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Sehen Sie den Unterschied? Ich langsam nicht mehr!

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Genderwahn & Neusprech
in mir reift langsam der Verdacht, daß das zusammengehört
OK, der Verdacht hat sich bestätigt. Es gehört zusammen.
gegendert am 1.5.2018


2015/2016 - Fast wäre es eine gute Komödie geworden.
Ein Meisterwerk
https://www.youtube.com/watch?v=bRD2f-mjyNE
Hier ist die NWO. Die von den ganzen Gutmenschen herauf beschworen wird.
Vielleicht denkt endlich mal EINER nach wenn er den Clip sich angesehen hat!
Genau so wird es nämlich enden!
Bitte weiter leiten!
Pflicht für JEDEN - danach seid Ihr alle kuriert vom Genderwahn, von der Zwangs-Gleichstellung und den ganzen Lügen der Eliten
Die Impfpflicht gehört da natürlich ebenfalls dazu genauso wie das Rauchverbot!

2015/2016 - Hier unsere grün/links durchideoligisierten Fachkräfte.
https://youtu.be/BKorP55Aqvg
Hier ist die NWO eifrig beim Verblöden der Menschheit. Und jetzt alle zusammen....
Lustige Geschäftstreffen zeigen, wie schwer es ist für einen Ingenieur in die Unternehmenswelt zu passen!
Bitte weiter leiten!
Pflicht für JEDEN - danach seid Ihr alle kuriert vom Genderwahn, von der Zwangs-Gleichstellung und den ganzen Lügen der Eliten
Die Impfpflicht gehört da natürlich ebenfalls dazu genauso wie das Rauchverbot!

Zitat Ulrike Meinhof (1934-1976): Wir können sie nicht zwingen die Wahrheit zu sagen, wir können sie aber dazu bringen immer dreister zu Lügen.
(Es sttreiten sich die Geister, ob das wirklich von Ulrike Meinhof war. Manche behaupten es kam von dem Ehemann von Gudrun Ensslin. Aber egal, es kommt auf jeden Fall aus dem selben Stall! Und leider trifft es mehr denn je zu!)
Netzfundsache zur Sprachverhunzung:

Häupling Gschender-Wahn vom Stamme der Neusprech meint (an Genderisten und Politiker gewandt):
„Erst wenn der letzte Begriff sinnentleert,
das letzte Wort bedeutungslos,
der letzte Satz entstellt
und das letzte Konzept verballhornt ist,
werdet ihr feststellen, daß man sich mit Blödsinn nicht unterhalten kann."


Autor: Thomas Wunderlich
Dieser Artikel darf benutzt werden. Einzige Forderung: Ein Querverweis wo er herkommt. Besten Dank für das Verbreiten. Quelle: www.DDRZweiPunktNull.de

Da fahre ich da nichts ahnend durch die Stadt um meinen Arbeitsplatz heimzusuchen und dabei trifft mich fast der Schlag. Oder besser ausgedrückt ein ganzes Hammerwerk!
Komme ich doch glatt in Nürnberg-Schweinau an einer Mohren-Apotheke vorbei und zur absoluten Krönung dicht gefolgt von einer Kneipe ´Zum Mohren´!
Ja um Gottes Willen, obwohl, das ist auch schon wieder falsch, nachdem uns dauernd erzählt wird, daß wir gefälligst den Islam höher zu bewerten haben als unsere eigene Religion, ist das denn dann überhaupt noch in Ordnung bei dem ganzen Genderwahn, der uns umgibt?
Nebenbei bemerkt finde ich es irgendwie falsch, daß den Schwulen und den Lesben der Kopf abgehackt werden soll nach den neuen Regeln die auf uns zukommen. Aber wenn das jetzt der Willen der Grünen und der Linken ist, wird es wohl doch richtig sein.
Zum Mohren, das ist doch wohl schon wieder diskriminierend (wann überhaupt wird bei den Heiligen Drei Königen ein Asiate hinzugefügt?)!
Also kurze Überlegung: Das mit den Kneipen bundesweit ´Zum Mohren´ oder sowas Ähnliches wird ein wenig schwierig, das gebe ich zu. Aber dank einer Idee meiner besseren Hälfte kann den Apotheken ganz schnell geholfen werden! Möhrchen-Apotheke! Wobei, mir fallen da einige Gemüse ein, die dazu ein ganz besondere Meinung haben dürften (sehr frei nach Hitchhikers Guide To The Galaxy).
Wir sehen also, hier besteht noch eine Menge Handlungsbedarf! Gelber Sack z.B., also das deutet ja wohl ganz klar auf Chinesen hin...möchte ich z.B. als Chinese als Wertstoffabfall angeredet werden?
Übrigens, da fällt mir gerade ein: Wetten in manchen Kneipen ´Zum Mohren´ gibt es auf der Speisekarte ein Zigeunerschnitzel? Hier haben wir doch gleich den Beweis für Neo-Nazis. Die müßten doch dann sofort unter Überwachung des Verfassungsschutzes gestellt werden.
Aber da frage ich an einer Uni einen ProfX darüber und der war anscheinend deutlich überfordert damit. Ist ja auch klar, wenn man in den Universitäten nichts anderes mehr zu tun hat als gendergerecht sich auszudrücken und dabei vergißt, daß die Studenten dort sind um etwas zu lernen. Also zukünftige Fachkräfte....aber Entschuldigung, ich vergaß, die sind ja schon längst da! Was brauchen wir eigentlich noch Kostenfresser wie Universitäten?
Oder hoffen wir lieber mal auf die Wirtschaftszuwanderer, die nach Willen unserer GröKaZ (Größte Kanzlerin aller Zeiten) mit Hilfe des GröTaZ (Größten Türken aller Zeiten) zu uns kommen. Aber da bleibt immer noch die Frage nach den verprügelten Ehefrauen nach Regeln der Scharia....
Aber um auf den ´Zum Mohren´ zurück zu kommen. Ich gehe lieber nicht mehr in solche Kneipen. Da bleibe ich jetzt doch lieber multi-kulti-bunt und gehe zum Asiaten meines Vertrauens. Allerdings sehen die mich auch schon schräg von der Seite an. Die haben mitbekommen, daß man in Deutschland zur Wertstofftüte ´Gelber Sack´ sagt. Manchmal habe ich den Verdacht, daß die einen das ganz leicht übel nehmen....aber Hauptsache bunt....
Aber in unseren postfaktischen Zeiten, wobei ich immer noch nicht ganz verstehe wer damit eigentlich gemeint ist (wahrscheinlich unsere faktenresistenten Politiker) sollte sowas einem eigentlich ziemlich egal sein. Politiker fordern die Einführung der Scharia, und machen damit den Aufruf zur Körperverletzung und zum Mord, und gehen damit straflos davon. Das mach mal als kleiner Mann.

Aber nicht weiter aufregen, sich mit den Ehrenmorden anfreunden, der Scharia anfreunden und danach Asyl brüllen!
Willkommen liebe Diebinnen, Kinderschänderinnen und Mörderinnen. Wir sehen uns dann alle im Knast! Wer was anderes behauptet nenne ich eine Lügnerin. Ich hoffe ich habe das hier endlich gendergerecht ausgedrückt!

Mein Gott, bei dem ganzen Genderwahn würde sich Freddy Mercury im Grabe rum drehen. Ich höre schon was rumoren....

Es sprach DAS PACK

Autor: Thomas Wunderlich

Es wird langsam.....es sind einige Artikel da, die könnten fast aus meiner Feder sein. Humoristisch und doch beißend genug um diesen ganzen Wahnsinn bloß zu legen!


Was bilden sich eigentlich die Leute ein, die unbedingt 5-6 verschiedene Geschlechter zu Tage bringen möchten. Das soll nciht etwa heißen, daß ich etwas gegen Schwule, Lesben, Damenwäschträger (Scherz am Rande: Damenwäscheträgerinnen), Transvestiten, Transsexuellen und Kastraten habe!
Nein, wir brauchen auch wirklich nicht mehr Schulklassen, die in Knaben und Mädchen aufgeteilt sind, die ich noch erlebt habe!

Wenn eine/r bi-sexuell oder schwul oder lesbisch sein möchte, bitte, gerne...aber reibt mir das nicht an jeder Straßenecke unter die Nase. Ich brauche mein Hirn für andere Sachen und möchte mich mit diesem Kasperlestheater nicht unbedingt beschäftigen!
Wenn wir uns auch nur versuchen annähernd vorzustellen, was das bis jetzt alles gekostet hat, kann einem nur noch schlecht werden. Es verhungern mittlerweile Leute in unserem ach so tollen Europa auf der Straße, Menschen haben unverschuldet kein Dach mehr über dem Kopf, aber dafür müssen wir Geld rauswerfen und Arbeitsleistung bringen! Liebe Grüninnen und Linkinnen, bitte tut doch endlich mal aktiv was und empört euch nicht laufend über Nichtigkeiten. Oder seid Ihr etwas nur gekauft worden um den letzten Rest von Menschlichkeit und Hilfe zu zerschlagen?

Ich hoffe nur, daß es diversen Gesinnungsgleichschaltern auch klar ist, daß ich hier nur meine eigene Meinung von mir gebe! Und noch steht mir das nach dem Gesetz zu!
Leider hier noch etwas Böses dazu!
Aber das passt in das Gesamt-Konzept so wie ich es sehe! Hier sollten mal einige Leute darüber nachdenken:
Rockefeller-Zitate über den Feminismus (nicht gesichert):
“Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen: Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil die Frauen arbeiten gehen.
Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unserer Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie.
In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.”
(Nicholas Rockefeller)




Thema man/frau
Aber da fällt mir noch was ein! Vor ca. 30 Jahren war es bei den Grüninnen und Linkinnen eine idiotische Mode immer man/frau zu schreiben. Ich erzählte damals mal ein paar von den Grünen, was ich davon halte und habe es sogar an eine Zeitung geschrieben. Diese Unsitte ist danach deutlich abgeflaut bis fast ganz verschwunden. Bis auf ein paar ungebildete Dummhüte verwendet das zum Glück keiner mehr.
Und natürlich die Belehrungsresistenten!

Wenn man nämlich man/frau von sich gibt und sich dabei für ach so oberschlau hält zeigt man nur, daß man ein Idiot ist und der Frau das Menschsein abspricht. Also damit zur Schau stellt, daß man absolut frauenfeindlich eingestellt ist.

Das Wort ´man´ kommt nämlich aus dem indogermanischen und heißt nichts anderes als ´Mensch´! Ausdrücklich im Neutrum!
Wenn man also ´man/frau´ schreibt bedeutet das übersetzt ´Mensch/Frau´. Das heißt also für mich eindeutig, daß hiermit von behauptet wird, daß eine Frau KEIN Mensch ist!
Eigentor für die Grüninnen und Genderwahnsinniginnen!
Verhunzt nur weiter die Sprache! Die Meisten, die das tun merken gar nicht, wie doof und ungebildet sie sich überhaupt benehmen!


A propos Genderwahn und Neusprechwahn: Thema Gelber Sack: Also ich kenne da einige Chinesen, die da langsam einen dicken Hals bekommen.....hier besteht noch verdammt viel Handlungsbedarf für unsere Sprachperversen!


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Die folgenden Pressemeldungen verstehen sich als chronologischer und geschichtlicher Überblick was im Laufe der Jahre passiert ist. Manche Sammlungen reichen mittlerweile aus um ganze wissentschaftliche Bücher zu schreiben. Die Kommentare bei den Schlagzeilen sind in ROT markiert und bedeuten nicht, daß sie im Artikel auch zu finden sind. Sicherheitskopien existieren natürlich, falls die Zensurkeule zugeschlagen haben sollte!

Um diesen ganzen Wahnsinn der Seite am Leben zu erhalten hier der übliche Bettelbrief oder betrachtet auch unsere Partnerseiten

falls diese Seiten nicht mehr funktionieren sollten aus Gründen der Zensur oder was auch immer bitte beim Verlag melden. Wir haben natürlich Sicherheitskopien gemacht für eine Veröffentlichung.


Pressemeldungen 2018

30.4.2018
Genderwahn
Lügen
aber wichtig
Journalistenwatch: Petition: Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staatsdoktrin

„Der deutsche Staat ist dabei, Gender zu einer wahren Staatsdoktrin zu erheben und gleichzeitig ein Klima der Angst bei allen zu schaffen, die es „wagen“, diese Ideologie zu kritisieren“. Hier die Petition „Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staatsdoktrin“ an den Deutschen Bundestag.

Eine Kampagne der Aktion Kinder in Gefahr

Sehr geehrte Volksvertreter!

Der deutsche Staat ist dabei, die umstrittene und unwissenschaftliche Gender-Ideologie bzw. die Ideologie der „sexuellen Vielfalt“ zu einer wahren Staatsdoktrin zu erheben.


30.4.2018
Genderwahn
Schluesselkindblog: Studienfach “Flüchtlingshelfer“ und Selbstbefriedigungskurs für Frauen

Flüchtilanten und Degeneration sind ein fataler Mix

    “Spezialfach für die gegenderden GrünInnen, Maiskolbentechnik gepaart mit Vulvapusten, Schneckenrennen in der Mensa und feuchte Träumereien im Videoraum. Dazu Oberschenkeldrücken und Nippelmasturbieren.  Ja, die Emanzipation der Mösenparaden nimmt Formen an, in Deutschlands Unis. Bald gibts noch ergonomische Sitzbänke mit eingebauten Gummilümmel und Vierstufenautomatik, damit man(n), Pardon Frau, die Klausur im hohen C vortragen kann“ (Kommentar eines Users)

Die Universität Bielefeld möchte einen Workshop über Selbstbefriedigungstechniken für Frauen durchführen.

Was die Teilnehmerinnen erwartet, ist ein praxisnaher Kurs aus zwei Teilen: „Der erste wird fröhlich und der zweite wird feucht-fröhlich“, heißt es in der Ankündigung.

30.4.2018
Genderwahn
Junge Freiheit: Universität wirbt für „gesündere“ Maskulinität

AUSTIN. Die Universität von Texas in Austin wirbt für eine Neudefinition von Männlichkeit. Die Plakatkampagne des Zentrums für Seelsorge und geistige Gesundheit der Bildungseinrichtung möchte Männer dazu ermutigen, ihre Geschlechtsidentität neu zu definieren und eine „gesündere“ Maskulinität zu entwickeln.

Auf den Plakaten sind Männer zu sehen, die ihre Fingernägel lackiert haben, Kleider tragen und sich schminken. Ein Poster wirbt dafür, daß sich Männer Blumen in ihre Bärte stecken.


30.4.2018
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Werden die Kritiker den Kampf gegen die Genderideologie verlieren?

Die Erfolge der Genderideologie sind überwältigend. Wer hätte noch vor 20 Jahren gedacht, dass es eine Ideologie mit einer wissenschaftlich unhaltbaren Kernaussage zu mehr als 200 Lehrstühlen und Universitätsinstituten bringen könnte?

Eine Ideologie, die jeder Alltagserfahrung widerspricht, würde Medien und Politik erobern? Ein Glaubensgebilde, das Geschlechtsidentität als losgelöst von der biologischen Grundlage begreift und in der Folge als gesellschaftlich definiert und beliebig wechselbar ansieht, hat einen beispiellosen Siegeszug durch westliche Gesellschaften hinter sich.

Und die Pläne dieser Ideologie reichen noch weiter. Die komplette Dekonstruktion der Geschlechterrollen steht auf dem Programm. Quasi als eine Art Pendant zur Aufhebung der Klassen im längst auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgten Marxismus.

Warum scheinen die Genderkritiker zu unterliegen?


29.4.2018
Asyl
Genderwahn
Rassismus
Danisch: There are too many happy white people…

Die Jury sah das übrigens genauso – und hat die Bewerbung deshalb abgelehnt.

Laut dieser Meldung , gefunden über Leserhinweis auf diese in deutsch, lautet die Begründung für die Ablehnung:

But the EU’s jury rejected their submission and instead denounced Székesfehérvár’s debut film: “There are too many happy white people and crosses, and not enough migrants,” the jury declared.

One of the European Union’s officials complained: “This is the propaganda film for white Christian Europe; everyone is white, happy and dancing in the streets.”

Zuviele fröhliche weiße Leute und Kreuze, nicht genug Migranten. Wenn jeder weiß und fröhlich ist und auf den Straßen tanze, dann sei das ein Propaganda-Film für ein weißes, christliches Europa und deshalb abzulehnen.


29.4.2018
Genderwahn
Danisch: Vom Volk der Dichter und Denker

zum Kult vom Wichsen und Gender.

Also dass an den Universitäten und Redaktionen mit dem Überschreiten eines gewissen Frauenanteils alles ins genital-Vegetative abrutscht, habe ich ja schon beschrieben. Lässt man die, jedenfalls in Geistes- und Sozialwissenschaften einfach mal machen, kommt nie Wissenschaft raus, sondern es konvergiert immer gegen Lesben und Menstruation. Es findet alles unterhalb der Gürtellinie statt, immer in den vom Hirn möglichst weit entfernten Körperregionen.


29.4.2018
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Die Lügenpresse als Flusensieb des intellektuellen Abriebs

Ein neuer trüber Stern in der Milchstraße der Fakenews ist aufgegangen: Anett Selle. Schon am 10.08.2017 hatte sie in der WELT durch einen sehr eigenwilligen Eintrag auf sich aufmerksam gemacht:

„Ich will hier niemanden diskriminieren. Wirklich nicht. Es gibt genug Sexismus auf dieser Welt, ohne dass ich dazu beitrage. Aber es gibt auch biologische Unterschiede zwischen Frauen und Männern. Und die führen eben dazu, dass Männer schlechte Journalisten sind.“

Normalerweise hätten Chefredakteur Ulf Poschardt, Herausgeber Stefan Aust und der Chef über alles Dr. Döpfner reagieren können, sie zeigten sich jedoch schmerzfrei wie Indianer am Marterpfahl.


28.4.2018
Genderwahn
Sprachverhunzung
Die Unbestechlichen: Politisch Korrektheit NEIN DANKE! – Sehr geehrte Damen und Herren, ich liebe Neger!

Noch in der in den 1970er Jahren aktuellen BROCKHAUS-Enzyklopädie wurde Martin Luther King als „Negerführer“ bezeichnet, ohne daß sich jemand daran gestoßen hätte. Negerküsse waren der Diskriminierung genauso unverdächtig wie Zigeunerschnitzel. Das änderte sich erst mit dem Aufkommen einer Generation im Kielwasser von 68ern, RAF, GRÜNEN und AIDS. Eine unglaublich selbstverliebte und geradezu triefend selbstgerechte Generation, deren Kernkompetenz es war, mit dem Finger auf andere zu zeigen und sich selber als Krone der Schöpfung zu sehen.
Denkverbote und Maulkörbe hemmen Fortschritt, Kommunikation und Humor. Insofern spricht nichts dagegen, die Sprachregelungen bunter Blockwarte über Bord zu werfen. Es gibt kein vernünftiges Argument, Worte wie Neger, Negerkuss oder Zigeunerschnitzel nicht zu verwenden und sich von Osterhasen zu distanzieren.

27.4.2018
Genderwahn
Journalistenwatch: Dekadent: Masturbier-Kurse an der Uni Bielefeld

NRW/Bielefeld – Wer glaubt, dass Gender-Studiengänge oder ein Bachelor in „Flüchtlingshilfe“ schon der Olymp des Wahnsinns seien, der weiß noch nicht, was die Uni Bielefeld so in petto hat. Dort können Frauen – oder die sich dafür halten oder sich gerade so fühlen – einen Masturbier-Workshop belegen.

Im zweiteiligen, praxisnahen Workshop – Details sind hier einzusehen –  können Frauen und Transsexuelle am 29. April an der Uni Bielefeld unter fachkundiger Anleitung das Masturbieren erlernen. Mitzubringen sind: Handspiegel, Handtuch und Gleitgel.

Initiiert wurde die Rubbelveranstaltung von dem politisch weit links stehenden Allgemeinen Studentenausschuss  (AStA), der an zwei „Aktionstagen“ für „geschlechtliche und sexuelle Selbstbestimmung“ Podiumsdiskussionen und praxisnahe Veranstaltungen anbietet. Hier der Hinweis an eventuell Interessierte: Der Workshop „Möseale Ejakulation“ und ist seit Langem ausgebucht.

„Das ist ein schlechter Scherz“


26.4.2018
Genderwahn
Rechtlisches
Junge Freiheit: „Mohren“-Apotheken dürfen Namen behalten

FRANKFURT/MAIN. Die „Mohren“-Apotheken in Frankfurt am Main müssen ihren Namen nicht ändern. Der Haupt- und Finanzausschuß im Rathaus hat am Dienstag Abend einen Antrag des Ausländerbeirates abgelehnt, bestätigte das Büro der Stadtverordnetenversammlung der Katholischen Nachrichtenagentur.

Die Kommunale Ausländervertretung (KAV) hatte im Januar beantragt, daß sich die Stadt für die Umbenennung der „Mohren-Apotheke“ in Frankfurt-Eschersheim und der „Zeil-Apotheke zum Mohren“ in der Innenstadt einsetzen solle.

Apotheke entfernte Logo


24.4.2018
Genderwahn
Sprachverhunzung
Junge Freiheit: Keine beste Freundin

Hatten Sie im Kindergarten oder der Grundschule einen besten Freund oder eine beste Freundin? Haben Sie ihn oder sie vor Klassenkameraden auch als solchen bezeichnet? Wenn ja, sind Sie möglicherweise für schwere seelische Schäden Ihrer damaligen Mitschüler verantwortlich. Ein Schicksal, das zumindest den Kindern der Pentucket Workshop Preschool in Georgetown im US-Bundesstaat Massachusetts – Gott sei Dank – erspart bleibt.

Der Ausdruck „bester Freund“ oder „beste Freundin“ ist dort nämlich ab sofort tabu. „Es ist unsere Erfahrung, daß die Benutzung des Ausdrucks ‘bester Freund’, auch wenn dies auf eine liebevolle Art und Weise geschieht, dazu führt, daß sich andere Kinder ausgeschlossen fühlen“, heißt es in einem Brief der Einrichtung an die Eltern der vierjährigen Julia, die dort bisher die Vorschule besuchte.

Nicht beim Verbot von Begriffen stehenbleiben


23.4.2018
Genderwahn
Epochtimes: Gentechniker David Reich entzündet Streit über Rassen und Erbgut in den USA

Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse könnten beweisen, dass genetische Unterschiede zwischen menschlichen Rassen doch weitaus mehr bedeuten, als nur „soziales Konstrukt“. Der Gentechniker David Reich schrieb dazu in der New York Times einen Beitrag, für den er heftig kritisiert wurde.

Doch bei seinen Forschungen über die Völkerwanderung kommt der Gentechniker auch zu den sogenannten „unerwünschten Erkenntnissen.“ Er fand heraus, dass die Jamnaja, die vor fünftausend Jahren aus der Steppe nördlich des Schwarzen Meeres nach Westeuropa, aber auch nach Nordindien vordrangen – nicht nur ihre Sprache durchsetzten – sondern auch ihre Gene. Das bildete die Urform der indogermanischen Familie.

Das Heilige Buch der Hindu – Rigveda – beschreibt die Einwanderung dieses weißen Volkes und dort werden sie als „Arier“ bezeichnet. Doch nachdem das Interesse der Nazis im Dritten Reich an der „indogermanischen“ Vergangenheit groß war, konnten sich europäische Forscher nur noch schwer Gedanken diesbezüglich machen, beschreibt David.


22.4.2018
Genderwahn
Danisch: Bajau

Das würde mich jetzt mal sehr interessieren, wie Soziologen und Genderasten das erklären.

Spektrum der Wissenschaft behauptet, man habe bei den Seenomaden Bajau eine genetische Anpassung an das tauchende Jagen entdeckt. Die hätten – und zwar auch dann, wenn sie gar nicht tauchen, sie ist also nicht durch Lebensumstände ansozialisiert – eine vergrößerte Milz. Weil die Milz auch die Funktion hat, sich beim Eintauchen in kaltes Wasser zusammenzuziehen und dadurch zusätzliche Blutkörperchen ins Blut auszuschütten, die Sauerstoffreserven bereitstellen (wusste ich auch nicht, noch nie gehört, können denn Leute, denen die Milz entfernt wurde, nicht mehr gut tauchen?)

Eigentlich haben sich damit doch schon die Genderei und die moderne Soziologie komplett erledigt, oder?


19.4.2018
Genderwahn
Danisch: Zeugungsstreik

Wie in einem schlechten Science Fiction.

Das Problem wird sich auf andere Weise seine Bahn brechen, erfahrungsgemäß kommt es in solchen Gesellschaften früher oder später zu Vergewaltigungen in Form gewaltsamen Samenraubs (in der Landwirtschaft gibt es ja angeblich schon Geräte, die Ejakulationen elektrisch hervorrufen, habe ich mal irgendwo gelesen), und der ein oder andere wird sich als Multispender bei der Samenbank verdingen und sein Geld so verdienen. Was sind schon Bitcoins gegen professionelles … Naja. Wir (das heißt, die bald, wir hier etwas später) werden genau den Zustand erreichen, den gewalttätige Feministinnen herbeisehnten, die Männer sterben aus

18.4.2018
Genderwahn
Sprachverhunzung
Journalistenwatch: Deutschland 2018: Auch der „mdr“ darf nicht mehr „Neger“ sagen!

Als die SA-Schlägerbanden damals durch Deutschland streiften, um den Bürgern das Fürchten zu leeren, war es bald aus mit der Freiheit. Heute sieht es ähnlich aus. „n-tv“ vermeldet, dass der MDR nach massiver Kritik eine Radiosendung zum Thema politische Korrektheit absagen musste. Bei „Dienstags direkt“ sollten ursprünglich Ex-AfD-Politikerin Frauke Petry, Fernsehmoderator Peter Hahne, die sächsische Landtagsabgeordnete Kerstin Köditz und der Politikwissenschaftler Robert Feustel darüber diskutieren, was heute noch gesagt werden darf. Doch dann durften sie natürlich nicht, schließlich wird so etwas in Deutschland ausgestrahlt. Der Sender stich wenige Stunden vor Beginn die Sendung aus dem Programm, wegen eines Shitstorms, der zu erwarten war.

Denn der Sender hatte zuvor folgenden Tweet veröffentlicht: „Darf man heute noch Neger sagen?“.


18.4.2018
Genderwahn
Sprachpolizei
Rassismus
Deutsch.RT: Ankündigungs-Tweet "Darf man noch Neger sagen?" sorgt für Empörung: MDR Sachsen sagt Sendung ab

In einer MDR-Radiosendung hätten sich vier geladene Gäste, zwei aus der Politik, ein Journalist und ein Politikwissenschaftler, mit dem Thema "Political Correctness" beschäftigen sollen. Ein Tweet der Redaktion zur Sendung löste aber einen Shitstorm aus.

Eigentlich sollte am Dienstagabend ab 20 Uhr auf MDR Sachsen diskutiert werden. In der Radio-Sendung Dienstag direkt hätten die frühere AfD-Chefin Frauke Petry, der Moderator Peter Hahne, die sächsische Linke-Landtagsabgeordnete Kerstin Köditz und der Leipziger Politikwissenschaftler Robert Feustel ihre Meinungen zum Thema "Politische Korrektheit" und diskriminierende Wirkung von Sprache austauschen sollen. Daraus wurde aber nichts. Einige Stunden vor dem geplanten Start der Diskussion blies der MDR die Sendung ab. Grund war die kurzfristige Absage zweier geladener Talk-Gäste.


18.4.2018
Genderwahn
Epochtimes: Gendergerechte Sprache: Rolf Zuckowski fürchtet um Zukunft seiner Lieder

Rolf Zuckowski fürchtet um seine Lieder: Heißt es künftig in seinem Geburtstagslied "Alle deine Freunde und Freundinnen freuen sich mit dir?" Im Lied geht das nicht.

Der Liedermacher Rolf Zuckowski fürchtet, dass seine bei Kindern populären Lieder aus Kitas und Schulen verschwinden werden. „Ich bin jetzt 70 Jahre alt und sorge mich um die Zukunft meiner Lieder“, sagte Zuckowski der Wochenzeitung „Die Zeit“.

An Schulen verändere sich die Sprache gerade stark: „Man spricht vielerorts nur noch gegendert, sagt `Schülerinnen und Schüler`, `Lehrerinnen und Lehrer`. Man kann Kindern nur noch schwer erklären, warum Liedersprache anders klingt.“


17.4.2018
Genderwahn
Grins
Junge Freiheit: FDP-Frauen wollen keine Quote

BERLIN. Die Führungsfrauen der FDP haben den Vorschlag mehrheitlich abgelehnt, Frauenquoten für Neumitglieder einzuführen. „Eine feste Quote halte ich nicht für zielführend. Wir sind die Partei des Wettbewerbs, die jeweils Besten sollen sich durchsetzen“, sagte die stellvertretende Vorsitzende der Liberalen, Katja Suding, der Süddeutschen Zeitung.

Auch die Generalsekretärin Nicola Beer positionierte sich mit „relativ großer Skepsis“ gegen einen festgelegten Anteil von Frauen in der Partei, der etwa ein Drittel betragen solle. Sie forderte, daß ein entsprechnedes Maßnahmenpaket ergebnisoffen diskutiert werden sollte.

Niedrigster Frauenanteil seit 30 Jahren


16.4.2018
Genderwahn
ScienceFiles: Philosophieprofessor: Vernünftige Menschen gendern nicht und sprechen wie Erwachsene
Arne Hoffmann, dem Unermüdlichen, sei Dank für den Hinweis darauf, dass sich wissenschaftlicher Widerstand gegen den Genderismus auch in Österreich regt. Robert Pfaller, Professor für Philosophie und Kultur-Theorie an der Universität Linz, hat in einem Interview mit der Zeitung “Der Standard” über “den Verlust der Erwachsenensprache in Politik und Kultur, die nur noch sprachliche Sozialpolitik […]

16.4.2018
Genderwahn
Epochtimes: Geschlechtslose Erziehung eines Kindes – Welche Auswirkungen hat das?

Ein Ehepaar in Großbritannien entscheidet sich dafür ihr Kind "geschlechtslos" aufzuziehen. Welche Konsequenzen hat das für die Zukunft des Kindes? Medizinerin ist der Meinung: "... das Ergebnis wird tiefe Verwirrung und in vielen Fällen ein beschädigtes Leben sein.“

Das Paar Kyl und Brent Myer aus Großbritannien zieht ihr Kind in Geschlechtsneutralität auf. Es soll sich später selbst entscheiden, was es sein möchte.

Beide gehören der sogenannten „Gender Creative Parenting Bewegung“ an und sind der Meinung, dass das biologische Geschlecht zwar festgelegt sei, aber nichts über die Charaktereigenschaften eines Menschen aussage.

Auch aus diesem Grund verraten die Eltern das Geschlecht des Kindes nicht – außer denjenigen, die es zwingend wissen müssen, so berichtet die „Huffington Post“.


14.4.2018
Genderwahn
Danisch: Pflanzenmarxismus

Die Sache ähnelt aber ganz extrem dem Genderismus. Dazu findet sich auf Wikipedia zwei Satz, den man sich schon merken sollte:

Der Lyssenkoismus war – wie die Japhetitentheorie Nikolai Jakowlewitsch Marrs in der Linguistik – ein Auswuchs des Umstandes, dass ein pseudowissenschaftlicher Ansatz aus ideologischen Gründen in einer totalitären Diktatur mit allen Mitteln gefördert wurde.

und

Heute bezeichnet man mit dem Begriff „Lyssenkoismus“ in einem breiteren Sinn auch allgemein die politische Förderung pseudo- oder unwissenschaftlicher Thesen und die Behinderung der freien Wissenschaftsentfaltung durch die Politik.

Ist das nicht exakt der Zustand, in dem wir uns befinden?


14.4.2018
Genderwahn
Danisch: „7 Männertypen, die Sie auf keinen Fall heiraten sollten”

7 Männertypen, die man nicht heiraten soll, und im Prinzip wird allen nur der Vorwurf gemacht, dass sie sich auf jeweils andere Art und Weise noch um irgendetwas anderes kümmern, als von morgens bis abends ihre Frau zu betüddeln und zu bedienen. Die Existenzberechtigung des Mannes beruht darauf, für die Frau dazusein.

Stellt euch mal vor, was für ein Sexismusgeschrei anheben würde, wie man die niederbrennen würde, wenn man den gleichen Artikel über Frauen schreiben würde.


13.4.2018
Genderwahn
Journalistenwatch: Gender-Blödsinn: Linke, Grüne und SPD wollen Polizeibehörde gendern

Berlin – Aus der realitätsfernen rot-rot-grünen Berliner Politikerkaste kommt wieder einmal ein weltbewegender Vorschlag: Linke Politiker aus dem Abgeordnetenhaus wollen den Namen der Polizeibehörde politisch korrekt auf Kosten der Steuerzahler gegendert haben.

Weil Berlins oberster Polizist aktuell eine Frau ist – oder sich zumindest aktuell so fühlt – wollen die rot-rot-grünen Politiker im Berliner Abgeordnetenhaus den Namen der Polizeibehörde gegendert wissen.


12.4.2018
Genderwahn
Danisch: 200 Millisekunden

Erkenntnisse zur Kommunikation – warum fiel eigentlich E-Mail aus dem Zeitgeist?

Nun, junge Frauen, besonders Journalistinnen, definieren sich ja gerne digital, über Social Media. Also eigentlich das seit Jahrtausenden einschlägige Geschnatter, nur mit anderen Mitteln. Und die Presse versucht ja auch, noch irgendwas zu finden, was Leute lesen wollen, und bietet so ein Digitalfeministisches Zeitgeistfrauenjournal namens „Edition F” an, und da jammert jetzt eine darüber, dass das digitale Geplapper nicht mehr funktioniert.

Man jammert über das Ignoriertwerden. Immer mehr, immer intensiver, immer schneller wird geplappert, und immer größer wirt der Frust über kaputten Tonfall, fehlende Umgangsformen und ignorierte Nachrichten.

Die Kommunikationskultur ist so kaputt wie deren Journalismus, und das ist nicht verwunderlich, beides liegt ja eng beisammen. Irgendwie hat sich da eine riesige Szene gebildet, die sich nur noch zu Tode schnattert, die irgendwelche archaischen Hirnfunktionen ausgegraben hat und die nun technisch überfüttert wie ein Drogenjunkie. Man dachte, dass Frauen damit den Zeitgeist und die technische Entwicklung vorgeben, weil sie doch alle so Internet-affin sind, aber effektiv haben sie nur nutzlose Kommunikationskrämpfe.


12.4.2018
Genderwahn
Danisch: Gender-Theologie

Die scheinen jetzt völlig zu verschmelzen:

Evangelische Kirche, Gender-Kult und Lesbenbiotope scheinen ineinander zu verschwimmen, das hätten wir schon öfters. Hier gibt es so ein typisches Personenprofil, man beachte die Domain gender-ekd.de: Das Studienzentrum der EKD für Genderfragen.


12.4.2018
Genderwahn
Danisch: Malu und die Männchen

Erkenntnisse aus der SPD. [Nachtrag]

Malu Dreyer, SPD-Politikerin und Ministerpräsidentin, will die Führungskultur in der SPD ändern (ach… die haben eine?), wie die epochtimes unter Verweis auf die Frankfurter Rundschau schreibt, (deren Artikel es bisher anscheinend nur in der Printausgabe gibt, online habe ich ihn nicht gefunden), sie will die Alphamännchen loswerden. Was nicht überrascht, da die FR Frauen sowieso für die einzige Rettung der SPD hält.

Die stellvertretende SPD-Vorsitzende Malu Dreyer setzt auf einen neuen Führungsstil in ihrer Partei nach dem Abgang von Martin Schulz und Sigmar Gabriel. „Wir haben den Anspruch, als Team zu arbeiten im gegenseitigen Vertrauen mit einer großen Offenheit. Ich glaube nicht, dass man Alphamännchen braucht an oberster Stelle“, sagte Dreyer der „Frankfurter Rundschau“.

Damit könnte sie falsch liegen. Möglicherweise funktioniert Teamarbeit gar nicht ohne Alphamännchen.

11.4.2018
Genderwahn
Epochtimes: Islam-Experte für Kopftuchverbot: Kopftuch macht aus kleinen Mädchen sexuelle Objekte

NRW erwägt ein Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren. Das wäre der richtige Schritt, denkt der Islamwissenschaftler Mouhanad Khorchide. Denn das Kopftuch suggeriere, dass kleine Mädchen sexuelle Objekte seien, so Khorchide.

Anfang April beschloß die österreichische Regierung ein Kopftuchverbot an Volksschulen und in Kindergärten. Von diesem Vorhaben inspiriert, erwägt auch das nordrhein-westfälische Integrationsministerium ein Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren.

11.4.2018
Genderwahn
Danisch: Getrennter Personennahverkehr für Männer und Frauen

Vielleicht wären getrennte Verkehrsmittel tatsächlich friedlicher.

Allerdings hat man es bisher offenbar völlig versäumt, islamische Parteien mal richtig durchzugendern. Ihnen mal klarmachen, dass man sein Geschlecht wechseln und sich einfach auch als was anderes fühlen kann, und man dann auch Nahverkehr für mindestens 112 bis 3788 verschiedene Geschlechter braucht.

Ja, ich denke, so finden der Islam und unsere Genderisten zusammen, so kann Integration gelingen. Also keine Zeit vergeuden, man muss sie zusammenbringen.


11.4.2018
Genderwahn
Rassismus
Junge Freiheit: Rassismus? Nein, Ressentiments gegen weiße Unternehmer!

Fans des Satireklassikers „The Simpsons“ sehen sich derzeit einer Kontroverse gegenüber: Ist der Inder Apu, Besitzer des „Kwik-E-Mart“ Springfields, eine rassistische Karikatur? Das jedenfalls behauptet der indischstämmige Komiker Hari Kondabolu in seinem Film „The Problem With Apu“. Nun haben die Macher der Serie reagiert- und das Internet zeigte sich indigniert.

Wenig subtil fragen die Produzenten durch die Stimmen von Lisa und Marge – ein Bild Apus gut sichtbar –: Wann wurde ein einst gefeierter Witz politisch inkorrekt? Die Antwort liefert die Show gleich mit: Die Frage allein sei Zeitverschwendung. Für das moralisch aufgeladene Internet ist das nicht genug. Die Reaktion der Macher sei „zahnlos“, gar „traurig“.

Stereotype, Spott und Häme


10.4.2018
Genderwahn
äh?.....
Deutsch.RT: Fußball: Tritt die iranische Frauen-Nationalmannschaft mit Männern an?

Berichten zufolge sollen derzeit acht Teammitglieder der iranischen Frauen-Nationalmannschaft Männer sein, die auf ihre Geschlechtsumwandlung warten. Solche sind im Iran verhältnismäßig häufig. Die Aussage eines Offiziellen hat nun Geschlechtstests zufolge.

Wie Breitbart berichtete, handelt es sich um acht Spielerinnen, deren Wandlung zur Frau noch nicht gänzlich vollzogen sei. Iranische Behörden hätten angegeben, die als Männer geborenen Kaderteile seien Transgender und würden auf ihre Geschlechtsumwandlung warten. Die Nachrichtenseite verwies auf einen Funktionär aus dem Iran mit Verbindungen zur Nationalmannschaft, Mojtabi Sharifi, der dies bestätigt haben soll: 

[Acht Spielerinnen] haben im iranischen Frauenteam gespielt, ohne dass eine Geschlechtsumwandlung vollzogen wurde.


10.4.2018
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Unglaublich und absurd! Gender-Sprachwissenschaftlerin will das Wort „Kinderschänder“ abschaffen

Es reicht! Es geht um unsere Kinder! Es ist unfassbar, was in dieser Gutmenschen-Republik alles möglich ist! Jetzt fällt sogar schon das Wort „Kinderschänder“ dem Genderwahn zum Opfer! Denn dieser Begriff soll „stigmatisieren“ und Kinder „retraumatisieren“ und würde als Folge den Tätern in die Hände spielen.

Was für ein Schwachsinn!

Und so lautet die Erklärung:

Kinderschändung beziehungsweise Kinderschänder setzt sich zusammen aus den Worten Kinder und Schändung. Dabei bedeutet die Schändung zum einen, jemandem Schaden zuführen, aber zum anderen eben auch, jemanden zu entweihen, zu entehren und zu beschmutzen.

„Das Wort ‚Schändung‘ verweist auf die Schande, die dem Opfer bereitet wird und der damit verbundenen Stigmatisierung“, schreibt die Sprachwissenschaftlerin Maria Pober in ihrem Buch „Gendersymmetrie.“

9.4.2018
Genderwahn
Deutsch.RT: 1.400 Schüler etablierten Internats hinterfragen Geschlechtsidentität - Röcke für Jungen erlaubt

Mitten in der heftigen Gender-Debatte an europäischen Bildungseinrichtungen hat eine renommierte britische Privatschule angekündigt, dass Röcke demnächst als Teil der Schuluniform für Jungs anerkannt werden. Dieser Schritt erfolgte, nachdem im vergangenen Jahr eine Rekordzahl minderjähriger Schüler ihre Geschlechtsidentität hinterfragt haben.

Die etablierte Uppingham School im englischen Rutland habe diese Entscheidung getroffen, nachdem im vergangenen Jahr ein Schüler im Laufe der sogenannten Integrationswoche zwecks seiner Selbstbestimmung einen langen Rock getragen hatte, schreibt die Sunday Times. Daraufhin bekundete das Internat seine Bereitschaft, fortan "ein offenes Ohr" für Schüler zu haben, deren Geschlechtsidentität nicht ihrem biologischen Geschlecht entspricht.


8.4.2018
Genderwahn
ScienceFiles: Männer, die sich als Frau definieren, sollen sich an der Uni Köln bewerben

Immer wenn man denkt, man können den Unsinn, der als Genderismus daherkommt, nicht mehr steigern, schickt uns ein Leser eine Ausschreibung aus dem Professorinnenprogramm. Bislang haben wir angenommen, das Professorinnenprogramm sei ein Programm, das Frauen bevorzugt und Männer diskriminiert. Aber das ist gar nicht so. Das Professorinnenprogramm ist ein Programm, das alle diskriminiert, die sich […]

8.4.2018
Genderwahn
Sprachverdummung
Epochtimes: „Ankerzentren“: Deutschlands Ruf als moralische Weltmacht steht auf dem Spiel

Das Wort „Ankerzentren“ habe „lautmalerischen Charme“, so Broder in seinem Kommentar vom Samstag auf „Welt Plus“. Es sei ein schöner Begriff für eine hässliche Wahrheit – ein Euphemismus also, „ein Meister aus Deutschland“, schreibt der Publizist. 

Euphemismen könnten etwas Hässliches schön klingen lassen. Aber das ist nicht alles: Sie könnten auch Tatsachen verschleiern und auf den Kopf stellen, erklärt Border.

So hätten die Nationalsozialisten im Dritten Reich mit ihrer „Endlösung der Judenfrage“ und auch die Sozialisten in der DDR mit dem „antifaschistischen Schutzwall“ Begriffe geprägt, die zwar einen positiven Klang hatten, aber nichts Positives meinten.


8.4.2018
Genderwahn
Danisch: Als dem Feminismus vor den Folgen seines Handelns grauste

Da haben sie den Salat. Und jetzt flüchten sie ins Konservative.

Die Lage ist ernst. Wenn sogar die EMMA den Feminismus- und Progressivismusfolgenhorror bekommt. Sie schreiben über die Unmöglichkeit des Schulunterrichts unter dem Einfluss des Islam.

Mühsam hat der Feminismus das Grundgesetz verfälscht und zu seinen Gunsten sabotiert, und jetzt sind die Schulen plötzlich voll von Leuten, für die Grundrechte schlicht irrelevant sind. Nicht integrierbar.

Moment mal. War es nicht seit 10, 20 Jahren feministischer Plan, die Leute reinzuholen, damit man sich endlich gegen den bösen weißen heterosexuellen Mann verbünden und ihn verdünnen und dann besiegen kann?


8.4.2018
Genderwahn
Danisch: Afrizentrische Mathematik

Ich bin mir nicht sicher, ob das nicht eher kontraproduktiv ist.

In Kanada überlegen sie, wie man schwarzen Schülern Mathematik bei- und näherbringen könnte. Scheint wohl nicht so einfach zu sein, wenn man den Aussagen folgt:


7.4.2018
Genderwahn
Rassismus
Danisch: Klage gegen Harvard

Platzt der große Rassismus?

Seltsame Ruhe in der Presse. Die New York Times berichtet zwar darüber, aber auch das eher am Rande:

Eine Gruppe von Asiaten verklagen die Harvard University. Wegen Rassismus und Diskriminierung.

Die haben nämlich – wie in den USA üblich – ganz massiv Frauen, Schwarze, Hispanics gefördert und deshalb an sie niedrigere Anforderungen gestellt und sie bevorzugt, sogenannte „affirmative action”. Jetzt wehren sich die dadurch benachteiligten Asiaten dagegen und klagen.

7.4.2018
Genderwahn
Sexuelle Belästigung
Danisch: ARD: Alles Schlampen außer Mutti

Äh, wie bitte!?

Die Praktikantin folgt einer Einladung ins Hotelzimmer, lässt sich mit Champagner befüllen, schaut mit dem Typen zusammen einen Porno, und beschwert sich dann über sexuelle Belästigung?

Wie muss man denn dafür drauf sein? Wieder mal ein Fall weiblicher Selbstverantwortungsabwälzung auf andere? Frauen im Kontrollverlust, können nichts für sich selbst entscheiden und sind sich für ihre eigenen Handlungen nicht selbst verantwortlich, dafür ist immer der nächste Mann als Vormund verantwortlich?


7.4.2018
Genderwahn
Danisch: Englische Polizei
Ich habe eine ganze Menge an Zuschriften zu dem Blog-Artikel über die Chefin von Scotland Yard bekommen, die meinen, es sei alles viel schlimmer und die sei nur völlig überfordert. Am besten ist aber das: Die Polizei von Derbyshire hat ihren Männerchor (!) rausgeworfen, weil er keine Frauen aufnehmen wollte. Gut, es hat unbestreitbar was von britischem Humor.

7.4.2018
Genderwahn
Psychologie
Danisch: Völkerpsychologie: Die X-Reaktion

Stellt Euch vor, jemand etwa von der CDU oder gar der AfD würde so etwas schreiben. Wie wäre die Reaktion? Zeter und Mordio, man würde das Wiederauferstehen der Nazis beschreien, vermutlich würde die Antifa in der nächsten Nacht das Auto abfackeln.

Woher also stammt dieser Text?

Ein Leser hat ihn ausgebuddelt. Der Text stammt aus der ZEIT, und zwar vom 23.7.1993. Damals ging es um Skinheads, die Asylantenheime angezündet und sich vor der Kamera gefeiert hatten. Damals sah man das kritisch in dem Sinne, dass Multikulti (Grüße von der Amygdala) zu solchen Reaktionen führt, weil man eben evolutionär Verhaltensweisen erworben hat und Multikulti diesen Verhaltensweisen diametral entgegenläuft, Menschen permanent unter Stress und in eine Angriffs-/Verteidigungssituation stellt.

25 Jahre später hat sich die Presse gedreht, heute würde die Pressemeute, vor allem die erzlinke ZEIT, jeden als rechtsradikal an die Wand nageln, der das sagt, was die ZEIT selbst damals schrieb.


7.4.2018
Islam
Genderwahn
Compact-Online: Belgische Islam-Partei fordert Geschlechtertrennung im öffentlichen Nahverkehr

Die belgische „Islam“-Partei distanziert sich zwar von Extremisten, fordert aber einen islamischen Staat und Geschlechtertrennung im öffentlichen Nahverkehr. Belgiens Regierung reagiert verärgert.

Für die Kommunalwahlen im Oktober tritt in 28 Gemeinden eine Partei mit dem Namen „Islam“ an. Gegründet wurde sie von einer Gruppe Muslimen, die islamische Werte in Belgiens Politik bringen möchten.

Nach Eigendefinition vertritt die Partei keinen „extremen Islam“, fordert aber laut belgischer Medien einen „islamischen Staat“ sowie separaten öffentlichen Nahverkehr für Männer und Frauen. Laut Bericht von Welt.de sagte der Schatzmeister der Partei, Redouane Ahrouch, dass belgische Grundwerte allerdings nicht angetatstet würden.


7.4.2018
Genderwahn
Meedia: „Triumph eines totalitären Feminismus“: der Wirbel um die Zeit-Titelgeschichte über #MeToo und den schwachen Mann

In der aktuellen Zeit-Titelgeschichte "Schäm dich, Mann!" rechnet der Journalist Jens Jessen mit dem, wie er es nennt, "Triumph des totalitären Feminismus" ab. Er spricht von einem "neu ausgebrochenen Geschlechterkampf", in dem alles, was Männer tun, sagen, fühlen oder denken, falsch sei. Für den radikalen Text steht Jessen seit Donnerstag erwartungsgemäß im Kritikhagel.

Ein nackter Mann kauert zusammengesunken auf dem Boden, sein Gesicht ist verborgen. Darüber prangen die Worte „Schäm dich, Mann!“. In der aktuellen Zeit-Titelgeschichte (Paid Content, Anm. der Redaktion) nimmt Jens Jessen die #MeToo-Debatte zum Anlass, um in einem selbsterklärten „Wutausbruch“ mit dem Feminismus und der Gleichberechtigungsdebatte abzurechnen. Er spricht von einem „rhetorischen Hexenlabyrinth“, in dem selbst der „Gutwilligste“ scheitere.


5.4.2018
Genderwahn
Junge Freiheit: Sachsen-Anhalt wirbt mit Kita-Koffern für Vielfalt und Toleranz

MAGDEBURG. Die Landesregierung von Sachsen-Anhalt will künftig mit einem „Kita-Koffer“ in Kindertagesstätten und Grundschulen für mehr Akzeptanz für sexuelle Minderheiten werben lassen. Die Medienkoffer, die Kitas und Schulen für drei bis vier Wochen ausleihen dürfen, sind Teil eines Aktionsplanes des Gleichstellungsministeriums der schwarz-rot-grünen Regierung. 50.000 Euro ließ diese sich die Maßnahme kosten.

Verantwortlich für den Inhalt ist das Kompetenzzentrum für geschlechtergerechte Jugendhilfe. Dessen Geschäftsführerin, Kerstin Schumann, sagte gegenüber der Nachrichtenagentur dpa, Kitas sollten damit angeregt werden, über den Tellerrand zu schauen, was es neben dem tradierten Familienbegriff – Vater, Mutter, Kind – noch für Familienmodelle gebe. „Wir wollen den Normalitäts-Begriff ein Stück weit hinterfragen.“

Ausgrenzungen und Vorurteile verhindern


4.4.2018
Genderwahn
Danisch: Scotland Yard und die Vergewaltigung

Anscheinend haben sie die Schnauze voll von Feminismus und #MeToo.

Die britische Daily Mail meldet, dass Scotland Yard, mit der Praxis aufhört, „Vergewaltigungsopfern” automatisch zu glauben.

Commissioner Cressida Dick, Chefin (!) der Metropolitan Police, auch bekannt als Met oder Scotland Yard, hat mitgeteilt, dass sie sich als Polizei für Kriminalität und Verbrechen zuständig halten und nicht für ungelenke Anmachen, und deshalb nicht mehr blind den Vorwürfen glauben würden. Außerdem seien sie als Polizei eben Ermittler (und nicht Gläubige), weshalb sie das auch wieder ermitteln und nicht glauben.


4.4.2018
Genderwahn
Danisch: Youtube und die Veganerin

Wenn die, die sich da diskriminiert fühlen, jetzt anfangen, um sich zu schießen…

Immerhin, es könnte mal die Frage aufwerfen, ob das vertretbar ist, wenn Youtube aus politischen Gründen manche Leute vorzugt und andere benachteiligt. Denn das tun sie ja wirklich. Ob sie es in diesem Fall getan haben, wäre zu klären. Wenn man aber daran denkt, wie neulich im Zusammenhang mit der Kündigung eines Mitarbeiters herauskam, dass Google inzwischen von fanatischen Genderistinnen beherrscht wird…


3.4.2018
Genderwahn
Compact-Online: Hast du heute auch schön dein Geschlecht gewechselt?

Heranzüchtung von Geschlechtskrüppeln durch Frühsexualisierung: Die Berliner Landesregierung hat für Kindertagesstätten eine Orientierungshilfe zur «genderneutralen» und «vorurteilsfreien» Erziehung bereitgestellt. Titel der Broschüre: Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben.

Lesen Sie dazu den ausführlichen Bericht in der aktuellen COMPACT 4/2018. Es folgt ein Auszug:

_ von Martin Bader

Sophie will jetzt Ben heißen und ist nur noch ein paar Hormonpräparate davon entfernt, ihr Geschlecht zu wechseln. Das ist aber okay, denn sie muss sich frei entfalten können. Sophie will aber auch alle Süßigkeiten auf einmal aufessen, bis nachts um zwölf Uhr aufbleiben und bringt ihren unsichtbaren Freund mit in den Kindergarten. Vielleicht würde sie auch aus einer Laune heraus gern auf dem Fensterbrett spielen. Ist das auch nötig für die freie Entfaltung?


1.4.2018
Genderwahn
Danisch: Eine Psychotherapeutin über Social Justice Warriors

Mal eine Einschätung von Fachseite:

Mir wird gerade eine Einschätzung einer staatlich geprüften Psychotherapeutin über „Social Justice Warriors” zugetragen:

[Die] Psychotherapeutin meint, diese SJWs sind gar nicht empathisch und fürsorglich, sondern deren angeblicher Einsatz für Minderheiten sei bloß eine sehr wirksame Methode, aus einem sozial geringen Status heraus Macht über andere auszuüben, und zwar sowohl über die sogenannten Beschützten, als auch über alle anderen. Ansonsten wären sie unreife infantile sexuell verklemmte vertrotzte Narzisten, nichts weiter.


1.4.2018
Genderwahn
Danisch: Idioten Made in Illinois

Wer mal wissen will, warum es in den USA so viele Bekloppte, Überbehütete, Schneeflöckchen, Trigger-Verängstigte und Safe-Space-mit-Kätzchen-und-Welpenbildern-Abhängige gibt: [Nachtrag]

Es liegt an den Gesetzen.

In manchen Staaten soll es für die Eltern strafbar sein, Kinder unter 14 auch nur für ein paar Minuten allein oder alleine zur Schule gehen zu lassen.

Die kommen direkt aus dem Kinderzimmer und von Mutti an die Uni, meist so mit 17,18,19. Und ertragen dann den Realitätsschock nicht, dass es da andere Meinungen gibt und die Welt nicht rosa und mit Barbie ist. Da müssen die Professoren dann die Ersatz-Mutti spielen und das Kinderzimmer wieder herstellen. Diese „Safe Spaces”, die die sich dann bauen, sind solche Mutti-und-Kinderzimmer-Prothesen. Und letztlich läuft deren ganze – berufliche – Erwartungshaltung auch nur darauf hinaus, den Tag über zu spielen und von Mutti dann das Essen hingestellt zu bekommen.


1.4.2018
Genderwahn
Danisch: Folgen des Feminismus

Habe ich das jetzt eigentlich aus den Nachrichten und von der UN richtig verstanden?

  1. Wir brauchen die Einwanderung, weil unsere Frauen nicht genug Kinder bekommen haben und bekommen.
  2. Wir brauchen Pflegekräfte aus dem Ausland, weil wir nicht genug eigene Pflegekräfte haben.
  3. Unsere Frauen rennen in Massen an die Universitäten, studieren Geisteswissenschaften mit Pseudoabschluss, sind dann arbeitslos, kinderlos und finden keinen Mann.

1.4.2018
Lügen
NWO
Genderwahn
Sprachpolizei
Die Unbestechlichen: Der Tod des Osterhasen kommt leise… Endlich schaffen wir unsere eigene kulturelle Identität ab!

Die Sprache ist ein feines Gefäß, Gradmesser und Kulturgut zugleich. Doch traditionelle Begriffe werden wie der Osterhase abgeschafft und landen im Müll von Sprachideologen, die Deutschland zunehmend aus der christlichen Identität zu befreien suchen. Das ist nicht nur traurig, sondern zeigt: Der Kulturkampf ist schon angebrochen – das Christliche auf dem Rückzug.
Wer einen Blick auf seine Ostereinkäufe wirft, macht einen schrecklichen Fund. Der Osterhase ist rein nominell aus der schönen, bunten Einkaufswelt verschwunden, kläglich ersetzt durch den „Traditionshasen“ oder „Schokohasen“. Im Namen der kollektiven Sprachreinigung ist das „Oster“, in Zeiten von Leitkultur- und Islamdebatte gelöscht. Der große Philosoph des Anti-Christlichen, Friedrich Nietzsche, hätte seine grelle Freude an der neuen Ideologie christlicher Sprachverbote. Das Christentum, für Nietzsche eine Moral der Schwachen, eine Sklavenmoral, die dem Willen zur Macht weichen müsste, um den Herrenmenschen zu inthronisieren, befindet sich endlich auf dem Rückzug. Nietzsches Gott-ist-tot-Ideologie hat jetzt auch den Osterhasen hingerafft.

30.3.2018
NWO
Genderwahn
Sozialismus
Danisch: Die Geisteswissenschaftler wollen mehr Geld

Eine Hand wäscht die andere.

Die Geisteswissenschaftler prügeln die Öffentlichkeit immer stärker in Richtung einer sozialistischen EU, dafür erhoffen sie sich im Gegenzug mehr Geld von der EU. Und da die EU eine sozialistische Einheit werden will und die Geisteswissenschaftler den Sozialismus und Marxismus hochhalten, werden sie das wohl auch kriegen. Der Tagesspiegel schreibt über das Geldverlangen:

Mehr als 60 Universitäten und wissenschaftliche Einrichtungen fordern von der EU, dass die Geistes- und Sozialwissenschaften stärker im nächsten Forschungsrahmenprogramm berücksichtigt werden als im bisherigen. „Es muss gewährleistet sein, dass Forscherinnen und Forscher aus den Geistes- und Sozialwissenschaften in vollem Umfang am nächsten Rahmenprogramm teilhaben können“, heißt es in einem Positionspapier.

Ist Euch schon mal aufgefallen, dass in letzter Zeit immer alle von „Teilhabe” reden, es immer darum geht, dass alle an allem „teilhaben”, also bekommen, aber nie die Rede von einem Beitrag ist?


30.3.2018
Genderwahn
Danisch: Genderinstabilitäten: Romeo hat halt doch Hosen an

Es kommt inzwischen doch schon vor, dass Leute wegen Genderei gefeuert werden. Da, wo man es am wenigsten erwarten sollte.

An der Dresdner Semperoper haben sie den Ballerino gefeuert, nachdem der sich vergendert hatte und anfing, da rumzustänkern, es dafür nicht mehr schaffte, die Damen zuverlässig zu heben. Dabei meinen ausgerechnet die, dass ihnen das egal wäre, wofür sich einer hält, die meisten seien dort ohnehin schwul, aber rumstänkern und die Mädels nicht mehr heben, das ginge halt eben nicht.


30.3.2018
Genderwahn
Lügen
Danisch: Die Müllpresse und der Wedel

Was haben wir im Zuge der #MeToo-Hetze für eine Treibjagd auf Dieter Wedel erlebt.

Man brauchte ja unbedingt einen deutschen Harvey Weinstein. Also hat man sich einen gemacht.

Nun kommt die Bavaria leider und bedauerlicherweise zu dem Ergebnis, dass sie keine sexuellen Übergriffe finden konnten. Der SPIEGEL schreibt aber, dass es trotzdem dabei bleiben müsse, dass er ein widerlicher Schuft sei.


30.3.2018
Genderwahn
Danisch: Bullshit-Jobs und Gendertanten statt Feuerwehr und Rettungsdienst

Die Zivilisation stürzt ein.

Auch ein Dauerthema in diesem Blog ist, dass diese Gesellschaft in eine absurde Mischung abdriftet: Immer mehr Leute arbeiten gar nicht mehr in dem Sinne, anderen irgendeinen Dienst oder eine Leistung zu erbringen, sondern machen entweder gar nichts, nur Nutzloses oder ihren eigenen Kram und ihre Hobbys.

Und müssen dafür von immer weniger Leuten bezahlt und mitgeschleppt werden, die noch die Arbeit machen und dafür immer höhere Steuern zahlen.

Das ist politisch so gewollt. Immer mehr Leute – Gleichstellungsbeauftragte, Genderprofessorinnen, Quotenfrauen, Beamten – werden auf Bullshit-Jobs gesetzt, immer mehr Günstlinge und Lobbyisten untergebracht, immer kaputter die Gesellschaft gemacht. Das Gerede, dass Leistung und Qualität nicht mehr verlangt werden dürften, das Gerede vom bedingungslosen Grundeinkommen, jetzt vom „solidarischen” Grundeinkommen (was manche schon wieder zur „Zwangsarbeit” erklären, weil sie glauben, einen Anspruch darauf zu haben, auf Kosten anderer zu leben.)


30.3.2018
Genderwahn
Epochtimes: „Keine ging zur Polizei – sie wollten Millionen verdienen“: Kreml-Sprecher bezeichnet Frauen in Weinstein-Affäre als „Prostituierte“

Als "Prostituierte" hat Kreml-Sprecher Peskow die Frauen bezeichnet, die Missbrauchsvorwürfe gegen Hollywood-Produzent Weinstein erhoben haben. "Keine von ihnen ist zur Polizei gegangen. Nein, sie wollten zehn Millionen Dollar verdienen."

Als „Prostituierte“ hat Kreml-Sprecher Dmitri Peskow die Frauen bezeichnet, die Missbrauchsvorwürfe gegen Hollywood-Produzent Harvey Weinstein erhoben haben.

„Vielleicht ist er ein Schuft, aber keine von ihnen ist zur Polizei gegangen. Nein, sie wollten zehn Millionen Dollar verdienen“, sagte der Sprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin nach Angaben des Radiosenders Moskauer Echo vor Studenten.

„Wie nennt man eine Frau, die für zehn Millionen Dollar mit einem Mann geschlafen hat? Eine Prostituierte“, sagte Peskow. Die Schauspielerinnen seien Stars geworden und hätten viel getan, „das nicht mit dem Konzept von Ehre und Würde vereinbar ist“.


30.3.2018
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Der Tod der Kinderlieder – Rolf Zuckowski auf dem Gender-Index?

Die deutschen Volkslieder und Kinderlieder sind eine stark bedrohte Art. Schon seit Langem sind sie unmodern und sterben aus. Der Popmusik-Titel „Video killed the Radio Star“ hat einen Vorläufer: „Radio killed the Volks- und Kinderlieder“.
Welche Kinder und Jugendlichen kennen es heute noch, an einem Sommerabend bis spät in die Nacht mit Familie, Verwandten und Freunden draußen im Garten zu sitzen, zusammen zu essen und zu trinken, und zuzusehen, wie die Sterne einer nach dem anderen zu blinken beginnen, wie seit Anbeginn der Zeit. Wenn dann einer der kleinen Stropse auf Papas Schoß das Köpfchen an Papas breite Brust geborgen kuschelt und die Äuglein langsam zufallen, und die Frauen leise mehrstimmig ein Schlaflied anstimmen. Oder der Kanon „Abendstille überall“ zwischen den Obstbäumen schwebt und die Glühwürmchen dazu in ihren Hochzeitstanz schwärmen. Am lustigsten wurde es immer, wenn wir „das Konzertlied“ zusammen gesungen haben. „Vadda“ reservierte immer das Horn für sich, weil er da dauernd nur einen Ton halten musste … und selbst das klappte beileibe auch nicht immer …

28.3.2018
Genderwahn
das gibt Ärger
Journalistenwatch: Anti-Feminist Horst Seehofer

Es gibt Dinge, da muss man am Verstand mancher Leute wirklich zweifeln. Horst Seehofer präsentierte seine Führungsmannschaft (bereits verdächtig) via Gruppenbild auf der Internetseite des Innenministeriums. Er beging den schwersten Fehler aller Zeiten: KEINE FRAU! Der SPIEGEL (bekannt für objektiven Journalismus) berichtete natürlich.

 Von Nils Kröger

Das Megaministerium von Horst Seehofer ist einsatzbereit. „Führungsmannschaft des BMI komplett“, lautet die Schlagzeile der Pressemitteilung, die Seehofer am vergangenen Freitag verschicken ließ. Aber der Jubel darüber, wer sich nun zusammen mit ihm um das Innenressort und die neuen Bereiche Bau und Heimat kümmern soll, hielt sich in Grenzen. Denn: Es sind ausschließlich Männer. (…)


25.3.2018
Genderwahn
Rassismus
Journalistenwatch: Die „Welt“ über Südafrika: Der blanke Rassismus

Ein Paradebeleg für die Berechtigung des Begriffs „Lückenpresse“: Christian Putsch fühlte sich in der „Welt“ bemüßigt, die Leser über die Zustände im Land am Kap zu informieren. Sein Artikel trägt die Überschrift: „Gesetzesvorhaben in Südafrika: Die Enteignung weißer Farmer könnte böse enden“. Die Medienkritik.

von Max Erdinger

Es gibt Schlagzeilen, die man ihrem Erfinder am liebsten um die Ohren hauen würde. Die hier ist so eine: „Die Enteignung weißer Farmer könnte böse enden.“ Finde den Fehler. Die Enteignung weißer Farmer könnte eben nicht böse enden, – sie ist nämlich bereits abgrundtief böse. Es geht um die entschädigungslose Enteignung von etwa 75 Prozent aller weißen Farmer. Daran ändert die Tatsache eines entsprechenden Gesetzesvorhabens nicht das geringste. Es gibt nämlich durchaus böse Gesetze.


25.3.2018
Genderwahn
Achgut: Alberne Allianz: Gender- und muslimische Feministinnen

Nach Köln kam es zu einer paradoxen Interessengemeinschaft: Weiße Genderfeministinnen verschwisterten sich mit muslimischen „Feministinnen“. Dass Frauen mit Hidschab oder gar Ganzkörperschleier sich als Feministin bezeichnen, ist eine Anmaßung. Wer sich den Zwängen der religiösen Ideologen und Dogmatiker ausliefert, sorgt für Geschlechtertrennung und Geschlechterapartheid. Es war aufschlussreich, nach den Ereignissen von Köln zu sehen, dass und wie diese frauenbewegten Kopftuchträgerinnen ihre gewalttätigen Glaubensbrüder in Schutz nahmen und weiße Feministinnen wie mich zurechtwiesen.

Frauen, die generell alle Männer als Täter verdächtigen, verbündeten sich mit solchen, die über muslimische Grapscher und Vergewaltiger nicht sprechen wollten. Bis heute ist mir unbegreiflich, dass die biodeutschen Frauen ausgerechnet den muslimischen Männern – zum Macho erzogen von deren Müttern – Rabatt gewähren wollten und gleichzeitig die Opferrolle aller Frauen betonten.


25.3.2018
Genderwahn
Achgut: Her mit der Kinderquote!

Quoten sind allgegenwärtig. Wir merken es schon gar nicht mehr. Doch dann passierte etwas, das aufhorchen ließ: Der Bundestag verabschiedete am 25. April 2015 das „Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst“. Dadurch erhielt Paragraph 96 Absatz 2 des Aktiengesetzes die hier nachlesbare Fassung.  Vereinfacht gesagt wird da Folgendes festgelegt: Für den Aufsichtsrat von Dax-Unternehmen gilt eine Frauenquote von mindestens 30 Prozent. Das mag die einen freuen, die anderen ärgern und wieder andere gleichgültig lassen. 

Wie jeder Staat der Gegenwart hat Deutschland eine Fülle von Problemen, deren Lösung sich Politiker auf allen Ebenen staatlichen Handeln pausenlos widmen (sollten). Eines dieser Probleme, das uns schon seit Jahrzehnten beschäftigt, ist „der demografische Wandel, den eine zunehmende Alterung der in Deutschland lebenden Bevölkerung kennzeichnet“, wie das Statistische Bundesamt es formuliert hat. Konkret bedeutet dies: Jedes Jahr sterben mehr Menschen als Kinder geboren werden. Der umgekehrte Fall ereignete sich letztmals 1971: Hier standen 1.013.396 Geburten 965.623 Todesfälle gegenüber, was eine positive Geburtenbilanz von 47.773 ergab. Seither ist die Bilanz ausnahmslos negativ. Dies ist natürlich auch der Bundesregierung nicht entgangen, weshalb diese am 1. Februar 2017 verkündete:

„Der demografische Wandel und seine Herausforderungen sind in Deutschland zu einem zentralen Thema geworden. Die Bundesregierung hat mit einer Demografiestrategie wichtige Veränderungen angestoßen.“


24.3.2018
Genderwahn
Danisch: Mansplaining der Woche
Alter Hausmännertipp und Hinweis für die Frauenförderstudentinnen unter den Lesern: Nudeln brennen bei der Zubereitung nicht so leicht an, wenn man beim Kochen etwas Wasser hinzugibt. Sie schmecken dann auch zarter. Es erspart einem außerdem, dass alte weiße Männer zum Mansplaining vorbeikommen müssen

24.3.2018
Lügen
Genderwahn
Danisch: Bahnvorstand Sabina Jeschke

Ah, so, ja.

Die SPD wollte unbedingt eine Frau. Als sucht man sich irgendeine und ernennt sie einfach zur Expertin für irgendwas.

Und da ist das auch nicht weiter tragisch, dass sie ihre Professur aufgegeben hat, denn wie man schon an Christine Hohmann-Dennhardt gesehen hat, bekommen SPD-Favoritinnen auch bei Untätigkeit und Aufgabe schon nach kurzer Zeit Millionengehälter.

Na, mal sehen, ob die Bahn jetzt pünktlicher wird.


24.3.2018
Genderwahn
Deutsch.RT: Washington kündigt neues Verbot von Transgender-Rekruten an

Das Weiße Haus hat ein neues Verbot von Transgender-Rekruten im US-Militär angekündigt. Nach der neuen Regelung sollen jene Transgender vom Militärdienst disqualifiziert werden, die eine "umfassende medizinische Behandlung", darunter Medikamente und operative Eingriffe, benötigten.

Verteidigungsminister James Mattis und Heimatschutzministerin Kirstjen Nielsen seien zu dem Schluss gekommen, dass die Zulassung solcher Rekruten ein "bedeutendes Risiko" für den militärischen Erfolg darstellte, hieß es am Freitag in der Mitteilung aus Washington weiter. Mit der neuen Regelung nehme Präsident Donald Trump ein früheres Memorandum zu der Sache zurück.


23.3.2018
Genderwahn
Epochtimes: MeToo-Debatte in Berlin angekommen: Viele sexuelle Übergriffe in Ministerien und Bundesverwaltung

Seit 2010 hat in den Ministerien und Behörden des Bundes 210 Disziplinarverfahren gegen Beamte wegen „sittlicher Verfehlungen“ gegeben: sexuelle Belästigung und Übergriffe in und außerhalb des Dienstes.

Das geht aus einer Antwort des Innenministeriums auf eine Frage der Grünen hervor, über die die „Bild“ in ihrer Freitagausgabe berichtet.

Die „MeTo“-Debatte sei damit auch in der Regierung angekommen, sagte Ulle Schauws, frauenpolitische Sprecherin der Grünen, der Zeitung.

Und Franziska Brantner, Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen, sagte: „Jeder einzelne der aufgezählten Fälle ist einer zu viel.“


23.3.2018
Genderwahn
Rassismus
Junge Freiheit: Australiens Krankenschwestern müssen sich zu ihrem „Privileg als Weiße“ bekennen

CANBERRA. Australische Krankenschwestern laufen Sturm gegen eine neue Arbeitsrichtlinie, die sie verpflichtet, sich zu ihrem „Privileg als Weiße“ zu bekennen. Laut dem seit 1. März gültigen Ethikcode des „Nursing and Midwifery Board“ müssen Krankenschwestern und –pfleger sowie Hebammen sich vor der Behandlung von Ureinwohnern und anderen Minderheiten für ihr Weißsein rechtfertigen und ihre angeblich privilegierte Position in der Gesellschaft anerkennen.

Der Sprecher der Krankenpflegervereinigung von Queensland, Graeme Haycroft, hält die Regelung für „rassistisch“, sagte er dem Sender Sky News Australien. Sie betreffe alle 350.000 Krankenpfleger und Hebammen in ganz Australien. Über 50 Prozent des Krankenpflegepersonals habe sich in einer Umfrage gegen die neue Richtlinie ausgesprochen. „Sie sagen uns: Das ist falsch, tut was dagegen!“

„Kulturelle Sicherheit“


22.3.2018
Genderwahn
Achgut: Ihr Fake-Feministinnen, es reicht!

Ich fand meine feministische Bestimmung 1967, sowohl als Akademikerin als auch als Aktivistin. Unsere ursprüngliche feministische Vision war radikal und transformativ. Wir haben an die universellen Menschenrechte geglaubt. Wir haben uns multikulturelle Vielfalt vorgestellt, aber wir waren keine multikulturellen Relativisten. Wir nannten es deutlich „Misogynie“, wenn wir sie sahen, und wir sprachen keinen Vergewaltiger, Frauenschläger oder Pädophilen frei, nur weil er arm war (seine Opfer waren auch meistens arm); auch keinen farbigen Mann (seine Opfer waren oft farbige Menschen); oder einen Mann, der eine schreckliche Kindheit hatte (die hatten auch seine Opfer).

Wie andere amerikanische radikale Feministinnen war ich in den Bürgerrechts- und Antikriegsbewegungen aktiv. Im Gegensatz zu anderen Feministinnen hatte ich „einmal in einem Harem in Afghanistan gelebt“. Das ist die erste Zeile meines Buches „Eine amerikanische Braut in Kabul“. Völlig unerwartet lebte ich in einem polygamen Haushalt mit einem sehr schicken Purdah – was bedeutete, dass ich ohne männliche Begleitung nicht raus durfte. Für mich ziemlich überraschend hatte mein Schwiegervater drei Frauen und 21 Kinder, was mein verwestlichter Ehemann während unserer langen amerikanischen Hochschul-Beziehung zu erwähnen vergessen hatte.


21.3.2018
Genderwahn
Danisch: Fliegende Geburtsurkunden

Ich war immer der Meinung, sowas könne gar nicht automatisiert geschehen, weil dazu doch erst mal die Eltern so ganz undigital und analog einen Namen finden und benennen müssen. Aber vielleicht digitialisiert man ja auch die Namenswahl, setzt da einen Zufallszahlengenerator oder ein KI-System ein. Gleich mit der Geburt bekommt die Mutter dann den Namensbescheid für das Kind auf ihr Smartphone.

Jeder Bürger solle erkennen können, dass dank E-Government “sein Leben viel entspannter geworden ist” und Online-Dienste der Behörden “für jeden Einzelnen was Positives” bewirken, sagte Bär. Einer Gründerin etwa müsse es möglich sein, innerhalb 48 von Stunden ein Startup anzumelden.

Klar. Frauen müssen Startups immer spontan und ohne große Überlegung anmelden können, innerhalb von 48 Stunden. Warum? Solange ihr „Gründungsperiode” anhält? (Ich will jetzt niemandem den Spaß verderben, aber ein Gewerbe kann man in Berlin schon längst per Webseite anmelden.) Die Frage wäre eher, was eigentlich der Unterschied zwischen einem Gewerbe und einem „Startup” ist. Gleich als GmbH anfangen? In 48 Stunden?


21.3.2018
Genderwahn
Epochtimes: 300.000 Euro Entschädigung für diskriminierten Österreicher – Frau bei Beförderung zu unrecht bevorzugt

Die zu unrechte Bevorzugung von Frauen im Job hat in Österreich ein Nachspiel: Ein Kläger erhält nun 300.000 Euro Entschädigung, wegen Diskriminierung.
Österreich muss einem Beamten, dem bei einer Beförderung im Verkehrsministerium eine Frau vorgezogen wurde, mehr als 300.000 Euro zahlen.

Der Verwaltungsgerichtshof wies die Revision des Ministeriums kürzlich zurück, die Entscheidung ist somit rechtskräftig, wie die Zeitung „Die Presse“ nun berichtete.

Der Kläger Peter Franzmayr hatte argumentiert, dass er aufgrund seines Geschlechts diskriminiert worden sei. Der Verwaltungschef der Stadt Wels in Oberösterreich hatte sich 2011 auf einen Spitzenposten im Verkehrsministerium beworben.


20.3.2018
Genderwahn
Journalistenwatch: Menschen und Frauenbild im Islam -Gewaltspirale gegen Frauen in DE seit 2015

Neben den häufigen Übergriffen auf Christen in orientalischen Ländern, wobei es offenbar darum geht, die noch Ausharrenden komplett zu vernichten, schnellt auch hierzulande die Kriminalität durch die so genannten „Schutzsuchenden“ galoppierend in die Höhe. Das Rad des Wahnsinns dreht sich kontinuierlich schneller.

Von Anne Luitgards

 Jene, die ein friedliches Nebeneinander mit Christen in ihren Heimatländern ablehnen, nicht hinkriegen, wie sollen sie mit ihrem Absolutheitsanspruch jenen Spagat hier vollführen, wo ihnen tagtäglich, christlich- abendländische traditionelle oder moderne Werte begegnen? Ihre alten Riten und Glaubensmaxime geraten mit dieser Überforderung schnell zum nächst liegenden Ankerpunkt. Genauso wenig wie die Heimat, können religiös- kulturelle Prägungen eben schnell mal losgelassen werden.


19.3.2018
Genderwahn
Journalistenwatch: Kandel – Lesbe schreibt offenen Brief: „Ich fühle mich verraten in diesem Land!“

Als lesbische Frau fühle ich mich mittlerweile doppelt und dreifach verraten in diesem Land. Vor 25 – 30 Jahren stand ich mit anderen Frauen auf der Straße und war in diversen Frauen- u/o Lesbenprojekten engagiert.

Von B. (Name der Redaktion bekannt)

Bezgl. unserer Rechte und Freiheiten haben wir viel erreicht. Das alles hat sich aber in den letzten drei Jahren in einer Weise erledigt, die ich hier im christlich/jüdisch sozialisierten und humanistisch aufgeklärten Europa niemals für möglich gehalten hätte. Und noch dazu schwenken auf den Demos nun „die Anderen“ meine Regenbogenflagge gegen mich.

Diejenigen, mit denen ich damals kämpfte, nennen mich eine Rassistin und „Nazi“, wenn ich mit dem unkontrollierten Import mittelalterlich patriarchalischer Werte nicht einverstanden bin.

18.3.2018
Genderwahn
ScienceFiles: „Performativer Selbstwiderspruch“ Professurbesetzer-Geschwätz
Unter Sozialwissenschaftlern gibt es manche, die wenig zu sagen haben, zuweilen auch gar nichts, dieses Wenige oder gar nichts jedoch in eine sprachliche Form kleiden, deren monumentaler Umfang zum nicht vorhandenen Inhalt in einem gewissen Widerspruch, gemessen am Aussagegehalt in einem Selbstwiderspruch – weil die Aussage eben keine Aussage hat, steht. “André Brodocz ist Professor […]

18.3.2018
Genderwahn
Danisch: Ein Gendefekt, der zum Malan-Syndrom führt

Mir schreibt ein Vater einer Tochter mit einem Gendefekt, dass er stinksauer ist und es nahezu als beleidigend gegenüber seiner Tochter auffasst, wenn behauptet wird, „männliche“ oder „weibliche“ Charaktereigenschaften wären nur anerzogen. Er ist sauer auf die Genderasten.

Das, was er mir dazu schreibt, passt nämlich genau zu einigen meiner Blog-Artikel, Stichwort „Epigenetik”. Zur Erinnerung: Ich hatte das schon mehrfach erläutert, dass es Forschungsergebnisse gibt, wonach wir alle mit einer Bibliothek aller – männlicher wie weiblicher – Baupläne und Verhaltensweisen austgestattet sind, bei denen dann während der Entstehung des Embryo über Hormone und andere Mechanismen (Methylierung) die jeweiligen Gene ein- und ausgeschaltet werden. Es kommt nicht nur darauf an, welche Gene wir geerbt haben, sondern auch darauf, welche davon ein- und ausgeschaltet werden.


18.3.2018
Genderwahn
Danisch: Die Amygdala, der Hummer und das Weibliche schlechthin

Es wird wieder hirnig.

Ich habe doch schon viele Texte über die Amygdala und die Hirnfunktionen geschrieben.

Ein Leser wies mich dazu nun auf zwei Webseiten hin.


18.3.2018
Genderwahn
Danisch: Flussgeister

Die haben da so eine Baustelle und bekommen ihr Krankenhaus nicht fertig (wie bei uns der BER). Deshalb haben sie für 95.000 Euro einen „Bewusstseinsforscher” dafür bezahlt, das Gebäude richtig einzuschwingen und in Harmonie zu Mutter Erde zu setzen.

Für diese Analyse sowie für die „energetische Reinigung des Grundstücks“ und sein Bemühen, „äußere Einflüsse am Höchstmöglichen auszurichten“ (Zitat), erhielt der Unternehmensberater im Jänner immerhin 95.000 Euro Steuergeld. Dafür wissen jetzt die Spitalschefs alles über die „Transformation der Intention des Grundstücks und seine neue Definition: ,Die Liebe möge wachsen und gedeihen.’“

Dass 95.000 Euro etwas viel Geld für lediglich zwei je sechs Seiten dicke Leistungsprotokolle sein könnte, verneint eine Sprecherin der KH-Nord-Bauleitung: „Es gab ja auch Coachings für das Führungspersonal.“ Wie viele Stunden das waren, könne aber nicht mehr erhoben werden.

Dafür haben sie jetzt einen „Energie-Schutzschild”, der die Liebe wachsen lässt.


18.3.2018
Genderwahn
Grins

Danisch: Zuschrift eines Geisteswissenschaftlers

Man kann sich nicht mutwillig in die Nutzlosigkeit manövrieren und dann von anderer Leute Arbeit und auf Kosten anderer leben wollen.

Und ja, mit jedem Steuereuro, den sie mir abnehmen, habe ich das Recht zu fragen, was diese Geistestassen da eigentlich treiben.

Und mit jedem Artikel, in dem linke Politblätter herumjammern, wie schlecht es Geisteswissenschaftlern geht, habe ich das Recht zu fragen, warum irgendwer anderes als sie selbst daran Schuld haben und dafür aufkommen soll, dass diese Leute nichts können.

Und ich muss auch nicht kommentarlos zuschauen, wie eine kriminelle linksdurchgeknallte Regierung massenweise Uni-Unfähige an die Universitäten pumpt und dort dann in den Geisteswissenschaften Endlagerstätten für strahlenden Hirnschrott zu errichten, für den wir alle dann die Langzeitentsorgung zahlen müssen. Oder wie sie massiv Leute betrügt, die sich dann mit dem Quatsch ruinieren, obwohl sie mit anderen Berufswegen weit besser dran gewesen wären.


18.3.2018
Genderwahn
Danisch: Die Geisteswissenschaftsblase platzt. Ganz langsam. Aber es hat angefangen.

Eine amerikanische Uni hat von Geisteswissenschaften die Schnauze voll. Und schmeißt sie raus.

Ich hatte von einiger Zeit schon erwähnt, dass der japanische Bildungsminister die Universitäten angewiesen hat, die Sozial- und Geisteswissenschaften dicht zu machen und die Fakultäten in irgendetwas umzuwandeln, was irgendeinen gesellschaftlichen Nutzen hat.

Ähnlich sieht man das jetzt auch an der University of Wisconsin.

Und zwar mit der richtigen Schock-Methode. Denn auch in den USA sind Professoren am oberen Ende der Karriereleiter normalerweise unkündbar (bin mir nicht sicher, ich glaube das sind die tenured professors und der Karriereweg dahin der tenure track), und deshalb werde da manche so faul und arrogant wie unsere verbeamteten Professoren.


17.3.2018
Genderwahn
Sprachpolizei
Journalistenwatch: Frankfurts Sprachpolizei: Nie mehr „Elfenbeinküste“! Kommunale Ausländervertretung dreht endgültig durch

Wer dachte, die Kommunale Ausländervertretung (KAV) hätte aus dem von ihr anzettelten Konflikt um die „Mohren“-Apotheken gelernt, auf welchen Widerstand in der Bürgerschaft ihr angemaßter Versuch der Sprachregelung gestoßen ist, hat sich grundlegend getäuscht. Denn nun hat die KAV den Frankfurter Stadtverordneten die denkwürdige Anregung K 76 beschert: Darin wird gefordert, den westafrikanischen Staat Elfenbeinküste nur noch unter dem französischsprachigen Namen „Côte d’Ivoire“ (gesprochen: kot di’vwar) in Publikationen der Stadt zu bezeichnen!
„Côte d’Ivoir“ oder Küste des Elfenbeins oder Elfenbeinküste ist also keine diskriminierende Bezeichnung unverbesserlicher Kolonialisten, sondern der Name, den sich diese afrikanische Nation selbst gewählt hat. Warum die KAV nun meint, „der alte Name für die Einwohnerinnen und Einwohner des Landes“ sei „nicht mehr zeitgemäß“, lässt sich nur dann verstehen, wenn man akzeptiert, dass die KAV nicht nur weiß bzw. bestimmen will, was in Frankfurt wie gesprachregelt wird, sondern auch, was in der fernen „Côte d’Ivoir“ eigentlich an der Zeit wäre, nämlich eine politisch korrekte Umbenennung des Ländernamens.

17.3.2018
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Schwules Theaterstück als Schul-Pflichtveranstaltung verstört Kinder – Eltern schweigen aus Angst

Die BILD bringt es als großen Aufmacher: „Viele Kinder kamen verstört aus der Vorstellung“- Eltern-Aufstand gegen Pubertäts-Theater.

Der Jugendroman von Andreas Steinhöfel „Die Mitte der Welt“ ist der Stoff, aus dem der Aufreger gemacht wurde, der seit November im Düsseldorfer Schauspielhaus auf die Bühne gebracht wird. „Für alle ab 12 Jahren“, steht auf dem Netzauftritt des Schauspielhauses zu lesen. Von „magischem Realismus“ ist da die Rede, einem heutigen Märchen, einer Welt „ohne Wegmarken“ und einem Jugendliteraturpreis. Seitdem pilgert eine Schulklasse nach der anderen in das Stück von schwulen Coming out, einer chaotischen Familie, ordinärsten Beschimpfungen, freizügigsten Szenen, in denen nur noch der konkrete Sexualakt der beiden jungen Männer direkt auf der Bühne vor den Augen der Kinder fehlt.


16.3.2018
Genderwahn
ScienceFiles: Lohnlückenlüge wird nicht seltener: Trotzige Fake News in der ARD
Womit wurden Sie heute von öffentlich-rechtlichen Medien belogen? Seit wir mit ScienceFiles im Jahre 2011 begonnen haben, hat uns die Lohnlückenlüge oder das Gender Pay Gap begleitet. Die Art und Weise, in der es das getan hat, erinnert an Bourdieus „Feine Unterschiede“ in denen beschrieben wird, warum man mit symbolischem Kapital kein kulturelles Kapital vorgaukeln […]

16.3.2018
Genderwahn

ScienceFiles: BGH bestätigt: Genderista können kein Deutsch, und ScienceFiles hat Recht

Unser Urteil zum generischen Maskulinum ist mittlerweile vier Jahre alt, es stammt aus dem Februar 2014 und kann wie jedes Urteil auf eine Formel gebracht werden. Die Formel lautet: Worte haben keine Geschlechtsteile. Bekanntermaßen streiten Genderista seit mehreren Jahren gegen die deutsche Sprache und für das Anfügen von Geschlechtsteilen zu Begriffen des generischen Maskulinum, also […]

16.3.2018
Genderwahn
Rassismus
ScienceFiles: Drei-, vierjährige Rassisten und Sexisten: 1.225.137,24 Euro für „Frühprävention im Vorschulalter“
In den 1970er und 1980er Jahren, während unseres Studiums und auch noch danach, haben wir uns regelmäßig über die sozialistischen Intellektuellen amüsiert, die meinten, man könne eine Gesellschaft am Reißbrett planen, könne eine Bevölkerung zur idealen Bevölkerung erziehen. Sozialtechnologen oder Sozialklempner haben wir sie genannt. Nicht einmal Nicolae Ceaușescu ist die Sozialklempnerei gelungen, und in […]

16.3.2018
Genderwahn
ScienceFiles: „Frauen können nicht Auto fahren“? Du Nazi! – Die einfache Welt der Friedrich-Ebert-Stiftung
In einer Zeit, in der jeder ein Hobby-Sozialwissenschaftler zu sein können glaubt, preist die Friedrich-Ebert-Stiftung eine Ausstellung an, die „Demokratie stärken und Rechtsextremismus bekämpfen“ soll. Was auch sonst. Die Ausstellung „kann von Schulen und öffentlichen Institutionen ausgeliehen werden“ und stellt sich Fragen, wie „Was ist Demokratie, und wie kann man sie gemeinsam (er)leben?“ Und „Warum […]

16.3.2018
Genderwahn
Rassismus
Schluesselkindblog: Südafrika wird ohne weiße Bauern scheitern

Damit der weiße, zivilisierte Mann willenlos die Flutung des Westens durch gewaltbereite und intelligenzarme Migranten aus dem afrikanischen Kulturkreis abnickt, bedienen sich die Mächtigen dieser Erde einer gigantischen Lüge. Postuliert wird von der linkspolitischen Opposition die Mär des weißen Unterdrückers, der Schwarze für den eigenen Gewinn versklavt und unterdrückt. Die Message ist simpel: Der weiße Mensch ist böse, der schwarze Mensch ist das Opfer und somit „der Gute“. Ein Blick jedoch auf Afrikas Geschichte zeigt, dass das Land schwere Wirtschaftskrisen erlitt, als die weißen Bauern aus der Landwirtschaft vertrieben wurden. In Afrika kann man beobachten: Entfernt sich der weiße Eroberer vom afrikanischen Boden, stürzt die Infrastruktur mitsamt der Wirtschaft in Krisen. Werden wir diese Entwicklung auch in Südafrika erleben?

15.3.2018
Genderwahn
Danisch: „Emotionen, Suchtverhalten und Triebe”
Der zentrale Kern meines Grolls gegen diese Meschpoke ist, dass die mit Wissenschaft nichts zu tun haben, völlig anspruchslos sind, frei erfundenem „philosophischem” Phantasiegegacker hinterherrennen und schon an grundlegender Methodik scheitern, etwa Koinzidenz, Korrelation und Kausalität nicht auseinanderhalten können, schlimmer noch, es nicht auseinanderhalten wollen. Soziologen sind politisiert, seit etwa 90 Jahren massiv marxistisch ausgerichtet, oft nur noch eine Tarnbezeichnung für Marxismus, haben nicht Wissen, sondern Gesellschaftsveränderung als Ziel, und behaupten – und viele glauben es auch – dass der Mensch ohne biologische, neuronale, hormonelle Eigenschaften auf die Welt käme, dass alles nur anerzogen, ansozialisiert und beliebig umprogrammierbar wäre. Soziologie ist in weiten Teilen nur noch die Propaganda zur Durchsetzung politischer Ziele, und wissenschaftliche Denkfehler werden nicht nur aus Unfähigkeit begangen, sondern als rhetorisches Mittel zur Täuschung eingesetzt. So entstanden die Gender Studies und sind auch immer noch Auswüchse der Soziologie.

15.3.2018
Genderwahn
Danisch: Jungsozialisten wollen Menstruationsurlaub

Ständig wettern sie gegen Gender Pay Gap,

und jetzt fordern sie die Verstaatlichung aller Großkonzerne und Menstruationsurlaub.

Steht nicht dabei, wie lange. Je eine Woche? Drei? Vier?

Ist ja ein tolles Konzept, Gender Pay Gap zu bekämpfen. Wer würde da noch Frauen auf wichtige Posten setzen wollen? Vorstände, die alle vier Wochen weg sind? Oder sonst was wichtiges?


15.3.2018
Genderwahn
Danisch: Kollektivismus und Individualismus

Schon mal aufgefallen?

Wenn’s für Frauen oder gegen weiße Männer geht, gilt der Kollektivismus. Frauen sind unterdrückt. Frauen werden zu gering bezahlt. Frauen werden sexuell belästigt. Frauen sind arme Würschtl. Da wird nicht differenziert.

Bei – weißen – Männern auch nicht. Die sind alle Patriarchen, Frauenunterdrücker, vergewaltiger. Da wird auch nicht differenziert.


15.3.2018
Genderwahn
Danisch: Social Justice als psychische Erkrankung begreifen

Ist Genderismus eine selbstverschuldete psychische Massenerkrankung?

Das meint zumindest ein Matthew Blackwell bei Quilette.

Er stellt fest, dass man mit Konservativen nicht nur diskutieren, sondern auch unterschiedlicher Meinung sein kann, ohne seine Gesundheit und sein Mobiliar zu riskieren. Mit Linken („Progressiven”) geht das nicht, da hat man inzwischen echte Angst, einen abweichenden Standpunkt zu äußern, weil man Angst hat, verprügelt zu werden.

Linke, Progressive, „Social Justice Warrior” sind zunehmend aggressiv und zunehmend zu inhaltlicher, intellektueller Auseinandersetzung unfähig.


15.3.2018
Genderwahn
Danisch: Hat die Flucht der Feministinnen vor dem Genderismus angefangen?

Verlassen die Ratten das stinkende Schiff?

Oder: Hättet Ihr bedacht, worum Ihr intrigiert habt – Ihr habt es bekommen.

Ein Leser schreibt, dass die in England jetzt gerade das praktizieren, was wir hier schon öfters angesprochen hatten: In der Englischen Labour Partei (= “Links”), gibt es “All-Women Shortlists”. D.h. Wählerlisten nur für Frauen um diese über Quote in das Parlament zu bringen. (Wie bei uns.) Jetzt kandidieren über diese All-Women Liste LGBTT-Dingsbums Männer (mit Penis), die sich allerdings als Frau “definieren”. Die “richtigen” Frauen, also die mit einer echten Vagina, laufen Sturm:

“Hundreds of Labour activists threaten to quit if the party allows men who identify as female on all-women shortlists for parliamentary candidates”.


15.3.2018
Genderwahn
Korruption
Danisch: Steht die nächste eingekaufte Fake-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts bevor?

Ich habe ja neulich bei mehreren Fällen – Versorgungsanspruch für Migranten, Drittes Geschlecht im Reisepass, BND-Gesetz – aufgezeigt, dass es da Verbindungen zwischen dem Bundesverfassungsgericht und seinen Richtern zu den Organisationen gibt, die die „Beschwerdeführer” suchen, casten, finanzieren und ihnen fertig geschriebene Verfassungsbeschwerden schreiben, die sind dann eigentlich nur noch Strohmänner, die ihren Namen hergeben, damit das Bundesverfassungsgericht ohne demokratische Legitimierung und Kontrolle „durchregieren” und Entscheidungen treffen kann, die niemand mehr anfechten kann. Ziel etwa der Verfassungsrichterin Baer. Ein systematischer Staatsputsch ausgerechnet von einem Verfassungsorgan, das darüber wachen sollte, dass das nicht passiert. Dazu gehört auch, dass die den Leuten vorher auch aussichtslose Streitigkeiten durch alle Instanzen finanzieren, damit die Zugangsvoraussetzungen zur Verfassungsbeschwerde erfüllt sind.

Heute nun ging durch die Presse, dass der BGH – wie auch alle Vorinstanzen – die Klage einer Frau abgewiesen hat, die von ihrer Bank wollte, dass die sie auf Überweisungsformularen als „Kundin” anreden.


15.3.2018
Genderwahn
Geisteswisscnschaft
Danisch: Über den Marktwert von Geisteswissenschaftlern und ihren Abschlüssen

Wären deren Fakultäten seriöse Firmen, hätten sie längst den Geschäftsbetrieb eingestellt oder Insolvenz angemeldet.

Der SPIEGEL sorgt sich um seinesgleichen und titelt So finden Geisteswissenschaftler einen Job:

Sie sind Geisteswissenschaftler und kennen den Vorbehalt, dass Sie für alle möglichen Jobs geeignet seien – aber für keinen so richtig? […]

Wer durch das Treppenhaus der Philosophischen Fakultät an der Uni Erlangen geht, kommt an einer Pinnwand mit einem gelben Schild vorbei. “Später mal Taxifahrer” steht darauf. Aufgehängt haben es Politikstudenten. Sie greifen damit ein Dilemma auf, in dem viele Geisteswissenschaftler stecken: Sie können mit ihrem Studiengang beruflich alles Mögliche machen – wissen aber oft nicht, was.

Das ist halbwegs richtig, das kann ich – in gewissen Grenzen – bestätigen: Mit Geisteswissenschaften kann man alles Mögliche machen. Nun, nicht alles, aber einiges.


15.3.2018
Genderwahn
Danisch: Der weibliche Steve Jobs

Super-Bluttests soll sie erfunden haben, Massen-Bluttests aller Art schnell und billig in Apotheken, große Verträge mit Apotheken- und Drogerienketten, das Geld verdient sich milliardenweise von selbst. Und einen Rollkragenpullover trägt sie auch.

Ich fand das damals zur Euphoriephase schon erstaunlich, nicht weil ich irgendeine Ahnung von Bluttests hätte und das beurteilen könnte, sondern weil man die sehr beindruckend fotografiert hatte. Boah, dachte ich, jung, genial, begehrt, in allen Zeitungen und Medien, wahnsinnsreich und sieht auch noch ziemlich gut aus.

Von der Seite vielleicht. Mit Photoshop vielleicht. Denn auf den anderen Bildern von Liveauftritten und ähnlichen sieht sie deutlich weniger gut aus.

Irgendwann kam man dahinter, dass da was nicht stimmen kann. Irgendwann kam raus, dass die nur so tut, als hätte sie geniale billige einfache Bluttests, denn die funktionierten meist nicht, und wenn, dann waren sie viel zu ungenau. Es kam heraus, dass man die niedrigen Preise nur vorgaukelt, indem man immer zehn Blutproben zusammenmischt und zusammen auf Krankheiten usw. mit herkömmlichen Geräten prüft. Es kam heraus, dass da gar nichts ist.


14.3.2018
Genderwahn
Compact-Online: Emanzen und Waschlappen

Die Frauen haben sich gegen die Männer auf ganzer Linie durchgesetzt – und sich damit zu Tode gesiegt. Der Kampf gegen die Biologie kann nämlich nicht gewonnen werden – am Ende bleiben beide Geschlechter auf der Strecke.

_ von Jenny Friedheim

Herzlichen Glückwunsch oder herzliches Beileid, was sollte man militanten Feministinnen jetzt wünschen? Ihr habt es tatsächlich geschafft: Unsere Männer sind mehrheitlich jene Weicheier geworden, die Ihr durch Euer ständiges Gezeter heranzüchten wolltet. Ihr habt dafür gesorgt, dass sie diskriminiert und als Volltrottel dargestellt werden, ob in der Werbung oder in Filmen. Ihr habt sie zu bloßen Erzeugern von Nachwuchs und Duckmäusern degradiert. Emanzipation war Euer Ziel, dank penetranter Beschwerden und Mäkeleien habt Ihr es endlich erreicht.


14.3.2018
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Schweizer Jusos übergeschnappt: Weihnachten abschaffen, Menstruationsferien einführen

Die Drogenparty auf dem Delegiertentag ist wohl ein bisschen aus dem Ruder gelaufen. Waren die Schweizer Jungsozialisten in den letzten Monaten mit ihrer postkommunistischen Revivaltour schon auf Kopfschütteln unter den Schweizern gestoßen – Abschaffung des Privateigentums, dem US-Präsidenten Donald Trump, weil kriminell, die Einreise in die Schweiz zu verwehren und Kapitaleinkommen kaputt zu besteuern – halten die Eidgenossen ihre jungsozialistische Truppe jetzt für restlos gaga.

13.3.2018
Genderwahn
Lügen
Journalistenwatch: Jetzt reicht’s endgültig!!! Demonstranten von Kandel sollen Schuld an Ehrenmorden haben!

Da heißt es in einer Stellungnahme der Gleichstellungsbeauftragten im Frauenzentrum ARADIA:

Besorgte deutschen Männern schwingen sich zu vermeintlichen Frauenbeschützern auf, die „ihre“ – deutschen Frauen vor Übergriffen von Migranten beschützen wollen. Und leider lassen sich durch dieses ‚Frauenbündnis‘ auch Frauen vor diesen gefährlichen Karren spannen.

Hier entlarvt sich ein zutiefst patriarchales Frauenbild das in letzter Konsequenz der Gewalt gegen Frauen Vorschub leistet, weil vermieden wird, über die eigentlichen Gründe sexualisierter Gewalt zu reden und sie offen zu legen.


13.3.2018
Genderwahn
Junge Freiheit: In Berlin geht Verkehr auch geschlechtsneutral

Die Verkehrsinformationszentrale Berlin (VIZ) gleicht ab sofort die Sprache ihrer Anzeigen den Berliner Verkehrsverhältnissen an: Sie wird holprig wie die meisten Straßen und stockend wie der Verkehrsfluß auf der Stadtautobahn zur Rush-Hour. Auf den großen Hinweistafeln, deren im Vorbeifahren schnell zu begreifende Kurztexte Autofahrer auf Tempolimits, Fahrbahnverengungen und gesperrte Ausfahrten aufmerksam machen, ist seit kurzem nicht mehr von „Radfahrern“ die Rede, sondern von „Radfahrenden“.

„Geschlechtsneutral“ soll formuliert werden, natürlich „um niemanden auszugrenzen“, sagte der Sprecher des VIZ, Andreas Müer, dem Sender RBB. „Geschlechtergerecht“, also ideologisch auf der Überholspur, soll es zugehen, nicht verkehrsgerecht. Der ökosozialistische Kampf, aktuell mit durchgetretenem Gaspedal gegen den Dieselmotor geführt, läßt sich mit Genderautomatik immer noch einen Gang höher schalten.


13.3.2018
Rechtliches
Genderwahn
Epochtimes: BGH: Formulare müssen keine ausdrücklich weibliche Form enthalten

Im Geschäftsverkehr verwendete Formulare und Vordrucke müssen keine ausdrücklich weibliche Form enthalten. Das geht aus einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vom Dienstag hervor.

Es gebe keinen allgemeinen Anspruch drauf, in Formularen und Vordrucken nicht unter grammatisch männlichen, sondern ausschließlich oder zusätzlich mit grammatisch weiblichen Personenbezeichnungen erfasst zu werden, urteilten die Karlsruher Richter.

Die Klägerin erfahre allein durch die Verwendung generisch maskuliner Personenbezeichnungen keine Benachteiligung im Sinne des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes.


12.3.2018
Genderwahn
Achgut: Löhne: Benachteiligen Computer die Frauen?

In einem Interview mit der Sonntagszeitung wurde Simonetta Sommaruga, eine Schweizer sozialdemokratische Bundesrätin, die sich wie keine andere zuvor um die Lohngleichheit zwischen Mann und Frau bemüht, auch nach ihren eigenen Erfahrungen in dieser Hinsicht gefragt:

„Frau Bundesrätin, wurden Sie bei Ihrem ersten Job lohnmäßig diskriminiert?"

„Ja, das war tatsächlich so.“

„Wie groß war die Differenz?"

„Fast 50 Prozent, also sehr groß.“


12.3.2018
Genderwahn
Grins
Achgut: „Dead White European Male“ – schon wieder in Dresden

Wie viele universitär Beschäftigte können inzwischen nachvollziehen, was Liebnitz meint, wenn sie von einer „ständig voranschreitenden Vergiftung der Atmosphäre für Studenten und Mitarbeiter“ durch den „Einfluss von Genderkonzepten“ spricht oder einer „einseitig destruktiven Entwicklung“ der Geisteswissenschaften? Ein amerikanisches Beispiel für die Folgen: Der Columbus Circle in Manhattan hat gute Chancen, die platznamensgebende Statue demnächst loszuwerden. Und auch der gute alte Abraham Lincoln… man glaubt gar nicht, wo sich diese weißen Rassisten überall verstecken. Und wenn es nur Rassismus im Herzen ist.

Ganz anders liegen die Dinge, wenn Anetta Kahane von der Amadeu-Antonio-Stiftung. formuliert, der Osten Deutschlands sei immer noch zu weiß. Da können nur Menschen wie die Autorin Sophie Liebnitz auf die Idee kommen, dass es sich hier vielleicht um Rassismus („von Politik und Kulturbetrieb ignoriert oder aber begrüßt“) handeln könnte. Sie hätte lieber wikipedia befragen sollen, da steht es klar und deutlich: Eine „Menschenrechtsaktivistin“ ist Anetta Kahane!


12.3.2018
Genderwahn
Die Unbestechlichen: „Aktion Kinder in Gefahr“ – Die Schlacht um die Seelen unserer Kinder

Schluß mit dem Genderwahn!

Es ist unglaublich, ja skandalös, wie fast alle deutschen Parteien dem neuen Götzen „Gender Mainstream“ huldigen. Damit verstoßen sie gegen alle Naturgesetze, um ja nicht den Anschluß an den durchgegenderten Zeitgeist zu verlieren.

Man faßt es nicht: Die (im wahrsten Sinne) teuflische Gender-Ideologie schafft einen „Neuen Menschen“ und stellt damit die Naturgesetze auf den Kopf: Mann und Frau sind nicht mehr Geschöpfe Gottes, wie sie in allen Religionen beschrieben werden, sondern sie werden zu einer Verfügungsmasse irregeleiteter Wissenschaftler, die feststellen: Es gibt keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern. Mann und Frau wird man nur durch (falsche) Erziehung. Und „Familie“ war gestern.


11.3.2018
Genderwahn
Journalistenwatch: Westlicher Feminismus, ich danke dir für nichts!

Ein nachträglicher Gastbeitrag zum Weltfrauentag von Young German online gestellt

Wie kurzärmelige Oberteile die thrakische Provinz eroberten

Am Anfang war alles langsam. Natürlich nur bei den Frauen versteht sich. Dann kam meine Mutter, am Anfang passte sie sich an. Man möchte ja Respekt zeigen. Aber wie es im Sommer nun mal so ist mit den Temperaturen. Irgendwann hatte meine Mutter die Schnauze voll und hat ein ärmelloses Oberteil angezogen. Luftig und Locker. Die Männer haben geglotzt – meine Tanten begannen T-Shirts zu tragen und allmählich etablierte sich das kurzärmelige Oberteil.

Erster Zweifel an der Karriere


10.3.2018
Genderwahn
pi-news: Kunstzensur in Heikendorf durch alternde rote Socke
SPD-Frau lässt Frauenbilder im Rathaus verhüllen


Seit Mitte Februar stellt der Künstler Kai Piepgras im Rathaus der schleswig-holsteinischen Gemeinde Heikendorf insgesamt 13 seiner Gemälde aus.

Zu sehen sind u.a. ästhetische Frauenbildnisse, allesamt bekleidet, aber auch ein nackter Rücken, ein Schuh oder ein nackter Oberarm. Gemeinsam ist den Damen, dass sie alle schön anzusehen sind. Genau das aber scheint der 64-jährigen SPD-Gemeindevertreterin Karla Schmerfeld ein Dorn im Auge zu sein. Die alternde rote Socke fühlt sich von den Bildern belästigt.


10.3.2018
Genderwahn
Junge Freiheit: Australische Airline drängt Mitarbeiter zu gendersensibler Sprache

SYDNEY. Die australische Fluggesellschaft Qantas hat ihren Mitarbeitern einen Leitfaden für gendersensible Sprache vorgelegt. Im Intranet der Firma lernen Mitarbeiter unter „WordsatWork“ (Worte bei der Arbeit), was sie sagen sollen und was nicht. Zu den Begriffen, die die Airline nicht mehr verwendet sehen möchte, gehören einem Bericht des britischen Independent zufolge auch die Worte „Ehemann“ und „Ehefrau“ sowie „Mama“ und Papa“.

Statt dessen sollen die Angestellten geschlechtsneutral von „Partner“ und „Eltern“ sprechen. „Wir haben eine lange und stolze Geschichte, Inklusion unter unseren Angestellten, unseren Kunden und unserer Gesellschaft voranzutreiben“, sagte die Leiterin der Abteilung „Menschen und Kultur“, Lesley Grant. Dazu gehörten auch die Gleichheit der Geschlechter und die Gleichheit der Ehe.

„Kolonisation“ statt „Besiedlung“


10.3.2018
Genderwahn
Junge Freiheit: SPD und CDU denken über Frauenquote im Wahlrecht nach

BERLIN. Bundesozialministerin Katarina Barley (SPD) und CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer haben eine Erhöhung des Frauenanteils im Bundestag gefordert. Dafür müsse geprüft werden, „welche Stellschrauben bei einer Wahlrechtsreform gedreht werden können“, damit wieder mehr Frauen in die Parlamente einzögen, sagte Barley den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland.

Sie kritisierte, der Frauenanteil sei bei den vergangenen Wahlen von 37 auf 31 Prozent gesunken. „Das liegt auch daran, daß eine rechtspopulistische Partei in den Bundestag eingezogen ist“, sagte sie mit Blick auf die AfD. Sie bringe nicht nur wenige Frauen als Abgeordnete mit, sondern betrachte Gleichstellung als „gravierende Fehlentwicklung“.

„Mit der aktuellen Verfassung nicht vereinbar“


10.3.2018
Genderwahn
Danisch: Realität frisst Ideologie

Scheint, als läuft es mit der Frauenförderung nicht so…

Die Tagesschau macht mal wieder auf Aktivismus und den Tag mit Heiko Maas auf:

Es wäre grotesk zu sagen, es gäbe nicht genug qualifizierte Frauen. Gut, wenn man die Maßstäbe von Heiko Maas anlegt, was „qualifiziert” sein soll, würde das wohl stimmen, er hielt sich ja auch als für das Justizministerium qualifiziert, und nach SPD-Lesart muss das Geschlecht per se als Qualifikation reichen.

Alles sucht.

Warum eigentlich?

Warum muss man Frauen eigentlich suchen, während man von Männern erwartet, dass die sich selbst um ihre Angelegenheiten kümmern und sich selbst bewerben? Wie kann man unterstellen, dass Männer und Frauen gleiche Arbeit leisten, wenn man Männer als aktiv, Frauen aber nur als passiv ansieht?


10.3.2018
Genderwahn
Danisch: Schwedisches Recht und der Women’s Day

Schweden gilt als Vorreiter des Feminismus, als eines der feministisch am weitesten fortgeschrittenen Ländern. Also lohnt sich wieder mal ein Blick nach Schweden auf den aktuellen Stand des Neomatriarchats.

Es gibt da gerade so einen Fall, der danach aussieht, als ob da inzwischen die Islamisten die Politik unterwandern und politisch besetzte Gerichte anfangen, Scharia- statt schwedisches Recht anzuwenden. Schwedische Quellen hier, hier und hier, übersetzen etwa mit Browsern mit Übersetzungsfunktion (z. B. Chromium), oder eine deutsche Zusammenfassung bei Vera Lengsfeld lesen.

Ein Mann soll seine Frau misshandelt haben. Im schwedischen Text liest es sich jetzt nicht so, als wäre es ein besonders schlimmer Fall, aber es geht halt nicht. Man habe den Mann aber freigesprochen (oder entlassen), weil die Frau sich danach nicht an Scharia-Gepflogenheiten gehalten hat und außerdem von einer rangniedrigeren Familie stammt als der Mann, und deshalb von vornherein weniger glaubwürdig sei.


10.3.2018
Genderwahn
Danisch: Judith Butler und die Hintern

Läuft alles nicht mehr so dolle.

Judith Butler galt als Ikone und Hohepriesterin aller Berufsdurchgeknallten vom Schlage der Gender Studies, die irgendeinen absurden Guru brauchen, dem sie hinterherlaufen können.

Butler predigte, dass der Körper bedeutungslos sei, dass das alles nur sozialisiert sei, dass wir uns Männer- und Frauenkörper nur einbilden, dass wir nicht Männer und Frauen sind, sondern nur solche Sozialverklumpungen Detailähnlicher. Für gewöhnlich würde man solche Leute als dumm und blind einstufen, aber heutzutage ernennt man sie zu Professoren und überschüttet sie mit Preisen. Gurus für die breite Masse müssen auf dummer Ebene arbeiten.


10.3.2018
Genderwahn
Deutsch.RT: "Me Too" auf Schwedisch: Neues Gesetz fordert mündlichen Vertrag für Sex

Ab 1. Juli 2018 soll das neue Zustimmungsgesetz in Schweden inkrafttreten. Dann müssen beide Partner einvernehmlich dem Sex zustimmen. Kritiker wittern ein nicht praktikables Gesetz. Die gemeldeten Fälle sexueller Vergehen in Schweden sind 2017 gestiegen.

Die Zahl der gemeldeten Vergewaltigungen in Schweden stieg von 2016 zu 2017 um zehn Prozent auf 7.230 im vergangenen Jahr an. Auch Sexualstraftaten und Ausbeutungsdelikte nahmen um sieben Prozent zu, diesbezüglich wurden 1.330 Fälle verzeichnet. Während Vergewaltigungen gegen minderjährige Mädchen unter 15 Jahren um vier Prozent zurückgingen, stieg die Zahl der Vergewaltigungen, deren Opfer minderjährige Jungen waren, um acht Prozent. Die schwedischen Parteien der Moderaten (Moderaterna) und der Zentrumspartei (Centerpartiet) fordern nun höhere Strafen für Sexualverbrechen. Das neue Zustimmungsgesetz soll die Opfer stärken und zur Meldung von Straftaten ermutigen.


9.3.2018
Genderwahn
Die Lüge
Journalistenwatch: AfD – Jeannette Aurich: „Sie haben die Frauenrechte in Gefahr gebracht“

Eine sehr gute Rede von Jeanette Aurich (AfD) am Frauentag, die die verlogene Heuchelei der linken Feministinnen entlarvt, die zwar gerne ihresgleichen in irgendwelchen Aufsichtsräten sehen will, aber vor dem frauenfeindlichen Alltag in Deutschland – auf der Straße und auf den Bahnöfen – lieber die Augen verschließt.

9.3.2018
Genderwahn
Rassismus
Journalistenwatch: Warum Herr Klonovsky für „unsere“ Zukunft schwarz sieht

Unlängst hat Karlheinz Weißmann in seiner „Gegenaufklärungs“-Kolumne folgende Bilanz veröffentlicht: 1960 lag der weiße Bevölkerungsanteil in Südafrika bei 21,6 Prozent, in Südwestafrika/Namibia bei 11,76 Prozent, in Algerien bei 10,2 Prozent, Süd-Rhodesien/Simbabwe 7,3 Prozent, Angola 3,5 Prozent, Nord-Rhodesien/Sambia 3,1 Prozent, Swasiland 2,6 Prozent, Madagaskar 2,1 Prozent, ebenso Libyen und Spanisch-/später Äquatorial-Guinea, Betschuanaland/Botswana 1,4 Prozent, Senegal 1,3 Prozent.

Von Michael Klonovsky

2017 war der weiße Bevölkerungsanteil in Südafrika auf 8,37, in Namibia auf 3,05 und in Botswana auf 1,3 Prozent zurückgegangen. „In Angola, Senegal, Mosambik und Kenia gibt es noch winzige weiße Minoritäten, in Simbabwe ist der Anteil auf 0,18 Prozent geschrumpft, in Algerien, Libyen, Swasiland und den meisten übrigen dekolonisierten Staaten gibt es keine weißen Bevölkerungen mehr.“ Afrika wird wieder schwarz.


9.3.2018
Genderwahn
Epochtimes: Feministische Theologin wirft Übersetzern der Lutherbibel Rassismus vor

Eske Wollrad, feministische Theologin und Geschäftsführerin vom Evangelischen Zentrum für Frauen und Männer, wirft den Übersetzern der Lutherbibel Rassismus vor. Der Begriff "Mohr" stört Wollrad.

Die feministische Theologin Dr. Eske Wollrad wirft den Übersetzern der revidierten Lutherbibel von 2017 Rassismus vor. Stein des Anstoßes ist für sie die Wortwahl in Jeremia 13,23: „Kann etwa ein Mohr seine Haut wandeln oder ein Panther seine Flecken?“

In der Wissenschaft gelte der Begriff „Mohr“ heute aufgrund seiner „kolonialen Negativbedeutung“ als rassistisch und werde nicht mehr verwendet, sagte Wollrad, berichtet die evangelische Nachrichtenagentur „idea“.

Wollrad beklagt: Der Lenkungsausschuss der Lutherbibelrevision habe den Begriff beibehalten und damit aus dem hebräischen Wort „Kuschit“ einen „Rasse“-Begriff gemacht.


8.3.2018
Genderwahn
pi-news: Kommentar zum Weltfrauentag
Den „Feminismus“ in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf


Der „Feminismus“ der Gegenwart ist so frauenfreundlich wie der real existierende Sozialismus funktioniert hat. Und es ist nur der oftmals nicht hinterfragten Vermengung von Frauenrecht und Feminismus zu verdanken (wie der verhängnisvollen Verquickung von „links“ und „gut“), dass all die TV- und Polit-Feministinnen für Frauenrechtskämpferinnen gehalten werden und damit ihr Geld verdienen. In Wirklichkeit kämpfen diese testosteronaggressiven Gestalten (mit wenigen Ausnahmen) nicht für Sie, Ihre Mutter oder Tochter und auch nicht für mich, sondern nur für sich selber, für die Aufmerksamkeit, das Geld, die Macht, den Posten, die Karriere. Und sie tun es aufgrund des linksgrünen Zeitgeistes ohne Blut, Schweiß und Tränen, ohne Mühe und Anspruch, sie müssen nur einigermaßen schauspielerisch glänzend ihre Parolen in die Kameras schwingen und schon winken gutdotierte Pöstchen, lukrative Nebeneinnahmen oder Lehrstühle. Von der Studienabbrecherin zur „Feministin“, der Gesinnungsstaat macht’s möglich.

8.3.2018
Genderwahn
Journalistenwatch: Genderwahn erreicht Verkehrsinfo!

Deutschland im Zeichen des Wahnsinns. Wahrscheinlich weil die Verantwortlichen der Berliner Verkehrsinfo-Zentrale den Begriff „Verkehr“ mal wieder falsch interpretieren, sollen jetzt auch ganz normale Infos „geschlechterneutral“ angezeigt werden. Der „rbb“ vermeldet:

Die Verkehrsinformationszentrale (VIZ) will ihre Ansagen künftig möglichst geschlechtsneutral halten. Auf den großen Hinweis-Tafeln ist daher seit kurzem nicht mehr von „Radfahrern“ die Rede, sondern von „Radfahrenden“. Für diese „geschlechtsneutrale Formulierung“ habe man sich entschieden, um niemanden auszugrenzen, sagte der Sprecher des VIZ, Andreas Müer, am Dienstag dem rbb…


8.3.2018
Genderwahn
Deutsch.RT: McDonald's dreht an Weltfrauentag sein Logo um

Die Fast-Food-Kette McDonald's hat anlässlich des Weltfrauentags erstmals in ihrer Geschichte das Logo geändert. Ein Schnellrestaurant im US-Bundestaat Kalifornien begrüßt heute seine Gäste nicht mit dem gewöhnlichen Buchstaben "M", sondern mit einem "W". Die Letter steht für "Women" – "Frauen".

Das geänderte Logo ist auch auf der Webseite und in der App von McDonald's zu sehen. In 100 Restaurants in den USA hat das Personal die Uniform mit dem "W" angezogen. Der Vielfaltschef von McDonald's, Wendy Lewis, hat gegenüber dem US-Fernsehsender CNNerklärt, dass die Geste den außergewöhnlichen Leistungen von Frauen überall auf der Welt gelte.


8.3.2018
Genderwahn
Epochtimes: Barley und Kramp-Karrenbauer regen Debatte über Frauenquote im Bundestag an

SPD-Bundesfrauenministerin Barley und CDU-Generalsekretärin Kramp-Karrenbauer plädieren für eine Debatte über eine Frauenquote in den deutschen Parlamenten.

Gegen den gesunkenen Frauenanteil im Bundestag müssten die Parteien etwas tun, sagte Barley den Zeitungen des Redaktionsnetzwerkes Deutschland am Donnerstag. „Wir müssen aber auch prüfen, welche Stellschrauben bei einer Wahlrechtsreform gedreht werden können, damit wieder mehr Frauen in den Parlamenten einziehen.“

Dass die CSU ein Kabinett mit gleich vielen Männern und Frauen verhindert habe, zeigt laut Barley, „dass noch viel Arbeit vor uns liegt“. Sie wies darauf hin, dass etwa Frankreich und viele andere Staaten Deutschland in der Frage der gleichen Repräsentation von Männern und Frauen in Parlamenten voraus seien.


8.3.2018
Genderwahn
Epochtimes: Gleichstellungsbeauftragte stört sich an „Vaterland“ und „brüderlich“ und fordert Genderisierung der deutschen Nationalhymne

Aus dem traditionellen Vaterland ein Heimatland zu machen und das französische couragiert an die Stelle von brüderlich zu setzen, hat viel Spott im Internet geweckt. So auch bei unserem Gastautor Hubert von Brunn, dem Chefredakteur von Anderwelt.com
Gleichstellungsbeauftrage im Bundesfamilienministerium ist schon ein harter Job. So musste sich die derzeitige Amtsinhaberin Kristin Rose-Möhring (SPD) jetzt den Kopf darüber zerbrechen, wie der latent frauenfeindliche Text unserer Nationalhymne zu entmännlichen ist. Wenn es nach ihr geht, soll aus „Vaterland“ nun „Heimatland“ werden und statt „brüderlich mit Herz und Hand“ sollen wir künftig „couragiert mit Herz und Hand“ singen. Was für eine großartige gedankliche Leistung!

7.3.2018
Genderwahn
Deutsch.RT: Homo homini lupus: Französische Kampagne gegen sexuelle Belästigung vergleicht Männer mit Raubtieren

Zwei französische Transportunternehmen haben eine Kampagne gegen sexuelle Belästigung im öffentlichen Verkehr gestartet. Auf den veröffentlichten Plakaten werden Frauen dargestellt, denen ein Hai, ein Bär und ein Wolf nachjagen. Auf solche Weise scheinen die Organisatoren versucht zu haben, die Angst, die belästigte Frauen spüren, erkennbar zu machen. Allerdings hat die Kampagne nicht die erwünschte Auswirkung erzielt – ganz im Gegenteil reagierten mehrere Twitter-Nutzer empört.

Sie sollen die Urheber der Kampagne, die Kritiker unter anderem als dehumanisierend betrachteten, dazu aufgerufen haben, endlich auf Metaphern wie diese zu verzichten.


7.3.2018
Genderwahn
ohohohoh...
Deutsch.RT: "Sollen Pädophile Kinder nach Sex-Fotos fragen dürfen?" - Facebook rudert nach Nutzerumfrage zurück

Wirbel um Facebook-Nutzerumfrage in Großbritannien: Das Netzwerk, das die Akzeptanz seiner Nutzungsbedingungen feststellen wollte, hatte unter anderem gefragt, ob die Nutzer es denn überhaupt ahndenswert fänden, wenn Erwachsene Kinder nach Nacktbildern fragen.

Der Social-Media-Riese Facebook hat sein Bedauern über eine jüngste Nutzerumfrage in Großbritannien geäußert, in der die Teilnehmer unter anderem gefragt hatte, ob man es auf der Plattform dulden solle, wenn Pädophile nach Nacktbildern von Kindern fragen.

Wie der Guardian berichtete, befasste sich eine Frage der mittlerweile aus dem Verkehr gezogenen Umfrage damit, wie das Unternehmen mit pädosexuellen Nutzern umgehen solle, die versuchten, Kinder über die Plattform anzulocken.


6.3.2018
Genderwahn
Journalistenwatch: SPD heute: Die Genossen haben ihre Seelen an den Teufel verkauft

„Samstags gehört Vati mir!“ – kaum ein Satz verkörpert vergangene sozialdemokratische Folklore so sehr wie dieser Slogan aus dem Jahr 1954. Der DGB, im Verbund mit IG Metall und dem SPD-Parteiapparat, brachte damit auf den Punkt, was die „Neue Heimat“ für das einfache Volk werden sollte: Ein lebenswerter Raum für Familien mit Kindern, eine Idylle in der Mutti und Vati genügend Zeit für familiäres Leben, für das Sich-um-die-Kinder-kümmern und Muße mit Tiefgang haben sollten.

Von Hans S. Mundi

Der Einstieg in die tarifliche 40-Stunden-Woche, der dem Slogan dann erfolgreich folgte, markierte den Wandel der BRD nach dem Krieg. Das sozialdemokratische Zeitalter begann. Die von Ludwig Erhardt (CDU) propagierte „Soziale Marktwirtschaft“ wurde wirklich sozial. Das Ergebnis beeindruckt noch heute: Das Wirtschaftswunder erreichte breite Schichten von Arbeitern und Angestellten, es folgte ein Babyboom dank Wohlstand und Freizeit des einfachen Volkes – der Siegeszug der SPD bis ins Kanzleramt war unaufhaltsam.


6.3.2018
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Oscar-Verleihung 2018: Das Transgender-Imperium schlägt zurück

Der neueste „Hype“ im kulturmarxistischen Biotop ist Transgender. Dieser nur einen verschwindend geringen Teil der Menschheit betreffende Hype stößt jedoch auch bei eher linksdrehenden Normalos auf Widerstand. Das ist doch ein klarer Fall für das Sturmgeschütz der Kulturmarxisten: Hollywood!

Am gestrigen Sonntag wurden wieder die goldigen Oscars verliehen, also die Statements des Systems, welche Filme besonders beachtenswert sind. Soweit nichts Neues!
Im Vorfeld kündigte sich bereits das Gejammere der neudeutsch als „Person of Colors“ bezeichneten Nichtweißen an, die der Welt ihren Schmerz über die (vermutlich) wenigen farbigen Oscar-Preisträger kundtaten. Auch das ist lediglich eine Wiederholung des Mummenschanz der vergangenen Jahre. Wie gerne würde ich diesen Menschen zuraunen: „Jammern füllt keine Kammmern! Dann bringt doch endlich bessere Leistungen!“ Aber ob ich damit auf offene Ohren stoßen würde?


4.3.2018
Genderwahn
Danisch: Neofeminismus: Kein #Aufschrei, kein #MeToo

Momentan geht gerade ein Fall quer durch die Presse, vorhin im Supermarkt war es die große Titelseite der BILD: eine 17-Jährige Libyerin sei nach islamischem, nicht aber nach deutschem Recht mit einem 34-jährigen Syrer verheiratet gewesen, beide seien als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen, aber sie habe sich trennen wollen, weil sie sich in einen anderen Flüchtling verliebt habe.

Das gibt natürlich Ärger, weil nicht nach Scharia. Und deshalb Familienstreit. Ihr 20-jähriger Bruder habe deshalb mit einem Messer in ihrem „Kinderzimmer” auf sie eingestochen, und als sie gerade so in ihrem Blut lag, davon ein Handy-Video mit der Ansage „Siehst du, wo ich stehe? Ich genieße den Anblick, wie sie stirbt, und rauche dabei eine Zigarette.“ gedreht und an den neuen Freund seiner Schwester geschickt.


4.3.2018
Genderwahn
Danisch: Kein #Aufschrei: Das Titanic-Prinzip

Es gab einen Riesen-Zirkus, [Link korrigiert]

weil die Essener Tafel nur noch Deutsche als Neukunden nehmen will. Nazi- und Rassismus-Vorwürfe, beschmierte LKW, öffentliche Beschimpfungen. An der Marler Tafel (NRW) dagegen bekommen alleinstehende Männer keine Kundenkarte mehr, unabhängig von der Herkunft.

Männer sollen halt hungern. Das Titanic-Prinzip: Frauen und Kinder zuerst, Männer sollen sich mit dem Tod abfinden. (Und dann behaupten Genderisten, dass Frauen deshalb kleiner wären, weil die Jungs ihnen als Kinder das Essen wegfressen. Bisher konnte mir noch keine Genderistin erklären, warum Mädchen dann im Pubertätsalter meist größer – und danach oft dicker – als Jungs sind.) Und natürlich die körperliche Arbeit machen.


4.3.2018
Genderwahn
Danisch: Isch mach’ Disch Messer!

Aktuelles zum Stand der täglichen Neuverhandlung des Zusammenlebens.

Wir nähern uns der links-sozilogisch-genderistischen utopischen Traumgesellschaft immer näher an. Auch heute wieder eine Meldung über eine mit dem Messer ausgetragene Meinungsverschiedenheit. In Krefeld waren zwei Jugendliche „aus dem nahen Osten” verschiedener Meinung, aber einer war schneller. Mit dem Messer, nicht mit der Meinung. Stichwunde im Bauch. Grund: Vermutlich Streit über die richtige Auslegung des islamischen Glaubens.

Da jauchzt das Soziologenherz, so von wegen Umbau der Gesellschaft, Sozialisierung, konkurrierende Ansichten. Geliefert wir bestellt.


4.3.2018
Genderwahn
Danisch: Der Trend geht zum Mordie
Zwei so ähnliche Fälle an einem Tag, das riecht schon ein bisschen nach Muster. Es scheint sich da um ein sich wiederholendes Muster zu handeln, Frauen, die sich trennen vollen, mit dem Messer abzustechen und das auf Video aufzunehmen. Wie Selfie, nur beim Frauenabstechen. Man sollte es vielleicht Mordie nennen. Vielleicht sollte man praktische Sets anbieten: Messer und Stativ mit Handy-Klemme. Neulich habe ich im Elektronik-Markt so ein billiges, leichtes Handy-Stativ gesehen, das müsste reichen. Braucht man ja auch nur einmal.

4.3.2018
Genderwahn
pi-news: „Heimatland“ statt „Vaterland“
Frauenbeauftragte der Bundesregierung will Nationalhymne gendern


Eine nutzlos Beschäftigte der nutzlosen Bundesregierung hat sich Gedanken gemacht, wie sie im Sinne ihrer Herrin ihrem deutschen Vaterland weiter schaden kann. Am sinnvollsten erschien es Kris­tin Ro­se-Möh­ring – ja, sie heißt wirklich so -, das Vaterland gleich ganz abzuschaffen, zuerst einmal sprachlich. Die Formulierung soll aus der Nationalhymne verschwinden, so ihr Plan:

Demnach machte Ro­se-Möh­ring einem Rund­brief an alle Mit­ar­bei­ter des Bun­des­fa­mi­li­en­mi­nis­te­ri­ums dazu kon­kre­te Vor­schlä­ge: Aus „Va­ter­land“ soll „Hei­mat­land“ wer­den, aus „brü­der­lich mit Herz und Hand“ „cou­ra­giert mit Herz und Hand“.


4.3.2018
Genderwahn
Journalistenwatch: Gender GAGA: Drogerie RossMann wird zu RossFrau

Wenn man liest, dass die Drogeriemarkt „RossMann“ sich jetzt „RossFrau“ nennt, denkt man an einen Scherz. Nur ist es keiner. RossFrau möchte zum Weltfrauentag ein Zeichen setzen. Jouwatch auch: BlödMann muss BlödFrau heißen.

Wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt irgendwo `ne BlödFrau her. Diesmal möchte BlödFrau bei der Drogeriekette RossFrau „die Weiblichkeit feiern“.

Und das geht so:

Ab dem Weltfrauentag am 8. März wirbt die Drogeriekette RossMann unter dem Motto „Lasst die Frau raus“ kurzfristig mit einem neuen Logo. Das bisherige zeigt ja einen Zentaur also halb Pferd (Ross) halb Mann („Mann“ bitte googlen) ein Piktogramm vom Namen des Inhabers Dirk Roßmann.


4.3.2018
Genderwahn
Epochtimes: Gender-Sprache: Frauenbeauftragte im Familienministerium will Nationalhymne ändern

Aus "Vaterland" solle "Heimatland" werden, aus der Zeile "brüderlich mit Herz und Hand" solle "couragiert mit Herz und Hand" werden...

Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März fordert die Gleichstellungsbeauftragte des Bundesfamilienministeriums einem Bericht zufolge eine Änderung des Texts der Nationalhymne.

Aus „Vaterland“ solle „Heimatland“ werden, aus der Zeile „brüderlich mit Herz und Hand“ solle „couragiert mit Herz und Hand“ werden, zitierte die „Bild am Sonntag“ aus einem Schreiben der Ministeriumsbeauftragten Kristin Rose-Möhring.


4.3.2018
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Berlinale Preise: Porno, Onanie und Sado-Maso auf Kosten des Steuerzahlers als Erfolgsrezept

Die Preisverleihung der 68. Berlinale ist ein Beleg mehr für die Notwendigkeit einer Entideologisierung des Kulturbetriebes – meint Dr. Marc Jongen

Mit scharfen Worten hat der kulturpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag, Dr. Marc Jongen, die offenbar vor allem von politischen Erwägungen bestimmte Preisverleihung im Internationalen Wettbewerb auf der Berlinale 2018 kritisiert.
Sowohl die Vergabe des Goldenen Bären für den besten Film als auch die des Großen Preises der Jury scheinen weniger nach künstlerisch-ästhetischen Kriterien als vielmehr nach politisch-korrekturen Erwägungen erfolgt zu sein.

Der eine Film drehe sich, als „Experimentalfilm“ getarnt, um Sex, Onanie und Sado-Maso, der andere arbeite sich an der konservativen Wende in Polen ab.


3.3.2018
Genderwahn
Epochtimes: „Gender Mainstreaming“ und die Rolle der UNO (Teil 2)

Die Gender Feministen sagen: „Heutzutage müssen die Frauen arbeiten gehen“. Was sie nicht sagen, ist, dass sie dafür gearbeitet haben, dass die Frauen arbeiten gehen müssen. Die für Frauenforschung in der UN verantwortlich Behörde hat sich dieser Auffassung angeschlossen. Ein Gastbeitrag (Teil 2) zu den Zusammenhängen von Christl R. Vonholdt.

In den 1960er Jahren war es das Ziel des liberalen Feminismus, Frauen ebensoviel Freiheit in der Gesellschaft zu geben wie Männern und sich dafür einzusetzen, dass der Mensch als Individuum gesehen wurde – unabhängig von der Zugehörigkeit zu einer Gruppe (Geschlecht, Rasse). Diese Freiheiten möchte heute niemand mehr missen.

Wir alle sind für das Wahlrecht der Frau; für ihr Recht, ein Amt zu bekleiden; für ihr Recht auf Chancengleichheit in Ausbildung und Beruf. Frauen wie ich [Dale O’Leary], die sich offen gegen die Gender Agenda aussprechen, engagieren sich auf politischem und wirtschaftlichem Gebiet; wir erwarten gleiche Rechte, gleiche Ausbildung, gleiche Chancen und gleiche Behandlung.

3.3.2018
Genderwahn
Journalistenwatch: Fragebogen für Schulkinder: „Muss man nackt fi***n?“

Eine Warnung an alle Eltern

Seit vielen Jahren beschäftigt mich das Thema Frühsexualisierung und natürlich ebenso der Schulunterricht dazu. Ich dachte, ich hätte inzwischen jede denkbare Sauerei gesehen bzw. gelesen, bin aber aufs Neue überrascht worden:

In einer Schule in Jenbach (östlich von Innsbruck) bekamen die Schüler jetzt einen Fragenkatalog, wie die „Tiroler Tageszeitung“ berichtete.

Doch nicht die Standard-Fragen, wie beispielsweise „Was ist ein Kaiserschnitt?“, „Wie lange sind Frauen schwanger?“ oder „Was ist ein Samenerguss?“, sondern Fragen wie diese:

„Muss man nackt fi*….?“, „Kann man mit dem Po oder Ohr Sex machen?“ oder „Können Kinder schwul sein?“

3.3.2018
Genderwahn
Sprachwahn
Journalistenwatch: Willkommen im Mittelalter: Frankfurts Hexenjäger schwärzen “Mohrenapotheken” weiter an!

Nun hetzt auch Blockparteien-Magistrat gegen die Mohrenapotheken und feiert schwarze Denunziantin Virginia Wangare Greiner als Märtyrerin

Die Intoleranz hat in Frankfurt eine lange, jahrhundertelange Tradition. 1614 scheuchte der Bäckermeister und Stadtschreiber Fettmilch die Juden durch die Gassen, sowie später die Antifa die Fragida. Im 18. Jahrhundert verweigerten die Frankfurter dem italienischen, katholischen Unternehmensgründer Bolongaro das Niederlassungsrecht, worauf er sich ins benachbarte kurmainzerische Höchst zurückzog und dort den Grundstein für ein Handelshaus legte. In den 50er Jahren gab es in Frankfurt die größte Schwulenhatz Deutschlands, bei der über 75 Homosexuelle Männer denunziert, verhaftet und abgeurteilt wurden.


3.3.2018
Genderwahn
Rassismus
ScienceFiles: Schwarzer Nationalsozialismus
An deutschen Hochschulen treiben sich derzeit Viertelgebildete herum, die der Ansicht sind, Rassismus sei etwas, was nur vorkomme, wenn Weiße Täter seien. Im Einklang mit diesem Unsinn können Schwarze oder Andersfarbige dann zwangsläufig nur Opfer sein. Einerseits belegt dieser Unsinn, dass man heute an Hochschulen sein kann, obwohl man nicht konzeptionell denken kann, andererseits zeigt […]

3.3.2018
Genderwahn
Rassismus
Science Files: Universitäten: Von Stätten der Bildung zu Stätten der ideologischen Verdummung
Wem etwas Verträglicheres als Verdummung (Verblödung im ersten Entwurf) einfällt, der darf sich gerne mit seinem Vorschlag melden. So wie dies ein Stammleser heute mit der folgenden Bitte getan hat: „Ich habe das bisher nie gemacht, jedoch möchte ich Sie diesmal fragen, ob Sie, liebes Sciencefiles-Team, darüber berichten könnten?“ Die eMail nebst Link und Hinweis […]

3.3.2018
Genderwahn
Sprachwahn
ScienceFiles: Berliner Schleim – Richtige Sykophanten und falsche Straßennamen
Lüderitz als Straße in Berlin ist „rassistische Kackscheiße“. Aktivisten, so die Berliner Zeitung, würden mit „rassistischer Kackscheiße“ deutlich machen, was sie von der Ehrung „Lüderitz‘ mit einem Straßennamen“ halten. Wir sind eher der Ansicht, dass sie damit ihre eigene geistige Beschränkung und ihren dazu passenden kleinen Wortschatz zum Ausdruck bringen. Lüderitz als Stadt liegt im […]

3.3.2018
Genderwahn
Grins
ScienceFiles: IQ-GAP – Der Beleg: LINKE sind dümmer als der Rest
Die LINKE im Bundestag hat einen Antrag eingebracht, um Lohnungleichheit zwischen Männern und Frauen zu beenden. Sie wissen schon, die 21%-Unterschied bei den Bruttolöhnen, von denen zwischenzeitlich auch dem Letzten klar ist, dass sie nicht Ergebnis von Diskriminierung sind, sondern Ergebnis individueller Motivation, Arbeitszeit, Überstunden, der Branche, des Berufs und vieler anderer Variablen, die letztlich […]

3.3.2018
Genderwahn
ScienceFiles: Forschung, die die Welt verändert: Vorbildliches Händewaschen
Aus der Rubrik: Kriechen, aber richtig. „Hände weg von Männerhänden“, so steht es kursiv über einer Pressemeldung der SRH Hochschule Heidelberg. „Die SRH-Studentinnen schauten 1.000 Toilettenbesuchern auf die Finger: Rund 7% verzichteten gänzlich auf das Händewaschen. 27% wuschen ihre Hände nur mit Wasser und rund 58% benutzten Wasser und Seife, allerdings nicht mit der erforderlichen […]

1.3.2018
Genderwahn
Danisch: Geheimnisverrat und Betriebsspionage

Nachtrag 2: Einige Leser wiesen darauf hin, dass ich da am Ende ein kleines, unauffälliges, aber kerniges Sätzchen überlesen hätte:

Unterstützt wird die Hotline vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Tja. Dass die tief in den kriminellen Verbindungen drinstecken, habe ich ja schon öfters aufgezeigt.


28.2.2018
Genderwahn
Journalistenwatch: Gauck – ein Grapscher? Aktivistin erhebt Vorwürfe

Berlin – Sexismus-Vorwurf gegen den ehemaligen Bundespräsidenten: Die Berliner Gesellschaftsaktivistin Zana Ramadani wirft Joachim Gauck Verhalten vor, das sie selbst als unangenehm empfand.

Wie die Berliner Zeitung berichtet, schildert Ramadani gleich zu Beginn ihres am Mittwoch vorgestellten Buches mit dem Titel „Sexismus“ einen Vorfall im Schloss Bellevue 2016, während der Amtszeit Gaucks.

Die 34-jährige Aktivistin  – ehemalige barbusige Femen-Aktivistin – wurde vom damaligen Bundespräsidenten zum Empfang eingeladen. Laut Ramadanis Schilderungen habe Gauck das gewusst und sie daraufhin angesprochen: „Aber Sie ziehen sich doch heute hier nicht aus?“ Doch sie verneinte und entgegnete ihm mit den Worten: „Es wäre ja auch nicht so einfach, dieses Kleid auszuziehen.“


28.2.2018
Genderwahn
Journalistenwatch: Mutter erstattet bei Polizei Anzeige nach „Aufklärungsunterricht“

Österreicht/Tirol: An einer Neuen Mittelschule wurde umstrittenes „Aufklärungsmaterial“ aus Deutschland verwendet. Eine Mutter protestierte und ging zur Polizei – Die Schulsozialarbeit verteidigt das Material – Landesschulrats-Präsidentin: „Inakzeptabel“.

„Muss man nackt ficken?“, „Können Kinder schwul sein?“ oder „Können Lesben Kinder kriegen?“  Solche Fragen wurden in einem Unterrichtsmaterial gestellt, das durch eine Schulsozialarbeiterin an einer Neuen Mittelschule im österreichischen Jenbach an Zehn- bis Zwölfjährige verteilt wurde.

Eine Mutter war von dem „Unterrichtsmaterial“ dermaßen schockiert, dass sie zur Polizei ging.. „Da kann man Kindern doch gleich einen Porno zeigen. Das ist ja pervers! Ich bin damit zur Polizei und auch die Beamten trauten ihren Augen nicht“, so die Mutter einer Elfjährigen laut der Krone. Sonst müsse man als Eltern auch alles unterschreiben. Und hier werde man übergangen.


28.2.2018
Genderwahn
Rassismus
Epochtimes: Abgeordnete in Südafrika stimmen für Enteignung von Farmern

Die Abgeordneten im Parlament von Südafrika haben sich für eine Enteignung von Farmern ohne Entschädigung ausgesprochen. Das Thema der Landenteignungen ist seit dem Ende der Apartheid in Südafrika eine der heikelsten Fragen.

Die Abgeordneten im Parlament von Südafrika haben sich am Dienstag für eine Enteignung von Farmern ohne Entschädigung ausgesprochen.

Der Antrag wurde von der linksradikalen Partei Kämpfer für wirtschaftliche Freiheit (Economic Freedom Fighters, EFF) eingebracht und nach Änderungen auch von der Regierungspartei ANC unterstützt. Der Antrag könnte zu einer Änderung der Verfassung führen.

Das Thema der Landenteignungen ist seit dem Ende der Apartheid in Südafrika eine der heikelsten Fragen. Der neue Präsident Cyril Ramaphosa hatte in seiner ersten großen Rede nach seinem Amtsantritt Mitte Februar die Enteignung von Farmern ohne eine Entschädigung unterstützt – solange dadurch die Lebensmittelproduktion gesteigert werde.


27.2.2018
Genderwahn
Deutsch.RT: Mit "MeToo" in den Bankrott: The Weinstein Company meldet Insolvenz an

Am Sonntag gab "The Weinstein Company" bekannt, Insolvenz anmelden zu müssen. Der Versuch, die Firma zu verkaufen, misslang. Mehr als 70 Frauen warfen Harvey Weinstein sexuelles Fehlverhalten und Vergewaltigung vor. Weinstein steht nun vor dem Ruin.

Die ersten Vorwürfe gegen Harvey Weinstein und sein Unternehmen wurden im vergangenen Herbst bekannt. Daraufhin entwickelte sich die #MeToo-Debatte. Anfang Oktober wurde Weinstein von seiner eigenen Firma gefeuert, um den Ruf der Firma nicht zu schädigen. Dieser Versuch aber schlug fehl. Die Sammelklagen richteten sich auch gegen die Firma, die Filme wie "Lion", "The King's Speech" und "Django Unchained" produzierte. Für Weinstein enden die Anschuldigungen nicht mit einem Happy End.


26.2.2018
Genderwahn
ScienceFiles: Das Gegenteil erreicht – Studie zeigt: Gleichstellung schadet!
Wie falsifiziert man die Genderista? Als Windows noch wegen seiner Ineffizienz diskutiert wurde, gab es einen guten Cartoon, den wir leider nirgends mehr finden: Ein Microsoft-Windows-Bogenschütze mit einem leeren Köcher steht relativ knapp vor einer Zielscheibe, auf der Effizienz geschrieben steht. Die Pfeile, die er bislang verschossen hat, stecken fast alle neben, vor und über […]

26.2.2018
Genderwahn
Danisch: Pädophilie und Frühsexualisierung

FOCUS hat über neue Erkenntnisse und Forschungsansätze zu der Frage berichtet, was Pädophilie eigentlich ist.

Bisher ging man davon aus, dass Pädophilie im Bereich der Sexualfunktion stattfindet, und man fragte sich, warum Erwachsene auf Kinder fixiert sind, obwohl diese ja eigentlich keine der sexuellen Schlüsselreize aussenden. Ein neuer Erklärungsansatz sieht Pädophilie aber als etwas ganz anderes an, nämlich als eine Überfunktion des Brutpflegeverhaltens. Der Mensch sei eines der wenigen Säugetiere, bei denen auch die Männer ein Brutpflegeverhalten aufweisen. Man fand aber auch heraus, dass das Brutpflegeverhalten hormonell gesteuert ist, denn es lässt beispielsweise bei Frauen in den Wechseljahren deutlich nach.

Damit läge also nicht eine Verschiebung des Sexualobjekts, sondern eine Sexualisierung der Brutpflege vor. Das würde allerhand erklären.


25.2.2018
Genderwahn
Journalistenwatch: Wenn Rassisten, dann bitte auch Rassistinnen!

Einen köstlichen Beitrag gibt es heute auf „Der Gazetzeur„. Es ist deswegen so gut, weil er die Geisteskrankheit einiger antirassistischer Mitbürger bestens entlarvt:

Dresden, Köln. Ist die Berichterstattung deutscher Journalisten über sogenannte Wutbürger frauenfeindlich? Auch wenn viel über Gleichstellung geredet wird, ist Sexismus auch heutzutage überall im Alltag zu finden. Frauen werden in vielen Bereichen nach wie vor marginalisiert, ihre Leistungen werden oft nicht anerkannt.

Ein aktuelles Beispiel dafür liefert Anette S. in ihrem Beschwerdebrief an unsere Redaktion. Darin beklagt sie, dass bei Berichterstattungen in der deutschen Medienlandschaft über Pegida-Demonstrationen lediglich immer von „Rassisten“ (Substantiv, maskulin) die Rede ist. Dabei seien auch sehr viele Frauen mit dabei.


25.2.2018
Genderwahn
Junge Freiheit: Chancengleichheit sorgt für weniger Frauen in den Mint-Fächern

LEEDS/MISSOURI. Je geringer die Benachteiligung von Frauen in einem Land ausfällt, desto seltener schließen sie ein mathematisches, naturwissenschaftliches oder technisches Studium ab (Mint-Fächer). Frauen in Staaten mit annähernder Gleichberechtigung der Geschlechter treffen eine mehr ihrer Neigung entsprechende Berufswahl, heißt es in einer kürzlich veröffentlichten Studie der Psychologen Gijsbert Stoet von der Leeds Beckett University in England und David Geary von der University of Missouri in den USA.

Grund dafür sei die bessere Absicherung der Frauen, vor allem durch den Sozialstaat. In diesen Ländern herrsche ein geringerer ökonomischer Druck. Frauen in Ländern mit höherer Ungleichheit würden sich hingegen meist gegen ihre Neigungen entscheiden und den „direktesten Weg zu finanzieller Freiheit“ suchen. Dieser führe oftmals über die Mint-Fächer. In ihrer Studie sprechen die Psychologen von einem „Gender-Equality Paradox“.

Unterschied ist nicht auf die Begabung zurückzuführen


24.2.2018
Genderwahn
pi-news: Patriotisch-satirisches Youtube-Format
Laut Gedacht #71: Germany’s next Bundeskanzler


Die Geschlechter-Forschung ist immer wieder für Überraschungen gut. So wissen wir durch wissenschaftliche Studien, dass Männer öfters von Hunden gebissen und Frauen von Ärzten mehr Medikamente verschieben bekommen. Und diese Medikamente wirken auch noch je nach Geschlecht unterschiedlich auf den Körper.

Die vorherrschende Meinung, dass Geschlechterrollen nur anerzogen sind, gilt damit endgültig als überholt. Genauso, wie dass die Erde eine Scheibe ist. Oder die SPD eine Volkspartei. Aber jetzt machen sich findige Geschäftsleute die neuesten Forschungsergebnisse zu nutze und kassieren Frauen gnadenlos ab – und die bezahlen auch noch freiwillig mehr. Nur weil der Rasierer pink ist. Und auf der Verpackung ein Einhorn abgebildet ist.


24.2.2018
Genderwahn
Journalistenwatch: Tamara Wernli: Feministinnen sind gar nicht so nett, besonders nicht untereinander

Der Kolumnistin Tamara Wernli findet Männerhass, #metoo, Opfer-Mimimi befremdlich. Jetzt fasst sie ein besonders heißes Eisen an. Sind Frauen fies und gemein? Besonders anderen Frauen gegenüber? Etwa auch Feministinnen?

Frauen fies und gemein. Nein dachte ich. Das kann nicht sein. Aber Tamara Wernli führt in ihrer sowohl geschrieben als auch als Video auf Tichys Einblick veröffentlichen Kolumne: „Gleichschritt statt Freiheit – Sind Frauen ihre eigenen größten Feinde.“ zwei Studien an

23.2.2018
Genderwahn
Danisch: Prinzessinnensyndrom: Klappt wohl nicht so mit der Frauenförderung
Den Effekt hatten wir schon öfter beobachtet. Je freier und unabhängiger Frauen in ihrer Berufswahl sind, desto mehr meiden sie die MINT-Fächer. In den Ländern dagegen, die sich um Gender und Feminismus nicht scheren und in denen Frauen eben arbeiten müssen, ist die Quote deutlich höher.

Nun ist eine Korrelation noch keine Kausalität, aber sie kann durchaus ein Gegenbeweis gegen eine behauptete Kausalität sein, weil eine (behauptete) Kausalität ja eben eine Korrelation nach sich ziehen müsste. Und wenn sie das nicht tut oder die Korrelation sogar umgekehrt verläuft, dann stimmt etwas nicht.

Interessant ist dabei die Graphik mit vielen Ländern: Je größer der Gender Pay Gap im jeweiligen Land, desto höher der Frauenanteil in den technischen Fächern. Oder anders gesagt: Je schlechter Frauen im Allgemeinen bezahlt werden, desto mehr Mühe geben sie sich, ein schwieriges Fach zu studieren.

Je mehr sie jedoch im westlichen Frauenförderkrampf stecken, desto fauler werden sie.


23.2.2018
Genderwahn
Danisch: Rangordnungen

Neues aus Schweden zur Position der Frau. [Link vergessen und nachgetragen]

Ich habe das ja schon anhand hiesiger Verhältnisse dargelegt, jetzt kommt es auch mehr oder weniger offiziell aus Schweden. Das Gatestone Institut beschreibt die neueste Entwicklung des Feminismus:

Natürlich gibt es verschiedene Arten von Feminismus. Schwedens bevorzugter Typ ist nicht die universelle Schwesternschaft und die Verbreitung der Gleichberechtigung der Geschlechter auf der ganzen Welt. Nein, es ist “intersektioneller” Feminismus. Was ist “intersektioneller” Feminismus? Es ist eine Art Feminismus, der gemäß dem relativ neuen akademischen Konzept der “Intersektionalität” eine Hierarchie akzeptiert, in der andere “Opfergruppen” – wie “Farbige” und Muslime – auf der Kummerskala höher stehen als Frauen, und in der Frauen, die zu diesen anderen Gruppen gehören, einen noch höheren Opferstatus genießen als weiße Christinnen oder Juden.

Heißt: Feministinnen müssen sich den Feminismus schleunigst wieder abtrainieren, weil es Rassismus wäre, Migranten mit Feminismus zu kommen. Feminismus darf nur noch in Weißen-Ghettos stattfinden, außerhalb dessen ist die Frau wieder rechtlos und für den Herd zuständig.


23.2.2018
Genderwahn
NWO
Danisch: Noch’n wüstes Gerücht

die Frauen, die Trump sexueller Belästigung beschuldigen, würden für falsche Anschuldigungen bezahlt.

Rachel Crooks war eine von 19 Frauen, die ähnliche Anschuldigungen gegen Trump öffentlich machten. Sie wurden alle von der Rechtsanwältin Gloria Allred vertreten. Nach der Wahl stellte Allred ihre Medienkampagne ein, und keine der Frauen, einschließlich Crooks, erhob Anklage.

Ob da was dran ist?

Ich sag’s mal so: Im Kontext der in den USA feministisch ausgebildeten Verfassungsrichterin Susanne Baer habe ich ja auch aufgezeigt, dass man sich zu politisch erwünschten Verfassungsbeschwerden passende Beschwerdeführer als Strohmänner castet. Da liegt es nahe, dass die Feministen dort die Masche schon drauf haben.


23.2.2018
Genderwahn
Danisch: Schon wieder eine Studie…
die zu dem Ergebnis kommt, dass Geschlecht angeboren, biologisch bedingt und nicht veränderlich ist. Woraus mal wieder folgt, dass Genderasten, Soziologen, Politiker, die Tagesthemen und das heute journal diesbezüglich frei erfundenen Quatsch daherreden.

23.2.2018
Genderwahn

Danisch: Psychische Probleme junger Menschen

Und wenn man sich das Daueropfergejammer der Gender Studies und anderer Geisteswissenschaftler darüber anhört, wo man eigentlich im ganzen Studium nichts anderes lernt als sich ständig nur benachteiligt, ausgrenzt, diskriminiert zu fühlen, dann ist die Depression regelrecht anerzogen. In den USA ist ja bekannt, dass die da reihenweise mit Master in Dachschaden abschließen. Da haben die Leute Gender Studies studiert und trauen sich dann über Wochen und Monate nicht mehr aus der Wohnung mit abgedunkelten Fenstern, weil sie ihre Angst davor, dass ihnen ein Mann auf den Hintern gucken könnte, nicht mehr bewältigen können.

Angststörungen, die über mehrere Semester und Vorlesungen systematisch und künstlich erzeugt wurden.

Und dann sind die Studiengebühren dort so hoch, dass die für den Rest des Lebens verschuldet sind. Und beklagen sich dann über „finanzielle Sorgen”.


23.2.2018
Genderwahn
Rassismus
Journalistenwatch: Kommentar: Der Rassismus der „Antirassisten“

Marilla Slominski bleibt beim Thema Südafrika am Ball. Denn immer eindrücklicher können wir am Beispiel Südafrika nachweisen, daß die sog. Antirassisten gar nicht „anti-“ sind. Und von wegen „internationale Solidarität der Werktätigen“ erst: Komplett inexistent. Die hilflosesten Opfer von krassem Rassismus in Südafrika sind Arbeiterklasse, arm und haben die falsche Hautfarbe. Sie sind weiß. Der Kommentar.

von Max Erdinger

Menschen in selbstverwalteten Elendsvierteln. Ehemals Arbeiterklasse. Ohne Strom, ohne fließendes Wasser, von der Arbeitsaufnahme ausgeschlossen wegen ihrer Hautfarbe. Die Kinder ohne Zugang zu Schulbildung. Frauen, die wegen ihrer Hautfarbe verprügelt werden, wenn sie ihr Elendsviertel verlassen. Keinerlei Schutz durch den Staat, kein Recht für diese Elenden. Wehrlos den Übergriffen von Rassisten ausgeliefert, von öffentlicher medizinischer Versorgung ausgeschlossen …. – das sind normalerweise die Zutaten, die es braucht, damit das deutsche Gutmenschentum vor Seelenpein zu jaulen anfängt.

So angestrengt meinereiner aber auch lauscht: Mucksmäuschenstill bleibt es im deutschen Blätterwald. Keine Talkshow-Tusse macht ein Faß auf. Wie´s wohl kommt?


22.2.2018
Genderwahn
Journalistenwatch: Antifeminismus: Frau Merkel und die Politik

Machen Sie doch einfach mal folgendes Experiment: Stellen Sie sich einen Kotzeimer neben den Computer. Dann denken Sie sich das Wort „Bundeskanzler“ und lassen vor Ihrem inneren Auge alle Ex-Kanzler Revue passieren. Was sehen Sie? – Staatsmänner. Noch fühlen Sie sich wohl. Jetzt stellen Sie sich Angela Merkel vor, wie sie in einem dieser albernen Fräckchen, die sich, mit nur einem Knopf zugeknöpft, über ihrem Wanst spannen, ihrer vom Coiffeur hinmodellierten Lufthutze über dem linken Ohr und mit hängenden Hamsterbacken ihr unmoduliertes und völlig sinnfreies Gestammel zum Vortrage bringt. Jetzt wird Ihnen aber schlecht. Dann überlegen Sie sich, daß Sie ein Mann sind und daß Sie sich von dieser Person regieren – und im Ausland repräsentieren lassen. Gut, daß der Kotzeimer neben Ihrem Computer steht. Ja, es ist ein Schamgefühl, das Sie da zur Übelkeit obendrein verspüren. Sie täuschen sich nicht. Und ebenfalls ja, Sie können jeden Putin, jeden Erdogan und jeden Trump dieser Welt verstehen, der auf Sie herunterschaut, eben weil diese groteske Erscheinung Ihre Bundeskanzlerin ist. Sie liegen auch nicht daneben, wenn Sie unterstellen, daß Sie der Rest der Welt für ein entklötetes Würstchen hält.

22.2.2018
Genderwahn
Deutsch.RT: Yale University startet Kurs zu "Konstruktionen des Weißseins"

Die drittälteste Hochschule der Vereinigten Staaten, Yale University, hat einen neuen Lehrgang namens "Konstruktionen des Weißseins" für das Frühlingssemester 2018 präsentiert. Dabei werden die Studenten auf soziale, kulturelle und wirtschaftliche Aspekte von Menschen mit weißer Hautfarbe näher eingehen. Seit ihrem Bekanntwerden gilt die Initiative als umstritten, obwohl Critical Whiteness Studies in angloamerikanischen Diskussionen zu Rassismus schon seit den 1980er Jahren etabliert sind.

Das Ziel des Studienganges sei, einen "interdisziplinären Ansatz zum Verständnis des Weißseins" zu vermitteln, verlautet es von der Webseite der Universität. Er wird von der preisgekrönten Dichterin jamaikanischer Abstammung, Claudine Rankine, unterrichtet.


22.2.2018
Genderwahn
Epochtimes: Kontoinhaberin statt Kontoinhaber – Genderwahn erfasst Bankformulare

Kundin statt Kunde, Kontoinhaberin statt Kontoinhaber – eine Frau aus dem Saarland möchte die Aufnahme von weiblicher Personenbezeichnung in Bankenformulare durchsetzten.

„Immer wenn man denkt, dass einem kein Thema mehr einfällt, kommt irgendjemand um die Ecke und vertritt ein derart schwachsinniges Thema, dass man sich nur noch kopfschüttelnd zurückziehen möchte. Wenn dann auch noch Gerichte beschäftigt und erhebliche Kosten verursacht werden, während Schulen und Kindergärten verrotten, wird es noch absurder“, so lautete ein Kommentar von mmnews zu dem Interview mit Damaris Nübling.

Schon im letzten Jahr stoppte Frankreich die sogenannte Geschlechtergerechtigkeit über die Amtssprache. Ein neuer Erlass des Premierministers Édouard Philippe habe dem einen Riegel vorgeschoben. Das Argument sei, dass die angeblich inklusive Sprache in Wirklichkeit Minderheiten ausschließe, so berichtet die Freie Welt.


20.2.2018
Genderwahn
Schluesselkindblog: Dunkelhäutige Schauspielerin für die Rolle der Jeanne d’Arc gecastet

Ein Broadway-Stück, das den Aufstieg und den Fall der Heldin Johanna von Orleans aus dem 16. Jahrhundert zeigt, entschloss sich, historische Genauigkeit aus dem Fenster zu werfen, indem sie eine schwarze Schauspielerin castete, um den Charakter der Französin zu spielen.

Die 31-jährige Condola Rashad wird die Rolle der katholischen Ikone Joan of Arc spielen, die für ihre Rolle in Frankreichs hundertjährigem Krieg berühmt war und später als römisch-katholische Heilige heiliggesprochen wurde

20.2.2018
Genderwahn
Journalistenwatch: #120db-Aktivistinnen protestieren auf „MeToo“-Podiumsveranstaltung zur Berlinale

Am gestrigen Montag fand im Berliner Tipi-Zelt neben dem Kanzleramt anlässlich der aktuellen Berlinale eine Podiumsdiskussion über die sogenannte „Metoo“-Bewegung statt. Mehrere prominente Gäste befanden sich auf dem Podium (u.a. Familienministerin Katarina Barley sowie die Schauspielerin Natalia Wörner) und diskutierten über verschiedene Aspekte des konventionellen feministischen Themenbereichs „Sexualisierte Gewalt“.
Was jedoch erwartungsgemäß verschwiegen wurde: die massiv steigende sexualisierte Migrantengewalt, mit der unsere Frauen tagtäglich im öffentlichen Raum konfrontiert werden. Dies nahmen einige Protagonistinnen und Akteure der 120dB-Kampagne zum Anlass und konfrontierten Publikum und Diskussionsgäste mit der klaren Botschaft, dass wir die Stimme der vergessenen Frauen sind.

20.2.2018
Genderwahn
Deutsch.RT: BGH: 80-Jährige Feministin will Ende des "generischen Maskulinums" im Bankwesen erzwingen

Die 80-Jährige Marlies Krämer, nach eigenen Angaben Feministin, ist äußerst unzufrieden mit der Verwendung traditioneller Begriffe wie "Kunde", "Anleger" oder "Kontoinhaber" im Geschäftsverkehr. Sie klagt gegen die Sparkasse auf eine Änderung der Schreibweise.

Krämer, die aus dem Saarland kommt, findet die herkömmlichen Anredenormen "sexistisch" und besteht darauf, dass komplett neue Bezeichnungen im schriftlichen Verkehr eingeführt werden sollen. Dafür hat sie sich gegen eine Sparkassen-Filiale in Saarbrücken bereits durch zwei Instanzen geklagt. Die überzeugte Frauenrechtskämpferin meint, es handele sich dabei um eine prinzipielle Frage, die mit einer Gleichstellung von Frauen und Männern auch in der Sprache zu tun hat. 


20.2.2018
Genderwahn
Linksextemismus
Danisch: Linke Methoden von rechts benutzt

Wieder mal dasselbe Schema: Die Linken kochen, wenn jemand ihre Methoden verwendet.

Ich hatte doch vorhin über diese Demo geschrieben. Ein Leser hat mich dazu darauf hingewiesen, was die linksradikale Seite Indymedia dazu schreibt und wie sie dazu aufgerufen haben, diese Demo zu blockieren.

Organisiert wird das Ganze von der selbst ernannten Frauenrechtsaktivistin…

Oh. Ich befasse mich ja nun seit 6 Jahren intensiv mit Feminismus und Genderismus. Und nahezu alle Aktivisten und Frauenrechtler in diesem Bereich sind selbsternannt. Bisher nannte man sowas „Empowerment” oder „Selbstermächtigung” und fand das unheimlich gut und wichtig.


20.2.2018
Lügen
Linksextremismus
Genderwahn
Danisch: Ein Moralbersten steht bevor

Man sollte Grüne und Antifa beobachten, wie sie damit umgehen. [Update 2]

Die FAZ berichtet, dass im angeblich gemäßtigten Indonesien gerade auch der Islamismus tobt und die dort vorhaben, die Todesstrafe für Homosexuelle einzuführen.

Nach dem Wandel Indonesiens gibt es kein moderates mehrheitlich muslimisches Land von Bedeutung mehr. Kann jemand auch nur ein islamisches Land der Gegenwart nennen, in dem Juden und Homosexuelle nicht verteufelt werden – und zunehmend auch Christen? Ein solches Land, in dem eine Mehrheit der Machthaber oder der Bevölkerung auch nur verbal die Gleichberechtigung von Frau und Mann unterstützte?

Naja, dass beispielsweise die Malediven gerade islamisch durchbrennen, habe ich ja beschrieben, und dort tobt ja gerade der Ausnahmezustand. 1990 war ich mal in Malaysia, da war das noch friedlich, aber das ist es wohl auch nicht mehr. In den Vereinigten arabischen Emiraten war ich (Sharja, Dubai und Abu Dhabi) und habe mich dort ziemlich wohl, willkommen, toleriert gefühlt, aber ich bin nicht Frau, nicht Jude und nicht homosexuell.
Wie werden Grüne und Antifa reagieren, wenn Homosexuelle gegen Importhomophobie demonstrieren?

20.2.2018
Genderwahn
Danisch: Feministin und Sprache

Wieder mal ein herrliches und lehrreiches Beispiel dafür, wie unglaublich dämlich diese Jammerfeminstinnen sind.

Eine Feministin meint, sie könnte belegen, dass die englische Sprache total partriarchalisch und frauendiskriminierend sei. Und illustriert das mit einer Art collage, in der sie zeigt, dass wichtige Wörter alle männliche Wörter enthielten:

S   HE
WO  MAN
FE  MALE
HU  MAN
PER SON

Einem Linguisten (männlich oder weiblich bleibt unklar) geht das über die Hutschnur und er erklärt mal deftig, wie falsch und dämlich dieses feministische Geschwätz da ist.

Wusstet Ihr, dass he, this, here und she, that, there etymologisch jeweils zusammengehören?


20.2.2018
Genderwahn
Danisch: Ein Geisteswissenschaftler, der wichtig sein wollte

Ein Offenbarungseid aus den Tiefen der Erbärmlichkeit.

Bei der Neuen Zürcher Zeitung ist gerade der Kommentar eines Geisteswissenschaftlers erschienen, der sich bitterlich beklagt, dass sie nicht als wichtig betrachtet werden: „Der dreifache Nutzen der Geisteswissenschaften in einer technisch dominierten Welt” von Markus Zürcher, Generalsekretär der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften – und damit von vornherein ein Cheflobbyist der Schwätzer und Nutzlosen. Per se unglaubwürdig, weil in eigener Sache unterwegs.

Fakten für sich allein sind sinnfrei, sie können weder aufklären noch überzeugen.

Fächer wie Physik machen das ziemlich gut. Weil sie es nicht beim empirischen Beobachten belassen, sondern Theorien entwickeln und die dann experimentell verifizieren. Tolle Sache, das.


20.2.2018
Genderwahn
Danisch: Die Frauendemonstration und die Probleme irakischer Frauen

Aussage von Demonstrantinnen auf Transparenten: „Ich möchte nicht, dass meine irakischen, syrischen, afghanischen … Schülerinnen im Frauenhaus leben müssen und von ihren Ex-Männern mit dem Tod bedroht werden.“

Die Reaktion von sehr jungen Leuten, Kindern, mit GEW-Banner, von jungen Leuten mit AstA-TU-Beuteln, von schwarzgewandeten jungen Leuten, aber auch von Frauen wie mir (älter, irgendwie alternativ oder mäßig hip gekleidet…): „Das les’ ich nicht“, „Du …otze“, „Du hässliche Rassistin“, „Du Faschistin, geh doch zu deinen Nazis“, „Das sind die Probleme der irakischen Frauen, wir müssen erst unseren eigenen Sexismus bekämpfen“.


20.2.2018
Genderwahn
Danisch: Die Menschheit wird dümmer

Bitte, da habt Ihr’s:

FOCUS berichtet über eine Studie.

Die Menschheit wird immer dümmer – das ergaben wissenschaftliche Tests. Während der Intelligenzquotient durchschnittlich abnimmt, steigen Verhaltensstörungen und Autismus. Forscher gehen davon aus, dass die sogenannten Umwelthormone dafür verantwortlich sind.

Dass all die Sexualmutanten, Gender-Spinner und Schneeflöckchen auf Umweltgifte mit Hormonwirkung zurückzuführen sein könnten, hatte ich hier im Blog ja schon öfters. Weichmacher, Schwermetalle und Pflanzenschutzmittel hatten wir schon im Blick.


20.2.2018
Genderwahn
Danisch: „Die Justiz hat sich zu einem Paradies für Frauen entwickelt”

Ob die den Plasberg danach noch am Leben lassen?

Zu „Hart aber Fair” gibt es ein Einspieler-Video, in dem Jurist und Journalist Joachim Wagner erklärt, warum die Justiz so überlastet erscheint.

In der dritten und vierten Frage erklärt er, dass eines der Hauptprobleme die Feminisierung der Justiz ist, weil die Arbeitsbedingungen mit freier Arbeitszeitwahl für Frauen so günstig wäre. Folge wäre eine Feminisierung oder „Vergrundschulung” der Justiz.

Frauen in der Justiz seien zwar erfreulich, aber wenn der Frauenanteil über 70% steigt, laufe etwas schief.


19.2.2018
Genderwahn
NWO
Epochtimes: „Gender Mainstreaming“ und die Rolle der UNO (Teil 1)

Die Gender-Perspektive kommt nicht als großes Schiff daher, obwohl sie in allen politischen und öffentlichen Programmen verankert werden soll, sondern wie ein U-Boot, das keiner genau kennen soll. Ein Rückblick auf die 4. Weltfrauenkonferenz der UN in Peking, wo der Begriff "Gender Mainstreaming" eingeführt wurde. Ein Gastbeitrag von Christl R. Vonholdt.

Wenn man heute etwas zum Thema „Gender Mainstreaming“ liest, wird man in zahlreichen Texten darauf hingewiesen, dass „Gender Mainstreaming“ seinen Anfang auf der 4. Weltfrauenkonferenz 1995 in Peking nahm. In der offiziellen Abschlussresolution, der „Pekinger Aktionsplattform“, wurde der Begriff eingeführt. „Mainstreaming a Gender Perspective“ heißt es dort, kurz: Gender Mainstreaming.

Von Peking aus gelangte es in die ganze Welt, vor allem in die westlichen Staaten.
Wir dürfen nicht vergtessen: Die UNO wurde von Rockefeller gegründet, einem der Treiber der NWO


18.2.2018
Genderwahn
Journalistenwatch: Steinigung der Woche

Wer wohl in Berlin Steine auf Frauen wirft? Der Blogger Hadmut Danisch macht sich auf seinem Blog danisch.de ein paar Gedanken zum „Marsch der Frauen“, über Hierarchien und wann es in diesem Land erlaubt ist gegen „Frauen“ vorzugehen und wann nicht?

VON HADMUT DANISCH

Ratet mal, wer jetzt in Berlin mit Steinwürfen auf Frauen losgeht? [Nachtrag unten]

Vorab: Ich gehe grundsätzlich und nie zu Demos. Weder passiv noch aktiv. Aus Prinzip, tiefer systematischer Abneigung und der Aversion gegen Menschenmengen nicht. Schon gar nicht, wenn da verfeindete Gruppen aufeinandertreffen. Da gehe ich nicht hin. Deshalb kann ich das jetzt auch nicht aus eigener Beobachtung überprüfen oder bestätigen.


18.2.2018
Genderwahn
Rassismus

Deutsch.RT: Die "Mohren" – Ein verdrängter Teil europäischer Geschichte

Zuletzt erhitzte die Debatte um die Bezeichnung „Mohren-Apotheke“ die Gemüter. Doch was hat es mit den Mohren auf sich, welche Rolle spielten sie in der Geschichte, auch Europas? Beim aktuellen Bild des Mohren handelt es sich um einen gravierenden Fall europäischen Geschichtsrevisionismus.

Die aktuelle Diskussion begann mit einer Initiative der kommunalen Ausländervertretung, in Frankfurt zwei Apotheken mit dem Namen "Mohren-Apotheke" umzubenennen.


17.2.2018
Genderwahn
Danisch: Über Krebse und Ameisen

Kurios ist, dass die Darstellung des Staatsverhaltens von Ameisen anscheinend immer mit der bei den Menschen gerade herrschenden Staatsideologie übereinstimmt, man also in Ameisen sieht, was man gerade sehen will oder zu sehen gewohnt ist.

Um den Altruismus der Tiere zu erklären, entstanden zwei konkurrierende Modelle, das der Gruppen- und das der Verwandtenselektion. Heute glauben die meisten Forscher, dass all diese Aspekte eine Rolle spielen. Demnach hat eine Gruppe bessere Überlebenschancen, wenn die einzelnen Tiere zusammenarbeiten. Die Veranlagung zur Zusammenarbeit verbreitet sich außerdem durch Vererbung – bei den Ameisen sind die Arbeiterinnen eines Staates zu 75 Prozent miteinander verwandt.

Womit wir wieder bei einem Thema sind, das hier im Blog häufig vorkommt: Evolutionär erworbene Verhaltensweisen, die sich als vorteilhaft erwiesen haben.


17.2.2018
Genderwahn
Deutsch.RT: "Vertuschung endemischen Ausmaßes": Tausende Pädophile sollen für die Vereinten Nationen tätig sein

Ein ehemaliger hochrangiger Mitarbeiter der Vereinten Nationen erhebt schwere Vorwürfe. Demnach sollen über 3.000 Pädophile als Hilfsarbeiter für die UN tätig sein. Doch über Sexualdelikte in den eigenen Reihen gebe es eine Vertuschung "endemischen Ausmaßes".

Der ehemalige hochrangige UN-Mitarbeiter Andrew MacLeod erhebt schwere Vorwürfe gegen die Vereinten Nationen. Seinen Angaben zufolge seien UN-Mitarbeiter während des vergangenen Jahrzehnts an möglicherweise bis zu 60.000 Vergewaltigungen beteiligt gewesen.


17.2.2018
Genderwahn
Epochtimes: Scharfe Kritik an Sex-Broschüre für Kitas: „Murat spielt Prinzessin“-Titel spiegelt „linksgrüne Wunschrealität“

Die AfD übt scharfe Kritik an der Sex-Broschüre für Kita-Erzieher. "Schon der Titel ‚Murat spielt Prinzessin‘ spiegelt eine linksgrüne Wunschrealität", so der bildungspolitische Sprecher der AfD-Fraktion.

Die neue Sexbroschüre des Berliner Senats löst Empörung aus: Der Senat will die „sexuelle Vielfalt“ schon im Kleinkindalter sensibilisieren.

In der mit Steuergeldern finanzierten Broschüre, „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben“, schreibt die Staatssekretärin für Jugend und Familie der Berliner Senatsverwaltung, Sigrid Klebba, das Vorwort.

Die Broschüre gebe „Empfehlungen für ein inklusives pädagogisches Handeln im Umgang mit Geschlechtervielfalt und Familienvielfalt,“ heißt es.


17.2.2018
Genderwahn
Die Unbestechlichen: „Feminismus ist antirassistisch“ – so dumm machen Grüne gegen den #Frauenmarsch mobil

Dümmer geht’s nimmer. Die Neuköllner Grünen_innen veranstalten eine Gegendemo zum Marsch der Frauen auf das Kanzleramt. Ihnen reicht das Maß an Gewalt gegen Frauen immer noch nicht aus. Siehe dazu den Beitrag: „Weißer, christlicher Abschaum!“ – So übel wird gegen europäische & deutsche Frauen gehetzt!“ von Guido Grandt.


17.2.2018
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Der Widerstand beginnt: Tommy Robinson in Cottbus, MSM als feige Diffamierer entlarvt

Normalerweise findest man nur nach Suchen und über Links von Freunden die kleinen, verwackelten Handyvideos von den Demonstrationen und Protestmärschen. Unvergessen die Videos aus Kandel, die einige Bürger dort ins Netz stellten. Wo man sehen konnte, wie die Linken mit bunten Regenschirmen den ruhigen, friedlichen Schweigemarsch der Bürger für die ermordete Mia zerschlagen wollten. Die linken Belästiger zeigten keinen Funken von Respekt oder Mitgefühl für die Trauer der Angehörigen und Freunde Mias und die Bürger von Kandel. Wir sehen in den Privatvideos, wie die Trauergemeinde bis zur Wut provoziert wird. Einstimmig wird die Parole skandiert „Jeder hasst die Antifa!“

Videos dieser Art verteilen sich über die sozialen Medien und bilden halbwegs ein Gegengewicht zu den voreingenommenen und tendenziösen Mainstreamberichten. Was dort nicht gleich ganz verschwiegen und vertuscht wird, das wird verzerrt dargestellt, die Handyvideos oft gesperrt, die Leute, die da protestieren, als Rechte, Nazis, Rassisten, Dumpfdeutsche diffamiert. Die Menge der Protestierenden wird kleingeredet, die Gewalt und Brutalität der linken Rotfaschisten, die das Volk auf der Straße angreifen, als „idealistisches Engagement der weltoffenen Guten“ verklärt.


17.2.2018
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Gender-Gaga verkommt zum neuen Faschismus

Kanadas Premierminister Justin Trudeau ist in den linken Massenmedien gleich nach Angela Merkel der größte Everybodies Darling. Nun unterbrach er eine Frau in einer Bürgersprechstunde, weil sie keine geschlechterneutrale Sprache benutzte.

Kanada ist das amerikanische Schweden: Es liegt im Norden des Kontinents, ist hart links, aber politisch völlig irrelevant. Aus diesem Grund kann sich das Land auch einen Narren wie Trudeau als Staatsoberhaupt leisten. Unter dessen Initiative wurde dann vor kurzem auch die kanadische Nationalhymne geschlechterneutral umgeschrieben. Was soll man dazu noch sagen?


16.2.2018
Genderwahn
Danisch: Der weibliche Frequenzbereich

Ich habe das ja vor einigen Jahren schon mal anhand mehrerer Veranstaltungen beschrieben, dass sich manche Feministinnen beschwerten, dass die (männergemachte) Mikrofontechnik frauenbenachteiligend wäre, weil die Mikrofone immer auf Männerstimmen ausgelegt seien und Frauen dabei kreischig klingen.

Was doppelter Unsinn ist, weil die besagten Damen ohne Mikrofon im direkten Gegenüberstehen genauso kreischig klangen (naja, wenn man halt hyperventilierend kreischt, statt normal zu reden…), und weil zweitens in der Popmusik die Frauen weit erfolgreicher sind und viele Frauenstimmen ja wirklich perfekt aufgenommen wurden.


15.2.2018
Genderwahn
Junge Freiheit: AfD gegen Frühesexualisierung im Kindergarten

POTSDAM. Die AfD im Brandenburger Landtag hat sich gegen die Frühsexualisierung in Kindertagesstätten ausgesprochen. „Kinder im Alter zwischen drei und sechs Jahren müssen vor solchen Ideen, die nur kranken Hirnen mit pädophilen Hintergedanken entsprungen zu sein scheinen, geschützt werden“, forderte der jugend- und bildungspolitische Sprecher der Fraktion, Steffen Königer.

Hintergrund ist eine von der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie geförderte Handreichung für „inklusives pädagogisches Handeln im Umgang mit Geschlechtervielfalt und Familienvielfalt“ in der frühkindlichen Bildung. Auch in Brandenburg seien entsprechende Vorhaben in den jüngst beschlossenen Aktionsplänen der Landesregierung festgeschrieben, monierte Königer.

„Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter“


16.2.2018
Genderwahn
Epochtimes: „Vorverurteilungshysterie, Meinungsdiktatur, Kinkerlitzchen“: Nervt #MeToo so langsam?

"Vorverurteilungshysterie", "Meinungsdiktatur", "Kinkerlitzchen". Der Ton scheint rauer zu werden in der MeToo-Debatte. Von den Männern in der Film- und Fernsehbranche kommt viel Nachdenkliches, und auch die Frauen teilen kräftig aus. Ein kleiner Überblick.

Bill Murray winkt nur ab und geht schnell weg, als ein Fernsehreporter ihn am Donnerstagabend am roten Teppich der Berlinale zur MeToo-Debatte befragen will. Im Gegensatz zum Hauptdarsteller aus „Und täglich grüßt das Murmeltier“ äußern sich andere Stars zwar, ringen aber oft um Worte.

Senta Berger etwa sagt, das sei kein Thema für den roten Teppich, weil es zu komplex sei. Nicht nur in der Filmbranche – aber dort besonders, weil sie dort ja begann – werden die gesellschaftlichen Risse beim Thema #MeToo sichtbar.


14.2.2018
Genderwahn
ScienceFiles: Genderista-Wiki: State of the Art
Unser Genderprojekt geht gut voran. Mittlerweile gibt es bereits eine Reihe von Seiten im Genderista-Wiki. Wir haben damit begonnen, Kategorien einzuführen und auf einer zentralen Seite: Genderista-Wiki: Aktuell zu sammeln. Alle Informationen, die das Wiki betreffen, finden sich dort. Wir haben bereits eine vollständige Aufstellung  aller Professuren mit Voll- bzw. Teildenomination in Gender Studies sowie […]

14.2.2018
Genderwahn
Danisch: Frauenförderung und Volkswirtschaft

Scheint, als ob den ersten was dämmert.

Amerikanische Ökonomen jammern. Weil der Frauenanteil in den Ökonomieberufen trotz Frauenförderung und höheren Anteilen an Universitäten einfach nicht hochgeht. In den ökonomischen Fächern sei der Frauenanteil aber konstant und würde nicht steigen, und die Zahl der Ökonominnen auf dem Arbeitsmarkt würde sogar sinken.

Sie reden von der „leaky pipeline” und davon, dass in jedem Ausbildungsschritt bis hin zum Beruf mehr Frauen als Männer rausfallen. Bisher habe man das nicht so beachtet, weil man einfach vorne immer mehr Frauen reingestopft hat und damit trotz der Verluste auch hinten mehr Frauen rauskamen. Seit sich aber die Zahl der Frauen, die sich vorne reinstopfen lassen, nicht mehr erhöht, klappt’s auch hinten nicht mehr.


14.2.2018
Genderwahn
Soziologie
Danisch: Professorin der Woche

Reaktion der Universität: Professorin gefeuert und Australien viel Glück bei den Olympischen Spielen gewünscht. Da sind sie nämlich gerade als Land einmarschiert und sowas überzeugt auch Amerikaner.

Man kann sich jetzt überlegen, woran das liegt: Einzelfall? Frau? Soziologie? Oder generell die in solchen Fächern eingerichtet Dummenkarrierepumpe zur Frauenförderung?

Erinnert mich aber an einen Vorgang zu meiner Schulzeit. Ich hatte in der Oberstufe als Leistungskurse Mathe, Physik und Englisch, und das Glück, exzellente Mathe- und Physiklehrer zu bekommen, aber das Pech, einen unglaublich bekloppte Englischlehrerin zu haben.


14.2.2018
Genderwahn
Danisch: #MeToo stinkt gewaltig

Das könnte auch noch nach hinten losgehen und zum Rohrkrepierer werden.

Hinter der #MeToo-Kampagne steht da als Initiatorin Rose McGowan, ehemals eine Schauspielerin von Charmed / Zauberhafte Hexen, bei der beruflich und vom Aussehen her nicht mehr so viel läuft. Irgendwo in meinem Hinweisstapel habe ich noch Links auf Artikel darüber, dass eine der anderen beiden Schauspielerinnen (ich glaube, es war Alyssa Milano und die dritte hält sich eher raus, bin jetzt aber nicht hundertprozentig sicher) da ziemlich eifersüchtig ist, und die sich da an den Hals gehen, was zu einem früheren Blog-Artikel dazu genau passen würde, den ich mal geschrieben habe, weil sie Rose McGowan am Flughafen mit Koks erwischt haben.

Ich gebe zu, mit den Themen könnte ich Klatschreporter werden.


14.2.2018
Genderwahn
Epochtimes: Berliner Senat will „sexuelle Vielfalt“ im Kleinkindalter – Eltern sind dagegen und landen im Knast

Der Berliner Senat begrüßt die "sexuelle Vielfalt" schon im Kleinkindalter. Was Eltern und Kinder darüber denken, interessiert die Politiker nicht. Im Gegenteil - bei Ablehnung ihrer Politik, kann es sogar zu Haftstrafen kommen.

In der mit Steuergeldern finanzierten Broschüre, „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben“, schreibt die Staatssekretärin für Jugend und Familie der Berliner Senatsverwaltung, Sigrid Klebba, das Vorwort. Es heißt, die Broschüre gebe „Empfehlungen für ein inklusives pädagogisches Handeln im Umgang mit Geschlechtervielfalt und Familienvielfalt.“ Die „Junge Freiheit“ berichtete.

Die Sozialpädagogen, Stephanie Nordt und Thomas Kugler von der Bildungseinrichtung KomBi, gestalteten das Heft. Nach ihrem Ermessen sei die „sexuelle Vielfalt Teil des Inklusionsauftrags“. Grundlagentexte und „pädagogische Materialien für die Kita-Praxis“, bilden den Hauptteil der Broschüre.


14.2.2018
Genderwahn
Danisch: Frauen dürfen hier nicht rein

Zum Stand des Feminismus in Berlin.

Als ich Kind war, sind mir an so vielen Läden die damals üblichen Schilder aufgefallen, auf denen ein Hund abgebildet war und darunter stand „Wir müssen leider draußen bleiben”, darunter ein festgeschraubter Haken oder Karabiner zum Einhaken der Hundeleine. Gibt’s in letzter Zeit nicht mehr so oft.

In Berlin kommen allerdings inzwischen die Kneipen in Mode, in die Frauen nicht reindürfen. Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob die dann auch solche „Wir müssen leider draußen bleiben”-Schilder haben, und was darauf abgebildet ist, aber der Begriff „Frauenparkplatz” bekommt damit endlich die angemessene Bedeutung.

Glaubt Ihr mir jetzt nicht?

Haltet Ihr für Blödsinn?


14.2.2018
Genderwahn
Danisch: Der Bundespräsident ist ein Sexist!

Ein Leser schreibt mir zu den Alters- und Ehejubiläen:

Besondere Jubiläen ehrt der Bundespräsident durch seinen Glückwunsch. In- und ausländischen Bürgerinnen und Bürgern gratuliert er zur Vollendung des 100., des 105. Lebensjahres und zu jedem folgenden Geburtstag. Ehepaaren gratuliert der Bundespräsident aus Anlass des 65., 70., 75. und 80. Hochzeitstages.

Im Jahr 2017 erhielten 4.077 Altersjubilare (2016: 4.386, 2015: 5.523, 2014: 7.227, 2013: 6.985, 2012: 6.810) und 14.821 Ehepaare (2016: 14.386, 2015: 12.968, 2014: 11.352, 2013: 10.826, 2012: 9.593) ein Glückwunschschreiben des Bundespräsidenten. Hierbei hat der Bundespräsident im letzten Jahr 2.853 Frauen und 494 Männern zum 100. Geburtstag gratuliert.

Da wir ja alle wissen, dass Frauen älter als Männer werden, und er hier mehr fast sechsmal so vielen Frauen wie Männern gratuliert, ist das offenkundig massiv männerbenachteiligend.


13.2.2018
Genderwahn
Sprachrassismus
pi-news: Die „Mohren-Jagd“ war eine Zumutung zu viel
Kater und Jammer bei der Frankfurter Ausländervertretung


Von WOLFGANG HÜBNER | Aus der Kommunalen Ausländervertretung (KAV) von Frankfurt am Main dringt Jammer und Klage an die Öffentlichkeit. Denn das KAV-Ansinnen, die beiden „Mohren“-Apotheken der Stadt sollten aus Gründen des Antirassismus ihren Namen ändern (PI-NEWS berichtete), ist in der Bevölkerung Frankfurts und weit darüber hinaus auf überwältigend negative Reaktionen gestoßen. Bei Zeitungen und in Internet-Foren haben viele Bürger und Bürgerinnen ihrem Unwillen kundgetan, sich von einer zudem ganz schwach legitimierten Ausländervertretung vorschreiben zu lassen, ob Traditionsbezeichnungen weiter geführt werden dürfen oder nicht.

Unter diesen negativen Reaktionen sollen laut KAV auch üble Beschimpfungen und sogar Morddrohungen gewesen sein. Das ist selbstverständlich inakzeptabel. Doch die Mitglieder des Gremiums sollten sich sehr ernsthaft fragen, ob es nicht ihre Anmaßung einer versuchten Sprachregelung gewesen ist, die all das bewirkt hat. Schließlich heißt es in der Hauptsatzung der Stadt Frankfurt unter § 5, die KAV solle „das Zusammenleben deutscher und ausländischer Einwohner unterstützen und zur Verständigung zwischen allen Einwohnern bei Wahrung unterschiedlicher kultureller Identitäten beitragen“.


13.2.2018
Genderwahn
Achgut: Der Sonntagsfahrer: Safe Space für Emily!

Nachdem die Automobilindustrie nicht einmal vor Tier- und Menschenversuchen haltmacht, wird es höchste Zeit, auch einmal auf ihre absolut sexistische Praxis hinzuweisen. Die reicht ziemlich weit zurück, wenn ich das richtig sehe, nämlich bis ins Jahr 190 vor Christus. Damals schuf ein talentierter Bildhauer die „Nike von Samothrake“ – und damit die erste Kühlerfigur. Obwohl der Windkanal noch nicht erfunden war, verrät die Marmorstatue aerodynamische Grundkenntnisse.

Die Göttin befindet sich im Landeanflug, mit offenen Flügeln leicht nach vorne gebeugt. Die Flügel werden vom Fahrtwind aufgebläht und nach hinten gedrückt. Das flatternde Gewand wird eng an den Bauch gepresst, der wie entblößt wirkt. Mehr als 2.000 Jahre später sah sich der britische Bildhauer Charles S. Skyes zuerst die Nike von Samothrake ganz genau an und dann Miss Eleanor Velasco Thornton. Die war Sekretärin und Geliebte des hochmögenden Lord Douglas-Scott-Montague und stand als Gallionsfigur für dessen privaten Rolls-Royce Modell.


12.2.2018
Genderwahn
Rassismus
Journalistenwatch: Südafrika im EU-Parlament: „Wiederholt unsere Fehler nicht in Europa“

Nachdem die kanadische YouTuberin Lauren Southern begonnen hat ihre Berichte über Farmmorde in Südafrika zu veröffentlichen, hat UKIP-Abgeordnete Janice Atkinson bei einer Konferenz am 30.1. endlich im EU-Parlament den drohenden Völkermord gegen Weiße in Südafrika thematisiert. Interesse der Mainstream-Medien und Politik: Null.
„Die Verbrechensstatisken unterscheiden nicht mehr nach Rasse, aber nach den letzten Zahlen die wir haben, richten sich 62% der Verbrechen gegen Weiße, 33% gegen Schwarze und 5% gegen andere Ethnien. Die Mordrate für Weiße ist viermal höher, bei 52 Morden pro Tag. 20 dieser Opfer sind Weiße. Ich möchte Ihnen einen kurzen Film über die Foltermorde in Südafrika zeigen. Die Journalistin Lauren Southern, die Sie vielleicht von Twitter und Facebook kennen, hat einen Film über die sogenannten Blutschwestern gemacht, die Tatortreiniger, die nach den Morden saubermachen müssen. Die Beschreibungen der Dame, die nach den Morden an Schwarzen und Weißen zu diesen Farmen fahren muss, sind sehr erschreckend.“ (zeigt den Film)

12.2.2018
Genderwahn
Epochtimes: Hintergrundinformationen: Gender-Mainstream und „Sexualpädagogik der Vielfalt“

Gender-Mainstream ist seit 1999 "Leitprinzip und Querschnittsaufgabe" der deutschen Bundesregierung - basierend auf UNO- und EU-Richtlinien. Seither wird Erziehern empfohlen, die frühkindliche Masturbation ab vier Jahren zu fördern. Welcher Zweck wird damit verfolgt? Wem nützt es? Wie sind die Zusammenhänge?

Olaf Scholz, ehemaliger Generalsekretär der SPD und künftig wohl ein Minister des „GroKo-Kabinettes“, verkündete 2002 beim Ausbau der Ganztagsbetreuung für Kinder: „Wir wollen die Lufthoheit über den Kinderbetten erobern“. Er war damals erster Bürgermeister von Hamburg in einer rot-grünen Regierung und erntete daraufhin viel Kritik.

Die Regierung in Hamburg wollte durch den Ausbau der Ganztagesbetreuung eine „kulturelle Revolution“ erreichen. Anders gesagt – sie wollten die Eltern aus ihrem Grundrecht, der Erziehung ihrer Kinder, hinausdrängen.


11.2.2018
Genderwahn
Compact-Online: Ali Baba und die 40 Geschlechter

In die Wunderwelt der multiplen Gender-Freaks entführt uns eine Aufklärungsbroschüre linker und grüner Expert*innen: Schwule und Lesben sind Heilige, Normalsex ist von gestern, jeder deutsche Familienvater dafür ein Nazi… Doch das Ganze wird noch toller, wenn erst die Rapefugees mitmischen – selbstverständlich nur, um Frauenrechte zu schützen.
Die Heinrich-Böll- und die Rosa-Luxemburg-Stiftung muss man sich als riesige Gebäude in Form von Trichtern vorstellen. Jedes Jahr schweben zu diesen Trichtern Transporthubschrauber der Bundeswehr
und verklappen in beide Häuser zusammen summa summarum zirka 100 Millionen Euro Steuergelder. Das ist natürlich eine feine Sache für die dort wirkenden gescheiterten Existenzen, die irgend so ein doofes Zeug studiert haben, das kein Schwein braucht. Aber so kann sich ein jeder von ihnen einen Porsche 911 Carrera 4 GTS und einen monatlichen Puffbesuch leisten.

11.2.2018
Genderwahn
Meedia: Als hätte es #MeToo nie gegeben: Warum „Germany’s Next Topmodel“ die Seximus-Debatte verhöhnt

Kritik an „Germany’s Next Topmodel“ ist nicht neu. Ein Exempel für weibliche Selbstbestimmung oder ein realistisches Körperbild war das Castingformat noch nie, doch angesichts monatelanger Sexismus- und Gleichstellungsdebatten wirkt das Zurschau- und gleichermaßen Bloßstellen junger Mädchen nur noch wie blanker Hohn.

„Diesmal erwartet meine Mädchen nichts Geringeres als das Paradies“, säuselt Heidi Klum mechanisch aus dem Off. Dass dies mehr als Drohung statt als Versprechen verstanden werden kann, offenbart sich bereits in den ersten Minuten der 13. Staffel von „Germany’s Next Topmodel“ (GNTM). Denn die selbsternannte Model-Mutter fragt weiter: „Wer ist bereit, für den großen Traum seine Grenzen zu überschreiten?“ Was das bedeutet, zeigt sich schnell: Eine der ersten Aufgaben für die Nachwuchsmodels ist ein Oben-Ohne-Shooting. Im Wasser. ProSieben zeigt weinende Mädchen in Großaufnahme, die zunächst „Ich glaube, ich kann das nicht“ schluchzen und sich dann aber doch der Maschine beugen: „Ich werde mich dem stellen.“ Wille gebrochen, Mission erfüllt, Dressur erfolgreich. Herzlichen Glückwunsch, GNTM.


11.2.2018
Genderwahn
Junge Freiheit: Berliner Senat wirbt für Geschlechtervielfalt in Kitas

BERLIN. Der Berliner Senat will mit einer Handreichung Erzieher in Kitas für sexuelle Vielfalt im Kleinkindalter sensibilisieren. Die mit Steuergeldern finanzierte Broschüre „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben“ beinhaltet „Empfehlungen für ein inklusives pädagogisches Handeln im Umgang mit Geschlechtervielfalt und Familienvielfalt”, schreibt die Staatssekretärin für Jugend und Familie, Sigrid Klebba (SPD), im Vorwort.

Die Macher der Studie weisen dabei darauf hin, daß für sie sexuelle Vielfalt Teil des Inklusionsauftrags ist, der sich nicht nur auf Kinder mit Behinderungen erstrecke. Der Hauptteil der Broschüre gliedert sich in Grundlagentexte und „pädagogische Materialien für die Kita-Praxis“. Im Grundlagentext „Ich bin nicht Emil, ich bin Charlotte“, heißt es etwa: „Im pädagogischen Alltag ist es sinnvoll, die Spiel- und Beschäftigungsangebote und das Spielverhalten der Kinder auf Geschlechtsrollenkonformität hin zu reflektieren und auch einmal gezielt geschlechtsuntypische Angebote zu plazieren“.

„Lisa weiß, daß sie ein Mädchen ist“


11.2.2018
Rassismus
Genderwahn
Journalistenwatch: Südafrika: Schwarze Aktivistin: „Wir werden den Weißen alles wegnehmen!“

Die US-Vloggerin Lauren Southern hat einen weiteren Bericht aus Südafrika veröffentlicht. In ihrem neuen Video spricht sie mit Regierungsvertretern des ANC und kampfbereiten schwarzen Aktivisten. Die Zeichen stehen auf Krieg!

„Nach dem Ende der Apartheid in Südafrika wurde Nelson Mandelas Bildung des African National Congess (ANC) und seine Vision einer „Regenbogen Nation“ von der ganzen Welt euphorisch gefeiert. Eine Nation sollte entstehen, in der alle Rassen friedlich miteinander leben, in Wohlstand und unter einem gerechten System.

In den vergangenen Jahren haben wir nur wenig gehört, aus diesem wunderbaren fortschrittlichen Garten Eden. Die weltweite Presse berichtet kaum über die politische Situation in Südafrika. Und wenn sie es tut, hat ihre Berichterstattung nur wenig mit der erträumten „Regenbogen Nation“ zu tun.

10.2.2018
Genderwahn
Danisch: Der Sex-Mangel der Millennials

Huahaha!

In Amerika haben sie festgestellt, dass die Millenials viel weniger Sex haben als die Generation vor ihnen.

Sie suchen nach den Ursachen. Natürlich gehört der ganze Gender-Quatsch dazu, aber das ist auch schön:

There is certainly a correlation between the rise of smartphones and the decline of physical sex among young adults. The share of young adults who had a smartphone rose above 50 percent in 2011 and has now reached almost total ownership. The surge in smartphone ownership coincides with the marked, recent declines in sex among young adults and teenagers. The evidence is growing that the spread of highly entertaining and diverting technology discourages in-person socializing, including—we think—one of the most fundamental forms of socializing—sex.

Dating has fallen precipitously in recent years, at least among teens, as smartphones and screens have become more popular.

Leute haben mir aus der DDR berichtet, dass Vögeln da Volkssport war – sie hätten ja sonst nichts zu tun gehabt.


10.2.2018
Genderwahn
Danisch: Genderarchäologie

Der Schwachsinn kennt keine Grenzen.

Wenn Ihr mal sehen wollt, wie sich Genderology an den Universitäten ausbreitet, könnt Ihr Euch mal (Vorsicht, gruselig) dieses Video über Archäologie ansehen.

Da beschwert sich einer, dass sie bei der Archälogie in Kriegergräbern immer Männer ausbuddeln. Es sei traurig, dass die Archäologie nicht bereit sei, da auch Frauen zu finden.


10.2.2018
Genderwahn
Danisch: Wieder kein Filmproduzent

Ist Euch schon mal aufgefallen, dass es #MeToo am Ausbuddeln abgetakelter Ex-Promis, die nochmal ins Rampenlicht wollen, locker mit dem Dschungelcamp aufnehmen kann? Haben ja auch beide mit Stierhoden zu tun.

Ersticht aber ein Muslim seine Frau vor den Augen seiner Kinder, weil sie Christin wurde, dann hört man kein Wort aus der Ecke. Keinerlei Beschwerden, keinerlei Solidaritätsbekundungen.

[Korrektur: Es war eine Frau, nicht seine Frau. ]
Wisst Ihr, was das ist?

Es ist zutiefst rassistisch. Es ist nichts anderes als die Aussage, dass die weiße Frau wertvoller sei als die arabische. Wagt man es, der weißen Frau an den Hintern zu greifen, ist es ein Verbrechen, das durch alle Medien gejagt werden muss. Wird eine arabische Frau abgestochen, wird’s vielleicht kurz mal in einem Teil der Presse kurz erwähnt.


10.2.2018
Genderwahn
Danisch: Feministinnen auf der Flucht?

Ich bin mir nicht sicher, wie ich das jetzt einordnen soll.

Ich habe diverse Hinweise auf einen Vorgang auf Webseiten bekommen, von dem ich mir nicht sicher bin, ob das jetzt rechtsradikale Fake News bzw. aufgeplustert ist, oder ob da was dran ist. Da behaupten sie, eine Feministin habe Angst vor dem eigenen feministischen Flüchtlingsimport bekommen und sei drauf und dran, aus Deutschland nach Polen zu fliehen. Wobei ich das Erscheinungsbild der Webseite schon widerlich finde „Diversity macht frei” ist eine wirklich geschmacklose Anspielung, und ich wollte es erst auf den Schrotthaufen werfen, aber da steht es auch, und es geht wohl auf eine polnische Zeitung zurück, wobei der eigentliche Artikel wohl in einer Papierzeitung steht, an die ich nicht rankomme. Hier stand es angeblich auch, aber die Seite ist nicht mehr verfügbar.


10.2.2018
Genderwahn
Danisch: Kunststudenten

Unter Null angekommen.

Was macht man, wenn man zwar wirklich gar nichts kann, es aber trotzdem für Soziologie nicht reicht?

Man studiert Kunst.

Studenten der Frankfurter Kunsthochschule fielen schon durch gefälschte Tickets für die Bayreuther Festspiele und eine Heroin-Performance im Frankfurter Bahnhofsviertel auf.


10.2.2018
Genderwahn
Die Unbestechlichen: #MeToo: Was dazu noch erwähnt werden sollte

Die andere Seite bleibt ohne Diskussion

Auf der anderen Seite haben wir in Europa nun Millionen junger Männer, deren Frauenbild kulturell völlig anders geprägt ist. Die orientalische Kultur verlangt von der Frau sittsame Verhüllung bis hin zur Burka. Und sie verlangt in der Öffentlichkeit ein sehr zurückhaltendes und eher stilles Auftreten der Frau. Für Orientalen ist daher jede leichtbekleidete Frau (die nach westlichen Maßstäben völlig normal angezogen ist) eine Herausforderung. Die Frauen der eigene Kultur gelten hingegen als sakrosankt, das klare und unmissverständliche Zeichen dieser Unberührbarkeit ist der offiziell getragene Schleier (die Niqab, der Hijab etc.).

Wir finden also auf orientalischer Seite eine völlig andere Sexual- und Kleidungsmoral vor als dies bei uns der Fall ist. Am klarsten treten diese massiven Unterschiede im Sommer in den Bädern zutage: Hier die bis über den Kopf in den Schwimm-Burkini gehüllten muslimischen Frauen, dort die oben ohne laufenden westlichen Frauen im String-Tanga. Das alles findet zur selben Zeit im selben „Kulturraum Europa“ statt und sorgt natürlich für unzählige Konflikte bis hin zu Sexualverbrechen.

Den #MeToo-Kämpferinnen fehlt der Mut


9.2.2018
Genderwahn
Compact-Online: Die spinnen, die Briten!

Multikultis im Glück: Nachdem Genforscher 2017 plötzlich entdeckten, dass helle Haut ihren Ursprung in Afrika hätte, kommt jetzt der nächste Klopperfund: Der englische Ötzi soll ein Schwarzer gewesen sein!

Schon mal nen Schwarzen mit blau funkelnden Augen gesehen? Nein? Bitte darüber nicht grämen, denn es ist anzunehmen, dass dieses Husarenenstück der Natur auch nur 10x weltweit zu finden ist. Den 11. Fall wollen nun britische „Wissenschaftler“ aus der englischen Scholle gegraben haben, und, surprise surprise, die seltene Stilblüte frühen ComeTogethertums war – der erste Brite!!


9.2.2018
Genderwahn
Compact-Online: „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben“

Eine vom Senat in Berlin finanzierte „Aufklärungsbroschüre“ für die frühkindliche Bildung soll Pädagogen dabei helfen, Kleinkindern die Themen „Geschlechtervielfalt und Familienvielfalt“ zu vermitteln. Wir haben das Machwerk gelesen…

Endlich! Die rot-rot-grüne Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie stellt sich der „bunten“ Realität des Kindergartenalltags in Deutschland und reagiert mit einer neuen Broschüre auf die (empfundene) Notwendigkeit, bereits sehr jungen Kindern alle Spielarten sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität verständlich zu machen. So soll bereits in frühester Kindheit allen Formen von Diskriminierung der Hahn zugedreht, Toleranz gestärkt und das Miteinander verbessert werden. Ein erster, wichtiger Schritt, so heißt es, in Richtung einer für Alles offenen, ausgrenzungsbefreiten Regenbogengesellschaft. Herausgegeben wurde das Heft von der Inititiative „Queerformat“ im Rahmen von „Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt“.


9.2.2018
Genderwahn
Junge Freiheit: Gender-Gaga unter dem Deckmantel der Krankheitsbekämpfung

Nicht nur bei den großen Themen Euro und Masseneinwanderung, sondern auch bei Frühsexualisierung und Gender-Wahn bedeutet Schwarz-Rot ein „Weiter so!“. So heißt es im Koalitionsvertragentwurf zur Gesundheitskompetenz und Krankheitsprävention der Bürger unter anderem: „Auf Grundlage des Berichtes der Nationalen Präventionskonferenz und der anschließenden Beratungen im Deutschen Bundestag werden wir ein Eckpunktepapier zur Weiterentwicklung des Präventionsgesetzes vorlegen.“ Dies erscheint auf den ersten Blick durchaus zweckmäßig, doch unter dem Deckmantel der Krankheitsbekämpfung wird hier das gesellschaftliche Durchdrücken der Genderideologie weiter vorangetrieben.

9.2.2018
Genderwahn
Deutsch.RT: Bermuda: Keine Ehe für alle mehr

Die Bermudainseln sind zum ersten Ort in der Welt geworden, wo die gleichgeschlechtliche Ehe abgeschafft wurde. Ein halbes Jahr nach der Entscheidung des Obersten Gerichtshofes des Landes, die die Ehe auf der Inselgruppe im Atlantik freigemacht hatte, hat das Parlament mit einer großen Mehrheit für ein erneutes Verbot gestimmt. Am Mittwoch hat der Gouverneur von Bermuda, John Rankin, das Gesetz in Kraft gesetzt, berichtet die Zeitung Guardian.

Das heißt aber nicht, dass gleichgeschlechtliche Paare auf den Inseln nicht erlaubt sind. Sie haben die Möglichkeit, eine eingetragene Partnerschaft einzugehen. Künftig dürfen gleichgeschlechtliche Partner beispielsweise im Todesfall erben, sie haben ein Recht auf Rentenansprüche und können medizinische Entscheidungen für den Partner treffen. Die bereits geschlossenen gleichgeschlechtlichen Ehen behalten Gültigkeit. (dpa / rt deutsch)


8.2.2018
Genderwahn
Epochtimes: Genderforschung – Theorie ohne Wissenschaft?

„Mutter“ sei laut dem Europarat ein „sexistischer Begriff“. Hat dies noch etwas mit objektiver Wissenschaft zu tun? Am 3. Februar diskutierten Wissenschaftler, Lehrer und Politiker in Mainz über das Thema.
Am 3. Februar diskutierten Wissenschaftler, Lehrer und Politiker in Mainz über das Thema Genderforschung. Die Veranstaltung „Gender – Instrument der Umerziehung? Ziele, Kosten, Wirkung“ wurde von der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) organisiert und war ausgebucht. Die „Junge Freiheit“ berichtete am Dienstag.

Und dies waren die Diskussionsthemen:
„120 Lehrstühle für Alte Sprachen, aber 220 für Genderforschung“

„Gender-Mainstreaming – was hat das mit Pädagogik zu tun?“ Dieser Frage ging der Vorsitzende des Deutschen Lehrerverbands Josef Kraus nach. Nachdem er Gender als soziales Geschlecht im Gegensatz zum biologischen beschrieben und das Missverhältnis der Mittel dargestellte hatte. Denn es gäbe nur etwa 120 Lehrstühle für Alte Sprachen, aber 220 für Genderforschung.

7.2.2018
Genderwahn
Compact-Online: „Abschaum“: Mann – #metoo, IS und das S.C.U.M.-Manifest

Die #metoo-Bewegung etabliert das Image vom Mann als dem sexistischen Geschlecht. Angenommen, dies träfe zu: Welche Gegenmaßnahmen ließen sich ergreifen? Bei dieser Frage erhält das sogenannte S.C.U.M.-Manifest (1967) der Radikalfeministin Valerie Solanas unerwartete Aktualität (Scum, engl. = Abschaum)

Dass die #Metoo-Kampagne vor allem zur Hysterisierung des Gender-Diskurses diente, zeigt schon die Reduktion ihrer Aussage auf zwei Worte: „Ich auch“ – das umfasst brutale Vergewaltigungen mit Todesfolge bis hin zum Nachpfeifen auf der Straße. Grauenhaftes und Harmloses vermischen sich, suggerieren eine Omnipräsenz des totalen Terrors.


7.2.2018
Genderwahn
Deutsch.RT: Neuer KiKa-Skandal: Intim-Lexikon des Kinderkanals sorgt für Empörung

Ist der Kinderkanal zu progressiv? Jetzt sorgt ein neues Intim-Lexikon des KiKa für Empörung bei Politikern und im Netz. Die Präsidenten des Bayerischen Landtags zeigte sich über das Intim-Lexikon des KiKas empört, denn es werden "vulgäre Begriffe" gelehrt.

Im Januar hatte der Kinderkanal ein Video ins Netz gestellt, mit dem erlernt werden sollte, einen Büstenhalter zu öffnen. Das Video wurde inzwischen gelöscht. Viel diskutiert wurde über eine Dokumentation in der Reihe "Schau in meine Welt". Porträtiert wurde die Liebe zwischen einem syrischen Flüchtling und einer Deutschen. Nach Sendungsveröffentlichung musste der Kika aber das Alter des Flüchtlings nach oben korrigieren. Es handelte sich also um die Beziehung zwischen einer Minderjährigen und einem Volljährigen.


7.2.2018
Genderwahn
Sueddeutsche: Was in der #MeToo-Debatte bisher ausgeblendet wird

Männern, die Frauen bedrängen oder sogar vergewaltigen, geht es nicht um Macht, sondern um Sex. Es ist töricht, die Rolle der Biologie für das Sexualverhalten völlig zu leugnen - gerade dann, wenn wir eine Gesellschaft ohne sexuelle Gewalt anstreben.

Was hat das, was Harvey Weinstein in den USA und Dieter Wedel in Deutschland vorgeworfen wird, gemein mit dem Alltagssexismus, dem sich Frauen permanent konfrontiert sehen, an der Bushaltestelle, im Ausbildungsbetrieb, in der Cocktail-Bar? Haben die Hand auf dem Knie, der Blick ins Dekolleté, die übergriffig-anzügliche Bemerkung sowie Missbrauch und Vergewaltigung eine gemeinsame Ursache?


6.2.2018
Genderwahn
Rassismus
Journalistenwatch: Südafrika´s weiße Farmer-Frauen: „Ich schlafe nur mit der Waffe neben mir ein!“

Die US-Vloggerin Lauren Southern ist auf Südafrika-Reise. Ihr Thema: das Leben der weißen Farmer, die inzwischen reihenweise ermordet, gefoltert und überfallen werden, ohne dass die Welt empört aufschreit (jouwatch berichtete). In ihrer neuen Folge besucht Southern die Frauen der weißen Farmer und berichtet über ihren Alltag voller Angst.

Von Marilla Slominski

„Es wird oft gesagt, dass harte Zeiten starke Männer hervorbringen und dieser Satz passt auf niemanden besser, als auf die afrikanischen Farmer. Trotz Dürren, Kriminalität und der drohenden Enteignung ihrer Farmen durch die Regierung gehen sie Tag für Tag auf ihre Felder und bewirtschaften ihr Land. Doch bei all diesen Geschichten, musste ich immer an ihre Familien denken. Die Männer verlassen täglich ihre Häuser und müssen ihre Frauen und Kinder für Stunden allein zurücklassend. Angesichts der schrecklichen Attacken, die ständig auf die weißen Farmer Südafrikas verübt werden, wollte ich wissen, wie das tägliche Leben für die Frauen der Farmer ist,“ beginnt Lauren Southern ihr neues Video.


6.2.2018
Genderwahn
ScienceFiles: Gender-Trash-Ranking 2018
Das neue Gender-Trash-Ranking für das Jahr 2018 ist soeben fertig geworden. Es stellt die Universitäten, die man meiden sollte bzw. meiden muss in aufsteigender Reihenfolge dar und zeigt einmal mehr, dass Berlin das Mekka derer ist, die Wissenschaft zerstören wollen. Aber: Die Berliner sind nicht allein in ihrem Bemühen, mit Genderismus eine Variante des Marxismus-Leninismus […]

6.2.2018
Lügen
Genderwahn
ScienceFiles: Go South! Ideologiefreies Studieren gibt es meist nur im Süden!
Wir erhalten in letzter Zeit häufiger Anfragen von Schülern, die sich überlegen, wo sie studieren sollen und die dabei sicherstellen wollen, dass sie nicht an einer Kaderschmiede der Gender Ideologie landen, an der ihnen der Gender-Katechismus eingetrichtert, aber eben nichts beigebracht wird. Unsere bisherige Arbeit am Genderista-Wiki ermöglicht es, eine Liste der Universitäten zu erstellen, […]

6.2.2018
Genderwahn
ScienceFiles: Rent Seeking – Die von Anderen leben
„Rent Seeking“ beschreibt im Wesentlichen die Kunst, von der Arbeit anderer zu leben. Gordon Tullock hat den Begriff geprägt und definiert Rent Seeking als: jedes aus Steuergeldern geförderte Projekt, das einen sozialen Schaden zur Folge hat (2005: 9). An anderer Stelle (2005: 30) wird Tullock konkreter und definiert Rent seeking als ein Verhalten, das auf […]

6.2.2018
Genderwahn
ScienceFiles: Genderista-Wiki
Jetzt ist es soweit. Wir haben die erste Phase unseres Gender-Projektes begonnen: Unser Genderista-Wiki ist online.  Dort werden wir regelmäßig und kontinuierlich Informationen einstellen, die wir im Rahmen des Gender Projekts zusammentragen. Dreimal in der jüngeren Geschichte der Menschheit haben die Vertreter politischer Ideologien versucht, Universitäten zum Sprachrohr dessen, was sie für richtig halten, zu […]

5.2.2018
Genderwahn
Danisch: Hirnunterschiede

Ihnen ist klar, dass man das bei Erwachsenen oder Jugendlichen nicht eindeutig klären kann, weil die ja schon sozialem Einfluss ausgesetzt waren und man deshalb nicht sagen kann, woher die Hirnunterschiede kommen.

Deshalb haben sie einmonatige Säuglinge untersucht, weil die bis dahin fast nur geschlafen haben und auch noch nicht gut sehen, also schon mangels Aufnahmefähigkeit nicht oder nicht wesentlich sozialisiert sein können.

Ergebnis: Auch bei einmonatigen Säuglingen sind die Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Hirnen sichtbar. Zwar nicht so ausgeprägt wie bei Erwachsenen, aber sichtbar.

Nun könnte man die Frage stellen, ob die weitere Entwicklung des Gehirnes – denn die Unterschiede nehmen zu – biologisch oder sozial bedingt ist.


5.2.2018
Genderwahn
Rassismus
Idiotie
Anonymousnews: Kranker Rassismus-Vorwurf gegen Apotheker – Ausländervertretung macht sich lächerlich
Angeblich überschatten immer mehr Fälle von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit den Alltag in Deutschland. Doch meistens sind diese Fälle herbeifantasiert von Leuten, die den ganzen Tag nichts weiter zu tun haben, als überall nur Rassisten und Nazis zu sehen. Ein Fall aus Frankfurt sorgte nun bundesweit für Schlagzeilen. von Günther Strauß Gutmenschen und Geisteskranke, die es […]

4.2.2018
Genderwahn
Danisch: Heute ist Killed-at-work-Day

Alle Männer müssten ab heute für den Rest des Jahres (!) ihre Arbeit niederlegen.

Behaupten die hier gestern. Warum?

Morgen ist für Österreich aufgrund der letzten verfügbaren Zahlen der „Killed-at-work“ day. Von übermorgen an müssten alle Männer in Österreich die Arbeit niederlegen, um am Jahresende gleich viele tödliche Arbeitsunfälle wie Frauen zu haben.

Ach. Der Gender-Kill-Gap.


4.2.2018
Genderwahn
Danisch: Polizistinnen bekommen Menopausenheulzimmer

Ich stelle mir das gerade so vor. Raubüberfall, Vergewaltigung oder Feuer. Menschen sterben. Warum? Tut uns leid, aber unsere Polizistinnen oder Feuerwehrmännerinnen sind erst noch heulen. Die kommen erst in einer Stunde. Oder die sind heute noch gar nicht da.

Kommt das dann eigentlich auch in Fernsehkrimis vor? Und geht das dann von der normalen Handlung ab oder müssen die dann 15 Minuten länger gedreht werden?

Und wie verhält sich das zum Gender Pay Gap?

Wieviel Prozent ihrer Arbeitszeit gehen durch Heulen und Späterkommen denn verloren? Müssen sie die nacharbeiten? Oder gibt’s am Heulzimmer eine Stechuhr? (…Stechuhr…huahaha)

Müssen Männer also für das gleiche Gehalt länger arbeiten?


4.2.2018
Genderwahn
Danisch: Das Cottbus-Syndrom

Werte und Spielregeln.

Also genau das, was Linke und vor allem die Millennials mit aller Macht, mit Marxismus und Poststrukturalismus vorher zerstört haben. Genau die zu zertrümmern war ihr höchstes Ziel, alles außer Kraft zu setzen. „Gender Trouble”. Die „Dekonstruktion vermeintlicher Gewissheiten”.

Regenbogen, Diversität, Toleranz, Progressivität – kein anderes Ziel gab es in den letzten 10, 20 Jahren, als einfach alles kaputt zu machen und eine völlige Leere, die grenzenlose Beliebigkeit und Maßstabslosigkeit herzustellen. Jeder soll tun und lassen, was er will, sich nennen lassen, wie er will, Jungs im Rock und Mädchen mit Bart und all der ganze Krampf. Wie eine Unterhaltungsshow.

Und jetzt fällt der ganze Mist zusammen.

Und anstatt sich zu überlegen, wie sie den Schaden ersetzen wollen, wollen sie jetzt auch noch leistungslos durchgefüttert werden.


4.2.2018
Genderwahn
Danisch: Nymphen im Wandel der Zeit

Über political correctness.

Die Süddeutsche schreibt darüber, dass man in den USA und Großbritannien im Zuge der #MeToo-Debatte Werke abhänge, in Deutschland Ausstellungen verschiebe. Darunter ein Bild von John William Waterhouse: “Hylas und die Nymphen” (1896). Es geht um „kritische Neubewertungen”, ein Terminus, der mir im Gender-Umfeld häufig begegnet ist. Früher nannte man es Kulturrevolution (oder schlicht Massenmord), heute nennt man es „kritische Neubewertungen”. In Informatik kann man etwa inzwischen promovieren, indem man die „Schriften von Gödel kritisch neubewertet”. Dummheit ist nicht nur grenzenlos, sondern inzwischen promotionswürdig. Die „kritische Neubewertung” zieht eine Schneise der Verblödung hinter sich her.


4.2.2018
Genderwahn
Danisch: Wo Elektrizität Frauensache ist

Nur mal so zum Nachdenken ein Blick in andere Kulturen. Nachtrag

Bei uns ist die Frau an und für sich nur noch ein Versorgungsfall, der überall „teilhaben” und „beteiligt” werden will, wo irgendwas wichtig ist.

Ich habe schon einige Male geschrieben, dass mir das in Afrika immer wieder auffiel, dass das dort deutlich anders ist und man dann, wenn man wirklich emanzipierte und selbständige Frauen sucht, eher dort fündig würde. Denn bemerkenswerterweise ziehen die Frauen dort ihre Kompetenz, ihre Selbständigkeit, ihre Entscheidungshoheiten nicht daraus, dass sie Männer nachahmen oder Geschlechtergrenzen verwischen, sondern aus dem genauen Gegenteil: Dort gibt es klare Bereiche und Zuständigkeiten für die Geschlechter, und genau daraus ziehen Frauen dort ihre Zuständigkeiten und Hoheiten.


4.2.2018
Genderwahn
Oh Scheibenkleister
Danisch: Vom Sterben eines Kindergartens

Der Kindergarten muss aber in Kürze schließen.

Warum?

Weil es da irgendwem in der Politik und der Stadtverwaltung nicht in den politischen Kram passt, dass es da einen ordentlichen Kindergarten gibt, in dem man sich um die Kinder gut kümmert und in dem sie Englisch und solche Dinge lernen. Das könnten sich ja nicht alle Eltern leisten, also müsse da ein Einheitskindergarten hin. Denn es ist, so wie ich da verstanden habe, nicht etwa so, dass der Kindergarten da abgerissen wird, sondern danach soll ein politisch korrekter Einheitskindergarten hin, auf dem alle gleich doof gehalten werden. Außerdem können es wohl einige Politiker und Verwaltungsfachkräfte nicht ertragen, dass Kinder aus Kreuzberg und Friedrichshain ein Kindergarten besuchen, der in Mitte steht.

Vermutlich dürfen hier nur Kindergärten existieren, in denen türkisch und arabisch, aber eben nicht englisch und spanisch gesprochen wird.


4.2.2018
Genderwahn
Danisch: Was kommt nach „Nein heißt Nein”?

Die Kampagne „Nein heißt Nein” ist schon wieder ausgebrannt, jetzt kommt die nächste Stufe.

Erstens wissen wir seit der Bundestagswahl und Martin Schulz in Bezug auf Koalitionen und Ministerämter, was „Nein heißt Nein” bedeutet. Nämlich „Nein heißt Ja, unbedingt, das muss so”. Die SPD ist nämlich weiblich.

Und inzwischen gab es ja auch diverse Vorwürfe sexueller Übergriffe, zu denen die Frauen dann sagten „Also »Nein« habe ich jetzt nicht gesagt, ich bin sogar mitgegangen, aber gedacht habe ich, dass ich eigentlich nicht will”. Deshalb war die Ansage „Nein heißt Nein” zwar groß und breit, aber eine Sackgasse, denn es stellte sich heraus, dass die meisten Frauen ihren Unwillen nicht artikulieren. Ist auch temporalmechanisch schwierig, denn die Entscheidung zum „Nein” kommt ja meist auch erst nachträglich, wenn der Sex nicht zufriedenstellend war, die Duldungsstarre wieder abgeklungen ist und der Hormonpegel im Zyklus in die andere Windrichtung zeigt. Die Diskussion ging ja zuletzt zu den „Non-verbalen Nein-Signalen”. Alles mögliche und unmögliche soll jetzt „Nein” heißen. Warum hat er nicht gemerkt, dass sie mit dem Blinddarm SOS-Morsezeichen gewackelt hat?

Die Konsequenz daraus: Männer sollen jetzt Gedanken lesen.


4.2.2018
Genderwahn
Soziologie
Danisch: Fällt der Wissenschaftsbetrug „Soziologie” gerade in sich zusammen?

Noch so ein Brüller.

Eines meiner Steckenpferde, gerade mit Bezug auf Promotionsleistungen und Dissertationen, ist ja, dass Soziologie und Gendertum ja so extrem unwissenschaftlich sind.

Wissenschaftlichkeit heißt vor allem, dass etwas nachvollziehbar, überprüfbar ist. Es kam ja schon öfters raus, dass die allermeisten Studien und Experimente, die Soziologen so beschreiben, einer Nachprüfung nicht standhalten. In den Naturwissenschaften gilt das ja inzwischen als sehr wichtig und eigene Disziplin, die von anderen beschriebenen Experimente und Untersuchungen durch unabhängige Dritte nachstellen und bestätigen zu lassen – nicht nur wegen der Frage, ob sie überhaupt stimmen, sondern auch, ob sie so exakt beschrieben sind, dass man sie nachprüfen kann.


4.2.2018
Genderwahn
Bildung
Danisch: Jetzt haben sie die Universitäten kaputt gemacht

Das dürfte es dann erst mal gewesen sein:

The Economist schreibt darüber, dass sie sich den Wert des Studiums mal näher angesehen haben. Der Fehler, der häufig gemacht würde, sei, dass man bei solchen Betrachtungen immer nur die Erfolgreichen betrachtet, aber nie das Drittel einrechnet, was zwar jahrelang zahlt und Zeit verbrät, aber ohne Abschluss aus der Uni fällt.

Rechnete man alles zusammen, ergäben die Universitäten keinen Nutzen, es würden lediglich die mit Abschluss zulasten der ohne Abschluss bevorzugt. Also eine künstliche Unterscheidung in Winner und Loser erzeugt.

Das ist eine hochinteressante Frage, gerade vor dem Hintergrund des Genderisten-, Soziologen- und Linkengeschwafels:

Beruht der Wert des Studiums alleine darauf, dass man Leuten sagt, Du hast den Abschluss, und Du hast ihn nicht? Oder sagt, Du hast eine gute Note, und Du hast sie nicht? Du warst auf der Elite-Uni und Du nicht?


4.2.2018
Genderwahn
Asyl
Danisch: Völlig uninteressant: Mann aus Schwulenhass verprügelt

Neukölln.

In der U-Bahnstation Hermannplatz sang und tanzte ein 28-Jähriger Schwuler. Passte nicht jedem.

Einen homophoben Angriff durch einen Syrer gab es am Sonntagmorgen im U-Bahnhof Hermannplatz. Wie die Polizei mitteilte, tanzte und sang ein 28-Jähriger gegen 0.30 Uhr auf dem Bahnsteig, als eine Gruppe junger Männer auf ihn zukam. Die Gruppe teilte ihm mit, dass sie sich durch sein extravagantes Auftreten gestört fühle. Dann schlug laut Polizei einer aus der Gruppe den 28-Jährigen mehrfach mit der Faust gegen den Kopf. Zudem sei er durch die anderen bedrängt und geschubst worden. Ihm gelang die Flucht, jedoch folgte ihm einer der Männer. Zivilpolizisten wurden auf die Situation aufmerksam und nahmen den Schläger fest.

Ist nicht von Bedeutung. War nur ein Einzelfall. Nur ein Einzelner. Wird nicht weiter diskutiert.

Wir haben halt neue Prioritäten. Das Zusammenleben „täglich neu verhandeln”. Man könnte auch sagen Umsittung.


2.2.2018
Genderwahn
ScienceFiles: GenderMythos futsch: Viele Mütter wollen Familie und Beruf gar nicht vereinbaren
Schauen Sie sich die folgende Tabelle bitte ganz genau an, vor allem mit Blick auf die Sternchen. Die Sternchen zeigen, was es in statistischer Sprache: an signifikanten Ergebnissen und in Umgangssprache an relevanten Ergebnissen gibt. Nicht viel. Das ist misslich. Seit Jahren versuchen uns die Genderisten einzuhämmern, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für […]

2.2.2018
Genderwahn
ScienceFiles: Folge des Staatsfemimismus: Grundschullehrermangel
Die Bertelsmänner schlagen Alarm. In den Grundschulen fehlen Lehrkräfte: Bis 2025 müssten 105.000 Lehrkräfte neu eingestellt werden. 60.000 der fehlenden Lehrkräfte würden fehlen, weil Lehrkräfte ausscheiden. Der Rest soll Mehrbedarf sein. Ausgebildet werden nach Berechnungen der Bertelsmänner aber nur 70.000 Lehrer für Grundschulen. Also, so die Bertelsmänner, fehlten mittelfristig 35.000 Grundschullehrer. Nehmen wir die Zahlen […]

2.2.2018
Genderwahn
ScienceFiles: Offene Gesellschaft: Nicht Mekka der Politisch Korrekten, sondern der Wettstreitort der Individuen
Sie halten sich für intelligent, politisch-korrekt, weichen nicht von Vorgaben ab und wollen anderen signalisieren, dass sie unter den guten einer der besten Menschen sind? Dann sind sie sicher auch ein Befürworter der offenen Gesellschaft. Tatsächlich sind die Verteidiger der Diversität, die Kämpfer gegen Ergebnis-Ungleichheit gegen Leistung und für die Gleichwertigkeit aller Menschen alle selbsterklärte […]

2.2.2018
Genderwahn
Journalistenwatch: Kanada will Nationalhymne gender-neutral umschreiben lassen

Kanadas Senat verabschiedete am Mittwoch ein entsprechendes Gesetz um die Nationalhymne geschlechtsneutral zu gendern.  Premierminister Justin Trudeau zwitscherte auf Twitter von einem „weiteren positiven Schritt in Richtung Geschlechtergleichheit“.

Die Genderlobby kann einen weiteren Sieg verbuchen: In Kanada sollen Textpassagen der Nationalhymne umgeschrieben werden, damit sie gender-neutral sind. Wie die BBC berichtete, müsse  das neue Gesetz zur Änderung der Hymne nur noch vom Staatsoberhaupt unterschrieben werden.

So soll die Passage statt „True patriot love in all thy sons command“ (Erwecke Vaterlandsliebe in all deinen Söhnen) künftig „in all of us command“ (in uns allen) genderneutral umgewandelt werden.


1.2.2018
Genderwahn
Deutsch.RT: Tinder verliert vor Gericht, weil App Ü30-Generation diskriminiert

Die Dating-App Tinder hat gegenüber einem Benutzer beim kalifornischen Gericht in Los Angeles wegen Altersdiskriminierung verloren. Bis vor Kurzem mussten US-Nutzer, die 30 Jahre oder älter sind, für das kostenpflichtige Abonnement "Tinder Plus" knapp 20 US-Dollar zahlen, während jüngere User dafür nur knapp 10 Dollar ausgeben musste. Nun entschied das Gericht, dass die App auf Basis des Alters nicht mehr Geld verlangen darf.

Die Nutzer der Premium-Version haben Zugriff zu mehr Funktionen. Sie können beispielsweise unbegrenzt viele Profile ansehen, ihren Standort wechseln und versehentlich gedrückte Likes löschen. Tinder zufolge seien die günstigen Preise auf Marktuntersuchungen zurückzuführen, wonach die Jugendlichen weniger Geldmittel zur Verfügung hätten.


29.1.2018
Genderwahn
Rassismus
pi-news: Rassismus-Hysterie
Afrikanische Selbsthilfegruppe gegen „Mohren“


Mohr hat keine negative Konnotation (Beibedeutung), wie Linguisten sagen würden. Und doch witterte ein Haufen Dummer hier die Gelegenheit, unter Ausnutzung des Mohren sich als hell-blendend gut zu profilieren. Es sind die Üblichen in Gesellschaft und Politik, denen es zu schwer ist, sich durch einen Gemeindehaushalt zu arbeiten, Zahlen zu einer Bilanz gegenzurechnen und mit den vorhandenen Mitteln Perspektiven für die Zukunft selbst zu entwickeln oder von der Politik zu fordern. Dazu sind sie zu blöd.

29.1.2018
Genderwahn
Journalistenwatch: Feministischer Rassismus

Nein, ich kann Machos wie diesen Dieter Wedel und seine Promi-Kollegen, die da jetzt gerade ins Fadenkreuz karriere­geiler Frauen geraten sind, nicht leiden. Aber was ihnen jetzt angetan wird, ist sicher nicht richtig. Denn wofür sie nun an den öffentlichen Pranger gestellt und medial hin­gerichtet werden, ist zum großen Teil einfach nicht mehr nachzuprüfen. Die angeblichen Übergriffe liegen teilweise Jahrzehnte zurück und es steht Aussage gegen Aussage. Keine Anklage, kein Richter, kein Urteil. Die Frauen behaupten einfach etwas und die Medien stürzen sich darauf, als wären die Behauptungen Tatsachen. Wie viel dramaturgische Aus­schmückungen, Übertreibungen und kleine Schwindeleien sind in den Aussagen enthalten, um den ausgemachten Feind im öffentlichen Ansehen möglichst schlecht dastehen zu lassen?

29.1.2018
Genderwahn
Achgut: Thüringen beendet Hunde-Rassismus

Die rot-rot-grüne Thüringer Landesregierung ist selbstverständlich gegen jede Form des Rassismus und setzt dies auch bei Hunden konsequent um. Die Unterscheidung von gefährlichen und ungefährlichen Rassen hat in dem kleinen Freistaat jetzt ein Ende. Ob Pinscher oder Pitbull – alle Hunde sind gleich, zumindest gleich gefährlich oder ungefährlich.

Als vor etlichen Jahren des öfteren Kinder von Kampfhunden zu Tode gebissen wurden, machten diese Fälle Schlagzeilen und empörten die Bürger. Wenn ein solcher Fall bekannt wurde, sahen sich die zuständigen Landesregierungen meist durch die Stimmung der Bürger gedrängt, etwas gegen diese Gefahren für Leib und Leben zu unternehmen. In Thüringen hatten 2010 vier Staffordshire-Mixbull-Terrier ein dreijähriges Mädchen in Oldisleben (Kyffhäuserkreis) totgebissen. Die Großmutter des Kindes, die ihrer Enkelin zu Hilfe kam, war bei der Attacke schwer verletzt worden.


27.1.2018
Genderwahn
Rassismus
ScienceFiles: 10 Kleine Negerlein – Politisch korrekte Verdummung
10 Kleine Negerlein, die kennen viele noch aus Ihrer Kindheit oder als Titel von Agatha Christies Buch, das in der Originalfassung aus dem Jahre 1939 übrigens „Ten little Niggers“ geheißen hat. Es soll ja Menschen geben, die von Begriffen so in Mitleidenschaft gezogen werden können, dass sie physische und geistige, vor allem letztere Schäden als […]

27.1.2018
Genderwahn
Danisch: Die Verblödung der Millennials

Es ist doch mittlerweile jedem klar, dass jeglicher Kontakt mit diesen Leuten

  • Auf extremen Streit
  • Nazi-Beschimpfungen
  • Sexismus- und Vergewaltigungsvorwürfe
  • Unverschämte Forderungen und Erwartungshaltungen
  • Hirnlosigkeit
  • Redeverbote
  • Gewalttätigkeit
  • Inkompetenz
  • Dummheit
  • Faulheit
  • Frauenquoten
  • Zugangsblockaden
  • Permanente Diffamierung und falsche Beschuldigung
hinausläuft. Wer will mit diesen Leuten noch was zu tun haben?

26.1.2018
Rassismus
Genderwahn
Danisch: Einzelfälle

Jedesmal, wenn hier irgendwo jemand abgestochen wird, kommt sofort irgendwer, meist Politiker, und stellt klar, dass das nur ein „bedauerlicher Einzelfall” ist, keinesfalls zu verallgemeinern oder auf andere zu übertragen.

Geht es aber um Vorwürfe gegen Harvey Weinstein oder Dieter Wedel, die man teils aus von vor 30, 40 Jahren ausbuddelt und noch nicht mal bewiesen hat, es ist nicht mal klar, ob die stattgefunden haben, aber da kommt niemand und redet von „Einzelfall”, da ist immer gleich klar, dass das ein gesellschaftliches Gesamtproblem und auf grundsätzlich jeden mit gleicher Hautfarbe zu verallgemeinern ist. Und niemand nennt es Rassismus.


26.1.2018
Genderwahn
Rufmord
Meedia: Bavaria Film bildet Wedel-Task-Force: Produktionsfirma überprüft frühere Dreharbeiten mit dem Regisseur

 "Es gilt die Unschuldsvermutung. Aber als Produzent haben wir eine moralische Verantwortung", erklärt Bavaria-Chef Christian Franckenstein im neuen Spiegel

Nach den schweren Vorwürfen gegen Regisseur Dieter Wedel reagieren nun erste Medienunternehmen: So arbeitet neben dem SR auch Bavaria Film ihre gemeinsame Geschichte mit dem 75-Jährigen auf. Wie der Spiegel in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, gründete die Produktionsfirma dafür ein Rechercheteam, das frühere Dreharbeiten untersuchen soll.

Die Mitarbeiter in dem Team haben in Reaktion auf die Anfang Januar im Zeit Magazin erhobenen Vorwürfe eine Stab- und Besetzungsliste der Wedel-Filme erstellt. Nachdem im Archiv des Saarländischen Rundfunks Hinweise auf mögliche Vorfälle bei Dreharbeiten mit Dieter Wedel aufgetaucht sind, soll die Rechercheeinheit nun überprüfen, ob bei der Bavaria ähnliche Dokumente zu finden sind. Die Münchener Firma hat drei Filme des TV-Regisseurs und Drehbuchautors produziert.

26.1.2018
Genderwahn
Rassismus
Danisch: Zum Mohrenkopf

Ein Leser wies mich darauf hin, dass es in Kiel ein Restaurant namens Zum Mohrenkopf gibt. Und das aus zwei guten Gründen.

  1. Schaut Euch auf der Webseite mal den Restaurantinhaber an.
  2. Er schreibt auf seiner Webseite zum Namen des Restaurants:

    Der Mohrenkopf wies im Mittelalter diejenigen Häuser aus, die als Fürstenherberge dienten. Außerdem galt er als besonderes Zeichen für eine hervorragende Küche und eine zuvorkommende Bewirtung.

    Wir möchten an diese alte Tradition anknüpfen und Ihnen, sehr geehrte Gäste, einige Gaumenfreuden bereiten.


25.1.2018
Genderwahn
Rassismus
ScienceFiles: Tabakindustrie schuld an Rassismus: Opfer von Rassismus rauchen [Junk Science]
Wer es schon immer geahnt hat, jetzt ist es amtlich: Marlboro, Pferd und cooler Reiter, Django, Staubmantel und Zigarre, die weiße-Mann-Werbung und Darstellung, sie produziert Rassismus, denn nur weiße Männer (mit und ohne Pferd) können Rassismus produzieren und rassistisch sein, und sie sind nur deshalb rassistisch, weil die Opfer von Rassismus anfangen zu rauchen, was […]

25.1.2018
Genderwahn
pi-news: Buchtipp
Männerstreik – Helen Smith und Thomas Hoof gegen Genderwahn


Wie oft hört man das von Feministen und ihren Verteidigern: Ach ihr Männer! Ihr seid nur gegen „Emanzipation“, weil ihr eben Männer seid! Nun: Das Argument zählt für Helen Smith offenkundig nicht. Die forensische Psychologin hat ein Buch geschrieben: „Männerstreik. Warum das starke Geschlecht auf Bildung und Kinder verzichtet“ ist grandios, auch aufgrund des umfassenden Textes von Thomas Hoof, so viel sei verraten.

Ebenfalls verraten sei hiermit: Das Buch richtet sich nicht an Frauen. Sondern an Männer. Aber nicht an alle. Denn: „Wenn Sie ein Waschlappen sind, dann ist dieses Buch nichts für Sie.“ So Smith eindringlich. Sie konstatiert eine durchwegs männerfeindliche Welt – und in der Tat muss man nur an Scheidungskriege, Kindesentzug oder die Diffamierung der Männlichkeit denken, die grassieren.


25.1.2018
Genderwahn
Deutsch.RT: Die Alice Solomon Hochschule in Berlin: Feminismus als Terror

Schon in der sogenannten "#MeToo-Kampagne" über Sexismus und sexuelle Übergriffe, die mittlerweile auch in Deutschland angekommen ist und mit dem Regisseur Dieter Wedel ein prominentes Zielobjekt gefunden hat, schwang etwas mit, was nicht wenigen als eine neue Form des Totalitarismus erschien. Es ist keine Frage, dass Missbrauch und Übergriffe geahndet werden müssen. Doch die deutsche Schriftstellerin Thea Dorn hat nicht unrecht, wenn sie in einem Interview mit Deutschlandfunk Kultur sagt:

Das ist ein neuer Totalitarismus, der da heraufzieht, ein moralischer [...] Das ist spießiger und furchtbarer als der Geist der 50er und 60er.“


24.1.2018
Genderwahn
Junge Freiheit: Hängt sie!

Die medialen Scheiterhaufen brennen derzeit lichterloh und weltweit. Das Lauffeuer zieht wie die Alarmlichter in Tolkiens „Herr der Ringe“ von Berggipfel zu Berggipfel, nur daß wir derzeit nicht Holzscheite niederbrennen, sondern männliche Karrieren in der Filmbranche.

Ausgelöst durch den Hollywood-Schmierlappen Harvey Weinstein steht eine ganze Branche Kopf. Rollen Köpfe, werden Schauspieler aus Filmen geschnitten, Ämter niedergelegt und verabschieden sich Produktionsfirmen allein schon bei Verdachtserhebung präventiv von langgedienten Topstars.

Sollten sich Vorwürfe erhärten, will man schließlich genug Meilen zwischen sich und den ehemaligen Weggefährten gebracht haben. Sicherheitsabstand, um nicht mit ins Fahrwasser zu geraten. Oder in die Schußlinie. Die nötigen Brandbeschleuniger für die digitale Hexenjagd der Moderne sind Beschuldigungen und Vorwürfe von Frauen für Taten, die teilweise 20 bis 30 Jahre zurück liegen.

Stunde der Denunzianten


24.1.2018
Genderwahn
Danisch: Was den Berlinern ihre Straße, ist den Frankfurtern ihre Apotheke

Verblüffend daran finde ich, dass die ja alle wie bekloppt dafür kämpfen, dass Frauen mit Hijab zum normalen Stadtbild gehören sollen und per Diversität alle Hautfarben und Kulturen dazugehören müssten. Macht aber jemand genau das und hat einen Schwarzen mit Turban und Ohrring im Logo, was ja eigentlich perfekt für Diversität steht (galt der Ohrring nicht mal als Zeichen der Schwulen?), dann ist das auch wieder falsch.

Was wollen sie denn nun?

Wollen sie nun Diversität oder nicht?

Oder geht’s nur drum, rumzupöbeln, das Maul aufzureißen, sich wichtig zu machen und Schwarze zu bevormunden? Haben wir da jetzt irgendwie solche Rassenhierarchien, in denen türkisch-arabisch-links-grüne Lobbygruppen sich als Vertreter der Schwarzen aufspielen?


24.1.2018
Genderwahn
Danisch: „The Female Company”

Wenn Frauen gründen.

Ich bin ja nun selbst aus der IT-Szene und habe da zwar noch kein Unternehmen selbst gegründet, aber schon in einigen jungen, frisch gegründeten Unternehmen mitgewirkt, und weiß schon etwas darüber, wie hart die Anforderungen an Business Case, Finanzierungsplan, Gewinnprognose usw. sind.


24.1.2018
Genderwahn
Epochtimes: Ingrid Steeger verteidigt Dieter Wedel: „Zig Schauspielerinnen haben sich nach oben geschlafen“

München (dpa) – Dieter Wedels Ex-Partnerin Ingrid Steeger (70, „Klimbim“) hat den Regisseur gegen Vorwürfe wegen angeblicher sexueller Übergriffe verteidigt. Wedel sei unschuldig, sagte die Schauspielerin der Münchner „Abendzeitung“ (Mittwoch).

„Er hat es nicht nötig, Frauen zu vergewaltigen, die werfen sich ihm eh alle zu Füßen.“ Sie selbst habe das oft miterlebt – „die waren total offensiv, flirteten mit ihm heftig in meiner Anwesenheit und haben sich an ihn rangeschmissen“.

Es gebe „zig Schauspielerinnen, die sich nach oben“ geschlafen hätten. Die Vorwürfe in einem Bericht des „Zeit“-Magazins könnten unmöglich stimmen. „Das ist Rufmord!“

Dort hatten am 3. Januar drei Ex-Schauspielerinnen den derzeit in Hamburg lebenden Wedel beschuldigt, er habe sie in den 90er Jahren sexuell bedrängt. Eine der Frauen hielt dem heute 75-Jährigen vor, sie im Sommer 1996 zum Sex in einem Münchner Hotel gezwungen zu haben.


24.1.2018
Prostitution
Genderwahn
Lügen
Die Unbestechlichen: Rotlichtmilieu in Deutschland: 400.000 Prostituerte und 15 Milliarden Euro Jahresumsatz

Frauenrechtlerinnen und Politiker, die vorgeben, sich um das Wohl der Frauen (und wenigen Männer) zu kümmern, sehen Prostituierte oft nur als Opfer und Männer ausschließlich als Täter (Freier und Zuhälter). Diese Weltsicht ist verlogen und schlicht. Ilan Stephani berichtet aus eigener Erfahrung, dass längst nicht alle Formen von Prostitution mit Zwang und Gewalt einhergehen. Sicher ist die ehemalige Philosophiestudentin aus gutbürgerlichem Hause nicht die „typische“ Prostituierte. Doch es gibt durchaus Frauen, die ihren Körper verkaufen, weil sie dies – aus welchen Gründen auch immer – bewusst so wollen.

Stephan Sulke hat die Doppelmoral, mit der wir Prostitution und Prostituierten begegnen, einmal schön in dem Lied „Die Moral“ gefasst:

„Wenn das Lieschen, weil es doof ist, ihre schönen Beine, jedem hergelaufnen Typen rüber schiebt, sind die Spießer voller Lob und Beifall für die Kleine, weil sie jedem sich diskret und gratis gibt. Aber als das Lieschen schließlich doch begriffen hatte, wie man schmusen kann, dazu gleich Geld verdient, stand die ganze heilige Familie auf der Matte und schrie laut, dass sich doch sowas nicht geziemt. Die Moral, die Moral von der Geschicht, die hat ein dreckiges Gesicht.“


24.1.2018
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Pädophilie-Skandal? – Universität Hannover nimmt Begründer der „emanzipatorischen Sexualerziehung“ unter die Lupe

Hannover – Die Leibniz Universität Hannover nimmt den hoch umstrittenen Begründer der emanzipatorischen Sexualerziehung, Helmut Kentler, scharf unter die Lupe. Kritiker werfen dem linkspolitisch verehrten Kentler neben seinen schändlichen Pädophilen-Experimenten lange schon Unwissenschaftlichkeit vor. Auch Kentlers Doktorarbeit soll dabei untersucht werden, teilte die Hochschule mit.

Der homosexuelle Hannoveraner Sexual-Wissenschaftler Helmut Kentler hatte – mit Unterstützung der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft  – in den 70er Jahren in einem Modellprojekt meist verwahrloste Jugendliche bei vorbestraften Päderasten unterbringen lassen. Das Pflegegeld kam vom Senat und der Sozialpädagoge Kentler schaute regelmäßig zur „Supervision“ vorbei. Der 2008 gestorbene Wissenschaftler lehrte bis zu seinem Ruhestand im Jahr 1996 an der Uni Hannover.

Warum gab es in der Fachcommunitiy nie einen Aufschrei?


24.1.2018
Genderwahn
Junge Freiheit: Frauenförderung: Universität Oxford erhöht Prüfungszeit

OXFORD. Aus Rücksicht auf Frauen hat die Universität in Oxford die Prüfungszeit in den Studienfächern Mathematik und Informatik um 15 Minuten erhöht. Als Grund nannte ein Sprecher eine erhoffte Verbesserung der Noten von Frauen, berichtet die britische Tageszeitung Times.

Demnach empfahl der Prüfungsausschuß im Sommer 2017 die Maßnahme, nachdem im Vorjahr nur sieben Studentinnen im Vergleich zu 45 Männern mit Bestnoten bestanden hatten. Ziel sei es, die Punktzahlen der Frauen zu verbessern und die „unangemessenen Auswirkungen des Zeitdrucks“ zu reduzieren.

Von diesen seien Frauen stärker beeinflußt als Männer, da sie ihre Antworten mehrmals überprüfen würden. Männer hingegen gäben schnellere Antworten, lägen jedoch häufiger falsch.

Noch keine eindeutigen Schlußfolgerungen möglich


24.1.2018
Genderwahn
Jungefreiheit: Sexismus-Vorwurf: Liebesgedicht an Hochschule wird übermalt

Die Alice-Salomon-Hochschule in Berlin will ein angeblich sexistisches Gedicht an ihrer Fassade übermalen. Der Akademische Senat beschloß am Dienstag mehrheitlich, die Verszeilen des Schweizer Lyrikers Eugen Gomringer zu entfernen, berichtet die Nachrichtenagentur dpa. Künftig soll alle fünf Jahre ein neues Gedicht angebracht werden.

Gomringer, der 2011 den Poetik-Preis der Hochschule gewonnen hatte, kritisierte die Entscheidung. „Das ist ein Eingriff in die Freiheit von Kunst und Poesie“, sagte der 93jährige. Er behalte sich rechtliche Schritte vor. Der Deutsche Kulturrat, Spitzenorganisation von 250 Bundeskulturverbänden, reagierte „erschüttert“.

Asta verfaßte offenen Brief


24.1.2018
Genderwahn
Danisch: Geistige Rollstuhlrampen I: Uni Oxford

Frauenförderung ist lächerlich.

An der Oxford University werden die Prüfungsdauern für Mathe- und Informatikprüfungen bei gleichem Umfang von 90 auf 105 Minuten verlängert, damit Frauen bessere Noten bekommen.

Erst dachte ich ja, die Verlängerung gäb’s nur für Frauen, aber sie verlängern das schon für alle, weil sie der Meinung sind, dass Zeitdruck Männer bevorteilt. Aber sie sehen das so, dass Männer schneller, aber häufiger falsch antworteten, während Frauen ihre Antworten immer doppelt überprüfen würden, bevor sie sie einreichen, was mehr Zeit kostet. (Wenn sie alles doppelt prüfen würden, gäb’s ja keine Gender Studies…)


24.1.2018
Genderwahn

Danisch: Geistige Rollstuhlrampen II: Deutsches Patent- und Markenamt
Sie grämt dort, dass im Bereich Patentprüfung ein hoher Männeranteil arbeite. Was Wunder, da braucht man Ingenieurswissen und kommt mit Soziologie, Gendergeschwafel und Literaturwissenschaft nicht so weit. Die Einstellungsvoraussetzungen sind eine technische Hochschulausbildung und Berufspraxis. Da haben Frauen nunmal schlechte Karten mit ihren Studien- und Berufspräferenzen. Aber vielleicht wollen sie ja auch gar nicht. Eine antigenderistische Feministin sagte mir gerade, dass sie sich für emanzipiert hält und es ihr deshalb auf den Sack geht, sich von Genderisten sagen zu lassen, dass sie sich am Ideal des Mannes zu orientieren habe und nicht tun und vor allem lassen könnte, was sie will.

24.1.2018
Genderwahn
Danisch: Für Unfähigkeit entschädigt

Muss man sich vorstellen: Eine britische Polizistin (PC ist irgendein britischer Polizeidienstgrad) wollte Hundeführerin werden. (Scheint ein Trend zu sein, ist mir bei der Berliner Polizei auch schon aufgefallen, dass unter Hundeführern viele Frauen sind.) Nun haben die da verschiedene Aufnahmeprüfungen. Man muss beispielsweise mit einem Hund umgehen können. Und dann gibt es einen Fitness-Test, bei dem man erst eine längere Strecke zurücklegen muss, sie brauchte dafür 2 1/2 Stunden. Danach muss man den Hund tragen und sich unter schlammigen Bedingungen 70 yards (müssten so 64 Meter sein) mit dem Tier den Berg hochkämpfen, und das schaffte sie nicht.

Drei von vier Frauen bestehen den Test, er ist also nicht so völlig überzogen.


22.1.2018
Genderwahn
Feminismus
Danisch: Die feministisch-bunte Zielgesellschaft

Man beachte die johlende und filmende Menge. Man scheint Spaß daran zu haben, auch die vielen Frauen im Publikum. Irgendwie sieht der Henker da aus wie eine Kreuzung aus dem Ku-Klux-Klan und einem Fransenteppich.

Jetzt stellt Euch mal die gleiche Szene als identisches Video vor, nur mit folgenden winzigen Variationen:

Ort
Variante I: Wie im Video, Indonesien. Variante II: in den USA, Südstaaten. Alabama, Louisiana oder sowas. Variante III: Irgendeine Provinzkaff im Hinterland von Dresden. Variante IV: Berlin Neukölln. Oder am Brandenburger Tor.
Henker
Variante I: Wie im Video. Variante II: Die Kutte weiß und oben spitz.
Frau
Variante I: Die Frau unverändert verschleiert wie im Video, Muslima. Variante II: Die Frau mit entblößtem Oberkörper, gleiche Hautfarbe, vielleicht noch ne Sklavenkette am Bein, Aussehen eher Raum Afrika.

23.1.2018
Genderwahn
Rassismus
Journalistenwatch: H&M nimmt Nachhilfeunterricht bei Rassisten

Kultursensiblen Nachhilfeunterricht

Um in der Zukunft ja nichts mehr falsch zu machen und nochmals den Zorn der weltweit vernetzten „Antirassisten“ auf sich zu ziehen, erhält H&M nun kultursensiblen Unterricht in Südafrika. Mitarbeiter sollen durch lokale Bürgerrechtsaktivisten und das Südafrikanische Anti-Rassismus-Netzwerk (ARNSA) in Rassismusvorbeugung geschult werden. In Workshops werden die Mitarbeiter zudem für die Belange der schwarzen Bevölkerung sensibilisiert. Diese Maßnahmen kündigte der H&M-Landesdirektor an, „um ein tieferes Verständnis für sozialverantwortliche Werbung zu erhalten“.


23.1.2018
Genderwahn
Rassismus
einfach idiotisch
Journalistenwatch: Empörung auf Twitter: Ein Hund namens Negro

„Ich hoffe, Du findest Deinen Hund nie wieder!“, „Du solltest Deinem Hund einen anderen Namen geben. Wenn Du auf der Straße suchst, solltest Du nicht seinen Namen rufen, Du könntest verletzt werden,“ „Du wirst den Hund jetzt wegen des Namens nie wieder bekommen“, schallt es ihr von Twitter-Nutzern entgegen.

Doch andere verteidigen Becky, die in Detroit in Michigan lebt, und klären die omnipräsenten „Antirassisten“darüber auf, dass der Hund seinen Namen aus dem Spanischen hat und das Wort dort einfach die Farbe „schwarz“ bezeichnet.


23.1.2018
Genderwahn
MeToo
Journalistenwatch: „Das Schweigen der Hennen“: #metoo ist eine Schande

Ein Freund bracht es so knallhart auf den Punkt. #metoo ist ja eh schon völlig substanzlos, aber bei dem, was aktuell auf unseren Straßen passiert, einfach widerwärtig

Mail eines Freundes kurz vor Mitternacht:

Ist es nicht absurd? Darüber regen sich unsere VIP-Frauen auf, während draußen die Frauen von 4-90 Jahre von den Goldstücken täglich gejagt werden… Es kotzt mich so an…. http://m.bild.de/unterhaltung/leute/dieter-wedel/staatsanwalt-ermittelt-54561160.bildMobile.html

Wenn man auf den Link klickt, erfährt man, dass drei Frauen Dieter Wedel wegen Belästigung und eine ihn wohl wegen Vergewaltigung angezeigt haben. Tatzeitpunkt: Irgendwann in den 90ern. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Das muss sie, wenn die Verjährungsfrist ist noch nicht abgelaufen ist.


22.1.2018
Genderwahn
Danisch: Bundeswehr als Ganzes nicht einsetzbar

Der Wehrbeauftragte des Bundestages hält die Bundeswehr für nicht einsetzbar.

Na, wie gut, dass wir da wenigstens Kitas, Frauenförderung und für schwangere Soldatinnen geeignete Panzer haben. Wenn schon versagen, dann wenigstens mit Frauenteilhabe.

Was machen wir eigentlich, wenn die Russen kommen? Die Amis sind pleite, die Briten aus der EU ausgetreten, die Franzosen mit sich selbst beschäftigt. Hoffen, dass die Russen auch gegendert sind?


22.1.2018
Genderwahn
Danisch: Erleben wir gerade einen Evolutionsschub?
Seltsame Hypothese.

Ein Leser weist mich gerade auf diesen Vortrag von 2012 hin, wo einer die These aufstellt, dass sich die Menschheit gerade in einem enormen Evolutionsschub befände.

All die Krankheiten, Autismus und so weiter, könnten Folge einer verbreiterten Mutation sein, in die wir nach einer kurzen Phase der Ruhe eingetreten seien. Die Evolution sei ja nicht beendet. Sind die olympischen Spiele vielleicht eine große Mutantenshow, weil die sportgünstige Mutationen haben? Er stellt die Frage, ob es überhaupt eine einzelne Menschenart geben muss oder ob wir gerade neue Menschenarten hervorbringen. Und wir ja gerade wie die Bekloppten an uns herumschnippeln und rumverändern.


21.1.2018
Genderwahn
Journalistenwatch: Ein Gutachten- ein „Pädophilen-Wissenschaftler“ und was Claudia Roth damit zu tun hat

Hannover – Die Leibniz Universität Hannover nimmt den hoch umstrittenen Begründer der emanzipatorischen Sexualerziehung, Helmut Kentler, scharf unter die Lupe. Kritiker werfen dem linkspolitisch verehrten Kentler neben seinen schändlichen Pädophilen-Experimenten lange schon Unwissenschaftlichkeit vor. Auch Kentlers Doktorarbeit soll dabei untersucht werden, teilte die Hochschule mit.

Der homosexuelle Hannoveraner Sexual-Wissenschaftler Helmut Kentler hatte – mit Unterstützung der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft  – in den 70er Jahren in einem Modellprojekt meist verwahrloste Jugendliche bei vorbestraften Päderasten unterbringen lassen. Das Pflegegeld kam vom Senat und der Sozialpädagoge Kentler schaute regelmäßig zur „Supervision“ vorbei. Der 2008 gestorbene Wissenschaftler lehrte bis zu seinem Ruhestand im Jahr 1996 an der Uni Hannover.

Warum gab es in der Fachcommunitiy nie einen Aufschrei?


20.1.2018
Genderwahn
Danisch: „non-verbal cues”

Diverse Leser schreiben mir gerade, dass Blogger Fefe gerade den plötzlichen Tod von #MeToo verkünde.

Kann ich mir ehrlich gesagt gerade nicht vorstellen. Die Botschaft hör ich wohl, allein, mir fehlt der Glaube.

Seit wann lassen sich Feministinnen im Blutrausch von solchen Kleinigkeiten wie Unsinnigkeiten, Falschen Beschuldigungen, Peinlichkeiten, Lächerlichkeiten abhalten? Da finden sie nur noch mehr Beute, die sie als frauendiskriminierend beschuldigen können.

Im Gegenteil: Es geht da laut Fefe ja um sowas wie „non-verbal cues” – Frau geht freiwillig mit Typen in dessen Wohnung um zu bumsen, geht extra mit, und sagt dann hinterher, sie habe „non-verbal cues” – nicht verbale Fingerzeige – gegeben. Was soll das sein? Zieht sich aus, hüpft mit ihm in die Kiste, und gibt heimlich Zeichen, dass sie nicht will? Wie Lügen mit gekreuzten Fingern?


20.1.2018
Genderwahn
Danisch: Über die Verweiblichung der Justiz

Hehe, das war doch jedem vernünftigen Menschen klar. Weil die Feminisierung eben nicht nur ein Austausch von Männern durch Frauen ist, sondern Korruption und Verblödung mit sich bringt. Denn für die Feminisierung hat man die Anforderungen massiv gesenkt und damit massenhaft unqualifizierte und ideologisierte Leute reingeholt.

Aber schön, dass sie es mal merken, dass Feminisierung inzwischen ein Schimpfwort ist. Frauen haben das in wenigen Jahren geschafft. Noch vor wenigen Jahren war es schwierig, vor Frauenquoten zu warnen, weil doch jeder davon überzeugt war, dass das alles so gut, so fair, so gerecht sei, und durch Diversität alles besser würde. Firmen würden erfolgreicher, hieß es. Teams in jeder Hinsicht besser. Nun sind ein paar Jahre rum, und plötzlich ist die Euphorie weg und kaputt. Das haben sie offenbar toll geschafft.


20.1.2018
Genderwahn
Danisch: #MeToo: Bei Iris Berben unterm Rock

Wer im Glashaus sitzt…

Iris Berben hatte sich ja neulich schon zu Deniz Yücel wichtig gemacht. Und gerade reißt sie in Sachen #MeToo das Maul auf, Dieter Wedel habe sie fertig gemacht, weil sie sich nicht von ihm habe anbaggern lassen oder sowas.

Ein Leser schreibt mir dazu, ich solle doch Iris Berben dazu einfach mal unter den Rock gucken, um mir ein Bild davon zu machen, wie es mit dem sexuellen Anbaggern so aussah.

Ja, wirklich.


20.1.2018
Genderwahn
Danisch: Feministin gegen Sparkasse

Pressemitteilung des Bundesgerichtshofs. Eine Klägerin ist Kundin einer Sparkasse. Sie klagt, weil die im Geschäftsverkehr Formulare und Vordrucke verwendet, die neben Bezeichnungen wie etwa “Kunde”, “Kontoinhaber”, “Einzahler” oder “Sparer” keine ausdrücklich weibliche Form enthalten.

Das Amtsgericht hat die Klage abgewiesen. Die Berufung der Klägerin hat das Landgericht zurückgewiesen. Mit der vom Berufungsgericht zugelassenen Revision verfolgt die Klägerin ihren Antrag weiter.

Naja, wenn man nichts besseres zu tun hat. Ich wäre ja dafür, dass man die Überweisungsformulare dann auch in Hellblau mit irgendwas technischem und in Rosa mit Blümchen bedruckt. Was sie nicht erwähnt haben: Wie die Klägerin eigentlich nachgewiesen hat, weiblich zu sein.


20.1.2018
Genderwahn
Danisch: Rücktritt bei Gender Studies

Gutachter hatten herausgefunden, dass die nichts machen.

Könnt Ihr Euch erinnern? Ich hatte wegen der Verfassungsrichterin und Genderprofessorin Susanne Baer gegen die Humboldt-Universität auf Auskunft geklagt, und die konnten zu der knapp 10-jährigen Professorentätigkeit überhaupt nichts belegen,

  • Keine Forschung
  • keinerlei Vorlesungsmaterialien
  • keine Literaturliste, keine Folien, kein Skript, keine Inhalte
  • kein Curriculum
  • keine Prüfungsinhalte

Der Justiziar gab zu, dass sie eigentlich gar nicht wissen, was die da machen, und da nur wegen dem Geld mitspielen.


20.1.2018
Genderwahn
Danisch: Don Alphonso und Birgit Kelle

Ich war wieder bei einer Veranstaltung.

Ich war gerade bei der Podiumsveranstaltung Zwei Jahre nach Köln: #metoo statt Freiheit für Frauen? mit Don Alphonso und Birgit Kelle.

Endlich hab ich ihn mal persönlich kennengelernt. Sehr angenehm. 🙂

Überhaupt: Angenehm.

Es war wohl ursprünglich so geplant, dass da noch eine Feministin auf dem Podium sitzt, wenn ich richtig verstanden habe, als Moderatorin, aber die habe abgesagt, weil sie meinte, dass es ihrer Karriere abträglich sei, sich mit den beiden Genderkritiern auf eine Bühne zu setzen (naja, die Sitten bei den Genderasten eben..), stattdessen hatten sie dann eine Moderatorin, die das wohl auch kritisch sah, aber aus der Notwendigkeit einer Moderation eine gewisse Gegenposition einnahm, und das sehr gut gemacht hat.


20.1.2018
Genderwahn
Danisch: Das heitere Brüste-Raten

Nun ratet mal, wer sowas macht.

Na?

Playboy? Penthouse? Metropolitan? Irgendeine frauenfeindliche Maskulistenseite?

Nein. Der Kinderkanal von ARD und ZDF.

Meine Güte, hatte ich eine glückliche Kindheit… wir sind einfach rausgegangen zum Spielen.


20.1.2018
Genderwahn
Prostitution
Danisch: Sex in Schweden

Ein seltsames Volk.

Spiegel-TV hat einen – angeblich sehenswerten, ich habe nur ausschnittsweise reingesehen – Bericht über eine Prostitution in Schweden.

Sie fangen mit einer Domina an, die Physik studiert und ihren Abschluss gemacht hat, und sich das mit „Sexarbeit” finanziert hat, nach dem Studium aber nur noch als Domina arbeitet und Physik nur als Hobby macht. (Angeblich arbeitet in Berlin ein zweistelliger Prozentsatz der Studentinnen in der Prostitution und studiert aus feministischen Gründen, des Scheins wegen oder weil man als Akademikerin höhere Honorare im Escort Service erzielt. Bücken, Frau Dr…)

Ich habe mich erst gewundert, warum in der Überschrift Schweden steht, und die dann akzentfrei deutsch redet. Ging aber nur um den Vergleich. Dann zeigen sie die Schwedinnen.


20.1.2018
Genderwahn
Sprachverhunzung
Journalistenwatch: Düstere Aussichten: Kein „Neger“ mehr im Kreuzworträtsel!

Die gefräßigen Anti-Rassisten-Raupen haben das Kreuzworträtsel entdeckt und verspeisen es genüsslich. Die „Freie Presse“ Chemnitz vermeldet:

Das Klinikum Chemnitz hat gestern die letzte Ausgabe 2017 der Unternehmenszeitschrift „Klinoskop“ zurückgerufen und wird einen Neudruck in Auftrag geben. „Der Grund dafür ist ein grober Fehler im nicht-redaktionellen Teil der Ausgabe“, sagte der Sprecher des Klinikums, Arndt Hellmann. Konkret gehe es darum, dass in einem Kreuzworträtsel nach einem „Mensch mit schwarzer Hautfarbe“ gefragt wurde und die Antwort sollte in fünf Buchstaben „Neger“ lauten. Der Begriff ist eine abwertende Bezeichnung für dunkelhäutige Menschen…


20.1.2018
Genderwahn
Junge Freiheit: Mit Birgit Kelle und Don Alphonso im Geschlechterkrieg

Don Alphonso – schneidig angetreten in oberbayerischer Tracht – offenbarte dazu in dem Gesprächskreis geheime Phantasien. Als junger Mann in München habe er einen Skandal erlebt. Ein Restaurant warb damals mit dem Bild einer Frau, an deren Dekolleté eine Nudel klebte. Von hinten versuchte eine Männerhand diese Nudel zu greifen. Aufruhr bei der CSU, die das Plakat verbieten lassen wollte. SPD und Grüne stemmten sich im Stadtrat erfolgreich dagegen, die Werbung durfte bleiben.

Jetzt sei aktuell in München ein neuer Streit entbrannt. Ein großes Plakat an einem Baugerüst werbe mit dem Bild einer Frau im Bikini. Nun seien es SPD und Grüne, die im Stadtrat dagegen Sturm liefen, während die CSU gar kein Problem erkennen könne. „Ich habe mich nicht entwickelt. Ich fand das Plakat damals gut. Und das Plakat heute finde ich auch gut.“ Doch was ist mit den Parteien? „Ist die CSU heute eine linke Partei und damals nicht? Oder sind jetzt SPD und Grüne rechte Parteien?“


19.1.2018
Genderwahn
Asyl
pi-news: Großartige Rede im Bundestag am 18.1.
Nicole Höchst (AfD): „Frauen werden ihrer Grundrechte beraubt“


„Ich habe selten so viel Bundestag geschaut wie jetzt“, schreibt uns ein PI-NEWS-Leser und verweist auf die großartigen Reden vieler AfD-Abgeordenten am Donnerstag. Wir haben schon auf den Auftritt von Beatrix von Storch zum Thema islamischer Judenhass hingewiesen, nicht minder überzeugend war die Rede der rheinland-pfälzischen AfD-Abgeordenten Nicole Höchst über Frauenrechte und Islamisierung. Obwohl sie die ganze Zeit lautstark von Maria Klein-Schmeink von den Grünen (siehe Screenshot bei 6:23 min) gestört wurde, ließ sich Höchst nicht aus dem Konzept bringen. Ebenfalls sehenswert: Martin Reichert („Sie machen sich mitschuldig“) und Franziska Gminder, aber auch viele andere Reden von AfD-Abgeordneten.

19.1.2018
Genderwahn
Sprachverhunzung
ScienceFiles: Alternative Sprache: Lieferservice für politisch-korrekten Sprachwahn
Alle Jahre wieder … haben wir denselben Unmut, einfach keine Lust, einen richtigen Widerwillen… Aber es hilft nichts. Auch dieses Jahr wird das, was sechs – soll oder muss man sagen: Linksextreme, in jedem Fall aber linkspopulistische Mitglieder einer Unwort-Jury, die sich zum Teil sogar für Sprachwissenschaftler halten, aus ihrer ideologischen Sicht auf die Welt […]

19.1.2018
Genderwahn
ScienceFiles: Gendertage sind gezählt: CDU entdeckt die Bedeutung des Cs wieder
In der Neoklassischen Ökonomie werden Märkte als etwas angenommen, das einem Gleichgewicht zustrebt. Steigt die Nachfrage nach einem Gut, dann steigt dessen Preis und gleichzeitig finden sich immer mehr, die das Gut produzieren. Als Ergebnis steigt das Angebot und der Preis wird wieder geringer. Auf Aktienmärkten hat sich diese Idee in der Diskussion um Arbitrageure […]

19.1.2018
Genderwahn
Science Files: Deutschland wird zum Gespött der Welt oder: Gender Studierte bauen keine Brücken oder Schiffe
Es wird langsam peinlich? Es ist peinlich. München, Berlin, die neue Vorzeigestrecke der Hochgeschwindigkeitsbahn. Gleich die erste Fahrt mit rund 200 Ehrengästen, also mit Passagieren, die auf Steuerzahlers Kosten durch die Republik gefahren werden, endet im Fiasko. Technische Probleme machen die Hochgeschwindigkeitsfahrt zur Kriechtour. Zwei Stunden und 10 Minuten Verspätung sind das Ergebnis. Seitdem hat […]

19.1.2018
Genderwahn
Sprechverhunzung
ScienceFiles: „Falsche Fakten“ – Geht auch das letzte bisschen Verstand bei der FAZ stiften?

Alternative Fakten waren gestern. Heute sind wir bei „falschen Fakten“. Diesen Begriff legt ein besonders versierter (in was auch immer) Redakteur der FAZ dem Juso-Vorsitzenden Kevin Kühnert in den Mund, wie die fehlenden Anführungszeichen nahelegen. Damit hat der Journalismus seinen täglichen Tiefpunkt einmal mehr erreicht. Zur Erinnerung: Die Idee von Sprache war Verständigung. Nun ist […]

18.1.2018
Genderwahn
Journalistenwatch: Frauen gewalttätiger als Männer! Ganz knapp

Dass Frauen ebenso so brutal sein können wie Männer, widerspricht dem Klischee von armen weiblichen Opfern und notorischen Schlägern. Dabei prügeln sich die Geschlechter auf Augenhöhe. Auch bei schwerer häuslicher Gewalt wie Zahlen aus Thüringen belegen

Gut die Schlagzeile an die ich mich hier hänge, scheint ein bisschen kalkuliert. „In Thüringen mehr Männer als Frauen Opfer häuslicher Gewalt“ berichtet insüdthüringen.de. Dass es ein denkbar knapper Sieg des Damenteams war, erfährt man im Text:

„Der Statistik zufolge wurden in dem Zeitraum 76 männliche Opfer erfasst und 75 weibliche.“

Insgesamt wurden zwischen 2011 bis 2016 in Thüringen 151 Menschen Opfer schwerer häuslicher Gewalt (versuchte und vollendete Tötungsdelikte). Das geht aus der Antwort von Innenminister Georg Maier (SPD) auf eine Anfrage des CDU-Innenpolitikers Raymond Walk hervor.


18.1.2018
Genderwahn
Sprachverhunzung
Infosperber: Sprachlupe: Typografische Tricks als Bedrohung

Auch Männer nur mitgemeint

In der deutschen Sprache wird oft das «generische Maskulinum» verwendet, bei dem das grammatische Geschlecht nicht jenes der genannten Personen bedeutet, sondern alle umfasst. Bei der Feststellung, die Schweiz zähle gut acht Millionen Einwohner, wird kaum jemand auf die Idee kommen, man habe nur (eindeutig) männliche gezählt. Dennoch finden Sprachfeministen jeglichen Geschlechts, zwecks «Sichtbarmachung» müssten auch die Einwohnerinnen genannt oder mit typografischen Mitteln einbezogen werden – und zusätzlich jene, die sich sonst immer noch nicht mitgemeint fühlen oder fühlen wollen.

So kommt man rasch zur Unlesbarkeit. Mit Doppelnennungen, wo sie im Zusammenhang sinnvoll sind, oder mit neutralen Wendungen, wo sie zwanglos möglich sind, lässt sich die beklagte Dominanz männlicher Formen weitgehend vermeiden. Dass diese aber gar nie generisch, also für alle stehen dürfen, ist eine sprachfremde Forderung.

18.1.2018
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Das nächste KiKa-Fettnäpfchen: Titten-Memory soll über „Brustformen“ aufklären

Gehört das wirklich auf einen Sender, der sich Kinderkanal nennt oder eher in die Dr. Sommer Ecke von der Bravo für Teenager mit total verklemmten Eltern?

Zur Sendung Alles klar im BH? vom 03.12.2017 gibt es ein Legespiel auf der Webseite von KiKa:

„Es gibt sieben unterschiedliche Brustformen. Kennst du sie? In unserem Bilderrätsel haben wir diese sieben und noch drei weitere Arten von Brüsten versteckt. Teste mal, ob du alle Paare findest. Und wenn du das geregelt hast, stöbere doch mal weiter und erfahre im Blogartikel BRÜSTE BRÜSTE BRÜSTE mehr über, nun ja, Brüste :)“


17.1.2018
Genderwahn
Journalistenwatch: Frauenpower: Prügel unterm Regenbogen

Wenn doch die spießigen Normalos nicht wären, die bunte Welt unter dem Regenbogen hätte bereits den Weltfrieden ausgerufen. Die Zahlen sprechen eine andere Sprache

Häusliche Gewalt ist in vielen gleichgeschlechtlichen Partnerschaften ein großes Problem, berichtet Frank Horns in der Preußischen Allgemeinen Zeitung (PAZ). Zwar verbreiten die Funktionäre der LGBTQ-Bewegung (Lesbisch,Gay,Bi,Trans,Quer), dass Gewalt in gleichgeschlechtlichen Beziehungen maximal ebenso häufig sei wie in heterosexuellen.

Untersuchungen, vor allem aus den USA, zeichnen ein anderes Bild.

So sei in einer lesbischen Partnerschaft das Risiko, Gewalt zu erleben, doppelt so hoch wie in einer heterosexuellen Beziehung. Die Vergewaltigungsgefahr: zehnmal höher. Prügel, Beleidigungen, Demütigungen, sexuelle Nötigung: Alltag unterm Regenbogen. Und man hat ja noch „eigene“ Druckmittel

17.1.2018
Genderwahn
Sprachverhunzung
Journalistenwatch: Die schizophrene Republik

Nichts paßt mehr zusammen in der vormaligen Bundesrepublik Deutschland nach zwölf Jahren Merkel-Regime. Wer sich hierzulande die Illusion seiner geistigen Gesundheit erhalten will, muß anfangen, Fakten auszublenden. Eine Bestandsaufnahme.

Die Bürger stehen vor einem Berg von widersprüchlichen Erwartungen an ihr Denken. Nehmen wir beispielsweise den Begriff „Nationalismus“. Verwendet wird er ausschließlich im Sinne von „deutscher Nationalchauvinismus“. Wer lediglich der Ansicht ist, daß die Nation als solche – und egal welche – das Maximum dessen ist, was sich noch nach demokratischen, sozial- und rechtsstaatlichen Kriterien verwalten und regieren läßt, dem steht der Begriff „Nation“ bzw. „Nationalismus“ nicht mehr zur Verfügung, um auszudrücken, was er sagen will. „Nation ist gut“ wird vom Rezipienten seiner Rede automatisch übersetzt mit „Deutschnational ist gut“. Auch der Patriot kann den Begriff „Nation“ nicht mehr verwenden, ohne als „nationalistisch“ im Sinne von „nationalchauvinistisch“ diffamiert zu werden.


17.1.2018
Genderwahn
nur mal zu diesem Thema
Danisch: Gewalt
Artikel in der WELT von 2013: Die „Umweltministerin” der letzten 4 Jahre, Barbara Hendricks, SPD, ist nicht nur Raucherin (und ausgerechnet die wirft der CSU Untätigkeit gegen Feinstaubbelastung vor), sondern hat auch vor Wut und absichtlich eine Zigarette auf der Hand eines CDU-Mannes ausgedrückt.

Und dann kommen die von der SPD mit Gewalt gäb’s nur gegen Frauen. Sie ist übrigens Soziologin.


17.1.2018
Genderwahn
Danisch: Klopperei zuhause

Was die Politik verschweigt.

Die Welt schreibt, dass die Darstellung, dass immer nur Männer Frauen schlagen, ein Märchen sei:

Dabei belegt die Statistik, dass Männer in hoher Zahl unter Gewalttätigkeiten ihrer Partnerinnen leiden. Laut bundesweiter Kriminalstatistik war 2015 jedes fünfte Opfer häuslicher Gewalt ein Mann, 2016 wurden 27 Prozent aller Anzeigen wegen häuslicher Gewalt von Männern gestellt. Die Zahl nicht angezeigter Gewalttaten von Frauen an ihren Partnern schätzen Forscher aber noch weit höher ein. So stellte eine Studie im Auftrag der evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) schon 2010 fest, Männer und Frauen seien ungefähr gleich oft Opfer und Täter im Rahmen häuslicher Gewalt. In der Studie des Anti-Diskriminierungsforschers Peter Dröge erklärten 41 Prozent der befragten Frauen und 45 Prozent der befragten Männer, häusliche Gewalt erlitten zu haben. Und Dutzende internationale Studien bestätigen diesen Befund zumindest in der Tendenz. [..]

Wo eine Partnerin körperlich unterlegen sei, könne sie das durch die Art ihrer Gewaltanwendung oft ausgleichen. Und tatsächlich sind Fälle dokumentiert, in denen Frauen ihren Partner eine Treppe hinunterstießen, mit kochendem Wasser oder heißem Fett übergossen oder ihn unerwartet von hinten mit einem schweren Gegenstand auf den Kopf schlugen.

Erinnnert mich entfernt an etwas.

17.1.2018
Genderwahn
Preussische-Allgemeine: Prügel, Beleidigungen, Demütigungen
Gewalt prägt viele homosexuelle Beziehungen – In der Öffentlichkeit ein absolutes Tabuthema

Bei den häuslichen Brutalitäten lesbischer Paare geht aber noch ein anderes Klischee zu Bruch: das vom Mann als notorischem Täter und der Frau als sein Opfer. Dass dieses Bild die Vorgänge in vielen „trauten“ Heimen verzerrt und verfälscht, wissen Kriminologen und Soziologen allerdings schon lange. Sie gehen davon aus, dass auch
in heterosexuellen Beziehungen ebenso viele Frauen wie Männer handgreiflich werden. Da die Öffentlichkeit mit Verachtung statt mit Mitleid auf einen geprügelten Gatten reagiert, werden die blauen Flecken und blutigen Kratzer fast immer schamhaft verschwiegen.
Dass Männer keineswegs das gewalttätigere Geschlecht sind, bestätigen auch Zahlen des Bundeskriminalamtes über Einsätze im homosexuellen Milieu. 2015 registrierten Polizisten in eingetragenen lesbischen Lebenspartnerschaften 344 Fälle von Körperverletzung. Bei den schwulen Männern waren es nur 136. Vergewaltigung und sexuelle Nötigung wurden ausschließlich aus Frau-Frau-Beziehungen gemeldet.

17.1.2018
Genderwahn
In Suedthueringen: In Thüringen mehr Männer als Frauen Opfer häuslicher Gewalt

Erfurt - In den Jahren 2011 bis 2016 wurden in Thüringen 151 Personen Opfer von schwerer häuslicher Gewalt. Das geht aus der Antwort von Innenminister Georg Maier (SPD) auf eine Anfrage von CDU-Innenpolitiker Raymond Walk hervor. Bei den von Maier aufgelisteten Fällen handelt es sich um "versuchte und vollendete Tötungsdelikte im sozialen Nahraum".

Besonders überrascht, dass entgegen der landläufigen Erwartung keineswegs vor allem Frauen Opfer von schwerer häuslicher Gewalt werden. Der Statistik zufolge wurden in dem Zeitraum 76 männliche Opfer erfasst und 75 weibliche. Die sogenannte Täter-Opfer-Beziehung stellt sich vielfältig dar. In vielen Fällen handelte es sich um "Bekanntschaft/Freundschaft", wie es in der Antwort des Innenministers heißt. Opfer sind aber auch Ehepartner, Eltern und Kinder, ebenso Partner in nichtehelichen Lebensgemeinschaften sowie Ex-Partner.


16.1.2018
Genderwahn
Sprachpolizei

Compact-Online: „Alternative Fakten“ – Kommentar zum Unwort des Jahres

Die Jury hat mal wieder entschieden: Das Unwort des Jahres 2017 steht fest. Na, toll – und jetzt? Was soll dieser Zirkus eigentlich? Will uns die Sprachpolizei hier rhetorisch einnorden? Alles frei nach Orwell: „Wer die Sprache beherrscht, beherrscht das Denken?“ Und wer steckt überhaupt hinter dieser Jury? 

„Zum Unwort des Jahres wird seit 1991 jedes Jahr ein Begriff gekürt, der gegen das Prinzip der Menschenwürde oder gegen Prinzipien der Demokratie verstößt“, erklärt man dem Leser auf Zeit Online. Noch dazu soll der zu wählende Begriff  eine „verschleiernde und irreführende“ Qualität haben, sowie einzelne gesellschaftliche Gruppen diskriminieren. Soso. Ein Begriff, der gegen die Menschenwürde oder gegen die Demokratie verstößt? Das muss ja eine Art Oberschurke unter den Vokabeln sein! Ich weiß ja nicht wie es Ihnen geht, aber schon allein diese Definition macht mich neugierig. Wie kann ein Begriff überhaupt solche Schuld auf sich laden? Und wenn wir uns den gerade gewählten Begriff „Alternative Fakten“ anschauen: Wessen Menschenwürde wird hier verletzt, wo ist die Gefahr für die Demokratie? Fragen über Fragen…


16.1.2018
Genderwahn
alles-schallundrauch: Golden Globes - Oprah beschuldigt alle weissen Männer

Was für ein Aufmarsch an Heuchlerinnen bei der Verleihung der Golden Globes, die ganz im Zeichen der jüngsten Skandale um sexuelle Belästigung in der Film- und Fernsehbranche stand. Die meisten Sauspielerinnen traten am Sonntagabend in Solidarität mit den Opfern solcher Übergriffe in schwarzen Kleidern auf. Dabei haben sie es alle gewusst, was für ein Schwein Harvey Weinstein ist und sich mit ihm sehr gerne abgegeben. Manche haben sich bewusst hochgeschlafen und tun jetzt scheinheilig. Schliesslich hat er über Karrieren entschieden und deshalb hat man mitgemacht und geschwiegen. Statt Selbstkritik zu üben, nicht nur über die eigene Branche, sondern über das Schweigen der Mitwisserinnen, hat man bei der Verleihung alle "weissen Männer" als Unterdrücker von Minderheiten und von Frauen hingestellt. Weinstein wurde von den "Damen" mit Namen gar nicht erwähnt.

16.1.2018
Genderwahn
Sprachverhunzung
Epochtimes: „Alternative Fakten“ ist Unwort des Jahres 2017

"Alternative Fakten" lautet das Unwort des Jahres 2017. Die Bezeichnung sei "der verschleiernde und irreführende Ausdruck für den Versuch, Falschbehauptungen als legitimes Mittel der öffentlichen Auseinandersetzung salonfähig zu machen", erklärte die Jury am Dienstag in Darmstadt.

„Die Bezeichnung ist der verschleiernde und irreführende Ausdruck für den Versuch, Falschbehauptungen als legitimes Mittel der öffentlichen Auseinandersetzung salonfähig zu machen“, hieß es in der Begründung.

15.1.2018
Genderwahn
pi-news: Die Fruchtlosigkeit des Feminismus
Frauen, die Männer hassen


In dieser postdemokratischen Bundesrepublik, in der die einzige Schwierigkeit für die verschiedensten Machthaber darin besteht, neue Euphemismen für ihre Perversionen zu erfinden, ist nichts so wie es scheint. Die Elite ist nutzlos, Politiker sind Erfüllungsgehilfen, Analphabeten werden als Fachkräfte verkauft, die Willkommenskultur mutiert zur Waffe, Kindheit wird zur verformbaren Masse in den Händen skrupelloser Ideologen, Männer werden zu Memmen erzogen und Frauen verachten die Liebe, Kinder und Partnerschaften. Wir wurden entleert und haben uns selbst verdreht. Nichts ist so, wie es erkämpft werden sollte. Ein Victor Hugo würde an der Verrohtheit unserer Epoche verzweifeln. Schopenhauer würde uns für unsere Dummheit verfluchen. Kafka würde erkennen, dass wir Käfer sind und den Weg zurück zum Menschsein gar nicht antreten wollen, weil wir uns in der Lüge gefallen. Unser perfektioniertes Leben aus der Konsum- und Medienretorte ist eine narzisstische Seifenblase, die einfach nicht zerspringen will. Weil wir sie brauchen.

15.1.2018
Genderwahn
Rassismus
Journalistenwatch: Aubameyang: „Affentheater“ um „Affenzirkus“

Wenn ein Fußballer den Verein wechseln will, ist jedes Mittel recht. Und so spielt der in Dortmund immer unwilligere Torjäger Aubameyang jetzt die Rassismus-Karte. Denn die sticht ja immer

Das hat ja gut gepasst. Der Shitstorm gegen H&M hat ja schon gezeigt, wie man heute jedes Thema hochsterilisieren (Bruno Labbadia) kann, da kann ja ein Aubameyang nicht bei der unfassbaren rassistischen Beleidigung des „Kicker“ abseits stehen.

Stein des Anstoßes ein Satz des Kicker-Chefreporter Karlheinz Wild, der im „kicker.tv“-Talk zum dauerhaften und provokativen Fehlverhalten des Fußballers sagte: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass Aubameyang in München den gleichen Affenzirkus veranstalten könnte.“


15.1.2018
Genderwahn
Deutsch.RT: Studie aus Großbritannien: Geschlecht kein vorwiegend soziales Konstrukt

Über 36 Jahre hinweg haben Wissenschaftler, die zu einer Stoffwechselkrankheit forschten, in mehreren Ländern Präferenzen von Kindern bezüglich Spielwaren ausgewertet. Das Ergebnis überrascht: Das soziale Umfeld hat auf diese wenig Auswirkung.

Kolumnistin Faith Moore nennt Professor John A. Barry vom Institut für Frauengesundheit am Londoner University-College in ihrem jüngsten Beitrag für PJ Media ihren "neuen Helden". Barry hat in den Jahren von 1980 bis 2016 gemeinsam mit Kollegen 16 Studien zum Umgang mit geschlechtertypischen Spielwaren ausgewertet. Dabei beobachteten die Forscher 787 Jungen und 813 Mädchen im Alter zwischen einem und acht Jahren. 


14.1.2018
Genderwahn
Rassismus
Danisch: Warum man Gorillas einfach abgeschafft hat

Aber der Druck der Berufsbeleidigten war natürlich enorm, und man drängte Google, etwas zu unternehmen.

Anscheinend haben sie zwei Jahre dran gepuzzelt und es nicht geschafft. Womöglich ist die Aufgabe einfach noch zu schwer für derzeitige Netze.

Aber der Druck war hoch.

Und laut diesem Bericht ist das Ergebnis nun, dass Google Gorillas, Orang Utans und Schimpansen einfach gar nicht mehr erkennt.

Was Gorillas davon halten und ob sie sich nun diskriminiert fühlen, hat man nie gefragt.

Und ob daraus nicht andere Nachteile etwa für Schulunterricht entstehen, auch nicht.


14.1.2018
Genderwahn
Rassismus
Danisch: Hate-Presse

Ging mir gerade so durch den Kopf:

Laut SPIEGEL-Webseite das aktuelle Titelbild des aktuellen SPIEGEL Nr. 3:

  • Ist das kein Hate Speech? Beleidigung einer Person, eines Staatsoberhauptes, eines Landes?

  • Warum gelten die Filterregeln, die bei Twitter und Facebook durchgesetzt werden, für die nicht?

    Würde jemand so etwas über einen anderen dort bringen, würde der Account gesperrt.

  • Stellt Euch vor, wie die Presse reagieren würde, wenn irgendwer so ein Bild über einen Schwarzen oder Muslim bringen würde?

    Wie ganze Welt erregt sich gerade und in Südafrika werden H&M die Läden zerschlagen, weil die auf Werbefotos für Kinderkleidung einen kleinen schwarzen Jungen hatten, dessen Pulli die Aufschrift „Coolest Monkey in the Jungle” zeigte. Selbst seine Mutter erklärte inzwischen, dass er an dem Tag jede Menge Klamotten anhatte und darin fotografiert wurde, und dass sie die Aufregung nicht verstehen können, sie würden sich nicht daran stören.



14.1.2018
Genderwahn
Danisch: Handwerker verzweifelt gesucht

Wohlgemerkt, da steht nicht:

  • Handwerkerinnen gesucht
  • Handwerker*Innen gesucht
  • Gleichstellungsbeauftragte für Handwerk gesucht
  • Geisteswissenschaftler gesucht
  • Soziologen gesucht
  • Journalisten gesucht
  • Frauenquote für Führungspositionen gefordert
  • Gender Pay Gap im Handwerk
  • Girl’s Day im Handwerk
  • Handwerk frauenausgrenzend, patriarchalisch ausgelegt
  • Sexuelle Belästigung auch im Handwerk
  • Einstellungsstop für Männer gefordert bis Geschlechterparität im Handwerk erreicht ist.
  • Gender Mainstreaming für Handwerksausbildung gefordert.
  • Halbtagsarbeit, flexible Arbeitszeiten und Home Office gefordert, um Handwerk frauengeeignet zu machen
  • Handwerk für Quereinsteigerinnen öffnen

13.1.2018
Genderwahn
Journalistenwatch: Gender-Industrie erfindet neues Geschlecht: Das „Was-auch-immer-Ding“!

Es gibt Neuigkeiten aus der Gender-Irrenanstalt. Es geht um Männer-Tampons, Klos für „Was-auch-immer-Menschen“ und viel Geld. Der Wahnsinn kennt keine Grenzen mehr. Hier die drei neuesten Meldungen zum Thema Geschlechterverwirrung – für alle, die noch wissen, ob sie Männlein oder Weiblein sind.

Die Unternehmen Google und Twitter bieten auf ihren Männerklos inzwischen Tampons an. Die Begründung: „Einige Männer menstruieren“. Ein menschliches Wesen, dass von sich glaubt ein „gelbgeschuppter flügelloser Drache“ zu sein, soll den Angestellten von Google einen Vortrag darüber gehalten haben, wie es sich so als „plurales Wesen“ lebt.


13.1.2018
Genderwahn
Politische Meinungsbildung
ScienceFiles: Alte faule Männer … Die Gesinnungsforschung ist wieder Junk Science geworden
Wie kommt man auf die Idee, die Frage, wer bei Rentnern, also bei Personen über 65 Jahren wie viel Hausarbeit macht zu untersuchen? Welche wissenschaftliche Erkenntnis kann man aus einer solchen Forschung gewinnen? Keine. Und weil man keine wissenschaftliche Erkenntnis daraus gewinnen kann, deshalb ist es keine wissenschaftliche Forschung, sondern Gesinnungsforschung, mit der sich wissenschaftlicher […]

13.1.2018
Asyl
Genderwahn
Sprachverhunzung
ScienceFiles: Newspeak: Wenn aus Asylbewerbern Schutzsuchende werden Man staunt nicht schlecht, wenn man – wieder einmal – versucht, das statistische Durcheinander das Bundesamt geworden ist und nunmehr alles tut, um die online verfügbaren Daten unauffindbar zu machen, Statistiken zu Asylbewerbern, die nicht das Asylbewerberleistungsgesetz betreffen, zu finden und feststellen muss, dass es nur noch Statistiken zu „Schutzsuchenden“ gibt. Die neueste Statistik der […]

13.1.2018
Genderwahn
Danisch: Ein Vater von Töchtern schreibt mir…

…er habe als Vater mal das Suchtpräventionsprogramm an der Schule der Töchter besucht.

Kurz gesagt, die machen sehr genaue Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen. Auf meine Frage wie sich das mit dem Genderismus und der Theorie es gäbe keine Geschlechter verhält nur ein gequältes Lächeln und der Hinweis auf die Faktenlage.

Ideologie und Realität…


12.1.2018
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Es ist genug! #MeToo artet in eine uferlose Männer-Hass-Kampagne aus

In einer vielbeachteten und in fast allen größeren Medien besprochenen – und mehrheitlich verurteilten Stellungnahme, hat sich ein Kollektiv von 100 prominenten Französinnen in der führenden „Le Monde“ entschieden gegen einen Feminismus gewandt, der in den Augen dieser Frauen nur „Hass auf Männer“ ausdrückt. Darunter sind klingende Namen, wie Catherine Millet, Ingrid Caven und Catherine Deneuve. Da sich alle deutschsprachigen Medien darüber wetteifernd echauffieren, die deutsche Öffentlichkeit aber (wohlweislich?) den Orignialtext nicht in Übersetzung zu lesen bekommt, haben wir diese Stellungnahme übersetzt, um unseren Lesern die Möglichkeit zu geben, sich ein eigenes Bild zu machen. Es ist so wörtlich wie möglich übersetzt:

Stellungnahme:

Vergewaltigung ist ein Verbrechen. Aber ein hartnäckiges oder ungeschicktes Anbaggern ist kein Verbrechen, noch ist Galanterie eine Macho-Aggression.
Als Folge der Weinstein-Affäre entstand ein berechtigtes Bewusstsein für sexuelle Gewalt gegen Frauen, besonders am Arbeitsplatz, wo bestimmte Männer ihre Macht missbrauchen. Das war notwendig. Aber diese Befreiung, dies offen zur Sprache zu bringen, verwandelt sich heute in ihr Gegenteil: Man schüchtert uns ein, so zu reden wie es (von uns) erwartet wird und nichts zu sagen, was Zorn erweckt. Wer sich weigert, diesen Anordnungen Folge zu leisten, wird als Verräter betrachtet, als Komplize!

11.1.2018
Genderwahn
Danisch: Gender-Carmen

Jetzt haben sie die Oper Carmen gegendert:

Der BR berichtet:

Es war als Zeichen gegen Gewalt an Frauen gedacht: Regisseur Leo Muscato schrieb ein neues Finale für Bizets Opernklassiker “Carmen”, in dem die Protagonistin nicht ermordet wird, sondern ihren Ex-Liebhaber Don José mit einer Pistole erschießt.

Klar, Männer kann man problemlos erschießen, sowas ist besser. Kommt ja auch den Plänen von Heiko Maas näher, Frauen, die Männer töten, nicht mehr so dolle zu bestrafen.


11.1.2018
Genderwahn
Sprache
Journalistenwatch: Mit Linken leben und sprechen

Sprache verändert sich. „Geil“ muß nicht immer mit „libidinös hochmotiviert“ übersetzt werden, sondern kann auch einfach „sehr gut“ oder „super“ heißen. „Breit“ ist nicht mehr unbedingt mit „lang“ oder „hoch“ zu assoziieren, sondern kann auch „besoffen, bekifft“ oder „knülle“ bedeuten. Was wiederum das „breite Bündnis gegen rechts“ gut erklären würde. Wie breit kann man sein?

Bisweilen verändert sich Sprache auch nicht einfach so. Sie wird verändert – und zwar mit Absicht. Von breiten Ideologen zum Beispiel. Die wissen, daß Sprache das Denken formt und deswegen verändern sie die Sprache. Es kommt zu Denkverformungen, die man früher als Geisteskrankheiten bezeichnet hätte.

Die „Benachteiligung“ zum Beispiel. Gab es früher Bürger, die sich schon in aller Herrgottsfrüh im Vollbesitz ihrer Freiheitsrechte als Souverän eigenverantwortlich so den Verstand weggesoffen haben, daß sie nicht mehr arbeiten konnten und deshalb auf Sozialtransfers angewiesen waren, so nannte man sie Säufer. War jemand auch ohne Flaschenbier zu lethargisch, um für seinen eigenen Lebensunterhalt zu sorgen, so nannte man ihn einen Faulpelz. Einen Faulpelz wiederum, der dauernd in der Gegend herumschnorrte, nannte man einen Nassauer. Der Säufer, der Faulpelz und der Nassauer hatten eine Gemeinsamkeit: Sie waren die Herren ihrer Geschicke.


11.1.2018
Genderwahn
Sprache
Journalistenwatch: Neues von der Sprachpolizei: „Ich bin kein Junkie – ich habe eine Heroin-Fehlfunktion!“

Die Anti-Diskriminierungs-Industrie findet immer neue „Opfer“, um die sie sich kümmern muss, um den Milliardenfluss an Hilfsgeldern nicht versiegen zu lassen. Jetzt fordert die Weltkommission für Drogenpolitik Global Commission on Drug Policy (GCDP)  -eine angeblich unabhängige Kommission- den Begriff „Junkie“ aus dem Sprachgebrauch zu entfernen und ihn durch „Menschen mit einer Heroin-Fehlfunktion“ zu ersetzen.

Alle Cannabis-, Kokain- und Heroinsüchtigen seien Opfer von Diskriminierung und sollten nicht länger Drogenkonsumenten oder gar Junkies genannt werden, fordert GCDP und fordert „Schluss mit der negativen Begrifflichkeit und Sprache.“

Und so sollen Zeitungen und Medien in Zukunft positivere Bezeichnungen erfinden. Aus „Drogenkonsumenten“ werden „Menschen, die Drogen nehmen“, aus „Junkies“ „Menschen, mit einer „Heroin-Störung“. So sollen die Menschenrechte auch dieser „Benachteiligten“ gewahrt werden.


11.1.2018
Genderwahn
ScienceFiles: Vom Anti-Feminismus reaktionärer sogenannter Feministen
von Dr. habil. Heike Diefenbach Unter der Überschrift „Von gekauften Wissenschaftlern und Junk Science in the Making“ haben wir am 9. Januar von einer Werbe-Maßnahme des BMBF berichtet, durch die das Ministerium einer Million Euro Steuergelder verprasst, um unter dem programmatischen Titel „REVERSE“ ein überkommenes Bild vom hilflosen Weibchen, das prinzipiell unfähig ist, im Wettbewerb […]

11.1.2018
Genderwahn
ScienceFiles: Professorinnenprogramm verschleudert 314,4 Millionen Euro für 524 Professuren
Auch der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages hat sich mit Gender Studies beschäftigt. Es ist schon erstaunlich, wie sich in letzter Zeit die Versuche, Gender Studies zu normalisieren bzw. als gar nicht so verbreitet und ohne große Bedeutung zu bewerten, häufen. Der neueste Beitrag in der Gender-Soap kommt aus den Hallen des Bundestages, in dem die […]

11.1.2018
Genderwahn
ScienceFiles: Von gekauften Wissenschaftlern und Junk Science in the Making
Falls es jemanden gibt, der sich fragt, warum Bundes- und Landesministerien mittlerweile sicher mehr als eine Milliarde Euro aufgewendet haben, um Gender Studies und ihre Ableger an Hochschulen zu installieren, warum Programme von Bund und Ländern dazu benutzt werden, (weibliches) Geschlecht und nicht Kompetenz zum Berufungsgrund zu machen, warum Fördertöpfe von Bund und Land bereitgestellt […]

11.1.2018
Genderwahn
ScienceFiles: Intellektuelle Zeitbomben von Genderterroristen
Die Überschrift geht auf Dr. habil. Heike Diefenbach zurück, die das ständige Berieseln der Öffentlichkeit mit Gender-Trash als Form von Terrorismus und Folter ansieht, mit denen normale Menschen in ihrer Denkfähigkeit beeinträchtigt und in ihrer intellektuellen Klarheit bedroht werden sollen. Gender-Terroristen wollen also dadurch, dass Sie die Abgründe an Dummheit und Unsinn, zu denen die […]

10.1.2018
Genderwahn
Danisch: Malvina und Diaa
Auf KiKa (Kinderkanal) kam eine Sendung über ein Paar aus einer 16-jährigen Deutschen und einem vollbärtigen „Jungen” aus Syrien, der ihr dann gleich mal Vorschriften macht, dass sie keine kurze Kleidung anziehen darf, kein Schweinefleisch essen, dass sie auf keinen Fall andere Menschen/Männer umarmen darf und sich Unterhaltungen vorher von ihm genehmigen lassen muss. So eine Vorführung für junge Mädchen, sich in eine halbmuslimische Beziehung zu begeben, in der sie sich dann gleich islamischen Sitten zu unterwerfen hat. Genau das Gegenteil des bisherigen Gleichberechtigungsfeminismus. Bisher regen sich alle auf, dass Frauen vor 70 Jahre für irgendwas das Einverständnis des Gatten brauchten, und jetzt kommen sie damit, dass Mädchen dann lauter Vorschriften und Verbote bekommen.

10.1.2018
Genderwahn
Danisch: Teresa will einen Mann

Auch gern verschwiegen: Weiblicher Sextourismus

Ich kann’s jetzt leider auch nicht nachprüfen, weil ich kein Netflix-Abo habe, aber ein Leser meint, da käme gerade der Film Paradies: Liebe über notgeile übergewichtige Deutschinnen, die hier keinen mehr kriegen und deshalb in Länder wie Kenia fahren, um sich dort billig Lustknaben zu mieten.

Der Film habe bei ihm den Eindruck hinterlassen, dass es diese Sextouristinnen sind, die dort den Irrglauben verbreitet haben, deutsche Frauen seien alle notgeile Huren, die endlos Sex mit Afrikanern bräuchten und dann dafür noch Geld bezahlen. So ungefähr der Eindruck, den viele Männer in Thailand hinterlassen haben.


10.1.2018
Genderwahn
Danisch: Frauenfrust durch toxischen Feminismus

Hübsche Glosse über Feminismus:

Der New Yorker macht sich darüber lustig, wie frustrierend die feminisierte Arbeitsumgebung für Frauen ist.

Beispiel:

Clara kommt aus ihrem Mutterschaftsurlaub zurück und hatte sich darauf eingestellt, sich ihren Arbeitsplatz wieder zurückzuerkämpfen. Sie muss aber mit Entsetzen feststellen, dass man überhaupt keine Urlaubsvertretung eingesetzt hatte – da ist niemand, gegen den sie kämpfen müsste oder könnte. Sie ist als Quotenfrau so nutzlos und überflüssig, dass nichts fehlt, wenn sie weg ist

10.1.2018
Genderwahn
Danisch: Spiegel-Krämpfe: Freiheit sei die Abwesenheit von Witzen

Jetzt machen sie den Männern auch noch zu Vorwurf, dass die das locker, entspannt und neurosenfrei seien. Feminismus und political correctness haben sich aufgeführt wie Potters Dementoren und jegliche Freude, jede Hoffnung aus den Menschen gesaugt, nur noch Finsternis und Verderben gelassen.

Und jetzt guckt die da voller Neid auf die Entspanntheit der Männer, die das alles locker und mit Humor nehmen und Wichtigers und Besseres zu tun haben, als sich mit diesem correctness-Scheiß auseinanderzusetzen, und dann meint sie, Männer hätten sich nicht genug um eine freie Sexualität gekümmert. Frei heißt für die, dass man Witze verhindert und andere daran hindert, sich über „intimste Organe lustig zu machen”.


10.1.2018
Genderwahn
Sprache
Journalistenwatch: Die Macht der Sprache – vom „Neger“ bis zu „Vater“ und „Mutter“

Er argumentiert: „Im Zusammenhang mit Schokolade ist der Begriff doch nicht rassistisch, sondern positiv besetzt“. Laut erstgenanntem Link versichern viele Schwarze, sich durch die Bezeichnung „Mohrenkopf“ sogar geehrt zu fühlen. Die „Neue Zürcher Zeitung“ unterstützt Dubler und urteilte zur Umbenennung des Mohrenkopfs: „Das ist kein Fortschritt im eigentlichen Kampf gegen den Rassismus, sondern ein Rückschritt“!

Wo sie Recht hat, die „Neue Zürcher Zeitung“, da hat sie Recht! Findet nicht die wahre rassistische Herabwürdigung exakt da statt, wo die schlichte Benennung der Abstammung eines Menschen bereits als herabwürdigend und rassistisch betrachtet wird?! Indem ich die Benennung dieser Abstammung als rassistisch abwertend bezeichne, werte ich doch in Wahrheit diese Abstammung selbst ab?! Erst der, der „Neger“ zum Schimpfwort erklärt, beschimpft doch tatsächlich den Neger! Oder irre ich mich?


10.1.2018
Genderwahn
Journalistenwatch: Catherine Deneuve steht gegen #MeToo-Kampagne auf

In Zeiten, in denen ein nett gemeintes Kompliment schon als sexuelle Belästigung gilt, zeigen in Frankreich prominente Frauen Mut und wenden sich gegen die ausufernde nahezu hysterisch geführte #MeToo-Hatz.

In der Tageszeitung Le Monde veröffentlichte Schauspielerin Catherine Deneuve zusammen mit rund 100 anderen Frauen einen offenen Brief, in dem sie die „Freiheit zu belästigen“ fordern.

Vergewaltigung sei ein Verbrechen aber hartnäckiges, Galanterie oder ungeschicktes Flirten nicht, so die Frauen, unter ihnen Wissenschaftlerinnen, Journalistinnen und Künstlerinnen.

Die #MeToo- Anschuldigungen hätten in der Presse und den sozialen Netzwerken eine „Welle der Säuberung, die keine Grenzen kennt“ ausgelöst. Ohne die Freiheit zur Belästigung, die Ausdruck der sexuellen Freiheit sei, würde jede Gesellschaft in den Puritanismus zurückfallen.


10.1.2018
Genderwahn
Deutsch.RT: Ehemaliger Google-Entwickler verklagt Unternehmen wegen Diskriminierung hellhäutiger Männer [Video]

2017 veröffentlichte der ehemalige Google-Entwickler James Damore ein Memo, in dem er die Kultur seines Arbeitgebers kritisierte. Damore wurde in Folge von Google gefeuert. Nun geht der ehemalige Entwickler juristisch gegen Google vor.

Für ihn schlagen sich die unterschiedlichen Fähigkeiten bei Mann und Frau in Berufsbildern nieder, was die geringe Frauenquote bei technischen Berufen erkläre. Er fühlt sich wegen seiner Ansichten diskriminiert, denn das Unternehmen verfolge bei der Einstellung neuer Mitarbeiter illegalen Quoten.


10.1.2018
Genderwahn
Epochtimes: Frauen sind doch das stärkere Geschlecht, sagen Forscher – Sie überleben Hungersnöte, Epidemien und Sklaverei besser

Es ist allgemein bekannt, dass Frauen in der ganzen Welt die "Champions der Lebenserwartung" sind. Um zu sehen, ob dies auch dann zutrifft, wenn die Sterbeziffern „außerordentlich hoch" sind, verglichen Forscher die Überlebensraten von Männern und Frauen in den schrecklichsten historischen Situationen.

Wenn es um das Überleben unter extremsten Bedingungen geht, sind Frauen wirklich das stärkste Geschlecht, hat eine Studie über Hungersnöte, Epidemien und Sklaverei ergeben.

Es ist allgemein bekannt, dass Frauen die „Champions der Lebenserwartung“ sind – sie leben in allen Ländern der Welt länger als Männer. Um zu sehen, ob dies auch dann zutrifft, wenn die Sterbeziffern „außerordentlich hoch“ sind, verglichen die Forscher die Überlebensraten von Männern und Frauen in den schrecklichsten Situationen.


10.1.2018
Genderwahn
Epochtimes: Qualifikation per Dekret? – Frauenministerin Barley droht: Frauenquote für Vorstände sonst staatliche Regulierung

Familienministerin Katarina Barley (SPD) droht jetzt der Wirtschaft mit einer Frauenquote für Unternehmensvorstände. Dem „Handelsblatt“ (Mittwochsausgabe) sagte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Kabinett Merkel III:

Ein Frauenanteil von unter zehn Prozent in den Vorständen der großen deutschen Banken ist nicht hinnehmbar.“

(Katarina Barley, Bundesministerin)

Barley, die seit 27. September 2017 zudem geschäftsführende Bundesministerin für Arbeit und Soziales ist und seit 2016 im ZDF-Fernsehrat sitzt, drohte:

Dort wo selbstgesetzte Zielgrößen nicht wirken, brauchen wir klare Regelungen. Ansonsten wird sich in von Männern dominierten Führungsetagen nichts ändern.“

(Katarina Barley, SPD)


9.1.2018
Genderwahn
Epochtimes: Prominente werben für „Freiheit zu belästigen“ und sprechen von „Denunziations-Kampagne“ gegen Männer

In der Diskussion um sexuelle Übergriffe haben die französische Schauspielerin Catherine Deneuve und andere Prominente eine „Freiheit zu belästigen“ eingefordert.

Die aktuelle „Denunziations-Kampagne“ gegen Männer spiele nur Moralaposteln und religiösen Extremisten in die Hände, heißt es in einem von rund 100 Frauen unterschriebenen offenen Brief, der in der Zeitung „Le Monde“ (Mittwochsausgabe) erscheint.

„Vergewaltigung ist ein Verbrechen“, heißt es in dem Text. „Aber eine beharrliche oder ungeschickte Anmache ist nicht strafbar.“ Heute würden Männer „zur Kündigung gezwungen, deren einziges Vergehen es ist, ein Knie berührt oder einen Kuss erhascht zu haben“. Die „Freiheit zu belästigen“ sei „unerlässlich für die sexuelle Freiheit“.

Den Brief hat neben Filmstar Deneuve auch die Schriftstellerin Catherine Millet unterschrieben, die mit dem freizügigen Buch „Das sexuelle Leben der Catherine M.“ bekannt wurde, sowie die Pornodarstellerin Brigitte Lahaie.


8.1.2018
Genderwahn
ScienceFiles: Belegt: Gender Studies sind ein Mitesser-Fach – 38 [!sic] davon gibt es alleine in Berlin
Wir haben schon mehrfach darauf hingewiesen, dass Gender Studies keine Wissenschaft sind. Sie haben kein theoretisches Fundament, keine Methode, keine Erkenntnistheorie, kein Forschungsziel, keinen angebbaren Nutzen außer dem, als Versorgungsmethode für ansonsten gescheiterte Akademikerinnen zu dienen. Gender Studies sind nichts anderes als ein Mitesserfach, das versucht, Ergebnisse anderer Fächer als eigene zu verkaufen oder sich […]

8.1.2018
Genderwahn
Journalistenwatch: Frauen an der Macht – macht uns alle schwach!

Als es die Wehrpflicht noch gab, galt die Pflicht allein für Männer. Frauen wurden zu nichts verpflichtet. Sie durften wählen, ob sie zur Bundeswehr gehen wollten. Im Soldatengesetz gibt es heute noch die Regelung, daß weibliche Bundeswehrangehörige im Konfliktfall nicht an die Front abkommandiert werden dürfen. Wenn wir zu Zeiten, als die Bundeswehr noch in Afghanistan gewesen ist, eine Fernsehreportage gesehen haben, in welcher es um einen Besuch der Verteidigungsministerin in Mossul ging, – was sahen wir als erste Bilder? Frau von der Leyen im vertraulichen Plausch mit einer oder mehreren Soldatinnen. Die Zinksärge jedoch, die aus Afghanistan nach Deutschland zurückkamen – über fünfzig sind es gewesen – waren ausnahmslos mit toten Männern gefüllt.

7.1.2018
Genderwahn
Geschichte
Compact-Online: Das dunkle Geheimnis des Dr. Sex

Heute vor 70 Jahren erschien der erste Band des berühmt-berüchtigten Kinsey-Reports Das sexuelle Verhalten des Mannes. Sein Autor Alfred Kinsey war der Vordenker der sexuellen Revolution schlechthin. Er legte den Grundstein für die enttabuisierte Gesellschaft. Sein Lebenswerk errichtete er auf dem Leid unzähliger Opfer.

Ein unscheinbarer Mann, äußerlich ganz Gentleman, immer gut gekleidet, gepflegter Haarschnitt, Tweed-Jacke, weißes Hemd, schwarze Fliege, steht am Beginn einer gesellschaftlichen Transformation, die er selbst nicht mehr erlebte und auch kaum für möglich hielt. Der US-Sexualforscher Alfred C. Kinsey (1894–1956), bekannt geworden durch den nach ihm benannten Kinsey-Report, untersuchte seit den 1930er Jahren das Paarungsverhalten seiner Studenten an der Universität Indiana. Seine Vorlesungen trieben die damals als dringend notwendig empfundene Aufklärung voran, sollten das Schweigen brechen, mit Mythen aufräumen, das bislang Unaussprechliche benennen – unerhört für die damalige Zeit. Bei vielen Studenten rannte der Professor offene Türen ein, seine Weisheiten wurden von einem jungen, wissbegierigen Publikum bereitwillig aufgenommen.


7.1.2018
Genderwahn
Danisch: FAZ: Zwischen Müllkippe und Genderwahn

Am 31.12.2017: Männer in der Krise : Die Abschaffung der Geschlechter von Harald Staun:

Die Geschlechterverhältnisse sind erschüttert, der Dualismus wankt. Das ist eine Chance, die üblichen Zuschreibungen durcheinander zu bringen. Und am Ende ist die ganze Männlichkeit nur ein ironischer Spleen.

Die Geschlechterverhältnisse sind erschüttert? Kann man biologische Gegebenheiten und von Denkabläufen unabhängige Vorgänge „erschüttern”? Kann man überhaupt „Verhältnisse erschüttern” oder nur Ansichten?

Und sie würden „wanken”? Also in meinem Bekannten- und Kollegenkreis wankt nichts. Ich habe im Laufe meines Lebens im Bekannten- und Kollegenkreis drei Geschlechtswechsler erlebt, aber die waren ja gerade besonders vom Dualismus überzeugt, weil sie sich auf der falschen Seite wähnten und rüber wollten.


7.1.2018
Genderwahn
Sprachverhunzung
Journalistenwatch: Wenn Sprache auf den Strich geschickt wird: 88

Gut 88 ist kein Wort. Aber als Anagramm hat die Zahl Karriere gemacht. Ein Zahlenleben zwischen Mathematik du dem „Kampf gegen Rechts“

Als ich Kind war, gab es den Spruch: Egal ist 88. So ein typischer Pappa-Spruch wie „Kuck mal aus Fenster, wenn du keinen Hals hast“. Irgendwann war der Spruch aus dem Alltagsleben verschwunden. Wie so viele Dinge, die in den 60ern gesagt wurden, die „bis zur Vergasung“ geschmacklos waren, aber dafür gab „der Jude nichts“. Ich hab die als Kind zwar eher nicht benutzt, schon weil ich sie nicht verstand, aber das war Alltagssprache. So richtig es ist, an solchen Stellen mal das Hirn einzuschalten, was man da so von sich gibt, so albern ist es, wie man heute also immerhin über 70 Jahre nach 18 (AH auch ganz böse) nach versteckten Nazibotschaften fandet und auch an den originellsten Stellen fündig wird. Eines gleich vorweg: Ob Nazis, die wenigen die es wirklich gibt, mit diesen Codes operieren, außer das es sich irgendein Honk im Suff zwischen zwei Schlägereien auftätowieren lässt, ist vollkommen nebensächlich. Dieses Thema ist auch ohne Thema ein Thema.


7.1.2018
Genderwahn
Me Too
Journalistenwatch: Sei kein Opfer: Starke Frauen

Wo sind die starken Frauen? Aber da wird ja immer nach mehr TV-Rollen gefragt. Denn starke Frauen, das war gestern. Eine war meine Großmutter, die sich auch ohne Emanzengelalle und Opfer-Mimimi durchsetzen konnte

Meine Großmutter Josefine, genannt Finni, war eine stattliche Frau, sowie man das damals nannte, also nicht dick, aber groß und kräftig, kein Püppchen. Im Alter war eine gewisse Ähnlichkeit mit Margret Rutherford, der englischen Schauspielerin der Miss Marple Filme, nicht zu leugnen, wobei die Frisur eher in Richtung Albert Einstein ging.

Mein Opa hat immer erzählt, er hätte meine Oma beim Fußball kennengelernt. Da habe er sie gefoult, worauf sie ihn niedergeschlagen habe. Ein Jahr später kam meine Mutter und die Beiden waren bis zu seinem Tod 44 Jahre verheiratet. Damals sah Oma natürlich noch nicht aus wie Miss Marple.

Meine Oma ließ sich nicht die Butter vom Brot nehmen, hat meine Mutter durch den Krieg und die elende Nachkriegszeit gebracht. Opa war über 10 Jahre in Kriegsgefangenschaft (beide Weltkriege zusammen).


6.1.2018
Genderwahn
Danisch: Eher doch über vierzig

Die Praxis sei eher, dass sich das durch ewiges Studieren, grausames promovieren, endloses Rumschlunzen, und postdoc-Durchfütter-Phasen, sowie durch ausbeuterische Professoren hinzieht und die dann eher brauchen, bis sie Anfang Vierzig sind, bis sie vollends aus- und durchgescheitert sind.

Und mit über vierzig schafft man nun mal keinen Berufseinstieg mehr, sieht dann auch fertig aus, und biologisch geht auch nichts mehr, das klappt nicht mal mehr, wenn man noch einen Dummen, Notgeilen oder Mildtätigen fände.

Das würde passen. Das wären dann genau die psychisch kaputten Genderwracks, die ich bei den Veranstaltungen in den Stiftungen der SPD und der Grünen so oft gesehen habe, und mit denen man wirklich überhaupt nichts zu tun haben möchte, weil diese Leute unerträglich sind und krankhaft auf Streit und Beschuldigungen aus sind.

Einfach kaputt. Durch kaputte Politik. Promovierter Sondermüll.


6.1.2018
Genderwahn
Danisch: Sex in der DDR

Dazu schreibt mir einer eine soziologische Wertung:

Da diese Beziehungen nicht langfristig angelegt waren und soziale Unterschiede nur eine geringe Rolle spielten, erfolgte die Auswahl der Partner nach äußeren Merkmalen, und zwar gnadenlos, so dass sich wenige Männer den Kuchen teilten, andere leer ausgingen. Es war so ähnlich, wie es heute aus der Schwulenszene berichtet wird.

Obwohl der Befund m. E. offensichtlich ist, gibt es kaum eine Diskussion darüber. Bei Sieferle (Das Migrationsproblem) klingt diese Thema kurz an. Der Autor führt aus, dass das Einebnen von sozialen Unterschieden die natürlichen Unterschiede um so stärker hervortreten lasse, es gebe dann z. B. keine Möglichkeit mehr, geringe sexuelle Attraktivität durch Geld oder Status auszugleichen.

So hatte ich die Sache auch noch nicht betrachtet.


5.1.2018
Genderwahn
Journalistenwatch: Neues Handelsabkommen: EU will Gender-Gaga weltweit durchsetzen

Die EU versucht Drittstaaten ihre Gleichstellungsideologie aufzuzwingen. Neue Klauseln in den Handelsabkommen machen Druck

Mehr als 60.000 Bürger haben eine Petition auf  CitizenGo unterzeichnet, um gegen die neueste Initiative der EU im Kulturimperialismus zu protestieren.

Denn vor kurzem wurde bekannt, dass das neue Handelsabkommen, das die Europäische Kommission derzeit mit Mercosur (einer Gruppe lateinamerikanischer Länder mit Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay) aushandelt, eine Klausel enthält, die alle Parteien verpflichtet, „ein wirksames Gender Mainstreaming zu fördern“ so das Blog Agenda Europe am 3.1. 2017.

Dies scheint das erste von der EU ausgehandelte Handelsabkommen zu sein, das eine solche Forderung enthält. Angeblich sei dies auf persönliches Geheiß von EU-Handels-Kommissarin Anna Cecila Malmström geschehen, einer schwedischen Politikerin, von der bekannt ist, dass sie eine fanatische Anhängerin der Geschlechterideologie ist.


5.1.2018
Genderwahn
Epochtimes: Männlich, weiblich oder „anderes“: Regierung uneins über „drittes Geschlecht“

Zwischen Bundesinnenministerium und Bundesfamilienministerium bahnt sich ein Konflikt über die Umsetzung der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Einführung eines „dritten Geschlechts“ an.

Nach Informationen aus Regierungskreisen bevorzugt das Haus von Innenminister Thomas de Maizière (CDU) eine verwaltungsrechtliche Minimallösung, bei der in erster Linie in den Melderegistern neben „männlich“ und „weiblich“ noch die Kategorie „anderes“ eingeführt wird.

Das SPD-geführte Familienministerium dagegen fordert ein Mantelgesetz, das umfassende Änderungen auch im Zivilrecht oder Transsexuellenrecht vornimmt.


4.1.2018
Genderwahn
NWO
Danisch: Über die seltsame Achse Marxismus – Feminismus – Islamismus

Daran gefällt mir gar nichts.

Der ein oder andere wird mitbekommen haben, dass einige Iraner gerade versuchen, die Unterdrückung durch die Ayatollahs und Mullahs loszuwerden. Frauen werden da unterdrückt, dürfen nicht unverschleiert rumlaufen. Neulich wurden Studentinnen zu Gefängnis und Peitschenhieben auf Bewährung verurteilt, weil sie in einem Musikvideo unverschleiert tanzten. Man kämpft gegen diese Unterdrückung:

Und was machen die Feministinnen hier? Kämpfen für die Verschleierung als Zeichen feministischer Freiheit. Feministinnen sind (hier) einfach dämlich bis zum Anschlag, die denken nichts, denen geht’s nur um Streit und Krach.

In Dresden greifen Autonome jetzt Studentinnenverbindungen an. Begründung: Feminismus.


4.1.2018
Genderwahn
Danisch: Von wegen sozialisiertes Schönheitsideal

Wieder mal zur Frage, wie großer Mist das ist, was uns Soziologen und Genderspinner so auftischen.

Wir hatten es ja gerade von Aktfotografie und dem Versuch, den Leuten einfach mal ihr Frauenideal diskursiv auszutauschen.

Man hat herausgefunden, dass Menschen eine Art Frühwarnsystem vor Erkrankungen haben, und es Leuten ansehen oder sogar riechen, wenn diese krank sind, und automatisch Abstand halten. Schon an winzigen Unterschieden im Gesicht erkennen wir, ob im Körper des Gegenübers gerade das Immunsystem tobt.


4.1.2018
Genderwahn
Danisch: Kulturimperialismus
Da könnte man auch mal drüber nachdenken:
Sie schreien doch immer über Kolonialismus, alle Kolonialisten seien böse.

Mag sein.

Es gibt aber Leute, die behaupten, dass die EU gerade über wirtschaftlichen Druck die Gender-Ideologie in Dritte-Welt-Länder drückt. Besonders die schwedische Cecilia Malmström stecke dahinter, die als fanatische Gender-Ideologin bekannt sei.

Wie nennt man das?
Missionierung?
Kolonialisierung?
Kulturimperialismus?

4.1.2018
Genderwahn

Danisch: Wohin mit promovierten Geistes- und Kulturwissenschaftlern?

Die Unis sind voll, die atomaren Endlager auch, und kompostieren oder verfüttern kann man sie auch nicht. Und keiner will sie.

Man hat eine Idee.

Die Volkswagenstiftung gab eine Presserklärung heraus:

Um Doktorand(inn)en der Geistes-, Kultur- und Gesellschaftswissenschaften auf außeruniversitäre Karrierewege vorzubereiten, fördert die VolkswagenStiftung Promotionskollegs mit Praxismodulen in alternativen Berufsfeldern.

Globalisierte, digitalisierte und wissensbasierte Gesellschaften haben einen steigenden Bedarf an akademisch gut ausgebildeten Arbeitskräften. So ergeben sich auch für forschungserprobte Doktorand(inn)en der Geistes-, Kultur- und Gesellschaftswissenschaften neue Berufschancen außerhalb der Wissenschaft und alternativ zum klassischen Weg ins Lehramt.


4.1.2018
Genderwahn
Danisch: Müllpresse

Die promovierte Literaturwissenschaftlerin, Journalistin und Soziologin – da weiß man gleich, worauf es hinausläuft, mir ist bis heute niemand bekannt, der das ohne Dachschaden hinter sich gebracht hat – schreibt über „Faschismus und Männlichkeit : Die weiße Scharia” mit nazimäßigem Bild – hat wohl nicht genau hingesehen, denn eine von den drei gezeigten Nazis ist eine Frau. Schon blöd, wenn man sich durch sein eigenes Aufmacherfoto selbst widerspricht. Da fällt mir eine meiner Lieblingsfragen ein: Wer waren eigentlich die Nazis, als die Männer alle im Krieg oder schon tot waren? Außer Kindern und Greisen war an Männern ja fast nichts mehr übrig.

Neue Rechte und Alt-Right wollen, dass Männer endlich wieder männlich sein dürfen. Denn Schuld an allem Übel sei der Feminismus, weil er die Frauen wider ihre Natur vom Herd getrennt hat.

Will heißen:

  1. Wer gegen Feminismus ist, ist ein Neorechter Männernazi.
  2. Nazis sind Männer und Männer sind Nazis.
  3. Alle Feminismusgegener wollen Frauen an den Herd stellen.

4.1.2018
Genderwahn
Rechtliches
Journalistenwatch: BGH-Urteil: Ein Transsexueller kann rechtlich nicht Mutter sein

Eine Transsexuelle – ehemals Mann – zeugt mit seiner /ihrer Partnerin ein Kind und will als zweite Mutter anerkannt werden. Das geht nicht, entschied jetzt der Bundesgerichtshof:  „Rechtlich gilt nur die Frau als Mutter, die das Kind geboren hat.“ Die Samenspende der Transsexuellen begründe die Vaterschaft, so das Gericht.

Die Transexuelle und ihre Partnerin wollten beide in der Geburtsurkunde des Kindes als Mütter geführt werden. Der Ex-Mann hatte sich 2012 im Standesregister als Frau eintragen lassen und 2015 mit seiner Partnerin ein Kind mit Hilfe von  konserviertem Samen gezeugt.


3.1.2018
Genderwahn
Die Unbestechlichen: „Frauen und Kinder zuerst“ – Auch 2018 geht die große Heuchelei munter weiter

Das Motto „Frauen und Kinder zuerst!“ ist ein Ehrenkodex aus dem 19. Jahrhundert, also aus einer Zeit, in der Männer, Frauen und Kinder schon rein optisch noch leicht von einander zu unterscheiden waren. Dieser auch als „Birkenhead Drill“ bekannte Verhaltenskodex besagte, dass Frauen und Kinder in lebensgefährlichen Situationen zuerst gerettet werden sollten, weil sie als besonders schutzbedürftig galten. Manch einer würde nun sagen, dass Männer zu jener Zeit noch Anstand hatten, aber das wäre heutzutage nicht nur chauvinistisch, sondern sogar voll „nazi“! Also sagen wir einfach, dass solch antiquierte Verhaltensregeln in unserer modernen, aufgeschlossenen und progressiven Gesellschaft heute keinen Platz mehr haben. Nein, wir schützen die eigenen Frauen und Mädchen nicht explizit, weil das rassistisch wäre. Ja, wir schaffen Quoten für einige von ihnen in bestimmten lukrativen Einkommensbereichen, aber draußen auf der Straße sind sie auf sich allein gestellt. Zu konstatieren, dass Frauen und Kinder eines besonderen Schutzes bedürften, wäre eine Kritik am System selbst

1.1.2018
Genderwahn
Compact-Online: Alle wollen „Diversity“ (Vielfalt), aber nicht auf politischer Ebene

Es kann im Einzelfall gute Gründe geben, Anglizismen zu verwenden. Das Wort «Job» etwa wird der heutigen Arbeitswelt mit ihren oft wechselnden Beschäftigungsverhältnissen wahrscheinlich besser gerecht als der «Arbeitsplatz», der doch etwas schwerblütig-protestantisch nach dem Platz klingt,an den der Herr uns gestellt hat und an dem wir uns zu bewähren haben, ein Leben lang – was freilich nicht die Wendung «Er hat einen guten Job gemacht» rechtfertigt, wenn man mit ihr nur sagen möchte, der Betreffende habe gute Arbeit geleistet.

Oft aber werden Anglizismen aus Gründen verwendet, die weder gut noch anständig sind. Wichtigtuerei gehört noch zu den harmloseren: Praktischjeder kennt ja diese Leute, die ihre vermeintlicheWeltläufigkeit dadurch demonstrieren möchten, dass sie englisches Vokabular verwenden und sogardas Wort «Profit» noch englisch aussprechen, ohnesich der peinlichen Provinzialität ihres Verhaltens bewusst zu sein.

Solche Leute mag man belächeln. Gar nicht zu belächeln sind staatliche oder staatsnahe Ideologieproduzenten, die ihre Anglizismen ganz bewusst nicht ins Deutsche übertragen, weil sie instinktiv wissen, dass sie damit ihr Publikum ins Grübeln bringen würden: «Gender Mainstreaming» etwa müsste dann mit «Geschlechtergleich-macherei» oder gar «Verzwitterung» übersetzt werden.


1.1.2018
Genderwahn
Deutsch.RT: USA: Ab heute dürfen Transgender der Armee beitreten

Ab heute, dem 1. Januar, ist es Transgendern erlaubt dem US-Militär beizutreten. Das Pentagon musste nachgeben, nachdem mehrere Klagen erfolgreich die Blockade-Haltung von US-Präsident Donald Trump angefochten hatten.

Schon im Dezember 2016 begann das Pentagon unter der Regierung des damaligen Präsidenten Barack Obama damit, sich auf die Integration von Transgendern im Militär vorzubereiten. Es folgte damit Richtlinien, die vom ehemaligen US-Verteidigungsminister Ash Carter im Jahr 2016 herausgegeben wurden. Carter hob mit den Richtlinien das Verbot für Transgender im US-Militär auf.


1.1.2018
Genderwahn
Epochtimes: Vera Lengsfeld: Der Krieg gegen Frauen hat längst begonnen

Für die gefährdeten Frauen in unserem Land bietet die Politik Schutzzelte, wie sie in diesem Jahr für die Berliner Silvester-Party am Brandenburger Tor aufgestellt werden oder den „guten Rat“, sich nur noch „in Gruppen“ in der Öffentlichkeit zu bewegen. Damit ist das Ende der Frauenemanzipation bereits eingeleitet, meint Publizistin Vera Lengsfeld.

Meines Wissens war es Alexander Wendt, der als erster ausgesprochen hat, dass wir uns mitten in einem Krieg gegen die Frauen befinden. Im Dezember allein hat dieser Krieg mindestens vier Todesopfer gefordert: In Kandel, in Nürnberg, in Halle und in Berlin. In der Hauptstadt kam es nur deshalb nicht zu einem zweiten Opfer, weil der angeblich 17-jährige Afghane beim Versuch, seine Ex-Freundin in der Havel zu ertränken, beinahe selbst ersoffen wäre.

Die Frauen wurden am hellichten Tag in aller Öffentlichkeit getötet, oder, im Falle der Toten im Wedding, abgelegt.

Die Politik und die veröffentlichte Meinung richten nicht etwa alle Anstrengungen darauf, diesen Krieg zu bekämpfen, sondern sie versuchen mit allen Mitteln, ihn zu leugnen.

1.1.2018
Genderwahn
Epochtimes: Hunderte weibliche Hollywood-Stars starten Initiative gegen sexuelle Belästigung

Mehr als 300 Schauspielerinnen, Autorinnen, Regisseurinnen und andere Frauen aus der US-Unterhaltungsindustrie haben eine Initiative gegen sexuelle Gewalt am Arbeitsplatz gestartet. Sie fordern ein Ende der Straflosigkeit für Täter und Arbeitgeber.

Die Initiative Time’s Up (Die Zeit ist reif) umfasst auch die Schaffung eines Rechtshilfefonds für weibliche wie männliche Opfer sexueller Belästigung am Arbeitsplatz. Von geplanten 15 Millionen Dollar (12,5 Millionen Euro) für den Fonds wurden bereits 13,4 Millionen Dollar eingesammelt.

Die Unterzeichnerinnen fordern zudem mehr Frauen in Führungspositionen und gleiche Entlohnung von Männern und Frauen. Die Initiatorinnen rufen weibliche Teilnehmerinnen an der Verleihung der Golden Globes-Filmpreise am kommenden Sonntag auf, bei der Gala schwarz zu tragen – als Statement für Geschlechtergerechtigkeit und gegen Rassismus.


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Pressemitteilungen 2014

17.12.2014 sciencefiles.org/2014/12/17/jetzt-gilts-30-fragen-an-die-gender-emporten-hark-und-villa/
Sabine Hark und Paula Villa haben sich gerade damit hervorgetan, dass sie im Berliner Tagesspiegel einen Beitrag, der mit “Das dubiose Gender” überschrieben ist, platziert haben. In diesem Beitrag inszenieren sie sich als Vertreter der Gender Studies, die als Fach vermeintlichen Diffamierungen ausgesetzt seien, denen die Wissenschatflichkeit abgesprochen werde und die als Ideologie bezeichnet würden.

17.12.2014
sciencefiles.org/2014/12/17/die-dubiosen-genderisten-sabine-hark-und-paula-villa-haben-statusangste/
Wen wundert es, dass Genderisten wie Sabine Hark und Paula Villa, die es beide auf irgend eine Weise geschafft haben, je einen Lehrstuhl in Berlin und München zu besetzen, die Flucht nach vorne antreten?
Ich war kurz davor diesen Artikel unter Humor abzulegen....wobei....eigentlich ist er Humor





Pressemitteilungen 2013

30.5.2013 https://sciencefiles.org/2013/05/30/blacklist-mannerdiskriminierung-an-hochschulen-mendiscrimination/
Wir haben wiederholt davon berichtet, dass männliche Bewerber auf Positionen an Universitäten derzeit offen diskriminiert werden. Die Diskriminierung ist dabei regelmäßig das Resultat eines Landesprogramms zur  Förderung von z.B. einer „geschlechtergerechten Hochschule“ oder des vom BMBF koordinierten Professorinnenprogramms. In jedem Fall ist das Ergebnis der entsprechenden Programme eine offene Diskrminierung männlicher Bewerber, was bedeutet, dass z.B. das Landesprogramm „geschlechtergerechte Hochschule“ des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW „Geschlechtergerechtigkeit“ dann verwirklicht sieht, wenn männliche Bewerber auf Lehrstühle oder Mitarbeiterstellen offen diskriminiert werden.





Pressemitteilungen 2012

10.12.2012 m.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.diskriminierung-ist-schwarzfahren-rassistisch.aec794c2-fc1e-442f-bae1-d98461ccfe89.php
Der Münchner Linken-Stadtrat Orhan Akman wittert Diskriminierung und will den Begriff durch einen anderen ersetzen lassen. Was Sprachwissenschaftler zur Forderung sagen.





Dokus etc.

You Tube
https://www.youtube.com/watch?v=nC6hkMz8LNI
Eine kurze Gender-Abrechnung - sehenswert

Doku über einen Test
genderwahn.blog-net.ch/2016/03/29/imzugpassiert-das-feministische-netzwerk-funktioniert/
Ostern hatte ich mir anders vorgestellt. Friede, Freude, Eiersuchen äh Eierkuchen. Doch da war bereits etwas von langer Hand geplant, was ich nicht ahnen konnte. Nämlich der Twitter-Feminismus-Empörungsbewirtschaftungs-Hashtag-#imzugpassiert. Gleich zu Beginn eine Klarstellung: Jeder Übergriff, im Zug oder sonst wo, der strafrechtliche Relevanz hat, muss verfolgt und aufgeklärt werden. Ob nun Männer oder Frauen betroffen sind. Und da sind wir bereits beim ersten Kritikpunkt dieser Aktion. Lasst mich aber zuerst die orchestrierte Aktion chronologisch aufzeigen (Neue Tweets ohne RT oder Favs).

Ohne Datum
Aber der Hammer

https://www.gender.hu-berlin.de/de/zentrum/personen/ma/1682130
Wenn Sie mit Lann Hornscheidt Kontakt aufnehmen wollen, verwenden Sie bitte respektvolle Anreden, die nicht Zweigeschlechtlichkeit aufrufen. Bitte vermeiden Sie zweigendernde Ansprachen wie "Herr ___", "Frau ___", "Lieber ___", oder "Liebe ___". Es gibt nicht die eine richtige und gute Anrede, sondern es bedarf respektvoller neuer Anredeformen – ich freue mich auf Ihre kreativen anti-diskriminierenden Ideen.








Mal was Lustiges, aber auch sehr ernst zu nehmendes, zwischendurch




























































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