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Sehen Sie den Unterschied? Ich langsam nicht mehr!

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Das Bargeldverbot
und gleich dazu der Bitcoin
aktualisiert am 9.2.2018


Die Sache wird ernst wie es aussieht. Die Einschläge kommen immer näher....

Immer mehr Politdarsteller tröten in das selbe Horn.
Je schlechter es der Wirschaft geht, desto mehr wird diese totale Volkskontrolle verlangt.
Es werden uns offensichtlich die letzten Freiheiten genommen und der totale Mißbrauch von Amts wegen wird vorbereitet!
Und auch die totale Enteignung: Anfang erstes Quartal 2016 hat doch glatt unser lieber Finanzmaf....äh...minister ALLE Bankguthaben an Brüssel verpfändet!
Sollte ein wenig zu denken geben.....


Zu dieser Seite auch passend:
Diese Seiten sind Pflichtlektüre für jeden Demokraten!
Politische Meinungsbildung
Monsanto und andere Genmanipulierer
Bill Gates
Bilderberger - fällt eigentlich gleich unter NWO
Korrupte Politiker
Neue Weltordnung
Impfplicht




Gehen wir mal ein paar Schritte weiter und stellen wir uns ein kleines Szenario vor:

Ich gehe in ein Geschäft und kaufe mir eine Flasche Whiskey. Barzahlung geht nicht mehr! Es geht nur über Kreditkarte oder Bankkarte.
Gut, also besorge ich mir die Flasche. Diese Flasche ist ein Geschenk für eine Geburtstagseinladung.
Dummerweise fällt mir die Flasche am nächsten Tag runter und zerbricht. Also kaufe ich eine neue am nächsten Tag, passe natürlich besser auf als beim vorherigen mal.
Ich gehe zu der Party und liefere mein Geschenk ab. Wir stoßen natürlich an damit, und mein Gastgeber ist begeistert von dem Ambrosia.
Ein paar mehr Bekannte auch, die ich als Arbeitskollegen kenne. Nehmen wir also mal weiter an, daß genau dieser Whiskey ein Direktimport ist und in anderen Läden als in meinem Heimatort nicht zu bekommen ist. Also werde ich gebeten noch drei Flaschen zu besorgen davon. Gesagt, getan.
Zwei Wochen später sage ich mir dann, jetzt verschenkst Du schon das gute Zeug, besorgst es anderen und selber gönnst Du Dir keinen Tropfen.
Also, naiv und gutgläubig wie ich bin, hole ich mir auch so einen Göttertrunk!

Aber was passiert?
Über meine Kontokarte ist alles genau festgehalten!
Dank diversen Volkskontrolleuren und Gesinnungswächtern ist natürlich alles vernetzt worden bis zum letzten Winkel!
Übrigens, falls es noch keinem aufgefallen ist, passiert das bereits! Durch Aufweichung des Datenschutzes innerhalb der Ämter und solche Institutionen, die von sich behaupten, sie hätten Amtsfunktionen (wie zum Beispiel diverse Krankenkassen und dieser Mob der Gebühreneinzugszentrale für unser meinungsbildendes und politisches korruptes Zwangsfernsehen! Und vergessen wir nicht: Die Staatsanwaltschaft und die Polizei wollen auch noch auf Kontodaten und Geldbewegungen uneingeschränkt zugreifen können!)
Ja, lieber Leser, genau das passiert nämlich alles zur Zeit! Still im Kämmerchen wird das alles beschlossen und keiner bemerkt es!

Weiter im Takt mit der Geschichte: Also fahre ich mit meinem Auto so jeden Tag zur Arbeit und wieder heim. Manchmal noch ein paar Sonderfahrten zum Einkaufen oder für das Amusement.
Ich wundere mich die ganze Zeit, warum ich jetzt plötzlich jeden Tag angehalten werden, manchmal sogar zweimal am Tag! Und dann darf ich noch jedesmal den Polizisten einen blasen.....

Plötzlich bekomme ich ein Schreiben von meiner Krankenkasse, daß sie mir einen Alkoholentzug anbieten. Falls ich auf diesen Vorschlag nicht eingehe wird mein Beitrag natürlich steigen!
Ach, ich vergaß, anscheinend hat meine Frau meine Kontoauszüge gecheckt. Sie schnüffelt in letzter Zeit dauernd an mir rum!
Ich frage sie, was das soll....nun, der Krach war damit vorprogrammiert. Sie hatte ja den Brief der Krankenkasse auch noch gefunden!

Die Scheidung war teuer....freuen tun sich dabei nur die Anwälte und die Gerichtsvollzieher!
Daß das Häuschen unter den Hammer gekommen ist brauche ich wohl nicht mehr zu erwähnen.
Aber so eine Ein-Zimmer-Absteige vom Amt vermittelt hat auch so seinen Reiz. Mit knapp 60 sich mal wieder so richtig als Junggeselle zu fühlen ist doch was!

Nur um meinen Führerschein tut es mir etwas leid. Weil ich ja das Dingens prophylaktisch abgeben mußte wegen meines großen Alkoholkonsum!
Mein Arbeitgeber hat mir natürlich gekündigt. Er kann keinen Alkoholiker im Geschäft brauchen, der schon seinen Führerschein abgeben mußte.

Übrigens....in Wahrheit....wenn ich mal drei Bier am Stück trinke bin ich schon gut angetrunken. Das zu diesem Thema.

Genau das wird alles passieren!
Schöne Neue Weltordnung! Danke an alle Politdarsteller!

Der gute George Orwell hätte sich nie träumen lassen, daß sein Roman 1984 so schnell Wirklichkeit wird!
Der gute Erich Honnecker hätte sich nie träumen lassen, wieviel Unfug er eigentlich in der DDR hätte anrichten können!
Nicht einmal das hat er sich getraut zu seiner Zeit was heute hier mit uns passiert!
Adolf Hitler hätte einen Orgasmus nach dem anderen bekommen, hätte er die Möglichkeiten und die Gegebenheiten von heute gehabt!
Cardassianische Rechtsprechung: Der Angeklagte ist solange schuldig, bis er das Gegenteil bewiesen hat. So sieht es anscheinend heute bei uns aus! Und in der Praxis habe ich das auch schon mit erlebt!

Lernt denn keiner etwas aus der Geschichte?
Geschichte sind die Sachen, die in Zukunft passieren werden, wenn keiner aufpaßt!
Es wiederholt sich alles!

Autor der Geschichte: Thomas Wunderlich, im Jahre des Herrn Zweitausendundfünfzehn, zum Oktober, den sechsten.
Diese Geschichte darf kopiert und zitiert werden. Aber das bitte nur im Ganzen, daß der Sinn erhalten bleibt.
Dies ist eine rein fiktive Geschichte, der jegliche Realitätsgrundlage abhanden ist. Zufällige Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind vollkommen beabsichtigt!

Jetzt stellen wir uns mal vor, wie einem zukünftigen Unrechtsregime damit die Mittel und die Wege in die Hände gelegt werden um jeden unliebsamen Kritiker oder frei denkenden Menschen fertig zu machen!
Stellen wir uns das einfach mal vor....


Veranstaltungen in
Nürnberg/Fürth/Erlangen




www.GoettinDiana.de

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Die folgenden Pressemeldungen verstehen sich als chronologischer und geschichtlicher Überblick was im Laufe der Jahre passiert ist. Manche Sammlungen reichen mittlerweile aus um ganze wissentschaftliche Bücher zu schreiben. Die Kommentare bei den Schlagzeilen sind in ROT markiert und bedeuten nicht, daß sie im Artikel auch zu finden sind. Sicherheitskopien existieren natürlich, falls die Zensurkeule zugeschlagen haben sollte!

Um diesen ganzen Wahnsinn der Seite am Leben zu erhalten hier der übliche Bettelbrief oder betrachtet auch unsere Partnerseiten

falls diese Seiten nicht mehr funktionieren sollten aus Gründen der Zensur oder was auch immer bitte beim Verlag melden. Wir haben natürlich Sicherheitskopien gemacht für eine Veröffentlichung.


Pressemeldungen 2018


17.1.2018
Bargeld
Bitcoin
Danisch: Bitcoins und die wundersame Geldvermehrung

Und da drängt sich mir doch – bin ich da eigentlich der einzige? – ein enormes Betrugsmanöver auf. Stellt Euch vor, die meisten Bitcoins gehören einer Handvoll Leuten, und die sprechen sich ab, sich Bitcoins, also eigentlich wertlose Zahlen, einfach wie wild gegenseitig im Kreis herum zu verkaufen. Zu einem willkürlichen, steigenden Mondpreis. Das können sie ja tun, denn es bleibt ja im Ergebnis ein Nullgeschäft. Obwohl überhaupt kein Wert geschaffen und nur im Kreis geschoben wird, explodiert auf einmal der Kurs und hebt immer weiter ab. Man sorgt auf diese Weise dafür, dass große Bitcoinmengen zu hohen Preisen verkauft werden, obwohl eigentlich gar nichts passiert, lockt damit genug Gierige an, und verkauft denen immer nur ein paar Bitcoins zu hohen Preisen.

Der Punkt ist nämlich: Mit Bitcoins verdient man ja (im Gegensatz zu Aktien, hinter denen echte, arbeitende Firmen stecken, die Dividenden zahlen) kein Geld, Zahlen auf der Festplatte bringen ja nichts, die kosten nur enorm Geld für Strom und Rechner (wer zahlt das eigentlich?). Geld machen die nur, indem sie es von den Doofen zu den Cleveren verlagern.


17.1.2018
Bargeld
Bitcoin
Danisch: Was haben Bitcoins mit Fahrradhelmen gemeinsam?

Na?

Ganz einfach: Sobald ich was dazu schreibe, donnern Berge von Zuschriften bei mir rein. 😀

Ganz viele haben mir geschrieben, dass ich das mit Bitcoins ja falsch sähe. Jede Währung und alle Aktien wären schließlich auch nur ein Phantasieprodukt, bei dem es darauf ankäme, dass sich irgendwelche Leute dazu bereiterklären, mir etwas dafür zu geben, und Papier könnte man auch nicht essen. Also unterschieden sich Bitcoins nicht von normalem Geld und Aktien.

So’n Quatsch!


15.1.2018
Bargeld
Bitcoin
Die Unbestechlichen: „Der Bitcoin ist komplett wertlos!“ – der große Bitcoin-Streit (Video)
Was für ein Wahnsinn: Kryptowährungen bringen Renditen, von den sich vor ein paar Jahren träumen ließ. Kann die Bitcoin-Rally immer weiter gehen? Fondsmanager Hendrik Leber rechnet damit, dass 2018 noch ein gutes Jahr für Bitcoin und Co. wird. Er traut dem Bitcoin einen Wert von 100.000 Dollar zu. Manfred Hübner von Sentix hält dagegen und den Bitcoin für wertlos – hier kommt das große Streitgespräch …

12.1.2018
Bargeldverbot
Die Unbestechlichen: Buffet über Kryptowährungen: „Ich kann mit Sicherheit sagen, das nimmt kein gutes Ende“

Warren Buffet, Starinvestor und Börsenlegende, sagte gegenüber dem Sender CNBC, dass es mit den Kryptowährungen kein gutes Ende nehmen würde. Er wüsste nicht genau wie und wann, sei sich aber absolut sicher, dass es keine Zukunft für Bitcoin und Co. gäbe.

Einen Tag zuvor hatte Jamie Dimon von JP Morgan seine Äußerungen über den Bitcoin als Betrug zurückgenommen. Mit dem Satz „The blockchain is real“, will Dimon offenbar in die Geschichte eingehen – Allerding ist seine Bank und andere vor kurzem in den BitCoin-Handel eingestiegen, man erhofft sich wohl schnelle Gewinne, bevor die Blase platzt.

Der Jubel in der Bitcoin-Community über Dimons Aussage fiel trotzdem entsprechend enthusiastisch aus.

Es steht also derzeit Unentschieden im Spiel FIAT-Money gegen Krypto-Fiat.


9.1.2018
Bargeld
Bitcoin
Die Unbestechlichen: Angriff der Kryptokrieger: Visa sperrt hunderttausende Bitcoin-Kreditkarten

Visa hat Prepaid-Kreditkarten gesperrt, die mit Bitcoin oder anderen Krypto-Währungen aufgeladen werden konnten. Betroffen sind mindestens die internationalen Anbieter AdvCash, TenX und Xapo, die auch in Deutschland Kreditkarten angeboten haben.

Auf dem Kryptomarkt tummeln sich etliche Anbieter, die sich eine erbitterte Schlacht um die ersten Plätze liefern. Wie beim „Abgasskandal“ lohnt sich vor allem ein Blick auf jene Unternehmen, die nicht betroffen sind. Bei den Pkw-Herstellern war das u.a. FORD. In einer Pressemitteilung teilte das Unternehmen zu Jahresbeginn mit:

Ford hat im Gesamtjahr 2017 insgesamt 292.252 Pkw und leichte Nutzfahrzeuge in Deutschland verkauft und steigt mit diesem Ergebnis in der Zulassungsstatistik zum drittgrößten Automobilhersteller in Deutschland auf.

Ähnlich verhält es sich auch auf dem Markt für Prepaid-Kreditkarten, die mit geringen bis gar keinen Kosten und der Einbindung von Kryptowährungen um Kunden werben und das Bankengeschäft revolutionieren wollen. Zufällig sind die durch aggressive Werbung bekannten Anbieter N26 und Revolut nicht von der Sperre betroffen

Pressemeldungen 2017


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29.12.2017
Überwachung
Bargeldverbot
Schluesselkindblog: Der gläserne Bankkunde – Ab Januar 2018 völlig transparent

Achtung: Ab Januar gehören Ihre Bankdaten nicht mehr Ihnen

Kaum zu glauben, aber wahr: Ab Januar 2018 muss Ihre Bank fremden Dienstleistern Zugriff auf die Daten Ihres Bankkontos gewähren. Verantwortlich dafür ist eine neue EU-Richtlinie. Das Bankgeheimnis wird de facto völlig abgeschafft, die Nachfrage nach Kryptowährungen dürfte explodieren.

In der Realität existiert das Bankgeheimnis in Europa (immerhin ein Gewohnheitsrecht, das seit dem 17. Jahrhundert verbürgt ist) so gut wie nicht mehr. Formaljuristisch mag es so etwas wie ein Bankgeheimnis noch geben, in der Praxis spielt es aber (fast) keine Rolle mehr. So können Behörden bereits seit Jahren sämtliche Transaktionen von Bankkonten einsehen. urn-newsml-dpa-com-20090101-161220-99-606261-large-4-3Was zunächst auf Verdachtsfälle gegen den Kontoinhaber beschränkt war, gilt inzwischen auch dann, wenn es überhaupt keine Anhaltspunkte dafür gibt, dass eine bestimmte Person etwas Unrechtmäßiges getan hat.

Seit dem 25. Juni 2017 dürfen Finanzbehörden auch sogenannte Sammelauskunftsersuchen stellen „über eine ihr noch unbekannte Anzahl von Sachverhalten mit dem Grunde nach bestimmbaren, ihr noch nicht bekannten Personen“ (§ 93 Abs. 1a der Abgabenordnung).

24.12.2017
Bargeldverbot
Epochtimes: Ökonom: „Wer mit Bargeld auf Reisen geht, muss künftig damit rechnen, dass es konfisziert wird“

Wer mit „Barmitteln“ auf Reisen geht und aus der EU ausreisen will, könnte künftig unversehens auf einer Geldwäsche-Verdachtsliste landen.

Bisher ist erlaubt, bis zu 10.000 Euro an Barmitteln auszuführen. Jedoch sind damit nicht nur Scheine und Münzen gemeint. In Zukunft sollen zu Barmitteln auch Prepaid-Karten, Gold, Schmuck und Wertsachen zählen.

Grund ist eine Änderung der Definition „Barmittel“, den die EU-Ausschüsse für Wirtschaft und für „Bürgerliche Freiheiten“ durchgewunken haben. Laut Verordnung sind Barmittel künftig (Zitat, Artikel 2):

  •  „Bargeld“: Banknoten und Münzen, die als Zahlungsmittel im Umlauf sind oder als Zahlungsmittel im Umlauf waren und über Finanzinstitute oder Zentralbanken gegen Banknoten und Münzen, die als Zahlungsmittel im Umlauf sind, eingetauscht werden können;

22.12.2017
Bitcoin
Bargeld
Junge Freiheit: Kryptowährungen: Notenbanker wollen auf den Zug aufspringen

Am vergangenen Mittwoch sackte der Bitcoin-Kurs kräftig ab. Innerhalb von nur 9,5 Stunden verlor die Kryptowährung mehr als zehn Prozent. Und in den letzten 48 Stunden legte er gar ein sattes Minus von 17 Prozent aufs virtuelle Parkett.

Die mögliche Ursache: Ein einziger japanischer Insider verkaufte seine Bitcoins in rauhen Mengen und brachte mit seiner entsprechenden Nachricht auf Twitter die Verkaufswelle anscheinend erst so richtig in Gang. Am Freitagmorgen gab die Währung auf verschiedenen Handelsplattformen bis auf unter 13.000 Dollar nach mit Richtung auf 12.000 Dollar.


19.12.2017
Bargeld
Bitcoin
Neopresse: Bitcoin: Vom vermeintlichen Rebellen zur Stütze des Systems

Die Chicago Board Options Exchange, eine der weltweit größten Optionsbörsen, hat am Montag den Handel mit Bitcoin Futures eröffnet. Damit ist in der Geschichte der Bitcoins eine neue Wegmarke erreicht.

Von Ernst Wolff – Futures zählen zu den Derivaten und sind nichts anderes als Wetten auf zukünftige Kursentwicklungen. Derivate erfüllen volkswirtschaftlich keine sinnvolle Funktion und dienen ausschließlich der Bereicherung von Spekulanten. Es waren diese Derivate, die das globale Finanzsystem bereits zweimal an den Abgrund geführt haben – 1998 und 2008.

Trotz aller Versprechen der Politik ist bis heute nichts gegen den Derivatehandel unternommen worden. Im Gegenteil: Wie man an der Einführung von Bitcoin-Futures sieht, werden sie trotz der offensichtlichen Gefahr, die sie für das globale Finanzsystem bedeuten, weiter aufgelegt. Für den Bitcoin heißt das: Sein Wert wird von nun an im globalen Finanzcasino bestimmt.


16.12.2017
Bargeld
Bitcoin
Deutsch.RT: EU einigt sich auf strengere Regeln für Bitcoin-Handelsplattformen

Vertreter der EU-Staaten und Europa-Abgeordnete haben sich am Freitag auf strengere Regeln für Plattformen geeinigt, auf denen Bitcoin und andere virtuelle Währungen gehandelt werden. Auf diese Art und Weise sollen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung erschwert werden. Die Vereinbarung ist Teil eines Pakets von Maßnahmen gegen Finanzverbrechen und Steuerhinterziehung.

Mit den jetzt vereinbarten Maßnahmen werden anonyme Transaktionen auf Handelsplattformen für virtuelle Währungen ebenso untersagt wie Transaktionen mit Pre-paid-Karten. Letztere können Ermittlern zufolge von Extremisten genutzt werden, um Anschläge zu finanzieren. Die neuen Regeln müssen allerdings noch formell von den EU-Staaten und dem EU-Parlament angenommen und dann binnen 18 Monaten im nationalen Recht umgesetzt werden.


13.12.2017
Bargeld
Bitcoin
Die Unbestechlichen: BitCoin: Die erste Blase der Geschichte mit NICHTS

Gestern stieg der Bitcoin-Kurs auf über 17.000 Dollar. Wie bei jeder Blase werden immer „anspruchsvollere“ Kursziele – wie etwa 100.000 Dollar – prognostiziert. Aber was sind Bitcoins eigentlich? NICHTS.

Bitcoins werden in die Geschichtsbücher über Blasen eingehen, weil das erste Mal in der Menschheitsgeschichte mit NICHTS spekuliert wird. Wir haben oft Spekulationsblasen erlebt, in denen Unternehmensanteile, Immobilien, Gold oder andere Rohstoffe viel zu teuer, also weit über ihrem inneren Wert, gehandelt wurden. Wir haben Blasen mit Anleihen, Kunst oder sogar mit Tulpenzwiebeln erlebt. Aber dies ist die erste Spekulation mit NICHTS. Bitcoins sind weder Anteile an Unternehmen (wie Aktien) noch verzinsliche Schuldverschreibungen (wie Anleihen), man kann weder in ihnen wohnen oder arbeiten (wie in Immobilien) noch kann man sie (wie Rohstoffe) für die Produktion von irgendetwas verwenden.


12.12.2017
Bargeld
Bicoin
Epochtimes: Wie der Bitcoin funktioniert

Die Kryptowährung Bitcoin dring mit ihrem Debüt an der Chicagoer Optionsbörse CBOE weiter in die traditionelle Finanzwelt vor – und befeuert dabei zugleich Warnungen vor einer Blase.

Was ist Bitcoin?

Der Bitcoin existiert seit 2009. Dahinter steckt die Idee einer Währung, die unabhängig von Staaten, Zentralbanken und der Geldpolitik existiert. Anders als klassische Währungen werden die digitalen Zahlungsmittel deshalb nicht von einer zentralen Stelle kontrolliert, auch Buchungen müssen nicht von einer zentralen Stelle bestätigt werden.


10.12.2017
Bargeld
Bitcoin
Deutsch.RT: Russisches Finanzministerium möchte Schürfen von Krypto-Währungen unter Strafe stellen

Während die russische Regierung an Gesetzen zur Regulierung virtueller Währungen arbeitet, hat das Finanzministerium des Landes nun vorgeschlagen, das Schürfen von Krypto-Währungen illegal zu machen. Der Kauf von Bitcoins und Ihresgleichen soll jedoch legal bleiben.

Die Strafen werden unterschiedlich, meistens administrativ, sein. Wenn jedoch jemand eine Krypto-Währung zu Abrechnungszwecken geschaffen hat, dann wird es eine strafrechtliche Ahndung geben",

sagte der stellvertretende Finanzminister Alexei Moisejew.

Strafrechtliche Sanktionen können auch bei der Schaffung einer sogenannten finanziellen Pyramide oder der Herausgabe einer Krypto-Währung mit dem Ziel, Steuerzahlungen zu vermeiden, angewandt werden, so der Beamte. Der Minister betonte, dass der Kauf von Bitcoins und anderen Krypto-Währungen jedoch legal bleiben werde.


9.12.2017
Bargeld
Bitcoin
Epochtimes: Der Bitcoin könnte 2020 die gesamte Elektrizität der Welt benötigen

Der Energieverbrauch ist konstruktionsbedingt. Um den Bitcoin zu „schürfen“ müssen bestimmte Rechenwege ausgeführt werden (die immer komplizierter werden). Die gesamte Kette von Transaktionen („Blockchain“) muss dokumentiert werden.

Damit können ca. 400.000 Transaktionen pro Tag geschafft werden. Je besser die Rechnerleistung ist, desto günstiger.

Lediglich extrem schnelle Prozessoren können heute noch neue Bitcoins erzeugen. Meist stehen sie in speziellen Server-Farmen, die extra für diesesn Zweck gebaut wurden. Normale Heim-PCs können dies schon lange nicht mehr schaffen.


8.12.2017
Bargeld
Bitcoin
Die Unbestechlichen: Für den, der immer noch daran zweifelt, dass der BitCoin eine Blase ist…

Neuer Firmenname plus 2400 Prozent Kursgewinn – Wer noch daran zweifelt, dass es sich bei Bitcoins um eine Blase handelt, der sei auf folgende Geschichte verwiesen:

Der Telegraph berichtet:

  • „Natural Resource Holdings, a small Israeli outfit that has invested in a group of precious metals mines, has seen its share price jump from 105 shekels (£22.40) to 2,615 shekels – a 2,400pc rise – since it announced it was moving into cryptocurrencies.“
    – Fazit: nur durch die Ankündigung hoch bewertete Assets zu kaufen! WOW.

7.12.2017
Bargeldverbot
Bitcoin
Epochtimes: Bitcoin: Wert steigt über 14 000 US-Dollar – Digitalwährung im traditionellen Finanzgeschäft angekommen

Der Bitcoin knackt eine Rekordmarke nach der nächsten: Am Donnerstagmorgen wurde eine Einheit der Digitalwährung über 14 000 US-Dollar gehandelt. Damit stößt die Digitalwährung in das traditionelle Finanzgeschäft vor.

Auf der großen Handelsplattform Bitstamp erreichte sie bis zu 14 199 Dollar. Als Grund für den jüngsten Kurssprung gilt die baldige Einführung von Terminkontrakten auf Bitcoins. Dabei wird ein „Basiswert“ – das können Schweinehälften, Sojabohnen, Dollar oder eben Bitcoin – zu einem festen Preis schon heute verkauft. Grundidee ist, sich gegen künftige Preisschwankungen abzusichern.

Damit stößt die Digitalwährung in das traditionelle Finanzgeschäft vor. In der Branche ist das umstritten. Der Interessenverband „Futures Industry Association“ kritisiert, die Regulierer hätten zu schnell und ohne intensive Diskussionen ihre Zustimmung erteilt.


5.12.2017
Bargeldverbot
Bitcoin
Neopresse: Der Spekulationswahn und die Krypto-Währungen

Bis vor einiger Zeit lehnten die Banken die Krypto-Währungen noch rundheraus ab. Sie fürchteten, die zugrunde liegende Blockchain-Technologie (die direkte Übermittlung eines geldwerten Datensatzes vom Absender zum Empfänger ohne den Weg über die Banken) könnte das Bankwesen überflüssig machen. Inzwischen aber haben die Banken ihre Strategie geändert und versuchen, am Bitcoin-Rausch mitzuverdienen. Selbst die Chicagoer Börse wird in das Geschäft einsteigen und zum Jahresende Bitcoin-basierte Derivate anbieten.

Das zeigt aber nur, dass der Spekulationswahn inzwischen keine Grenzen mehr kennt. Bei Bitcoin und anderen Krypto-Währungen handelt es sich nämlich keinesfalls um Währungen (also Gewährleistungen für einen Wert), sondern um künstlich erschaffene Spekulationsobjekte, die an keinen realen Wert (also einen mit Hilfe von menschlicher Arbeit erzeugten Gebrauchsgegenstand wie zum Beispiel eine Edelmetall-Münze) gebunden sind.


4.12.2017
Bill Gates
Bargeld
Bitcoin
Die Unbestechlichen: Bargeldabschaffung: Bill Gates setzt aus „sozialer Verantwortung“ auf Ripple statt Bitcoin

Die Bill & Melinda Gates Foundation hat einen Finanzdienst gestartet, der den armen Menschen auf der Welt Zugriff auf das Finanzsystem geben soll. Rund zwei Milliarden haben kein Bankkonto und damit auch keinen Zugriff auf Kredite oder Finanzierungen für eine Unternehmensgründung, berichtet Businessinsider. Mit der Open-Source-Software „Mojaloop“ sollen Wallets, Händler und Bankensysteme miteinander verbunden werden.

Das wohltätige Ehepaar verfolgt natürlich nur hehre Ziele und immer zum besten der Welt. Was noch so alles dazu gehört, haben wir schon einmal in unten stehendem Artikel zusammengefasst:
Bevölkerungswachstum und Bargeldabschaffung: Das UN-Flüchtlingskommissariat handelt im Auftrag von Bill Gates

Das wohltätige Ehepaar Bill und Melinda Gates hat in Sachen NWO eine illustre Schar internationaler Marionetten bei seinem sogenannten „Goalkeepers Event“ um sich versammelt.
Interessant was sich die Herren Bilderberger alles ausdenken. Da haben sie doch ein wenig den Anschluß verpaßt wie es aussieht. Und ausgerechnet der, der für das Durchdrücken der Neuen Weltordnung (Versklavung der Menschheit) steht, setzt auf ´Soziale Verantwortung´.

4.12.2017
Bargeld
Bitcoin
Epochtimes: Bitcoin im Höhenflug: Digitalwährung bewegt sich auf 12 000 Dollar zu

Die Digitalwährung Bitcoin befindet sich nach einem zwischenzeitlichen Rückschlag wieder im Höhenflug.

Am Sonntagnachmittag kostete ein Bitcoin auf mehreren namhaften Handelsplattform rund 11.800 US-Dollar – und damit so viel wie noch nie.

Seit ein paar Wochen schwanken die Kurse extrem: Noch am Donnerstag war der Bitcoin nach einem Sprung über die Marke von 11.000 Dollar wieder auf rund 9000 Dollar gefallen. Notenbanker warnten vor diesem Hintergrund erneut vor der Unberechenbarkeit der Digitalwährung. Zu Jahresbeginn stand der Bitcoin erst bei 1000 Dollar.


3.12.2017
Bargeld
Bitcoin
alles-schallundrauch: IRS bekommt Zugriff auf Daten der Bitcoin-Kunden

Coinbase, einer der grössten amerikanischen Handelsplattformen für Kryptowährungen, hat den Versuch der US-Steuerbehörde nicht verhindern können, Daten seiner Kunden zu bekommen, und den Gerichtsfall grösstenteils verloren. Die Richterin Jacqueline Scott Corley in San Francisco hat entschieden, die Forderung der IRS über die Herausgabe von Kundeninformation sei nicht zu zudringlich. Das heisst, Coinbase, mit der Handelsplattform GDAX, muss jetzt alle Kontenbewegungen, plus Name und Adresse aller Kunden, der Steuerbehörde aushändigen, die für den Zeitraum 2013 bis 2015 in einem Jahr mehr als 20'000 US-Dollar umgesetzt haben. Das sind nach aktuellen Preis nur ZWEI Bitcoins. Die IRS begründet ihre Forderung damit, viel zu wenige Steuerpflichtige würden ihre Bitcoin-Gewinne korrekt angeben und damit Steuerhinterziehung begehen.
Genau davor habe ich in meinen vorhergehenden Artikeln zu diesem Thema gewarnt. Der Fiskus wird alles tun, um die angebliche Anonymität der Kryptowährungen zu brechen. Die Schwachstelle dabei sind die Börsen, wo Bitcoin in Fiat-Money getauscht wird.

2.12.2017
Bargeldverbot
Epochtimes: Schweden: Notenbank fordert die Regierung auf, den Bargeldkreislauf sicherzustellen

Die schwedische Notenbank fordert von der Regierung, die Banken zu zwingen, den Bargeldkreislauf sicherzustellen. Nur noch jeder 7. Schwede bezahlt seine Einkäufe mit Bargeld, viele Bankfilialen geben kein Bargeld mehr aus und nehmen vor allem auch keines mehr an.

Die schwedische Notenbank hat die Seiten gewechselt. Während sie bisher massiv dafür eintrat, das Bargeld abzuschaffen, drängt sie nun die Regierung dazu, die Banken zu zwingen, den Bargeldkreislauf sicherzustellen, schreibt Norbert Häring, Buchautor und Wirtschaftsjournalist beim Handelsblatt.

Die Bargeldbeseitigung bleibt trotzdem weiterhin Thema. Für die Zeit nach dem Bargeld plant sie, digitales Geld herauszugeben, das die Privatsphäre wahren kann.


2.12.2017
Bargeld
Bitcoin
Die Unbestechlichen: Bitcoin: Platzt er am Ende wie die Tulpenblase?

Kein Tag vergeht, an dem ich nicht zu Bitcoins gefragt werde. Ein klareres Blasenzeichen kann ich mir gar nicht denken. So erging es wohl auch John Authers von der FT, der die Entwicklung von Bitcoins mit der Tulpenblase vergleicht:

  • „Bitcoin nearly broke the $10,000 barrier on Monday, having only broken $2,000 for the first time earlier this year.“
    Fazit: Das kann man wohl sagen. Ich war nicht dabei, gestehe ich an dieser Stelle.

1.12.2017
Bargeld
Bitcoin
Epochtimes: Regulierung abgeschlossen: Grünes Licht in den USA für Bitcoin-Futures

Mit Future-Kontrakten werden Rohstoffe oder Finanzprodukte zu einem vorab festgelegten Preis zu einem bestimmten künftigen Zeitpunkt gehandelt. Dadurch können sich Käufer und Verkäufer gegen mögliche Preisschwankungen absichern.

Die Digitalwährung Bitcoin hat eine wichtige Hürde auf dem Weg zu einem etablierten Finanzprodukt genommen: Bereits in gut zwei Wochen wird es erstmals Terminkontrakte auf Bitcoins geben.

Man habe den Selbstzertifizierungsprozess abgeschlossen und werde bereits am 18. Dezember mit den ersten Bitcoin-Futures an den Start gehen, teilte der weltweit größte Börsenbetreiber mit – die Chicago Mercantile Exchange Group (CME). Man habe im Vorfeld eng mit der US-Regulierungsbehörde CFTC kooperiert.


30.11.2017
Bargeld
Bitcoin
Epochtimes: Im Spielcasino der Kryptowährungen – Der reale Wert liegt bei Null

Die zur Rettung des Systems erzeugten und zu immer niedrigeren Zinssätzen vergebenen Geldmengen sind zum überwiegenden Teil nicht in die Realwirtschaft, sondern in den Finanzsektor geflossen. Der Spekulationswahnsinn kennt keine Grenzen mehr.
Zehn Jahre nach dem Beinahe-Zusammenbruch des globalen Finanzsystems gleicht die Wirtschafts- und Finanzwelt erneut einem Spielcasino. Der Grund: Die zur Rettung des Systems erzeugten und zu immer niedrigeren Zinssätzen vergebenen Geldmengen sind zum überwiegenden Teil nicht in die Realwirtschaft, sondern in den Finanzsektor geflossen.

Da das Geld von den Zentralbanken nicht verschenkt, sondern verliehen wird, haben wir es gegenwärtig mit der weltweit höchsten Verschuldung aller Zeiten zu tun. Und weil der größte Teil des Geldes in die Spekulation wandert, erleben Aktien-, Anleihen- und Immobilienmärkte zurzeit einen Kursrekord nach dem anderen.

Gewinn machen, doch wo? Der Run auf die Krypto-Währungen

30.11.2017
Bargeld
Bitcoin
alles-schallundrauch: Gewinnmitnahme verursacht Bitcoin-Crash

Wie wenn ich es mit meinem gestrigen Artikel geahnt hätte und den irrsinnigen Anstieg des Preises für Bitcoin auf über 11'400 als "hysterische Spekulationsblase" beschrieben habe, kam es zu einem Absturz während der Nacht auf knapp unter 8'600 Dollar!
Da haben wohl grosse Spieler sich gedacht, jetzt ist der Zeitpunkt gekommen die Bitcoins auf den Markt zu werfen und den "Gewinn" in Fiat-Money zu realisieren. Die dadurch ausgelöste Panik brachte diverse Börsen ins schleudern und die Webseiten waren für längere Zeit nicht erreichbar.

30.11.2017
Bargeld
Bitcoin
alles-schallundrauch: Bitcoin-Schürfen ist ein Energieproblem geworden

Laut einer neuesten Studie ist der Energieaufwand für die globale Produktion von Bitcoins dieses Jahr grösser geworden als der Stromverbrauch jeweils von fast 160 Länder. So ist mehr Strom nötig um die Computer zu betreiben als zum Beispiel Irland verbraucht oder die meisten afrikanischen Länder. Mit Daten die von Digiconomist stammen hat PowerCompare.co.uk errechnet, 29,5 Terrawatt an Elektrizität wurde benötigt um Bitcoins zu "schürfen", im Vergleich zu 25 Terrawatt die Irland pro Jahr verbraucht.

Das folgende Diagramm zeigt die 159 Länder in orange an, dessen Energienutzung kleiner ist als Bitcoin benötigt.

25.11.2017
Bargeldverbot
Bitcoin
NWO
Die Unbestechlichen: Digitale Staatsbürgerschaft – Die Blockchaintechnologie beschleunigt die Auflösung der Nationalstaaten

Man muss wirklich nicht mehr zwischen den Zeilen lesen, um zu verstehen, warum die Blockchaintechnologie derzeit so gehyped wird. Die noch nationalen Zentralbanken werden überflüssig, wenn sich die Technologie durchsetzt und aus Staaten werden Online-Gesellschaften, die digitale Staatsbürgerschaften vergeben. In der Blockchain-Community überwiegen globalistisches One-World-Gedankengut und Friede, Freude, Eierkuchen-Folklore. Grundkenntnisse der Ökonomie sucht man bei den meisten Nerds vergebens. Die Begeisterung für die angebliche Überwindung aller Grenzen überwiegt – dass es sich um eine Simulation handelt, die in der analogen Welt keinen Bestand hat, wird von den meisten ignoriert.

24.11.2017
Bargeld
Bitcoin
Handelsblatt: Top-Banker verzweifeln am Bitcoin-Boom

Der Bitcoin-Kurs explodiert und entzweit die Banken. Während die Deutsche Bank vor der Kryptowährung warnt, steigt das US-Institut JP Morgan ein. Und das, obwohl dessen Chef den Bitcoin als „Betrug“ geißelte.
DüsseldorfDer Bitcoin-Boom setzt die Großbanken unter Zugzwang. Am Mittwoch erreichte der Kurs der Digitalwährung mit 8.354 Dollar zeitweise einen neuen Rekord, nachdem er am Dienstag noch binnen Minuten um 500 Dollar gefallen war. Seit Jahresanfang hat er sich mehr als verachtfacht. Privatanleger wie institutionelle Investoren klopfen immer öfter bei den Banken an – mit Beratungsbedarf oder Kaufaufträgen.

23.11.2017
Bargeld
Bitcoin
Deutsch.RT: Banken bald überflüssig? Rick Falkvinge über Kryptowährungen und Zukunft der Blockchain-Technologie

Piratenpartei-Gründer Rick Falkvinge ist selbst Bitcoin-Investor und als IT-Unternehmer und ehemaliger Projektleiter bei Microsoft gilt er als der vielleicht renommierteste Bitcoin-Spezialist. Seiner Ansicht nach, setzt der Bitcoin-Boom das traditionelle Finanzwesen mächtig unter Druck.

Am Mittwoch erreichte der Kurs der Digitalwährung mit 8.354 Dollar einen neuen Rekord, nachdem er am Dienstag noch innerhalb von Minuten um 500 Dollar gefallen war. Seit Jahresanfang hat er sich mehr als verachtfacht.

Im Interview erklärt Rick Falkvinge das Phänomen der Kryptowährungen am Beispiel Bitcoin. Handelt es sich um eine Modeerscheinung oder eine sich anbahnende Finanz- und Dienstleistungsrevolution? Sollte man noch schnell investieren oder lieber die Finger davonlassen? Diesen und anderen Fragen geht der Piratenpartei-Gründer gemeinsam mit Jasmin Kosubek auf den Grund.


21.11.2017
Bargeld
Bitcoin
Die Unbestechlichen: Unterwandern Pro-Bitcoin-Communitys die alternativen Medien?

Und anonym ist an der Blockchain gar nichts, sie ist zu 100 Prozent transparent. Bei dieser Propagandalüge sind sich Zentralbänker, Regierungen und Kryptojunkies einig, wenn auch aus unterschiedlichen Motiven, aber es bleibt eine dreiste Lüge. Normaluser, die eine Online-Wallet oder ihre demnächst um Kryptowährungen erweiterte Banking-App nutzen, können per Knopfdruck vom Finanzamt überprüft werden – das organisierte Verbrechen kennt und kannte schon immer spezielle Wege zur Steuervermeidung und Geldwäsche, dort braucht es keine Blockchain, Bakschisch reicht immer.

Aktuell sind Bitcoin und Co. allerdings tatsächlich eine recht unkomplizierte Zahlungsweise und für kurzzeitige Spekulationen sicher ebenso interessant. Nirgendwo lassen sich derzeit so einfach satte Kursgewinne mitnehmen und bis die Kryptoblase platzt, wird noch einige Zeit vergehen. Dann aber beißen den Letzten wie immer die Hunde. Das ist und bleibt noch immer ein Quasi-Naturgesetz.


10.11.2017
Bargeldverbot
Die Unbestechlichen: Bargeldabschaffung: In Deutschland fehlen Geräte für bargeldloses Bezahlen

Den Inhalt der neusten Studie kann man mit wenigen Worten zusammenfassen: Die Deutschen bezahlen mit Bargeld, weil es noch zu viel davon gibt. Darum soll es weg. Wenn die Propaganda nicht hilft, werden Bargeldzahler demnächst als Kartenmuffel diffamiert und Auszahlungen mit noch mehr Gebühren belegt.

RP: Die Bundesbürger bezahlen nach einer Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) vor allem auch deshalb häufiger in bar als in anderen EU-Ländern, weil hier häufiger die nötige Infrastruktur für bargeldloses Bezahlen fehlt. „Während in Deutschland 2016 auf einen Bankautomaten lediglich 13 Terminals für bargeldloses Bezahlen in Geschäften kamen, waren es in Schweden 91 und in Luxemburg sogar 311“, heißt es in der Studie, die der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Donnerstagausgabe) vorliegt.


7.11.2017
Bargeld - Bitcoin
Die Unbestechlichen: Blockchain, Bitcoin, „Menschenrecht“ auf Internet – die NWO beginnt in Estland

Totale Überwachung und Bargeldabschaffung sind nur möglich durch flächendeckende Digitalisierung. Damit die Menschen den Wandel freiwillig mittragen, bedarf es einiger Täuschungsmanöver, die gleichermaßen billig wie effektiv sind. Während in Indien die Bargeldabschaffung krachend gescheitert ist, kann Estland mit einem Modellversuch zur Neuen Weltordnung überzeugen. Was man früher noch Bedürfnisweckung nannte wird heute zum Menschenrecht erklärt – perfekte PR zum Nulltarif.

Und darum geht es wirklich: In manchen afrikanischen Ländern gibt es bereits flächendeckendes LTE im Gegensatz zum Internet-Entwicklungsland Deutschland, dafür aber kommt das Wasser aus Plastikflaschen einer bestimmten Firma mit Sitz in der Schweiz.

„Die Menschen haben gelernt, dem System zu vertrauen.“ Auf Grundlage dieses Vertrauens sehen Estländer ein großes Zukunftspotenzial für Blockchain — eine Technologie, die die Offenheit des Internets mit der Sicherheit der Kryptografie kombiniert, damit wichtige Informationen schneller und sicherer verifiziert und Vertrauen aufgebaut werden können.

Die Sklaven haben also gelernt, ihren Herren zu vertrauen, weil sie digitale Ketten nicht spüren können und sich digitale Weltbürger nennen dürfen

In Estland sind die bekanntesten Blockchain-Unternehmen der Welt angesiedelt

Und hier werden die üblichen Verdächtigen beim Namen genannt, Microsoft darf natürlich nicht dabei fehlen …

7.11.2017
Bargeld - Bitcoin
Neopresse: Kommentar: Finanzsystem – Nähern wir uns dem Ende des Endspiels?

Selbst große, IGE-Unternehmen wie Amazon scheinen auf den Zug aufspringen zu wollen, wenn sie planen Blockchain-Währungen als Zahlungsmittel zu akzeptieren. Daher muss es erlaubt sein, eine einfache Frage zu stellen: wenn die Blockchain-Technologie und Bitcoin eine solch große Gefahr für die Zentralisierung unter den IGE darstellen, warum bereiten dann genau jene IGE-Mitlieder den Weg, damit die Blockchain-Systeme erfolgreich sein können und die Papierwährungen zu einer Randnotiz der Geschichte werden?
Die Geschwindigkeit, mit der wir uns auf das „Ende des Endspiels“ zu bewegen, hat zugenommen. Sie ist sogar so hoch wie nie zuvor. Und einige Indikatoren zeigen, dass die „Vorhersagen“ der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) im Economist-Artikel von 1988 selbsterfüllende Prophezeiungen waren, und dass das Jahr 2018 der primäre Nexus für eine Neugestaltung unseres wirtschaftlichen Umfelds sein wird.
Wie ich im letztwöchigen Artikel Finanzsystem: Der Fall des Petrodollars als Mittel der Dedollarisierung ausführte, bleibt unsere Hochleistungspresse erstaunlich gelassen und schmalllippig bzw. setzt auf Desinformationen, wenn es um die offensichtliche und öffentlich gemachte internationale Abkehr vom US-Dollar als de facto Fakturierungseinheit im Erdölhandel geht. Diese Abkehr hat sich zu einem echten Trend entwickelt, der sich in den nächsten zwei Monaten noch beschleunigen wird, sobald China damit beginnt seine Ölkontrakte in Yuan statt dem US-Dollar abzurechnen.
Gut durchlesen. Die NWO hat ihre Fäden anscheinend bereits weit im Osten drin!

5.11.2017
Bargeldverbot
Schluesselkindblog: Indien: Abschaffung des Bargelds bereitet Wirtschaft große Probleme

Erst vor knapp 12 Monaten hatte die indische Regierung in einer Nacht und Nebel Aktion 86 Prozent des Bargeldverkehrs für ungültig erklärt. Die Folgen für Indiens Wirtschaft sind desaströs wie sich schon heute herausstellt.

Es ist bald ein Jahr her, dass Indiens Ministerpräsident Modis über Nacht 86 Prozent des Bargelds für ungültig erklärte. Die Folgen dieser Maßnahme haben der Wirtschaft stark zugesetzt, wie sich immer deutlicher zeigt.

Von einer politischen Wechselstimmung zu sprechen, wäre noch verfrüht, doch das Image des unfehlbaren Reformers, des indischen Ministerpräsidenten Narendra Modis, der Mann der Indien auf kurzem Weg in eine bessere Zukunft führen wollte, ist heute lädiert.
Wir dürfen NIEMALS vergessen, daß der angebliche Menschenfreund Bill Gates, der genauso zu den Bilderbergern gehört wie viele andere Korrupte Magnaten, maßgeblich die Hände dabei im Spiel hatte!


3.11.2017
Bargeldverbot
Bitcoin
Die Unbestechlichen: Bargeldabschaffung: Monaco stellt mit Visa-Prepaid die nächste Kryptofalle auf

Bei Monaco handelt es sich in diesem Fall nicht um das kleine Fürstentum, sondern eine Zahlungs- und Kryptowährungsplattform. Das Unternehmen hat seinen Sitz in der Schweiz und unterhält Niederlassungen in Hongkong und Singapur. Und dort wird fleissig an der Abschaffung des Bargelds gearbeitet. Während China und Russland den Bitcoin für Betrug halten und mit eigenen Kryptowährungen der Zentralbanken auf der Blockchainwelle reiten, setzt man in den westlichen Staaten weiter auf den Bitcoin. Das Verbot der Chinesen und die Bestrebungen der russischen Zentralbank konnten die Kurse nur kurz nach unten drücken. Gerüchte in der Transatlantikpresse, dass Amazon daran denke, künftig Bitcoin als Zahlungsoption anzubieten, sorgten für einen neuerlichen Höhenflug.

2.11.2017
Bargeld
Bitcoin
Deutsch.RT: Computervirus klaut Bitcoins und andere Kryptowährungen

Das russische Softwareunternehmen Kaspersky Lab hat im Internet einen Trojaner aufgespürt, der Bitcoins und andere Kryptowährungen, darunter Ethereum, Zcash, Dash und Monero, stiehlt. Dem Schadprogramm mit dem Namen CryptoShuffler gehen unaufmerksame Nutzer auf den Leim.

"Um einen Betrag von einem Kryptokonto auf ein anderes zu überweisen, muss der Nutzer bekanntlich die ID-Nummer des Empfängers angeben. Sie besteht aus einer Menge von Symbolen, die man normalerweise nicht auswendig lernen kann. Als Resultat greift man auf die Copy-Paste-Option zurück. CryptoShuffler wird eben auf dieser Etappe aktiv. Das Programm überprüft die Zwischenablage und ersetzt die ID-Nummer des Empfängers durch seine eigene", hieß es in Kaspersky Lab.


31.10.2017
Bargeld
Bitcoin
Die Unbestechlichen: Bitcoin: Der größte Anlegerbetrug dieses Jahrtausends?

Noch nie waren sie so erfolgreich wie in diesem Jahr. Noch nie haben sie so viel Geld eingesammelt. Kryptobörsengänge, sogenannte ICOs, sorgten 2017 bei Risiko-Anlegern für Goldgräberstimmung. Doch bei ICOs könnte es sich nicht nur um eine Milliardenblase, sondern gleichzeitig auch um eine der größten betrügerischen Börsentricksereien aller Zeiten handeln.
Der vielleicht prominenteste und zudem eindringlichste Mahner kommt ebenfalls aus den USA und saß für knapp zwei Jahre wegen Börsenbetrugs in Millionenhöhe im Gefängnis: Jordan Belfort. Der Er ist auch bekannt unter dem herrlichen Pseudonym „The Wolf Of Wall Street“. Nun äußert er sich zu den ICO-Geschäften. „Das ist viel schlimmer als alles, was ich je getan habe“, ließ er die Financial Times wissen, „das ist der größte Betrug aller Zeiten. So ein riesiger, gigantischer Betrug wird in den Händen vieler, vieler Leute explodieren.“ Das Vorgehen mancher ICO-Anbieter sieht er durchaus ähnlich seinem eigenen, betrügerischen Handeln in den 1980er Jahren: Erst Anreize schaffen, damit Anleger anlocken und dann irgendwann mit dem Geld verschwinden.

21.10.2017
Bargeld
Bitcoin
NWO
Achgut: Vertrauen ist gut, Bitcoin ist besser

Ich beginne mit einem Eingeständnis: Als ich vor einigen Jahren zum ersten Mal über Bitcoin las, ignorierte ich die Kryptowährung. Sie erinnerte mich irgendwie an PayPal und schien nichts wirklich Neues mit sich zu bringen. Möglicherweise könnte man sie benutzen, um unsere Zentralbanken mit Konkurrenzdruck ehrlich zu halten, aber eine Revolution hatte nicht stattgefunden. Im Internet wird ständig etwas „gehackt“, warum sollte man ausgerechnet das eigene Geld in diese Sphäre verlagern?

Heute weiß ich es besser. Denn ich habe mich endlich hinreichend informiert über die Datenbank-Technologie, auf der Bitcoin und andere Kryptowährungen basieren. Der Motor unter der Haube heißt Blockchain, also Blockkette, und ist ein Stück Software, das es möglich macht, ein dezentrales Informationssystem zum Laufen zu bringen, das zu manipulieren quasi unmöglich ist. Das geschieht dadurch, dass jeder neue Block von Information – etwa „Petra überweist 20 Bitcoin an Paul“ – mit einer Prüfsumme verschlüsselt wird, die wiederum im nachfolgenden Block referenziert und verifiziert wird.
Hier wird klar, warum die Vertreter der NWO so eine panische Angst vor dem Bitcoin haben. Korruption wird dadurch nahezu unmöglich. Ebenfalls auch Währungsmanipulationen um der Bevölkerung Schaden zuzufügen.


13.10.2017
Bargeld
Watergate: PERFIDE: Über Nacht wird Bargeld abgeschafft…

Wie eine bargeldlose Gesellschaft Menschen in die Armut treibt und ganze Volkswirtschaften schwächt

Indien: Bargeldabschaffung über Nacht

Im November 2016 verkündete Indien die sogenannte Bargeldreform. De facto ließ Premierminister Modi 88 % des Bargeldes in Indien aus dem Verkehr ziehen. Er hatte überraschend bekannt gegeben, dass alle 500- und 1000 Rupien Scheine ihre Gültigkeit verlieren. 88 % des Geldes hatte quasi über Nacht seinen Wert verloren. Die Abhebebeträge von Konten wurden stark begrenzt (vgl. hierzu https://goo.gl/Fcfhyj).

Indien im Chaos


12.10.2017
Bargeld
Bitcoin
Epochtimes: Ein Bitcoin erstmals mehr als 5000 Dollar wert

Bitcoin hat ein neues Allzeithoch erreicht. Ein Bitcoin wurde am Donnerstagvormittag für 5183,97 Dollar gehandelt. 2009 war die virtuelle Währung lediglich ein paar Cent wert.

Der Bitcoin war 2009 als Antwort auf die Finanzkrise erfunden worden. Geschaffen wurde er von einem unbekannten Programmierer, der eine von Staaten, Zentralbanken und anderen Finanzinstituten unabhängige Währung wollte. Die Kryptowährung basiert auf dem Prinzip, dass Buchungen nicht von einer zentralen Stelle bestätigt werden. Stattdessen werden alle jemals getätigten Transaktionen kryptografisch verschlüsselt in einer dezentralen Datenbank aneinandergekettet – der sogenannten Blockchain.

Neue „Münzen“ werden durch komplexe Rechenoperationen unter Beteiligung zahlreicher Computer erschaffen. Ihre Zahl ist jedoch von vornherein auf 21 Millionen begrenzt. Mehr als drei Viertel aller „Münzen“ wurden bereits geschaffen.


6.10.2017
Bargeldverbot
Epochtimes: Das vernetzte bargeldlose Sparschwein und eine eigene Maestro-Card für Kinder ab 7 Jahren

Die Credit Suisse (Schweiz) bietet ein vernetztes, bargeldloses "Sparkässeli" an. Mit speziellen Apps können Kinder unter 12 Jahren sparen und bezahlen und bereits mit 7 Jahren eine Maestro-Karte bekommen.

Die zweitgrößte schweizerische Privatbank, die Credit Suisse, stellt seit dem 4. September ein bargeldloses Sparschweinchen zur Verfügung: Das Digipigi für Kinder unter 12 Jahren. Es richtet sich an Kinder der CS-Kunden.

Das finanzpädagogische Konzept dahinter beruht auf einem Banking-Paket mit dem Namen „Viva Kids“. Dabei kommunizieren spezielle Apps – eine für die Eltern, eine für die Kinder – mit dem Sparschwein. Sie zeigen an, wann Geld eingeworfen wurde.

Damit soll den Kids mit Hilfe spezieller Smartphone-Apps eine eigene Finanzplanung in kleinem Rahmen ermöglicht werden. Die Kinder können sich eigene Sparziele setzen und in diesem Rahmen ab sieben Jahren eine eigene Maestro-Karte bekommen.

Und so werden unsere Kleinen schon für das Bargeldverbbot gedrillt. Schöne neue Weltordnung!

30.9.2017
Bargeld
Bitcoin
Die Unbestechlichen: Schleichende Bargeldabschaffung – die kostenlose Banking-App für alle mit eingebauter Kryptowährung

Europäisches Fintech greift nach 66 Millionen US-Dollar Finanzierungsrunde in Deutschland an und investiert in deutschen Standort samt Team in Berlin.

So wirbt ab heute Revolut um neue Kunden:

  • Kostenloses Girokonto mit eigenem IBAN in weniger als 3 Minuten direkt am Smartphone eröffnen und komplett per App verwalten
  • Mehr als 25 Währungen zum echten Wechselkurs halten und international gebührenfrei Geld senden sowie empfangen
  • In 120 Währungen mittels Revolut Mastercard kostenfrei bezahlen und weltweit gebührenfrei an Geldautomaten Bargeld beheben
  • Zum offiziellen Start von Revolut in Deutschland erhalten Kunden
  • zum kostenlosen Konto zusätzlich die Revolut Mastercard gratis
  • App als Download für iOS (App Store) und Android (Google Play) erhältlich

28.9.2017
Bargeld
Bitcoin
Die Unbestechlichen: Statusupdate Bargeldverbot: Obergrenze für Barzahlungen, BitCoin-Bekämpfung etc.

Es tut sich einiges in Sachen Bargeldverbot! Haben Sie es schon gemerkt? Wahrscheinlich nicht, aber z.B. gilt in Deutschland seit Beginn der letzten Woche eine Obergrenze bei Barzahlungen von 10.000€. Wer darüber hinaus Zahlungen in bar abwickeln will, der muss sich ausweisen. Und das ist nicht das einzige Berichtenswerte der letzten Tage und Wochen. Wir bewegen und mit großen Schritten weiter in die totale Überwachung.
Verbote wie das der gesetzlichen Limitierung von Barzahlungen laufen natürlich alle immer unter ein und demselben Deckmantel: Uns Bürger schützen zu wollen. Ganz offiziell bekämpfen die EU und Deutschland damit nämlich Terroristen. Diese können sich nun beim Juwelier keine teure Uhr mehr kaufen um damit Zeitzünder für Bomben zu bauen, oder Edelmetalle um damit Passanten zu bewerfen, auch Neuwagen oder teurere Gebrauchtwagen sind jetzt nicht mehr drin, um damit Anschläge zu verüben – bisher passierte das auch meist mit gestohlenen Fahrzeugen. Aber „Scherz“ beiseite. Es dürfte jedem klar sein, was hier wirklich los ist. Dabei wird die Grenze von 10.000€ nicht die unterste sein – Schäuble redete vor ein paar Monaten ja schon davon, die begrenzung für legale Bargeldzahlungen, nach der gelungenen Abschaffung der 500€-Note, auf 5.000€ zu senden.

22.9.2017
Bargeldverbot
Bitcoin
Die Unbestechlichen: China und das Bitcoin-Verbot: Der große Austausch – totale Kontrolle!

Die Chinesen haben vergangene Woche Ernst gemacht und mehreren Plattformen den Handel mit Bitcoins verboten. Der Kurs sackte rapide ab und hat sich dann wieder erholt (3923,- Dollar heute um 01.00 Uhr MEZ). Nach dem ICO-Verbot soll heute (20.09) endgültig Schluss sein für den Handel mit allen Kryptowährungen in China. Wie lange dieses Verbot aufrecht erhalten wird, hängt nicht nur von den Finanzbehörden in China ab, sondern von den Reaktionen im Ausland. Folgt die nächste Ralley oder der totale Absturz?
J.P. Morgan nannte den Bitcoin letzte Woche zur Empörung der Community „Betrug“. Das hat schon eine gewisse Komik, aber sämtliche Kryptowährungen sind noch weniger als FIAT-Money echtes Geld, sondern bestenfalls eine Zahlungsmethode. Und die ist alles andere als anonym, wie sich unwissend gebende Kritiker und naive Fanboys gleichermaßen behaupten, sondern eignet sich dank „Coin-Tracking“ bestens für eine einfache Steuererklärung. Die gesamte Blockchaintechnologie ist transparent und ist nichts für Schwarzhandel und sonstige dubiose Geschäfte, außer man verfügt über besondere Kenntnisse, die Normalbürger nicht besitzen, um damit am Finanzamt vorbei Geschäfte abzuwickeln.

21.9.2017
Bargeldverbot
Bitcoin
Deutsch.RT: Auch Digitalwährung kann gefälscht werden: Scheinkryptowährung in der Schweiz aus Verkehr gezogen

Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) in der Schweiz hat die Tätigkeit des Vereins Quid pro quo eingestellt, der seit über einem Jahr mit der Scheinkryptowährung E-Coin handelte. In diesem Zeitraum nahm diese Firma ungefähr 4,2 Millionen US-Dollar von einigen hundert Nutzern entgegen.

Die Quid pro quo-Transaktionen seien gesetzwidrig, weil dieser Verein über keine behördliche Genehmigung für die Finanztätigkeit verfüge, unterstrich die schweizerische Finanzmarktaufsichtsbehörde. Da E-Coin nicht mithilfe von der Blockchain-Technologie, also kryptografischen Verkettung, gespeichert und nur lokal auf den Quid pro quo-Servern aufbewahrt wurde, sei das keine echte Digitalwährung, betonte die FINMA. Gleichzeitig ermittelt die Behörde elf andere Fälle, die im Zusammenhang mit weiteren Scheinkryptowährungen stehen könnten.


20.9.2017
Bargeld
Bitcoin
Deutsch.RT: Krieg gegen den Bitcoin? China verbietet Betreibern von Krypto-Börsen das Verlassen der Hauptstadt

Die chinesischen Behörden haben in Peking ansässigen Betreibern von Krypto-Börsen verboten, die Hauptstadt zu verlassen. Die Regierung hat sie auch dazu verpflichtet, alle Informationen über Transaktionen der Nutzer an die zuständige Behörde weiterzuleiten.

Auch diejenigen Bürger, die im Rahmen von Krypto-Diensten für Finanzdienstleistungen zuständig waren, dürfen Peking nicht verlassen, berichtet die Internetplattform Trustnodes. Die Betreiber der Krypto-Börsen und deren von den neuen Maßnahmen betroffene Mitarbeiter sollen sich bereit erklärt haben, jederzeit mit den chinesischen Behörden zusammenzuarbeiten. Die Börsen sollen diesen auch DVDs mit der zugehörigem Transaktionsgeschichte überreichen. Einige Quellen teilen auch mit, dass alle Krypto-Börsen in Chinas Hauptstadt zum Ende September geschlossen werden sollen. Seit 15. September haben die Börsen nach einer Verordnung der Behörden keine Eintragung neuer Nutzer mehr vorgenommen.


19.9.2017
Bargeld
Bitcoin
Deutsch.RT: Digitale Währung Bitcoin: Zahlungsmittel der Zukunft?

Digitale Kryptowährungen wie Bitcoin werden von vielen Experten als Zahlungsmittel der Zukunft gehandelt. Die Vorteile gegenüber herkömmlichen Währungen liegen auf der Hand. Bitcoin benötigt keinen Bankenapparat und unterliegt keiner Inflation.

Die fehlende Kontrolle über die Währung ist vermutlich auch ihr größtes Problem. Verschiedene Staaten sowie Vertreter des herrschenden Finanzsystems gehen entsprechend hart gegen Bitcoin vor. In China ist der Handel mit der digitalen Währung von der Zentralbank verboten worden, woraufhin sich dieser nach Japan und Südkorea verlagert hat. Der Wert der Währung brach anschließend ein, wird sich aber nach Ansicht von Experten wieder erholen. Und womöglich sogar mal die Marke von 100.000 US-Dollar knacken.


18.9.2017
Bitcoin
Bargeldverbot
Junge Freiheit: Bitcoin erholt sich nach Achterbahnfahrt

PEKING. Nach dem rasanten Kurssturz wegen der angekündigten Schließung einer großen Handelsbörse in China hat sich der Bitcoin wieder erholt. Am Montag nachmittag überschritt die sie wieder die 4.100-Dollar-Marke.

Am Freitag hatte die Bitcoin-Börse ViaBTC angekündigt, zum Monatsende zu schließen. Zuvor hatte bereits Konkurrent BTC China dichtgemacht. Der Bitcoin war daraufhin auf unter 3.000 Dollar gesunken. Grund für die Schließungen war vor allem die härtere Gangart der chinesischen Regierung gegen Digitalwährungen.

Anfang des Monats hatten die Behörden Börsengänge von Cyberwährungen verboten. Analysten zufolge habe sich am Markt jedoch die Meinung durchgesetzt, daß die Maßnahmen der chinesischen Regierung nicht ausreichten, um Bitcoin weltweit nachhaltig zu schaden.

Unabhängigkeit staatlicher Kontrollen


17.9.2017
Bargeldverbot
Bitcoin
Epochtimes: Zweitgrößte Bitcoin-Börse in China setzt Handel aus

Wegen der Spekulationen über ein mögliches Bitcoin- Handelsverbot in China setzt eine der weltweit größten Börsen für die virtuelle Währung zum Ende September ihren Handel aus. Solche Währungen würden zunehmend als "Werkzeug für kriminelle Aktivitäten" genutzt - darunter Geldwäsche, Drogenhandel und illegale Kapitalbeschaffung, heißt es.

Angesichts von Spekulationen über ein mögliches Bitcoin- Handelsverbot in China setzt eine der weltweit größten Börsen für die virtuelle Währung zum Ende des Monats ihren Handel aus. Am 30. September werde „jeglicher Handel“ gestoppt, teilte die Plattform BTCC mit, die dem Volumen nach zweitgrößter Bitcoin-Handelsplatz Chinas und drittgrößter der Welt ist.

Zuvor seien die jüngsten Ankündigungen der chinesischen Behörden „sorgsam betrachtet“ worden, erklärte BTCC am Donnerstag im Kurzbotschaftendienst Twitter. Am Mittwoch hatte die von der chinesischen Zentralbank eingerichtete National Internet Finance Association (Nifa) verlauten lassen, dass es „keine rechtliche Basis“ für Plattformen gebe, die im Handel „mit verschiedenen Formen von virtuellen Währungen tätig sind“.

Und wieder einen Schritt weiter zur totalen Kontrolle!

15.9.2017
Bargeldverbot
Bitcoin
Deutsch.RT: Bitcoin-Kurs sinkt unter 3.000 Dollar

Die Talfahrt der Digitalwährung Bitcoin hat sich am Freitag fortgesetzt. An vielen wichtigen Handelsbörsen wie Bitstamp oder Coinbase fiel der Kurs unter die Marke von 3.000 Dollar. Auf Bitstamp wurden am Tiefpunkt 2.972 Dollar pro Bitcoin erreicht. Das waren 12 Prozent weniger als am Vortag.

Anfang September hatte der Bitcoin noch eine Rekordhoch bei knapp 5.000 Dollar erreicht. Verglichen mit herkömmlichen Währungen sind die Kursschwankungen bei Digitalwährungen wesentlich größer. Der Bitcoin stand zu Jahresbeginn bei 1.000 Dollar, der Kurs schoss dann hoch - und stürzte abschließend wieder ab. Belastet wurde der Kurs zuletzt durch die angekündigte Schließung einer großen Handelsbörse in China und Spekulationen, wonach China den Betrieb von Handelsbörsen für Digitalwährungen komplett verbieten könnte. Vor wenigen Tagen hatte die chinesische Regierung digitale Börsengänge, bei denen Kryptowährungen verwendet werden (ICOs), verboten. (dpa)


13.9.2017
Bitcoin
Bargeldverbot
Epochtimes: Bitcoin ist „Betrug“: JPMorgan-Chef setzt Digitalwährung mit scharfen Worten unter Druck

Der Chef der US-Großbank JPMorgan hat Bitcoin mit scharfen Worten unter Druck gesetzt. Die Digitalwährung sei „Betrug“, sagt er.

Der Kurs fiel auf Bitstamp, einem der größten Handelsplätze im Internet, um zuletzt 1,25 Prozent auf 4154,85 US-Dollar. Zwischenzeitlich war er bis auf 4080 Dollar abgesackt.

Dimon bezeichnete den Bitcoin als „Betrug“. Der jüngste Anstieg der Digitalwährung sei schlimmer als die Tulpenzwiebelblase im 17. Jahrhundert und „werde nicht gut enden“. Der Chef von JPMorgan spielte damit auf den Tulpenfieberwahn in Holland an, in dessen Zuge die Preise für die Blumen in astronomische Höhen gestiegen waren, bis die Blase letztlich platzte.

Seit Jahresbeginn, als der Kurs noch bei 1000 Dollar gestanden hatte, hat sich der Wert des Bitcoin fast verfünffacht. Das aktuelle Rekordhoch erreichte die Digitalwährung Anfang September bei knapp 4980 Dollar. Der rasante Anstieg der Digitalwährung hat zuletzt viele Kritiker auf den Plan gerufen.


8.9.2017
Bargeldverbot
Die Unbestechlichen: Experiment Bargeldentwertung in Indien krachend gescheitert

Neun Monate ist es her, dass Indien unter Premierminister Narendra Modi einen unerwarteten und schweren Schlag gegen das Bargeld lancierte. In der Nacht vom 08. auf 09. November 2016 wurden alle alten 500 und 1000 Rupienscheine entwertet (1000 ₹ entsprechen ca. 16 $). Buchstäblich über Nacht waren die Geldscheine nichts mehr wert. Die Maßnahme traf das Land völlig unvorbereitet. Modi kündigte den brutalen Schritt in einer Fernsehansprache an die Nation am Dienstagabend an, bereits um Mitternacht waren die bis dahin gültigen Geldscheine wertlos.

Am 11. November wurden neue 500er und 2000er Rupienscheine ausgegeben, die die alten Scheine ersetzten.

Es folgten Hamsterkäufe und Warteschlangen, Unruhen und leider auch Tote. An den Vorgängen in Indien konnte man studieren, was passiert, wenn eine Regierung im Ruckzuck-Verfahren Bargeld abschafft bzw. auf einen Schlag einen großen Teil davon entwertet. Die beiden für ungültig erklärten Scheine machten nämlich ca. 80 Prozent der umlaufenden Währung aus.


8.9.2017
Bargeldverbot
Die Unbestechlichen: Jetzt sogar in China: Abschaffung des Bargeldes schreitet voran

Es ist ein revolutionärer Prozess, still aber schnell. Immer mehr Chinesen zahlen bargeldlos. Manche Geschäfte wollen sogar kein Bargeld mehr annehmen. Damit setzt sich der globale Trend nun auch in Ostasien fort.

Der Prozess ist schon weit fortgeschritten: In Schweden und Dänemark ist das Bargeld aus großen Teilen des Alltagslebens verschwunden. Sogar in Indien wurde in einer beispiellosen Aktion im letzten Jahr das Bargeld drastisch reduziert. Und nun auch noch China, die größte Volkswirtschaft der Erde!

Welt-Online/N24 berichtete, wie das Reich der Mitte die Kredit-Karten-Phase regelrecht überspringt und gleich zur digitalen Bezahlung hinübergleitet. Immer mehr Chinesen bezahlen mit dem Handy oder Smartphone. Wer ohne Smartphone unterwegs ist, hat es zumindest in den Großstädten schwer.


1.9.2017
Bargeldverbot
Die Unbestechlichen: Globales Geldsystem am Ende: Was dürfen wir darüber wissen?

Zwei Männer, zwei Spezialisten der Kapitalmärkte, zwei erfolgreiche Publizisten. Auf der einen Seite der US-Ökonom und ehemalige IWF-Chef Kenneth Rogoff, auf der anderen Seite Thorsten Schulte, Betreiber des Blogs silberjunge.de, und Autor der Amazon Bestsellers „Kontrollverlust“. Der eine weltweit gefeiert für seine Out-of-the-box-Denke, der andere vor allem im deutschsprachigen Raum bekannt, behördlich schikaniert (drei Betriebsprüfungen in drei Jahren) und medial regelmäßig zerrissen, im besten Fall ignoriert.
Das Verrückte an der Sache: Sie sagen beide dasselbe. Das globale Geldsystem ist am Ende. Die Opportunismus-Politik von Regierungen und Zentralbanken ist gescheitert, das Erscheinungsbild der Stabilität des globalen Geldsystems ist nur äußerlich.

20.8.2017
Bargeldverbot
Bitcoin
Journalistenwatch: Australien will wegen „systematischer Geldwäsche“ gesetzlich gegen Bitcoin vorgehen

Nachdem Bitcoin von staatlichen Stellen bislang eine recht lange Leine gelassen wurde und sogar in China gehandelt werden darf will nun Australien als erstes Land regulatorisch gegen Kryptowährungen vorgehen, da der Gebrauch der anonymen Digitalwährung angeblich zu „systemischen Verstößen gegen Geldwäschegesetze“ führt, wie ZeroHedge berichtet.
Ziel ist es, dass Transaktionen in Bitcoin besser erfasst werden, damit diese nicht mehr so anonym ablaufen können wie bislang, damit Geldwäscheaktivitäten in der Währung unmöglich werden. Bitcoin ist zwar ein beliebtes Zahlungsmittel im Dark Net für illegale Produkte und Dienstleistungen, allerdings deuten die vorhandenen Zahlen darauf hin, dass die Kryptowährung noch immer nur eine Außenseiterrolle spielt bei Transaktionen für illegale Geschäfte. Bargeld selbst hat ebenfalls nur einen geringen Anteil daran, da bei illegalen Geschäften meistens Waren oder Dienstleistungen getauscht werden.

20.8.2017
Bargeldverbot
Bitcoin
Konjunktion: Bitcoin und Sonderziehungsrechte: Die digitalisierte „Währungszukunft“?

Diejenigen die entscheiden sind nicht gewählt und diejenigen die gewählt werden haben nichts zu entscheiden. – Horst Seehofer

Dieses Zitat des bayerische Ministerpräsidenten, das er in einer Satiresendung von sich gab, beschreibt sehr gut unsere heutige Scheindemokratie. Nicht die im Rampenlicht stehenden Figuren à la Merkel, Trump oder Macron sind diejenigen, die entscheiden, was in unserer Welt passiert, sondern im Hintergrund agierende Strippenzieher, die schon immer beide Seiten des politischen Spektrums gesteuert haben.

Diese Strippenzieher, die ich immer „liebevoll“ als Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) bezeichne und die sich der bekannten „Darsteller“ bedienen, sind diejenigen die ganze Systeme verändern, die die Weltwirtschaft in eine bestimmte Richtung lenken und die über Krieg und Frieden entscheiden. Und die nächste große Veränderung steht bereits in den Startlöchern: Bitcoin und Sonderziehungsrechte.


17.8.2017
Bargeldverbot
Anonymousnews: Studie: Kontosklaven werden Wirklichkeit – Schweden wird bis 2030 das Bargeld abschaffen
Eine Studie der Königlich Technischen Hochschule hat ergeben, dass Schweden bis spätestens 2030 das Bargeld abgeschafft haben wird. Mehr als Zweidrittel der befragten Händler gaben an, bis spätestens zu diesem Zeitpunkt Bargeld nicht mehr zu akzeptieren. Schweden gilt als Vorreiter im Kampf gegen das Bargeld. In den vergangenen Jahren wurden neue Banknoten eingeführt, um die […]

17.8.2017
Bargeldverbot
Journalistenwatch: Bargeldabschaffung global auf dem Vormarsch

China – Die Gegner des Bargeldes sind kontinuierlich und global am Werk. Auch in China. Per Smartphone und dem Zahlsystem „Alipay“ zahlen die Chinesen fast alles, was zum Leben gehört und sollen bereits in fünf Jahren eine bargeldlose Gesellschaft sein. 

Wie die FAZ berichtet, wird in keinem anderen Land das Bargeld so schnell abgeschafft, wie in China. In chinesischen Medien wird berichtet, dass die Abschaffung, bzw. Verdrängung des Bargeldes bald Realität ist.


14.8.2017
Bargeld
Bitcoin
Jouwatch: Euphorie oder Panik bei Bitcoin?
http://www.journalistenwatch.com/wp-content/uploads/2017/08/shutterstock_407699170-696x460.jpg
Die Kryptowährung Bitcoin hebt gerade massiv ab und ist in den letzten beiden Wochen buchstäblich senkrecht nach oben gegangen. Der Wert hat sich dabei verdoppelt. Was immer das ist, normal ist es nicht.

Nach der Spaltung bei Bitcoin, JouWatch berichtete, und einem kurzen Wertverlust beider Währungen ist der Preis des „Originals“ in den Tagen danach stark  nach oben gegangen, was rational kaum erklärbar ist, zumal es auf den Märkten keine sichtbaren großen Bewegungen gab oder gar eine Panik, in deren Folge Kapital in die vermeintlich sichere Kryptowährung floss.

13.8.2017
Bargeldverbot
Pi-news: Nicolaus Fest zum Bargeld
Gestern war ich bei meiner Bank. Ein Freund hatte Reiseschulden mit einem Fünfhunderter beglichen, den wollte ich wechseln. Das geht jetzt nicht mehr so ohne weiteres.

13.8.2017
Bargeld
Bitcoin
Jouwatch: Digitalwährung Bitcoin schießt über 4.000 Dollar
http://www.epochtimes.de/assets/uploads/2017/08/urn-newsml-dpa-com-20090101-170813-99-628186_large_4_3_Der_Kurs_der_Digitalwaehrung_Bitcoin_hat_sich_seit_Jahresbeg-640x480.jpg
Nach ihrer Aufspaltung hat die Digitalwährung Bitcoin einen neuen Höchststand erreicht. Am Sonntag stieg sie erstmals in ihrer Geschichte auf diversen Handelsplattformen über die Marke von 4.000 Dollar.

Seit Jahresbeginn hat sich der Kurs damit vervierfacht. Zum Vergleich: Die bestgelaufene Aktie im deutschen Börsen-Leitindex Dax – die Lufthansa – kam im gleichen Zeitraum auf ein Plus von knapp 60 Prozent. Der Dax insgesamt legte um gut viereinhalb Prozent zu.

5.8.2017
Bargeldverbot
Bitcoin
Die Unbestechlichen: Der #Bitcoin-Betrug: Wenn aus einer “Währung” plötzlich zwei werden

Ausgerechnet jetzt macht die wichtigste deutsche Seite für Kryptowährungen, der Bitcoinblog, Urlaub. Das sei jedem gegönnt und muss nichts Übles bedeuten, seit dem Bitcoin-Hype befasst sich ja auch die klassische Finanzpresse mit den total hippen Kryptowährungen.

Es tobte schon länger ein „Bürgerkrieg“ in der Bitcoin-Gemeinde, dessen Hintergründe für die meisten Normalsterblichen wohl genauso unverständlich bleiben, wie die Blockchaintechnologie. In diesem Sinne kann man den Bitcoin tatsächlich “kryptisch” nennen, ansonsten aber handelt es sich um ganz normales Betrugsgeld, wie alle Währungen, die im Umlauf sind, natürlich mit Ausnahme von Edelmetallen oder KKK (Kippen, Kaffee, Kartoffeln).

Bei den Streitigkeiten um den Bitcoin ging es darum, wie die Blockchain, auf der jede “Kryptowährung” basiert, technisch beschaffen ist und wer die Kontrolle über die Währung hat.

Bitcoin-Nutzer wurden in den letzten Tagen, sofern sie es noch nicht wussten, durch Fehlermeldungen in ihren “Wallets”, den digitalen Geldbörsen, aufmerksam gemacht, dass etwas vor sich geht. Gestern wurden sie vor vollendete Tatsachen gestellt. Plötzlich gibt es zwei Bitcoins. Den “Bitcoin cash” und den “normalen” Bitcoin. Man stelle sich vor, der Euro wäre über Nacht in einen Nord- und Südeuro gespalten worden. Griechische und italienische Münzen wären auf einmal nur halb so viel wert wie niederländische und deutsche Euro.


5.8.2017
Bargeldverbot
Konjunktion: Kurz eingeworfen: IWF-Papier – Ende der großen Geldscheine kann höhere Negativzinsen ermöglichen

Immer wieder lassen uns die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) bzw. deren Institutionen, von denen viele fälschlicherweise ausgehen, dass diese neutrale Entitäten seien, wissen, was sie in naher bis mittlerer Zukunft planen. So auch im gestern veröffentlichten Policy Paper (Strategiepapier) Negative Interest Rate Policies – Initial Experiences and Assessments des Internationalen Währungsfonds.

Dort finden wir versteckt unter dem Anhang II (Annex II. The Threshold for Moving into Cash) folgenden Passus:

Die Aufhebung der Emission von großen Nennbeträgen [bei Geldscheinen] würde die Kosten für die Verwendung von Bargeld als Wertschatz erhöhen und vermutlich einen negativeren Zinssatz zulassen. Allerdings ist die Größe dieses Effektes (in Abhängigkeit davon, wie viel das die effektive untere Grenze verschieben würde) schwer abzuschätzen. Zentralbanken könnten in gleicher Weise eine einmalige Gebühr für die Lieferung von Bargeld erheben; wieder wäre die Durchleitung bzgl. der Zinssätze unsicher.

3.8.2017
Bargeldverbot
Journalistenwatch: EU-Faschisten wollen Konten einfrieren!

In der Schublade der EU Kommission liegen Notfallpläne für ein bis zu einen Monat dauerndes Einfrieren aller Bankkonten zur Rettung der Banken.
Meine Kunden in der Finanzindustrie von London meinen, sie würden nach dem Brexit nach Frankfurt oder Paris umziehen. Sie werden ein hartes Aufwachen erleben. Das Vorhaben, wonach das Clearing in Euro ausschließlich innerhalb der EU stattfinden darf, wird für Europa der finale Sargnagel sein – und nicht die Wiedergeburt. Die dominierende Sichtweise in Brüssel besteht darin, dass die Finanzmärkte umfassend kontrolliert werden müssen, weil nur so zu verhindern ist, dass der freie Markt sich gegen die von der EU geschaffene Währung und Finanzvehikel drehen kann.

2.8.2017
Bargeldverbot
Konjunktion: Weltreservewährung US-Dollar: Der Nachfolger wird digital sein und unter der Herrschaft einer supranationalen Behörde stehen
Anfang dieser Woche schockte der Internationale Währungsfonds die Analysten des Mainstreams, als dieser bekannt gab, dass man die „USA nicht mehr als Motor der Weltwirtschaft“ ansehe. Diese Äußerung passt exakt in die Linie, die bereits beim G20-Gipfel in Hamburg aufkam: eine USA, die in wirtschaftlicher Hinsicht nicht mehr die unangefochtene Nummer 1 ist und gezwungenermaßen die Tür öffnen muss für Länder wie China und Deutschland, die dieses Machtvakuum zukünftig füllen sollen (vgl. hierzu auch den Artikel Systemfrage: China und Deutschland als Geburtshelfer der Neuen Weltordnung?).

Es ist interessant zu sehen, dass der IWF wieder einmal die Führungsrolle dabei übernimmt, das Bild einer „wegbrechenden USA“ zu zeichnen. Genauso wie er diese Führungsrolle spielte, als es um das Konzept eines einzigen globalen Weltwährungssystem ging, in dem der US-Dollar als Weltleitwährung ersetzt werden soll. Ein Argument, das mir immer wieder begegnet, wenn ich den Plan der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE), den US-Dollar durch die Sonderziehungsrechte (SZR) zu ersetzen, anspreche, lautet, dass der IWF doch eine von den USA kontrollierte Organisation ist, die niemals die Autorität der USA untergraben würde. Leider unterliegen diese Menschen einer Täuschung.

31.7.2017
Bargeldverbot
Bitcoin
Journalistenwatch: Der Rausch bei den Kryptowährungen hebt buchstäblich vom Boden ab

In einem Goldrausch braucht es Hacken und Schaufeln – und in einem Kryptowährungsrausch? Nun, da braucht es schnelle Prozessoren und wenn diese zu weit weg sind, dann braucht man Flugzeuge, um sie möglichst schnell dahin zu schaffen, wo man seinen digitalen Schürfclaim abgesteckt hat.
Die Preise für die beiden aktuell wichtigsten Kryptowährungen Bitcoin und Ethereum steigen derzeit so stark an, dass ein lupenreiner Boom entstanden ist, der von vielen als Blase bezeichnet wird. Das schreckt viele Investoren aber nicht ab, sondern spornt sie aufgrund der Aussicht auf noch höhere Gewinne an, mehr und schneller zu produzieren.

30.7.2017
Bargeldverbot
Journalistenwatch: Wem gehört Ihr Geld? – EU plant Konten-Sperrungen

Die EU-Staaten wollen den Bankenaufsichten die Vollmacht erteilen, gegebenenfalls auch Bankkonten unterhalb von 100.000 Euro zu blockieren. Dadurch sollen Bank-Runs verhindert werden.

Die Staaten der Europäischen Union wollen erreichen, dass die Bankaufsichten im Notfall Barabhebungen von Kundenkonten verhindern können. Ein entsprechendes EU-Dokument kennt die Nachrichtenagentur Reuters.
Die geplanten Kontensperrungen sollen Banken schützen, die pleitegehen könnten oder im Verdacht stehen, pleitezugehen. Die Kehrseite der Medaille: genau diese Maßnahme könnte auch dazu führen, dass Bankkunden schon beim ersten Verdacht in Panik geraten und ihr Geld abheben wollen.


24.7.2017
Bargeldverbot
Journalistenwatch: Deutsche Banken bunkern Tonnen von Bargeld

Um der Knute von EZB-Chef Mario Draghi und seinem Strafzins für Geschäftkunden zu entgehen bunkern immer mehr deutsche Banken Bargeld.

Immer irrsinnigere Blüten treibt die katastrophale Geldpolitik des EZB-Chefs Mario Draghi. 2014 kam es erstmals zu Negativzinsen bei der EZB. Der Zinssatz für Einlagefazilitäten – also Einlagen, die Geschäftsbanken bei der EZB unterhalten – fiel auf -0,10 Prozent und so mussten auch deutsche Kreditinstitute für ihr Bargeld, das sie in sogenannten Übernachtgeschäften bei der EZB parkt, Strafzinsen zahlen.

Der Wunsch hinter dem staatsplanerischen Tun der EZB: Die Banken dazu bewegen, mehr Kredite zu vergeben und so die Wirtschaft anzukurbeln. Die Kreditnachfrage deutscher Unternehmen ist aber geringer als das Angebot der Banken, viele Institute müssen Kundeneinlagen daher bei der EZB parken. Seit dem Frühjahr 2016 liegt der Satz nun wie festgefroren bei 0,4 Prozent

Am Ende diese gefährlichen Spiels steht das Bargeldverbot

20.7.2017
Bargeldverbot
Die Unbestechlichen: Der 1. Schritt zum Geld- und Goldverbot!
Fast unbemerkt wurde die Obergrenze von Bargeschäften von 15.000 € auf 10.000 € gesenkt. Das gilt auch für Gold und Silber. Droht ein Goldverbot?
Der Staat hat Bargeld- und Goldbesitzer im Visier

Von der Bevölkerung fast unbemerkt hat die Regierung die Grenze für Bargeschäfte von 15.000 Euro auf jetzt nur noch 10.000 Euro gesenkt. Das heißt: Anonyme Barzahlungen gibt es nur noch bis 9.999 Euro.

Betroffen davon ist der sogenannte Güterhandel. Das sind beispielsweise Goldhändler, Schmuckhändler, Autohäuser und auch der Kunsthandel – nicht aber Banken und Sparkassen.

Für Bargeldgeschäfte, die über 9.999 Euro liegen, gelten jetzt besondere Sorgfaltspflichten des Verkäufers. Unter anderem sind diese Geschäfte nicht mehr erlaubt, wenn sich der Käufer nicht durch Personalausweis oder Reisepass ausweist. Damit kann der Staat das auch kontrollieren.

19.7.2017
Bargeldverbot
Bitcoin
Journalistenwatch: 10 Fragezeichen zu Bitcoins: Wie viel Substanz steckt hinter dem Hype mit den Digitalwährungen?

Nachdem es bei Bitcoin eine Kompromisslösung gab für das Kapazitätsproblem der Währung und die Aufspaltung des Betreibernetzwerkes vom Tisch zu sein scheint, sind die Preise der Digitalwährung in dieser Woche wieder gestiegen. Wie Thomas Glucksmann, Marketingleiter der in Hong Kong ansässigen Bitcoin Börse gegenüber Bloomberg meinte, sind „die Investoren positiv gestimmt“ aufgrund der gefundenen Lösung. Die Frage ist nun, wie sich Bitcoin weiter entwickeln wird und ob diese wie auch andere Digitalwährungen wie Ethereum ihrem Versprechen gerecht werden können sich zum „Edelmetall des 21. Jahrhunderts“ zu eentwickeln.
Aktuell kostet ein Bitcoin knapp 2.000 Euro und wer sich vor Beginn des ersten Hypes darum mit welchen eingedeckt hat – und sie zwischen drin nicht verkauft oder verloren hat – der dürfte heute ein ziemliches Lächeln auf dem Gesicht haben. Einige behaupten bereits, dass die Währung schon bald die Millionenmarke knacken und damit zum ultimativen Anlagegut aufsteigen wird und einige Euphoriker aus der staats- und damit zentralbankkritischen Ecke können ihre Freude über Bitcoins kaum noch zurückhalten.

16.7.2017
Bargeldverbot
Focus: Krieg gegen das Bargeld - Plan zur Abschaffung des Bargelds: Übrig bleiben nur schwere Münzen

Wie kein zweiter Ökonom propagiert Kenneth Rogoff die Idee einer bargeldlosen Wirtschaft. In seinem Buch "Der Fluch des Geldes" schildert er, wie Abschaffung des Bargelds ablaufen müsste und was es zu beachten gäbe. FOCUS Online veröffentlicht einen Buchauszug.

Nachdem wir die gravierenden Nachteile des Bargelds skizziert haben (u.a. Steuerhinterziehung, Geldwäsche, Kriminalität (Anm. d. Red.), sind wir jetzt bereit, uns der praktischen Frage zuzuwenden, wie es (zum größten Teil) abgeschafft werden könnte. (…)

Oh Gott, mir wird schlecht.

15.7.2017
Bargeldverbot
Epochtimes: EU-Umfrage: 95 Prozent der Befragten sind gegen die Einführung einer Bargeld-Obergrenze

Im April fragte die EU-Kommission, ob es eine einheitliche Obergrenze für Barzahlungen geben sollte - Das Ergebnis ist eindeutig: 95 Prozent der Umfrageteilnehmer lehnen eine Obergrenze ab.

Die EU führte im April eine Umfrage durch, die wissen wollte, ob die EU nicht eine einheitliche Obergrenze für Barzahlungen einführen könnte. Norbert Häring von „Geld und mehr“ wies nun auf die Ergebnisse hin.

Die Studie wurde EU-weit durchgeführt, jedoch interessierten sich von den 28 befragten Staaten anscheinend nur Menschen in Frankreich (35% der Teilnehmer), Deutschland (37% der Teilnehmer) und Österreich (19% der Teilnehmer) dafür. Oder die anderen erfuhren es nicht (ausreichend). Es gab rund 30.000 Antworten.

Die Antwort ist deutlich: 95 Prozent der Befragten antworteten, sie seien gegen eine Bargeldobergrenze auf EU-Ebene.


13.7.2017
Bargeldverbot
Epochtimes: Bargeld-Abschaffung: Visa schenkt Restaurants 10.000 Dollar, wenn sie kein Bargeld mehr annehmen

"Wir konzentrieren uns darauf, Bargeld aus dem Geschäft zu drängen", sagt das Kreditkartenunternehmen Visa. Es prämiert derzeit Restaurants, die kein Bargeld mehr annehmen.

„Wir konzentrieren uns darauf, Bargeld aus dem Geschäft zu drängen“, sagt der Geschäftsführer des weltweit führenden Kreditkartenunternehmens Visa, Al Kelly. Auf dem Visa Investorentag im Juni beschrieb er die Strategie dazu.

Norbert Häring von „Geld und mehr“ berichtete darüber. Ziel von Visa sei es, eine Kultur zu schaffen, in der „Bargeld nicht mehr König ist“ (businesswire.com).

Die „Cashless Challenge“

Der neueste Marketing-Coup von Visa heißt „Cashless Challenge“: Dabei werden Restaurants oder Cafés prämiert, die kein Bargeld mehr annehmen.

Stattdessen können die Kunden dort Waren oder Dienstleistungen nur noch mit Kreditkarte oder ihren Smartphones bezahlen. Zum Ausgleich bietet Visa an, die Upgrades der Kassen-Technologie zu sponsern, damit bargeldlose Zahlungen wie Apple Pay akzeptiert werden können.
Kündigt bitte alle Euro Visa-Card und die dazu gehörigen Unternehmen!


12.7.2017
Bargeldverbot
Die Bnbestechlichen: Bitcoins ab sofort bei der Post – platzt jetzt die Blase?

Was geht da ab in Österreich? Bitcoins und andere digitale Währungen können ab sofort in allen 1800 Postfilialen erworben werden, vermeldet die Kronen-Zeitung. Die Post kooperiert dabei mit „bitpanda to go“, auch der Strom- und Gasversorger Switch, Tochter der EAA- EnergieAllianz Austria, akzeptiert zudem ab sofort Bitcoins.
Jetzt wo der Bitcoin sich immer weiter als Zahlungsmittel etabliert, worüber mich vor Monaten noch so mancher ausgelacht hat, wenn ich sagte: „Das ist bald mindestens so selbstverständlich wie Paypal“, lockt man den Normalbürger in die Spekulationsfalle. Natürlich müssen die Kurse fallen, damit Einsteiger sich einen „ganzen Bitcoin“ für viel weniger Euro einkaufen können, um dann wieder auf Gewinne zu hoffen. Es ist doch seltsam, dass immer mehr große Unternehmen auf Bitcoin setzen, wenn sie sich nichts davon versprechen. Denen geht es nicht um die Kurse und kurzfristige Gewinne oder abschreibungsfähige Verluste, sondern um die Währung an sich. Das Bargeld muss weg und der Bitcoin ist dazu die beste Einstiegsdroge.

11.7.2017
NWO
Bargeldverbot
Konjunktion: Get ready for a world currency (The Economist, 1988): Wenn aus Fiktion Realität wird
Vor nunmehr fast 30 Jahren veröffentlichte The Economist einen Artikel, der sich mit dem Thema einer globalen Weltwährung beschäftigte. „Zeitziel“ für diese neue Währung: 2018. Der Artikel von 1988 sah bereits bestimmte „methodische Schritte“ auf dem Weg zu einer globalen Einheitswährung voraus. Schritte, deren Umsetzung wir in den letzten Jahren „live“ miterleben durften.

Nur zehn Jahre später – also 1998 – machte The Economist mit einem weiteren „die Agenda der Globalisten fördernden“ Beitrag auf: One world, one money (Eine Welt, ein Geld). Ähnlich wie 1988 versuchte man darin zu erklären, warum ein zentralisiertes und kontrolliertes System nur Vorteile für die globale Wirtschaft bringen würde. Dabei bewusst ignorierend, dass ein solches zentralisiertes Währungssystem einem klassischen Coup d’état der internationalen Banker gleichkommen würde. Auch dass durch die Schaffung einer globalen Währung die Macht in die Hände von ungewählten internationalen Bankern gelangen würde, was wiederum bedeutet, dass die Bürger jeder Nation die ihrige vollkommen verlieren würden, blieb ungewürdigt.

Die Kontrolle des Geldes ist der Blutkreislauf der nationalen Souveränität. Kappt man diesen, stirbt das dahinterliegende System. Nur mittels Unabhängigkeit kann ein Staat per se existieren. In einem von den Bankern per Weltwährung bestimmten System ist der Staat aber nur noch eine Hülle, der sich den supranationalen Mächten unterwirft und nur deren politischen und ökonomischen Interessen vertritt.


1.7.2017
Bargeldverbot
Journalistenwatch: Finanzielle Totalüberwachung auf leisen Sohlen – Nach dem Aus für das Bankgeheimnis stört nur noch das Bargeld

Unter dem Vorwand der „Panama Papers“ hat unsere Regierung Änderungen der Abgabenordnung beschlossen, die der finanziellen Totalüberwachung aller Bürger Tür und Tor öffnen. Um diese latent totalitäre Überwachungsinfrastruktur zu vervollständigen, muss jetzt nur noch das nicht automatisiert überwachbare Bezahlen mit Bargeld auf Kleinbeträge zurückgedrängt werden.

Seit 25.6.2017 gibt es kein Bankgeheimnis mehr. Die Finanzbehörden und andere Behörden müssen keinem Bürger mehr etwas glauben. Wenn sie abhängig vom Einkommen etwas abhaben wollen oder finanzschwachen Bürgern etwas bezahlen sollen, dann können sie bei allen Banken, zu denen die Bürger Kundenbeziehungen unterhalten, umfassende Auskunft verlangen. Dazu wurde das Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz erlassen, mit dem §30a der Abgabenordnung mit dem Namen „Schutz von Bankkunden“ ersatzlos gestrichen und weitere Änderungen an der Abgabenordnung vorgenommen wurden.


29.6.2017
Bargeldverbot
Epochtimes: Neues Gesetz: 10.000 Euro – Bargeld-Obergrenze in Deutschland beschlossen

Wer künftig Zahlungen über 10.000 Euro in bar abwickeln will, muss sich ausweisen. Deutschland verhängt eine Bargeld-Obergrenze in dieser Höhe.

Bargeldzahlungen über 10.000 Euro sind in Deutschland nicht mehr anonym möglich. Deutschland setzt eine EU-Richtlinie um und verhängt eine Bargeld-Obergrenze, schreibt der „Businessinsider“.

Das neue Gesetz besagt, dass Zahlung ab einer Höhe von 10.000 Euro nur mit Vorlage eines Ausweises möglich sind. Ziel ist, Geldwäsche und die Finanzierung von Terrorismus zu bekämpfen – Experten zweifeln die Wirksamkeit an.

Vor allem Gold- und Schmuckhändler, Autohäuser und der Kunsthandel werden durch das neue Gesetz betroffen sein.

Die meisten europäischen Länder haben schon länger eine Obergrenze für Barzahlungen. Die EU diskutiert sogar ein generelles Verbot von Zahlungen in Bar über 5.000 Euro.


27.6.2017
Bargeldverbot
1nselpresse: Erst hat Indien das Bargeld verboten, nun ist Gold an der Reihe

Im November letzten Jahres schaffte Indien in einem waghalsigen Manöver das Bargeld ab und zwang Unternehmen in ein elektronisches Bankensystem, um besser Steuern eintreiben zu können. Nun, unter dem Vorwand einer "verbesserten Transparenz" und zur Schaffung eines "gemeinsamen Marktes" begann Indien damit, Gold ins Visier zu nehmen mit neuen Steuern, Regulierungen und Anreizen für Bürger, damit diese ihren privaten Goldbesitz dem Finanzsektor zuführen.

Zum Zeitpunkt der Bargeldannulierung wurde ungefähr 86% der indischen Wirtschaft in Bar abgewickelt. Vermutlich umfasste das die 19 Milliarden Dollar Goldindustrie des Landes. Und wieder scheint es ganz so, als wollte die indische Regierung (also ihre Zentralbanker) ein größeres Stück vom Kuchen abhaben und auch die pivaten eigentumsvehältnisse ihrer Bürger besser einsehen wollen.
Die Neue Weltordnung läßt grüßen. Bill Gates tut sein Werk im Imdien!

15.6.2017
Bargeldverbot
Bitcoin
Anonymousnews: Gold und Bitcoin – Experten-Tipps für Investoren: „Spekulation mit Zukunft“
Ein Anleger, der in Gold oder in Bitcoin investieren möchte, soll zuvor eine wichtige Frage klären: Spekulation oder Sicherung? Warum das Edelmetall weiterhin ein „verlässlicher Wertspeicher“ bleibt, die Krypto-Währung „zukunftsfähig“ ist und was Investoren außerdem beachten sollten, verraten zwei Finanzmarkt-Experten im Interview. Es gebe für Anleger aus Expertensicht grundsätzlich zwei Möglichkeiten bei Investitionen, so Philip […]

8.6.2017
Bargeldverbot
Journalistenwatch: Und los geht´s! Negativzinsen für kleine Bankguthaben

Immer wieder angekündigt. Nun ist es soweit. Auch Volks- und Raiffeisenbanken erheben Negativzinsen auf Sparguthaben von Privatkunden und zerstören dem Kleinsparer das bisschen angesparte Vermögen. 

Negativ- oder Minuszinsen sind Zinsen, mit denen ein Guthaben belastet wird. Die verheerende Nullzinspolitik der EZB unter der Führung des ehemaligen Goldman Sachs Vizepräsidenten Mario Draghi hat die Zinssätze für Tagesgeldkonten extrem sinken lassen und vernichtet so nebenbei das Guthaben der Sparer im großen Stil.


2.6.2017
Bargeldverbot
Deutsch.RT: RT-Exklusiv-Interview mit dem indischen Premierminister: "Wir wollen ein Land ohne Bargeld"

Der Premierminister Indiens Narendra Modi hat im Exklusiv-Interview mit RT seine Sichtweise auf die Innen- und Außenpolitik seines Landes geschildert. Modi lobte die Beziehungen Indiens zu Russland als historisch und vertrauensbasiert. Er wies auf innenpolitische Schlüsselreformen hin.

Darunter die Förderung des Technologiestandorts Indien und die Demonetisierung. Weitere Themen waren Terrorismus und das Verhältnis zu China. Das Interview führte Sophie Shewardnadse, Moderatorin der Show Sophie&Co.


28.5.2017
Bargeldverbot
Bitcoin
Inselpresse: Sind Bitcoin nur eine Betrugsmasche der Neuen Weltordnung?

Bitcoin sind eine Betrugsmasche der Neuen Weltordnung, um freiheitsliebende Menschen dazu zu bringen, ihr Geld aus physischen Werten herauszuziehen und es in ein System einzubringen, dass ihrer banken- und und staatsfeindlichen Gesinnung entspricht - allerdings werden sie damit von den Hintergrundmächten hereingelegt, wie ein Experte für internationalen Betrug meint, der davor warnt, dass die Cryptowährung bald wertlos sei.

Jeffrey Robinson machte sich einen Namen mit Recherchen zu großen Betrugsfällen - seine Bücher über die internationale Geldwäsche und die Pharmaindustrie haben den Vorhang geöffnet und das betrügerische Vorgehen von Wall Street und den Pharmakonzernen offengelegt.

Nun hat er seinen Fokus auf Bitcoin gerichtet.

21.5.2017
Bitcoin
Bargeldverbot
Merkur: Bitcoin kostet erstmals mehr als 2000 Dollar

Frankfurt/Main - Die Digitalwährung Bitcoin bleibt auf Rekordkurs: Am Wochenende stieg der Wert eines Bitcoin auf mehreren Online-Handelsplattformen erstmals über 2000 US-Dollar.

Seit März hat sich der Kurs damit mehr als verdoppelt. Ein einzelner Bitcoin ist aktuell deutlich wertvoller als eine Feinunze Gold, die gut 1250 Dollar kostet.

Der Bitcoin ist eine digitale Währung, die vor nicht einmal zehn Jahren entstanden ist. Bitcoins werden in komplizierten Rechenprozessen erzeugt und auf Plattformen im Internet gegen klassische Währungen gehandelt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Währungen unterliegt der Bitcoin keiner Kontrolle durch Staaten oder Notenbanken.


21.5.2017
Bargeldverbot
1nselpresse: Cyberangriffe und die Verwundbarkeiten bargeldloser Gesellschaften

Frage: Es ist ziemlich offensichtlich, dass kein Staat, keine Finanzinstitution, kein Antivirusentwickler, oder "Sonstige" wirklich in der Lage sind, Cyberangriffe zu stoppen. Nun wollen diese Leute das Bargeld abschaffen und größere Bargeldsummen für illegal erklären. Theoretisch also könnten/werden möglicherweise die gesamte Weltwirtschaft lahmlegen. Niemand mehr könnte auch nur Nahrungsmittel einkaufen. Anstatt das Bargeld abzuschaffen, sollte es nicht eher eine Verpflichtung geben, dass jeder genügend Bargeld bei sich trägt, damit mindestens einen Monat lang hält?
Antwort: Bei dem Erpressungsangriff mit WannaCry handelt es sich um eine Variante eines Virus vom Februar 2015, welcher der Lazarus Gruppe zugewiesen wird, einem Akteur, der von Kaspersky verfolgt wird und mit Nordkorea in Verbindung stehen soll. Darin enthalten sind teils bekannte Programmzeilen. Er scheint also vom selben Programmierer zu stammen.

21.5.2017
Bargeldverbot
1nselpresse: Die kommende Weltwährung: Fünf versteckte Signale vom IWF

Die Gesprächsrunde, die fünf der höchsten Weltbanker umfasste, versammelte sich beim jährlichen IWF Frühjahrstreffen, um das fünfzigjährige Jubiläum der Sonderziehungsrechte (SDR) zu feiern. Oberflächlich gesehen war die Versammelung eine einschläfernde Sache, liesst man aber zwischen den Zeilen, dann finden sich einige bedeutsame Sachen.
Die Diskussion enthüllte nämlich, wie die Zentralbanken der Welt einer zukünftigen Krise begegnen wollen und wie der IWF die Politik für den Umgang mit Finanzmarktblasen, Währungsschocks und institutionellem Versagen vorgibt.
Die Weltwährung, der IWF und die Signale einer Wirtschaftskrise

Jim Rickards, ein Experte zu Währungskriegen und Spezialist für Makroökonomie identifizierte SDRs als eine Klasse einer globalen Währung, die in der Krise als Mittel eingesetzt werden kann, um Zentralbanken mit frischem Notkapital auszustatten.

Die Weltwährung wurde bei der Diskussion beim Frühjahrstreffen des IWF für ihre Fähigkeit gelobt, als Katalysator für internationale Schulden zu fungieren.
Und ab hier wird es gefährlich. Wer hier draufzahlen wird ist vollkommen klar. Und wieder eine Teufelsgeburt der Bilderberger. Forscht mal nach, von wem der IWF gegründet wurde!

18.5.2017
Bargeldverbot
Konjunktion: WannaCry und Co.: Der perfekte Auslöser für einen Crash am Aktienmarkt
Google, Facebook und Co. sind oftmals Gründungen, die auf das Startkapital der Wagniskapitalfirma In-Q-Tel zurückgehen, die wiederum in enger Verbindung zu CIA, DIA, NGA und NSA steht. Eine Tatsache, die dem Durchschnittsnutzer eher unbekannt ist, die man aber selbst im entsprechenden Wikipedia-Artikel findet. Es wäre daher naiv zu glauben, dass die Internetgiganten nicht auch heute noch aktiv und eng mit den US-Geheimdiensten zusammenarbeiten würden. Sei es mittels Programmen wie PRISM, via Schnittstellen oder irgendwelchen Hintertüren, um Computersysteme weltweit infiltrieren zu können. Edward Snowden deckte 2013 erstmals diese Verbindungen zwischen der NSA und Microsoft, Apple, Skype, Google, Facebook, Twitter und Yahoo auf, wobei seine Rolle nach wie vor mysteriös bleibt.

Und machen wir uns nichts vor: seitdem hat sich nichts, aber auch gar nichts an den Praktiken geändert – vielmehr dürften sie umfangreicher und ausgefeilter sein als jemals zuvor.

18.5.2017
Bargeldverbot
1nselpresse: Schweden rückt näher an die bargeldlose Gesellschaft: Kirchen und Obdachlose akzeptieren jetzt auch Kreditkarten

Die Bürger Schwedens sind vielleicht näher an der völligen Abschaffung einer ihrer bürgerlichen Freiheiten, als jedes andere Volk der Welt. In einer Welt, in der die Staaten zumindest derzeit täglich etwas mehr ihre Macht missbrauchen und sich in die Privatsphäre ihrer ahnungslosen Bürger einmischen, bietet die Bargeldzahlung eine Gelegenheit, wirklich anonyme Geschäfte zu tätigen.

Die Schweden aber geben ihre physische Währung in einer erstaunlichen Geschwindigkeit auf, wobei die Zirkulation von Münzen und Scheinen in den letzten Jahren kontinuierlich fiel und es alleine 2016 einen Rückgang von 15% gab.

13.5.2017
Bargeldverbot
Anonymousnews: Finanzielle Selbstverteidigung! Silber! Das Gold des „kleinen Mannes“!
Angesichts der Unsicherheiten auf den Finanzmärkten sollte man der Frage nach der Rettung der Ersparnisse nicht länger ausweichen. Wir stehen vor tiefgreifenden Einbrüchen, die alle Sparformen erfassen werden. Speziell bei den reinen Papiergeldanlagen wie Kapitallebensversicherungen, Festgelder, Bausparverträge, Rentensparverträge etc. drohen deutliche Abschläge. Das sind alles keine krisensicheren Anlagen. Für die Sicherung der Ersparnisse eignet sich Silber,

10.5.2017
Bargeldverbot
Anonymousnews: Kommt bald das Bargeldverbot?
„In Kontinentaleuropa kenne ich niemanden, der die Absicht hat, Bargeld abzuschaffen.“ Diese wohl unfreiwillig „komische“ Aussage postulierte kein geringerer als der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble Ende Mai 2016 vor dem Verein der Auslandspresse in Berlin. Sätze wie diesen kennt die deutsche Geschichte bereits: Blies doch Walter Ulbricht, als Staatschef der DDR und Parteivorsitzender der SED, […]
Sehr gut alles erklärt, sogar mit geschichtlichen Hintergründen

3.5.2017
Bitcoin
Epochtimes: Virtuelle Währung Bilur macht Bitcoin Konkurrenz

Die Währung Bitcoin gibt es seit 2009. Hinter dem virtuellen Geld steckt der Gedanke, eine Währung zu schaffen, die unabhängig von Staaten, Zentralbanken und der Geldpolitik ist. Jetzt bekommt sie Konkurrenz.
Eine neue virtuelle Währung namens Bilur macht Bitcoin Konkurrenz. Das in London ansässige Finanzunternehmen R Fintech präsentierte am Dienstag vor Journalisten in Genf das neue virtuelle Geld, das an den Ölpreis gekoppelt ist. Es handle sich um die erste virtuelle Währung mit einem „realen Wert“, sagte Fintech-Chef Ignacio Ozcariz.
Jaja

2.5.2017
Bitcoin
Deutsch.RT: Cyberwährung Bitcoin erreicht neue Rekordstände: 1 Bitcoin kostet 200 US-Dollar mehr als Unze Gold

Die Einführung von Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel in Japan hat den Kurs der Digitalwährung auf ein neues Rekordhoch getrieben. Zudem keimten neue Spekulationen über einen möglichen Bitcoin-Indexfonds (ETF) auf.
Die Japaner haben sich angefreundet mit Bitcoin, seit die Währung in dem Land legal ist", sagte der Gründer von Cryptocompare, Charles Hayter.

2.5.2017
Bargeldverbot
Compact-Online: Bargeld-Aus: Die Schockstrategie der Eliten – Leseprobe aus der neuen COMPACT 5/2017

Rickards:
„Wir alle werden in eine kleine Anzahl großer Banken gezwungen, wo man unser Geld konfiszieren, einfrieren, besteuern und überwachen kann. Ich nenne sie digitale Schlachthäuser.“

„Das System wird kurzfristig abgeschaltet werden.“

„Das Ziel globaler Eliten ist eine Weltregierung, eine Weltbesteuerung und Weltkontrolle.“


24.4.2017
Bargeldverbot
Compact-Online: Südkorea plant in drei Jahren das Münzgeld abzuschaffen

Die südkoreanische Zentralbank startete letzte Woche ein Experiment, das die Bürger noch stärker an das Bezahlen mit Plastikkarten gewöhnen soll.
In Südkorea können Kunden von rund 23.000 Supermärkten sich seit Donnerstag ihr Wechselgeld an der Kasse auf Guthabenkarten für den Nahverkehr oder auf Kundenkarten buchen lassen. Wer möchte, könne sich das Rückgeld wie üblich in Münzen auszahlen lassen, berichtet die FAZ.
Es ist also schon so weit! Auch hier haben die Bilderberger die Finger dick im Spiel!

22.4.2017
Bargeldverbot
1nselpresse: Pakistan versus Indien - alles wird immer schlimmer

Als Narendra Modi am 8. November 2016 ankündigte, dass er 86% aller sich im Umlauf befindlichen Geldscheine entwerten will, gab er drei Gründe an für die Massnahme: Das Unterbinden von Korruption, das Unterbinden von Terrorismus und das Verhindern von Blüten. Ironischerweise ist die Lage nun in allen drei Bereichen schlechter als zuvor und sie ist sogar noch schlimmer, als in den Prognosen, wie ich sie in einer Reihe von Aufsätzen beschrieben habe.
Danke Bill Gates....

22.4.2017
Bargeldverbot
Contra-Magazin: Wie Regierungen heimlich Bargeld abschaffen sollen

Dass das Bargeld in Gefahr ist und dass wir deshalb Gefahr laufen zum gläsernen Menschen zu werden und völlig von den Banken abhängig werden könnten, das haben wir hier bereits mehrfach thematisiert. Denn Bargeld ist bei uns kostbar. Wir möchten unser Geld in den eigenen Händen halten und nicht nur Zahlen auf einem Bildschirm sehen.
Und tatsächlich ist dies für die Eurozone bereits geplant, denn ab 2018 soll der 500-Euro-Schein nicht mehr gedruckt werden. Begründet wird das damit, dass Kriminelle angeblich mit großen Scheinen einfach Schwarzgeld hin und her schieben können. Doch sie könnten dies genauso gut mit 100-Euro-Scheinen, mit Gold oder mit anderen Währungen tun.

21.4.2017
Bargeldverbot
Krone: Erstes bargeldloses Geschäft Österreichs eröffnet

In Graz hat am Freitag das erste bargeldlose Geschäft Österreichs aufgesperrt. In einer Filiale der Bäckerei Martin Auer kann man ausschließlich mit Kredit- oder Bankomatkarte bezahlen. Das Unternehmen will den Schritt nicht als "Wunsch nach einer generellen Abschaffung des Bargeldes" verstanden wissen, sondern weist vor allem auf die Zeitersparnis und die Minimierung von Fehlerquellen hin.
Der Diebstahl durch Mitarbeiter wird bleiben. Keine Sorge.
Ich hoffe, der Mann geht schnellstmöglich pleite!


17.4.2017
Bargeldverbot
Contra-Magazin: Indien: Die Geldautomaten sind leer

Weil die Zentralbank mit der Versorgung neuer Banknoten nicht nachkommt, gibt es kaum noch Geld aus den Geldautomaten. Die Regierung will weniger Bargeld im Umlauf haben.
Zwar wird immer wieder angegeben, man habe den Wechsel der Banknoten über Nacht zur Bekämpfung von Schwarzgeld und Kriminalität durchgeführt, doch in Wirklichkeit geht es der indischen Regierung vor allem darum, die Bevölkerung zur Nutzung von bargeldlosen Zahlungsmöglichkeiten zu drängen. Und das, obwohl gerade einmal die Hälfte der Inder überhaupt über ein Bankkonto verfügt und sich viele Menschen in dem Land auch kein modernes Smartphone samt Internet leisten können.
Und wer ist maßgelblich am kommenden Bargeldverbot in Indien beteiligt: Bill Gates, ein Mitglied der NWO!

9.4.2017
Bargeldverbot
Contra-Magazin: War on Cash: Der IWF will die Bargeld-Abschaffung vorantreiben

Bargeld-Benutzer sollen künftig immer mehr Schikanen ausgesetzt werden. So will der IWF dem Bargeld mit unterschiedlichen Mitteln an den Kragen.
Wo man auch hinblickt: Überall wird es dem Benutzer von Bargeld immer schwerer gemacht, weiterhin Banknoten und Münzen zu verwenden. Die Gebühren auf die Auszahlung von Bargeld am Geldautomaten sind nur der Anfang. Der IWF entwickelt bereits Strategien, um den "War on Cash" zu intensivieren – so zum Beispiel im neuen Arbeitspapier "The Macroeconomics of De-Cashing".

9.4.2017
Bargeldverbot
Bill Gates
NWO
Deutsch.RT: Made in Kenia: Weltweit erstmals Staatsanleihen-Erwerb via Smartphone
Auch in Staaten der westlichen Hemisphäre wird für das bargeldlose Bezahlen geworben. Im Gegensatz zu etlichen afrikanischen Staaten, in denen das Bezahlen mit dem eigenen Smartphone für die Bürger den lang ersehnten Eintritt in den Wirtschaftskreislauf bedeutet, stößt es hierzulande eher auf Skepsis und wenig Gegenliebe. Die mögliche mittel- bis langfristige Abschaffung des Bargelds, ist in diesem Zusammenhang eine Entwicklung die es genau und kritisch zu beobachten gilt. Dabei gilt bislang auch auf dem afrikanischen Kontinent die Devise: Nur Bares ist Wahres.

8.4.2017
Bargeldverbot
NWO
Konjunktion: Bargeldabschaffung: IWF rät in einem Arbeitspapier zur schrittweisen, unbemerkten Bargeld-Beseitigung
Obwohl einige Länder höchstwahrscheinlich in ein paar Jahren weniger Bargeld im Umlauf haben werden, sollte die Umsetzung der Bargeldabschaffung schrittweise vorgenommen werden. Der Bargeld-Beseitigungsprozess könnte auf anfängliche und weitgehend unkritisch betrachtete Schritte aufbauen, wie zum Beispiel das Ausdünnen großer Geldscheine, die Platzierung von Grenzen bei Bargeldtransaktionen und die Kontrolle von Bargeldbewegungen über Grenzen hinweg. Weitere Schritte könnten die Schaffung von wirtschaftlichen Anreizen zur Verringerung der Verwendung von Bargeld bei Transaktionen, die Vereinfachung der Eröffnung und Nutzung von übertragbaren Einlagen und eine weitere Computerisierung des Finanzsystems sein.
Betrachtet bitte unbedingt den Artikel: Die Biographie des Grauens.
Von wem wurde die IWF gegründet? Von dieser Seite KANN nichts Gutes kommen!


6.4.2017
Bargeldverbot
Deutsch.RT: Offene Konfrontation im Krieg gegen das Bargeld: Wirtschaftsministerium lehnt Abschaffung ab
In die Debatte um die Zukunft des Bargeldes kommt Bewegung. Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries stellt sich gemeinsam mit ihrem Wissenschaftlichen Beirat klar gegen die Anti-Bargeld-Agenda. Doch der Kampf ist noch nicht ausgefochten.
"Niemand hat die Absicht, das Bargeld abzuschaffen", ulbrichte es noch im vergangenen Jahr, als Akteure wie Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), aber auch die Europäische Zentralbank sich plötzlich dafür aussprachen, den 500-Euro-Schein abzuschaffen und eine gesetzliche Obergrenze für Bargeldzahlungen einzuführen.

5.4.2017
Bargeldverbot
Focus: "Eingriff in Freiheit der Bürger": Zypries-Berater plädieren gegen Bargeld-Obergrenzen

Finanz-Experten aus dem Wirtschaftsministerium lehnen Beschränkungen für Bargeldgeschäfte ab. Ihre Kritik: Ein solcher Schritt sei ein "unverhältnismäßiger Eingriff" in die Freiheit der Bürger. Finanzminister Wolfgang Schäuble vertritt eine andere Auffassung.

5.4.2017
Lügen
Bargeldverbot
Epochtimes: Zypries: Bargeld muss „wichtiges Zahlungsmittel“ bleiben

Die Abschaffung des Bargelds wird immer wieder gefordert. Die Debatte war vor knapp einem Jahr angeheizt worden, nachdem die Europäische Zentralbank (EZB) das Aus für den 500-Euro-Schein beschlossen hatte. Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries ist dagegen.
Jaja, vor der Wahl....

4.4.2017
Bargeldverbot
Focus: Professor erklärt: Das steckt wirklich hinter der Gebührenwelle am Geldautomaten
Professor Dirk Schiereck, Bankenprofessor an der Technischen Universität Darmstadt, erwartet, dass den Bankkunden auf breiter Front neue Gebühren am Automaten drohen. Die Banken begründen das mit den anhaltend niedrigen Zinsen. Doch die Gebührenwelle hat offenbar einen bestimmten Zweck.

3.4.2017
Bargeldverbot
Focus: 9,90 Euro! Verbraucherschützer warnen vor irren Kosten beim Geldabheben
Beobachter glauben, dass Gebühren fürs Geldabheben in Deutschland bald die Regel sein könnten. Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret rechnet jedenfalls mit steigenden Bankgebühren auf breiter Front.
Der „Welt“ sagte er: „Wir sehen ein Ende der Umsonstkultur.“ Auch Verbraucherschützer schlagen Alarm. Thomas Beutler, Finanzexperte der Verbraucherzentrale Saarland, sagte dem „Handelsblatt“: „Das Aufstellen von Geldautomaten ist eine kostspielige Sache und diese Kosten wird man wohl zunehmend an die Verbraucher weitergeben.“ Zunehmende Gebühren fürs Geldabheben seien deshalb „sehr realistisch“.

3.4.2017
Bargeldverbot
Compact-Online: Krieg gegen das Bargeld: Sparkassen und Co. verlangen Gebühren fürs Geldabheben

Die Sparkasse erhebt an 40 Standorten Gebühren für Bargeldabhebung – und liegt damit voll im Trend. Die Banken verweisen auf die gewinneschmälernde Zinspolitik der Europäischen Zentralbank. Unterm Strich werden Bargeldnutzer bestraft…

1.4.2017
Bargeldverbot
Contra-Magazin: OeNB will am Bargeld festhalten

Während weltweit der "War on Cash" forciert wird, will die Oesterreichische Nationalbank am Bargeld festhalten. Zumindest für die nächsten 50 Jahre.
Bargeld ist ein essentieller Bestandteil unserer Kultur und zudem deutlich weniger Manipulationsanfällig wie digitale Konten. Immerhin können Hacker (siehe auch die Vorfälle in Bangladesh) teils ohne große Probleme ganze Banksysteme kompromittieren. In der Eurozone selbst stieg im Vorjahr der Bargeldumlauf um knapp vier Prozent auf 1,15 Billionen Euro, was ebenfalls deutlich macht, wie wichtig das Bargeld ist.

31.3.2017
Bargeldverbot
Contra-Magazin: War on Cash: Gebühren für Bargeld sind nur ein Anfang

Einige deutsche Sparkassen berechnen inzwischen Gebühren für die Abhebung von Bargeld am Automaten. Der "War on Cash" und das Abkassieren bei den Kunden geht weiter.
Ein Bankkonto zu haben sieht langsam durchaus wie ein absolutes Negativgeschäft für die Kunden aus.

31.3.2017
Bargeldverbot
Krone: EU will uns die Höhe von Barzahlungen vorschreiben

Im Kampf gegen den internationalen Terrorismus spielt der Bargeldverkehr eine große Rolle. Um keine Spuren zu hinterlassen, finanzieren Terrorgruppen ihre Pläne zumeist über Bargeldzahlungen. Aus diesem Grund hat die EU- Kommission im vergangenen Jahr einen Aktionsplan präsentiert, der auch massive Auswirkungen auf das Leben aller EU- Bürger haben könnte: eine Begrenzung von Bargeldzahlungen. Bis Ende Mai läuft eine Online- Befragung der EU- Kommission über eine solche Obergrenze, die äußerst emotional debattiert wird.

17.3.2017
Bargeldverbot
Focus: Pläne werden jetzt umgesetzt: Sparkassen verlangen Strafzinsen von Privatkunden

Einige Sparkassen hatten ihre Pläne, Strafzinsen zu verlangen, bereits angekündigt. Jetzt lässt das erste Geldinstitut Taten folgen: Die Sparkasse Köln-Bonn erhebt einen solchen Minuszins jetzt auch von privaten Kunden ab einem bestimmten Millionenbetrag.
Merken Sie langsam wie der Hase läuft?

11.3.2017
Bargeldverbot
Heise: Bitcoin-Kurs bricht nach SEC-Entscheidung ein

Die US-Börsenaufsicht SEC hat sich gegen das Auflegen eines Bitcoin-Fonds ausgesprochen. Ein solches Finanzprodukt sei zu anfällig für Manipulationen, begründete die Behörde ihre Entscheidung.

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22.2.2017 norberthaering.de/de/27-german/news/785-gates-indien
Auf einer Tagung des US-Finanzministeriums zu „Finanziellen Inklusion“ Ende 2015 hat Bill Gates verkündet, dass seine Stiftung bis Ende 2018 den Zahlungsverkehr in Indien, Pakistan und Nigeria komplett auf bargeldlos umgestellt haben will, und dass er daran gemeinsam mit der indischen Zentralbank bereits seit etwa 2012 arbeitet. Dabei geht es laut einer Executive Order des US-Präsidenten von 2012 um vitale Sicherheitsinteressen der USA.

20.2.2017 https://www.unzensuriert.at/content/0023237-Griechenland-Die-Buerger-raeumen-ihre-Bankkonten-leer

Eine neue ökonomische Panik ist in Griechenland ausgebrochen. Die Bürger räumen ihre Bannkonten leer und bringen das Geld privat in Sicherheit. Mehr als zwei Milliarden Euro wurden seit Ende 2016 von griechischen Privatkonten abgehoben.

9.2.2017 www.manager-magazin.de/politik/weltwirtschaft/grundeinkommen-in-indien-regierungsplan-nach-bargeldreform-a-1133853.html

Vergessen Sie Finnland. Vergessen Sie die Schweiz. Wer die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens in der Realität getestet sehen will - die Idee ist für Linke wie Rechte kontrovers -, darf ein Experiment im richtig großen Stil erwarten.

8.2.2017
Bargeldverbot
Geolitico: Regierung kriminalisiert das Bargeld

Ziel ist es, Geschäfte mit Bargeld immer weiter einzuschränken. Zu diesem Zweck will das Bundesfinanzministerium das Geldwäschegesetz verschärfen[1], denn die Bundesregierung behauptet, dass es zwischen Bargeldzahlungen und der Organisierten Kriminalität einen ursächlichen Zusammenhang gibt. Künftig sollen Barzahlungen nur noch in Höhe von 10.000 Euro möglich sein. Bisher lag die Grenze zur Meldepflicht von Bargeldgeschäften bei 15.000 Euro.

3.2.2017 www.metropolico.org/2017/02/03/eu-setzt-startschuss-zur-endgueltigen-bargeldabschaffung/

Die EU-Kommission hat letzte Woche einen Plan vorgelegt, wie sie Bargeld-Zahlungen Schritt für Schritt einschränken und schlussendlich abschaffen will. Das Bargeldverbot wird kommen. Die Frage ist nicht ob, sondern wann, wenn wir es nicht stoppen.

26.1.2017 www.focus.de/finanzen/banken/abschaffen-begrenzen-oder-melden-lassen-bruessel-macht-ernst-eu-will-das-bargeld-einschraenken_id_6545503.html

Die EU-Kommission will Terroristen und Kriminellen den Geldhahn zudrehen. Sie arbeitet deswegen an neuen Vorgaben für Bargeldgeschäfte. In einem Plan für das kommende Jahr erörtert die Kommission die Möglichkeiten.

17.1.2017 www.goldseiten.de/artikel/313938--Bargeldverbot-und-das-Finanzchaos-in-Indien.html
Die Lage eskaliert. Lange Menschenschlangen vor Banken, enorme Aufpreise auf Gold und Fremdwährungen sowie eine sich weiter dramatisierende Versorgungslage der ärmeren Schichten wurde mit der Bargeldeinschränkung erzeugt. Finanzexperten vermuten, daß das Bargeldverbot großer Bargeldscheine die Nachfrage nach Gold behindern sollte, weil die Goldnachfrage in Indien traditionell gegen Jahresende ansteigt.

11.1.2017 www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/geldpolitik-ein-globaler-krieg-gegen-das-bargeld-14610127.html

Das Bargeld wird den Bürgern madig gemacht. Nicht nur in Indien, auch in anderen Ländern werden immer mehr Hürden aufgebaut. Wer hat eigentlich ein Interesse an weniger Geldscheinen?

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9.1.2017 www.goldseiten.de/artikel/312690--Geld-unter-Beschuss---Warum-das-Waehrungssystem-versagen-muss-.html
Ein ernstes Problem, mit dem wir uns in der heutigen Zeit konfrontiert sehen, ist, dass den Führungskräften an den politischen und finanziellen Schalthebeln der Macht die Tragweite unserer Situation offenbar nicht bewusst ist. Das wirklich Verblüffende daran ist aber, dass die Lage so leicht zu verstehen ist. Unser kollektives Dilemma ist recht simpel: Nichts kann ewig wachsen.

7.1.2017 www.freitum.de/2017/01/wollt-ihr-die-totale-papiergeldflut.html

Wer mich kennt, weiß, dass das Thema „Manipulation des Goldpreises“ mir sehr am Herzen liegt. Obwohl es keine Beweise dafür gibt, bin ich fest davon überzeugt. Die Vermutung, dass Zentralbanken hinter den Kulissen auch den Goldpreis manipulieren, liegt nahe, da Gold der natürliche Konkurrent ungedeckter Gelder ist. 

6.1.2017 https://deutsch.rt.com/wirtschaft/45046-indiens-feldzug-gegen-bargeld-usa/

Die Abschaffung der am weitesten verbreiteten indischen Banknoten im November traf vor allem die Armen im Land. Nun zeigt sich: Hinter dem Schock-Experiment stehen einflussreiche Strippenzieher aus Washington, die dem Bargeld weltweit den Kampf angesagt haben.

1.1.2017 norberthaering.de/de/27-german/news/746-washington-und-indiens-bargeld#weiterlesen
Mit einem Schlag erklärte die indische Regierung am 8. November 2016 die beiden größten Geldscheine und damit über 80 Prozent des indischen Bargelds mit sofortiger Wirkung für ungültig. Worüber erstaunlicher Weise niemand zu reden oder zu schreiben scheint, ist die entscheidende Rolle, die Washington dabei spielte. Dabei wurde sie nur sehr oberflächlich verborgen.


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Pressemeldungen 2016


31.12.2016 www.gegenfrage.com/wegen-terror-eu-will-gold-und-bartransfers-staerker-kontrollieren/

Laut einem Vorschlag der Europäischen Kommission soll der Transfer von Bargeld und Edelmetallen über die EU-Grenzen stärker überwacht werden. Auch kleinere Geld- und Goldmengen können demnach künftig „bei Verdacht auf kriminelle Aktivitäten“ beschlagnahmt werden.

28.12.2016 https://www.welt.de/finanzen/geldanlage/article160643622/Wie-der-Cyberwar-unser-Geld-bedroht.html
Ein Hacker-Angriff könnte Banken und Börsen im Westen lahmlegen. Der wahren Gefahr sei sich kaum ein Sparer bewusst, sagt ein Finanz-Insider. Und gibt einen Tipp, wie das Schlimmste zu vermeiden ist.

18.12.2016 www.zeit.de/politik/ausland/2016-12/venezuela-geldschein-weiter-gueltig-nicolas-maduro-proteste
Venezuelas Präsident Maduro wollte den 100-Bolivar-Schein eigentlich abschaffen. Doch der Mangel an anderen Zahlungsmitteln führte zu Protesten und Plünderungen.

17.12.2016 www.handelsblatt.com/politik/international/venezuela-schafft-banknote-ab-proteste-und-pluenderungen-fordern-todesopfer/14992314.html

Mit Plünderungen und wütenden Demonstrationen reagieren die Menschen in Venezuela auf die geplante Abschaffung der höchsten Banknote des Landes und auf gleichzeitige Bargeldengpässe. Es kommt zu Toten und Verletzten.

13.12.2016 www.blick.ch/news/ausland/fuer-72-stunden-venezuela-macht-grenze-zu-kolumbien-dicht-id5888429.html

CARACAS - Venezuela schliesst seine Grenze zu Kolumbien für 72 Stunden: Präsident Nicolás Maduro ordnete diese Massnahme am Montag an und begründete dies im Fernsehen mit Geldschmuggel in Millionenhöhe durch «Mafias».

12.12.2016 www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/venezuela-zieht-meistverbreitete-banknote-aus-dem-verkehr-a-1125440.html

Nicolás Maduro stellt sein Volk vor eine weitere Herausforderung: Venezuelas Präsident will die bisher größte Banknote der Landeswährung innerhalb von drei Tagen aus dem Umlauf nehmen.

11.12.2016 www.eva-herman.net/bargeld-und-goldverbot-in-indien-was-heisst-das-gastkommentar-von-andreas-popp/

Indien steht kurz davor, China als bevölkerungsreichstes Land abzulösen. Die Mainstream-Medien beschreiben dieses Commonwealth-Land als eine der aufstrebenden Regionen unseres Planeten. Zu welchem Preis, ist dabei eine ganz andere Frage: Umweltschutz oder gar Menschenrechte finden eher nicht statt – der Profitsinn internationaler Konzerne erfreut sich der Billiglohnländer. Nach umfangreichen Maßnahmen zur Bargeldabschaffung wird in Indien nun auch das Gold der Bürger beschlagnahmt.

5.12.2016 https://deutsch.rt.com/wirtschaft/43798-demonetisierung-weg-in-bessere-zukunft/

Dostojewski sagte einst: „Geld ist geprägte Freiheit“. Vergeben wir uns unsere Freiheit auf dem Weg in die Zukunft ohne Bargeld? Indien hat Teile seiner Banknoten für nichtig erklärt. Im Schweden ist man bereits auf dem Weg zu einem bargeldlosen Staat.

30.11.2016 www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/indien-will-kartenzahlungen-und-e-banking-foerdern-14550471.html

Nach dem Entzug des Geldes will die Regierung nun den elektronischen Zahlungsverkehr fördern. Doch eine Viertel Milliarde Menschen hat keinen Zugang zu Banken. Der Konflikt verschärft sich.

29.11.2016 www.focus.de/finanzen/experten/thorsten_schulte/indien-krieg-gegen-das-bargeld-warum-uns-die-lage-in-indien-angst-machen-sollte_id_6270981.html

Über Nacht hat der indische Premierminister große Geldscheine für ungültig erklärt. Das war aber nur eine Maßnahme. Tatsächlich arbeitet Indien schon seit längerem auf den gläsernen Bürger in der bargeldlosen Gesellschaft hin.

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26.11.2016 www.goldseiten.de/artikel/309987--Der-Krieg-gegen-das-Bargeld-geht-in-die-naechste-Runde.html

In einer Welt der ultraniedrigen und negativen Zinsen, der Bail-ins und der zunehmenden Überwachung der Bürger durch Unternehmen und Regierungen gleichermaßen wird sich der Krieg gegen das Bargeld nachteilig auf Ersparnisse und Vermögensschutz auswirken und in erster Linie dem Staat und den Banken zu Gute kommen. Zu dieser grundlegenden Schlussfolgerung sind wir im Zuge unserer jüngsten Untersuchungen zur "bargeldlosen Gesellschaft" gekommen.

23.11.2016 cicero.de/kapital/bargeldverbot-in-indien-ein-brutales-sozialexperiment

Warteschlangen, Hamsterkäufe, Unruhen und erste Tote: In Indien kann man dieser Tage studieren, was passiert, wenn eine Regierung im Hauruck-Verfahren Bargeld sperrt. Der „Schlag gegen die Korruption“ trifft nicht die Schwarzarbeiter, sondern die Schwächsten

22.11.2016 www.focus.de/finanzen/news/der-anfang-nicht-das-ende-indiens-premier-kuendigt-nach-irrer-bargeldreform-weitere-schock-massnahmen-an_id_6238791.html

Der indische Premierminister Narendra Modi hat angekündigt, dass die radikale Bargeldreform seiner Regierung nur die erste von vielen Maßnahmen in einem "Krieg gegen Schwarzgeld" sei.

18.11.2016 www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/bargeldreform-in-indien-gaengigsten-rupien-scheine-aus-dem-verkehr-gezogen-/14855724.html

Knall auf Fall hat die indische Regierung die gängigsten Geldscheine aussortiert. Die Menschen sind verunsichert, vor den Banken bilden sich lange Schlangen und Ladenbesitzer klagen über rückläufige Geschäfte.

17.11.2016 https://www.heise.de/newsticker/meldung/Eine-Woche-ohne-Bargeld-Chaos-nach-Indiens-Blitzreform-3484165.html

Indiens Blitz-Bargeldreform hat das Land ins Chaos gestürzt. Eine Woche, nachdem überraschend alle großen Geldscheine ungültig wurden, sind die Banken noch immer heillos überfordert. Der Unmut steigt.

14.11.2016 www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/bargeld-teilabschaffung-in-indien-sorgt-fuer-chaos-14526318.html

Die drastische Bargeldreform in Indien belastet das dortige Wirtschaftsleben. Ministerpräsident Modi will im Kampf gegen die Schattenwirtschaft hart durchgreifen.

10.11.2016 www.faz.net/aktuell/finanzen/indien-vollzieht-radikale-bargeldreform-gegen-korruption-14520765.html

Im Kampf gegen Korruption werden große Geldscheine eingezogen. Es kommt zu zahlreichen Panikkäufe bei Juwelieren und Tankstellen.

3.11.2016 www.goldseiten.de/artikel/306857--Jim-Rickards~-Der-Geheimplan-fuer-die-naechste-Krise---ein-beunruhigendes-Szenario.html
Der renommierte Autor und Finanzexperte Jim Rickards warnte kürzlich in einem Interview mit Greg Hunter von USAWatchdog.com vor einem völligen Stillstand des Finanzsystems bei der nächsten Krise und legte dar, wie es seiner Ansicht nach weitergehen könnte.
Hier ist einer der Gründe für das Bargeldverbot - zum Nachteil der Bevölkerung

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22.9.2016 www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/falsche-zahlen-zur-bargeldgeldabschaffung/

Die ungeheuerliche Summe von 100 Milliarden Euro wird in Deutschland gewaschen, so eine Studie des Bundesfinanzministeriums, mit der die Abschaffung des 500-Euro-Scheins begründet wurde. Jetzt zeigt sich: Die Studie ist kein Fall für Geldwäsche, sondern eher der Gehirnwäsche.

9.9.2016 https://de.sputniknews.com/panorama/20160908/312471631/estnischer-praesident-fuer-demokratie-auf-bargeld-verzichten.html

Der estnische Präsident Toomas Hendrik Ilves hat den Verzicht auf das Bargeld als das beste Mittel des Schutzes der demokratischen Werte gepriesen, wie die estnische Tageszeitung „Postimees“ am Donnerstag berichtet.

19.8.2016 www.goldreporter.de/trumps-wirtschaftsberaterin-will-zurueck-zum-goldstandard/gold/60390/

Dr. Judy Shelton wurde in den Beraterstab von US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump berufen. Sie setzt sich für „gesundes Geld“ ein und hat eine Idee, wie man mit der Remonetarisierung des Goldes beginnen könnte.
Dem Mann scheint nicht klar zu sein, daß er damit auf der Todesliste steht! Jeder, der versucht hat Gold als Zahlungsmittel wieder einzuführen (siehe auch den Gold-Dinar) ist ganz schnell an einem Unfall gestorben oder hat die amerikanischen Bomben auf den Kopf bekommen. Nur an Rußland und China trauen sie sich nicht so richtig ran!

18.8.2016 www.deutschlandfunk.de/schweden-bargeldloses-bezahlen-entzweit-die-gesellschaft.724.de.html?dram:article_id=363172

In Schweden sind heute viele Geschäfte und Restaurants nicht mehr auf Bargeld eingestellt. Selbst geringe Summen werden elektronisch bezahlt oder per Smartphone überwiesen. Es sind vor allem die Banken, die die Abkehr von Scheinen und Münzen forcieren - aus Eigeninteresse.

12.8.2016 https://www.unzensuriert.at/content/0021486-Tabu-Bruch-Bayern-Raiffeisenbank-verlangt-Negativzinsen-nun-auch-von-Privatkunden

Im Freistaat Bayern ist ein Tabu gebrochen: das Einheben von Negativzinsen. Die Raiffeisenbank Gmund am Tegernsee führt ab Anfang September einen Zinssatz von 0,4 Prozent für Einlagen über 100.000 Euro bei Privatkunden ein. Diese Strafzinsen gelten für Giro- und Taggeldkonten und werden unter dem Titel „Verwahr-Entgelt“ verbucht. Diese neue Art der Zinspolitik soll dazu führen, Großanleger zu einer geänderten Veranlagungsstrategie zu bewegen.  Offensichtlich sucht diese Lokalbank einen Ausweg, um ihrerseits mit der niedrigen Zinslandschaft fertig zu werden.

29.7.2016 info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/michael-brueckner/bargeldverbot-thema-auf-dem-grossen-kopp-kongress.html

Die Terrorwelle, die in den vergangenen Wochen über Europa schwappte, dürfte einem Thema vermeintlich neue Argumente liefern, das in diesem heißen Sommer der Gewalt etwas in den Hintergrund geraten ist: Es wird nicht lange dauern, bis erneut Forderungen nach einem schnellen Bargeldverbot erhoben werden – angeblich, um die Finanzierung des Terrors auszutrocknen. Das spannende Thema »Bargeldverbot« wird auch auf dem großen KOPP-Kongress am 1. und 2. Oktober in Stuttgart aufgegriffen.

28.7.2016 www.goldseiten.de/artikel/294404--Schoene-neue-Welt-der-Negativzinsen.html
Der Feind rückt näher. Nachdem sie Japan im Westen und Europa im Osten eingenommen haben, bedrohen die Negativzinsen Nordamerika nun von beiden Seiten. Die gigantischen Ozeane, die uns sonst vor Invasionen schützen, werden uns dieses Mal nicht helfen.

5.7.2016 www.goldseiten.de/artikel/290555--Bankenpanne-und-Bargeldvorrat.html
Die kürzliche Computerpanne bei der Deutschen Bank, durch die manche Kunden z.B. mit doppelt belasteten Buchungen auf ihren Konten und/oder Schwierigkeiten beim Geldabheben an Automaten konfrontiert wurden, zeigte wieder einmal in aller Deutlichkeit, wie wichtig es ist, über einen kleinen Bargeldvorrat zu verfügen.

28.6.2016 info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/michael-brueckner/blackout-nach-dem-brexit-vorgeschmack-auf-bargeldlose-zeiten.html

»Nichts geht mehr« – so heißt es nicht nur in Spielbanken, sondern bisweilen auch bei manchen Online-Brokern. Nach der Brexit-Abstimmung kamen Kunden teilweise stundenlang nicht mehr an ihre Wertpapiere. Ein Vorgeschmack auf das, was uns nach einer Bargeldabschaffung auch bei den elektronischen Zahlungssystemen bevorstehen könnte.

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14.6.2016 www.welt.de/finanzen/article156205550/Rendite-zehnjaehriger-Bundesanleihen-faellt-unter-null-Prozent.html

Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik liegt die Rendite der zehnjährigen Staatsanleihen im negativen Bereich. Anleger leihen dem Bund ihr Geld umsonst. Grund sei die Furcht vor einem Brexit.

9.6.2016 info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/michael-brueckner/chaos-statt-cash-bargeldlos-in-die-miesen.html

Pannen allenthalben: Lastschriften werden mehrfach abgebucht, Bankkunden rutschen unverschuldet in die Miesen, der Kauf bei Aldi schlägt im wahrsten Sinne des Wortes gleich doppelt zu Buche. Das alles lässt erahnen, was uns blüht, wenn wir nach Bargeldrestriktionen zu Banken- und Kontosklaven werden.

7.6.2016 www.goldseiten.de/artikel/288549--Gutachten~-Bargeld-Obergrenze-ist-verfassungswidrig.html
Ein von der Deutschen Edelmetall-Gesellschaft e.V. (DEG) in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten (als PDF zum Download) kommt zu dem Ergebnis, dass die Einführung einer Bargeld-Obergrenze in Deutschland gegen das Grundgesetz verstößt.
Als würde das unsere Politverbrecher interessieren....

30.5.2016 www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/nach-ezb-beschluss-500-euro-scheine-werden-seltener/13662470.html

Der Beschluss der EZB-Währungshüter zur Abschaffung des 500-Euro-Scheins zeigt Wirkung: Die Zahl der Umlauf befindlichen 500er hat in den letzten Monaten abgenommen. Ein Grund für die Bundesbank, etwas klarzustellen.

28.5.2016 new.euro-med.dk/20160526-666-microchips-fur-alle-statt-geld-kommen.php

“Offenbarung 13: 16 Und es macht, daß die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Knechte allesamt sich ein Malzeichen geben an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn, (Offenbarung 19.20) 17 daß niemand kaufen oder verkaufen kann, er habe denn das Malzeichen, nämlich den Namen des Tiers oder die Zahl seines Namens.”

28.5.2016 www.geolitico.de/2016/05/28/schaeuble-leugnet-bargeld-plaene/

Staaten und Banken sind längst dabei, das Bargeld abzuschaffen. Finanzminister Schäuble jedoch streitet das ab. Ein offener Brief an ihn von Dagmar Metzger und Steffen Schäfer.

12.5.2016 info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/michael-brueckner/negativzinsen-wo-die-banken-jetzt-abkassieren.html

Ausgerechnet die Sparkassen – die Erfinder des Weltspartages – übernehmen die Vorreiterrolle. Schon bald müssten Deutschlands Bankkunden wohl Strafzinsen für ihre Ersparnisse zahlen, kündigte vor Kurzem Verbandspräsident Georg Fahrenschon an. Doch negative Nominalzinsen sind eigentlich gar nicht erforderlich: Überall drehen die Geldhäuser derzeit an der Gebührenschraube. Den Kunden wird bald Hören und Sehen vergehen.

11.5.2016 www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/ezb-ratsmitglied-nowotny-kein-mensch-will-das-bargeld-abschaffen/13580294.html

Österreichs oberster Notenbanker kritisiert das Ende des 500-Euro-Schein als „unnötige Irritation“. Der Zeitpunkt seiner Abschaffung sei psychologisch ungünstig. Die EZB ziele nicht auf die Abschaffung des Bargeldes ab
Kein Mensch will eine Mauer bauen - falls sich noch jemand daran erinnert!

6.5.2016
info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/andreas-von-r-tyi/banker-geheimtreffen-in-new-york-der-naechste-schritt-der-enteignung.html

Mehr als 100 Chefs einiger der größten Finanzinstitute der USA trafen sich unlängst unter dem Siegel der Verschwiegenheit in New York. Das geheime Treffen galt der Präsentation eines neuen »revolutionären« Systems, das US-Dollars in rein digitale Bestände verwandelt. Damit wird sich die Art und Weise, wie wir Geld verwenden, schon bald völlig ändern. Viele Vorteile soll das angeblich bringen – allerdings kaum für den Normalbürger. Schließlich muss es »gute Gründe« geben, warum die Präsentation unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfand.

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3.5.2016 www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/bundeskriminalamt-zieht-bilanz-mehr-als-100-000-falsche-banknoten-eingezogen/13536748.html

Die Zahl der Falschgelddelikte ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Nach Angaben des Bundeskriminalamts sind die Vorlieben der Fälscher in Deutschland aber ganz andere als im Rest Europas.

3.5.2016 info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/michael-snyder/auf-einem-geheimen-treffen-fuehrender-vertreter-der-groessten-finanzinstitutionen-der-usa-wurde-ein-.html

Im April dieses Jahres fand in New York ein geheimes Treffen führender Vertreter einiger der größten Finanzinstitutionen der USA statt. Auf diesem Treffen, das hinter verschlossenen Türen stattfand, stellte ein Unternehmen namens Chain eine Technologie vor, mit der es möglich sein soll, amerikanische Dollar in »rein digitales Kapital« zu verwandeln.

30.4.2016
info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/michael-brueckner/aus-fuer-den-5-euro-schein-anfang-vom-bargeld-ende.html

Schon im Mai dürfte der 500-Euro-Schein abgeschafft werden. Offiziell haben EZB und EU dem »Schurken-Geld« den Kampf angesagt. In Wahrheit geht es aber weniger um Geldwäsche. Das Ende des großen Euro-Scheins ist der Einstieg in den Ausstieg aus dem Bargeld.


27.4.2016
www.focus.de/finanzen/banken/bankgeheimnis-wird-faktisch-abgeschafft-schaeuble-plan-fiskus-soll-bankkonten-ohne-anfangsverdacht-kontrollieren-duerfen_id_5476831.html

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) plant eine faktische Abschaffung des Bankgeheimnisses in Deutschland. Sein Ministerium hat in einem Diskussionsentwurf elf Punkte zusammengetragen, um für mehr Steuertransparenz zu sorgen.

27.4.2016
www.focus.de/finanzen/news/auch-fuer-normale-sparer-sparkassen-schliessen-negativzinsen-nicht-mehr-aus_id_5472652.html

Die Sparkassen schließen auf lange Sicht Strafzinsen auch für normale Sparer nicht mehr aus. Der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, Georg Fahrenschon, sagte am Mittwoch auf dem 25. Deutschen Sparkassentag, die Geldinstitute hätten bisher die Sparer vor Negativzinsen geschützt. Das gehe aber nicht auf Dauer.

21.4.2016
de.sputniknews.com/panorama/20160421/309367672/geldwaesche-in-deutschland.html

Laut einer Studie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg könnte sich das Geldwäschevolumen in Deutschland auf mehr als 100 Milliarden Euro belaufen – doppelt so viel, wie bisher angenommen, berichtet Spiegel Online.


18.4.2016
info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/f-william-engdahl/china-bereitet-goldalternative-zum-dollar-system-vor.html

China hat als derzeitiger Vorsitzender der G20-Gruppe Nationen wie Frankreich aufgefordert, eine ganz besondere Konferenz in Paris zu organisieren. Die Tatsache, dass eine solche Konferenz gerade in einem OECD-Land stattfinden soll, ist ein Anzeichen dafür, wie schwach die Vormachtstellung des US-dominierten Dollar-Systems schon geworden ist.

18.4.2016
www.focus.de/finanzen/experten/thorsten_schulte/glaeserne-buerger-darum-wollen-regierungen-ein-bargeldverbot-und-wer-profitiert-davon_id_5434818.html

Die Forderung nach einer Bargeldobergrenze von 5000 Euro war nur der erste Schritt. Denn eigentlich geht es um etwas ganz anderes aus. Doch warum wollen Regierungen kein Bargeld mehr und wer profitiert davon? Die Antworten beunruhigen.

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15.4.2016
https://buergerstimme.com/Design2/2016/04/bargeldverbot-friss-oder-stirb/

Na ja, ganz so dramatisch ist es zwar nicht, vielleicht würde „Geld oder Leben“ besser passen, so wie man es von Überfällen aus Krimis kennt. Nur, dass es im vorliegenden Fall kein kleiner Straßenräuber ist, sondern eher die Banken. Ja, richtig, die Banken, nur sagen die es natürlich nicht so direkt. Seit geraumer Zeit geht das Gespenst vom Bargeldverbot um und natürlich herrscht deswegen helle Aufregung.

15.4.2016
www.focus.de/finanzen/experten/thorsten_schulte/es-geht-auch-ohne-bargeld-schweden-macht-ernst-bald-gibt-es-kein-bargeld-mehr_id_5434648.html

Eine mögliche 5000-Euro-Bargeld-Grenze in Deutschland hat bei vielen Bürgern für Unmut gesorgt. In Schweden geht die Entwicklung noch weiter: Die Nordeuropäer sind auf dem Weg, das Bargeld komplett abzuschaffen. Gut für die Kreditkarten-Lobby, doch die Bürger werden zum gläsernen Kunden.

12.4.2016
norberthaering.de/de/27-german/news/599-btca-1#weiterlesen

Wie eine gekaufte UN-Organisation mit Visa und Mastercard an der Abschaffung des Bargelds arbeitet (1)


11.4.2016
www.goldseiten.de/artikel/280535--Warum-das-Bargeldverbot-zwingend-kommen-muss-Teil-1.html
Korruption und Kriminalität sind mit uns seit Jahrtausenden. Fast alle politischen Führer so gut wie aller Zeiten, waren mehr oder weniger korrupt. Kriminelle wurden von den Herrschenden meist wenig entgegenkommend behandelt, wobei der Begriff "kriminell" eine unglaubliche Bandbreite und Auslegungsvariation aufwies

10.4.2016
info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/janne-joerg-kipp/studie-offenbart-deutschland-vor-dem-krieg-gegen-sparer.html

Die Europäische Zentralbank (EZB) macht ernst. Bald will sie den 500-Euro-Schein abschaffen. Zur »Terrorbekämpfung« und »gegen die Steuerhinterziehung«, wie sie sagt. Dies kostet nach jüngsten Schätzungen mindestens eine halbe Milliarde Euro. Dennoch hält die EZB an dem widersinnigen Plan fest.

8.4.2016
info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/redaktion/video-das-geht-viel-schneller-als-alle-dachten-.html

Der offenbar weltweit organisierte Versuch, die Ära des Bargeldes möglichst bald zu beenden, nimmt ungeahnte Fahrt auf. Der EZB-Rat will den 500-Euro-Schein aus dem Verkehr ziehen. EZB-Präsident Mario Draghi hat zu Protokoll gegeben, dass er dies ernsthaft erwägt.

7.4.2016
www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/druckkosten-und-logistik-abschaffung-des-500-euro-scheins-kostet-500-millionen-14165872.html

Das geplante Ende der größten Banknote wird unerwartet teuer - mindestens eine halbe Milliarde Euro. Vor allem die Druckkosten für neue Hunderter und Zweihunderter werden zu Buche schlagen. Außerdem gibt es Sicherheitsrisiken.

2.4.2016
www.goldseiten.de/artikel/280115--Jim-Rickards~-Digitales-Vermoegen-kann-ueber-Nacht-vernichtet-werden.html
Rickards gibt an, dass Russland eine "6.000 Mann starke Cyber-Brigade" unterhält, die Tag und Nacht daran arbeite, digitale Datensätze aus dem Finanzbereich zu hacken und zu zerstören. Dabei bezieht er sich auf Informationen, die er während seiner Arbeit für das US-Verteidigungsministerium und die Sicherheitsdienste erhalten hat. Er betont, dass es sich nicht um eine Gang von Kriminellen handelt, die sich Zugriff auf Kreditkarten verschaffen wollen, sondern um einen Teil des Militärgeheimdienstes, dessen Ziel die Zerrüttung der US-Wirtschaft ist.

29.3.2016
www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/ifo-oekonomenpanel-oekonomen-sprechen-sich-fuer-den-erhalt-des-bargelds-aus-14148522.html

Einschränkungen in der Bezahlung mit Bargeld werden kritisch gesehen. Grund ist vor allem die Sorge vor einem staatlichen Machtmissbrauch.

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21.3.2016
info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/michael-brueckner/notenbanker-basteln-an-glaeserner-bitcoin-alternative.html

Die britische Zentralbank arbeitet an einer Alternative zur virtuellen Währung Bitcoin. Auf den ersten Blick weist der geplante RSCoin viele Gemeinsamkeiten mit seinem prominenten Vorbild auf. Doch gibt es einen wichtigen Unterschied: Den RSCoin könnte die Notenbank steuern.

20.3.2016
info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/birgit-stoeger/deutsche-eu-politiker-opfern-die-ersparnisse-der-bundesbuerger.html

Die EU will an die Einlagensicherung der deutschen Sparer. Deutsche EU-Abgeordnete aus den Reihen der CDU und SPD werden sich hierbei nicht für die deutschen Sparer stark machen, sondern mit dem Totschlagargument der »europäischen Solidarität« die Ersparnisse der Bundesbürger opfern. Dieses Vorhaben darf als das verstanden werden, was es ist: eine Kampfansage an die deutschen Sparer.

19.3.2016
www.geolitico.de/2016/03/19/ohne-bargeld-keine-bitcoins/

Einige Liberale hoffen, dass bei einem Bargeldverbot die Kryptowährungen überleben könnten. Sie irren fatal. Geldwettbewerb wird es ohne Bargeld nicht geben.

15.3.2016
info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/redaktion/das-ende-des-papiergeld-zeitalters.html

Als einer der Ersten warnte er vor Blasenwirtschaft und Schuldenbildung. In seiner klaren, bildhaften Sprache beschrieb er die Gefahren von ungedecktem Papiergeld und politischer Verantwortungslosigkeit. Roland Baader (1940–2012) war ein wortgewaltiger Anhänger der Österreichischen Schule der Nationalökonomie. Jetzt ist sein Vermächtnis in Buchform erschienen.

15.3.2016
info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/thorsten-schulte/bargeld-sklaverei-oder-freiheit-aufruf-zur-demonstration.html

Bargeld und die Bild-Zeitung: »Will lacht Lindner aus!«, so titelte die Bild-Zeitung am 22. Februar 2016 nach einer Diskussion über das Bargeld bei Anne Will, unter anderen mit dem FDP-Chef Christian Lindner und dem ehemaligen Bundesfinanzminister Theo Waigel.

12.3.2016
info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/markus-maehler/bargeldverbot-deutsche-sollen-jetzt-unter-der-haut-gechipt-werden.html

Claus Kleber trommelt im heute journal des ZDF für den implantierten Funkchip zum Bezahlen. Was bisher nur für Tiere gedacht war, sollen sich künftig auch Millionen Deutsche unter die Haut schieben lassen.

10.3.2016
www.goldseiten.de/artikel/277149--Der-Feldzug-gegen-Bargeld.html
Das Bestreben, die Bargeldverwendung zu erschweren, ist ein weiterer Schritt, durch den der Staat Freiheitsrechte verletzt und zerstört.
Die Debatte um das Ende des 500-Euro-Scheins zieht globale Kreise: Vorige Woche forderte Ex-US-Finanzminister Lawrence Summers nicht nur die Abschaffung der 100 US-Dollarnote. Schon auf dem nächsten G20-Gipfel im September in China sollten die führenden Wirtschaftsmächte in einem Abkommen alle großen Geldscheine verbannen, so der Harvard-Professor, dessen Unterschrift noch heute auf zahllosen Greenbacks zu finden ist.

9.3.2016
www.konjunktion.info/2016/03/bargeldabschaffung-deutsche-bundesbank-als-spielverderber-oder-bewusste-hinhaltetaktik/

Die Abschaffung von Bargeld ist für viele Politiker, Notenbanker und Ökonomen bereits beschlossene Sache. Bargeld soll durch „elektronische Formen“ des Geldes ersetzt werden. Dieser „Krieg gegen das Bargeld“, der in den letzten Wochen an Schärfe zugenommen hat, ist nicht nur ein Krieg gegen das physische Geld, sondern auch ein Krieg gegen die Privatsphäre und der letzte Sargnagel für Kleinstgeschäfte auf dem freien Markt.

8.3.2016
www.welt.de/finanzen/article153037030/Die-groteske-Steuer-Regel-fuer-Negativzinsen.html
Bald könnten erste Banken für Kleinsparer negative Zinsen berechnen. Dann kostet es, Geld auf dem Konto zu haben. Damit nicht genug: Auch die zugehörige Bestimmung des Finanzamts ist unglaublich.

5.3.2016
www.goldseiten.de/artikel/276507--Der-eskalierende-Krieg-gegen-das-Bargeld-.html
Am 16. Februar druckte die Washington Post einen Artikel mit dem Titel "It's time to kill the $100 bill" ("Es ist an der Zeit, die 100-$-Note abzuschaffen"). Erst am Tag zuvor hatte CNNMoney den Beitrag "Death of the 500 euro bill getting closer" ("Das Ende des 500-€-Scheins rückt näher") veröffentlicht. Im Artikel der Washington Post wurde ein Diskussionspapier der Harvard Kennedy School, Nr. 52, von Senior Fellow Peter Sands zitiert, das zu dem Schluss kam, die Abschaffung von Banknoten mit hohem Nennwert würde helfen "Steuerhinterziehung, Finanzkriminalität, die Finanzierung terroristischer Aktivitäten und Korruption" zu verhindern.

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26.2.2016
www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/stelter-strategisch-wenn-notenbank-helikopter-geld-abwerfen-ausser-in-europa/13004618.html

Die Rotoren starten, die Laderäume werden mit Geldscheinen gefüllt. Das Helikoptergeld der Notenbanken befindet sich auf der Startbahn. Doch was, wenn die Europäische Zentralbank erst später mitmachen darf?

25.2.2016
www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/jens-weidmann-zu-bargeld-das-haette-das-potenzial-das-vertrauen-zu-beschaedigen/13010412.html

Auf seiner Pressekonferenz äußert sich Bundesbank-Chef Jens Weidmann ausführlich zum Thema Bargeld. Dabei nennt er ein Tabu bei einer möglichen Abschaffung des 500-Euro-Scheins.

25.2.2016
www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/einstieg-in-die-enteignung.html

Peter Boehringer gründete 2003 die PBVV Vermögensberatung in München und ist Gründungsvorstand der Deutschen Edelmetall-Gesellschaft. Er ist Initiator der Bürgerinitiative „Holt unser Gold heim“ und Autor des gleichnamigen Buches. Der Diplom-Kaufmann und Diplom-Informatiker ist Verfasser zahlreicher Fachaufsätze zu Edelmetallen und Rohstoffen sowie zu Makrothemen. Außerdem ist er Träger der „Roland-Baader-Auszeichnung“ und Mitglied der Friedrich-A.-von-Hayek-Gesellschaft. Im PAZ-Interview erzählt er, welche Ziele die Obrigkeit mit den aktuellen Plänen zur Bargeldbeschränkung verfolgt und wo das hinführen soll. Die Fragen stellte Norman Hanert.

25.2.2016
www.goldseiten.de/artikel/275859--Jim-Rogers-warnt~-Der-Plan-der-Regierungen-ist-es-die-Sparer-zu-zerstoeren.html Der renommierte Investor Jim Rogers sprach in einem Interview mit FutureMoneyTrends kürzlich eine deutliche Warnung aus: "Jeder sollte sich Sorgen machen und vorbereitet sein." Der Finanzmarktexperte ist überzeugt, dass den Märkten "ein größerer Zusammenbruch als im Jahr 2008 bevorsteht" und die Zentralbanken nicht mehr lange so weitermachen können wie bisher.

24.2.2016
info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/j-d-heyes/zentralbanken-behaupten-bargeldverbot-richte-sich-gegen-kriminelle.html

Weltweit drängen die Zentralbanken immer stärker auf die Abschaffung des Bargeldes. Aber eine Tatsache, die man nicht beiseite wischen kann, straft sie Lügen: Während sie einerseits eine bargeldlose Gesellschaft befürworten, weil dies angeblich Straftaten wie Raub und Diebstahl verhindere und Verbrechern das Leben schwermache, praktizieren dieselben Zentralbanker eine »lockere Geldpolitik«, die im absurden Ausmaß massiv Liquidität erzeugt.

24.1.2016
https://jungefreiheit.de/wirtschaft/2016/petition-gegen-bargeldverbot-erreicht-zehntausende-unterstuetzer/

MÜNCHEN. Der Widerstand gegen die Abschaffung des Bargelds formiert sich. Die Initiative „Stop Bargeldverbot“ konnte bereits rund 77.000 Unterschriften sammeln. Seit kurzem arbeiten die Initiatoren mit der Seite volkspetiton.org zusammen, um zwei bisher parallel laufende Unterschriftenaktionen gegen das Bargeldverbot zu bündeln.

24.2.2016
www.goldseiten.de/artikel/275696--Der-neue-Boom-der-negativen-Zinsen.html
Die Weltwirtschaft befindet sich in der schlimmsten Situation, die wir uns in den letzten Jahren immer vorgestellt haben. Das Wachstum schwächt sich ab, es droht eine Rezession - gleichzeitig hat die Wirtschafts- und Währungspolitik aber keine Munition, um gegenzusteuern. Die Zinsen sind bereits bei null, die Staatsverschuldung ist so groß, dass keynesianisches Deficit Spending nicht mehr funktioniert.

23.2.2016
info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/markus-gaertner/der-rebound-beim-gold-und-das-bargeldgefaengnis.html

Der Goldpreis ist seit Jahresbeginn um 16 Prozent gestiegen. Kaum eine andere Wertanlage schneidet 2016 bisher so gut ab wie das gelbe Edelmetall. Wer sich den Kursverlauf anschaut, weiß: Nach vier Jahren mit herben Kursverlusten bahnt sich beim Gold eine Erholung an. Viele meinen, eine kräftige Rallye vorherzusehen.

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23.2.2016
www.goldseiten.de/artikel/275518--Bargeld-Abschaffung~-Das-Ende-unseres-Finanzsystems-rueckt-naeher.html Zeiten schwerer Krisen zeichnen sich dadurch aus, dass Politik und Wirtschaft aus reinem Selbsterhaltungstrieb zu Maßnahmen gezwungen werden, die das System kurzfristig stabilisieren, es aber langfristig noch stärker untergraben. Genau diese Entwicklung zeichnet sich zurzeit bei den Themen Bargeld-Eindämmung und Bargeld-Abschaffung ab.

22.2.2016
www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/ezb-direktorin-lautenschlaeger-deutsche-banken-muessen-sich-gegen-nullzins-wappnen/13001906.html
Nicht den Atem anhalten, sondern nach vorne preschen: EZB-Direktorin Sabine Lautenschläger empfiehlt deutschen Banken, in der Niedrigzinsphase das eigene Geschäftsmodell zu überprüfen – und zu sparen.

22.2.2016
www.welt.de/vermischtes/article152484851/Staatssekretaer-nennt-Deutschland-Hort-von-Kriminellen.html
Beim Streit um eine Bargeldobergrenze geht es vor allem um Emotionen. Bei Anne Will wollte daher Schäubles Vertreter aus dem Finanzministerium die Gemüter beruhigen. Doch er vergaloppierte sich.

22.2.2016
www.goldseiten.de/artikel/275289--Der-Kampf-gegen-das-Bargeld-und-die-Auswirkungen-auf-das-Gold.html Pressebereichte über eine mögliche Abschaffung des Bargelds sind nichts Neues. Ungefähr seit Anfang dieses Jahrzehnts erscheinen in unregelmäßigen Abständen immer wieder Artikel über die angebliche Fortschrittlichkeit von Dänemark und Schweden mit der dort schon bestehenden fast bargeldlosen Wirtschaft.

20.2.2016
info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/tyler-durden/schweizer-politiker-verurteilen-versuche-zur-abschaffung-von-bargeld.html

Bereits vor einem Jahr erklärten wir: In einer Welt, in der die »Lockerung der Geldpolitik«, auch bekannt als QE, gescheitert ist und der eiskalte Zugriff einer Politik negativer Zinsen als notwendig angesehen wird, um Sparer zum Konsum zu zwingen, muss eine Sache auf jeden Fall abgeschafft werden: das Bargeld.

19.2.2016
www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/trends/umfrage-unter-sparern-80-prozent-wuerden-bei-minuszinsen-das-konto-raeumen/12987904.html Die Aussage ist eindeutig: Sollten Banken negative Zinsen für Privatanleger einführen, würde ein Großteil der Deutschen ihr Geld vom Konto nehmen. Ausgeben wollen viele das Geld aber nicht, sagt eine Studie der ING-Bank.

19.2.2016
www.goldseiten.de/artikel/275116--Gold-vs.-Negativzinsen-und-die-entsetzlichen-Folgen-eines-Bargeldverbotes.html Das vorrangige Ziel des Miles Franklin Blogs ist es, die Leser mit Hilfe der Wahrheit zu befähigen, die richtigen Entscheidungen zu treffen, und sie auf den steinigen Weg zur finanziellen Sorglosigkeit vorzubereiten. Vor 14 Jahren war ich noch ein Neuling am Edelmetallmarkt, doch Richard Russel, Jim Sinclair und Bill Murphy halfen mir ganz entscheidend bei der Orientierung.

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18.2.2016
info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/michael-brueckner/5-euro-verbot-die-scheinheiligen-und-die-schurkenscheine-.html

Auf den ersten Blick scheint die geplante Abschaffung der 500-Euro-Geldnoten nur die Wohlhabenden zu treffen. Genau dieser Eindruck ist auch erwünscht. Aber in der Realität wird schnell jeder Sparer Geld verlieren und darunter leiden.

17.2.2016
info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/birgit-stoeger/ezb-politik-duerfte-im-bargeldverbot-und-somit-im-chaos-enden.html

Der frühere EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark kritisiert einmal mehr das Verhalten der Notenbanken, die sowohl die Regierungen wie auch die Finanzmärkte von der seit Jahren anhaltenden Lockerungspolitik abhängig gemacht hätten. Professor Dr. Jürgen Stark gilt als Vertreter einer strikten Geldpolitik. Von 1998‒2006 war er Vizepräsident der Deutschen Bundesbank. 2006 wurde er als Nachfolger von Otmar Issing zum Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank (EZB) berufen.

16.2.2016
https://www.facebook.com/rtlwest/videos/1037826436268353/?fref=nf Ein sehr interessanter Beitrag in Kurzfassung

16.2.2016
www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/bargeld-debatte-schweiz-will-an-1000er-banknoten-festhalten/12971698.html Während die Europäische Zentralbank plant, den 500-Euro-Schein aus dem Verkehr zu ziehen, hält die Schweizer Notenbank an ihren 1000er-Banknoten fest. Der 1000-Franken-Schein zählt zu den größten Banknoten weltweit.

13.2.2016
info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/thomas-trepnau/george-orwells-1984-war-eine-gutenachtgeschichte.html

1948 beschrieb George Orwell in seinem Roman 1984 einen totalitäreren Präventions- und Überwachungsstaat im Jahre 1984. Protagonist der Handlung ist Winston Smith, ein einfaches Mitglied der diktatorisch herrschenden sozialistischen Staatspartei. Smith will sich der allgegenwärtigen Überwachung zum Trotz seine Privatsphäre sichern und gerät dadurch in Konflikt mit dem System, das ihn einer Gehirnwäsche unterzieht.

12.2.2016
www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/die-einheitliche-obergrenze-fuer-bargeldtransaktionen-soll-es-schon-bald-geben-14065344.html

Die EZB will schnell über die Zukunft des 500-Euro-Scheins entscheiden. Die EU-Finanzminister fordern eine einheitliche Obergrenze für Bargeldtransaktionen.

11.2.2016
www.heise.de/newsticker/meldung/Bundesregierung-will-bei-anderen-EU-Staaten-fuer-Bargeld-Limit-werben-3098701.html

Trotz Gegenwinds hält die Bundesregierung offenbar am Plan einer Bargeldobergrenze fest und will sich für eine Lösung auf EU-Ebene einsetzen. Laut einer Umfrage sieht die Mehrheit der Deutschen eine Begrenzung aber skeptisch.

9.2.2016
www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/alfa-henkel-und-professor-otte-finger-weg-von-unserem-bargeld/12939778.html Ökonomen wie Max Otte starten die Initiative „Stop Bargeldverbot“. Sie setzen sich für Bargeld ein, weil sie einen Eingriff in die Privatsphäre fürchten. Zu den Unterstützern zählen auch Politiker der Lucke-Partei Alfa.

9.2.2016
www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/ehemaliger-verfassungsrichter-abschaffung-von-bargeld-ist-verfassungswidrig-14059694.html

Ist die Bargeldobergrenze mit dem Grundgesetz vereinbar? Der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, hat da erhebliche Bedenken.

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9.2.2016
www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/deutsch-franzoesisches-treffen-berlin-und-paris-wollen-bargeldgeschaefte-zurueckdraengen-14060971.html

Die Finanzminister Schäuble und Sapin fordern eine Obergrenze für Bargeld-Transaktionen in Europa. „In Deutschland ist die Debatte völlig falsch verstanden worden.“

8.2.2016
https://jungefreiheit.de/wirtschaft/2016/sarrazin-haelt-bargeld-debatte-fuer-ablenkungsmanoever/

BERLIN. Der ehemalige Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin hat die geplante 5.000-Euro-Grenze für Bargeldzahlungen scharf kritisiert. Das Vorhaben der Bundesregierung sei keine sinnvolle Eindämmung von Kriminalität, sondern ein Versuch, von den Kosten der Asylkrise abzulenken.

8.2.2016
info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/michael-brueckner/bargeldverbot-als-goldfalle-.html

Viele Goldinvestoren kaufen ihre Barren und Münzen anonym über sogenannte Tafelgeschäfte. Das ist bis zu einem Höchstbetrag von 14 999,99 Euro ganz legal. Bei einem Barzahlungslimit oder einem Bargeldverbot besteht diese Möglichkeit nicht mehr oder nur noch in eingeschränktem Umfang. Beim späteren Verkauf des Goldes droht der Anleger überdies in die »Goldfalle« zu tappen.

4.2.2016
www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/transparency-international-fuer-obergrenze-fuer-bargeldzahlungen-14051195.html

Transparency International unterstützt die Idee, Bargeldzahlungen nur noch bis 5000 Euro zuzulassen. Allerdings solle die Bundesregierung das Limit noch geringer ansetzen, fordern die Anti-Korruptionskämpfer.

4.2.2016
info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/michael-brueckner/jetzt-wird-s-ernst-bargeldverbot-ante-portas.html

Im »War on Cash« machen die Bargeldgegner mobil. Auch in Deutschland drohen zunächst Barzahlungshöchstgrenzen. Gleichzeitig könnten schon bald die 500-Euro-Noten abgeschafft werden. Angeblich, um die Kriminalität und den Terrorismus zu bekämpfen. Doch das sind billige Scheinargumente. Was wirklich dahintersteckt, lesen Sie im folgenden Beitrag.


3.2.2016
info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/birgit-stoeger/baldige-einfuehrung-einer-bargeld-obergrenze-von-5-euro-erwartet.html

Die Bundesregierung, scheint es, erwägt die baldige Einführung einer Obergrenze für alle Barzahlungen in Deutschland. Alle Beträge über 5000 Euro können dann nur noch bargeldlos bezahlt werden. Ein weiterer Schritt, der den Bürger der politischen Willkür der Regierenden ausliefert.

3.2.2016
www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/bargeld-obergrenze-durch-studie-zu-geldwaesche-gerechtfertigt-14050138.html

Mit einer Studie über Geldwäsche in Deutschland versucht die Bundesregierung ihre Pläne zur Obergrenze von Bargeldzahlungen zu rechtfertigen. Kritik erntet sie trotzdem zuhauf.

2.2.2016
www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/ezb-chef-mario-draghi-in-strassburg-ihre-politik-ist-ein-anschlag-auf-unser-bargeld-und-unsere-renten/12908236.html Für Mario Draghi ist es ein unbequemer Termin: Vor dem Europaparlament hat der EZB-Chef die Politik der Notenbank verteidigt. Dabei musste er sich zum Teil heftige Kritik und sogar Beleidigungen anhören.

31.1.2016
www.geolitico.de/2016/01/31/bargeld-ist-freiheit/

Der drohenden Abschaffung des Bargelds sollten wir mit der aktiven Suche nach dem besseren Geld begegnen: Regionalwährungen, Gold und Silber oder auch Bitcoins, schreiben Dagmar Metzger und Ulrich Horstmann* in den „FREITAGSGEDANKEN“.

29.1.2016
www.faz.net/aktuell/finanzen/japans-notenbank-fuehrt-einen-negativen-zinssatz-ein-14040509.html

Die japanische Notenbank sorgt sich um die globalen Finanzmarktturbulenzen und die Deflationsmentalität zu Hause. Mit einem negativen Zinssatz will sie die Geschäftsbanken nun anhalten, mehr Geld in die Wirtschaft zu schleusen

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26.1.2016
https://www.contra-magazin.com/2016/01/spd-will-500-euro-scheine-abschaffen/

Zwar hat der 500-Euro-Schein für uns ohnehin wenig bis gar keine Bedeutung, ob er deshalb aber gleich, wie von der SPD gefordert, abgeschafft werden soll, darüber lässt sich streiten. Vor allem Kriminellen würde man einen Riegel vorschieben, so Zimmermann. Einführungen von Obergrenzen bei Barzahlungen lassen aber Schlimmes erahnen. Könnte dies vielleicht einen ersten Schritt in Richtung Bargeldverbot darstellen? 

26.1.2016
info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/michael-snyder/groesste-norwegische-bank-fordert-abschaffung-des-bargeldes.html

Die DNB, die größte Bank Norwegens, fordert die völlige Abschaffung des Bargeldes. Schon viele lokale Banken bieten nur noch bargeldlosen Geldverkehr an, aber das reicht der DNB, deren größter Aktionär das norwegische Handels- und Industrieministerium (Nærings- og Handelsdepartementet) ist, nicht. Sie streben ein vollständiges Verbot des Bargeldverkehrs an und begründen das mit der Notwendigkeit, gegen Verbrecher und Geldwäsche vorgehen zu müssen.

26.1.2016
info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/michael-brueckner/aia-gruenes-licht-fuer-weltweite-kontoschnueffelei.html

Auch für »Big Fiskus« hat die Globalisierung längst begonnen. Im Jahr 2017 tritt das internationale Schnüffelabkommen MCAA in Kraft. Steueroasen gibt es dann weitgehend nur noch in den Geschichtsbüchern. In einem zweiten Schritt droht die Abgeltungsteuer abgeschafft zu werden. Für viele Sparer und Anleger könnte das recht teuer werden.

23.1.2016
www.focus.de/finanzen/news/waehrung-welt-ohne-bargeld-cryan-vorstoss-heizt-diskussion-neu-an_id_5230343.html
Sollte man Bargeld ganz abschaffen? Dann wäre auch das Falschgeldproblem mit einem Schlag aus der Welt. Bargeld helfe nur noch Geldwäschern und anderen Kriminellen, ihre Geschäfte zu verschleiern, sagte Deutsche-Bank-Chef John Cryan in dieser Woche beim Weltwirtschaftsforum in Davos.

21.1.2016
www.handelsblatt.com/politik/international/davos/davos-2016-deutsche-bank-chef-outet-sich-als-bargeld-skeptiker/12858142.html

Auf einem seiner seltenen öffentlichen Auftritte brachte John Cryan in Davos eine radikale These vor: Bargeld sei ineffizient und werde in zehn Jahren wahrscheinlich nicht mehr existieren. Das Publikum blieb skeptisch.

14.1.2016
info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/jeff-thomas/der-internationale-krieg-gegen-das-bargeld.html

  • Im Bewusstsein der Öffentlichkeit wird systematisch der Eindruck verfestigt, die freie Bewegung von Bargeld stehe mit Terrorismus in Zusammenhang und praktisch jede größere Geldbewegung lege den Verdacht einer kriminellen Handlung nahe.

  • Es werden Obergrenzen für Geldmengen festgelegt, die ohne Information einer regierungsamtlichen Ermittlungsbehörde bewegt werden können.

  • Diese Obergrenzen werden im Laufe der Zeit immer weiter abgesenkt.

  • Die Bevölkerung wird daran gewöhnt, alle Einkäufe – unabhängig von der Höhe – mithilfe einer EC-, einer Kreditkarte oder einer anderen elektronischen Zahlungsweise zu tätigen.

  • Im Bewusstsein der Menschen soll die Überzeugung verankert werden, dass schon der Besitz von Bargeld verdächtig sei, da er nicht länger »notwendig« sei.



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Pressemeldungen 2015


27.12.2015
info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/michael-brueckner/schwedische-elite-bejubelt-bargeldabschaffung.html

Die weitaus meisten Weihnachtseinkäufe zahlten die Schweden mit Karte oder Payment-App auf ihrem Smartphone. In keinem Land Europas ist die Entwicklung zu einer bargeldlosen Gesellschaft so weit fortgeschritten wie in diesem nordischen EU-Mitglied. Vielen erscheint Schweden schon wie ein Versuchslabor für die europaweite Abschaffung des Bargelds. Heute Schweden, morgen Deutschland?

7.12.2015
info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/janne-joerg-kipp/achtung-bargeldverbot-.html

Vor wenigen Tagen erschien im KOPP Verlag unter dem Titel Achtung! Bargeldverbot! ein großartiges Buch von Michael Brückner, das vor dem drohenden Entzug unserer Freiheit warnt und das aktuelle Geldsystem beschreibt. Dieses Buch kann ich leichten Herzens empfehlen.

6.12.2015
info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/michael-brueckner/bargeld-vor-dem-aus-wann-kommt-der-glaeserne-kontosklave-.html
Auch wenn die EZB jetzt stolz ihren neuen 20-Euro-Schein präsentiert – mittelfristig wird es wohl in ganz Europa zu Bargeldverboten oder aber Beschränkungen beim Geldumlauf kommen.

12.11.2015
info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/markus-gaertner/apple-chef-tim-cook-die-naechste-generation-wird-bargeld-nicht-mehr-kennen.html

Apple-Boss Tim Cook hat die Katze aus dem Sack gelassen: Das Ende der Bargeld-Ära ist längst geplant und eingeläutet, noch bevor die drastischen Maßnahmen, die dazu nötig sind, bekannt gegeben wurden. »Die nächste Generation wird nicht mehr wissen, was Geld ist«, sagte Cook jetzt bei einem Auftritt vor verblüfften Studenten des Trinity College in Dublin.

3.11.2015
www.goldreporter.de/us-unternehmen-sichert-mitarbeiter-mit-gold-und-silber-ab/gold/54045/

„Wenn es eine Finanzkrise gibt, erwarten wir `Banking Holidays´. Ich weiß nicht, ob es zwei Tage, zwei Wochen oder zwei Monate sein werden. Aber wir haben 10 Millionen Dollar in Gold und Silber in ausreichend kleinen Stücklungen, die wir für Lohnzahlungen nutzen können. Wir wollen in der Lage sein, unsere Angestellten sicher zu bezahlen und unsere Internetseite am Laufen zu halten“, so Johnson laut einem Bericht der Tageszeitung Salt Lake Tribune.
Es geht schon los….

13.10.2015 info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/markus-gaertner/griechenland-wird-labor-fuer-bargeldverbot-in-der-eu.html
Aus dem Artikel: es geht um insgesamt 30 Milliarden Euro an Pensionen und Beamtengehälter im Jahr. Damit wird das wirtschaftlich am Boden liegende südeuropäische Land zum neuen Versuchslabor für das Ende der Bargeldära in Europa.

Die Regierung will Staatsdienern und Pensionären künftig pro Woche nur noch Abhebungen von bis zu 150 Euro erlauben. Für den Rest der Bevölkerung liegt die Bargeldgrenze bei 420 Euro in der Woche. Es entsteht also eine Zweiklassen-Gesellschaft.


6.10.2015 www.goldseiten.de/artikel/259774--Bargeldverbot.html
Aus dem Artikel: In der Europäischen Union diskutiert man offenbar intensiv über ein mögliches Bargeldverbot, wie in Brüssel hinter gut vorgehaltener Hand immer deutlicher geraunt wird. Neue Nahrung erhielt diese Diskussion jetzt durch eine vom Berliner "Research Center for Financial Studies“ angefertigte Studie mit dem Titel "Cost of Cash" ("Die Kosten des Bargelds"), von der interessanterweise bis jetzt nicht bekannt wurde, wer sie in Auftrag gab und maßgeblich finanzierte.

3.10.2015 info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/michael-brueckner/vorsicht-bei-grossen-geldscheinen-auf-dem-weg-zum-glaesernen-kontosklaven-.html

Aus dem Artikel: Auf ihrem Weg in die bargeldlose Gesellschaft sind die Europäer schon weit vorangekommen. Einige Länder versuchen es mit  Barzahlungslimits, wie zum Beispiel Italien, Frankreich, Griechenland und Spanien.Andere, wie Schweden, machen den Bürgern mit plumper Propaganda das Bargeld madig.


29.9.2015
www.goldseitenblog.com/tim_schieferstein/index.php/2015/09/29/die-druckerpressen-laufen-schneller
Und genau hier im Artikel ist eine der traurigen Wahrheiten wie sich Verantwortliche aus der Affäre ziehen wollen
Der Chefökonom der Bank von England, Andy Haldane, sieht schon in Bälde negative Zinsen, wozu die Zentralbank aufgrund des schwachen Wirtschaftswachstums "gezwungen würde". Weiterhin fordert er ein Verbot von Bargeld, "damit die Menschen bei einem solchen Schritt nicht ihr Geld von den Konten abziehen können" und es so zu keinem für das Bankenkartell katastrophalen deflationären Crash kommen kann. Nur bei einem Bargeldverbot zahlen die Bürger die Zeche des Geldbetrugs, wofür sonst die Verursacher - die Banken und der Staat - geradestehen müssten.

21.9.2015
www.goldseiten.de/artikel/259256--Ohne-Bargeld-durch-die-Diktatur.html In Teil 1 dieses Doppel-Artikels (Ist Bares schon bald nicht mehr Wahres?) wurden die Hintergründe des untrennbaren und unheiligen Geschwisterpaares "Negativzins und Bargeldverbot" ausgeleuchtet. Hier folgen einige Einzelheiten über das zu Erwartende und die notwendigen Vorbereitungen.

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8.9.2015
www.wallstreet-online.de/nachricht/7928738-papiergeld-monopol-schulden-kollaps-schneeballsystem-zentralbanken-stuerzt

Ökonom Thorsten Polleit wirft den Zentralbanken vor, ein gigantisches Schneeballsystem aus Schulden geschaffen zu haben. Doch das Kartenhaus drohe zusammenzubrechen. Schuld daran sei eine Zinsfalle, in die sich die Notenbanker selbst hineinmanövriert hätten.

2.9.2015 www.goldreporter.de/bargeld-abschaffung-vorbereitungen-in-vollem-gange/news/52715/

In Schweden ist der bargeldlose Alltag mittlerweile Realität. Auch in Mitteleuropa legen Banken, Finanzdienstleister und Handelsunternehmen Schritt für Schritt die Basis für die Abschaffung des Bargelds. Sie wären schließlich die größten Profiteure. „Kontaktloses bezahlen“ ist in diesem Zusammenhang eines der wichtigsten Themen. Bei einigen Einzelhandelsketten (Aldi, Saturn, Media Markt) soll diese Bezahlart im Herbst bereits möglich sein.

26.8.2015
https://www.unzensuriert.at/content/0018546-Laut-Schelling-Bargeld-wird-jetzt-noch-nicht-abgeschafft
Aus dem Artikel: Aufgeschreckt durch eine Anfrage von FPÖ-Konsumentenschutzsprecher Peter Wurm ist das Bundesministerium für Finanzen bemüht, die Diskussion über die Abschaffung des Bargelds niederzuhalten. Wortreich erläutert Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP), warum „derzeit“ in Österreich nicht an eine Abschaffung des Bargelds gedacht wird:

29.7.2015 https://marbec14.wordpress.com/2015/07/29/bargeld-verbot-fuer-2018-in-der-eu-geplant-die-einschlaege-kommen-immer-naeher/

Aus dem Artikel: Die EU will ab 2018 das Bargeld komplett abschaffen.[1]
Das geht aus internen Papieren hervor, die offenbar bereits vom Kommissionspräsident Juncker abgesegnet worden sind.
Das Verbot wird begründet mit Geldwäsche und zunehmender Kriminalität.
Die Finanzminister der EU-Mitgliedsstaaten begrüßen die neue Regelung ausdrücklich.
Demnach soll das Bargeld in drei Jahren komplett abgeschafft werden. Bezahlt werden darf dann nur noch mit Kreditkarten oder sogenannten „Wallets“, wie sie bereits derzeit von einzelnen IT-Unternehmen angeboten werden („E-Cash“). Dies gilt dann auch für Minibeträge.


3.7.2015
focus.de/finanzen/news/barzahlung-ueber-3000-euro-waere-dann-illegal-erster-schritt-zur-bargeld-abschaffung-nrw-minister-will-obergrenze-fuer-barzahlung_id_4794731.html

Aus dem Artikel: FDP-Politiker: Bar zahlen ist "ein Stück Freiheit"Über diesen Betrag hinaus mache die Barzahlung skeptisch. Der Kauf eines Fernsehers mit Bargeld sollte weiter möglich sein, das Barzahlen eines teuren Sportwagens nicht mehr. „Wenn man die Kultur des Barzahlens erhalten will, muss man die Auswüchse des Barzahlens bekämpfen“, forderte Walter-Borjans.


11.6.2015
www.focus.de/finanzen/banken/missachtung-von-privateigentum-der-angriff-auf-das-bargeld-ist-ein-angriff-auf-das-eigentum_id_4741323.html
Erst klang es wie ein schlechter Witz. Doch nun nehmen die Stimmen für eine Abschaffung des Bargelds immer weiter zu. Der Schutz des Privateigentums scheint in der öffentlichen Debatte keine Rolle zu spielen, kritisiert der Vorsitzende des Vorstands der Stiftung Familienunternehmen, Brun-Hagen Hennerkes.

10.6.2015
info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/michael-brueckner/vier-gruende-weshalb-bargeld-abgeschafft-wird.html
Aus dem Artikel: Cash ist fesch! Aber wie lange noch? Die Anzeichen mehren sich, dass Bargeldgeschäfte bald abgeschafft oder zumindest eingeschränkt werden. Aus Sicht der Regierungen hätte das eine Reihe von Vorteilen. Zum Beispiel, dass Sparer noch ungenierter abgezockt werden können.
Der Enteignung werden Tür und Tor geöffnet

5.6.2015
www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/das-barzahlungsexperiment-mit-muenzen-und-scheinen-gegen-den-rundfunkbeitrag/11877136.html
Aus dem Artikel: FrankfurtDem Bargeld soll es an den Kragen gehen. In Dänemark will die Regierung den Zwang, Bargeld zu akzeptieren, teilweise abschaffen. In Frankreich dürfen die Bürger ab Herbst nur noch bis 1000 Euro bar bezahlen und nur noch wenig Bargeld mit sich führen. Auch in Spanien und Italien gibt es bereits ähnliche Obergrenzen für das Bezahlen mit Bargeld, in Griechenland liegt die Grenze sogar bei nur noch 500 Euro.

4.6.2015
info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/markus-gaertner/neue-technik-bargeld-orten-und-verfolgen.html

Im deutschsprachigen Raum schweigen die Medien zu einer neuen Technik, bei der Menschen ihre Ersparnisse unter der Haut am Körper tragen und der Staat jederzeit Zugriff darauf hat. Die Vorstufe dazu sind die neuen Geldscheine mit RFID-Chips.

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3.6.2015
www.focus.de/finanzen/banken/kommt-jetzt-die-totale-ueberwachung-die-angst-vor-der-bargeldabschaffung-ist-vollkommen-gerechtfertigt_id_4723495.html
Wer seine Putzfrau nicht schwarz beschäftigt, muss eine bargeldfreie Welt nicht fürchten, könnte man meinen. Doch der Bann von Geldscheinen kann  für jeden von uns hohe Einbußen zur Folge haben – und wir können nichts dagegen tun.

1.6.2015
www.focus.de/finanzen/banken/von-wegen-drogenhandel-und-korruption-warum-das-bargeld-wirklich-abgeschafft-werden-soll_id_4716164.html

Aus dem Artikel: Sie sind kein Bankräuber oder Drogenhändler? Sie haben mit Korruption nichts am Hut und zahlen die Rechnung Ihrer Putzfrau per Überweisung? Nun, dann haben Sie bei einem Bargeldverbot nichts zu befürchten. Oder doch?
„Geld ist geprägte Freiheit“, erkannte bereits vor mehr als 150 Jahren der russische Schriftsteller Fjodor Dostojewski. Denn Geld hat für die Menschen seit Jahrtausenden zwei Eigenschaften: Es ist Zahlungs- und Wertaufbewahrungsmittel zugleich. Letztere Funktion würde es bei einem Bargeldverbot völlig verlieren.


28.5.2015
https://jungefreiheit.de/wirtschaft/2015/deutsche-gegen-bargeldabschaffung/
Aus dem Artikel: FRANKFURT AM MAIN. Die Mehrheit der Deutschen hat sich gegen eine Abschaffung des Bargelds ausgesprochen. Dies ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov. Demnach sind 74 Prozent der Befragten der Ansicht, auch künftig mit Bargeld bezahlen zu wollen.

17.5.2015
www.goldseitenblog.com/wolfgang_arnold/index.php/2015/05/17/chip-versus-bargeld
Aus dem Artikel: Der letzte Schritt zur Neuen Weltordnung ist die Abschaffung des Bargeldes. Bargeld steht für unsere persönliche Freiheit, eigene Entscheidungen zu treffen und unsere individuellen Bedürfnisse zu erfüllen. Dies zu beseitigen, darin liegt das Ziel, Bargeld aus der Welt zu schaffen. Genau darin liegt das Ziel, Bargeld aus der Welt zu schaffen.

16.5.2015
www.contra-magazin.com/2015/05/der-tag-der-wahrheit-ist-da-bargeldverbot-in-deutschland-kommt/
Aus dem Artikel: Im Fall des Bargeldverbotes wird auf die Schwarzarbeit, den Bankraub sowie den persönlichen Überfall auf Bürger mit Portemonnaies verwiesen und natürlich auf eine strukturierte und viel besser ausbalancierte Geldpolitik der Zentralbank. Das alles sind Lügenmärchen! Nichts davon ist als Argument zu gebrauchen. Schwarzarbeit findet nicht wegen Bargeld statt, sondern wegen illegaler Umgehung von Sozialgesetzen. Bankraub findet so gut wie keiner mehr statt, weil keine großen Geldmengen mehr bei den Banken vorrätig sind. Und der Überfall auf Personen wegen vermeintlichen Bargeldsummen ist statistisch so gut wie nicht nachweisbar. Bleibt die verbesserte Geldpolitik der Zentralbanken – und genau das ist der allergrößte Betrug: es existiert keine Geldpolitik der Zentralbank zur optimalen Versorgung der Banken und Firmen sowie Bürgern.

14.5.2015
www.geolitico.de/2015/05/14/spekulation-um-eu-bargeldverbot/
Aus dem Artikel: Erstens ist die Überwachungs- und Regelungswut der linkspopulistischen Neokeynesianer, die den monströsen EU-Apparat beherrschen und immer weiter ausbauen, extrem ausgeprägt. Sie werden wohl nicht ruhen, bevor sie ihre Vision vom gläsernen Untertan verwirklicht haben, der in allen Bereichen des Lebens nach ihren bürokratischen Vorgaben tanzt.

8.5.2015
info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/janne-joerg-kipp/notmassnahme-bargeldverbot-rueckt-naeher.html
Aus dem Artikel: In Berlin und Brandenburg geht aufgrund eines Streiks der Bargeldbestand an Geldautomaten zur Neige. Zufall oder Vorbote eines Bargeldverbots? Die Maßnahme könnte eine »Rettung« sein.

27.4.2015 www.misesde.org/?p=9939
Aus dem Artikel: 27.4.2015 – Auf dem Weg zum Verbot – Die perfide Botschaft bekommen wir tröpfchenweise – Still und leise laufen die Vorkehrungen – Die Anhänger der Freiheit müssen schrill die Alarmglocken läuten – Zu viele Bürger sind ahnungslos, kritiklos, unterwürfig

9.4.2015 deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/09/bargeld-verbot-in-schweden-die-rentner-laufen-sturm/
Aus dem Artikel: Die schwedischen Banken machen als erste ernst: Sie schaffen das Bargeld ab. Immer mehr Filialen bieten keine Bargeldauszahlung mehr an. Doch in Östermalm wehren sich nun gut betuchte Rentner gegen den Verlust der Freiheit, über das eigene Geld verfügen zu können.

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April 2015 www.konjunktion.info/2015/04/finanzsystem-der-schleichende-gewollte-tod-des-bargelds/
Aus dem Artikel: Totalitäre Systeme zeichnen sich dadurch aus, dass sie ihren Bürgern vorgeben, was sie zu denken, zu tun und vor allem, was sie zu lassen haben. Totalitäre Systeme strukturieren das Leben ihrer Bürger von der Wiege bis zur Bahre. Sie planen und kontrollieren die Wirtschaft, sie üben ein Monopol auf Erziehung aus und nutzen den Unterricht zur Indoktrination der nachwachsenden Generationen mit der herrschenden Ideologie. Totalitäre Systeme lassen keinerlei Abweichung von ihrer Ideologie zu. Alles, was in totalitären Systemen getan wird, wird getan, um die herrschende Ideologie zu stützen und abweichende Meinungen zu unterdrücken bzw. zu eliminieren. – Michael Klein

25.3.2015
www.gegenfrage.com/frankreich-mit-grossen-schritten-zum-bargeld-verbot/
Aus dem Artikel: Frankreich hat laut einem Reuters-Bericht schwere neue Beschränkungen auf Cash-Transaktionen ins Leben gerufen. Ab September 2015 können Frankreichs Bürger nur noch mit Cash von bis zu 1000 Euro bar bezahlen. Aktuell liegt die Grenze bei 3000 Euro. Wer Euros in eine andere Währung umtauschen möchte, muss dann ab 1000 Euro seinen Ausweis vorlegen, aktuell liegt die Grenze bei 8000 Euro.


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Dokus und dergleichen





Die Biographie des Grauens! Menschenversuche, Krieg, Neue Weltordnung: Rockefellers schauerliches Erbe
In diesem Artikel werden wunderbar in Kurzfassung die Untaten des Herrn David Rockefeller und seinen Verbündeten wie G. Soros dargestellt!
Wenn nach der Recherche, zu der ich jeden auffordere, jemand immer noch an die integeren Absichten von G. Soros und anderen Mittätern (zum Beispiel dem zwischenzeitlichen Inhaber von Monsanto, glaubt, behaupte ich, daß dieser Mensch entweder strunzdumm ist oder gekauft!
Wer sich mit von Soros finanzierten Organisation wie A. Kahane (Antonio-Amadeu-Stiftung), Correctiv und dergleichen einläßt ist nicht besser als der im Artikel beschrieben Mann. Er führt nämlich sein Erbe fort!

Achtet auch darauf hei der Recherche wo zum Beispiel Soros seine Finger weiter mit drin hat! Dann überlegt Euch, ob Ihr diesen Leuten vertrauen könnt!
Hier geht es zum Ausdrucken und weiter verbreiten auf Papier und per Hand: PDF-Datei Die Biographie des Grauens!





2015/2016 - Fast wäre es eine gute Komödie geworden.
Ein Meisterwerk
https://www.youtube.com/watch?v=bRD2f-mjyNE
Hier ist die NWO. Die von den ganzen Gutmenschen herauf beschworen wird.
Vielleicht denkt endlich mal EINER nach wenn er den Clip sich angesehen hat!
Genau so wird es nämlich enden!
Bitte weiter leiten!
Pflicht für JEDEN - danach seid Ihr alle kuriert vom Genderwahn, von der Zwangs-Gleichstellung und den ganzen Lügen der Eliten
Die Impfpflicht gehört da natürlich ebenfalls dazu genauso wie das Rauchverbot!


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