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Willkommen zur
DDR 2.0

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DDR2Punkt0.de
Sehen Sie den Unterschied? Ich langsam nicht mehr!

nachher


Geschichte, größtenteils neuen Datums
Das sollte in vielen Fällen Pflichtlektüre sein
Einiges davon etwas anders, als in den Geschichtsbüchern steht.
neu gefälscht am 15.9.2018


Hier gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Die Fakten sprechen für sich. In unseren postfaktischen Zeiten (Vorsicht Sarkasmus!)

Beachten Sie bitte auch unsere Stellenangebote auf unserer Seite


Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, seine Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluss von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen. Friedich Engels / (an die Iriische Befreiungsbewegung)


2015/2016 - Fast wäre es eine gute Komödie geworden.
Ein Meisterwerk
https://www.youtube.com/watch?v=bRD2f-mjyNE
Hier ist die NWO. Die von den ganzen Gutmenschen herauf beschworen wird.
Vielleicht denkt endlich mal EINER nach wenn er den Clip sich angesehen hat!
Genau so wird es nämlich enden!
Bitte weiter leiten!
Pflicht für JEDEN - danach seid Ihr alle kuriert vom Genderwahn, von der Zwangs-Gleichstellung und den ganzen Lügen der Eliten
Die Impfpflicht gehört da natürlich ebenfalls dazu genauso wie das Rauchverbot!

Zitat Ulrike Meinhof (1934-1976): Wir können sie nicht zwingen die Wahrheit zu sagen, wir können sie aber dazu bringen immer dreister zu Lügen.
(Es sttreiten sich die Geister, ob das wirklich von Ulrike Meinhof war. Manche behaupten es kam von dem Ehemann von Gudrun Ensslin. Aber egal, es kommt auf jeden Fall aus dem selben Stall! Und leider trifft es mehr denn je zu!)






Die folgenden Pressemeldungen verstehen sich als chronologischer und geschichtlicher Überblick was im Laufe der Jahre passiert ist. Manche Sammlungen reichen mittlerweile aus um ganze wissentschaftliche Bücher zu schreiben. Die Kommentare bei den Schlagzeilen sind in ROT markiert und bedeuten nicht, daß sie im Artikel auch zu finden sind. Sicherheitskopien existieren natürlich, falls die Zensurkeule zugeschlagen haben sollte!

Um diesen ganzen Wahnsinn der Seite am Leben zu erhalten hier der übliche Bettelbrief oder betrachtet auch unsere Partnerseiten

falls diese Seiten nicht mehr funktionieren sollten aus Gründen der Zensur oder was auch immer bitte beim Verlag melden. Wir haben natürlich Sicherheitskopien gemacht für eine Veröffentlichung.

Pressemeldungen 2018


7.9.2018
Geschichte
Epochtimes: „Die Partei, die Partei, die hat immer Recht“ – Ein Einblick in die Methoden der „Stasi“

Nicht nur in Chemnitz lernten die Menschen im Laufe ihres Lebens, hinter die Propaganda der Regierenden zu schauen und zwischen den Zeilen zu lesen. Die "Stasi" und das Leben in der DDR waren eine harte Schule ...

Noch heute glauben nur 29 Prozent der Menschen in den neuen Bundesländern den Medien und nur 33 Prozent der Bundesregierung. Selbst den Gerichten vertrauen im Osten nur 50 Prozent der Menschen. Wie kam es dazu? Mit dieser zweiteiligen Serie nähern wir uns diesem aktuellen Problem an.

Im ersten Teil geht es um die Methoden und die Stasi innerhalb der DDR – im noch folgenden zweiten Teil um ihren Einfluss im Westen, wo etwa 200 verschiedene Diensteinheiten ständig mit eigene Netzwerken von Mitarbeitern von der DDR aus agierten.


2.9.2018
Geschichte
Deutsch.RT: Allein gegen Hitler: Die Sowjetdiplomatie in den 1930er Jahren

In den 1930er Jahren versuchte die UdSSR unter ihrem Außenminister Maxim Litwinow, ein Bündnis gegen die drohende Kriegsgefahr aus Deutschland aufzubauen, mit zahlreichen Angeboten. Die westliche Diplomatie hielt sich jedoch bedeckt und ignorierte sie.

von Hasan Posdnjakow

Am 1. September 1939 begann der Zweite Weltkrieg mit dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf Polen. Sechs Jahre sollte dieser blutigste Konflikt der Geschichte dauern. Fast 70 Millionen Menschen starben zwischen 1939 und 1945. Im Nachhinein betrachtet, lassen sich Adolf Hitlers Kriegsambitionen sehr leicht erkennen: Zunächst ließ er das entmilitarisierte Rheinland besetzen. Es folgte der sogenannte Anschluss Österreichs. Danach zerstückelte Hitler die Tschechoslowakei. Parallel ließ er die Wiederbewaffnung und Ausbau des deutschen Militärs in atemberaubendem Tempo beschleunigen.


28.8.2018
Geschichte
Islam
Achgut: „Mekka 1979“ – eine herausragende ARD-Doku

Das Jahr 1979 war ein bedeutsamer Wendepunkt in der Geschichte des Islam. Es markiert eine Rückwendung zum traditionellen, buchstabentreuen Islam des Koran und der Hadithe. Da war zum einen die islamische Revolution im Iran mit der Machtergreifung durch Ajatollah Ruhollah Musawi Chomeini, zum anderen der Einmarsch sowjetischer Truppen in Afghanistan, der die Ausbreitung des radikalen Islam auf die zentralasiatischen Sowjetrepubliken (Turkmenistan, Usbekistan, Tadschikistan und Kirgisistan) verhindern sollte, aber im Endeffekt zur Stärkung und zum Zusammenhalt radikal-islamischer Kräfte beitrug.

26.8.2018
Geschichte
Danisch: Über den Zusammenhang zwischen Klimawandel, Einwanderung, Europazusammenbruch und Islam

Es kam eine Wiederholung einer oder zweier älterer Terra-X-Sendungen über die Vergangenheit Europas und der Menschheit und den Zusammenhang zwischen Klimaänderungen, Migration und dem Zusammenbruch von Gesellschaften ungefähr von der Steinzeit (ich habe den Anfang nicht gesehen) bis zum 30-jährigen Krieg.

Leider fehlen gerade diese Terra-X-Folgen in der Mediathek, vermutlich weil sie die Rechte nicht haben. Im Abspann stand was von einer Kooperation, vermutlich übernommenes Material.


22.8.2018
Geschichte
Sozialismus
Infosperber: Drei Monate nach dem Einmarsch der Russen: Augenschein in Prag

Im November 1968 fuhr ich mit einem tschechischen Freund durch die DDR und einen Zipfel Bayerns in das von Russen besetzte Land.

Red. Diesen hier etwas gekürzten Bericht hatte Urs P. Gasche während und kurz nach seinem Aufenthalt in Prag vom 14. bis 18. November 1968 verfasst.

Nach einer Fahrt mit einem Renaut 4r durch die Nacht halten wir frühmorgens um sechs Uhr vor dem Grenzübergang an. Mein tschechischer Studienkollege und Freund will ein Tonbandgerät nach Prag schmuggeln, das wir jetzt im Auto verstecken. Weit und breit kein anderes Auto. Ist die Grenze zur CSSR überhaupt noch offen?


22.8.2018
Geschichte
Infosperber: Als Kameramann für CBS im «Prager Frühling»

50 Jahre nach dem dramatischen Einmarsch der Russen in Prag erinnern sich die Journalisten. Ein zweiter Erlebnisbericht.

Wenn wir zusammensitzen, am Abend, bei einem Glas Wein, manchmal auch bei einem Lagavulin oder einem Talisker, dann wird es meistens spät. Wir haben uns viel zu erzählen von unseren Reisen rund um die Welt, er, Detlef Ruge, der ehemalige Kameramann beim Südwestfunk in Baden-Baden, und ich, der ehemalige (und Noch-immer-)Journalist. Heute sind wir Nachbarn, und natürlich kamen wir in diesen Tagen auch auf den «Prager Frühling» zu sprechen, da, wo ein «Sozialismus mit menschlichem Antlitz» hätte entstehen sollen, und auf den Einmarsch der Russen im August 1968, also vor genau 50 Jahren, der dem «Frühling» ein abruptes Ende setzte und in einen «Winter» verwandelte. Für Detlef Ruge eine bleibende Erinnerung, weil er einer der ganz wenigen war, die damals vor Ort in Prag Film-Aufnahmen fürs Fernsehen machen konnten, für mich eine bleibende Erinnerung, weil meine Eltern damals Flüchtlinge aufnahmen und ich später, in den 90er Jahren, selber in Prag gearbeitet und gelebt habe.


22.8.2018
Geschichte
NWO
alles-schallundrauch: Der anglo-amerikanische Putsch im Iran vor 65 Jahren
Diese Woche markiert den 65. Jahrestag seit dem von Westen inszenierten Staatsstreich im Iran. Der 19. August 1953 ist der Tag, an dem die Iraner eine harte Lektion über die Spielregeln in Bezug auf Imperium und Hegemonie erhielten. Wer sich nicht dem zionistisch-amerikanischen Diktat unterwirft, wird einem Regimewechsel unterzogen und "demokratisiert". Demokratie heisst in den Augen des Imperiums, es regiert nur der, den es aussucht und bestimmt, und nicht der, den das Volk wählt.

Am 7. Januar 1952, 1 1/2 Jahre vor dem von der CIA inszenierten Putsch, wurde Mohammed Mossadeg zum "Mann des Jahres" vom TIME Magazine gekürt.

22.8.2018
Geschichte
pi-news: Buchtipp
50 Jahre Umerziehung – Die 68er und ihre Hinterlassenschaften


Das Jubiläum von 1968 ist langsam out. Viele Veteranen der linken Community haben ihren unvermeidlichen Senf dazu abgesondert. So war das damals… Das erlebten wir… So böse war die BILD… Die wahre Geschichte der RAF… Die Gewalt ging vom Staat aus… Man kennt diese Geschichten, die im TV laufen und in den Zeitungen gedruckt wurden.

Von konservativer Seite aus war bisher weitgehend Schweigen angesagt. Manche kritisierten natürlich das Phänomen 68er. Manche schrieben Artikel, bei Achgut oder in der Jungen Freiheit. Andere kommentierten bei Zeitungen verschiedene (linke) Artikel. Alles schön und gut.


21.8.2018
Geschichte
Kommunismus
Epochtimes: Mit Panzern gegen die eigenen Bürger – Einmarsch 1968 hat das kommunistische Regime entlarvt

"Manche erwachten in jener Augustnacht 1968 nicht nur aus ihrem Schlaf, sondern auch aus der Illusion darüber, dass es den kommunistischen Führern um etwas Anderes als nur die Macht gegangen war. Ab dem Augenblick, als die Panzer die Grenzen überschritten, war klar, dass ein Regime, das eine solche Gewalt gegen seine eigenen Bürger erlaubte, vor nichts zurückschrecken werde," schreibt die slowakische Tageszeitung "Sme".

18.8.2018
Geschichte
Islam
Journalistenwatch: Islam: Eine Droge der Vergangenheit

„Nicht Gott schuf den Menschen, sondern der Mensch schuf Gott“ sagte der Philosoph Ludwig Feuerbach im Jahre 1851 – in damals unerhörter Direktheit. Und tatsächlich gehört „Gott“ zu den ältesten und variantenreichsten Erfindungen des Homo sapiens. Das spirituelle „Produkt“ Gott gleicht einer Projektionsfläche von der eine positive Reflexion erhofft wird. Allein der eingebildete Kontakt zu diesem Transponder verheißt den Demütigen die Erfüllung ihrer Erwartungen und kann wie eine Droge wirken.

18.8.2018
Geschichte
Epochtimes: Bundesarchiv veröffentlicht Strauß-Korrespondenz mit der DDR: Kohls Kanzleramt war ein „schlecht organisiertes Chaos“

Das Bundesarchiv veröffentlicht die Korrespondenz von Franz Josef Strauß mit dem DDR-Devisenbeschaffer Schalck-Golodkowski. Das berichtet der „Spiegel“. Über Helmut Kohl, seinen Dauerrivalen, sagte Strauß demnach, der Kanzler sei „wie ein Pudding, wenn man ihn festnageln will, rutscht alles herunter“.

Kohls Kanzleramt sei ein „schlecht organisiertes Chaos“ in dem jeder mache, was er wolle. Als Strauß wieder einmal mit Kohl aneinandergeraten war, berichtete er hinterher Schalck-Golodkowski, er habe Kohl „den Rat gegeben, es ausnahmsweise mal damit zu versuchen, das zu tun, was ich anrate, statt das Gegenteil“.

Auch Walther Leisler Kiep, damals Schatzmeister der CDU, kam nicht gut weg. Der sei, so Strauß, „eine Null ohne jegliche politische Einflussnahme und ohne Perspektive“.


14.8.2018
Geschichte
Epochtimes: Als sowjetische Panzer den Prager Frühling niederschlugen

Vor 50 Jahren marschierten eine halbe Million Soldaten des Warschauer Pakts in die Tschechoslowakei ein und beerdigte die Hoffnung auf Demokratie. Ein Zeitzeuge berichtet.

Als die ersten sowjetischen Panzer die Grenze zur Tschechoslowakei überschreiten, reißt das Telefon Richard Seemann aus dem Schlaf. Der Journalist soll so schnell wie möglich in das Prager Funkhaus im Stadtzentrum kommen. „Als ich ins Taxi gestiegen bin, habe ich schon das Dröhnen der Flugzeuge mit den Fallschirmjägern gehört“, berichtet der heute 84-Jährige.

Es ist der 21. August 1968. Die Staaten des Warschauer Pakts sind in das sozialistische „Bruderland“ Tschechoslowakei einmarschiert, um die Demokratiebewegung des Prager Frühlings niederzuschlagen.


4.8.2018
Geschichte
Journalistenwatch: „Mahomet der Prophet“, eine Tragödie in fünf Akten. Von Voltaire und Goethe.

Wer weiß, dass Voltaire ein Theaterstück über Mohammed/ Mahomet geschrieben hat, das von Goethe übersetzt wurde? Ich habe heute wieder mal gefragt und 9 von 10 hatten den Namen „Mahomet“ in Verbindung mit Voltaire und Goethe noch nie gehört. Dabei sollte man annehmen, dass gerade die Zwei zu den Großen der Geschichte gehören.

„Le fanatisme ou Mahomet le Prophète“, deutsch „Mahomet der Prophet“, ist eine Tragödie in fünf Akten des französischen Schriftstellers und Philosophen Voltaire. Voltaires Mahomet ist eine von den Ideen der Aufklärung geprägte, poetische Stellungnahme gegen religiösen Fanatismus und gegen Heuchelei und Willkür der Mächtigen. Das Stück reiht sich ein in eine Reihe literarischer Werke, in denen Voltaire gegen Fanatismus, religiöse Borniertheit und gegen geistige Intoleranz zu Felde zieht

4.8.2018
Geschichte
NWO
Journalistenwatch: Blutrichter Robespierre: Der erste „Grüne“ erfand den Tugendterror

Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit…? Für Europa und den noch weiter gefassten geopolitischen Westen war die französische Revolution ein Fanal. Will man die Etappen der Menschheitsgeschichte im Rahmen der Evolutionstheorie erklären, dann wurde in dieser Epoche von 1789 bis 1799 der Aufstieg der Völker auf eine höhere Ebene geprobt – und in Teilen auch als Muster für weitere Aufstände vollzogen. Derart revolutionäre Prozesse aber kippen oft auch um, im Namen angeblich höchster humaner oder allgemein fortschrittlicher Ziele färben sich plötzlich Straßen und Gefängnisse blutrot, wird geköpft, gemeuchelt und gemordet. Zentrales Argument bei unterschiedlichsten politischen oder religiösen Vorzeichen ist die GLEICHHEIT. Weder Gleichheit noch Massenmord im Namen derselben will man gerne hinterfragen, da lohnt der Blick in die üblichen Lexika oder Schulbücher, das Blut wird von den Chronisten lieber entfernt, damit die Seiten weiß bleiben.

31.7.2018
Geschichte
Compact-Online: Deutschland in Ketten – Der Versailler Vertrag und seine Folgen

Bei den Verhandlungen in dem Pariser Vorort wird kein Friede geschaffen – sondern die Grundlage für einen neuen Krieg gelegt. (Auszug aus der aktuellen COMPACT-Geschichte „Der Krieg, der viele Väter hatte“ – hier zu bestellen)

_ von Gerd Schultze-Rhonhof

Das deutsche Drama nach dem Ersten Weltkrieg beginnt damit, dass US-Präsident Wilson der deutschen Seite noch während des Krieges einen Friedensschluss anbietet, den die Sieger später ignorieren. Wilsons Friedensangebot – die sogenannten 14 Punkte – endet mit den Sätzen: «Wir sind nicht eifersüchtig auf die deutsche Größe, und es ist nichts in diesem Angebot, das sie verringert. (…) Wir wünschen nicht, Deutschland zu verletzen oder in irgendeiner Weise seinen berechtigten Einfluss oder seine Macht zu hemmen. (…) Wir wünschen nur, dass Deutschland einen Platz der Gleichberechtigung unter den Völkern einnimmt, statt eines Platzes der Vorherrschaft.»


29.7.2018
Geschichte
Islam
Schluesselkindblog: Islam Bedrohung schlimmste Pestbeule Europas seit vielen Jahrhunderten

Der Jihad ist ein seit 1400 Jahren ununterbrochener Krieg, der mit größtmöglicher Brutalität von Muslimen gegenüber Andersgläubigen geführt wird

Nachdem immer wieder behauptet wird, die Christen hätten mit den Kreuzzügen begonnen, ein kleiner Exkurs in die Geschichte. Die islamische Expansion fand bereits seit dem 7. Jahrhundert statt. Dabei wurden christliche Gebiete unterworfen (Islam = Unterwerfung) und durch arabisch-moslemische Eroberer besiedelt. Das geschah in Nordafrika, dem Nahen Osten, Italien, sowie Spanien und Portugal. Seit 638 stand Jerusalem unter Moslem-Herrschaft.

Die Eroberung des Heiligen Landes und Zurückdrängung der Araber wurde von der Kirche unterstützt und als Verteidigung des Christentums betrachtet. Es sollte der ungehinderte Zugang zu den Heiligen Stätten durch christliche Pilger wiederhergestellt werden, der durch Übergriffe der Moslems in den Häfen der Levante gegenüber ankommenden Pilgern unmöglich gemacht wurde.

    In der größten Schlacht des spanischen Mittelalters schlagen die verbündeten Heere der christlichen Staaten am 16. Juli 1212 bei Navas de Tolosa im Norden Andalusiens die Truppen des Almohaden-Kalifen Muhammad an-Nasir. Der Sieg bedeutet den Anfang vom Ende der muslimischen Herrschaften auf der Iberischen Halbinsel.

28.7.2018
Geschichte
Linksfaschismus
Journalistenwatch: Spiegel-Gründer Augstein finanzierte Dutschke

Hamburg  – Der „Spiegel“-Gründer Rudolf Augstein unterstützte den Studentenführer Rudi Dutschke von 1970 bis 1973 finanziell. Das geht aus bislang unbekannten Geheimdienstakten und Unterlagen des Verlags hervor, berichtet der „Spiegel“. Dutschke war im April 1968 von einem Neonazi in West-Berlin durch Schüsse lebensgefährlich verletzt worden.

Ende 1969 schrieben drei Freunde Dutschkes an Augstein und baten um eine Spende in Höhe von 50.000 D-Mark „für Rudi und seine Familie“, damit Dutschke seine Dissertation schreiben könne. Augstein antwortete: „Es ist klar, dass ich in der einen oder anderen Form helfe.“ Ab Januar 1970 ließ der Verleger 1.000 Mark im Monat an Dutschke überweisen, der mit seiner Familie zunächst in England und dann in Dänemark lebte.


26.7.2018
Geschichte
Anonymousnews: Vertuschte Kriegsverbrechen: Wie Eisenhower fast 2 Millionen Deutsche ausrotten ließ

In sogenannten Dokumentationen und im Geschichtsunterricht wird gern über vermeintliche Kriegsverbrechen der Deutschen im 2. Weltkrieg berichtet. Doch alliierte Kriegsverbrechen werden politisch korrekt unter den Teppich gekehrt. So zum Beispiel die grausame Ermordung von fast 2 Millionen deutschen Kriegsgefangenen auf Anweisung des jüdischen Kriegsverbrechers Dwight D. Eisenhower.

Wir decken auf:

„Mein Gott, wie ich die Deutschen hasse,“ schrieb Dwight D. Eisenhower im September 1944 in einem Brief an seine Frau. Um auch nur ansatzweise begreifen zu können, welche Verbrechen an uns Deutschen durch die Sieger verübt wurden, versetzen Sie sich bitte in das folgende Schicksal eines Wehrmachtssoldaten. Dieses für Sie erdachte Schicksal entspricht dem von Millionen von wehrlosen deutschen Soldaten in Eisenhowers Todeslagern.


26.7.2018
Geschichte
NWO
Anonymousnews: Das Hoßbach-Protokoll – Wie eine Fälschung zur Verunglimpfung Deutschlands dient

Es gibt ein verbreitetes Klischee über die deutsche Zeitgeschichte vor 1945. Sinngemäß lautet es: Wir wissen alles. Eine Diskussion über Einzelheiten und Grundsatzfragen kann es für das Jahr 1939 und die Verantwortung für den Kriegsausbruch nicht geben. Schließlich gibt es ja Schlüsseldokumente, in denen alles nachzulesen steht. Soweit die Lage, bestätigt durch prominente Zeugen.

von Dr. Stefan Scheil

Großbritanniens Kriegspremier Win­ston Churchill hat sich zum Beispiel mit Eifer daran beteiligt, diesen Eindruck zu erwecken, etwa in seinen Memoiren, wo es heißt: „In der Neuzeit haben Staaten, die im Krieg un­terlagen, meistens ihre Struktur, ihre Identität und ihr Archivgeheimnis bewahrt. Diesmal, da der Krieg bis zum letzten Ende geführt wurde, sind wir in den vollen Besitz der inneren Geschichte der Feinde gelangt. Infolgedessen können wir unsere eigenen Informationen und Leistungen ziemlich genau nachprüfen.“


25.7.2018
Geschichte
Epochtimes: Operation „Gomorrha“: Briten warfen 3 Mio. Brandbomben auf Zivilisten – In Hamburg wird des Feuersturms seit jeher still gedacht

Es war einer der verheerendsten Luftangriff auf eine deutsche Stadt im Zweiten Weltkrieg: Der sogenannte Hamburger Feuersturm jährt sich in der Nacht zum Samstag zum 75. Mal. Durch das Flächenbombardement von mehreren hundert britischen Bombern wurden Zehntausende Menschen getötet.

21.7.2018
Geschichte
Compact-Online: Germanische Demokratie: Volksherrschaft im Thing

Unsere Vorfahren hausten in Wäldern und waren blutrünstige Barbaren – dieser Eindruck wird in der etablierten Geschichtsschreibung oft vermittelt. Aller Fortschritt sei dagegen aus dem antiken Athen gekommen und von dort über die Römische Republik geradewegs nach Großbritannien gewandert. Und wenn es doch ganz anders war?

Allgemein gelten die antiken Griechen als die Erfinder der Demokratie. Doch vergleicht man die Regeln der hellenischen Volksversammlung Ekklesia mit denen des germanischen Things, so findet man überraschende Übereinstimmungen. Hier wie dort galt das Prinzip der Volkssouveränität: Alle freien Männer – unabhängig von Besitz oder Rang – waren teilnahmeberechtigt und hatten gleiches Rederecht. Nicht teilnehmen durften bei beiden Völkern Frauen, Kinder, Sklaven sowie Fremde, die nicht offiziell in den Stamm aufgenommen waren.

Eine feste Gemeinschaft


20.7.2018
Geschichte
Geschichtslüge
ScienceFiles: Sie feiern, was sie nicht kennen: Der Mythos des 20. Juli
Das Attentat auf Hitler, das gescheiterte Attentat vom 20. Juli 1944, das Claus Schenck Graf von Stauffenberg als Mitglied einer Gruppe von Verschwörern, die im Wesentlichen aus dem Kreisauer Kreis, dem Freiburger Kreis und der Wehrmacht hervorgegangen war, in Hitlers Wolfsschanze ausgeführt hat (und das von einer Tischplatte vereitelt wurde), es jährt sich heute zum […]

17.7.2018
Geschichte
Islam
Epochtimes: Ein Blick in die Geschichte: Der Islam in Europa scheiterte an einem 16. Juli

Der 16. Juli ist ein Datum, das es in sich hat. Insbesondere unter dem Blickwinkel der islamischen Geschichte. Islamwissenschaftler Dr. Alfred Schlicht berichtet ab dem Jahr 622 – mit dem Tag 1 des islamischen Kalenders.

Der 16. Juli 622 ist der 1. Tag des Monats Muharram des Jahres 1 des islamischen Kalenders – dies ist der Ausgangspunkt der islamischen Zeitrechnung.

Diese beginnt mit der Hidschra, der Auswanderung des Propheten des Islam von Mekka nach Medina im Sommer 622. Muhammad, der Begründer des Islam und ‚Siegel der Propheten’ hatte, als seine Lage in seiner Geburtsstadt Mekka immer schwieriger geworden war, beschlossen, in die Oase Yathrib zu übersiedeln, wo er eine Schiedsrichterrolle unter den dortigen Stämmen [darunter auch jüdische] übernahm.


16.7.2018
Geschichte
Deutsch.RT: Vor 100 Jahren: Zehn Fakten zum Mord an der Zarenfamilie 1918

In der Nacht vom 16. zum 17. Juli 1918 wurde die Familie des letzten russischen Zaren Nikolai II. in Jekaterinburg erschossen. Die kriminaltechnischen Untersuchungen dauern bis heute an. Vieles ist noch im Unklaren, aber diese sind zehn Fakten sind verbrieft.

1. Kriminaltechnische Untersuchungen bis heute nicht abgeschlossen

Die Untersuchungen wurden im Jahr 2015 auf Antrag der Russisch-Orthodoxen Kirche wieder aufgenommen. Die Kirche will die Identität der Überreste der königlichen Familie überprüfen lassen. Am 20. August 2000 wurden Nikolai und dessen Familie aufgrund ihres Märtyrertodes von der Russisch-Orthodoxen Kirche heiliggesprochen.


12.7.2018
Geschichte
Anonymousnews: Anonymous veröffentlicht brisante Zitate zum zweiten Weltkrieg

Zitat 2

Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so daß er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann.
Lord Halifax, englischer Botschafter in Washington, 1939


9.7.2018
Geschichte
DDR
Compact-Online: Die Eigentore des Politbüros: Fußball in der DDR

Die Nationalmannschaft der DDR lief der westdeutschen Konkurrenz von Beginn an hinterher. Dabei mangelte es nicht an Talenten. Doch die Politik packte zuverlässig ihre Bremsklötze aus. Ein Textauszug aus COMPACT-Spezial Nr. 17 «Nationalsport Fußball».

_ von Martin Müller-Mertens

Am Beginn stand eine Zitterpartie. In der 35. Minute durchbrach Bulgariens Stürmer Iwan Kolew am 14. Juni 1953 die deutsche Deckung. Doch der scharfe Schuss zog knapp am Pfosten vorbei. Wenig später balgte sich der bulgarische Sturm geradezu vor dem Kasten der Gastgeber, aber Torhüter Wolfgang Klank fischte das Leder aus der Luft. Erst der Schlusspfiff ließ die 55.000 Zuschauer im Dresdner Heinz-Steyer-Stadion aufatmen. Mit einem torlosen Remis hatte die DDR-Nationalmannschaft ihr erstes Heimspiel wohl nicht bravourös, aber doch vorzeigbar über die Zeit gebracht. Für Klank wurde es dennoch der letzte Auftritt im Nationaldress. Einen Spielerboykott gegen die harten Trainingsmethoden seines Vereins Motor Dessau verziehen ihm die Verantwortlichen nie.


2.7.2018
Geschichte

Deutsch.RT: Lieber das halbe Deutschland ganz: Wie die Westmächte Deutschland spalteten

1948 führten die Westmächte in ihren Zonen die D-Mark ein. Der Schritt war nicht mit der Sowjetunion abgesprochen. Damit festigten sie die sich schon abzeichnende Spaltung Deutschlands. Später lehnten sie ein Angebot Stalins ab, Deutschland wiederzuvereinigen.

von Hasan Posdnjakow

Eine Währungsreform hätte gemäß den Bestimmungen des Potsdamer Abkommens zwischen den westlichen Alliierten und der Sowjetunion eigentlich zwischen allen Besatzungsmächten abgesprochen werden müssen: "Während der Besatzungszeit ist Deutschland als eine wirtschaftliche Einheit zu betrachten." Doch die Westmächte ignorierten ihre internationalen Verpflichtungen. Stattdessen verkündeten sie in klarem Bruch zu den vorherigen Abmachungen am 18. Juni 1948, dass sie in ihren Besatzungszonen innerhalb weniger Tage eine Währungsreform durchführen würden.


27.6.2018
Geschichte
Politische Meinungsbildung
Die Unbestechlichen: Spiegel wütet gegen Wehrmacht: Ein antideutscher Propagandakrieg

Geschichtsinterpretation als Mittel antideutscher Propaganda

Nach 1945 lernten die Deutschen, dass sie ein Mördervolk, grausam, hunnisch-heimtückisch und verachtenswert sind. Unsere germanischen Vorfahren waren zottelige Barbaren, denen – außer andere Völker niederzumetzeln – nichts Sinnstiftendes einfiel. Hermann, der Cherusker war ein fieser Verräter und metzelte die großartigen Römer nieder, die dem versumpften, verschissenen Germanien überhaupt erst Kultur nahegebracht haben.


18.6.2018
Geschichte
Achgut: Treffen Trump-Kim: Fünf Minuten zur Totalvernichtung

Die Sehnsucht nach Frieden steht im direkten Zusammenhang mit der Angst vor dem Krieg. Je größer die Gefahr ist, dass ein Krieg ausbrechen könnte, umso stärker wird bei den meisten Menschen und Völkern die Sehnsucht nach Frieden. Wenn dabei auch noch Atomwaffen eine ernsthafte Rolle spielen, dann werden die Urängste einer Apokalypse geweckt, die die Realität ausblendet. Regierungen greifen, fast immer unterstützt von ihrem Volk, zu Strohhalmen und sind bereit, potenziellen Massenmördern entgegenzukommen, wenn sie darin eine Chance sehen, dass der mit seinen Untaten wenigstens nur das eigene Volk vergewaltigt.

Rund um die koreanische Halbinsel sind die Mechanismen von träumerischer Friedenssehnsucht und knallharter Machtpolitik zurzeit wie unter einem Brennglas zu besichtigen. Vor allem wir Europäer, die in diesem Konflikt im Fernen Osten überhaupt keine Rolle spielen, sind bereit, dem Mörder Kim Jong-un den roten Teppich auszurollen, solange er nur auf Atomwaffen verzichten würde. Aber was schreibe ich da? Sind wir nicht schon zufrieden, wenn er nur verspricht, sie einzumotten und ein paar nicht ganz ausgereifte Interkontinentalraketen nicht mehr abzuschießen?

18.6.2018
Geschichte
NWO
Epochtimes: 17. Juni-Parole: „Kollegen, reiht euch ein, wir wollen freie Menschen sein“ – Deutschland hat kein Mahnmal für Opfer des Kommunismus

Am 17. Juni wurde der Opfer des Arbeiteraufstandes in der DDR gedacht, der 1953 von der sowjetischen Armee blutig niedergeschlagen wurde. Die Parole der verzweifelten Bürger damals lautete: „Kollegen, reiht euch ein, wir wollen freie Menschen sein!“

Ihr Widerstand gegen die kommunistische Unterdrückung wird in Deutschland aber wenig gewürdigt. Seit Jahren drückt sich die Bundesregierung davor, ein zentrales Mahnmal für Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft zu errichten.

In Deutschland gibt es Hunderte von Mahnmalen und Gedenkstätten, wie das Denkmal für die ermordeten Juden Europas, Denkmale für die Opfer des Nationalsozialismus, Gedenkstätten für KZ, Zwangsarbeiterlager, Deportationsorte und NS-Widerstand. Aber es gibt kein einziges Denkmal für die Millionen von Menschen die durch die kommunistische Diktatur verfolgt und getötet wurden.


17.6.2018
Geschichte
Danisch: Leser fragen – Danisch antwortet

Anscheinend mutiere ich gerade zur Auskunftstante für alle Lebenslagen. [Nachtrag]

Also eigentlich wäre das eine Frage an die nutzlosen Kulturwissenschaftler. Die wissen sowas in der Regel aber auch nicht. Der geringe Nutzen von Kulturwissenschaftlern wäre gewesen, die Bundesregierung vor den Folgen von Migration aus archaischen Gesellschaftsstrukturen zu warnen, aber kaum gibt es mal eine Situation, in der sie tatsächlich mal einen Nutzen gehabt hätten, werden sie zum Totalausfall.


17.6.2018
Geschichte
Die Unbestechlichen: 17. Juni 1953: Der (vergessene) Freiheitstag der Deutschen

Einen Tag wie den 17. Juni 1953 haben wohl nur die Deutschen zustande bringen können und sie dürfen auf den größten Volksaufstand in ihrer Geschichte zurecht stolz sein.

(Von Adam Baron von Syburg)

Was ist das größte Datum der deutschen Geschichte, wenn man ein solches jemals ausfindig machen könnte oder müsste? Ist es der 18. Januar 1871, der Tag der Reichsgründung? Ist es der 9. November 1918, die Ausrufung der Republik durch Genosse Philipp Scheidemann? Ist es der 8. Mai 1945 als Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus, welcher in Ost- und Mitteldeutschland nahtlos in den gewalttätigen Sozialismus überging? Ist es der 23. Mai 1949, die Verkündigung des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland, der humanistischsten Verfassung, die sich Deutschland je gegeben hat? Ist es der 9. November 1989 als die Freiheit über das Freiluftgefängnis und die Deutsche Teilung siegte? Ist es der 3. Oktober 1990 an dem die staatliche Wiedervereinigung vollzogen wurde?


16.6.2018
Geschichte
mal anders
Deutsch.RT: Interne Kolonialisierung: Wie die DDR ausverkauft wurde

Noch immer herrscht der Mythos vor, die angeblich marode DDR habe zu enormen wirtschaftlichen Problemen für die BRD geführt. Doch tatsächlich war die Übernahme der neuen Bundesländer ein gefundenes Fressen für die westdeutschen Wirtschaftsmagnaten.

von H. Posdnjakow

Der offiziellen Geschichtsschreibung der BRD zufolge übernahm Bonn mit der DDR eine marode Wirtschaft, die für teures Geld komplettsaniert werden musste. Die Probleme im Ostteil der Republik ließen sich – so diese ideologisch verklärte Version der Ereignisse – immer noch weitgehend aus den "Altlasten" der DDR erklären.


11.6.2018
Geschichte
Die Unbestechlichen: Die Dekadenz vorrevolutionärer Zeiten

Vorrevolutionäre Zeiten sind daran erkennbar, daß die herrschende Klasse oder Kaste der Dekadenz verfällt und damit den Faden zum einfachen Volk verliert. Derzeit kann man das in Deutschland wieder einmal diagnostizieren: Eine Vielzahl von Geschlechtern, Klimakatastrophismus, sexuelle Verirrungen, als „Wissenschaft“ verkaufte Genderstudien, Rauschgift, überteuerte Energiekosten, extremer Veganismus, Diesel- und Kohlephobie und eine unüberlegt oder böswillig massenhaft importierte Herrenmenschenideologie weisen in diese Richtung.

11.6.2018
Geschichte
Islam
pi-news: Vier Moslem-Dschihadisten wollten sich mit Airbus auf Eiffelturm stürzen
Islamterror: Der vergessene Anschlag auf Air France 1993 in Algier


Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Mutter aller Islamterror-Anschläge am 11. September 2001 hatte einen Vorläufer, der in Vergessenheit geraten, aber wegen seiner typischen Vorgehensweise und Grausamkeit wichtig ist. Wie bei 9/11 waren es 1993 in Algier vier Terroristen in einem Flugzeug und sie wollten sich auch vollbetankt auf ein wichtiges Symbol der „Ungläubigen“ stürzen, in diesem Fall das der Franzosen, den Eiffelturm. Um dadurch auch korankonform möglichst viele minderwertige „Kuffar“ töten zu können.

Das erschütternde Dokumentations-Video, in dem viele Originalaufnahmen enthalten sind, beruht auf wahren Tatsachen und zeigt auf, wie gewissenlos, menschenverachtend, völlig enthemmt und tötungswillig diese Allah-Krieger vorgehen.


9.6.2018
Geschichte
Epochtimes: „Nicht die Gesellschaft, Gott schuf uns unterschiedlich“ – Was Boxlegende Muhammad Ali über Multi-Kulti dachte + TV-Video 1971

US-Präsident Donald Trump erwägt nach eigenen Worten eine posthume Begnadigung von Muhammad Ali. Der Box-Star sei zu Unrecht verurteilt worden. Bereits 1971 erklärte die Boxlegende einem Multi-Kulti befürwortenden TV-Moderator, wie die Natur damit umgeht.

Er denke ernsthaft über diese Frage nach, sagte Trump am Freitag vor Journalisten. Zudem erwäge er die Begnadigung „mehrerer Leute, deren Verurteilung nicht fair war“.

Muhammad Ali war 1967 wegen Wehrdienstverweigerung zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt worden, weil er sich aus religiösen Gründen geweigert hatte, am Vietnam-Krieg teilzunehmen. Der Oberste Gerichtshof der USA hob die Verurteilung 1971 auf, Ali durfte nach mehrjähriger Sperre wieder als Profiboxer antreten.

Trumps Gnadenakt hätte dennoch eine symbolische Bedeutung. Muhammad Ali starb vor zwei Jahren im Alter von 74 Jahren.


9.6.2018
Geschichte
Epochtimes: Kreml hegte in den 1970ern Illusionen über Helmut Schmidt – hoffte auf ein Bündnis mit der BRD

Die russische Regierung hat sich offenbar in den 1970er Jahren Illusionen über den damaligen Bundeskanzler (1974 bis 1982) Helmut Schmidt gemacht. Der Kreml habe ernsthaft gehofft, er könne die Bundesrepublik unter Schmidt aus der Nato und der Europäischen Gemeinschaft (EG) lösen, schreibt der „Spiegel“ unter Berufung auf Notizen, die nun das National Security Archive in Washington veröffentlicht hat.

Kurz vor einem Besuch des sowjetischen Generalsekretärs Leonid Breschnew bei Schmidt in Bonn im Mai 1978 notierte Breschnews außenpolitischer Mitarbeiter Anatolij Tschernjajew, „das Hauptziel ist es, Westdeutschland zu uns zu ziehen, sodass es uns als Partner Nr. 1 wählt, und nicht die USA“.


8.6.2018
Geschichte
Epochtimes: Historiker sind besorgt: Russland lässt Gulag-Karteikarten der Sowjet-Zeit vernichten

Russische Behörden haben nach Erkenntnissen eines Wissenschaftlers die Vernichtung von Karteikarten angeordnet, die wichtige Auskünfte über das Schicksal von Insassen der berüchtigten Gulags geben könnten.

Auf eine Anfrage zu einem bestimmten Häftling hin hätten ihm die Behörden der Region Magadan im Osten Russlands mitgeteilt, dass dessen Karteikarte gemäß einer „amtlichen Anweisung“ von 2014 vernichtet worden sei, sagte der Forscher Sergej Prudowsky am Freitag der Nachrichtenagentur AFP.

Prudowsky veröffentlichte die Antwort des örtlichen Innenministeriums der Region Magadan auf seiner Facebook-Seite. Demnach sollen die Karteikarten von Häftlingen gemäß einer Anordnung an das Ministerium, den Geheimdienst FSB und andere Einrichtungen mit Archiven aus der Sowjetzeit lediglich für begrenzte Zeit aufbewahrt werden.


3.6.2018
Geschichte
Marxismus
Epochtimes: Nach dem „Marsch durch die Institutionen“ folgt das Ende der „political correctness“

Wie konnte die „neue Linke“, 50 Jahre nach ihrem Symboldatum „‘68“ zur alles dominierenden politischen Richtung in Kunst, Kultur, Medien und Funktionseliten aufsteigen?

Die erste Antwort liefert uns ein Blick zurück ins 19. Jahrhundert. Karl Marx und seinen Machern spielten die prekären sozialen Verhältnisse der Arbeiterschaft zu Beginn der Industrialisierung in die Hände. Die von ihnen geweckte uralte Sehnsucht nach der Gleichheit der Menschen und der Rückkehr zu einer paradiesischen, kommunistischen Urgesellschaft, war letztlich ein Vehikel, um für ihren Drang zu politischer Macht.

Schon im orthodoxen Marxismus zeigte sich ein immer wiederkehrendes Motiv, die philosophische Rechtfertigung für Gewaltanwendungen aller Art, um ein hehres Ziel zu erreichen, was sich vor allem in der marxistischen Klassenkampf- und der Verelendungstheorie zeigt:


1.6.2018
Geschichte
Epochtimes: Islamisierung: Zäsur 1453 – Was uns der Untergang Konstantinopels zu sagen hat

Vor 565 Jahren, am 29. Mai 1453 fiel Konstantinopel an die Osmanen. Mit der Eroberung der Hauptstadt durch die Muslime endete die 1.123-jährige Geschichte des Byzantinischen Reiches. Bereits 1529 standen die Türken vor Wien. Ein Abriss von Adam Baron von Syburg.

Es war eines der wenigen Staatswesen in der Menschheitsgeschichte, das sehr lange überdauert hat: Das Byzantinische Reich, das mit der Teilung des Römischen Reiches im vierten Jahrhundert seinen Anfang nahm, existierte mehr als ein ganzes Jahrtausend. Seine größte Ausdehnung hatte es im Jahr 555 unter dem legendären Kaiser Justinian dem Großen (482-565), der den orthodoxen Christen bis heute als (inoffizieller) Heiliger gilt. Damals reichte das Oströmische Reich von der Algarve, dem heutigen Süden der Portugiesischen Republik, bis zum Tigris im heutigen Südosten der Türkei. Es umfasste auch die Nordküstenregionen Afrikas sowie Ägypten.

Unter Justinian entwickelte sich eine blühende Kultur in Byzanz, die heute unter anderem noch in den byzantinischen Mosaiken in Kirchen im Mittelmeerraum (zum Beispiel im italienischen Ravenna) bewundert werden kann. Als monumentales Bauwerk wird wohl dieKathedrale Hagia Sophia für immer in Erinnerung bleiben.


31.5.2018
Asyl
Türkei
Geschichte
Die Unbestechlichen: Die türkische Invasion – eine Bedrohung Deutschlands

Für Viele sicher unvorstellbar, für Manche ein Witz und für Wenige eine ernste Überlegung:

Mitte der 60er und Anfang der 70er Jahre kamen die ersten Türken nach Deutschland und Europa im Rahmen einer massiven Erpressung durch die Türkei und einem quasi Befehl durch Amerika im Sinne der Nato-Stabilität.

(Von Michael Dunkel)

Was wir damals und bis Mitte der 90er Jahre noch als eine Art Wirtschaftsunterstützung für die Türkei ansahen, mit einer Option des Rückgaberechts, hat sich zu einer, zumindest in meinen Augen, Bedrohung entwickelt die langsam und stetig gewachsen ist.


27.5.2018
Geschichte
Epochtimes: Atomforscher im 1. Weltkrieg – Erlösung oder Verdammnis? (Teil 2)

Atomforscher Nils Bohr zur Zeit des 2. Weltkriegs: Was er sah, war ein Land, das von einem Rassisten und Despoten unterjocht worden war. Einer, der um jeden Preis unschädlich gemacht werden musste. Was sollten die Forscher tun? Eine geschichtliche Betrachtung von Manfred von Pentz zu Werner Heisenberg und anderen Atomforschern seiner Zeit (Teil 2).

Im Alter von nur zweiundzwanzig Jahren (1923) erhielt Werner Heisenberg eine Einladung nach Göttingen und dessen international berühmte Universität, um dort den Ausführungen eines hoch respektierten Wissenschaftlers zu lauschen. Der wollte, wie die zutiefst beeindruckte Zuhörerschaft vorab erfuhr, seine letzten Schlussfolgerungen mit Hinblick auf eine konsistente Quantum-Theorie erklären, welche die klassische Mechanik und Elektrodynamik auf atomarer Ebene ersetzen würde und so als adäquates Instrument zur Handhabung jeglichen Aspektes der atomaren Welt dienen konnte.

26.5.2018
Geschichte
Junge Freiheit: Als der Haß fröhliche Urständ feierte

Die Mao-Bibel hat er noch heute. Jürgen Spickhoff steht aus seinem Sessel auf, läuft aus seinem Wohnzimmer. Kurze Zeit später kehrt er zurück, das kleine, rote Buch in der Hand. Es ist das Buch eines kommunistischen Massenmörders, gefüllt mit Inhalten zur blutrünstigsten und grausamsten Ideologie der Menschheitsgeschichte. Mehr als 100 Millionen Menschen wurden im Namen des Kommunismus getötet, unzählige Unschuldige verhaftet, gefoltert, gequält, Massen, die im Wahn der Planwirtschaft elendig verhungerten.

Im Deutschland des Jahres 1968 werden Verbrecher wie Mao, Ho Chi Minh, Fidel Castro oder Che Guevara dagegen von Studenten als Helden verehrt. Jürgen Spickhoff tippt auf das rote Buch. „Das wurde damals überall an den Hochschulen verteilt“, erinnert sich der emeritierte Professor für Kommunikationswissenschaften. Der 75jährige hat es 50 Jahre lang aufbewahrt. Ein Zeitdokument, das ihn an die unruhigen Jahre von damals erinnert.


23.5.2018
Geschichte
Compact-Online: Heute vor 400 Jahren: Prager Fenstersturz – Geburtsstunde des armen Michel

Der Dreißigjährige Krieg treibt Deutschland in seine schlimmste Katastrophe. Land und Leute scheinen dem Untergang geweiht – sie werden zum Spielball ausländischer Interessen. Doch es keimt auch Hoffnung. Ein Auszug aus COMPACT-Geschichte Nr. 1 «1000 Jahre Deutsches Reich»

Im Rathaus zu Münster in Westfalen unterschrieben am 24. Oktober 1648 nach mehrjährigen Verhandlungen die Gesandten der katholischen deutschen Reichsstände und Frankreichs einen Friedensvertrag. Gleiches geschah in Osnabrück mit den protestantischen Ständen und den Schweden. Dieser Westfälische Frieden legte Zeugnis ab, dass der Dreißigjährige Krieg infolge allgemeiner Erschöpfung sämtlicher Parteien gestorben war. Wo es in Deutschland noch Kirchenglocken gab, läuteten sie über verbrannten Städten und verwüsteten Fluren. Das längste Völkermorden in der Geschichte Europas war zu Ende. Und nur die allgelehrtesten Professoren sahen sich 1648 in der Lage zu erklären, wie und warum alles drei Jahrzehnte zuvor begonnen hatte, weshalb das ehemals so wohlhabende Deutsche Reich zur gestaltlosen Trümmerwüste geronnen war.


21.5.2018
Geschichte
Deutsch.RT: Kuba: Akten zum Kennedy-Attentat belegen Pläne der USA zur biologischen Kriegsführung

In 1975 stieß der ehemalige Kongressmitarbeiter Loch Johnson in einer Bibliothek auf einen geheimen Plan der USA zur biologischen Kriegsführung gegen Kuba. Die sogenannte "Operation Square Dance". Freigegebene Akten zum JFK-Attentat belegen die geplante Operation.

Die Veröffentlichung der sogenannten "JFK-Akten" im Oktober 2017 brachte keine bahnbrechend neuen Erkenntnisse über das Attentat am 22. November 1963 in Dallas. Doch in der Flut der Dokumente finden sich dennoch hochbrisante andere Geschichten. So unter anderem auch eine Bestätigung zu Plänen des US-Militärs, biologische Waffen gegen Kuba einzusetzen. Schon im Jahr 1975 stolperte der Kongressmitarbeiter Johnson im Archiv der Bibliothek in Austin, Texas, über Dokumente, die eine biologische Kriegsführung der USA gegen Kuba skizzierten.


21.5.2018
Geschichte
Geschichtsfälschung
Journalistenwatch: Michael Klonovsky über Kopftücher, Wirtschaftswunder, Geschichtsfälschung und Dummenfang

Zu den Symptomen jedes Paradigmen- und späteren Regimewechsels gehört die Umschreibung der Geschichte. Sie wird auf das neue Ziel hin ausjustiert und gern auch gefälscht. Ein Exempel, wie das hierzulande derzeit läuft.

Von Michael Klonovsky

Unter der Zeile „Nach Islam-Hetze von AfD-Chefin: Muslima erklärt, wie sie deutschen Wohlstand sichert“ veröffentlicht Focus online einen Artikel über eine muslimische Unternehmerin, welcher anhebt mit dem nachgerade legendären Kopftuchmädchen-und-Messermänner-Zitat der Alice Weidel und den Worten: „Für ihre diese rassistische Äußerung fing sie sich eine Rüge von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble ein.“


20.5.2018
Geschichte
Science Files: Scheinheiligkeit: An die Lehrer der Selbstlosigkeit
Dass Friedrich Nietzsche von Linken und von denen, die ihn nie gelesen haben, als „Rechter“, als Vorbereiter der Nazis, Menschenfeind und was sonst noch alles denunziert wird, hat seinen Grund: Nietzsche war Individualist und ein Gegner von Sozialismen und Ismen aller Art. Nicht nur das, er hat die Scheinheiligkeit derer, die sich als Altruisten gerieren, […]

17.5.2018
Geschichte
Junge Freiheit: Verleugnete Konsequenzen

Wenn „Ehemalige“ über ein „Damals“ sprechen, darf man zweierlei voraussetzen: Verklärung angesichts dessen, was war, und Gereiztheit, wenn Nicht-dabei-Gewesene kritische Nachfragen stellen. Was die Gereiztheit angeht, so ist die auch Götz Aly anzumerken, der in einem Interview mit dem Deutschlandfunk auf seine Erfahrungen als Veteran von `68 angesprochen wurde und erkennbar ungehalten reagierte, als der nachgeborene Journalist hinter ein paar Details ein dezentes Fragezeichen setzen wollte.

Was die Verklärung angeht, muß man zugeben, daß Aly anders als viele seiner Altersgenossen von solcher Neigung frei ist. Sein Blick auf `68 ist ausgesprochen kritisch. Dabei geht es ihm nicht bloß um die üblen Begleiterscheinungen – die Naivität im Hinblick auf linke Ideologien jedweder Art, den Führerkult um Mao, Ho und Castro, die Tendenz ins Totalitäre, das Liebäugeln mit und dann die brutale Anwendung von Gewalt -, sondern auch um die Frage der historischen Wirksamkeit.


14.5.2018
Geschichte
Deutsch.RT: Die Zeit, als Hollywood pro-sowjetische Filme drehte

Es gab Zeiten, in denen Hollywood Filme produzierte, die Josef Stalin und das sowjetische System lobten. Doch dann musste schnell eine Kehrtwende her. RT Deutsch zeigt in Kooperation mit Russia Beyond The Headlines auf, wie es zu dem Wandel kam.

von Alexej Timofejtschew

"Es war der absolute Horror, die Angst davor, einander anzusehen, die Angst, etwas zu sagen, aus Furcht, dass jemand zuhört und uns meldet, und woher wir die nächste Mahlzeit kriegen sollten. ... Sie [die Sowjetbürger] hatten keine Ahnung von schönen Liebesbeziehungen oder Liebe – sie kannten nichts als Angst und das Verlangen nach Essen. ... Aber das zeigt der Film nicht."

13.5.2018
Geschichte
Deutsch.RT: Kämpfen mit Fakten: Wie viele Opfer forderte Stalins Terror wirklich?

Josef Stalin gilt als einer der grausamsten Diktatoren aller Zeiten. Die Zahlen über die Opfer seines Regimes allerdings weichen stark voneinander ab. Hier die Hintergründe dazu.

Während der 1980er und 1990er Jahre ging die die Mehrheit der Russen im Allgemeinen davon aus, dass das ganze Ausmaß von Stalins "Großer Säuberung" zwischen 1936 und 1938 niemals ans Tageslicht kommen würde. Wobei viele Russen vermuteten, dass weit mehr Menschen getötet wurden, als bislang zugegeben worden war. Seit den berüchtigten Machenschaften Stalins sind inzwischen 80 Jahre vergangen. Ein guter Zeitpunkt für die russische Gesellschaft, auf das späte 20. Jahrhundert zurückzublicken und zu diskutieren, wie sie mit der brutalen Wahrheit über ihre Vergangenheit umgehen will.


10.5.2018
Geschichte
Epochtimes: Die Schande der Sozialdemokratie: Ihre Zustimmung zur Außenpolitik Hitlers am 17. Mai 1933

Ein Stück Zeitgeschichte: Die historische Literatur über die Zeit des Nationalen Sozialismus in Deutschland füllt Bibliotheken. Ein Ereignis wird aber immer noch den Schülerinnen und Schülern vorenthalten: Die Zustimmung der im Reichstag versammelten 65 SPD-Abgeordneten zum außenpolitischen Programm der nationalsozialistischen Regierung am 17. Mai 1933. Historiker Hans-Jürgen Wünschel klärt auf.

Die Bücher verschweigen, was in den  Sitzungsprotokollen und der Memoirenliteratur  nachzulesen ist. Doch wer macht sich die Mühe, die Primärliteratur zum Thema Nationaler Sozialismus und Sozialdemokratie zu lesen?

Die historische Literatur über die Zeit des Nationalen Sozialismus in Deutschland füllt Bibliotheken. Ein Ereignis wird aber immer noch den Schülerinnen und Schülern vorenthalten: Die Zustimmung der im Reichstag versammelten 65 SPD-Abgeordneten zum außenpolitischen Programm der nationalsozialistischen Regierung am 17. Mai 1933.


10.5.2018
Lügen
Zeitgeschichte
Die Unbestechlichen: Der Kampf um die Wahrheit, die Autoritätshörigkeit der Massen & die Aufgabe für die Menschheit im gegenwärtigen Zeitalter

Wir Wahrheitssuchenden sind uns bewusst, dass vielerorts Lüge und Unwahrheit vorherrschen. Leider gibt aber auch in der Truther-Szene allerlei Desinformation, Propaganda und Lügen. Es bedarf eines klaren Verstandes und auch eines guten Gespürs, um da die Spreu vom Weizen zu trennen und dazu sind wir auch aufgefordert. Eine gute Strategie ist es natürlich, sich an vertrauenswürdige Quellen zu halten, wie z.B. hier die Unbestechlichen.

(Von Hugo Palme)

Der Mainstream ergeht sich währenddessen ungeschminkt in Fake News und was man davon halten und davon glauben soll, ergibt sich dem aufmerksamen Beobachter von selbst.


8.5.2018
NWO
Karl Marx
Geschichte
Achgut: Prophet der Gottlosen

Als wir den protestantischen Friedhof von Rom betraten, einen der schönsten in dieser schönen Stadt, wo zahlreiche berühmte Männer und Frauen liegen, war es schwer, überhaupt hineinzukommen. Vielleicht fünfzig Leute drängten sich zwischen den Gräbern und den alten Bäumen, sie schwatzten und plauderten, sie schienen sich seit Langem zu kennen – die meisten trugen eine rote Rose. Langsam, durchaus feierlich, bewegten sie sich auf ein Grab zu, doch bei aller Feierlichkeit war es offensichtlich, dass hier niemand begraben wurde, keiner weinte, niemand schütze sich mit einer dunklen Brille, kein Priester weit und breit, keine trauernde Witwe, kein verzweifelter Mann, sondern die Stimmung wirkte gehoben, fast aufgeräumt und trotzdem ernsthaft: Politik lag in der Luft. Man war gekommen, um am Grab von Antonio Gramsci dessen achtzigsten Todestages zu gedenken. Der grosse italienische Kommunist war 1937 nach schwerer Krankheit und langem Gefängnisaufenthalt als politischer Häftling von Mussolini gestorben. Er war bloss 46 Jahre alt geworden. Er hatte gelitten wie ein Hund.

6.5.2018
Geschichte
Junge Freiheit: Das Stalingrad im Wüstensand

Das Kriegsjahr 1943 begann für Deutschland mit dem Menetekel von Stalingrad. In der verwüsteten Stadt an der Wolga, in der Anfang Februar der letzte deutsche Widerstand erlosch, ging nicht nur eine Schlacht, sondern eine ganze Armee verloren – die seinerzeit stärkste der Wehrmacht. Wenn viele Deutsche schon damals die Empfindung hatten, daß sich mit diesem Fiasko die große Wende im Zweiten Weltkrieg abzuzeichnen begann, so verstärkte sich dieser Eindruck noch durch eine weitere Hiobsbotschaft, die bald verkündet werden mußte: Ein Vierteljahr nach Stalingrad war die Kapitulation von Rommels Afrikakorps in Tunesien der zweite schwere Schock für das deutsche Volk.

1.5.2018
Geschichte
Deutsch.RT: Schicksalsschlacht um Stalingrad: Vom Feldmarschall der Wehrmacht zum Kronzeugen in Nürnberg

Friedrich Paulus (1890-1957) war Kommandeur der deutschen 6. Armee im Zweiten Weltkrieg. Nachdem er die Schlacht um Stalingrad verloren hatte, kam er 1943 in sowjetische Gefangenschaft. Nach einiger Bedenkzeit wandte er sich aktiv gegen das Hitlerregime.

Mit freundlicher Genehmigung von Russia Beyond The Headlines (RBTH)

Im Januar 1943 wurde die Niederlage des Dritten Reiches in der legendären Schlacht um Stalingrad offensichtlich. Nach sechseinhalb Monaten brutalster Schlacht, die letztlich den gesamten Verlauf des Zweiten Weltkrieges wenden sollte, hatte die Sowjetunion über eine Million Soldaten vor Stalingrad verloren. Auf deutscher Seite starben etwa 950.000.


1.5.2018
NWO
Geschichte
Kommunismus
Epochtimes: Karl-Marx-Jahr und Kommunismus: Die Parteilinie muss eingehalten werden, schon im Kindergarten – Teil 1/9

"Der Grad einer Zivilistation läßt sich an dem Grad des Einsatzes von Gewalt durch das jeweilige Regime messen" – Das Buch „Die Neun Kommentare“ zeigt die Methoden, die angewandt werden, um unliebsame Gegner auszuschalten.

Dieser Artikel handelt vom Einfluss der Kommunistischen Bewegung und der Kommunistischen Partei auf die chinesische Zivilisation. Wenn man die vergangenen letzten 160 Jahre der chinesischen Geschichte betrachtet, in denen schließlich fast 100 Millionen Menschen eines unnatürlichen Todes starben und fast die gesamte traditionelle chinesische Kultur und Zivilisation zerstört wurde, so stellt sich die Frage, zu welchen Konsequenzen die Kommunistische Machtübernahme führte – und ob die KPC vom chinesischen Volk selbst gewählt wurde oder ihm von außen aufgezwungen wurde.

Die Artikelserie umfasst neun Kapitel und wurde im Buch „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei“ (ISBN 3-9810462-0-X) veröffentlicht. Sie kann vollständig online gelesen werden. Teil I, Teil II, Teil III, Teil IV, Teil V, Teil VI, Teil VII, Teil VIII, Teil IX


30.4.2018
Geschichte
Sozialismus
Sueddeutsche: 26. April 2018, 11:51 Uhr
100 Jahre Freistaat Bayern
Der Weg zur totalen Macht


Mit Härte schalten die Nationalsozialisten sofort nach der Machtübernahme Kritiker aus und reißen die Kontrolle über alle Lebensbereiche an sich - wie im kleinen Dorf Bichl im Landkreis Tölz.

Von Johanna Pfund

Es ist Januar 1942. Die Rote Armee hat dem Ansturm der Wehrmacht bei Moskau widerstanden und ihr damit eine psychologisch wichtige Niederlage zugefügt. Hitler hat den Rückzug auf eine Verteidigungslinie befohlen. Daheim in Bayern wird darüber geredet. Auch in dem 840 Einwohner zählenden oberbayerischen Dorf Bichl im Landkreis Tölz. Verwundete deutsche Soldaten würden an der Ostfront einfach aus dem Zug geworfen, erzählt eine junge Frau im Dorf. Prompt steckt eine Zuhörerin diese Geschichte einem Buchhalter, der im Ort bei einer Baufirma arbeitet und Mitarbeiter des gefürchteten Sicherheitsdienstes (SD) ist. Er meldet das Gespräch seiner zuständigen Dienststelle.
Das sind Sozialisten! Erkennt vielleicht irgendjemand Parallelen?


27.4.2018
Türkei
Geschichte
Die Unbestechlichen: Christenverfolgung damals – und heute: Der Völkermord an den Armeniern war nur der Anfang

Armenische Mädchen, von Soldaten des jungtürkischen Regimes ans Kreuz genagelt. Um ihres Glaubens willen. Dieses Bild ist grauenerregend. Es ist eine der raren Originalphotographien, die Augenzeugen in den Jahren 1915 und 1916 aus dem Gebiet Armeniens herausschmuggeln konnten. Am 24. April jährt sich der Beginn dieses Genozids, vor genau 103 Jahren begann der armenische Holocaust.

(Von Sebastian Sigler)

Das Armenien, das bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts existierte, ist ausgelöscht. Das Bild der armenischen Mädchen, gekreuzigt – es ist unerträglich. Es ist eine Originalquelle. So sah es, wer sehen wollte, vor etwas mehr als hundert Jahren überall in West- und Zentralarmenien, einem Gebiet, das heute als „Nordost-Anatolien“ bezeichnet wird. Wobei die Männer in aller Regel ausnahmslos ermordet wurden, während Frauen und Mädchen oft nicht gequält und ermordet, sondern entweder als Sklavinnen verkauft oder zu sexueller Ausbeutung missbraucht wurden.


22.4.2018
Geschichte
Achgut: Wer zuerst schießt, bleibt länger am Leben

In diesen Tagen jährt sich Israels Geburtstag zum siebzigsten Mal. Das Land hat gute Gründe zum Feiern. Es verkörpert eine der außergewöhnlichsten Erfolgsstorys der politischen Geschichte. Gebaut aus dem Nichts, gehört die kleine multiethnische Nation nur ein paar Jahrzehnte später zu den Weltführern in der Hightech-Industrie, der Finanzbranche, der Militärtechnologie, sie hat den höchsten Lebensstandard im Nahen Osten, und sie ist die einzige lebendige Demokratie in einer Weltgegend von üblen Diktaturen und scheiternden Staaten. Das Erstaunlichste an Israel aber ist wohl, dass es überhaupt noch existiert.

Sechs-Tage-Krieg


Am selben Tag, am 14. Mai 1948, als David Ben-Gurion in Tel Aviv die Gründung Israels ausgerufen hatte, erklärten fünf arabische Staaten der kaum geborenen Nation den Krieg. Israel konnte sich verteidigen und überlebte. Neunzehn Jahre später marschierten erneut arabische Armeen an seinen Grenzen auf. „Das Ende Israels ist gekommen“, verkündete Radio Kairo triumphal, und der jordanische König feuerte seine Soldaten an: „Tötet, tötet, tötet; mit Händen, Nägeln, Zähnen.“ Der Waffengang dauerte sechs Tage. Dann waren die arabischen Invasoren geschlagen. Israel fühlte sich für einen Moment sicher. Zu sicher. Nur sechs Jahre darauf ein erneuter Überfall. 1973, an Jom Kippur, dem höchsten jüdischen Feiertag, griffen arabische Truppen unter Allahu-Akbar-Rufen von Süden, Osten und Norden an. Israel war überrumpelt und geriet an den Rand des Untergangs, bevor es das Schlachtenglück doch noch wenden konnte.

19.4.2018
Geschichte
Sozialismus
Kommunismus
Epochtimes: Erika Steinbach: 8. Mai kein „Tag der Befreiung“

"Für alle, die aus dem KZ befreit wurden, war es eine Befreiung. Aber die Hälfte Europas geriet unter Stalin, das war dann keine Befreiung mehr, sondern die wurden geknechtet", erklärt Erika Steinbach

Erika Steinbach hat gefordert, den Tag der bedingungslosen Kapitulation durch die Wehrmacht am 8. Mai 1945 nicht länger als „Tag der Befreiung“ zu bezeichnen.

Das könne „man nicht machen“, den Tag so zu nennen, sagte die Vorsitzende der Desiderius-Erasmus-Stiftung der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.

Sie nahm Bezug auf eine Rede des damaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker im Jahr 1985, in der Weizsäcker von einem „Tag der Befreiung“ gesprochen hatte.

Für alle, die aus dem KZ befreit wurden, war es eine Befreiung. Aber die Hälfte Europas geriet unter Stalin, das war dann keine Befreiung mehr, sondern die wurden geknechtet.“


22.4.2018
Verschwörung
NWO
Geschichte
Die Unbestechlichen: John F. Kennedy: Die Verschwörung – NEUE FAKTEN Unbeachtete Fakten und Bilder zum 22.11.63

John Martino, ein Freund des Mafia-Bosses Trafficante, arbeitete als Vertragsagent der CIA. Lee Harvey Oswald sollte ihm zufolge nach der Ermordung des Präsidenten im Texas Theater getötet werden. Doch es kam zu einer Panne, mit der niemand gerechnet hatte. Martino:
„Wir konnten ihn nicht erwischen! … Sie ließen ihn von Ruby töten.“

Die damals bekannte US-Kolumnistin Dorothy Kilgallen hatte Ruby bereits etwa anderthalb Jahre vor seinem Tod interviewt. Danach plante sie ein Buch über das Kennedy-Attentat zu publizieren. Ihrem Rechtsanwalt Mark Lane erzählte sie: „Sie haben den Präsidenten ermordet, und die Regierung ist nicht bereit, uns die Wahrheit zu sagen. Ich werde den Fall offenlegen!“

Freunden berichtete Dorothy Kilgallen:
„Das muss eine Verschwörung sein! Die (Warren-)Kommission ist lächerlich. Ich werde die Wahrheit aufdecken. Das wird der Coup des Jahrhunderts!“


18.4.2018
Geschichte
Deutsch.RT: Ende der Ära Castro: Kubas Parlament kommt zur Wahl eines neuen Präsidenten zusammen

Nach zehn Jahren an der Staatsspitze tritt Präsident Raúl Castro ab. Sein Nachfolger soll Miguel Díaz-Canel werden. Der loyale Sozialist wird mutmaßlich einen Spagat wagen: Kuba wirtschaftlich öffnen und gleichzeitig das Erbe der Revolution verteidigen.

In Kuba bricht eine neue Ära an. Das Parlament in Havanna tritt zusammen und wählt am Mittwoch oder am Donnerstag den neuen Staatsrat. Nachfolger von Präsident Raúl Castro soll dem Vernehmen nach dessen rechte Hand Miguel Díaz-Canel werden. Erstmals seit fast sechs Jahrzehnten wird der Präsident auf der sozialistischen Karibikinsel dann nicht mehr Castro heißen.


16.4.2018
Geschichte
Journalistenwatch: Imad Karim und Ibrahim Grünes: Die ganze Wahrheit über den Syrienkrieg

Imad Karim hat auf seiner Facebook-Seite einen Beitrag von Ibrahim Grünes aus dem Jahr 2016 geteilt, der genau die Entwicklung in Syrien erklärt und aufzeigt, worum es dort geht.

Syrien verstehen!

das, was Ibrahim Günes im Jahre 2016 schrieb und die Situation in Syrien zu erklären versuchte, entspricht meiner Einschätzung. Ich bin selber Halbsyrer, verbrachte viele Schulferien bei meinen Großeltern dort, habe später für den WDR den Film „Mein Urgroßvater Mohammad Ali“ realisiert, der ingesamt 32 mal in den ARD Fernsehanstalten wiederholt wurde und ich kenne die Verhältnisse im historischen aber auch im zeitgeschichtlich-aktuellen Kontext in Syrien ziemlich gut, da ich auch u.a. täglich mit meinen syrischen Freunde in Kontakt stehe.


15.4.2018
Geschichte
Junge Freiheit: Der Mordbefehl kam aus dem Politbüro

Das Deutsche Nachrichtenbüro (DNB) in Berlin gab am 13. April 1943 bekannt, „daß Angehörige der deutschen Wehrmacht kürzlich im russischen Katyn (zwanzig Kilometer westlich von Smolensk) Massengräber von polnischen Offizieren gefunden haben, die im Frühjahr 1940 angelegt wurden“.

Zunächst war von 10.000 Leichen die Rede, später wurde die Zahl auf 4.443 präzisiert. Der Todeszeitpunkt legte klar, daß die kriegsgefangenen Polen vor dem deutschen Einmarsch im Juni 1941 von den Sowjets ermordet wurden.

Die „sensationelle Aufdeckung riesiger Massengräber“ sollte propagandistisch genutzt werden


10.4.2018
Geschichte
Deutsch.RT: Dutschke-Attentat: Diese Schüsse trafen die APO vor 50 Jahren ins Herz

Vor 50 Jahren wurde der linke Studentenführer Rudi Dutschke niedergeschossen, er starb Jahre später an den Folgen. Das Attentat befeuerte die Gewaltdebatte und hatte - wie kurz danach die Gründung der RAF - großen Anteil an der Spaltung der Studentenbewegung.

Ende der 1960er-Jahre schreiben sich zwei Todgeweihte: "Selbstmord ist feige - besonders, wenn man ein langes Leben vor sich hat. Mit Sicherheit werden Sie in nicht allzu langer Zeit ein freies und neues Leben beginnen können." Der das schreibt, ist Rudi Dutschke, linker Studentenführer, der 1968 auf offener Straße niedergeschossen wird und elf Jahre später den Folgen der Verletzungen erliegen soll. Und der Empfänger ist Josef Bachmann, der Attentäter, ein 23-jähriger Hilfsarbeiter, der im Gefängnis mehrfach versucht, sich das Leben zu nehmen.


10.4.2018
Schweiz
Geschichte
Infosperber: Opfer von Zwangsmassnahmen: Harzige «Wiedergutmachung»

Mit Zahlungen will der Staat die Verbrechen an den Opfern von Zwangsmassnahmen «wiedergutmachen». Er hat sein Ziel verfehlt.

«Die fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen vor 1981 sind ein düsteres Kapitel der Schweizer Sozialgeschichte», schreibt das Bundesamt für Justiz auf seiner Internetseite. Bis 1981 fügten staatliche Behörden Zehntausenden von Kindern und Jugendlichen immenses Leid zu. Die Opfer wurden auf Geheiss des Staates und oft auch mit dem Einverständnis der Kirche weggesperrt, sterilisiert, in die Psychiatrie gesteckt, verdingt und/oder zur Adoption freigegeben.

Der Staat nahm sich die Kinder der Armen und der sogenannten «Verwahrlosten» und wies sie in Heime ein. Er zwang sie, in gewerblichen oder landwirtschaftlichen Betrieben zu arbeiten oder lud sie in geschlossene Einrichtungen und Strafanstalten ab – oft gar ohne Gerichtsentscheid. Die Opfer erlitten körperliche und psychische Gewalt, Misshandlungen und sexuelle Missbräuche. Manche von ihnen wurden gezwungen, einer Abtreibung oder Sterilisation zuzustimmen, andere mussten Medikamentenversuche über sich ergehen lassen. Eindrückliche Beispiele der staatlichen Willkür liefert der Beobachter-Artikel «Die Schuld der Schweiz».

Das lange Warten auf Anerkennung


7.4.2018
Geschichte
Die Unbestechlichen: Quoten und Wohlfahrtsstaat haben nicht geholfen: Afroamerikanern geht es schlechter als vor 50 Jahren

Am 4. April vor genau 50 Jahren wurde der große Bürgerrechtler Martin Luther King ermordet. Die wirtschaftliche Lage der Afroamerikaner ist schlechter als damals.

(Von Dr. Rainer Zitelmann)

Zu denken geben sollte: In der Regierungszeit von Ronald Reagan, dem strikten Marktwirtschaftler, stiegen die realen Haushaltseinkommen der Schwarzen sogar stärker als die der Weißen. Dagegen verbesserte sich an der Situation der Afro-Amerikaner unter der Regierung Obama nichts. Jason L. Riley, selbst Afro-Amerikaner und über 20 Jahre Journalist beim „Wall Street Journal“, zog in seinem Buch „Please stopp helping us“ ein bitteres Fazit nach dem Ende der ersten Amtszeit von Obama: Als Obama im Januar 2009 seine erste Amtszeit begann, betrug die Arbeitslosenrate bei Afro-Amerikanern 12,7 Prozent, bei Weißen 7,1 Prozent. Am Wahltag für seine zweite Amtsperiode im November 2012 war sie auf 14,3 Prozent bei Afro-Amerikanern gestiegen und bei Weißen nahezu gleich geblieben (7 Prozent), „which meant that the black-white unemployment gap had not only persisted, but widened, during Obama’s first term“.

Politische Macht alleine hilft nicht


2.4.2018
Geschichte
Propaganda
Deutsch.RT: Propagandakrieg: Wie die Sowjets versuchten, die Nazi-Truppen zur Kapitulation zu zwingen

Die Sowjetunion kämpfte nicht nur auf dem Schlachtfeld gegen das Dritte Reich. Gewaltige finanzielle Mittel wurden in den Propagandakrieg gesteckt, um die Nazis dazu zu zwingen aufzugeben - oder sich sogar gegen Hitler zu bewaffnen.

1.4.2018
Geschichte
Infosperber: Vor-«68»: Aus dem alten Kalten Krieg

«Njet! - Lieber tot als rot»

Die andere abgebildete Gruppe – animiert wirkende Jugendliche, darunter zwei Trommler, einer mit Megaphon, wild gemalte Plakate – entspricht fast eher dem Bild, welches heute erwartet, wer an eine linke Demonstration denkt. Doch diese Parolen?! Eine davon, jetzt wohl total irritierend, ist mir sogar über all die Jahrzehnte hinweg im Kopf geblieben: «Njet! - Lieber tot als rot». Das spielte auf eine konträre Devise an, die uns gern unterschoben wurde, obwohl ich ihr nie begegnet bin. Friedensbewegte sollten als Agenten der Russen, als Kommunisten oder zumindest als deren naive Mitläufer gebrandmarkt werden. Allerdings hätte ich das Rot im Zweifelsfall tatsächlich vorgezogen, schliesslich war ich auch bei den damaligen Jusos aktiv.

Ah, es war schon beim Start in Andelfingen, wo die Gegenkundgebung mit Trommelwirbel stattfand, konnte ich nachlesen. Ich hätte auf Bassersdorf getippt. Also nach der zweiten Übernachtung auf dem weiten Weg aus dem Schaffhausischen nach Zürich. Dort, wo die Schulbehörde gerügt wurde, weil sie für uns Räumlichkeiten freigab, ohne davor auch den Gemeinderat zu konsultieren. «Leider können die bereits erteilten Bewilligungen bezüglich Durchmarsch und Unterkunft nicht mehr rückgängig gemacht werden», wurde in einem Bericht des Schweizerischen Aufklärungsdienstes bedauert. Offenbar hatten die im Café Boy bei Sitzungen anwesenden Spitzel die Routenplanung zu spät mitbekommen.

Es gab «eine Leitung zuviel»


1.4.2018
Geschichte
Deutsch.RT: Der jüdische Rotarmist Hitler: Naziführer und ihre Namensvetter in der Roten Armee

Einige sowjetische Soldaten hatten das große Pech, ihre Nachnamen mit den Führern des Dritten Reiches zu teilen. Hier sind ihre Geschichten.

Im Juli 1941 befanden sich die Deutschen an der Ostfront in der Offensive und ließen nichts als verbrannte Dörfer und Asche zurück. Adolf Hitler gab sich seinerseits zufrieden und wartete auf den Sieg.

Auf der anderen Seite der Front war jedoch ein anderer Mensch mit dem Nachnamen Hitler nicht bereit, seinem berüchtigten Namensvetter gewinnen zu lassen. Semjon Hitler, ein ukrainischer Jude, der seit 1940 als Maschinengewehrschütze in der Roten Armee diente, hat – wie viele andere Millionen Sowjetmenschen – alles getan, um den Sieg der Nationalsozialisten zu verhindern.

Genosse Hitler

Der Soldat der Roten Armee, Hitler, mochte den Mann mit dem gleichen Nachnamen nicht", schrieb Boris Akunin, ein russischer Schriftsteller und Historiker, ironisch: "Er hat Leute, die 'Heil Hitler!' schrien, mit seinem Maschinengewehr erschossen."


30.3.2018
Geschichte
Deutsch.RT: Die kommunistischen Spione: Der ungeklärte Fall der Rosenbergs

Das amerikanische Paar Ethel und Julius Rosenberg wurde hingerichtet, weil es atomare Geheimnisse der Vereinigten Staaten an die Sowjetunion weiterreichte. Doch auch 65 Jahre später bleiben viele Fragen zu diesem Fall offen.

von Oleg Jegorow

Am 19. Juni 1953 wurden zwei Exekutionen in Sing Sing einem Hochsicherheitsgefängnis in der Nähe von New York City vollzogen. Zwei Gefangene, ein 35-jähriger amerikanischer Jude und seine 37-jährige Frau, betraten nacheinander die Todeskammer. Der Ehemann, dessen Zelle sich näher an dem Raum mit dem elektrische Stuhl befand, ging zuerst hinein, damit seine Frau nicht sehen musste, wie er durch den Korridor geht.


30.3.2018
Geschichte
Sozialismus
Die Unbestechlichen: Die Vision des „nationalen Sozialismus“ – „Volksgemeinschaft“ – Mythos, Verheißung, Realität?

Die Forschung über den Nationalsozialismus hat den Begriff der „Volksgemeinschaft“ zunehmend in den Vordergrund gerückt. Rainer Zitelmann gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der geschichtswissenschaftlichen Diskussion zu diesem Thema.*

(Von Dr. Rainer Zitelmann)

Die aktuelle Forschung über den Nationalsozialismus ist sich – bei allen Differenzen – weitgehend in dem Befund einig, dass sich der Schwerpunkt des Forschungsinteresses von den Themen Terror und Widerstand zu anderen Fragestellungen verlagert hat. „Today“, konstatierte Peter Fritzsche 2009, „the dominant interpretation has shifted in the opposite direction, stressing the overall legitimacy of the Nazi revolution“.

Die Popularität des NS-Regimes wurde lange verdrängt


29.3.2018
Geschichte
Lügen
Die Unbestechlichen: „Sie war eine gute FDJ-lerin“: Die DDR 2.0 und Angela Merkel (Video)

In Dresden trat am letzten Sonntag der letzte Generalsekretär des Zentralkomitees der SED, Egon Krenz auf. Was er über das Ende der DDR und den Parallelen zu heute zu sagen hat, ist aufschlussreich.

Erinnern Sie sich noch an Egon Krenz? Richtig, das war der „Kronprinz“ Erich Honeckers. Ich muss im Zusammenhang mit Krenz immer noch an jene Tage denken, als die Mauer fiel und zufällig meine Großtante Friedel aus Delitzsch zu Besuch bei meiner Familie in Bayern war. Ihre größte Sorge war damals, dass der „Kronprinz“ an die Macht kommen möge, da sie allen Ernstes davon ausging, dass sie dann so was ähnliches wie die Queen in England auch in der „Ostzone“ hätten.


27.3.2018
Geschichte
Tagesspiegel: Der Anfang vom Ende der RAF

Vor 25 Jahren verübte die Rote Armee Fraktion ihren letzten Anschlag: auf die JVA Weiterstadt. 1998 löste sie sich auf. Ihre Geschichte ist auch eine Geschichte, wie sich die Bundesrepublik verändert hat.
Das Trio hat es sich gemütlich gemacht. Eine Chipstüte ist geöffnet, Bier steht auf dem Tisch, der Fernseher läuft. Alles ruhig in dieser Nacht zum 27. März 1993, um 1.30 Uhr. Ein Justizwachtmeister und zwei Mitarbeiter eines Wachunternehmens sitzen entspannt im Pfortenhaus der Justizvollzugsanstalt Weiterstadt bei Darmstadt. Warum auch nicht? Das Gefängnis ist ja leer, es soll erst in fünf Tagen eingeweiht werden.

24.3.2018
Lügen
Geschichte
Compact-Online: Joschka Fischer – der Mann, der Serbien kaputtbombte

Zum 19. Jahrestag der NATO-Aggression gegen Jugoslawien am 24. März 1999

Zwar muss dem gesamten rot-grünen Kabinett und vor allem Bundeskanzler Gerhard Schröder im Zusammenhang mit diesem Krieg der Bruch von Grundgesetz und Völkerrecht vorgeworfen werden. Aber der „Genosse der Bosse“ unterließ wenigstens die moraltriefenden Auschwitz-Vergleiche, und auch die Lügenpropaganda im Konkreten war fast ausschließlich die Sache von Fischer und SPD-Verteidigungsminister Rudolf Scharping.

An drei neuralgischen Punkten war der grüne Außenminister, der in jenen Monaten auch turnusgemäß Ratsvorsitzender der EU war, entscheidend für die militärische Eskalation:

Das sogenannte Massaker von Racak Mitte Januar 1999 wurde von der NATO zum Anlass für ihr Kriegsultimatum an Belgrad genommen. Angeblich waren über 40 albanische Zivilisten von den Serben ermordet worden. Doch Augenzeugen berichteten, dass es sich um Gefechtstote der UCK handelte, deren Leichen als Bauern kostümiert worden waren.


18.3.2018
Geschichte
pi-news: Von der Bundesrepublik zur Bunten Republik
50 Jahre 1968, 50 Jahre Zerstörung


Von LEO | 1968 konnten Kinder auf allen Grundschulen der Bundesrepublik schon in der ersten Klasse lesen und schreiben. 1968 konnte in der Bundesrepublik jeder seine freie Meinung sagen, sogar die Kommunisten. 1968 zogen die Menschen in der Bundesrepublik noch den Hut voreinander, als Zeichen des menschlichen Respekts. Dann kamen die 68er und begannen ihre Werk brutaler gesellschaftlicher Zerstörung.

1968 gab es in der Bundesrepublik den guten Ton. 50 Jahre später werden Menschen in der Bundesrepublik auf offener Straße wegen Nichtigkeiten totgeschlagen.


14.3.2018
Geschichte
Die Unbestechlichen: Demografie, Bildung und gescheiterte Zuwanderung ruinieren Deutschland und Europa

Gunnar Heinsohn ist meinen Lesern gut bekannt. Seine Überlegungen zur Funktionsweise unseres Wirtschaftssystems (→ Eigentumsökonomik), den Ursachen von Krieg und Terror (Demografie) und vor allem zur Bedeutung von Bildung sind auf diesen Seiten prominent vertreten, so z.B. in den Artikel: „So einleuchtend: Entscheidend ist die Art der Zuwanderung für den Integrationserfolg“ und  „Das sollten die Jamaiker-Träumer lesen!

Heute werfen wir einen erneuten Blick auf den fundamentalen Wandel, vor dem wir stehen:

  • „(…) zwischen 1492 und 1914 (…) verzehnfacht sich Europas Bevölkerung (von 50 auf knapp eine halbe Milliarde). Verluste beim Siegen, Ausmorden und Siedeln in Übersee oder durch Seuchen und Kriege daheim werden schnell und mehrfach ausgeglichen. Um Europas Entvölkerung durch die Pestwellen ab 1348 zu drehen, bleibt nämlich seit dem späten 15. Jahrhundert von der Sexualität straffrei allein der eheliche Fortpflanzungsakt. Erst ab den 1960er-Jahren kommt es zu einer Entkriminalisierung der Geburtenkontrolle.“
    Stelter: Es ist ganz klar, dass der demografischen Entwicklung eine überragende Bedeutung zukommt, will man die relative Entwicklung von Regionen verstehen. Damals hat Europa demografisch aufgerüstet.

13.2.2018
Geschichte
ORF: 1938 und die Folgen
Kein Österreich – davon können nur noch wenige Österreicherinnen und Österreicher erzählen. Es ist 80 Jahre her, dass es verschwand und zur „Ostmark“ wurde. Vor dem „Anschluss“, der Annexion des Landes durch Hitler-Deutschland, spürte die Wienerin Frau H., heute 89 Jahre alt, noch wenig von Antisemitismus. Sie war damals ein Kind, gerade acht Jahre alt. Was beim „Anschluss“ geschah, weiß sie aber noch genau.
H., pensionierte Ärztin, wurde 1929 als Tochter einer jüdischen Mutter und eines nicht jüdischen Vaters in Wien geboren. Als Zeitzeugin geht sie heute in Schulen und erzählt von ihren Erlebnissen nach dem Einmarsch, in der Nazi-Zeit; von ihren Jahren in einem Versteck in Wien, von den letzten Kriegsmonaten in einem dunklen Keller; von der Depression und der Angst; und vom Antisemitismus in Österreich, der sich bis heute hält.

13.3.2018
Geschichte
Epochtimes: In der DDR gab es offenbar hunderte Fälle politisch motivierter Adoptionen

Unter anderem aus datenschutzrechtlichen Gründen könnten bislang keine genaueren Zahlen genannt werden. In der Forschungsliteratur wurden den Angaben zufolge bislang nur sieben Fälle politisch motivierter Adoptionen aufgearbeitet.

Die Studie nennt als Zeitraum dieser Vorkommnisse die Jahre 1966 bis 1990. Damals nahmen staatliche Stellen politisch unliebsamen Eltern ihre Kinder weg und gaben diese in andere Familien. Das Wohl des Kinds spielte dabei keine Rolle.


11.3.2018
Geschichte
Compact-Online: Opium fürs Volk

Vor 85 Jahren bezog Franklin D. Roosevelt das Weiße Haus. Der Präsident führte die USA durch den Zweiten Weltkrieg und steht für die Wirtschafts- und Sozialpolitik des New Deal, sowie die Gründung der UNO. Kaum bekannt ist, dass sein Familienvermögen aus dem illegalen Handel mit Schlafmohn nach China stammte.

Als Präsident Theodore Roosevelt am 17. März 1905 seine Nichte Eleanor durch die Kirche dem Bräutigam am Altar zuführt, wird er von elitären Gästen in Augenschein genommen, die fast alle etwas gemeinsam haben: Ihr Reichtum wurde durch Handel mit Opium nach China erworben.

4.3.2018
Geschichte
Die Unbestechlichen: Völkermord in Amerika: Vor 250 Jahren wurde der indianische Volksheld Tecumseh geboren

Vor 250 Jahren ist der indianische Volksheld Tecumseh geboren. Um 1768 lagen die Ureinwohner Nordamerikas am Ohio-Fluß südlich der Großen Seen in ständigen Kämpfen gegen vorrückende Kolonisten. Dabei reifte der spätere Häuptling der Shawnee zu einem strategisch denkenden Kopf. Mit ihm erwuchs den Vereinigten Staaten ein ernst zu nehmender Gegner. Trotz erdrückender Überlegenheit der weißen Eroberer konnte Tecumseh deren Drang nach Westen für einige Zeit aufhalten.

Vor dem Abfall seiner Kolonien in Nordamerika hatte König George III. von England die Ländereien der Krone von den Gebieten der Indianer trennen lassen. Dennoch kam es fortwährend zu Scharmützeln mit weißen Siedlern. Nach dem Sieg über die Briten im Unabhängigkeits-Krieg um 1783 drangen die Kolonisten im Schutz von Streitkräften der soeben gegründeten USA verstärkt nach Westen vor.


1.3.2018
Geschichte
NWO
alles-schallundrauch: Irak der 50-Jahre, vor der Zerstörung durch den Westen

Eines der Ereignisse die mich zum Betreiben dieses Blogs motiviert hat, neben der False Flag von 9/11, war die ganze Lügerei und Hetze der westlichen Politiker und Medien 2002/03, was zum Angriffskrieg gegen den Irak führte. Ich war dermassen aufgebracht über die so offensichtliche Täuschung des Weltpublikums, der Irak hätte Massenvernichtungswaffen und stünde kurz vor der Fertigstellung der Atombombe, um einen Krieg rechtfertigen zu können, ich musste etwas dagegen tun.

1.3.2018
Geschichte
Islam
Die Unbestechlichen: Geschichtsunterricht aus Jahren unter dem Islamismus

Im Iran wird meine Generation, die erste, die nach der Machtergreifung des Islamismus kam, als Verbrannte Generation (persisch: Nasl-e Sukhteh) bezeichnet. Unsere Generation hat diesen Namen verdient, weil sie die Brutalität des islamistischen und theokratischen Regimes von der Geburt bis zum Erwachsenenalter ertragen musste. Diese Brutalität beinhaltete die gnadenlosen Bemühungen des Regimes, seine Macht zu etablieren, wie Massenhinrichtungen, seine barbarischen und restriktiven Regeln durchzusetzen, Kinder einer Gehirnwäsche zu unterziehen und die jüngere Generation mit ihrer extremistischen Ideologie durch verschiedene Methoden zu indoktrinieren, darunter Grundschulen, Universitäten, staatlich kontrollierte Medien, Imame und lokale Moscheen, und die Förderung von Gesängen wie „Tod für Amerika“ und „Tod für Israel“.

24.2.2018
NWO
Geschichte
Die Unbestechlichen: Die blutigen Schrecken des Kommunismus in China

Es ist ein Skandal, dass sich in den westlichen Ländern fast niemand der blutigen Schrecken bewusst ist – und falls doch, nichts Genaues weiß -, die in China von 1949 bis 1976 unter der kommunistischen Herrschaft Mao Zedongs stattgefunden haben.

(Von Llewellyn H. Rockwell Jr. – Ludwig von Mises Institut Deutschland)

Wie viele Menschen sind durch Verfolgung und durch Maos Politik umgekommen? Möchten Sie vielleicht einmal raten? Viele haben dies über die Jahre versucht. Sie lagen stets zu niedrig. Weil während der 1980er und der 1990er mehr und mehr Daten verfügbar wurden und Spezialisten viel Zeit in Ermittlungen und Schätzungen investiert haben, wurden die Zahlen immer zuverlässiger. Und doch sind sie immer noch unpräzise. Wie groß sind die Ungenauigkeiten, von denen wir sprechen? Die niedrigste Zahl lautet 40 Millionen. Es könnte sich um bis zu 100 Millionen oder mehr handeln. Alleine für die Zeit des „Großen Sprung nach vorne“ von 1959 bis 1961 liefern die Statistiken Werte zwischen 20 und 75 Millionen. In der Zeit davor sind es 20 Millionen. In der Zeit danach weitere zig Millionen.


24.2.2018
Geschichte
Die Unbestechlichen: Vor 75 Jahren: Die Geschwister Scholl starben für Deutschland

Die Helden der „Weißen Rose“ werden heute auf ihren antifaschistischen Aspekt und den Widerstand gegen die Nationalsozialisten reduziert. Zahlreiche Straßen, Plätze, Schulen sind nach ihnen benannt. Zu Recht.

Dieser Widerstand war aber nicht ein Wert an sich, sondern eine Konsequenz aus den tiefempfundenen Werten, die das Leben und den Charakter der Geschwister Scholl und ihrer Freunde bestimmten und aus denen sie die Kraft schöpften, gegen Unterdrückung, Rassismus, Faschismus, Mord, Krieg und Unfreiheit aufzustehen.

Gerade die „Weiße Rose“ und die Geschwister Scholl zeigen klar auf, dass Patriotismus nichts, aber auch gar nichts mit Faschismus zu tun hat. Denn die tief empfundene Liebe zum eigenen Volk, zur Heimat, zur eigenen Kultur, Religion, Sprache, Musik, Landschaft, ihren Menschen, die all dies leben und weitergeben, trägt ja schon in sich, dass jeder, der so empfindet, dieselben Empfindungen auch bei allen anderen Völkern achtet und mit Respekt betrachtet.


22.2.2018
Asyl
Islam
Geschichte
Journalistenwatch: „Bevor die Scharia alles verdarb“

Eine iranische Familie in der 70er Jahren beim Badeurlaub, afghanische Frauen im Minirock. Türkische Bäuerin in Anatolien bei der Feldarbeit in den frühen 1940er Jahren – keine der Frauen trägt ein islamisches Kopftuch. Die Facebookseite „Before Sharia Spoiled Everything“ – „Bevor die Scharia alles verdarb“ – zeigt beeindruckende Bilder aus der arabischen Welt bis hinein in die 1980er Jahre und gibt Einblick in eine Zeit, bevor der politische Islam dort über die Menschen kam und diese ins Mittelalter zurückwarf.

Es sind beeindruckende Bilder, die die Initiatoren der öffentlichen Facebookseite „Before Sharia Spoiled Everything“ zusammen getragen haben. Noch bis in die 1980-Jahre hinein sah das Straßenbild in Ländern wie Iran, Afghanistan, Ägypten oder auch der Türkei anders, freier aus und war von westlichen Ländern kaum zu unterscheiden. Seither hat sich der politische Islam wie ein Krebsgeschwür über diese Länder gelegt und treibt durch scharia-konform verhüllte Muslimas und geradezu wuchernde Moscheenbauten die Metastasen in unsere europäischen Gesellschaften hinein.


20.2.2018
NWO
Geschichte
Deutsch.RT: Die Vereinigten Staaten von Europa

In der Reihe „Zeitgeschichte“ widmet sich die Sendung dieses Mal den Vereinigten Staaten von Europa. Die ersten Ideen zu einer Überwindung der Nationalstaaten in Europa kamen bereits im 18. Jahrhundert auf.

Wirkungsmächtig wurden sie aber erst nach den beiden Weltkriegen im 20. Jahrhundert, die vor dem Hintergrund des Völker-Gemetzels den Ruf nach einer Einigung der Europäer lauter werden ließ.

Zu den zentralen Verfechtern der Vereinigten Staaten von Europa nach 1945 zählt der Pole Józef Retinger, Begründer der transatlantischen Bilderberg-Konferenzen.

19.2.2018
Geschichte
NWO
Deutsch.RT: Leak: Brief von Karl Marx an die SPD-Führung

135 Jahre nach dem Tod von Karl Marx rast die SPD mit Volldampf ins Abseits. Vertrauliche Quellen haben uns einen Brief zugespielt, in dem sich Marx verzweifelt an die SPD-Führung wendet, um die Genossen vom kollektiven politischen Selbstmord abzubringen.

Werte Genossen!

ich weiß, Euch bedeutet mein Name schon seit langem nicht mehr als ein Lippenbekenntnis. Meine Theorien habt Ihr vor langer Zeit über Bord geworfen, stattdessen habt Ihr Euch immer mehr an die herrschenden Verhältnisse angepasst. Trotzdem muss ich mich an Euch in ernsthafter Sorge über die Zukunft der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands wenden, da ich, wenn auch aus der Ferne, mithalf, diese Partei aufzubauen. Ich kann nicht schweigen, während Ihr sie endgültig in den Ruin treibt.


18.2.2018
Geschichte

Junge Freiheit: Ausrufungszeichen mit blanker Verzweiflung

Wollt ihr den totalen Krieg?

Es wurde während Joseph Goebbels spektakulärer Rede im Sportpalast der Stadt mehrfach gerufen, als laute Antwort von Tausenden handverlesener Gäste auf die vom Minister gestellten zehn Fragen, von denen die bekannteste lautete: „Wollt ihr den totalen Krieg?“

Von den Verhältnissen eines totalen Krieges war man in Deutschland zu dieser Zeit im Inneren immer noch erstaunlich weit entfernt. Das Regime fürchtete innere Unruhen, wollte keinen neuen November 1918 und hatte bis dahin viel getan, um neben politischer Kontrolle und Manipulation vor allem für ausreichende Versorgung und Ablenkung des Volkes zu sorgen. So lief denn gerade in der Hauptstadt der Unterhaltungsbetrieb beinah in gewohnter Weise weiter, und wer es sich leisten konnte, durfte weiterhin gepflegten Restaurantbesuchen nachgehen. Damit sollte es nun ein Ende haben.

Goebbels statt Hitler


18.2.2018
Genderwahn
Rassismus
Geschichte
Deutsch.RT: Die "Mohren" – Ein verdrängter Teil europäischer Geschichte

Zuletzt erhitzte die Debatte um die Bezeichnung „Mohren-Apotheke“ die Gemüter. Doch was hat es mit den Mohren auf sich, welche Rolle spielten sie in der Geschichte, auch Europas? Beim aktuellen Bild des Mohren handelt es sich um einen gravierenden Fall europäischen Geschichtsrevisionismus.

Die aktuelle Diskussion begann mit einer Initiative der kommunalen Ausländervertretung, in Frankfurt zwei Apotheken mit dem Namen "Mohren-Apotheke" umzubenennen.


13.2.2018
Geschichte
Journalistenwatch: Dresden und die Propaganda

„Ich nehme an, dass es klar ist, dass das Ziel Wohngebiete sind, nicht etwa Schiffswerften oder Flugzeugfabriken.“

Directive to Chief of Air Staff / 05.02.1942

Quelle: www.quora.com/Can-plants-sprout-through-asphalt-Can-planted-seeds-actually-break-open-the-road-with-a-crack-and-come-out-as-a-plant

Von Thomas Schlawig

Heute  jährt sich zum 73. Mal die Bombardierung Dresdens durch amerikanische und britische Bomber. Bei diesen dreitägigen Angriffen wurden, der offiziellen Propaganda zufolge ca. 25.000 Menschen getötet. Doch dazu später.


13.2.2018
Geschichte
Epochtimes: „Bewusst geplanter Feuersturm“: Dresden gedenkt der Opfer des 13. Februar 1945

"Zum ersten Mal in der Geschichte wurde ein Feuersturm bewusst geplant", heißt es in einem Film mit Augenzeugenberichten von den Dresdner Bombennächten 1945. "Die deutschen Nachtjäger jedoch hatten Startverbot wegen Spritmangel."
In der Nacht vom 13.-14. Februar erzeugten 800 britische Bomber mit hunderttausenden Brandbomben großflächige Brände im Stadtzentrum Dresdens. Am darauffolgenden Tag folgten nochmals 300 US-amerikanische Bomber und auch am 15. Februar musste die bereits schwer zerstörte Stadt mehrere Angriffe der US-Luftwaffe überstehen, die das Werk vollenden sollten. Hinzu kamen ab dem dritten Tag Tiefflieger, die besonders entlang der Elbwiesen gezielt Jagd auf Menschen machten.

12.2.2018
Geschichte
Journalistenwatch: Das Verhalten der Katholischen Kirche in Bezug auf den Islam

Nur auf Grund einer erstaunlichen Erkenntnisblindheit, die unter anderem darin besteht, dass im II. Vatikanischen Konzil (1962-1965) der islamische Allah als identisch mit dem dreieinigen Gott der Christenheit erklärt wurde („Nostra aetate“ und „Lumen gentium“), wurde die geistige Voraussetzung geschaffen und ist es erst möglich geworden, dass sich der Islam unter dem Deckmantel der Friedlichkeit und Friedfertigkeit in Europa schleichend etablieren und sich inzwischen auch weitgehend politisch festigen konnte.

Von Helmut Zott

Dieser fatale Irrtum des Konzils und als Folge davon das Verhalten der Päpste, sichtbar geworden in der Unterwürfigkeit beim Abküssen des Korans durch Papst Johannes Paul II. (1920 – 2005) und in der Fortführung dieser Linie durch Papst Benedikt XVI. (geb. 1927, Papst von 2005 bis zum 28. Februar 2013) und den Nachfolger, wird künftig und am Ende zur Dominanz des Islams in Europa und zum Untergang der Kirche selbst führen.


11.2.2018
Geschichte
Deutsch.RT: Historiker Dr. Jög Morré: Ostfeldzug war "verbrecherischer Krieg"

Im Gespräch mit RT Deutsch hat Dr. Jörg Morré betont, dass der Angriff Hitlers auf die Sowjetunion ein "verbrecherischer Krieg" war. Er ist Leiter des Deutsch-Russischen Museums in Berlin, das eine Ausstellung zum Krieg gegen die Sowjetunion beherbergt.

Die verschlechterten Beziehungen zwischen Deutschland und Russland hätten sich nicht negativ auf die Aufklärungsarbeit ausgewirkt. Die Geschichtswissenschaft habe belegt, dass es sich bei dem Angriff des Nazi-Regimes im Jahr 1941 keineswegs um einen Präventivschlag handelte.


9.2.2018
Geschichte
Junge Freiheit: Das Massensterben im Nirgendwo

Der Horizont ist kaum auszumachen, der hellgraue Himmel verschmilzt mit der baumlosen verschneiten Steppe. So weit das Auge reicht ragen jedoch seltsame Hügel hervor, an denen der Schnee kleine Verwehungen angehäuft hat. Tausende und Abertausende von diesen unbeweglichen dunklen Umrissen erheben sich aus der weißen Öde, hier, südlich von Stalingrad, wo nicht weit der gewaltige Wolgastrom seine Richtung nach Osten ändert.

Bei näherem Hinsehen entpuppen sich diese Erhebungen als Soldaten, die allein oder in kleinen Gruppen auf dem Erdboden kauern. Uniformteile verraten ihre Zugehörigkeit zur deutschen Wehrmacht. Einige liegen hingestreckt, die meisten Aneinandergelehnten wirken wie eingeschlafen. Lediglich der in den starren Gesichtern verfangene Schnee, die mit Eis und Reif überzogenen Mützen und hochgeschlagenen Mäntel verdeutlichen, daß hier auf vielen Hektar eine ganze Armee Erfrorener ihr Ende gefunden hat.


5.2.2018
Geschichte
pi-news: Mit dem heutigen Tag ist die Mauer so lange weg wie sie Deutschland geteilt hat
28 Jahre und 88 Tage


Von SARAH T. & MICHAEL STÜRZENBERGER | Am heutigen Montag ist die Berliner Mauer genau so lange Geschichte, wie sie die Deutschland in zwei Teile und die Menschen voneinander getrennt hat. Der DDR liefen von 1949 bis 1961 insgesamt knapp 2,7 Millionen Menschen davon. Der Osten blutete aus, da sich die Bürger dort nicht dem sozialistischen Diktat und dem deutlich niedrigeren Lebensstandard in der sowjetisch besetzten Zone unterwerfen wollte.

Damit den Sozialisten nicht das gesamte Volk davonlief, erfand man das Märchen vom „antifaschistischen Schutzwall“. Eine typisch linke Propagandalüge, um zu vertuschen, dass man die Menschen einmauerte. Vor der blühenden marktwirtschaftlichen Demokratie in Westdeutschland musste kein DDR-Bürger geschützt werden.


5.2.2018
Geschichte
Junge Freiheit: 28 Jahre deutsche Geschichte

Mathematisch Begabte haben herausgefunden, daß am Montag dieser Woche die Zeit nach dem Fall der Mauer am 9. November 1989 genau so lang ist wie die seit dem 13. August 1961, als der Bau der Mauer in Berlin begann, bis zu der von tausenden Ost-Berlinern erzwungenen Maueröffnung 1989. Interessant! Mir, der ich mich an meine Wut und Verzweiflung an diesem sommerlichen Sonntag noch sehr gut erinnern kann, kommt der erste Zeitabschnitt rückschauend deutlich länger vor als der zweite.

Das könnte mit den vielen stundenlangen Wartezeiten zusammenhängen, die ich – vor wie nach dem 13. August – als West-Berliner und späterer Bundesbürger bei Reisen in und durch die DDR an den Grenzkontrollstellen verbringen durfte. Solche quälenden Erinnerungen fehlen für die Zeit nach der Wende natürlich. Jetzt steht man nur noch „im Stau“ und das im Osten Deutschlands vielleicht sogar weniger als im Westen.

DDR änderte ihre Nationalhymne


3.2.2018
Geschichte
Deutsch.RT: 75 Jahre Stalingrad: Die Schlacht, die das Ende des Nazismus besiegelte

Hitlers Wehrmacht galt als unbesiegbar - bis Stalingrad. Dort widersetzte sich das sowjetische Volk heldenhaft den faschistischen Aggressoren und schlug sie entscheidend. Das ermöglichte letztendlich die Befreiung ganz Europas von der braunen Pest.

von Igor Ogorodnew

Am 2. Februar jährt sich zum 75. Mal die deutsche Kapitulation in Stalingrad. Die fünfmonatige Schlacht bleibt ein Symbol des Zweiten Weltkriegs. Dabei verdient ihre praktische Bedeutung für die Niederlage der Nazis mehr Aufmerksamkeit. Es folgen fünf Auswirkungen von Stalingrad auf den weiteren Kriegsverlauf.


2.2.2018
Geschichte
Compact-Online: Rockefeller, Kissinger und Co. – Die Trilateralen und Chinas Aufstieg zur Weltmacht

Die neue Weltmacht China verdankt ihren Aufstieg vor allem einem staatlich gelenkten Turbo-Kapitalismus. Installiert haben den alte Bekannte aus dem Westen: Rockefeller, Kissinger und Co. fanden in China ein lukratives Betätigungsfeld. Eine besondere Rolle bei der Öffnung Chinas spielte die Trilaterale Kommission, ein globalistischer Elitenzirkel, dem auch US-Präsident Jimmy Carter angehörte.

Es ist ein kleines Schwarz-Weiß-Foto, das den Beginn chinesisch-amerikanischer Beziehungen für die Nachwelt festgehalten hat. Aufgenommen wurde es im Januar 1979. Rechts im Bild: ein lächelnder, bereits 75-jähriger Politiker namens Deng Xiaoping. Er war der Nachfolger des chinesischen Revolutionärs und Volksführers Mao Tse-Tung und gerade zum Vorsitzenden der Kommunistischen Partei und damit zum ersten Mann im Staate aufgestiegen. Links neben ihm im Sessel saß der mit 51 Jahren fast jugendlich wirkende Zbigniew Brzeziński, ein Politikwissenschaftler polnischer Herkunft und nationaler Sicherheitsberater des US-Präsidenten Jimmy Carter.


2.2.2018
Geschichte
Epochtimes: Polen bekommt jetzt auch einen § 130 „Volksverhetzung“ – nur anders herum

Der § 130 „Volksverhetzung“ stellt in Deutschland unter Strafe, die offizielle Darstellung von Verbrechen der NS-Zeit auch nur anzuzweifeln oder Beweise anzufordern. Polen will ein Gesetz erlassen, das es unter Strafe stellt, eine polnische Mitschuld zu äußern.

Der § 130 „Volksverhetzung“ stellt in Deutschland unter Strafe, die offizielle Darstellung von Verbrechen der NS-Zeit auch nur anzuzweifeln oder Beweise anzufordern. Das gilt insbesondere für die Anzahl und Art der ermordeten Juden und die alleinige Schuld Deutscher daran. In Warschau soll jetzt ein Gesetz erlassen werden, das es unter Strafe stellt, eine polnische Mitschuld an diesen Verbrechen zu äußern. Der Protest aus Israel ist massiv.

In der Deutschland vorgeschriebenen Geschichtsschreibung wird ausgeklammert, wie in Polen vor dem deutschen Einmarsch mit Juden umgegangen wurde. In der polnischen auch.

Fakt ist, dass bis 1938 rd. 557.000 Juden aus Polen in Deutschland Schutz gesucht haben, weil sie in Polen außerordentlich schlecht behandelt worden sind. Es war nicht die einzige nicht-polnische Ethnie, die im 1918 von den Briten geschaffenen polnischen Staat Drangsalierungen, Mord und Folter ausgesetzt waren.


29.1.2018
Geschichte
Zensur
Journalistenwatch: Deutscher Presse(un)rat: Vorwärts, Genossen, die Wahrheit ist unser!

Wer konnte das schon ahnen?! Als der Deutsche Presserat am 20. November 1956 nach dem Vorbild des britischen „Press Council“ (heute: „Press Complaints Commission“) gegründet wurde, geschah dieses nach den leidvollen Erfahrungen der NS-Epoche. Im Osten zog gerade die nächste deutsche Diktatur, unter Führung einer Einheitspartei aus SPD und KPD im linken Bündnis herauf, im Westen sollten Meinungs- und Pressefreiheit zur Zierde einer neuen demokratischer Epoche werden. Sollten! Ein geplantes bzw. drohendes neues BDR-Bundespressegesetz wollte man zurecht verhindern: Freiheit, die wir mein(t)en. Die freiwillige Selbstkontrolle trat in der BRD an die Stelle von „Entarteter Kunst“ und sonstigen „Reichskammern“ der NS-Diktatur. Im Bereich der Medien schien alles gut geregelt – und es sollte dann aber doch schließlich ganz anders kommen.

21.1.2018
Geschichte
Gysi
Achgut: Mein kleiner Geburtstagskorb für Gregor Gysi

Die Rolle von Rechtsanwalt Gregor Gysi ist dabei besonders dubios. Als ich als letzte der Inhaftierten am von Honecker genannten Entlassungsdatum immer noch in Haft saß, weil mein Rechtsanwalt Wolfgang Schnur mit der Aufgabe, mich zur Ausreise zu überreden, gescheitert war, bekam ich im Gefängnis einen überraschenden Besuch von Gregor Gysi. Warum es ihm möglich war, ohne Mandat eine Stasigefangene zu besuchen und in wessen Auftrag er handelte, darüber schweigt sich Gysi bis heute aus. Auch in seiner jüngst veröffentlichten Biografie wirft er Nebelkerzen, um von dieser brisanten Frage abzulenken. Meine Schilderung des Vorfalls ist seit 28 Jahren, vom klagefreudigen Gysi unangefochten, in der Öffentlichkeit. Sie ist in meinem Buch „Ich wollte frei sein“, das es inzwischen nur noch antiquarisch gibt, nachzulesen.

21.1.2018
NWO
Geschichte
Compact-Online.: «Wir bekamen Befehl, auf beide Seiten zu schießen» Maidanmassaker 2014 – aufgeklärt!

Operation unter falscher Flagge: Knapp vier Jahre nach dem Sturz des prorussischen Präsidenten Viktor Janukowitsch in der Ukraine hat ein italienischer Journalist die Scharfschützen ausfindig gemacht, die mit einem Massaker auf dem Kiewer Maidan den Vorwand für den Umsturz lieferten.

Die drei Georgier leben jetzt irgendwo in Osteuropa. Sie wirken nicht schüchtern und reden frei, zwei auf Georgisch, einer auf Russisch. Sie heißen Koba Nergadse, Salogi Kwaratskelia und Alexander Rewasischwili. Gian Micalessin, ein erfahrener Reporter, der aus vielen Kampfgebieten berichtete und heute für Il Giornale arbeitet, hat sie aufgespürt, um Licht in die dunkle Seite der ukrainischen «Revolution der Würde» zu bringen. So entstand der Film Ucraina, le verità nascoste (Ukraine: die verborgene Wahrheit), den der Sender Canale 5 im November zeigte.


18.1.2018
Geschichte
Epochtimes: Die Massenverhaftungen am 17. Januar 1988 in Ostberlin waren der erste Nagel im Sarg der DDR

Am 16. Januar waren in vielen Qualitätsmedien servile Geburtstagsartikel zum 70. des Retters der Mauerschützenpartei SED, Gregor Gysi, zu lesen. Interessant war, was dabei alles unerwähnt blieb.

Gysi verhinderte die Auflösung der SED bei ihrem letzten Parteitag im Dezember 1989 in Berlin, zu der die Mehrzahl der Delegierten unter dem Schock des Mauerfalls und des rapiden Autoritätsverlustes der Partei, entschlossen war. Gysi überzeugte vor allem mit dem Argument, dass dann das Vermögen verloren gehen würde. Um welche gewaltigen Summen es sich handelte, war damals den Parteimitgliedern gar nicht klar.

Gysi wurde zum letzten Parteivorsitzenden der SED gewählt, verpasste ihr den Zweitnamen PDS – Partei des demokratischen Sozialismus – und gründete als erste Amtshandlung eine Arbeitsgruppe zur Sicherung des Parteivermögens.

18.1.2018
Geschichte
Korruption
Infosperber: Die gekaufte Bundesrepublik Deutschland

Neue Dokumentationen zeigen, dass die systematische Bestechung in der Regierung Kohl weitaus schwerer war als bisher angenommen.

In bestimmten Regionen von Hessen und der Pfalz bezeichnet das Mundartwort «Bimbes» einen Brotaufstrich aus eingedicktem Birnensaft. In der Entourage des ehemaligen Bundeskanzlers Helmut Kohl wusste man, dass damit eine bestimmte Art von Schmiergeld gemeint war.

Letzten Mittwoch zeigte das SWR-Fernsehen den Dokumentarfilm «Bimbes – die schwarzen Kassen des Helmut Kohl». In dem Film von Stephan Lamby und Egmont R. Koch treten zahlreiche Politiker, Staatsanwälte und Journalisten auf, die den 2017 verstorbenen Helmut Kohl schwer belasten.

Aus den umfangreichen Recherchen ergibt sich, dass deutsche Industriekonzerne nicht erst in den achtziger Jahren, sondern schon seit Ende der sechziger Jahre den Aufstieg des Helmut Kohl zum Bundeskanzler mit systematischen Zahlungen gefördert und beeinflusst haben. Das Geld wurde über Stiftungen oder gemeinnützige kirchliche Organisationen gewaschen und in schwarze Kassen verschoben, die in keinem Rechenschaftsbericht der CDU/CSU auftauchten.

200 Millionen Euro in die Schweiz verschoben


18.1.2018
Lügen
Geschichte
Die Unbestechlichen: Zum 70sten Geburtstag von Gregor Gysi: Vom DDR- zum BRD Systemling bis in die Pleite Berlins

Gregor Gysi hat viele gute Wortmeldungen im Bundestag gebracht. Er sagt manchmal sehr unerschrocken Wahrheiten, vor denen sich andere drücken. Unter den heutogen Politschranzen ist er eine Persönlichkeit. Vor zwei Tagen feierte er seinen 70sten Geburtstag, und erhielt, wie kann es anders sein, Lobes- und Huldigungsartikel in den Mainstreammedien.

Vera Lengsfeld, die Aufrechte, nahm dies zum Anlass, ein paar Facetten der glitzernden Persönlichkeit Gysis zu beleuchten, die bei den Lobpreisungen freundlich lächelnd unter den Tisch gekehrt wurden.


17.1.2018
Lügen
Geschichte
Die Unbestechlichen: SPD-Außenminister Sigmar Gabriel behauptet erneut Türken hätten Deutschland aufgebaut

Helmut Schmidt (SPD) in der Wochenzeitung „Zeit“ vom 5.2.82:

„Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze!“

Manfred Börner (SPD und hessischer Ministerpräsident) 1982:

“Es kommt, solange ich in Hessen etwas zu sagen habe, kein Türke mehr ins Land. Denn die sozialen Folgekosten sind so hoch, dass es unverantwortlich ist, das fortzusetzen.“

Helmut Kohl, in einem ZDF-Interview v. 3.10.1982, dem ersten Tage seiner Kanzlerschaft:

„Aber es ist auch wahr, dass wir die jetzige vorhandene Zahl der Türken in der Bundesrepublik nicht halten können, dass das unser Sozialsystem, die allgemeine Arbeitsmarktlage, nicht hergibt. Wir müssen jetzt sehr rasch vernünftige, menschlich sozial gerechte Schritte einleiten, um hier eine Rückführung zu ermöglichen.“


16.1.2018
Geschichte
Compact-Online: Vor 95 Jahren: Franzosen und Belgier besetzen das Ruhrgebiet

Am 11. Januar 1923 besetzten französische und belgische Truppen das Ruhrgebiet, der Beginn des Ruhrkampfes.

Nicht eine Veranstaltung im Pott erinnert heute an eines der leidvollsten Kapitel in der Geschichte des Ruhrgebiets. Heute vor 95 Jahren schickten Frankreich und Belgien Soldaten in das Zechenland, um die Bevölkerung für ausstehende Kriegsreparationen zur Kasse zu bitten.

Die Weimarer Republik war mit 24 Millionen Goldmark im Verzug. Ein verschwindend geringer Betrag, wenn man bedenkt, dass sie 1922 Reparationen im Gesamtwert von sagenhaften 1.478 Milliarden Goldmark geleistet hatte! Der Fehlbetrag belief sich auf 1,6 Prozent der fälligen Jahresrate, rechnet Gerd Schultze-Rhonhof in seinem Buch 1939 – Der Krieg der viele Väter hatte vor.

Entsprechend fassungslos zeigte sich die Reichsregierung über die nun einmarschierenden Truppen, die eine Zeche nach der anderen in Beschlag nahmen. Ihren Aufruf an die inflationsgebeutelten Bewohner des Potts, „passiven Widerstand“ gegen die Invasoren zu leisten, beantworteten die Gewerkschaften mit Generalstreiks.


16.1.2018
Geschichte
Compact-Online: Casablanca oder: die zweite Chance

Heute vor 75 Jahren trafen sich Roosevelt, Churchill und weitere Westalliierte in der marokkanischen Stadt Casablanca, um Kriegsstrategien gegen Deutschland und Japan zu entwickeln. Kurz darauf startete der zwei Monate zuvor gefloppte Film Casablanca zum zweiten Mal in den US-Kinos – und wurde zum Kassenknaller. In Deutschland startete der Film mit neun Jahren Verspätung – und in einer entnazifizierten Fassung.

Casablanca ist ein Film über die zweite Chance – dort, wo man im Leben meist nur eine erhält: in der Liebe. Rick Blain (Humphrey Bogart) und Ilsa Lund (Ingrid Bergmann) lernen sich in Paris kennen. Eine Romanze beginnt. Als die Nazis einmarschieren, planen beide die Flucht. Aber Ilsa erscheint nicht zum vereinbarten Ort: Sie sei verhindert – lautet ihre Nachricht an den enttäuschten Rick. Der flieht via Schiff nach Casablanca. Dort warten Flüchtende zahlreicher Länder auf ein Transit-Visa, hoffen auf Weiterreise in die USA.


14.1.2018
Geschichte
Journalistenwatch: Der Tagesspiegel: In den Fußstapfen von Joseph Goebbels?

Nach dem Untergang des NS-Regimes im Jahre 1945 galten Journalisten bzw. die Medien – neben Exekutive, Legislative und Judikative – wieder als die vierte Gewalt im Staate: Um die Regierung zu kontrollieren und durch objektive und regierungskritische Berichterstattung eine öffentliche Diskussion anzuregen, die das politische Geschehen beeinflussen kann. Bereits Jean-Jacques Rousseau (1712 – 1778) bezeichnete die Presse als die vierte Säule des Staates. Ihre Blütezeit erlebte der Gebrauch der Bezeichnung der Presse als „vierte Gewalt“ im 19. Jahrhundert. Analog dazu werden soziale Medien als die fünfte Gewalt bezeichnet.

Im sogenannten „3. Reich“ war das anders. Im NS-Regime gab es weder elektronische soziale Medien, noch eine regierungskritische Presse. Kritische Stimmen wurden aufgespürt, verfolgt und vernichtet, kritische Informationen wurden öffentlich verbrannt. Es gab eine Zensur. Sämtliche Informationen dienten der Propaganda der Regierenden. Kontrolliert wurde der Propaganda-Apparat von Reichspropagandaleiter Paul Joseph Goebbels, einem der einflussreichsten Politiker während der Zeit des Nationalsozialismus und ein engster Vertrauter Adolf Hitlers. Goebbels war verantwortlich für die Lenkung von Presse, Rundfunk und Film sowie des Kulturschaffens.


11.1.2018
Geschichte
Anonymousnews: Geheimdokumente freigegeben: USA wollten 446 Atombomben über 66 russischen Städten abwerfen
Die US-Militärführung hat während des Kalten Krieges die Zahl von nuklearen Gefechtsköpfen genau berechnet, die für die vollständige Vernichtung der Sowjetunion ausreichen sollte. Darüber schreibt die britische Zeitung „The Daily Star“, die Einblick in freigegebene Geheimdokumente bekommen hat. Demnach war geplant, 446 Atombomben über 66 sowjetischen Städten abzuwerfen, um „den Willen des Gegners und seine […]

3.1.2018
Geschichte

Achgut: Das Prinzip Untergang
Von Vera Lengsfeld. Vor 75 Jahren hatte Hitler seiner 6.Armee die Aufgabe zugeteilt, in Stalingrad den Heldentod zu sterben. Weil er nicht zugeben konnte, dass er sich geirrt hatte, mussten 300.000 Menschen untergehen. Bis es nicht mehr ging, tanzte die Armeeführung nach der Pfeife des wildgewordenen Gefreiten. Es war die schauerliche Kulthandlung eines barbarischen Götzendienstes. Die eigentliche Lehre daraus lautet, nie wieder einer selbsternannten Elite zu gestatten, unhinterfragt Entscheidungen zu treffen

2.1.2018
Geschichte
Islam
Schluesselkindblog: Die wahren Kolonialisten kamen aus dem Islam – Für unser Überleben muss endlich Schluss sein mit Lügen und einer fortwährenden Realitätsverzerrung

Eine verzerrte Sicht auf den Westen ist nur möglich, wenn man sich hartnäckig weigert zu sehen, wer historisch korrekt betrachtet, die wahren Kolonisatoren waren. Wie glauben sie denn, ist der gesamte Nahe Osten, Nordafrika und halb Indien muslimisch geworden – durch demokratische Referenden? Muslime drangen früh in das christlich-byzantinische Reich ein und verwandelten es in eine zunehmend islamisierte Türkei. Griechenland, den Nahen Osten, Nordafrika, den Balkan, Ungarn, Nordzypern und Spanien.

Mit Werkzeugen wie Angela Merkel, dem Radikal-Europäer Martin Schulz, Emannuel Macron und Justin Trudeau, auf dem Weg in die postnationalen Staaten

Ein Gastbeitrag von Prof. Carl Salzmann

Pressemeldungen 2017


31.12.2017
NWO
Geschichte
Deutsch.RT: Historiker Götz Aly zu 68er: Es gab Parallelen zur nationalsozialistischen Studentenbewegung

Die 68er wollten alles anders machen als ihre Eltern, dabei seien sie ihnen in mancherlei Hinsicht ziemlich ähnlich gewesen, sagt der Politikwissenschaftler Götz Aly und betont: "Wir sind in einen deutsch-romantischen Rausch verrückter Selbstüberschätzung geraten."

Der Politikwissenschaftler Götz Aly ist ein scharfer Kritiker der 68er-Bewegung – obwohl er selbst daran beteiligt war. Im Interview erklärt er, warum.

Wenn Sie heute an diese Zeit zurückdenken, was kommt Ihnen dann in den Sinn?

Ich bin Jahrgang '47, also ein typischer 68er, und zuletzt in München zur Schule gegangen. Dort schob man sich unter der Bank schon mal einen Raubdruck von Wilhelm Reichs «Die Funktion des Orgasmus» zu. Damals konnte man damit in Bayern noch Lehrer provozieren. Dann erinnere ich mich an die sehr schnellen Steigerungen: Notstandsgesetze, der Polizeimord an Benno Ohnesorg, der Mordanschlag auf Rudi Dutschke, die dann folgenden Demonstrationen mit zwei Toten, die ebenfalls die Polizei auf dem Gewissen hatte.


27.12.2017
Geschichte
Die Unbestechlichen: Historische FakeNews: Die Tulpenmanie nur ein Märchen?

Wenn von Spekulationsblasen die Rede ist, dann wird häufig die „Tulpenmanie“ von 1637 herangezogen, wie beispielsweise in diesem Artikel aus der FAZ von 2008. Das alles habe es aber so gar nicht gegeben, behauptet Thorsten Pörschmann von Drescher & Cie auf der Fondsplattform, er bezeichnet die Geschichte als „FakeNews“.

In einem Video hat er die wichtigsten Fakten zusammengetragen.

Die Geschichte stammt aus einem Buch, das 200 Jahre nach dem Ereignis geschrieben wurde. Diese Behauptung lässt sich leicht überprüfen. Der Autor von Extraordinary Popular Delusions and the Madness of Crowd war der schottische Journalist Charles Mackay, das Buch wurde 1841 veröffentlicht. Mackay beruft sich für seine Darstellung nicht auf Zeitzeugen, sondern auf den deutschen Ökonomen Johann Beckmann, der mehr als hundert Jahre nach den Ereignissen zur Welt kam. Dieser wiederum hat sich auf einen niederländischen Botaniker, der allerdings zum Zeitpunkt der Geschehnisse erst zehn Jahre alt war. 


26.12.2017
Geschichte
Achgut: UN-Jerusalem-Resolution 2017 (übersetzt). Merkels Knesset-Rede 2008.

Vollständiger Text des UNO-Antrags vom 21. Dezember 2017 zur Ablehnung der Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch die USA.

Die Resolution wurde mit 128 zu 9 Stimmen bei 35 Enthaltungen und 21 Nichterscheinen angenommen.

Die Generalversammlung,

unter Bekräftigung seiner einschlägigen Entschließungen, einschließlich der Entschließung A/RES/72/15 vom 30. November 2017 zu Jerusalem.

In Bekräftigung der einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrates, einschließlich der Resolutionen 242 (1967), 252 (1968), 267 (1969), 298 (1971), 338 (1973), 446 (1979), 465 (1980), 476 (1980), 478 (1980), 478 (1980) und 2334 (2016),

Unter Berücksichtigung des Zwecks und der Grundsätze der Charta der Vereinten Nationen und unter anderem unter Bekräftigung der Unzulässigkeit des gewaltsamen Erwerbs von Territorium,


26.12.2017
Geschichte
Achgut: Der wichtigste Prozess des 20. Jahrhunderts

Was war der wichtigste Prozess des 20. Jahrhunderts? Der Prozess von Nürnberg (in Wirklichkeit waren es mehrere, 13 insgesamt)? Der Auschwitzprozess in Frankfurt am Main (auch das waren mehrere)? Der Eichmann-Prozess in Jerusalem? Nein, der Prozess „gegen Hitler Adolf, ledigen Schriftsteller, und neun Mitbeschuldigte, wegen Hochverrats“ vor dem Volksgericht München I, der durch Urteil vom 1. April 1924 abgeschlossen wurde.

Diese Bewertung geht davon aus, dass ein rechtmäßiges Verfahren das Ende von Hitlers Bewegung bedeutet hätte und somit die „Machtergreifung“, der Zweite Weltkrieg und der Holocaust verhindert worden wären. Wenn man diese Annahmen akzeptiert, dann war der Hitler-Prozess in der Tat der wichtigste des 20. Jahrhunderts. Es lohnt sich deshalb, sich näher damit zu befassen.


26.12.2017
Geschichte
Infosperber: 1997 - 2007 - 2017: 20 Jahre Fehlpolitik der USA

1997 - 2007 - 2017: 20 Jahre Fehlpolitik der USA

Christian Müller / 25. Dez 2017 - Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion wurde Russland nicht die Hand gereicht, sondern zunehmend gedroht. Der Beginn des Unheils.

1997:

Goerge F. Kennan, einer jener hochgebildeten, belesenen und im besten Sinne des Wortes welt-erfahrenen Diplomaten, wie sie heute – leider – kaum mehr zu finden sind, war damals bereits 93 Jahre alt. Kennan war 1904 in den USA geboren, teilweise in Deutschland aufgewachsen, lernte später in Europa Russisch und erwarb in Berlin sogar das Dolmetscher-Diplom. Er lernte später als US-Diplomat in Moskau Russland aus nächster Nähe kennen wie kaum ein anderer: Seine Freizeit verbrachte er nicht drinnen, im Botschaftsgebäude, sondern draussen, unter den Menschen. Darüber hinaus galt seine Leidenschaft der Geschichte, als Historiker war er Professor an der Princeton University und hatte Gastprofessuren in Oxford, Harvard und Yale. George F. Kennan war ein ausserordentlich guter und genauer Beobachter, ein kluger Kopf – aber auch ein weiser Mann!


23.12.2017
Lügen
Fake-News
Geschichte
Deutsch.RT: Fake News – Pentagon brüstet sich mit Sieg über ISIS (II)

Im ersten Teil dieser Miniserie wurde deutlich, dass die islamistische Terrororganisation ISIS von US-Geheimdiensten als nützlicher Feind geschaffen wurde. Dass die Bekämpfung des „Islamischen Staats“ von Washington nur vorgetäuscht war, wird unwiderlegbar im aktuellen Teil II klar.

ISIS erlaubte dem US-Militär und der US-Politik die Rückkehr in den Irak, um dort die bereits verloren geglaubte reiche Beute in Form der Kontrolle über das geostrategisch wichtige Zweistromland und dessen großen Bodenschätze wieder fester unter US-Kontrolle zu bekommen. Als Nächstes lieferten die ISIS-Aktivitäten in Syrien den Kriegsverbrechern in Washington den Vorwand, um die Bombeneinsätze von US-Kampfjets und auch die Entsendung von Tausenden von US-Bodentruppen auf das Territorium Syriens zu rechtfertigen.


19.12.2017
Geschichte
Infosperber: Trauriges Jubiläum: «Auf Wiedersehen im Himmel!»

Die deutsche SS behandelte neben den Juden auch Sinti und Roma als zu vernichtende Minderheit: Sie wurden zu Tausenden ermordet.

Sie kamen in Gaskammern ums Leben, verhungerten oder starben an Seuchen. Während der NS-Gewaltherrschaft wurden in Europa bis zu 500'000 Roma und Sinti ermordet. Am 16. Dezember 1942, vor 75 Jahren, besiegelte das NS-Regime den Völkermord formell: Im nicht erhalten gebliebenen «Auschwitz-Erlass» ordnete SS-Führer Heinrich Himmler die Deportation aller noch im Reich lebenden Sinti und Roma an.


19.12.2017
NWO
Geschichte
Neopresse: „Tut uns leid, Dummkopf, aber du hast es nicht schriftlich“

In einer Zeit, in der die Vereinigten Staaten von Amerika von einer antirussischen Hysterie und Dämonisierung Wladimir Putins erschüttert werden, enthüllt ein Fundus kürzlich freigegebener Dokumente des Kalten Krieges das erstaunliche Ausmaß der Lügen, der Scheinheiligkeit und der Doppelzüngigkeit der westlichen Mächte gegenüber der zusammenbrechenden Sowjetunion im Jahr 1990.

Von Eric Margolis – Ich berichtete damals aus Moskau und traf einige der Hauptakteure in diesem schmutzigen Drama. Seitdem schreibe ich, dass der sowjetische Führer Michail Gorbatschow und Außenminister Eduard Schewardnadse schamlos belogen und von den Vereinigten Staaten von Amerika, Großbritannien und deren Anhängsel NATO getäuscht worden sind.

Alle Westmächte versprachen Gorbatschow und Schewardnadse, dass die NATO sich nicht um einen Zentimeter nach Osten ausdehnen würde, wenn Moskau die Rote Armee aus der DDR abziehen und ihr die friedliche Wiedervereinigung mit Westdeutschland ermöglichen würde. Dies war ein gigantisches Zugeständnis von Gorbatschow, das 1991 einen gescheiterten Putsch kommunistischer Hardliner gegen ihn zur Folge hatte.


17.12.2017
NWO
Soros
Geschichte
Journalistenwatch: Wie George Soros 1944 den Nazis geholfen hat

Seit dem Amtsantritt von Donald Trump radikalisiert sich der linke Widerstand. Er tritt gerne als Basisbewegung auf, doch seine Wurzeln hat er im Lager von George Soros und linken Demokraten. Soros selber hütet ein dunkles Geheimnis, das sein übersteigertes Gutmenschentum erklären könnte.

Der Autor und Journalist Edward Klein ist ehemaliger Chefredakteur des New York Times Magazine. In seinem Buch „All Out War – The Plot to Destroy Trump“ („Totaler Krieg – Der Plan Trump zu vernichten“) zeichnet er nach, wie die Obama-Regierung mit der Clinton-Kampagne sich verschworen hat, um Donald Trump vom ersten Tag an zu untergraben und wegen einer angeblichen „Russland-Verschwörung“ zu diffamieren.


17.12.2017
Geschichte
Deutsch.RT: Kohls Waffenhandel mit Südafrika: Belastende Unterlagen aufgetaucht

Die U-Boot-Affäre der 1980er-Jahre ist ein unrühmliches Kapitel der Ära Kohl. Trotz nachgewiesener Lieferungen wurde der Skandal nie aufgeklärt. Jetzt belegen neue Geheimdokumente erstmals: Helmut Kohl selbst war an den Waffengeschäften beteiligt.

Im November 1986 erscheint in den Kieler Nachrichten ein Artikel, der einen der größten Waffenlieferungsskandale der deutschen Nachkriegszeit enthüllte. Darin wurde behauptet, dass Ingenieurskontor Lübeck (IKL) und die Howaldtswerke-Deutsche Werft (HDW) Blaupausen für U-Boote im Wert im Wert von 46 Mio. D-Mark an Pretoria geliefert haben. Brisant dabei: Südafrika unterlag damals gemäß UNO-Resolution 418 einem weltweiten Waffenembargo. Zudem musste der Bundessicherheitsrat den Export genehmigen.


16.12.2017
Geschichte
Die Unbestechlichen: Über 200 getötete deutsche Zivilisten – Massaker von Drossen wird nach 72 Jahren endlich aufgeklärt

Es gibt hunderte solcher Fälle, dokumentiert und undokumeniert, in denen von Gräueltaten an flüchtenden deutschen Zivilisten oder Kriegsgefangenen zum Ende des zweiten Weltkriegs berichtet wird. Sie sind damals wie heute „unpopulär“. Direkt nach dem Krieg durfte man nicht nachforschen oder wollte einfach nur verdrängen, was geschehen war. Und heute? Wer in unserer „überkorrekten“ Gesellschaft traut sich denn heute schon von „deutschen Opfern“ zu sprechen? Einige wenige trauen sich…

Als Köln im Zweiten Weltkrieg von alliierten Fliegerverbänden zerbombt wurde, verloren viele Kölner ihr Haus, ihre Wohnung, ihre Besitztümer – einfach alles. Auf die Idee, im Ausland Schutz zu suchen kam man damals nicht. Es wäre auch wahrscheinlich sinnlos gewesen, Deutsche hätte niemand aufgenommen.


14.12.2017
Geschichte
Die Unbestechlichen: So hat die CDU über Jahrzehnte hinweg das eigene Volk belogen und betrogen

Helmut Kohl hat Geschichte geschrieben. Deutsche und europäische Geschichte. Er ist der Kanzler der Deutschen Einheit. Hier kommen ihm und der Union große Verdienste zu. Aber da gibt es noch eine andere Seite von Kohl und der CDU – eine dunkle, eine schwarze, eine rabenschwarze Seite.

Die ARD strahlte gestern am späten Abend eine Sendung aus, die den Titel trug Bimbes – Die schwarzen Kassen des Helmut Kohl. Worum es hierbei ging, macht der Name schon deutlich. Es geht um eines der dunkelsten Kapitel der Geschichte der CDU. Es geht um Lug und Betrug, um Machenschaften, die die Vorstellungskraft der meisten von uns übersteigen. Es geht um Macht und gnadenlosen, systematischen Machtmissbrauch. Und das über mehr als ein viertel Jahrhundert.

Kohls Aufstieg als Politiker beginnt in Rheinland-Pfalz in den 1960er Jahren. Er gilt als junger Wilder, der die CDU modernisieren will und er gilt als Hoffnungsträger der Konservativen. Eine der Stärken des 1930 Geborenen: sein Geschick, vielfältige Kontakte aufzubauen und zu pflegen. Einer dieser davon zum Flick-Manager Eberhard von Brauchitsch (im Bild rechts).


12.12.2017
Geschichte
Infosperber: Bilder aus der Todeszone um Tschernobyl

50'000 Menschen lebten einst in der Stadt Pripjat, nicht weit vom Reaktor Tschernobyl entfernt. Heute ist es eine Geisterstadt.

Um Tschernobyl ist es ruhig geworden. Doch auch drei Jahrzehnte nach der Katastrophe leidet die Bevölkerung in den am stärksten betroffenen Gebieten der Ukraine, Weissrusslands und Russlands unter den Folgen des Atomunfalls. In der Reportage «Tschernobyl ist nicht vorbei, es fängt erst an» berichtete Urs Fitze im April 2016 auf Infosperber vom Leben, von den Sorgen und Hoffnungen der Menschen im verstrahlten Gebiet.


12.12.2017
Geschichte
Compact-Online: Auf dem blutigen Pfad des Propheten

Mit Feuer und Schwert breitete sich der Islam ab dem 7. Jahrhundert in alle Himmelsrichtungen aus und griff auf Europa über. Ihr religiöser Eifer machte die Gotteskrieger besonders gefährlich – im Dschihad zu sterben führt nach dem Koran auf direktem Weg ins Paradies.
Als der Prophet Mohammed am 8. Juni 632 in der Stadt Medina starb, galt die arabische Halbinsel als Gebiet zerstrittener, unbedeutender Nomadenstämme. Die Grenzen zu den Nachbarstaaten – das Oströmische oder Byzantinische Kaiserreich und das persische Reich der Sassaniden – waren kaum gesichert, außerdem hatten sich diese beiden Staaten in jahrzehntelangen Kriegen gegenseitig erschöpft. Namentlich das Perserreich stand kurz vor dem Zusammenbruch. Die Expansion der arabischen Stämme traf ihre Nachbarn völlig überraschend. Niemand hatte den religiösen Eifer der Moslems als bedeutenden Faktor der militärischen Schlagkraft erkannt.

12.12.2017
Geschichte
Die Unbestechlichen: Deutsche Freiheitskämpfer: Volksheld Joß Fritz und 500 Jahre Bundschuh-Bewegung

Vor lauter Luther hat die Medien-Schickeria im scheidenden Jahr 2017 einen wirklichen Volkshelden übergangen. Der badischen Bauernführer Joß Fritz rief im Jahr 1517 zum dritten und letzten Aufstand der Bundschuh-Bewegung gegen Knechtschaft und Fron unter Kirche und Adel. Dabei wagte Fritz Kopf und Kragen für die Freiheit. Der gefeierte Augustiner-Mönch Bruder Martin riskierte allenfalls einen blauen Daumen, als er zur selben Zeit seine 95 Thesen an die Schloßkirche zu Wittenberg nagelte.

Anders als Luther hielt sich der Anführer der badischen Aufständischen nicht mit „theologischen Disputen“ auf. Die Liste seiner Forderungen umfaßte nur ein Dutzend Punkte. Aber die hatten es in sich. Es waren freiheitlich-demokratische Ansprüche, die sich bis heute sehen lassen können.

11.12.2017
Geschichte
Junge Freiheit: Ein Verzicht auf diplomatische Zugeständnisse

Diese „grundsolide, detaillierte und farbenreiche Studie über eines der schlimmsten Reizthemen des Ersten Weltkrieges“, so bekennt Gerd Krumeich im Vorwort zu Ulrich Kellers Untersuchung über den belgischen Guerillakrieg im August 1914, habe ihn von der ersten bis zur letzten Zeile in den Bann geschlagen.

Ein Lob, das schwer wiegt. Weil es der Düsseldorfer Emeritus, ein Matador in der Arena der WK-I-Forschung, mit einer in seinem Metier unüblichen Selbstkritik verknüpft. Und mit dem noch selteneren Eingeständnis, als Wissenschaftler durch den Zeitgeist korrumpiert worden zu sein. Als nämlich 2001 John Horne und Alan Kramer ihr Werk über die „Deutschen Kriegsgreuel 1914“ veröffentlichten, das auch in deutscher, 2004 im Hausverlag von Jan Philipp Reemtsmas Institut für Sozialforschung erschienenen Übersetzung überwiegend „enthusiastische Rezensionen“ erntete, habe er die Lektüre als „intellektuelle Befreiung“ empfunden.


8.12.2017
Geschichte
Epochtimes: Die Tragödie der SPD und ihre Verantwortungslosigkeit am 30. März 1930

Nach den Bundestagswahlen wurde die SPD nicht müde zu betonen, dass sie sich immer ihrer staatspolitischen Verantwortung bewusst gewesen ist. Doch ein Blick in die Geschichte zeigt, dass diese Behauptung eine lieb gewordene Legende ist. Ein Rückblick von Historiker Hans-Jürgen Wünschel.
Wer aber widerlegt Mythen? Wissenschaftler? Politiker? Was ist aber, wenn Mythen notwendig sind, um ein politisches System zu legitimieren bzw. zu stabilisieren?

Fast unausrottbar ist die Meinung, dass die Weimarer Republik an der hohen Zahl der Arbeitslosen, an der Agitation der Linken und Rechten zugrunde gegangen wäre. Das mag wohl für ihr letztes Jahr 1932 gegolten haben, doch da war die Republik kaum noch zu retten. Ist das Experiment in Demokratie – Weimarer Republik – nicht schon Jahre vorher zerstört worden? Haben nicht die vielen Intellektuellen die Substanz von Weimar zerstört? Ganz gleich ob wir an Thomas Mann oder Kurt Tucholsky denken, Weimar hatte keine oder kaum Verteidiger, sondern nur Zerstörer, ob von rechts oder links, ob von Intellektuellen oder von Militärs.

Die Nazis hätten nicht besser argumentieren können!

7.12.2017
Geschichte
Epochtimes: Was die CDU-Führung seit Jahrzehnten alles vor den Deutschen verheimlicht hat

Helmut Kohl hat Geschichte geschrieben. Deutsche und europäische Geschichte. Er ist der Kanzler der Deutschen Einheit. Hier kommen ihm und der Union große Verdienste zu. Aber da gibt es noch eine andere Seite von Kohl und der CDU – eine dunkle, eine schwarze, eine rabenschwarze Seite. Ein Bericht von Jürgen Fritz.

Es geht um Lug und Betrug, um Machenschaften, die die Vorstellungskraft der meisten von uns übersteigen. Es geht um Macht und gnadenlosen, systematischen Machtmissbrauch. Und das über mehr als ein viertel Jahrhundert.

Kohls Aufstieg als Politiker beginnt in Rheinland-Pfalz in den 1960er Jahren. Er gilt als junger Wilder, der die CDU modernisieren will und er gilt als Hoffnungsträger der Konservativen. Eine der Stärken des 1930 Geborenen: sein Geschick, vielfältige Kontakte aufzubauen und zu pflegen. Einer dieser davon zum Flick-Manager Eberhard von Brauchitsch (im Bild rechts).


2.12.2017
Geschichte
Deutsch.RT: Im Schatten der Macht: Stalins Familie und ihr Schicksal

Josef Stalin (1878 - 1953) war der autoritärste Herrscher der Sowjetunion. Auch für seine nächsten Verwandten war das Leben mit einer der bedeutendsten politischen Figuren des 20. Jahrhunderts alles andere als einfach.

Josef Stalins Name löst in Russland bis heute kontroverse Reaktionen aus. Manche sehen in ihm einen Volkshelden, andere einen paranoiden Verbrecher. In einer Sache sind sich jedoch die meisten einig: Stalin war eine schwierige Person, auch für seine Familie. Vier seiner Familienmitglieder stellt Russian Beyond Ihnen nun im Folgenden genauer vor.

Sein Sohn Jakow Dschugaschwili wurde in deutscher Gefangenschaft erschossen


28.11.2017
Geschichte
Compact-Online: Deutsche Helden: Der Schrecken der Türken

Ernst Rüdiger von Starhemberg (1638–1701) ist der unvergessene Verteidiger von Wien. Ohne
seinen Kampfgeist und Weitblick hätte die Hauptstadt der Habsburger nicht überlebt. Er ist einer von 14 „Deutschen Helden“,

Mit seinem weißen Kopfverband sah er an diesem Augusttag des Jahres 1683 aus wie ein Mullah. Getragen wurde er von vier Männern auf einer erhöhten Sänfte wie der Heilige Vater zu Rom. Doch Ernst Rüdiger von Starhemberg war weder Muselmann noch Geistlicher – nur ein schlichter Kämpfer für Kaiser, Deutsches Reich und sogar für ganz Europa.

Eigentlich war er zum Federfuchser bestimmt, wie man weiland die Beamtenschaft herablassend nannte. Zwar hatten die Starhembergs, ein oberösterreichisches Uradelsgeschlecht, dem Kaiser schon viele tüchtige Militärs gestellt, doch Vater Konrad meinte, sein 1638 geborener Sohn solle sich im Verwaltungsdienst bewähren. So fungierte Ernst Rüdiger als Kämmerer, wurde Landrat in Niederösterreich und Oberkommissar im Mühlviertel bei Leonding.


28.11.2017
Geschichte
Compact-Online: Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!

150 Jahre SPD, von August Bebel über Willy Brandt zu Martin Schulz – das heißt auch: vom Marxismus zum Bankierssozialismus, vom politischen Arm der Arbeiterbewegung zur antideutschen Globalistenclique. Aus COMPACT-Spezial: „Verrat am Wähler – Geschichte und Gegenwart der Altparteien“

Das Grab der SPD ist 16 Meter tief. So weit unter der Erde liegt das Archiv der sozialen Demokratie bei der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bonn. Hier findet man die Geschichte der ältesten Partei Deutschlands. Totenmasken von Urgesteinen wie Fritz Erler und Gustav Heinemann erinnern an die früheren Ideale der einstigen Arbeiterpartei. (…)

Von Bismarck zu Hitler


24.11.2017
Geschichte
Epochtimes: Erster Todestag von Fidel Castro: „Er hat sein Volk betrogen – eine Diktatur gestürzt und eine neue errichtet“

Fidel Castro ein kubanischer Revolutionär, Politiker und Diktator. Er war Regierungschef, Staatspräsident und Vorsitzender der Kommunistischen Partei Kubas. Er wurde verehrt und war verhasst.

Kein Denkmal erinnert an den berühmtesten Sohn Kubas. Keine Straße und kein Platz auf der sozialistischen Karibikinsel ist nach dem „Comandante en jefe“ benannt. Er selbst hat es so verfügt.

Aber natürlich ist Fidel Castro auch ein Jahr nach seinem Tod am 25. November 2016 noch immer präsent in Kuba. In den Schulen werden seine Ideen gelehrt, viele seiner Sprüche gehören zum Allgemeingut. In zahlreichen öffentlichen Gebäuden hängen Fotos von ihm.

Für viele Kubaner war der Tod des legendären Revolutionsführers ein einschneidendes Erlebnis. „Ich war gerade auf der Straße unterwegs, als ich es hörte. Dann bin ich sofort nach Hause. In solchen Momenten ist man besser bei seiner Familie“, erinnert sich der Taxifahrer Osniel ein Jahr später.


24.11.2017
Geschichte
Achgut: Leipzig nach 44 Jahren DDR-Fortschritt

Ein Freund aus den Tagen der Friedlichen Revolution und der ersten Gehversuchen der ostdeutschen Sozialdemokratie veröffentlichte jüngst Aufnahmen vom Mai 1990 von einer Autofahrt mit einem Video-Kamerabesitzer aus dem Westen und der nahm unser „Mein Leipzig lob‘ ich mir“ in den Naturfarben des Sozialistischen Realismus‘ auf. Ich kann nur sagen, das Anschauen lohnt sich:  „Ruinen schaffen ohne Waffen“ – so war die DDR.
Der Freund heißt Robert Kusch. Den Aufruf des „Neuen Forums“ vervielfältigte er im Herbst 1989 mutig über 1.000 mal. Robert Kusch:

„Das Gründungsdokument vom Neuen Forum hatte ich damals zu 1000 Exemplaren vervielfältigt. Wir hatten eine elektronische Speicherschreibmaschine auf Arbeit. Ich arbeitete damals beim Energiekombinat Leipzig in der EDV. Dort hatte ich den Text eingetippt und gespeichert. Dann konnte ich das Dokument immer und immer wieder abrufen und neue Exemplare erstellen, die dann in Leipzig verteilt wurden. Aber ich wollte damals nicht, dass es jemand erfährt, weil ich Angst hatte.“

22.11.2017
NWO
Geschichte
Epochtimes: Völkermord? – Lebenslange Haft für Ratko Mladic – Ex-Polizeichef: „Bill Clinton ordnete Srebrenica-Gemetzel an 5.000 Muslimen an”

Ratko Mladic, ehemaliger General der bosnisch-serbischen Armee, ist vom Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Es wird ihm Völkermord zur Last gelegt. Doch bei genauerem Hinsehen zeigt sich ein ganz anderes Bild.
Das UN-Kriegsverbrechertribunal für Ex-Jugoslawien in Den Haag hat den ehemaligen bosnisch-serbischen Militärchef Ratko Mladic zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Vorsitzende Richter Alphons Orie sprach den 74-Jährigen am Mittwoch wegen „Völkermordes, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ während des Bosnien-Krieges (1992 bis 1995) schuldig.

Was geschah wirklich in Srebrenica?

Tatsächlich ist die Geschichte um den Krieg in Ex-Jugoslawien und dem angeblichen Massaker in Srebrenica viel komplexer als in der offiziellen Version dargestellt.

2015 kommentierte der serbische Journalist und Schriftsteller Nikola Zivkovic die Ereignisse in 1995 wie folgt:


22.11.2017
Geschichte
Infosperber: Israel/Palästina: 50 Jahre Nicht-Erfüllung

Am 22. November 1967 verabschiedete der UNO Sicherheitsrat einstimmig die Resolution 242. Erfüllt wurde sie bis heute nicht.

An den sogenannten Sechstagekrieg mögen sich ältere Semester noch erinnern, jüngere haben davon mindestens schon gehört. Israel führte vom 5. bis 10. Juni 1967 einen Präventivschlag gegen die umliegenden arabischen Staaten Ägypten, Jordanien und Syrien und besetzte dabei den Gazastreifen, die Halbinsel Sinai, das Westjordanland, die Golanhöhen und Ost-Jerusalem. Der damalige Verteidigungsminister Mosche Dajan – sein Markenzeichen war das stets verbundene linke Auge, siehe Bild oben – trug mit seinem lockeren Auftreten viel dazu bei, dass Israel weltweit für seinen gewaltigen Erfolg seiner Armee bewundert wurde.

Vom Präventivschlag zur Dauerbesetzung

Was politisch allerdings klar war: Die mit einem Präventivschlag und anschliessenden Bodenkämpfen eroberten und besetzten Gebiete waren damit nicht einfach in den Besitz Israels übergegangen. Bereits im Herbst des gleichen Jahres waren dieser Krieg und dessen Folgen auch in der UNO ein Thema. Der Sicherheitsrat erliess am 22. November, also heute vor 50 Jahren, die Resolution 242, mit der Israel aufgefordert wurde, das besetzte Gebiet den Bewohnern zurückzugeben und für einen Frieden zu sorgen

18.11.2017
Geschichte
Schluesselkindblog: Erschreckende Parallelen: Untergang des Römischen Reiches und unsere heutige Zivilisation

Ist die offensichtliche und massive Veränderung unserer traditionellen Gesellschaftsform eine bewusst herbeigeführte Zerstörung, oder eine natürliche Entwicklung, deren Gesellschaften am Ende auseinanderdriften bis sie sich letztendlich selbst auflösen oder von außen zerstört werden?

Für den Untergang des Römischen Reiches, einst Hochkultur am Mittelmeerraum, ging es mit dem Tod des letzten von Ostrom anerkannten Kaisers Julius Nepos im Jahre 480 endgültig Zuende. Über die Gründe für den Zerfall des Römischen Reiches sind sich die Wissenschaftler bis heute uneins. In der historischen Forschung gibt es vier gewichtige Positionen, die den Fall Roms insbesondere im Verlauf, nachvollziehbar machen

17.11.2017
Geschichte
ScienceFiles: Vorlesetag: Mit W.I. Lenin „Parasiten“ erschießen und Judensterne erfinden
Da heute Vorlesetag ist, haben wir auch einen Text herausgesucht, den wir vorlesen, also vorschreiben, nein zum Lesen vorschlagen. Nicht als ganzes, dazu ist der Text zu tröge, zu weitschweifig und letztlich zu dumm, aber in Teilen, in Teilen, die zeigen, wie eng Sozialismus, Hass, Mordlust, ein Welt, die in Unter- und Herrenmenschen eingeteilt ist, […]

13.11.2017
Geschichte
Kommunismus
Achgut: 100 Jahre Kommunismus. 100 Millionen Tote.

Die Kommunisten führten ein, was die Nazis dann mit einer genauso tödlichen Meisterschaft vollendeten: Man tötete Menschen, nicht weil sie irgendetwas getan hätten oder einen bedrohten, sondern weil sie die falschen Menschen waren. Martyn Lazis, ein hoher Offizier der sowjetischen Geheimpolizei, schrieb 1918 in einer Anleitung für seine Ermittler: „Wir führen keinen Krieg gegen Individuen. Wir rotten die Bourgeoisie als Klasse aus ... Suchen Sie keine Beweise gegen jene, die angeklagt sind, in ihren Taten oder Worten gegen die Sowjetmacht vorgegangen zu sein. Die erste Frage, die Sie zu klären haben: Zu welcher Klasse gehört der Angeklagte? ... Das soll sein Schicksal entscheiden.“

Schon wenige Monate nach der Revolution wurden in Russland Konzentrationslager eingerichtet, wo im Lauf der Jahrzehnte Millionen von Menschen umkamen. Die letzten schloss man 1991. Lazis selber wurde 1937 im Zug der stalinistischen "Säuberungen“ erschossen. Man warf ihm vor, ein Konterrevolutionär zu sein. In den 1920er-Jahren hatte er, einer der brutalsten Geheimdienstler aller Zeiten, auch Gedichte und Theaterstücke veröffentlicht.


13.11.2017
Geschichte
Schluesselkindblog: Wie deutsche Politiker sich an französischer Geschichtsklitterung beteiligen

Wenn die Deutschen wüssten, was Steinmeier da angestellt hat auf dem Hartmannswillerkopf. Die dort zu beklagenden 30.000 Toten eines Patts im 1. Weltkrieg, Franzosen und Deutsche, sind das Ergebnis französischer Angreifer und deutscher Verteidiger. Wenn Frankreich aus dem ehemaligen Kriegsschauplatz eine nationale Gedenkstätte gemacht hat, die dem Verteidgungsministerium untersteht, dann ist dies zumindest Geschichtsklitterung. Denn als der 1. Weltkrieg begann, war das Elsass deutsch.

Es war deutsch, bis Ludwg XIV. im 17. Jahrhundert Elsass-Lothringen dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation raubte. Zurückgeholt wurden diese Regionen im Krieg 1870/71, der übrigens von Frankreich erklärt worden war. Am 10. November 2017 sind die Deutschen Frankreich mal wieder auf den Leim gegangen…


13.11.2017
Islam
Geschichte
pi-news: Trump will endlich handeln
Imad Karim: Ist Trump genial oder genial?


Ein alter Phönizier wurde eines Tages in seiner Stadt Byblos, von einem jungen sehr kräftigen Schlägertyp geohrfeigt. Der Alte gab daraufhin dem jungen Schläger seine einzige Goldmünze. Eine alte Frau, die das Geschehen beobachtete, ging verwundert zum alten Mann hin und fragte ihn, warum er ausgerechnet, seinem Schläger seine einzige Goldmünze gab. Der alte Mann schaute in Richtung des jungen Mannes, der gerade seinen Weg ging und sagte, „warte mal ab gute Frau“.

Der Schlägertyp, der sich anscheinend nach der Reaktion des alten Mannes sehr sicher fühlte, schlug auf den Nächsten ein, der ihm auf der Straße entgegenkam. Der Geschlagene aber gab dem Schläger keine Goldmünze, stattdessen setzte sich zur Wehr, erstach mit seinem Dolch den Schläger und rannte weg. Danach ging der alte Mann seelenruhig zum am Boden liegenden Schläger und nahm ihm seine Goldmünze an sich wieder.


13.11.2017
Geschichte
Epochtimes: Gegen Kommunismus und für individuelle Freiheiten: Trump ruft „Weltfreiheitstag“ aus

Die Berliner Mauer wurde von der kommunistischen DDR erbaut, um die Menschen davon abzuhalten, ihrem totalitären Regime zu entkommen. In seiner Proklamation würdigte Trump die Ereignisse vom 9. November 1989, „als die Menschen in Ost- und Westdeutschland die Berliner Mauer niederrissen, und die Freiheit über den Kommunismus triumphierten“.

„Der Fall der Berliner Mauer hat die Wiedervereinigung Deutschlands und die Verbreitung demokratischer Werte in Mittel- und Osteuropa beflügelt“, sagte Trump. „Durch demokratische Wahlen – und ein starkes Bekenntnis für Menschenrechte – sorgten diese entschlossenen Männer und Frauen dafür, dass ihre Mitbürger und zukünftigen Bürger ihr Leben in Freiheit leben können.“

Erbe des Kommunismus: Armut
Die Geschichte des Kommunismus ist nicht nur gefüllt mit Ermordeten. „Sein Erbe ist auch ein Erbe der Armut. Die meisten der 88 Länder, die auf dem ‚Index of Economic Freedom der Heritage Foundation‘ als ‚unterdrückt‘ oder ‚weitestgehend unfrei‘ gelten, sind entweder kommunistische, ehemalige kommunistische Länder oder Länder mit einer Art sozialistischer Wirtschaft. Sie sind auch die ärmsten Nationen der Welt.“


9.11.2017
Geschichte
Compact-Online: Virtuelle Massenvernichtungswaffen

Heute vor 15 Jahren: Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen beschließt eine Resolution zur Durchsetzung strenger und umfassender Waffenkontrollen im Irak. Uncle Sam schnürt bereits die Stiefel. Saddams Giftgas, Saddams Biowaffenlabors: Wie die USA einen zweiten Krieg gegen Bagdad herbei tricksten und Außenminister Colin Powell seine Karriere ruinierte.
5. Februar 2003. Im UN-Sicherheitsrat hätte man eine Stecknadel fallen hören können. Das Wort hat USAußenminister Colin Powell. Zwölf Jahre sind seit dem letzten Krieg gegen den Irak vergangen und 13 Jahre seit der berühmten «Brutkastenlüge»: Dem Auftritt einer kuwaitischen Diplomatentochter vor dem Menschenrechtsausschuss des US-Kongresses im Oktober 1990 – wo sie unter Tränen behauptete, irakische Soldaten hätten Babys in kuwaitischen Krankenhäusern aus den Brutkästen gerissen und auf dem Boden sterben lassen. Anfang 1991 schließlich konnten die USA gegen den Irak in den Krieg ziehen. Nun, 2003, ist es Zeit für neue Lügen. Diesmal lügt allerdings kein junges, von einer US-Werbeagentur gedrilltes Mädchen, sondern der US-Außenminister persönlich. Colin Powell ist an der Reihe, die «Weltgemeinschaft» zu schockieren, und natürlich will auch er unumstößliche Beweise für die Grausamkeit und Gefährlichkeit des irakischen Herrschers Saddam Hussein präsentieren: «Das Material, das ich ihnen heute vorlege, stammt aus unterschiedlichen Quellen», darunter auch von «Menschen, die ihr Leben riskiert haben, damit die Welt erfährt, was Saddam Hussein wirklich vorhat.»

8.11.2017
Geschichte
Die Unbestechlichen: Die Natur ist rechts – Oder: Warum „Rechts“ gewinnen muss

Die politischen Kategorien Rechts und Links werden erst seit der Französischen Revolution so bezeichnet: Die Namensgebung bezieht sich auf die Sitzordnung in der postrevolutionären Pariser Nationalversammlung von 1789. Links saßen die Revolutionäre und Progressiven, rechts die konservativen Bürger.
Es zahlt sich daher aus, das Linke und das Rechte näher zu betrachten, weil dabei ziemlich rasch ein essenzieller Unterschied in der Entwicklungsgeschichte der beiden Weltanschauungen auffällt und man dadurch erkennt, dass nur das Rechte ein langfristiges Überleben von Kultur und Nation garantieren kann.

7.11.2017
Geschichte
Schluesselkindblog: 2017-2020 – Die uns jetzt bevorstehende Revolution folgt einer Gesetzgebung

Zusammenhang zwischen der Staatsschuldenkrise und dem Revolutions-Zyklus

Die kommenden Jahre werden in unserem Europa von großen Unruhen, von Terror und von Leid geprägt sein und ganz gewiss auch von revolutionären Umstürzen. Diese Entwicklung ist eine mathematische Größe, auf deren immer wiederkehrender Zyklus, die globale Finanz-und Wirtschaftselite baut.

„Die Tatsache, dass wir reguläre Zyklen über längere Perioden hinweg beobachten können, verdeutlicht uns eine Sache: Man darf die Idee des freien Willens des Einzelnen niemals mit den kollektiven Handlungen einer Gesellschaft verwechseln.“

Martin Armstrong hatte davor gewarnt, dass das Jahr 2017 ein politisches Höllenjahr werden wird. Was er im Folgenden versucht zu verdeutlichen, ist der Zusammenhang zwischen der Staatsschuldenkrise und dem Revolutions-Zyklus.


31.10.2017
Geschichte
NWO
Anonymousnews: Alliierte Geschichtslügen entlarvt: Britische Phosphorbomben bei Augsburg gefunden
Die barbarischen Kriegsverbrechen der Alliierten dürfen nicht länger verharmlost und verschwiegen werden: Nachdem bei Augsburg britische Phosphorbomben gefunden wurden zeigt sich, dass eine nach 1990 eingesetzte Historikerkommission, die Anzahl der Todesopfer, die der anglo-amerikanische Bombenholocaust im Februar 1945 in Dresden forderte, skrupellos fälschte – und zwar zum Vorteil der Täter. Von Peter Haisenko Es sind […]

29.10.2017
Geschichte
Deutsch.RT: Das waren die Kubaner: CIA plante Terror-Kampagne in US-Städten

Wie aus den nun freigegebenen CIA-Akten zur Ermordung Kennedys hervorgeht, plante die CIA eine Terror-Kampagne, um anschließend die kubanische Regierung unter Fidel Castro verantwortlich zu machen. Die Dokumente belegen ebenfalls, dass Castro mit Hilfe der Mafia beseitigt werden sollte.

Am vergangenen Donnerstag wurden auf Initiative von US-Präsident Donald Trump, 2.800 Dokumente der bisher noch geheimgehaltenen Unterlagen zur Ermordung John F. Kennedys freigegeben. Am entsprechenden Tag war eine vom US-Kongress festgesetzte Frist von 25 Jahren für die komplette Veröffentlichung abgelaufen. Wie nun berichtet wird, plant Trump demnach, auch die übrigen, noch unter Verschluss gehaltenen, Akten zum Mordfall freizugeben.


29.10.2017
Geschichte
Epochtimes: Geschichtslüge entlarvt: Britische Phosphorbomben bei Augsburg gefunden

Kriegsverbrechen der Alliierten dürfen nicht länger verharmlost werden: Nachdem bei Augsburg britische Phosphorbomben gefunden wurden zeigt sich, dass eine nach 1990 eingesetzte Historikerkommission skrupellos die Zahl der Toten in Dresden fälschte. Ein Artikel von Peter Haisenko.

Es sind oftmals die kleinen Meldungen, die unbemerkt durch die Zensur schlüpfen. Gerade diese können aber manche (Geschichts-)Lüge entlarven. So meldet der Bayerische Rundfunk am 25.10.2017 dass etwas gefunden wurde, das es nach Auffassung der staatlich bestellten Historiker nicht gibt: Britische Phosphorbomben.

Schon vor dem Zweiten Weltkrieg ist der Einsatz von Phosphorbomben als Kriegsverbrechen geächtet worden, insbesondere gegen Städte und Zivilisten. Weißer Phosphor in Phosphorbomben brennt mit 1.300 Grad Celsius und kann nicht gelöscht werden.


21.10.2017
Geschichte

Epochtimes: Präsident Trump erlaubt Freigabe geheimer Akten über das Attentat auf John F. Kennedy – mit Vorbehalt

US-Präsident Donald Trump will die Akten zum Attentat auf den 35. Präsident der USA John F. Kennedy veröffentlichen lassen, „falls er nicht noch weitere Informationen erhalten sollte.“ „Subject to the receipt of further information, I will be allowing, as President, the long blocked and classified JFK FILES to be opened“, schrieb Trump am Samstagmorgen (Ortszeit) auf Twitter. Die Entscheidung des US-Präsidenten kommt nicht überraschend, da das Nationalarchiv in Washington verpflichtet ist, die Akten bis zum 26. Oktober freizugeben. Grundlage hierfür ist eine Anordnung des US-Kongress von 1992.

Trump hebt damit den Schleier der Verschwörungstheorien, die sich seit dem Attentat am 22. November 1963 weltweit um den Fall ranken. Der angebliche Attentäter Lee Harvey Oswald wurde von Jack Ruby erschossen, bevor er vor Gericht gestellt werden konnte.

Die betroffenen rund 3000 Regierungsdokumente behandeln das Attentat vom 22. November 1963 auf den damaligen Präsidenten. Hinzu kommen zehntausende weitere Dokumente, die bisher nur geschwärzt veröffentlicht wurden. Sie dürften voraussichtlich am Donnerstag herausgegeben werden, wenn eine gesetzliche Geheimhaltungsfrist ausläuft, die Trump nun nicht verlängern will.

21.10.2017
Geschichte
Infosperber: Politik der Erpressung

Die USA treten aus der Unesco aus – und Donald Trump erklärt die Besatzung Ostjerusalems zu Fake News.

Mit dem Austritt der USA aus der Unesco, der Uno-Organisation für Erziehung, Wissenschaft und Kultur, knüpft US-Präsident Donald Trump an die Politik von Ronald Reagan in den Achtzigerjahren an. Nach dem Zweiten Weltkrieg hatten die Vereinigten Staaten als politische, wirtschaftliche und militärische Führungsmacht der Welt zwar den Gründungsprozess und die ersten 25 Jahre der Uno-Geschichte bestimmt. Doch infolge der Entkolonialisierung erlangten die neuen Nationalstaaten aus dem Trikont Ende der Sechzigerjahre die Mehrheit in der Uno-Generalversammlung und den Mitgliedsgremien der Sonderorganisationen des Uno-Systems.

Mit dieser Mehrheit setzten sie eine Reihe von Beschlüssen durch, die Washington politisch nicht genehm waren. Die Umsetzung dieser Beschlüsse wurde daher von den USA sowie zum Teil auch von Britannien und anderen Industriestaaten des Nordens sabotiert. Das betraf etwa die Entscheidung der Generalversammlung zur Etablierung einer neuen Weltinformationsordnung, Beschlüsse der Organisation für Handel und Entwicklung (Unctad) zur Festsetzung garantierter Mindestpreise auf dem Weltmarkt für Rohstoffe aus den Ländern des Südens oder die Resolution der Generalversammlung von 1977 zur Anhebung der Entwicklungshilfezahlungen der Industriestaaten auf mindestens 0,7 Prozent ihres Bruttosozialprodukts. Eine Resolution, die bis heute lediglich von den skandinavischen Staaten und den Niederlanden umgesetzt worden ist.
Dem geneigten Leser ist hoffentlich bekannt, daß Rockefeller bei der Gründng der UN maßgeblich die Finger im Spiel hatte um so die Neue Weltordnung zu etablieren.


19.10.2017
Geschichte
RAF
Achgut: Deutscher Herbst, WG Reichsstraße 106

Mein VW-Käfer, ob seiner subtropischen Farbe Klementine genannt, landet am 18. Oktober 1977 im Graben einer verlassenen Straße hoch nach Adamit an Israels Grenze zum Libanon. Das Steuer entgleitet mir jäh, als ein deutscher Nachrichtensender das Ende der Führer der Roten-Armee-Fraktion (RAF) verkündet, die auch Krieg gegen die Juden Israels geführt hat. Für den Suhrkamp-Verlag bereite ich Das Kibbutz-Modell vor, eine Untersuchung der Gemeinschafts-Ökonomie, die sich nach innen kommunistisch organisiert, aber nach außen als geldverdienende Firma agiert.

Sie ist Teil der damals weit verbreiteten Suche nach einer Existenz, der die diktatorischen kommunistischen Regimes verwirft und bis zu den liebenswerten, aber unstabilen Hippy-Aussteigern reicht. Adamit ist meine dritte Genossenschaft, wo ich in der hocheffektiven Apfelpflanzung arbeite und sozusagen live die Machbarkeit eines dritten Weges erprobe. Könnte man auf soziale Gebilde zurückschauen wie auf Liebschaften, so bliebe die intensivste Erinnerung an die 1910 mit Degania Aleph begonnene Kibbutz-Bewegung.
Hier wird es interessant. Die Grünen wurden geziehlt gekapert und die RAF ist offen für die Judenvernichtung eintgetreten. Was ist dann bitte mit unserer heutigen Antifa?


9.10.2017
Geschichte ?
Die Unbestechlichen: Palästinenser – Ein erfundenes Volk?

Das Konzept palästinensischer Identität und palästinensischen Nationalismus‘ ist eine Erfindung neuerer Zeit.

Früher wurden die im heute als Palästina bekannten Gebiet lebenden Araber genau wie zur heutigen Zeit sowohl von Aussenstehenden als auch von ihren eigenen Wortführern als Mitglieder der allgemeinen arabischen Bevölkerung angesehen, ohne weitere eigene oder gesonderte Identität. In jüngerer Zeit hat sich allerdings ein palästinensischer Nationalismus entwickelt, der zu einem politischen Faktor geworden ist.
Das wesentliche Problem ist nicht nur ein terminologisches – die Weigerung vieler, anzuerkennen, dass die Kategorie der palästinensischen Identität eine neuere Erfindung ist. Vielmehr wird das Beharren auf einem mutmasslichen, altehrwürdigen Recht des palästinensischen Volkes auf das umstrittene Land als argumentative Waffe gegen das Existenzrecht Israels benutzt


1.10.2017
Geschichte
achgut: Vor 35 Jahren: Kohl Kanzler

Als Helmut Kohl am 1. Oktober 1982 von Bundespräsident Karl Carstens die Ernennungsurkunde zum Bundeskanzler in Empfang nahm, trug er Cut (auch „Cutaway“, heute eher ungebräuchlich, am besten Herrn Google befragen). Da stand sie noch, die gute alte Bundesrepublik. Und sie stand so gut da, dass sich der Regierungschef noch Stil leisten konnte. Nach Jahren der sozialliberalen Koalition saß sie wieder im Sattel, die „Macht am Rhein“ – ein Vokabular, dessen sich nicht nur der in nettem inoffiziellen Austausch mit der Staatssicherheit stehende, ansonsten aber ganz gut im historisch rückständigeren Teil Deutschlands lebende Journalist Bernt Engelmann bediente.

25.9.2017
Geschichte
Deutsch.RT: Hobby-Archäologe entdeckt möglicherweise Spuren von Hitlers Atombombe

Der 64-jährige deutsche Schatzgräber Bernd Thälmann hat in der Nähe der Stadt Oranienburg einen Gegenstand entdeckt, der ein Bauelement für eine Atombombe aus der Nazi-Zeit sein könnte. Dem Amateurarchäologen zufolge ist das von ihm gefundene radioaktive Metallstück ein Beweis für das Bestehen eines geheimen Forschungszentrums, wo während des Zweiten Weltkrieges Atomwaffen entwickelt wurden.

Nach Angaben von Medien brachte der Mann seinen Fund nach Hause. Erst nach ein paar Tagen und Recherche zur Beschaffenheit des Gegenstandes, wurde ihm die mögliche Gefahr bewusst und er informierte die lokalen Behörden. Wegen der radioaktiven Strahlung evakuierte die Polizei 15 Einwohner der Nachbarhäuser. Der Gegenstand wurde ein einem Bleibehälter untergebracht und in ein Labor transportiert. Gegen Thälmann wurde ein Strafverfahren wegen des Besitzes von radioaktiven Materialien eingeleitet. Der Mann weigert sich, den genauen Fundort preiszugeben.


18.9.2017
Geschichte
Deutsch.RT: Der Mann, der die nukleare Apokalypse verhinderte: Stanislaw Petrow verstarb im Alter von 77 Jahren

Ein sowjetischer Offizier, der eine atomare Konfronation zwischen den USA und der UdSSR und somit einen möglichen Dritten Weltkrieg in den 1980er Jahren verhinderte, ist mit 77 Jahren leise und ohne größeres Presseecho von uns gegangen. Stanislaw Petrow sah sich selbst nie als Held.

Die Entscheidung des sowjetischen Oberstleutnant Stanislaw Petrow ging in die Geschichte ein als jene, die die Welt davor bewahrte, dass aus dem Kalten Krieg ein nukleares Armageddon wurde. Vor allem durch Karl Schumacher, einem politischen Aktivisten aus Deutschland, erfuhr das westliche Publikum vor fast zwei Jahrzehnten von der Heldentat des sowjetischen Militärs.


13.9.2017
Verschwörung
Geschichte
Epochtimes: RT veröffentlicht CIA-Bericht: Adolf Hitler soll Zweiten Weltkrieg überlebt haben

Ein kürzlich freigegebener Bericht der CIA könnte darauf hindeuten, dass Adolf Hitler noch lange Zeit nach Ende des zweiten Weltkrieges am Leben war. In dem bisher geheimen Bericht, der von „RT-deutsch“ heute veröffentlicht wurde, ist sogar ein Foto zu sehen, dass Adolf „Schüttelmayer“ gemeinsam mit einem ehemaligen SS-Sturmbannführer zeigt.

Nachdem Sowjetführer Josef Stalin bereits 1945 anklingen ließ, dass Hitler noch leben und sich nach Argentinien abgesetzt haben könnte, nahmen die Spekulation über Hitlers Verbleib nicht ab. Auch das FBI ging den Gerüchten akribisch nach, belegen Dokumente.


11.9.2017
Geschichte
Deutsch.RT: Jagd auf Nazi-Kriegsverbrecher: Mossad veröffentlicht Akten über seine Suche nach Mengele

Über Jahrzehnte hinweg suchte Israels Auslandsgeheimdienst nach dem flüchtigen KZ-Arzt Josef Mengele. Zweimal soll Mossad die Chance gehabt haben, zuzugreifen. Beide Male scheiterte die Festnahme jedoch an internen widrigen Umständen.

Der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad wird die Akten über seine jahrzehntelange Suche nach dem mutmaßlichen NS-Kriegsverbrecher Josef Mengele der Öffentlichkeit zugänglich machen. Das berichtet das Nachrichtenportal Arutz Sheva. Auf diese Weise wird erstmals ein breites Publikum die Möglichkeit erlangen, Einsicht zu nehmen in Details der Jagd israelischer Sicherheitsdienste auf den berüchtigten "Todesengel".


8.9.2017
Geschichte
Lügen - Antifa
Epochtimes: Über 80 Jahre Antifa: Bis heute wirkt ihr kommunistisches Erbe

Die Antifa war ursprünglich Teil eines sowjetischen Plans, Deutschland in eine kommunistische Diktatur zu verwandeln. Daher rührt auch ihre Strategie bis heute: Alle anderen Kräfte als faschistisch zu bezeichnen.

Die Geschichte der Antifa als kommunistische „Einheitsfront“ lässt sich zurückverfolgen bis ins Jahr 1921: Damals tagte der „Dritte Weltkongress“ der Kommunistischen Internationale der Sowjetunion in Moskau. Das berichtet die Broschüre „80 Jahre antifaschistische Aktion“ von Bernd Langer, die vom Verein zur Förderung antifaschistischer Kultur e.V. herausgegeben wurde. Langer ist ein Ex-Mitglied der Autonomen Antifa, die eine der größten Antifa-Organisationen Deutschlands war, bevor sie sich 2004 auflöste.

Antifaschismus stellt eher eine Strategie als eine Ideologie dar.“ – Bernd Langer, ehemaliges Mitglied der Autonomen Antifa


27.8.2017
Geschichte
Anaschublog: DNA-Analyse: Israeliten sind nicht die Juden aus dem alten Testament

Nach einer Studie aus dem Jahr 2014 sind alle aschkenasischen Glaubensbrüder grundsätzlich Cousinen. Genauer gesagt sind aschkenasische Ultraorthodoxe mindestens 30. Cousins. LiveScience berichtet über die Studie, deren Wissenschaftler feststellten, dass „die mittel- und osteuropäische jüdische Bevölkerung, die als Aschkenasim bekannt sind von einer Gründungspopulation aus etwa 350 Menschen vor 600 bis 800 Jahren abstammt. “

Wikipedia: Laut einer Studie der Hebräischen Universität Jerusalem leben in Israel 2,8 Millionen Aschkenasim, in den USA sind geschätzte 90 Prozent der 6 Millionen dort lebenden Juden Aschkenasim. In Deutschland leben etwa 200.000 aschkenasische Juden. Das heutige Judentum besteht zu etwa 80 Prozent und entsprechend 10 Millionen Menschen aus Aschkenasim.


13.8.2017
Geschichte
Pi-news: 13. August 1961 – Mauerbau! Von PETER HELMES | Es war im Sommer 1961. Wie immer verbrachte ich die großen Ferien bei meiner Patentante Gretel und ihrem Mann, Onkel Hans – von ihr stets „Hänschen“ genannt (ein Zweimeter-Mann!) – in Berlin-Schmargendorf. Er arbeitete bei der Post und war einer der Verantwortlichen für den „Postverkehr Ost“. Onkel Hänschen war ein waschechter Berliner (Köpenick), wohnte aber seit seiner Heirat in Schmargendorf.

12.8.2017
NWO
Geschichte
Epochtimes: Brexit oder die Balance of Power? – Gespenster der Geschichte gefährden den deutschen Wohlstand

Die sogenannte „Balance of Power“ (Gleichgewicht der Kräfte) zu wahren, dieses jahrhundertealte Grundprinzip britischer Außen-, Militär- und Wirtschaftspolitik besagt, dass die Vorherrschaft einer anderen Macht auf dem europäischen Festland nicht geduldet wird. Eine Analyse von Gastautor Martin Ziemann
Wer dieser Tage, im August 2017, auf den Strandpromenaden der belgischen Stadt Oostende oder des angrenzenden Dünkirchens spazieren geht, sieht sich mit Ereignissen des ersten und zweiten Weltkrieges konfrontiert. Auf zahlreichen Hinweistafeln sowie Informationspavillons wird an die Flandernschlacht 1917 und der Evakuierung der britischen Expeditionsstreitkräfte im Jahr 1940 erinnert.
Gespenster der Geschichte werden lebendig

In der Operation „Dynamo“ wurden im Frühsommer 1940 die militärisch geschlagenen britischen und französischen Streitkräfte von den Stränden Dünkirchens aus, unter dem Schutz der britischen Marine, nach England verbracht. Dabei sei eher am Rande angemerkt, dass keine Graffitis die Gedenkplätze oder Beschilderungen verunstalten.

Das ist lange her und hat keine Bedeutung mehr für die Gegenwart, mag man hierzulande denken. Und ein Bezug zur persönlichen Lebenssituation in der Bundesrepublik – beispielsweise zur Altersvorsorge und Rente sowie dem finanziellen Schutz bei Erkrankung – besteht schon gar nicht.

Ist dem wirklich so? Der geneigte Leser stimmt dem Autor vielleicht zu, dass sich die politischen Verhältnisse innerhalb eines Jahres vollkommen verändern können. Als positives Beispiel hierfür sei an die Wendezeit im Jahr 1989 in der ehemaligen DDR erinnert.

4.8.2017
NWO
Geschichte
Journalistenwatch: Sind wir Deutschen bereits Dhimmis?

So lieb es mir wäre, diese Frage verneinen zu können, so kann ich dies, angesichts der im Nachfolgenden geschilderten Gegebenheiten, mit dem besten Willen nicht (oder allenfalls nur sehr eingeschränkt) tun. Ehe ich auf die Gründe hierfür eingehe, seien – im Interesse des besseren Verständnisses – einige Begriffe und Hintergründe geklärt:

Mit dem arabischen Wort “Dhimmi“ bezeichnet die muslimische Rechtstradition diejenigen Angehörigen von (nichtmuslimischen, aber monotheistischen) Religionen, welche mit der “Umma“, der gesamtislamischen Glaubensgemeinschaft, einen sog. “Schutzvertrag“ (Dhimma) abgeschlossen haben (also, um es allgemeinverständlich auszudrücken: die vor dem “Dschihad“ – der globalen Eroberungsstrategie des Islam – den Schwanz eingezogen und sich unterworfen haben). Der “Dhimmi“ genießt, im im Gegenzug für die Erfüllung gewisser Verpflichtungen (auf welche ich im Nachfolgenden zu sprechen komme) den “Schutz“ der “Umma“, deren  Rechtstradition ihm einen eingeschränkten Rechtsstatus einräumt (wiederum in verständlichem Deutsch: Er ist Mensch zweiter Klasse). Auf die Formen der Einschränkung des Rechtsstatus wird ebenfalls weiter unten eingegangen.

Auch dies ist kein (wenn auch unerwünschter) per se alarmierender Stand. Aber: Kann mir  jemand erklären, warum Politik und staatliche Organe der BRD in Sachen „Umgang mit dem Islam“  agieren, als sei das nichtmulimische (sprich: autochthone) Bevölkerungselement bereits eine Minderheit mit „Dhimmistatus“?

24.7.2017
Geschichte
Journalistenwatch: Die Mär von den türkischen „Aufbauhelfern“

Seit Jahren wird immer wieder insinuiert, so jüngst vom deutschen Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD), es wären nicht die Deutschen gewesen, die unser Land nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wieder aufgebaut hätten, sondern die Türken. Mit diesen Lügengeschichten respektive der Verbreitung von historischen Unwahrheiten soll hier ein für alle Mal aufgeräumt werden.

Die Türken bitten Deutschland um ein Anwerbeabkommen

Wir schreiben das Jahr 1960. Der Zweite Weltkrieg liegt 15 Jahre hinter uns. Die Wirtschaft der 1949 gegründeten Bundesrepublik floriert seit den 1950er Jahren in einem Ausmaß, welches sich 1945 kein Mensch hätte vorstellen können. Wir nennen dies heute das „Wirtschaftswunder“. Nun bittet die Türkei Deutschland um ein Anwerbeabkommen. Nicht umgekehrt! Die Türken (offiziell zu ca. 98 Prozent Muslime) wollen nicht hinter den verhassten Griechen zurückstehen, mit welchen Deutschland im März 1960 ein entsprechendes Abkommen geschlossen hat. Ein Tag zuvor war eines mit Spanien geschlossen worden und bereits im Dezember 1955 eines mit Italien. Die Türkei wäre also das vierte Land, mit dem Deutschland so ein Abkommen schlösse. Doch die Deutschen haben wenig Interesse an so einer Vereinbarung mit einem nichteuropäischen Land. Warum nicht, dazu gleich mehr. Doch fragen wir zunächst: Wie kam man überhaupt darauf, diese Anwerbeabkommen zu schließen?

Mein Reden die ganze Zeit. Das habe ich schon in anderen Blogs von mir gegeben. Danke, daß es eindlcih jemand mal aufgreift und die Wahrheit sagt. Diesen Artikel bitte ausdrucken und JEDEM der etwas anderes behauptet unter die Nase reiben. Das ist alles geschichtlich hinterlegt! Wahrscheinlich bis die Grünen mit der Geschichtsfälschung hier weiter machen!


22.7.2017
Geschichte
Deutsch.RT: Winston Churchill versuchte, "Nazi-Verbindungen" der königlichen Familie zu vertuschen

Der Herzog von Windsor war ein Nazi-Sympathisant und Hitlers erste Wahl als Staatsoberhaupt für ein Marionettenregime in Großbritannien. Churchill, Großbritanniens Ministerpräsident während des Zweiten Weltkriegs, hielt Dokumente zurück, die dies belegen konnten.

Eine Gruppe von freigegebenen Akten, die von den Nationalarchiven in Kew veröffentlicht wurden, zeigt, dass Churchill versuchte, die Veröffentlichung von Dokumenten zu verhindern, die bezeugten, dass der ehemalige König Edward VIII Sympathisant der Nazis gewesen ist und bereit war, mit Adolf Hitler zusammenzuarbeiten, um seinen Thron zurückzugewinnen.

Das Dossier wurde von den Nazi-Geheimdiensten zusammengestellt und dokumentierte während des Zweiten Weltkriegs die Aktivitäten des Herzogs und seiner Frau Wallis Simpson.


21.7.2017
Geschichte

Journalistenwatch: Afrika muß sich bei Europa entschuldigen

Die Lügenmedien, die europäischen Universitäten und die Schulen vermitteln frei erfundene Märchen über die Schuld Europas gegenüber Afrika. Um die Masseneinwanderung von Afrikanern nach Europa irgendwie zu rechtfertigen. In Wirklichkeit haben nicht Europäer afrikanische Sklaven gehalten, sondern, umgekehrt haben Afrikaner massenhaft europäische Sklaven gehandelt. In Europa ist die Sklaverei mit dem Römischen Reich untergegangen. Nach der Vertreibung aus Spanien begannen die Morisken um 1500 von den Maghrebhäfen aus mit dem organisierten Sklavenraub an europäischen Küsten und im ganzen Mittelmeer. Schätzungen zufolge wurden allein in Nordwestafrika von 1500 bis 1830 etwa 1,5 Millionen Menschen versklavt, die meisten davon waren Italiener, Spanier und Portugiesen. Auch Deutsche landeten immer wieder in Algier und Tunis, denn viele Schiffsbesatzungen wurden nach der Kaperung der Schiffe brutal verschleppt. Selbst in Island haben die Afrikaner Sklaven erbeutet. In Hamburg wurde permanent für den Freikauf von deutschen Sklaven Geld gesammelt. Nordafrika lebte praktisch von der Lösegelderpressung.

20.7.2017
Geschichte
Anonymousnews: Erklärt sich Bayern für unabhängig? Ein Drittel der Bevölkerung will Abspaltung von Deutschland
In Deutschland steigt die Bereitschaft, das eigene Bundesland aus dem Gesamtstaatsverband zu lösen. In Bayern befürworten sogar 32 Prozent der Bürger eine Eigenständigkeit. Tritt zur EU-Skepsis auch ein neuer regionaler Separatismus hinzu? von Reinhard Werner Als die Bayernpartei ausgerechnet im Wiedervereinigungsjahr 1990 ihren Bundestagswahlkampf mit einem Werbespot bestritt, der vor Gehässigkeiten gegen die künftige Bundeshauptstadt […]

15.7.2017
Geschichte
Anonymousnews: Der Kriegseintritt der USA 1917: Ein Lehrstück für politischen Betrug und Widerwärtigkeit
US-Präsident Trump nahm am 14. Juli in Paris zusammen mit seinem Amtskollegen Macron an einer Parade zum französischen Nationalfeiertag teil. Zum ersten Mal beteiligen sich in diesem Jahr auch amerikanische Soldaten an dem Aufmarsch. Als Anlass für ihre Teilnahme wird der vor 100 Jahren erfolgte Eintritt der USA in den Ersten Weltkrieg genannt — eine […]

14.7.2017
Verschwörung
Geschichte
Die Unbestechlichen: Russlands mysteriöse Freimaurer

Russlands erster Freimaurer war einer Legende zufolge Peter der Große. Aber auch andere große Russen sollen bei den Freimaurern gewesen sein, von Dichter Alexander Puschkin bis hin zum Chef der provisorischen Regierung des Revolutionsjahres 1917, Alexander Kerenski.

Dennoch hatten die Freimaurerlogen in Russland einen zweifelhaften Ruf und wurden immer wieder verboten. Aber woher kam diese Skepsis? Hatten sie etwa wirklich Einfluss auf die Politik im Lande?

Die Freimaurerei kam 1731 nach Russland, als der Großmeister Lord Lovell der britischen Großloge den Kapitän John Phillips zum Großmeister Russlands ernannte. Doch Phillips predigte die Lehre nur im engen Kreis derjenigen Ausländer, die dienstlich in Russland waren.

Derweil war die Loge in Russland überhaupt notwendig geworden, weil sich Vertreter der britischen Handels- und Politikelite in Russland aufhielten und den Freimaurern angehörten. Sie waren es dann auch, die von der „Zentrale“ forderten, sich offiziell versammeln zu dürfen.

Die Freimaurerei soll im Altertum entstanden sein – unter Steinmetzen, die Kultbauten errichteten. Jene lebten auf der Baustelle und bewahrten ihr Werkzeug in speziellen Kammern auf, den Logen. Dort hielten sie auch Versammlungen ab, wo sie Geheimnisse ihres Handwerks diskutierten. Darum heißen die Freimaurer-Brüderschaften auch „Logen“.


6.7.2017
Geschichte
Epochtimes: Good bye Mohammed – Wie wir die Islamisierung Europas beenden können

Europa steht erneut vor einer Epochenwende. Wieder einmal muss es sich von jeglicher Fremdherrschaft, von feindlichen Bündnissen auf eigenem Territorium, von Untergrabung und Unterwanderung befreien, wenn es überleben will. Dabei kann es viel vom Handeln seiner Vorfahren lernen. Ein Gastbeitrag von Jürgen Fritz.
Es war am 16. Juli des Jahres 1212, als es zum großen Showdown kam. In der Schlacht bei Las Navas de Tolosa standen sich auf beiden Seiten zigtausende Krieger gegenüber. Manche sprechen gar von hunderttausenden auf beiden Seiten. Es sollte eine der größten Feldschlachten des hohen Mittelalters werden. Unter Führung der Könige von Kastilien, Navarra, Portugal und Aragon marschierte eine gewaltige Streitmacht von Rittern aus ganz Europa auf. Die andere Seite bot eine panmuslimische Streitmacht etwa gleicher Größe auf, wenn nicht gar eine doppelt so starke mit Dschihadisten aus Nordafrika bis Zentralasien. An diesem Tag wurde über das weitere Schicksal Spaniens entschieden und vielleicht sogar mehr als das. Wer würde den Kampf für sich entscheiden können? Doch bevor wir zum Schlachtverlauf kommen, ein paar Worte zur Vorgeschichte. Wie und weshalb war es zu dieser gigantischen Feldschlacht gekommen?

2.7.2017
Geschichte
Focus: Nach dem Zweiten Weltkrieg: Warum 300.000 Juden nach Deutschland flohen

Als Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg in Trümmern lag, geschah etwas, womit niemand gerechnet hatte: Für rund 300.000 Menschen aus Osteuropa wurde diese Trümmerwüste zum Fluchtpunkt. Besonders überraschend: Diese Menschen waren Juden.

Deutschland im Sommer 1945: Das Land lag in Trümmern und war in vier Besatzungszonen aufgeteilt, die Städte waren zerstört, die Infrastruktur in vielen Landesteilen verwüstet. Millionen Menschen zogen durchs Land, heimatlos, entwurzelt, verzweifelt. Deutsche aus den Ostgebieten waren vor der Roten Armee geflohen und suchten eine Bleibe in den drei Westzonen.
Die Flucht vor den Nachbarn, Kollegen und Freunden

Mitten in dieses Chaos zog es in den kommenden Monaten und Jahren eine Gruppe von Menschen, mit der niemand gerechnet hatte: Juden aus Osteuropa, aus dem Baltikum, aber vor allem aus Polen. Auch sie flohen, allerdings weniger vor der Roten Armee, die ihre Heimat besetzt hatte, sondern vor den Menschen, die bisher ihre Nachbarn gewesen waren, ihre Kollegen und manchmal sogar ihre Freunde.

Denn in Polen war es seit dem Sommer 1945 immer wieder zu antisemitischen Ausschreitungen gekommen. Nicht von Deutschen, sondern von Polen. Begangen an Juden, die den Schrecken der deutschen Besatzung und den Holocaust überlebt hatten und nach Hause zurückgekehrt waren.
Ich frage mich allerdings immer wieder, warum die Juden die ewig Verfogten sind. Die Gründe sollte man mal suchen! Es ist doch wohl ein wenig ungewöhnlich, daß gerade diese Volksgruppe IMMER auf der Flucht oder im Krieg ist!

1.7.2017
Geschichte
Junge Freiheit: Kohls bedauerliches Vermächtnis

Kohl erkaufte sich Wohlwollen mit Zugeständnissen
So hätte die BRD bei der Zerschlagung der SED und ihres Parteivermögens zur Seite stehen können. Aus strategischer Sicht hätte die Zweistaatenlösung große Vorteile gegenüber der Kohl’schen Einheit gebracht, die Ängste vor einem aggressiven Großdeutschland auslöste. Um Alliierte und Nachbarländer zu besänftigen, erkaufte sich Kohl ihr Wohlwollen mit politischen Zugeständnissen.

Dazu gehört nicht nur die Anerkennung der Oder-Neiße-Grenze, sondern vor allem der Vertrag von Maastricht. Maastricht bedeutete eine Abkehr vom Kooperationsmodell der Europäischen Gemeinschaften und einen Schritt zu einer europäischen Staatlichkeit. In Maastricht opferte Kohl die Deutsche Mark und legte damit den Grundstein für die Verpfändung deutschen Vermögens in der Eurokrise. Und die Eurokrise schürt Konflikte in Europa. Leider ist all dies Kohls Vermächtnis.

26.6.2017
Geschichte
Compact-Online: Porzescharte-Attentat vor 50 Jahren – eine Gladio-Aktion?

50 Jahre nach dem Vorfall, der als „Porzescharte-Attentat“ in die Geschichtsbücher einging, wäre es höchst an der Zeit, dass Österreich für die völlige Rehabilitierung der damals zu Unrecht Verurteilten sorgte. Die schienen in eine Aktion der Geheimdienste und der Gladio-Armee geraten zu sein.

Am Abend des 24. Juni 1967 steigen der Arzt Dr. Erhard Hartung, der Elektrotechniker Peter Kienesberger und der Unteroffizier des österreichischen Bundesheeres Egon Kufner auf zur Porzescharte. Der als unbewacht geltende Grenzkamm zwischen dem Osttiroler Bezirk Lienz und der italienischen Provinz Belluno wurde seinerzeit von Kämpfern des Befreiungsausschusses Südtirol (BAS) als Nachschub- und Fluchtweg benutzt.

Kienesberger, der Anführer der Gruppe, war, wie die drei später aussagten, kurzfristig davon verständigt worden, dass auf der Porzescharte ein verwundeter BAS-Aktivist zur Weiterbehandlung in Österreich übernommen werden müsse. Daher nähern sie sich bis auf eine ungefähre Gehzeit von einer halben Stunde dem Grenzgebirgsübergang zwischen Österreich und Italien.


20.6.2017
Geschichte
passend zur Jetztzeit
Journalistenwatch;: Hitlers willfährige „elitäre“ Helfer

Am Beispiel der Reichstagswahl von 1932, die stets auch als Grundlage einer angeblichen Kollektivschuld herangezogen wird (vgl. S. 26 ff.) bedeutet das folgendes: Die Wahlbe-teiligung lag bei 84 Prozent, 26 Prozent der damaligen Deutschen haben also überhaupt nicht gewählt. Die NSDAP wurde mit 37,3 Prozent zwar stärkste Partei aber ohne absolute Mehr-heit! 62,7 Prozent der Wähler haben den Nationalsozialisten nicht ihre Stimme gegeben und scheiden schon deswegen aus einem „Schuld-Kollektiv“ aus. Die SPD kam auf 21,6 Prozent, die KPD 14,3, Zentrum 12,4, DNVP 5,9, BVP 3,2, DVP 1,2, DStP 1,0 und sonstige auf 3,1 Prozent.
Hier ist eine echtere Version der Deutschen Geschichte. Mit erschreckenen Parallelen zur Jetztzeit!

17.6.2017
Geschichte
Journalistenwatch: 17. Juni – ein nationaler Gedenktag! Die Opfer mahnen!

Ein großer Gedenktag: freiheitlich, antisozialistisch, patriotisch, kämpferisch

Der 17. Juni war immer auch ein gesamt-deutscher Tag und nicht nur ein mitteldeutscher allein. Völlig richtig erklärte in Bonn ein damals noch freiheitlich und patriotisch denkender Deutscher Bundestag den 17. Juni zum Nationalfeiertag: als Zeichen der gesamt-deutschen Solidarität und als Bekenntnis zur Einheit in Freiheit.

Die Sozialisten stießen ihre Völker in eine unfaßbare Armut – und beuteten sie gleichwohl in einem Maße aus, wie es historisch nur von Sklavenhaltergesellschaften her bekannt war. Ehemalige DDR-ler werden sich noch an die Aufstände vom 17. Juni 1953 erinnern. Es war ein Aufstand der Arbeiter der DDR gegen die DDR-Regierung.Bei diesem Volksaufstand oder Arbeiteraufstand kam es in der Folge der vom Politbüro der DDR angeordneten Erhöhung der Arbeitsleistung der DDR-Bevölkerung zu einer Welle von Streiks, Demonstrationen und Protesten, die mit politischen und wirtschaftlichen Forderungen verbunden waren. Er wurde von der Sowjetarmee blutig niedergeschlagen und kostete tausenden Bürgern der DDR das Leben.

Die DDR war ein Land der Armut, des Fehlens jeder Rechtsstaatlichkeit – und der absoluten Dominanz der Partei


17.6.2017
Geschichte
Journalistenwatch: Der SCHWARZE RIESE hatte einen Traum. Nein, diesen einen nicht

NACHRUF VON EX-BILD-CHEF PETER BARTELS AUF HELMUT KOHL

De mortuis nil nisi bene, sagt der Lateiner: Über Tote soll man nur Gutes reden. Es fällt schwerer als man glaubt, bei Helmut Kohl. Trotz allem.

Es waren jene Wochen und Monate, die eine Nation vielleicht alle 100 Jahre mal hat. Vielleicht. Diesmal Deutschland. Irgendwann im Mai 1989 hatte irgendjemand irgendwo in Ungarn einen Zaun durchgeschnitten. Der Grenzzaun, der Europa eine gefühlte Ewigkeit in Ost und West geteilt hatte. Wie 40 Jahre lang die Mauer Berlin. Über 1000 Kilometer lang die Demarkations-Grenze zwischen DDR und BRD. Damals im Mai, in Ungarn, passierte, was 98 Prozent der West- und Ost-Medien längst zu den Akten der Geschichte gelegt hatten: „Deutschland“ rieb sich verschlafen die Augen. Dabei hatten doch selbst die Politiker von SPD bis CDU sich längst mit der „Realität“ zweier deutschen Staaten abgefunden. Und die Elite der Politologen und Philosophen belehrte die Massen, die damals noch nicht Pack hießen, rund um die Uhr: Das ist die normative Kraft des Faktischen. Honecker brachte es auf seinen sozialistischen Punkt: Vorwärts immer – rückwärts nimmer! Und am vorletzten Tag seiner Bauern- und Arbeiter-Diktatur: Den Sozialismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf…

Wer damals noch etwas lauter „Deutschland“ dachte, gar „Vaterland“ zu sagen wagte, war ein Vertriebener. Oder Nazi. Heute ist er auch noch Pack und wird vom Staatsschutz beobachtet. Oder von der Stasi West auf Facebook gesperrt…

Ausgerechnet ungarische Sozialisten schnitten ein Loch in Zaun
Was ich ihm so richtig übel nehme ist, daß er uns Angela Merkel eingbrockt hat!


15.6.2017
Geschichte
Anonymousnews: Unternehmen Patentenraub 1945: Die Geschichte des größten Technologiediebstahls aller Zeiten
Der militärische Sieg der Alliierten über Deutschland 1945 und die Besetzung des Reichsgebietes hatten auch die Folge, daß vor allem die USA anschließend Hunderttausende deutscher Patente, Erfindungen und Gebrauchsmuster beschlagnahmten und entschädigungslos enteigneten. Dieser Raubzug war schon einige Jahre vorher von Washington generalstabsmäßig geplant worden. Denn man hatte erkannt, daß die Deutschen den Westmächten in […]

10.6.2017
Geschichte
Anonymousnews: Instrumentalisierung der Zeitgeschichte: Englandflug und Ermordung von Rudolf Heß
Alternatives Fernsehprogramm: Wenn man sich etwas intensiver mit der deutschen Zeitgeschichte befasst, stellt man schnell fest, dass es dabei Themenbereiche gibt, bei denen man sich schnell eine blutige Nase abholen kann. Insbesondere gilt dies für die deutsche Geschichte in den „1.000“ Jahren 1933-1945. Um zu verstehen, was wirklich am 11.Mai 1941 ablief, ist es wichtig, […]

1.6.2017
Geschichte
Epochtimes: „Heute Student – morgen tot“: Sonderausstellung der Berliner Polizei zum Tod von Benno Ohnesorg + Doku

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, nannte die Tötung Benno Ohnesorgs und die sich daran anschließende Protestbewegung "eine der größten Bewährungsproben" für die Bundesrepublik.

1.6.2017
Geschichte
Epochtimes: „Wie starb Benno Ohnesorg?“ – KenFM im Gespräch mit Uwe Soukup

Der Tod des Studenten Benno Ohnesorg durch den Polizisten Karl-Heinz Kurras löste in West-Deutschland eine politische Lawine aus. Seine Ermordung durch einen Staatsbeamten führte zur 68er-Bewegung.

15.5.2017
Geschichte
Deutsch.RT: Vor 50 Jahren: Der Tod Benno Ohnesorgs am 2. Juni 1967 in Berlin

Der Tod von Benno Ohnesorg bei den Anti-Schah-Demonstrationen vor 50 Jahren in Berlin gilt als Fanal der Studentenrebellion in der Bundesrepublik und Zäsur der Nachkriegsgeschichte. Ein neues Buch dokumentiert ausführlich das Ereignis und die Hintergründe.

Für den damaligen Regierenden Bürgermeister von Berlin und Pfarrer Heinrich Albertz (SPD) war der 2. Juni 1967 der "Tag des Zornes Gottes über meinem Haupt". Am Rande der gewalttätigen Demonstrationen gegen den Schah-Besuch in Berlin wurde der Student Benno Ohnesorg von einem Polizisten in Zivil erschossen. Als die Schüsse vor der Deutschen Oper fielen, lauschten der Schah von Persien und dessen Frau, Farah Diba, Mozarts "Zauberflöte".


13.5.2017
Geschichte
Journalistenwatch: Als die Linken „Flüchtlingen“ noch die Fresse polieren wollten

Anm.d.R.: Wir haben bewusst den Begriff „Flüchtling“ in der Überschrift verwendet, weil es auch heute immer wieder Siedler gibt, denen es lediglich um die „schnelle Westmark“ – Neusprech „Euro“ – geht und die dennoch als Flüchtlinge bezeichnet werden.

6.5.2017
Geschichte
Welt: „Mit einem Pim Fortuyn würde die AfD triumphieren“

Vullings: Das stimmt. Aber Wilders hat Sitze hinzugewonnen, genau wie die zwei anderen populistischen Parteien 50 Plus und Forum voor Democratie. Insgesamt holten sie 27 Prozent, das entspricht 26 Sitzen im Parlament – genauso viele wie Pim Fortuyns Partei LPF im Jahr 2002 gewann, unmittelbar nach dem Mord. Ich verstehe nicht, wie jemand aus diesem Wahlergebnis den Schluss ziehen kann, der Populismus sei geschlagen.

5.5.2017
Geschichte
Epochtimes: Marx und Darwin: Wie die Herkunft des Menschen dem Göttlichen entrissen wurde

Heute vor 199 Jahren wurde Karl Marx im damals beschaulichen Trier geboren. Den einen gilt er als genialer Denker, doch vielen anderen als Wegbereiter der Henker. Mit der Evolutionstheorie Darwins gingen seine Ideen eine folgenschwere Liason ein. Eine Spurensuche.

Auch Marx war Rassist


    Komplettere Esel als diese Arbeiter gibt es wohl nicht“

27.4.2017
Geschichte
Epochtimes: „Marx & Engels intim“: Briefwechsel zeigt, was sie wirklich dachten

„Stirbt der Hund jetzt, so bin ich aus der Patsche raus“, sagte Karl Marx über seinen Onkel. Und dies ist nur eins der Zitate von Karl Marx im Austausch mit Friedrich Engels, die die Brüder Björn und Simon Akstinat nun in einem Taschenbuch zusammengetragen haben. Was dachten die beiden wirklich?
Akstinat meint, dass viele Kommunisten vorgeben würden, gegen Mächtige und Machtmonopole kämpfen zu wollen, hätten sie aber dann selbst die Macht, würden sie zu Diktatoren werden. Und auch Marx wäre einer geworden, soll einer der Bekannten von Marx erkannt haben. Wäre er in die Politik gegangen, „wäre er sicher kein besonders menschenfreundlicher Politiker oder Staatschef geworden“, so Akstinat.
Und genau hier haben wir die Vertreter der NWO. Hallo Soros, hallo Rockefeller!

22.4.2017
Geschichte
Science Files: Auch die KPD hat am Grundgesetz mitgeschrieben
Damit haben sowohl Kommunisten als auch Rechte aus der Deutschen Partei am Grundgesetz mitgeschrieben, was zeigt, es gab einmal eine Zeit, da war es in Deutschland möglich, dass Parteien vom linken und vom rechten Rand in das politische System integriert waren, so wie das eben die Idee in Demokratien ist. Dass es heute nicht mehr möglich ist, eine rechte Partei zu integrieren bzw. eine entsprechende Integration von linken Parteien verhindert wird, sagt einiges über den Zustand des deutschen demokratischen Versuchs.

15.4.2017
Geschichte
Contra-Magazin: Warum Nordkorea Atombomben braucht – und wie man sie loswerden kann

Die Medien sagen, dass die Vereinigten Staaten eine Anzahl von Nordkoreanern umbringen werden oder nicht für dies oder das oder ohne Grund nennen aber Nordkorea „das unberechenbare und unvorhersehbare Regime“.
Außenminister Wang, ‚die Lippen,’ überbrachte zweifellos eine autorisierte Botschaft aus Nordkorea: „Das Angebot liegt (noch immer) auf dem Tisch und China unterstützt es.“
Ein interessanter geschichtlicher Überblick in diesem Artikel. Man beachte aber unbedingt die Feinheiten in den asiatischen Sprachen bei der Sache. Das wird von westlichen Medien meistens absolut falsch interpretiert.

8.4.2017
Geschichte
False-Flagg
Deutsch.RT: Machen False Flags immer noch Geschichte? Vorgeschobener Vorwand als politischer Stil

Provokationen unter falscher Flagge gehören seit jeher zu den dreckigsten und doch gängigsten politischen Schachzügen. Denn die Öffentlichkeit geht anhaltend unkritisch damit um. Ein kurzer Rückblick auf die bekanntesten False Flags der Geschichte.
Der Begriff der False-Flag-Operation stammt aus der Seefahrt und geht auf Angriffe der englischen Korsaren auf spanische Schiffe in der Karibik zurück. Sie führten diese unter einer falschen - damals französischen - Flagge. Ziel war es, Streit zwischen den Verbündeten zu säen. Die Methode selbst dürfte aber viel älter sein - solange man Kriege führt, sucht man für diese auch Vorwände.

4.4.2017
Geschichte
ScienceFiles: Mehrheit ist überzeugt: Hitler hat keinen Selbstmord begangen

Wenn es das Ziel des Geschichtsunterrichts in Deutschland war, Schülern den Glauben an die Gewissheit zu vermitteln, dass Hitler den 2. Weltkrieg für sich durch einen Selbstmord beendet hat, dann hat dieser Geschichtsunterricht in weiten Teilen versagt.

16.3.2017
Geschichte
NWO
Deutsch.RT: Drei Jahre Krim-Referendum: Wechselvolle Geschichte und Beginn der Autonomie - Ein Rückblick
Die einen glorifizieren sie, die anderen markieren Empörung. Die Ereignisse 2014 auf der Krim erregen immer noch die Gemüter. Eine historische Einordnung verhilft auf jeden Fall zu besserem Verständnis. RT wirft einen Blick auf die Vorgeschichte der Krise.

16.3.2017
Geschichte
NWO
Junge Freiheit: Ein Zurück gibt es nicht

Gestern vor 100 Jahren, am 15. März 1917, unterzeichnete der russische Zar Nikolaus II. die Abdankungsurkunde zugunsten seines 12jährigen Sohns Alexej. Der Zarewitsch wiederum verzichtete am Tag darauf auf den Thron. Es war der Anfang vom Ende des feudalen Europas, das eineinhalb Jahrtausende zuvor aus den Ruinen der Spätantike hervorgegangen war.

13.3.2017
Geschichte
Deutsch.RT: Hitlers Gemälde bei Ausstellung in Italien vorgestellt
In der italienischen Stadt Salò wurde die Gemäldeausstellung „Museum des Wahnsinns“ eröffnet, in der unter anderen Exponaten das Werk des Reichskanzlers des Dritten Reiches, Adolf Hitler, präsentiert wird. Das schreibt die Corriere della Sera. Das Gemälde stammt aus einer privaten Sammlung in Deutschland. „Das Bild weist keine Großartigkeit auf, nur Elend“, äußerte sich der Kurator der Exposition Vittorio Sgarbi zum Bildwerk. Er fügte hinzu, dass es ein „hoffnungsloser“ Mensch geschaffen habe.

13.3.2017
Geschichte
Focus: Von Göring aufgebaut: Wie die geheimste NS-Spitzelbehörde Millionen ausspionierte

Es war die wichtigste und effizienteste Überwachungsorganisation der Nazis, doch Hermann Görings „Forschungsamt der Luftwaffe“ ist bis heute weitgehend unbekannt. Dabei verschaffte es Hitler wichtige Informationen und trug zu Görings herausragender Stellung im Dritten Reich bei.
An irgendwas erinnert mich das....was war das denn....?

13.3.2017
Geschichte
Türkei
Gazete.taz: Ein neues Ermächtigungsgesetz

Kann man die angestrebte Verfassungsänderung in der Türkei mit der Machtergreifung Hitlers vergleichen? Unser Autor kommt zu einem verblüffenden Ergebnis.

12.3.2017
Geschichte
Merkur: Die Entzauberung der braunen Bibel

Es ist nicht einfach nur ein Buch. Es ist ein Symbol: „Hitler. Mein Kampf.“ Verboten war das Buch in Deutschland nie. Seit einem Jahr ist die kritische Edition der „Bibel des Nationalsozialismus“ auf dem Markt. Und sie ist ein Verkaufsschlager. Wieso, das hat der Freitagabend in der Aula des Kardinal-Döpfner-Hauses gelehrt.
Freising– Einer der Mitherausgeber der kritischen Edition, Roman Töppel, war der Einladung des Kreisbildungswerks gefolgt und berichtete über „Mein Kampf“ und über die neue Ausgabe. Und die sei „ein Anti-Mein Kampf“. Denn: Diese „Edition mit Standpunkt“, so Töppel zu den Kritikern des Projekts des Instituts für Zeitgeschichte, „nimmt Hitler auseinander“.


12.3.2017
Geschichte
Focus: Napoleon, Hitler, George W. BushFünf folgenreiche Fehler der Geschichte

Imperien brachen zusammen, Kriege gingen verloren, Terror überzog die Welt: So manche historische Entscheidung erwies sich als kolossaler Fehler. Aber auch ein dummes Missgeschick genügte, um den Lauf der Geschichte zu ändern.

8.3.2017
Geschichte
Focus: Bauer entdeckt Loch in Feld – es führt zu einem Ort, den niemand hätte sehen sollen
Ein Bauer im britischen Shropshire schlendert über seine Besitztümer als ihm ein Kaninchenbau auffällt. Doch das Loch scheint ungewöhnlich. Was der Mann bei genauerer Betrachtung entdeckt, verschlägt ihm die Sprache. Denn der vermeintliche Kaninchenbau ist der Eingang zu einer etwa 700 Jahre alten Höhle.

8.3.2017
Geschichte
Epochtimes: Vom Geist und Ursprung des Kommunismus – Wie eine Ideologie zur tödlichen Falle wurde

Anlässlich des 100. Jahrestages der russischen Oktober-Revolution veröffentlicht EPOCH TIMES ein Spezialeditorial. Unsere chinesische Redaktion nahm die Geschichte und das Wesen des Kommunismus unter die Lupe.

7.3.2017
Geschichte
Geolitico: Hitler als Spielzeug der Briten

Weltpolitik ist weitgehend ein Intrigenspiel im Gewand der Diplomatie, in dem Machtsüchtige durch Täuschen und Lügen die Ausdehnung ihrer Herrschaft vorbereiten, um sie dann mit militärischen Mitteln zu vollenden. Von Friedrich Nietzsche ist der Ausspruch überliefert:

Ein Politiker teilt die Menschheit in zwei Klassen ein: Werkzeuge und Feinde. Das bedeutet, dass er nur eine Klasse kennt: Feinde.“ („Wille zur Macht“)


3.3.2017
Geschichte
ScienceFiles: Hat Adolf Hitler den Zweiten Weltkrieg überlebt? Neue Zweifel an offizieller Geschichtsschreibung

Einige Ursachen dafür, dass Zweifel an der offiziellen Story vom Selbstmord von Adolf Hitler aufgekommen sind, sind die folgenden:
Ein Schädelfragment, das in russischen Archiven als Teil des Schädels von Adolf Hitler aufbewahrt wurde, hat sich als Fragment des Schädels einer Frau herausgestellt.

28.2.2017
Geschichte
michael-klonovsky.de/acta-diurna
Ein Tagebuch
Wenn es eines Beweises bedürfte, dass der Begriff "Lückenpresse" die Wirklichkeit getreulich wiedergibt, wäre es die Nichtverbreitung des folgenden Zitates:
"Die Energiewende steht kurz vor dem Aus. Die Wahrheit ist, dass wir die Komplexität der Energiewende auf allen Feldern unterschätzt haben. Die anderen Länder in Europa halten uns sowieso für Bekloppte."
Ein Tagebuch mal etwas anders....

21.2.2017 https://deutsch.rt.com/newsticker/46745-hitlers-lieblingsschauspielerin-war-sowjetische-spionin/


Einer der deutschen Lieblingsfilmstars der Nachkriegszeit und vermutlich auch eine der Favoritinnen Adolf Hitlers, Marika Rökk, war seit etwa 1940 Geheimagentin des sowjetischen Aufklärungsdienstes. Dies geht aus einem Dossier hervor, das der Bild vorgelegt wurde. Ihm zufolge soll der Manager der Schauspielerin, Heinz Hoffmeister, der bereits für die UdSSR gearbeitet hatte, sie angeworben haben. Ihr Mann, der Regisseur Georg Jacoby, habe den sowjetischen Geheimdiensten ebenso nahegestanden.

4.2.2017 https://www.konjunktion.info/2017/02/systemfrage-wir-haben-den-umkehrpunkt-ueberschritten-unser-system-ist-nicht-mehr-reparabel/
Bis zum Amtsantritt Donald Trumps als neuen US-Präsident konnten wir in der Hochleistungspresse lesen, dass die Trump Administration eine im „Aufstieg befindliche globale Wirtschaft“ übernehmen wird. Ein Mem, das uns regelrecht in die Köpfe transplantiert wurde. Dass die Realität genau diametral dazu ist, zeigen die Fundamentaldaten (abseits der manipulierten Aktienmärkte) zur Genüge.

29.1.2017 www.world-economy.eu/details/article/willy-wimmer-der-krieg-spricht-englisch-und-franzoesisch/

Man konnte sich beim Besuch der britischen Premierministerin so richtig an "Rot" satt sehen. Kostüme können den Charakter von Leuchtfeuern  annehmen. Es stand aber auch jedem, der Ihre Statements vor den Frontleuten der amerikanischen Republikanischen Partei hörte oder sie bei der Pressekonferenz mit Präsident Trump verfolgte, frei, so richtig "rot" zu sehen. 

14.1.2017 blogs.faz.net/deus/2017/01/13/wer-hat-roland-tichy-verraten-die-splitterpartei-sozialdemokraten-4023/
Vielleicht sollte ich zuerst von meinem Landrat erzählen. Mein Landrat hat einen Nachnamen, aber alle kennen ihn nur als den Beppo. Der Beppo sieht bayerisch aus und spricht bayerisch, er trägt bayerische Tracht und mag Geselligkeit und Eishockey. Der Beppo ist unser neuer Landrat, weil der alte Landrat wegen Verschwendung, einer fragwürdigen Doktorarbeit und anderen Skandalen sogar der CSU zu peinlich wurde. Danach dachte die SPD, sie könnte den Landkreis gewinnen, aber der Beppo kam besser an. Und seitdem er da ist, läuft der Landkreis wieder rund und skandalfrei, der Beppo macht eine gute, ruhige Arbeit, zimmert Mehrheiten, spricht mit allen, und wenn wir das nächste Mal in dieser tiefschwarzen Region wählen, kriegt der Beppo sicher noch mehr Stimmen. Denn der Beppo kommt bei allen, und sogar seinen politischen Gegnern, wirklich gut an, und bei mir sowieso. Dass der Beppo eigentlich ein Grüner ist, wird nur ab und zu von anderen Grünen thematisiert, denen er oft nicht grün genug ist. Der Beppo ist für die kleinbäuerliche Landwirtschaft und Gesellschafter bei der Naturkäserei, er rettet Almen und schaut auf die Bilanzen der Sparkasse.

5.1.2017 www.theeuropean.de/rainer-zitelmann/11671-die-gruenen-und-die-polizei-2

Die Grünen-Chefin Peter ist mit ihrer Kritik an der Kölner Polizei zurückgerudert – weil die öffentliche Empörung zu stark geworden war. Ähnlich war es zuvor schon bei der Polizeischelte von Renate Künast. Das Muster ist immer das Gleiche – es ist genau jene Methode, die die Grünen der AfD vorwerfen.

Pressemeldungen 2016


17.12.2016 www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/neue-studie-wurde-anne-frank-doch-nicht-verraten-14579207.html

Wer hat Anne Frank verraten? Diese Frage beschäftigt die meisten Besucher des Hauses in Amsterdam, in dem sich das jüdische Mädchen zwei Jahre lang vor den Nazis versteckte. Vielleicht war aber alles ganz anders, als man bisher dachte.

12.12.2016 https://www.welt.de/politik/ausland/article160191205/In-Indien-ist-Adolf-Hitler-ein-Star-auch-heute-noch.html
In Indien ist Adolf Hitler ein Held. Sein Name steht für Führungsqualitäten und Stärke. Die dunkle Vergangenheit ist den meisten dabei gar nicht bewusst. Wie kann das sein?

2.12.2016 www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/namenslisten-von-stalins-schergen-erregen-russland-14552785.html

Auftraggeber, Komplizen, Killer: In Moskau und Tomsk wurden Namenslisten von Stalins Schergen veröffentlicht. Jetzt fürchtet die Politik eine Spaltung des Landes. Die Forscher werden bedroht.

26.11.2016 www.faz.net/aktuell/politik/ausland/amerika/fidel-castro-ist-tot-die-geschichte-wird-ihn-nicht-freisprechen-14546155.html

Jeder fünfte Kubaner hat die Insel seit der Revolution verlassen. Die meisten flohen vor Armut. Das Reich der Castros ist eine linke Militärdiktatur, der nun gestorbene Revolutionsführer selbst war ebenso intelligent wie starrköpfig, narzisstisch und paranoid.

6.11.2016 https://deutsch.rt.com/meinung/42783-deutschlands-stunde-wahrheit-geschichte-dulles/

Von der "Bestie" zum geschätzten Partner: Schon bald nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges verloren Zerstörung und Bestrafung Deutschlands bei den USA an Priorität. Insgeheim wird Deutschland aber mancherorts im "Westen" immer noch als Problem wahrgenommen.

27.10.2016 www.achgut.com/artikel/ich_bin_dann_mal_weg_meinte_der_staat_und_machte_sich_aus_dem_staub

Das klassische Völkerrecht kennt drei Merkmale des Staates: Eine Bevölkerung (Staatsvolk), einen geographisch abgrenzbaren Teil der Erdoberfläche (Staatsgebiet), eine stabile Regierung, die effektive Gewalt ausübt (Staatsgewalt).
Dies war der Wissensstand des Staatsvolkes der Bundesrepublik Deutschland bis zum 4. September 2015. Zusätzlich ging die Bevölkerung allgemein davon aus, dass die 2017 folgenden Bundestagswahlen eine Unionsmehrheit um 40 Prozent bringen würden. Die Union würde sich Partner unter der SPD, FDP und Grünen aussuchen können, wobei eine veränderte große Koalition die größte Wahrscheinlichkeit besaß. AfD und Pegida würden austrudeln und die Republik nicht vor nennenswerte Probleme stellen.


20.10.2016 https://de.sputniknews.com/panorama/20161019313014172-nazi-wetterstation-arktis/

Russische Polarforscher des Nationalparks „Russkaja Arktika“ im nordrussischen Archangelsk haben bei einer Expedition zu einer verlassenen deutschen Wetterstation aus dem Zweiten Weltkrieg über 500 Gegenstände entdeckt

25.9.2016 www.faz.net/aktuell/feuilleton/forschung-und-lehre/geschichtsunterricht-wie-die-zeit-aus-der-geschichte-verschwindet-14432809.html

Die Reformpläne für den Geschichtsunterricht sind das Werk von Technokraten, die Geschichte zur Betroffenheitspädagogik machen. Das Fach verliert seinen Kern: die Zeit.

21.9.2016 www.theeuropean.de/sebastian-sigler/11303-die-spd-und-die-westbindung-des-bundesrepublik

Im August 1950, fünf Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, hat Willy Brandt 200.000 D-Mark angenommen, die aus den USA stammten und als Mittel des Marshallplans getarnt waren. War er damit gekauft? Nein, so direkt kann man es nicht sagen. Doch ist das die Entlastung, der Freispruch? Mitnichten.

5.9.2016 www.zeit.de/politik/deutschland/2016-09/afd-mecklenburg-vorpommern-landtagswahl-abgeordnete-parlament
Die neuen Landtagsabgeordneten der AfD wirken wie nette Biedermänner. Doch viele von ihnen sympathisieren mit rechtsextremen Positionen.

4.9.2016 www.faz.net/aktuell/ein-jahr-fluechtlingskrise-ueberrollt-14418217.html

03.09.2016 · In der Nacht vom 4. auf den 5. September 2015 traf Angela Merkel eine historische Entscheidung, die Deutschland vielleicht auf Jahrzehnte verändert hat. Wie kam es dazu? Eine Rekonstruktion.

31.8.2016 info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/f-william-engdahl/der-untergang-roms-washingtons-6-6-billionen-dollar-grosses-schwarzes-loch-.html

Jeder, der sich ernsthaft mit Geschichte beschäftigt, wird gespenstische, aber begründete Parallelen zwischen der Zusammenbruchskrise des Römischen Imperiums im 4. Jahrhundert n.Chr. und dem gegenwärtigen Zusammenbruch der amerikanischen weltweiten Hegemonialstellung erkennen. Die Entscheidung, wer in hohe politische Ämter gewählt wird, liegt heute fast ausschließlich in den Händen großer Finanzmagnaten und ihrer wirtschaftlichen Interessen. Und die Auswahl der Kandidaten, die dem Wahlvolk zur Abstimmung vorgesetzt werden, lässt einen schon einmal an der Sinnhaftigkeit von Wahlen zweifeln, wenn man scheinbar nur die Wahl zwischen »»grottenschlecht« und »miserabel« hat.

27.8.2016 www.gegenfrage.com/menschenversuche-usa/

Die USA entwickelten im 20. Jahrhundert zahlreiche neue biologische und chemische Waffensysteme und führten zudem einige Experimente zur Gedankenkontrolle und Verhaltensbeeinflussung durch. Im Folgenden einige Menschenversuche, an denen US-Bürger zumeist unfreiwillig teilnahmen.


27.8.2016 principiis-obsta.blogspot.de/2016/08/washingtons-schlappe-die-turkei-bittet.html

"Die Türkei setzt sich langsam von der NATO ab. Das war auch der Grund für den Militärputsch und die panischen Reaktionen der NATO. Es geht um viel mehr als um Erdogan. Es handelt sich um eine tektonische Verwerfung. Diese Verwerfung wird sich auf die türkisch-syrischen Beziehungen, die türkisch-chinesische Beziehungen, die türkisch- russischen Beziehungen und die türkisch-iranischen Beziehungen auswirken. Sie wird die Welt verändern." – Yunus Soner, Stellvertretender Vorsitzender der Turkish Patriotic Party.

9.8.2016 www.nzz.ch/meinung/kommentare/helmut-kohl-und-angela-merkel-der-unterschied-ld.109534

Helmut Kohl regierte Deutschland 16 Jahre lang, Angela Merkel ist nunmehr seit 11 Jahren Bundeskanzlerin. Beide gehören der CDU an. Dennoch hat ihre Politik wenig gemeinsam.

30.7.2016 www.geolitico.de/2016/07/30/die-umdeutung-der-geschichte/

In der Migrationskrise führen wir einen Kampf um die richtige Sichtweise historischer Ereignisse. Das ungeschriebene Gesetz der politischen Korrektheit sieht vor, dass manche Vorgänge in der Geschichte nicht in falscher Weise instrumentalisiert werden dürfen. Dabei ist es schwierig, immer zu wissen, welche Geschichtsvorgänge der politischen Korrektheit unterstehen und was eigentlich die korrekte Auslegung eines geschichtlichen Ereignisses ist. Geht man über einen bestimmten Rahmen hinaus, kann das zur gesellschaftlichen Ächtung bis hin zur Existenzbedrohung führen. Aber die antike Geschichte war bisher verschont geblieben, genau das hat sich seit Ende 2015 geändert.

27.7.2016 www.spiegel.de/unispiegel/studium/burschenschaften-linke-aktivisten-machen-jagd-auf-verbindungsstudenten-a-1103962.html

Die Gießener Politikwissenschaftlerin Alexandra Kurth forscht seit Mitte der Neunzigerjahre zu Studentenverbindungen und kann nicht nachvollziehen, warum sich Burschenschafter derzeit primär als Opfer sehen. Auch sie seien bekannt für Schikanen, zum Beispiel bei Aufnahmeritualen. Kurth glaubt, die Verbindungen würden vor allem dann angegriffen, wenn sie medial präsent seien oder mal wieder Redner von der AfD oder politisch noch weiter rechts stehenden Organisationen einlüden.

26.7.2016 www.sezession.de/54658/nach-muenchen-und-wuerzburg-die-ruhe-vor-dem-sturm.html
Die jüngsten Ereignisse in München und Würzburg stellen angesichts ihrer vergleichsweise überschaubaren Folgen zunächst keine grundsätzliche Herausforderung für Deutschland dar. Befürworter offener Grenzen rufen vor diesem Hintergrund dazu auf, solche Vorfälle zu akzeptieren. Man müsse jetzt mit „heroischer Gelassenheit“ oder „trotziger Gelassenheit“ die durch „einen von uns“ erzeugte „Normalität des Terrors“ mit „Ruhe und Zurückhaltung“ ertragen, ohne die falschen Fragen zu stellen. Die Sorge vor Anschlägen stelle die eigentliche Bedrohung dar. Irreguläre Migration erhöhe davon abgesehen das Terrorismusrisiko in Deutschland nicht, und die Sicherheit der Deutschen sei in jedem Fall gewährleistet.

15.7.2016 n8waechter.info/2016/07/der-komplette-zusammenbruch-westlicher-werte/

Vor zwei Monaten war ich beim ehemaligen Präsidenten von Kolumbien, Alvaro Uribe, in seinem Haus außerhalb von Medellín zu Gast. Er erzählte mir zwei lustige Geschichten über seine Treffen Anfang des vorigen Jahrzehnts mit Hugo Chavez, welcher kürzlich die Macht in Venezuela übernommen hat.

13.7.2016 www.faz.net/aktuell/politik/inland/kolonialgeschichte-bundesregierung-stuft-herero-massaker-als-voelkermord-ein-14338069.html

Erstmals bezeichnet die Bundesregierung den Massenmord an den Herero und Nama durch deutsche Truppen als Völkermord. Ein Zusammenhang zur Armenien-Resolution liegt nahe.

12.7.2016 www.voltairenet.org/article192808.html
Die Geschichte der Nato und ihre gegenwärtigen Aktivitäten machen verständlich, wie der Westen seine Lügen konstruiert hat und warum er in Zukunft deren Gefangener ist. Die Bestandteile dieses Artikels sind schockierend, aber es ist unmöglich, die Tatsachen zu widerlegen. Man kann sich höchstens an die Lügen klammern und die Augen auf Dauer schließen.

4.7.2016 https://jasminrevolution.wordpress.com/2016/07/04/gladio-finanzierten-alt-nazi-netze-unter-adenauer-israels-atombombe/

Hans Globke war der starke Mann hinter Adenauer, obwohl er für Hitler Rassegesetze formuliert hatte und am Holocaust beteiligt war. Um dies nach der Eichmann-Ergreifung zu vertuschen, zahlte Bonn heimlich 600 Millionen DM an Jerusalem, für das geheime Atomprojekt Dimona. Jetzt kommen neue Dokumente ans Licht, die auch Gladio (stay-behind) bis zu Globke verfolgen. Wie starb Oberstaatsanwalt Fritz Bauer? Der einzige Nazi-Jäger in der westdeutschen Justiz wurde tot in seiner Badewanne gefunden, als er Globke auf den Fersen war.

1.7.2016 www.theeuropean.de/florian-josef-hoffmann/11094-europa-nach-dem-brexit

Von der Wiener Historikerin Ingeborg Gabriel stammt die Feststellung, dass die Europäische Union ein Demokratie-Defizit habe: Sie sei von Beginn an die Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, kurz EWG, bürokratisch organisiert worden, und bei der Umwandlung zur EU sei den demokratischen Elementen viel zu wenig Raum eingeräumt worden. Ist Europa nun zu einem „Konstrukt hybrider Eurokraten“ verkommen?

29.6.2016 www.anonymousnews.ru/2016/06/26/strohmann-axel-springer-bild-1952-mit-7-millionen-us-dollar-vom-us-geheimdienst-cia-gegruendet/

Hamburg 1945. Der Krieg ist vorbei. Die neue Militärregierung herrscht. Kurz zuvor wurde die Hansestadt durch alliierte Bomben förmlich eingeäschert. In der ganzen Stadt steht kein einziges Haus mehr, dass nicht vollständig zerstört oder schwer beschädigt wurde. Papier gibt es keins. In dieser düsteren Umgebung wird in jenen Tagen ein junger Mann bei der alliierten Hamburger Militärregierung vorstellig, beantragt die Erteilung einer Zeitungslizenz und erschafft damit in den darauffolgenden Jahren, faktisch aus dem Nichts, das größte Verlagshaus in Europa. Sein Name: Axel Springer.

26.6.2016
Geschichte
Anonymousnews: Strohmann Axel Springer: »BILD« 1952 mit 7 Millionen US-Dollar vom US-Geheimdienst CIA gegründet

Hamburg 1945. Der Krieg ist vorbei. Die neue Militärregierung herrscht. Kurz zuvor wurde die Hansestadt durch alliierte Bomben förmlich eingeäschert. In der ganzen Stadt steht kein einziges Haus mehr, dass nicht vollständig zerstört oder schwer beschädigt wurde. Papier gibt es keins. In dieser düsteren Umgebung wird in jenen Tagen ein junger Mann bei der alliierten Hamburger Militärregierung vorstellig, beantragt die Erteilung einer Zeitungslizenz und erschafft damit in den darauffolgenden Jahren, faktisch aus dem Nichts, das größte Verlagshaus in Europa. Sein Name: Axel Springer. Doch zu diesem Erfolg hat es der Verleger Axel Springer weder durch eigene Mittel, unternehmerisches Talent , noch durch Schweiß oder harte Arbeit gebracht. Vielmehr war es der amerikanische Auslandsgeheimdienst CIA, der in den Wirren nach dem Zweiten Weltkrieg auf den jungen Springer aufmerksam wurde und dessen Verlag mit 7 Millionen US-Dollar Startkapital ausstattet. Für beide Seiten bis heute ein lohnender Deal. Denn der Springer Verlag machte seinen Namensgeber nicht nur zum Milliardär, sondern sicherte Washington bis heute, die mediale Vormachtstellung in ganz Europa. Besonders in Deutschland wird die veröffentlichte Meinung von US-amerikanischen Interessen bestimmt und auf die Berichterstattung hiesiger Medien entsprechend Einfluss genommen.

23.6.2016 info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/f-william-engdahl/russlands-schwachstelle-betrachtungen-zu-sankt-petersburg.html

Vom 16. bis zum 18. Juni hatte ich dieses Jahr Gelegenheit, am jährlichen internationalen Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg teilzunehmen. Seitdem es im Februar 2014 in der Ukraine mit Unterstützung der USA zum Staatsstreich kam, die NATO anschließend vorsätzlich die Lage eskalierte und Russland mit militärischen und wirtschaftlichen Sanktionen belegt wurde, war ich viele Male in Russland. Am Forum nahm ich dieses Jahr zum zweiten Mal als Mitglied einer Expertengruppe teil. Und ich hatte die seltene Gelegenheit, mit führenden Vertretern aller Bereiche der russischen Wirtschaft zu sprechen – mit CEOs aus dem Energiesektor, der russischen Eisenbahn und des russischen Stromversorgers bis hin zu Geschäftsleuten aus kleinen und mittelständischen Unternehmen und zahlreichen Ökonomen. Dabei ist mir bewusst geworden, wie heikel die Situation in Russland aktuell ist.

25.6.2016 www.voltairenet.org/article192510.html

Die Anhänger Hillary Clintons haben eine Kampagne zu Gunsten eines offenen Kriegseintrittes der USA gegen Syrien gestartet. Die Obama Administration ist ihnen mit höflichem Schweigen begegnet. Wie dem auch sei, erlaubt diese Episode die Position der Kriegspartei besser zu verstehen.

12.6.2016 www.anonymousnews.ru/2016/05/31/anglo-amerikanische-geldbesitzer-organisierten-den-zweiten-weltkrieg/

Eine Studie des Wissenschaftlers Valentin Katasonov vom russischen Institut „Strategic Culture Foundation“ belegt, dass anglo-amerikanische Geldbesitzer den Zweiten Weltkrieg organisierten. In der Hoffnung die damalige UdSSR zu zerstören, lies der Geldadel aus Übersee dem Dritten Reich Milliardenbeträge zukommen – mit Wohlwollen und unter politischen Schutz von US-Präsident Franklin Roosevelt und dem britischen Premierminister Neville Chamberlain.

8.6.2016 www.n24.de/n24/Wissen/History/d/8602394/hitlers-familiengeschichte-muss-korrigiert-werden.html

Im Pfarrarchiv von Braunau am Inn hat ein Geschichtsforscher Beweise entdeckt, dass Hitler die Geburt eines behinderten Bruders erlebt hat. Generationen von Biografen sahen das anders.

27.5.2016 www.welt.de/politik/ausland/article155745190/Dieser-Mann-hat-Francois-Hollande-den-Krieg-erklaert.html
Frankreich brennt, wieder einmal. Straßenblockaden, Boykott von Raffinerien, Streiks an Kernkraftwerken. Der wilde Protest ist perfekt organisiert – von einem Mann, der so radikal wie mächtig ist.

16.5.2016 www.faz.net/aktuell/politik/der-erste-weltkrieg/100-jahre-sykes-picot-abkommen-wurzel-des-nahostkonflikts-14232164.html

Mit ein paar Federstrichen zerstörten Briten und Franzosen vor hundert Jahren die Konfliktsicherungsmechanismen der Osmanen im Nahen Osten. Und legten damit den Grundstein für viele der Konflikte, die noch heute die Region und die Welt beschäftigen.

14.5.2016 https://sciencefiles.org/2016/05/13/assoziative-intentionseinheit-zdf-und-judenpogrome/

Ein kurzer Ausflug in die Mainzer Geschichte.
Wir schreiben das Jahr 1096.

14.5.2016 de.sputniknews.com/politik/20160513/309843088/Abgehoerte-is-telefongespaerche-beweisen-vorsaetzliche-untaetigkeit-tuerkischer-regierung.html

Die türkischen Behörden verfügen über umfassende Informationen über die Tätigkeit der Terrormiliz Daesh, versuchen aber nicht, dem entgegenzuwirken, wie der Abgeordnete der oppositionellen Republikanischen Volkspartei Eren Erdem in einer Pressekonferenz sagte.


12.5.2016 www.metropolico.org/2016/05/12/merkels-wundersame-mission-deutschland-auf-linkskurs/

Dem Aufruf der damaligen Vorsitzenden Gesine Lötzsch auf dem Parteitag der Linken im Oktober 2011 zum Aufbau des Kommunismus und damit der radikalen Umgestaltung des sozialen Systems unserer Gesellschaft folgen heute – zwar mit weniger radikalen Forderungen und besser demokratieangepasst ihre Nachfolger, wie Katja Kipping und viele ihrer ultralinken Genossen. Ein Kommentar von Dr. Rostislaw Batalow.

12.5.2016 info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/thomas-mehner/atombomben-im-bereich-des-thueringischen-jonastals-identifiziert-.html

Der Autor dieses Beitrages gehört bekanntermaßen zu jenen, die die Hypothese, der zufolge das Deutsche Reich über Atomwaffen verfügte, seit Jahren offensiv vertreten und diese vor allem im Bereich Thüringens vermuten, speziell im Großraum Jonastal. Nunmehr gibt es starke Indizien dafür, dass eine Identifizierung eines der Einlagerungsorte der deutschen Atomwaffen gelungen ist. Es handelt sich dabei um ein Areal namens »Hamster«, das sich in unmittelbarer Nähe des Tales befindet und am 10. Mai sogar Thema eines Beitrages im MDR Thüringen Journal war.

9.5.2016 info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/willy-wimmer/willy-wimmer-system-neige-im-westen.html

Für den informierten Beobachter ist es unübersehbar: Das über Jahrzehnte stabile westliche Werte- und Bündnisgefüge hat nicht erst seit der Flüchtlingskrise Risse bekommen. Die Wähler haben genug vom Polit-Establishment und strafen ab. Mehr und mehr Bürger sehen ihre Belange von den Volksvertretern nicht mehr hinreichend berücksichtigt. Der Bogen ist überspannt. Ungeachtet dessen wird von den meisten Regierungen eisern am zu beschreitenden Weg festgehalten, koste es, was es wolle. Dem nicht genug: Die Forderungen werden immer weltfremder.

8.5.2016
info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/wolfgang-effenberger/was-macht-seine-heiligkeit-im-unheiligen-club-.html

Einen Tag nach Christi Himmelfahrt (der Karlspreis wird sonst üblicherweise an diesem Tag in Aachen verliehen) wurde in der besonders prächtigen Sala Regia des Vatikan Papst Franziskus der Karlspreis für seinen Einsatz für »Menschenwürde, Freiheitsrechte, Barmherzigkeit«(1) überreicht. Dieser Preis gilt seit 1950 für die europäische Politelite als eine der bedeutendsten Ehrungen (2002 wurde sogar der Euro ausgezeichnet). Namensgeber ist Kaiser Karl der Große (742-814), der Ende des 8. Jahrhunderts Aachen zu seiner Lieblingspfalz wählte. Er wird heute unreflektiert als erster Einiger Europas gefeiert. In der Vergangenheit sahen sich jedoch die beiden größten Zerstörer Europas – Napoleon Bonaparte und Adolf Hitler – als Erben und Vollstrecker Karls des Großen. Dazu später mehr.

8.5.2016 info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/redaktion/spektakulaere-neue-indizien-hitler-hatte-die-atombombe.html

Mit Mut zur Wahrheit und gänzlich frei von ideologischen Scheuklappen haben sich die Autoren Edgar Mayer und Thomas Mehner einem ebenso spannenden wie umstrittenen Thema gewidmet: der deutschen Atombombe im Dritten Reich. Faktenreich legen sie in ihrem Buch die neuesten Erkenntnisse aus umfangreichen Zeitzeugenaussagen und brisanten historischen Dokumenten dar und schlagen damit der geschichtlichen Wahrheit eine Schneise.

7.5.2016 www.focus.de/politik/deutschland/mit-89-jahren-verstorben-die-maechtige-lila-hexe-wie-margot-honecker-heimlich-die-geschicke-der-ddr-steuerte_id_5507671.html

Bis zum Schluss hielt die Frau eisern an ihrer DDR fest. Kritische Einsichten hatte die Honecker-Witwe nicht. Fast 22 Jahre nach ihrem Mann starb nun die einstige Ministerin.

29.4.2016
www.nachdenkseiten.de/?p=33163
Für manche NachDenkSeiten-LeserInnen hat Obama mit seiner Hannoveraner Rede die Enttäuschung über diesen Präsidenten komplettiert. Ganz anders in den deutschen Medien. Dort wird mit er mit Lob überhäuft. Die Reaktion auf Obamas Rede zeigt, wie angepasst, unkritisch und geschichtsvergessen deutsche Medien sind. Obama beeindruckt mit den billigsten Tricks, unter anderem mit dem Trick, nur einen Teil der Geschichte zu erzählen.

29.4.2016
info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/f-william-engdahl/putin-spielt-mit-netanjahu-energie-schach.html

Am 21. April flog der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu nach Moskau zu Gesprächen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin hinter verschlossenen Türen. In den Medien hieß es, die Gespräche drehten sich um die Lage in Syrien. Zu diesem Thema hatte Moskau einen regelmäßigen Dialog über den »Heißen Draht« eingerichtet, um mögliche militärische Zusammenstöße zu vermeiden. Anscheinend haben Netanjahu und Putin jedoch ein ganz anderes Thema diskutiert, nämlich die mögliche russische Beteiligung an der Erschließung des riesigen israelischen Erdgasfelds Leviathan vor der Küste im östlichen Mittelmeer. Sollten die beiden zu einem Abkommen gelangen, könnte dies enorme geopolitische Auswirkungen auf Putins und Russlands strategische Rolle im Nahen Osten sowie auf die Zukunft des Einflusses der USA in der Region haben.

8.4.2016
https://www.contra-magazin.com/2016/04/die-schweinebucht-ist-die-grundlage-der-internationalen-strategie-der-usa/

Vor 55 Jahren haben die USA den Plan zum Sturz der kubanischen Regierung ausgearbeitet. Diese Kampagne war der Beginn der heutigen Hybridkriege. Jedoch war sich damals wie auch heute Washington der Niederlage bewusst. Rostislaw Ischtschenko beschäftigt sich mit einem überaus aktuellen Thema.

6.4.2016
www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-abkommen-europaeische-union-zittert-vor-nee-der-niederlande-a-1085591.html

Das Referendum der Niederlande über das Assoziierungsabkommen mit der Ukraine jagt der EU Angst ein: Eine Ablehnung wäre für die EU eine Blamage - und ein Triumph für Kreml-Chef Putin.

2.4.2016
https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/samstag-stimme-der-skepsis/#comment-488759

Wenn alles so läuft wie geplant, wird die AfD in gut einem Monat über ein Grundsatzprogramm verfügen. Eines, das es in sich hat: Auf 80 ziemlich eng beschriebenen Seiten wird ein nahezu vollständiger Katalog alles dessen aufgeblättert, was neuerdings zur Politik gehört; so will es die Basisdemokratie, der sich die AfD verpflichtet fühlt. Am 1. Mai, dem Tag der Arbeit, will diese Basis über die endgültige Fassung des Programms entscheiden.

29.3.2016 info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/dr-paul-craig-roberts/gibt-es-die-vereinigten-staaten-von-amerika-noch-.html

Um diese in der Überschrift aufgeworfene Frage beantworten zu können, müssen wir wissen, was die USA ausmachen. Repräsentieren sie eine ethnische Gruppe? Sind sie eine Ansammlung von Gebäuden und Ressourcen, eine Landmasse mit bestimmten Grenzen? Oder aber werden sie von der amerikanischen Verfassung definiert? Offensichtlich unterscheiden sich die USA durch die amerikanische Verfassung von anderen Ländern. Es ist unsere Verfassung, die uns als Volk definiert. Ohne die Verfassung wären wir ein ganz anderes Land. Daher bedeutet der Verlust oder die Einschränkung der Verfassung den Verlust des Status einer Nation.

27.3.2016
www.focus.de/politik/experten/osthold/ein-vorbild-fuer-europas-kampf-gegen-terror-zweiter-tschetschenienkrieg-wie-russland-lernte-nie-mit-islamisten-zu-verhandeln_id_5387831.html

Im zweiten Tschetschenienkrieg begingen die russischen Streitkräfte zahlreiche Menschenrechtsverletzungen. Experte Christian Osthold sagt aber: Das harte Vorgehen war gerechtfertigt - und verhinderte, dass Tschetschenien und Dagestan unter islamistische Kontrolle gerieten. Kann Europa von Moskaus Null-Toleranz-Politik lernen?

27.3.2016
info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/shelley-kasli/das-grosse-geopolitische-ringen-und-die-teilung-syriens.html

Russlands Entscheidung, seine Militärpräsenz in Syrien deutlich zu verringern, kam überraschend und löst weltweit Spekulationen über die Gründe aus. Russland wird allerdings militärisch weiter mit seinem Marinestützpunkt Tartus und dem Luftwaffenstützpunkt Hmeimim präsent bleiben. Tatsächlich zieht Russland ab, ohne wirklich abzuziehen.

26.3.2016
www.geolitico.de/2016/03/26/erdogans-reich-zerfaellt-bereits/

Die USA, Russland und China nehmen die Türkei als  Machtfaktor im Nahen Osten aus dem Spiel. Erdogan hat verloren. Und Syrien ist der Schlüssel zur Neuordnung.

26.3.2016
info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/f-william-engdahl/kurdische-autonomie-kerrys-plan-b-oder-putins-plan-a-.html

Am 17. März riefen Delegierte, die verschiedene Ethnien und Nationalitäten wie Kurden, Araber, Assyrer, Aramäer, Turkmenen, Armenier, Tscherkessen und Tschetschenen vertraten, die »Föderation Nördliches Syrien« aus. Ihnen gehören Vertreter der Verteidigungseinheiten des syrischen Volkes oder der YPG und der Verteidigungseinheiten der YPJ-Frauen an. Die Föderation soll die 250 Meilen entlang der syrisch-türkischen Grenze umfassen, die überwiegend von Kurden gehalten werden.

22.3.2016
info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/peter-orzechowski/robert-f-kennedy-usa-schuld-am-islamischen-dschihad-.html

Es ist schon bemerkenswert, wenn einer gegen die USA und für die Araber schreibt, dessen Vater vor fast 50 Jahren von einem Palästinenser mit acht Pistolenschüssen niedergestreckt wurde. Robert Francis Kennedy, der Sohn des ermordeten Präsidentschaftsbewerbers Robert Kennedy, hat genau das getan, in einem sehr angesehenen Magazin namens »Politico«.


17.1.2016
www.welt.de/debatte/kommentare/article151084213/Erstaunlich-wie-Feministen-die-Realitaet-ausblenden.html

Nach Köln erlebten Linke einen Realitätsschock. Nun tun sie so, als seien die Vorkommnisse Teil des alltäglichen Sexismus wie beim Oktoberfest, um das Problem bloß nicht zu "islamisieren".

11.4.1983
Geschichte
Spiegel: Wenn die Muftis kommen, gibt's Zoff im Pütt
Das war vor dem großen Sieg der Mullahs im Iran. Heute haben die Hodschas, wie sich die türkischen Geistlichen nennen, die 20 000 türkischen Kumpels fest im Griff. Vor Kohle haben sie ihre stärksten Brückenköpfe. Wenn in Flöz "Sonnenschein" und Flöz "Dickebank" gut tausend Meter unter der Erde die Moslem-Kumpels zu beten beginnen, stehen alle Räder still. Denn auf einigen Zechen an der Ruhr sprechen 50 von hundert Unter-Tage-Bergleuten Türkisch - die meisten nur Türkisch.
Oh Wunder, damals klang das alles ganz anders....






Dokus und dergleichen

































































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