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Willkommen zur
DDR 2.0 DDRZweiPunktNull.de DDR2Punkt0.de Sehen Sie den Unterschied? Ich langsam nicht mehr! |
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Genderwahn Pressemeldungen 2017 ganz gegendert am 1.5.2018 |
Hier das Jahr 2017 ganz. Die Meldungen haben einfach überhand genommen. |
Beachten Sie bitte auch unsere Stellenangebote auf unserer Seite |
2015/2016 - Fast wäre es
eine gute Komödie geworden. Ein Meisterwerk |
https://www.youtube.com/watch?v=bRD2f-mjyNE |
Hier ist die NWO. Die von den ganzen
Gutmenschen herauf beschworen wird. Vielleicht denkt endlich mal EINER nach wenn er den Clip sich angesehen hat! Genau so wird es nämlich enden! Bitte weiter leiten! Pflicht für JEDEN - danach seid Ihr alle kuriert vom Genderwahn, von der Zwangs-Gleichstellung und den ganzen Lügen der Eliten Die Impfpflicht gehört da natürlich ebenfalls dazu genauso wie das Rauchverbot! |
8.11.2016 Hier endlich jemand, und zwar Donalt Trump, der Klartext in aller Öffentlichkeit spricht, wie die Neue Weltordnung bereits unser Leben zerstört hat. |
https://www.youtube.com/watch?v=sCEaPQz8B9E![]() |
Hier endlich jemand, und zwar Donalt
Trump, der Klartext in aller Öffentlichkeit spricht, wie
die Neue Weltordnung bereits unser Leben zerstört hat. Bitte weiter leiten! Pflicht für JEDEN - danach seid Ihr alle kuriert vom Genderwahn, von der Zwangs-Gleichstellung und den ganzen Lügen der Eliten Die Impfpflicht gehört da natürlich ebenfalls dazu genauso wie das Rauchverbot! |
Zitat Ulrike Meinhof
(1934-1976): Wir können sie nicht zwingen die Wahrheit zu
sagen, wir können sie aber dazu bringen immer dreister zu
Lügen. (Es sttreiten sich die Geister, ob das wirklich von Ulrike Meinhof war. Manche behaupten es kam von dem Ehemann von Gudrun Ensslin. Aber egal, es kommt auf jeden Fall aus dem selben Stall! Und leider trifft es mehr denn je zu!) |
Sie
wünschen unsere Rundmails für Mitteilungen über neue
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Die folgenden
Pressemeldungen verstehen sich als chronologischer
und geschichtlicher Überblick was im Laufe der Jahre
passiert ist. Manche Sammlungen reichen mittlerweile
aus um ganze wissentschaftliche Bücher zu schreiben.
Die Kommentare bei den Schlagzeilen sind in ROT
markiert und bedeuten nicht, daß sie im Artikel auch
zu finden sind. Sicherheitskopien existieren
natürlich, falls die Zensurkeule zugeschlagen haben
sollte! Um diesen ganzen Wahnsinn der Seite am Leben zu erhalten hier der übliche Bettelbrief oder betrachtet auch unsere Partnerseiten falls diese Seiten nicht mehr funktionieren sollten aus Gründen der Zensur oder was auch immer bitte beim Verlag melden. Wir haben natürlich Sicherheitskopien gemacht für eine Veröffentlichung. |
Pressemeldungen
2017 |
31.12.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch:
Neues aus der Gender-Anstalt: Fake-Pimmel für kleine
Mädchen! |
Sodom und Gomorra reloaded – Auf der Seite „Transkids“ werden jetzt Fake-Pimmel für die ganz kleinen Mädchen angeboten. Die Seite wird von einer gewissen Searah betrieben, die sich jahrelang um verwirrte transgender Erwachsene gekümmert hat. Jetzt hat sie festgestellt, dass auch Kinder ihre Hilfe beim Geschlechterwirrwar brauchen. Interessant sind die „erwachsenen“ Hände, die dieses „Spielzeug“ präsentieren. Ein Schelm, wer dabei Böses denkt. Geht es noch widerlicher? |
31.12.2017 Genderwahn Diskriminierung |
Journalistenwatch:
Sexverbot für schwule Blutspender gerichtlich
bestätigt![]() |
Frankreich: Homosexuelle Männer dürfen in Frankreich weiterhin kein Blut spenden, wenn sie in den zwölf Monaten zuvor Sex hatten. Dies berichtet der österreichische „Kurier“. Kurz nach Weihnachten wurde eine Beschwerde gegen diese Regelung als nicht diskriminierende Maßnahme zurückgewiesen. Der oberste Verwaltunsgerichtshof des Landes hat die Entscheidung damit begründet, dass bei Männern, die Sex mit Männern haben, HIV-Neuinfektionen deutlich häufiger vorkämen. Schwulenverbände halten es selbstredend für falsch, Männer mit gleichgeschlechtlichem Sex pauschal zu einer Risikogruppe zusammenzuschließen. Sie kritisieren, dass nicht berücksichtigt werde, wenn Schwule in einer monogamen Partnerschaft leben. |
30.12.2017 Genderwahn |
Danisch: Der CCC und
der Genderschwachsinn |
Ich persönlich kann diese Unisex-Toiletten gar nicht ab. Erstens will ich wenigstens beim Pinkeln mal meine Ruhe haben. Zweitens erachte ich die Gafferei als sexuelle Belästigung (da habe ich mich auf einer SPD-Veranstaltung in Berlin, auf der sich die Domscheit-Berg auch rumgetrieben hat, mal bei den Veranstaltern beschwert. Das sei keine Belästigung meinten sie, das dürfe aus Gender-Sicht gar keine sein. Aus Gender-Sicht läge die Definitionshoheit aber alleine beim Opfer, und dem müsse man glauben, erinnerte ich sie. Da waren sie sauer.). Drittens, und das halte ich für das größte Problem, ist auf Toiletten oft zuwenig Öffentlichkeit. Da kann es bei gemischten Toiletten zu leicht passieren, dass man da mit einer Frau alleine ist und dann behauptet die nachher, was sie will. Man hätte sie begrapscht oder sonstwie belästigt oder was auch immer. Gerade deshalb ist es wichtig, dass man wenigtens da vor falschen Sexualbeschuldigungen sicher ist. Viele Männer bewegen sich auf amerikanischen Konferenzen nur noch in Gruppen, um immer genug Zeugen zu haben. Und bekanntlich bestätigen erfahrene Klofrauen, dass Damentoiletten stets schmutziger als Herrentoiletten sind. Da würde ich mich auch nicht setzen wollen. |
30.12.2017 Genderwahn |
Danisch: Schweden und
die Realität |
Die Basler Zeitung kloppt gerade auf die Schweden und deren Feminismus ein. Die Frauen dort würden durch den Feminismus nicht eigenverantwortlich, sondern verblödeten in ihrer Opferrolle. Die Autorin schreibt zu Recht, dass sie ihrer Tochter sagen würde, sie solle eben nicht so viel saufen, dass sie die Kontrolle verliert. (Wie ich immer schreibe: Feminismus heißt Kontrollverlust der Frau und das Aufnötigen einer Vormundsrolle auf den nächstbesten Mann.) Schaut man sich an, wie Sex in Schweden jetzt ablaufen soll, könnte man meinen, die hätten erwachsene Frauen abgeschafft und die Gesellschaft auf Pädophilie umgepolt, denn die Anweisungen an Männer lesen sich wie eine Handreichung für den Sex mit Kindern. Die Infantilisierung der Frau, genannt „Emanzipation”. |
30.12.2017 Genderwahn |
Danisch: Benachteiligt |
Mir schrieb der Vater einer 17-jährigen Tochter, deren Lehrer in der Schule ständig lehrte, dass Frauen stets benachteiligt sind, dass seine Tochter mal gefragt habe, worin oder wodurch sie denn benachteiligt würde. Eine Antwort konnte man ihr nicht geben. |
30.12.2017 Genderwahn |
Danisch: Gendermangel:
Frauenschutzzelte bei der Silvesterfeier |
Ich als geschulter und gendersensibler Mensch hätte da mal ein paar Frage:
|
30.12.2017 Genderwahn |
Compact-Online:
Frauenpower gegen #metoo: „Im Grunde ist das linker
Rassismus“![]() |
Interview mit Lisa Lehmann, Landesvorstandsmitglied der AfD in Sachsen-Anhalt und stellvertretende Vorsitzende der dortigen Jungen Alternative. COMPACT: In Schweden soll Sex zukünftig nur noch dann legal sein, wenn die Partner eindeutig Zustimmung signalisieren. Die stellvertretende Ministerpräsidentin Isabella Lovin nennt den Vorstoß „ein neues Kapitel in der schwedischen Geschichte der Geschlechtergleichstellung“. Ihr Kommentar? Lisa Lehmann: Meiner Meinung nach ist das „sexuelle-Einverständnis-Gesetz“ als Resultat einer mittlerweile völlig ausgeuferten und von links vereinnahmten Me-Too-Kampagne zu werten. Das Ganze ist völlig unrealistisch und man fragt sich ernsthaft, wohin das noch alles führen soll. COMPACT: Sie sagen es: 2017 stand im Schatten von #metoo. Ist Sexismus wirklich virulent, oder erleben wir Aggro-Feminismus auf seinem Höhepunkt? |
26.12.2017 Genderwahn |
ScienceFiles:
#StopTheStupid – Wissenschaftliche Fakten sind nicht
verhandelbar – Demokratie meint nicht die Herrschaft
der Dummen |
Das ganze Unglück hat mit dem Auszug des
Konstruktivismus aus der Anstalt, in der er gepflegt
wurde, in die Öffentlichkeit begonnen. Die fehlgeleitete
Idee, man könne über die Realität diskutieren und
aushandeln, was Fakt und was Fiktion ist, hat nicht nur
die Grundlage dafür geschaffen, dass Wissenschaften
erheblich an Ansehen verloren haben, sie ermöglicht es […] |
26.12.2017 Genderwahn |
Compact-Online:
“Richtig gendern“ mit neuem Duden![]() |
Endlich ein Ratgeber, der Ihnen wirklich alles verrät, was Sie über das Gendern nicht wissen wollen. Das mutige AutorInnen-Team bewältigt selbst kniffligste Fragen. Fazit: Aufklärung total. Damit auch die Rechtschreibung linksgrüne Färbung erhält. Mal ehrlich: Geht es ihnen nicht auch furchtbar auf den Keks, dass jeder gendert, wie es ihm beliebt: Binnen-I, Sternchen, Que(e)rstrich oder -x, usw. Damit ist jetzt Schluss! Nein, nicht mit dem Genderschwachsinn, sondern mit den verschiedenen Schreibweisen. Denn der renommierte Duden hat endlich für Klarheit gesorgt: „Richtig gendern“ heißt der neue Ratgeber. Der Ankündigungstext fasst die Zielsetzung so zusammen:
„Gendern ist in vielen Institutionen und Firmen zum
Standard geworden, aber wie macht man es richtig? Die
Ratschläge der Dudenredaktion: |
25.12.2017 Genderwahn Asyl |
Journalistenwatch:
Drag-Queen hat Schnauze voll von islamischen
Schwulenprüglern![]() |
Sodom-und-Gomorrha-Berlin ist stolz auf seine bunte, durchgegenderte Szene der –zig Geschlechter, die sich dort angeblich sauwohl fühlen. Fast täglich gibt es in Berlin jedoch Hasskriminalität gegen Lesben, Schwule, Bi-, Trans- und Intersexuelle (LGBTI): Warum, weshalb, wieso? muss sich sexy Berlin fragen. Doch lieber spricht man nicht darüber („Nun sind sie halt mal da.“). Am Freitag, dem 22. Dezember, wurden auf der Sonnenallee in Berlin-Neukölln schon wieder zwei homosexuelle Männer von einer sechsköpfigen „Männergruppe“ aufgrund ihrer sexuellen Orientierung angegriffen. Das gaben die beiden bei der Polizei an. |
25.12.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch:
Bastelstunde im Gender-Kindergarten![]() |
Ich durfte letzte Woche zum „Tag der offenen Tür“ unserem neuen Gender-Kindergarten einen Besuch abstatten. Er wurde erst im vergangenen Monat eröffnet und erfreut sich großer Beliebtheit beim staatlichen Erziehungspersonal. Von Thomas Böhm Mir schlackern noch jetzt die Ohren, wenn ich an diesen Besuch denke. Meine Kinder hatte ich vorsichtshalber zu Hause gelassen. Die Räume machten einen ziemlich düsteren Eindruck. Wände und Decke waren schwarz gestrichen. Lediglich eine Energiesparlampe sorgte für schwaches Licht. Mit einer kleinen Kerze zusätzlich wären wir wenigstens erhellt worden. So aber hatte ich das Gefühl, in einem Darkroom zu wandeln. Das sagte ich dann auch. Die Antwort von unserer Gastgeberin kam wie aus einer Pistole geschossen: |
24.12.2017 Genderwahn |
Danisch: Der besondere
Sexismus des ZDF |
Ständig geht es um die Diskussion, dass Werbung oder Sendungen wie Germany’s Next Topmodel Frauen zu Hungerhaken machen und Mädchen ein falsches Körperbild vermitteln würden. Alles muss jetzt mit dicken Frauen (curvy models, plus size models) angereichert werden, damit junge Mädchen zu einem „gesünderen” Körperbild gelangen. Wenn aber ein Normalo – der ja nun durchaus nicht faul war, sondern sich schon sportlich betätigt hat – im Fernsehen steht, dann reicht das nicht. Dann will man „körperliche Präsenz” haben. Und die ganz sicher nicht wegen männlichen Zuschauern. (Außerdem: … Fernsehgarten … ) Die Damen wollen Anregendes sehen. Und so greift der Mann eben zu Doping und macht sich kaputt. Ist aber kein Thema. Das Opfermonopol ist weiblich. |
23.12.2017 Genderwahn |
Danisch: Queer Marxism |
Hat noch jemand Zweifel daran, dass hinter dem Genderquatsch Marxismus steckt? Guckt Euch mal diese Workshop-Ankündigung der Humboldt-Universität an: “Wussten Sie schon, dass es in den Gender Studies eine Vielfalt der theoretischen Bezüge gibt und Judith Butlers Theorie ein wichtiger Bezugspunkt, aber nicht der einzige ist? Die beiden Literaturwissenschaftler_innen Mari Jarris und Benedikt Wolf organisieren im Januar einen Workshop, in dem die Möglichkeit der Vermittlung queerer und marxistischer Theorie diskutiert wird. […] |
23.12.2017 Genderwahn Grusel Nicht das Bild, OK, das auch,aber der Inhalt des Artikels! |
Die Unbestechlichen:
Pubertätsblocker – Ein neuer Trend im Genderwahn?![]() |
In Großbritannien wird das Genderthema
besonders intensiv „gehypt“ und der gesellschaftliche
Klimawandel unübersehbar: Das „Committee of Advertising
Practice“ (CAP) hat es geschafft, einen grundlegenden
Kulturwandel in der Präsentation der Werbung
durchzudrücken: Werbung mit
„Gender-Stereotypen“ ist ab 2018 verboten.
Das bedeutet aber nicht nur, dass es keine typisch
männlichen oder typisch weiblichen Darsteller in den
typischen Rollen geben soll, also beispielsweise eine
Werbung für Tiefkühlkost, wo der blonde, englische Papa
erfreut nach Hause kommt, seine ebenfalls blonden, weißen,
englischen Kinder spielen am Küchentisch, der Bub mit
Autos, das Mädchen mit einer Barbie und die rothaarige,
sommersprossige, englische Mama bereitet ein leckeres
Weihnachtsessen aus der beworbenen Tiefkühlkost zu. Gaaaanz falsch! Verwerflich! Nun werden gemischte Lebenspartner aller Nationalitäten und Genderspielarten als Normalzustand in Szene gesetzt, die an einem religionsunabhängigen Winter-Lichterfest mit „Freund*X*Innen aller anderen Nationalitäten fröhlich Halal-Food genießen |
22.12.2017 Genderwahn |
Junge Freiheit: Wenn
Antidiskriminierer schlechte Scherze wagen![]() |
Ein schönes Stück Satire lieferte heute die Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Aufhänger war die Präsentation ihrer „Studie zu Preisdifferenzierung nach Geschlecht“. Die Wissenschaftler hatten untersucht, warum vermeintliche Produkte für Mädchen und Frauen oft teurer für den Endkunden sind als vermeintliche Produkte für Jungen und Männer. Die Beobachtung: Für Frauen und Männer werden oft unterschiedliche Preise verlangt, selbst wenn es die gleichen oder ähnliche Produkte oder Dienstleistungen sind. Die Schlußfolgerung: Männer und Frauen sind bereit, unterschiedliche Preise zu zahlen. So weit, so richtig. An diesem Punkt hätte man das Ganze auf sich beruhen lassen können, wenn nicht dann doch noch der richtige Spin gefehlt hätte. Der da lautet: Gender Marketing. Unternehmen machen sich die Zahlungsbereitschaft des weiblichen Geschlechts zunutze, beuten diese aus, indem sie entsprechende Produkte überteuert in die Regale legen. Volkswirtschaftliche Grundlagen würden reichen |
22.12.2017 Genderwahn |
Junge Freiheit: Wenn
Pseudowissenschaft keinen Widerspruch erträgt![]() |
„Der CDU-Nachwuchs-Star Jens Spahn, die AfD und diverse Journalisten hassen sie: die Gender Studies.“ Das meint jedenfalls Carolin Wiedemann auf Spiegel Daily. Nicht die Gender Studies selbst, sondern die Angriffe gegen sie seien ideologisch motiviert, behauptet sie. Doch das Gegenteil ist der Fall. Denn Gender Studies sind keine Wissenschaft im eigentlichen Sinne. Wissenschaft stützt sich auf Empirie, also auf überprüfbare Fakten. Die Gender Studies hingegen basieren auf der Prämisse, daß unterschiedliche Verhaltensweisen von Mann und Frau rein auf das soziale Geschlecht (englisch: gender) zurückzuführen seien. Dieser Grundsatz „daß alle Phänomene – erscheinen sie uns auch noch so selbstverständlich – kulturell bedingt sind“, ist so unverhandelbar für Genderinnen und Genderer, wie er falsch ist. Da dieser Grundsatz der Gender Studies nicht hinterfragt werden darf, hat man es eher mit einer Religion als einer Wissenschaft zu tun. |
22.12.2017 Genderwahn |
Achgut: Polygamie ist
so was von krass geil, Alter![]() |
Gerade als man dachte, dümmer als Maas geht’s nimmer, wird man prompt aus dem Norden der Republik eines Besseren belehrt. Denn in Schleswig-Holstein gibt’s außer Holsteiner Schwarz-Bunten neuerdings auch noch Holsteiner Bunt-Doofe: „Junge Liberale fordern Ende des Polygamie-Verbotes". Ja, man hat richtig gesehen, Polygamie nach islamischen Vorbild ist so was von krass geil, Alter. Menschen aus dem liberalen Lala-Land kommen bekanntlich schon autark aus der Gebärmutter gerauscht und sind den Rest des Lebens frei geboren, um ihrem Herzen zu folgen, gänzlich unbeeinflusst von Einwirkungen durch Kita, Schule, Ausbildungsplatz, Universität, Medien, Youporn, Gesetzen und gesellschaftlichen Normen, ganz zu schweigen von der Anerkennung Gleichaltriger. |
22.12.2017 Genderwahn |
Achgut: 112-Peterson:
Weibliche Selektion![]() |
Es ist sicher: Wir suchen uns gegenseitig nach Kriterien wie Selbsterkenntnis, Bewusstsein und Intelligenz aus. Ich weiß nicht, ob Ihnen das klar ist: Wenn man einen Partner auswählt, dann findet da in uns Menschen ein Wettrüsten statt. Wir suchen uns intelligente Partner aus. Das gilt vor allem für Frauen im Verhältnis zu Männern. Die Vorstellung, dass da eine Auswahl stattfindet, ist auch der Grund dafür, warum es Eva ist, die im Garten Eden Adams Selbstbewusstsein weckt. Sie bietet ihm einen Apfel an. Sie ist diejenige, die ihn selbstbewusst macht. Ich denke, das ist tatsächlich zutreffend. Denn Forschungsergebnisse der Evolutionsbiologen zeigen, dass die weibliche sexuelle Selektion einer der treibenden Faktoren war, die uns von Schimpansen unterschieden, einer der Hauptfaktoren. |
22.12.2017 Genderwahn |
ScienceFiles: Cymatics
– Das Leben ist zu interessant, um es für Gender
Studies zu vergeuden |
Aus der Rubrik, was Dr. Diefenbach alles
so im Internet findet: Truly amazing und relevant.
Vergleichen Sie dagegen die Versuche aus den Gender
Studies, sich einen “empirischen Anstrich” zu geben.
“Stephanie Müller und Zara S. Pfeiffer begeisterten in
ihrem Workshop durch zwei Dinge: Erstens hatten sie sehr
viel Material zum Selbergestalten mitgebracht – Papiere,
Kleber, Fäden, Stoffe, […] |
22.12.2017 Genderwahn |
Danisch: Das Märchen
vom bösen Friseur |
Wieder mal dasselbe Schema: Es wird politisch motiviert Unfug in Umlauf gesetzt und die staatshörigen und politgefügigen Medien und der öffentlich-schlechtliche Rundfunk verteilen den Mist. Oder: Warum man der Politik und der Tagesschau
nicht glauben sollte. [Nachtrag] Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes – gehört zum Frauenministerium, hat also von vorherein eine politische Agenda, die Ergebnisse stehen da von vornherein fest, die Glaubwürdigkeit ist gleich Null – hat eine „Studie” veröffentlicht, das PDF dazu, laut der Frauen diskriminiert würden, weil sie beim Friseur und in der Reinigung mehr zu bezahlen hätten als Männer, was Geschlechtsdiskriminierung wäre. Ich war da ja auch schon mal bei denen und habe beschrieben, warum ich die dort für unseriös, korrupt, verlogen und grottendoof halte, und dass ich deren Leiterin Lüders – eine Pädagogin aus der PR-Ecke – für noch unseriöser halte, nicht zuletzt weil sie rumläuft und grundlos grinst wie die Chefstewardess des Traumschiffes und damit schon als Person kraft ihres Auftretens so unglaubwürdig ist wie das ZDF Traumschiff. |
22.12.2017 Genderwahn |
Danisch: Warum Meng
Meng rückwärts läuft |
Der Berliner Zoo hat zwei Pandas, Meng Meng (Träumchen, weiblich) und Jiao Qing (Schätzchen, männlich) . Meng Meng lief rückwärts. Man wusste nicht, warum eine Panda-Bärin rückwärts läuft. Was soll das absurde, sinnlose Verhalten? Und warum macht es nur das Weibchen, während sich das Männchen völlig normal verhält und spielt, frisst, schläft? |
21.12.2017 Genderwahn Sprachverhunzung |
Die Unbestechlichen:
„Bin ich denn der Einzigste hier, wo Deutsch kann?“ –
Von der deutschen Sprache ihrem Niedergang![]() |
Warum delivern
Media-Agencys so gerne Ideas? Wie verkaufen uns die
Fernsehmacher für dumm – und warum fällt selbst eine so
altmodische Institution wie die Kirche plötzlich auf das
Blabla wichtigtuerischer PR-Agenturen herein?
Um all dies zu beantworten, taucht der Autor Andreas Hock noch tiefer in linguistische Abgründe hinab. Dabei ist das perfekte Buch für alle entstanden, die keine Lust mehr haben, bei Hotlines anzurufen, sich bei der Kaffeebestellung duzen zu lassen und sich mit Hate Speech aus dem Internet herumzuärgern! Rund die Hälfte aller weltweit gesprochenen Sprachen ist vom Verschwinden bedroht. Soweit ist es bei uns glücklicherweise noch nicht, dennoch sollten wir uns ein wenig mehr darum bemühen, die Sprache der Dichter und Denker zu schützen – schon allein so vong Prinzip her. |
21.12.2017 Genderwahn |
Compact-Online: Frohe
Weihnachten, Kinder! US-Kinderbuch präsentiert den
farbigen Ho-Ho-Homo-Nikolaus![]() |
Im Spätherbst schmiss die Supermarktkette Penny einen schokoladigen Gender-Nikolaus in Regenbogenfarben auf den Markt. Amerika, den Europäern wie immer einen Schritt voraus, kann über so einen zaghaften Vorstoß nur lachen. Da erschien jetzt ein Kinderbuch, in dem der Nikolaus farbig und mit einem weißen Kollegen verheiratet ist. Bereits im März kündigte der Verlag Harper Design die Publikation des Kinderbuches Santa’s Husband (Nikolaus Ehemann) an. Darin ist der Weihnachtsmann farbig, schwul und mit einem weißen Kollegen verheiratet. Beide reisen im Lauf der Handlung zu allen Shoppingcentern der Welt. Im Oktober erschien das Kinderbuch im Handel. |
20.12.2017 Genderwahn Völlige Idiotie |
ScienceFiles: “Frauen
zahlen drauf”: Missionarischer Eifer (Tagesschau)
trifft ideologischen Blödsinn
(Antidiskriminierungsstelle) |
Sorry, wir haben lange nach einer
Überschrift gesucht, in der keine Bewertung vorkommt. Aber
angesichts dessen, was Sandra Stalinski bei der ARD
ungestraft als Journalismus abliefern kann und angesichts
dessen, was Christine Lüders ungestraft als Pressemeldung
verbreiten darf und angesichts der Tatsache, dass es nun
schon Studien gibt, in deren Kontext die Mitarbeiter der
2HM […] |
20.12.2017 Genderwahn Verleumdung Vergewaltigung |
Danisch: Erst nach
Tagen oder Wochen… |
Die Temporalmechanik der Vergewaltigung. Noch ein Artikel zu der Geschlechtsverkehr-Einverständnis-Gesetzgebung in Schweden, darin aber eine bemerkenswerte Textpassage:
Heißt: Frauen halten sich zwar für emanzipiert, aber die Verantwortung liegt wieder mal allein beim Mann. Was ist denn, wenn dem Mann erst Wochen später einfällt, dass er sich „vergewaltigt” fühlt? Und welchen Wert hat überhaupt der Begriff „Vergewaltigung”, wenn einem erst Wochen später so langsam klar werden soll, dass eine passiert ist? Dann kann es ja keine „Gewalt” gewesen sein. Ich will aber auf etwas anderes hinaus. Denn dieses Schema, dass Frauen mit Männern schlafen, und sich dann später überlegen, es zu bereuen, und der Mann dafür in den Knast geht, kennt man ja auch von den amerikanischen Feministinnen. Dass der Mann also dafür bestraft wird, dass die Frau nachträglich ihre Meinung ändert. Das findet man immer wieder. |
20.12.2017 Genderwahn |
Die Unbestechlichen:
Frühsexualisierung: Fingern, Fotze, Dildo – Und wir
wundern uns über die Verrohung unserer Kinder?![]() |
Unsere „lieben Kleinen“ schon mit 10, 11 Jahren zu „versauten lieben Kleinen“ erziehen? Normalerweise übernehme ich solche „Fachwörter“ wie die in der Überschrift nicht, weil das unter unserem Niveau ist. Aber hier geht es um SCHULERZIEHUNG, also um die Heranbildung unserer Kinder. Viele Eltern und Großeltern haben keine Ahnung, was heute in Kindergärten und Schulen zum Thema Sex „abgeht“. Wüßten mehr Menschen um diese staatlich verordneten Schweinereien, wäre der Aufstand der Erziehungsberechtigten wohl nicht aufzuhalten. Oder sind wir bereits so abgestumpft, daß es uns gleichgültig ist, was man unseren Kindern beibringt? Um wachzurütteln und zu alarmieren, habe ich deshalb die im Unterricht verwendeten Originalwörter abgedruckt. Bitte lesen Sie: „Eine Schule ruft um Hilfe!“ So titelte BILDONLINE und druckte dabei in Auszügen einen Brandbrief einer Saarbrücker Schule ab, der bereits im vergangenen Sommer an die entsprechenden Stellen verschickt wurde. Im Artikel heißt es u.a. (Zitat): „Nach massiven Gewaltvorfällen schlug die Gesamtschule Bruchwiese in Saarbrücken Alarm – und rief im Sommer in einem schockierenden Brandbrief um Hilfe! |
19.12.2017 Genderwahn |
Danisch: „Es obliegt
dem Mann, die Frau aktiv um Erlaubnis zu bitten.” |
Nein, wie romantisch. Er sinkt vor ihr auf die Knie, öffnet das Schmuckkästchen mit dem Diamantring, den er darbietet, und macht ihr einen Antrag, fragt sie ob sie möchte. Neues aus Schweden. Die Augsburger Allgemeine berichtet über einen neue Regelung in Schweden. Dort gilt es ab sofort schon als Vergewaltigung, wenn der Mann vorher den Beischlaf nicht beantragt und eine explizite Gestattung einholt. Sie muss nicht mehr „Nein” sagen, es bedarf der expliziten Freigabe. |
19.12.2017 Genderwahn |
Compact-Online: «Kinder
werden biopolitisch manipuliert.» Experteninterview zu
Gender-Mainstreaming![]() |
Am 18.12.2017 findet an der FU Berlin der
„Wissenschaftstag“ #4genderstudies statt. Ziel laut
Veranstalter: „die Vielfalt der Geschlechterforschung
und ihre wissenschaftliche Bedeutung deutlich zu machen
|
19.12.2017 Genderwahn |
Junge Freiheit: Gesetz:
Sexualpartner in Schweden müssen Erlaubnis erteilen![]() |
STOCKHOLM. Schwedens rot-grüne Regierung will Sexualpartner mit einem Gesetz dazu verpflichten, ihr beidseitiges Einverständnis vor dem Geschlechtsakt abzugeben. Das „sexuelle Einverständnis-Gesetz“ soll im Laufe des kommenden Jahres in Kraft treten, berichtete die schwedische Ausgabe von The Local. Die Regelung sieht demnach vor, daß Sex ohne Einverständnis der Beteiligten durch Worte oder eindeutige Gesten illegal ist. Damit solle eine klare Botschaft gegen sexuelle Übergriffe an die Gesellschaft gesendet werden, sagten der sozialdemokratische Premierminister Stefan Löfven, seine Stellvertreterin Isabella Lövin und Justizminister Morgan Johansson auf einer Pressekonferenz am Montag. |
18.12.2017 Genderwahn |
ScienceFiles: Lob der
Kritik am Genderismus [ #4genderstudies ] |
Der Aktionstag der Genderista, der
notwendig wurde, weil die Gender Studies immer häufiger
hinterfragt werden, weil Fragen gestellt, aber nicht
beantwortet werden und weil alte Strategie, Kritik dadurch
erledigen zu wollen, dass man den, der kritisiert,
persönlich angreift, er hat heute begonnen und scheint
massiv in die Hose zu gehen. Die geplante Promotion-Tour
wird immer […] |
18.12.2017 Genderwahn |
Danisch: Was hinter
Schweizer Gender Studies steckt |
Ich hatte vor drei Tagen über so eine dubiose Schweizer Kampagne geschrieben, die sich „Zur Verteidigung der Wissenschaften” auf die Brust schreibt. Vorgeblich geht es darum:
Muss ich jetzt nicht nochmal näher analysieren, habe ich vor 3 Tagen schon getan. Erst wenn man so eine Falte aufklappt, erfährt man, dass es eigentlich um Gender Studies geht. Schaut man sich mal an, welche Leute da „erstunterzeichnet” haben, erscheint die Riege fast durchweg dubios, denn da sind jede Menge Leute dabei, die entweder schon persönlich als wissenschaftsunfähig oder -unwillig bekannt sind, aus dubiosen Fächern, von dubiosen Universitäten, oder gleich Politiker. |
18.12.2017 Genderwahn Sprachverhunzung |
Epochtimes: Das Unwort
„betreuen“ oder – Wie aus der Entmündigung die
Betreuung wurde![]() |
Seit Jahrzehnten liegen Untersuchungen
vor, die belegen, dass das Wort betreuen einen
manipulativen Charakter hat, der faschistischen und
totalitären Sprache angehört und deshalb, laut
Geschichtsprofessor Hans-Jürgen Wünschel, in einer
freiheitlichen Gesellschaft fehl am Platze ist. Wenn die PISA-Studien allen sichtbar vor Augen führten, dass die Lesekompetenz der deutschen Schüler zu Wünschen übrig lässt, dann beklagt sie eigentlich nur einen primären Vorgang, fast etwas Mechanisches. Nur am Rande wird beklagt, dass das Wortverstehen, dass das Sprache-Verstehen kaum beherrscht wird. Vielleicht ist auch so zu erklären, warum in die deutsche Sprache der letzten Jahrzehnte Begriffe aufgenommen wurden, deren eigentlicher Sinncharakter kaum noch verstanden wird. Doch die zum Teil ideologische Komponente eines solchen Begriffs wird als politisches Manipulationswerkzeug von denen bewusst gebraucht, die darauf setzen, dass die Bedeutung nicht mehr verstanden wird.
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17.12.2017 Genderwahn Sprachverhunzung |
Journalistenwatch: Wenn
Sprache auf den Strich geschickt wird: Soziale
Pflichtversicherung![]() |
Es gibt Worte, die schon ziemlich lange ihre falsche Bedeutung zu Markte tragen. Worte, mit denen wir aufgewachsen sind, ohne deren Bedeutung jemals in Frage gestellt zu haben. Worte, die eine Realität vorspielen. Es gibt Worte, die kennen wir unser Leben lang, ohne zu wissen, was sie wirklich bedeuten. Soziale Pflichtversicherung, Sammelbegriff für die gesetzliche Rentenversicherung, gesetzliche Krankenversicherung, gesetzliche Unfallversicherung und die soziale Pflegeversicherung, ist so eins. Soziale Pflichtversicherung ist eine zusammengesetzte Lüge aus drei Worten. Jedes einzelne der drei Wörter, aus denen man es zusammengesetzt hat, ist eine Lüge. |
17.12.2017 Genderwahn |
Deutsch.RT: Moderne
US-Familie: Vater, Mutter und zwei Kinder sind
Transgender![]() |
Eine komplette Familie
aus Queen Creek im US-Bundesstaat Arizona macht gerade
einen Geschlechtswechsel durch. Der Transgender-Clan
besteht aus vier Personen: Vater, Mutter und zwei
minderjährigen Kindern.
Der 41-jährige Familienvater heißt Daniel Harrott. Er wurde als Frau geboren und brachte zwei Kinder zur Welt. Seine Lebenspartnerin ist 61 Jahre alt und heißt Shirley Austin. Bei der Geburt wurde sie dem männlichen Geschlecht zugeordnet. Die 13-jährige Tochter von Daniel Harrott, Joshua, kam als Junge zur Welt, doch im Alter von sechs oder sieben Jahren begann sie sich als Mädchen wahrzunehmen. Der 11-jährie Sohn Mason wurde dagegen als Mädchen geboren. |
17.12.2017 Genderwahn |
Danisch: Gender als
Erfolgsmodell |
Abteilung Rohrkrepierer: Mir wäre bisher kein einziger Fall bekannt, in dem etwas besser geworden oder auch nur gleich gut geblieben wäre, was den Gender-Idioten in die Hände gefallen wäre. Das geht alles rapide den Bach runter. Hier beschreiben sie, dass einige der für Social-Justice-Warriors berüchtigsten amerikanischen Universitäten inzwischen in Finanzprobleme schlittern, weil denen die Studenten wegbleiben |
17.12.2017 Genderwahn |
Danisch: Die sieben
verbotenen Worte |
Was Ihr könnt, kann ich schon lange, dachte sich Donald Trump. Oder: Wider das Bullshit Bingo. Trump hat der Gesundheitsbehörde sieben Wörter in öffentlichen Anträgen verboten:
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17.12.2017 Genderwahn |
Danisch: Was ist
schlimmer als „Warten auf’s Christkind”? |
Die nämlich titeln gerade los, wieviele Frauen verzweifelt noch versuchen, Kinder zu kriegen, in Dramen laufen und es mit künstlicher Befruchtung versuchen. Tja. Bitter. Jahrelang hat man Feminismus durch- und Frauen in Karrieren gedrückt, Frauen gehörten nicht an den Herd und so, und jetzt steht man vor dem Kollateralschaden. |
17.12.2017 Genderwahn |
Danisch: Lobos
Pimmelparade |
Gerade blubbern sie alle darüber rum, dass Sascha Lobo (der mit dem Dildo auf dem Kopf) den Reporterpreis, bei dem von einer frauengequoteten Jury im Blindverfahren die Preise vergeben wurden, und zwar weit überwiegend an Männer (ich schrieb was dazu), die Sache als „Pimmelparade” bezeichnet habe. Man fragt sich, wo er das gesagt hat, und findet beim MDR als Antwort:
Was regen die sich eigentlich so auf? Ein Preis, bei dem sie Lobo als Laudator aufstellen, kann nicht viel wert sein. Und wenn der Laudator sich schon auf das Niveau „Pimmelparade” begibt, dann sollte man es eigentlich eher mit Reich-Ranicki halten und die Auszeichnung als Blödsinn ablehnen. Bei Meedia diskutieren sie jetzt auch, ob eine Frauenquote sinnvoll wäre. |
16.12.2017 Genderwahn |
ScienceFiles: Lehrbuch
der Sozialforschung: Gender Studies sind KEINE
Wissenschaft |
Am Montag wollen Genderista die
„wissenschaftliche Bedeutung“ der Gender Studies
demonstrieren und damit der Quadratur des Kreises das Wort
reden, denn: Gender Studies haben keine positive Bedeutung
für die Wissenschaft. Sie sind, wie wir nicht müde werden,
zu betonen, politischer Aktionismus, keine Wissenschaft.
Das sagen und begründen wir seit Jahren. Am 18.12.17
findet der Wissenschaftstag […] |
16.12.2017 Genderwahn |
ScienceFiles: Anmaßend
– Rückwärtsgewandt – Dämlich: ARD stell Weichen für
mehr Diversität |
William Fielding Ogburn: Den Namen sollten
Sie sich merken. Ogburn war ein US-amerikanischer
Soziologe, der bereits 1959, aber immerhin im Alter von 73
Jahren, gestorben ist. Ogburn war u.a Präsident der
American Statistical Society, ein Grund, warum ihn
Soziologen in Deutschland weitgehend ignorieren, obwohl
international eine erhöhte Nachfrage nach Ogburn zu
verzeichnen ist. Dass Ogburn […] |
16.12.2017 Genderwahn |
ScienceFiles: Schwules
Gen gefunden? |
Ein Beispiel wissenschaftlicher Forschung
und Diskussion, das wir denen ans Herz legen wollen, die
Diskussionen immer dann abbrechen, wenn sie selbst
kritisiert werden, kommt aus den USA. In der Zeitschrift
Scientific Reports berichtet Alan R. Sanders und ein
ganzes Rudel Ko-Autoren von einer Studie, die sie unter
1.077 homo- und 1.231 heterosexuellen Männern durchgeführt
haben. […] |
16.12.2017 Genderwahn |
ScienceFiles:
Resurrection Day: Am 18. Dezember kommen die Gender
Zombies #4genderstudies |
Die Verwesung eines Leichnams geht von den
Darmbakterien aus. Sie zersetzen das Hämoglobin in einem
Körper. Eine grünliche Färbung ist das Ergebnis. Weil
Bakterien einen Stoffwechsel haben, bilden sich Gase. Die
Gase bilden Blasen auf der Haut, lassen Weichteile
schwellen und aufquellen. Aus dem Mund und er Nase treten
Flüssigkeiten aus. Unappetitlich. Die Gender Studies […] |
16.12.2017 Genderwahn |
ScienceFiles: Frauen
kratzen anders |
Seit dem 4. Dezember gibt es in Berlin ein
Gender-Repositorium. Ein Repositorium ist eigentlich ein
Ort, an dem Wertgegenstände gesammelt werden. Insofern ist
bereits die Benennung ein Widerspruch. Aber: In der Welt
von Gender ist ja alles konstruiert, entsprechend kann man
auch Trash zu Wertgegenständen oder Stroh zu Gold
erklären, und damit die Tradition des […] |
15.12.2017 Genderwahn |
Danisch: Gender Studies
und die Freiheit von Forschung und Lehre |
„Empörungsbewirtschaftung”. Gute Güte, ist das verlogen. Sie werfen hier anderen das vor, was die Gender Studies selbst seit Jahren machen: Kampagnen gegen unliebsame, kritische Wissenschaftler, uninformierte, verfälschende Angriffe auf Wissenschaftler, finanzieller und ideeller Druck auf Universitäten. Inhaltlicher und personeller Einfluss auf Universitäten und Beschneiden der Freiheit von Forschung und Lehre. Das und nichts anderes sind Gender Studies, und das werfen sie jetzt anderen vor. Was sie nicht sagen: Warum Kritik an Gender Studies ein Angriff auf Freiheit von Forschung und Lehre sein soll. |
15.12.2017 Genderwahn |
Danisch:
Sexualbelästigungsvorwurf des Tages |
Ratet mal, wen’s angeblich gerade erwischt. Angeblich geht gerade ein Video herum, in dem Barack Obama eine Frau sexuell belästigt. Was man zumindest heute so darunter versteht. Vorsicht:
Immerhin träfe es, selbst wenn der Vorwurf falsch ist, mal den Richtigen, denn der hat ja die Falschbeschuldigungspraxis massiv gefördert (Title IX und so). |
14.12.2017 Genderwahn |
Deutsch.RT:
NATO-Propaganda mit Angelina Jolie: "Nato muss
oberster Beschützer der Rechte der Frauen sein"![]() |
Die UN-Charta setzt die
Gleichberechtigung und die Würde der Frauen fest. Die
NATO könne und müsse eine Führungsrolle zum Schutz der
Frau einnehmen, so Hollywoodstar Angelina Jolie in einer
gemeinsamen Stellungnahme mit NATO-Generalsekretär Jens
Stoltenberg.
Die NATO als Schutzmacht der Frauen. Im Krieg werde sexuelle Gewalt als taktische Kriegsführung eingesetzt. Jolie nennt hier Konflikte in Myanmar und der Ukraine, Syrien und Somalia: Es sei heute gefährlicher eine Frau im Kriegsgebiet zu sein als ein Soldat, so die Hollywoodschauspielerin und Regisseurin Angelina Jolie |
14.12.2017 Genderwahn |
Danisch: Saarbrücken –
Stockholm – Berlin |
Ach, sehen wir es positiv. Wenn die Kolleginnen Angst haben, wirkt das dem Frauenmonopol entgegen, wir sind ja schließlich für Quoten und Gleichstellung. Und eine Mutter, die Kollegen bedroht und Scheiben einschlägt, ist sicherlich einer der Erfolge einer frühen Gender-Ausbildung. Sie hat sich einfach von ihren Geschlechterstereotypen und Rollenerwartungen befreit. Ansonsten wäre zu sagen: Geliefert wie bestellt. Die Pädagogen gehören doch klassisch zu den Brachial-Linken mit ihren seltsamen pädagogischen Sichtweisen. War doch immer so, dass die das alles so gut fanden. Und es ist ja schließlich Diversität. Hat man denen nicht gesagt, dass Diversität immer gut ist? |
14.12.2017 Genderwahn |
Danisch:
Selbstvergiftung: „Am Ende könnten Frauen die
Verlierer sein.” |
Es war ein Fehler für Frauen, Feministinnen zu folgen. Denn es geht gewaltig schief. Also ich habe das ja gleich gesagt. Aber auf mich hören sie ja nicht. Bemerkenswerterweise sind Feministinnen ja immer schnell dabei, Männer als „toxisch” zu bezeichnen. Die Realität zeigt aber das Gegenteil, nämlich dass sich der Feminismus als toxisch erweist – für Frauen. Die WELT berichtet darüber, wie kaputt das Verhältnis zwischen Männern und Frauen am Arbeitsplatz inzwischen ist – und wie sehr das auf Kosten der Frauen geht. |
14.12.2017 Genderwahn Grins |
Danisch: Wenn
Frauenförderung nach hinten losgeht |
Hähähä. Und Claus Kleber ist ratlos. Beim Deutschen Reporterpreis haben sie massiv gegendert, damit die Frauen gut abschneiden:
|
13.12.2017 Genderwahn |
Danisch: Ein Eiweiß
namens NLGN4Y |
Noch ein Sargnagel für den Gender-Schwachsinn. Ich hatte doch gerade gestern erst darüber geschrieben, dass sie genetische Unterschiede zwischen hetero- und homosexuellen Männern gefunden haben. Und dass sie inzwischen „spekulieren” (heißt: Den Verdacht untersuchen), dass epigenetische Schalter durch Schilddrüsenerkrankungen des Kindes oder der Mutter falsch gestellt werden könnten. Darin hatte ich erwähnt, dass ich irgendwo mal gelesen hatte, dass sie auch Immunreaktionen der Mutter vermuten, weil unter zweit- oder später geborenen Söhnen mehr Schwule seien als unter Erstgeborenen. Das ist auch plausibel. Ich glaube mich erinnern zu können (ich hatte bisher keine Veranlassung, mich näher mit dem Thema Schwangerschaft auseinanderzusetzen), darüber gelesen zu haben, dass es eine ganze Reihe von Schwangerschaftskomplikationen gibt, bei denen das Immunsystem der Mutter gegen den Fötus kämpft, etwa beim Rhesusfaktor, wenn die Mutter negativ, das Kind aber positiv ist. Dazu findet man auch gleich etwas, etwa hier. Und dass sich das Geschlecht des Kindes irgendwie auf das Immunsystem der Mutter auswirkt, das sich dann unterschiedlich verhält, war auch bekannt. |
12.12.2017 Genderwahn |
Danisch: Warum
eigentlich schwul? |
Dass man den Soziologen, und besonders deren Gender-Ablegern nicht glauben kann, ist mir besonders auch in einem Zusammenhang sehr oft aufgefallen: Noch nie konnte mir jemand erklären, warum sie einerseits behaupten, Sexualität, insbesondere die Aufteilung Hetero- und Homosexualität sei sozial-gesellschaftlich erzeugt und anerzogen, Frauen etwa wären von Natur aus alle lesbisch und würden zur Heterosexualität gezwungen, andererseits aber fest darauf beharren, dass Homosexualität nicht heilbar sei und die Versuche dazu etwa der katholischen Kirche absurd wären. Oder etwas nüchterner gefragt: Wenn sie sagen, dass Geschlecht sozial erzeugt sei und unsere Welt so „heteronormativ” sei, wie könnten dann Schwule oder Transsexuelle überhaupt entstehen? Ist deren schiere Existenz nicht bereits der schlagende Gegenbeweis gegen Genderismus? |
12.12.2017 Genderwahn |
Danisch: „Ideologische
Kolonialisierung” |
Kein Gender-Unterricht in Peru. Anscheinend wollen die den Gender-Dreck auf der ganzen Welt in die Lehrpläne drücken, aber in Peru haben Millionen Leute dagegen protestiert, und damit erreicht, dass das dort nicht passiert. Bemerkenswert: Während hier viele Lehrer – offenbar mangels eigener geistiger Kapazitäten – dem Genderwahn verfallen sind, gehören die Lehrer dort zu den Gegnern. |
12.12.2017 Genderwahn |
Epochtimes: „Gendergaga
hoch zwei!“: Katholiken verbannen Adam aus der Bibel –
aus dem „Mann“ wird der „Mensch“![]() |
Die Heilige Schrift wird genderkonform: In
der neuen Bibelübersetzung wurde Adam durch "Mensch"
ersetzt. Zudem gibt es plötzlich eine Apostelin. In der katholischen Kirche ist ein Streit entbrannt – der Grund: Es gibt in der neuen deutschsprachigen Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift keinen Adam mehr. Zumindest nicht in der Schlüsselstelle der Bibel, der Enstehungsgeschichte des Menschen und dem Sündenfall. Die Bibel wurde angepasst – genderkonform gemacht. Die Zeitung „Blick am Abend“ berichtete. Demnach nennt Adam in der Bibel seine Frau nun auch nicht mehr Eva, sondern jetzt gibt „der Mensch seiner Frau Eva den Namen Leben“. Zudem rufe Gott nicht mehr nach Adam, sondern „Gott, der Herr, rief nach dem Menschen“. Aus dem Mann haben die Katholiken den geschlechtsneutralen Mensch gemacht. |
11.12.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch:
Katholiken gendern ihren Adam aus der Bibel![]() |
Schweiz – Um die Heilige Schrift genderkonform zu bekommen, wurde in der neuen Bibelübersetzung für den deutschen Sprachraum Adam einfach durch „Mensch“ ersetzt. Die neue deutschsprachige Einheitsübersetzung der Bibel scheint immer mehr in die Kritik zu geraten. Wie der Schweizer Blick berichtet, wurde in der Übersetzung für den deutschen Sprachraum in der Schöpfungsgeschichte auch „Adam“ gestrichen. Die neue Bibel kennt somit in der Schlüsselstelle der Heiligen Schrift, der Enstehungsgeschichte des Menschen und dem Sündenfall, keinen Adam mehr. In der Neuübersetzung gibt „der Mensch seiner Frau den Namen Eva, Leben“. Und Gott ruft nicht mehr nach Adam, sondern „Gott, der Herr, rief nach dem Menschen“. Aus dem Mann ist der geschlechtsneutrale Mensch geworden. „Das ist Gendergaga hoch zwei!“ |
11.12.2017 Genderwahn |
Danisch: Im Zeitalter
der öffentlichen Entmannung |
Es geht bergab. Kennt jemand den Film „Krieg der Eispiraten”? Der eindeutig beste unter allen schlechten Schund-Science-Fiction. Robert Urich als Billigst-Version von Han Solo, aber sie hatten verdammt schräge Ideen wie Karate-Roboter, Weltraum-Herpes und die Krankheit Zeitschwund. Und dann das Kastrationsfließband, auf dem versklavte Männer am fließenden Band vollautomatisch kastriert werden. Schapp – Ab. (Natürlich wurde der Held gerettet, weil die Prinzessin scharf auf ihn war.) Da sind wir auch schon fast angekommen. Im Englischen Fernsehen werden die Kinderserien „Bob der Baumeister” und „Feuerwehrmann Sam” beendet, weil zu viele Männer drin vorkommen. Muss durch eine Serie mit einem Ingenieursmädchen ersetzt werden. Der Schweizer Blick weiß zu berichten, dass die Katholiken jetzt ihre Bibel umschreiben, Adam wird durch einen „Mensch” ersetzt, dafür bekommt Jesus die Apostelin Junia. |
11.12.2017 Genderwahn |
Danisch: An den
Nikolaus |
An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich beim Nikolaus bedanken. Oder der Nikolausin, um genau zu sein |
11.12.2017 Genderwahn |
Junge Freiheit: BBC
streicht „Bob der Baumeister“ aus Kinderprogramm![]() |
LONDON. Der britische Fernsehsender BBC hat mehrere Serien aus seinem Kinderprogramm CBeebies gestrichen, weil ihre Hauptfiguren zu männlich seien. Kinderserien wie „Bob der Baumeister“ und „Feuerwehrmann Sam“ hätten zu einer „Gender-Dysbalance“ geführt, begründete der Sender die Maßnahme laut der Tageszeitung Times. Ein Kontrollorgan des BBC habe zuvor festgestellt, daß die Hauptrollen im Kinderprogramm im Vergleich zum gewöhnlichen Fernsehen zumeist männlich gewesen seien. Künftig sollen Sendungen mit mehr Mädchen gezeigt werden. |
10.12.2017 Genderwahn |
ScienceFiles: Physik:
Geschlechtergerechte Photonen – geschlechtergerechte/r
Quark/s |
Gendergerechte Thermodynamik,
gendergerechte Halbleiterphysik, gendergerechte
Induktionsgesetze, gendergerechter Magnetismus,
elektrostatische Genderforschung, magnetostatische
Genderforschung … Die Zukunft der Physik ist gendergerecht
also besser zurück in die Vergangenheit mit einem
Teilchenbeschleuniger Ihrer Wahl. Manche Ausschreibungen
sind schlicht nicht kommentierbar. Deshalb veröffentlichen
wird die Stellenausschreibung der WWU-Münster, des
Instituts für Angewandte Physik [!sic] der Universität
Münster, mit der zwei […] |
10.12.2017 Genderwahn |
Danisch: Linke
Feministinnen auf der Flucht |
Endlich. Es gibt ein Gegenmittel gegen die Gesellschaftspest. Und ratet mal, wo. Und von wem. In Schweden. Der Wochenblick berichtet darüber, dass das Gender-Manöver dort jetzt so richtig schief gegangen ist. Jahrelang haben linke Feministinnen die schwedische Gesellschaft umgekrempelt, um sie auf Migration abzurichten. Weil sie dachten, dass sie damit endlich das Böse los würden, was, wie die Gender Studies lehren, sich allein im weißen Manne manifestiere. Man dachte, man würde das alles los, indem man den weißen Mann einfach verdünne, substituiere, ersetze. Stellt sich raus: falsch gedacht. |
9.12.2017 Genderwahn |
Danisch: Pink it and
shrink it – wie man Frauen was verkauft |
Lesenswerter Artikel über Gender Marketing: Ausgerechnet 1&1 hat einen interessanten Artikel über Gender-Marketing. Ich habe gesagt interessant. Und lesenswert. Von gut war nicht die Rede.
Das wäre mir jetzt neu, dass ausgerechnet die Gender Studies sowas untersuchen, denn die untersuchen nicht nur nichts, sondern versuchen im Gegenteil jeden zu kreuzigen, der meint, Unterschiede gefunden zu haben. Und Soziologien liefern sowieso nichts Glaubwürdiges mehr. Aber Psychologen haben durchaus interessante Ergebnisse. |
9.12.2017 Genderwahn |
Danisch: Sex mit
Geistern |
Der neue feministische Trend? In England haben sie jetzt eine, die erklärt, Männer in ihrer Gesamtheit aufgegeben zu haben und Sex nur noch mit Geistern zu haben. Schon mit 20 Geistern haben sie es getrieben, aber leider noch nichts Dauerhaftes gefunden. Sie erklärt auch im Video, wie das abläuft. Wird nicht mehr lange dauern, dann ist das eine zweisemestrige Vorlesung in Gender Studies. Bin mal gespannt, wann sie dann Vergewaltigungsvorwürfe erheben und die Exorzistin rufen. Männerexorzistinnen haben sie ja schon. |
9.12.2017 Genderwahn |
Danisch: Die
Unterwerfung der Frau war wohl erfolgreich![]() |
Immer schwer zu sagen und zu verifizieren, ob solche Bilder und Angaben echt sind, aber das findet sich zumindest auch in anderen Quellen. Die Bilder aus dem Afghanistan der 50er und 60er Jahre, auf denen Frauen ganz normal und im kurzen Rock herumlaufen, kennt man. Und ignoriert sie. War halt so, ist jetzt anders. Hier aber sieht man, dass Frauen mal um ihre Freiheit gekämpft haben, indem sie versuchten, sich gegen Hijab und all die Arten von Säcken über dem Kopf zu wehren. Heute wird uns das – vor allem auf feministischen und linken Positionen – so verkauft, als sei es die Freiheit und das Grundrecht der Frau, mit Sack über dem Kopf herumzulaufen, und als würden alle die ihre Rechte verletzen, die ihre das verbieten wollen. |
8.12.2017 Genderwahn |
Danisch: „Pimmel, Porn,
Protest” |
Wieder mal zeigt das Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien an der Humboldt-Universität zu Berlin, dass sich ihre „Wissenschaftlichkeit” auf das Vegetative reduziert: Pimmel, Porn, Protest goes Cummunism – szenische Lesung und gemütliches Pornoschauen, am Samstag in Wien.
Genossinnen und Genossen… |
7.12.2017 Genderwahn |
ScienceFiles: Vernunft
siegt: Keine Gender-Ideologie an den Schulen Perus |
Was in Deutschland illusorisch ist, ist in
Peru Normalität. Die Regierung reagiert auf den Protest
der Bürger. Wie das National Catholic Register (unsere
Leser würden staunen, wenn sie wüssten, von wo überall wir
unsere Informationen beziehen) schreibt, hat das
Bildungsministerium von Peru einen Lehrplan, in dem die
Gender Ideologie enthalten war, zurückgezogen und den
Lehrplan […] |
7.12.2017 Genderwahn |
Danisch:
Beischlaf-Quoten-Zwang: Tod eines Pornostars |
Die 23-jährige Pornodarstellerin August Ames hat sich umgebracht. Als Grund wird genannt, dass sie sich aus hygienischen Gründen geweigert hatte, Pornos mit Männern zu drehen, die vorher in Schwulenpornos mitgewirkt und Sex mit Männern hatten. Daraufhin wurde sie nicht nur von den Social Media in extremer Weise und unaufhörlich als homophob gebrandmarkt, verlor viele Aufträge und hat sich deshalb am Ende umgebracht. Muss man sich klarmachen: Dasselbe Gesindel, das sonst immer alle Vergewaltiger beschimpft und die totale Selbstbestimmung für Frauen fordert, mobbt eine zu Tode, die sich von denen nicht vorschreiben lassen will, mit wem sie Sex haben will und mit wem nicht. |
7.12.2017 Genderwahn |
Danisch: Mit wem die
Frau zu schlafen hat |
Noch ein Tugend-Hinweis für Leserinnen. 2010 beklagte
die TAZ, dass arabische Männer nicht
genug Sex mit deutschen Frauen bekämen. Die seien so
rassistisch, dass man ihnen vorlügen müsse, Franzose zu
sein, um sie ins Bett zu kriegen: Auszug: Jules sagt, seit er den Franzosen spielt, läuft es ziemlich gut. Aber mehr als zehn Nächte hält das keiner durch. Irgendwann musst du wieder aus ihrem Leben verschwinden. Die Wahrheit kannst du nicht mehr sagen. Sonst würdest du unser Image ja noch mehr ruinieren! Weiterlügen kannst du auch nicht. Weil irgendwann wünscht sich doch jeder, er könnte Sex haben als der, der er ist. […] |
7.12.2017 Genderwahn |
Compact-Online:
Anti-Sexismus-Tsunami – Sex bald nur noch mit Vertrag?![]() |
Nach Angela Merkel (2015) und Donald Trump (2016) hat das TIME-Magazine nun alle an der Social-Media-Kampagne #MeToo beteiligten „Brecher des Schweigens“ zur wichtigsten Person des Jahres gekürt. Politisch korrekter geht es kaum. Steht der (weiße) Hetereo-Mann unter Generalverdacht, wird das sexuelle Einvernehmen wohl bald schriftlich geregelt, bevor es in die Kiste geht. An kalifornischen Universitäten ist das längst Standard. „Unter der Überschrift ‚Sexismus‘ wird mittlerweile zusammengepanscht, was nicht zusammengehört“, schreibt Jürgen Elsässer in seinem Editorial in COMPACT 12/17, „ein mutmaßliches Vergewaltigungsmonster wie Harvey Weinstein und ein alter Charmeur wie Rainer Brüderle. Vor allem fällt auf: Die #metoo-Kampagne nimmt ausschließlich die ‚bösen weißen Männer‘ ins Visier – die epidemische Zunahme von Vergewaltigungen durch Migranten dagegen wird […] bagatellisiert.“ |
6.12.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch:
Transgender-Frau darf nicht in Damenschießgruppe![]() |
Niedersachsen/ Walchum – Alarm an der Transgender-Front: Nach einer Geschlechtsangleichung ist aus Hans-Gerd Hartmann Gunda Hartmann geworden. Die Transgender-Frau möchte nun in der Damenriege des Schützenvereins mitschießen. Doch sie darf nicht. Das hat die Frauenabteilung des Vereins mehrheitlich abgelehnt. Ganze sechs Wochen hatte Gunda ehemals Hans-Gerd an Sitzungen der Gruppe zur Probe teilgenommen, bevor über die Aufnahme abgestimmt wurde. Dann folgte die Ablehnung. Zum wiederholten Mal. Das Votum gegen Hartmann sei demokratisch gefallen und richte sich nicht gegen sie als Person, so Vorsitzende Monika Speller laut dem NDR. |
6.12.2017 Genderwahn |
ScienceFiles: „Hunde
wollt Ihr ewig leben“: Tag des vorzeitigen Männertodes |
Sie verdienen das meiste Geld, finanzieren
die meisten Mitversicherten, investieren am meisten
Lebenszeit in Arbeit, zahlen die meisten Steuern und
Rentenbeiträge und sterben früher: Die Männer. Zeit das zu
ändern. Deshalb hat die Stiftung „Männergesundheit“ den
Tag der ungleichen Lebenserwartungen ausgerufen. Am 10.
Dezember ist dieser Tag, an dem die Lebenserwartung von
Männern, rechnet man […] |
6.12.2017 Genderwahn |
ScienceFiles:
Basenwirtschaft: Gender-Korruption an der
Philipps-Universität Marburg |
Warum wurden Gender Studies an
Universitäten installiert? Um die Wissenschaft von innen
heraus zu zersetzen, wie wir hier gezeigt haben, und um
Politikern direkten Zugriff auf wissenschaftliche
Positionsinhaber zu gewähren, die sie dann jederzeit für
Legitimationsarbeit benutzen können. Vor allem stellen
Gender Studies Professuren und alle, die davon abhängen,
auch Versorgungsnetzwerke dar. Am Beispiel von […] |
6.12.2017 Genderwahn |
Danisch: Die
Humboldt-Universität und die Finanzierung des Terrors |
Licht im Dunkel. Ich hatte es vorhin schon angebloggt, diverse Zeitungen berichteten heute, dass die Polizei heute eine Razzia veranstaltete, weil die G20-Randale lange vorbereitet war. Berliner Zeitung, Berliner Kurier und SPIEGEL berichteten darüber, dass die linksextreme Szene vorgewarnt war und dass ein gewisser Jan Zimmermann im Zentrum der Vorgänge steht: |
5.12.2017 Genderwahn |
Danisch: Mehr
Zusammenhänge zwischen Links, Terror, Stasi, Gender
und Humboldt-Universität |
Ein Leser wies mich gerade auf diesen und diesen Artikel hin. Als im Januar Studenten an der Humboldt-Universität Studenten das soziologische Institut besetzten und über 30.000 Euro Vandalismus-Schaden anrichteten, um die Wiedereinstellung des Ex-Stasi-Mitarbeiters Andrej Holm zu erpressen, war deren Sprecher: Jan Zimmermann. Jetzt kommt also raus, dass der selbst seit 2016 Mitglied der LINKEN ist, die versuchte Erpressung des Berliner Senats also unmittelbar den LINKEN selbst zuzurechnen ist, und die sich da notorischer Gewalttäter bedienen. Und natürlich wieder: Ein Feminist. |
6.12.2017 Genderwahn |
Die Unbestechlichen:
#MeToo und die Umdefinierung des Verhältnisses
zwischen Mann und Frau![]() |
Ein neues viktorianisches Zeitalter ist angebrochen: Das Verhältnis zwischen Mann und Frau soll umdefiniert werden und die Doppelmoral einer neuen und am besten von den Medien streng kontrollierten Zwischenmenschlichkeit soll die Öffentlichkeit durchdringen. Man sagt ja, Geschichte wiederholt sich – und man sagt, das zweite Mal immer als Farce. Die Neuauflage des Viktorianismus, die wir jetzt erleben, ist eine solche Farce. Politisch korrekte Empörung #MeToo beherrscht die veröffentlichte Meinung und die
stets politkorrekten männlichen(?) und weiblichen
Opinionleader in den öffentlich-rechtlichen Medien samt
der immer gegen die Männerwelt anschreibenden einschlägig
bekannten Redakteurinnen sowie die ewig selben
Feministinnen bejubeln derzeit diejenigen Frauen, die
bestimmte Geschichten und „Gschichteln“ aus grauer Vorzeit
zum Besten geben. Immer vorausgesetzt, in diesen antiken
Stories werden irgendwelche bösen Männer angegriffen, die
sich einst angeblich machoartig und anlassig verhalten
haben. Beweise gibt es kaum, Namen werden selten genannt.
Hauptsache, man alteriert sich als Frau und Opfer über
einen Griff ans Knie vor 30 Jahren. Die Gegenthese zu 1968 Am Ende dieser frappierenden Entwicklung steht nur 50 Jahre nach der von den Linken ausgerufenen Sexuellen Revolution zur Befreiung der Frau deren klare, aber absurde Antithese: Es soll – ebenfalls von den Linken ausgehend – die völlige Desexualisierung der Welt hergestellt werden. |
5.12.2017 Genderwahn Rassismus |
Danisch: Wie die
Bürgermeisterin von New Brighton, Minnesota, zu einem
Nervenzusammenbruch kam |
Es geht um „white privilege”, darum, dass wir ständig und ohne was dagegen tun zu können, privilegiert herumstolzieren. Wir wüssten ja gar nicht, wie es ohne dieses Privileg wäre. Eine andere Frau sagt, dass das Unsinn wäre. Nur weil sie „weiß” wäre, sei sie noch lange nicht „privilegiert”, ihre Großeltern seien Immigranten gewesen, sie haben sich alles erarbeitet, und wenn überhaupt, dann seien alle Amerikaner unabhängig von der Hautfarbe privilegiert, da zu wohnen. Sie erklärt dann, dass es mit Kultur und Tradition zu tun habe, aber nicht mit Hautfarben. Daraufhin wirft die Bürgermeisterin ihr vor, dass sie „white privilege” nicht verstehe und deshalb die Leute nicht repräsentieren könne. Außerdem wäre das ja total rassistisch, sowas zu sagen. Da wird die andere Frau fuchtig und verbittet sich solche Vorwürfe. |
5.12.2017 Genderwahn |
Danisch: Die SPD und
die „Aggressive Männergruppen” |
War da nicht mal was, dass die gegen „Verallgemeinerung” und „Geschlechterstereotypisierung” und sowas waren? Die Gattung Mann muss jetzt als Universalschuldiger herhalten:
Man sagt nicht, welche Männergruppen. Man verallgemeinert das einfach auf „Männer”. „Männer” sind an allem schuld. |
5.12.2017 Genderwahn |
Danisch: Bedenke, worum
Du bittest. |
Es könnte Dir zensiert werden. Frauen stellen gerade entsetzt fest, dass Zensur und
Filterung nicht nur in einer Richtung funktioniert. Facebook
hat wohl neuerdings angefangen, auch
Aussagen wie „Männer sind Abschaum” oder „Alle Männer
sind hässlich” zu sperren. |
4.12.2017 Genderwahn |
pi-news: Paco
Rabanne-Werbung Akif Pirinçci: Die Nackten und die Tampons |
Eine sexbombeniöse blutjunge Knallerfrau betritt ihr herrschaftliches Bad mit einem lasziven Lächeln um die Mundwinkel. Rasch legt sie ihre gewandartige Jacke ab und entblößt ihren nackten Oberkörper, wobei sie einen derart triumphal selbstzufriedenen Blick in den riesenhaften Spiegel wirft, als wolle sie sagen „Bin ich `ne geile Sau oder bin ich `ne geile Sau?!“ Dieser Spiegel hat es jedoch in sich. Es ist so ein Spionage-Spiegel, den der Betrachter zwar als einen ganz gewöhnlichen wahrnimmt, in Wahrheit jedoch halbtransparent ist und dem Voyeur dahinter als Fenster ins Bad dient. Jenseits des Spiegels im Geheimraum befindet sich eine Horde Männer, die ob des geilen Anblicks der Schönen in Brunftlaute verfallen, zumal diese sich anschickt, ihre Titten zu massieren |
4.12.2017 Genderwahn |
Danisch: Gender-Jammer
in Australien |
Inzwischen merken sie, was sie von Feminismus und dem Gender-Schwachsinn haben. Auch in Australien gab es eine Hetzjagd auf Männer, die seien ja alle Sexmonster und Vergewaltiger. Männliche Lehrer hatten schon Angst davor, mit Kindern allein in einem Raum zu sein, weil sie dann beschuldigt werden. Wirkung: Männer wollen nicht mehr Lehrer werden, sie haben praktisch keine männlichen Lehrer mehr. Folge: Jetzt merken sie, dass sie Schulerziehung ohne Männer nicht hinkriegen, weil die Jungs auch mal einen brauchen, der ihnen zeigt, wo’s lang geht. Jetzt versuchen sie, wieder Männer für den Beruf zu gewinnen. Schön blöd. |
4.12.2017 Genderwahn |
Danisch: Sexuelle
Belästigung auf höchster SPD-Ebene |
Skandal: Triebtäter Martin Schulz hat eingeräumt, Angela Merkel „tief in die Augen geblickt” zu haben. Das müsste für den Marterpfahl reichen. |
3.12.2017 Genderwahn |
Danisch: Frauen, die
einer geisteswissenschaftlichen Tätigkeit nachgehen |
Noch eine Erkenntnis von Microsoft: Golem schreibt über die Microsoft-Studie über den Frauenmangel in Informatik:
Sag ich doch. Bei Geisteswissenschaften kommen sie hinterher blöder raus als sie vorher reingekommen sind. Und das wird dann auch nie wieder was. Jetzt offiziell bestätigt. |
3.12.2017 Genderwahn Geschichtsfälschung |
Danisch: Pffff….Jetzt
werden die Genderspinner sogar Judith Butler zu
dämlich |
Ich hatte doch berichtet von dieser idiotischen Literaturliste der schwedischen Universität Lund, in der sie auch die Vergangenheit gendern und strikt nach Frauenquote beschreiben wollen, also systematisch die Vergangenheit falsch darstellen wollen/sollen/müssen. Weil sin zum Thema aber einfach keine Frauen in der Vergangenheit finden konnten, sollte Judith Butler auf die Literaturliste, obwohl sie mit dem Thema überhaupt nichts zu tun hat. Aber als die ideologische Gottfrau passt die immer. (So wie in Nordkorea Kim Jong-Un und bei Scientology L. Ron Hubbard ja auch immer einfach alles können und erfunden haben.) Stellt sich raus: Judith Butler wehrt sich dagegen. Die Genderdeppen sind inzwischen sogar ihr zu dämlich, und das will sehr viel heißen, denn bisher hat sie ja als Deppenpriesterin mit diesem Dummheitskult viel Geld verdient. (Anscheinend inzwischen eben genug Geld.) |
3.12.2017 Genderwahn Beschiss |
Danisch: Genaueres zu
„Studienabbrechern”: Vermutung, warum es weniger
Frauen in Informatik gibt |
Leser haben mir tiefergehende Informationen geschickt. Ein Leser schrieb mir, dass er sich in seinem ersten Semester Informatik gefreut hat, weil sie viele Frauen da waren, und dann im zweiten Semester verdutzt war, weil die plötzlich alle weg waren, nur noch der übliche Anteil von 4% übrig. Er ist der Sache mal nachgegangen: Die wollten nie Informatik studieren. Hatten die nie vor. Die wollten Fächer wie BWL studieren, auf denen aber Zulassungsbeschränkungen oder NC herrschen, und in die sie nicht direkt reinkamen. Bei Informatik dagegen herrscht women welcome, damit immatrikulieren die sich erst mal. Dann zum zweiten Semester zu wechseln unterliegt dann nicht mehr dem NC und der Beschränkung. Informatik für Frauen also nur als Zugangsweg, um überhaupt in die Uni zu kommen. |
2.12.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch: Neue
Gender-Disney-Serie: Prinzessinnen sind ab jetzt
männlich!![]() |
Auch Hollywoods Trickfilm-Zeichner
von Walt Disney beugen sich dem neuen Zeitgeist und
verwirren die Kinder von heute mit der angesagten
Gender-Ideologie. In ihrem neuesten Machwerk, einer
Zeichentrickserie von Daron Nefcy, ist die Prinzessin ein
Junge und hat Haare auf der Brust. Die neue Animationsreihe von Disney „Star vs. the Forces of Evil“, die gerade Disney XD Channel begonnen hat, wird aktuell im Internet hoch gelobt, weil Disney die erste „Jungen-Prinzessin“ zeigt. In der Serie sieht man den Jungen Marco, der vorgibt, „Prinzessin Turdina“ zu sein, bis bis ihn die böse Schulleiterin Miss Heinous enttarnt. Sie entdeckt seine Brustbehaarung und schlussfolgert „Turdina ist gar keine Prinzessin!“ Daraufhin entbrennt ein Streit zwischen den Kindern, die natürlich auf der Seite der „Prinzessin Marco“ stehen und der Rektorin. |
2.12.2017 Genderwahn |
Epochtimes: SPD-Frauen
fordern Doppelspitzen in allen Führungsämtern![]() |
Die SPD-Frauen erneuerten ihre Forderung,
künftig alle Führungsämter mit Doppelspitzen aus je einer
Frau und einem Mann zu besetzen - bis hin zum
Parteivorsitz. Nächste Woche findet der
SPD-Bundesparteitag in Berlin statt, dort soll auch ein
neuer Generalsekretär gewählt werden. Die SPD-Frauen erneuerten ihre Forderung, künftig alle Führungsämter mit Doppelspitzen aus je einer Frau und einem Mann zu besetzen – bis hin zum Parteivorsitz. Dies wollen sie beim Parteitag erneut einbringen, wie die „Rheinische Post“ berichtete. Bei dem Treffen will die Partei auch einen neuen Generalsekretär wählen. Der designierte Kandidat, Lars Klingbeil, kündigte im Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Samstag) an, er wolle die SPD weiblicher machen und ins digitale Zeitalter führen |
2.12.2017 Genderwahn |
Danisch: Nicht kreativ
genug… |
Sieh haben herausgefunden, warum Frauen nicht Informatik studieren wollen. Microsoft will herausgefunden haben (oder herausfinden gelassen haben), warum Mädchen und Frauen (in den USA) keine Lust auf Informatik haben: Sei nicht kreativ genug, trüge nicht zu kreativen Lösungen bei. Das Fach, das in den letzten 30 Jahren die Welt geändert und revolutioniert hat, wie nichts anderes, das die digitale Revolution hervorgebracht hat und ganze Branchen umwälzt oder obsolet macht, was unser ganzes Leben umkrempelt, das Internet und Handys hervorgebracht hat, das sei ihnen nicht „kreativ” genug. Das ist doch mal ne Aussage. |
2.12.2017 Genderwahn |
Danisch: Das leere
Geschwätz der Gesellschaft für Informatik |
Ach. Wenn man Frauen haben will, dann müssen die Hochschulen schöner werden um ein attraktives Studium zu ermöglichen. Noch nie in der Geschichte des Feminismus waren Frauen selbst dafür verantwortlich, sich einen ordentlichen Beruf zu suchen, das muss ihnen immer wie das Frühstück ans Bett gebracht werden. Erinnert mich an die Ankündigung der neuen Business Class der Lufthansa: Alleinreisende Frauen bekommen abgetrennte Fensterplätze, Männer die zum Arbeiten ausgestatteten Plätze am Gang. Ist irgendeinem dieser Paradiesvögel der GI vielleicht schon mal der Gedanke gekommen, dass sie mit ihrer Zeitgeistarschkriecherei und Frauenbevorzugung vielleicht selbst schuld an der sinkenden Attraktivität sind? |
1.12.2017 Genderwahn Rassismus |
Journalistenwatch: Der
Rassismus der Gutmenschen und die Praktiken der
Asylindustrie![]() |
„Refugees Welcome“ im Selbstversuch Als praktizierender Christ habe ich in der Flüchtlingskrise nach den biblischen Grundsätzen der Nächstenliebe handeln wollen, denn die Medien und Frau Merkel machten uns glaubhaft, den traumatisierten und entwurzelten Menschen helfen zu müssen. Somit habe ich als soziologisches Experiment eine ehrenamtliche Fahrradselbsthilfewerkstatt gegründet, allerdings mit der Besonderheit, genauso für deutsche Bedürftige da zu sein, denn Integration ist keine Einbahnstraße. Es ist die Bringschuld eines jeden Zugewanderten. Das brachte uns in der Bevölkerung zwar viel Zuspruch, in der Praxis wurde unserem Projekt aber finanzielle und politische Unterstützung verwehrt, die gibt es nämlich ausschließlich für Flüchtlinge. Wir haben dann, unter dem Bedauern vieler Bürger, nach neun Monaten aufgegeben. Es blieb aber ein unschätzbarer Erkenntnisgewinn über Flüchtlingsdarsteller, einsame Senioren und „Menschengeschenke“, politische Akteure, muslimische Flüchtlingshelfer im Dienst der Kirche und träger Verwaltung, die fast alle auf eigene Rechnung wirken. – Dieser Tatsachenbericht ist eine Zustandsbeschreibung aus dem inneren Zirkel der „Refugees Welcome“ Gesellschaft und offenbart deutschen Selbsthass, die Doppelmoral der herrschenden Politik und den Verkauf christlicher Werte zugunsten der Asylindustrie. |
1.12.2017 Genderwahn |
Danisch:
Marxismus-Feminismus |
Zitat aus dem marxistischen Kampfblatt Der Freitag: Über die Soziologin Frigga Haug:
Sag ich doch immer: Feminismus-Genderismus ist Marxismus und geht auf die Frankfurter Schule zurück. |
30.11.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch:
Frauen das aggressive Geschlecht![]() |
Die Opfer häuslicher Gewalt, das war
doch mal wieder ein Thema für unsere Erregungsmedien. Böse
Männer, arme Frauen. Leider total verlogen, ideologisch,
propagandistisch. Und einfach falsch Es begann mit einer Enttäuschung. Nur 149 Frauen wurden Opfer häuslicher Gewalt. Erst war man noch von 357 ausgegangen und tönte schon herum, jeden Tag wird eine Frau getötet. Da hatte man nach der dünnen Diffamierungssuppe #metoo endlich mal wieder was in der Hand. Doch dann musst man sich vom BKA, Urheber des Zahlenwerks „Partnerschaftsgewalt 2016“ berichtigen lassen. Die Tagesschau. Die mit dem Faktenfinder, die Fakenews-Checker, mit der Lizenz zur Wahrheit a la Gniffke: Hatten die nicht gemerkt. Die Tagesschau wohlgemerkt. Die mit dem Faktenfinder… |
30.11.2017 Genderwahn |
Danisch: ARD im
Diversitätskrampf |
Öffentlich-rechtlich auf politischer Linie. Pressemeldung: ARD stellt Weichen für mehr Diversität
|
30.11.2017 Genderwahn |
Danisch:
Uni-Verblödung: Da geht’s hin |
Zoff in Santa Monica. Hier und hier wird beschrieben, dass am Santa Monica College gerade dicke Luft herrscht. Grund 1: Sie wollen ohne ordentliche Diskussion und Abstimmung (angeblich habe man Gegner mit Hilfe der Polizei an der Teilnahme gehindert) $500.000 aus Studentenbeiträgen für ein „Gender Equity Center” ausgeben, dessen Zweck sei: “add a Safe Space for Undocumented Students, DACA Students, LGBTQ+ Community, Religious Practice, and many more.” (Undocumented students = illegale Einwanderer) Also so eine Welpen- und Kätzchen-Wohlfühl-Lounge. |
30.11.2017 Genderwahn |
Danisch: Weniger Frauen
in Informatik |
Ich hatte doch gerade was dazu geschrieben, dass Studienanfänger in Informatik um 4,1% zurückgegangen seien. Viele Leser schrieben mir, dass das womöglich nicht stimmt, weil es doch heute jede Menge Informatik-für-Weicheier-Fächer gibt: Medieninformatik, Bioinformatik, Medizininformatik, Wirtschaftsinformatik,… alles so Fächer, die eigentlich was anderes mit ein bisschen Programmieren machen, und sich aber gerne „…informatik” nennen. Zusammengefasst: Informatik light. Informatik für die, denen Informatik zu schwer ist. (Und damit meine ich nicht nur Studenten, sondern auch Dozenten!) |
30.11.2017 Genderwahn |
Junge Freiheit: ARD
will mehr Diversität im Programm![]() |
BERLIN. Die ARD hat angekündigt, in den kommenden Jahren verstärkt die Geschlechterdiversität zu fördern. „Es muß bei allen Entscheidern ein Bewußtsein geben, daß Klischees und überholte Rollenbilder zum gegebenen Zeitpunkt in Frage gestellt und gebrochen werden müssen“, sagte die ARD-Vorsitzende und Film-Intendantin Karola Wille. Zwar habe eine Studie ergeben, daß die „gesellschaftliche Realität“ etwa bei Serien am Vorabend gut widergespiegelt werde. „Anderswo gibt es aber Handlungsbedarf, zum Beispiel bei der Altersstruktur beim Fernsehfilm.“ |
29.11.2017 Genderwahn |
Danisch: Wenn Satire
vor Genderismus kapituliert… |
Der Wahnsinn nicht mehr satirisch zu überhöhen. Kennt Ihr das Medusa Magazin? Zumindest spontan könnte ich mich jetzt auch nicht dran erinnern. Galt aber wohl als extremfeministisches genderradikales Kampfmagazin und wurde auch so zitiert. Es gab allerdings auch im Sommer schon die Vermutung, dass das ein Hoax sein könnte. Die haben jetzt aufgegeben und dazu zugegeben, dass das noch nie echt, sondern immer Satire gewesen sei, sie aber nun aufgeben, weil es einfach nicht funktioniert hat, Feminismus noch satirisch überspitzen zu wollen und die meisten sie einfach für echt und normal gehalten haben, so sehr sie sich auch um absurden Wahnsinn mühten. |
29.11.2017 Genderwahn Grins |
Danisch: Uni Basel
setzt Gender-Tante vor die Tür |
Das ist neu. Eine Uni schmeißt eine Gender-Spinnerin raus. Ich hatte doch neulich berichtet, dass da in der Schweiz eine durchgeknallte Gender-Nuss frontal gegen Meinungsfreiheit angeht, und man sich einfach über Wahlergebnisse hinwegsetzen möge. Außerdem Wirtschaftsembargos gegen alle, die nicht ihrer Meinung sind. Das war die, die meinte, man dürfe Gender Studies gar nicht kritisieren, das wäre nämlich unzulässiges „Intellektuellen-Bashing”. Das war jetzt wohl sogar der Uni zu peinlich. Sie darf da nicht mehr lehren. |
29.11.2017 Genderwahn |
Danisch: Depressionen
und so |
Heute ging das breit durch die Presse und durch die Nachrichtensendungen, gerade brachte es Claus Kleber vom ZDF heute journal. Quer durch die Presse wurde heute beklagt, dass viele Leute glauben, dass eine Depression nur eine Art Verstimmung oder fehlende Selbstdisziplin sei, den meisten aber nicht bekannt und nicht bewusst sei, dass Depressionen hirnorganischen Ursprungs sind, auf einem biochemischen Ungleichgewicht beruhen, und überdies erblich und genetisch bedingt sind. Und nicht etwa auf Frust, Misserfolg und schrecklichen Erlebnissen. Dieselben Leute erzählen uns aber über „Geschlecht”, dass Biologismen zu überwinden seien und das alles nur sozial erzeugt sei, keinen biologischen Ursprung hätte. Und etwa Depressionen bei Frauen auf böses Patriarchat, Frauenunterdrückung und sexistische Gewalt zurückzuführen sei. Einfach immer das, was gerade so passt. |
29.11.2017 Genderwahn |
Danisch: Alles nur
soziale Konstrukte |
Das Fischblatt DIE ZEIT kommt wieder mit der Gender-Nummer daher. Oder: Die tiefe Dummheit der Soziologie und das Fehlen jeglichen journlistischen Anspruchs.
Die Autorin Barbara Kuchler ist Soziologin. Woher will sie dann eigentlich wissen, dass das keinen biologischen Hintergrund habe? Erklärt sie auch nicht. Soziologie ist nur noch, sich – und anderen – irgendwelches Wunschdenken einzureden. |
29.11.2017 Genderwahn |
Danisch: Beleidigung
der Woche |
Da prallen zwei Ideologien aufeinander: Der Feminismus, der sagt, dass Frauen einfach alles und alles noch viel besser können, und die Multikultiimmigrationsideologie. Sieht aus, als wäre klar, wer da erster und wer zweiter Sieger wird. Man muss eben Prioriäten setzen. Wie gut, dass wir das Patriarchat des bösen weißen Mannes endlich loswerden, kann ja nur besser werden. Und wie es aus der links-soziologischen Ecke ja immer so schön heißt: Die Geschlechterverhältnisse und die Bedingungen des Zusammenlebens müssen täglich neu verhandelt werden. Schön zu sehen, dass die Integranten sich so eng an diese politologisch-soziologische Vorgabe halten. (Es hieß ja immer, da kämen studierte Leute. Ingenieure, Ärzte und so. Heute wissen wir: Ja, es stimmt, es sind alles Akademiker, die da kommen, aber es sind eben ausweislich ihres Verhaltens alles promovierte Soziologen.) |
29.11.2017 Genderwahn |
Danisch: Gewalt in der
Partnerschaft |
Es heißt doch immer, Opfer wären nur Frauen. |
28.11.2017 Genderwahn Asyl Islam |
Schluesselkindblog:
Frauenverachtende Schwangerschaftshose für muslimische
Frauen![]() |
Eine Frau ist kein vollwertiger Mensch in den Augen der Allhala-Brüder. Der Islam akzeptiert die konventionelle Sicht der Liebe nicht, die als bloße Verblendung abgetan wird, die jeder Vernunft und Logik widerspricht. Stattdessen wachsen Frauen in die Liebe zu dem für sie ausgewählten Ehemann hinein. Diese Liebe gründet auf dem Glauben an den Islam als die einzig wahre Religion. Aus diesem Grund spielt es keine Rolle, ob ein Mädchen mit 6, 12 oder 18 Jahren verheiratet wird, oder wie viel älter ihr ausgewählter Ehemann ist. Der Islam ermöglicht häusliche Gewalt, und von Frauen wird erwartet, ihren Ehemännern untertan zu sein. Wenn sie ihren ausgewählten Ehemann betrügt, dann wird sie zu Tode gesteinigt. |
28.11.2017 Genderwahn |
Danisch:
Pauschalisierung: Männer sind Schweine. Alle. |
Der einzig zulässige Sex zwischen Mann und Frau sei der mit schlaffem Penis. Männer müssten ihre Erektionen aufgeben. Sie war Lesbe, das hat vielleicht ihre Vorstelllungen vom optimalen Aggregatzustand des gegnerischen Genitals wesentlich beeinflusst |
28.11.2017 Genderwahn |
Danisch: Noch ein
Gender Pay Gap |
Man hat bei Schokobären einen Frauenquote eingeführt, die Schokobärinnen natürlich – wie sollte es anders sein – mit Schleifchen und in rosa. Normale Bären kosten bei 100g 3,79, das Mädchen (augenscheinlich nur die Folie anders bedruckt) kostet 2,99. Rechnen wir nach: 2.99 / 3.79 = 0.7889…, da hat irgendein Witzbold genau den politisch behaupteten Gender Pay Gap von 22% nachgebastelt. Weil Jungen ja sicherlich keinen dämlichen rosa Bären wollen, müssen Jungen für ihren Bären also mehr bezahlen. |
28.11.2017 Genderwahn |
Danisch: Und weiter geht’s mit der
Entverselbstverantwortlichung der Frau |
Da behaupten sie immer, Frauen seien stark, selbstbestimmt, selbständig. Von wegen. In
Italien haben sie jetzt eine Bloggerin wegen
„Anstiftung zur Magersucht” angezeigt. |
28.11.2017 Genderwahn |
Danisch: Die Mutter
aller sexuellen Belästigungen |
Dazu würde ich anmerken:
|
27.11.2017 Genderwahn Sprache |
pi-news: Akif Pirincci
über ein "Bento"-Interview mit einem Sprachforscher Deutschland, du mieses Stück Endlösung ![]() |
Kein Wunder, daß er sich neulich bei „Bento“ von einer Hanna Zobel fragen läßt „Benutzt du diese Nazi-Sätze – ohne es zu wissen?“, denn selbst die 39. Bewerbung bei „The Fast and the Furious“ wurde abschlägig beschieden, vermutlich weil sein Vater einfach nicht weichen will. Aber zu der Frage: Tja, mein Gott, vielleicht, ich weiß es nicht. Hanna gibt uns schon mal die Richtung vor: Klingelingeling! „Nazi-Alarmglocken“ ist in dem Artikel übrigens fettgedruckt. Hanna greift gleich zu Beginn zu einem beliebten Trick derjenigen, bei denen jeder Brocken Gegen-Rechts-Erbrochenes ein Sprößchen höher auf der grün-links versifften Karriereleiter bedeutet, und bestimmt, was nicht gesagt werden darf. Bei „Endlösung“ mag sie ja recht haben, doch wieso ist man automatisch in Adolfs Reich, wenn man von Mischvolk und Überfremdung spricht? |
27.11.2017 Genderwahn |
Danisch:
Frauenförderung zerstört Infrastruktur |
Komisch. Hieß das nicht mal, die Syrer wären alles ausgebildete Ärtze und Ingenieure, die hier gleich loslegen? Und dann der Brüller:
Das Veterinärsyndrom. Frauen bekommen in den Schulen bessere Noten, verdrängen damit Männer aus den Studienplätzen, und eröffnen dann Halbtagskuscheltierpraxen in der Innenstadt, und die Landwirtschaft steht ohne Veterinäre da. Und mit Flüchtlingen wollen die sich dann schon gleich gar nicht abgeben. |
27.11.2017 Genderwahn |
Danisch: Wieviel darf
Frau vögeln ohne ihren Opferstatus zu gefährden? |
Wer glaubt eigentlich noch Vorwürfen sexueller Belästigung und Vergewaltigung? Der Guardian diskutiert die Frage, ob Frauen sexuelle Belästigung auch dann anzeigen sollen, wenn sie sich danach mit dem Mann eingelassen und willig mit ihm geschlafen haben. Früher nannte man sowas „erfolgreich geflirtet”, heute wird das einfach trotzdem angezeigt, so wie Spinnen das Männchen nach erfolgreicher Begattung trotzdem fressen. |
26.11.2017 Genderwahn Neusprech |
Journalistenwatch: Wenn
Sprache auf den Strich geschickt wird – Folge 2: Job![]() |
Wenn Sprache auf den Strich geschickt
wird, geht es oft um ganz alltägliche Begriffe. Manchmal
wird einfach ein Wort im alltäglichen Sprachgebrauch durch
ein Anderes ersetzt. Dabei ist Arbeit etwas anderes als
ein Job. Die Verschiebung von einem Arbeitsplatz zu
gelegentlicher Tätigkeit beschreibt einen
gesellschaftlichen Wandel. In unregelmäßigen Abständen
nimmt jouwatch solche Sprachbewegungen unter die Lupe. „Ein Job ist keine Arbeit“, meinte mein Chefredakteur. Er hatte mich zu sich gerufen, um dem Volontär (1986) einfach mal zu erklären, was man in Deutschland wie schreibt. „Ich weiß“, sagte er, „daß Viele meinen, das wäre bloß das englische Wort und eigentlich egal.“ Doch das stimme nicht. Ein Job sei kein Beruf, sondern ein kurzfristiges heute hier morgen dort. Größere Kenntnisse, innere Verantwortung oder eine Identifikation mit dem Job sind nicht nötig. Ungelernte Gelegenheitsarbeit. Ein Jobber ist ein Tagelöhner. Das deutsche Wort Arbeitsplatz strahle eine andere Verlässlichkeit und Solidität aus, betonte mein Chef. |
26.11.2017 Genderwahn |
ScienceFiles: Sklaven
der Kontrollvariablen: Genderismus und Wissenschaft
sind unvereinbar |
Wer wie wir die wissenschaftliche
Landschaft beobachtet, der hat in den letzten Jahren, wenn
nicht im letzten Jahrzehnt eine Veränderung
festgestellt: Qualitative Forschung wird immer häufiger,
quantitative Forschung immer seltener. Das hat natürlich
eine Ursache. Quantitative Forschung kann man nicht
einfach so betreiben. Man benötigt eine methodologische
Ausbildung, muss den Unterschied zwischen
Operationalisierung und Faktum […] |
26.11.2017 Genderwahn Genderkatastrophe |
ScienceFiles:
Beta-Weibchen immer noch unterrepräsentiert:
Transdisziplinärer Workshop an der Uni-Marburg soll
das ändern |
Fast 100 Jahre Frauenwahlrecht;
Gleichstellung; Gender Mainstreaming; Staatliche
Alimentierung; Mentorenprogramme; Frauenquote bei Parteien
und nicht nur dort; Frauenförderung; Und dann geht der
Frauenanteil im Deutschen Bundestag zurück. 218 von 709
Abgeordneten im neuen Bundestag sind weiblich, 31% macht
das. Im letzten Bundestag waren es noch 230 von 631 und
damit 36,5%. Diese Genderkatastrophe für die, […] |
26.11.2017 Genderwahn |
Danisch: Neue Variante
von challenging gender and sexuality |
Eine Junge-Männer-Tanzgruppe geht das in London mal ganz anders an. Trigger Warning: Harter Tobak, Heftig-deftig, schwer zu ertragen… ohne dabei lachen zu müssen. Bildmaterial der Sorte cannot-be-unseen. Die stecken sich Laser in den Arsch und hüpfen damit nackt herum. Hört sich schwul an, aber eine nackte Blondine und ein MacBook spielen auch mit. Das ist genau das Niveau, auf dem Gender Studies und diese Gender-Challenge stattfindet. Wenn Ihr über die Bilder hinweg seid, könnt Ihr mal das Video ausprobieren. |
26.11.2017 Genderwahn |
Compact-Online:
Schweden: Der gegenderte Gott![]() |
Die evangelisch-lutherische Kirche in Schweden will Gott nicht länger als Mann, sondern als geschlechtlos definieren. Schwedens evangelisch-lutherische Kirche plant die Aktualisierung ihres 31 Jahre alten Handbuchs für die Richtlinien der Gottesdienste. Dabei soll Gott nicht länger als Mann be- und umschrieben werden: „Herr“ und „er“ sollen Bezug auf Gott keine Verwendung mehr finden. Erzbischöffin Antje Jackelen, Vorsitzende der schwedischen Kirche, erklärte: „Vom theologischen Gesichtspunkt aus wissen wir, dass Gott jenseits unserer Geschlechtsdeterminationen ist, Gott ist kein Mensch“ Das ist richtig, allerdings auch nicht gerade neu. Das man diese Erkenntnis gerade jetzt in die Glaubenspraxis überführen will, ist allerdings kaum von der Genderwelle trennbar. |
25.11.2017 Genderwahn |
pi-news: Sogar Gott
wird dem Genderirrsinn unterworfen Schwedische Kirche: Gott ist nicht länger „Herr“ und „er“ sondern „Es“ ![]() |
Die schwedische Kirche hat beschlossen,
die Bezeichnungen „Herr“ und „er“ in Bezug auf Gott zu
vermeiden.
Im neu beschlossenen Kirchenhandbuch wird zu einer mehr inkludierenden und gendergerechten Gottesdienstsprache aufgefordert. Gott sei nicht mehr dem männlichen Geschlecht zuzuordnen; der Hinweis auf Gott als „er“ oder „Herr“ wird in dem neuen Kirchenhandbuch als Richtschnur für dienstliches Fehlverhalten eingestuft. Die schwedische Kirche mit Sitz in Uppsala war bis 2000
die Staatskirche des Landes und zählt über 6 Millionen
Mitglieder bei 10 Millionen Einwohnern. Das
Kirchenhandbuch schreibt die Sprache, die Liturgie, die
Musik und andere Aspekte des Gottesdienstes vor. |
25.11.2017 Genderwahn |
Danisch: Sex kaputt |
Das war’s dann wohl erst mal. Oder: Sex nach Art der FDP. In der Berliner Zeitung beklagt die Autorin (!) Regine Sylvester, dass unter den Vorgaben der political correctness die Annährung zwischen Mann und Frau so kompliziert geworden ist, dass sie faktisch unmöglich wird. In der Tendenz stimme ich dem Artikel
Junge Frauen „empfindsam”? Ich halte das eher für verhaltensgestört und taub gegenüber allem außerhalb ihrer Deppenideologie. |
24.11.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch:
Gender-Irre geschockt: Frauen stehen auf Geld und
Muskeln![]() |
Jetzt hat man Unsummen an
Forschungsgeldern im Gendergaga und in
geschlechtergerechte „Erziehung“ versenkt. Und eine
einfache Studie macht es einfach nur noch lächerlich „Muskeln und Geld sind die Qualitäten, die gerade Frauen und Schwule bei Männern attraktiv finden“, so Newsweek am 20. November. Das gehe aus einer Analyse von „Tube Crush“ hervor – einer Londoner Webseite auf der Leute Bilder von Männern posten, die sie in der U-Bahn „entdeckt“ haben. Die Studie von den Universitäten Coventry und Aberystwyth in Großbritannien analysierte die Bilder der letzten drei Jahre. Die geposteten „guy candys“ (Männer Bonbons) waren hauptsächlich weiß – obwohl London ja „multikulturell“ ist. „Die Fotos und Kommentare konzentrierten sich auf Bizeps, Brustmuskeln, ja die Brust des Mannes, über seine sexuellen Fähigkeiten wurde spekuliert. Gegenstände, die auf Wohlstand hinwiesen, elegante Anzüge, Uhren und Telefone, wurden hervorgehoben.“ |
24.11.2017 Genderwahn |
Danisch: Dornröschen |
Ohne wäre uns einiges erspart geblieben. Aber, ach. Jetzt wird feministisch gefordert, das Märchen ganz aus Schulbüchern zu streichen, weil der Prinz ja Dornröschen ohne ihre Einverständniserklärung geküsst habe. Das geht so gar nicht. Einholen konnte er die Einverständniserklärung ja aber auch nicht, weil sie ja verzaubert unaufweckbar schlief, da war nichts zu machen. |
24.11.2017 Rechtsstaat Genderwahn |
Danisch:
Falschbeschuldigungsindustrie |
Sie nimmt es in Kauf, dass andere den Schaden haben. Im Englischen mit der treffenden Formulierung „a price I am willing to pay”. Aber zahlen müssen andere. Auf Telepolis gibt es einen frappierenden Artikel von Twister über eine gewisse Lena Dunham, hochbejubeltes Medien-Wunderkind, die in einem Buch behauptete, auf einer Party besoffen und voller Xanax und Kokain von einem „Barry” vergewaltigt worden zu sein. Barry war zwar auf der Party, passt aber überhaupt nicht auf die Beschreibung, ist auch unschuldig, wird danach aber für einen Vergewaltiger gehalten. Autorin und Verlag meinen, „Barry” sei nur ein Pseudonym, um den echten Namen des Vergewaltigers nicht zu nennen, und reiner Zufall, dass auch ein Barry auf der Party war – man bleibt aber bei dem Namen. Leider hinter Paywall ist dann dieser Artikel in der ZEIT, in dem es ebenfalls um diese Lena Dunham geht. Angeblich geht es darin darum, dass sie mal in irgendeinem Fall den Mann in Schutz nahm und Feminismus als unglaubwürdig bezeichnete, dann geshitstormt und zum Kotau gezwungen wurde. Derweil bekam in Deutschland einer 60.000 Euro Schadensersatz von einer Gutachterin zugesprochen, weil er aufgrund von deren Murksgutachten zu Unrecht als Kinderschänder ins Gefängnis gesteckt worden war. |
24.11.2017 Genderwahn |
ScienceFiles:
Gender-Kreationismus in Mainstream-Medien |
Ein Kommentar von Ulrich Kutschera Für
meine Aussagen, die Gender-Irrlehre des US-Psychologen
John Money (1921–2006) sei mit dem wörtlich verstandenen,
auf Realwelt-Phänomene übertragenen biblischen
Schöpfungsglauben (Kreationismus) geistesverwandt, wurde
ich heftig kritisiert. Daher nahm ich es mit Genugtuung
zur Kenntnis, dass am 13. November 2017 auf
TagesspiegelCausa, ein „Debatten-Portal“, in welchem ich
selbst bereits vorstellig wurde, […] |
24.11.2017 Genderwahn Rechtsstaat |
ScienceFiles:
Verfassungsbruch: Wohl alltäglich an der Universität
Potsdam |
Im Land S ist die Apfelernte schlecht. 50%
der geernteten Äpfel erfüllen die Qualitätsstandards, 50%
sind faul. Staatsratsvorsitzender H hat ein Problem. Die
Planmenge an Äpfeln die jedem Bürger zugestanden wird,
kann nicht erfüllt werden, wenn den Bürgern nur
Qualitätsäpfel zum festgesetzten Preis angeboten werden.
Deshalb erlässt H sein 50%-Gesetz: Jeder der einen
Qualitätsapfel kauft, […] In Potsdam verfassen sie neue Gesetze an der Uni die rechtlich gar nicht haltbar sind. |
24.11.2017 Genderwahn |
ScienceFiles:
Bundesministerium: Veranstaltungsgerechtigkeit für
Behinderte (und Frauen) |
Irrsinn, ist er erst einmal normalisiert,
verbreitet sich in Windeseile. So haben wir aus einem
Paket, das uns ein Leser zugeschickt hat, einen
„Leitfaden_Organisation_Veranstaltungen“ herausgegriffen,
den das Umweltbundesamt im Namen des Bundesministeriums
für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit erstellt
hat. Nachhaltigkeit ist wichtig, das wissen wir alle.
Weniger wissen schon, was Nachhaltigkeit eigentlich sein
soll, wenige […] |
24.11.2017 Genderwahn Soziologie Schlafmangel |
ScienceFiles: Telekom
für Schlafstörungen verantwortlich: Droht Klagewelle? |
Die Wissenschaft hat festgestellt, dass …
Unsere Lieblingsschlagzeile für heute: „Wer noch zu später
Stunde vor dem Bildschirm sitzt, schläft weniger …“ Monika
Wimmer von der Pressestelle des Sozioökonomischen Panels
ist für diese herausragende Leistung der tautologischen
Sprachbenutzung verantwortlich. Wir ziehen unseren Hut.
Wir wären nicht auf die Idee gekommen, dass die Leute, die
früh […] |
24.11.2017 Genderwahn Rassismus |
Die Unbestechlichen:
Der selbsternannte Anti-Rassist als Vertreter des
Rassismus 2.0![]() |
Der klassische Rassismus ist laut Duden eine ideologisch geprägte Lehre, deren Inhalte besagen, dass bestimmte Menschengruppen und Völker aufgrund von biologischen Merkmalen anderen Populationen in ihrer kulturellen Leistungsfähigkeit über- oder unterlegen sind. Soziologen und Kulturwissenschaftler orten die Ursprünge des Rassismus bereits in der Antike und manche Forscher schreiben seine Entstehung und Verbreitung den jeweiligen intellektuellen Vordenkern ihrer Zeit zu (wie etwa der deutsche Professor Wulf D. Hund in seinem neuen Buch). Dieselben Muster Die Denkmuster des Rassismus, die in früheren Zeiten Ausbeutung, Verfolgung, Unterdrückung bis hin zur Vernichtung von verschiedenen Ethnien und Kulturen ermöglichten und die diese Untaten nicht nur rechtfertigten, sondern sogar für gut und richtig erklärten, haben sich „weiter“-entwickelt. Heute gibt es gewissermaßen einen Rassismus 2.0, der sich längst von der Ächtung diverser biologischer Merkmale entfernt und in eine Abwertung und Herabwürdigung bestimmter (politischer) Haltungen verwandelt hat. Die Vertreter des Rassismus 2.0 sind paradoxerweise die selbsternannten Anti-Rassisten, die heute auf ganzer Linie gegen den biologistisch begründeten Rassismus vorgehen und vor allem im linken Lager zu finden sind. Unter dem Deckmantel der Gleichheitsphilosophie und des Humanismus versuchen linksorientierte Hardliner ständig, allen Andersdenkenden den Mund zu verbieten oder zumindest deren Einstellungen für verwerflich zu erklären. |
23.11.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch:
Wegen sexueller Belästigung: Dornröschen schläft ab
jetzt für immer![]() |
In Großbritannien zieht eine Mutter
gegen das Märchen „Dornröschen“ in die Schlacht. Sie
forderte die Schule ihres kleinen Sohnes auf, das Buch zu
verbannen. Grund: Der Kuss des Prinzen, mit dem er
Dornröschen aus ihrem hundertjährigen Schlaf weckt,
vermittle den Kleinen eine „unangemessene sexuelle
Botschaft“. Sarah Hall, Mutter eines 6-Jährigen Jungen, ist der Ansicht, es sei verantwortungslos, den Kleinsten die Geschichte vorzulesen, schließlich habe Dornröschen nicht eingewilligt, geküsst zu werden. Den Kindern werde so vermittelt, es sei in Ordnung eine Frau zu küssen, die schläft. „Ich meine, in diesem Märchen geht es um ein spezielles Problem. Es geht um sexuelles Verhalten und die Zustimmung dafür. In unserer heutigen Gesellschaft ist so ein Verhalten unangemessen. Ich sage ja nicht, das Buch soll völlig aus dem Unterricht verschwinden, aber es sollte nur älteren Kindern vorgelesen werden. Mein Sohn ist erst 6 Jahre alt und er nimmt alles auf, was er sieht“, argumentiert die zweifache Mutter aus North Shields. Die „Me Too“-Kampagne in den sozialen Netzwerken habe sie für das Thema sensibilisiert |
23.11.2017 Genderwahn |
Epochtimes:
Sexismusdebatte: Flirten nur noch nach Vorschrift![]() |
Die USA sind auch bei diesem Thema Vorreiter und – wie bei so manchen gesellschaftlichen Phänomenen – Vorreiter im Negativen. So haben sich dort seit Jahrzehnten Verhaltensnormen etabliert, die einen normalen Umgang zwischen Mann und Frau nahezu unmöglich machen. Nicht umsonst hat US-Vizepräsident Mike Pence gesagt, dass er nicht mehr mit einer Frau allein im Aufzug fährt, es sei denn mit seiner Ehefrau. Und er ist gewiss nicht der einzige, der diese Selbstschutz-Maßnahme praktiziert. Nehmen wir dazu die Professoren, die das unmissverständliche Statement abgegeben haben: Wenn ich mit einer Studentin etwas zu besprechen habe, ist die Tür zu meinem Büro immer offen. |
23.11.2017 Genderwahn |
Junge Freiheit:
Frankreich schafft geschlechtergerechte Schreibweise
ab![]() |
PARIS. Der französische Premierminister Édouard Philippe hat die Verwaltung des Landes angewiesen, künftig keine genderneutralen Formulierungen mehr zu benutzen. In der Direktive vom Dienstag heißt es: „Das Maskuline ist eine neutrale Form, die auch benutzt werden darf, wenn Frauen betroffen sind.“ Aus Gründen der „Verständlichkeit und Klarheit“ solle geschlechtergerechte Schreibweise nicht verwendet werden. Die Regierung sehe sich jedoch weiterhin „vehement in der Pflicht, die Gleichheit zwischen Mann und Frau zu stärken“. |
23.11.2017 Genderwahn |
Danisch: Wenn Ihr am
Wochenende noch nichts vor habt… |
Dieser Artikel richtet sich (nicht) nur an Frauen. Die ZEIT lobpreist gerade wortreich eine Webseite, auf der Frauen Masturbationsgrundkurse finden können. Es geht um OMGYes. Man stellt sich die Frage, was eigentlich besser ist, Mann oder Frau zu sein. Männern müssen die Masturbation nicht lernen, wir können das einfach so. Wir sind Naturwichser, sieht man schon an männlichen Säuglingen. Die können das. Für Frauen scheint sich das grundsätzlich kompliziert darzustellen, viele scheinen da ein Problem mit sich selbst zu haben (Was auch nicht generell so ist, es gibt ne Menge Frauen, die das prima können.) In Anwesenheit von Männern ist das natürlich einfacher, da ist dann nämlich immer der Mann dran schuld. Aber so allein ist das halt schwierig, jemand anderem als dem Hersteller des Geräts die Schuld zu geben. Ich hatte mal eine im Bekanntenkreis, die litt sehr darunter, nicht kommen zu können (und nein, ich hatte nichts mit der, bin daran also unschuldig), und so versuchte sie, sich beim Masturbieren selbst einen Orgasmus vorzutäuschen, stellte aber enttäuscht fest, dass sie nicht glaubwürdig genug war. Und erzählte das dann herum in der Absicht, endlich irgendjemanden zu finden, der Schuld dran haben könnte. |
23.11.2017 Genderwahn |
Danisch: Frankreich
verbietet Gender-Schreibweisen |
Die Franzosen haben gemerkt, dass dieses „geschlechtergerechte” Gender-Geschwätz nicht verständlich ist und es einfach verboten. Für Beamte. Sie haben dort – entsprechend der Sprache und Grammatik – ihre eigene bekloppte Schreibweise mit Punkten, und neulich ein Schulbuch in dieser Schreibweise herausgegeben.
Das ist ein sehr guter Punkt. |
22.11.2017 Genderwahn |
Infosperber:
Genderforscherin im Visier |
Zwei Sozialdemokraten und ein
Grüner lassen sich einspannen in eine Kampagne der «Basler
Zeitung» gegen eine Feministin. Wie das?
Letzte Woche hat die Basler Zeitung (BaZ), prompt und spontan, einen Blogeintrag angeprangert, den die Geschlechterforscherin Franziska Schutzbach am 23. Mai 2016 veröffentlicht hatte. Schon die achtzehnmonatige Inkubationszeit der Empörung zeigt, womit wir es zu tun haben: mit einer organisierten politischen Kampagne. Ein schneidiger Blattsoldat Den Startschuss zur Kampagne gab «Weltwoche»-Vize Philipp Gut (zu dessen zweimaliger Verurteilung wegen übler Nachrede s. NZZ) am 9.11. mit einer dreiseitigen dreisten Attacke auf den Blog «Geschichte der Gegenwart» und auf dessen Herausgeber/innen, unter anderem eben auch auf Franziska Schutzbach. Gut hat Schutzbachs anderthalb Jahre alten Blogeintrag ausgegraben (oder ausgraben lassen) und die inhaltlichen Linien der Kampagne vorgegeben. Eine Woche später, am 15. und 16. November, betätigt sich der BaZ-Journalist Serkan Abrecht (Jahrgang 1993) als schneidiger Blattsoldat und liefert zwei ganzseitige Fortsetzungen mit allem, was zu einer solchen Kampagne dazu gehört: • Halbwahrheiten, Vergröberungen, Unterstellungen: z.B. «Dozentin schreibt gegen die Meinungsfreiheit» |
22.11.2017 Genderwahn |
Danisch: McKinsey und
die Frauen |
Das finde ich jetzt dreist. Seriös sind die nicht, aber Chuzpe haben sie. Erst blubbern sie jahrelang von Diversität und Pay Gap und den ganzen Käse und geben teure Verhaltensregeln. Dann stellt sich heraus, dass es nicht funktioniert. Was wäre die Schlussfolgerung jedes vernünftigen
Menschen? Dass deren Sicht der Dinge falsch ist und
deren Ratschläge nichts taugen. Deshalb müsste man in der Konsequenz eigentlich das Beratungsgeld von McKinsey zurückfordern, oder besser noch Schadensersatz. Denn wenn’s nicht funktioniert, dann war ja der Rat nichts. Die aber besitzen die Frechheit, eine zweite Beratung anzupreisen, die erklärt, warum die erste Beratung nicht funktioniert hat. |
22.11.2017 Genderwahn |
Danisch: Ärzte und
Juristen |
So weit ist es schon gekommen, dass die
Ärztezeitung sich von Juristen die Biologie vorgeben
lässt. (Man beachte den Kommentar eines Arztes.) Wer schreibt eigentlich so einen Schrott? Laut Kürzel stammt das nicht mal von einem Mediziner, sondern von dpa, also ist es Propaganda, was man den Medizinern da vorsetzt. |
22.11.2017 Genderwahn |
Danisch: Die
Frauen-Empowerment-App |
Jetzt geht’s rund. Das ist ja auch immer so eine Gender-Diskussion: Dass Frauen in Diskussionen und Veranstaltungen nicht genug zu Wort kämen. Deshalb gibt es für Frauen, die die Klappe nicht aufkriegen, die Empowerment-App (anscheinend von der BBC) |
22.11.2017 Genderwahn |
Danisch: Jeden zu
beschuldigen ist Verharmlosung |
Ein interessanter feministischer Text. Ein Thema, was ich hier ja auch schon öfter hatte: Jeden als Rassisten und Nazi zu beschimpfen ist eine üble Verharmlosung der Nazis und im Ergebnis Holocaust-Leugnung. Wer jeden, der nur eine Meinung äußert oder vielleicht auch in Social Media dumm daherrotzt, mit Mördern gleichsetzt, der negiert den Mord. Wer schon das Äußern einer Meinung für „Nazi” hält, der suggeriert, dass im Nationalsozialismus auch nichts anderes passiert sei, als dass die da unterschiedlicher Meinung waren und welche was gesagt haben, was sie nicht sagen durften. Insofern sind paradoxerweise gerade die, die am meisten und in alle Richtungen „Nazi” und „Rassist” schimpfen und sich selbst für „Antifa” halten, die übelsten Leugner und Verharmloser. |
21.11.2017 Genderwahn |
Epochtimes: Theologe
über Gender-Mainstreaming: Sexualpädagogik der
Vielfalt schadet unseren Kindern und zerstört die
Familien![]() |
Die kritischen Stimmen gegen
Gender-Mainstreaming werden immer lauter. Trotzdem weiß
ein Großteil der Gesellschaft nach wie vor nicht, was sich
tatsächlich alles dahinter verbirgt. Theologe Christoph
Raedel leistet mit seinem Buch "Gender: Von Gender
Mainstreaming zur Akzeptanz sexueller Vielfalt" einen
Erkenntnis verschaffenden Beitrag dazu. „Christen sollten zum Thema Gender-Mainstreaming sprachfähig werden und Stellung beziehen“, fordert Theologe Christoph Raedel in seinem neuesten Buch „Gender: Von Gender Mainstreaming zur Akzeptanz sexueller Vielfalt“. Gender-Mainstreaming ist für den Autor kein neues Thema. Seit Jahren beschäftigt er sich mit dem Phänomen Gender. Er hat bereits mehrere Abhandlungen darüber veröffentlicht. In der 2016 erschienen Broschüre „Die Gender-Agenda: Angriff auf die Familie“ erklärt der Professor: die „ideologischen Hintergründe des Genderismus, die zum Teil irrwitzigen Selbstwidersprüchlichkeit der Forderungen und die Gefahren und Nebenwirkungen einer als ‚wissenschaftliche Theorie‘ getarnten politischen Agenda“ (Amazon). Hoheit über die Kinder war immer ein Zeichen totalitärer Staaten |
21.11.2017 Genderwahn |
Danisch: Verblödung
durch Hormone |
Ich habe ja schon viele Artikel dazu geschrieben, dass ich vermute, dass wir so eine Art Gendergan haben, dass der ganze Gender-Krampf und die charakterliche und geistige Insuffizienz, unter der viele leiden, durch eine allgemeine Vergiftung hervorgerufen wird. Die Frage ist, was es ist. Weichmacher, Schwermetalle, Insektizide wie Chlorpyrifos, Soja, das wie Progesteron wirkt, Östrogene, die durch Antibabypillen und weibliche Ausscheidungen in das Trinkwasser geraten. Besonders kritisch und schwierig nachzuweisen oder überhaupt zu entdecken wäre es, wenn die alle so ein bisschen wirken und jedes für sich noch halbwegs harmlos wäre. |
21.11.2017 Genderwahn Geschichtsfälschung NWO |
Danisch: Über den Wert
der Freiheit von Forschung und Lehre |
Denkt mal über ein Grundrecht nach. Sogar die Süddeutsche scheint langsam das Gefühl zu beschleichen, das die sich mit ihrem Genderquatsch in eine Sackgasse manövriert haben und da langsam wieder rauswollen. Sie schreiben relativ entsetzt darüber, dass in Schweden jetzt auch die Vergangenheit geändert und auf Frauenquote getrimmt wird, und deshalb Literaturlisten für Vorlesungen dort jetzt politisch überprüft und zugelassen werden müssen, wozu auch eine Frauenquote zählt. Deshalb musste man in einer Denker-Liste von konservativen Gesellschaftkritikern ausgerechnet die Genderoberdumpfnuss Judith Butler, die ja nun t das Gegenteil von konservativ ist und mit Denken auch nichts zu tun hat. Ergibt überhaupt keinen Sinn, aber Frauen müssen drauf, und natürlich besonders Genderpriesterinnen. Egal wie dämlich und themenfremd. Und diesmal sind nicht die Professoren schuld, die Verblödung wird von oben befohlen: |
21.11.2017 Genderwahn |
Danisch: Nix war’s mit
Gender Mainstreaming |
Nun haben die für den Gender-Mist weltweit
zig, wenn nicht hunderte Milliarden ausgegeben – und es
tut sich nichts. Der ganze Soziologen- und Poststrukturalismusquatsch funktioniert überhaupt nicht. Wären Soziologen Wissenschaftler, würden sie irgendwann mal einsehen, dass sie falsch liegen, und mit dem Quatsch aufhören. Tun sie aber nicht. Werden dick dafür bezahlt und können nichts anderes. Ziehen wir die Täter eigentlich irgendwann zur Verantwortung? |
19.11.2017 Genderwahn |
Deutsch.RT: Ankara
verbietet Kulturveranstaltungen von Schwulen und
Lesben![]() |
Nach dem Verbot der
deutschen Schwulen-, Lesben- und Transgender-Filmtage
haben die türkischen Behörden alle
LGBTi-Kulturveranstaltungen in der Hauptstadt Ankara
untersagt. Theater- und Filmaufführungen, Ausstellungen
oder ähnliche Veranstaltungen der LGBTi (Lesben, Schwule
(englisch: Gays), Bisexuelle, Transsexuelle und
intersexuelle Menschen) seien bis auf weiteres in der
gesamten Provinz nicht gestattet, erklärte das
Gouverneursamt am Sonntag.
Als Grund nannte die Behörde
unter anderem die Sicherung der öffentlichen Ordnung.
Zudem könnten solche Veranstaltungen wegen
"gesellschaftlicher Sensibilität" Provokationen und
Reaktionen hervorrufen. Mit dieser Begründung hatte
das Gouverneursamt schon die deutschen LGBTi-Filmtage
verboten, die am vergangenen Donnerstag in der Hauptstadt
stattfinden sollten. Die deutsche Botschaft in Ankara
hatte die Filmtage mit organisiert. |
19.11.2017 Genderwahn |
ScienceFiles: Die guten
Menschen von Marburg: Gender-Irrsinn an Universitäten |
Wir fördern Frauen, Frauen mit Kindern,
Frauen in Teilzeit und Behinderte, und zwar genau in
dieser Reihenfolge. Bei gleicher Eignung werden Frauen mit
Kindern, die behindert sind, also die Frauen, nicht die
Kinder, und die in Teilzeit arbeiten wollen, bevorzugt
eingestellt. Wir suchen eigentlich auch niemanden, der den
Job, den wir ausgeschrieben haben, macht. Eine […] |
19.11.2017 Genderwahn |
ScienceFiles: Was hat
Ernst-Moritz-Arndt mit der Stasi zu tun? Einblicke in
den Gender-Sumpf |
Seit wir das Gender Trash Ranking
veröffentlicht haben und seit wir zur Finanzierung eines
Forschungsprojekts mit dem Ziel, das wahre Ausmaß des
Gender-Nepotismus an deutschen Universitäten
herauszufinden, aufgerufen haben, erhalten wir viele
Hinweise auf den Gender Sumpf. Heute wollen wir anhand
eines Hinweises, der die Ernst-Moritz-Arndt-Universität in
Greifswald zum Gegenstand hat, aufzeigen, wie die Grenzen
[…] |
19.11.2017 Genderwahn |
Danisch: Saßen 12
weiße, blonde, blauäugige Männer in einem Raum… |
Update zu einem älteren Blog-Artikel. Ich hatte mal geschrieben, dass Denise Young Smith, die Inklusions- und Diversitätsbeauftragte und Vice President von Apple (Frau und schwarz!), geäußert hatte, dass sie den ganzen Diversitätsquatsch ganz anders sieht, und ihrer Meinung nach auch 12 weiße, blauäugige Männer, die zusammen in einem Raum sitzen, „divers” sein können, weil es auf den Inhalt des Kopfers und nicht die Farbe der Haut ankäme. Das hat sie beruflich nicht überlebt. Sie musste gehen (siehe hier und hier). |
19.11.2017 Genderwahn |
Danisch: Gaslighting |
Ich habe in letzter Zeit öfters den Begriff Gaslighting gelesen, der inzwischen öfters erwähnt wird. Bisher sah ich den aber immer im Kontext von persönlichen Paar-Beziehungen. Hier nun geht es auch um Sekten und Ideologien. Ich habe ja schon früher beschrieben, dass mir Gender und feministische Veranstaltungen vorkommen wie Sektenstrukturen, und dass der Gender-Quatsch funktioniert wie Scientology. Etwa wenn die sich gegenseitig einreden und sich auch darin überprüfen, dass alle zu glauben haben, sexuell missbraucht worden zu sein. Groupthink. Weil die diesen Begriff jetzt eben auch in die Nähe von Sekten rücken, überlege ich, ob das das Zustandekommen von Genderismus erklären kann: |
19.11.2017 Genderwahn |
Danisch: Diversität
endlich als Vielfalt wahrnehmen… |
Aus der Reihe kurz und schmerzhaft: Ansage der Gender-Priesterin und Soziologie-Professorin Sabine Hark für eine Video-Spot-Reihe der grünen Heinrich-Böll-Stiftung. Sie wirbt dafür, dass man Diversität, Differenz, Unterschiedlichkeit endlich als etwas wahrnehmen möge, was vielfältiger macht. |
18.11.2017 Genderwahn Rassismus |
Die Unbestechlichen:
Wie ein Soziologieprofessor auszog, um den Rassismus
zu finden![]() |
Zum Zweiten: Es ist durchaus nicht so, dass „die Weißen“ erhabener sind als andere, und diese anderen das auch so sehen. Die Schwarzen bezeichnen die Weißen in Afrika durchaus mit abfälligen, unschmeichelhaften Attributen, wie „Leichenvisagen“ oder „Fischaugen“. Chinesische Völker betrachten angesichts ihrer sehr alten, hochstehenden Kultur alle anderen Völker grundsätzlich als unzivilisierter und weniger wert. Sie sehen auch die „Weißen“ als Barbaren, die weniger intelligent sind als sie. Tatsächlich gibt es Untersuchungen zur Durchschnittsintelligenz der verschiedenen Hautfarben, nach denen die Asiaten den höchsten Durchschnitt erreichen. Innerhalb von China, wo
es 90 verschiedene ethnische Gruppen gibt, sehen die
Hellhäutigeren aus dem Norden auf die dunkelhäutigeren im
Süden herunter. Auf den chinesischen Plakaten sieht man
fast nur sehr hellhäutige, fast richtig „weiße“
Han-Chinesen zu sehen. In China unterscheidet man sehr
genau zwischen der „Han-Nationalität“, also den ethnischen
Chinesen und den Staatsangehörigen Chinas. Das Volk der
Uiguren hat seinen Namen aus der Bedeutung „Einheit“ oder
„Versammlung der Leute“. |
18.11.2017 Genderwahn Die Sprache |
Die Unbestechlichen:
„Liberalala“ bis zum Untergang?![]() |
Einer der folgenreichsten Irrtümer unserer Zeit ist es, die Beliebigkeit mit dem Liberalismus zu verwechseln. Diese Konfusion hat zwei Gründe: In Kontinental-Europa hat der echte Liberalismus keine wirkliche Tradition und man hat den Begriff „liberal“ in den letzten Jahrzehnten oft missbraucht, um vorwiegend linke Inhalte damit zu übertünchen und umzumünzen. Links ist nicht liberal Der Sozialismus, der heute „Sozialdemokratie“ heisst, hat
nicht nur den Begriff Demokratie in diese seine
nicht mehr ganz neue Selbstdefinition geschummelt, sondern
er verwendet auch liebend gern das Wörtchen „liberal“,
wenn es um die Bewerbung und Verharmlosung der
sozialistischen Ideologie geht: Linksliberal
nennen sich heute alle jene, die gern modern sein wollen
und sich dabei als freizügig, progressiv und humanistisch
gerieren, letztlich aber doch nur
International-Sozialisten und Kollektivisten alter Schule
sind. |
18.11.2017 Genderwahn |
Danisch: #HimToo
Sylvester Stallone |
Jetzt wird behauptet, Sylvester Stallone habe vor 31 Jahren mit einem Bodyguard in einem Hotelzimmer eine 16-jährige durchgenudelt. Unterschied: Stallone entschuldigte sich nicht und sagte auch nicht, er könne sich nicht erinnern, sondern er ließ ausrichten, das sei einfach falsch. Faustregel: Wer noch nicht beschuldigt wurde, der kann auch nicht reich und wichtig sein. Kann nicht mehr lange dauern, dann twittern auch geltungssüchtige Männer #MeToo, nur halt andersherum: Ich hab vor 57 Jahren auch eine durchgezogen, und damals im Krieg gegen Napoleon haben wir… |
18.11.2017 Genderwahn |
Danisch: Frauenquote++ |
Was hilft, wenn Frauenquote nicht hilft? Mehr Frauenquote. Weniger Demokratie. Die Berliner Zeitung schreibt:
Hat zwar noch nie gestimmt, aber wen kümmert das im
Zeitalter des Propagandajournalismus und der Fake News
noch? Und jetzt der Superbrüller:
Macht Euch das klar: Juristin. Präsidentin beim Deutschen Juristinnenbund. Und was sagt die: Demokratie und Gleichstellung ins Verhältnis miteinander zu setzen. Die setzt Demokratie und Gleichstellung als Gegensätze (sind sie ja auch) und fordert, Demokratie zugunsten von Gleichstellung abzubauen. Also eine marxistisch-sozialistische Diktatur mit Planwirtschaft nach Schema der DDR. |
18.11.2017 Genderwahn |
Danisch:
Poststrukturalismus |
Experiment: Oh, Ihr Geisteswissenschaftler, Ihr seid so dumm, dass es brummt! – Das war doch jetzt mal ein prächtiger Sprechakt, oder?. Müssten sie also nicht – analog den Geschlechtern und der sexistischen Sprache – morgen früh aufwachen und sich selbst für dumm halten, weil ich sie so genannt habe? Genau das wollen sie uns ja bei Geschlechtern immer erzählen, dass man unweigerlich so wird, wie man genannt wird. Wenn sie mit ihrer Theorie recht haben, müssten sich Geisteswissenschaftler, die das hier lesen, hinterher dümmer fühlen als vorher. Wenn sie mit ihrer Theorie nicht recht haben, müssten sie sich aber auch dümmer fühlen, weil sie jahrzehntelang einer falsche Behauptung aufgesessen sind. Und? Wirkt’s? |
18.11.2017 Genderwahn Der Brüller |
Danisch: Ich hab den
Beruf verfehlt… |
Sind zwar völlig wertlos, werden demnächst aber wohl von der SPD aus Steuergeldern gefördert. Darsteller-Bewerbungen schon mal an mich. Natürlich gilt eine hohe Frauenquote. |
17.11.2017 Genderwahn |
ScienceFiles: Drittes
Geschlecht? Biologische Fakten und postfaktische
Fiktionen |
Ein Kommentar von Prof. Ulrich Kutschera
Mit Verwunderung konnte man vor einigen Tagen in den
Leitmedien, wie der FAZ, der Süddeutschen Zeitung, Der
Spiegel usw. lesen, es gäbe demnächst ein „Drittes
Geschlecht“, welches im Geburtenregister eingetragen
werden darf. Diese Schlagzeilen vermitteln der
Allgemeinbevölkerung den irrigen Eindruck, man hätte jetzt
endlich die schon lange von Vertretern […] |
17.11.2017 Genderwahn |
ScienceFiles: Wanka’s
Resterampe: BMBF verpulvert weitere 390.000
Steuereuros |
Was meinen Sie, können ein Azubi in der
Gastronomie, dessen Eltern arbeitslos sind und ein
ebensolcher, der aus einem Facharbeiterhaushalt kommt, mit
einander sprechen? Mehr noch: Können sie gemeinsam lernen?
Ist es möglich Azubis, die aus unterschiedlichen
Elternhäusern und sozialen Kontexten stammen, einer aus
Berlin-Marzahn, einer aus Wanne-Eickel gemeinsam zu
unterrichten? Um diese absurden Fragen […] |
17.11.2017 Genderwahn |
ScienceFiles:
Frauenbevorzugung an Universitäten: Ungeahntes Ausmaß |
Nach nur zwei Tagen haben wir mit unserem
Aufruf zur Forschungsförderung bereits knapp 6.000 Euro
und damit fast die Hälfte der für Phase I benötigten
Mittel über Spenden erhalten. Diese Resonanz hat uns fast
überwältigt. Wir bedanken uns bei allen, die mit ihrer
Spende (die Spendenbeträge reichen von 5 Euro bis 500
Euro) dazu beitragen, […] |
17.11.2017 Genderwahn |
Danisch: Noch’n
Aufschrei: Spezial-App um Frauen „auszuziehen” |
Wunder der mobilen Computertechnik: Da tobt die Genderfront… – Was man für Dates heute unbedingt zur Qualitätsprüfung braucht. Irgendeiner hat eine App entwickelt, mit der man auf dem Handy geschminkte Frauen fotografieren und die Schminke wegrechnen kann, um zu sehen, wie sie ohne Schminke aussehen. Siehe hier und hier, mit schönen (naja, eigentlich unschönen) Beispielfotos. Wobei man ja, so rein wissenschaftlich, immer drei Fotos zeigen müsste, geschminkt, runtergerechnet und tatsächlich ohne, um zu sehen, wie gut sie treffen. Geschrei war die Folge. |
17.11.2017 Genderwahn |
Danisch: Warum es
inzwischen ökonomisch falsch ist, Frauen Erste Hilfe
zu leisten |
Zum Niedergang der Zivilisation. Eine Fragestellung, die der Betrachung wert ist. Zufällig und unabhängig davon schickte mir jemand anderes gleich eine passende Antwort dazu. Nämlich jemand von einer Freiwilligen Feuerwehr, bei der man das Thema auch schon heiß diskutiert hat:
Ja, das ist ein Punkt: Nichts zu tun heißt, gesund zu bleiben und zu höchstens einem Jahr Gefängnis verurteilt zu werden, was bei nicht vorbestraften Leuten erstens kaum im Höchstmaß ausgesprochen wird, zweitens in der Regel zur Bewährung ausgesetzt wird und drittens einen Beamten nicht aus der Beamtenstelle heben kann. |
17.11.2017 Genderwahn |
Danisch: #HerToo: Wer
andern eine Grube gräbt… |
Satte Schadenfreude. [Nachschlag… Nachtrag] #MeToo habt Ihr mitbekommen, oder? (Rhetorisch, wie wäre man da dran vorbeigekommen…) Ich hatte doch beschrieben, dass hinter #MeToo ein Zickenkrieg zwischen den beiden Charmed-Schauspielerinnen („Zauberhafte Hexen”) Rose McGowan und Alyssa Milano steckt. Rose McGowan hatte Harvey Weinstein angeprangert (ob zu Recht oder zu Unrecht ist mir noch nicht klar) und damit einen Mediencoup gelandet, die eifersüchtige Milano hat dann wie ein kleines Mädchen „Ich auch, ich auch!” getöbert. Nun, besagte Rose McGowan hat laut Express angeblich gerade Ärger mit der Polizei:
Das würde ich – wenn ich das so lese – erst mal nicht als belastend ansehen, denn weiß der Kuckuck, wo das Gepäck auf den Flughafentransportbändern entlangläuft und mit welchen fremden Gepäckstücken es in Kontakt kam. Da muss nur irgendwo was geplatzt und heruntergerieselt sein. Die Polizei sah das aber wohl anders, es gibt angeblich einen Haftbefehl. |
16.11.2017 Genderwahn |
Danisch: Die
Verschmelzung von Linksextremismus und Islamismus |
Das amerikanische „Glamour-Magazin” (nie gehört, kann nicht von Bedeutung sein) hat laut WELT Linda Sarsour zur Frau des Jahres gewählt, die laut WELT sowohl der totalitären Linken als auch dem radikalen Islam angehört. Gut, könnte man sagen, wen interessiert schon, was irgendein Käseblatt in den USA wählt. Das Problem ist, wie sie sich über zwei Islamkritikerinnen, darunter die bekannte Ayaan Hirsi Ali, äußert:
Oh ja, das würzt. |
16.11.2017 Genderwahn |
Danisch: Gender-Tante
frontal gegen die Meinungsfreiheit |
Es geht um Franziska Schutzbach , eine Soziologin und Gender-Tante an der Universität Basel, und neben einer allgemeinen Beschreibung, nach der man sich fragen kann, wieviel davon noch im Bereich psychischer Gesundheit liegen kann:
Also der frontale Angriff auf Demokratie und alles, was nicht in das linke Weltbild passt. Nichts anderes als Totalitarimus. |
16.11.2017 Genderwahn |
Danisch: Verschmelzung
von Feminismus und Islamismus |
Gender-Kritikerinnen gelten jetzt auch
automatisch als Islamfeindinnen beschimpft und deshalb auf
Facebook gesperrt. Vermutlich wird’s besser, wenn endlich alle Feministinnen unter einer Burka stecken, die Klappe halten müssen und nicht mehr in Unis dürfen. Ich beginne langsam, mich mit dem Gedanken anzufreunden. Es hat klare Vorteile. Vielleicht wissen die ganz gut, warum sie das machen. |
16.11.2017 Genderwahn |
Danisch: Die SPD
erklärt uns die Geschlechter |
Endlich lässt uns die SPD an ihrer enormen Geschlechterkompetenz teilhaben und sagt uns, wie die Welt ist und die Fakten so liegen. Wieder mal im unsäglichen Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, wieder mal prallen AfD und SPD aufeinander. Einer von der AfD fragt an, wie es mit den Geschlechtern denn nun so sei, wieviele es eigentlich gäbeDas Antwortgestammel ist herrlich! |
15.11.2017 Genderwahn Rassismus |
Journalistenwatch: New
York: Juraprofessor lehnt es ab, dass seine Kinder mit
Weißen befreundet sind![]() |
New York – „Können meine farbigen
Kinder mit Weißen befreundet sein?“ Diese bizarre Frage
ist die Grundlage eines am Sonntag
veröffentlichten Artikels in der New York Times, die
der Autor mit „Nein“ beantwortet, wenn auch mit einigen
wenigen Ausnahmen. „Die Geschichte hat farbigen Menschen wenig Anlass gegeben, den Weißen in Form von echter Freundschaft zu vertrauen. Die letzten Monate haben gezeigt, wie verachtend die Gesellschaft mit Rassenminderheiten umgeht“, schreibt Ekow N. Yankah, Juraprofessor an der Yeshiva Universität, einer privaten, jüdischen Universität in New York City. Yankah sieht die weiße „Verachtung“ gegenüber andersfarbigen Minderheiten darin begründet, daß zum Beispiel die Angst vor einer Opium-Epidemie in lezter Zeit zunimmt, die Sorge über steigende Arbeitslosigkeit unter weißen Arbeitern steigt und wiederholt schwarze NFL-Spieler kritisiert werden, die nicht für die Hymne der USA knien. Es ärgert den Juraprofessor, daß „offensichtlich diese Themen weit mehr Aufmerksamkeit erhalten als die Leiden der Afro-Amerikaner“ und das Verhalten der Weißen „enthülle die geheime Verachtung, die Weiße für Nicht-Weiße haben“. Also wenn das kein Rassismus ist! |
15.11.2017 Genderwahn |
Danisch: Bedenke, worum
Du bittest. |
Es könnte Dich töten. Über Feminismus und Linke. Heute ging eine Meldung herum, die geradezu bildlich zeigt, was der Feminismus angerichtet hat. In den USA haben sie herausgefunden, dass Männer bei einem Kreislaufstillstand in der Öffentlichkeit eine deutlich höhere Überlebenschance – sie schätzen 23% – als Frauen haben. Der Grund: Männer erhalten in 45% der Fälle, Frauen nur in 39% der Fälle eine Herzdruckmassage von Ersthelfern. (Die Aussage ist etwas mehrdeutig, und aus der Differenz ergibt sich die 23% nicht, ich vermute deshalb, dass sie damit meinen, dass man eine um 23% höhere Überlebenschance hat, wenn man eine Herzdruckmassage bekommt.) Der Grund: Die Leute haben Angst vor Vorwürfen sexueller Belästigung, viele trauen sich nicht mehr, eine Frau im Brustbereich (oder überhaupt noch) anzufassen. Tolles Eigentor. |
15.11.2017 Genderwahn |
Danisch: Die westliche
Form der weiblichen Beschneidung |
Der kommunistisch-feministische Krieg gegen die sexuelle Marktwirtschaft. [Nachtrag] Ich habe heute einiges Feedback zu meinem gestrigen Sexroboter-Artikel bekommen. Ein Psychologe unter den Lesern schreibt mir, dass er
davon ausgeht, dass ich richtig liege, und weiter: Das Problem ist wohl, dass die sexuelle Befreiung der Frau damit auch die sexuelle Befreiung des Mannes mit sich brachte, und aus der Plan- eine Marktwirtschaft wurde, uns das Überangebot zur Inflation führte. Die Währung „Sex” reichte nicht mehr, um sich einen ordentlichen Mann auf dem Markt zu kaufen, insbesondere wenn die Konkurrenz mehr bieten kann. Ein Ausweg ist, den eigenen Sex-Wert zu erhöhen, sich aufzubrezeln, Schönheitsoperationen, vielleicht Sport, das liegt aber nicht allen. Die andere Methode ist, die Konkurrenz auszuschalten oder zu verhindern. |
15.11.2017 Humor Genderwahn |
Danisch: Zeus aus
griechischer Mythologie entfernt |
Der Postillion hat mal wieder – wie immer – knallhart recherchiert und berichtet, dass man Obergott Zeus wegen zahlreicher dokumentierter sexueller Übergriffe aus der griechischen Mythologie entfernt hat. |
14.11.2017 Genderwahn |
Die Unbestechlichen:
Gender Gaga: Der, die, das – und dann?![]() |
Die deutschen Verfassungsjuristen rudern in Wirklichkeit in einem Dilemma herum. Sie werden weiterhin ständig neue Regulierungen und Gesetze veranlassen müssen, um all die Leute, die sich in ihren geschlechtsbezogenen Grundrechten verletzt fühlen, zu beruhigen und zu befriedigen. Und es werden immer neue Facetten einer subjektiv gefühlten Diskriminierung auftauchen, die dann irgendjemand klagen will. Die Einführung des „Dritten Geschlechts“ ist wie fast alles, was in den letzten Jahren in Deutschland passiert ist, eine fortgesetzte Kapitulation vor der eigenen dunklen Geschichte des Dritten Reichs. Deutschland will als späte Antwort auf seine Historie alles besonders gut machen – und bestätigt damit in haarsträubender Weise immer wieder den alten Spruch: „Gut gemeint ist das Gegenteil von gut“. |
14.11.2017 Genderwahn |
Danisch: Transracial |
Ich hatte sowas schon ein paarmal als Witz erwähnt, um solchen Rassenquoten und -bevorzugungen zu pointieren, aber das machen die jetzt wirklich (oder eigentlich schon zum zweiten Mal, neulich gab’s ja schon eine Trans-Schwarze): ‘TRANSRACIAL’ MAN BORN WHITE FEELS LIKE HE IS FILIPINO, da hält sich einer für einen Philipino. Und eine Psychologin sagt dazu, das wär doch nett. Erwägungen dazu: Wie die Zeiten sich ändern. In meiner Jugend – ich weiß, schon länger her… – sowas wie „der hält sich für einen Flamingo” noch als gute Eintrittskarte für die Klapse. Heute ist es ein Weg, um aus der Klapse als gesund entlassen zu werden. |
14.11.2017 Genderwahn Brüllwuahhuahau |
Danisch: Frauenpanik:
Sexroboter |
Was ist schlimmer, als sexuell belästigt zu werden? Sexuell nicht mehr benötigt zu werden.Gibt ja die alte Erkenntnis, dass das schlimmste an der sexuellen Belästigung ist, dabei übergangen zu werden. Deshalb ist es auch so wichtig, ständig überall zu markieren „Also ich werde ja regelmäßig sexuell belästigt…” Gerüchten zufolge werden Schönheitsoperationen für den Hintern damit beworben, dass man danach endlich wieder begrapscht wird. Wir sind im Zeitalter von #MeToo. Alle beschweren sich, dass sie angeguckt, angegrapscht, angewitzt werden. Und schon steht das Zeitalter #MeTooPlease bevor, die
ersten fürchten sich offiziell vor dem
Belästigungsnotstand, den wir inoffiziell schon längst
haben. Tinder & Co. sind voll von Frauen, die
krampfhaft nach einem suchen, der sie endlich mal wieder
so richtig durchbelästigt. Ständig von etwas zu reden
war schon häufig eine Mangelerscheinung |
14.11.2017 Genderwahn |
Danisch: War die
3.-Geschlecht-Bundesverfassungsgerichts-Entscheidung
der totale Fake? |
Die Frage muss man sehr deutlich stellen: Die Verfassungsrichterin Susanne Baer ist seit 15 Jahren Professorin für „Gender Studies”, bekam Millionen für „Geschlechterforschung” – und weiß nicht, was Geschlecht eigentlich ist, will nicht gemerkt haben, dass die Beschwerde nicht begründet und sogar unzulässig ist, weil es nicht stimmt? Es würde sehr dazu passen, dass die HU (mit Baer) auf meine Auskunftsklage überhaupt keine Forschung, Lehre, Inhalte belege konnte. Die war bis zur Ernennung als Richterin fast 10 Jahre Profesorin für Genderismus, aber wenn man fragt, was sie in den 10 Jahren gemacht hat – da kommt nichts, gar nichts. Nicht ein einziges Blatt Papier konnten die vorlegen. (Natürlich weiß ich, was sie gemacht hat, war für das Familienministerium unterwegs um die Bundesverwaltung umzukrempeln. Das aber hätte sie als Professorin nicht gedurft. Ich halte das für Untreue, Geldwäsche und illegale Parteienfinanzierung, denn meines Erachtens hätte die SPD sie selbst bezahlen müssen.) |
14.11.2017 Genderwahn |
Junge Freiheit: New
Yorks U-Bahn-Ansprachen ab sofort geschlechtsneutral![]() |
NEW YORK. New Yorks U-Bahnbetreiber hat angekündigt, Fahrgäste künftig geschlechtsneutral anzusprechen. In Ansagen soll damit „ladies and gentleman“ durch Begriffe wie „passenger“, „riders“ oder „everyone“ ersetzt werden, berichtete die New York Times. Die gendergerechte Ansprache sei ein Versuch, niemanden zu diskriminieren. Der staatliche Betreiber des New Yorker U-Bahnsystems,
die Metropolitan Transportation Authority (MTA), erklärte
die Änderung in einem neunseitigen Schreiben an alle
Mitarbeiter. Das Unternehmen wolle mit dem Vorstoß
kundenfreundlicher werden, hieß es darin. |
13.11.2017 Genderwahn |
Achgut: Das
Antidepressivum zum Sonntag: Was hab ich auf dem
Kerbholz?![]() |
Wieso beklagt sich eigentlich niemand über den Alltagssexismus, den wir alle – insbesondere die davon herzlich Profitierenden – quasi für naturgegeben halten? Ist es nicht auffällig und sexistisch, dass ausnahmslos alle Moderatorinnen und Sprecherinnen in Sendern bis hin zu „Ruf mich an TV“ von angenehmem Äußeren sind? Astro TV einmal ausgenommen. Wieso steht niemand im ZDF Studio neben Claus Kleber mit der ästhetischen Anmutung von – sagen wir mal – Claudia Roth? Wieso moderiert nicht ein Ebenbild der Umweltministerin „Panorama“ oder „Immer wieder Sonntags“ oder „Brisant“ oder „Exklusiv“? Oder, um auch den Sexismus gegenüber Männern anzuprangern, eine Art Anton Hofreiter die Talkshow „Lanz“? Selbst ich hätte da nicht den Hauch einer Chance. Gerade Lanz ist ein typisches Beispiel für „positiven“ Alltagssexismus – niemand würde im Ernst jemals behaupten, der schmucke Mann sei wegen intelligenter Fragen, fairem Umgang mit Gästen oder der Fähigkeit, zuzuhören, zu seinem Posten gelangt. |
13.11.2017 Genderwahn |
ScienceFiles: Stadium
der Inkubation: Gender-Trash an deutschen
Universitäten |
Vielleicht sind wir auch nicht ganz
unschuldig daran, dass man zuweilen den Eindruck gewinnt,
in Deutschland seien alle Universitäten von Gender Studies
infiltriert und mit Gender-Trash inkubiert. Sicher, man
muss die Versuche der Kultusministerien und vor allem des
Bundesministeriums für Bildung und Forschung einrechnen,
die über eine Mischung aus Zuckerbrot und Peitsche
versuchen, Universitäten mit […] |
13.11.2017 Genderwahn |
ScienceFiles:
Gender-Trash-Ranking: Welche Universitäten Studenten
meiden sollten |
In Zeiten von Gender Mainstreaming,
Frauenbevorzugung und Professorinnenprogramm ist es nicht
einfach, eine Universität zu finden, an der man zumindest
sicher sein kann, dass man nicht nichts lernt. Wir haben
deshalb ein Maß entwickelt, um angehenden Studenten die
Wahl einer Universität zu erleichtern, wobei wir uns eines
Ausschlussverfahrens bedienen, das nur Universitäten
berücksichtigt, an denen […] |
13.11.2017 Genderwahn |
Danisch: Ist die
„gläserne Decke” weiblich? |
„Die Presse” berichtet über Erkenntnisse, dass sich wieder mal feministische Beschimpfungsmodelle als falsch erweisen. Üblicherweise malen sie ja das Bild der männlichen Patriarchen und der sozialen, teamfreudigen Frauen. Und der armen Frauen, die per gläserner Decke von bösen Männern am Aufstieg gehindert werden. Sie wollen da jetzt aber das Gegenteil herausgefunden haben: Männer sind Teamplayer, bevorzugen Mannschaftsspiele, schon als Kinder, während Frauen alleine oder zu zweit mit der besten Freundin spielen, und das auch als Erwachsene so machen. Sind sie mal an der Macht, lassen sie andere Frauen nicht mehr hoch. Ist die gläserne Decke also Ausdruck der Stutenbissigkeit? |
13.11.2017 Genderwahn |
Danisch: Der
lächerliche Zickenkrieg #MeToo |
Ein Leser schreibt mir gerade, wie #MeToo eigentlich entstanden ist: [Update] Zufällig kann ich dir die exakten Hintergründe vom #MeToo erläutern! Rose McGowan und Alyssa Milano hatten früher gemeinsam eine Serie, “Charmed”, die in Deutschland unter “Zauberhafte Schwestern” gelaufen ist. Und zwischen den beiden herrschte immer eine Diven-Rivalität um die Gunst des Publikums. Alyssa ist seit die Serie abgesetzt wurde als Schauspielerin nicht mehr erfolgreich, Rose schon. Jetzt hat Rose in der Harvey-Weinstein-Affäre eine Speerspitzen-Position. |
12.11.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch:
Sexismusdebatten: Ehefrau ersticht Ehemann![]() |
Da stellen sich ein paar Fragen.
|
12.11.2017 Genderwahn |
Danisch: Diverse
Korrosionseffekte |
Diversität führe zu latentem Misstrauen. Ach. Hätt ich denen gleich sagen können. Das kann man nicht nur empirisch beobachten, das liegt auf psychlogisch und evolutionär auf der Hand, weil man damit erstens den Tribalismus im Hirn ständig blockiert, und weil damit zweitens unterschiedliche Verhaltensweisen aufeinanderprallen, man sich also nie sicher sein kann, dass die anderen so handeln und reagieren, wie man es selbst gewohnt ist. Das ist halt dieser große idiotische Schwachsinn, den sich da die Soziologen und Philosophen aus den Fingern gesogen haben, und beim sie auf Foucault und Butler und andere Schwätzer abfahren, dass der Mensch beliebig erziehbar sei und das alles nur gesellschaftlich antrainiert und entsprechend wieder abtrainierbar sei. Biologie gäb’s nicht. Wie man aber leicht sehen kann (wenn man mal hinschaut), ist der Mensch wie jedes andere Tier evolutionär mit Verhaltensweisen ausgestattet, die auf Herdentrieb und damit eng verbunden auf Kooperation hinauslaufen. Und wenn man die systematisch stört, indem man sie konterkariert, dann geht das einfach schief. Aber versucht mal, das Geisteswissenschaftlern zu erklären. Die sind in ihrem Luftschloss gefangen und kapieren nichts mehr außerhalb. Also prügelt man deren linke Parolen vom Poststrukturalismus einfach durch. |
12.11.2017 Genderwahn |
Danisch: 1 Million in
der Kriegskasse gegen Gender-Kritiker |
Und das ist jetzt richtig gefährlich, sogar verfassungswidrig. Es zeigt, sagt und bestätigt nämlich, dass die Gender Studies politisches Handeln sind. Es ist nicht Aufgabe und Inhalt einer Wissenschaft, etwas zu „modernisieren”. Und Geschlecht als biologisch-medizinische Eigenschaft lässt sich nicht „modernisieren”. Hier wird sogar explizit gesagt, dass es um „staatliche Gleichstellungspolitiken” geht, und damit nicht nur nichts mit Wissenschaft zu tun hat, sondern an einer Universität gar nicht stattfinden darf. Es gibt eine klare Trennung zwischen Wissenschaft und Politik. Und auch eine „Liberalisierung der Geschlechterverhältnisse” ist eine rein politische, keine wissenschaftliche Angelegenheit. |
11.11.2017 Genderwahn |
ScienceFiles:
“Erfolgsgeschichte”: Eine halbe Milliarde Euro für
Männerdiskriminierung und Betrug |
Wer regiert eigentlich derzeit in Berlin?
Reagiert überhaupt jemand. Wie dem auch sei, die kleinen
Fürsten auf den Positionen in den Ministerien, auf die sie
von ihrer Partei gehievt wurden, machen schon einmal Nägel
mit Köpfen und nutzen das Interregnum weidlich aus. So hat
die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern
gerade beschlossen, weitere 200 […] |
11.11.2017 Genderwahn Allgemeine Verblödung |
ScienceFiles:
Akademischer Morgenthau-Plan: Intellektueller
Kahlschlag an deutschen Universitäten |
Gestern haben wir uns wieder einmal mit
den in Deutschland endemisch werdenden Fehlschlüssen
befasst. Fehlschlüsse sind ein Ergebnis mangelhaften
Denkens, meist der Unfähigkeit, logisch zu denken. Aber
nicht nur im Alltag wird logisches Denken seltener, werden
Fehlschlüsse häufiger, auch an Universitäten verbreiten
sich die Unfähigkeit, ein wissenschaftliches Argument zu
machen, die Unfähigkeit, zwei Variablen logisch […] |
11.11.2017 Genderwahn |
ScienceFiles: Gekaufte
Professoren!? Korruption im Quadrat mit dem BMBF |
Gerade haben wir über das Projekt
“REVERSE” berichtet, dessen Ziel darin besteht, Kritiker
der Gender Studies zu diskreditieren und nicht etwa darin,
die Kritik aufzunehmen und sich zur Kritik argumentativ zu
stellen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für
Bildung und Forschung mit rund einer Million Euro
finanziert. Das Projekt wird von Annette Henninger
geleitet. Annette […] |
11.11.2017 Genderwahn |
ScienceFiles: Judaslohn:
Eine Million Euro für Gender-Junk – Steuergelder vom
BMBF |
Eine wissenschaftliche Disziplin wird
kritisiert. Sie wird harsch kritisiert. Es werden Fragen
nach ihrer Epistemologie, ihrem Erkenntnisinteresse, ihrem
wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Nutzen gestellt.
Die theoretische Basis der wissenschaftlichen Disziplin
wird angezweifelt. Es wird festgestellt, dass die
wissenschaftliche Disziplin keinerlei Beitrag zu einem
wissenschaftlichen Erkenntnisfortschritt geleistet hat. Es
wird gezeigt, dass die Disziplin in manchen Bereichen […] |
11.11.2017 Genderwahn |
Danisch: Sie kriegen
alles kaputt![]() |
Schon mal aufgefallen, dass wirklich alles kaputt geht, was Genderisten in die Finger bekommen? Politik, Parteien, Universitäten, Wikipedia,
Bundesverfassungsgericht, Polizei, Presse, Rundfunk, es
ist völlig egal was. Wenn Feminismus drankommt, geht es
kaputt. Es hält sich nicht mal auf gleichem Niveau, es
geht alles kaputt. So eine Art Königin-Midas-Syndrom:
Was sie anfassen, wird augenblicklich zu Sch…rott. Genau so lief es bei den Piraten. Selbes Ergebnis.
Ja, die Idioten hat man sich selbst gezüchtet. Tolle Diversität, wenn gar nichts mehr läuft. |
11.11.2017 Genderwahn |
Danisch: Feminismus
überrollen: Der Bumsbefehl |
Ich sag doch immer, dass Feminismus schon mangels Fortpflanzung ausstirbt und überrannt wird. Erdogan befiehlt Musliminnen, sich zu vermehren.
Seid fruchtbar und vermehret Euch. (Tun sie ja auch. Wenn man hier in der Gegend einen Kinderwagen sieht, ist er türkisch oder arabisch.) |
10.11.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch:
Geschlechtertrennung im Schwimmbad dank Islam wieder
eingeführt![]() |
Darmstadt – Zukünftig wird es im Bessunger Schwimmbad Schwimmzeiten nur für Frauen geben. Das Stadtparlament hat einem Antrag des Ausländerbeirats am Dienstagabend mit breiter Mehrheit zugestimmt. Nur die AfD-Fraktion stimmte entschieden mit Nein. Ümit Cengiz, der Vorsitzende des Ausländerbeirats,
verkündete, „dass viele Frauen in Darmstadt schon lange
auf diese Möglichkeit warten und es an der Zeit sei, das
Thema anzugehen“. Die Bürgerschaft Darmstadts sei
„ethnisch, kulturell und weltanschaulich vielfältiger
geworden“, hieß es im Antrag. |
10.11.2017 Genderwahn Rassismus |
Danisch: Spuren einer
Wellness-Verfassungsgerichtsentscheidung |
Aha. Radikal links und selbst zutiefst rassistisch, weil sie vorgeben, dass Leute mit der falschen Hautfarbe nur gesenkten Hauptes schreiben dürfen. Falsche Hautfarbe – Maul halten. Der ganze linksextreme Geisteswissenschaftler-Schwachsinn kondensiert und damit fraglos sehr dicht auch an den Gender Studies. Beispielsweise geben sie einen Queerfeministischen Taschenkalender heraus (von 2013, aber noch im Angebot). Man darf anhand der Selbstbeschreibung durchaus vermuten, dass es da engere Verbindungen zur Verfassungsrichterin Susanne Baer gibt. Übrigens schreibt bei denen auch Andreas Kemper, der Denunziator, Hetzer und Steckbriefverwalter der Heinrich-Böll-Stiftung (dieses unsägliche agentin-Wiki). Und, wie nicht mehr überraschen dürfte, sind sie natürlich auf dem „antifaschistischen” Selbstherrlichkeitstrip. |
10.11.2017 Asyl Genderwahn |
Compact-Online: Kein
Kopftuch im Hörsaal? Uni Würzburg muss mutige
Professorin umerziehen![]() |
Die Kaderschmieden politischer
Korrektheit haben wieder zugeschlagen. Antifa und
Hochschulleitung haben eine Professorin für
Politikwissenschaft an den öffentlichen Pranger gestellt,
weil sie von einer muslimischen Studentin verlangt hatte,
das Kopftuch im Hörsaal abzulegen. Nun steht sie unter
Beobachtung. Als prinzipientreu und jemand, der viel Wert auf Anstandsformen lege, wird Politikprofessorin Gisela Müller-Brandeck-Bocquet von ihren Studenten beschrieben. Vor rund zwei Wochen forderte sie Besucher ihrer Veranstaltung „Internationale Beziehungen“ auf, sämtliche Kopfbedeckungen abzunehmen. Neben Jungakademikern mit Baseballcap und Kiffermütze soll sie dabei auch vor einer muslimischen Studentin mit Kopftuch nicht Halt gemacht haben. „Das gilt auch für Sie“, habe Müller-Brandeck-Bocquet zur bedeckten Erstsemesterin gesagt. Die Universität sei ein säkulärer Raum. Religion habe darin nichts verloren. Wusste sie, was sie da tat? |
10.11.2017 Genderwahn |
Junge Freiheit: Linker
Soziologe will Anti-Gender-Pranger fortführen![]() |
BERLIN. Rund drei Monate nach dem Aus des Anti-Gender-Portals „Agent*In“ hat der linke Soziologe Andreas Kemper angekündigt, den Online-Pranger in Eigenregie fortzuführen. „Wir werden das Projekt nun in einer überarbeiteten Form fortsetzen“, sagte Kemper queer.de. Nachdem die
Seite agentin.org Anfang August vom Netz genommen
worden war, hatte die Grünen-nahe Heinrich-Böll-Stiftung
vor wenigen Tagen den endgültigen Ausstieg verkündet. „Die
Stiftung wird in der Auseinandersetzung mit
Rechtspopulismus und Angriffen auf feministische und
gleichstellungspolitische Errungenschaften zukünftig
andere Formate der politischen Bildungsarbeit nutzen und
neu entwickeln“, hieß es in einer Stellungnahme. |
9.11.2017 NWO Genderwahn - Sprachverhunzung |
ScienceFiles:
Denunziation heißt nun Zivilcourage |
Der Duden weiß es noch: Zivilcourage: Mut,
den jemand beweist, indem er humane und demokratische
Werte (z. B. Menschenwürde, Gerechtigkeit) ohne Rücksicht
auf eventuelle Folgen in der Öffentlichkeit, gegenüber
Obrigkeiten, Vorgesetzten o.Ä. vertritt. Nathan Stoltzfus
(2004) weiß es noch: Er hat einen Beitrag geschrieben, in
dem es um die Zivilcourage von Deutschen im Dritten Reich
geht, […] Soweit sind wir schon. Dieser Artikel zeigt das pervertierte Verhalten der Linken und Gutmenschinnen auf |
9.11.2017 Genderwahn |
Danisch:
Verfassungsgericht strohdoof |
Ein Verfassungsorgan, das an seinen Aufgaben scheitert. Mein Kommentar zur Entscheidung über das „dritte Geschlecht”. [Nachtrag Datenschutz] Es ging quer durch die Presse, auch durch das Fernsehen, und in meiner Mailbox stapeln sich die Hinweise: Das Bundesverfassungsgericht hat am 10.10. entschieden und heute veröffentlicht (1 BvR 2019/16), dass es den Beschwerdeführer in seinen Rechten verletzt, wenn das Personenstandsgesetz für das Geschlecht nur die Eintragungen männlich, weiblich und ohne Eintragung zulässt, nicht aber „trans” oder „inter”. Der Gesetzgeber müsse das vorsehen. Großes – gleichlautendes – Presseecho, das Bundesverfassungsgericht habe das dritte Geschlecht anerkannt. Meine Bewertung der Entscheidung weicht von der von der Presse verteilten Ansicht erheblich ab. |
9.11.2017 Genderwahn |
Danisch: Das
Bundesverfassungsgericht und die „Dritte Option” |
Jetzt müsste man nur noch detailliert herausfinden, wer diese Studie wie finanziert hat, und welche Quer-, Personal- und Finanzverbindungen es zwischen dieser „Dritte Option”, dem Familienministerium und Verfassungsrichterin wie Baer gibt. Da sind wir dann richtig fett in einem Justizskandal – über den die Presse niemals berichten wird. Interessant auch deren Impressum:
Keine Rechtsform, keine verantwortliche Person. Das stinkt gewaltig danach, dass das Ding von vorne bis hinten inszeniert ist und da Richter, Staat, Kläger alle miteinander kungeln und den Streit nur vorgetäuscht haben, um da nach Gutdünken politisch durchzusetzen, was sie gerade wollen |
8.11.2017 Genderwahn Rassismus |
Achgut: 112-Peterson:
Die rassistische Idee vom „weißen Privileg“ |
In meinen Augen ist die Idee des „weißen Privilegs“ absolut verwerflich. Und zwar nicht deshalb, weil weiße Leute nicht privilegiert seien. Ihnen ist sicher klar, dass wir alle möglichen Privilegien genießen. Die meisten Menschen haben Privilegien irgendeiner Art. Sie sollten dankbar für Ihre Privilegien sein und etwas dafür tun, sie zu verdienen, würde ich sagen. Aber die Vorstellung, dass man einer ethnischen Gruppe ein kollektives Verbrechen anhängen kann, unabhängig von der spezifischen Unschuld oder Schuld der konstituierenden Elemente dieser Gruppe? Es gibt absolut nichts, das rassistischer wäre, als das. Es ist vollkommen verabscheuungswürdig. |
8.11.2017 Genderwahn |
Epochtimes:
Intersexuelle: Verfassungsgericht fordert drittes
Geschlecht für Eintrag in Geburtenregister![]() |
Intersexuelle Menschen, die weder männlich
noch weiblich sind, solle damit ermöglicht werden ihre
geschlechtliche Identität "positiv" eintragen zu lassen,
entschieden die Karlsruher Richter in einem am Mittwoch
veröffentlichten Beschluss. Das Bundesverfassungsgericht hat ein drittes Geschlecht für den Eintrag im Geburtenregister gefordert. Intersexuellen Menschen, die weder männlich noch weiblich sind, solle damit ermöglicht werden ihre geschlechtliche Identität „positiv“ eintragen zu lassen, entschieden die Karlsruher Richter in einem am Mittwoch veröffentlichten Beschluss. Zur Begründung verwies das Gericht auf das im Grundgesetz geschützte Persönlichkeitsrecht. (Az. 1 BvR 2019/16) Der Gesetzgeber muss nun laut Karlsruhe bis Ende 2018 eine Neuregelung schaffen, in die als drittes Geschlecht neben „männlich“ und „weiblich“ noch etwa „inter“, „divers“ oder eine andere „positive Bezeichnung des Geschlechts“ aufgenommen wird. |
7.11.2017 Genderwahn |
Die Unbestechlichen:
Werbung für Hass, Rassismus und Intoleranz? Penny und
der Regenbogen-Zipfelmann![]() |
Werbung für Hass, Rassismus und Intoleranz? Penny und der Regenbogen-Zipfelmann Penny bringt einen Zipfelmann auf den Markt – ausgerechnet in den Farben einer Subkultur, die mit zu den intolerantesten und einfältigsten überhaupt gehört. Zudem erwecken die ausschließlich weißen Gesichter bei unseren Bessermenschen den Rassismusverdacht: Frau Kahane, übernehmen Sie! Noch bevor einer der großen kulinarischen Höhepunkte des Jahres überhaupt erhältlich war, hatte Pennymarkt seine Kunden über Facebook Ende der vergangenen Woche wissen lassen:
Das Design ist ganz schnell erklärt: eine von den typischen Jahresendzeitfiguren, die zu einem günstigen Preis zu haben sind und auch so schmecken. Statt in Nazi-Rotundgold (Die Edeka-Werbung war nun wirklich bereits Belastung genug für unsere Antifa-Bessermenschen) geht dieser Schockoladenmann in den Regenbogenfarben einher, die sich seit geraumer Zeit Homo-Aktivisten in den USA und Europa zu ihrem Erkennungsmerkmal erkoren haben. |
7.11.2017 Genderwahn |
Die Unbestechlichen:
#MeToo – Oder: Die Abschaffung der Frau![]() |
Es geht beim jetzt auch bei uns voll
losgebrochenen Anti-Sexismus-Tsunami namens #MeToo gar
nicht (nur) um eine Attacke gegen Männer, die sich
angeblich oder auch wirklich ungebührlich und zudringlich
benehmen, sondern es geht dabei im Grunde vielmehr um die
Abschaffung der Frau. Nach der Vorstellung von diversen
bekannten US-Schauspielerinnen, nach dem Willen der ewig
empörten Feministinnen und den Meinungen der vielen, brav
den Aussagen der Erstgenannten hinterherschreibenden
Redakteurinnen soll sich „Frau“ den Mann einfach nicht
mehr gefallen lassen. Und das geht am besten, wenn sie
selber eine Metamorphose durchläuft. Ob bei der Verwandlung der Frau alle weiblichen Attribute, welche die Attraktivität von Frauen steigern sollen und signalhafte Wirkung haben (wie Figur, Bewegungsmuster, Schminke, Frisur, Kleidung, High Heels usw.) ebenfalls abgeschafft werden, ist noch nicht ganz klar, die Metamorphose beginnt ja erst. |
7.11.2017 Genderwahn |
ScienceFiles:
Feminismus, Bolschewismus, Kommunimus: Wie Genderisten
Genozide relativieren |
Wir haben uns heute mehrfach verwundert
die Augen gerieben. Zunächst über das ZDF, in dem Bärbel
Schmidt-Sakic allen Ernstes versucht, die
Oktoberrevolution aus dem November 1917 in Russland zu
einer „Revolution der Frauen“ umzudeuten. Man muss daraus
schließen, dass Feministen nun auch bereits sind, die
Verantwortung für die mehr als 50 Millionen Toten, die als
[…] Beim Durchlesen dreht es einem hier nur noch den Magen rum! Stopft diesen Irren endlich das Maul! |
6.11.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch: Wenn
Feminismus unter der Burka endet![]() |
Angesichts der nahezu hysterische
geführten Sexismus-Debatte“ platzt einem britischen
Reporter der Kragen. Seiner Meinung nach arbeiten die
selbsternannten Kämpferinnen für Frauenrechte mit ihren
Argumenten den Islamisten zu. Feministinnen machen
gemeinsame Sache mit Islam-Gläubigen. Am Ende wird es für
alle Frauen „Verhüllt Euch“ vor den „bösen“ Blicken der
Männer. Ist es das, was Ihr wollt? Ihr, die Ihr bei jeder Kleinigkeit anfangt, gegen die übergriffigen Männer und die unangebrachten Scherze zu kreischen. Ihr habt in dieser Sache viel gemeinsam mit den militanten Islamisten. Auch sie sehen in Männern sabbernde Raubtiere, die nur auf ihr nächstes Opfer warten. Basierend auf diesem Gedanken herrscht im Islam die strenge Kleiderordnung, die Ausdruck sexueller Segregation ist und die Feministen doch eigentlich so schockierend finden. |
5.11.2017 Genderwahn Rassismus |
Deutsch.RT: Verkehrte
Welt in Kanada: Antirassismus heißt, Menschen nach
deren Hautfarbe zu behandeln![]() |
Politisches Nachspiel
eines Musikfestivals in Kanada: Weil eine Sängerin ihr
Publikum nach der Hautfarbe sortierte und eine weiße
Frau dabei nicht mitspielen wollte, erhebt der
Veranstalter nun den Vorwurf des Rassismus – jedoch
nicht gegen die Sängerin.
Die kanadische Sängerin Lido Pimienta hat die Angewohnheit, ihr Publikum nach der Hautfarbe zu sortieren. So auch vor zwei Wochen bei dem Musikfestival „Halifax Pop Explosion“, das in der Hauptstadt der kanadischen Provinz Nova Scotia stattfand. Die gebürtige Kolumbianerin forderte ihre Zuhörerinnen mit dunkler Hautfarbe auf, nach vorn zu kommen, während sie von den Anwesenden mit weißer Hautfarbe verlangte, nach hinten zu treten. In der Trennung des Publikums nach Hautfarbe sieht die
Künstlerin eine antirassistische Maßnahme. Denn
dunkelfarbige Frauen seien oft zu schüchtern, nach vorn zu
treten und reihten sich daher hinter den weißen Männern
und Frauen ein, ist Pimienta überzeugt. Und diese
Ungerechtigkeit will sie zumindest bei ihren eigenen
Konzerten angehen. |
5.11.2017 Genderwahn |
Danisch: #MeToo: Das
weibliche Knie – und der kulturell angemessene Umgang
damit |
Es herrscht ein öffentlicher Diskurs über das Übel der Welt, das erotische Verhältnis des weißen Mannes zum Knie der Frau. Lösungswege – Neuerungen – Kulturelle Auswege [Nachtrag] Seit Tagen bestimmt ein Thema die Presse, die Medien, die Schlagzeilen: Gierige Hände weißer alter Männer, die unschuldigen Frauen an intimste Stellen fassen. Ans Knie. Bekanntlich sind weiße alte Männer besessen vom Knie der Frau. Zum Nachlesen. Gibt es Schlimmeres? Die Kette der Frauen, die über #Aufschrei oder #MeToo bekunden, dass auch ihnen sich ein Mann „genähert” habe, reißt nicht ab. Schreckliche Dinge, ein Flirt, gar ein schmutziger Witz. Grausamkeiten wie in Blick ins Dekolletee, bisweilen kommt es zum Äußersten, der Antrag zum Beischlaf. |
5.11.2017 Genderwahn Monsanto |
Danisch: Chlorpyrifos |
Ich hatte über die Jahre schon in einigen Blogartikeln erwähnt, dass ich vermute, dass wir mitten in so einer Art Gendergan-Skandal leben, dass dieser ganze Trans- und Gender- und Sonstwas-Wahnsinn eine Vergiftungsfolge ist. Wahrscheinlich sogar im doppelten Sinne, nämlich körperlich bezüglich der Geschlechtsausbildung, und im Gehirn bezüglich all dieser Neurosen und Psychosen und sonstiger Durchgeknalltheiten. Dass uns irgendwas vergiftet, und wir es noch nicht als Ursache erkannt haben. Ein Leser schreibt mir, dieses Gift sei wahrscheinlich Chlorpyrifos, ein weit verbreitetes Insektizid. Bei Kindern, die im Mutterleib subtoxischen Dosen Chlorpyrifos ausgesetzt waren, wurden morphologische Veränderungen des Großhirns, unter anderem von geschlechtstypischen Merkmalen, sowie Beeinträchtigungen der geistigen Leistungsfähigkeit festgestellt. |
5.11.2017 Genderwahn Rassismus |
Danisch: Weiße ganz
nach hinten |
In den USA hat man Rosa Parks gefeiert,
weil sie die Rassentrennung in Omnibussen im Alleingang
beendet hat. In Südafrika war man stolz darauf, die
Apartheid abgeschafft zu haben (anscheinend führt man sie
gerade wieder ein). Inzwischen fängt man auch in den |
5.11.2017 Genderwahn Entartete Kunst |
Danisch: Neoentartete
Kunst an der Uni Göttingen |
Wir sind wieder so weit, dass Kunst abgehängt werden muss, weil sie nicht dem vorgegebenen Einheitsgeschmack entspricht. In der Mensa der Uni Göttingen gab es eine Ausstellung von Kunst, anscheinend durch das Studentenwerk, mit Bildern (auch) von Künstlerinnen. Bildbeispiele siehe hier. Es gab darunter auch pralle Brüste, einen wohlgeformten Hintern und laut Text auch einen Penis zu sehen. Schockschwerenot. |
4.11.2017 Genderwahn |
Schluesselkindblog: Wir
feiern Weihnachten mit dem schwulen Zipfelmann![]() |
Seit vielen Jahren schon bietet der Supermarkt Penny in der Weihnachtszeit aus politischen Gründen keinen Weihnachtsmann mehr aus Schokolade, sondern dafür einen sogenannten Zipfelmann an. In der diesjährigen „Weihnachts-Edition“ von 2017 tritt der „Zipfelmann“ jetzt auch gekleidet in den Regenbogenfarben der Schwulen-Bewegung an. Heiligabend ist zwar noch gut sieben Wochen entfernt, doch in den Supermärkten Deutschlands kommt der Kunde schon seit einem Monat kaum noch an Weihnachten vorbei. Im wahrsten Sinne des Wortes: Denn opulente Verkaufsstände bieten – meist in der Nähe der Kasse wie sonst bei den Süßigkeiten für Kinder – Spekulatius, Lebkuchen und natürlich Schokoladen-Weihnachtsmänner in großen Mengen an. So kann man sich rechtzeitig vor dem wichtigsten Fest des Jahres ausreichend eindecken. |
1.11.2017 Genderwahn |
Danisch: Woran merkt
man, dass Chemiker durchgegendert wurden? |
Sie halten Reagenzgläser für Phallus-Symbole. Nichts mehr zu retten… Oh, Korrektur, Korrektur, Korrektur: Ich werde gerade aufgeklärt, dass die Chemiker doch noch alle Zapfen an der Tanne haben und das nach wie vor für Reagenzgläser halten und auch das Plakat so entworfen haben. Es waren die Gender-Studies-Studenten, die nicht wussten, was Reagenzgläser sind und das für Phallus-Symbole hielten. |
1.11.2017 Genderwahn |
Danisch: Prioritäten |
Es kommt immer einer, der noch wichtiger ist. An einer texanischen Universität äußert ein bisexueller Student, dass es 10 islamische Länder gibt, in denen auf Homosexualität die Todesstrafe steht. (Eine meinungsunabhängige, bekannte Tatsache, sollte man meinen.) Und fliegt dafür raus. Von Frauen rausgeworfen. Da ist halt in der Priorität der Unkritisierbaren einfach jemand neues da, der höher steht. Der neue Platzhirsch. Der Chef am Platze. |
1.11.2017 Genderwahn |
Danisch: Kultur |
Angeblich soll ein ägyptischer Anwalt gesagt haben, Vergewaltigung von Frauen, die zerrissene Jeans tragen, sei eine nationale Pflicht. In Indien ist eine Hundertjährige nach einer Vergewaltigung gestorben. Im Iran wurden Studenten wegen eines völlig harmlosen und nur Lebensfreude ausstrahlenden (und meiner Meinung nach sehr gelungenen) Tanzvideos zum Pharrell-Williams-Song “Happy” – auf Bewährung – zu 6 Monaten Gefängnis und 91 Peitschenhieben verurteilt, weil die Frauen unverschleiert waren. Wie gut, dass wir hier Journalismus wie die TAZ haben, die die deutsche „Dreckskultur” bekämpfen und dafür sorgen, dass sich Flüchtlinge und Migranten hier fühlen können, wie zuhause. Denn das ist wichtig, dass sie das, wovor sie geflohen sind, hier auch so vorfinden. Außerdem ist es für die Befreiung der Frau ganz wichtig, hier die Deutschen und ihre Kultur loszuwerden |
31.10.2017 Genderwahn |
Die Unbestechlichen:
#MeToo: Was darf Mann noch?![]() |
In Amerika hat der Filmmogul Harvey
Weinstein offenbar über Jahrzehnte versucht, seine
Position als (möglicher) Arbeitgeber gegenüber Frauen
auszunützen und diese sexuell belästigt. Diverse
Schauspielerinnen sind jetzt an die Öffentlichkeit
gegangen, haben die Vorkommnisse berichtet und aus diesen
Outings ist daraufhin eine nahezu weltweite Kampagne
namens #MeToo geworden. Sie soll
es Frauen erleichtern, persönliche Erlebnisse ähnlicher
Art publik zu machen Das Thema ist natürlich ein gefundenes Fressen für Feministinnen aller Art. Sogar die immer irgendwie merkwürdigen männlichen Frauenkämpfer haben sich draufgesetzt und spielen die Empörten im Konzert des vielstimmigen weiblichen Aufschreis. Der Feminismus, der bis vor kurzem nur noch zwischen Opfergehabe, Selbstmitleid und furienhaften Auftritten oszillierte und bereits ein völlig degeneriertes, geradezu scheintotes Mauerblümchendasein fristete, hat mit #MeToo endlich wieder eine Thema gefunden, um seine eigene Reanimation zu probieren. |
31.10.2017 Genderwahn |
Epochtimes: USA:
Richterin blockiert Militärdienst-Ausschluss von
Transgendern![]() |
Eine Bundesrichterin hat die Anordnung von US-Präsident Donald Trump außer Kraft gesetzt, nach der Transgender nicht mehr zum Dienst in den US-Streitkräften zugelassen werden sollen. Die Washingtoner Richterin Colleen Kollar-Kotelly
entschied am Montag, dass wieder die von Trumps
Vorgänger Barack Obama erlassene Anordnung gelten soll.
Diese sah vor, dass Transgender ab dem 1. Juli 2017
ebenso wie Menschen mit anderer sexueller Orientierung
in die US-Streitkräfte aufgenommen werden können. |
30.10.2017 Genderwahn |
Danisch: Was fällt Euch
ein, Euch noch fortzupflanzen!? |
(Nichts) Neues von amerikanischen Universitäten. Ich hatte ja neulich mal berichtet, dass an der amerikanischen Westküste ein Professor den Genocid an Weißen verherrlicht. Heute mal etwas vom Hunter College aus New York City, Manhattan. Da gibt es eine Soziologie-Professorin namens Jessie Daniels (Allerweltsname, aber leicht zu identifizieren, weil sie überall dasselbe Profilfoto verwendet). Eigentlich muss man jetzt gar nicht weiter schreiben, denn „Soziologieprofessorin”, vor allem in Amerika, sagt heute eigentlich schon abschließend alles. Und wie unausweichlich geht es in ihrer Selbstbeschreibung natürlich um Rassen und Gender. Worum auch sonst? Was anderes können die ja auch nicht. (Fast hätte ich geschrieben nicht mehr, aber das wäre eine Aussage über die Fakultäten. Die Personen, die heute da dran sind, konnten noch nie etwas anderes.) |
30.10.2017 Genderwahn Sprache |
Danisch: Wehe der
Logik! |
Eine übliche und weit verbreitete Argumentationsfigur (neudeutsch: Narrativ) ist das Argument mit der Logik. Also auf Metaebene. Es wird nicht logisch argumentiert, sondern auf einer Meta-Ebene behauptet, der eigene Standpunkt sei logisch, der gegnerische natürlich unlogisch. (Den ständig gemachten Fehler, dass eine Argumentationsweise nicht logisch oder unlogisch wird, indem man sie also solche bezeichnet, sondern indem man den eigenen Standpunkt logisch herleitet oder für den gegnerischen Standpunkt einen logischen Widerspruch darlegt, übergehen wir hier an dieser Stelle mal.) |
29.10.2017 Genderwahn |
Anonymousnews:
Sex-Skandal in EU-Zentrale: „MeToo“-Kampagne ist an
Heuchelei kaum zu überbieten |
Die aus den USA herübergeschwappte
„MeToo“-Kampagne arbeitet sich am Feindbild des alten,
weißen Mannes ab. Damit wird das gesellschaftliche
Miteinander vergiftet. Stattdessen bräuchte das Land eine
ehrliche Diskussion über Zwangsehen, Ehrenmorde und
Genitalverstümmelung. von Michael Paulwitz Lange nichts
mehr gehört von Johannes-Wilhelm Rörig. Selbst politisch
Interessierten dürfte der seit sechs Jahren amtierende
„Unabhängige Beauftragte für […] Da bleibt, wie ich schon mal woanders schrieb, noch die Frage offen, wie es eigentlich mit sexuellen Übergriffen von Frauen an Männern aussieht! Des Weiteren: werden endlich die Migranten wegen den sexuellen Übertriffen am Wickel gepackt? Was ist eigtlich mit den Kinderehen im Islam? |
29.10.2017 Genderwahn |
Infosperber: Die Schule
macht keine Männer![]() |
«Ein Schulsystem wie gemacht für
Mädchen», titelt der «Tagesanzeiger». Sind Buben
benachteiligt oder bewegen sie sich zu wenig?
Jm. «Bei der Matur überflügeln die
Frauen die Männer», titelt der «Tagesanzeiger» am 24.
Oktober 2017. Die neusten Zahlen bestätigen den Trend
der letzten Jahre: 43.6 Prozent der Mädchen machen an
einem Gymnasium, einer Berufs- oder einer Fachschule
einen Mittelschulabschluss. Aber nur 33.1 Prozent der
Knaben. Und schon beginnt die alte Diskussion: Werden
die Knaben in der Schule von heute benachteiligt? «Ein
Schulsystem wie gemacht für Mädchen. Junge Frauen
profitieren von Reformen an Gymnasien und neuen
Unterrichtsformen.» Schreibt der «Tagi». Oder waren die
Buben immer schon dümmer, und die frühere
Benachteiligung von Mädchen hat das nur verdeckt? |
28.10.2017 Genderwahn |
Die Unbestechlichen:
Die rotgrüne Ideologisierung der Schulen führt zu
katastrophalen Ergebnissen![]() |
Gunnar Schupelius, bekannt für seine scharfen Kommentare in der Tageszeitung B.Z., bringt es am 18. Oktober 2017 auf den Punkt, wenn er den Zustand Berliner Schulen beschreibt: „Hier reformiert die SPD unsere Schulen seit Jahrzehnten. Wir sind zu einer Art Tabellenführer der neuen Unterrichtsmethoden aufgestiegen. . . . die Schulen werden mit gesellschaftspolitischen Zielen überfrachtet: Sie sollen Integration, Inklusion, Mitbestimmung und Betreuung leisten.“ In seinem Kommentar ging es konkret um den sog.
Frontalunterricht: Der Lehrer steht frontal den Schülern
gegenüber. Diese Unterrichtsform wurde abgeschafft, weil
sie zu „autoritär“ sei. Lehrer und Schüler sollten
Klassenzimmer wie Kameraden oder Kumpels miteinander
umgehen. Die Fähigkeiten von Grundschülern haben in Rechtschreibung, Zuhören, Rechnen abgenommen – und zwar in allen Bundesländern. Die Verantwortlichen für diese Situation sind unsere Politiker, da sie die Schule für ihre linke Gesellschaftspolitik missbrauchen und so die Zukunft unserer Kinder und unseres Landes aufs Spiel setzen! |
28.10.2017 Genderwahn |
ScienceFiles. Klüger
als viele Akademiker: Mailprogramm erkennt Gender
Studies als Spam |
BT-Yahoo gibt uns viel Anlass zum Ärger,
aber das Mailprogramm von BT-Yahoo ist erste Sahne, denn
es erkennt Gender Studies als Spam und leitet alles, was
mit Gender Studies zu tun hat und ohne unser Zutun in den
virtuellen Mülleimer. Von dort haben wir ein besonderes
Exemplar von Spam wiederbelebt. So wie man in den […] |
28.10.2017 Genderwahn |
Danisch: Der
Kachelmann-Mord |
Eine Staatsanwaltschaft als feministische Falschbeschuldigungsbehörde? Gar nicht so abwegig. Sie bringen ein Statement der Falschbeschuldigerin, dass für mich danach riecht, als sei das ganze Ding eine feministisch abgesprochene Hinrichtungsaktion eines Prominenten gewesen, und als habe die Staatsanwaltschaft da voll mitgespielt. Wer besetzt und befehligt eigentlich die Staatsanwaltschaft in Mannheim? Die Stadt (SPD) oder das Land? Warum sind Staatsanwälte, denen man gerichtlich verbieten muss, falsche Beschuldigungen zu erheben, überhaupt noch im Amt? |
28.10.2017 Genderwahn |
Epochtimes: Schulz: 42
Prozent der SPD-Abgeordneten sind Frauen – SPD kann
bei Frauenförderung „noch besser werden“![]() |
SPD-Chef Martin Schulz habe kein Problem
mit der Frauenförderung. 42 Prozent der SPD-Angeordnete
seine Frauen, so Schulz. Außerdem stelle die SPD mit Malu Dreyer (Rheinland-Pfalz) und Manuela Schwesig (Schleswig-Holstein) zwei Ministerpräsidentinnen. „Aber natürlich arbeiten wir weiter daran, die Partei für Frauen noch attraktiver zu machen“, fügte er hinzu. „Wir können noch besser werden. Das ist allen klar“. Aha, und wann kapieren diese Typen eigentlich, daß nicht genug Frauen als Bewerber dafür da sind? Ich meine qualifizierte Leute! Und anscheinend geht noch etwas Wichtiges an denen vorbei: Der Männeranteil in der BRD steigt und steigt! wo ist dann die Quotenregelung? Und der letzte Brüller: Was ist mit der Transenquote, No-Gender-Quote und Idiotenquote? |
28.10.2017 Lügen Politische Genderwahn |
Danisch: Schales
Kartoffelpüree |
Und dann sagte eine dieser Demokratieexperten, dass sie am Wahlabend nicht rausgegangen wäre, weil sie sich nicht sagen lassen wollte, dass das Demokratie sei. Überhaupt die Demokratie. An die Deutschen: „Ihr habt ein Problem!” Das Problem heiße Mehrheitsgesellschaft. Bei uns herrsche eine Mehrheit. (Will wohl heißen, dass wir lernen müssten, uns von einer Minderheit regieren zu lassen. Nur zur Erinnerung: Das hatten wir schon mal. Das nannte sich Drittes Reich und das waren die Nazis, gegen die sie ständig wettern. Deshalb haben wir in unser Grundgesetz geschrieben, dass wir sowas nicht mehr machen. Aber woher sollen Journalisten, Klügste des Universums, die Weisen der Gesellschaftsformen, die Oberexperten für Nazitum, sowas auch wissen?) Man befand, das müsse man debattieren. (Und ich dachte: Warum tun sie es dann nicht einfach?) |
28.10.2017 Genderwahn |
Junge Freiheit:
Heuchlerische Kampagne![]() |
Lange nichts mehr gehört von Johannes-Wilhelm Rörig. Selbst politisch Interessierten dürfte der seit sechs Jahren amtierende „Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmißbrauchs“ eher unbekannt sein. Plötzlich ist er wieder aus der Versenkung aufgetaucht und fordert, „ein neues Kapitel im Kampf gegen sexuelle Gewalt aufzuschlagen“. Und nein, aus der Reserve gelockt haben ihn keineswegs die nicht abreißen wollenden Meldungen über Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe illegal eingewanderter junger Männer, denen Tag für Tag willkürlich attackierte Frauen und Mädchen zum Opfer fallen. Der „Mißbrauchsbeauftragte“ springt auf eine Kampagne
auf, die unter dem Schlagwort „#MeToo“ aus den USA
herübergeschwappt ist und sich mal wieder am Feindbild des
bösen „alten weißen Mannes“ abarbeitet. Auslöser der „Ich
auch“-Welle waren Berichte über die Ausschweifungen des
Hollywood-Produzenten Harvey Weinstein, der offenbar gerne
Filmrollen gegen sexuelle „Gefälligkeiten“ vergab und
dabei auch vor Vergewaltigungen nicht zurückschreckte. Das
ist widerwärtig, aber nicht gerade eine sensationelle
Enthüllung, eher ein offenes Geheimnis. |
27.10.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch:
Jürgen von der Lippe: „Gender-Scheiße …“![]() |
Zitat: „Die Frauenquote sorge nur für Quotenfrauen, Anreden wie „Liebe Kolleginnen und Kollegen“ seien „Gender-Scheiße“: Der Entertainer Jürgen von der Lippe feuert im Interview mit dem SPIEGEL eine Breitseite gegen den Feminismus.“ – Zitatende. Gut so, weitermachen. Der Feminismus hat schon lange nichts mehr mit gleichen Rechten für die Frauen zu tun, aber alles mit einer Kriegserklärung gegen den Mann. Mit gleichen Pflichten und Fähigkeiten hatte er sowieso noch nie etwas zu tun. |
27.10.2017 Genderwahn |
ScienceFiles: Queere
Kanakness |
Was macht eigentlich Elisabeth Tuider, die
in Kassel „Soziologie der Diversität“ lehren soll, also
nicht Soziologie, sondern Genderismus? Seitdem uns
Elisabeth Tuider als Mitglieder der Reaktion von
„Agentin.org“, dem zwischenzeitlich stillgelegten
Denunziationsportal der Heinrich-Böll-Stiftung, mit
besonderer Aufmerksamkeit verärgert hat, revanchieren wir
uns gerne einmal, zu fragen: Was macht eigentlich
Elisabeth Tuider? Als Antwort können wir […] |
27.10.2017 Genderwahn |
Achgut: In jedem von
uns steckt ein kleiner Weinstein![]() |
Ein Bild geht um die Welt: der amerikanische Filmproduzent Harvey Weinstein als Gockel, der sich von drei Damen abschmatzen läßt. Sieht man hier das „Grauen von Hollywood“, wie der „Stern“ sich entrüstete? Harvey Weinstein soll Frauen gedemütigt haben. Eine Frau, die in einem seiner Filme mitspielen wollte, mußte erstmal auf seine Couch. Nun wurde er dafür aus der Filmakademie ausgeschlossen, die jedes Jahr die „Oscars“ vergibt. Außerdem ermittelt die Staatsanwaltschaft Los Angeles wegen sexueller Belästigung. Die Ermittler werden zu berücksichtigen haben, dass einige der Opfer offenbar auch mit deren Zustimmung degradiert wurden. Keine von ihnen wurde, so weit sich das überblicken läßt, mit Gewalt bedroht. Nicht wenige haben sich dem präpotenten und notorisch unrasierten Fleischklotz offenbar freiwillig an den Hals geschmissen. Siehe das Foto mit den drei knutschenden Beauties. Sex gegen Job, solche Deals gab es in Hollywood nicht nur
im Hause Weinstein. Eine Schauspielerin hat immer die
freie Wahl. Sie kann die Konditionen akzeptieren oder
es lassen. Ganz Hollywood hat es gewußt, und niemand hat
Anstoß genommen. Omerta americana? Ach was, sagt
Regisseurin Anika Decker aus Marburg: „Bei uns ist das
genau so.“ |
27.10.2017 Genderwahn |
Achgut: Mit
Wampe auf die Resterampe![]() |
Gerne würde ich in Zeiten des Weinstein-Skandals einen Text über Feminismus schreiben. Leider verstehe ich die aktuelle kultige und moralisch inszenierte Frauenbewegung nicht mehr, die einerseits alle Geschlechterunterschiede aufheben möchte, andererseits aber die Weiblichkeit zum Mittelpunkt einer ganzen Debatte werden lässt. (Eine Dialektik, die offenbar viele Emanzen nicht durchschauen.) Im Grunde ist der heutige westliche Feminismus das genaue
Gegenteil der Gleichstellung von Mann und Frau.
Schließlich fordert er von der Frau, dass sie sich
zunächst als Opfer definiert, bevor sie handlungsfähig
wird. Mit Hilfe der eigenen Stigmatisierung kann sie in
der Gesellschaft nicht nur um Akzeptanz werben, sondern
gleichzeitig Macht erwirken, die sie letzten Endes dazu
nutzt, eigene Bedürfnisse zu befriedigen und sich
Privilegien zu sichern. Das entspricht nicht meinem
Verständnis einer selbstbestimmten Frau, werden ihr auf
diese Weise doch Souveränität und Leistungsfähigkeit
aberkannt. (Oder braucht es wirklich überall
Gleichstellungsbeauftragte?) |
26.10.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch:
„Feind und Feindin“ – Schluss mit dem verblödeten
Genderwahn![]() |
Seit Tagen wabert ein Schriftstück
der Bundeswehr durch das Internet, dessen Authentizität
sich bislang nicht klären ließ, jedoch den Grad der
Gendermainstreaming-Verblödung hervorragend aufzeigt. „Der Schießausbildungszug des Studierendenfachbereichs C der Bundeswehruniversität Hamburg teilt in diesem Schreiben mit, die nächste Gefechtsdienst-Übung am 6. November stehe unter der Überschrift Lösen vom Feind/von der Feindin.“ Der Internetblog „Augen geradeaus!“ mutmaßt, dass die „überschießende Anwendung von Vorschriften zur geschlechterneutralen Sprache in der Bundeswehr“ darauf hindeute, dass jemand die gezeigte Formulierung gewählt habe, um gegen die – seiner Meinung nach – überzogene Gender-Sprache zu protestieren. Gleichwohl könne es sich aber auch um einen „Studierendenulk“ des „Studierendenfachbereichs“ handeln, der jedoch nicht weniger aufzeigt, wie weit die Gendermainstreaming-Verblödung mittlerweile nicht nur die deutsche Sprache verhunzt hat. |
26.10.2017 Genderwahn |
Danisch: Sie hat den
Beruf verfehlt… |
Sie hat „performing arts” studiert und glaubt, damit wäre ihr ein Job sicher, weil das Diplom bedeute, dass man damit gefragt ist. Naja, hat sie ja auch. Bardame. Passt ja ungefähr zum Fach. Es zeigt aber sehr gut, wie man damit auch Frauen in die Irre geführt hat. Der feministische Ansatz war, dass die alle studieren müssten, damit sie höherwertige Jobs bekommen, ohne jemals zu fragen, wer all die Theaterwissenschaftler, Soziologen, Philosophen eigentlich wofür brauchen sollte. Der poststrukturelle Ansatz: Es kommt gar nicht drauf an, was man lernt, sondern darauf, dass man das akademische Gehabe annimmt und Akademiker heißt. |
26.10.2017 Genderwahn Rassismus |
Danisch: Hackordnung,
Kastensystem und das Recht auf faires Verfahren an der
University of Pennsylvania |
Da gibt’s dann im Zeichen der Gleichheit und des Antirassismus eine ganz klare Prioriäten- und Hackordnung:
Die bauen da gerade so ein richtiges Apartheidsregime auf, gemischt mit einem Kastenwesen indischen Zuschnitts, mit Edel-Kasten und Unberührbaren. Ich werde mal bei der UPenn anfragen, wie das zu verstehen ist und wie die dazu stehen, aber ich habe noch nie von einer US-Uni eine inhaltliche, oft gar keine Antwort bekommen. |
26.10.2017 Genderwahn |
Danisch: Loblied auf
den tapferen Drogenhändler |
Ganz aktuell nun werden die tapferen Drogenhändler mit einer Ausstellung geehrt. Die BZ berichtet:
Man huldigt der organisierten Kriminalität. Der Drogenverkäufer, unerschrocken und tapfer stellt er sich rassistischen Anfeindungen entgegen. |
26.10.2017 Genderwahn Rassismus |
Danisch: Universitäten
am Kippen |
Es scheint, als wären amerikanische Universitäten unmittelbar vor dem Umkippen. [Nachtrag 2] Das es in den USA immer häufiger zu massiven Störungen bis Gewaltausbrüchen durch linke Studentengruppen kommt, ist bekannt. Das ist jetzt ein Brüller:
Man darf die Störer – manchmal auch Schläger – schon deshalb nicht bestrafen, weil das meistens schwarze Studenten sind und es deshalb „white supremacy” wäre. Anders gesagt: Weiße sind so wertlos, dass sie sich nicht mal wehren dürfen, wenn sie angegriffen werden. |
24.10.2017 Genderwahn |
Danisch: Die
Entschwangerung der Frau – nein, die Entfrauung der
Schwangeren – die Entmannung des Mannes… und natürlich
die Entfrauung des Mannes und schlimmer noch die
Entmannung der Frau |
Ach, es wird immer schwieriger. Laut der Times (hinter Paywall, man findet es mit Suchen auch anderswo) stört sich Großbritannien daran, dass bei Schwangeren von „pregnant women” die Rede ist, es müsste „pregnant people” heißen, weil es sonst alle diskriminiert und ausschließt, die schwanger, aber nicht Frau sind. Schwangere Transsexuelle, namentlich. Oder noch schlimmer: Die glauben ja nicht, dass es Biologie gibt, es läge alles ja nur an „Sprechakten” und Diskursen und Rollenstereotypen, das Gerede von schwangeren Frauen könne ja – genderistisch und soziologisch betrachtet – normativ wirken und damit irgendwelche anderen Leute davon abhalten, schwanger zu werden, ihre Schwangerschaft geradezu verhindern. Das ist halt so poststrukturalistisch gedacht. So wie Männer und Frauen erst dadurch entstehen, dass die Hebamme sie als solche bezeichnet, entstehen Schwangere und Nichtschwangere dadurch, dass man die einen schwanger nennt und die anderen nicht. (Ich habe da eine etwas andere Sichtweise darauf, wodurch genau man schwanger wird, aber das ist schon wieder verbotene Biologie.) |
24.10.2017 Genderwahn Rassismus |
Danisch: Algebra und
Geometrie jetzt auch rassistisch |
Genderismus ist grenzenlos. Eine Mathe-Professorin der Universität von Illinois
hat in einem
neuen Buch die Behauptung aufgestellt, dass
Algebra und Geometrie Weißen unverdiente Privilegien
zukommen ließe. Schreibt campusreform. Das musste ja kommen. Wenn Weiße in Mathe besser abschneiden, dann ist Mathematik Minderheitenunterdrückend. Worauf also will die hinaus? Dass wir Mathe aus dem Lehrplan streichen? |
23.10.2017 Genderwahn |
Danisch: Junk Science
und die geistige Verfassung des Verfassungsgerichts |
Antrag der Verfassungsrichterin Susanne
Baer Und dann kommt noch der Antrag von Susanne Baer, ?? , die ja am Bundesverfassungsgericht nicht ausgelastet zu sein scheint und viel Zeit haben muss (neben ihren Vortragsreisen in die USA). Knotenpunkt Kollektiv. Geschlecht, Sexuelle Orientierung und Geschlechtliche Identität als soziale Gruppe(n) im Europäischen Asylrecht Das ist offenkundig, wo das hinlaufen soll: Die Verfassungsrichterin beschafft sich wieder mal selbst Klagen, über die sie entscheidet. Ich hatte ja neulich schon beschrieben, dass ehemalige Mitarbeiter des Bundesverfassungsgericht „Diskriminierte” suchen und ihnen den Klageweg zu finanzieren, um durch alle Instanzen zu gehen und schließlich Verfassungsbeschwerde zu erheben, damit das Verfassungsgericht entscheiden kann, ohne dass überhaupt keine reguläre Klage vorliegt (wo kein Kläger, da kein Richter, gilt nicht mehr, weil die sich die passenden Kläger suchen). |
23.10.2017 NWO Genderwahn Marxismus |
Danisch: Die Evolution
des Marxismus-Genderismus |
Was ist der nächste Versuch des Klassenkampfes? Ich decke auf: Ich habe das ja schon öfters geschrieben, wie der Genderismus enstand. Während des Dritten Reiches mussten die jüdischen Marxisten der Frankfurter Schule in die USA fliehen und hatten dort zwei marxistische Probleme: Erstens wunderten die sich, dass der von Marx versprochende Klassenkampf gegen den Kapitalismus nicht eingetreten war, und es den Leuten im Kapitalismus eigentlich viel besser ging, als im Kommunismus. Und zweitens war es unhöflich, im Gastland USA auf den Kapitalismus einzuschlagen. Anstatt aber auf den Trichter zu kommen, dass Marx eben nicht der Messias war, wenn seine Vorhersagen nicht eintreten, meinten sie, es können nur an dem einen Detail liegen, dass es eben nicht der Kapitalismus wäre, der das Übel der Welt sei. Sie suchten nach einem anderen Übel, um einen Klassenkampf anzuzetteln. |
21.10.2017 Genderwahn |
ScienceFiles:
Politische Säuberungen an der TU-Darmstadt |
Du sollst keine Ideologie neben dem
Genderismus haben. Jedenfalls nicht an der TU-Darmstadt.
Die Technische Universität ist die erste in Deutschland,
die einen Dozenten vor die Tür setzt, weil er kontroverse
Inhalte vertritt, die mit der Heilslehre des Genderismus
nicht in Einklang stehen. Er ist gleichzeitig der erste
Dozent, der durch studentische Schnüffler und deren […] |
21.10.2017 Genderwahn |
Danisch: Neues aus
Soziologie und Gender-Studies |
Könnt Ihr Euch noch an Roman/Film „Der
Campus” erinnern? Da ging es darum, dass Leugnen und
Ablehnung feministisch als Beweis dafür ausgelegt wird,
dass es gerade genau so ist. Die New Yorker
Soziologie-Professorin Fleming verkündet: Ist man dagegen, ist man ein Rassist, weil das typischer Vorwand ist. Ist man nicht dagegen, ist man erst recht Rassist, weil man nicht dagegen ist. Das Ziel ist ja, ihren Krieg moralisch zu legitimieren, ohne einen Grund dafür zu haben. |
21.10.2017 Genderwahn |
Compact-Online: Wenn
die Nachtigall stört: US-Schulbezirk verbannt
antirassistischen Klassiker![]() |
Ein Schulbezirk in Mississippi hat
jetzt den antirassistischen Romanklassiker Wer die
Nachtigall stört vom
Lehrplan gestrichen. Grund: Er genügt nicht mehr den
neuesten Anforderungen der Political Correctness. US-Schulen und Universitäten haben vor allem ein Ziel: Die Kids in einer maximalen Wohlfühlblase zu halten, Die Vermeidung jeder Konfrontation, die über das geistig-seelische Embryonalstadium hinauswachsen ließe. Dafür werden bizarre Verhaltensregeln aufgestellt: Breitbeiniges Sitzen der Jungs gilt beispielsweise als Mikro-Aggression gegenüber Mitschülerinnen. Schul- und Unibibliotheken werden regelmäßig von Büchern „gesäubert“, die nicht den neuesten Ansprüchen der Political Correctness entsprechen: Opfer sind meistens Klassiker wie Mark Twain, Ovid oder gar William Shakespeare. Merken die denn eigentlich gar nicht, daß Rassismus genau dadurch gefördert wird? |
20.10.2017 Genderwahn Rassismus |
Deutsch.RT: Politischer
Skandal: Nivea wird Rassismus vorgeworfen![]() |
Die neue Nivea Werbung
sei rassistisch, wird dem Pflegemittelhersteller
vorgeworfen. In einem Werbevideo benutzt ein
dunkelhäutiges Modell eine Körperlotion, woraufhin ihre
Haut offenbar heller wird.
Im Internet erntete dieses Video heftige Kritik, Nutzer
forderten den Clip unverzüglich zu löschen. Die Meinung
der Internetnutzer ist jedoch gespalten. Einige sind
überzeugt, dass diese Werbung entsetzlich sei. Andere
glauben, dass sie die Bedürfnisse der Verbraucher bediene.
So kommentierten auch Verbraucher mit dunkler Haut, dass
unabhängig von diesem Video Produkte zur Hautaufhellung
existieren und nachgefragt würden - was wiederum
sehr besorgniserregend sei. |
20.10.2017 Genderwahn |
Danisch: Bauer sucht
Frau auf berlinisch-rot-rot-grün |
Meldung irgendwo im Radio: Irgendwo habe ich diese Woche was im Radio gehört, nur so halb, war gerade unter der Dusche, es aber nirgends schriftlich gefunden und auch vom Radiosender auf Anfrage keine Bestätigung erhalten, die haben nicht geantwortet. Da kam sowas, dass die in Berlin jetzt ein ganz großes Problem hätten: Sie bekämen keine Gleisbauer für die U-Bahn mehr. Nicht, dass sich keine bewerben würden, aber irgendwo gab es ein Gesetz der rot-rot-grünen Regierung, dass bei starker Frauenunterzahl sie nur noch Frauen ausbilden dürften, bis die Quote stimmt, deshalb dürften die jetzt keine männlichen Bewerber einstellen, und weibliche gäb’s nicht. Nix mehr Gleisbau. |
20.10.2017 Genderwahn |
Danisch: Schlechtes
Benehmen und schlechten Sex nicht mehr als
Vergewaltigung verfolgen |
Oh! Brennt in den USA doch noch Licht? Die Washington Post hat einen Artikel Feminists want us to define these ugly sexual encounters as rape. Don’t let them. We need to stop prosecuting bad behavior as rape. Bemerkenswert: Sie fordern auch, Männer nicht mehr für schlechten Sex als Vergewaltiger zu verfolgen. |
20.10.2017 Genderwahn |
Danisch:
Frauenbevorzugung in Berlin-Brandenburg als
verfassungswidrig eingestuft |
Am Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat es gescheppert. Man hat dem Feminismus anscheinend mit seinen eigenen Mitteln eine deftige Abfuhr erteilt.Das ist deshalb kurios, weil schon neulich ein Schüler vor dem OVG gewonnen hatte. Damals wollten sie einen Jungen nicht in die Schule lassen, weil die noch freien Plätze für Mädchen freigehalten werden müssten, was das OVG nicht zugelassen hat. Jetzt wollte wieder ein Junge in eine Schule, aber mit genau umgekehrter Begründung: Nun waren alle Plätze weg, er wollte aber über die Geschlechterquote rein, weil das Gymnasium – wegen besserer Noten – überwiegend Mädchen ausgewählt hatte, und ja immer das „unterrepräsentierte” Geschlecht bevorzugt werden müsse. Letztlich hat das OVG damit gleich entschieden, nämlich dass es diese Geschlechterquoten nicht geben darf, weil niemand nach Geschlecht bevorzugt, und deshalb auch nicht per Quote einem anderen vorgezogen werden darf. (Und es hört sich so an, als wäre es dieselbe Schule, die da ständig auf dem Mädchenbevorzugungstrip ist und den Großteil der Klagefälle liefert. Es heißt zwar nur „bilinguales Gymnasium”, das riecht aber wieder nach der John-F-Kenndy-Schule. Scheint, als hätten die große Probleme, sich hier zu integrieren und die deutsche Rechtsordnung zu akzeptieren.) |
20.10.2017 Genderwahn |
Danisch:
Schrumpfbuletten: Der Gender-Wahn des EuGH |
Der Wahnsinn kennt zwar keine Grenzen, hat aber unerwartete Vorteile für Männer. Der EuGH hat auf Klage einer griechischen Polizistin entschieden, dass einheitliche Mindestgrößen für Polisten frauendiskriminierend sind. Weil Frauen im Durchschnitt kleiner sind, würden von einer Mindestgröße mehr Frauen als Männer benachteiligt. Neulich erst hatte ein Verwaltungsgericht entschieden, dass unterschiedliche Mindestgrößen für Polizisten männerdiskriminierend sind. So sind sie halt, unsere Juristen. Eigentlich geht gar nichts mehr, weil einfach alles diskriminierend ist. Nix mehr Hirn, nur noch Genderwahn. |
20.10.2017 Genderwahn |
Compact-Online:
Political Correctness: Wann schnappt die Sprachfalle
zu?![]() |
Plausibel: Wer bestreitet,
„Ausländerfeind“ zu sein, beweist – gerade dadurch, dass
er es bestreitet -, dass er es ist! Der sogenannte oder auch öffentliche Diskurs in unserem Land folgt bekanntlich bestimmten Regeln. In diesem freiheitlichsten Staat, den es je auf deutschem Boden gegeben hat, gelten Sprachregelungen, deren Missachtung existenzvernichtend sein kann – etwas, das der vielverschriene Bismarcksche Obrigkeitsstaat nicht kannte, was erst unter Goebbels in Deutschland eingeführt, von der DDR unter anderen Vorzeichen weitergeführt und von der BRD auf eine einsame Spitze getrieben wurde. Wenn aber der solchermaßen eingeschüchterte und verschreckte Bürger bereitwillig seinen Kotau vor den Sprachregelungen und Sprachreglern macht, indem er kritische Bemerkungen über Einwanderer mit dem Satz «Ich bin nicht ausländerfeindlich, aber…» einleitet, dann schließen sogenannte «Rechtsextremismusforscher», die man zutreffender als die amtlich bestallten Hexenjäger der herrschenden Klasse bezeichnen sollte, messerscharf: Wer bestreitet, Ausländerfeind zu sein, beweist – gerade dadurch, dass er es bestreitet –, dass er es ist! Solche «Forschungen», die mit Millionen Euro Steuergeldern gefördert werden, haben nichts mit Wissenschaft zu tun. Es handelt sich um eine zur Ideologie erhobene, wissenschaftlich verbrämte Paranoia, die nicht einmal als solche aufrichtig ist, sondern lediglich propagiert werden soll – denn die Defekte ihrer Scheinlogik können niemandem entgehen, der überhaupt irgendetwas von Aussagenlogik versteht. Göttliche Stellungnahme! |
20.10.2017 Genderwahn |
Compact-Online:
Transsexuelle ans Kommando: Flinten-Uschis bunte
Truppe und die Sex-Minderheiten![]() |
Stillgestanden! Die neue Kommandeurin
des Bundeswehr-Bataillons im brandenburgischen Storkow ist
1,87 Meter groß. Und war früher mal ein Mann. Deutschland
ist bei der Akzeptanz von dienenden sexuellen Minderheiten
besonders fortschrittlich. Wagen wir den Widerspruch… Zumindest politisch gesehen ist Biefang der letzte Schrei. Im Januar hatte Bundesministerin Ursula von der Leyen in Berlin zum Workshop „Sexuelle Orientierung und Identität in der Bundeswehr“ geladen. Flinten-Uschis Personalstrategie sieht nämlich vor, neben EU-Ausländern und Schulabbrechern auch verstärkt sexuelle Minderheiten anzusprechen. Deutschlands Qualitätspresse steht bekanntlich auf sowas. Regionale und überregionale Medien sind von Biefangs Karrieresprung auch merklich angetan. Schätzungsweise 1.300 Transgender dienen bei der Bundeswehr. Kritische Stimmen müssen vor Tretminen am Ende des Diversity-Regenbogens warnen. Der University of California zufolge, versuchten 41 Prozent der sogenannten Transmenschen einmal im Leben Selbstmord zu begehen. Bei „Normalos“ sind es 4,6 Prozent. Menschen, die ihr Geschlecht operativ umgewandelt haben seien 19-mal anfälliger für Tod durch Suizid, fanden schwedische Forscher heraus. Das heißt übersetzt wir haben ca. 1300 Zeitbomben in unserer Armee. Na danke.... |
19.10.2017 Genderwahn |
Science Files:
Wissenschaftliche Revolution abgesagt: Daten falsch! |
Gerade haben Catherine Gunzenhauser,
Henrik Saalbach und Antje von Suchodoletz eine kleine
wissenschaftliche Revolution verkündet. In der
März-Ausgabe von PsyCh, der ersten psychologischen Zeitung
Chinas, die von Wiley verlegt wird, haben sie gerade erst
die Revolution verkündet, und nun haben sie sie wieder
abgesagt. Datenfehler. Studien, die die Fähigkeit von
Kindern im Grundschulalter, ihr Verhalten […] |
18.10.2017 Genderwahn |
Epochtimes: Widerstand
in SPD gegen Personalpolitik von Schulz und Nahles –
SPD-Frauen: „Partei muss weiblicher werden“![]() |
"Wer im Wahlkampf verspricht, sein
Kabinett paritätisch zu besetzen, darf bei Partei- und
Fraktionsgremien nicht hinter diesen Anspruch
zurückfallen", sagte Elke Ferner, Bundesvorsitzende der
Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen. „Alle sind sich einig, dass die SPD weiblicher werden muss. Die Wahl von Andrea Nahles zur Fraktionsvorsitzenden war ein guter Anfang, aber jetzt muss es weitergehen“, forderte Ferner. Ferner: Vizepräsidenten-Stelle nicht durch Mann besetzen – „wäre kein gutes Signal“ Indirekt kritisierte Ferner den Plan von Fraktionschefin Nahles, ihren Vorgänger Thomas Oppermann für das Amt des Bundestagsvizepräsidenten vorzuschlagen. „Bislang hatten wir zwei Frauen als Vizepräsidentinnen des Deutschen Bundestages. Es wäre kein gutes Signal, wenn die künftig durch einen Mann ersetzt werden“, sagte die langjährige Bundestagsabgeordnete. Nach dieser Wahlschlappe immer noch so weitermachen.....! |
18.10.2017 Genderwahn |
Danisch: Die Philologen
erklären… |
Der ganze rot-grüne Ansatz der Erziehung und Bildung scheint gerade in sich zusammenzufallen. Wobei das ja jetzt nicht ganz fair ist, weil IQB ganz unverständlicherweise – sie kommen ja von der Humboldt-Universität – rot-grüne Kernschulkompetenzen wie Sexualvielfalt, Queerometrie, Dildokunde, Masturbationstechniken und Bordellführung nicht geprüft hat. Da wären die Schüler sicherlich erfolgreich gewesen. Interessant ist trotzdem, inwieweit man noch an dem – genderinduzierten – „Kompetenzgeschwafel” festhalten will, oder einfach mal einsieht, dass dieser gesamte linke Bildungs- und Weltsichtansatz verfehlt ist. |
18.10.2017 Genderwahn |
Danisch: Wie Männer
bessere Männer werden sollen |
Das Schundblatt ZEIT ONLINE gibt Empfehlungen heraus, wie Männer sich zu verhalten hätten. Geschrieben hat es mir eine Leserin, die darüber stinksauer ist. „Männer, ihr wollt Frauen besser behandeln? Fangt mit dieser Liste an!” – so titeln die jetzt auf. Und geben Ratschläge. Darunter:
Die Leserin kocht vor Wut. Sie fühlt sich bevormundet und behandelt wie ein kleines Kind. |
18.10.2017 Genderwahn NWO |
Danisch: Warum wir
kleine Deppen züchten |
Und das ist dann genau das, was das linke Weltbild ausmacht: Alles muss gratis geliefert werden, Einkommen, Bildung, Ansehen, Karriere, alles ohne Probleme, ohne Mühe, ohne Arbeit. Und mit keiner Gruppe klarkommen. Inzwischen werden die Universitäten systematisch für Leute umgebaut, die mit nichts und niemandem, nicht mal mit sich selbst noch klarkommen. Deshalb auch der Krieg gegen die „Geschlechterstereotype” – die Leute kommen einfach mit nichts klar. Ich kenne Leute, die einen Geschlechterwechsel gemacht haben. Und die allesamt auf mich den Eindruck machen, dass das mit dem Geschlecht gar nichts zu tun hat, sondern dass die nicht lebensfähig und deshalb auf der Flucht vor dem eigenen Ich sind. |
17.10.2017 Genderwahn NWO |
Junge Freiheit:
Hunderttausende gegen Abtreibung und Gender-Ideologie![]() |
QUITO. Hunderttausende Menschen sind am Wochenende in Ecuador gegen Abtreibung und Gender-Ideologie auf die Straße gegangen. Katholische Quellen sprachen gar von 1,5 Millionen Teilnehmern bei verschiedenen Kundgebungen, die größte davon in der westecuadorianischen Millionenstadt Guayaquil. Zu den Protesten hatte die Nationale Front für die Familie Ecuadors aufgerufen. Unterstützung erhielt sie dabei von der katholischen Kirche des Landes. Die Demonstrationen standen unter dem Motto: „Con mis hijos no te metas“ (etwa: Hände weg von meinen Kindern). Teilnehmer hielten Transparente hoch auf denen etwa stand: „A mis hijos los educo yo.“ (Meine Kinder erziehe ich). Im Januar war es zu vergleichbaren Demonstrationen unter demselben Motto in Peru gekommen. Paraguay wird zur genderfreien Zone |
17.10.2017 Genderwahn Gender-Gaga |
Junge Freiheit:
Feministinnen verleihen Porno-Preis![]() |
BERLIN. Am kommenden Wochenende wird in Berlin der PorYes-Award verliehen – die feministische Qualitätsauszeichnung für Pornofilme. PorYes-Filme legen unter anderem ihren „Schwerpunkt auf weibliche Lust und deren Vielfalt“. Sex sei keine Naturgewalt, sondern genauso wie Geschlecht und Identität konstruiert, schreiben die Veranstalter auf ihrer Internetseite. Los geht’s am Freitag mit einem „Freundensalon“ im Sexshop „Sexklusivitäten“. Hier wird ein „Meet and Greet“ der Pornostars in Aussicht gestellt. „Alle, die Lust auf gemeinsame Vorfreude, persönliches Kennenlernen und anregenden Austausch mit den Stars haben, sind ganz herzlich und vulvarisch willkommen.“ Doch bei der dreitägigen Veranstaltung geht es nicht nur
um Lust und Sex. Um sich einen wissenschaftlichen Anstrich
zu geben, haben die Veranstalter auch zwei
Podiumsdikussionen angesetzt. Am Sonnabend wollen sie in
der Berliner Urania der Frage nachgehen: „Brauchen wir
feministische Pornographie und hat sie sogar einen
Bildungsauftrag?“ |
17.10.2017 Genderwahn |
Deutsch.RT: Das "nicht
binäre" dritte Gender: Neue Geschlechtsoption in
Kaliforniens Ausweispapieren |
Der Gouverneur des US-Bundesstaates Kalifornien, Jerry Brown, hat das Genderanerkennungs-Gesetz (Gender Recognition Act) am Sonntag unterzeichnet. Nun kann die Geschlechtsbezeichnung in Ausweispapieren oder Geburtsurkunden nicht nur "männlich" oder "weiblich" heißen. Es gibt auch eine dritte Option: "Nicht binär". |
16.10.2017 Genderwahn |
Die Unbestechlichen:
Schwerer Sexismusübergriff: Berliner Politikerin
Sawsan Chebli unter Schock![]() |
(David Berger) Überall Nazis, keine Wertschätzung mehr für Muttis Kartoffelsuppenrezepte und aggressiver Rechtsruck der Buchmesse in Frankfurt: Dass Deutschland ziemlich am Ende ist, dürfte nun auch der Letzte bemerkt haben. Aber dass es so schlimm ist, hätte nicht einmal ich gedacht: Sawsan Chebli, ihres Zeichens Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund sowie Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales, befindet sich seit gestern in einem extremen Schockzustand. Dass ihr diese Mitteilung über die Katastrophe auf
Facebook überhaupt noch möglich war, grenzt an ein
schieres, mit Sicherheit von Allah bewirktes Wunder. |
16.10.2017 Genderwahn |
Schluesselkindblog:
Weisse sind immer Rassisten, Farbige nie… logisch !
Aber was ist mit Asiaten ?![]() |
Es sieht so aus, als hätte niemand den
Chinesen gesagt, dass man heutzutage Afrikaner nicht mehr
mit Affen vergleichen sollte ! Eine Ausstellung im Hubei
Provincial Museum in Wuhan, China würde hierzulande
erregte Protestaktionen von FemiGrünInnen, Antifas und
anderen Sozialdidaktikern, eventuell sogar von echten
Afrikanern auslösen (deutschlandtypische Afrikaner suchen
eher selten Ausstellungen auf, aber ihre schiere Zahl…).
Und was sagt uns die Abbildung eines schreienden schwarzen
Jungen neben einem brüllenden Schimpansen wirklich ? Dass
Menschen Primaten sind, wissen wir ja schon. China wird öfter beschuldigt, latent rassistisch zu sein – so kürzt die populäre MobilMessenger-App „WeChat“ die Formulierung „Schwarzer Ausländer“ automatisch zu „Neger.“ Schlimm. Das Museum entschuldigte sich immerhin höflich mit der Bemerkung, schliesslich sei die Ausstellung ja „für Chinesen“ und nur zur Information gedacht gewesen, und Chinesen sind eben frei von diversen international modischen Empfindlichkeiten. Also ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, daß gerade eben Schwarze die schlimmsten Rassisten sind, die ich mir vorstellen kann. Ich rede jetzt aber audrücklich von Afro-Amerikanern. Vom Rest weiß ich es noch nicht. |
16.10.2017 Genderwahn |
ScienceFiles:
Max-Planck-Gesellschaft dreht durch: Willkommenskultur
für Sex-Maniacs |
Im September hat sich, wie uns gerade
bekannt wurde, die Cultural Evolution Society in Jena
gegründet. Die Gesellschaft für „kulturelle Evolution“,
sie hat es sich zum Ziel gesetzt, eine integrative
interdisziplinäre wissenschaftliche Gemeinschaft zu
schaffen, die von Archäologen und Psychologen über
Computerwissenschaftler, Informatiker, Mathematiker,
Philosophen und Neurowissenschaftler bis zu Biologen
reichen und durch das gemeinsame […] |
16.10.2017 Genderwahn |
Danisch: Sitzen 12
weiße, blonde, blauäugige Männer in einem Raum… |
…und sind trotzdem divers. Was heißt das? Fürchterlichen Ärger. Denise Young Smith, die Inklusions- und Diversitätsbeauftragte und Vice President von Apple, übrigens Frau und schwarz, erklärte die Tage mal, dass sie Diversität lieber daran festmachen würde, was man so im Kopf hat, und es ihrer Meinung nach deshalb auch dann Diversität geben könnte, wenn in einem Raum 12 weiße, blonde, blauäugige Männer säßen, weil es eben nicht auf körperliche Attribute ankäme. Zitat: |
16.10.2017 Genderwahn |
Danisch: Was ist die
Steigerung von Arschgeweih? |
Was ist die Modeerscheinung, die auf das hässliche Tattoo folgte? Die Geschlechtsumwandlung. Ähnlich wie beim Arschgeweih so eine Modeerscheinung, so ein „must have”. Und wie beim Arschgeweih kommt hinterher das große Bereuen: PsychischeProbleme nach OP: Wachsende Zahl von Transgendern bereut Geschlechtsumwandlung Ist bekannt, war ja auch bei den Reimer-Zwillingen so. Unter Transsexuellen Personen ist die Suizid-Quote bei den operierten deutlich höher als bei den Nichtoperierten. Reimer (der ja verunfallt und nicht trans war) hat sich mit ner Schrotflinte den Kopf weggeschossen. |
15.10.2017 Genderwahn |
Epochtimes: Psychische
Probleme nach OP: Wachsende Zahl von Transgendern
bereut Geschlechtsumwandlung![]() |
Immer mehr Transgender bereuen ihre
Geschlechtsumwandlung. Die Stimmen dieser Menschen werden
aber nicht gehört, weil Untersuchungen zu diesem Thema
gestoppt werden, denn die Ergebnisse könnten
"möglicherweise politisch inkorrekt" sein. Djordjevic ist der weltweit führende Chirurg für Geschlechtsumwandlungen an der Urologischen und Chirurgischen Klinik in Belgrad und New Yorks Mount Sinai Hospital. Er ist seit rund 20 Jahren in diesem Feld tätig und führt etwa 100 Operationen im Jahr durch. In den letzten fünf Jahren kamen 15 Patienten zu ihm, die ihre Geschlechtsumwandlung wieder rückgängig machen wollten. „Es kann ein wahres Desaster sein, eine solche Geschichte zu hören“, meint Djordjevic. Es gebe zwei Gründe, warum diese Menschen die Operation bereuten: eine unzureichende Recherche über das Thema und eine fehlende psychiatrische Evaluation und Beratung vor der Operation, so der Arzt. |
15.10.2017 Genderwahn |
Danisch: „Lehrerinnen
am Rande der Verzweiflung” |
Die Frage wäre, auf welcher Seite des Randes. Ist aber eigentlich egal, das Ende ist ohnehin nahe. Herrlicher Artikel in den Stuttgarter Nachrichten über die Situation unter Baden-Württembergs Lehrerinnen. Ich schreibe ganz bewusst -innen, denn Männer werden in dem Artikel nicht erwähnt. Huahaha. Linke Bildungs- und Diversitätspolitik am Ende. Wenn ich da an meine Grundschulzeit denke, da saßen wir alle brav und gesittet auf unseren Plätzen und haben eigentlich von selbst gelernt. Da lief alles wunderbar und wie geschmiert, und war für die Lehrerinnen so einfach, dass sie großen Spaß dabei hatten und das als angenehm empfanden. |
15.10.2017 Genderwahn |
Danisch: Liegt „links” jetzt in einer
anderen Richtung? |
Antideutsche waren doch auch so ein paar Linksextreme. Dass die sich mit der herkömmlichen Linken kloppen, hatte ich hier schon öfters, aber grundsätzlich waren die doch auch auf der links-feministischen Schiene, zu denen gehörte doch auch das Bomber-Harris-Titten-Girl, das von den Piraten zur Linken gewechselt ist und abgeordnete wurde. Das ist doch ein nachweislich linksfeministischer Sumpf. Und Conne Island gehörte doch auch in diese linke Politotop. Kann das sein, dass sich inzwischen sogar die Linken gegen den Genderkrampf stellen? Oder generell „links” gerade woanders hin verschoben wird? Wollen die jetzt vielleicht so ein bisschen nach östlich von rechts? |
14.10.2017 Genderwahn |
Epochtimes: Grüner
Frauenrat: Neue Bundesregierung sollte zur Hälfte
weiblich sein![]() |
Nach dem Willen der Grünen-Frauen sollen
die Ämter je zur Hälfte mit Männern und Frauen besetzt
werden - obwohl nur 30,7 Prozent der Abgeordneten im neuen
Bundestag Frauen sind. „Gerade angesichts des geringen Frauenanteils im neuen Bundestag sollte die nächste Regierung hier Vorbild sein“, heißt es in einem am Samstag in Berlin gefassten Beschluss des Bundesfrauenrats der Grünen. Das gelte sowohl für die Ministerämter als auch für die Staatssekretärsposten. Der Frauenanteil im neuen Bundestag ist so niedrig wie seit knapp 20 Jahren nicht mehr. Bei der Bundestagswahl am 24. September wurden 218 Frauen und 491 Männer als Abgeordnete gewählt. Dies entspricht einem Frauenanteil von 30,7 Prozent, niedriger war der Frauenanteil zuletzt in der Wahlperiode von 1994 bis 1998 mit 26,2 Prozent. Wann kapieren es diese Grüninnen und Genderristinnen es endlich, daß das mit der Frauenquote so nicht klappen kann! Es sind meistens gar nicht genug qualifizierte Frauen da um die entsprechenden Stellen zu besetzen. In meiner Rubrik Genderwahn habe ich einige aufschlußreiche Artikel genau darüber! |
14.10.2017 Genderwahn |
Danisch: Der
Diversitäts-Crash ist da |
Inzwischen fängt der ganze große Gender-Quatsch an, zu zerbröseln. [Nachtrag: Jetzt schiebt die linke Gender-Feminismus-Bande ihren Mist den Migranten in die Schuhe] Schon seit zwei Tagen geht da durch die Blogs, Presse, Social Meida, dass die Schulausbildung in Baden-Württemberg so richtig runtergeranzt ist, weil das ehemals so schulstarke Baden-Württemberg innerhalb kürzester Zeit bei den Fähigkeiten der Schüler auf den vorletzen Platz gerutscht ist, nur Bremen ist schlechter. Bemerkenswert dabei der Artikel des SWR: Laut Google-Suchindex lautete der Titel zuerst „IQB-Bildungsstudie für BW: Land nur auf zweitletztem Platz”, jetzt lautet er „IQB-Bildungsstudie für BW Kretschmann warnt vor vorschnellen Schlüssen”. |
14.10.2017 Genderwahn |
Danisch: Was kommt nach
freien Drogen, Gratis-Doktor und leistungslosem
Grundeinkommen? |
Na, was fehlt noch zum linken Lebensglück? Was muss noch kostenlos geliefert werden? Richtig: Gratis-Pornos. Der Berliner Kurier berichtet über die Jusos:
Pornos statt Talkshows wäre zumindest keine Verschlechterung, und die ganzen Talkshow-Tanten könnten ihr Geld endlich mal auf ehrliche Weise verdienen. |
14.10.2017 Genderwahn Rassismus |
Danisch: Was ist der
grüne Unterschied zwischen Roma und weißen Männern? |
Na? Die Grünen aus Thüringen attackieren gerade einen Kinder-Spielfilm, der im Kinderkanal von ARD und ZDF ausgestrahlt werden sollte.
|
13.10.2017 Genderwahn |
ScienceFiles: Sinnlose
Zerstörung: Mit dem Staatsfeminismus in die Armut |
Das Heil der Welt, es liegt in der
Gleichstellung von Frauen (und LGBusw). Das erzählen die
Ministerien, die Milliarden Steuergelder dafür
verschwenden, eine Frauenförderung zu finanzieren, die
sich, wie wir vor einiger Zeit in einem Post gezeigt
haben, gesellschaftlich nicht lohnt. Sie schadet vielmehr
allen, weil die Opportunitätskosten den Nutzen der
Frauenförderung übersteigen. Die Schäden, […] |
13.10.2017 Genderwahn |
ScienceFiles:
Feministische Haltung: NRW-Ministerium finanziert
Gesetzesbrecher |
Das Ministerium für Familie, Kinder,
Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen
und die Landeshauptstadt Düsseldorf finanzieren aus
Steuergeldern einen jener vielen Vereine, die eigentlich
gemeinnützig sein sollen und ihr Angebot dennoch nur an
Mädchen richten. Der Verein trägt den Namen „ProMädchen –
Mädchenhaus Düsseldorf e.V.. Der gemeinnützige Verein
bezeichnet sich selbst als „feministischen Verein“, […] |
12.10.2017 Genderwahn |
Danisch: Promovieren in
Hildesheim |
Es ist unglaublich, was da an den Universitäten für ein Schwindel abläuft. Alles im Zeichen der Frauenförderung, die selbst für den leersten Blödsinn noch mit Doktorgraden behängt werden. Und dann reden die immer von Frauenbenachteiligung. Und ich habe mal so blind geraten, dass „vielseitig undefinierte Begabungen” eine politisch-korrekte Umschreibung für Lernbehinderte sein soll. Danach (wirklich erst danach) habe ich auf die Webseite der Doktorantin gesehen und gefunden:
|
11.10.2017 Genderwahn |
ScienceFiles: Keine
Gnade: Was in den Gender Studies als Lehrveranstaltung
gilt |
Gestern haben wir die 53 Professuren,
deren Inhaberinnen (Stefan Hirschauer und Michael Meusser
mögen uns nachsehen, dass wir sie hier
grammatisch-geschlechtlich übersehen) sich den Gender
Studies widmen (sollen), zusammengestellt und den
jeweiligen Besetzerinnen zugeordnet. Heute wollen wir
unseren Lesern einmal einen weitgehend unkommentierten
Einblick in das geben, was an deutschen Universitäten
unter dem Stichwort „Gender […] |
11.10.2017 Genderwahn Sprachverhunzung |
ScienceFiles:
Beheimatete und Zuwanderer: Untertanen bleiben eben
Untertanen |
Das Bundesamt für Migration und
Flüchtlinge (BAMF) hat einen neuen Begriff erfunden:
Beheimatete. Beheimatete finden sich derzeit unter den
Kategorien „Willkommen in Deutschland“ und
„Integrationsprojekte“ auf der Webseite des BAMF in
Formulierungen wie: „Die Projekte setzen da an, wo
Zugewanderte und Beheimatete sich begegnen: im Stadtteil
oder Wohnbezirk.“ Beheimatete, das sind diejenigen, die
schon da […] |
11.10.2017 Genderwahn Diskriminierung |
Junge Freiheit: Mann
darf nicht Gleichstellungsbeauftragter werden![]() |
GREIFSWALD. Männliche Beamte in Mecklenburg-Vorpommern dürfen nicht Gleichstellungsbeuftragte werden. Das Landesverfassungsgericht in Greifswald hat am Dienstag die Beschwerde eines Mannes zurückgewiesen und das betreffende Gleichstellungsgesetz für verfassungskonform erklärt. Kläger Wolfang Leist war vor Gericht gezogen, da nur Frauen den Posten annehmen und auch nur von Frauen gewählt werden können. Er sah sich dadurch diskriminiert. Nach Ansicht der Richter ist die Wahlrechtsbeschränkung aber verhältnismäßig. Das Gericht berief sich dabei auf das grundgesetzlich
festgelegte Gleichstellungsgebot. „Dieses berechtigt den
Gesetzgeber, faktische Nachteile, die typischerweise
Frauen treffen, durch begünstigende Regelungen
auszugleichen.“ Wie der Staat dieser Verpflichtung
nachkomme, obliege der gesetzgeberischen
Ausgestaltungsbefugnis. |
10.9.2017 Genderwahn |
Danisch: Zypries und
die Frauen |
Fassen wir mal den Stand der Lage und der Dinge zusammen:
Wie, bitteschön, kann man bei dieser Sachlage behaupten, ohne Frauen laufe in der Wirtschaft nichts. |
9.10.2017 Genderwahn |
ScienceFiles:
Reingewürgt: Alle 53 Gender Studies Professuren an
deutschen Universitäten |
Im Folgenden präsentieren eine für
Deutschland einmalige Liste aller Professuren mit der
Denomination „Gender Studies“, die es an Universitäten
gibt. Für jede der insgesamt 53 Professuren haben wir die
Universität, den Gegenstand, der angeblich gelehrt wird,
und den Namen derjenigen (weniger desjenigen), die die
Professur besetzt, zusammengestellt. Die Liste macht zum
einen deutlich, dass vor […] |
9.10.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch:
Hollands neues Kabinett im Genderwahn![]() |
Die niederländische Regierung macht
Schluss mit dem „überholten“ Mann/Frau Denken. Sie hält es
ab sofort in bestimmten Fällen nicht mehr für notwendig,
zu notieren, bei wem es sich um einen Mann oder eine Frau
handelt. „Die neue Koalition in den Niederlanden, bestehend aus vier Parteien, will so geschlechtsneutral wie möglich arbeiten“, berichtet die niederländische Zeitung NOS. Mit der Maßnahme sollen die Rechte der LHBTI-Menschen gestärkt werden. (LHBTI= Lesbische, Homosexuelle, Bisexuelle, Transgender und Intersexuelle Menschen, die sowohl männliche als auch weibliche Merkmale haben). Die Regierung überlegt, ob die Änderung zudem in Artikel 1 der Verfassung aufgenommen werden soll. |
9.10.2017 Genderwahn |
Danisch: Das
Sandwich-Verbrechen |
So weit ist es gekommen: Eine Australierin fragt im Netz nach Sandwich-Rezepten, weil die Familie es sich nicht leisten kann (sie sparen auf ein Haus), dass der Mann bei der Arbeit auswärts isst, sie aber meint, dass er ja was essen muss. (Immerhin geht er ja arbeiten und schafft das Geld heran.) Sie wird sofort geshitstormt, weil es ein Verbrechen gegen den Feminismus wäre, wenn eine Frau ihrem Mann Sandwiches macht, damit er bei der Arbeit was zu essen hat. Der Mann habe sich sein Essen gefälligst selbst zu machen. |
8.10.2017 Genderwahn |
Deutsch.RT: Erste
"männliche" Schwangerschaft in Finnland |
In Finnland ist erstmals eine "männliche"
Schwangerschaft registriert worden. Eine Frau, die bereits
eine geschlechtsangleichende Operation durchgemacht und im
vorigen Jahr einen männlichen Ausweis ausgestellt bekommen
hat, erwartet nun ein Baby. Das wurde möglich, weil der
Transmann beschloss, die Hormonbehandlung vorübergehend
einzustellen. Der Lebenspartner des Transgender
unterstützte ihn in seinem Kinderwunsch. Laßt mich bitte endlich aus diesem Horrortrip erwachen! Ich nehme doch schon seit über 30 Jahren keine Drogen mehr. Irgendetwas muß da damals schief gegangen sein.... |
8.10.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch:
Gender-Wahnsinn in Großbritannien: Schon 12-Jährige
wechseln ihr Geschlecht!![]() |
Das „lustige Spiel“ mit dem Wechsel
des Geschlechts nimmt immer mehr Fahrt auf. In
Großbritannien fordert ein Elternpaar die Unterstützung
der staatlichen Gesundheitsbehörde (NHS), um aus ihrem
Sohn ein Mädchen zu machen Fröhlich lächelt die 12jährige Zoey Middleton in die Kamera. Mit langen Haaren und Rock sieht sie aus wie jedes andere Mädchen in ihrem Alter. Doch in Wirklichkeit verbirgt sich hinter der Kleidung ein Junge namens Kian. Weil Kian bereits mit vier Jahren anfing, Mädchenkleider anzuziehen und „Braut“ zu spielen, möchte Mutter Caren nun Nägel mit Köpfen machen und ihrem Kind mit Hilfe von Medikamenten den Wechsel zum anderen Geschlecht ermöglichen. Es hat schon seinen Grund warum man erst in einem bestimmten Alter volljährig ist. Spätestens in der Pubertät wird dann das Heulen und Zähneklappern groß sein |
8.10.2017 Genderwahn |
Danisch: Das
Männerdrama der Frauen, die sich für intelligent
halten |
Tja. Wird wohl nix mit Fortpflanzung. [Nachtrag 2] Das Käseblatt DER STERN jammert diese Woche mal wieder die altbekannte Story herunter, dass die Frauen heute so klug seien, und die Männer so dumm (Bier und Fußball), dass die Frauen keine geeigneten Partner mehr fänden. (Was vermutlich den Tatbestand zutreffend beschreibt, aber nicht die Ursache, denn Männer sind ja nicht dumm, sondern nur die Dummen lassen sich auf solche Dates noch ein. Welcher schlaue Mann würde sich selbst den Hyänen zum Fraß vorwerfen?) |
6.10.2017 Genderwahn Lügen der Politiker |
ScienceFiles: Hamburger
Mathematikschwäche: Eine Gleichung ohne Unbekannte |
In Hamburg ist man irritiert. Die
Hamburger Schüler sind in Mathematik schlecht, schlechter
als der Durchschnitt, fast schlechter als die Schüler in
Bremen. Das wäre dann wirklich eine exponentielle
Katastrophe. Die Wurzel allen Übels ist für Hamburger eine
Gleichung mit zu vielen Unbekannten. Das x will einfach
nicht aufgelöst werden. Deshalb hat der Hamburger
Schulsenator, […] |
6.10.2017 Genderwahn einmal anders... |
ScienceFiles: Krankheit
gleich verteilen. Aus Bremen kommt immer der beste
Unsinn |
Nachdem wir uns in der Redaktion
zwischenzeitlich wieder beruhigt und die Tränen aus den
Augen gewischt haben, wollen wir unseren Lesern den
folgenden Auszug aus der Pressmeldung der Appollon
Hochschule („Ihr Fernstudium im Gesundheitswesen“) nicht
vorenthalten. Taschentuch bereit legen! Los geht’s.
„Diversität und gesundheitliche Chancengleichheit – so
lautet das hochaktuelle Thema, dem sich die
APPOLLON-Hochschule […] |
6.10.2017 Genderwahn Sprachpolizei |
ScienceFiles: (Keine)
Heimat: Die Sprachpolizei ist wieder aktiv |
Fast hätten wir Anatol Stefanowitsch, den
Professor für die “Struktur des heutigen Englisch” an der
FU Berlin, der vornehmlich zu Fragen der „Struktur des
heutigen Deutsch“ seinen Senf gibt, vergessen. Doch nun
hat sich Stefonwitsch, bereits ein Vorkämpfer
geschlechtergerechter deutscher Sprache, wieder in
Erinnerung gebracht. Der Begriff der Heimat, er passt ihm
nicht. Und weil […] |
5.10.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch:
Michael Klonovsky: Mal unter uns Betschwestern![]() |
Vorwärts: Der Frauenanteil im neu gewählten Bundestag liegt bei nur noch 31 Prozent. Ist das einfach nur Zufall? Ferner: Nein, das hängt mit dem Rechtsruck zusammen. Den geringeren Frauenanteil haben AfD aber auch CDU/CSU und FDP zu verantworten. Es ist ein Witz, dass die FDP-Fraktion einen Frauenanteil von 22,5 Prozent aufweist und die Union mit ihrer Parteivorsitzenden Merkel noch nicht einmal mal mehr 20 Prozent. Eine gerechte Geschlechterverteilung sieht anders aus. |
3.10.2017 Genderwahn Rassismus |
Journalistenwatch:
Professor ist „Rassist“, weil er Fehler korrigiert![]() |
Rassenkonflikte nehmen in den USA zu.
In Los Angeles ist jetzt ein Professor an
der University of California (UCLA) gezwungen worden,
sich für die Korrektur von Grammatikfehlern zu
rechtfertigen. Er hatte in der schriftlichen Arbeit eines
schwarzen Studenten, Grammatik- und Interpunktionsfehler
angestrichen. Daraufhin wurde er als Rassist beschimpft. Schwarze Studenten haben mit der Gruppierung „Call 2 action“ zu Demonstrationen gegen den „Rassisten-Professor“ aufgerufen. Sie beschuldigten ihn, die Fehler besonders hervorgehoben zu haben, weil der Student schwarz ist und zu einer Minderheit gehört. Sie bezeichnen die Fehlerkorrektur als eine Form von unterschwelliger Aggression gegen die schwarze Studentengemeinschaft. |
3.10.2017 Genderwahn Rassismus |
Journalistenwatch:
Google sieht schwarz![]() |
Die Wege von Google sind
unergründlich. Anders kann man es wohl nicht beschreiben,
wenn Google Bilder präsentiert, auf denen George
Washington plötzlich schwarz ist. Nicht nur er hat bei
Google plötzlich überraschend viel Farbe bekommen, auch
andere Suchergebnisse, lassen an der Glaubhaftigkeit
Googles Zweifel aufkommen. Eine Freundin, die mit ihrer Familie in den USA wohnt, machte mich vor kurzem darauf aufmerksam, dass ihr Sohn ein seltsames Problem mit einem Referat hat, das er für die Schule vorbereiten sollte. Das Thema des Referats war eigentlich simpel. Die Aufgabe bestand darin, im Englischunterricht lediglich ein paar Sätze über bekannte Erfinder aus den USA zu erzählen. Gemeinsam mit ihrem Sohn hatte sie sich vor den Computer gesetzt, um ihn bei der Recherche zu seinem Vortrag zu unterstützen. Sie öffneten die Google Bildersuche und suchten nach „american inventors“ (amerikanische Erfinder). Google lieferte prompt, jedoch seltsam fremde Bilder, genauer gesagt, schwarze Ergebnisse. Sucht man bei der Google Bildersuche nach „american inventors“ wird einem unter anderem als erstes ein schwarzer George Washington gezeigt. |
3.10.2017 Genderwahn |
Compact-Online: Ich heirate meinen
Hund![]() |
Seit Sonntag ist die Ehe für alle in
Kraft. Hurra! Den Bund fürs Leben in Zeiten von Pest und
Cholera könnten wir alle als große Party gestalten –
Heteros und Homos und alle anderen, die einen oder etwas
ganz dolle lieb haben. Aber mit dem ursprünglichen Zweck
einer Verbindung von Mann und Frau sollte man die Fete
nicht verwechseln Jaja, kann man so machen – muss man aber nicht. Ich meine dieses Ehe-für-alle-Hurra, das am 30. Juni vom Bundestag als Gesetz verabschiedet wurde, wonach auch Homosexuelle und ähnlich sexuell Orientierte sich ehelichen dürfen und können. Schade, es hätte nämlich zwei hervorragende Alternativen dazu gegeben. Die erste: Alles so lassen, wie es war, mehr noch, die Rechte der schwulen Klientel in dieser Sache komplett zurückdrehen. Die zweite: Die Ehe ganz abschaffen. |
2.10.2017 Genderwahn |
Science Files:
Frauenförderung lohnt sich nicht: Gesellschaftlicher
Nutzen tertiärer Bildung für Männer dreimal so hoch |
Frauen erreichen häufiger ein Abitur als
Männer. Frauen studieren mittlerweile häufiger als Männer.
Frauen werden an Hochschulen gefördert. Es gibt
Mentorenprogramme, (weitgehend erfolglose) Programme, um
Frauen in MINT-Fächer zu kanalisieren, das
Professorinnenprogramm, um den Anteil von Frauen unter
Hochschullehrern zu erhöhen und unzählige Landesprogramme,
die der Förderung von Frauen gewidmet sind. Milliarden von
Steuergeldern gehen […] |
1.10.2017 Genderwahn |
Danisch: Kosten und
Nutzen der Frauenförderung |
Nüchtern betrachtet: HR Today schreibt über eine Betrachtung der Frage, ob sich die Hochschulausbildung von Frauen in der Schweiz volkswirtschaftlich überhaupt lohnt:
Da kann man sich nun verschiedene Gedanken dazu machen. |
1.10.2017 Genderwahn |
Danisch: Sologamie |
Ich habe sowas zwar schon aus Asien gehört, aber jetzt kommt es angeblich als „Trend aus Amerika“ zu uns: Sologamie. Single war gestern. Jetzt heiraten sich die Leute selbst, in weißem Kleid, stehen alleine auf der Torte, fahren in „Flitterwochen“. Gibt ja so den Spruch, „Wir waren in den Flitterwochen in Venedig, aber haben von der Stadt nichts gesehen, weil wir aus dem Bett nicht rausgekommen sind.“ Wie ist das dann bei Solos? |
1.10.2017 Genderwahn Humor |
Danisch:
Interplanetarer Zickenterror |
Neues von der NASA. Männer alleine sind nicht einfach, aber sie können das. Die Geschichte beweist es. Die ganze Welt haben sie mit einfachen Segelbooten erobert, Kriege geführt, Kontinente entdeckt. Neulich gab’s ja so ein Abenteuerspiel, wo ein Männer- und ein Frauenteam auf getrennten einsamen Inseln gegeneinander antraten. Die Männer bekamen es hin, die Frauen nicht. Der britische Independent berichtet nun, es gäbe eine geheime NASA-Studie, die empfiehlt, Mars-Missionen nur mit Frauen zu besetzen, wegen der „Sexual-Dynamic“. |
30.9.2017 Genderwahn |
Danisch: Raumschiff
Genderscheiß |
To boldly go where no man would want to be. Gestern war ich auf einer Dienstreise. Morgens mit Eurowings hin, da fiel mir noch auf, dass auf deren Spucktüten in großen, freundlichen Buchstaben steht: Nein, nicht „Don’t panic!“, sondern „Keine Angst, wir nehmen es nicht persönlich!“ Ich fand’s lustig, deshalb sind die mir so im Gedächtnis geblieben. |
30.9.2017 Genderwahn |
Danisch: Feministische
Desinformation |
Presseerklärung des Niedersächsischen Justizministeriums von heute:
Liest sich, als wäre es von der Stasi formuliert. |
30.9.2017 Genderwahn |
Danisch: Kabul,
Afghanistan – Trostberg, Bayern. |
In Bayern hat das erste Frauenkino eröffnet, nur für Frauen. Aus der Meldung der Heimatzeitung:
Hähä, mit genau dieser Begründung verpacken die ihre Frauen ja auch in Säcke und lassen sie nicht aus dem Haus. Und nicht mit Männern zusammen ins Kino. |
30.9.2017 Genderwahn |
Danisch: Es gab mal
eine Zeit… |
…in der waren Informatiker noch eine geistige Elite und man konnte von ihnen erwarten, den Unterschied zwischen Korrelation und Kausalität zu kennen. Als Informatiker noch wussten, dass ein statistischer Zusammenhang noch lange kein sachlicher Zusammenhang, und ein Zusammenhang noch lange keine Kausalität ist. Dass eine Korrelation eine (meist) notwendige, aber nie eine hinreichende Voraussetzung ist. Es gab mal eine Zeit, in der kannten Informatiker den Unterschied zwischen „notwendig“ und „hinreichend“. Das ist lange vorbei. |
30.9.2017 Genderwahn Lügen |
Danisch: Die SPD und
die Bundestagsfrauenquote |
War ja klar: In der SPD wird der Ruf laut, demokratische Wahlen abzuschaffen und die Bundestagssitze nach Quoten zu verteilen. Wer keine Wahlen mehr gewinnt, versucht es eben so: Der Vorschlag kam schon öfter hoch, nun kommt da von der SPD eine Elke Ferner um die Ecke:
Hähä, noch nie in der Geschichte des Feminismus und der Emanzipation waren Frauen jemals selbst für etwas verantwortlich. Schuld sind immer andere. Machen Frauen etwas nicht und gehen nicht hin – sind alle anderen Schuld. Nur nie Frauen selbst. |
30.9.2017 Genderwahn |
Danisch: “I’m a
professor. What are you doing?” |
Das ist unglaublich, was für ein Pöbel sich da in den Gender-Studies festgesetzt hat: Eine Gender-Professorin wurde von der Polizei gewaltsam aus einem Flugzeug entfernt, nachdem sie Krach wegen zweier Hunde an Bord angefangen hat, das Flugzeug aber nicht verlassen wollte. Man achte auf den Text, der ab 0:31 eingeblendet wird. Angeblich handelt es sich um diese hier, und die Ähnlichkeit ist zumindest frappierend. Die LA Times bestätigt, dass es sich um eine Professorin handele, und zeigt das Video ebenfalls, meint aber, dass sie nicht mehr in Harvard ist. |
30.9.2017 Genderwahn Rassismus |
achgut: “Eine
Rassismus-Definition, die die halbe Bevölkerung
einschließt“?![]() |
Wo man im öffentlich-rechtlichen Rundfunk
auch hinhört: Die AfD sei eine in weiten Teilen
rassistische bis rechtsextreme Partei. Im künftigen
Parlament werde die AfD bei entsprechenden Äußerungen die
Geschäftsordnung des Parlaments zu spüren bekommen. Da
stellt sich die Frage: Wer ist legitimiert, eine Äußerung
als rassistisch zu klassifizieren? Und hat dabei – laut Unterscheidung bei Humanrights
– das „klassische Konzept“, das „verallgemeinerte Konzept“
oder das „juristische Konzept“ von Rassismus zugrunde zu
liegen? |
30.9.2017 Genderwahn |
Tagesspiegel: Weibliche
Dax-Vorstände überholen die Männer beim Verdienst![]() |
Auch wenn sie zahlenmäßig ihren männlichen Kollegen noch deutlich nachstehen - bei der Höhe der Vergütung haben Frauen in Dax-Vorständen mittlerweile die Männer überholt. Wie das Beratungsunternehmen EY am Freitag mitteilte, verdiente ein männliches Dax-Vorstandsmitglied 2013 noch zehn Prozent mehr als ein weiblicher Vorstand. Im Jahr 2016 drehte sich das Verhältnis: Die Frauen lagen rund fünf Prozent vor den Männern. Die Gesamtdirektvergütung, also das variable und das fixe Gehalt, blieb bei den männlichen Dax-Vorständen zwischen 2013 und 2016 mit durchschnittlich 2,86 Millionen Euro ungefähr konstant, wie EY erklärte. Die Frauen legten hingegen in dem Zeitraum um 14 Prozent auf zuletzt knapp drei Millionen Euro zu. Unternehmenschefs wurden bei der Berechnung ausgenommen - zum einen, weil es keine Frauen gibt, zum anderen, weil deren Vergütung noch einmal stark nach oben abweicht. |
29.9.2017 Genderwahn Lügen |
Danisch: Die
Entfeminisierung der Medien |
Wendehals-Alarm! Hatte man nicht bisher immer die Mär der unterdrückten und ständig vergewaltigten Frau gedudelt und jeden beschimpft, der Zweifel daran hatte? Und hieß es nicht immer, so ganz auf linker Linie, dass es auf Fakten gar nicht ankäme, dass schon das subjektive Gefühl und die Angst vor Vergewaltigung eine Unterdrückung und Vergewaltigung der Frau sei, und dass überhaupt das „Opfer“ definiere, wann es sich vergewaltigt fühle, und man daran nicht zweifeln dürfe, weil schon das Anzweifeln die nächste Vergewaltigung sei? Dass man den Opfern unbesehen glauben muss (wenn sie weiblich sind) und für Täter weder Schuldnachweis noch Unschuldsvermutung erforderlich sind, dass man Männer einfach pauschal beschuldigen kann? |
29.9.2017 Genderwahn |
Danisch: Angebot und
Nachfrage |
Frauen holen im 8. Jahr in Folge mehr akademische Abschlüsse als Männer. Schaut man sich die Statistiken aber näher an, wird sofort klar, dass sie ihre Zahlenübermacht allein im Bereich der brotlosen und der leistungsunabhängig aus Steuergeldern bezahlten Künste und der Medizin erzielen. Auch aus England berichtet man ähnliche Beobachtungen, auch hier liegen Frauen in der Hochschulausbildung immer weiter vor Männern. Steht dort jetzt zwar nicht, aber auch aus England ist bekannt, dass Frauen vorwiegend nutzlose Fächer auf Master in Versorgungsfall studieren. |
28.9.2017 Genderwahn |
pi-news:
Sexismus-Werbeverbote in Berlin - arm, aber unsexy Nazis in Reizwäsche: Genderpolizei am Gendarmenmarkt! ![]() |
Von JOHANNES DANIELS | Berlin ist absoluter Vorreiter für das neue Jamaica-Deutschland! Erlaubt ist in Berlin: offener Drogenhandel, Mehrfach-Ehen, Vollverschleierung, genderneutrale Unisex-Toiletten, freier Cannabis-Verkauf, Kindersex, Scharia-Gerichtsbarkeit, staatsfinanzierte Islamisten, Hassprediger, steuerfinanzierte Antifa-Angriffe gegen AfD-Familienangehörige und multikriminelle Familienclans. Verboten ist in Berlin jetzt:
Ästhetische Werbung für Unterwäsche, Sportwäsche und
Badebekleidung mit hübschen Models. |
28.9.2017 Genderwahn |
Epochtimes: Die Folgen
der Emanzipation – beide Geschlechter fühlen sich
miserabel![]() |
Die Einstellung zu Frauen, die zur Arbeit
gehen, hat sich in den letzten Jahrzehnten stark
verändert, und Frauen haben ihren Platz auf dem
Arbeitsmarkt eingenommen. Aber eine von der University of
Illinois veröffentlichte Forschung zeigt, dass wenn Männer
und Frauen die Rollen wechseln, dies beide Seiten
unglücklich machen kann. Wenn es eine Sache gibt, auf der liberale und feministische Dogmen seit Jahren konsequent beharren, dann ist es die Annahme, dass Frauen nur durch Arbeit befreit werden können – konkret sagen Linke und Feministinnen den Frauen weiterhin, dass sie, wenn sie nur männliche Geschlechterrollen übernehmen würden,“freier“ werden könnten. Welche Auswirkungen hat diese Umkehrung auf die Männer? Arbeiten ist zweifellos eine Notwendigkeit für die weibliche Unabhängigkeit, aber neue Forschungsergebnisse zeigen, dass die Ablenkung von traditionellen Geschlechterrollen im herkömmlichen Familienumfeld am belastendsten erscheint. |
27.9.2017 Genderwahn Demokratur |
Danisch: Wenn der Druck
auf Wissenschaft so hoch ist, dass Wissenschaftler
sich nicht mehr zu sprechen trauen |
Noch eine Meldung vom April. Ein Leser wies mich auf einen Artikel vom April von Polizei.news hin. Darin geht es um den Erlanger Hirnforscher Prof. Manfred Spreng. Eine Studie der Universität von Pennsylvania habe Gender Mainstreaming eindeutig widerlegt. Ich glaube, die habe ich sogar im Blog erwähnt. Bemerkenswert ist aber vor allem dieser Satz:
|
27.9.2017 Genderwahn |
Deutsch.RT: Saudischer
König erlaubt Frauen das Autofahren |
Der saudische König
Salman hebt das Fahrverbot für Frauen in Saudi-Arabien
auf. Bis Juni 2018 soll die Erlaubnis erteilt werden,
dies berichtete die staatliche Nachrichtenagentur SPA.
Offiziell gibt es kein Gesetz zum Fahrverbot, Behörden
gaben aber bislang keine Führerscheine aus.
König Salman bin Abdulaziz Al Saud von Saudi-Arabien gab am Dienstag bekannt Frauen offiziell das Autofahren zu erlauben. Das Fahrverbot wurde zum Symbol der Unterdrückung der Frauen in Saudi-Arabien. Die Entscheidung wurde im Fernsehen und durch den
saudischen Außenminister bekanntgegeben. Binnen 30 Tagen
soll über die praktische Umsetzung entschieden worden
sein. Bis Juni 2018 ist eine Umsetzung des Erlasses
geplant. |
27.9.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch:
BGH-Urteil: Transsexuelle Mutter kann nicht Vater sein![]() |
Der BGH in Karlsruhe hat die Klage eines Transsexuellen abgewiesen, der als Mutter seines Kindes ins Geburtenregister eingetragen wurde. Die Frau-zu-Mann-Transe wollte jedoch lieber der Vater des Kindes sein. Das Gericht entschied: „Die Rollen von Vater und Mutter sind nicht beliebig austauschbar“. Eine Frau ließ sich mit Hormonen behandeln, um das Leben als Mann zu leben. Der neue Personenstand „männlich“ wurde 2011 von dem zuständigen Amtsgericht Berlin anerkannt und eingetragen. Dann jedoch setzte der Frau-zu-Mann-Transexuelle die Hormonbehandlung ab um sich mittels künstlicher Befruchtung einen Kinderwunsch zu erfüllen. Geschlechtsangleichende Operationen hatte die Person nicht durchführen lassen. |
26.9.2017 Genderwahn Sprache |
Journalistenwatch: Die
dümmliche Sprache![]() |
Viele glauben fälschlicherweise nur, daß sie der deutschen Sprache mächtig sind. Sie sind es nicht. Wenn diese dann auch noch für die an Auflage schrumpfenden sogenannten Massenmedien schreiben oder sich gar in knapper werdenden politischen Ämtern befinden, versteigen sie sich oft in Vergewaltigungsphantasien, die Sprache betreffend, wie es aussieht. Sie kennen plötzlich „entsorgen“und „jagen“ nicht mehr. Sie kennen auch keine „Autobahnen“ und keine „Nazis“. Sie haben keine Ahnung und wissen nichts von Manfred Kleine-Hartlage und seinem hervorragenden Buch „Die Sprache der BRD“. |
25.9.2017 Genderwahn Rassismus |
Danisch: Berkeley |
Eine Leser schickt mir gerade ein Foto, das angeblich an der Universität Berkeley aufgenommen worden sein soll: [Update: Mittel-Fake] Gut, man weiß bei solchen Facebook-Medien-Memen nie, ob es stimmt oder Fake ist (Google findet auch keine andere Quelle dafür), aber ins Bild würde es schon passen, sowas hat man ja schon öfters gesehen: |
25.9.2017 Genderwahn |
Danisch: Eine
Korrelation |
Weil Sozios doch immer gerne Korrelationen als Kausalitäten ausgeben: Schaut mal auf die Wahlergebnisse der SPD bei Bundestagswahlen. 1972 waren sie bei 45,8. Seither ging es fast kontinuierlich bergab. 1994 und 1998 ging’s mal etwas besser (ging aber wohl eher darum, Kohl loszuwerden, nicht um Leistungen der SPD. Seither geht es nahezu linear (mit etwas rauf- und runter-Rauschen) bergab. Gleichzeitig steigt der Frauenanteil. Dazu die (von mir verachtete) Bundeszantrale für politische Bildung: |
22.9.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch:
Unterm Dirndl wird rechts gejodelt![]() |
Irgendwie hatte man sie vermißt, die verblödeten Jungweiber, die vor noch nicht allzu langer Zeit roboter- und zombiehaft wie aus der Preßschablone der grün-linken Siffmaschine sinnfreie Textbausteine pro irgendwas mit Feminismus und die multikulturelle Brachialvergewaltigung eines ganzen Volkes erbrachen. Meist handelte es sich dabei um talentlose, nichtsdestotrotz recht geile Blow-Job-Visagen, welche angesehene Zeitungen und Magazine als Kolumnen und Artikel getarnte Schulaufsätze (Klasse 6) schreiben ließen, um zu demonstrieren, daß auch Mädchen was im Kopf haben, nämlich die übliche linke Kacke. Doch zwar nicht still, aber irgendwie abwägend und mutlos sind sie inzwischen geworden, die Regenbogenbild- und Pferdeposter-Mädel des deutschen Reichsschrifttumskammer-Feuilletons, seitdem die Fickficki-Horden sich im ganzen Land ausgebreitet haben und täglich mehrmals ihre Geschlechtsgenossinnen vom Fahrrad herunterreißen oder beim Jogging in die Büsche zerren oder einfach im Fluß ersaufen lassen, um ihnen vor Augen zu führen, wie authentischer Sexismus funktioniert. Die Stimmung hat sich gedreht, die Realität beginnt über die Hirnfürze alphabetisierter Hühner zu siegen, und so äußern diese sich nicht mehr ganz so radikal über die Scheißheimat, Scheißmänner, das Scheiß-Deutschland und überhaupt über die ganze Scheiße, die die Publizistik fakende Frau eh nicht versteht. |
22.9.2017 Genderwahn |
achgut: Belichtung:
Fotografie ist rassistisch!![]() |
Die Diskriminierung lauert überall und manche Formen haben unentdeckt viele, viele Jahrzehnte überdauert. Zum Glück gibt es ja immer mehr aus üppigen Fördertöpfen besoldete Beauftragte, die mit dem Aufspüren neuer Diskriminierungstatbestände nicht nur die Welt besser machen können, sondern mit regelmäßigem Einkommen gleichzeitig ihren Lebensstandard verbessern. Und das zahlende Publikum, also die Steuerzahler, lernen Dinge, die sie bis dato nicht für möglich hielten. Wer, außer besonders Engagierter, hätte gedacht, dass die Fotografie rassistisch ist. Also nicht die Bildinhalte, die von Fotografen in die Welt getragen werden, sind es, sondern die Technik der Fotografie an sich. Egal, ob alte analoge oder neue digitale Technik – sie ist rassistisch. Wenn Sie das nicht glauben wollen, dann fragen Sie doch eine ausgewiesene Wissenschaftlerin, die das klar herausgearbeitet hat. |
21.9.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch:
Alice Weidel: Die einzige große Gefahr, die auch
Homosexuellen wirklich droht, ist die Islamisierung!![]() |
Alice Weidel im PP-Exklusiv-Interview:
„Die AfD ist die einzige echte Schutzmacht für Schwule und
Lesben in Deutschland“ In einem Exklusiv-Interview für den Polit-Blog „Philosophia Perennis“ hat sich die Spitzenkandidatin der AfD für die Bundestagswahl Dr. Alice Weidel ausführlich zu den Vorwürfen, die AfD sei homofeindlich, geäußert. Der Jubel über die Einführung der „Ehe für Alle“ gehe an der Lebenswirklichkeit vieler homosexueller Menschen vorbei. Diese sei immer öfter von der Tatsache bestimmt, dass die Übergriffe auf Homosexuelle in den Großstädten drastisch zugenommen haben: „Verstehen Sie, den Schwulen und Lesben in diesem Land kann es am Ende des Tages egal sein, ob ihre Beziehung „eingetragene Lebenspartnerschaft“ oder „Ehe“ heißt, wenn sie sich dafür kaum noch Arm in Arm in großen Städten auf die Straßen trauen können“, so Weidel. |
21.9.2017 Genderwahn |
Danisch: Warum Jungen
in Physik besser sind als Mädchen |
Die Gender-Forschung hat jetzt herausgefunden, warum Jungen in Physik besser sind als Mädchen. Auf den Grund kommt Ihr nie! Es liegt am Pinkeln. Sagen sie. Jungs lernen von kleinauf das gezielte Pinkeln in Toiletten und Urinale, und hätten später noch solche Urinal-Spiele wie „Peeball“. Das würde sie so gut in Physik schulen, dass sie Mädchen abhängen. |
20.9.2017 Genderwahn Rassismus |
Die Unbestechlichen:
Ist „Diversity“ nur ein Tarnbegriff für Rassismus
gegen Weiße?![]() |
Anfang September verpflichtete das Unternehmen L’Oréal mit Munroe Bergdorf das erste Transgender-Model überhaupt und wollte damit ein Zeichen für Diversity, also für Vielfalt setzen. Doch das Model, das auch als Diversity-Botschafterin bekannt ist, verstieg sich auf ihrer Facebook-Seite zu einer sehr eindeutigen Aussage gegen Weiße und verlor prompt ihren Job. Doch nun hat Bergdorf einen neuen Job. Man stelle sich vor, ein weißes (am besten auch blondes), heterosexuelles Modell würde sich auf seiner Facebook-Website zu folgendem Statement hinreißen lassen: „Alle Transgender-Models sind minderwertig!“ Eine solche Aussage ist nicht nur ziemlich diskriminierend und verallgemeinernd, sondern auch dumm und schlichtweg völlig unsinnig. Weiterhin würde diese Aussage mit Sicherheit dazu führen, dass die Verfasserin kein Bein mehr auf den Boden bekommen würde. Welches Unternehmen sollte mit einer so hässlichen Fratze werben oder auch nur in Verbindung gebracht werden? Im Fall Bergdorf liegen die Dinge aber anders. Das Modell schrieb wörtlich auf seiner Facebook-Seite: „ALLE Weißen sind Rassisten!“ |
19.9.2017 Genderwahn |
Danisch: Rosinen aus
Kanada und Baden-Württemberg |
policeman wurde in police officer umgejammert fireman wurde in firefighter umgejammert spokesman wurde in spokesperson umgejammert chairman wurde in chairperson umgejammert councilman wurde in councillor umgejammert aaaaaaabeer, nach einer schiesserei/anschlag ist es doch immer noch der gute alte gunmaaaaaan |
19.9.2017 Gender |
Danisch: Noch eine
Linksflucht |
Die Grünen waren mal die Partei der Schwulen, haben sich aber – wie die SPD – von ihrer alten Klientel ab- und neuen „VIPs“ zugewandt. Wechsel in der Zielgruppe. Ergebnis: Schwule gehen zur AfD und werden „Homonationalisten“. Das muss man sich mal klarmachen, wie absurd, wie irre
die Zustände in diesem Land geworden sind: |
18.9.2017 Genderwahn |
Danisch: Pink |
Interview mit einer Gender-Expertin. Ich habe eben eine Fachfrau für Gender-Fragen interviewt: Das kleine nette Nachbarstöchterchen, das mir immer so nett zuwinkt und mich immer besuchen kommt, wenn ich mal wieder ein Paket für die Nachbarn angenommen habe und das abzuholen ist, um tiefgreifende Gespräche mit mir zu führen. Sie ist vier. Eben war ich draußen, schönes Wetter, die Kinder spielen am Spielplatz, Mütter in der Nähe. Die Kleine schleppt ihre Baby-Puppe mit sich herum, praktischerweise in so einer Baby-Trageschale (in der Größe natürlich an Puppenbabys und deren vierjährige Puppenmuttis angepasst), und wie sollte es anders sein: in rosa ausgeschlagen und mit rosa Deckchen drüber. |
18.9.2017 Genderwahn |
Danisch: 1,8 Millionen
Euro Steuergelder für leeres feministisches Gefasel? |
Ist Euch wirklich klar, was an unseren Universitäten abläuft? Ein Leser weist mich gerade auf etwas hin: Die Uni Marburg ist ja auch komplett Gender-Ideologie-verstrahlt. Da gibt es eine Liste mit Forschungsprojekten. Außer Männerbeschimpfung Versucht mal, darin wissenschaftliche Substanz zu entdecken. Oder wenn das zu schwierig ist, überhaupt herauszufinden, worum es da geht. |
18.9.2017 Genderwahn |
Danisch: Der
unentschuldbare Sexismus der #Tagesschau |
„Hatte der Hauptverdächtige Hintermänner?“ Hintermänner! Warum nicht Hinterfrauen? Man weiß nicht, wer es war, aber will sich schon ganz sicher sein, dass es Männer sind. Was für ein Sexismus! (Und was ist eigentlich mit den anderen 4094 Geschlechtern? Hatten sie vielleicht Hinter-Inter-XY-trans*weibliche? Nicht auszudenken, wenn die durch die Fahndung rutschten, weil sie nur nach Männern suchten.) |
18.9.2017 Genderwahn |
Danisch: *
Gleichstellungsalarm * Gleichstellungsalarm *
Gleichstellungsalarm * |
Wie kann denn das angehen, dass Frauen als Kollektiv überproportionales Stimmgewicht haben? Sonst geht es ja auch nicht nach Individualrechten, sondern nach Kollektivanteilen. Man müsste da wirklich mal die Wahl anfechten und fordern, dass das Stimmgewicht von Frauen proportional runtergerechnet wird, damit Männer und Frauen gleichen Stimmanteil haben (sowas wollen sie doch immer) und mal schauen, wie sie das dann begründen. Interessant auch die Erläuterung der Bild-Zeitung |
16.9.2017 Genderwahn |
Science Files:
Studiengang: Master of Sex [Feinde der Wissenschaft
II:] |
Wenn es um Satire geht, bleibt alles
hinter der deutschen Realität zurück: „Der
berufsbegleitende Masterstudiengang Sexologie der
Hochschule Merseburg basiert neben anderen theoretischen
Grundlagen auf dem Modell sexueller Gesundheit
Sexocorporel. Unterschiedliche sexualwissenschaftliche
Modelle werden vorgestellt und der Zusammenhang zum Modell
Sexocorporel aufgezeigt. Der theoriegeleitete
körperorientierte Ansatz von Sexocorporel und die
anwendungsbezogenenen Methoden zeigen, wie vielfältig […] Und was kommt dabei dann raus? Lauter Sexisten? |
16.9.2017 Genderwahn |
Danisch: Intelligenz
gendern? |
Das riecht verdammt danach, als wollten
sie die Begriffe „Intelligenz“ und „IQ“ umdefinieren,
damit die politisch gewünschten Personengruppen als die
intelligentesten gelten. Und vorsorglich stellt man es
schon mal so dar, dass einer der Leute, die zu Intelligenz
und IQ irgendwas definiert hat, „Nazivergangenheit“ hat,
damit also ohne weitere Begründung klar sei, dass man
davon schnellstens wegmüsse. Ich befinde mich in einem Übergang, in einer Metamorphose. Bisher kam ich mir vor wie im Dilbert-Comic. Inzwischen komme ich mir mehr wie im Film Idiocracy vor. |
16.9.2017 Gender |
Danisch: 130 Tonnen
Fett und Damenbinden |
Grusel in London. Vorhin hat mich der öffentlich-rechtliche Rundfunk mal wieder angewidert. In London haben sie etwas entdeckt, was es grundsätzlich auch bei uns gibt, aber bei weitem nicht in diesen Größenordnungen. In der Kanalisation haben sie einen 130-Tonnen-Pfropfen (250 Meter lang) entdeckt, der sich aus Fett und Damenbinden gebildet hat. (siehe etwa WELT, Stuttgarter, 20min). Der entsteht, wenn man Damenbinden, Feuchttücher und Öle und Fette aus der Küche in den Abfluss gibt. |
13.9.2017 Gender Sprachverhunzung |
Die Unbestechlichen:
God bless you – und trete Euch ´mal kräftig ans
Schienbein! – „Sprachpanscher 2017“: die EKD![]() |
Endlich ´mal eine Auszeichnung, die einen „Würdigen“ trifft! Die EKD – das sind die braven Christenmenschen der Protestanten – hat offensichtlich (auch hier) den Bezug zu Deutschland verloren: Statt Deutsch sprechen sie gerne Denglisch. Man sieht, der Zeitgeist macht auch nicht vor der Kirche halt. Ob das aber dazu beiträgt, die verlorenen Schäflein in die Kirche zurückzutreiben, darf füglich bezweifelt werden. Daß der Urvater der Evangelen, Martin Luther, oft tagelang über ein richtiges deutsches Wort für seine Bibelübersetzung nachdachte, wissen die Kreuzeverstecker sicher nicht. Wozu auch, es versteht sie eh niemand – auch im Sprachmutterland England niemand. |
12.9.2017 Genderwahn |
Danisch:
Datenschutz-Großschaden durch Frauenquote? |
Da kann man sich jetzt mal am Kopf kratzen. Oder woanders. Diverse Medien haben es ja schon berichtet: Beim
US-Finanzdienstleister Equifax hat es einen großen
Hackerangriff gegeben und die Daten von bis zu 143
Millionen Kunden sollen betroffen sein, was
fast die Hälfte der USA wäre. Siehe Heise,
Golem,
Zeit,
nicht wenige sehen darin einen Datenschutz-GAU. Es kommt tatsächlich nur noch auf das Geschlecht an. Alles andere zählt nicht mehr. |
11.9.2017 Genderwahn |
Danisch: Noch ein
Geschlechter-Crash: Safer Sex 2.0 |
Man hat es so gewollt, jetzt hat man den Salat: Immer mehr Single-Frauen wollen Kinder und immer öfter legen Frauen ab 30 Männer geradezu rein, weil sie Väter für Kinder suchen und auf ehrlichem Wege keine mehr kriegen. Männer sind dann nur die Dummen, rechtlos, müssen zahlen. Deshalb lassen sich jetzt immer mehr Männer sterilisieren. Sicher ist sicher. Früher hieß „Safer Sex“, sich vor AIDS zu schützen. Heute heißt es, sich vor Frauen ab 30 und Unterhaltsforderungen zu schützen. |
11.9.2017 Genderwahn Sprache |
Junge Freiheit:
Mehrheit der Deutschen lehnt geschlechtsneutrale
Sprache ab![]() |
BERLIN. Die Mehrheit der Deutschen lehnt die geschlechtsneutrale Sprache ab. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov hervor. 42 Prozent der Befragten stehen demnach dem Binnen-I oder Sternchen (Beispiel: Schüler*innen, KollegInnen) ablehnend gegenüber. „Voll und ganz“ lehnten es 19 Prozent ab, 23 Prozent lehnten es „eher“ ab. Zuspruch findet die geschlechtergerechte Sprache bei 37 Prozent der befragten Personen. „Voll und ganz“ stimmten 14 Prozent der Formulierung zu, 23 Prozent befürworteten sie „eher“. Fast jeder fünfte Befragte (21 Prozent) machte keine Angaben. |
11.9.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch: Vom
Jungen zum Mädchen und wieder zurück![]() |
In Australien war ein zwölfjähriger Junge
so von seiner Geschlechteridentität verwirrt, dass er
meinte, er wäre eigentlich ein Mädchen. Mit Hilfe seiner
Mutter und unter ärztlicher Aufsicht begann er sein
Geschlecht zu wechseln. Jetzt, nur zwei Jahre später ist
ihm klar, dass er in Wahrheit doch genau dem Geschlecht
angehört, mit dem er geboren wurde. Nun beginnt für ihn
der schwierige Weg zurück zum Jungen. Jetzt, nur zwei Jahre später, hat Patrick seine Meinung wieder geändert. Anfang dieses Jahres begannen die Lehrer, ihn als das Mädchen zu behandeln, das er vorher hatte sein wollen. In diesem Moment stellte der nun 14jährige sich die Frage, ob seine Entscheidung richtig gewesen war. |
10.9.2017 Genderwahn |
Science Files:
Hilferuf: Frauenquote für Lkw-Fahrer dringend
erforderlich |
Es ist ein typischer Care-Beruf, in dem
sich überraschender Weise kaum Frauen, denen doch von
Genderisten so große Verdienste bei der Sorge um den
Nächsten zugeschrieben werden, finden: Der Beruf des
Berufskraftfahrers, des Lkw-Fahrers. Niemand sorgt sich
wie Berufskraftfahrer um seine Nächsten. Sie sorgen für
Grundnahrungsmittel. Ohne sie, wären die Regale im
Supermarkt leer. Sie […] |
10.9.2017 Genderwahn |
Science Files: Früchte
des Wahnsinns: Rassismusjäger im Kindergarten |
Dass die Hysterie der Gutmenschen bereits
im Kindergarten beginnt, haben wir gerade im letzten Post
geschrieben, da erreicht uns ein Hinweis auf einen
Beitrag, den Frank Cebulla in seinem SchreibBlog
veröffentlicht hat. Frank ist nämlich der Vater einer
Tochter, die es mit ihren drei Jahren bereits zum
Rassisten und Ausländerfeind gebracht hat. Wer den
in […] |
10.9.2017 Genderwahn |
Science Files: DIW will
Notenungleichheit abschaffen [Unsinn der Woche] |
Kein Witz. Keine Satire. Kein Fake.
Abstrakt – ungekürzt: „Prüfungsleistungen in vielen
Hochschulfächern werden heutzutage fast ausschließlich mit
den Noten „sehr gut“ oder „gut“ bewertet. Die Verbesserung
der Prüfungsnoten wird als Noteninflation bezeichnet – ein
Begriff, der in der Regel negativ konnotiert ist. Er kann
aber auch als eine Entwicklung hin zu weniger
ausdifferenzierten Benotungssystemen […] |
9.9.2017 Genderwahn |
Deutsch.RT: USA:
Algorithmus der Stanford Universität will
Homosexualität anhand von Fotos erkennen |
Wissenschaftlern an der
renommierten Stanford Universität soll es gelungen sein,
anhand eines Algorithmus, der mit Künstlicher
Intelligenz (KI) arbeitet, heterosexuelle und
homosexuelle Menschen zu unterscheiden. Anhand von
Bildern. Segen oder Fluch?
Wie die verantwortlichen Wissenschaftler Michal Kosinski und Yilun Wang erklärten, haben homosexuelle Männer und Frauen für ihr jeweiliges Geschlecht untypische Gesichtsmerkmale, Ausdrücke und Stil-Eigenarten, die dazu führen sollen, dass schwule Männer femininer und lesbische Frauen maskuliner wirken. In einem Experiment vermochte die in Stanford entwickelte KI mit einer Genauigkeit von 81 Prozent zwischen schwulen und heterosexuellen Männern zu unterscheiden. Bei Frauen lag die Erfolgsquote bei 74 Prozent. Der Test wurde an 35.000 Porträtfotos auf Datingwebseiten durchgeführt. Farbige und bisexuelle Menschen sowie Transgender wurden bei der Untersuchung nicht berücksichtigt. |
8.9.2017 Genderwahn |
Danisch: Rent a
Teacherman |
In Bremen können sich „männerlose“ Grundschulen jetzt „Männer“ mieten, weil es nur noch Lehrerinnen gibt (und wohl Kinder alleinerziehender Mütter oder Lesben noch nie einen Mann aus der Nähe gesehen haben). Erinnert mich daran, was mir mal ein |
6.9.2017 Genderwahn |
Danisch:
Wissenschaftsinsolvenz: „Was machen wir hier
eigentlich?“ |
Krisengespräche aus den Geisteswissenschaften. Die Geisteswissenschaftlerpostille ZEIT berichtet, dass viele Geisteswissenschaftler endlich in ihrer wohlverdienten Sinnkrise angekommen sind. Und versuchen sie zu verteidigen. Ein gewisser Professor Daniel Hornuff schreibt – Moment mal, Hornuff, Hornuff, hatten wir den hier nicht schon mal? Oh ja, doch, das ist dieser völlig überflüssige Karlsruher Kunstwissenschaftsprofessor, der vor lauter Überflüssigkeit schon auf Gender machte und generell als Lobbyist der Nutzlosenbranche auftritt, die auf Kosten anderer lebt, ohne selbst irgendetwas beizutragen – man solle das doch entspannt sehen und sich an seine Nutzlosigkeit gewöhnen. |
6.9.2017 Genderwahn |
Danisch: Genderkrampf
und Transenterror: Wie Social Justice Warrior
IT-Projekte zerstören |
Ich hatte das ja vor einiger Zeit schon in einer ganzen Reihe von Blogartikeln beschrieben, dass Softwareprojekte und Dienstleister wie GitHub von Genderisten und Social-Justice-Verstrahlten systematisch unterwandert und ideologisch übernommen werden, indem man durch Hetze und Verleumdung jeden rausdrückt, der sich nicht ihrer Ideologie unterwirft. In vielen Fällen führten die Spuren zurück auf der/die/das „Transaktivistin Coraline Ada Ehmke”. Wird angeblich dafür aus gewissen Kreisen bezahlt und geht mit Hetze und Verleumdung auf alles los, was sich dem Verhaltenskodex nicht unterwirft, und zwar auch im Privatleben. Man drängt damit massiv Leute aus ihren eigenen Projekten, selbst dann, wenn sie sich an diesen Code halten, aber außerhalb jeder IT-Tätigkeit im Privatleben irgendwo davon abweichen. Danach setzt man dann das Projekt unter Druck, weil die sich (wem gegenüber?) verpflichtet hätten, jeden sofort zu entfernen, der nicht mitspielt. Bei Github hatte man viele wichtige Mitarbeiter, die das Unternehmen auch mit aufgebaut hatten, durch Hetze, Verleumdung, falsche Beschuldigung aus dem Unternehmen gedrängt. |
6.9.2017 Genderwahn |
Danisch: Rasse, Dildos
und Kultur |
Über Geisteswissenschaften. Jahrelang, jahrzehntelang, hat man dieses pseudogeisteswissenschaftlich-feministische Geschwafelg gefördert, befördert, bezahlt, in der soziologischen Annahme, dass Wissenschaft ja auch nur Kultur ist und aus beliebigen Leuten Wissenschaftler werden, wenn man sie nur in dieses soziale Umfeld reindrückt. Man kann das natürlich als – gescheitertes – empirisches Experiment ansehen, das die soziologischen Thesen nachweisen sollte und das Gegenteil bewiesen hat. Es funktioniert nicht. Die Leute bleiben dumm. Wunderbar sehen kann man das etwa an diesem Beispiel (und seht Euch das Foto aus der Vorlesung an): |
6.9.2017 Genderwahn |
Danisch:
Gender-Kurzschluss: nerdy boys’ stuff |
Es wird immer schwachsinniger und unglaubwürdiger. Heise berichtet, britische Schülerinnen wollten einfach nicht programmieren lernen. Der ganze Gender-Senf redet ihnen immer ein, es gäbe keine Unterschiede, alle wären gleich, Frauen müssten programmieren – ob sie wollen oder nicht. Nu woll’n se aber nicht. Der „emanzipierte“ Ansatz wäre zu sagen, es sind doch selbstbestimmte Frauen, die sollen tun, was sie wollen, und lassen, was sie nicht wollen. Aber nein, das ist ja jetzt feministisch-emanzipatorisch, da kann man nicht mehr tun und lassen, was man will. Wir sind in der neokommunistischen Planwirtschaft, und wenn der Plan sagt, dass soundsoviele Frauen programmieren müssen und die Quote soundso hoch sein muss, wir nicht mehr gefragt, ob Frauen wollen. Das passt nicht mehr in die Zeit zu fragen, was Frauen wollen, denn Frauen werden ja ohnehin als nicht mehr zurechnungsfähige Patriarchatsopfer angesehen, die man zu ihrem Glück zwingen muss. |
6.9.2017 Genderwahn |
Danisch: Ratten,
Penisse und Korrelationen |
Ja, das jetzt auch noch. Ich frage ja ab und zu mal, ob ein Teil der Menschheit nicht infolge von Vergiftungen durchdreht, Stichwort Gendergan. Ein Leser hat mir nun einen kurzen Ausschnitt aus dem Buch Gundry M.D., Steven R.. The Plant Paradox: The Hidden Dangers in “Healthy” Foods That Cause Disease and Weight Gain. HarperCollins. geschickt. Darin heißt es auf Seite 116, dass Phthalate (meines Wissens Weichmacher aus Kunststoffen mit hormonartiger Wirkung) u.a. Milch vorkämen (da fehlt mir ein Stück Text davor) und das „gesunde“ Essen uns in Wirklichkeit krank macht. Und beispielsweise Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion auslöst, weil wir zwar genug Schilddrüsenhormon erzeugen, aber die Weichmacher deren Wirkung blockieren. |
6.9.2017 Genderwahn |
Danisch:
Geschlechtsoszillationen – der neue Trend nach dem
Totalschaden |
Könnte gut sein, dass es da eine riesige Menge von Leuten gibt, die von der Gender-Sekte und skrupellosen Ärzten, die für Geld alles tun, psychisch und physisch ruiniert wurden und jetzt also so eine Art Genderwracks oder Geschlechtszombies unterwegs sind. Und wir da – natürlich auf Steuerzahlerkosten – ein Sektenaussteigerprogramm mit Körperrekonstruktionen auflegen müssen. Es gab ja mal irgendwo eine Statistik, wonach die Suizidrate unter den (echt oder vermeintlich) Transsexuellen, die man umoperiert, weit höher ist als unter denen, die keinen Operation bekommen. Hat halt auch immer so ein Aroma von Frankensteins Monster. Gut möglich, dass wir da demnächst ein Problem mit den vielen Gender-Wracks haben. Zur Rechenschaft wird natürlich niemand gezogen. |
6.9.2017 Genderwahn |
Danisch: £100.000
Entschädigung für Soldatinnen |
Während es eine offizielle Richtlinie
gibt, dass die Schrittweite bei Frauen 27 Zoll nicht
überschreiten soll (69 cm), musste eine Soldatin, die 5
Fuß 4 Zoll groß ist (ich dachte, die Briten hätten das
metrische System eingeführt – wenn ich mich nicht irre
müssten das 64 Zoll und damit 162,5 cm sein), habe mit
Soldaten marschieren müssen, die größer als 6 Fuß sind
(182,88) und Schrittgrößen von 30 Zoll (=76cm). Und weil
sie so gezwungen wurden, Schritte von 76 statt 69 cm zu
machen, und dabei hätten sie sich, weil das ja wiederholt
und über Wochen ging, Becken und Wirbelsäule verletzt.
Dazu hätten sie auch noch Rucksäcke tragen müssen, die
genauso schwer wie die der Männer waren. Es rutscht immer weiter ins Absurde. Einerseits wollen sie unbedingt in die Armee, Frauenquote und Gleichberechtigung und keine Geschlechterunterschiede und so, und dann geht es fast immer nur um Sonderwürste und Schadensersatz. Ähnlich wie im Bankensektor, da hat ja auch mal eine finanziell dick abgeräumt, weil die Kollegen abends privat in einen Strip Club gegangen sind und sie nicht mitgenommen haben. Was machen die eigentlich, wenn die Russen kommen? |
6.9.2017 Genderwahn |
Danisch: L’Oreal |
Das ist natürlich eine heiße Nummer. Denn es entspräche dem Abwurf einer Atombombe, würde jemand dieselbe Argumentationsmethode verwenden und behaupten, dass, was weiß ich, Muslime Terroristen und Schwarze Diebe wären, weil sie eben so „sozialisiert“ seien und das deshalb als gegeben angenommen werden müsse. Dämlicher kann man wohl kaum noch argumentieren. Aber sie meinen eben, dass das eben Wahrheit und nicht Rassismus sei zu sagen, dass alle Weißen Rassisten seien. Weil auf Weiße einzuhauen ja immer korrekt wäre (worin sich der tiefe Rassismus erst zeigt). Jedenfalls ist die ganze Angelegenheit eklig und für L’Oreal eine echte PR-Katastrophe, richtig übel. Die kommen damit in ein Fahrwasser, in das sie gar nicht wollten. Heißt aber: Sie haben ihre Lektion gelernt und begriffen, dass es einfach schief geht, sich in diese Social-Justice- und Mode-Transen-Szene zu begeben. Das ist toxisch, daran verbrennt man sich nur Ruf und Finger. (siehe auch hier) |
6.9.2017 Genderwahn |
Danisch:
Unterbelichtet: Wenn Journalisten sogar für Fotografie
zu dämlich sind |
Im Zeitalter der Handy-Knipserei kriegen manche nicht mal mehr das hin. Das nimmt mittlerweile Formen an, die nicht mehr haltbar sind. [Nachtrag zu Marketing] Der Berliner Tagesspiegel beklagt sich darüber, dass Fotografie rassistisch sei. Denn sie bilde weiße Personen heller ab als schwarze. Ursprung ist eine Behauptung der Soziologin (!) Lorna Roth, die (2009) dazu was abgelassen hat. Dass Soziologen mit Technik überfordert sind und da immer irgenwelche magisch-bösen Absichten reinlesen, sich in Animismen steigern, hatte ich ja schon einige Male erwähnt. Geschenkt, von Soziologen erwartet man nicht mehr viel anderes, von Journalisten aber schon. |
6.9.2017 Genderwahn |
Danisch: Wenn
Rollstuhlrampen nach hinten losgehen |
Das kommt davon, wenn man Geisteswissenschaftlern glaubt und Journalisten ranlässt. Man fördert und fördert und fördert wie bekloppt, um mehr Frauen in die STEM- (deutsch: MINT)-Fächer zu bringen, und es klappt nicht. Und sie wundern sich warum. Das Prinzip des selbstverstärkenden Fehler, die ich neulich erwähnt habe, nämlich von etwas, das schadet, irrtümlich immer mehr zu verwenden, statt aufzuhören, um das Ziel zu erreichen. Ich früheren Artikeln habe ich mal die Einschätzung abgegeben, dass man überall „geistige Rollstuhlrampen“ aufbaut, um alles leicht gangbar und stufenlos zu machen, und damit genau das Gegenteil dessen erreicht, was man als Ziel vorgibt: Frauen gelten nicht mehr als vollwertigt, sondern nehmen so die Rolle des behinderten Kindes auf, das eine Schulklasse mitschleppen soll. Je mehr man sie fördert, desto mehr werden Frauen als eine Art Sorgenkind, als Förderfall, als unter normalen Umständen aussichtslos angesehen. |
6.9.2017 Genderwahn |
Danisch: Noch eine
Dissertation |
Man berichtet mir gerade, dass an der „Stiftung“ Universität Hildesheim im Fachbereich 1 gerade eine Irmgard Diewald promoviere, Titel: „Männlichkeiten im Wandel. Zur Regierung von Geschlecht in der schwedischen und deutschen Debatte ‚Männer in Kitas‘“ Anscheinend am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik (was auch immer das sein mag) bei der Professorin Inga Truschkat und bei einer Professorin Christine Thon. |
6.9.2017 Genderwahn |
Danisch: Erst mit der
Frau sei das Wissen gekommen |
Sie haben 84 bayerische Skelette von vor 4000 Jahren untersucht, dabei herausgefunden, dass die Frauen von auswärts kamen, die Männer nicht, und daraus gefolgert, dass die Frauen das Wissen erfunden und übertragen hätten. Und daraus folgern sie, dass Wissen entstanden sei, indem 17-Jährige Frauen loszogen, um irgendwoanders mit Fremden Familien zu gründen. Während die Männer dumpf und dumm in ihren Dörfern geblieben seien. Und dabei hätten sie natürlich das ganze geheime Wissen ihres Clans einfach mal so mitgenommen und übertragen. |
2.9.2017 Genderwahn |
Compact-Online: L’Oréal
feuert farbiges Transgender-Model wegen Rassismus
gegen Weiße ![]() |
Der Parfumhersteller L’Oréal hatte
kürzlich das farbige Transgender-Model Munroe Bergdorf
unter Vertrag genommen: Als „Gesicht der neuen
Vielfältigkeit“ sollte er die Kampagne #allworthit (Alles
ist wert) repräsentieren. Gestern jedoch kündigte ihm der
Konzern. Begründung: Das Model habe auf Facebook Rassistismen gegen Weiße publiziert. Wie? Und dafür wird man heute noch gefeuert? Munroe Bergdorfs Beitrag (Auszug): „Ehrlich gesagt, ich hab keine Energie, um weiterhin über die rassische Gewalt weißer Menschen zu sprechen. Ja, ALLER weißen Menschen. Denn die meisten von euch erkennen nicht einmal an oder weigern sich anzuerkennen, dass eure Existenz, Privilegien und euer Erfolg als Rasse auf dem Rücken, Blut und Tod farbiger Menschen errichtet ist. Eure ganze Existenz ist von Rassismus durchtränkt. Von Mikro-Aggressionen bis zum Terrorismus habt Ihr,
Leute, die Blaupause für diese S******* erstellt. |
2.9.2017 Genderwahn Sprachverwirrung |
Journalistenwatch:
Identität & Sprache: Womit denken Sie?![]() |
„Der politische Gegner hat Begriffe
gekapert, sie mit anderen Inhalten gefüllt und – nicht
ohne Erfolg – als Wurfgeschosse gegen die bestehende
Ordung verwendet. ( … ) Der Kampf um die Sprache ist
wesentlich für die geistige Selbstbehauptung“. (Franz
Josef Strauß, Bundestagswahlkampf 1980, sinngemäß) Ich habe nichts gegen Neger. Bestimmt die Hälfte meiner Lieblingsmusiker sind welche. Die Hälfte meiner Lieblingserfinder sind allerdings keine Neger. Ich habe etwas dagegen, Neger nicht mehr als Neger bezeichnen zu sollen. Ich habe etwas gegen die Zumutung, daß ich denken soll, „die Menschen aus Afrika“ mit ihrer „Farbe im Hintergrund“ seien so etwas wie zu dunkel ausgefallene Mittelfranken. Farbe ist mir völlig egal. Ich stelle nur fest, daß die Lorenzkirche in Nürnberg steht und nicht in Mombasa, daß sie so sehr Teil meiner Identität ist, wie Kellerbier, Dialekt und Bratwürste – und daß ich keine Identität mehr besitze, wenn ich so tun soll, als hätte sie auch irgendwer irgendwo bauen können. Kein Neger hätte im Jahre 1439 irgendwo den Grundstein für eine solche Kirche gelegt. Nein, das sind meine Vorfahren gewesen, nicht die Vorfahren der Neger, die heute vor der Lorenzkirche herumlungern. „Die Menschen“ – meine Güte! Wann soll ich eigentlich anfangen, von einem Ferrari als von einem „Auto mit südeuropäischem Sporthintergrund“ zu reden? |
1.9.2017 Genderwahn |
pi-news: Bremen mit
Problemen: Tuntenfahne nicht am Ständer![]() |
Von JOHANNES DANIELS | Es sollten vergnügliche Tage werden. Der Christopher Street Day in Bremen mit über 500.000 LGBT_Innen und Party-People. Absoluter Höhepunkt des bunten Treibens sollte das Hissen der Regenbogenflagge vor dem Haus der Bremischen Bürgerschaft sein. Dazu hatten Linke, SPD, Grüne und FDP in der vergangenen Woche einen Eilantrag gestellt. Doch entgegen der Ankündigung der Fraktionen war am Ende nur Trübsal blasen angesagt. Diese Problemstellung ist derzeit das politische Thema Nr. 1 in der Kriminalitäts- und Messerhauptstadt Deutschlands. Unter dem Motto „Proud to be your Friend“ wurde bereits die Bremische Polizei umgepolt und darf nun in stolzen regenbogenfarbenen Cruisin’ Cars den Miri-Clan mit Dildos und Gleitcreme jagen (PI-NEWS berichtete – hier fährt der Irrsinn Streife!). Verletzter Gay-Pride sorgt nun für Spott und Po-lemik in den sozialen Netzwerken. Dort wird die bunte Bremer Bürgerschaft wegen des unbeflaggten Signalschafts sogar als „homophob“ beschimpft und rücklings der Diskriminierung bezichtigt. Die Fronten sind verhärtet, stand doch das swagge „Come-Together“ an der Waterkant unter dem inoffiziellen Motto: Kopulation statt Konfrontation. |
31.8.2017 Genderwahn Rassismus |
Journalistenwatch:
Michael Moore: „Ich freue mich darauf, wenn die Weißen
aussterben“![]() |
„Laut des Statistischen Bundesamtes der
USA werden die Weißen 2050 in der Minderheit sein, und ich
werde nicht traurig sein, wenn das passiert“, sagte der
linke Dokumentarfilmer
Michael Moore im Gespräch mit
FastCompany. „Ich hoffe ich bin noch am
Leben, wenn das passiert, denn es wird ein besseres Land
sein.“ „Beinahe 70% der Bevölkerung sind schon jetzt entweder weiblich, dunkelhäutig, zwischen 18 und 35 oder eine Mischung aus diesen. Der weiße männliche Wutbürger stirbt aus“, sagte der linke Aktivist. Moore schien zu suggerieren, dass weiße Trump-Wähler aufgrund ihrer Hautfarbe Rassisten seien, ein merkwürdiger Widerspruch, der ihm aber nicht gewahr zu sein schien. Ein gutes Beispiel was in einem Land passiert, wenn die „Weißen“ im Namen des Antirassismus zur unterdrückten Minderheit werden, liefert unser JouWatch-Bericht über den Völkermord in Südafrika. |
30.8.2017 Genderwahn |
Compact-Online: 100
Millionen Euro für Gender-Irrsinn![]() |
Im Kampf gegen die Geschlechter greifen
Bund und Länder gerne tief in die Steuer-Schatulle. Allein
101 Millionen Euro spendierten das
Bundesforschungsministerium und die Deutsche
Forschungsgemeinschaft (DFG) in den letzten Jahren für die
sogenannte Genderforschung. Die von Bund und Ländern alimentierte DFG zückte zwischen 2010 und August 2017 für insgesamt 281 Projekte die Geldbörse. Dies teilte die Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Linksfraktion mit. Die Gesamtsumme belief sich demnach auf 46 Millionen Euro. Noch großzügiger zeigte sich das Bundesforschungsministerium. Die Regierungsbürokraten bewilligten im gleichen Zeitraum 55 Millionen Euro für „eine Vielzahl von Projektförderungen zu unterschiedlichen Zielstellungen und Formaten“. |
27.8.2017 Genderwahn |
Anaschublog: Die
politisch korrekte Familie der Zukunft ist genderfluid
![]() |
Großbritanniens erste Mainstream konforme Familie der Zukunft ist geboren:
|
27.8.2017 Genderwahn |
Anaschublog: Eine
einzige Ziffer bringt Historie ins Wanken![]() |
Die gesamte multikulturelle Politik liegt einem überdimensionalen Schuldkult aus der zeit des Zweiten Weltkriegs zugrunde. Es würde der linksliberalen Politik mit ihrem aus der Hölle entsprungenen grün-bunten Homo-Gender-Zirkus den kompletten Boden entreißen, würde dieser Schuldkult einstürzen. Das darf also niemals passieren! |
27.8.2017 Genderwahn |
Epochtimes: Kanada:
Geschlechtsneutrale Ausweise für Menschen, die sich
weder männlich noch weiblich fühlen![]() |
Kanada will künftig geschlechtsneutrale Ausweise ausgeben, meldet „n-tv“. So könnten Menschen, die sich weder als weiblich noch als männlich empfinden, einen Ausweis ohne Angabe des Geschlechts erhalten, gab die Regierung Kanadas am Donnerstag bekannt. Dabei soll in den Pässen – sobald es technisch möglich ist – ein „X“ an Stelle von Männlich „M“ oder Weiblich „F“ eingetragen werden. Damit sollten die Betroffenen Papiere erhalten, die „ihrer sexuellen Identität besser entsprechen“, erklärte die Regierung. Doch die Sache hat einen Haken. |
27.8.2017 Genderwahn Sprache |
Jouwatch: Wie unsere
Sprache islamisch und politisch korrekt eingestampft
wird![]() |
Die westliche Welt steht unter dem
Einfluss von zwei neuen totalitären Ideologien, die nur im
ersten Augenblick gegensätzlich erscheinen: dem radikalen
Islam und der politischen Korrektheit. Beim genaueren
Hinsehen ergänzen sich beide nicht nur, die von oben
verordnete politische Korrektheit stärkt dem Islam durch
ihre Sprech- und Denkverbote den Rücken und hilft ihm bei
seinem weltweiten Eroberungsfeldzug. Der Roman von George Orwell „1984“ ist zur Realität geworden, seine Phantasie von Neusprech und Doppeldenk zum Leben erwacht. |
26.8.2017 Genderwahn |
Deutsch.RT: Donald
Trump schließt Transgender von Militärdienst aus |
US-Präsident Donald Trump hat Transgender vom Militärdienst ausgeschlossen. Er unterschrieb am Freitag eine entsprechende Note und hob somit die Entscheidung der Vorgängerregierung von Barack Obama auf. Donald Trumps Entscheidung sorgte für Empörung - auch unter Republikanern. |
26.8.2017 Genderwahn |
Jouwatch:
„Menschenrechtlerin“ fordert Scharia für Australien! |
Die ehemalige australische Präsidentin für
Menschenrechte Gillian Triggs macht sich jetzt dafür
stark, die Scharia in Australien einzuführen. Sie vergleicht das islamische Rechtsystem mit den katholischen Diktaten aus dem Vatikan. „Es gibt verschiedene Wege, auf denen religiöse Regeln das Privatleben der Menschen beinflusst, die Regeln des Vatikan beinflussen das Leben der Katholiken schließlich auch in unserem Land“, argumentiert Triggs. Auch die Scharia-Scheidung möchte sie in Australien erlauben, bei ihr reicht es, wenn der Mann dreimal ausspricht „ich lasse mich scheiden“, auch das das Wort einer Frau weniger wert ist, als das eines Mannes – für Gillian Doreen Triggs, eine Spezialistin für internationales Recht, kein Problem. „Es ist eine Frage des privaten Rechts innerhalb der muslimischen Gemeinschaft und wenn sie ihre Angelegenheiten so regeln wollen und an diese Regeln glauben, ist das vernünftigerweise zu akzeptieren“, meint sie. |
25.8.2017 Genderwahn |
pi-news: Pippi darf
nicht Neger sagen – aber koksen![]() |
Wenn es nach der linken Jugend geht, soll wohl „eine Line ziehen“ zur neuen Parteilinie der Linken werden. Bei einem Sommerfest der Linkspartei sollen vergangenen Sonntagabend in Altenburg von Mitgliedern der Ortsgruppe der Thüringer Linksjugend Aufkleber verteilt worden sein, die ein an Pippi Langstrumpf angelehntes Mädchen mit roten Zöpfen zeigen, wie es sich „mit einem zur Nase geführten Gegenstand, über eine Linie aus weißen [sic!] Pulver beugt“, beschreibt die Leipziger Volkszeitung. Im Blog, den die „linksjugend [‘solid] Thüringen“ zur Bundestagswahl 2017 eingerichtet hat, gehen die Macher unter dem Slogan „Hauptsache es knallt! Für eine Welt wie sie dir gefällt“ auf ihre Motive ein. Kein Rausch ist illegal: |
24.8.2017 Genderwahn |
pi-news: Auch westliche
Seifenspender können rassistisch sein |
Der Westen ist rassistisch. Das lernen wir seit vielen Jahren und nun liefert uns Chukwuemeka Afigbo, ein Nigerianer auch noch den Beweis, dass sogar unsere Seifenspender unser mangelndes Bewusstsein für Vielfalt widerspiegeln. Afigbo, der offenbar in diversen Buntisierungsprogrammen engagiert ist (politisch korrekt: Partnerschaftsprogramme), die den Nahen Osten und Afrika in den Westen transportieren sollen, hat ein Videofilmchen verbreitet. Darin wird gezeigt, wie eine weiße Hand von einem automatischen Seifenspender bedient wird, einer schwarzen hingegen verweigert diese rassistische Technik ihren Inhalt. |
22.8.2017 Genderwahn |
Danisch: Ein Feiertag
nur für Frauen |
Die Schweizer Jusos sind wirklich nicht die Hellsten. Weil sie die gefühlte Lohnungleichheit nicht ausgleichen können, denken die Schweizer Jusos nicht etwa darüber nach, ob an ihrer Hypothese vielleicht etwas nicht stimmt und Frauen nicht diskriminiert werden, deshalb Antidiskriminierungsarbeit nichts bringt, sondern sie wollen jetzt, dass man Frauen ihre Minderbezahlung durch Einführung eines gesetzlichen Feiertages nur für Frauen kompensiert. |
22.8.2017 Genderwahn |
Danisch: Die
Post-Porno-Aktivistin von Barcelona |
Auch das noch. Anscheinend wird Barcelona von einer Feministin als Bürgermeisterin feministisch regiert. Von ihr selbst merkt man das wohl nicht so, aber ihre Leiterin der städtischen Kommunikation ist angeblich Post-Porno-Aktivistin für sexuelle Befreiung. Und falls das Foto, was da im Netz kursiert, stimmt (und das kann sich jetzt jeder selbst überlegen, ob das stimmt), dann gewinnt Barcelona ungemein von seinem politischen Personal. Schockt mich jetzt nicht so, ich habe sowas neulich auf Safari bei wilden Elefanten schon gesehen. Anscheinend ist sie da einschlägig bekannt und macht ihr Selfie vor dem Brandenburger Tor mit heruntergelassenen Hosen. Scheint ja auch generell ne illustre Gesellschaft in Barcelona zu sein. Und scheinen generell Spaß an öffentlichem Stehpinkeln als Hobby zu haben. |
22.8.2017 Genderwahn |
Danisch: Gletscher,
Geschlecht und die Eiskönigin |
Endlich: Die Wissenschaft findet die Ursubstanz der Welt. Ich habe ja schon geschrieben, dass ich mich aus der Klima-Diskussion heraushalten will, weil mir das Fachwissen fehlt, um das beurteilen oder mitreden zu können, und mir Zeit und Lust fehlen, es mir anzueignen. Nun aber ergeben sich Umstände, mit denen das Klima-Thema doch hier in meinen Fokus gerät, man muss Gletscher und Klima nämlich aus einer Geschlechtsperspektive heraus betrachten. |
22.8.2017 Genderwahn |
Danisch: Die Rechtslage
bei krankhaftem Querulantentum |
Ich hatte ja gerade erwähnt, dass die Arbeitsgerichte in Hamburg da so einen Fall hatten. Nun ist ein Urteilstext verfügbar. Den Urteilstext (Landesarbeitsgericht Hamburg 3. Kammer, Urteil vom 09.08.2017, 3 Sa 50/16) sollte man durchaus lesen. Denn der Fall hat deutliche Parallelen zu Genderismus und Frauenquoten. |
22.8.2017 Genderwahn Diskriminierung |
Danisch: Fehlende
Prozessfähigkeit wegen Diskriminierungswahn |
Interessante Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Hamburg (Urteil vom 09.08.2017, 3 Sa 50/16): Eine Frau führte vor den Arbeitsgerichten Hamburg in 10 Jahren mehrere Hundert Verfahren, Rechtsmittelverfahren, Prozesskostenhilfeverfahren, weil sie sich ständig irgendwo bewirbt und sich dann von allem und jedem diskriminiert fühlt, meint von jedem Schadensersatz wegen Diskriminierung nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz verlangen zu können. |
22.8.2017 Genderwahn |
Danisch: Barley droht –
Teil 2 |
Oh, dass ich das nicht selbst gemerkt habe. Aber die Leser passen auf: Ich hatte doch vorhin über die Frauenquotendrohung von Katarina Barley von der SPD geschrieben. Ich habe da was übersehen. Sie sagte: |
22.8.2017 Genderwahn |
Danisch: Barley droht |
Mit das Schlimmste, was man Politikern antun kann, ist, ihnen zuzuhören. [Update] In der FAZ gibt es einen Artikel über den Umstand, dass SPD-„Bundesfamilienministerin“ Barley Frauenquoten in Führungspositionen durchsetzen will. Lasst mal Inhalt und (fehlende) Argumente für einen Augenblick beiseite und lasst mal nur die Formulierungen und Wortwahl auf Euch wirken: |
22.8.2017 Genderwahn |
Danisch: 50%
Frauenquote bei der Feuerwehr |
Das wird lustig. Die Feuerwehr von New South Wales in Australien hat angeblich eine 50%-Frauenquote in Kraft gesetzt. Es gäbe fast keine Frauen bei der Feuerwehr und das sei also ein „boys club“, da müsste man was unternehmen. Dass es so wenig Frauen da gäbe, könne ja schließlich auch nur an Frauenausgrenzung liegen. |
22.8.2017 Genderwahn |
Danisch: Kleber und die
Antirassistendemonstration |
Stirnrunzeln über das ZDF und die Frage, ob wir von Kleber geleimt werden. [Nachtrag] Dass Claus Kleber vom ZDF heute journal dazu neigt, kritiklos alles aufzutischen, was politisch in die ZDF-Linie passt, hatten wir ja schon öfters. Der wirkt auf mich längst wie ein Propaganda-Onkel, Glaubwürdigkeit konvergiert gegen Null. |
19.8.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch:
Wien: Universitätslehrgang Transkulturelle Medizin und
Diversity Care![]() |
„Ist dies schon Wahnsinn, so hat es doch
Methode.“ (William Shakespeare) Dieses Anschreiben der Universität Wien erreichte in Österreich verschiedene Mediziner. Sehr geehrte Damen und Herren! Aufgrund der internationalen Mobilität ist die soziokulturelle Diversität in den Gesundheitseinrichtungen der europäischen Länder so groß wie nie zuvor. Das Fachpersonal im Gesundheitsbereich steht angesichts einer Vielzahl von Sprachen und Lebensstilen laufend vor neuen und komplexen Herausforderungen. Im März 2018 startet wieder der Universitätslehrgang Transkulturelle Medizin und Diversity Care. Der bislang im europäischen Raum einzigartige Master-Lehrgang vermittelt AbsolventInnen der Humanmedizin, Zahnmedizin, Psychologie, Pflegewissenschaften, Ernährungswissenschaften und Angehörigen des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege berufsbegleitend im Zeitraum von 2,5 Jahren ein umfangreiches, fundiertes Fachwissen aus Medical Anthropology, Transkultureller Psychiatrie, sowie der Gender- und Migrations-forschung. |
18.8.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch: Frau
& Politik: Korrelation oder Kausalität?![]() |
Angesichts des desaströsen Siegeszuges von Heerscharen marodierender Weibspersonen wie Angela Merkel, Ursula von der Leyen, Andrea Nahles, Katrin Göring-Eckardt, Renate Künast, Claudia Roth, Ulla Jelpke, Eva Maria Kirschsieper, Anne Will, Sandra Maischberger, Maybrit Illner, Margot Kässmann, Luise Pusch, Llan Hornscheidt und tausend anderen – und der geringen Zahl wirklich vernünftiger Frauen wie z.B. Erika Steinbach oder Beatrix von Storch, plädiere ich dafür, sich ernsthaft die Frage zu stellen: Korrelation oder Kausalität? So viel steht fest: Besser geworden ist durch die Übereignung der öffentlichen Diskurshoheit an Frauen angesichts der traditionell institutionalisierten Beißhemmung ihnen gegenüber gar nichts. Im Gegenteil. Also: Korrelation oder Kausalität? (ME) |
17.8.2017 Genderwahn |
Compact-Online:
„Selfie“, „Honk“ und „Tikitaka“: Neue Sprachverblödung
nach Duden![]() |
Die 27. Auflage „verblödenglischt“
die deutsche Sprache wie kein Vorgänger. Taggen, tindern, tracken – Undercut, Lowcarb, Adblocker – chilling, cracken, facebooken – Selfie, fancy, Jumpsuit – Hoodie, liken und Work-Life-Balance – das sind nur ein paar Beispiele der rund 5.000 Neuzugänge in den aktualisierten Duden, der vergangene Woche erschienen ist. 145.000 Wörter stehen in der neuen Ausgabe, fünf Mal so viele wie im ersten Duden von 1880. Wir wissen schon aus Noteninflation und immer voller werdenden Hörsälen: Je jöher die Zahlen, desto schlechter der Befund… Nun ja, Generation „Fack Ju, Göhte“ wird es gefallen. Ob sie in das Werk mal reinschaut, bevor Constantin-Film im Oktober zum dritten Mal Obermacker-Lehrer, Multikulti-Klassen und Bildungsnotstand zum Schenkelklopfer für das Links-Grün verliebte Establishment und seine zahlenden Opfer am unteren Rand stilisieren wird? |
17.8.2017 Genderwahn |
Compact-Online: Links-Staat zwingt
Traditionsvereinen Genderquatsch und Multi-Kulti auf –
Frauen in den Männerchor?![]() |
Ideologischer Frontalangriff auf
Deutschlands Vereinskultur. Ein Urteil des
Bundesfinanzhofs entzieht Vereinen, die Frauen oder Männer
als Vollmitglieder ausschließen, fortan steuerliche
Vorteile der Gemeinnützigkeit! Gender und Multikulti sollen bis in die letzten gesellschaftlichen Ritzen zwangsweise durchgesetzt werden. Nach dem Links-Kreuzzug gegen den Karneval, trifft es hunderte, wenn nicht tausende Vereine in Deutschland. Uralte Vereinssatzungen, sollen nicht länger rechtskonform sein. Am 17. Mai urteilte der Bundesfinanzhof (BFH) über den Fall einer Freimaurerloge, die in den Augen der obersten Richter ungerechtfertigterweise und „ohne zwingende, sachliche Gründe“ Frauen von Tempelritualen ausschließt. Deshalb sei sie auch „nicht gemeinnützig“. In der Presseerklärung aber macht das BFH deutlich, das Urteil könnte sich „auch auf Vereine auswirken, die die Gemeinnützigkeit in Anspruch nehmen, aber wie z.B. Schützenbruderschaften, Männergesangsvereine oder Frauenchöre Männer oder Frauen ohne sachlichen Grund von der Mitgliedschaft ausschließen.“ |
14.8.2017 Genderwahn |
Epochtimes: Hessens
„Lehrplan zur Sexualerziehung“ in Kraft: Gender schon
für 6-Jährige |
Ab heute werden Kinder in Hessen schon im
Alter von 6 Jahren über gleichgeschlechtliche
Partnerschaften aufgeklärt. Grund dafür ist der neue
„Lehrplan zur Sexualerziehung“, der mit dem neuen
Schuljahr in Kraft tritt. Er sieht fächerübergreifend und
verbindlich Genderideologie und „Akzeptanz sexueller
Vielfalt und Geschlechteridentitäten“ als Lehrinhalte vor. |
14.8.2017 Genderwahn |
Danisch: Gemischte
Teams |
Ständig heißt es, gemischte Teams wären
besser und überhaupt, Frauen in jeder Hinsicht gleich leistungsfähig. Und wer es anzweifelt, bekommt auf’s Maul. |
14.8.2017 Genderwahn |
Danisch: Women invented the field. Then men
pushed them out of it. |
Ich hatte doch gerade darüber geschrieben,
wie man uns die Informatik als Frauenerfindung verkaufen
will. Verschiedene Leser haben noch zustimmend angemerkt (und bestätigt), dass man die frühen Rechner genau genommen nicht programmieren, sondern eher konfigurieren oder parametrisieren konnte, weil das Programm an sich schon mit der Konstruktion des Rechners relativ weit festgelegt war. Selbst zu meiner Studienzeit wurde noch darüber gestritten, ob man Vektorrechner und ähnliche Superrechner überhaupt als voll programmierbare Rechner ansieht, oder nicht eher doch als ablaufgesteuerte Rechenwerke (Rechenmaschinen mit fest vorgegebenen Abläufen), weil sie dieselben Berechnungen mit vielen Rechenregistern parallel durchführten und damit nicht richtig Turing-fähig waren. |
14.8.2017 Genderwahn |
Danisch: Ein Land säuft
ab – und bekommt Verstopfung |
Ratet mal, wo sie immer mehr saufen und
Drogen nehmen. Und wer.[Drolliger Nachtrag] Amerika. Eine Studie hat herausgefunden: Hehe. Gerade die Feminismus- und Gender-verhätschelten Gruppen Frauen, Minorities und Unterprivilegierte saufen, dass die Schwarte kracht. Leser aus USA und Kanada haben mir berichtet, dass man die Zunahme im Drogenkonsum schon immer öfter riecht. Einer meinte, dass er auf der Straße bei jedem zweiten riecht, dass er nach Drogen stinkt. Einer aus Amerika berichtete mir, dass selbst in besseren Wohngegenden immer wieder Häuser oder Leute in Autos ganz widerlich nach Drogen stinken. |
14.8.2017 Genderwahn |
Danisch: Der
bemerkenswerte Fall der kleinen Polizistin |
Neues aus dem Failed State Nordrhein-Westfalen. Ging diese Woche durch die Presse, sogar
bei der ZEIT: Eine Frau wollte Polizistin
werden und durfte nicht, weil sie nur 1,61 Meter groß
ist. Außerdem hat die Frau schon vor Dienstantritt beachtliches im Kampf gegen die Schwerkriminalität getan, nämlich gegen die Regierungskriminialität in NRW. Sie hat nämlich dagegen geklagt, dass sie mit 1,61 zu klein sein sollte. Der Brüller ist nämlich, wie sie gewonnen hat:
... |
14.8.2017 Genderwahn |
Danisch: Das politisch
korrekte Märchen von der weiblichen Programmierung |
Von wegen „Digital Natives“: Wie die Digital-Naiven sich ihre Mythen bilden. Im Zusammenhang mit der Google-Memo-Affäre kommt gerade wieder mal die Legende hoch, dass Informatik ja eigentlich ein Frauenthema und die Programmierung von Frauen erfunden wurde, Frauen darin viel besser und qualifizierter seien, und es nur an der Unterdrückung läge, dass die IT heute überwiegend männlich besetzt ist. Beispielsweise im Tagesspiegel. Ich möchte an diesem Beispiel erläutern, wie sich heute die Ungebildeten und Leute, die da einfach historisch nicht wissen, was da gelaufen ist, eine Scheinwelt zusammendichten, und diese mit vermeintlich aussagefähigen Zahlen untermauern wollen (nennt man heute „Datenjournalismus“, ist aber meist nur leeres Gerede, weil man damit die qualitative Untersuchung weglässt und Korrelationen als Kausalitäten ausgibt). |
14.8.2017 Genderwahn |
Danisch: Google-Horror |
Es scheint, als sei Google innerlich ziemlich kaputt, verrottet, durchideologisiert. Ein Leser wies mich zur Google-Gender-Memo-Affäre auf diesen Artikel aus einer Serie „Rebels of Google“ hin. Ja,ja, ich weiß, das ist Breitbart. Aber sagt mir mal eine bessere, seriösere Quelle, die das dann überhaupt noch bringt. Bisher haben wir ja in der Affäre gesehen, dass das entweder gar nicht oder nur ideologisch glattgebügelt berichtet wird. Das Problem ist ja nicht, Breitbart zu zitieren, sondern dass oberhalb von Breitbart da anscheinend nichts mehr ist, was noch berichten würde. Man muss lernen, das als Zustand der Presse und nicht als Makel des Zitierenden anzusehen. Wen’s stört, der möge mir eine bessere Quelle nennen. Natürlich muss man sich da immer überlegen, ob das überhaupt stimmt. Aber das Memo stimmte ja nach aktuellem Wissensstand, und sowas kommt ja auch nicht von nichts. Es scheint, als stelle man dort rigoros „Diversity“ vor Qualität, und dass sie sogar schwarze Listen führen und Leute verfolgen: |
14.8.2017 Genderwahn |
Danisch:
Rentenentwicklung: Immer gegen die Männer |
Noch so was, was uns der Feminismus verschweigt:[Nachtrag zu Rentenstatistiken] Es geht gerade mal wieder um, dass die Politik die Menschen doch bitte darauf vorbereiten möge, dass sie nicht mehr bis 67, sondern bis 70 arbeiten, wegen der Rente. Betrifft natürlich nur die Dummen, die in die Rentenkasse einzahlen. Politiker, Freiberufler, Geschäftsführer und so weiter sind davon natürlich nicht betroffen, die gehen schon viel früher in Ruhestand. |
13.8.2017 Genderwahn |
Deutsch.RT: BBC-Cartoon
über römisches Britannien: Streit um Darstellung
schwarzer Römer |
Ein BBC-Cartoon über das römische
Britannien erhitzt die Gemüter. Zuschauer und Historiker
sind geteilter Meinung über die BBC-Produktion. In der
Sendung wurden hochrangige schwarze römische Soldaten
präsentiert. |
9.8.2017 Genderwahn |
Epochtimes: Fünf
Transgender-Frauen aus US-Streitkräften verklagen
Trump, Mattis und andere hohe Militärbeamte![]() |
Fünf Transgender-Frauen verklagen Trump,
Mattis und andere hohe Militärbeamte - nachdem Trump
verkündet hat, dass kein Transgender mehr in der Armee
dienen soll. Das Nationale Zentrum für die Rechte von
Lesben (NCLR) und die Rechtsbeistandsorganisation Glad
reichten die Klage gemeinsam im Namen der fünf Frauen ein. Mit der am Mittwoch vor einem Bundesgericht eingereichten Klage wollen die Frauen erreichen, dass das von Trump reaktivierte Transgender-Verbot für verfassungsfeindlich erklärt wird. Ursprünglich sollten die Streitkräfte seit Juli offiziell für Transgender geöffnet sein. Nach einer Anordnung des ehemaligen Präsidenten Barack Obama sollte das Transgender-Verbot für die Armee damit also eigentlich aufgehoben werden. Dieser Termin wurde dann vom Pentagon kurzfristig um ein halbes Jahr verschoben, um Zeit für weitere Prüfungen zu haben. Trump verkündete dann vor zwei Wochen über den Kurzbotschaftendienst Twitter, dass Transgender „in keiner Funktion“ in der Armee dienen dürften |
7.8.2017 Genderwahn |
Danisch: 18%
Geschlechtssteuer |
In Melbourne (Australien) hat ein Café
eröffnet, in dem Männer 18% mehr zahlen müssen als Frauen,
und Frauen Vorrang bei der Sitzplatzwahl haben. Wie immer bei Feministinnen, sehr genital orientiert, sie verwenden „Vulva Stones“. Ich weiß nicht wofür. Ich trau mich nicht mir vorzustellen, was man bekommt, wenn man ein Stück „Kuchen“ oder ein Glas „Milch“ bestellt. |
7.8.2017 Genderwahn |
Danisch: Schulden:
Gender Studies als gewaltiges Betrugssystem |
Die WELT meint, dass in den USA die Sache mit den Studien- und Autokrediten gerade anfängt, richtig anzubrennen.
Wie ist das möglich? Die Zahl der MINT (STEM)-Studenten hat sich ja – außer ein paar Frauen – nicht wesentlich erhöhnt. Sind zwar teurer geworden, aber auch nicht soviel. Man hat halt Leute, die nicht universitätstauglich sind, massenweise Schwindelfächer angedreht, Snake Oil. Sozialwissenschaften und so’n Quatsch. Was man halt Leuten verkauft, die nicht studierfähig sind. Die Unis kriegen (woher auch immer, Staat, Stipendiengeber usw.) für jede immatrikulierte Dumpfbacke Geld. Also hat man so viele Leute reingeholt, wie möglich. |
7.8.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch:
Gendergerechte Unisextoiletten? – Das stinkt zum
Himmel!![]() |
Die frisch gewählten rot-rot-grünen
Politiker des Abgeordnetenhauses traten in Berlin
zusammen, um sich über die aktuellen Brennpunkte der Stadt
auszutauschen. Und von denen gibt es in unserer Hauptstadt
bekanntlich viele. Die Flüchtlingsproblematik verbunden
mit der steigenden Drogenkriminalität, den hohen
Einbruchszahlen, den nicht beherrschbaren
Taschendiebstählen und den ständigen Vergewaltigungen
warten dringend auf Lösungen. Da meldete sich sogleich Justizsenator Behrendt ( Grüne) eifrig zu Wort und wies auf ein großes Problem hin, dessen Beseitigung absolut keinen Aufschub duldete und das deutlichen Vorrang vor allen anderen Tagesordnungspunkten haben sollte. Man muß dazu sagen, dass der Herr auch für das wichtige Thema der Antidiskriminierung zuständig ist, und wer kann dafür kompetenter sein, als ein Politiker der Grünen? Sein Anliegen: Der Vertrag mit dem bisherigen Betreiber der öffentlichen Toiletten in Berlin läuft aus und Ende 2018 sollen die kleinen Häuschen von der Bildfläche verschwinden. Ein neues Toilettenkonzept muß her und das soll – wer hätte es gedacht – für mehr Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau sorgen. |
7.8.2017 Genderwahn Rassismus |
Journalistenwatch:
Neues von den Linksirren: Die rassistische Eistorte!![]() |
Kennen Sie Murli? Das ist eine Köstlichkeit, die das Hotel “Zur Post” in Melk (Niederösterreich) seinen Gästen in den warmen Sommermonaten serviert. Eine Eissorte mit Schokoglasur und Krokant. Nicht weniger, aber auch nicht mehr. Ein Leckerbissen mit Tradition, das seit 27 Jahren Gaumenfreude bereitet. Nun aber hat sich ein (vermutlich geisteskranker) Leser der Niederösterreichischen Nachrichten beschwert und dem Wirt Rassismus vorgeworfen. Der versteht versteht diese ganze Aufregung nicht, will aber auch nicht einknicken und weiterhin seine wunderbare Eistorte anbieten. |
5.8.2017 Genderwahn |
AnnaSchublog: Kurzfilm
erzieht Schulkinder zu Homosexuellen ![]() |
Eine aktuelle Studie an der Anna K. Blog-
Universität hat festgestellt, dass, wenn ein Problem in
dieser Welt nicht direkt von einer talmudischen
Gesinnungsgruppe verursacht wird, es durch eine dicke Frau
verursacht wird. Ein Lehrkörper der Universität von Michigan behauptete kürzlich, dass Vorschul-Klassenzimmer mit „Heteronormativität“ befleckt sind, die die „Ungleichheit mit den vielen verschiedenen Geschlechtern“ negativ beeinflussen. Für diejenigen von euch, die nicht wissen, worum es in der linksliberalen Ideologie von heute geht: Die Heteronormativität wird als abstoßend und krankhaft angesehen, der genderkonforme, politisch korrekte Menschen von heute betreibt Analsex und besitzt 72 verschiedene Geschlechter und das soll laut der Soziologin aus Michigan bereits im Vorschulalter beginnen. |
5.8.2017 Genderwahn |
ScienceFiles:
Genderkrieg: Der Unsinn frisst seine Kinder |
Siegwart Lindenberg hat schon vor Jahren
darauf hingewiesen, dass es sich Gesellschaften nur so
lange leisten können, Geld aus dem Fenster zu werfen, wie
sie genug Geld haben, das sie aus dem Fenster werfen
können. Er hat es natürlich wissenschaftlicher
ausgedrückt. Die deutsche Gesellschaft wirft viel Geld für
das aus dem Fenster, was man im […] |
5.8.2017 Genderwahn |
ScienceFiles: SPD:
Gender Pay Gap ist Unsinn – Gehaltsunterschiede sind
legitim |
Wahlkampfzeit. Die Zeit der einfachen
Antworten auf die angeblich so komplexen Probleme der
Welt, die den etablierten Parteien regelmäßig dann in
ihrer Komplexität aus dem Blick geraten, wenn sie ihrer
eigenen Variante von Populismus, dieses Mal gemeint als
Versuch, Wähler zu gewinnen, frönen (dieses Mal also nicht
als Versuch, den Gegner zu delegitimieren). Die SPD […] |
4.8.2017 Genderwahn Rassismus |
Danisch: Richtig Ärger
für Harvard |
Das musste ja so kommen: Viele
US-Universitäten fördern leistungsschwache Minderheiten
und drangsalieren und benachteiligten deshalb Weiße und
Asiaten. Die Asiaten klagen nun wegen rassen-basierter Diskriminierung, die linken Universitäten werden wegen Rassismus verklagt. |
4.8.2017 Genderwahn |
Danisch: Dummheitskult:
Die Intelligenz-Privilegierten |
Sie drehen das jetzt ins Gegenteil. Bisher behaupteten ja viele linke Sozialwissenschaftler, dass es keinen genetischen, sondern nur sozialen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit gäbe. Und jetzt kommen sie – moving target – mit genau dem Gegenteil daher, nämlich dass man von Geburt an schlau oder blöd wäre, und deshalb niemand etwas dafür könne, die Gesellschaft das also kompensieren müsse. |
4.8.2017 Genderwahn |
Danisch: Berliner
Prioritäten |
Wieder mal lernen wir etwas darüber, was in Berlin wichtig ist. Und das beste: Endlich lernen wir, was genau eigentlich unter „Gleichstellung“ zu verstehen ist. Nicht das, was Ihr denkt. (Oder: Penisneid neu denken!) [Nachtrag: Warum es völlig beknackt ist und nicht funktionieren kann.] War die Rede nicht immer von Gleichstellung, wie wichtig sie ist? Schaute man aber mal ganz genau hin, dann merkte man, dass das ja gar nicht stimmt. Gleichstellung hat man nie betrieben. Bis jetzt. Bisher ging es immer nur um Gleichsetzung. Und es gibt einen Riesenunterschied zwischen Gleichsetzung und Gleichstellung. In Berlin zumindest.
|
4.8.2017 Genderwahn |
Danisch: Gendergan |
Wachsen Leuten aber die Geschlechtsorgane oder die geschlechtsbezogenen Anlagen im Gehirn nicht richtig, dann fragt man nicht etwa, woran das liegen könnte und wie man es künftig verhindern kann, ob das von irgendeinem Gift kommt. Man schreit „Hurra, ein neues Geschlecht!“, nennt sich Queer und fühlt sich modern darin, gegen „Heteronormativität“ zu wettern. Wenn ich da so drüber nachdenke: Eine richtig fiese, dreckige PR-Abteilung irgendeines Giftkonzerns könnte das nicht besser machen. Leute werden gesundheitlich schwer geschädigt und sind noch stolz drauf. Den Gedanken hatte ich vor einiger Zeit schon mal und auch gebloggt, aber in den letzten Tagen gab es in der Presse Berichte darüber, dass Mediziner sehr beunruhigt seien, weil man festgestellt hat, dass die Spermienzahl bei Männern rapide sinkt. Sie vermuten ein Umweltgift oder eine andere ungesunde Ursache, und drängen darauf, das schnellstmöglich zu untersuchen, das sei wichtig. |
4.8.2017 Genderwahn |
Danisch: Angeschossen:
Gender Studies zucken zwischen Demenz und Todeskrampf |
Es scheint, als käme das große, dumme, kriminelle Dings gerade in die Defensive. Wir hatten es ja gerade mit der Emma, aber es scheint auch generell langsam die Erkenntnis zu reifen, dass Gender Studies einfach nur dumm, falsch und kriminell sind. Man hat sich so weit von jedem Verstand entfernt, dass es den einen langsam auffällt und für die anderen auch nicht mehr so wirklich zu leugnen ist. Wir haben das ja auch immer wieder gesehen (auch hier im Blog), dass es eine untrüglichen Beweis gibt, dass Gender Studies das ultimativ Blöde sind, das nicht mehr zu steigern ist: Man kann es nicht mehr parodieren. Die Parodie ist von Gender Studies nicht zu unterscheiden, das ist nicht mehr steigerbar. Mittlerweile gefallen sich sogar die ersten Feministinnen darin, Gender Studies als strohdoof zu beschreiben. |
4.8.2017 Genderwahn |
Danisch: Endlich ein
Treffer gegen die Gemeinnützigkeitsmafia |
Heute nun gab’s einen Treffer. Der Bundesfinanzhof hat entschieden, dass traditionelle Freimaurerlogen nicht gemeinnützig sind. Warum? Weil sie keinen Frauen reinlassen, ihr Vereinszweck aber nicht grundsätzlich von Frauen nicht erfüllt werden kann (vgl. Taucher-Beispiel). Also stehen sie nicht jedem offen und sind somit nicht gemeinnützig. |
4.8.2017 Genderwahn |
Danisch: Heftige Kritik
an Gender Studies |
Jetzt gibt’s was zum Staunen. Ich zitiere jetzt mal aus einer Quelle, und geben die Quelle ganz bewusst erst am Ende des Textes an. Lest mal die Zitate (nicht neu, sage ich, sagen Gender-Kritiker seit Jahren) und überlegt Euch, wer einen solchen Standpunkt als Kritiker einnehmen könnte.
Wie ein Bericht aus der Klapsmühle. Könnte doch an sich ein Text aus meinem Blog sein, ist doch vom Inhalt und Diktion dem sehr ähnlich, was ich schreiben. Oder? |
3.8.2017 Genderwahn |
pi-news: Unterwerfung Schweden: Von ABBA zu Allah – Festivals nur für Frauen ![]() |
Im Multi-multi-kulturellen Schweden, dem
Weltmeister der Gleichstellung mit der einzigartigen
feministischen Regierung werden Festivals in
Zukunft geschlechtergetrennt stattfinden. Nach der
jüngsten Welle sexueller Belästigungen und den Übergriffen auf
Musikfestivals – nach Polizeiberichten fast
ausschließlich von jungen Männern mit nicht-westlichem,
genauer: islamischem Hintergrund begangen, will die linke
Feministin Emma Knyckare mit Gleichgesinnten Festivals
organisieren, bei denen der Zutritt für alle! Männer
verboten ist. Und sie hat von der Falkenbergs Kommune
schon eine Zusage bekommen.
Das Bråvallafestival ist eines der größten in Schweden. Nach den vermehrten sexuellen Übergriffen beim Bråvalla Musikfestival schon 2016 wurde es für die kommenden Jahre abgesagt. Daraufhin hat die Komikerin und Radioprogrammleiterin Emma Knyckare vorgeschlagen, das Festival gänzlich männerfrei abzuhalten. Der Projektleiter der Falkenberg-Kommune, Kristjan Fannar, hat die Idee aufgegriffen; er sieht es als Gegenaktion zu den sexuellen Verbrechen, die bei vielen Musikfestivals auftreten. Ein Projektteam mit 22 Projektmanagern arbeitet derzeit an einem Konzept für ein derartiges Festival. Damit möchte man auch andere Kommunen begeistern. Schweden fördert die Geschlechtertrennung |
3.8.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch:
Geschlechtergleichheit total: In Berlin sollen alle im
Stehen pinkeln können![]() |
Dass unser Land gerade zwischen Afrika und dem Nahen Osten via Massenimmigration aufgeteilt wird und Berlins Schulen währenddessen verrotten, das scheint den rot-rot-grünen Senat in Berlin nicht zu tangieren. Denn viel, viel wichtiger: In Berlin sollen alle – geschlechterneutral – im Stehen pinkeln können – auch die Frauen- oder jene, die sich dafür halten. „In Zukunft sollen Urinale angeboten werden, die von
allen Geschlechtern genutzt werden können!“. So steht es
im neuen Toiletten-Konzept des rot-rot-grünen Senats in
Berlin. Auf 97 Seiten hat die parteilose Umweltsenatorin
Regine Günther von politischer Seite sich mit dem
geschlechterneutralen Urinieren befasst und legt fest,
dass öffentliche Toiletten in Zukunft grundsätzliche
„geschlechtsneutrale Einzelkabinen zu sein haben – mit
einem Sitzbecken und für Männchen und Weibchen je ein
Urinal. |
3.8.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch:
Keine gendergerechte Anrede? Google und YouTube
bestrafen Prof. Peterson![]() |
Einen Mitmenschen, der sich keinem
Geschlecht zu ordnen kann oder möchte, nicht gendergerecht
anzusprechen, das ist auch in Kanada nach der
Verabschiedung des C-16 –Gesetzes ein Verstoß gegen das
dort geltende Menschenrechtsgesetz. Gegen den bekannten
kanadischen Psychologieprofessor Jordan Peterson, der sich
dieser links-politisch verordneten Redepflicht verweigert,
wird nun mit aller Macht vorgegangen. Auch in Kanada stellen jene Menschen, die glauben, im falschen Körper geboren zu sein oder sich nicht eindeutig einem der bisher geltenden Geschlechter – nämlich männlich oder weiblich – zuordnen können, mit drei Prozent der Bevölkerung eine mehr als überschaubaren Minderheit dar. Anmaßung eines totalitären Regimes, das sich auf Sprachmanipulationen stützt |
1.8.2017 Genderwahn |
AnnaSchublog: Jetzt
geht es den Simpsons an den Kragen![]() |
Wir sind einiges gewohnt: Nachdem unsere links-ideologisierten Studenten, grüne Intelligenzbolzen und intellektuelle Freigeister Godzilla als sexistisch, Ohrläppchen als rassistisch, die Schlümpfe als antisemistisch, der Vatertag als potentieller Vergewaltigungsfaktor für Frauen diffamierte, der Papst im Vatikan Jesus und Gandhi als Feinde der Menschen verunglimpfte, musste unser geliebter Kinderheld Pipi Langstrumpf unter das Messer der schwedischen Feministinnen. Grund genug, uns frei, frech und wild zu verhalten, ohne den politisch korrekten Maulkorb zu akzeptieren. Darum nenne ich dieses Zeitalter in dem wir uns derzeit befinden auch das Zeitalter der fragilen Gestalten, instabilen Persönlichkeiten, der Mimosen, Igeligen und geistig retardierten Indoktrinierten sowie kognitiv verkümmerten Ideologisierten. Haben uns Charakteristika wie eine überspitze Darstellungsweise von Negern im Bilderbuch, vergleichende Redewendungen wie „der handelt wie ein Jude“, das nachäffeln der Akzente von Asiaten, Kosenamen wie Kartoffelkopf, Käs’zipfel oder Spaghettifresser nicht gestört und konnten alle Nationen wunderbar damit leben, fühlt sich plötzlich jeder Blödmannsgehilfe angegriffen, schikaniert und verletzt. |
1.8.2017 Genderwahn |
ScienceFiles: Gegen
Fachidioten und Beliebigkeit: Sozialwissenschaftler
wollen ihr Fach retten |
Sozialwissenschaften haben nicht nur in
Deutschland derzeit einen schlechten Ruf. Sie sind in
manchen Teilen der Bevölkerung zum Synonym für
Beliebigkeit – im besten Fall – und irrelevanten Blödsinn
– im schlechtesten Fall, geworden. Letzteres ist das
Verdienst von Personen, die die Sozialwissenschaften mit
ihren Versuchen persönliche Störungen und Deprivationen
oder persönliche Vorlieben als Wissenschaft […] |
1.8.2017 Genderwahn |
ScienceFiles: Die Opfer
der Gleichstellung schlagen zurück |
Unsinn muss man sich leisten können. Wenn
es brennt, dann wird es das Feuer wenig beeindrucken, dass
eine Gleichstellungsbeauftrage über die männlichen
Rollenbilder fabuliert, die weibliche Feuerwehrmänner, die
es natürlich in Hülle und Fülle gibt, daran hindern, mit
Wasser und anderen Löschmitteln, dem Feuer zu Leibe zu
rücken. Und während die Gleichstellungsbeauftragte
fabuliert, löschen die […] |
1.8.2017 Genderwahn |
ScienceFiles: Sie lügen
und lügen und lügen… |
Wir haben lange Zeit keine Beiträge mehr
geschrieben, die sich mit den Lügenbolten an Hochschulen
beschäftigen. Den Lügenbolten, die Ausschreibungen so
fingieren, dass es den Anschein hat, sie würden sich an
männliche und weibliche Bewerber richten, obwohl sie sich
nur an weibliche Bewerber richten. Die Lügen-Inszenierung
ist jedoch notwendig, da es ansonsten zu offensichtlich
wird, […] |
1.8.2017 Genderwahn |
ScienceFiles: Elisabeth
Tuider: Mitglied im Denunziantenstadl der
Heinrich-Böll-Stiftung |
Wir haben uns gefragt, wie es sein kann,
dass Elisabeth Tuider, die eigentlich eine Professur an
der Universität Kassel besetzt, so viel Zeit erübrigen
kann, um sich in der Redaktion des Denunziantenstadl der
Heinrich-Böll-Stiftung zu verdingen, und Agentin.org mit
Texten zu bestücken. Die Antwort haben wir im
Veranstaltunsangebot von Tuider an der Universität Kassel
gefunden. […] |
1.8.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch:
„Liebe Gay Community – Deine Kinder leiden!“![]() |
Die US-Amerikanerin Heather Barwick wuchs bei ihrer Mutter und deren lesbischer Freundin auf. Als junge Frau kämpfte sie für die Homo-Ehe. Inzwischen selber verheiratet und Mutter von vier Kindern will sie die »Homo-Ehe und gleichgeschlechtliche Elternschaft nicht mehr unterstützen«. In einem offenen Brief an die Gay Community erklärt sie warum. Heather Barwick wurde von ihrer Mutter und deren gleichgeschlechtlicher Partnerin großgezogen. Barwick engagierte sich in der Gay-Community als Heiratsanwältin für Homosexuelle und Kinderrechtsaktivisten. Nun ist verheiratet und Mutter von vier Kindern. Ihr Engagement für die „Homo-Ehe und gleichgeschlechtliche Elternschaft“ stellte Barwick ein und erklärte 2015 in einem offenen Brief, warum sie diese Art der Elternschaft nicht mehr unterstützen möchte: |
31.7.2017 Genderwahn |
Danisch:
Forschungsprojekt Bullshit-Detektor |
Trigger-Warnung: Vor dem Lesen setzen. Könnte Euch aus den Socken hauen. Wenn stimmt, was die hier schreiben, und dafür spricht, dass es eine offizielle Webseite dazu gibt, vergibt die Darpa Forschungsaufträge zu der Frage, wie man feststellen kann, was man den Sozialwissenschaften überhaupt noch glauben kann. |
31.7.2017 Genderwahn |
Danisch: Frau, Familie,
Jammer |
Laut diesem Artikel kam eine amerikanische Studie zu dem Ergebnis, dass Frauen nicht etwa, wie es immer ventiliert wird, durch die Familie stärker belastet werden als Männer, sondern beide ungefähr gleich. |
31.7.2017 Genderwahn |
Danisch: Feministinnen
gegen Gender Studies |
Ach, guck mal einer an. Jetzt zerfleischen
sie sich schon selbst. 😀 Der SPIEGEL schreibt darüber, , dass sich jetzt ausgerechnet die Emma gegen Gender Studies wendet. Naja, das „ausgerechnet“ ist insofern nicht überraschend, als die Emma und Gender Studies noch nie so ganz zusammenpassten, man hat ja schon gesehen, dass es da innerfeministische Kriege zwischen den alten verbiesterten und den jungen bekloppten gibt, und dass die alten – eher in der journalistischen Arbeitsweise entstandenen – Feministinnen die jungen — eher social media-orientierten – nicht ausstehen können. Feminismus war schon immer dumm, aber früher eben langatmiges Gezeter, heute 140-Zeichen-Gerotze. |
31.7.2017 Genderwahn |
Danisch: Eine weibliche
Sicht auf Gender |
Eine fleißige Leserin meines Blogs sprach mich an… Als ich zufällig gerade den vorangegangenen Blog-Artikel schrieb, sprach mich eine Leserin meines Blogs an, die ich zwar nicht kannte, die mir aber versicherte, täglich alle meine Artikel zu lesen (und die auch kannte). Sie sei in einem Aspekt nicht zufrieden mit meinem Blog und wolle mir ihre Kritik antragen. Ich würde Gender immer als Krieg der Frauen gegen den weißen Mann hinstellen. Das sei falsch. |
31.7.2017 Genderwahn |
Danisch: Hirngewalt –
wenn Denken weh tut |
Schöne Grüße von der Amygdala: Die
Gender-Szene versteigt sich in die Ansicht, dass das Hirn zu
gebrauchen unzumutbarer Schmerz sei. Ich hatte doch neulich mal geschrieben, dass Feminismus, Genderismus und Linksextremismus womöglich Fehlfunktionen des Gehirns sind, weil evolutionär angeeignete Funktionen aus grauer Vorzeit im heutigen Umfeld durchdrehen. Die Amygdala, die u.a. für Sex, Gewalt und Angst zuständig ist (man kann sich überlegen, ob SM-Sex vielleicht deshalb funktioniert, weil beides in der Amygdala zusammenläuft), kann auf Gewalt und fremde Meinungen ähnlich reagieren. |
30.7.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch: Wenn
Links-Sein zur Komplettverblödung führt![]() |
Selin Gören wurde 2016 als Musterbeispiel jener linkspolitischen Verblödung einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Gören wird von einer Gruppe „arabisch aussehender Männer“ vergewaltigt und zum Oralverkehr gezwungen. Bei der Polizei lügt sie sich als Antirassistin und Multikultijublerin die Tatbeteiligung von Deutschen herbei und veröffentlicht überdies auf Facebook noch ein Entschuldigungsschreiben an ihre migrantischen Vergewaltiger. Nun möchte der gesunde Menschenverstand annehmen, dass selbst so linksverbohrte Hirne wie das von Selin Gören nach solch einem Erlebnis ein Gespür für die Realität entwickeln. Kann es sein, dass „Links-Sein“ per se zur totalen Verblödung führt? |
29.7.2017 Genderwahn |
pi-news: Rassismus und
die Scheinheiligkeit der Macht Die armen „Neger“ kommen ![]() |
Neger (von französisch nègre,
spanisch negro, lateinisch niger für „schwarz“) ist eine
im 17. Jahrhundert in die deutsche Sprache eingeführte
Bezeichnung, die auf eine dunkle Hautfarbe der
Bezeichneten hinweist. Ein einziger Satz,
ein einfaches „Copy & Paste“ aus Wikipedia, das den
Begriff „Neger“ abschließend und völlig ausreichend
abhandelt. Jedes weitere Wort dazu wäre unnötig – wenn die
politische Korrektheit nicht wäre.
Nun sind wir der politischen Korrektheit an dieser Stelle nicht verpflichtet, was es erleichtert, sich deutlich ehrlicher und tiefschürfender dem heutigen Umgang zwischen Schwarzen und Weißen zu beschäftigen. Das lockere und bunte Multikulti ist nämlich zumeist nur mehr oder weniger gut gespielte Show. Unter der Oberfläche bleibt der Rassismus – auf beiden Seiten. Rassismus ist, entgegen der geltenden Doktrin, jedoch weder Teufelswerk, noch anzustrebender Faktor. Rassismus ist einfach ein menschlicher Faktor – bei allen Rassen, in allen Kulturen, weltweit. Es geht nicht darum, Rassismus künstlich zu bekämpfen oder ihn noch zu fördern – es geht darum, mit ihm umzugehen, mit der Realität zu leben und umzugehen. Die Hautfarbe wird immer eine Rolle spielen |
27.7.2017 Genderwahn |
Jouwatch: US
Eliteuniversität will männlichen Studenten die
„toxische Maskulinität“ aberziehen![]() |
An US Universitäten herrscht seit einiger
Zeit der schiere Wahn. Der über die Jahrzehnte
gepflegte linksprogressive Kulturmarxismus schlägt
inzwischen voll durch, wobei sich die
Universitätsverwaltungen wie es scheint in einem Wettrennen
um die absurdeste Maßnahme befinden. |
26.7.2017 Genderwahn |
Sciencefiles: Die
Realität schlägt zurück: Kein Transgender in der
US-Army |
Jetzt wird man wieder den Chor derjenigen
hören, die das Lied von der Benachteiligung der
Transgender und anderen sexuell Indifferenten anstimmen.
Denn Donald Trump hat angekündigt, Transgender aus der
US-Army auszuschließen. Damit revidiert er eine weitere
Politik von Barack Obama: After consultation with my
Generals and military experts, please be […] |
26.7.2017 Genderwahn |
Epochtimes: Trump verbietet
Transgender beim US-Militär – Pentagon zahlte für
Geschlechtsumwandlungen![]() |
Transgender-Menschen werden vom Dienst in
der US-Armee ausgeschlossen bleiben – das verkündete
US-Präsident Donald Trump heute auf Twitter. Damit bricht er
ein weiteres Mal mit der Politik seines Vorgängers Obama,
der Transsexuelle offen zur US-Armee bringen wollte und das
Pentagon Geschlechtsumwandlungen bezahlen ließ. Trump erklärte nun, dass die US-Armee sich nicht um die Bedürfnisse von Transgender-Menschen kümmern könne. |
25.7.2017 Genderwahn |
Danisch: Unterschiede
zwischen männlichem und weiblichem Gehirn |
Und wieder mal zeigt sich, dass die Soziologen und Genderisten massiv falsch liegen. Ein überaus lesenswerter Artikel von Bruce Goldman von der Stanford University. über Hirnunterschiede zwischen Männern und Frauen, bei denen – wieder mal – die Amygdala eine zentrale Rolle spielt. Außerdem scheinen Autismus und Alkoholismus mit diesen Unterschieden in Verbindung zu stehen. Beispielsweise neigen Männer viel häufiger zu Autismus. Bei weiblichen Autisten hat man Hirnstrukturen gefunden, die denen von Männergehirnen gleichen und bei Frauen untypisch sind. Man vermutet deshalb, dass Autismus mit männlichen Hirnstrukturen zusammenhängt. Oder man hat herausgefunden, dass Reaktionen auf Ereignisse bei Männern und Frauen in verschiedenen Hirnhälften ablaufen. |
25.7.2017 Genderwahn |
ScienceFiles:
Feminismus, Genderismus, Terrorismus |
Retraction Watch berichtet von einem
Vorgang, der zwischenzeitlich zur Normalität geworden ist:
Die Geschlechtsteilepolizei hat entdeckt, dass in einem
Beitrag in der Zeitschrift „Annals of Surgery“ mit dem
Titel „Modern Surgeon: Still a Master of his Trade or Just
an Operator of Medical Equipment?“ durchweg männliche
Pronomen benutzt werden: Der […] |
24.7.2017 Genderwahn |
Danisch: Der
evolutionäre Ursprung des Sexualverhaltens |
Die ernsthafte Forschung zu geschlechtsspezifischem Verhalten kommt – wie immer – von den Naturwissenschaften und nicht von den Geistes- und Sozialwissenschaften. Dass die Biologen und Mediziner reihenweise Untersuchungen anstellen und Belege bringen, wonach geschlechtsspezifisches Verhaltens – zumindest in sehr wesentlichen Teilen und den grundlegenden Strukturen – evolutionär erworben und genetisch übertragen wird, ist bekannt. Dass die Geistes- und Sozialwissenschaften in weiten Teilen schlicht und einfach zu dämlich und zu politisiert sind, um das zu bemerken, ist ebenfalls bekannt. Der ganze poststrukturalistische Schwachsinn läuft darauf hinaus, dass der Mensch als neutrales weißes leeres Blatt geboren und dann erst zu Geschlechtern und Sexualverhalten erzogen, programmiert wird. Belege, Herleitungen, Untersuchungen dazu gibt’s nicht. Marx, Foucault, de Beauvoir und Butler haben es gesagt, und es wurde tausende Male im Kreis herum zitiert, das muss reichen. Man saugt sich das einfach aus den Fingern. |
24.7.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch:
Britische Regierung will Umwandlung des Geschlechts
ohne medizinischen Grund ermöglichen![]() |
Gute Nachrichten für alle sich im falschen
Körper fühlenden Briten. Während es momentan noch eine
medizinische Grundlage braucht für die Änderung des
Geschlechts in der Geburtsurkunde, so plant die
konservative britische Regierung nun, dies ohne triftigen
Grund zu erlauben, wie
der Express berichtet. Die Bildungs- und Gleichberechtigungsministerin Justine Greening bestätigte das Vorhaben, im September ein Gesetz im Parlament einzubringen, nach dem es zukünftig ohne vorige medizinische Untersuchung und Diagnose möglich sein soll, das in der Geburtsurkunde eingetragene Geschlecht in das gewünschte abzuändern. Ebenfalls abgeschafft werden soll die zwei Jahre dauernde Wartefrist zwischen Diagnose und offizieller Änderung. |
22.7.2017 Genderwahn |
pi-news: Neues
Überwachungs-Netzwerk im Dienste der Genderlobby Akif Pirincci: For your hole only ![]() |
Steuergeldverbrennung In dieser Institution, die von der Grünen-nahen und jährlich mit 50 Millionen Steuergeld zugeschissenen Heinrich-Böll-Stiftung ausgehalten wird, sitzen ganz viele nicht mehr menstruierende (da bereits das Schabrackenalter erreicht), aber dafür zu nichts zu gebrauchende Agentinnen rum und halten die Augen offen. Und zwar auf „Angriffe gegen Feminismus, Gleichstellungspolitik, sexuelle Selbstbestimmung, gleichgeschlechtliche Lebensweisen und Geschlechterforschung“. Im Wiki-Stil veröffentlichen sie auf ihrer Internetseite ein vermeintliches Lexikon mit bestimmten Namen, welche über ihre Steuern den königlichen Altweiber-Lebensstil dieser vaginalen Denunzianten finanzieren müssen. Auf dem Pranger der Agent*Innen (nomen est omen) werden in Kategorien sortiert „antifeministische“ Personen, Organisationen, Ideologien und Kampagnen aufgelistet. Darunter auch ich. Ja, so schön kann Steuergeldverbrennung und Schmarotzen sein. Kritiker denunzieren und mundtot machen |
22.7.2017 Genderwahn |
Die Unbestechlichen:
Christopher Street Day – zwischen Marketing und
Naivität: Die Instrumentalisierung der Gender- und
Homoszene![]() |
Berlin – arm, aber sexy – fiebert dem
Christopher-Street-Day entgegen. Der CDS, eine
internationale Einrichtung in westlichen Ländern, ist
ein Tag, an dem die Homosexuellen und andere Spielarten
von sexuellen Ausrichtungen in bunten Paraden durch die
großen Städte ziehen. Spaß, Musik, Zurschaustellung,
Kostüme, Sichselbstfeiern ist angesagt. Ursprünglich war
das einmal eine Art fröhlicher, mutiger, lauter
Karnevalsumzug, in dem homosexuelle Männer, dann auch
Frauen, ihre Freude darüber zum Ausdruck brachten, ihre
Art der Sexualität frei leben zu dürfen und nicht mehr
mit der Drohung der Verhaftung, Ausgrenzung,
Diskriminierung und Angriffen leben zu müssen. Das Bild hat sich geändert. Die fröhlichen Paraden sind überwuchert vom ideologischen Dschungel der PC-Dogmen. Und jeder, der mit beim Heerlager der heiligen Bessermenschen sein will, biedert sich bei den Schwulen, Lesben, Transen usw. an. Die Regenbogenfahne wird zum Banner gegen das allgegenwärtige, böse, finstere „RECHTS!“ und jeder übertrifft den anderen im „Buntsein“ und „Gegenrechtssein“. Das diesjährige Motto: „Jede Stimme gegen Rechts!“ |
22.7.2017 Genderwahn Sprache |
Compact-Online: Was ist
eigentlich ein „Globalisierungsverlierer“?![]() |
Zur Küchensoziologie sogenannter
Parteienforscher und ihrer Nachbeter gehört seit einigen
Jahren unweigerlich die Figur des
«Globalisierungsverlierers». Er vor allem soll für den rasanten Aufstieg von «Populisten» verantwortlich sein, die «einfache Antworten auf komplexe Fragen» geben (während deren Widersacher aus dem Establishment mit Slogans wie «Bunt statt braun» oder «Wir schaffen das» dies selbstredend nicht tun), weil er «diffuse Ängste» (nicht etwa konkrete und begründete Befürchtungen)und «Ressentiments» (und nicht etwa legitime Interessen) hat. Es ist bezeichnend für die Verlogenheit der BRDSprache, wie schnell die sonst allgegenwärtige Political Correctness sich in Luft auflöst, sobald deren ungefragte Schützlinge sich erdreisten, anderer Meinung zu sein als ihre selbsternannten Anwälte. Dann nämlich ist plötzlich nicht mehr von «sozial Benachteiligten» die Rede, wie der offiziöse Terminus für die unteren Bevölkerungsschichten lautet. Stattdessen offenbart sich die ganze sozialdarwinistische Arroganz und Volksverachtung der vermeintlichen Eliten und ihrer Sprachregler, die sonst vor sozialer Sensibilität und rhetorischer Fürsorge kaum laufen können. |
22.7.2017 Erderwärmung Genderwahn |
Compact-Online:
Gender-Gaga und Klimawahn: Sind Männer schuld am
Weltuntergang?![]() |
Nein, das ist leider keine Satire: In
linken Mainstreamorganen hat sich eine dunkle Allianz
zwischen Gender-Ideologen und Klimagläubigen entwickelt,
die allen Ernstes behauptet: „Männer verursachen die
globale Erwärmung und Frauen leiden am meisten darunter“.
Eine Richtigstellung. Am gestrigen Mittwoch fällt dem Autor dieses Artikels bei der täglichen Recherche ein Artikel ins Auge, der eine spannende These präsentiert, nämlich, dass „Klimawandel und Umweltschutz ganz besondere Fragen der Geschlechtergerechtigkeit“ stellten. Veröffentlicht hat ihn die Webseite der sozialistischen Tageszeitung Neues Deutschland (ND). Titel: „Unser Klima wird von Männern beherrscht“. Aus der Tatsache, dass auf dem Gruppenbild der Staatenlenker beim G20-Gipfel hauptsächlich Männer zu sehen sind, wird bereits der kühne Schluss gezogen, dass somit das „starke Geschlecht“ auch am stärksten für die vermeintliche Klimakatastrophe haftbar zu machen sei. |
22.7.2017 Genderwahn |
Compact-Online: London:
Gender-Terror gegen Werbung![]() |
Die britische Werbeaufsichtsbehörde
dreht durch. Mit abenteuerlichen Vorschriften soll
gendergerechte Werbung durchgesetzt werden. In den vergangenen Jahren sorgen sich Volkspädagogen verstärkt über den möglichen Einfluss von Werbung auf die unmündigen Bürger. Selbsternannte Experten aus dem Gender-Bereich quält die Sorge, dass Reklame-Bilder als Vor-Bilder für Jugendliche fungieren könnten. So ärgert sich Bundesjustizminister Heiko Maas über leicht- bzw. unbekleidete Models und fordert ein Verbot von sexy Werbung. Die Berliner Linke befand, eine Frau solle auf einem Werbefoto nicht „grundlos lächeln“ dürfen. Ebenso wenig soll sie „(willens)schwach, hysterisch, dumm, unzurechnungsfähig, naiv, ausschließlich emotionsgesteuert etc.“ wirken oder allzu figurbetont gekleidet sein. |
21.7.2017 Genderwahn Rassismus |
ScienceFiles:
Vorzeige-Juden, Vorzeige-Schwarze oder
Vorzeige-Migranten: Die Amadeu-Antonio Stiftung stellt
ein |
Wenn es abwärts geht, dann richtig. Die
gesellschaftliche Degeneration und das zugehörige Race to
the Bottom, sie nehmen Fahrt auf. Getrieben werden sie von
der politischen Korrektheit und den absurden Folgen, die
sie treibt. Und weil dem so ist, deshalb werden bei der
Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS-Stiftung) neuerdings Juden,
Schwarze oder Migranten […] Lesen! Hier wird der Rassismus der Gutmenschen aufgedeckt. Vom Feinsten! |
21.7.2017 Genderwahn |
ScienceFilesTabu! Für
abweichende Meinung kein Platz: Universitärer Lynchmob
in Aktion |
Tabus gehen in der Regel auf religiöse
oder ideologische Glaubenssysteme zurück und bestehen in
einem Handlungsverbot (verbal oder non-verbal). In
Gesellschaften, deren Mitglieder sich für modern halten,
sind vor allem Gesinnungs-Tabus von großer Bedeutung,
Tabus die bestimmte Meinungen, bestimmte Aussagen
verbieten. Damit sägen die entsprechenden Gesellschaften
am Ast, auf dem […] Diesen Artikel unbedingt lesen. Der zieht richtig schön über das Leder mit den Risiken für Kinder bei Homo-Paaren! |
21.7.2017 Geschichte Genderwahn |
Journalistenwatch:
Afrika muß sich bei Europa entschuldigen![]() |
Die Lügenmedien, die europäischen Universitäten und die Schulen vermitteln frei erfundene Märchen über die Schuld Europas gegenüber Afrika. Um die Masseneinwanderung von Afrikanern nach Europa irgendwie zu rechtfertigen. In Wirklichkeit haben nicht Europäer afrikanische Sklaven gehalten, sondern, umgekehrt haben Afrikaner massenhaft europäische Sklaven gehandelt. In Europa ist die Sklaverei mit dem Römischen Reich untergegangen. Nach der Vertreibung aus Spanien begannen die Morisken um 1500 von den Maghrebhäfen aus mit dem organisierten Sklavenraub an europäischen Küsten und im ganzen Mittelmeer. Schätzungen zufolge wurden allein in Nordwestafrika von 1500 bis 1830 etwa 1,5 Millionen Menschen versklavt, die meisten davon waren Italiener, Spanier und Portugiesen. Auch Deutsche landeten immer wieder in Algier und Tunis, denn viele Schiffsbesatzungen wurden nach der Kaperung der Schiffe brutal verschleppt. Selbst in Island haben die Afrikaner Sklaven erbeutet. In Hamburg wurde permanent für den Freikauf von deutschen Sklaven Geld gesammelt. Nordafrika lebte praktisch von der Lösegelderpressung. |
21.7.2017 Genderwahn |
Focus: Professor
entsetzt mit Äußerungen zur Ehe für alle![]() |
"Staatlich geförderte Pädophilie" nennt
ein Professor der Uni Kassel das Adoptionsrecht für
Homosexuelle und sorgt damit für scharfe Kritik. Nun
schaltet sich Hessens Wissenschaftsminister ein und nennt
die angeblich wissenschaftlichen Äußerungen des Forschers
"abstrus". Er fordert disziplinarischer Konsequenzen. Der Evolutionsbiologe Ulrich Kutschera sorgte mit einem Interview auf der Internetseite kath.net für Empörung und Kritik. Er war dort unter anderem mit folgender Aussage zitiert worden: „Sollte das Adoptionsrecht für Mann-Mann- bzw. Frau-Frau-Erotikvereinigungen kommen, sehe ich staatlich geförderte Pädophilie und schwersten Kindesmissbrauch auf uns zukommen.“ Kutschera stellt in dem Interview unter anderem die These auf, dass es bei heterosexuellen leiblichen Eltern eine "instinktive Inzucht-Abscheu" gegenüber ihren Kindern gebe, bei Adoptivfamilien hingegen nicht." So fragt er in dem Interview unter anderem: "Warum sollte ein 40-jähriger Homo-Mann nicht z. B. den 15-jährigen Adoptivling begehren". Mit anderen Worten: Kutschera stellt die Behauptung auf, Homosexuelle seien eher geneigt sich am eigenen Kind zu vergehen. |
20.7.2017 Genderwahn |
Die Unbestechlichen:
Emanzipation mal anders betrachtet![]() |
Fremdkontrolle oder Selbstbefreiung? Emanzipation als Kontrolle der Frau? „Die Emanzipation dient ausschließlich der Kontrolle der Frau. Und die, die das nicht wissen, sind die Frauen“, postuliert Carsten Pötter eine gewagte Behauptung, aber eine, die die Betreiberin dieser Seite als herausfordernd genug betrachtet, um mal genauer nachzufragen. Carsten Pötter, seines Zeichens Apotheker, beschäftigt sich schon seit dem Ende seines Pharmaziestudiums intensiv mit Philosophie und Systemtheorien. Er sammelt seit 25 Jahren praktische Erfahrungen im Bereich der Regulationsmedizin, die er ausgehend von der philosophisch getragenen „Al(l)chemie“ dazu nutzt, eigene ResonanzMittel zu entwickeln. Er verfasst regelmäßig Artikel über verschiedene Themen und hat ein Buch geschrieben, in dem er seine Beobachtungen bezüglich der Motive und Wirkungen menschlichen Handelns zu Papier gebracht hat. Das Buch trägt den Titel „LebensNetze„. Einer der Artikel von Carsten Pötter, der in der Zeitschrift „Die Naturheilkunde“, Ausgabe 02/2006, veröffentlicht wurde und die Überschrift „Frauenleiden – Abbilder fehlender weiblicher Identität“ trägt, beinhaltet laut FRIEDAs Ansicht interessante Gedankenansätze rund um das Thema „gynäkologische Störungen“. Nach Carsten Pötter handelt es sich bei den typischen Frauenerkrankungen um Spiegel nicht gelebter weiblicher Inhalte, die sich aber über Möglichkeiten der Selbstregulation integrieren lassen können. Während die derzeit überwiegend akzeptierten medizinischen Gedankenmodelle in Sachen Frauenleiden meistens auf einen gestörten Hormonstatus reduziert werden, erscheint die Interpretation von Carsten Pötter geradezu revolutionär. |
20.7.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch:
Präsident Kadyrov will das tschetschenische Blut von
Homosexuellen reinigen![]() |
In einem Interview mit dem
US-amerikanischen Sportreporter Bryant Gumbel (HBO) über
Kampfsportarten hat der tschetschenische Präsident Ramzan
Kadyrov gesagt: “Wenn es [in Tschetschenien] Homosexuelle
gibt, nehmen Sie sie doch nach Kanada mit. Um Gottes
Willen, nehmen Sie sie bitte mit, damit es hier keine mehr
gibt. Um unser Blut zu reinigen. Wenn es sie gibt, nehmen
Sie sie mit” Über Menschen, die ausgesagt , dass sie von der Tschetschenen Polizei zu Homosexualität gefoltert wurden, fährt er fort: “sie sind der Teufel. Man muss sich von ihnen befreien, es sind keine Männer (…) Gott bestrafe sie für das was sie uns vorwerfen. Sie müssten vor dem Allmächtigen Antwort stehen.” Tja, und hier schreien unsere Genderisten rum ob es nun 4096 oder 4097 Geschlechter gibt. Probleme möchte ich haben.... |
20.7.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch: Pipi
endgültig aus Taka-Tuka-Land vertrieben!![]() |
In den schwedischen Büchereien der Gemeinde Botkyrka
nahe Stockholm wird aufgeräumt: Die alten „Pippi
Langstrumpf im Taka-Tuka-Land“ Versionen fliegen aus den
Regalen. |
19.7.2017 Genderwahn |
Danisch: Gewaltsucht –
Korruptionssucht? |
Mir ist dabei noch ein anderer Gedanke gekommen. Ich habe ja schon häufig die Einschätzung geäußert, dass der Gender-Haufen nur aus Wirtschaftskriminellen und Betrügern besteht, die sich da im Feminismus ebenfalls nur ihre moralische Rechtfertigung und ihr Groupthink und ihre Ideologie abholen. Gleiches Prinzip, nur als Inhalt die kleine Schwester der offenen Gewalt, also Erpressung, Betrug, Untreue, Unterschlagung und so weiter? Nicht Gender macht betrügerisch, sondern es zieht die Betrüger an wie ein Kuhfladen die Fliegen? |
19.7.2017 Genderwahn |
ScienceFiles: “Gender
raus!” Von Steuerzahlern finanzierte Armseligkeit:
Heinrich-Böll-„Stiftung“ beamtet Leichnam |
Stellen Sie sich vor, Sie wollen eine neue
Küche. Die alte Küche ist eben genau dies: alt. Etwas
Neues, Modernes soll her. Sie gehen, wie Sie glauben, zu
einem entsprechenden Spezialisten und bestellen das
Modernste vom Modernen, geben dem vermeintlichen
Spezialisten freie Hand und fahren in Urlaub, um der
Baustelle […] |
19.7.2017 Genderwahn |
Epochtimes: Berlins
Unisex-Toiletten und Straßenumwidmungen – Buschkowsky:
„Ätzend, dass wir diesen Unsinn finanzieren“![]() |
Sexuelle Minderheiten sollten geehrt
werden, fordern die Grünen in Berlin
Friedrichshain-Kreuzberg. Deshalb sollten Straßen nach
LSBTI-Personen benannt und Unisex-Toiletten in
öffentlichen Gebäuden eingerichtet werden. Heinz
Buschkowsky, Ex-Bezirksbürgermeister von Neukölln ist
entsetzt über die Geldverschwendung. Unisex-Toiletten in öffentlichen Gebäuden und Straßenbenennungen nach LGBTI-Personen – „Ätzend, dass wir diesen Unsinn finanzieren“, schreibt Heinz Buschkowsky, Ex-Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, in einer Kolumne für die „Bild“-Zeitung. Der SPD-Politiker fragt sich, wie sexuelle Neigungen von Menschen auf Straßennamen sichtbar gemacht werden sollten. Durch eine „beschreibende Unterzeile“ könnte es gehen, meint er. „Also etwa: ‘Elke Mustermann, bisexuell‘. Ob das im Sinne der betroffenen verstorbenen Frauen ist, wage ich schwer zu bezweifeln“, so der Politiker. |
18.7.2017 Genderwahn |
Preussische Allgemeine:
Ideologischer Wahnsinn an deutschen Unis |
Ideologischer Wahnsinn an deutschen Unis Wie Vernunft und Aufklärung mit Füßen getreten und Zwangsbeiträge der Studentenschaft missbraucht werden 30.06.17 Der Lärm im Hörsaal 1115 der Humboldt-Universität zu Berlin war nachgerade ohrenbetäubend: Während Professor Malte Brinkmann verzweifelt versuchte, seine Vorlesung zum Thema „Grundbegriffe und Theorien pädagogischen Denkens und Handelns“ zu halten, brüllten ihn Grüppchen von Studenten derart aggressiv nieder, dass schließlich die Polizei anrücken musste, um dem Treiben ein Ende zu bereiten. Die Ursache für den Tumult? Nun, der Erziehungswissenschaftler Brinkmann hatte es doch tatsächlich gewagt, über Aussagen von Immanuel Kant, Wilhelm von Humboldt und Jean-Jacques Rousseau zu dozieren, obwohl dieselbigen Gelehrten nach Ansicht der studentischen Initiative „Wissen gegen Ignoranz“ für „rassistische Ansichten“ aus „einer eurozentristischen weißen Perspektive“ stehen. |
18.7.2017 Genderwahn |
Junge Freiheit:
Britische Werbeaufsichtsbehörde will Genderstereotype
verbieten![]() |
LONDON. Hausfrauen sollen nach dem Willen der britischen Werbeaufsichtsbehörde ASA künftig aus TV-Reklamespots verschwinden. Laut einer neuen Richtlinie soll es demnach Unternehmen verboten werden, im britischen Fernsehen Werbung zu schalten, in denen Frauen die alleinige Aufgabe des Kochens, Sauber machens oder der Kinderbetreuung zufällt. Auch Männer, die an einfachen Haushaltstätigkeiten scheitern, könnten der neuen Richtlinie zum Opfer fallen. Der ASA geht es laut eigenen Angaben darum, „Gender-Stereotype zu verbannen, die Menschen nachteilig darin beschränken, wie sich selbst und andere um sie herum sehen“. Der Geschäftsführer der Behörde, Guy Parker, erklärte die Verschärfung nach einem Bericht der Daily Mail damit, die Ausstrahlung von Spots mit „veralteten Ansichten zu Gender-Rollen in der Gesellschaft“ könne zu „unfairen Resultaten“ führen. |
18.7.2017 Türkei Asyl Genderwahn |
Focus: Ehrenmorde in
der Türkei: Wie Männer mildere Strafen für sich
reklamieren![]() |
Wie jeden Tag wartete Pinar Unluer vor der
Schule ihres sechsjährigen Sohns in Izmir auf
Unterrichtsschluss, als sie erschossen wurde - von einem
Mann, dessen Heiratsantrag sie zurückgewiesen hatte. Die
29-Jährige war damit eine von 210 Frauen in der Türkei,
die 2012 nach Zählung von Frauenrechtlerinnen ermordet
wurden. Seitdem ist die Zahl der ermordeten Frauen noch weiter angestiegen, hunderte Frauen erlitten Pinars Schicksal. „An dem Tag, als meine Tochter zu Grabe getragen wurde, sind meine Frau und ich gestorben. Ich lebe nicht mehr wirklich, mein Leben ist mit dem meiner Tochter zu Ende gegangen“, sagt Pinars Vater Zeki der Nachrichtenagentur AFP in Izmir. „Jedes Mal, wenn eine Frau getötet wird, fühle ich den gleichen Schmerz. Ich sehe sie alle als meine Töchter. Es ändert sich einfach nichts. |
18.7.2017 Genderwahn |
Danisch: Nun gilt es
schon als homophob… |
Die TAZ berichtet: Irgendwelche Leute haben Nachrichtensprecher Jens Riewa nachgesagt, er wäre schwul. Was der sich nicht gefallen lassen wollte, weshalb er sich vor Gericht dagegen wehrte. Und nur, weil er sich nicht fälschlich als schwul bezeichnen lassen will, er das also irgendwie als Makel oder Beleidigung einstufen wolle, wird ihm nun unterstellt, er sei homophob. Er habe also nicht das Recht, sich gegen die Unterstellung zu wehren. Als ob der sich das gefallen lassen müsste, da von der Homolobby vereinnahmt zu werden. Aber wehe dem, der irgendwer aus diesem Queer-Haufen mit dem falschen Pronomen anspricht – das gibt Ärger. |
18.7.2017 Genderwahn |
Danisch: Fußball und
Modeln |
Die FAZ regt sich darüber auf, dass männliche Fußballer mehr Siegprämie bekommen als weibliche. Weil die Zuschauer eben Männer sehen wollen. Seltsamerweise regt sich niemand darüber auf, dass bei Models und in Pornos die Frauen mehr verdienen, weil das Publikum da Frauen sehen will. Warum hat man beim Bachelor eine Frauenversion erzwungen, aber noch nie bei Germanys Next Topmodel das Fehlen einer Männerversion beklagt? Warum moderierten Frauen die Sportschau, aber nie ein Mann Mona Lisa? Warum betrachtet man männliche Synchronschwimmer als Lachnummer und männliche Auftritte in rhythmischer Sportgymnastik als hoffnungslos? |
18.7.2017 Genderwahn |
Focus: Sexismus bei
Saturn? Frau postet Foto von DVD-Regal und bringt
Elektro-Kette in Erklärungsnot![]() |
Frauen schauen am liebsten Liebesfilme,
Familiendramen und seichte Komödien – diese Erfahrung
jedenfalls scheint das Marketing-Team der Elektronik-Kette
Saturn gemacht zu haben. In der DVD-Abteilung findet sich ein Regal mit einer speziellen Auswahl von Filmen, die das weibliche Geschlecht ansprechen soll, dazu zartrosa Kennzeichen mit der Aufschrift „Was Frauen schauen“. Einige Beispiele: das Liebesdrama „Wie ein einziger Tag“, ein Film über die legendäre französische Designerin Coco Chanel und die deutsche romantische Komödie „Traumfrauen“ mit Darling Elyas M’Barek. Klare Worte via Twitter Sicher wird die ein oder andere Kundin sich schon einmal darüber gewundert haben, welcher Geschmack ihr bei Saturn unterstellt wird. Und eine Twitter-Nutzerin konnte das nicht schweigend hinnehmen. |
17.7.2017 Genderwahn |
ScienceFiles: Du sollst
keine weißen, männlichen Wissenschaftler zitieren –
Neues aus dem Irrenhaus |
„Vom Normalen zum Neurotischen gibt es
einen kontinuierlichen Übergang. Davon streng abgegrenzt
werden die Psychosen. Diese extrem pathologischen
Reaktionen sind möglicherweise die Ursache dafür, dass die
Person den Kontakt mit der Realität verliert. Deshalb ist
eine intensive Behandlung und manchmal die
Hospitalisierung notwendig.“ Vom wem stammt dieses Zitat?
Nein, nicht […] |
17.7.2017 Genderwahn Korruption |
ScienceFiles: Deutscher
Städte- und Gemeindebund: Frauenförderung erhöht die
Korruption |
Das Blog ScienceFiles, für alle die es
nicht wissen, ist ein privates Blog, das nach wie vor
nebenbei betrieben wird. Manche, die bei ScienceFiles
aktiv sind, arbeiten für Textconsulting.net. Wir beraten,
recherchieren und analysieren dort, was es an Relevantem
aus der Welt der Wissenschaft z.B. für die Welt der
Wirtschaft […] Unbedingt lesen. Der hat es in sich! |
17.7.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch:
Großbritannien: „Weg mit den alten weißen
Akademikern!“![]() |
Das renommierte Kings College in London
entfernt auf Druck der Studenten Portraits der
Gründerväter, um Platz zu machen für eine „Galerie der
Diversität“. Die Abbilder früherer Fakultätsmitarbeiter könnten „ethnische Minderheiten einschüchtern“, heißt es aus akademischen Kreisen. Die Pläne, die berühmten und verdienten Akademiker von
den Wänden zu nehmen, wurden vom Dekan Professor Patrick
Leman enthüllt, dem es ebenso missfiel, dass am Institut
für Psychiatrie, Psychologie und Neurowissenschaften
überall „Büsten
von bärtigen Männer aus den 20er Jahren“ herumstehen.
Die Uni solle moderner und nicht so „abschreckend“
daherkommen, meint der „fortschrittliche“ Professor ohne
Geschichtsbewusstsein. |
17.7.2017 Genderwahn Fake-News |
Danisch: Linke
politische Falschinformation im ZDF |
Noch ein Beispiel gefällig, wie in den ZDF heute-Nachrichten für politische Zwecke falsche Informationen verbreitet werden? [Nachtrag 3] Ich hatte doch vor über einem Jahr mal darüber geschrieben, dass das Grundgesetz auch seit seiner Änderung keine Gleichstellung von Frauen vorsieht oder gar fordert. Das wurde damals in der Gesetzesbegründung zwischen Bundestag und Bundesrat klargestellt, die entsprechende Formulierung findet sich in den Protokollen beider. Es steht auch kein Wort von einer Gleichstellung im Grundgesetz. Das wäre auch rechtlich nicht möglich, denn das Grundgesetz sieht als Grundrechte Individualrechte vor, nicht aber Kollektivrechte, wie sie eine Gleichstellung darstellt. Man kann nach dem Grundgesetz immer nur geltend machen, selbst in Grundrechten verletzt zu sein. Man kann aber nicht im Sinne einer Popularklage oder dem Abernten fremder Ansprüche fordern, als Frau eingestellt zu werden, weil andere Frauen benachteiligt worden wären. Auch wäre dem Grundgesetz eine solche Gleichstellung wesensfremd, denn die wäre dann ja unabhängig von Leistungsbild und Zahl der Bewerber, würde auf eine Bevorzugung von Frauen hinauslaufen. |
17.7.2017 Genderwahn |
Huffingtonpost: "In den
Geschichtsbüchern der Zukunft werden wir alle gleich
aussehen" - warum unsere Individualität immer mehr
verloren geht![]() |
Was früher Punks, Gothics und Rocker waren, sind heute angepasste Hipster, die man kaum noch auseinanderhalten kann. Wo ist nur die Individualität der GenY geblieben? Werden wir uns in zukünftigen Geschichtsbüchern möglicherweise als "Homo-Hipstonimus" wiederfinden? Berlin, Mittwochmorgen, 10 Uhr: Ich stehe in Nähe des Bahnhof Zoos und beobachte das Treiben, während ich auf einen Termin warte. Plötzlich fällt mir eine Menschenansammlung auf der gegenüberliegenden Straßenseite auf. Dicht gedrängt schlängelt sich eine Personenschlange an mehreren Hauswänden vorbei. Was da wohl los sein mag, unter der Woche um 10? Vielleicht eine neue Außenstelle der Tafel? Bei genauerer Betrachtung erblicke ich Hochwasserhosen, Mützen und Hornbrillen. |
16.7.2017 Genderwahn |
pi-news: Gender-Zirkus Transvestiten-Glorifizierung: Pervers ist nur die Mehrheitsgesellschaft ![]() |
Beim Schlendern durch deutsche Großstädte
und dem Betrachten der dort platzierten Plakate fühlt man
sich mittlerweile vielfach an den „Big Brother“ erinnert,
der in George Orwells Roman „1984“ von jeder Häuserwand
blickt. Diverse Plakate sind gesellschaftspolitisch und
haben – natürlich stets linksgrün – einen belehrenden,
mahnenden, erzieherischen, oft sogar drohenden Charakter.
Behinderte wollen Inklusion, Homosexuelle erwarten
Toleranz, Zuwanderer fordern Verständnis, Manuela Schwesig verordnet
Regierungskonsens. Man ist dahingehend
bereits abgestumpft. Gelegentlich sieht man allerdings Plakate mit so absurden Aussagen und Forderungen, dass es einem wirklich die Sprache verschlägt. Mit der Plakatkampagne „Gleiches Recht für jede Liebe“ wurde kürzlich der „Internationale Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie“ beworben. Auf einem Motiv ist ein Transvestit abgebildet, ein stark geschminkter Mann mit Turmfrisur, Ohrringen und Perlenkette (Foto, Mitte). Es handelt sich um „Melitta Poppe“ lernt man, „einen grauen Star der Travestie“, steht dort. Die Augen weit aufgerissen, der Gesichtsausdruck befremdlich-arrogant-überheblich. Neben ihm/ihr das Zitat:
Oben links das Logo des Absenders; Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Was will die Gender-Homo-Lobby eigentlich noch? Es darf erlaubt sein, mit Unverständnis zu reagieren. Was wird hier – im Zeitalter rauschender volksfestartiger Christopher Street Day-Paraden, nach einem Außenminister Guido Westerwelle, einem Regierenden Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit und mittlerweile der „Ehe für alle“- konkret beklagt und eingefordert? Was will man noch? Eine Dragqueen-Quote für die Vorstandsebenen sämtlicher Dax-Konzerne? |
16.7.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch: US
Militär: „Geschlecht ist soziales Konstrukt“ daher
sollen Männer und Frauen gemeinsam duschen![]() |
Gemeinsames Duschen für Soldaten und
Soldatinnen war bislang nur aus dem dystopischen Sci-Fi
Kriegsfilm Starship Troopers bekannt. Wie es aussieht
könnte aber auch dieses Element egalitärer
Gleichbehandlung schon bald Realität werden. Von der US Armee ist eine Power Point Päsentation aufgetaucht mit Richtlinien, wie die von der Obama Regierung im Militär installierte Genderideologie umgesetzt werden soll. Auf einer Folie der Präsentation heisst es: „4. Jeder muss darauf vorbereitet sein, in den Kasernen, Toiletten und Duschräumen Personen zu begegnen, die über physische Merkmale verfügen, die jenem des anderen Geschlechts entsprechen, obwohl sie in der Personalkartei des Militärs mit dem selben Geschlecht eingetragen sind, das man selbst hat. |
16.7.2017 Genderwahn |
Danisch: Redequote
wieder abgeschafft |
Grüne haben mit Hilfe von Linken und SPD in Lichtenberg Redequoten eingeführt: Männer und Frauen müssen immer abwechselnd reden. Hat man wieder abgeschafft, hat nicht funktioniert. Der Brüller: Frauen beschwerten sich darüber, dass sie sprechen müssen. |
16.7.2017 Genderwahn |
Danisch: Total
sexistisch, männerorientiert, frauenausgrenzend,
geschlechterstereophob, femmephob |
Dazu fällt mir ein:
|
15.7.2017 Genderwahn |
Danisch: „Hinterfragen“ |
Wieder mal so linke Doppel-Maßstäbe. Jahrelang, über ein Jahrzehnt, tröten die Gender
Studies damit, dass sie alles „hinterfragten“, und
stellten das als ihre „wissenschaftliche“
Daseinsberechtigung hin. Man dürfe, müsse, könne alles
„hinterfragen“, deshalb sei man wissenschaftlich,
deshalb dürfe niemand Einwände erheben, denn
„hinterfragen“ sei das tolle neue, was die alten Zöpfe
und eingefahrenen Stereotypen abschneide. |
15.7.2017 Genderwahn |
1nselpresse: US
Universitäten zahlen Diversityverantwortlichen bei
weitem höhere Gehälter als ihren Professoren und
sonstigen Mitarbeitern![]() |
Die Spitzenuniversitäten der USA zahlen
Verwaltungsmitarbeitern, die sich mit Diversity
beschäftigen durchschnittlich 175.088 Dollar im Jahr und
damit bedeutend mehr als Dozenten und
Fakultätsmitarbeiern, wie eine Recherche durch Campus
Reform ergab. Eine Tabelle mit den Einkommen der leitenden Diversityverantwortlichen an 43 öffentlichen Universitäten in Amerika zeigt, dass so gut wie alle davon mindestens 100.000 Dollar im Jahr erhalten und einige deutlich mehr als 300.000 Dollar mit nach Hause nehmen. Der Durchschnitt liegt bei 175.088 Dollar und liegt damit drei Mal so hoch, wie das amerikanische Durchschnittseinkommen von 44.980 Dollar. Das niedrigste Gehalt, das Campus Reform finden konnte lag bei 83.237 Dollar, was noch immer dem zweifachen des Durchschnittseinkommens entspricht. |
15.7.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch:
London – Ex-Muslime auf Schwulenparade: „Allah is
gay!“![]() |
In London hagelt es mal wieder
muslimische Beschwerden, angesichts einer Gruppe von
Ex-Muslimen, die an einer Schwulenparade teilgenommen
haben und Plakate hochhielten, die für die Korangläubigen
ganz klar „islamophob“ waren. „Allah ist schwul“, „F*ck islamische Homophobie“ und „Ex Muslim und stolz drauf“ war auf ihnen zu lesen, klarer Fall von „Islamhass“ für die Allah-Anbeter. Das rief sofort den Sprecher der East London Moschee auf den Plan, eine der größten der Stadt. „Unsere Religion fördert weder Hass noch Homophobie“, behauptet Salman Farsi. Der East London Mosque wird besonders von Gay-Aktivisten
immer wieder vorgeworfen, Hass-Imame einzuladen, die gegen
Homosexualität predigen und harte Strafen für sie fordern.
Die Moschee ist eine Schlüsselinstitution der Bangladesh
Jamal-e-Islami UK. |
14.7.2017 Genderwahn |
Danisch: Gendersprech
futsch: Gewalttäter, aber keine -täterinnen |
Nach der Gewaltorgie von Hamburg gab es unzählige Nachrichtensendungen, Talkshows und so weiter und so weiter. Obwohl irgendwo berichtet wurde, dass unter den Brandstiftern und Plünderern auch ziemlich viele Frauen waren und man sie sogar auf einigen Fernsehbildern sah (ich glaube, ich habe sogar in einem Videoschnipsel von den Leuten auf dem Haus mit dem Gerüst, die von oben Gehwegplatten und Molotows geworfen haben, Frauen gesehen), ist in den Talkshows durchgängig nur von „Gewalttätern“ und ähnlichem die Rede, immer nur in der männlichen Form (bzw. generisches Maskulinum). Und zwar sogar dann, wenn SPD, Linke, Grüne reden, die sonst ständig fordern, dass immer beides erwähnt wird und gnadenlos alle Texte gendern und jeden als Sexist und Nazi beschimpfen, der irgendwo mal nicht beide Formen nennt. |
14.7.2017 Genderwahn |
Danisch: Männer seien
an allem Schuld |
Nachdem die Legende, dass Links und Gewalt nichts miteinander zu tun hätten und Linke keine Gewalt ausüben könnten, nicht haltbar ist und ausgelacht wird, versucht es die TAZ damit, dass das ja nur an den Männern liegt. Dass linke Gewalt an den Universitäten entsteht und dort über die Gender Studies vor allem von Frauen ausgebrütet, finanziert und in die Breite geprügelt wird, verschweigen sie. Und dass Frauen mit ihren Sprach- und Verhaltenszwängen ständig das machen, was sie bei Männern und Gesellschaft ständig als „Strukturelle Gewalt“ brandmarken, verschweigt die TAZ auch. Und dass zwar Männer in Kriegen sterben, die Kriege historisch aber häufig von Frauen angezettelt wurden (wie auch so viele migrantische Massenschlägereien), verschweigen sie auch. |
14.7.2017 NWO Genderwahn |
Konjunktion:
Gesellschaft: Die bewusste Zerstörung des Gefühls der
Normalität |
Es gibt dieses bekannte Zitat des ehemaligen US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt, das die meisten meiner Leser kennen:
Ein weniger bekannter Ausspruch Roosevelts, aber nichtsdestotrotz genauso brisant, lautet:
Beide Zitate zeigen eindrucksvoll, dass auch einem der
mächtigsten Männer der Welt, sprich dem US-Präsidenten,
bewusst war, dass nicht er oder gar der Souverän in
unseren Scheindemokratien das Sagen hat, sondern dass
andere Kräfte die eigentlichen Strippenzieher sind. |
14.7.2017 Genderwahn |
Junge Freiheit: Londons
U-Bahn-Ansprachen ab sofort geschlechtsneutral![]() |
LONDON. Londons U-Bahn-Betreiber hat angekündigt, Fahrgäste künftig nicht mehr als „Ladies and Gentlemen“ anzusprechen. Das gab die Londoner Behörde für öffentlichen Verkehr, Transpo rt for London (TfL), am Donnerstag bekannt. Damit will die TfL „die große Diversität Londons widerspiegeln“, berichtete die Tageszeitung Daily Mail. Statt dessen müssen Angestellte der „London Tube“
Fahrgäste künftig mit „hello everyone“ ansprechen. Diese
geschlechtsneutrale Begrüßung solle sicherstellen, daß
sich alle Menschen angesprochen fühlen, die mit der U-Bahn
fahren. Auch die Lautsprecherdurchsagen sollen
entsprechend geändert werden. |
14.7.2017 Genderwahn |
1nselpresse:
Chemikalien und Ausscheidungen von Verhütungsmitteln
im Abwasser führen zu einer Verweiblichung von
männlichen Fischen![]() |
In der Forschungsarbeit wird auch
festgestellt, dass bei den feminisierten Fischen die
"Fruchtbarkeit reduziert ist". Bei der
Presseveröffentlichung sagte Tyler:"Wir zeigen damit, dass einige dieser Chemikalien einen weitaus größeren Einfluss auf die Gesundheit von Fischen haben, als wir erwarteten. Indem wir speziell gezüchtete transgene Fische verwendeten konnten wir in Echtzeit ihre Reaktion auf diese Chemikalien in den Körpern der Fische beobachten und wir konnten zeigen, dass das in einigen Plastikarten vorhandene Östogen die Herzklappen beeinflusst.Vielleicht ist hier die Lösung warum der Genderwahn überhand nimmt |
13.7.2017 Genderwahn |
Danisch: Müllpresse:
Die Kampagnenhelfer der Maria Furtwängler |
Macht Euch klar, was die Presse von heute ist: Leser schrieben mir, dass da gerade die Sau durch’s
Dorf getrieben wird. Die Kampagne von Furtwänger, über
die ich gestern berichtet habe (und die eigentlich Null
Informationswert hat, weil jeder, so sogar das Podium,
sagte, dass da eigentlich überhaupt nichts Neues dabei
und alles schon bekannt ist) wird gerade durch praktisch
alle Medien getrieben. „Frau“ muss heute gar nichts
neues bringen. Wiederholung des Bekannten reicht.
Überlegt Euch mal, wer da gekommen und wer berichtet hätte, wenn eine Studie ergeben hätte, dass Frauen nicht diskriminiert oder sogar Männer diskriminiert würden. Ausgerechnet die, die immer so laut tröten, dass sie als vierte Gewalt für die Demokratie wichtig und erforderlich wären, reichen völlig blind und gehorsam jeden Brei weiter, der ihnen politisch vorgesetzt wird. |
13.7.2017 Genderwahn |
Danisch: Audiovisuelle
Diversität: „Männer handeln – Frauen kommen vor“ |
Ich war heute bei der Veranstaltung „Geschlechterdarstellung im deutschen TV und Film“ (audiovisuelle Diversität) in Berlin. Ein Beispiel dafür, wie das Fernsehen und damit wir alle manipuliert werden. Schon die Einladung hatte ich auf seltsamen Umwegen erhalten: Ein Leser meines Blogs hatte sie erhalten, hatte nicht die geringste Ahnung, warum er diese Einladung erhielt, war aber der Meinung, dass sie bei mir besser aufgehoben sei als bei ihm, und schickte sie mir. Ich habe mich angemeldet und war heute in der Mittagspause da. Die Veranstaltung fand von 12.00 bis 13.30 im Plenarsaal der Akademie der Künste am Brandenburger Tor statt. Wie fast immer bei politischen Veranstaltungen legt man das so, dass normal arbeitende Menschen da nicht hinkönnen. Es waren auch weit überwiegend Frauen da. Könnte man so interpretieren, dass die tagsüber Zeit haben und keiner regelmäßigen Arbeit nachgehen. |
13.7.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch:
Hamburg: Folgt nach dem Linksterror jetzt der
Tuntenterror?![]() |
Die Hansestadt kommt nicht zur Ruhe.
Kaum haben die Gutmenschen den letzten Dreck der Linken
von der Straße gefegt, bahnt sich neuer Stress aus dieser
politischen Ecke, wenn auch in einer etwas anderen
Aufmachung, an. Das Magazin „Queer“ freut sich auf jeden Fall schon riesig auf die neuen „Krawalle“: Der CSD-Veranstalter Hamburg Pride e.V. hat angekündigt, sich um den Europride 2020 zu bewerben. Das habe die Mitgliederversammlung des Vereins am Mittwoch einstimmig beschlossen. CSD-Chef Stefan Mielchen begründete das Engagement mit dem politischen Klima: „Nicht nur in Deutschland, auch in Europa und den USA sind Populisten und Rechtsextreme auf dem Vormarsch. Sexuelle Minderheiten bekommen das besonders zu spüren“, erklärte Mielchen. Diesem „gesellschaftlichen Rollback“ müsse man sich mit aller Macht entgegenstellen. Der Europride in Hamburg solle ein „starkes Signal für die Werte einer offenen, solidarischen und freien Gesellschaft sein und die Menschenrechte für LGBTI in den Fokus rücken“, sagte Mielchen. Unter anderem soll zu diesem Anlass eine internationale Menschenrechtskonferenz abgehalten werden. “ Hamburg hat zum 40. Geburtstag seines Christopher Street Days im Jahr 2020 die Chance, sich Europa und der Welt als Stadt der Vielfalt und Weltoffenheit zu präsentieren. Diese Chance wollen wir nutzen.“… Was für ein ausgemachter Blödsinn. Gerade wurde die „Ehe für alle“ beschlossen, schon vergessen? Außerdem bestimmen Schwule und Lesben schon lange die Politik und den gesellschaftlichen Diskurs – nicht nur in Deutschland und leider auch nicht in der islamischen Welt. |
13.7.2017 Genderwahn |
pi-news: Gender-Studies
für die ARD![]() |
Am Dienstag stellten wir die guten Leistungen der Israelis auf dem Gebiet der Mathematik vor und bedauerten bei der Gelegenheit ein relativ schlechtes Abschneiden deutscher Universitäten. Einige unserer Kommentatoren feixten bei der Gelegenheit, dass wir ja immerhin beim Gender-Idiotismus die Nase vorn hätten. Wie recht sie haben, bewies nun die ARD in der Tagesschau vom 12.07. (ab Minute 11.26): Demnach hatten Wissenschaftler der Universität Rostock die Verteilung von Männern und Frauen im Fernsehen ausgezählt. Die Leistung der „Wissenschaftler“ bestand darin, sich zwei Wochen lang 25 Programme wie auch Kinofilme mit deutscher Beteiligung anzusehen und beim Auftreten von Akteuren immer dann einen Strich zu machen, wenn sie einen Mann oder eine Frau erblickten, Strich bei Mann, Strich bei Frau. Die Strichlisten bestehend aus Fünferblöcken zählten sie dann zusammen und multiplizierten sie mit fünf, sodass auch deutsches Mathewissen in angemessenem Umfang zum Einsatz kam. |
12.7.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch: Aus
dem Ratgeber des Gesundheitsministeriums zur
Sexualerziehung der Kinder vom 1. bis 3. Lebensjahr![]() |
Das besagte Werk wurde von dem Autor James
Dawson 2015 publiziert und mit dem Luchs des Monats
ausgezeichnet. Das Buch klärt die Kleinsten darüber aus,
welche sexuellen Möglichkeiten und Ausrichtung dieses
Leben zu bieten hat. Das Werk wurde von einer Leserin in
der Stadtbibliothek unter der Rubrik „Romane für die
Klassen 2 – 4“ entdeckt. Der Autor war acht Jahre lang Lehrer und klärte bereits viele Jugendliche auf. Der Faden in all seinen Werken ist das Thema Homosexualität, die er den Kindern und werdenden Erwachsenen näher bringt. Das links-gerichtete pro-Gender Gossenblatt „ZEIT“ prämierte das Sexualbuch mit dem Luchs des Monats September. Bei Amazon wird das „umstrittene“ Werk als „Kinder- und Jugendhandbuch“ geführt, welches bereits die Kleinsten sexuell verderben soll. Perversion der Früherziehung: Die „Bundeszentrale für
gesundheitliche Aufklärung“ (BzgA) wirbt mit
speziellen Schriften |
12.7.2017 Genderwahn |
Danisch: Massive
Verblödung statt Bruchrechnen |
Die Wirtschaftswoche beschreibt
anschaulich, warum Abiturienten heute nicht mal mehr die
Mittelstufenmathematik beherrschen. Schuld sind linke Bildungspolitik und die Geistes- und Sozialwissenschaften, die sich über die Erziehungswissenschaften trotz völliger Inkompetenz zum Herrscher über die Lehrerausbildung aufschwingen. Kennt Ihr den Film Idiocracy? Gut, dass es den als Film gibt. Bücher können bald auch nicht mehr alle lesen. |
12.7.2017 Genderwahn |
Danisch:
Transgender-kriminelle kindesmissbräuchliche
Menschenexperimente |
Oh. Menschenexperimente kommen wieder in Mode. Eine amerikanische Kinderärztin beschreibt, welcher kriminelle Kindesmissbrauch in den USA stattfindet. Sie haben da wohl jede Menge Kinderkliniken, die Kinder, die mal irgendwie äußern, dass sie lieber Junge oder Mädchen wären (welches Kind hat nicht mal solche Ideen?), sofort in Behandlung nehmen, mit Pubertäts-Blockern und den jeweils anderen Hormonen vollpumpen. Und das gegen jede wissenschaftliche Evidenz (sie erklärt das ausführlich). Da sind massiv Kriminelle am Werk, die da Menschenexperimente an denen durchführen, die sich nicht wehren können. Das Ziel ist klar: Man will Transsexuelle als Bevölkerungsgruppe vergrößern, und deshalb macht man sich eben welche, wo man nur kann. Mit Chemie und Hormonen. |
11.7.2017 Genderwahn |
1nselpresse:
Erstsemester an der Uni von San Jose müssen ab sofort
einen verpflichtenden 250 Dollar Kurs in Diversity und
Inklusion absolvieren![]() |
Erstsemester an der staatlichen
Universität von San Jose müssen ab sofort einen
verpflichtenden Diversitykurs zum Preis von 250 Dollar
absolvieren, der in das Orientierungsprogramm für neue
Studenten integriert wurde. Laut Internetseite der Universität gibt es im Sommer ein eintägige Orientierungsprogramm, wobei angemerkt wird, dass es sich dabei um ein "verpflichtendes Programm handelt, damit jeder die Möglichkeiten der Universität kennenlernt". In der Fragen und Antwortensektion der Internetseite heisst es: "Während der Orientierung ist die Teilname an allen Aktivitäten verpflichtend. Wer nicht alle besucht oder sie abbricht, der wird sich nicht für Vorlesungen registrieren können."Diese geistige Erziehung wird uns mit Sicherheit auch noch blühen. Wehret den Anfängen. Auf der anderen Seite....welcher intelligente Mensch will eigentlich noch auf diese Verblödungsmachienen genannt Universitäten. |
11.7.2017 Genderwahn |
Danisch: End of
Feminüsm |
Das heißt, dass es nicht etwa an Frauendiskriminierung und gläsernen Decken liegt, schon schlicht daran, dass die Skandinavierinnen arbeiten wollen. Unsere eher nicht. Bei uns dürfte sich über kurz oder lang das türkische Familienmodell durchsetzen, alleine schon, weil die sich kräftig vermehren, unsere politisch korrekten Frauen aber nicht. Ich vermute mal, dass sich das bei arabisch-stämmigen Familien noch stärker zeigt. Heißt im Klartext: In 10 bis 15 Jahren hat sich das mit Feminismus erledigt, weil einfach zahlenmäßig erdrückt. Feministinnen sterben einfach aus. Fragen kann man sich jetzt, was den Steuerzahler günstiger kommt: Inaktive Türkinnen auf Hartz IV oder unfähige Genderistinnen auf Professur. |
11.7.2017 Genderwahn |
Danisch: Pippi
Langstrumpf getötet |
In irgendeiner schwedischen Kommune haben sie jetzt Bücher von Astrid Lindgren in den Müll gegeben, weil sie rassistisch sei (Übersetzung). |
11.7.2017 Genderwahn |
Anonymousnews:
Gender-Lobby immer perverser: Kinderbuch ab 2 Jahren
erklärt „Papas Schwangerschaft“ |
Transsexualität, Schwulenpropaganda und
Perversion kennen in der Bundesrepublik keine Grenzen, was
insbesondere die Vertreter der Partei Bündnis 90/DIE
GRÜNEN freut. Nun gibt es sogar ein Buch für Zweijährige,
dass Kleinkindern die Schwangerschaft von Männern erklärt.
Wie krank ist Deutschland? Von Günther Strauß Kinder
fangen irgendwann an, Fragen zu stellen. Sie fragen zum
Beispiel, woher sie […] |
9.7.2017 Politische Genderwahn Hamburg G 20 |
Danisch: Gewalt,
Randale und Political Correctness |
Das heisst, dieser Trend kommt in erster Linie von einer kleinen Gruppe von Studenten, die die Mehrheit im Griff hat? Es ist eine kleine, aber wachsende Gruppe, hauptsächlich aus den Geisteswissenschaften und den Gender-Studies, die die in den achtziger Jahren aufgekommene Idee vertreten, dass die integralen Bestandteile der Gesellschaft ein umfassendes Unterdrückungssystem bilden. Diese Studenten sind so voller Wut und Selbstgerechtigkeit, dass sie meinen, allen anderen vorschreiben zu können, was sie sagen dürfen und was nicht. Und warum lassen diese anderen sich das gefallen? Es ist auch eine Frage der Feigheit seitens der Professoren und der Studenten. Jeder hat Angst, als Rassist oder Sexist, als homophob oder islamophob beschimpft zu werden. Es herrscht eine Verabsolutierung der Opferperspektive. Wer eine der Opfergruppen gegen sich aufbringt, hat sich automatisch auch gegen alle anderen versündigt, weil alles in diesem gigantischen Unterdrückungs-Zusammenhang verbunden ist. […] Die Political Correctness stammt aus den 1990er Jahren, als neue Denkformen und Kurse wie Gender-Studies an den Universitäten etabliert wurden. Was ist der Unterschied zwischen damals und heute? |
9.7.2017 Genderwahn |
Danisch: Die kreativen
Lösungen der Schweden |
Wie man ein Problem auf schwedische Art löst. Problem 1: 92% aller schweren (gewaltbasierenden) Vergewaltigungen in Schweden werden von Leuten von außerhalb der Europäischen Union begangen (Quelle und automatische Übersetzung , man berücksichtige dabei noch deren Bevölkerungsanteil) Problem 2: Political Correctness, kann man ja so nicht sagen. Lösung Teil 1: Man ändert das Namensrecht, damit sich Migranten jetzt schwedische Namen geben können, wie Larsson, damit man sie – beispielsweise auf dem Arbeitsmarkt – nicht mehr unterscheiden können. Lösung Teil 2: Man macht aus den Männern dadurch eine homogene Schuldmasse und schließt sie dann alle von Konzerten aus, bis sich „alle“ Männer benehmen können. |
8.7.2017 Genderwahn und anderes |
Danisch: Müllpresse:
Schuld sind immer die anderen… |
Das Grundschema ist ja ein ständig wiederkehrendes Thema in meinem Blog: Noch nie in der Geschichte des Feminismus war eine Frau jemals selbst daran schuld, was sie tut oder lässt. Während man einerseits trompetet, dass Frauen emanzipiert und selbstbestimmt seien und Männer gar nicht bräuchten, betreibt man faktisch genau das Gegenteil: Frauen brauchen immer einen Vormund, und das ist dynamisch-flüssig immer der räumlich nächste Mann, auch wenn völlig fremd und unbeteiligt. Was immer passiert und welchen Mist auch immer eine Frau baut, schuld ist immer der nächstbeste Mann, und der hat immer die Entscheidungen zu ihrem Wohl zu treffen und für ihr Wohlergehen zu sorgen. Frau geht mit nem Typen ins Bett und bereut es hinterher: Mann ist schuld. Frau schafft Bewerbungsgespräch nicht: Mann ist schuld. Und so weiter und so weiter. Die Geschichte der Emanzipation ist in Wirklichkeit die Geschichte der Unterstellung der Frau unter den Mann noch unterhalb des Ranges eines (männlichen) Kindes (und damit vom Islam gar nicht so weit entfernt). Der Mann wird zum unterhaltspflichtigen Zwangsvormund aller Frauen. Dasselbe Grundschema finden wir jetzt auch in der Rechtfertigungspresse zur Hamburger Randale: |
8.7.2017 Genderwahn |
Danisch: Frauenfestival
in Schweden |
Die lügen sich auch was in die Tasche… Sie bekommen da die Vergewaltigungen nicht in den Griff und wollen jetzt das weltweit erste Musikfestival veranstalten, von dem Männer komplett ausgeschlossen sind. Waren sie eben noch für Gleichberechtigung und gegen geschlechtsbezogene Ungleichbehandlung? Und dass man die Leute nicht in Geschlechter unterscheiden oder ihnen ein Geschlecht zuweisen dürfe? Wie wollen sie das überhaupt erkennen, wer da als Männlein und wer als Weiblein gilt? Hieß es nicht, dass man sich das ständig neu überlegen kann? Genitalkontrolle oder was? Interessant ist diese Aussage:
|
8.7.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch:
Erstes Baby der Welt bekommt auf Krankenkarte den
Eintrag als „geschlechterlose Person“![]() |
Ein acht Monate altes kanadisches Baby ist
das erste Kind, das eine geschlechterlose Gesundheitskarte
ausgestellt bekam.
Kori Doty gebar Searyl Atli im November letzten Jahres und kämpfte darum, das biologische Geschlecht des Babys von allen offiziellen Aufzeichnungen fern zu halten, mit dem Argument, dass eine „visuelle Inspektion“ eines Babys nicht in der Lage ist zu bestimmen, welches Geschlecht eine Person im Verlauf der Kindheit identifizieren wird. Kori Doty, die Frau mit dem Bartwuchs repräsentiert das linke Establishment mit all seinen Ideologien, deren Ideologien auch in Deutschland bei den Sozialdemokraten wie Linken, Grünen und Roten große Beliebtheit finden. Obwohl es längst erwiesen ist, dass ein soziales Geschlecht nicht existiert und das Experiment darüber in der Verstümmelung eines Jungens mit anschließendem Selbstmord endete, hält die politisch linke Gruppierung weiterhin an ihren Ideologien zu Lasten der Kinder fest. |
7.7.2017 Genderwahn |
Danisch: Mädchen
bekommen zuerst zu essen |
Eine Leserin berichtet mir von einer Beobachtung in einem Kindergarten/Kinderkrippe, wo die Kindergärtnerinnen beim Essenausteilen zuerst den Mädchen das Essen geben. Die Jungen müssen abseits warten, bis die Mädchen alle bekommen haben. Hat eine Mutter zufällig beobachtet, als sie ihre Tochter zu ungewöhnlicher Zeit abholte, und die Kinder haben das eifrig bestätigt. So sieht der neue Rassismus aus. |
7.7.2017 Genderwahn Aha.... |
1nselpresse: Gericht in
Südafrika urteilt, dass "Fickt weiße Menschen" weder
Hassrede noch rassistisch ist ![]() |
Ein südafrikanisches Gericht kam zum
Schluss, dass Plakate mit "Fuck White People" weder
Hassrede darstellt, noch rassistisch ist. Die konservative Cape Partei hat gegen die südafrikanische Iziko Nationalgallerie eine Klage eingereicht, weil es bei einer ihrer Ausstellungen weißenfeindliche "Kunst" ausgestellt wurde. Die Ausstellung wurde von Dean Hutton erstellt, der selbst weiß ist und bei es der Plakate und ein Anzug mit dem Schriftzug "Fuck White People" gibt. Laut Beschreibung zur Kunstausstellung "haben weiße Menschen den Rassismus erfunden und sichergestellt, dass er tief in den sozialen Systemen, dem Recht, der Wirtschaft, den Institutionen und bei jedem einzelnen verankert ist. Diese Provokation ist dazu da, dass man den 'weißen Schmerz' spürt." Das wird unsere Genderisten garantiert erfreuen! Da haben wir doch das beste Beispiel für Rassissmus! |
7.7.2017 Genderwahn Rassissmus Irrsinn |
Journalistenwatch:
Europa im Naziwahn: Jetzt hat es die Schlümpfe
erwischt![]() |
Verbirgt sich hinter der harmlosen Kinderserie in Wirklichkeit eine rassistische Botschaft? Ein französischer Autor ist davon überzeugt. Seine Theorie besagt, dass die kleinen blauen Wesen in Wirklichkeit Rassisten und Nazis seien. Das hatte unter anderem der französische Autor Antoine Buéno in seinem Buch „Le Petit Livre Bleu“ behauptet. Die Schlümpfe sind eine aus Belgien stammende Fernsehserie, in der die homogenrassig-blauen Schlümpfe sich gegen die böse Hakennase Gargamel zur Wehr setzen. Die Serie enthält viele Anspielungen an den Ku Klux Klan, die da wären:
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6.7.2017 Genderwahn |
Danisch: Stell Dir vor, es ist schwul,
und keiner geht mehr hin… |
Dann ging es ihm nicht gut und 1970 ist er im Urlaub von einer Klippe gestürzt. Ich hatte dann mal gefragt, was er denn jetzt eigentlich wie erforscht habe, und was dabei herausgekommen war, weil es immer wieder darum ging, dass er geforscht habe, aber nie gesagt wurde, was eigentlich. Ja, da kam nichts. Er habe ein paar „Theorien“ aufgestellt. Mein Einwand, dass man Theorien nicht „aufstellen“ kann, weil sie dann nur Hypothesen seien, denn Theorien würden erst durch Nachprüfung zu solchen, ging zunächst ins Leere. Der Moderator griff das aber später auf (und meinte auch hinterher, die Frage sei gut und richtig, und stimmte mir darin zu, dass Gender Studies eigentlich gar nichts forschen und substanzlos sind, wobei er sich da auf 90% festlegen wollte, während ich eher bei 99,9% liege.) und ergänzte, dass da von Giese keine Empirie, keine greifbaren Ergebnisse übrig geblieben wären, nur irgendwer habe mal behauptet, dass man im Zusammenhang mit Forensik auf seine Ergebnisse zurückgreife (na toll: Wenn es darum geht, Leute zu bestrafen oder freizusprechen, greifen sie auf unbewiesene Luftbehauptungen zurück). |
6.7.2017 Genderwahn |
Danisch: Leiterin /
Leiter “Informationstechnik” (IT-Leiterin / IT-Leiter)
gesucht |
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte sucht… eine/n Leiterin / Leiter “Informationstechnik” (IT-Leiterin / IT-Leiter) Erwartete Qualifiktion (neben MINT-Fächern):
Was meines Erachtens weit im Bereich der Ämterpatronage und damit im Bereich der kriminellen Untreue ist und zudem Art. 33 Abs. 2 GG verletzt, wonach jeder nach Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung gleichen Zugang zum Amt und öffentlichen Stellen hat, und dabei nur sachbezogene Kriterien Verwendung finden dürfen, während man hier eine völlig sachwidrige – und wegen ihrer Unsinnigkeit und Unwahrheit generell der Verwendung als Kriterium nach Art. 33 Abs. 2 GG entzogene – Pseudoqualifikation auflistet, um Frauen im Allgemeinen und dumme Gendernüsse im Besonderen rechtswidrig vorzuziehen, und natürlich Stellen auch dem rot-grünen Dunstkreis zuzuschanzen. |
6.7.2017 Genderwahn |
Danisch: Gendern im
Kindergarten |
Wir wissen ja alle, dass die schon in den Kindergärten gendern, wie die Bekloppten, um die lieben Kleinen zu Sozialisten und Marxisten abzurichten. Jede Form von Geschlechtsunterschied und „Sexismus“ müsse ausgemerzt werden. Schön aber dann dieser Rundbrief: |
6.7.2017 Genderwahn |
1nselpresse: Schweden
entdeckt die Geschlechtertrennung: Wegen
Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen soll es
jetzt "männerfreie" Festivals geben ![]() |
Schweden plant für das kommende das erste
"männerfreie" Musikfestival, nachdem drei große
Musikveranstaltungen abgesagt wurden, weil es dort zu
sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungsvorwürfen kam,
und es heisst, dass sie damit so lange weitermachen
werden, "bis ALLE Männer gelernt haben, wie man sich
benimmt". Die Idee für ein männerfreies Festival wurde erstmals von der Komikerin Emma Knyckare vorgeschlagen, die bei Twitter die Frage stellte, ob jemand interessiert daran wäre "ein richtig cooles Festival zu veranstalten, bei dem nur Nichtmänner willkommen sind". Sie schrieb: "Was haltet ihr davon, ein richtig cooles Festival zusammenzustellen, wo nur Nichtmänner willkommen sind, und das wir so lange betreiben, bis ALLE Männer begriffen haben, wie man sich benimmt?"Ich fühle mich jetzt schon diskriminiert! Ich bin eine Minderheit: Weiß, m, hetero! |
4.7.2017 Genderwahn Psychologie |
Danisch: Religion und
Gender als Gegenteil von Intelligenz |
Es scheint wissenschaftliche Forschung zu geben, die meine Sichtweise bestätigt. Ich habe schon einige Male beschrieben, dass ich die Vermutung hege, dass das Gehirn im Laufe der Evolution in mehreren Schichten und verschiedenen Hirnarealen enstanden ist, und wir mit einer umfangreichen evolutionär entstandenen Verhaltensprogrammbibliothek geboren werden (also genau das Gegenteil der Ideologie der Soziologen und Genderisten), die wir durch adaptives Lernen (genannt Intelligenz) überlagern können, um uns an Umweltbedingungen anzupassen. Manche machen davon mehr, andere weniger Gebrauch. FOCUS (ja,ja…) berichtet über ein wissenschaftliches Paper, wonach Religion quasi das komplementäre Gegenstück zu Intelligenz und selbst ein evolutionäres Programm ist. Dass es anscheinend eine Art evolutionär entwickelten Schalter gibt, der steuert, wann wir auf Intelligenz setzen und wann wir eher darauf verzichten. Religion als der Zustand, in dem der Intelligenz-Schalter auf „Aus“ steht. |
4..2017 Genderwahn Psychologie |
Danisch: Über die
Abneigung gegenüber Homosexualität |
Auch da scheinen Wissenschaft und Evolution aktuell Politik und Soziologie Lügen zu strafen. Ein Leser weist mich gerade auf dieses Paper What do two men kissing and a bucket of maggots have in common? Heterosexual men’s indistinguishable salivary α-amylase responses to photos of two men kissing and disgusting images von Breanna Maureen O’Handley, Karen L. Blair and Rhea Ashley Hoskin hin, ich habe auch noch einen Link auf das ganze Paper bei sci-hub, bin mir aber nicht sicher, ob das zulässig oder Raubkopie ist, und ob ich mir da nicht Ärger mache, wenn ich darauf verlinke. Es geht um die Frage, was zwei Männer, die sich küssen, mit einem Eimer verwesenden Fleisches voller Maden gemeinsam haben. Sie meinen, dass beides bei gesunden heterosexuellen Männern dieselben Reaktionen im Gehirn hervorrufen: Ekel. |
4..2017 Genderwahn |
Junge Freiheit:
Britische Ärzte wollen Männer zu Müttern machen![]() |
LONDON. Führende britische Ärzte des staatlichen Gesundheitssystems NHS haben sich für Gebärmuttertransplantationen für Transgenderpersonen ausgesprochen. Von einem ethischen Standpunkt aus betrachtet, sei dies der richtige Weg, sagte die Gynäkologin Arianna D’Angelo vom NHS-Fruchtbarkeitsinstitut in Wales der Daily Mail Sunday. Ihre Kollegin Francoise Shelfield vom University College London pflichtet ihr bei: „Wenn wir immer sagen, wir wollen Gleichheit und wir ja auch die entsprechende Rechtssprechung haben, sehe ich nicht, warum nicht?“ |
3.7.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch: Mit
Konfetti in den Abgrund![]() |
Als ich dieses Bild gesehen habe, wie die
Grünen mit ihrer schwulen Speerspitze Volker Beck voran,
im Bundestag die „Ehe für alle“ gefeiert und dazu einen
Konfetti-Regen auf ihre Weichbirnen haben rieseln lassen,
ist mir speiübel geworden. Dass fast zur gleichen Zeit Gesetze verabschiedet werden, die Systemkritiker kriminalisieren und Emotionen wie „Hass“ unter Strafe stellen – ist sicherlich kein purer Zufall und es ist nur logisch, dass nach so einer Entscheidung gleich mal nachgelegt wird. So dürfen wir in der „Süddeutschen Zeitung“ lesen, dass es der britischen Bloggerin und Kolumnistin Laurie Penny nach technischen Alternativen zur Schwangerschaft dürstet. Kein Sex, keine Schwangerschaft, aber Kinder? Das klingt verdammt nach Monstern, Mumien und Mutationen und ist so was von widernatürlich! Aber es passt aber ausgezeichnet in die durch den Genderwahn geistig zerfetzte, degenerierte linke Denke, die unseren Erdball heimgesucht hat. |
2.7.2017 Genderwahn |
ScienceFiles: Neger!
Revolution postponed |
Unter Genderisten und anderen
Halbgebildeten herrscht die Ansicht, wenn man die Sprache
von Menschen beherrsche, ihnen die Begriffe, die sie sagen
dürfen, vorschreibe und die Begriffe, die sie nicht sagen
dürfen, verbiete, dann könne man über diese Gängelung das
Denken der entsprechenden Menschen verändern. Nehmen wir
z.B. das Wort Neger. […] |
2.7.2017 Asyl Genderwahn NWO |
Anonymousnews: Putin
über Europa: Genderwahn und Migration bedeuten
Volkstod – versteht Ihr das denn nicht? |
Auf die Frage eines schwulen Professors
aus Österreich, warum Russland ein Gesetz gegen
Homosexuellen-Propaganda erlassen hat, spricht der
russische Präsident Wladimir Putin Klartext. Der durch
Lobbys propagierte Genderwahn, die Verschwulung der
Gesellschaft und der damit einhergehende
Bevölkerungsaustausch durch Migration seien die Ursachen
für den fortgeschrittenen Volkstod in Mitteleuropa. Man
will sich gar nicht vorstellen, wenn […] |
2.7.2017 Genderwahn Sprachverhunzung |
ScienceFiles: Soziale
Gerechtigkeit: Ein linker Etikettenschwindel von
Meinungsforschern entlarvt |
Soziale Gerechtigkeit ist ein Plastikwort
oder ein Platzhalter. Von „sozialer Gerechtigkeit“ ist
bekannt, dass es ein positiv besetzter Begriff ist. Man
kann sich als Individuum gut fühlen, wenn man von sich
sagt, man sei für „soziale Gerechtigkeit“, schon weil
natürlich niemand gegen „soziale Gerechtigkeit“ ist.
Manche denken, sie könnten die […] |
2.7.2017 Genderwahn |
Epochtimes: Türkei
untersagt Parade von Transsexuellen![]() |
Eine geplante Kundgebung von
Transsexuellen in der türkischen Hauptstadt, wird nicht
stattfinden. Der Istanbuler Provinzgouverneur untersagte
die Veranstaltung. Die türkischen Behörden haben eine für Sonntag geplante Kundgebung von Transsexuellen untersagt. Der Istanbuler Provinzgouverneur erklärte am Samstag, der zentrale Taksim-Platz sei für die Trans-Pride-Parade nicht geeignet; zudem hätten die Veranstalter die Demonstration nicht formgerecht angemeldet. Die Organisatoren erklärten auf Facebook, sie würden trotz des Verbots auf die Straße gehen. Die türkischen Behörden hatten bereits die Istanbuler
Gay-Pride-Parade vor einer Woche verboten. Dennoch
versammelten sich auf dem Taksim-Platz am vergangenen
Sonntag rund 40 Aktivisten. Die Polizei ging mit
Gummigeschossen gegen sie vor. |
1.7.2017 Genderwahn |
Danisch: taz.leicht als
Wählermelkerei |
So machen sich Zeitungen befangen und wertlos. Die TAZ hat gerade angefangen, Zeitungsartikel in „leichter Sprache“ zu schreiben (Einführungsartikel zur Erklärung, taz.leicht). Der erste Gedanke, der mir da durch den Kopf ging, war, dass es da wohl nicht um die Leser, sondern die Redakteure geht, dass sie in den Redaktionen immer mehr Leute sitzen haben, die nicht mehr normal lesen, schreiben, Deutsch können, und das eben das Ergebnis linker Bildungspolitik sei und sie sonst nicht mehr wissen, was sie den Leuten zu tun geben könnten. Ich warte ja nur noch auf Promotionsurkunden in „leichter Sprache“, damit der Empfänger versteht, was er da bekommt. Und die Professoren, was sie da machen. |
1.7.2017 Genderwahn |
Epochtimes: Kauder:
Gesetzesentwurf zur „Ehe für alle“ ist
„unausgegorenen“ – landet vor Verfassungsgericht![]() |
Die am Freitag beschlossene "Ehe für alle"
sei ein "unausgegorener Gesetzesentwurf", der vor dem
Bundesverfassungsgericht landen werde, meint
Unionsfraktionschef Volker Kauder. Dieses Gesetz werde
unter den Homosexuellen für Verunsicherung sorgen, da sie
nicht wissen, ob ihre Ehe wirklich verfassungsrechtlich
zulässig sei. Die Befürworter der neuen Regelung hätten „eine breitere Debatte anstreben sollen, anstatt schnell einen recht unausgegorenen Gesetzentwurf mal eben schnell aus dem Rechtsausschuss zu holen“, kritisierte Kauder. „So wird in nächster Zeit die Frage, ob die Öffnung der Ehe wirklich verfassungsrechtlich zulässig ist, auch homosexuelle Partner verunsichern, die jetzt im Sinne des Gesetzes heiraten wollen. Wir haben einen unguten Schwebezustand.“ |
30.6.2017 Genderwahn |
Danisch: Die Fette
klatscht |
Neben mir sitzt eine Frau. Geschätzt so Anfang oder Mitte 20. Und richtig fett. Nicht dick. Fett. Auch das Gesicht wie aufgepumpt. Sogar die Hände. Kegelförmige Daumen. Sie nervt. Noch bevor das Flugzeug überhaupt abgehoben hat. Noch bevor sie überhaupt sitzt. Sie ist beim Einsteigen direkt vor mir und wirft ihre Reisetasche einfach achtlos quer in das Gepäckfach, so dass keine andere Tasche mehr reinpassen würde. Auf meinen Hinweis, dass das so nicht geht, weil dann keine andere Tasche mehr reinpasst, reagiert sie teilnahmslos, überfordert. Zieht ein bisschen an ihrer Tasche herum, ändert aber nichts an der Situation. Sie begreift nicht, dass man die Tasche längs reinschieben muss, weil es außer ihr noch andere Fluggäste gibt, die auch Taschen reinstellen wollen. Eingreifen kann ich nicht, weil sie ja zwischen mir und dem Gepäckfach steht. Erst als ein anderer Mann von der anderen Seite eingreift und ihre Tasche längs dreht, geht es weiter. |
29.6.2017 Genderwahn |
Science Files:
Neo-Orientalismus im Bundestag –
Ressourcenverschwendung im Extrem |
Vorrede: Ressourcen sind begrenzt. Die
Ressourcen, die man für eine Sache einsetzt, stehen nicht
mehr für eine andere Sache zur Verfügung. Wenn man also
Ressourcen für eine unwichtige Sache verschwendet, dann
fehlen die entsprechenden Ressourcen, um eine wichtige
Sache anzugehen. Erving Goffman hat wie kein Anderer das
Soziale als Schauspiel […] |
28.6.2017 Genderwahn |
Danisch: Warum Frauen
weniger verdienen |
Deutschland hat rund 350 anerkannte Berufe, 80 % der Frauen wollen nur 7 davon : Friseuse, Bürokauffrau und mehrere ähnliche, Verkäuferin, es ist also normale Marktwirtschaft, dass da die Löhne niedrig bleiben. |
28.6.2017 Genderwahn |
Danisch: Ein
Mathematiker flucht über den Gender-Schwachsinn |
Noch ein bisschen Universitätswahnsinn gefällig? Ein schöner Rant eines Mathematikers darüber, wie die Gender-Bekloppten die Schulen und Hochschulen verblöden. An manchen Universitäten nimmt man schon Mathematik aus dem Studium und dafür „Irgendwas mit Diversity“ rein. Wisst Ihr, was das heißt? Es heißt, dass der weiße Mann in Mathe einfach besser ist. Denn wäre er es nicht, dann würden sie ja nicht versuchen, Frauen- und sonstwas-Quoten zu heben, indem sie Mathematik loswerden. Wenn es immer so wäre, wie sie immer behaupten, dass Mathematik und Informatik in Wirklichkeit von Frauen entwickelt worden wäre und Frauen in Mathe besser als Männer wären, dann müssten sie ja mehr Mathe in das Studium drücken und nicht weniger. |
27.6.2017 Genderwahn |
Focus: Lehrerin
missbrauchte drei Schüler - Therapeutin über
Sextäterinnen: "Um zu vergewaltigen, braucht man
keinen Penis"![]() |
Ein spektakulärer Missbrauchsfall aus den
USA zeigt, dass auch Frauen zu Sexualstraftätern werden
können. Wir fragen eine Expertin, wie oft sexueller
Missbrauch durch Frauen vorkommt und warum Jungen als
Opfer von weiblicher Gewalt oft bagatellisiert werden. Erst kürzlich schockierte ein Missbrauchsfall, der sich an der Rocky Mount Preparatory School im US-Bundesstaat North Carolina ereignete: Eine 25-jährige Lehrerin verführte drei ihrer minderjährigen Schüler im Alter von 16 und 17 Jahren zum Sex. Derzeit sitzt Erin McAuliffe in Untersuchungshaft im Bezirksgefängnis von Carteret – die Anklage lautet auf drei Fälle von sexuellen Beziehungen zu Schülern und einen Fall von Missbrauch von Schutzbefohlenen. |
26.6.2017 Genderwahn |
Danisch: Links neben
der Spur |
Geschlechterforschung als Beitrag zur Bekämpfung von Ideologien. Wie kann man denn so sehr die Realität ins Gegenteil vertauschen? Schreien RRG nicht immer andere als „postfaktisch“ an? Und dann halten die diesen frei erfundenen Quatsch für einen wissenschaftlichen Beitrag? |
26.6.2017 Genderwahn |
Danisch: Noch weiter
links neben der Spur |
Ist Euch schon mal aufgefallen, dass immer dann, wenn es feministisch wird, eine passive Sprache verwendet wird? Es geht nie darum, was sie arbeiten, sondern immer nur, wie sie dafür bezahlt werden. Es hat nie irgendwas mit Leistung-Gegenleistung zu tun. Und auch die Frage, ob die Frauen dadurch, dass sie massenweise in Frauenberufe stürmen, nicht selbst die Inflation verursachen, die ihre Preise drückt. Schuld sind immer andere. Noch nie hat eine Feministin untersucht, was Frauen selbst falsch machen oder ob sie es überhaupt anders wollen. |
26.6.2017 Genderwahn |
Danisch: Ich fordere
eine Geschlechterquote! |
Habt Ihr das Gendergejammer gehört? Frauen in Armut, so viel unbezahlte Arbeit, die armen, armen Menscheitsopfer! Dumm halt, wenn die Realität nicht mitmacht.Das Hamburger Abendblatt berichtet:
Und da behaupten die immer, sie müssten soviel schlimmer als Männer arbeiten. Ich fordere Gleichstellung! Ein Männerstatut! Wir brauchen die Quote für 100-Jährige! |
26.6.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch: DEMO
FÜR ALLE: Demonstration gegen hessischen
Sexualerziehungs-Lehrplan![]() |
Wiesbaden – Am Sonntag fand in
Wiesbaden die zweite DEMO FÜR ALLE Kundgebung statt. Rund
700 Teilnehmer demonstrierten für das Erziehungsrecht der
Eltern gegen den hessischen
Sexualerziehungs-Lehrplan. Rund 200, mehrheitlich
linkspolitisch motivierte Gegendemonstranten fanden sich
ebenfalls ein, die aber diesesmal dank hervorragender
Polizeiarbeit die Demonstration nicht merklich
beeinflussen konnten. Viele Familien und Bürger folgten am Sonntag dem Aufruf der Elterninitiative DEMO FÜR ALLE und gingen unter dem Motto »Elternrecht achten – Indoktrinierende Sexualerziehung sofort stoppen« in Wiesbaden auf die Straße. »Jetzt ist die Zeit zu kämpfen. Nicht später nicht morgen nicht nächste Woche“ Nach der Auftaktkundgebung vor dem Kultusministerium auf dem Luisenplatz zogen die Teilnehmer mit fast 700 Demonstranten durch die Stadt und konnten dieses Mal trotz angekündigter Blockaden der knapp 200 Gegendemonstranten dank der hervorragenden Polizei die ganze Wegstrecke laufen. |
26.6.2017 Genderwahn Lügen |
Journalistenwatch: Die
Planetin der Äffin![]() |
Die „Bild“ hat gerade ein Ding raus gehauen, dass nun endgültig belegen könnte, dass bei einigen Grünen eine Puderdose statt einem Hirn in den Schädelknochen steckt: Zum Auftakt des Grünen-Landesparteitags glänzte die Bundestags-Spitzenkandidatin der Partei, Katrin Göring-Eckhardt (51), mit dem Satz: „Beim Klimaschutz geht es um den Planeten, oder die Planetin, grad wie man ihn nennen möchte.“… Da wir wissen, dass bei den Grünen nach den Worten auch bald die Taten folgen, können wir uns darauf gefasst machen, dass diese wild gewordenen Weiber die Weltherrschaft anstreben, und wenn sie dabei von Baum zu Baum springen müssen. |
25.6.2017 Genderwahn |
Epochtimes: Ist das
Böse weiblich? Gerichts-Psychiaterin auf der Suche
nach den „Schuldigen“![]() |
Hanna Ziegert: „Das Buch ist insofern etwas Besonderes, als wir es als Mutter und Tochter gemeinsam gestalten konnten. Wir finden es insbesondere spannend, dass wir in dieser Konstellation über die Destruktivität von Frauen berichten. Außerdem erzählt erstmals eine psychiatrische Gutachterin aus ihrem beruflichen Alltag. Der Beitrag, den Frauen zu Verbrechen leisten, findet oft nicht ausreichend Beachtung. Unsere Gesellschaft mag vordergründig männer-dominiert sein – hintergründig ist sie männer-feindlich. Nicht nur im Umgang mit Straftätern wird deutlich, dass wir allzu oft Mann und Frau in bewährte Täter- und Opferrollen einordnen, ohne ihr Handeln im Einzelnen zu hinterfragen.“ |
25.6.2017 Genderwahn |
Danisch: Gleichstellung
nachgerechnet… |
Ein Leser hat mal nachgerechnet, worüber ich geschrieben hatte. Es geht doch darum, dass Frauen soviel mehr im
Haushalt arbeiten würden als Männer. Dazu habe ich aus
der Presse zitiert Außerdem heißt das, dass Mann und Frau zusammen 435 Minuten Hausarbeiten am Tag leisten, also 7,25 Stunden. Praktisch einen ganzen Arbeitstag. Was zum Geier treiben die da den ganzen Tag? Haben die das Vögeln mitgerechnet oder was? Versteh ich nicht. Ich bin Single und mache meinen Haushalt alleine, und soviel Zeit brauche ich in der ganzen Woche nicht. Wie glaubwürdig kann dieser Gleichstellungsbericht sein? |
25.6.2017 Genderwahn |
Danisch: Weiße Frauen,
Ihr müsst jetzt abtreiben! |
Neues von der Gender-Front. Eine feministisch-genderistische Hetzseite meint, es wäre jetzt an der Zeit, dass weiße Frauen etwas gegen ihre Privilegstellung unternehmen und keine weißen Kinder mehr in die Welt setzen und auch gleich abtreiben. Ich habe erst überlegt, ob das Satire ist, aber die Seite ist so durchgeknallt, dass sowas nur echte Genderisten hinkriegen, Satiriker kommen nicht so weit. |
25.6.2017 Genderwahn |
Danisch: Shithead –
garbage human |
Ich habe leider gerade nich die
Internet-Bandbreite um mir die Videos anzusehen. Ein Leser
schreibt mir, bei der Youtuber Convention VidCon ginge es
gerade heftig ab, beim Frauen-Panel “Women Online” habe
die einschlägig berüchtigte Anita Sarkeesian (so eine
Opfer-Position-Abmelkerin und selbsternannte Kämpferin
gegen frauenbenachteiligtende Videospiele) heftig vom
Leder gezogen und einen Youtube als „shithead“ und
„garbage human“ bezeichnet, um sodann auch im Panel
„Online Harassment“ teilzunehmen.
Als aus dem Publikum einer fragte, warum man da suggeriert, dass nur Frauen von Belästigungen und Schmähungen betroffen und nur Männer Täter seien, sei er ausgelacht und von der Security entfernt worden. |
25.6.2017 Genderwahn |
Danisch:
Stellenausschreibung der Woche |
Das ist doch mal ein Qualifikationsportfolio: (Erinnert mich an die Suche nach einer blinden, übergewichtigen, transsexuellen, einbeinigen, muslimischen, rollstuhlfahrenden, schwarzen Lesbe ohne Abitur und mit schwierigem Elternhaus) |
25.6.2017 Genderwahn |
1nselpresse: Neues
Problem auf dem Oberdeck der Titanic: Personen, die
sich weder für Mann noch Frau halten wundern sich,
warum sie niemanden abbekommen![]() |
Das Vice Magazin, das in letzter Zeit dazu
überging, superwichtige Nachrichten zu veröffentlichen,
publizierte diese Woche
ein 2.000 Worte umfassendes Werk von Meredith Talsan,
einer Person, die sich weder für einen Mann hält, noch für
eine Frau. Die zentrale Frage darin lautete: "Warum bekommen mine berühmten nichtkonformistischen Freunde niemanden ab?"Talusan schreibt von seinen beiden Freunden Jacob Tobia und Aliok Vaid-Menon, bei denen es sich um Aktivisten handelt, die über eine zehntausende Personen umfassende Anhängerschaft verfügen. Keiner von beiden hat sich einer Hormonbehandlung unterzogen, wehhalb sie über eine "sichtbare Körperbehaarung verfügen, die sie als Transen kenntlich macht". Beide haben Bartstoppeln, tragen hochhackige Schuhe und Lippenstift und verwenden "xier" als Pronom. |
23.6.2017 Genderwahn |
Danisch:
Männerdiskriminierung: Lange Hosen bei Hitze |
Ständig geht es um Gleichstellung und Abschaffung jedes Hauches von Diskriminierung. Wenn aber Männer massiv benachteiligt werden, stört das niemanden. Sommer, Sonne, 30°, Frauen im leichten angenehmen Sommerkleidchen und mit leichten offenen Schuhen, und Männer natürlich mit langen Hosen, Business-Schuhen, Hemd, Unterhemd, Sakko, oft noch mit Krawatte. Es gab ja vor einiger Zeit mal irgendwo in Skandivanien den Rock-Streik der Zugführer. Ich glaube, es war Schweden. Auch bei Hitze hat man denen nicht erlaubt, in kurzen Hosen zu kommen. Weil es aber da irgendwo ein Gesetz gibt, dass man niemandem verbieten darf, Rock oder Kleid zu tragen, sind die so lange im Rock gekommen, bis sie kurze Hosen tragen durften. Und ein Telefonist hat sich in England ebenfalls mit derselben Argumentation durchgesetzt. |
21.6.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch: Die
Genderlobby frisst unsere Kinder!![]() |
Im kanadischen Bundesstaat Ontario können Eltern das Sorgerecht verlieren, wenn sie den Willen ihrer noch minderjährigen Kinder nach Geschlechtsumwandlung nicht akzeptieren. In Deutschland sollen nach dem Willen der Genderlobbyisten derweilen Schulkinder Analsex als Theaterstück einproben und mit Sadomasochismus oder Darkrooms konfrontiert werden. Soviel aktiv betriebene, sexuelle Übergriffigkeit auf Kinder und Jugendliche kommt einer Gruppe der „Sexuellen Vielfalt“ mehr als entgegen: Den Pädophilen. Welche unglaublichen „Errungenschaften“ Aktivisten rund um das Gendermainstreaming im Namen der „Sexuellen Vielfalt“ bereits verbuchen dürfen, zeigt sich aktuell in Kanada. Akzeptieren Eltern den Willen ihrer noch minderjährigen Kinder nach einer Geschlechtsumwandlung nicht, kann der kanadische Staat ihnen das Sorgerecht für ihr Kind entziehen, so lifesitenews. |
20.6.2017 Genderwahn |
ScienceFiles:
Antidiskriminierungsstelle per Dekret: Schwule müsst
ihr lieben – sonst seid ihr Diskriminierer![]() |
Was von
manchen Ämtern als angeblich wissenschaftliche
Untersuchung verkauft werden soll, ist nicht mehr
lustig. Das neueste Beispiel von Junk-Science, die
einzig dazu erstellt wird, ein Bundesamt, in diesem Fall
die Antidiskriminierungsstelle, zu legitimieren, trägt
den Titel: „Einstellungen
gegenüber Lesben, Schwulen und Bisexuellen in
Deutschland. Ergebnisse einer
bevölkerungsrepräsentativen Umfrage“. Allein die Formulierung „bevölkerungsrepräsentativ“ zeigt schon, wie fremd denen, die sich vom Amt für pseudo-wissenschaftliche Dienstleistungen haben kaufen lassen, Statistik und quantitative Methoden der empirischen Sozialforschung doch sind. Der Begriff „bevölkerungsrepräsentativ“ ist, gelinde gesagt, unüblich, drastisch gesprochen, die Kopfgeburt von methodisch Ahnungslosen. Aber es geht bei der Legitimationsbeschaffung per Junk-Science ja nicht darum, wissenschaftlich sauber zu arbeiten, sondern darum, Legitimation, in diesem Fall für die Antidiskriminierungsstelle zu beschaffen, Legitimation, die sich politisch umsetzen lässt, z.B. mit folgenden Behauptungen, die jedem Besucher der Webseite der Antidiskriminierungsstelle vollkommen ohne Diskriminierung aufgezwungen werden: |
20.6.2017 Genderwahn |
Danisch: Was macht man
eigentlich, wenn man „Gender Studies“ studiert hat? |
Man fragt sich ja ständig, was die eigentlich machen, nachdem sie jahrelang nichts brauchbares gelernt haben. Hier
gibt es mal einen Artikel darüber, was man in dem Beruf
„Feministin“ eigentlich so macht. (Anscheinend aus
dem Englischen übersetzt.) |
20.6.2017 Genderwahn |
Compact-Online:
Linkspartei: Grundloses Frauenlächeln in der Werbung
ist diskriminierend![]() |
Früher lachte man über die Werbetabus
in den USA, deren Einhaltung den Evangelikalen ein
besonderes Anliegen war. Seit einigen Jahren aber lässt
sexy Werbung auch das hiesige Establishment nicht mehr
los. Als Begründung für dessen Verbot werden „diskriminierende Darstellung“ oder „Menschenwürde“ angegeben. Aber die Frage ist: Wie definiert sich das? Welche Menschenbilder stecken dahinter? Kämen beispielsweise FKK-Anhänger oder frühere Hippies nicht zu einem ganz anderen Ergebnis als Hardcore-Feministinnen, Linksverklemmte oder ein Taliban? Aber die letzteren drei sind aktuell hoch im Kurs, stellen zunehmend die Leitkultur. Schon vor drei Jahren setzte der Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg auf Lustbremsung, untersagte „sexistische“ Werbung auf 28 Werbeflächen. Jetzt will auch Rot-rot-Grün der Hauptstadt eine gezielte Ladung Lustfeindlichkeit verordnen, auf öffentlichen wie auf privaten Werbeflächen. So will es der Koalititonsvertrag. Und der soll jetzt realisiert werden. |
19.6.2017 Genderwahn |
Danisch: Die Berliner
Ideologie-Diktatur |
Neues von der öffentlichen Darstellung. Es wird immer wüster. Nach
Werbewänden in öffentlichem Eigentum sollen nun auch
private Werbewände durchgegendert werden: |
19.6.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch:
Realsatire: Irrenhaus Berlin![]() |
Ist diese Meldung Satire oder nicht? Nein, ist sie nicht. Auf jeden Fall ist sie aber Realsatire. Das erklärt auch die stilistische Form, in der sie hier zu lesen ist. Was ist „racial profiling“? Eine gottverdammte, rassistische Schweinerei ist das, wenn man verschiedenen Menschenrechts- und Antidiskriminierungsvereinen glauben darf. Nehmen wir einmal an, es gäbe bestimmte Gegenden, zum Beispiel sogenannte „kriminalitätsbelastete Orte“, an denen Einbrüche, Überfälle, Taschendiebstähle, Gewalttaten, Drogenhandel etc.pp. überwiegend von einem Menschentypus begangen werden, der rein äußerlich nicht so aussieht, wie dem Heinerhofbauern sein Knecht, etwa, weil er nicht so leicht einen Sonnenbrand bekommt wie der Knecht. Es ist schließlich Sommer. Wenn nun die böse Polizei an solchen Orten vermehrt und ohne direkten Anlaß genau diese Sonnenbrandlosen kontrolliert, dann ist das „racial profiling“. Das heißt, die sonnenbrändlerisch Profilierenden sind böse Polizisten, vorurteilsbeladene Säcke, den Nazis nicht unähnlich, die jemanden für verdächtig halten, nur, weil er aussieht wie einer der üblichen Verdächtigen. Geht in Berlin gar nicht. Deswegen will es der rot-rot-grüne Senat jetzt verbieten. |
17.6.2017 Genderwahn |
Danisch: Queer als Form
von Tollwut |
So langsam merken sie es doch. Scheint, als wäre sogar die ZEIT nicht mehr so ganz blind und unantastbar von dem ganzen Gender-Schwachsinn überzeugt. Sie schreiben gerade über ein Buch „Beißreflexe“, das wiederum beschreibt, dass „Queer“ mal mit dem Ziel und Versprechen einer Befreiung von festzementierten Verhaltenserwartungen gestartet, inzwischen aber genau das Gegenteil davon ist, nämlich die Pervertierung durch absurde und streng überwachte Verhaltensvorschriften, die von beißwütigen selbsternannten Sprach- und Sittenwächtern überwacht werden. (Naja, wer konnte schon so blöd sein, von Marxisten eine Befreiiung zu erwarten?) |
16.6.2017 Genderwahn |
1nselpresse: Am
Evergreen State College gibts ab demnächst ein
Masterprogramm in Sozialer Gerechtigkeit inklusive
Arbeitsplatzgarantie ![]() |
Das Evergreen State College, wo kürzlich
erst das Chaos ausbrach, setzt seinem Kurs in Richtung
"Soziale Gerechtigkeit" noch einmal einen drauf mit einem
neuen Masterprogramm, mit dem die nächste Generation
progressiver Lehrer ausgebildet werden soll - und alles
mit einer Arbeitsplatzgarantie. Vor zwei Wochen gab es an der Hochschule Proteste, als sich der Biologieprofessor Bret Weinstein gegen eine Veranstaltung zum Thema sozialer Gerechtigkeit aussprach, bei der es darum ging, dass weiße Studenten und Fakultätsmitarbeiter dem Campus fern bleiben sollten. In der Zwischenzeit wurden die Dinge dort aber noch schlimmer, da die Leitung dem Druck des Mobs protestierender Studenten nachgab. |
15.6.2017 Genderwahn |
Compact-Online:
Kinderbuch ab 2 Jahren propagiert
Männerschwangerschaft![]() |
Das Kinderbuch Wie Lotta geboren wurde, empfohlen ab zwei Jahren, handelt von Tobias, der eine biologische Frau ist. Im Buch heißt es: „Meistens haben Frauen so eine Babyhöhle. Aber nicht immer. Lottas Papa hat auch eine Babyhöhle im Bauch. Mit Eizellen. Damit ein Baby wachsen kann, brauchte er noch eine Samenzelle.“ Das Werk erschien 2015 im Verlag Atelier 9 ¾, der Bücher „für Regenbogenfamilien & mehr“ herausgibt. |
15.6.2017 Genderwahn |
Danisch: Pferdesteuer
ist frauendiskriminierend |
Aktuelle Anmerkungen zu Pferd und Diesel. Tangstedt (keine Ahnung, wo das liegt, ist auch egal) will eine Pferdesteuer einführen – und bekommt prompt Ärger, weil man herausgefunden haben will, dass mehr Frauen als Männer reiten und deshalb die Steuer frauendiskriminierend wäre. So gesehen dürfte man auch Alkohol und Zigaretten nicht besteuern, weil bekanntlich Männer mehr saufen und rauchen als Frauen. |
14.6.2017 Genderwahn Asyl |
Compact-Online:
Ekel-Taz mit Multikulti-Porno-Cover![]() |
Wo bleibt der feministische Protest? Ein Kommentar. Die Taz von Montag mit einem irren Titelbild: Über eine halbe Seite groß gezogen ein nackter schwarzer Hüne mit entsprechendem Gehänge und seine blonde weiße Tussi. Als Illustration zu irgendeiner Fahrraddemo… Hallo, was wäre das für ein Aufschrei gewesen, wenn ein nackter weißer Hüne mit entsprechender Ausstattung und einer Thai-Gespielin am Strande von Papaya abgebildet gewesen wäre? Sexismus, Machismo, Ausnutzung eines Machtgefälles – die Empörungsmaschine wäre heiß gelaufen. Und Facebook, wo gerne mal stillende Mütter gesperrt werden, weil man den Busen sehen kann, wäre natürlich auch aktiv geworden. Umgekehrt ist natürlich alles erlaubt…. |
13.6.2017 Genderwahn |
Danisch: Feminismus und
Umweltschutz |
Sieht aus, als gäbe es da ein Problem. Sagen sie nicht immer so gerne, Umweltverschmutzung sei männlich, männergemacht, patriarchalisch? Es gibt doch zeilreiche feministische Papers, die darlegen wollen, dass an die Umweltverschmutzung und die Klimaerwärmung und sowas alles nur von Männern ausgeht, während Frauen nur für das Gute und Friedliche stehen, für Natur und Veganismus und sowas alles, passt auch noch direkt in die grüne Politik. Und überhaupt sei Testosteron das böse Gift schlechthin, das die Welt vernichtet. Schon seit längerem ist aber ein ziemlich gefährliches Umweltgift bekannt: Östrogen. |
13.6.2017 Gender Asyl |
Journalistenwatch: BBC
erklärte Schwule und Ex-Muslime zu Neo-Nazis!![]() |
In Manchester fand am Wochenende eine
Demonstration unter dem Motto „Vereint gegen den Hass“
statt. Sie war u.a. von Schwulen, Sikhs und Schwarzen
organisiert worden. An ihr hatten bis zu 5000 Menschen
teilgenommen. Bei heftigem Gegenprotest durch die Antifa
kam es zu Auseinandersetzungen. Gefundenes Fressen für die
BBC und andere Mainstream Medien: sie drückten den bis
dahin friedlichen Demonstranten den dicken rechtsradikalen
Stempel auf und wuschen die gewalttätigen Antifa-Kämpfer
rein. Die Veranstalter des „Unite Against Hate“ Marsches hatten an die 22 Todesopfer und die 116 Verletzten des Ariana Grande Konzerts erinnern wollen, die von dem Islamgläubigen Saman Abedi am 22. Mai in die Luft gebombt worden waren. Die Demonstranten liefen auch für die Opfer des Schwulenclubs in Orlando in Florida, in dem am 12. Juni vergangenen Jahres 49 Menschen bei einer Koran-inspirierten Attacke ermordet wurden. Kapiert Ihr endlich diesen Wahnsinn? Jeder wird gegen jEDEN augehetzt! Hier steckt die große Absicht dahinter! |
12.6.2017 Gender |
ScienceFiles: Es gibt
schlechte Lehrer! Und Eltern wollen sie vermeiden |
Was in einer Gesellschaft im Argen liegt, das bemerkt man an den Tabus, die die Gesellschaft prägen. Eines dieser Tabus sind
Lehrer, Lehrerinnen im Wesentlichen, denn gut 70% der
Lehrer in Deutschland sind weiblich. Lehrer kommen in
der Bildungsforschung dann nicht vor, wenn das Thema die
Gefahr in sich birgt, negative Ergebnisse zu erbringen. Neuestes Beispiel ist ein
Beitrag, den Marcel Helbig und Rita Nikolai in der
Zeitschrift
für Bildungsforschung veröffentlicht haben. Der Gegenstand des
Beitrags ist schnell erzählt: Nun gut, aber das Problem war auch schon vor 30 Jahren da. Ein mittleres Abitur in Bremen war in Bayern soviel wert wie eine schlechte Mittlere Reife. Die Liste läßt sich eigentlich beliebig erweitern. |
12.6.2017 Genderwahn |
Danisch: Man kann jetzt
Wissenschaftsleugnung und Linkssein auf Bachelor
studieren |
Ist bei Licht betrachtet aber auch nur Gender Studies ohne Gender. An
der Uni Freiburg kann man jetzt „Liberal Arts and
Sciences“ studieren. Heißt im Prinzip, dass man
den Bachelor jetzt schon für’s blanke Linkssein bekommt. Denkt man das weiter, sind wir gerade in der Wechselphase
zum nächsten Versuch. Das mit Gender war auch nur blöd und
hat nicht so funktioniert, wie man sich das versprochen
hat, jetzt macht man da auf Kultur und Rassen und
Migration, in der Hoffnung, dass es wenigstens da so
richtig kracht. |
11.5.2017 Genderwahn |
Danisch: „Die tägliche
Flut“ |
Von denen, die ich mitgemacht habe, die letzte und meines Erachtens schlechteste Veranstaltung. Aber durchaus aufschlussreich in ihrer Schlechtigkeit. Es gab noch ein Damenkränzchen, ein reines Frauenpodium, das über die Frage diskutierte, wie man mit all den Hass-Kommentaren umgehen solle. Carline Mohr von Spiegel Online, Julia Meyer von Zeit Online, Anna-Mareike Krause von der Tagesschau und als Moderatorin Anja Würzberg vom NDR. Bei sorgfältigen Lesern meines Blogs gehen da die Alarmlampen an. Denn Anna-Mareike Krause war schon Thema meines Blogs ( 1, 2, 3, 4) mit Verweis etwa auf das. |
11.5.2017 Genderwahn |
Danisch: (M)Ein Fazit
zur Konferenz von Netzwerk Recherche (und faktisch
auch dem NDR) |
Die größte Abweichung zwischen meiner und deren eigener Einschätzung dürfte dieses Jahr darin liegen, dass sie sich selbst für konstant halten, ich aber riesige Veränderungen sehe. Der Journalismus heute unterscheidet sich drastisch von dem, was ich vor Jahren gesehen habe, während sie sich selbst für beständig halten. Wobei man auch einen zynischen Blickwinkel einnehmen kann, aus dem es keine Abweichung zwischen meiner und ihrer Sicht gibt. Sieht man sie nämlich als Opportunisten, die ihren Standpunkt ständig wechseln, dann liegt die Konstanz im Wechsel. Dann würde ich ich sagen, letztes Mal wehte die Fahne so, und diesmal weht sie ganz anders, und man könnte da sagen, ja eben, das Fähnchen seit Jahren immer schön flexibel im jeweiligen Wind. Und die Gründe für den geänderten Wind sind eigentlich klar:
|
10.6.2017 Genderwahn NWO |
ScienceFiles:
Politische Korrumpierung der Wissenschaft: Wie
Politiker sich Legitimation für ihre Spleens
beschaffen: vom Klimawandel bis zu Gender Studies![]() |
Ministerien und Ämter, die
sich genehme Studien an Hochschulen bestellen. Medien, die die produzierten Studien willig aufnehmen und als Wahrheit oder Stand der Forschung darstellen und verbreiten, ohne auch nur auf die Idee zu kommen, die Qualität der Auftragsforschung auch nur in Zweifel zu ziehen. Im Gegenteil: Mutige
Einzelkämpfer, Wissenschaftler, die die angeblichen
wissenschaftlichen Ergebnisse in Frage stellen oder
kritisieren, werden entweder in den Mainstream-Medien
lächerlich gemacht, als Verschwörungstheoretiker oder
Spinner hingestellt oder ihre kritischen Einwände werden
gleich gar nicht erst berichtet. |
10.6.2017 Genderwahn |
1nselpresse: Warum alle
Männer besorgt sein sollten über das Verbot
breitbeinigen Sitzens für Männer in Madrid ![]() |
Heute im Jahr 2017 nähern wir uns immer
mehr dem Zustand von George Orwells 1984 an. Was wir
sagen, was wir im Internet kommunizieren und sogar was wir
denken unterliegt immer mehr der Kontrolle des Staates. Nun aber sind wir noch einen kleinen Schritt weitergegangen: Ab sofort wird auch die Art und Weise, wie sich Männer hinstetzen von den Behörden überwacht. Das ist tatsächlich passiert und zwar in Madrid, wo hirnbefreite Abgeordnete ein Verbot des sog. "Manspreading" durchsetzten - also das breitbeinige Hinsetzen von Männern im öffentlichen Nahverkehr. Das Gesetz wurde von der betonfeministischen Lobbygruppe "Frauen im Krieg" gefordert (die im Internt 10.000 Unterschriften dafür sammeln konnten), da sie meinen: |
9.6.2017 Genderwahn |
Anonymousnews: Berlin:
Grüne benennen Plätze und Straßen nach Afrikanern um –
Anwohner reagieren empört |
Nzinga, Asantewaa, Dibobe – diese Namen
werden künftig Straßen im „Afrikanischen Viertel“ in
Berlin tragen. Die Anwohner haben dafür kein Verständnis.
von Karl Winkler Wie der Berliner Kurier berichtet, sind
die 3000 Bewohner der Petersallee, der Lüderitzstraße und
des Nachtigalplatzes ratlos. Diese Straßen und Plätze
werden künftig nämlich afrikanische Namen tragen. Nzinga,
Asantewaa, Dibobe Verantwortlich dafür […] |
8.6.2017 Genderwahn |
Danisch:
Rechtsgutachten gegen Frauenquoten an Universitäten |
Hehe, das muss man gelesen haben. Da schreibt einer in einem Rechtsgutachten klipp und klar, dass das mit der Durchmischung von Männern und Frauen so gar nicht geht. Hat sich dann wohl erledigt mit der Frauenquote an Universitäten. Nun, ich habe nicht gesagt, dass es ein Rechtsgutachten nach deutschem Recht sei. Es ist eine Fatwa, ein islamisches Rechtsgutachten, das man da nachlesen kann. Man könnte nun die Frage stellen, wer da einfach wo wie was behauptet. Sie haben ja nicht mal ein hinreichendes Impressum außer der Angabe, dass sie in Manchester sitzen. (Manchester … Manchester … war da nicht was?) Das ist da aber nun mal so, dass es im Islam keine institutionalisierten Hierarchien in Form einer Kirche gibt, und eine Fatwa – meines Wissens – nicht an irgendeine Zulassung gebunden ist. |
8.6.2017 Genderwahn |
Danisch: Nächste
Eskalationsstufe des Wahnsinns in Kanada |
Dort besagt das Gesetz jetzt, dass die Kinder die Eltern erziehen. Diese Nachrichtenseite behauptet, dass man in Kanada (oder Ontario, es ist nicht so ganz ersichtlich, welchen Gültigkeitsbereich das hat) ein Gesetz angenommen hat, wonach
Heißt im Klartext: Dort wird jetzt jeder mit Kindesentzung und anderen Strafen bestraft, der der Gender-Ideologie nicht folgt. |
8.6.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch:
SPD-Regierungsprogramm: SPD will den totalen
Gender-Staat![]() |
Der Leitantrag zum
SPD-Regierungsprogramm, der am 22. Mai im
SPD-Parteivorstand einstimmig verabschiedet wurde, ist
nichts anderes als eine Agenda, um aus Deutschland einen
totalen Gender-Staat zu machen. Ein Bundesparteitag am 25.
Juni 2017 wird über die endgültige Fassung entscheiden. – Der SPD-Vorstand will die Antidiskriminierungsstelle des Bundes stärken. Diese Behörde ist nichts anderes als eine Propaganda-Agentur für Gender. Es ist ein Skandal, dass der Staat schamlos seine Neutralitätspflicht verletzt. – Deutschland soll Gender via Entwicklungspolitik in die ganze Welt ausbreiten und finanziell fördern. Wer nicht Homoprivilegien einführt, soll in der Entwicklungshilfe benachteiligt werden. – Selbst Sport soll als Plattform der Durchsetzung der Gender-Ideologie missbraucht werden, denn die Sozialdemokraten wollen Projekte, die „Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie etwas entgegensetzen“ großzügig unterstützen. |
7.6.2017 Genderwahn |
1nselpresse: Kanada:
Neues Gesetz entzieht Eltern die
Erziehungsberechtigung, wenn diese die
"Geschlechtsidentität" des Kindes nicht akzeptieren ![]() |
Eine der Provinzen Kanadas verabschiedete
ein Gesetz, das der Regierung die Vollmacht gibt, Kinder
aus Familien zu nehmen, wenn diese die selbstgewählte
"Geschlechteridentität" oder den "Geschlechtsausdruck" des
Kindes nicht akzeptieren. Das Gesetz für die Unterstützung von Kindern, der Jugend und Familien von 2017, kurz Gesetz 89, wurde vom Parlament in Ontario mit 63 zu 233 Stimmen verabschiedet, wie die Christian Times berichtet. Das Gesetz ersetzt ältere Gesetze zum Kinder- und Jugendschutz, zu Waisenheimen und der Apoptionsbehörde und weist alle Jugendämter und Richter an, bei Kindern die "Rasse, Herkunft, Ursprungsort, Farbe, Ethnie, Staatsbürgerschaft, Familienvielfalt, Behinderungsgrad, Überzeugungen, Geschlecht, sexuelle Orientierung, Geschlechteridentität und Geschlechtsausdruck" zu berücksichtigen, wenn sie ihre Entscheidungen über sie treffen. |
7.6.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch: Lila
Pudel: „Männer und Frauen passen nicht zusammen“![]() |
Der Lila Pudel ist ein männliches Wesen, welches sich dem Feminismus andient, ohne dessen Glaubwürdigkeit und Wahrhaftigkeit zu überprüfen. Lila Pudel lieben es, Frauen über sich selbst zu stellen. Sönke Wortmann scheint den allgemeinen gesellschaftlichen und kulturellen Niedergang unseres Landes nicht in einen Zusammenhang zu stellen mit der ubiquitären Vergötzung alles Weiblichen. Es dürfte auch schwierig sein, eine Kausalität der zunehmenden Zahl von Frauen und Lila Pudeln in Politik und Medien mit diesem Niedergang allgemeinverständlich nachzuweisen. Ich stelle deshalb fest: Es gibt eine zeitgeschichtliche Korrelation. Die ist leicht zu belegen. (ME) |
7.6.2017 Genderwahn |
ScienceFiles: Folge von
Gender-Extremismus: Männer händeringend gesucht |
Mit dem Extremismus ist es wie mit einem Pendel, es schlägt in eine Richtung aus und nach einiger Zeit, schlägt das Pendel in die andere Richtung aus, um letztlich wieder ein Gleichgewicht herzustellen. Mit dem Gender-Extremismus
ist es genauso. |
6.6.2017 Genderwahn |
ScienceFiles: Kinder
und Kinderinnen: Hannover erliegt dem Gendervirus![]() |
Das Genderismus blöd macht oder die Dummen
im Genderismus klumpen, kann man zwischenzeitlich als
gegeben akzeptieren. Geschlechtersensible Gletscher, deren Eis zu männlich ist, der Klimawandel, der nach Ansicht von Genderisten „ein Mann„ ist, die allen Ernstes publizierte Studie vom Penis, der Schuld am Klimawandel ist, mehr Belege dafür, dass mit dem Genderismus der Wahnsinn an Hochschulen eingezogen ist, sind eigentlich nicht notwendig. |
5.6.2017 Genderwahn |
ScienceFiles:
EU-Parlament: Gender Equality meint absichtliche
Schädigung von Männern |
Psychology Today ist ein Fachjournal, das
in den USA erscheint und vom National Board of Certified
Counsellors herausgegeben wird. Es hat eine Auflage von
rund 300.000 Exemplaren und rund 4 Millionen Leser. In seinem Beitrag „The Failure of Social Reform“ aus dem Jahre 1963 beschreibt der britische Historiker Philip Abrams die Ursachen, die dazu geführt haben, dass der Versuch, nach dem ersten Weltkrieg ein Regime sozialer Wohlfahrt im Vereinigten Königreich einzuführen, dass nicht zu letzt Wohnung und Arbeit für die aus dem Krieg zurückkehrenden Soldaten bereitstellen sollte, gescheitert ist. Eine wesentliche Ursache für das Scheitern, war die Beteiligung von Feministen am politischen Prozess im Jahre 1917: |
4.6.2017 Genderwahn |
Danisch: Warum GitHub
eine Konferenz verschob… |
Huahahahaaa! Gut, ich weiß jetzt nicht, wie glaubwürdig das ist, wenn irgendwer irgendwas auf reddit schreibt. Könnte auch frei erfunden oder Satire sein. Ist aber gut. Ich hab Euch doch schon ein paarmal geschrieben, dass die bei GitHub gerade ganz ganz genderistisch drauf sind, Frauenquoten, Inklusion, Minderheiten und so. Und es heißt in der Genderei ja auch immer, dass Frauen bei ihren Papers benachteiligt würden, wenn die Reviewer wissen, ob der Autor männlich oder weiblich ist (oder den Namen kennen, was meist auf das gleiche hinausläuft). Und es heißt ja auch immer, dass bei einem Blind Review die Frauen besser abschneiden würden, weil es heißt, dass Frauen die besseren Papers schreiben, aber bei der Auswahl benachteiligt würden. |
4.6.2017 Genderwahn |
Danisch: Gender-Trief |
Boah, trieft das. Also ich (Diana) find den Spot witzig.. |
4.6.2017 Genderwahn |
Danisch: Zwischen
Body-Shaming und Klimaerwärmung |
Nehmt das, Linke! Ich hatte doch gerade die Frage gestellt, wie die CO2-Bilanz von überfetten Leuten ausfällt. |
4.6.2017 Genderwahn |
Danisch:
Political-Incorrectness-Alarm! |
Uuiiiiieeepp! – Uuiiiiieeepp! –
Uuiiiiieeepp! – Schwerer Political-Correctness-Verstoß
detektiert – Uuiiiiieeepp! – Uuiiiiieeepp! – Uuiiiiieeepp!
|
4.6.2017 Genderwahn |
Danisch: Wie man einen Jungen zum
Feministen-Sohn erzieht |
Die New York Times klärt uns darüber auf,
dass es nicht reicht, wenn Mädchen wie Jungs erzogen
werden |
4.6.2017 Genderwahn |
Danisch: Trial and
Error: Das Ende ist nahe! |
Eine Leserin erklärt mir gerade die Frauen
und sagt ein schnelles, heftiges Ende des Feminismus
voraus. Eine Leserin schreibt mir gerade, das mit den Frauen sei eigentlich ganz einfach: |
3.6.2017 Genderwahn |
Danisch: Feuchte Hitze und der Gender
Jihad |
Sieht aus, als kämen Islamismus,
Feminismus, Genderismus und Jihad (oder meintwegen
Dschihad) gerade feucht und warm zusammen. |
3.6.2017 Genderwahn |
Danisch: Vegane Kondome und
Lecktücher |
Der Studierendenrat der
Martin-Luther-Universität hat auf seiner letzten Sitzung
8.000€ studentischer Gelder für die Anschaffung von
jeweils 5000 veganen Kondomen und Lecktüchern ausgegeben. |
3.6.2017 Genderwahn |
Epochtimes: Malaysia
startet Video-Wettbewerb zur Warnung vor
Homosexualität![]() |
Die malaysische Regierung hat eine
Kampagne zur Warnung vor Homosexualität gestartet. Das
Gesundheitsministerium rief auf seiner Website dazu auf,
sich an einem Video-Wettbewerb zu beteiligen. |
2.6.2017 Genderwahn |
Inselpresse: Weibliche
Chefs von Großunternehmen verdienen Millionen mehr als
ihre männlichen Gegenstücke ![]() |
Weibliche Vorstandsvorsitzende verdienen
in einigen der größten Unternehmen des Landes mehr als
ihre männliche Gegenstücke. Frauen in Spitzenpositionen in den größten US Unternhemen des S&P500 verdienten in sechs der letzten sieben Jahre mehr als die männlichen Chefs, wie das Wall Street Journal berichtet. Die etwa 21 weiblichen Chefs verdienten 2016 im Schnitt 13,8 Millionen Dollar verglichen mit 382 männlichen Chefs, die durchschnittlich auf 11,6 Millionen Dollar kamen. |
2.6.2017 Genderwahn |
Danisch: Bilanz aus 5
Jahre Bloggen über Feminismus-Genderismus |
Ging mir heute so durch den Kopf. Ich hatte zwar vorher schon ab und zu mal leichte, spöttische Artikel über Feminismus im Blog, aber näher befasst habe ich mich damit erst seit der Analyse der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts über (bzw. gerade nicht über) meine Verfassungsbeschwerde im Frühjahr 2012. Das heißt, dass ich mich jetzt 5 Jahre lang intensiv mit dem Thema beschäftigt habe, jede Menge Literatur gelesen, jede Menge Veranstaltungen besucht, jede Menge Auskunftsersuchen und -klagen durchgezogen. Was ist bei diesen 5 Jahren eigentlich herausgekommen? Was habe ich da beobachtet, wahrgenommen, gesehen, gehört, erkannt? Ich habe heute längere Zeit darüber nachgedacht. Hier das Ergebnis: |
1.6.2017 Genderwahn |
Junge Freiheit: „Da
geht noch was!“ – Brauchen wir wirklich die Quote?![]() |
Zum wiederholten Mal hat ein Bündnis feministischer Organisationen die Politik dazu aufgefordert, endlich eine umfassende Frauenquote in der Wirtschaft zu schaffen. Nach der kommenden Bundestagswahl solle ein Frauenanteil von 30% unter den wichtigsten Manager- bzw. Vorstandsposten bei allen börsenotierten Unternehmen gelten. Die „Berliner Erklärung“ fordert ein ähnliches Modell auch für den wissenschaftlichen Betrieb an den Hochschulen. Als Begründung heißt es: „Da geht noch was! Die Gleichberechtigung von Frauen in Arbeitswelt und Gesellschaft kommt zu langsam und nicht entschieden genug voran.“ An dieser Aussage gibt – zumindest soweit sie den Wissenschaftsbetrieb betrifft – begründete Zweifel. |
1.6.2017 Genderwahn |
ScienceFiles:
Konzeptioneller Penis schuld an Klimawandel: Der
Wahnsinn hinter den Gender Studies |
„Das Erschreckende ist, dass es
Leute gibt, die so etwas Ernst nehmen“ Er geht seit einigen Tagen durch die Medien, der Hoax von Peter Boghossian und James A. Lindsay, die Studie, in der sie zuerst zeigen, dass Penisse nicht existieren, vielmehr ein inkohärentes Konstrukt sind. Aber obwohl er nicht existiert, der Penis, ist er dennoch performativ und Ausgangspunkt für Machissmo braggadocio (Angeberischer Machismo), der wiederum nichts anderes ist als aggressiver männlicher Stolz, der wiederum Ausgangspunkt einer Hypermaskulinität ist, die wiederum performativ für männliches Verhalten ist. |
1.6.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch:
Frauenquote: AfD Sachsen gegen feministische
Rosinenpickerei![]() |
In einer Pressemitteilung erteilte die AfD Sachsen der Forderung von 16 Frauenverbänden nach einer Frauenquote für alle Unternehmensrechtsformen in Deutschland eine Absage. Von Max Erdinger |
31.5.2017 Genderwahn |
Danisch:
Quantenfeminismus |
Na, endlich! Das wurde aber auch Zeit, dass die Physik mal gegendert wird. (Schlagt mich nicht, wenn das Satire oder noch so ein Hoax ist, es gibt eh keinen Unterschied zwischen Feminismus, Satire und Hoax mehr, nicht mal Feministinnen selbst können sich noch von Hoaxes unterscheiden, wie das Paper von neulich über die Klimaerwärmung durch Penisse mittels Naturpenetration belegte.) |
31.5.2017 Genderwahn |
Danisch: Korrelation
zwischen schwach und links |
Nehmt das, Soziologen! Die Brunel University London will herausgefunden haben, dass es bei Männern die Neigung zum Sozialismus mit körperlicher Schwäche korreliert. Nun kann man sich fragen, wie herum die Kausalität liegt, ist Sozialismus was für Schwache, oder macht Sozialismus nicht nur in der Birne weich? |
31.5.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch: An
den Unis grassiert der Genderwahnsinn!![]() |
An den westlichen Universitäten ist der Teufel los. Nachdem nun allerorts auf genderkorrekter Sprache geachtet und „er“ und „sie“ durch „ze“ ersetzt wurde, ist nun der Lehrplan dran. |
31.5.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch:
Linke Studenten fordern: Weiße raus aus der Uni!![]() |
An der linksorientierten Universität Evergreen in Olympia im Staat Washington gerät ein Biologieprofessor ins Visier von linksextremen Studenten und kann wegen ihrer Drohungen nicht mehr auf dem Unigelände unterrichten. Von Marilla Slominski |
31.5.2017 Genderwahn |
Epochtimes: Paris:
Festival schwarzer Feministinnen entsetzt
Bürgermeisterin – Weiße müssen draußen bleiben![]() |
Ein Pariser Festival Ende Juli, das unter Ausschluss von Weißen stattfinden soll, wurde von der Pariser Bürgermeisterin als „umgekehrt rassistisch“ verurteilt. Die Organisatoren sehen in der öffentlichen Kritik eine Fake-News Kampagne. |
30.5.2017 Genderwahn |
ScienceFiles: Heute ist
Diversity Tag: Tag der Dummheit in vielen Gewändern |
„Vielfalt bringt nicht nur die Arbeitswelt, sondern auch unsere Gesellschaft voran.“ Das tweeted das Bundesministerium für FSFJ, ein mehrheitlich von Frauen besetztes Ministerium, in dem Vielfalt Ernst genommen wird. |
30.5.2017 Genderwahn Kinderwahn |
Danisch: Liebe Kinderinnen und Kinder |
Eine Grüne scheitert am Versuch, Ironie zu zeigen, weil sie sich nicht von ihrem sonstigen Verhalten unterscheiden kann, und die Tagesschau hat endlich das ihr passende Niveau gefunden, nämlich indem sie den „Linksgrünversiffter Hirntod“ erforscht. |
30.5.2017 Genderwahn |
Danisch: Die evangelische Kirche gendert sich jetzt selbst mal so richtig durch |
Schade, dass die nicht pleite gehen können. Zeigt sich mal wieder, dass der Kirchentag in Wirklichkeit eine steuergelderfinanzierte Parteiveranstaltung war: Die FAZ schreibt, sie haben sich da voll gegendert und die Liedtexte genderistisch verbogen. Leute der Hamburger Gruppe Lesben und Kirche hätten die Liedtexte verhackstückt und „Lobet den Herren“ nicht stehen lassen. Stattdessen soll es „Lobet die Ew’ge“ heißen. Gut, dass viele Lesben mit Deutsch auf Kriegsfuß stehen und sich mit ordentlicher Sprache schwer tun, wissen wir ja seit den Gender Studies. Und so weiter. Was mal wieder zeigt, dass der ganze Glaubenskram ohnehin nur willkürlich ist. |
30.5.2017 Genderwahn |
Danisch: Eine Soziologin greift Genderismus an |
Neues aus Schweden. Ich habe leider gerade nicht die Zeit es ganz zu lesen und habe nur mal ein paar Stellen angesehen, aber es klingt interessant: Ein Paper von Charlotta Stern über die Abschottung der Gender Studies gegen die Realität. |
29.5.2017 Genderwahn |
Deutsch.RT: Paris:
Afro-feministisches Festival soll verboten werden –
weil es Weiße ausschließt ![]() |
Die Pariser
Bürgermeisterin Anne Hidalgo fordert das Verbot eines
afro-feministischen Festivals, weil 80 Prozent der
Veranstaltungen nur für schwarze Frauen reserviert sind.
Hidalgo behält sich auch juristische Schritte gegen die
Veranstalter wegen "Diskriminierung" vor.
schrieb die Bürgermeisterin von der Parti Socialiste (PS) auf Twitter. Sie kündigte am Sonntag an, die Polizei einzuschalten. Außerdem behalte sie sich die Möglichkeit vor, gegen die Initiatoren wegen Diskriminierung vorzugehen. |
29.5.2017 Lügen Genderwahn |
ScienceFiles:
Plagiarismus II: Der MDR schreibt auch bei uns ab –
Genderkriminalität in Leipzig |
Die Mühlen öffentlich-rechtlicher Sender mahlen langsam, sehr langsam. Das ist auch kein Wunder, schließlich sind die Sender, der MDR zum Beispiel, mit nur wenigen Journalisten ausgestattet, die zudem das Recherchieren weitgehend verlernt haben. Deshalb müssen sie sich bei anderen bedienen. Bei uns zum Beispiel. |
29.5.2017 Genderwahn |
Epochtimes: Bundeswehr
testet Umstands-Uniform für schwangere Soldatinnen –
400 Schwangere beim Militär![]() |
Den Angaben zufolge sind derzeit rund 400 der 20.000 Soldatinnen bei der Bundeswehr schwanger. Sie sollen alle Umstands-Uniformen erhalten. |
28.5.2017 Gender |
Schluesselkindblog:
Homosexuelle heute bereits Freiwild im muslimischen
Berlin![]() |
Eine muslimische Familie, Frauen, Kinder
und Männer attackieren Schwulen in Neukölln Wegen seiner sexuellen Orientierung und wegen seiner christlichen Kreuz-Kette wurde ein 35-Jähriger am Berliner – Hermannplatz beschimpft und beleidigt. Wieder ist es in Berlin zu einem Angriff auf einen Homosexuellen gekommen. Aus einer Gruppe von Frauen, Kindern und Männern heraus, soll gestern Nachmittag in Neukölln ein Mann homophob beleidigt und angegriffen worden sein. Das berichten die Berliner Polizei und die Berliner Morgenpost. |
28.5.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch:
Migrationskiez Neukölln: Familienclan schlägt und
tritt auf Schwulen mit Kreuzkette ein![]() |
Pünktlich zum Beginn des Ramdan ist es erneut in Berlin in dem vor allem von Menschen mit moslemischem Migrationshintergrund bewohnten Neukölln zu einem gewalttätigen Angriff auf einen Homosexuellen gekommen. Diesmal hatte er in den Augen der auf ihn eintretenden und einschlagenden Kinder, Männer und Frauen gleich zwei Makel: Er war anscheinend als Schwuler erkennbar und trug ebenso klar erkennbar eine Kette mit einem Kruzifix um den Hals. |
28.05.2017 Genderwahn |
Inselpresse: An der Universität von
New York gibt es ab sofort einen Kurs in der
"Abschaffung des Weißseins" ![]() |
Ab Herbst werden die Studenten an der
staatlichen Universität von New York die Möglichkeit
haben, einen Kurs mit dem Titel "Abschaffung des
Weißseins" zu besuchen und können damit nebenbei sogar die
erforderlichen Semesterstunden für Politikwissenschaft
erreichen. Unterrichten wird den Kurs Jennifer Gaboury, Professorin für Frauen- und Genderstudies am Hunter College. Bei Campus Reform heisst es: "'POLSC 20474-01: Abolition of Whiteness' kann entweder als Frauen- und Genderstudieskurs belegt werden oder im Rahmen des politikwissenschaftlichen Studiums, wo es die Erfordernis für '4 Unterbereiche der Politikwissenschaft' abdeckt." |
27.5.2017 Genderwahn |
Danisch: Recht als
Witz: Knast auch nur noch für Männer |
Neulich musste schon eine Studentin, die
auf ihren Freund mit dem Brotmesser eingestochen hat,
nicht in den Knast, weil sie sehr talentiert sei und das
Gefängnis sich negativ auf ihre Karriere auswirken könnte.
(siehe auch hier) Jetzt ist eine, die 38.000 Pfund veruntreut hatte, ebenfalls davon gekommen, weil der Richter es nicht mag, Frauen in den Knast zu stecken. Das ganze Rechtssystem wird zunehmend zum Witz. Wie war das noch mit Chancengleichheit und Gleichberechtigung? |
27..2017 Genderwahn |
Danisch: Die
Universitäten grämen sich, weil sie ihren Ruf verheizt
haben |
Im Deutschlandfunk jammern vier Professoren darüber, dass das Ansehen der Universitäten und der gesellschaftliche Stellenwert der Wissenschaft sinken, dass die Leute wieder mehr in Richtung Glauben driften. Ach. Seit Jahren wird an den Universitäten gelogen und betrogen, geheuchelt und getäuscht, veruntreut und vergeudet, machen die den frei erfundenen Blödsinn Gender zu ihrem Götzen, drängen uns jeden noch so absurden Schwachsinn auf, machen nur noch Politik und verheizen Geld, und wundern sich dann, dass die Leute auf ihr „Wissenschafts“-Geblubber nichts mehr geben? |
27.5.2017 Genderwahn Rassismus |
Danisch: Neues von
amerikanischen Universitäten |
Wird nicht mehr lange dauern, bis es da zu einem Gewaltausbruch kommt. Am Evergreen State College – wo auch immer das sein mag – haben schwarze Studentengruppen bisher die Tradition gepflegt, einen Tag im Jahr dem Campus fernzubleiben um zu zeigen, welchen Beitrag sie zur Universität leisten. Nun wollten sie durchsetzen, dass alle Weißen einen Tag von der Universität fernbleiben müssten. Ein Biologie-Professor wollte sich dem nicht anschließen und vertrat die Meinung, dass es auf die Hautfarbe nicht ankommen dürfe. Deshalb wollen die Studentengruppen durchsetzen, ihn zu feuern – wegen „Rassismus“ und „Anti-Blackness“ – weil er meint, dass Hautfarben keine Rolle spielen dürften. |
26.5.2017 Genderwahn |
Deutsch: Toleranz vs.
Tradition: verhinderter LGBT-Marsch in Moldawien und
dessen Gegner |
Nur großes Polizeiaufgebot konnte
Handgreiflichkeiten in Chisinau verhindern: Aufgebrachte
Gegner des traditionellen LGBT-Marsches stellten sich ihm
entgegen. Sie appellieren an die konservativen Werte des
Großteils der moldawischen Gesellschaft und sehen sich
deshalb im Recht. Die Unterstützer der LGBT-Bewegung in
Moldawien wollen dagegen mehr Akzeptanz für ihre Rechte.
Im RT-Beitrag kommen beide Streitparteien ausführlich zu
Wort. Da steckt doch nur wieder EINER dahinter. Die Entzweiung der Gesellschaft. Mal ehrlcih, es nervt doch nur noch, wenn ein Schwuler einem dauernd erklärt wie schwul er doch ist. Soll er doch. Ist seine Angelegenheit und geht mich nichts an. Aber wenn ich ihm im Gegenzug dauernd von meinen Hetero-Gelüsten erzählen würde, würde ich doch nur zu hören bekommen, wie intolerant ich sei! ES GEHT AUF DEN KEKS! |
26.5.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch:
Frauenpetition gegen männliche Immigranten![]() |
Frankreich/Paris- Wird der
„natürliche“ Anteil von Frauen und Männern innerhalb einer
Gesellschaft zum Beispiel durch eine unverantwortliche
Immigrationspolitik aus dem Gleichgewicht gebracht und
stehen dem weiblichen Bevölkerungsanteil sodann
unverhältnismäßig viele potente junge Männer gegenüber,
dann sind Verhältnisse wie in hoch immigrierten Pariser
Vorstädten und – seit Angela Merkels Einladung an die
moslemische Welt, auch in Deutschland zunehmend zu
beklagen – etabliert. Frauen und Mädchen beklagen hier wie dort zunehmen massivste Belästigung durch männliche Immigranten. In Paris wurde deshalb einen Frauenpetition gegen Migranten gestartet. Ja wo bitte sind die ganzen Teddy-Bär-Werferinnen? Darf das denn sein? Da haben aber doch einige was dagegen. Grins. |
26.5.2017 Genderwahn |
Danisch: Labern in
Erlangen-Nürnberg |
Bisher hat man in den Gender Studies schon nichts zustandegebracht außer Gegeifer und leerem Gerede, jetzt wollen sie auch noch eine „neue Geschlechterforschung“ – sie arbeiten wieder nichts, wollen aber nochmal von vorne Geld. Wenn man schon dieses Sozio-Geschwafel liest:
|
25.5.2017 Genderwahn |
Junge Freiheit: Das
Queer entscheidet![]() |
Das diesjährige Motto des Kirchentags ist
einer biblischen Geschichte von Flucht und Vertreibung
entnommen. Wie könnte es auch anders sein? „Du siehst
mich“ (Genesis 16,13), rief Abrahams Magd Hagar zu Gott,
als sie vor den Demütigungen durch dessen Frau Sara in die
Wüste geflohen war. Das Programm liest sich auch 2017 über weite Strecken wie das Einmaleins der Narreteien. „Ein Leib – viele Geschlechter – Trans und Intersexualität“ ist ein Programmpunkt, der ganz sicher viele Christen in ihren jeweiligen Ortsgemeinden täglich umtreibt. Das Evangelium für Außerirdische? |
25.5.2017 Genderwahn Rassismus |
Schluesselkindblog:
Godzilla, Ohrläppchen und Rastazöpfe von Studenten als
„rassistisch“ deklariert ![]() |
Die geistige Degeneration der jungen
Menschen und den Insassen der Hochschulen durch die neue
Ideologie des 21. Jahrhunderts, dem neoliberalen
Kulturmaxismus, hat nun auch die deutschen
„Bildungsstätte“ infiziert. Über die ideologische
Strömungen des Kulturmaxismus berichtete der
Schlüsselkindblog ausführlich hier, hier und hier. In einem öffentliche Hangout erklären „queerfeministische“ Studenten der Oldenburg Universität, die neue „akademische Elite“ des Landes, dass in einem von ihnen angebotenen Workshop über Zine weiße heterosexuelle Männer, Dreadlocks und Ohrläppchen mit Tunnels unerwünscht sind, da diese Rassismus befördern. Dreadlocks bei weißen Menschen würde laut der Genderjugend auf afroamerikanische Schwarze, zu Omas Zeiten auch Neger genannt, diskriminierend wirken und auch ausgedehnte Ohrläppchen würden afrikanische Kulturen diskriminieren. Diese kulturellen Aneignung sind den Studenten zufolge ein Privileg der Schwarzen. Und jetzt sagt mir bitte, daß Ihr vergessen habt über diesen Artikel ´Satire´ zu schreiben. Das darf doch einfach nicht wahr sein. Alleine diese Aussagen sind in sich bereits rassistisch! |
25.5.2017 Genderwahn |
Danisch: Gender.
Wissen. Informatik. Schwachsinn. Und wahnsinnige Angst
der Politik vor IT. |
Sie behaupten, das wäre von Vorteil und man könnte damit insgesamt mehr Frauen gewinnen und halten. Die befähigten IT-Frauen, mit denen ich bisher über sowas gesprochen haben, fühlen sich von solchen Fördermaßnahmen verscheißert, weil sie sich eben nicht für voll genommen fühlen, wenn man ihnen Quoten und geistige Rollstuhlrampen baut. Und man bekommt dann sowieso das Grausen, wenn man sich mal anschaut, wer da in diesem Projekt steckt: Gender-Tanten und eine Professorin Nicola Marsden, die zwar an einer Informatik-Fakultät hockt, als Fachgebiet aber Sozialpsychologische Grundlagen des Software Engineering angibt. Was für ein Schwachsinn. Was für ein bodenloser Schwachsinn. |
25.5.2017 Genderwahn |
Danisch: Neue
feministische Partei in Gründung? |
Da wollen sie was zusammenbrauen: Die Süddeutsche schreibt – natürlich komplett unkritisch und kritiklos – dass Ex-Piratinnen mit Grüninnen ein „Bündnis“ formen wollen. Nicht, dass da näher stände, was ein „Bündnis“ sein soll – Gesellschaft, Verein, Partei, Skat-Runde – aber sie wollen beitreten. Das ist das wichtigste. Und niemand denkt drüber nach, wie unüberlegt die daherschwätzen: |
25.5.2017 Genderwahn |
Danisch: Die
Verschwörungstheorie eines falsch geschriebenen
Hanswurst |
Ich würde meinen, die Welt habe sich gegen mich verschworen. Ich dachte eigentlich, ich hätte sehr genau und mit genauen Angaben der Namen und Dienstbezeichnungen dargelegt, wer das im Einzelnen war und dass die Genderisten eben nicht „die Welt“ sind, sondern nur eine winzige Minderheit, die lediglich betrügerisch so tut, als würde sie die Welt vertreten. Zu sagen, die Welt habe sich gegen mich verschworen, würde meine Aussagen, dass es den Genderisten an jeglicher Mehrheit und demokratischer Legitimation fehlt, konterkarieren. Ich würde mir damit ja selbst widersprechen. |
24.5.2017 Genderwahn |
Compact-Online:
Staatlich geförderte Antifa-Feministinnen tagen in
Potsdam![]() |
Feministische und „antifaschistische“
Projekte können nur bestehen, weil sie durch Staatskohle
bezuschusst werden. So feierte unlängst in Berlin das
steuerfinanzierte und „männerfreie“ Frauencafe „Begine“
25jähriges Jubiläum. Und in Potsdam fand im Kulturzentrum
freiLand (Friedrich-Engels-Straße 22, Potsdam) gleich
beides in Kombination, nämlich ein feministischer
Antifa-Kongress statt. Ehrlicherweise hätten die „Aktivisten“ aber bekennen müssen: „Ohne Staatsknete und Hilfe von Sorros zahllosen NGO´S würde es uns nicht geben.“ |
24.5.2017 Genderwahn |
1nselpresse: An den
Universitäten herrscht der pure Wahn![]() |
Eltern, Steuerzahler und Spender haben
kaum eine Vorstellung davon, wie sehr Wahn, Bösartigkeit
und Gesetzlosigkeit zu einem Teil vieler Institutionen der
höheren Bildung wurden. Eltern, Steuerzahler und Spender,
die dies ignorieren sind zu faul um herauszufinden, was im
Namen der höheren Bildung eigentlich vor sich geht und sie
machen sich damit genauso zu Komplizen des Wahns, der
Bösartigkeit und der Gesetzlosigkeit, wie die Professoren
und die Verwaltung der Universitäten. In Bezug auf den
Begriff "Institution für höhere Bildung" sollten wir uns
die Frage stellen: Höher als was denn eigentlich? Schauen
wir uns doch mal ein paar kleine Beispiel dieses
akademischen Wahns an. So richtig ausgelebter Genderwahn. Ich möchte so gerne ein Buch raus geben darüber. Ich schätze nur, daß ich da niemals einen Verleger finden werde. Das Thema brennt zu sehr. |
24.5.2017 Genderwahn |
Epochtimes: Studie
belegt hohe Rate an Selbstmordgedanken und Versuchen
unter Transgendern![]() |
Eine neue Studie, veröffentlicht in der
Peer-Review-Zeitschrift „Transgender Health“, zeigt, dass
Transgender-Menschen bis zu 22 mal häufiger
Selbstmordgedanken oder Selbstmordversuche haben, im
Vergleich zu Menschen, die ihre biologischen Geschlechter
akzeptieren. Eine neue Studie, veröffentlicht in der Peer-Review-Zeitschrift „Transgender Health“, zeigt, dass Transgender-Menschen bis zu 22 mal häufiger Selbstmordgedanken oder Selbstmordversuche haben, als Personen, die ihre biologischen Geschlechter akzeptieren. Das Papier, das vermutlich Aufsehen erregen wird, enthält Metasynthese-Daten, die aus einer großen Anzahl von Forschungsarbeiten zum Thema Transgender und Suizidalität gesammelt wurde, darunter 22 Studien, die über einen Zeitraum von 19 Jahren veröffentlicht wurden. |
24.5.2017 Genderwahn |
Danisch: Die
Zerschwafelung des Internet |
Wenn Politiker das Internet als soziologischen Vorfall sehen. Sie gründen ja in Berlin gerade dieses „Internet-Institut“. Wenn man sowas hört, könnte man ja auf die Idee kommen, dass das was mit Technik zu tun und die Aufgabe hat, die technische Rückständigkeit Deutschlands zu beheben. Aber nein. Ist ja so ein feministisches Ding. Und damit geht es nicht darum, das Internet technisch weiterzuentwickeln, sondern zu bejammern, was schon passiert ist, und sich auf die Suche nach potentiellen Opfern zu begeben. |
24.5.2017 Genderwahn Nazi |
Danisch: Wie der
Sozialismus gerade zum Nationalsozialismus wird |
Der linke Gender-Wahnsinn schlägt gerade so rapide in einen Neo-Rassismus um, dass es sogar einem sack-linken Blatt wie dem Freitag zuviel wird. [Nachtrag] Wer schon immer mal wissen wollt, wie der Nationalsozialismus vor 85 Jahren durchbrechen konnte, der kann das gerade live miterleben. Wir befinden uns gerade mitten im Ausbruch zu einem Neo-Rassismus, und (fast) niemand merkt es, die dominante Politgruppe hält es sogar für politisch und moralisch geboten, und so schaukelt sich das hoch. Eben noch haben alle auf Rassismus geschimpft, und so ganz plötzlich ist er wieder da und gesellschaftsfähig. Sogar das linke Käseblatt Der Freitag widert das inzwischen an, und das will was heißen – auch wenn der Artikel eher aus Darm- als Hirnunwohlsein erwachsen sein dürfte. |
24.5.2017 Genderwahn |
Danisch: 6500
genetische Unterschiede zwischen Mann und Frau |
Behaupten die Sozios und Genders nicht immer, wir wären alle gleich und alle Unterschiede wären nur kulturell anerzogen und zugewiesen? Wieder ein Punkt dafür, dass Gender Studies falsch und frei erfundener Unsinn sind. |
24.5.2017 Genderwahn |
Danisch: Genderistische
Desinformation durch netzpolitik.org |
Und wieder mal machen die ihrem Ruf als getarnte Propagana-Orgel alle Ehre. Ich hatte doch berichtet, dass die wieder mal einen kompletten Nonsense-Fake-Text (konzeptionelle Penisse sind am Klimawandel schuld) bei den Gender-Studies untergejubelt haben und man es nicht nur nicht gemerkt, sondern es noch breit gelobt und Verbesserungsvorschläge gemacht hat. Zu diesem Hoax kommt jetzt netzpolitik.org mit dem Artikel eines Professors Leonhard Dobusch (keine Ahnung, wie er das macht, aber anscheinend gleichzeitig regulärer Professor in Innsbruck und Juniorprofessor in Berlin), der den ganzen Hoax als „Fake News“ hinstellen will. |
23.5.2017 Genderwahn |
Danisch: Platzt Obamas
Bildungsblase? |
Scheint, als stünde das amerikanische Projekt Idioten-zu-Geisteswissenschaftlern kurz vor dem Platzen. Netter Artikel darüber, dass das Obama-System kurz vor dem Kollaps steht. Sie haben – anscheinend seit 2010 – massenweise
Dumpfbacken, die kaum lesen und schreiben können, durch
Schule und in die Universitäten gedrückt, weil die
Spinner von der postmodernen Soziofront ihnen erzählten,
dass das ganze Wissens- und Wissenschaftsbrimborium nur
Sozialgehabe sei und man jeden zum Wissenschaftler
machen könnhe, wenn man ihm das nur einredet und ihn im
weißen Kittel in die Uni stellt. |
23.5.2017 Genderwahn Rassismus |
Danisch: Was kommt nach
Gendern? |
Gendern war gestern. Die nächste Runde ist eingeläutet. Hab ich ja schon beschrieben, dass der Neomarxismus nach Kapitalismus, Frauen, Schwulen und Transen ein Thema nach dem anderen ausprobiert, um endlich an den sehnlichst gewünschten Klassenkampf zu kommen. Jetzt kommt die „Dekolonialisierung“. |
22.5.2017 Genderwahn |
ScienceFiles: Aggressiv
und unterwürfig: Was Links- und Rechtsextremisten
auszeichnet![]() |
Systematische
sozialwissenschaftliche Extremismusforschung gibt es
seit den 1950er-Jahren und kann zu einem großen Teil als
Reaktion auf das nationalsozialistische Regime in
Deutschland bzw. den Zweiten Weltkrieg gelten. Sie war
von Anfang an stark geprägt von der Beschreibung der
sogenannten autoritären Persönichkeit, die Theodor W.
Adorno et al. im Jahr 1950 vorgelegt hatten. Adorno hat
über diese Studie später geschrieben Die autoritäre bzw. faschistische Persönlichkeit wurde durch Adorno und Kollegen mit Hilfe der sogenannten F-Skala – das „F“ steht für „fascist“ oder „fascism“ bzw. „Faschismus“ – identifiziert, und sie zeichnet sich aus durch: Konventionalismus, Unterwerfung unter (idealisierte) Autoritäten, Aggression gegenüber Menschen, die konventionelle Normen überschreiten oder sich Autoritäten nicht unterwerfen (wollen), Anti-Intrazeption, soll heißen: die Abwehr alles Nach-Innen-Gewandten wie Sensibilität oder Phantasie, durch Aberglaube und stereotypes Denken, ein Denken in Dimensionen von Macht und Herrschaft und die Demonstration des Ichs als stark und robust, durch Destruktivität und Zynismus, durch Projektivität, d.h. die Projektion unbewusster, den Trieben entstammender Impulse auf die Außenwelt, und durch eine übertriebene Beschäftigung mit Sexualität (Adorno et al. 1950; eine kurze, aber informative, Zusammenfassung bietet Nelson 2007). |
22.5.2017 Genderwahn Rassismus Politische Meinungsbildung |
Danisch: Guter
Rassismus, Schlechter Rassismus: Eine Analyse des
Linken |
Anmerkungen zu einem Interview mit einem Professor der Humboldt-Universität. Die NZZ (wieder mal berichtet eine Schweizer Zeitung über Zustände in Deutschland, wo unsere Medien schweigen…) hat ein lesenswertes Interview mit dem Berliner Geschichtsprofessor Jörg Baberowski, der an der Humboldt-Universität gegen die Existenzvernichtungsmethoden der Linken ankämpft. Baberowski beschreibt und beklagt den
marxistisch-kommunistischen Kulturrassismus |
22.5.2017 Genderwahn |
Danisch: Siemens,
Personalführung und die Logik |
Janina Kugel, Vorstand und
Personalchefin bei Siemens, jubelt über eine
Indoktrinierungsveranstaltung, in der es über Frauen in
Führungspositionen ging. Nachtrag 2: Denkt da mal drüber nach, was die behaupten: Nur wir selbst können erkennen, dass wir unterprivilegiert sind, weil man seine Privilegien selbst nicht sehen kann. Das ist so selbstwidersprüchlich, das muss doch ganz fürchterlich im Hirn weh tun – falls die entsprechende Stelle im Hirn existiert, noch lebt und Schmerzempfinden hat. |
22.5.2017 Genderwahn |
Danisch: Auf eine Stufe
mit Holocaust-Leugnung und Aufruf zum Genozid
gestellt? |
Ich persönlich halte die Gleichsetzung von falscher Anrede mit Holocaustleugnung selbst für eine Holocaustleugnung. Denn wer alles und jedes nur für ein paar unerwünschte Worte (die gestern noch korrekt waren und es heute noch sind) mit Nazis und Holocaustleugnung gleichsetzt, der behauptet damit auch, dass die Nazis damals die Leute mit dem falschen Pronomen angesprochen hätten. Sie haben sie aber ermordet, verschleppt, vergast, verbrannt. Es wundert mich, warum sich – auch aus der jüdischen Ecke – niemand gegen diese Instrumentalisierung und Geschichtsleugung wehrt. Einerseits geht es ständig und bei jeder Gelegenheit darum, dass man das nicht vergessen dürfe und die Würde der Opfer gewahrt werden muss, der Staatsschutz ermittelt bei beschmierten Grabsteinen, aber wenn im großen Maßstab das Verwenden der regulären und nicht politisch korrekten Anrede mit Nationalsozialismus gleichgesetzt wird, dann kommt da gar nichts. |
21.5.2017 Genderwahn NWO |
Contra-Magazin:
Tschetschenien: US-Professor zweifelt Horrorstories
über Schwulenverfolgung an![]() |
Die Horrormeldungen über angebliche
brutale Schwulenverfolgungen in Tschetschenien werden von
einem US-Professor für Asylrecht angezweifelt. Er war
selbst vor Ort und inspizierte ein angebliches
Foltergefängnis. Es ist klar, dass gerade in Tschetschenien, einem muslimisch geprägten Land, Homosexualität in der Öffentlichkeit verpönt ist und es (wie auch in vielen anderen muslimischen aber auch christlich geprägten Ländern) immer wieder zu Übergriffen auf Schwule kommt. Doch genauso wie man in den westlichen Medien den russischen "Schwulenparagraphen" völlig falsch darstellte und ein Bild erzeugen wollte, wonach Homosexuelle in Russland rigoroser Verfolgung ausgesetzt seien, dürfte auch hier aus einer Mücke ein Elefant gemacht worden sein. Immerhin sind solche Meldungen gerade für die transatlantisch orientierten Medien in Europa ein gefundenes Fressen. Deshalb ist es wichtig, für Klarheit zu sorgen. |
21.5.2017 Genderwahn Idotie |
Danisch: Seltsame
Mathe-Dissertation |
Ich hatte doch gerade berichtet, dass eine Mathe-Professorin in Hawaii fordert, dass alle weißen Männer ihren Job kündigen oder sich degradieren lassen, um „aus dem Weg zu gehen“. Ein Leser hat mir dazu [Nachtrag] den Link auf ihren Lebenslauf und ihre Dissertation geschickt. Ich habe gerade nicht die Zeit, das zu lesen, und in Mathematik auch nicht (mehr) das Wissen, das innerhalb überschaubarer Zeit zu beurteilen. Nachtrag: So langsam formt sich so richtig plastisch heraus, welche Absichten die Verfassungsrichterin Baer mit ihrem durchamerikanisierten genderistischen Hintergrund verfolgt, als sie meine Verfassungsbeschwerde auf klare gesetzliche Promotionsanforderungen sabotierte. |
21.5.2017 Genderwahn |
Danisch: Die
Facebook-Zensur klopft an meinem Blog an |
|
21.5.2017 NWO Genderwahn |
Danisch: Landgericht
Leipzig verurteilt Freistaat Sachsen zu Schadensersatz
wegen Frauenbevorzugung |
Wir brauchen die unbegrenzte Haftung aller krimineller Professoren, die Berufungsverfahren – ob nun zur Frauenförderung oder wozu auch immer – manipulieren. Diese Leute ruinieren Menschen bis an ihr Lebensende, also sollen sie auch dafür haften und zahlen müssen bis an ihr Lebensende. Außerdem müssen alle, die diesen Gender-Schwachsinn mitgemacht haben, wegen Dienstpflichtverletzung, Untreue, Korruption aus dem Dienst entfernt werden. |
20.5.2017 Genderwahn |
ScienceFiles:
Organisierte Gender-Kriminalität: Leipziger
Landgericht beendet Frauenförderung und stellt
Rektorin der Universität Leipzig ein vernichtendes
Charakterzeugnis aus![]() |
Das Kreuz mit
der deutschen Gerichtsbarkeit besteht darin, dass selbst
verurteilte Täter oder verurteilte Angestellte des
Staates nicht namentlich benannt werden. Die
entsprechenden Namen sind in den Urteilen geschwärzt. Indes, manche Urteile sind voller Hinweise darauf, wer sich hinter dem schwarzen Strich verbirgt, und in einem Fall wie dem des Urteils 7 O 3558/15 des Landgerichts Leipzig ist es von öffentlichem Interesse den Balken zu lüften und den Lesern mitzuteilen, wer hier sein Amt missbraucht hat, Verleumdungsversuche unternommen hat und letztlich die Verantwortung dafür trägt, dass der Freistaat Sachsen aus Steuermitteln Kosten in Höhe von 408.334,83 Euro an einen Kläger bezahlen muss, der vor dem Landgericht Leipzig Recht bekommen hat. Es wurde als Recht erkannt, dass dem Kläger mutwillig eine Berufung auf eine W3-Professur an der Universität Leipzig vorenthalten wurde, und zwar durch die Beklagte zu 1, wie es im Urteil heißt. Und die Beklagte zu 1, die durch einen schwarzen Balken vor öffentlicher Verantwortung geschützt werden soll, ist Beate Schücking, die amtierende Rektorin der Universität Leipzig. Und nun lehnen Sie sich
zurück. |
20.5.2017 Genderwahn |
ScienceFiles:
Lü(g)(ck)enpresse Leipziger Volkszeitung: Geht es um
Gender, dann haben Journalisten die Hosen voll |
Ein paar Vorbemerkungen. Die Leipziger Volkszeitung gehört zu großen Teilen der SPD. Die Zeitung behauptet
dennoch von sich „überparteilich und unabhängig“ zu
sein. Welche Tabus es in einer Gesellschaft gibt, das kann man daraus ersehen, worüber nicht berichtet wird. |
20.5.2017 Genderwahn |
1nselpresse: Studenten
der Universität von Michigan fühlen sich
"eingeschüchtert" von den "maskulinen"
Holzvertäfelungen in den Universitätsgebäuden![]() |
Das wichtigste Gebäude in dieser Hinsicht,
das
Michigan Union Gebäude, ist ein historischer
Bau auf dem Campus und hat eines der markantesten
Außenfassaden der Universität. Owbohl das Haus für teure 85,2 Millionen Dollar renoviert werden soll wird die Holzvertäfelung bleiben, was vielen Minderheitenstudenten missfällt, da sie diese als "einschüchternd" empfinden. Universitätssprecher Rick Fitzgerald sagte: "Es gibt ausgiebige Holzvertäfelungen im Innenbereich des Gebäudes und wir erwarten, dass das meiste, wenn auch nicht alles davon, auch nach der Renovierung noch da sein wird." |
20.5.2017 NWO Soros Genderwahn |
Deutsch.RT:
Russophobie: Über das antirussische und
Soros-finanzierte Engagement von Enough is Enough![]() |
Dass es Homophobie in Teilen der
russischen Gesellschaft gibt, ist unbestritten. Westlichen
Agitationsgruppen wie Enough is Enough geht es aber nicht
um Wege zu einem respektvolleren Miteinander, sondern um
Konfrontation und eine neoliberale Agenda. Großzügig
finanziert wird das Ganze von der Open Society Foundation. So schön diese Geschichte ist, so wenig glaubhaft ist sie. Hier fehlen zentrale Informationen, denn ohne Expertise, finanzielle Mittel und Manpower ist eine derart große Kampagne, wie sie 2013 stattgefunden hat, nicht zu bewerkstelligen, zumal Enough is Enough der zentrale Multiplikator war, der Informationen über das so genannte russische Anti-Gay-Propaganda-Gesetz erst gestreut hat. Die Spur des Geldes führt zu George Soros Dieser Artikel ist mehr als lesenswert. Er zeigt ganz genau das Vorgehen der NWO auf wie Staaten zerstört werden durch künstlich herbei gerufenen Unfrieden. Und gerade die Schwulen sollten sich gegen Soros auflehnen! Auf der einen Seite holt er Millionen von Muslims, die die Schwulen am liebsten abschlachten würden herein, auf der anderen Seite fördert er gerade die Regenbogenbewegung. Bigotter und kränker geht es wohl kaum mehr. Das muß doch selbst dem Dümmsten auffallen. |
20.5.2017 Genderwahn |
Danisch: Feministinnen
mit Knarren |
Noch ein Trend, der da aus den USA zu uns kommt? Eigentümlich Frei (waren die nicht mal konservativ?) bringt den Artikel Scheiß auf Frauenquote – Ich will ne Knarre! Wegen der körperlichen Unterlegenheit von Frauen gegenüber Männern sei es angemessen, Frauen vollzubewaffnen, damit sie Männer im Zweifelsfall erschießen können. Was wohl eher zu einer Bedarfstötung werden würde, wenn man die hohe Dichte der Diffamierungen und falschen Vergewaltigungsvorwürfe betrachtet. Ich warte ja schon lange drauf, dass es an den amerikanischen Universitäten, an denen Studenten jetzt Waffen tragen dürfen, mal zu einer ordentlichen genderistischen Schießerei kommt |
20.5.2017 Genderwahn Rassismus |
Danisch: Neues von
amerikanischen Universitäten |
Ach was, stimmt ja gar nicht, von denen kommt ja immer nur noch das Gleiche: An
der Universität von Hawaii hat eine Professorin für
Mathematik (liest sich aber eher wie
Minderheitenblitzförderungskarriere) gefordert, dass alle
weißen Männer ihren Job aufgeben oder sich zumindest
degradieren lassen. Sie sollen „aus dem Weg“ gehen. |
20.5.2017 Genderwahn |
Danisch: Sie haben die
Sozialwissenschaften mal wieder so richtig
durchverarscht |
Sie haben sich große Mühe gegeben, das ganze Postmodernisten-Geschwafel nachzuahmen, und dabei – sogar mit Kontroll-Lesen – sichergestellt, dass in ihren Paper keine einzige sinnvolle Aussage ist und man garantiert nicht herausfinden kann, worum es in dem Paper eigentlich geht. Das Paper enthält solche Nonsens-Aussagen wie dass der Penis kein Geschlechtsorgan, sondern ein social construct sei und dass der Klimawandel von Penissen als Symbol des Kapitalismus durch Vergewaltigung der Natur verursacht wird. Dazu Quellen und Autoren zitiert, die es gar nicht gibt. |
19.5.2017 Genderwahn |
1nselpresse: Die
staatliche Universität von Illinois plant mit einem 60
Millionen Dollar Budget für "Diversity" ![]() |
Das Diversitybudget teilt sich auf mehrere
Ausgabekategorien und wird von der Universität mit dem
Zweck ausgegeben, ihre selbst vorgegebenen Ziele der
rassischen und ethnischen Vielfalt auf dem Campus zu
erreichen. Über 80 Prozent des Diversitybudgets ist für finanzielle Hilfsleistungengedacht, die wahrscheinlichfür jene Studenten ausgegeben werden, die über Affirmative Action Programme [zur positiven Diskriminierung, d.Ü.] an die Universität kommen. |
19.5.2017 Genderwahn NWO |
Journalistenwatch: Was
seid Ihr nur für feige Weiber!![]() |
Milo hat es erlebt, Prof. Dr. Ulrich
Kutschera und André Poggenburg wurden ihre Opfer. Nun hat
es die Feministinnenikone Alice Schwarzer erwischt: Der
Gesinnungsterror aus einer kleinen linkspolitschen Gruppe
heraus okkupierte eine universitäre Veranstaltung, während
die Mehrheit der angeblich aufgeklärten, jungen,
emanzipierten Frauen einfach die Klappe hielt und zusahen,
wie feministische Errungenschaften von radikalisierten
Ideologinnen auf den „antirassistischen“ Misthaufen
geworfen werden. Die Gründerin und Herausgeberin der Frauenzeitschrift Emma spulte das so oft Gehörte ab: Dass die friedliche Mehrheit der „MoslemInnen“ die ersten Opfer der moslemischen Fanatiker sei. Dass sie das Kopftuch nicht verbieten wolle, sondern es ihrer Meinung nach in einer Demokratie und somit im Öffentlichen Dienst und in der Schule nichts zu suchen habe. Die Vollverschleierung, also Burka oder Niqab, halte sie für einen schweren Verstoß gegen die Menschenwürde. „Sie verteufeln alle Moslems!“ – „Sie sind
eine echte Rassistin!“ |
19.5.2017 Genderwahn |
Danisch: Mord,
Totschlag und Beleidigung |
Heute habe ich mal wieder einen Blick auf die BZ Berlin
geworfen. Zwei Handy-Bildschirme zum Durchscrollen nur
Morde, Leichen, Gewalt in Berlin. Da einer abgestochen,
dort einer verprügelt, hier eine erschlagen, noch eine
Frauenleiche gefunden, noch ein Foto von dem im Volkspark
Friedrichshain getöteten Mann. Mord und Totschlag,
Tagesgeschäft, interessiert eigentlich kaum noch jemanden. Aber dann die Brüller-Meldung: Auf dem Alexanderplatz sei einer „homophob beleidigt“ worden. Beleidigt. Beleidigt. |
18.5.2017 Genderwahn |
1nselpresse: Britische
"Expertinnen": Es ist "sexistisch" wenn man
schwangeren Frauen sagt sie sollen keinen Alkohol
trinken ![]() |
Britische Experten warnten, dass es
"sexistisch" sei schwangeren Frauen zu sagen, keinen
Alkohol zu trinken und dies "unnötige Ängste" schürt, was
Frauen zu Abtreibungen treibt. Eine Vielzahl von Gesundheits- und Fortpflanzungsforschern und Organisationen haben sich gegen die "alarmistischen" offiziellen Richtlinien der britischen Regierung ausgesprochen, die besagen, dass schwangere Frauen keinen Alkohol trinken sollen. Sie behaupten, der Ratschlag sei von keinerlei Beweisen unterlegt und würde Frauen nur "stigmatisieren" und sie aus der Gesellschaft ausschliessen, wie der Telegraph berichtet. Ziel der NWO: Die Weltbevölkerung zu reduzieren! Immer daran denken! |
18.5.2017 NWO Genderwahn |
1nselpresse: Macron
macht "militante Feministin" und HuffPost Bloggerin
zur Ministerin für "Geschlechtergleichheit" ![]() |
Eine "militante" Feministin, die für die
Huffington Post schreibt, erhielt eine wichtige Stelle in
der französischen Regierung. Die 34 Jahre alte Aktivistin Marlene Schiappa gehörte zu den vielen Ernennungen nach der Wahl von Emmanuel Macron zum französischen Präsidenten. Schiappa erhielt am Mittwoch den beschwerlich klingenden Titel der Staatssekretärin für die Gleichheit zwischen Mann und Frau. Sie feierte mit dem Verbreiten der Twitternachricht, in der es heisst "Die Trolle werden weinen". War das die Belohnung der NWO für geleistete Dienste? |
18.5.2017 Genderwahn |
Danisch: Landgericht
Leipzig verurteilt Freistaat Sachsen wegen
Frauenbevorzugung bei Professuren |
Aber soweit ich das auf den ersten Blick erfassen konnte (nagelt mich jetzt nicht fest, mir fehlt gerade die Zeit), ging es um eine 2009 ausgeschriebene Professur, bei der der Kläger der Erstplatzierte war, man aber gegen ihn intrigiert hat, um die zweitplatzierte Frau einzustellen. Dazu hieß es, man wolle eine andere Ausrichtung, mehr Gender Studies, und jemand hat dann noch fälschlich behauptet, gegen den Bewerber lägen Vorwürfe sexueller Nötigung vor (die sich als haltlos herausstellten). Insbesondere sagt das Gericht, dass eine
politisch gewünschte Frauenquote kein Abweichen von den
Auswahlkriterien des Art. 33 Abs. 2 GG gestattet. |
18.5.2017 Genderwahn |
Danisch: Googles
Gender-Metriken |
Ihr Ergebnis: Frauen werden benachteiligt. In fast allen Filmen sind Männer häufiger zu sehen und zu hören als Frauen. Es gibt nur ein einziges Filmgenre, in dem mehr Frauen als Männer zu sehen sind: Horrorfilme Und so führte mich Google in Versuchung, gender- und sozioadäquat eine Korrelation für eine Kausalität zu halten: Frauenmehrheit => Horror. |
17.5.2017 Genderwahn |
ScienceFiles:
Eineiige Zwillinge: Was unterscheidet „Rechte“ von
„Linken“?![]() |
Sowohl in den
Medien als auch bei vielen Sozialwissenschaftlern ist es
derzeit üblich, zwischen „Rechten“ und „Linken“ zu
unterscheiden und ihnen jeweils unterschiedliche
Einstellungen u.a. zur Zuwanderung, zur Demokratie und
zur Gewalt zu unterstellen. Es gibt aber auch Menschen,
die meinen, dass dann, wenn „Linke“ und „Rechte“ dieselbe
Verhaltensweise zeigen, sie bei „Linken“
anders zu bewerten wäre als bei „Rechten“. Studien, die tatsächlich „Linke“ und „Rechte“ in ihrem Forschungsdesign berücksichtigen und auf diese Weise einen Vergleich zwischen ihnen ermöglichen, kommen zu dem Ergebnis, dass sie sich durchaus nicht so stark oder in der Weise voneinander unterscheiden, wie viele Menschen – und Medien! – es gerne hätten oder darstellen würden. Sage ich doch schon die ganze Zeit! Ich sehe keinen Unterschied. Beide das Gleiche Verhaltensmuster! |
17.5.2017 Genderwahn |
Danisch: Die FDP und
ihr Sternchen |
Kaum dürfen sie mal wieder in das
Scheinwerferlicht, fangen sie an zu spinnen – oder werden
die jetzt auch unterwandert? Die FDP will Wählerstimmen haben. Und hat wahrscheinlich die #Aufschrei-Walze noch nicht verkraftet. Jetzt biedern sie sich an und machen auf Gender-Sternchen+. Der Tagesspiegel regt sich auf, weil es einen Shitstorm dazu gab. Ich habe ja schon lange den Verdacht, dass das Gender-* die Queer-Rosette als symbolisches Gegenstück zum Binnen-I-Phallus ist. |
17.5.2017 Genderwahn |
ScienceFiles:
Zusammenhalt in Vielfalt: Die neueste Methode von
Brainwashing![]() |
Eine
Initiative „kulturelle Integration“, ist urplötzlich auf
der Bildfläche aufgetaucht und wird von Ministerien
protegiert. Mit 15
Thesen wollen die kulturellen Integrierer die deutsche
Gesellschaft vor dem populistischen Supergau retten.
Deshalb setzen sie ihre eigenen Vorstellungen absolut
und versuchen sie den anderen Mitgliedern der deutschen
Gesellschaft als kulturelle Vielfalt unterzuschieben. Die Initiative geht von einem Menschenbild aus, das Menschen als Rezeptoren und nicht als Akteure ansieht, als Rezeptoren ihrer Kultur, die sie in was auch immer integriert. Das mag damit zusammenhängen, dass die Initiative einen seltsamen Kulturbegriff nutzt, den die UNESCO zu verantworten hat: Das Thema hatten wir zwar schon, ist aber noch einmal ganz nett beschrieben. Wieder ein absolut lesenswerter Artikel. |
16.5.2017 Genderwahn |
Anonymousnews:
Gutmenschen und Genderwahnsinnige zufrieden: In
Flensburg leuchten nun Homo-Ampeln |
Die schleswig-holsteinische Stadt
Flensburg hat am Montag sogenannte Homo-Ampeln eingeweiht.
Statt Ampelmännchen zeigen beiden Signale
gleichgeschlechtliche Paare, die sich umarmen oder
Händchen halten. Möglich gemacht hatte dies eine
Ausnahmegenehmigung des Landesverkehrsministeriums. „Wir
in Flensburg sind bekannt dafür, daß wir hier aktiv für
eine bunte Gesellschaft stehen“, sagte Oberbürgermeisterin
Simone Lange (SPD) dem NDR. Hintergrund der […] Als Hetero fühle ich mich jetzt aber diskriminiert! |
16.5.2017 Genderwahn |
Compact-Online:
Multikulti-Diktatur stellt 15 „Thesen“ des
Zusammenlebens vor![]() |
Eine aus unzähligen BRD-Institutionen
besetzte Arbeitsgruppe unter Federführung des Deutschen
Kulturrats trat am Dienstag in Berlin an, um ein Leitbild
für Deutschland als Einwanderungsland vorzustellen. 15
Thesen definieren die Marschrichtung der Blockparteien
über 2017 hinaus Diese Power Rangers multikultureller Glückseligkeit gründeten sich im Dezember 2016 auf Anregung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, des Bundesamts für Migration, Flüchtlinge und Integration, des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, des Bundesministeriums des Innern und des Deutschen Kulturrates. Eine hochstaatliche Angelegenheit also… Es ist einfach göttlich, oder mehr zum Heulen.... |
16.5.2017 Genderwahn |
taz: Geschlecht von
Künstlichen Intelligenzen - Siri, ficken?![]() |
Die Ursache für die hohe Frauenquote in der Gerätewelt ist in der Tat nicht leicht zu beantworten. Man kann es historisch versuchen: Die Aufgaben, die die KIs übernehmen, waren traditionell weiblich besetzt. Die meisten SekretärInnen, die früher Terminkalender verwalteten, Anrufe entgegennahmen und Briefe aufsetzten, waren Frauen. Aber dass die KIs wegen veralteter Genderklischees weiblich sind, bestreiten ihre Hersteller unbedingt. |
14.5.2017 Genderwahn |
Danisch: Body-Shaming
der Globalisierungsabgehängtinnen? |
Und dann tun die so, als läge es am Schönheitsideal, dass sie keiner mehr will. Nee. Es ist Marktwirtschaft. Angebot und Nachfrage. Wenn auch nur fiktiv und virtuell, denn an die hübsche schlanke attraktive Erdbeere aus dem Fernsehen kommt man ja auch nur in Ausnahmefällen, aber es bereinigt die Maßstäbe. Es geht nicht um Body Shaming. Es geht darum, dass die Frau aus unserem dekadenten Kulturkreis in einem globalisierten Markt nicht mehr konkurrenzfähig ist. |
14.5.2017 Genderwahn |
Danisch: Warum
eigentlich immer nur „Body-Shaming“? |
Und wieder eine Zwangsgebühren-Bezahlte. Und wie immer sind die Männer dran schuld. Noch nie in der Geschichte des Feminismus und der „Emanzipation“ war eine Frau jemals in irgendwas für sich selbst verantwortlich. Es geht immer nur darum, sich beim nächstbesten Mann zu beschweren, dass der seine Vormund-Funktion nicht gut genug erfüllt. |
14.5.2017 Genderwahn |
Danisch:
Body-Shaming-Gejammer und die Beauty Correctness |
Was mich schon wieder mal auf einen interessanten feministischen Widerspruch bringt: In Sprache, Verhalten und Denken prügeln sie ständig die political correctness durch, man darf nicht mehr denken und sagen, was man will, sondern muss sich unbedingt an die vorgegebenen Stammesrituale der (selbsternannten) Leitkühe halten, sonst wird man aus der Community (=Herde) ausgestoßen. So ganz archaisch wie im Tierreich. Jeder hat sich zwangsweise an die – mehr oder weniger willkürlichen – Aussehens- und Verhaltensrichtlinien zu halten und sich einheitlich zu verhalten, um dazuzugehören. Was das im Einzelnen ist, ändert sich auch. Man nennt es Mode, es sind aber eigentlich immer nur die gerade angesagten Tribe-Zeichen. Mal rosa Muschi-Mützen, früher waren es mal Arschgeweihe. |
14.5.2017 Genderwahn |
Schluesselkindblog:
„Die Gesetzgebung kann nicht auf Ekel basieren“,
findet die Liberale Jugend von Schweden und fordert
die Legalisierung von Sex mit Leichen und
Geschwistern. Verbote würden niemandem nützen.![]() |
Der Jugendflügel der schwedischen
liberalen Volkspartei (LUF) sorgt mit einer
außergewöhnlichen Forderung für Aufsehen: Die Liberale
Jugend will, dass Inzest und Nekrophilie in Schweden
legalisiert werden. Wenn es nach dem Willen der
Jugendpartei geht, soll Sex zwischen Geschwistern, die
älter als 15 Jahre alt sind, erlaubt werden. Außerdem
sollen Menschen ihre Körper für Geschlechtsverkehr
„vermachen“ können. Zu Lebzeiten soll es also möglich
sein, eine Erklärung abzugeben, dass die eigene Leiche für
Sex benutzt werden kann. OK, jetzt ist es sogar mir schlecht geworden! |
14.5.2017 Genderwahn |
Merkur: Weil er schwul
ist: Münchner brutal verprügelt![]() |
Gregor P. ist wütend und traurig zugleich.
Was dem 30-Jährigen in der Nacht auf Samstag passiert ist,
macht sprachlos: München - Er war mit Freunden essen, seinen 30. Geburtstag feiern. Kurz vor ein Uhr ging die Gruppe zur Prosecco-Bar an der Thekla-/Ecke Müllerstraße. „Uns sind drei junge Leute entgegengekommen“, erinnert sich P. in der tz. Dann ging alles ganz schnell. Einer beleidigte P. wegen seiner Homosexualiät und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht. Der Münchner stürzte und prallte gegen einen Stromverteilerkasten. Freunde und Passanten eilten zu Hilfe. In der Klinik wurde die Platzwunde am Auge genäht. Die Ärzte stellten fest, dass der Bereich unter dem Auge zertrümmert ist und nach unten hängt. Jetzt muss das Opfer operiert werden. Die drei Männer, die den 30-Jährigen angriffen, waren offenbar kurz zuvor bereits im Schwulenzentrum Sub durch Pöbeleien aufgefallen. Gregor P. erstattete Anzeige: Der Haupttäter ist jung, etwa 1,85 Meter groß mit blonden, mittellangen Haaren. Er sprach akzentfrei Deutsch. Die Polizei sucht Zeugen: Tel. 29100. |
13.5.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch:
Erster „Hamburger Frauen- und Migrantinnenmarsch“ ein
totaler Flopp![]() |
Hamburg: Der „Erste Hamburger Frauen- und Migrantinnenmarsch“ – der „Frauen aller Herkunft“ auf die Straße rief – floppte gewaltig. Weil die Verantwortlichen weder die Rednerinnen Necla Kelek und Zana Ramadani ausladen wollten und sich ebenso weigerten, dem muslimische Kopftuch zu huldigen, riefen die mächtigen Moscheenverbände – mit Erfolg – zum Boykott auf und ließen den feministisch angehauchten Multi-Kulti-Marsch einfach floppen |
13.5.2017 Genderwahn |
Danisch: Das
Apfelbäumchen, der Hass und die Developer-Szene |
Unter Berücksichtigung meiner aktuelleren Blog-Artikel kommt mir da zunehmend der Verdacht, dass viele Frauen ihre Amygdala nicht im Griff haben, sondern eher umgedreht, dass die von ihrer Amygdala gesteuert und damit extrem anfällig für Angstkonditionierung sind, und auch in Bezug auf dieses Herden- und Fremdherdendenken im wesentlichen intelligenzlos und trivialchemisch gesteuert sind. Und leidenschaftliche gerne Leute gesellschaftlich lynchen. |
13.5.2017 Genderwahn |
1nselpresse: Video:
Jordan Peterson erklärt was alles falsch ist am linken
Gleichheitsmantra |
Jordan Peterson zur Frage, warum es so
wenige Frauen in Spitzenpositionen gibt und warum die
Vertreter von "Gleichheit" die falschen Fragen stellen. Wenn also die aktuelle Lehrmeinung zu extrem ist, haben Sie eine Theorie, wie wir die Lage der Gleichheit verbessern können, ohne ins Extreme zu gehen? Ich finde, die aktuelle Situation ist schon ziemlich gut. Die Frage ist, wie schnell wollen Sie, dass sich die Situation verändert? Man muss sich nur einmal ansehen, was seit den 1970ern im Bereich der Frauenrechte alles passiert ist. Das hat sich alles so schnell verändert, dass die Leute nicht mehr nachkommen. |
13.5.2017 Genderwahn Rassismus |
Schluesselkindblog:
Boxerlegende Muhammad Ali war ein Rassist, für ihn
waren „Weiße“ Teufel![]() |
Ein Medaille besitzt bekanntermaßen stets
zwei Seiten. Eine schöne, zum Anschauen und nur für die
Öffentlichkeit bestimmt und selbstverständlich auch die
dunkle Seite, auf der die Medaille ruht, bis „böse“
Menschen kommen um das „hässliche Antlitz“ zu lüften. Der US-amerikanische Profiboxer und dreimaliger Weltmeister im Schwergewicht, Muhammad Ali, zählte zu den populärsten Sportlern in der Geschichte des internationalen Boxsports. Als Cassius Clay erstmals bekannt, stieg er bereits vor seiner Konvertierung zum Islam in den 1960er Jahren zum erfolgreichsten Boxer der Welt auf, der sich mit seinem aufmüpfigen Verhalten, der Ablehnung des Vietnamkriegs und dem Bekenntnis zum islamischen Glauben zu einer Integrationsfigur, vor allem für die schwarze Bevölkerung Amerikas entwickelte. Schon in den sechziger Jahren stufte das FBI Muhammad Ali als „Sicherheitsrisiko“ ein, hinsichtlich seiner Verbindungen zu den führenden Islamisten Elijah Mohammad und Malcom X. Die „islamische Nation“ des Islam folgte Mohammads bizarrer und auch wie wir heute nur zur gut wissen, auch menschenverachtender Interpretation des Korans, dass weiße Menschen „weiße Teufel“ sind und In einem kommenden „Krieg von Armageddon“ zerstört werden. Im April 1964 alarmierten Ali’s Pläne in die muslimischen Länder zu reisen das FBI und die Behörden untersuchten daraufhin Aufzeichnungen und Hinweise zu seinen Reisen |
12.5.2017 Lügen Fake-News Genderwahn |
ScienceFiles: Eine
Frage der Ehrlichkeit: ARD belügt Leser (mit FakeNews)![]() |
„Eine Frage der Gerechtigkeit“, soll es sein, das Gesetz zur Lohngleichheit, von dem in der ARD zu lesen ist. Eine Frage der Ehrlichkeit ist es, den entsprechenden Bericht satzweise zu sezieren, denn der Bericht ist voller Falschaussagen, falscher Behauptungen, Suggestionen, ein wahres Stück Lügenpresse. Gleich der erste Satz im ARD-Bericht ist falsch. Es gibt keinerlei empirische Belege dafür, dass Frauen bei gleichwertiger Arbeit durchschnittlich weniger als Männer verdienen. Dass es die empirischen Belege nicht gibt, liegt schon daran, dass die Frage, was denn „gleichwertige Arbeit“ sein soll, nicht „durchschnittlich“, sondern wenn überhaupt nur im Einzelfall beantwortet werden kann. Der Artikel hat es in sich! Hier werden die Genderisten schön als Idioten hingestellt. Ganz subtil |
12.5.2017 Genderwahn Idiotie |
1nselpresse:
Schwulenaktivisten verlassen Venezuela: Menschen sind
zu hungrig, um sich mit LGBTQ Aktivismus
auseinanderzusetzen ![]() |
Schwulenaktivisten aus Venezuela verlassen
das Land, weil die nationale Aufmerksamkeit auf das Finden
von Narhung fokussiert ist und weniger auf das Bekämpfen
von Hassverbrechen gegen Schwule, wie NBC News berichtet.
Isaac Perez sagte:"Das grundlegende Problem ist, dass wir kein Problem sind. Wenn die Bedürfnisse [nicht befriedigt werden], wenn die Menschen damit beschäftigt sind, Essen zu finden, dann hat man einfach keine Zeit, sich um [LGBTQ Rechte] zu kümmern." Perez floh 2014 aus Venezuela und liess sich in Argentinien nieder. |
12.5.2017 Genderwahn Politische Meinungsbildung |
Epochtimes:
Alarmierend: Wie unsere Kinder „in Dauerkomfortzonen
zu Schmalspur-Menschen degradiert“ werden![]() |
Was den Kindern heute als Freiheit-des-Kindseins aufs Auge gedrückt wird, sei oft nicht mehr als ein totalüberwachtes räudiges Rasenviereck, auf dem sie betreut spielen dürfen, meint Schriftsteller Frank Jordan. Doch wo blieben das echte Leben, die wahre Freiheit und der Mut? Lesen Sie hier einen Appell an die Eltern der heutigen Zeit. |
11.5.2017 NWO Genderwahn |
ScienceFiles: Marxens
Vermächtnis: Anti-Intellektualismus für nicht
Konkurrenzfähige![]() |
Wer Kritik am Genderismus
übt, ist ein Maskulist oder ein Anti-Feminist. |
10.5.2017 Genderwahn |
1nselpresse: Von den
Medien bejubelt: Pfadfinderin hält Vergewaltigung
durch Migranten für möglich - ist aber nicht so
schlimm![]() |
Ein Mädchen in Pfadfinderuniform gibt
bereitwillig zu, dass sie von einem Migranten vergewaltigt
werden könnte, etwas das Frauen in ganz Europa in nie
dagewesener Weise geschieht. Dann argumentiert sie, dass
sie da schon drüber wegkommen wird und für all das wird
sie von der westlichen Welt zur Heldin erklärt. Sie
rechtfertigte Vergewaltigungen im Namen des politischen
Diskurs. Eine Pfadfinderin würde sich für ihre politischen
Ansichten bereitwillig sexuell missbrauchen lassen. OK, ich schreie jetzt Asyl Asyl und darf dann ran an den Speck? Habe ich das richtig verstanden? |
9.5.2017 Genderwahn |
ScienceFiles:
Gleichheit auf unterstem Niveau: Klartext von einem
Professor![]() |
Das
Race-to-the-Bottom ist einerseits eine Begriffsschöpfung
von Ökonomen, andererseits etwas, das Regelmäßigkeiten
sozialer Prozesse beschreibt. So führen Versuche,
gewaltsam oder per Verordnung Gleichheit herzustellen,
regelmäßig dazu, dass sich Gleichheit auf dem niedrigsten
Niveau einstellt, Anreize und damit Motivation, sich zu
verbessern, verschwinden und im Ergebnis somit letztlich
alle schlechter gestellt, alle geschädigt sind. Die Verschlechterung des Services in Schulen geht damit einher, dass immer mehr weibliche und immer weniger männliche Lehrer an Schulen beschäftigt sind. Für Mediziner gilt dasselbe. Immer mehr weibliche Mediziner wollen immer weniger Zeit für ihren Beruf aufwenden (deshalb gibt es Ärztemangel) und suchen Anstellungen mit festen Arbeitszeiten in Krankenhäusern (deshalb gibt es einen Mangel von allgemeinen Ärzten auf dem Land). |
8.5.2017 Genderwahn |
Schluesselkindblog:
Feministinnen: Neuer Trend „Freies Bluten“ – Lass es
laufen!![]() |
Immer wieder werde ich darauf angesprochen, wieso ich diesem Unsinn mit Namen „Feminismus“ Aufmerksamkeit schenke, „da dieser Blödsinn doch sowieso keine Frau unterstützt.“ Das mag für manchen Umkreis wohl gelten. Ich aber, die einen Großteil ihres Lebens an der Universität verbrachte, kann verlauten lassen, dass gerade unter links-grünen Studentinnen (und das sind an den Universitäten nicht wenige) der Dritte-Welle-Feminismus gedeiht, wie ein Spross im Frühling |
7.5.2017 Genderwahn Humor |
Danisch:
Soziologenbeweis: Frauen gebären zunehmend Katzen-
statt Menschenbabys |
Was man aber auch klar sieht: Diverse Anfragen nach Katzenfutter sind mit der Geburtsrate stark negativ korreliert. Je weniger (Menschen-)Babys die Laute da kriegen, desto stärker steigt der Bedarf an Katzenfutter. Die unweigerliche Soziologische Folgerung daraus wäre nun, dass die Leute eben Katzen- statt Menschenbabys gebären. Und wer es bestreitet ist ein patriarchalischer katzenhassender Rechtsradikaler. |
7.5.2017 Gesundheit Herz Genderwahn |
Journalistenwatch: Neu
in der rotgrünen Apotheke: Pillen gegen Fremdenhass! |
Es klingt wie ein nachträglicher, aber sehr, sehr böser Aprilscherz, oder nach geschickt lancierten Fake News: Anscheinend haben Wissenschaftler vom Zentrum für Neuroethik an der Universität Oxford ein Medikament gefunden, dass Xenophobie abbauen und Toleranz gegenüber Fremden fördern kann. Nein, das ist kein Remake des Frankenstein-Klassikers, das kommt auch nicht aus der Truhe der experimentierfreudigen linken Nazis. Das haben wir auf der Seite „Heilpraxis.net“ gefunden. Hier wird also die falsche Gesinnung
medikamentös behandelt und „chemisch“ in die
richtige, also politisch korrekte Bahn gelenkt |
7.5.2017 Genderwahn |
Deutsch.RT:
Feministische Aktivistinnen protestieren "Oben ohne"
gegen Marine Le Pen |
Aktivistinnen der Frauenrechtsorganisation
Femen haben mit einem Oben-ohne-Protest vor einem Sieg
Marine Le Pens bei der Präsidentschaftswahl an diesem
Sonntag gewarnt. An der Aktion in der Nähe des Wahllokals
der Politikerin im nordfranzösischen Hénin-Beaumont
beteiligten sich fünf Frauen. Sie entrollten ein Banner
mit der Aufschrift: «Marine an der Macht - Marianne
verzweifelt». Die Marianne ist die Symbolfigur der
französischen Republik. Ist das jetzt nicht etwas kontraproduktiv zur Frauenbewegung und zum Genderwahn? Die Darstellung von äußeren Geschlechtsmerkmalen? |
6.5.2017 Genderwahn |
Danisch: Genderismus
durch Denkprozesse überwinden |
Noch einige Anmerkungen zur Amygdala und anderen Hirnfunktionen. Und was „Hate Speech“ vielleicht ist. Je mehr ich darüber nachdenke, desto plausibler erscheint mir das Ding, dass Genderismus, Linksextremismus und so weiter Fehlfehlfunktionen (oder archaische, nicht mehr adäquate Funktionen) der Amygdala sind, die zwischen Worten und physischen Angriffen nicht unterscheiden kann, und alles wie einen körperlichen Angriff bewertet. |
6.5.2017 Genderwahn Rassissmus |
Danisch: In Berlin
gibt’s wieder Rassen-Kontrollen |
Die kontrollieren jetzt also bei Einlass
zu ihren Festen, ob man die zur Frisur passende Hautfarbe
hat, sonst darf man nicht rein. Wenn mir das jemand so isoliert erzählt hätte, hätte ich das unter USA, Südstaaten, 50er Jahre, oder Südafrika, Apartheid, 70er Jahre eingestuft. Knieschuss am Rande: In den USA kommen sie gerade mit Transracial um die Ecke, also damit, dass Leute nicht nur ihr Geschlecht wechseln können, weil sie sich im falschen Körper fühlen, sondern auch ihre Rasse/Hautfarbe. Für Leute, die im falschen Körper geboren wurden, in weißem Körper, aber sich schwarz fühlen. (Nach Gender-Doktrin als Täter geboren sind aber gerne Opfer sein wollen.) Ich weiß nicht, ob die Krankenhäuser schon Ganzkörperhauttransplantationen anbieten, vielleicht hilft Tätowieren oder viel Farbe. |
6.5.2017 Genderwahn Rassissmus |
Danisch: Ausstellung:
Deutscher Kolonialismus |
Und dann ganz groß der Sarotti-Mohr, erfunden, weil die Firma damals in der Mohrenstraße gewesen sei. Wieso jetzt eigentlich rassistisch? Als ich Kind war, war der Sarroti-Mohr noch hochaktuell. Und äußerst positiv angesehen, sonst hätte es ja nicht als Werbung getaugt. Ich bekam nur ganz selten Sarotti, die war zu teuer. Für gewöhnlich musste ich mich mit Milka begnügen. Erstens dachten wir damals wirklich nicht, dass die alle so aussehen. Zweitens war das Bild nicht rassistisch, sondern hochangesehen und von der Überzeugung getragen, dass der kleine schokoladenfarbige Kerl einfach die beste Schokolade macht. Und drittens hatten sie da aus Metall den Original-Sarottimohren aus den 50er Jahren, der damals über dem Firmeneingang prangte. |
6.5.2017 Genderwahn Psychologie |
Danisch: Ist Politik
das unvereinbare Gegenteil von Wissenschaft? |
Liegt der Grund dafür, dass Politiker,
Journalisten und Geisteswissenschaftler an
wissenschaftlichem Denken scheitern, im Gehirn? [Nachtrag] Jemand hat mir den im Blog-Artikel über Genderismus und Denkprozesse geschickt, den ich im Artikel über Feminismus und Denkprozesse erwähnt hatte. Der Artikel titelt „Wann sind wir besonders starrköpfig“ und stammt vom Neurobiologen Henning Beck. (Es sind wieder mal die Naturwissenschaften, die Licht ins Dunkel bringen, nicht die Geistes- und Schwafelwissenschaften.) Und sind Kommunismus/Sozialismus am Ende nichts anderes
als der Versuch, dem Hirn Ruhe zu verschaffen, in dem wir
alle nur eine einzige konkurrenzlose Herde (Partei) sind?
(Wie auch Sekten und Religionen?) |
6.5.2017 Genderwahn |
1nselpresse: Ehemalige
UN Beraterin verteidigt die weibliche
Genitalverstümmelung als
"Geschlechtergleichheitsoperation" ![]() |
Eine ehemalige Beraterin der Vereinten
Nationen, die davor auch für die US Regierung arbeitete,
verteidigte am Mittwoch bei einem Auftritt in der Fox News
Sendung "Tucker Carlson Tonight" die Praktik der
weiblichen Genitalverstümmelung. |
6.5.2017 Genderwahn |
Contra-Magazin:
Islamkritik ist Ideologiekritik![]() |
Religionen sind dogmatische Systeme,
ähnlich politischen Ideen. Man darf daran auch Kritik
äußern – selbst wenn das manchen Leuten nicht passt. Das
gilt auch für den Islam. Doch gerade beim Islam zeigt sich eine gewisse Schizophrenie – insbesondere bei der politischen Linken. Denn wie kann man beispielsweise einerseits darauf bestehen, dass Homosexuelle heiraten und Kinder adoptieren dürfen, so dass man dann z.B. die Katholische Kirche wegen ihrer Ablehnung dessen beschimpft, während man gleichzeitig (aus "kultureller Rücksichtnahme") den Hass auf Homosexuelle beim Islam ignoriert? Wie kann man einerseits auf "Binnen-I" und "gendergerechte Sprache" bestehen und dann gleichzeitig wegsehen, wenn muslimische Männer den Lehrerinnen nicht die Hand schütteln und Polizistinnen nicht ernst nehmen? |
6.5.2017 Genderwahn |
Epochtimes:
Sexualerziehung durch schwul-lesbische Teams –
Bildungsministerin will Workshops auf
Verfassungsmäßigkeit prüfen![]() |
Die designierte Bildungsministerin Karin
Prien (CDU) möchte im Falle eines Wahlerfolgs ihrer Partei
in Schleswig-Holstein die umstrittenen SchLAu-Workshops
darauf prüfen, ob diese verfassungsgemäß sind. In diesem Fall wäre das „Winterhoff-Gutachten“ entscheidend. Dieses kommt zu dem Schluss, dass „SchLau-Workshops“ mit dem Grundgesetz und dem schleswig-holsteinen Schulgesetz unvereinbar sind, sobald sie darauf gerichtet sind, Schüler zur Akzeptanz sexueller Vielfalt zu erziehen. |
5.5.2017 Genderwahn |
Schluesselkindblog:
Homonationalist: Schwule realisieren das sie im Islam
erste Opfer sein werden![]() |
Wenn du schwul bist und nicht vom Dach
eines hohen Gebäudes geworfen werden willst, dann bist du
möglicherweise ein „Homonationalist“ Angesichts der aktuellen Bedrohungen, die mit der Ausbreitung der menschenverachtenden Ideologie, dem Islam einhergehen, erkennen immer mehr Schwule, dass sie die ersten Opfer dieser Barbaren sein werden. Einzig Marine Le Pen, französische Präsidentschaftskandidatin der Front National schlägt „radikale Lösungen vor. “ So sieht es auch Kelvin Hopper, 25, ein schwuler Künstler, der in einem Hipster-Distrikt in Paris wohnt und seine Stimme Le Pen gibt. Da haben wir hier von Le Pen noch gar nicht geredet, da wir das schon klar! Schwule werden die ERSTEN Opfer sein der Muselmanen. Noch schreien sie rum, daß doch unbedingt alle reinmüssen. Das Erwachen wird bitter sein! Die Ersten haben es schon feststellen dürfen! |
5.5.2017 Genderwahn |
Marketing-Madam: Dummer
Algorithmus: Als Frau bei Xing gefunden werden |
Ein Algorithmus, der nicht versteht,
sowohl männliche als auch weibliche Profile anzuzeigen,
ist daher ziemlich dumm. Bis Xing seinem Algorithmus
beibringt, bei „Fotograf“ auch die Fotografinnen
darzustellen, müssen insbesondere Frauen tricksen, um mit
ihren Xing-Profilen sichtbarer zu werden. Zur Not wird
sich die männliche Berufsbezeichnung übergestülpt, so wie
früher Hosen und eine verstellte Stimme als Verkleidung
herhalten mussten, um in Männerdomänen überhaupt
vordringen zu können. Es sieht zwar total beknackt aus,
„Fotograf“ neben einem weiblichen Profilbild zu lesen,
aber für viele ist diese Variante immer noch besser, als
gar nicht gefunden zu werden. Gut, irgendwann MÜSSEN doch die körperlichen Schmerzen anfangen. |
5.5.2017 Genderwahn |
Metropolico: Trump
streicht Mittel für umstrittene Planned Parenthood
Organisation![]() |
Die rassistische Vergangenheit von Planned
Parenthood und ProFamilia Die »Reinheit der Rasse« war ein Ziel Sangers. Und so begann sie 1939 ihre Kampagne. Sie rief das »Negro-Project« (Das Neger-Projekt) ins Leben. In einem Brief von 1939 an Clarence Gamble legte Sanger auch die Taktik offen, mit der man zugleich für die Dezimierung von Negern sorgen und sich deren Zustimmung sichern wollte. »Wir wollen die Neger ausrotten« |
5.5.2017 Genderwahn Rassissmus |
1nselpresse:
Zivilverteidigungsexperte: Südafrika steht vor einem
Genozid an Weißen![]() |
Die politischen und rassischen Spannungen
im Südafrika nach der Apartheit haben sich so sehr
aufgeheizt, dass die Minderheit der Weißen nun damit
rechnen muss, in großen Stil ermordet zu werden, meint der
Zivilverteidigungsexperte Simon Roche. Roche sagte gegenüber InfoWars, dass die linke Führung Südafrikas in den letzten Monaten damit drohte, "alle Weißen abzuschlachten und innerhalb von fünf Jahren alle Weißen zu entfernen," was Suidlanders dazu veranlasste, sich auf einen Überraschungsbürgerkrieg vorzubereiten, von dem sie annehmen, dass er kurz bevorsteht. Roche sagte: Tja, ihr lieben Genderisten und Gutmenschen, was gedenkt ihr eigentlich dagegen zu tun? Das ist doch wohl Rassissmus in Reinkultur! Nur von Schwarzen verübt! Jetzt komt ihr wohl ein wenig in den Erklärungsnotstand! |
5.5.2017 Genderwahn |
taz: Als wir den Sex
verloren![]() |
Kann eine Beziehung ohne Sex gut gehen?
Eine Liebesgeschichte aus zwei Perspektiven – und der des
Therapeuten. Der Therapeut: Seit Beginn des 21. Jahrhunderts gibt es eine deutliche Zunahme dessen, was man Störung der sexuellen Appetenz nennt. Umgangssprachlich: kein Bock auf Sex. Ich unterscheide zwischen gerichteter und ungerichteter sexueller Appetenz: Ungerichtete sexuelle Appetenz ist Verlangen nach Sex ganz allgemein, egal wie, wo und mit wem. Gerichtete sexuelle Appetenz ist sexuelles Begehren bezogen zum Beispiel auf eine bestimmte Person. Die sexuelle Selbstbetätigung ist dabei vollständig erhalten – wenn nicht, durch die Verfügbarkeit multimedialer Internetpornografie, sogar gesteigert. Die Männer ziehen sich also aus der sexuellen Beziehung zurück in die sexuelle Selbstbetätigung. Das hat es früher in der Form so nicht gegeben. Tja Madels, das habt ihr nun davon! Euer dauerndes Gnöle und der dauernde Selbstbestimmungswahn schläft halt irdendwann zurück. Aber genau das wollt ihr mit Sicherheit nicht erkennen! Ich grins mir jetzt nur noch eines.... |
4.5.2017 Genderwahn |
1nselpresse: Netflix
entfernt aus Wissenschaftssendung chromosomale
Erklärung der Geschlechter zugunsten von "fließenden
Geschlechtern"![]() |
Netflix hat offenbar eine Passage aus
einer Episode von "Bill Nye der Wissenschaftstyp" von 1996
entfernt, bei dem das biologische Geschlecht anhand der
Chromosomen erklärt wird. In der ursprünglichen Ausstrahlung der Ausgabe mit dem Titel "Wahrscheinlichkeit" erklärt eine junge Frau: "Ich bin ein Mädchen, auch wenn ich genauso gut ein Junge hätte werden können, denn 'die Wahrscheinlichkeit, ein Mädchen zu werden liegt immer bei 1 zu 2. Schaut, in jeder unserer Zellen sind diese Dinger namens Chromosome und sie bestimmen, ob wir ein Junge oder ein Mädchen werden. Da wurde was zensiert.... |
4.5.2017 Genderwahn |
Epochtimes: „Der dritte
Weltkrieg hat bereits begonnen“: Felix Baumgartner
über Migrationskrise![]() |
Zu „Genderwahn“ und „Beleidigten-Kultur“: „Wir leben in einer „Beleidigten-Kultur“. Heute wird das Opfer in den Mittelpunkt der Gesellschaft gestellt“, so Baumgartner. „Deshalb gibt es Antidiskriminierungsgesetze, Gleichstellungsmaßnahmen und den Genderwahn“, so Baumgartner. (Österreichs Grünen-Chefin Eva Glawischnig sage deshalb bereits „liebe Elterinnen und Eltern“, fügte er an.) Was er unter „Beleidigten-Kultur“ versteht, beschrieb er wie folgt: „Eine Gesellschaft/Kultur, in der sich viele immer sofort beleidigt, angegriffen und diskriminiert fühlen“. Darum bewege sich die Politik nur noch langsam. Jeder sei ständig bemüht, „niemandem auf die Füße zu steigen“. |
3.5.2017 Genderwahn |
Contra-Magazin:
Feminazis: Stillen darf nicht als „natürlich“
bezeichnet werden![]() |
Genderfaschisten und Feminazis haben ein
neues Feindbild gefunden: Menschen, die das Stillen von
Säuglingen per Mutterbrust als "natürlich" bezeichnen.
Dies sei, so diese geistesgestörten und mit Steuergeldern
geförderten Gender-Ideologen, "ethisch unangemessen", da
dies starre Vorstellungen über Geschlechterrollen
erzwinge. Eine entsprechende Studie der Autorinnen Jessica
Martucci und Anne Barnhill wurde in der Fachzeitschrift
für Kinderheilkunde "Pediatrics" (Nr. 137) publiziert. Ich wußte es! Bei mir ging vor fast 60 Jahren was schief! Ich wurde gestillt! |
3.5.2017 Psychologie Genderwahn |
Danisch: Sind
Feminismus, Genderismus und Linksradikalität
evolutionär bedingte Fehlfunktionen des Gehirns? |
Und sie wollen nun im Tomographen herausgefunden haben, dass die Stellen im Gehirn, die auf physische Bedrohung und Gewalt reagieren, genauso reagieren, wenn wir mit Informationen konfrontiert werden, die unserem Weltbild widersprechen, wir uns also in unserer Umgebungsdarstellung „angegriffen“ fühlen. Jemandem in seiner festgeglaubten Meinung zu
widersprechen kann also wohl dieselben Hirnreaktionen
auslösen, wie von einem Räuber mit dem Knüppel
angegriffen zu werden. Das Hirn ist evolutionär noch
nicht so weit, Intellektuelles von körperlichen
Angriffen und echten Bedrohungen zu unterscheiden. |
2.5.2017 Genderwahn |
Danisch: Die Logik
einer Professorin für Sozialpsychologie |
Mit Gegenständen beschmissen oder körperlich angegriffen. Nochmal ihre Aussage dazu: „…weil nur im rechten Lager bestimmte Gruppen massiv abgewertet oder bedroht werden.“ Und einen Hörsaal zu blockieren hält sie für „friedlich“. Macht Euch klar, was für Leute in Deutschland Professorinnen und aus Euren Steuergeldern bezahlt werden. |
2.5.2017 Genderwan |
Danisch:
Antonio-Amadeu-Rätsel gelöst… |
Huahahahaaaa, der ist einfach zu gut: Ein Leser ist drauf gekommen, was es mit dieser seltsamen freien Nicht-Referentin auf sich hat, die mal dazugehört und mal nicht: Die Amadeu-Antonio-Stiftung wird doch von der Stasi-Kahane geleitet. Klare Sache: Damit muss Maxine Bacanji „inoffizielle Mitarbeiterin“ sein. Huahahahahaaaaaa |
2.5.2017 Genderwahn |
Danisch: Doch nicht bei
der Amadeu-Antonio-Stiftung? (Oder doch?) |
Ich habe über etwas berichtet, was so wohl nicht stimmt. [Oh, Ah, Update: Die Korrektur zur Korrektur?] … [Och, einen ham’wa noch…] Ich hatte doch gerade hier und hier und hier über diese Maxine Bacanji berichtet, die im Video sagte, sie sei freie Referentin der Amadeu Antonio Stiftung. Ich hatte da ja schon so eine Ahnung, und deshalb nur
angeblich geschrieben. |
2.5.2017 Gender |
Danisch: Das
Ottawa-Protokoll - Internet, Universitäten und Antifa Dauerhafte Leser werden sich erinnern, dass mich dieser seltsame Vortrag von Michael Kimmel in der Friedrich-Ebert-Stiftung, der als feministisch angekündigt war, und dann auf eine Anti-Nazi-Kanonade eines hinauslief, der sich selbst als besessenen Nazi-Jäger beschrieb. Und dass für mich da so richtig deutlich wurde, dass das feministische Feindbild – weißer, heterosexueller, mitteleuropäischer, christlicher oder nichtreligiöser, nichtbehinderter, gesunder Mittelstandsmann – deckungsgleich mit dem Ideal der Nationalsozialisten des Dritten Reiches ist. Im Nachgang dazu hat sich mir die Vermutung aufgedrängt, dass hinter all dieser Genderei und Political Correctness so eine Art Spät-Entnazifizierung steckt. |
Jüdischer Kommunismus/Sozialismus Was ich bisher auch nicht verstanden habe: Es scheint unglaublich viele Leute zu geben, die aus einem jüdischen religiösen Hintergrund heraus auf Kommunismus oder Sozialismus kommen. Es gibt schon einige Texte, die darauf hinauslaufen, und die Frankfurter Schule ging ja um nichts anderes. Eigentlich hieß es ja immer, Juden wären Kapitalisten und Geldsäcke, aber die Mehrheit scheint im Gegenteil auf Kommunismus oder Sozialismus aus zu sein. (siehe beispielsweise hier). Bitte lesen: Hier erklärt sich einiges. Und vielen Dank an den Autor. Er hat anscheinend einen guten Teil des Komplexes NWO verstanden und hat Hintergründe offen gelegt, die so einigen Verantwortlichen gar nicht gefallen dürften! Der Mann ist ein Genie muß ich mal neidvoll anerkennen! |
1.5.2017 Genderwahn |
ScienceFiles:
Ineffizient, chaotisch, teuer: Die Kosten der
Teilzeitarbeit in Schulen![]() |
Wie immer, wenn Politiker versuchen, die Realität ihrer Ideologie anzupassen, zeigt sich diese Realität als äußerst widerstandsfähig, je geradezu verbissen uneinsichtig. So sind die gesellschaftlichen Wohltaten der Teilzeitarbeit bislang unentdeckt geblieben. Statt Wohltaten haben sich chaotische Zustände und Verschlechterungen der Leistungen ergeben. So haben wir bereits davon berichtet, dass als Folge der Teilzeit-Manie und als Folge der Abwertung von Arbeit durch die „Work-Life-Balance“ die Effizienz in Medizin und an Schulen gelitten haben. |
1.5.2017 Genderwahn |
Welt: Der Genderkampf
tobt jetzt auch ums Steuerformular |
Die Grünen pflegen schon lange die
geschlechtsneutrale Sprache. Nun nehmen sie die
Finanzämter ins Visier. Der Grund: Auf Steuerformularen
wird stets der Mann zuerst genannt, auch wenn die Frau
mehr verdient. Habt ihr eigentlich sonst nichts zu tun? |
1.5.2017 Genderwahn |
Danisch: Hass, Hass,
Hass! |
Nochmal zu der Frage, woher die Amadeu-Antonio-Stiftung wohl ihre Hate-Speech-Kompetenz bezieht: Diese Maxine Bacanji behauptet ja, freie Referentin
der AAS zu sein (ob die AAS das auch so sieht, weiß ich
nicht, das wäre eine andere Frage). Hier
findet man noch ein paar herzallerliebste archivierte
Tweets, und den find ich so besonders
herzerwärmend, weil er die Kompetenz der Dame für ihr
Fachgebiet Hate Speech so überzeugend unterstreicht: |
1.5.2017 Genderwahn |
1nselpresse:
Transsexuelle Gewichtheberin räumt beim Frauenturnier
erneut alles ab ![]() |
Die Olympiagewichtheber von Neuseeland haben mit Hubbart eine Massnahe vom Internationalen Olympischen Kommittee (IOC) umgesetzt. Das IOC anerkennt mit Männern und Frauen nur zwei Geschlechter. Daher werden transsexuelle Männer als Männer erachtet und transsexuelle Frauen als Frauen. |
1.5.2017 Genderwahn |
Danisch: Hate Speech Maßstäbe |
Es ist interessant, wie elastisch da die
Maßstäbe sind.Stellt Euch vor, was hier und in der Presse los wäre, wenn jemand dieselben Sprüche abließe, aber statt „Männer“ darin „Türken“, „Schwule“ oder „Muslime“ einsetzen würde. (Und wehe dem, der nur das Wort „Sippe“ benutzt.) Der größte Witz ist, daß die Twitter-Posts von einer Mitarbeiterin von der Amadeu-Stasi-Stiftung geschrieben wurden! |
30.4.2017 Genderwahn |
Danisch: Warum Gender
Studies keine Forschung und keine Wissenschaft sind |
Gender-Studies-Anhänger sind gewalttätig
und kiminell, viele lügen bereitwillig. Es werden ganzen
Aktionen veranstaltet, um Meinungsgegner zu diffamieren
und falsch zu beschuldigen, bis hin zu inszenierten
falschen Vorwürfen wegen Vergewaltigung. Gender Studies
sind ein Lynchmob. Ein Pool krimineller Leute. Ich nehme hier bewußt den krassesten Teil dieses Artikels zum aufrütteln! Der gesamte Artikel ist ziemlich lang, aber JEDE Zeile davon ist lesenswert. Tut es euch bitte an! Schon alleine wegen den von Danisch aufgezeigten Querverbindungen zu unserer schönen Neuen Weltordnung! |
29.4.2017 Genderwahn |
1nselpresse:
Studentenvereinigung will das Applaudieren und Jubeln
verbieten, weil es taube Menschen ausschliesst ![]() |
Die NUS sagte den Anwesenden ihrer
Jahreskonferenz, dass sie mit "Konsequenzen" rechnen
müssen, falls sie applaudieren und jubeln, da diese
Ausdrucksformen taube Menschen ausschliessen würden. Eigener Kommentar: Jetzt wird es so richtig krank! Leserkommentar: |
29.4.2017 Genderwahn |
Morgenpost: Wie
Kanzlerin Merkel jedes Klischee zerbröselt![]() |
Das Aufdecken
von „Sexismus“ ist das „Whalewatching“ des politisch
verkrampften Menschen, meint Jörg Thadeusz. Wenn die Begriffe "Feminismus" oder "Sexismus" fallen, husche ich ins allernächste Loch. Denn bei Diskussionen zu diesen Themen herrscht eine Stimmung, wie kurz vor der Wurzelbehandlung: Es wird nicht schön. Das Aufdecken von "Sexismus" in Werbung oder anderen öffentlichen Darstellungen ist das "Whalewatching" des politisch verkrampften Menschen. Gleichgültig, was sich nur augenblicklich an der Oberfläche zeigt: Es kann nur das Eine sein. |
28.4.2017 Genderwahn |
Danisch: Diese
Tretminenmentalität… |
Macht Euch mal diese perfide Denkweise klar, die sich da etabliert hat: Es ist völlig egal, wie man sich verhält. Beides, das Verhalten und sein Gegenteil, werden als Beweis genommen. Geht man da nicht hin, beschimpfen sie einen als rechtsradikal, weil man nicht hingeht (und sie damit vor Betrachtung schont). Und geht man hin, beschimpfen sie einen, eben weil man hingeht. Dasselbe hier: Kennt man die Sprüche von Himmler nicht und verwendet unwissentlich und ohne Hintergedanken und Absicht einen Begriff der normalen Sprache, der zufällig trifft, wird man als Neonazi beschimpft. Wegen eines einzelnen Wort-Treffers. Kennt man die Sprüche aber, dann wird man auch beschimpft, eben weil man sie kennt. Genau hier tun sich überdeutlich die Abgründe der Linken, Grünen und Gutmenschen auf!Danke lieber Danisch, genau das Beschriebene kenne ich im kleinen Rahmen. Duch diverse Dricksäcke in der Dorfpolitik Nürnberg wurde mir auch die Existenz ruiniert. Das passiert vielen Leuten so seit ein paar Jahren! |
28.4.2017 Genderwahn Überwachung |
ScienceFiles: Mehr
weibliche Lehrer erteilen weniger Unterrichtsstunden:
Wie Genderismus die Bildung ruiniert |
Correctiv.org,
die
HateSpeech-Säuberer von Facebook, die sich selbst angedient
haben, behaupten von sich, sie würden kritischen,
unabhängigen Journalismus betreiben. Um dies unter
Beweis zu stellen, haben sie eine Artikelserie
zu Unterrichtsausfall in der Schule
zusammengestellt. Im neuesten Beitrag lamentiert
Lehrer L darüber, dass nicht genügend Lehrer an der
Schule beschäftigt seien, an der er arbeitet, und
deshalb Unterricht ausfalle bzw. so manipuliert werde,
dass der Unterrichtsausfall nicht auffalle. |
28.4.2017 Genderwahn |
1nselpresse:
Professorin will, dass Kinder die "schwule Theorie"
bereits in der Grundschule lernen![]() |
Eine Professorin an der Universität von
Arizona, die sich mit Forschungen zu Wissenschaftsbildung
beschäftigt meint, dass Grundschülern die "schwule
Theorie" beigebracht werden sollte. Von Tom Ciccotta für www.Breitbart.com,
26. April 2017 Kristin Gunckel, Professorin an der Universität von Arizona, vertrat bei einer Vorlesung letzten Monat die Ansicht, dass an amerikanischen Grundschulen "schwule Theorie" in den Lehrplan aufgenommen werden sollte. |
27.4.2017 Genderwahn |
Danisch: Unterfördert
ist das neue überfordert |
Frauenförderung ad absurdum. [Nachtrag: Was kommt
nach der Frauenförderung?] |
27.4.2017 Genderwahn manche wollen gar nicht.... |
Metropolico: Endlich
wieder Girls‘ Day!![]() |
Seit 2001 – alle Jahre wieder – wird am Girls‘ Day medienwirksam daran erinnert, dass Mädchen trotz massiven, EU- und nationalen Förderprogrammen einfach nicht in die männerdominierten, sogenannten MINT-Berufe streben. Der staatlich betriebene Feminismus scheint am unwilligen, weiblichen Klientel gescheitert. |
25.4.2017 Genderwahn Rassismus |
1nselpresse: 150 Jahre
nach Ende der Sklaverei: New Orleans linker
Bürgermeister lässt Bürgerkriegsdenkmale abreissen,
weil rassistisch ![]() |
Die Entfernung mehrerer
Bürgerkriegsdenkmale steht nun kurz bevor, nachdem
Bürgermeister Mitch Landrieu (Demokrat) zwei Jahre lang
für den Abriss dieser "rasstischen" Denkmale plädiert hat.
Von John Binder für www.Breitbart.com,
24. April 2017 Das Liberty Place Denkmal ist das erste von vier Denkmalen, die auf Geheiss von Landrieu und dem von Demokraten beherrchten Stadtrat entfernt werden soll, nachdem es, wie FOX 8 News berichtet, im Jahr 2015 eine Abstimmung darüber gab. |
25.4.2017 Genderwahn |
Epochtimes: Schwesig:
In keinem Land der Welt gibt es echte
Gleichberechtigung – auch in Deutschland nicht![]() |
"Fakt ist, dass es in keinem einzigen Land
der Welt echte Gleichberechtigung zwischen Frauen und
Männern gibt", so Bundesfamilienministerin Manuela
Schwesig. Auch in Deutschland sieht die für Familie,
Senioren, Frauen und Jugend zuständige Ministerin
Nachholbedarf. Leserkommentare: 1) Stimmt: so lange es bei der Müllabfuhr und bei der Abwasserwirtschaft keine Frauenquote gibt, sind wir von Gleichberechtigung weit entfernt. 2) Das Genderprogramm ihrer Parteisekte dafür läuft ja schon auf Hochtouren. Ob Männer dann endlich auch bald schwanger werden können? Ich fühle mich auch nicht gleichberechtigt bis jetzt, schon wegen ausbleibender Schwangerschaften ;-) |
24.4.2017 Genderwahn |
Metropolico:
»Vielfalts-Front« versucht »Demo Für Alle«-Symposium
zu verhindern![]() |
Eigentlich nichts Neues: Die links-bunte
»Vielfalts-Front« versucht wieder einmal alles, um das
am 6. Mai in Wiesbaden stattfindende Symposium
»Sexualpädagogik der Vielfalt – Kritik einer
herrschenden Lehre« zu verhindern. Der Veranstalter, das
Aktionsbündnis für Ehe und Familie »Demo für Alle«,
zeigt sich gelassen. |
21.4.2017 Genderwahn |
Junge Freiheit:
Zwischen Ideologie und Wissenschaft![]() |
Viele Anhänger der republikanischen Partei
glauben nicht an Urknall und Evolution, sondern an die
biblische Schöpfung. Ohne Zweifel hat der March for
Science seine Berechtigung. Aber wie halten Linke es mit
wissenschaftlichen Erkenntnissen? Tatsächlich haben beide
politische Lager damit ihre eigenen Schwierigkeiten. In einer US-Studie wurden Anhänger und Gegner der Evolutionstheorie über das unterschiedliche Sexualverhalten von Männern und Frauen befragt. Paradoxerweise trafen jedoch die Gegner der Evolutionstheorie die korrekteren Aussagen über die Geschlechtspräferenzen – die sich ja im Laufe der Evolution herausgebildet hatten. Die eher liberalen Anhänger der Evolutionstheorie wollten keine Unterschiede zwischen Mann und Frau erkennen – denn das wäre ja sexistisch! Hört sich in der Kurzbeschreibung etwas wirr an, aber der Artikel hat es in sich! |
21.4.2017 Genderwahn Sprachverhunzung |
ScienceFiles: Annalen
des Gutmenschen-Dummdeutsch – heute:
Chancenungerechtigkeit![]() |
Zum Verteilen und Auswendig lernen, besonders Ministern, Ministern a.D. und Politikern empfohlen: Unser Idiotentest für Verteilungsfragen. Unser Häupling Seattle meint (an Genderisten und Politiker gewandt): „Erst wenn der letzte Begriff sinnentleert, das letzte Wort bedeutungslos, der letzte Satz entstellt und das letzte Konzept verballhornt ist, werdet ihr feststellen, dass Blödsinn weder sprachlich noch praktisch brauchbar ist.“ |
20.4.2017 Genderwahn |
1nselpresse:
Professoren meinen, finanzielle Bildung für Studenten
sei rassistisch ![]() |
Die Universitäten bieten nun Kurse in
finanzieller Bildung an, was teilweise auf Initiative von
Politikern oder gar des Bildungsministeriums geschieht.
Allerdings sind diese Kurse rassistisch - zumindest meinen
dies zwei Professoren, die kürzlich einen Aufsatz in der
Fachzeitschrift der Federal Reserve Bank von St. Louis
veröffentlichten. Das Problem, das im Artikel beschrieben wird, trifft geanuso Weiße aus ärmlichen Verhältnissen. Irgendeine Seite macht hier eindeutig falsche Wortklauberei. Sie haben doch in den Staaten genauso Stipendien, die vom Steuerzahler bezahlt werden! Also scheint es zu stimmen, das Hispanos und Schwarze schlechter damit umgehen können! |
19.4.2017 Genderwahn |
Epochtimes: Grobe
Eingriffe in Wortschatz und Grammatik: Wahlaufruf zur
Landtagswahl in Schleswig-Holstein empört
Sprachfreunde![]() |
Neben fehlenden Satzzeichen und anderen
Rechtschreibfehlern fielen grobe Eingriffe in Wortschatz
und Grammatik des Deutschen auf, erklärte der Verein
Deutsche Sprache mit Blick auf die offizielle
Wahlbenachrichtigung zur Landtagswahl in
Schleswig-Holstein. Der Verein deutsche Sprache kritisierte vor allem „abstruse Bindestrichwörter“, die nicht nur orthografisch fragwürdig seien, sondern auch die Sachverhalte verfälschten. So zählte der Verein als falsch mit Bindestrich getrennte Wörter „Land-Tag“, „Wahl-Tag“, „Voll-Macht“, „Barriere-frei“ oder „Stimm-Zettel“ auf. Wie weit sollen wir eigentlich noch verblöden? |
19.4.2017 Genderwahn |
Epochtimes:
Medienwissenschaftler haben Kinderbücher im Visier:
Kinder sollen Geschlechterrolle hinterfragen![]() |
Medienwissenschaftler streben eine
Verflechtung des Genderkonzepts mit neuen, besonders
attraktiven Medienformaten für Kinder an. Ziel ist es,
Kinder dazu zu bringen, ihre Geschlechterrolle zu
hinterfragen. Österreichische Medienwissenschaftler wollen Hersteller von Medien zur Entwicklung neuer Medienformate anregen. Denn derzeit fällt es etwa Kinderbuchverlagen oder Radiosendern schwer, Buben zu erreichen, während die Computerspieleindustrie nach wie vor Schwierigkeiten hat, Mädchen anzusprechen. Produzenten, deren Medienformate ausschließlich von Jungen bzw. Mädchen akzeptiert werden, wird damit eine Erweiterung ihres Kundenkreises, jeweils um das andere Geschlecht, in Aussicht gestellt. Laut einem anderen Artikel steigen die im Gender-Vorzeigeland Schweden die psychatrischen Fälle bei Kindern in einem nie bekannten Rahmen. Und schon die aufgezählten Beispiele im Artikel zeigen doch schon, daß die Gleichschaltung noch nicht so ganz funktioniert hat! Laßt bitte endlich die Kinder in Ruhe! |
17.4.2017 Genderwahn |
Danisch:
Passivkonstruktionen nur für aktivfähige Subjekte |
Eine Menge feministischer Unfug wäre uns
erspart geblieben, wenn Politiker und Feministinnen über
ein gewisses Mindestmaß an Bildung verfügen würden. Dem kann ich nur zustimmen! |
17.4.2017 Genderwahn |
Danisch:
Geisteswissenschaftler und Grammatik |
Geht man das noch etwas weiter, muss man die Frage stellen, warum Genderisten und linke Bildungspolitiker meinen, dass Kinder mit Stereotypen geprägt und für das Leben vermurkst werden, wenn sie nicht von kleinauf auf „gendergerechte“ Sprache gedrillt werden, Grammatik und Orthographie aber völlig bedeutungslos sein sollen, alles nach dem Motto „Sprich und Schreib, wie Du denkst oder es Dir gefällt“ abläuft. Es sei zwar völlig egal, wie man Lehrer schreibt, aber wehe dem, der dabei nicht zwischen Lehrer und Lehrerin unterscheidet. Aber dann behaupten sie, Sprache präge und bestimme das Denken. |
16.4.2017 Genderwahn |
Anonymousnews: Analsex
mit Nafri im Rollstuhl? Homo-Lobby gibt LGBT-Refugees
Tipps für ein gesundes Sex-Leben |
Heute hat man Bock auf Hetero, morgen hat
man Bock auf Homo, übermorgen hat man dann Bock auf
Sado-Maso und im nächsten Jahr ist es ein Schaf von
hinten. Das ist nicht nur das Motto der grünen Päderasten
in Deutschland. Welche krankhaften Formen der Genderwahn
annehmen kann, erkennt man wohl am besten, wenn man in […] |
12.4.2017 Genderwahn |
Danisch: Frauen werden
jetzt auch von Autos unterdrückt |
Die schwedische Umweltministerin Karolina
Skog habe Erleuchtendes
kundgegeben, nur kann ich leider kein Wort
Schwedisch, und deshalb habe ich es mir von Google
übersetzen lassen. Weil Google-Übersetzungen ins Deutsche
gelegentlich gruselig, ins Englische aber ganz ordentlich
sind, zitiere ich das hier in der
Google-Englisch-Übersetzung: Ein Auto, das parkt, ist nicht etwa ein freudiges Ereignis, weil es keinen Treibstoff verbraucht und keine Abgase und Feinstaub abgibt, jedes parkende Auto ist ein Akt der Wegnahme von Platz von Frauen. |
12.4.2017 Genderwahn |
Danisch: Schadensfall
Frauenquote |
Dass die Frauenquote (nach meinem
Wissenstand) nur Streit, Korruption, Missgunst und Kosten
bringt, aber keinerlei Nutzen hat, und bisher auch nichts
qualitativ wenigstens gleichbleibend eine Quote
überstanden hat, sag ich ja gerne. Erfreulich, dass sich das doch langsam mal rumspricht, dass eine Frauenquote nur schädlich ist und keinerlei Nutzen hat. |
12.4.2017 Genderwahn |
Danisch: Feministinnen
und Kreuzworträtsel |
Es wird alles erschlagen, was mit Hirn zu tun hat. Bei der Neuen Westfälischen hat sich eine Leserin über das Kreuzworträtsel beschwert. Weil dort an einer Stelle nach „erwachsener Mensch“ gefragt wurde und die Antwort „Mann“ war. |
12.4.2017 Genderwahn Rassismus |
Deutsch.RT: Weiße
unerwünscht? Rassismus-Vorwürfe gegen Black Lives
Matter ![]() |
Black Lives Matter Philadelphia hat
erklärt, ihre Treffen seien nur für Menschen afrikanischer
Herkunft. Online erntet die Gruppe dafür Entrüstung. Die
Aktivisten argumentieren, dass sie einen exklusiven Ort
für die gemeinsame Diskussion brauchen. Es gibt noch viel mehr Beispiele für Rassismus von Schwarzen gegenüber Weißen. Nur fällt das unseren Gutmenschen wahrscheinich gewollt gar nicht auf. Sogar in Filmen wird öffentlich dazu aufgerufen, daß Schwarze Weiße bekämpfen sollen wo es nur geht! Dann packt das Problem doch ehrlicherweise endlich von beiden Seiten aus an! Aber das paßt ja nicht in deren selbstzerstörerisches Weltbild. |
11.4.2017 Genderwahn |
Danisch: Mir schrieb
ein Lehrer… |
Auszug aus dem Artikel: Mein Bekannte (Lehrerin Mathe, Engl., Technik) hat dann bestätigt, was ich seit langem spüre (und du auch): das ganze Gender-/Geschlechter-/Feministinnen-/Missbrauchsgedöhn geht total nach hinten los!!! |
11.4.2017 Genderwahn |
ScienceFiles: Jetzt
gilt’s: 30 Fragen an die Gender-Empörten Hark und
Villa |
Sabine Hark und Paula Villa haben sich gerade damit hervorgetan, dass sie im Berliner Tagesspiegel einen Beitrag, der mit „Das dubiose Gender“ überschrieben ist, platziert haben. In diesem Beitrag inszenieren sie sich als Vertreter der Gender Studies, die als Fach vermeintlichen Diffamierungen ausgesetzt seien, denen die Wissenschatflichkeit abgesprochen werde und die als Ideologie bezeichnet würden. |
11.4.2017 Genderwahn |
ScienceFiles:
Widerspruch aus Köln: Die TU-Darmstadt hat die
Dummheit nicht gepachtet… |
Nicht
publikabel ist eigentlich auch der Blödsinn, den die
Gleichstellungsbeauftragte der Universität zu Köln
(einst alt und ehrwürdig, heute nur noch alt also die
Uni, nicht die Beauftragte,, die Annelene Gäckle)
verbreitet, und zwar in einem Pamphlet, das mit
„überzeugende Gendersprache“ überschrieben ist und uns
in keiner Weise überzeugt hat. Um ehrlich zu sein, es
hat uns, nachdem der Ärger verklungen war, belustig, ob
der Idiotie, die dieses unglaubliche Dokument geistiger
Benebelung hervorgebracht hat. Das kann und darf doch langsam alles nicht wahr sein..... |
11.4.2017 Genderwahn |
1nselpresse: Feminismus
ist für zwei Drittel aller Frauen schlecht, weil
arbeitende Mütter die Gehälter der Männer halbiert
haben ![]() |
Fay Weldon spricht deutlich aus, was
niemand denken darf. Von Chris Hastings für
www.DailyMail.co.uk, 26. März 2017 Die Autorin Fay Weldon hat riskiert, ihre Feministenkolleginnen zu verärgern, als sie behauptete, dass aufgrund ihrer Bewegung zwei Drittel aller britischen Frauen heute schlechter dastehen, als davor. Gut, sowas ähnliches hatten wir schon vor Kurzem, aber es ist immer wieder interessant. |
10.4.2017 Genderwahn |
Danisch: Stellt Euch
vor, es ist Frauenförderung… |
Hieß es nicht seit Jahren, die Last der
Frau seien die Kinder, deshalb sei sie beruflich
zurückgeworfen, gegenüber dem Manne benachteiligt und in
ihrer Gerechtigkeit zutiefst verletzt? Was hat man also getan? Man hat Ganztagsschulen und Betreuungsansprüche eingeführt, auf dass die Mütter entlastet werden und sich statt der Familie steuerrelevanter Arbeit zuwenden mögen. Dann wollte man sich selbst auf die Schulter klopfen und zeigen, wie gut man das gemacht hat, und hat das untersucht. Und es kam heraus: Es hat gar nichts gebracht. |
10.4.2017 Genderwahn |
Krone: Weiblicher Jesus
sorgt für Skandal in Kirche![]() |
In Kärnten hat eine unangekündigte
Kunstaktion am Palmsonntag zu einem Polizeieinsatz und
heißen Diskussionen in der Klagenfurter Stadtpfarrkirche
St. Egid geführt: Der Künstler Hans Gerhard Kalian hatte
dort seine Kreuzesdarstellung der "martyre femme"
angebracht und damit Mitarbeiter der Pfarre schwer
erzürnt. Darauf warte ich schon lange! Aber wir wissen ja: Gott ist eine Schwarze! |
10.4.2017 Genderwahn |
ScienceFiles: Die
Dummen sterben nicht aus. Sie feiern Genderfeste |
|
9.4.2017 Genderwahn |
Danisch: Feministischer
Sprachverlust |
Eines ist, dass viele Frauen, besonders
Feministinnen, aber nicht nur die, in ihrer Kommunikation
dazu neigen, nicht inhaltlich-semantisch zu sprechen,
sondern sich emotional zu synchronisieren.
Gerade als Informatiker, der sich auch mit
Netzwerkprotokollen, Kommunikationstechniken,
Hochverfügbarkeitstechniken und Clustern beschäftigt, ist
das durchaus beachtlich, wenn man analytisch betrachtet,
was die da eigentlich treiben. Die lassen da solche
Emotional-Beacons laufen, und schnattern und broadcasten
oft permanent, um sich ständig über den eigenen und den
fremden Emotionalzustand zu versichern und zu
synchronisieren. Nur noch für die Götter.... |
8.4.2017 NWO Gender |
Contra-Magazin:
Progesteron: Züchtet man so Homosexuelle?![]() |
Eine Studie zeigt auf, dass eine
Progesteron-Behandlung während der Schwangerschaft die
sexuelle Orientierung der Kinder beeinflussen kann. Denn das US-amerikanische Kinsey Institute fand heraus, dass sowohl bei den Jungen als auch bei den Mädchen, deren Mütter in der Schwangerschaft zusätzliches Progesteron erhielten, deutlich öfter homo- oder bisexuell sind, als die Kinder jener Mütter, die nicht damit behandelt wurden. Auch eine Möglichkeit, die Weltbevölkerung zu reduzieren nach Willen von Bill Gates und anderen Bilderbergern. |
8.4.2017 Genderwahn |
Danisch: Wo ist der
Feminismus falsch abgebogen? |
Feminismus gut zu heißen, weil die Frau
unterdrückt sei/war, ist so, wie gegen eine echte
Krankheit zum Zauberheiler zu gehen, die Homöopathie und
Voodoozauber. Mag das Problem noch so berechtigt und
lösungswürdig sein, ist deshalb noch lange nicht jede
Idiotie berechtigt, die behauptet, es zu lösen. Und genau
diesen fatalen Denkfehler sehe ich in dieser Zuschrift: Es
wird überhaupt nicht betrachtet, was Feminismus ist und
ob er richtig ist, sondern alleine das
Problem der Stellung der Frau. Als ob Aderlass gegen
Keuchhusten hilft, weil er behauptet,
dagegen zu sein. Nach der Denkweise kommt es auf die
Therapie nicht an, sondern nur auf die bloße Behauptung,
dagegen zu sein. Eine gnadenlose Abrechnung mit dem Feminismus! Absolut lesenswert! Noch so ein Artikel, der manchem Gutmenschen um die Ohren geschlagen werden sollte! |
8.4.2017 Genderwahn |
Danisch:
Repräsentanzselbstüberschätzung |
Oder ist es wieder mal dieses typisch linke Selbstaufblasen, sich nicht als die Person auszugeben, die man ist, sondern sich als Vertreter und Repräsentant von irgendwem aufzuspielen, um größer zu erscheinen? Wie kommen sie überhaupt darauf, dazu legitimiert, mandatiert, beauftragt zu sein? Man macht einen Verlag auf, bedruckt mit Hilfe von Werbekunden wehrloses Papier, und schon vertritt und repräsentiert man jemanden, der damit nie einverstanden war? |
8.4.2017 Genderwahn |
ScienceFiles: Wider das
Gender-Dummdeutsch |
Es reicht uns
wieder einmal. Die Chancengerechtigkeit,
von der die Mitglieder der Gemeinsamen
Wissenschaftskonferenz gestern gefaselt haben, sie
hat unseren Geduldsfaden einmal mehr reißen lassen. Das
Kapern wissenschaftlicher und philosophischer Konzepte
durch Minderbemittelte oder Opportunisten muss ein Ende
haben. Wir sind es der Rationalität und dem klaren
Verstand schuldig, der leidet, wenn Blödsinn wie
„Chancengerechtigkeit“ verbreitet wird Noch so ein Fall für das Ausdrucken und jedem, der davon faselt um die Ohren zu schlagen! |
7.4.2017 Genderwahn |
ScienceFiles: Mit
Volldampf gegen die Wand: Professorinnenprogramm wird
fortgesetzt![]() |
Daher dient das Professorinnenprogramm dazu, die weiblichen Bewerber, die nicht besser geeignet sich als männliche Bewerber, auf eine Position zu hieven, auf die sie ohne das Professorinnenprogramm nie gekommen wären. Und bei der gemeinsamen Wissenschaftskonferenz macht man auch gar keinen Hehl mehr daraus, dass das Professorinnenprogramm dazu dient, die Auswahl nach Fähigkeit und Leistung durch die Bevorzugung weiblicher Bewerber aufzuheben. |
7.4.2017 Genderwahn |
Anonymousnews: Pervers:
Ordnungsamt zerrt Kind mit Gewalt zur
„Frühsexualisierung“ in die Schule![]() |
Das Land Nordrhein-Westfalen hat ein neues Exempel statuiert: Staatlicher Zwang zur „Frühsexualisierung“ führte dazu, dass ein 10-Jähriger mit Gewalt aus seinem Elternhaus gezerrt und in die Schule verfrachtet wurde. Als der Vater versuchte, die dortige Rektorin zu überreden, ihm sein Kind wiederzugeben, rief sie die Polizei, die ihm mit Verhaftung wegen Hausfriedensbruch drohte. Das Kind litt während seiner behördlichen Entführung sichtbar an Magen-Darm-Grippe, was als nebensächlich betrachtet wurde. |
6.4.2017 Genderwahn |
Danisch: Hebammen und
die Work-Life-Balance-Lawine |
Interessantes feministisches Problem. Einerseits erzählen sie uns ständig, dass Frauen jetzt gerade voll durchstarten. (Finde ich immer lächerlich, denn Durchstarten heißt ja – auch wenn es sich so schon progressiv-dynamisch anhört – nicht toll abheben, sondern eine vermurkste Landung aufzugeben, abzubrechen und es nochmal zu versuchen. Geschwätzt ist leicht.) |
6.4.2017 Genderwahn |
Morgenpost: Nivea
stoppt Werbekampagne nach Rassismus-Vorwürfen![]() |
Berlin. Nivea hat sich mit einer Werbung viel Kritik im Netz eingehandelt und stoppt die entsprechende Kampagne nun: Im Nahen Osten warb die Beiersdorf-Marke mit dem Slogan "White is Purity" ("Weiß bedeutet Reinheit") für ein Deodorant, das keine Flecken auf der Kleidung hinterlassen soll. |
6.4.2017 Gender Lügen |
Danisch: Keine
Cyberkriegerinnen – und Krieger auch nicht |
Unter all den Unfähigen und
Unqualifizierten, aus denen unsere Regierung
zusammengesetzt ist, ist das Gespann von-der-Leyen/Suder
das ungefähr unfähigste. (Maas/Schwesig stelle ich mir
noch etwas schlimmer vor, aber da muss man sich ja nicht
viel vorstellen, die sind ja auch nicht untätig.) Nochmal zur Warnung für jeden: Ich hatte mit diesem Milieu und von der Leyen schon zu tun. Ein falsches Wort, eine fachliche Meinung, und die schwarze Witwe von der Leyen sägt Euch gnadenlos ab. Schaut Euch an, wen die bisher und wie schon alles gefeuert hat. Unbedingt lesen! |
5.4.2017 Genderwahn Rassismus |
1nselpresse: Stanford
immatrikuliert muslimischen Jugendlichen, der 100x
"BlackLivesMatter" auf seine Bewerbung schrieb ![]() |
Die Stanford Universität, eine von
Amerikas prestigeträchtigsten Institutionen für höhere
Bildung hat, wie berichtet wird, die Bewerbung eines
muslimischen Jugendlichen akzeptiert, auf dessen Antrag
der Spruch "BlackLivesMatter" einhundert Mal wiederholt
stand. Von Allum Bokhari für www.Breitbart.com,
4. April 2017 Der 18 Jahre alte Ahmed scheint ein schnell aufsteigender Stern in der Welt des linken Aktivismus zu sein. Auf seinem Profil bei Twitter findet sich ein Bild des ehemaligen Präsidenten Barack Obama und der ehemaligen Außenministerin und gescheiterten Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton. Also wenn das nicht rassistisch ist....aber mal umgekehrt! |
5.4.2017 Genderwahn |
Science Files:
Mohrenstraße 58 – DIW will keinen Rassismus im
Straßennamen!![]() |
Und da hat es
Wagner getroffen wie ein Blitz. Wagner ist ein
ernsthafter Wissenschaftler, jedenfalls will er das nach
außen darstellen, und ernsthafte Wissenschaftler werden
nicht mit „lustigen Namen“ in Verbindung gebracht. Aber
das wird Gerd G. Wagner ständig, immer dann, wenn er
sich vorstellt: Gestatten, Wagner, DIW, Berlin,
Mohrenstraße.
Ja, die Straße, in der das Haus steht, das das DIW im Jahre 2007 bezogen hat, sie heißt Mohrenstraße. Mohrenstraße! Seit Jahrzehnten heißt die Straße so. Und nun, im Jahr 2017 ist es nicht Gerd G. Wagner aufgefallen, sondern dem Hotelmitarbeiter in Köln. Und nun ist die Welt eine andere. Nun, da Wagner weiß, in welcher Straße sich sein Arbeitsplatz befindet, jetzt muss die Straße umbenannt werden. Das und eine Versachlichung der Debatte fordert Gerd G. Wagner. Lauter schöne Kommentare, aber Ihr habt alle das Hauptproblem vergessen:Was wird in der Zukunft aus: Mohrenapotheke Gasthof zum Mohren Da fällt mir nur ein: Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan. Der Mohr kann gehen. |
4.4.2017 Genderirrsinn |
1nselpresse: Video:
Tierschutzorganisation PETA erklärt Milch zum Getränk
von Rassisten ![]() |
Ist Kuhmilch überall das Getränk der Wahl
für Herrenrassisten? Milch wird schon seit langem als Symbol weißer Herrenrassisten verwendet. Als eine nur schwach verhüllte Allegorie auf rassische Reinheit. Dies spielte sogar im Film "Get Out" eine bedeutende Rolle. |
2.4.2017 Genderwahn |
Compact-Online:
Gender-Initiatiative unterstützt Werberat gegen
„sexistische Werbung“ ![]() |
„Der deutsche Werberat braucht Hilfe“
verkündete die Gender-Initiative „Pinkstinks“ schon vor
zwei Jahren auf ihrer Website. Jetzt darf sie im Auftrag
des Bundesfamilienministeriums den hilflosen Werberat
unterstützen. Dazu wird derzeit eifrig an einer
Denunziations-App gebastelt. Als m fühle ich auch oft genug durch die Werbung diskriminiert. Lauter durchgstählte, geschniegelte Schönwetter-Typen. Da kann ich mit meinem Waschbärbauch kaum mit halten. Gibt es diese App auch für mich? |
30.3.2017 Genderwahn Humor |
ScienceFiles:
Öffentlich rechtlicher Rassismus! |
In der ARD, der
deutschen, politisch-korrekten ARD, steht das
Unschreibbare, das Undenkbare, weil Rassistische, dort
steht: „Die meisten Haushaltshilfen arbeiten schwarz“. |
30.3.2017 Genderwahn |
1nselpresse: Schweden:
"Männergewalt gegen Frauen" wird zum Pflichtfach an
der Universität![]() |
Im Rahmen von Schwedens nationaler
Strategie für Geschlechtergleichheit soll das Studium der
"Männergewalt gegen Frauen" zur Pflicht werden. von
Virginia Hale für www.Breitbart.com,
28. März 2017 Also ich fühle mich jetzt als m diskriminiert! Was ist mit Frauen die Männer schlagen? Gibt es da auch ein Pflichtfach? Nicht grinsen, ich meine keine Dominas, sondern ganz normale Haushalte. Ich war viel im Außendienst und habe da Sachen erlebt, die glaubt man einfach nicht. Die physische und psychische Gewalt die von Frauen ausgeht wird überall weit unterschätzt. |
28.3.2017 Genderwahn |
ScienceFiles: Pädagogen
lügen: Wie Bildungsnachteile von Jungen aus der Welt
geredet werden sollen |
Dass Jungen
die Looser des deutschen Bildungssystems sind, hätte
vermutlich keine großen Wellen geschlagen. Dass
„Bringing Boys Back In“ es in alle regionalen und
überregionalen Zeitungen Deutschlands geschafft hat und
die Schulpleite der Jungen damit öffentlich wurde, hat
einen einfachen Grund: eine Korrelation. Je höher der
Anteil weiblicher Grundschullehrer, desto schlechter
schneiden Jungen ab. Ich sehe schon Claudia Roth mit Schnappatmung....ein schwerer Schlag für die Genderisten! Was wohl die Mörderinnen, Kindschänderinnen, Diebinnen und sonstige Verberecherinnen davon halten? |
27.3.2017 Gender |
1nselpresse: In Italien
könnte es demnächst bezahlten "Menstruationsurlaub"
geben ![]() |
Der Gesetzesvorschlag dazu wird derzeit im
Parlament des Landes diskutiert. Sollte es verabschiedet
werden, dann würden Unternehmen dazu gezwungen, Massnahmen
zur "Menstruationsabweshenheit" einzuführen, in deren
Rahmen arbeitenden Frauen monatlich drei bezahlte Freitage
zustehen, wenn sie eine schmerzhafte Periode erleben. |
27.3.2017 Genderwahn Asyl |
Focus: Eltern gehen
gegen homosexuellen Kita-Erzieher auf die Barrikaden![]() |
Weil ein neuer Erzieher in einer Berliner
Kindertagesstätte homosexuell ist, haben muslimische
Eltern gegen seine Einstellung protestiert. Ihre
Begründung: Sie wollen nicht, dass ein homosexueller Mann
ihre Kinder wickle oder auf die Toilette begleite Jetzt ist es soweit was ich die ganze Zeit prophzeit habe. Jetzt kracht es zwischen den willkommensbesoffenen Genderwahn-Leuten und den Asylanten. Wie wird wohl Claudia Roth darauf reagieren? Ich kann mir ein leicht hämisches Grinsen jetzt nicht verkneifen. |
27.3.2017 Genderwahn |
Metropolico: Feminines,
korrekt gegendertes Bier![]() |
Kein Bereich des Lebens bleibt vom Gender-Wahnsinn verschont. Unter dem Slogan »Gleiches Bier für alle« kündigt die »Kiez-Brauerei« Quartiermeister eine weibliche Pils-Edition an. Schmecken, so die findigen Gender-Gewinnler soll das feministische Pils genauso wie das männliche Pendant. Man wolle mit dem ersten Bier – »Quartiermeisterin« soll es heißen – mit femininem Namen ein Zeichen gegen Sexismus in der Bierwerbung setzten, so die hippen Macher. Es dürfe nicht sein, dass Bier für Frauen immer mit süßen Mixgetränken gleichgesetzt werde. |
27.3.2017 Genderwahn |
Danisch: Peter Hahne
und die Frauenquote |
Ha, spät nach Mitternacht schalten sie beim ZDF doch
noch Hirn ein. |
25.3.2017 Genderwahn |
Journalistenwatch:
Bericht: Frauenquote blockiert Beförderungen in 155
Behörden in NRW![]() |
Düsseldorf – Acht Monate nach Inkrafttreten der umstrittenen neuen Frauenquote im öffentlichen Dienst in Nordrhein-Westfalen haben Rechtsstreitigkeiten in bislang landesweit 155 Behörden zur Blockade von geplanten Beförderungen geführt. Das hat NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) nach Informationen der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (Samstagausgabe) auf FDP-Anfrage im Landtag bekannt gegeben. Insgesamt konnten demnach 283 Beförderungsstellen nicht wie geplant besetzt werden, weil sich männliche Beamte juristisch gegen die Bevorzugung ihrer weiblichen Kollegen wehren oder eine Klage angedroht haben. |
24.3.2017 Genderwahn |
Danisch: Wohin mit all
den Gender-Kriegern? |
Ernsthaftes Problem: Was macht man, wenn man reihenweise Leute produziert, die keiner braucht und keiner will? Wohin mit denen? Bullshit-Jobs produzieren. Zwangseinstellungen. |
24.3.2017 Genderwahn |
Danisch: App statt
Lesen |
Sie haben ja den Mathe- und Bio-Unterricht feministisch demoliert, weil sie meinten, man bräuchte kein Wissen mehr, es würden „Kompetenzen“ reichen. Man muss es nicht mehr verstanden haben, sondern sich so irgendwie durchmogeln ohne zu denken, und man müsste auch nichts mehr lernen, wenn nicht gleich dazugesagt würde, wozu man es eigentlich brauchen kann. |
24.3.2017 Gender Neusprech |
Geolitico: Patrioten
sind keine Nationalisten![]() |
Heute werden Patriotismus und
Nationalismus bewusst gleichgesetzt, um politische
Gegner gesellschaftlich zu ächten. Besinnen wir uns auf
Goethe und Schiller. Das ist die Orwellsche Sprachverhunzung |
23.3.2017 Genderwahn |
Danisch: Read my lips:
Eine Möse für Trump |
Geht’s noch bekloppter? |
23.3.2017 Gender |
Compact-Online:
Sprachwissenschaftler: Eliten betreiben
Sprachwaschmaschine![]() |
Die ständige Tabuisierung von
Wörtern, deren Ersetzen durch monströse Sprachkonstrukte,
die verbalen Zwänge der Political Correctness haben für
Sprachwissenschaftler Jürgen Trabant ihren Ursprung in
früher Neuzeit: Philosophen wie Francis Bacon versuchten,
ein wissenschaftliches Denken zu etablieren. Das
beinhaltete auch eine Klärung der Sprache, denn Wörter –
so glaubt(e) man – transportieren Denkmuster. Da kommen sie jetzt erst drauf....das habe ich schon vor Jahren erkannt! Ich will meinen Negerkuss zurück! |
23.3.2017 Genderwahn Deutschland verblödet |
Danisch: Gurken,
Mathematik und so |
Und es ist dann Aufgabe des öffentlichen Dienstes, dieses Heer von Berufsunfähigen aufzunehmen und ihnen Karrieren zu verschaffen. Sprich: Immer mehr zu kosten, immer weniger zu leisten, und damit immer stärker zur Steuerbelastung der arbeitenden Mittelschicht zu werden. |
22.3.2017 Genderwahn NWO |
Welt: Trotz guter Noten
– Viele Abiturienten für Uni ungeeignet![]() |
In einem
offenen Brief an Bildungspolitiker der Länder und
des Bundes schlagen 130 Professoren und
Mathelehrer Alarm.
Das ist doch alles gewollt
von den Vertretern der NWO. Rafft es halt
endlich mal. Ein schönes Erklärvideo dazu findet
Ihr hier. Undbedingt ansehen. Wenn es nicht so
traurig wäre könnte man darüber einen
Zwerchfellriss bekommen: So sieht die schöne Neue
Weltordnung aus |
22.3.2017 Lügen Genderwahn |
Focus: Soldatenurteil:
Wie eine Staatsanwältin Männer zu triebgesteuerten
Tieren abstempelt![]() |
Das Urteil ist ein Skandal - wegen eines
kleinen Nebensatzes in der Begründung Ein Skandal ist die Entscheidung der Staatsanwaltschaft trotzdem – und zwar wegen eines kleinen Nebensatzes in der Begründung, die zudem auch noch aus der Feder einer Frau stammt. Denn zum einen redete die Staatsanwältin das offenbar völlig unerwünschte Gebaren des Soldaten als „Imponiergehabe“ klein. Zum anderen stempelte sie Männer pauschal als völlig unbeherrschte, triebgesteuerte Affen mit der Behauptung ab, dass nach „allgemeinem (vorwiegend männlichen) Verständnis“ klar sei, dass ein Mann so lediglich sein „Interesse“ an einer Frau kundtue, anstatt sie beleidigen zu wollen. So ist das also mit der Gleichberechtigung! Auf unsereinem darf rumgehackt werden! Aber wenn das zarte Geschlecht was abbekommt, dann ist die Hölle auf Erden los.... |
20.3.2017 Genderwahn |
Danisch: Gegenderte
Landkarten – Ouch + Oops |
Sie kommen mal wieder mit „gerechten“ Landkarten an. Sie können die Mercator-Karte nicht ertragen und setzen jetzt auf die Karten des „Hobby-Kartografen“ und Gerechtigkeitskämpfers Arno Peters. Weil die Mercator-Karte Europa in den Mittelpunkt stelle (was nicht stimmt), guckt einfach mal Google-Maps, das ist eine Mercator-Karte. |
19.3.2017 Genderwahn |
ScienceFiles:
“Deutschsprachige Länder” – Pädagogin will andere
Bezeichnung![]() |
Da Lehre –
wie wir nicht erst seit den Vorgängen an der
Humboldt-Universität zu Berlin wissen – immer häufiger
für Aktivismus und die Verbreitung eigener
Heilsbotschaften missbraucht wird, sieht sich auch Dirim
bemüßigt, ihren Teil zum ideologischen Aktivismus
beizutragen und sich an der Neukonstruktion der
Wirklichkeit zu beteiligen, wie sie Wirre aller
sozialwissenschaftlichen Fächer in Sprache und
normativer Beschreibung durchzusetzen versuchen. Äh, ja, ne, is klar, nicht? Sorry wenn das jetzt etwas zu brutal klingt. Aber diese gute Frau hat doch schwer einen an der Klatsche. OK, das wird im Artikel auch klar gesagt. Aber etwas diplomatischer. |
19.3.2017 Genderwahn |
Danisch: The Concept of
Freedom of Speech |
Freedom of Speech gibt es nur noch für die
Abweichung von Biologie. Ein biologisch orientiertes
Geschlechtermodell soll da explizit und ausdrücklich nicht
mehr unter Freedom of Speech fallen und nicht mehr
geäußert werden dürfen. Das Schreiben muss man wirklich mal lesen. Die drehen gerade völlig durch. |
19.3.2017 Genderwahn |
Danisch: Steht die
Enttechnisierung und Entmännerung der Universitäten
bevor? |
Werden die Universitäten zu reinen Laber-
und Faselanstalten umgebaut? Mir schrieb neulich ein Professor des Rechts, dass da inzwischen alle Professoren angeschrieben werden, um ihre Lehrveranstaltungen in Genderismus an das Frauenstudienvorlesungsverzeichnis zu melden. Trennt man die Hochschulen jetzt nach Männern und Frauen, Fachhochschulen für Männer, Universitäten für Frauen? |
19.3.2017 Genderwahn |
Heise: Ten Years Gender
Pay Gap-Mistake - Ein Irrtum wird zehn Jahre alt ![]() |
Um das sichtbar zu machen, hat man/frau
auf dem Kalender über das Jahresende hinaus einen Tag
markiert, bis zu dem Frauen zusätzlich arbeiten müssten,
um auf das Einkommen der Männer zu kommen. Der wurde Equal
Pay Day genannt. Konkret: Um so viel zu verdienen wie die
Männer im abgelaufenen Jahr 2016, müssten Frauen bis zum
18. März 2017 arbeiten.
Die Idee feiert zehnten Geburtstag - und ist ein grandioser Irrtum. Allerdings mit Folgen. |
18.3.2017 Genderwahn |
Danisch: Meltdown der
Universitäten |
Zeitungen weiden sich fast täglich an frischen Beispielen für absurde Verordnungen im Namen der Rücksichtnahme gegenüber Schwächeren, wie der Empfehlung des Ärzteverbands, von „werdenden Personen“ statt „werdenden Müttern“ zu reden und das Stillen als „chest feeding“ statt „breast feeding“ zu bezeichnen, um schwangere Transgender-Männer nicht zu verletzen. |
18.3.2017 Genderwahn |
Danisch: Neo-Mythologie
durch Neo-Animismen? |
Der Gedanke, dass Feminismus eine Neuauflage all dessen ist, ist nicht neu, man bezeichnet das ja auch gerne als „Männerexorzismus“, und wie die sich aufführen hat schon große Ähnlichkeit mit der heiligen Inquisition und dem Versuch, in allem, wie etwa Werbung, Teufelswerk zu sehen, das verbrannt werden muss. Früher hieß es Ketzerei, heute heißt es Sexismus, ist aber das gleiche. Den Scheiterhaufen haben sie auch noch, wenngleich heute doch eher im übertragenen, gesellschaftlichen Sinne, aber mit derselben psychischen Wirkung. Wer gegen die Kirche aufbegehrt, wird verbrannt. Und wenn man mal auf feministische Veranstaltungen geht, naja, sagen wir es positiv: Die müssen sich gar nicht mehr verkleiden, um zu Fasching als Hexen zu gehen. Das Benehmen stimmt jedenfalls überein. (Der Unterschied ist: Die Hexen des Mittelalters wussten wirklich was.) |
18.3.2017 Genderwahn Psychologie |
Danisch: The High
Conflict Personality Disorder category known as Axis
II in DSMV |
Die Frage ist ja immer, was macht man gegen Genderisten und Social Justice Warriors. Argumentieren? Verspotten? Schickt man ihnen Islamisten? Ein neuer Ansatz wäre, da mal ein Bataillon Psychiater in Schutzanzügen reinzuschicken, damit die da mal aufräumen, feucht durchwischen und entseuchen. |
17.3.2017 Gender Politische |
ScienceFiles: Haters
gonna hate und Spinners gonna spin |
Wo früher Studenten in Methodenvorlesungen geschwitzt und versucht haben, die Kunst der empirischen Sozialforschung zu erlernen, da denkt heute jeder dahergelaufene Hempel, er könne selbst eine Umfrage machen, eben einmal drauflos fragen, so wie beim Gunda-Werner-Institut, bei dem man die Umfrage zu Hasskommentaren offensichtlich benötigt, um das zu bestätigen, was die Gundas sowieso schon wissen: |
17.3.2017 Gender Politische |
ScienceFiles: Krieg in
Deutschland: Der Kampf um die Definitionsgewalt |
Deutschland 2017 ist eine postfaktische Gesellschaft, in der ein Teil der Medienschaffenden gemeinsam mit einem Teil des politischen Establishments versucht, die Bevölkerung um Wahrnehmung und Verstand zu reden. Die Mittel, die dabei zum Einsatz kommen, sind immer dieselben: Die Realität wird verdreht und fast schon kunstvoll zu einem Gewirr aus Lügen und falschen Behauptungen verwoben. |
16.3.2017 Genderwahn |
Danisch: Ein
angeblicher Krieg gegen Frauen im Internet |
Komisch. Es geht gerade eine massive Sperr- und
Abmahnwelle gegen Autoren und Blogger um, und in allen
mir bekannten Fällen geht es gegen Männer. |
16.3.2017 Genderwahn |
ScienceFiles: Das Ende
der Gender Studies |
Vorstellbar und machbar in den USA.
Insgesamt 19 nationale Behörden sind im Entwurf des ersten
Trump-Budget gestrichen und entsprechend nicht mehr
vorhanden, darunter das National Endowment for the
Humanities, ein Amt, von dem aus insbesondere
Forschungsgelder in den Bereich der Gender Studies
geflossen sind. Die Liste der vom NEH geförderten Projekte
und Maßnahmen, die den Gender Studies zugeordnet werden
können, umfasst 681 Einträge, die jeweilige Fördersumme
reicht von wenigen Tausend US-Dollar bis in die
Hundertausende. Mit der Streichung des NEH ist nicht nur das Ende dieser Projekte und Maßnahmen, sofern sie nicht bereits abgeschlossen sind, gekommen, tatsächlich stellt die US-Administration damit jegliche Förderung von Gender Studies und verwandtem Unsinn ein. |
16.3.2017 Gender |
Merkur: Keine
Entwarnung beim Thema sexuelle Gewalt![]() |
Berlin (dpa) - Bei sexueller Gewalt gegen Kinder und Jugendliche gibt es keine Entwarnung. Das belegt eine repräsentative Umfrage für die Universitätsklinik Ulm, die heute in Berlin vorgestellt wird. Für die Studie wurden rund 2500 Bundesbürger im Alter von 14 bis über 90 Jahren befragt. |
15.3.2017 Gender |
Danisch: Krieg nach der
Ebola-Strategie |
Sie wissen bis heute also selbst nicht, was „women’s studies“ (auf deutsch: gender studies/Geschlechterstudien) überhaupt sind. Bedenkt man, dass die Anfang der 70er Jahre entstanden sind, haben die es in fast 50 Jahren nicht geschafft, ein Fach, einen Inhalt zu produzieren. |
14.3.2017 Genderwahn |
Danisch: Der
Unterschied zwischen Männer- und Frauenhandys |
Doch, Herr Danisch, einen Unterschied zwischen den Geschlechtern gibt’s: Männer wie Frauen, die ihre Handys “am Mann” tragen, stecken sie meist in die Hosen-Po-Tasche. Männer bleiben aber beim Pinkeln stehen (würde ich auch, wenn’s bei mir ginge), Frauen müssen sich hinsetzen. Und beim Hose-Runterziehen landet das Handy dann nicht selten in der Kloschüssel (nicht nur mir schon passiert). Und tschüss … Aber um das zu ändern, müssten Frauen eben auch stehenbleiben. Das aber würde den Einstiegs-“Emanzipations”-Reflex der untersten Hausfrauen-Kampfbrigade, Männer zum Pinkeln in die Sitzposition zu zwingen, ad absurdum führen. Einen Ausweg aus dem Dilemma könnten orientalische WC-Konstruktionen bieten |
13.3.2017 Genderwahn |
Epochtimes:
Linguistik-Professor über Zwang zur Genderneutralität:
„Typisch für autoritäre Regimes, aber nicht für
Demokratien“![]() |
Studierende, GärtnerInnen, Geflüchtete -
Grammatische Kunstformen zu verordnen, um eine
Genderneutralität zu erzwingen, sei typisch für autoritäre
Regimes, aber nicht für Demokraten. Zu diesem Schluss
kommt der Potsdamer Linguist Peter Eisenberg, in Folge
seiner Kritik an den frei erfundenen femininen
Personenbezeichnungen. Der Artikel hat es in sich! Eigentlich sollte danach jeder vernünftig denkende Mensch sich von dieser irrsinnigen Ideologie abwenden und die wahren Hintergründe suchen! |
12.3.2017 Genderwahn |
Danisch:
Vulgärinformatik durch Fremdeinwanderung |
Das Ergebnis ist, dass wir jede Menge
Sozio-Schwätzer haben (und es rapide steigend immer mehr
werden), die keiner braucht und keiner will, und auf der
anderen Seite einen Riesen-Bedarf an Programmierern, den
wir nicht decken können. Weil man den Leuten ja seit der
Schulzeit einredet, Mathe wäre nicht so wichtig und das
sowieso nur alles Männerkonstrukt zur Frauenausgrenzung. Zeit nehmen und lesen. Dieser Artikel ist ein einziges Aua! |
12.3.2017 Gender |
ScienceFiles: Die taz
zeigt, warum Genderismus an Geisteskrankheit grenzt![]() |
Um zu dem
wirren Gedankengang von Schmollack zu gelangen, muss man
also, wenn man einen Fussballspieler sieht, die
folgenden Vorstellungen mit der Wahrnehmung, da spielt
einer Fussball, verbinden:
|
11.3.2017 Genderwahn |
1nselpresse:
Schwedische Ministerin will weniger Autos auf der
Strasse... "weil die meisten Autos von Männern
gefahren werden" ![]() |
Die schwedische Umweltministerin Karolina
Skog will die Zahl der Autos im Land reduzieren, weil sie
meint, diese würden zur Geschlechterungleichheit
beitragen. Die mittelinke Rgierung will im Sommer neue Richtlinien für die Stadtentwicklung präsentieren. Skog schlägt dazu vor, dass den Städten darin Autos wegen ihres Umwelteinflusses weniger Platz geben sollten. Skog sagte am Mittwoch in einem Interview mit der Gotenborg-Posten: |
11.3.2017 Gender |
Welt:
Jeder siebte aufwachsende Deutsche sexuell missbraucht |
Einer neuen Studie zufolge ist jeder
siebte Deutsche im Laufe seiner Jugend Opfer sexuellen
Missbrauchs geworden. Nicht nur die Zahl der Betroffenen,
auch die Schwere der Delikte stieg. So ein Blödsinn, neue Studie. Das war bereits vor 30 Jahren so! Und alle halten den Mund! |
9.3.2017 Gender |
Merkur: „Wir Schüler
sollen alles auswendig lernen und auf ein Blatt
kotzen“![]() |
Unabhängig von diesem Beispiel produziert das Bildungssystem Blödmänner, die zwar über die Indoktrination des Islamischen Staates lachen, sich selbst aber glücklich schätzen können, dass unsere Unterrichtsinhalte per Gesetz ideologiefrei gehalten werden müssen. Weil viele das Gesagte einfach als gegeben akzeptieren, auf Reflexion verzichten und auch nicht zu kombinieren beginnen, schließe ich daraus, dass sie sich bei entsprechend angepasstem Lernstoff ebenso bereitwillig in die Luft sprengen würden wie verrückte Islamisten im Nahen Osten. |
9.3.2017 Gender |
Danisch: Vulgär- und
Vaginalfeminismus |
Eine „bedeutsame soziale Bewegung“. So,
so. Tatsächlich geht es aber nur um eine groteske Abwärtsspirale ins Vulgäre, Ordinäre, Fäkale. Es ist mir auch schon häufiger aufgefallen, welche Affinität Feministinnen dazu aufweisen, Körperteile nackt vorzuzeigen oder sich beim Menstruieren oder Koten zu fotografieren und zeigen. Lassen wir sie doch einfach weitermachen. Dann erledigt sich das alles von selbst. |
9.3.2017 Gender |
Danisch: The Gender
Employment Gap |
Ach, scheint als sähe es mal andersherum aus. |
8.3.2017 Gender |
Danisch: Feministinnen
und Sex |
Die
Brigitte-Gruppe bringt zum Weltfrauentag ein neues
feministisches Magazin heraus, in dem es,
man fasst es kaum, vorranging um Genitalfeminismus und
Masturbation gehen sollte. Der Feminismus-Kenner: Worum
auch sonst? Sonst haben sie ja nichts. Den Playboy hat
man als Wichsblatt geschmäht, und was bei Männern als
unterstes Niveau gilt, ist bei Feministinnen obere
Kante. Die Verhältnisse müssen gewahrt bleiben. |
8.3.2017 Gender |
Danisch: Warum der
Berliner Flughafen keine Flughäfin ist |
Na, so eine Überraschung: So heimlich kommt raus, dass das mit der Eröffnung 2018 auch nichts wird. Schon komisch, wenn man bedenkt, dass viele Probleme entstanden sind, weil man den Flughafen unbedingt so umbauen wollte, dass da auch ein A380 an das Terminal fahren kann, und Airbus den A380 vermutlich wieder einstellt, bevor der Flughafen überhaupt eröffnet. |
8.3.2017 Gender |
ScienceFiles: F-Rating:
Endlich schlechte Filme vor dem Sehen erkennen – Unser
Beitrag zum Weltfrauentag![]() |
Was wäre heutzutage wichtiger als eine
Unterscheidung nach Geschlecht, wo doch Frauen so
schrecklich benachteiligt sind, z.B. im Hinblick auf das
Lebensalter (sie müssen länger leben als Männer) oder im
Hinblick auf Selbstmorde (sie müssen das Leben länger
ertragen als Männer) oder im Hinblick auf die Schulbildung
(Mädchen müssen Schule länger ertragen als Jungen, die
seltener ein Abitur machen) oder im Hinblick auf die
Einschulung (Mädchen müssen Schule früher ertragen als
Jungen, die öfter zurückgestellt werden) oder im Hinblick
auf Sonderbehandlungen an Schulen (Mädchen dürfen viel
seltener eine Sonderschule besuchen als Jungen) oder im
Hinblick auf Arbeitsunfälle (Frauen haben seltener die
Gelegenheit, am Arbeitsplatz zu verunglücken |
8.3.2017 Gender |
Junge Freiheit:
„Frauenkampf heißt Klassenkampf“![]() |
Mehr Rechte, mehr Sozialismus, mehr Frauen! Das Ziel der deutschen Sozialistinnen rund um Clara Zetkin im Jahr 1910 auf der „Zweiten Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz“ in Kopenhagen war klar: Sie und weitere Frauen, allen voran aus Übersee, kämpften für das Wahlrecht ihres Geschlechts. Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, beschlossen sie an einem Augusttag in Dänemark die Einführung eines internationalen Frauentages: |
8.3.2017 Gender |
Compact-Online:
Kardinal in Peru: Gender ist „ideologische
Kolonialisierung“![]() |
Auch in Peru versuchen Genderisten, ihre Ideologie ins Bildungssystem zu integrieren. Dagegen machen die Bevölkerung, die Kirche und mancher Politiker jetzt mobil. |
7.3.2017 Genderwahn |
Danisch: There Is No
Gender Wage Gap |
Sehr sehenswertes Video
von Christina Hoff Sommers darüber, dass
es keinen „Gender Wage Gap“, oder wie man
auf deutsch sagt „Gender Pay Gap“ gibt. |
5.3.2017 Genderwahn |
1nselpresse.blogspot:
Südafrikas Präsident ruft zur Enteignung des
Grundeigentums von Weißen auf |
Südafrikas Nachbar Zimbabwe hat eine
vergleichbare Politik betrieben, die es der Regierung
erlaubte, entschädigungslos Land von Weißen einzuziehen.
Malema lobte Zimbabwes Vorgehen bei zahlreichen
Gelegenheiten, allerdings kostete sie das Land Milliarden
an Dollar in Form von verlorenen Produktionskapazitäten
und führte zu einem umfassenden Zusammenbruch der
Landwirtschaft. Rassismus einmal anders..... |
4.3.2017 | Danisch: Ist unsere
Politik ein Resultat soziologischer
Wissenschaftsfehler? |
Ich fand das ja bei meinen bisherigen Untersuchungen des Feminismus und der Gender Studies immer so bemerkenswert, dass sie ständig für sich in Anspruch nehmen, dass sie so wissenschaftlich wären, so forschen, so viele wissenschaftliche Beweise hätten – und wenn man es nachprüft, ist da einfach gar nichts da. Nichts als Schwindel und Betrug. Nichts ist nachprüfbar. |
3.3.2017 | www.danisch.de/blog/2017/03/02/ist-feminismus-ein-krankhaft-uebersteigerter-ausbruch-von-egoismus/ |
In den Schriften mancher Ober-Feministinnen geht es in der Begründung um gar nichts anderes mehr als eine schon krankhafte Fixierung darauf, ständig und immer nur von Gerechtigkeit zu reden und sich selbst einzureden, dass man doch die gerechte Sache verfolge – inhaltlich geht es aber nur noch ums rauben, plündern, betrügen, erpressen. Würde man diesen ganzen Gerechtigkeitszuckerguss weglassen, bliebe da einfach nur ein rohkriminelles mafiaartiges Raub- und Betrugssystem übrig. Ein effizientes allerdings. |
1.3.2017 | Science Files:
Diskriminierungs-Fiesta: Bundesminister im Rausch des
Guten![]() |
Virtue
Signalling nennt John Bartolomew in seinem neuen Buch
„The Welfare of Nations“, jenes Verhalten, bei dem
erwachsene Menschen sich als gut, tugendhaft und
großartig präsentieren wollen, nicht mit dem, was sie
tun, nein, mit dem, was sie sagen. Talk is cheap.
Und deshalb ist Virtue Signalling derzeit so beliebt bei
denen, die denken, sie könnten soziale Anerkennung
erhalten, ohne sie zu verdienen. Voll aus meiner Seele gesprochen! |
1.3.2017 | https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2017/rockverbot-fuer-britische-luftwaffensoldatinnen/![]() |
LONDON. Soldatinnen der britischen Luftwaffe dürfen bei Paraden in Zukunft keine Röcke mehr tragen. Grund sei die Zunahme an Transgender-Soldaten, die sich dadurch diskriminiert fühlen könnten, wie die britische Zeitung The Sun aus Armeekreisen erfahren hat. Dadurch solle die Luftwaffe als „moderner und inklusiver Arbeitgeber“ wahrgenommen werden. |
28.2.2017 | www.blick.ch/news/ausland/hoechster-britischer-kinderschutzbeauftragter-kinderpornos-zu-schauen-sollte-nicht-strafbar-sein-id6292785.html![]() |
Die Forderung nach einer Legalisierung von
Kinderporno-Konsum stammt nicht von einem verrückten
Politiker, sondern ausgerechnet vom höchsten
Kinderschutzbeauftragten Grossbritanniens. |
25.2.2017 | https://www.compact-online.de/links-kreuzzug-gegen-karneval/![]() |
Indianerkostüm in Gefahr! Nach dem politisch korrekten Sprachmord an Zigeunerschnitzel und Negerkuss sowie der Verbalkastration an Literaturklassikern wie Huckleberry Finn (wo aus „Nigger“ „Sklaven“ wurden) blasen linke Gesinnungswächter nun zum Kreuzzug gegen den Karneval. |
25.2.2017 | www.danisch.de/blog/2017/02/25/terror-durch-soziologen/ |
Wir sind mittlerweile an den Punkt, an dem
man Polizeischutz gegen Soziologen braucht – und bekommt. In Fulda gibt’s gerade Zoff. Da gibt es einen Karnevalsverein mit traditionellem Auftreten in Tropenuniform oder schwarz angemalt und in Lendenschurz als „Neger“. Bilder kann man sich im Bericht von FOCUS anschauen oder auch bei der Hessenschau. |
24.2.2017 | https://www.welt.de/politik/ausland/article162310211/Trump-Regierung-nimmt-freie-Toilettenwahl-fuer-Transgender-zurueck.html |
Donald Trump hat eine viel beachtete Weisung seines Vorgängers zur freien Toiletten-Wahl von Transgender-Schülern aufheben lassen. Die von Obama herausgegebene Anordnung sei juristisch mangelhaft. |
23.2.2017 | Metropolico: Wer
Indianer- oder Geishakostüm trägt ist ein
Karneval-Rassist!![]() |
Ihr Kostüm sieht super aus und Sie wollen sich endlich ins Karnevalsgetümmel stürzen? Moment! Haben Sie auch genauestens geprüft, ob Sie nicht eventuell mit ihrem Kostüm »rassistische und stereotype Bilder« bedienen, um so »Ausbeutung und Unterdrückung von bestimmten Menschengruppen zu rechtfertigen«. Holen Sie lieber vorher die Erlaubnis bei der Karneval-Anti-Rassismusstelle der Amadeu Antonio Stiftung oder den Linken ein! |
23.2.2017 | www.tagesspiegel.de/berlin/geschlechtergerechtigkeit-in-berlin-gendern-soll-in-immer-mehr-bezirken-pflicht-werden/19429902.html![]() |
Die SPD will in der BVV Mitte geschlechtsneutrale Sprache einführen – Vorbild ist Friedrichshain-Kreuzberg. Auch in Lichtenberg wird diskutiert. |
22.2.2017 | https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2017/sextipps-vom-kinderkanal/![]() |
Ein normaler Sonntag abend. Ihre Kinder wollen nach dem Essen noch ein bisschen Fernsehen gucken. Sie machen den Kinderkanal an, legen die Fernbedienung auf den Bücherschrank und gehen mit dem Hund raus. Als Sie wiederkommen, starren ihre Kinder mit hochroten Köpfen und großen Augen auf den Bildschirm. |
22.2.2017 | www.faz.net/aktuell/rhein-main/es-geht-um-die-wurst-streit-um-kasseler-strassenfest-14890599.html![]() |
Auf einem Stadtteilfest in Kassel soll nur vegetarisches Essen verkauft werden. Aus Platzgründen, sagt der Veranstalter. Plötzlich ist von einem „Wurst-Verbot“ die Rede. Eine Stadt ist in Aufruhr. |
22.2.2017 | www.emma.de/artikel/opfer-sollen-nicht-mehr-opfer-heissen-334215![]() |
Die Missy-Autorin Mithu Sanyal will aus Opfern „Erlebende“ machen. Dudenfest. Initiativen von Terre des Femmes bis Störenfriedas protestieren scharf! Sie erklären: „Vergewaltigung ist kein Konzertbesuch.“ Kulturwissenschaftlerin Sanyal hingegen möchte einen Begriff mit „höchstmöglicher Wertungsfreiheit“. |
22.2.2017 | https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/spahn-schwulenfeindlichkeit-islamischer-einwanderer-wird-heruntergespielt/![]() |
BERLIN. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Jens Spahn hat dem Schwulen- und Lesbenverband vorgeworfen, Homosexuellenfeindlichkeit unter islamischen Einwanderern zu verharmlosen. Mit der großen Einwanderungsbewegung der vergangenen Jahre sei auch Homophobie ins Land gekommen, warnte Spahn, der selbst homosexuell ist, in der Welt. |
20.2.2017 | https://deutsch.rt.com/inland/46691-negerball-afrika-bayern-rassismus/![]() |
Tief im Bayerischen Wald liegt das Örtchen
Raindorf im Landkreis Regen. Dort ist die Welt noch in
Ordnung. Eine Mordsgaudi verspricht auch wieder der
alljährliche „Negerball“ zu werden. Rassismus? Kann nicht
sein, schließlich wird ja bei jeder Menge Weißbier und
Weißwurst nebenbei auch Geld für die armen „Neger“
gesammelt. |
17.2.2017 | https://www.compact-online.de/compact-on-tour-unter-linken-was-es-heisst-ueberall-rassisten-zu-sehen/![]() |
Das COMPACT-Magazin war mal wieder im linken Milieu der Hauptstadt unterwegs, um mit der Szene und ihrer Gedankenwelt auf Tuchfühlung zu gehen. Unser Redakteur Marc Dassen gesellte sich vorgestern Abend (14.2.2017) zu geschätzt 400 Besuchern der Lesung von Mohamed Amjahid, der sein Werk „Unter Weißen – was es heißt, privilegiert zu sein“, vorstellte. Lesen Sie hier seinen ausführlichen Erfahrungsbericht. |
17.2.2017 | www.danisch.de/blog/2017/02/16/zur-entwicklung-der-sozialforschung/ |
Die spinnen, die Soziologen… |
17.2.2017 | www.mimikama.at/volksverpetzer/medienjagd-veganerin/ |
Wir haben mit der Veganerin aus Limburg
gesprochen, die verlangt haben soll, dass das Glockenspiel
des Rathauses geändert werden soll. Sie bekommt inzwischen
Gewalt- und Morddrohungen und musste inzwischen aufgrund
des Drucks ärztliche Hilfe aufsuchen. Dabei soll es nur
ein Scherz gewesen sein. |
12.2.2017 | www.danisch.de/blog/2017/02/11/das-linke-paradoxon/ |
Im Ersten lief gerade Länderspiegel, darüber ein Bericht über Leute, die zwei oder drei Jobs brauchen, um sich ihre Miete leisten zu können. Eine Frau, die morgens Zeitungen austrägt, dann in einer Arztpraxis einen Halbtagsjob hat und schließlich in einem Supermarkt am Gemüsestand steht. Ein Mann, der halbtags Fahrradbote ist und zur anderen Helfe Messebauer ist. |
11.2.2017 | www.danisch.de/blog/2017/02/10/wieder-mal-legalisierung-der-paedophilie/ |
Eine schwierig zu beurteilende Quelle: |
10.2.2017 | www.danisch.de/blog/2017/02/11/frauenquote-war-gestern-der-clash-zwischen-feminismus-und-migration/ |
Dass sich das nicht gut verträgt und der Feminismus durch den aktuellen Zeitgeist schon wieder überlagert und verdrängt wird, hatte ich schon öfters hier. Ein neuer Aspekt dazu: Dass NRW unser schlimmster failed state ist (und das will in Anwesenheit von Berlin schon einiges bedeuten), ist bekannt. |
10.2.2017 | https://de.sputniknews.com/panorama/20170210314477182-limburg-glockenspiel-vegan/![]() |
Im hessischen Limburg hat sich eine
Veganerin bei der Stadt über das Glockenspiel des
Rathausturmes beschwert, woraufhin jenes geändert wurde,
wie der „Spiegel“ berichtet. Limburgs Pressesprecher
Johannes Laubach könne die ganze Angelegenheit selbst
nicht wirklich begreifen. |
10.2.2017 | www.zeit.de/gesellschaft/2017-02/joerg-kachelmann-alice-schwarzer-vortrag-crash-sexuelle-gewalt/komplettansicht |
Eigentlich wollte Alice Schwarzer bei einem Vortrag an der Kölner Uni ihr übliches Programm abspulen. Doch dann meldete sich Jörg Kachelmann mit einer Publikumsfrage. |
8.2.2017 | https://alexandrabader.wordpress.com/2017/02/07/was-ist-nur-mit-den-frauen-los/ |
Selbst im Mainstream sind manche entsetzt über eine Demonstration, bei der das Kopftuch mit weiblicher Selbstbestimmung verbunden wurde. Dass dabei Frauen und Männer getrennt gehen sollten und „autonome Feministinnen“ sich leidenschaftlich unter dem Vorwand „Menschenrechte“ für archaische Traditionen enagieren, macht ebenfalls fassungslos. Ein Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst als Neuerung ist zudem leider damit verbunden, dass die Weichen für ein dauerhaftes Bleiben von sogenannten Flüchtlingen via „Integrationsjahr“ gestellt werden sollen. Conny Bischofberger schreibt in der „Kronen Zeitung“ (7. 2. 2017): |
7.2.2017 | www.queer.de/detail.php?article_id=28152![]() |
Unter dem Label "Queer Bild" will das Boulevardblatt ab sofort "über die Top-Themen der LGBT-Community" informieren – Nina Queer bekommt eine wöchentliche Kolumne |
6.2.2017 | https://www.unzensuriert.at/content/0023110-Universitaet-von-Sydney-moechte-keine-weissen-maennlichen-und-heterosexuellen![]() |
Der Anti-Diskriminierungswahn an hauptsächlich westlichen Universitäten treibt immer buntere Blüten. Nachdem es bei Stellungausschreibungen mittlerweile Usus ist, Frauen - auch bei geringerer Qualifizierung - zu bevorzugen, wird nun auch verstärkt "nicht-weißen Personen" gesucht. Ein aktuelles Beispiel von der University of Sydney in Australien übermittelte uns ein Leser. |
1.2.2017 | Achgut: Linke Argumente
gegen Multikulti![]() |
Selbsternannte „Progressive“ aus dem Mainstream neigen dazu, Multikulturalismus und Vielfalt von Natur aus gut zu finden und für etwas zu halten, das nur Rassisten und Vorurteilsbeladene in Zweifel ziehen würden. Deshalb mischt das neue Buch des schwedischen Soziologen Goran Adamson, „The Trojan Horse. A Leftist Critique of Multiculturalism in the West“, die Debatte auf. Es liefert eine klare Kritik der Diversitätsideologie und zwar aus einer progressiven Perspektive. Es zeigt besonders, wie Vernunft, Freiheit und Individualität, die Grundpfeiler von Demokratie und Bürgerrechten, von der Ideologie des Multikulturalismus untergraben werden, indem Partikularidentitäten und -rechte über die universelle politische Freiheit gestellt werden. |
29.1.2017 | www.anonymousnews.ru/2017/01/25/fruehsexualisierung-die-pimmel-puppen-paederasten-politik/![]() |
Die neueste Errungenschaft der dekadenten BRD-Politik ist die sogenannte »Frühsexualisierung«. Der Traum jedes Pädophilen ist damit in greifbare Nähe gerückt. Endlich können sie mit den Kindern im Kindergarten ganz offiziell erotische Spiele veranstalten, Genitalien bestaunen und über die unterschiedlichen Geschlechtsteile nicht nur reden, sondern sie dank der Puppen »Lutz« (mit Penis und Hodensack) und »Linda« (mit Scheide) auch gleich anfassen. |
26.1.2017 | www.krone.at/oesterreich/wunschkennzeichen-sorgte-fuer-behoerdenchaos-ist-rechtsextrem-story-550743![]() |
Damit hatte ein Transportunternehmer in
der Kärntner Stadt Völkermarkt nicht gerechnet: Als er das
Wunschkennzeichen für einen seiner Lkw verlängern wollte,
erlebte der Firmenchef sein blaues Wunder. Die Behörde
ließ ihn mit "Zug 18" abblitzen. Begründung: Diese
Kombination sei laut Kraftfahrgesetz- Novelle
rechtsextrem. Einen Monat lang musste der Laster stehen,
ehe die Behörde einlenkte. |
17.1.2017 | www.metropolico.org/2017/01/17/pussyhat-linke-genderhysterie-in-pink/![]() |
Sie nähen, stricken und häkeln als gäbe es kein Morgen. Die Aktivisten des »Pussyhat Projects« wollen mit ihrer linksdrehenden Idee über Amerika hinweg und den gewählten Präsidenten am liebsten aus dem noch nicht angetretenen Amt hinaus fegen. |
11.1.2017 | https://sciencefiles.org/2017/01/10/volksverraeter-und-kartoffelkaefer-von-der-relevanz-des-irrelevanten/ |
Es ist wissenschaftlich wirklich interessant. Jährlich seit 1991 trifft sich ein Häuflein von angeblichen Sprachwissenschaftlern, nennt sich Jury und kürt das Unwort des Jahres. Und jährlich wiederholt sich der Auftrieb in den Medien. Kein Medium, das sich nicht mit den in Darmstadt ansässigen Unwort-Umtriebigen gemein macht und deren Mahnung über der Deutschen Wortgebrauch an die versammelte Lesegemeinde und zumeist ohne redaktionelle Mehrarbeit weitergibt. |
10.1.2017 | https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2017/studenten-wollen-weisse-philosophen-von-lehrplan-verbannen/![]() |
LONDON. Studenten der Londoner School of Oriental and African Studies (SOAS) haben gefordert, weiße Philosophen weitestgehend aus dem Lehrplan zu entfernen. Dadurch solle der Fokus der Universität auf Asien und Afrika stärker betont werden, berichtet der britische Independent. |
10.1.2017 | www.focus.de/wissen/mensch/jury-gibt-bekannt-volksverraeter-ist-das-unwort-des-jahres-2016_id_6472711.html![]() |
Das "Unwort des Jahres 2016" ist
"Volksverräter". Das gab die Jury am Dienstag in Darmstadt
bekannt. Das Wort sei ein "Erbe von Diktaturen" unter anderem der Nationalsozialisten |
9.1.2017 | www.tagesspiegel.de/politik/political-correctness-wir-duerfen-nafri-sagen-dobrindt-und-die-polizei-sollten-es-nicht/19222714.html![]() |
Es geht nicht um Rassismus, sondern um Respekt: Warum staatliche Stellen beim Umgang mit Menschen auf ihre Sprache achten sollten. Ein Kommentar. |
8.1.2017 | https://sciencefiles.org/2017/01/08/psychopathologisch-gestoerte-links-gruene-gutmenschen-ein-xing-sturm-im-deutschen-kindergarten/ |
Man könnte auch sagen, Linke entdecken die Vorteile des freien Marktes, denn diejenigen, die beleidigt sind, weil Jürgen Fritz auf Tichys Einblick argumentiert hat, dass [die meisten, viele, alle???] grünen und linken Gutmenschen psychopathologisch gestört sind, sie verlassen XING, löschen dort ihr Profil, denn XING betreibt auch XING News, und XING News wird von Roland Tichy herausgegeben, der auch Tichys Einblick herausgibt. Auf Tichys Einblick wiederum wurde der Beitrag von Jürgen Fritz veröffentlicht, jener Beitrag, in dem grüne und linke Gutmenschen als psychopathologisch gestört bezeichnet werden und in dem in einer Mischung aus Erkenntnistheorie und Freud argumentiert wird, warum (1) Fritz der Ansicht ist, grüne und linke Gutmenschen seien psychopathologisch gestört und (2) warum man deshalb nicht mit den psychopathologisch Gestörten reden soll. |
5.1.2017 | www.achgut.com/artikel/ich_habe_mich_geirrt_und_bin_unfassbar_naiv![]() |
Na wenn das nicht schnell ging! Der Januar hat noch gar nicht richtig angefangen, da haben wir schon das zukünftige Wort des Jahres, abgeliefert von einem unbedarften Polizei-Twitterer, dem nichts weniger verwerflich schien als der Gebrauch eines von aberdutzenden Kürzeln, wie sie im Sicherheits- und Rettungswesen – wo es bekanntlich meist schnell gehen muss – Usus sind. „Er hat Nafri gesagt, steinigt ihn!" rief die Meute anschließend, in der, wenig erstaunlich, eine Menge Weibsvolk anwesend war. |
4.1.2017 | https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/berlins-justizsenator-plant-unisextoiletten-in-oeffentlichen-gebaeuden/![]() |
BERLIN. Berlins Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) prüft die Einrichtung von Unisextoiletten in öffentlichen Gebäuden. Er hat eine Vorlage an das Landesparlament geschickt, die sich mit „Hürden im Alltag beseitigen – Unisextoiletten in öffentlichen Gebäuden einrichten“ beschäftigt, berichtet der Tagesspiegel. |
4.1.2017 | www.tagesspiegel.de/politik/streit-um-racial-profiling-in-koeln-wie-bitte-geht-eine-normale-debatte/19205992.html![]() |
Wüste Drohungen und Hysterieverdacht: Nach dem Polizeieinsatz in der Kölner Silvesternacht ist die öffentliche Diskussion gründlich entgleist. Mal wieder? Nein, schlimmer als je zuvor. |
4.1.2017 | www.danisch.de/blog/2017/01/04/demokratie-nach-art-der-spd/ |
Und die tun immer so, als wären sie die demokratischen
Parteien. |
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