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Sehen Sie den Unterschied? Ich langsam nicht mehr!

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Zensur
zensiert, äh... aktualisiert am 20.8.2018


Eine Zensur findet nicht statt - ist der Spruch heut zu Tage nicht zum Brüllen?
Das paßt für jede Sitcom wenn man sich die Gesetze etwas weiter unten durchliest und die entsprechenden Artikel, deren Verlinkungen auf dieser Seite zu finden sind!


2015/2016 - Fast wäre es eine gute Komödie geworden.
Ein Meisterwerk
https://www.youtube.com/watch?v=bRD2f-mjyNE
Hier ist die NWO. Die von den ganzen Gutmenschen herauf beschworen wird.
Vielleicht denkt endlich mal EINER nach wenn er den Clip sich angesehen hat!
Genau so wird es nämlich enden!
Bitte weiter leiten!
Pflicht für JEDEN - danach seid Ihr alle kuriert vom Genderwahn, von der Zwangs-Gleichstellung und den ganzen Lügen der Eliten
Die Impfpflicht gehört da natürlich ebenfalls dazu genauso wie das Rauchverbot!

Meinungsfreiheit

Pressefreiheit

Die Presse - die vierte Gewalt in dem Staat

Memo: Die entsprechenden Paragraphen dazu auflisten statt einem Text.in einer Grafik (Schaukasten)

DSGVO – Sie brauchen Hilfe?          eMail: Info@CTRL-ALT-N.de
Bitte geben Sie Ihre Telefonnummer an, den Ansprechpartner und die beste Zeit für einen Anruf. Sorry, wir sind bald etwas überlastet.
Wir bieten Ihnen eine IT-Beratung zu dem neuen EU-Datenschutzgesetz an. Nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird.
Für die ganz Besorgten: 09187-9092626 zwischen 14.00 Uhr und 17.00 Uhr
Erst einmal: Don´t Panic! Das meiste ist reine Panikmache!

Zu dieser Seite auch passend:
Diese Seiten sind Pflichtlektüre für jeden Demokraten!
Politische Meinungsbildung
Monsanto und andere Genmanipulierer
Bill Gates
Bilderberger
Korrupte Politiker
Bargeldverbot

Neue Weltordnung
Impfplicht


Aber weiter unten bereits Links in chronologischer Reihenfolge die das Thema betreffen:
Was mir dabei schon wieder beim Yahoo-Nachrichtendienst aufgefallen ist, daß hier ganz schnell einige Meldungen der Zensur-Schere zum Opfer fallen!

Um diesen ganzen Wahnsinn der Seite am Leben zu erhalten hier der übliche Bettelbrief



www.GoettinDiana.de

www.Minisub1977.de

www.GrinsekatzeNuernberg.de

www.CTRL-Alt-N.de


www.Frankenmadels.de

Auf die Gefahr hin Sie zu nerven: Bitte besuchen Sie unsere Handelsplattform und bestellen Sie hier über uns! Auch wenn Sie bereits Kunde bei den Anbietern sein sollten, können Sie über uns auch mit Ihrer Kundennummer bestellen. Sie nterstützen unsere Dienste damit. Besten Dank im Voraus. Bitte geben Sie diese Informationen auch an Ihren Freundes- und Bekanntenkreis weiter.

Pressemeldungen 2018


12.8.2018
Zensur
Epochtimes: Ex-Bundestagspräsident Lammert warnt vor Verbot der Freien Rede und „Sprachbehörde“

Der frühere Bundestagespräsident Norbert Lammert (CDU) hat davor gewarnt, im politischen Raum vorschnell Sprachverbote aufzustellen. „Zunächst darf mal jeder so reden, wie ihm das Maul gewachsen ist“, sagte Lammert dem „Tagesspiegel“.

Wenn Formulierungen von vornherein für unzulässig erklärt würden, lande man bei einer „virtuellen Sprachbehörde, die ich mir ungern vorstellen möchte“.

Allerdings müsse es umgekehrt jeder akzeptieren, wenn seine Wortwahl auf Kritik stoße.


8.8.2018
NWO
Zensur
Neopresse: ENTHÜLLT: Parlament in Großbritannien WILL DEUTLICHE ZENSUR im Internet

ENTHÜLLT: Parlament in Großbritannien WILL DEUTLICHE ZENSUR im Internet

Wird Großbritannien sich an seinen eigenen Beschluss zum BREXIT halten? Oder wird Großbritannien unter anderem dank George Soros und seinen Aktivitäten den BREXIT verhindern? Diese spannende Frage stellt sich weiterhin und wird durch einen bemerkenswerten Beschluss des Parlaments in Großbritannien nun noch brisanter. Denn das Parlament hat über einen „Sonderausschuss“ nun beschlossen, „Fake News“ unterbinden zu wollen. Hauptgegner ist Russland – das – angeblich – solche News verbreitet. Auch in Großbritannien.

Kampf gegen die Weltverschwörung


7.8.2018
Zensur
Deutsch.RT: Redefreiheit war gestern: Social-Media-Aus für Alex Jones und infowars.com

Das reichweitenstärkste Portal unter den US-amerikanischen Alternativmedien wurde am gestrigen Montag plattformübergreifend gesperrt. Innerhalb weniger Stunden verschwanden die Konten von Alex Jones und infowars.com bei Apple, Facebook, YouTube und Spotify.

Bereits am Sonntag hatte Apple Music die Podcasts von Alex Jones von seiner Plattform entfernt. Am Montag zogen Facebook und YouTube nach und sperrten ihrerseits die Konten von Alex Jones und dessen Nachrichtenportal infowars.com. Spotify entfernte alle Sendungen der Alex Jones Show aus seinem Angebot.


7.8.2018
Zensur
Danisch: Info Wars

Bricht die große Zensur aus?

Kennt Ihr Alex Jones mit seinem Videochannel Info Wars?

Ein, zwei Mal hatte ich den auch schon hier im Blog. Der Typ ist in seinem Auftreten, naja, typisch amerikanisch mit ausreichend Selbstbewusstsein, neigt schon etwas zu Verschwörungstheorie und dickem Auftrag, aber hatte trotzdem schon viele gute Gedanken und wichtige Kritik, wenn man denn bereit ist, ihm in seinem Stil zuzuhören. Dumm ist der nicht und er trifft oft gute Punkte. Und schließlich halten wir uns ja alle für schlau, können also nicht erwarten, fertig durchverdautes Inhalte zu bekommen, „betreutes Denken”, sondern müssen uns eigentlich darüber freuen, auch mal unbehauenes Rohmaterial zu bekommen und dann selbst dran herumzudenken. Mir geht das immer so auf den Wecker, wenn die Leute sich für eine intellektuelle Avantgarde halten und alles dann denkfrei geliefert bekommen wollen wie vom Pizzalieferservice.


5.8.2018
Politische Meinungsbildung
Zensur
Journalistenwatch: FAZ zum Klimawandel: Erst Hetze gegen die AfD, dann Zensur von Kommentaren

Unser Autor Peter Schoenfeldt hat zwei für grüne Alarmisten unangenehme Kommentare zu einem Artikel des FAZ-Autors Joachim Müller-Jung vom 4. August geschrieben. Müller-Jung konnte es nicht lassen, seinen Klima-Beitrag zu einer Art Abrechnung mit der AfD zu machen. Der Leser soll offenbar den Eindruck gewinnen, hinter dem Klimawandel stecke nicht der Mensch als solcher, sondern vielmehr ausschließlich die AfD.

So schreibt er gleich im ersten Absatz: „Für die Populisten ist allerdings schon die Frage selbst alarmistisch. Was es mit dem extremen Wetter auf sich hat? Man nennt es Sommer, frotzelt Professor Meuthen auf Twitter, Ausrufezeichen, Smiley, Punkt. Klimapolitik, das ist noch immer ein ideologischer Hexenkessel.“

Und als wäre der anfängliche AfD-Bezug nicht schon Unsinn genug, muss die AfD natürlich auch für den Schlussakkord herhalten: „Der Spielraum für populistische Propaganda und Nichtstun, das ist offenkundig, wird mit all diesen neuen Realitäten noch mal kleiner.“


2.8.2018
Zensur
Google
Epochtimes: Suchmaschine in China: Google will kommunistischem Regime beim Zensieren helfen – Menschenrechtler empört

Google ist in China geblockt, weil es sich zumindest bisher nicht selbst zensieren will. Eine neue Suchmaschine könnte das ändern. Macht der Internetriese bald gemeinsame Sache mit Chinas Zensur?

Der US-Internetkonzern Google will Medienberichten zufolge eine Suchmaschine in China auf den Markt bringen, die der chinesischen Zensur die Arbeit abnimmt.

Aktivisten und Menschenrechtler reagierten am Donnerstag empört und sprachen von einem „schwarzen Tag für die Internetfreiheit“. Nach den Enthüllungen im US-Portal „The Intercept“ bestätigten nicht näher genannte Quellen auch der „New York Times“ die Pläne.


2.8.2018
Zensur
Deutsch.RT: Facebook löscht verdächtige Konten, US-Medien sehen Russland am Werk (Video)

Das Unternehmen Facebook hat 32 Accounts gelöscht, die sich "koordiniert nicht authentisch" verhalten haben sollen. Wodurch nicht authentisches Verhalten definiert wird, ist unbekannt. Ebenso wie die Besitzer der Accounts. Für einige steht der Verdächtige aber fest.

US-Medien und Politiker vermuten ein weiteres mal, Russland versuche die US-Demokratie mittels der sozialen Medien zu untergraben und sich in die Wahlen einzumischen. Hinweise auf eine russische Beteiligung gibt es keine. Auch der Facebook-Bericht gibt eine solche Anschuldigung nicht her.


2.8.2018
Zensur
pi-news: Wie die Facebook-Stasi jeden Tag über das Ziel hinausschießt
Video von AfD-MdB geteilt: FB sperrt Konto wegen „Hassrede“


Der Inhalt der „Hassrede“

Was ist das nun für ein schrecklicher Beitrag, den er  zu teilen gewagt hatte? Wie ruchlos ist  nun eigentlich die Tat, für die er nun von den Schergen des sozialen Netzwerks eine harte aber ungerechte Strafe erhalten hat? Wurden in dem Beitrag bestimmte Ethnien durch den Dreck gezogen oder Minderheiten verunglimpft? Politiker, Flüchtlinge oder Gutmenschen beschimpft? Die etablierten Parteien des Volksverrates beschuldigt? Medien der Lüge geziehen? Impfgegner gebranntmarkt?

MdB Corinna Miazga referiert über den Maastricht Vertrag und die EU

31.7.2018
Zensur
Facebook
Epochtimes: Facebooks Stern im Sinken? – Investoren fordern Facebook-CEO Mark Zuckerberg zum Rücktritt auf

Nach der Vorlage des Quartalsberichts fielen die Facebook Aktien am 26. Juli um über 20 Prozent. Gewinnerwartungen sinken, Kosten werden steigen und Nutzer-Analysen ergeben Warnsignale.

Der Wert der Facebook-Aktien fiel am 26. Juli  um über 20 Prozent, von über 180 Euro auf Werte von unter 150 Euro. Zu Börsenschluss notierte die Aktie bei knapp 150 Euro. Facebookchef Mark Zuckerbergs eigenes Aktienpaket verlor dadurch um etwa 15 Milliarden Dollar an Wert.

Dieser bisher größte und rapideste Kursverlust der Facebookaktie wurde wohl entscheidend durch den Quartalsbericht und die Geschäftsaussichten für die nächsten Quartale ausgelöst. Was die Stimmung unter den Aktionären aufheizte war natürlich der Umstand, dass die Aktie jetzt schon zum zweiten Mal innerhalb eines halben Jahres so stark abrutschte. Schon im Frühjahr 2018 gab es infolge des Cambridge Analytica Skandals einen Kursrutsch.


31.7.2018
Zensur
Politische Meinungsbildung
Deutsch.RT: Der Schuss ging nach hinten los: Facebook-Spiel der NATO floppt bei Usern

Eine vermeintlich sichere Sache. Sei hip und entwickle ein Facebook-Spiel dachte sich die NATO wohl, um auf diese Weise die Jugend für den "Kampf gegen Desinformation" zu gewinnen. Doch der Schuss ging schon nach einer Woche nach hinten los.

Dass "russische Desinformation" die Welt und nicht zuletzt die transatlantische Wertegemeinschaft bedroht, ist für die NATO-Granden ausgemachte Sache. Dies wurde zuletzt auch auf dem Gipfel der NATO-Außenminister in Brüssel deutlich. Beim selbstreferenziellen Beisammensein wurde ein weiteres Mal das Zerrbild der "hybriden Bedrohung" durch Moskau bemüht. In einem entsprechenden Strategiepapier des Atlantic Council wurden schwere Geschütze aufgefahren. Demnach gehe es der russischen Regierung unter anderem darum, "(…) westliche Demokratien und liberale Werte zu diskreditieren und eine postfaktische Welt zu kreieren".


27.6.2018
Zensur
Deutsch.RT: Zu nackig: Facebook zensiert Rubens Gemälde (Video)

Der Maler Peter Paul Rubens gilt als einer der großen Meister der Kunstgeschichte. Seine Bilder sind weltberühmt. Der Begriff "Rubensfigur" ist in den deutschen Sprachgebrauch eingegangen. Auf Facebook sind die Aktmalereien des Meisters jedoch unerwünscht.

Die strengen Regeln der Plattform kennen offenbar keinen Unterschied zwischen Kunst und Pornografie. Zumindest dann, wenn sie als Teil einer Werbung erscheinen.
Kinder bekommen anhand von Pornofilmen den Analverkehr erklärt, 12-jährige finden Tier-Sex-Seiten im Internet ohne Beschränkung und dann DAS! Wissen diese Sozis und Bilderberger überhaupt noch was sie waollen?


27.7.2018
NWO
Zensur
Journalistenwatch: Zwischenbilanz zu Heiko Maas‘ NetzDG: Hunderttausende legale Beiträge gelöscht

Meinungsfreiheit adé: Die sozialen Netzwerke haben seit Inkrafttreten des Netzwerk-Durchsetzungsgesetzes (NetzDG) hunderttausende Meinungsbeiträge gelöscht. Noch deutlich mehr Beschwerden haben vorwiegend linke Denunzianten gegen die freie Rede im Netz eingelegt. Das geht aus den von Facebook, YouTube und Twitter vorgelegten Halbjahres-Bilanzen dazu hervor. Massive Kritik kommt von der Organisation „Reporter ohne Grenzen“.

Facebook hat zuletzt 15.000 Löschungen im Monat vorgenommen – also insgesamt 90.000, seit das NetzDG gilt. Bei YouTube gingen mehr als 200.000 Beschwerden aufgrund des Maas-Gesetzes ein, aber nur knapp 30 Prozent, etwa 70.000, löschte das zu Google gehörende Unternehmen auch. Twitter hat rund 250.000 Beschwerden nach dem NetzDG erhalten, in knapp 30.000 Fällen hat der Konzern die Beiträge gesperrt.


27.7.2018
Zensur
Grins
Deutsch.RT: Twitter verliert Nutzer - Aktie stürzt ab

Twitters Nutzerzahlen sind im zweiten Quartal gesunken und könnten angesichts intensiverer Maßnahmen gegen Hetze, Spam und Fake-Accounts weiter zurückgehen. Verglichen mit dem Vorquartal sank die Zahl der monatlich aktiven Nutzer um eine Million auf 335 Millionen, wie Twitter am Freitag mitteilte.

Grund seien neben den Bemühungen, die Plattform aufzuräumen, auch die neuen Datenschutzregeln in Europa. Analysten hatten mit einem leichten Anstieg der Nutzerzahlen gerechnet. Anleger reagierten schockiert - die Aktie fiel vorbörslich in einer ersten Reaktion um 17 Prozent und startete über 14 Prozent schwächer in den US-Handel.
Das haben sie jetzt von ihrem Zensurwahn.


19.7.2018
Zensur
Neopresse: UNFASSBAR: EU-Parlamentarier Reden sind nicht mehr live!

UNFASSBAR: EU-Parlamentarier Reden sind nicht mehr live!

Medien schweigen, Beobachter sind maßlos irritiert: Im EU-Parlament wird seit einigen Monaten geschwiegen, wenn es das Präsidium so möchte. Zensur im Parlament und Zensur bei der Übertragung von Reden aus dem Parlament – bis hin zur Streichung solcher Beiträge aus dem Archiv. Die Reden sind dann nicht mehr zugänglich.

Regel 165


16.7.2018
Zensur
Danisch: Twitters Qualitätsfilter

Nachdem nun mehrere Leser berichteten,

dass sie mich in den Suchfunktionen von Twitter mal ganz oben, mal ganz unten oder gar nicht finden, also jeder irgendwie anders, weist ein weiterer Leser auf diesen Artikel über die „Qualitätsfilter” von Twitter hin, wonach man dann nicht ganz gesperrt wird, sondern nur für einen kleinen Kreis ständiger Follower sichtbar ist, für die Mehrheit aber nicht, damit es sich so anfühlt, als wäre man nicht geblockt, ist es aber weitgehend.

Und da beschweren die sich immer, die Russen würden uns elektronisch beeinflussen. Die größte Gefahr sind derzeit aber Twitter, Google, Facebook und ähnliche Filtermonster.


10.7.2018
Zensur
Epochtimes: Frontbericht – Internetzensur 2018 schlimmer als gedacht +Video!

Wenn künftig Facebook, Google, YouTube und Twitter gezielt den Lesern Nachrichten hinschieben, die ausschließlich systemkonform sind – Was passiert dann mit denen, die die Staatspropaganda mit deren Agenda entlarven? Gibt es dann wieder Straflager? Das fragt sich Heiko Schrang in seinem aktuellen Video.

„Derzeit läuft auf breiter Front eine groß angelegte Offensive gegen die freien Medien“ schreibt Heiko Schrang zu seinem neuen Video.

Die aktuelle Zensur erinnere ihn an die dunkelsten Zeiten in Deutschland. So wollen u.a. Facebook, Google, YouTube und Twitter künftig den Lesern gezielt Vorschläge unterbreiten – die ausschließlich systemkonform seien. Heiko Schrang meint:

Es ist so vergleichbar, als ob aus der Zeitung Artikel raus geschnitten werden, die wir nicht lesen sollen. Man kann auch von einer ‚Staatsfilterblase‘ sprechen“.

Aber sagt mal, erinnert Ihr euch noch? Es gab auch ein Leben vor Face-Book und You-Tube!

6.7.2018
Zensur
Achgut: Zensur als “kulturelles Wertegerüst”

Es war eine historische Entscheidung. Erstmals in der Geschichte der EU hat das Europäische Parlament entgegen der Empfehlung des Rechtsausschusses abgestimmt. 318 Abgeordnete votierten gegen die Beschlussvorlage, mit der der Entwurf zur EU-Richtline zur Urheberrechtsreform, einschließlich der automatischen Upload-Filter, eigentlich schnell durchgewinkt werden sollte. 278 Mandatsträger stimmen der Vorlage zu, 31 enthielten sich.

Dass gerade die Etablierung automatischer Uploadfilter vorerst aufgeschoben wurde, ist eine gute Nachricht. Allerdings sollte sie einen an diesem heißen Sommertag nicht dazu verführen, sich entspannt zurückzulehnen, denn schon in wenigen Wochen, im September, geht die Auseinandersetzung in eine nächste Runde.


6.7.2018
Zensur
Compact-Online: Skandal um Sarrazin: Islam-Maulkorb für Klartext-Autor

Mit „Deutschland schafft sich ab“ hatte Thilo Sarrazin 2010 eine mediale und politische Empörungswelle und eine hitzige gesellschaftliche Kontroverse ausgelöst. Er avancierte zur Hassfigur im Ländle. Der Streit um den Bestsellerautor geht nun in die nächste Runde: mit seinem neuen Buch. Hierin nimmt er den Islam aufs Korn. Sein Verlag will es trotz Vertrages nicht drucken.

Sarrazins Thesen zu „Wie wir unser Land aufs Spiel setzen“ – durch Geburtenrückgang, wachsende Unterschicht und die Zuwanderung aus vornehmlich muslimischen Ländern – hatten zur (einvernehmlichen) Amtsentbindung Sarrazins als Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank geführt.

5.7.2018
Zensur
Neopresse: WAHNSINN: Unglaubliche Internet-Zensur läuft an….
WAHNSINN: Unglaubliche Internet-Zensur läuft an…. Am Donnerstag schafft die EU in Straßburg fast ihr Meisterstück. Sie wollte einen Entwurf durchbringen, der das Internet revolutioniert hätte, indem das Urheberrecht die Veröffentlichung zahlreicher Texte und Dateien unmöglich machen sollte. Vorläufig ist das Gesetz nicht durchgekommen. Im September wird es einen neuen Anlauf geben. Das heißt: Die Zensur des Internets geht voran. Und zwar massiv. Mit Händen und Füßen wehren sich Kritiker und auch die CSU-Staatssekretärin Bär gegen Neuregelungen des Urheberrechts im Netz,…

5.7.2018
Zensur
Die Unbestechlichen: Facebook: Alternative Medien verschwinden aus Newsfeed – US-Unabhängigkeitserklärung ist „Hatespeech“

Facebook stellt die Vertrauensfrage. Facebook will eine wachsende Problematik ausgemacht haben, dass die Falschnachrichten und das Clickbaite-Phänomen (Anklick-Köder, also ein Bild und/oder ein Titel, der sehr aufmerksamkeitserregend ist, wobei der Inhalt dem gar nicht entspricht) sich zu sehr ausbreiten.

Facebook stell jetzt seinen Usern Fragen zu den größeren, überregionalen Medien. Bisher konzentriere man sich auf die großen Nachrichtenmarken. Ab welcher Größe Facebook Newsseiten als reichweitenstark definiert, ist nicht bekannt.


4.7.2018
Zensur
Der Brüller
Epochtimes: Facebook schießt ein Eigentor – Filter erklären „Declaration of Independence“ zu Hatespeech

Eine texanische Zeitung hat, in Vorbereitung auf den US-Unabhängigkeitstag am 4. Juli, die Unabhängigkeitserklärung von 1776 in kleinen Teiltexten auf Facebook veröffentlicht. Im der Mitte des Textes schlug dann der Filter zu.

Der „Liberty County Vindicator“ eine kleine, aber traditionsreiche Zeitung in Texas, veröffentlichte seit dem 24. Juni, jeden Tag eine kleine Passage aus der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung auf Facebook.

Doch für Facebooks automatische Filter waren die deutlichen Worte, die Thomas Jefferson damals fand, Hatespeech. Konkret ging es um eine Passage in dem die Verbrechen des englischen Königs gegen die damaligen Kolonisten aufgezählt wurden.


4.7.2018
Zensur
ScienceFiles: Gesinnungseinöde EU: Zensur greift

Einst gab es in Deutschland eine funktionierende Sozialwissenschaft. Methoden wurden entwickelt, Erkenntnisse gewonnen und geprüft, ein Korpus bestätigter Erkenntnis zusammengetragen und angewendet. Sozialwissenschaftler hatten eine geteilte Basis, auf der sie miteinander kommunizieren und sich miteinander über die Interpretation von Ergebnisse auseinandersetzen konnten. Eines dieser Ergebnisse, das in vielen Studien aus Psychologie, Soziologie, Sozialpsychologie und Politikwissenschaft […]

3.7.2018
Zensur
Achgut: Facebook stuft „Petition 2018“ als „Hassrede“ ein

Die Petition 2018, hervorgegangen aus der Erklärung 2018, wird im Oktober dieses Jahres im Petitionsausschuss des Bundestages behandelt werden. Das bestätigte der Ausschussvorsitzende Marian Wendt (CDU) auf Anfrage.

Nachdem die Petition auf ihrer ursprünglichen Webseite seit März von 165.000 Bürgern unterstützt worden war, mussten die Unterschriften auf der offiziellen Seite des Bundestages innerhalb von vier Wochen noch einmal neu geleistet werden. Trotz der Techniktücken – der Server arbeitete zu bestimmten Zeiten extrem langsam, Faxe kamen kaum durch – sammelten sich auch hier wieder in kurzer Zeit 57.000 Unterschriften, so dass die Unterstützer das Quorum für eine öffentliche Behandlung mit Rederecht für die Petenten von 50.000 bequem erreichten. Üblicherweise behandelt der Bundestag pro Jahr zwei Petitionen dieser Größenordnung. In der Arbeitsweise des Ausschusses gilt der Oktobertermin als früh.


30.6.2018
Zensur
Neopresse: Diese Meldung erscheint NICHT in den sozialen Medien – es wird gesperrt

Diese Meldung erscheint NICHT in den sozialen Medien – es wird gesperrt

Wer in den sozialen Medien die falschen Dinge meldet und postet, hat ein Problem. Es droht die Sperrung. Deshalb können wir bestimmte Meldungen aus Sicherheitsgründen ausschließlich auf dieser Seite posten – auch wenn sie an sich nicht gegen relevante Vorschriften verstoßen. Deshalb empfehlen wir auch, dass Sie sich auf dieser Seite umsehen, ob solche Meldungen auftauchen. Eine davon zitiert jetzt Vera Langsfeld, die am 26. Juni berichtet hat, was mit einem Nutzer geschehen ist, die ihre „Petition 2018“ unterzeichnen wollte bzw. dazu aufrief, die Petition zu unterzeichnen. Er ist gesperrt worden.

Beitrag gelöscht, Sperrung


30.6.2018
Zensur
Neopresse: Wahnsinn: Journalisten des ORF in Österreich sollen nicht mehr kritisieren dürfen….

Wahnsinn: Journalisten des ORF in Österreich sollen nicht mehr kritisieren dürfen….

Die EU produziert immer mehr Aktivitäten, die in Richtung Meinungsdiktatur und Gleichschaltung gehen, meinen Beobachter. Der jüngste Fall betrifft die Alpenrepublik Österreich. Dort möchte der Staatsfunk, der ORF, nicht mehr, dass die eigenen Redakteure auf Kanälen des Social Media ihre Meinung kundtun. Weder beruflich noch privat. Bislang liegt nur ein „Entwurf“ zu neuen Regeln vor, wie es heißt.

Private Sprechverbote


28.6.2018
Zensur
Die Unbestechlichen: Die nächste Schikane gegen das freie Netz: Datenkrake Facebook will Gruppen kostenpflichtig machen

Der Krieg gegen die freie Meinungsäußerung im Netz startet eine neue Großoffensive. Nach dem Zensurmaulkorb „Hatespeech“ in den Sozialen Medien, dem Kleine-Blogs-Killer DSGVO und dem Beschluss des Upload-Filters, um das Reposten unmöglich zu machen, ruft  Facebook jetzt ein neues Abo-Modell ins Leben, natürlich, wie das heutzutage bei Repressalien so üblich ist, unter den edelsten Motiven: Wer Mitglied einer Gruppe ist, könnte bald dafür bezahlen müssen. Das offene Austauschen von Informationen und Meinungen, Tipps und Fragen und Antworten soll pro Facebook-Gruppe bald bis zu 30 US-Dollar kosten.

21.6.2018
Zensur
Achgut: Mitteilung in eigener Sache zu Facebook (2)

Seit Montag Nachmittag sind die Beiträge der Achse des Guten bei Facebook mit einer sogenannten „Newsfeed-Sperre“ belegt. Wir können zwar noch neue Beiträge bei Facebook posten, aber diese werden Nutzern, die Fan unserer Seite sind oder unsere Seite abonniert haben, nicht mehr im Newsfeed angezeigt. Eine Begründung hat Facebook nicht angegeben. Unser Einspruch gegen die Sperrung war nicht erfolgreich. Daher prüfen wir jetzt rechtliche Schritte.

Die Sperre endet automatisch im Laufe des Montag den 25. Juni. Wenn Sie bis dahin unsere Facebook-Beiträge sehen wollen, müssen Sie auf unsere Facebook-Seite gehen und links auf „Beiträge“ klicken.


22.6.2018
Zensur
Rechtliches

Epochtimes: Europäisches Urheberrecht: Internet-Zensur durch die Hintertür oder nur Regulierungswahn? + Video

Der EU-Rechtsausschuss hat am 20. Juni eine Gesetzesvorlage beschlossen, die auf dem Umweg über das Urheberrecht der Zensur des Internet Tür und Tor öffnen könnte.

Schwierig kann es vor allem dann werden, wenn das EU-Parlament die vorgeschlagenen Verfahren zur Lizensierung von Inhalten und die vorgeschlagenen Uploadfilter für Internetplattformen beschließen sollte. Zusätzlich würden die vorgeschlagenen Artikel eine Abkehr vom sogenannten „Carrierprinzip“ darstellen.

Das Carrierprinzip besagt, dass die Internetplattform, zum Beispiel YouTube, nicht für das von den Benutzern hochgeladene Material verantwortlich ist. Nur wenn dem „Carrier“ bekannt wird, dass der Inhalt gegen geltendes Recht verstößt, muß er eingreifen. Durch das neue Gesetz, würde der Carrier, im Vorfeld der Veröffentlichung, zu einer Überprüfung verpflichtet. Das würde, übertragen auf die Briefpost in etwa heissen, dass nur solche Briefe befördert werden dürften, die gesetzeskonform sind, die also vorher gelesen wurden.

21.6.2018
Zensur
Journalistenwatch: “Erklärung 2018” ist für Facebook Hassrede

Die „Erklärung 2018“ und deren Unterstützung ist für Facebook „Hassrede“. Das Unternehmen verletzt die Rechte und Grundrechte des Nutzers. Justiziabel und eine weitere ideologische Bankrotterklärung.

Die „Gemeinsame Erklärung 2018“ ist ein, am 15. März 2018 durch Vera Lengsfeld veröffentlichter Aufruf, den deutscher Autoren, Publizisten, Künstler und Wissenschaftler als Erstunterzeichner teilten und dem Abertausende in einer öffentlichen Petition folgten.

Für Facebook indes ist die in der Erklärung formulierte Sorge „Hassrede“ und sperrt einen Beitrag eines Nutzers, der den Inhalt der „Erklärung 2018“ postete.

Jochim Steinhöfel, Blogger und Rechtsanwalt, veröffentlichte nachfolgenden Screenshot auf seine Internetseite „Facebook -Sperre- Wall of Shame“ und stellt dazu fest: „Das Unternehmen verletzt die Rechte und Grundrechte des Nutzers. Justiziabel und eine weitere ideologische Bankrotterklärung.“


20.6.2018
Zensur
Die Unbestechlichen: Facebooks Pläne mit Künstlicher Intelligenz und ihre Auswirkungen auf die nahe Zukunft (Video)

Mark Zuckerberg, der CEO von Facebook, hat kürzlich bekannt gegeben, dass das Unternehmen bereits dabei ist, unerwünschte Inhalte mittels Künstlicher Intelligenz (KI) zu zensieren. Das alles ist kein Skandal, denn die Benutzer stimmen diesem Vorgehen wissentlich oder unwissentlich durch die ständig veränderten Nutzungsbedingungen zu. Mit den Schlagworten Hate Speech, Fake News oder neu: „Terror-Messaging“ soll weiter die freie Meinungsäußerung eingeschränkt werden. Provokation und das Überschreiten roter Linien werden hier hingenommen, ohne sie zu hinterfragen! Zuckerberg behauptete kürzlich, dass Facebook nur noch 5-10 Jahre davon entfernt ist, eine „robuste KI-Plattform“ zu werden. Im Klartext heißt das, dass sämtliche Funktionen von Facebook von einer Künstlichen Intelligenz überwacht und gesteuert werden – dem großen Bruder. Mit dieser Entwicklung steht Facebook jedoch nicht alleine da, denn auch Google, Amazon, Apple und Microsoft wollen das gleiche machen, um ihre Inhalte zu kontrollieren und zensieren.

19.6.2018
Zensur
Journalistenwatch: Achse des Guten auf Facebook gesperrt

Seit Montagnachmittag sind die Beiträge der Achse des Guten bei Facebook mit einer Sperre belegt worden.

„Wir können zwar noch neue Beiträge bei Facebook teilen, aber diese werden Nutzern, die Fan unserer Seite sind und/oder unsere Seite abonniert haben, nicht mehr im Newsfeed angezeigt. Eine Begründung hat Facebook nicht angegeben. Wir haben bereits Einspruch gegen diese Entscheidung eingelegt. Für Facebook-Nutzer bedeutet die Sperre: Wenn Sie unsere neuen Beiträge sehen wollen, müssen Sie auf unsere Facebook-Seite „Die Achse des Guten“ gehen und auf „Beiträge“ klicken. Unsere Beiträge können wie gehabt kommentiert und geteilt werden.


17.6.2018
Zensur
NWO
Verschlüsselung
Danisch: Und schon ist wieder alles blitzblank sauber

Oh ja, es gibt sie noch, die deutsche Tugend, alles blitzblank sauber zu halten und jeden Schmutz sofort und gründlich wegzuwischen.

Gestern abend hatte ich über die BND-Österreich-Abhöraffäre gebloggt. Die kam gestern überhaupt erst hoch, eigentlich erst so am späten Nachmittag. Dann wurde darüber schnell, kurz, trocken, sachlich, kommentar- und standpunktlos berichtet, soweit ich gesehen habe, in allen führenden Online-Medien, auch in den Fernsehnachrichten wurde das – ebenso kurz, nüchtern, kommentarlos, trocken – berichtet.


17.6.2018
Zensur
Demokratur
Die Unbestechlichen: Politiker nutzten „Waschfunktion“ bei Google

Manchmal gibt es Dinge im Internet zu lesen, die könnten den politischen Karriereweg behindern. Dagegen setzt die EU in Brüssel wie beim Vorbild China dann rigorose Zensur ein. Laut Google haben zahlreiche europäische Politiker und Regierungsbeamte das „Recht auf Vergessenwerden“ genutzt, um 34000 Artikel über sich selbst aus den Suchergebnissen in Europa löschen zu lassen.

Das Recht, vergessen zu werden, ist tatsächlich ein „Recht, aus den Suchergebnissen gestrichen zu werden“ und wurde 2014 vom Gerichtshof der Europäischen Union festgelegt. In dem Urteil hiess es, dass Google Links zu Material über eine Person entfernen muss, wenn diese Person dies verlangt, und wenn die Information „ungenau, unangemessen, irrelevant oder übertrieben“ ist. Tausende europäische Politiker haben dies ausgiebig dazu benutzt, um sich wieder eine „Weisse Weste“ zu verschaffen.


15.6.2018
Zensur
Neopresse: Über die Sperrwut im Internet: Schwindsucht Freiheit

Über die Sperrwut im Internet: Schwindsucht Freiheit

Hasskommentare, hieß es anfangs, würden nicht akzeptiert. Die frohe Botschaft: Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz sollte alles auffangen. Das ist gelungen – und noch viel mehr. Viele alternative Seiten sind inzwischen am Ende (wir nicht, vielen Dank an Sie). Inzwischen gibt es allerdings Alternativen zu den großen Plattformen, Alternativen, die den „Freien“ die Flucht nach vorne ermöglichen.

Niemand ist auf Youtube und Co. angewiesen…

Dazu zählt inzwischen auch eine kleine Armada an Kanälen, die eine Alternative zu Youtube darstellen. Dabei nennt etwa die Seite unzensuriert.at aus Österreich solche Plattformen wie „Dailymotion“, „Bitchute“, „Pewtube“ oder „Dtube. Zudem gibt es einen russischen Anbieter, der versucht, Facebook Konkurrenz zu machen. Dies ist „Vkontakt“. Auch „Minds.com“ oder „Gab.ai“ versuchen diesen Unternehmen beziehungsweise auch Twitter Konkurrenz zu bieten.


14.6.2018
Zensur
Meedia: Hausdurchsuchungen und Verhöre: Polizei startet “Aktionstag” gegen 29 Hasskommentatoren

"Aktionstage" klingen nach Rabatt-Schlachten und tollen Schnäppchen-Angeboten für Konsumenten. Wenn Ermittlungsbehörden einen Aktionstag starten, hat das aber eher mit Hausdurchsuchungen und Verhören zu tun – so wie heute. Deutschlandweit geht die Polizei heute gegen 29 Beschuldige vor, die denen vorgeworfen wird, im Internet strafrechtlich relevant gehetzt zu haben.

Wie das Bundeskriminalamt in einer Pressemitteilung schreibt, haben sich die Beschuldigten verdächtig gemacht, zu Straftaten aufgerufen, antisemitische Beschimpfungen oder fremdenfeindliche Volksverhetzungen gepostet zu haben. Seit Donnerstagmorgen um sechs Uhr seien Dienststellen in 10 Bundesländern im Einsatz.


13.6.2018
Zensur
Meedia: Informationsfreiheitsgesetz: Staat gibt 1,88 Millionen Euro aus, um unliebsame Presseanfrage nicht zu beantworten

Immer wieder müssen sich Politiker und ihre Pressestellen anhören, dass es ihnen weniger darum gehe die eigene Arbeit transparent zu machen, als vielmehr um die Verhinderung kritischer Berichterstattung. Die Bild veröffentlicht nun Zahlen, die das zu belegen scheinen: So sollen Kanzleramt, Bundesministerien und Bundesbehörden 1,88 Millionen Euro ausgegeben haben, um unliebsame Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz nicht beantworten zu müssen.

Konkret geht es um Presseanfragen und Akteneinsichten nach dem Informationsfreiheitsgesetz oder dem Bundesarchivgesetz. Grundsätzlich sollen die Gesetze jeder Person einen voraussetzungslosen Rechtsanspruch auf Zugang zu amtlichen Informationen von Bundesbehörden ermöglichen.


12.6.2018
Zensur
Epochtimes: Zensur und Umerziehung: Brot und Spiele zur Fußball WM

Wer informiert wird gesperrt – zum Beispiel wegen Hassrede. Heiko Schrang Video zu den Bilderbergern fiel der Zensur von Youtube zum Opfer.

Heiko Schrang fragt in seinem letzten Video: Was besprechen die Bilderberger in Turin? „Das Illegale tun wir sofort. Das Verfassungswidrige dauert etwas länger,“ erklärte Henry Kissinger. Nun wurde ihm von Youtube mitgeteilt, dass das Video gesperrt wurde – wegen Hassrede.

Wird man das dritte Mal abgemahnt, wird der Kanal gesperrt. Er schlägt daher vor, sich lieber zum Newsletter anzumelden, um weiterhin seine Videos verfolgen zu können.

Im aktuellen Video macht Heiko Schrang sich Gedanken über „Brot und Spiele“ und die Fußball-WM. Er fragt nun, wieso nur von Mannschaft statt Nationalmannschaft gesprochen wird. Und wieso sind auf den Trikots keine Nationalfarben mehr zu sehen?


11.6.2018
Zensur
Deutsch.RT: "Fake News" im Visier: Keine Algorithmen mehr - Facebook setzt wieder auf Menschen

Facebook will die Identifizierung sogenannter "Fake News" wieder von Menschen durchführen lassen. Algorithmen haben sich bei dieser Aufgabe nicht bewährt. Innerhalb von kurzer Zeit schafften es "Fake News" wegen der Algorithmen ganz nach oben in den Trends.

Das Unternehmen hat entsprechende Stellenausschreibungen hochgeladen. Die Aufgabe der neuen Mitarbeiter ist es, Wahrheit und Dichtung zu unterscheiden. Auf welcher Grundlage das erfolgen soll, ist unklar.


11.6.2018
Zensur
Epochtimes: Politiker anderer Parteien gegen FDP: Klage gegen NetzDG wird heftig kritisiert

Politiker von Koalition und Grünen haben die Klage zweier FDP-Bundestagsabgeordneter gegen das Netz-DG im Internet kritisiert. „Der Zeitpunkt der Klage überrascht mich, da in Kürze erste Berichte der Betreiber wie Facebook veröffentlicht werden“, sagte der SPD-Digitalpolitiker Jens Zimmermann dem „Handelsblatt“. Zugleich kritisierte er die Klagebegründung der FDP-Abgeordneten.

„Das NetzDG schafft keinerlei neue Tatbestände“, sagte der SPD-Politiker. Die Frage was zulässig sei und was nicht, habe sich nicht geändert. „Von einer Schere im Kopf zu sprechen, halte ich daher für konstruiert“, so Zimmermann.

Die Vize-Chefin der Unions-Bundestagsfraktion, Nadine Schön (CDU), riet dazu, die Berichte der Netzwerkanbieter abzuwarten. „Unter anderem werden sie darin erläutern, wie viele Beschwerden eingegangen und wie sie damit umgegangen sind“, sagte die CDU-Politikerin dem „Handelsblatt“.

Erst dann werden wir genauer wissen, ob das NetzDG greift und welche möglichen Änderungen wir am Gesetz angehen müssen.“


10.6.2018
Zensur
Danisch: Zensur

Der Kulturrat (was soll’n das sein?) fordert,

dass man für ein Jahr lang Talkshows verbietet.

Die nämlich hätten soviel über Füchtlinge geredet, dass dadurch die AfD populär geworden sei. Deshalb soll man einfach ein Jahr lang gar nicht mehr über das Thema reden. Also nicht das Problem beheben, sondern einfach nicht darüber reden dürfen.

Weil nämlich, so die bestechende Logik, eine Korrelation eine Kausalität sei

10.6.2018
Zensur
Danisch: Landgericht Mosbach gegen Facebook

Noch so ein Ding gegen Löschbande Facebook / Heiko Maas.

Ich habe die Entscheidung leider noch nicht gesehen, kann das also (noch) nicht selbst beurteilen und prüfen.

Die hier im Blog aber schon öfters erwähnte Kanzlei Repgow, die wohl ziemlich umtriebig in Sache Facebook-Löschung ist, hat mir wieder eine Pressemitteilung geschickt.


8.6.2018
Zensur
Journalistenwatch: Wenn Bier gegen Facebook-Richtlinien verstößt

Nachdem Facebook seine Plattform von den Präsenzen der Identitären Bewegung gesäubert hat, geht die Reinemacheaktion munter weiter.  Der „PILS IDENTITÄR“ Facebook-Account wurde nun auch gesperrt. Das Bier hat nämlich gegen die Gemeinschaftsrichtlinien verstoßen.

Weggelöscht. Gesäubert. Der Facebookaccount von „Pils Identitär“, einem „Identiären Bier“ ist nicht mehr erreichbar. „Aber keine Angst, Hopfen & Malz sind nicht überall verloren…“, so die identitäre Aktivistin Paula Winterfeldt und linkt auf die Internetseite von „PILS IDENTITÄR„.

Dort ist zu lesen:

Identitäres Bier? Echt jetzt?

Ja. Wir haben keine Kosten und Mühen gescheut und können euch nun das erste „identitäre Bier“ aus Norddeutschland präsentieren.


8.6.2018
Zensur
Journalistenwatch: YouTube sperrt Spendenaufruf für Susannas Familie!

YouTube hat einen Spendenaufruf für die Familie der ermordeten Susanna Feldmann aus Mainz gesperrt. jouwatch postet den Link auf den Spendenaufruf.

von Collin McMahon

Es ist nicht das erste Mal, dass YouTube/Google sich auf die Seite der Mörder und Vergewaltiger stellt. YouTube hat im Februar bereits das Video von #120dB gesperrt, und erst nach Anfrage von jouwatch und Druck unserer Leser wieder freigeschaltet.

Die Kosten für die Angehörigen in solchen Mordfällen sind oft erheblich, wie wir bereits im Fall von Leon aus Lünen berichtet haben. Wir haben nun bei YouTube angefragt, warum das Video gesperrt wurde, das Susannas Mutter auf ihrer Facebook-Seite gepostet hat.


1.6.2018
Zensur
pi-news: Exodus zu vk.com
Martin Sellner zur IB-Sperrung auf Facebook und Instagram


Am Donnerstag fand eine großangelegte Löschaktion auf Facebook und Instagram statt. Die Konten der Identitären Bewegung Deutschland und Österreich sowie private Konten (darunter Martin Sellners) wurden ohne Angabe von Gründen gesperrt. Auch auf YouTube und anderen Plattformen gab es in der Vergangenheit Sperren. Sellner dazu im Video: „Ein panischer Schachzug im Infokrieg, der zeigt, dass unsere Gegner auf der sachlichen Ebene verloren haben. Wir wehren uns jetzt! Kommt mit mir in die zweite Phase und folgt mir auf VKontakte und meinen Telegramm-Kanal.“

31.5.2018
Zensur
Epochtimes: Seiten der „Identitären Bewegung“ auf Facebook und Instagram gesperrt

Facebook hat Seiten der „Identitären Bewegung“ auf Facebook und auf dem zum Unternehmen gehörenden Foto-Dienst Instagram gesperrt. „Organisationen oder Personen, die organisierten Hass verbreiten, sind weder auf Facebook noch auf Instagram erlaubt“, so eine Sprecherin.

Die „Identitäre Bewegung“ ist eine Gruppierung mit französischen Wurzeln. Seit 2012 ist sie in Deutschland aktiv. Sie wendet sich gegen „Multikulti-Wahn“, „unkontrollierte Massenzuwanderung“ und den „Verlust der eigenen Identität durch Überfremdung“. Der Verfassungsschutz beobachtet die Bewegung. (dpa)


30.5.2018
NWO
Zensur
Politische Meinungsbildun
Deutsch.RT: Phillip Cross - Wikipedias Geheimwaffe gegen Kritiker der westlichen Wertegemeinschaft

Keinen Tag nahm er sich in fünf Jahren frei, um vor allem die Profile von Kritikern westlicher Außenpolitik zu editieren. Die Betroffenen mutmaßen, dass es sich um eine Person oder eine Gruppe handelt mit dem Ziel, kritische Stimmen zu diskreditieren.

"Philip Cross" hat seit fast fünf Jahren keinen einzigen freien Tag von der Bearbeitung von Wikipedia gehabt. "Er" hat jeden Tag vom 29. August 2013 bis zum 14. Mai 2018 editiert. Inklusive fünf Weihnachtstagen. Das sind 1.721 aufeinanderfolgende Tage der Bearbeitung. Diese Angaben macht der ehemalige britische Botschafter Craig Murray, selbst ein mutmaßliches Cross-Opfer und unter anderem Kritiker des unter westlichen Staaten propagierten Skripal-Narratives, auf seinem Blog.


25.5.2018
Lügen
Bürgerkrieg
Zensur
NWO
Epochtimes: SchrangTV provokant: Warum der 25.05.2018 der Auftakt zum Bürgerkrieg sein kann? + Video

Wenn der bekennende Buddhist Heiko Schrang auf seinem Youtube Kanal Schrang TV eine provokante Frage stellt, gehen die Zugriffszahlen schneller in die Höhe als die Sekunden vergehen. Aber er hat mehr und Besseres zu sagen, als etwa Panik zu verbreiten.

Dass man vielleicht bald schon keine Wahl mehr hat, was man noch zu sehen oder zu lesen bekommt, gibt Heiko Schrang mit seiner Sicht auf die dahinterliegenden Interessen der Mächtigen bekannt.

In dem neuesten Statement auf seinem Youtube Kanal Schrang TV  hält er auch eine gezielte Blockade der freien Medien und Blogger oder Youtuber für möglich. Seine Antwort darauf ist hier zu hören:


25.5.2018
DSGVO
Zensur
Epochtimes: Wegen neuer Datenschutzregeln: Internetseiten von US-Zeitungen in Europa gesperrt

Die neuen Datenschutzregeln der EU verhindern den Zugang europäischer Nutzer zu den Internetseiten mehrerer US-Zeitungen: Bei der „Los Angeles Times“, den „New York Daily News“ oder dem „Orlando Sentinel“ erschien am Freitag der Hinweis: „Leider steht unsere Seite derzeit in den meisten europäischen Ländern nicht zur Verfügung.“

Das Verlagsunternehmen Tronc – früher: Tribune Publishing – arbeite aber an „technischen Lösungen“, um allen Lesern den „preisgekrönten Journalismus“ der Zeitungen wieder zugänglich zu machen.

Zu Tronc gehören auch die „Chicago Tribune“ und die „Baltimore Sun“. Auch US-Zeitungen aus dem Verlag Lee Enterprises waren am Freitag im Internet für europäische Nutzer gesperrt.


24.5.2018
Zensur
Deutsch.RT: Blinder Aktionismus: Twitter sperrt angebliche Bot-Konten - für Verdacht reicht kyrillische Schrift

Twitter versprach kürzlich, gegen schädliche Bots und Trolle intensiver vorzugehen. Diesen Tatendrang bekamen jüngst bulgarischen Twitter-Nutzer zu spüren. Ihr einziges erkennbares Vergehen: auf dem Mikroblogging-Dienst die kyrillische Schrift zu benutzen.

Twitter nimmt eigenen Angaben zufolge den Kampf gegen schädliche Bots und Trolle sehr ernst und versprach kürzlich erneut, intensiver gegen diese offenbar mächtige Bedrohung vorzugehen. Vor einer Woche kündigte das Unternehmen an, dass es bei der Jagd auf Trolle entsprechend noch aggressiver vorgehen werde. So kam es, wie es kommen musste, und die Twitter-Konten einer immer größeren Anzahl an Nutzern wurden gesperrt - darunter auch jene einiger harmloser Bulgaren, deren Vergehen wohl darin bestand, in Kyrillisch zu twittern.


23.5.2018
Zensur
Ukraine
Deutsch.RT: Verfolgung russischer Medien in der Ukraine - Schadenfreude und Schweigen im Westen

Solidarität nur für "unsere": Die Westmedien verweigern nicht nur ihren russischen Kollegen, die zum Opfer ukrainischer Justiz werden, jegliche Solidarität. Sie berichten gar nicht erst über das Problem. Derartiges Schweigen kommt einer Unterstützung gleich.

von Wladislaw Sankin 

Die Festnahme des Chefredakteurs eines großen ausländischen Mediums durch maskierte Männer in einer europäischen Hauptstadt, die stundenlange Durchsuchung der Redaktion und das Verhör der Mitarbeiter - ein solches Ereignis hätte es in westlichen Staaten unter normalen Umständen über Tage hinweg auf die Titelseiten geschafft, zumal es um Kollegen aus der gleichen Zunft geht. Die Politprominenz und Meinungsmacher in Medien würden darin wetteifern, wer als Erster und am schärfsten dieses Vorgehen verurteilt und das verantwortliche Land zur Einhaltung der Pressefreiheit mahnt. Die Kollegen des Verhafteten, die Journalisten, würden sich mit kreativen Hashtags schnellstens in einen Chor der Solidariätsbekundungen einreihen.


23.5.2018
Zensur
Die Unbestechlichen: Weidelrede: Bei Hofreiters Zornausbruch klafft eine Lücke im Protokoll des Bundestags (Video)

Kaum jemand, der nicht den Zornanfall von Toni Hofreiter während der legendären Rede Alice Weidels im Bundestag am 16. Mai mitbekommen hat. Was Herr Hofreiter da in die Menge schrie, blieb zunächst rätselhaft.

Nun ist das amtliche Protokoll der Bundestagssitzung veröffentlicht worden. An der entscheidenden Stelle allerdings, nämlich da, wo Hofreiter endgültig ausrastet, klafft eine auffällige Lücke im Protokoll.


21.5.2018
Zensur
DGSVO
Journalistenwatch: #DSGVO zeigt Wirkung: Erste Blogger geben auf

Am 11. Mai hieß es bereits auf dem Blog Bankhaus Rott und Frank Mayer: „Wir sagen zum Abschied leise Servus!“

„Werte Leser, auf Grund der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung und den damit verbundenen zusätzlichen Anforderungen auch für Blogs, werden wir unsere Seite in Kürze einstellen. Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Jedem Ende auch.“ Die Seite rottmeyer.com genoss einen guten Ruf unter Kritikern von Sozialismus und Planwirtschaft, wie sie in der EU immer weiter um sich greifen. Nun hat auch ein weiteres Schwergewicht seinen Rückzug angekündigt.

Ab dem 25. Mai schließt das „Altermannblog“ seine Pforten. Der Betreiber gibt als Begründung die DSGVO an, die weniger dem Datenschutz, sondern der Kontrolle des Internets diene. Im Februar hatte Friedemann Wehr noch am Treffen der freien Medien auf Einladung der früheren DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld teilgenommen. Allerdings denkt der „Altemann“ nicht an einen kompletten Rückzug, sondern erwägt, auf anderen Seiten mitzuschreiben. Wir dürfen also gespannt bleiben, wo er demnächst wieder auftaucht und seine zahlreichen Leser mitbringt.


12.5.2018
Zensur
China
Die Unbestechlichen: Zensur in China: Social Media Plattform WeChat blockiert 500 Millionen „Gerüchte“

WeChat hat 500 Millionen Nachrichten blockiert, bei denen es sich laut Regierung um „Gerüchte“ handelte.

In den letzten Jahren haben die chinesischen Behörden, ähnlich wie ihre europäischen Kollegen, eine Reihe von Gesetzen verabschiedet, in denen Internetunternehmen und die Medien die Qualität der im Internet verbreiteten Informationen genau überwachen müssen.

WeChat, das grösste soziale Netzwerk in China im Jahr 2017, blockierte etwa 500 Millionen Nachrichten, bei denen es sich laut Behörden um „Gerüchte“. Dies ist in dem Bericht der Chinesischen Akademie für Telekommunikationsforschung unter dem Ministerium für Industrie und Informationstechnologie angegeben.


11.5.2018
Zensur
Deutsch.RT: MDR: Keine Studios mehr für "Propagandasender"

Der MDR will seine Studiokapazitäten nicht mehr jedem Sender zur Verfügung stellen. Dies war bisher branchenüblich. Das Nachsehen hat RT, aber auch für andere Journalisten wird es eine Verschlechterung der Arbeitsbedingungen bedeuten. Ein kluge Lösung?

Der MDR soll seine Vergabekriterien für Kapazitäten an ausländische Sender neu regeln, so die Intendantin Karola Wille bei einer Sitzung des MDR-Rundfunkrates am Montag. Dies berichtet der Tagesspiegel. Der Grund: die vermeintlich skandalöse Praxis, Senderstudios an RT Deutsch zu vermieten.

Im März interviewte RT International den sächsischen AfD-Politiker Maximilian Krah über das MDR-Landesfunkhaus in Dresden. RT hatte im Vorfeld beim Sender nach Kapazitäten gefragt und im Anschluss die aufgelaufenen Kosten ordnungsgemäß beglichen.
Leben wir nun in einer Demokratie oder nicht? Die Frage ist rein rethorisch gemeint....


9.5.2018
Zensur
Journalistenwatch: Islamkritischer Youtube-Kanal mit knapp 23 Mio. Zugriffen gelöscht

In der Nacht zum Mittwoch wurde die mutmaßlich größte islamkritische Video-Plattform in Deutschland von Youtube gelöscht. Der Kanal von Michael Stürzenberger mit mehr als 2.000 Videos und knapp 23. Millionen Zugriffen ist nun nicht mehr aufrufbar. 

Von Michael Stürzenberger

„Heute um kurz nach Mitternacht kam per email die Exekutions-Nachricht von Youtube: Mein Kanal, der vermutlich die größte islamkritische Video-Plattform in Deutschland darstellte, ist komplett gelöscht worden. Als Grund wurde ein „Verstoß“ gegen deren Richtlinien in Bezug auf „Hassreden“ angegeben. Aber es sind keineswegs meine eigenen Reden gewesen, die beanstandet wurden, sondern ausschließlich jene von Moslems, die ich hochgeladen hatte.


9.5.2018
Zensur
Hate-Speech
Korruption
Die Unbestechlichen: #ReconquistaInternet: Auch Bundesfamilienministerium finanziell in Böhmermann-Gate verwickelt

Täglich kommen im Rahmen des Böhmermann-Gate immer neue Fakten ans Tageslicht und der Skandal rund um die linksfaschistoide Aktion nimmt immer weitere Dimensionen an.

Nun wurde bekannt, dass sich auch die durch die Bundesregierung, genauer das Bundesfamilienministerium teil-finanzierte Seite No-Hate-Speech sich an Böhmermanns umstrittener „ReconquistaInternet“-Kampagne beteiligt, deren Ziel es ist liberale und konservative Journalisten und AfD-Politiker bei Twitter zu denunzieren und somit das Internet „zu säubern“.


8.5.2018
Zensur
Journalistenwatch: Warum wurden AfD-Fragen zum Doppelmord am Jungfernstieg geschwärzt?

Hamburg – Die Hamburger AfD wollte mit einer Anfrage zum grausamen Doppelmord am Jungfernstieg, bei dem ein 33-jähriger Asylbewerber aus dem Niger seine Ex-Freundin und die gemeinsame, zweijährige Tochter ermordete, Details erfragen. Doch ihre Fragen wurden geschwärzt und sollen wohl nicht beantwortet werden. 

Auf einem Bahnsteig am Jungfernstieg ermordete Mourtala M., ein 33-jähriger Asylbewerber aus dem Niger, am 14. April seine Ex-Freundin und ihr gemeinsames einjähriges Baby. Er habe beide erstochen, hieß es im Polizeibericht. Bald darauf stellte ein Hamburger Blogger ein Handyvideo auf seinen Youtube-Kanal. Aufgenommen von einem Gospel-Sänger aus Ghana zeigt es die Minuten nach der Tat. Zu sehen ist wenig, aber der Filmer stellt in englischer Sprache entsetzt fest, dass dem Baby der Kopf abgetrennt wurde. Die Behörden hatten bis zur Veröffentlichung eines Videos stets nur von schweren Schnittverletzungen am Hals des Kindes gesprochen.

Behörden haben das Übermaßverbot deutlich aus den Augen verloren


8.5.2018
Zensur
Deutsch.RT: Facebook kündigt Ausbau von Löschzentren in Deutschland an

Facebook will seine beiden deutschen Löschzentren in Essen und Berlin deutlich ausbauen. Bis zum Jahresende sei eine Aufstockung an beiden Standorten von derzeit jeweils 750 auf dann jeweils 1.000 Beschäftigte geplant, teilte eine Sprecherin am Dienstag in Berlin mit. Weltweit werde die Zahl der Mitarbeiter, die Inhalte prüfen und sich um Sicherheitsthemen kümmern, von 15.000 auf mehr als 20.000 erhöht.

7.5.2018
Zensur
Epochtimes: EU-Verhaltenskodex: Snapchat wird zukünftig auch „Hassbotschaften“ löschen

Das NetzDG greift weiter um sich. Das Online-Netzwerk Snapchat hat sich einem freiwilligen EU-Verhaltenskodex gegen Hassbotschaften im Internet angeschlossen.

Das Online-Netzwerk Snapchat hat sich einem freiwilligen EU-Verhaltenskodex gegen Hassbotschaften im Internet angeschlossen. Die EU-Kommission begrüßte am Montag, dass der Messaging-Dienst als siebtes großes Unternehmen der Branche teilnimmt. Dies zeige, dass der Kodex ein „wirksamer Weg ist, um das Internet sicherer zu machen“, erklärte Justizkommissarin Vera Jourova. Snapchat sei dabei wichtig, weil das Netzwerk vor allem von jungen Menschen genutzt werde.

3.5.2018
Zensur
Journalistenwatch: In Deutschland gibt es keine Zensur – oder die Angst des Staates, die Wahrheit zu sagen

Mit diesem Leitthema begann das MoMa (Morgenmagazin) anlässlich des „Internationalen Tages der Pressefreiheit“ ihre Nachrichtensendung. Reporter ohne Grenzen machen seit 1994 auf Verletzungen der Pressfreiheit auf Willkür- und Gewaltmaßnahmen wie beispielsweise Verhinderung von Berichten, Regierungsklitterungen, Bagatellisierungen, Inhaftierungen oder Tötung von Journalisten aufmerksam. Bevor ich mich von dieser Headline erholen konnte, erfuhr ich und alle anderen Zuschauer, dass Deutschland im Ranking der Pressefreiheit auf Platz 15 steht.  

Von Claudio Michele Mancini 

Machen wir uns nichts vor, die Presse ist in jedem Land nur so frei, wie es die Politik zulässt, da beißt die Maus keinen Faden ab.


3.5.2018
Zensur
pi-news: Ganz Deutschland lacht über FB-Löschzentrale in Essen
Facebook sperrt Account von Serge Menga wegen „Schwarzenegger“


Von LUPO | Hören Sie auf den schönen deutsch-österreichischen Nachnamen „Schwarzenegger“ und sind Inhaber eines Facebook-Accounts? Dann seien Sie auf alles gefasst, denn der internationale Messenger-Dienst aus Amerika kennt kein Pardon, wenn es um „Hass“ und „Rassismus“ geht! Die Silben „Schwarz“ und „Negger“ gehen nämlich gar nicht! Deshalb haben jetzt die Dösbaddeln von Facebook den Account von Serge Menga gesperrt. Menga ist deutscher politischer Aktivist mit kongolesischer Abstammung und bekannt für seine Kritik am Verhalten von Zuwanderern in Deutschland und an der Politik der Bundesregierung im Rahmen der Flüchtlingskrise.

Was hatte Serge „verbrochen“? Ihn hatte die Negativ-Presse vor allem in der WAZ über eine Veranstaltung am Sonntag „Eltern gegen Gewalt“ in Essen-Steele genervt. Die Veranstaltung, bei der Serge als Gastredner geladen war, war nach Serges Meinung ungerechtfertigt in die rechtsradikale Ecke gestellt worden.


30.4.2018
Politische Meinungsbildung
Meedia: Alice Weidel gewinnt gegen Facebook: US-Netzwerk darf beleidigenden Kommentar nicht weiter verbreiten

Im Fall Alice Weidel gegen Facebook ist eine Entscheidung gefallen. Das Hamburger Landgericht gibt dem Antrag der AfD-Politikern statt und erlässt eine Einstweilige Verfügung, die es dem Social-Network untersagt, einen beleidigenden Kommentar gegen die Weidel auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland weiter zu verbreiten. Fast zeitgleich mit der Urteilsverkündung schickte die Politikerin und ihr Anwalt Facebook bereits die nächste Abmahnung wegen neuerlicher Beleidigungen.

Damit bestätigt das Gericht in seiner Entscheidung die Tendenz, die sich bereits am vergangenen Freitag nach der mündlichen Verhandlung abzeichnete.


29.4.2018
Meinungsfreiheit
Zensur
Die Unbestechlichen: GroKo fest entschlossen: Meinungsfreiheit wird abgeschafft!

Wann immer auch eine Lizenz zum Recht auf Unterdrückung anderer Mitmenschen zu vergeben war, die Deutschen waren stets in Massen begeistert dabei und wurden für jedes Machtsystem „willige Vollstrecker“ (Daniel Jonah Goldhagen). Hetzen und Petzen, das scheint dem deutschen Michel in den Genen zu stecken. Ob für Hitlers NS-Regime oder Stalins DDR-Satellitendiktatur, nach Ende solcher menschenfeindlichen Unterdrückungsapparate kündeten stets millionenfache Notizen und Aktenprotokolle von den feigen Meldungen an die Jäger und staatlichen Überwacher der Bürger. Nachbarn, Freunde und sogar Verwandte lieferten „vertrauliche Hinweise“ an die politische Polizei, ob das nun Hitlers Gestapo war oder die kommunistische Riesenkrake Stasi. Doch, leider, ist das nun keine Vergangenheit mehr. Unter Kanzlerin Merkel und ihrem obersten Kettenhund Maas sowie der gesamten GroKo und dem Netzwerk der obersten Eliten wurde und wird nun wieder „Dreck“ gesammelt, archiviert, führt Merkels tiefer Staat schwarze Listen über Regimegegner und kritische Antimedien sowie deren Betreiber und Mitmacher. Die politische Polizei ist wieder da! Und sie schlägt zu!

28.4.2018
Zensur
aha, geht doch
Meedia: Tendenz wohl pro Weidel: Gericht kündigt Entscheidung im Fall AfD-Politikerin vs. Facebook an

Am Montag will das Hamburger Landgericht seine Entscheidung im Fall Alice Weidel gegen Facebook verkünden. Am heutigen Freitag trafen sich die Partien vor dem LG der Hansestadt. Die AfD-Politikerin verlangt den Erlass einer Einstweiligen Verfügung, die es dem Social-Network untersagt, einen beleidigenden Kommentar im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland weiter zu verbreiten.

Die rege Debatte während der Verhandlung zeigt, dass der Fall nicht gerade alltäglich ist.


26.4.2018
Zensur
Schluesselkindblog: Entfernung von Videos: Youtube Beschwerden eine gewollte Farce

Schon der schmale Schlitz zum schreiben, der eine Beschwerde auf satte 29 Wörter(!) begrenzt, zeigt auch dem schlichtesten Gemüt, dass Google die Entscheidung für die Entfernung eines Videos, schon vorab und unausweichlich getroffen hat. Wir hatten auf unserem Youtube Kanal „Das Schlüsselkind“ weit über hundert Videos geladen, davon die meisten mehrere zehntausende Male angeklickt, und sogar Videos, die es auf eine Million Klicks brachten. Das passt nicht nur Realitätskritikern in den Kram, zumindest hat bei Youtube jeder politisch eingefärbte die Möglichkeit, sogenannte „unangemessene Inhalte zu melden“. Mit dieser Anschwärzfunktion ist es bei Uploadern von politisch unkorrekten, oder besser unerwünschten Inhalten, ein Leichtes, die politische Stimmung der Menschen schlicht hinweg zuzensieren.

25.4.2018
Zensur
Journalistenwatch: Gümüsay geht gerichtlich gegen EMMA vor – und scheitert überwiegend

Aus Sicht von EMMA liegt darin der Versuch, Islamismus-kritische Berichterstattung gerichtlich verhindern und Medien einschüchtern zu wollen. In Frankreich gibt es schon einen Begriff dafür: le Djihad Juridique, der „juristische Djihad“. EMMA, die seit Jahrzehnten über die Offensiven des politisierten Islam und die islamistische Agitation auch mitten in Deutschland berichtet, hat darin Erfahrung.

Gümüşay wollte EMMA u.a. verbieten lassen, in dem Artikel zu schreiben: 1. Dass die Deutsch-Türkin dem Schweizer ägyptischer Herkunft, Tariq Ramadan, „verbunden“ ist. 2. in Bezug auf Gümüşay zu schreiben: „Die Ausnahmslos-Frauen bezichtigten jeden des ‚Rassismus‘, der es wagte, darauf aufmerksam zu machen, dass es sich bei den Tätern (in der Silvesternacht in Köln) überwiegend um junge Männer aus traditionell patriarchalen und islamistisch verhetzten Ländern gehandelt habe“. 3. Dass Gümüşay behauptet, sie spräche für alle Frauen aus dem muslimischen Kulturkreis. 4. Dass Gümüşay sich im Kontext des IZH (Islamisches Zentrum Hamburg) bewege, dessen Leiter Ayatollah Reza Ramezani der Verfassungsschutz als „Vertreter des iranischen Revolutionsführers Khamenei in Europa“ klassifiziert. – Das Gericht stufte diese vier Punkte als rechtlich zulässige Äußerungen ein.


25.4.2018
Zensur
ScienceFiles: Wie die Regierungen ihre Bevölkerung zensieren/schützen: YOUTUBE Löschdaten
Die Regierungen in Europa nehmen ihre Aufgabe, die eigene Bevölkerung vor Inhalten zu schützen, die sie nichts angehen oder die aus anderen Gründen zensiert werden, sehr ernst. Dies zeigt die neueste Statistik (euphorisch als “transparency report” bezeichnet) von YOUTUBE, die die Forderungen nach Löschung, die Regierungen an YOUTUBE gestellt haben, zusammenstellt. Schon das erste Datum […]

20.4.2018
Zensur
Rechtliches
Journalistenwatch: Wir kämpfen gegen die verlogene Facebook-Zensur

Wir kämpfen gegen die verlogene Facebook-Zensur

Wenn ein Facebook-Konto gesperrt wird, dann oft deshalb, weil der Verdacht eines Identitätsbetrugs im Raum steht. Und dass Facebook gegen gefälschte Identitäten vorgeht, ist gut. Denn niemand will, dass eine fremde Person im eigenen Namen im Netzwerk postet oder die eigenen Freunde anschreibt.

Anders sieht es aus, wenn man gesperrt wird, wegen eines angeblichen Verstoßes gegen die Facebook-Richtlinien oder die Gemeinschaftsstandards. Gerade wenn man sich politisch äußert, läuft man – speziell in Deutschland – schnell Gefahr, gesperrt zu werden. Ein falscher Freund, eine böswillige Unterstellung – und schon ist der Account vorübergehend lahmgelegt. Auch zwei bedeutenden Mitarbeitern dieser Seite, Renate Sandvoss und Max Erdinger, wurden unlängst bei Facebook die Accounts gesperrt, was zwischenzeitlich wieder aufgehoben wurde.

Sperrung und Zensur mit zweierlei Maas Maß


20.4.2018
Zensur
Die Unbestechlichen: „Hassrede“: Auch in Schweden tobt der Kampf gegen die Redefreiheit!

Nach Angaben der schwedischen Mainstream-Medien hat das Land im vergangenen Jahr einen deutlichen Anstieg an Strafverfolgungsmaßnahmen wegen „Hassreden“ in den sozialen Medien erlebt. Die Organisation, von der man annimmt, dass sie maßgeblich für diesen Anstieg verantwortlich ist, ist „Näthatsgranskaren“ („Der Hass-im-Web-Ermittler“), eine private Organisation, die im Januar 2017 von einem ehemaligen Polizisten, Tomas Åberg, gegründet wurde, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, schwedische Personen zu identifizieren und den Behörden zu melden, von denen er und seine Organisation beschließen, dass sie Gedankenverbrechen begehen und „Hass“ gegen Ausländer schüren.

19.4.2018
Zensur
Russland
Epochtimes: Russland nimmt nach Sperrung von Messenger-Dienst Telegram Facebook ins Visier

Nach der Sperrung des beliebten Messenger-Dienstes Telegram in Russland hat die zuständige Behörde am Mittwoch eine Überprüfung des Online-Netzwerks Facebook bis Ende des Jahres angekündigt.

Der Leiter der Aufsichtsbehörde Roskomnadsor, Alexander Scharow, sagte ider Zeitung „Iswestija“ vom Mittwoch, Facebook müsse einige Kriterien erfüllen. Dazu gehöre, dass die persönlichen Daten der russischen Nutzer in Russland gespeichert werden müssten. Außerdem müssten alle verbotenen Informationen gelöscht werden.

Facebook liege bezüglich der Einhaltung der entsprechenden Gesetze bereits beträchtlich hinter der Zeit zurück, sagte der Behördenchef. Bei Nichterfüllung der Kriterien stelle sich natürlich die „Frage der Sperrun

16.4.2018
Zensur
Schweiz
Infosperber: Netzsperren verletzen die Informationsfreiheit

Im Geldspielgesetz soll es zum ersten Mal eine gesetzliche Grundlage für Netzsperren geben: «Es geht ja nur um Geldspiele».

Red. Die im Geldspielgesetz vorgesehenen Netzsperren seien ein gefährlicher Präzenzfall. IP-Sperren würden sogar die rechtlich garantierte Informationsfreiheit verletzen. Diese Ansicht vertritt Menschenrechts-Spezialist Ludwig A. Minelli im folgenden Beitrag aus «Mensch und Recht».

Unscheinbare Bestimmung

Am 10. Juni 2018 kann das Stimmvolk über das Referendum gegen das Geldspielgesetz befinden. Das Geldspielgesetz enthält viele sinnvolle Vorgaben – aber leider auch eine Bestimmung, die gegen die Informationsfreiheit verstösst. Artikel 86 des Geldspielgesetzes sieht vor, dass der Zugang zu nicht bewilligten Spielangeboten gesperrt werden muss. Hinter dieser unscheinbaren Bestimmung versteckt sich eine Grundsatzdiskussion über die Zulässigkeit sogenannter Netzsperren.

Mit diesem Gesetz soll erstmals eine gesetzliche Grundlage für Netzsperren geschaffen werden. Da sich nur ein kleiner Teil der Bevölkerung für Geldspiele interessiert, hat man diese Thematik geschickt in einem Gesetz untergebracht, das nur wenige betrifft. Selbst wenn man Netzsperren ablehnt, könnte man versucht sein, dem Gesetz zuzustimmen, «weil es ja nur Geldspieler und Geldspielerinnen betrifft».

Fragwürdige Netzsperren im Urheberrecht


16.4.2018
Zensur
Die Unbestechlichen: Herman, Buschkowsky, Broder, Ates, Abdel-Samad, Wendt u.a. – Meinungsfreiheit nur nach Mediendiktat

Mit Eva Herman fing es an

Eine beliebte, gerngesehene Moderatorin und Journalistin, ja, bis sie sich querstellte und gegen die politischen Neustrukturierungen unserer Gesellschaft anging.

So ein Wicht wie B. Kerner durfte sie dann ungestraft und unter Beifallsgetöse aus der Sendung werfen.

Heinz Buschkowsky, Realpolitiker im Zentrum eines Problemviertels, wurde zwar angehört, aber dann schnell verschoben ins Meinungsspektrum von populistischen Ansichten.


12.4.2018
Zensur
ScienceFiles: Zensur ist ein Meister aus Deutschland!? SpringerNature-Verlag Komplize bei der Beseitigung von Freiheitsrechten
Manche Länder scheinen eine größere Affinität für Totalitarismen und autoritäre Herrschaftssysteme zu haben als andere. Angelsächsische Länder z.B. sind weitgehend resistent gegenüber Faschismen aller Art: Weder der Nationalsozialismus der Nazis, noch der Sozialismus und Kommunismus der Stalins, Lenins und Liebknechts noch der Faschismus Mussolinis waren Exportschlager, die auf den politischen Märkten angelsächsischer Staaten auf dauerhafte […]

12.4.2018
Zensur
Junge Freiheit: „Haßkommentar“: Facebook-Nutzer gewinnt vor Gericht

BERLIN. Erstmals hat ein deutsches Gericht Facebook verboten, einen Nutzer-Kommentar zu löschen. Ein Berliner hatte vor dem Landgericht in der Hauptstadt gegen die Löschung seines Kommentars geklagt und Recht bekommen. Das Urteil wurde Facebook noch nicht zugestellt, berichtet die WAZ. Es stammt bereits vom 23. März.

Der Nutzer hatte Anfang Januar demnach auf seinem Facebook-Account geschrieben: „Die Deutschen verblöden immer mehr. Kein Wunder, werden sie doch von linken Systemmedien mit Fake-News über ‘Facharbeiter’, sinkende Arbeitslosenzahlen oder Trump täglich zugemüllt.“

Kurz darauf wurde der Beitrag gelöscht und der Autor für 30 Tage gesperrt. Der Hamburger Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel, der den Kläger vor Gericht vertreten hatte, kommentierte die Entscheidung auf Twitter: „Wir haben einstweilige Verfügung gegen Facebook erwirkt. Löschung und Sperrung verboten. Erste derartige Gerichtsentscheidung in Deutschland. Endlich haben Nutzer eine Handhabe gegen die Willkür. Und Löschwelle durch Netz-DG könnte begrenzt werden.“ (tb)


11.4.2018
Zensur
Journalistenwatch: Abt. Pressefreiheit: „Fresse, Freiheit!“

Interessant ist in dem Zusammenhang, daß ausgerechnet diejenigen, die jahrzehntelang die größten Befürworter eines herrschaftsfreien Diskurses gewesen sind, – die progressistische Linke nämlich -, mit den Zensoren unter einer Decke stecken. Die Bertelsmanntochter „Arvato“ ist dabei, das linke Autorenkollektiv „correctiv!“, die SPD-nahe „Amadeu-Antonio-Stiftung“ und ein ganzes Heer von Privatleuten, die in ihrer Funktion als internationalsozialistische Blockwarte den Zuträger, den Denunzianten und „Stasi-Spitzel“ geben, um die Reinheit der ideologischen Lehre zu bewahren.

11.4.2018
Zensur
Epochtimes: Zuckerberg nennt Regulierung seiner Branche „unvermeidlich“

Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat bei seiner Anhörung durch den US-Kongress den Schutz von privaten Nutzerdaten zu seiner Priorität erklärt und eine stärkere gesetzliche Regulierung seiner Branche grundsätzlich unterstützt.

Angesichts der globalen Bedeutung des Internets halte er eine „gewisse Regulierung für „unvermeidlich“, sagte Zuckerberg am Mittwoch vor dem Handelsausschuss des Repräsentantenhauses in Washington. Allerdings müsse bei der Einführung solcher Regelwerke „sehr vorsichtig“ vorgegangen werden.

Zuckerberg wurde über zwei Tage hinweg in beiden Kammern des Kongresses zum Skandal um den gigantischen Datenmissbrauch befragt, der den Konzern in die schwerste Krise seiner 14-jährigen Geschichte gestürzt hat. Die Daten von bis zu 87 Millionen Facebook-Usern landeten bei der britischen Firma Cambridge Analytica.


11.4.2018
Zensur
Trottel!
Meedia: Die Hü- und Hott-Löschtruppe von Facebook: Netzwerk zensiert Cartoon, sagt sorry, und löscht dann das Entschuldigungs-Posting

So langsam ist es nicht mehr lustig. Der Cartoonist Martin Perscheid verzweifelt seit Tagen an Facebook. Am Freitag wurde er vom US-Netzwerk für 24 Stunden gesperrt - zu unrecht. Die folgende Entschuldigung Facebooks postete der Zeichner und was passierte? Zur Strafe wurde er wieder für 24 Stunden gesperrt: "Keine Pointe".
Die Vorgeschichte:
Ende vergangener Woche löschte Facebook einen Bilderwitz von Perscheid, den er bereits Ende 2006 veröffentlicht hatte. Der Cartoon, der auch so etwas wie eine selbsterfüllende Prophezeiung zu sein scheint, erklärt Unwissenden die Gemeinschaftsstandards von Facebook (Nippel nein, Hakenkreuze ja). Und nun? Wegen eines Verstoßes gegen die Gemeinschaftsstandards wurde er nun gesperrt

10.4.2018
Zensur
Journalistenwatch: Konservative Medien – Facebook macht sie alle platt!

Facebook fährt mit seiner Bestrafungspolitik für konservative Meinungen fort. Diesmal hat es die schnell wachsende Nachrichten-Website Voice of Europe erwischt. Für ihre konservativen Ansichten zur Einwanderung und anderen Themen sperrt Facebook Moderatoren, zensiert Inhalte und droht, die Seite zu schließen.

Laut Facebook-Statistiken wuchs Voiceofeurope.com jeden Monat um 30.000 neue Follower, wobei an manchen Tagen bis zu 5.000 neue Follower registriert wurden.

Den Zorn der Facebook-Zensoren zog sich die Seite unter anderem wegen eines Fotos zu, das einen Polen hinter einem Banner mit der Aufschrift „Mohammed nicht willkommen“ zeigt. Trotz der Tatsache, dass das Foto nicht bearbeitet wurde und die Nachrichten 100 Prozent richtig sind, zwang Facebook die Website, das Foto zu entfernen und sperrte einen der Moderatoren für 24 Stunden.


7.4.2018
Zensur
Meedia: Nippel nein, Hakenkreuze ja: Ein Cartoon macht sich über Facebooks prüde Regeln lustig und wird selbst zensiert

Die Folge: Derzeit ist die gesamte Facebook-Seite von Perscheids Abgründe nicht zu erreichen (Stand: Freitag 12.00 Uhr). Warum allerdings das US-Netzwerk gerade jetzt auf seine Zeichnung aufmerksam wurde, kann er sich auch nicht erklären. “Da kann ich nur mutmaßen. Vielleicht hat FB einen Algorithmus entwickelt, welcher gezeichnete Kreise als Nippel identifiziert”, meint er nicht ganz ernst gegenüber MEEDIA.

Für den Zeichner ist es weder das erste Mal, dass Facebook ein Werk von ihm zensierte, noch dass er die Plattform in seinen Cartoon thematisiert. Überhaupt funktionieren Bilderwitze über Facebook bei Facebook immer besonders gut. Zum ersten Mal wurde Perscheid nun jedoch komplett gesperrt.

Auf die Frage, ob er wütend auf Facebook sei, antwortet er süffisant: “Nein, ich finde es absolut vorbildlich, wie Facebook mit Kritik umgeht. User neben dem Löschen der Beiträge auch noch durch Sperren zu bestrafen, daran kann sich jede Diktatur ein Beispiel nehmen.”


5.4.2018
Zensur
Epochtimes: Twitter: Mehr als eine Million Konten wegen „Terrorismus“ gesperrt

Der Internetdienst Twitter hat nach eigenen Angaben in den vergangenen Jahren weltweit mehr als eine Million Nutzerkonten wegen „Unterstützung des Terrorismus“ blockiert.

Zwischen August 2015 und Dezember wurden 1,14 Millionen Accounts aus diesem Grund gesperrt, wie das auf Kurzbotschaften spezialisierte US-Unternehmen am Donnerstag in einem Interneteintrag mitteilte.


3.4.2018
Zensur
Achgut: Wie die Grünen die Politik vor dem Netz schützen wollen

Zum Glück scheint die Berufspolitik wenig Ahnung vom Internet zu haben: Es lässt sich nämlich nicht einfach abschalten. Nicht einmal in China. Netzsperren sind zahnlose Zensurtiger, da kann die EU ihre Mitgliedsstaaten noch so vehement dazu auffordern, Durchsetzungsbefugnisse zu schaffen, um „das Risiko einer schwerwiegenden Schädigung der Kollektivinteressen“ zu minimieren./

3.4.2018
Zensur
Deutsch.RT: "Hass" im Netz: Erst wenige Beschwerden über mangelhafte Löschung

Beim Bundesamt für Justiz sind drei Monate nach Inkrafttreten des massiv kritisierten Netzwerkdurchsetzungsgesetzes erst 242 Anzeigen wegen mangelhafter Löschung von mutmaßlich strafbaren Inhalten eingegangen. Das Amt hatte 25.000 Fälle pro Jahr prognostiziert.

Drei Monate nach Inkrafttreten des von zahlreichen Juristen, Datenschützern und Initiativen scharf kritisierten Gesetzes gegen "Hate Speech" haben sich deutlich weniger Internetnutzer wegen mangelhafter Löschung beschwert als erwartet. Bis Donnerstag seien beim Bundesamt für Justiz über das Online-Formular erst 242 Anzeigen eingegangen, teilte die Behörde mit. Die Prognosen hatten nach Angaben eines Sprechers des Bundesamtes bei 25.000 Fällen im Jahr gelegen.


3.4.2018
Zensur
jetzt wirds lustig
Compact-Online: Zu gewalttätig – Facebook sperrt Kreuzigungsbild aus dem 12. Jahrhundert

Die Webeanzeige einer Universität wurde von Facebook in den USA zurückgewiesen. Dessen Illustration, eine Kreuzigungsdarstellung aus dem 12. Jahrhundert, sei zu brutal. Dabei verzichtet das Bildnis auf jedes blutige Detail..

Bislang hatten Zensoren in den USA zwar mit Sex ein Problem, mit Gewalt dagegen kaum. Der Schauspieler Jack Nicholson spottete: Wenn im Film eine Brustwarze geküsst wird, ist er ab 18. Wird sie abgeschnitten, ist er ab 12. – In Sachen Gewaltdarstellungen (zB. im Genre des Splatterfilms) nimmt Amerika seit Jahrzehnten eine Avantgarde-Stellung ein..

Auch der Kreuzgang Christi wurde niemals blutiger verfilmt als durch Mel Gibson (Die Passion Christi, 2004). Umso erstaunlicher, dass Facebook in den USA jetzt das Hochladen einer Kreuzigungsdarstellung verboten hat.


2.4.2018
Zensur
Journalistenwatch: Anti-Viren-Programm stuft „Erklärung 2018“ als gefährliche Website ein!

Unfassbar, was in diesem Land geschieht. Hier scheint mittlerweile jeder mitmischen zu wollen, wenn es darum geht, den politischen Widerstand zu zerstören. Schauen Sie sich bitte diesen Screenshot an

31.3.2018
Zensur
Journalistenwatch: Nordkorea lässt grüßen: Grüne fordern Zerschlagung von Facebook

Berlin – Neues von den Stalinisten: Als Konsequenz aus dem millionenfachen Datenmissbrauch bei Facebook verlangen die Grünen eine Zerschlagung des US-Internetkonzerns. „Da, wo kein Wettbewerb mehr besteht, gilt es einzugreifen“, sagte Parteichef Robert Habeck der „Welt am Sonntag“. Wenige Digitalkonzerne konzentrierten derzeit wie Monopole fast die gesamte Marktmacht bei sich.

„Wenn Daten der Rohstoff des 21. Jahrhunderts sind, dann müssen wir unser Kartellrecht entsprechend fortentwickeln.“ Im digitalen Zeitalter müssten Markt- und Datenmacht zusammen gedacht werden. „Daher braucht es Möglichkeiten, Internetgiganten zu entflechten.“


31.3.2018
Zensur
China
Epochtimes: Ab 31. März 2018 will die chinesische Regierung alle Verbindungen zum freien Internet kappen

An diesem Wochenende will die chinesische Regierung alle Verbindungen zum freien Internet kappen. Sie kündigte an, jede einzelne Internetverbindung nach "draußen" zu überprüfen und unliebsame Verbindungen zu unterbinden - binnen Millisekunden.

Nun hat das zuständige Minsterium angekündigt, ab 31. März 2018 nur noch die VPN zuzulassen, die über einen staatlichen Anbieter lizensiert und genehmigt worden ist. Jede einzelne Internetverbindung nach „draußen“ wird überprüft und unliebsame Verbindungen sollen sofort gekappt werden – binnen Millisekunden.

Die chinesischen Behörden haben jederzeit Zugriff auf die Daten. Sandro Gaycken, Direktor des Berliner Digital Society Institute, sagte derbund.ch:

Vordergründig geht es darum, dass niemand aus China mehr Google oder Facebook erreichen kann.“


31.3.2018
Zensur
Schluesselkindblog: Schweden: Meinungsfreiheit verschwindet bald offiziell hinter Zensurgesetzen

Kritische Stimmen sollen in Schweden zukünftig zum Schweigen gebracht werden, dafür arbeitet die rote Regierung in Stockholm an zwei grundlegenden Gesetzen, die Meinungsfreiheit in Schweden elementar einzuschränken.

Die linke Regierung finanziert heute bereits, noch eher versteckt, die etablierten Massenmedien, um die vor der Wahl zum schwedischen Reichstag im September , von Alternativen Medien zu erwartenden „kritischen Nachrichten“ beseitigen zu lassen. Sprechen wir von einem Land hinter dem ehemaligen eisernen Vorhang, von einer typischen Diktatur eines muslimischen Landes, oder von Afrika? Nein, das ist Schweden – ein Land mit seiner einst stolzen Tradition von Demokratie und Meinungsfreiheit. Wenn noch vor wenigen Jahren jemand behauptet hätte, Schweden würde sehr bald Gesetze einführen, die an Zensur erinnern, hätten wie diese Person für verrückt erklärt.

30.3.2018
Zensur
Danisch: Der nächste kritische Kolumnist gefeuert

Zeitungen reißen sich gerade die letzten Autoren aus dem Leib, die noch einigermaßen kritisch schreiben konnten.

Bei der ZEIT gab es eine Kolumne des Ex-Bundesrichters Thomas Fischer.

Was der schrieb, fand ich mal besser und mal schlechter, aber auf jedem Fall zugestehen muss man ihm, dass er sprachlich sehr gut war, dass er als BGH-Strafrichter und Kommentarautor Ahnung von Strafrecht hat und dass er es gewagt hat, Feminismus und Genderwahn richtig zu kritisieren.

Den haben sie jetzt rausgeworfen, weil er die ZEIT für ihre Hetzberichterstattung über Wedel kritisiert hatte.

Lacher:


27.3.2018
Zensur
Junge Freiheit: EU richtet die Technik gegen die Bürger

Der Verbraucherschutz macht es möglich. Geht es nach dem Willen der EU, werden staatliche Behörden ab dem 17. Januar 2020 Zugangssperren für ausgewählte Internetseiten einrichten dürfen.

Die Regeln der Consumer Protection Cooperation (CPC) sind Teil des im Mai 2015 erarbeiteten Strategiepapiers Digital Single Market (DSM). Eine Anfrage des FDP-Bundestagsabgeordneten Manuel Höferlin verlieh dem Thema jüngst wieder neue Brisanz.

Die CPC-Regeln zielen, oberflächlich betrachtet, auf den Schutz der Verbraucher beim Einkauf im Internet. Hier soll das bestehende EU-Verbraucherrecht gestärkt werden, indem Behörden wie die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, das Luftfahrt- oder das Eisenbahn-Bundesamt beispielsweise sogenanntes Mystery Shopping betreiben dürfen, um Verstöße festzustellen, während sie vorgeben, ein regulärer Einkäufer zu sein.

Warnhinweise an Verbraucher


27.3.2018
Zensur
NWO
Soros
Danisch: Zensur und Gegenmaßnahmen

Unter dem Vorwand, „Fake News” zu bekämpfen (was wahr und was Fake ist, legen bekanntlich die SPD, die Tagesschau und einige von Soros bezahlte Organisationen nach politischen Zielen fest), wird auf Europa-Ebene die große Zensur vorbereitet. Die EU plane eine Art „Fake-News-Endlösung”, soll angeblich Europa-Weite Netzsperren ab 2020 erlauben.

Freilich gibt es viel unerträglichen Mist da draußen, und von Enthauptungsvideos auf Grundschülerhandys hatte ich gerade berichtet. Das Problem bei dieser linksdriftenden political-correctness-Diktatur ist, dass man immer augenscheinlich legitime Gründe vorschiebt, um bei der Gelegenheit auch gleich politisch feucht durchzuwischen. Und was MMNews schreibt, hört sich nicht gut an:


26.3.2018
Zensur
pi-news: Warnung vor der Verdammnis des sozialen Netzwerks
Stärkstes Motiv der deutschen Facebook-Gegner: Zensurwille!


Für den „Spiegel“ und die anderen traditionellen Medien ist FB nämlich ein doppelt unliebsamer Konkurrent. Denn FB hat großen Anteil daran, das Informations- und Beeinflussungsmonopol der alten Meinungsmacher erschüttert, ja zerstört zu haben. Zudem ist FB ein harter Konkurrent auf dem Werbemarkt, aus dessen Einnahmen gerade die Zeitungen und Magazine die Einnahmen schöpfen, um ihre speziellen Varianten von Fake-News und Manipulationen zu verbreiten. Und für Barley & Co. ist es unerträglich, dass sich über FB unzählige Menschen in Verbindung setzen können, um zum Beispiel in Cottbus oder Kandel gegen die Regierenden zu protestieren.

26.3.2018
Zensur
Deutsch.RT: Zensur im Gewand des Verbraucherschutzes: EU will Internetseiten sperren

In Deutschland werden ab dem Jahr 2020 behördliche Zugangssperren für Internetseiten möglich sein. Ein neues Regelwerk der EU zum "Verbraucherschutz" ermächtigt künftig sogar Institutionen wie dem Eisenbahn-Bundesamt, den Zugang zu Webseiten komplett zu blockieren.

Zugangssperren für Internetseiten können ab dem Jahr 2020 auch in Deutschland von Behörden angeordnet werden. Ein neues Regelwerk der EU zum "Verbraucherschutz" wird in Zukunft Ämter ermächtigen, den Zugang zu Webseiten ganz zu sperren, "um das Risiko einer schwerwiegenden Schädigung der Kollektivinteressen von Verbrauchern zu verhindern". Für die Umsetzung der sogenannten CPC-Verordnung werden Behörden wie die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, das Luftfahrt- oder das Eisenbahn-Bundesamt zuständig sein.


25.3.2018
Zensur
Deutsch.RT: Redeverbote und Zensur - die Diskussionskultur in Deutschland

Bisher waren es Staaten, die ihren Bürgern das Recht auf die freie Meinungsäußerung untersagten. Aktuell verschiebt sich in westlichen Gesellschaften jedoch das Gefüge. Immer häufiger sind es private Initiativen, die den intellektuellen Austausch unterbinden.

Von Gert Ewen Ungar

Demokratie braucht Diskurs. Demokratie braucht die Reibung der Meinungen, denn im Widerstreit der Meinungen wird die Vielfalt der möglichen Alternativen erst sichtbar. Vor- und Nachteile einzelner Positionen zeigen sich in der Diskussion und wirken zurück auf die vorgetragenen Argumente. Wer in einer Diskussion seinen Standpunkt nicht ändert, keinen Aspekt und keine Perspektive hinzugewinnt, hat nicht diskutiert, sondern behauptet.


24.3.2018
Zensur
Journalistenwatch: Systemkritik in Tagesschau zensiert

„Ein von allen Bürgern finanziertes „öffentlich-rechtliches“ Fernsehangebot unterliegt Regeln. Dazu gehört bei Bundestagsdebatten seit Jahrzehnten eine ausgewogene Berichterstattung über Regierung und (proportional nach Stärke) Oppositionsreden. Und solange im Bundestag (wie seit mindestens 1995) so gut wie keine echte Opposition saß, hat der Systemfunk diese eherne Regel auch eingehalten. Doch mit dem Einzug der ersten ECHTEN (da euro- und islamisierungskritischen) Alternative seit über 20 Jahren ist das GEZwangsfernsehen offenbar nicht mehr seinen bis dato innerhalb des gesteckten systemkonformen Meinungskorridors halbwegs fairen Regeln verpflichtet“.

24.3.2018
Zensur
Grins
Journalistenwatch: Zensur auf Facebook? Identitärer Gegenangriff gestartet!

Seit dem am 01.01.2018 das NetzDG in Deutschland zu wüten begann, wird mehr denn je zensiert, gelöscht und verbannt. Gerade Inhalte der oppositionellen Kräfte in Deutschland leiden darunter. Die Identitäre Bewegung Bayern startet deshalb ihre eigene soziale Plattform.

Die Zensur des NetzDG bekamen nicht zuletzt auch die Identitären zu spüren, deren Aktionen sich vorwiegend über die sozialen Medien viral verbreiten und die man auf diese Weise zu bekämpfen versucht. Wo Verfolgung und Verleumdung fehlschlagen, da muss eben die gute alte Zensur herhalten.

Diesen Methoden haben nun zumindest die Identitären Bayerns einen Riegel vorgeschoben.


24.3.2018
Zensur
Compact-Online: Juso-Chef jammert: COMPACT sollte nicht am Kiosk ausliegen

Wieder mal versucht jemand uns ans Bein zu pinkeln, will mit aufgewärmten Klischees die Kioskbesitzer vom Verkauf unseres Magazins abhalten. Diesmal ist es kein Antifa-Irrer, sondern ein Juso-Führer aus der Provinz. Als Hauptargument hat er was ganz Originelles aufgefahren: Die sogenannte „Kontaktschuld“.

Es ist heutzutage nicht leicht, ein Juso zu sein. Wie soll man den Nachwuchs einer Partei (SPD) stellen, die so gar keine Zukunft hat? Die ihr eigenes Wahlklientel verraten und durch a-soziale Gesetzgebung (Agenda 2010) gedemütigt hat? Kurzum, wer heute bei den Jusos ist, darf schon mal einen Mitleidsbonus erwarten.

Allerdings: Wenn diese Losertruppe durch den Aufbau von Feindbildern vom eigenen Versagen ablenken will – dann ist leider Schluss mit lustig. Genau das aber versucht Juso-Chef Wolfgang Holzhauser in Aichbach. Dort verkaufen manche Kioske nämlich das COMPACT-Magazin. Das Auslegen eines solchen Blattes sollte aber nicht erlaubt sein, jammert Holzhauser gegenüber der Augsburger Allgemeinen.


24.3.2018
Zensur
Meedia: „Humorlos sind se auch bei Facebook” – bizarres Werbe-Hick-Hack um einen kritischen Cartoon zum Datenskandal

Kurz nachdem Holtschulte seinen Bilder-Witz veröffentlicht hatte, meldete sich die Werbemaschine von Facebook automatisch beim Macher der erfolgreichen FB-Seite “Tot aber lustig”, die alleine über 316.000 Nutzern innerhalb des Netzwerkes gefällt, und schlug ihm vor, dass er doch das Posting bewerben solle. So bekam der Zeichner den Vorschlag unterbreitet:

Dieser Beitrag bringt eine bessere Leistung als 95 Prozent der anderen Beiträge auf deiner Seite. Bewirb ihn, um weitere gute Ergebnisse zu erzielen

“Warum nicht”, dachte sich Holtschulte, klickte auf “Beitrag bewerben”. Zudem beauftragte er die Maschine, das Posting mit dem zusätzlichen Teasertext “#deletefacebook…” zu versehen.

Die Idee war subversiv, doch Holtschulte hatte offenbar die Rechnung ohne die hauseigene Werbe-Zensur des Netzwerkes gemacht. Denn nach automatischer Prüfung lehnte Facebook die Werbung mit dem Argument ab, dass sie “auf unangemessene Art auf Facebook oder Instagram Bezug nimmt oder ein Bild eines Facebook- oder Instagram-Markenzeichens enthält, was gegen unsere Werberichtlinien verstößt”.


24.3.2018
Zensur
Epochtimes: EU erlaubt Zensur: Deutschlands Behörden dürfen ab 2020 unliebsame Internetseiten sperren

In Deutschland werden die umstrittenen behördlichen Zugangssperren für Internetseiten ab 2020 möglich sein. Die FDP kritisiert: "Dass fachfremde Behörden wie das Eisenbahn-Bundesamt zukünftig über die Einführung von Netzsperren entscheiden können, ist absurd."

In Deutschland werden die umstrittenen behördlichen Zugangssperren für Internetseiten ab 2020 möglich sein.

Ein neues Regelwerk der EU zum Verbraucherschutz, die „CPC-Verordnung“, ermächtigt künftig Ämter, den Zugang zu Websites zu sperren, „um das Risiko einer schwerwiegenden Schädigung der Kollektivinteressen von Verbrauchern zu verhindern“.

Die Sperrung von Internetseiten etwa wegen rechtsextremistischer oder gewaltverherrlichender Inhalte wird in Deutschland seit Langem kontrovers diskutiert.

Die frühere Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) hatte ein Gesetz zur Sperrung kinderpornografischer Websites verfasst, das 2011 jedoch aufgehoben wurde.


22.3.2018
Zensur
Achgut: Netz-Zensur: Weitere Löschorgien im Anmarsch

Microsoft hat vor ein paar Tagen seinen geänderten Servicevertrag an seine Nutzer versendet. Wer den Service ab 1. Mai 2018 weiterhin nutzt, stimmt den Änderungen automatisch zu. Unter Punkt 3 „Verhaltenskodex“ heißt es jetzt:

„iv. Unterlassen Sie es, unangemessene Inhalte oder anderes Material (das z. B. Nacktdarstellungen, Brutalität, Pornografie, anstößige Sprache, Gewaltdarstellungen oder kriminelle Handlungen zum Inhalt hat) zu veröffentlichen oder über die Dienste zu teilen.“

Im bisher gültigen Servicevertrag aus dem Jahr 2016 war der Wortlaut wie folgt:

„iv. Unterlassen Sie es, unangemessene Inhalte oder sonstige Materialien (z. B. Nacktdarstellungen, Brutalität, Bestialität, Pornografie, grafische Gewalt oder Kriminalität) zu veröffentlichen oder unter Verwendung der Dienste zu versenden.“

Die „Bestialität“ ist also der undefinierbaren „anstößigen Sprache“ gewichen. Ob das Unternehmen letzteres schlimmer findet als erstgenanntes, ist unklar. Die Initiative rekurriert jedenfalls auf eine Vereinbarung mit der EU, „möglichst keine rassistischen und fremdenfeindlichen Botschaften“ zu verbreiten, wie Heise im Mai 2016 berichtete. In puncto Meldung von Hassreden sollen „Organisationen der Zivilgesellschaft“ als „vertrauenswürdige Berichterstatter“ einbezogen werden.


21.3.2018
Zensur
Facebook
Meedia: Scott Galloway zerlegt Facebook: „Am schlechtesten gemanagte Krise in der modernen Wirtschaftsgeschichte“

Rom brennt, doch der Kaiser schweigt. Das ist das Bild, das Facebook-Chef Mark Zuckerberg in der völlig aus dem Ruder gelaufenen Krise um Cambridge Analytica abgibt. Das desaströse Krisenmanagement hat Facebook noch weitaus mehr geschadet als die Datenaffäre selbst, glaubt Marketing-Professor Scott Galloway. Der Bestseller-Autor ("The Four") schilt vor allem die Führung des Social Network: „Zuckerberg und Sandberg haben sich in die Höhlen von Kandahar zurückgezogen."
Tag fünf nach den bahnbrechenden Enthüllungen im Cambridge Analytica-Skandal – und immer noch kein Lebenszeichen von Mark Zuckerberg. Was in den vergangenen 96 Stunden passierte ist, klingt nach einer Netflix-Desaster-Doku

21.3.2018
Zensur
Journalistenwatch: Vorsicht, Maibaumzensur!

Bayern/Murnau – Die Political Correctness schlägt überall zu. Nun müssen auch Maibaumschilder, die vor vielen Jahren gefertigt und – damals noch – unbeanstandet gezeigt wurden, dran glauben.

Der Murnauer Trachtenverein stellt – dem alten Brauch des Maibaumaufstellens folgend – nach fünf Jahren wieder einen Maibaum in der oberbayerischen Gemeinde Murnau auf. Nun hagelt es aus politisch-korrekter Richtung Kritik. Denn: Auf einer Tafel am Maibaum ist zu lesen ist. „Liebe die Heimat und deren Sitten – dann brauchst du nicht um Fremdes bitten“.

Eine dieser politisch-korrekten Schreihälse, die Murnauerin Inga Grüttner stört sich an dem Tafeltext. „Als einziger klingt der Murnauer Spruch nach Ausgrenzung, Aufruf zum Wegbleiben und leider auch – nach fehlendem Selbstbewusstsein“, so das Geheule.


21.3.2018
Zensur
Mind Control
Journalistenwatch: „Gedankenverbrechen“: Polizei in London macht sich lächerlich

London Die Metropolitan Police von London (MET) hat einen ihrer öffentlichen Hinweise korrigiert, nachdem sie dafür in den Sozialen Medien der Lächerlichkeit preisgegeben worden war, wie Breitbart London meldet. Ursprünglich hatte die MET mitgeteilt, daß Personen angeklagt werden können, die nichts Illegales getan haben, wenn ihre Gründe für das, was sie getan haben, von Dritten als „illegaler Haß“ aufgefasst werden.

Der Rechtsanwalt Matthew Scott korrigierte die Darstellung des Sachverhalts durch die MET und twitterte, die MET impliziere bei ihrer Darstellung, daß jemand mit zwei Klagen konfrontiert werden könne, nämlich einer für das Vergehen und einer zweiten für die Motive hinter dem Vergehen. Das sei nicht wahr. Scott beschuldigte die MET, Kauderwelsch zu verbreiten. Eine miserabel betriebene Webseite führe die Öffentlichkeit in die Irre und beschädige das Ansehen der Metropolitan Police.


20.3.2018
Zensur
Grins
Meedia: Neuer Kurssturz: Nach FTC-Ermittlungen droht Facebook Billionenstrafe – weitere 25 Milliarden Dollar Börsenwert weg

Das Facebook-Fiasko geht in die nächste Runde. Nach dem Kurssturz im Zuge der Enthüllungen im Cambridge Analytica-Datenskandal bricht Facebook an der Wall Street heute weiter ein. Nochmals 25 Milliarden Dollar an Börsenwert wurden ausradiert, nachdem die amerikanische Verbraucherschutzbehörde FTC Ermittlungen gegen Facebook wegen eines möglichen Verstoßes gegen das Datenschutzgesetz eingeleitet hat. Aktionäre sorgen sich, dass das Social Network mit empfindlichen Strafen belegt werden könnte.

19.3.2018
Zensur
Meedia: „Sie sind keine Opfer. Sie sind Komplizen“: Facebook nach Datenleck-Skandal im Kreuzfeuer – und Panik-Modus

Heilloses Durcheinander bei Facebook nach den Whistleblower-Enthüllungen am Wochenende, die belegen, dass das weltgrößte Social Network zwei Jahre lang ein Datenleck ignorierte, das die Donald Trump nahestehende Datenanalysefirma Cambridge Analytica für ihre Zwecke ausnutzte. Facebook sperrt stattdessen das Konto von Whistleblower Christopher Wylie, Tweets vom Sicherheitschef wurden zurückgepfiffen, während Edward Snowden und andere Internetexperten das Social Network schwer anzählen.

Dass sich Faceboook seit Monaten in einer tiefen PR-Krise befindet, ist keine Neuigkeit mehr. Der Umgang mit der öffentlichen Kritik am Social Network, die seit der US-Wahl von Tag zu Tag größer geworden und inzwischen zu einem Orkan angewachsen ist, trägt längst die Zuge eines klassischen Kommunikationsversagens.


18.3.2018
Zensur
Die Unbestechlichen: „Anstiftung zu Hass und Gewalt“: Brüssel will noch mehr Zensur im Internet

Am 1. März erklärte die Europäische Kommission, dass Unternehmen der sozialen Medien, innerhalb einer Stunde illegale terroristische Online-Inhalte entfernen müssen, oder sie verstossen gegen EU-weite Rechtsvorschriften zu diesem Thema.

Das Ultimatum war Teil einer neuen Reihe von Empfehlungen, die für alle Formen von “illegalen Inhalten” im Internet gelten sollen, “aus Inhalten von Terroristen, Anstiftung zu Hass und Gewalt, Material für Kindesmissbrauch, Fake-News und Urheberrechtsverletzungen.


17.3.2018
Zensur
Journalistenwatch: Der reinste Wahnsinn: Facebook löscht Kriminalstatistik!

Gut, dass es so jemanden wie Joachim Steinhöfel gibt. Er kämpft als Anwalt gegen den Zensur-Irrsinn auf Facebook an – und er hat wieder einmal einen echten „Knüller“ für uns auf den Tisch gepackt


17.3.2018
Zensur
Die Unbestechlichen: #Kandel: Dreyer setzt auf Eskalation – Publizisten solidarisieren sich mit Demonstranten

Facebook übt Zensur und löscht erneut eine Presserklärung des Frauenbündnisses „Kandel ist überall“. Ministerpräsidentin Dreyer setzt offenbar auf Eskalation und unterstützt Gegendemonstrationen unter dem Motto: „Wir sind Kandel.“

Malu Dreyer hatte davor in einer Gesprächsrunde in Kandel und öffentlich über den SWR schon ihre volle Unterstützung für den Bürgermeister bekundet und angekündigt, dass die Landesregierung prüfen wolle, ob man die Proteste in Kandel verbieten könne! Grundrechte verbieten? Wir dachten, wir wären die Verfassungsfeinde … (Achtung: Ironie!).

15.3.2018
Zensur
taz: Die Wahrheit
Maas attacks


Ein Einstand nach Maas sieht wirklich anders aus. Der neue Chef ist noch nicht mal vereidigt – und schon erweist das Auswärtige Amt ihm einen echten Bärendienst. Am Montag war ein vertrauliches Papier bekannt geworden, mit dem die Behörde befreundeten (!) Redaktionen offenbar eine ausführliche Sprachregelung zukommen lassen wollte. Anscheinend fürchtet die Stabsabteilung um die Autorität des Amtschefs, wenn bestimmte Wendungen benutzt werden, die unweigerlich zu schlimmsten Verballhornungen führen müssen. Beispiel: „Gerade bei Treffen mit autokratischen und eher einfach gestrickten Staatschefs wie Erdoğan und Trump, deren Weltsicht man als ‚vulgärdarwinistisch‘ bezeichnen kann, könnte der Herr Minister Probleme bekommen, weil ihm ein wenig das ‚Gardemaas‘ fehlt.“

14.3.2018
Zensur
China
Epochtimes: Volkskongress: Chinas Zensoren gehen gegen Augenrollen vor

Die streng kontrollierten Medien des Landes wurden nach Angaben der in den USA ansässigen „China Digital Times“ angewiesen, nicht mehr über eine Reporterin zu berichten, die auf dem Pekinger Volkskongress vor laufender Kamera genervt die Augen verdrehte.

Die Frau hatte sich offenbar über die in die Länge gezogene Frage einer Kollegin geärgert. Auch auf Weibo, dem chinesischem Twitter, löschten die Zensoren sämtliche Videos von dem Vorfall, obwohl es dort am Vortag noch das meistdiskutierte Thema war.


13.3.2018
Zensur
Junge Freiheit: NetzDG: Zeitungsverleger warnen vor Löschwillkür

BERLIN. Der Verband Deutscher Zeitschriftenverlage (VDZ) hat seine Kritik am Netzwerkdurchsetzungsgesetz bekräftigt. VDZ-Geschäftsführer Stephan Scherzer sagte auf der Jahrespressekonferenz seines Verbandes in Berlin am Dienstag, Gerichte sollten das geltende Recht durchsetzen, nicht Löschteams von Facebook. Wörtlich sagte er: „Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz hebelt das Thema aus und gibt dem größten Stammtisch der Erde die Möglichkeit zu entscheiden, was darf gesagt werden und was nicht.“

13.3.2018
Zensur
Behördenwillkür
Junge Freiheit: „Hier werden wir dagegenhalten und dazwischengrätschen“

Herr Sellner, sind Sie froh, wieder in Österreich zu sein?

Sellner: Absolut. Als mich die beiden Wiener Grenzbeamten begrüßt haben, habe ich gleich gemerkt: Hier bin ich wieder in relativer Sicherheit. Großbritannien wirkt auf mich immer mehr wie eine wahrgewordene Orwellsche Dystopie.

Was genau ist am Freitag passiert? Sie landeten zusammen mit Ihrer Freundin am Flughafen in London und …

Sellner: … kam leider nicht sehr weit. Bei der Paßkontrolle stutzte der Beamte und bat mich, in einem gesonderten Bereich Platz zu nehmen. Es „handle sich sicher um ein kleines Versehen“, sagte er. Aus dem kleinen Versehen wurden dann drei Tage. Mir wurde mitgeteilt, daß ich ein für Großbritannien „unaccaptable character“ („inakzeptable Person“) sei.


13.3.2018
Zensur

Deutsch.RT: EU ruft zur Zensur auf: Soziale Netzwerke sollen "herkömmliche Medien" bevorzugen

Eine EU-Kommission empfiehlt im Kampf gegen Fake News einen Prinzipien-Kodex für soziale Netzwerke. Diese sollen sich verpflichten, "vertrauenswürdige Informationen herkömmlicher Medien" zu bevorzugen. Fake News bei "herkömmlichen Medien" sieht die EU nicht.

Im Kampf gegen Falschmeldungen empfiehlt eine EU-Expertenkommission einen Kodex mit zehn Prinzipien für soziale Netzwerke. Diese sollen sich unter anderem verpflichten, "vertrauenswürdige" Informationen "herkömmlicher" Medien sichtbarer und für Nutzer leichter zugänglich zu machen - also sie gegenüber alternativen Medien zu bevorzugen. Das kommt fast schon einem Aufruf zur Zensur "nicht-herkömmlicher" Medien gleich - auch wenn sich die Kommission allgemein "gegen Zensur" ausspricht.


12.3.2018
Zensur
Achgut: Zensur: Wer traut sich im Moment laut zu lachen?

Während fast alle Journalisten wie die Kaninchen auf die Koalitionsschlangen starren, um an den Orakeln über das Zustandekommen der nächsten Regierung zu arbeiten, gewöhnt sich das Land still und schnell an eine verfassungswidrige Hinterlassenschaft der noch geschäftsführenden Regierung: Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz.

Kurz wallte die Debatte über dessen Zensur-Wirkung und die Beschneidung der Meinungsfreiheit im Januar noch einmal auf, doch jetzt herrscht wieder Ruhe. Nur die heimlichen Zensoren löschen und sperren eifrig weiter. Die Vergiftung des Kommunikationsklimas wird nicht gestoppt, sondern im Gegenteil: Es findet ein Klimawandel zur Zensur statt.


10.3.2018
Zensur
pi-news: Müssen sich Internetnutzer jetzt auf gelenkte Nachrichten gefasst machen?
Frau Bär als Digitalisierungs-Nanny


Von BEOBACHTER | Dorothee Bär (Foto r.), das ist die Frau mit dem Flugtaxi und dem fixen Mundwerk, entwickelt sich zur Digitalisierungs-Nanny und will Internetnutzer auf den Pfad der Kommunikations-Tugend bringen. Hierzu will die künftige Staatsministerin für Digitalisierung die sog. „Echokammern“ knacken, damit User im Netz nicht nur finden, was sie wissen wollen, sondern auch, was sie wissen müssen, teilte sie in einem Welt-Interview mit.

Mit Echokammern, Filterblasen, Informationsblasen wird ein Phänomen beschrieben, wonach (angeblich) viele Menschen in den sozialen Netzwerken dazu neigen, sich mit Gleichgesinnten zu umgeben und sich dabei gegenseitig in der eigenen Position zu bestärken. Dieses Phänomen ist schon immer ein Dorn im Auge der Gutmenschen und politisch Korrekten, die sich sorgen, dass Menschen kommunikative Inzucht betreiben könnten.


18.3.2018
Zensur
pi-news:  Asklepios-Eigentümer gr. Broermann und die Kunstfreiheit
Milliardär feuert Sängerin wegen Musikvideo


Königstein / Offenburg. „The Workers Song – Medifuck“ heißt das neueste Musikvideo der jungen bosnischen Sängerin Sonja James (31), die seit 2013 in Deutschland lebt. In diesem skizziert die Musikerin „Nieten in Nadelstreifen“ im deutschen Management satirisch.

Aber der swingende Groove kam bei Krankenhaus-Milliardär Bernard gr. Broermann (74) – nach der Forbes-Liste 2016 mit Asklepios der zehntreichste Deutsche mit 4,7 Milliarden Euro – nicht gut an. Die Sängerin wurde nicht nur mit Kündigung bedroht, wie PI-NEWS am Donnerstag berichtete, sondern die Kündigung wurde jetzt auch umgesetzt.


9.3.2018
Zensur
Epochtimes: Sechste Facebook-Sperrung für Jürgen Fritz – Dauerhafte Sperrung angedroht

Unser Gastautor Jürgen Fritz erhielt erneut die Nachricht von Facebook, dass er wieder für 30 Tage gesperrt sei, verbunden mit der Drohung der dauerhaften Sperrung.
Das Recht auf freie Meinungsäußerung stellt ein Grund- und Menschenrecht dar. Doch das scheint Facebook wenig zu kümmern. Nun sperrte es mich bereits zum sechsten Mal – wiederum rechtswidrig. Der Grund: das Einstellen eines Artikels von Michael Klonovsky, in dem dieser auf die Aussage von Alexander Gauland eingeht, dass „die Türken nicht zu uns gehören“.

9.3.2018
Zensur
Epochtimes: Breites Unverständnis: FAZ-Blog von Don Alphonso wird eingestellt

Der Zuspruch für die Texte von Don Alphonso war enorm, die Klickzahlen ein Bloggertraum und die Leser konnten mit guter Sicherheit sogar davon ausgehen, dass ihre Fragen vom Autor beantwortet werden. Nun wird sich die FAZ von ihm verabschieden.

Die einen lieben seine Texte, die anderen hassen sie – wobei ich von der letzten Gruppe erst heute wirklich Kenntnis erhielt, weil dort, wo besagte Texte zu finden waren, sich fast ausschließlich seine Bewunderer tummelten.

Die Rede ist von Don Alphonso, dem selbsternannten „Steigbügelausrüster der Reiter der Apokalypse“ und seinen Blogs bei der FAZ, die zum Ende des Monats eingestellt werden. Die Begründung der FAZ kam per Twitter und es ist von „thematischer Neuordnung“ und der „Bloggerplattform als Experimentierfeld“, an anderer Stelle auch von „Platz schaffen“ die Rede.


7.3.2018
Zensur
Journalistenwatch: Wir kämpfen gegen die verlogene Facebook-Zensur

 Wir kämpfen gegen die verlogene Facebook-Zensur

 Wenn ein Facebook-Konto gesperrt wird, dann oft deshalb, weil der Verdacht eines Identitätsbetrugs im Raum steht. Und dass Facebook gegen gefälschte Identitäten vorgeht, ist gut. Denn niemand will, dass eine fremde Person im eigenen Namen im Netzwerk postet oder die eigenen Freunde anschreibt.

Anders sieht es aus, wenn man gesperrt wird, wegen eines angeblichen Verstoßes gegen die Facebook-Richtlinien oder die Gemeinschaftsstandards. Gerade wenn man sich politisch äußert, läuft man – speziell in Deutschland – schnell Gefahr, gesperrt zu werden. Ein falscher Freund, eine böswillige Unterstellung – und schon ist der Account vorübergehend lahmgelegt. Auch zwei bedeutenden Mitarbeitern dieser Seite, Renate Sandvoss und Max Erdinger, wurden unlängst bei Facebook die Accounts gesperrt, was zwischenzeitlich wieder aufgehoben wurde.

Sperrung und Zensur mit zweierlei Maas Maß


7.3.2018
Zensur
Deutsch.RT: Das stumpfe Schwert der Medienkritik: Presserat schmettert fast alle Beschwerden ab

Der Deutsche Presserat ist das Organ der Selbstkontrolle der deutschen Printmedien, doch er kann auch als schärfste Strafe nur öffentliche Rügen aussprechen. Und selbst diese sanfte Sanktion hat der Rat nur 21 Mal angewandt – und das bei 1.788 Beschwerden.

Der Vorgang erinnert an den Umgang der öffentlich-rechtlichen Medien mit den Programmbeschwerden seiner Zuschauer: Zwar wird großzügig ein prinzipielles Recht zur Beschwerde eingeräumt, doch in der Praxis wird der Löwenanteil dieser Eingaben als unberechtigt abgelehnt. Diese Praxis legt auch der Deutsche Presserat an den Tag. So hatten sich im Jahr 2017 laut Rat 1.788 Zeitungs- und Magazin-Konsumenten über unangemessene, verzerrende oder kriegstreiberische Berichte beschwert. Doch ausgesprochen wurden lediglich 21 Rügen.


6.3.2018
Zensur
Epochtimes: SPD will Netzwerkdurchsetzungsgesetz nicht aufweichen

Die SPD lehnt eine Veränderung des NetzDG strikt ab, die Grünen plädieren für eine grundlegende Überarbeitung.

„Sollten die Beschwerden stark steigen oder die gesetzlichen Löschfristen nicht eingehalten werden, kann die Konsequenz nicht die Lockerung der rechtlichen Vorgaben für die Anbieter, die Milliardengewinne machen, sein“, sagte der rechtspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Johannes Fechner, dem „Handelsblatt“.

Vielmehr müssten die Plattformen dann ihre Anstrengungen verstärken, um den gesetzlichen Vorgaben nachzukommen.


6.3.2018
Zensur
Epochtimes: Imad Karim fragt Rechtsanwalt Stahl: Wie kann ich mich gegen Facebook-Löschungen wehren?

Wie können freie Bürger eines freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates sich gegen die Untergrabung ihrer Grund-, Bürger- und Menschenrechte wehren? Darüber sprach Imad Karim mit Rechtsanwalt Dr. Christian Stahl.
Wie können freie Bürger eines freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates sich gegen diese Untergrabung ihrer Grund-, Bürger- und Menschenrechte wehren? Darüber sprach Imad Karim mit Rechtsanwalt Dr. Christian Stahl, der Inhaber der Kanzlei REPGOW, der auf facebook-sperre.de eine Internetseite eingerichtet hat, auf der er sehr professionell, mit viel Engagement und zu sehr fairen Bedingungen rechtlichen Rat anbietet.

5.3.2018
Zensur
Journalistenwatch: Klima der Zensur

Während fast alle Journalisten wie die Kaninchen auf die Koalitionsschlangen starren, um an den Orakeln über das Zustandekommen der nächsten Regierung zu arbeiten, gewöhnt sich das Land still und schnell an eine üble Hinterlassenschaft der noch geschäftsführenden Regierung: Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz. Kurz wallte die Debatte über dessen Zensur-Wirkung und die Beschneidung der Meinungsfreiheit im Januar noch einmal auf, doch jetzt herrscht wieder Ruhe. Nur die heimlichen Zensoren löschen und sperren eifrig weiter. Die Vergiftung des Kommunikationsklimas wird nicht gestoppt, sondern im Gegenteil: Es findet ein Klimawandel zur Zensur statt. Achgut.Pogo wirft ein paar Schlaglichter auf ein Land, das scheinbar lernt, mit der Zensur zu leben, statt endlich lautstark gegen ein Gesetz zu protestieren, das ihr den Weg geebnet hat. Das wirkt auch deshalb so grotesk, weil sich zuvor sowohl namhafte Verfassungsrechtler, als auch potentiell Betroffene verschiedenster Couleur gegen das Gesetz wandten und das am Ende nur von einem kleinen Häuflein Bundestagsabgeordneter verabschiedet wurde.

5.3.2018
Zensur
Die Unbestechlichen: Twitter: Erigierte Penisse ja, Kritik an Merkel nein

Als ich gestern bei Twitter die Politiker durchging, die mich blockiert haben, sah ich auch den umstrittenen Hamburger SPD-Politiker Johannes Kahrs auf der Liste.

Und just in dem Augenblick fiel mir einer der Kahrs-Skandale wieder ein, der mit Twitter zu tun hatte. Am 28. Juli 2014 meldete die Bildzeitung:

„Die Liste der Twitterer, die Kahrs abonniert hat, sorgt indes für Wirbel. Nach einem Bericht der Berliner Zeitung „Tagesspiegel“ bezog der bekennende Homosexuelle Kahrs zumindest bis Montag auch Kurznachrichten von Accounts, bei denen nackte Männer, Gruppensex und erigierte Penisse gepostet werden. Die Bilder trugen wohl Hinweise wie „heiße Ärsche“ oder „stramme Jungs“.“


2.3.2018
Zensur
Journalistenwatch: Hagen Grell: Das Regime hat die Hosen voll

Es ist ein gutes Zeichen, dass das Regime der BRD die Hosen gründlich voll hat: Überall werden Videos gesperrt, investigativer Journalismus zensiert, freie Meinungsbildung unterbunden und patriotische Visionen gelöscht.

von Hagen Grell

Doch die Sache ist natürlich ernst: Martin Sellner, Oliver Janich, Werner Altnickel, Kulturstudio, Leonard Fregin und ich selbst wurden schon Opfer der Regime-Zensur. Viele andere Kanäle wurden sogar komplett gelöscht auf allen Plattformen, die die merkel-kommunistische Globalisten-Krake in ihre Tentakel bekommen kann. Dies ist insbesondere verbrecherisch und despotisch, da nicht Youtube oder Facebook unser Publikum aufgebaut hat, sondern WIR!

Wer englisch versteht, hört in diesem Inforwars-Bericht, wie im englischen Youtube bereits konservative Kanäle mit hunderttausenden Abonnenten kürzlich gelöscht wurden.


1.3.2018
Zensur
Epochtimes: Facebook entschuldigt sich für Zensur der prähistorischen „Venus von Willendorf“

Das Online-Netzwerk Facebook hat sich für die Zensur einer Abbildung der altsteinzeitlichen Statuette „Venus von Willendorf“ entschuldigt.

„Wir entschuldigen uns für den Fehler“, erklärte eine Facebook-Sprecherin am Donnerstag. Zwar seien Nacktabbildungen nach den Werbevorschriften auf dem Portal verboten, es gebe „aber eine Ausnahme für Statuen“.

Deshalb hätte der Eintrag mit dem Foto der Statuette erlaubt werden müssen. „Wir haben den Inserenten wissen lassen, dass wir den Beitrag zulassen.“

Facebook hatte die Abbildung der „Venus von Willendorf“ zuvor als „gefährlich pornografisch“ zensiert. Die elf Zentimeter kleine Figur zeigt eine üppige nackte Frau. Sie wurde Anfang des 20. Jahrhunderts im österreichischen Ort Willendorf entdeckt und gilt als das wichtigste Objekt des Naturhistorischen Museums (NHM) in Wien, in dem die etwa 30.000 Jahre alte Figur ausgestellt ist. Museumschef Christian Köberl zufolge handelt es sich um die bekannteste prähistorische Darstellung einer Frau weltweit.


28.2.2018
Zensur
Epochtimes: Heiko Schrang wurde auf Facebook gesperrt – alle GEZ-Artikel gelöscht

Nachdem Heiko Schrang heute über den jüngsten Fall eines GEZ-Verweigerers berichtet hatte, wurde sein Facebook-Account für ihn zum Posten gesperrt.

Gleichzeitig wurden alle GEZ-Artikel gelöscht.

In seinem letzten Artikel ging es um die Familie Lynen, die die öffentlich-rechtlichen Medienangebote nicht nutzt. Daher ist Herr Lynen auch nicht bereit, die Abgabe zu entrichten. Er wurde ohne Zeugen und ohne sich von seiner schwangeren Frau verabschieden zu können, während der Vermögensauskunft verhaftet. Herr Lynen wurde in die JVA Ossendorf verbracht (siehe Hier).

Nachdem Heiko Schrang seinen aktuellen Artikel auf Facebook veröffentlichen wollte, wurde dieser sofort als Spam markiert. Heiko Schrang wurde für 48 Stunden gesperrt und kann nichts mehr posten.

Ich bin ein Optimist … sie werden niemals die Zahnpasta zurück in die Tube bekommen“


20.2.2018
Zensur
Compact-Online: Achtung: „Rückrufaktion“ – Haben Sie diesen Beitrag geteilt?

Am 6. Februar erschien auf COMPACT-Online der Beitrag „13.500 Euro Strafe für Majestätsbeleidigung von Claudia Roth und Kollegen?“ Dabei haben wir ein Bild verwendet, das nicht auf den sozialen Netzwerken verteilt werden darf – obwohl es public domain ist. Eine Detail-Einschränkung, die uns so noch nie untergekommen war.

Falls Sie diesen Beitrag in den sozialen Netzwerken geteilt haben, empfehlen wir Ihnen, ihn wieder von Ihren Profilen zu entfernen. Der Urheber des Fotos könnte Schadensersatz geltend machen.

Bei COMPACT arbeiten wir nur mit lizenzrechtlich sicher zu verwendendem Bildmaterial – im Online-Bereich oft mit Fotos, die eine sogenannte creative- commons-Lizenz haben, also zur freien Verfügung gestellt werden.


20.2.2018
Zensur
Meedia: Nach Newsfeed-Änderungen: Medienhäuser messen weitere Reichweitenrückgänge bei Facebook

Wenige Wochen nach Mark Zuckerbergs Ankündigung, den Algorithmus des Facebook-Newsfeed zulasten der Medienhäuser zu verändern, zeigen sich erste negative Auswirkungen. Mehrere US-amerikanische Statistiken belegen einen Rückgang der Reichweiten. Viele Nachrichtenseiten hoffen jedoch darauf, den Schwund mit Google und Apple News kompensieren zu können.


20.2.2018
Lügen
Zensur
NWO
Deutsch.RT: Analyse: Hinter Hass-Kommentaren steckt nur eine extrem aktive Minderheit

Für viele Hass-Kommentare im Internet ist Experten zufolge eine verschwindend kleine Minderheit der Nutzer verantwortlich. Das zeigt eine aktuelle wissenschaftliche Untersuchung von hunderten Diskussionen in sozialen Netzwerken, die dem Norddeutschen Rundfunk in Hamburg vorliegt. Danach geht die Hälfte der Likes bei Hass-Kommentaren auf Facebook auf nur fünf Prozent der Accounts zurück.

In dieser lautstarken Minderheit gebe es außerdem einen extrem aktiven Kern. So lassen sich der Analyse zufolge 25 Prozent der Likes auf nur ein Prozent der Profile zurückführen. Diese sehr aktiven Nutzer gingen oft gemeinsam vor, zumindest bei Diskussionen, in denen Hass-Inhalte eine Rolle spielen. Dagegen seien sie bei anderen Themen oft weitgehend passiv.


19.2.2018
Zensur
Epochtimes: Staatsanwaltschaft: Twitter-Konto von AfD-Abgeordneter von Storch zu Unrecht gesperrt

Verfahren eingestellt: Ein Twitter-Text von Beatrix von Storch wurde Anfang des Jahres gelöscht und ihr Twitter-Zugang zwölf Stunden lang gesperrt. Es lag keine Straftat vor, es wurden keine Ermittlungen durchgeführt.

Am 31.12.2017 kommentierte die AfD-Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch einen Neujahrsgruß der Kölner Polizei bei Twitter. In ihrem Kommentar stellte sie die Frage ob die Polizei glaube, dass sie mit einem arabisch verfassten Neujahrsgruß (…) die barbarischen, muslimischen, gruppenvergewaltigenden Männerhorden“ besänftigen zu können.

Am Freitag veröffentliche von Storch das Antwortschreiben der Staatsanwaltschaft Berlin zu diesem Fall bei Twitter.

Aus dem Schreiben geht hervor, das das Ermittlungsverfahren wegen des Vorwurfs der Volksverhetzung gegen Frau von Storch nach rechtlicher Prüfung ohne Durchführung von Ermittlungen eingestellt wurde.


15.2.2018
Zensur
Journalistenwatch: Watsche gegen die Totalitären: Facebook schlägt zurück

Wie man weiß, wird der Social Network Konzern Facebook nicht nur von Heiko Maas, dem neuen inoffiziellen „Minister für Zensur, Volksaufklärung und Propaganda“ in totalitaristischer Manier unter Druck gesetzt und genötigt: Auch die regimetreuen Mainstream-Medien wollen ganz im Sinne ihrer Merkel-konformen pseudo-journalistischen und teilweise linksradikalen neofaschistischen Gesinnung gegen die eigenen Bürger noch mehr Macht ausüben, um mit den üblichen Realitätsverdrehungen und Realitätsverzerrungen auch bei Facebook die Bevölkerung zu verschaukeln und die vielen Regime-Kritiker, Aufklärer und Regime-Störer, die täglich immer mehr werden, tunlichst zu verdrängen und verbal zu bekämpfen.

15.2.2018
Zensur
Deutsch.RT: Je mehr Facebook Zensur-Forderungen nachgibt – Desto mehr neue Forderungen gibt es (Video)

Regierungen und Sicherheitsdienste haben begonnen, gegenüber den Sozialen Medien tiefgreifende Forderungen zu stellen. Anfangs ging es noch um Informationen über Terrorverdächtige oder kriminelle User. Wenig später ging es um politisch unliebsame Inhalte und deren Zensur.

Wieder etwas später stellten auch Medien, Parteien, Minderheiten, Randgruppen und Leute jeglicher Couleur ihre Forderungen. Giganten wie Facebook, Twitter und Google haben zwar medienwirksam aufgeheult, sich diesen Forderungen jedoch häufig gebeugt.


13.2.2018
Zensur
Achgut: Merkel zum Netz-DG: Gestammel einer unaufrichtigen Frau

Leutselig lächelnd hat die geschäftsführende Kanzlerin am 3. Februar Neuland betreten und sich von Marissa Leister, Studentin der Kommunikationswissenschaften in Bamberg, für ihren „Video-Podcast“ zum “Safer Internet Day” „befragen“ lassen. Schon mit ihrer zweiten Frage holt Marissa zum Enthauptungsschlag aus:

„Um Hasskommentare in den sozialen Medien zu vermeiden, gilt seit dem 1. Januar das Netzwerkdurchsetzungsgesetz. Das Gesetz, so fürchten Kritiker, bedeute eine Einschränkung der Meinungsfreiheit und steigere die Macht der Plattformbetreiber. Wie stellen Sie sich dieser Kritik?“


13.2.2018
Zensur
Achgut: Norbert Bolz: Das NetzDG und die Lüge

Seit einigen Wochen ist das Netzwerkdurchsetzungsgesetz in Kraft und kaum jemand protestiert noch. Namhafte Verfassungsrechtler, sogar ein UN-Vertreter, beklagten noch vor Verabschiedung des Gesetzes dessen Verfassungswidrigkeit und Missachtung von Grundrechten. Es wurde trotzdem noch vom vorigen Bundestag am Ende der allerletzten Sitzung beschlossen.

12.2.2018
Zensur

pi-news: Saarbrücken, wo der Staat sich zum Narren macht
Karneval: Schluss mit lustig! Der Staatsschutz ermittelt!


Von L.S.GABRIEL | Im Fasching regieren die Narren, hieß es früher. Heute regiert auch da stattdessen die Meinungsdiktatur, die offensichtlich ein Kerngebiet des deutschen Staates geworden ist. Darum schreitet nun auch nach einem Karnevalsumzug einmal mehr der Staatsschutz ein.

Am Sonntag fand ein „aufrechter Bürger“ beim Anblick eines Mottowagens in Saarbrücken beim Dudweiler Fastnachtsumzug, er müsse Anzeige wegen Volksverhetzung erstatten. Ein Karnevalswagen trug eine Badewanne, in der bärtige Puppen mit Turbanen saßen. Auf dem Zuber war zu lesen: „Die Wanne ist voll“. Diese Anspielung auf die inszenierte Invasion werte-, kulturfremder und oft auch gewaltaffiner Menschen wird jetzt als fremden- und staatsfeindlicher Akt behandelt und der Staatsschutz ermittelt gegen den Betreiber des Wagens, bei dem es sich wohl um einen Saarbrücker Karnevalsverein handelt. Man nehme „die Sache sehr ernst“, so ein Polizeisprecher gegenüber der Saarbrücker Zeitung.


12.2.2018
Zensur
Journalistenwatch: Sieg für die Meinungsfreiheit: YouTube schaltet #120db wieder frei!

Gestern hat YouTube das virale Video von #120db aufgrund angeblicher „Hassrede“ gesperrt. jouwatch hat darüber geschrieben und 10,000 Klicks dafür bekommen. Nun hat YouTube das Video wieder online gestellt.

von Collin McMahon

Hier mal ein Lob an den Internetriesen: jouwatch hat gestern an die Presseabteilung von Google geschrieben und heute umgehend eine Antwort erhalten.

„Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben erstaunt festgestellt, dass das Video von „120 Dezibel”, das sich gegen Gewalt gegen Frauen richtet, gelöscht wurde, weil es “Hatespeech” sein soll.

Bitte erläutern Sie, in wie fern das Video „gegen die YouTube-Richtlinie zum Verbot von Hassrede verstößt”.

Bitte erläutern Sie, warum man auf Google/YouTube Gewaltverbrechen gegen Frauen durch Migranten nicht kritisieren darf.“


11.2.2018
Zensur
Geschichtsfälschung
Compact-Online: Gedenken an Zerstörung Dresdens – Antifa marschiert gegen „Opfermythos“

„Täterspuren suchen, statt Opfermythen pflegen“, so will es der Antifa-Demonstrationszug in Dresden. Und wer die Siegergeschichtsschreibung hinterfragt oder immer noch nicht einsehen will, dass die Bürger der Stadt an ihrem Schicksal selbst schuld waren, der pflege „braunes“ Gedankengut. 

Heute vor genau 73 Jahren begannen die Alliierten Bombenangriffe auf die Stadt Dresden. Die wegen seiner traumhaften Lage und Architektur gerne als Elbflorenz bezeichnete Metropole wurde in Schutt und Asche gelegt – hauptsächlich Zivilisten fanden den Tod im Flammenmeer. Zwischen dem 10. und 17. Februar sind – wie jedes Jahr – eine Reihe von Demonstrationen geplant: Die einen wollen die Opfer betrauern und die Täter anklagen, die anderen wollen das Gedenken verhindern und sprechen vom deutschen „Opfermythos“. Doch warum die Aufregung? Wozu das alljährliche Ritual?


11.2.2018
Zensur
Journalistenwatch: #120db gelöscht: Unterstützt YouTube Vergewaltigung und Gewalt gegen Frauen?

Das virale Video von #120db wurde auf YouTube gelöscht weil es gegen die YouTube-Richtlinie „zum Verbot von Hassrede verstößt“, so der Internet-Riese auf seiner Plattform. Der Datengigant YouTube / Google / ABC spuckt scheinbar auf die Opfer der sexuellen Gewalt in Europa.

von Collin McMahon

Über 80.000 mal wurde das eindrucksvolle Video auf YouTube geklickt, und vielfach gespiegelt. Ewiggestrige Mainstream-Medien wie ARD, Spiegel und Amadeu-Antonio-Stiftung versuchten auf gewohnt plumpe Weise, die mutigen jungen Frauen als „rechtsradikal“ zu verunglimpfen, und entlarvten sich nur selber als Frauenverachter und Gewaltversteher.


10.2.2018
Sozialismus
Zensur
Danisch: SPD und Zeitungssterben: Staatlich nicht kontrollierte Medien „gefährlicher als Kernenergie”

Ein Leser hat mich auf einen bemerkenswerten Presseartikel im SPIEGEL über das Verhältnis der SPD zu Medien hingewiesen.

Ein hoher SPD-Politiker geht auf private Fernsehprogramme los:

Die geplante Verkabelung von Städten ist vorerst gestoppt; um die Bürger vor den schädlichen Einflüssen einer Reizüberflutung zu schützen, wollen die Sozialdemokraten notfalls das Grundgesetz ändern. […]

Um an seinem Standpunkt ja keinen Zweifel aufkommen zu lassen, zog … einen gewagten Vergleich: “Wir dürfen nicht in Gefahren hineintaumeln, die akuter und gefährlicher sind als die Kernenergie.” Würden die Bürger mit privaten Kabel- oder Satellitenprogrammen überflutet, dann könnte dies, so …, “die Strukturen der demokratischen Gesellschaft verändern”.

Und wenn wir schon bei Zensur sind, ist auch der Bundesjustizminister der SPD nicht fern

10.2.2018
Zensur
Danisch: Der nächste #MeToo-Lynchmord

Über 28.000 #MeToo-Aktivisten haben eine Petition unterschrieben,

wonach auch Matt Damon aus einem Film herausgeschnitten werden muss, der gerade gedreht wird.

Weil er auch eine Frau begrapscht hätte?

Nein. Allein deshalb, weil er Kritik an #MeToo geäußert hat.

Da findet eine massive Meinungszensur, geradezu eine Konformitätserpressung statt. Jedenfalls der Versuch dessen.

Und unsere Medien fahren voll auf den Mist ab.


10.2.2018
Zensur
Danisch: Sperrungen

Nochmal: Ich will es nicht leugnen, sondern ein entschiedenes „Ich weiß es nicht und Euch glaub ich nichts mehr” äußern. Was der Jurist als „Bestreiten mit Nichtwissen” bezeichnet.

Unsere Regierung ist so vernarrt in Sperrungen und Zensur, und die Kampf-Gegen-Rechts-Geldverteiligung so gigantisch, und auf deren Gehaltslisten stehen so viele hochkriminelle Leute, dass die Vermutung der Echtheit einfach nicht mehr gegeben ist.

Wenn wir hier in Deutschland mehr Accounts sperren als die Türkei, und ungefähr zehnmal so viel wie in Russland (gut, die haben da vielleicht andere Methoden…), dann ist etwas nicht in Ordnung. Und wenn dann die Presse hier auf Zensur in der Türkei zeigt, dann ist da irgendwie auch etwas nicht in Ordnung.


10.2.2018
Zensur
Die Unbestechlichen: Noch vor der Türkei: Deutschland ist Weltmeister im sperren von Twitter-Accounts

Ein Überblick über die Sperrungen im Internet zeigt, dass Deutschland führend ist. Deutschland liegt sogar noch vor der Türkei. Wenn man ein bisschen genauer hinschaut, ist auch leicht zu ersehen, warum es gekommen ist.

Auf BuzzFeed News werden im internationalen Vergleich Zahlen veröffentlicht, die zeigen, welches Land, wie viele Seiten (so genannte Accounts) sperrt, bzw. ausblendet.

So also sehen die Größenverhältnisse aus: Das Land mit den meisten ausgeblendeten Accounts ist Deutschland mit 758, gefolgt von der Türkei mit 721 und Frankreich mit 261. BuzzFeed hat außerdem 78 Accounts in Russland, 11 in Indien, 4 in Großbritannien und 2 in Brasilien finden können.

Es wird auch schnell offenbar, warum die Sperrungen in Deutschland so steil in die Höhe gegangen sind. Bis Ende Juni 2017 waren in Deutschland nur 35 Accounts ausgeblendet, so steht es in Twitters eigenem Transparency Report. »Mitte Oktober, nur einige Wochen nach der Wahl, konnte BuzzFeed News mehr als 600 solcher Accounts finden – ein enormer Anstieg«, schreibt BuzzFeed – ein enormer Anstieg, in der Tat.


9.2.2018
Zensur
Journalistenwatch: Will Claudia Roth im Bundestag die freie Rede zensieren?

Wenn bei den Grünen mal irgendetwas nicht nach ideologischem Wunsch verläuft, sehen sie „roth“. Insbesondere unsere allerwerteste Claudia dreht dann am Rad und missachtet das Neutralitätsgebot ihrer Stellung im Bundestag. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Die Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) fordert, bei verbalen Ausfällen im Bundestag konsequenter die Geschäftsordnung einzusetzen. „Der Bundestag ist die Herzkammer der politischen Auseinandersetzung, und da ist die AfD nun einmal Realität. Dieser Realität müssen wir uns stellen, ohne Sonderregeln, aber mit einer konsequenten Anwendung der Geschäftsordnung“, sagte Roth der „Heilbronner Stimme“ (Freitagsausgabe).


8.2.2018
Zensur
Rechtliches
Die Unbestechlichen: Der nächste Schritt in die Diktatur: Bücherbeschlagnahmungen – bald auch Verbrennungen und Inhaftierungen?

Der Deutsche Rechtsschutzkreis hat sich als gemeinnütziger Verein dem Erhalt und der Durchsetzung der Rechte des Staatsbürgers, der freien Meinungsäußerung, der Erhaltung der Unabhängigkeit der Rechtssprechung, der Gewaltenteilung und der Verhinderung bzw. Abwehr jeder Form von „politischer Justiz“ verschrieben.
Jetzt hat es also auch Gerard Menuhin erwischt. Der Sohn des weltberühmten Geigers Yehudi Menuhin ist ein bekannter Autor. Er beschäftigte sich schon zeitlebens mit mutigen Analysen und historischen und zeitgenössischen Problemen. Seinen eigenen Aussagen nach wagte er es, in seinem Buch „Tell the Truth an shame the Devil“ (PDF der deutschen Ausgabe: Wahrheit sagen, Teufel jagen) die gesamte Geschichte Deutschlands und Europas des Zwanzigsten Jahrhunderts zu beleuchten, zu hinterfragen und kritisch zu kommentieren. Sein Nachdenken über Zusammenhänge und Ursachen, Dokumente und Entwicklungen zeugt von selbstständigem Denken und demnach ebenso eigenständigen Ergebnissen … die allerdings nicht dem heute gelehrten und offiziell vertretenen Geschichtsbild entsprechen.
Im Übrigen hat selbst die UNO auf ihrer 102. Menschenrechtskomitee-Tagung im Juli 2011 in Genf folgenden (auch für Deutschland, Österreich und die Schweiz verbindlichen) Beschluss gefasst:
Gesetze, welche den Ausdruck von Meinungen zu historischen Fakten unter Strafe stellen, sind unvereinbar mit den Verpflichtungen, welche die Konvention der Unterzeichnerstaaten hinsichtlich der Respektierung der Meinungs- und Meinungsäußerungsfreiheit auferlegt. Die Konvention erlaubt kein allgemeines Verbot des Ausdrucks einer irrtümlichen Meinung oder einer unrichtigen Interpretation vergangener Geschehnisse.
(UN-Menschenrechtskonvention, Abs. 49, CCPR/C/GC/34, das Dokument ist hier nachzulesen, Absatz 49 auf Seite 12: UNO Beschluss Meinungsfreiheit. Anzumerken ist hierzu, dass sich das beschlussfassende Kommitee ausdrücklich auf die causa „Holocaust“ bezieht, da in der Fußnote 116 konkret auf das französische Holocaust-Gesetz, die „Lex Faurisson“ verwiesen wird.)


7.2.2018
Zensur
Journalistenwatch: Jetzt ist es amtlich: Deutschland wird weiter mit der Zensurschere zerstückelt

Berlin – Bundesjustizminister Heiko Maas und Familienministerin Katarina Barley (beide SPD) sollen in ihren jeweiligen Ämtern bleiben. Das berichtet die „Rheinische Post“ (Donnerstagsausgabe) unter Berufung auf SPD-Kreise. Zuvor hatte „Bild-Online“ berichtet, dass SPD-Chef Martin Schulz Außenminister in einer neuen Großen Koalition werden soll.

Außerdem hatte der bisherige Bundesinnenminister Thomas de Maizière am Mittwochmittag seinen Abschied vom Bundeskabinett bekannt gegeben. Das Innenressort geht laut Koalitionsvertrag an die CSU – dem Vernehmen nach soll es von Horst Seehofer übernommen werden: (Quelle: dts)


6.2.2018
Zensur
Journalistenwatch: Na, wie kommt denn so was? Zentralrat der Muslime auf der Seite von Heiko Maas!

Es gibt viele Gründe, warum Heiko Maas das NetzDG durchgepeitscht hat. Einen davon erfahren wir aus einer Meldung der dts-Nachrichtenagentur:

Der Zentralrat der Muslime (ZdM) hat vor einer neuen Dimension von anti-muslimischem Rassismus gewarnt. Rechte Webseiten seien mitverantwortlich für eine wachsende Gewalt gegen Muslime, sagte der ZdM-Vorsitzende Mazyek der „Heilbronner Stimme“. „Webseiten mit einer solchen Hasssprache sind über Jahre chronisch unterschätzt worden. So hat sich eine Art der Denke festgesetzt, die nun dafür verantwortlich ist, dass wir inzwischen eine neue Dimension des anti-muslimischen Rassismus erleben.“ Die Hemmschwelle zur Gewalt sei massiv gesunken, sagte Mazyek und lobte die Maßnahmen von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) gegen Hasssprache im Internet. „Die sozialen Medien dürfen nicht zu asozialen Medien werden, sonst entzündet sich die Gewalt immer schneller.“


3.2.2018
Zensur
Journalistenwatch: Kampf gegen so genannte Fake-News: Wird Satire jetzt auch noch verboten?

„Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen“ schrieb George Orwell in seinem Nachwort zur Farm der Tiere schon 1945.

Von Marilla Slominski

Inzwischen machen sich Regierungen europaweit daran, unter dem Deckmantel der Bekämpfung von “Fake-News“ die Rede- und Meinungsfreiheit der Bürger massiv einzuschränken und drohen inzwischen sogar mit Gefängnisstrafen.

Am 23. Januar verließ eine besorgniserregende Nachricht den Amtssitz der britischen Premierministerin Theresa May. Die Regierung gründe eine neue Einheit, die gegen Fake News vorgehen werde. Diese Nationale Sicherheits-Kommunikations-Einheit werde sich der Aufgabe widmen, Desinformation von Staaten und anderen zu bekämpfen, gab der Sprecher von Downing Street N.10 bekannt. „Wir leben in einer Zeit der Fake News und konkurrierenden Erzählungen“, erklärte er.

Was in Downing Street unter den Begriff „Fake News“ fällt, läßt jedem Freiheitsliebenden das Blut in den Adern gefrieren: jede Art von Informationen, Fotos und Videos, die gezielt erstellt und verbreitet werden um zu „verwirren“ oder falsch zu informieren.


2.2.2018
Zensur
Drittes Reich
Journalistenwatch: Großbritannien: Nackte-Frauen-Zensur hat Museen erreicht

Im Zuge der #Meetoo Kampagne hat die Manchester Art Gallery vorübergehend ein viktorianisches Gemälde abgehängt. Auf dem Bild  Hylas and the Nymphs des Malers  John William Waterhouse (1849-1917) sind barbusige Schönheiten in einem Teich zu sehen.

Von Marilla Slominski

Auf ihrer Internetseite veröffentlichte die Manchester Art Gallery folgende Begründung: „Diese Galerie präsentiert den weiblichen Körper als eine“ passive dekorative Form „oder eine“ Femme Fatale „. Lasst uns diese viktorianische Fantasie neu bewerten!

„Die Galerie existiert in einer Welt, in der Themen wie Geschlecht, Rasse, Sexualität und Klasse miteinander verflochten sind und uns alle betreffen. Wie können Kunstwerke uns heute auf eine zeitgemäßere Art und relevantere Weise ansprechen?“


1.2.2018
Zensur
Journalistenwatch: Massenhaft AfD-Facebookseiten stillgelegt

Geht’s jetzt so richtig los? Gleich mehrere Seiten von AfD-Ortsverbänden hat das soziale Netzwerk vor fünf Tagen ohne Angabe von Gründen zeitgleich vom Netz genommen. COMPACT ging der Sache  auf die Spur.

Frust und Wut bei AfDlern. Über Nacht löschte Facebook die Seiten von mehr als einem Dutzend Ortsverbänden in NRW. Bis heute sind folgende Seiten nicht zu mehr erreichen.

Wie kam es zu dieser Massen-Stillegung? Es fällt auf, dass dass alle vom Netz genommenen Gruppen zum Kreivsverband Kleve gehören, dessen Vorstandsmitglied, Klaus Haefs, seit Freitagabend ebenfalls kein erreichbares Facebook-Profil mehr hat. COMPACT hat Herrn Haefs am Mittwoch telefonisch gesprochen. Was er uns schilderte, vergrößert das Ausmaß der Internetzensur, wie wir sie kannten, noch einmal um Längen.


31.1.2018
Zensur
NWO
Die Unbestechlichen: Gegen die Zensur in Europa: Diese Ansprache eines italienischen EU-Abgeordneten hat es in sich! (Video)

Der italienische EU-Abgeordnete der Lega Nord, Matteo Salvini, holte bei der Debatte über die Bekämpfung der Verbreitung von „Hasskommentaren und Fake News“ im Internet zu einem Rundumschlag gegen die Politik der Europäischen Union aus. Salvini ist seit Juli 2015 Stellvertretender Vorsitzender der patriotischen Fraktion „Europa der Nationen und der Freiheit“.


30.1.2018
Zensur
Die Unbestechlichen: „Es wird Zeit, die AfDler totzuschlagen“ verstößt nicht gegen die Facebook-Gemeinschaftsstandards

Unser Bild der Woche ist eigentlich nur ein Screenshot, aber ein sehr aussagekräftiger. Er zeigt, dass mit dem NetzDG offensichtlich bei Facebook so umgegangen wird, wie vom Erfinder des Gesetzes vermutlich heimlich geplant – oder zumindest gerne in Kauf genommen (c) charleskrueger.de


29.1.2018
Zensur
Journalistenwatch: Zensieren – aber richtig!

Immer wieder habe ich es erlebt, daß Zensoren geschlampt haben. Nach 1968 wurde der tschechische und slowakische KP-Chef Alexander Dubček zur Strafe weil er gegen die Nutzungsregeln der Breschnjeff-Community verstoßen hatte, gesperrt und aus einem Gruppenfoto der KP-Sekretäre rausretuschiert. Nur sein einer Fuß wurde vergessen. Der war nach wie vor zu sehen. In jedem zweiten tschechischen Wohnzimmer hing das Foto und die Leute erfreuten sich an Dubčeks Schuh. Eine schöne Erinnerung an den Prager Frühling. Der tschechische Parteisekretär behielt sozusagen einen Fuß in der Politik, nach 1989 wurde er wieder aktiv.

29.1.2018
Zensur
Grins
Deutsch.RT: Facebook startet Kampagne zu Datenschutz und Privatsphäre

Facebook will in Sachen Privatsphäre und Datenschutz transparenter werden. Aus Anlass des Europäischen Datenschutztages startete die Plattform eine neue Aufklärungskampagne darüber, wie Facebook die Daten seiner Nutzer verwendet und wie man selbst die eigenen Daten am besten verwaltet. Facebook veröffentlicht auch erstmals Details dazu, welche Informationen die Plattform sammelt und wie diese verwendet werden.

Den Nutzern sollen künftig Werkzeuge zur Verwaltung der Privatsphäre-Einstellungen auch übersichtlicher an einem Ort angeboten werden, kündigte das Unternehmen an.


27.1.2018
Zensur
Journalistenwatch: Facebook lehnt Werbung für ins Deutsche übersetzte Trump-Rede von achgut ab

Der Blog Achgut.com hatte am Freitag die ins Deutsche übersetzte Rede des US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump veröffentlicht. Damit möglichst viele Leute die Rede lesen und sich ein vom Mainstream unabhängiges Bild machen können, sollte die Rede auf Facebook beworben werden.

Dies lehnte der Konzern jedoch, wie der Blog mitteilt, mit folgender Begründung ab:

Deine Werbeanzeige wurde nicht genehmigt, da sie dein Produkt oder deine Dienstleistung in den Mittelpunkt stellen und nicht ein bestimmtes Körperteil betonen soll (z. B. Zähne, Bauchmuskeln, Akne). Die Verwendung von Bildern, die vergrößerte Körperteile zeigen, führt häufig zu negativen Reaktionen der Besucher. Erfahre mehr über unsere Werberichtlinien.“


27.1.2018
Zensur
Meedia: Starreporter Nick Bilton: „Facebook ist in ernsthaften Schwierigkeiten – die Abwärtsspirale hat begonnen“

Die große Facebook-Ernüchterung droht zur ersten großen Krise des Social Networks zu werden. Fundamental verläuft die Geschäftsentwicklung des sechstwertvollsten Konzerns der Welt weiter blendend, doch die Skepsis gegenüber Facebook scheint täglich weiter zu wachsen. Starreporter Nick Bilton, der vor Jahren ein großes Enthüllungsbuch über Twitter veröffentlichte, bescheinigt dem Social Media-Pionier nicht zuletzt aufgrund seines Geschäftsgebarens eine problematische Zukunft.

Es wird ernst. Wenn Facebook-Chef Mark Zuckerberg nach Jahren, in denen er jeden Tag einen Schlips trug, Mandarin lernte, oder jede zweite Woche ein neues Buch las, sein Social Network selbst zur Herausforderung erklärt, muss einiges im Argen liegen.


26.1.2018
Zensur
Danisch: Zensur schon für das bloße Zitieren der Basler Zeitung

Neues aus Maas-Land. [Nachtrag 2]

Ich hatte doch gestern einen kurzen Link auf einen Artikel der Basler Zeitung, die über drei Tunichtguts aus Somalia und Eritrea berichtet hat.

Für ebensolches Zitieren hat man bei Facebook gerade einen für 30 Tage gesperrt.

Also schon für das reine Verweisen auf eine Zeitung aus dem Nachbarland, die ja – für Zeitungsverhältnisse – durchaus angesehen ist und als ordentlich gilt.

Das belegt, dass es hier nicht etwa um Hate Speech geht, sondern wirklich um Zensur. Darum, den Leuten hier Informationen vorzuenthalten.


26.1.2018
Zensur
Danisch: Die Zensurwelle

Ich hatte vorhin – inzwischen mit diversen Nachträgen – geschrieben, dass Facebook und Twitter gerade viele Accounts temperorär oder anscheinend teils auch dauerhaft sperren und löschen. Und es ist sehr auffällig, dass die alles plattmachen, was auch nur ansatzweise kritisch zu Islam oder Migration schreibt.

Da fiel mir ein Hinweis ein, den mir ein Leser die Tage schickte. Nämlich den Link auf diese Seite: Die Löschfachkräfte kommen

Es geht darin um die Frage, ob Facebook eingewanderte Syrer in ihren Löschzentren beschäftigt, eigentlich weil sie arabisch verstehen sollen, und die da jetzt alles löschen, was ihnen nicht passt.


26.1.2018
Zensur
Journalistenwatch: Facebooksperre wegen Link auf Baseler Zeitung: Was Deutsche nicht wissen sollen

Was in der Schweiz erscheint, darf man in Deutschland noch lange nicht lesen. Ein Facebooker hatte aus „Gekommen um zu profitieren“ zitiert und wurde gesperrt. Die „Gemeinschaftsstandards“. Kein Einzelfall! Doch man kann sich wehren

Facebooknutzer Dirk W. schreibt an den Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel. Facebook hat ihn gesperrt, weil er einem Artikel der Baseler Zeitung geteilt und daraus einen Satz zitiert hat.

Auch jouwatch hat über diesen Artikel berichtet und die Befürchtung geäußert, dass so etwas in Deutschland so nicht erscheinen würde. Die „Verschwörungstheorie wurde von der Wirklichkeit wahrlich schnell eingeholt:

Gekommen, um zu profitieren – Wie drei minderjährige Asylsuchende aus Somalia und Eritrea im Baselbiet jegliche Kooperation verweigern.’


26.1.2018
Zensur
Deutsch.RT: Facebook: Nur zwei Fragen für die Klärung der Glaubwürdigkeit von Nachrichten

Facebook stellt seinen Newsfeed um und will nur noch auf vertrauenswürdige Nachrichten setzen. Bei der Suche nach realen Nachrichtenquellen sollen Facebook-Nutzer zwei Fragen beantworten. US-Medien glauben, die Umfrage würde US-Bürger überfordern.

Der Anteil von Nachrichten im Newsfeed reduziert Facebook von 5 auf 4 Prozent und der Inhalt der Nachrichten soll künftig "vertrauenswürdig, informativ und regional" sein. Der Weg dorthin stieß bei den amerikanischen Medien auf Kritik. Die Facebook-Umfrage stützt sich lediglich auf zwei Fragen, die zu beantworten sind. 

Zuckerberg schrieb in einem Posting: 

Heute teile ich meine zweite Aktualisierung in diesem Jahr: sicherzugehen, dass die angezeigten Nachrichten im Ganzen gesehen weniger, aber von hoher Qualität sind. Ich habe mein Produkt-Team darum gebeten, sicherzugehen, dass wir vertrauenswürdige, informative und regionale Nachrichten vorziehen.


26.1.2018
Zensur
Politische Meinungsbildung
Journalistenwatch: DDR 2: „Die vulgäre Analyse“ von YouTube gelöscht

Die Meinungsfreiheit in Deutschland wird nach und nach abgeschafft, und niemand scheint etwas dagegen tun zu können. Der Hauptkanal des erfolgreichsten deutschen politischen YouTubers „Die vulgäre Analyse“ wurde gestern komplett gelöscht.

Der anonyme YouTuber, der sich selber „Shlomo Finkelstein“ nennt, um Nazis zu trollen, die sich zu ihm verirrt haben, ist bekannt für seine fundierten, intelligenten, wortgewaltigen und islamkritischen Beiträge. Besonders gerne nimmt er es mit den (viel weniger erfolgreichen) GEZ-YouTubern von „Funk“ auf, und nimmt ihre Argumente genüsslich auseinander. Auch deswegen wird er auf YouTube und Twitter immer wieder gemeldet und gestriked.

Am 16. Dezember kündigte „Shlomo Finkelstein“ eine YouTube-Pause an, vielleicht im Zuge der Doxxing-Affäre um den Kollegen Kraut & Tea. Am 1. Januar meldete er sich aber per Twitter wieder.


25.1.2018
Zensur
Journalistenwatch: „Spinazi“ gegen Frei.Wild

Grüne wollen Konzerte zensieren!

 Skurrile Diskussion in der Stadtbürgerschaft um eine Anfrage der Grünen!

Denn die wollen künftig verhindern, dass umstrittene Bands in Bremen auftreten. Und das, obwohl es eine Kunstfreiheit in Deutschland gibt.
Vor allem geht es um die Band „Frei.Wild“, die mehrfach wegen rechtspopulistischer Texte im Fokus stand, und Sänger Xavier Naidoo (46), der durch einen Auftritt bei den sogenannten Reichsbürgern auffiel.

 Wieder einmal hat ein(e) GRÜNE(R) eine Kostprobe seines/ihres Demokratieverständnisses und vor allem seines/ihres geistigen Horizontes gegeben. Es handelt sich dabei um die/den  Grüne(n)  Abgeordnete(n)  Kai Wargalla (33) aus der Bremer Bürgerschaft. Sie (er?) ist der Meinung, Zitat:  „Rechtsrock ist ein Nährboden für die Radikalisierung der Nazis. Das muss man verhindern.“


25.1.2018
Zensur
Neopresse: Das NetzDG oder: Das Ende freier Meinungsäußerung

Was ist NetzDG? Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, ist ein deutsches Gesetz, das die Verbreitung von Hetze und von Fake-News in sozialen Netzwerken einschränken soll, indem Netzwerke gezwungen werden, diese Inhalte zu entfernen. Es wurde im Juni 2017 auf Initiative von Bundesjustizminister Heiko Maas im deutschen Bundestag beschlossen und wird seit dem 01. Januar 2018 angewandt. Bei der Sitzung waren nur etwa 60 Abgeordnete anwesend, knapp 10 Prozent.

–        Mehr als 2 Mio. Nutzer

–        Facebook, Google & Co. werden durch das neue Gesetz verpflichtet, gemeldete Inhalte innerhalb von 24 Stunden zu sichten und zu sperren –  sollte der Inhalt offensichtlich strafbar sein. Das Gesetz sieht Strafen für die Unternehmen bei Missachtung des Gesetzes vor. Nicht aber, wenn ein Inhalt unrechtmäßig gelöscht wurde.


24.1.2018
Zensur
Journalistenwatch: Denunzianten im Rausch: 10.000 weitere „Löschblätter“ für Facebook geplant!

Das NetzDG scheint ein lukratives Geschäftsmodell zu sein und es wird sicherlich jede Menge „Stasi-Fans“ geben, die noch einen Job brauchen. „Meedia“ vermeldet:

Facebook verspricht weitere Anstrengungen gegen Hass und Hetze im Netz und will dafür dieses Jahr zusätzlich 10 000 Mitarbeiter einstellen. «Wir haben noch nicht genug getan, um den Missbrauch unserer Technologie zu stoppen», sagte Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg am Dienstag in Brüssel…

Und dann gibt sie auch noch zu, dass im Grunde genommen keiner weiß, wann Hass und Hetze anfangen und wo diese aufhören:

Wie Sandberg weiterführt, erkennt man jedoch „ein Problem in der Definition von Hass-Inhalten“, weil es keine universelle Definition gebe. Deshalb lösche man derzeit eine Menge Inhalte und orientiere sich dabei an den europäischen Vorlagen.

Herzlich willkommen im Faschismus 2018!


24.1.2018
Zensur
Epochtimes: Hate-Speech-Monitor der EU führt in die Irre

Der Hate-Speech-Monitor der Europäischen Union führt in die Irre.

Laut eines aktuellen Berichts der Europäischen Kommission zur Löschung von Hassreden in Sozialen Netzwerken werden inzwischen 100 Prozent der eindeutig rechtswidrigen Beiträge in Deutschland gelöscht, berichtet die „Zeit“.

Der Hate-Speech-Monitor ist der einzige europaweite Indikator dafür, wie konsequent und schnell Facebook, Twitter und YouTube auf rechtswidrige Beiträge reagieren.

Die Generaldirektion für Justiz, Verbraucher und Gleichstellung greife dafür allerdings auf Zulieferungen von freiwilligen Helfern aus den EU-Ländern zurück, schreibt die Wochenzeitung.


22.1.2018
Zensur
Danisch: Netzwerkdurchsetzungsgesetz

Kommt davon, wenn ein Linker Justizminister wird.

Und Maas und sein Staatssekretär haben ja extra erklärt, dass das über die AGB so gebaut ist, dass auch Zeugs gelöscht wird, das nicht strafbar, sondern zulässig ist, weil sie meinen, dass Facebook und Twitter sowieso löschen können, was sie wollen.

Beschwerden an Maas, nicht an Twitter. Twitter muss nämlich Strafe zahlen, wenn sie nicht löschen.


22.1.2018
Zensur
Journalistenwatch: NetzDG: Facebook sperrt linken Karikaturisten Schwarwel

Der politisch-korrekte Karikaturist Thomas Meitsch, alias Schwarwel, ist in der vergangenen Woche als Administrator seiner Facebook-Seite gesperrt worden. 

Der links-politische Karikaturist Thomas Meitsch, alias Schwarwel, ehemaliger Art Director der Band „Die Ärzte“, nahm in seiner Zeichnung die angeblich rassistische H&M-Werbung aufs Korn, nicht ohne – politisch korrekt – auch gleich noch auf die AfD einzudreschen.

Auf der Zeichnung zu sehen: Das dunkelhäutige H&M-Modell, bekleidet mit dem „Aufreger-Tshirt“. Daneben eine Sprechblase: „Wenn sie das auch mit „Halbneger“ statt „Monkey“ haben, nehm ich gleich zwei.“ Die Karikatur unter schrieben mit „Wo sich die AfD zuhause fühlt“.


22.1.2018
Zensur
Die Unbestechlichen: NetzDG: Bundesregierung ist verärgert über Kritik aus Brüssel

Heiko Maas bekommt Druck aus Brüssel, aber er lügt um den heißen Brei herum: Die Kritik von EU-Justizkommissarin Vera Jourova am deutschen Gesetz gegen Hassbotschaften im Internet (NetzDG) sorgt für Verärgerung in der Bundesregierung.

Man sei „verwundert über den mangelnden Informationsgrad der Kommission über Inhalte des NetzDG“, hieß es nach Informationen des „Handelsblatts“ in Berliner Regierungskreisen. Jourova hatte sich der Kritik von Verbänden sowie FDP, Grünen und AfD am sogenannten Netzwerkdurchsetzungsgesetz angeschlossen.

„Unser Ziel war nie, dass die Social-Media-Plattformen 100 Prozent der beanstandeten Inhalte löschen, das ist ein entscheidender Unterschied zum deutschen Gesetz“, sagte die Justizkommissarin dem „Spiegel“. Die EU halte an einer freiwilligen Selbstverpflichtung der Internetunternehmen fest, um Hasskommentare zu bekämpfen. „In unserem System lässt das IT-Unternehmen womöglich im Zweifel ein Posting auf der Seite. In Deutschland löscht es im Zweifel lieber schnell, weil es sonst drakonische Strafen riskiert“, sagte die EU-Kommissarin

20.1.2018
Zensur
Journalistenwatch: EU startet Vernichtungsfeldzug gegen alternative Medien!

Die EU-Politiker sind verzweifelt – Facebook, Twitter, Youtube, überall steigen die Zugriffe auf alternative Medienplattformen, die regierungskritisch berichten. Bei soviel Meinungsfreiheit müssen sie einschreiten und so ziehen sie gemeinsam – ausgerechnet mit den Fake-News-Produzenten von ARD bis Zeit in den Kampf gegen die Gegenöffentlichkeit, um die aufbegehrenden Bürger zu zensieren und wieder unter Kontrolle zu bringen.

Die EU Kommission gründete dafür jetzt eigens die neue „High Level Group“. In ihr versammeln sich unter großem Applaus 39 „Medienexperten“, die neue Möglichkeiten erkunden sollen, um der „online Desinformation“ Einhalt zu gebieten.

In der Gruppe der neuen „Fake-Zensoren“ versammeln sich u.a. „Spezialisten“ von Universitäten und Medienschaffende von ARD, RTL, Reuters, Sky News, Reporter ohne Grenzen und auch „Experten“ wie der ZEIT-Autor Federico Fubini. Google, Twitter, Facebook, Wikimedia und Mozilla Firefox sitzen natürlich auch mit im Boot.


20.1.2018
Zensur
Epochtimes: Brüssel schließt sich FDP, Grünen, AfD an und kritisiert NetzDG – Bundesregierung verärgert

EU-Justizkommissarin Vera Jourova hat Kritik am deutschen Gesetz gegen "Hassbotschaften im Internet" (NetzDG) geübt. Das sorgt für Verärgerung in der Bundesregierung.

Man sei „verwundert über den mangelnden Informationsgrad der Kommission über Inhalte des NetzDG“, hieß es nach Informationen des „Handelsblatts“ in Berliner Regierungskreisen.

Jourova hatte sich der Kritik von Verbänden sowie FDP, Grünen und AfD am sogenannten Netzwerkdurchsetzungsgesetz angeschlossen.

Unser Ziel war nie, dass die Social-Media-Plattformen 100 Prozent der beanstandeten Inhalte löschen, das ist ein entscheidender Unterschied zum deutschen Gesetz“, sagte die Justizkommissarin dem „Spiegel“.

Die EU halte an einer freiwilligen Selbstverpflichtung der Internetunternehmen fest, um „Hasskommentare“ zu bekämpfen. „In unserem System lässt das IT-Unternehmen womöglich im Zweifel ein Posting auf der Seite. In Deutschland löscht es im Zweifel lieber schnell, weil es sonst drakonische Strafen riskiert“, sagte die EU-Kommissarin.


20.1.2018
Zensur
Epochtimes: Facebook lässt Nutzer künftig Glaubwürdigkeit von Nachrichten bewerten

Im Kampf gegen "Fake News" will Facebook seine Nutzer Nachrichtenseiten nach Vertrauenswürdigkeit bewerten lassen. Die Maßnahme erfolgt nach Kritik, wonach große Internetkonzerne wie Facebook, Google und Twitter nicht gegen die Verbreitung sogenannter Fake News vorgingen.

Im Kampf gegen die Verbreitung von Fehlinformationen will das Online-Netzwerk Facebook seine Nutzer künftig über die Glaubwürdigkeit von Nachrichtenquellen urteilen lassen.

Ziel sei es, solchen Nachrichten Vorrang zu geben, die „glaubwürdig, informativ und von vor Ort“ seien, kündigte Facebook-Chef Mark Zuckerberg am Freitag in dem sozialen Netzwerk an.

Die Maßnahme erfolgt nach Kritik, wonach große Internetkonzerne wie Facebook, Google und Twitter nicht gegen die Verbreitung sogenannter Fake News vorgingen.


19.1.2018
Zensur
Deutsch.RT: Sperrung von RT-Artikel auf Basis von NetzDG: Justizministerium erklärt sich für nicht zuständig

Am Neujahrstag hatte RT Deutsch einen Artikel unter dem Titel "USA: Ab heute dürfen Transgender der Armee beitreten" veröffentlicht. Kurz danach wurde der Artikel auf Facebook gelöscht. Bis heute wartet RT auf ein Begründung durch das Justizministerium und Facebook.

Geradezu kafkaesk gestaltet sich die Kontaktaufnahme mit dem deutschen Justizministerium in dieser Angelegenheit. Eine entsprechende Anfrage von RT Deutsch vom 4. Januar 2018 an das Bundesjustizministerium, gegen welche im NetzDG angeführte Paragrafen des deutschen Strafgesetzbuches der von Facebook gesperrte Artikel nach Einschätzung des Ministeriums verstößt, wurde zunächst, trotz mehrmaliger Nachfrage, völlig ignoriert.


19.1.2018
Zensur
Deutsch.RT: Hass im Netz: Unternehmen steigern Löschquote

Der Kampf gegen Hass und Hetze im Internet kommt nach einer neuen Untersuchung der EU-Kommission auch ohne gesetzliche Regelungen zügig voran. Zahlen der Brüsseler Behörde zufolge nahmen die Unternehmen Facebook, Twitter und YouTube zuletzt rund 70 Prozent aller beanstandeten Inhalte auf Grundlage ihrer freiwilligen Selbstverpflichtung aus dem Netz.

Dies war deutlich mehr als bei der Überprüfung im Mai vergangenen Jahres. Damals konstatierte die Kommission eine Löschquote von 59 Prozent. Ende 2016 lag sie noch bei nur 28 Prozent.


18.1.2018
Zensur
Die Unbestechlichen: Facebook & seine Fakten-Checker: Wer checkt die Fakenews von Correctiv?

In meinen beiden vorangegangenen Artikeln beleuchtete ich, WER jene Leute sind, die sich Facebook seit einem Jahr unentgeltlich als Fakten-Checker andingen, welche politische Agenda sie verfolgen und WAS ihre konkrete Aufgabe denn nun bei Facebook ist.

Da ich leider nicht zu der großen Anzahl deutscher Nutzer gehöre, die laut Facebook bereits zu Testzwecken die neue, von Correctiv bediente „Waffe gegen #Fakenews“ erleben dürfen, kann ich an dieser Stelle noch keinen Erlebnisbericht abgeben.

Aber ich habe mir die Arbeit der Fakten-Checker einmal angesehen und stelle mir die Frage, wer denn eigentlich deren #Fakenews checkt…

So arbeitete sich das Correctiv vor der Bundestagswahl u.a. an Aussagen der AfD ab. Die Beurteilung erfolgt nach einer siebenstufigen Bewertungsskala, die mit Pinoccio-Nasen illustriert wird..


18.1.2018
Zensur
Die Unbestechlichen: EU-Kommission plant die Endlösung zur Vermeidung von „Desinformation im Netz“

In Brüssel wächst die Sorge über die Desinformation der Bürger im Internet, weshalb sich nun eine „Expertengruppe“ aus Forschern, Journalisten und Plattform-Vertretern in Brüssel trifft, um abschließend der EU-Kommission Vorschläge für eine Endlösung zur Vermeidung von Desinformation im Netz zu unterbreiten.

„Seit der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten Ende 2016 wird auch in Europa die Sorge geäußert, dass durch Falschmeldungen im Netz die öffentliche Debatte auf drastische Art manipuliert werden kann. Die EU-Kommission will nun Maßnahmen gegen Fake News setzen und hat zu diesem Zweck eine Gruppe von Experten aus der Wissenschaft sowie Vertretern der Medienindustrie und Plattformen wie Facebook, Google und Twitter einberufen. Bis zum Sommer soll die 39-köpfige ‚High-Level Group’ Vorschläge zur Bekämpfung von Falschmeldungen im Netz vorlegen.“, schreibt Netzpolitik.org über das Vorhaben der Eurokraten auf ihrer Webseite. Man braucht hier nicht unbedingt viel Übung im zwischen-den-Zeilen-lesen, um zu verstehen, was eigentlich gemeint ist: Der Wahlerfolg Trumps war nur durch eine große Wählerschaft möglich, die ihr vertrauen in die Mainstreammedien verloren hatten und sich fernab von Anti-Trump-Kampagnen „alternativ“ im Netz informierten

17.1.2018
Zensur
Journalistenwatch: Ausländische Presse urteilt vernichtend über das Zensurgesetz von Maas

Das Maassche NetzDG sorgt nicht nur in Deutschland für Aufruhr. Medien in der Schweiz sehen Parallelen zwischen dem Zensurgesetz und den dunkelsten Zeiten der deutschen Geschichte. Das NetzDG ist laut deren Ansicht ein Volkserziehungsprogramm.

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) erfährt mit seinem Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) reichlich Gegenwind auf allen Kanälen. In den freien Medien und in den sozialen Netzwerken wird längst von einem Zensurgesetz geschrieben. Die Vereinten Nationen haben das Gesetz als Verstoß gegen grundlegende Menschenrechte deklariert und sowohl Juristen wie auch Rechtsprofessoren hierzulande haben mehrfach festgestellt, dass das NetzDG nicht im Einklang mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland steht. Darüber hinaus ist auch die Verabschiedung des Gesetzes immer wieder umstritten. Bei der Abstimmung über das NetzDG war nur ein minimaler Bruchteil an Abgeordneten des Bundestags anwesend. Es ist nach wie vor fraglich, ob diese Minimalbesetzung ausreichend ist, um ein Gesetz rechtskonform verabschieden zu können.


16.1.2018
Zensur
Journalistenwatch: Grünfaschist denunziert Rockband – Konzert abgesagt!

Wenn Grüne in diesem Land irgendwo politische „Verantwortung“ tragen, wird die Freiheit, in diesem Fall auch die Freiheit der Kunst, zu Kleinholz verarbeitet. Die „Hessenschau“ vermeldet:

Eine Böhse-Onkelz-Coverband darf nicht in Darmstadt auftreten. Obwohl sie sich gegen Rassismus sowie rechte und linke Gewalt ausspricht, sorgte ein junger Grünen-Politiker mit einer Neonazi-Warnung für den entscheidenden Anruf aus dem Büro des grünen Oberbürgermeisters…


16.1.2018
Zensur
Meedia: „Die Freiheit im Internet wird ruiniert“: Facebook löscht Beiträge der Streetart-Künstlerin Barbara

Barbara, Deutschlands bekannteste Streetart-Künstlerin, wurde zensiert: In den vergangenen Wochen wurden sowohl bei Facebook als auch Instagram zahlreiche Beiträge von ihr gelöscht. Barbara selber stuft die entsprechenden Fotos als nicht sonderlich brisant ein; so war beispielsweise keine explizite Nacktheit zu sehen. Die Künstlerin sieht die Kunstfreiheit im Netz durch das Netzwerkdurchsuchungsgesetz (NetzDG) massiv gefährdet.

Ein Straßenschild, das durch einen Bikini so verändert wird, dass es an einen weiblichen Körper erinnert, die Verniedlichung eines „Heil Hitler“-Geschmieres und die Einladung zur Feier von Hitlers Geburtstag, unterschrieben von einem gewissen Bernd H.: Diese drei Beiträge der Streetart-Künstlerin Barbara wurden unter anderem in den sozialen Netzwerken Facebook und Instagram gelöscht. Aus welchen Gründen, ist bislang noch völlig unklar. Auf den Fotos ist weder explizite Nacktheit zu sehen, geschweige denn handelt es sich um Gewaltandrohungen oder Hate-Speech.


16.1.2018
Zensur
Die Unbestechlichen: NetzDG, Sprachpanscher und Gesinnungsblockwarte treffen auch die Wirtschaft

Das seit erst einigen Tagen in Kraft befindliche Netzwerk-Durchsetzungsgesetz entfaltet seine verheerende Wirkung schneller als gedacht – und wenn die Entwicklung so weitergeht, wird auch die deutsche Wirtschaft unter diesem Bruch aller rechtsstaatlichen Traditionen zu leiden haben.

Angeblich gedacht, um Hassausbrüche in den sogenannten Sozialen Netzwerken auszuschalten, erfüllt das zusammengeschluderte Gesetz des Justizministers Heiko Maas alle Befürchtungen, die man schon lange vor der Verabschiedung von kompetenterer Seite hören konnte – wenn man denn wollte.

Maas wollte nicht. Denn „rechte Hetze“, und nur um die ging es wohl dem Mann vom linken SPD-Flügel, lässt sich natürlich unter Strafandrohung an die Plattformbetreiber recht gut ausmerzen – und mit ihr auch gleich andere unliebsame Meinungsäußerungen, die nicht ins linksgrüne Weltschema passen und vorauseilend gleich mitgelöscht werden. Betriebsunfälle wie die Sperrung satirischer Einlassungen etwa des Magazins „Titanic“ kommen halt vor, haben aber immerhin einen Publicity-Effekt.

16.1.2018
Zensur
Die Unbestechlichen: Martin Sellner – oder wie die Zensur die Oppositionellen zu neuen Strukturen beflügelt

Das Auto Andersdenkender abfackeln, sie samt Familie im eigenen Heim bedrohen und belagern, sie einzuschüchtern oder sogar zusammenzuschlagen – das sind die Terror- und Unterdrückungsmethoden, die diejenigen anwenden, die sich für tolerant, gut, moralisch überlegen und demokratisch halten und politisch Andersdenkende kraft eigener Selbstüberheblichkeit zu Untermenschen erklären und bestrafen.

Man mag zu Martin Sellner von den Identitären stehen, wie man will. Doch das, was die „Toleranten“ mit diesem Mann machen, ist auch nicht besser, als der Naziterror gegen Regimegegner im Dritten Reich. Ein Bankkonto nach dem anderen wird ihm aufgrund von Denunziationen und Drohbriefen an die betreffenden Banken gekündigt, seine Videos auf Youtube andauernd geflagt, gelöscht, sein Kanal gesperrt, das Auto seiner Eltern angezündet, sein eigenes Auto abgebrannt … Schikanen und Quälereien – gegen jedes international geschützte Menschenrecht – gehört zum Alltag all jener, die diesem System unangenehm sind.


15.1.2018
Zensur
pi-news: Mund-tot
Versuch der Totalsperrung von Martin Sellner bei YouTube


Von MAX THOMA | Die hässlichen Häscher des Regimes zeigen immer öfters ihre widerliche Fratze zur Unterdrückung von Freiheit, menschlicher Vernunft, unbequemer Wahrheit und analytischer Klarheit – bis hin zur Existenzvernichtung Andersdenkender.

Die Schergen der Merkel-Maas-Kahane-Meinungsdiktatur haben nun versucht, Martin Sellners Youtube-Hauptkanal und seinen Notfallkanal mit erheblichen Strikes zu blockieren. Es scheint ihnen zunächst gelungen zu sein.

Denn wie in allen autokratischen Bananenrepubliken und drittklassigen Unterdrückungssystemen, in denen die „Herrschaft des Unrechts“ (Zitat Horst Seehofer, CSU-Vorsitzender) ihr Unwesen treibt, ist der Virus der Wahrheit der gefährlichste Feind. Er könnte ansteckend sein in den Resthirnen der tumben „schweigenden Mehrheit“ und so das perverse System zum Einsturz bringen.


15.1.2018
Zensur
Deutsch.RT: Mit versteckter Kamera gefilmt: Wie Twitter heimlich Zensur betreibt [Video]

Journalisten der Gruppe "Project Veritas" haben sich mit versteckter Kamera unter Twitter-Mitarbeitern umgehört und umgesehen. Der Internetgigant gibt sich nach außen gerne politisch neutral. Doch die Realität ist offenbar eine andere.

So geht die Plattform unter anderem aktiv gegen die Verbreiter unliebsamer Inhalte vor. Der Fachausdruck dafür lautet "Shadow Banning", was so viel bedeutet, wie eine Sperrung, die man als Nutzer nicht direkt mitbekommt.

Auch die US-Regierung scheint sich direkt in die Unternehmenspolitik einzumischen. Ein Twitter-Mitarbeiter gibt an, der Account des Wikileaks-Gründers Julian Assange könnte aufgrund des Drucks der US-Regierung gelöscht worden sein. Sieht so Neutralität aus?


14.1.2018
Zensur
Grins
Danisch: Bedenke, worum Du bittest…

Und jetzt jammern sie ganz schrecklich, weil sie doch dachten, nur sie hätten Waffen und könnten frei ballern, und sich herausstellte, dass die anderen auch schießen können. Kennt ihr die Szene mit dem bewaffneten Känguru aus Crocodile Dundee, das auf die Jäger schießt?

Trolle und rechte Aktivisten verbünden sich auf pr0gramm, Discord und Twitter, um das Gesetz gegen Hassrede in sein Gegenteil zu verkehren: ein Denunziations-Tool gegen Linke, Frauen und Migranten.

Man muss sich mal die Formulierung ganz langsam durch die Zähne ziehen: Das Gesetz in sein Gegenteil verkehrt, um es gegen Linke, Frauen und Migranten einzusetzen. Heißt das nicht, dass es gegen Rechte, Männer und Deutsche gedacht war, wenn Linke, Frauen und Migranten das „Gegenteil” sind?

Sie zitieren einen, der das unter der Überschrift „Linken ihre eigene Medizin zu fressen geben! #NetzDG” beschreibt. Nicht nett formuliert, trifft aber genau auf den Punkt.


14.1.2018
Zensur
Journalistenwatch: Zensur mit der Kettensäge bei Facebook – jetzt hat es Iris N. Masson erwischt

Die Polit-Bloggerin Iris N. Masson wurde heute unter ihrem Konto Iris Nicole Thetruth nach unzähligen Sperrungen und nur kurzer Zeit des Freigangs erneut für 30 Tage mundtot gemacht wegen des Postings Netzfund: Kommentar eines Russen auf YouTube“, der tausendfach durch fb schwirrte. Leider kann sie zurzeit noch keine Klage gegen Facebook einreichen, da sie nach Abschluss einer Rechtsschutzversicherung noch die Karenzzeit von drei Monaten abwarten muss. Dennoch geht der Kampf weiter! Jetzt erst recht!

13.1.2018
Zensur
pi-news: Aufklärung über das Rollenbild von Frauen in Afghanistan
Facebook löscht sachlichen Post von AfD-MdB Martin Sichert


Das „Gesetz zur Verbesserung der Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken (NetzDG)“ zensiert die Aufklärung der Bürger und macht selbst vor gewählten Volksvertretern keinen Halt: Ein Post des Nürnberger Bundestagsabgeordneten und bayerischen Landesvorsitzenden der AfD wurde von Facebook gelöscht, da er angeblich gegen die „Gemeinschaftsstandards von Facebook“ verstößt.

In dem Post informierte Sichert über afghanische Sprichwörter, die aufzeigen, mit welchem Menschenbild die „Flüchtlinge“ aus diesem Land geprägt worden sind. Ferner wies er noch auf den sexuellen Missbrauch von kleinen Jungen hin. Alle Informationen wurden mit Links zu Quellen untermauert, die Bestandteil des Systems, also (*Ironie ein*) über jeden Zweifel erhaben sind. (*Ironie aus*)


13.1.2018
Zensur
Politische Meinungsbildung
Die Unbestechlichen: Facebook, Fakten-Checker und Zensur – wie unsere Informationswahrnehmung manipuliert wird

Vor genau einem Jahr wurde mit großem PR-Brimborium verkündet, dass wir deutschen Facebook-User von nun an unsere eigenen Fakenews-Agenten hätten: Das „Recherchebüro“ Correctiv.

Ich gebe zu, dass ich seitdem ungeduldig darauf wartete, endlich einmal #Fakenews in meinem Newsfeed als solche markiert zu sehen – rein interessehalber. Doch es passierte NICHTS. Aus einem einfachen Grund:

Während in Amerika und in einigen anderen Ländern Facebooknutzer die Möglichkeit hatten, verdächtige Meldungen als mögliche #Fakenews zu melden, damit an externe Faktenchecker zur Überprüfung zu senden und dann – wenn mindestens zwei externe Checker eine Information als eindeutig „falsch“ (=Fakenews) bewerteten – die News mit einer dicken roten Flagge als „disputed“ („umstritten“) zu sehen bekamen, blieben wir in Deutschland davon völlig unberührt.


12.1.2018
Zensur
Journalistenwatch: Erster Teilsieg: Facebook muss sich für Sperrung vor Gericht verantworten

Facebook muss sich für die Sperrung des Autors Jürgen Fritz vor einem Hamburger Gericht verantworten. Bei Erfolg seiner Musterklage könnte ein wahrer Dominoeffekt ausgelöst werden, der den Konzern in immense Schwierigkeiten bringen würde.

Das Landgericht Hamburg hat meine Klage gegen Facebook angenommen, hat die Zustellung der Klage angeordnet und Fb eine Frist zur Klageerwiderung gesetzt. Das ist nicht ganz trivial, erklärt mein Anwalt Dr. Christian Stahl, der in der Causa Beatrix von Storch letzte Woche Strafanzeige gegen die Polizei Köln erstattete wegen Verfolgung Unschuldiger. Denn das Gericht hat damit zu erkennen gegeben, dass es sich für sachlich (Streitwert!), örtlich (Handlungsort) und international (Facebook Irland) zuständig hält. Facebook muss nun einen deutschen Rechtsanwalt beauftragen, der ab diesem Zeitpunkt zustellungsbevollmächtigt ist, und muss sich vor einem deutschen Gericht für die Löschungen meiner Postings und für meine Sperrungen verantworten“.


12.1.2018
Zensur
Journalistenwatch: Offener Brief an Facebook: „Ich bitte um Sperrung!“

Doch. Du zensierst. Du filterst. Du liest Keywords aus und pushst so bestimmte Benutzer hoch, die dann vom Löschzentrum persönlicher betreut werden.

Lass das doch bitte. Mach Nägel mit Köpfen. Lösch mich.

Lösche mich und andere. Lösch sie alle, die sich hier gegen die Invasion, gegen die Islamisierung, gegen ein Super-Europa, gegen die geschäftsführende Regierung, gegen die Meinungsdiktatur aussprechen.

Lösch uns! Bitte. Lösch uns alle.

Denn wenn wir hier kein Gehör mehr finden, werden wir auf die Straße gehen. Dagegen gibt es noch keinen Algorithmus, keine Sperrfunktion, kein Stummschaten. Dort werden wir uns zusammenfinden und den Alarm machen, der in diesem Land so dringend notwendig ist. Wir werden die Wende einläuten, vor denen Du und Deinesgleichen so unerhörte Angst haben. Wir werden auf der Straße feststellen, dass wir viel mehr sind, als uns Facebook weismachen will.


12.1.2018
Zensur
Epochtimes: Schweizer Blatt nennt NetzDG „Volkserziehungsprogramm“

Es wird tatsächlich ernst in Deutschland. Mit Beginn des neuen Jahres werden kritische Stimmen im Internet weitestgehend mundtot gemacht. Plattformen, die dem Informationsaustausch dienen, machen jetzt kurzen Prozeß. Eine politische Äußerung, ein Video, dass unter Umständen Zweifel an politischer Korrektheit hervorrufen könnte, werden sofort gelöscht.

Da interessiert es auch keinen mehr, wie bekannt und gern gehört oder gelesen die Person in Deutschland ist, wieviel Abonnenten oder FB-Freunde derjenige hat. Wer die deutsche Politik, den Islam, Einwanderer oder die Homo-Ehe kritisiert, fliegt.

So wurde erst kürzlich die Starbloggerin Ines Läufer, die immer sehr fundierte und gut recherchierte Beiträge auf dem Blog „Fisch+Fleisch“ veröffentlichte, auf dem Blog komplett gelöscht. Der Youtube-Kanal von Identitären-Chef Martin Sellner wurde jetzt komplett gelöscht. Vor Weihnachten hatten Linksradikale erst sein Auto in Flammen gesetzt. Auf Facebook wurde der Bestseller-Autor Stefan Schubert gesperrt, weil er arabische und nordafrikanische Bandenmitglieder als „Kriminelle“ bezeichnete. Hatespeech?


12.1.2018
Zensur
Deutsch.RT: NetzDG | Heiko Maas und das große Löschen | 451 Grad

Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, kurz NetzDG, sorgt online für Furore. Von Zensur durch das im Januar 2018 in Kraft getretene Gesetz ist die Rede. Eigentlich sollte es gegen Fake News und Hetze zur Anwendung kommen. Doch wer entscheidet eigentlich, was gelöscht wird?
Leserkommentar:
Hm ,im grossen und ganzen okay ,aber der letzte Satz passt mir noch nicht. Dort heißt es: "In einer Demokratie ,wie in Deutschland ,ist ein solches Gesetz äusserst fragwürdig." Das stimmt so nicht. Es müsste heißen: "In einer angeblichen Demokratie ,wie in Deutschland ,ist so ein Gesetz die logische Konsequenz." Ich bitte um sofortige Korrektur


11.1.2018
Überwachung
Zensur
Epochtimes: Heiko Schrang will die Armee der bezahlten Trolle aufdecken

Die steigenden Zugriffsraten bei alternativen Medien, die unter anderem auch Youtubekanäle haben, seien mehr als eine „Kampfansage der Leser“ an die nahezu gleichgeschalteten Mainstream-Medien, stellt Schrang dazu fest.
0 bis 3 Uhr: Die Arbeitszeit einer Armee bezahlter Kommentarschreiber

Mittlerweile wird, so erklärt Heiko Schrang in seinem neuen Video (siehe unten), „eine Armee bezahlter Kommentarschreiber beschäftigt, deren Aufgabe einzig und allein darin liegt, kritische Meldungen zu diskreditieren, indem sie diese als ‚rechts‘ oder ‚verschwörungstheoretisch‘ hinstellen.“

„Ziel ist, die Menschen, die gerade erst die rosarote Brille abgelegt haben, zu verunsichern und wieder auf Linie zu bringen.“

10.1.2018
Zensur
Journalistenwatch: Facebook sperrt Bestseller-Autor Stefan Schubert – Er hatte Kriminelle, als Kriminelle benannt

Die eingestellten Lösch-Hundertschaften bei Facebook, die bestens mit Heiko Maas Justizministerium zusammenarbeiten, weiten ihre Zensurmaßnahmen unter dem Deckmantel des NetzDG weiter aus. Jetzt wurde der bundesweit anerkannte Sicherheitsexperte und mehrfache Spiegel-Bestsellerautor Stefan Schubert von Facebook gesperrt. Die Meinungspolizei erlaubt es im Jahre 2018 nicht mehr, dass man Kriminelle auch als solche bezeichnet.
Auslöser der Löschung und einer ersten Sperrung für 24 Stunden war das Posten eines Focus-Artikels vom 5. Januar. Unter der Überschrift »Clan-Schläger ringen Polizisten zu Boden – dann schießt der Kollege« berichtete das Nachrichtenmagazin über eine brutale Massenschlägerei zwischen nordafrikanischen Männern und Angehörigen aus türkisch-libanesischen Clans. Bei der Auseinandersetzung setzten beide Seiten auch Messer und Schlagstöcke ein und prügelten zudem wild aufeinander ein. Selbst die eintreffenden Streifenbeamten wurden umgehend von dem Mob aus 30 Männern angegriffen. Mehrere Polizisten wurden attackiert und niedergerungen, so dass sich ein Kollege entscheidet in höchster Not seine Dienstwaffe zu ziehen und einen Warnschuss in die Luft abzufeuern.

9.1.2018
Zensur
Journalistenwatch: „Correctiv“: So arbeiten die selbst ernannten Richter der neuen Fakenews-Inquisition

Es ist ein Jahr vergangen, seitdem Facebook uns darüber informierte, dass in Deutschland das „Recherchezentrum“ Correctiv künftig als Fakten- und Fakenews-Checker für das Unternehmen tätig sei.

Aus diesem Anlass – und bevor ich in einem weiteren Artikel einen Blick hinter die Kulissen dieser Tätigkeit werfe – sei zunächst daran erinnert, wer diese „Faktenchecker“, ihre Geldgeber und ihr politischer Kompass sind:

So oder so ähnlich könnte die einigermaßen „ehrliche“ Selbstdarstellung des „Recherchezentrums“ Correctiv lauten:

„Wir sind ein kleines Trüppchen ehemaliger Zeitungsschreiber. Wir sind links, darum ist es OK, wenn wir aus Fakt & Meinung oft und gerne eine wilde Propaganda-Mischung basteln gegen unsere nicht-linken Feindbilder.


9.1.2018
Zensur
Epochtimes: Sarrazin sieht NetzDG vor dem Aus: AfD-Pöbler werden sich als Zensur-Opfer darstellen und mit Erfolg klagen

Ex-Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin sieht das Netzdurchsetzungsgesetz vor dem Aus. "Dutzende Pöbler etwa aus der AfD stellen sich als verfolgte Unschuld und als Opfer der Zensur dar. Sie werden auf Rücknahme der Löschungen und Sperrungen klagen und damit am Ende vor Gericht Erfolg haben," so Sarrazin.

„Ich gebe dem NetzDG vielleicht noch ein halbes Jahr, dann wird es begraben“, sagte Sarrazin der „Bild“ (Dienstagsausgabe). Er halte das neue Gesetz zur Löschung offensichtlich rechtswidriger Inhalte in Sozialen Netzwerken für „wenig durchdacht“, so Sarrazin.

„Das Gesetz stellt sich neben die bisherige Rechtsprechung – und damit ins Abseits. Die Folge wird sein: Dutzende Pöbler etwa aus der AfD stellen sich als verfolgte Unschuld und als Opfer der Zensur dar. Sie werden auf Rücknahme der Löschungen und Sperrungen klagen und damit am Ende vor Gericht Erfolg haben.“


8.1.2018
Zensur
Lächerlichkeit
Danisch: Gesellschaftsspiel Netzwerkdurchsetzungsgesetz

Also, ich hab’s ja gleich mal ausprobiert, und mich bei über den Bürgermeister von London beschwert, weil er London weiblich machen will und ich mich diskriminiert fühle. Twitter folgte meinem Ansinnen nicht.

Dafür hat sich jemand anderes über mich beschwert und Twitter folgte dem auch nicht:

Hallo,

wir haben eine Beschwerde über die folgenden Inhalte auf deinem Account Hadmut erhalten:

Tweet ID 949671006960017409
Update: ZDF heute journal: Slomka doof https://t.co/r4q35FESOu

Wir haben die gemeldeten Inhalte untersucht, jedoch keine Verstöße gegen die Twitter Regeln (https://support.twitter.com/articles/18311) oder geltende Gesetze gefunden. Wir haben daher diesmal keine Maßnahmen ergriffen.

Mit freundlichen Grüßen,

Twitter

Hähä.

Erwischt hat es dafür angeblich ausgerechnet Heiko Maas, er soll Sarazin einen Idioten genannt haben. Keine Ahnung, ob das echt oder Fake ist.


8.1.2018
Zensur
Die Unbestechlichen: Die Zensur geht weiter: Diverse „rechtspopulistische“ Bücher sollen aus Bibliotheken verschwinden!

Als sogenannter Bibliophiler, also als Büchernarr mit einer großen Sammlung an Schriften der „Exilliteratur“ und im 3. Reich verbotener Bücher, kann ich Ihnen gar nicht sagen, wie ich empfinde, wenn ich sowas lese: 

Eine Zensur findet nicht statt. Heißt es. Auch nicht in Bibliotheken, die mit öffentlichen Geldern arbeiten. Da erst recht nicht. Oder doch? In Potsdam wird das Aussortieren von Büchern gefordert. In Potsdam gibt es in der Stadtverwaltung eine linksalternative Fraktion, die sich ‚Die Andere’ nennt. Die korrekte Schreibweise führt ein kleines »a« im Schilde, sie nennen sich also: »DIE aNDERE« – hier stellen sie sich vor.

Die Fraktion hat, wie die Potsdamer Neuen Nachrichten melden, nachgefragt, ob es in der Stadt- und Landesbibliothek Bücher gibt, die »laut Kritikern mindestens rechtspopulistisches oder verschwörungstheoretisches Gedankengut vermitteln.«


8.1.2018
Zensur
Die Unbestechlichen: Flüchtlingskriminalität: Warum Facebook jetzt eigentlich alle großen Mainstreammedien sperren müsste…

„Nachdem ich gestern Abend noch einen Artikel von Ines Laufer mit dem Titel „Warum die „Flüchtlinge“ eine der gefährlichsten und kriminellsten Menschengruppen weltweit sind…“ auf Facebook gepostet habe, wurde ich erneut für 30 Tage gesperrt, der Post wurde wegen Hassrede und Hetze gelöscht“, schrieb ich hier am 10. Dezember in einem Artikel.

Kurz danach wurde auch die Autorin des Artikels gesperrt, der Beitrag wurde von dem Blog fisch&Fleisch gelöscht – und es wurde der Autorin und auch PP mit Anzeigen wegen Volksverhetzung gedroht.

Wenn man in diesen Tagen die Zeitungen aufschlägt feiert die Schlagzeile, die damals als Hassrede und Hetze für Aufregung sorgte ein eigenartiges Revival.

In Minutenschnelle liefern die Mainstreammedien derzeit eine Schlagzeile nach der anderen für das, was Ines Laufer vor knapp drei Wochen aus ausgiebigen, detailliert und sauber recherchierten Studien als Fazit zog und zur Headline machte

7.1.2018
Zensur
Achgut: Die Selbstzensur des Zensurministers

Wenn jemand völlig in seiner Bestimmung aufgeht, dann fügt er sich selber das zu, was er anderen zumutet. Heiko Maas ist da ein leuchtendes Vorbild an moralischer Konsequenz. Der Zensurminister zensiert sich selbst. Aber der Reihe nach: Sieben Jahre lang behauptete sich ein Tweet des geschäftsführenden Justizministers Heiko Maas bei Twitter, bis er dann gestern, offenbar vom Verfasser selber oder dessen hochkompetenten „Social Media Team“, gelöscht wurde. Der Tweet lautete:

„Beim Besuch der islamischen Gemeinde Saarbrücken ist mir gerade wieder klar geworden was für ein Idiot Sarazin ist. 7:41 AM – 26 Nov 2010″

Als bedeutender Sozialdemokrat sollte man a) den Namen eines Genossen, der immerhin Bundesbankvorstand und Berliner Senator war und ein überaus erfolgreicher Buchautor ist, richtig schreiben können (Sarrazin), b) vage Vorstellungen von Kommasetzung haben und, als Justizminister, c) mindestens die Jura-Kenntnisse eines Bild-Lesers aufweisen (“Was ist erlaubt? Was ist verboten? Der Beschimpf-Knigge.”). Denn bei der Bezeichnung „Idiot“ handelt es sich in der Regel um eine strafbare Beleidigung.


7.1.2018
Zensur
Achgut: Das Zensurgesetz frisst seine Kinder

Es fällt mir schwer, meine Schadenfreude zu unterdrücken, aber ich tue es trotzdem, denn das NetzDG ist Mist, da gibt es für mich keinen Zweifel. Was es anrichtet, können wir dieser Tage bei Facebook und Twitter beobachten.

Da finden wir zurückgehaltene Posts plötzlich in den Streams von Menschen, die sich lange unter den Guten wähnten und dachten, damit seien sie immun gegen Zensur. Es ist ein Fest! Auf einmal erfährt der „Journalismus mit Haltung”, was die Haltung beim NetzDG wert ist: nichts. Denn vor ihm sind alle gleich. Das gilt für Beatrix von Storch genau so wie für Ralf Stegner. Hatespeech ist Hatespeech ist Hatespeech.

Dass das so ist, davor wurde eifrig gewarnt. Bei der Achse gibt es ein ganzes Dossier über Zensur im Namen des vermeintlich Guten. Leider kommen viele Kommentatoren erst jetzt aus der Reserve, wo Facebook und Twitter auch „Posts mit Haltung“ zensieren. Derlei Beispiele finden wir ebenso in sozialen Medien wie die regelmäßigen Ausfälle einiger AfD-Politiker.

Wo der AfD-Abgeordnete Jens Maier einen farbigen Deutschen als „Halbneger“ betitelt, sucht eine Hamburger Jungpolitikerin nach Filmen, in denen „Deutsche sterben“; wo ein AfD-Abgeordneter von Rache am System und seinen Unterstützerinnen fantasiert, träumt ein Grünen-Mitglied von Fliegerbomben auf Dresden und Schusswaffengebrauch in der Hauptstadt (einen Screenshot kann ich nicht liefern; der junge Mann hat mich blockiert).


7.1.2018
Zensur
Epochtimes: FDP und Grüne fordern Abschaffung des Netzwerkdurchsetzungsgesetz

„Das Gesetz ist vermurkst und gehört durch ein ordentliches ersetzt“, erklärt FDP-Generalsekretärin Nicola Beer. Auch die Grünen plädieren für eine Abschaffung. Die SPD ist dagegen.

Nach der Blockade verschiedener Twitter-Accounts und der Löschung mehrerer Tweets haben FDP und Grüne die Abschaffung des erst seit Jahresbeginn geltenden Netzwerkdurchsetzungsgesetzes gefordert.

„Das Gesetz ist vermurkst und gehört durch ein ordentliches ersetzt“, sagte FDP-Generalsekretärin Nicola Beer der „Welt am Sonntag“.

Ähnlich äußerte sich Grünen-Chefin Simone Peter in der Zeitung: Die Grünen sähen deutlichen Nachsteuerungsbedarf im Kampf gegen Hass und Hetze im Netz, wie sie gerade auch von AfD-Politikern massiv betrieben werde. Die SPD will dagegen weiter an dem Gesetz festhalten.

Algorithmen erkennen keine Satire

6.1.2018
Zensur
pi-news: "Grund": Artikel zur Reportage eines Arabers über Silvesterkontrollen in Köln
Stürzenberger für 30 Tage auf Facebook gesperrt


Tag sechs des Maaschen Zensurgesetzes: Facebook sperrte heute den Journalisten und PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger für 30 Tage. Er kann nun auf beiden seiner Konten in dieser Zeit nichts mehr veröffentlichen.

Der vermeintliche „Grund“ für die Sperre: Am 31. Dezember hatte Stürzenberger über die WDR-Reportage eines Arabers berichtet, der sich beim Kölner Polizeisprecher für die Sicherheitskontrollen an Silvester rund um den Dom interessierte.

Ausschließlich unter dem Aspekt, ob jetzt pauschal arabisch aussehende Menschen kontrolliert werden.


6.1.2018
Zensur
Deutsch.RT: Nach Kadyrow-Sperre: Facebook will nicht zu allen Entscheidungen über Konten Stellung beziehen

Facebook hat die Social-Media-Accounts des Tschetschenenführers Ramsan Kadyrow gesperrt. Kritiker werfen dem Netzwerk nun vor, im Auftrag der US-Regierung die Konten unliebsamer Politiker zu sperren. Das Sanktionsgesetz unterdrücke die Redefreiheit.

Der Präsident der russischen Teilrepublik Tschetschenien selbst meint, seine Verbannung sei eine Folgewirkung der Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, die US-Botschaft in Israel nach Jerusalem zu verlegen.

Die Sperrung von Kadyrows Konten in den sozialen Medien Facebook und Instagram erfolgte, nachdem die USA Reise- und wirtschaftliche Sanktionen gegen ihn mit der Begründung erlassen hatten, er habe Menschenrechtsverletzungen zu verantworten.


6.1.2018
Zensur
Journalistenwatch: Zensur: NGO-„Flüchtlings-Retter“ dulden keine Kritik und ziehen vor Gericht

Die Asylindustrie hat nicht nur mehrere Millionen illegale Einwanderer nach Deutschland gebracht, jetzt versuchen ihre Anhänger auch, jedwede Kritik daran zu kriminalisieren. Die Dresdner NGO „Mission Lifeline“ will legitime Kritik unterbinden und vor Gericht mehrere Unterlassungserklärungen durchdrücken.

Der Dresdener Verein „Mission Lifeline e.V.“ versucht seit Monaten, juristisch gegen die Meinungsfreiheit von Patrioten vorzugehen. Der Grund: Lifeline ist Teil der Asylindustrie und „rettet“ angeblich Migranten aus „Seenot“. Während die libyschen Schleuser Milliarden verdienen, destabilisiert die Masseneinwanderung Europa. Die Bürgerbewegung Ein Prozent schreibt hierzu in einem Beitrag:

Weniger NGOs – weniger Tote

Spätestens seit der identitären Mission Defend Europe und dem erzwungenen Rückzug der Mittelmeer-NGOs ist klar bewiesen, dass weniger NGOs auch weniger Tote bedeuten.


6.1.2018
Zensur
Epochtimes: Twitter will keine Nutzerkonten von ranghohen Politikern sperren

Der Kurzbotschaftendienst Twitter hat angekündigt, die Nutzerkonten von ranghohen Politikern auch bei umstrittenen Beiträgen nicht zu sperren. „Twitter gibt es, um der weltweiten öffentlichen Debatte zu dienen und diese zu befördern“, teilte das Unternehmen am Freitag in einem Blog-Eintrag mit. Gewählte politische Führer spielten dabei eine wichtige Rolle.

„Einen politischen Führer von Weltrang bei Twitter zu sperren oder dessen Beiträge zu löschen, würde wichtige Informationen zurückhalten, welche die Menschen sehen und über die sie diskutieren sollten“, hieß es. Auch würde eine Sperre die betreffenden Politiker nicht zum Schweigen bringen, dagegen aber die „notwendige Diskussion“ beeinträchtigen.


5.1.2018
Lügen
Zensur
Epochtimes: Moldawiens Präsident verweigert Unterschrift von EU-freundlichem Medien-Gesetz

Das moldauische Verfassungsgericht hat die Befugnisse des Präsidenten Igor Dodon am Freitag zum zweiten Mal in dieser Woche vorübergehend ausgesetzt. Das Gericht begründete seine Entscheidung mit Dodons Veto gegen neue Mediengesetze zuungunsten russischer Sender.

Die vom Parlament angenommenen Gesetze müssten aber umgesetzt werden. Für Dodon bedeuten die Gesetze eine Einschränkung der Informationsfreiheit für moldauische Bürger.

Die neuen Regelungen sehen vor, Programme von Ländern zu unterbinden, welche die Europaratskonvention namens „Europäisches Übereinkommen über das grenzüberschreitende Fernsehen“ nicht unterzeichnet haben.

Dodon legte sein Veto das zweite Mal ein, danach riefen seine Gegner das Verfassungsgericht an. Die Mediengesetze werden nun durch die Unterschrift des Parlamentsvorsitzenden Andrian Candu in Kraft treten.


5.1.2018
Zensur
Meedia: Nach Zensur-Debatte: Twitter rudert gegenüber Titanic zurück und hebt Account-Sperre des Satiremagazins auf

Das Satiremagazin Titanic darf wieder twittern: Nach parodistischen Tweets im Namen der AfD-Vizechefin Beatrix von Storch hatte Twitter den Account gesperrt. Die Redaktion habe gegen die „Hausregeln des Dienstes" verstoßen, hieß es, und müsse die Tweets zurückziehen. Die Titanic blieb stur – und setzte sich damit durch. Aber: Fünf Tweets der Redaktion bleiben für Deutschland weiterhin geblockt.
Nach mehr als zwei Tagen hat der US-amerikanische Nachrichtendienst Twitter den Account des Satiremagazins Titanic wieder freigeschaltet. Dies teilte das Twitter-Support-Team der Redaktion um Chefredakteur Tim Wolff in der Nacht von Donnerstag auf Freitag mit. „Wir sind froh, dass Twitter das so bürokratisch und langsam geregelt hat und uns die Chance lässt, auf unserem eigenen Account weiter gegen Twitter vorzugehen“, kommentiert Titanic-Chefredakteur Tim Wolff die Entscheidung. Die Redaktion hatte zu Beginn der Woche im Namen der AfD-Vizechefin zahlreiche Tweets verbreitet.

5.1.2018
Zensur

Journalistenwatch: Titelbild von Beatrix von Storch auf Twitter als „Hatespeech“ gemeldet

An Tag drei des Maasschen ErmächtigungsNetzwerkdurchsetzungsgesetzes wird es immer absurder. Das neue Titelbild der stellvertretenden AfD-Fraktionsvorsitzenden Beatrix von Storch zeigt sie in einem Konferenzsaal vor dem Bundestagsgebäude. Selbst das wurde von linken Blockwart-Hyänen als vermeintlicher „Hatespeech“-Verstoß an Twitter gemeldet. Vielleicht stören sich irgendwelche geisteskranken Antideutschen ja an der Fahne unseres Landes? Oder an der Richtlinie „Dem deutschen Volke“ die sie an dem Gebäude angebracht wissen?

Die offene Freiluft-Psychiatrie in diesem Lande sieht sich durch das neue Zensur-Gesetz des geschäftsführenden Justizministers Heiko Maas wohl geradezu ermächtigt, alles anzuschwärzen, was ihr nicht in ihr gestörtes linkes Weltbild passt. Immerhin hat Twitter in diesem Fall die Löschung abgelehnt.

Selbst der linke Journalist Sascha Lobo bezeichnet dieses Zensurgesetz in einer Spiegel-Kolumne als „juristisch schlampig, technisch uninformiert und wahlkämpferisch schnellgeschossen.“

5.1.2018
Zensur
Deutsch.RT: Netzwerkdurchsetzungsgesetz schlägt zu: Facebook sperrt RT-Deutsch-Artikel über US-Armee

Jetzt hat es auch RT Deutsch erwischt: Facebook hat einen Artikel entfernt, der über den ab 1. Januar möglichen Eintritt von Transgendern in die U.S. Army berichtete. Der Fall steht beispielhaft für die absurden Auswirkungen des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes.

Am Neujahrstag 2018 veröffentlichte RT Deutsch um 13:07 Uhr einen Nachrichtenartikel unter dem Titel "USA: Ab heute dürfen Transgender der Armee beitreten". Der Artikel basierte auf einer Agenturmeldung von ABC-News und berichtet in sachlich-neutraler Sprache, dass es sogenannten Transgendern ab dem 1. Januar erlaubt ist, dem US-Militär beizutreten.


5.1.2018
Zensur
Die Unbestechlichen: Das NetzDG und die neue deutsche Paralleljustiz – Messen mit zweierlei „Maas“

Während man derzeit mit allen möglichen Mitteln versucht, gegen Beatrix von Storch und Alice Weidel sowohl mit den Mitteln der neuen Maas-Paralleljustiz für die (a)sozialen Netzwerke sowie denen der klassischen Justiz („Volskverhetzung“) vorzugehen, bleiben wirklich strafbare Inhalte im Internet unbehelligt.

Wir dokumentieren hier eine Stellungnahme des Bundestagsabgeordneten Uwe Kamann zu diesem für einen Rechtsstaat unerträglichen Zustand:

Seit dem 1. Januar ist das sogenannte „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ von Bundesjustizminister Heiko Maas in Kraft, wonach Dienste wie Facebook und Twitter bei Strafandrohung aufgefordert sind, Inhalte, die sie für rechtswidrig halten, zu löschen.

Vor dem Hintergrund ist eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Uwe Kamann (Oberhausen) besonders relevant. Bundesinnenminister Thomas de Maiziere hatte angekündigt, die linksradikale Website linksunten-indymedia.org löschen zu lassen. Tatsächlich ist die Website offline.


4.1.2018
Meinungsfreiheit
Zensur
Journalistenwatch: Heiko Maas, der „Meister der verbotenen Meinung“ verteidigt sein „Teufelswerk“!

Schon klar, dass der Erfinder des Bösen sein finsteres Werk verteidigt. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Angesichts der Debatte über Hass-Tweets mehrerer AfD-Politiker hat Bundejustizminister Heiko Maas ein neues Gesetz verteidigt, das sozialen Netzwerken vorschreibt, strafrechtlich relevante Inhalte innerhalb von 24 Stunden zu löschen. „Die Meinungsfreiheit schützt auch abstoßende und hässliche Äußerungen. Aber: Die Meinungsfreiheit ist kein Freibrief, um Straftaten zu begehen“, sagte Maas der „Bild“ (Donnerstagsausgabe).

Das klingt alles natürlich erst mal richtig. Aber dahinter steckt – man kennt den „Teufelsbraten“ ja – viel mehr. Denn angesichts der Drohungen, die viele in den finanziellen Ruin treiben könnten, wird nun im vorauseilenden Gehorsam gelöscht, was auch nur annähernd system- bzw. islamkritisch gemeint sein könnte. Und es wird von linken Handlangern des Bösen gelöscht, die keinerlei juristische Ausbildung genossen haben, sondern nur auf Befehl von linksoben handeln. Die Justiz wird hier bewußt umgangen, um unliebsame Meinungen zensieren zu können. Darüber hinaus ist nirgendwo definiert, was genau eine „Hass-Botschaft“ ist.


4.1.2018
Zensur
Epochtimes: Grüne-Politikerin Künast will bundesweite Gerichte für Hasskommentare im Internet

Die Grünen-Politikerin Künast will neue, bundesweit zuständige Gerichte für Äußerungen im Internet. "Eine Privatisierung des Rechts kann niemand wollen", so Künast.

„Eine Privatisierung des Rechts kann niemand wollen“, sagte Künast den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagsausgaben) im Hinblick auf das Gesetz, welches seit dem 1. Januar vollständig in Kraft ist.

Wir sollten darum auch zentrale, bundesweit zuständige Gerichte diskutieren. Entsprechend spezialisierte Gerichte könnten für eine schnellere und einheitliche Rechtsprechung sorgen.“

Nach dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz sind soziale Netzwerke wie Twitter und Facebook verpflichtet, offensichtlich rechtswidrige Inhalte innerhalb von 24 Stunden zu löschen. Nicht definiert ist im Gesetz, wer über die Rechtswidrigkeit von Inhalten befindet.


3.1.2018
Zensur
Journalistenwatch: Grundsätzliches zur Zensur

So ärgerlich das NetzDG auch ist: Die pseudolegale Zensur ist auch ein Indikator dafür, daß die Regierung genau weiß, was ihr blüht. Eine Betrachtung.

von Max Erdinger

Natürlich musste zur Begründung des NetzDG vorgeschoben werden, daß es um den Kampf gegen Hate-Speech und Fake-News ginge. Ohne die Einführung dieser beiden Anglizismen in den Sprachgebrauch einer deutschen Regierung wäre nicht zu begründen gewesen, warum § 130 StGB (Volksverhetzung) nicht mehr ausreicht. In ihrer sprachlichen Kategorie unterscheiden sich „Hate-Speech“ und „Fake-News“ nicht von einem Begriff wie „Schutzhaft“.

Daß seit dem 01.01.2018 in den sozialen Netzwerken eine Lösch- und Sperrwelle losgebrochen ist, beweist nur eines überdeutlich: Das Merkel-Regime weiß sich nicht mehr anders zu helfen.

3.1.2018
Zensur
Deutsch.RT: Der ganz normale Twitter-Wahnsinn: Jetzt auch Tweet von Satire-Magazin "Titanic" gelöscht

Das Satiremagazin "Titanic" tut so, als twittere die AfD-Politikerin Beatrix von Storch über dessen Account. Das stimmt natürlich nicht, hat aber Folgen, als Twitter sich erneut an einem Tweet stört.

Das Satiremagazin Titanic parodiert Tweets der AfD-Politikerin Beatrix von Storch und handelt sich so Ärger mit Twitter ein. Daran gibt es nicht nur in den sozialen Medien Kritik. Erst hatte der Kurznachrichtendienst einen Tweet der AfD-Bundestagsabgeordneten gelöscht, weil diese sich darüber aufgeregt hatte, dass die Kölner Polizei an Silvester auch in arabischer Sprache getwittert hatte. Von Storch hatte in ihrem Tweet von "muslimischen Männerhorden" gesprochen.


3.1.2018
Zensur
Die Unbestechlichen: NetzDG: Gauland fordert Widerstand gegen Maas-Zensur

Zu den ersten Auswirkungen des NetzwerkDG von Heiko Maas erklärt der AfD-Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland:

„Das Zensurgesetz von Heiko Maas zeigt schon am ersten Tag des neuen Jahres seine freiheitsbeschneidende Wirkung. Diese Stasi-Methoden erinnern mich an die DDR. Ich rufe jeden einzelnen Nutzer der Sozialen Medien auf, sich gegen eine solche Unterdrückung zu wehren und die gelöschten Kommentare immer und immer wieder zu veröffentlichen!“

Nachfolgende Kommentare von Beatrix von Storch und der Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel wurden gelöscht, der Twitter-Account von Frau von Storch über mehr als zwölf Stunden gesperrt:

Beatrix von Storch: „Was zur Hölle ist in diesem Land los? Wieso twittert eine offizielle Polizeiseite aus NRW auf Arabisch. Meinen Sie, die barbarischen, muslimischen, gruppenvergewaltigenden Männerhorden so zu besänftigen?“


2.1.2018
Zensur
Meedia: Der falsche Präzedenzfall: Social Media-Sperre gegen Beatrix von Storch zeigt Tücken des Facebook-Gesetzes

Mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) verpflichtet das Justizministerium Facebook, Twitter und Co. dazu, rechtswidrige Inhalte regelmäßig zu entfernen. Andernfalls drohen den Plattformbetreibern hohe Geldstrafen. Schon am Tag des Inkrafttretens sorgte ein Tweet von AfD-Vizechefin Beatrix von Storch für einen – nicht unproblematischen – Präzedenzfall des neuen Rechts, der auch Gesetzeskritiker auf den Plan rief, die ein rigoroses Löschen befürchten.

Ein in der Silvesternacht am Sonntag verbreiteter Tweet sorgte bei AfD-Vizechefin Beatrix von Storch für Ärger. Darin wünschte die Polizei Köln allen Feiernden im Rheinland einen guten Rutsch – auf Deutsch, Englisch, Französisch und Arabisch. Von Storch antwortete daraufhin bei Twitter mit einem höhnischen, bei ihrer Anhängerschaft Beifall heischenden Kommentar: „Was zur Hölle ist in diesem Land los? Wieso twittert eine offizielle Polizeiseite aus NRW auf arabisch?“ In Anlehnung an die Kölner Silvesternacht von 2015/16, als es zu zahlreichen sexuellen Übergriffen auf Frauen durch junge Männer mit nordafrikanischem und arabischem Hintergrund kam, fuhr sie fort: „Meinen Sie, die barbarischen, muslimischen, gruppenvergewaltigenden Männerhorden so zu besänftigen?“


2.1.2018
Rechtliches
Zensur
Meedia: Kleingedrucktes und 21 Straftatbestände zum Anklicken: Wie Facebooks NetzDG-Formular Nutzer zu Laien-Richtern macht

Text-Porno für Volljuristen: Das NetzDG-Meldeformular von Facebook

Gemeinhin wird Facebook & Co. lobend nachgesagt, dass eines der Erfolgsrezepte der US-Companies in der Fähigkeit liegt, maximal nutzerfreundliche Produkte zu entwickeln. Das gilt jedoch nicht für das NetzDG-Meldeformular von Facebook. Mehr Beamten-Mief und -Deutsch geht kaum. Wer sich künftig beim US-Netzwerk beschweren will, sollte im Idealfall Volljurist sein oder zumindest einige Semester Jura auf dem Buckel haben.


2.1.2018
Zensur
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Staatanwaltschaft ermittelt nun auch gegen Alice Weidel

Wie soeben bekannt wurde, ermittelt die Staatsanwaltschaft Köln nun auch gegen die AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel. Während also führende Politiker und die EU Meinungsfreiheit im Iran fordern, wird selbige in Deutschland abgeschafft – und das nicht einmal still und leise, sondern offensiv wie nie zuvor.

Schon am Vormittag wurde mitgeteilt, dass man Ermittlungen gegen deren Stellvertreterin Beatrix von Storch aufgenommen hatte (jouwatch berichtete). Anlass waren zwei Beiträge auf Twitter, in denen beide die Tatsache kritisierten, dass nur ein massives Polizeiaufgebot weitere sexuelle Übergriffe verhinderte.

Alice Weidel schloss sich dem an: „Das Jahr beginnt mit dem Zensurgesetz und der Unterwerfung unserer Behörden vor den importierten, marodierenden, grapschenden, prügelnden, Messer stechenden Migrantenmobs, an die wir uns gefälligst gewöhnen sollen. Die deutsche Polizei kommuniziert mittlerweile auf Arabisch, obwohl die Amtssprache in unserem Land Deutsch ist.“


2.1.2018
Zensur der übelsten Sorte
pi-news: Hamburger Polizei dementiert Frauenflucht von der Reeperbahn
Reeperbahn: Migrantenhorde war ein „Einzelfall“


Ein besonderer Einzelfall™ ereignete sich in der Silvesternacht 2017 / 2018 auf der Reeperbahn in Hamburg: Es herrschte Frauenmangel (PI-NEWS berichtete)! Es fehlte aber nicht nur an Frauen, sondern im polizeilichen Lagebild herrschte ein reger Zustrom an „Männern mit augenscheinlichem Migrationshintergrund“. Verschiedene Medien (siehe z.B. RP, FAZ) berichteten ebenfalls übereinstimmend:

„In der Silvesternacht waren laut Polizei verhältnismäßig wenige Frauen und viele Männer mit augenscheinlichem Migrationshintergrund auf der Reeperbahn unterwegs.“

Die Polizeinachricht über Migrantenhorden auf der weltbekannten Amüsiermeile wurde von der dpa verbreitet und landete auch bei Welt/n24. Die Headline:

Silvester in Hamburg: Auf die Reeperbahn trauten sich nur wenige Frauen


2.1.2018
Zensur
Deutsch.RT: Tweet über Muslime: Hunderte von Anzeigen gegen AfD-Fraktionsvize von Storch

Bei der AfD gibt es kaum jemanden, der auf Twitter so aktiv ist wie Beatrix von Storch. Dass sie der Kurznachrichtendienst jetzt für einige Stunden stumm geschaltet hat, sorgt in ihrer Partei für große Empörung. Zudem gibt es nun hunderte von Anzeigen gegen die AfD-Politikerin.

Die AfD empört sich über die vorübergehende Sperrung ihrer Bundestagsabgeordneten Beatrix von Storch bei Twitter. Der Kurznachrichtendienst hatte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende wegen eines Kommentars über muslimische Männer für zwölf Stunden gesperrt. Ihre Partei spricht von "Zensur".

Von Storch hatte sich bei Twitter darüber aufgeregt, dass die Kölner Polizei ihre Grüße und Informationen zum Silvesterabend nicht nur auf Deutsch, Französisch und Englisch, sondern auch auf Arabisch veröffentlicht hatte. Sie schrieb:

Was zur Hölle ist in diesem Land los? Wieso twittert eine offizielle Polizeiseite aus NRW auf Arabisch. Meinen Sie, die barbarischen, muslimischen, gruppenvergewaltigenden Männerhorden so zu besänftigen?"


2.1.2018
Zensur
Epochtimes: NetzDG seit 1.1. komplett in Kraft getreten – Schauspielerin Heißenberg auf Facebook gesperrt

Seit dem völligen Inkrafttreten des NetzDG kommt es seit Montag zu zahlreichen Sperrungen in den öffentlichen Netzwerken. Als erste prominente Opfer gelten derzeit die AfD-Politikerinnen von Storch und Weidel sowie Schauspielerin Silvana Heißenberg.

1.1.2018
Zensur
Junge Freiheit: Eine Zensur findet statt

Eine Zensur findet nicht statt“, garantiert das Grundgesetz. Doch mit dem noch vom alten Bundestag verabschiedeten Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) sollen über den Umweg der tatsächlichen und vermeintlichen Haßsprache unliebsame Beiträge in sozialen Medien unterdrückt werden. Ab 1. Januar endet die Übergangsphase. Internetunternehmen drohen dann drastische Geldstrafen, wenn sie „offensichtlich strafbare“ Beiträge nicht innerhalb von 24 Stunden löschen.

Die Judikative ist bei diesem Verfahren praktisch entmachtet. Erstmals bestimmt nach dem Ende der SED-Diktatur wieder eine deutsche Regierung, was unter die Meinungsfreiheit fällt. Die Social-Media-Konzerne müssen Folge leisten, ein Beschwerde-Management einrichten und ohne Anhörung der Betroffenen so schnell wie möglich löschen. Sie greifen dabei auch auf automatisch löschende Algorithmen zurück. Manchmal reicht ein falsches, nicht beleidigendes Wort, damit ein ganzer Beitrag verschwindet.


1.1.2018
Zensur
pi-news: Das erste Opfer des seit heute gültigen "Netzwerkdurchsetzungsgesetzes" von Maas
Beatrix von Storch auf Twitter gesperrt


Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Frohes Neues Jahr, willkommen DDR 2.0! Seit Mitternacht ist das Maas’sche Zensurgesetz in Kraft, und sofort erwischte es die stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Beatrix von Storch.

Sie hatte auf einen in arabischen Schriftzeichen gehaltenen Tweet der Kölner Polizei geantwortet und die Frage gestellt, ob die Ordnungshüter damit „die barbarischen, muslimischen, gruppenvergewaltigenden Barbarenhorden besänftigen“ wollten.

Twitter sperrte sie jetzt zunächst für 12 Stunden und löschte ihren Eintrag, der gegen die Regeln über „Hass-Inhalte“ verstoße, denn er habe „Gewalt“ gegen Minderheiten „gefördert“, sie „bedroht“ oder „belästigt“.


1.1.2018
Zensur
Deutsch.RT: Netzwerkdurchsetzungsgesetz: Ab jetzt geht es los

Online-Netzwerke stehen ab 1. Januar unter stärkerem Druck, rechtswidrige Einträge mit Hass und Hetze schneller und konsequenter zu entfernen. Ein erstes "Opfer" gibt es womöglich schon: Die stellvertretende AfD-Vorsitzende Beatrix von Storch.

Dienste wie Facebook, Twitter oder YouTube sollen klar strafbare Inhalte binnen 24 Stunden nach einem Hinweis löschen - und haben bei weniger eindeutigen Fällen eine Woche Zeit. Bei systematischen Verstößen dagegen drohen Strafen von bis zu 50 Millionen Euro.

Dabei können den Online-Diensten auch wie bisher mutmaßliche Verstöße gegen deren Nutzungsregeln gemeldet werden. Für Beschwerden nach dem neuen sogenannten Netzwerkdurchsetzungsgesetz wurde ein eigenes Verfahren geschaffen. Dabei muss unter anderem sofort der mögliche Tatbestand angekreuzt werden (etwa Beleidigung oder Volksverhetzung). Das Bundesamt für Justiz stellt ab Januar ein Formular bereit, über das man sich darüber beschweren kann, wenn sich Online-Netzwerke nicht an die neuen Vorschriften halten.


Pressemeldungen 2017


30.12.2017
Zensur
Danisch: Zur Löschung vorgeschlagen: Die Bedeutung toter Frauen

Ich hatte doch erwähnt, dass es zu Tuğçe einen langen, ausführlichen Wikipedia-Artikel gibt.

Leser wiesen mich darauf hin, dass es zu Mia auch einen gibt, der aber zur Löschung vorgeschlagen ist:

Begründung: WWNI: Ein Nachrichtenportal – eine zeitüberdauernde Bedeutung dieser Beziehungstat ist nicht zu erwarten – enzyklopädisch irrelevant — — – Majo Senf – Mitteilungen an mich 21:47, 28. Dez. 2017 (CET)

Eine Bedeutung sei nicht zu erwarten. Welche Bedeutung hatte Tuğçe, die Mia nicht hatte?

Das mit der Bedeutung kann sich durchaus noch ändern.

Sollte sich aber herausstellen, dass das so gewesen wäre, und die Medien, besonders die Tagesschau, das verheimlicht haben, dann hätte das Bedeutung.

Wir alle müssen lernen, uns auf Medien nicht mehr zu verlassen, und eine Art Crowd Recherche zu entwickeln.


30.12.2017
Zensur
Compact-Online: „Tolerante“ Linke will Bücher in Postdamer Bibliothek zensieren

Die Linksfraktion „Die Andere“ hatte bei der Stadbibliothek Potsdam angefragt, ob die Zielsetzung des Potsdamer Aktionsplanes für Toleranz und Demokratie auch im Bücher- und Medienbestand ihre Umsetzung finde. Man kann diese Frage nur mit Ja beantworten. Allerdings nicht im Sinne der linken Splitterfraktion.

Denn „Die Andere“ versteht unter „Toleranz“ und „Demokratie“ die ausschließliche Aufnahme linker Literatur und Sachbücher. Die Stadtbibliothek hingegen versteht die beiden Begriffe eher im pluralistischen Sinne. Das heißt, in ihrem Bestand sind auch Bücher wie „Finis Germania“, „Die Asyl-Industrie“ und „Kontrollverlust“ zu finden.

Die Bibliotheksleitung schrieb in ihrer Antwort, es sei ihr Auftrag, Literatur und Medien „aller Genres zu sammeln, zu erschließen und zu vermitteln“. Das schließe auch „weltanschaulich tendenziöse Schriften und Medieninhalte ein, wenn sich diese im gegenwärtigen gesellschaftlichen Diskurs befinden“. Der politische Meinungspluralismus muss sich im Bestand spiegeln. Auch wenn die Bibliotheksleitung die Tendenz mancher Bücher nicht teile.


30.12.2017
Asyl
Zensur
Die Unbestechlichen: Maulkorb: EU-Projekt erklärt Journalisten, wie sie über die Massenmigration zu berichten haben

Dafür gibt es immer EU-Gelder: Wenn Massenmigration verharmlost und auffällige Minderheiten im positiven Licht dargestellt werden sollen. Eine EU-finanzierte Projektgruppe hat nun neue Leitlinien verfasst, wie Journalisten berichten sollen.

Ein Projekt namens »Respect Words: Ethical Journalism Against Hate Speech« hat in Kooperation mit anderen Mediengruppen eine Broschüre mit dem Titel »Reporting on Migration and Minorities: Approach and Guidelines« herausgegeben.

Dieses Projekt wurde finanziell unterstützt vom »Rights, Equality and Citizenship Programme of the European Union«. Auch wenn das Projekt sich davon distanziert, die Ansichten der EU offiziell zu repräsentieren, so ist es sicherlich kein Zufall, dass die dort geschilderte Weltsicht mit zahlreichen anderen EU-Projekten inhaltlich harmoniert.


29.12.2017
Zensur
Epochtimes: Mord in Kandel: FB-Nutzer schreibt sich seine „Wut aus dem Leib“ und wird gesperrt

Gestern hatte Nik Grump auf Facebook angekündigt, er wolle sich nach dem Mord an einem 15-jährigen Mädchen in Kandel durch einen afghanischen Flüchtling die „Wut aus dem Leib schreiben“. Das tat er dann auch und wurde prompt für eine Woche gesperrt. 

Blickt man in die Gesellschaft, wird all das, was früher unter dem Oberbegriff „Werte“ zu verstehen war und der Gesellschaft inneren Halt und Kitt gab, heute als altbacken, rückständig und hinterwäldlerisch dargestellt. Meist verleumderisch zusammengefasst unter dem Oberbegriff „Rechts“.

Worte wie „Anstand, Pünktlichkeit, Ordnung, Rücksichtnahme, Moral, Fleiss, Ausdauer, Erziehung, Familie, Gemeinschaft, Tradition, Heimatliebe“ – alles Werte, auf denen eine intakte Gesellschaft eigentlich aufgebaut ist – werden in der heutigen Gesellschaft als Synonyme für Rückständigkeit, Unterdrückung oder gar Rassismus verstanden.


27.12.2017
Zensur
Epochtimes: China: Webmaster verhaftet wegen Informationen über Demokratie, Tibet und Uiguren

Dutzende Webmaster wurden verhaftet und tausende Webseiten in China sind gesperrt, weil sie über Demokratie und Menschenrechtsverletzungen informieren. Chinas Wunsch nach absoluter Kontrolle des Internets gefährdet die Welt.

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft China vor, weltweit der größte Feind der Internetfreiheit zu sein. „China Staatsicherheit versucht den Eindruck zu erwecken, dass es sich bei den gesperrten Inhalten nur um Pornographie oder Aufrufe zur Gewalt handelt. Doch tausende dieser gesperrten Seiten informierten über Menschenrechtsverletzungen und propagierten Demokratie und Rechtsstaatlichkeit“, sagte Ulrich Delius, Direktor der Gesellschaft für bedrohte Völker.

So seien rund 10 Millionen Internetnutzer seit dem Jahr 2015 suspendiert und 13.000 Webseiten gesperrt worden, berichteten heute chinesische Staatsmedien.

„Chinas Sicherheitsbehörden unterbinden systematisch mit drakonischen Strafbestimmungen und der willkürlichen Schließung kritischer Webseiten jeden freien Informationsfluss im Internet.

26.12.2017
Zensur
Epochtimes: „Verbraucherschutz“ à la EU: Webseiten sperren ohne Gerichtsbeschluss

„Am 14. November hat das EU-Parlament – von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt – eine neue Verordnung über die Zusammenarbeit im Verbraucherschutz abgesegnet, die einigen Sprengstoff enthält. Mit dem Inkrafttreten dieser Verordnung würden staatliche Verbraucherschutzbehörden die Möglichkeit erhalten, Website-Sperren auch ohne die Zustimmung eines Richters zu veranlassen. Die Piraten im EU-Parlament befürchten den Missbrauch der neuen Regelung für Zensurzwecke“, berichtet t3n.

Die EU will gegen Fake-Shops und betrügerische Onlineshops vorgehen. Statt jedoch nur die entsprechenden Inhalte auf der jeweiligen Webseite zu löschen, konstruierte die EU in der aktuellen Fassung der Verordnung das Sperren von Webseiten ohne Gerichtsbeschluss.


21.12.2017
Zensur
Journalistenwatch: Wann müssen Google und Facebook für ihre Zensur geradestehen?

Google und Facebook dominieren die öffentliche Meinungsbildung, müssen aber – anders als Presse und Fernsehen – in Deutschland keine Rechenschaft darüber ablegen. In den USA dagegen mussten sie dazu vor dem Kongress Stellung nehmen. Und im Bundestag?

von Collin McMahon

Am 18.12. erschien unser jouwatch-Artikel „Wie George Soros 1944 den Nazis geholfen hat“ auf dem Blog des renommierten Autoren Jürgen Fritz, der ihn auch auf Facebook bewarb. Seitdem wurde Fritz gesperrt, in Gruppen zu posten und bekam seine Reichweite massiv reduziert:

„Facebook ist offensichtlich massiv bemüht, die Reichweite meines Blogs zu drosseln, um die Verbreitung bestimmter Gedanken einzudämmen. Seit zwei Tagen kann ich in keiner einzigen Gruppe irgendetwas einstellen, egal was. Und wenn ich bei anderen auf ihrer persönlichen Seite etwas kommentiere inkl. Link zu meinem Blog, wird es von Facebook fast immer als Spam diffamiert

20.12.2017
Zensur
Facebook
Meedia: Für Facebook „nur ein Nadelstich“: Was Rechtsexperten zum Vorstoß des Kartellamts sagen

Facebook bekommt Gegenwind vom Kartellamt. Die Wettbewerbsbehörde moniert, dass das Soziale Netzwerk im großen Stil Nutzerdaten aus konzerneigenen und fremden Drittquellen sammelt und dabei seine Marktmacht missbraucht. Kartellrechtsexperten und Fachanwälte sind sich indes sicher: Facebook muss seine Datenschutzbestimmungen überarbeiten. Zudem könnten sich kurzfristig Nutzer abwenden und dadurch der Umsatz leiden. An der dominanten Marktstellung des Sozialen Netzwerks wird sich aber wenig ändern.

20.12.2017
Zensur
Journalistenwatch: Ist die „Frankfurter Rundschau“ für Facebook jetzt auch ein rechtes Hetzblatt?

Von Heiko Maas angeheizt, befindet sich Facebook mittlerweile voll im Zensurrausch. Und da kann es schon mal passieren, dass die „Falschen“ erwischt werden. Wir lesen:

Ich rufe (als bayerischer Universitätsprofessor) sonst ja nicht zu Ungehorsam auf. Aber nun ist es soweit. Wer den Beitrag teilen kann, der teile ihn bitte!
Begründung: Kürzlich habe ich einen Artikel der „Frankfurter Rundschau“ gepostet, der einen Gastbeitrag enthielt von dem Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi (Überschrift: „Muslime werden dazu erzogen, Juden zu hassen“, Frankfurter Rundschau v. 15.12.2017, http://www.fr.de/…/antisemitismus-muslime-werden-dazu-erzog…). Dem Link hatte ich ein Zitat aus diesem Beitrag vorangestellt. Facebook meint nun, der gepostete Inhalt verstoße gegen Gemeinschaftsstandards. Liebe Frankfurter Rundschau, bitte achtet in Zukunft besser auf die Gemeinschaftsstandards von Facbook! Sollte ich wegen des erneut geposteten Inhalts gesperrt werden, bitte ich die Community darum, ordentlich Rabatz zu machen. Vielen Dank im Voraus!

20.12.2017
Zensur
Die Unbestechlichen: Kampf gegen die Zensur: Das sind Ihre Möglichkeiten gegen Facebook & Co. vorzugehen!

„Wurden Sie schon einmal bei Facebook für einen Beitrag gesperrt? Für 24 Stunden, drei Tage oder gar einen ganzen Monat? Dann sind Sie nicht allein.

Facebook löscht in Deutschland mittlerweile zehntausende von Beiträgen seiner Nutzer und sperrt diese regelmäßig aus. Die Begründung ist meistens, dass der Nutzer gegen die Gemeinschaftsstandards verstoßen hat.

Die Wahrheit ist aber: Bei der überwiegenden Zahl der Fälle handelt es sich schlicht um Zensur. Denn die meisten Beiträge, die von Facebook gelöscht werden, verstoßen weder gegen deutsches Recht noch gegen die Nutzungsbedingungen von Facebook.“ – So die Internetseite der Kanzlei REPGOW.

Derzeit ist der Regensburger Rechtsanwalt Dr. Christian Stahl mit der Kanzlei REPGOW dabei, sich unter den Medienfachanwälten einen Namen zu machen. Nicht nur durch eine profunde Sachkenntnis, sondern auch durch seinen fairen Umgang mit seinen Mandanten.


19.12.2017
Zensur
Die Unbestechlichen: Facebook-Zensur: Nun trifft es auch die „Demo für alle“-Seite

In diesem Land werden unsere Grundrechte inzwischen mit Füßen getreten. Dabei garantiert Artikel 5 Grundgesetz (GG): »Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. (…) Eine Zensur findet nicht statt.«

Desungeachtet haben die schwarz-roten Regierungsfraktionen am 30. Juni 17 unmittelbar nach der „Ehe für alle“ das ebenso verfassungswidrige Maas’sche Zensurgesetz (Netzwerkdurchsetzungsgesetz) beschlossen, angeblich, um strafbare (!) Inhalte zu löschen.

Seitdem hat Facebook Hunderte von neuen Mitarbeitern eingestellt, die unter dem Vorwand, Haß und Hetze von Facebook zu entfernen, inzwischen ganz unverhohlen politisch und ideologisch nicht genehme Kommentare von FB-Teilnehmern löschen und mitunter deren FB-Konten zusätzlich sperren.


14.12.2017
Zensur
Journalistenwatch: Professorin für Kriminalprävention vor Grünen: „Es gibt kein Grundrecht auf Sicherheit“

Pforzheim / Osterfeld – Stiftungsprofessorin für Kriminalprävention und Risikomanagement gibt vor einem Grüppchen Grüner bekannt: „Es gibt kein Grundrecht auf Sicherheit“. In ihrem angeblichen Fachvortrag zum Thema „Kriminalität: Furcht und Realität“ gab  die Professorin Weisheiten von sich wie:  „Wer weniger wisse, mache sich auch weniger Sorgen“ und plädierte für eine „gebremste Kommunikation über Kriminalität“.

Rita Haverkamp, Stiftungsprofessorin für Kriminalprävention und Risikomanagement an der staatlichen Eberhard-Karls-Universität Tübingen, war auf Einladung der Grünen Landtagsabgeordneten Stefanie Seemann am Montag als Gast bei den Grünen zugegen. Zeigte sich der Bundesbürger bereits von der Aussage des Bundesjustizministers Heiko Maas (SPD) schockiert, der 2016 verkündete: „Es gibt kein Grundrecht auf innere Sicherheit“, so packte die Professorin für Kriminalprävention beim grünen Stelldichein noch kräftig oben drauf

14.12.2017
Zensur
Journalistenwatch: Stephan Brandner von der AfD demontiert die FDP und das NetzDG nach allen Regeln der Kunst - Video
Stephan Brandner, MdB (AfD) demontiert die FDP und das NetzDG von Herrn Maas (SPD), nach allen Regeln der Kunst.

14.12.2017
Zensur
Die Unbestechlichen: Tatjana Festerling auf Facebook und Twitter gelöscht – Die moderne Art, Dissidenten zum Schweigen zu bringen

Tatjana Festerling ist keine bequeme Frau. Und sie lässt sich nicht den Mund verbieten. Doch gibt es heute im digitalen Informations-Zeitalter recht effektive Methoden, Leute mit unbotmäßiger Meinung verstummen zu lassen. Man sieht heute nicht mehr (oder noch nicht wieder?) Uniformierte in den Straßen die Plakate von Hauswänden und Litfaßsäulen herunterreißen. Das geht anders. Man sperrt einfach elektronisch die digitalen Pamphlete, ganz einfach. Und der Maulkorb sitzt.

So meldete Tatajana Festerling auf ihrer Seite am Montag, den 11.Dezember um 15:30 Uhr: „Meinungsfreiheit und Zensur – Aus die Maus! ALLE Accounts und Administratoren wurden gesperrt.“


13.12.2017
Zensur
Journalistenwatch: Keine Islamkritik mehr auf Facebook?

Großbritannien – Facebook kämpft jetzt aktiv für die Online-Sicherheit von Muslimen. In Großbritannien wurde deshalb gemeinsam mit der Gruppe „Faith Associates“ ein Handbuch erstellt, um den dramatischen Anstieg von „islamophober Rhetorik“ im Internet zu bekämpfen.

Um den dramatischen Anstieg von „islamophober Rhetorik“ im Internet entgegenzuwirken hat Facebook gemeinsam mit der islamischen Gruppe „Faith Associates“ ein Online-Handbuch erstellt. Ebenfalls wird das Werk im Umfeld von Moscheen verteilt.

„Wir werden für Ihre Rechte kämpfen und hier ein für Sie friedliches und sicheres Umfeld gestalten“


13.12.2017
Zensur
Die Unbestechlichen: Sperren und Zensur: Wird sich Facebook schon bald vor einem deutschen Gericht verantworten müssen?

Immer wieder löscht Facebook Beiträge seiner Nutzer und sperrt diese mehr oder weniger willkürlich nach eigenem Gutdünken, ohne sich an den geschlossenen Nutzungsvertrag zu halten. Damit könnte eventuell bald schon Schluss sein. Jürgen Fritz und Rechtsanwalt Dr. Christian Stahl streben eine Musterklage gegen den Internet-Giganten an, welche sehr weitreichende Folgen nach sich ziehen könnte.

Hanno Vollenweider hat recherchiert, was hinter den Kulissen in den Löschzentren abläuft. Einige haben schon einen Rechtsbeistand eingeschaltet und Facebook dazu bekommen, rechtswidrige Sperrungen zurückzunehmen, doch mir ist kein Fall bekannt, dass jemand eine Musterklage gegen den US-Konzern in Deutschland geführt und gewonnen hätte, so dass die Rechtswidrigkeit des Agierens von Facebook von einem deutschen Gericht konstatiert worden wäre. Höchste Zeit, just dies zu bewirken.

Nach meiner vierten und vorletzten Sperre habe ich mich daher entschieden, gegen Facebook zu klagen und werde versuchen, eine Musterklage gegen den Hundert-Milliarden-Giganten zu führen. Dies gleicht natürlich einem Kampf David gegen Goliath, aber dies muss ja bekanntlich nicht immer zugunsten von Goliath ausgehen.


12.12.2017
Zensur
Compact-Online: Wegen Zensur: Compact ab sofort auch auf steemit und D.tube

Aufgrund der zunehmenden Unfreiheit im Internet ist es notwendig, neue Wege einzuschlagen. Aus diesem Grund bauen wir unsere Verbreitung über die sozialen Medien aus und nutzen ab sofort als neue Social-Media-Kanäle die blockchain-basierten Plattformen steemit und d.tube.

Eine Blockchain ist eine dezentrale Datenbank im Internet, die von keiner Institution kontrolliert oder manipuliert werden kann. Im Fall von steemit ist es so, dass einmal getätigte Veröffentlichungen nach sieben Tagen unwiderruflich in die Blockchain eingehen und nicht mehr gelöscht werden können.


12.12.2017
Zensur
Die Unbestechlichen: Wehrt euch! – Was wir gegen die einseitige Zensur bei Facebook tun können

Schon lange macht sich frustrierende Hilflosigkeit breit, wenn es darum geht, was wir ganz konkret gegen die einseitige Lösch- und Sperrpraxis bei Facebook tun können. Jetzt hat Collin Mc Mahon von JouWatch eine Idee, die wir mal alle ausprobieren sollten.

Das Ausweichen auf andere soziale Netzwerke macht Sinn, zumindest der parallele Ausbau von Präsenzen dort. in diesem Zusammenhang wird immer wieder VK.com empfohlen. Auch Prikk.world könnte auf lange Sicht und mit viel Geduld zu einer Alternative werden.

Das sollte aber auf keinen Fall dazu führen, dass wir Facebook kampflos aufgeben. Jürgen Fritz hat gezeigt, dass wir das auf keinen Fall tun sollten. Fritz geht dabei zur Zeit den juristischen Weg. Nach bisherigen Erfahrungen sind – auch wenn Fritzs Rechtsanwalt da sehr fair agiert – die Rechtsanwälte nicht selten die größten (finanziellen) Gewinner dieses Vorgehens. Außerdem begeben wir uns hier in einen gefährlichen Mechanismus: Muss ich ab jetzt wirklich jedes mal mindestens 600 Euro Basisgebühr (die sich locker in die Tausende erhöhen kann) aufbringen, um in Deutschland eines meiner grundgesetzlich verbrieften Rechte in Anspruch zu nehmen?


10.12.2017
Zensur
Deutsch.RT: Das Imperium schlägt zurück - Die Zensur der sechs größten Medienunternehmen der USA

Am Anfang war die Begeisterung über die neuen weltweiten Kommunikationsoptionen mittels Facebook, Google oder YouTube groß. Seit sich auf diesen Plattformen eine Gegenöffentlichkeit zum Mainstream gebildet hat, sind sie aber zur "Bedrohung" geworden.

von Zlatko Percinic

Fans von Star Wars sind bestens mit dem Titel "Das Imperium schlägt zurück" vertraut, dem fünften Teil der Weltraumsaga aus dem Jahr 1980. Obwohl der Kontext, in welchem mir dieser Titel sofort einfiel, nichts mit einem Krieg der Sterne zu tun hat, ist es doch eine äußerst treffende Beschreibung der Geschehnisse der letzten Wochen. Möchte man dennoch eine kleine Analogie zum Film bemühen, dann stehen für die "imperiale Sternenflotte" die Internetgiganten Google und Facebook mitsamt ihren weiteren Diensten wie YouTube und WhatsApp, während auf der Seite der "Rebellen" alle Anbieter von Informationen stehen, die man gemeinhin als "alternative Medien" bezeichnet.


8.12.2017
Zensur
Compact-Online: Zuckerbergs Zensurwut: Schon wieder COMPACT-Beitrag auf Facebook gelöscht

Schon wieder hat Zuckerbergs Social Media Plattform einen völlig harmlosen COMPACT-Beitrag gelöscht und mit der dauerhaften Sperrung unseres Kanals gedroht. Die Einschläge kommen näher, Zeit für einen Plan B…

Ok, Herr Zuckerberg, wie vor wenigen Tagen bereits festgestellt, können Sie auf Ihrem (a)sozialen Netzwerk tun und lassen, was Sie wollen. So etwa unseren COMPACT-Kanal auf Facebook sperren, wenn Ihnen oder den Horden von dauerbetroffenen Hobby-Inquisitoren, die damals unseren Beitrag über den Schauprozess in Den Haag „gemeldet“ haben, danach ist. Das sehen wir ein. Ist halt so. Leider scheint man in eurem Zensurbüro immer dünnhätiger zu werden: Heute hat erneut die vereinte Zensurwut von Maas und Zuckerberg zugeschlagen: Der Artikel „Deutsch-Pflicht für Polizei: Kanak-Sprak verboten“ wurde entfernt, weil er angeblich gegen die „Gemeinschaftsstandards“ verstoßen würde.In dem kurzen Artikel wurde lediglich referiert, dass die Berliner Polizei ihre Rekruten und Beamten dazu anhält, im Dienst ausschließlich die vorgeschriebene Amtssprache zu sprechen. Unzählige andere Nachrichtenkanäle hatten zuvor ähnliche Beiträge auf Facebook verbreitet.


6.12.2017
Zensur
Die Unbestechlichen: Bayerischer Rundfunk entfernt kritische Leserkommentare

Der BR berichtete am 3.12.2017 über die Lahmlegung des Bahnverkehrs in München durch „Migranten“, wie es in der Diktion des Bayerischen Rund- und Lückenfunks lautet. De facto handelte es sich um Illegale oder anders formuliert um blinde Passagiere, die via Italien und Österreich an Münchner Bahnhöfen ausströmen, und für einen aufwendigen Einsatz von Behörden und Polizei sorgen, um Notarzteinsätze in Bahnhöfen zu verhindern.

Da der BR selbst eigene, rotgrünbunte politische Korrektheit destabilisierende Artikel im Giftschrank verschwinden lässt, erlauben wir uns aus dem BR-Bericht zu zitieren

4.12.2017
Zensur
Die Unbestechlichen: Youtube-Zensur: Bundestagsrede von Alexander Gauland als „unangemessen“ eingestuft

Youtube hat die Rede des Fraktionsvorsitzenden der AfD, Alexander Gauland „gesperrt“. Dazu Mario Hau auf Twitter: „Anzumerken, dass Afghanen am Ku’Damm Kaffee trinken, während die Bundeswehr in ihrer Heimat den Hals riskiert, ist „unangemessen“. Er hielt die Rede übrigens im Bundestag.“

30.11.2017
Zensur
Deutsch.RT: Kampf gegen RT erreicht neue Eskalationsstufe: US-Kongress entzieht RT die Presse-Akkreditierung

Der US-Kongress hat entschieden, RTs Presse-Akkreditierung für das Capitol Hill im Zuge der Deklarierung als "ausländischer Agent" für nichtig zu erklären. Erst hatte es geheißen, die Kennzeichnung als "ausländischer Agent" werde keinerlei Auswirkungen haben.

Am Mittwoch ging bei RT Amerika ein Schreiben des US-Kongresses ein. Darin hieß es: 

Das Komitee des Kongresses für Radio und Fernsehen macht von seiner Befugnis Gebrauch, den Regeln des Senats entsprechend dem RT-Netzwerk die Nachrichtenbefugnisse infolge einer einhelligen Abstimmung vom 21. November 2017 zu entziehen.


1.12.2017
Zensur
Compact-Online: COMPACT-Sperrung auf Facebook: Was hilft gegen Maas und Zuckerberg?

Über Nacht wurde COMPACT-Magazin mal wieder bei Facebook gesperrt. Die meisten unserer Redakteure konnten plötzlich nicht mehr auf die Seite zugreifen. COMPACT ist von der FB-Community abgeschnitten…

Im Moment sieht es so aus, als sei die gestrige Teilung auf Facebook des Textes von Chefredakteur Jürgen Elsässer „Ehre für General Praljak, Freiheit für General Mladic!“ (noch auf compact-online zu lesen!) der Anlass dafür. Unser Verdacht: Unsere politischen Gegner und insbesondere solche Verbände, denen die in diesem Artikel enthaltenen Tatsachen über das NATO-Tribunal in Den Haag und die Propagandalüge vom „Völkermord“ von Srebrenica 1995 nicht gefallen haben, haben uns angeschwärzt und – wie heute üblich – durch Druck auf Facebook die Sperrung erwirkt. EIn zweiter Verdacht kommt hinzu: Durch die vor kurzem veranstaltete COMPACT-Konferenz, bei der wir neben vielen Stars aus dem patriotischen Lager auch Björn Höcke begrüßen durften, knallen unsere Zugriffszahlen durch die Decke. Wollte dieser Reichweitenexplosion jemand einen Riegel vorschieben?


28.11.2017
Zensur
Compact-Online: Google senkt Regierungskritiker im Ranking

Erstmals gestand Vorstandvorsitzender ein, dass mit Algorithmen gegen Kritiker des US-Establishments vorgegangen werde. Auch weitere Großkonzerne sind am Info-Krieg beteiligt.

Als der Vorstandsvorsitzender des Google-Mutterkonzerns Alphabet, Eric Schmidt, im Halifax International Security Forum von Militärs und Sicherheitsdiensten über das Manipulieren von Informationen befragt wurde, gab er freimütig zu: Man arbeite an der Entwicklung an Algorithmen, die russsischen News-Seiten Russia Today und Sputnik bei Google-News herabstufen würden. Dadurch stünden die Genannten nicht mehr in Konkurrenz zu konformistischen Portalen.

Schmidt bestritt jeden Zensurvorwurf. Der Algorithmus blockiere Nachrichten, die „sich ständig wiederholen, missbräuchlich oder unwahr sind oder als Waffe dienen könnten“. (Mit dem Argument könnte man eher die Blockierung von Mainstreamedien rechtfertigen…)


27.11.2017
Zensur
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Unglaublich: Was bei Facebook alles gelöscht wird

Wer noch Fragen zum Zustand der freien Meinungsäußerung in diesem Land hat, dem sei Folgendes gesagt: Es gibt sie nicht mehr.
Über 30 Mio. Deutsche kommunizieren miteinander über Facebook. Der Schriftsteller Jürgen Fritz nach seiner inzwischen fünften Sperre bei Facebook: „Immer wieder löscht Facebook Beiträge seiner Nutzer und sperrt diese mehr oder weniger willkürlich nach eigenem Gutdünken, ohne sich an den geschlossenen Nutzungsvertrag zu halten. Damit könnte eventuell bald schon Schluss sein. Jürgen Fritz und Rechtsanwalt Dr. Christian Stahl streben eine Musterklage gegen den Internet-Giganten an, welche sehr weitreichende Folgen nach sich ziehen könnte.

27.11.2017
Zensur
Facebook
Epochtimes: Jürgen Fritz: Wird Facebook sich bald schon vor einem deutschen Gericht verantworten müssen?

Immer wieder löscht Facebook Beiträge seiner Nutzer und sperrt diese mehr oder weniger willkürlich nach eigenem Gutdünken, ohne sich an den geschlossenen Nutzungsvertrag zu halten. Damit könnte eventuell bald schon Schluss sein. Jürgen Fritz und Rechtsanwalt Dr. Christian Stahl streben eine Musterklage gegen den Internet-Giganten an, welche sehr weitreichende Folgen nach sich ziehen könnte.
Hanno Vollenweider hat recherchiert, was hinter den Kulissen in den Löschzentren abläuft. Einige haben schon einen Rechtsbeistand eingeschaltet und Facebook dazu bekommen, rechtswidrige Sperrungen zurückzunehmen, doch mir ist kein Fall bekannt, dass jemand eine Musterklage gegen den US-Konzern in Deutschland geführt und gewonnen hätte, so dass die Rechtswidrigkeit des Agierens von Facebook von einem deutschen Gericht konstatiert worden wäre. Höchste Zeit, just dies zu bewirken.

25.11.2017
Zensur
NWO
Journalistenwatch: Klappe zu, Affe tot: Zweites Löschzentrum von Facebook nimmt Arbeit auf!

Es war zu erwarten, dass die Löscharbeiten bei Facebook jetzt noch mehr Fahrt aufnehmen. Noch schwirrt der böse Geist von Heiko Maas über das politische Parkett. Zu spüren bekommen haben die rot lackierte Zensurschere bislang überwiegend System- und Islamkritiker, während sich die Linksradikalen und Salafisten weiterhin in den sozialen Netzwerken austoben dürfen.

Das erste deutsche Zentrum in Berlin betreibt Arvato, eine Dienstleistungsfirma von Bertelsmann. Dort will Facebook die Zusammenarbeit weiter ausbauen.

Bertelsmann? Ja, Bertelsmann. Und so etwas finden wir dann auf der Seite dieses linken Medienkonzerns:

So können alle von der Globalisierung profitieren

EU arbeitet sich aus der Krise

Alles klar, wohin die Reise gehen soll, oder? Bestimmt nicht in Richtung Meinungsfreiheit für alle.


24.11.2017
Zensur
NWO
Deutsch.RT: Fragwürdige Personalrochaden zwischen Öffentlich-Rechtlichen und Facebook-Faktenprüfer von Correctiv

Zunächst ging im September Correctiv-Chef Markus Grill zum Investigativ-Netzwerk von WDR/NDR. Quasi im Austauch kommt nun Oliver Schröm vom NDR zum selbsternannten gemeinnützigen Recherchezentrum, welches in Deutschland auch als "Faktenchecker" für Facebook agiert. Honi soit qui mal y pense.

Correctiv und die Öffentlich-Rechtlichen tauschen redaktionelles Führungspersonal aus. Nachdem Correctiv-Chef Markus Grill zum Investigativ-Netzwerk von SZ, WDR und NDR gewechselt ist, findet Herausgeber David Schraven seinen Nachfolger bei "Panorama" (NDR). Ab Januar wird Oliver Schröm neuer Chefredakteur des gemeinnützigen Recherchebüros", titelt der Onlinebranchendienst MEEDIA, ohne diese Personalrochade weiter zu problematisieren.

Dabei ist die Rolle der Öffentlich-Rechtlichen bei Correctiv hoch brisant. In Deutschland übernimmt das "erste gemeinnützige Recherchezentrum im deutschsprachigen Raum", so die Selbstbenennung, im Auftrag von Facebook die Rolle des "objektiven Faktencheckers" für das monopolartige sozialen Netzwerk. Dafür bekommt Correctiv offiziell kein Geld von dem Social-Media-Giganten.
Correctiv wird maßgeblich von einer Soros-Organisation gesponsert. Mal nachdenken darüber....

24.11.2017
Zensur
Anonymousnews: Neue Verordnung: EU erlaubt staatliche Sperrungen von Internetseiten – auch ohne Gerichtsbeschluss
In der vergangenen Woche hat das EU-Parlament eine neue Verordnung über die Zusammenarbeit im Verbraucherschutz abgesegnet, die staatlichen Behörden die Möglichkeit einräumt, Sperrungen von Internetseiten auch ohne die Zustimmung eines Gerichts zu veranlassen. Im Frühjahr 2018 soll außerdem eine neue EU-Behörde zur Überwachung und Regulierung sogenannter „Fake News“ ihre Arbeit aufnehmen. von Hanno Vollenweider Letzte […]

20.11.2017
Zensur
Die Unbestechlichen: Die totale Zensur: EU plant Webseiten-Sperren ohne Gerichtsbeschluss!

Wo leben wir eigentlich? Diese rhetorische Frage stelle ich mir in der letzten Zeit öfter als mir eigentlich lieb ist. Zumeist dann, wenn ich wie heute erneut, von etwas erfahre, was mich wirklich daran zweifeln lässt, ob ich mich in Deutschland oder nicht doch in China oder gar Nordkorea befinde.

Letzte Woche hat das EU-Parlament, von der Öffentlichkeit bisher weitgehend unbemerkt, eine neue Verordnung über die Zusammenarbeit im Verbraucherschutz abgesegnet, mit der Verbraucher vor Urheberrechtsverletzungen und betrügerischen Onlineshops geschützt werden sollen. Verbraucherschutz klingt erstmal schön, ist allerdings auf EU-Ebene leider zu oft einfach ein Deckmantel für irgendeinen Bevormundungsmist und deshalb mit einer gehörigen Portion Vorsicht zu betrachten. Wie in diesem Fall auch, denn geht es nach den Plänen der EU, könnten Verbraucherschützer bald Webseiten-Sperren ohne Gerichtsbeschluss veranlassen. Und spätestens jetzt sollten alle Alarmglocken anfangen zu läuten…
Dazu noch den Vorstoß der Briten mit der Haftandrohung für den Besuch von ´unerlaubten´ Seiten....na danke!


18.11.2017
Zensur
Epochtimes: „Verbraucherschutz“ à la EU: Webseiten sperren ohne Gerichtsbeschluss

„Am Dienstag hat das EU-Parlament – von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt – eine neue Verordnung über die Zusammenarbeit im Verbraucherschutz abgesegnet, die einigen Sprengstoff enthält. Mit dem Inkrafttreten dieser Verordnung würden staatliche Verbraucherschutzbehörden die Möglichkeit erhalten, Website-Sperren auch ohne die Zustimmung eines Richters zu veranlassen. Die Piraten im EU-Parlament befürchten den Missbrauch der neuen Regelung für Zensurzwecke“, berichtet t3n.

Die EU will gegen Fake-Shops und betrügerische Onlineshops vorgehen. Statt jedoch nur die entsprechenden Inhalte auf der jeweiligen Webseite zu löschen, konstruierte die EU in der aktuellen Fassung der Verordnung das Sperren von Webseiten ohne Gerichtsbeschluss.

Die EU-Abgeordnete Julia Reda erklärt, dass Internetanbieter dafür im Vorfeld eine Sperr-Infrastruktur für Websites schaffen müssen. In Spanien gibt es diese Infrastruktur schon – und binnen kürzester Zeit wurden Webseiten, die sich für die Unabhängigkeit der Region von Spanien einsetzten, abgeschaltet.
Raus aus der EU oder endlich diese Verantwortlichen zum Teufel jagen. Aber dafür müssen EINIGE Schlafschafe erst mal aufwachen und erkennen was eigentlich um sie herum passiert!


17.11.2017
Zensur
Danisch: Angeblich Europäische Zensurbehörde im Aufbau

Das wird richtig übel:

Also falls das stimmt.

Hier und hier (ausgerechnet eine sozialistische Webseite…) wird berichtet, dass die EU eine Behörde zur Überwachung und Sperrung von „Fake News” aufbaut.

Ein genauerer Blick auf die Ankündigung der EU zeigt, dass sie sich die massenhafte staatliche Zensur, die derzeit vorbereitet wird, nicht etwa gegen Falschinformationen, sondern gegen Nachrichten und politische Ansichten richtet, die die Opposition der Bevölkerung gegen die europäische herrschende Klasse zum Ausdruck bringen.


17.11.2017
Zensur
Meedia: Redakteurin „WDR-Fotze“ genannt: Gericht hält Verbalattacke von Serdar Somuncu für unterlassungswürdig

Zu Beginn des jungen Medienjahres 2017 entfachte Serdar Somuncu eine erneute Zensur-Debatte in den Medien. Auslöser war eine Zivilklage einer WDR-Mitarbeiterin, die er zuvor für eben diese kritisiert hatte – und zwar in teils vulgären Worten. Nun beschäftigt der Fall das Hamburger Landgericht, das über eine Unterlassung entscheiden soll – voraussichtlich zugunsten der Journalistin.

Er fühlte sich zensiert, sie sich beleidigt. Anfang des Jahres machte Satiriker Serdar Somuncu mit einer Facebook-Aktion auf sich aufmerksam. Er hatte sein Facebook-Profil von Inhalten befreit, in seinem Titelbild erschien ein Foto, das einen Stempel zeigte, auf dem stand: „Zensiert“. Hintergrund war ein Streit mit dem Westdeutschen Rundfunk (WDR) beziehungsweise mit einer seiner Mitarbeiterinnen, der kurz zuvor entfacht worden war. Somuncu wies wütend darauf hin, von eben dieser Mitarbeiterin verklagt worden zu sein – weil (so lautete es aus seiner Perspektive) er ihr zuvor Zensur vorgeworfen hatte. Es ging um Auftritte des Komikers, die der WDR aus redaktionellen Gründen, wie es damals hieß, geschnitten hatte. Doch um den Zensur-Vorwurf soll es jetzt nicht gehen.


17.11.2017
Zensur
Diktatur
Junge Freiheit: Die Säuberungswellen laufen an

Im April 2017 hat das Amtsgericht Berlin-Tiergarten einen 57jährigen Arbeitslosen wegen öffentlicher Aufforderung zu Straftaten und Beleidigung bei einem Tagessatz von nur 30 Euro zu einer Geldstrafe von 4.800 Euro verurteilt. Der Mann hatte Claudia Roth (Grüne) im Herbst 2015 auf Facebook als „linksfaschistische Sau“ beschimpft und gefordert, sie „aufzuhängen“. Ein Angestellter mit einem mittleren Einkommen sähe sich einer deutlich drastischeren Geldstrafe ausgesetzt.

Dieses Beispiel, eines von vielen, belegt, daß der Rechtsstaat auf Straftaten im Netz angemessen reagieren kann. Und muß. Das Strafgesetzbuch und der Rechtsstaat kennen keinen Unterschied, ob Beleidigung, Volksverhetzung oder das Verbreiten von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen auf einer Versammlung, im Fernsehen oder im Internet stattfindet.
Im Ergebnis ist das NetzDG nichts anderes als staatliche Erpressung zur Ausschaltung kritischer Stimmen in den sozialen Medien. Seit der Verabschiedung des Gesetzes im Parlament laufen Säuberungswellen durchs Netz. Wenn einem „der wortgewaltigsten Kritiker von Merkels Flüchtlingspolitik in den sozialen Netzwerken“ (Spiegel 38/17, über den Autor dieser Zeilen) durch maschinelle Massenlöschung von Profilen bei Facebook mindestens 5.000 Abonnenten abhanden kommen, dann handelt es sich dabei auch um Fake-Profile. Aber das sind nicht annähernd die 20 Prozent, die jetzt fehlen.
Hatte Merkel nicht öffentlich gesagt, daß das Internet Neuland ist für uns alle? Mit ´uns alle´ meinte sie aber die Bilderberger! Das hatten sie bei ihrem großen Plan die Menschheit zu unterdrücken und gleich zu schalten nämlich vergessen. Des wegen das Wort ´Neuland´. Und jetzt wird sowas gebastelt um es nach zuholen.


16.11.2017
Zensur
Achgut: Zensurgesetz: Lindner-FDP landet als Bettvorleger

Was hatte Christian Lindner im Wahlkampf nicht alles versprochen: Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz sollte verschwinden, das Erneuerbare-Energiengesetz kann nicht reformiert werden und muss weg, der Soli sowieso, dafür ein Merkel-Untersuchungssausschuß und die „weltbeste Bildung“ her.

Nichts von alledem wird passieren. Das geht aus den vorläufigen Sondierungsergebnissen hervor. Was bis jetzt zusammengeschrieben wurde, ist nur ein Schwall heißer Luft. Nichts wird sich ändern, die Politik macht unbeirrt weiter, wie bisher.


16.11.2017
Zensur
Rechtliches
Achgut: Wie Facebook seine Grundidee gegen die Wand fährt

Um einer Person bei Facebook zu folgen, muss man nicht zwangsläufig mit ihr befreundet sein – abonnieren genügt. Man erhält dann die Postings, die der Abonnierte „öffentlich“, also nicht nur für seine „Freunde“ oder einen beliebigen anderen, beschränkten Empfängerkreis zugänglich macht.

Bei mir hat sich die Zahl dieser Abonnenten in den letzten zwei Jahren sehr stark erhöht. Im Herbst 2015 war ich stolz, bald wohl die 1000er-Grenze zu überschreiten. Im Sommer 2017 waren es dann über 24.000 Abonnenten, Tendenz weiter steigend. Bis die Zahlen dann im Herbst 2017 nicht weiter stiegen, sondern innerhalb von sechs Wochen massiv fielen und sich aktuell bei etwa 20.600 befinden. Legt man die früheren, kontinuierlichen Steigerungsraten zugrunde, gingen mindestens 5.000 Abonnenten verloren. Und zwar nicht, weil die Leute plötzlich genug von meinen Weisheiten hätten.
Und hier wird es interessant.


15.11.2017
Zensur
Propaganda
Deutsch.RT: Schon gehört? Russland schränkt die Meinungs- und Pressefreiheit ein

Selektive Erinnerung und selektive Beschreibung legen die Grundlage für Propaganda. Angesichts der symmetrischen Maßnahmen, welche das russische Parlament heute gegen ausländischen Medien erlassen hat, zeigen die deutschen Kollegen wieder mal, wie Selektivität in der Praxis funktioniert.

Die Deutsche Presseagentur (DPA) gab den Ton vor: „Russland will Arbeit ausländischer Medien einschränken.“ So hieß es gestern bei der Nachrichtenagentur, die von deutschen Verlegern betrieben wird. Wie so häufig halten sich die Journalisten in den Mainstreammedien brav an das DPA-Wording. Entsprechend erscheinen heute zahllose Berichte in deutschen Zeitungen, in denen rapportiert wird, wie Putin schon wieder die demokratischen Werte des Westens mit Füßen tritt.
Dass eine US-Behörde selektiv die russischen Kollegen zwingt, sich als „ausländischer Agent“ registrieren zu lassen, hatte der deutsche Auslandsender weder berichtet und schon gar nicht verurteilt. Die gleiche Schizophrenie legt auch der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) an den Tag.


15.11.2017
Zensur
Junge Freiheit: Moderner Wächterrat

Sicher, es gibt Frauen, die tragen freiwillig ein Kopftuch oder gar eine Burka, so wie es Menschen gibt, die aus freiem Willen nicht zur Schule gehen. Es gibt auch Leute, die sich gezielt dominante Partner suchen, die ihnen sagen, wie sie sich anzuziehen haben, wann sie reden dürfen und wann schweigen müssen und wie sie sonst so ihr Leben führen sollen.

Fakt ist aber auch: Weltweit werden unzählige Frauen gezwungen, sich zu verhüllen – im Namen des Islam. Sie dürfen keine Schule besuchen, müssen einem Mann dienen, den andere für sie ausgesucht haben und dürfen das Haus nicht ohne seine Erlaubnis verlassen. Für sie ist das Kopftuch ein Symbol der Unfreiheit.
Auf nichts anderes wollte die Publizistin Birgit Kelle aufmerksam machen, als sie einen kurzen Kommentar auf Facebook zur neuen Kopftuch-Barbie postete. Jetzt fehle nur noch das Barbie-Spielhaus, um lustig nachzustellen, wie Ken seine Barbie auspeitschen oder steinigen lasse, weil sie den Hidschab abgelegt hat, schrieb Kelle. Um dann aber unmißverständlich klarzustellen: „Frauenunterdrückung ist kein Spielplatz.“
Und dafür wird man gesperrt? Na danke. Dann bin ich ja mal gespannt wann ich dran bin....


14.11.2017
Zensur
Epochtimes: „Wir gratulieren der amerikanischen Redefreiheit“: RT lässt sich in USA als „ausländischer Agent“ registrieren

Der staatlich kontrollierte russische Fernsehsender RT hat sich dem Druck der US-Regierung gebeugt und sich als „ausländischer Agent“ registrieren lassen. Die in Washington ansässige Firma T&R Productions ließ sich am Montag als Agent für das Unternehmen ANO TV-Nowosti eintragen, das die weltweiten Übertragungen von RT kontrolliert. Das US-Justizministerium hatte dem Sender eine Frist bis Montag gesetzt.

„Angesichts der Wahl zwischen einem Strafverfahren und der Registrierung haben wir uns für letzteres entschieden“, erklärte RT-Chefredakteurin Margarita Simonjan im Kurzbotschaftendienst Twitter. Urprünglich wollte RT gerichtlich gegen die Forderung des US-Justizministeriums vorgehen. „Wir gratulieren der amerikanischen Redefreiheit und allen, die noch daran glauben“, ergänzte Simonjan sarkastisch.


14.11.2017
Zensur
Epochtimes: Presse- und Meinungsfreiheit gefährdet: Experten fordern von Jamaika-Partnern Stopp des „Facebook-Gesetzes“

FDP-Chef Christian Lindner habe sich im Wahlkampf "klar und eindeutig" gegen das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) ausgesprochen und sogar angekündigt, dagegen zu klagen, so Eco-Vizechef Oliver Süme.

In der Schlussphase der Jamaika-Sondierungen wächst der Druck auf die beteiligten Parteien, sich gegen das umstrittene Gesetz zum härteren Vorgehen gegen „Hass und Hetze“ im Internet zu positionieren.

Der Verband der Internetwirtschaft Eco sieht vor allem die Liberalen am Zug. FDP-Chef Christian Lindner habe sich im Wahlkampf „klar und eindeutig“ gegen das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) ausgesprochen und sogar angekündigt, dagegen zu klagen, sagte Eco-Vizechef Oliver Süme dem „Handelsblatt“ (Dienstagsausgabe).

Wir nehmen die FDP hier weiterhin beim Wort und erwarten eine klare Positionierung für die Abschaffung dieses Gesetzes.“


11.11.2017
Zensur
Journalistenwatch: Maas und Facebook zensieren patriotische Kampagne „Kein Opfer ist vergessen“

Die namenlosen Opfer einer verfehlten Politik der offenen Grenzen und der Multikulti-Ideologie haben keine Stimme. Sie sterben ein zweites Mal, wenn wir sie vergessen.

Daher hat die Identitäre Bewegung die Kampagne „Kein Opfer ist vergessen“ initiiert, um auf diese untragbare Situation aufmerksam zu machen.

Doch das würdevolle Erinnern und das Opfergedenken ist den Verantwortlichen in Berlin ein Dorn im Auge, deckt es doch letztlich auch ihr politisches Versagen auf. Sie sind mittelbar verantwortlich für all die Toten, für all die Opfer von sexuellen Übergriffen, islamistischen Terrorismus und Migrantengewalt. Daher zensieren sie diese wichtige Kampagne, löschen Videos und Kommentare und schränken die Reichweite massiv ein.
Irgendwie erinnert mich das Konterfei von Maas immer mehr an Honnecker....ich kann mir nicht helfen.


11.11.2017
Zensur
Epochtimes: Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) soll weiterentwickelt werden

Die Jamaika-Unterhändler für die Themenbereiche Innen, Sicherheit und Rechtsstaat haben sich im Grundsatz darauf verständigt, am Gesetz zum härteren Vorgehen gegen Hass und Hetze im Internet festzuhalten.

„Wir wollen das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) durch eine Neuregelung weiterentwickeln“, heißt es in einem entsprechenden Papier der Verhandlungsgruppe. Das „Handelsblatt“ berichtet darüber.

Wie die Änderungen, die sich CDU, CSU, FDP und Grüne vorstellen, genau aussehen sollen, ist noch offen. „Im Netz müssen die Persönlichkeitsrechte wie die Meinungsfreiheit geschützt werden“, heißt es dazu in dem Papier.

„Der Staat muss ein deutliches Zeichen gegen Hass und Hetze im Netz setzen. Dies gilt auch für die sozialen Netzwerke.“


11.11.2017
Zensur
Der Brüller
Danisch: “Queeres Verlegen” in Berlin

Gute Güte, die Queer-Szene ist so kaputt und widerlich,
die zerlegen sich gerade selbst und gehen sich an den Hals.

Ausgangspunkt ist das Buch „Beißreflexe”, in dem Insider kritisieren, wie bösartig, totalitär und intolerant die Queer-Szene ist, wie dort alles niedergemacht und ausgeschlossen wird, was nicht der Einheitsmeinung ist. Zensur.

Nun meinte die queere Buchmesse in Kreuzberg, sowas geht gar nicht, dass uns einer Zensur und Meinungsunterdrückung vorwirft, so ein Buch darf hier nicht gezeigt werden.


10.11.2017
Zensur
Deutsch: Münchner Türkei-Kritiker verliert Facebook-Freunde - Netzwerk will Fall prüfen

Nach Recherchen des Blogs Netzpolitik.org wurde der Münchner Kommunikationswissenschaftler Kerem Schamberger, der sich auf seiner Facebookseite immer wieder kritisch über die türkische Regierung geäußert hatte, seit September von etwa 5.000 seiner einst über 20.000 Freunde und Abonnenten getrennt. "Mittlerweile habe ich 25 Prozent meiner ganzen Follower verloren", sagte der 31-Jährige.

Nachdem ein Türkei-Kritiker auf rätselhafte Weise Follower auf Facebook verloren haben soll, weist das Soziale Netzwerk den Vorwurf der Zensur zurück. "Facebook ist eine neutrale Plattform. Es kann unterschiedliche Gründe haben, warum ein Profil oder eine Seite Abonnenten verliert", erklärte ein Sprecher und betonte, dass das Unternehmen solche Fälle gründlich prüfen.
Facebook ist eine NEUTRALE Plattform....huahuawieherbrüll*auadiesezwerchfellschmerzen*brüllhuhuhuhuuuuu....


10.11.2017
Zensur
NWO
Compact-Online: Peace im Verlies: Was Pipi Langstrumpf mit Kevin Spacey teilt

Fassen wir zusammen:

Werke verschwinden aus Bibliotheken, Filme werden unter Verschluss gehalten. Anstatt den schwedischen Kindern zu erklären, dass sich Konventionen und Rücksichtsnahmen im Lauf der Zeit ändern und man nicht Maßstäbe von 2017 auf die 1940er rückprojizieren kann (in dem Jahrzehnt entstand Pipi Langstrumpf), sperrt man das Hörspiel weg. Ambivalenz? Nein danke. Nichtwissen anstelle minimaler Aufklärung.

Die Filmbiographie über einen großen US-Intellektuellen soll nicht erscheinen, weil der Darsteller ein mutmaßlicher Belästiger ist. Solch zwanghafte Reinlichkeit ist ein Zeichen totalitärer Gesellschaften: Peace im Verlies. Das Welt, Geschichte und Menschheit sowohl Gutes wie Schlimmes transportiert, oft in einer Person vereint – das muss ausgehalten werden: Die Formel des Realisten lautet nicht „entweder-oder“, sondern „sowohl-als-auch“. Wer daran scheitert, ist nicht realitätsfähig. Political correctness ist eine Moral der Infantilgesellschaft.


8.11.2017
Zensur
Die Unbestechlichen: Die selbsternannten Cyber-Scharfrichter: Psiram – Ruhrbarone – Wikipedia

Offen gestanden, kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass, hätte „das Establishment“ geahnt, was die Erfindung „Internet“ an Möglichkeiten für jeden Einzelnen eröffnet, die Sache ganz anders abgelaufen wäre. Bis zum Siegeszug des World Wide Web musste jeder, der bestimmte Dinge, Gedanken, Waren, Dienstleistungen, Systemkritik, Theorien, Meinungen, Nachrichten und Botschaften in die Welt schicken wollte, relativ aufwendig ein Verbreitungsmedium benutzen oder gründen und finanzieren. Vom Flugblatt über eine Zeitung, ein Magazin, ein Buch – bis hin zum Fernsehfilm oder zur Radiosendung, von Stammtischen in der Kneipe über Veranstaltungen, Demos oder hallenfüllenden Kundgebungen – es war viel Aufwand, kostete Geld und konnte, wenn sich trotz aller Investitionen kein Erfolg zeigte, auch ruinös sein. Das Internet dagegen bietet für jeden, der Zugang hat die Möglichkeit, sich und sein Anliegen zu verbreiten. Er kann Millionen erreichen, ohne große Investitionen. Und damit hat sich „Das System“ etwas eingehandelt, das es kaum wieder loswird.
Mein Reden die ganze Zeit!

7.11.2017
Zensur
Die Unbestechlichen: Im Umgang mit ihren Kritikern zeigen die Feinde der freien Gesellschaft immer mehr ihre hässliche Fratze

Man habe nur die Wahl zwischen Vernunft und Gewalt, stellte schon der Philosoph und Begründer des kritischen Rationalismus Karl Popper fest. Nun gibt es eine religiös-politisch-totalitäre Weltanschauung, die hatte es mit Vernunft, Kritik, Freiheit und Selbstbestimmung noch nie so recht. In unseren Breiten hat sich in den letzten Jahrzehnten aber eine zweite Weltanschauung entwickelt, die die Vernunft verachtet. Lesen Sie hier, wie die beiden zusammen agieren, um Kritiker mit allen Mitteln auszuschalten.


7.11.2017
Zensur
Junge Freiheit: Zensur durch Regierungen nimmt zu

PARIS. Die Zahl der Internetsperren hat sich seit 2015 weltweit verdreifacht. Demnach wurden 2017 bislang 61 Blockaden des Internets durch Regierungen gezählt. Das sind 43 Sperrungen mehr als noch im Jahr 2015, heißt es in einem am Montag veröffentlichten Bericht der UNESCO.

Die meisten der sogenannten „Shutdowns“ seien in asiatischen Ländern erfolgt. Alleine in Indien habe die Sonderorganisation der Vereinten Nationen seit Januar des vergangenen Jahres 54 Sperrungen verzeichnet, in Pakistan ganze elf. Die UNESCO-Autoren warnen vor einer Einschränkung der Informations- und Kommunikationsfreiheit durch Massenüberwachung, Algorithmus-basierter Gewichtung von Nachrichten und mangelnder Unabhängigkeit von Medien.


6.11.2017
Demokratur
Zensur
Die Unbestechlichen: Hilferuf! Wird die Amadeu Antonio Stiftung „Philosophia Perennis“ zum Schweigen bringen?

Anmerkung der Redaktion von dieUnbestechlichen.com:
David Berger ist von Beginn an Autor hier auf dieUnbestechlichen.com worauf wir sehr Stolz sind, denn seine Beiträge sind stets beliebt bei unseren Lesern.
Sein eigener Blog www.philosophia-perennis.com gehört zudem definitiv zu den besten alternativen Blogs in deutscher Sprache und er war der Erste, der für unseren Blog geworben hat, dafür und für seine hervorragenden Beiträge sind wir ihm sehr dankbar!
Nun braucht David Berger die Hilfe von uns allen, um die fiesen Angriffe der Stasi 2.0 abwehren zu können und nicht um seine Existenz als kritische Stimme in unserem Land bangen zu müssen!
Dann poste ich das jetzt mal auf FB. Irgendwie schätze ich mal, daß das zensiert wird!


5.11.2017
Zensur
ScienceFiles: Zurück ins Jahr 1819: Es Metternicht an deutschen Universitäten.
1819 ist das Jahr der Karlsbader Beschlüsse. Die Herrscher von Österreich, Preußen, Hannover, Sachsen, Bayern, Württemberg, Baden, Nassau und beiden Mecklenburgs nahmen die Ermordung von August von Kotzebue zum Anlass, um u.a. die Presse- und Meinungsfreiheit zu beseitigen. Von Kotzebue so etwas wie das Symbol einer reaktionären Politik, die von einer nationalen Einheit Deutschlands und […]
Die Geschichte wiederholt sich....

4.11.2017
Zensur
Danisch: Hamed Abdel-Samad und andere Enttwitterte

Ich habe in den letzten Tagen so viele Mails und Hinweise bekommen, dass irgendwelchen Leuten die (meist) Twitter- oder Facebookaccounts gesperrt wurden, dass ich den Überblick verloren habe und die in meinem riesigen Mailhinweishaufen auch gar nicht mehr alle finde. Das ist gerade so akut, dass man von einer großen Twitter-Sperr-Aktion ausgehen muss, die sind im Krieg. (Ihr wisst ja, wo Ihr mein Blog findet, wenn’s bei mir nicht mehr twittert.)

Eigentlich müsste man Twitter und Facebook verbieten. Denn man unterstellt ja ständig, dass die Russen bei uns und in den USA Wahlen manipulieren, und das sei verboten. Dann muss man aber auch Twitter und Facebook mit ihren selektiven Sperrungen unterstellen, dass sie damit Wahlen manipulieren, und sie als Angreifer sehen und geheimdienstlich erfassen. Zuckerberg und irgendwelche Mitarbeiter haben ja auch mal irgendwo gesagt, dass sie dort Wahlkampf für Clinton und gegen Trump machen. Es besteht kein Anlass zu der Annahme, dass sie das hier dann anders machen. Man müsste sie also eigentlich in Deutschland komplett sperren – jedenfalls wenn man den Vorwurf an die Russen aufrechterhält.


3.11.2017
Zensur
Deutsch.RT: Russland: Arbeitsgruppe bereitet Vergeltungsmaßnahmen gegen US-Medien vor

Der stellvertretende russische Justizminister Oleg Plochoj hat erklärt, Russland sei zu gesetzlichen Schritten gegen US-Medien und NGOs bereit. Moskau würde so auf die Diskriminierung der russischen Nachrichtenorganisationen RT und Sputnik in den USA reagieren.

Konkrete Vorschläge, um solchen Maßnahmen Wirkung zu verleihen, seien fast fertig ausgearbeitet und könnten zur Grundlage effektiver Gesetzesprojekte werden, sobald die Senatoren einige kleine Details bezüglich der Bestimmungen geändert hätten. Dies erklärte Oleg Plochoj, der stellvertretende Justizminister der Russischen Föderation, am Mittwoch gegenüber der Arbeitsgruppe für den Schutz der nationalen Souveränität des Russischen Föderationsrats.


28.10.2017
Zensur
Die Unbestechlichen: Zensur bei Twitter nimmt jetzt total absurde Formen an

I. Unangenehme, weil erhellende Fragen stellen nicht mehr erlaubt

Was sich in diesem Land, nein was sich auf diesem Kontinent abspielt, ist schlicht unglaublich. Das Schlimmste aber: die Leute gewöhnen sich zunehmend daran. Das Unrechtsbewusstsein, ja jegliche Sensibilität für richtig und falsch entschwinden immer mehr. Und genau das ist natürlich intendiert. Denn ein gerechter Zorn, der Wille zum Widerstand kann so gar nicht mehr aufkommen. Man züchtet sich allmählich genau das, was man haben möchte. Die Bürger, nein nicht Bürger, die Leute, genauer: die unmündigen leicht zu lenkenden Geschöpfe lassen sich längst alles gefallen, lassen sich sukzessive entrechten, lassen sich innerhalb weniger Jahrzehnte wegnehmen, was zuvor in jahrhundertelangen Kämpfen schwer errungen wurde. Und das ohne sich dagegen zur Wehr zu setzen.

Das Ganze geht inzwischen so weit, dass sogar unangenehme, weil erhellende Fragen von Facebook, aber auch anderen elektronischen Kommunikationsplattformen wie Twitter einfach gelöscht werden.


26.10.2017
Zensur
Deutsch.RT: Alle RT-Accounts und die ihnen verbundenen dürfen nicht mehr auf Twitter werben

Einer Mitteilung der Kurznachrichtendienstes Twitter zufolge dürfen die Accounts von RT und Sputnik nicht mehr auf der Plattform werben. Auch mit RT Deutsch verbundene Konten haben unmittelbar nach der Ankündigung ähnliche Mitteilungen bekommen, in denen auf RT und die damit bestehende Verbindung hingewiesen wurde.

Twitter hat RT und einer weiteren russischen Nachrichtenagentur, Sputnik, verboten, auf der Plattform Werbung zu schalten. Die Maßnahme erfolgt, nachdem diese Kanäle "versucht haben, sich im Namen der russischen Regierung in die Wahl [zum US-Präsidenten 2016] einzumischen".


26.10.2017
Zensur
Die Unbestechlichen: Deutschlands Rückfall in alte Muster: Volle Zensur, jetzt offiziell

Diese staatliche Zensur unterwirft die freie Meinungsäußerung den willkürlichen Entscheidungen von Unternehmenseinheiten, die wahrscheinlich eher mehr als absolut notwendig zensieren, statt eine erdrückende Geldstrafe zu riskieren. Wenn Mitarbeiter von Social-Media-Unternehmen als private Gedankenpolizei des Staates eingesetzt werden und die Macht erhalten, den gegenwärtigen politischen und kulturellen Diskurs durch die Entscheidung darüber, wer reden darf und was er sagen darf und wer gesperrt wird, mitzugestalten, wird die freie Meinungsäußerung zu einem Märchen. Oder ist das vielleicht der springende Punkt?

26.10.2017
Zensur
Die Unbestechlichen: Aktion „Linkstrend stoppen“ bestätigt: Facebook „versteckt“ Links zu „Philosophia Perennis“

Die Indizien und Belege dafür, dass Facebook den islamkritischen Blog Philosophia Perennis, der immer wieder  auch über ungerechte Sperrungen bei Facebook und deren Hintergründe berichtet hat, zwei Wochen vor der Bundestagswahl unter eine Art Shadowban gestellt hat, mehren sich täglich. Gestern berichtete die Seite „Linkstrend stoppen“:

„Der Blog „philosophia perennis“ des CDU-Mitglieds und freien Publizisten David Berger steht anscheinend unter einem Shadowban.

Ein von uns geposteter Merkel-kritischer Artikel dieses Blogs über den mutigen CDU-Kreisvorsitzenden Sven Rissmann erreichte nach 2 Stunden lediglich 40 Personen. Unsere normale Reichweite liegt in diesem Zeitraum gewöhnlich im satten vierstelligen Bereich…

Wer sich dennoch über den, manchmal etwas sehr scharfen, Blog informieren will, findet ihn unter: philosophia-perennis. com


26.10.2017
Zensur
Die Unbestechlichen: Update im Fall „Fakebook“ – Was sich getan hat und wie es weiter geht

Eine Woche ist unser Enthüllungsvideo „Insiderin aus Löschzentrum packt aus: Manipulierte Facebook die Berichterstattung vor der Wahl?“ mit Melanie C. jetzt online – Zeit eine Zwischenbilanz zu ziehen.

Vorweg möchte ich sagen, dass es Melanie gut geht und sie bald mit ihrer geplanten neuen Tätigkeit beginnt, auf die sie sich sehr freut.

Über 30.000 Mal wurde unser Video mit ihr allein auf unserem YouTube-Kanal angeklickt. Darüber freuen wir uns natürlich sehr! Vielen Dank an all die, die das Video geteilt und verbreitet haben. Besonders gilt dieser Dank natürlich auch den vielen befreundeten Bloggern, die das Video oder einen Beitrag dazu veröffentlicht haben! Ich möchte hier unter anderem meinen Dank an David Berger, Jürgen Fritz, Vera Lengsfeld, Michael Mross, Michael Mannheimer, Wolfgang van de Rydt von Opposition24, die Teams von JournalistenWatch und TheEuropean, sowie natürlich allen anderen Blogger, die unsere Beiträge geteilt haben und dies auch gerne weiterhin tun dürfen, richten. *Daumen hoch*


23.10.2017
Zensur

Journalistenwatch: Zensur des Internets: Willkommen in Nordkorea, Sektion Deutschland…

Für die Menschheit wird es als kurzer Frühling einer weltweiten und nahezu absoluten Meinungsfreiheit wohl noch lange in Erinnerung bleiben. Ein kurzes Zeitalter freier digitaler Kommunikation, in Echtzeit um den Globus, Meinungen und Fakten, einfach alles quer durch den virtuellen Raum und die Netze geschickt. Aus. Vorbei. So gut wie am Ende. „Wenn ich jetzt bei Facebook versuche, auch nur von meiner Seite auf eine andere zu gehen, um dort etwas hochzuladen, dauert das manchmal eine Viertelstunde“, so klagen User des beliebtesten öffentlichen sozialen Portals seit dem Tag X. Dieser Tag X, der 1. Oktober 2017, war der Tag, an dem unter Federführung des Sozialdemokraten Heiko Maas, der sich auch noch „Bundesjustizminister“ dabei nannte, die Meinungsfreiheit im Sinne öffentlicher freier und unbehinderter sowie unzensierter Äußerungsmöglichkeit regelrecht zerstört wurde – zumindest was freie Kommunikation der Bürgerinnen und Bürger im Internet und seinen relevanten Foren in Deutschland im Jahre 2017 betrifft.

23.10.2017
Zensur
Danisch: Facebook löschrig: Manipulation der Bundestagswahl

Es ist also mit Vorsicht und Verstand zu genießen. Aber dann brisant. j

Denn während uns ständig eingeredet wurde, Putin wolle die Bundestagswahl in den Social Media manipulieren, sieht es hier umgekehrt aus, nämlich dass Maas mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz versucht hat, die Wahl zu manipulieren und zugunsten des linken Lagers zu retten.

Das ist auch deshalb brisant, weil es ja ständig hieß, es ging um Hass gegen Ausländer, Frauen und so weiter, was ja erst einmal nichts mit der Bundestagswahl, sondern mit Schutz von Personen zu tun haben würde. Anscheinend ging es aber vorrangig darum, das Wahlergebnis zu retten.

  • Eine Mentorin „Sabine” habe auf Verantwortung und Bundestagswahl hingewiesen und dass Beiträge bis dahin viele Leute erreichen könnten, und dass diese Beiträge „Unruhe” stiften könnten und eine Situation wie im Dritten Reich entstehen könnte. Es geht also nicht primär – wie vorgeschoben – um Gewalt gegen Personen, sondern um den Ausgang der Bundestagswahl.
  • Der Inteviewer fragt meines Erachtens suggestiv und nicht so wirklich seriös nach, indem er der Frau-Kopie Worte in den Mund legt und sie bestätigt „Ja, das hat sie so gesagt”. Kann so stimmen, ist aber irgendwie nicht so sonderlich überzeugend. Aber es geht darum, dass man die Leute davon abhalten wollen, ihre politische Wahl zu überdenken.

21.10.2017
Zensur
Die Unbestechlichen: Twitter plant mit neuem Update umfangreiche Zensurmaßnahmen

Twitter plant offenbar mit neuen Updates gegen „hate and abuse“ vorzugehen. TechCrunch berichtete bereits letzte Woche über eine Reihe von Tweets von Twitter CEO Jack Dorsey, in denen er eine aggressivere Durchsetzung von „Regeln“ versprach.

Der scheidende „Justizminister“ Maas wird dies sicher mit Genugtuung zur Kenntnis nehmen, hat er doch als verlängerter Arm des globalen Political Correctness Establishments in Deutschland ein „verfassungswidriges“ Gesetz verankert, dass von der anvisierten Jamaika-Koalition ganz sicher nicht kassiert wird.


21.10.2017
Zensur
Die Unbestechlichen: Youtube-Zensur: Beweisvideo der Frankfurter Buchmesse gelöscht

Was muss man dazu noch sagen? Dieser Schritt war zu erwarten, aber es gibt ja Alternativen. Hier ist das Video (noch) sicher vor der Zensur: Bitchute


21.10.2017
Zensur
Demokratur

Die Unbestechlichen: Wie Facebook im Auftrag der Regierung die Demokratie bekämpft – eine Insiderin packt aus

Es gab Einpeitscher wie auf einer römischen Galeere

Hanno Vollenweider: Diesbezüglich hast du mir im Vorgespräch von deinem Supervisor erzählt.

Melanie C.: Ja, man muss sich das so vorstellen: Dort saßen rund 40 Personen in einem Raum und zwei Leute waren Supervisoren, an die man sich wenden sollte, wenn man Fragen hatte, sich nicht sicher war, oder Postings von einer Internetseite entdeckt hat, die noch nicht in der Liste der Fake- und Hass-News-Seiten verzeichnet war. Die sind aber auch immer um uns herum geschlichen und haben einem über die Schulter auf den Bildschirm geschaut. Wie eben so eine Art Einpeitscher auf einer römischen Galeere. Da ist es dann auch schon mal vorgekommen, dass die einen angeraunzt haben, wenn man Beiträge nicht entfernt hat, die das System – also der Algorithmus – aufgrund der benutzen Wörter als potentielle Fake oder Hassnachricht rausgesucht hat, die man aber persönlich für eigentlich eher harmlos oder halt einfach normale Berichterstattung hielt.

Zum Lesen blieb vor dem Löschen gar keine Zeit


20.10.2017
Zensur
Infosperber: Auf der NZZ-Redaktion geht die Angst um

Von der politischen Vielfalt zum neoliberalen Einheitsbrei

Die sozialdemokratischen Zeitungen und die katholisch-konservativen – christlich-sozialen – Zeitungen der Schweiz sind schon vor Jahrzehnten eingegangen beziehungsweise von der freisinnigen Konkurrenz übernommen worden. Die ganze Medienlandschaft ist heute fest in FDP- und SVP-Händen. Jetzt muss nur noch das öffentlich-rechtliche Radio und Fernsehen demontiert werden – die No-Billag-Initiative steht vor der Tür – dann haben wir eine Medien-«Vielfalt» nach perfekter Schweizer Art: Alles fest in den Händen der Reichen und Reichsten. Zum Wohl ihrer selbst.


19.10.2017
Zensur
Die Unbestechlichen: Insiderin aus Löschzentrum packt aus: Manipulierte Facebook die Berichterstattung vor der Wahl? (Video)

Dieses Video liefert den Beweis! Eine Zensur findet doch statt!

Im Artikel 5 des Grundgesetzes steht:

Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.
Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet.
Eine Zensur findet nicht statt.

Meinungs- und Pressefreiheit sind zwei der wichtigsten Stützpfeiler für eine freie und demokratische Gesellschaft, deshalb ist die bedingungslose Umsetzung dieses Artikels unausweichlich. Was passiert, wenn diese Freiheiten beschnitten werden, hat uns die Geschichte nur zu oft schmerzlich gezeigt.

Wenn Sie noch immer denken, im Deutschland des Jahres 2017 könnte so etwas sowieso nicht passieren, dann wird Sie dieses Video eines Besseren belehren. Eine Zensur findet sehr wohl statt, sehr aktiv sogar und so heimtückisch, dass es für den Konsumenten kaum merkbar ist.


19.10.2017
Zensur
Die Unbestechlichen: Zahlen des Robert-Koch-Instituts werden von Twitter zu Hassrede erklärt

Erst gestern hat mich Twitter informiert, dass die Zensurabteilung einen meiner Tweets vom 9.Oktober sozusagen in Quarantäne nehmen musste. Er verstoße gegen die Twitter-Richtlininien zur Hassrede in Frankreich (sic!). Gleichzeitig wurde der Tweet allerdings nur für die deutschen Leser unsichtbar geschaltet ..

Der Link führt zu einem Artikel, der schlicht die neuesten Zahlen des Robert-Koch-Instituts vorstellt. In dem Text heißt es:

Das Berliner Robert Koch-Institut (RKI) schlägt Alarm: Mit der Massen­einwanderung treten »vermehrt« meldepflichtige Infektionskrankheiten auf. Das geht aus einem Bericht des RKI hervor, der dem Deutschland-KURIER vorliegt.“

In dem mail an mich heißt es: „We are writing to inform you that certain content on your Twitter account @DrDavidBerger has been flagged for possible violation of Twitter’s hateful conduct policy (https://support.twitter.com/articles/20175054) and/or French laws. If it is determined that the flagged content does not violate our hateful conduct policy, Twitter may still withhold content in France if the content appears to violate French laws.“

Was die französischen Gesetze mit meinem deutschen Twitteraccount zu tun haben sollen, bleibt dabei ebenso schleierhaft wie die Frage, inwiefern inzwischen reine Fakten und offizielle Zahlen, veröffentlicht von einem renommierten medizinischen Institut, den Tatbestand der Hassrede erfüllen sollen.


17.10.2017
Zensur
pi-news: Notizen aus der Provinz
Gottschalk fordert Herz-Jesu-Freitag in Bagdad


Von OLIVER FLESCH | Politischer Scharfsinn war von Fernsehmoderator Thomas Gottschalk bislang nicht zu erwarten. Umso erfreulicher liest sich sein Zitat zu der unsäglichen Feiertagsdiskussion. Der ZDF-Star von einst twitterte: „Muslimischer Feiertag ist ein guter Einstieg. Demnächst Herz-Jesu-Freitag in Bagdad, dann Fronleichnamsprozession in Istanbul.“

Sogar Islam-Lehrerin Kaddor äußerte sich bei „n-tv“ skeptisch:

„Um ehrlich zu sein, glaube ich, dass es im Moment unangebracht wäre, einen muslimischen Feiertag einzuführen. Muslime machen fünf bis sechs Prozent der deutschen Bevölkerung aus. Für so einen kleinen Anteil einen Feiertag einzuführen, halte ich für ein falsches Signal.“

„Fünf bis sechs Prozent?“ – Schön wär’s! Erstaunlich übrigens, dass es seit Jahren keine seriösen Zahlen über den Anteil der Muslime in Deutschland gibt. Man wird uns da doch wohl nichts verheimlichen wollen? Zum Beispiel, dass der Anteil der Anhänger einer „religiös-politisch-totalitären Weltanschauung“ (Jürgen Fritz) längst bei zehn Prozent liegt?


16.10.2017
Zensur
Epochtimes: NetzDG: Leichte Verstöße kosten bis 2,5 Millionen Euro – Justizministerium konkretisiert Bußgelder

Die Bußgelder im Netzwerkdurchsetzungsgesetz wurden präzisiert. Die Strafen drohten bei "systemischem Versagen", was die Behörde erst anhand vieler kritischer Fälle belegen muss.

Das Bundesjustizministerium hat die Geldbußen bei Verstößen gegen das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) konkretisiert. Das geht aus einem Entwurf für Bußgeld-Leitlinien hervor, über den das „Handelsblatt“ berichtet. Danach wird der bereits bestehende Bußgeldrahmen (bis zu fünf Millionen Euro gegen verantwortliche Plattform-Manager, bis zu 50 Millionen Euro gegen das Unternehmen) präziser gefasst.

Das heißt: Je nach Schwere der Schuld kann die zuständige Aufsichtsbehörde, das Bundesamt für Justiz (BfJ), ein Bußgeld festsetzen. Dazu werden die möglichen Gesetzesverstöße im Strafenkatalog nach „außerordentlich schwer“, „sehr schwer“, „schwer“, „mittel“ oder „leicht“ unterschieden.

Aha, und wer vom Großen Bruder wird das entscheiden? Die Unterdrückung mit der Angst funktioniert bereits jetzt schon wunderbar.

15.10.2017
Zensur
Meedia: Nach “Finis Germania”-Eklat: Neue Sachbuch-Bestenliste von Zeit und ZDF ohne Spiegel und NDR

Im Frühjahr sorgte ein Spiegel-Redakteur für einen der großen Buchmarkt-Aufreger des Jahres: Er hatte bei der Wahl zum “Sachbuch des Monats” dem rechten Essayband “Finis Germania” die volle Punktzahl gegeben und diesen damit in die Top-Liste gehoben. Aus Protest setzte der NDR seine federführende Rolle bei der Bestenliste aus und beerdigte damit de facto das Ranking. Pünktlich zur Buchmesse starten das ZDF, die Zeit und DLF Kultur eine neue Bestenliste - ohne den Spiegel und den NDR.
Die Süddeutsche schrieb über den Essayband: “Es ist aus seinem Nachlass zusammengestellt worden und im Verlag Antaios in Schnellroda erschienen. Der Verlag ist Teil der organisatorischen Infrastruktur der extremen Rechten in Deutschland, sein Geschäftsführer Götz Kubitschek zugleich Mitbegründer des in Schnellroda ansässigen Instituts für Staatspolitik“, Redakteur der Zeitschrift Sezession und Redner auf Pegida-Veranstaltungen.“
Ich muß das Ding endlich mal lesen! Aber so wie es sich alles anhört ist da absolut nichts rechtsradikales dabei (sonst hätte ja schon der Verfassungsschutz zuschlagen müssen). Also ist es alles doch nur politische Meinungsbildung. Aber wenn ich mir die Verkaufszahlen ansehe ging der Schuß wie üblich voll nach hinten los. Da sollte sich der Autor Heiko Maas doch mal eine Scheibe abschneiden. Aber es sollen ja schon mehr als drei Exemplare seines Machwerks verkauft worden sein.

13.10.2017
Zensur
Junge Freiheit: Bürgerwehr für die Reinheit deutscher Werbung

Wem in der DDR gedroht wurde: „Ich melde Dich“, dem war klar, daß er bei der Staatssicherheit angeschwärzt würde. Das Unwesen, jemanden oder etwas „zu melden“ greift nun auch im vereinigten Deutschland immer mehr um sich. Neuestes Beispiel: Seit Mittwoch ruft die Seite „Pinkstinks“ dazu auf, vermeintlich sexistisch Werbung zu „melden“.

Die mit Steuergeldern finanzierte Aktion liegt in den Händen einer Organisation, die sich bereits daran stört, wenn Mädchen oder deren Spielzeug in rosa, also pink, gezeigt werden. Dies sei ein Geschlechter-Stereotyp. Daher auch der Name „Pinkstinks“ – zu Deutsch: Rosa stinkt. Die Verteilung klarer Geschlechterrollen wolle man aufbrechen. Es lebe der Einheits-Mensch! Denn das Feindbild der Organisation besteht nicht nur im Dessous-Model von H&M. Vielmehr geht es gegen die Weiblichkeit allgemein.
Die Gehirnwäscherei ist auf vollen Touren!


8.10.2017
Zensur
Danisch: Suchmaschinenmanipulationen

Zwei Leserhinweise habe ich bekommen.

Der eine Hinweis geht auf diese Seite, wo „Philosophia Perennis“ behauptet, nach ihrer Aufdeckung dieses VoteBuddy-Wahlmanipulationsprojektes seien sie von Facebook mit einem Shadowban belegt worden. Die andere geht auf EIKE und beschreibt Manipulationen bei Google.

Was auch immer man von den Seiten halten mag, sollte man sich Gedanken darüber machen, was hier in Suchmaschinen abläuft – denn das ist ja nochmal ein separates Thema. Überprüft habe ich die Artikel nicht, ich weiß nicht, ob sie stimmen. Aber dass meine Blog-Seiten gewisser Inhalte aus Google-Suchantworten verschwinden, das habe ich auch schon bemerkt.


8.10.2017
Zensur

Danisch: Die nächste Eskalationsstufe der Zensur

Was kommt eigentlich als nächstes?

  • Internet-Zensur haben wir.
  • Die Presse druckt auch fast nur noch, was politisch korrekt ist.
  • Bücher werden auf politisch korrekt gezogen.
  • Im Fernsehen kommt praktisch nur noch Mainstream-Mist.
  • Für Social Media gibt es das Durchsetzungsgesetz
  • An den Hochschulen wird man niedergeschrieben, beworfen, angegriffen, mitunter gefeuert, wenn man unerwünscht redet.

Selbstfahrende Autos? Oder jedenfalls solche mit Fernwartung? In Florida hat doch neulich Tesla remote die höhere Akkukapazität freigeschaltet, damit Leute vor dem Sturm fliehen können. Geht auch umgekehrt.

Bei Drohnen gibt es ja schon verbotene Bereiche, in die die Drohnen nicht mehr hineinfliegen. Dasselbe könnte man bei Autos machen.


7.10.2017
Zensur
Journalistenwatch: Zustände wie in der DDR

Trotz Wahlschlappe – Anhaltender Realitätsverlust bei der SPD

Ich bin mal gespannt, wie sich dieses „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ auf den ständig pöbelnden SPD Typ Ralf Stegner und seine unerträglichen Ergüsse auswirken wird, denn er meldete sich vergangenen Samstag auch mal wieder zu Wort.

Via Facebook informierte er seine Leser über die traute Familienzusammenkunft am Vortag, bei der die Stegners über die „SPD-neu-denken-Reformansätze“ diskutierten. Das Profil der SPD werde sich in der Opposition schärfen, während CDU/CSU, FDP und Grüne die schwarze Ampel vorbereiten, bei der außer dem Machtwillen der Seehofers, Lindners und Özdemirs wenig zusammen passt, so Stegner.

Zudem haben wir die staatspolitische Verantwortung gegen die rechten Drecksäcke anzugehen, mit denen die Merkel-Union inzwischen in Sachsen-Anhalt und Thüringen (besonders schändlich gegen ein Mahnmal für die Opfer des NSU-Rechtsterrorismus) fröhlich gemeinsame Sache macht.“


6.10.2017
Zensur
Compact-Online: Ex-WDR-Journalistin packt aus – über Medien, Meinungsmache und Verschweigen

Als die WDR-Journalistin Claudia Zimmermann im Januar 2016 in einem Interview die Berichterstattung deutscher Massenmedien zur Flüchtlingspolitik als zu regierungsfreundlich beschrieb, kam sie in Teufels Küche: Der Sender stritt alles ab, die Mainstream-Presse zog über sie her, Kollegen schneiden sie seitdem. COMPACT hat mit ihr darüber gesprochen.

Zimmermann: Die Willkommenskultur wird doch bis heute abgefeiert. Nach wie vor wird kritiklos über Merkel und ihre Politik berichtet. Ich kenne mich in der arabischen Welt sehr gut aus, war 15 Jahre lang mit einem Marokkaner verheiratet, habe Reportagen gemacht, unter anderem in Dubai, Marokko und im Oman, habe in den 1990ern über die Flüchtlingspolitik in Frankreich und England berichtet, war im Flüchtlingslager Sangatte bei Calais.

Mein jetziger Lebensgefährte ist ein Grieche, der im Irak aufgewachsen ist. Ich kenne die Verhältnisse in diesen Ländern also aus erster Hand und muss sagen: Über viele Dinge wird gar nicht berichtet, teils aus Unkenntnis, teils aus Faulheit oder eben Opportunismus.


6.10.2017
Zensur
Compact-Online: Grüne fordert „Säuberung“ bayrischer Bibliotheken von Kopp-Verlag-Büchern

Grüne Politikerin fordert Entsorgung aller Bücher des Kopp-Verlages aus bayrischen Bibliotheken. Unterstützung findet sie bei der Mainstreampresse. Nach der Wahl hat sich die linke Lust an Zensur  nochmal gesteigert.

Und, oh Graus, das erschütternde Ergebnis lautet: In ganzen 62 von 102 öffentlichen Bibliotheken Bayerns sollen insgesamt 211 Bücher aus dem Kopp-Verlag ausliegen. Sind also die Hälfte aller bayrischen Bibliotheks-Lektoren verkappte Rechtspopulisten, Antisemiten oder Verschwörungstheoretiker, wenn sie solche Werke ins Sortiment aufnehmen?

Nein – weiß jeder, der Bücher dieses Verlages selbst gelesen und nicht nur durch kotzgrüne Propaganda über sie erfahren hat. Das gilt auch für das Reprint von einem Schulatlas aus dem Jahre 1910, das im Kopp-Verlag erschienen ist, und – Gipfel des Grauens – sogar an manch bayrischer Schule Verwendung findet.


5.10.2017
Zensur
Die Kehrseite der Medaille
Annaschublog: Es geht los: Facebook kollabiert

Facebooks Traffic-Zahlen sind im vergangenen Monat besorgniserregend eingebrochen. Nicht zuletzt dürften die Zensurmaßnahmen Zuckerbergs bzgl. Angela Merkels Asylpolitik zur Zerstörung des Europäischen Kontinents und die steigende Konkurrenz an alternativen Netzwerken dazu beigetragen haben.

Facebook hat im letzten Monat sage und schreibe 8 Milliarden Sitzungen in nur 30 Tagen (!) verloren. 8 Milliarden Sitzungen sind das 10 fache des gesamten Traffics der Plattform Pinterest. Und das sind lediglich die Zahlen für den Monat September 2017.

Der nächste Brocken, der von dem Zuckerberg abschmelzen wird, ist der steigende Preis von Werbe-Anzeigen auf Facebook, die aufgrund des geringeren verfügbaren Traffics ansteigen werden. Hohe Werbekosten werden zu weiteren Account-Stilllegungen führen. Ein Teufelskreis wird sich einstellen.


4.10.2017
Zensur
pi-news: Zensur
NetzDG wirkt – Twitter-Account nur für Deutschland zensiert


Meinungsfreiheit ade! Das noch vor der Sommerpause im Bundestag eilig durchgewunkene Netzwerkdurchsetzungsgesetz zeigt Wirkung. Der Twitter-Account Voice of Europe postete am Mittwoch einen Tweet, der auf die Äußerungen des polnischen Außenministers hinweist, dass Polen keine „Flüchtlinge“ aus muslimischen Ländern aufnimmt. Die Nachricht ist weltweit lesbar – außer in Deutschland.

Bekanntlich hat sich die polnische Regierung entschieden, keine Migranten aus der Dritten Welt aufzunehmen. Laut der Nachrichtenseite UAWire erklärte Außenminister Jan Dziedziczak: „Unsere Entscheidung steht fest: Wir werden keine Flüchtlinge aus muslimischen Ländern akzeptieren.“
Eigentlich hätte ich da mehr auf Facebook getippt! Da sind zwar auch schon die Ersten zensiert worden, aber daß Twitter gleich so heftig nachzieht ist mehr als bedenklich.
Man sollte mehr die Nachrichten gleich kopieren und teilen mit anderen.


4.10.2017
Zensur
Journalistenwatch: England: Bald bis zu 15 Jahre Haft für das Betrachten von verbotenen Webseiten?

In England ist eine Verschärfung der Gesetze im Gespräch, die zukünftig das wiederholte Betrachten von rechtsextremer Propaganda oder Terrormaterial im Internet mit einer Haftstrafe bis zu 15 Jahren ahnden könnte.

Laut der britischen Tageszeitung ‚The Guardian‘ beträfe die Gesetzesverschärfung auch Terroristen, die, mit dem Ziel einen terroristischen Anschlag zu planen, Informationen über Mitglieder der Streitkräfte, Polizei oder den Geheimdienst veröffentlichen. Die Regierung prüft aktuell, ob allein schon das Betrachten von Terrormaterial unter dieses Gesetz fallen soll. Ausschlaggebend ist die wachsende Zahl von Terroranschlägen in diesem Jahr.

Das Gesetz soll nicht jene bestrafen, die sich zufällig oder aus reiner Neugierde einmal verbotene Inhalte ansehen. Ebenso soll das Gesetz nicht für Journalisten, Akademiker und andere, die einen berechtigten, legitimen Grund zur Ansicht haben, gelten.
Dann ist es nur noch ein kleiner Schritt bis zur absoluten Kontrolle!


3.10.2017
Zensur
Danisch: Heiko und die wilden 50

Schräges zum Oktober.

Hieß es nicht immer aus dem Bundesjustizministerium, die Facebook-Zensur sei rein privatrechtlich, AGB und so, damit habe der Staat ja eigentlich gar nichts zu tun? Weil das ja sonst nach Zensurbehörde stänke?

Heise berichtet, Maas habe 50 (!) Ministeriumsmitarbeiter zur Durchsetzung des Gesetzes abgestellt:

Dem Nachrichtenmagazin zufolge trifft das Gesetz “mehr Plattformen als erwartet”: Nicht nur bei Facebook, YouTube und Twitter, sondern auch bei Reddit, Tumblr, Flickr, Vimeo, VKontakte und Gab soll kontrolliert werden, “ob sie die gesetzlichen Vorgaben einhalten” (vgl. Nach dem NetzDG).


1.10.2017
Zensur
Journalistenwatch: Erster Tag des Netzwerkdurchsuchungsgesetzes: Facebook-User gesperrt, weil er einen JouWatch-Beitrag geteilt hat!

Wir schreiben den 1. Oktober 2017. Heiko Maas ist Geschichte, aber was er noch kurz vor seinem Abgang mit Unterstützung der linken Kräfte im Bundestag angerichtet hat, scheint nachhaltig zu sein. Ab heute ist das Netzwerkdurchsuchungsgesetz gültig und Facebook scheint sofort reagiert zu haben.

Ein User, der einen Beitrag von JouWatch teilen wollte, wurde promt für sieben Tage gesperrt
Den poste ich jetzt auch auf Facebook. Mal sehen, ob ich auch gleich gesperrt werde....

1.10.2017
Zensur
achgut: Der Sonntagsfahrer: Ausflug in die Zensurrepublik

Heute ist ein ganz besonderer Tag. In Deutschland wird die Zensur wieder eingeführt, denn ab sofort gilt das „Netzwerkdurchsetzungegesetz“ des Heiko Maas. Man kann das ganz ernsthaft betrachten, wie beispielsweise die Neue Zürcher Zeitung, für die inzwischen auch der Terminus „Westpresse“ geläufig ist. Ein Kommentator schrieb dort:

„Aus den besten Absichten werden allerdings oft die schlimmsten Taten begangen, und so ist auch in diesem Fall die Gefahr gross, dass die vom Gesetz aufgebaute Drohkulisse Facebook, Twitter oder Youtube zu einer vorsorglichen Löschung inkriminierter Inhalte veranlassen wird. ‚Overblocking‘ nennt sich das auf Neudeutsch und ist in sozialen Netzwerken bei blanken Brüsten bereits heute gängige Praxis“.

Das war noch vor dem Inkraftreten des Gesetzes, inzwischen ist Overblocking Realität. Und Noch-Minister Maas stellt noch schnell 50 Leute ein, Zensur ist eine echte Wachstumsbranche in diesem Lannd.


30.9.2017
Zensur
achgut: Dossier: Zensur 4.0

Beschränkungen der Freiheit kommen immer zunächst als Schutz vor irgendetwas daher. Auch die Aushebelung von Meinungs- und Pressefreiheit erfolgt stets im Auftrag des Guten. In Deutschland arbeiten immer mehr Vertreter des politischen Apparates unverhohlen auf Zensurmaßnahmen hin - angeblich im Kampf gegen „Hatespeech“, „Fake-News“ und „rechts“.  Achse-Autoren verfolgen das Gebaren der Neo-Zensoren schon lange. Hier eine Zusammenstellung der wichtigsten Beiträge zum Thema.

30.9.2017
Zensur
Rechtsstaat
achgut: Morgen tritt das Zensurgesetz in Kraft – was nun Herr Lindner?

Man hört gar nichts mehr von Heiko Maas, dem amtierenden Bundesjustizminister. Ob er es am morgigen Sonntag den 1. Oktober still genießt, dass sein im Schatten der „Ehe für alle“ am letzten Bundestags-Sitzungstag beschlossenes Netzwerkdurchsetzungsgesetz in Kraft tritt, ohne dass jemand groß darüber redet? Im Schatten der Nachbeben des Bundestags-Wahlergebnisses erlangt ein Eingriff in die Grundrechte Gesetzeskraft, den namhafte Juristen für verfassungswidrig halten. Von der Experten-Anhörung im Bundestag berichtete Joachim Steinhöfel hier im Juni:

„Sieben von zehn Sachverständigen erklärten das Gesetz in seiner aktuellen Fassung für verfassungswidrig. Auszugsweise Zitate:

‚Verfassungswidrig, europarechtswidrig‘. ‚Schwerwiegendes Grundrechtseingriffe denkbar‘. ‚Das Gesetz wird in Karlsruhe scheitern. Das Bundesverfassungsgericht wird seine Rechtsprechung nicht von Netzwerkdurchsetzungsgesetz faktisch einebnen lassen‘. ‚Facebook wird gedrängt, Richter über die Meinungsfreiheit zu sein, ohne dass dies rechtsstaatlich begleitet wird. Das Gesetz bedroht die Meinungs- und Pressefreiheit‘. ‚Ausdrückliche verfassungsrechtliche Bedenken‘. ‚Nicht verfassungsgemäß'.


29.9.2017
Zensur
Deutsch.RT: Zensur-Konflikt: YouTube löscht Videos von Luftschlägen der Anti-IS-Koalition auf IS-Stellungen

Mehrere Videoaufnahmen, die Luftangriffe der US-geführten Anti-IS-Koalition auf IS-Stellungen im Irak zeigten, sind von dem Videoportal YouTube entweder gelöscht oder gesperrt worden. Erst nach Interventionen zeigte sich die Plattform bereit, sie wieder zu veröffentlichen.

Betroffen waren offizielle Videos der Koalition, die den Zuschauern eine seltene Möglichkeit anbieten, sich selbst einen Einblick in den Krieg gegen den Islamischen Staat zu verschaffen. Manche Aufnahmen hat die Plattform nun gelöscht und anderen Altersbeschränkungen verpasst. Verschiedene Aktivisten und Beobachtergruppen nahmen Kontakt mit Vertretern von Google auf, dem die Tochtergesellschaft YouTube gehört, und riefen das US-amerikanische Unternehmen dazu auf, die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen. Eines der beiden jüngst betroffenen Videos zeigt die Zerstörung einer Autobombe im Irak, auf dem zweiten war der Luftschlag auf das Finanzzentrum der Terrormiliz "Islamischer Staat" zu sehen.


27.9.2017
Zensur
pi-news: Niedersächsische Justizministerin unter Verdacht
Goslar: Sollte Vergewaltigung durch Syrer vertuscht werden?


Goslar. Niedersachsens Behörden haben offenbar versucht, eine Vergewaltigung durch zwei Syrer vor der Öffentlichkeit zu verheimlichen. Erst durch eine parlamentarische Anfrage des CDU-Landtagsabgeordneten Rudolf Götz kam heraus, daß die Staatsanwaltschaft gegen die beiden Flüchtlinge ermittelt. Er finde die Nichtinformation der Bevölkerung „im Grundsatz nicht richtig“, sagte Götz der Braunschweiger Zeitung. Allerdings kenne er die näheren Umstände nicht und wolle den Fall daher nicht bewerten. Götz hatte aus Polizeikreisen über den Fall erfahren. Die beiden Araber werden beschuldigt, die Frauen unter Drogen gesetzt und anschließend mißbraucht zu haben. Sie sind nicht geständig.

Auf die Frage des Abgeordneten, warum Polizei und Staatsanwaltschaft die Medien nicht über den Vorfall informiert hätten, gab die Landesregierung in ihrer Antwort zu Protokoll: Mit Blick auf die Persönlichkeitsrechte der Geschädigten, Zeugen und Beschuldigten sowie zum Schutz laufender Ermittlungen sei „eine proaktive Pressearbeit“ regelmäßig nicht geboten.


23.9.2017
Zensur
Journalistenwatch: Kopp-Bücher: Bibliotheken werden durchsucht

In Bayerns Bibliotheken befinden sich, neben abertausend anderer Bücher und Medien unterschiedlichster politischer, weltanschaulicher und religiöser Ausrichtung, auch Bücher des Kopp-Verlages. Darüber macht sich die Grünen Politikerin Katharina Schulze, die keine Probleme damit hat, mit der vom Verfassungsschutz beobachtete Antifa NT zu demonstrieren, Sorgen und lässt diese medial von der offiziell daherkommenden, regierungsnahen „Bayerischen Staatszeitung“ – neben ausgemachten Unwahrheiten und dem klaren Ruf nach Zensur – verbreiten.

Die offiziell daherkommende „Bayerische Staatszeitung“ – wie auch der „Bayerische Staatsanzeiger“, die als der verlängerte, mediale Arm der Bayerischen Staatsregierung gesehen werden dürfen –  beide herausgegeben von der „Verlagsgemeinschaft zwischen dem Süddeutschen Verlag (Herausgeberin der Süddeutschen Zeitung (SZ) ) und dem Münchner Zeitungsverlag“- berichtet, dass vor allem im „Wissenschaftsbereich von Bayerns Bibliotheken und Schulen sich unter den Werken „radikales und politisch extremes Schrifttum“ befinden würde und weißt dem Leser den Weg in die angestrebte Richtung: Der Kopp Verlag sei gemeint, der Bücher vertreibe, die in diese Einordnung fallen würden.


23.9.2017
Zensur
Journalistenwatch: EU: Kein Witz über Merkel vor der Wahl, bitte!

Der 60. Geburtstag der EU sollte mit einer Karikaturenausstellung zum Thema EU gebührend gefeiert werden. Das war der Plan der EU. Jetzt, wo die Cartoons vorliegen, ändert die Kommission ihre Meinung und verbannt 12 von insgesamt 28 Karikaturen kurzfristig aus der Ausstellung.

Zu den Hintergründen: italienische, französische und griechische Karikaturisten haben sich im Auftrag des EU-Parlaments bemüht, Europas Realität in politischen Cartoons mit Humor darzustellen. Die EU-Kommission sah in den Ergebnissen den Humor wohl nicht und entschied sich kurzerhand 12 von 28 Bildern zu zensieren, bzw. nicht auszustellen. Catherine Bearder vom EU-Parlament verkündete, dass 12 Cartoons wegen „Unangemessenheit“ und der „anstehenden Wahl in Deutschland“ in der Ausstellung nicht gezeigt werden.


18.9.2017
Zensur
Compact-Online: Berliner Asta fordert Literaturvernichtung

Die politisch Korrekten greifen mal wieder zu braunen Methoden. In den letzten Wochen spitzt sich der Streit um ein Gedicht zu, das seit Jahren eine Hauswand der Berliner Alice Salomon-Hochschule schmückt. Hoffentlich kennen Sie die Story noch nicht. Dann können Sie nämlich versuchen, folgendes Rätsel zu lösen:

Lesen Sie dieses Gedicht des in der Schweiz lebenden, bolivianischen Dichters Eugen Gombringer und sagen Sie, was daran anstößig sein könnte. Bitte nehmen Sie sich Zeit:

Alleen / Alleen und Blumen / Blumen / Blumen und Frauen / Alleen / Alleen und Frauen / Alleen und Blumen und Frauen und / ein Bewunderer.“

So, haben Sie irgendwo irgendwas Anstößiges, irgwendwen Diskriminierendes in dem Text gefunden? Achtung: Es geht nicht darum, ob Sie das Gedicht mögen, ob es ihren Geschmack trifft oder nicht. Sondern nur: Ist es ein politisches Skandal?

Ja, das ist es – meinen gewisse Leute. Um den schwachsinnigen Vorgang genau zu erfassen, brauchen Sie aber noch einige Vorabinformationen. Dieses Gedicht ist – im spanischen Original und in deutscher Übersetzung – auf die Fassadenwand der Alice Salomon-Hochschule geschrieben. Die befindet sich in Berlin-Hellersdorf und bietet die Studienfächer Pflegemanagement, Kinderpädagogik und Physiotherapie an. Außerdem vergibt sie seit einigen Jahren ihren eigenen Poetik-Preis.


17.9.2017
Zensur
Epochtimes: Trotz virtueller Bücherverbrennung – Finis Germania heute bei Amazon auf Platz 99

Alle Warnungen und Verbannungen von "Finis Germania" haben nichts genützt, bei Amazon steht es heute, am ersten Todestag des Autors Rolf Peter Sieferle, auf Bestseller-Rang: Nr. 99 in Bücher. Eine Würdigung der anregenden Inhalte von Gastautor Torben Krause.
Sieferle, ein deutscher Dichter und Denker wurde virtuell verbannt, bzw. sein Buch „Finis Germania“. Ich kaufte mir im Juni 2017 direkt beim Verlag Antaios ein Büchlein aus der 3. Auflage. Nicht bei Amazon, wo es zwar ein Bestseller war, aber mit dem Hinweis versehen wurde, dass man es lieber nicht kaufen solle, da es rechtes Gedankengut beherberge. Stattdessen wurde von Amazon ein anderes Buch empfohlen, eine Art Deutschland-Reiseführer, da man offensichtlich an Deutschland interessiert sei.
Im Juli stand bei Amazon etwas anderes zu lesen: Die Beschreibung des Verlags: „Nach Hochschulprofessoren wie Rolf Peter Sieferle sucht man im Studium: Durchdringungstiefe, Weitblick, Klarheit der Sprache, pädagogische Natur! Im September aber hat sich Sieferle das Leben genommen. Unserem Verlag hinterließ er ein kaplaken: Finis Germania. In 30 Miszellen steckt Sieferle die deutsche Lage ab: von Deutscher Sonderweg und Siegerperspektive über Politiker und Intellektuelle bis zur Logik des Antifaschismus. Sieferle bringt Unhintergehbares auf den Punkt – es sieht nicht gut aus für uns.“

16.9.2017
Zensur
Science Files: Realsatire: Die EU zensiert Karikaturen, die die EU verspotten
Wissen Sie eigentlich, dass 2017 ein Jahr der Freude ist? Ein JubelJubiläumsjahr. Vor 60 Jahren, im März des Jahres 1957, wurden die Römischen Verträge unterzeichnet und damit die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft ins Leben gerufen, der ziemlich bescheidene Vorgänger des Verwaltungsmolochs, der heute in Brüssel, Straßburg und Luxemburg zu finden ist. Es ist also ein Jahr der […]

16.9.2017
Zensur
Journalistenwatch: „Brutale Zensur“: Brüssel verbietet Ausstellung von Karikaturen der EU-Chefs

Weil die betreffenden Karikaturen nicht mit den „europäischen Werten“ übereinstimmen, wurden 12 von ihnen, die unter anderem EU-Staats- und Regierungschefs darstellen, für die geplante Ausstellung zum 60. Jahrestag der Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft in Brüssel Ende September nicht zugelassen. Die Organisatoren der Kulturveranstaltung nennen das Vorgehen einen Akt „brutaler Zensur“.

Am 25. September sollten anlässlich des 60. Jahrestages der Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft in Brüssel karikaturistische Werke von griechischen und französischen Künstlern ausgestellt werden. Die für die Prüfung zuständige Europaabgeordnete Catherine Bearder hat jedoch 12 der eingereichten 28 griechischen Karikaturen, die EU-Staats- und Regierungschefs darstellen, abgelehnt und zur Ausstellung nicht zugelassen. Laut RT soll die EU-Funktionärin als Erklärung angegeben haben, dass diese die EU-Politiker und ihre Politik verspotten und mit den Werten der Europäischen Union nicht übereinstimmen würden.


9.9.2017
Zensur
Compact-Online: Universität Edinburg: Beleidigung von IS-Terroristen gilt als „Hate-Speech“!

Ein schottischer Jurastudent wird von der Universität wegen Hate-Speech angeklagt. Er hatte sich auf Facebook negativ über die Terrorgruppe IS geäußert.

Der Jurastudent Robbie Travers (21) von der Edinburg University wird von einem ihrer Beamten des Hassverbrechens. beschuldigt. Die Universität geht dem Fall nach und plant Sanktionen. Der Vorwurf? Festhalten bitte! Travers habe die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) in den sozialen Medien runtergemacht und damit eine „studentische Minderheit gefährdet und sie in Angst und Schrecken versetzt“.

Befürchtet man also, Travers IS-Bashing könne bei manchen Studierenden allgemeine Islamophobie ausgelösen, die dann an muslimischen Kommilitonen ausgelassen würde? Oder will man sagen, dass die Verspottung von IS-Terroristen laut Political Correctness bereits als „islamophob“ gilt?

Travers hatte auf Facebook zu einem US-Angriff auf die Terrorgruppe geschrieben, er  sei froh, wenn man diese Barbaren einen Schritt näher zu ihren 72 Jungfrauen bringen könne (wörtlich: „I’m glad we could bring these barbarians a step closer to collecting their 72 virgins.“)


9.9.2017
Zensur
Compact-Online: EU übt virtuellen Krieg gegen Russland und Regimekritiker

Reichen Kahane-Stasi und Facebooks Zensurzentrum bald nicht mehr aus, um Regimekritiker in Schach zu halten? Darauf deutet zumindest eine Übung von EU-Verteidigungsministern in der estnischen Hauptstadt Reval hin. In dem „realistischen Szenario“ haben die Militärchefs wohl vor allem Russland, aber sehr wohl auch Andersdenkende in den eigenen Staaten im Visier.
Dabei war CYBRID 2017 nicht nur eine Premiere, sondern vor allem ein Auftakt. Lediglich anderthalb Stunden verbrachten die Minister gemeinsam mit NATO-Vertretern in einer früheren Fabrikhalle. Während der Übung saßen die Ressortchefs vor Bildschirmen, um aufgrund virtueller Informationen irgendwelche Entscheidungen zu treffen. Einzelheiten zu der am Donnerstag durchgeführten Simulation gibt es bislang nicht. Doch anscheinend ging es darum, sich zunächst einen Überblick über die Reaktionen der Politiker in unterschiedlichen Szenarien zu verschaffen. Ein Sprecher des estnischen Verteidigungsministerium sprach von einer Sensibilisierung der Anwesenden für die simulierten Gefahren. Eine weitere Übung unter dem Titel EU PACE 17 ist ab Ende September ebenfalls in Reval geplant – dann teilweise in abhörsicheren Gebäuden.

7.9.2017
Zensur
Journalistenwatch: In der Strafkolonie des Konsensfaschismus: Facebook-Sperre – für? Siehe Fotos!

Heiko Maas, Reichszensurminister (nicht nach Amtsbezeichnung, wohl aber nach Amtsführung), Verfassungsfeind und AfD-Hasser, hat mit seiner Maulkorb-Kampagne gegen Facebook und seinem „Gesetz zur Verbesserung der Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken“ (NetzDG – Netzwerkdurchsetzungsgesetz, auch „Facebook-Gesetz“ genannt) (Wikipedia) genau das bewirkt, was er bewirken wollte: Eine Einschränkung der Meinungsfreiheit durch extreme Einschüchterung und Verunsicherung privater Institutionen, denen die Meinungsüberwachung übertragen – bzw. richtiger: auferlegt – wurde.

6.9.2017
Zensur
Danisch: Noch ein Blog totgeschlagen

Ich habe in den letzten Tagen viele Hinweise auf regelrechte Zensur- und Säuberungswellen bei Facebook & Co. bekommen, man scheint da in großem Stil alles kaputtzuschlagen, was nicht politisch korrekt ist. Nun schreibt mir jemand, dass auch WordPress.com damit angefangen habe, Blogs abzureißen.

Allerdings fällt mir zu Facebook und WordPress.com dann halt auch „you get, what you pay for“ ein.


4.9.2017
Zensur
Deutsch.RT: Britische Regierung lässt Twitter-Account von RT International zur Russischen Revolution sperren

Twitter sperrt auf Drängen Londons einen Account von RT International, der die Beziehungen Großbritanniens und Russlands während der Revolutionszeit nacherzählt. Der Vorwurf: Es würden unerlaubterweise "Markenzeichen" der britischen Regierung genutzt.

Dass auch Briten humorlos sein können, musste RT International gerade erfahren. Das britische Auswärtige Amt ist offensichtlich so um den Schutz "seiner Marke" besorgt, dass es Twitter aufgefordert hatte, ein Konto von RT International zu sperren. Der Vorwurf: Dieses benutzte in nicht autorisierter Weise Symbole und Zeichen der Regierung Ihrer Majestät. Der Twitter-Account, um den es geht, war von RT International im Rahmen des Projekts "1917Live" ins Leben gerufen worden.

Das Projekt erinnert mit einer umfangreichen Webseite an die russische Revolution von vor 100 Jahren. Auf der Webseite finden sich unter anderem mehrere fiktive Twitter-Accounts, unter anderem von historischen Persönlichkeiten wie zum Beispiel Wladimir Iljitsch Lenin. Die Idee dahinter: Die Wirren der russischen Revolution in Form von Twitter-Posts nachzuerzählen. Das historische Projekt wurde im Februar dieses Jahres gestartet.


1.9.2017
Zensur
Epochtimes: Artefakte ins Altmetall: Funde aus der Wikinger- und Eisenzeit in Schweden entsorgt

„Zerstörung der Geschichte" - Archäologen wollen nicht länger schweigen. Vor allem bei kleineren Ausgrabungen in Schweden sei es eine ständige Vorgabe von den Verwaltungsräten, dass so wenige Entdeckungen wie möglich gemacht werden sollten

Mit Hilfe des „Kulturumweltgesetzes“ entscheidet in Schweden ein Verwaltungsrat vor Beginn eines Bauprojekts über archäologische Forschungsarbeiten. Vor allem bei kleineren Ausgrabungen sei es eine ständige Vorgabe von den Verwaltungsräten, dass so wenige Entdeckungen wie möglich gemacht werden sollten.

Das Swenska Dagbladet stellt die Frage nach der Verantwortung der schwedischen Politiker an die, die für das kulturelle Erbe Schwedens verantwortlich sind. Denn diese „Zerstörung der Geschichte findet während ihrer Amtszeit statt“.

So werden historisch und wissenschaftlich bedeutsame Funde in zunehmendem Maße entsorgt, statt bewahrt und erforscht.


31.8.2017
Zensur
Journalistenwatch: Meinungskontrolle in Internetforen: das „Maas-Band“ unserer Demokratie?

Das vom deutschen Bundesjustizministerium den sozialen Internetgewerken wie Facebook auferlegte neue Kontrollsystem, das vordergründig gegen sogenannte „Hetz- und Haßkommentare“ zum Einsatz kommen soll, ist bei näherer Betrachtung eigentlich nichts weiter als der verzweifelte Versuch eines gewissen Herrn Heiko Maas, seine Partei vor dem sehr wahrscheinlichen Untergang ins peinliche Nirwana der quantitativen Bedeutungslosigkeit zu retten – qualitativ hat die SPD ja bereits schon sehr lange Zeit diesen unwürdigen Status erreicht. Und da seine Partei nach den jüngsten Landtagswahlergebnissen und nach den neuesten ernstzunehmenden Prognosen im Hinblick auf die Bundestagswahl sogar im „quantenphysikalischen“ Materiebereich zu enden droht (also dort, wo Teilchen nur noch in Größenordnungen von Millionsteln erforscht werden), legt unser Bundesjustiz-Heiko die eigene Messlatte an die Grundzüge der Demokratie und entlarvt damit wiederum das Jahrzehnte nahezu unmerklich betriebene, weil bestens getarnte Strategiespiel einer sich selbst zur moralischen Instanz krönenden sozialdemokratischen Meinungshoheit, der leider viel zu lange unwidersprochen der verfassungsfeindliche Hof gemacht wurde.

30.8.2017
Zensur
Junge Freiheit: Frauen bewundern verboten

Die geheimnisvolle Mona Lisa, die göttliche Venus von Milo, Leonardo da Vincis Dame mit dem Hermelin, Andy Warhols Marilyn Monroe – seit Jahrhunderten feiern Künstler die Schönheit der Frauen. Große und größte Kunst ist dem verehrungswürdigen schönen Geschlecht geweiht.

Doch damit ist in Berlin jetzt Schluß: Der Rektor der Alice Salomon Hochschule in Berlin-Hellersdorf lässt ein Liebesgedicht des weltberühmten Lyrikers Eugen Gomringer von der Wand eines Hochschulgebäudes entfernen, weil AStA-VertreterI*nnen darin eine Herabsetzung der Frau zu einem „bewunderungswürdigen Objekt“ sehen.


30.8.2017
Zensur
Journalistenwatch: Linksextremismus-Dokumentation: „Die kommunalen Netzwerke“ jetzt öffentlich

Über ganz Deutschland soll er sich ausbreiten: Der Links-Staat. Die kommunalen Netzwerke haben dabei besondere Bedeutung. Vor Ort sollen Versammlungen von Konservativen, Libertären, Islamkritikern, Verbänden zur Stärkung der traditionellen Familien und auch sonst alle, die dem linken Weltbild widersprechen, verhindert werden. Dazu schließen sich Behörden und etablierten Parteien mit Linksextremisten, Antifa-Verbünden und Medien zusammen.

Broschüren und Ratschläge werden unters Volk gebracht, wie etwa Veranstaltungen der AfD zu verhindern sind. Bezahlt durch den Steuerzahler arbeiten „Demokratievereine und Antifa“ mit subtilen Methoden und offenen Drohungen und auch Gewalt gegen einen freien Meinungskampf.


29.8.2017
Zensur
Journalistenwatch: Auch Youtube ist willfähriger Handlanger von Zensur, von Islamisierung und von islamischen Hasspredigern

Nach den maaslosen Angriffen auf Islam-Aufklärer, deren regimegesteuerte Ausschaltung auf Facebook respektive deren Verurteilung durch deutsche Gerichte aufgrund KONSTRUIERTER wie lächerlich haltloser Anschuldigungen macht sich nun auch YouTube zum Handlanger von Zensur, von Islamisierung dieses Staates. Einmal mehr wird in Deutschland die Meinungsfreiheit durch fragwürdige Zensurmethoden angegriffen und unterdrückt.

26.8.2017
Zensur
pi-news: Brief an Paypal-Chef: Politische Zensur steht Ihnen nicht zu!

In den USA hat es geklappt, vielleicht schaffen wir es mit Ihrer Hilfe, liebe Leser, auch, wieder Gerechtigkeit herzustellen, nachdem PayPal aus gesinnungspolitischen Gründen das Spendenkonto von PI gesperrt hat. Als PayPal die Konten der Islamkritiker Robert Spencer und Pamela Geller gesperrt und die Guthaben, ebenso wie die von PI, eingefroren hatte (wir dürfen darauf erst in 180 Tagen „vielleicht“ wieder zugreifen) rief Spencer, der die Seite Jihadwatch betreibt, seine Leser zu einer Boykott-Aktion auf.

23.8.2017
Impfen
Jouwatch: AfD gegen Impfpflicht

Mit Merkels unverantwortlicher Masseneinwanderung wurden alte, bislang besiegt geglaubte Krankheiten wiederbelebt und bislang hier kaum aufgetretene Krankheiten nach Europa und Deutschland importiert. Das Thema Impfpflicht steht zum wiederholten Male auf der politischen Agenda. Die AfD scheint eine Zwangsimpfung abzulehnen. 

23.8.2017
Zensur
Epochtime: „Nicht den Gemeinschaftsstandards entsprochen“: Facebook löscht zehntausende Konten vor Bundestagswahl
Facebook hat im Vorfeld der Bundestagswahl zehntausende Konten gelöscht, die im Verdacht stehen, Falschinformationen oder irreführende Inhalte zu verbreiten. Das teilte das Unternehmen in Berlin mit. Ähnliche Aktionen hatte das weltgrößte soziale Netzwerk auch im Vorfeld der Parlamentswahlen in Großbritannien und der Präsidentschaftswahl in Frankreich unternommen. Die Löschaktionen beruhen auf einer internen Richtlinie, die im April 2017 veröffentlicht worden war.

22.8.2017
Zensur
Danisch: Meine Seite wird immer öfter gesperrt

Immer wieder schreiben mir Leser, dass meine Webseite in irgendwelchen Netzwerken gesperrt sei.

Ich zähl das schon gar nicht mehr mit. Aktuell schreibt einer,

Vielleicht ist es Ihnen ja bereits bekannt, aber Ihre Webseite wird von Vodafone als jugendgefährdent eingestuft. Aus welchem Grund ist mir auch nicht klar, aber es ist so, dass beispielsweise an allen Universitäten in Bayern, an denen ein öffentlich zugängliches WLAN-Netz existiert (BayernWLAN), Ihre Seite gesperrt ist.


22.8.2017
Zensur
pi-news: Das Kartell zieht vor der Bundestagswahl alle Register
Löschorgie bei Facebook


Im Vorfeld der Bundestagswahl werden bei Facebook zehntausende Accounts gelöscht! Wie der MDR und andere Medien berichten, sind Konten gelöscht worden, bei denen der Verdacht besteht, die User würden Falschnachrichten und „irreführende Inhalte“ verbreiten.

Diesen unfassbaren Vorgang muss man sich auf der Zunge zergehen lassen! Zumal ganz unverblümt eingeräumt wird, vor den Wahlen in Großbritannien und Frankreich ebenso verfahren zu haben. Das würde, zumindest in Bezug auf Frankreich, erklären, warum ein bis dato fast unbekannter Eliten-Zögling Präsident werden konnte! Nun, vor den Schicksalswahlen hierzulande, wird dem Bürger verkündet, Facebook sei in der Lage, Falschnachrichten als solche zu erkennen. Dass dies eine Lüge ist, sagt einem schon der gesunde Menschenverstand, geht es doch bei den Postings nicht um die Definitionen naturwissenschaftlicher Gesetze. Nein, es geht um politische Meinungsbildung. Um diese zu unterdrücken, werden laut Managerin Shabnam Shaikrin (ein Schelm, wer Arges denkt!) folgende Institutionen mit der Zensur beauftragt:

  • klicksafe.de – ein Internet-Überwachungsportal der EU
  • Correktiv – ohne Worte
  • sicher-im-netz.de – Bundesinnenministerium
  • digitale-chancen.de – mehrere Bundesministerien

Es ist ergo klar ersichtlich, wer hier zensiert!


21.8.2017
Zensur
Journalistenwatch: Google sperrt App des zensurfreien Netzwerks Gab.ai

Die Zensur geht weiter. Google hat die App der anwenderfinanzierten und zensurfreien Twitter-Alternative Gab.ai in seinem Playstore gesperrt. Potenzielle Nutzer haben nun keine Gelegenheit mehr, auf das aktuell einzige unzensierte Netzwerk zu stoßen. Google gibt als Begründung an, Gab.ai würde Hassreden verbreiten.

Die zensurfreie und anwenderfinanzierte Alternative zum zensurwilligen Kurznachrichtendienst Twitter – das soziale Netzwerk Gab.ai – wird von nun an im Playstore nicht mehr aufgefunden werden können. Google hat die Twitter-Alternative kurzerhand im App-Store gesperrt und dies auch via Twitter bekannt gemacht.

18.8.2017
Zensur
Journalistenwatch: „Facebook blockiert mich – weil ich die AfD unterstütze!

Dieser Leserbrief hat uns gerade erreicht. Wir veröffentlichen ihn sehr gerne, weil er uns klar macht, was in
diesem Land so schief läuft.


Sehr geehrte Damen und Herren,

mit meinem Schreiben möchte ich auf meine Situation mit Facebook aufmerksam machen. Mein Name ist Heiko Leimbach, ich habe ein Privatprofil auf Facebook und betreue zudem die Seite „Wir wählen AfD und das ist gut so“.

Ich bin Mitglied der AfD und unterstütze aktiv mit allen meinen Möglichkeiten den Wahlkampf zur Bundestagswahl 2017. Meine Posts sind durchaus regierungskritisch und pro AfD. Ich sehe die AfD als einzige Alternative, um die verantwortungslose Politik der Altparteien in die Schranken zu weisen. Genau hier liegt jetzt mein Problem, meine persönliche Meinung ist, dass ich hierdurch von Facebook gnadenlos blockiert und zensiert werde.

15.8.2017
Zensur
Deutsch.RT: Überwachung durch die Maschine: Internetzensur per Algorithmus

Youtube gibt an, dass 75 Prozent der in den letzten Monaten gelöschten Videos von Algorithmen ausgesucht worden sind. Das Unternehmen ist stolz auf diese Zahl. Egal ob es um den Syrien-Krieg geht oder um Web-Seiten linker Gruppen.

Die Zensur läuft bei Google und Facebook auf Hochtouren. Seiten mit angeblichen Verschwörungstheorien werden nicht mehr angezeigt. Googles künstliche Intelligenz zur Feststellung der "Toxizität von Aussagen" liefert sehr zweifelhafte Ergebnisse.


11.8.2017
Zensur
Journalistenwatch: Zensurminister erhöht den Druck auf Facebook!

Fast täglich werden auf Facebook Beiträge geschreddert, Mitglieder gesperrt und Konten gelöscht und in den meisten Fällen handelt es sich dabei um „Inhalte“, die man als regierungskritisch bezeichnen könnte. Doch der Wahlkampf ist im vollen Gange und so muss unser oberster Zensurminister wohl noch ’ne Schippe drauflegen:

Justizminister Heiko Maas (SPD) kritisiert die Löschpraxis von Facebook und fordert ein besseres Beschwerdemanagement. Gegenüber „Bild“ (Freitag) sagte Maas: „Viele Fälle zeigen: die Löschpraxis von strafbaren Inhalten erscheint noch immer unzureichend. Facebook muss weiter daran arbeiten, dass sein Beschwerdemanagement besser funktioniert und nicht das Falsche gelöscht wird. Es ist überfällig, dass Facebook mehr Mitarbeiter einstellt, um sein Beschwerdemanagement zu verbessern und nutzerfreundlicher wird.“ Die Entscheidungen von Facebook müssten transparenter werden, so Maas. Der Justizminister weiter: „Facebook muss sein Beschwerdemanagement so organisieren, dass strafbare Inhalte gelöscht werden. Es ist wie jedes andere Unternehmen auch verpflichtet, sich an Recht und Gesetz zu halten. Die Grenzen der Meinungsfreiheit sind in unserem Strafgesetzbuch klar beschrieben.“ Erst diese Woche hatte ein vorübergehend gelöschter Facebook-Post von ZDF-Moderatorin Dunja Hayali das Thema wieder ins Gespräch gebracht. (Quelle: dts)


9.8.2017
Zensur
Deutsch.RT: Facebook richtet zweites deutsches Löschzentrum mit 500 Mitarberitern in Essen ein

Facebook baut die Zahl seiner Mitarbeiter in Deutschland stark aus, um strafbare oder beleidigende Einträge im Einklang mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz zu entfernen. Im Herbst werde in Essen ein zweites Löschzentrum mit 500 Mitarbeitern eingerichtet, teilte das weltgrößte Online-Netzwerk am Mittwoch mit. Am ersten Standort Berlin wird gerade die Zahl der Mitarbeiter der Bertelsmann-Dienstleistungsfirma Arvato, die für Facebook im Einsatz sind, auf 700 erhöht.

Das neue Zentrum in Essen soll nicht von Arvato, sondern dem europäischen Anbieter Competence Call Center betrieben werden. Weltweit will Facebook die Zahl der Mitarbeiter, die Inhalte prüfen und löschen, von 4.500 auf 7.500 ausbauen.


9.8.2017
Zensur
Journalistenwatch: GoogleGate: Das Manifest des Frauenhassers

„Ich lege Wert auf Vielfalt und Inklusion, will nicht leugnen, dass Sexismus existiert, und lehne Stereotypen ab.“ So beginnt das #GoogleManifesto, wegen dem der junge Ingenieur James Damore gestern gefeuert wurde.

Die Medien titelten jedoch, „Google entlässt Mitarbeiter wegen sexistischem Text“ (Die Zeit), „Google-Entwickler nach sexistischem Schreiben gefeuert“ (Die Welt) und „Google feuert Frauenhasser“ (Blick).

„Sexismus und Diskriminierung am Arbeitsplatz stehen für viele Frauen leider immer noch an der Tagesordnung,“ behauptete Jessica Tomala bei Giga.de ohne Belege anführen zu müssen. „Vielleicht schlug deshalb ein – wie ich finde – ziemlich sexistisches Manifest eines Google-Mitarbeiters ein, wie eine Bombe. Seine Meinung mal heruntergebrochen: Frauen haben eigentlich nichts im Tech-Bereich zu suchen. Und schuld daran sind natürlich unsere Gene. Einen größeren Mist habe ich selten gelesen.“


9.8.2017
Zensur
Journalistenwatch: Anti-Zensur-Autorenvereinigung findet Zensur gegen die AfD okay

Das PEN-Zentrum Deutschland, eine Anti-Zensur-Autorenvereinigung, findet Zensur okay, wenn sich diese gegen die AfD wendet. Der Bock würde zum Gärtner gemacht werden, so PEN, wenn die „Stiftung Lesen“ beim bundesweiten Vorlesetag Mandatsträger der AfD einlade.

Das PEN-Zentrum Deutschland, eines von  weltweit 150 Schriftstellervereinigungen die als Mitglied beim internationale Autorenverband  P.E.N. (Poets, Essayists, Novelists) hat sich dem geschriebenem Wort und dessen Freiheit verpflichtet und führt in seiner Charta die freie Meinungsäußerung als oberstes Notwenigkeit für eine freie Gesellschaft an.

„Den Bock zum Gärtner gemacht“

8.8.2017
Zensur
Journalistenwatch: GoogleGate: „Politische Hexenjagden gehören zur Kultur bei Google.“

Wie bereits gestern befürchtet hat Mutterfirma ABC, Inc. jetzt den Autoren eines kritischen Pamphlets zur Gleichstellungsideologie und Genderwahn bei Google entlassen.

„Ich wurde gerade entlassen, weil ich angeblich ‚Gender-Stereotype’ fördern würde“, so der entlassene Autor James Damore in einer E-Mail an Breitbart Tech. Google CEO Sundar Pichai sagte, Damore habe gegen den „Verhaltenskodex“ bei Google verstoßen.

JournalistenWatch hatte bereits in einer Serie von Artikeln über mögliche Zensur konservativer Suchergebnisse, Webseiten und Inhalte auf der marktdominierenden Suchmaschine berichtet.

Die neue Google-Gleichstellungsbeauftrage Danielle Brown begründete die Lynchjustiz bei Meinungsmacher Google mit ihrem „Glauben an Vielfalt und Inklusion bei Google.“  Wie absurd es ist, jemand zu feuern, der eine abweichende Meinung vertritt, und dies mit „Vielfalt und Inklusion“ zu begründen, scheint der studierten Diversitätsbeauftragten nicht bewusst zu sein.


8.8.2017
Zensur
Journalistenwatch: 30 Tage Sperre bei Facebook für einen wütenden Smiley!

30 Tage Sperre, weil ein Wutgesicht nicht den Facebook-Gemeinschaftsstandards entspricht? Ich weiß zwar nicht, worauf sich dieses Wutgesicht bezogen hat, da ich es täglich mehrere Male mit gutem Grund poste, aber ich habe eine Vermutung:
Die Frage ist nur, ob berechtigt oder unberechtigt, da ein Gericht beschlossen hat, daß die Kahane-Stiftung als Stiftung der Schande bezeichnet werden darf.

4.8.2017
Zensur
NWO
Danisch: Heiko Maas: Zensurlegitimation auf Bestellung von Mark Zuckerberg?
Eine interessante Frage.

Falls Mark Zuckerberg bei der nächsten Wahl für die Clinton-Partei als Präsident kandidieren will und falls Facebook und Google schon darauf getrimmt sind, deren Wahlkampf in den Social Media durch Bevorzugen und Ausfiltern durchsetzen sollen, dann stellt sich die Frage, wer da eigentlich Koch und wer Kellner ist:

Treibt Heiko Maas Facebook vor sich her, oder ist es umgekehrt: Hat Facebook die deutsche Regierung oder Heiko Maas damit beauftragt, ihnen eine Zensur-Legitimation zu verschaffen und es so aussehen zu lassen, als würden die auf unseren Wunsch tätig? Damit da künftig die internationale Meinung auf Linie der Clinton-Partei liegt?

4.8.2017
Zensur
Journalistenwatch: AfD besiegt CSU vor Gericht, aber BILD eiert rum!

Der Fall ist klar, wie die berühmte Kloßbrühe: Die Richter haben entschieden, dass die Hausdurchsuchung beim bayerischen AfD-Landeschef Petr Bystron „rechtswidrig“ war! Also illegal. Klarer Rechtsbruch. Ohne „wenn und aber“. Und was schreibt BILD?

WEGEN VERBOTENEM NAZI-SYMBOL

Schlagzeile in Schwarz und wörtlich:

Hausdurchsuchung bei AfD-Politiker.

So lügt sich BILD die Welt passend. Es g i b t (aktuell) keine Hausdurchsuchung bei Bystron. Es gibt (aktuell) n u r ein Gerichtsurteil, dass die „Hausdurchsuchung“ am 9.Juni (wir haben den 4. August!!) VERBOTEN war. Und so entlarvt sich BILD (und den Verfassungsschutz) selten dämlich selbst. BILD  zeigt Plakat/ Symbol, das Vorwand zur illegalen Hausdurchsuchung war, ein Poster von Bystron : Blauer AfD-Hintergrund, weiße Schrift:

“Die Nazis sind schon wieder da, Sie nennen sich jetzt Antifa!!

Darunter zwei Embleme, links das der SA, rechts, daneben, das der Antifa. Beide Symbole gleichen sich, bis auf ein bißchen Rot, wie graphische Genossen. Klar? Klar!  Bei den Faschisten hießen sie “Volksgenossen”, bei den (angeblichen) Antifaschisten heißen sie “nur” Genossen.


4.8.2017
Zensur
Deutsch.RT: Programmbeschwerde: Nachrichtenunterdrückung bei ARD-aktuell zur Rolle der USA in Afghanistan

Der frühere Tagesschau-Redakteur Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer, Ex-Vorsitzender des ver.di-Betriebsverbandes NDR, haben Programmbeschwerde gegen die ARD eingereicht. Der Vorwurf: Unterdrückung von Informationen zur Lage in Afghanistan. RT Deutsch dokumentiert den Wortlaut.

Programmbeschwerde: Nachrichtenunterschlagung bei ARD-aktuell: Hier: US-Gründe für Besatzungsregime in Afghanistan.

An: gremienbuero-beschwerden@ndr.de

Sehr geehrte NDR Rundfunkräte,

am 25. Juli meldete die New York Times, was wenig später auch alle anderen wichtigen US-Medien brachten, ARD-aktuell aber geflissentlich verschwieg:

WASHINGTON — President Trump, searching for a reason to keep the United States in Afghanistan after 16 years of war, has latched on to a prospect that tantalized previous administrations: Afghanistan’s vast mineral wealth, which his advisers and Afghan officials have told him could be profitably extracted by Western companies.

4.8.2017
Zensur
Epochtimes: De Maizière will hohe Migranten-Zahl an Österreichs Grenze verschweigen: Keine Debatte über Vorteile von Grenzkontrollen

Trotz massenhafter illegaler Einwanderung und der enormen Probleme, die diese mit sich bringt, verweigern Regierungen den Schutz ihrer Staatsgrenzen. Bundesinnenminister De Maizière will offenbar sogar eine Debatte über die Vorteile von Grenzkontrollen vermeiden...

Trotz Schließung der Balkanroute stellt die Bundespolizei weiter eine „hohe Anzahl von Migranten“ entlang der Grenze nach Österreich fest.

Die Migration und der Transit durch Deutschland halten an, berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstag) unter Berufung auf einen internen Abschlussbericht der Bundespolizei zu den Grenzkontrollen vor dem G20-Gipfel in Hamburg.

Dem zwölfseitigen Schreiben zufolge stellte die Bundespolizei zwischen dem 12. Juni und dem 10. Juli 6.125 Verstöße gegen das Aufenthaltsrecht, 4.546 unerlaubte Einreisen und 812 Drogendelikte fest.


4.8.2017
Zensur
Journalistenwatch: Facebookprofil von Naftali Neugebauer komplett gelöscht – Sein „Verbrechen“: ein Wissenschaftsprojekt über den Islam

Nachdem das Forschungs- und Crowdfundingprojekt „Kritisches Handbuch Islam“ auf Facebook online gestellt worden ist, wurde das Profil von Naftali Neugebauer, Initiator dieses Projektes und seit vielen Jahren energischer Kämpfer gegen den Antisemitismus, gelöscht.

Naftali Neugebauer hat die Initiative „Autorenkollektiv Im Namen der Freiheit“ins Leben gerufen. Anspruch dieser Gruppe ist es, wissenschaftliche Sachbücher zu wichtigen Themen der Zeit zu erstellen. Aktuell der Islam.

Das erste Crowdfunding- und Crowdscienceprojekt dieses Autorenkollektivs von Wissenschaftern wurde rasch gefunden und lautet: „Kritisches Handbuch Islam“.

Dazu wurde eine entsprechende Facebookgruppe eingerichtet. Nur nach wenigen Minuten und rund 100 Mitgliedern wurde das Konto von Naftali Neugebauer, CEO von PRIKK, der zensurfreien Alternative zu Facebook, vollständig gelöscht. Ruft man das Profil oder Messanger auf, erhält man folgende Systemmeldungen von facebook.

3.8.2017
Zensur
Journalistenwatch: Hat die Telekom E-Mails von Bürgern an Volker Kauder blockiert?

Wenn das wahr ist, ist es unfassbar. Der für seine sachlichen und fachlich einwandfreien Mails bekannte Dr. Hans Penner hatte folgende Mail an Volker Kauder versandt:

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Herrn Volker Kauder (MdB)

Sehr geehrter Herr Kauder,

Sie unterstützen die Fehlentscheidungen der Frau Dr. Merkel, die auch in Buchveröffentlichungen als kriminell bezeichnet wurden. Ich greife hier nur einen einzigen Aspekt heraus.

In einem diktatorischen Alleingang hatte Frau Merkel wider besseres Wissen die Vernichtung der deutschen Kernkraftwerke beschlossen. Im vorigen Jahr wurden weltweit 10 neue Kernkraftwerke in Betrieb genommen, soviel wie noch nie in einem Jahr. Weltweit werden 79 Kernkraftwerke in 7 Ländern mit einer Nettokapazität von 88.201 MW neu geplant.

Es ist das gute Recht eines jeden Bürgers mit den Staatsdienern Kontakt aufzunehmen, Fragen zu stellen, Anregungen zu geben, aber auch Kritik zu äußern.


2.8.2017
Zensur
Journalistenwatch: YouTube macht ernst und zensiert weltweit alles, was nicht auf Links gedreht ist

Bislang war YouTube eine angenehme Ausnahme beim Thema Meinungsfreiheit. Jenseits sexueller Inhalte konnte man so gut wie alles finden und selbst eindeutig politisch extreme Ansichten hatten ihre Nische. Die einzige Einschränkung galt bei der Monetarisierung missliebiger (also nichtlinker) Inhalte, bei denen YouTube es nicht erlaubte, Werbung zu schalten, wovon auch JouWatch betroffen war. Nun aber greift das Videoportal durch und löscht im Rahmen einer massiven weltweiten Säuberungsaktion  selbst „kontroverse“ Inhalte, die eigentlich keine sind.
Das wohl erstaunlichste war die Löschung des Kanals von Jordan B. Peterson, einem kanadischen Psychologieprofessor, der sich mit seinem Einsatz gegen die Genderisierung von Sprache einen Namen gemacht hat und mit seiner standfesten konservativen Haltung und hochinteressanten Beiträgen eine weltweite Fangemeinde gewinnen konnte, die ihn monatlich mit über 50.000 Dollar unterstützt.

1.8.2017
Zensur
Demokratur
Anonymousnews: Bestrafe einen, erziehe hunderte – Wie der WDR eine kritische Journalistin fertigmacht
WDR-Journalistin Claudia Zimmermann hatte inmitten der Flüchtlingskrise im Januar 2016 im niederländischen Radio frank und frei eingestanden, was jeder halbwegs aufmerksame Zuschauer der GEZ-Propagandasender auch so schon wusste: Sie und ihre Kollegen werden an der ganz kurzen Regierungsleine gehalten. Für diese Äußerung wird sie seitdem systematisch ausgegrenzt. Dass die Frau, die seit 25 Jahren für […]

1.8.2017
Zensur
ScienceFiles: .org/2017/07/28/agentin-org-die-verlorene-ehre-des-heinrich-boll/


1.8.2017
Zensur
Politische Meinungsbildung
Epochtimes: WDR-Journalistin für Wahrheit bestraft: „Meine journalistische Karriere in Deutschland ist zu Ende“

25 Jahre lang war Claudia Zimmermann Journalistin beim WDR. Doch dann beendete eine Aussage im niederländischen Radio ihre Karriere: Es war im Januar 2016, kurz nach der Kölner Silvesternacht 2015/16. Damals gab Zimmermann gab dem niederländischen Radio-Sender „L1 Limburg“ ein Interview zum Thema „Ist sexuelle Gewalt in der islamischen Kultur verwurzelt? Wie alarmierend ist die Situation in Deutschland?“. Darin wurde sie auch zur Berichterstattung der großen Medien in der Flüchtlingskrise befragt.

Wie der „Tagesspiegel“ berichtete, antwortete Zimmermann wie folgt auf eine Frage des Moderators, ob der WDR positiv über Flüchtlinge berichten müsse:

Wir sind natürlich angewiesen, pro Regierung zu berichten.“

(Claudia Zimmermann, WDR-Studio Aachen)

„Wir sind öffentlich-rechtlicher Rundfunk und darum angehalten, das Problem in einer mehr positiven Art anzugehen“, so Zimmermann. Das beginne mit der „Willkommenskultur von Merkel bis zu dem Augenblick, als die Stimmung kippte und es mehr kritische Stimmen im Rundfunk und auch von der Politik“ gegeben habe.


1.8.2017
Zensur
Journalistenwatch: #GoogleGate: Wie konservative Webseiten zensiert werden

Wir berichteten bereits wie Google regierungskritische Suchbegriffe herausfiltert, mit Project Owl Nachrichten angeblich „minderer Qualität“ zensiert, und die Software Perspective zum Erkennen politisch nicht korrekter Begriffe entwickelt. JouWatch zeigt wie konservative Webseiten von Google benachteiligt werden.

Google und Angela Merkel verbindet ein langes freundschaftliches Verhältnis.  Merkel hat z.B. vorgezogen, mit dem gescheiterten Google+ zusammenzuarbeiten statt mit anderen, erfolgreicheren Social-Media-Kanälen wie Facebook oder Twitter. Google-Chef Eric Schmidt hat auch Barack Obama und Hillary Clinton im Wahlkampf unterstützt, wie erst durch Wikileaks bekannt wurde.

1.8.2017
Zensur
Journalistenwatch: Europa: Der zensierte Film, den Sie nicht sehen sollen

Ein deutsch-französischer Film, den in Europa niemand legal sehen kann, hat einen großen Skandal ins Rollen gebracht, seine Macher wurden zum Ziel einer beispiellosen Hetzkampagne vonseiten der Staatsmedien.

Im Mittelpunkt des Skandals stehen der Westdeutsche Rundfunk (WDR) – mit 4.500 Mitarbeitern und einem Jahresetat von 1,4 Milliarden Euro eines der größten Medienunternehmen Europas – und der deutsch-französische Kulturkanal ARTE.

In den Vereinigten Staaten wird der Dokumentarfilm „Auserwählt und ausgegrenzt. Der Hass auf Juden in Europa“ nun an einem einzigen Abend zu sehen sein, und zwar am 9. August. Das Simon-Wiesenthal-Center in Los Angeles hatte angekündigt, die Dokumentation zu zeigen, „als die deutschen und französischen Netzwerke anfangs versuchten, sie zu vergraben, damit sie die Öffentlichkeit nicht mit der Wahrheit infizieren kann“, wie Rabbi Abraham Cooper, Vizedirektor des Centers, gegenüber dem Gatestone Institute sagt. „Das ist ein Film, der gesehen werden muss – von allen, die sich um Antisemitismus sorgen und sich Sorgen um die demokratische Zukunft Europas machen. Es ist eine Dokumentation, die die Wahrheit verbreitet und die Political Correctness zerschmettert.“

Teil dieser Wahrheit ist, dass es in Europa immer schwieriger und riskanter wird, sie zu sagen – wie der Krach um diesen Film beweist.


31.7.2017
Zensur
Journalistenwatch: Facebook sabotiert die AfD
http://www.journalistenwatch.com/wp-content/uploads/2017/01/facebook-zensur.png
GEZIELTE MAAS-NAHME VOR DER WAHL?

Facebook gehört offenbar zu den eifrigsten Unterstützern der deutschen Untergangsparteien. Seit Monaten wird dort willig jede Kritik an deren zerstörerischer Politik gelöscht. Doch damit nicht genug: Nun wurde auch einer ganzen Partei – der AfD- ein wichtiges Instrument zur zielgerichteten Verbreitung von Nachrichten genommen, um so die Reichweite einzuschränken, Botschaften möglichst untergehen zu lassen und Interaktion zu verhindern.

31.7.2017
Zensur
Journalistenwatch: 165.000 Klicks für Sargon-Video über Zensur in Deutschland

Alternative Medien im Aufwind: Die Themen, die von Portalen wie JouWatch forciert werden, ziehen immer weitere Kreise. Das jüngste Video im Channel von Sargon of Akkad zur G20-Hatz und Bystron-Klage erreichte an einem Tag 165.000 Zuschauer auf der ganzen Welt.
Kraut and Tea greift in seinem Video (06:45) die aktuellen Skandale in Deutschland auf, wie die illegale Verfassungschutzbeobachtung von AfD-Bayern Chef Petr Bystron, die Antifa-Menschenjagd auf ausländische Journalisten beim G20 in Hambrug und die Musikvideo-Mordaufrufe durch linksradikale bands Egotronic und Alles.Scheiße gegen AfD-Politiker – Themen die von den deutschen Mainstreammedien konsequent ignoriert werden, aber im Ausland mit großer Sorge um die Demokratie und Meinungsfreiheit wahrgenommen werden.

31.7.2017
Zensur
pi-news: Manipulation und Zensur
Wie Google unser Denken „vergiften“ will!


Mit seinem neuen Service Perspective bietet Google eine Möglichkeit, mit der insbesondere Nachrichtenwebseiten Kommentare von Lesern auf ihre „Giftigkeit“ prüfen können. Macht man die Probe aufs Exempel, kommt dabei aber eine eher ganz neue Form von Zensur und Gedankenkontrolle heraus, ganz im Sinne des „Weltverbesserers“ Google und seiner an diesem Experiment beteiligten Partner Wikipedia, The New York Times, The Economist und The Guardian. Google versteht unter den sogenannten „toxic comments“ Kommentare, die Diskussionen stören sollen und andere Nutzer beleidigen oder mobben. Das Programm liefert mit Hilfe künstlicher Intelligenz für einen übermittelten Kommentar den Punktwert der Giftigkeit. (Weiter auf JouWatch)

30.7.2017
Zensur
Journalistenwatch: Wie Google unser Denken „vergiften“ will!

Mit seinem neuen Service Perspective bietet Google eine Möglichkeit, mit der insbesondere Nachrichtenwebseiten Kommentare von Lesern auf ihre „Giftigkeit“ prüfen können. Macht man die Probe aufs Exempel, kommt dabei aber eine eher ganz neue Form von Zensur und Gedankenkontrolle heraus, ganz im Sinne des „Weltverbesserers“ Google und seiner an diesem Experiment beteiligten Partner Wikipedia, The New York Times, The Economist und The Guardian.

30.7.2017
Zensur
Journalistenwatch: Das NetzDG frisst seine eigenen Kinder: CDU-Politiker von Facebook gesperrt!

Das kommt davon, wenn man, weil der Wahlkampf beginnt, in Windeseile ein Gesetz durchpeitscht, um zu verhindern, dass die AfD in den Bundestag kommt.

Nachdem sich unser „nordkoreanischer“ Minister Heiko Maas mit seinem unappetitlichen Netzdurchsuchungsgesetz im Bundestag durchsetzen konnte, hat es nun einen CDU-Mann erwischt.

Die „Bild“ vermeldet:

 Felix Leidecker (CDU), Vorsitzender der Jungen Union (JU) in Mainz, setzte sich im Internet GEGEN Antisemitismus ein und meldete Facebook wiederholt die Seite „Freiheit für Palästina“, weil dort von einigen Usern offen zum Massenmord an Juden aufgerufen wird.

Bislang weitestgehend umsonst. Viele der Hass-Poster (Beispiel: „Die Lösung ist Gaskammer“) sind weiter aktiv, ihre Hatespeech für jedermann nachlesbar.

Am Samstag entschied Facebook: Leidecker selber wird nach seinen Meldungen der „Gaskammer“-Fordernden für 30 Tage gesperrt!

Ein Skandal, unter dem aber nicht nur Leidecker leidet. Facebook hat kein Problem damit, dass sich auf seiner Plattform der islamische Terror ausbreitet, aber kümmert sich rührend um die Islamkritiker, in dem sie einen nach dem anderen sperrt, oder sogar manchmal löscht.


29.7.2017
Zensur
annaschublog: Beweis: Das dünnhäutige System steht kurz vor dem Kollaps

Anna Schuster hat sich vergangenen Monat einen Facebook-Account erstellt und erfreute sich bereits nach 10 Tagen einem Fankreis von über 1000 Followern. Der Account wurde mittlerweile von Facebook unwiderruflich und ohne Vorwarnung deaktiviert. Ausschlaggebend war folgender Beitrag:

Die NWO hat keine Chance gegen uns. Wir klären die Masse schneller auf, als die Elite dagegen vorgehen kann.

Wie fühlt sich dieser Machtverlusst an?
Angela Merkel, Sigmar Gabriel, Martin Schulz, Heiko Maas, Claudia Roth


28.7.2017
Zensur
Comapct-online.de: WDR-Whistleblower: „Meine journalistische Karriere ist zu Ende
https://www.compact-online.de/wp-content/uploads/2017/07/wdr-702x367.jpg
WDR-Journalistin Claudia Zimmermann hatte vor rund eineinhalb Jahren ausgeplaudert, dass sie und ihre Kollegen an der ganz kurzen Regierungsleine gehalten werden. Für diese Äußerung werde sie seitdem systematisch ausgegrenzt.
In einem Live-Interview mit dem niederländischen Regionalradio Limburg 1 ließ Zimmermann im Januar 2016 die Katze aus dem Sack: „Journalisten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sind angewiesen, sich in der Berichterstattung zur Flüchtlingspolitik an der Linie der Bundesregierung zu orientieren“, sagte die Diplom-Journalistin. Nachdem ihr die WDR-Studioleitung die Konsequenzen ihres Handelns klar gemacht hatte, ruderte sie brav zurück, sprach von „unangenehmen Missverständnissen“.

26.7.2017
Zensur
Jouwatch: ENTHÜLLT: Riesige Verlagskonzerne wollen MEHR MAAS-Zensur
http://www.journalistenwatch.com/wp-content/uploads/2016/12/Fotolia_55303328_S-696x464.jpg
Soziale Netzwerke laufen Verlagen den Rang ab

Jäkels Vortrag erzeugt den Verdacht, dass es vielmehr die großen Verlagshäuser sind, die etwas gegen soziale Netzwerke haben – zumindest wie sie bisher „unkontrolliert“ bestanden haben. Verlage und Zeitungen verlieren seit Jahren massiv an Auflagen, die Verkaufszahlen sinken. Denn die sozialen Netzwerke stellen eine erhebliche Konkurrenz dar. Immer mehr Leser suchen sich ihre Informationen kostenlos auf Facebook und auf alternativen Medienportalen oder Blogs.
Das mag zum einen daran liegen, dass die sozialen Medien zumeist kostenlos sind. Wahrscheinlicher ist aber, dass die Leser dem Mainstream weglaufen, weil sie dem gleichgeschalteten Einheitsbrei der regierungsgesteuerten Medien nicht mehr vertrauen.
Immer mehr Menschen erkennen, dass die Presse gleichgeschaltet und das Propaganda-Sprachrohr von Regierung und kapitalistischer, menschenverachtender Konzerne ist.

Und so kann man dann als "Gesetzestreuer Betrieb" die Konkurenz los werden..

24.7.2017
Zensur
Die Unbestechlichen: Deutschland 2017: Wo selbst Bestsellerlisten politisch korrekt zusammengelogen werden

Erst vor einigen Tagen sah sich der „Spiegel“ genötigt, seine Bestsellerliste nach den Maßstäben der politischen Korrektheit, die am laufenden Band Fakenews produziert, zu „bereinigen“.

Auf Platz 6 war ärgerlicherweise Sieferles Skandalbuch gelandet. Aber weil nicht sein kann, was nicht sein darf, klaffte bei der von Amazon übernommenen Liste des Spiegel zunächst ein weißes Loch. Als alle Welt begann, über solcherlei offene Zensur den Kopf zu schütteln, dann der erbärmliche Versuch des Retuschierens: auf Platz 6 stand nun auf einmal „Der kleine Vogel, der unsere Familie rettete“.

Medien vermeldeten bereits vor einigen Wochen, dass der zuständige Kulturredakteur beim NDR überlege, sich mit der Jury darüber abzustimmen, dass „einzelne Bücher/Titel bei uns ‚verboten‘ werden sollen, weil sie allzu rechts, links oder sonst wie ungeliebt sind“.


18.7.2017
Zensur
NWO
Deutsch.RT: Israel verabschiedet Gesetz gegen Hetze im Netz

Das Parlament in Jerusalem hat in zweiter und dritter Lesung einen Gesetzesentwurf gegen Hetze im Internet verabschiedet, wie ein Sprecher des Parlamentes am Dienstag bestätigte. Demnach sollen Gerichte Beiträge im Netz künftig verbieten können, wenn sie zur Gewalt aufrufen, von Terrororganisationen kommen, aber auch Prostitution oder Kinderpornografie bewerben. Die Betreiber der Seiten müssen die Beiträge dann löschen. Seiten könnten auch blockiert werden.

Laut einem Bericht der „Times of Israel“ ist es das erste Mal, dass Israel ein Gesetz zur Einschränkung von Inhalten im Netz verabschiedet. Internetanbieter, die sich dem Gerichtsbeschluss widersetzen, drohe eine zweijährige Haftstrafe. Israel macht unter anderem Hetze im Netz verantwortlich für die anhaltende Gewalt gegen Israelis. (dpa)


17.7.2017
Überwachung
Zensur
Deutsch.RT: Überwachung von Journalisten: Redakteure der Kieler Nachrichten im Fokus von Unbekannten

Gerade hat die geheimdienstliche Überwachung von Journalisten in Deutschland für Schlagzeilen gesorgt, als redaktionelle Mitarbeiter vor dem G20-Gipfel überprüft wurden. Nun melden Redakteure der Kieler Nachrichten ungewöhnliche Aktivitäten ihrer Kommunikationsgeräte.

In den vergangenen Wochen haben die Kieler Nachrichten über Ermittlungen gegen die organisierte Kriminalität in Norddeutschland berichtet. Dabei stand ein schwerer Verdacht im Raum: Die zuständigen Ermittler in einer ehemaligen Sonderkommission im Landeskriminalamt sollen Akten manipuliert und Kollegen gemobbt haben. Diese Vorwürfe erhoben beteiligte Polizeibeamte gegenüber Journalisten der Kieler Nachrichten.


16.7.2017
Zensur
Journalistenwatch: Ines Laufer: Doppelt so viele Abonnenten durch Facebooksperre

Die Bloggerin Ines Laufer, die u.a. mit ihrer akribischen Auswertung der aktuellen Kriminalstatistik bekannt wurde, ist nach einer 30-tägigen Facebooksperre wieder da. Sie hatte einen kritischen Kommentar des Autors Jürgen Fritz zu den Attentätern von London Bridge gepostet.

Am 8.6. hatte Ines Laufer bereits auf Philosophia Perennis darüber geschrieben. Nun postete Sie am 16.7. auf Facebook:
„Das mit den Facebook-Sperren gegen Menschen, die missliebige kritische – aber völlig legitime – Meinungen vertreten, sehe ich als Indikator für die sukzessive Einschränkung der Meinungsfreiheit in unserem Land zugunsten einer Gesinnungsdiktatur, in der Kritik an Regierung und etablierten Parteien zunehmend als unerwünscht unterbunden wird.


16.7.2017
Zensur
Danisch: Artikel 5 Grundgesetz: account has been withheld in: Deutschland
Wenn nicht konkrete, einzelne Tweets, sondern ganze Accounts gesperrt werden, dann ist das keine Nach-, sondern eindeutig eine verfassungsrechtlich verbotene Vorzensur. Zwar betrifft dieses Verfassungsverbot nicht Twitter direkt, sondern vor allem den Staat, aber dass der Staat u.a. über Maas und das Netzdurchsetzungsgesetz hier dahintersteckt, drängt sich auf. Und wer da konkret die Sperrung veranlasst hat, wäre auch mal interessant. Denn immerhin betreiben SPD und Regierung diese Sperr-Methoden ja, und geben über 100 Millionen pro Jahr zum „Kampf gegen Rechts“ aus, wovon zweifelsohne auch sowas wie freiberufliche Privatzensoren bezahlt werden. Und bekanntlich darf der Staat Verfassungsrecht nicht über das Privatrecht umgehen. Wenn der Staat 100 Millionen in dubiose Kanäle drückt, die dann zu solchen Resultaten führen, muss sich der Staat das verfassungsrechtlich auch als – verbotenes – Handeln vorhalten lassen.

14.7.2017
Zensur

Journalistenwatch: G 20 – Gipfel: Der tote Polizist, der verschwiegen werden sollte …


Ein Gespenst geht um in Deutschland: Gab es einen toten Polizisten bei der Schlacht um Hamburg? JouWatch hat recherchiert. Ergebnis: JA, es gab tatsächlich eine toten Polizeibeamten. Nicht ganz so, wie es in Polizeikreisen durch’s Netz wabert, aber es gab und gibt ihn tatsächlich …
G 20- Gipfel in Hamburg. 20.000 Polizisten aus ganz Deutschland. 6.000 Mordbrenner aus halb Europa. 500 zum Teil schwer verletzte Polizeibeamte. Angegriffen von einer uniformierten, militärisch gedrillten linken SA. Nicht braun, nur schwarz. Keine Knobelbecher, nur Sneaker. Keine Tornister mit Kommissbrot, nur Rucksäcke zum Tarnen und Täuschen. Keine Handgranaten, nur Molotowcocktails. Keine Walther, nur Präzisions-Stahlzwillen. Keine Signalpistolen, nur Leuchtspurrevolver. Keine Flammenwerfer , nur brennende Kleinwagen. Nicht die Braune SA marschierte, nur der Schwarze Block marodierte. Nicht nach Einsatzbefehlen der SS aus der Wolfsschanze, nur nach Antifa-Order wie „Bunt“ aus der Roten Flora…


13.7.2017
Zensur
Meedia: Bericht über Rückzug von Bodo Hombach: Recherchebüro Correctiv erwirkt einstweilige Verfügung gegen Kress

Correctiv hat eine einstweilige Verfügung gegen einen Bericht von Kress erwirkt. Der Branchendienst darf vorerst nicht weiter behaupten, dass Bodo Hombachs Rückzug aus der Ethik-Kommission des Recherchebüros mit Wolfang Heit, Vorsitzender des Correctiv-Finanziers Brost-Stiftung, zu tun hat. Diesem soll eine Recherche der Journalisten missfallen haben.

„Ich bin verwundert und mich stört, wie sich Schraven, selbst investigativer Journalist, gegenüber anderen Journalisten verhält“, kritisiert wiederum Wiegand. Der Correctiv-Mann müsse sich gefallen lassen, dass das Finanzierungsmodell des Recherchenetzwerkes hinterfragt wird.

Update, 18.52 Uhr:

David Schraven erklärt zur Kritik von Markus Wiegand: „Jeder kann unser Finanzierungsmodell hinterfragen. Damit habe ich
überhaupt kein Problem. Aber dies mit frei erfundenen Spekulationen zu
tun, das ist nicht Ok – und dagegen habe ich mich gewehrt.“
Soros läßt grüßen!


12.7.2017
Zensur
Journalistenwatch: Amadeu-Antonio-Stiftung verklagt Dr. Alice Weidel

Die Amadeu Antonio Stiftung verklagt die AfD-Spitzenkandidatin für den Bundestag, Dr. Alice Weidel auf Unterlassung ihrer Äußerung, nach der das „Familienministerium mit deutschen Steuergeldern direkt und indirekt, zum Beispiel über die Amadeu-Antonio-Stiftung, linksextremen Terror“ mitfinanziere.

Dazu erklärt AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel:

„Insbesondere Julia Schramm, die sich bei dem Bombergeneral Harris für die Bombardierung Dresdens bedankt hatte, und Frau Kahane alias IM Viktoria wegen ihrer jahrelangen Stasi-Spitzelei, steht es moralisch nicht zu, zu versuchen, gegen eine freie Meinungsäußerung vorzugehen.

Mit welchem moralischen Recht schwingt sich eine Ex-Stasi Mitarbeiterin auf, die in der Vergangenheit für eine Diktatur gespitzelt hat, unliebsame Meinungsäußerungen zu versuchen zu zensieren?


12.7.2017
Zensur
Compact-Online: Lügenpresse: Panik vor schwarzer Liste für Journalisten
Wenn der Lügenpresse widerfährt, womit alternative Medien ständig rechnen müssen: Ausschluss und Denunziation

So kann’s passieren: Wenn Journalisten der alternativen Medien von Veranstaltungen ausgesperrt oder gar öffentlich geprangert wurden, herrschte bei der Mainstreampresse genüssliches Schweigen. Die „demokratischen“ Kollegen sind gern bereit, die Meinungsfreiheit zu opfern – wenn das Maul stopfen die „Richtigen“ trifft. Und „richtig“ sind alle, die sich trauen, das zu schreiben, worüber der Mainstreamjournalist leider schweigen muss.

Am vergangenen Samstag, auf dem Hamburger G20-Gipfel mussten die Mainstreamer leider feststellen: Anpassung allein genügt nicht. Es schützt womöglich nicht davor, auf die schwarze Liste der Bundesregierung zu kommen.

Die ließ nämlich eine solche Namensliste erstellen, vervielfältigen und den Polizeibeamten am Einlass und an den Absperrungen in die Hand drücken. Von über 5.000 Journalisten galten 32 als Sicherheitsrisiko. Folge: Entzug der Akkreditierung und Namensnennung  auf der Liste. „Da möchten Sie nicht draufstehen“, sagte eine Polizeibeamtin den nachfragenden ARD-Reporter Arnd Henze.


10.7.2017
Zensur
Deutsch.RT: Facebook gibt Einblick ins Berliner Löschzentrum

Facebook hat sein Berliner Löschzentrum nach Besuchen von Politikern am Montag auch Journalisten gezeigt. An dem von der Bertelsmann-Dienstleistungstochter Arvato betriebenen Standort arbeiten 650 Menschen.

Zu ihren Aufgaben gehört es unter anderem, Bilder und Videos mit strafbaren oder hetzerischen Inhalten zu entfernen. Außerdem geht es darum, Fälle zu melden, in denen sich Facebook-Nutzer Schaden zufügen könnten, damit Behörden einschreiten können.

In den vergangenen Monaten hatte es Medienberichte gegeben, in denen sich namentlich nicht genannte Mitarbeiter unter anderem darüber beschwert hatten, dass sie mit der extremen seelischen Belastung durch das Sichten der drastischen Inhalte vom Arbeitgeber allein gelassen würden. Arvato-Manager Karsten König betonte, Angebote zur psychologischen Betreuung habe es zwar schon die ganze Zeit gegeben. Inzwischen würden sie den Mitarbeitern aber aktiver angeboten.


10.7.2017
Zensur
Epochtimes: War Sendestörung bei Anne Will bei Talk zu G20 Zufall?

Und auf einmal war der Bildschirm schwarz... Doch Anne Will erklärte noch in der Sendung, sie vermute erst einmal nichts Böses. Die Redaktion des NDR-Satiremagazins extra 3 kommentierte: „Anne Will fragt @peteraltmaier nach Merkels Verantwortung für G20-Desaster und dann folgt Testbild. Zufall????!!!???“.

G20 und die Krawalle in Hamburg – das war das Thema am Sonntagabend in der Talkshow von Anne Will. Als die Moderatorin Kanzleramtschef Peter Altmaier (CDU) nach der Verantwortung von Kanzlerin Angela Merkel für die heftigen Auseinandersetzungen fragte, kam jedoch keine Antwort.

Vielmehr wurde ein Bild mit der Aufschrift „Störung, es geht gleich weiter“ eingeblendet. Rund zehn Minuten passierte nichts. Immerhin twitterte die Anne-Will-Redaktion: „Wir entschuldigen uns für die Sendestörung. Wir halten Euch mit Zitaten auf dem Laufenden.“ Und als der Lapsus behoben war: „Wir sind wieder da! #Leitungsproblem“.
Das erinnert mich an Dieter Hildebrandt vor ca. 40 Jahren. Da wurde er auch im Baern einfach abgesschaltet weil es gegen Frnaz J. Strauß ging. Aber da gab es immerhin echten Ärger für diese Zensur.


7.7.2017
Zensur
Epochtimes: EU setzt vorerst weiter auf freiwilliges Löschen von Hassbotschaften im Netz

"Derzeit will ich keine gesetzliche Regelung vorlegen", sagt Justizkommissarin Vera Jourova am Freitag vor Journalisten in Estlands Hauptstadt Tallinn mit Blick auf das Löschen von sogenannten Hassbotschaften im Netz. "Aber man soll niemals nie sagen."
Dann könne das gerade verabschiedete deutsche Gesetz, das Internet-Konzernen mit hohen Bußgeldern droht, als „Inspiration“ dienen, sagte Jourova. Österreichs Justizminister und Vize-Kanzler Wolfgang Brandstetter (ÖVP) sah schon jetzt die Zeit für eine europäische Regelung gekommen: „Innerstaatlich werden wir das Problem nicht lösen können“, sagte er. Nur die EU insgesamt könne gegen global agierende „Internet-Giganten“ wirksam vorgehen.

6.7.2017
Zensur
Meedia: “You can’t pin down the truth”: die rollende VDZ-Kampagne für Pressefreiheit zum G20-Gipfel

Auch der Verband der Deutschen Zeitschriften-Verleger zeigt beim G20 Flagge und rollt im Wortsinn eine Kampagne für die Pressefreiheit aus: Mit Fahrzeugen werden Plakate durch die Hansestadt gefahren. Die Aktion ist eine eigens für den Gipfel konzipierte Fortsetzung der schon länger laufenden VDZ-Medienkampagne. Der Slogan lautet: "You can wrestle with the press, but you can't pin down the truth."
Zur Verbreitung dieser Botschaft setzten die Berliner auf eine eher ungewöhnliche Verbreitungsmethode. Sie lassen die Plakate – mit dem Motiv einer Freiheitsstatue – durch Hamburg rollen. Mit der Kampagne will der Verleger-Verband darauf aufmerksam machen, dass immer mehr Länder die Presse- und Meinungsfreiheit unterdrücken.

5.7.2017
Zensur
Junge Freiheit: Facebook löscht JF-Karikatur zur „Ehe für alle“

BERLIN. Facebook hat eine Karikatur der JUNGEN FREIHEIT zur „Ehe für alle“ gelöscht und den Chefredakteur der Zeitung, Dieter Stein, für drei Tage gesperrt. Die Karikatur habe gegen die Gemeinschaftsstandards verstoßen, teilte das soziale Netzwerk mit. Das nochmalige Posten der Karikatur könne zu einer dauerhaften Sperrung führen, drohte Facebook.

Konkret geht es um Kampagnenseite „Gender mich nicht!“, auf der die JF über „Gender Mainstreaming“ und Frühsexualisierung informiert. Dort hatte Stein am Dienstag eine Karikatur der JF vom Juli 2015 zur „Ehe für alle“ veröffentlicht. Auf dieser ist ein schwules Paar vor dem Standesamt zu sehen, das gerade heiraten will. Hinter ihnen stehen mehrere Personen in einer Schlage, darunter ein Junge, der seinen Teddybär heiraten möchte, eine Rentnerin mit ihrem Kanarienvogel und ein Moslem, der sich mit vier Frauen für die Eheschließung anmelden will. Als Bildunterschrift steht: „Wenn schon, denn schon …“


4.7.2017
Zensur
Konjunktion: Meinung: Kritiklosigkeit – der gewünschte Gesellschaftszustand
Kritik an oder in unserem System wird heute gerne als Hasskommentar oder Fake News tituliert. Dabei spielt es keine Rolle, was oder wen man kritisiert. Ob man dabei sachlich, fundiert und ausgewogen berichtet. Die entsprechende Schublade ist ganz schnell von Politik und Mainstream aufgezogen und die meist berechtigte Kritik landet unbesehen darin.

Versuchte man früher gerne unangenehme Sichtweisen in die Ecke der Verschwörungstheorien zu stellen, geht man heute den Weg der Fake News. Fake News sind die Verschwörungstheorien auf Steroide, wenn man so will. Dabei entblöden sich die Befürworter von Maas’schen Gesetzen und Überwachungsorgien sogar so weit, dass sie darin keinen versteckten Zensurversuch wahrnehmen wollen. Was aber ist es dann, wenn soziale Plattformen in vorauseilendem Gehorsam Inhalte löschen, weil man mit einer Geldbuße von 50 Millionen Euro belegt werden kann, wenn diese nicht schnell genug das entfernen, was andere als Hasskommentar oder Fake News bezeichnen, während andere es als klassische freie Meinungsäußerung sehen.

Mit Inkraftreten des Maas-Gesetzes wurden sofort erste Berichte bekannt, die diesen vorauseilenden Gehorsam thematisierten und Beispiele dazu brachten. Natürlich ist das Vorgehen nicht so subtil, dass die Menschen sofort erkennen, dass hier Zensur durch die Hintertüre eingeführt wurde. Man weiß zwar seitens Politik und Hochleistungspresse um die Trägheit und Dummheit der Massen, aber ist sich doch nicht ganz sicher, in wie weit man dieser Masse dies auch direkt ins Gesicht sagen kann.

4.7.2017
Zensur
NWO
Danisch: Maas von Sinnen

Jetzt geht unser „Bundesjustizminister“ Heiko Maas auf Algorithmen los. Analyse einer intellektuellen Desorientierung. [Nachtrag]

Heute gab es eine Reihe von Hinweisen darauf, dass Maas es nicht bei seinem Meinungserwürgungsgesetz belässt, sondern kaum, dass es im Bundestag irgendwie durchgewinkt wurde (demnächst sind Bundestagswahlen, bevor man wählt, sollte man sich sehr genau anschauen, wer für und wer gegen dieses Gesetz war), will er nun „Algorithmen“ regulieren:

SPIEGEL (man beachte das Update am Ende, Maas scheint nach heftiger Kritik schon etwas verändert zu haben), Heise, Telepolis
Vorsicht, hier wird es brisant....wer erkennt es?


4.7.2017
Zensur

Journalistenwatch: Facebook sperrt katholischen Historiker und Publizisten, weil er sich dort gegen die „Ehe für alle“ ausgesprochen hatte

Die Abschaffung des Grundrechts auf Meinungsfreiheit durch die Merkel-Administration ist ein erneuter Staatsputsch gegen Recht und Verfassung

Unter Merkel wird, mit Hilfe ihres an Goebbels und Mielke erinnernden faschistischen Justizministers Maas, das Grundecht auf Meinungsfreiheit abgeschafft. Man erinnert sich noch an das persönliche Treffen zwischen Merkel und Zuckerberg, dem Facebook-Chef, in welchem Maßnahmen besprochen wurde, wie Meinungen, die vom politischen Establishment abweichen, auf Facebook in Zukunft verhindert oder gelöscht werden können.


3.7.2017
Zensur
pi-news: Nach Zensurgesetz will Maas die Kontrolle über Google und Co.

Nachdem nun das Internetzensurgesetz beschlossene Sache ist, die Meinung der Bürger nach Möglichkeit durch Drohungen und staatliche Willkür unterdrückt bis ganz ausgeschaltet werden soll, dreht der deutsche Überwachungs- und Manipulationsstaat erst richtig auf. Das Regime setzt den nächsten Schritt zur Kontrolle über das Internet. Auch Suchmaschinen sollen gesetzlichen Reglements unterworfen wird.

Merkt der Mann eigentlich nicht wie lächerlich er sich macht. Erst wird sein tolles Busch zur absoluten Lachnummer, dann sind bei der Abstimmung über das neue Zensurgesetz gerade mal 40 Hansele da! Er wird von Buh-Rufern bei Reden vertrieben....das muß der doch langsam merken!

3.7.2017
Zensur
Journalistenwatch: Facebook sperrt katholischen Historiker und Publizisten, weil er sich dort gegen die „Ehe für alle“ ausgesprochen hatte

Die Abschaffung des Grundrechts auf Meinungsfreiheit durch die Merkel-Administration ist ein erneuter Staatsputsch gegen Recht und Verfassung

Unter Merkel wird, mit Hilfe ihres an Goebbels und Mielke erinnernden faschistischen Justizministers Maas, das Grundecht auf Meinungsfreiheit abgeschafft. Man erinnert sich noch an das persönliche Treffen zwischen Merkel und Zuckerberg, dem Facebook-Chef, in welchem Maßnahmen besprochen wurde, wie Meinungen, die vom politischen Establishment abweichen, auf Facebook in Zukunft verhindert oder gelöscht werden können.

Dass wir tatsächlich bereits in einer Diktatur leben, dass auch die freie Meinungsäußerung längst Makulatur ist, habe ich soeben erlebt. Ich bin für drei Tage von FB gesperrt worden, weil angeblich die folgende Aussage nicht den FB-Normen – sprich: Dem Diktat der Gesinnungsdiktatur unter „Wahrheitsminister“ Maas und der großen Vorsitzenden des Staatsrates der BRD – entspricht. Ich hatte zur eigentlichen Absicht hinter der Homo-„Ehe“ geschrieben:


2.7.2017
Zensur
Rechtsstaat
Korruption
Anonymousnews: Zensur-Gesetz: Nur 40 Politiker bei Abstimmung anwesend – Der Rest feierte Backstage Homoehe
Am 30. Juni 2017 konnte man im Bundestag mal wieder beobachten was für kriminelle und hochbezahlte BRD-Politiker wirklich Priorität hat. Bei der Abstimmung zur „Ehe für alle“, einer unwichtigen Wahlkampf-Bla-Bla- Entscheidung für eine Minderheit, fanden sich um 8.14 Uhr, 623 Abgeordnete ein und stimmten dem Gesetz zu. Als am selben Tag, rund eineinhalb Stunden später, um […]

1.7.2017
Zensur
Journalistenwatch: Deutsches Netz-DG findet Nachahmer

Berlin  – Das skandalöse Netzwerkdurchsetzungsgesetz von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) findet Nachahmer im Ausland. Italien zeigt sich begeistert: Die Selbstregulierung der Plattformen sei tatsächlich „unzureichend“. In Rom habe man mit Überlegungen für ein eigenes Netz-DG nach deutschem Vorbild begonnen, heißt es in einer Mitteilung Italiens an die EU-Kommission. Das deutsche Netz-DG sei „besonders interessant, auch weil es in Europa der erste Versuch einer Intervention ist“.

Noch weiter als der deutsche Bundesjustizminister geht seine israelische Amtskollegin Ayelet Shaked. Sie hat ebenfalls eine Taskforce für den Kontakt mit Sozialen Netzwerken eingesetzt und strebt gesetzliche Löschvorschriften sowie Bußgelder nach deutschem Vorbild an. (dts)


1.7.2017
Zensur
Journalistenwatch: Löschexzesse bei Facebook: Das NetzwerkDG wirkt schon 5 Stunden nach seiner Verabschiedung rigide!

Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz wirkt bereits wenige Stunden nach seiner Verabschiedung (wie berichteten). Hier ein reales Posting eines mir persönlich bekannten FB-Nutzers, das eben gelöscht wurde (!).
Selbstredend (!) ist diese Karikatur von Art 5(1) GG gedeckt. Doch die Strafen von Maas mit dem neuen Gesetz sind derart rigide (bis zu 50 Mio EUR pro nicht rechtzeitiger Löschung von –undefinierter- Hatespeech), dass FB und die anderen Social Networks nun JEDE noch so kleine rhetorische Provokation sogar mittels TRUE News löschen!! Genau das war vorhergesagt worden. Die Wahrheit darf nicht mehr geschrieben werden.
Selbst das zweite Bild DRUNTER wurde gelöscht, weil jemand den Text „Finger weg!“ auf arabisch dazugesetzt hat – Wahnsinn

1.7.2017
Zensur
pi-news: Großbanner: Sei keine Marionette – Dresden dankt Xavier Naidoo

In den letzten Tagen hat die Bundesregierung ihr wahres, undemokratisches Gesicht gezeigt und mit einer Fülle von Gesetzesänderungen die Zensur und die Überwachung der Bürger radikal verschärft. Die Internetzensur wird dabei in die Hände global agierender Privatunternehmen gelegt.
Jede neue Bedrohungslage wird ausgenutzt, um unsere Freiheit Stück für Stück für eine angebliche Sicherheit einzuschränken. Jeder Terrroranschlag führt so letztendlich zu einer flächendeckenden Kontrolle per Videoüberwachung, Gesichtsscanner, Mautbrücken und dem Staatstrojaner. Gleichzeitig befeuert die Berliner Marionettenregierung eben diesen Terror durch Waffenexporte und durch die Teilnahme an Kriegen außerhalb unserer Interessenssphäre.

1.7.2017
Zensur
Journalistenwatch: Lammert erwartet Verfassungsklage wegen Netzwerkdurchsuchungsgesetz

Berlin  – Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) erwartet eine Verfassungsklage wegen des Netzwerkdurchsuchungsgesetzes. „Fast jeder sieht einen Regelungsbedarf, gleichzeitig hält fast jeder es für nötig, dass ein solcher gesetzlicher Regelungsbedarf nicht faktisch zu Zensur führen darf“, sagte Lammert der „Welt am Sonntag“. „Wie man das eine erreicht, ohne das andere zu bewirken, ist hochkompliziert“, so Lammert.

Immerhin könne die Prüfung des Gesetzes durch das Verfassungsgericht auch ein Beitrag zur Lösung sein, weil sich aus dem Urteil entweder grünes Licht ergebe oder man Hinweise erhielte, wo nachgebessert werden müsste. Mit den Stimmen von Union und SPD hatte der Bundestag am Freitag ein Gesetz beschlossen, das die Betreiber von sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und YouTube verpflichtet, offensichtlich strafbare Inhalte innerhalb von 24 Stunden nach Eingang der Beschwerde zu löschen oder zu sperren. Künftig werden die Netzwerkbetreiber verpflichtet, den Nutzern ein leicht erkennbares, unmittelbar erreichbares Verfahren zur Übermittlung von Beschwerden zur Verfügung zu stellen.


29.6.2017
Zensur
Journalistenwatch: Amadeu-Antonio-Stiftung zensiert jetzt auch bei Twitter

Wie auf Facebook macht sich auch bei zahlreichen Twitternutzern zurzeit der „Eindruck“ breit, dass zunehmend Tweets mit kritischen – sprich nichtlinken Äußerungen-  für die breite Öffentlichkeit verschwinden, ohne dass das Konto gelöscht wird. „Shadowbanning“ – so der Name für die gezielte Reichweiteneinschränkung missliebiger Accounts, wird als „Beschneidungswerkzeug“ vermutet. Wenn sich Twitter jedoch die Amadeu-Antonio-Stiftung ins Zensurboot holt, dürfte aus einer Vermutung schnell Gewissheit werden.

Facebook- oder Twitteraccounts, die mit einem Shadowban – auch als Stealth Banning oder Ghostban bezeichnet –  belegt werden, sind in ihrer Reichweite stark beschränkt. Dies führt dazu, dass nur noch jenen Usern der Beitrag angezeigt wird, die – wie im Fall von Twitter – dem betreffenden Account direkt folgen. Die Tweets tauchen beispielsweise nicht mehr in der Suche auf.

Auf Twitter herrscht längst schon keine Meinungsfreiheit mehr


27.6.2017
Zensur
Meedia: Fake News und Hatespeech: G+J-Chefin Julia Jäkel fordert Ethikkommission für Facebook & Co.

Julia Jäkel, CEO von Gruner + Jahr, hat heute in Berlin zu einer „großen gesellschaftspolitischen Debatte“ um Plattformen wie Facebook aufgerufen, die sich nicht in der Auseinandersetzung um das Netzwerkdurchsetzungsgesetz erschöpfen dürfe. „Wir müssen eine Antwort finden auf die grundsätzliche Frage: Wie setzen wir unsere freiheitlich-demokratische Ordnung auch in den sozialen Netzen durch?“


26.6.2017
Zensur
Jungefreiheit: Twitter weist Zensur-Vorwurf zurück

BERLIN. Twitter hat den Vorwurf zurückgewiesen, die Reichweite bestimmter Accounts einzuschränken. Vielmehr habe ein technisches Problem dazu geführt, daß Accounts mehrerer Nutzer nicht mehr über die Suchfunktion gefunden werden konnten.

Die Tweets der betroffenen Accounts wurden außerhalb der eignen Followerschar nicht mehr angezeigt. Betroffen davon war auch der Account der JUNGEN FREIHEIT. Viele Twitterer äußerten daraufhin die Vermutung, daß es sich um einen sogenannten Shadowban handelte.

Twitter: Problem mit Spam-Filter


25.6.2017
Zensur
Danisch: Shadow-Bans nehmen wohl zu

Bei mir laufen gerade verschiedene Hinweise ein,

dass Leute auf Twitter mit einem Shadow-Ban belegt wurden.

Shadow-Ban heißt, dass man auf eine besondere Weise gesperrt wird, die es sehr schwer macht, das selbst zu bemerken. Man sieht seine eigenen Tweets und auch ein paar der Freunde sehen sie und antworten sogar, deshalb denkt man, alles wäre in Ordnung. Der Rest der Welt sieht die Tweets aber nicht.


25.6.2017
Zensur
Epochtimes: Verleumdung im Internet: Youtube Video vom „Generalmajor“ gelöscht – Schultze-Rhonhof erstattet Anzeige beim Staatsanwalt

Kann das jetzt jeder machen, Meinungsterror statt Meinungsaustausch im Internet durch Löschanträge bei Youtube durchsetzen? Gerd Schultze-Rhonhof, Generalmajor a.D., wurde das jüngste „Opfer“ solcher Praktiken, aber er wehrt sich.

Er wurde bekannt unter dem verkürzten Titel „Der Generalmajor“, denn seit 2015 hat Gerd Schultze-Rhonhof, Generalmajor a.D. der Bundeswehr, mit voller Namens-und Titelangabe drei Offene Briefe an die Bundeskanzlerin geschickt.

Die drei Briefe waren Warn- und Protestbriefe zur unkontrollierten Masseneinwanderung nicht nur an die Bundeskanzlerin, sondern auch an die Ministerpräsidenten der Länder, die Generalsekretäre der Parteien, viele Bundesminister und an alle Damen und Herren Abgeordnete des Bundestags. Diese Briefe wurden auch bei uns veröffentlicht.

Deshalb wandte sich Gerd Schultze-Rhonhof heute auch an uns mit folgender Nachricht, dass einer seiner Vorträge auf Youtube gelöscht wurde wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen und nicht nur das
Alles was unbequem ist wird entfernt. 1984 wird wahr!

22.6.2017
Zensur
Schweinereien
Dauermeldungen
1nselpresse: Mir ist nach kotzen

Offenbar haben sie bei Facebook die Werkzeugkiste etwas erweitert und sperren jetzt nicht mehr gleich alles, sondern nur wichtige Teilfunktionen, wenn ihnen etwas nicht passt. Sinnigerweise ohne Vorankündigung, da sie sonst eine wie auch immer geartete Begründung dazu liefern müssten, die  diese - siehe mein Weihnachtsvideo - wohl zu oft zeigt, dass ihre Gründe vorgeschoben sind und die Ursache eine gesinnungspolitische ist. Danke, Frau Kahane!

21.6.2017
Zensur
Epochtimes: „Maas’sches Zensurvorhaben“: Die Abschaffung der Freiheit per Gesetz

Ist das Netzwerkdurchsetzungsgesetz von Heiko Maas verfassungswidrig? Unsere Gastautorin Vera Lengsfeld war gestern bei der Anhörung des Rechtsausschusses im Bundestag dabei. Ihr Fazit lässt nichts Gutes erahnen.

Gestern fand im Bundestag eine Anhörung des Rechtsausschusses zum Maas’schen Zensurvorhaben, genannt Netzwerkdurchsetzungsgesetz statt. Wegen der Brisanz der Angelegenheit wurde die übliche Expertenzahl, die von den Fraktionen bestimmt wird, auf zehn erweitert.

Von diesen zehn Experten haben sieben das Gesetz für untauglich oder gar verfassungswidrig erklärt. Einige schlugen substanzielle Nachbesserungen vor, andere waren der Meinung, dass der von Maas vorgelegte Entwurf nicht zu heilen sei.

Meines Wissens ist noch niemals ein Gesetzentwurf einer Regierung so massiv verrissen worden. Besonders beunruhigend ist, dass aus dem Hause des Justizministers ein Entwurf vorgelegt und vom Kabinett Merkel durchgewunken wurde, der verfassungswidrig ist.

20.6.2017
Zensur
Junge Freiheit: Großrazzia gegen Hetze im Internet

WIESBADEN. Die Polizei ist am Dienstag morgen mit einer breitangelegten Razzia gegen Hetze im Internet vorgegangen. 23 Polizeidienststellen durchsuchten unter Führung des Bundeskriminalamts in 14 Bundesländern die Wohnungen zahlreicher Beschuldigter. Die verfolgten Taten seien überwiegend politisch rechts motivierte Volksverhetzungen, teilte das BKA mit.

„Die Polizei geht aber auch gegen einen Haßposter aus der Reichsbürgerszene sowie zwei politisch links motivierte Täter vor.“ In einem anderen Fall sei die sexuelle Orientierung des Opfers Angriffsziel eines Haßpostings gewesen.

Ein Leserkommentar:
Dann sollte er aber auch bei den richtigen suchen, was er aber wohl nicht wagen wird.
Mir fällt z.B. seit einiger immer wieder auf, dass Leute im persönlichen Gespräch sagen "aber man darf ja nichts sagen, dann ist man gleich ein Nazi"
D.h., es gibt längst ein Klima der Angst, der Bedrohung und wenn man die Geschichten von der AfD und diverse "Demonstrationen" und "Aktionen" "gegen Rechts" sieht auch ein Klima der Gewalt, wogegen das BKA offenbar nichts einzuwenden hat.

19.6.2017
Zensur
Schluesselkindblog: Auch Focus Online verschärft jetzt dramatisch Zensur im Kommentarbereich

Der Focus Online, einst noch gefühltes „Bollwerk der Meinungsfreiheit“ an der System – und Massenmedien Propaganda – Front, verschärft seit einiger Zeit knallhart die Zensur für ihren Kommentarbereich.
Wie Fake News von „Spiegel“, über „Zeit„, „die Süddeutsche“, oder eben das langjährig unterhaltsame Boulevard-Blatt „Bildzeitung „, jahrzehntelang immer gut für das morgendliche Geschäft am stillen Örtchen, schon lange für ihren Leser-Kommentarbereich reglementieren, die freie Meinungsäußerung, wird jetzt auch zusehends beim Focus – (Locus) Online, eingeführt. Schon vor Wochen stellten besorgte Leser des Focus fest, dass viele kritische Kommentare erst Tage später veröffentlicht wurden, dann, wenn eben der Artikel nicht mehr aktuell ist und die Leser aufgrund dessen, natürlich nicht mehr in den Kommentarbereich schauen.
Mittlerweile hilft auch das nicht mehr. Die Wut im Volk auf das System wächst von Stunde zur Stunde und die vollständige Unterdrückung von Menschenrechtechten wie die Meinungsfreiheit, wird im Merkel Regime, sehr bald schon, den Deckel vom System fliegen lassen. Das die selbstermächtigte Bundeskanzlerin in einem Unrechtsstaat aufwuchs, können die Deutschen jeden Tag an ihrer kriminellen Flüchtlingspolitik ablesen.
Schade drum, und dabei ist bereits der Spiegel aus meiner täglichen Liste raus geflogen wegen seiner Weichspülerei. Jetzt ist wohl Focus dran.

18.6.2017
Zensur
Compact-Online: Abiturientin mit antideutschem T-Shirt sorgt für Wirbel bei Pegida

Eine 18jährige Abiturientin sorgte bei Pegida mit einem Antifa-T-Shirt für Ärger. Die Polizei beschlagnahmte das Objekt des Anstoßes. Der darauf zitierte Satz stammt aus dem Song „Baggersee“ der antideutschen Hip Hop-Gruppe Antilopen Gang.

Selbstgerechtigkeit ist ein Königsweg zur Verblödung. Das bewies eine 18jährige Abiturientin, die montags regelmäßig nach Dresden fuhr, um sich dort gegen Pegida zu positionieren. Letzte Woche trug sie dabei jedoch ein T-Shirt mit der Aufschrift „Antilopen Gang – Atombombe auf Deutschland, alles Gute kommt von oben“. Der letzte Satzteil ist auf fünf strahlende Bömbchen gemalt – für jedes Wort eine.

Ein Pegida-Redner kommentierte das antifantische Motiv: „Atombomben auf Dresden“ – das gehe gar nicht. Auch sollen ältere Pegida-Teilnehmer die Schülerin als „Rassistin“ und „Nazi“ beschimpft haben. Einer fragte sie, ob sie noch alle Tassen im Schrank habe. Die Polizei beschlagnahmte das T-Shirt. Die Abiturientin sagte der Süddeutschen Zeitung: „Das T-Shirt habe ich erst vor zwei Wochen in Bischofswerda bei einem Antilopen-Konzert gekauft.“ Auch die Hip-Hop-Band sei, als sie von dem Vorfall erfuhr, angeblich „selber irritiert“ gewesen.
Jetzt spinnen sie total. Dann müßte man jeden zweiten Rock-Song zensieren!


18.6.2017
Zensur
Epochtimes: „Kampf gegen Hass“ im Netz: Europarat warnt vor Zensur

"Bei staatlichen Maßnahmen gegen Falschnachrichten besteht die Gefahr, in den Bereich der Zensur zu kommen", sagt der Generalsekretär des Europarates.
„Bei staatlichen Maßnahmen gegen Falschnachrichten besteht die Gefahr, in den Bereich der Zensur zu kommen“, sagte Jagland dem „Tagesspiegel“ (Sonntagsausgabe). Ein wie von der Bundesregierung vorgeschlagenes Gesetzt gegen Hasskommentare im Netz könne in weniger demokratischen Ländern als Vorwand dienen, die Meinungsfreiheit einzuschränken, so Jagland.

17.6.2017
Zensur
Journalistenwatch: Heiko Maas bleibt stur: Die Meinungsfreiheit wird abgeschafft!

Täuschen, tricksen, manövrieren, das kann er unser „nordkoreanischer“ Justizminister. Jetzt wo er von allen Seiten auf die Mütze bekommen hat, weil er sein Streich gegen die Meinungsfreiheit doch zu kühn vorgetragen hatte, versucht er es mit „faulen“ Kompromissen:

„Im Konflikt um sein umstrittenes „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ zeigt sich Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) kurz vor den entscheidenden Beratungen im Bundestag kompromissbereit. So besteht Maas nicht mehr auf der zentralen Vorgabe, dass Anbieter wie Facebook verletzende oder falsche Behauptungen innerhalb von sieben Tagen löschen müssen, berichtet der „Spiegel“. An einem abschwächenden Zusatz wie „in der Regel“ werde das Gesetz nicht scheitern, sagte der Minister bei einer SPD-Veranstaltung in Potsdam.


17.6.2017
Zensur
Journalistenwatch: Correctiv: Ausbeuter türkischer Exilmedien?

Beim türkischen Exilmedium „Özgürüz“ (auf Deutsch: „Wir sind frei“) brennt die Hütte, wie der Tagesspiegel berichtet. Der Autor Hayko Bagdat, der „Özgürüz“ bisher zusammen mit Can Dündar geleitet hat, verläßt das Online-Medium unter Hinterlassung einer wüsten Tirade gegen David Schraven, den Geschäftsführer des gemeinnützigen Recherchezentrums „Correctiv“.

Die Gemeinnützigkeit von „Correctiv“ wurde zuletzt einer breiten Öffentlichkeit bekannt, als herauskam, daß die passionierten Linksschreiber im Auftrage von Bundesjustizminister Heiko Maas soziale Netzwerke wie Facebook nach „Fake-News“ durchsuchen, um die entsprechenden Verfasser dieser „Fake-News“ einer zensorischen „Sonderbehandlung“ durch Annetta „Stasimaus“ Kahane von der SPD-nahen Amadeu-Antonio-Stiftung zuzuführen, die dann wiederum ihre getreue Frau Kirschsieper anweist, löschend und sperrend tätig zu werden. Eva Maria Kirschsieper war, bevor sie bei Facebook als Kontrolletta anheuerte, Assistentin einer SPD-Europaparlamentarierin. Da kommt also eine überaus gemeinnützige linke Befehlskette zusammen.


17.6.2017
Zensur
Meedia: Jetzt doch im öffentlich-rechtlichen Fernsehen: ARD zeigt Antisemitismus-Doku am Mittwoch im Ersten


Weil er eine Doku über Judenfeindlichkeit nicht zeigen wollte, bekam der Kultursender Arte viel Kritik. Jetzt kommt der Film, den Bild.de bereits zeigte, doch noch ins Fernsehen - sogar ins Erste.
Der zunächst von Arte unter Verschluss gehaltene Film „Auserwählt und ausgegrenzt. Der Hass auf Juden in Europa“ kommt am Mittwoch im Ersten. Die 90-minütige Doku soll laut Mitteilung vom Freitagabend am 21. Juni um 22.15 Uhr gezeigt werden. Im Anschluss werde dem Thema eine eigene Diskussionssendung mit Sandra Maischberger gewidmet. „Dabei werden auch die vom WDR beanstandeten handwerklichen Mängel der Dokumentation berücksichtigt“, hieß es in der Mitteilung. Der ursprünglich für Arte produzierte Film hatte für viel Wirbel gesorgt und war von Bild.de am Dienstag für einen Tag online gestellt worden. Seitdem kursiert er auch im Internet.
Na also! Geht doch! Endlich wachen ein paar auf und fangen wirklich an zu protestieren!

17.6.2017
Zensur
Epochtimes: Europarechts- und verfassungswidrig: Kauder rückt von Maas` Netzwerkdurchsetzungsgesetz ab

Vor kurzem hatte der wissenschaftliche Dienst des Bundestages festgestellt, das von Justizminister Maas vorgelegte Gesetz zur Löschung "strafbarer Fake News" und "Hetze" im Internet sei europarechts- und verfassungswidrig.

Unionsfraktionschef Volker Kauder rückt deutlich von dem Plan ab, das umstrittene Netzwerkdurchsetzungsgesetz von Justizminister Heiko Maas (SPD) noch in der kurzen Zeit bis zum Ende der Legislaturperiode zu beschließen.

„Herr Kauder wartet nun die Sachverständigenanhörung im Rechtsausschuss am 19. Juni ab“, sagte ein Unions-Fraktionssprecher auf „Focus“-Anfrage. „Auch auf Grundlage dieser Anhörung wird sich die Fraktion dann bis Ende Juni ein abschließendes Urteil bilden.“


15.6.2017
Zensur
Demokratur
Epochtimes: Zensurgesetz nicht zustimmungsbedürftig: Bundesregierung weist Länder-Bedenken zurück

Ein Veto des Bundesrats wird nicht möglich sein gegen das Zensurgesetz von Heiko Maas. Die Bundesregierung veröffentlichte gestern ein Statement, wonach das "NetzDG" keiner Zustimmung der Länder bedürfe.

Die Bundesregierung hat ihren Entwurf des Zensurgesetze von Heiko Maas (Netzwerkdurchsetzungsgesetzes, NetzDG) im Bundestag eingebracht. Damit sollen große Internet-Plattformen wie Twitter und Facebook zu wirksameren und schnelleren Löschverfahren für rechtswidrige Inhalte verpflichtet werden.

Zur Verfahrensbeschleunigung hatten die Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD den Entwurf bereits wortgleich als eigenen Gesetzentwurf eingebracht. Außerdem wurde der Entwurf am 19. Mai in erster Lesung im Plenum beraten. Zuvor war er gemäß den Verfahrensvorschriften zunächst dem Bundesrat zugegangen.


15.6.2017
Zensur
Journalistenwatch: Kleines Mädchen missbraucht – Eltern zum Schweigen verurteilt

In den USA sorgt eine richterlich angeordnete Nachrichtensperre im Fall eines Kindesmissbrauchs durch sogenannte Flüchtlinge für Aufregung in der Gegenöffentlichkeit. Drei minderjährigen Jungen aus dem Irak und dem Sudan, standen im April vor Gericht. Der Vorwurf: Sie hatten die kleine Jayla (5) in dem Waschkeller einer Appartementanlage im Juni 2016 in Twin Falls, Idaho gefangen gehalten. Sie urinierten auf das Mädchen und missbrauchten sie sexuell. Sie wurden schuldig gesprochen und erhielten eine Strafe – die keiner kennt. Denn Richter Thomas Borresen erließ für jeden, der sich im Gerichtssaal befand, einen Maulkorberlass. Wer es wagt, darüber zu sprechen, wie das Urteil ausgefallen ist, riskiert eine Haftstrafe.
In dem Land der Freien geht es bald noch schlimmer zu als bei uns. Aber weil wir ja alles nachmachen bekommen wir genau diese Verhältnisse auch noch geboten!

15.6.2017
Zensur
Deutsch.RT: Grundrechte ausgesetzt: Widerstand gegen "Hate Speech"-Gesetz von Maas nimmt weiter zu

Im Bundestag wachsen die Zweifel an dem umstrittenen Netzwerkdurchsetzungsgesetz. Die Bundesbeauftragte für Datenschutz sieht Grundrechte gefährdet. Eine schnelle Verabschiedung erscheint fraglich. Facebook gewährte Renate Künast Zugang zu seinen Löschteams.

Bezüglich des von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) vorgeschlagenen Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) sorgen vor allem dessen Vorstellungen zum Umgang mit vermeintlichen oder tatsächlichen Hasskommentaren ("Hate Speech") für breiten Widerstand.
Von wem wird dieser Mann eigentlich genau geschmiert? Soviel Haß auf die Deutschen kann ja nur von außen gesteuert sein! Natürlich spielt die kommunistisch verbrämte NWO dabei mit....aber soviel fehlgeleitete Ideologie....?


14.6.2017
Zensur
Epochtimes: Aktion gegen Zensur und Meinungsverbote am „Zensurministerium“: 55 Ermittlungsverfahren gegen „Identitäre“

Erst kürzlich wurden in Russland Demonstranten festgenommen, weil sie ohne Genehmigung gegen die Regierung protestierten. In Deutschland gab es einen Aufschrei - doch wie sieht es hierzulande aus?

Nach der Aktion der sogenannten „Identitären Bewegung“ vor dem Bundesjustizministerium ermitteln die Berliner Strafverfolgungsbehörden in insgesamt 55 Fällen.

Das geht aus einer unveröffentlichten Antwort der Senatsinnenverwaltung auf eine Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Anne Helm und Niklas Schrader (Linke) hervor, über die die Tageszeitung „Neues Deutschland“ (Donnerstagsausgabe) berichtet.

Demnach ermitteln die Behörden in 29 Fällen wegen des Verdachts des Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und der gefährlichen Körperverletzung, des Verdachts eines Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz und des Verdachts des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz sowie in 26 Verfahren wegen des Verdachts des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte.


14.6.2017
NWO
Überwachung
Zensur
Anonymousnews: Ratlos im Neuland: Merkel-Regime fordert weltweite Regulierung des Internet
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat laut Reuters vor einigen Tagen in Mexiko eine weltweite Regulierung für Teile des Digitalsektors gefordert. „Man wird bei der Industrie 4.0 in den gesamten Sicherheitsfragen auch den Prozess durchlaufen müssen, den wir bei der Welthandelsorganisation WTO mit realen Handelsvorgängen schon durchlaufen haben, den wir beim G20-Prozess mit Finanzmarktregulierung durchlaufen haben“, sagte […]

13.6.2017
Zensur
Compact-Online: Facebook high im Rausch der Zensur

Und wieder ein gesperrter Facebook-Account. Diesmal trifft es (erneut) Karoline Seibt, Rechtsanwältin und Autorin von Philosophia perennis. Ihr Vergehen: Islamkritik.
Langsam tritt bereits ein Gewöhnungseffekt ein. Alle paar Tage liest man, dass Facebook wieder mal einen Account gesperrt hat. Jüngste Beispiele: Imad Karim, Markus Hibbeler, Jürgen Fritz, Ines Laufer und jetzt erneut die Aktivistin und Rechtsanwältin Karoline Seibt. Alle fünf sind Islamkritiker.

13.6.2017
Zensur
Epochtimes: Weitere Autoren wegen Islamkritik auf Facebook gesperrt – Jetzt Karoline Seibt

Islamkritik wird auf Facebook immer stärker verfolgt. Jetzt traf es auch die bekannte Rechtsanwältin und Aktivistin Karoline Seibt.
Gestern berichteten wir über die erneute Facebook-Sperre von unserem Gastautor Jürgen Fritz. Heute wurde die bekannte Rechtsanwältin Karoline Seibt erneut von Facebook gesperrt, wie Philosophia Perennis berichtet. Diesmal hatte die Aktivistin, mit Hilfe eines von ihr geteilten Fremdbeitrags, auf das Versagen der deutschen Behörden im Umgang mit sog. islamischen „Gefährdern“ hingewiesen.
Das wird Face-Book noch das Genick brechen. Die Hörigkeit der Ersten hört bereits auf merke ich bereits im Bekanntenkreis.

13.6.2017
Zensur
Rechtsstaat
Journalistenwatch: Zensurgesetz: UN maulschellieren Heiko Maas


Heiko Maas, der kleine Mann der SPD und seines Zeichens Bundesjustizminister, hat nicht nur von Seiten der Union harsche Kritik an seinem geplanten Netzwerkdurchgesetzungsgesetz (NetzDG) eingefahren, sondern nun auch von den Vereinten Nationen, wie Joachim Steinhöfel mitteilt. Der Sonderbeauftragte der UN für die Meinungsfreiheit, David Kaye, habe das Maassche Gesetzesvorhaben in der Luft zerrissen. Es sei ein Unding, so Kaye, daß die Prüfung der strafrechtlichen Relevanz von Meinungsäußerungen in sozialen Netzwerken an Privatpersonen übertragen werden soll.

Wie bitte kann dieser Netz-Troll der ganz offensichtlich im Sinne der NWO von Soros finanziert wird überhaupt noch im Amt sein? Ein Justizminister, der sich Rechtsbrüche ohne Ende erlaubt?

10.6.2017
Zensur
Compact-Online: UN-Sonderberichterstatter verreißt das Zensurgesetz von Maas

Ein UN-Sonderberichterstatter hält Maas Zensurgesetz mit dem europäischen Recht für unvereinbar und fordert die Bundesregierung zu einer Stellungnahme auf.
Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat für das geplante Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) schon reichlich Prügel kassiert. Nicht nur von Parteikollegen. Auch betroffene Netzwerkanbieter wie Facebook wehrten sich gegen diesen „deutschen Alleingang“ und nur härteste Propaganda-Journalisten versuchten, die Privatisierung von Zensur zu verteidigen.

9.6.2017
Zensur
Lügen
Korruption
ScienceFiles: 1.3 Millionen Euro in Wertpapieren: Verstößt Amadeu-Antonio-Stiftung gegen Steuerrecht?

Stolz präsentiert die Amadeu-Antonio-Stiftung auf ihrer Webseite den Bescheid des Finanzamts Weinheim vom 19. September 2016, auf dem die Gemeinnützigkeit der Stiftung anerkannt und die daraus folgende Steuerbegünstigung festgestellt wird.

Etwas zusammensuchen muss man sich die rudimentären Angaben, die die Stiftung als Bilanz bezeichnet und jährlich von der Breiler und Schnabel OHG in Frankfurt am Main absegnen lässt. Eigentlich hätten wir die verstreuten Rudimentär-Bilanzen gar nicht zusammengesucht, wäre nicht ein ärgerlicher Leser mit dem folgenden Tweet zu uns gekommen:
Es ist mir sowieso ein Rätsel warum dieser Laden überhaupt noch existiert! Korruption und Vetternwirtschaft ohne Gleichen, Menschenrechtsverletzungen ohne Ende....


9.6.2017
Zensur
1nselpresse: Video: BBC zensiert "Allah" aus einem Interview mit einer Augenzeugin eines Terroranschlages

Eine Anmerkung: Leider hat mir die freundliche Frau Kahane wieder einmal verboten, bei Facebook Videos zu teilen. Es wäre daher toll, wenn (nicht nur) die Facebooknutzer unter den Lesern das Video und den Artikel in möglichst vielen Gruppen und Netzwerken teilen würden. Mir scheint, es braucht wirklich etwas Aufklärung hinsichtlich der Zensur (nicht nur) in diesem Land. Besten Dank an alle!

7.6.2017
Zensur
Journalistenwatch: Facebooksperre für Ines Laufer

Nun wurde die Publizistin Ines Laufer , unter anderem Autorin auf dem Internetblog fisch+fleisch, gesperrt, weil sie auf ihrem Profil Jürgen Fritz zitierte. Dieser schrieb über das islamische Massaker in London:

Diese Massenmörder sind keine Selbstmörder, wie man durch Sprachhexerei zu suggerieren sucht. Denn das würde bedeuten, dass der Muslim sich selbst töten wollte, dass dies sein eigentliches Ziel gewesen wäre. Das aber ist genau nicht der Fall. Er will nicht primär sich töten, sondern massenhaft andere morden. Und dies möchte er deswegen, um Angst und Schrecken zu verbreiten und um langfristig, unser freiheitlich-demokratisches, aufgeklärtes, säkulares System zu zerstören.(BS)


6.6.2017
Zensur
Danisch: Spam-Filter als verkappte Zensurfilter?
Hat noch irgendjemand solche Fälle beobachtet, in denen Mails mit Hinweisen auf solche Informationen als Spam geblockt werden?

6.6.2017
Zensur
Danisch: Seltsames Filterverhalten bei T-Online
Ich habe mal etwas genauer herumgespielt:

Der Leser hatte mir ursprünglich folgende Mail geschickt, die T-Online aber abgelehnt hatte:

6.6.2017
Zensur
Danisch: Da wird Heiko aber enttäuscht sein
Deutschland ist in der weltweiten Rangliste der Länder, die am meisten auf Twitter löschen lassen und zensieren, nur auf Platz 3, hinter der Türkei und Russland.

4.6.2017
Zensur
Jouwatch: Eva-Maria Kirschsieper: Das ist die Frau der Facebooksperrungen!

Eigentlich sieht sie ganz nett aus. Ein bisschen wie eine Zahnarzthelferin oder die Sekretärin aus dem Vorzimmer eines Mittelstandsunternehmers. Auf jeden Fall auf den ersten Blick harmlos. Sie ist aber alles andere als das … Es geht um Eva-Maria Kirschsieper.

3.6.2017
Zensur
Journalistenwatch: JouWatch jetzt auf Gab.ai

Die Freiheit des Internets beschneiden zu wollen, die Meinungsfreiheit einzuschränken und zu reglementieren, das zeitigt Konsequenzen: JouWatch veröffentlicht nun auf dem neuen Kurznachrichten Gab, das Twitter-Exilanten eine neue Heimat zu geben scheint.

3.6.2017
Zensur
Journalistenwatch: Twitterzensur löst Massenexodus aus

Wie Facebook, ist auch Twitter dazu übergegangen, den Willen des deutschen Zensurmeisters Heiko Maas (SPD) zu vollstrecken. Doch der berühmte Tropfen – in diesem Fall die zweite Sperrung von Kolja Bonke – scheint das soziale Medienfass zum Überlaufen gebracht zu haben: Massenhaft verlassen die User Twitter und finden Exil bei der neuen Plattform Gab.ai.

2.6.2017
Zensur

Schluesselkindblog: STASI Methoden in Berlin – Staat schafft sich immer mehr Feinde

Das Berliner Amtsgericht Tiergarten verurteilte in dieser Woche eine 62-jährige Frau zu einer Geldstrafe, weil sie auf der Social Media Plattform Facebook, flüchtlingskritische Postings „geliked“ und geteilt hatte. Die Verurteilte muss jetzt zur Abschreckung und sicherlich auch zur Durchsetzung der linksfaschistischen Gesinnungsordnung – und Islamisierungsspolitik, eine Geldstrafe von 1.350 Euro Strafe zahlen.

Der anti-demokratische Unrechtsstaat schafft sich immer mehr Feinde im Volk

Die Frau hatte es gewagt ein Bild mit der Frage zu teilen: „Wie finden Sie Flüchtlinge“?


30.5.2017
Zensur
Journalistenwatch: Abt. Blockwart: Facebook der Denunziantenstadl?

Unbedingt den Link anklicken und Bauklötze staunen. Es ist unglaublich, mit welcher Selbstverständlichkeit sich diese vor Selbstgerechtigkeit stinkende Bande die moralische Definitionshoheit anmaßt.

29.5.2017
Zensur
Compact-Online: Erste Abmahnung gegen Facebook-Löschzug – Konzern attackiert Maas

Der SPD-Justizminister fordert die Löschung politisch unkorrekter Ansichten im größten sozialen Netzwerk der Welt. Der Konzern spurt nur widerwillig. Er hat bereits die erste Abmahnung am Hals.
In einer Stellungnahme, die der WirtschaftsWoche vorliegt, äußert sich Facebook zum kontroversen Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) von Bundesjustizminister Heiko Maas. Für die Bekämpfung sogenannter Hate Speech und Fake News sei das Gesetz „ungeeignet“
Nicht das Zuckerberg-Imperium, sondern der Staat sei hier in der Pflicht: „Der Rechtsstaat darf die eigenen Versäumnisse und die Verantwortung nicht auf private Unternehmen abwälzen. Die Verhinderung und Bekämpfung von Hate Speech und Falschmeldungen ist eine öffentliche Aufgabe, der sich der Staat nicht entziehen darf.“ Facebook warnt vor einem „nationalen Alleingang“ und verlangt eine europäische Lösung. Die scheint in weiter Ferne. Laut einem vom IT-Branchenverband in Auftrag gegebenen Gutachten widerspricht das Zensurgesetz europäischem Recht, da es sowohl gegen die E-Commerce-Richtlinie als auch die neue Datenschutzgrundverordnung verstoße.

29.5.2017
Zensur
Compact-Online: Nach Abmahnung: Facebook zieht Schwanz ein

Der Konzern hat einen gelöschten Kommentar wieder freigeschaltet. Ein Fotojournalist hatte einen Anwalt eingeschaltet, nachdem ein kritischer Kommentar zuvor zensiert worden war.

COMPACT hatte über den Vorfall berichtet. Drei Tage nachdem der Medienrechtler Joachim Steinhöfel dem Zuckerberg-Konzern eine Abmahnung in die EU-Niederlassung in Irland geschickt hatte, ist das Konto des regierungs- und islamkritischen Nutzers Markus Hibbeler wieder freigeschaltet. Der zensierte Beitrag steht ebenfalls wieder.

Hibbeler, dessen Posts von über 20.000 Menschen gelesen werden, kommentiert: „Sieg für die Meinungsfreiheit: Facebook hat sich nach Abmahnung durch Joachim Nikolaus Steinhöfel bei mir entschuldigt, den gelöschten Text wiederhergestellt und mich vorzeitig entsperrt. Vielen Dank an meinen Anwalt und an alle, die mich in Postings, Kommentaren und unzähligen persönlichen Nachrichten unterstützt haben! Die Freiheit siegt am Ende immer, wenn man sich für sie einsetzt!


28.5.2017
Zensur
Journalistenwatch: Facebook scheint die Nase voll zu haben von Heiko Maas

Der Internetkonzern Facebook scheint langsam genug vom selbstherrlichen Gehabe des deutschen Justizminister zu haben und wehrt sich erstmals gegen das Zensurgesetz von Heiko Maas (SPD). Das US-amerikanische Unternehmen warnt vor einem deutschen Alleingang in der Einschränkung der Meinungsfreiheit und präferiert eine europäische Lösung durch Brüssel.

27.5.2017
Zensur
Schluesselkindblog: Heiko Maas kleinlaut: Facebook Zensur willkürlich

Heiko Maas stellt sich dumm und nutzt jetzt die Fehler von Facebook, sein ganz eigenes, grundgesetzwidriges Machwerk, zu rechtfertigen

    „Kein Wunder, dass Facebook seine Vorgaben geheim hält“ (Heiko Maas)

Über ein Leak sind interne Anweisungen von Facebook an die Öffentlichkeit gelangt. Jetzt nutzt Bundesjustizminister Heiko Maas die internen Versäumnisse und willkürliche Zensur von #Facebook , sein verfsssungswidriges „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“  schönzureden :

Die Kriterien über die zu löschenden Inhalte bei Facebook seien willkürlich, so die heutige Erkenntnis des Bundesjustizminister. (Hört, hört) Maas kritisiert (das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen) so wörtlich die „mangelnde Transparenz des sozialen Netzwerks.“ 

25.5.2017
Zensur
Politische Meinungsbildung
Schluesselkindblog: Heiko Maas: Sorgenkind auch bei Amazon

Heiko Maas, Muttis gestriegelter Ziehsohn aus dem ultra-linksextremen Lager der Bundesregierung, sein Sohn soll sogar bei der linken Krawall -und Schlägertruppe Antifa aktiv sein, hat es in diesen Tagen nicht leicht. Nicht nur das meine Co-Autorin, Anna Schuster, just wieder kübelweise Frust über ihren „Lieblingspolitiker“ aus der bunten Berliner Politik vergoß, so tut sich auch Ungemach, auf Amazons Bücher-Beststeller-Liste auf.

Die aktuell gebundene Ausgabe des engagierten Politikers im Kampf gegen die Regierungskritiker, “ Eine Strategie gegen Rechts“ floppt augenscheinlich auf Amazon und verhagelt nicht nur Jeff Bezos Manger die schwarzen Zahlen, sondern lässt auch unserem linken Justizminister Bübchen, den Schreck in die Glieder fahren.
Der floskelreiche 256-Seiten-Text kommt bei den Kunden des Online-Versandhändlers Amazon durch die Bank schlecht weg. In jeder der bisher 74 Rezensionen erhielt das Maas-Buch die niedrigstmögliche Bewertung.
Hoffentlich hat er es im Eigenverlag raus gebracht!

24.5.2017
Zensur
1nselpresse: Zensur von rechts: Theresa May will ein neues staatliches und durchreguliertes Internet aufbauen

Die britische Ministerpräsidentin Theresa May will, dass Großbritannien zum Pionier für die Regulierung der Redefreiheit im Internet wird, was effektiv einem neuen staatlich kontrollierten Internet gleichkäme.

Die Anführerin der Konservativen Partei steht einem "Manifest" vor, in dem neue Kontrollen hinsichtlich der Funktionsweise des Internets gefordert werden, was möglicherweise mit tiefgreifenden Veränderungen an der Architektur des Internets gleichkäme und mit denen die Redefreiheit im Internet völlig unterdrückt werden könnte. Im Manifest heisst es:
"Einige Menschen sagen, es sei nicht die Aufgabe des Staates, die Technologie und das Internet zu regulieren.

Wir sind anderer Meinung."

22.2.2017
Zensur
Welt: So absurd löscht Facebook
Facebook überprüft Millionen Beschwerden pro Woche. Um abzuwägen, was gelöscht werden muss, bleiben den Moderatoren nur Sekunden. Und das auf Grundlage teils fragwürdiger Richtlinien, enthüllt nun ein Bericht.
Die Diskussion um Hassreden, Gewalt und Pornografie auf Facebook reißt nicht ab. Erst am vergangenen Freitag hat Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) das sogenannte Netzwerkdurchsetzungsgesetz im Bundestag eingebracht, das soziale Plattformen dazu zwingen soll, strafbare Inhalte konsequenter zu entfernen. Kritiker warnen vor Zensur durch private Unternehmen, wenn diese entscheiden, was von der Meinungsfreiheit gedeckt ist.

Nun hat die britische Zeitung „The Guardian“ in einer Reihe von Artikeln Auszüge aus Dokumenten veröffentlicht, die zeigen, wie weit Facebook schon jetzt eingreift – auf teilweise fragwürdiger Grundlage.

22.5.2017
Zensur
Journalistenwatch: Leutheusser-Schnarrenberger kritisiert Gesetz gegen Hass im Netz

Berlin  – Die frühere Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hat das Netzwerkdurchsetzungsgesetz scharf kritisiert. „Statt die Probleme von Hassrede und Fake News ernsthaft anzugehen, droht ein hochproblematisches Gesetz“, schrieb Leutheusser-Schnarrenberger in einem Gastbeitrag für das „Handelsblatt“ (Dienstagsausgabe). „Gerade weil die Meinungsfreiheit ein so wichtiges Gut ist, entscheiden Richter darüber, welche Meinungsäußerung zulässig ist“, sagte die frühere Bundesjustizministerin, „und nicht ein Callcenter-Agent“.
Das war doch auch schon wieder ein verräterischer Satz: Es entscheiden Richter, welche Meinung zulässig ist. Sind wir damit kurz vor der Gedanken-Kontrolle? Früher hat es Urteile gegeben: Meiner Meinung bist Du ein Arschloch. Freispruch!

22.5.2017
Zensur
Meinungsfreiheit
Journalistenwatch: Werden Aufklärungsflyer in Deutschland bald verboten?

Deutschland galt lange als das Land, in dem die Bürger aufgeklärt werden durften. Doch das scheint, dank des Merkel-Regimes, endgültig vorbei zu sein: In der Nähe von Osnabrück sind vor kurzem Flyer aufgetaucht, die sofort von der Abteilung Staatsschutz der Polizei Emsland überprüft wurden.
Die Osnabrücker Zeitung schreibt, dass in dem Flyer, hinter dem der Verlag „Junge Freiheit“ aus Berlin steckt, Fragen, Thesen und Zitate im Zusammenhang mit dem Zuzug von Flüchtlingen genannt werden. „Behauptet wird in dem Faltblatt, von denen ein Exemplar unserer Redaktion vorliegt, Deutschland werde „von Arbeits- und Sozialmigranten überschwemmt“, Deutschland würde „die Verfolgung von Christen importieren“ oder in Deutschland sei „ein Flüchtlings-Soli in Planung“. Vorgeschlagen werden in dem Flyer auch „Sofortmaßnahmen“, beispielsweise „Schließung der Staatsgrenze, notfalls mit Grenzzäunen“, ausnahmslose Abschiebung abgelehnter Asylbewerber und Verschärfung des Asylrechts.“
Das Faltblatt soll zwar strafrechtlich keine Relevanz haben, so die OZ, „dennoch ist die Polizei nach Angaben des Sprechers daran interessiert, den Verantwortlichen der Aktion zu ermitteln.
DDR-Verhältnisse vom Feinsten! Das kann man bald nicht mehr subtilen Druck nennen, daß ist langsam echter Gesinnungsterror. Aber was Meinungsfreiheit hier bedeutet hat man ja am Besipiel Naidoo gesehen.

19.5.2017
Zensur
Geolitico: Die Grenzen des Sagbaren

Wörtlich heißt es in dem Gesetzentwurf:

„Dieses Gesetz gilt für Telemediendiensteanbieter, die mit Gewinnerzielungsabsicht Plattformen im Internet betreiben, die es Nutzern ermöglichen, beliebige Inhalte mit anderen Nutzern auszutauschen, zu teilen oder der Öffentlichkeit zugänglich zu machen (soziale Netzwerke). Plattformen mit journalistisch-redaktionell gestalteten Angeboten, die vom Diensteanbieter selbst verantwortet werden, gelten nicht als soziale Netzwerke im Sinne dieses Gesetzes.“


19.5.2017
Zensur
Contra-Magazin: Ohoven: „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ gefährdet Meinungsfreiheit und schränkt Online-Geschäfte ein

Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz von Heiko Maas stößt auch dem Präsident des deutschen Mittelstandes sauer auf. Ohoven sieht neben der Gefährdung der Meinungsfreiheit auch eine Einschränkung bei Online-Geschäften.
Ohoven sieht durch dieses Gesetz zudem die Meinungsfreiheit gefährdet. "Betreiber Sozialer Netzwerke würden im Zweifelsfall ihnen gemeldete Äußerungen im vorauseilenden Gehorsam löschen. Das wäre das Ende der freien Meinungsäußerung, zu der auch provokante Thesen gehören, wie sie in den Foren der Tageszeitungen zu finden sind. Der Gesetzgeber wäre deshalb gut beraten, die Warnungen des Verbands Deutscher Lokalzeitungen ernst zu nehmen," rät der Mittelstandspräsident.

19.5.2017
Zensur
Anonymousnews: Klatsche für STASI-Minister Maas im Bundestag: Zensur-Gesetz wird vorerst nicht beschlossen
Die CDU-CSU-Fraktion im Bundestag hat die Beschlussfassung des Zensurgesetzes im Schnellverfahren gestoppt. Allerdings ist die Regulierung damit nicht vom Tisch. Denn die Union lehnt die Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit nicht grundsätzlich ab. Sie äußert in einer Mitteilung lediglich Bedenken an einem „zu starken Eingriff in die Meinungsfreiheit“ in dem Gesetzesentwurf von Bundesjustizminister Heiko Maas. […]

19.5.2017
Zensur
Epochtimes: Kritik an Maas‘ Hate-Speech-Gesetz reißt nicht ab – Gegner warnen vor einer „Privatisierung der Rechtsdurchsetzung“

Jetzt soll es ganz schnell gehen: Heiko Maas will sein Gesetz gegen "Hass im Netz" noch vor der Sommerpause durchsetzen. Heute findet die erste Lesung im Bundestag statt. Die Kritik ist weiterhin enorm.

Die Kritik an dem geplanten Gesetz zur „Bekämpfung von Hass und Hetze“ im Netz reißt nicht ab. Einen Tag vor der Beratung des umstrittenen Entwurfs im Bundestag warnt die „Allianz für Meinungsfreiheit“ vor einem „gesetzgeberischen Schnellschuss“.
Mehrere Schreiben gingen unter anderem an die Fraktionschefs von CDU/CSU und SPD sowie den Vizepräsidenten der EU-Kommission

Hier wird etwas gar Seltsames gespielt. Sogar das Stai-Spitzel Kahane ist dagegen! Wer spielt hier eigentlich gegen wen? Das wäre doch ganz im Sinne der NWO was Maas da anstellt. Kahane gehört schon alleine wegen ihren Soros-Kontakten zur NWO! Oder ist das nur Schau-Fechten?

Leserkommentar:

OT:/Bundesregierung genehmigt Zugriff auf Passfotos durch "Sicherheitsbehörden"
Läuft doch alles wie geschmiert....Identifikation im Web, aufspüren durch Provider, Erkennung durch Passfoto...
Jetzt fehlt nur noch der "Shuttleservice" ins Lager..."Maas macht Frei" oder so ähnlich...


19.5.2017
Zensur
Danisch: Schwedische Jagd auf unerwünschte Meinungen

Dazu gibt es einen seltsamen (fragwürdigen?) Artikel auf Russia Today, in dem behauptet wird, dass dieser Account zu einem schwedischen Ministerium gehört und die geblockten in ganz Schweden geblockt wären. Kann ich so erst mal nicht nachvollziehen.

Schaut man nämlich auf diese Webseite von @sweden, dann scheinen die zwar zu blocken wie die Wilden, aber nur für den Account @sweden, nicht für Schweden. Warum aber soviel Aufwand (14.000 gesperrt) für einen einzelnen Account?


18.5.2017
Zensur
ScienceFiles: Stille Zensur! Klammheimlich wird in Deutschland das Internet gesäubert

In Charles Dickens‘ Buch „A Tale of Two Cities“ stricken Frauen Todeslisten, sie halten die Namen derer, die nach der Revolution von 1789 auf die Guillotine gebracht werden sollen, in Wolle fest.
Wenn Sie sich bislang gefragt haben, wozu z.B. bei der Amadeu-Antonio-Stiftung Listen angelegt wurden, Listen, auf denen Personen, Webseiten, Blogs, Foren aufgeführt sind, die man in Berlin für nicht politisch-korrekt hält, dann ist die Frage jetzt beantwortet.

Die Betreiber der entsprechenden Seiten werden nicht auf die Guillotine geschickt. Noch nicht. Die Listen werden vielmehr benutzt, um klammheimlich und im Stillen, Säuberungen im Internet durchzuführen und dem deutschen Michel Inhalte vorzuenthalten, die ihn am Ende noch zum Denken bringen könnten oder gar dazu führen könnten, dass er das, was in Mainstream-Medien veröffentlicht wird, nicht mehr glaubt.

Wir stehen derzeit am Rande und kommentieren einen Gesinnungs-Krieg, bei dem ein Staat sich anmaßt, seinen Bürgern Informationen vorzuenthalten.


18.5.2017
Zensur
Epochtimes: Morgen geht es um das Zensurgesetz: Der „Nutzer entscheidet, was rechtswidrig ist“

Heute erhielten die Abgeordneten das morgen zu beschließende NetzDG. Der wichtigste Punkt bleibt ungeklärt: In Deutschland können nur Richter entscheiden, was rechtswidrig ist. In den sozialen Netzwerken entscheiden die Nutzer.

„Unter weitestgehendem Ausschluss der Öffentlichkeit“ schreibt Norbert Häring auf seiner Webseite, soll das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) morgen durchgewunken werden. Auf 26 Seiten wird beschrieben, wie in Zukunft „die Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken“ verbessert werden soll, damit „objektiv strafbare Inhalte“ „unverzüglich“ entfernt werden.

Der wichtigste Punkt ist ungeklärt: In Deutschland können nur Richter entscheiden, was rechtswidrig ist.

Den Gesetzestext, der am 19. Mai 2017 beschlossen werden soll, finden sie im Original hier.


18.5.2017
Zensur
Journalistenwatch: Deutsche Konzerne: Boykott gegen Breitbart, nicht gegen Ayatollahs

Im Januar berichtete das Gatestone Institute, wie Gerald Hensel, ein hochrangiger Mitarbeiter von Scholz & Friends, einer der beiden größten deutschen Werbeagenturen, seine berufliche Position dazu benutzt hatte, um unter dem Slogan „Kein Geld für rechts!“ einen Privatkrieg gegen die Meinungsfreiheit zu führen.

Eine von Linksradikalen initiierte Internet-Petition, die das Versandunternehmen Amazon dazu bringen soll, das Nachrichtenportal Breitbart News zu boykottieren, zeigt, wie es in den Köpfen der Aktivisten gegen die Meinungsfreiheit aussieht:

„Breitbarts Werbekunden sterben wie die Fliegen. … Die Volksmacht hat bereits BMW, T-Mobile und Kellogs sowie Hunderte weitere Unternehmen dazu gezwungen, Breitbart fallen zu lassen – und nun werden wir Amazon zwingen, dasselbe zu tun. Amazon bekommt schon sehr viel Druck, und wenn wir gemeinsam unsere Stimmen von überall auf der Welt anschließen, können wir sicherstellen, dass Amazon uns nicht mehr ignorieren kann.“


18.5.2017
Zensur
Danisch: Zensur-Krake SPD: Must-be-found
Gruseliger Artikel über die weiteren Zensur-Pläne der bösartigen Krake SPD. ARD und ZDF sollen in den Netzen bevorzugt und per Must-be-found-Regelung zwangsweise in die Suchergebnisse gepumpt werden, während alle anderen ausgebremst werden.

Während es immer schwerer wird, überhaupt noch als Presse angesehen zu werden und Presserechte zu bekommen, sollen jetzt weite Teile des Internet als „Rundfunk“ angesehen werden, damit sie unter die Rundfunkaufsicht gestellt werden können.

Boah, ist das alles so dreckig und böse.


17.5.2017
Zensur
Deutsch.RT: Es wird eng für Heiko Maas: Zensur-Gesetz auf der Kippe

Branche spricht von völlig unrealistischen Anforderungen

Doch auch die großen Internet-Konzerne stehen dem Gesetz wenig freundlich gesinnt gegenüber. Mit geballter Lobbykraft agitieren Facebook und Co., aber auch der IT-Branchenverband Eco gegen den Maas'schen Vorstoß. Eco-Vorstand Oliver Süme konstatiert:

Die Plattformen werden unter Androhung von Bußgeldern zu unrealistischen Maßnahmen gezwungen. Dabei reichen 24 Stunden bei offensichtlichen beziehungsweise sieben Tage für sonstige Rechtsverstöße für eine juristische Einordnung nicht aus, insbesondere wenn es sich um Beiträge handelt, die in einem größeren Kontext gesehen werden müssen.

Der Gegenwind scheint seine Wirkung nicht zu verfehlen. Vor allem der enge Zeitplan könnte Maas' Plänen nun gänzlich einen Strich durch die Rechnung machen. Anhörungen von Sachverständigen und Änderungswünsche können nicht berücksichtigt werden, ohne den gesamten Gesetzgebungsprozess neu zu organisieren.


17.5.2017
Zensur
Meedia: Stille-Hass-Post: Wie eine Lokalmeldung aus dem Hamburger Abendblatt Amerikas rechte Szene in Aufruhr versetzt

Dieser Text wurde von Paul Josef Watson, einem Star der englischsprachigen rechten Szene, via Twitter weiter verbreitet und sorgte daraufhin für reichlich Zunder in rechten Netzkreisen in den USA. In dem GP-Text fragt der Autor: „Wird Merkels Wahnsinn jemals enden?“ Dabei regiert in Hamburg die SPD und der örtliche CDU-Vertreter hat die Zwangsvermietung sogar scharf kritisiert. Das Ganze ist ein Parade-Beispiel für das Verzerren und Verdrehen von Nachrichten. Und zwar nicht, indem etwas komplett Falsches behauptet wird, sondern durch immer neue Zuspitzung, Bildauswahl und das Weglassen von Details.
Hier ist einmal von anderer Warte aus beschrieben, wie die Meinungsmanipulation der ÖR ganz leicht funktioniert und die Menschen das für bare Münze nehmen, obwohl es faustdicke Lügen sind!

16.5.2017
Zensur
Journalistenwatch: Große Koalition will Gesetzentwurf zu Hasskommentaren nachbessern

Es gibt eine neue Beruhigungspille aus der Regierungsapotheke, rezeptfrei aber mit gravierenden Nebenwirkungen:

Die Koalitionsfraktionen von Union und SPD wollen den Gesetzentwurf zu Hassbotschaften und strafbaren Falschnachrichten im Netz nachbessern. Sie sehe „deutlichen Verbesserungsbedarf“, sagte die Vize-Chefin der Unions-Bundestagsfraktion, Nadine Schön (CDU), dem „Handelsblatt“. Schön will gegen Phänomene wie Hassrede und Fake News ein System der „regulierten Selbstregulierung“ in das Gesetz integrieren, welches sich bereits beim Jugendmedienschutz bewährt habe.


16.5.2017
Zensur
Demokratur
Compact-Online: Netzwerkdurchsetzungsgesetz: Wollt Ihr den totalen Maas?

Die Blockparteien und Heiko Maas marschieren mit dem sogenannten Netzwerkdurchsetzungsgesetz voran. Für den Justizskandalminister und Großzensor geht ein Traum in Erfüllung. Aus diesem Anlass veröffentlichen wir an dieser Stelle einen Artikel aus COMPACT 07/2016: „Wollt ihr den totalen Maas?“
Kann man einen Sozialdemokraten mit einem abgewandelten Goebbels-Zitat als Wegbereiter des neuen Faschismus denunzieren? Der Bundesjustizminister gibt dem neuen Totalitarismus jedenfalls das passende Gesicht.

16.5.2017
Zensur
Datenschutz
Epochtimes: Frankreich: Facebook wegen Umgangs mit Nutzerdaten zu Geldstrafe verurteilt

Dem Online-Netzwerk wird vorgeworfen, für gezielte Werbung "massiv" private Daten von Internetnutzern auszuwerten. Damit würden offenbar auch Daten von Nicht-Facebook-Nutzern gesammelt.

Facebook ist wegen seines Umgangs mit Nutzerdaten in Frankreich zu einer Geldstrafe von 150.000 Euro verurteilt worden. Die französische Datenschutzbehörde Cnil warf dem Online-Netzwerk am Dienstag unter anderem vor, für gezielte Werbung „massiv“ private Daten von Internetnutzern auszuwerten. Auch verfolge Facebook über ein Cookie das Verhalten von Nutzern auf anderen Internetseiten. Der US-Konzern verstoße damit gegen französisches Recht.

Die Geldstrafe von 150.000 Euro ist die höchste, die die Datenschutzbehörde verhängen kann. Facebook hat vier Monate Zeit, um Berufung einzulegen.
Aber mal ehrlich, ob Zuckerberg das Taschengeld überhaupt interessiert?


16.5.2017
Zensur
Epochtimes: Joachim Steinhöfel: Maas’ Zensurgesetz soll klammheimlich durchgepeitscht werden

In dieser Woche soll das stark kritisierte "Netzwerkdurchsetzungsgesetz" von Justizminister Maas eingebracht werden - während das politische Deutschland durch das Beben der NRW-Wahl abgelenkt ist. Ein Gastartikel von Joachim Steinhöfel.

Das bei Medien, Verbänden und in der Öffentlichkeit auf breite Kritik gestoßene „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ von Justizminister Maas, das ja bereits einstimmig durch das Kabinett gegangen ist, stellt einen beispiellosen Anschlag auf die Meinungsfreiheit und einen Generalangriff auf die Gewaltenteilung dar.

Das Gesetz soll nun offenbar morgen, am Dienstag, 16.05.2017, in den Fraktionssitzungen „durchgewunken“ und in dieser Woche still und heimlich in 1. Lesung am Freitag, 19.5.2017 (siehe die Tagesordnung des Bundestages, dort Punkt 38), eingebracht werden. Während das politische Deutschland durch das Beben der NRW-Wahl abgelenkt ist.
Interessantes Detail: Es fehlt der gedruckte Gesetzentwurf zum Nachlesen

13.5.2017
Zensur
Anonymousnews: Pünktlich zur Wahl: Facebook unterdrückt und sperrt Islamkritik in Deutschland
Facebook schränkt auffallend viele islamkritische Seiten in Deutschland ein – ihre Posts werden nicht in den Chroniken der Abonnenten angezeigt. Bekannte Islamkritiker wie Jürgen Fritz, Joachim Steinhöfel und Markus Hibbeler wurdden mittlerweile mundtot gemacht: „Außerdem fällt auf, dass dies jetzt kurz vor einer wichtigen Wahl geschieht.“ Auf Facebook wird gerade viel gelöscht, vor allem sind […]

13.5.2017
Zensur
Anonymousnews: Gruppenvergewaltigung: Wie die Justiz Medien verbietet diese Bilder zu veröffentlichen
Dass in Deutschland systematisch Verbrechen von zugereisten Potentialen verschwiegen und unter Teppich gekehrt werden, wissen wir spätestens seit den Silvester-Pogromen von Köln und der groß angelegten Vertuschungsaktion im rot-rot-grün geführten Multi-Ethnien-Irrenhaus Thüringen. In Nordrhein-Westfalen scheint das Schweigekartell nach wie vor besonders aktiv zu sein, wie ein aktueller Fall dokumentiert. Rückblende: Am Sonntag den 7. Mai 2017 wird eine 20-Jährige […]

13.5.2017
Zensur
Compact-Online: Zensurterror: Linksradikale verhindern Debatte in Berlin Neukölln durch Drohung!

Der Antifa- und pseudolinke Mob funktioniert folgendermaßen: Wer anderer Meinung ist, wird zum „Nazi“ erklärt. Und gegen Nazis ist ja jede „Gegenwehr“ legitim. – Diesmal hat der Mob sich die Berlin-Neuköllner Lokalzeitung „Kiez und Kneipe“ zum Opfer ausgesucht.
Peter Kaspar, der Gründer des Blattes, bezeichnete die Droh-Aktion als einen Angriff auf Demokratie und Pressefreiheit. Außerdem vermutet er einen Racheakt seitens der Linksradikalen. Seine Zeitung hatte nämlich zuvor einen Anschlag auf das Restaurant „Schillerburger“ angeprangert. Bei dem wurden im April fünf Autos angezündet, darunter zwei Restaurantwagen. Die Polizei vermutete damals linksextremistische Täter.

13.5.2017
Zensur
Epochtimes: Facebook-Sperren: „Islamkritik in Deutschland nicht nur nicht erwünscht, sondern untersagt“

Facebook schränkt auffallend viele islamkritische Seiten in Deutschland und den USA ein - ihre Posts werden nicht in den Chroniken der Abonnenten angezeigt. Auch wurden bekannte Islamkritiker wie Jürgen Fritz, Joachim Steinhöfel und Markus Hibbeler temporär mundtot gemacht: "Außerdem fällt auf, dass dies jetzt kurz vor einer wichtigen Wahl geschieht."

Auf Facebook wird gerade viel gelöscht, vor allem sind islamkritische Profile betroffen. und das nicht nur in Deutschland, sondern auch in den USA.

In Deutschland traf es dieser Tage Jürgen Fritz und weitere Autoren, aber auch aus den USA wird von Sperrungen berichtet. Wie PRIKK berichtet, ist die Richard Dawkins Foundation betroffen: „Seit vorgestern sind die Facebook Seiten der „Ex-Muslims of North America“ (mit ca. 24,000 Likes) und der „Atheist Republic“ (mehr als 1,600,000 Likes) von Einschränkungen betroffen. Sie können Posts erstellen, diese werden den Abonnenten jedoch nicht angezeigt.“

Face-Book ist am Ende! Wechselt endlich zu dem russischen Pendant über: https://vk.com

11.5.2017
Zensur
Journalistenwatch: Die nackte Zensur

Bad Windsheim Wie dem JouWatch-Autor Max Erdinger von Facebook soeben mitgeteilt worden ist, wurde er für sieben Tage für das Posten von Beiträgen gesperrt. Er soll mit „display of nudity“ (Darstellung von Nacktheit) gegen die Facebook-Gemeinschaftsregeln verstossen haben. Facebook präsentierte ihm ein Fotoalbum mit Landschaftsbildern, die der Beschuldigte tags zuvor angefertigt und bei Facebook in seiner Chronik veröffentlicht hatte. Nackte Wiesen, nackte Wälder, nackte Bäume, nackte Seen, schwarzer Hund. Nachdem Erdinger bestätigt hatte, daß keines der gezeigten Bilder Nacktheit enthalte, wurde er aufgefordert, seinen Personalausweis einzuscannen, um Facebook gegenüber seine Identität zu belegen. Facebook wolle dann überprüfen, ob die Sperre gegebenfalls wieder aufgehoben werden kann. (Eigener Bericht)
Tja, es geht los!

10.5.2017
Zensur
Deutsch.RT: Pakistan sperrt mehr als 12.000 Internetseiten wegen Gotteslästerung

Die pakistanische Telekommunikationsbehörde PTA hat im Zuge einer Kampagne gegen gotteslästerliche Inhalte in sozialen Medien seit April 12.968 Internetseiten gesperrt. Das berichtet die Tageszeitung "Express Tribune" am Mittwoch unter Berufung auf Teilnehmer einer Parlamentssitzung, in der PTA-Mitarbeiter Bericht erstatteten. Welche Seiten betroffen waren, blieb zunächst unklar.
Sieht dort es genauso aus wie bei uns? Ein harmloser Liedtext wird durch geifernde Politiker, die sich angesprochen fühlen (warum wohl?) zum Politikum?

7.5.2017
Zensur
Contra-Magazin: Gegen den Maas’schen Zensurwahn: VKontakte statt Facebook

Je größer der Zensurwahn in Deutschland wird, umso mehr suchen sich die Menschen Alternativen. Statt Facebook heißt es dann eben VKontakte.
Eine zunehmend beliebte Alternative ist das "Russen-Facebook" namens VKontakte, welches auch gestalterisch dem US-Pendant ein wenig gleicht. So wie man im Dritten Reich auch weiterhin ausländische Radiosender hörte und in der DDR (zumindest in den grenznahen Gebieten) auch das westdeutsche Fernsehen (neben dem Radio) durchaus viele Ost-Konsumenten verzeichnen konnte, wird auch Facebook mit entsprechenden Abwanderungswellen konfrontiert werden.

7.5.2017
Meinungsfreiheit
Zensur
Anonymousnews: „Anti-staatlich“ – Wie Xavier Naidoo zum letzten aufrichtigen Musiker Deutschlands wurde
In Deutschland gibt es nur noch staatstreue Stars und es gibt Xavier Naidoo. Sein Song „Marionetten“ könnte zur Hymne echten Widerstands werden. Naidoo, der letzte Rebell in diesem Land? Auf alle Fälle der letzte Promi, der noch Eier in der Hose hat und sich das Fresse halten nicht vom Unterhaltungsestablishment vergolden lässt. Es gab eine […]
Komisch. Bei dem Wort Marionette muß eine Art Beißrefelx einsetzen. Polit-Clowns, Polit-Kasper und noch vieles mehr wurde geschluckt. Aber bei diesem Wort muß bei sehr vielen Mneschen eine große innere Angst zutage treten! Aber mal ehrlich, wer hier in dem Land seine Meinung sagt oder die Hohen Priester kritisiert wird mittlerweile automatisch zum Nazi abgestempelt. Dann war der frühere Udo Lindenberg eigentlich auch ein Nazi...hat er sehr gut versteckt!

6.5.2017
Zensur
Geolitico: Flucht vor Maas ins Russen-Facebook

Heiko Maas will das Internet zensieren lassen. Und zwar nicht von irgendwelchen Behörden, sondern in Public-private-Partnership. Die Spitzelei wird aus dem Staatsapparat ausgelagert und von Medienunternehmen erledigt, damit man sich nicht über den Gerichtsweg wehren kann. So sein sinistrer Plan.
Aber bringt das was? Solchen Aktionismus wider die Freiheit der Information gab es immer schon. Sie liegt in der Natur von elitärer Herrschaft. Der Führer hatte das Hören von Feindsendern verboten. Trotzdem wurde Radio London gehört, je länger je lieber. Mit dem Volksempfänger ging das technisch nicht. Man brauchte dafür ein hochwertigeres Gerät. Eine zeitgenössische Anekdote dazu:
    „Beim Volksempfänger hört man Deutschland über alles, beim Großempfänger hört man alles über Deutschland!“

4.5.2017
Zensur
Compact-Online: Twitter-Pöbel lässt Karikaturen-Ausstellung in Europa-Uni Flensburg platzen

Beinah hätte sich die Europa Universität Flensburger (EUF) mal was getraut. Aber auch nur beinah. Denn die Ausstellung des Karikaturisten Götz Wiedenroth mit dem Titel „Lügenpresse – Fakenews“ in ihren Räumlichkeiten war für den 16 Mai angekündigt, wurde aber spontan wieder abgesetzt. Jetzt raten Sie mal, warum…
Der Artikel brennt! Das ist der neue Weg Künstler außer Gefecht zu setzen: Es als entartete Kunst zu bezeichnen.....woher kenne ich das nur?

1.5.2017
Zensur
Deutsch.RT: Facebook verkündet Kampf gegen Fake-News ausländischer Regierungen - Russland im Visier

Facebook fühlt sich von internationalen Regierungen missbraucht. In seinem sozialen Netzwerk würden Kriege ausgetragen, Meinungen geformt und illegale Informationen von Nutzern gesammelt werden. Ein Sündenbock ist schnell gefunden: Russland sei Schuld an den Fake-News.
Facebook sagte, dass es sich nicht gegen die amerikanischen Ergebnisse stelle. Diese sehen Russland als den Drahtzieher von manipulierten US-Wahlen. So ist der Bericht keine Überraschung. 50 Prozent der Fake News sollen aus russischer Hand stammen. Die französische Regierung äußerte sich besorgt, dass Falschnachrichten Marine Le Pen zum Sieg verhelfen könnten. Schließlich sei die Front-National-Chefin Russlands favorisierte Kandidatin. Demnach seien versuchte Einflussnahme der Wahlen zu befürchten. Doch gerade Le Pen findet in den sozialen Netzwerken viel Zuspruch.
Wieviel Schwachsinn müssen wir eigentlich noch ertragen, was uns die Bilderberger vorsetzen? Außerdem mal erhlich, glaubt irgend jemand, daß ein tyüischer Face-Book-Nutzer den Hintern hoch bekommt und zur Wahl geht? Das sind doch nur Couch-Potatoes!

30.4.2017
Zensur
Danisch: AAS beim CCC
Ein… eine … ja, ich weiß auch nicht so recht (habe den Namen nicht verstanden), outet sich als Referentin der Amadeu-Antonio-Stiftung, bezeichnet diese selbst als „Zensur-Behörde“ und mosert rum, dass Maas’ Zensurgesetz („Netzdurchsuchungsgesetz“) nicht weit genug ginge. Und dass umgekehrt die Gefahr bestünde, dass antideutsche Aussagen zensiert würden.
OK, alles klar, aber das ist nicht mehr zum Lachen...

29.4.2017
Türkei
Asyl

Deutsch.RT: Türkische Behörden sperren Wikipedia

Die türkischen Behörden haben das populäre Onlinelexikon Wikipedia gesperrt. Die Webseite ist seit dem 29. April im ganzen Land unzugänglich. Wie die Zeitung Hürriyet berichtet, gehe die Wikipedia-Sperre auf die entsprechende Entscheidung des Rates für Verbindung und Telekommunikation in Ankara zurück. Die Behörde sei gerade dabei, die Tätigkeit des Onlinelexikons zu überprüfen.
Schlimmer als damals in der DDR! Und wir rennen voll in unser Verderben! Die Türken machen es unseren Politikern vor!

28.4.2017
Lügen
Fake-News
Deutsch.RT: Der 1. Wortkrieg: Die Wahrheit des einen ist die Lüge des anderen

Das Internet hat das Monopol der klassischen Medien durchbrochen. Um missliebigem Einfluss auf die Meinungsbildung der Bevölkerung entgegenzutreten, kontert der Mainstream mit dem Zauberwort "Fake News". Häufig verbreiten die etablierten Medien jedoch selbst Falschmeldungen.
RT sprach mit sogenannten Fact Checkern, in deren Statements schnell klar wird, dass das Ziel ihrer Arbeit die Zensur alternativer Medien ist. Nichts deutet auf eine Deeskalation des Kampfes um die Deutungshoheit hin.

26.4.2017
Zensur
Deutsch.RT: Zeitschriftenverleger: Facebook-Gesetz ist Gefahr für Meinungsfreiheit

Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger hat sich gegen das so genannte Facebook-Gesetz ausgesprochen. Es stelle eine Bedrohung der Presse- und Meinungsfreiheit dar. Facebook drohe, zu einem Internet-Zensor zu werden.
Leserkommentar:
Der Zuckerberg war und ist ein Strohmann der Elite. Natürlich hat er eigene Interessen, aber wie so vieles in dem System, falls so etwas nicht direkt von ihnen gegründet wird, so wird es für die Interessen der Eliten später nuztbar gemacht.


26.4.2017
Zensur
1nselpresse: Im Kampf gegen "Falschnachrichten" und "Hassrede" verändert Google seinen Suchalgorhythmus
Unter diesen neuen Veränderungen an Googles Suchmaschine wird sich die Möglichkeit für Nutzer befinden, "unangemessene" Eingabeempfehlungen zu markieren und melden. Die Nutzer werden die Eingabeempfehlungen entweder als "hasserfüllt", "sexuell eindeutig", "gewalttätige oder gefährliche und verletztende Aktivität" oder als "sonstiges" einordnen können. Gomes erklärte:
2017 gabes bereits eine Reihe von Nachrichtengeschichten, in denen es darum geht, das Google nicht nur seine Suchmaschine manipuliert, sondern auch die Werbung:

26.4.2017
Zensur
Metropolico: EU-Abgeordnete fordern Google zum Boykott von »Breitbart-News« auf

26 EU-Abgeordnete haben den Medienkonzern Google in einem offenen Brief aufgefordert, die US-amerikanische, konservative Webseite »Breitbart-News« nicht mehr länger zu bewerben. Initiatorin des Boykottaufrufs: Die grüne EU-Abgeordnete Rebecca Harms (Grüne).
Dann mal rausfinden wer die Abgeordneten waren. Die gehören unter Garantie zu den von Soros geschmierten!

26.4.2017
Zensur
Fake-News
Konjunktion: Facebook-Zensur und Mainstream: Wenn die Algorithmen sich gegen einen selbst wenden
Wie laut war der Aufschrei der Hochleistungspresse und des Establishments nach der Wahl von Donald Trump? Wie heftig wurde darüber lamentiert, dass Fake News die Wahl „unbotmäßig“ beeinflusst haben? Wie sehr standen auf einmal alternative Medien am „Pranger der Medienschaffenden“ als Ursache des Wahlsiegs? Und wie ausgiebig wurde Moskau bezichtigt, dass es hinter all dem stecken würde?
Die Folge waren und sind Bestrebungen mittels neuer Gesetze und vor allem Algorithmen in den sozialen Netzwerken die angeblichen Fake News von den Real Fake News (aka Artikeln der Hochleistungspresse) zu trennen.
Zu dumm nur, dass die offensichtliche Hexenjagd auf alternative Medien, um wieder die Deutungshoheit zu erlangen, jetzt auf diejenigen zurückfällt, die diese eröffnet haben.

20.4.2017
NWO
Soros
1nselpresse: Die Wahrheit hinter der Zensur durch Google und Facebook

Nun da bekannt wurde, dass der Suchmaschinengigant Google seinen Vertragspartnern Anweisungen gab, Infowars.com zu zensieren ist es wichtig nicht zu vergessen, dass Google und Facebook bereits seit Jahren versuchen, das Internet zu zensieren
Gerade erst letzte Woche führte Google seinen neuen "Faktencheck" ein, bei dem - wie auch bei Facebook - linke Medien wie Snopes.com und Politifact.com verwendet werden, um mit deren Hilfe "Falschnachrichten" zu bekämpfen. Cong Yo von Googles Forschungsabteilung sagte dazu:
Aber auch der Globalist und Milliardär George Soros hat eine Hand im Spiel der Internetzensur und Informationsunterdrückung.
Überall taucht der Name Soros auf. Aber immer nur im unangenehmen Bereichen! Zensur, Meinungsunterdrückung, Schlepperbanden, Verstöße gegen die Menschenrechte! Wann wird endlich gegen diesen Mann vorgegangen! Andere zahlen horrende Geldstrafen wenn Sie Claudia Roth eine dumme Kuh nennen und dieser Mann geht straffrei aus!

19.4.2017
Zensur
Deutsch.RT: YouTube zeigt in Vietnam 1.500 regierungskritische Videos nicht mehr an

Auch in den USA werden Inhalte gesperrt. Seit Ende Februar zeigt die Suchmaschine Google keine Fake-News-Seiten von US-amerikanischen Rechtspopulisten mehr an. Von der Maßnahme sind Nachrichtenportale wie Natural News und Breitbart.com betroffen. Auch Werbeeinnahmen werden von Google blockiert. Dem Natural-News-Gründer Mike Adams zufolge seien mehr als 140.000 Webartikel und Seiten der Plattform nicht mehr auffindbar.
Es ist vollkommen egal was man von den erwähnten Plattformen halten mag. Zensur ist Zensur. Das hat mit Demokratie rein gar nichts mehr zu tun!

18.4.2017
Zensur
Merkur: Zuckerberg sagt Konsequenzen aus Mord-Video auf Facebook zu

Cleveland - Nach der Veröffentlichung eines Mord-Videos auf Facebook hat Mark Zuckerberg, Konsequenzen zugesagt. Der Facebook-Chef will verhindern, dass „solche Tragödien“ nochmal vorkommen.
"Wir werden weiter alles tun, was wir können, damit solche Tragödien nicht geschehen", sagte Zuckerberg am Dienstag bei der Eröffnung der jährlichen Entwickler-Konferenz von Facebook im Silicon Valley. Sein Unternehmen habe noch "viel Arbeit" vor sich. Zuckerberg sprach den Angehörigen und Freunden des Mordopfers sein Mitgefühl aus.
Gut, es ist tragisch, daß solche Vorfälle passiert sind! Aber mich wundert eher, daß es nicht schon viel früher passiert ist! Könnte eher eine False-Flagg-Operation gewesen um die Stimmung der Bevölkerung zu ´korrigieren´! Die angegebenen Löschzeiten wie schnell die Leute reagiert haben sind doch ganz gut! So wird der mysteriösen und umstittenen Firma Correctiv Tür und Tor geöffnet!


17.4.2017
Zensur
Compact-Online: Facebook-Zensuropfer Imad Karim erhält viele Solidaritätsbekundungen (plus UPDATE)

Die Maas-lose Zensurpolitik des Bundesjustizministers (SPD) hat bei Facebook vorauseilenden Gehorsam bewirkt und ein prominentes Opfer gefordert. Die Seite des Journalisten und Filmemachers Imad Karim wurde auf Facebook gelöscht. Sein Vergehen? Karim ist Islamkritiker.
Karims Kommentar zur Facebook-Löschung: „Als Heranwachsender erlebte ich mit 15 bis 19 Jahre staatliche Willkür im Libanon, jetzt 40 Jahre später, wiederholen sich bestimmte Erlebnisse.“
Berger und Neugebauer ziehen Fazit: „Eines hat sich aber sehr deutlich gezeigt: Die Angst der Menschen, ihre Meinung zu sagen, ist sehr groß.“. Dennoch: „Jetzt ist endgültig eine Linie überschritten, die nicht mehr hinnehmbar ist.“

16.4.2017
Zensur
Danisch: Sperrt mich jetzt Twitter?

Aus dem Artikel:
Es ist ja bekannt, dass die da solche subtilen Sperrmethoden anwenden, wonach man nicht völlig gesperrt wird, sondern nur noch für wenige Leute sichtbar ist, damit man so ein bisschen „Responsitivität“ fühlt. Könnte also gut sein.

Bemerkenswerterweise sehen Maas’ Sperrgesetze nicht vor, dass der, der gesperrt wird, erfahren darf, wer ihn angeschwärzt hat.
Geht die Zensur jetzt weiter?


16.4.2017
Zensur
Metropolico: Alternativen zu »Zensur-book«

Facebook hat sich durch willkürliche und nun auch gezielte Löschung von Profilen zum Büttel des Gesinnungsterrors gemacht. Immer mehr Menschen wird klar, welchen Umfang die Zensur in sozialen Medien bereits angenommen hat und suchen nach Alternativen.
Unbequeme Autoren wie Akif Pirinçci, Vera Lengsfeld, Imad Karim oder Cahit Kaya werden immer wieder durch Facebooksperrungen kaltgestellt. Die Internetseite »Wall of Shame« des prominenten Anwalt Joachim Steinhöfel, der ungerechtfertigte Facebook-Aktionen sammelt und veröffentlicht und aktuell ebenfalls von der Facebook-Zensur betroffen ist, zeugt bereits seit einem Jahr von der Zensurwut, die mehrheitlich regierungs-und medienkritische, aber in besonderem Maße islamkritische Einträge treffen.

16.4.2017
Zensur
Epochtimes: „Die Angst der Menschen, ihre Meinung zu sagen, ist sehr groß“ – Weitere Entwicklungen im Fall Facebook – Imad Karim

"Die Angst der Menschen, ihre Meinung zu sagen, ist sehr groß", schreibt Philosophia-Perennis. Sie initiierten einen Aufruf der Solidarität mit dem Filmemacher Imad Karim. Der Rechtsanwalt und Experte für Facebook und Medienrecht, Joachim Steinhöfel, hat nun den Fall übernommen.
So betonten 5 Prozent der Nutzer, dass sie sich es beruflich nicht leisten können, sich mit Imad Karim zu solidarisieren. Als Gründe werden zum Beispiel genannt, dass sie auf Aufträge aus dem Öffentlichen Dienst angewiesen sind oder auch einen kirchlichen Arbeitgeber haben. Einer schrieb, dass er Angst vor Spitzeln aus der Gewerkschaft habe: „Wenn die das mitkriegen, machen die mich nur noch fertig – ich muss arbeiten, ich habe eine Frau und drei Kinder“.
Oh diese Feiglinge! Wenn ALLE aufstehen, dann ist der Kampf gewonnen!

15.4.2017
Zensur
Anonymousnews: Maas-Zensur schlägt zu: Facebook löscht vollständiges Profil von Islamkritiker Imad Karim
Das Profil des Filmemachers und ehemaligem WDR-Journalisten Imad Karim wurde vollständig von Facebook gelöscht. Auch die 139 Gruppen, in denen er Admin war. Karim ist nicht das erste, aber bisher das prominenteste Opfer des Zensurgesetzes. Sein Konto wurde nicht nur gesperrt, sondern komplett entfernt, samt den 5.000 Followern und den 139 Gruppen, die er administrierte. Konto […]

14.4.2017
Zensur
Danisch: There is no free lunch

Bei mir kommen gerade jede Menge Hinweise unterschiedlicher Seriosität und Nachprüfbarkeit rein, wonach bei Facebook gerade aus Angst vor Maas derartig viele Facebook-Accounts abgeschaltet werden, dass das Waldsterben dagegen wie Kindergeburtstag aussieht. In Frankreich hätten sie angeblich 30.000 Accounts vor der Präsidentenwahl auf stumm geschaltet. Und so weiter.
Äh, Leute, jetzt muss ich doch mal blöd fragen:
Glaubt Ihr alle wirklich, dass da eine amerikanische Firma vorbeikommt um Euch so ganz kostenlos und nur in Eurem Interesse die Webseiten macht?
Der Mann spricht mir nur noch aus der Seele....


14.4.2017
Zensur
Metropolico: Facebook löscht komplettes Profil von Imad Karim

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) kann einen weiteren Erfolg verbuchen: Facebook löschte am Donnerstag das komplette Profil des libanesisch-deutschen Regisseurs, Drehbuchautors, Islamkritikers und Fernsehjournalisten Imad Karim. Protestaufruf ist gestartet.
Am Donnerstag nun löschte Facebook ganz im Sinne des Bundesjustizministers Heiko Maas (SPD) und seiner breiten Spitzel- und Denunziantentruppe das Facebook-Profil von Karim.
Im Artikel ist die Möglichkeit mit Beschwerde einzulegen.

14.4.2017
Zensur
Contra-Magazin: Deutschland: Werden alternative Medien bald gesperrt?

Wer Webinhalte von alternativen Medien aufrufen will, könnte bald schon eine Überraschung erleben: Eine Umleitung auf Warn-Seiten und Netzsperren. Die Facebook-Stasi ist nicht genug.
Im Informationskrieg kennt auch das Establishment in der Bundesrepublik keine Grenzen. Unerwünschte Medien könnten nämlich bald schon unter der Einbringung von Vorwänden faktisch vom Netz genommen und gesperrt werden. Die ersten Schritte werden schon eingeleitet.

14.4.2017
Zensur
Deutsch.RT: Facebook blockiert 30.000 Profile im Vorfeld der französischen Präsidentschaftswahlen

Das soziale Netzwerk Facebook hat 30.000 französische Profile im Vorfeld der kommenden Präsidentschaftswahlen gesperrt. Das teilte die Nachrichtenagentur Associated Press mit. Der Zweck dieser Maßnahme sei, die Verbreitung von falschen Informationen zu verhindern, hieß es aus der Facebook-Verwaltung.
Juhu, es geht los. Leute, löscht schon mal eure FB-Accounts und geht woanders hin. Da gibt es ein russisches Pedant..

13.4.2017
Zensur
Danisch: Deep Packet Inspection
Die Gelegenheit war günstig, noch ein Grundrecht abzuschafen, das Telekommunikationsgeheimnis.
Wo sie sowieso gerade dabei sind, ein Grundrecht nach dem anderen totzuschlagen, bietet sich die aktuelle Bedrohungslage doch geradezu an, auch das Telekommunikationsgeheimnis (Fernmeldegeheimnis) abzuschaffen. Das wollten sie ja schon mal, damals bei der Kinderpornosperre. Jetzt kommen sie halt mit was anderem als Begründung, jetzt ist es die Bedrohung.
So weit ist es schon gekommen, dass man den Zugriff von Hackern auf seine Daten als weniger schlimm empfindet als den der Regierung und der Provider.
Verdammt wichtig!

13.4.2017
Zensur
Contra-Magazin: Skandal: Verfassungswidriges Gesetz verabschiedet!

Dies wird von der Opposition scharf kritisiert. Eine bodenlose Unverschämtheit nennt etwa die Grünen-Rechtsexpertin Renate Künast den Entwurf. Künast sieht zudem die Meinungsfreiheit von dem von Maas entworfenen und bereits vom Kabinett verabschiedeten Gesetz gegen Hasskommentare im Internet gefährdet. Hier bestehe die Gefahr einer starken Einschränkung der Meinungsfreiheit, weil alles was nicht überprüft werden kann einfach gelöscht würde. Der Ansatz von Maas sei „im Prinzip“ nicht falsch, so Künast, doch es mangele an der Form und Durchführbarkeit. Auch der Rechtswissenschaftler Alexander Peukert, der in einem Cicero Artikel das neue „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ genauer untersucht hat sagt, dass der Entwurf „problematische juristische Instrumente“ vorschlage.
Ich finde es nur erstaunlich, daß sogar eine Grüne dagegen ist. Dabei müßte das doch in ihrem Sinne sein! Aber dann trifft es ja auch die Antifa, und das bis zum totalen Verbot wahrscheinlich. Das geht ja schon mal gar nicht!

13.4.2017
Zensur
taz: Facebook klärt über Fake News auf
Soll das alles sein?


Facebook schaltet in drei großen Tageszeitungen eine Anzeige mit Tipps, wie man Fake News erkennt. Liegt die Verantwortung damit bei den Nutzern?
Verkürzt lauten die Tipps: Lies Überschriften kritisch, sieh dir die URL an, Überprüfe die Quelle, Achte auf die Formatierungen, schau, ob Fotos bearbeitet wurden, checke die angegebenen Daten und die Quellen, schau in anderen Medien, ob du den Bericht dort auch findest, denke daran, dass es auch Satire sein kann.
Klar, dieser Artikel ist eindeutig Satire. Wer wird am lautesten schreien wenn die Posts berechtigterweise gelöscht werden? Natürlich die Linken. Von ARD und ZDF will ich lieber schweiben. Die müßten nämlich zumachen!

12.4.2017
Zensur
Epochtimes: Stark zensiert: Kabinett will umstrittenen Armutsbericht beschließen

Der Armuts- und Reichtumsbericht ist innerhalb der Bundesregierung offenbar stärker abgeschwächt worden als bisher bekannt. Mehrere Passagen zum Einfluss von Lobbyisten, von Armut und Reichtum auf die Demokratie entfielen, berichtet "Zeit-Online".
Laut Sozialministerin Andrea Nahles (SPD) gibt es in Deutschland eine „verfestigte Ungleichheit bei den Vermögen“, die das Vertrauen in die Demokratie zu untergraben drohe. Im Zuge der Ressortabstimmung waren allerdings Passagen gestrichen worden, wonach Menschen mit mehr Geld auch mehr Einfluss auf politische Entscheidungen hätten
Das Gesülze wenn ich schon wieder lese! Wie kann es passieren in einer ECHTEN Demokratie, daß überhaupt etwas zensiert wird? Und noch gerade solche hochbrisanten Sachen! Hier hat wohl jemand tierische Angst!

10.4.2017
Zensur
Anonymousnews: Kritik an Google-Faktencheck: „Dann könnte Hälfte der etablierten Medien schließen“
Der Internet-Konzern Google hat am 7. April seine Fact Checking-Initiative für Suchergebnisse gestartet. Damit sollen angeblich Falschmeldungen bekämpft werden. Unter den Faktenprüfern sind auch große Medienhäuser wie der US-Sender CNN und die britische Zeitung „The Guardian“. Diese kontrollieren sich aber nicht gegenseitig, sondern lediglich alternative Medien und Angebote. Das riecht nach Zensur, sagt Maren Müller […]

6.4.2017
Zensur
Deutsch: Facebook klärt Nutzer auf, wie sie Fake News besser erkennen können

Ab Anfang März können Facebook-Nutzer die Nachrichtenbeiträge markieren, die sie für falsch befinden. Damit hat das soziale Netzwerk seine Anti-Fake-News-Kampagne eingeleitet. Nachdem jemand eine Meldung als fragwürdig bezeichnet hat, wird sie von Experten spezieller Unternehmen überprüft, die sich mit Faktenchecken beschäftigen. Falls die Bedenken sich bestätigen, erscheint ein roter Warnhinweis unter dem Beitrag.

6.4.2017
Zensur
Konjunktion: Grundgesetz Artikel 5: Ruhe in Frieden
Auch unsere Generation wird sich einmal von seinen Kindern und Enkelkindern die Frage stellen lassen müssen, ob wir nichts bemerkt haben. Ob wir nicht erkannt haben, welche um sich greifenden Einschränkungen der bürgerlichen Freiheiten durch den Staat erlassen wurden.

6.4.2017
Zensur
Contra-Magazin: Soros & Omidyar: Establisment-Milliardäre gemeinsam gegen „Fake News“

Was richtig und was falsch ist, wollen die linksliberalen Milliardäre George Soros und Pierre Omidyar mitbestimmen. Umfangreiche Geldmittel fließen deshalb im Zuge des Fake-News-Wahns in die Kassen diverser Organisationen, die sich angeblich der Bekämpfung von Falschmeldungen und "hate speech" gewidmet haben. Und damit dürften sie nicht alleine sein. Denn im US-Establishment ist man mit den aktuellen Entwicklungen nicht glücklich.
Das heißt den Bock zum Gärtner machen...

6.4.2017
Zensur
Anonymousnews: Umstrittenes Maas-Gesetz: Merkel-Regime beschließt vollständige Regulierung des Internet

Internetplattformen wie Facebook oder Twitter müssen sich auf Geldbußen in zweistelliger Millionenhöhe einstellen, wenn sie Hassbotschaften und strafbare Falschnachrichten im Netz ignorieren. Das Bundeskabinett verabschiedete am Mittwoch einen Gesetzentwurf von Justizminister Heiko Maas mit dem verbindliche Standards für den Umgang mit Beschwerden zu Hasskommentaren und Fake News geschaffen werden sollen. Bei Internet- und Branchenverbänden sowie dem Deutschen Journalisten-Verband (DJV) stößt das Vorhaben jedoch auf Kritik. Sie befürchten, dass künftig von den Betreibern vorsorglich zu viel gelöscht wird und die Meinungsfreiheit im Netz Schaden nimmt.

6.4.2017
Zensur
Danisch: Die Regulierung der persönlichen Meinung

Eine Leserin weist mich auf überaus Bedenkliches hin. Es gibt immer stärkere Angriffe gegen die Meinungsfreiheit.
Sie wies mich auf diesen Artikel bei medianet.at hin. Darin geht es darum, dass ein ominöses Diplomatic Council (DC) mit Beraterstatus bei der UNO einen „DC Kodex Öffentliche Kommunikation”, empfhehle, wonach man künftig auch an jede Privatmeinung dieselben Nachprüfungs- und Sorgfaltspflichten wie an gewerbliche Presse stellen müsse.
Achtung! Unbedingt lesen! Brandheiß!


5.4.2017
Zensur
Epochtimes: Zensurgesetz von Kabinett beschlossen: „Ein schwarzer Tag für das freie Internet“

Heute wurde Heiko Maas´ umstrittenes Internetgesetz im Kabinett beschlossen, das gegen Hasskommentare und gezielte Falschnachrichten vorgehen soll. Interessenverbände sehen die Meinungsfreiheit in Gefahr.
Der Verband der Internetwirtschaft e.V. bedauert in einer Pressemitteilung, dass die Bundesregierung offenbar bei beiden Gesetzesvorhaben wesentliche Aspekte in Bezug auf Meinungsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit nicht eingehender betrachtet hat. Die vielen Kritikpunkte von Internetwirtschaft, Journalisten und Bürgerrechtsorganisationen seien einfach übergangen worden:

4.4.2017
Zensur
Contra-Magazin: Spanien zurück im Franco-Faschismus – 18 Monate Haft für einen Tweet

Spanien hat durch die Mitte-Rechts-Regierung seit Juli 2015 ein umstrittenes „Maulkorbgesetz“. In letzter Zeit häufen sich die Verurteilungen und auch die Härte der Strafen nimmt zu.
Genau das blüht uns hier auch danke Heiko Maas

4.4.2017
Zensur
Deutsch.RT: Und noch einmal 100.000 Euro: Soros legt bei Finanzierung von Correctiv nach

Wie der Medien-Branchendienst turi2 berichtet, erhält Correctiv weitere 100.000 Euro von George Soros' Open Society Foundation. Mit dem Geld soll der Kampf gegen sogenannte Fake News intensiviert werden. Gegenüber RT Deutsch wollte Correctiv die zweifelhafte Zuwendung nicht kommentieren.
Mit Spenden ist das so eine Sache. Einerseits: Geld stinkt nicht. Andererseits: Gerade bei Geldgebern mit einer eindeutigen eigenen politischen Agenda besteht die Gefahr der Vereinnahmung. Dieser kann sich der Unterstützte entweder verwehren oder aufgrund verborgener oder offener Sympathie die Einflussnahme gar als willkommen erachten und eher als Partnerschaft sehen.

4.4.2017
Zensur
Deutsch.RT: Öffentlich-rechtliche Faktenfilter oder gesetzliche Netzzensur: Die Panik vor den Fake News

Am Montag startete die ARD die Initiative faktenfinder, um "schneller als die Polizei" über Falschmeldungen aufklären zu können. Die Betreiber setzen auf journalistisches Handwerk statt Gesetze. Der jüngste Gesetzentwurf gegen Hasskommentare erntet unterdessen Kritik.
Das Anti-Fake-News-Portal ist eine weitere Initiative, welche im großen Wahljahr journalistisches Handwerk gegen die Verbreitung vonDesinformation, Propaganda und Hassattacken mobilisieren möchte.

31.3.2017
Zensur
Danisch: Entscheidung LG Leipzig MDR ./. Danisch
Passiert ist heute nicht viel, es gab nur eine Urteilsverkündung, bei der ich nicht dabei war. Ein Leser war aber da, und hat mir geschrieben, es sei ein unwürdiger Vorgang gewesen, nach 3 Minuten sei er schon wieder gegangen, und weil da mehrere Termine mehr oder weniger gleichzeitig stattgefunden hätten, sei alles voller Anwälte und Parteien gewesen und alle hätten durcheinander geredet. Deutsche Gerichte sind einem Basar nicht immer gänzlich unähnlich.

31.3.2017
Zensur
Compact-Online: Facebook erklärt, warum die Maas-Zensur eine Zumutung ist

„Wir können nicht für fast zwei Milliarden Menschen entscheiden, was wahr ist“, betont Mosseri. Man dürfe den zahlreichen Usern doch nicht „nicht andere Meinungen aufzwingen“: Es sei einfach nicht die Rolle eines sozialen Netzwerks, den Usern zu sagen: „Dies sind die wichtigen Informationen des Tages, schau sie dir an.“

30.3.2017
Zensur
Anonymousnews: Neues Zensurgesetz von Heiko Maas billigt STASI-Methoden und legalisiert politische Verfolgung

Vor kurzem hat Heiko Maas den neuen Gesetzentwurf zur Bekämpfung von Hasskriminalität im Internet vorgestellt. Auf 29 Seiten wird beschrieben, wie in Zukunft „die Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken“ verbessert werden soll, damit „objektiv strafbare Inhalte“ „unverzüglich“ entfernt werden.

29.3.2017
Zensur
Epochtimes: So beschränkt Zensurgesetz von Heiko Maas die Meinungsfreiheit – Facebook, WhatsApp, Dropbox betroffen


Vor kurzem hat Heiko Maas den neuen Gesetzentwurf zur Bekämpfung von Hasskriminalität im Internet vorgestellt. Auf 29 Seiten wird beschrieben, wie in Zukunft „die Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken“ verbessert werden soll, damit „objektiv strafbare Inhalte“ „unverzüglich“ entfernt werden.
In einem Artikel für „Cicero“ hat Rechtswissenschaftler Alexander Peukert das neue, sogenannte „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ (NetzDG-E) genau unter die Lupe genommen. Er kommt zum Schluss, dass der Entwurf „problematische juristische Instrumente“ vorschlägt, um die Löschung von Inhalten zu erreichen.
Und wann werden wir in unseren Wohnzimmern überwacht? Wann sind die staatlichen Spitzel an der Wand?

26.3.2017
Zensur

Junge Freiheit: Die Zensur ist wieder da

Fast selbstverständlich für ein SPD-Gesetz: Nur deutsche „Haßsprache“ wird sanktioniert, nicht aber gleiche Äußerungen in türkischer oder arabischer Sprache. Und die Grünen-Politikerin Renate Künast fordert schon weitere Verschärfungen: Sie will auch den „Graubereich zwischen grob unhöflichen und strafbaren Äußerungen“ erfassen, um den „sozialen Frieden“ zu schützen. Unter diesem Vorwand läßt sich dann endgültig jede Meinung verbieten. Selbst der linksliberale Berliner Tagesspiegel assoziierte den Gesetzentwurf mit der Meinungsdiktatur in George Orwells Roman „1984“.
OK, jetzt wird es verdammt heftig. Das ist der Maulkorb-Erlass aller ersten Ranges.

26.3.2017
Zensur
Geolitico: Erscheinungsformen des Hasses

Anfang des Monats ging es einem der wichtigsten zeitgenössischen Künstler Australiens, Charles Blackman, an den Kragen: Der 88-Jährige wollte seine Werke in einer Galerie in Melbourne vorstellen, die wiederum mit einem Bild zweier nackter Frauen bei Facebook dafür warb, d.h. eigentlich war es auch nur eine entblößte Brust. Die Streichabteilung bei Facebook ahndete diesen ungeheuerlichen Vorgang mit einer Löschung des Beitrags, was der Galerist als Ausdruck „fehlgeleiteter politischer Korrektheit“ kommentierte. Er habe das Gefühl, dass Facebook noch in den 50ern lebe und nicht im 21. Jahrhundert angekommen sei.

25.3.2017
Asyl
Zensur
NWO
1nselpresse: Kanada verabschiedet ein "Blasphemiegesetz", um alle Islamkritiker zum Schweigen zu bringen

Obwohl in Umfragen 71% aller Kanadier dagegen waren hat Kanadas Parlament mit starker Unterstützung von Justin Trudeaus liberaler Regierung diese Woche mit 201 zu 91 Stimmen einen Antrag verabschiedet, von dem Kritiker meinen, dass dem Islam damit besondere Rechte zugestanden werden. Vorgebracht von der muslimischen liberalen Abgeordneten Iqra Khalid [aus Pakistan, d.Ü.] ruft Antrag M-103 die Regierung dazu auf, "Islamophobie zu verurteilen", sowie einen "umfassenden Regierungsansatz zu entwickeln, mit dem systemischer Rassismus und religiöse Diskriminierung inklusive Islamophobie eliminiert werden." Der Begriff "Islamophobie" wird in dem Antrag an keiner Stelle definiert.
OK, danke, das war es dann mit Meinungsfreiheit und jegliche Gedankenfreiheit. Hier steckt eindeutig die NWO dahinter. Was haben sie es nur so eilig....macht Trump ihnen Angst? Oder läuft denen die Zeit davon?

25.3.2017
Zensur
Verschwörung?
Anonymousnews: Germanwings-Absturz: Lubitz-Senior enthüllt neue skandalöse Details – Was verschweigt man uns?

Der renommierte Luftfahrtexperte Tim van Beveren und Günther Lubitz, Vater des Germanwings Co-Piloten, stellten gestern in Berlin ein Gutachten vor, dass mit neuen spektakulären Details zum Absturz aufwartet. Die Enthüllungen waren so brisant, dass N24 und n-tv die Übertragung mittendrin einfach abgebrochen haben. Wir zeigen die Pressekonferenz unzensiert und in voller Länge.

24.3.2017
Zensur
Totale Kontrolle
Danisch: BNetzA: Jabber-Clients sollen registriert werden Ich dachte bisher, jeden Tag kommt eine neue Zensurspinnerei. Stimmt nicht. Sie schaffen gerade mehr als eine pro Tag.
Offenbar hat das politische Gründe und man versucht gerade, die totale Kontrolle über alle Kommunikationswege zu bekommen.

24.3.2017
Zensur
Totale Kontrolle
Danisch: Neue Stellen für Polit-Krieger

Der Generalanzeiger meldet, dass es am Bundesamt für Justiz in Bonn 40 neue Stellen geben soll, die gegen die Verbreitung von Hasskommentaren und sogenannten “Fake News” in sozialen Netzwerken vorzugehen.

Tatsächlich wird es auf eine Zensurbehörde hinauslaufen.

Außerdem gibt es ein seltsames Angebot. Auf ihrer Webseite bietet eine seltsam getarnte und quasi-anonyme Organisation namens Fight for the Future seltsame Jobs an.


24.3.2017
GEZ
Zensur
Politische
Danisch: Der Mitteldeutsche Rundfunk und das Pressrecht

Noch ein kritisch-verachtender Blick auf die Qualität des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und wie es um die Pressefreiheit in Dunkeldeutschland bestellt ist.
Wie ja nun jeder mitbekommen hat, hat der MDR mir eine Abmahnung geschickt und und versucht, eine einstweilige Anordnung gegen mich zu erwirken (über die noch nicht entschieden ist). Obwohl mir die Polizei Magdeburg (telefonisch) bestätigt hat, dass sie wegen der Vorgänge an der Uni Magdeburg wegen Körperverletzung und Waffenbesitz ermittelt, behauptet der MDR, es hätte da gar keine „Schlägerei“ gegeben.


22.3.2017
Meinungsfreiheit
Zensur
Junge Freiheit: Haß als Verbrechen

Stellen Sie sich vor, Ihr Nachbar sei ein verliebter Stalker. Er filmt Sie heimlich durch das Schlafzimmerfenster, wenn Sie im Bett liegen. Ihre minderjährigen Kinder filmt er beim nackten Spielen im Garten. Die Videos lädt er auf Youtube hoch und untertitelt sie mit freundlichen Worten. Er beobachtet jeden Schritt, den Sie tun und dokumentiert ihn im Netz. Dort kann man nachlesen, wann Sie das Haus verlassen, wann Sie von Ihrer heimlichen Affäre Besuch erhalten und an welchen Krankheiten Sie leiden. Denn Ihr Nachbar durchwühlt auch Ihren Müll und findet dort Ihre leeren Medikamentenpackungen. All dies tut er aus Zuneigung. Er sorgt sich halt um Sie.
Doch Ihr Nachbar mag nicht alle Menschen so gerne wie Sie. Die Grünen-Politikerin Claudia Roth haßt er regelrecht. Er hat gelesen, daß man laut dem Oberlandesgericht Köln (Beschl. v. 07.04.2016, Az. 15 W 14/16) äußern darf, Frau Roth habe an Silvester in Köln „mitvergewaltigt“. Auf Facebook schießt er daher deutlich über das Erlaubte hinaus und nennt Roth eine „dumme Vergewaltigersau“.


22.3.2017
Politische
Zensur
Meedia: Breitbart-Boykott: Wie Unternehmen ihre Anzeigen auf Breitbart entfernen wollen – und warum das nicht so einfach ist

Immer mehr Unternehmen wollen keine Werbung mehr auf rechten Webseiten wie Breitbart.com zeigen, damit ihre Marke nicht in Verbindung mit rassistischen Inhalten gerät. Doch nicht immer ist das so einfach, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Grund dafür ist das komplexe System, über das die Werbung auf die Webseiten gelangt.
Das allerdings ist mehr als gerechtferigt. Ich möchte schon selber entscheiden wo mein Banner drauf ist als Werbeträger. Allerdings führt das dahin, was bereits passiert ist, zum Boykott von echten kritischen Nachrichtenportalen und deren Ruin. Das ist wieder nicht so ganz im Sinne einer Demokratie. Anmerkung dazu: Ich selber bin Breitbart mehr als mißtrauisch eingestellt. Die sind nach ein paar Artikeln Lektüre wirklich polemisch und extrem.

21.3.2017
NWO
Korruption
Zensur
Danisch: Noch mehr zur Verfassungsrichterin Susanne Baer – und einem Verfassungsnetzwerk
Nur hätte mich die Sache dann nur wenig interessiert. Mir ging es hauptsächlich darum, dass dort ein Mediziner einen Vortrag über Gender-Themen halten wollte/sollte, und man dem die Lehrfreiheit sabotiert hat. Für mich war das eigentlich ein Gender-Thema, aus dem dann komischerweise ein AfD-Thema geworden ist. Der Leser bringt mich aber nun darauf, dass der Zusammenhang doch deutlich enger ist als gedacht, und dass der MDR-Angriff da vielleicht noch ein anderes Aroma hat.
Werden wir von da gesteuert? (Ja, dass Soros da drin mitmischt, ist kein Geheimnis, aber wie weit geht dieser Einfluss?)

19.3.2017
Zensur
Anonymousnews: Zensur erleichtert: Facebook, Twitter, Microsoft, Google und YouTube aktivieren Uploadfilter

Anfang der Woche wurde bekannt, dass die Konzerne Facebook, Microsoft, Twitter und YouTube eine gemeinsame Datenbank in Betrieb genommen haben, die verhindern soll, dass bestimmte Inhalte schon im Vorhinein auf ihre Plattformen geladen werden können.

19.3.2017
Zensur
Danisch: Finanziert die SPD-Stiftung Zensur im Ausland?

Ich finde das jetzt erstaunlich. Bei Erdogan sind sie sich weitgehend einig, dass der hier in Deutschland keinen totalitären Wahlkampf treiben solle, aber wenn jemand vom deutschen Bundestag und die mit Steuergeld vollgepumpte „SPD-nahe“ Friedrich-Ebert-Stiftung in Prag totalitäre Propaganda treibt, sagt keiner was dazu.

14.3.2017
Zensur
1nselpresse Harvard Universität beschmiert konservative Medien als "Fake News"

Leserkommentar:
"Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben. Man könnte die Lüge so lange behaupten, wie es dem Staat gelingt, die Menschen von den politischen, militärischen, wirtschaftlichen Konsequenzen der Lüge abzuschirmen.
Deshalb ist es von lebenswichtiger Bedeutung für den Staat, seine gesamte Macht für die Unterdrückung abweichender Meinungen einzusetzen.
Die Wahrheit ist der Todfeind der Lüge und daher ist die Wahrheit der größte Feind des Staates."
Joseph Goebbels, Reichsminister für Propaganda in Nazi-Deutschland von 1933 bis 1945

14.3.2017
Zensur
Epochtimes: Kampf gegen Hasskommentare und Falschnachrichten: Maas strebt Bußgelder bis zu fünf Millionen Euro für soziale Netzwerke an

Wenn ein soziales Netzwerk strafbare Inhalte gar nicht, nur teilweise oder nicht rechtzeitig lösche, dann begehe dieses eine Ordnungswidrigkeit, heißt es in einem von Justizminister Maas am Dienstag vorgestellten Gesetzentwurf. Die Ordnungswidrigkeit soll einer extrem hohen Geldbuße geahndet werden.
Und der Begriff Haaskommentar is