vorher
Willkommen zur
DDR 2.0

DDRZweiPunktNull.de

DDR2Punkt0.de
Sehen Sie den Unterschied? Ich langsam nicht mehr!

nachher


Meinungsfreiheit
 
was auch immer das bedeuten mag...
manipuliert am 13.1.2020


Gesinnungspolizei auf der Straße: „Wie beurteilen Sie die politische Lage?“ Passant: „Nun, ich denke…“ Gesinnungspolizei: „Stopp! Das genügt! Sie sind verhaftet!“

 

Heiko Maas sucht den besten politischen Witz. Hauptpreis: 10 Jahre Bautzen

 

Beim Friseur im Osten: Das Rasieren bei Ihnen kostet seit der Wende deutlich mehr! Na klar, die Gesichter sind ja auch länger geworden.



Das hier ist eigentlich ein Unterpunkt zu Lügen und Beleidigungn. Deswegen ist hier auf dieser Seite nicht allzu viel zu finden.
Die richtig interessanten Themen findet man wie unten erwähnt.
Natürlich interessiert mich das am meisten wegen der Beleidigungsklage durch Amtsträger, die mir ins Haus geflattert ist!
Und ich hoffe stark, daß genau die Leute das Lesen, die ich damit ansprechen will!
Weitere verwandte Seiten hier sind die Politische Meinungsbildung und die Seite Demokratur

Ich hoffe, daß ich bald die Zeit haben werde hier meinen Senf dazu zu geben. Aber die Verlinkungen unten wollte ich bereits für Weiteres aufheben!
Lest sie gut durch! Ich schätze mal, daß es uns alle bald treffen wird

Die dazugehörigen Links zu den Artikeln sind an erster Stelle.
Sollte ein Link, weil er der Zensur zur Opfer gefallen ist, nicht mehr funktionieren, ist eine Sicherheitskopie der entsprechenden Seite auf Trockendock zur Verfügung. Bitte melden und dann werde ich das Teil wieder herstellen!


Hier habe ich eine interessante Netzfundsache (heute würde man wegen so etwas vor dem Kadi stehen):
Aus Leserbrief Junge Freiheit:
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/seit-an-seit-gegen-die-afd/comment-page-1/#comment-481220
Franz Josef Strauß hat sich einst zu einer wüsten Schimpfkanonade gegen linke Demonstranten hinreißen lassen, die es indes erschreckend genau auf den Punkt brachte:
"Ihr seid ja nur das Produkt dieser Fehlerziehung. Das Produkt dieser Hetze. Ihr könnt einem ja leid tun mit eurer erbärmlichen Dummheit. Ihr wäret die besten Schüler von Dr. Joseph Goebbels gewesen. Ihr wäret die besten Anhänger Heinrich Himmlers gewesen. Ihr seid die besten Nazis, die es je gegeben hat!"
https://www.youtube.com/watch?v=qBn7Ydhv1s4
Ab 1.52 min

Anonymus bei Facebook zensiert. Es ist dafür auf dieser Seite zu finden.


Beachten Sie bitte auch unsere Stellenangebote auf unserer Seite

2015/2016 - Fast wäre es eine gute Komödie geworden.
Ein Meisterwerk
https://www.youtube.com/watch?v=bRD2f-mjyNE
Hier ist die NWO. Die von den ganzen Gutmenschen herauf beschworen wird.
Vielleicht denkt endlich mal EINER nach wenn er den Clip sich angesehen hat!
Genau so wird es nämlich enden!
Bitte weiter leiten!
Pflicht für JEDEN - danach seid Ihr alle kuriert vom Genderwahn, von der Zwangs-Gleichstellung und den ganzen Lügen der Eliten
Die Impfpflicht gehört da natürlich ebenfalls dazu genauso wie das Rauchverbot!

Zitat Ulrike Meinhof (1934-1976): Wir können sie nicht zwingen die Wahrheit zu sagen, wir können sie aber dazu bringen immer dreister zu Lügen.
(Es sttreiten sich die Geister, ob das wirklich von Ulrike Meinhof war. Manche behaupten es kam von dem Ehemann von Gudrun Ensslin. Aber egal, es kommt auf jeden Fall aus dem selben Stall! Und leider trifft es mehr denn je zu!)



www.GoettinDiana.de

www.Minisub1977.de

www.GrinsekatzeNuernberg.de

www.CTRL-Alt-N.de


www.Frankenmadels.de

Die folgenden Pressemeldungen verstehen sich als chronologischer und geschichtlicher Überblick was im Laufe der Jahre passiert ist. Manche Sammlungen reichen mittlerweile aus um ganze wissentschaftliche Bücher zu schreiben. Die Kommentare bei den Schlagzeilen sind in ROT markiert und bedeuten nicht, daß sie im Artikel auch zu finden sind. Sicherheitskopien existieren natürlich, falls die Zensurkeule zugeschlagen haben sollte!

Um diesen ganzen Wahnsinn der Seite am Leben zu erhalten hier der übliche Bettelbrief oder betrachtet auch unsere Partnerseiten

falls diese Seiten nicht mehr funktionieren sollten aus Gründen der Zensur oder was auch immer bitte beim Verlag melden. Wir haben natürlich Sicherheitskopien gemacht für eine Veröffentlichung.


Pressemeldungen 2020


9.1.2020
Meinungsfreiheit
Die Unbestechlichen: YouTube-Chefin Wojcicki bestätigt: YouTube will große Medienkonzerne und keine unabhängigen Stimmen (Video)

YouTube-Chefin Wojcicki bestätigt: YouTube will große Medienkonzerne und keine unabhängigen Stimmen (Video)

6.1.2020
Meinungsfreiheit
pi-news: So war das von den Vätern des Grundgesetzes nicht gedacht
Wer seine Meinung frei äußert, muss die Konsequenzen tragen


Von EUGEN PRINZ | Ein Vorfall, der sich bereits Mitte August dieses Jahres beim OZ-Forum (Ostsee-Zeitung) in Stralsund abgespielt hat, zeigt die Heuchelei und Verlogenheit der Merkel-Politik in aller Deutlichkeit.

Bei der Veranstaltung kam es zu einem verbalen Schlagabtausch zwischen der als „Stargast“ anwesenden Kanzlerin und dem lokalen AfD-Politiker Thomas Naulin (41), Mitglied im Kreistag Vorpommern Rügen. Er ergriff die Gelegenheit, Merkel zu konfrontieren:

„Durch Ihre Politik gibt es keine Meinungsfreiheit und keine Demokratie mehr in Deutschland!  Frau Merkel, fühlen Sie sich verantwortlich, das Land gespalten zu haben?“


6.1.2020
GEZ
Meinungsfreiheit
pi-news: Aktion gegen Zwangsgebühren von ARD und ZDF
„Hallo Meinung“ – Frontalangriff auf die Schweigespirale


Von KONSTANTIN | Ein Gespenst geht um in Europa. Es ist das Gespenst der Meinungsfreiheit. Ursprünglich hart erkämpft, hat die Meinungsfreiheit unter der links-grünen Kulturhegemonie schwere Rückschläge erlitten. Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz führt auch bei rechtskonformen Äußerungen zu Facebook-Sperren und Kanallöschungen auf Youtube.

Genauso schlimm wirkt aber auch die sogenannte Schweigespirale. Laut einer aktuellen Umfrage des Instituts Allenbach gaben 63 Prozent der Befragten an, dass man bestimmte Themen in der Öffentlichkeit nicht frei diskutieren dürfe. Insbesondere die Themenbereiche Islam und Migration seinen davon betroffen.

In Deutschland wird nicht diskutiert, was woanders Regierungspolitik ist


5.1.2020
Zensur
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Vorbild Nordkorea? EKD-Chef Bedford-Strohm will soziale Medien staatlich regulieren

Hannover – Endlich bietet die tagespolitische allgemeine Verbotsdebatte auch der Evangelischen Kirche Deutschland (EKD) wieder einmal die Gelegenheit, sich voller Lust für mehr Bevormundung, Meinungskontrolle und Staatseinmischung zu engagieren. EKD-Ratschef Heinrich Bedford-Strohm fordert zum Jahreswechsel eine stärkere „Regulierung“ sozialer Medien.

Der komplette Dünkel, der vorurteilsbehaftete Zerrbild von den sozialen Medien als finsterer Ort, wo sich ein Abschaum feiger Stammtischbrüder, extremistischer Halbwelt und listiger Manipulatoren tummelt, die aus der vermeintlichen Deckung der Anonymität ihr Gift verspritzen, Menschenverachtung propagieren und den Umsturz planen: Wenn sich linke Angstbürger das Internet vorstellen, reden sie nur in Karikaturen und maßlosen Übertreibungen – vor allem die, denen die dortige, an sich urdemokratische, Basispräsenz ein Dorn im Auge ist.


5.1.2020
Meinungsfreiheit
Judenhass
Journalistenwatch: Strategien gegen Judenhass: vor allem Maßnahmen gegen Meinungsfreiheit

Berlin/Monsey – Die angekündigten Strategien gegen Judenfeindlichkeit, die der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, von den EU-Staaten fordert, entpuppen sich bereits nach flüchtigem Überfliegen vor allem als Maßnahmen gegen die Meinungsfreiheit. In eine an die Funke Mediengruppe gehende Pressemeldung vermeidet Klein einen der Hauptverursacher des Judenhasses – die islamische Parallelgesellschaft – zu nennen und beschreibt als exemplarische antisemitische Attacke, den von einem Einzeltäter verübten Anschlag auf die Synagoge in Halle. Gleichzeitig verschweigen deutsche Medien gezielt, wer hinter der Attacke auf eine Synagoge in Monsey (New York) steckt. Kein weißer Nazi, sondern ein afroamerikanischer Rassist.

3.1.2020
Meinungsfreiheit
Die Unbestechlichen: Chef der russischen Medienholding sieht Pressefreiheit in der EU bedroht

In Estland wurde Journalisten, die für Sputnik arbeiten, mit Strafanzeigen gedroht, wenn sie nicht bis zum 1. Januar kündigen. Worüber in Deutschland überhaupt nicht berichtet wird, schlägt in Russland hohe Wellen.

Ich habe darüber schon berichtet, aber da das russische Fernsehen das Thema am Sonntag in der Sendung „Nachrichten der Woche“ erneut aufgeworfen hat, habe ich den Beitrag übersetzt. Interessant daran ist, dass Estland die Strafandrohung gegen Sputnik-Mitarbeiter mit Sanktionen begründet, die 2014 gegen den Chef der russischen, staatlichen Medienholding verhängt worden sind. Und dieser ist es, der die Sendung „Nachrichten der Woche“ moderiert. Daher hat er in der Sendung persönlich dazu Stellung genommen. Ich habe seine Erklärung übersetzt.


2.1.2020
Meinungsfreiheit
Danisch: Warum mir Gerhart Baum so gewaltig auf den Sack geht

Merkt Ihr was?

Wieder diese Doppelmoral, diese widerlichen doppelten Maßstäbe und diese verlogene Doppelbegrifflichkeit.

Wenn der WDR Menschen beleidigt, dann ist das „Satire” und zu akzeptieren. Wenn die aber sagen, dass die das nicht mögen, dann ist das „Shitstorm”.

Weil gute, edle Journalisten stets von edler Meinungs- und Kunstfreiheit durchzogen sind, während der gemeine Straßenbürger – eher Straßenköter – keine Meinung hat, dem keine Meinungsfreiheit zusteht, da reicht es nur für „Shitstorm”.

Bei den einen ist es „Meinungsfreiheit” und „Satire”, bei den anderen, dem bepfehlsempfangenden Untervolk ist es „Shitstorm”, wenn die nicht mitmachen.


2.1.2020
Meinungsfreiheit
NL
Deutsch.RT: "Mission erfüllt" – Geert Wilders beendet Mohammed-Karikaturenwettbewerb nach wenigen Stunden

Mit dem Karikaturenwettbewerb zu Darstellungen des Propheten Mohammed wollte der niederländische Politiker Geert Wilders nach eigener Darstellung auf die Meinungsfreiheit aufmerksam machen. Dieses Ziel habe sich nach nur wenigen Stunden erfüllt.

Ein grundsätzliches Bilderverbot enthält der Koran nicht. Dennoch wird dieses und besonders eine bildliche Darstellung des Propheten Mohammed aus den Traditionssammlungen abgeleitet.


Pressemeldungen 2019


31.12.2019
Meinungsfreiheit
Danisch: Georg Restle, die Maßstäbe und die Meinungsfreiheit

Auf das, was sie veröffentlichen, kommt es überhaupt nicht an.

„Freie Mitarbeiter sind die schwächsten Glieder im ÖRR. Wenn sie öffentlich bedroht werden, müssen wir uns hinter sie stellen. Unabhängig davon, ob uns gefällt, was sie veröffentlichen. Nennt sich Meinungsfreiheit.”

Nein. Falsch. Restle hat keine Ahnung, was Meinungsfreiheit ist.


29.12.2019
Meinungsfreiheit
Achgut: Ist das noch Widerspruch oder schon Meinungsunterdrückung?

„Meinungsfreiheit schützt als Grundrecht den Einzelnen nur gegenüber staatlichen Eingriffen und ist irrelevant gegenüber anderen Grundrechtsträgern“, und „Meinungsfreiheit heißt nicht Widerspruchsfreiheit“ – zwei bundesrepublikanische und regierungsamtlich bestätigte Dogmen anno 2019, an denen kein Debattenteilnehmer mehr vorbeikommt. Höchste Zeit, die kurzsichtigen Feststellungen der selbsternannten Experten zu „entmythisieren“ und in das Licht des Verfassungsrechts zu rücken. Auch für die Freiheit der Meinungsäußerung gilt: In dubio pro libertate!

Wir geraten in Deutschland wieder öfter in Situationen, in denen es hässlich werden kann, wenn Recht auf Wirklichkeit oder – die Stoßrichtung besser erfassend – wenn Wirklichkeit auf Recht trifft. Noch bis vor kurzem war es uns selbstverständlich, dass wir als liberaler Rechtsstaat ein Klima gewährleisten, in dem die Freiheit des Einen sich jederzeit mit der Freiheit des Anderen in einen Ausgleich bringen ließ, ohne dass man im Grundsätzlichen den Eindruck haben musste, es stünde schlecht um persönliche Freiheiten.


22.12.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Sorge um Beamtenlaufbahn nach Seehofers Anti-Rechts-Kampagne? AfD-Abgeordneter schmeißt hin

Berlin – Die Säuberungs- und Einschüchterungskampagne der Regierung gegen politische Gegner zeigt Wirkung: soweit AfD’ler neben ihren Mandaten auch im öffentlichen Dienst tätig sind, gehen sie hohe persönliche Risiken ein. Dies ist möglicherweise auch der Grund für den Fraktions- und Parteiaustritt des Bundestagsabgeordneten Lars Herrmann.

18.12.2019
Meinungsfreiheit
Neopresse: Dieter Nuhr: Die Meinungsfreiheit ist bedroht

Der Kabarettist und Satiriker Dieter Nuhr lässt sich trotz medialen Shitstorms nicht unterkriegen. Mainstream-Medien hatten Nuhr in einem seiner Auftritte falsch zitiert und dadurch einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Die Zeitung „Kieler Nachrichten“ musste sich öffentlich bei Dieter Nuhr für die „Fehlinterpretation“ seiner Satire entschuldigen.

Obwohl Dieter Nuhr für die ARD arbeitet, lässt er sich (noch) nicht den Mund nicht verbieten. Gegenüber der „Rheinischen Post“ sagte Nuhr in einem Interview, dass er die Meinungsfreiheit in Deutschland bedroht sehe: „Bei uns gibt es links wie rechts Bestrebungen, die Freiheit zu beschränken. Auf der linken Seite von denen, die glauben, die Demokratie sei nicht schnell genug im Kampf gegen den Klimawandel, rechts von den Völkischen – da ist höchste Vorsicht geboten.“


18.12.2019
Meinungsfreiheit
ScienceFiles: dpa entwickelt sich zu einer Art online Gesta_Poo

Die Aufmerksamkeit, die wir derzeit bei unserem UnterFacebookbannFührer in Amt IV der dpa genießen, hat sich in bereits vier Texten niedergeschlagen, die seine verzweifelte Suche nach einem Haar in der Suppe, mit der Behauptung, sie seien falsch, belegt hat. Eine Behauptung genügt heute bekanntlich, um von den besonders guten und politisch-korrekten Unternehmen wie Facebook, die sehr an der ideologischen Passgenauigkeit der Äußerungen ihrer Nutzer interessiert sind, nicht so sehr an der Sicherheit der Daten, die ihnen anvertraut werden, ins Abseits gestellt zu werden, ins Facebook-KZ, wie man sagen könnte, in der Hoffnung, dass man nur noch Austausch mit den anderen Insassen dort pflegen kann.

Indes werden die Anstrengungen unseres Privat-Denunziators immer hektischer.


17.12.2019
Meinungsfreiheit
Die Unbestechlichen: Zerstörung der Meinungsfreiheit II: Befürwortung von Straftaten

Wie die Welt berichtet, wird im Bundesjustizministerium derzeit die Wiedereinführung eines Straftatbestands geprüft, der 1981 gestrichen und dessen Neuauflage 1988 abgelehnt wurde. Es gehe dabei um den Straftatbestand der “Befürwortung von Straftaten”, wie die WELT schreibt:

“Im Kampf gegen Hetze im Internet prüft Bundesjustizministerin Christine Lambrecht die Wiedereinführung des 1981 abgeschafften Straftatbestandes „Befürwortung von Straftaten“.


16.12.2019
Meinungsfreiheit
Epochtimes: Nach Urteil vom EuGH: Zukunft der Redefreiheit in Europa sieht noch düsterer aus

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat entschieden, dass Facebook von nationalen Gerichten der EU-Mitgliedstaaten angewiesen werden kann, diffamierendes Material weltweit zu löschen. Das Urteil hat bei Redefreiheitsorganisationen Besorgnis ausgelöst. Ein Gastbeitrag von Judith Bergman, zuerst erschienen bei "Gatestone Institute".

Am 3. Oktober hat der Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) in einem Urteil entschieden, dass Facebook von nationalen Gerichten der EU-Mitgliedstaaten angewiesen werden kann, diffamierendes Material weltweit zu löschen:

Das Unionsrecht verwehrt es nicht, dass einem Hosting-Anbieter wie Facebook aufgegeben wird, mit einem zuvor für rechtswidrig erklärten Kommentar wortgleiche und unter bestimmten Umständen auch sinngleiche Kommentare zu entfernen.“


16.12.2019
Meinungsfreiheit

Science Files: Großangriff auf Meinungsfreiheit: Schöner neuer Überwachungsstaat

Es ist nicht mehr 5 vor 12, es ist 4 vor 12. Die Uhr in Deutschland läuft unaufhörlich auf einen neuen Überwachungsstaat zu. Auch ScienceFiles ist davon betroffen. Wer sich jetzt nicht wehrt und unabhängige Medien stärkt, der muss in ein paar Monaten / Jahren die Frage, wie es wieder dazu kommen konnte, nicht beantworten. Der kennt die Antwort.

Drei Meldungen aus unterschiedlichen Kontexten.


15.12.2019
Meinungsfreiheit
Die Unbestechlichen: Wie nützlich sind Antidiskriminierungs-Gesetze?

Die liberale Aufklärungsbewegung richtete sich gegen die staatliche Willkürherrschaft und plädierte für universelle Menschenrechte, verstanden als Abwehrrechte. An der Wurzel der Aufklärung stand der Gedanke des Diskriminierungsverbots für den Staat: Es soll keine gesetzlichen Sonderprivilegien für spezifische Gruppen, Klassen oder Einzelpersonen mehr geben. Alle Menschen sollen vor dem Gesetz gleichbehandelt werden.

(von Olivier Kessler)

Seit einiger Zeit wird dieses liberale Paradigma gehörig auf die Probe gestellt. Mit immer neuen regulatorischen Vorhaben wird versucht, als Antidiskriminierungs-Gesetzgebung zu verkaufen, was einem Vereinigungszwang zwischen Privaten gleichkommt. Die Motivation dahinter – die Gleichstellung aller Mitglieder einer Gesellschaft und der Abbau von Vorurteilen – ist eine löbliche. Auf den ersten Blick mögen gesetzlich verordnete Diskriminierungs-Verbote denn durchaus vernünftig und fortschrittlich klingen. Doch in Wahrheit sind solche Gesetze grossmehrheitlich Symbolpolitik, die durch die Anwendung von Zwang gerade jenen Personen Schaden zufügen, die man besonders schützen möchte.


13.12.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Finanzminister beschimpft „Mondays-for-Germany“-Demonstranten

Mecklenburg-Vorpommern/Schwerin – Der Sozialdemokrat Reinhard Meyer gibt seit einem guten halben Jahr in Mecklenburg-Vorpommern den Finanzminister. Am Montag betätigte er sich darüber hinaus als Wahrheitsträger und bepöbelte Demonstranten, die ein anderes Bild vom Zustand dieses Landes haben, wüst und ausfallend. 

Seit rund zwei Monaten gibt es immer montags von 11.30 bis 13.00 Uhr eine Mahnwache zwischen Staatskanzlei und Finanzministerium in der Schweriner Schloßstraße. Die Gruppe „Mondays for Germany“ (MfG) protestiert so jede Woche gegen die Anfang Oktober durch Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) angekündigte weitere Einwanderungswelle.


13.12.2019
Meinungsfreiheit
Polen
was bitte
Epochtimes: Polen: Neu vorgelegtes Gesetz soll Richter auf Linie zwingen – Kritik an Regierungspolitik wird verboten

Ein neues Gesetzesvorhaben entzieht Richtern in Polen, über ihre Loyalitätspflichten hinaus, ihr Recht auf eine freie und eigene Meinung. Die Unabhängigkeit und Rechtsstaatlichkeit der polnischen Justiz steht auf dem Spiel wie Kritiker anmerken.

10.12.2019
Meinungsfreiheit
Epochtimes: Vera Lengsfeld: Bei Meinungsfreiheit Rausschmiß!

Der Entschluss des MDR, die Zusammenarbeit mit ihrem Top-Quotenbringer Uwe Steimle zu beenden, trifft auf weitgehendes Unverständnis der Zuschauer. Das macht sich besonders auf der Internetseite des Senders bemerkbar, wo tausende kritische Kommentare gepostet wurden.

Der Proteststurm war so stark, dass der Sender die Kritiken kommentieren ließ:

Meinungsfreiheit sei ein hohes Gut, dem der Sender sich verpflichtet fühle. Man hätte lediglich die Zusammenarbeit mit Uwe Steimle beendet.


9.12.2019
Meinungsfreiheit

Achgut: Warum ein Bischof zurücktreten musste

Der sächsische Landesbischof sah sich vor einigen Wochen zum Rücktritt genötigt. Ein Vorwurf: Texte, die er als Student vor fast 30 Jahren in der längst eingegangenen kleinen Zeitschrift Fragmente schrieb, seien äußerst rechtslastig. Während die Debatte um den Bischof tobte, waren die Texte, um die es ging, öffentlich leider kaum noch zugänglich. Jetzt kann man sie im Wortlaut nachlesen, um sie selbst zu bewerten.

9.12.2019
Meinungsfreiheit
Achgut: Broders Spiegel: Ein Bischof als Gedanken-Polizist

Bischof Heinrich Bedford-Strohm ist EKD-Ratsvorsitzender und damit Deutschlands wichtigster evangelischer Kirchenvertreter. Und der möchte uns nun zum Guten erziehen. Jüngst erklärte er, die Kirchen würden alle zur Rede stellen, die rechte und rechtspopulistische Ansichten duldeten, auch wenn sie selbst keine Rechten seien. Das scheint der rechte Ton für einen Kirchenmann zu sein, der für das Errichten von Scheiterhaufen etwas zu spät geboren wurde. Nun warte ich darauf, von Bischof Bedford Strohm zur Rede gestellt zu werden, denn ich dulde auch rechte Ansichten, die ich nicht teile, weil zu einer Demokratie neben der Mitte auch die Vertreter von links und rechts gehören.

9.12.2019
Meinungsfreiheit
DDR 2.0
Journalistenwatch: Fall Steimle: Die Rache der DDR-Untoten

Die Entlassung des unbequemen, da nicht linientreuen Kabarettisten Uwe Steimle beim MDR hat einen besonders bitteren Beigeschmack, ruft man sich nochmals die SED-Vergangenheit der Senderintendantin Karola Wille in Erinnerung: Die Frau hat als einst glühende Verfechterin der DDR früh gelernt, wie man unbequeme Dissidenten wirksam kaltstellt.

Vor acht Jahren, als Wille auf Verlangen des MDR-Verwaltungsrates (und gegen den erbitterten Widerstand des größten DDR-Opferverbandes, der „Vereinigung der Opfer des Stalinismus“) in Leipzig Intendantin wurde, gab es reichlich Kopfschütteln bei deutschen Medien – und jede Menge Häme: Die „B.Z.“ ätzte damals, mit Willes Berufung festige der MDR „seinen Ruf als DDR-nostalgischer Schunkelsender“; anscheinend habe man „kein Interesse daran, den Mief loszuwerden“. In der Tat war Wille in der DDR stramm auf Kurs der Machthaber: Aus einer „systemtreuen SED-Familie“ (so berichten es alte Weggefährten) stammend, erhielt sie mühelos ihren Studienplatz in Jena.


8.12.2019
Meinungsfreiheit
Die Zahl der Nutzer: täglich oder mtl.?
Epochtimes: Medienstaatsvertrag – ein „massiver Angriff auf die Medien- und Meinungsfreiheit im Internet“

Der neue Medienstaatsvertrag soll nicht mehr nur für Rundfunk und Fernsehen, sondern auch für Medienplattformen – beispielsweise bei Livestream- oder Videoportalen – gelten. Als Problematisch sieht Rossa hier die im Medienstaatsvertrag vorgeschriebene Grenze von Zuschauerzahlen. Ab 20.000 gleichzeitigen Nutzern benötigen die Betreiber eine Rundfunklizenz und unterliegen damit dem Geltungsbereich des Rundfunkrechts.

Dass sich dagegen Widerstand bei Presseunternehmen regt, ist für den Anwalt „durchaus nachvollziehbar“. Denn die sonst gewährten Freiheiten, werden vom Medienstaatsvertrag eingeschränkt, sobald es um Videoformate geht.


7.12.2019
Meinungsfreiheit
Überwachung
ScienceFiles: „Wo Studenten Dozenten bespitzeln“ – China und Deutschland bei Meinungsfreiheit gleichauf

Kennen Sie das: Man liest einen Beitrag in einem dieser „Qualitätsmedien“ und reibt sich die Augen. Dargestellt wird eine Situation, die der Schreiber für ganz furchtbar hält, eine Situation, die auch der Leser für ganz furchtbar hält. Eine Situation, die zum Himmel schreit, wie es so schön heißt, in der eine organisierte Macht versucht, mit Mitteln der Repression Einfluss auf die Lehrinhalte und die Lehrenden an Hochschulen zu nehmen …

7.12.2019
Meinungsfreiheit
Epochtimes: Kabarettistin Gabi Decker bei Schrang TV: „Wir dürfen nicht mehr alles sagen“

Sie ist nicht die erste Prominente, im Interview bei Heiko Schrang offfen ihre Meinung sagt, das taten auch schon Lisa Fitz und andere, aber das öffentliche Klima wird kälter. Gabi Decker fürchtet sich nicht.

Die bekannte Kabarettisten und Sängerin Gabi Decker erschien mit herzlichem Lachen bei SchrangTV Talk. Sie wagt es, öffentlich über Dinge zu sprechen, an die sich in der Zeit der Verbote und der Political Correctness die wenigsten herantrauen.


6.12.2019
Meinungsfreiheit
Danisch: Meinungsfreiheit, ja, aber mit scharfer Gegenrede…

So sieht das dann in der Realität aus:

Ein Leser schreibt mir, dass eine Arbeitskollegin einen Aufkleber gegen Greta auf der Heckscheibe des Autos hatte, und man ihr deshalb die Scheibe mit einem scharfkantigen Gegenstand, vermutlich ein Schlüssel, so zerkratzt hat, dass die Scheibe getauscht werden muss.

Meinungsfreiheit im linken Deutschland 2019

6.12.2019
Meinungsfreiheit
ScienceFiles: Zerstörung der Meinungsfreiheit I: Die Hassjäger des BKA

“Wie geht man vor, wenn man auf Hasspostings stößt?”, so fragt das BKA und erklärt es in einem kleinen Filmchen, das letztlich dem Ziel dient, die Denunziation von Bürgern durch Bürger zu befördern. Dass staatliche Stellen Bürger gegen andere Bürger instrumentalisieren, hat in Deutschland eine lange Tradition. Das BKA tritt hier in die direkten Fußstapfen des Ministeriums für Staatssicherheit und von Amt IIIC des Reichssicherheitshauptamtes.


6.12.2019
Meinungsfreiheit
ScienceFiles: Zerstörung der Meinungsfreiheit II: Befürwortung von Straftaten

Einmal mehr ist die Mainstreampresse dabei, wichtige Teile der Geschichte zu unterschlagen.

1981 wurden die Paragraphen 88a  (Befürwortung von Straftaten) und 130a (Anleitung zu Straftaten) gestrichen. Beide bezogen sich auf Straftaten, die im § 126 unter dem Stichwort “Störung des öffentlichen Friedens durch die Androhung von Straftaten” gesammelt sind und nach wie vor nachgelesen werden können.

Indes ging es in § 88a nicht um die grundsätzliche Befürwortung von Straftaten, sondern um die “VERFASSUNGSFEINDLICHE” Befürwortung von Straftaten.


5.12.2019
Meinungsfreiheit
Junge Freiheit: Steimle Rauswurf: Die Grenze der Meinungsfreiheit

„Ich glaube, daß wir noch nie in der Bundesrepublik soviel Meinungsfreiheit hatten, wie wir sie haben“, sagte kürzlich der ARD-Journalist Georg Restle in der Talkshow von Sandra Maischberger. Er sprach damals mit dem AfD-Gründer Bernd Lucke über die linksradikalen Studentenproteste gegen ihn und seine Vorlesungen an der Uni Hamburg. Der Moderator des Politmagazins „Monitor“ steht mit dieser Ansicht nicht alleine da.

Vor allem in Medienkreisen gibt es breite Zustimmung für die These, daß die Freiheit des Wortes in Deutschland in keinster Weise eingeschränkt oder auch nur bedroht sei. Vertreten wird dies allerdings ausschließlich von Leuten, die in wirklich jedem Themenbereich voll und ganz die Ansichten des linksliberalen Mainstreams vertreten. Dies gilt natürlich ganz besonders für die Vertreter des Staatsfernsehens. Die wollen allerdings bei aller Meinungsfreiheit nicht als solche bezeichnet werden. Wer es dennoch wagt, verläßt bereits den angeblich so breiten Meinungskorridor und wird damit schnell zur Persona non grata. Dies mußte zuletzt der Kabarettist Uwe Steimle feststellen.


5.12.2019
Meinungsfreiheit
Danisch: Der MDR und die Vielfalt
Der MDR hat Kabarettist Uwe Steimle rausgeworfen. Er hatte eine andere als die Einheitsmeinung geäußert und Merkel kritisiert. Ungefähr so, wie denn man in der Deutschen Demokratischen Republik etwas anderes als Honecker wählte. Meinungsfreiheit: Jedem steht es frei, die Einheitsmeinung anzunehmen. Genug für alle da

5.12.2019
Meinungsfreiheit
Epochtimes: Dieter Nuhr bleibt unbeugsam: „Wehren, wenn massenhaft Leute über einen herfallen“

Durch den Empörungsschwall, den die Pointe ausgelöst hat, fühlt Nuhr sich eigenen Angaben zufolge sogar bestätigt:

Deswegen hat sie die Hysterie ja ausgelöst, weil sie den wunden Punkt getroffen und den zentralen Konflikt auf den Punkt gebracht hat.“ 

Von solchen organisierten Wellen der Empörung dürfe man sich nicht einschüchtern lassen, betont Nuhr. Es sei zu einer ganz normalen Strategie geworden, Andersdenkende „durch Überwältigung mundtot zu machen“. Man müsse sich aber „wehren, wenn massenhaft Leute über einen herfallen“. Andernfalls leiste man einer weiteren Radikalisierung und Polarisierung der Gesellschaft Vorschub. An dieser hätten gerade Klimabewegte einen erheblichen Anteil, auch deshalb, weil das Fehlen von Widerspruch sie in ihren extremen Positionen bestätige:

„Wir leben in einer Gesellschaft, die sich immer mehr radikalisiert und polarisiert. Wenn Menschen ihre Positionen zur reinen Wahrheit erklären, Begriffe wie ‚nicht verhandelbar‘ verwenden und die Demokratie infrage stellen, wie es zum Beispiel bei Klimaaktivisten indessen häufiger zu hören ist, dann macht sich Fundamentalismus breit.“


4.12.2019
Meinungsfreiheit
Junge Freiheit: Wegen Kritik: MDR trennt sich von Uwe Steimle

LEIPZIG. Der MDR hat die Zusammenarbeit mit dem Unterhaltungskünstler Uwe Steimle beendet. „Wir haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht. Wiederholt hat Uwe Steimle in öffentlichen Äußerungen die Unabhängigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Frage gestellt, so etwa 2018 in einem Interview mit der JUNGEN FREIHEIT“, teilte MDR-Programmdirektor Wolf-Dieter Jacobi mit.

1.12.2019
Meinungsfreiheit
der anderen
Deutsch.RT: Morden für das "Gute": K.I.Z-Rapper Tarek schlachtet in neuem Musikvideo die AfD-Spitze ab

Der Rapper Tarek hat ein neues Musikvideo veröffentlicht. Darin tötet er auf bestialische Weise AfD-Spitzenpolitiker – natürlich für die "gute Sache". Die gesellschaftliche Polarisierung wird durch derartige "Kunstwerke" nur noch weiter befördert.

Der Rapper Tarek Ebéné, Mitglied der Formation K.I.Z, hat in der Nacht zum Freitag einen neuen Song veröffentlicht. Der Song mit dem Titel "Nach wie vor" wird von einem Musikvideo begleitet, das auf YouTube nicht ohne Anmeldung zugänglich ist.


1.12.2019
Meinungsfreiheit
USA
Deutsch.RT: Liberale Werte? US-Studenten verhindern Vorlesungen konservativer Dozenten (Video)

An den Universitäten der Vereinigten Staaten werden immer wieder Vorlesungen konservativer und rechter Dozenten durch Studenten verhindert. Unter Forderungen nach mehr Vielfalt und Toleranz werden ihre Ansichten dämonisiert und unterdrückt.

28.11.2019
Meinungsfreiheit
Danisch: Meinungsfreiheit
Die Grenze, von der aus gesehen nur linksseitige noch reden dürfen, rückt immer weiter nach links, und die schwätzen dann vom „Rechtsruck”.

28.11.2019
Meinungsfreiheit
Danisch: Die linke Funktion des Björn Höcke der AfD

Erst arbeitet man am äußeren Ende des Spektrums, weil man da viele Leute im Publikum finden, die auch zu eigentlich demokratiewidrigen Maßnahmen zustimmen. Frauen dürfen nicht geprügelt werden, und Nazis darf man nicht sprechen lassen und so weiter. Also sucht man sich Leute am äußersten Spektrum aus, fängt vielleicht bei Hitler an, geht dann über die NPD zu Höcke, pumpt das richtig hoch, provoziert das auch, bis sich eine hinreichend große Masse von Leuten bei Wählern und Ausführenden daran gewöhnt und damit identifiziert, die Leute nicht reden zu lassen. Weil dann jeder zustimmt.

Und wenn das dann erst mal etabliert ist, eine Mehrheit zugestimmt hat, genug Täter da sind, dann verschiebt man das alles, eben die Grenze, immer weiter nach links. Von Höcke zu Lucke, dann nach de Maizière, und ist dann sogar ziemlich flott so weit, dass selbst die Erzfeministin Alice Schwarzer zu rechts ist.


28.11.2019
Meinungsfreiheit
Soros
Danisch: Tichys Einblick gegen Correktiv

Denn Meinungsfreiheit heißt in meinen Augen, dass man auch ungestört und nach eigener Darstellung und Form seine Meinung äußern kann und nicht Dritte darin rumschmieren und die Darstellung beeinträchtigen können. Meinungsfreiheit ist nicht die Pflicht, sich niederbrüllen zu lassen, sondern Meinungsfreiheit heißt, dass man ungestört und ohne Beeinträchtigung, und insbesondere in selbstgewählter Darstellung und Form seine Meinung kundtun kann, und eben nicht Dreckwerferei anderer mit angeben muss.

Ich kann ja auch nicht sagen, dass mir irgendein Lied im Radio nicht gefällt und dann einen Anspruch beim Radio geltend machen, dass ich da mitsingen und mitspielen darf.

Letztlich ist Correctiv nichts anderes als eine Zensurbehörde diktatorischen Zuschnitts. Der Gedanke, dass man da irgendwelche Journalisten – obendrein so lächerliche Figuren – zu Überjournalisten erklärt, die bei jedem mit reinschreiben dürfen, ist meines Erachtens absurd.


27.11.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Merkels Meinungsfreiheit: Die aus der Ostzone kam…

Der große Bruder der in Elite-Hinterzimmern erdachten „Political Correctness“ ist der „Big Brother“. Wir reden von Diktatur. Nicht von Freiheit. Angela Merkel weiß das. Die Grünen wissen das. Die SED-PDS-Linkspartei genoss das noch kürzlich allein im Land unter Genossen. Und die SPD steht wie immer Schmiere, wenn der Staat sich aufmacht seine Bürger zu kujonieren – und man als Teil der Obrigkeit auch etwas von jeglicher Beute abbekommen will.

Von Hans S. Mundi

Der Deutsche Bundestag ist nur noch eine Palastdekoration für Merkels Büttenreden an ihren Hofstaat. Die AfD ist isoliert und zunehmend vom Verbot bedrohter Zaungast beim dritten deutschen Sonderweg nach 30. Januar 1933 (NS-Staat) und dem 7. Oktober 1949 (DDR), der allerdings ein seit 14 Jahren schleichender Prozess ist.

Merkel simultan übersetzt: „Meinungsfreiheit ist niemals die Freiheit des Andersdenkenden!“


27.11.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Wie in Nordkorea: Landen „Regimekritiker“ bald für 5 Jahre im Knast?

Bayerns Justizminister Georg Eisenreich will die „Daumenschrauben“ für all jene anziehen, die „Hass und Hetze“ im Internet verbreiten, was immer das auch sein sollte. Solche „Verbrecher“ möchte er mit Gefängnis bis zu fünf Jahren bestraft sehen.

Wer ein Kind schwer sexuell missbraucht, hat gute Chancen für fünf Jahre in den Bau zu wandern. Auch wegen der Mitgliedschaft bei der islamischen Mörderbande, dem IS, samt Vergehen gegen die Menschlichkeit verhängen deutsche Gerichte Haftstrafen von bis zu fünf Jahren.


26.11.2019
Meinungsfreiheit
Deutsch.RT: Dieter Nuhr unter Beschuss: Hat er Greta Thunberg mit Hitler und Stalin verglichen?

Dieter Nuhr teilt gerne aus. Das ist sein Job. Dabei macht er auch nicht vor der Umweltaktivistin Greta Thunberg halt. Die Kieler Nachrichten werfen ihm nun vor, zu weit gegangen zu sein. Doch das trifft wohl eher auf die Zeitung zu als auf den Satiriker.

von Timo Kirez

Seit 1967 gibt es in Deutschland Farbfernsehen. Das ist offenbar noch nicht bei allen angekommen, einige bevorzugen auch weiterhin ein schwarz-weißes Weltbild. Wir Deutschen trennen halt gerne. Zwischen Papier und Glas, Gutmenschen und Nazis, Klimagläubigen und Klimaleugnern, Ossis und Wessis, Freedom Fries und Putinverstehern und so weiter. Dazwischen gibt es nichts.


26.11.2019
SPD
Meinungsfreiheit
pi-news: "Rechtsextremismus"-Beauftragter wollte AfD-Veranstaltung verhindern
München: SPD-Mann setzt mit Stadt-Visitenkarte Gastwirt unter Druck


Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die 100.000 Einwohner des größten Münchner Stadtbezirks Ramersdorf-Perlach werden von drei Rechtsextremismus-Beauftragten „bereichert“, von denen mindestens einer hochaktiv unterwegs ist, um nachweislich in einem Fall einen Gastwirt unter Druck gesetzt zu haben, seinen Raum nicht mehr für Versammlungen der AfD zur Verfügung zu stellen.

Am 28. Oktober hatte im betreffenden Lokal ein Lichtbildervortrag eines AfD-Bundestagsabgeordneten zu Wirtschaftsfragen stattgefunden. Es handelte sich um eine geschlossene Veranstaltung am Ruhetag dieses Lokals, zu der nur Gäste kommen konnten, die vorher um eine Einladung gebeten hatten.


25.11.2019
Meinungsfreiheit
Epochtimes: Meinungsdiktatur versus Rechtsstaatlichkeit in Zeiten des Klimawandels + Video

Die in der linken Blase fühlen sich als die Guten, zumindest als Zeitgenossen mit der richtigen (nicht „rechten“) Gesinnung und Haltung. Die in der rechten Blase fühlen sich zwar nicht unbedingt als die Guten, sie meinen aber, die Fehler der Bewohner in der linken Blase erkennen und benennen zu können. Die in der linken Blase haben das gar nicht mehr nötig.

Allmählich haben sich beide Blasen so verfestigt, dass es keine mit der anderen mehr zu tun haben möchte. Man hat seine Meinung und seine Mitstreiter. Die unterschiedlichen Welten jeder der beiden Blasen für sich scheinen in Ordnung zu sein. Man redet nur noch übereinander.


24.11.2019
Meinungsfreiheit
pi-news: Offener Brief von Martin E. Renner zur Steinmeier-Rede am 18.11. an der Uni Hamburg
„Frank-Walter, nun sag, wie hast du’s mit der Meinungsfreiheit?“


Von MARTIN E. RENNER | Heute einmal ein offener Brief in meiner ReVision. Dieser offene Brief ist die formulierte Aufforderung an den Bundespräsidenten, Herrn Dr. Frank-Walter Steinmeier, sich für seine Rede zur Jahresversammlung der Hochschulrektorenkonferenz in Hamburg (hier im Video) vom vergangenen Montag zu entschuldigen.

Als Bundestagsabgeordneter der AfD ist Widerspruch meine oppositionelle Pflicht und auch Aufgabe der kontrollierenden Legislative. Nicht um des bloßen Widersprechens Willen, sondern auch, weil wir als Mandatsträger Repräsentanten des Bürgers sind und dessen Interessen zu vertreten haben.


23.11.2019
Meinungsfreiheit
Junge Freiheit: Alexander Wendt erhält den Gerhard-Löwenthal-Preis

Die Publizistin Vera Lengsfeld und der Journalist Alexander Wendt sind am Sonnabend in Berlin vor mehr als 300 Gästen mit dem Gerhard-Löwenthal-Preis 2019 ausgezeichnet worden. Lengsfeld erhielt den Preis für ihr unermüdliches Wirken für die Meinungsfreiheit.

Der Journalistenpreis wird seit 2004 von der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT in Kooperation mit der Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF) und der vor kurzem verstorbenen Ingeborg Löwenthal vergeben. Die Auszeichnung erinnert an den Fernsehjournalisten Gerhard Löwenthal, der von 1969 bis 1987 das legendäre ZDF-Magazin moderierte.

Weltwoche-Redakteur würdigt Wendt als mutigen Journalisten


23.11.2019
Meinungsfreiheit
so weh es tut
Epochtimes: NPD-Kundgebung: Polizei in Hannover verbietet Redebeiträge

Nach der abgelehnten Beschwerde der Polizeidirektion Hannover gegen die NPD-Demonstration in der niedersächsischen Landeshauptstadt beschränkt die Polizei die Versammlung.

Dies habe zur Folge, „dass einem Redner jegliche Redebeiträge im Zusammenhang mit der Versammlung untersagt worden sind“, teilte die Polizei am Samstagmorgen mit. Demnach fanden zudem zwei Gegenversammlungen unter dem Motto „Bunt statt Braun“ und „Journalisten gegen rechte Angriffe verteidigen“ statt.

Das Oberverwaltungsgericht (OVG) in Lüneburg hatte am Freitagabend eine Beschwerde der Polizei Hannover gegen den Aufmarsch der rechtsextremen Partei abgelehnt. Damit habe die Polizeidirektion „alle ihr zur Verfügung stehenden Rechtsmittel ausgeschöpft, da der Beschluss des OVG Lüneburg unanfechtbar ist“, erklärte die Polizei.


22.11.2019
Meinungsfreiheit

Infosperber: Wenn das Presserecht zur Waffe wird

Eine Anwaltskanzlei bedroht im Auftrag eines Rechtsextremisten eine spendenfinanzierte Online-Zeitung: ein Fall aus Deutschland.

Sie halten sich diskret im Hintergrund, die Mitarbeiter und Beraterinnen von Politikerinnen und Politikern; doch ihr Einfluss ist meist beträchtlich. Sie erarbeiten Strategien, basteln an Taktiken, knüpfen Kontakte, schreiben Reden und haben immer ein offenes Ohr bei ihren Chefs. Wer sie sind, was sie denken, welchen Hintergrund sie haben, welche Haltungen sie vertreten: Das ist alles von grossem öffentlichem Interesse. Die in Stuttgart beheimatete Online-Zeitung Kontext: Wochenzeitung hat einem Mitarbeiter zweier AfD-Abgeordneter im baden-württembergischen Landtag sozusagen etwas über die Schulter geschaut: Die Zeitung hat rund 17'000 Seiten Facebook-Chats des besagten Mitarbeiters ausgewertet und im Mai 2018 unter dem Titel «‹Sieg Heil› mit Smiley» einiges davon veröffentlicht. Es ist ein Einblick in hassverseuchtes, menschenverachtendes Denken.

Hartgesottener Rechtsextremist


21.11.2019
Meinungsfreiheit
Pressefreiheit
Deutsch.RT: "Massiver Eingriff in Pressefreiheit" – Entzug von Akkreditierungen beim G20-Gipfel war rechtswidrig

Der G20-Gipfel in Hamburg bleibt vor allem wegen der Krawalle in Erinnerung. Doch während des Gipfels wurden auch einigen Journalisten nachträglich Akkreditierungen zur Berichterstattung entzogen. Zu Unrecht, wie das Verwaltungsgericht in Berlin nun entschied.

Der nachträgliche Entzug zweier Akkreditierungen für Journalisten zum G20-Gipfel in Hamburg im Sommer 2017 war – einem aktuellen Gerichtsurteil zufolge – rechtswidrig. Die Voraussetzungen für einen Widerruf der Akkreditierungen hätten nicht vorgelegen, wie ein Sprecher des Verwaltungsgerichts Berlin am Mittwoch sagte. Nachträglich eingetretene Tatsachen, auf deren Grundlage allein dieser Ausschluss möglich gewesen wäre, gab es demnach nicht. Es ging in dem Verfahren konkret um die Klagen von zwei Journalisten gegen die Bundesrepublik Deutschland. Dieses erste Urteil könnte sich für weitere, analoge Fälle als bedeutsam herausstellen.


20.11.2019
Meinungsfreiheit
Die Unbestechlichen: Richterbund-Chef sieht Grenze bei Meinungsfreiheit im Netz erreicht

Der Vorsitzende des Deutschen Richterbundes (DRB), Jens Gnisa, hat die Frage aufgeworfen, ob die Grenzen der Meinungsfreiheit angesichts von Hass-Postings nicht zu weit gesteckt sind. „Das Bundesverfassungsgericht fasst die Meinungsfreiheit sehr weit, was ich grundsätzlich gut finde. Allerdings frage ich mich, ob wir angesichts des Internets die Grenzen der Meinungsfreiheit inzwischen nicht zu weit gezogen haben“, sagte Gnisa dem „Westfalen-Blatt“.Früher habe die Devise gegolten, es sei besser, dass Bürger Dampf ablassen können, als dass sich da irgendetwas aufstaue. „Aber genau das haben wir heute: Die Menschen posten immer schlimmere Beleidigungen und verbale Angriffe in ihren Zirkeln, bekommen dafür Beifall, legen vielleicht nach, und alles schaukelt sich hoch. Wenn der Hass dann in Gewalt umschlägt, bleibt es nicht bei Äußerungen, sondern es kommt zu Taten wie dem Anschlag auf Regierungspräsident Walter Lübcke“, so der Richterbund-Chef weiter

20.11.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Freie Meinung & Menschenrecht: Das „Menschsein verwirkt“

Bei Maybrit Illner im ZDF gab es Riesenzoff, einen Krawall-Talk, wie Josef Nyary in der „BILD“ schrieb. Thema der Sendung: „Worte, Wut, Widerspruch – Hass verbieten, Meinung aushalten?“. Zu sehen gab es dann das Outing der totalitären Antidemokraten, besonders in Gestalt von Sascha Lobo und Igor Levit.

von Max Erdinger

Zu Talkshows im öffentlich-rechtlichen Fernsehen gäbe es allein schon wegen der Gästeauswahl viel zu sagen, aber der „Krawall-Talk“ am 14.11.2019 war wirklich entlarvend. Geladen waren Cem Özdemir, Ex-Parteichef (Grüne), Dorothee Bär, Staatsministerin für Digitalisierung (CSU), Sascha Lobo (Irokese), der Strafrechtler Ulf Buermeyer, Igor Levit, Pianist, und Ralf Schuler, Chef des Parlamentsbüros von „BILD“.


19.11.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Dr. Curio: Meinungsknebelung durch Diskursverweigerung
Das Meinungsregime unter Merkel verweigert systematisch die Debatte: Während die eigenen Positionen als „alternativlos“ etikettiert werden, werden abweichende Meinung pauschal als „undemokratisch“ abqualifiziert, um sich gar nicht erst mit Argumenten auseinandersetzen zu müssen. AfD-Politiker kommen bei Berichterstattungen kaum zu Wort und werden in Talk-Sendungen gar nicht erst eingeladen. Als Folge verlagern sich die Debatten in die virtuelle Welt – auch bei der Informationsbeschaffung vertrauen immer weniger Menschen der Mainstreampresse, sondern informieren sich stattdessen im Internet. Um auch dort Meinungen zu knebeln und die eigene Deutungshoheit zu behaupten, wurde mit dem NetzDG ein Instrumentarium der Zensur geschaffen.

19.11.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Meinungsfreiheit: Strampelhöschen für die Gerichtshofartigen

Jetzt strampeln sie in ihren Meinungshöschen, die doktrinären Totalitaristen der Republik. Nirgends ist die Meinungsfreiheit eingeschränkt in der Republik! Das halten sie für eine Meinung. Das ist wie beim Blinden, der auch eine Meinung zur Schönheit des Regenbogens hat, und darauf besteht, daß er meinungstechnisch nicht diskriminiert werden darf. Die große Nicht-Wahrhaben-Wollen-Show läuft. Sozusagen der letzte Akt im insolventen Meinungs- und Findetheater. Spott und Hohn!

19.11.2019
Meinungsfreiheit
Epochtimes: Nach Urteil vom EuGH: Zukunft der Redefreiheit in Europa sieht noch düsterer aus
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat entschieden, dass Facebook von nationalen Gerichten der EU-Mitgliedstaaten angewiesen werden kann, diffamierendes Material weltweit zu löschen. Das Urteil hat bei Redefreiheitsorganisationen Besorgnis ausgelöst. Ein Gastbeitrag von Judith Bergman, zuerst erschienen bei "Gatestone Institute".

19.11.2019
Meinungsfreiheit
Diktatur
Junge Freiheit: Dieter Nuhr: „Die Welt will nicht von uns gerettet werden“

BERLIN. Der Kabarettist Dieter Nuhr hat den Weltretteranspruch der Deutschen als überheblich kritisiert. „In Deutschland glaubt man immer noch, daß jeder Einzelne die Welt retten muß. Aber die Welt will gar nicht von uns gerettet werden. Kein Mensch in China ruft: ‘Oh, diese Probleme, was helfen uns endlich die Deutschen?!‘ Ich habe auf Reisen gelernt, wie vermessen diese Weltretterattitüde ist“, sagte er dem Tagesspiegel.

Für den 59jährigen befindet sich die Rede- und Meinungsfreiheit in Deutschland auf dem Rückzug. „Wenn Sie bei uns etwas sagen, was dem Mainstream links und rechts widerspricht, kommen Sie zwar nicht ins Gefängnis, aber es wird massiv versucht, sie sozial zu vernichten. Man wird bewußt falsch etikettiert, beleidigt, bedroht.“ Zudem gab und gebe es im Land zahlreiche Menschen, die keine Haltung, sondern einen Gerichtshof im Kopf hätten und andere schnell verurteilten.

Kabarettist kritisiert Kollegen


18.11.2019
Meinungsfreiheit
Danisch: Das Bundesverfassungsgericht und die Kürzung der Meinungsfreiheit

Tja, Leute, das war’s dann. Ich habe ja gleich gesagt, dass das Bundesverfassungsgericht längst eine Politpropagandabude geworden ist.

(Eigentlich wollte ich das erst mit weiteren Artikel zur Zersetzung der Meinungsfreiheit bringen, aber weil jetzt mehrere Leute drauf hingewiesen haben…)

Meinungsfreiheit war eines der wenigen Rechte jenseits von Artikel 3, das die bisher am Bundesverfassungsgericht noch geschützt haben. Normalerweise zieht sich das inzwischen quer durch Politik, Gerichte und Bundesverfassungsgericht, dass eigentlich nur noch die Gummi-Artikel 1 bis 3 beachtet werden und als Brechstange gegen alle anderen gelten, also eigentlich alles nach Artikel 3 als nicht mehr existent gilt. Berufs- und Wissenschaftsfreiheit haben die ja vor 8 Jahren schon vernichtet und zergendert.

Jetzt schreiben die sogar selbst, dass die sich mit dem Richterbund mal drüber unterhalten, wie weit Meinungsfreiheit eigentlich noch gehen darf.


18.11.2019
Meinungsfreiheit
Epochtimes: „Es gibt keine staatliche Sprachpolizei“: Steinmeier sieht Meinungsfreiheit nicht in Gefahr

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sieht die Meinungsfreiheit in Deutschland nicht in Gefahr. „Es gibt keine staatliche Meinungszensur und keine staatliche Sprachpolizei“, sagte Steinmeier am Montag bei der Eröffnung der Jahresversammlung der Hochschulrektorenkonferenz in Hamburg. „Wer das behauptet, lügt und führt Menschen in die Irre.“

Wer das glaube, falle auf eine bewusste Strategie interessierter verantwortungsloser Kräfte herein. „Und wer versucht, Verständnis aufzubringen für die angeblich gefühlte Freiheitsbeschränkung, die doch in Wahrheit nur eine massiv eingeredete ist, besorgt schon das Geschäft der Scharfmacher.“


16.11.2019
Meinungsfreiheit
Frankreich
Die Unbestechlichen: Frankreich: Tod in Raten für Meinungsfreiheit

Am 28. September fand in Paris ein „Konvent der Rechten“ statt, die von Marion Marechal, einer ehemaligen Abgeordneten des französischen Parlaments und heutigen Direktorin des französischen Instituts für Sozial-, Wirtschafts- und Politikwissenschaften, organisiert wurde. Ziel des Konvents war es, die rechten politischen Fraktionen Frankreichs zu vereinen. In einer Keynote-Rede kritisierte der Journalist Éric Zemmour den Islam und die Islamisierung Frankreichs scharf. Er bezeichnete die „No-Go-Zonen“ (Zones Urbaines Sensibles; sensible urbane Zonen) des Landes als „fremde Enklaven“ auf französischem Territorium und stellte die wachsende Präsenz von Muslimen in Frankreich, die sich nicht integrieren als „Kolonisierungsprozess“ dar.

15.11.2019
Meinungsfreiheit
Deutsch.RT: Unfalltote und Upskirting: Härtere Strafen für sittenwidriges und heimliches Fotografieren geplant

Das Bundeskabinett will heute über einen Gesetzentwurf beschließen, sittenwidriges oder heimliches Fotografieren von Unfällen und Intimbereichen härter zu bestrafen. Während bislang nur die Behinderung von Rettungskräften strafbar ist, drohen künftig bis zu zwei Jahre Haft.

Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) begründete, was künftig als Straftat gelten solle: 

Früher galt: So etwas macht man nicht! Heute wird es gemacht. Das nehmen wir nicht hin. Wichtig ist das Signal. Es muss deutlich werden, dass es sich nicht um ein Kavaliersdelikt handelt.


15.11.2019
Meinungsfreiheit
Frankreich
Epochtimes: „Lügenpresse“-Debatte durch „Gelbwesten“ ausgelöst: Französische Medien in der Krise

Die Proteste der „Gelbwesten“, die sich am Wochenende zum ersten Mal jähren, haben Frankreich eine intensive „Lügenpresse“-Diskussion beschert. Das Vertrauen in die Medien ist auf 24 Prozent gesunken – das ist laut dem Reuters-Institut für Journalismusstudien in Oxford der niedrigste Wert in Europa. Eine Studie der Pariser Zeitung „La Croix“ sieht das Vertrauen in die Medien auf dem tiefsten Stand seit 1987.

Und das, obwohl die „Gelbwesten“-Proteste eine „beispiellose“ Berichterstattung nach sich gezogen haben, wie das französische Rundfunkinstitut INA in einer aktuellen Studie feststellt. Danach haben etwa die französischen Fernsehnachrichten fünf Monate lang 20 Prozent ihrer Themen der Bewegung gewidmet.


15.11.2019
Meinungsfreiheit
Die Unbestechlichen: YouTube ändert AGB: „Unwirtschaftliche“ Kanäle dürfen ohne Vorwarnung gelöscht werden! (+Video)
Charles Krüger ist ein Libertärer. Er wagt es allerdings, Dinge beim Namen zu nennen. Das allein reicht in einer Gesellschaft der Political Correctness schon aus, um abgestraft zu werden. Das tut man nicht. Und besonders, was kritische Themen betrifft, gilt ja schon seit einiger Zeit das Gesetz der „Omerta“. Das Schweigen aus Angst. Und wo das erst einmal Raum gegriffen hat, folgt die Denunziation und die Zensur auf dem Fuße. Es gibt immer einen Bodensatz von Charakteren, die in solchen Zeiten ein Gefühl der Macht genießen, wenn sie Unliebsame anschwärzen.

12.11.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Wie´s wohl kommt? – Claus Klebers Meinungsfreiheit ist „völlig uneingeschränkt“

Für viele inzwischen ein rotes Tuch: Claus Kleber. Im Focus behauptete der ZDF-Nachrichtenmoderator nun, die Meinungsfreiheit in Deutschland sei vollkommen uneingeschränkt. Er muß wohl seine eigene gemeint haben.

Das Nachrichtenchefgesicht des ZDF ist neben Georg Restle und Anja Reschke von der ARD für viele längst zum Inbegriff dessen geworden, was sie an der Medienberichterstattung der Öffentlich-Rechtlichen hassen. Wenn er zu Beginn der Nachrichten die Zuschauer begrüßt, kommt sein freundliches Lächeln immer mehr Leuten fast verschlagen vor. Claus Kleber bekommt sehr viel Geld für das, was er tut.

12.11.2019
Meinungsfreiheit
NWO
Da paßt wohl was nicht in das Sozialisten-Schema
ScienceFiles: Der Kampf um den moralischen Heiligenschein: War Rumpelstilzchen ein Nazi?

In einem sehr langen Essay müht sich „Gerhard Henschel“, Jacob und Wilhelm Grimm des Antisemitismus zu überführen. Die Anklageliste in Kürze:

Am 27. Dezember 1814 habe Jacob Grimm im Rheinischen Merkur von Judenseelen geschrieben. Die judenfeindliche Theaterposse „Unser Verkehr“ habe Jacob Grimm gar gemocht und darüber geschrieben: „Unser Verkehr wurde gegen die Juden, die es auf alle Weise zu hindern strebten, durchgesetzt und bei übervollem Hause gegeben. Die Juden stehen überhaupt, seitdem sie unklug auf völliger Gleichheit mit Christen bestanden haben, nun in ganz Deutschland weit schlechter als vor der französ. Periode.“ Im April 1817, so berichtet Hentschel weiter, habe Wilhelm seinem Bruder gestanden, einen Doktor erst als „Juden angesehen“ zu haben, fälschlich, wie sich herausgestellt habe. Der Jude im Dorn, die Geschichte von einem Menschen, der gequält und gehängt wird, habe Wilhelm Grimm mehrfach umgeschrieben, berichtet Henschel, und dabei „deutlich verschärft, wobei vor allem die Charakterisierung der Physiognomie des Juden und die Imitation seiner Sprache ausgebaut“ worden sei.


11.11.2019
Meinungsfreiheit
der Mimosen
Achgut: Eine Frage der Ehre?

Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht die Rede von Bedrohungen wäre, denen Politiker im Netz ausgesetzt sind. Sogar auf der Bühne wurde bereits verlesen, welcher verbale Unflat sich in ihre Postfächer ergießt. Neben anderen zählte Iris Berben zu den Rezitatoren der Hamburger Veranstaltung. Dem Publikum sollte der Atem stocken, das ganze Land vor den persönlichen Angriffen erzittern. Auch als Cem Özdemir und Claudia Roth Anfang der Woche berichteten, dass sie abermals Morddrohungen von anonymen Absendern erhalten hätten, klang das, als wäre Deutschland in höchster Gefahr.

11.11.2019
Meinungsfreiheit
Grüne
Epochtimes: Grün ist die Wahrheit: Baerbock empfiehlt Presseboykott für Klimaskeptiker

Im September 2018 wies die britische BBC ihre Redakteure an, Kritiker der Klimawandeltheorie nicht mehr in die Sendungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks Großbritanniens einzuladen. Sie zu Wort kommen zu lassen, sei so, als gestatte man jemandem, die Fußballergebnisse des zurückliegenden Wochenendes zu leugnen, begründete der Sender seine Entscheidung.

Die Verantwortlichen warfen ihren Mitarbeitern außerdem eine „falsche“ Berichterstattung vor. Es diene nicht der Unparteilichkeit, Leugner des Klimawandels in die Debatte einzubeziehen. Das Ergebnis ist ein Jahr später deutlich zu erkennen: Zwar ist die BBC noch ein ganzes Stück vom öffentlich-rechtlichen Indoktrinationslevel in Deutschland entfernt, doch schaffen es kritische Stimmen zum Postulat des menschengemachten Klimawandels heute dort nicht mehr ins Programm.


10.11.2019
Meinungsfreiheit
Rückkehr ins Dritte Reich
Junge Freiheit: Gesinnungskontrolle
Verpetzen und verpfeifen


Der „deutsche Blick“ ist wieder da: Erst mal links und rechts über die Schulter hinter sich schauen, bevor man etwas sagt, das, in falsche Ohren gelangt, bloß Schwierigkeiten bereiten würde. Zwei von drei Deutschen haben Bedenken, ihre Meinung zu bestimmten Themen offen zu äußern, legen Studien nahe, die – im Jargon der Gesinnungswächter – doch bloß „rechte Ressentiments bedienen“. Und die Bundesregierung tut, was sie kann, damit es noch mehr werden.

Anders läßt sich das eilends zusammengeschusterte „Maßnahmenpaket“ kaum erklären, mit dem die Bundesregierung das Attentat von Halle zum Vorwand nimmt, um mal wieder „zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Haßkriminalität“ zu blasen. Der Etikettenschwindel steckt schon in der Überschrift.

Die Begriffskombination unterstellt, daß beide ursächlich zusammenhängen. Daran stimmt nur, daß der Begriff „Haßkriminalität“ selbst ein Produkt des ideologischen Gesinnungsbürgerkriegs ist. Daß die Bundesregierung das Strafgesetzbuch „mit Bezug zur Haßkriminalität ergänzen“ will, läßt nichts Gutes ahnen.

Einschränkung des Sagbaren


9.11.2019
Meinungsfreiheit
Da stimmt was nicht
Danisch: Die Definition von Meinung als Voraussetzung von Meinungsfreiheit

Eben war es noch so, dass Feministinnen und sowas nicht mit Gegenmeinungnen konfrontiert werden dürfen, alles Hate Speech. Safe Space, keine Plattform geben und so. Seit sich die Meinungsfreiheit auf die politischen Gegner bezieht, heißt es plötzlich „Meinungsfreiheit ja, aber man muss dann die Gegenproteste hinnehmen und aushalten”. Mussten Linke nie. Gilt nur für alles Nicht-Linke.

Das hat sich alles blitzschnell gedreht.

9.11.2019
Meinungsfreiheit
Linke
Danisch: Vom Sagbaren zum Meinbaren

Ist Euch der Paradigmenwechsel aufgefallen?

Bis vor einiger Zeit ging es immer um die „Grenzen des Sagbaren”. Beispielsweise auf den Journalistenkonferenzen wie Netzwerk Recherche ging es immer wieder darum, was „Sagbar” ist, und dass sich das immer weiter verschöbe. Da ging es noch darum, was man äußern darf.

Inzwischen gibt es wegen der diversen Eskalationen eine Diskussion um die Meinungsfreiheit, dass die Linken diese verletzen, und plötzlich ist nicht mehr die Rede vom „Sagbaren”, weil das ja offenkundig eine Festlegung wäre, was man sagen darf und was nicht. Jetzt sind wir beim Meinbaren. Also der Verschiebung in die Frage, ob etwas überhaupt unter die Meinungsfreiheit fällt. Jetzt ist es (Blogartikel von vorhin) dann erst gar keine Meinung mehr, wenn jemand nicht „Ich persönlich glaube” als Eingangsformel davorsetzt und sich selbst runterrelativiert, oder eben „Hass ist keine Meinung”.


9.11.2019
Meinungsfreiheit
Danisch: Meinungsfreiheit
Beobachtungen:

9.11.2019
Meinungsfreiheit
Epochtimes: Richterbund-Chef: Früher durften Bürger Dampf ablassen

Früher habe die Devise gegolten, es sei besser, dass Bürger Dampf ablassen können, als dass sich da irgendetwas aufstaue, sagte der Vorsitzende des Deutschen Richterbundes (DRB), Jens Gnisa, über die Meinungsfreiheit im Internet.

8.11.2019
Meinungsfreiheit
Danisch: Lambrecht und die Realsatire

Ich hatte es doch gerade von den Netzwerkdurchsetzungsgelüsten der Christine Lambrecht,

die meint, Meinungsfreiheit ende da, wo das Strafrecht anfängt

8.11.2019
Meinungsfreiheit
SPD
Danisch: Lambrecht und die Meinungsfreiheit
Eine SPD-Ministerin dreht durch.

8.11.2019
Meinungsfreiheit
Danisch: Lambrecht und die Hasskriminalität

Was ist eigentlich „Hasskriminalität”?

Das ist kein Straftatbestand, kommt im Strafrecht nicht vor. Kein erkennbarer Rechtsbegriff. Und dann unterscheidet sie auch noch zwischen normaler und „Schwerer”.


7.11.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Zerrspiegel der Meinungsfreiheit

Der Spiegel sagt, was schon vielfach zur Meinungsfreiheit gesagt wurde, und vermeidet es, daß auch ihm die Scheiben eingeworfen werden.

Zu dem, was der Titelbeitrag des neuesten SPIEGEL bringt, lohnt es eigentlich nicht, einen Antwortartikel zu schreiben. Mit einer Leserzuschrift, die der SPIEGEL wohl nicht drucken wird (Nach 212 kontroversen und wahrscheinlich vielen gelöschten Kommentaren zur Ankündigung dieses Titels auf der Facebookseite von SPIEGELonline vom 1. November 2019 hat man dort die Kommentarmöglichkeit abgeschaltet), wäre es eigentlich getan.


7.11.2019
Meinungsfreiheit
Epochtimes: „Meinungswahrheit“ statt Meinungsfreiheit? Baerbock fordert Maulkorb für Klima-Skeptiker

Kommt das Wahrheitsministerium? Grünen-Sprecherin Annalena Baerbock hat auf dem Publishers’ Summit 2019 ihre medienpolitischen Schwerpunkte skizziert: Regulierungen nach dem Vorbild des BBC, bei welchem Skeptiker der These vom „menschengemachten“ Klimawandel nicht mehr zu Wort kommen dürfen.

6.11.2019
Meinungsfreiheit
Junge Freiheit: Merkel: Meinungsfreiheit ist nicht in Gefahr

BERLIN. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Sorgen vor einer Einschränkung der Meinungsfreiheit als unbegründet zurückgewiesen. Es sei eine Verzerrung, wenn „ein sogenannter Mainstream definiert wird, der angeblich der Meinungsfreiheit Grenzen setzt. Das das stimmt einfach nicht“, sagte sie dem Spiegel.

Sie ermuntere jeden, seine oder ihre Meinung zu sagen, betonte die Christdemokratin. Nachfragen müsse man dann aber aushalten. „Das gehört zur Demokratie dazu.“ In dem Zusammenhang verwies sie darauf, auch der AfD-Gründer Bernd Lucke müsse seine Vorlesungen an der Universität Hamburg abhalten können. „Das muß der Staat durchsetzen.“ Nach Störaktionen von Linksextremisten konnte Lucke seine Vorlesung vergangene Woche nur unter Polizeischutz halten.

Merkel: Gibt kein Recht auf Haß


6.11.2019
Meinungsfreiheit
Junge Freiheit: Nach Auftrittsverbotforderung
Nuhr wirft Sonneborn Hang zum Totalitären vor


HANNOVER. Der Kabarettist Dieter Nuhr hat dem Europaabgeordneten Martin Sonneborn (Die Partei) einen Hang zum Totalitarismus vorgeworfen. Hintergrund ist Sonneborns Forderung, Nuhr aus dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen zu verbannen. Sonneborn hatte im Interview mit der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung betont, wenn er etwas zu sagen hätte, würde er Dieter-Nuhr-Auftritte im öffentlich-rechtlichen Rundfunk verbieten.

Die Äußerung Sonneborns sei „sehr ehrlich“ kontert Nuhr ebenfalls in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung. Sie sage viel über sein Verhältnis zur Meinungsfreiheit aus. „Der Deutsche neigt ja immer mal wieder zum Totalitären, das ist ja nichts Neues“, sagte er mit Blick auf Sonneborn, der seit 2014 im Europaparlament sitzt.

Politische Angepaßtheit und Ausgrenzung von Andersdenkenden


6.11.2019
Meinungsfreiheit
Wo fängt eine Straftat an: In meinen Augen ist die Frau eine Idiotin?
Epochtimes: „Meinungsfreiheit hört auf, wo Strafrecht beginnt“: Lambrecht will öffentliche Beleidigungen schärfer bestrafen

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) plant ein Gesetz, mit dem öffentliche Beleidigungen schärfer bestraft werden sollen.

„Es hat eine andere Qualität, wenn Sie im Netz beleidigt werden“, sagte die SPD-Politikerin in der Sendung „Frühstart“ der RTL/n-tv-Redaktion.

Es sei ein Phänomen, dass bei öffentlichen Beleidigungen, die jeder sehen oder lesen könne, eine Entwicklung entstehe: „Da setze ich noch einen drauf, da werde ich noch widerlicher, da versuche ich, noch mehr Angst zu schüren“, beschrieb Lambrecht diesen Prozess.“Und deshalb möchte ich in genau diesen Fällen auch eine Strafverschärfung.“


5.11.2019
Meinungsfreiheit
Die Unbestechlichen: Justizministerin will strenger gegen Beleidigungen von Kommunalpolitikern vorgehen

Vor dem Hintergrund verstärkter Attacken auf Kommunalpolitiker will Bundesjustizministerin Christine Lambrecht den Beleidigungsparagrafen verschärfen. „Wir müssen feststellen, dass immer mehr Kommunalpolitiker bedroht werden. Sie sagen deshalb immer häufiger: `Das tue ich mir nicht mehr an`. Das dürfen wir nicht hinnehmen. Ich möchte deshalb den Paragraf 188 des Strafgesetzbuches zur üblen Nachrede und Verleumdung von Personen des politischen Lebens ändern“, sagte die SPD-Politikerin der „Welt am Sonntag“.Die Rechtsprechung beziehe ihn bislang nur auf Bundes- und Landespolitiker. „Künftig sollen auch Kommunalpolitiker ausdrücklich erfasst werden.“

4.11.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Denunziation 2019: Eine Krähe hackt der anderen ein Auge aus

Wenn ein Journalist der gleichgeschalteten Medien aus der Reihe tanzt, stürzen sich die anderen wie Geier auf ihn. Momentan tritt es den Welt-Autoren Don Alphonso, der tweetet, was ihm in den Sinn kommt und was offenbar Andersdenkende massiv stört. Auf Twitter schreibt er, dass sein Account aktuell regelrecht seriengemeldet wird – von Journalisten, also Kollegen die eigentlich für die Meinungsfreiheit eintreten sollten.

4.11.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Meinungsfreiheit: Ferda Ataman versteht nichts davon

In einer SPON-Kolumne zu den AfD-Erfolgen gibt Ferda Ataman ihr Verständnis von Meinungsfreiheit preis. Genauer: Ihr Unverständnis. Die Nachhilfe in Form einer Medienkritik.

von Max Erdinger

Die türkischstämmige Ferda Ataman arbeitete u.a. als Referentin für Armin Laschet und ist Referatsleiterin für Öffentlichkeitsarbeit in der Antidiskriminierungsstelle des Bundes gewesen. Als Journalistin wirkte sie für die Süddeutsche Zeitung, den Tagesspiegel, Spiegel Online, den Spiegel und die Jüdische Allgemeine.


4.11.2019
Meinungsfreiheit
Epochtimes: Stadtratsmitglied verliert Job wohl wegen AfD-Zugehörigkeit – „Freie Meinungsäußerung steht fast nur noch auf dem Papier“

Der AfD-Stadtrat Rainer Huchthausen berichtet in der "Jungen Freiheit" über seinen Arbeitsplatzverlust in dem Werk, wo er 25 Jahre lang tätig war. Der Grund für seine Entlassung war anscheinend seine Parteizugehörigkeit bei der AfD.

3.11.2019
Demokratur
Meinungsfreiheit
Danisch: Regulierung der Medien und der Meinung

Leser fragen – Danisch weiß es auch nicht.

Die Politik will ja jetzt Medien und Meinungen groß regulieren und kontrollieren, die Provider sollen unerwünschte Meinungen direkt an das BKA (oder wohin auch immer, Bundesministerium für staatskonforme Meinungen oder sowas) melden, Denuntiantenhotlines werden eingerichtet und so weiter und so fort.

Eine Leserin fragt an, ob das dann nur für Deutsch oder für alle Sprachen gelten wird.


2.11.2019
Meinungsfreiheit
Türkei
Epochtimes: Syrien-Konflikt: Hunderte Kritiker der Regierung festgenommen

Amnesty International wirft der Türkei vor, hunderte Kritiker der türkischen Militäroffensive in Nordsyrien festgenommen zu haben. Betroffen sind laut einem am Freitag veröffentlichten Bericht der Menschenrechtsorganisation Medienvertreter, Oppositionelle sowie private Nutzer von Online-Netzwerken.

„Die türkische Regierung nutzt die laufende Offensive als Vorwand, um massiv gegen Kritiker ihrer Politik vorzugehen“, erklärte der Generalsekretär von Amnesty International Deutschland, Markus N. Beeko. Dem Bericht zufolge sehen sich die festgenommenen Menschen mit „absurden Anschuldigungen“ konfrontiert.


2.11.2019
Meinungsfreiheit
Russland
Epochtimes: Putin schottet Russland ab – Bundesregierung mahnt zur Informations- und Meinungsfreiheit

Bisher war das Internet einer der wenigen Freiräume, in denen die Opposition oder Regierungskritiker ihre Meinung verbreiten konnten. Dies hat sich mit dem neuen russischen Gesetz geändert. Die Bundesregierung mahnte gegenüber Moskau die Achtung der Informations- und Meinungsfreiheit an.

2.11.2019
Meinungsfreiheit
Demokratur
Journalistenwatch: Deutschlands Linksbolschewisten drehen frei: FAZ wegen Gauland-Jubiläumseinladung gekreuzigt

Immer abstoßender und totalitärer wird das geistige Klima in diesem Land: Jetzt werden schon Partygastgeber dafür öffentlich gemaßregelt und gemobbt, dass sie die falschen Gäste einladen – zum Beispiel AfD-Chef Alexander Gauland, der vom Verlag der „FAZ“ zum 70. Geburtstag der renommierten Tageszeitung eingeladen worden war. Im Netz schäumt der linke Hassmob deshalb gerade über.

Dass der Gastgeber, der hier die politisch „nicht genehme“ Einladung an Gauland ausgesprochen hatte, eine der traditionsreichen deutschen Tageszeitungen ist, mithin eine Domäne freier Meinungsäußerung schlechthin, entlarvt die „Kritiker“, die die FAZ nun einem Shitstorm unterziehen, als das, was sie eigentlich sind: Intolerante, diktaturaffine Kleingeister, antifreiheitliche Mitläufer, linke Blockwarte – kurzum: schlimmer als alles, wogegen sie tagtäglich anzukämpfen vorgeben.


2.11.2019
Meinungsfreiheit
sieht so aus
Journalistenwatch: Frankfurt: 45 Polizeibusse, Hubschrauber und Wasserwerfer für BPE-Schutz

Riesiger Aufwand für Kundgebung über Politischen Islam

Bereits im Vorfeld hatte die Stadtverwaltung in Frankfurt große Bedenken für die Sicherheit der BPE-Kundgebung. So verwehrte man uns Aufklärern den besten Platz in der Fußgängerzone vor dem Einkaufszentrum MyZeil. Mit dem Argument, dass man uns dort nicht ausreichend schützen könne. Obwohl wir dem Ordnungsamt zuvor mitgeteilt hatten, dass auf der gesamten Deutschland-Tour der BPE die meisten Linken und Moslems mittlerweile ihre Aggressivität uns gegenüber deutlich heruntergefahren haben, in der BPE nicht mehr das große Feindbild sehen und mehr und mehr dazu übergehen, sich auf die Diskussion einzulassen.


2.11.2019
Meinungsfreiheit
Frankreich
Epochtimes: Meinungsfreiheit am Ende: In Frankreich herrscht intellektueller Terror

Am 28. September fand in Paris ein „Konvent der Rechten“ statt, die von Marion Marechal, einer ehemaligen Abgeordneten des französischen Parlaments und heutigen Direktorin des französischen Instituts für Sozial-, Wirtschafts- und Politikwissenschaften, organisiert wurde. Ziel des Konvents war es, die rechten politischen Fraktionen Frankreichs zu vereinen. In einer Keynote-Rede kritisierte der Journalist Éric Zemmour den Islam und die Islamisierung Frankreichs scharf. Er bezeichnete die „No-Go-Zonen“ (Zones Urbaines Sensibles; sensible urbane Zonen) des Landes als „fremde Enklaven“ auf französischem Territorium und stellte die wachsende Präsenz von Muslimen in Frankreich, die sich nicht integrieren als „Kolonisierungsprozess“ dar.

31.10.2019
Meinungsfreiheit
pi-news: Neun-Punkte-Plan der Merkel-Regierung gegen "rechten Hass" im Netz
Es wird eng im Land für Selberdenker


Von CHEVROLET | Für eine Eiszeit braucht es keinen Klimawandel: Die politische Eiszeit. Und die nähert sich in Deutschland mit allergrößten Schritten. Führte schon das Netzwerkdurchsetzungsgesetz des unseligen Justizministers und heutigen Außenminister-Dilettanten Heiko Maas (SPD) zu einer nie gekannten Drangsalierung von politisch andersdenkenden Menschen im Internet, setzt das Merkel-Regime mit seiner Koalition der Hoffnungslosen noch richtig eins drauf.

29.10.2019
Meinungsfreiheit
Die Unbestechlichen: Kritik an der Regierung ist nicht Hass oder Hetze! – Gottfried Curio – AfD-Fraktion im Bundestag (Video)
Kritik an der Regierung ist nicht Hass oder Hetze! – Gottfried Curio – AfD-Fraktion im Bundestag (Video)

28.10.2019
Meinungsfreiheit
Pressefreiheit
Journalistenwatch: Alle gleichgeschaltet
Auch Claudia Zimmermann ist aufgefallen, dass alle Nachrichten gleichgeschaltet werden, was bedeutet, dass es damit dann bald nur noch eine Meinung gibt und das ist sehr gefährlich.

28.10.2019
Meinungsfreiheit
Watergate: Brisant: Redenschreiber in Deutschland haben Angst vor Einschränkung der Meinungsfreiheit

Angesichts einiger Vorfälle an deutschen Universitäten hat der Verband der Redenschreiber deutscher Sprache (VRdS) sich nun zur Meinungsfreiheit in diesem Land geäußert. Der Verband sieht die Meinungsfreiheit in Gefahr. „Gegenwärtig aber versuchen Teile der Zivilgesellschaft, dieses Recht einzuschränken“, äußerte die Präsidentin des Verbandes, Jacqueline Schäfer.

Zivilgesellschaft: Was ist das?

Beobachter meinen, es dürfe zunächst durchaus in Frage gestellt werden, was die teils selbst ernannte Zivilgesellschaft überhaupt sei? Die Zivilgesellschaft leitet sich begrifflich vom Lateinischen „civitas“ ab und beschreibt dort so etwas wie das „Bürgerrecht“, die „Bürgerschaft“. Im Lateinischen wird es sogar als „halbautonome Verwaltungseinheit der mittleren Ebene“ begriffen. All diesen Definitionen ist gemein, dass von Außen kontrollierbar ist, wer Mitglied dieser Bürgerschaft ist und wer nicht.


28.10.2019
Meinungsfreiheit
Rechtsstaat
Pressefreiheit
Danisch: § 131 Strafgesetzbuch und die Polizei von Hessen

Zum Stand der Meinungs- und Pressefreiheit in Deutschland.

Zum aktuellen Axt-Mord aus Limburg verbreitet die Polizei Westhessen


26.10.2019
Meinungsfreiheit
aha
Achgut: UNO-Beschwerde über deutschen Antisemitismus-Beschluss

Das Büro des Hochkommissariats für Menschenrechte hat sich bei der Bundesregierung über einen Bundestagsbeschluss gegen Antisemitismus beschwert, weil er die Meinungsfreiheit einschränken würde, meldet bild.de. Das habe zuerst der „Spiegel“ berichtet. Das Auswärtige Amt hätte den Eingang des Briefes bestätigt.

Im Mai hatten Union, SPD, FDP und Grüne den gemeinsamen Antrag „Der BDS-Bewegung entschlossen entgegentreten – Antisemitismus bekämpfen“ vorgelegt. Daraufhin habe der Bundestag beschlossen, der anti-israelischen Boykott-Bewegung BDS keine Mittel zur Verfügung zu stellen und die Bundesregierung aufgefordert, es ihm gleich zu tun.


26.10.2019
Meinungsfreiheit
ScienceFiles: Die Metamorphose der Hochschule zum ideologischen Shithole
Plötzlich wird im Bundestag über Meinungsfreiheit an Hochschulen diskutiert. Die FDP hat die aktuelle Stunde beantragt, weil Christian Lindner vom Präsidenten der Universität Hamburg ausgeladen wurde, jenem Präsidenten, an dessen Universität Folgendes zur Normalität geworden ist

26.10.2019
Meinungsfreiheit
Epochtimes: Karliczek sieht Meinungsfreiheit in Gefahr – Zu viele auf dem „moralischen Thron“

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) hat vor Meinungszensur in Deutschland gewarnt. „Bis in die Mitte der Gesellschaft hinein gibt es heute das Gefühl, man dürfe nicht mehr alles sagen“, sagte sie dem „Spiegel“. Die Leute hätten das Gefühl, „dass sie schon dann, wenn sie sich vielleicht etwas ungeschickt ausdrücken, runtergemacht werden“.

Man müsse aufpassen, „den politischen Diskurs nicht so zu verengen“, dass man einen Teil der Gesellschaft verliere. Zu viele Menschen säßen auf dem „moralischen Thron“, sagte die Ministerin. „Nur weil sich vielleicht jemand nicht voll gendergerecht ausdrückt oder nicht umfassend politisch korrekt formuliert, darf er nicht gleich runtergemacht werden“, so Karliczek. „Viele Menschen wollen einfach nur reden, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist.“


25.10.2019
Meinungsfreiheit
Junge Freiheit: Scheinheilige Debatte

Sobald darüber diskutiert werden muß, wie weit Meinungsfreiheit überhaupt gehen darf, ist sie bereits in Gefahr. Der linke Taschenspielertrick, die Freiheit der Meinungsäußerung nach der Gesinnung und politischen Richtung dessen zu bewerten und zu sortieren, der sie in Anspruch nimmt, machte auch die Bundestagsdebatte über die aktuelle Bedrohung der Meinungsfreiheit über weite Strecken zur heuchlerischen Schauveranstaltung.

25.10.2019
Meinungsfreiheit
Achgut: Redeverbote an Hamburger Uni
Ist die Verhinderung einer Vorlesung des Volkswirtschaftsprofessors und einstigen AfD-Mitbegründers Bernd Lucke an der Hamburger Universität ein Einzelfall? Immerhin haben sich ja schon viele Menschen daran gewöhnt, dass man jemanden besser nicht im eigenen Haus öffentlich reden lässt, der irgendwie schon einmal etwas mit der AfD zu tun hatte oder dessen Kritik an der Währungs- oder Migrationspolitik als „AfD-Position“ denunziert wurde. Doch nach und nach – das war zu erwarten – können auch diejenigen von einem solchen Verdikt getroffen werden, die sehr genau darauf geachtet haben, sich nicht einmal dem Grenzbereich des politisch Korrekten genähert zu haben.

24.10.2019
Meinungsfreiheit
Epochtimes: Schäuble mahnt: „Redefreiheit wird unter Verweis auf Political Correctness eingeschränkt“

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) hat sich zur Debatte um die Einschränkung der Meinungsfreiheit im Zusammenhang mit Auftritten von Politikern geäußert.

„Die Redefreiheit wird unter Verweis auf die political correctness eingeschränkt, wenn ein selbsternannter demokratischer Mainstream darüber befindet, was diskutiert werden darf und was nicht“, sagte Schäuble der „Bild-Zeitung“ (Donnerstagsausgabe). Meinungsfreiheit sichere nur, „wer sie konsequent anwendet“.


21.10.2019
Meinungsfreiheit
Danisch: Damenriege

Ja, die Damen haben Ansichten.

Beachtlich ist ja, dass sie sich für toll im Besiegen und den Maßstab der Meinungsäußerung halten, sich das aber auch nur hier und beispielsweise nicht bei Erdogan oder den Palästinensern trauen. Geht nur hier bei den bösen Deutschen.

Warum sind die eigentlich da und nicht woanders, wenn es ihnen hier nicht gefällt? Alles nur wegen der Geldberieselung?


20.10.2019
Meinungsfreiheit
Neopresse: Deutschland: Schweigen ist sicherer

Eine spektakuläre Umfrage erschüttert Teile dieses Landes. Das Meinungsforschungsinstitut Allensbach hat im Rahmen einer Umfrage gleich bei 78 % der Befragten eine beängstigende Furcht festgestellt. Dies sei der Bevölkerungsanteil, der meint, zu „bestimmten Themen“ nicht oder jedenfalls lediglich mit Vorsicht noch frei sprechen zu können. Zudem haben sich auch 68 % aller Jugendlichen nach der kürzlich veröffentlichten „Shell“-Jugendstudie dementsprechend geäußert.

Themen werden tabuisiert


20.10.2019
Meinungsfreiheit
ScienceFiles: Dünne Luft: Meinungsfreiheit ist in Deutschland ein seltenes Gut

Ausgerechnet bei der BILD-Zeitung scheint man die Meinungsfreiheit als wichtiges zu schützendes Gut entdeckt zu haben. Anlass sind je eine Umfrage von Allensbach und Infratest. Befragte von Allensbach geben zu 78% an, dass man zu bestimmten Themen seine Meinung nicht oder nur mit Vorsicht äußern könne. Befragte von Infratest, sächsische Befragte, äußerten sich ähnlich, so die BILD-Zeitung.

19.10.2019
Meinungsfreiheit
Junge Freiheit: Hört euch zu!

Ich hatte stets Freude daran, Situationen und Probleme rational zu analysieren, die relevanten Fakten zu strukturieren, ihren inneren Zusammenhang offenzulegen und auf dieser Grundlage Vorschläge zu entwickeln, wie man ein Problem lösen beziehungsweise bestimmte Ziele erreichen kann. Mein primäres Interesse richtete sich dabei nicht auf die Naturwissenschaft und auch nicht darauf, wie man seinen persönlichen Vorteil fördert, sondern auf die Frage, wie man die Gesellschaft so organisiert, daß dem allgemeinen und dem individuellen Wohl am besten gedient ist.

18.10.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Geistiger Links-Totalitarismus erstickt das Land: Deutsche beklagen Verlust der Meinungsfreiheit

Allensbach / Berlin – Das Spektrum freier Meinungsäußerung, gerade zu gesellschaftskritischen Fragen, verengt sich in Deutschland immer weiter. So empfinden inzwischen über drei Viertel aller Deutschen, wie aktuelle Umfrageergebnisse zeigen: Man kann nicht mehr sagen, was man denkt, ohne negative Folgen befürchten zu müssen.

Es ist eine Erfahrung, die den meisten klar denkenden Menschen in diesem Land nicht fremd ist: Wer in Deutschland „normabweichende“, gar wertkonservative Standpunkte vertritt, landet augenblicklich in der Nazi-Ecke. Wer die Wahrheit sagt, braucht hierzulande ein besonders schnelles Pferd. Berufliche Ausgrenzung, soziale Isolation und Anprangerung drohen zudem jedem, der von dem Gebrauch macht, was eigentlich wertvollstes Gut einer demokratischen offenen Gesellschaft sein sollte: seinem grundgesetzlichen Recht auf freie Meinungsäußerung.

Im Zweifel ist „Fresse halten“ gesünder


17.10.2019
Meinungsfreiheit
Epochtimes: Fast 70 Prozent der Jugendlichen erklären: Man darf in Deutschland „nichts Schlechtes über Ausländer sagen“

Die Jugendlichen des Landes blicken weniger optimistisch in die Zukunft als früher, sie sorgen sich um die freie Rede. So sind 68 Prozent von ihnen der Meinung, man dürfe in Deutschland „nichts Schlechtes über Ausländer sagen, ohne gleich als Rassist beschimpft zu werden“.

14.10.2019
Meinungsfreiheit
Compact-Online: Nach Halle: Journalistenverband will Springer-Chef stürzen – weil er auch über Islamkriminalität spricht

Mathias Döpfners Brandbrief „Nie wieder ‚Nie wieder'“ ruft die Gesinnungswächter auf den Plan. Droht ihm das gleiche Schicksal wie Hans-Georg Maaßen?

Springer-Chef Mathias Döpfner war in den vergangenen Jahren immer wieder für einen klugen Gedanken gut – ganz im Unterschied zu seinem Bild-Adlatus Kay Diekmann, einem treuen Paladin der Refugee-Welcome-Politik von Angela Merkel. Nun hat er in der Welt wieder zugelangt – und prompt treten die antifaschistischen Gesinnungswächter auf den Plan. Der Journalistenverband DJV twitterte öffentlich, aber adressiert an den Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger BDZV: „Lieber @BdzvPresse, ist Mathias #Doepfner nach seiner Hasstirade auf Journalisten in @welt als Präsident seriöser Zeitungsverleger noch tragbar? Bei uns wachsen die Zweifel.“


12.10.2019
Meinungsfreiheit
Junge Freiheit: Paß auf, was du sagst

Es riecht nach Orwell. Wer einen illegalen Einwanderer einen illegalen Einwanderer nennt, soll im US-Bundesstaat New York künftig mit saftigen Geldstrafen von bis zu einer Viertelmillion Dollar belegt werden können. So will es eine ominöse „Kommission für Menschenrechte“, die auch noch weitere neue Delikte auflistet: Zum Beispiel, wenn jemand eine Person aufgrund deren Herkunft auffordert, in ihre Heimat zurückzukehren.

Vordergründig reiht sich dieser Vorstoß in das übliche linke Anti-Trump-Gehabe ein: Da haben wir es dem Präsidenten aber wieder mal gegeben für seine Attacke auf zwei islamistische demokratische Kongreßabgeordnete. Dahinter steckt aber mehr: In der ganzen Welt sind die Meinungskontrolleure auf dem Vormarsch, die mit fragwürdigen Gesetzen und staatlichen Zwangsmitteln die Grenzen des Sagbaren enger ziehen und die Grenzen des Strafbaren ins Ungewisse ausweiten.


10.10.2019
Meinungsfreiheit
Türkei
Epochtimes: Nordsyrien-Konflikt: Türkische Justiz geht gegen Kritiker der Militäroffensive im Internet vor

Die türkische Justiz hat Ermittlungen gegen dutzende Kritiker des Militäreinsatzes begonnen. Die Polizei teilte mit, sie habe wegen des Verdachts der "Terrorpropaganda" in den sozialen Medien Ermittlungen gegen 78 Internetnutzer eingeleitet.

9.10.2019
Meinungsfreiheit
Junge Freiheit: Hamburger Asta will Lucke „lahm legen“

HAMBURG. Der Allgemeine Studierendenausschuß (Asta) der Universität Hamburg hat zu einer Demonstration gegen die Vorlesung des ehemaligen AfD-Sprechers Bernd Lucke aufgerufen. „Die Persona Lucke lehnen wir ab, mit dem Verweis, daß er und die AfD ein Extrembeispiel der ideologiegelenkten Wissenschaft darstellt, die fälschlicherweise unter dem Begriff der Wertneutralität propagiert wird“, teilte der Asta auf seiner Facebook-Seite mit.

Unter dem Motto „Lucke lahm legen“ soll am 16. Oktober gegen die Lehrveranstaltung Luckes protestiert werden. Der Wirtschaftswissenschaftler war vor seinem Einzug ins Europaparlament 2014 Dozent an der Hochschule.


9.10.2019
Meinungsfreiheit
USA
Danisch: „Free Speech is killing us”

Die New York Times erklärt die Redefreiheit zur Wurzel des Übels

9.10.2019
Meinungsfreiheit
NWO
Wichtig
Danisch: Pressekodex
Mir konnte bis heute niemand sagen, auf welcher Rechtsgrundlage oder mit welcher Bindungswirkung der Pressekodex erstellt wurde. Immer wieder hört und liest man, dass irgendwer behauptet, dass irgendetwas gegen den Pressekodex verstoße oder der Kodex irgendwas fordere und verlange, aber auf die Frage, wieso das eigentlich und wie, und wer für den Mist überhaupt verantwortlich ist, und wieso irgendwelche Leute glauben, sie könnten willkürlich anderen durch Schreiben oder Verweisen auf den Kodex vorschreiben, was sie zu tun und zu lassen haben, habe ich nie eine brauchbare Antwort bekommen.

4.10.2019
Zensur
Meinungsfreiheit

Danisch: Dreht der EuGH jetzt durch?

Europa entwickelt sich gerade in Windesweile zur angsteinflößenden Diktatur, und die zentrale Rolle dabei spielen Grüne und „sozialdemokratische” Parteien.

Nachtrag: Das wirklich entsetzliche daran ist, dass die ZDF heute Nachrichten darüber begeistert und nicht etwa warnend-entsetzt berichten. Die finden das auch noch gut.

Nachtrag 2: Ein Leser hat mir den Link auf das Urteil geschickt.

Im Übrigen müssen die Mitgliedstaaten nach Art. 18 Abs. 1 dieser Richtlinie, der zu ihrem Kapitel III („Umsetzung“) gehört, sicherstellen, dass die nach innerstaatlichem Recht verfügbaren Klagemöglichkeiten im Zusammenhang mit Diensten der Informationsgesellschaft es ermöglichen, dass rasch Maßnahmen, einschließlich vorläufiger Maßnahmen, getroffen werden können, um eine mutmaßliche Rechtsverletzung abzustellen und zu verhindern, dass den Betroffenen weiterer Schaden entsteht.

Selbst „mutmaßliche” Rechtsverletzungen müssen abgestellt werden. Rechte Dritter werden nicht beachtet.


3.10.2019
Meinungsfreiheit
pi-news: BPE-Kundgebung am 4. Oktober in Lahr schlägt hohe Wellen
Lahr: Pfarrerin Waldmann will Islamkritik mit Chorgesang übertönen


Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In Lahr, mitten im schönen Schwarzwald, ist seit drei Jahren eine DITIB-Moschee – im Erdogan-Sprech auch „Kaserne für Soldaten“ genannt – für drei Millionen Euro in Bau. Die Einweihung dieses Koranbunkers mit einem 30 Meter hohen Minarett in unmittelbarer Nähe der Landesgartenschau sollte ursprünglich am 12. und 13. Oktober stattfinden, wurde aber wegen bislang nicht erfüllter Brandschutzauflagen abgesagt.

2.10.2019
Meinungsfreiheit
Epochtimes: Studie: Ostdeutsche beurteilen mangelnde Meinungsfreiheit in Deutschland heute „Schlimmer als in der DDR“

Eine Mehrheit der Ostdeutschen ist unzufrieden mit dem Zustand der Demokratie in Deutschland. Das ergab eine Studie des Instituts „Policy Matters“ für die Wochenzeitung „Die Zeit“, die am Mittwoch veröffentlicht wurde. Demnach hätten 58 Prozent der befragten Ostdeutschen angegeben, sie fühlten sich heute nicht besser vor staatlicher Willkür geschützt als in der DDR. 41 Prozent der Befragten hätten erklärt, man könne seine Meinung heute nicht freier oder sogar weniger frei äußern als noch vor dem Mauerfall.

28.9.2019
Meinungsfreiheit
Danisch: Der nächste Angriff auf die Open-Source-Software

Neues von Coraline Ada Ehmke.

Von dem Tante habe ich ja öfters berichtet, der/die/das da mit seinen Code of Conduct-Erpressungen und -Unterwanderungen systematisch Open-Source-Entwicklungsgruppen zersetzt, sabotiert, zerstört. Womit dann alles aus den Projekten verdrängt wird, was nicht total politisch korrekt ist, und zwar auch dann, wenn es mit dem Projekt gar nichts zu tun hat, außerhalb, im Privatleben.

Kommt jetzt mit der nächsten Stufe um die Ecke, der „The Hippocratic License”. Wird garantiert in der Fortsetzungserpressung durchgedrückt.

Es geht darum, die Nutzungslizenzen für Software zu ersetzen und deren Nutzung einzuschränken.


28.9.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Chris Ares: Hilferuf! Sie töten die Meinungsfreiheit!

Chris Ares, der aktuell auf Platz 6 der Charts ist, berichtet in seinem aktuellen Video, dass das Bild seines Songs „Neuer Deutscher Standard“ aus sämtlichen Registern online gelöscht wurde. Es wurde einfach wegzensiert. Chris Ares ruft um Hilfe und bittet seine Fans auf, sein Video zu teilen.

26.9.2019
Meinungsfreiheit

Die Unbestechlichen: Künast geht vor Gericht baden: Majestätsbeleidigungen und Mikroagressionen fallen unter Meinungsfreiheit

Die frühere Landwirtschaftsministerin Renate Künast war wild entschlossen, ihre nicht immer kuscheligen Facebook-Follower vor Gericht zur Strecke zu bringen. Deren bisweilen wenig schmeichelhafte Komplimente hatten die ohnehin zur Cholerik tendierende herbe Volkspädagogin in Rage gebracht.

Dass mit Renate Künast nicht gut Kirschen essen ist, pfeifen die Spatzen von den Dächern. Üblicherweise prozessierte die Öko-Aristokratin gnadenlos gegen Majestätsbeleidiger, um sie höchstrichterlich im Fegefeuer frustrierter Facebook-Seelen mit saftigen Strafen für immer aus dem Verkehr zu ziehen. Künasts Netiquette auf ihrer Facebook-Seite liest sich wie Her Satanic Majesty’s Request.


25.9.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Xavier Naidoo wehrt sich gegen Amadeu-Antonio-Stiftung

Bayern/Nürnberg – Am Dienstag beschäftigte sich das Oberlandesgericht Nürnberg mit einer Klage des Sänger Xavier Naidoo. Dieser wehrt sich weiter gerichtlich gegen Antisemitismus-Vorwürfe einer „Bildungsreferentin“ der hoch umstrittenen linksradikalen Amadeu-Antonio-Stiftung. 

Die Bildungsreferentin Melanie Hermann, Mitarbeiterin der durch den Ex-Stasi-Spitzel Anetta Kahane geführten linksradikalen Amadeu-Antonio-Stiftung, hatte 2017 bei einer Veranstaltung im niederbayerischen Straubing den Soulsänger Xavier Naidoo nach einem Bericht des Straubinger Tagblatts mit einem Antisemiten-Vorwurf  belegt. Das lasse sich strukturell – etwa anhand seiner Liedtexte – nachweisen. Unter anderem würden in ihnen auch Politiker beschimpft. Hermann verstieg sich nicht nur zu dieser Behauptung, sie meinte laut dem Bericht zudem zu Anwesenden, sie dürfe das gar nicht so offen sagen, weil Naidoo gerne verklage.


25.9.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: So bringt linke Political Correctness Debatten an Unis zum Schweigen

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) warnt zum wiederholten Male davor, dass die Toleranz gegenüber anderen Meinungen an Universitäten sinkt. Dahinter stehe eine kleine radikale Minderheit – und eine schweigende Mehrheit, die nicht nur an deutschen Hochschulen dafür sorgt, dass die Debattenkultur massiv beschädigt wird. Die Uni-Leitungen fordert der DHV auf, Rückgrat zu zeigen und sich nicht länger dem radikalen Meinungsdiktat zu beugen. 

Bernhard Kempen, Präsident des Deutschen Hochschulverbandes (DHV), kritisierte bereits im April in einer Pressemitteilung, dass die freie Debattenkultur an deutschen Hochschulen immer weiter eingeschränkt werde und appellierte, dass gerade unkonventionellen, unbequemen und unliebsamen Meinungen an Universitäten ein Forum geboten werden muss.


23.9.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: EU-Fahne wird heilig: Deutsches Strafrecht soll die Brüsseler Demokratur gegen Kritik schützen

Dresden / Berlin – Sachsen will über den Bundesrat ein Gesetz durchpeitschen, das empfindliche Strafen für jeden plant, der die Symbole der künftigen politischen Obrigkeit verunglimpft: Fahne und Symbole der EU sollen fortan unter drakonischen Strafandrohungen geschützt werden. Wer mit ihnen also künftig so umspringt wie mancheiner mit der Deutschlandfahne, dem droht Ärger in einer ganz neuen Dimension.

In der Bundesrepublik wird die Kanzlerin bei nationalen Symbolen hysterisch, wirft bei politischen Veranstaltungen Deutschlandfähnchen angewidert von der Bühne und bleibt wegen angeblicher Zitter-Gefahr beim Abspielen der Nationalhymne sitzen. Wenn Linksradikale die Deutschlandfahne verbrennen oder „Antipatrioten“ bei Fussballmeisterschaften Schwarz-Rot-Gold-Sticker von Autos kratzen, droht ihnen ihn Deutschland die ganze Langmut einer desinteressierten Justiz. Kein Wunder: Hierbei geht es um die Insignien Deutschlands, des Staats der „Köterrasse“, und sie stehen ohnehin nur für völkische, rechtsextreme, „ausgrenzende“ Gesinnung.

Prozess der Enthoheitlichung zugunsten Brüssels


23.9.2019
Meinungsfreiheit
Wichtig
Journalistenwatch: Ratgeber: Wie Sie linkspopulistische Phrasen über „rechtspopulistische Phrasen“ kontern

Es scheint ein Geheimtreffen der deutschen Mainstream-Chefredaktionen gegeben zu haben, bei dem es um das Thema ging, wie man Rechtspopulisten auch ohne Argumente in Schach halten kann. Beim „Tagesspiegel“ hat man einen jungen Mann sein Herz ausschütten lassen über die Verzweiflung, die von ihm Besitz ergriff, seit er seinen Vater als AfD-Wähler identifiziert hatte. Fast zeitgleich erscheint nun im SPIEGEL ein „Kommunikations-Coaching“ unter der Überschrift: „Wie Sie rechtspopulistische Phrasen kontern“. Ein gefundenes Fressen für jeden passionierten Spötter.

23.9.2019
Meinungsfreiheit
Genderwahn
Danisch: Die erfolgreich erfolgte Selbstvergiftung der Professoren

Geliefert wie bestellt.

Die WELT bringt einen Jammer-Durchreich-Artikel über das selbstzugefügte Leid der Professorenschaft: Political Correctness bringt Debatten an Unis zum Schweigen

Eigentlich ist es eher umgekehrt: Das Schweigen der Professoren (das nach meinen Beobachtungen und eigenen Erfahrungen nämlich schon vor der schlimmen Political Correctness da war) hat diesen Political Correctness-Schrott an den Universitäten ermöglicht.

Die Rede- und Meinungsfreiheit an den Universitäten des Landes wird zunehmend eingeschränkt, warnt der Deutsche Hochschulverband. Dahinter stehe eine kleine radikale Minderheit – und eine schweigende Mehrheit.


21.9.2019
Meinungsfreiheit
Wichtig
Journalistenwatch: Letzte Chance für unsere Freiheit: Petition gegen EU-„Anti-Extremismus-Richtlinie“ unterschreiben!

Wie üblich durch die Hintertür, von Medien und Öffentlichkeit weitgehend totgeschwiegen und daher unbeachtet vollzieht sich derzeit der Umbau der Europäischen Union zu einem Überwachungs- und Unterdrückungsapparat. Mit der geplanten „Anti-Extremismus-Richtlinie“ soll ein den nationalen Rechtsprechungen weitgehend entzogenes Instrumentarium geschaffen werden, durch das missliebige Meinungsäußerungen, unerwünschte Ansichten und Teile des Grundrechtskatalog de facto ausgehebelt und kriminalisiert werden.

Wer etwa eine Religion wie den Islam kritisiert (Artikel 1 Absatz 2 /a des Entwurfs, siehe Anhang der unten verlinkten Petition), wer sexuelle Orientierungen oder „diverse“ Geschlechter lediglich kritisch hinterfragt (Artikel 1 Absatz 2 (a), Artikel 4 Nummer 5 (a), (b), (f), Anhang) oder etwa – als gläubiger Christ – wegen seines eigenen eigenen Glaubens die relativistischen Grundsätze nicht teilt, denen zufolge jede Religion und jede sexuelle Ausrichtung gleichrangig und gleichwertig seien, wird durch die Richtlinie potentiell als intoleranter „Hassredner“ und „Extremist“ klassifiziert werden. Die Folgen sind für die Klassifizierten drastisch: Vorgesehen ist eine „EU-Warnliste“ (Artikel 13, Anhang) – und wer dort landet, dem drohen sogar Arbeitsplatzverlust und Ausschluß jeder Teilhabe am öffentlichen Leben und politischen Leben. Es wäre das Ende der Grundrechte und der Freiheiten, die Europa einst geprägt haben.

21.9.2019
Meinungsfreiheit
Epochtimes: Brutstätten des Totalitarismus: Deutscher Hochschulverband beklagt Meinungsklima an Universitäten

Kritische Bürger und Publizisten meinen in Deutschland eine zunehmende Lust am Totalitarismus auszumachen. Tatsächlich hat eine Mehrheit der Deutschen Umfragen zufolge mittlerweile Angst, offen die eigene Meinung zu sagen. Das Klima an den Universitäten scheint an der Entwicklung einen entscheidenden Anteil zu haben. Auch der Deutsche Hochschulverband (DHV) ist besorgt.

20.9.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Will die grün-radikale CSU Vortrag mit Maaßen verhindern?

Bayern/Augsburg – Der CSU-Ortsverband Augsburg-Inningen hat den ehemaligen Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, für den 8. November zu einem Vortrag mit Diskussion nach Augsburg eingeladen. Thema: „Illegale Migration stoppen: Sicherheit für Deutschland“. Vermittelt hatte diese Einladung der Stellvertretende Vorsitzende der WerteUnion der CDU/CSU, Dr. Thomas Jahn. Wie es scheint, versucht der neue Vorsitzende der CSU-Augsburg, Volker Ulrich (MdB), den Termin zu be- wenn nicht gar zu verhindern.

19.9.2019
Meinungsfreiheit
DDR 2.0
Wichtig
Junge Freiheit: „KonterBUNT“
Per App gegen die rassistische Oma


Wer kennt es nicht: Die Oma redet rassistisch daher, als ob das ganz normal wäre, der Bruder nimmt Frauenfußball nicht ernst und der angetrunkene Onkel reißt sexistische Witze. Es kommt im Alltag doch immer wieder vor, daß sich in den engsten Kreisen Menschen so äußern. Ja, gerade in den engsten Kreisen!

Doch aufgepaßt: Für alle, die das nervt, gibt es Abhilfe. Die Landeszentralen für politische Bildung Niedersachsen und Sachsen-Anhalt haben eine App entwickelt, mit der man seine Schlagfertigkeit üben kann und Argumente gegen angebliche Stammtischparolen geliefert bekommt.

„Einschreiten für Demokratie“


19.9.2019
Meinungsfreiheit
UK
Wichtig
Epochtimes: Großbritannien: Tony-Blair-Denkfabrik schlägt Ende der Meinungsfreiheit vor

Mit freundlicher Genehmigung von „Gatestone Institute“

Das Tony Blair Institute for Global Change hat einen Bericht mit dem Titel Designating Hate: New Policy Responses to Stop Hate Crime („Hass bezeichnen: Neue politische Maßnahmen zur Beendigung von Hassdelikten“) veröffentlicht, der radikale Initiativen zur Bekämpfung von „Hassgruppen“ empfiehlt, auch wenn sie keine gewalttätigen Aktivitäten begangen haben.

Das Problem, wie es die Denkfabrik definiert, ist „die Gefährlichkeit von hasserfüllten Gruppen, auch rechtsextremen wie Britain First und Generation Identity“. Doch die derzeitigen Gesetze können Gruppen, die Hass und Spaltung verbreiten, aber nicht zu Gewalt aufrufen, nicht aufhalten“. Die Denkfabrik definiert das, was sie als eines der Hauptprobleme bei Hassverbrechen sieht, wie folgt:

„Ein stetiges Wachstum der Hassverbrechen wurde durch die Zunahme von Großereignissen getrieben. Oftmals beginnt dies Online. Um die Terroranschläge 2017 in Großbritannien herum stiegen die Hassvorfälle im Internet um fast 1.000 Prozent von 4.000 auf über 37.500 täglich. In den 48 Stunden nach einem Ereignis beginnt Hass offline zu fließen“.


16.9.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Abgebrochenes ZDF-Interview mit Björn Höcke: Wem gehört die deutsche Sprache?

Ein ZDF-Interview mit Björn Höcke (AfD) für die Sendung „Berlin direkt“ wurde nach zehn Minuten abgebrochen. Höckes Pressesprecher schritt ein und verlangte die Wiederholung des gesamten Interviews. Das lehnte der zuständige ZDF-Redakteur aus verständlichen Gründen ab. Schließlich hatte er bereits das gemacht, was er als „reiche Beute“ begriffen haben dürfte. Um das so aufzufassen, mußte er sich allerdings zuerst einmal als im Besitz der deutschen Sprache wähnen. Und diesem Wahn sind in Deutschland fast alle Politkorrekten verfallen.

Wie die Zeitung „Die Welt“ berichtet, ist Björn Höcke in jenem Interview damit konfrontiert worden, daß der Redakteur verschiedenen AfD-Parteikollegen Höcke-Zitate vorgelegt hatte, um sie nach ihrer Einschätzung zu fragen: Stammt das jeweilige Zitat aus Hitlers „Mein Kampf“ – oder stammt es von Björn Höcke? Tatsächlich hatte beispielsweise der AfD-Bundestagsabgeordnete Jens Maier geantwortet, er tendiere dazu, es für ein Zitat aus „Mein Kampf“ zu halten. Es war aber eines von Höcke.

14.9.2019
Meinungsfreiheit
Junge Freiheit: Meinungsfreiheit im Netz
Zensur ausgelagert


Der digitale Teilzeittod ereilt einen immer unerwartet. Meine erste 24-Stunden-Facebook-Sperre erging wegen klassischen „Nippel-Alarms“. Ein paar humorlose Zeitgenossen meldeten das Foto, auf dem ich die Femen-Aktivistinnen persönlich festhielt, die sich im Thüringer Landtag vor meinem Mikrofon ihrer Blusen entledigten, um mir auf ihren nackten Brüsten notiert mitzuteilen, nicht Gender, sondern ich selbst sei „gaga“, in Anspielung auf mein damals frisch erschienenes Buch.

Die vorerst letzte Sperre hingegen war eine Strafe wegen angeblicher Beleidigung einer Religionsgemeinschaft, womit erwartungsgemäß, aber unausgesprochen, der Islam gemeint war. Ein paar Herrschaften Muslime störten sich an meiner öffentlich geposteten Frage an den Spielzeughersteller Mattel, ob nach der Vorstellung der „Hijab-Barbie“ auch mit der Markteinführung eines dazu passenden Spielhauses zu rechnen sei, in dem Spielzeugmann Ken seine Barbie auspeitschen kann, wenn sie den hübschen Hijab gar nicht tragen will.

Der Normalbürger bleibt mundtot zurück


12.9.2019
Meinungsfreiheit
Achgut: Meinungsfreiheit: Es gärt an den Universitäten

An den deutschen Hochschulen und Universitäten rumort es. Wenn auch nur sehr leise. Es geht um die Debattenkultur, um die Diskursfähigkeit. Kein Problem, sofern es sich um reine Wissenschaft handelt. Es wird aber eines, wenn Politik und Ideologie in die Debatten hineinspielen. Wieso das? Denn die Wissenschaft hat von Ideologie frei zu sein, sie verträgt nun mal keine außerwissenschaftliche Einmischung. Dafür sorgten auch die Väter des deutschen Grundgesetzes mit Artikel 5.

Genau damit aber liegt es im Argen, glaubt die Berufsvertretung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Deutschland (Deutscher Hochschulverband, DHV). Ausdrücklich warnt der DHV vor Einschränkungen der Meinungsfreiheit an unseren Universitäten (Resolution über die Debattenkultur vom April 2019). Darin heißt es:

Im Streben nach Rücksichtnahme auf weniger privilegiert scheinende gesellschaftliche Gruppierungen fordern einige Akteure das strikte Einhalten von Political Correctness. Sie beanspruchen aber zugleich die Definitionshoheit darüber, was eine Grenzüberschreitung ist. So fühlen sich einige Studierende schon verletzt, wenn an einer Universität eine Professorin bzw. ein Professor oder eine öffentliche Person mit Thesen auftritt, die der eigenen (politischen) Auffassung zuwiderlaufen.


11.9.2019
Meinungsfreiheit
Danisch: Heiko Maas und die Chinesen

Ich hatte doch gestern schon was zu Meinungsfreiheit und Heiko Maas geschrieben.

Mir geht vor allem so auf den Wecker, dass der hier die Willkürzensur etabliert und dann auszieht, die Chinesen über Meinungsfreiheit zu belehren

11.9.2019
Meinungsfreiheit
Danisch: Meinungsfreiheit: „It looks like we made an error”

„…it looks like we made an error…” Ja, genau so lookst es like. Toll. Warum sie das erst einsehen, wenn sie vom Anwalt abgemahnt werden?

Bei dieser Gelegenheit will ich dann auch ausdrücklich auf die Initiative Meinungsfreiheit hinweisen, aus der mir da direkt geholfen wurde.


11.9.2019
Meinungsfreiheit
Wichtig
Meinungsfreiheit: Unterstützen Sie die „Meinungsfreiheit im Netz“

Sehr geehrte Damen und Herren, bislang haben über 160.000 die “Gemeinsame Erklärung 2018” unterzeichnet.

Auch tausende Facebook-Nutzer hatten dazu aufgerufen, die Erklärung beziehungsweise Petition 2018 zu unterschreiben. Einer, der das tat, wurde dafür kürzlich von Facebook wegen angeblicher „Hassrede“ für 30 Tage gesperrt und sein Beitrag gelöscht, seine Beschwerde wortkarg abgetan. Und das, obwohl er nur unaufgeregt zum Unterzeichnen aufgerufen und den Link zur Petition verbreitet hatte. Es handelt sich um den ersten Fall, in dem Löschtrupps im Auftrag von Facebook einen Aufruf für eine Petition unterdrückten, die auf der offiziellen Seite des Bundestages zu finden ist. Damit bestätigt sich der Verdacht, den viele liberale Bürger von Anfang an gegen das verfassungswidrige „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ von Heiko Maas hegten: Es ist darauf angelegt, die politische Willensbildung zu unterdrücken, sofern Sie der Regierung und Ihren Unterstützern nicht in den Kram passt.


11.9.2019
Meinungsfreiheit
Danisch: So, der Twitteraccount ist wieder da

Erst zwangsgesperrt, dann zwangsentsperrt.

Seit heute nachmittag ist mein Twitteraccount wieder zugänglich.

Herzlichen Dank an Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel, der da sofort bereit war und Twitter sehr schnell abgemahnt hat.

Ich weiß nicht, was er geschrieben hat, aber offenbar war es sehr wirksam, denn der Account wurde schon deutlich vor Ablauf der Frist wieder freigeschaltet. Was allerdings mit dem fraglichen Tweet über ZDF/Böhmermann und den während der Sperre aus dem Blog automatisch gesendeten Tweets ist, weiß ich nicht.


11.9.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Reifenhändler hat die Schnauze voll: Nehmen Sie endlich Ihren Hut, treten Sie zurück, Frau Merkel!

Guten Tag, Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel.

Ich heiße Helmut Markus und bin Reifenhändler. Mein Leben lang habe ich gearbeitet, – fleißig, pünktlich, diszipliniert. Ich bin ein typisch deutscher Malocher, sogar ein “ausgezeichneter”: 2004 wurde ich mit dem hessischen Gründerpreis dekoriert, für „Meistgeschaffene Arbeitsplätze“.

Ich habe Steuern gezahlt und mich sogar in der Politik, besser gesagt 38 Jahre in der CDU engagiert. Er wird es nicht gerne lesen, ich sag’s trotzdem: Der heutige hessische Finanzminister Dr. Thomas Schäfer war mal mein Stellvertreter, damals, Ende der Siebziger, als ich noch Vorsitzender der Jungen Union in Biedenkopf war. Das war die Zeit, als Grün noch DKP hieß. Deren sozialistisch-kommunistische Ideologie haben wir damals bekämpft und das erklärt, warum ich die Politik der Rauten-Union nicht mittragen kann und will!


9.9.2019
Meinungsfreiheit
Die Unbestechlichen: Warum hat die FDP der AfD das Thema Meinungsfreiheit überlassen?

Die FDP ist sowohl in Sachsen als auch in Brandenburg an der Fünfprozenthürde gescheitert, die AfD erreichte mit 27,5 bzw. 23,5 Prozent historisch hohe Wahlergebnisse. Wahlforscher sagen uns, dass das Gefühl, in Deutschland nicht mehr frei seine Meinung sagen zu können, ein wichtiger Grund für den Erfolg der AfD ist.

(von Rainer Zitelmann)

„Bei bestimmten Themen wird man heute ausgegrenzt, wenn man seine Meinung sagt“ – diesem Satz haben in einer Vorwahlumfrage von Infratest dimap 69 Prozent der Sachsen zugestimmt. Bei keiner anderen Wählergruppe war die Zustimmung dafür so hoch wie bei FDP-Wählern, von denen 62 Prozent zustimmten – nur bei AfD-Wählern fiel sie mit 98 Prozent noch deutlich höher aus.


8.9.2019
Meinungsfreiheit
alles-schallundrauch: MESH - kommunizieren wenn nichts mehr geht

Jedes Smart-Phone besitzt drei technische Möglichkeiten, mit dem es sendet und empfängt. Via Mobilfunk, WIFI und Bluetooth. Eine Mesh- oder Off-the-Grid-Messaging-Anwendungen benutzt Bluetooth, um von Gerät zu Gerät zu kommunizieren, statt mit einem Mobilfunkmast oder einem WIFI-Router.

31.8.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Linksgrüner Mob will Xavier Naidoo von der Bühne streichen

Gießen/Schiffenberg – In einem totalitären linksgrünen Regime ist bekanntlich auch die Kunst gleichgeschaltet. Wer gegen den Strom schwimmt und andere Ansichten vertritt, bekommt die ganze Härte und Intoleranz des staatlich gelenkten Mobs zu spüren. Diese Erfahrung muss nun zum wiederholten Male auch Sänger Xavier Naidoo machen. Gegen seinen heutigen Auftritt auf dem Gießener Kultursommer auf dem Schiffenberg machen Grüne und Linke mobil. Sie wollen im wahrsten Sinne des Wortes den kritischen Musiker von der Bühne streichen.  

30.8.2019
Meinungsfreiheit
pi-news: Die Wort-Jakobiner bestimmen die Meinungsfreiheit
Goslar: CDU-OB zwingt Behindertenbeauftragten zum Rücktritt


Von H.G. | Der Goslarer Behindertenbeauftragte Peter König hat sich jahrelang ehrenamtlich besonders für behinderte Kinder und alte Menschen in seiner Heimatstadt eingesetzt und große Dienste erworben. Weil er aus seinem Herzen keine Mördergrube machte und sich in einem scharfen Kommentar zu einem Überfall auf einen 18-Jährigen durch drei Ausländer äußerte, wurde er jetzt vom Goslarer CDU-Oberbürgermeister Oliver Junk spektakulär zum Rücktritt gezwungen.

König hatte zu einem Artikel in der Hannoverschen Allgemeinen getwittert: „Kann man den Bastarden nicht mal – wie in der Heimat üblich – die Hände abschlagen, auspeitschen oder ähnliches?“ Diese „Bastarde“ wollten schließlich nach der Scharia leben, dann könnten sie auch so bestraft werden, schrieb König.


27.8.2019
Meinungsfreiheit
Demokratur
Nazi total
Auch bei uns bald im Angebot
bzw. haben wir doch schon längst, ich spreche aus Erfahrung
pi-news: Videokommentar von Markus Gärtner
Die Rasterfahndung nach abweichenden Meinungen


Von MARKUS GÄRTNER | BILD berichtet heute groß über einen Fall vor dem Stuttgarter Landgericht. Die „Politik-Rebellin“ Friedhild Miller aus Sindelfingen kommt demnach nicht mehr an ihr prall gefülltes Konto mit über 128.000 Euro Guthaben ran, weil die Kreissparkasse Böblingen es gesperrt hat.

Es geht vordergründig um die Frage, ob die Frau, die schon bei Dutzenden von Kommunalwahlen im Ländle kandidierte – und viele davon angefochten hat, weil sie Wahlbetrug witterte – noch geschäftsfähig ist. Die Empörung darüber ist im Internet groß, viele wittern Repression gegen die Dissidentin. Der Fall ist symptomatisch, denn er steht beispielhaft dafür, wie schnell es heuzutage gehen kann, dass man wegen politischer Aktivität beruflich und wirtschaftlich unter die Räder kommt.


24.8.2019
Asyl
Meinungsfreiheit
Informations-Freiheit
Junge Freiheit: Journalistenverband gegen Herkunftsnennung bei Straftätern

BERLIN. Der Deutsche Journalistenverband (DJV) hat dem Vorschlag des Integrationsministers von Nordrhein-Westfalen, Joachim Stamp (FDP), widersprochen, stets die Herkunft von Straftätern zu nennen. Der Verband halte daran fest, daß die Nennung der ethnischen Herkunft von Strafverdächtigen und Straftätern in Medien die Ausnahme bleiben und nicht zur Regel werden dürfe, teilte der DJV mit.

„Niemandem, der Haß und Vorurteile als Wesenselemente der gesellschaftlichen Diskussion sieht, würde damit der Boden entzogen – im Gegenteil“, warnte DJV-Präsident Frank Überall. Darüber hinaus sei es absurd, die ethnische Herkunft von Straftätern in jedem Fall zu nennen. „Sollen wir Journalisten künftig berichten, daß eine Bayerin beim Ladendiebstahl erwischt wurde und ein Hesse in angetrunkenem Zustand einen schweren Verkehrsunfall verursacht hat? Wer will das denn wirklich wissen?“ Man müsse beachten, daß die Erwähnung der Herkunft zudem „Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte“, mahnte er.

Spekulationen in den Kommentarspalten


24.8.2019
Meinungsfreiheit
Demokratur
Epochtimes: Spahn beklagt Unerbittlichkeit in Politik: „Wer meine Meinung nicht teilt, muss bekämpft werden“

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat sich gegen den Ausschluss unliebsamer Mitglieder aus der CDU ausgesprochen. „Egal, ob jemand unter den Vorsitzenden Konrad Adenauer, Helmut Kohl oder Angela Merkel in die CDU eingetreten ist, alle haben auch heute und morgen einen Platz in der CDU“, sagte Spahn der „Rheinischen Post“ auf die Frage, ob der Ex-Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen einen Platz in der CDU habe. Das sei für ihn das Wesen einer Volkspartei.

Der Gesundheitsminister beklagte eine „zunehmende Unerbittlichkeit in Politik und Gesellschaft“. Alles verlaufe nach dem Motto: „Wer meine Meinung nicht teilt, muss bekämpft werden“, sagte Spahn, der dem CDU-Präsidium angehört. Das gelte sowohl für Debatten über die Klimapolitik als auch für das CDU-interne Ringen zwischen der „Werte-Union“ und der „Union der Mitte“. „Andere Meinungen werden nicht geduldet“, so der CDU-Politiker weiter.


23.8.2019
Politische Meinungsbildung
Meinungsfreiheit
Junge Freiheit: Re-Edukation 2.0
Meinungsgleichheit ist keine Meinungsfreiheit


Meinungsfreiheit ist das wohl am häufigsten bemühte Grundrecht, wenn es um den derzeitigen politischen Diskurs geht. Sie ist das Fundament für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit und jede Beschneidung ein Indikator für eine gesellschaftspolitische Schieflage. In einem Staat, in dem alle derselben Meinung sind, ist etwas faul. Denn zum Pluralismus gehört auch eine lebendige Meinungsvielfalt. Ein Streben nach Meinungsgleichheit ist eine trügerische Harmonie, der erste Schritt in Richtung Gleichschaltung.

Es ist nur mehr schwer zu ignorieren, daß sowohl die öffentlich-rechtlichen als auch die privaten Rundfunkanstalten und Verlagshäuser durch ihre Berichterstattung Politik machen. Die neutrale und objektive Faktenvermittlung weicht immer mehr einer erzieherischen Belehrung.


22.8.2019
Meinungsfreiheit
Pressefreiheit
Journalistenwatch: Stamp: Medien sollten Herkunft bei jedem Delikt nennen

Düsseldorf – Der nordrhein-westfälische Integrationsminister Joachim Stamp (FDP) hat nach den Debatten um Räumungen des Düsseldorfer Rheinbades angeregt, dass Medien systematisch die Herkunft mutmaßlicher Täter nennen. „Wenn, dann müsste man die Herkunft eigentlich bei jedem Delikt nennen, auch wenn es dann bizarr wird“, sagte Stamp der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe). Er mache zwar keine Vorgaben, weil dies der Presserat im Pressekodex tue.

21.8.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Meinungsfreiheit im Kreuzfeuer der Linken – Axel Krause bei Beatrix von Storch

Erfahrungen des Künstlers Axel Krause: Linker Gesinnungsterror macht auch vor der Kunst nicht halt. Beatrix von Storch begrüßt den aus Leipzig stammenden Maler und Graphiker Axel Krause zu einem Gespräch. Mit Video.

Die Flüchtlingskrise von 2015 war für Krause der entscheidende Moment, sich politisch zu äußern. Auf Facebook macht er seinem Unmut über Merkels Flüchtlingspolitik Luft. Nach zwei Jahren des Abwartens zog sein Galerist die Konsequenzen, indem er die Zusammenarbeit aufkündigte. Eine rein politische Entscheidung. Wäre Krause eine junge, behinderte, lesbische und farbige Frau, hätte diese Entscheidung zu einem Skandal geführt.


21.8.2019
Meinungsfreiheit
Islamisierung
Epochtimes: Kein Zirkus zu Weihnachten: Berliner Behörden verhindern Veranstaltungen mit Verwaltungstrick

Weil Tierschutzgründe allein nicht ausreichten, hat das Land Berlin einen Zirkus mit einem Trick seines angestammten Platzes verwiesen. Das Verwaltungsgericht Berlin entschied am Dienstag, dass der traditionelle Weihnachtszirkus nicht mehr vor dem Olympiastadion stattfinden darf. Es wies damit den Eilantrag des Zirkusinhabers zurück. Zur Begründung hieß es, die Fläche sei kürzlich zum Parkplatz erklärt worden. Ausnahmen gebe es nur für bedeutende Veranstaltungen, zu denen der Zirkus aber nicht gehöre.

Der klagende Inhaber veranstaltete seit 25 Jahren den Weihnachtszirkus mit Wildtieren auf einem Parkplatz des Olympiaparks Berlin. Die Fläche gehört dem Land und ist an eine private Gesellschaft verpachtet. Bisher war es möglich, den Parkplatz mit Zustimmung des Landes auch anderweitig zu nutzen.


20.8.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Foto von Opfer im Netz verbreitet – Polizei leitet Ermittlungen ein

Ein bislang unbekannter Täter hat nach dem Tötungsdelikt am Iserlohner Stadtbahnhof ein Foto vom männlichen Opfer angefertigt und dieses veröffentlicht. Gegenwärtig wird das Bild in den sozialen Medien sowie über Messengerdienste verbreitet.

Das Vorgehen des Täters und all jener, die das Bild weiterverbreiten, ist abscheulich, pietätlos und wird von der Polizei nicht toleriert, heißt es weiter. Die Polizei hat Ermittlungen eingeleitet, die die Identität des Urhebers klären soll.


19.8.2019
Zensur
Meinungsfreiheit
pi-news: Markus Gärtner im Interview mit dem sächsischen AfD-Bundestagsabgeordneten
Tino Chrupalla: „Denk- und Sprechverbote spielen große Rolle“


Zwei Wochen vor den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg am 1. September spricht Tino Chrupalla von der AfD Klartext über die Stimmung zwischen Stralsund und Zwickau: „Viele Bürger hier haben das Gefühl, auch was Meinungsfreiheit angeht, dass Dinge sich wiederholen“, zum Beispiel die zunehmenden Denk- und Sprechverbote.

Der GroKo macht der AfD-Mann schwere Vorwürfe: „Eine Rezession ist im Anmarsch und bisher ist keine Reaktion der Bundesregierung sichtbar“. Chrupalla, der auch stellvertretender Vorsitzender der AfD-Bundestagsfraktion ist, sieht die Regierung Merkel in einer „Filterblase leben“, weit entfernt, „von den wirklichen Problemen der Bevölkerung“.


19.8.2019
Meinungsfreiheit
Zensur
Die Unbestechlichen: Abwürgen der Redefreiheit in Frankreich, Deutschland und im Internet

Im Mai forderte Frankreich eine stärkere staatliche Aufsicht über Facebook. Jetzt hat sich Facebook bereit erklärt, die Identifikationsdaten französischer Nutzer, die im Verdacht stehen, Hassrede auf seiner Plattform verbreitet zu haben, an französische Richter weiterzugeben, so der französische Staatssekretär für den digitalen Sektor, Cédric O.

16.8.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Rettet Deutschland! Rettet den Humor!

Vieles, was in Europa in den letzten Jahren schiefgelaufen ist, hängt eindeutig mit Deutschland zusammen. So erfolgreich dieses Land durch das marktwirtschaftliche Wirtschaftswunder und durch die friedliche Wiedervereinigung auch gewesen ist, so absurd ist das, was sich dort in den letzten Jahren abgespielt hat. Und so absolut verrückt ist das, was an Hysterie in den letzten Tagen und Stunden wieder durch Deutschland gerast ist.

Denn das Land ist allen Ernstes wegen einer völlig harmlosen Bemerkung eines Fußball-Funktionärs in Aufregung und Schnappatmung geraten. Hat den Deutschen die zeitweise herrschende sommerliche Hitze jedes Denkvermögen, jede Vernunft und jedes Augenmaß ausgetrieben? Hat die Political Correctness eine ganze Nation in fiebrige Wahnsinnsekstase getrieben?


15.8.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Linke Demagogin darf in ARD-Abendschau unwidersprochen „Debattenstopp“ fordern

Betreutes Denken in der ARD-Abendschau des Rundfunks Berlin-Brandenburg („rbb„): In der Sendung von Dienstagabend erhielt eine Mitarbeiterin des dubiosen linken Berliner Vereins „Reach Out“ Gelegenheit, ihre unwidersprochen abenteuerlichen Thesen zu Rassismus, Gewalt gegen Ausländer und Zuwanderung abzusondern. Höhepunkt des wohlwollend geduldeten Monologs war die unglaubliche Forderung, die Debatte über den Islam in Deutschland und darüber, wie viele Migranten nach Deutschland kommen sollten, müsse „sofort eingestellt“ werden. Statt spätestens hier einzuhaken und gegenzusteuern, kam von Moderator zustimmendes Nicken.

15.8.2019
Meinungsfreiheit

Journalistenwatch: Nach Messermord an Wormserin: Allgemeine Drohgebärde im Netz kostet 500 Euro

Worms – Wehe, wer das massenhafte Abschlachten von Deutschen auf Plätzen, Straßen, Bahnhöfen und sogar in den eigenen vier Wänden  in Kommentarspalten zu hart kritisiert oder sich angesichts der importierten blutigen Barbarei von Asylbewerbern zu unachtsamen Äußerungen hinreißen lässt, der bekommt die volle Härte der deutschen Täterschutzjustiz zu spüren. So wie jener Mann, der nach dem Mord an der jungen Wormserin Syndia, unter den Beschwichtigungsappell des SPD-Oberbürgermeisters Michael Kissel den Satz „Walther erledige das mal“ samt Knarre postet.

15.8.2019
Meinungsfreiheit
Australien
Infosperber: Die Medienfreiheit in Australien wackelt

Anti-Terror-Gesetze werden zunehmend gegen Journalistinnen und Journalisten eingesetzt.

Der «Commonwealth of Australia» lebt eine transparente Demokratie und steht im Press-Freedom-Index auf Position 21. Für einen Abstieg um zwei Plätze im letzten Ranking sorgten die sehr hohe Medienkonzentration und «drakonische Gesetze». Die Anti-Terror-Gesetzgebung dient zunehmend dazu, die Medienfreiheit auszuhöhlen.

Einer der bisherigen Höhepunkte war eine Wohnungsdurchsuchung bei der Journalistin Annika Smethurst durch die australische Bundespolizei AFP am 4. Juni. Smethursts persönliches Eigentum wurde sieben Stunden lang durchsucht, sie musste ihren Computer und ihr Handy freigeben. Die Reporterin hatte im April 2018 über Pläne des Verteidigungs- und des Innenministeriums berichtet, die Überwachung der Bürger erheblich auszuweiten. Spione sollten mit Zustimmung der Verteidigungs- und Innenminister heimlich auf E-Mails, Bankkonten und Textnachrichten zugreifen dürfen.

Der Durchsuchungsbefehl macht vor keiner Redaktion halt


15.8.2019
Meinungsfreiheit
Merkel
Epochtimes: Kanzlerin Merkel erläutert AfD-Politiker ihr Demokratieverständnis
AfD-Kreistagsmitglied Thomas Naulin bei einer Veranstaltung zu Kanzlerin Merkel: „Die Pressefreiheit ist zurzeit nicht gegeben, wir haben eine Propagandapresse, die DDR wäre blass, die würde vor Neid erblassen, wenn sie das sehen würde.“ Kanzlerin Merkel zurück: Die Tatsache, dass Naulin in der ersten Reihe sitzen und seine Fragen stellen könne und sie selbstverständlich darauf antworte, stelle das Gegenteil dar.

10.8.2019
Meinungsfreiheit

Epochtimes: 100 Strafbefehle nach AfD-Post bei Facebook

Eine Facebook-Aktion der AfD im bayerischen Deggendorf hat 257 Ermittlungsverfahren und drei Anklagen wegen Volksverhetzung nach sich gezogen.

In fast 100 Fällen habe die Staatsanwaltschaft gegen die Internetnutzer Strafbefehle mit Geldstrafen erlassen, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Freitag in Deggendorf. Rund 40 Beschuldigte hätten schon gezahlt. Von den 257 Verfahren seien 56 eingestellt worden, weil die Ermittler die hinter Pseudonymen versteckten Menschen nicht ausfindig machen konnten.


9.8.2019
Meinungsfreiheit
Achgut: Die unterdrückte Debatte über die Opfer der Migrationspolitik

Der Blick zurück ist verpönt. Was passiert ist, ist passiert. Oder anders gesagt: „Nun sind sie halt da!“ Doch die Beschäftigung mit Vergangenem gilt völlig zu unrecht als rückwärtsgewandtes Gejammer Ewiggestriger. Denn aus der Vergangenheit können wir lernen, damit sich Fehler nicht wiederholen. Der Blick zurück ist notwendig, um Ursachen zu verstehen und Mängel zu beheben. Die Politik hasst derlei Betrachtungen. Sie will als Vermarkter der Zukunft punkten. Wer sich mit der Bewältigung der eigenen (Fehl-)Entscheidungen beschäftigt, kann dabei nur verlieren. Lieber mimt man den Gestalter, was am besten funktioniert, wenn man scheinbare Antworten auf Fragen gibt, von denen heute noch niemand weiß, ob sie sich je stellen werden und Themen meidet, die dringende Antworten erfordern.

9.8.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Das deutsche Krebsgeschwür: Dialogverweigerung

Vor einigen Tagen hat der international renommierte deutsche Schriftsteller und Jurist Bernhard Schlink in einem Gastbeitrag der FAZ einen lesenswerten Text mit dem Titel “Der Preis der Enge. Wie der gesellschaftliche und politische Mainstream die Rechten stärkt“ (Artikel mit Bezahlschranke – eine Zusammenfassung gibt es hier) veröffentlicht. Schlink macht sich kritische Gedanken über die Folgen der weitgehend bis totalen Ausgrenzung und Diffamierung „rechter“, also konservativer wie patriotisch-freiheitlicher Positionen im geistigen und politischen Leben Deutschlands. Er plädiert dafür, sich auch mit solchen Positionen argumentativ auseinanderzusetzen.

9.8.2019
Meinungsfreiheit
Achgut: Drei Monate Meinungsfreiheitsentzug

Von allen Qualitätsmedien in Deutschland ist nach meiner persönlichen Ansicht die „Welt“ am ausgewogensten, eine Zeitung, wo man ein Meinungsspektrum von Schmidt bis Broder findet. Daher beteilige ich mich hin und wieder an der Leserdiskussion von Welt-Online. 

Dass dieser oder jener regierungskritische Beitrag bei den Qualitätsmedien ohne Begründung nicht veröffentlicht (lohnende 58 min) wird, daran haben uns die journalistischen Sittenwächter inzwischen gewöhnt, auch wenn sich die Leser niemals mit dieser oft willkürlichen Zensur abfinden werden. Aber es geht auch drastischer: am 25.7. widerfuhr mir nunmehr die außergewöhnliche Ehre, dass mein Profil für Leserkommentare bei Welt-Online komplett gesperrt wurde: 

Ihr Profil für Leserkommentare auf WELT.de wurde aufgrund von Verstößen gegen die Nutzungsregeln am 2019-07-25 18:17:56 gesperrt.


8.8.2019
Rechtsstaat
Meinungsfreiheit
pi-news: Inquisition 2.0 hält Einzug in Deutschland
Vorläufiges Urteil im Tönnies-Prozess: Drei Monate auf Bewährung


Von EUGEN PRINZ | Am 22. Juni 1633 verurteilte die Heilige Inquisition Galileo Galilei dazu, seiner „Irrlehre“ abzuschwören, dass sich die Erde um die Sonne dreht. Zähneknirschend musste der italienische Gelehrte einräumen, dass es umgekehrt sei. Nun kann man über die Inquisition in diesem Fall sagen was man will, eines muss man ihr jedoch zugute halten: Sie wusste es nicht besser.

Die Wahrheit über Afrika, die man nicht sagen darf


8.8.2019
Meinungsfreiheit
pi-news: Gedanken zum FAZ-Gastbeitrag des Schriftstellers Bernhard Schlink
Das deutsche Krebsgeschwür: Dialogverweigerung


Von WOLFGANG HÜBNER | Vor einigen Tagen hat der international renommierte deutsche Schriftsteller und Jurist Bernhard Schlink in einem Gastbeitrag der FAZ einen lesenswerten Text mit dem Titel “Der Preis der Enge. Wie der gesellschaftliche und politische Mainstream die Rechten stärkt“ (Artikel mit Bezahlschranke – eine Zusammenfassung gibt es hier) veröffentlicht. Schlink macht sich kritische Gedanken über die Folgen der weitgehend bis totalen Ausgrenzung und Diffamierung „rechter“, also konservativer wie patriotisch-freiheitlicher Positionen im geistigen und politischen Leben Deutschlands. Er plädiert dafür, sich auch mit solchen Positionen argumentativ auseinanderzusetzen.

8.8.2019
Meinungsfreiheit
Junge Freiheit: Die Kulturmarxisten haben die Fußballstadien erobert

Es hat eine Weile gedauert, aber mittlerweile sind die Spaßbremsen und Meinungspolizisten der Politischen Korrektheit auch in unseren Fußballstadien tonangebend. Eine kleine, aber sehr lautstarke Gruppe dauerbeleidigter Antifa- und Regenbogenfahnenschwinger pocht auf konsequente Durchsetzung vermeintlich linksliberaler Verhaltenskodizes auch in der Fankurve. Hierbei treiben sie die Vereinsverantwortlichen mit immer absurderen Forderungen vor sich her.

Werder Bremen hat jüngst einen Schal aus dem Verkauf seines eigenen Fanartikelshops genommen, weil dieser die Aufschrift „Auf gute Freunde“ trug. Diese drei kleinen Worte assoziierten einige Anhänger des Vereins und der Political Correctness mit dem gleichnamigen Lied der Rockband „Böhse Onkelz“.

Kuschen vor übersensiblen Kulturmarxisten


8.8.2019
Meinungsfreiheit
Der Brüller
Epochtimes: Berlin betont nach Festnahme von Deutschem in Türkei „Wert der Meinungsfreiheit“

Nach der neuerlichen Festnahme eines deutschen Staatsbürgers in der Türkei hat die Bundesregierung die Bedeutung der Presse- und Meinungsfreiheit hervorgehoben. Es handele sich hierbei um „sehr hohe Güter“, sagte Außenamtssprecherin Maria Adebahr am Mittwoch in Berlin. Über das „uns wichtige“ Thema sei angesichts verschiedener Fälle in den vergangenen Jahren „immer wieder“ mit der türkischen Regierung diskutiert worden. „Wir treten dafür ein.“

4.8.2019
Meinungsfreiheit
ScienceFiles: Ist die institutionalisierte Wissenschaft tot?

Wenn Richter Institutionen der Wissenschaft an die Bedeutung von intellektueller Freiheit, von der Freiheit erinnern müssen, vom Mainstream abweichende Ideen nicht nur zu haben, sondern auch zu formulieren, zu prüfen und gegebenenfalls gegen den Mainstream zu stellen, dann ist es nicht mehr fünf vor Zwölf, dann ist es fünf nach Zwölf und die Frage: „Ist die institutionalisierte Wissenschaft den ideologischen Tod gestorben?“, sie ist mehr als berechtigt.

3.8.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Wegen angeblicher „Hetztweets“: Jetzt ist auch Volksmusiker Stefan Mross ins Visier der Gutmenschen geraten

Stefan Mross, Volksmusiker und Moderator der ARD-Sendung „Immer wieder sonntags“ hat sich den maximalen Unmut der Gutmenschenliga zugezogen, nachdem er sich zum Kindermörder vom Frankfurter Bahnhof und zum Schwertmörder von Stuttgart via Twitter äußerte. Weniger Verblendete zollten Mross Zustimmung auf seinem zwischenzeitlich gelöschten Tweet.

Wirklich „hart“ seien die Worte gewesen, die Stefan Mross auf Twitter veröffentlicht hatte, schreibt der Westen alarmistisch. Der Moderator twitterte nach dem Mord an dem kleinen Jungen und dem Schwertmord – beide begangen durch Immigranten, seine Meinung. Zur Ermordung des kleinen Jungen zwitscherte Mross:

„Was ist los…? Wahrscheinlich kommt er in die Psychiatrie und bekommt jeden Tag Frühstück ans Bett geliefert. Es ist so unfassbar traurig“.


3.8.2019
Meinungsfreiheit
Neopresse: „Wir brauchen in Deutschland eine Meinungsfreiheit, die frei ist von Angst“

Der ehemalige Bundesverfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen kritisiert die Politik von Bundeskanzlerin Angela Merkel erneut. Bei einer Veranstaltung der Frauen-Union in Düsseldorf sagte Maaßen: „Ich erwarte etwas anderes von politisch Verantwortlichen, als nur schlechten Bildern aus dem Weg zu gehen.“

2.8.2019
Meinungsfreiheit
Junge Freiheit: Friedman beklagt zu viel Raum für Meinungsfreiheit

BERLIN. Der Publizist und Jurist Michel Friedman hat beklagt, der Meinungsfreiheit werde im Zusammenhang mit rechten Aussagen zu viel Gewicht eingeräumt. „Es ist gar keine Frage, die Meinungsfreiheit ist eines der höchsten Güter. Aber sie steht auch nicht allein, sondern immer mit anderen Grundrechten in Konflikt. Deshalb gibt es ja Paragrafen wie Volksverhetzung, Beleidigung und Verleumdung“, sagte er dem Deutschlandfunk. Es sei allerhöchste Zeit, daß sich auf der juristischen Ebene „mehr Mut“ einspiele.

Hintergrund ist der Streit um ein Wahlplakat der Partei Die Rechte. Darauf hatte diese mit einer israelfeindlichen Parole geworben. Friedmann kritisierte, die Staatsanwaltschaft Dortmund habe versäumt, durch Ermittlungen deswegen ein Zeichen zu setzen.

Friedman warnt vor AfD


1.8.2019
Meinungsfreiheit
Die Unbestechlichen: Wie die Pressefreiheit in den Ländern des Westens eingeschränkt wird

Der Informationskrieg ist in vollem Gange. Im angeblich so freien Westen werden kritische Journalisten eingesperrt, Medien verboten, Strafen für unangenehme Berichterstattung verhängt und man hört in den deutschen Medien kaum etwas davon.

Der Fall von Julian Assange ist hinlänglich bekannt, darauf brauche ich nicht näher einzugehen. Ein Journalist wird, weil er Skandale aufgedeckt hat, die einer Regierung nicht gefallen haben, eingesperrt. Und schon sind journalistische Rechte wie der Quellenschutz nichts mehr wert und der Journalist, der nur seine Arbeit gemacht hat, wird wegen Hochverrat angeklagt.


1.8.2019
Meinungsfreiheit
Watergate: „Wir brauchen in Deutschland eine Meinungsfreiheit, die frei ist von Angst“

Der ehemalige Bundesverfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen kritisiert die Politik von Bundeskanzlerin Angela Merkel erneut. Bei einer Veranstaltung der Frauen-Union in Düsseldorf sagte Maaßen: „Ich erwarte etwas anderes von politisch Verantwortlichen, als nur schlechten Bildern aus dem Weg zu gehen.“

Wenn der Staat einerseits Parkverstöße gnadenlos verfolge, aber bei 240.000 ausreisepflichtigen Asylbewerbern beide Augen zudrücke, sei dies eine Erosion des Rechtsstaates, die Aggressionen schaffe: „Man muss den Rechtsstaat auch dann durchsetzen, wenn es ungünstige Bilder gibt. Wo wären wir heute, wenn Helmut Schmidt damals gesagt hätte: ‚Die Bilder vom toten Hanns-Martin Schleyer im Kofferraum halte ich nicht aus, ich lasse alle RAF-Gefangenen frei‘?“ sagte Maaßen.


25.7.2019
Rechtliches
Meinungsfreiheit
Wichtig
Danisch: Meinungsfreiheit

Einer war verdonnert worden, weil er die Prozessführung einer Richterin mit nationalsozialistischen Sondergerichten und Hexenprozessen verglichen hatte.

Das haben sie aufgehoben, weil die Kritik keine Schmähung der Person, sondern in Verbindung mit sachlicher Kritik an der Prozessführung geäußert worden war, und man das eben dürfe. In Verbindung mit sachlicher Kritik darf man sich auch zugespitzt ausdrücken.


23.7.2019
Meinungsfreiheit
Islam
Journalistenwatch: Wegen „islamophober“ Tweets: Miss World Michigan gefeuert

Lansing (USA) – Nicht nur dass sie sich weigerte, Hijab zu tragen, sondern dass sie darüber auch noch twitterte, wurde einer US-amerikanischen Schönheitskönigin zum Verhängnis: Sie wurde von ihrem Verband entthront und als „islamophob“ angeprangert. Der Fall weist beunruhigende Parallelen zur Entwicklung in Deutschland auf.

Teilnehmerinnen von Misswahlen sagt man häufig nach, sie seien geistig eher einfach gestrickt, naiv und hätten kaum Ahnung von politischen Zusammenhängen. In zahlreichen Hollywood-Komödien wird die Standardantwort auf die Interviewfrage nach dem persönlichen Herzenswunsch, „Weltfrieden“, persifliert, und meist kommt bei Rückfragen da auch nicht mehr. Bildung ist eher hinderlich, so scheint es.


23.7.2019
Meinungsfreiheit
Grins
Danisch: Pressefreiheit und Orangen

Es ist dann in der Realität doch etwas anders, als Journalisten es sonst immer bejammern.

Geht man auf Journalistenkonferenzen, dann jammern und klagen sie über die Beschneidungen der Pressefreiheit, ganz vorne dran natürlich immer Trump, Erdogan, Rechte und die übliche Leier.


23.7.2019
Genderwahn
NWO
SPD
Meinungsfreiheit
Demokratur
Danisch: Warum eine Regenbogenpolizei nicht in einen Rechtsstaat gehört

Vorgestern erst hatte ich geschrieben, dass ich eine Regenbogenpolizei für rechtsstaatlich unverträglich halte.

Legen wir gleich mal mit konkreten Gründen nach.

Ein Leser machte mich gerade darauf aufmerksam, was die Hilfssheriffs der Berliner Polizei so im Netz treiben:

Eine gewisse Cybill Mex geht im Netz auf Privatstreife, droht aber gleich mit der Staatsanwaltschaft

Wir beobachten hier die Verwandlung einer rechtsstaatlichen Polizei in ein totalitäres Machtinstrument.

22.7.2019
Meinungsfreiheit
Epochtimes: Es geht um unser Land, es geht um Deutschland

Es gebe viele ungeschriebene Gesetze, welche Meinungen akzeptabel und zulässig seien, ergab eine Erhebung des Allensbach-Instituts. Ein Video zu entscheidenden Begriffen unserer Zeit: Einwanderung, Sozialstaat, Zugehörigkeit, wie Lisa Licentia und Roger Beckamp sie sehen, und die Frage, worum es im Kern bei all dem geht.

17.7.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Meinungsfreiheit – höchstes Gut

Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Informationsfreiheit – es sind unsere höchsten Güter, so steht es auch im Grundgesetz.

17.7.2019
Meinungsfreiheit
Na geht doch
Journalistenwatch: Andreas Gabalier bleibt Reizfigur für linke Medien

Dass Schlager-Star Andreas Gabalier vor vollen Hallen und in ausverkauften Stadien spielt, ist für Schriftleiter deutscher Redaktionsstuben spätestens ein Dorn im Auge, seit politische Sittenwächter auf dem Cover seines bereits im Jahr 2011 erschienenen Albums „VolksRock’nRoller“ ein Hakenkreuz erkennen wollten, das der Künstler dort in einer verrenkten Körperhaltung nachzubilden scheint.

17.7.2019
Meinungsfreiheit
pi-news: Fünf Stunden ohrenbetäubendes Trillerpfeifen, Musikgedröhne und Diffamierungen
Video Rosenheim: Massive Störungen der BPE-Islamaufklärung durch Linke


Von MICHAEL STÜRZENBERGER | 43 linke Organisationen hatten am vergangenen Samstag zum Protest gegen die faktische Aufklärung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) aufgerufen. Wessen Geistes Kind vieler dieser Demonstranten waren, kann man in den Videos über die Kundgebung sehen. Einige dieser antidemokratischen Meinungsfaschisten kamen mit Ohrstöpsel und Trillerpfeife ganz nahe an uns heran, um uns dann mit ohrenbetäubendem Lärm niederzuträllern. Es handelt sich hierbei nicht nur um Störung einer Kundgebung, sondern auch um versuchte Körperverletzung.

16.7.2019
Meinungsfreiheit
UK
Deutsch.RT: Assange lässt grüßen: Großbritannien gründet "Koalition für Pressefreiheit" (Video)

Großbritannien und Kanada gründeten kürzlich eine "Koalition für Pressefreiheit". Dabei wird den britischen Behörden selbst vorgeworfen, die Pressefreiheit in ihrem Land zunehmend einzuschränken. Davon zeugt der Fall Assange als auch ein jüngster Aufruf von Scotland Yard.

16.7.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Eil: München: Acht Monate Haft auf Bewährung für Stürzenberger

München – Es gibt Tage, da kann man den Glauben an die Justiz, falls überhaupt noch vorhanden, komplett verlieren. Heute ist so einer. Die Richterin agierte geradezu deckungsgleich mit dem Staatsanwalt und ignorierte sämtliche vorgebrachten Argumente. Die acht Monate Haft auf Bewährung, die auf drei Jahre läuft, würde einem Berufsverbot für mich gleichkommen, was wohl auch Zweck der Übung sein dürfte. Es beschleicht einen wieder einmal das unbestimmte Gefühl, dass hier ein faktisch argumentierender klarer Islamkritiker mundtot gemacht werden soll.

Bei dem heutigen Sammeltermin wurden vier Fälle verhandelt: Zum einen die Verlinkung des Köpfungsvideos im Rahmen der Berichterstattung über die beiden Skandinavierinnen, die bei ihrem Rucksack-Urlaub im vergangenen Dezember in Marokko im wahrsten Sinne ihren Kopf verloren. Gewaltdarstellung. Dass die BILD das Video des Christchurch-Attentäters in der Moschee nicht nur verlinkte, sondern sogar einbettete und dies auch ausführlich begründete – egal. Vielleicht gibt es ja zwei Klassen von Tätern und Opfern. Eigentlich müsste man den BILD-Chefredakteur Julian Reichelt jetzt auch wegen Gewaltdarstellung anzeigen und abwarten, was passiert.


15.7.2019
Meinungsfreiheit
Vielfalt
Epochtimes: Egon W. Kreutzer: Alternative Medien – Freie Medien und mehr

Denn die neue, ungewohnte Perspektive alleine bietet eben keine Garantie dafür, damit näher an der Wahrheit zu sein, zumal die Zahl dieser „neuen Perspektiven“ auch schon wieder fast unüberschaubar – und vor allem in sich sehr widersprüchlich geworden ist.

Die Gefahr, dass, wer “Alternative Medien“ sagt, beim Zuhörer die Assoziation „unglaubwürdig“ auslöst, ist inzwischen groß, und das unabhängig davon, ob der Angesprochene den Mainstream für glaubwürdig oder unglaubwürdig hält.

Was fehlt, ist ein echtes, nachprüfbares Prädikat, ein Gütesiegel, ein eindeutiger Begriff für jene Art von Journalismus, die all unseren Ansprüchen an die „vierte Gewalt“ im Staate gerecht wird. Ein Name für einen Journalismus, der einerseits umfassend und neutral informiert und andererseits intelligent und kritisch kommentiert.


15.7.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: „Jouwatch“ sticht ins Wespennest – linke Presse flippt aus

Seit gestern Ex-Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen den jouwatch-Artikel über die „Panorama“-Show zu Carola Rackete und der „Sea-Watch 3“ auf Twitter geteilt hatte, sind einige besonders schillernde Vertreter von Deutschlands Medien-Establishment kollektiv am durchdrehen. Vor allem der „Tagesspiegel“ macht seinem Ruf als linksradikaler Hetz-Blog wieder alle Ehre und greift in die unterste Schublade.

Dass Maaßen den jouwatch-Artikel über die „Panorama“-Propagandashow teilte, wurde vom „Tagesspiegel“ natürlich prompt als „Angriff auf die deutschen Medien“ gebrandmarkt. Jouwatch sei „Leitmedium der Neuen Rechten“ und zudem „rechtspopulistisches und AfD-nahes Portal“.

15.7.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Abt. Meinungsfreiheit: Facebook sperrt EPOCH TIMES

Nachdem es NuoViso.TV auf Youtube erwischte, scheint auch Facebook nicht hinten anstehen zu wollen. Dort wurde nun der Account von EPOCH TIMES – Deutsch gesperrt. Wie das Nachrichtenportal selbst berichtet, ist es seit dem 14.07.2019, 12:33 Uhr nicht mehr erreichbar.

(…) Mit einer allgemeinen Begründung, dass angeblich unser Facebook-Auftritt „The Epoch Times – Deutsch“ den Seitenrichtlinien von Facebook nicht mehr entsprechen würde, veröffentlicht Facebook unsere Artikel nicht mehr. Das führt dazu, dass die Seite bei Facebook nicht mehr aktuell ist – und sie wurde gesperrt. (…)


14.7.2019
Meinungsfreiheit
Danisch: Ein Einzelfall von Journalismus

Heißt: Andere Meinungen werden nicht nur nicht geduldet, man schließt auch jeden aus, der sie anhört.

Schaut man auf Wikipedia, was das für einer ist, dann heißt es:

Sixtus lebt und arbeitet als freier Autor und Filmemacher in Berlin und Hongkong.

Ah, sicherlich dann auch Klimaschützer, wenn er da pendelt.


14.7.2019
Meinungsfreiheit
Die Unbestechlichen: Ironischer Fall: „Globale Konferenz über Pressefreiheit“ zeigt, wie schlecht es um die Pressefreiheit steht

Der Westen sieht sich als Hort und Schützer der Pressefreiheit, aber in London zeigt sich gerade das Gegenteil. Natürlich wird darüber in Deutschland kein Wort berichtet.

Am 10. und 11. Juli findet in London die vom britischen Außenministerium organisierte „Globale Konferenz über Pressefreiheit“ statt. Auch die russischen Medien Russia Today und Sputnik wollten berichten, aber ihnen wurde die Akkreditierung verweigert. Darüber berichteten die Medien in Russland am 5. Juli.

Die Chefin der russischen Auslandsmedien, Margarita Simonyan, berichtete über die Absage:

„Am Telefon sagte man uns: Sorry, we are full („Entschluldiging, es gibt keine Plätze mehr“). Auf dem Globalen Forum über Pressefreiheit gibt es keine Plätze. So leben wir. Die Pressefreiheit gilt nicht für alle.“


14.7.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: #saveMeinungsfreiheit – Unser gemeinsamer Nenner

Youtube hat den Kanal von NuoViso mit 170.000 Abonnenten gelöscht. NuoVisoTV NEU veröffentlichte dazu die folgenden Information: „Eine gigantische Welle an Solidaritätsbekundungen ist seit der Abschaltung unseres Hauptkanals bei Youtube ins Rollen gekommen: Tausende E-Mails, hunderte Anrufe, unzählbare Chatnachrichten. Uns erreichen stündlich Videos von Zuschauern, die gegen diesen Zensurakt kritisieren. Mehr noch: Fast das gesamte „Who is who“ der unabhängigen und freien Medien kritisiert mit persönlichen Botschaften die Youtube-Entscheidung.

14.7.2019
Meinungsfreiheit
DSGVO
Überwachung
Gefährlich
Watergate: Neue Maßnahmen gegen Nutzer – MERKEL-Staat möchte durchgreifen….

Vor fast zwei Wochen haben sich die Innenminister vom Bund (Horst Seehofer) und Ländern für die Diskussion um Maßnahmen getroffen. „Klarnamen“, so eine Idee, sollen durch eine eindeutige Rückführung jedes Kommentars auf eine Person dem Staat helfen, seine Bürger zu überwachen. (…).

Wie die Seite „politplatschquatsch.com“ erinnert, hat es ein (ähnlich) pragmatisches Instrument bereits in der DDR gegeben. Die sogenannte „Personenkennziffer“. One man, one number, so in etwa könnte die Vorgabe lauten. Eine 12-stellige Ziffer gab es in der DDR. Die tauchte sowohl im Wehrdienstausweis auf wie auch in der Erkennungsmarke der Nationalen Volksarmee oder eben im Personalausweis. Alle Daten zu einer Person ließen sich über die „Zentrale Personendatenbank Berlin-Biesdorf“ (ZPDB) zusammenführen.


14.7.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Fake News Schmiede Correctiv: Ende der Demokratie und Tod der Meinungsfreiheit

Die staatlichen Meinungseinpeitscher dominieren Facebook.
Zunächst einmal klingt es ja gut: „Correctiv – Recherchen für die Gesellschaft.“ Was gut klingt, muß aber deswegen noch nicht gut sein, sondern es kann durchaus freiheitsschädlich und unschön wirken. „Correctiv“ ist eine Marke, so etwas wie eine Nichtregierungsorganisation im Regierungsauftrag, welche die veröffentlichten Meinungen privater Nutzer in den sozialen Netzwerken bewertet, etwa bei Facebook, und somit Meinungslenkung und Meinungsunterdrückung betreibt. Das wiederum wäre nach Artikel 5 Grundgesetz verboten. „Correctiv“ hat sich selbst zu einem „Recherchenetzwerk“ geadelt und schmückt sich mit der hochtrabenden, Neutralität suggerierenden Bezeichnung „Faktenchecker“. Vor seiner Ermächtigung war „correctiv“ nur ein ganz ordinäres, linkes „Autorenkollektiv“.

14.7.2019
Meinungsfreiheit
UK
Epochtimes: „Für Journalismus bestraft“: Tommy Robinson zu neun Monaten Haft verurteilt – Anhänger attackieren BBC-Team

Der britische rechtsnationale Aktivist Tommy Robinson wurde zu einer neunmonatigen Gefängnisstrafe verurteilt. Seine Verurteilung führt auf einen Fall im Jahr 2018 zurück. Damals hatte Robinson Verdächtige in einem Prozess gefilmt und per Livestream online gesendet. In dem Verfahren ging es um Kindersexhandel, die Verdächtigen waren überwiegend ausländischer Herkunft.

Robinson, dessen echter Name Stephen Yaxley-Lennon ist, wurde am Donnerstag verurteilt.


13.7.2019
Meinungsfreiheit

Journalistenwatch: München: Ehemaliger SWR TV-Journalist sendet Hilferuf an alle freien Medien

München – Wie sehr die freie Meinungsäußerung in Deutschland leidet, zeigt die folgende Geschichte des ehemaligen TV-Journalisten Erik Kothny, der aus Angst vor Repression nach Thailand floh. Kritiker der Politik werden mundtot gemacht, isoliert, strafrechtlich verfolgt, denunziert und vom Staat gejagt. Die Verhandlung ist für den 22. Juli 2019 um 9 Uhr im Sitzungssaal A 210, 2.Stock am Münchner Amtsgericht, Nymphenburger-Straße 16, angesetzt. Journalisten sind herzlich eingeladen.

12.7.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Fritz Pleitgen warnt vor mangelnder Meinungsvielfalt

Der frühere Intendant des WDR, Journalist Fritz Pleitgen, sieht die Meinungsvielfalt in den deutschen Medien bedroht. Trotz seines Gejammers bleibt der Vollblut-Mainstreamjournalist jedoch konsequent in seinem politisch-korrekten Biotop.

Fritz Pleitgen, der frühere Intendant des öffentlich-rechtlichen Senders „WDR“, hat vor einem Verfall der Meinungsvielfalt gewarnt. Bei vielen Themen von Griechenland bis Brexit, von Russland bis Trump, gebe es homogene Berichterstattung. Das sei der „schleichende Tod der Demokratie“, meint Pleitgen gegenüber dem „Handelsblatt“ hinter der Bezahlschranke. In vielen wichtigen Fragen marschierten alle Redaktionen in eine Richtung, nicht selten im Einklang mit der vorherrschenden Meinung in der Politik. Das sei bedenklich und eine Abkehr vom Richtungsstreit früherer Jahre, meint der 81-Jährige.


12.7.2019
Meinungsfreiheit
pi-news: 40 Organisationen wollen Kundgebung gegen Politischen Islam torpedieren
Rosenheim: SPD, Jusos, Grüne, Linke, DGB und ver.di gegen BPE-Aufklärung


Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Wo die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) zu ihren Aufklärungs-Kundgebungen über den Politischen Islam auftaucht, herrscht in den politkorrekten Stadtgesellschaften helle Aufregung. So auch in Rosenheim, wo am Samstag von 11 bis 16 Uhr eine weitere Offene Bürgerdiskussion stattfindet. Ganze 40 (!) Organisationen sind dem Aufruf der Jusos gefolgt, gemeinsam gegen „rechte Hetze“ zu protestieren.

12.7.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Trump zu freien Medien: „Sie erreichen mehr Menschen als das Fernsehen!“

US-Präsident Donald Trump hat bei seinem ersten Kongress der freien Medien die Arbeit der Alternativen gelobt. Ein CNN-Journalist versuchte eine Schlägerei anzuzetteln und fabulierte, die Regierung sei „von Dämonen besessen“.

„Das ist ein historischer Tag. Noch nie haben sich hier im Weißen Haus soviele Vertreter der freien Medien getroffen um die Zukunft der sozialen Medien zu besprechen. Sie alle erfüllen eine wichtige Rolle in diesem Land – sie fordern die Medienkartelle und Zensoren in den Konzernen heraus und bringen dem amerikanischen Volk die Tatsachen. Alle zusammen erreichen Sie viel mehr Menschen als das Fernsehen. Bei weitem!“ sagte Trump gestern. „Die Meinungsfreiheit ist das Fundament unserer Demokratie.

12.7.2019
Meinungsfreiheit
Wichtig
Die Unbestechlichen: UNO startet einen umfassenden Krieg gegen die Redefreiheit

  • Mit anderen Worten, vergessen Sie alles über den freien Gedankenaustausch: Die UNO fühlt sich in ihren „Werten“ bedroht, und diejenigen, die diese Werte kritisieren, müssen daher ausgeschaltet werden.
  • Natürlich versichert die UNO jedem, dass „die Bekämpfung von Hassrede nicht bedeutet, die Meinungsfreiheit einzuschränken oder zu verbieten. Es bedeutet, zu verhindern, dass Hassrede zu etwas Gefährlicherem eskaliert, insbesondere zu Anstiftung zu Diskriminierung, Feindseligkeit und Gewalt, Dinge, die nach dem Völkerrecht verboten sind.“
  • Ausser dass die UNO definitiv die Meinungsfreiheit zu verbieten sucht, insbesondere die Art, die die Agenden der UNO in Frage stellt. Dies zeigte sich im Hinblick auf den Globalen Pakt zur Migration der UNO, in dem ausdrücklich gesagt wurde, dass die öffentliche Förderung von „Medien, die Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und andere Formen der Diskriminierung von Migranten systematisch fördern“, eingestellt werden sollte.
  • Im Gegensatz zum Globalen Pakt zur Migration der UNO enthält der Aktionsplan der UNO gegen Hassrede eine Definition dessen, was die UNO als „Hass“ betrachtet, und es handelt sich zufällig um die breiteste und vageste aller möglichen Definitionen: „Jede Art von Kommunikation in Wort, Schrift oder Verhalten, die eine Person oder eine Gruppe in Bezug auf eine Person oder eine Gruppe angreift oder abwertende oder diskriminierende Sprache verwendet, basierend auf ihrer Religion, Ethnie, Nationalität, Rasse, Hautfarbe, Abstammung, Geschlecht oder einem anderen Identitätsfaktor“. Mit einer so weit gefassten Definition wie dieser könnte jede beliebige Rede als „Hass“ bezeichnet werden.

12.7.2019
Meinungsfreiheit
Nazi-Gehabe
Journalistenwatch: Andi Stitzl: Vom Biathlon-Helden zum Staatsfeind

München – Fast alle gleichgeschalteten Gazetten schreiben mit Triumphgeheul und gleichlautenden Überschriften – allein das ist schon peinlich genug – „Gericht bestätigt Waffenverbot für Ex-Biathlet Stitzl“. Dahinter steckt ein unglaublicher Skandal. Das Landratsamt Traunstein hatte dem gefeierten Biathleten die Waffe und die Waffenbesitzkarte entzogen, weil er im Jahr 2015 bei der Ausstellung eines „Staatsangehörigenausweises“ Angaben machte, die von besagter Behörde willkürlich als „reichsbürgertypische Angaben“ bewertet wurden. Dagegen hatte der Sportler und Goldmedaillengewinner beim Verwaltungsgericht München Berufung eingelegt und wurde von den Gesinnungsschnüfflern und Hexenjägern im Talar ein zweites Mal „abgewatscht“.  

In Deutschland herrschen inzwischen ähnliche Zustände wie in der McCarthy-Ära, wo Menschen mit missliebigen Meinungen, unter dem Vorwand Kommunisten zu sein, ihre Existenz verloren oder sogar ins Gefängnis wanderten. Dazu reichten oft, wie im konkurrierenden Stalinsystem, Verdachtsmomente aus.


12.7.2019
Meinungsfreiheit
Rechtliches
UK
Epochtimes: Diskriminierung durch Bibelverse: Student erkämpft sich „durchschlagenden Sieg für Redefreiheit“

Ein zähes Ringen um sein Menschenrecht, ein abweisendes Urteil in erster Instanz. Die Berufung gab ihm Recht. Felix Ngole sagt: "Was ich verloren habe, wird durch diese bedeutende Rechtsprechung für die Redefreiheit ein großer Gewinn für die Christen heute und in Zukunft sein.“

Einst von der Uni suspendiert, jetzt Pionier der neuen Zeit. Der britische Student Felix Ngole hat in seinem Fall einen Grundstein in der britischen Rechtsprechung gelegt, der für alle Gläubigen richtungsweisend sein könnte.

12.7.2019
Meinungsfreiheit
Junge Freiheit: Kult der moralischen Selbstbeweihräucherung

In Krefeld fand kürzlich das erste „Festival für Meinungsfreiheit und politische Visionen“ statt. Der Titel klingt in diesen Zeiten der Verengung des Meinungskorridors und der immer härteren Repressionen gegen alles was nicht links ist, zu schön um wahr zu sein. Tatsächlich war die Überschrift, unter der sich rund 600 Bürger auf Einladung der Stadt versammelten, nicht mehr als eine hohle und ziemlich zynische Phrase. Was klingt, wie der Versuch einer Wiederbelebung echter Rede- und Gedankenfreiheit im Wettbewerb der Ideen, war in Wirklichkeit nur die neueste Chiffre für eine weitere der unzähligen Aktionen gegen die AfD.

11.7.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Zeigen Sie Gesinnungs-Dschihadisten die Rote Karte

Erinnern Sie sich auch an Lehrer, die Ihnen in der Schule einst gesagt haben, dass aus Ihnen garantiert nichts wird? Die meisten von uns haben solche Prognosen gut im Gedächtnis. In den meisten Fällen haben die, die uns in der Schule runtergemacht haben, nicht Recht behalten – im Gegenteil. Sie haben uns einen starken Ansporn mit auf den Weg gegeben, nämlich zu beweisen, dass diese Vorhersagen das waren, was wir selbst schon immer wussten: unsäglicher Quatsch.

11.7.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: „Festival für Meinungsfreiheit“: Für AfDler gilt – „Schnauze halten“

NRW/Krefeld – Solch ein Irrsinn kann nur von Vertretern der Altparteien und insbesondere von den Sozialdemokraten kommen: Krefelds SPD-Oberbürgermeister Frank Meyer verweigert dem AfD-Politiker Kay Gottschalk seinen Redebeitrag bei der Veranstaltung „Festival für Meinungsfreiheit und politische Visionen“. 

Die am 09.07.2019 als Reaktion auf den AfD-Bürgerdialog stattgefundene Veranstaltung in Linn schrieb sich Meinungsfreiheit auf die Fahne. Bereits im Voraus wurde von der Organisatorin Frau Morscheiser in höchsten Tönen gepredigt: „Es sollen alle Meinungen zu Wort kommen“.

10.7.2019
Meinungsfreiheit
Wichtig
Danisch: Man darf Flüchtlingsretter nicht „Schlepper” nennen

Von wegen Meinungsfreiheit. [Update: Veraltet, wurde vom OLG Dresden, Urteile v. 1.6.2018, Az. 4 U 217/18 und 4 U 218/18 aufgehoben]

Die TAZ johlt(e): [Nachtrag: Ist von Jan. 2018, ich find’s aber gerade hochaktuell] , dass das Dresdener Landgericht Pegida verboten habe, die Dresdner Seenot-Hilfsorganisation „Mission Lifeline“ „Schlepper” zu bezeichnen.

Zwar nicht explizit gesagt, aber der Beschreibung nach einstweiliger Rechtsschutz, also ohne tiefere Rechtsprüfung.


10.7.2019
Zensur
Meinungsfreihei
Junge Freiheit: AfD fordert: Migrationshintergrund von Straftätern klar benennen

Die mutmaßliche Vergewaltigung einer jungen Frau auf Mallorca durch mehrere Urlauber aus Frankfurt am Main verbreitete sich in deutschen Medien wie ein Lauffeuer: „Gruppenvergewaltigung: Zwei tatverdächtige Deutsche auf Mallorca in U-Haft“, „Vergewaltigungsvorwürfe gegen deutsche Urlauber“, „Gruppenvergewaltigung – Deutsche beschuldigt“, lauteten die Schlagzeilen der Zeitungen und Nachrichtenportale.

Bei der Betonung der deutschen Staatsbürgerschaft der verdächtigten Gruppenvergewaltiger fiel zu Beginn der Berichterstattung allerdings weitgehen unter den Tisch, daß diese allesamt türkischer Herkunft sind. Während dieses kleine Detail von spanischen Medien klar benannt wurde, verzichtete der Großteil der deutschen Journalisten, ihre Leser darüber zu informieren.

Deutscher Paß verdeckt ausländischstämmigen Hintergrund


9.7.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Hotel sagt Veranstaltungstermin der AfD-Fraktion ab!

Eigentlich hätte die AfD-Fraktion im Bundestag am Montag eine Dokumentation zu Dieselfahrverboten und Alternativen vorgestellt. Doch das dafür vorgesehen Hotel sagte kurzfristig ab, mit der Begründung es sei nicht „die Politik des Hauses, Inhalte der AfD zu verbreiten“.

8.7.2019
Meinungsfreiheit
Epochtimes: Islamistische Agitation und Propaganda: Alice Schwarzer beklagt „Tyrannei der politischen Korrektheit“

Die Propaganda des islamischen Fundamentalismus scheine unter der Flagge der Toleranz und des Antirassismus besonders in linken und linksliberalen Medien und an den Universitäten gegriffen zu haben, so Schwarzer.

7.7.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Alice Schwarzer beklagt „Tyrannei der politischen Korrektheit“

Berlin – Die Feministin und Publizistin Alice Schwarzer sieht das aktuelle Diskussionsklima in Deutschland kritisch. „Es gibt keinerlei Freude an kontroversen Diskussionen mehr, abweichende Meinungen werden verboten. Wir müssen dieser verdummenden Entwicklung dringend Einhalt gebieten“, sagte Schwarzer der „Welt am Sonntag“.

Die Propaganda des islamischen Fundamentalismus scheine unter der Flagge der Toleranz und des Antirassismus besonders in linken und linksliberalen Medien und an den Universitäten gegriffen zu haben, „da herrscht die Tyrannei der politischen Korrektheit“, so Schwarzer. Selbst die „sogenannten Leitmedien“ trügen zur „Verrohung des Meinungsklimas“ bei. Das Problem des Islamismus beginne nicht erst bei Gewalt.


6.7.2019
Meinungsfreiheit
UK
Todesurteil
Journalistenwatch: Tommy Robinson schuldig gesprochen – ist das sein Todesurteil?

London – „Schuldig wegen Missachtung des Gerichts“. So lautet das endgültige Urteil im Fall Tommy Robinson. Er habe gegen das Berichterstattungsverbot verstoßen, als er im vergangenen Jahr vor einem Gericht über einen stattfindenden Grooming-Gang-Prozess live auf Facebook berichtet habe, befanden jetzt die beiden Richter am Zentralen Strafgerichtshof Old Bailey. 

„Das Posten von Material im Internet, das gegen Berichterstattungsbeschränkungen verstößt oder das Risiko birgt, Gerichtsverfahren zu beeinträchtigen, ist eine sehr ernste Angelegenheit. Dies spiegelt sich in der heutigen Entscheidung des Gerichtshofs wider “, heißt es von Seiten des Generalstaatsanwalts Geoffrey Cox laut Reuters. „Ich möchte alle eindringlich bitten, sorgfältig darüber nachzudenken, ob ihre Social-Media-Beiträge einer gerichtlichen Missachtung gleichkommen könnten“, setzt Cox noch nach und bestätigt damit die Vermutung, dass mit diesem Schuldspruch ein Exempel statuiert werden soll.


5.7.2019
Meinungsfreiheit
Junge Freiheit: Frei.Wild schießen gegen „Regierungskapellen“

Auch wenn die Südtiroler Rockgruppe Frei.Wild 2016 doch noch den Musikpreis Echo gewann, Freunde der Musikindustrie und des Establishments werden sie in diesem Leben sicherlich nicht mehr. In ihrem neuen Video zu dem Stück „Geartete Künste hatten wir schon“ schießen sie scharf gegen „Regierungskapellen“, „Mediennutten“ und „Systemmarionetten“.

5.7.2019
Meinungsfreiheit
DDR 2.0
Epochtimes: „Volksverräter“: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Pegida-Demonstranten wegen Äußerungen zu Fall Lübcke

Auslöser waren Äußerungen von Pegida-Demonstranten am vergangenen Montag gegenüber einem Team des ARD-Magazins „Kontraste“. Ein Demonstrant sagte in dem am Donnerstag ausgestrahlten Beitrag über den Lübcke-Mord, dieser sei „eine menschliche Reaktion“ und „wie es in den Wald hineingerufen wird, so schallt’s wieder raus“. Ein anderer Demonstrant sagte, „ich sehe den Herrn Lübcke als Volksverräter“.
Merkt denn eigentlich keines von den Schlafschafen in welchem Land wir langsam leben? Das sind ganz klar DDR-Verhältnisse, oder sogar schlimmer. Und liebe Staatsanwaltschaft: Es ist auch meine Meinung, daß der Mann ein Volksverräter war. Also ermittelt mal schön. Meine Adresse und Daten raus zu finden ist weiß Gott nicht schwer. Übrigens, wegen einem Sprichwort eine Ermittlung anzufangen....jagt mal lieber ein paar Wirtschaftsschmarotzer. Übrigens...auch das fällt unter Meinungsfreiheit.

4.7.2019
Meinungsfreiheit
Deutsch.RT: Alice Schwarzer: Satire darf auch vor Religion nicht haltmachen

Satire hat nach Auffassung der Feministin Alice Schwarzer keine Grenzen und dürfe auch vor Religion nicht haltmachen. Auch der Prophet Mohammed müsse Gegenstand von Satire sein dürfen. Hintergrund von Schwarzers Äußerung ist die Kritik an einer Karikaturistin ihrer Zeitschrift.

Vor dem Hintergrund der Kritik an der Cartoonistin ihrer Zeitschrift Franziska Becker sagte Emma-Herausgeberin Alice Schwarzer, Satire habe aus ihrer Sicht keine Grenzen. Schwarzer wörtlich: "Und sie darf auch keine haben."


3.7.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Gesinnungsdiktatur voraus: Medienwächter wollen AfD aus den Öffentlich-Rechtlichen verbannen

Seit dem Auftritt von Uwe Junge bei „Hart aber fair“ hyperventilieren Deutschlands Tugend- und Medienwächter. Jetzt mault auch noch CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer über die Einladung des AfD-Manns – und der WDR-Rundfunkrat schaltet sich ein.

Die letzten zwei Jahre sah es eher so aus: Da verteidigten sich die öffentlich-rechtlichen Sender mit Händen und Füßen gegen die „Unterstellung“, sie würden Vertreter der Oppositionsparteien im Parlament (die Grünen kann man hier wohl kaum mitrechnen) zu selten in Talkshows einladen.

3.7.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Joana Cotar: Datenschutz & Meinungsfreiheit: Wir wehren uns!

„Wir prüfen nun rechtliche Schritte! Wir lassen uns unsere Rechte nicht widerspruchslos beschneiden. Wir lassen nicht zu, dass die Altparteien hier nach Lust und Laune entscheiden können, was rechtens ist und was nicht. Wir wehren uns! Das haben wir unseren Wählern versprochen und das ziehen wir auch durch!“

Die digitalpolitische Sprecherin der AfD, Joana Cotar, zu den neuen Datenschutzregelungen, die der Bundestag trotz mangelnder Beschlussfähigkeit in der vergangenen Plenarwoche durchgepeitscht hat.


3.7.2019
Meinungsfreiheit
Watergate: Nur noch jeder Fünfte fühlt sich frei, seine Meinung zu äußern

Eine repräsentative Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach, die die „FAZ“ veröffentlichte, hat ergeben, dass eine Mehrheit der Deutschen der Auffassung ist, sich nicht mehr frei in der Öffentlichkeit äußern zu können. Für die Umfrage wurden rund 1.300 Menschen im Mai befragt. Fazit: Der Raum für die Meinungsfreiheit wird kleiner. Fast zwei Drittel der Befragten äußerten das „Gefühl, man müsse im öffentlichen Raum sehr aufpassen, was man sage.“

1.7.2019
Meinungsfreiheit
Die Unbestechlichen: Analyse über Pressefreiheit: Wie groß ist die Reichweite alternativer Medien in Deutschland und Russland?

Es wird ja in Deutschland behauptet, dass in Russland keine Pressefreiheit herrscht und dass kritische Medien unterdrückt werden und nicht zu den Menschen durchdringen können. Hier wollen wir mal nachschauen, was an diesen Vorwürfen dran ist.

Schon diese zwei Behauptungen der westlichen Medien zeigen, wie widersprüchlich die westlichen Medien berichten. Entweder gibt es in Russland keine Pressefreiheit, sondern Zensur, dann gibt es aber auch keine kritischen Medien. Oder es gibt diese kritischen Medien, dann kann es aber keine Zensur geben, wenn es diese Medien gibt.


1.7.2019
Meinungsfreiheit
Achgut: Broders Spiegel: Liberalität? Es wird immer enger.
Wir sind dabei etwas zu verlieren, das man nicht wiederherstellen kann. Liberalität, die erst einmal weg ist, kommt nicht so einfach wieder. Alle reden von der offenen, demokratischen, liberalen Gesellschaft und es geschieht genau das Gegenteil: der Raum für offene Debatten wird immer enger  und das Land immer illiberaler. Komischerweise regt das niemanden auf. Wahrscheinlich, weil wir jeden Freitag über diese hüpfenden Fruchtzwerge berichten müssen. Gerade die sollten endlich aufwachen und nicht nur in eine ferne Zukunft flüchten, sondern genau hinsehen, was gerade in der Gegenwart geschieht.

29.5.2019
Meinungsfreiheit
Richtig
Compact-Online: Ex-Bundesfamilienministerin Kristina Schröder: Rechts ist nicht gleich Rechtsextrem

Wie es um die Meinungsfreiheit steht, zeigt sich daran, welche Aussagen man bereits als mutig bezeichnen muss. Beispielsweise die Feststellung, dass es in einer Demoratie beide Seiten, links und rechts, geben muss – sonst handelt es sich um eine Diktatur.

Nach Taubers Entrechtungsdelirien oder Katrin Göring-Eckardts öffentlicher Aufforderung, das Haus von Götz Kubitschek zu durchsuchen, wirkte bereits der Appell von Ex-Bundespräsident Hans Joachim Gauck, mehr Toleranz nach rechts zuzulassen, geradezu revolutionär. Prompt folgten Aufschreie aus der linksgrünen Ecke.


28.6.2019
Meinungsfreiheit
pi-news: Aktuelle Stunde im Bundestag zum Fall Lübcke
Curio: Kritik ist nicht Hass – Gegen eine Maulkorbdemokratie

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Dr. Gottfried Curio, hielt heute eine Rede im Bundestag zur Aktuellen Stunde „Für den Schutz unserer Demokratie – Gegen Hass und rechtsextreme Gewalt“ anläßlich der Ermordung von Walter Lübcke. Curio: „Die AfD verurteilt diesen Mord; Rechtsextremismus muss entschieden bekämpft werden. Wer den Mord aber instrumentalisiert, um – mangels sachlicher Argumente – einen politischen Konkurrenten mundtot zu machen und dessen legitime Kritik zu diskreditieren, offenbart sich selber als Antidemokrat. Schluss mit der infamen Unterstellung einer Anstiftungspsychologie, die lediglich Kritik knebeln soll!“ Ebenfalls in der aktuellen Stunde äußerte sich der AfD-Abgeordnete Martin Hess, der von einem Vernichtungsfeldzug der Altparteien gegen die AfD sprach

28.6.2019
Meinungsfreiheit
pi-news: Markus Gärtner im Interview mit dem Blogger Christian Jung
„Der Meinungskrieg zwischen Mainstream und dessen Kritikern ist längst erklärt“

Christian Jung ist einer der unerschrockensten freien Journalisten im Land. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Linksextremismus auszuleuchten. In seinem Buch „Der Linksstaat“ entlarvt er „die perfiden Methoden der Antifa und ihrer Helfershelfer in Politik und Medien“.

Dieses Engagement macht ihn unangenehm für das Berliner Machtkartell, das linken Extremismus nicht nur weitgehend ignoriert, sondern ihn auch fördert. Jung klagte gegen die bayerische Staatsregierung, weil er in Pressekonferenzen in München von der Fragestellung abgeschnitten wurde. Jung gewann vor Gericht.


28.6.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Soziale Medien: Die Mimöschen-Gesellschaft

Der Tagesspiegel fühlte sich bemüßigt, einen Ratgeber zu veröffentlichen für seine Leser in der Mimöschen-Republik. Es kann nämlich nicht angehen, daß der unsouveräne Souverän einfach ignoriert, wovon er sich auf sein rosa Schlipschen getreten fühlt. Das bundesdeutsche Sozialmedien-Kleinkind soll vertrauensvoll nach der Staatsgewalt rufen wie das Baby nach der Nuckelflasche, wenn ihm ein sozialmedialer Tort widerfahren ist. Bei Säuglingen nennt man das ebenfalls „Zivilcourage zeigen“. Die Medienkritik. 

28.6.2019
Meinungsfreiheit
Epochtimes: DDR 2.0 – Medienwissenschatler Norbert Bolz über die „Macht der Medien und die Ohnmacht der Vernunft“

Der Medienwissenschaftler Norbert Bolz sprach als Gastredner bei der "Desiderius-Erasmus-Stiftung" über die "ungeliebte Freiheit der anderen Meinung" und den fehlenden Diskurs zu den vorherrschenden Problemen in Deutschland.

„Nein, ihr werdet den Kommunismus nicht freiheraus annehmen, aber wir werden euch den Sozialismus immer wieder in kleinen Dosen füttern, bis ihr am Ende aufwacht und feststellt, dass ihr den Kommunismus bereits habt.“

Diese Worte von Nikita Chruschtschow richtete der sowjetische Partei- und Regierungschef eigentlich an die Amerikaner im Jahr 1959. Der Ausspruch begann mit: „Ihr Amerikaner seid so naiv.“


27.6.2019
Meinungsfreiheit
Junge Freiheit: Eine Charakterfrage

In der Debatte um die Meinungsfreiheit geht ein Riß durch die Medien, durch Politik und Gesellschaft. Es zeigt sich, daß der tiefe Graben, den diese Debatte offen legt, nicht in erster Linie zwischen links und rechts oder liberal und konservativ verläuft, sondern zwischen echten Freunden der Freiheit und jenen, die nur Nutznießer eines vermeintlichen Liberalismus sein wollen.

In der Politik trennt dieser Graben all jene, die es ernst meinen mit der Demokratie, von denen, für die die Demokratie nur der Zug ist, auf den sie aufspringen, bis sie am Ziel ihres ideologischen oder persönlichen Ehrgeizes sind. In den Zeitungs- und Fernsehredaktionen trennt das Thema Journalisten, die aus einer echten freiheitlichen Grundüberzeugung ihren Beruf ergriffen haben, von den Kollegen, die einfach nur „irgendwas mit Medien“ machen oder die eigene totalitäre Ideologie verbreiten wollten. In der Gesellschaft verläuft der Riß zwischen guten Menschen und solchen, die sich für gut halten.

Die wahre Persönlichkeit wird offenbar


26.6.2019
Meinungsfreiheit
pi-news: Unsere Meinungsfreiheit ist erschöpft
Medien und die fortgeschrittene Kultur der Selbstzensur


Von ALSTER | „Redefreiheit ist für Europas Werte zwar zentral. Aber ihre Aufrechterhaltung hängt vom verantwortlichen Verhalten von Einzelpersonen ab (und zwar im Dialog mit den Muslimen – anlässlich der Mohammed-Karikaturen)…. Weiterhin glauben wir nicht, dass die Medien von außen zensiert werden sollten, sondern vielmehr dass sie Methoden finden, sich selbst zu zensieren.

Da wir nun von Selbstzensur reden, werde ich Sie auch bitten, den Bedarf der Überwachung innerhalb Ihrer eigenen professionellen Reihen zu erwägen.“ Diese Rede mit der Aufforderung zur Selbstzensur explizit zum Islam hielt die damalige EU-Kommissarin für Außenbeziehungen und europäische Nachbarschaftspolitik, Benita Ferrero Waldner, in Wien am 22./23. Mai 2006  auf dem Euromediterranen Symposium vor führenden Journalisten und Chefredakteuren aus den europäischen Mitgliedstaaten und 10 außer Israel islamischen südlichen euromediterranen „Partnerländern“.


26.6.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Merkel toppt alles: Werden „falsche Gedanken“ jetzt mit Bürgerrechtsentzug bestraft?

Nun ist auch die Kanzlerin mit im Boot: Auch sie ist prinzipiell dafür, so bezeichneten „Verfassungsfeinden“ die Grundrechte zu entziehen. Das gab sie auf eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Gottfried Curie bekannt. Auch schon wer die falschen Gedanken hegt, gerät offenbar ins Visier der ehemaligen „FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda“.

Es sei „Aufgabe des gesamten politischen Spektrums, Gedanken nicht zuzulassen, die rechtsextremistischen Gewalttaten wie den Mord an Walter Lübcke in irgendeiner Weise Legitimität verschaffen“, verkündete sie laut Welt. „Es ist erst einmal Tatsache, dass es den Artikel 18 gibt“, so die Kanzlerin. „Ich sehe ihn als absolute Ultima Ratio.“

24.6.2019
Meinungsfreiheit

Watergate: Die EU darf nicht mehr „verunglimpft“ werden – der harte Staat

Der Staat in Deutschland wird offenbar härter. Dies jedenfalls interpretieren Kritiker mit Blick auf eine Vorlage im Deutschen Bundesrat, die sich mit „EU-Symbolen“ beschäftigt. Die wiederum sollen künftig nicht mehr verunglimpft werden. Verbrennen, Zerstören etc. der EU-Flagge kann dann in Zukunft zu einer Gefängnisstrafe führen, so die Diskussion.

Wer ist überhaupt Gegner der EU?

Deutschland prescht damit nach Meinung von Kritikern in eine gefährliche, rechtlich unsaubere Grauzone. Denn zunächst wäre auch noch zu klären, wer sich überhaupt als EU-Gegner darstellt. Wer die EU für die gemeinsame Haftung bei den Schulden kritisiert, könnte bereits als EU-Gegner gelten. Oder gelten Menschen als EU-Gegner, die auf die Ideengeschichte der EU aufmerksam machen? Die EU war immerhin nach verschiedenen Berichten nicht nur eine „Idee“ von Freiheitskämpfern, sondern u.a. auch vom US-Auslandsgeheimdienst. Der wollte, so die Interpretation, die EU als Außenstelle und Brückenkopf einsetzen – und dort vor allem Großbritannien.


23.6.2019
Meinungsfreiheit
Danisch: Freiheit der Kunst und Meinung

Jetzt wird man schon dafür kaltgestellt, dass man kritisiert, dass Rechtsbashing einen höhere Priorität als das Klima bekommt.

Müsste man dann nicht genauso auch Greta verbieten?

23.6.2019
Meinungsfreiheit
Das blüht uns auch
Danisch: Zum Untergang von England

Das war auch mal eine Wissenschaftler-Nation. [Nachtrag/ (keine) Korrektur]

Erstaunlich, wenn man daran denkt, wieviele exzellente Wissenschaftler England mal so hatte, Newton, Hawking, Higgs, Cook, Turing, Darwin und so weiter…

Ein 17-Jähriger Schüler ist dort gerade für 3 Wochen von der Schule geflogen, weil er an seiner Meinung festhielt, dass es zwei Geschlechter gäbe, Mann und Frau. Ein wütender Lehrer hat ihn dafür beschimpft, und ihm vorgeworfen, dass er gegen die Inklusions-Policy der britischen Verwaltung verstößt. (Die jetzt also vorgeben, welche Meinung man haben darf.)

Aber der Schüler hatte vorher die Videoaufnahme seines Handys eingeschaltet und das aufgenommen. Siehe Dailymail.


22.6.2019
Meinungsfreiheit
Deutsch.RT: Peter Tauber für Einschränkung der Meinungsfreiheit für "Verfassungsfeinde"

Der CDU-Politiker Peter Tauber sieht Deutschland nach dem Mord an Walter Lübcke von Rechtsextremisten bedroht. Er schlägt deshalb vor, "Feinden unserer Verfassung" Grundrechte zu entziehen. Taubers Vorstoß jedoch ist ein Ausdruck autoritären Denkens.

von Andreas Richter

Peter Tauber, ehemaliger CDU-Generalsekretär und heutiger Parlamentarischer Staatssekretär im Verteidigungsministerium, hat sich in einem Gastbeitrag in der Springer-Zeitung Welt dafür ausgesprochen, Rechtsextremen und "Feinden unserer Verfassung" die Grundrechte teilweise zu entziehen.


22.6.2019
Meinungsfreiheit
USA
Epochtimes: Trump kämpft für Meinungsfreiheit: User können Zensur von Social-Media-Konten auf Regierungswebsite melden

Nicht nur in Deutschland und Europa werden zunehmend politische Kommentatoren und kritische Seiten, vor allem der Konservativen aber auch der Rechten, von Facebook, Twitter und Co gesperrt. Auch im Herkunftsland der meisten Social-Media-Plattformen, den USA, wird die politische Zensur, unter dem Vorwand "Hassrede" eindämmen zu wollen, immer stärker vorangetrieben.

22.6.2019
Meinungsfreiheit
Junge Freiheit: „Die Meinungsfreiheit ist auf dem Rückzug“

Am 2. Juni 2019 wurde der Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke auf seiner Terasse erschossen. Mittlerweile deutet vieles auf einen rechtsextremen Hintergrund der Tat hin. Zahlreiche Journalisten und Politiker machten daraufhin die AfD sowie die ehemalige CDU-Politikerin Erika Steinbach für die Tat mitverantwortlich.

Im JF-TV Interview weist die Vorsitzende der Desiderius-Erasmus-Stiftung diesen Vorwurf von sich und zeigt sich besorgt über den bisherigen Verlauf der politischen Debatte um den Fall: „Die Meinungsfreiheit ist wirklich auf dem Rückzug“, warnt Steinbach, die als Grund für die Anfeindungen gegen sich selbst und die AfD vor allem die Sorge etablierter Parteien vor den anstehenden Landtagswahlen in drei östlichen Bundesländern sieht.


20.6.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Jörg Meuthen: Jetzt sind wir auf dem Weg in die Meinungsdiktatur

„Es reicht!“, Jörg Meuthen, Bundessprecher der AfD, stellt fest: Jetzt sind wir auf dem Weg in eine Meinungsdiktatur.

Liebe Leser, vorgestern haben mein Bundessprecherkollege Alexander Gauland und ich eine gemeinsame Pressemitteilung in der so traurigen wie schockierenden Angelegenheit der Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Dr. Lübcke herausgegeben, hier nachzulesen:

Darin verleihen wir unserer tiefen Abscheu gegenüber diesem furchtbaren Verbrechen und unserer Trauer über den Tod des Dr. Lübcke Ausdruck, wie es auch der hessische Fraktionsvorsitzende Robert Lambrou sowohl im Zuge der Trauerfeier als auch im Hessischen Landtag in vorbildlicher Weise getan hat.


20.6.2019
NWO
Meinungsfreiheit

Achgut: Abgesang auf den Rechtsstaat? Eine Wutrede (1)

Vorsicht: Dies ist ein radikales Pamphlet! Geschrieben von einem Juristen, der von allen guten Geistern verlassen scheint. Eine Wutrede („Was lange gärt, wird endlich Wut“). Mitnichten getreu der sine-ira-et-studio-Maxime von Tacitus, sondern eher nach dem Vorbild seines heutigen Landsmannes Trapattoni. Denn ich habe eine Mordswut im Bauch (oder wo auch immer).

Jeder, der Max Frischs „Biedermann und die Brandstifter“ liest oder sieht, tippt sich an die Stirn und murmelt: „Der tickt ja nicht mehr richtig, dieser Biedermann. So blöd kann man doch nicht sein!“ Doch, man kann, wie schon Bertolt Brecht in „Exil III“ festgestellt hat:

„Sie sägten die Äste ab, auf denen sie saßen

Und schrien sich zu ihre Erfahrungen

Wie man schneller sägen konnte, und fuhren

Mit Krachen in die Tiefe, und die ihnen zusahen

Schüttelten die Köpfe beim Sägen und

Sägten weiter.“


20.6.2019
NWO
Meinungsfreiheit

Achgut: Wer klärt dringliche Fragen? Eine Wutrede (2)

Vor einem radikalen Pamphlet habe ich einleitend gewarnt. Schließlich räumt das Grundgesetz allen Deutschen das Recht zum Widerstand gegen jeden ein, der es unternimmt, die verfassungsmäßige Ordnung zu beseitigen (Artikel 20 Absatz 4). Diese Ordnung ist in Gefahr, aber es geht hier nicht um „Widerstand“, sondern lediglich um den naheliegenden Versuch, das Übel an der Wurzel zu packen. Schließlich hat das Bundesverfassungsgericht die Formel von der „wehrhaften Demokratie“ geprägt. Dazu hat das Gericht bereits in seinem Urteil zum Verbot der Sozialistischen Reichspartei vom 23. Oktober 1952 festgestellt:

Freiheitliche demokratische Grundordnung im Sinne des Art. 21 II GG ist eine Ordnung, die unter Ausschluß jeglicher Gewalt und Willkürherrschaft eine rechtsstaatliche Herrschaftsordnung auf der Grundlage der Selbstbestimmung des Volkes nach dem Willen der jeweiligen Mehrheit und der Freiheit und Gleichheit darstellt. Zu den grundlegenden Prinzipien dieser Ordnung sind mindestens zu rechnen: die Achtung vor den im Grundgesetz konkretisierten Menschenrechten, vor allem vor dem Recht der Persönlichkeit auf Leben und freie Entfaltung, die Volkssouveränität, die Gewaltenteilung, die Verantwortlichkeit der Regierung, die Gesetzmäßigkeit der Verwaltung, die Unabhängigkeit der Gerichte, das Mehrparteienprinzip und die Chancengleichheit für alle politischen Parteien mit dem Recht auf verfassungsmäßige Bildung und Ausübung einer Opposition.“


20.6.2019
Meinungsfreiheit
Zensur
Achgut: UN stellen Aktionsplan gegen „Hassrede“ vor

Die Vereinten Nationen (UN) haben in New York einen Aktionsplan „gegen die weltweite Zunahme hasserfüllter Äußerungen“ vorgestellt, berichtet die „Deutsche Welle“. Der Generalsekretär der UN, António Guterres, habe Hassreden als „direkten Angriff auf unsere Grundwerte von Toleranz, Inklusion und Respekt für Menschenrechte und Menschenwürde“ bezeichnet und Staaten, Zivilgesellschaft, Medien und die Privatwirtschaft dazu aufgerufen, gemeinsam gegen „Hetze“ aktiv zu werden. Konkret sieht der Aktionsplan nach Angaben der „Deutschen Welle“ Initiativen der UN in den sozialen Netzwerken und eine internationale Konferenz vor. Bei dieser solle erörtert werden, welche Rolle die Bildung bei der Prävention und Bekämpfung von „Hassrede“ spielen könne.

19.6.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Marc Jongen: Die 11 Stufen zur Hatespeech

Der Philosoph und AfD-Bundestagsabgeordnete Marc Jongen zeichnete auf dem großen Meinungsfreiheitskongress der Desiderius-Erasmus-Stiftung so kenntnisreich wie unterhaltsam die elf Stufen von der Freespeech zur Hatespeech nach. Eine Dialektik der Aufklärung und eine Analyse unserer Zeit!

19.6.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Vera Lengsfeld: Die Eliten im Westen haben Angst vor einem neuen 89

Die ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld weiß was es bedeutet, für die Meinungsfreiheit auf die Straße zu gehen und dafür im Gefängnis zu landen. Um so sensibler verfolgt sie die derzeitigen Tendenzen des herrschenden Establishments, unliebsame Meinungen zu diffamieren und zu unterdrücken. Die frühere CDU-Bundestagsabgeordnete kämpft heute als Publizistin im Netz für die Meinungsfreiheit.

19.6.2019
Zensur
Meinungsfreiheit
Deutsch.RT: Jordan Peterson gründet Onlineplattform gegen Zensur (Video)

Der kanadische Professor Jordan Peterson sorgt seit Jahren für Kontroversen und liberale Kreise lehnen seine Standpunkte ab. Als Antwort auf die Zensurwelle in den sozialen Medien gründet Peterson kurzerhand seine eigene Plattform "ThinkSpot".

Auf ThinkSpot sollen User nur dann blockiert werden, wenn ein ordentliches US-Gericht eine solche Sperre verlangt. ThinkSpot soll noch in diesem Sommer an den Start gehen.


19.6.2019
Meinungsfreiheit
Grüne
Epochtimes: Grüne: Göring-Eckardt verteidigt AfD-Ausschluss vom Kirchentag – 2017 sah das noch anders aus

Die Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Katrin Göring-Eckardt, hat die Entscheidung der Veranstalter des am Mittwoch in Dortmund beginnenden Deutschen Evangelischen Kirchentages verteidigt, keine AfD-Vertreter einzuladen.

„Ich halte es für richtig, die AfD nicht zum Kirchentag einzuladen“, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Mittwochausgaben).

„Der Kirchentag ist nicht dazu da, eine Plattform zu bieten für rassistische Ideologie. Deshalb können AfD-Mitglieder gerne kommen und singen, beten, diskutieren. Aber sie werden kein Podium für Hetze bekommen.“


19.6.2019
Meinungsfreiheit
Wichtig
Junge Freiheit: Taubers totalitärer Traum

Der CDU-Politiker Peter Tauber gilt als eiserner Verfechter der Asylpolitik Angela Merkels. Parteiinternen Kritikern eben jener soll er einmal erwidert haben: „Wer hier nicht für Angela Merkel ist, ist ein Arschloch und kann gehen.“ Der gleiche Peter Tauber beklagt nun eine „Entgrenzung der Sprache“.

Für diese ist aber nicht er verantwortlich, sondern die AfD sowie die frühere Vertriebenen-Chefin Erika Steinbach oder der Ökonom Max Otte. Denn sie bereiteten mit radikalen Äußerungen einer „Entgrenzung der Gewalt“ den Weg, kritisiert Tauber in einem Gastbeitrag für die Welt.

Genau das habe nun zur Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke geführt. Steinbach, Otte und die AfD – namentlich Alice Weidel und Björn Höcke – seien deshalb „mitschuldig am Tod Walter Lübckes“, klagt Tauber an.

Drastische Forderung


19.6.2019
Meinungsfreiheit
Wichtig
Junge Freiheit: Tauber will Asylkritikern Grundrechte entziehen

BERLIN. Der ehemalige CDU-Generalsekretär Peter Tauber hat vorgeschlagen, Kritikern der Asylpolitik der Bundesregierung ihre Grundrechte zu entziehen. Konkret bezog er sich auf die AfD und Personen wie die ehemalige Vorsitzende des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach, und das Mitglied der Werteunion, Max Otte, denen er in einem Beitrag für die Welt eine Mitschuld am Mord an Walter Lübcke gab. Sie hätten durch eine enthemmte Sprache zu einer Enthemmung der Gewalt beigetragen.

18.6.2019
Meinungsfreiheit
Epochtimes: Gauck verteidigt „Toleranz in Richtung rechts“: Heftige Reaktionen zeigen mir, einigen geht es nicht um Debatten

Altbundespräsident Joachim Gauck hat Kritik an seiner Äußerung über „Toleranz in Richtung rechts“ zurückgewiesen. „Die teilweise heftigen Reaktionen auf diese Forderung zeigen mir, dass es einigen gar nicht um Debatten geht, sondern einfach um die Sicherung alter Denkweisen und Milieusicherheiten“, sagte er dem Portal „t-online.de“. Er plädiere „für eine weite Bandbreite des politischen Diskurses“.

Gauck hatte sich im „Spiegel“ für eine „erweiterte Toleranz in Richtung rechts“ ausgesprochen. Toleranz fordere, „nicht jeden, der schwer konservativ ist, für eine Gefahr für die Demokratie zu halten und aus dem demokratischen Spiel am liebsten hinauszudrängen“, sagte er. Es müsse zwischen rechts im Sinne von konservativ und rechtsextremistisch oder rechtsradikal unterschieden werden.


17.6.2019
äh...
Meinungsfreiheit?
USA
Junge Freiheit: Trump will Verbrennen der US-Flagge verbieten

WASHINGTON. US-Präsident Donald Trump hat sich für ein Verbot ausgesprochen, die amerikanische Flagge zu verbrennen. Über Twitter bekundete er seine Unterstützung für eine entsprechende Initiative des republikanischen Senatoren Steve Daines aus Montana. „Dies sollte eine Selbstverständlichkeit sein“, betonte Trump.

Daines hatte den Gesetzentwurf anläßlich des „nationalen Flaggentags“ vergangenen Freitag in den Senat eingebracht, um „die verfassungsgemäße Autorität des Kongresses wiederherzustellen, die Schändung der amerikanischen Flagge zu verbieten“.

Urteil: Flaggenverbrennen ist Meinungsfreiheit


17.6.2019
Meinungsfreiheit
Junge Freiheit: „Rechtspopulismus“: Monheim verbietet Kabarettisten-Auftritt

MONHEIM. Der Bürgermeister von Monheim, Daniel Zimmermann (PETO), hat einen Auftritt des Kabarettisten Kay Ray in der Stadt am Rhein abgesagt. Als Grund nannte er auf seiner Facebook-Seite, der Künstler habe „gezeigt, daß sich in seinen Auftritten die kommerzielle Provokation in einen Bereich jenseits der Grenze des politischen Populismus verschiebt“.

Anlaß für die Entscheidung des Stadtoberhauptes von der Jugendpartei PETO sei ein Interview des Unterhaltungskünstlers in der Rheinischen Post. Darin sagte Ray, ihm gehe das „Rechtsbashing“ auf die Nerven. „Irgendwann steht Deutschland unter Wasser, weil die Pole schmelzen, aber wir merken es nicht, weil wir wieder einmal gegen Rechts demonstrieren.“

Bürgermeister bestreitet Auftrittsverbot


17.6.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Okzident Media: Patriotische News-App Platz 5 bei Google!

Die neue patriotische News-App Okzident Media hat aus dem Stand Platz 5 der Nachrichten Apps im Google Playstore erreicht.

Verantwortlich für Okzident Media sind laut Tagesstimme die beiden Identitären‐Aktivisten Daniel Fiß und Daniel Sebbin aus Mecklenburg‐Vorpommern: „Die beiden jungen Norddeutschen verfügen über jahrelange Erfahrungen in der politischen Arbeit. Nun gilt es für die Gruppe rund um die beiden Aktivisten, denselben kreativen Eifer beim Aufbau eines Medienprojekts mit Potenzial an den Tag zu legen“, so die Tagesstimme


17.6.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Biker für Deutschland setzen Zeichen gegen importierte Gewalt am Brandenburger Tor

Berlin – Vor der Kulisse des Brandenburger Tores fand am Samstag eine beeindruckende Demo der Biker für Deutschland statt. Mit dabei, das Mahnmal gegen das Vergessen, die an einer Wäscheleine Flatternden Morde und Vergewaltigungen von Merkels Neubürgern.

Mit den Klängen von Preußens Gloria fuhren die Biker für Deutschland in einem beeindruckenden Korso von 100 schweren Maschinen vor dem Brandenburger Tor vor. Weitere 100 Demonstranten der Gegenöffentlichkeit unterstützten die Biker mit den Füßen. Wie immer chronisch angefeindet vom mächtigen Merkel-Regime und ihren linksgrünen Bodentruppen, die jede Kritik an der zunehmenden Islamisierung und Destabilisierung als rechtsradikal bezeichnen, wie man auf einigen linksradikalen Plattformen nachlesen kann.


13.6.2019
Meinungsfreiheit
pi-news: Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) liefert auf zehn Seiten umfassende Stoffsammlung
Argumentationshilfekatalog für öffentliche Diskussion über Islam


Von BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA | Die wachsende Einflussnahme des Politischen Islam in Deutschland und Europa stellt eine immer stärkere existenzielle Bedrohung für die freien Gesellschaften Europas und die freiheitliche Lebensweise ihrer Bürger dar.

Viele Menschen in Europa haben erkannt, wie groß und zunehmend real die Gefahren sind, die vom politischen Machtanspruch des Islam, der diesem systemimmanent tief innewohnt, ausgehen. So lehrt auch die Geschichte eindrucksvoll, dass der Islam überall dort, wo er langfristig die Herrschaft übernahm, alle angestammten Religionen und Kulturen verdrängt oder vollständig beseitigt hat.


12.6.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Deutschland 2019: Der repressive Jungakademiker-Pöbel

In einem hervorragenden Artikel in der Neuen Züricher Zeitung (NZZ), dem neuen „Westfernsehen“, geht Klaus-Rüdiger Mai hart ins Gericht mit der deutschen Unfähigkeit zur Freiheit. Er verweist auf ein zunehmend repressives Klima, gerade an den Universitäten.

Wie es um die Freiheit der Kunst, die Meinungs- und Redefreiheit sowie um die Sicherheit von Leib und Leben Andersdenkender steht, illustrieren ein paar schockierende Fallbeispiele.


11.6.2019
Demokratur
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Sächsische Scharia-Polizei verbietet Grillen von Spanferkel – anschließend gabs eine Messerattacke

Chemnitz – Ist die sächsische Polizei inzwischen eine Marionette des saudischen, kinderköpfenden Blutscheichs oder eine Zweigstelle des Teheraner Regimes? Bei einem Grillfest der Bürgerbewegung Pro Chemnitz verbot die Polizei den Teilnehmern aus Rücksicht gegenüber Islamisten ein ganzes Spanferkel zu Grillen. Dies geht aus einem Bericht der linkslastige Leipziger Volkszeitung hervor, die nicht müde wird, die Bürgerinitiative als rechtsextrem zu diffamieren. Nach dem als Protest gegen das „interreligiöse Zuckerfest“ ausgerichtete Grillen, wurden Teilnehmer von zwei Syrern angegriffen und mit einem Messer attackiert.       

Zum schlimmsten Eingriff in die Meinungsfreiheit und Freizügigkeit seit Ende der DDR-Ära schreibt die Chemnitzer Polizei:

„Um 14.30 Uhr begann weiterhin eine Kundgebung unter dem Motto „Schwein gehabt – Pro Chemnitz“ am Roten Turm in der Innenstadt. An dieser nahmen laut Versammlungsbehörde etwa 100 Personen teil. Um 15.30 Uhr wurden die Beschränkungen bezüglich des Unterlassens des Grillens von ganzen Tieren bzw. -köpfen durchgesetzt, nachdem dies durch Einsatzkräfte festgestellt worden war. Die Versammlung wurde um 17.15 Uhr für beendet erklärt.“


9.6.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Kramp-Karrenbauer möchte die Meinungsfreiheit zumindest „ein wenig“ einschränken

Berlin – CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer hat ihre Forderung nach Regeln im Internet wiederholt und konkretisiert. „Um es ganz klar zu sagen: Ich bin für Meinungsfreiheit. Aber ich möchte über den Umgang miteinander im Netz reden“, sagte Kramp-Karrenbauer der „Bild am Sonntag“.

Ein „dramatisches Beispiel“ sei für sie der Mord am hessischen Regierungspräsidenten Walter Lübcke, den sie von Parteiterminen persönlich kannte. „Umso fassungsloser bin ich, dass seine Familie jetzt nicht nur mit der existenziellen Erschütterung leben muss, dass der eigene Ehemann und Vater ermordet wurde, sondern auch damit, dass dieser Tod im Netz mit Hass, Häme und unverhohlener Freude kommentiert wird“, so die CDU-Chefin weiter. Dies sei „ein Anschlag auf die Grundregeln des Zusammenlebens“.


6.6.2019
Zensur
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Aufstand der Kaninchen

Nun ist das passiert, was eigentlich jeder klar denkende Mensch geahnt haben muss. Nach Facebook zieht jetzt Google mit YouTube die Daumenschrauben weiter an und fliegt mit dem Löschflugzeug über patriotische, konservative und regierungskritische Videos.

Und nun quieken sie wieder alle aufgeregt, ja hysterisch durch den Kaninchenstall, verstehen die Welt nicht mehr und schreien nach der Meinungsfreiheit, so als ob diese nicht längst schon abgeschafft wurde. Facebook, Twitter und Google/YouTube sind Fallen, die die linksradikalen Globalisten aufgestellt haben, um die Kontrolle über die Öffentlichkeit, über die weltweite Kommunikation an sich zu reißen.Und die konservativen „Widerstandskämpfer“ sind alle hineingetappt und zappeln nun wütend im Netz, dass sich immer enger um sie zuzieht und ihnen bald die Luft zum Atmen nehmen wird.


6.6.2019
Meinungsfreiheit
Demokratur
Journalistenwatch: Bundesregierung instrumentalisiert BKA und Verfassungsschutz zur Einschränkung der Meinungsfreiheit

Während die Zahlen islamistischer Gefährder und Terrorverfahren stark ansteigen, instrumentalisiert die Bundesregierung Sicherheitsbehörden zur Kriminalisierung von kritischen Bürgern. Das BKA veranstaltete dazu am heutigen Tage den »vierten bundesweiten Aktionstag gegen Hasspostings«.

Die Rechtslage ist eindeutig. Im Artikel 5 Grundgesetz steht: »Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten… Eine Zensur findet nicht statt.« Die vom Grundgesetz garantierte Meinungsfreiheit endet lediglich dort, wo Straftatbestände wie Beleidigungen und Volksverhetzung erfüllt werden.

6.6.2019
Meinungsfreiheit
Achgut: Deutschland nicht lernfähig

Am 6. Juni 1944 landeten in drei Landungsabschnitten in der Normandie über 120.000 britische, kanadische und US-amerikanische Bodentruppen, unterstützt von heftigen Luftangriffen und vielen Tausenden Fallschirmjägern. Der Atlantikwall zerbrach nach blutigen Kämpfen unter dem Angriff der Allierten, und die Befreiung Europas vom nationalsozialistischen Grauen konnte beginnen.

Dieser Tag steht symbolisch für die Niederlage von Nazi-Deutschland gegen die westlichen Demokratien, die das NS-Regime neben dem “jüdischen Bolschewismus“ im Osten bis zu seinem Niedergang als den ideologischen Todfeind Deutschlands propagiert hat.


3.6.2019
Meinungsfreiheit
Achgut: AKK goes Erdogan

Einen Tag nach der zur „Schicksalswahl“ hochgejazzten Europawahl, bei der es angeblich um nichts weniger ging als die Rettung der „Demokratie“ vor einem „autoritären“ Populismus, hat eine Vertreterin des deutschen politischen Establishments offenbart, wie sie zum klassischen Bürgerrecht der Meinungsfreiheit steht.

Nach Angaben des „Göttinger Tageblatts“ äußerte sich die CDU-Bundesvorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer (AKK) am Montag am Rande von Gremiensitzungen der CDU besorgt über die Anti-CDU-Videos des Internetaktivisten „Rezo“ und weiterer YouTuber und forderte eine Regulierung. Solche Online-Äußerungen seien mit einem gedruckten Aufruf vergleichbar, nicht CDU oder SPD zu wählen. Wenn 70 Tageszeitungen dies vor einer Wahl tun würden, würde dies als „klare Meinungsmache“ eingestuft werden. Man müsse darüber reden: „Was sind Regeln aus dem analogen Bereich und welche Regeln gelten auch für den digitalen Bereich.“ In der Debatte müssten auch die „Auswirkungen auf die Demokratie“ eine Rolle spielen.


3.6.2019
Meinungsfreiheit
Achgut: Die Politik, das Grundgesetz und die Meinungsfreiheit

Der Termin liegt bald eine Woche zurück. Die Sonntagsreden sind gehalten und verhallt. Siebzig Jahre Grundgesetz abgefeiert, als sei es um die Straßenverkehrsordnung oder einen Verein zur Pflege des Brauchtums gegangen. Im Garten des Bundespräsidenten trafen sich Angela Merkel und Roland Kaiser bei Kaffee und Kuchen. Die Maisonne strahle über berüchtigten, berühmten und weniger berühmten Gästen sowie über Lieschen Müller und dem kleinen Mann der Straße. Von einer „wunderbaren Tafel“ sprach die Kanzlerin nachher.

2.6.2019
Meinungsfreiheit
Pressefreiheit
Deutsch.RT: Journalist John Pilger: Fall Assange ist ein Warnsignal für andere investigative Journalisten

An einer Protestaktion gegen die Inhaftierung des gesundheitlich schwer angeschlagenen und in Großbritannien inhaftierten WikiLeaks-Gründers Julian Assange nahm auch der international bekannte Journalist John Pilger teil.

Pilger deutet die derzeitigen Vorgänge als ein Zeichen gegen investigativen Journalismus.Der mit Assange befreundete, BAFTA-prämierte Dokumentarfilmer bezeichnet die aktuellen Anklagepunkte als "lächerlich".


2.6.2019
Meinungsfreiheit
Die Unbestechlichen: Was ist eigentlich (die westliche) Demokratie?

Medien und Politik preisen die „westliche Demokratie“ immer als das Maß aller Dinge, und die Welt wäre demnach erst dann ein friedlicher Ort, wenn überall die „westliche Demokratie“ eingeführt wird. Da stellt sich die Frage: Was ist eigentlich die „westliche Demokratie“?

Es ist merkwürdig, dass diese Phrasen von der „westlichen Demokratie“ oder der „Demokratie nach westlichem Vorbild“ so kritiklos publiziert werden. Niemand fragt danach, was das eigentlich sein soll. Ist damit die deutsche repräsentative Parteien-Demokratie gemeint? Oder das amerikanische Präsidialsystem? Oder vielleicht die britische Variante ohne Verfassung, dafür aber mit Monarchen?

Wir sollten uns vielleicht erst einmal fragen, was Demokratie eigentlich ist.


1.6.2019
Politische Meinungsbildung
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: „Aufstehen gegen Rassismus“ will mit Kiosk-Kampagne Verkauf von „rechten Zeitungen“ stoppen

Neues zum Thema „Meinungsfreiheit/Pressefreiheit“ im Linksstaat Deutschland: Das linksextremistische, vom Verfassungsschutz beobachtete Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ will durch eine Kiosk-Kampagne den Verkauf von „rechten Zeitungen“ stoppen. Jeder kann mit Info-Material bewaffnet mal den Kiosk um die Ecke besuchen und mit dem Verkäufern „ins Gespräch kommen“, schlagen die Linksextremisten von „Aufstehen gegen Rassismus“ vor. 

Das Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ – ausgerufenes Ziel dieser Linksextremisten ist es, die AfD zu stoppen – will jetzt mit der Kiosk-Kampagne „Kiosk gegen Rechts“ den Verkauf von „rechten Zeitungen“ stoppen. Ganz im Zensur- und Reglementierungswahn ala AKK – heißt es in einem Flyer zur Kampagne: „die extreme Rechte nutzt verschiedene Medien, um ihre menschenverachtende Propaganda in die Öffentlichkeit zu tragen und um Sympathisanten an die rechte Szene zu binden“. In ihren Publikationen werde gegen Andersdenkende gehetzt. „Helfen sie mit, dem Rechtsruck von AFD, NPD, PEGIDA und Co. etwas entgegenzusetzen und stoppen sie den Verkauf solcher Zeitungen in ihrem Geschäft“.


29.5.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Wenn es einem an den eigenen Kragen geht: Youtuber starten Petition

Nach der Äußerung der CDU-Chefin zur Zensur bei „Meinungsmache“ im Internet haben zwei Youtuber unter dem Aufruf „Keine Zensur unserer Meinungsfreiheit, Frau Kramp-Karrenbauer“ eine Petition gestartet. Geht doch, sobald es einem an den eigenen Kragen geht!

War die Wut und Verärgerung über die massive Zensur und Meinungsmache – veranstaltet durch Mainstreammedien und politische Akteure – gegenüber der politischen Konkurrenz, der AfD, „gering“ ausgeprägt, so drehen die nun Betroffenen auf. Die beiden Youtuber Marmeladenoma und Herr Newstime – zusammen haben sie über eine halbe Million Abonnenten – haben aktuell die Befürchtung, dass ihre „unbequemen Videos in der heißen Wahlkampfphase“ künftig – wie von AKK angedacht – gefiltert werden und so die „Meinungsfreiheit“ zensiert wird.


29.5.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Will Seehofer die Pressefreiheit abschaffen?

Reporter ohne Grenzen (ROG) warnt vor Plänen des Bundesinnenministeriums, wonach deutsche Geheimdienste Medien und Journalisten im In- und Ausland künftig digital ausspionieren könnten.

Die Organisation „Reporter ohne Grenzen“ warnt vor weitreichenden Plänen des Bundesinnenministeriums, die Befugnisse der Geheimdienste auszuweiten. Wie aus einem Referentenentwurf des von Horst Seehofer (CSU) geführten Innenministeriums hervorgehe, soll es den Diensten ermöglicht werden, künftig Server, Computer und Smartphones von Verlagen, Rundfunksendern sowie freiberufliche Journalisten hacken dürfen.


29.5.2019
Meinungsfreiheit
Neopresse: Der Fall Assange – Kriegserklärung gegen die Pressefreiheit

Das US-Bundesjustizministerium hat Julian Assange jetzt zusätzlich weiterer 17 Straftaten bezichtigt, die mit jeweils der Höchststrafe von 10 Jahren Gefängnis bestraft werden sollen. An dem Whistleblower soll offensichtlich ein Exempel statuiert werden. Hier zeigt sich die Hypokrisie der vorherrschenden Systeme: Im Fall Strache war es „in Ordnung“, dass die Systemmedien „Spiegel“ und „Süddeutsche Zeitung“ ein illegal und geheim aufgenommenes Video veröffentlichten, denn sie hatten ja als „investigativ“ arbeitende Medien die „Pflicht“, dieses „Enthüllungsvideo“ zu veröffentlichen. Von Investigativ-Journalismus kann bei der Veröffentlichung dieses Videos allerdings keine Rede sein, denn die beiden Medien veröffentlichten lediglich das, was ihnen gegen Geld angeboten wurde.

29.5.2019
Meinungsfreiheit
Infosperber: Eine falsche Debatte um „Meinungen“ in Deutschland

„Meinungsfreiheit“ auf allen Kanälen in Deutschland wegen „Rezo“. Dabei stellt er wichtige Fragen und liefert fundierte Antworten.

Der erfrischend jugendlich Online-Journalist, der sich „Rezo“ nennt und hierzulande zuerst durch „Infosperber“ (24. Mai) vorgestellt worden war, bringt in Deutschland nun auch sonst seriöse Medien und Publizisten ins Stolpern: Im ZDF-Heute Journal von gestern Abend etwa behauptete ein Claus Kleber keck, Rezo (dessen journalistisch grundsolide Polit-Analyse inzwischen weit über 10 Millionen Zuseher auf sich ziehen konnte) habe darin „zur Zerstörung der CDU aufgerufen“.

Unwahrheit und Ablenkung im ZDF


28.5.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Verlogene SPD-Politiker pochen plötzlich auf Meinungsfreiheit

Es ist immer dasselbe. Wenn die Leute von etwas plötzlich selber betroffen sind, ist das Gejammere groß. Die SPD steckt bekanntlich durch Heiko Maas ganz tief drin im NetzDG, das die Meinungsfreiheit im Netz abgeschafft hat, die Patrioten blockiert, zensiert und löscht. Jetzt aber, wo AKK – natürlich völlig zu Unrecht – an der Meinungsfreiheit zu Gunsten der CDU herumbasteln will, kommen die verlogenen SPD-Politiker daher und wackeln mit dem Zeigefinger:

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat mit Spott auf Bemerkungen der CDU-Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer über politische „Meinungsmache“ im Netz reagiert. „Du lieber Himmel, Politik steht doch nicht unter Naturschutz“, sagte der SPD-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochsausgaben). „Die Meinungsfreiheit gilt auch im Netz.“


28.5.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Laschet: Meinungsfreiheit ja, aber keine Kritik am Islam bitte

Was die CDU unter Meinungsfreiheit versteht, lässt gerade mal wieder der Antidemokrat Laschet erkennen:

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat sich gegen strengere Regeln für die Meinungsfreiheit im Internet ausgesprochen und sich damit gegen die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer gestellt. „Als Politiker muss man jede Kritik hinnehmen. Das gehört zur Demokratie“, sagte Laschet dem Fernsehsender Phoenix.

Allerdings müsse es Übereinkünfte geben, dass „Antisemitismus, Islamophobie und Hass im Netz“ nicht verbreitet werden dürften, dafür hätten die Provider bereits Mechanismen. Der CDU-Bundesvize kritisierte außerdem, dass seine Partei über mehrere Tage nicht auf das CDU-kritische Video des Youtubers Rezo reagierte habe. „Wir waren fast tagelang nicht sprechfähig und darauf muss man sich in künftigen Wahlkämpfen einstellen.“


28.5.2019
Meinungsfreiheit
Epochtimes: DJV-Chef zu AKKs „Meinungsmache“-Äußerung: Wehret den Anfängen – CDU offenbar keinen Plan von der digitalen Welt

Der Vorsitzende des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV), Frank Überall, hat die Äußerungen von CDU-Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer zur „Meinungsmache“ im Internet in Wahlkampfzeiten scharf kritisiert.

„Annegret Kramp-Karrenbauer Äußerungen erwecken den fatalen Eindruck, dass sie das Grundrecht der Meinungsfreiheit schleifen will. Hier kann ich nur sagen: Wehret den Anfängen!“, sagte Überall der „Heilbronner Stimme“ (Mittwochsausgabe).

Die CDU-Parteichefin habe offenkundig keinen Plan, wie man mit freien Meinungsäußerungen im Internet umgehen müsse – „nämlich tolerant“.


25.5.2019
Meinungsfreiheit
USA
Die Unbestechlichen: Trump startet Initiative für Meinungsfreiheit und gegen Zensur im Netz
Das Weiße Haus setzt sich für Rede- und Meinungsfreiheit ein. Das ist in den USA ein hohes Gut. Die Tech-Konzerne und linken NGOs wollen mehr Zensur. Trump stellt sich dagegen.

25.5.2019
Meinungsfreiheit
pi-news: Gedanken zur EU-Wahl
Wie kann das Aufbrechen der grün-deutschen Tabubereiche gelingen?


Von CANTALOOP | So ganz kurz vor der anstehenden EU-Wahl gilt es noch einmal, das in den letzten Wochen politisch Erlebte zu reflektieren. Viel Bemerkenswertes ist passiert. Das meiste davon leider zu Ungunsten der freiheitlich-patriotisch gesinnten Bürger und Politiker. Hierbei wurde aber einmal mehr deutlich, über welch enormes Machtpotential unsere „Öko-Bourgeoisie“, deren Kanzlerin und ihre gemeinsamen Schattenarmeen in Amtsstuben, Lehrerzimmern und Redaktionsräumen verfügen.

So wurde beispielsweise (noch) ohne einen ernsthaften Zwang erreicht, dass eine klimahysterisch aufgeheizte Jugend, die bar jeder Lebenserfahrung oder Empirie, nur angereichert mit Halbwissen und Ideologie, nun freudig für ihr weiteres Dasein in einem öko-totalitär ausgerichteten Staat eintritt.


24.5.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Die Gedanken waren frei, wer hat sie verraten?

Ich weiß nicht, wie oft ich in meinem Leben schon böse Worte vernehmen musste. Nicht nur von mir, nein auch von meinen besten Freunden und Kollegen damals in den linken Redaktionsstuben. Wie übel wurde über die anderen hergezogen – im Streit, mit Wut im Bauch und Hass im Herzen. Was hat man sich in seiner Fantasie nicht für grausame Dinge ausgedacht, um den anderen zu schädigen.

Wie oft habe ich gehört „Ich bring Dich um“ – und ich lebe noch, weil es eben nur Worte waren.

Ganz normal, weil menschlich. Zum Guten gehört auch das Böse, aber wenn es nur beim Reden bleibt, ist es doch halb so schlimm, denn an den Taten soll man die Bösen erkennen, nicht an ihren Worten.


23.5.2019
Meinungsfreiheit
Deutsch.RT: Umfrage: Politische Korrektheit engt die Meinungsfreiheit ein

Eine deutliche Mehrheit der Deutschen ist der Auffassung, dass man im öffentlichen Raum sehr aufpassen müsse, was man sagt. Das ist das Ergebnis einer neuen Umfrage. Die politische Korrektheit bestimmt immer öfter die Grenzen des öffentlich Sagbaren.

Die Meinungsfreiheit in Deutschland wird durch Artikel 5 des Grundgesetzes garantiert. Dennoch ist die Mehrheit der Deutschen der Auffassung, dass das Spektrum des öffentlich Sagbaren kleiner wird. Dies zeigt eine Umfrage, deren Ergebnisse in der FAZ vorgestellt wurden.


23.5.2019
Meinungsfreiheit
DDR 2.0
Epochtimes: Bürger beklagen: In Deutschland gibt es ungeschriebene Gesetze welche Meinungen akzeptabel sind

Eine Mehrheit der Deutschen ist der Auffassung, dass sie sich unter Freunden frei äußern können, nicht aber in der Öffentlichkeit.

Denn es gebe viele ungeschriebene Gesetze dazu, welche Meinungen akzeptabel sind und welche tabu: Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach, die in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Donnerstagsausgabe) erscheint.

Demnach geben 59 Prozent der 1.283 Befragten an, sie könnten sich unter Freunden frei äußern, nur 18 Prozent sehen aber im öffentlichen Raum eine vergleichbare Freiheit.


22.5.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Umfrage: Deutsche beklagen weniger Meinungsfreiheit

Berlin – Die Linken haben ganze Arbeit geleistet. Willkommen in der DDR 2.0: Eine Mehrheit der Deutschen ist der Auffassung, dass sie sich unter Freunden frei äußern können, nicht aber in der Öffentlichkeit. Denn es gebe viele ungeschriebene Gesetze dazu, welche Meinungen akzeptabel sind und welche tabu: Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach, die in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Donnerstagsausgabe) erscheint. Demnach geben 59 Prozent der 1.283 Befragten an, sie könnten sich unter Freunden frei äußern, nur 18 Prozent sehen aber im öffentlichen Raum eine vergleichbare Freiheit.

21.5.2019
Meinungsfreiheit
Wichtig
Danisch: Das Geschwätz des Bundstagspräsidenten Wolfgang Schäuble

Realitätsverlust?

Jetzt kommt auch Wolfgang Schäuble mit dem Vorschlag um die Ecke, dass man seine Meinung nur noch unter Klarnamen äußern dürfe:


20.5.2019
Meinungsfreiheit
Achgut: Schäuble bereitet nächsten Angriff auf die Meinungsfreiheit vor

„Digitales Vermummungsverbot“. Schon dieser Teil der Überschrift in einem auf „Spiegel Online“ erschienenen Artikel deutet auf eine Bereitschaft des Magazins hin, die verfassungsgemäße Ausübung von Grundrechten zu kriminalisieren. Denn nach § 17a Versammlungsgesetz ist es verboten, „in einer Aufmachung, die geeignet und den Umständen nach darauf gerichtet ist, die Feststellung der Identität zu verhindern, an öffentlichen Versammlungen unter freiem Himmel, Aufzügen oder sonstigen öffentlichen Veranstaltungen unter freiem Himmel oder auf dem Weg dorthin, teilzunehmen“.

Die anonyme Meinungsäußerung hingegen ist von der Verfassung geschützt. Und so etwas liest man ausgerechnet in der Zeitschrift, deren wehrhafter Einsatz für die Meinungs- und Pressefreiheit („Spiegel-Affäre“) prägend für das Verständnis der Grundrechte in unserer Republik war. Der Artikel befasst sich mit dem Anliegen von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU), Klarnamen im Netz durchzusetzen.


19.5.2019
Meinungsfreiheit
Danisch: „Stochastischer Terrorismus”

Einstellungen und Überzeugungen -> Subtile Mikroaggressionen -> Verbale Äußerungen -> Physische Gewalt -> Genozid

Heißt soviel wie: Schon die falsche Einstellung oder Überzeugung endet unweigerlich in Genozid. Wer nicht politisch korrekt denkt, fällt in die Kategorie der Massenmörder = Nazi. Im Prinzip wie aus der Stasi-Schule. Naja, gelernt ist halt gelernt, nich wahr?

Mal angenommen, die Amadeu-Antonio-Stiftung vertritt diesen Standpunkt: Die Bundesregierung fördert sowas noch mit Geld und Aufträgen.


19.5.2019
Meinungsfreiheit
Junge Freiheit: Gegen alles, was rechts ist

Zehntausende sollen am Samstag auf die Straße gehen, in sieben deutschen Städten – und europaweit in weiteren 42 –, um ein „Europa für alle“ zu fordern und gegen Nationalismus zu demonstrieren. Allein in Berlin sind laut Polizei 50.000 Teilnehmer angemeldet. Organisationen wie Attac, der Paritätische Gesamtverband, der Verein Mehr Demokratie, die Naturfreunde, sowie Pro Asyl und der Verein „Seebrücke“ haben zu den Kundgebungen eine Woche vor der Europawahl aufgerufen.

19.5.2019
Meinungsfreiheit
Junge Freiheit: Intoleranz gegenüber Abweichlern

Die Themenliste des öffentlich nicht mehr oder kaum noch Verhandelbaren wird immer länger. Sie umfaßt den Schutz des ungeborenen Lebens, Zweifel am anthropogenen Klimawandel, die Gender-Ideologie, den Islam, die zunehmenden Kulturkonflikte im Land, die Zuwanderung und anderes. Wer sich abweichend von der offiziellen Sprachregelung äußert, stellt sofort fest, daß seine Meinungsfreiheit sehr schmal bemessen ist.

Schlimmstenfalls wird ihm gedroht, daß seine Meinung eine „faschistische“ und damit ein Verbrechen sei. In der liberalen Variante wird ihm zwar bestätigt, daß er frei darin sei, seine Meinungen, Überzeugungen, Erkenntnisse zu pflegen, er aber kein natürliches Recht besitze, sie öffentlich auszubreiten.

Internet bietet Alternativen


18.5.2019
Meinungsfreiheit
Achgut: Ein Frontalangriff auf die Meinungsfreiheit

Das NetzDG stellt einen Frontalangriff auf die Meinungsfreiheit dar, wie ihn die Republik seit der „Spiegel-Affäre“ oder Adenauers vor dem Verfassungsgericht gescheitertem Versuch, ein „Staatsfernsehen“ einzurichten, nicht mehr erlebt hat. Es steht auch für eine Kapitulation des Rechtsstaates vor der Aufgabe, geltendes Recht durchzusetzen.

Am 19. Juni 2017 war ich schon einmal in diesem Raum. Als Zuschauer bei der Anhörung über den Gesetzentwurf der Fraktionen von CDU/CSU und SPD zum NetzDG.


18.5.2019
Meinungsfreiheit
UK
Achgut: Britische Regierung gegen umstrittene „Islamophobie“-Definition

Die britische Regierung hat sich geweigert, eine umstrittene Definition von „Islamophobie“ anzunehmen. Laut der Zeitung „Guardian“ wurde die Definition im Dezember letzten Jahres von einer parteiübergreifenden Gruppe von Abgeordneten vorgestellt. Zuvor hätten Beratungen mit muslimischen Bürgerinnen und Bürgern in den Städten Manchester, London, Birmingham und Sheffield stattgefunden.

„Islamophobie hat ihre Wurzeln im Rassismus und ist eine Form von Rassismus, die sich gegen Ausdrücke des ‚Muslimseins‘ richtet, oder gegen Dinge, die als Ausdrücke des ‚Muslimseins‘ empfunden werden“, so der Wortlaut der Definition, die nach Angaben des „Guardian“ bereits von der Labour-Partei, den Liberaldemokraten und dem schottischen Ableger der Konservativen Partei formal angenommen wurde.


17.5.2019
Meinungsfreiheit
Die Unbestechlichen: Alternative Blogs wachsen stetig, aber langsamer

Vor einigen Tagen hatte ich eine Stichprobe vom Mainstream genommen und bemerkt, dass die Zugriffe auf Online-Portale der Luegenpresse und des zwangsfinanzierten Staatsfernsehens innerhalb eines Jahres im Schitt um über 10% zurückgegangen sind.

(Von Wolfgang Prabel)

Nicht  berücksichtigt habe ich die Verbreitung von Inhalten über Facebook und Co, weil da seit Jahren manipuliert und zensiert wird. Follower kommen weg, Inhalte werden gesperrt. Da kann man nichts mit nichts seriös vergleichen. Was Dr. Merkel und Soros György da so treiben ist reines Hexeneinmaleins.


17.5.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: ASta der Europa-Uni Viadrian behauptet: „Wer AfD wählt, wählt Nazis!“

Die Europa-Universität Viadrina ist eine Universität in Frankfurt (Oder). Sie bietet Studiengänge in Kulturwissenschaften, Jura und Wirtschaftswissenschaften an. Der an der Uni aktive „Allgemeine Studentische Ausschuss“ (AStA) bietet indes Hetzveranstaltungen zusammen mit dem vom Verfassungsschutz beobachteten Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ an, in denen er – mutmaßlich justitiabel – unter anderem behauptet: „Wer AfD wählt, wählt Nazis!“

17.5.2019
Meinungsfreiheit
Junge Freiheit: Fernseh-Polizist wettert gegen deutsche Asylpolitik

BOCHUM. Der durch die Sat.1-Serie „Toto und Harry“ bekanntgewordene Polizeibeamte Torsten „Toto“ Heim hat seine Kritik an der deutschen Asylpolitik verteidigt. „Die Leute haben Angst, ihre Meinung zu sagen, weil sie direkt in die rechte Ecke gestellt werden“, sagte Heim am Donnerstag der Rheinischen Post. Und sie fürchteten sich, „weil viele Leute rein gekommen sind, die sich nicht registriert haben, oder die mehrere Anträge mit mehreren Personalien eingereicht haben“.

14.5.2019
Meinungsfreiheit
Politische Meinungsbildung
Compact-Online: Nach Kopftuch-Debatte: Alice Schwarzer in Medien als „alter weißer Mann“ bezeichnet

Schon seit geraumer Zeit gilt Frauenrechtlerin Alice Schwarzer den linkskonformistischen Medien wie der Taz als „Rechtsfeministin“. Dieses Bezeichnung hat sie sich vor allem mit einem Standpunkt erworben, den zahlreiche Muslima weltweit teilen: ihrer Kritik am Kopftuch. Für die Abschaffung des Tragezwangs gehen im Iran Frauen auf die Straße und riskieren Gefängnis.

12.5.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Erste Konferenz der freien Medien: Die vierte Macht – wieder erwacht

Am Wochenende gab es die 1. Konferenz der freien Medien im Deutschen Bundestag. Organisiert worden war sie von der Vereinigung der freien Medien zusammen mit der AfD-Fraktion. Auch jouwatch war dabei. Argwöhnisch beäugt wurde das von der ARD. Ein Kameramann samt Interviewer vom Bayerischen Rundfunk waren im Elisabeth-Lüders-Haus unterwegs. 

Eine ausgezeichnete Eröffnungsrede hielt Martin E. Renner von der AfD Bundestagsfraktion und stellte dabei die Frage, wie frei die freien Medien eigentlich seien, wenn sie sich von einer politischen Partei zu einer solchen Konferenz einladen lassen. Die Frage war natürlich mehr rhetorischer Natur. Selbstverständlich teilen AfD und freie Medien ein gemeinsames Interesse daran, daß es in Deutschland wieder eine Presse gibt, die ihrer Bezeichnung als vierte Gewalt gerecht wird.


4.5.2019
Politische Meinungsbildung
Meinungsfreiheit
Danisch: Hat die Presse überhaupt einen Anspruch auf „Pressefreiheit”?

Gestern war „Tag der Pressefreiheit” – Man hätte es besser „Tag des dummen Geredes” genannt.

Ach, was hat die Pressemeute gestern wieder zum „Tag der Pressefreiheit” gezetert. Googelt Euch mal durch.

Erstaunlicherweise scheinen gerade die, die am lautesten danach schreien, nicht zu wissen, was Pressefreiheit ist. Denn nur umgangssprachlich ist Pressefreiheit die Freiheit zu drucken, was man will.

Sichtweise der Presse also pseudoaristokratisch:

  • Pressefreiheit ist das Recht privilegierter Edler und etwas Gutes. Der Edle hat sie.
  • Meinungsfreiheit ist das widerliche populistische Gesülze des Pöbels, und es zeichnet den Edlen aus, sie trotzdem zu gewähren. Der Edle gewährt sie.



3.5.2019
Meinungsfreiheit
Dänemark
Terror
Die Unbestechlichen: Redefreiheit in Dänemark: Islamkritischer Bloggerin mit Sorgerechtsentzug gedroht

  • Schockierend ist, dass eine staatliche Behörde damit gedroht hat, ein Pflegekind aus seiner einzigen Familie zu entfernen, nicht etwa, weil es den geringsten Verdacht auf Misshandlung des Kindes gäbe, sondern weil die Pflegemutter ihre Meinungsäußerungsfreiheit ausgeübt hat.
  • „Wenn die Menschen anfangen, ihre legalen, demokratischen Aussagen abzuändern, weil jemand sie verletzen will oder versucht, sie zu töten, dann haben wir keine Demokratie mehr. Ich bin also überhaupt nicht Schuld daran, dass es eine Bedrohung gegen meine Person gibt… Wir glauben nicht, dass Angreifer und Mörder entscheiden sollten, wo die Grenzen der Meinungsäußerungsfreiheit liegen sollen…“ – Rasmus Paludan, Vorsitzender der dänischen Anti-Islam-Partei, Stram Kurs.
  • Hier geht es darum, ob Meinungsäußerungsfreiheit, unabhängig davon, was oder wen sie beleidigt, garantiert werden kann, wenn sie auf Gewalt und Unruhen stößt.

3.5.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Hebt Heiko Maas heute am Welttag der Pressefreiheit die Zensur wieder auf?

Heute ist bekanntlich Welttag der Pressefreiheit und da freut sich der linksradikale „Spiegel“ natürlich, dass sein Außenminister pünktlich zu diesem Termin auch etwas dazu zu sagen hat, weil ihm doch der Schutz der Journalisten eine echte Herzensangelegenheit ist:

Eine freie, unabhängige und vielfältige Presselandschaft ist Voraussetzung für jede funktionierende Demokratie. Die Pressefreiheit zu schützen ist eine unserer wichtigsten Aufgaben – in unserem eigenen Land und international.

Nun wissen wir alle, dass es Herr Maas mit der Pressefreiheit im eigenen Land nicht so genau nimmt. Ihm und seinen ebenfalls linken Haschern ist es schließlich zu verdanken, dass die mediale Gegenöffentlichkeit, also die Journalisten, die es wagen, die Kanzlerin zu kritisieren, aus den sozialen Netzen zu verbannen, mit einem merkwürdigen Jugendschutz auszubremsen und die Verantwortlichen politisch wie gesellschaftlich zu verfolgen.


30.4.2019
Meinungsfreiheit
Frankreich
alles-schallundrauch: Macron verfolgt Journalisten in Frankreich

In meinem Artikel hier über die Verhaftung und Verfolgung von Julian Assange, habe ich vorausgesagt: "Wenn Julian Assange als Gründer und Chefredakteur von Wikileaks nach Amerika ausgeliefert und dort vor Gericht gestellt wird, weil er "geheime Dokumente" der USA veröffentlicht hat, dann kann es jedem Chefredakteur passieren." Genau das ergeht jetzt drei französischen Journalisten. Das Macron-Regime verfolgt sie, weil sie die Komplizenschaft Frankreichs an den von Saudi-Arabien und Emirate begangenen Kriegsverbrechen in Jemen aufgedeckt haben!

28.4.2019
Meinungsfreiheit
Demokratur
Wichtig
pi-news: "Jeder Koraner eine tickende Terror-Zeitbombe"
Gericht Nürnberg: Verurteilung von Koran-Kritik als „Volksverhetzung“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am 16. April stand der Theologe Ernst Cran in der Berufungsverhandlung vor dem Landgericht Nürnberg (Video oben, mit Interview). Grund: Er hatte in einer furiosen Rede bei Pegida Dresden am 30. November 2015 die Gefährlichkeit des Korans dargestellt und dabei klargemacht, dass ein Moslem, wenn er sich die darin enthaltenen zeitlos gültigen Tötungsbefehle des „Gottes“ Allah zu eigen macht, zu einer „tickenden Terror-Zeitbombe“ wird. Um diesen Typus eines Moslems zu definieren, erfand er den Begriff „Koraner“. In der derzeit geltenden Mainstream-Sprache werden solche Gefährder „Islamisten“ oder „Extremisten“ genannt. Aber die Richterin unterstellte, genau wie in der vorangegangenen Instanz vor dem Amtsgericht, dass Cran damit „alle Moslems“ meine.

In der Verhandlung machte sein Verteidiger hingegen klar, dass sein Mandant keinerlei Abneigung gegen Moslems oder andere Religionen habe. Er übe vielmehr eine fundamentale Kritik am Islam, der aufgrund des Befehlsbuches Koran extrem gefährlich sei und unbedingt modernisiert werden müsse. Es gebe viele Befehle, Nicht-Moslems zu töten, Frauen zu unterdrücken und Gewalt im Namen Allahs auszuüben. Der Koran schreibe auch die Tötungen einem Gott zu und suggeriere damit dem Täter eine Unschuld. Ernst Cran sei es keineswegs um alle Moslems gegangen, sondern um die Gefahren, die vom Koran ausgingen.


26.4.2019
Meinungsfreiheit
Epochtimes: Studie: Mehrheit der Deutschen kritisieren linkes „Meinungsdiktat“ in Deutschland

„Verlorene Mitte – Feindselige Zustände“ – diesen alarmierenden Titel trägt die aktuelle Auflage einer Studie, für die im Zwei-Jahres-Rhythmus die Verbreitung „rechtsextremer“ Einstellungen in Deutschland gemessen wird.

Die Autoren stellen eine „Verfestigung und Normalisierung rechter Einstellungen in der Mitte der Gesellschaft“ fest. Details haben sie letzten Donnerstag in Berlin vorgestellt. So alarmiert wie heute waren die Forscher früher nicht, heißt es demnach.


26.4.2019
Meinungsfreiheit
Das Erwachen
pi-news: Exzellente Analyse zu neuen SPD-Verleumdungen der Deutschen
Gottfried Curio zur „Hetzstudie“: Mitte der Gesellschaft wacht auf


Dr. Gottfried Curio, innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag, analysiert das dubiose Fake-Machwerk aus dem SPD-Agitations-Giftschrank wie gewohnt klar und exakt:

„Wer bestimmten Parteien oder gar unserer Regierung auch nur ‚misstraut‘, hängt einer Verschwoerungstheorie an! Ja, wer dann noch glaubt, Regierung und Medien steckten unter einer Decke – der ist wirklich hartnäckig verstockt. Dabei bietet die Studie selbst hier das beste Anschauungsmaterial: Sie wird als reine parteipolitische Indoktrination quer durch die Medien, insbesondere im zwangsfinanzierten Staatsfernsehen, ausgiebig mit besorgtem Gesichtsausdruck zitiert.


23.4.2019
Meinungsfreiheit
Junge Freiheit: Repressive Hüpfburgen

Zum wiederholten Mal hat am vergangen Mittwoch der Deutsche Hochschulverband (DHV) seine Sorge um die Einschränkung der Meinungsfreiheit und den Verfall der Debattenkultur an deutschen Universitäten zum Ausdruck gebracht. „Widersprechende Meinungen müssen respektiert und ausgehalten werden. Differenzen zu Andersdenkenden sind im argumentativen Streit auszutragen – nicht mit Boykott, Bashing, Mobbing oder gar Gewalt“, betont DHV-Präsident Bernhard Kempen. Er plädiert ausdrücklich auch dafür, daß es den Meinungsführern aller politischen Parteien möglich sein muß, ihre Ideen an den Universtäten zur Debatte zu stellen. 

Der Warnruf ist leider sehr berechtigt. Ich selbst hatte im vergangenen Dezember das Vergnügen, die Universität Siegen durch den Hintereingang in Begleitung dreier Beamter des Bundeskriminalamtes betreten zu müssen, um einen Vortrag über Meinungsfreiheit halten zu können. Von draußen schallten die Protestrufe der Demonstranten herein, Dekan und Rektor hatten den Vortrag im Verein mit dem militanten AStA zu verhindern versucht.


19.4.2019
Meinungsfreiheit
alles-schallundrauch: Chefredakteuer des Spiegel wegen Wikileaks verhaftet?

Mein provokativer Titel heute, denn hiermit will ich ein mögliches Szenario aufzeigen, dass den "Profimedien" blühen kann. Wenn Julian Assange als Gründer und Chefredakteur von Wikileaks nach Amerika ausgeliefert und dort vor Gericht gestellt wird, weil er "geheime Dokumente" der USA veröffentlicht hat, dann kann es jedem Chefredakteur passieren, der die Informationen von Wikileaks übernommen und im eigenen Medium brachte, wie der Spiegel auf seiner Titelseite im November 2010.

19.4.2019
Meinungsfreiheit

pi-news: Verbot von PI-NEWS gefordert
Die feuchten Träume des Alfred Denzinger


Alfred Denzinger, Fotograf und Archivar für Fotos von friedlichen Demonstranten, begibt sich gerne in Begleitung seiner linken Schläger von der „Antifa“ zum Fotoshooting auf patriotische Demonstrationen.

Dort macht er Fotos von Demo-Teilnehmern und später registriert, ordnet und archiviert er sie dann. Das ist in etwa der Inhalt seiner „journalistischen“ Tätigkeit. Natürlich stört das Typen wie ihn, die schon immer gerne in der deutschen Geschichte Buch geführt haben, wenn sie bei ihrer blutlosen Tätigkeit gezeigt werden. „Entfernen Sie sich“, ist dann alles, was so einer sagt, harmlos im Ton, grausam in letzter Konsequenz. So geschehen am 9. Januar auf einer Mahnwache gegen Gewalt in Stuttgart:

Auch der einschlägig bekannte Linksextreme und als „Journalist“ auftretende Alfred Denzinger provozierte durch Herumfuchteln mit seiner Kamera direkt vor den Gesichtern der Polizei und der Kundgebungsteilnehmer. Auf die Frage, wie der linksradikale Propagandist zum Thema Gewalt stehe, schwieg er.  Er hatte dann keine bessere Idee, als einen freien Pressevertreter aufzufordern, sich von der AfD-Mahnwache zu entfernen. Dabei wurde er von vermummten Linksextremisten flankiert. Die Antifa denunzierte gewohnt mit Sprüchen wie: „Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!“.


18.4.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Reporter ohne Grenzen: Pressefreiheit in Deutschland kaum besser

Berlin – Bekanntlich werden Journalisten, die nicht stramm auf Linkskurs bleiben, sondern für eine Nachrichtenvielfalt sorgen, politisch verfolgt und gesellschaftlich isoliert. Davon aber redet die linke Menschenrechtsorganisation „Reporter ohne Grenzen“ (ROG) nicht, obwohl sie die Situation der Pressefreiheit in Deutschland als kaum verbessert sieht. Zwar sei Deutschland in der neuen weltweiten Rangliste, die am Donnerstag offiziell vorgestellt wird, von Platz 15 auf Platz 13 vorgerückt, dies liege jedoch vor allem daran, dass sich die Situation in anderen Ländern verschlechtert habe. Die Zahl der tätlichen Angriffe gegen Journalisten sei 2018 in Deutschland sogar gestiegen.

11.4.2019
Meinungsfreiheit
Junge Freiheit: Hochschulverband beklagt Einschränkung der Meinungsfreiheit

BONN. Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat vor Einschränkungen der Meinungsfreiheit an deutschen Universitäten gewarnt. „Die Toleranz gegenüber anderen Meinungen sinkt“, beklagt DHV-Präsident Bernhard Kempen. Das habe auch Auswirkungen auf die Debattenkultur an Universitäten.

Die insbesondere im anglo-amerikanischen Raum zu beobachtende Entwicklung, niemandem eine Ansicht zuzumuten, die als unangemessen empfunden werden könnte, verbreite sich auch in Deutschland, stellt Kempen fest. Im Streben nach Rücksichtnahme auf weniger privilegiert scheinende gesellschaftliche Gruppierungen forderten einige Akteure das strikte Einhalten einer „Political Correctness“. Parallel dazu wachse mit dem Erstarken politischer Ränder das Erregungspotenzial.

Forum der gesellschaftlichen Debatte


7.4.2019
Demokratur
Meinungsfreiheit
Compact-Online: Eliminierung eines „Staatsfeindes“: Ein Gedanke zum Angriff auf Sellner und die Identitären

Die Spendenlust des „rechtsradikalen“ Christchurch-Attentäters zugunsten der Identitären Bewegung Österreich scheint wahrhaft grenzenlos gewesen zu sein. Nun kommt heraus, dass dieser bereits 2017 vier Überweisungen jener Gruppe zukommen ließ, deren bekanntester Kopf Martin Sellner ist.

6.4.2019
Meinungsfreiheit
SPD
Vaterland: Berliner SPD will Verbrennen ausländischer Fahnen bestrafen
Die SPD im Berliner Abgeordnetenhaus will das öffentliche Verbrennen ausländischer Nationalflaggen unter Strafe stellen. Das berichtet der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe. Bisher ist die Zerstörung nur von an Botschaften oder etwa an Schiffen befestigten Fahnen anderer Nationen strafbewehrt.

5.4.2019
Lügen
Meinungsfreiheit
Psychologie
Demokratur
parallelen zur Nazi-Zeit
Wichtig
ScienceFiles: Extremismus-Spirale: In Berlin blüht der Totalitarismus

Als Adolf Hitler am 30. Januar 1933 zum Reichskanzler ernannt wurde, war dies der Startschuss für viele Möchtegern-Große, die sich in der SA organisiert hatten, um über jüdische Mitbürger, jüdische Geschäfte und jüdischen Besitz herzufallen. Ausgestattet mit akribisch zusammengestellten Namenslisten, haben sich die freiwilligen Helfer des totalitären Staates in den nächsten Tagen und Wochen aufgemacht, eine Herrschaft der Willkür zu etablieren, jüdischen Besitz zu zerstören und Juden zu ermorden. Robert Gellately berichtet davon in seinem Buch „Backing Hitler: Consent and Coercion in Nazi Germany“. Ab dem 1. April 1933 wurde aus den dezentralen Aktionen gegen Juden, ein landesweiter Boykott jüdischer Geschäfte und Einrichtungen.

3.4.2019
Meinungsfreiheit
Junge Freiheit: Kunst darf alles – außer rechts sein

Im Deutschland des Jahres 2019 müssen Musiker, wenn sie noch ungehindert ihrer Arbeit nachgehen wollen, vor allem eins sein: Gegen Rechts! Wer sich nicht eindeutig oder besser gesagt einseitig genug gegen Rechts positioniert, gilt damit automatisch selbst als rechts, was hierzulande seit jeher gleichbedeutend mit rechtsextrem ist.

Opfer dieser schlichten Logik wurde dieser Tage einmal mehr die Südtiroler Rockband „Frei.Wild“. Die sollte eigentlich am 20. April, im Rahmen ihrer aktuellen Tournee, ein Konzert in der „Flens Arena“ in Flensburg spielen. Wie eigentlich fast immer, wenn die Gruppe irgendwo auftritt, gab es im Vorfeld des geplanten Gigs massive Proteste von Links. Im Falle von Flensburg waren diese offenbar so heftig, daß sich der Hallenbetreiber genötigt sah, die Veranstaltung abzusagen.

Im Zweifel wird der Nazi-Vorwurf konstruiert


31.3.2019
Meinungsfreiheit
Korruption
Wichtig
ScienceFiles: Bedingungsloses Grundeinkommen: Gefahr für Meinungsfreiheit

Nebenbei haben wir gestern darüber berichtet, dass Manfred Weber die Finanzierung von Parteien aus EU-Töpfen stoppen will, die der EU gegenüber kritisch sind. Welche Parteien der Unions-Opportunist dabei im Auge hat, dürfte klar sein.

Die Problematik, die man immer da findet, wo es Akteuren möglich ist, sich aus Töpfen zu bedienen, die von Steuerzahlern gefüllt werden, ist einfach auf einen Begriff zu bringen: Korruption. Das Problem, dass man seitens der EU nicht Parteien unterstützen will, die sich kritisch über die EU äußern, sofern es denn eines ist, wäre natürlich leicht zu lösen, indem alle finanzielle Unterstützung für alle europäischen Parteien gestrichen wird.

26.3.2019
Meinungfreiheit
Neuseeland
Deutsch: Nach Anschlag in Christchurch: Neuseeländische Buchläden verbannen Bestseller-Autor aus Regalen

Nach dem rassistisch motivierten Anschlag auf zwei Moscheen in Neuseeland mit 50 Toten hat die größte Buchhandelskette des Landes den kanadischen Bestseller-Autor Jordan Peterson aus ihren Regalen verbannt. In den mehr als 50 Läden von Whitcoulls werden Petersons Bücher wie der Sachbuch-Bestseller "12 Rules for Life. Ordnung und Struktur in einer chaotischen Welt" nicht mehr verkauft.

30.3.2019
Meinungsfreiheit
Achgut: Die lästige Pressefreiheit der Vielen

Ein konservativer Publizist der Nachkriegszeit, während der Vorkriegs- und Kriegszeit emsiger Beiträger auch von hammerharten Naziblättern wie dem „Völkischen Beobachter“, sprach im März 1965 allen Linken aus dem Herzen: „Die Pressefreiheit ist die Freiheit von 200 reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.“ 

Der Satz stand in einem Leserbrief, welchen Paul Sethe dem „Spiegel“ geschickt hatte. Was Sentenzen über den Medienbetrieb betrifft, so steht er im Zitate-Ranking ziemlich oben. Öfter dürfte nur noch Hanns Joachim Friedrichs‘ Diktum zitiert worden sein, einen guten Journalisten erkenne man daran, dass er sich nicht mit einer Sache gemein mache, „auch nicht mit einer guten“. Tatsächlich standen beide Sprüche in einem etwas komplexeren Kontext. Aber es war die knackige Kurzversion, die ihnen Flügel verlieh.


30.3.2019
Meinungsfreiheit
Zensur
Danisch: Meinungs- und Pressefreiheit: Ich habe eine Löschaufforderung von Jugendschutz.net erhalten

Es wird ernst mit dem Beschnitt der Meinungsfreiheit.

Was in diesem Land inzwischen vor sich geht.

Ich habe diese Woche, kurioserweise an jenem Tag, an dem man im EU-Parlament die Uploadfilter-Regelung angenommen hat, ein Schreiben von Jugendschutz.net erhalten. Normaler Brief, kein Einschreiben oder so, nicht mal unterschrieben. Per se keine Möglichkeit, die Echtheit zu prüfen. Sieht auf den ersten Blick nach gedrucktem Briefpapier aus, kommt aber auf den zweiten Blick auch nur aus dem Farbdrucker, der den eigentlichen Inhalt in normalem Schwarz, Logo und Fuß aber in Weinrot und grau gedruckt hat, weshalb der Eindruck von Briefpapier entsteht. Man sieht unter der Lupe die unscharfen Kanten und die JPEG-Artefakte um das Logo, also etwas unprofessionell. (Habe ich aber auch schon bei Anwälten gesehen, die sich als Digital- und Internet-Experten ausgeben und alle nur ein JPEG in das Word-Dokument pappen) Könnte also jeder ausdruckt haben.


30.3.2019
Meinungsfreiheit
Zensur
Danisch: Jugendschutz als Vorwand politischer Zensur

Offenbar wird da schon wieder mal etwas für politische Säuberungen missbraucht, nun ist es der Jugendschutz. Und das alles mal wieder staatlich finanziert, aber zur Umgehung von Grundrechten ins Privatrecht ausgelagert.

Passt mal wieder alles zusammen.


28.3.2019
Meinungsfreiheit
Kunst
Journalistenwatch: PR funktioniert: Politiker und jüdische Verbände empört über neues Rammstein-Video

Berlin  – Die PR-Maschine für das neue Album der Band Rammstein läuft wie geschmiert: Das jetzt veröffentlichte Werbevideo für das neue Album der Hardrock-Gruppe „Rammstein“ sorgt unter Politikern, Historikern und jüdischen Verbänden für Empörung. „Mit diesem Video hat die Band eine Grenze überschritten“, sagte Charlotte Knobloch, Ex-Präsidentin des Zentralrats der Juden, der „Bild-Zeitung“ (Donnerstagsausgabe). Die „Instrumentalisierung und Verharmlosung des Holocaust“, die sich in den Bildern zeigten, seien unverantwortlich.

26.3.2019
Meinungsfreiheit
Demokratur
Epochtimes: Goethe-Uni löscht migrationskritischen Professor aus Universitätsregister

Die Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut. Und dennoch mehren sich die Nachrichten von Repressalien gegenüber Professoren und Wissenschaftlern mit konservativen Meinungen. Diesmal ging die Frankfurter Goethe-Universität scheinbar soweit einen unliebsamen Professor aus dem Universitäts-Computer zu löschen.

25.3.2019
Meinungsfreiheit
Epochtimes: Soziale Medien als Waffe: Kampf gegen böswillige Akteure nicht auf Kosten der Redefreiheit führen

Sicherheitsexperte Rivera plädiert dafür, in der Debatte über die sozialen Medien neben dem Schutzgedanken auch die freie Rede nicht außer Acht zu lassen. Diese zu beeinträchtigen sei auch ein Ziel von Terroristen und feindlichen Diensten.

22.3.2019
Demokratur
Meinungsfreiheit
pi-news: Herbeigerufene Polizei fügt beflissen Platzverweis hinzu
München: Evangelisches Bildungswerk erteilt Islamkritiker Hausverbot


Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In München finden seit 7. bis zum 24. März die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ statt, was geradezu ein Festival der Linksverdrehten ist. Jeden Tag laufen bis zu zwölf Veranstaltungen ab, von denen viele, vielleicht sogar alle, von der Stadt aus Steuergeldern finanziert oder zumindest unterstützt werden.

Da ich mit dem Islambeauftragten der evangelischen Kirche, Dr. Rainer Oechslen, trotz fundamental unterschiedlicher Ansichten im Rahmen seines Vortrages in München am 19. Februar ordentlich diskutieren konnte, meldete ich mich zur Fortsetzung dieses Dialoges bei dem Seminar des Evangelischen Bildungswerks „Nur so dahergesagt – Umgang mit diskriminierenden Aussagen“ an. Ich erhielt auch eine Bestätigung der Verwaltung und ging am Dienstag, den 12. März zu der ersten von zwei Abendveranstaltungen.


21.3.2019
Asyl
Meinungsfreiheit
Österreich
Journalistenwatch: Anzeige: Österreichs Muslime verbieten FPÖ-Vizekanzler die Meinungsfreiheit

Wien – Wenn Muslimen eine kritische Meinung nicht in den Kram passt, rufen sie nach dem „Scharia-Richter“. So auch in Österreich, wo der Präsident der islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGÖ) Ümit Vural den Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) wegen des Verdachts der Verhetzung angezeigt hat. „Es geht um zwei Aussagen aus der Vorwoche, die aus Sicht der IGGÖ zu Gewalt gegen muslimische Menschen und Einrichtungen aufstacheln könnten“, gibt die Kronenzeitung ein Statement der islamischen Organisation wieder. Strache hatte sich bei der Vorstellung von Thilo Sarrazins Buch besorgt über die zunehmende Aggressivität von Muslimen geäußert. Was besonders bedenklich erscheint, ist die offensichtliche Instrumentalisierung der Anschläge von Christchurch, mit der offenbar jetzt Stimmung gegen die Meinungsfreiheit und die FPÖ gemacht werden soll.   

21.3.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: „Hass-Rede“ – Brigitte Bardot wieder im Fokus der Behörden

Die Filmlegende und Tierschützerin Brigitte Bardot sieht sich wegen „Aufwiegelung zum Rassenhass“ strafrechtlich verfolgt. In einem offenen Brief an die dortigen Gouverneure hatte sie sich über grausame Tierquälerei auf der Insel La Réunion beschwert. Sie nannte die französischen Einwohner der im Indischen Ozean gelegenen Insel „degenerierte Wilde“.

Das  ehemalige Sex-Symbol sagte, sie sei wütend darüber, dass viele der im französisches Übersee-Département lebenden Menschen grausam gegenüber Tieren seien.“Die Eingeborenen haben ihre wilden Gene behalten“, schrieb Miss Bardot in einem offenen Brief. Auf der etwa eine Million zählenden Insel leben viele Hindus, deren Verhalten das ehemalige Sex-Symbol besonders verärgern. Auf der „dämonischen Insel“ würden sie nicht nur Ziegen opfern, sondern auch grausam zu Hunden und Katze sein.
Aber ein Türke darf über Deusche sagen, daß sie alle Nazis sind und die größten Arschlöcher?


18.3.2019
Meinungsfreiheit
pi-news: Der Schnüffelstaat frisst seine Kinder
SPD-Hinterbänkler unter der Moral-Lupe


Man stelle sich vor, Vertreter einer bestimmten Partei hätten sich verächtlich („sexistisch“) über Frauen geäußert, oder über Homos oder über Dicke. Die Sondersendungen mit Entrüsteten von SPD bis zu den Linken würden die Programme füllen. Pech für einen typischen Sozen aus der Heuchler-Partei: geheime Chatprotokolle wurden offenbar gehackt und an die Öffentlichkeit gebracht. Der NDR berichtet:

Der SPD-Bezirk Weser-Ems hat eine Kommission eingerichtet, die die Vorwürfe gegen den ostfriesischen SPD-Landtagsabgeordneten Jochen Beekhuis untersuchen soll. Beekhuis steht unter Druck, weil er in privaten Chats über Frauen, Homosexuelle und dicke Menschen hergezogen haben soll. Die Chats waren im Dezember von einem Hacker illegal ins Netz gestellt worden. Die Kommission solle die Vorwürfe nun prüfen, so die SPD-Bezirksvorsitzende Johanne Modder.


18.3.2019
Meinungsfreiheit
Achgut: Packen mit Patzelt: Der Preis akademischer Freiheit

Professor Werner Patzelt ist ein medienpräsenter, gefragter Politikwissenschaftler. Er hätte gern, trotz des erreichten Ruhestandsalters, an seiner Universität weiter geforscht und gelehrt. Doch die Leitung der TU Dresden scheint froh zu sein, den Gründungsprofessor des Instituts für Politikwissenschaft endlich los werden zu können. Sein Antrag auf Seniorprofessur wurde abgelehnt. Ein Vorwurf, den Patzelt zu hören bekam: Er hätte Politik und Wissenschaft unzulässig miteinander vermengt. Das klingt einigermaßen kurios, denn bei einem Politikwissenschaftler erwartet man doch eigentlich genau diese Verbindung. Nun musste Werner Patzelt in seinem Institut die Umzugskisten packen. Ein guter Anlass, um mit ihm einen Blick darauf zu werfen, wie es um das freie Wort an deutschen Universitäten bestellt ist.

15.3.2019
Meinungsfreiheit
ScienceFiles: Uni Siegen: Versuch über die Freiheit gescheitert

Es ging Schönecker darum, über Meinungsfreiheit zu diskutieren und er hat sich ausgerechnet Mills „Über die Freiheit“ zum Ausgangspunkt genommen.

Der Versuch über die Freiheit ist gescheitert.

Die Universität Siegen ist ein Gesinnungs-Gefängnis, ein Loch linken Extremismus‘, und Schönecker hat darüber geschrieben, in allegorischer Weise, wohl immer noch dem Irrtum aufsitzend, man könne Linke zum Lernen verleiten (nudgen). Aber selbst dieser allegorischen Weise kann man die Schikanen entnehmen, denen Schönecker ausgesetzt wurde, von seinen „netten“ Kollegen und den noch netteren, immer hintenrum intrigierenden Kolleginnen.


14.3.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Die Revolution ist gestartet: Ab sofort kann man überall unzensiert kommentieren!

Viele haben sich bestimmt schon geärgert, wenn sie in den Mainstream-Medien kommentiert haben und der Kommentar wurde von den Moderatoren zensiert (ja, auch jouwatch ist da nicht frei von). Aber ab sofort gibt es eine „Lücke“, die es gestattet, überall seinen Senf dazu zu geben, ohne das jemand mit dem Wischtuch gleich alles wieder weg wischt. Dissenter heißt die Kommentar-Revolution. Hier eine Anleitung:

Gab.com
Gab ist ein soziales Netzwerk und Kurznachrichtendienst wie Twitter. Die Nachrichten mit bis zu 300 Zeichen werden „gabs“ (von englisch to gab „quatschen“) genannt.


11.3.2019
Meinungsfreiheit
Satire
pi-news: Eine imaginäre Vorlesung
Akif Pirinçci: In der Journalistenschule


Der Professor betritt den Hörsaal: Guten Tag Studierende, Transen und Freaks! Heute beschäftigen wir uns mit der Zukunft des Journalismus. Wir spekulieren in diesen unseren Zeiten des Zeitungverendens, wie der künftige Journalismus wohl aussehen müßte, um diesen Schwachköpfen an Lesern mit unseren Relotiusiaden und Kollaborationen mit der politischen Macht noch ein paar Euro aus den Rippen zu leiern. Wie Sie wissen befinden sich die Medien gegenwärtig monetär im freien Fall. Das braucht Sie nicht zu jucken, wenn Sie es schaffen, bei den Öffentlich-Rechtlichen unterzukriechen, aber dann sind Sie hier falsch und müßten statt Journalistik Klärwerk-Technik studieren.

Leider sieht die Sache bei uns in den traditionellen Medien etwas anders aus. In der letzten Februarwoche kündigte die DuMont Mediengruppe an, sich von sämtlichen ihrer Zeitungen zu trennen, und auch bei den restlichen großen Medienhäusern ist die finanzielle Lage nicht anders als katastrophal zu bezeichnen. Das Lesevieh konsumiert unsere Wichse einfach nicht mehr – gottverdammtes Internet und die dadurch entstandene Gratis-Mentalität!


11.3.2019
Meinungsfreiheit
USA
Die Unbestechlichen: Redefreiheit? Was erlaubt sich dieser Trump?

Kürzer kann man das Elend unserer Meinungsmacher nicht auf den Punkt bringen. In Deutschland sind sie gerade dabei, nur noch Meinungen gelten zu lassen, die den Vorgaben der von Regierung und Medien entsprechen. Damit ist man schon ziemlich weit gekommen. In Talkshows wird höchstens ein Abweichler eingeladen, auf den man eindreschen kann. Universitäten sollen Andersdenkenden keine Räume zur Verfügung stellen. Die Antifaschistische setzt Gastwirte und Veranstalter unter Druck, wenn sie es wagen, das Diktat, wer ein Podium bekommen darf und wer nicht, missachten und die Politik schweigt zur Abschaffung der im Grundgesetz garantierten Meinungsfreiheit.

10.3.2019
Meinungsfreiheit
Junge Freiheit: Nicht rechts, sondern frei

Glaubt man den professionellen Alarmschlägern, dann steht eine rechtsextreme Machtergreifung über das Internet wohl unmittelbar bevor. Überall rechte Trolle, Rechtspopulisten und „Fake News“, die die Demokratie gefährden und arglose Nutzer auf die dunkle Seite zu ziehen drohen. Dagegen, will man uns glauben machen, hilft nur sofortiges und entschlossenes staatliches Durchgreifen mit neuen Gesetzen, Kontrollen und Reglementierungen.

Ist das Internet „rechts“? Sabotieren die neuen Medien die Demokratie und den Zusammenhalt, wenn man sie einfach so gewähren läßt? Da ist die Perspektive gleich mehrfach verrutscht. Denn natürlich nutzen Linke, Liberale, Grüne und Islamisten Internet, Twitter, Facebook und dergleichen genauso wie Konservative und Freiheitliche für Mobilisierungen und Kampagnen. Haß, Hetze und Verleumdungen gibt es ebenfalls aus allen Ecken, nur sind die Empfindlichkeiten der selbsternannten und bestellten Kontrolleure, Melder und Löscher höchst ungleich verteilt.

Bild, BamS und Glotze“


10.3.2019
Meinungsfreiheit
pi-news: Neues EU-Leistungsschutzrecht wird das Internet grundlegend verändern
Miazga: Uploadfilter sind eine Gefahr für die Meinungsfreiheit


Von EUGEN PRINZ | Dieses Gesetz wird das Internet grundlegend verändern – wenn es denn in der finalen Abstimmung angenommen wird. Die Rede ist vom neuen EU-Urheberrecht. Die EU-Kommission möchte neue Einnahmequellen für europäische Verlage erschließen, indem sie Internetplattformen für das Anzeigen selbst kleiner Textausschnitte zur Kasse bitten können.

Der Vorschlag würde neben Internetgiganten wie Google, Facebook & YouTube auch Blogger und „YouTuber“ einschränken, denn im Gegensatz zum bereits geltenden Urheberrecht würde das neue Leistungsschutzrecht auch für sehr kurze Textausschnitte gelten, die keinerlei Kreativität erfordern, wie beispielsweise eine rein faktenbasierte Überschrift.

Gesetzliche Vorgaben nur mit Upload-Filtern zu bewältigen


9.3.2019
Meinungsfreiheit
USA
Junge Freiheit: „Traurige Tage für die Meinungsfreiheit“

Für Jacob Nicolau brach Mitte Februar ein kleines Stückchen Traum in Scherben: „Als Enkelkind von Holocaustüberlebenden und als Kind jüdischer Flüchtlinge aus der Sowjetunion lernte ich zu verstehen, was kollektive Verleumdung ist“, berichtete der Volkswirtschaftsstudent noch immer sichtlich geschockt dem Washington Examiner. „Dieser Angriff rückte mir erneut die Wege ins Gedächtnis, auf denen falsche Anschuldigungen eine gesamte Gemeinschaft von Menschen verletzen können. Menschen, die für eine Lüge kollektiv zur Verantwortung gezogen werden.“

7.3.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Politologe fürchtet linke Denk- und Sprechverbote an Universitäten wie bei den Nazis

Mainz – Endlich kommt mal jemand zu Wort, der den Linken den Nazi-Spiegel vorhält: Der Politikwissenschaftler und Forschungsprofessor an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Jürgen Falter, warnt in Anbetracht der Debatte über die umstrittene Karnevalsrede von CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer vor Denk- und Sprechverboten auch an Universitäten. „Am schlimmsten für mich als Wissenschaftler sind die sich ausbreitenden Versuche, auch in Universitäten Denk- und Sprechverbote zu erlassen. Früher kam das einmal von rechts, von den Nationalsozialisten, heute kommt es eher von links und links-alternativ. Beides ist geistes- und fortschrittsfeindlich. Political Correctness im akademischen Bereich ist der Totengräber wissenschaftlicher Erkenntnis“, sagte Falter der „Heilbronner Stimme“ (Freitagsausgabe). Hier seien vor allem die geisteswissenschaftlichen Fachbereiche mancher US-Universität ein abschreckendes Beispiel.

7.3.2019
Meinungsfreiheit
USA
Journalistenwatch: Redefreiheit? Was erlaubt sich dieser Trump?

Kürzer kann man das Elend unserer Meinungsmacher nicht auf den Punkt bringen. In Deutschland sind sie gerade dabei, nur noch Meinungen gelten zu lassen, die den Vorgaben der von Regierung und Medien entsprechen. Damit ist man schon ziemlich weit gekommen. In Talkshows wird höchstens ein Abweichler eingeladen, auf den man eindreschen kann. Universitäten sollen Andersdenkenden keine Räume zur Verfügung stellen. Die Antifaschistische setzt Gastwirte und Veranstalter unter Druck, wenn sie es wagen, das Diktat, wer ein Podium bekommen darf und wer nicht, zu missachten und die Politik schweigt zur Abschaffung der im Grundgesetz garantierten Meinungsfreiheit.

6.3.2019
Meinungsfreiheit
Die Unbestechlichen: Die lauten und die stummen Jugendlichen – Über das Meinungsklima in Deutschland

Die Medien werden beherrscht von den Klima-Protesten einiger Tausend Schüler. Sie werden gehört. Aber immer mehr Jugendliche schweigen – aus Angst, wegen kritischer Meinungen als „rechts“ abgestempelt zu werden. Eine aktuelle Umfrage.

(Dr. Dr. Rainer Zitelmann)

Nach einer Erhebung des Forsa-Instituts findet etwa jeder zweite Jugendliche und junge Erwachsene (16 bis 25 Jahre), man könne in Deutschland zu Themen wie Zuwanderung oder Islam bestimmte Meinungen nicht offen vertreten, ohne als rechts oder rechtsradikal abgestempelt zu werden. Die Befragung wurde im Auftrag der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung durchgeführt.


4.3.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Kein Nachspiel: Professoren dürfen sich mit Abschiebeverhinderern solidarisieren

Baden-Württemberg/Freiburg – Mehrere staatliche Hochschullehrer haben sich mit einer strafbaren Handlung – dem Verstecken von ausreisepflichtigen Ausländern – einverstanden erklärt. Trotzdem bleibt das für sie im schwarz-grün regierten Baden-Württemberg ohne jegliche Konsequenz.

Abgelehnte Asylbewerber zu verstecken, die ausreisepflichtig sind und kurz vor der Abschiebung stehen, ist eine strafbare Handlung. 2017 solidarisierten sich zwölf Professoren aus Baden-Württemberg mit linken Aktivisten, die das Verstecken von Abzuschiebenden als „Bürgerasyl“ bezeichnen. „Freiburger Erklärung“ wurde das dazugehörige Pamphlet benannt, das die Professoren eifrig unterschrieben.


4.3.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Kontrollierte Meinungen oder wahre Meinungsfreiheit?

Christiane Christen gehört zu den Initiatorinnen von „Kandel ist überall“ und gleichzeitig zu den unbequemen AfD-Mitgliedern, gegen die ein Parteiausschlussverfahren läuft. Wie viele Politiker in Deutschlands einziger echter Oppositionspartei, so ist auch die Rheinland-Pfälzische AfD-Fraktionsvorsitzende des Rhein-Pfalz-Kreistages entsetzt über den Umgangston mit innerparteilichen Kritikern. Besonders die Rede von Jörg Meuthen auf dem Landesparteitag der AfD Baden-Württemberg in Heidenheim hat für Empörung gesorgt. Im nachfolgenden Gastbeitrag setzt sich die engagierte Frauenrechtlerin mit Meuthens Wutrede auseinander.  

Warum wurde die AfD gegründet?


3.3.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Mainstream-Hetze gegen christlichen AfD-Syrer

Durch den Mainstream – insbesondere durch das ARD-Politmagazin „Kontraste“ wird versucht, der AfD anhand eines besonders irrsinnigen Beispiels „Ausländerfeindlichkeit“ nachzuweisen. Angeführt wird, dass der AfD-Bundestagsabgeordnete Markus Frohnmaier einen anerkannten Flüchtling aus Syrien in seinem Bundestagsbüro beschäftigt. Der syrische Christ Kevork Almassian sei ein Assad-Propagandist und illegal nach Deutschland eingereist, behauptet das Magazin. 

„Markus Frohnmaier beschäftigt einen syrischen Flüchtling, der sich als Propaganda-Krieger für Syriens Regierung versteht“. Recherchen vom politisch links motivierten Nachrichtenportal t-online.de und dem ARD-Politikmagazin Kontraste würden das zeigen, heißt es dazu von Seiten eines öffentlich-rechtlichen Formats, das eigentlich ansonsten mehrheitlich die Trommel für die „No-Border-No-Nation“- und „Kein Mensch ist illegal“-Fraktion schlägt.


3.3.2019
Meinungsfreiheit
USA
ScienceFiles: Trump: Keine Steuergelder für Feinde der Meinungsfreiheit an Hochschulen
Während in Deutschland noch Steuermittel in Programme gesteckt werden, deren Namen, wie z.B. „Demokratie leben!“ verschleiern sollen, dass es darum geht, die freie Meinungsäußerung zu bekämpfen und einen Korpus der erlaubten Meinungen durchzusetzen, während in Deutschland noch Steuermittel eingesetzt werden, um Kritiker der Gender Studies zu diffamieren und ihre Kritik als illegitim auszugeben, während in Deutschland noch alles getan wird, um das offizielle Heil zu kanonisieren und der Wissenschaft letztlich damit den Garaus zu machen, weht in den USA ein anderer Wind.

2.3.2019
Meinungsfreiheit
Die Unbestechlichen: Prozess wegen Volksverhetzung: Die „Vulgäre Analyse“ muss vor Gericht

Nach der Sperre von Tommy Robinson der nächste Schlag gegen die Meinungsfreiheit: Der 22 jährige YouTuber, der unter dem Pseudonym Shlomo Finkelstein auf dem Kanal „die vulgäre Analyse“ seit Jahren Videos hochlädt, muss nach eigenen Angaben wegen Volksverhetzung vor Gericht.

Nach dem großen Datenleak zahlreicher Politiker und Prominenter Anfang des Jahres war „Shlomo“ ins Visier der Behörden geraten, da sein Admin, der sich um dessen Copyright-Claims kümmert, in sporadischem Kontakt zu dem inzwischen festgenommenen Doxxer Johannes S stand. Die Amadeu-Antonio-Stiftung hat sich zusammen mit dem Spiegel dahintergeklemmt, den wohl bekanntesten regierungskritischen YouTuber in Deutschland zu doxxen. „Shlomo“ drohen laut eigener Angabe nun bis zu fünf Jahre Haft.

Bei einer Verurteilung dürfte es für ihn im Gefängnis ähnlich gefährlich werden wie für Tommy Robinson: Shlomo hatte in seinen Videos in Dauerschleife gezeigt, wie er einen Koran verbrennt und Schweinefleisch auf diesem grillt. Er selbst vermutet, dass in seinem Fall ein Exempel statuiert werden wird. Da er seinem Namen gerecht einen entsprechend vulgären Stil pflegt, dürfte ihm dieser nun ebenfalls auf die Füße fallen.


1.3.2019
Meinungsfreiheit
Die Unbestechlichen: Vera Lengsfeld: Unterstützt den Kampf um Meinungsfreiheit!

Ich veröffentliche hiermit eine Mitteilung des Vereins Fortschritt in Freiheit Köln:

Am 11. Mai 2019 soll Vera Lengsfeld einen Vortrag „Haben wir noch Meinungsfreiheit“ in Köln halten.

Organisator der Veranstaltung ist der Verein Fortschritt in Freiheit e.V. Der Kölner Journalist Burkhard Müller-Ullrich moderiert die Veranstaltung.

Obwohl der Verein die Veranstaltung bisher nicht einer breiten Öffentlichkeit mitgeteilt hatte – es gab lediglich einen Post dazu auf Instagram – wurde ein orkanartiger Sturm gegen uns losgetreten. Der Betreiber des Neptunbads in Köln, der uns für die Veranstaltung den Kuppelsaal zugesagt hatte, hat nun mitgeteilt, dass er aufgrund vieler „Beschwerden“ die Veranstaltung nicht durchführt.


28.2.2019
Meinungsfreiheit
Neopresse: Der letzte Mutige, der sich traut den Merkel-Staat zu kritisieren?
Als Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft hat Rainer Wendt eine Sonderrolle inne. Solange er von den Gewerkschaftsmitgliedern gewählt wird, kann er die Wahrheit über den Merkel-Staat aussprechen, ohne dass er aus seinem Amt geworfen oder medial ruiniert wird. Dass selbst eine CDU-Mitgliedschaft nicht vor Rauswurf oder Mobbing hilft, hat die groteske öffentliche Hinrichtung von Ex-Verfassungsschutzpräsident Hans Georg Maaßen gezeigt. Seine Karriere wurde zerstört, weil er es wagte, die Kanzlerin und ihre Schergen öffentlich der Lüge zu überführen.

26.2.2019
Meinungsfreiheit
Frankreich
Journalistenwatch: Macron will „Hass-Redner“ lebenslang aus sozialen Netzwerken verbannen

Der französische Präsident Emmanuel Macron will extra harte Strafen für sogenannte „Hass-Verbrecher“ einführen. Verurteilte „Hasser“ sollten dauerhaft aus Social-Media-Netzwerken verbannt werden können. Wann kommt die historisch erprobte lebenslange Verbannung auf Inseln wie Elba oder Korsika?

Auf dem jährlichen Dinner des Repräsentativrates der jüdischen Institutionen in Frankreich (CRIR) brachte Macron die Bombe zum Platzen. Augenblicklich werde ein entsprechender Gesetzentwurf in Sachen „HateSpeech“vorbereitet, der im Mai zur Abstimmung kommen soll, berichtet der Fernsehsender BFMTV.


24.2.2019
Meinungsfreiheit
Schweden
Journalistenwatch: Schwedischer Renter wegen „Hassrede“ verurteilt

Schweden – Ein Rentner (70) wurde von einem schwedischen Gericht wegen „Hassrede“ zu einer hohen Geldstrafe verurteilt. Er hatte in einem Facebook-Beitrag Somalier als faul bezeichnet.

Ein älterer Schwede hat in Uddevalla von Zuhause aus in einem Facebook-Beitrag auf einen Nachrichtenartikel des schwedischen Senders SVT verlinkt, in dem gesagt wird, dass 20% der Somalier in Schweden arbeitslos sind. Er selbst kommentierte den Beitrag mit folgenden Worten: „[Somalier] sind die faulsten Menschen der Erde“.


19.2.2019
Meinungsfreiheit
Die Unbestechlichen: Hans-Georg Maaßen spricht Klartext: Die Bürger haben Angst, ihre Meinung frei zu sagen

Vor Vertretern der konservativen Werte-Union sagt Hans-Georg Maaßen, was viele denken: »Viele haben inzwischen Angst, ihre Meinung frei zu äußern«. Er warnt vor einer »Verengung des Meinungskorridors« in Politik und Medien.

Die sogenannte »Flüchtlingskrise« hat viele Bürger aufgeweckt und aufgeschreckt. Plötzlich wurde wie im Zeitraffer sichtbar, was sich sonst ganz langsam vollzieht: Die Massenmigration nach Deutschland verändert unser Leben.


17.2.2019
Meinungsfreiheit
Deutsch.RT: Israelkritik unerwünscht: Meinungsfreiheit in Deutschland in Gefahr?

Vertreter palästinensischer und jüdischer Organisationen wollten in Bonn über „Israels rechte Freunde in Europa und in den USA“ informieren. Daraufhin starteten Pro-Israel-Aktivisten kurzerhand eine Kampagne zur Verhinderung dieser "antisemitischen" Veranstaltung.

von Karin Leukefeld 

Die alte Villa liegt abseits einer großen Durchgangsstraße in Bonn. Im Dunkel dieses Abends ist sie nicht leicht zu finden. Doch dann ist ein erster Streifenwagen der Polizei zu sehen, der quer über den Fußweg geparkt ist. "Ein Polizeiwagen, hier muss es sein", sagt die ältere Dame, die vorsichtig um den Polizeiwagen herum läuft. Sie ist auf dem Weg zu einer Veranstaltung, bei der über "Israels rechte Freunde in Europa und in den USA" informiert werden soll.


16.2.2019
NWO
Bürgerrechte
Meinungsfreiheit
Neopresse: Macron: Mit Polizeigewalt und Anti-Kritik-Gesetzen gegen Gelbwesten
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron entwickelt sich immer mehr zu einem absoluten Monarchen. Als Antwort auf den Volksaufstand der Gelbwesten hat Macron nur zwei Mittel: Polizeigewalt und Anti-Kritik-Gesetze, die jegliche Kritik an ihm und seiner Politik künftig im Keim ersticken sollen. Macron beschneidet damit nicht nur die Bürgerrechte, sondern auch die Pressefreiheit.

12.2.2019
Lügen
Meinungsfreiheit
Die Unbestechlichen: Verbotene Wahrheiten: Ulfkottes letztes und vielleicht brisantestes Werk nun doch erhältlich

Das letzte Buch Ulfkottes, dessen Erscheinen man um jeden Preis zu dessen Lebzeiten verhindern wollte, ist nun tatsächlich verlegt und auf dem Markt: Der Zusammenhang zwischen Massenmigration und Sexualdelikten ist das Thema. Und bei der Lektüre wird einem sehr schnell klar, dass die Angst des Systems Merkel vor diesem Buch nicht unbegründet war.

„Lieber mit der Wahrheit fallen als mit der Lüge siegen“ (Augustinus)

Als der bekannte Journalist Dr. Udo Ulfkotte am 13. Januar 2017 unerwartet starb, war die perfide Erleichterung bei einigen seiner Journalistenkollegen nicht nur geradezu zu spüren, sie brachten sie sogar so schamlos zum Ausdruck, dass verschwörungsfreudige Menschen munkelten, er sei vielleicht ermordet worden. Zu klug, zu versiert und zu gut vernetzt hatte Ulfkotte seit vielen Jahren über das berichtet, was sie ganz bewusst in ihrer himmelschreienden Korruptheit verschwiegen. Die Bücher „Gekaufte Journalisten“ und „Die Asylindustrie“ legen davon beredtes Zeugnis ab.


7.2.2019
Meinungsfreiheit
Zensur
Infosperber: So werden in Deutschland Journalisten mundtot gemacht

Wo Israel das Thema ist, ist nur Lob erlaubt. Das erlebte jetzt auch Andreas Zumach, der u.a. regelmässig für Infosperber schreibt.

Der Vortrag «Israels wahre und falsche Freunde» war am 15. Mai 2018 abgesprochen und vertraglich festgehalten worden:
Veranstalter: Evangelische Erwachsenenbildung Karlsruhe (EEB Karlsruhe)
Referent: Andreas Zumach
Datum: 6. Dezember 2018

Elf Tage vor dem Vortrag, am 26. November, ging folgende E-Mail an den EEB Karlsruhe:

Von: Solange Rosenberg
Gesendet: Montag, 26. November 2018 17:26
An: Joachim Faber (Evang. Erwachsenenbildung)
Betreff: Vortrag von Herrn Andreas Zumach in Durlach


6.2.2019
Meinungsfreiheit
Die Unbestechlichen: Was die Leut‘ wirklich so denken

Heute habe ich mal drei Umfragen von Civey eingestellt. Eine Mehrheit von über 60% ist ja für den Kohleausstieg. Wenn man allerdings fragt, ob sie dafür auch bezahlen will, sieht das Meinungsbild ganz anders aus. Für weit über die Hälfte darf es nichts kosten. Oder die Leute denken, dass die anderen blechen. Oder die Frage mit dem Kohleausstieg war suggestiv gestellt. Es gibt also eine ganz klare Mehrheit gegen die Energiepolitik der Regierung. Dr. Merkel, Annalena, Kathrina & Co sind absolute Außenseiter der Gesellschaft.

2.2.2019
Meinungsfreiheit
Epochtimes: Andreas Gabalier über seine Kritiker: „Die selbst ernannten Toleranten sind oft intolerant“

Kurz vor der Verleihung des Karl-Valentin-Ordens an Andreas Gabalier hat sich der österreichische Musiker gegen Vorwürfe gewehrt.

„Ich bin weder homophob noch frauenfeindlich und auch nicht rechtspopulistisch unterwegs“, sagte der 34-Jährige der Wiener Zeitung „Kurier“. Die Kritik an ihm sei eine Reaktion auf seinen Erfolg.

Ich glaube, ich bin einfach einigen zu groß geworden. Mein Erfolg hat eine Dimension bekommen, den es bisher in Österreich noch nicht gab.“

Die Vorwürfe stammten von einer kleinen Minderheit, die sich weder mit seiner Person noch seinen Liedtexten auseinandersetze.

Die selbst ernannten Toleranten sind oft intolerant“, sagte Gabalier an die Adresse seiner Kritiker.


2.2.2019
Meinungsfreiheit
Deutsch.RT: Wie viel Pressefreiheit gibt es in Deutschland wirklich? | 451 Grad

Solidarität Adé? Sollten sich nicht alle Journalisten gemeinsam bei der Verteidigung der #Pressefreiheit unterstützen? 451° wirft einen Blick auf die Journalisten, die es gerade wegen ihres Berufes besonders schwer haben. Wo bleibt der mediale Aufschrei?

Billy Six, Marzieh Hashemi und Deniz Yücel haben eines gemeinsam: sie alle sind oder waren wegen ihrer journalistischen Arbeit inhaftiert! Aber warum werden diese Fälle im Vergleich zum Fall Deniz Yücel von der Medienwelt so unterschiedlich thematisiert? Eine Sendelizenz für RT deutsch? Was unterscheidet RT Deutsch so wesentlich von anderen staatlichen Sendern, dass RT deutsch die Sendelizenz verweigert werden soll? Wir haben uns die Vorwürfe genau angeschaut – ist da doch was dran an dem Propagandavorwurf, den man im Zusammenhang mit russischen Medien immer zu hören bekommt? Hat der Deutsche Journalisten Verband sich in dieser Sache vielleicht doch zu weit aus dem Fenster gelehnt? Wird beim DJV etwa auch mit zweierlei Maß gemessen? 


1.2.2019
Meinungsfreiheit
Pressefreiheit
Epochtimes: Seibert weist russische Vorwürfe gegen Medien zurück und betont „Pressefreiheit“ in Deutschland
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums sagte, die russischen Sender "RT Deutsch" und "Sputnik" würden in Deutschland nicht kritisiert, sondern verfolgt. Berlin weist das zurück.

31.1.2019
Meinungsfreiheit
Junge Freiheit: Die grüne Grenze der Meinungsfreiheit

Für seine These, es gebe heute keine echte Meinungsfreiheit mehr, erntete Handball-Legende Stefan Kretzschmar Anfang des Jahres viel mediales und politisches Kopfschütteln. Doch immer öfter und in immer kürzeren Abständen zeigt sich, wie Recht der ehemalige Profisportler hat.

Die Grünen-Politikerin und Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth bekannte es frank und frei: „Für mich hat die Meinungsfreiheit dann Grenzen, wenn sie zur Verhetzung führt, wenn Haß gepredigt wird und wenn soziale Gruppen ausgegrenzt und verhetzt werden.“ Selten hat jemand die eigene Beschränktheit so offen eingestanden.

Kritik ohne Namen und Gesicht


29.1.2019
Meinungsfreiheit
Epochtimes: Strache zum Aufschrei um Valentin-Orden für Gabalier: „Pathologischer Hass gegenüber andersdenkenden Kunstschaffenden“

Wenn es um die sogenannte Freiheit der Kunst geht, wird diese von manchen oft lautstark vertreten. Da werden mitunter sogar gewaltverherrlichende Punkbands zu Stilikonen, zu Vertretern wichtiger politischer Aussagen erhoben und in das Schulprogramm gehievt.

Doch diese Art der Kunstfreiheit und Toleranz scheint nur ein Feigenblatt für eigene Zwecke zu sein. Wenn der Künstler nicht dem eigenen ideologischen Weltbild entspricht, ist Schluss mit lustig und erst recht mit der Kunstfreiheit – vor allem wenn es um Begriffe wie „Heimat“ und „Tradition“ geht.


19.1.2019
Meinungsfreiheit
Achgut: Hate Speech is Free Speech

„Kritik“, so Adorno, sei zwar „als zentrales Motiv des Geistes nirgends in der Welt zu beliebt“, allerdings gäbe es gute Gründe „bei Kritikfeindschaft, zumal im politischen Bereich, auch an spezifisch Deutsches zu denken“. Die Gründe dafür lagen für den Philosophieprofessor in der historischen Entwicklung der politischen und ökonomischen Verhältnisse in Deutschland

18.1.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Gauland jetzt auch direkt im Visier des Gesinnungs-TÜV

Bekanntlich versucht der Bundesvorstand der AfD verzweifelt und panisch zwischen sich und den bösen Rechten in der Partei so viel Abstand wie möglich zu gewinnen. Zu groß ist die Gefahr, dass die lieb gewonnenen Posten im Bundestag und die Wähler in diesem Jahr, in dem es um einige wichtige Landtage im Osten geht, flöten gehen.

Aber nützen diese Distanzierungsversuche wirklich was? Es sieht nicht so aus:

n-tv“ vermeldet jetzt, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV)  nach einem Bericht des Berliner „Tagesspiegel“ bei AfD-Chef Alexander Gauland auch persönlich problematische Tendenzen sieht. Der Inlandsgeheimdienst soll Gauland gar „völkisch-nationalistische Gesellschaftsbilder“ bescheinigen, so triumphiert zumindest der „Tagesspiegel“, der sich auf das bislang unveröffentlichte Gutachten des BfV zur AfD, das der Redaktion vorliege, berufen hatte.


18.1.2019
Meinungsfreiheit
Compact-Online: Merkel-Deutschland: Wer die Wahrheit spricht, braucht ein schnelles Pferd

Wer sich nicht bedingungslos dem vorherrschenden Meinungs- und Gesinnungsterror unterwirft, hat schlechte Karten in diesem gezinkten Deutschlandspiel, das seine Trümpfe offensichtlich aus nordkoreanischem oder chinesischem oder sonstig diktatorischem Ärmel schüttelt. Inzwischen zigtausende von Facebook-Usern sowie unzählige alternative Blogger, die gesperrt werden, mussten ihr Blatt aus der Hand geben, dürfen nicht mehr mitspielen. Wer die Wahrheit spricht, braucht ein schnelles Pferd.

Prominenteste „Reiter“ der jüngsten Zeit: Hans-Georg Maaßen, wie allgemein bekannt, der auf Drängen von insbesondere Bätschi-Nahles (SPD) als Präsident des Verfassungsschutzes gefeuert wurde, weil er die angebliche „Menschenjagd“ auf Migranten in Chemnitz als das entlarvte, was sie war: Fake-News, die das linksterroristische Antifa-Gesindel ins Netz gestellt hatte, begierig von der Bundesregierung aufgegriffen und skandalisiert. Vor wenigen Tagen trieb der politisch-mediale Komplex die nächste Sau durchs Dorf: Handball-Star Stefan Kretzschmar, der frank und frei feststellte, es gebe in Deutschland „de facto keine Meinungsfreiheit“, und Sportler bekämen Probleme, wenn sie Meinungen vertreten, die der Mehrheit nicht passten.


17.1.2019
Meinungsfreiheit
pi-news: Äußerungen gegen Flüchtlinge
Niedersachsen: AWO wirft Suchtberater raus


Immer mehr Menschen sagen offen, was in Deutschland falsch läuft. Auch wenn sie geschnitten und rausgeworfen werden. So wie Heinrich Gerber, stellvertretender Ortsbürgermeister in Heisede, einem niedersächsischen Dorf zwischen Hildesheim und Hannover.

Die Debatte um die Meinungsfreiheit in Deutschland war erst jüngst entfacht, als Ex-Handball-Profi Stefan Kretzschmar Klartext redete, was denen passiert, die sich aus der Deckung des Mainstreams wagen: „Für jeden Kommentar bekommst du eins auf die Fresse.“


17.1.2019
Meinungsfreiheit
Junge Freiheit: Furcht vor der Isolation

Wer den Ex-Handballnationalspieler Stefan Kretzsch­mar kennt, weiß, daß er kein Rechter ist. Der Riese mit großflächigen Tätowierungen und getunnelten Ohrläppchen pflegt die Attitüde des Punkers und schwärmte kürzlich in einem Interview von den Zeiten als Hausbesetzer im linken Milieu. Doch sind in jüngster Zeit nicht manchmal die Grenzen fließend?

Neulich telefonierte ich mit einem Freund aus alten Zeiten in Freiburg. Er durchlief zu meiner Schulzeit ebenfalls in vielfacher Hinsicht eine linke Sozialisation. Er wurde Rockmusiker, verweigerte den Wehrdienst, nahm Drogen, hing in den einschlägigen linksradikalen Kulturzentren in Freiburg herum. Die aus dem Ruder gelaufene Migrationspolitik seit Merkels Grenzöffnung 2015 sorgte bei ihm für eine Wende nach „rechts“. Und solche Fälle gibt es in wachsender Zahl.

Komplexes Räderwerk gesellschaftlicher und sozialer Kontrolle


16.1.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Scharia-Urteil gegen den Volkslehrer: Meinungsfreiheit adé

Berlin – Die Entlassung eines Berliner Lehrers, der den YouTube-Kanal „Volkslehrer“ betreibt ist rechtens, entschied heute das Arbeitsgericht in Berlin. Der Staat „müsse sich gegen diejenigen wehren, die sich mit einem anderen Deutschland identifizieren würden“, befand Richter Arne Boyer.

Die verfassungsmäßige Ordnung der Bundesrepublik stehe unter Druck, findet der Richter laut Mitteldeutscher Zeitung. „Dem müssen wir entschlossen entgegentreten.“


16.1.2019
Meinungsfreiheit
Demokratur
Journalistenwatch: Alarmierende Umfrage: Akzeptanz von Gewalt in der politischen Auseinandersetzung erstaunlich hoch

Eine Exklusiv-Umfrage von INSA für „Tichys Einblick“ fördert bedenklich hohe Zustimmungswerte für Gewalt in der politischen Auseinandersetzung zutage. Interessant ist die Aufschlüsselung entlang des kulturellen Hintergrunds der Gewaltbefürworter. Sie bestätigt so ziemlich alles, was man bislang an „Vorurteilen“ gewissen Leuten aus einem gewissen Kulturkreis gegenüber hegte – und denen einer gewissen politischen Ausrichtung gegenüber sowieso. Zwischen dem 11. und dem 14. Januar sind insgesamt 2018 Personen befragt worden. Es ging um Zustimmung zu der Aussage: „Ich habe Verständnis dafür, wenn gegen Politiker der AfD Gewalt angewendet wird.“

15.1.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Gesinnungsdiktatur: Wachen immer mehr Schlafschafe und Traumtänzer auf?

Nach jahrelanger Propaganda, Gehirnwäsche und Zensur im Rahmen der neuen politisch-medialen Gesinnungsdiktatur fragt nun selbst „Bild“: „Darf man nicht mehr sagen, was man denkt?“ – Über die angebliche „Meinungsfreiheit“ in einem System, das Kriminelle schont, aber politische Gegner als Kriminelle behandelt.

Jeder intellektuell nicht gerade minderbemittelte, einigermaßen kluge Mensch, der mit offenen Augen und Ohren durchs Leben geht, seine reale Umwelt nicht gerade verschläft und in rosaroten Träumen lustwandelt, bekommt seit spätestens 2015 deutlich mit, dass sich unser Land seit dem politisch-medialen Gesinnungs-Putsch über Nudging, Propaganda- und Gehirnwäsche radikal auf dem Weg in eine links-grüne Gesinnungsdiktatur befindet.


15.1.2019
Meinungsfreiheit
Brüllwieher...
Deutsch.RT: "Appelliere an andere Staaten, Pressefreiheit zu wahren" – Juncker erhält Freiheitspreis der Medien

Der Präsident der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker ist am Freitag von der Weimer Media Group in Tegernsee mit dem Freiheitspreis der Medien ausgezeichnet worden.

Er nutzte die Verleihung dazu, einen Appell an die politisch Verantwortlichen zu richten, und erklärte:


Es gibt Länder in Europa, auch Mitgliedstaaten der Europäischen Union, die einen sehr legeren Umgang mit der Meinungsvielfalt und Meinungsfreiheit pflegen, und deshalb ist dieser Preis auch, der mir ihr dankenswerterweise verliehen wird, ein Appell an die, die das Sagen haben in den Staaten und den Nationen, die Freiheit der Medien zu achten. Ohne Medienfreiheit und ohne Pressefreiheit gibt es keine Demokratie.


14.1.2019
Meinungsfreiheit
Epochtimes: Kretzschmar und das Künast-Paradoxon: Bringt die zum Schweigen, die fehlende Redefreiheit in Deutschland kritisieren

Handballstar Stefan Kretzschmar hat in einem Interview kritisiert, Sportler getrauten sich keine Meinungen mehr zu äußern, die ihre Sponsoren vergrämen könnten. Dafür fordern Linke auf Twitter seine Bestrafung durch Kündigung von Werbeverträgen.

Manchmal machen auch heute noch in sozialen Medien Aufnahmen einer skurrilen Demonstration die Runde, die von einer Demonstration radikaler Islamisten im Februar 2006 in London stammen, die sich gegen die „Mohammed-Karikaturen“ der dänischen Zeitung „Jyllands-Posten“ vom 30. September 2005 richteten.

Auf einem der Schilder prangte damals die Forderung: „Enthauptet alle, die sagen, der Islam wäre gewalttätig.“ Da es keinen Hinweis auf einen möglichen Spoof oder sonstigen parodistischen Hintergrund gab, konnte man davon ausgehen, dass diese paradoxe Aussage tatsächlich ernst gemeint war. Vor allem islamkritische Seiten verbreiten seither die Aufnahme als vermeintliche Bestätigung ihrer These, wonach der Islam eine gewaltaffine Religion sei, aus erster Hand.


14.1.2019
Meinungsfreiheit
Die Unbestechlichen: Linke Gewalt nicht länger verschweigen! – Identitäre hängen Magnitz-Fotos an Grünen-Zentrale, ARD Hauptstadtstudio, taz, SPD

In den Morgenstunden setzten Identitäre Aktivisten in ganz Deutschland ein Zeichen gegen Linke Gewalt und die „ideologischen und moralischen Verantwortlichen in den Parteibüros und Redaktionsstuben“. Die IB sprach von „Schreibtischtätern“.

Vor mehreren Gebäuden in der Bundesrepublik, u.a. der Spiegel-Zentrale in Hamburg, der Redaktion der taz, der SPD-Bundeszentrale, dem ARD Hauptstadtstudio und der Bundeszentrale der Grünen in Berlin hat die Identitäre Bewegung Deutschland Plakate mit dem Bild des schwer verletzten AfD-Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz aufgehängt.


14.1.2019
Meinungsfreiheit
Deutsch.RT: Stefan Kretzschmar beklagt "eingeschränkte Meinungsfreiheit" in Deutschland - Mainstream empört sich

Der frühere Spitzenhandballer Stefan Kretzschmar beklagt in einem Gespräch eine faktische Einschränkung der Meinungsfreiheit in Deutschland. Als Sportler dürfe man keine gesellschafts- oder regierungskritische Meinung mehr haben. Prompt erntet er für diese Äußerung Kritik.

Der ehemalige Handballspieler Stefan Kretzschmar hat in einem Interview mit dem Nachrichtenportal T-Online.de die mangelnde Meinungsfreiheit im heutigen Deutschland kritisiert und damit das ausgelöst, was man einen Shitstorm nennt.


12.1.2019
Meinungsfreiheit
Danisch: Wir haben keine Meinungsfreiheit mehr”

Und wenn man sich das mal näher anschaut, dann sind zumindest meiner Meinung nach zwei besonders bösartige Hebelmechanismen daran ursächlich beteiligt:

  • Presse und öffentlich-rechtlicher Rundfunk
  • Die per Frauenquote und -förderung überall reingedrückten Politoffizierinnen, die wie einst in der DDR jeden anklagen und vernichten, der ein falsches Wort sagt.
Es kommt nicht von ungefähr, dass unsere Medien solche Nähe zu Stasi und SED haben.

10.1.2019
Meinungsfreiheit
pi-news: Handball-Ikone Stefan Kretzschmar im t-online-Interview
„Eine regierungskritische Meinung darf man in diesem Land nicht mehr haben“

Im Vorfeld der heute beginnenden Handball-WM in Deutschland und Dänemark hat sich der frühere Handball-Nationalspieler Stefan Kretzschmar im Interview mit t-online erstaunlich offen zum Thema Meinungsfreiheit in Deutschland geäußert.

Kretzschmar, politisch immer klar linksstehend und früher sogar in der Berliner Hausbesetzerszene unterwegs, antwortete unter anderem auf die Frage, warum es für Profisportler so schwer ist, ihre Meinung in der Öffentlichkeit zu sagen

9.1.2019
Meinungsfreiheit
Junge Freiheit: Kubicki für Meinungsfreiheit: „Man muß Beleidigungen ertragen“

HAMBURG. Der stellvertretende FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki hat das Recht verteidigt, auch kontroverse Ansichten äußern zu dürfen. „Meinungsfreiheit bewährt sich gerade dann, wenn man eklige Meinungen hört. Solange sie nicht strafbar sind, müssen sie auch ertragen werden können. Wer das nicht will, engt das Spektrum des Sagbaren immer weiter ein mit fatalen Folgen“, sagte er in der ZDF-Talkshow „Markus Lanz“.

Dazu gehöre auch, in einer Diskussion Beleidigungen auszuhalten. „Man muß Beleidigungen ertragen, wenn sie als Stilmittel dienen, um eine Sache zu transportieren“, forderte der 66 Jahre alte Politiker.


6.1.2019
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Beim Islam hört auch bei Jürgen von der Lippe der Spaß auf

Hamburg – Radikale Islamisten haben mit ihrem Terror gegen Künstler, Satiriker und Karikaturisten genau das erreicht, was auch der politische Islam seit Jahren auf gewaltfreie aber bestimmte Art praktiziert. Ihm als sogenannter Religion Respekt verschaffen und  – im Gegensatz zu der christlichen Kirche-  jegliche an Kritik zu unterdrücken. Auch auch Karikaturen, Satire und Witze sind nach dem Willen der Allah-Gläubigen bei Strafe untersagt. Und so teilt auch der Spaßmacher Jürgen von der Lippe mit, Islam-Witze seien für ihn tabu.

Diese Scharia-Lektion hat auch Spaßmacher Jürgen von der Lippe verstanden. Witze über den Islam kommen für ihn niemals in Frage: „Da bin ich nicht genug eingelesen. Aber selbst, wenn ich das wäre, würde ich mich wohl nicht trauen. Da ist mir mein Leben wichtiger als ein guter Gag“, erzählt er der Bild.“


Pressemeldungen 2018


28.12.2018
Meinungsfreiheit
Achgut: Was heißt eigentlich “weltoffen”?

Seit Tagen, nein seit Wochen und Monaten zerbreche ich mir den Kopf darüber, was eigentlich „weltoffen“ bedeuten soll. Man hört es ja andauernd, dieses „Deutschland ist ein weltoffenes Land“. Soll das vielleicht heißen, Deutschland steht für Flüchtlinge und Einwanderer aus der ganzen Welt offen? Kaum, denn Schengen ist ja vorläufig passé, de Maizière sei Dank. Außerdem habe ich mal gehört, wer nach allen Seiten offen ist, kann nicht ganz dicht sein. 

27.12.2018
Türkei
Meinungsfreiheit
Epochtimes: Strafen gegen türkische Sender nach Erdogan-Kritik – Präsident droht Moderator: „Kenne Deine Grenzen“

Wegen Kritik an Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die türkische Rundfunkbehörde zwei Fernsehsender mit Strafen belegt. Das Nachrichtenprogramm des prominenten Moderators Fatih Portakal auf dem Sender Fox TV wird für drei Sendungen gesperrt.

Ein Programm des oppositionellen Senders Halk TV dürfe fünf Mal nicht ausgestrahlt werden, ein weiteres Programm des Senders werde für drei Sendungen gesperrt, berichtete die Zeitung „Hürriyet“ (Donnerstag) unter Berufung auf die Behörde (RTÜK)heißt es. Außerdem müssten Fox TV und Halk TV Geldstrafen zahlen.

Im Falle des Senders Fox TV stößt sich RTÜK an einer Aussage des Moderators Fatih Portakal. Er hatte angesichts steigender Gaspreise in seiner Nachrichtensendung die Frage gestellt, ob sich wegen des politischen Drucks überhaupt jemand auf die Straße trauen würde, um friedlich dagegen zu protestieren.


16.12.2018
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Will die CDU die freie Meinungsäußerung einschränken, um die freie Meinungsbildung nicht zu gefährden?

Nichts ist den Kanzler-Schützern mehr zuwider, als dass sich die Bürger der staatlichen Informationskontrolle entziehen und sich woanders, zum Beispiel bei den Freien Medien oder den noch unabhängigen ausländischen Zeitungen, informieren.

Dabei bemerken sie gar nicht, wie sehr sie sich dabei den Faschisten und Diktatoren, die sie eigentlich bekämpfen wollten, annähern. Ein ganz schlimmer Finger ist der Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Ralph Brinkhaus (CDU). Er macht sich jetzt angeblich Sorgen, dass die politischen Debatten immer mehr über soziale Netzwerke manipuliert und verzerrt werden.

11.12.2018
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Überraschung: Netz-DG tut gar nicht weh

Ein Jahr nach Inkrafttreten des Gesetzes gegen Hass im Netz (Netzwerkdurchsetzungsgesetz, kurz: NetzDG) gibt es sehr viel weniger Beschwerden wegen mangelhafter Löschungen als ursprünglich erwartet. Bis Ende November gab es beim Bundesamt für Justiz (BfJ) über das Online-Formular erst 704 Meldungen, erklärte die Behörde auf eine Anfrage des „Handelsblatts“ (Dienstagausgabe). Befürchtet worden waren rund 25.000 Meldungen und 500 daraus resultierende Bußgeldverfahren im Jahr.

10.12.2018
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Bundesregierung sieht Demokratie durch Social Media (freie Meinungsäußerung) bedroht

Woran erkennt man Faschismus? Wohl auch daran, dass krampfhaft versucht wird, die freie Meinungsäußerung, wie sie ja zwar immer mehr eingeschränkt, aber dennoch wirksam in den sozialen Netzen möglich ist. Wer dagegen vorgehen will, hat eine Diktatur im Kopf:

Im Zuge der Debatten über den UN-Migrationspakt ist nach Ansicht von Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) gerade via Internet „zum Teil sehr bewusst Panik erzeugt“ worden. „Die Diskussionen waren leider oft losgelöst von den Fakten, worin ich übrigens eines der großen Probleme unserer Zeit sehe“, sagte Müller dem „Handelsblatt“ (Montagsausgabe). „Komplizierte Zusammenhänge werden heute gerade in den sozialen Netzwerken überspitzt und auf zum Teil falsche Parolen reduziert. Da hat es die Politik, da hat es die Demokratie an sich immer schwerer, mit Argumenten zu antworten.“


3.12.2018
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Was macht eine „islamophobe Ratte“ in der CDU?

Dass die Islamisierung auch vor der einstmals christlichen Partei CDU nicht Halt macht, ist allen klar. Aber wie unverschämt mittlerweile die Strategen des politischen Islams agieren, ist schon erstaunlich. Diesen Twitter-Post hat die WerteUnion auf Facebook verbreitet – und man muss sagen, es herrscht schon ein rauer Ton in der Bremer CDU

1.12.2018
Meinuntgsfreiheit
Journalistenwatch: Cran-Prozess: Politisches Urteil gegen Pegida?

Fürth – Wie nicht anders zu erwarten hat das Amtsgericht Fürth den Islamkritiker, Migrationskritiker und Aktivisten der Gegenöffentlichkeit, Ernst Cran, zu einer Geldstrafe wegen Volksverhetzung verurteilt. Damit folgte die Richterin weitgehend den Argumenten der Staatsanwaltschaft, blieb jedoch beim Strafmaß etwa tausend Euro unter der ursprünglich geforderten Summe von 4500 Euro. Wie ein Prozessbeobachter berichtet, erfolgte das Urteil ohne Beratung. Das heißt, das Urteil war bereits vorher festgelegt und schriftlich fixiert worden. Außerdem spielte nach Ansicht des Beobachters der „Tatort,“ eine Pegida-Veranstaltung, eine herausragende Rolle. Argumente des Anwaltes hatten demnach keinerlei Einfluss auf den Verlauf des Prozesses noch Einfluss bei der Urteilsbegründung.

1.12.2018
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Wohlstands-Fettwanst Calmund will „Flüchtlingsgegner“ niederwalzen!

Fast jeden Tag fischt irgendeine Zeitung einen so genannten Promi aus der Tonne, der dann seinen Senf zum Dauerthema „Flüchtlinge“ dazu geben darf  – natürlich nur zu Gunsten der Kanzler-Politik. Jetzt hat der „Spiegel“ ganz tief in den Müllcontainer gegriffen und Rainer Calmund ausgegraben. Auf „Facebook“ ruft der gewichtige Dickschädel zum Kampf gegen Kritiker auf und es klingt ziemlich gewalttätig und gefährlich! Will Calmund einen neuen Krieg im sowieso schon tief gespaltenen Deutschland anzetteln?

30.11.2018
Meinungsfreiheit
Alles-schallundrauch: Kritik an Massenmigration wird zu einer Straftat

Als ich die Aussage des EU-Vertreters über die Konsequenzen des Migrationspaktes im folgenden Video hörte, "de hetts mer de Nuggi useghaue", da war ich alarmiert, obwohl mich nichts mehr schockiert, was die heutige selbstzerstörerische Europapolitik betrifft. Es soll nämlich in Zukunft der Begriff "hate speech" oder "Hassrede" auch auf die "Migration" angewendet und strafbar gemacht werden. Kritik an der Massenmigration wird zu einem neuen Straftatbestand.

28.11.2018
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Zerbrochene Pressefreiheit: Der Kleber spricht

Es ist prachtvoll. Claus Klebers (ZDF) Film ist fertig. „Unanständig“, Entschuldigung, „Unantastbar“ heißt er. Es geht um die globale Pressefreiheit. Claus Kleber ist weit in der Welt herumgereist und hat der Pressefreiheit beim Verschwinden zugesehen.

Die ZDF-Preisfrage: Wer steht als Pressefreiheits-Totschläger Nummer eins in Klebers Liste der Gewaltherrscher? Der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald John Trump.

Das wars mit der Pressefreiheit für euch, ihr Amerikaner. Glaubt dem deutschen Claus Kleber: Nie wieder werdet ihr die Wahrheit erfahren. Donald Trump wird das, was The German Glue als die „freie Presse“ zu bezeichnen beliebt, regelrecht ausradieren … rotten. CNN wird auf Sendung gehen und schweigen, Einblendung am unteren Bildrand: „Sorry, wir dürfen nichts sagen.“


28.11.2018
Meinungsfreiheit
Achgut: Deutsche Gesinnungs-Journalistenschule

Die Freiheit stirbt nicht über Nacht, sondern auf Raten. Die Meinungsfreiheit ist die Mutter aller Freiheiten, und Meinungsvielfalt ist die beste Garantie für einen gesunden gesellschaftlichen Diskurs. Doch je vielfältiger die Gesellschaft wird, desto weniger Meinungsvielfalt haben wir. Gerade in der Islam- und Migrationsdebatte trifft diese Aussage besonders zu. Am gefährlichsten ist es, wenn die Medien von vorne herein sich für eine bestimmte Meinung aus moralischen oder politischen Gründen entscheiden. 

24.11.2018
Meinungsfreiheit
Schweden
Journalistenwatch: Von Migranten verprügelte Schwedin zu drei Monaten Gefängnis verurteilt

Im Rahmen der Verfolgung mißliebiger Meinungen im Schweden wurde jetzt eine 65-jährige Schwedin zu drei Monaten Gefängnis verurteilt. Eine drastische Strafe lediglich für im Internet geschriebene Äußerungen – damit nimmt Schwedens Drangsalierung der freien Meinung eine neue Größenordnung an. Denn die Justiz verhängte bis jetzt meistens „nur“ Geldstrafen.

TE berichtete bereits über Probleme mit der Meinungsfreiheit in Schweden: Durchforsten des Internets nach politisch unerwünschten Meinungen, Polizeiverhöre, Anklagen, Verurteilungen. Der Vorwurf lautet stets „Hets mot folkgrupp“ (HMF), auf deutsch „Hetze gegen Volksgruppen“ – ein Gummiparagraph, nach dem abgeurteilt werden kann, was man politisch nicht hören möchte. In den bisherigen Fällen, über die TE konkreter berichtete, waren Männer betroffen. Es trifft jedoch Frauen ganz genauso.


22.11.2018
Meinungsfreiheit
Epochtimes: Cellist: „Wir haben es mit Leuten zu tun, die ihre eigenen Wähler und deren Meinung fürchten“

Mittlerweile gingen 56 Petitionen gegen den Migrationspakt beim Bundestag ein – eine wurde veröffentlicht. Der Server brach zusammen. Ein offener Brief von Matthias Moosdorf, Leipziger Cellist und Mitarbeiter des AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Hebner, der unter anderem im Petitionsausschuss sitzt.

Ein offener Brief von Matthias Moosdorf, ein Leipziger Cellist und Mitarbeiter des AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Hebner, der unter anderem im Petitionsausschuss sitzt, hat an einen Verfasser einer Petition gegen den „Global Compact“ folgende Zeilen geschrieben.

23.11.2018
Meinungsfreiheit
Epochtimes: Urheberrechts-Richtlinie der EU schränken Nachrichtenquellen ein – Google-Manager fürchtet „Zwei-Klassen-Internet“

Richard Gingras warnt vor den Folgen der gerade vom EU-Parlament beschlossenen Urheberrechts-Richtlinie. Diese Richtlinien werden zur Folge haben, "dass große, etablierte Verlage begünstigt werden - auf Kosten kleiner Verlage und neuer Anbieter".

Er sehe jedoch das Risiko unbeabsichtigter Folgen, sollte sie geltendes Recht werden: „Nicht beabsichtigte Folgeeffekte wären zum Beispiel eine Einschränkung der Nachrichtenquellen, die für europäische Nutzer online verfügbar sind, sowie eingeschränkte Möglichkeiten der Verlage, ein Publikum aufzubauen und ihre Angebote im Internet zu verbreiten über die Google-Suche und Google News.“

21.11.2018
Meinungsfreiheit
Zensur
NWO
Deutsch.RT: Materialismus in der Wissenschaft: Wegen "Terrorismusgefahr" unerwünscht?

An der TU Hamburg wollte der Gesprächskreis Dialektik und Materialismus mit einem Plakat für den Vortrag "Selbstorganisation der Materie" werben. Doch die Universitätsleitung verbot das. Warum ist der Materialismus an einer deutschen Uni unerwünscht?

Wir sprachen mit Hermann Kopp, dem Vorsitzenden der Marx-Engels-Stiftung (MES), die auf die Veranstaltungen des Gesprächskreises auf ihrer Website und in ihren Publikationen hinweist. Das Gespräch führte Hasan Posdnjakow.

Welche konkreten Gründe wurden für die Ablehnung im Schreiben benannt?


14.11.2018
Meinungsfreiheit
ScienceFiles: An Hochschulen herrscht Klima der Angst und Unterdrückung

In der Durchführungsanweisung Nr. 1 zur Dienstanweisung Nr. 4/66 des Ministeriums für Staatsicherheit heißt es:

„Der Gegner hat die Bedeutung der planmäßigen Entwicklung unseres Hochschulwesens und der Volksbildung für die weitere Stärkung der DDR erkannt und organisiert … eine systematische Zersetzung.

Das Ziel besteht darin,

  • Unter der studentischen Jugend Zweifel an der Richtigkeit der Politik der Partei und Regierung zu erzeugen;
  • […]
  • Die Sieghaftigkeit des Sozialismus in Frage zu stellen.“

Ersetzen Sie das Wort „Sozialismus“ durch die derzeit modernen Ismen, den Genderismus / Feminismus, den LGBTxxxmus, den Anti-Rassismus und Sie kommen der Ist-Zeit recht nahe.


14.11.2018
Meinungsfreiheit
Die Unbestechlichen: Gemeinsam stark: „Vereinigung der Freien Medien“ gegründet

Schon heute haben viele Blogs und Autorenseiten Klickzahlen in mehrfacher Millionenhöhe und damit eine höhere „Auflage“ als so manche alteingesessene Tageszeitung. Unter diesem Aspekt haben sich zahlreiche freie Medien nun zusammen getan, um eine Art Dachverband zu gründen. Am vergangenen Sonntag hatte der Verein seine erste Vorstandssitzung nach der Gründung.

Im Programm des Vereins heißt es: „Unser Engagement dient der Förderung freier Medieninhalte, Blogs, Autorenseiten sowie YouTube-Kanälen, deren Arbeit sich als Basisbewegung gegen immer mehr staatlichen Einfluss auf die Medien und die einseitig gesteuerte Meinungsbildung der Bevölkerung richtet.“


13.11.2018
Meinungsfreiheit
Achgut: Rausch und Reinheit

Zu Buchläden fiel mir bisher vieles ein. Nur nicht, dass es sich um Kampfgebiete handeln könnte. Mittlerweile sind nicht nur Buchmessen Schauplätze von Machtdemonstrationen, bei denen es darum geht, bestimmte Verlage mit Protestgruppen zu belagern, Veranstaltungen zu verhindern, einen nach Schwefel riechenden Zeitungsverlag zwar zuzulassen, aber in eine Art Quarantäne am Ende einer Sackgasse zu stecken, und – andersherum – als rechter Verlag der Messeleitung eine Nase zu drehen wie Götz Kubitschek von Antaios.

Wer wie viel Platz für welche Bücher bekomme, hieß es von vielen Vertretern des Literaturbetreuungsbetriebs, also Messeleuten und Feuilletonredakteuren, das sei eben auch eine Machtfrage, zumindest eine Frage symbolischer Macht. Ich gehöre zugegebenermaßen zu denen, die den politischen Einfluss von Büchern nicht allzu hoch veranschlagen.


13.11.2018
Meinungsfreiheit
Linksdreher
Achgut: Fischfilet-Mimöschen sperren Presse aus

Der Fisch stinkt vom Kopf her, lautet ein Sprichwort. Das hat die linksradikale Band Feine Sahne Fischfilet jetzt bewiesen. Nach der Absage des Dessauer Bauhauses, einem Konzert der „Deutschland ist Scheiße“-Band Raum zu bieten, weil die Direktorin, ganz im Sinne des antitotalitären Konsenses der Meinung war, das Bauhaus solle weder Rechts- noch Linksextremisten eine Plattform geben, prasselte eine Medienkampagne biblischen Ausmaßes auf die Frau nieder. Die gipfelte in einem als Interview in der ZEIT getarnten stalinistischen Tribunal, in der die Direktorin nicht einmal, sondern mehrmals bereuen und Abbitte leisten musste.

9.11.2018
Meinungsfreiheit
Holland
Journalistenwatch: Niederländische Muslime wollen Wilders von Twitter verbannen

In den Niederlanden hat eine Moscheen-Vereinigung Twitter aufgefordert, den Account von Islamkritiker Geert Wilders zu löschen. Komme Twitter dieser „Bitte“ nicht nach, werden dem Konzern rechtliche Schritte angedroht.

Der türkisch-islamische Moscheen-Verband der Niederlande (TICF), dem 144 türkische Moscheen organisiert sind, ist eng mit der türkischen DITIB verbunden. Der Verband behauptet, dass die Islamkritik von Geert Wilders gegen die Richtlinien von Twitter verstoßen würden, berichtet Algemeen Dagblad.


9.11.2018
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Gericht untersagt Dokumentation über armenische Mafia in Deutschland

Das Landgericht Berlin untersagte dem MDR per einstweiliger Verfügung, eine Dokumentation über die hoch kriminellen Umtriebe der armenischen Mafia in Deutschland zu senden. Der Botschafter der Republik Armenien in Deutschland ging gerichtlich gegen den Film vor und verhinderte somit seine Ausstrahlung am Mittwoch.

In der Dokumentation „Paten in Deutschland – die armenische Mafia und die Diebe im Gesetz“ des öffentlich-rechtlichen Senders MDR in Zusammenarbeit mit dem Spiegel sollte die sich verdichtende Vermutung beleuchtet werden, dass es sich bei deren Mitgliedern der armenischen Clans nicht nur um lokale Gruppierungen handelt.
Tja, dann macht halt einen Spielfilm daraus oder eine Reality-Show. Dann ist es Kunst.


7.11.2018
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Bedeutet der Migrationspakt das Ende der Freien Medien?

Wie brandgefährlich dieser Migrationspakt ist, wird in einem höchst kritischen Beitrag der „Bild“ deutlich. Da heißt es: Die UN-Mitglieder sollen eine „unabhängige, objektive und hochwertige Berichterstattung“ über Migration fördern.

Wie darf man das verstehen? Dass die UN-Mitglieder, also die Regierungen der 190 Staaten, die diesen Teufelspakt eingehen, in Zukunft nur diejenigen Medien finanziell unterstützen, die in ihrem Sinne schreiben und die Bürger manipulieren?

Dass Kritiker von staatlicher Seite noch mehr bekämpft werden und den Freien Medien, den asylkritischen Journalisten der Hals umgedreht wird? Bestimmt jetzt der Staat was gute und was böse Berichterstattung ist? Wie soll sich der Medienmarkt denn entwickeln, wenn nur die staatstreuen Verlage finanziell unterstützt werden? Das ist Sozialismus in Reinkultur.


7.11.2018
Meinungsfreiheit
Die Unbestechlichen: Nicolaus Fest: Die Freiheit der Meinung ist akut bedroht! – Diese Regierung muss vollständig weg! (Video)
Nicolaus Fest: Die Freiheit der Meinung ist akut bedroht! – Diese Regierung muss vollständig weg! (Video)

5.11.2018
Meinungsfreiheit
Anonymousnews: Akif Pirinçci analysiert geisteskranke Merkel-Huldigungen in den Systemmedien
Akif Pirinçci nimmt mal wieder kein Blatt vor den Mund und widmet sich den neuesten Ergüssen der Systempresse. Anmerkung: Im Gegensatz zu diesem Text sind die darin enthaltenen Zitate echt und keine Satire.

4.11.2018
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: AfD -„Gutachten“ – die neueste Lachnummer

Ein angeblich von der AfD selbst in Auftrag gegebenes Gutachten kann meines Erachtens nur als Lachnummer hoch 4 bezeichnet werden. Wenn dieses Gutachten tatsächlich aus der AfD selbst heraus in Auftrag gegeben sein sollte, dann vermute ich, daß man damit den konservativen Flügel der AfD auslöschen will.

Wir müssen uns die „Argumente“ des „Gutachtens“ mal auf der Zunge zergehen lassen, mit denen eine Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz gerechtfertigt sein soll. Begriffe wie „Systemparteien“, „Umvolkung“, „Volkstod“, „Großer Austausch“ und „Invasoren“ würden von AfD-lern verwendet. Was, um Himmels Willen, soll an diesen Begriffen denn rechtsradikal sein? Vom „Volkstod“ redet die Antifa meines Wissens ständig. Und was fremdenfeindlich, verfassungswidrig oder volksverhetzend, wenn ein Volk vor seiner Vernichtung bewahrt werden soll? Meines Erachtens ist eine solche Warnung das exakte Gegenteil von Volksverhetzung! Der Begriff „Invasoren“ und „Invasion“ wurde meiner Erinnerung nach im Herbst 2015 und Anfang 2016 von einer großen Zahl von Persönlichkeiten aus ganz verschiedenen Bereichen weit weg von der AfD für die Migrantenflut, die Merkel ausgelöst hatte, verwendet.


4.11.2018
Meinungsfreiheit

Journalistenwatch: Fleischauer: Fühle mich von Flüchtlingen nicht bedroht, Klonovsky: Ich mich von der „Erderwärmung“ auch nicht

Der achtbare Jan Fleischhauer, der bei Spiegel online als eine wenige Millimeter rechts der Mitte platzierte anthropomorphe Kondensatorplatte ein intellektuelles Spannungsfeld zu allen anderen Kolumnisten dort fingieren darf, schreibt in seiner letzten und ansonsten recht löblichen Kolumne, die Erklärung 2018 sei „not my cup of tea“, denn er fühle sich nicht von Flüchtlingen bedroht. Dies lesend, schoss es mir wie Prophetenworte durch den Kopf: Der Mann hat ja recht! Mir geht es eigentlich genauso!

Bei „einen Abstecher machen“ denke ich an den Tegernsee, nicht an die Notaufnahme


3.11.2018
Zensur
Islamisierung
Meinungsfreiheit
Die Unbestechlichen: Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte unterstützt Scharia-Blasphemiegesetz


  • Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte – dessen Rechtsprechung 47 europäische Länder unterworfen sind und dessen Urteile in allen 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union rechtsverbindlich sind – hat im Interesse der „Aufrechterhaltung des religiösen Friedens“ de facto islamische Gesetze gegen Blasphemie in Europa legitimiert.
  • Das Urteil schafft einen gefährlichen Präzedenzfall, einen, der europäischen Staaten erlaubt, das Recht auf Meinungsfreiheit einzuschränken, wenn eine bestimmte Äußerung im Verdacht steht, Muslime beleidigen zu können und so den religiösen Frieden zu gefährden.
  • „Mit anderen Worten: Mein Recht auf freie Meinungsäußerung ist weniger wichtig als der Schutz der religiösen Gefühle anderer“, sagt Elisabeth Sabaditsch-Wolff.

29.10.2018
Meinungsfreiheit
Anonymousnews: Abschiebung in der BRD doch möglich: Merkel wirft türkischen Erdogan-Kritiker hochkantig raus

Ein Journalist demonstriert Ende September bei der Pressekonferenz von Kanzlerin Merkel und dem türkischen Präsidenten Erdogan für Pressefreiheit. Der Mann wird abgeführt. Nun hat Deutschland seine Aufenthaltsgenehmigung nicht verlängert.

Deutschland weist zu Ende Januar den türkischen Regierungskritiker und Journalisten Adil Yigit aus. Am Freitag habe er den Bescheid bekommen, sagte Yigit (60) der Deutschen Presse-Agentur am Sonntag.


28.10.2018
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Maulkorb für „Knallhart“-Richter Zantke

Zwickau – Die Direktorin des Amtsgerichts Zwickau hat den als „Knallhart“-Richter bekannt gewordenen Stephan Zantke seines Postens als Pressesprecher am Zwickauer Amtsgericht enthoben. Es handelt sich mutmaßlich um eine disziplinarische Maßnahme, die mit der Veröffentlichung seines Buches zusammenhängt.

Eigentlich ist Stephan Zantke, der für Organisationen wie die OSZE und die GIZ internationale Vorträge hält,“nur“ Strafrichter in Zwickau. Ende 2017 machte er europaweit Schlagzeilen. Vor seinem Richtertisch stand ein libyscher Flüchtling. Die Liste schwerwiegender Vorwürfe gegen ihn war lang. Als der Angeklagte über „Scheißdeutschland“ schimpfte, fragte Zantke: „Wenn es bei uns so scheiße ist, warum sind Sie dann hier?“


28.10.2018
Meinungsfreiheit
Anonymousnews: Demokraten im EU-Parlament beschließen weitere Einschränkung der Meinungsfreiheit

Die sogenannten „demokratischen“ Parteien im Europaparlament lassen angesichts des Stimmungsumschwungs in ganz Europa ihre letzten Beißhemmungen fahren und wollen nun eine offen totalitäre Meinungsgängelung in den Mitgliedsländern durchdrücken. Das ist der Kern einer bemerkenswerten Entschließung, die in der zurückliegenden Plenarwoche des Straßburger Parlaments mit 355 Ja-Stimmen gegen 90 Nein-Stimmen und 39 Enthaltungen verabschiedet wurde.

In der Entschließung unter der Überschrift „Zunahme neofaschistischer Gewalttaten in Europa“ (Parlaments-Drucksache Nr. B8-0481/2018) beklagen sich die Parlamentarier über die angebliche Normalisierung von „Faschismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“. Die EU-Länder sollen „neofaschistische“ und „neonazistische“ Gruppierungen verbieten.

27.10.2018
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Meinungsfreiheit: An deutschen Unis nicht erwünscht

NRW/Siegen – Ob Berlin, Bremen, Frankfurt oder Köln. Staatliche Universitäten sind fest in der Hand von Vertretern des linkspolitischen Meinungsspektrums. Erdreistet sich – wie an der Universität Siegen – ein Dozent zum Thema „Denken und Denken lassen“ Gäste wie Thilo Sarrazin oder den AfD- Politiker Dr. Marc Jongen zu laden, wird er abgestraft: Die Universitätsleitung distanziert sich maximal, macht sich gemein mit der linkspolitischen AStA (Allgemeiner Studentenausschuss) und streicht dem non-konformen Dozenten die Universtitätsmittel.

Dieter Schönecker, Professor für Praktische Philosophie an der staatlichen Universität Siegen betitelte sein Seminar mit „Denken und Denken lassen. Zur Philosophie und Praxis der Meinungsfreiheit“. In der Beschreibung des Seminars gehe es um die Philosophie und Praxis der Redefreiheit“, genauer gesagt um die Frage, wie groß die Redefreiheit bei Veranstaltungen sein sollte, die an Universitäten stattfinden und ob es Grenzen gebe und wenn ja, wo diese liegen.

AStA lauft Sturm – Uni-Leitung distanziert sich maximal und streicht Mittel


22.10.2018
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Warum soll Populismus immer etwas Übles sein?

Die deutsche Sprache ist seit einigen Jahren um ein neues Schimpfwort reicher: Es lautet „Populist“. Es wird von vielen Medien ungefähr so verächtlich verwendet wie das Wort „Kinderschänder“. Wer als Populist geoutet wird, ist vielerorts so willkommen wie ein Satansanbeter in einer christlichen Gemeinde. „Populist“ ist jedoch ein total schwammiger Begriff, der sich jeder präzisen Interpretation entzieht. Und wenn man die auffindbaren Definitionen untersucht, dann wird jeder Politiker zum Populisten.

Bei Google finden wir zum Wort Populismus: „von Opportunismus geprägte, volksnahe, oft demagogische Politik, die das Ziel hat, durch Dramatisierung der politischen Lage die Gunst der Massen (im Hinblick auf Wahlen) zu gewinnen.“


20.10.2018
Meinungsfreiheit
Islam
pi-news: "Wie weit darf Islamkritik gehen?"
Sarrazins Fakten gegen moslemische Wunschvorstellungen bei Servus TV


Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Hangar 7 von Servus TV, einem österreichischen Privatfernsehsender im Besitz der Red Bull Media House GmbH, ist eine politisch inkorrekte Talkrunde, in der auch Fakten über den Islam ausgesprochen werden dürfen, ohne dass die Zensurschere eingreift. Am Donnerstag, den 11. Oktober war dort in einer denkwürdigen Sendung Dr. Thilo Sarrazin eingeladen, der mit seinem neuen Buch „Feindliche Übernahme“ die Gefährlichkeit des Islams beschreibt und damit erneut in die Bestsellerlisten kam. Dazu die Wiener Lehrerin Susanne Wiesinger, die in ihrem Buch „Kulturkampf im Klassenzimmer“ die Integrationsprobleme moslemischer Schüler darstellt.

Die Gegenposition vertrat Abdul Adhim Kamouss, Imam und früherer Salafistenprediger, der vom Verfassungsschutz beobachtet wurde und Kontakte zu IS-Kämpfern hatte. In der ARD-TV-Talksendung bei Günter Jauch Ende September 2014 trieb er den Blutdruck von Heinz Buschkowsky und Wolfgang Bosbach mit seiner unerträglichen und besserwisserischen Plärrerei in die Höhe.


19.10.2018
Meinungsfreiheit
Die Unbestechlichen: Die „Weltoffenheit“ möchte Zensor der Meinungsfreiheit sein

Von Roger Letsch | Lange kann es nicht mehr dauern, bis kommunistische Studentengruppen wieder Hörsäle besetzen, um Vorträge im Namen der Weltoffenheit zu verbieten und die Meinungsfreiheit mit zahlreichen Ausnahmen zu versehen. Doch im Unterschied zu den Kommunarden der 68er treiben die Barrikadler des Jahres 2018 nicht die Regierung und die unbewältigte Vergangenheit ihrer Eltern, sondern Regierungskritiker auf die Gesinnungspalme. Die „Carl von Ossietzky“ Universität Oldenburg besaß nämlich die Kühnheit, als Festredner zum Semesterstart ausgerechnet Professor Hans-Werner Sinn einzuladen, und der AStA, diverse Gewerkschaften, die Arbeitslosenhilfe Oldenburg und wahrscheinlich auch noch die Taubenzüchter aus Buxtehude drehen vollkommen durch! Wie konnte man nur! Ausgerechnet Sinn! Ein Ökonom, der politische Entscheidungen im Licht ökonomischer Zweckmäßigkeit und Machbarkeit betrachtet – also im Grunde das tut, was seiner Profession entspricht, anstatt einer politischen Agenda das Wort zu reden – der soll an einer Universität sprechen dürfen, über welcher „der Geist Ossietzkys“ schwebt? Das hätte man doch gern verhindert, weil es der „Weltoffenheit“ der Uni Oldenburg schaden könnte. Ein Festvortrag des langjährigen Direktors des Münchner IFO-Instituts stört also die Weltoffenheit – egal wie oft man diesen Satz auch liest, die Borniertheit ist einfach nicht zu fassen!

19.10.2018
Meinungsfreiheit
Dänemark
smopo: Dänemark wandelt sich zur Diktatur

Dänemark, das in den letzten Jahrzehnten eines der liberalsten Länder in Sachen Redefreiheit war, hat eine extrem autoritäre Wende genommen und bewegt sich in Richtung einer Diktatur.

Ein neues Gesetzespaket, das von der «liberalen Regierung» Dänemarks vorgeschlagen wurde, wird voraussichtlich bald ins Parlament gebracht. Die Gesetzestexte sollen den Einflüssen ausländischer Geheimdienste entgegenwirken, die hauptsächlich auf Russland gerichtet sind, und wenn sie gebrochen werden, kann man dafür bis zu 12 Jahre Gefängnis bekommen.

Die vorgeschlagenen Gesetze würden es illegal machen, Meinungen, Nachrichtenartikel oder irgendetwas, das die öffentliche Meinung in irgendeiner Weise beeinflussen könnte, zu teilen, wenn es mit den Ansichten «ausländischer Geheimdienste» übereinstimmt, selbst wenn es mit der internen Sozialpolitik.zusammenhängt.


19.10.2018
Meinungsfreiheit
Anonymousnews: Kampf gegen Meinungsfreiheit: Studenten wollen Vortrag von nicht-linkem Professor verhindern

Gerade die links-grünen Studenten, die nach einer Angabe immer für Meinungsfreiheit und Weltoffenheit eintreten, sehen es gar nicht gerne, wenn jemand eine Meinung vertritt, die von ihrer eigenen Ideologie abweicht. Deshalb betätigten sich die Neu-68er in Oldenburg nun als Zensoren, indem sie einen Vortag des Ökonomen Hans-Werner Sinn verhindern wollten, weil dieser kein Verfechter der Überfremdungspolitik ist.

von Roger Letsch

Lange kann es nicht mehr dauern, bis kommunistische Studentengruppen wieder Hörsäle besetzen, um Vorträge im Namen der Weltoffenheit zu verbieten und die Meinungsfreiheit mit zahlreichen Ausnahmen zu versehen. Doch im Unterschied zu den Kommunarden der 68er treiben die Barrikadler des Jahres 2018 nicht die Regierung und die unbewältigte Vergangenheit ihrer Eltern, sondern Regierungskritiker auf die Gesinnungspalme.


19.10.2018
Meinungsfreiheit
Epochtimes: Sächsischer Verfassungsschutz versetzt AfD-Funktionär nach Interview

Ein AfD-Bezirksfunktionär aus Sachsen hat einem Medienbericht zufolge seine Arbeit beim Landesverfassungsschutz verloren, nachdem er in einem Interview über seine Tätigkeit berichtete und eine Beobachtung der als rechtsextrem eingestuften Identitären Bewegung in Frage stellte.

Das berichtete das ARD-Politikmagazin „Panorama“ am Freitag. Der sächsische Verfassungsschutz teilte demnach mit, dass der Mann befristet in eine andere Behörde versetzt worden sei.


18.10.2018
Meinungsfreiheit
Pressefreiheit
Anonymousnews: Unterzeichner des Migrationspaktes verpflichten sich, die Presse gleichzuschalten und Kritik zu unterbinden

Im Globalen Pakt der UNO für Migration und Flüchtlinge gibt es mehrere Passagen, die fordern, dass die Medien den Prozess wohlwollend begleiten sollen. Kritik soll als Hass und Hetze hingestellt und verboten oder sanktioniert werden.

Der Globale Pakt der UNO für Massenmigration aus der Dritten Welt nach Europa wird Schritt für Schritt auf den Weg gebracht. In verklausulierter Form wird von den Unterzeichnerstaaten gefordert, dass mediale Kritik vermieden werden solle. Sinngemäß solle Kritik am Migrationspakt als Hass und Hetze verboten werden. Die Staaten seien dafür verantwortlich, dass die Bevölkerung die Massenmigration wohlwollend begrüße. [Siehe hierzu den Abschnitt »Objective 17« im Globalen Pakt (Seite 24-25)]


16.10.2018
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Gottfried Helnwein: Political Correctness ist das Ende der freien Rede

Der österreichische Künstler Gottfried Helnwein wurde vor vielen Jahren durch ein hyperrealistisches Plattencover für die Band „Scorpions“ weltberühmt. Das Cover der Platte „Blackout“ zeigt einen männlichen Kopf, der mit einem Wundverband umwickelt ist. Verbogene Gabeln ragen daraus hervor und erwecken den Eindruck, als würden sie dem Gesicht die Augen auskratzen.

In einem Interview mit dem „Monopol – Magazin für Kunst und Leben“ beklagt der begnadete Maler sich über die Politische Korrektheit in seiner Wahlheimat USA.  Helnwein erzählt , daß sich legendäre Comedians wie John Cleese von der Monty Python’s-Truppe in den Lehrsälen der Unis nicht mehr blicken lassen, weil sie dort für ihre Witze an den politisch-korrekten Pranger gestellt würden. Ganz ähnlich hatte sich erst kürzlich ein anderer der weltberühmten Pythons geäußert, Terry Gilliam.


15.10.2018
Meinungsfreiheit
ScienceFiles: Versuch über die Freiheit an der Universität Siegen

Ein Dozent, der vielleicht noch glaubt, Studenten kämen an eine Uni, gar in sein Seminar, um etwas zu lernen, macht ein Angebot.

Dieter Schönecker, Professor für Praktische Philosophie an der Universität Siegen, ist ein solcher Dozent, der ein Seminar, spitzbübisch mit „Denken und Denken lassen“ betitelt, durchführt, in dem er die „Praxis der Meinungsfreiheit“ vornehmlich auf Grundlage von John Stuart Mills „On Liberty“ diskutieren lassen will.

Zurück nach Siegen. Schönecker beschreibt seine Veranstaltung „Denken und Denken lassen“ wie folgt

14.10.2018
Meinungsfreiheit
Achgut: Niemand soll sagen, er habe es nicht kommen sehen

Nach dem frühen Tod von Ulrich Schacht fiel mir ein kurzes Interview ein, das ich als Korrespondent der FAZ 1994 mit dem Schriftsteller geführt habe. Vier Jahre nach der Wiedervereinigung hatte er einen „Berliner Appell“ initiiert, der vor der „Wiederkehr“ des Sozialismus in Deutschland warnte.

Große Teile der Medien und der Intellektuellen“, hieß es darin, „versagen sich der Notwendigkeit einer konsequenten Aufarbeitung der kommunistischen Diktatur. Vor allem steht aber die westdeutsche Vergangemheitsbewälrtigung aus, also die kritische Auseinandersetzung mit der über Jahrzehnte betriebenen Verharmlosung und Schönfärberei der SED Diktatur durch Politiker, Medien und Intellektuelle der alten Bundesrepublik.“ Statt dessen würden „konservative Intellektuelle, Journalisten und Politiker zunehmend ausgegrenzt und in die Nähe von Rechtsextremisten gerückt“: „Unter der Parole des ‚Antifaschismus‘ wird eine Hexenjagd auf Konservative und demokratische Rechte betrieben.“


14.10.2018
Meinungsfreiheit
Achgut: Das Antidepressivum: Nazispuren auf dem Dachboden Seit nunmehr zwei Jahren bin ich ein Nazi. Eigentlich sogar noch ein Jahr länger, aber da sagte mir das noch niemand. Ich erfuhr es erst, nachdem die ersten Texte von mir auf der Achse des Guten erschienen waren. Alte Bekannte, von denen ich teils seit Jahrzehnten nichts mehr gehört hatte, informierten mich über meine verwerfliche Verwandlung. Ich erinnere mich an einen, der offenbar seine eigenen Worte nicht in Gedanken fassen konnte, er bombardierte mich daher mit simplen Fragen („Wie kannst du nur?“) sowie zusammengeklaubten Zitaten von Kant, Camus und vermutlich Papst Konstanz XIV., Küblböck und Katzenberger. Da war es aber längst zu spät für eine Umkehr, denn inzwischen hatte ich ein gutes Jahr Zeit gehabt, um mir über die Politik des „Alles muss rein!“ substanzielle Gedanken zu machen.

9.10.2018
Meinungsfreiheit
Junge Freiheit: In der „Herrschaft des Unrechts“ sind nur die Gedanken frei

Alice Schwarzer beklagte in der Sendung von Markus Lanz am 4. Oktober „eine große Rigidität von links“. Die politische Korrektheit hindere am freien Denken, so ihre Bestandsaufnahme. „Man überlegt nur noch, was ist richtig, was muß man sagen, was darf man sagen. Schräge Scherze darf man schon gar nicht mehr machen.“

Als Journalistin empfinde sie, das Klima sei – solange sie zurückdenken könne – „geistig noch nie so eng und so starr gewesen, man war nie umstellt von so vielen Verboten“. Zwischen Politikern und Bürgern herrsche eine tiefe Kluft, Politiker redeten „gestanzt“, und „Medien spielten eine fatale Rolle“.

Kritiker werden ausgegrenzt


8.10.2018
Demokratur
Meinungsfreiheit
Junge Freiheit: Wegen Erdogan-Bild: Drohungen gegen Duisburger Kunsthalle

DUISBURG. Eine Kunstausstellung in Duisburg steht wegen eines erdogankritischen Bildes nach massiven Drohungen unter Polizeischutz. Das Bild des als „Bananensprayer“ bekannten Künstlers Thomas Baumgärtel zeigt den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in gebückter Haltung und mit nacktem Hintern, in dem eine Banane steckt.

„Spätestens, als es hieß, man würde uns die Scheiben einschmeißen, wenn wir das Werk ausstellen würden, sind wird hellhörig geworden“, sagte die Leiterin der Cubus-Kunsthalle, Claudia Schäfer, der Rheinischen Post. Das Ausmaß und die Intensität des Hasses nannte sie besorgniserregend. „Wir haben uns daraufhin um Polizeischutz bemüht“. Auch jetzt sei der Staatsschutz noch im Haus.

Protest vom türkischen Generalkonsulat


8.10.2018
Meinungsfreiheit
Junge Freiheit: Der Freiheit eine Sackgasse

BERLIN. Die Entscheidung der Frankfurter Buchmesse, die Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT in diesem Jahr räumlich zu isolieren, stößt zunehmend auf Kritik. Der frühere Focus-Chef Helmut Markwort nannte das Vorgehen der Messeleitung „auffällig unfair und einen Affront gegen die Meinungsfreiheit in Deutschland“.

Hintergrund ist der Plan der Buchmesse, den Stand der JF sowie den des Manuscriptum-Verlags in der abgelegenen Ecke einer Nebenhalle zu plazieren – und zwar in einer extra hierfür errichteten Sackgasse. Wer zur JUNGEN FREIHEIT will, muß zuerst einen mehr als 20 Meter langen Gang aus Trennwänden durchschreiten, mit dem die Zeitung vom Rest der Buchmesse abgeschirmt wird.

Als Grund hierfür gab die Messeleitung Sicherheitserwägungen an. So solle die JF „besser kontrolliert“ werden. Sie kam damit einer Forderung der Amadeu-Antonio-Stiftung nach, die Buchmesse müsse sich ein neues Konzept im Umgang mit rechten Verlagen überlegen.

Sarrazin: „Schäbig und diskriminierend“


8.10.2018
Meinungsfreiheit
China
Epochtimes: Journalist der „Financial Times“ muss Hongkong binnen sieben Tagen verlassen

Ein britischer Journalist der „Financial Times“ muss Hongkong binnen einer Woche verlassen, nachdem er eine Gesprächsrunde mit China-kritischen Unabhängigkeitsaktivisten veranstaltet hatte. Victor Mallet habe am Sonntag bei der Rückkehr von einer Reise nur ein sieben Tage gültiges Touristenvisum erhalten, teilte seine Zeitung am Montag mit. In der vergangenen Woche hatten die Hongkonger Behörden bereits Mallets Antrag auf eine Verlängerung seines Arbeitsvisums abgelehnt.

Der für Asien zuständige Redakteur der „Financial Times“ hatte den Zorn der Behörden in Hongkong und Peking auf sich gezogen, als er im August den Parteichef der kleinen Hong Kong National Party (HKNP) eine Rede im Club der Auslandskorrespondenten halten ließ. Darin attackierte HKNP-Chef Andy Chan die Volksrepublik als Imperium, das Hongkong „annektieren“ und „zerstören“ wolle.


6.10.2018
NWO
Politische Meinungsbildung
Meinungsfreiheit
Danisch: Vom Wesen der Lüge

Ferda Ataman von den Regierungs- und Soros-finanzierten Neuen Deutschen Medienmachern (und da behaupten die immer, die Presse sei unabhängig, wenn solche Leute wie Ataman oder der für die Parteien arbeitende Sascha Lobo dort Kolumnen haben) schreibt im SPIEGEL (oder sollte man sagen: Die Regierung diktiert dem SPIEGEL?):

Meinungsfreiheit
Dann nennt uns doch Lügenpresse!

Deutschlands Medienlandschaft ist einzigartig. Wer hier “Lügenpresse” ruft, hat nicht verstanden, was Meinungsfreiheit bedeutet. Journalisten sollten sich davon nicht aus der Ruhe bringen lassen.

Meinungsfreiheit bedeutet, die Unwahrheit zu sagen?


4.10.2018
Meinungsfreiheit
Dänemark
Anonymousnews: 12 Jahre Haft für Meinungsäußerung: Dänemark will NATO-Kritiker künftig in den Knast stecken

In Dänemark könnte es künftig strafbar sein, kritische Artikel über die NATO auf Facebook zu teilen. Bis zu zwölf Jahre Haft drohen, falls die Behörden schlussfolgern, dass dahinter ein ausländischer Geheimdienst steckt, der damit Wahlen beeinflussen will.

Die dänische links-gerichtete Zeitung Arbejderen berichtet über das „unlösbare“ Vorhaben des dänischen Justizministers. In der Zukunft könnten, falls man in Dänemark einen Artikel auf Facebook teilt, welcher zum Ziel hat „die allgemeine Wahrnehmung der NATO-Zusammenarbeit zu beeinträchtigen“, bis zu zwölf Jahre Haft drohen. Ein dänischer Staatsanwalt müsste nachweisen, dass die Person sich darüber im Bilde sein musste, dass es sich bei dem Ursprung der Nachricht um einen ausländischen Nachrichtendienst handelt, der in Dänemark „die allgemeine Meinung zu beeinflussen“ versucht und dieser in Verbindung mit einer Wahl geteilt wird.


3.10.2018
NWO
Pressefreiheit
Meinungsfreiheit
Schweiz
Infosperber: Der Kampf der FPÖ gegen die Pressefreiheit

Der Druck auf Österreichs Medien steigt. Taktgeberin ist die rechtsradikale FPÖ, doch die ganze Regierung will «Message Control».

Es ist ein komfortabler Platz: Österreich liegt in der jährlich publizierten Rangliste der Pressefreiheit im Jahr 2018 auf Platz 11 von insgesamt 180 Staaten. Trotzdem zeigte sich die österreichische Sektion von Reporter ohne Grenzen bei der Präsentation der neusten Zahlen im vergangenen April besorgt über die Lage der Medien in der Alpenrepublik. Dies wegen direkter Angriffe auf Journalistinnen und Journalisten vor allem durch Politikerinnen und Politiker der rechtsradikalen Regierungspartei FPÖ. «Attacken nicht nur gegen Medien an sich, sondern gegen einzelne Journalistinnen und Journalisten persönlich haben zugenommen. Eine sorgenvolle Entwicklung, gerade in Zusammenhang mit dem Vormarsch autoritärer Personen in Österreich und seinen Nachbarländern», bilanziert Rubina Möhring, Präsidentin von Reporter ohne Grenzen Österreich. «Dieses Vorgehen dient, genauso wie wiederholte Drohungen von Einsparungen und Entlassungen im öffentlichen Rundfunk, der Einschüchterung von Journalisten. Ein Vorgehen, das einer Demokratie nicht angemessen ist», befand Möhring.

Faktische Informationssperre


1.10.2018
Meinungsfreiheit
ScienceFiles: Verfassungsfeinde als Saubermänner: „Köln gegen Rechts“

Vera Lengsfeld berichtete vor einigen Tagen davon, dass sie am 26. September im Rahmen einer Veranstaltung des Kölner Hayek-Clubs einen Vortrag halten wollte. Der Vortrag war mit der Frage überschrieben: „Haben wir noch Meinungsfreiheit?“

Quasi als Antwort auf diese Frage wurde der Vortrag abgesagt. „Köln gegen Rechts“ schreibt dazu: „Nachdem Köln gegen Rechts – Antifaschistisches Aktionsbündnis … Kontakte mit dem Wirt aufgenommen hatten, wo die Veranstaltung stattfinden sollte, cancelte dieser die Räume“. Vermeintliche Antifaschisten bekämpfen eben nicht nur Rechte und Meinungsfreiheit, sondern vor allem die deutsche Sprache.


28.9.2018
Meinungsfreiheit
Die dritte Meldung
Junge Freiheit: ochter von AfD-Politikerin sorgt für Eklat bei Poetry Slam

SPEYER. Ein vom Jugendstadtrat Speyer und einer Anti-Rassismus-Initiative veranstalteter Poetry Slam hat mit einem Eklat geendet. Grund dafür war der Auftritt der 14 Jahre alten Ida-Marie Müller, Tochter der AfD-Bundestagsabgeordneten Nicole Höchst, und die Reaktion der Veranstalter darauf.

Wie das Lokalblatt Rheinpfalz berichtet, machte sich das Jugendstadtratsmitglied Müller in seinem Gedicht über politische Korrektheit, selbsternannte Zivilcourage und Masseneinwanderung lustig. „Der Neger ist kein Neger mehr, Zigeuner kann man auch nicht sagen. Rassistisch ist das beides sehr, so hört man’s an allen Tagen. Wer es trotzdem wagt, wird ausgebuht“, trug sie in ihrem fünf Minuten langen Auftritt vor.

Veranstalter schalten Lautsprecher ab


28.9.2018
Meinungsfreiheit
pi-news: Eklat bei Poetry Slam
Speyer: Sippenhaft für Tochter von AfD-Abgeordneter Nicole Höchst


Von RICHARD FEUERBACH | Im Rahmen eines vom Jugendstadtrat Speyer und einer „Anti-Rassismus“-Initiative gemeinsam veranstalteten Poetry Slams kam es am Mittwoch (26.9.) zu einem Eklat.

Der Auftritt der 14 Jahre alten Ida-Marie Müller (Video oben), Tochter der AfD-Bundestagsabgeordneten Nicole Höchst, verursachte bei den anwesenden Bessermenschen und der antirassistischen Jury eine gefährliche Schnappatmung.


28.9.2018
Zensur
Meinungsfreiheit
EU
Deutsch.RT: Nach "Euro-Gangster und dreckige Ratten" - EU-Kommissarin will britische Presse deckeln (Video)

Die englischen Boulevard-Blätter sind für ihre zum Teil deftige Ausdrucksweise bekannt. Gerade beim Thema Brexit gibt es immer wieder verbale Breitseiten in Richtung Brüssel. Zu viel für eine EU-Kommissarin - sie möchte nun in die Meinungsfreiheit eingreifen.

Die tschechische EU-Kommissarin für Justiz, Verbraucherschutz und Gleichstellung Vera Jourova hat erklärt, sich für eine Regulierung der Presse auszusprechen, falls dies notwendig sein sollte. Auslöser der Aussage war die reißerische Berichterstattung britischer Medien nach dem EU-Gipfel in Salzburg.


28.9.2018
Meinungsfreiheit
Türkei
Deutsch.RT: Eklat bei Pressekonferenz von Erdogan - Journalist vor Kameras abgeführt

Bei der Pressekonferenz von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan ist es zu einem Eklat gekommen. Medienberichten zufolge soll der Journalist Ertugrul Yigit, der ein T-Shirt mit der Aufschrift "Gazetecilere Özgürlük - Freiheit für Journalisten in der Türkei" trug - vor laufenden Kameras von Sicherheitsleuten abgeführt worden sein.

"Ich habe nichts getan", soll der Mann gerufen haben, der eine Akkreditierung für die Pressekonferenz trug. Augenzeugen sagten, er habe vor dem Einsatz noch ruhig fotografiert. Erdogan lächelte zunächst nur. Der türkische Präsident ist zu einem Staatsbesuch in Berlin. (dpa)


27.9.2018
Meinungsfreiheit
pi-news: „Die AfD gehört zum Hass-Kartell“
Muslimische Staatssekretärin beschimpft sechs Millionen AfD-Wähler


Von BEOBACHTER | Serap Güler ist Staatssekretärin für Integration im Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration in Nordrhein-Westfalen. In einem aktuellen Gastbeitrag („Die AfD gehört zum Hass-Kartell“) für die FAZ schreibt sie: „Jeder, der die AfD noch wählt, macht sich als mündiger Bürger mitverantwortlich für die Verbreitung von Hass und Hetze. Das Verständnis muss ein Ende haben.“

Als solche hetzt sie im staatlichen Gewande gegen die AfD, die 2017 mit 7,4 Prozent und 16 Abgeordneten demokratisch in den Landtag von NRW gewählt wurde. Sie spricht denen, die die Alternativen gewählt haben und Gülers üppiges Staatssalär bezahlen, die Daseinsberechtigung als mündige Bürger ab, unterstellt ihnen Hass und Hetze und droht ihnen das Recht für demokratischen Protest streitig machen. „Das Verständnis müsse ein Ende haben“, droht MP Laschets muslimische Staatssekretärin.


26.9.2018
Meinungsfreiheit
Islam
Epochtimes: Wie die Organisation für Islamische Zusammenarbeit weltweit die Meinungsfreiheit untergräbt

Die Think Tank Kolumnistin, Anwältin und Politologin Judith Bergman enthüllt, wie die Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) versucht, über Lobbyarbeit und Manipulation unsere Meinungsfreiheit zu zensieren und jede Kritik am Islam 
zu unterbinden.

In einem Artikel des Gatestone Instituts, einem amerikanischen Think Tank, beschreibt die Kolumnistin, Anwältin und Politologin Judith Bergman, wie die Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) versucht, unsere Meinungsfreiheit zu zensieren und jede Kritik am Islam 
zu unterbinden.

Offiziell geht es dem OIC nach eigenen Angaben darum „eine akkurate und sachliche Darstellung des Islam“ zu verbreiten. Tatsächlich jedoch versuche der OIC laut Bergman mittels Lobbying jede Verbindung und Assoziation zwischen Islam und Terrorismus in der Weltöffentlichkeit auszulöschen.


25.9.2018
Asyl
Meinungsfreiheit
Islam
Die Unbestechlichen: Der Islam und das nahende Ende der Redefreiheit

Erst dumm, dann stumm

(Von Peter Helmes)

Die ganze Absurdität der moslemischen Dauerklagen gegen ihre angebliche Ausgrenzung in den Ländern des Westens wird schnell offengelegt.

Die Wahrheit ist: Was Moslems nicht ertragen können, ist, daß sie in einem nichtislamischen Kontinent leben. Alleine die Anwesenheit von „Ungläubigen“ empfinden viele, vielleicht sogar die Mehrheit, als Provokation und Beleidigung.

Es zeigt sich deutlich, daß Europa nur Probleme mit einer einzigen Immigrantengruppe hat: der islamischen. Alle anderen Immigranten aus nahezu allen Ländern und -Erdteilen dieses Globus sind problemlos bereit, sich hier zu integrieren. Doch der Islam verbietet ausdrücklich jede Integration. Ja, er droht jenen Moslems, die sich mit uns befreunden, mit dem Tod (etwa Sure 5:51).


23.9.2018
Meinungsfreiheit
Zensur
Journalistenwatch: Redefreiheit abschaffen

  • Die Medienstrategie der OIC fördert „eine akkurate und sachliche Darstellung des Islam“. Der Schwerpunkt soll auf die Vermeidung jeglicher Verbindung oder Assoziation des Islam mit dem Terrorismus oder der Verwendung islamfeindlicher Rhetorik gerichtet sein… wie z.B. die Bezeichnung krimineller Terroristen als ‚islamische‘ Faschisten, ‚islamische‘ Extremisten…“.
  • Dieser Teil der Strategie hat bereits viel Erfolg gehabt in der westlichen Welt, wo Behörden und Medien muslimische Terroristen nicht als islamisch bezeichnen wollen, sondern sie routinemäßig als „psychisch krank“ beschreiben.
  • Über die sehr ehrgeizigen Pläne der OIC, die Meinungsfreiheit zu beseitigen wird im Westen viel zuwenig berichtet. Mainstream-Journalisten scheinen es nicht gefährlich zu finden, dass ihre Redefreiheit von der OIC überwacht werden soll, während westliche Regierungen, die weit davon entfernt sind, Widerstand zu leisten, den Eindruck erwecken, wahrscheinlich weil sie auf Stimmenfang aus sind, sich gemütlich mit allem abfinden zu wollen.

22.9.2018
Meinungsfreiheit
Zensur
Journalistenwatch: NRW-Landtag: Weil die Wahrheit nicht passt – Zitieren verboten!
Was da so im NRW-Landtag von den Parlamentariern besprochen wird, geht den Bürger nichts an. Dieser Meinung scheint jedenfalls die Landtagsvizepräsidentin Carina Gödecke von der SPD zu sein: „Hier wird nicht die Öffentlichkeit aufgeklärt!“, so ihre Antwort auf das Verlesen eines Songtextes der Gruppe K.I.K. durch den AfD-Abgeordneten Dr. Christian Blex. Der zeigte sich angesichts des Hass und Hetz-Textes nämlich einigermaßen empört, dass der Bundespräsident solche menschenverachtenden „Gesangsdarbietungen“ unterstützt.

22.9.2018
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Staats-Journalismus auf dem Vormarsch

Wenn es noch so etwas wie Meinungsfreiheit gibt im Land, dann gehören dazu drei Aspekte. Die Freiheit, eine Meinung zu haben, sie gefahrlos äußern zu können sowie – und das steht natürlich am Anfang – sich zunächst selbst eine bilden zu können! Letzteres gelingt umso besser und unvoreingenommener, je näher man dem Entstehungsort der Information kommt, was im Zeitalter des Internet deutlich leichter fällt als früher.

Wer ein Ei beschreiben will, muss sich mit den Hühnern abgeben und sollte nicht einfach ein Omelett anstarren. Was für Eier gilt, gilt auch für Informationen aus der Politik, Wirtschaft und der Polizeiarbeit. Die DLF-Sendung „@Mediasres“ vom 20.9.2018 zeigt jedoch, dass unsere Medien sehr unglücklich darüber sind, dass heute Informationen bereits am Entstehungsort verteilt und verbreitet werden und nicht mehr, wie früher üblich, durch die Filter der Presse laufen.

20.9.2018
Meinungsfreiheit
Epochtimes: „Quotenneger“: AfD-Bundestagsabgeordneter Seitz wird aus dem Staatsdienst entfernt
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Seitz stellte Begriffe wie "Quotenneger" ins Internet und bezeichnete den Deutschen Staat als "Unterdrückungsinstrument". Jetzt wird er aus dem Staatsdienst entfernt.

15.9.2018
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Erneuter hinterhältiger Angriff auf jouwatch und die Meinungsfreiheit

Wir leben in finsteren Zeiten. In Zeiten, in denen die Kritiker der katastrophalen Merkel-Politik mit allen, vor allen Dingen aber hinterhältigen Mitteln mundtot gemacht werden.

Kein Wunder, die faschistische Elite steht mit dem Rücken zur Wand und so sind diese widerlichen Angriffe eigentlich nichts weiter, als die letzten Zuckungen eines untergehenden Systems.

Doch wo das verdiente Ende der linken Elite immer näher rückt, schlagen sie noch einmal wie wild geworden um sich. Und weil sie keine Argumente haben und die inhaltliche Auseinandersetzung scheuen, versuchen sie es mit perfiden Methoden, in dem sie zum Beispiel die finanzielle Existenz der Andersdenkenden versuchen zu vernichten.


8.9.2018
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Gibt es eine populistische Rhetorik und wer verwendet sie?

Zur Zeit zerbrechen sich Politologen den Kopf darüber, was eigentlich Populismus sei und einer sucht den anderen mit originellen Antwortversuchen zu übertreffen. Populismus ist sicherlich ein Phänomen, das es immer schon gab. Bereits in der römischen Republik existierte das Amt des Volkstribunats, das nach den Ständekämpfen ein fester institutioneller Bestandteil des politischen Systems wurde. Die Volkstribunen sollten dem einfachen Volk eine Stimme verleihen und auf diese Weise ein Gegengewicht gegenüber Senat und Magistrat bilden, die sich für gewöhnlich in der Hand alteingesessener, adeliger Familien befanden. Sie fungierten gewissermaßen als Vetospieler gegen staatliche Willkürmaßnahmen. Ihre Machtbefugnis galt sogar als «sacrosanctus»: Wer sich an einem Vertreter der heiligen Volksgewalt vergriff, musste damit rechnen, einen Kopf kürzer gemacht zu werden. Im Gegenzug hatten sie die Pflicht, stets ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der Bevölkerung zu haben und im Falle der Fälle Hilfe zu leisten. Volkstribun zu sein, bedeutete einen Vollzeitjob, denn um die Volksrechte zu schützen, musste man selbst bei Nacht vorgebrachte Anliegen des «populus» entgegennehmen. Wo diese Amtsträger präsent waren, herrschte automatisch Öffentlichkeit.

7.9.2018
Meinungsfreiheit
Facebook
Rechtliches
Neopresse: OLG München WATSCHT Heiko Maas ab: Facebook muss Meinungsfreiheit beachten

Facebook muss die Meinungsfreiheit achten und darf nicht beliebig löschen. Das geht aus einem Urteil des Oberlandesgerichtes München hervor. Heiko Maas dürfte sich ärgern. Denn der Mann war Justizminister, der in dieser Funktion das Netzwerkdurchsetzungsgesetz in Deutschland etablierte. Facebook (und damit sicherlich auch analog andere Anbieter ähnlicher Plattformen) muss jetzt vor allem die Kommentare großzügiger behandeln – das Unternehmen wird sich nicht ärgern.

Staat bekommt Ohrfeige


2.9.2018
Meinuntgsfreiheit
Anonymousnews: Ende der Meinungsfreiheit: Polizei beendet AfD-Demo vorzeitig, Linke dürfen weiter demonstrieren

Ein Polizist tritt auf einen der Versammlungsleiter der AfD-Demo zu und sagt, er müsse die Demonstration jetzt leider beenden. Er könne nichts dafür, die Anweisung käme von „ganz oben“. Dann bittet er darum, das bitte nicht zu filmen. Doch es ist ein Livestream und tausende Zuschauer haben das mitbekommen. Offizielle Begründung: Zeitüberschreitung. Es ist wohl das erste Mal, dass die Polizei einen Protestzug beendet, weil er zu lange dauert. Da ist es kurz nach 19 Uhr.

Vorher hatten linke Gegendenonstranten die Route blockiert, ohne dass die Polizei einschritt. Der Zug kam lange Zeit zum Stehen. Als dann eine Ausweichroute feststand, beendete kurz darauf „ganz oben“ die Demonstration, an der sich mindestens 10.000 Menschen beteiligt hatten. An diesem Abend hat aber die Stadt Chemnitz die Hoheit über die Teilnehmerzahlen. Zunächst spricht sie von 6.000, obwohl schon zu diesem Zeitpunkt für jeden erfahrenen Beobachter erkennbar ist, dass die Zahl sehr konservativ geschätzt ist. Später verbreitet die Stadt dann die Zahl 4.500, die von allen Mainstream-Medien brav übernommen wird.


2.9.2018
Meinungsfreiheit
Anonymousnews: Repressalien gegen Anwohner und Behinderung von Journalisten – Kandel im Kampf gegen „Rechts“

Gab es in Kandel eine „Anweisung von oben“ die Demo des Frauenbündnis Kandel zu behindern? Die Demo wurde an den Ortsrand verbannt, es gab Polizeisperren und Behinderungen, auch für Anwohner. Ist das die Strategie mit der Malu Dreyer (SPD) ihren „Kampf gegen Rechts“ führt?

von Dirk Klostermann

Eigentlich wollte ich einen Bericht über die monatlich stattfindende Kandel-Demo machen. Daraus wurde nichts, denn meine Arbeit wurde massiv durch Polizeikräfte vor Ort behindert. In der Vergangenheit hat sich die Polizei in Kandel nach meiner Wahrnehmung immer korrekt verhalten. Nichts anderes erwartet man von Sicherheitskräften, denn ihre Aufgabe ist es auch die Arbeit der Presse ungehindert zu ermöglichen und Art. 5 Grundgesetz Geltung zu verschaffen.


1.9.2018
Meinungsfreiheit
Compact: Lisa Fitz: Vollblutweib im Angriffsmodus

Lisa Fitz ist eine Kabarettistin, die ihrem Metier Ehre macht: Wenn sie gegen Merkel, Maas und Konsorten schießt, bleibt kein Auge trocken. Während die Systemmedien sie heute als Verschwörungstheoretikerin verteufeln, konnte der alte Haudegen Franz Josef Strauß ihren Reizen durchaus etwas abgewinnen. Ein Auszug aus COMPACT 9/2018.

_ von Lukas Obermayr

«Das Gehirn ist keine Seife, es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!» Diese aufklärerische Feststellung stammt von einer regelrechten Revolverschnauze, die allerdings zuerst denkt und dann spricht: von der Kabarettistin Lisa Fitz, die es wohl nicht als Beleidigung auffassen wird, wenn man sie als eine klassische Rampensau bezeichnet. Das 1951 geborene Bühnenurgestein entstammt einer bayerischen Künstlerfamilie und steht seit ihrem zehnten Lebensjahr vor Publikum. Sie studierte Musik, Ballett, Schauspiel sowie klassische Gitarre und präsentierte als erste Frau in Deutschland Soloprogramme mit eigenen Texten.

Mit Herz und Verstand


31.8.2018
Meinungsfreiheit
Deutsch.RT: Roger Waters von Pink Floyd über Weißhelm-Inszenierung und Zensur auf Facebook

Der ehemalige Pink-Floyd-Frontmann Roger Waters spricht im RT-Interview über den Einsatz der Weißhelme in Syrien sowie Zensur auf Facebook und anderen sozialen Netzwerken. Das exklusive Interview erscheint in Kürze bei RT Deutsch – doch zunächst ein Vorgeschmack.

Waters versicherte, dass er den Weißhelmen seine volle Unterstützung anbieten würde, wenn die Organisation tatsächlich an der Hilfe für die Opfer des syrischen Konflikts beteiligt wäre. Doch "alle Beweise deuten darauf hin, dass das nicht der Fall ist", sagte er. Für den oscarprämierten Dokumentarfilm über die angebliche humanitäre Hilfsorganisation hatte Waters nichts als Spott übrig: "Haben Sie jemals etwas gesehen, das so offensichtlich inszeniert und sorgfältig gedreht wurde?"


29.8.2018
Demokratur
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Meinungsfreiheit: Petition für Rücktritt der Chemnitzer Bürgermeisterin soll gelöscht werden

Eine Petition für den Rücktritt der Chemnitzer SPD-Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig soll aus dem Netz verschwinden. Die Betreiber von „openPetition“ geben an, das Anliegen würde gegen ihren Nutzungsbedingungen verstoßen. Die Organisatoren haben drei Tage Zeit, die Petition zu überarbeiten, ansonsten werde diese gelöscht. Ludwig hatte sich im Zusammenhang mit dem Massaker durch Asylbewerber gegen ihre Bürger gestellt. Außerdem hatte Jouwatch enthüllt, dass die Politikerin in einer Fußgängerzone einen Rollstuhlfahrer totgefahren hat.

Im Petitionstext heißt es:

Frau Barbara Ludwig trägt als Oberbürgermeisterin die politische Verantwortung für die innere Sicherheit in unserer Heimatstadt Chemnitz. Wir als Unterzeichner dieser Petition fordern die Oberbürgermeisterin deshalb auf, die Konsequenzen nach dem Tod eines Bürgers unserer Stadt im Umfeld des diesjährigen Stadtfestes zu ziehen und von ihrem Amt zurückzutreten.


26.8.2018
Meinungsfreiheit
Schluesselkindblog: HuffPost Deutschland: Zensur und das „Verständnis von Meinungsfreiheit“ irritiert den gesunden Menschenverstand

Die HuffPost versteht sich als eine Plattform des Dialogs und des Austausches. In ihren Kommentarspalten wollen sie deshalb auch denjenigen Gehör verschaffen, deren Meinung von ihrer eigenen abweicht. Die HuffPost Leser sind irritiert bei soviel Meinungsfreiheit, aber wir leben auch in einer Welt der Realitätenverschiebung. Möglicherweise kollidiert unser Universum gerade mit einem Parallel-Universum. Daher wohl auch die vielen Turbulenzen im Verständnis untereinander. Wenn die Verschiebung der Universen abgeschlossen ist, werden vermutlich die bunten und wahrnehmungsgestörten Gutmenschen in ihrer gewaltaffinen MultiKulti-MadMax Zone leben, die ewig Gestrigen unter einem Hakenkreuz mit ihrem Führer Adolf erwachen und der große Rest von uns, geht hoffentlich zur Tagesordnung über und verbucht die letzten Jahre als einen üblen Albtraum, der bald wieder vergessen sein wird.

25.8.2018
Meinungsfreiheit
Epochtimes: Grönemeyer: Diejenigen, die die Seenotrettung in Frage stellten, gehören vor Gericht

Diejenigen, die die Seenotrettung in Frage stellten, gehörten vor Gericht, erklärt Herbert Grönemeyer. „Ist mir wurscht, wer das ist, ob das ein Teil der Bundesregierung ist. Nur weil sie in der Bundesregierung sind, heißt das ja nicht, dass sie alle ganz klar im Kopf sind.“

Musiker Herbert Grönemeyer hat nach eigenen Worten in 62 Jahren noch keine Zeit erlebt, in der laut zu sein so wichtig war.

„Das Land ist nervös, die Zeiten sind nervös und wir müssen lernen, Haltung zu zeigen, den Mund aufzumachen und laut zu werden, richtig laut zu werden, damit die rechte Szene merkt: Das ist hier nicht gewollt“, sagte Grönemeyer am Freitagabend als Überraschungsgast des Musikfestivals in Jamel (Mecklenburg-Vorpommern).

Bei dem Festival treten Künstler auf, um gezielt Engagement gegen Neonazis zu zeigen.


24.8.2018
Meinungsfreiheit
Grins
pi-news: Kolumne
Zeitungs-, Schmock- und Lira-Sterben von seiner schönsten Seite


Von HORST KÖTER | Es gibt doch noch erfreuliche Nachrichten. Zwei davon: Die taz und die türkische Lira samt Oberdönianer schaffen sich ab. Die dritte Top-Meldung: Ex-tazler und Deutschlandhasser Deniz Yücel ist bei seinen Welt-Kollegen mittlerweile „in Verschiss“ geraten. Der baldige Abgang dieser Protagonisten ist Zeitungs-, Schmock- und Lira-Sterben von seiner schönsten Seite.

Die taz ist auflagenmäßig ja schon länger abgängig. Jetzt will sie die gedruckte Ausgabe bis 2022 einstellen, um überwiegend online ihren kleinen Umsatz-Arsch zu retten. Kein Problem, denn Deutschland ging diesem Links-Blatt, das Grüne und Linke bedient, zu Printzeiten regelmäßig am selbigen vorbei. Einer ihrer tollsten Mitarbeiter war der Deutschlandhasser Deniz Yücel, halb Türke, halb Deutscher und ein Schmock wie aus dem Stück von Gustav Freytag. Ihm gaben sie Raum, mit sattem Strahl auf das Land der Dichter und Denker zu pissen als wär`s ein Land der Köterrasse. Der folgende Nachruf auf taz & Co. nimmt deshalb Anleihen aus Yücels berüchtigter Sudel-Kolumne.


22.8.2018
Meinungsfreiheit

Danisch: Pressefreiheit in Sachsen

Sorry, wenn ich das mal so sage, aber ich halte das alles für Mist.

  • Der Dicke
  • Die Polizei
  • Das ZDF und deren Experte

hatten Unrecht.

Weil jetzt alle gleich Datenschutz schreien: Nein. Da gilt das Medienprivileg. Nie gehört? Demnächst dazu mehr von mir.


19.8.2018
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Demo in Köln: Wenn die Linken in die Toilette kriechen

Eindrucksvolle Demo für Meinungsfreiheit von Antifa massiv behindert – Rote Schreihälse haben keine Argumente – Bizarre Szenen aus einem nicht mehr demokratischen, Deutschland, in dem Kritiker von der Justiz, Schlägertrupps und einem totalitären Regime mundtot gemacht werden.    

Von Klaus Lelek

Wem angesichts von mordenden Neubürgern, prügelnden Asylbewerbern und auf Staatskosten logierenden Gefährdern, Piraten und Vergewaltigern die im wahrsten Sinne „hieb und stichfesten“ Argumente ausgehen, der muss sich eben auf das unterste Niveau begeben. Im Klartext: Wer nichts im Kopf hat muss sich eben auf den Allerwertesten setzen.

19.8.2018
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Nürnberg: Ein schwarzer Tag für die Meinungsfreiheit

Leine des Grauens angegriffen und zerfetzt! Eindrucksvolle Demo durch geschichtsträchtige Altstadt- Polizei zieht Stecker bei Rede von Ernst Cran. Heimatliebe ab 18.8. ein Verbrechen!

Von Klaus Lelek

Stadtluft macht frei, wenn Bürger ihre Meinung sagen können. Diese Zeiten gehören ab dem 18. August aber leider nun endgültig der Vergangenheit an. Nach den Sätzen von Ernst Cran: „Wir haben nicht die Hexenverbrennung hinter uns, um Frauen schächten und steinigen zu lassen. Ich stamme aus dem Hause Cran“ zieht die Nürnberger Polizei bei der Demonstration des Bürgerbündnisses Franken den Stecker! Worte oder besser gesagt Tatsachen, die angesichts von dreistelligen Ehrenmorden weder Fake noch Volksverhetzung sind, eben sowenig wie Crans poetische Liebeserklärung an seine Heimat und dörfliche Herkunft, die ein wenig an Hermann Hesses Peter Camenzind erinnern.

19.8.2018
Meinungsfreiheit
Manipulation
DEMOKRATIE
Achgut: Vorsicht Westpresse!

Immer wenn sie einen Politiker davon sprechen hören, man müsse „die Menschen mitnehmen“ oder wenn er nach einer verlorenen Wahl sagt, er habe seine Politik „nicht gut genug erklärt“, wissen sie, wie ein Politiker das Verhältnis der eigenen Meinung zu der seiner (Nicht)Wähler definiert. Es ist ein Herr-Knecht-Verhältnis. Das existiert in der Schweiz natürlich auch, nur gibt es dort das Verhältnis auch viermal pro Jahr in umgekehrter Form, wenn ein Wahltag ansteht. Mit Erklärungen und Rechtfertigungen hält sich der Souverän in der Schweiz nicht auf, er sagt seinen Politikern einfach, was sie machen sollen.

18.8.2018
Meinungsfreiheit
Danisch: 50 shades of Volksverhetzung
Ich habe so generell das Gefühl, dass die Justiz sich hier Richtung Halt’s-Maul-Aktivismus bewegt. Ich habe dazu auch noch was in Vorbereitung.

17.8.2018
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Galerie kündigt Künstler wegen Flüchtlingskritik

Leipzig – Die Leipziger Galerie Kleindienst hat sich von ihrem Künstler Axel Krause getrennt. Die Galerie wolle Krauses politische Ansichten weder teilen, noch mittragen. „Und das macht man im Prinzip, wenn man ihm eine Präsentierfläche gibt“. Sein Vergehen: Auf seinem privaten Facebookaccount äußerte sich Krause kritisch zur „Füchtlingspolitik“.

Die Galerie Kleindienst kündigte die seit 2005 bestehende Zusammenarbeit mit dem Künstler Axel Krause. Krause gilt als Künstler der neuen Leipziger Schule. Hintergrund der Kündigung: Er hat es gewagt von seinem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch zu machen. Auf seinem privaten Facebook-Profil äußerte er sich in einem kritischen Kommentar zur „Flüchtlingspoltik“ und bezeichnet diese unter anderem als „illegalen Masseneinwanderung“.


16.8.2018
Meinungsfreiheit
Die Unbestechlichen: Das Urmeter der Meinungsfreiheit

Bevor in Paris im Jahre 1875 und dann nochmals 1899 das sogenannte Urmeter als verbindliche Maß-Einheit festgelegt und in der internationalen Meter-Konvention von vielen Staaten übernommen wurde, wusste fast niemand so ganz genau, wie lang ein Meter wirklich ist. Heute wissen wir das dank der über die Lichtgeschwindigkeit definierten sogenannten SI-Einheit mit der unvorstellbaren Genauigkeit von 10 hoch minus 8.

Willkür und Tricksereien

Bis zur endgültigen Definition dessen, was ein Meter ist, gab es unzählige Tricksereien und unlautere Methoden, um dem Meter und seinen engen Verwandten wie Zoll, Elle, Inch, Yard, Werst etc. zu verschiedenen situationselastischen Dimensionen zu verhelfen und daraus Vorteile zu schlagen. Überprüfungen waren schwierig und oft war man der Willkür anderer ausgesetzt.


15.8.2018
Meinungsfreiheit
Danisch: Über die Einführung des Kastenwesens im Recht der Meinungsfreiheit

Zwei Erkenntnisse vom Tage: Im Zeitalter der Gleichberechtigung und des Antirassismus sind Grundrechte nicht mehr für alle da. Nur noch für Bessermenschen.

Heute ereilte mich ein Twittertweet. Schockschwerenot:


14.8.2018
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Pegida-Kunst: Staatsanwaltschaft stellt Verfahren wegen Bananenflaggen ein

Dresden – Was die Linken können, dürfen die anderen auch: Deutschland-Flaggen mit Bananen bei einer Pegida-Kundgebung bleiben ohne Folgen. Verfahren gegen sechs Personen wegen des Verdachts der Verunglimpfung von Symbolen des Staates sind eingestellt worden, wie das Nachrichtenportal t-online.de unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft Dresden berichtet. Die Polizei hatte im August 2017 neun Fahnen sichergestellt und die Ermittlungen wegen des entsprechenden Paragrafen 90a im Strafgesetzbuch aufgenommen.

Eine Prüfung habe jedoch ergeben, dass die Voraussetzungen für einen Straftatbestand nicht gegeben seien, so die Staatsanwaltschaft zu t-online.de. Ein Beteiligter sei allerdings zu einer Geldstrafe verurteilt, weil er Polizisten bei dem Einsatz „Idioten“ genannt habe. Über diese Verurteilung hatte die „Sächsische Zeitung“ bereits berichtet.


14.8.2018
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Demos in Nürnberg und Köln: „Stadtluft macht frei!?“

„Stadtluft macht frei!“ lautete früher das Motto unterdrückter Untertanen, die sich von ihren Fürsten lossagten und in die sogenannten „freien Reichsstädte“- zu denen auch Nürnberg und Köln gehörten – flohen. Heute nehmen große Städte immer mehr Menschen auf, die vorgeben, verfolgt zu sein und ganze Stadtteile in No-go-Areas verwandeln und mit Messerattacken überziehen. Stadtluft macht also nicht mehr frei, sondern kann sogar tödlich sein. SOGAR GEFÄHRLICH, WENN MAN DARÜBER SCHREIBT UND DAGEGEN DEMONSTRIERT!

13.8.2018
Meinungsfreiheit
ScienceFiles: Mr. Bean: Ohne Beleidigung keine freie Gesellschaft

Die sprachlichen Desinfizierer der Moderne, die Anstoß an Worten nehmen, die man mit Sätzen in Hysterie und mit Begriffen in Agonie versetzen kann, die Sprache „säubern“ wollen, nur die Meinungen zulassen wollen, die ihnen genehm sind, und sich ansonsten das Recht nehmen wollen, den straflosen Wortschatz anderer zu bestimmen, haben einmal mehr Hochzeit.
Es gab diejenigen, die anderen vorschreiben wollen, ihnen das richtige Leben diktieren wollen, den richtigen Wortschatz verordnen wollen und sich auch noch dafür aushalten lassen wollen, immer. Regelmäßig haben sie sich in Religionen zusammengefunden, neuerdings mehr in den ideologischen Gefängnissen des Einheitsgedankens. Früher standen ihnen die Wissenschaftler, deren Beruf darin bestand, Vernunft zu gebrauchen, gegenüber, haben Wissenschaftler sie in die Schranken gewiesen.


12.8.2018
Meinungsfreiheit
Achgut: Vor Ort wird die Zündschnur kürzer

In den Kommunen vor Ort lassen sich die Folgen der durchgeknallten Migrations-„Politik“ wohl nicht mehr lange vertuschen. Die Thüringer Allgemeine zum Beispiel berichtet gerade: „Mehrere Oberbürgermeister schlagen Alarm und sprechen von einer massiven Zunahme einer gezielten Migration in das deutsche Sozialsystem.“

Aktueller Anlass: „Mit Ausweitung der EU-Freizügigkeit auf Osteuropa hat sich auch die Zahl von Kindergeldbeziehern im Ausland stark erhöht … Im Juni 2018 wurde für 268.336 Kinder, die außerhalb von Deutschland in der Europäischen Union oder im Europäischen Wirtschaftsraum leben, Kindergeld gezahlt.“


11.8.2018
Rechtliches
Meinungsfreiheit
Neopresse: HERR MAAS – so geht Meinungsfreiheit. DAS Urteil
Ein neues Urteil zum Thema Meinungsfreiheit erregt die Gemüter. Ein Schwesterportal hatte über die Entdeckung des Autors Pirincci berichtet, der auf seiner Seite „der-kleine-akif.de“ ziemlich deutlich herausgearbeitet hat, dass das Verfassungsgericht die Meinungsfreiheit in Deutschland massiv stärkte, was die Leitmedien wiederum nicht begriffen haben. Im Urteil ging es um die Äußerungen von Ursula Haverbeck, die noch immer als Holocaust-Verleugnerin auftritt. Dieses Urteil gegen sie und ihre Meinungsfreiheit wurde nicht kassiert. Aber ein anderes…

9.8.2018
Meinungsfreiheit
Die Unbestechlichen: Der Krieg um die Meinungsfreiheit: Infowars ist nur der Anfang

Nachdem Spotify den Betreiber der amerikanische Webseite Infowars von seiner Plattform verbannt hat, zogen jetzt andere Internet-Giganten wie Facebook, YouTube und Apple nach. Nur Twitter sieht bisher noch keinen Verstoß gegen seine Richtlinien und lässt Alex Jones weiter mit seinen Anhängern kommunizieren. 

Für die einen ist Alex Jones ein Verschwörungstheoretiker, die anderen bezichtigen ihn der „Hass-Rede“ – das gängige Argument, um missliebige Meinungen aus der Öffentlichkeit zu verbannen. Die 1999 gegründete und in Texas ansässige Webseite Infowars hat immerhin 10 Millionen Besucher pro Monat und belegt im SimilarWeb-Ranking Platz 959. Damit hat sie Mainstream-Publikationen wie The Economist (Platz 1533) und Newsweek (726) überholt.


8.8.2018
Meinungsfreiheit
Achgut: Es lebe der freie Stammtisch!

„Guten Morgen, haben Hoheit gut geruht?“ Ach, das waren noch Zeiten, als Deutschlands Hofschranzen ihrer Hoheit noch in denselben kriechen konnten. Das Ende dieser Art von Hoheit kam bei uns bekanntlich, weil ein hoheitlich angeordneter Weltkrieg nicht zu dero Zufriedenheit ausging. Weshalb die Hoheit als Asylant bei den lieben Nachbarn Duldung genießen musste. Nun gut, das ist Geschichte. Aus und vorbei.

Oder? Also, ganz ohne Hoheit scheint es auch in unserer demokratisch verfassten Republik nicht zu gehen. Einige haben die Hoheit in Menschengestalt durch eine abstrakte Hoheit ersetzt. Die Hoheit, der wir am häufigsten in abstrakter Gestalt begegnen, ist die sogenannte Deutungshoheit. Ich weiß zwar nicht genau, was diese Hoheit bedeuten soll, aber unsere führenden Politiker wollen unentwegt die Deutungshoheit erobern. Sie wollen die Deutungshoheit über das, was gut und edel ist; die Deutungshoheit darüber, was gesagt werden darf und was zu sagen sich verbietet. Und ganz besonders erstrebenswert ist offenbar die Deutungshoheit über die Stammtische.


2.8.2018
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Warum ICH ein Gutmensch bin!

„Hausverstand“ ist der Verstand, den man “von Haus aus” besitzt. Es handelt sich um den (normalerweise) angeborenen Zustand die Zusammenhänge zu erkennen und diese auch zu verstehen. Unter diesem Motto erklärt das österreichische Magazin „Hausverstand“, warum es gut ist, ein „Gutmensch“ zu sein.

Von Hausverstand

Durch einen Kommentar habe ich mich nun selbst erkannt! Mein wahres ICH das nicht nur von anderen sondern auch von mir bisher ignoriert wurde! Ich habe nun meine göttlichen Eigenschaften den ganzen Nachmittag analysiert, abgewogen und bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich zu den Gutmenschen gehöre!


31.7.2018
Meinungsfreiheit
Deutsch.RT: Zerschnittene Deutschlandfahne ins Netz gestellt – 2.500 Euro Strafe

Er hat eine zerschnittene Deutschlandfahne an seinem Arbeitsplatz aufgehängt und Bilder der kaputten Flagge ins Internet gestellt. Dafür muss ein 38-Jähriger nun 2500 Euro Strafe zahlen. Das Amtsgericht Berlin-Tiergarten sprach den Mann am Dienstag der Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole schuldig. Das Verhalten sei nicht mehr vom Grundrecht auf Meinungsfreiheit gedeckt, hieß es.

Der Angeklagte hatte erklärt, er habe im Juni 2016 an der Tür seines Büros eine Deutschlandfahne mit abgetrenntem goldenen Streifen gefunden. Er habe diese fotografiert und gepostet, gab er zu.


29.7.2018
Meinungsfreiheit
Epochtimes: Facebook verliert vor Gericht: Unbequeme Ansichten aussprechen ist gerade Inhalt der Meinungsfreiheit

Facebook hat vor Gericht krachend verloren - Facebook dürfe nicht die Meinungsfreiheit seiner Nutzer willkürlich einschränken, stellt das Landgericht Köln fest. Laut dem Gericht unterscheide sich Facebooks Verständnis deutlich „von der Sicht des durchschnittlichen Nutzers“.

„Zum ersten Mal ist Facebook in einem Eilverfahren vor Gericht erschienen – und hat krachend verloren“. Dr. Christian Stahl, Inhaber der Kanzlei REPGOW, erstritt vor dem Landgericht Köln ein Urteil, das Facebook die Sperrung zweier Beiträge seiner Mandantin verbietet. „Das Landgericht Köln stellte fest, dass diese Meinungsäußerungen sich auf zwei konkrete Vorfälle beziehen und keine Bevölkerungsgruppen pauschal verunglimpfen – sie sind somit zulässig. Die wochenlange Sperrung der Nutzerin war rechtswidrig und darf auch nicht wiederholt werden“, so Christian Stahl.

28.7.2018
Meinungsfreiheit
Deutsch.RT: Monopolmedien und Parteienrundfunk: So steht es um die Pressefreiheit

Unser verfassungsrechtlich verbrieftes Recht auf Pressefreiheit droht zu einer Monotonie gleichgeschalteter Medien zu werden. Während Parteien weitgehend den öffentlichen Rundfunk gängeln, kontrollieren Riesenmonopole die Tageszeitungen.

von Hasan Posdnjakow

Artikel 5 des Grundgesetzes garantiert die Presse- und Meinungsfreiheit. Doch wie gestaltet sich die konkrete Ausübung jener Freiheit in Deutschland? Die derzeitige Struktur der Medienlandschaft gibt Anlass zur Sorge.


27.7.2018
Meinungsfreiheit
Achgut: Die Meinungsfeuerwehr von “correctiv” im Löscheinsatz

Zensur hat keine natürliche Grenze; wer eine Nachricht zensiert, mit dem Ziel, das Bekanntwerden einer Information zu verhindern, der muss auch weitere und immer weitere Nachrichten zensieren, in denen diese Information ebenfalls auftaucht oder die mit ihr in Zusammenhang stehen. Das zeigt der Justizskandal um die Hausdurchsuchung bei dem Hamburger Blogger Heinrich Kordewiner, dem vorgeworfen wird, ein Video auf seinem YouTube-Kanal hochgeladen zu haben.

Die Durchsuchung geschah unter dem Vorwand des „Schutzes“ von „Persönlichkeitsrechten“ der an der Hamburger U-Bahn-Station Jungfernstieg am 12. April ermordeten Frau. Doch es ging in Wahrheit sicherlich nicht um die „verwackelten Bilder, die aus einiger Entfernung aufgenommen wurden und keine Identifizierung der Personen zulassen“ (so das „Hamburger Abendblatt“), sondern um den gesprochenen Kommentar des Videos: 

„O my God. It’s unbelievable. [Oh mein Gott. Es ist unglaublich] O Jesus, o Jesus. O Jesus. They cut off the head of the baby [Sie haben dem Baby den Kopf abgeschnitten]. O my God. O Jesus.“


21.7.2018
Meinungsfreiheit
Achgut: Grüne Agitation als Petition

Online-Petitionen sind gemeinhin ein Werkzeug, um Bürgeranliegen politisches Gehör zu verschaffen. Was es für das demokratische Feingefühl bedeutet, wenn sich Bundestagsabgeordnete dieses Werkzeugs bedienen, mag manch einem den Appetit verderben. 

Auf der Plattform Change.org steht aktuell die Petition „Brüsseler Erklärung – für die Freiheit der Kunst“. „Initiator*innen: Erhard Grundl MdB, Sprecher für Kulturpolitik, Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion“ und „Claudia Roth MdB, Sprecherin für Auswärtige Kulturpolitik, Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion“. Unterzeichner sind neben Schauspielern wie Hape Kerkeling und Künstlern die gesammelte grüne Mannschaft: von Annalena Baerbock MdB, Parteivorsitzende, und Robert Habeck, Parteivorsitzender, bis Katrin Göring-Eckardt MdB, Fraktionsvorsitzende, sowie weitere Politiker wie Petra Pau, MdB, Bundestagsfraktion Die Linke.


19.7.2018
Meinungsfreiheit
Deutsch.RT: Zuckerberg will Posts von Holocaust-Leugnern nicht entfernen

Facebook-Chef Mark Zuckerberg will Beiträge von Holocaust-Leugnern nicht von seiner Plattform verbannen. In einem am Mittwoch veröffentlichten Interview mit dem US-Technikblog Recode sagte er, er selbst sei Jude und es gebe eine Reihe von Menschen, die den Völkermord an den Juden im Zweiten Weltkrieg bestritten. Das finde er sehr beleidigend.

"Aber am Ende glaube ich nicht, dass unsere Plattform das herunternehmen sollte, weil ich denke, dass es Dinge gibt, bei denen verschiedene Menschen falsch liegen. Ich denke nicht, dass sie absichtlich falsch liegen", erklärte er.


14.7.2018
Meinungsfreiheit
pi-news: Dachau: Demütige Aufgabe der eigenen Meinung erzwungen
Mutter für Meinungsverbrechen zu 1.650 Euro Strafe verurteilt


Anfang vergangenen Jahres machte eine Leserin eines WeLT-Artikels mit dem Titel „Zehntausende Flüchtlinge verklagen Deutschland“ auf Facebook ihrem Unmut Luft und postete ihre Meinung zu den Gästen der Kanzlerin.

Damals dachte die Frau offenbar noch, sie befände sich in einem Land, wo nicht nur die Gedanken frei sind, sondern man auch seine Meinung frei äußern dürfe.

Was sie zu diesem Zeitpunkt nicht wusste war, dass unsere Staatsmacht offenbar trotz überbordender Kriminalität viel Zeit hat sich um die Gesinnung der Bürger zu kümmern und Meinungsverbrechen „aufzudecken“.


14.7.2018
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Bestrafe einen, erziehe hunderte – Putzfrau wegen „Welt“-Kommentar verurteilt

Bayern/Vierkirchen – Eine Putzkraft aus dem bayerischen Vierkirchen hat in der Tageszeitung „Die Welt“ einen Kommentar zum Dauerthema „Flüchtlinge“ abgegeben. Nun wurde sie vom Amtsgericht Dachau verurteilt.

Die 41-jährige Reinigungskraft soll im Kommentarbereich eines Artikel der Tageszeitung „Die Welt“ mit der Überschrift „Subsidärer Schutz: 10.000 Flüchtlinge verklagen Deutschland“ folgendes kommentiert haben:

„Den Staat bescheißen, Leute beklauen, vergewaltigen, sich die Eier wundschaukeln, Geld von uns fordern und den Staat verklagen. Das können sie. Sie sind ja wertvoller als Gold, unsere Superfachkräfte. Ich hoffe, unsere Gerichte schmettern alles ab. Wenn ich Richter wäre, würde ich sagen, wenn euch etwas nicht passt, geht wieder nach Hause. Wir müssen aufhören, uns das alles gefallen zu lassen.“


10.7.2018
NWO
Meinungsfreiheit
Ganz große Sauerei
Danisch: Neulich bei den Vereinten Nationen

Ein Leser weist mich dazu auf dieses Protokoll/diesen Bericht der Vereinten Nationen vom Dezember 2017 hin.

Da geht es auch um große Migrationspläne und Anleitungen, wie damit umzugehen ist.

Ich habe gerade nicht mehr die Zeit, das einzeln zusammenzusuchen, aber es geht auch um das Plattmachen von Meinungen.

Und damit wissen wir dann auch, was das im Bundesverfassungsgericht abläuft. Man setzt die von außen vorgegebenen Pläne um und redet uns ein, das müsse von Verfassungs wegen so sein.


10.7.2018
Meinungsfreiheit

Epochtimes: Sachse schreibt Offenen Brief an SPD-Parteivorstand

Sehr geehrte Genossen und Genossinnen, andere Geschlechter sind mir im SPD-Vorstand nicht bekannt,

ich stehe mit beiden Beinen fest auf dem Boden des Grundgesetzes, als provisorische Verfassung in der von den westlichen Besatzungsmächten genehmigten Fassung vom 23. Mai 1949, auf welches Frau Dr. Angela Merkel in aller Öffentlichkeit, so war Ihr Gott helfe, Ihren Amtseid abgeleistet hat.

Ich erkenne den Bund und die Bundesrepublik Deutschland, als das was sie sind, an.


7.7.2018
Meinungsfreiheit
Junge Freiheit: Eine unbequeme Wahrheit

Als „nicht hilfreich“ bezeichnete Bundeskanzlerin Angela Merkel 2010 Thilo Sarrazins islamkritischen Bestseller „Deutschland schafft sich ab“, den sie nach eigener Darstellung gar nicht gelesen hatte. Damals brach der politische und mediale Furor über Sarrazin herein. Der Kurzzeit-Bundespräsident Christian Wulff („Der Islam gehört zu Deutschland“) betrieb erfolgreich dessen Ablösung als Bundesbankdirektor, der SPD-Vorstand strengte ein Ausschlußverfahren gegen den langjährigen Senator an. Vergeblich. Der Versuch, Sarrazin bürgerlich zu vernichten, scheiterte auf ganzer Linie. Millionenfach ging das lesenswerte Buch über den Ladentisch.

4.7.2018
Meinungsfreiheit
Epochtimes: Frankreichs Nationalversammlung billigt Gesetz gegen „Fake News“

Der Gesetzentwurf sieht vor, dass Parteien oder Kandidaten bis zu drei Monate vor einer landesweiten Wahl mit Hilfe eines Richters im Eilverfahren gegen öffentlich verbreitete Unwahrheiten vorgehen können.

Die französische Nationalversammlung hat umstrittene Gesetzesvorschläge gegen „Fake News“ gebilligt. Die Regierungsmehrheit stimmte in der Nacht zum Mittwoch in erster Lesung für die Pläne von Präsident Emmanuel Macron. Er will damit die Verbreitung von Gerüchten und Falschaussagen in Wahlkampfzeiten verhindern.

Der Gesetzentwurf sieht vor, dass Parteien oder Kandidaten bis zu drei Monate vor einer landesweiten Wahl mit Hilfe eines Richters im Eilverfahren gegen öffentlich verbreitete Unwahrheiten vorgehen können. Den Urhebern drohen bis zu ein Jahr Haft und eine Geldstrafe von 15.000 Euro. Zudem sollen sich soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter zu größerer Transparenz verpflichten, wenn sie Inhalte gegen Bezahlung verbreiten.


3.7.2018
Meinungsfreiheit
Futurezone: Wikimedia-Chefin: "Die Zukunft des Internets steht auf dem Spiel"

Mit den EU-Urheberrechtsplänen würde eine Zensurinfrastruktur einhergehen, die eine Gefahr für freie Meinungsäußerung darstellen.

Nichts Geringeres als die Zukunft des Internets stehe auf dem Spiel, warnen Katherine Maher, Geschäftsführerin der Wikimedia-Foundation, der Trägerorganisation des Online-Lexikons Wikipedia und Thomas Lohninger von der Bürgerrechtsorganisation epicenter.works vor den umstrittenen EU-Urheberrechtsplänen.

2.7.2018
Meinungsfreiheit
Junge Freiheit: „Ich bin fassungslos“

Der Kabarettist und Schauspieler Uwe Steimle sieht sich nach seinem Interview mit der JF scharfen Angriffen ausgesetzt. Nun meldet er sich erneut zu Wort und kritisiert die nach seiner Ansicht irreführende Berichterstattung von Medien wie Bild oder Focus.

Herr Steimle, inzwischen erhalten Sie viele Anfragen, warum Sie uns ein Interview gegeben haben. Ist so etwas in einem Land mit Pressefreiheit wirklich erklärungsbedürftig?

Uwe Steimle: Traurig, aber offenbar ist es so. Doch meine Antwort ist sehr einfach, weil sehr demokratisch: So lange Menschen miteinander im Gespräch bleiben ist die Hoffnung nicht verloren – deshalb habe ich Ihnen das Interview gegeben!

„Aus dem Kontext gerissen“


23.6.2018
Meinungsfreiheit
Die Unbestechlichen: Tommy Robinson aus dem Gefängnis: „Islamkritik wird mich das Leben kosten“

Tommy Robinson hat einen Brief an den Breitbart London Redakteur Raheem Kassam geschrieben und sich u.a. bei Geert Wilders und Petr Bystron von der AfD bedankt, der ihm Asyl in Deutschland angeboten hatte. Die Übersetzung stammt von Collin McMahon

(Tommy Robinson) Es ist Sonntag Abend, 10.6.2018. Die Nachricht der überwältigenden Demo gestern in London hat mich gerade erst erreicht. Bevor ich zum Positiven komme, erst mal die schlechten Nachrichten. Gestern habe ich einen Brief von meiner Frau erhalten:


21.6.2018
NWO
Meinungsfreiheit
Epochtimes: Merkel wünscht sich Empathie für „Flüchtlinge“ – während die Kritiker der Masseneinwanderung verfolgt werden

Behörden warnen vor Anschlägen mit Bio-Waffen in Deutschland. Ausgeführt von Islamisten, die ohne die unkontrollierte Masseneinwanderung - die noch immer in vollem Gange ist - gar nicht nach Europa gekommen wären. Unterdessen spricht die Kanzlerin von "Humanität" gegenüber den "Flüchtlingen". Wobei niemand weiß, wer die Menschen eigentlich sind, die tagtäglich von den NGO-Schiffen in die EU geschippert werden. Einen Grenzschutz lehnt Merkel ab, obwohl die Mehrheit der Bundesbürger dafür ist...

– und wer sich wagt diese Tatsachen zur Diskussion zur bringen, wird als Rechter, Nazi, Rassist und ähnliches betitelt und von Organisationen wie der linksterroristischen Antifa zum Schweigen gebracht – und das wird von der deutschen Regierung auch noch toleriert.

21.6.2018
Meinungsfreiheit
Meedia: “Versucht’s doch mal mit Mohammed”: Titanic schreibt “Sommer-Hit” aus den schlimmsten Hasskommentaren

Das Satiremagazin Titanic sieht sich offenbar häufig mit bösen Leser-Zuschriften und Hass-Kommentaren konfrontiert. Nun holen die Redakteure des Heftes zum Gegenschlag aus und veröffentlichen den selbsternannten Sommer-Hit "Versucht's doch mal mit Mohammed". Darin wird aus den schlimmsten Kommentare ein fröhlicher Ohrwurm gebastelt.

Konkret trällern die Titanic-Satiriker dann beispielsweise die Zeilen “Ich hoff’ ein Laster fährt euch tot, und eure Kinder auch” oder “Versucht’s doch mal mit Mohammed, dann fließt sicher Blut”. Der Song war Teil des aktuellen Titanic-Podcasts; in einem Facebook-Posting erklären die Redakteure, er sei aus “über Tausend Leserzuschriften (meist von Katholiken)” entstanden.


19.6.2018
Meinungsfreiheit
Epochtimes: Ethnologin: Manche Moslems betrachten Frauen als minderwertig – viele Linke wollen das nicht sehen

Susanne Schröter ist Professorin am Institut für Ethnologie der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Für sie ist klar, dass sich die Sicherheit für Frauen in Deutschland im öffentlichen Raum durch die Masseneinwanderung verschlechtert hat. Seitdem sie sich dazu öffentlich äußert, wird ihr Rassismus unterstellt.

Susanne Schröter, die im Jahr 2014 das Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam gründete, macht in einem NZZ-Interview deutlich, dass einige der zugewanderten jungen Männer meinten, die körperliche Unversehrtheit von Frauen und Mädchen nicht achten zu müssen. Das seien Männer die aus patriarchischen Kulturen stammten und teilweise schon bei geringfügigen Konflikten gewalttätig würden bis hin zum Mord.

In Deutschland hat daher die Angst im öffentlichen Raum zugenommen, so die Ethnologin die sich mit Themen, wie islamischer Extremismus, Flucht und Integration sowie islamischen Frauenbewegungen und Feminismus auseinandersetzt.


19.6.2018
Meinungsfreiheit
Epochtimes: Klein fordert mehr Zivilcourage der Bürger – in einem von linker Meinungsdiktatur beherrschten Deutschland

Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung hat die Bürger zur Zivilcourage aufgerufen. Tatsächlich wird man in Deutschland aber schnell als "Nazi" beschimpft wenn man sich gegen Missstände einsetzt.

Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, hat die Bürger zur Zivilcourage aufgerufen. Im Gegensatz zu heute sei „Jude“ früher kein Schimpfwort auf dem Schulhof gewesen, das müsse die Gesellschaft alarmieren, sagte Klein am Dienstag im SWR.

Die Menschen sollten bei anti-jüdischen Vorfällen aufstehen und dagegenhalten und sie nicht hinnehmen.

Gegen den sich auch durch die sozialen Medien verbreitenden Antisemitismus helfe eine „Kultur des Hinschauens und des beherzten Eingreifens“.


18.6.2018
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Podiumsdiskussion der TU München wegen AfD-Kandidat abgesagt

Bayern/München- Die Studentische Vertretung der Technischen Universität München hat eine Podiumsdiskussion zur Landtagswahl im Audimax der TU München abgesagt, da die Vertreter der etablierten Parteien auf eine Ausladung des AfD-Kreisvorsitzenden und Landtagskandidaten Andreas Winhart aus dem Stimmkreis Rosenheim-Ost pochten. Stimmung für das antidemokratische Verhalten wurde unter anderem durch Linksradikale wie dem Antifa-Fotografen „Robert Andreasch“ gemacht.

Wie aus der Pressemitteilung der Studentischen Vertretung hervorgeht, weigerten sich u.a. Dr. Thomas Goppel (CSU), Katharina Schulze (Bündnis90/ Die Grünen) und Isabell Zacharias (SPD) sich mit Andreas Winhart (AfD-Liste Platz 5) über Hochschulpolitik, Finanzierung des Studiums, Wohnungsbau, sowie die Digitalisierung der Lehre zu diskutieren. Die Einladung, sowie die Zusage von Andreas Winhart erfolgte bereits vor Wochen und auch den Teilnehmern waren die anderen Diskussionsteilnehmer vorab bekannt.


18.6.2018
Meinungsfreiheit
Achgut: Das Lesen der Anderen

Wir leben in der Zeit eines sich destabilisierenden Herrschaftssystems. Durch die Behandlung der eigenen Bürger als seine Feinde zersetzt das heute herrschende System der pseudoliberalen Elite das Vertrauen der Bürger in den Staat. Ihre Herrschaftsideologie beruht auf einer romantisch-chiliastischen Anthropologie, die zutiefst dekadent und selbstzerstörerisch ist. In ihren Konsequenzen zersetzt sie den Rechts- und Ordnungsstaat, entwurzelt die Menschen und entzieht ihnen die Grundlage für ein friedliches Zusammenleben. Sie ist Ausdruck einer massiven Hybris der heutigen Oberschichten, die so lange gesellschaftliche Dysfunktionalität erzeugt, bis entweder ein friedlicher Wechsel diese Herrschaft beendet oder das Gefüge der Gemeinschaft zerbricht. Dann kehren enthemmte Gewalt und Willkür in unseren Alltag zurück, das Gewaltmonopol des Staats löst sich auf. Auf welche der beiden Alternativen steuern wir zu? Das hängt im Wesentlichen davon ab, wie schnell die Bürger merken, was eigentlich passiert und ob sie sich rechtzeitig an der Wahlurne wehren. Dafür spielt die Gegenöffentlichkeit eine wesentliche Rolle.

18.6.2018
Meinungsfreiheit
Achgut: Die notwendigen Scheusale

„Wie die Geier stürzen sich viele auf die reißerischen Schlagzeilen der Boulevardpresse, um sich dann über die schamlosen Übertreibungen und Verleumdungen zu entrüsten“, urteilt die Sozialpädagogin Helga Schäferling. Da sitzen sie nun und warten, dass etwas passiert. Tag für Tag. Nein, ich meine nicht die Zeitungsleser, die auch, aber die kommen später. Ich meine die Journalisten. Und wenn etwas passiert, dann stürzen sie sich darauf und zerreißen es. In beidem – im Warten und im Zerreißen – Geiern und Hyänen nicht unähnlich. Ab und zu erlegen sie auch selber etwas, darin nur mit der Tüpfelhyäne verwandt. Das nennen sie dann mit sichtlicher Befriedigung investigativen Journalismus. Alle übrigen sind Aasfresser. Leben von dem, was andere zur Strecke gebracht haben.

Was erlaube ich mir, so über die „vierte Gewalt“ zu reden, über die Angehörigen der verfassungsrechtlich geschützten Presse? Über das öffentlich-rechtliche Fernsehen, das diese Bezeichnung wie eine Monstranz vor sich her trägt. Ausgerechnet ein ehemaliger Beamter, der sich in gesicherter Position jahrzehntelang den Arsch platt gesessen hat und jetzt von einer üppigen Pension zehrt. Eine Unverschämtheit.


16.6.2018
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Causa Tommy Robinson: „Liebe Kollegen, Ihr widert mich an!“ (Teil II)

Das ist der neuste Stand in Sachen Tommy Robinson: „Tommy ist so sicher, wie er in einem für ihn extrem unsicheren Gefängnis sicher sein kann. Er befindet sich im Augenblick sozusagen in Einzelhaft, nachdem er durch seine Verlegung vom Hill in das Oxley Gefängnis als Gefangener mit „hohem Sicherheitsrisiko“ eingestuft wurde. Er wird im Moment aus Sicherheitsgründen wie ein Insasse unter Bestrafung behandelt – eine Entscheidung, die von den Behörden entgegen den Wünschen des Gefängnisdirektors und „weiter oben“ getroffen wurde, gaben Unterstützer nun auf seinem Facebook-Account bekannt.

Die skandalöse Inhaftierung und Verurteilung des Islam-Kritikers und Journalisten Tommy Robinson veranlasst Jouwatch-Autor Thomas Böhm zu einem wütenden Kommentar:

Ich und wohl die Mehrheit der deutschen Bürger können sich noch gut daran erinnern, als Euer hoch heiliger Deniz Yücel vom Islamfaschisten Erdogan in den türkischen Knast gesteckt wurde. Was habt Ihr geschrien und gejammert, was habt Ihr für ein Affenzirkus veranstaltet – und das zurecht!


14.6.2018
Politische Meinungsbildung
Gestapo
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Bundesweite Razzien gegen „Hass-Posting“: Spinnt Ihr eigentlich komplett?

Merkels Willkommenspolitik fliegt uns jeden Tag mehr um die Ohren. Keine deutsche Stadt mehr, in der sich Frauen nachts noch allein auf die Straße trauen. Ganze Viertel sind fest in arabischer Clanhand und verkommen zu großräumigen Drogenumschlagsplätzen, während islamische Gift-„Bereicherer“ biologische Kampfstoffe mitten uns zusammenmischen. Mia, Maria, Susanna oder Iulia sind Merkels „prominenteste“ Opfer. Jeden Tag fluten Illegale nach wie vor über unsere Grenzen. Und trotz dieses für jeden immer sichtbar werdenden Zerfalls von Rechtsstaatlichkeit und Sicherheit gibt es ganz offensichtlich nichts wichtigeres zu tun, als bundesweit Razzien zu veranstalten um „Hassposting-Täter“ dingfest zu machen. Spinnt Ihr eigentlich komplett?

Seit den frühen Morgenstunden sind sie bundesweit unterwegs. In zehn Bundesländer haben sie Wohnungen von Verdächtigen gestürmt, Beschuldigte vernommen und Computer und sonstiges Beweismaterial mitgenommen. Der Grund für dieses Großaufgebot an staatlicher Macht: Internet-Hetzer dingfestmachen!


14.6.2018
Meinungsfreiheit
Meedia: Presserat-Entscheidung: Netanjahu-Karikatur der Süddeutschen Zeitung ist von Meinungsfreiheit gedeckt

Die Karikatur von Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu in der Süddeutschen Zeitung ist von der Meinungsfreiheit gedeckt. Die Grenze zur Diskriminierung von Juden sei nicht überschritten worden, teilte der Deutsche Presserat mit. In der Karikatur war unter anderem eine Rakete mit Davidstern zu sehen. Die SZ hatte sich nach Antisemitismusvorwürfen vom Zeichner Dieter Hanitzsch getrennt.

Mit ihrer Ausgabe vom 15. Mai 2018 sorgte die Süddeutsche Zeitung für einigen Aufruhr. Darin zu sehen war eine Karikatur des israelischen Regierungschefs Benjamin Netanjahu, der im Outfit der Sängerin und “Eurovision Song Contest”-Gewinnerin Netta auftritt und eine Rakete mit Davidstern in der Hand hält. Nach der Veröffentlichung sah die SZ sich antisemitischen Vorwürfen ausgesetzt. Der Deutsche Presserat entschied nun: Die Karikatur verstößt nicht gegen den Pressekodex.


11.6.2018
Asyl
Meinungsfreiheit
oha
Journalistenwatch: “Good morning Mainz/Vietnam”: Als die Menschen vor Susannas Bild niederknien, verstummt der Antifa-Mob!

Frontbericht“ aus der Mordopferstadt Mainz, Kundgebung, verschanzt hinter der „Leine des Grauens“

Von Klaus Lelek

Mainz, Sonntag, 15 Uhr. Die Luft unter den feuchten, dichten Laubdächern am Helmut Kohl Platz steht. Monsunklima wie im Dschungel. Keine hundert Meter entfernt ist Merkels Fußvolk hinter Polizeiabsperrungen in Stellung gegangen. Sie würden uns wahrscheinlich gerne mit Napalmbomben bewerfen – wenn sie denn welche hätten – und so müssen sie sich mit Trillerpfeifen und hysterischen Schreien begnügen, die man schwerlich als „menschliche Stimmen“ ausmachen kann. Es klingt eher nach Zombiefilmen oder wie das Kreischen der Orks im Herr der Ringe. Wir befinden uns in einer Bastion. Jeder, der auf die Wiese unter den Bäumen nahe des Mainzer Regierungsviertel will, wird genau kontrolliert. „Wo wollen Sie hin?“, fragt bereits ein Polizist an der Rheinallee. Dann kommt kurz vor der Wiese nochmal eine „Sicherheitsschleuse“. Männer mit Rauschebärten, so wie ich, oder Althippie-Zöpfen wie der Mainzer Profimusiker „Jürgen“ werden besonders streng befragt, ob wir wirklich zu der als „rechtsgerichtet“ diffamierten Demo von „Beweg was Deutschland“ wollen.


11.6.2018
Meinungsfreiheit
pi-news: Diktat der Politischen Korrektheit hinweggefegt
Pfeifen im Stadion als Zeichen für Stimmungswandel im Mainstream


Die Pfiffe gegen die türkischstämmigen deutschen Fußballnationalspieler Gündogan und Özil, live in jedes Wohnzimmer übertragen, wirken auch wie ein Angriff auf die Schweigespirale des „Politisch Korrekten“ und haben Bedeutung weit über den Fußball hinaus. Die Pfiffe zeigen an, aus Latenz wurde Präsenz, aus gefühltem Unmut wurde artikulierter Protest.

So was kann zum Selbstläufer werden – alle Revolutionen beginnen so – und auch diejenigen anspornen, die sich bislang nicht trauten den Mund aufzumachen und vom Charakter eher Mitläufer sind. Allmählich der Sicherheit der Masse beraubt, suchen sie sich neue Orientierungspunkte, was gleichzeitig bewirkt, dass dem Mainstream nicht mehr vertraut werden kann, er ist möglicherweise keiner mehr.


10.6.2018
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Eine Bombe gegen die Freiheit: MBR – „Mobile Beratung gegen rechts“

Aufwachen! Der Feind der Demokratie wütet – und wir stellen uns wehrlos.

Wenn Sie das Folgende lesen, wird auch dem Letzten klar werden, mit welchen Gegnern der Meinungsfreiheit wir in Deutschland zu rechnen haben.

Der gemeinsame Nenner dieser „Antifaschisten“ lautet:

  • Gut ist alles, was politisch korrekt ist
  • Was politisch korrekt ist, bestimmen wir
  • Was nicht politisch korrekt ist, ist nicht demokratisch
  • Kampf gegen alle, die nicht links sind

Eine unglaubliche – staatlich geförderte – Initiative!


10.6.2018
Genderwahn
Meinungsfreiheit
Danisch: Von Youtube ausgesaugt

Hat sich was mit neuen Medien.

Ich hab den Beruf verfehlt. Youtube hätt ich gründen sollen. Werbemilliarden mit etwas verdienen, was man nicht mal selbst produzieren muss, sondern was einem die Leute hinterher werfen.

Man hatte den Eindruck, als ob die Welt sich gerade neu erfindet. Neulich nannten sich noch alle, die nicht wissen, was sie von Beruf sind, „Speakerinnen”, und ich habe nie verstanden, wer jemanden als Redner einlädt, der solche doppelbekloppten Begriffe verwendet. Einmal bekloppt, weil deutsch und englisch miteinander vermurkst, und zu zweiten, weil Worte wie speaker im Englischen geschlechtsneutral sind, und sie das ja auch immer wollen, und das dann künstlich mit deutschen Endungen eingefrauscht werden muss. Außerdem hört sich „Speakerin” bekloppt an.


8.6.2018
Meinungsfreiheit
Neopresse: Meinungsfreiheit ist eine Voraussetzung für die Demokratie – auch, wenn die Meinung nicht gefällt

Meinungsfreiheit ist eine Voraussetzung für die Demokratie – auch, wenn die Meinung nicht gefällt

In einem brillanten Beitrag hat der Medienwissenschaftler Norbert Bolz nun seine Meinung zur Meinungsbildung niedergelegt. Da die Intention des Beitrags die Stimmung im Lande bestens beschreibt, versuchen wir uns an einer kurzen Zusammenfassung der Argumente und der zentralen Intention: Heute sei das „kostbarste Gut der Demokratie bedroht: das Recht der freien Rede“.

Demokratie in Gefahr: Heiko Maas und Co.


6.6.2018
Meinungsfreiheit
Epochtimes: Tommy Robinson – Misst die britische Justiz mit zweierlei Maß?

Tommy Robinson wurde Ende Mai wegen „Missachtung des Gerichts“ zu 13 Monaten Haft verurteilt. Die Redaktion von Rebel Media hat recherchiert und ist auf Erstaunliches gestoßen.

Am 1. Juni veröffentlichte Rebel Media auf seinem YouTube Kanal ein Video, in dem an verschiedenen Beispiele gezeigt wurde, dass auch andere Bürgerjournalisten schon länger über die Verhandlung in Leeds berichteten.

Einige von diesen freien Berichterstattern gebrauchten bei ihren Berichten sogar auffälligeres Equipment als Robinson, der im Regelfall nur mit seiner Handykamera vor Ort war. Bemerkenswert ist auch, dass andere freie Reporter die Angeklagten nicht als „Beschuldigte“ oder „Angeklagte“ oder „mutmaßliche Täter“ bezeichneten, sondern als „Vergewaltiger, Kinderschänder etc.“

6.6.2018
Meinungsfreiheit
Epochtimes: Verdacht auf Volksverhetzung: Strafanzeige gegen Gauland wegen „Vogelschiss“-Äußerung über Nazizeit

Wegen seiner "Vogelschiss"-Äußerung über die Nazizeit ist gegen AfD-Chef Gauland Strafanzeige erstattet worden. Der Vorsitzende des hessischen Ausländerbeirats stellte Anzeige wegen des Verdachts der Volksverhetzung.

Wegen seiner „Vogelschiss“-Äußerung über die Nazizeit ist gegen AfD-Chef Alexander Gauland Strafanzeige erstattet worden.

Der Vorsitzende des hessischen Ausländerbeirats, Enis Gülegen, stellte am Mittwoch bei der Staatsanwaltschaft Wiesbaden Anzeige wegen des Verdachts der Volksverhetzung.

Die Äußerung sei „skandalös und ein unerträglicher Hohn gegenüber den Opfern des Holocaust“, erklärte Gülegen.

Das zum Thema Meinungsfreiheit....

4.6.2018
Meinungsfreiheit
Die Unbestechlichen: Tommy Robinsons & die Löschwelle gegen die Identitäre Bewegung: Wie geht es nun weiter?

Einige werden die massive Löschwelle der letzten Tage gegen die Identitäre Bewegung innerhalb der sozialen Netzwerke mitbekommen haben. In nicht einmal 24 Stunden wurden in einer konzentrierten Aktion sämtliche Instagram- und Facebook-Profile der Identitären in Deutschland, Österreich sowie einige Privatprofile von Aktivisten gelöscht und gesperrt. So unter anderem auch das Konto des österreichischen Aktivisten und bekannten Vloggers Martin Sellner.

Die Antwort ist ganz einfach wie es weitergehen soll. Kostet nur eine Menge Arbeit und wenig Geld. Zeitschriften auf Papier herstellen und Flugblätter basteln sowie einen vernünftigen Versand organisieren. Und damit hat man ein nahezu unangreifbares Netz. Ich weiß wovon ich rede. Das war alles mal mein Job vor ein paar Jahren. Aber es müßten dafür noch ein paar mehr Schlafschafe vom Sofa aufstehen. Und wetten wir, daß das nicht funktionieren wird?

1.6.2018
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Nach der DSGVO ist vor dem LSR: Wie die EU das Internet unter ihre Kontrolle bringen will

Die sogenannte DSGVO hat für Chaos und Verunsicherung gesorgt. Erste Abmahnwellen haben vermeintliche Sünder erreicht, wie der Heise-Verlag berichtet, mancher kleine Blogger hat den Laden dicht gemacht und auch der Mittelstand ächzt bei der Bewältigung der Umsetzung. Und schon droht neue und noch viel größere Gefahr. Die EU will das Leistungsschutzrecht (LSR) „reformieren“ und setzt auf noch mehr Zensur und Kontrolle. Es wird mit harten Bandagen gekämpft, wie die Europaparlamentarierin der Piraten, Julia Reda, berichtet.

1.6.2018
Meinungsfreiheit
Deutsch.RT: Gericht kippt Verbot von Neonazi-Festival in Thüringen

Das Verwaltungsgericht Meiningen hat das Verbot eines geplanten Rechtsrock-Festivals im südthüringischen Themar gekippt. Es gebe keine ausreichenden Anhaltspunkte für Verstöße gegen das Bundesnaturschutzgesetz, teilte das Gericht am Freitag mit. Der Landkreis Hildburghausen hatte das für den 8. und 9. Juni geplante Festival verboten, weil seltene Vogelarten in der Nähe ihre Jungen aufziehen würden. Der Veranstalter hatte sich dagegen juristisch gewehrt.

Der Landkreis kann nun noch Rechtsmittel einlegen. Dann müsste sich das Oberverwaltungsgericht mit dem Fall beschäftigen.


31.5.2018
Meinungsfreiheit
Fall England
Danisch: Von der Strafbarkeit, zu berichten
In England gehen gerade bemerkenswerte Dinge vor sich. Jemand, angeblich ein weit rechter „Aktivist”, namens Tommy Robinson ist da auf seltsame Weise festgenommen, verhaftet worden, muss wohl eine Gefängnisstrafe fürchten, einfach weil er über etwas berichtet hat. Anscheinend ging es um irgendetwas mit Kindesmissbrauch mit irgendeinem islamischen Hintergrund und einen Strafprozess darüber. Anscheinend standt der da irgendwie draußen und hat berichtet, war wohl live mit dem Handy auf Sendung und wurde dann von der Polizei wegen „breach of peace” (hört sich an wie „Volksverhetzung”, könnte aber auch generell für groben Unfug oder Erregung öffentlichen Ärgernisses stehen) festgenommen.

31.5.2018
Meinungsfreiheit
Die Unbestechlichen: „Regierungskritik ade!“ – Erster Staat will sogenannte Fake News mit Gefängnis bestrafen

Korrupte Politiker reiben sich die Hände, Regierungskritiker haben Angst. Malaysia ist der erste Staat, der mit einem Gesetz & Strafen Fake News bekämpfen will. Damit will die malaysische Regierung  – so heißt es offiziell – die öffentliche Harmonie und nationale Sicherheit gewährleisten. Dass dies ein besserer Witz ist, begründe ich Ihnen weiter unten. Und so soll das vorgestellte Anti-Fake-News-Gesetz aussehen:

  • Demnach soll derjenige, der falsche Nachrichten verbreitet, künftig für zehn Jahre in den Knast.
  • Außerdem sollen Personen, die Fake News erstellen, anbieten, verbreiten, abdrucken oder anderweitig veröffentlichen, bis zu 500.000 Ringgit (ca. 105.000 Euro) berappen.
  • Selbst Ausländer sollen nach dem Gesetz verurteilt werden können, solange das Land Malaysia oder dessen Bürger betroffen sind.

Hm...dann müßten ja die Intendanten von ARD und ZDF als Erstes in den Knast wandern....


30.5.2018
Meinungsfreiheit
Demokratur
Epochtimes: Politiker fordern Freiheit für Robinson: „Gilt Meinungsfreiheit auch für Islamkritiker?“

Der Druck auf die britische Regierung wächst: Die Nachrichtensperre wurde nach einer Klage aufgehoben, Lord Pearson drohte dem Innenminister mit Konsequenzen falls Tommy Robinson etwas zustößt, und Petr Bystron fordert dass die Bundesregierung und EU sich für Robinson einsetzt.

Der AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestages, Petr Bystron, schrieb gestern an Außenminister Heiko Maas und forderte, dass dieser sich für die Freilassung von Tommy Robinson einsetzt. Im Gegensatz zum Großteil der 1,8 Millionen „Flüchtlingen“, die seit 2012 nach Deutschland gekommen sind, werde Tommy Robinson tatsächlich politisch verfolgt, sein Leben sei in akuter Gefahr:

„Ich appelliere … an die Bundesregierung und das deutsche Auswärtige Amt, mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln darauf einzuwirken, dass Tommy Robinson (bürgerlich: Stephen Lennon) freigelassen wird und ihm in Deutschland politisches Asyl gewährt wird. …


29.5.2018
Demokratur
Meinungsfreiheit
Die Unbestechlichen: Tommy Robinson: Verhaftung, Schnellverfahren, Verschleppung, Pressemaulkorb – Lebensgefahr! (Videos)

Es war am letzten Freitagmorgen in der Stadt Leeds in Großbritannien. Ein Gerichtsprozess vor dem Crown Court stand an. Mitglieder einer „grooming gang“ standen an diesem Tag vor Gericht. Eine Bande von muslimischen Männern, die britische Kinder und blutjunge Mädchen anlockten, mit Drogen gefügig machten und jahrelang skrupellos und grausam missbrauchten. Es ist nicht die erste Bande dieser Art. Die pakistanische Gang in Rotherham konnte ihr Geschäft jahrelang betreiben. Die Opfer und ihre Familien wurden sogar noch von den Behörden zum Schweigen gebracht und eingeschüchtert, Anzeigen wanderten in den Orkus. Tommy Robinson ist ein unerschrockener Kämpfer und Steher. Da, wo es richtig brennt und die Fetzen fliegen, steht er und lässt sich nicht einschüchtern, schießt allerdings mit seinen Provokationen auch bisweilen über das Ziel hinaus

26.5.2018
Meinungsfreiheit
Grins
Deutsch.RT: Facebook: Dokumente über interne "Hassrede"-Debatte geleakt - Zuckerberg will eigenes Schiedsgericht

Angesichts zunehmender politischer Einflussversuche und Kritik an intransparenten Umgangsformen bei Sanktionen gegen Nutzer will Facebook-CEO Mark Zuckerberg in die Offensive gehen. So soll es bald ein neues Regelwerk und ein geregeltes Verfahren geben.

Spätestens seit dem Brexit und der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten im Jahr 2016 ist Facebook in den Fokus des Interesses der Politik und zahlreicher gesellschaftlich etablierter Gruppen geraten.

Während die einen das soziale Netzwerk als weitgehend unkontrollierte Plattform zur Anstachelung von Hass oder Verbreitung bewusster Falschnachrichten brandmarken, das einer verschärften Kontrolle durch staatliche Autoritäten bedürfe, gehen andere davon aus, dass bestehende Gesetze völlig ausreichen, um strafbares Verhalten auf Facebook zu ahnden und alle Versuche der Politik, der Plattform strengere Regeln aufzuerlegen, vor allem dazu dienen sollen, die Verbreitung kritischer Meinungen zu unterbinden.


26.5.2018
DSGVO
Meinungsfreiheit
NWO
Epochtimes: Dirk Müller zu Datenschutzregeln: Es geht um Macht und Unterdrückung von Meinung – und um nichts anderes

Begleitet von Befürchtungen vor missbräuchlichen Abmahnungen sind die neuen Datenschutzregeln der EU am Freitag endgültig in Kraft getreten.

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) lobte, die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) stärke die „Persönlichkeitsrechte“ aller Bürger. Die Sorgen kleinerer Betriebe, Vereine und Ehrenamtlichen nehme er aber auch „sehr ernst“. Eventuell erforderliche Änderungen werde die Regierung rasch umsetzen.

Die neuen Regeln für den Datenschutz machen Unternehmen und Organisationen europaweit gültige Vorgaben für die Speicherung von Daten. Kunden und Nutzer bekommen gleichzeitig mehr Möglichkeiten, gegen Missbrauch vorzugehen.


25.5.2018
Meinungsfreihei
Pressefreiheit
pi-news: Großbritannien: Das Ende der Meinungs- und Pressefreiheit
Tommy Robinson verhaftet: Filmen stört den öffentlichen Frieden!


Am Freitagmorgen fand sich Tommy Robinson, Gründer der English Denfens-League, in Leeds in Großbritannien vor dem Crown Court, dem Gerichtsgebäude, wo der Prozess gegen eine moslemische Kinderschänderbande geführt wurde ein, filmte mit seinem Handy vor dem Gebäude und streamte die Bilder live im Internet.

Das allein reichte den britischen Behörden ihn festzunehmen.

In kürzester Zeit sah er sich umringt von Beamten, die ihn aufforderten, das Filmen einzustellen und beschuldigten den „öffentlichen Frieden zu gefährden.


23.5.2018
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Typisch Grüne: „Facebook verzerrt Wettbewerb und muss zerschlagen werden“

Grüne Machtfantasien sind überall gleich. Der Staat, den die Latschenträger eigentlich ablehnen, soll alles regeln. Immer wieder gerne dabei verwendet – die Lieblingsvokabel: „Zerschlagen“.

Das heutige Bekenntnis zum Faschismus kommt aus Österreich von Michel Reimon, Co-Delegationsleiter und EU-Abgeordneter der Grünen, der sich über das Treffen von Zuckerberg der Konferenz der „Präsident*innen“ äußert:  “Das informelle Gespräch hat gezeigt, dass nur politische Regulierung die Dominanz Facebooks kontrollieren kann. Facebook besitzt mit Instagram und Whatsapp mehrere marktbeherrschende Services, die wir entflechten müssen. Es muss aber sogar noch einen Schritt weiter gegangen werden. Facebook ist so groß und mächtig, dass es mittlerweile zu einem Demokratieproblem wird. Es beeinflusst unseren politischen Diskurs in einem früher unvorstellbaren Umfang. Wir müssen für die kommenden EU-Wahlen gewappnet sein. Wenn Entflechtungen großer Konzerne richtig sind, um Markt und Wettbewerb zu bewahren, dann sind auch richtig, um die Demokratie zu schützen.“


22.5.2018
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Wird die Islamkritik in Deutschland bald verboten?

Schon jetzt wird den Islamkritikern das Leben in Deutschland schwer gemacht. Sie verlieren ihre Jobs, werden gesellschaftlich isoliert und von Merkel hirntoter Armee der Antifanten gar verfolgt. Aber es sieht so aus, als ob wir bald britische Verhältnisse hier kriegen und wir damit rechnen müssen, dass Islamkritiker verhaftet und ins Gefängnis gesteckt werden. Man achte auf die ersten Alarmzeichen. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Politiker von Koalition und Opposition zeigen sich besorgt um die innere Sicherheit angesichts der teilweise abfälligen Äußerungen von AfD-Politikern über Muslime. „Worte der Ausgrenzung und der Herabwürdigung führen zu Hass, und Hass kann der Nährboden für Gewalt werden“, sagte der innenpolitische Sprecher der CSU im Bundestag, Volker Ullrich, dem „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe). „Es ist daher ein gefährliches Spiel, das die AfD treibt.“


17.5.2018
Meinungsfreiheit
Deutsch.RT: Vom Westen lernen: Wie man Pressefreiheit richtig unterdrückt (Video)

Wenn es um Pressefreiheit geht, ist der Westen ein Paradebeispiel, von dem Russland noch lernen kann. Ob Sperren für Journalisten, Überwachung durch den Geheimdienst oder Hetz-Kampagnen gegen unerwünschte Meinungen: Die USA und die EU zeigen, wie es richtig geht.

Mehr zum Thema - "Geheimdienstkontakte bitte verschweigen" - Londons Vorgabe an die Medien in der Skripal-Affäre

RT Deutsch-Reporterin Maria Janssen geht ein paar Beispielen der Unterdrückung von Pressefreiheit nach. Der deutsche Filmemacher Dirk Pohlmann erzählt von seinen Erfahrungen mit der Berichterstattung in Deutschland und in Russland.


8.5.2018
Meinungsfreihiet
Pressefreiheit
Epochtimes: Eklat in Brandenburg: AfD-Fraktion entzieht Journalisten der BILD das Fragerecht – Gesamte Presse verlässt den Raum

Die AfD erlebte am Dienstag wahrscheinlich eine ihrer kürzesten Pressekonferenzen. Nachdem die Moderation bekannt gegeben hatte, dass Journalisten der BILD-Zeitung kein Fragerecht erhalten, verließen die Journalisten geschlossen die Pressekonferenz.

Hintergrund sind kritische Fragen des „BILD“-Reporters Michael Sauerbier auf einer Pressekonferenz vor zwei Wochen. Die Fragen richteten sich dabei u.a. auf frühere Kontakte des Brandenburger AfD-Fraktions- und Parteichefs Andreas Kalbitz zu der rechtsextremen und mittlerweile verbotenen „Heimattreuen Deutschen Jugend“. Bei der Pressekonferenz ging es um die geplante Gründung eines Freundeskreises Israel im Landtag, bei dem die AfD ihre Teilnahme erklärt hatte.

7.5.2018
Meinungsfreiheit
Junge Freiheit: Einigkeit, Freiheit und Volkssouveränität

Es begann am 27. Mai 1832 um 8 Uhr in der Früh: Auf Ladung der Journalisten Philipp Jakob Siebenpfeiffer und Johann Georg August Wirth trafen sich Patrioten und Liberale auf dem Marktplatz zu Neustadt an der Haardt, dem heutigen Neustadt an der Weinstraße. Von dort aus zogen sie los, begleitet von Glockengeläut und Böllerschüssen, zur vier Kilometer entfernt gelegenen Hambacher Schloßruine. 20.000 bis 30.000 Menschen sollen es gewesen sein, die sich gegen 11 Uhr an dem hoch über Weinbergen gelegenen Bauwerk einfanden.

Die Teilnehmer stammten aus allen Bevölkerungsschichten: von jung bis alt, von Studenten bis Abgeordneten, von Franzosen und Polen bis hin zu Bürgern aus den 15 deutschen Kleinstaaten jener Zeit. Ihr Ziel: ein „deutsches Nationalfest“,  frei nach den Worten von Initiator Siebenpfeiffer, dessen Zeitung Westbote wie alle oppositionellen Medien jener Zeit von den Herrschenden schikaniert wurde.


7.8.2018
Meinungsfreiheit
Junge Freiheit: „Das war so schäbig“

Der Schriftsteller Thor Kunkel hat für den Kinofilm „Herrliche Zeiten“ die Romanvorlage geliefert. Jetzt fühlt er sich von der Produktionsfirma ausgegrenzt. Der sei offenbar seine Arbeit für den Bundestagswahlkampf der AfD ein Dorn im Auge.

Herr Kunkel, Anfang Mai lief der Kinofilm „Herrliche Zeiten“ an, der auf Ihrem 2011 erschienenen Roman „Subs“ basiert. Nun fühlen Sie sich von der Produktionsfirma diskriminiert und ausgegrenzt. Warum?

Kunkel: Die absurden Schikanen begannen schon während der Dreharbeiten in Köln und gipfelten nun in einem Schreiben der Produktion, ich hätte zwar eine Premiereneinladung, sei auf der Bühne aber eine unerwünschte Person.


3.5.2018
Meinungsfreiheit
Epochtimes: Die Pressefreiheit ist weltweit bedroht

Am 3. Mai ist Tag der Pressefreiheit. Es ist kein Tag zum Feiern. Weltweit steht es schlecht um sie, in manchen Ländern hat sich die Situation sogar verschlimmert, selbst in Europa.

Behinderung der Berichterstattung, Zensur und Repressionen gegen Journalisten gibt es in vielen Ländern. Der Tag der Pressefreiheit am 3. Mai erinnert daran.

Dass es in Nordkorea und Turkmenistan in dieser Hinsicht finster aussieht, ist bekannt. Dass Regierungen in vielen Staaten von den USA bis Thailand kritischen Journalismus wenig schätzen, gehört ebenfalls zum Alltag. Die Organisation Reporter ohne Grenzen (ROG) hat allerdings beobachtet, dass sich 2017 die Möglichkeiten für freie Berichterstattung gerade in Europa verschlechtert haben.

Allerdings sind es auch europäische Länder wie Norwegen, in denen es um die Pressefreiheit besonders gut bestellt ist. Ein Überblick rund um den Globus:


3.5.2018
Meinungsfreiheit
Die Unbestechlichen: Alternative Blogs wachsen und wachsen

Letztes Jahr hatte ich Anfang Mai mal einen Blick auf die konservativ-liberale Bloggerszene geworfen. Zeit nachzusehen, was sich im vergangenen Jahr getan hat. -> Lesen Sie dazu auch: Mein Name ist „Freie Medien“ – und wir sind viele!

(Von Wolfgang Prabel)

Also unter “ konservativ“ verstehe ich eine Weltsicht, die die Tradition als einen der wichtigen Pfeiler einer Gesellschaft versteht. Liberal sind in meinen Augen nicht offene Grenzen, offener Rauschgiftvertrieb und offene Messer, sondern der Schutz des Eigentums, marktwirtschaftliche Zustände, unter anderem auch in der Energiewirtschaft und ein funktionierendes Rechtssystem, welches nicht böswillig überlastet wird. Natürlich wird der eine oder andere entsetzt sein, wen ich alles unter liberal-konservativ in die Liste aufgenommen habe. Aber zu meiner Rechtfertigung: Ich bin nicht die Disziplinarkommission und bin etwas locker rangegangen.


30.4.2018
Meinungsfreiheit
Rechtsstaat
Schluesselkindblog: Wenn eine 90-jährige für ihre Meinung ins Gefängnis wandert und das Grundgesetz ungeniert mit Füßen getreten wird

Alternativtitel: Wenn eine 90-jährige für ihre Meinung ins Gefängnis wandert und schwerkriminelle Migranten auf freien Fuss bleiben

Das im Rechtsstaat Deutschland seit Amtsantritt Angela Merkels im Lande vieles verquer läuft, schreckt seit geraumer Zeit die Menschen auf. Googles automatische Wort – Vervollständigung fördert für die Bundesregierung, unbequemerweise eine Wahrheit ans Licht, denen sich in Internet-Zeiten, selbst Regime und Diktaturen kaum entziehen können. „Rechtsbrüche Merkel“ und „Rechtsbrüche Bundesregierung“ werden von Googles Suchmaschine entsprechend der Häufigkeit an Suchanfragen, automatisiert an vorderster Stelle gestellt. – Und in der Tat, gibt es über den Rechtsstaat Deutschland seit einigen Jahren nicht viel positives zu vermelden. Nur wenige Jahre nach Amtsantritt Angela Merkels, machte die Bundeskanzlerin deutlich, was sie von Gesetzen und Rechtsstaatlichkeit hält. Mit dem sog. Rettungsschirm (ESM) für EU- Großbanken in der EU, bricht die Bundesregierung z.B. ganz ungeniert,  das deutsche Grundgesetz, aber auch EU-Verträge. Das Bundesverfassungsgericht musste her, um den Schaden zu begrenzen.


29.4.2018
Meinungsfreiheit
Die Unbestechlichen: GroKo fest entschlossen: Meinungsfreiheit wird abgeschafft!

Wann immer auch eine Lizenz zum Recht auf Unterdrückung anderer Mitmenschen zu vergeben war, die Deutschen waren stets in Massen begeistert dabei und wurden für jedes Machtsystem „willige Vollstrecker“ (Daniel Jonah Goldhagen). Hetzen und Petzen, das scheint dem deutschen Michel in den Genen zu stecken. Ob für Hitlers NS-Regime oder Stalins DDR-Satellitendiktatur, nach Ende solcher menschenfeindlichen Unterdrückungsapparate kündeten stets millionenfache Notizen und Aktenprotokolle von den feigen Meldungen an die Jäger und staatlichen Überwacher der Bürger. Nachbarn, Freunde und sogar Verwandte lieferten „vertrauliche Hinweise“ an die politische Polizei, ob das nun Hitlers Gestapo war oder die kommunistische Riesenkrake Stasi. Doch, leider, ist das nun keine Vergangenheit mehr. Unter Kanzlerin Merkel und ihrem obersten Kettenhund Maas sowie der gesamten GroKo und dem Netzwerk der obersten Eliten wurde und wird nun wieder „Dreck“ gesammelt, archiviert, führt Merkels tiefer Staat schwarze Listen über Regimegegner und kritische Antimedien sowie deren Betreiber und Mitmacher. Die politische Polizei ist wieder da! Und sie schlägt zu!

26.4.2018
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Pressefreiheit: Ist die „Welt“ des Wahnsinns fette Beute geworden?

In der „Welt“ gibt s heute einen Mimimi-Artikel mit der Schlagzeile: „Besonders in Europa ist die Pressefreiheit bedroht.“ „Oh-la-la“, denkt sich da der bedrohte Presseeuropäer, „denen beim Springer-Verlag wird es doch wohl nicht wie Schuppen von den Augen gefallen sein?“. Was er dann zu lesen bekommt, gleicht einer Extraschippe Schuppen auf die Augen, statt von den Augen. Ich glaube, die sind komplett wahnsinnig geworden. Die Medienkritik.

von Max Erdinger

Manchmal freut man sich eben schneller, als man denken kann. Eigentlich ist es klar: Wenn die „Welt“ wahrheitsgetreu etwas von einer bedrohten Pressefreiheit in Europa berichten würde, dann müßte dem eine sehenswerte Szene vorausgegangen sein, die aber niemand beobachtet hat.


25.4.2018
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Ruhe bei der Neigungsjournalie: Anzeige der Kölner Polizei gegen von Storch gescheitert

Medienwirksam hatte die Kölner Polizei im Januar eine Strafanzeige wegen Volksverhetzung gegen die AfD-Politikerin Beatrix von Storch erhoben. Die Mainstreammedien verbreiteten dies willig und flächendeckend. Dass sich jedoch der Verdacht nicht bestätigte und die Anzeige eingestellt wurde, dazu schwieg sich sowohl die Kölner Polizei, wie auch die Schreihälse aus den Redaktionsstuben aus.

Nachdem die Kölner Polizei am vergangenen Silvesterabend ihre Neujahrgrüße auch auf Arabisch verzwitscherte, kommentierte die stellvertretende AfD-Bundestagsfraktionschefin Beatrix von Storch mit Blick auf die massenhafte sexuelle Belästigung durch arabische Immigranten: „Was zur Hölle ist in diesem Land los? Wieso twittert eine offizielle Polizeiseite aus NRW auf Arabisch. Meinen Sie, die barbarischen, muslimischen, gruppenvergewaltigenden Männerhorden so zu besänftigen?“ Daraufhin wurde von Storch auf Twitter gesperrt. Die Kölner Polizei beantragte in vorauseilender Gehorsam und medienwirksam Ermittlungen gegen die Fraktionsvize. Freudig wurde dies von den Qualitätsmedien wie Tagesschau, SZ, Focus oder der Zeit verbreitet (Jouwatch berichtete).


25.4.2018
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: GroKo fest entschlossen: Meinungsfreiheit wird abgeschafft!

Wann immer auch eine Lizenz zum Recht auf Unterdrückung anderer Mitmenschen zu vergeben war, die Deutschen waren stets in Massen begeistert dabei und wurden für jedes Machtsystem „willige Vollstrecker“ (Daniel Jonah Goldhagen). Hetzen und Petzen, das scheint dem deutschen Michel in den Genen zu stecken. Ob für Hitlers NS-Regime oder Stalins DDR-Satellitendiktatur, nach Ende solcher menschenfeindlichen Unterdrückungsapparate kündeten stets millionenfache Notizen und Aktenprotokolle von den feigen Meldungen an die Jäger und staatlichen Überwacher der Bürger. Nachbarn, Freunde und sogar Verwandte lieferten „vertrauliche Hinweise“ an die politische Polizei, ob das nun Hitlers Gestapo war oder die kommunistische Riesenkrake Stasi. Doch, leider, ist das nun keine Vergangenheit mehr. Unter Kanzlerin Merkel und ihrem obersten Kettenhund Maas sowie der gesamten GroKo und dem Netzwerk der obersten Eliten wurde und wird nun wieder „Dreck“ gesammelt, archiviert, führt Merkels tiefer Staat schwarze Listen über Regimegegner und kritische Antimedien sowie deren Betreiber und Mitmacher. Die politische Polizei ist wieder da! Und sie schlägt zu!

25.4.2018
Meinungsfreiheit
Schluesselkindblog: „Sehr geehrte Damen und Herren, ich liebe Neger!“

Die Bezeichnung „Neger“ findet im Land der Dichter und Denker seit vielen Jahrhunderten in der deutschen Literatur seinen Platz, wie auch Verwendung und das, ohne eine beleidigende Assoziation zum tatsächlich und ebenso lange benutzen Schimpfwort aus der britischen Kolonialzeit, „der Nigger“, zu ziehen.

Das hat einen guten Grund: Die 1300 -jährige deutsche Kulturgeschichte ist christlich geprägt. Vor Jahrhunderten jedoch, hatte die heute „tote“ lateinische Sprache einen gewichtigen Anteil, in der gebildeten Schicht, so Gaby Kraal für SKB News. Das Wort „Neger“ leitet sich tatsächlich von dem lateinischen Wort „niger“ ab. – Und für alle die es noch nicht wussten, einschließlich einiger vorlauten Quarktaschen des deutschen Richterbundes, „Niger“, bedeutet nichts anderes als dunkel. Ein Niger, im deutschen also Neger, bezeichnet einen dunkelhäutigen Menschen. Da hatte im Januar in der „Halb-Neger-Affaire“, Richter Jens Maier, der den Sohn Boris Beckers als „Halb-Neger“ bezeichnete, also als einen „halb-dunkelhäutigen“ Menschen, ganz sicher nichts verkehrtes geschrieben. Das Herr Meier aber zugleich AfD-Mitglied ist und das in links-degenerierten, wie bildungsschwachen Kreisen verpönte Wort „Neger“ benutzte, war Anlass und Grund genug, den ehrenwerten Richter Jens Meier öffentlich zu rügen und zu diskreditieren und das sehr eindeutig politisch „links-motiviert“.


22.4.2018
Meinungsfreiheit
Grins
Journalistenwatch: IB-Aktion „Wir bauen für Sie eine neue No-Go-Aerea“

Nürnberg – Identitäre Aktivisten haben am Samstagmittag den Eingang der Königstorpassage Nürnberg mit einem gezimmerten Großbaustellenschild „Die Bundesregierung: Wir bauen für Sie – hier entsteht eine No-Go-Area“ versehen.

Die Königstorpassage ist seit Jahren ein Schwerpunkt der Kriminalität in Nürnberg, doch mit Beginn der unkontrollierten Massenimmigration im Jahr 2015 nahmen die dortigen Straftaten massiv zu: im Jahr 2016 fanden hier 50% der Rauschgiftdelikte Nürnbergs statt, zudem waren „37 Prozent der Straftäter erst kürzlich als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen“ (Quelle: Mittelbayerische, 18. April 2018: „Königstorpassage soll sicherer werden“). Beklagt wird ein massives Zunehmen der Gewalt auch gegen Polizeibeamte, und dass die Gruppe von „gewaltbereiten Flüchtlingen […] ihre anfängliche Zurückhaltung gegenüber der Polizei aufgegeben hat“.


22.4.2018
Meinungsfreiheit
äh.....
Infosperber: Die katholisch-evangelikale Achse für «Meinungsfreiheit»

Fundamentalistische Christen sehen die «Meinungsfreiheit» in Gefahr, weil ihre skurrilen Ansichten auf öffentliche Kritik stossen.

Der Glarner Schokoladen-Produzent Johannes Läderach ist nicht etwa «irritiert» über die homophobe Behauptung (Seite 27) des Zürcher SVP-Gemeinderats Daniel Regli, dass «sich promiske Homosexuelle zwischen 30 und 40 das Leben nehmen, weil der Analmuskel nicht mehr hält, was er verspricht», sondern paradoxerweise über «die Reaktion von Presse und Politik», die weitherum empört waren.

Der Gesandte des Bistums Chur


20.4.2018
Meinungsfreiheit
Epochtimes: Geplante Demonstrationen in Deutschland – Die nächsten Termine verschiedener Veranstalter

Das Frauenbündnis Kandel entwickelt sich stetig bundesweit zu einem unabhängigen sowie überparteilichen Netzwerk weiter und agiert initiativenübergreifend. Die Frauen gehen weiter gegen illegale Migration, illegale Grenzöffnung und „die illegale Ansiedlung von vermeintlich 10.200 ‚besonders Schutzbedürftigen‘ “ auf die Straße.

Ihr Motto lautet: „Erhebt Eure Hintern, erhebt Eure Schuh‘ und schaut uns nicht immer nur bei uns’ren Demos zu!“


20.2.2018
Meinungsfreiheit
Deutsch.RT: Empörung im Mainstream: RT darf nicht fragen, ob der Kaiser nackt ist

Bei der Bundespressekonferenz quälen neuerdings Journalisten die Regierungssprecher mit kritischen Fragen, klagt die "Welt". Gemeint sind die Kollegen von RT. Die Angst vor der überfälligen Veränderung journalistischer Rituale in Deutschland sitzt tief.

von Thomas Schwarz

Die zahlreichen Kampagnen gegen RT vonseiten etablierter deutscher Redakteure sind aus deren Sicht verständlich und normalerweise bedürfen sie keiner Reaktion. Nun hat die Welt aber einen doch erwähnenswerten Artikel zum Thema geschrieben. Interessant ist er deshalb, weil er nicht die üblichen Aufrufe zur Zensur oder Schikane von RT enthält, sondern weil er die nackte Angst transportiert: die Angst davor, dass bald alle merken, wie nackt man selber dasteht. Und davor, dass die bequemen und eingespielten Rituale bei der Bundespressekonferenz vor dem Kollaps stehen, während die Darsteller noch keine neuen Regieanweisungen haben.


19.4.2018
Lügen
Meinungsfreiheit
Deutsch.RT: Gegen Völkerrecht und Meinungsfreiheit: Wie Heiko Maas sich erneut zum "NATO-Strichmännchen" macht

Außenminister Heiko Maas hat in kurzer Zeit und in zwei Ministerämtern zahlreiche juristische Prinzipien mit Füßen getreten. Er ist - gerade im Vergleich zu seinem Vorgänger Sigmar Gabriel - die wohl krasseste Fehlbesetzung des aktuellen Kabinetts.

von Thomas Schwarz

Außenminister Heiko Maas steht mit der Unschuldsvermutung, mit dem Völkerrecht, mit der Meinungsfreiheit, mit der deutsch-russischen Aussöhnung und aktuell sogar mit UNO-Institutionen auf Kriegsfuß. Ausgerechnet ein Jurist macht sich so zum Vorkämpfer der Erosion zahlreicher mühsam erstrittener juristischer Regularien. Das SPD-Mitglied Maas ist dadurch - und durch seinen offensiv russenfeindlichen Politikstil - zu einer großen Belastung für die SPD und für die deutsche Gesellschaft geworden. Er ist die krasseste Fehlbesetzung in der aktuellen Regierung.


19.4.2018
Meinungsfreiheit
Datenschutz
Meedia: Wegen DSGVO: Facebook zieht 1,5 Milliarden Nutzer von Irland in die USA um

Am 25. Mai tritt die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft und auch soziale Netzwerke wie Facebook sind davon betroffen. Damit die Regeln jedoch nur für einen kleinen Teil der rund zwei Milliarden Nutzer weltweit gelten, unternimmt das US-Unternehmen einige Anstrengungen, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Grund dürfte sein, dass Mark Zuckerberg möglich Bußgelder gering halten will.

Die Zuordnung einer großen Mehrheit der rund zwei Milliarden Nutzer weltweit werde umgestellt, teilte Facebook auf Anfrage der Nachrichtenagentur Reuters mit. Dass EU-Regeln derzeit auch über deren Grenzen gültig sind, liegt an Folgendem: Bisher fallen alle Mitglieder außerhalb der USA und Kanada unter die Nutzungsbedingungen der internationalen Zentrale in Irland. Dies wird sich nun ab Mai ändern, wie das US-Unternehmen bestätigte.


19.4.2018
Meinungsfreiheit
Die Unbestechlichen: Man muss sich nicht beleidigen lassen! – Vera Lengsfeld und der Gebrauch der Ohrfeige

Helmut Kohl war der vorerst letzte Politiker, der eine Flegelei per Ohrfeige zu den Akten legen wollte. Matthias Schipke, seines Zeichens Juso-Chef von Halle, bewarf am 10. Mai 1991 Bundeskanzler Helmut Kohl mit einem Ei. „Ich hatte Wut im Bauch und die wollte ich Kohl zeigen“. Sagte er 25 Jahre später.

(Von Gunter Weißgerber)

Das Ei erwies sich als geistiger Dünnschiß und erzielte das Gegenteil von Erfolg. Matthias Schipke stand in der Folge betröppelt in der Gegend herum und sieht seine Aktion von damals nicht mehr so schlau. Und Kohl, der Mann, der sich nicht ängstlich hinter seinen Sicherheitsleuten verkroch? Klar, der war der Sieger.


19.4.2018
Meinungsfreiheit
Pressefreiheit
Die Unbestechlichen: Bielefelder Integrationsrat fordert: Polizei soll Bezeichnung „südländisch“ in Fahndungsaufrufen unterlassen

Bielefeld – Der Integrationsrat der Stadt Bielefeld verlangt von der Bielefelder Polizei, in ihren Fahndungsaufrufen die Formulierung „südländisch aussehender“ Täter zu unterlassen. Mit dieser Bezeichnung würde die Polizei Ressentiments schüren. Der Integrationsrat will also Tatsachen verschleierern.

„Mit Bedauern nehmen wir zur Kenntnis, dass eine Pressemitteilung der Bielefelder Polizei offensichtlich erneut Vorurteile und Stigmatisierungen ausdrückt und Ressentiments schürt, obwohl nach einem klärenden Gespräch in 2015 bereits ein sensiblerer Umgang mit dieser Thematik zugesichert worden war“, heißt es in einer Pressemitteilung des „Integrationsrates“ der Stadt.


16.4.2018
Meinungsfreiheit
Science Files: GEW hetzt gegen Meinungsfreiheit: Kutschera und Rauscher im Fadenkreuz der Gewerkschaft
Die GEW, die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, ist eine Gewerkschaft, an der man den Wandel, dem Gewerkschaften unterliegen, deutlich ablesen kann. Die GEW organisiert keinen einzigen Arbeiter. Sie setzt sich zu ungefähr der Hälfte aus Beamten und Angestellten zusammen und ist als einzige DGB Gewerkschaft über die letzten 10 Jahre gewachsen: Von 248.792 Mitgliedern im […]

7.4.2018
Demokratur
Meinungsfreiheit
Frankreich
Journalistenwatch: Paris: 5000 Euro Strafe für den Begriff „Migranten Invasion“

In Frankreich ist ein konservativer Politiker zu einer hohen Geldstrafe verurteilt worden, weil er den Begriff „Migranten Invasion“ benutzt hatte.

Ein Gericht in Paris befand Nicholas Dupont-Aignan habe zu Hass und Diskriminierung angestiftet, weil er im Januar letzten Jahres gesagt hatte: „Im Jahr 2016 kompensierten die Sozialisten den Rückgang der Geburtenrate durch die Migranten Invasion.“ Dieser Satz kostet ihn jetzt 5000 Euro Geldstrafe, berichtet Le Figaro.

Nicholas Dupont-Aignan war als Präsidentschaftskandidat bei den Wahlen angetreten, schied aber nach der ersten Runde aus und unterstützte dann Marine Le Pen.

Angezeigt hatte ihn die Ligue Internationale Contre le Racisme et l’Antisémitisme (LICRA), die in den 1920er Jahren gegründet worden war und vom französischen Staat jährlich 500.000 Euro erhalten soll.


4.4.2018
Meinungsfreiheit
USA
Deutsch.RT: Rechtsstreit beigelegt: US-Gouverneur darf keine kritischen Facebook-Kommentare mehr löschen

Anscheinend wollen einige Internet-Nutzer dem Gouverneur des US-amerikanischen Bundesstaates Maryland seine Angewohnheit, unangenehme Kommentare in sozialen Netzwerken willkürlich zu löschen, aberziehen. Die US-Nichtregierungsorganisation ACLU (Amerikanische Bürgerrechtsunion) teilte gestern mit, sie habe eine Einigung mit dem republikanischen Politiker erreicht. Demzufolge verpflichtet sich Larry Hogan, neue Richtlinien im Bereich soziale Medien zu implementieren.

Außerdem werden die Kläger 65.000 US-Dollar vom Staat erhalten. Die ACLU behauptet, der Maryland-Gouverneur habe gegen das Recht der Bürger auf Meinungsfreiheit verstoßen, indem er und sein Team kritische Kommentare auf seinem Facebook-Profil einiger Nutzer willkürlich löschten. Die neuen Richtlinien stellen sicher, dass der Politiker nicht die Menschen diskriminiert, deren Ansichten er missbilligt, und alle Kommentare auf seiner Facebook-Webseite zulässt.


3.4.2018
Meinungsfreiheit
Die Unbestechlichen: Jagd auf Facebook: Wie die Grünen die Politik vor dem Internet schützen wollen

Die Grünen stellen sich einmal mehr an die Spitze der Freiheitsgegner. Seit jeher erklären sie Menschen zu Unfreien und nehmen sie ans Gängelband ihrer Ideologie. Als selbsternannte Hüter der einzigen Wahrheit zwingen sie den Bürgern nicht nur ihr Mantra von einer kulturellen Bereicherung auf, sondern schreiben ihnen auch vor, wie sie ihr Leben zu führen haben. Wo immer sie können, tun sie dies, indem sie Alternativen verteuern oder gesetzlich gleich ganz verbieten lassen. Doch allein wären die Grünen zu schwach. Ihr unseliges Treiben ist nur deshalb von Erfolg gekrönt, weil sie von Zigtausend Journalisten unterstützt werden, die sich mit stolzgeschwellter Brust zur links-grünen Doktrin bekennen. Einer der Grundgedanken der Grünen und ihrer Helfer ist der systematische Kampf gegen die Meinungsfreiheit. Artikuliert werden soll nur, was der eigenen Ideologie dient oder dieser zumindest nicht zuwiderläuft. Schützenhilfe erhalten die Erfinder von Ozonloch und Waldsterben aus fast allen anderen Parteien. Denn die politische Kaste hat großes Interesse daran, den öffentlichen Diskursraum zu kontrollieren. Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz soll inzwischen sicherstellen, dass der über die sozialen Netzwerke stattfindende Meinungsaustausch sich nur noch im Rahmen dessen bewegt, was der Politik genehm ist. Zwar moserten auch die Grünen schon kurz nach dessen Einführung gegen das neue Gesetz, doch dies nur, weil es sich gegen mehr als nur “rechte” Meinungsäußerungen richtet.

21.3.2018
Meinungsfreiheit
NWO
Lügen
Compact-Online: Umfrage: US-Studenten wollen „Vielfalt“ statt Meinungsfreiheit

Weil es unter der Regenbogenfahne so richtig harmonisch zugehen soll, befürwortet die Mehrheit amerikanischer Studenten die Einschränkung der Meinungsfreiheit. Anders sei Vielfalt nicht zu haben.

Bislang hat jede Diktatur ihr „Ideal“ gefunden, für das die jeweilige Generation freudig ihre Grundrechte in den Müll warf. Vor allem das Recht auf Meinungsfreiheit. Die muss regelmäßig dran glauben, egal ob die Diktatur unter roter, brauner oder grüner Farbe agiert. In den USA ist es jetzt die Regenbogenfahne bzw. der schwammige Begriff der „Vielfalt“ (welche Vielfalt eigentlich?), für die 53 Prozent der US-Studenten eine Einschränkung der Meinungsfreiheit unabdingbar und deshalb auch für wünschenswert halten. Zu diesem Ergebnis kam eine Umfrage des Gallup Instituts und der Knight Foundation.


21.3.2018
Meinungsfreiheit
Junge Freiheit: Der Islam gehört zu Facebook

„Der Islam spielt in der 1700jährigen Geschichte des christlichen Abendlandes immer nur eine Rolle: Die des Damoklesschwertes, das über uns hing, der Bedrohung durch die Barbarei, gegen die es sich zu vereinigen und derer es sich zu erwehren galt. Insofern ist nicht der Islam ein Teil der deutschen Geschichte, sondern der Abwehrkampf gegen den Islam!“

Mit diesen Worten beteiligte sich der Kirchenhistoriker Michael Hesemann auf Facebook an der Debatte darüber, ob der Islam zu Deutschland gehört. Zu viel für die Meinungswächter des sozialen Netzwerks. Sie veranlaßten die Löschung des Beitrags, der ja immerhin die Meinung des deutschen Heimatministers aufgriff, und verhängten eine 30-tägige Sperre gegen Hesemann.

Moslems finden mit Beleidigtsein Gehör


21.3.2018
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Das Dritte Reich lässt grüßen: Akif Pirincci von Richter Gnadenlos „zerquetscht“

Zur Meinungsfreiheit gehört selbstverständlich auch die freie Wahl der Worte und der Schreibstil – das sollte besonders für Dichter gelten.

Aber nicht in Deutschland, nicht in einem Land, dass von linken Neo-Nazis beherrscht wird, die gerne auch die Justiz missbrauchen, um den politischen Gegner mundtot zu machen.

Die Berichterstattung vom „Express“ über einen Gerichtstermin liest sich dann auch so, als ob der „Stürmer“ jemanden in den Saal geschickt hat:

Vom Glanz eines erfolgreichen Katzen-Krimi-Autors („Felidae“) ist längst nichts mehr übrig. Stattdessen saß Akif Pirincci (58) am Dienstag eingefallen und mit hängenden Schultern im Landgericht vor Richter Josef Janßen..


20.3.2018
Meinungsfreiheit
Junge Freiheit: Die Torwächter werden hysterisch

Die Leipziger Buchmesse ist vorbei, der Konflikt um die Präsenz der „rechten Verlage“ lief ab wie nach Drehbuch. Die Debatte über die Meinungsfreiheit im Hintergrund findet aber kein Ende. Obwohl alle Argumente längst vorgetragen sind, jedes Für und Wider erwogen wurde. Die Ursache dafür liegt im Selbstverständnis der tonangebenden Kreise, die sich als „liberal“, als „demokratisch“ und „tolerant“ begreifen und jede ihrer Maßnahmen entsprechend gesehen wissen wollen, ganz gleich wie illiberal, undemokratisch und intolerant sie sein mögen.

Auf gar keinen Fall räumt man die Position des moralisch Überlegenen, bezeichnet den Konflikt offen als Machtkonflikt und den Gebrauch der Machtmittel als solchen. Man kaschiert seine beherrschende Stellung im Bereich der öffentlich-rechtlichen wie der privaten Medien, das Monopol im staatlichen wie im kirchlichen Segment der Multiplikatoren nach Kräften, und falls irgendjemand darauf hinweist, kommt man ihm im Tonfall empörter Unschuld.

Verzerrter Wettbewerb


17.3.2018
Meinungsfreiheit
England
Journalistenwatch: „Hassverbrechen“: Großbritannien im Kampf gegen Meinungsfreiheit

Im Londoner Unterhaus schlagen die Wellen der Empörung über das Mitglied Lord Malcolm Pearson und sein Gespräch mit Tommy Robinson im Westminster Palace hoch. Schon rücken die ersten (muslimischen) Abgeordneten des Unterhauses Lord Pearson wegen des Treffens in die Nähe von „Hassverbrechen“. Dass das nicht so absurd ist, wie es scheint, zeigen die neuen Richtlinien für sogenannte „Hassverbrechen“, die jetzt von der Londoner Metropolitan Police veröffentlicht wurden. 

Die Parameter, die von der Polizei abgesteckt werden, sind groß genug, um jedem, dem noch etwas an Gesetz und Meinungsfreiheit liegt, das Blut in den Adern stocken zu lassen.  In den Richtlinien heißt es:

„Ein Hassverbrechen liegt vor, wenn jemand Opfer eines Verbrechens aufgrund seiner Behinderung, Geschlechtsidentität, Rasse, sexuellen Orientierung, Religion oder eines anderen wahrgenommenen Unterschieds wird. Es beinhaltet nicht immer körperliche Gewalt. Jemand, der einem anderen gegenüber eine beleidigende Sprache anwendet oder ihn belästigt, weil er ist, was er ist, macht sich ebenfalls eines Verbrechens schuldig.“


17.3.2018
Meinungsfreiheit
Junge Freiheit: Nicht mehr länger schweigen

Am Ende genügte ein einziger Satz, um die Empörung in Gang zu setzen: „Die meisten fliehen nicht vor Krieg und Verfolgung, sondern kommen her, um in die Sozialsysteme einzuwandern, über 95 Prozent“, sagte der Schriftsteller Uwe Tellkamp („Der Turm“) bei einer Veranstaltung vorigen Donnerstag im Kulturpalast Dresden mit seinem Kollegen Durs Grünbein unter dem Motto: „Streitbar! Wie frei sind wir mit unseren Meinungen?“

Prompt twitterte der Suhrkamp-Verlag nach dem Auftritt seines Erfolgsautors Tellkamp: „Aus gegebenem Anlaß: Die Haltung, die in Äußerungen von Autoren des Hauses zum Ausdruck kommt, ist nicht mit der des Verlages zu verwechseln.“ Um das Obszöne und Regressive in diesem Vorgang zu erfassen, muß man einen Blick in die Geschichte des Verlags werfen.

Lust an der Hatz verdorben


16.3.2018
Meinungsfreiheit

Epochtimes: Rechte Hetze? Was würde passieren, wenn diese Rede heute im Bundestag gehalten würde?

Was 1995 noch als politisch korrekt galt, ist heute schwer verpönt. Ähnliche Reden wie folgende, würden heute unter Umständen eine Strafanzeige mit sich ziehen oder von Facebook komplett gelöscht werden.
Die „Basler Zeitung“ spürte jetzt eine historische Rede von Bill Clinton auf. Es war die präsidiale Ansprache zur Lage der Nation von 1995. Auf Clintons Ausführungen zur Migration in Washington hätten die Politiker beider Parteien mit stehendem Applaus reagiert, „heute kaum mehr denkbar“, schreibt das Blatt. Denn, so schreibt BZ weiter: „In der Ära denunziatorischer politischer Korrektheit und somnambuler Willkommenskultur liefe dieselbe Rede Gefahr, eine Strafanzeige wegen ‚Rassismus‘ o. ä. zu provozieren oder zumindest von Facebook gelöscht zu werden.“

16.3.2018
Meinungsfreiheit
Die Unbestechlichen: Juristin: „Es gibt in Europa keine Meinungsfreiheit mehr“

Karoline Seibt gehört mit zu den Prominenten, die über ihr berufliches Renommee hinaus in den sozialen Netzwerken durch ihre Statements zu politischen und gesellschaftlichen Fragen deutschlandweit bekannt sind. Am Wochenende wurde sie erneut von Facebook gesperrt. Ich habe mit ihr über Facebook und die Situation der Meinungsfreiheit in Europa gesprochen.

Frau Seibt, Sie wurden erneut von Facebook für 30 Tage gesperrt. Die wievielte Sperre ist das nun?

Es ist die vierte Sperre mit einer Dauer von 30 Tagen. Insgesamt kann ich die Sperren nicht mehr zählen. Es waren sicher mehr als 8. Die erste Sperre dauerte einen Tag und das wurde dann nach und nach gesteigert auf 30 Tage. 30 Tage ist die Höchstdauer. Danach kommt die Löschung des gesamten Profils.


15.3.2018
Meinungsfreiheit
Deutsch.RT: "Rechte" Verlage gegen "linke" Gesinnungsprüfer – die Leipziger Buchmesse und die Meinungsfreiheit

Statt eine Debatte über Literatur auszulösen, hat die kommende Leipziger Buchmesse die Rechts-Links-Hysterie befeuert und Erinnerungen an die Tumulte der Messe in Frankfurt geweckt. An diesem Mittwochabend wird das Literatur-Fest eröffnet, begleitet von Protesten.

Wenn an diesem Mittwochabend die Leipziger Buchmesse eröffnet wird, dann wird das weniger den Literaturbetrieb und das Gastland Rumänien in den Fokus rücken, als eine hysterische Debatte um "rechte" Verlage, "linke" Gesinnungsprüfer und eine von beiden Seiten bedroht gesehene Meinungsfreiheit anheizen. Denn auch wenn sich die rechts-konservative Zeitung Junge Freiheitunter Protest von der Messe zurückgezogen hat, so sind einige teilnehmende Verlage, darunter Antaios und Compact, umso mehr Anlass und Ziel von "linker" Mobilisierung im Vorfeld der Messe.


15.3.2018
Meinungsfreiheit
Deutsch.RT: Amnesty International fordert Abschaffung von "Anti-Satire-Gesetz" in Spanien

Amnesty International fordert die Abschaffung spanischer Antiterrorgesetze. Eine "exponentielle Zunahme" der drakonischen Strafverfolgung aufgrund der umstrittenen Paragraphen habe eine abschreckende Wirkung auf Satire und Dissens, so die Menschenrechtsorganisation.

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat davor gewarnt, eine "exponentielle Zunahme" der Strafverfolgung nach umstrittenen spanischen Antiterrorgesetzen habe eine abschreckende Wirkung auf Satire und öffentliche Kritik, wie der Guardianberichtet. Social-Media-Nutzer, Musiker und Journalisten würden durch drakonische Strafen zur Selbstzensur gedrängt. Amnesty International fordert die Aufhebung der Gesetze und argumentiert, dass die jüngsten Fälle, die nach Artikel 578 des spanischen Strafgesetzbuches verfolgt worden seien, die Gefahr der Gesetze für Meinungsfreiheit und Menschenrechte verdeutlicht hätten.


15.3.2018
Meinungsfreiheit
Danisch: Rollt er nach rechts?

Ich bin in doppelter Hinsicht nicht der Meinung, dass man da noch rauskommt. Der Schaden, der mir entstanden ist, ist irreparabel hoch. Und dieser Staat ist irreparabel kaputt, verfault, korrupt, geplündert, es stinkt zum Himmel.

Aber ich bohre darin, und ich halte es für meine Pflicht und meine Freiheit, das öffentlich zu dokumentieren. Ich habe mich vor vielen Jahren schon entschieden, dass wenn es mit der Presse nicht geht, dann muss es eben ohne und gegen die Presse gehen.

Und ich geben mich zumindest der Lust hin, die Absurdität des Staates, die Verfaultheit der Justiz und das Sterben der Presse zu beobachten und zu besingen wie die mittelalterlichen Troubadoure, die damit Nachrichten verbreitet haben und quasi frühe Journalisten waren.


14.3.2018
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Malu Dreyer (SPD) macht gegen „Kandel ist überall“ mobil

Rheinland-Pfalz/Kandel – Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) hat sich am Dienstagabend nach Kandel begeben. Dort wurde versucht, mit einer überschaubaren Gruppe von besorgten Bürgern, dem SPD-Bürgermeister Günther Tielebörger und Vertretern der Initiative „Wir sind Kandel“ Strategien gegen den immer größer werdenden Unmut aus der Bevölkerung zu entwickeln. Die Lokalpresse dokumentiert das Versagen politisch Verantwortlicher einmal mehr völlig unkritisch und tendenziös.

Im rheinland-pfälzischen Kandel hat sich nach der Ermordung von Mia Valentin durch einen afghanischen Asylanten der Widerstand der Bevölkerung gegen eine verantwortungslose Politik in überwältigendem Maße gezeigt. Am 3. März demonstrierten 4.500 Bürger in der rheinland-pfälzischen Verbandsgemeinde Kandel.  Die Akteure dieses politischen Versagens indes stellen sich nicht etwa hinter die immer größer werdende Gruppe jener, die diesen Missstand anzeigen.

Stelldichein der angeblichen „bürgerlichen Mitte“


13.3.2018
Rechtsstaat
Meinungsfreiheit
England
Journalistenwatch: UK-Skandal: Tommy Robinson und Lutz Bachmann Sonntag am Speaker’s Corner

Was die deutsche Yücel-Presse bisher völlig ignoriert hat, schlägt mittlerweile international hohe Wellen: Fox News, Breitbart und Nigel Farage berichteten über die grundlose Verhaftung von Martin Sellner, Brittany Pettibone und Lauren Southern und Abschiebung aus UK.

Die Wahrheit findet man nur noch in den alternativen Medien und auf YouTube.

YouTuber Caolan Robertson zeigte auf Twitter, warum Lauren Southern nun in UK lebenslang an der Einreise gesperrt ist: Sie hatte am 28.2.2018 in Luton an einer Flyer-Aktion „Allah ist schwul“ teilgenommen – mit Pettibone und Robertson (der schwul ist) übrigens. „Interessant dass das bei mir als Grund nicht angegeben wurde, schrieb Pettibone. „Ich war nämlich auch bei der Aktion dabei.“


12.3.2018
Meinungsfreiheit

Epochtimes: Die Causa Suhrkamp: Das Autorenopfer auf dem Altar der Einheitsmeinung

"Es gehört zu den Grundprinzipien autoritärer Systeme, missliebige Personen mundtot zu machen" schreibt der freie Autor und Publizist Ramin Peymani. Dabei analysiert er den Fall Uwe Tellkamp und Suhrkamp-Verlag.
Es gehört zu den Grundprinzipien autoritärer Systeme, missliebige Personen mundtot zu machen. Dies geschieht auf mehreren Wegen und wiederholt sich seit Menschengedenken auf immer dieselbe Weise. Doch während hierzulande im vergangenen Jahrhundert sowohl das nationalsozialistische, als auch das kommunistische Unrechtsregime für alle als Diktatur erkennbar waren, spielt sich die Verfolgung heute zumeist subtiler ab und erscheint dem Unbedarften nicht mehr sofort als staatlich organisiert. Sie ist es gleichwohl, wie die regelmäßige Ächtung nichtkonformer Wortmeldungen durch Regierungsmitglieder zeigt.

12.3.2018
Meinungsfreiheit
Epochtimes: Autor des Suhrkamp-Verlags zieht Publikation zurück

Der Publizist und Buchautor Klaus-Rüdiger Mai will nach der Debatte um Uwe Tellkamp nicht mehr bei Suhrkamp publizieren. Eine weitere Zusammenarbeit kommt für ihn offenbar nicht mehr in Frage.

Der Schriftsteller Klaus Rüdiger Mai zieht seine geplante Publikation beim Suhrkamp-Verlag zurück. Seine Erklärung dazu lesen Sie im folgenden:

Aus gegebenem Anlass und nach reiflichem Überlegen habe ich dem Verleger des Suhrkamp-Verlages, Thomas Sparr, folgende E-Mail geschrieben:


11.3.2018
Meinungsfreiheit
Junge Freiheit: Identitäre Bewegung verurteilt Festnahme von Martin Sellner

WIEN. Die Identitäre Bewegung Österreich (IBÖ) hat die Festnahme ihres Co-Leiters Martin Sellner in London verurteilt. „Nach und nach merkt man, daß die identitäre Idee an Energie gewinnt, denn nun werden Redner wie Martin Sellner als Bedrohung für das Establishment angesehen und weggesperrt“, sagte IBÖ-Geschäftsführer Luca Kerbl der JUNGEN FREIHEIT.

Sellner wollte am heutigen Sonntag auf dem Londoner Versammlungsplatz Speaker’s Corner eine Rede über Meinungsfreiheit halten. Nach seiner Ankunft in London am Freitag wurden er und seine Liierte Brittany Pettibone demnach von der Polizei festgenommen. Brittany plante ein Interview mit dem ehemaligen Leiter der English Defence League, Tommy Robinson.

Grund für Festnahme sei geplante Rede über Meinungsfreiheit


11.3.2018
Meinngsfreiheit
Journalistenwatch: Nach linksmotivierten „Rauswurf“: Petition für Steimle

Der Kabarettist Uwe Steimle wurde zum Schirmherren der Ökumenische Friedensdekade, die alljährlich im Vorfeld des Buß- und Bettages auf bis zu 4.000 Einzelveranstaltungen bundesweit für Friedenprojekte wirbt, ernannt. Kurze Zeit darauf – nach linkspolitisch motivierter Kritik – wurde Steimle die Schirmherrschaft durch Jan Gildemeister, Vorsitzender des Vereins, wieder aberkannt. Steimle würde der Bürgerbewegung Pegida nahe stehen und sich in seinen Programmen „fremdenfeindlich“ äußern so die Kritik.

Menschen für Konflikte in der Gesellschaft, Frieden und Gerechtigkeit sensibilisieren will, wurde kontrovers diskutiert. nackpunkt sei, dass Steimles Äußerungen „keine eindeutige Distanzierung von rechtspopulistischen Positionen bzw. der Pegida-Bewegung erkennen“ lassen würden. „Verlautbarungen über Israel und die USA seien einseitig, würden der Komplexität nicht gerecht und ließen die Grenze zu antiamerikanischen und antisemitischen Positionen verschwimmen“.


10.3.2018
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Eilmeldung: Martin Sellner in Großbritannien festgenommen

Großbritannien – Martin Sellner, der Co-Sprecher der Identitären Bewegung Österreichs, wurde am Flughafen London-Luton festgenommen. Martin hätte am Sonntag im Hyde Park eine Rede zum Thema Meinungsfreiheit halten wollen.

„Dass das Vereinigte Königreich den Einwanderern seine Grenzen öffnet, aber gleichzeitig kritische Meinungen aussperren will hilft nur dem Wachstum der schweigenden Mehrheit, die mit dieser Politik der Regierung nicht übereinstimmt”, so Sellner auf Facebook zum Einreiseverbot.

Wie die Tagesstimme berichtet, befindet sich Sellner derzeit in einem Anhaltezentrum. Dort ist er gemeinsam mit straffälligen Personen untergebracht, welche auf ihre Ausweisung warten. Die britischen Einwanderungsbehörden gaben als Begründung für die Festsetzung des jungen Patrioten an, dass man ihn als Repräsentant einer „rechtsextremen Gruppierung” sehe. Man habe vernommen, dass er im Hyde Park über ein Ende von Masseneinwanderung und Islamisierung sprechen wolle. Man erwarte, dass er dort „zum Rassenhass aufstacheln” wolle.


10.3.2018
Meinungsfreiheit

Danisch: Über die Un-Unabhängigkeit der Presse von der Regierung

Update: Hier schreibt Don Alphonso selbst etwas zu den Vorgängen. Er hält den Einfluss von außen für geringer und sieht die Gründe eher innerhalb der Redaktion.

Mir scheint, er unterschätzt da die Methoden der Grünen. Ich habe das vor einigen Jahren mal beschrieben, als ich da bei einer Veranstaltung der Grünen im Bundestag war und da im deutschen Bundestag von denen geplant und organisiert wurde, alle geeigneten Demonstrationsplätze durch fingierte Pseudodemonstrationen zu blockieren um eine Demonstration der „besorgten Eltern” zu sabotieren.

Die Grünen sind eine systematisch demokratie- und verfassungsfeindliche Organisation und wenden dazu auch ziemlich dreckige Methoden an. Und der Genderismus läuft ja ständig so. Agentin.org lief ja auch in diese Richtung. Es ist nicht einfach nur so, dass Oomen ein substanzloses Großmaul wäre. Die Methoden habe ich bei den Grünen schon in natura beobachtet.


10.3.2018
Meinungsfreiheit
Danisch: FAZ stellt Don Alphonso kalt

Die stalinistischen Säuberungen gehen voran.

Wie ich schon schrieb: Man wiederholt im Prinzip die Karlsbader Beschlüsse. Facebook und Twitter hat man schon gebügelt. Blogger und ähnliche mahnt man gerade im großen Stil ab.

Und jetzt: Die FAZ wirft Don Alphonso raus.


9.3.2018
Meinungsfreiheit
Linksterror
Journalistenwatch: Planen die Linksfaschisten einen Anschlag auf der Leipziger Buchmesse?

Dieses Dokument wurde uns zugespielt. Es könnte ein Beleg dafür sein, dass die Linksfaschisten auf der Leipziger Buchmesse einen Anschlag planen:

„leipziger buchmesse – rechte verlage in halle 3
In der Halle 3 gibt es viele Institutionen um das schöne Buch wie der Marktplatz Druckgrafik, Kunst- und Designhochschulen, Stände der
Universitäten und die Antiquariatsmesse. Zur kommenden Buchmesse finden sich mindestens 5 rechte Verlage gebündelt in Halle 3 („Antaios
Verlag“, „Compact“, „Junge Freiheit“, „Europa Terra Nostra“, „Cato“). Diese Verlage werden nicht nur auf der Messe sein, um ihre Publikationen
zu präsentieren, sondern vorwiegend um rechte Propaganda gesellschaftsfähig zu machen. Auf der angrenzenden Leseinsel Halle 3
haben sie mehrere Veranstaltungen angemeldet.

9.3.2018
Lügen
Meinungsfreiheit
pi-news: Kundgebung am Marienplatz soll von weiß gekleideten "Ärzten" belagert werden
Politisch-korrektes München macht gegen Pegida – das Original – mobil


Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Pegida wirkt: Kaum ist die Veranstaltung mit dem Original aus Dresden angemeldet, dreht das rotschwarze Rathaus durch: Alle drei Bürgermeister werden am 17. März auf dem Marienplatz vertreten sein. Der rote Reiter symbolisiert mit dem schwarzen Schmidt hierbei die Versager-Groko, wozu Michael Mittermeier die kabarettistische Lachnummer liefert. Ex-Bayern-Kicker Mehmet Scholl will bei dieser unfreiwilligen Parodie auch mit dabei sein, was beweist, dass auch er keine Ahnung vom Islam hat, was angesichts seiner türkischen Wurzeln eigentlich anders sein sollte. Vielleicht fühlt er ja auch noch eine innere Solidarität mit seinem Herkunftsland, wer weiß.

Auf jüdischer Seite muss Charlotte Knobloch immer wieder beweisen, dass sie dankbar für die öffentlichen Fördermittel ist. Daher singt sie seit Jahren brav das von oben verordnete „Der Islam ist eine Religion des FRIEEEEDENS“-Liedchen mit, obwohl sie und ihre jüdischen Glaubensgenossen mitten im Fadenkreuz des islamfaschistischen Zielfernrohrs stehen. „Wes Brot ich eß, des Lied ich sing“ gilt eben auch hier. Auch wenn der Brötchengeber den eigenen Metzger unterstützt.


9.3.2018
Meinungsfreiheit
Rechtliches
Deutsch.RT: Auch wenn es mal schockiert - Europarat verteidigt Meinungsfreiheit im Netz

Der Ministerrat des Europarats gab in dieser Woche Richtlinien für Internet-Dienste heraus und betonte, dass Staaten dazu verpflichtet seien, ihren Bürgern zu ermöglichen, ihre Meinung "in öffentlichen Debatten ohne Furcht" zu äußern- auch wenn sie damit Teile der Bevölkerung oder staatliche Akteure "angreifen, schockieren oder stören". Grundrechte dürften nur auf der Basis klarer Rechtsgrundlagen eingeschränkt werden und Staaten somit Internetdienste nicht als Hilfssheriffs nutzen.

Der Europarat sah sich veranlasst, das Thema zu behandeln, da die Macht von Internetdiensten wie Plattformbetreibern, Hostern und Zugangsprovidern "als Protagonisten der Online-Meinung so groß ist". Aus diesem Grund sollten "ihre Rolle und ihre Auswirkungen auf die Menschenrechte sowie ihre entsprechenden Verantwortlichkeiten geklärt werden".