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Prostitution und der 4000 Jahre alte Kampf
und die Doppelmoral
aktualisiert am 29.9.2017

Dies ist eigentlich ein Thema, daß schon seit 4000 Jahren kreuz und quer diskutiert wird. Mal war eine Hure eine hochangesehene Frau und zwischendurch sind Huren auf dem Scheiterhaufen gelandet.
Mal waren sie nützlich für die Mächtigen, mal waren sie Gift für die Herrschenden!
Es ist schon interessant, daß in unserer angeblich ach so aufgeklärten Zeit immer noch Diskussionen über Moral und Anstand genau über das Thema Sex zu finden sind.
Anscheinend herrscht eine Doppelmoral die seinesgleichen sucht gerade zur Zeit.

Zwischendurch fällt mir da gerade ein Ausspruch von Marlene Dietrich ein: Keine Frau kann so blond sein, DAFÜR nichts zu verlangen.





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Die folgenden Pressemeldungen verstehen sich als chronologischer und geschichtlicher Überblick was im Laufe der Jahre passiert ist. Manche Sammlungen reichen mittlerweile aus um ganze wissentschaftliche Bücher zu schreiben. Die Kommentare bei den Schlagzeilen sind in ROT markiert und bedeuten nicht, daß sie im Artikel auch zu finden sind. Sicherheitskopien existieren natürlich, falls die Zensurkeule zugeschlagen haben sollte!

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Pressemeldungen 2017

3.7.2017
Prostitution
Journalistenwatch: Renate Sandvoß: Schluss mit lustig im Puff

Als Hamburger Deern wie ich, ist man ja eigentlich mit allen Wassern gewaschen. Da liebt man seine Heimatstadt an der Elbe von ganzem Herzen: die idyllische Alster, den feinen Stadtteil Blankenese mit seinen luxuriösen Häusern am Elbhang, die noble Milchstraße mit ihren edlen Karossen, den rustikalen Hamburger Fischmarkt und natürlich auch die vielseits besungene und gepriesene Reeperbahn auf St. Pauli. Wie oft bin ich hier nach einem Operettenbesuch noch ein wenig entlang geschlendert, habe mich von der fröhlichen, beschwingten Atmosphäre mitreißen lassen und das lustige Treiben beobachtet. Doch seit dem 1. Juli 2017 ist Schluss mit lustig auf der sündigen Meile!

21.6.2017
Prostitution
Epochtimes: Prostituierte ziehen vor BVerfG: Schutzgesetz führt zu „Totalüberwachung der Sexdienstleisterinnen“

Prostituierte, Bordellbetreiber und Freier wehren sich gegen das Prostituiertenschutzgesetz: Das Gesetz führe zu einer Totalüberwachung der Sexdienstleisterinnen und sei ein verfassungswidriger Eingriff in deren Berufsfreiheit, heißt es in der Klageschrift.

Das Gesetz führe zu einer Totalüberwachung der Sexdienstleisterinnen und sei ein verfassungswidriger Eingriff in deren Berufsfreiheit, heißt es in der Klageschrift. Sie wurde am Mittwoch in Karlsruhe unter anderem von der Organisation Doña Carmen vorgestellt, die sich für die sozialen und politischen Rechte der Prostituierten einsetzt.

Das umstrittene Gesetz tritt am 1. Juli in Kraft und bestimmt unter anderem, dass Prostituierte sich behördlich und mit Lichtbild zu registrieren haben. Die Anmeldung wird allen Gemeinden und Ländern mitgeteilt, in denen sie arbeiten wollen. Der Richter am Verfassungsgerichtshof von Berlin, Meinhard Starostik, verfasste die Klageschrift und sieht in der amtlichen Registrierung eine „Berufszulassung“.


17.6.2017
Prostitution
Journalistenwatch: Sex & Gesetz: Die staatlichen Gummiprüfer

Berlin – Am 1. Juli tritt das neue Gesetz zum Schutz von Prostituierten in Kraft. Dennoch wird es von den meisten Ländern nicht umgesetzt werden. Lediglich Nordrhein-Westfalen hat die Voraussetzungen für einen pünktlichen Start geschaffen. Nicht ganz klar sei vielen Landesregierungen, wie beispielsweise die Einhaltung einer Kondompflicht überprüft werden soll, sagte die rheinland-pfälzische Frauenministerin Anne Spiegel dem „Focus“.

„Äußerst ärgerlich“ nannte es die Grünen-Politikerin, dass der Bund „zentrale Vorgaben erst quasi in letzter Minute präsentiert“. Bitten der Länder um Aufschub seien zurückgewiesen worden. „Das Gesetz ist ein bürokratisches Monster und wird viel Geld kosten“, sagte Spiegel. Das Familienministerium in Berlin verwahrte sich gegen die Vorwürfe.


8.1.2017 https://www.welt.de/vermischtes/article160957590/Gruene-fordern-fuer-Pflegeheime-Prostituierte-auf-Rezept.html
Pflegebedürftigen sollen Dienste von Prostituierten per Rezept bezahlt werden, fordert die pflegepolitische Sprecherin der Grünen. Jedoch sollen die Voraussetzungen streng sein. Vorbild für das Konzept sind die Niederlande.

Pressemeldungen 2016

16.8.2016 www.welt.de/politik/deutschland/article157677628/Wenn-die-Flucht-nach-Europa-im-Bordell-endet.html

Tausende junge Mädchen aus Nigeria fliehen jedes Jahr aus ihrer Heimat. Sie flüchten vor der Armut – oder dem Terror von Boko Haram. In Europa landen sie meist in Bordellen oder auf dem Strich.

11.8.2016 https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/bordellbesitzer-laesst-moscheegemeinde-auflaufen/

PINNEBERG. Ein Bordellbetreiber im schleswig-holsteinischen Pinneberg hat die Kritik der örtlichen Türkisch-Islamischen Gemeinde an seinem Geschäft zurückgewiesen. Die Gemeinde, deren Moschee gegenüber dem Bordell liegt, hatte sich über angebliche Belästigungen durch nackte Prostituierte beschwert und befürchtet, daß Eltern ihre Kinder nicht mehr in die Gemeinde brächten.

7.7.2016 www.tagesspiegel.de/politik/prostitutionsgesetz-bundestag-beschliesst-anmeldepflicht-fuer-prostituierte/13845856.html

Der Bundestag hat am Donnerstag ein ganzes Bündel von Maßnahmen beschlossen, das Prostituierte in Deutschland umfassend schützen soll. Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig (SPD) sagte, das Gesetz biete den betroffenen Frauen einen besseren Schutz vor Gewalt, Ausbeutung und Zwang. Die Opposition beklagte hingegen, genau diese Ziele würden verfehlt.

7.6.2016 www.welt.de/politik/deutschland/article156010494/Sogar-fuer-Gangbang-Partys-mit-Schwangeren-wird-geworben.html
"Pervertierter Markt": Ärzte beklagen, dass Hochschwangere als Prostituierte arbeiten. Die Union will den Schutz betroffener Frauen stärken: Das Geschäft gehöre wegen der Würde der Kinder verboten.
Mein Gott, das ist doch ein alter Hut. Das wurde vor 50 Jahren schon gemacht! Aber jetzt erst entdecken unsere Moralisten das! Das Problem dabei ist nur, daß so etwas größtenteils im privaten Rahmen abläuft!

5.6.2016 www.welt.de/politik/deutschland/article155937760/Polizeipraesident-lockert-Zuegel-fuer-Berliner-Strassenstrich.html
Mitten in der Hauptstadt bieten Prostituierte ihre Dienste an. Das Gebiet gilt nicht mehr als "kriminalitätsbelasteter Ort". Beamte sind entsetzt: "Eine harte Hand ist in Berlin dort nicht gewollt."
Dieser Artikel ist ein Riesenschmarrn! Das ist bereits ALLES durch Gesetze geregelt!

2.6.2016 www.welt.de/politik/deutschland/article155882511/Prostituierte-kaempfen-gegen-Zwangskondomisierung.html
Sexarbeiterinnen ziehen gegen die Neuregelung ihres Gewerbes zu Felde, über die der Bundestag am Donnerstag berät. Ein allgemeines Prostitutionsverbot würden vor allem jüngere Deutsche begrüßen.
Dieser Artikel ist ein riesengroßer Blödsinn. Wenn man alle Gesetzestexte entsprechend anwendet braucht es dafür kein neues Gesetz! Es ist alles bereits Vorschrift!

24.3.2016
de.sputniknews.com/gesellschaft/20160323/308663418/kabinett-prostituierte-schuetzen.html

Die Bundesregierung hat ein neues Prostituiertenschutzgesetz auf den Weg gebracht. Es klingt zwar gut, dass die Beschäftigten in ihrem gefährlichen Job mehr Schutz bräuchten. Die neuen Regelungen stoßen jedoch nicht auf die erhoffte Zustimmung bei den Betroffenen - im Gegenteil.


2.2.2016 www.zeit.de/politik/deutschland/2016-02/prostitutionsgesetz-einigung-reform-schutz-sexarbeiter-kondompflicht
Die große Koalition hat sich auf ein lang geplantes Prostitutionsgesetz geeinigt: Die Kondompflicht soll kommen, ebenso wie die Überprüfung von Bordellbetreibern.

2016 www.spiegel.de/sptv/a-188648.html
Gegen die Stimmen der Union hatten die Bundestagsfraktionen von SPD, Grünen, FDP und PDS Ende vergangenen Jahres das schwammig formulierte Paragrafenwerk verabschiedet. Doch landauf, landab entpuppt sich das gutgemeinte Gesetz als Flop. Es gehe schlicht an der Wirklichkeit im Milieu vorbei, berichten Ermittler der Kripo. Selbst viele der Prostituierten halten die Idee von der sozialversicherten "Sex-Arbeiterin" für praxisfern: Die Frauen wollen lieber Schwarzgeld verdienen.






Pressemeldungen 2015

26.11.2015
www.welt.de/politik/deutschland/article149324203/Idiotentest-fuer-Prostituierte-ist-vom-Tisch.html

Seit Jahren streitet die Koalition über die Neuordnung der Prostitution. Jetzt hat das Familienministerium den Gesetzentwurf zusammengestrichen. Die Union findet: "Menschenhändler werden sich freuen."

16.6.2015 www.n-tv.de/politik/Prostituierte-sollen-Kunden-waehlen-koennen-article15534856.html
Nach langen Diskussionen ist das neue Prostitutionsgesetz da: Bordellbetreiber müssen nun ein Geschäftskonzept vorlegen. Auch dürfen sie nicht einschlägig vorbestraft sein. Prostituierte hingegen sollen freier wählen können, welche Leistungen sie anbieten.





Dokus und Essays

Gesetzte und Infos
www.kaufmich.com/magazin/das-prostitutionsgesetz-kommt/

Und zwar im Juli 2017. Gestern einigte sich die Regierungskoalition auf die Kernpunkte des geplanten Gesetzes. Wir hatten bereits hier im Magazin darüber informiert, aber möchten Euch nochmal die wichtigsten Punkte dazu vorstellen:























































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