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Prostitution, der 4000 Jahre alte Kampf
und die Doppelmoral
aktualisiert am 6.4.2021

Dies ist eigentlich ein Thema, daß schon seit 4000 Jahren kreuz und quer diskutiert wird. Mal war eine Hure eine hochangesehene Frau und zwischendurch sind Huren auf dem Scheiterhaufen gelandet.
Mal waren sie nützlich für die Mächtigen, mal waren sie Gift für die Herrschenden!
Es ist schon interessant, daß in unserer angeblich ach so aufgeklärten Zeit immer noch Diskussionen über Moral und Anstand genau über das Thema Sex zu finden sind.
Anscheinend herrscht eine Doppelmoral die seinesgleichen sucht gerade zur Zeit.

Zwischendurch fällt mir da gerade ein Ausspruch von Marlene Dietrich ein: Keine Frau kann so blond sein, DAFÜR nichts zu verlangen.



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Die folgenden Pressemeldungen verstehen sich als chronologischer und geschichtlicher Überblick was im Laufe der Jahre passiert ist. Manche Sammlungen reichen mittlerweile aus um ganze wissentschaftliche Bücher zu schreiben. Die Kommentare bei den Schlagzeilen sind in ROT markiert und bedeuten nicht, daß sie im Artikel auch zu finden sind. Sicherheitskopien existieren natürlich, falls die Zensurkeule zugeschlagen haben sollte!

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Pressemeldungen 2017 + 2018 + 2019 + 2020 + 2021




24.3.2021
Prostitution
Junge Freiheit: Gefälschte Dokumentation über Prostituierte
„Authentischer als die Realität“


Es ist nicht ungewöhnlich, daß sich Filmemacher nachgestellter Spielszenen bedienen, um ihr Thema eindringlicher zu vermitteln. Erinnert sei an die zahllosen Filme über Persönlichkeiten des Dritten Reiches aus der Fabrikation von Guido Knopp. Solange solche Passagen entsprechend kenntlich gemacht sind, ist das ein akzeptiertes Stilmittel und nicht kritikwürdig. Unseriös wird es, wo auf solche Hinweise verzichtet wird. Und peinlich ist es für die Verantwortlichen, wenn dieses Verwischen von Dokumentation und Spielfilm auffliegt.

Darüber stolperte nun die Dokumentarfilmerin Elke Margarete Lehrenkrauss mit ihrem Werk „Lovemobil“, das das Schicksal von Prostituierten in Wohnmobilen an niedersächsischen Landstraßen thematisiert. Nachdem Recherchen der NDR-Redaktion STRG_F ergeben hatten, daß Teile der angeblichen Dokumentation inszeniert waren, räumte Lehrenkrauss ein, daß die beiden Protagonistinnen keine echten Huren, sondern Darstellerinnen waren. Der Sender, der an der Produktion beteiligt war, distanzierte sich von der Regisseurin.


7.2.2021
Prostitution
RT: Sexarbeiter-Verbände: "Sexarbeit ist momentan eine kriminelle Handlung"

Der Lockdown entzieht Sexarbeitern ihre Lebensgrundlage. Seit November 2020 sind Bordelle und erotische Dienstleister bundesweit geschlossen. In vielen Bundesländern durften Sexarbeiter erst seit August 2020 wieder arbeiten, denn in manchen gilt bereits seit März 2020 ein Verbot für die Ausübung erotischer Dienstleistungen. Ihre Notlage treibt viele Sexarbeiter dazu, sich online als Solo-Prostituierte anzubieten oder sich illegal auf dem Straßenstrich zu betätigen – mit hohem Risiko für Krankheiten und Gewalt von Freiern.

12.11.2020
Prostitution
Infosperber: «Hinter fast jeder Frau steht ein Mann, der profitiert» (2)

Viele argumentieren, man könne freiwillige von unfreiwilliger Prostitution trennen. Nicht aber in der Realität, sagen Fachleute.

Freiwillige Prostitution gilt in Deutschland und der Schweiz als Job wie jeder andere. Wenn man Prostituierten zuhört, tönt dies anders. Die Journalistin Aline Wüst hat zwei Jahre lang in Bordellen und auf dem Strich recherchiert und hörte erschütternde Berichte. Ihr Fazit: Es gibt kaum Prostitution ohne Zwang (1. Teil).

Für die Polizei ist es schwer, Opfer von unfreiwilliger Prostitution zu identifizieren, sagt Simon Steger, Chef Fachgruppe Sexualdelikte bei der Kriminalpolizei Luzern im Buch «Piff, Paff, Puff» über Prostitution in der Schweiz. «Die meisten Menschen denken, es sei schwarz oder weiss. Hier die Zwangsprostitution, da die normale Prostitution. Dabei ist alles viel fliessender.»

«Die Ketten sind im Kopf»


22.10.2020
Prostitution
So ein Schwachsinn
Infosperber: «Sich zu prostituieren geht nicht ohne Drogen»

Politik und Hilfsorganisationen sagen, Prostitution sei ein Job wie jeder andere. Wenn man Prostituierten zuhört, tönt dies anders.

Es gibt kaum Prostitution ohne Zwang, lautet das Fazit von SonntagsBlick-Reporterin Aline Wüst. Sie hat mit über 100 Prostituierten gesprochen und ihre Aussagen im Buch «Piff, Paff, Puff» veröffentlicht. Zuerst hörte Wüst nur Floskeln. Erst mit der Zeit vertrauten sich die Prostituierten der Reporterin an.

«Diese Tätigkeit erschüttert dich im Innersten»

 
8.9.2020
Prostitution
Epochtimes: NRW: Oberverwaltungsgericht kippt Prostitutionsverbot – Bordelle dürfen wieder öffnen

In Nordrhein-Westfalen und den Bundesländern Hamburg, Bremen, Niedersachsen sowie Schleswig-Holstein dürfen Bordelle wieder öffnen. Das nordrhein-westfälische Oberverwaltungsgericht in Münster kippte am Dienstag nach eigenen Angaben im Eilverfahren das im Zuge der Coronakrise erlassene Prostitutionsverbot ab sofort.

Die vier norddeutschen Länder verständigten sich laut dem Hamburger Senat auf eine stufenweise Lockerung ab Dienstag kommender Woche, um Illegalität zu verhindern und vermeidbare Infektionsrisiken zu reduzieren.

 
3.9.2020
Prostitution
Epochtimes: Gericht: Bordelle in Sachsen-Anhalt dürfen öffnen – Abstands- und Hygieneregeln müssen eingehalten werden

In Sachsen-Anhalt dürfen Bordelle einem Gerichtsurteil zufolge wieder öffnen. Die ausnahmslose Schließung stelle derzeit keine notwendige Schutzmaßnahme im Kampf gegen das Coronavirus mehr dar, entschied das Oberverwaltungsgericht (OVG) in Magdeburg am Donnerstag. Der Eingriff in die Berufsfreiheit der Bordellbetreiber und der Prostituierten sei nicht verhältnismäßig.

3.9.2020
Prostitution
Epochtimes: Kölner Großbordell „Pascha“ ist pleite

Das "Pascha" in Köln, das als eines der größten Bordelle in Europa gilt, ist Medienberichten zufolge pleite. Er habe den Insolvenzantrag beim Amtsgericht eingereicht, sagte Geschäftsführer Armin Lobscheid der Zeitung "Express".

Das „Pascha“ in Köln, das als eines der größten Bordelle in Europa gilt, ist Medienberichten zufolge pleite. „Es ist irgendwie unvorstellbar, aber ich habe den Insolvenzantrag am Dienstag beim Amtsgericht eingereicht – wir sind am Ende“, sagte Geschäftsführer Armin Lobscheid der Zeitung „Express“, wie diese am Donnerstag online berichtete. Ein Sprecher des Kölner Amtsgerichts bestätigte dem Westdeutschen Rundfunk den Eingang des Antrags.


2.9.2020
Prostitution
Deutsch.RT: Sex mit Corona-Auflagen: Berliner Bordelle dürfen wieder öffnen

Beinahe hätte Corona dem ältesten Gewerbe der Welt den Todesstoß versetzt. Fast ein halbes Jahr lang durften Bordelle keine Sex-Dienstleistungen anbieten. Doch nun kann die Branche aufatmen. Seit dem 1. September ist in Berlin käuflicher Geschlechtsverkehr wieder erlaubt.

Zuvor hatte der Senat seinen Drei-Stufen-Plan zur Wiedereröffnung von Bordellen vorgestellt. So wurden ab dem 8. August zunächst sexuelle Dienstleistungen ohne Geschlechtsverkehr wieder erlaubt. Nun darf es unter bestimmten Auflagen auch eingehender zur Sache gehen. Es gelten strenge Hygieneregeln: Mundschutz, nur Eins-zu-Eins-Kontakte, kein Küssen oder sonstige gesichtsnahe Praktiken. Und ganz viel Desinfektionsmittel.


19.8.2020
Prostitution
Epochtimes: Koblenzer Gericht bestätigt Prostitutionsverbot in Wohnhausanlage

In einem Mehrparteien-Wohnhaus dürfen einem Urteil des Landgerichts im rheinland-pfälzischen Koblenz zufolge auch Eigentümer ihre Wohnungen nicht zur Ausübung von Prostitution nutzen.

Wechselnde Freier und spärlich bekleidete Prostituierte seien eine „Belastung für die Hausgemeinschaft“ und schadeten dem Ansehen der Wohnanlage, urteilte das Gericht laut einer Mitteilung vom Mittwoch. Das Urteil erging demnach bereits am Montag und bestätigte die vorherige Einschätzung des Amtsgerichts.

Die Klägerin und Eigentümerin der Wohnung hatte Berufung gegen das erstinstanzliche Urteil eingelegt und dabei argumentiert, die Prostitution sei „diskret“ und damit in Bahnhofsnähe zulässig. Das sahen die zuständigen Richter anders.


15.8.2020
Prostitution
Journalistenwatch: Stoßgebete wurden erhört: Bordelle öffnen wieder – Sado-Maso ist das neue Normal

Dem „Drängen“ des horizontalen Gewerbes und seiner männlichen Kernklientel gibt die Politik trotz des Corona-Dauerthemas nun doch nach – vermutlich befürchtet man sonst schädliche Abreaktionen durch sonstige Ventile, durch steigende Fallzahlen von Vergewaltigungen oder häusliche Gewalt: Die Puffs sollen wieder öffnen – doch mit einem Konzept, das wie Realsatire wirkt.

6.8.2020
Prostitution
Deutsch.RT: Erleichterung im Sexgewerbe: Berlin lockert Verbot der Prostitution

Seit Beginn der Corona-Pandemie und dem Lockdown im März ist Prostitution deutschlandweit verboten. In Berlin werden die Vorschriften nun gelockert. Ab Samstag können Bordelle in der Hauptstadt wieder Kunden empfangen, allerdings ist Sex vorerst noch untersagt.

Sexarbeit wird in Berlin schrittweise wieder erlaubt. Das hat der Berliner Senat entschieden. Demnach dürfen sexuelle Dienstleistungen ohne Geschlechtsverkehr ab dem 8. August wieder angeboten werden. Das betrifft etwa Domina-Studios. Ab dem 1. September sollen dann unter strengen Hygieneauflagen auch sexuelle Dienstleistungen mit Geschlechtsverkehr wieder zulässig sein, teilte die Gesundheitsverwaltung mit.


4.8.2020
Prostitution
Danisch: Bordell, nur ohne Bumsen

Leser fragen – Danisch weiß es auch nicht.

Ein Leser trägt vor:

Berlin erlaubt wieder Bordellbesuche – aber nur ohne Geschlechtsverkehr.

Seit Beginn der Corona-Pandemie und dem Lockdown im März ist Prostitution deutschlandweit verboten. In Berlin nun aber werden die Vorschriften gelockert. Ab Samstag können Bordelle in der Hauptstadt wieder Kunden empfangen, allerdings ist Sex vorerst noch untersagt.

Während Anbieter anderer “körpernaher Dienstleistungen” wie Kosmetikstudios und Friseure längst wieder unter Auflagen geöffnet haben, befinden sich Bordelle nach wie vor im Corona-Lockdown. Das soll sich am Samstag zumindest in Berlin schon einmal ändern. Dort ist Prostitution dann nämlich wieder erlaubt – jedoch ohne Geschlechtsverkehr.

„Körpernahe Dienstleistungen”

Die Frage schwebt förmlich in der Luft, was die dann da eigentlich machen.


30.7.2020
Prostitution
Epochtimes: Zahl der gemeldeten Prostituierten in Deutschland gestiegen

In Deutschland waren Ende vergangenen Jahres rund 40.400 Prostituierte nach dem Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG) gemeldet. Das teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag nach der dritten jährlichen Erhebung der Prostituiertenzahlen mit. Demnach zählten die Behörden 2.170 gesetzlich lizenzierte Prostitutionsgewerbe. Wegen der teilweise „noch im Aufbau befindlichen Verwaltungsstrukturen“ im Zusammenhang mit dem seit 2017 gültigen Gesetz seien die Zahlen aber nur schwer vergleichbar.

27.7.2020
Prostitution
Corona
Deutsch.RT: Corona und "Sexkaufverbot": Prostituierten droht Existenzverlust (Video)

Wegen der Corona-Pandemie gilt für Prostituierte derzeit ein Arbeitsverbot. Organisationen wie Terre des Femmes und die Frauen-Union der CDU wollen, dass das so bleibt – und fordern ein "Sexkaufverbot", die Einführung des sogenannten "Nordischen Modells".

Dieses stellt den Kauf von Prostituierten unter Strafe. Aus Sicht der Frauen-Union arbeiten die meisten Frauen aus Verzweiflung als Prostituierte. Die Gewerkschaft der Polizei und der Berufsverband erotische und sexuelle Dienstleistungen glauben jedoch nicht, dass ein "Sexkaufverbot" den Betroffenen helfen könnte. Das Gegenteil sei der Fall.

Es gibt keine verlässlichen Zahlen darüber, wie viele Menschen in Deutschland in der Sexbranche tätig sind. Im Rahmen des Prostituiertenschutzgesetzes hatten sich bis Ende 2018 rund 33.000 Menschen offiziell angemeldet. Die tatsächliche Zahl wird jedoch viel höher geschätzt.


12.7.2020
Prostitution
Corona
Journalistenwatch: Sex nur mit Ständer und Maske? Escort-Service in Corona-Zeiten

Es ist eine der brennendsten Fragen rund um die Corona-Ausnahmetatbestände – und berührt eine der zentralsten Dienstleistungen überhaupt: Prostitution ist zwar aus Hygienegründen in den meisten Städten nur unter strikten Auflagen gestattet – doch wie sieht es bei Sexdienstleistungen „on demand“, etwa durch Escort-Services aus?

Anscheinend gelten hier andere Maßstäbe –  wie nun das Verwaltungsgericht Schwerin urteilte. Nach Ansicht der Richter dürfen die Callgirls und Edelkurtisanen auf Abruf auch in Corona-Zeiten ihrer Tätigkeit als Escort-Damen nachgehen – allerdings nur, solange sie ihre Kunden „zuhause aufsuchen oder in Hotels treffen“. Wo sonst? Diese Entscheidung dürfte vor allem für Gastronomen und Vertreter es stationären horizontalen Gewerbes interessant sein – da in diesem Fall ja wohl keine Registrierung der Kunden erfolgt, wie dies bei jedem Kneipenbesuch der Fall ist.


30.5.2020
Prostitution
Schweiz
Deutsch.RT: Maske, Abstand, offene Türen: Schweizer Sexgewerbe soll unter bizarren Einschränkungen wieder öffnen

Sexarbeitende sollen in der Schweiz im Juni ihre Arbeit wieder aufnehmen dürfen. Obwohl die soziale Distanz in der Erotikbranche kaum eingehalten werden kann, legen Fachstellen bestimmte Richtlinien vor. Unter anderem sollen nicht mehr alle Sexstellungen erlaubt sein.

Mit zahlreichen Einschränkungen sollen Sexarbeitende in der Schweiz im Juni ihre Arbeit wieder aufnehmen dürfen. Prokore, der Schweizer Zusammenschluss von Beratungsstellen für Sexarbeitende, legte konkrete Schutzmaßnahmen bei allen sexuellen Dienstleistungen vor.


29.5.2020
Prostitution
Corona
Journalistenwatch: „Puffmutter“: Öffnet endlich wieder die Bordelle, wir sind keine Superspreader!

Berlin – Die Berliner Bordellbesitzerin Elke Winkelmann, Mitverfasserin eines offenen Briefs des Bundesverbands Sexuelle Dienstleistungen e.V., wehrt sich gegen Vorwürfe aus der Politik, Prostitution habe in der Corona-Pandemie die Wirkung eines Superspreaders. „Wir haben klar gesagt, das ist eine Lüge. Da geht wohl die Fantasie durch mit Leuten, die die Branche nicht kennen“, sagte Winkelmann dem Nachrichtenportal Watson.

26.4.2020
Prostitution
Corona
Mexico
Deutsch.RT: Mitten in Corona-Pandemie: Mexikanische Sexclubs offerieren "Lieferservice"

Menschenrechtler in Mexiko sind fassungslos: Sexclubs sollen trotz der Corona-Pandemie gegen fundamentale Sicherheitsregeln verstoßen. Offenbar können sich Kunden einen "Tabledance" oder auch sexuelle Dienstleistungen einfach nach Hause bestellen.

Mexikos Nationale Menschenrechtskommission drängt die Behörden dazu, eine Untersuchung gegen Nachtclubs im Land einzuleiten. Der Vorwurf: Sie sollen mitten in der grassierenden Corona-Pandemie eine Art "Lieferservice" für sexuelle Aktivitäten anbieten.


23.4.2020
Prostitution
Satire
alles-schallundrauch: Die neue Realität auf dem Strassenstrich

Während des Lockdowns und der Ladenschliessung in Zeiten des Coronavirus verändern sich die Notwendigkeiten

12.4.2020
Prostitution
Pornographie
Deutsch.RT: Wegen Jugendschutz: Pornhub in Deutschland bald abgeschaltet?

Dass schon Zehnjährige im Netz ungehindert harte Pornografie "konsumieren" können, wollen Medienaufseher in Deutschland nun nicht länger hinnehmen. Sie legen sich dafür auch mit den ganz Großen der Branche an und drohen sogar mit der Abschaltung von Internet-Portalen.

"Der Jugendschutz macht keinen Sinn, wenn jedes Kind vom Kikaninchen zu Pornhub wechseln kann." Medienaufseher Tobias Schmid ist die aktuelle Situation und die jahrelange Hinhaltetaktik der Porno-Branche hörbar leid. "Wenn wir einerseits im Fernsehen jeden Trailer kontrollieren, Kinder im Netz aber ungefiltert mit abnormalen Sexualpraktiken konfrontieren, können wir es auch sein lassen."


8.4.2020
Prostitution
Pornografie
Epochtimes: Schwer jugendgefährdend – Offensive gegen Porno-Portale

Dass schon Zehnjährige im Netz ungehindert harte Pornografie konsumieren können, wollen Medienaufseher in Deutschland nicht länger hinnehmen. Nun legen sie sich mit den Großen der Branche an.

„Der Jugendschutz macht keinen Sinn, wenn jedes Kind vom Kikaninchen zu Pornhub wechseln kann.“ Medienaufseher Tobias Schmid ist die aktuelle Situation und die jahrelange Hinhaltetaktik der Porno-Branche hörbar leid.


7.4.2020
Prostitution
Corona
Frankreich
Epochtimes: Frankreichs Prostituierte fordern Notfallfonds wegen Corona-Krise

Frankreichs Prostituierte verdienen wegen der Ausgangssperren in der Corona-Krise nichts mehr. Sie gelten auch nicht als Selbständige, die ein Anrecht auf Unterstützungszahlungen haben.

Prostituierte in Frankreich haben die Regierung um Hilfe in der Corona-Krise gebeten. Die Prostituierten seien durch die Ausgangssperre besonders hart getroffen, erklärte die Organisation „Roter Regenschirm“, welche die Interessen von Sexarbeiterinnen vertritt, am Montag in einem Brief an Präsident Emmanuel Macron. Notwendig sei ein Notfallfonds, um die Prostituierten für ihre Einkommensverluste zu entschädigen. Viele befänden sich in einer Situation „extremer finanzieller Unsicherheit“.


31.3.2020
Prostitution
Deutsch.RT: Entmenschlichte Sexualität: Über das Elend der Pornografie

Die Pornoindustrie hat inzwischen nahezu alles trojanisiert, was man unter Eros, Liebe und Sex versteht. Es geht ihr dabei aber nicht nur um Milliardenprofite, sondern um die systematische Zerstörung von Menschen und deren Beziehungen.

von Wolf Reiser

Warnung: Dieser Artikel enthält zum Teil Beschreibungen sexueller Handlungen sogenannter Hardcore-Pornos, die verstörend wirken können. 


20.3.2020
Prostitution
Deutsch.RT: Flaute in der Sexarbeit – Bordelle schließen wegen Corona-Krise (Videoreportage)

Deutschland schottet sich im Zuge der Corona-Pandemie ab. Das trifft jeden, auch das horizontale Gewerbe. Seit vergangenem Samstag sind in Berlin und anderen Bundesländern alle Bordelle geschlossen. Dem Rotlichtmilieu gehen buchstäblich die Lichter aus.

20.3.2020
Prostitution
Deutsch.RT: Die Liebe in den Zeiten der Corona: Bordelle schließen, mehr Zugriffe auf Pornoseiten

Die Liebe hat es schwer in Zeiten des Corona-Virus, zumindest die käufliche: Bordelle müssen schließen, Prostituierte verdienen kein Geld mehr und können ihre Miete nicht bezahlen. Eine beliebte Anlaufstelle in der Ausnahmesituation sind Pornoseiten.

Escort-Services vermitteln teilweise keine Damen mehr. Besonders dramatisch ist die Situation für Prostituierte. "Die Frauen verdienen kein Geld mehr", sagt Hedwig Christ von der Nürnberger Beratungsstelle Kassandra. Seit Anfang der Woche riefen dort ständig verunsicherte Frauen an, die nicht mehr wüssten, wie es weitergehen soll. Viele der Prostituierten wohnen in den Bordellen und können jetzt keine Miete mehr bezahlen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes arbeiteten Ende 2018 offiziell 32.800 Prostituierte in Deutschland


19.10.2019
Asyl
Prostitution
Epochtimes: Menschenhändler, Prostitution und Voodoo-Zauber: So werden Afrikanerinnen zu deutschen Sexsklavinnen

"Wenn ich weglaufe, werde ich sterben. Wenn ich mit der Polizei spreche, wird der Zauber mich töten. Wenn ich meine Schulden nicht zurückzahle, wird der Schwur mich und meine ganze Familie finden und bestrafen." So lautete der Eid, den ein Priester einer 28-Jährigen in Nigeria abnahm. Dann machte sie sich auf die Reise über Lampedusa bis hin nach Deutschland, in den "Puff Europas".

15.10.2019
Prostitution
Danisch: Übergeschnappt

Die SPD Baden-Württemberg will
die Prostition verbieten.

Na, dann mal viel Erfolg… (Wollten die nicht ausdrückliche Zustimmung zum Sex? War nicht die Annahme von Geld eine der wenigen eindeutigen Einwilligungen?)


25.9.2019
Prostitution
Wo sollen die armen Kerls sonst noch hin bitte
Epochtimes: „Zwangsprostitution per Gesetz legalisiert“: Lauterbach will Verbot der Prostitution

Der Kandidat für den SPD-Vorsitz Karl Lauterbach hat ein Verbot der Prostitution in Deutschland gefordert. „Prostitution trägt in Deutschland Züge einer modernen Form von Versklavung“, sagte der Gesundheitsexperte dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Mittwochausgabe). „Wir können nicht einerseits Frauenrechte einfordern und andererseits Zwangsprostitution per Gesetz legalisieren. Das geschieht aktuell aber.“

Einen Ausweg sehe er darin, „die Freier zu bestrafen, die Frauen aber nicht“, so Lauterbach, der ankündigte, einen entsprechenden Vorschlag in den Bundestag einbringen zu wollen. Vorbild für eine neue Gesetzgebung in Deutschland könne das sogenannte nordische Modell sein: Es beinhaltet ein Sexkaufverbot.


13.9.2019
Prostitution
Epochtimes: Prostitution: Bundesjustizministerin Lambrecht will Freier nicht bestrafen

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) will Freier nicht generell bestrafen und lehnt deshalb die zuletzt von Unionspolitikern geforderte Einführung des „nordischen Modells“ bei Prostitution ab.

Wir haben über Prostitution schon mehrere Male beraten, auch im Zusammenhang mit dem Thema Menschenhandel“, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagsausgaben). „Und wir haben uns dafür entschieden, die rechtliche Stellung von Prostituierten zu verbessern, damit sie leichter aus ihrer Situation herauskommen können.“


9.7.2019
Prostitution
NL
Epochtimes: Und täglich lockt das Weib – in Amsterdam bald nicht mehr?

Menschenhandel, Geldwäsche, Betrug. Amsterdams Bürgermeisterin will der organisierten Rotlichtkriminalität den Garaus machen und den Stadtbezirk in ein „ruhiges, sauberes und lebenswerteres“ Rotlichtviertel verwandeln.

9.8.2018
Prostitution
Infosperber: Prostitution – Kein Gewerbe wie jedes

Sex ohne Verliebtheit und gegenseitiges Begehren als bezahlbare Dienstleistung = Entwertung von Sexualität als Lebenselixier

Red. Die Frauenzentrale Zürich hat im Juni mit der Kampagne «Stopp Prostitution» die Diskussion über das schwedische Prostitutionsverbot neu lanciert. Aus diesem Anlass stellt Infosperber den Beitrag «Prostitution – Kein Gewerbe wie jedes» vom 15. März 2015 noch einmal online.

Carola Meier-Seethaler ist Erstunterzeichnerin des «Appells gegen Prostitution», initiiert von Alice Schwarzer im Oktober 2013. Sie hat sich als Philosophin und Psychologin immer wieder mit patriarchalen Strukturen und Denkmustern unserer Kultur beschäftigt, insbesondere in ihrem Hauptwerk «Ursprünge und Befreiungen – Eine dissidente Kulturtheorie».


5.8.2018
Prostitution
Infosperber: Exportschlager «Prostitutionsverbot»?

Schweden hat 1999 die Prostitution verboten. Für die Regierung ein Erfolgsmodell. Aber es gibt auch Kritik.

Red. Die Frauenzentrale Zürich hat im Juni mit der Kampagne «Stopp Prostitution» die Diskussion über das schwedische Prostitutionsverbot neu lanciert. Aus diesem Anlass stellt Infosperber den Beitrag «Exportschlager ‹Prostitutionsverbot›» vom 17. März 2015 noch einmal online.


4.5.2018
Prostitution
Deutsch.RT: Neuseeland streicht Prostitution wieder aus der Liste beruflicher Qualifikationen für den Visaantrag

Kehrtwende: Eine gewisse Erfahrung in der Sexindustrie wird einem künftig nicht mehr helfen, um eine Aufenthaltsbewilligung in Neuseeland zu bekommen. Die erst jüngst verlautbarte Ergänzung der beruflichen Qualifikationsliste für potenzielle Immigranten ist von der Migrationswebseite des Landes verschwunden.

Die Nachricht, dass die Prostitution auf die Liste der beruflichen Qualifikationen für eine mögliche Einwanderung nach Neuseeland aufgenommen wurde, sorgte letzte Woche für Schlagzeilen. Während Experten darauf hinwiesen, dass es Einwanderungswilligen trotzdem schwer fallen würde, ein Visum für die sogenannte Sexarbeit zu bekommen, scheinen die zuständigen Behörden es sich unterdessen selbst anders überlegt zu haben: Prostitution als berufliche Qualifikation verschwand aus der Berufsliste - ohne jegliche Erklärung dazu auf der Webseite.

25.4.2018
Prostitution
Deutsch.RT: Prostituiertenschutzgesetz in Berlin: Chaos in der Verwaltung und Zwangsprostitution auf Vormarsch

Wer wird alles Einsicht haben in die Daten der Frauen und Männer? 

Die Prostituiertenberatungsstelle "Hydra" sowie der Bundesverband erotische und sexuelle Dienstleistungen übten bereits in der Vergangenheit mehrmals scharfe Kritik am Gesetz. Es verletze die Grundrechte der Prostituierten, unter anderem das Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Der Verein "Hydra", die sich für rechtliche und soziale Gleichstellung von Prostituierten einsetzt, befürchtet zudem, dass einige Frauen diese Regelungen als Mittel staatlicher Kontrolle und Repression wahrnehmen könnten. "Hydra" betrachtet auch die vorgeschriebene Gesundheitsberatung sehr kritisch: "Dass ein Behördenmitarbeiter in einem halbstündigen Gespräch erkennen kann, welche der Personen in einer Zwangslage ist, bezweifele ich. Dafür braucht man eine Vertrauenssituation, die so schnell nicht herzustellen ist", sagte Simone Wiegratz, Leiterin der Prostituiertenberatungsstelle, in einem Interview mit dem Tagesspiegel.


3.7.2017
Prostitution
Journalistenwatch: Renate Sandvoß: Schluss mit lustig im Puff

Als Hamburger Deern wie ich, ist man ja eigentlich mit allen Wassern gewaschen. Da liebt man seine Heimatstadt an der Elbe von ganzem Herzen: die idyllische Alster, den feinen Stadtteil Blankenese mit seinen luxuriösen Häusern am Elbhang, die noble Milchstraße mit ihren edlen Karossen, den rustikalen Hamburger Fischmarkt und natürlich auch die vielseits besungene und gepriesene Reeperbahn auf St. Pauli. Wie oft bin ich hier nach einem Operettenbesuch noch ein wenig entlang geschlendert, habe mich von der fröhlichen, beschwingten Atmosphäre mitreißen lassen und das lustige Treiben beobachtet. Doch seit dem 1. Juli 2017 ist Schluss mit lustig auf der sündigen Meile!

21.6.2017
Prostitution
Epochtimes: Prostituierte ziehen vor BVerfG: Schutzgesetz führt zu „Totalüberwachung der Sexdienstleisterinnen“

Prostituierte, Bordellbetreiber und Freier wehren sich gegen das Prostituiertenschutzgesetz: Das Gesetz führe zu einer Totalüberwachung der Sexdienstleisterinnen und sei ein verfassungswidriger Eingriff in deren Berufsfreiheit, heißt es in der Klageschrift.

Das Gesetz führe zu einer Totalüberwachung der Sexdienstleisterinnen und sei ein verfassungswidriger Eingriff in deren Berufsfreiheit, heißt es in der Klageschrift. Sie wurde am Mittwoch in Karlsruhe unter anderem von der Organisation Doña Carmen vorgestellt, die sich für die sozialen und politischen Rechte der Prostituierten einsetzt.

Das umstrittene Gesetz tritt am 1. Juli in Kraft und bestimmt unter anderem, dass Prostituierte sich behördlich und mit Lichtbild zu registrieren haben. Die Anmeldung wird allen Gemeinden und Ländern mitgeteilt, in denen sie arbeiten wollen. Der Richter am Verfassungsgerichtshof von Berlin, Meinhard Starostik, verfasste die Klageschrift und sieht in der amtlichen Registrierung eine „Berufszulassung“.


17.6.2017
Prostitution
Journalistenwatch: Sex & Gesetz: Die staatlichen Gummiprüfer

Berlin – Am 1. Juli tritt das neue Gesetz zum Schutz von Prostituierten in Kraft. Dennoch wird es von den meisten Ländern nicht umgesetzt werden. Lediglich Nordrhein-Westfalen hat die Voraussetzungen für einen pünktlichen Start geschaffen. Nicht ganz klar sei vielen Landesregierungen, wie beispielsweise die Einhaltung einer Kondompflicht überprüft werden soll, sagte die rheinland-pfälzische Frauenministerin Anne Spiegel dem „Focus“.

„Äußerst ärgerlich“ nannte es die Grünen-Politikerin, dass der Bund „zentrale Vorgaben erst quasi in letzter Minute präsentiert“. Bitten der Länder um Aufschub seien zurückgewiesen worden. „Das Gesetz ist ein bürokratisches Monster und wird viel Geld kosten“, sagte Spiegel. Das Familienministerium in Berlin verwahrte sich gegen die Vorwürfe.


8.1.2017 https://www.welt.de/vermischtes/article160957590/Gruene-fordern-fuer-Pflegeheime-Prostituierte-auf-Rezept.html
Pflegebedürftigen sollen Dienste von Prostituierten per Rezept bezahlt werden, fordert die pflegepolitische Sprecherin der Grünen. Jedoch sollen die Voraussetzungen streng sein. Vorbild für das Konzept sind die Niederlande.

Pressemeldungen 2016

16.8.2016 www.welt.de/politik/deutschland/article157677628/Wenn-die-Flucht-nach-Europa-im-Bordell-endet.html

Tausende junge Mädchen aus Nigeria fliehen jedes Jahr aus ihrer Heimat. Sie flüchten vor der Armut – oder dem Terror von Boko Haram. In Europa landen sie meist in Bordellen oder auf dem Strich.

11.8.2016 https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/bordellbesitzer-laesst-moscheegemeinde-auflaufen/

PINNEBERG. Ein Bordellbetreiber im schleswig-holsteinischen Pinneberg hat die Kritik der örtlichen Türkisch-Islamischen Gemeinde an seinem Geschäft zurückgewiesen. Die Gemeinde, deren Moschee gegenüber dem Bordell liegt, hatte sich über angebliche Belästigungen durch nackte Prostituierte beschwert und befürchtet, daß Eltern ihre Kinder nicht mehr in die Gemeinde brächten.

7.7.2016 www.tagesspiegel.de/politik/prostitutionsgesetz-bundestag-beschliesst-anmeldepflicht-fuer-prostituierte/13845856.html

Der Bundestag hat am Donnerstag ein ganzes Bündel von Maßnahmen beschlossen, das Prostituierte in Deutschland umfassend schützen soll. Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig (SPD) sagte, das Gesetz biete den betroffenen Frauen einen besseren Schutz vor Gewalt, Ausbeutung und Zwang. Die Opposition beklagte hingegen, genau diese Ziele würden verfehlt.

7.6.2016 www.welt.de/politik/deutschland/article156010494/Sogar-fuer-Gangbang-Partys-mit-Schwangeren-wird-geworben.html
"Pervertierter Markt": Ärzte beklagen, dass Hochschwangere als Prostituierte arbeiten. Die Union will den Schutz betroffener Frauen stärken: Das Geschäft gehöre wegen der Würde der Kinder verboten.
Mein Gott, das ist doch ein alter Hut. Das wurde vor 50 Jahren schon gemacht! Aber jetzt erst entdecken unsere Moralisten das! Das Problem dabei ist nur, daß so etwas größtenteils im privaten Rahmen abläuft!

5.6.2016 www.welt.de/politik/deutschland/article155937760/Polizeipraesident-lockert-Zuegel-fuer-Berliner-Strassenstrich.html
Mitten in der Hauptstadt bieten Prostituierte ihre Dienste an. Das Gebiet gilt nicht mehr als "kriminalitätsbelasteter Ort". Beamte sind entsetzt: "Eine harte Hand ist in Berlin dort nicht gewollt."
Dieser Artikel ist ein Riesenschmarrn! Das ist bereits ALLES durch Gesetze geregelt!

2.6.2016 www.welt.de/politik/deutschland/article155882511/Prostituierte-kaempfen-gegen-Zwangskondomisierung.html
Sexarbeiterinnen ziehen gegen die Neuregelung ihres Gewerbes zu Felde, über die der Bundestag am Donnerstag berät. Ein allgemeines Prostitutionsverbot würden vor allem jüngere Deutsche begrüßen.
Dieser Artikel ist ein riesengroßer Blödsinn. Wenn man alle Gesetzestexte entsprechend anwendet braucht es dafür kein neues Gesetz! Es ist alles bereits Vorschrift!

24.3.2016
de.sputniknews.com/gesellschaft/20160323/308663418/kabinett-prostituierte-schuetzen.html

Die Bundesregierung hat ein neues Prostituiertenschutzgesetz auf den Weg gebracht. Es klingt zwar gut, dass die Beschäftigten in ihrem gefährlichen Job mehr Schutz bräuchten. Die neuen Regelungen stoßen jedoch nicht auf die erhoffte Zustimmung bei den Betroffenen - im Gegenteil.


2.2.2016 www.zeit.de/politik/deutschland/2016-02/prostitutionsgesetz-einigung-reform-schutz-sexarbeiter-kondompflicht
Die große Koalition hat sich auf ein lang geplantes Prostitutionsgesetz geeinigt: Die Kondompflicht soll kommen, ebenso wie die Überprüfung von Bordellbetreibern.

2016 www.spiegel.de/sptv/a-188648.html
Gegen die Stimmen der Union hatten die Bundestagsfraktionen von SPD, Grünen, FDP und PDS Ende vergangenen Jahres das schwammig formulierte Paragrafenwerk verabschiedet. Doch landauf, landab entpuppt sich das gutgemeinte Gesetz als Flop. Es gehe schlicht an der Wirklichkeit im Milieu vorbei, berichten Ermittler der Kripo. Selbst viele der Prostituierten halten die Idee von der sozialversicherten "Sex-Arbeiterin" für praxisfern: Die Frauen wollen lieber Schwarzgeld verdienen.






Pressemeldungen 2015

26.11.2015
www.welt.de/politik/deutschland/article149324203/Idiotentest-fuer-Prostituierte-ist-vom-Tisch.html

Seit Jahren streitet die Koalition über die Neuordnung der Prostitution. Jetzt hat das Familienministerium den Gesetzentwurf zusammengestrichen. Die Union findet: "Menschenhändler werden sich freuen."

16.6.2015 www.n-tv.de/politik/Prostituierte-sollen-Kunden-waehlen-koennen-article15534856.html
Nach langen Diskussionen ist das neue Prostitutionsgesetz da: Bordellbetreiber müssen nun ein Geschäftskonzept vorlegen. Auch dürfen sie nicht einschlägig vorbestraft sein. Prostituierte hingegen sollen freier wählen können, welche Leistungen sie anbieten.





Dokus und Essays

Gesetzte und Infos
www.kaufmich.com/magazin/das-prostitutionsgesetz-kommt/

Und zwar im Juli 2017. Gestern einigte sich die Regierungskoalition auf die Kernpunkte des geplanten Gesetzes. Wir hatten bereits hier im Magazin darüber informiert, aber möchten Euch nochmal die wichtigsten Punkte dazu vorstellen:























































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