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Das Rauchverbot - ein Eingriff in die Freiheit
und wie es aussieht eine große Lüge der Gesundheitsfanatiker
aktualisiert am 21.10.2019



Verbotskultur und autoritärer Staat


Gleich zum Eingang ein Zitat aus einer Zeitung:
Wenn der ´Führer´ wüsste, mit welcher Konsequenz Grüne und EU seine Ideen heute fortsetzen, er hätte ganz feuchte Augen bekommen. Vor Freude.

Die Nazis führten als Erste das Rauchverbot und Warnhinweise auf Zigarettenpackungen ein und in der SS war Rauchen strengsten verboten. Hitler war Vegetarier, Nichtraucher und Abstinenzler, so wie die anderen Faschistenführer auch, Mussolini und Franco.



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Die folgenden Pressemeldungen verstehen sich als chronologischer und geschichtlicher Überblick was im Laufe der Jahre passiert ist. Manche Sammlungen reichen mittlerweile aus um ganze wissentschaftliche Bücher zu schreiben. Die Kommentare bei den Schlagzeilen sind in ROT markiert und bedeuten nicht, daß sie im Artikel auch zu finden sind. Sicherheitskopien existieren natürlich, falls die Zensurkeule zugeschlagen haben sollte!

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Pressemeldungen 2016 & 2017 & 2018 & 2019

18.10.2019
Rauchverbot
Epochtimes: E-Zigarettenfirma Juul stoppt Verkauf einiger aromatisierter Produkte

Inmitten der Debatte um mögliche Gesundheitsrisiken durch E-Zigaretten setzt der Hersteller Juul den Verkauf bestimmter aromatisierter Flüssigkeiten in den USA aus.

Die Geschmäcker Mango, Frucht, Gurke und Creme würden vorerst nicht mehr angeboten, teilte der US-Marktführer am Donnerstag mit. Weiter verkauft werden sollen aber die Geschmäcker Tabak, Minze und Menthol.

Derzeit arbeiten die US-Gesundheitsbehörden an neuen Vorschriften für E-Zigaretten. Juul erklärte, die Branche müsse „das Vertrauen der Gesellschaft“ gewinnen und mit Behörden und Politik zusammenarbeiten, damit Minderjährige nicht zur E-Zigarette greifen.


30.9.2019
Rauchverbot
Grins
Infosperber: Wer gesund lebt, verursacht höhere Kosten, als wer raucht

Rauchern wird vielfach vorgerechnet, welch hohe volkswirtschaftliche Kosten sie verursachen. Richtig ist das Gegenteil.

Red. Fabian Schäfer ist Leiter der NZZ-Bundeshausredaktion und Nichtraucher. Der nachfolgende Artikel ist zuerst in der NZZ erschienen. Infosperber übernimmt ihn hier mit Erlaubnis des Autors. Wir tun das aus aktuellem Anlass, weil der Ständerat zurzeit einen Gesetzesentwurf zur Einschränkung der Tabakwerbung debattiert, sowie als Ergänzung zu mehreren raucherkritischen Artikeln, die auf Infosperber erschienen sind.*

Raucherinnen und Raucher haben es schwer. Viele möchten aufhören, schaffen es aber nicht. Manche fühlen sich geächtet. Und obendrein müssen sie sich anhören, welche enormen Kosten sie verursachen. Derzeit sind Politiker, Beamte, Ärzte, Krebs- und Lungenligen wieder eifrig unterwegs. Kürzlich wurde eine neue Studie zur «Krankheitslast» des Tabakkonsums veröffentlicht.


24.9.2019
Rauchverbot
Deutsch.RT: E-Zigarette: Was steckt hinter den Todesfällen in den USA?

Vor zwei Tagen gab der US-Einzelhandelsriese Walmart bekannt, keine E-Zigaretten mehr verkaufen zu wollen. Hintergrund ist eine Welle mysteriöser Erkrankungen und Todesfälle. Noch ist unbekannt, was der Auslöser ist. Doch eine Theorie scheint sich zu erhärten.

In den USA sind inzwischen mehr als 900 Fälle von Lungenverletzungen nach dem Gebrauch von E-Zigaretten erfasst. Die Ursache sei weiter nicht bekannt, es werde zusammen mit anderen Behörden über mehrere Bundesstaaten hinweg ermittelt, teilte die US-Gesundheitsbehörde CDC am Donnerstag mit. Acht Todesfälle wurden bislang gemeldet, die offenbar auf die Nutzung von E-Zigaretten zurückgehen. Die US-Behörden warnten erneut alle Nutzer vor dem Gebrauch.


20.9.2019
Rauchverbot
Ich bin Kettenraucher und vollkommen dafür.
Ich bin sogar für Rauchverbot beim Fahren. Ich bin Autofahrer.
Epochtimes: Rauchverbote in Autos mit Kindern: Verstöße sollen mit bis zu 3000 Euro Bußgeld bestraft werden

Mit gesundheitsschädlichem Passivrauchen von Kindern in Autos soll nach dem Willen mehrerer Bundesländer Schluss sein.

Dafür wollen Nordrhein-Westfalen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein heute (9.30) eine Initiative im Bundesrat vorstellen. Sie fordern ein Rauchverbot in Autos, wenn Minderjährige und Schwangere dabei sind. Die Ärzte in Deutschland unterstützen das.

Der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, sagte der Deutschen Presse-Agentur, ein solches Verbot sei überfällig. Passivrauchen schade der Gesundheit „massiv“, das gelte insbesondere für Ungeborene, Kinder und Jugendliche.

Es sollte selbstverständlich sein, in ihrer Gegenwart nicht zu rauchen“, betonte Reinhardt. „Wo diese Einsicht fehlt, muss der Staat eingreifen.“


18.9.2019
Rauchverbot
Führt lieber die gute alte Zigarette wieder ein
Epochtimes: Haftstrafen angedroht: Indien verbietet E-Zigaretten vollständig

In Indien sind E-Zigaretten künftig komplett verboten: Wer sie herstellt, importiert oder exportiert, lagert oder verkauft, müsse mit hohen Geldstrafen oder einer Haftstrafe von bis zu einem Jahr rechnen, sagte Finanzministerin Nirmala Sitharaman am Mittwoch. Wiederholungstätern drohten bis zu drei Jahre Haft.

Mit ihrer Entscheidung reagiere die Regierung vor allem auf die schädlichen Folgen des Konsums von E-Zigaretten für die Jugend, sagte die Ministerin. „Es ist stark in Mode gekommen, sie auszuprobieren und regelmäßig zu konsumieren“, fügte sie hinzu. Die Regierung erklärte auf Twitter, sie erhoffe sich von dem Verbot eine Verbesserung der „allgemeinen Gesundheit“.


14.9.2019
Rauchverbot
Infosperber: Tabakindustrie: Täuschen gehört zum Geschäft

Die Tabakindustrie argumentiert mit Gutachten, die ihre wissenschaftlichen Handlanger erstellt haben.

Red.: Der Arzt Rainer M. Kaelin war Vizepräsident der Lungenliga Schweiz und ist Vizepräsident von Oxyromandie, einem Verein, der sich für den Schutz der Nichtraucher und für Werbeverbote für Tabakprodukte einsetzt, wie sie die WHO-Rahmenkonvention vorsieht.

Der Schweizerische Gewerbeverband (SGV) wehrt sich gegen Werbeverbote für Tabak- und Nikotinprodukte, weil diese angeblich gegen die verfassungsrechtlich verankerte Marktfreiheit verstossen. Der Ständerat befindet darüber anlässlich der Herbstsession vom 17. September. Die Industrie argumentiert auf der Grundlage von Gefälligkeitsgutachten.

Gewerbeverband als Steigbügelhalter der Tabakindustrie


12.9.2019
Rauchverbot
E-Zigarette
Epochtimes: „Menschen werden krank“: Trump erwägt Verbot von aromatisierten E-Zigaretten

US-Präsident Trump erwägt ein Verbot von E-Zigaretten mit Aromastoffen. Zuletzt hatte es in den USA sechs Todesfälle gegeben, bei denen die Behörden einen möglichen Zusammenhang mit dem Konsum von E-Zigaretten untersuchen.

12.9.2019
Rauchverbot
Es geht weiter...
allerdings mit dem Autofahren bin ich einverstanden. Es schreibt ein Kettenraucher und Autofahrer
Journalistenwatch: Löst sich unser Nannystaat bald in Rauch auf?

Unter dem Motto „Mehr Schutz für Risikogruppen“ wurde in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen ein Vorstoß für ein Rauchverbot in Autos erarbeitet, wenn Kinder und Schwangere mitfahren. Rauchen in Autos, in denen Kinder oder Schwangere sitzen, müsse verboten werden, sagte die niedersächsische Gesundheitsministerin Carola Reimann (SPD). Die FDP will sogar noch weiter gehen. Dort gab es bereits die Forderung, das Rauchen an Bushaltestellen, auf Bahnsteigen und an Schulen zu verbieten. In Schweden ist inzwischen jedes öffentliche Rauchen untersagt.

11.9.2019
Rauchverbot
Infosperber: Tabakindustrie: Die Selbstregulierung ist eine Farce

Eine Doktorarbeit in Medizin-Biologie beleuchtet die Verflechtungen zwischen Tabakindustrie, Wissenschaft und Schweizer Politik.

Red.: Der Arzt Rainer M. Kaelin war Vizepräsident der Lungenliga Schweiz und ist Vizepräsident von Oxyromandie, einem Verein, der sich für den Schutz der Nichtraucher und für Werbeverbote für Tabakprodukte einsetzt, wie sie die WHO-Rahmenkonvention vorsieht.

Die Kritik über den Sponsoringvertrag zwischen Philip Morris (PM) und dem Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) warf ein Licht auf die seit Jahren üblichen besonderen Beziehungen zwischen Tabakindustrie, Parlamentarierinnen und Parlamentariern sowie der staatlichen Verwaltung. Diese Verflechtungen haben direkte Folgen auf die Gesetzgebung.

Jacques Olivier reichte an der Universität Lausanne nun die erste wissenschaftliche Darstellung der Beziehungen von Zigarettenfabrikanten zur Wissenschaft und Politik als Doktorarbeit ein (1). Beziehungen, die eine Erklärung liefern für die verhinderten Werbeverbote, die Ablehnung der Zwillingsinitiative 1992, die Mängel des Passivrauchgesetzes und die bisherige Weigerung des Parlaments, die Tabakrahmenkonvention der WHO zu ratifizieren und umzusetzen.

Tabakindustrie schmuggelt sich in Kommission


7.9.2019
Rauchverbot
wahr ja klar
Epochtimes: Lungenschäden durch E-Zigaretten? Verdachtsfälle verdoppelt

Die Zahl der Toten und Erkrankten nach Benutzung von E-Zigaretten in den USA steigt weiter an. US-Behörden registrierten bis zum Freitag (Ortszeit) insgesamt fünf Todesfälle.

Die US-Gesundheitsbehörde CDC berichtete von drei bestätigten Toten in Illinois, Oregon und Indiana. Zudem meldeten Behörden in Kalifornien und Minnesota jeweils einen Todesfall. Der CDC zufolge seien zudem mittlerweile 450 mögliche Erkrankungen in 33 Bundesstaaten gemeldet worden – mehr als doppelt so viele Fälle wie beim letzten veröffentlichten Stand.


24.8.2019
Rauchverbot
Deutsch.RT: Lungenprobleme und Tod durch E-Zigaretten-Gebrauch in USA

In den USA häufen sich dubiose Lungenerkrankungen. Alle Betroffenen haben zuvor E-Zigaretten benutzt. Nun gibt es im Bundesstaat Illinois einen ersten Todesfall, den womöglich der elektrische Qualm verursacht hat. Die US-Gesundheitsbehörde zeigt sich besorgt.

Nach der Häufung dubioser Lungenerkrankungen infolge der Benutzung von E-Zigaretten gibt es in den USA nun den ersten Todesfall. Am Donnerstag sei dem Gesundheitsministerium im Bundesstaat Illinois der Tod eines erwachsenen Patienten gemeldet worden, der zuvor eine solche Zigarette benutzt habe und mit "einer schweren, ungeklärten Atemwegserkrankung" ins Krankenhaus eingeliefert worden sei, sagte die leitende medizinische Angestellte des Ministeriums, Jennifer Layden, am Freitag. Man prüfe zusammen mit weiteren Behörden die Verbindung der gemeldeten Fälle mit den elektronischen Zigaretten.


8.8.2019
Rauchverbot
Infosperber: «Harm reduction» – keine wirksame Strategie zur Tabakbekämpfung

Gemäss Gesundheitsexperten darf Schadensminderung nicht Teil der Strategie zur Bekämpfung der Tabakepidemie sein.

Red. Der Arzt Rainer M. Kaelin war Vizepräsident der Lungenliga Schweiz und ist Vizepräsident von Oxyromandie, einem Verein, der sich für den Schutz der Nichtraucher und für Werbeverbote für Tabakprodukte einsetzt, wie sie die WHO-Rahmenkonvention vorsieht.

Am 12. und 13. August berät sich die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Ständerats (SGK-SR) zum Tabakproduktegesetz (TabPG). Ein Gesetz, das – nicht zuletzt wegen den geplanten Regelungen über alternative Tabakprodukte – kontrovers diskutiert wird. Tabakindustrie und -Gegner wollen den Gesetzestext in ihrem Sinne formulieren: wirtschaftliche Interessen kontra Öffentliche Gesundheit.


7.8.2019
Rauchverbot
kann ich verstehen, obwohl ich Kettenraucher bin
Deutsch.RT: Zigaretten bald teurer? Petition für Pfand auf Kippen gestartet

Ein Berliner hat eine Petition für Pfand auf Zigarettenkippen gestartet. Fast 50.000 Unterstützer unterzeichneten bereits. 20 Cent Pfand soll jede Kippe einbringen. Die Packung könnte damit um 4 Euro teurer werden. Der Zigarettenverband ist gegen die Idee.

Die Zigarettenstummel sollten bei jedem Kiosk und Supermarkt, die Zigaretten verkaufen, zurückgegeben werden dürfen, so der Wunsch des Berliners Stephan von Orlow. Mit seiner Petition will er gegen die Umweltverschmutzung durch weggeworfene Zigarettenreste vorgehen. Die Initiative wird von Orlow als "Die Ausheber" bezeichnet: 

Täglich werden in Deutschland über 200 Millionen Zigaretten geraucht. Der allergrößte Teil von ihnen landet danach auf Straßen, im Grün und früher oder später in unseren Gewässern.


12.7.2019
Rauchverbot
Fake-News
Spiegel: Schon vier bis sechs Zigaretten täglich schaden enorm

Raucher haben einer australischen Studie zufolge ein etwa dreimal so hohes Risiko wie lebenslange Nichtraucher, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben. Das Risiko für einen Schlaganfall oder Herzinfarkt sei doppelt so hoch, berichten Forscher im Fachmagazin "BMC Medicine".

Das Team um Emily Banks von der Australian National University in Canberra hatte sieben Jahre lang rund 190.000 Raucher und Nichtraucher im Alter ab 45 Jahren begleitet und analysiert, welchen Einfluss das Rauchen auf ihr Herz-Kreislaufsystem hatte. Dabei berücksichtigten sie 36 Krankheiten.
Das ist schlicht und einfach gelogen! Auf den Herzstationen sind definitiv deutlich weniger Raucher als Nichtraucher. Das ist erwiesen. Der Prozentsatz Raucher/Nichtraucher beretis mit eingerechnet. Einer Studie der Columbia-Uni zufolge lebt der Raucher im Schnitt 1,7 Jahr länger. Die Studie ist gar nicht so alt. Von 2007. Lt. einer alten Studie waren es sogar 2,5 Jahre länger. Allerdings wurde die spöttisch als Mar4lboro-Studie bezeichnet. Lt. den Schweizer Krankenkassen (die haben da keinen Datenschutz) ist der Raucher für die Kassen BILLIGER als der Nichtraucher. Lt. einer deutschen Studie, schon etwas vorsichtiger: Raucher werdne auf JEDEN Fall genauso alt wie Nichtraucher.
Also bitte! Was soll der Blödsinn?


4.7.2019
Rauchverbot
FDP
Journalistenwatch: Die ehemaligen Liberalen werden grün: FDP will weitgehendes Rauchverbot

Berlin Mit dem Rauchverbot fing alles an, wurde die Gesellschaft zum ersten Mal so richtig gespalten, bekam die staatliche Bevormundung ihre erste Starthilfe. Dass ausgerechnet die Liberalen dieses Spielchen mitmachen, zeigt, wie sozialistisch hier alles geworden ist:

Die FDP setzt sich für ein weitgehendes Rauchverbot in der Öffentlichkeit ein. „Rauchen muss überall dort verboten sein, wo Menschen nicht oder nur schwer ausweichen können: Öffentliche Spielplätze, Bushaltestellen oder Bahnsteige“, sagte der drogenpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Wieland Schinnenburg, den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“. Hintergrund der Forderung ist die Verschärfung des öffentlichen Rauchverbotes in Schweden.


3.6.2019
Rauchverbot
Österreich
Deutsch.RT: Rauchverbot in österreichischen Gaststätten tritt im November in Kraft

In österreichischen Gaststätten darf ab November 2019 nicht mehr geraucht werden. Dies beschloss der Nationalrat am Dienstag. Das Verbot gilt auch für Shishas und E-Zigaretten. Betroffen sind Lokale sowie alle öffentlichen Orte, wo Speisen und Getränke angeboten werden.

Zuletzt galt die Regelung, dass Gäste in abgetrennten Räumen rauchen dürfen. Nun beschloss der Nationalrat in Wien, dass das Rauchen in Gastronomiebetrieben gänzlich untersagt wird. Auch öffentliche Orte wie Feuerwehrfeste oder Festzelte sind davon betroffen. Ausgenommen sind nur noch Biergärten.


3.7.2019
Rauchverbot
Compact-Online: Schweden: Rauchen auch draußen verboten! Gastronomen zur Denunziation gezwungen

Grüne Helicopter-Muttis, die hysterisch kreischen, wenn an der Bushaltestelle auch nur der kleine Rauchschwaden die Nase des Nachwuchses tangiert, können in Schweden endlich aufatmen. Denn seit gestern ist dort das Rauchen nicht nur in öffentlichen Räumen, sondern auch draußen verboten.

Beim Cafe-Besuch mal für die schnelle Kippe vor die Tür gehen? Beim Warten auf dem Bus oder beim Sitzen auf der Parkbank, während der Nachwuchs auf dem Spielplatz tollt, schnell eine Fluppe abbrennen? – Tatütata. Seit dem 1. Juli alles verboten. Selbstentscheidung des Bürgers? Nein, danke. Diese Gesetzesverschärfung ist die nächste Stufe zur Realisierung des Regierungsplans für ein komplett rauchfreies Schwedens im Jahre 2025.


2.7.2019
Rauchverbot
Schweden
Epochtimes: Schweden dürfen auch vor Kneipen nicht mehr rauchen

Bis 2025 soll nach Wunsch von Ministerpräsident Löfven Schweden rauchfrei werden. Ab heute dürfen die Schweden durch ein neues Tabakgesetz auch nicht mehr vor den Gaststätten rauchen - auch keine E-Zigaretten.

26.6.2019
Rauchverbot
Epochtimes: San Francisco verbietet als erste US-Großstadt den Verkauf von E-Zigaretten

Als erste US-Großstadt verbietet San Francisco faktisch den Verkauf und die Herstellung von E-Zigaretten. Der Stadtrat der kalifornischen Metropole beschloss am Dienstag (Ortszeit) einstimmig einen Erlass, wonach nur solche elektrischen Zigaretten verkauft werden dürfen, die von den US-Gesundheitsbehörden zugelassen sind. Dies ist bislang bei keiner einzigen E-Zigarette der Fall. Unterstützer begrüßten das Verbot. Kritiker bemängelten, damit würden Raucher künftig wieder verstärkt zu herkömmlichen Zigaretten greifen.

14.6.2019
Rauchverbot
Infosperber: Tabakindustrie: Scheinheilige Jugendschützer und ihre Helfer

Zigarettenhersteller wollen plötzlich, dass nur noch erwachsene Raucher auf E-Zigaretten umsteigen. Ein unwahrscheinlicher Wandel.

Red.: Rainer M. Kaelin ist Mitglied der FMH sowie Facharzt für Pneumologie und Innere Medizin. Vormals war er Vizepräsident der Lungenliga Schweiz und der Lungenliga Waadt sowie Vizepräsident von Oxyromandie/Oxysuisse, einem Verein, der sich für den Schutz von Nichtrauchern und für Werbeverbote für Tabakprodukte einsetzt.

Während die Gesundheitskommission des Ständerats (SGK-S) bei der Ausgestaltung des Tabakproduktegesetzes über Werbeverbote debattiert, versuchen Zigarettenhersteller Öffentlichkeit und Parlamentarier von ihrem unwahrscheinlichen Wandel zu überzeugen: Glaubt man der Tabakindustrie, will sie nur noch, dass erwachsene Raucher auf E-Zigaretten und andere alternative Produkte umsteigen. Zigaretten verkaufen wollen sie nicht mehr?

Verwässerung des Tabakproduktegesetzes


11.6.2019
Rauchverbot
Nazis
Grins
ScienceFiles: Volksgesundheit gestern und heute: Sind Nichtraucher alle Nazis?

Menschen denken, träumen und handeln im Einklang mit dem, was sie essen. Das ist die Prämisse, die in „La Cucina Futurista“ ihren Niederschlag gefunden hat. La Cucina Futurista ist das Manifest von Filippo Tommaso Marinetti, dessen Ziel darin bestand, die Italiener durch Ernährung zu einem wehr- und kriegstauglichen Volk zu machen. Eines der Haupthindernisse dazu: Pasta. Dieselbe wollte Marinetti verbieten (und Benito Mussolini soll der Idee aufgeschlossen gegenüber gestanden haben), denn das Essen von Pasta ziehe Antriebslosigkeit, Pessimismus und das Fehlen von Leidenschaft nach sich.

21.5.2019
Rauchverbot
äh....ja....
Journalistenwatch: Nicht mehr klar im Kopf? Schulze: Zigaretten-Hersteller sollen für Kippen-Entsorgung zahlen

Berlin – Was ist das für eine hirnverbrannte Logik: Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD), will erreichen, dass die Kosten für die Entsorgung weggeworfener Zigaretten-Kippen nicht mehr von der Allgemeinheit getragen werden. In die Pflicht nehmen will sie, wie von einer EU-Initiative vorgesehen, stattdessen die Tabakindustrie, kündigte die Ministerin laut eines Berichts von „Bild“ (Dienstagausgabe) an. Die Zigaretten-Hersteller sollen auf Basis der erweiterten Herstellerverantwortung die Aufräumkosten tragen, wie es die neue EU-Richtlinie zur Vermeidung von Plastikmüll vorsieht.

21.5.2019
Rauchverbot
Grins
Danisch: Endlich! Pfand auf Zigarettenstummel
Das ist doch mal eine Idee:

20 Cent Pfand auf Zigarettenstummel. Ich weiß zwar nicht, wie sie das überprüfen und nachzählen wollen, aber allein auf dem Weg von hier zur S-Bahnstation liegt ein ganzes Vermögen auf der Straße rum. Und die Flaschensammler haben dann neue Geschäftsfelder.


13.5.2019
Rauchverbot
Freiheit
Norwegen
Junge Freiheit: Freiheitliches Aushängeschild

Belehrend und bevormundend sind zwei Adjektive, mit denen die meisten Gesundheitsminister Europas bestens charakterisiert sind. Während Bundesgesundheitsminister Jens Spahn es nicht einmal bei Ratschlägen zu besserer Lebensführung beläßt und mit Impflicht und Organspendezwang einen staatlichen Anspruch auf die Körper der Bürger geltend macht, hat es Norwegen besser.

Dort hat die frühere Einwanderungsministerin Sylvi Listhaug soeben ihr neues Amt als Gesundheitsministerin angetreten. Während sie sich als Einwanderungs- und Justizministerin einen Namen für ihr kompromißloses Eintreten gegen illegale Migration und radikalen Islam machte, ist Listhaug bereits in den ersten Tagen ihres neuen Jobs dabei, sich einen Ruf als freiheitliche Gesundheitspolitikerin zu erwerben.

Rauchen eine persönliche Entscheidung


21.4.2019
Rauchverbot
Infosperber: Einzigartige Schweiz: Die Tabaklobby vernebelt das Parlament

Die Schweiz will ihre Unabhängigkeit beweisen und Tabakwerbung erlauben, die in allen zivilisierten Ländern verboten ist.

Der Kotau des Schweizer Parlaments vor der Tabaklobby nimmt noch kein Ende. Die Mehrheit der Volksvertreterinnen und Volksvertreter ist noch immer unbeeindruckt davon, dass sich 180 Länder an die Tabakkonvention der Weltgesundheitsorganisation WHO halten. Die Konvention schränkt das Sponsoring der Tabakindustrie sowie Verkaufsförderungen stark ein. Werbeausgaben für Tabakprodukte müssen transparent ausgewiesen werden.

Der Bundesrat hatte die WHO-Konvention zwar bereits im Jahr 2004 unterschrieben, doch das Parlament hat sich unter dem Druck der Tabakindustrie bis heute geweigert, die Konvention zu ratifizieren und damit verbindlich zu machen. Neben der Schweiz halten sich auch Andorra, Liechtenstein und Monaco nicht an die Tabak-Konvention der WHO und schützen die Konzerne.


16.4.2019
Rauchverbot
Grins
ScienceFiles: Rauchen Sie ruhig wieder: Falsche Ernährung ist der größte Killer

Rauchen gefährdet Ihre Gesundheit. Rauchen, Lungenkrebs, Tod. Rauchen verursacht 9 von 10 Lungenkarzinomen. Rauchen fügt Ihnen und den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu. Rauchen lässt Ihre Haut altern…

Und Zucker.

Zucker macht dick. Hoher Zuckerkonsum fördert Adipositas und Diabetes II. Fett, Zucker, Diabetes-Ärzte fordern Kaloriensteuer für ungesunde Lebensmittel

Das Leben ist voller Risiken.

Gut, dass man vor Risiken, die vorzeitigen Tod bringen können, gewarnt wird. Gut, dass so viele gute Menschen, die – wie z.B. Ärzte – keinerlei eigenes Interesse mit der Genesung anderer verbinden und wirklich und wahrhaftig nur an Ihrer und unser aller Gesundheit interessiert sind, dafür sorgen, dass falsche Ernährung durch Steuern verteuert wird. Damit die falsche Ernährung für die Falschernährer nicht nur mit einem höheren Todesrisiko einhergeht, sondern schon zu Lebzeiten richtig teuer wird.


2.3.2019
Rauchverbot
Kanada
Epochtimes: Berufungsgericht bestätigt historisches Urteil gegen Tabakkonzerne

Die kanadische Justiz hat ein historisches Urteil aus dem Jahr 2015 gegen drei internationale Tabakkonzerne bestätigt. Das Berufungsgericht in der kanadischen Provinz Québec erklärte die gegen die Unternehmen Imperial Tobacco Canada, Rothmans Benson & Hedges und JTI-MacDonald verhängte Milliardenstrafe für rechtens. Die drei Zigaretten-Hersteller können das Urteil binnen einem Monat vor Kanadas Oberstem Gerichtshof anfechten.

Die Konzerne waren 2015 nach einem jahrelangen Rechtsstreit zu Rekord-Entschädigungszahlungen in Höhe von 15,5 Milliarden kanadische Dollar (10,25 Milliarden Euro) an Raucher in Québec verurteilt worden. Die Unternehmen wurden für schuldig befunden, ihre Kunden nicht ausreichend vor den Gefahren des Rauches gewarnt zu haben.


28.2.2019
Rauchverbot
Deutsch.RT: Rauchfreies Olympia: Zigarettenverbot bei den Sommerspielen in Tokio

Das Organisationskomitee der Olympischen und Paralympischen Spiele 2020 in Tokio hat ein Zeichen für Gesundheit gesetzt: Die Verantwortlichen teilten am Donnerstag mit, dass das Rauchen an allen Austragungsorten olympischer Wettbewerbe verboten sein werde. Betroffen sind klassische Zigaretten wie auch ähnliche "Dampferzeuger".

24.2.2019
Rauchverbot
Infosperber: Aufruf an die Gesundheitskommissionen des Bundesparlamentes

Im Zug der Markteinführung der E-Zigarette «Juul» fordern die Unterzeichnenden den Schutz der Gesundheit der Schweizer Bevölkerung.

Red. Das Parlament will für E-Zigaretten wie «Juul» auf Druck der Tabakindustrie weniger Verkaufs- und Werbeeinschränkungen als für Zigaretten. Präventivmediziner und Gesundheitsorganisationen warnen davor, dass E-Zigaretten jugendliche Nichtraucher zum Rauchen animiert. In einem gemeinsamen Brief, den Infosperber hier veröffentlicht, appellieren sie an die National- und Ständeräte. Der Arzt Rainer M. Kaelin war Vizepräsident der Lungenliga Schweiz und ist Vizepräsident von Oxyromandie, ein Verein, der sich für den Schutz der Nichtraucher und für Werbeverbote für Tabakprodukte einsetzt.


5.2.2019
Rauchverbot
Epochtimes: Zigaretten-Verkauf in Hawaii bald nur noch an Hundertjährige?

Nichtraucher leben länger – und deshalb will ein Abgeordneter in Hawaii künftig nicht mehr nur junge Menschen, sondern alle unter 100 Jahren vor dem Rauchen schützen. Sein Gesetzesvorschlag sieht vor, das Mindestalter für den Kauf von Zigaretten nach und nach zu erhöhen. Am Ende soll es dann bei 100 Jahren liegen.

Der Plan für ein weitgehend rauchfreies Leben kommt von Richard Creagan. Er ist Arzt und sitzt für die Demokraten im Repräsentantenhaus des US-Bundesstaates Hawaii. Creagan will mit dem Vorschlag „das tödlichste Produkt in der Geschichte der Menschheit“ bekämpfen. Derzeit würden Raucher „von einer lächerlich bösen Industrie versklavt, die dazu eine Zigarette entwickelt hat, die hochgradig süchtig macht und hochgradig tödlich ist“, sagte Creagan der Zeitung „Hawaii Tribune-Herald“.


16.1.2019
Rauchverbot
Deutsch.RT: Marlboro-Hersteller will von Zigaretten auf rauchfreie Produkte umsteigen

Der weltgrößte Zigarettenhersteller Philip Morris International (PMI) hat den "größten Wandel" in seiner Geschichte angekündigt. Das Unternehmen hat sich verpflichtet, seine Produktion auf rauchfreie Waren und Raucher auf eine andere Art des Rauchens umzustellen.

Der internationale Tabakriese und Hersteller der beliebten Zigarettenmarken Marlboro und Parliament will Hunderte Millionen erwachsene Raucher so schnell wie möglich auf eine seiner Meinung nach "bessere" Art des Rauchens umstellen. In einer Erklärung auf seiner Webseite erklärte PMI, dass es den Elektrozigaretten den Vorrang vor traditionellen Zigaretten gegeben und bereits Milliarden US-Dollar in die Entwicklung von "weniger schädlichen und doch zufriedenstellenden" Alternativen für die Verbraucher investiert habe.


5.1.2019
Rauchverbot
Infosperber: «Juul» und die Lüge der Stiftung «For a smoke free World»

Im Tabakproduktegesetz räumt das Parlament «alternativen Produkten» eine Sonderstellung ein. Das untergräbt den Jugendschutz.

Red.: Der Arzt Rainer M. Kaelin war Vizepräsident der Lungenliga Schweiz und ist Vizepräsident von Oxyromandie, ein Verein, der sich für den Schutz der Nichtraucher und für Werbeverbote für Tabakprodukte einsetzt.

Seit 2017 investiert die Firma «Philip Morris» in die «Foundation for a smoke free World», um die «Gesundheitsfolgen des Rauchens zu verringern». Jährlich gibt sie dafür 80 Millionen US-Dollar aus. Laut der Selbstdeklaration der Stiftung soll die globale Gesundheit verbessert werden, indem das Rauchen in dieser Generation endet. Der Weg dazu sei die «Finanzierung von Forschung, Promotion von Innovation und Unterstützung von Zusammenarbeit, um die Minderung des Schadens durch Rauchen zu beschleunigen» (1,2).

Ihr Präsident Dr. Derek Yach war während 30 Jahren Direktor der Abteilung für nicht übertragbare Krankheiten bei der WHO und arbeitete auch an der Tabakkontroll-Rahmenkonvention FCTC. Er leitete unter anderem die Abteilung «Global Health» bei Pepsi Cola.

Lobgesang auf die Tabakindustrie


28.12.2018
Rauchverbot
Epochtimes: Beratungs-Hotlines boomen

Immer mehr Menschen nehmen die Telefonberatung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zur Rauchentwöhnung in Anspruch. Lag die Zahl der Anrufe im Mai 2016 bei rund 1.000 im Monat, sind es derzeit etwa 5.500 monatlich, wie die BZgA den Zeitungen der Funke-Mediengruppe auf Anfrage mitteilte.

Im Mai 2016 war eine EU-Richtlinie in Kraft getreten, nach der auf Zigarettenpackungen sowohl Fotos von Gesundheitsschäden durch das Rauchen als auch die Nummer der Entwöhnungshotline abgebildet sein müssen.


28.12.2018
Rauchverbot
Deutsch.RT: Russland entwickelt Plan zur Abschaffung des Tabakverkaufs

Das russische Gesundheitsministerium will den Verkauf von Tabak sowie das Rauchen im Land schrittweise verringern. Dazu haben Beamter des Ministeriums einen Plan ausgearbeitet, dem gemäß die Bevölkerung motiviert werden soll, mit dem Rauchen aufzuhören.

Das russische Gesundheitsministerium hat einen umfassenden Plan ausgearbeitet, wie es Tabakprodukte im Land vollständig beseitigen will.


6.12.2018
Rauchverbot
Journalistenwatch: LKW & Nannystaat: Bevormundung und Regelungswut so weit das Auge reicht

Was ist ein LKW? – Ein fahrendes Arbeitsgerät. Was ist folglich eine Fahrerkabine? – Ein Arbeitsplatz. Was ist nach EU-Recht am Arbeitsplatz verboten? – Das Rauchen. Ergebnis: LKW-Fahrer dürfen in ihrer Fahrerkabine selbst dann nicht rauchen, wenn sie alleine unterwegs sind, was meistens der Fall ist. Die Sorge der EU-Bürokraten um die Entmündigten ist schier grenzenlos. Der letzte Bürokratenschrei: Aufenthaltsverbot für Trucker in ihren Fahrerkabinen während der vorgeschriebenen wöchentlichen Ruhezeit von 45 Stunden.

6.10.2018
Rauchverbot
Deutsch.RT: Deutschlands Tabakgeschäft stabilisiert sich – Tabakbauern profitieren vom Boom der Wasserpfeifen

Nach Jahren des Schrumpfens hat sich die Zahl der tabakanbauenden Betriebe in Deutschland stabilisiert. "Es war ein mühseliger Prozess, aber wir haben uns jetzt konsolidiert und sind optimistisch", gab der Geschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Tabakpflanzer, Sven Plaeschke, der Deutschen Presse-Agentur bekannt. Das liege insbesondere am boomenden Tabakmarkt für Wasserpfeifen.

Dem im internationalen Vergleich kleinen Wirtschaftszweig wurde noch vor wenigen Jahren der endgültige Tod vorhergesagt. Denn die Zahl deutscher Tabakbauern, einst vierstellig, schrumpfte nach dem Ende der EU-Subventionen im Jahr 2009 nochmals dramatisch - von damals noch 360 auf inzwischen rund 100 Betriebe. Sven Plaeschke zufolge landeten etwa 96 Prozent des deutschen Tabaks früher oder später in einer Shisha. Die Blätter enthielten wenig Nikotin und hätten einen hohen Zuckergehalt. (dpa)
Jaja, wenn wir das früher auf der Straße benutzt hätten, wären wir ganz schnell zu einem mehr oder weniger freundlichen Gespräch beim Rauschgiftderneat eingeladen worden.


9.9.2018
Rauchverbot
ScienceFiles: 9. September 1961: Der Tag, an dem das Rauchen in Verruf kam

Wer wie wir eine Passion für alte Filme entwickelt hat, Filme aus den 1930er, 1940er oder 1950er Jahren, dem fällt schon nach wenigen Sequenzen die Normalität auf, die damals der Griff zur Zigarette hatte. Kein Dialog ohne, dass einer mindestens der beiden Beteiligten eine Zigarette ansteckt.

Mit Beginn der 1960er Jahre hat sich dies dann sukzessive und seit die Armeen der guten Menschen von der WHO ermuntert und Regierungen aller Herren Länder finanziert werden, zu einem Rettungs-Tsunami der besonders guten Art ausgewachsen. Gepfiffen ist auf das individuelle Recht, seine Lunge zu Tode zu rauchen. Ob die Opfer, die sich Gutmenschen für ihre lebensrettende Intervention ausgesucht haben oder nicht, dies nun wollen oder nicht, seit 1961 werden sie verstärkt vom Rauchen entmutigt, abgeschreckt und wenn es sein muss, abgehalten.


8.7.2018
Rauchverbot
Grins
Achgut: Initiative „Pro Hirnfrei“

Vielleicht liegt es ja daran, dass die Bayern ihr Motto „Leben und leben lassen“ irgendwann Mitte der 90er in „Laptop und Lederhose“ umgewandelt haben… Es scheint da nämlich seit damals ein gewisser Menschenschlag in die bajuvarischen Lande eingewandert zu sein, der das mit dem „Leben und leben lassen“ in einer mimimimosenartigen Interpretation in „Leben und nur mich leben lassen“ umformuliert hat. 

Die bayerische Anti-Tabak-Initiative „Pro Rauchfrei“ hat jetzt allerdings vor dem Landgericht München einen für den Fortbestand der bayerischen Bevölkerung – ja, eigentlich der bunten republikanischen und möglicherweise sogar gesamteuropäischen Bevölkerung – immens wichtigen Musterprozess verloren. 

Worum ging es? Ein Edeka-Markt hat – ich traue mich fast nicht, es aufzuschreiben – einen Verkaufsautomaten (sollten Sie sensibel sein, so lesen Sie jetzt bitte weg) für Zigaretten direkt an der Kasse stehen. Ja, Sie haben richtig gelesen. ZIGARETTEN! Aber damit nicht genug! Auf dem Automaten selbst waren keine Schockbilder zu sehen. Nichts von wegen geteerten und gefederten Lungen oder bleichen Mittdreißigern an Herz-Lungen-Maschinen. Sie wissen schon: diese Bildchen, die emsige Raucher unter sich immer wieder austauschen, bis man das Sammelalbum mit den Rauchererkrankungen voll hat.


10.5.2018
Rauchverbot
Deutsch.RT: 60 Zigaretten und ein Glas Wein täglich: Ältester Mann Norwegens enthüllt Geheimnis für langes Leben

Während die Suche nach dem Jungbrunnen nicht aufhören will, hat der älteste Mann Norwegens, George Melford Nygaard, über sein Geheimrezept für ein langes Leben gesprochen. Nygaard ist mittlerweile 107 Jahre alt, seinen nächsten Geburtstag feiert er am 12. Januar 2018. Dem Nachrichtenportal Nettavisen zufolge leben derzeit 945 Menschen in dem skandinavischen Land, die älter als 100 Jahre sind.

"Es ist nicht wahr, dass man gesund leben muss, um richtig alt zu werden. Ich habe jederzeit in meinem Leben alles gegessen und getrunken, was ich wollte. Ich war ein großer Raucher, bis ich 40 Jahre alt wurde, aber ich leiste mir bis jetzt ein Glas Wein täglich. Ich achte aber darauf, nicht zu viel zu trinken", erzählte der Mann der Zeitung Glåmdalen.


25.4.2018
Rauchverbot
Grins
Infosperber: Stoffe im Dampf von E-Zigaretten sind krebserregend

Dampf von E-Zigaretten enthält ein Mehrfaches an Formaldehyd als das Erlaubte in Innenräumen. Das ergaben Messungen in den USA.

E-Zigaretten entwickeln im Dampf grössere Mengen an gesundheitlich problematischen Substanzen. Beim Testrauchen im Labor wurden bei 60 Prozent aller Proben sogar krebserregendes Formaldehyd und lungenschädigendes Diacetyl gefunden. Das haben Forscher der «Harvard T.H. Chan School of Public Health» in Boston festgestellt. Ihre Studie, die frühere Resultate bestätigt, erschien schon 2017 in der Fachzeitschrift «Environmental Science and Technology» der «American Chemical Society».

Das Einatmen von Formaldehyd über eine längere Zeit beeinträchtigt die Lungenfunktion, führt zu chronischen Atemwegserkrankungen und kann Krebs vor allem im Nasen-Rachenraum verursachen. Das deutsche Umweltbundesamt fasst den Stand des Wissens zusammen.

Richtwerte überschritten


12.4.2018
Rauchverbot
NWO
ScienceFiles: Raucher-Kriminelle: Rauchen als abweichendes Verhalten
Umfasst die Freiheit von Menschen auch die Freiheit, sich mit einem bestimmten Verhalten mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit, selbst zu schädigen? Die Antwort auf diese interessante Frage, fällt je nach Gegenstand unterschiedlich aus. Die vielen Gutmenschen, die sich so rührend und so mittelmäßig bezahlt um ihre Mitmenschen kümmern, ihnen das Trinken und das Rauchen madig und […]

7.4.2018
Rauchverbot
Epochtimes: Bundestagsabgeordnete planen Rauchverbot in Autos mit Kindern

Bundestagsabgeordnete von Union und SPD planen ein Rauchverbot in Autos mit Kindern. Der SPD-Abgeordnete Lothar Binding sagte der "Saarbrücker Zeitung", er werde eine entsprechende Initiative vorschlagen

Bundestagsabgeordnete von Union und SPD planen ein Rauchverbot in Autos mit Kindern nach österreichischem Vorbild.

Der SPD-Abgeordnete Lothar Binding sagte der „Saarbrücker Zeitung“, er werde eine entsprechende Initiative im Rahmen eines fraktionsübergreifenden „Nichtraucher-Frühstücks“ vorschlagen. „Viele Leute brauchen offenbar ordnungspolitische Vorgaben, damit sie ihre eigenen Kinder schützen.“

22.3.2018
Rauchverbot
Deutsch.RT: In Österreich darf weiterhin geraucht werden: Parlament kippt geplantes Rauchverbot

In Österreichs Restaurants und Bars darf weiterhin geraucht werden. Die Regierung aus konservativer ÖVP und rechter FPÖ hat das geplante generelle Rauchverbot in der Gastronomie am Donnerstag im Wiener Parlament wieder aufgehoben. Damit ist es weiterhin den Gastronomen überlassen, das Rauchen zu verbieten oder zu erlauben.

Der Abstimmung war eine hitzige Debatte vorausgegangen. "Heute verraten Sie das Schützenwerteste in diesem Land, nämlich die Gesundheit unserer Kinder", sagte die Gesundheitssprecherin der Sozialdemokraten, Pamela Rendi-Wagner. Die Alpenrepublik ist eines der letzten Länder Europas, in dem in Gastronomiebetrieben noch geraucht werden darf. FPÖ-Politiker plädierten für die Wahlfreiheit von Gästen und kritisierten eine "Verbotskultur" im Land.


2.2.2018
Rauchverbot
Journalistenwatch: Helmut Schmidt: Sind tote Raucher eigentlich Nichtraucher?

Der Süddeutsche: „Als die ersten Exemplare der neuen Münze herumgereicht wurden, hat die Zeit, deren Herausgeber Helmut Schmidt war, erschrocken beim Finanzministerium in Berlin angerufen, um zu fragen, wo denn die Zigarette geblieben sei. Die Antwort: Es sei zwar allgemein bekannt, dass Schmidt Raucher war. Die Münze zeige ihn nun aber überhaupt gar nicht als Raucher, sondern ohne Zigarette »im Dialog mit seinem Gegenüber«: der Kopf des Altkanzlers mit akkurat gescheiteltem Haar und der rechten Hand, die er zu »einer charakteristischen Geste beim Reden erhoben hat«. Aha. Andere für noch bescheuerter zu halten, als man selber ist, gehört auch zum Vollbild der Deutschen Krankheit.

Die Zigarette ist im heutigen Deutschland in etwa das, was liquidierte Mitglieder der stalinistischen Regierung in der Sowjetunion gewesen sind. Sie wurden aus alten Fotografien einfach herausretuschiert, so, als hätten sie nie existiert. Es würde mich interessieren, ob Google noch alte Helmut-Schmidt-Zitate zu „Visionen“ und „Einwanderung“ findet.


2.1.2018
Rauchverbot
NWO
Journalistenwatch: Päpstliches Verkaufsverbot für Zigaretten im Vatikan

Für den Kapitalismuskritiker Papst Franziskus ist die freie Marktwirtschaft Teufelszeug. Ganz dem sozialistischen Duktus verschrieben, weiß der Heilige Vater natürlich auch ganz genau, was für seine Schäfchen gut ist und was nicht. Und aus diesem Grund gilt ab 2018 ein Zigarettenverkaufsverbot im Vatikan.

Ab 2018 wird der Vatikan keine Zigaretten mehr verkaufen. Papst Franziskus habe das entschieden, hieß es Anfang November in einer Mitteilung des Vatikans. Der Heilige Stuhl könne nicht zu einer Aktivität beitragen, die ganz klar der Gesundheit der Menschen schade, so das hoch sozialistische Gebaren.


18.9.2017
Rauchverbot
Danisch: Raucher
Während ich gerade in meinem Büro sitze, stinkt es auf einmal. Nach Zigaretten. Irgendwer hat da geraucht, und der Gestank zieht zu mir in die Wohnung. Angewidert gehe ich ins Wohnzimmer, um das Fenster zuzumachen. Mehr an Aktion hatte ich eigentlich nicht vor. Da sehe ich, wie draußen einer in der Nähe meines Fensters steht, so vom Aussehen her linke pseudointellektuelle Mittelschicht, so Ende 30, vielleicht 40, Zeitgeist-Brille, in der einen die Bierflasche, in der anderen die Zigarette. Habe ich hier noch nie gesehen. Ich dachte noch, der nimmt weder auf Anwohner noch auf die Kinder Rücksicht, denn so 3,4,5-jährige, wie da spielten, können sich gegen sowas ja nicht wehren. Eigentlich war der Gedankengang damit für mich zu Ende und ich wollte wieder ins Büro, um etwas zu schreiben, da sehe ich, wie der Kerl auf der Wiese zu den Luftschächten der Tiefgarage geht, um seine Kippe da reinzuwerfen.

18.9.2017
Rauchverbot
Danisch: Zuschrift eines Rauchers

Nur mal so als Duftnote.

Vorab: Ich habe eine Reihe freundlicher, versöhnlicher Zuschriften von Rauchern zu meinem Raucher-Artikel von vorhin bekommen. Viele versichern, dass sie ihre Kippen ordnungsgemäß in den Müll räumen.

Aber dann eben auch das:


19.7.2017
Rauchverbot
Deutsch.RT: WHO: Anti-Tabak-Maßnahmen erreichen 60 Prozent aller Menschen

Werbe-Verbote, rauchfreie Zonen, hohe Steuern und Schockbilder: Mehr als 60 Prozent der Menschen weltweit werden einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO zufolge inzwischen durch Anti-Tabak-Maßnahmen erreicht. Das seien rund viermal so viele wie noch vor einem Jahrzehnt, hieß es in der am Mittwoch in New York vorgestellten Studie.

Die Tabakindustrie behindere derartige Maßnahmen allerdings immer noch vielerorts, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus. An den Folgen des Tabak-Konsums sterben jedes Jahr weltweit rund sieben Millionen Menschen.


19.5.2017
Rauchverbot
Deutsch.RT: Philippinen: Bald vier Monate Knast für Rauchen in der Öffentlichkeit

Der philippinische Präsident hat eines der strengsten Anti-Raucher-Gesetze in Asien beschlossen. Zudem will er seinen Kampf gegen Drogenkriminelle noch weiter verschärfen. Er werde Gegnern seines Anti-Drogen-Feldzugs „die Köpfe abschneiden.“

Schluss mit dem blauen Dunst: Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte hat ein Dekret unterzeichnet, das Rauchen in der Öffentlichkeit verbietet. Damit bekommt das zweitgrößte Land in Südostasien eines der strengsten Anti-Tabak-Gesetze der Region. Bei Verstoß gegen das Gesetz drohen eine Höchststrafe von vier Monaten Gefängnis und eine Geldstrafe von 5.000 Philippinischen Pesos (ungefähr 90 Euro). Das Rauchverbot betrifft sowohl das Rauchen in Räumen als auch auf der Straße, sagte Präsidentschaftssprecher Ernesto Abella am Donnerstag.


18.5.2017
Rauchverbot
Journalistenwatch: Rauchen: Der fette Nannystaat auf Diät?

Ärger und Stress wirken bekanntlich lebensverkürzend. Ganz im Dienste des nannystaatlichen Bevormundungsgedankens plädiert der Gesundheitsexperte deswegen dafür, das Außenwerbeverbot für Zigaretten ausnahmslos zu streichen und stattdessen ein Totalverbot von Plakatwerbung mit Politikerköpfen einzuführen.

16.4.2017
Rauchverbot
Morgenpost: Ernährungsminister dringt auf rasches Tabak-Werbeverbot

Berlin.  Ernährungsminister Christian Schmidt (CSU) hat den Bundestag dazu aufgerufen, den Widerstand gegen das von der Regierung beschlossene Tabak-Werbeverbot aufzugeben. "Deutschland ist das einzige Land in Europa, in dem Tabakwerbung im Außenbereich noch erlaubt ist", sagte Schmidt dieser Redaktion. "Wir haben über 120.000 Tabak-Tote im Jahr und immense gesundheitliche Folgekosten des Rauchens."
Noch ein Politiker für die Liste der Bilderberger! Bill Gates und Warren Buffett haben das Rauchverbot in New York als Erste duchgeboxt! Beide Bilderberger und Befürworter der NWO! Über die Bill & Melinda Gates Foundation wurde die Volksabstimmung in Bayern zum Rauchverbot finanziert! Können wir jemandem trauen, der Monsanto geführt hat und über Umwege immer noch führt? Können wir also weiteren Aktionen dieser Person trauen? Da steckt ganz was anderes dahinter!

13.4.2017
Rauchverbot
Spiegel:  Vorsteckkarten für Zigarettenpackungen Der Kampf um die Teerlungen

Zigarettenpackungen gibt es nur noch mit Schockfoto - die Tabakindustrie stattet die Händler deshalb mit "Vorsteckkarten" aus. So sehen unbedarfte Kunden nur noch Markenlogos. Pfiffig - aber auch legal?
Gut einen Monat dürfen Restbestände von Zigaretten und Tabak ohne Schockbilder noch verkauft werden, am 20. Mai endet die großzügige Übergangsfrist für die Hersteller. In der Zwischenzeit haben die allerdings mit den sogenannten Vorsteckkarten eine kreative Möglichkeit gefunden, den Kunden die unangenehmen Fotos zu ersparen: Simple Plastikkarten mit dem jeweiligen Markenlogo, die im Kioskregal so eingeklemmt werden, dass sie praktischerweise genau das Foto mit der Raucherlunge, dem Raucherbein oder der Leiche verdecken.

6.4.2017
Rauchverbot
Krone: Zahl der Tabaktoten trotz Rauchverboten gestiegen

Trotz Rauchverboten in vielen Ländern ist die Zahl der Tabaktoten weltweit gestiegen. Im Jahr 2015 starben rund 6,4 Millionen Menschen an den Folgen des Rauchens - 4,7 Prozent mehr als noch 1990, wie aus einer am Donnerstag im britischen Fachmagazin "The Lancet" veröffentlichten Studie hervorgeht. Das liege vor allem an der wachsenden Weltbevölkerung, schreiben die Forscher.
Der Wiederspruch steht schon in der Schlagzeile in sich! Und für die Raucher-Gegner: Wie bei jeder Droge läuft es. Wenn es verboten wird, dann wird es um so interessanter. Siehe Prohibition in den USA!
Wer hat das Rauchverbot initiert? Bill Gates und Warren Buffett in New York! Das sind Bilderberger....denkt mal nach....

31.3.2017
Rauchverbot
Österreich
Krone: Rauchverbot für Unter- 18- Jährige kommt Mitte 2018
Das Rauchverbot für Unter- 18- Jährige kommt: Die Jugendreferenten der Bundesländer haben sich am Freitag bei einer Konferenz in Krems auf die Umsetzung dieses Vorschlags von Familienministerin Sophie Karmasin (ÖVP) geeinigt. Mitte 2018 soll das neue Alterslimit für den Kauf von Zigaretten in Kraft treten, in Kombination mit einem Maßnahmenpaket zur Prävention.

30.3.2017
Rauchverbot
Krone: Erster Nichtraucher- Schanigarten eröffnet in NÖ

Thomas Piaty, Konditor in Waidhofen an der Ybbs, betreibt sein Café "Dampfbäckerei" schon seit sieben Jahren rauchfrei - jetzt folgt auch der Schanigarten. Die Begründung für das Rauchverbot im Gastgarten: "Aus Respekt vor den anderen Gästen."
Dann sollen halt die anderen Gästern aus Respekt sich woanders hin verziehen! Nächste Stufe der Diktatur ausgelöst von Bill Gates und Warren Buffett, den Bilderbergern. Ja, das kann ich beweisen...falls mal wieder einer doof fragen sollte!

16.4.2015
https://www.unzensuriert.at/content/0017587-Rauchverbot-Angst-der-Autoritaeren-vor-Kontrollverlust

Aus dem Artikel: Die Nazis legten sich dann so richtig für ein qualmfreies Deutschland ins Zeug: Unter ihrer Herrschaft formierte sich eine massive Anti-Raucher-Bewegung, zu diesem Zeitpunkt die stärkste der Welt. Hitler selbst war ja nicht nur dem Alkohol abgeneigt, sondern auch Nichtraucher; die ohnehin spaßbefreite NS-Führung hatte eine Abneigung gegen vieles, vor allem auch gegen den Tabakkonsum; die “Volksgesundheit” stand im Mittelpunkt. Folglich gab es Rauchverbote zuhauf ebenso wie Werbeverbote für Tabakprodukte.


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