Wer an thailändische Lebensmittel denkt, denkt zuerst an duftenden Reis, sämige Kokos-Currys und exotische Früchte. Das ist der schönere Teil der Wahrheit. Lebensmittel aus Thailand stecken auch in Fast-Food, Streuwürze und Fertiggerichten. Im vergangenen Jahr hat die Schweiz beispielsweise 600 Tonnen Pouletfleisch aus Thailand importiert - vor allem deshalb, weil es günstig ist.
Für den günstigen Preis bezahlen meist Migranten aus Thailands Nachbarländern, die diese Produkte anbauen und ernten. Sie und ihre Familien leben oft in der Illegalität, bekommen nicht einmal den Mindestlohn, haben kaum Rechte und wohnen in Bruchbuden auf den Plantagen. «Solidar Suisse» bezeichnet ihre Arbeits- und Lebensumstände als «unhaltbar».
Die Situation von Arbeitsmigranten in Thailand bessert sich, ist aber nicht gut

































































Nach
Informationen der Wochenzeitung „Die Zeit“ wird Scholz
einen entsprechenden Plan im März vorstellen. Hintergrund
ist die vom Bundesfinanzministerium geplante Entschuldung
von finanzschwachen Städten und Gemeinden.





















































„Ich
bin nicht sicher, dass es bis Jahresende ein umfassendes
Abkommen geben wird“, sagte Macron am Samstag bei einer
Landwirtschaftsmesse in Paris. Macron rechnet mit
schwierigen Verhandlungen und einer „sehr harten“ Haltung
der Briten. Besonderes Konfliktpotenzial sieht er in der
Fischerei.





In
Norwegen wurden die Kinderrechte bereits gesetzlich
verankert. Seitdem leben die Eltern dort in ständiger
Angst, dass die Behörden ihnen die Kinder wegen
Nichtigkeiten entreißen. 





























Über
die Hälfte der Verträge – nämlich 47 Kontrakte – stammen
von europäischen Mobilfunkanbietern. 27 Verträge seien mit
Providern in Asien unterzeichnet worden.



In
der Provinz Hubei, in der es besonders viele
Infektionsfälle gibt, wurden bis Donnerstag insgesamt 271
Fälle in Strafvollzugsanstalten registriert. Das teilten
die Behörden am Freitag mit. 220 dieser Fälle seien den
Provinzbehörden bislang nicht bekannt gewesen.























Der
Leiter des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR, Filippo Grandi,
appellierte am Donnerstag an die Türkei und weitere
Nachbarländer Syriens, den am „meisten gefährdeten“
Flüchtlingen Sicherheit zu gewähren.

























































































Eine
Bundesrichterin ordnete am Donnerstag an, den an den
Softwarekonzern Microsoft vergebenen Auftrag vorübergehend
auf Eis zu legen. Amazon wirft US-Präsident Donald Trump
vor, sich unrechtmäßig in den Vergabeprozess eingemischt
zu haben.

































„Ständig
neue Pflichten und Anforderungen machen dem Handwerk das
Leben schwer“, sagte Handwerkspräsident Hans Peter
Wollseifer der Deutschen Presse-Agentur.


Damit
ist der Weg frei für die Schlussplädoyers von Anklage und
Verteidigung noch in dieser Woche. Weinstein-Anwältin
Donna Rotunno dürfte sich am Donnerstag an die zwölf
Geschworenen wenden.



































































































































