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Sehen Sie den Unterschied? Ich langsam nicht mehr!

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Genderwahn & Neusprech
in mir reift langsam der Verdacht, daß das zusammengehört
OK, der Verdacht hat sich bestätigt. Es gehört zusammen.
gegendert am 12.5.2019


2015/2016 - Fast wäre es eine gute Komödie geworden.
Ein Meisterwerk
https://www.youtube.com/watch?v=bRD2f-mjyNE
Hier ist die NWO. Die von den ganzen Gutmenschen herauf beschworen wird.
Vielleicht denkt endlich mal EINER nach wenn er den Clip sich angesehen hat!
Genau so wird es nämlich enden!
Bitte weiter leiten!
Pflicht für JEDEN - danach seid Ihr alle kuriert vom Genderwahn, von der Zwangs-Gleichstellung und den ganzen Lügen der Eliten
Die Impfpflicht gehört da natürlich ebenfalls dazu genauso wie das Rauchverbot!

2015/2016 - Hier unsere grün/links durchideoligisierten Fachkräfte.
https://youtu.be/BKorP55Aqvg
Hier ist die NWO eifrig beim Verblöden der Menschheit. Und jetzt alle zusammen....
Lustige Geschäftstreffen zeigen, wie schwer es ist für einen Ingenieur in die Unternehmenswelt zu passen!
Bitte weiter leiten!
Pflicht für JEDEN - danach seid Ihr alle kuriert vom Genderwahn, von der Zwangs-Gleichstellung und den ganzen Lügen der Eliten
Die Impfpflicht gehört da natürlich ebenfalls dazu genauso wie das Rauchverbot!

Zitat Ulrike Meinhof (1934-1976): Wir können sie nicht zwingen die Wahrheit zu sagen, wir können sie aber dazu bringen immer dreister zu Lügen.
(Es sttreiten sich die Geister, ob das wirklich von Ulrike Meinhof war. Manche behaupten es kam von dem Ehemann von Gudrun Ensslin. Aber egal, es kommt auf jeden Fall aus dem selben Stall! Und leider trifft es mehr denn je zu!)
Netzfundsache zur Sprachverhunzung:

Häupling Gschender-Wahn vom Stamme der Neusprech meint (an Genderisten und Politiker gewandt):
„Erst wenn der letzte Begriff sinnentleert,
das letzte Wort bedeutungslos,
der letzte Satz entstellt
und das letzte Konzept verballhornt ist,
werdet ihr feststellen, daß man sich mit Blödsinn nicht unterhalten kann."

Autor: Thomas Wunderlich
Dieser Artikel darf benutzt werden. Einzige Forderung: Ein Querverweis wo er herkommt. Besten Dank für das Verbreiten. Quelle: www.DDRZweiPunktNull.de

Da fahre ich da nichts ahnend durch die Stadt um meinen Arbeitsplatz heimzusuchen und dabei trifft mich fast der Schlag. Oder besser ausgedrückt ein ganzes Hammerwerk!
Komme ich doch glatt in Nürnberg-Schweinau an einer Mohren-Apotheke vorbei und zur absoluten Krönung dicht gefolgt von einer Kneipe ´Zum Mohren´!
Ja um Gottes Willen, obwohl, das ist auch schon wieder falsch, nachdem uns dauernd erzählt wird, daß wir gefälligst den Islam höher zu bewerten haben als unsere eigene Religion, ist das denn dann überhaupt noch in Ordnung bei dem ganzen Genderwahn, der uns umgibt?
Nebenbei bemerkt finde ich es irgendwie falsch, daß den Schwulen und den Lesben der Kopf abgehackt werden soll nach den neuen Regeln die auf uns zukommen. Aber wenn das jetzt der Willen der Grünen und der Linken ist, wird es wohl doch richtig sein.
Zum Mohren, das ist doch wohl schon wieder diskriminierend (wann überhaupt wird bei den Heiligen Drei Königen ein Asiate hinzugefügt?)!
Also kurze Überlegung: Das mit den Kneipen bundesweit ´Zum Mohren´ oder sowas Ähnliches wird ein wenig schwierig, das gebe ich zu. Aber dank einer Idee meiner besseren Hälfte kann den Apotheken ganz schnell geholfen werden! Möhrchen-Apotheke! Wobei, mir fallen da einige Gemüse ein, die dazu ein ganz besondere Meinung haben dürften (sehr frei nach Hitchhikers Guide To The Galaxy).
Wir sehen also, hier besteht noch eine Menge Handlungsbedarf! Gelber Sack z.B., also das deutet ja wohl ganz klar auf Chinesen hin...möchte ich z.B. als Chinese als Wertstoffabfall angeredet werden?
Übrigens, da fällt mir gerade ein: Wetten in manchen Kneipen ´Zum Mohren´ gibt es auf der Speisekarte ein Zigeunerschnitzel? Hier haben wir doch gleich den Beweis für Neo-Nazis. Die müßten doch dann sofort unter Überwachung des Verfassungsschutzes gestellt werden.
Aber da frage ich an einer Uni einen ProfX darüber und der war anscheinend deutlich überfordert damit. Ist ja auch klar, wenn man in den Universitäten nichts anderes mehr zu tun hat als gendergerecht sich auszudrücken und dabei vergißt, daß die Studenten dort sind um etwas zu lernen. Also zukünftige Fachkräfte....aber Entschuldigung, ich vergaß, die sind ja schon längst da! Was brauchen wir eigentlich noch Kostenfresser wie Universitäten?
Oder hoffen wir lieber mal auf die Wirtschaftszuwanderer, die nach Willen unserer GröKaZ (Größte Kanzlerin aller Zeiten) mit Hilfe des GröTaZ (Größten Türken aller Zeiten) zu uns kommen. Aber da bleibt immer noch die Frage nach den verprügelten Ehefrauen nach Regeln der Scharia....
Aber um auf den ´Zum Mohren´ zurück zu kommen. Ich gehe lieber nicht mehr in solche Kneipen. Da bleibe ich jetzt doch lieber multi-kulti-bunt und gehe zum Asiaten meines Vertrauens. Allerdings sehen die mich auch schon schräg von der Seite an. Die haben mitbekommen, daß man in Deutschland zur Wertstofftüte ´Gelber Sack´ sagt. Manchmal habe ich den Verdacht, daß die einen das ganz leicht übel nehmen....aber Hauptsache bunt....
Aber in unseren postfaktischen Zeiten, wobei ich immer noch nicht ganz verstehe wer damit eigentlich gemeint ist (wahrscheinlich unsere faktenresistenten Politiker) sollte sowas einem eigentlich ziemlich egal sein. Politiker fordern die Einführung der Scharia, und machen damit den Aufruf zur Körperverletzung und zum Mord, und gehen damit straflos davon. Das mach mal als kleiner Mann.

Aber nicht weiter aufregen, sich mit den Ehrenmorden anfreunden, der Scharia anfreunden und danach Asyl brüllen!
Willkommen liebe Diebinnen, Kinderschänderinnen und Mörderinnen. Wir sehen uns dann alle im Knast! Wer was anderes behauptet nenne ich eine Lügnerin. Ich hoffe ich habe das hier endlich gendergerecht ausgedrückt!

Mein Gott, bei dem ganzen Genderwahn würde sich Freddy Mercury im Grabe rum drehen. Ich höre schon was rumoren....

Es sprach DAS PACK

Autor: Thomas Wunderlich

Es wird langsam.....es sind einige Artikel da, die könnten fast aus meiner Feder sein. Humoristisch und doch beißend genug um diesen ganzen Wahnsinn bloß zu legen!


Was bilden sich eigentlich die Leute ein, die unbedingt 5-6 verschiedene Geschlechter zu Tage bringen möchten. Das soll nciht etwa heißen, daß ich etwas gegen Schwule, Lesben, Damenwäschträger (Scherz am Rande: Damenwäscheträgerinnen), Transvestiten, Transsexuellen und Kastraten habe!
Nein, wir brauchen auch wirklich nicht mehr Schulklassen, die in Knaben und Mädchen aufgeteilt sind, die ich noch erlebt habe!

Wenn eine/r bi-sexuell oder schwul oder lesbisch sein möchte, bitte, gerne...aber reibt mir das nicht an jeder Straßenecke unter die Nase. Ich brauche mein Hirn für andere Sachen und möchte mich mit diesem Kasperlestheater nicht unbedingt beschäftigen!
Wenn wir uns auch nur versuchen annähernd vorzustellen, was das bis jetzt alles gekostet hat, kann einem nur noch schlecht werden. Es verhungern mittlerweile Leute in unserem ach so tollen Europa auf der Straße, Menschen haben unverschuldet kein Dach mehr über dem Kopf, aber dafür müssen wir Geld rauswerfen und Arbeitsleistung bringen! Liebe Grüninnen und Linkinnen, bitte tut doch endlich mal aktiv was und empört euch nicht laufend über Nichtigkeiten. Oder seid Ihr etwas nur gekauft worden um den letzten Rest von Menschlichkeit und Hilfe zu zerschlagen?

Ich hoffe nur, daß es diversen Gesinnungsgleichschaltern auch klar ist, daß ich hier nur meine eigene Meinung von mir gebe! Und noch steht mir das nach dem Gesetz zu!
Leider hier noch etwas Böses dazu!
Aber das passt in das Gesamt-Konzept so wie ich es sehe! Hier sollten mal einige Leute darüber nachdenken:
Rockefeller-Zitate über den Feminismus (nicht gesichert):
“Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen: Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil die Frauen arbeiten gehen.
Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unserer Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie.
In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.”
(Nicholas Rockefeller)




Thema man/frau
Aber da fällt mir noch was ein! Vor ca. 30 Jahren war es bei den Grüninnen und Linkinnen eine idiotische Mode immer man/frau zu schreiben. Ich erzählte damals mal ein paar von den Grünen, was ich davon halte und habe es sogar an eine Zeitung geschrieben. Diese Unsitte ist danach deutlich abgeflaut bis fast ganz verschwunden. Bis auf ein paar ungebildete Dummhüte verwendet das zum Glück keiner mehr.
Und natürlich die Belehrungsresistenten!

Wenn man nämlich man/frau von sich gibt und sich dabei für ach so oberschlau hält zeigt man nur, daß man ein Idiot ist und der Frau das Menschsein abspricht. Also damit zur Schau stellt, daß man absolut frauenfeindlich eingestellt ist.

Das Wort ´man´ kommt nämlich aus dem indogermanischen und heißt nichts anderes als ´Mensch´! Ausdrücklich im Neutrum!
Wenn man also ´man/frau´ schreibt bedeutet das übersetzt ´Mensch/Frau´. Das heißt also für mich eindeutig, daß hiermit von behauptet wird, daß eine Frau KEIN Mensch ist!
Eigentor für die Grüninnen und Genderwahnsinniginnen!
Verhunzt nur weiter die Sprache! Die Meisten, die das tun merken gar nicht, wie doof und ungebildet sie sich überhaupt sind!


A propos Genderwahn und Neusprechwahn: Thema Gelber Sack: Also ich kenne da einige Chinesen, die da langsam einen dicken Hals bekommen.....hier besteht noch verdammt viel Handlungsbedarf für unsere Sprachperversen!


www.GoettinDiana.de

www.Minisub1977.de

www.GrinsekatzeNuernberg.de

www.CTRL-Alt-N.de
Veranstaltungen in
Nürnberg/Fürth/Erlangen

www.Frankenmadels.de

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Die folgenden Pressemeldungen verstehen sich als chronologischer und geschichtlicher Überblick was im Laufe der Jahre passiert ist. Manche Sammlungen reichen mittlerweile aus um ganze wissentschaftliche Bücher zu schreiben. Die Kommentare bei den Schlagzeilen sind in ROT markiert und bedeuten nicht, daß sie im Artikel auch zu finden sind. Sicherheitskopien existieren natürlich, falls die Zensurkeule zugeschlagen haben sollte!

Um diesen ganzen Wahnsinn der Seite am Leben zu erhalten hier der übliche Bettelbrief oder betrachtet auch unsere Partnerseiten

falls diese Seiten nicht mehr funktionieren sollten aus Gründen der Zensur oder was auch immer bitte beim Verlag melden. Wir haben natürlich Sicherheitskopien gemacht für eine Veröffentlichung.


Pressemeldungen 2019

2.5.2019
Genderwahn
Danisch: 5 Nanomol pro Liter Blut (nmol/l)

Über die Definition von Frau. Oder: Warum Genderasten Idioten sind.

Die intersexuelle Sportlerin Caster Semenya hatte vor dem internationalen Sportgerichtshof gegen einen neuen Grenzwert für die Teilnahmen an den Frauenwettkämpfen geklagt. WELT berichtet über den Prozess, NZZ berichtet darüber, dass die Klage abgewiesen wurde.

Der Grenzwert sei diskriminierend, aber legitim.


2.5.2019
Genderwahn
Danisch: Die Neudefinition von „Besten”

Oder: Über den Wechselkurs der Währungen „Mann” und „Frau”.

Dass ich von Geisteswissenschaftlern und Künstlern im Allgemeinen und dem Schauspielergewerbe im Besonderen keine hohe Meinung habe, ist bekannt.

Die Berliner Zeitung berichtet, dass sich das „Theatertreffen Berlin”, was auch immer das sein mag, nun eine Frauenquote auferlegt:

Das Theatertreffen will in den nächsten beiden Ausgaben die Frauenquote einführen. Die Jury verpflichtet sich, bei der Kür der zehn „bemerkenswertesten“ Inszenierungen mindestens fünf auszusuchen, die von Frauen oder mehrheitlich weiblichen Regieteams erstellt wurden. Schluck.

Warum?


1.5.2019
Genderwahn
Achgut: Streifzug durch den Garten der Früste

Neulich stieß ich in einem überwiegend von Männern relotierten Magazin, welches sich eine Riege kolumnierender Frauen hält, auf die ulkige Frage: „Wie können Männer Feministen sein?“ In einem „Servicetext“ zu dieser Angelegenheit verabreicht die „Spiegel-Kolumnistin Margarete Stokowski  40 Tipps, wie man die Feministenwerdung – vielleicht – hinkriegen kann. 

Etwa: „Lesen Sie Bücher von Frauen, sehen Sie Filme von Frauen, hören Sie Musik von Frauen“ (Tipp 2). Oder: „Behaupten Sie nie wieder, Frauen hätten nichts Großes erfunden“ (3). Oder: “Laufen Sie nachts nicht dicht hinter fremden Frauen her, auch wenn Sie den gleichen Weg haben. Gehen Sie langsamer oder auf die andere Straßenseite“ (14). Beziehungsweise: „Werden Sie Entbindungspfleger“ (25). Respektive: „Werden Sie nicht wütend (hysterisch), wenn Sie auf Ihre Privilegien angesprochen werden“ (38). Zu guter Letzt: „Bedanken Sie sich bei Feministinnen für ihre Arbeit. Männern, die an veralteten Geschlechterrollen festhalten, drohen mehr psychische Probleme, hat eine Studie gezeigt“.


1.5.2019
Genderwahn
Demokratur
Korruption
Danisch: Über Leistung und Befähigung

Hat sich mit Schwesig gezofft.

Nun steht nicht da, wer da welche Position einnimmt, aber von Manuela „Küstenbarbie” Schwesig habe ich im Gegensatz zu Brodkorb schon viel gehört und weiß, wie linksradikal und feministisch die drauf ist. Und Linksradikale und Feministen pfeifen bekanntlich auf Leistung und Befähigung. Gut, die SPD im Ganzen natürlich auch, sonst könnten die ihre Ministerien ja gar nicht besetzen. Es ist auch nicht zu erwarten, dass ausgerechnet Quotchen Schwesig plötzlich für Leistung und Befähigung eintritt, sonst hätte die im linken Berliner Gender-Sumpf niemals Frauenministerin werden können, und die Schiene Frauenministerium – Verfassungsrichterin Baer, die ihrerseits Qualität für zum Mythos und jegliche Leistungsanforderung für frauenausgrenzend erklärt (ich bin nicht mehr weit davon entfernt, ihr in diesem Punkt sogar zuzustimmen…)

Egal wie herum, es passt genau zum Dummenkult und Inkompetenzfetischismus der SPD.


30.4.2019
Genderwahn
Sprache
Journalistenwatch: Ex-Verfassungsrichter Udo di Fabio gegen „Sprachpolizei“

In einem freien Land kann man reden wie einem „der Schnabel gewachsen ist“. Umkehrschluß: Deutschland ist kein freies Land. Udo di Fabio, Verfassungsrichter von 1999 – 2011 gab dem „Bonner Generalanzeiger“ ein Interview, wie BILD berichtet.

Gefragt wurde di Fabio z.B., ob die deutsche Demokratie durch Populismus in Gefahr sei. Zwar antwortete Udo di Fabio, daß man eine Krisen-Diagnose durchaus stellen könne, wenn man unbedingt will, und daß das ohne Probleme möglich sei. Allerdings habe sich die Demokratie insoweit normalisiert, als daß wieder gestritten werde. Das war eine sehr diplomatische Antwort.


29.4.2019
Genderwahn
Schweiz
Infosperber: Sprachlupe: Gesucht Spezialist(=) für Geschlechtergerechtigkeit

(m/w) in Stelleninseraten wird – nach einer deutschen Gesetzesänderung – auch bei uns zuweilen zu (m/w/d). Es geht auch einfacher.

Eben noch war es verpönt, in einem Stelleninserat etwa einen Spengler zu suchen, ohne ihm eine Spenglerin beizugesellen, mindestens mit /-in, besser aber mit männlicher und weiblicher Form voll ausgeschrieben. «Spengler (m/w)» kam zwar vor, aber so würden Frauen unsichtbar gemacht, kritisieren Sprachfeministen, wenn das «generische Maskulinum» eine Person jedweden Geschlechts benennt, die den genannten Beruf ausübt. Und nun dies: Seit Neujahr steht in Deutschland fast durchwegs «Klempner (m/w/d)»; mit dem gleichen Zusatz für Lehrer, Krankenpfleger, Kindergärtner. Das d steht für «divers» – das «dritte Geschlecht», welches Intersexuelle jetzt offiziell eintragen lassen können. Um keine Klagen wegen Diskriminierung zu riskieren, setzen Arbeitgeber (m/w/d) diese Dreifaltigkeit gern in ihre Stellenausschreibungen; vereinzelt ist sie auch schon in der Schweiz zu sehen.


29.4.2019
Genderwahn
Schweiz
Grins
Infosperber: Gender-Weisheiten des Wirtschaftsprofessors Peter V. Kunz

Die Hetze gegen Gleichstellungsanliegen ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Auch der Berner Professor macht mit.

Peter V. Kunz, Professor für Wirtschaftsrecht und Rechtsvergleichung an der Universität Bern, schreibt Kolumnen für die «Aargauer Zeitung». Kürzlich war unter dem Titel «Völlig übertriebener Gender-Hype» die staatliche Frauenförderung sein Thema. Diese sei «Blödsinn», heisst es da in holprigem Deutsch mit beliebig verstreuten Gender*sternen (ha, ha). Unabhängig vom Geschlecht setzen sich die Besten durch, behauptet Kunz.

«Es geht um Minderheitenschutz der Männer»


29.4.2019
Genderwahn
NWO
pi-news: Neues Buch "Das sterbende Volk - vom Verschwinden der Deutschen"
Akif Pirinçci: Ohne Sexismus und Rassismus kein Volk


Aus Akif Pirinçcis demnächst im “Verlag Antaios” erscheinenden Buch „Das sterbende Volk – vom Verschwinden der Deutschen“:

[…] Evolutionsforscher trieb lange die Frage um, weshalb es sexuelle Perversionen und Fetische beim Menschen gibt. Damit ist nicht die Homosexualität, die Bandbreite unterschiedlicher Stellungen beim Sex oder andere luststeigernde Spielchen gemeint. Sie wissen schon, Leute, die sich gegenseitig knebeln, aufeinander urinieren, dem Sexpartner wehtun oder von ihm gequält werden wollen, Füße erotischer finden als Genitalien und sekundäre Geschlechtsmerkmale usw. Schließlich dienen der Geschlechtstrieb und der Sex ihrem eigentlichen Wesen nach der Fortpflanzung, und die entsteht bestimmt nicht, wenn sich ein erwachsener Mann als Baby verkleidet und von einer Prostituierten gewickelt werden will.

Im Tierreich sind Perversionen weitestgehend unbekannt, und Perverse sind mehrheitlich keine Verrückte. Es gibt sie in allen Gesellschaftsschichten und in allen Berufen. Perverse verdienen meistens gut, fallen in der Regel sozial kaum auf und, das ist noch nicht ganz gesichert, sind vermutlich intelligenter als die Durchschnittsbevölkerung.


28.4.2019
Genderwahn
Achgut: 853.000 Euro für “Deutsche Medienmacher”

2019 wird ein gutes Jahr für die staatsnahe „Zivilgesellschaft“. Die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion zeigt, welche Projekte diverser Vereine und Organisationen dieses Jahr mit Bundesmitteln unterstützt werden.

Der Interessenverband Rat für Migration e.V. bekommt 200.000 Euro für seinen „Mediendienst Integration“. Die Neuen Deutschen Medienmacher e.V., die sich für eine positivere Berichterstattung über Migrationsthemen einsetzen, erhalten 853.000 Euro für eine „Zentrale Informationsplattform für Flüchtlinge“, 158.000 Euro für das Projekt „Wege in den Journalismus“ und eine noch nicht feststehende Geldsumme für die Kampagne „NO HATE SPEECH“. Die feministische NGO pinkstinks bekommt 72.000 Euro für die Online-Sensibilisierungs-Kampagne „Schule gegen Sexismus“ und 84.000 Euro für ein „Monitoring Projekt zur Kontrolle sexistischer Werbung“. Auch die „Initiative offene Gesellschaft“ kann sich über Fördergelder in noch nicht feststehender Höhe freuen.


28.4.2019
Genderwahn
Linke
Asyl
Achgut: Liebe Linke, gehört die Steinigung zu kultureller Vielfalt?

Liebe Linke,

Brunei verteidigt die Steinigung von Homosexuellen, die Geschlechtsverkehr haben, – „Sodomie“ – im Namen kultureller Vielfalt.

In einem Brief an die EU heißt es: „Es muss geschätzt werden, dass die Unterschiede hinsichtlich kultureller, traditioneller und religiöser Werte bedeuten, dass es nicht den einen Standard gibt, der für alle passt.“ Das wären die Menschenrechte.


28.4.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Der Spinner

Der Spinner in seiner Variante als Idealtypus der Sozialpsychologie wurde nach unserer Kenntnis zum ersten Mal von Theodor W. Adorno in seinem Beitrag „Typen und Syndrome“ zum Sammelband „Studien zum autoritären Charakter“ beschrieben.

Die Typologie vom Spinner ist aktuell wie eh und je.


27.4.2019
Genderwahn
Vaterland: Bericht: Transsexuelle nutzen Gesetzeslücke

Das Gesetz zum sogenannten dritten Geschlecht wird laut eines Medienberichts gegen die Absicht des Gesetzgebers von transsexuellen Personen genutzt, um ihre Geschlechtsangabe zu ändern. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Frage des Grünen-Bundestagsabgeordneten Sven Lehmann hervor, über die der „Spiegel“ in seiner neuen Ausgabe berichtet. Demnach hätten seit Anfang des Jahres 114 Personen in 14 Bundesländern eine Änderung ihres Personenstands von „männlich“ zu „weiblich“ und 106 Personen von „weiblich“ zu „männlich“ beantragt.

27.4.2019
Genderwahn
Danisch: Schändung der Woche

Über den Absturz der Zivilisation im Allgemeinen und Schiffe im Besonderen.

RT auf deutsch und Telegraph und Guardian auf englisch beschreiben, wie heruntergekommen die einst stolze Seefahrernation Großbritannien ist.

Es gab eine Zeit, da waren die Briten die Seefahrernation schlechthin, da eroberten sie die ganze Welt. Alle fünf Kontinente tragen die Spuren ihrer Macht, ihrer Entdeckungslust, ihrer Kolonien. Man mag das gut oder schlecht finden, und es beruhte auf enormer Brutalität, aber es war eine ganz enorme Leistung und die Welt würde ohne sie heute ganz anders aussehen. Nicht umsonst ist Englisch heute Weltsprache und wird in vielen Ländern links gefahren, ist die Queen heute noch Staatsoberhaupt von Staaten, die über die Welt verteilt sind. Und selbst da, wo man sie rauswarf, in den USA, war der Rauswurf identitätsstiftend. Der Land Rover hat viele Länder erst gangbar gemacht.


27.4.2019
Genderwahn
Danisch: Das intellektuelle Pleite-Geheule der Berliner Humbug-Gender Studies

Ah, ja. Schuld sind immer die anderen.

Ich sage es mal so: Inhalte der Gender Studies könnte man wesentlich einfacher, überzeugender, verständlicher kommunizieren, wenn man denn welche hätte.

Eben genau diesen Saftladen, Humboldt-Uni, Lehrstuhl Öffentliches Recht und Geschlechterstudien, Biotop Baer, hatte ich ja auf Auskunft darüber verklagt, was sie da eigentlich machen, lehren, prüfen, forschen.

Antwort: Sie haben keine Antwort.


27.4.2019
Genderwahn
Danisch: Medizin im Rückschritt

Aktuelles Thema:

Feminisierung in der Medizin führt nicht nur zum Rückschritt in der Forschung und Qualität (Mann, Frau oder diverser Delfin sehe dafür einfach in die ehemalige Sowjetunion) sondern auch zu einem handfesten Versorgungsengpass.

Das Thema hatte ich ja schon einige Male, aber ich finde es immer gut, wenn ich aus Fachkreisen Bestätigung bekomme.

Mittlerweile seien fast 75% der Medizinstudenten weiblich, und die Lage sei, dass man 3 Frauen brauche, um das Lebensarbeitspensum von 2 Männern abzudecken.


27.4.2019
Genderwahn
Grins
ScienceFiles: Das Ende eines Gender-Workshops

Wir wissen, dass viele unserer Leser dem heutigen Tag entgegengefiebert haben.

Denn, am heutigen Tag sollte an der HU-Berlin etwas Sensationelles geschehen: die WISSENSCHAFTLICHEN Inhalte der Gender Studies sollten endlich, nach langem Warten und nach der Veröffentlichung von Legionen nichtssagender Texte bekannt gegeben werden. Nicht nur das, auf Basis dieser Inhalte sollten Argumente [!sic] und Strategien entwickelt werden, um der Welt, die nach den Inhalten der Gender Studies dürstet, dieselben voller Selbstbewusstsein und im Überschwang der Verständlichkeit zu präsentieren.


26.4.2019
Genderwahn light
Junge Freiheit: FDP-Bundesvorstand beschließt interne Frauenquote light

BERLIN. Der Bundesvorstand der FDP hat eine Zielvereinbarung für mehr Frauen in parteiinternen Führungspositionen beschlossen. „Dort, wo schon viele Frauen sind, kann die Zielvereinbarung besonders ehrgeizig sein“, sagte die designierte Generalsekretärin der Partei, Linda Teuteberg, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Anderswo müßten hingegen erst einmal Frauen als Mitglieder geworben werden.

26.4.2019
Genderwahn
Grins
Junge Freiheit: PiS-Chef Kaczynski sieht Polen durch Homo-Bewegung bedroht

WARSCHAU. Der Chef der konservativen polnischen Regierungspartei Recht und Gerechtigkeit (PiS), Jaroslaw Kaczynski, hat Homosexuelle, die Gender-Forschung und die Frühsexualisierung von Kindern als eine Bedrohung für sein Land bezeichnet. Durch sie werde „die polnische Identität, die Nation, deren Existenz und damit auch der polnische Staat“ bedroht, sagte er laut Nachrichtenagentur AFP während einer Veranstaltung im zentralpolnischen Wloclawek.

Die Gender-Theorie sei ein Feindbild für das traditionelle Rollenbild von Mann und Frau. Die Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation zur Sexualaufklärung von Kindern komme für diese zu früh, äußerte der Politiker.

Kritik an Kirche ist „unpatriotisch“


26.4.2019
Genderwahn
UK
Deutsch.RT: Nach geschändeter Beschilderung: Britisches Seefahrtsmuseum bezeichnet Schiffe künftig genderneutral

Bereits zweimal innerhalb von vier Monaten haben Unbekannte die Informationsschilder im Schottischen Meereskundemuseum geschändet. Sie kratzten alle Textstellen ab, an denen Schiffe mit weiblichen Pronomen bezeichnet wurden. Nun will das Museum sie durch genderneutrale Bezeichnungen ersetzen.

Die Debatte rund um die jahrhundertealte Tradition, Schiffe mit weiblichen Namen zu benennen, ist nicht neu. Bereits im Jahr 2002 ist die weltweit führende Zeitung in der Marineindustrie, Lloyd’s List, den Forderungen der Zeit gefolgt und wechselte von Feminin zu Neutrum. Wie der heutige Chefredakteur des Blatts, Richard Meade, im Interview mit dem Telegraph erklärte, soll die Wortwahl zu früheren Zeiten gerechtfertigt worden sein, weil Segelschiffe aus Holz gebaut wurden und dadurch eine gewisse "Persönlichkeit" zu besitzen schienen. "Aber soll doch jeder versuchen, bei einem modernen 400 Meter langen Containerschiff dessen Geschlecht zu identifizieren", sagte Meade.


26.4.2019
Genderwahn
Asyl
Fucking unglaublich
Danisch: Sperma-fressende Analwürmer

Leser fragen – Danisch will es gar nicht so genau wissen.

Heute kam ich mir bei den an mich gestellten Fragen vor wie Radio Eriwan.

Frage: Ist es möglich, Menschen durch Gabe von Zäpfchen von Homosexualität zu heilen?

Antwort: Im Prinzip ja. Aber die Wirkung hängt vom Durchmesser ab.

Die Sexualfachseite „Queer.de” berichtet über eine kuwaitische Ärztin, die die Ursachen der Homosexualität und die Therapie zur Heilung erläutert. (Ärzte, Architekten, Piloten und so weiter…)


26.4.2019
Genderwahn
Danisch: Südpol-Festival
Sie feiern.

Und weil sie immer nur dieses eine einzige Thema kennen und der Erkenntnishorizont bei manchen auf Armlänge endet, feiern sie – na, was wohl? – den Südpol. Würden die Hände bis zum Boden reichen, würden sie zweifellos Fußpilz feiern – oder über die eigenen Hände fallen.


26.4.2019
Genderwahn
Danisch: Die Toleranten
In England haben es die Lehrer mit der Politisierung des Unterrichts und der Hochwertung von Minderheiten so weit gebracht, dass Schulkinder schon gemobbt und ausgegrenzt werden, weil sie normal und nicht Trans, multigeschlechtlich, lesbisch oder wenigstens bi sind.

26.4.2019
Genderwahn
Rassismus
Danisch: Apartheid wird wieder eingeführt
Die ersten amerikanischen Universitäten fangen mit Veranstaltungen an, an denen Weiße nicht teilnehmen dürfen. Erinnert mich an die Gender-Vorlesungen hierzulande, in die Männer nicht reindurften.

25.4.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Spargel-Abstechen beim Spiegel

Von Roger Letsch – Wieviel Lack muss man eigentlich gesoffen haben, bis die richtige Stimmung für einen PC-konformen Spargel-Verriss-Artikel erreicht ist? Nicht, dass man keine gastronomische Häme über verunglückte Kreationen und totgekochtem Spargel ausschütten könnte! Da wäre sicher von diversen Küchenmisshandlungen Schlimmes zu berichten. Aber Margarete Stokowskis kulinarische Expertise dürfte mit der Unterscheidung von grünem und weißem Spargel bereits hinreichend gefordert sein. Ihre Kritik ist deshalb „politischer” Natur und da ist der Spargel, der deutsche zumal, ein ganz pöhses Zeichen von Patriarchat, Ausbeutung, „white supremacy“ und sexistisch ist er auch! Sozusagen das „dicpic“ unter den Gemüsen. Beim Lesen macht man sich unwillkürlich und ernsthaft Sorgen über den geistigen Gesundheitszustand der Autorin, die sich mit ihrer Empörung entlang von selbstempfundenen Mikro-Aggressionen an einem wehrlosen Gemüse und seinen Produzenten und Konsumenten abarbeitet.

25.4.2019
Genderwahn
Danisch: Diversity, Rendite, Pleite

Propaganda und Realität.

Ein Leser wies mich heute auf diesen Text bei XING hin, wo eine gewisse „Dr. Laura Wendt”, laut ihrer Selbstbeschreibung „Neurowissenschaftlerin, Rednerin und Diversity-Managerin” bei A. T. Kearney (eine amerikanische, international tätige Unternehmensberatung, und Ihr wisst, was ich von amerikanischen Unternehmensberatungen halte…), laut ihrem Xing-Profil hat sie Studium und Doktor in medizinischer Psychologie. Inwieweit einen das zur „Neurowissenschaftlerin” macht, erschließt sich mir nicht, und wozu Neurowissenschaftler in Unternehmensberatungen gehen auch nicht. Aber das Thema Frauen, die auf Steuerzahlerkosten Medizin studieren und einen der knappen Plätze wegnehmen, und dann den Beruf nicht ausüben, hatten wir ja auch schon, von wegen Vorteile der Diversität in der Medizin und so, und die behauptet da nun in ihrem Aufsatz „Warum unser Gehirn erfolgreiche Frauen nicht verstehen will”

Warum unser Gehirn erfolgreiche Frauen nicht verstehen will […]

Weil unser Gehirn faul ist und sich mit neuen Verhaltensmustern schwertut


25.4.2019
Genderwahn
Nazis
Grins
Danisch: Galoppierende Inflation und Klapsmühleneffekte

Wusstet Ihr eigentlich schon, dass Twitter ein reines Nazi-Forum ist?

Ausgerechnet die nach links abgekippte FAZ beklagt, dass auf Twitter nur noch Nazis unterwegs seien.

Nicht etwa, weil es da so viele Nazis gäbe, sondern weil der Nazi-Vorwurf so inflationär gebraucht wird, dass da jetzt einfach jeder als Nazi, Rassist usw. beschimpft wird.

Irgendeine komische Streiterei auf Twitter über einen kritischen Kommentar über eine deutsch-iranische Moderatorin (Leser hatten mich darauf hingewiesen, aber mir war nicht ersichtlich, was da eigentlich die Aussage sein sollte) hatte dazu geführt, dass die sich da irgendwie alle gegenseitig als Nazis, Rechte, AfDler beschimpft hätten.


25.4.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Randständig: Wie deviant sind Gender Studies? [Abstimmung]
Um ein Gefühl für den Aberwitz, der Gender Studies und Gender Studierte auszeichnet, zu bekommen: Stellen Sie sich vor, ein solcher Workshop würde von Physikern veranstaltet oder von Biologen, von Mathematikern, Politikwissenschaftlern oder selbst von Theologen. Dieses Kontrastgruppen-Design macht deutlich: Die Genderista ist eine Gruppe von Randständigen, von Devianten, die von den gesellschaftlichen Normen, die in der normalen Welt gelten, so weit abweichen, dass sie sich selbst in der Familie und unter Freunden als Außenseiter definieren, die sich in einer „unguten Verteidigungshaltung“ sehen.

24.4.2019
Genderwahn
Korruption
Epochtimes: AfD-Vorwurf: Bundesregierung finanziert fragwürdige Forschungsvorhaben zu „Geschlechtergerechtigkeit“

Die AfD wirft der Bundesregierung die Finanzierung von fragwürdigen Forschungsvorhaben im Bereich „Geschlechtergerechtigkeit“ aus Steuergeldern vor. Wie eine Anfrage der AfD-Fraktion ergab, förderte die Bundesregierung zwischen 2012 und 2015 mit 1 Million Euro (460.000 Euro kamen dabei aus dem Europäischen Sozialfonds für Deutschland) eine Studie zu Geschlechtergerechtigkeit in der Wissenschaft. Die Studie ist Teil des Verbundprojektes „genderDynamiken“ der Bundesregierung.

Für die AfD-Fragesteller ist das Forschungsvorhaben „genderDynamiken“ an sich schon höchst fragwürdig – es hätte im Fall der betreffenden Studie dann auch zu fragwürdigen Forschungsergebnissen geführt.

Für AfD-Politiker Marc Jongen, der die Anfrage an die Bundesregierung initiiert hat, sei das Projekt „genderDynamiken“ schon seinem Geist nach grundgesetzwidrig, weil es auf die Diskriminierung von Männern bei Stellenbesetzungen hinauslaufe.


24.4.2019
Genderwahn
Der Spargel
pi-news: Relotius, der „Spiegel“ wächst …
Der alte weiße Mann und der Spargel


Loriot unter den Gemüsen …

„Spargel ist … der Loriot unter den Gemüsen … Okay, aber komplett überbewertet … Spargel nicht zu mögen, ist auf jeden Fall schlimmer als den Text der Nationalhymne nicht zu kennen … Pro Person rechnet man in Deutschland zur Spargelzeit ungefähr ein Kilo Spargel pro Kopf am Tag, gern in den Sorten „Hannibal“ oder „Rambo“ (sic sic sic). Im Internet ist das Spargelposting das Dickpic der Saison … Ein Sakrament, seht her, auch ich bin einer von euch, ein einfacher Diener der blassen Stange.“ Gottchen, muss die Not groß sein, Frollein Polin …

Denn jetzt geilt sich das Mädchen aus dem einst schönen Polenstädtchen erst richtig auf: „Der weiße Spargel, der eigentlich nicht ohne Grund Gemeiner Spargel heißt, trägt im Namen das Griechische „spargáein“: strotzen, geschwellt sein, übermütig sein [Achtung, der Feinripp schwillt, der Slip wird feucht] … Der Spargel hat in diesem Sinne eine integrierende Funktion, unter den Gemüsen aber eine spaltende.“

Für Erdbeeren frau vergewaltigt …


24.4.2019
Genderwahn
Satire
Junge Freiheit: Der rosarote Kicker

Die britische Zeitung The Times macht sich Sorgen um den Fußball. Kopfzerbrechen bereitet den Journalisten auf der Insel nicht etwa die Europameisterschaft im kommenden Jahr oder das nächste Elfmeterschießen gegen Deutschland, sondern die angeblich mangelnde Vielfalt in den Vereinen.

Zwar geht es auf dem Rasen auch im Mutterland des Fußballs schon ganz schön bunt zu, in den Chefetagen der Klubs sieht die Sache allerdings in den Augen der „Sport-Reporter“ deutlich finsterer aus. In einem Manifest hat die Redaktion deshalb jetzt Quotenregelungen für ethnische und sexuelle Minderheiten in den Vorständen von Vereinen und Organisationen wie der Fifa und der Uefa gefordert.


24.4.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Britische Zeitung verlangt ethnische und sexuelle Vielfalt im Fußball

LONDON. Die britische Zeitung The Times hat in einem Manifest Quotenregelungen für ethnische und sexuelle Minderheiten in den Vorständen von Fußballvereinen und Organisationen wie dem Weltverband Fifa und der Uefa gefordert. „Der beinahe komplette Mangel von ethnischer und Gender-Vielfalt in den Vorständen und Führungspositionen von Vereinen, Ligen und Verbänden schränkt den Sachverstand ein, der zum Spiel beiträgt“, heißt es in dem Manifest.

Zudem untergrabe dieser Mangel das öffentliche Vertrauen in die Organisationen, namentlich der Spieler, Anhänger und der Medien. Um dem entgegenzuwirken, sollten die Vereine ihre Mitarbeiter in leitenden Positionen für die Durchsetzung dieser Ziele verantwortlich machen.

Londons Bürgermeister gehört zu den Unterstützern


24.4.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Neuer Geschlechtseintrag „divers“ wird kaum beantragt

BERLIN. Der neue Geschlechtseintrag „divers“ für intersexuelle Menschen wird in deutschen Großstädten bislang kaum nachgefragt. Die Stadt mit den meisten Änderungswünschen im Geburtenregister ist demnach Berlin, besagt eine stichprobenartige Umfrage der Nachrichtenagentur dpa. Seit Jahresbeginn bis zum 11. April wollten in der Hauptstadt neun Erwachsene bei Standesämtern ihre Angaben ändern lassen.

In Köln war bisher von sechs, in Nürnberg von fünf, in Regensburg von drei solchen Änderungswünschen im Personenstandsregister die Rede. In München, Hamburg, Erfurt, Leipzig und Essen wollten je zwei Menschen den neuen Eintrag „divers“. In Stuttgart und Mannheim stellte jeweils eine Person den Antrag. In vielen Städten jedoch, so etwa in Karlsruhe, Freiburg, Heidelberg, Augsburg, Bamberg, Münster, Düsseldorf oder Dortmund, wurde die Möglichkeit gar nicht wahrgenommen.

Wie viele Intersexuelle es gibt, ist unklar


23.4.2019
Genderwahn
Danisch: Noch’n Gender-Sargnagel

Ist doch erstaunlich: Obwohl der Genderkrampf nun wirklich gar nichts mit Wissenschaft zu tun hat, beruht er wohl auf einem wissenschaftlichen Denkfehler.

Medium hat zum Thema Neuroscience ein interessantes Interview mit dem Neurowissenschaftler Larry Cahill, der über die neueren Erkenntnisse zu den Unterschieden zwischen männlichem und weiblichem Gehirn erzählt.

Der Ansatz war ja schon selbstwidersprüchlich: Die Genderpsychoten haben ja einerseits immer durchgeprügelt, dass es Geschlechter gar nicht gibt und sie sich schon gar nicht unterscheiden, und gleichzeitig verlangt, dass man doch bitte Geschlecht in der Wissenschaft berücksichtigen und die Unterschiede zwischen Mann und Frau erforschen möge.

Es ist was Verrücktes passiert: Die haben das gemacht.


23.4.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Worüber Frauen sich nicht beschweren: Jedes dritte Mädchen wird 100 Jahre alt

Immer wieder ist ja davon die Rede, dass Frauen benachteiligt werden, dass man gefälligst Quoten zu erfüllen hätte. Doch nicht in allen Bereichen geht es dem weiblichen Geschlecht zu schlecht:

Die Lebenserwartung der Deutschen steigt weiter. 37 Prozent der im Jahr 2019 geborenen Mädchen wird nach neuen Angaben von Forschern den 100. Geburtstag erleben, berichten die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ in ihren Dienstagausgaben. Das Max-Planck-Institut für demografische Forschung hat in einer Studie im Auftrag der deutschen Versicherungswirtschaft zudem errechnet, dass 77 Prozent der neugeborenen Mädchen ihren 90. Geburtstag erreichen werden.


23.4.2019
Keine Satire!
Genderwahn
Journalistenwatch: Der weiße SPARGEL im SPIEGEL: Die feministische Margarethe über Penis & Volk

Wir können von Glück reden, daß es beim SPIEGEL die Margarethe Stokowski gibt. Von Berufs wegen ist die gelegentliche SPIEGEL-Lektüre nämlich ein Muß, da jouwatch schließlich – aufgepaßt, Linke! – ein gemeinnütziger Verein im Dienste der löblichen Medienkritik ist. Als gemeinnütziger Medienkritiker ist man froh darüber, daß es beim SPIEGEL die Margarethe gibt, weil man sich sonst über den gemeinen, aber nichtsnutzigen SPIEGEL nur ärgern müßte – und nie lachen dürfte. Die Margarethe ist zwar Feministin, aber vielleicht ist sie gerade deswegen so drollig. Machen wir uns nichts vor: Sie hat eine Obsession. Sie ist besessen von dem Gedanken an die Penisse von weißen Männern. Sieht sie weißen SPARGEL, dann denkt sie im SPIEGEL an „dick-pic“. Kein Witz. Die väterliche Medienkritik.

23.4.2019
Asyl
Islam
Genderwahn
Wichtig
Compact-Online: Sultan von Brunei fordert von EU: Toleranz und Respekt gegenüber Steinigung von Homosexuellen

Die EU mit ihrer grünen „Toleranz“-Diktatur muss erleben, wie ihre eigene Begrifflichkeit ins Absurde getrieben wird, aber der Anlass ist so furchtbar, dass sich jede Schadenfreude verbietet.

„Toleranz“ ist der verbale Fetisch des Liberalismus. Er setzt freilich einen moralischen Relativismus voraus: nichts gilt wirklich, alle Ethik ist eine Frage des historischen oder geographischen Kontextes. So ließ sich hervorragend gegen Leitkultur und Integration polemisieren. Als postkolonialer Kampf des bösen weißen Mannes gegen alles „Andere“. Dieser Liberalismus wird nun von einem Brutalherrscher beim Wort genommen:

Na, dann „toleriert und „respektiert“ mal schön, Ihr grünen Gender-Gutmenschen und bezeichnet weiterhin jede Forderung nach einer Leitkultur oder Respektierung der Menschenrechte als „rechtsradikal“.


23.4.2019
Genderwahn
Grins
Compact-Online: Auf der Suche nach der verlorenen Frechheit

Wo sind die Zeiten geblieben, wo man noch hart diskutieren, den Gegner herausfordern und notfalls auch mal eine provokante Pointe oder einen schlechten Witz über den Anderen manchen durfte? Aus und vorbei? Wir verkommen zu einer hysterisch plärrenden Gesellschaft von beleidigten Weicheiern, die sich wegen jeder Kleinigkeit ungerecht behandelt fühlen und reflexartig überall „Diskriminierung“ orten. Beispiele gefällig?

_von Felix Baumgartner

Schwulenfeindlicher Dieter Bohlen

21.4.2019
Genderwahn
Compact-Online: Barcelona: Gender-Faschisten zensieren Schulbibliothek

In den 1990er Jahren war die katalonische Stadt Barcelona ein Paradies für Künstler und Bohemians aus aller Welt. Dann gentrifizierten Hipster und Bobos die Stadt. Inzwischen ist sie extrem teuer, und die Ideologie der Latte Macciato-Linken hält Einzug. Laut der Internetplattform The local räumt ein Schul-Komitee, dem auch Eltern angehören, aus einer Schüler-Bibliothek all jene Bücher aus, die nicht  der Gender-Ideologie entsprechen.

In der Taber Schule (Barcelona) sollen all jene Bücher verschwinden, die „Geschlechterstereotypen“ enthalten. Das sind immerhin ein Drittel des bisherigen Bestandes. Darunter natürlich Klassiker der Märchenliteratur: Rotkäppchen, Dornröschen, Aschenputtel, usw. Laut Komitee seien die Männer in diesen Geschichten meist die Helden, die Mutigen, die mit Bösewichten kämpften und in Not geratene Mädchen retten. Frauen hingegen seien eher mit Schönheit, Mutterschaft, Fürsorge und Liebe assoziert, oder mit Prinzessinnen, die darauf warteten, gerettet zu werden.


21.4.2019
Genderwahn
Grins
Infosperber: kontertext: Wer ist des Feminismus’ würdig?

Am 8. März wurden im «Tages-Anzeiger» den Frauen zünftig die Leviten gelesen und neue ideologische Grenzen gezogen. Faule Ausreden lassen die beiden Journalistinnen Michèle Binswanger und Bettina Weber jetzt einfach nicht mehr gelten. "Wir räumen mit dem Feminismus auf» war der Titel ihrer Gardinenpredigt zum Weltfrauentag 2019 (Tages-Anzeiger 8. März). Darin orteten sie die Wurzel allen Übels: Die Frauen sollten endlich mal die «Ärmel hochkrempeln» und aufhören, ihr Fernbleiben vom Arbeitsmarkt mit den Strukturen oder einer unglücklichen Verkettung von Umständen zu erklären. Gerade was den ‘anderen’ unter den Umständen betrifft, ist den beiden Autorinnen eine Gattung Frau besonders ein Dorn im Auge: «Die Tatsache, dass sich eine fortgepflanzt hat, wird vor sich hergetragen wie ein Schild: Die Mutterschaft nicht als eine Facette des weiblichen Daseins, sondern als Definitionsmerkmal, als USP, als Auszeichnung und letztlich als Erlaubnis und Entschuldigung dafür, allenthalben Sonderbehandlungen einzufordern, erinnert nicht nur angenehm an das Mutterkreuz, das die Nazis an besonders gebärfreudige Frauen verliehen haben.

21.4.2019
Genderwahn
Wichtig
Danisch: Diversity-Legende am Platzen?

Oh. Ich finde es zwar gerade nicht auf Anhieb, irgendwo im großen Haufen habe ich einen Hinweis auf Studien, die ergeben haben, dass Diversity überhaupt gar nichts bringt und nur ein frei erfundenes Phantasiekonstrukt der Soziologen ist.

Es ist wohl mal wieder der soziologische Ansatz, es einfach mal ins Blaue zu behaupten, und darauf zu spekulieren, dass die Leute sich daran gewöhnen und es eine Art self-fulfilling prophecy wird, oder generell wieder mal poststrukturell glauben, dass es so sein wird, wenn man es den Leuten nur intensiv einredet. Der übliche Soziologenschwachsinn, wohl angezettelt als Geschäftsmodell von McKinsey, wie so oft ohne jegliche Substanz und Grundlage.


19.4.2019
Genderwahn
jaja
Epochtimes: Schulleiter ordnet nach Vergewaltigungsvorwurf Verbrennung von junger Frau an

In Bangladesch ist eine 19-Jährige laut Polizei auf Anordnung ihres Schulleiters in Brand gesteckt worden, weil sie ihm sexuelle Belästigung vorwarf. Der Fall sorgt landesweit für Entsetzen und Proteste.

18.4.2019
Genderwahn
Grins
Journalistenwatch: Feminismus-„Period“: Mimöschen und die sexuelle Belästigung

Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum man im Deutschen von der „törichten Gans“, der „dummen Kuh“ und der „blöden Sau“ spricht – und nie vom törichten Ganter, dem dummen Bullen oder dem blöden Eber? Vielleicht könnte der ZEIT-Artikel erhellend sein, welcher Gegenstand dieser Medienkritik ist. Er stammt von Frau Sara Hassan und beschäftigt sich mit dem Thema sexuelle Belästigung. „Ist das schon Grenzüberschreitung?“, fragt Frau Sara sorgenvoll.

Unzweifelhaft hat sexuelle Belästigung viel mit illegaler Grenzüberschreitung zu tun, wie wir spätestens seit der Silvesternacht 2015/16 wissen. Die Kölnerinnen wussten es als erstes. Seither sind viele wissende Frauen im Bundesgebiet dazugekommen. Das ist aber nicht das, was Frau Sara meint.


18.4.2019
Genderwahn
ScienceFiles: DIW-Studie erbringt neue Indizien einer Benachteiligung von Jungen im Bildungssystem
Es ist eine Binsenweisheit, die in allen PISA-, PIRLS oder Element-Studien bestätigt wird: Jungen sind in Schreiben und Lesen schlechter als Mädchen, während Mädchen bei ihren Leistungen in Mathematik hinter Jungen zurückbleiben. Erklärungen für diesen Befund gibt es bislang nur als ad-hoc-Phantasien in feministisch: Rollenbilder sind schuld, in biologisch: männliche und weibliche Gehirne sind unterschiedlich aufgestellt, wenn es um Lesen, Schreiben und Rechnen geht.

17.4.2019
Genderwahn
Achgut: Gender-Debatte: Katalanische Schule verbannt Rotkäppchen
Eine staatliche Schule in Katalonien hat hunderte Bücher aus ihrer Bibliothek verbannt. Nach Angaben der Internetplattform thelocal.es betrachtet die Taber Schule in Barcelona Klassiker der Kinderliteratur wie „Rotkäppchen“, „Aschenputtel“ oder „Dornröschen“ als „toxisch“. Bei Kindern unter sechs Jahren, so die Befürchtung, könnten solche Geschichten Geschlechterstereotypen verstärken.

16.4.2019
Genderwahn
Vaterland: Homosexuelle werden in 37 Staaten strafrechtlich verfolgt

Die Bundesregierung sieht Homosexuelle in 37 Staaten durch die dortigen Justizbehörden strafrechtlich verfolgt, darunter Länder wie Afghanistan, Algerien, der Iran, Nigeria, Saudi-Arabien, Syrien, Tunesien und die Vereinigten Arabischen Emirate. Das berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben) unter Berufung auf die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen, in der die Regierung auf knapp 50 Seiten ihre Einschätzung über die globale Menschenrechtslage von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transmenschen und Intersexuellen (LGBTI-Personen) gibt. In sechs Staaten werde gleichgeschlechtlicher Sex demnach sogar mit dem Tod bestraft: im Iran, in Mauretanien, im Sudan, in Saudi-Arabien, im Jemen und in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

16.4.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Einsatz: 1.021.186,34 Steuereuro; Ergebnis: Gender-Belanglosigkeit und Handlungsempfehlungen, die niemand will

Von November 2012 bis Ende Juni 2015 wurden in einem „Verbundvorhaben der Technischen Universität Berlin und der Freien Universität Berlin“ mit dem Namen „genderDynamiken. Fallstudien zur Verschränkung von Fachkulturen und Forschungsorganisationen am Beispiel der Physik“ 1.021.186,34 Steuereuro (466.635,04 Euro davon wurden aus dem ESF zweckentfremdet) vergraben.

Ergebnis:

  • Ein Abschlussbericht von mageren 16 Textseiten
  • Eine Tabelle
  • Eine Abbildung
  • Neun Floskel-Handlungsempfehlungen, die niemanden interessieren.

16.4.2019
Genderwahn
Verblödung
ScienceFiles: Kritischer Blödsinn: Wie akademische Autisten die Wissenschaft zerstören
Das Konzept der Unterdrückung leidet etwas, wenn man Kalorienangaben auf Nahrungsmitteln dafür verantwortlich macht. Und auf die Idee, dass Kalorienangaben Transmenschen unterdrücken, weil sie nur für Männlein und Weiblein gegeben werden, muss man erst einmal kommen. Ob man es bei diesen kritischen Ernährungskundlern mit Personen zu tun hat, die sich durch eine Form von Paranoia auszeichnen, die man nicht unbedingt in Publikationen ausleben muss, wissen wir nicht. Dass die Aussage, Eskimos und Aborigines, Sorben und Navajo würden durch eurozentrische Ernährungsangaben pro 100 Gramm überwacht, eine Aussage ist, die die Männer, sorry: Personen mit dem auf dem Rücken verschließbaren Hemdchen auf den Plan rufen müsste, das wissen wir dagegen.

15.3.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: "Experiment an Kindern": Transgender-Therapie für US-Studie

In den USA können Hormone für einen Geschlechtswechsel nun auch Kindern bereits ab acht Jahren verabreicht werden – trotz vollkommen unerforschter Risiken. Dies soll im Rahmen staatlich finanzierter Forschungsprogramme zur Therapie von Geschlechtsidentitätsstörungen geschehen.

"Stellen Sie sich vor: Achtjährigen Mädchen wird Testosteron verabreicht. Sie sind in der dritten oder vierten Klasse – das ist unerhört. Doch genau das geht vor sich." Diese Erkenntnis teilte der Endokrinologe Dr. Michael Laidlaw bei einer Diskussionsveranstaltung des rechtskonservativen Thinktanks Heritage Foundation mit.


14.4.2019
Genderwahn
Danisch: Schulunterricht und Feminismus täglich neu aushandeln

Das links derb überholte und dabei vor Schreck auf die rechte Fahrspur ausgewichene steinzeitfeministische Gesellschaftsfachblatt EMMA

bringt eine Leserzuschrift einer Lehrerin, die fragt: Was ist an den Schulen los?

Wie weit ist die Gesellschaft nach links gekippt, wenn man sich nicht mehr über EMMA, sondern bei EMMA beschwert?


13.3.2019
Genderwahn
Compact-Online: Süddeutsche Inquisition: Lucky Luke und Familie Feuerstein sind sexistisch!

Zeitgeistpropaganda mit Selbstauspeitschung: Eine Autorin der Alpen-Prawda (für Neuankömmlinge: Süddeutsche Zeitung) bekennt sich schuldig, in ihrer Kindheit, Cartoon-Serien wie Lucky Luke und die Familie Feuerstein gemocht zu haben. Als sie ihre kulturelle Erbschaft an den eigenen Nachwuchs weiterreichen wollte, erfasste sie blankes Entsetzen: Wie konnte sie das nur mögen?! In welcher Verkommenheit musste sie sich gesuhlt haben, ehe sie die erlösenden Heilslehre der Neulinken verinnerlicht hatte.

13.4.2019
Genderwahn
Compact-Online: Agentur suchte „Sekretärin“: Berliner Amtsgericht fand das diskriminierend

Die B.Z. sprach von einer „Justizposse“. Nicht doch, es handelt sich nur um angewandte Gender-Ideologie, in voller Konsequenz.

Wie kann das Online-Portal Ebay-Kleinanzeigen so beschränkt sein, diverse Berufe nicht in geschlechtsneutraler Variante anzubieten? So konnte die arme Fotoagentur CityPress gar nicht anders: Sie musste nach einer „Sekretärin“ suchen. Wo doch jeder Hinterweltler heute weiß, das soziale Geschlecht (Gender) überragt das biologische Geschlecht (Sex) bei weitem!


13.4.2019
Genderwahn
Compact-Online: Der Mohr – Anatomie einer deutschen Tragödie

Deutschland ist zu einer Gesinnungsdiktatur geworden. Der Streit um zwei Sarotti-Mohren in Mannheim ist dafür nur ein weiteres trauriges Beispiel. Es ist also wieder so weit: Wieder einmal tritt der politisch-korrekte Gesinnungsimperialismus an, die Grundwerte der Demokratie in Frage zu stellen. Diesmal im Visier der linken Meinungsterroristen: der Sarotti-Mohr.

_ von Phil Mehrens

Nachdem der Begriff „Mohr“ bei den Hütern des Heiligen Grals, der sagenumwobenen Reliquie, von der einst – etwa so um 1848 muss es gewesen sein – die entscheidenden Tropfen vom Quell der ewigen Wahrheit aufgefangen wurden, nachdem der „Mohr“ also bei den Wahrheits- und Tugendwächtern in Ungnade gefallen war, mussten bereits zahlreiche Pippi-Langstrumpf-Bücher der bekannten schwedischen „Rassistin“ Astrid Lindgren in politisch-korrekten Linksautonomen-Jargon umgeschrieben werden.


12.4.2019
Genderwahn
jetzt hört es aber auf
Journalistenwatch: Jesus war „queer“ und Josef eine Transe

Schweden – Die evangelisch-lutherische Kirche Schwedens erklärt in einem Leitfaden, der für „christliche queer Kinder“ herausgegeben wurde, wie Maria, der alttestamentarische Josef aber auch Jesus gendermäßig so unterwegs waren.

Im betreffenden Leifaden der evangelisch-lutherischen Kirche Schwedens wird Jesus als „queer“ bezeichnet, berichtet CBN-News laut kath.net. Jesus habe mit den Normen gebrochen und die klassische Familie nicht verteidigt, so die Genderisten.

Der alttestamentarische Josef soll laut den schwedischen Lutheranern als Transvestit durch Ägypten flaniert sein, weil er wahrscheinlich ein Gewand getragen habe, das für eine Königstochter bestimmt gewesen sei (Gen 37, 3-36).

11.4.2019
Genderwahn
Linke
ScienceFiles: Hochschulverband: Präsident warnt vor linkem Meinungs-Mob

Man hat sich fast schon an das Auftauchen der linken Aktivisten, die an Universitäten heimisch sind, gewöhnt. Wenn Philosophen aus früheren Jahrhunderten, die in ihren Schriften das Wort „Neger“ verwenden, behandelt werden, dann drehen sie am Rad. Wenn ein Professor die Realität ins Feld führt, um die Gender Studies als die sakrale Heilslehre darzustellen, die sie nun einmal sind, schreien sie sich in hysterische Fits. Wenn ein Dozent das mit der Meinungsfreiheit ernst nimmt, und nicht nur stromlinienförmig auf links getrimmte Aussagen zulassen, sondern kontroverse Aussagen, kritische Stimmen zu Wort kommen lassen will, dann befürchten sie den ideologischen Weltuntergang, dann blockieren sie Vorlesungsräume, schreien, damit niemand zu Wort kommt oder werden handgreiflich.

11.4.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Stäbchen-Werbung: Burger King knickt vor Anti-Rassisten ein

Nach Hornbachs rassistischem Schweißgeschnüffle, nach rassistischen Schoko-Oster-Enten und rassistischer Bierwerbung ist jetzt die rassistische Burger-Werbung dran. Spannend die Frage, wann diesen selbsternannten Volkserziehern endlich ein Tritt in den antirassistischen Hintern verpasst wird.

Die Fast-Food-Kette „Burger King“ veröffentlichte ein Video, ohne es vorher von der obersten Behörde für Antirassismus genehmigen zu lassen. Darin zu sehen: Menschen versuchen mit riesigen, roten Stäbchen einen Burger zu essen. Beworben hatte die Fastfood-Kette damit ihren neuen „Vietnamese Sweet Chili Tendercrisp“.


11.4.2019
Genderwahn
Danisch: Schwarze Löcher und weiße Männer
Großes Physik-Jubeln durch die Medien: Man hat es angeblich geschafft, ein schwarzes Loch zu fotografieren. (Und damit meinen sie nicht die Kassen von Ursula von der Leyen.)

Jemandem aufgefallen? Werk weißer alter Männer.

Und der Brüller: MINT-Fächer. Geisteswissenschaftler haben nichts dazu beigetragen.


11.4.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Was Frauen hilft
Die Süddeutsche meint: Vulva-Abgüsse machen und damit Pussy-Memory spielen.

Demnächst als Promotionsstudiengang.


10.4.2019
Genderwahn
Rassismus
Journalistenwatch: Supermarkt entschuldigt sich vielmals für „rassistische“ Oster-Schoko-Enten

Die britische Supermarktkette Waitrose hatte zu Ostern ein Schokoladen-Trio in Form von einem weißen, einem braunen und einem schwarzen Schoko-Entchen im Sortiment. Eigentlich klar, was antirassistische Blockwarte aus der Osternascherei machten. 

Ganz klar: Die Produktbeschreibung zu den unterschiedlich farbigen Schokoladen-Entchen war rassistisch. Denn: Unter dem braunen stand das Wort „Crispy“, unter dem weißen „Fluffy“ und unter dem dunkelbraunen „Ugly“. Dass das dunkelbraune die Zuschreibung „ugly“ – also „hässlich“ abbekam, erregte die antirassistischen Gemüter maximal. Via Twitter ergoß sich laut der britischen Boulevardzeitung Sun einer dieser Shitstorms über die Supermarktkette.

9.4.2019
Genderwahn
Danisch: Stell Dir vor, es ist Geschlechterdiversität…

…und keiner geht hin.

Kommen wir zurück auf diesen korrupten Saftladen von Bundesverfassungsgericht.

Prüfungsrecht, Rechtswegsgarantie, Berufsfreiheit und sowas haben die nicht interessiert, aber wenn es um eine Geschlechtseintragung im Reisepass mit einem künstlich gecasteten Pseudobeschwerdeführer geht, dann haben sie plötzlich Zeit und machen Gerichtsentscheidungen, ohne dass jemals klar würde, worin eigentlich der Grundrechtseingriff in einem Eintrag im Reisepass liegen würde, was man ja sonst zur Voraussetzung für Verfassungsbeschwerden macht. Natürlich nicht bei denen, die sich das Bundesverfassungsgericht selbst schreiben lässt, um damit Politik zu machen, die der demokratischen Kontrolle entzogen ist.


9.4.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Schriftstellerin Hannig will Wikipedia geschlechtergerecht machen

MÜNCHEN. Die Münchner Schriftstellerin Theresa Hannig hat eine Initiative gegen das generische Maskulinum auf der Online-Enzyklopädie Wikipedia gestartet. Ihr und ihren Unterstützern sei die gendergerechte Sprache „und die Ansprache von nicht-binären Menschen“ auf der Plattform wichtig, betonte die Autorin im Gespräch mit dem Jugendmagazin der Süddeutschen Zeitung, jetzt.

Zugleich kritisierte sie die Initiative des Vereins Deutsche Sprache gegen die Gendersprache. Die Mitglieder der Organisation seien „genau die klischeehafte Zielgruppe, die sich für das generische Maskulinum einsetzt. Salopp gesagt: alte weiße Männer und nur ganz wenige Frauen“.


9.4.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Steuergeldverschwendung: BMBF zahlt 15 Millionen Euro für nutzlose Frauen-MINT-Programme

Seit Jahren alimentiert die Bundesregierung Hochschulen, damit sie Mentorenprogramme, Förderprogramme, Hintenherumhebprogramme, Schnupperprogramme, Bevorteilungsprogramme und vieles mehr umsetzen, die weibliche Studenten in MINT-Fächer kanalisieren sollen.
Seit Jahren verpufft die Förderung im MINT-Bereich, wie wir regelmäßig dargestellt haben

9.4.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Ach, du bist nicht schwarz, schwul, muslimisch, transsexuell oder behindert?

Ja was willst du denn hier als stinkender Normalo überhaupt, scheint die mediale und linke Position in Deutschland und auch der westlichen Welt zu sein.

Als sich Klaus Wowereit vor Jahrzehnten mit dem „und das ist auch gut so“ outete, erhielt er Zustimmung und Annahme, auch, wenn seine politischen Leistungen ja eher mäßig waren.

Ebenso Westerwelle und Jens Spahn hatten und haben nichts zu befürchten und viele Entertainer und Schauspieler leben damit, dass sie eben andere sexuelle Richtungen bevorzugen.


9.4.2019
Genderwahn
Epochtimes: Mannheim: Streit um den „Sarotti-Mohr“ – Normale Nostalgie oder Zeichen des Rassismus?

Über ein Werbeplakat mit dem "Sarotti-Mohr" an der Theke im Foyer des Mannheimer Kulturzentrums "Capitol" ist eine heiße Debatte entbrannt. Seit einer Veranstaltung zum Thema "Alltagsrassismus" im vergangenen Oktober gehen die Wogen unter Besuchern des Kulturzentrums und in Sozialen Netzwerken hoch. Die Frage: Darf man die Mohrenfigur zeigen, oder ist das ebenfalls Alltagsrassismus?

8.4.2019
Genderwahn
Wichtig
Journalistenwatch: Lucky Luke verbieten: Linke Feminstinnen nun im Kampf gegen Comics

Humor ist ein Spiegelbild der Seele. Sagt man. Themen besetzen, wäre ein Mittel der Politik. Das sagt man auch. Faschismus bedeutet Gleichschaltung mittels skupelloser Gewalt. Das wissen wir aus zwei deutschen Diktaturen. Wenn also Faschisten an die Macht streben, dann verkünden sie, was „gleich“ und daher „gut“ ist, und was „ungleich“, was daher zerstört, verboten und an den Pranger gestellt gehört. Daher wissen wir nun, wer zur absoluten Macht strebt, einen Teil der Macht bereits in den Händen hält und wer und was bereits auf den schwarzes Todeslisten der neuen FaschistInnen steht. Ganz oben nun auch noch: HUMOR. Stellvertretend für SATIRE, KUNST und KULTUR.

Comics verbieten: Linke Sprachpolizei will neue Bücherverbrennungen


6.4.2019
Genderwahn
Achgut: Bundesregierung verteidigt umstrittenes Gender-Projekt

Die Bundesregierung hat das Forschungsprojekt „REVERSE“ gegen Kritik der AfD-Bundestagsfraktion verteidigt. Letztere hatte in einer Kleinen Anfrage berichtet, dass das Projekt am Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung (ZGS) an der Universität Marburg von der Bundesregierung mit einer Summe von knapp einer Million Euro unterstützt wird. Aus Sicht der AfD verfolgt das Forschungsvorhaben, das den „Anti-Feminismus“ als „Krisenphänomen mit gesellschaftsspaltendem Potential“ analysiert, eine „wissenschaftsfeindliche Immunisierungsstrategie“. Es sei der sichtliche Unwille erkennbar, sich mit der Kritik an der sogenannten Genderforschung inhaltlich auseinanderzusetzen.

6.4.2019
Genderwahn
Achgut: Warum keine Quote für Diverse?
So sehr die Bundesregierung sich auch in Sachen Genderregeln und Quotenplänen als Vorreiter des Fortschritts gibt: Auch hier sieht sie offenbar eine Obergrenze. Die Antwort (19/8716) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/8199) der AfD-Fraktion beschäftigte sich zunächst zwar mit den Bürokratiekosten, die die Umsetzung des Bundesverfassungsgerichtsurteil zur Anerkennung eines dritten Geschlechts mit sich bringt. Diese Frage konnte die Bundesregierung nicht beantworten. Dafür gab es aber auf andere Fragen klare Antworten. Sowohl die zitierten Fragen als auch die Antworten sollen wohl ernst gemeint und gar nicht witzig gedacht sein. Aber Restzweifel bleiben

5.4.2019
Genderwahn
Rassismus
ScienceFiles: Die gefährdende Gefahr: ScienceFiles-Rätsel

„Um Diskriminierung entgegenzutreten ist es im ersten Schritt wichtig, jede Person als Individuum zu sehen und keine Zuordnung eines (jungen) Menschen nach Hautfarbe, Religion, sexueller Orientierung oder dem Lebensumfeld vorzunehmen.“

KOMMENTAR: Wenn man Menschen nicht mehr als männlich/weiblich/sächlich, weiße oder schwarze wahrnimmt, dann fühlt man sich vielleicht gut, aber es soll Menschen geben, die auf ihre Männlichkeit oder ihre Hautfarbe stolz sind. Deren Empfinden geht im Gutmenschenegoismus unter.


5.4.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Selbstgewählt: Der nächste wissenschaftliche Nagel im Sarg der Gender Pay Gap Lüge

Die Lüge vom Gender Pay Gap hat sich über die Zeit gewandelt.

Zuerst wurde behauptet, Männer würden 21% mehr verdienen als Frauen. Diskriminierung haben diejenigen geschrien, deren geistige Behinderung sie nicht in Zusammenhängen denken lässt oder deren Opportunismus, diese Chance der Selbstbereicherung einfach nicht an sich vorbeiziehen lassen konnte.

Dann wurde bekannt, dass der Unterschied im Stundenlohn über eine ganze Reihe von Variablen erklärt werden kann: Männer wählen produktivere Berufe, Berufe, für die man mehr Commitment und Zeit mitbringen und Aufwand betreiben muss, Männer arbeiten in der Regel Vollzeit, nicht Teilzeit wie die meisten Frauen, haben als Folge mehr Arbeitserfahrung, mehr Kompetenzen, eine höhere Qualifikation und vieles mehr.


5.4.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Eine eigene Bundesliga für LGBTIQ?

Damit Sie als Steuerzahler darüber auf dem Laufenden bleiben, wofür die Heinrich-Böll-Stiftung das Geld verschwendet, das Sie mit ihrer Arbeit erwirtschaftet haben, präsentieren wir heute: Steuergeldverschwendung 4.0: Save the date: „Sport disrupted: Sex_uality Matters“, zu deutsch: Den Sport stören: Sex_ualität zählt.

5.4.2019
Genderwahn
Bildung
Korruption
ScienceFiles: Gutachter für das BMBF: Wie die Legitimationsbeschaffung in Ministerien funktioniert
In einem früheren Post haben wir aus dem Innenleben einer von Steuerzahlern finanzierten Genderista-Blase berichtet, in der Probleme im Umgang mit ScienceFiles und vor allem unseren Argumenten gewälzt wurden. Heute wollen wir aus dem Innenleben des BMBF berichten, von der Art und Weise, in der wissenschaftliche Gutachter gewonnen werden sollen, um bestehenden Programmen, die nach Vorgaben des BMBF (man nennt das Förderrichtlinien) erstellt wurden, nachträglich einen wissenschaftlichen Anstrich oder Segen (je nach Glauben) zu verpassen.

5.4.2019
Genderwahn
Epochtimes: Familienkongress feiert Matteo Salvini – Absage an Genderismus und dessen Sprachvorgaben

Der Weltkongress der Familien in Verona wurde zu einem einzigen Triumphzug für Italiens Lega-Chef und Innenminister Matteo Salvini. Vertreter von Lega, Fidesz, Rassemblement National und AfD nutzten die Gelegenheit jedoch auch zur Vertiefung der politischen Kontakte.

5.4.2019
Genderwahn
Genau so ist es
Danisch: Mann, Frau, Feuer, Geschlechterrollen
Schaut (und vor allem: hört!) Euch das mal an, und denkt mal drüber nach, wer da was macht, und wer was nicht macht.

5.4.2019
Genderwahn
Die heilige Greta
Danisch: Die Nudging-Queen

Die Frage nach dem Stoff, aus dem man Greta gebastelt hat.

Man sollte sich an das Jahr 2015 erinnern. Damals kam heraus, dass Merkel uns per Nudging zu gehorsamen Bürgern machen will, wie etwa die WELT damals schrieb

Ja, da liegt es doch nahe, der Jugend eine Pippi Langstrumpf zu geben um sie politisch zu lenken. Dumm genug, damit sie es nicht merkt – oder sich sogar gut dabei fühlt, ist die Jugend ja. Man kann sogar sagen, dass die Jugend endlich wieder politisiert sei (wie schon bei Hitlerjugend und FDJ), und die Jungdeppen freuen sich auch noch darüber.

4.4.2019
Genderwahn
Vaterland: Political Correctness in the „Future“ (English Video)
Was uns in Zukunft bevorsteht, das zeigt dieses Video sehr eindrücklich. Die falsche „Gleichheit“ und „Political Correctness“ gehört schnellstmöglich abgeschafft!

4.4.2019
Genderwahn
Grins
es kommt was kommen muß
Journalistenwatch: Bunt genug? In Paris wird Transsexueller von Arabern gehetzt

Paris – Am vergangenen Wochenende demostrierten arabischstämmige Migranten auf dem Place de la République gegen eine weitere Amtszeit des algerischen Präsident Bouteflika. Laut französischen Medien angeblich „freundlich“ und friedlich. Ein Video zeigt ein anderes, ein erschreckendes Bild von Frankreichs angeblich so bunter und multikultureller Vielfalt. Es ist ein Blick in eine islamisch dominierte Zukunft, die zeigt, wie es unter dieser menschenverachtenden Ideologie nicht nur Schwulen, Lesben und Transsexuellen ergehen wird. Mit Video.

Im nachfolgenden Video zu sehen: Ein Transsexueller, der von einer Meute arabischstämmiger Migranten gehetzt, angefasst, bespuckt und mit Fäusten geprügelt wird. Mitten im Paris. Mitten am helllichten Tag.


4.4.2019
Islam
Genderwahn
Journalistenwatch: Schwulen-Steinigung: Der heuchlerische Aufschrei der Promis gegen Brunei

Trotz internationaler Proteste: Im islamischen Scharia-Sultanat Brunei werden Homosexuelle künftig gesteinigt, Lesben erwarten 40 Stockhiebe oder zehn Jahre Knast, Dieben werden Hände und Füße amputiert. Auch für die Beleidigung des Propheten, Vergewaltigung und Raub gilt jetzt – Koran sei Dank – die Todesstrafe. Nun geraten die neun euopäischen und amerikanischen Luxus-Hotels des Sultanats unter Druck. In den sozialen Medien ist die Hölle los, die Hotels haben sich aus den sozialen Netzwerken angesichts der massiven Kritik zurückgezogen und ihre Accounts geschlossen. 

3.4.2019
Genderwahn
Epochtimes: Trotz Geschlechter-Gleichstellung – AI: „Erschreckend“ hohe Zahl an Vergewaltigungen in Nordeuropa

In einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht heißt es, dass ausgerechnet die für ihre Gleichstellungspolitik angesehenen Länder zudem oft bei der Strafverfolgung versagten. Eine fehlerhafte Gesetzgebung, verquere Sichtweisen und geschlechterbezogene Vorurteile hätten zu einer „endemischen Straflosigkeit“ geführt.

Es ist ein Paradox, dass die nordischen Länder, die sehr viel für die Hochhaltung der Geschlechter-Gleichstellung getan haben, unter einem erschreckend hohen Niveau bei Vergewaltigungen leiden“, erklärte Amnesty-Generalsekretär Kumi Naidoo.


3.4.2019
Genderwahn
Danisch: Schwangere Wellensittiche

Das ist ja das, was ich schon oft erwähnt habe und als Jugendlicher bei unseren Gartenhühnern beobachtet habe: Eindeutiges Geschlechtsverhalten, obwohl sie das von niemandem erlernt haben können, weil wir sie als Eier bekommen und in der Kunstglucke ausgebrütet haben. Übrigens auch bei Raubkatzen in einem Raubkatzenzoo in Afrika: Ein Paar im Gehege, das Weibchen liegt hinten in der Sonne und wirft uns mal einen kurzen gelangweilten Blick zu, das Männchen folgt uns am Zaun auf Schritt und Tritt, faucht böse und startet einen Scheinangriff nach dem anderen, weil es uns als Bedrohung wahrnimmt.

Jedem muss sofort klar sein, dass der ganze Gender-Quatsch frei erfundener Blödsinn ist, wenn er einfach mal Tieren zuschaut. Man müsste sich einfach mal nur vor einen Vogelkäfig setzen und den Viechern zuschauen. Und lernen. Beispielsweise dass sie Eier legen.

Und genau das ist das Problem der Geistes- und Sozialwissenschaftler, dass sie sich völlig von Empirie entfernt haben und nur noch irgendwelchem frei erfundenen Schwachsinn hinterherrennen. Jeder Wellensittich weiß es besser als Soziologen.


3.4.2019
Genderwahn
Diskriminierung
GRINS!
Danisch: Neulich im OP

Hatten sie uns nicht Ärzte und Piloten versprochen?

Also Ärzte haben sie geliefert

2.4.2019
Genderwahn
Rassismus
Achgut: Terre des Femmes unter Beschuss von „Migrationspädagogen“

Im Juni 2018 startete die Frauenrechtsorganisation „Terre des Femmes“ die Unterschriftenaktion „Den Kopf frei haben!“, die ein Verbot der Verschleierung minderjähriger Mädchen an Schulen und im Kindergarten fordert.

Eine Reihe „diskriminierungskritischer Pädagog*innen“ findet das gar nicht gut und schließt sich einen Aufruf des „Netzwerks Rassismuskritische Migrationspädagogik Baden-Württemberg“ an. „Die Forderung nach einem Kopftuchverbot für Minderjährige stellt einen starken Eingriff in die Selbstbestimmung junger Menschen dar, führt zu weiteren Eingriffen in ihre Lebensbedingungen und Teilhabechancen und legitimiert die schon bestehende Diskriminierung kopftuchtragender Musliminnen,“ schreibt das Netzwerk in einer aktuellen „migrationspolitischen Stellungnahme“. Letztlich beförderten die Gegner des Kinderkopftuchs „demokratiefeindliche Tendenzen in der Gesellschaft“.


2.4.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Auch das noch: Politikerinnen fordern parteiübergreifend Frau als Staatsoberhaupt

Berlin – Wie war das noch mal? Reicht man einer Frau den kleinen Finger, greift sie sich gleich den ganzen Kopf: Gut zwei Jahre nach der Wahl von Frank-Walter Steinmeier zum Bundespräsidenten hat eine Debatte um seine Nachfolge begonnen. Mehrere Politikerinnen sprechen sich dafür aus, dass der nächste Bundespräsident eine Frau sein sollte, berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben). „Ein weibliches Staatsoberhaupt wäre ein tolles Signal für Deutschland“, sagte FDP-Fraktionsvize Katja Suding.

2.4.2019
Genderwahn
Grins
Journalistenwatch: Salvini will Hetero-Paaren zu mehr Kindern verhelfen

Bei einem Treffen von Abtreibungsgegnern und Kritikern der Homo-Ehe am Samstag in Verona hat sich der italienische Innenminister Matteo Salvini für die Unterstützung heterosexueller Paare ausgesprochen. Ihnen müsse geholfen werden, mehr Kinder zu bekommen, so der Chef der Lega-Partei beim „Weltkongress der Familien“. 

2.4.2019
Genderwahn
Rassismus
Journalistenwatch: Privilegien weißer Männer: Selbstmord

„Toxische Männlichkeit“ – die Verteufelung von Männlichkeit. Keine andere Gesellschaftsgruppe wird in den USA so an den Rand gedrängt und dämonisiert wie die weißen Männer. Und in keiner anderen Gruppe steigt die Selbstmordrate in einem solchen Ausmaß.

In den USA steigen die Selbstmordraten insgesamt. Dieser Anstieg geht aber nur auf eine einzige Gruppe zurück, die sich exorbitant häufiger entleibt als alle anderen. Es sind weiße, europäisch-stämmige Männer, wie die  BBC herausgefunden hat. Alle anderen, Afro-Amerikaner, Latinos und ganz allgemein Frauen fallen nicht durch gestiegene Suizidraten auf.  Weiße Männer im mittleren Alter bringen sich aber in alarmierenden Zahlen ums Leben.


1.4.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Erstmals: Kulturelle Benachteiligung von Männern (Jungen) wissenschaftlich belegt
Der Befund von „Bringing Boys Back In“ war eindeutig: Im deutschen Bildungssystem haben Jungen, nicht etwa Mädchen Nachteile: Jungen bleiben öfter ohne Schulabschluss als Mädchen, werden öfter auf Sonderschulen abgeschoben, beenden ihre schulische Karriere öfter mit einem Hauptschulabschluss und seltener mit einem Abitur als Mädchen.

1.4.2019
Demokratur
EU
Genderwahn
ScienceFiles: Harmonisierung von Briefkästen: EU-Regulationen, die niemand braucht

Diese Woche wird sich das Europaparlament mit der Regulation von Briefkästen befassen.

Die EU-Briefkasten-Direktive (Letter Box Directive 2019/47/AFD) geht auf eine gemeinsame Vorlage des Directorate General for Competition und des Directorate for Health zurück. Neben den unmittelbaren Vorteilen, die sich mit einer Harmonisierung von Briefkastenschlitzen, deren Standardisierung auf eine bestimmte Höhe und Breite, sowie der Standardisierung der Anbringungshöhe für Briefkästen verbinden, also z.B. Schnelligkeit der Auslieferung, Vereinfachung des Handlings, versprechen sich die Initiatoren der Direktive gesundheitliche Vorteile, die den Beruf des Postboten besonders für Frauen attraktiver machen sollen.


2.4.2019
Genderwahn
Epochtimes: Überflüssig und übertrieben: Große Mehrheit der Deutschen gegen Gendersprache

Die Mehrheit der Deutschen lehnt die Nutzung geschlechtsneutraler Sprache ab. Auch die Debatten darüber halten viele für überflüssig und übertrieben, wie es aus einer vom Verein Deutsche Sprache beim Meinungsforschungsinstitut Insa-Consulere in Auftrag gegebenen Umfrage hervorgeht, über die die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ berichtet.

1.4.2019
Genderwahn
Vaterland: Oppermann: Frauenanteil im Bundestag mit Wahlrechtsreform erhöhen

Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann (SPD) will die zur Verkleinerung des Bundestages geplante Wahlrechtsreform unbedingt mit Änderungen für einen höheren Frauenanteil im Parlament verknüpfen. „Wir können nicht auf Dauer hinnehmen, dass der Frauenanteil im Bundestag so gering ist“, sagte Oppermann dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Montagausgaben). Dass der Bundestag zu viele Abgeordnete habe und zugleich zu wenige Frauen, seien zwei Probleme, die man „am besten“ gleichzeitig angehe. Oppermann warb in diesem Zusammenhang erneut für sein Reformkonzept. „Mein Vorschlag ist, die Zahl der Direktmandate auf 240 zu reduzieren und gleichzeitig die Anzahl der Wahlkreise zu halbieren.

1.4.2019
Genderwahn
pi-news: Aus Akif Pirinçcis neuem Buch "DAS STERBENDE VOLK - Vom Verschwinden der Deutschen"
King Kong und die weiße Frau


Von AKIF PIRINCCI | In meiner Jugend las ich Unmengen sogenannter Filmbücher. Sogenannt deshalb, weil es sich nicht um Romane, Legenden und andere Texte handelte, nach denen Filme entstanden waren, oder umgekehrt um Bücher, die Filme nacherzählten, sondern um Abhandlungen und Theorien zur Kinematographie, Filmdramaturgie, zu Genres und natürlich über den technischen Stand in diesem Medium. Ich war ein solcher Film-Maniac, daß ich mir einen Film nicht einfach so anschauen und es dann gut sein lassen konnte. Nein, ich mußte unbedingt auch noch erfahren, wie er gemacht worden war, was dahintersteckte und was sich die Filmemacher dabei gedacht hatten.

31.3.2019
Genderwahn
Schweiz
Frauensicht.ch: Prominente machen beim Gender-Bashing mit

Der Aufruf «Schluss mit dem Gender-Unfug» kritisiert geschlechtergerechte Sprache. Die Wortwahl ist verräterisch.

Den «Aufruf zum Widerstand» verfasst haben die Schriftstellerin Monika Maron, der Sprachkritiker Wolf Schneider, der frühere Lehrerverbandspräsident Josef Kraus und Walter Krämer, Vorsitzender des Vereins Deutsche Sprache (VDS). Auf dessen Webseite kann man den Aufruf unterzeichnen.

«Lächerliche Sprachgebilde»


31.3.2019
Genderwahn
Frauensicht: «Es ist höchste Zeit für Priesterinnen»

Die oberste Deutschschweizer Nonne plädiert für eine Änderung des Kirchenrechtes. Fortschrittliche Diözesen sollen Frauen zum Priesteramt zulassen dürfen.

Aufgrund der Missbrauchsfälle in der Kirche fordern immer mehr Katholikinnen und Katholiken, den Zölibat abzuschaffen und Frauen zum Priesteramt zuzulassen. «Es ist ein Skandal, dass viele Männer in der katholischen Kirche die Frauen als kaum vorhanden behandeln – ausser, sie dienen ihnen», sagt Siomone Buchs, Präsidentin der Vereinigung der Ordensoberinnen der deutschsprachigen Schweiz und Liechtensteins. In dieser Funktion steht die Leiterin des Klosters Heiligkreuz in Cham rund 1300 Nonnen in der deutschsprachigen Schweiz vor.

«Gesetze lassen sich ändern»


31.3.2019
Genderwahn
ScienceFiles: „Altsein ist keine Krankheit“ – Radio Eriwan und die Pädagogische Hochschule Karlsruhe

Frage an Radio Eriwan: Stimmt es, dass der Dichter Mayakowski Selbstmord begangen hat.

Antwort von Radio Eriwan: Ja, das stimmt. Sogar seine letzten Worte sind überliefert: „Nicht schießen Genossen!“


31.3.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: Frauenrechte und die DDR – Interview mit Prof. Helga Hörz (Teil 2)

Die Frauenrechts-Expertin Prof. Helga Hörz sprach mit RT Deutsch über den Kampf um Gleichstellung in der DDR. Im Zweiten Teil erklärt sie unter anderem die Familien- und Frauenpolitik der DDR - und was die "Wiedervereinigung" für die DDR-Frauen bedeutete.

Prof. Helga Hörz war Ethik-Professorin an der Berliner Humboldt-Universität. Sie arbeitete viele Jahre als Vertreterin der Deutschen Demokratischen Republik auf internationaler Ebene zu Frauen-Fragen, sowohl in der Internationalen Demokratischen Frauenföderation als auch für verschiedene UN-Gremien. Das Interview führte Hasan Posdnjakow.


30.3.2019
Genderwahn
kümmert Euch lieber darum
Achgut: In acht Ländern wird Homosexualität mit dem Tod bestraft

Gerd Buurmanns Blog Tapfer im Nirgendwo präsentiert alle Länder, in denen Homosexualität als Verbrechen geahndet wird. Eingeteilt werden die Länder nach der möglichen Höchststrafe. In den Ländern, die mit einem Sternchen versehen sind, ist nur männliche Homosexualität mit der Höchststrafe belegt. Die Länder werden wie folgt gelistet

30.3.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: Frauenrechte und die DDR – Interview mit Prof. Helga Hörz (Teil 1)

Die Frauenrechts-Expertin Prof. Helga Hörz sprach mit RT Deutsch über den Kampf um Gleichstellung in der DDR. Sie wies auf die Möglichkeiten hin, die die DDR-Politik den Frauen bot. Die Übernahme durch die BRD habe sich negativ auf die Lage ausgewirkt.

Prof. Helga Hörz war Ethik-Professorin an der Berliner Humboldt-Universität. Sie arbeitete viele Jahre als Vertreterin der Deutschen Demokratischen Republik auf internationaler Ebene zu Frauen-Fragen, sowohl in der Internationalen Demokratischen Frauenföderation als auch bei verschiedenen UN-Gremien. Das Interview führte Hasan Posdnjakow.


30.3.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: „Schüler demonstrieren”

Nur mal so zum Stand der Genderei:

Die BZ schreibt zum gestrigen Greta-Aufmarsch unter das Bild:

„Schüler demonstrieren am Freitag in Berlin bei „Fridays for Future”

Nicht „Schülerinnen und Schüler”, „Schulx” oder „Schulende”. Schüler.


29.3.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Brain-Functioning-Gap: Doch, das Gender Pay Gap ist ein Mythos

Marcel Fratzscher von akuter Genderitis befallen

So langsam hat es sich herumgesprochen, dass man die Lüge vom 21% Gender Pay Gap, nach der Frauen diskriminiert werden und deshalb 21% weniger Bruttogehalt erhalten als Männer, nicht mehr erzählen kann. Dass die Lüge von den 21% nicht durchgesetzt werden konnte, hat dazu geführt, dass die etwas intelligenteren unter den Genderista nun zurückrudern und ein angeblich unbereinigtes Gender Pay Gap von einem bereinigten Gender Pay Gap unterscheiden wollen. Ersteres betrage 21%, Letzteres 6%. Ergo besteht das neue Ansinnen, der Genderista darin, die 6% so aufzublasen und mit Mythologie zu umranken, dass sie an die 21% heranreichen. Das bringt uns zu Marcel Fratzscher, der intellektuellen Katastrophe die Chef des DIW in Berlin geworden ist.


29.3.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Uni-Marburg: Das Mekka der Bigotterie

Sie diffamieren Kritiker ihrer Ideologie als Rechte, rechtsextrem, als antifeministisch, antidemokratisch, als Gefahr für die Demokratie und kommen nicht einmal im Traum auf die Idee, den Angriff auf die Person durch eine Auseinandersetzung mit der Kritik zu ersetzen.

Sie inszenieren sich als Opfer in allen Lebenslagen, als unschuldige Lämmer, die von bösen Wölfen verfolgt und in die Enge getrieben werden.

Sie sind grundsätzlich ohne Effekt auf die Welt. Alles, was ihnen geschieht, ist ohne Ursache, befällt sie wie ein böses Omen, um sie daran zu hindern, das Heil, das sie doch verbreiten wollen, zum Segen der Menschheit zu verkünden.


29.3.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Ich möchte mit „Mein Führer“ angesprochen werden: Früchte der Gender-Mania

Die Anekdote, die Michael Klonovsky hier erzählt, zeigt, warum es der Genderista möglich war, ihren Unsinn an Universitäten zu etablieren.

  • Die Anzahl der gerne-Buckler mit beweglichem Rückgrat, der Inhaber wissenschaftlicher Positionen, die sich „zu fein“ sind, böse Zungen behaupten auch, die zu feige sind, eine wahrnehmbare Position gegen ideologischen Unsinn zu beziehen, ist groß.

29.3.2019
Genderwahn
ScienceFiles: FEMPower: Minderbemittelten-Hilfe an der Uni Halle
Aus Halle hat uns (internes) Material erreicht, anhand dessen man einerseits deutlich machen kann, wie Frauen im akademischen Betrieb derzeit gegenüber Männern bevorteilt werden sollen, andererseits kann man daran deutlich machen, dass Genderismus auf der Prämisse beruht, dass Frauen minderbemittelte Wesen sind, denen man in jeder Lebenslage Hilfe angedeihen lassen muss, weil sie aus eigener Kraft keinen Fuß vor den anderen bekommen.

29.3.2019
Genderwahn
Danisch: Mitteilung an mittelständische Betriebe

Ein Leser schreibt mir,

dass er sich gerade mit dem Inhaber eines mittelständischen Industriebetriebs über Politik unterhalten habe. Der sei neulich bei einer Unternehmerveranstaltung gewesen, bei der auch ein Pressesprecher der Politik (genaueres verkneife ich mir hier jetzt mal) anwesend war, der den Mittelständlern (nach Gedächtnisprotokoll, also nicht exakt wörtlich) ganz direkt mitgeteilt habe:

“Machen Sie sich keine Gedanken, Frauen werden vermehrt in Ihren Betrieben tätig sein – das ist so politisch gewünscht.

Und dabei geht es nicht um Qualifikationen sondern darum, dass es eine Frau ist, die die Stelle antritt.

Frauen müssen sich daher um ihre Zukunft keine Sorgen machen, sie bekommen einen Job, weil sie eine Frau sind.”


28.3.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Demokratie bewahren, Verfassung schützen! Ex-Verfassungsrichter Kirchhof hält nichts von Paritätsgesetzen

Berlin – Gut zu wissen, dass es doch noch klar denkende Menschen in diesem Land gibt, die den anti-demokratischen Bestreben der Linken noch rechtzeitig auf die Schliche kommen: Paul Kirchhof, früherer Richter am Bundesverfassungsgericht, hält von den viel diskutierten Paritätsgesetzen nichts. „Ich gebe einer solchen Regelung keine verfassungsrechtliche Zukunft“, sagte Kirchhof der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe). Brandenburg hatte zuletzt bereits ein Gesetz beschlossen, welches den Anteil von Frauen und Männern im Landtag ausgleichen soll.

28.3.2019
Asyl
Genderwahn
Achgut: Nächste UNO-Farce: Iran soll sich um Frauenrechte kümmern

Der Iran wurde am 13. März zum wiederholten Mal in die „Fachkommission für die Rechtsstellung der Frauen“ gewählt, berichtet die Schweizer Nichtregierungsorganisation UN-Watch. Das UNO-Gremium wurde im Jahr 1946 gegründet und hat den Auftrag, „Frauenrechte auf den Gebieten der Politik, der Wirtschaft, der Gesellschaft und der Bildung zu fördern“. Die Ernennung erfolgte just in derselben Woche, in der im Iran die Rechtsanwältin Nasrin Sotoudeh zu 33 Jahren Gefängnis und 148 Peitschenhieben verurteilt wurde, weil sie vor Gericht Frauen verteidigt hatte, die gegen das vom Staat erlassene Kopftuchgebot verstoßen hatten.

28.3.2019
Genderwahn
Danisch: Tierärztinnen

Ergebnis der feministischen Politik.

Inzwischen können sie es nicht mehr verdecken. Der Gießener Anzeiger schreibt über die Probleme wegen fehlender Tierärzte auf dem Land

28.3.2019
Genderwahn
Danisch: Unternehmen Petticoat

Und womit würde man Frauen wohl eher anlocken, gar zum Militärdienst, als mit sattem Rosa?

Schweinchenrosa für die Kampfsau?

Zusätzlich zum Sold ein monatliches Freikontingent an rosa Nagellack und Lippenstift?

Rosa Leuchtspurmunition?


28.3.2019
Genderwahn
Achgut: Genderzip Präsens

Das Zeitalter des Partizips ist angebrochen, liebe Lesende! Das Partizip, auch Mittelwort genannt, gehört zu den subtilsten Elementen in der Sprachtrickkiste. Denn das Partizip ist eine Verbform, die etwas ausdrückt, wofür Verben eigentlich nicht zuständig sind, nämlich Eigenschaften. Dabei betonen Partizipien die Zeitlichkeit der jeweiligen Eigenschaft, ihren momentanen Charakter. Wer also Nomen scheut, weil er sich nicht festlegen will, der braucht Partizipien; sie sind die großen Sinnverdünner und -verschieber im Weinberg der Grammatik, und was am schlimmsten ist: sie klingen auch noch gut mit ihrer singenden nd-Endung. Sie klingen, liebe Lesende, sogar etwas preziös.

27.3.2019
Genderwahn
Diskriminierung
Achgut: Bremer „Schule ohne Rassismus“: Schwulenrechtler in der falschen Partei? Raus!

Nach dem Highlight der letzten Woche: Den politisch goutierten FDJ- und Pionier-Gedächtnisaufmärschen der „Fridays for Future“-Kinderbewegung, gibt es aktuell eine Fortschreibung dieses realsatirischen Irrsinns in Bremen, dessen Dokumentation man fast zur Lebensaufgabe machen könnte. Was war passiert?

Wie vor Landtagswahlen üblich, lud eine Bremer Schule Bürgerschaftsabgeordnete verschiedener Parteien zu einer Diskussionsrunde ein. So sollen die Jugendlichen und Kinder einen Einblick in die verschiedenen politischen Akzentuierungen und Lösungsvorschläge der Bremer Landespolitik erhalten. Diese vorbildliche Idee, die der Schulleiter selbst vorantrieb, wird aktuell jedoch nicht nur von den Schülern selbst, sondern – was noch viel gravierender ist – von Teilen des Lehrerkollegiums aktiv sabotiert. Grund des Widerstands: Die Teilnahme des Bremer AfD-Bürgerschaftsabgeordneten Alexander Tassis.


27.3.2019
Genderwahn
Achgut: Kitas im Parallel-Universum

Letztes Jahr zur Karnevalszeit erzählte mir eine Mutter beiläufig, dass die Kostümwahl ihres Kindes zu erheblichem Verdruss geführt hatte. Die im Hinblick auf eine brauchtumspflegende Grundschulveranstaltung erworbene Vollverkleidung durfte nicht zum Einsatz kommen. Die Schule hatte mitgeteilt, Cowboys seien nicht erwünscht, „wegen der Pistolen oder so“, wie mir die Mutter erklärte. 

Damit entging der Kölner Bildungsanstalt eine pädagogisch wertvolle Erfahrung. Bei dem Kind handelte es sich nämlich um ein Mädchen, und das hätte als emanzipiertes Cowgirl geschlechtsspezifische Stereotypen aufbrechen können

27.3.2019
Genderwahn
Danisch: Feministische künstliche Intelligenz

Wenn die echte versagt. Oder: Wenn Dumme nicht merken, dass sie sich gerade selbst ins Knie schießen.

Das Strunzblatt DIE ZEIT verkündet gerade die Entwicklung feministischer künstlicher Intelligenz.

Nun, denke ich mir so als alter weißer Mann bei der Überschrift, dass wenn es mit der natürlichen nicht geklappt hat, sie es jetzt mit Outsourcing versuchen. Autonome Fahrzeuge, die selbständig Shoppingmalls anfahren aber schlecht einparken?


27.3.2019
Genderwahn
Danisch: Smart-Tampon
Automatische Reifendruck-Messung war vorgestern, Smartphone war gestern. Jetzt gibt es den Smart-Tampon, der den Füllstand an die Handy-App meldet. Jede Wette: Früher oder später mit Live-Übertragung ins feministische Facebook-Profil.

27.3.2019
Genderwahn
Danisch: Ich habe nichts anzuziehen!

Sie wollten fein ausgehen und sie hatte nichts anzuziehen.

Über den Witz hinaus: Wieso zum Geier merken die eigentlich da oben erst, welche Größe ihnen passt? Konnten die das nicht vorher am Boden mal ausprobieren? Oder war das die Mode-Saison von letztem Jahr?

Nachtrag: Kann natürlich auch sein, dass die das, dass die da oben erst gemerkt habe, dass ihr M passt, nur als Vorwand vorschieben und es einfach nur vorher gar nicht geplant war, da zwei Frauen auf einmal rauszuschicken und die womöglich deshalb nur einen Anzug in der Frauengröße dabei hatten.


26.3.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Regensburger Domspatzen sollen sich für Mädchen öffnen

REGENSBURG. Der künftige Leiter der Regensburger Domspatzen, Christian Heiß, hat sich für eine Öffnung des Knabenchors für Mädchen ausgesprochen. Er sei der Meinung, daß man mit der Zeit gehen müsse und daß es mit Sicherheit irgendwann zu einer Öffnung komme, sagte Heiß dem Bayerischen Rundfunk (BR). Er wisse, „daß jetzt schon die Diözese und vor allen Dingen das Domkapitel und die Diözesanleitung da schon sehr offen sind“. Das Thema „Mädchen“ sei präsent.

26.3.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Diskriminierend schön

Es kam wie es kommen mußte. Die „Looks like shit. But saves my life“-Kampagne des Bundesverkehrsministeriums in Zusammenarbeit der ProSieben-Erfolgsshow „Germany’s Next Topmodel“, bei der Models nur in Unterwäsche und einem Fahrradhelm bekleidet für mehr Eigensicherung im Straßenverkehr werben, hat empörte Reaktionen im feministischen Lager der Parteien ausgelöst.

26.3.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: Führung des Vatikan-Frauenmagazins tritt aus Protest zurück: "Stehen unter Männer-Kontrolle"

Die Führung eines Frauenmagazins des Vatikans ist geschlossen zurückgetreten, weil sie sich unter "direkter Kontrolle von Männern" sieht. Die Zeitschrift hatte zuletzt den Missbrauch von Nonnen und die Unterdrückung von Frauen in der katholischen Kirche thematisiert. "Wir werfen das Handtuch, weil wir uns von einem Klima des Misstrauens und einer fortschreitenden Delegitimierung umgeben sehen", schrieb die Gründerin von "Donne Chiese Mondo", Lucetta Scaraffia, in einem Brief an Papst Franziskus.

26.3.2019
Genderwahn
Aua
Danisch: Frauen am Rande des Wahnsinns
Auf der ungesunden Seite des Randes: Frauentag

Frauentag in Frankfurt am Main, einer Stadt mit viel Antifa und laut Videotext über 50% Migrantenanteil (stimmt das?): Wirklich nett anzusehen, mit Eskalation.


25.3.2019
Genderwahn
ScienceFiles: GenderCrash: Versiegen die Steuergeld-Quellen, an denen sich die Genderista laben?

Vor einiger Zeit, genau: am 14. Januar 2019 haben wir von genderDynamiken berichtet. genderDynamiken war ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziertes Projekt, das es der Genderista an der FU-Berlin und der TU-Berlin von 2012 bis 2015 erlaubt hat, auf Kosten von Steuerzahlern zu leben. Zum Dank haben die Genderista einen 17 Textseiten umfassenden Endbericht geschrieben, der voller Allgemeinplätze und Nicht-Ergebnisse ist und in die üblichen Forderungen mündet, die man damit zusammenfassen kann, dass mehr Projekte von Steuerzahlern finanziert und mehr Genderista bezahlt werden müssen.

Ah, wir haben ganz vergessen, in „genderDynamiken“ ging es um die Frage: warum in der Physik der Frauenanteil auch im Jahre 20 nach Erfindung der Benachteiligung von Frauen auf dem entsprechenden Kongress in Peking weiterhin gering ist.


25.3.2019
Genderwahn
NWO
Korruption
Danisch: Griff zum Arsch

Leser fragen – Danisch weiß es auch nicht.

Wir wissen:

  • Susanne Baer ist lesbisch.
  • Katrin Suder ist lesbisch.
  • Dunja Hayali ist lesbisch.
  • Ursula von der Leyen hat Susanne Baer finanziert.
  • Ursula von der Leyen hat Katrin Suder finanziert.
  • Angela Merkel hat Ursula von der Leyen dreimal zur Ministerin gemacht.
  • Angela Merkel hat Katrin Suder zur Leiterin des Digitalrates gemacht.
  • Ursula von der Leyen hat McKinsey fett gefüttert.
  • McKinsey schreibt Frauenquote und Diversität vor.
  • Susanne Baer hat die Bundesverwaltung auf Gender gezogen.

24.3.2019
Genderwahn
Rassismus
pi-news: Die neuen Rassisten werden sagen: Wir sind die Anti-Rassisten!
Rassismus 2.0


Von DR. MARCUS FRANZ (Wien) | Der klassische Rassismus ist laut Duden eine ideologisch geprägte Lehre, deren Inhalte besagen, dass bestimmte Menschengruppen und Völker aufgrund von biologischen Merkmalen anderen Populationen in ihrer kulturellen Leistungsfähigkeit über- oder unterlegen sind. Soziologen und Kulturwissenschaftler orten die Ursprünge des Rassismus bereits in der Antike und manche Forscher schreiben seine Entstehung und Verbreitung den jeweiligen intellektuellen Vordenkern ihrer Zeit zu.

Dieselben Muster


24.3.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Sexismus: SPD-Frauen gegen Verkehrsminister Scheuer

Auf daß der Radler Schaden meide, verzücke seine Augen beide mahnend eine nackte Maid im Dienste seiner Sicherheit. Um den Radfahrer im Falle eines Sturzes vor dem Dachschaden zu bewahren, hatte das Bundesverkehrsministerium unter Leitung von Herrn Andreas Scheuer (CSU) eine Plakatkampagne ersinnen lassen, die zum Tragen eines Fahrradhelmchens auffordert. Auf den Bildtafeln zu sehen ist Frau Alicija-Helmchen. Außer einem weißen BH am Leib und einem lila Kunststoffgerippe auf dem Kopf hat sie weiter nichts an. SPD-Frauen sind empört. Sie plärren „Sexismus!“. So steht es im „Focus„.

24.3.2019
Genderwahn
Grins
UK
Journalistenwatch: Nach Protesten von muslimischen Eltern: Schulen stoppen LGBT-Kurse

Wie die britische Tageszeitung „The Guardian“ berichtet, brechen immer mehr Schulen in England das Programm „No outsiders“ ab, nachdem muslimische Eltern seit Wochen dagegen Sturm laufen. Sie wollen verhindern, dass ihre Kinder in den Schulen über die Gleichberechtigung von Homo- und Transsexuellen unterrichtet werden.

Die Programme sollen v.a. Homophobie bekämpfen und zu Toleranz für sexuelle Vielfalt erziehen. Vor allem in Nordengland, u.a. in Manchester und Birmingham, kam es vor den Schulen über Wochen hin zu Mahnwachen und Kundgebungen von Muslimen gegen das LGBT-Programm.


22.3.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Mütterprämie in Ungarn: Schweden dreht durch

Schwedens Sozialministerin sieht die Frauenrechte in Gefahr, beleidigt die ungarische Regierung und bestellt nach einer Retourkutsche hoch erbost den ungarischen Botschafter ein. Grund: Der ungarische Premierminister Viktor Orbán wirbt mit einer Mütter-Prämie für mehr ungarische Babys.

Die schwedische Frauenpower-Regierung in Gestalt der sozialdemokratischen Sozialministerin Annika Strandhäll sieht die Frauenrechte in Ungarn bedroht. Denn: die ungarische Regierung hatte eine Familien-Prämie für Frauen ausgerufen, die gerne mehr Kinder bekommen als statistisch aktuell magere 1,49. Denn Ungarn hat eine der geringsten Geburtenraten in der EU. Das passt der schwedischen Sozialistin jedoch nicht ins linkspolitische Kraut. Hoch erbost twitterte sie ihre Missbilligung hinaus

22.3.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Das sind Soziopathen: Frühschoppen ist sexistisch und antifeministisch

Soziopathen sind darüber hinaus und offenkundig in der Lage, Fehlverhalten mit einem ideologischen Glauben zu einer Leistung zu überhöhen, was abermals zeigt, wie klein das Persönchen sein muss, wie wenig Leistung es im Leben aufzuweisen hat, wenn es notwendig ist, die eigene Großartigkeit dadurch zu dokumentieren, dass Farbbeutel auf Gebäude geworfen werden.

22.3.2019
Genderwahn
Terror
UK
Die Unbestechlichen: Kinder in staatliche Obhut genommen, weil Eltern Geschlechtsumwandlung verweigerten

Wie zerstörerisch die Genderideologie bis in die Familien hineinwirkt, zeigen die Entwicklungen in Großbritannien. Dort wurden im letzten Jahr mindestens drei Kinder in staatliche Obhut genommen, nachdem es „Streitigkeiten“ mit den Eltern wegen den Wünschen nach einer Geschlechtsumwandlung gegeben haben soll. Die Behörden bestätigten die Vorfälle gegenüber der Tageszeitung The Sun, betonten aber, das sei nicht der alleinige Grund für die Maßnahmen gewesen.

22.3.2019
Politische Meinungsbildung
Genderwahn
Wichtig
ScienceFiles: Uni-Marburg Diffamierungsprojekt beschäftigt den Bundestag

Die meisten fundamentalistischen Religionen teilen die Eigenschaft, Kritik zu kriminalisieren und die Kritiker entweder zu diffamieren oder, wie z.B. in der Sowjetunion Stalins, einzusperren und zu ermorden.

Fundamentalistische Religionen erkennt man daran, dass sie nicht auf die Kritik, den Gegenstand und Inhalt der Kritik reagieren, sondern auf das Kritisiert-Werden, das sie als Häresie ansehen. Sie setzen sich nicht mit dem Gegenstand und Inhalt auseinander, weil sie sich im Besitz der Wahrheit wähnen. Sie sehen sich als Hohepriester dieser Wahrheit. Wer sie kritisiert, kann deshalb nur des Teufels sein.

Genderismus ist eine fundamentalistische Religion, wie man unschwer daran erkennen kann, dass Kritik an Gender Studies oder Genderismus generell als „Anti-Feminismus“ [Genderismus und Feminismus sind für diese Leute anscheinend dasselbe], also als Häresie abgetan wird

22.3.2019
Genderwahn
Danisch: Südpolküchlein
Und auch heute fällt ihnen wieder nicht mehr ein als Vulva-Cupcakes. „Frauen wollen ihre Vulva zurück” – also ich hab sie nicht… (Herrje, passt halt auf Euren Krempel auf.)

21.3.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Tote Hose bei „genderneutralem Stadionerlebnis“

Der Begriff der „Diversity“, das inzwischen nahezu allgegenwärtige Zauberwort der politischen Linken, durch das die Gesellschaft in allen Bereichen bunter und damit besser werden soll, hat inzwischen auch den Fußball voll und ganz erreicht. Beim ersten Länderspiel der Saison am gestrigen Mittwoch gegen Serbien wollte der Deutsche Fußballbund (DFB) seinen Fans erstmals ein „genderneutrales Stadionerlebnis“ bieten.

Neben Herren- und Damentoiletten gab es in Wolfsburg auch Unisextoiletten im sanitären Angebot. Außerdem konnten Zuschauer aussuchen, ob sie sich von männlichen oder weiblichen Ordnern kontrollieren lassen wollten. Wer lange keinen körperlichen Kontakt zum anderen Geschlecht hatte, konnte bei diesem „genderneutralen Stadionerlebnis“ also aus diversen Gründen durchaus auf seine Kosten kommen.

Was soll das eigentlich?


20.3.2019
Genderwahn
London
Junge Freiheit: Londoner Feuerwehr beklagt Sexismus in Kinderserien

LONDON. Die Londoner Feuerwehr hat in der Zeichentrickserie „Peppa Wutz“ die Verwendung des Begriffs „Feuerwehrmann“ für weibliche Brandbekämpfer kritisiert. Nachdem sie auf die entsprechende Folge aufmerksam gemacht wurde, warf sie den Machern vor, durch ihre veralte „gender-spezifische Sprache“ junge Mädchen davon abzuhalten, später bei der Feuerwehr zu arbeiten.

20.3.2019
Genderwahn
Danisch: Hart aber dumm

Boaah, da läuft gerade Plasbergs „Hart aber fair”.

Es geht mal wieder um den Genderblödsinn Pay Gap. Frauen sind immer und überall benachteiligt.

Gerade jammern sie, dass sogar Jungs mehr Taschengeld bekämen als Mädchen. In irgendeiner Altersgruppe bekämen die Jungs durchschnittlich 3,60 Euro und die Mädchen 3,40 Euro pro Woche.


20.3.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Vulva-Tage in Bern
Linke fordern die Einführung von Vulva-Tagen . Ich will gar nicht drüber nachdenken, was die mit „Einführung” meinen.

20.3.2019
Genderwahn
Danisch: Als #MeToo nach hinten losging

War ja ein Super-Ding.

Die #MeToo-Kampagne ging im Oktober 2017 los.

Gallup hat mal untersucht, wie sich das eigentlich ausgewirkt hat.

Ergebnis: Die Leute, vor allem die Männer, die Frauen auch, aber nur geringfügig, sehen inzwischen weniger sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz.


19.3.2019
Genderwahn
pi-news: Buntes Stadion-Treiben
The „Diversschaft“ – DFB kickt gendergerecht gegen Serbien


Von JOHANNES DANIELS | „Kick it like Claudia Fatima!“ ist die zukünftige Divers-Devise der DFB-Gurkentruppe – nicht nur gegen Angstgegner Serbien am Mittwoch Abend. Jogis Jungs/Mädels/Diverse sollen nun mit neuen strategischen Überraschungsmomenten auch „abseits“ des Spielfelds steil kontern. Kommende Gegner und internationale Fußballfans werden dabei wohl vor lauter „Respect“ heteronormativ „einnetzen“.

Seit dem 1. Januar gibt es nach den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts und der bunten GroKo neben männlich und weiblich auch „divers“ als offizielles drittes Geschlecht in der Bunten Republik. Auch der DFB möchte sein Scherflein dazu beitragen – der größte Sportverband der Welt mit über sechs Millionen „Mitglieder*Innen“ führt zum Serbien-Spiel spezielle Transgender-Neuerungen ein. Das Testspiel in Wolfsburg wird nicht nur der groß angekündigte sportliche Neubeginn unter Bundestrainer Jogi Löw, es soll auch der Lackmus- und Lachmuskel-Test einer Initiative zur Stärkung der Rechte von „genderneutralen Zuschauern“ sein, einem der derzeit wichtigsten Themen der deutschen Bundesregierung.

BuntesVerfassungsGericht: Pride-Toiletten statt Torreigen

19.3.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Wirtschaftsminister Altmeier: „Ich bin Feminist“

BERLIN. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sieht den Kampf für die Gleichberechtigung von Mann und Frau als die große Aufgabe „unserer Generation“. „Und deswegen sage ich aus vollem Herzen: Ich bin Feminist“, äußerte er anläßlich des sogenannten Equal Pay Day im Gespräch mit dem Handelsblatt.

Zugleich mahnte er, Unternehmen nicht zu sehr unter Druck zu setzen, um Frauen in Führungspositionen zu bringen. Es müsse nicht alles bis ins kleinste Detail reguliert werden. „Wir haben im Koalitionsvertrag vereinbart, das Gesetz für mehr Frauen in Führungspositionen zu evaluieren und Vorschläge zu machen, wie wir damit umgehen.“


18.3.2019
Genderwahn
Wahrheit
Deutsch.RT: Die Wahrheit muss nicht "wahr" sein, sie muss gemocht werden (Video)

Manchen Progressiven geht es entgegen ihrer Selbstdarstellung oft weder um Wahrheit noch um Gerechtigkeit. Das zeigen die Reaktionen auf die Nachricht, dass Männer bei Google in manchen Bereichen weniger verdienen als Frauen.

Eine interne Untersuchung des Technologieunternehmens Google hat ergeben, dass im Jahr 2018 in bestimmten Berufsfeldern Männern weniger gezahlt wurde als Frauen. Ausgerechnet in jenen Kreisen, die sonst für die gleiche Bezahlung aller denkbaren Geschlechter streiten, hat die Google-Untersuchung für seltsame Reaktionen gesorgt. Offenbar verfolgen gewisse Progressive keine Gerechtigkeit. Ähnlich gelagert ist der Fall des US-Schauspielers Jussie Smollet. Dieser hatte ein Hassverbrechen gegen sich offenbar inszeniert. Und auch hier ging es gewissen Progressiven weder um Wahrheit noch um Gerechtigkeit.


18.3.2019
Genderwahn
Achgut: Undressierte Bürger

In zwei sehr ähnlichen Aufrufen wenden sich Autoren, Intellektuelle, Wissenschaftler, aktive und ehemalige Politiker von liberal bis konservativ gegen die Zumutungen der so genannten Gendersprache. Warum gleich zwei Manifeste? Wenn ein Thema reif ist, kann eine Bewegung durchaus an zwei verschiedenen Stellen entstehen.

Die Unterschriften etlicher Unterstützer finden sich sowohl hier als auch dort. Offenbar gab es für beide auch den gleichen letzten Auslöser – die Verfügung einer verbindlichen amtlichen „geschlechtergerechten Sprache“ durch die Stadtverwaltung Hannover. Für den Appell der Gesellschaft für Deutsche Sprache zeichnen der Autor und Sprachkritiker Wolf Schneider und der Ökonom Walter Krämer verantwortlich, für den anderen Aufruf der Dresdner Frank Böckelmann, Herausgeber der Zeitschrift „Tumult“.


18.3.2019
Genderwahn
Compact-Online: Der pathologische Gender-Irrsinn: Die Vergewaltigung der deutschen Sprache

Jedem, der beruflich mit Sprache umgeht, dreht sich der Magen um, wenn sich hirnbefreite Sprachakrobaten und Wortverzerrer, Werbefuzzis und Partei-Ideologen über unsere Sprache hermachen und die Gesellschaft über neue Wortschöpfungen verbessern wollen. Im Bestreben nach einer gendergerechten Ausdrucksweise scheinen jene linguistischen Revoluzzer den Verstand über Bord geworfen zu haben und sich über jede Sprachlogik hinwegzusetzen.  

18.3.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Es geht um unsere Seele

Kann man die Gender-Uhr zurückdrehen? Ja, Mann kann. Und Frau auch. Weitestgehend ignoriert von progressiven Medienmachern hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron Gender-Schreibweisen in amtlichen Dokumenten in seinem Land per Dienstanweisung schon im Herbst 2017 schlicht verboten.

Eine Anweisung von oben und Schluß ist mit lustigen Gender*Sternchen, Gender-Sprachlücken und irrsinnig vielfältigen Schreibweisen im Dienste einer ominösen „Gendergerechtigkeit“. Daß man die Protagonisten des deutschen Sprachruins in unserem Land nicht nur staatlich ungestört, sondern gar finanziell protegiert gewähren läßt, ist möglicherweise das besorgniserregendste Element einer Kulturpolitik im Auflösungsmodus.


17.3.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Das Schneeballbetrugssystem Geisteswissenschaften platzt

Ich hatte es schon oft beschrieben, dass die Geisteswissenschaften längst zu einem großen Kettenbetrugssystem verkommen sind, einen Schneeballbetrug.

Scheint, als platzt es in den USA gerade.

Die NZZ am Sonntag bericht in einem zwar nicht kosten-, aber registrierungspflichten Artikel darüber, dass die Geisteswissenschaften in den USA anscheinend gerade einstürzen.

Vor Monaten hatte ich schon berichtet, dass die ersten Universitäten da ganze Fakultäten dicht machen, um nutzlose Geisteswissenschaftler loszuwerden, weil das wohl das einzige Schlupfloch ist, um die bei unbefristeten Lebensverträgen kündigen zu können.


15.3.2019
Genderwahn
Compact-Online: Gewalt auf der Straße, doch Windeln wechselnde Warmduscher taugen nicht zu Beschützern

Das Verbrechen im Frühjahr 2017 sorgte für Entsetzen. Mehr aber noch das Verhalten des Mannes, der verängstigt im Zelt hockte, als seine Freundin von einem Ghanaesen in den Bonner Siegauen vergewaltigt wurde. In den Sozialen Medien wurde er als Feigling verhöhnt. Bis heute verstummen die Stimmen nicht, die angesichts täglicher Vergewaltigungen, Messermorde sowie Unverschämtheiten mancher Flüchtlinge wie öffentliche Zurschaustellung ihrer Genitalien fehlende Courage von Männern anprangern, die eher das Weite suchen, als die Opfer zu verteidigen. Jüngstes Beispiel der Mann, der die Trauerfeier für die von einem Afghanen ermordete Cynthia aus Worms mit Allahu-akbar-Rufen störte, woraufhin die Gemeinde panikartig aus der Kirche stürmte (COMPACT berichtete).

15.3.2019
Genderwahn
Sozialismus
ScienceFiles: Reiche leben länger! Wirklich? Die nächste sozialistische Propaganda-Lüge ist zerstört

Die Hans-Böckler-Stiftung hat herausgefunden: Reiche leben länger. Zumindest behauptet man das. „Lebenserwartung: Reiche leben länger – Arme schneller im Grab“, so titelt der Merkur. Aus dem Armutsbericht hat die Tagesschau entnommen, dass „Reiche bis zu 10 Jahre länger leben“. Bei RT ist man der Ansicht, dass die Lebenserwartung vom Geldbeutel abhängt, und die FAZ titelt unter „Gesundheit: Reiche leben länger“.

Wie so oft, wenn Dinge unhinterfragt in den Korpus der vermeintlichen gesellschaftlichen Wahrheiten eingegangen sind, macht es uns besonderen Spaß, sie zu prüfen, und wie im vorliegenden Fall zu zerstören, denn nicht Reiche leben länger als Arme, reiche Frauen leben länger als alle anderen!


15.3.2019
Genderwahn
Grins
Junge Freiheit: Kaum Frauen im Afghanistan-Einsatz

Bei der „International Security Assistance Force“-Mission (ISAF) lag der deutsche Frauenanteil bei 4,95 Prozent, bei der nachfolgenden Nato-Ausbildungsmission „Resolute Support“ (RS) bei 8,85 Prozent. Von 135.538 deutschen ISAF-Soldaten waren zwischen Dezember 2001 und Dezember 2014 lediglich 6.712 weiblich. Bei der RS-Mission waren es seit Januar 2015 von insgesamt 15.975 Soldaten 1.414.

Weyel: „Der Krieg bleibt eine Männerdomäne“


14.3.2019
Genderwahn
Wichtig
ScienceFiles: Inkompetenz-Signalling: Stadt Gießen führt Gendersprech ein
Geschlechtergerecht ist Sprache nach Ansicht von Grabe-Bolz, ein Name, bei dem wir uns fragen, ob es eine Verballhornung, sorry: Verball-Hornung von Grabholz ist, wenn sie Höflichkeitsformen wie „Sehr geehrte Damen und Herren“ durch „Guten Tag“ ersetzt, eine perfekte Formulierung, die den sozial Inkompetenten sofort deutlich macht. Geschlechtergerecht ist eine Sprache für Grabe-Bolz auch dann, wenn von Kolleg*innen die Rede ist, einer sprachlichen Verhunzung, die daran ein Ende finden wird, dass das Gendersternchen von den Textverarbeitungssystemen der Verwaltung als Suchstring erkannt wird …

14.3.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Diskriminierungs-Rechtfertigungsstelle: Männerdiskriminierung ist in Ordnung

Vor kurzem haben wir darüber berichtet, dass in Berlin einmal mehr ein Mythos, nämlich der, dass Frauen durchschnittlich 21% weniger Lohn erhalten, und zwar, weil sie benachteiligt sind, gepflegt wird. Mythen haben in der marxistischen Diskurstheorie, wie sie von Ernesto Laclau und Chantal Mouffe zusammengeschrieben und von Linken an Hochschulen und in Parteien angehimmelt wird, eine besondere Bedeutung. Sie stellen den erfolgreichen Versuch dar, einen leeren Begriff als fixierte Wahrheit zu inszenieren.

Außerhalb marxistischer Diskurse nennt man das: LÜGE.


14.3.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Gießen führt Gendersprache ein

GIEßEN. Die Stadt Gießen hat in der Verwaltung gendergerechte Sprache eingeführt. Durch die neue Schreibweise werde „nicht mehr nur von einem binären Geschlechtersystem ausgegangen“, sondern auch Transgender- und intersexuelle Menschen würden einbezogen, sagte Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz (SPD) laut Gießener Allgemeine.

Die Sozialdemokratin betonte, eine faire und geschlechtergerechte Sprache gehöre heute zu den Grundlagen einer modernen Verwaltung. In Stellenausschreibungen solle in Zukunft neben der Geschlechterklammer (m/w/d), wobei d für „divers“ stehe, auch das sogenannte Gendersternchen verwendet werden.

Bürgermeister teilt Aufruf gegen Gendersprache


14.3.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: RT fragt nach: Warum bietet die BVG nächste Woche "Frauentickets" an?

Am 18. März bieten die Berliner Verkehrsbetriebe ein sogenanntes "Frauenticket" an. Es soll 21 Prozent günstiger sein als ein gewöhnliches Ticket. Die BVG will mit der Aktion auf den "Equal Pay Day" (Tag der Lohngleichheit) aufmerksam machen.

Laut Statistischem Bundesamt liegt der aktuelle Gehaltsunterschied zwischen Männern und Frauen in Deutschland bei 21 Prozent. Der Equal Pay Day markiert den Tag des Jahres, bis zu welchem Frauen demnach umsonst gearbeitet haben – was 77 Tagen entspricht.


14.3.2019
Genderwahn
Maas
Danisch: Zehn Jahre Kerker und 148 Peitschenhiebe

Aber, aber, worüber regt der sich so auf? Gerade als Feminist, Diversitätsjünger und SPD-Mitglied?

  1. Der Islam gehört zu Deutschland. Worüber regt er sich also auf?
  2. Das Kopftuch ist das emanzipatorische Symbol für die Befreiung der Frau.
  3. Seid halt mal ein bisschen weltoffen.
  4. Die Kultur des weißen Mannes wollte man doch ohnehin überwinden und abschaffen.
  5. Die Ablehnung von Auspeitschungen ist nur ein soziales Konstrukt westlich-weißer Arroganz und zu dekonstruieren.
  6. Gleichberechtigung, Quote, gleiche Rechte: Männer bekommen schließlich auch Peitschenhiebe, und die meisten Inhaftierten und Ausgepeitschen sind Männer. Da müssen Frauen dringend aufholen. Man sollte den Iran für seine progressive Gleichstellungspolitik feiern.
  7. Diese herablassende Überheblichkeit des Ministers als weißer Mann, der sich moralisch über andere stellt…
  8. Islamophob ist er offenbar auch.
  9. War es nicht Ziel, Deutschland abzuschaffen? Wie kann man da noch als Minister auftreten?
  10. Haben wir in manchen Städtteilen Deutschlands demnächst auch. Da darf man ja dann auch nichts sagen.

13.3.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Sophie Passmann: Die junge weiße Frau ist gegen das Denken

Kulturelle Degeneration ist, wenn sich junge weiße Frauen im Wahn ihrer Großartigkeit über alte weiße Männer auslassen und alle ganz fasziniert applaudieren. Sophie Passmann ist so eine. Die junge Poetry-Slammerin und Buchautorin hat der FAZ ein Interview gegeben. Betitelt ist es mit einem Passmann-Zitat: „Der alte weiße Mann ist gegen den Wandel“. Die Medienkritik des alten weißen Mannes: „Die junge weiße Frau ist gegen das Denken“.

Daß Sophie Passmann gegen das Denken ist, ergibt sich aus ihrem Zitat. In ihrem Jungfrauenschädel scheint ein PopUp aufzugehen, wenn sie „Wan …“ denkt. Das sieht vermutlich so aus: „Wandel ist Wandel und Wandel ist gut“.

13.3.2019
Genderwahn
Achgut: Die Woche der Schwüderlichkeit?

Es ist eine schöne Tradition, dass sich Christen und Juden in Deutschland seit mehr als sechs Jahrzehnten zur Woche der Brüderlichkeit zusammenfinden. Jährlich eine ganze Woche Brüderlichkeit ist besser als gar nichts. Wer weiß, ob zwei Wochen so viel besser wären. Und ich fürchte, dass – sagen wir – eine zweistellige Anzahl an Brüderlichkeitswochen uns alle überfordern würde. Overkill wird oft zum Bumerang, wenn ich die Metaphern mal ein bisschen mischen darf.

13.2.2019
Genderwahn
Achgut: Der Treibhausgas-Feminismus

Jeder Mensch weiß, was für eine Plage Kinder sein können. Sie rauben Schlaf, Nerven und Geld, mitunter sind sie aufsässig und undankbar; schon sie zur Welt zu bringen, ist nicht ohne, und dann kommt dieses schreckliche Verantwortungsgefühl, das niemals, niemals aufhört. So wie ein Fluß sein Fließen nicht mal für eine Stunde unterbrechen kann, so ist Elternsein pausenlose Inanspruchnahme.

13.3.2019
Genderwahn
Danisch: Frauenticket

Der Wahnsinn eskaliert.

Ich hab’s doch schon so oft geschrieben: Es gibt ein Dauerfeuer linker Aktionen, wöchentlich, eher schon fast jeden Tag, werden wir mit neuen Kampagnen bombardiert.

Jetzt drehen die Berliner Verkehrsbetriebe durch.

Zum „Equal Pay Day” am 21. März gibt es für Frauen ein verbilligtes Frauenticket

12.3.2019
Genderwahn
Danisch: Gedenken

Abgesehen davon, dass man auch des offenbar in Afghanisten gefallenen Genitivs gedenken könnte, drängt sich mir da eine ganz andere Frage auf:

Sind in Afghanistan – oder sonst im Einsatz der Bundeswehr – überhaupt schon mal Soldatinnen gefallen?

Ich könnte mich nicht erinnern, davon schon mal gehört zu haben.

Falls es wirklich keine gibt, würde mich ja schon interessieren, was Maas denn da so denkt.


11.3.2019
Genderwahn
Achgut: Feminismus: Coco Chanel wusste es besser

„Die allermutigste Handlung ist immer noch, selbst zu denken. Laut.“ Dieser Satz stammt von keiner geringeren als Coco Chanel, der Gründerin eines Modeimperiums und mein größtes Vorbild. Am Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts, einer Zeit, in der Frauen tatsächlich noch unterdrückt waren, befreite sie eine ganze Generation von den Zwängen des Korsetts und gleichzeitig von dem Status, ein Dekorationsgegenstand des Mannes zu sein. Sie hat bis heute einen großen Einfluss auf die Rolle der modernen Frau. Das kann man von den selbst ernannten Feministen unserer Zeit nicht behaupten.

Die heutigen Feministen kämpfen für – ja, wofür eigentlich? Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau? Eine legitime Forderung, wenn wir die nicht schon längst hätten. Den Schutz der Frauenrechte? Wer zur Hölle will uns die denn wegnehmen?


11.3.2019
Genderwahn
Achgut: Berliner Männer. Ein Requiem

Gifte. Schon von klein an hat man versucht, mich vor ihnen zu bewahren. Auf meinen ausgelassenen Pilzsuchspaziergängen musste ich jedes erbeutete Exemplar erst brav Papa zeigen, bevor ich es aus dem Boden rupfte. Meine liebevoll gekochten Suppen aus Sand und Pflanzen durften nie den schönen Fingerhut enthalten, und natürlich versäumten meine Grundschullehrer nicht, mich über die bodenlosen Gefahren des Alkohols und des Tabaks, der Autoabgase und des Sonnenlichts aufzuklären. Ich war lange Zeit das nervige Kind, das laut hustete, wenn jemand auch nur eine Zigarettenschachtel auspackte und das beim Abendbrot vorwurfsvoll auf das Feierabendbier meines Vaters stierte.

11.3.2019
Genderwahn
Rassismus
Compact-Online: Zehn kleine Negerlein – Elsässers Gegengift zur politischen Korrektheit

Wer von Ihnen kennt diesen Zählreim noch aus seiner Jugend? Geht es nach den Erkenntnissen der heutigen Sprachpolizei, wurden wir Kinder damals mit diesem Liedgut rassistisch indoktriniert. Seltsam nur, dass wir – auch nach nach mehrfachem und zum Teil jahrelangem Absingen – überhaupt keine keine bösen Gefühle gegenüber den fremdartigen Gesellen verspürten. Wir Steppkes aus der prädigitalen Zeit kapierten nämlich, dass die Verse nicht von Rassen handelten, sondern von menschlichem Fehlverhalten, also letztlich von uns: Aus den zehn werden immer weniger, weil der eine nicht aufpasst, der andere zu viel trinkt, ein weiterer stiehlt und erwischt wird – es war im Grunde eine Vertonung der Gebote, die uns die Eltern immer predigten. Die lustigen Dur-Treppen der Melodie und die Verkleinerungsform -lein sorgten zusätzlich dafür, dass kein Hass aufkommen konnte: Wenn wir das in Kindergarten oder Schule trällerten, identifizierten wir uns nämlich mit den offenbar gleichaltrigen Schwarzen im Refrain, weil wir in ihren Missgeschicken die unseren erkannten.

11.3.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Als Kinder*innen waren wir Rassist*innen, Antifeminist*innen und Hater*innen

Eine Hommage an die schlechte alte Zeit voller Mikro-Aggressionen!

Man kann sich das heute als junge(r) Mensch*in vielleicht gar nicht mehr vorstellen, aber früher, da waren Kinder*innen ganz und gar nicht sensibilisiert auf Genderstudies, Mikro-Aggressionen oder Rassismus & Hate. Als ich 1991 eingeschult wurde, da mussten wir nicht nur die Uhr kennen, nein, uns wurde auch bereits abverlangt, uns darüber im Klaren zu sein, ob wir ein Junge oder ein Mädchen waren. So ein Druck. Aus heutiger Sicht ein absolutes No-Go!


11.3.2019
Genderwahn
Danisch: Männerquote

Hätten Männer gesagt, dass eine Reduzierung eines Männerüberschusses „mit ihnen nicht zu machen” sei, hätte man sie gekreuzigt.

Interessant auch, dass das Frauenstatut bei ihnen ja fordert, Posten geschlechterabwechselnd zu besetzen.


10.3.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Expletive Orgie: Daniel Kretschmar verprügeln?
Da gibt es die Fraktion derer, die wir, faktisch orientiert, die Sprachverhunzer nennen. Jene Leute, die ein Sternchen hier und ein Innen da anhängen wollen, weil ihnen die Logik der deutschen Sprache nicht bekannt und sowieso weniger Wert als der eigene ideologische Spleen ist, selbst wenn sie ihnen bekannt wäre. Es ist die Fraktion der Gesinnungsontologen, die denken, man könne die Realität ausgehend von der richtigen Gesinnung verändern, eine Rechnung, die sie ohne die gemacht haben, die man Mitmenschen nennt, jene, die ein Wörtchen mitreden wollen, wenn es um ihre Sprach geht, die Mitmenschen, die doch tatsächlich der Ansicht sind, Sprache müsse eindeutig und klar geregelt sein, diene sie doch der Verständigung, nicht der Onanie oder dem künstlerischen Ausdruck, wie im Dadaismus.

10.3.2019
Genderwahn
ScienceFiles: EntgeltUNgerechtigkeit: Überbezahlte Genderprofs

Als gerecht wird eine Bezahlung angesehen, wenn sie in einem angemessenen Verhältnis zur Leistung steht und wenn das Verhältnis von Bezahlung und Leistung für einen Akteur dem, eines anderen Akteurs entspricht.

Aus Sicht einer Gesellschaft betrachtet, sollte ein Akteur, der seiner Gesellschaft mehr Nutzen bringt, auch besser bezahlt werden als ein Akteur, der seiner Gesellschaft weniger Nutzen bringt oder sogar schadet.

Übertragen auf Berufsgruppen folgt daraus, dass Berufsgruppen, deren Angehörige einen hohen Nutzen für die Gesellschaft bereitstellen, eine bessere Entlohnung erhalten sollen als Angehörige von Berufsgruppen, die einen geringen Nutzen bereitstellen.


10.3.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Katallaxie des Widerstands: Verweigert den Gendersprech!

Für Friedrich A. von Hayek ist „Katallaxie“ ein sehr wichtiger Begriff. Er beschreibt die Überlegenheit einer freien Marktwirtschaft (Tauschwirtschaft) über die sozialistische Planwirtschaft und kommt entsprechend häufig in den Schriften von Hayek vor.

10.3.2019
Genderwahn
Danisch: Diversität 2.0: Der Hipster-Effekt

Zur Entwicklung der Gesellschaft.

In Amerika hatte das Magazin MIT Technology Review einen Artikel über eine Studie, das mit einem Foto eines Mannes aufgemacht war. Bart, Flanellhemd, Wollmütze.

Deshalb wollte einer das Magazin verklagen, weil sie das Bild von ihm ohne seine Erlaubnis verwendet hätten.


10.3.2019
Asyl
Genderwahn
Epochtimes: Henryk M. Broder: Sind IS-Frauen „Terroristinnen“ oder „Ehefrauen von Terroristen“?

Niemand spricht von TerroristInnen - das sei seltsam. Bestenfalls heißt es "Ehefrauen von Terroristen", schreibt Henryk M. Broder. Man diskutiert aktuell, 16-jährigen Mädchen das Wahlrecht zu geben – und unterstellt erwachsenen Frauen, die sich einer Terrortruppe anschlossen, nicht gewusst zu haben, was sie taten. Seltsam.

Nach Ansicht von Henryk M. Broder ist die „Genderisierung“ zumindest in einem Bereich ins Stocken geraten. Niemand spricht von „Terroristinnen“, bestenfalls heißt es „Ehefrauen von Terroristen“, schreibt er in der „Welt“.

Dies klinge so, als wären diese Frauen keine selbstständig agierenden Wesen, sondern das Eigentum ihrer Männer, erklärt Broder. Das Phänomen hat neben dem sozialen und sprachlichen, auch einen juristischen Hintergrund.


9.3.2019
Genderwahn
pi-news: Wie alles begann...
Eine kurze Geschichte von Mann und Frau


Von DR. MARCUS FRANZ (Wien) | Die Frauenrechtskämpferinnen gehen in der Regel von der Prämisse aus, dass die Frau grundsätzlich und a priori vom Mann unterdrückt wird und sie daher ständig gegen diese Opferrolle ankämpfen müsse. Die aktuellen Versatzstücke dieses seit Jahrzehnten nicht enden wollenden Frauenkrieges gegen das männliche Geschlecht sind z.B. der GenderPayGap, die Frauenquote und der Kampf gegen das angeblich noch immer bestehende Patriarchat. Besonders beliebt sind derzeit die Angriffe auf den „mächtigen alten weißen Mann“, von dem allerdings niemand so genau weiß, wer das eigentlich sein soll.

Der Verweis auf die Geschichte

Gern wird in jeder einschlägigen Debatte um die Frauenrechte der historische Verweis auf die Rolle der Frau in früheren Zeiten gebracht: Das heute absichtlich negativ besetzte traditionelle weibliche Role-Model ist die abgearbeitete vielfache Mutter am Herd, die entweder gerade schwanger ist oder stillt, je nachdem. Und immer steht die arme Frau unter der Knute des angeblich zu Hause so mächtigen Mannes. Dass das so nicht stimmt und gar nicht stimmen kann, fällt einem bei näherer Betrachtung der historischen Verhältnisse sofort auf. Wie war das denn wirklich mit dem Mann und der Frau im Laufe der früheren Jahrhunderte?


9.3.2019
Genderwahn
Achgut: Neues Framing bei Swiss Re

Einer der „bestbezahlten und angesehensten Spitzenleute“ der Schweizer Wirtschaft, nämlich Swiss Re-Chef Christian Mumenthaler aus der Rückversicherer-Branche, untersagt Angestellten den Gebrauch der Worte „Heirat“, „Mann“ und „Frau“. Denn damit könnten rein traditionelle Familienmuster identifiziert und in der Folge Minderheiten ausgeschlossen sein. Aus dem Index: To avoid (zu vermeiden): „General use of the gendered pronouns ‚he/she‘ or family relation identifiers such as ‚mother‘, ‚father‘, ‚sister‘, ‚brother‘, ‚aunt and uncle‘, unless it is known that this word is preferred by a particular individual/audience and will not exclude anyone.“

9.3.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Opferstatus in Permanenz

Es gibt in jeder Kultur unbestreitbare Wahrheiten. Dazu gehört in unserer, daß Frauen benachteiligt werden, und zwar nicht nur manchmal und fallweise, sondern immer und systematisch. Dementsprechend findet man zum Weltfrauentag, der in diesem Jahr zum ersten Mal staatlicher Feiertag im Land Berlin ist, immer dieselbe Stellungnahme: längst überfällig, daß wir uns dem entscheidenden Problem der Gegenwart zuwenden, also der strukturellen Frauenfeindlichkeit, dem Mangel an Gleichberechtigung, dem Lohngefälle, der alltäglichen Belästigung und dem Übergriff.

8.3.2019
Genderwahn
Danisch: Langsames Köcheln in Birmingham

Was wir hier sehen ist die Realität, die beweist, dass sie entgegen der Ideologie der Marxisten und Geisteswissenschaftler doch existiert, und sich nicht wegschweigen und dekonstruieren lässt.

Bin mal gespannt, wie es ausgeht. Wie gesagt, wenn ich wetten würde, dann auf die mit der höheren Kampfkraft.


9.3.2019
Genderwahn
Philosophen
Danisch: Fachkräftemangel

Idiotische Politik.[Nachtrag]

Inzwischen hat mir jemand einen Screenshot jenes erwähnten ZEIT-Artikels geschickt, in dem ein Geisteswissenschaftler jammert, dass er keinen ordentlichen Job bekommt.

Philosophie hat er studiert, bei Bewerbung 120 habe er aufgehört zu zählen. Eine Freundin, Kunstpädagogin, habe gerade ihre 200. Bewerbung abgeschickt.

Doch keiner will die beiden haben.


9.3.2019
Genderwahn
Danisch: Gleiche Rechte für Frauen

Gerade höre ich über mein offenes Küchenfenster, dass draußen eine Demo vorbeizieht. Berliner Demos kommen häufig bei mir vorbei, weil das eine beliebte Demo-Straße ist, aber glücklicherweise liegen da 100 Meter und ein Discounter-Supermarkt dazwischen. Hatte es ja schon erwähnt, dass ich auf den Parkplatz eines Supermarkts schaue.

Ich gucke also gerade so raus, als die dicke Stelle der Demo vorbeikommt, laufen zwei Frauen hinter das Supermarktgebäude, Hosen runter, strullen auf den Parkplatz.

Ach, so meinen sie das mit den gleichen Rechten…


9.3.2019
Genderwahn
Danisch: taz: „Endlich mal männerfrei”

Ich wüsst’ ja zu gern, wer das Papier hergestellt, Redaktionhaus, Druckerei und Autos gebaut hat, wer die Zeitungen gedruckt hat, und wer sie zu Verkaufsständen gefahren hat.

Oder wer die Redaktionscomputer entwickelt und die Software dazu geschrieben hat. Die Kameras für die Fotos und die Handys zum Telefonieren gebaut.

Sicherlich alles männerfrei…


9.3.2019
Genderwahn
Danisch: Außer Spesen nichts gewesen

Bilanz des Frauentags.

Ganz ehrlich? Ich habe heute von nichts gelesen, gehört oder gesehen, was mich auch nur im Geringsten beeindruckt hätte.

Gar nichts.

Nur Rumgepinse, Gejammer, Gemecker, Beschimpfungen, Gezappel. Absurdes Gehampel.


9.3.2019
Genderwahn
Türkei
Neopresse: Demonstrationen für mehr Frauenrechte? In der Türkei verboten!

Mit Tränengas und Gummigeschossen sei eine friedliche Demonstration von Frauen in Istanbul von der örtlichen Polizei beendet worden. Dies geht zumindest aus Medienberichten hervor. Bei der Demonstration am Weltfrauentag sollte es um mehr und stärkere Frauenrechte gehen.

8.3.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: DFP SPEZIAL – FEMINISMUS IN RUSSLAND

Berlin hat einen neuen Feiertag: den 8. März! Als bisher einziges Bundesland in Deutschland. In Russland hat der "Internationale Frauentag" jedoch schon eine lange Tradition.

Schon 1917 war Russland eins der ersten Länder weltweit, das das Frauenwahlrecht einführte, und 1964 verkündete Stalin, dass Frauen aufhören könnten, für ihre Rechte zu kämpfen, weil die Gleichberechtigung auf allen Ebenen erreicht sei. Tatsächlich hinterließ die Sowjetunion dem heutigen Russland nicht nur einen Feiertag, sondern unter anderem auch eins der besten Mutterschutzgesetze der Welt.


8.3.2019
Genderwahn
Sprache
Epochtimes: „Ideologische Sprachdekrete und lächerliche Wortgebilde“: 100 Prominente starten Petition gegen Genderdeutsch

Die zunehmenden Versuche, im Zeichen der „Geschlechtergerechtigkeit“ politischen Einfluss auf die Sprachentwicklung zu nehmen, haben den „Verein Deutsche Sprache“ zu einer Petition veranlasst. Zu den Erstunterzeichnern gehören unter anderem Reiner Kunze, Michael Stürmer und Hans-Georg Maaßen.

Der „Verein Deutsche Sprache e.V.“ (VDS) hat einen Aufruf veröffentlicht, mit dem sich mehrere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens gegen eine ideologisch motivierte Gängelung der deutschen Sprache unter dem Banner der „Geschlechtergerechtigkeit“ wenden.

Zu den Initiatoren gehören die Schriftstellerin Monika Maron, Journalistenausbilder Wolf Schneider, der Vorsitzende des VDS, Walter Krämer und der ehemalige Präsident des Deutschen Lehrerverbandes Josef Kraus.


8.3.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: taz: Verein Deutsche Sprache ist „ideeller Gesamtkartoffelauflauf“

Daniel Kretschmar, Jahrgang 1976, ist seit 2006 für die taz tätig, Redakteur und Chef vom Dienst seit 2012. Als eine seiner Errungenschaften nennt er den 2. Platz im Sackhüpfen des Ferienlagers Großräschen (1983). Daniel regt sich darüber auf, daß der Verein Deutsche Sprache einen Aufruf gegen die gendergerechte Sprache herausgegeben hat. Der Aufruf sei von Witzfiguren und Wutbürgern unterschrieben worden, meint er. Die Medienkritik.

8.3.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Ist die „Zeit“ die frauenfeindlichste Zeitung Deutschlands?

Erster Preis für die ZEIT im Wettbewerb um die dümmste und frauenfeindlichste Äußerung am internationalen Frauentag. Wenn die Mitarbeiterinnen der ZEIT dort für gewöhnlich wirklich arbeiten und nicht nur Dekor sind – was ich doch schwer annehme – läuft der Betrieb gerade nicht „wie gewohnt“ weiter. Wenn allerdings die Hälfte der Belegschaft ausreicht, um die ZEIT zu machen, ist die Hälfte der Mitarbeiter dort überflüssig. (Entlassungen bitte mit Augenmaß und ohne Ansehen des Geschlechts vornehmen, liebe ZEIT.)

8.3.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: „Der Betrieb läuft wie gewohnt weiter”

Gut, die Pointe hatte ich schon in der Überschrift, ansonsten wäre es ein slow burn, bis man es merkt:

Die Frauen arbeiten morgen nicht. Der Betrieb läuft wie gewohnt weiter.

Jau. Ist wohl immer so.

Eigentlich müssten die Männer diese Woche dann ja 25% mehr Gehalt bekommen.


8.3.2019
Genderwahn
Danisch: „Stop Gendersprache jetzt!”

Man schrieb mich an, die Aktion, den Aufruf „Stop Gendersprache jetzt!” in meinem Blog zu erwähnen.

Kommt ja hin und wieder mal vor, dass mich Leute bitten, Aufrufe oder Online-Petitionen hier bekanntzumachen, und ich habe beim letzten Mal schon geschrieben, dass mich das in ein Dilemma bringt.

Einerseits halte ich den Aufruf in der Sache für berechtigt, und wer mein Blog liest, weiß auch, dass ich dieses Gendersprech für hirnverbrannten bis kriminellen Schwachsinn und übelste Manipulation halte. Dass das auf Marxismus/Poststrukturalismus zurückgeht, weil die glauben, dass Sprache die Realität schafft und man durch Sprachvorschriften die Realität verändern kann, habe ich schon so oft beschrieben.


8.3.2019
Genderwahn
Danisch: Über Pay Gap und Gender Studies
Obwohl die Genderasten strohdoof sind und wissenschaftlich gar nichts leisten, bekommen sie durch die Korruptionsnetzwerke und politischen Druck demnach über 15.000 Dollar mehr Gehalt im Jahr. Ich hatte das ja schon mal im Blog, dass da an irgendeiner US-Universität der Diversitätsonkel nichts kann und nichts macht, aber mehr Gehalt als der Präsident der Uni bekommt, wenn ich das jetzt richtig in Erinnerung habe, über 400.000 Dollar im Jahr.

8.3.2019
Genderwahn
Danisch: Müllwerkerinnen

Hurra, wir sind dafür, dass Frauen jeden Beruf ergreifen können.

Der blanke Wahn. Im Nachtmagazin im Ersten kommt gerade ein Bericht, dass die Müllabfuhr der Stadtwerke unter Fachkräftemangel leidet und deshalb die Bundesfamilienministerin Franziska Giffey heute in Berlin im trendigen Stadtwerke-Orange mit modischen Sicherheitsreflektorstreifen antrat, um vor den Augen der Presse eine Mülltonne durch die Gegend zu schieben. Sie sah nach meinem Eindruck leer aus (die Tonne, nicht die Giffey) und hinten noch ein Mann, der schiebt.


8.3.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: 8. März: Internationaler Weltfrauenbauch-Pinseltag

Es ist wieder so weit. Nach einem Jahr mit 12 Weltfrauenmonaten in den Feminaten der westlichen Welt geht es wieder um den einzelnen Tag, hurra, den Weltfrauentag. Dagegen wäre nichts einzuwenden, wenn die Realisten wenigstens vom 9. März bis zum 7. März des folgenden Jahres von dem unsubstantiierten Frauenbauch-Gepinsel verschont werden würden. Um weibliche Qualitäten zu feiern, reicht ein Tag völlig aus. Den Muttertag gibt es schon, und wenn man es sich daher recht überlegt, ist der 8. März als weiterer Östrogenaljubeltag schon einer zuviel. 

8.3.2019
Genderwahn
Danisch: Das Geschwätz der Linken
Noch einer zum Frauentag:

„Wir können nicht zulassen, dass die jetzige , bei all ihren Fehlern, auseinander bricht. Wir müssen für ein solidarisches einstehen - und dass heißt auch, feministische Kämpfe um Gleichberechtigung konsequent weiterzuführen!“

8.3.2019
Genderwahn
Danisch: Das Geschwätz des Heiko Maas
Unser Bundesaußenminister verkündet zum Frauentag:

Dass Frauen die gleichen Chancen bekommen, ist ein Gebot der Vernunft. Denn eine Politik, die die Bedürfnisse und die Fähigkeiten der Hälfte der Menschen nicht berücksichtigt, ist nicht nur undemokratisch, sie ist auch unsozial und unproduktiv.

8.3.2019
Genderwahn
Rassismus
Danisch: Südafrika in 28 Sekunden

Apropos Women of Color: Eckhard und die Frauen.

Bevor ich wieder Zuschriften bekomme: Nein, ich bin mir noch nicht sicher, ob sich die Women of Colour mit u oder ohne u Color schreiben, britisch oder amerikanisch. Gibt wohl mehr ohne u, wird aber fraglos wieder in zwei Geschlechter zerfallen.

Nun sattelt die SPD ja gerade von Genders auf Women of Color um, klar, man muss ja als Partei immer die Mehrheiten suchen, und da geht gerade ein verstörendes Video herum, was angeblich von der University of Free State in Südafrika stammt.


8.3.2019
Genderwahn
NWO
Danisch: SPD gibt Gender auf

Geschlechtervielfalt war gestern, nun sind wieder ganz klar die Hälfte der Bevölkerung Frauen und die wollen 50%. Basta. Nix mehr 97 Geschlechter.

Dafür jetzt verschiedene Hautfarben.

Ich habe ja schon beschrieben, dass es Gegenstand der Frankfurter Schule war, den gescheiterten Kommunismus mit verschiedenen Klassenkampf-Elementen durchzudeklinieren und zu versuchen, einfach irgendwie Streit (=Klassenkampf) anzuzetteln, weil man glaubt, dass der große Krieg erst in Vernichtung und dann automatisch in Paradies enden wird.


8.3.2019
Genderwahn
Danisch: Vergütung kraft Existenz

Frauen sind 50 Prozent. Und allein, weil sie da sind, „verdienen” sie auch 50 Prozent.

Frauen seien kein Beiwerk, keine Dekoration und keine Beilage, meint sie. Was erstaunt, weil sie ja nie etwas selbst aufbauen, sondern immer nur fordern, am Männergemachten „teilhaben” zu dürfen. Dekoration wäre ja noch hübsch, das nimmt man ja gerne und freiwillig. Faktisch aber wird die Frau heute politisch als Förderempfängerin und Versorgungsfall betrachtet, tritt auf wie der unbeliebte Klassenkamerad, den man zur Geburtagsparty einladen muss, obwohl man nicht will.


7.3.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Gedruckte Lügen: WWU-Münster täuscht Bewerber

Nun unsere Frage: Stellen Sie sich vor, sie sind männlich oder dazwischen. Was meinen Sie, haben Sie eine Chance, sofern Sie eine berufungsfähige „Persönlichkeit“ sind, und durch „hochrangige Forschungsbeiträge und einschlägige, auch international sichtbare Publikationstätigkeit ausgewiesen sind“, die entsprechende Professur zu erhalten?

Wenn Sie der Ansicht sind, dass Sie obwohl sie männlich oder dazwischen sind, eine Chance auf diese Professur haben, müssen wir Sie leider enttäuschen, denn Sie sind auf eine Täuschung, eine arglistige Täuschung hereingefallen.


7.3.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Verein Deutsche Sprache will Gender-Unfug stoppen
Weil diejenigen, die ihre (1) Inkompetenz in deutscher Sprache, ihre (2) Ignoranz gegenüber wissenschaftlichen Ergebnissen und ihr (3) Steckenbleiben in der oralen Phase offen ausleben, anstatt sich im Stillen zu schämen, immer frecher werden, hat sich der Verein Deutsche Sprache mit einem Aufruf zum Widerstand an die Öffentlichkeit gewendet, den wir im Folgenden wiedergeben.

7.3.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: SPD-Staatsminister fordert Frauenquoten wegen Populismus

BERLIN. Der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Michael Roth (SPD), hat gefordert, durch Quoten für mehr Geschlechtergerechtigkeit zu sorgen. „Durch den Aufstieg von Nationalismus und Populismus sind Fragen von Gleichstellung und Geschlechtergerechtigkeit wieder stärker in die Defensive geraten. Umso wichtiger ist es, daß wir jetzt gesetzliche Vorgaben machen“, sagte er im Interview mit der taz.

7.3.2019
Genderwahn
Idiotie
Junge Freiheit: Abenteuerlustig in Lebensgefahr

Am 8. März ist Weltfrauentag. In Deutschland ist er im Bundesland Berlin in diesem Jahr erstmals gesetzlicher Feiertag, um damit den Kampf der Frauen für ihre Gleichberechtigung zu ehren. Politik und Medien haben sich seit Wochen darauf vorbereitet und dafür mobilisiert.

In England hat die Zeitung The Independent anläßlich des diesjährigen Frauentages eine Liste mit Reiseangeboten nur für Frauen präsentiert. Einer der Tipps ist eine Wandertour durch Marokko organisiert vom Anbieter Intrepid Travel – nur für Frauen. Einleitend lobt der Artikel „abenteuerlustige Frauen“, die ohne Männer um die Welt reisen.


7.3.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: "Das ist doch alles ein Wahnsinn" - Kramp-Karrenbauer wettert gegen politische Korrektheit

Annegret Kramp-Karrenbauer verteidigt beim politischen Aschermittwoch der CDU in Demmin ihre Äußerungen zum dritten Geschlecht. Die politische Korrektheit beschreibt die neue Parteivorsitzende als Bedrohung für die Gesellschaft - und wird dafür gefeiert.

CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer ist im Streit über ihre Karnevals-Äußerungen zur Einführung von Toiletten für das dritte Geschlecht zum Gegenangriff übergegangen. Über vieles habe sie in dieser Diskussion nur den Kopf schütteln können, sagte Kramp-Karrenbauer beim politischen Aschermittwoch der CDU im mecklenburg-vorpommerischen Demmin.

Wenn wir da so verkrampfen, wie wir es in den letzten Tagen getan haben, dann geht ein Stück Tradition und Kultur in Deutschland kaputt und das sollten wir nicht zulassen.


6.3.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Rotgrüner Genderirrsinn greift auch in der katholischen Kirche um sich

Bonn – Die feministische Theologin Aurica Jax, bis vor kurzem noch „Aurica Nutt“, übernimmt ab 1. April 2019 die Leitung der Arbeitsstelle für Frauenseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz. Ein Beispiel, wie die katholische Kirche Ihre Kirchensteuergelder für den Genderirrsinn missbraucht, meint im „Montagskick“ von Kath.net. der Autor Peter Winnemöller und findet sicherlich nicht nur die Zustimmung von jouwatch. Akribisch hat Winnemöller auch die Vergangenheit der Kölner Theologin durchleuchtet und dabei Erstaunliches zu Tage gefördert. So war die wehrte Dame bis zur Einstellung des Magazins Mitherausgeberin der feministischen Zeitschrift „Schlangenbrut“. Nach Informationen von Jouwatch gehört sie zudem laut dem Magazin „feinschwarz“ zu den Mitunterzeichnern der AFD-Ausladung für den Kirchentag in Münster.  

6.3.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Unterzeichnerliste „STOP GENDERSPRACHE JETZT!“

„Wir lehnen eine Bevormundung durch amtliche Sprachregelungen ab. Wir erklären, in der Gendersprache weder schreiben noch sprechen zu wollen. Wir empfehlen allen, den Gebrauch der Gendersprache mit ihren gekünstelten Formeln und Zeichenkombinationen zu verweigern“. So lautet der Aufruf zur Petition „STOP GENDERSPRACHE JETZT!“ 

6.3.2019
Genderwahn
Achgut: Frauen und Männer sind gleich? Nicht bei Claudia Roth!

„Man wird nicht als Frau geboren, man wird dazu gemacht.“ Wer als Feministin etwas auf sich hält, bekennt sich zu diesem Spruch, den Simone de Beauvoir kurz nach dem Krieg geprägt hat. Angeborene Mentalitätsunterschiede? Gibt’s nicht. So eine Vermutung wäre Biologismus, und gegen den ziehen nicht zuletzt die Grünen in vielerlei Programmen, Veranstaltungen und Workshops zu Felde. Ihre Sicht: Jungs kriegen Fußbälle und Panzer zu Weihnachten oder zum Geburtstag, Mädchen dagegen Puppen und Spielzeugküchen. Allein daraus würden sich alle Unterschiede zwischen den Geschlechtern entwickeln, im Verhalten, in Vorlieben und Denkweisen. Verzichteten wir auf solche Gender-Geschenke wie Panzer und Puppen, verschwänden zwingend all diese Differenzen, basta, alternativlos. Grundsätzlich sei es aus feministischer Sicht deshalb egal, ob auf irgendeinem Stuhl, auf dem etwas entschieden wird, ein Mann oder eine Frau sitzt.

6.3.2019
Genderwahn
Achgut: Parité ist nicht ok

„Parité!“ heißt der Schlachtruf der Stunde. Nun, früher nannte sich das schlicht Parität, und das neue Wording erinnert ein bisschen an den abgespreizten kleinen Finger beim Zum-Munde-Führen eines Mokkatässchens. Damenhaft eben. Aber das hat sicher nichts mit dem zu tun, worum es geht: Es sollen mehr Frauen in die Parlamente einziehen, damit ihre Interessen entsprechende Berücksichtigung finden. 

Also: mehr Gerechtigkeit in unseren Parlamenten! Dagegen können eigentlich nur alte weiße Männer etwas einwenden. Doch nüchtern betrachtet, ist der Vorstoß, der in Brandenburg bereits Gesetzeskraft hat, auch aus Frauensicht unsinnig. Denn er baut auf zweifelhaften Annahmen auf.


6.3.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Gender Pay Gap

Sie haben da jetzt erst mal den Männern die Gehälter erhöht um sie den Frauen anzugleichen.

War ja im Prinzip klar, dass es darauf hinauslaufen muss, weil man den Arbeitsmarkt massiv manipuliert hat

5.3.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Gender-Sleep-Gap: Frauen schlafen mehr als Männer!

Die Jammerstudien haben derzeit wieder Konjunktur. Heute kann man in den Postillen des Landes, im täglichen Anzeiger in Holzminden oder bei der Tagesschau denselben Text der Funke-Gruppe lesen: „Hausarbeit bleibt an Frauen hängen“ heißt es da und „Studie: Frauen machen weiterhin den Großteil der Hausarbeit“. Eine „Untersuchung“ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung soll dieses erschreckende und die Republik in ihren Grundfesten in Frage stellende Ergebnis produziert haben. Wer lang genug sucht, findet bei der ZEIT einen Verweis auf Claire Samtleben vom DIW, die sich darüber ereifert, dass Männer auch an Sonntagen weniger Hausarbeit erledigen als Frauen.

5.3.2019
Genderwahn
England
Junge Freiheit: Sexuelle Vielfalt: Schule knickt vor Moslem-Protesten ein

BIRMINGHAM. Eine Grundschule im englischen Birmingham hat eine Unterrichtsreihe über sexuelle Vielfalt nach den Protesten moslemischer Eltern eingestellt. Es werde in diesem Schuljahr keine weiteren Unterrichtsstunden zu dem Thema mehr geben, schrieb die Schulleitung in einem Brief an die Eltern, wie die Zeitung The Guardian berichtet. Zugleich betonte die Parkfield community school, an ihrem Ethos der Weltoffenheit festhalten zu wollen.

Die Bildungseinrichtung reagierte damit auf die seit Wochen anhaltenden Proteste der Eltern. Sie werfen der Grundschule vor, einen schwulen und transgender-freundlichen Lebensstil zu propagieren. Am vergangenen Freitag waren rund 600 moslemische Kinder für den Tag aus der Schule geholt worden. Bereits im Februar hatten 400 zumeist moslemische Eltern eine Petition gegen diese Unterrichtsinhalte unterzeichnet.

Mütter und Väter hatten vor der Grundschule im Stadtteil Saltley demonstriert. Auf Schildern forderten sie: „Bildung statt Indoktrination“ und „Sag nein zur Verbreitung von Homosexualität“.

Verantwortlicher der Unterrichtsinhalte werde bedroht


5.3.2019
Genderwahn
Schweden
Danisch: Stell Dir vor, es ist Feuer, und keiner geht hin…

Feuerwehr kaputtgendern und -quoten: Wo? Na, wo schon? Genderspeerspitze Schweden.

Die Schweden hatten das Problem, dass es brannte, und sie auch schöne Feuerwehrautos (des deutschen, aber chinesisch besessenen Herstellers Ziegler, ich habe gerade mal nachgesehen, deren neuestes Produkt sind nicht mehr selbstaufblasende Sprungkissen, sondern aufblasbare „Gafferwände” sind, Feuerwehr im Wandel der Gesellschaft) bereit hatten, aber niemand da war, der das Feuerwehrauto fahren konnte.


4.3.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Eva Herman: Die Machtansprüche des Feminismus – warum wir unsere Weiblichkeit verdrängen

Neulich hörte ich in einem Interview einen Satz, den ich mir spontan notierte: »Die Geschichte der Frauenbewegung kann man auch als Entwertungsgeschichte schreiben, in der Frauen die spezifische Identität ihres Geschlechts verloren haben.«

(Von Eva Herman)

Kluge Worte. Denn sie bringen auf den Punkt, was schon seit langem offensichtlich wird: Dass der Feminismus das Frausein so lange diskutiert und kritisiert hat, bis nichts mehr davon übrigblieb. Wir Frauen sind entwertet worden und haben selber maßgeblich dazu beigetragen. Wir haben zugelassen, dass uns jene Werte genommen wurden, die uns als weibliche Wesen leiten können, die uns helfen, unsere weibliche Rolle zu finden und zu leben.


4.3.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Dann mal los, Annegret! Lesben und Schwule wollen Entschuldigung von AKK

Mit Witzen ist es wie mit der Meinungsfreiheit. Wo die Grenzen sind, das bestimmen die neuen, „diversen“ Taktgeber. So fordert der Bundesverband der Lesben und Schwulen in der Union (LSU) von der CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer eine Entschuldigung für ihren Karnevalswitz über Toiletten für intersexuelle Menschen.

„Das ist für die Männer, die noch nicht wissen, ob sie noch stehen dürfen beim Pinkeln oder schon sitzen müssen. Dafür, dazwischen, ist diese Toilette.“ So oder so ähnlich der AKK-Karnevals-Witz, der nun ein kleines Erdbeben ausgelöst zu haben scheint.


3.3.2019
Genderwahn
Epochtimes: Kritik an Kramp-Karrenbauer wegen Karnevalswitz auf Kosten Intergeschlechtlicher

CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer ist für einen Karnevalswitz von der SPD kritisiert worden. Ihre Äußerungen seien "absolut respektlos", sagte SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil.

CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer ist für einen Karnevalswitz auf Kosten intergeschlechtlicher Menschen kritisiert worden. Ihre Äußerungen bei einem Auftritt beim Narrengericht im baden-württembergischen Stockach seien „absolut respektlos“, sagte SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil der Funke Mediengruppe.

Die CDU-Chefin hatte gesagt, Toiletten für intergeschlechtliche Menschen seien

Für die Männer, die noch nicht wissen, ob sie noch stehen dürfen beim Pinkeln oder schon sitzen müssen. Dafür – dazwischen – ist diese Toilette.“


3.3.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Karneval: Historikerin nicht einverstanden mit Witzen über Frauen und Minderheiten

Der Deutschlandfunk meldet im Namen der geschlechtergerechten Teilhabe am gesellschaftlichen Diskurs zur Karnevalszeit:

Frau Historikerin Barbara Rilberg-Stollinger … Stollberg-Rilinger kritisierte den Karneval für seine Rückständigkeit, da „nach wie vor“ Witze zulasten von Frauen und Minderheiten gemacht würden. Womöglich hat die hysterisierende Historisierende übersehen, daß der Karneval „nach wie vor“ der Karneval ist. Und daß das womöglich der Grund dafür sein könnte, daß er einer Minderheit von Frauen nicht gefällt, so wie er ist.


3.3.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Grüne wollen „Konversionstherapien“ für Minderjährige verbieten

Berlin – Bekanntlich werden bereits Kinder so manipuliert, dass sie rechtzeitig schwul und lesbisch werden können. Damit haben die Grünen aber noch nie Probleme gehabt. Etwas anderes ist es, wenn Kinder in die „andere Richtung“ beeinflusst werden: Die Grünen-Bundestagsfraktion will sogenannte „Konversionstherapien“ für Minderjährige verbieten lassen. Ein Gesetzentwurf, über den die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben) berichten, sehe für das berufs- und gewerbemäßige Anbieten solcher „Therapien“ für Minderjährige Strafen bis zu 2.500 Euro vor. In einem begleitenden Antrag forderten die Grünen zudem, dass die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in einer Kampagne über die Gefahr solcher Angebote aufklären soll.

3.3.2019
Genderwahn
Epochtimes: Vizepräsidentin Roth für Paritätsgesetz: Hälfte der Mandate im Bundestag sollten an Frauen gehen

"Am einfachsten wäre es, wenn sich die anderen Parteien zunächst am Modell der Grünen orientieren würden, der parteiinternen Quotenregelung bei Listenaufstellungen", sagte Claudia Roth (Grüne). Sie kann sich auch für den Bundestag ein Paritätsgesetz vorstellen, um die Hälfte der Mandate an Frauen zu vergeben.

Die Vizepräsidentin des Bundestags, Claudia Roth (Grüne), kann sich auch für den Bundestag ein Paritätsgesetz vorstellen, um die Hälfte der Mandate an Frauen zu vergeben. „Wo strukturelle Benachteiligung herrscht, reicht Freiwilligkeit in der Regel nicht aus“, sagte Roth dem Berliner „Tagesspiegel“ vom Sonntag.

Wenn die Parteien sich nicht freiwillig wandelten, sei eine gesetzliche Regelung richtig.


3.3.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: LGBT wird zum Thema: Reformen der Sexualkunde sorgen in Großbritannien für hitzige Debatten (Video)

Großbritannien plant ab September 2020 einen neuen Sexualkundeunterricht, der verpflichtend sein soll. Darin sollen unter anderem auch Themen wie Homo- und Transsexualität bearbeitet werden. Doch eine Petition fordert nun ein Verweigerungsrecht.

Zwanzig Jahre nach der letzten Reform soll die Sexualkunde in Großbritannien modernisiert werden. Doch nun wird darüber diskutiert, welche Rolle denn die Eltern dabei spielen. Kritiker der Reformen des Unterrichts verweisen darauf, dass er nicht verpflichtend sein und die Erziehungsberechtigten selber die Aufklärung betreiben sollen. Die Behörden jedoch sagen, die Eltern werden immer noch in der Lage sein, ihre Kinder aus dem Unterricht herauszunehmen, bis jene alt genug sind, selbst darüber zu entscheiden.


2.3.2019
Genderwahn
Danisch: Feuerwehr und Polizei

Naja… Freiwillige Feuerwehren bestehen vorwiegend aus weißen Männern – und die haben keinen Bock mehr, nur noch den Buhmann zu machen und sich dafür noch als Männerbündler beschimpfen zu lassen. Feuerwehren mussten sich ja in letzter Zeit oft auch als Frauen- oder Ausländerfeindlich beschimpfen lassen, weil – naja – Frauen und Ausländer da nur in Ausnahmefällen hingehen. Schuld sind immer die anderen. Stellt sich nun in der Nachwuchskrise heraus, dass die Vorwürfe falsch sind: Sie würden ja alle nehmen, aber manche kommen da eben nicht.

1.3.2019
Genderwahn
Achgut: Die Freiheitsstatue legt nach

Ein statistischer Unterschied von weit weniger als 21 Prozent ergibt sich daraus, dass mehr Frauen als Männer in Teilzeitjobs arbeiten. Aber um solche Details muss sich die „geborene Europäerin" nicht sorgen. Hauptsache, die Richtung stimmt. Das Bild, mit dem sie für den Equal Pay Day wirbt, könnte auch als Illustration für Dr. Freuds letzte Worte dienen: „Die große Frage, die ich trotz meines dreißigjährigen Studiums der weiblichen Seele nicht zu beantworten vermag, lautet: Was will eine Frau eigentlich?" – Jetzt wissen wir es. Sie will mehr.

1.3.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Parken für (fast) alle

Die Klage eines Jurastudenten aus dem Rheinland, der sich bei einem Besuch in Bayern durch die Frauenparkplätze in Eichstätt diskriminiert fühlte, hatte bundesweit für Schlagzeilen gesorgt. Das Münchner Verwaltungsgericht gab dem Mann damals teilweise recht. Dies hat nun echte Konsequenzen. Die Schilder an den Frauenparkplätzen der Stadt sind jetzt nicht mehr blau, sondern pink.

Die Verantwortlichen versuchen mit der neuen Beschilderung einer Empfehlung aus der Münchner Verhandlung gerecht zu werden. Mit den pinkfarbenen Hinweiszeichen und dem Zusatz „bitte freihalten“, wolle die Stadt deutlich machen, daß es sich hierbei lediglich um eine Empfehlung handele, also auch Männer ohne Konsequenzen auf den gekennzeichneten Plätzen parken dürfen. Man hoffen aber „natürlich trotzdem, daß sich alle Verkehrsteilnehmer daran halten“, so ein Sprecher der Stadt.

Keine Empfehlung für Transfrauen


28.2.2019
Genderwahn
äh.....
Schluesselkindblog: Schwuler Moslem mit blonder Perücke und arabischer Invasor repräsentieren Frankreich und Italien beim Eurovision Song Contest

Mit dem Einzug des europäischen Liedwettbewerbs entscheidet Frankreich, einen Sänger auf der Skala „interkulturell“ ins Rennen zu schicken.

Frankreichs ungewöhnliche Wahl für die Teilnahme am europäischen Liedwettbewerb ist der 19-jährige Bilal Hassani, geboren in Paris, Frankreich, in einer Familie aus Casablanca, Marokko. Der Sänger und Youtuber, der aus einer Familie arabisch-muslimischer Abstammung stammt und schwul in einem westeuropäischen Land lebt, ist aufgrund seiner kurzen Karriere bereits in Kontroversen verwickelt.


28.2.2019
Genderwahn

Journalistenwatch: Das Genitalien-Geschlecht von Frau Zesyra

Auf Facebook kursiert ein Twitter-Screenshot vom Account einer gewissen Frau Zesyra, der prächtig das Bild komplettiert von jener Frau, die bei der Demo gegen den Neujahrsempfang der AfD in Münster allen Ernstes „Ausländer raus!“ forderte – wenn die sich erdreisten, AfD zu wählen. Dann gibt es auch noch Fräulein Greta aus Schweden, Angela Merkel im Kanzleramt, Uschi von der Leyen im Bundesverteidigungsministerium, Sawsan Chebli in der SPD, Claudia Roth,  Margot Kässmann und Zillionen von anderen Frauen mit einem enormen Sendungsbewußtsein.

28.2.2019
Genderwahn
Achgut: Über betagte hellhäutige Personen nichtweiblichen Geschlechts

Schon wieder musste ich mich mit dem bescheuerten Begriff „alter weißer Mann“ herumschlagen. Ich halte diesen Begriff für das Unwort der Saison, vorzugsweise benutzt von mehr oder weniger hoch betagten weißen Frauen. Als unmittelbar Betroffener, alt, weiß und Mann, möchte ich ein paar Dinge zurechtrücken.

Erstens: In dem Sinne, in dem der alte Mann als weiß bezeichnet wird, ist er ein soziales Konstrukt. In der Schule lernen unsere Kinder längst, dass es keine Menschenrassen gibt, sondern dass wir alle mehr oder weniger gemischt sind. Ich teile diese Ansicht in Maßen, kann aber nicht leugnen, dass meine Augen zwischen Roberto Blanco und Heino optische Divergenzen wahrnehmen.


27.2.2019
Genderwahn
aua
Deutsch.RT: Ikea Israel verbannt Frauen aus Katalog für ultraorthodoxe Juden – Anklage wegen Diskriminierung

Das Möbelhaus Ikea hat in Israel einen Katalog für strengreligiöse Juden ohne Abbildungen von Frauen herausgegeben - nun klagt eine Organisation im Namen einer national-religiösen Jüdin dagegen wegen Diskriminierung. Mindestens 3,6 Millionen Euro Schadenersatz fordert das Israelische Religiöse Aktionszentrum (IRAC) deshalb in einer entsprechenden Sammelklage, wie die Organisation aus Jerusalem am Mittwoch bestätigte.

Auf den Bildern in der Broschüre waren nur Männer und Jungen zu sehen, auch wenn es um Familiensituationen ging. "Ziel der Sammelklage ist, die Frauen zu entschädigen, die durch das diskriminierende und ausschließende Verhalten Ikeas verletzt wurden", sagte Anwalt Orli Eres Lachovski. Die Klage müsse noch vom zuständigen Gericht angenommen werden. Die national-religiöse Jüdin hatte Frauen von der Broschüre laut IRAC diskriminiert gesehen.


27.2.2019
Genderwahn
Rassismus
jaja
Deutsch.RT: Farbig oder Mulatte? IBM unter Beschuss wegen rassistischer Fragen im Online-Bewerbungsbogen

Der US-amerikanische IT-Riese IBM hat sich mit einer anstoßerregenden Wortwahl auf seinem Karriereportal in die Nesseln gesetzt. Das Unternehmen bot seinen Praktikumsbewerbern an, ihre ethnische Zugehörigkeit in einem Personalbogen durch solche Auswahlwerte wie "gelb", "farbig" und "Mulatte" zu bestimmen. IMB entschuldigte sich für den Fauxpas und rechtfertigte die rassisch unsensiblen Bezeichnungen damit, dass sie aus auf andere Staaten zugeschnittenen Stellenausschreibungen übernommen wurden.

27.2.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Eva Herman: Der gezähmte Mann und die verlorene Weiblichkeit

Die Feministinnen setzten alles daran, den Mann zu dämonisieren. Sex wurde als Bedrohung gesehen, und höchstes Ziel war die »Zähmung« der »bösen« Männer. Oder gleich ihre Abschaffung. Immer wieder mischten sich die Frauenrechtlerinnen hartnäckig in den intimsten Bereich der Frauen ein, Gesten, Berührungen, jeder Blick des Mannes wurde als sexistische Demütigung gebrandmarkt.

(Von Eva Herman)

Im Umkehrschluss waren nun alle weiblichen Signale verpönt. »Burn your bra!« (»Verbrenne deinen BH!«), lautete einer der ersten feministischen Schlachtrufe in den USA. In Parks und auf dem Campus von Universitäten verbrannten junge Frauen ihre Büstenhalter auf lodernden Scheiterhaufen. Reizwäsche wurde ebenso als Aufforderung für männliche Unterdrückung angesehen wie hochhackige Schuhe, feminine Kleidung oder geschminkte Lippen.


27.2.2019
Genderwahn
Danisch: Frauenquote auf österreichisch

Die Österreicher bringen es fertig, haben eine Wehrpflicht nur für Männer – bei denen müssen also alle Männer zum Heer (keine Ahnung, ob das bei denen Bundeswehr oder Bundesheer oder wie auch immer heißt, Heer ist normalerweise nicht Luftwaffe, und ob sie eine Marine haben, weiß ich auch nicht), die Frauen aber nicht – und wundern sich dann, warum nur der Frauenanteil so niedrig ist.

Da gibt es ein ganz einfaches Mittel: Gleichheit. Wehrpflicht für alle. Dann stimmt auch die Quote.


26.2.2019
Genderwahn
Achgut: Der große Achgut.com Rassismus-Katalog
Der Nazi und der Rassist lauern praktisch überall. Der gemeine Staatsbürger findet sich da kaum noch zurecht. Damit Sie allzeit korrekt durch das verminte Gelände finden, präsentieren wir hier einen Katalog von Nazi- und Rassismus-Überführten der letzten Zeit – ohne Anspruch auf Vollständigkeit. 

26.2.2019
Genderwahn
Achgut: Die Demokratie-Abschaffungsquote
Elke Ferner, SPD-Bundestagsabgeordnete, fordert eine Änderung des Wahlrechts, um den Frauenanteil im Bundestag zu erhöhen. Das sei im Jahr 2019 „einfach fällig“, sagte Ferner im Deutschlandfunk. Die Forderung nach paritätisch aufgestellten Kandidatenlisten ist ja schon nicht mehr neu. Doch was ist mit den Direktmandaten. Da hat Genossin Ferner eine Idee: Man könne doch die Zahl der Direktwahlkreise halbieren und dafür pro Wahlkreis jeweils einen Mann und eine Frau wählen.

26.2.2019
Genderwahn
Danisch: Ein Oscar für Frauen

Bei der Oscar-Vergabe wollten sie doch den Frauenanteil heben. Das haben sie geschafft. Der Oscar für den besten … Dokumentarkurzfilm geht an einen Dokumentarfilm über die Menstruation.

Ich kann gar nicht mehr genug spotten um die Realität einzuholen.

Und dazu jubelt die Süddeutsche: Endlich ein Film von gesellschaftlicher Relevanz


25.2.2019
Asyl
Genderwahn
Journalistenwatch: Schweden: Schwuler Flüchtling von anderen Flüchtlingen angegriffen

Schweden – Im multikulturellen Paradies gibt es wieder Probleme. Ein homosexueller Asylbewerber wurde in einem eigens für Schwule eingerichteten Heim von anderen Asylbewerbern schwulenfeindlich angegangen und verletzt.

Wie die Nyheter Idag berichtet, kam es im schwedischen Västmanland zu einem schwulenfeindlichen Übergriff durch bis zu 15 Afghanen, die über einen Iraner herfielen, nachdem dieser sich öffentlich mit seinem schwulen Freund in der Katine eines Flüchtlingsheims für Schwule exponiert hatte. Angeblich sei das Heim eine besondere Einrichtung für LGBTQ-Menschen gewesen, also für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender. Das schützte den bekennenden Homosexuellen aus dem Iran jedoch nicht vor seinen offensichtlich schwulenfeindlichen Scheinhomosexuellen, die ebenfalls im Heim untergebracht sind. Sie beleidigten und schlugen den Iraner, der medizinisch versorgt werden musste.


25.2.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Weiberkram: Grüne Außenpolitik

Die Grünen haben im Bundestag einen Antrag vorgestellt, der die Bundesregierung auf eine „feministische Außenpolitik“ verpflichten will und zu den kuriosesten Dokumenten der deutschen Parlamentsgeschichte gehört. Er verlangt nicht nur, dass Deutschland seine Außenpolitik am Geschlechterverständnis der Grünen orientierten möge, was drollig genug wäre, sondern fordert zudem, dass die Bundesregierung aus der Welt einen Ort machen soll, an dem jeder Mensch glücklich ist: „Ziel einer feministischen Außenpolitik ist die Gleichheit und die Freiheit aller Menschen vor Not und vor Furcht.“

25.2.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Eva Herman: Der hohe Preis der Emanzipation

Wie stark diese Thesen der Feministinnen in das Leben vieler Frauen eingriffen, wurde mir bewusst, als ich vor einiger Zeit Birgit traf. Als ich sie kennenlernte, war sie Anfang zwanzig gewesen und ich vielleicht zwölf oder dreizehn. Es war auf der Geburtstagsfeier meiner Freundin Conny, gerade wurden die Kerzen auf der Geburtstagstorte angezündet, als Birgit damals hereingeschneit kam, Connys Cousine aus Frankfurt. Birgit mit der lila Latzhose und den frechen Sprüchen. Feuerrot leuchteten ihre Haare und statt artig »Guten Tag« zu sagen, warf sie sich breitbeinig auf einen leeren Stuhl und sagte: »Was’n das für eine müde Party hier?«

25.2.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Berufsfeministin Stokowskis simple Welt: Frau: Opfer – Mann: Täter – Kritik an Migrantengewalt: Rassismus

Margarete Stokowski schreibt viel. Und es ist immer dasselbe, nur aus verschiedenen Blickwinkeln, mit verschiedenen „Aufhängern“ mal mehr, mal weniger aufgeregt, aber so ziemlich alles dreht sich nur um ein Thema: Alle Frauen sind Opfer, alle Männer sind Täter. Die Erzähllinien zwischen den zwei Koordinatenpunkten können variieren, aber diese beiden Zwillings-Fixsterne im Leben von Frau Margarete Stokowski sind unverrückbare Maximen. Darüber schreibt sie unaufhörlich, wie man allein im Spiegel unter ihrem Autorenprofil sehen kann. So auch in ihrem neuesten Elaborat „Der Frauenhass ist gar nicht eingewandert“.

25.2.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: Weiß, hetero, gesund: Britischer Polizeianwärter gewinnt Diskriminierungsklage gegen Polizeibehörde

Der Sohn eines Polizisten wollte in die Fußstapfen seines Vaters treten und bewarb sich bei der Polizei von Cheshire. Die Aufnahmekommission räumte zwar ein, dass der 25-jährige Matthew Furlong "äußerst gut vorbereitet" sei, lehnte den Bewerber sechs Tage später jedoch ab. Furlong reichte eine Klage wegen Diskriminierung ein - und gewann den Prozess.

Matthew Furlong war unter 675 Kandidaten, die sich im September 2017 bei der Polizei von Cheshire beworben hatten und einen Monat später in die engere Wahl gekommen waren. Er bestand alle Tests und wurde im November zusammen mit 182 weiteren Personen zu einem Interview eingeladen. Obwohl das Bewerbungsgespräch gut verlief, kam Furlong nicht in die engere Wahl. Alle schwarzen Bewerber erhielten jedoch einen Job.

24.2.2019
Genderwahn
Compact-Online: Feministinnen, aufgepasst: Hier kommen DEUTSCHE FRAUEN!

Dem Vergessen entrissen: Seit 2000 Jahren stehen deutsche Frauen als Mütter, Heldinnen, Künstlerinnen, Philosophinnen und Wissenschaftlerinnen ihren Mann. Ohne ihren Löwenmut und ihre Leidensfähigkeit hätte unser Volk nicht überlebt. Aber anders als in Frankreich, wo jedes Kind wenigstens von Jeanne d’Arc weiß, sind diese Vorbilder bei uns oft nur Experten bekannt. COMPACT-Autor Jan von Flocken setzt unserer besseren Hälfte ein Denkmal in 22 großen und 21 kleinen Porträts: in COMPACT-Geschichte „Deutsche Frauen – die klügsten und tapfersten aus 2000 Jahren“.

24.2.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Eva Herman: Frauen gegen Frauen – Emanzen vs. Nicht-Feministinnen

Das erregte Unterscheiden zwischen einem »Ihr« und einem »Wir« in der Emanzipations-Debatte ließ mich nicht los. Mittlerweile scheint mir dieses »Wir« der frauenbewegten Kämpferinnen recht anmaßend. Denn es bezieht sich letztlich auf eine kleine Gruppe, die beansprucht, für alle anderen Frauen Entscheidungen treffen und zwischen richtig und falsch unterscheiden zu können. Und es beschleicht mich das Gefühl, dass die Aggressivität, mit der diese kleine Gruppe den Nicht-Feministinnen oder »ganz normalen Frauen« begegnet, aus einer tiefen Lebensenttäuschung gespeist wird.

24.2.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Quotzenterror: Linksfraktion fordert gendergerechte Filmförderung

Was den Kulturmarxisten schon ewig stinkt, das ist, daß es ihnen trotz aller Bemühungen nicht und nicht gelingen will, aus Frauen Männer zu machen und umgekehrt. Jetzt haben sie die Filmförderung auf dem Kieker. Es gibt zu wenig Filme, bei denen Frauen Regie führen, das Drehbuch geschrieben – und die Produktion innehaben. Das heißt, die Linksfraktion ist gleich doppelt falsch abgebogen. Erstens ist die staatliche Filmförderung ansich schon ein Unding, und zweitens wäre eine Quotierung der Förderung die Verdoppelung des Schwachsinns. Info aus dieser Drucksache des Bundestages.

23.2.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Die Stunde des Genderismus

Je nach politischer Interessenlage zwischen 700 und 1.500 Lokführer fehlen der Bundesbahn. Ein nationaler Notstand, der nur dadurch behoben werden kann, dass die nationale Arbeitskraftreserve angezapft wird. Hier schlägt die Stunde des Genderismus:

Derzeit sind nur 4% der Lokführer in Deutschland weiblich. Ein himmelschreiendes Unrecht patriarchalischer Unterdrückung, das nunmehr in einer gemeinsamen Genderista-Anstrengung beseitigt werden soll, denn seit Jahren werden Frauen von lukrativen und reizvollen Tätigkeiten ferngehalten, seit Jahren schafft es die heterosexuelle weiße Männerriege, den Lokführerberuf zu ihrem Monopol zu machen.


23.2.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Universität Marburg: Freies Internet für Psychopathen

Die Universität Marburg, bei der wir seit einiger Zeit rätseln, ob die sozialwissenschaftliche Abteilung schon als freireligiöse Gemeinschaft anerkannt ist oder immer noch den Schein aufrechterhält, Wissen zu haben oder gar zu vermitteln, ist in den letzten Wochen wiederholtes Thema auf ScienceFiles gewesen.

Vor allem des Zentrums für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung, an dem die feministische Zukunft unter anderem darin gesucht wird, Kritiker der Gender Studies zu diffamieren, haben wir uns angenommen, eine Beschäftigung, die wir derzeit auch auf juristischem Wege betreiben.


23.2.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Toxische Männlichkeit: Tödliche Geschlechterrolle

Die Frage, die nunmehr zu beantworten wäre, lautet: Warum sind Frauen, wenn sie einen Suizid begehen wollen, weniger konsequent als Männer?

Die Antwort, die sich dabei aufdrängt und die jedem Soziologen einfallen müsste, wenn er sein Fach auch nur ansatzweise verstanden hätte, lautet: Weil viele Frauen Selbstmord als Erpressungsmittel einsetzen und ihre Versuche häufig so gestalten, dass sie misslingen müssen, denn ihr Ziel ist es nicht, sich umzubringen, ihr Ziel besteht darin, ihre Umwelt zu erpressen und sich in einer Opferrolle einzunisten.


23.2.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Rot-grüner Tumult bei Bystron-Rede zur „feministischen Außenpolitik“

Bei der Rede von Petr Bystron, AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss, zum Thema „Feministische Außenpolitik“ gebärdete sich am Freitag die rot-grünen Front tumultartigen. Bystron rechnete mit Claudia Roths Verrat an Frauen ebenso ab, wie mit dem „feministischen“ Schmierentheater ihrer rot-grünen Genossen.

23.2.2019
Genderwahn
Danisch: Schwule Ampelmännchen

Ein Leser schreibt mir, es gäbe eine Gegenpetition gegen das Ansinnen, an Kölner Fußgängerampeln die Schablonen, die bei rot und grün das Ampelmännchen zeigen, gegen solche auszutauschen, die ein schwules oder ein lesbisches Paar zeigen. Mann- und Frau-Paare sind natürlich gar nicht erst vorgesehen.

Wenn man sonst nichts wichtigeres auf der Tagesordnung hat… Mich würde es ja interessieren, warum man Weihnachten und christliche Feiertage zurückschneidet, um Muslime nicht zu beleidigen, aber dann schwule Paare in die Ampeln baut.


23.2.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Konkurrenz belebt das Geschäft

Deshalb ist sie so unbeliebt bei denen, die nicht konkurrenzfähig sind.

Schwedische Feministinnen fordern, den Einsatz von Sex-Robotern und Sex-Puppen in Bordellen gesetzlich zu erschweren.

Moment mal.

War es nicht das Narrativ der Linken, dass wir bald alle nicht mehr arbeiten müssen, weil die Maschinen, die Roboter, die KI uns die Arbeit abnehmen?


23.2.2019
Genderwahn
Danisch: Hate Speech + Fake News = Fake Hate
Dass in den letzten Jahren eine Menge Frauen aus Riesen-Geschäft aus ihrem Empfang von Hate Speech gemacht haben, die – viele habe ich mir ja auf Veranstaltungen persönlich angesehen – strunzdumm sind, einfach gar nichts können außer dumm daherschwätzen, mir alle schon durch psychische Dachschäden aufgefallen sind (was ich mir auch nicht ausdenke oder einbilde, eine hat ja auf einem Podium selbst gesagt, dass sie nicht mehr alle Latten am Zaun hat und die Therapie bisher nicht erfolgreich war) und auch von Schönheit weit entfernt sind (bei einer fiel mir auf, dass man immer nur ihr Gesicht zeigt, weil sie eine Figur wie R2D2 hat), also rund, aber rundum nutzlos sind, durch öffentliche Preise und Förderungen gefüttert, von Parteien auf Abgeordnetensitze gehoben und von den Medien vor die Kamera gestellt werden, also nicht nur gut, sondern ausschließlich davon leben, Hate Speech zu bekommen und diskriminiert zu werden, hatte ich schon geschrieben. Dieser Satz war endeutig zu lang, aber er gefällt mir.

23.2.2019
Genderwahn
Danisch: Sexy Girls

Irrungen und Wirrungen des ZDF. [Nachtrag]

Wieder mal so eine genderfeministische Erruption des Ideologie-Senders ZDF:


23.2.2019
Genderwahn
Korruption
Danisch: Das Heer der externen Mansplainer

Immer mehr Frauen werden per Frauenquote ohne Qualifikation und mit Halbtagsattitüden in die Posten und Ministerien gedrückt, und längst ist es Mode und Brauch, nur noch nach Geschlecht einzustellen und keine Qualifikation mehr zu fordern, damit niemand ausgegrenzt wird und jede als Quereinsteigerin mitmachen, verbeamtet und bis zum Grab durchfinanziert werden kann.

Deshalb brauchen die Ministerien für teures Geld – siehe von der Leyen – nochmal Externe, die die Arbeit der Internen machen.

Oder anders gesagt: Je stärker die Frauenquote durchgedrückt wird, desto mehr Mansplainer müssen wir beauftragen.


23.2.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Eva Herman: Schwangerschaftsabbruch – Oft ein lebenslanger Albtraum

Heute werden in Deutschland täglich über 1.000 Abtreibungen vorgenommen. Wenige Frauen ahnen, worauf sie sich einlassen, wenn sie das Risiko einer Schwangerschaft mit dem Bewusstsein eingehen, dass man »es« ja »wegmachen« lassen kann. Sie lassen sich blenden von Begriffen wie Selbstbestimmung und Entscheidungsfreiheit, die der Feminismus ihnen bescherte.

Heute ist nicht die Abtreibung ein Politikum, sondern die Erforschung der Folgen. Nur wenige Studien beschäftigen sich mit dem »Post-Abortion-Syndrom«, weil das einfach nicht zum Zeitgeist passt, wie Ingolf Schmid-Tannwald betont, Professor für Frauenheilkunde und Geburtshilfe und langjähriger Leiter der Familienplanungsstelle an der Frauenklinik der Universität München im Klinikum Großhadern. Studien dieser Art seien gesellschaftlich nicht erwünscht, weil die Abtreibung heute als »unbedenkliches Mittel der Geburtenkotrolle gewertet wird«.


23.2.2019
Genderwahn
Linke
Danisch: Wechseljahre, besonders freitags

Nur mal zur Erinnerung: Ungefähr dasselbe linke Lager hat sich darin gefallen, den Ostdeutschen vorzuhalten, dass sie gegen Migranten seien, obwohl sie nicht betroffen wären, weil es dort so gut wie keine Migranten gäbe, und sie sich deshalb zur Sache gar nicht erst äußern dürften.

Wie kann es dann sein, dass Frauen über 50 für ihr Recht auf Abtreibung demonstrieren?


22.2.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Skandal: Genderisten nutzen männliche Suizidrate für Zersetzungsagenda

Bei „Spektrum“ beschäftigt sich eine gewisse Yasmina Banaszczuk mit dem Phänomen, daß die männliche Suizidrate in Deutschland ums Dreifache höher ist, als die weibliche. „Spektrum“ stellt sich rechts oben auf der Seite als Partner von ZEIT-Online vor und begreift sich im weitesten Sinn als Wissenschaftsblog.  Da schrillen also schon sämtliche Alarmglocken, bevor man die erste Zeile überhaupt gelesen hat. Die Medienkritik.

Die männliche Suizidrate in Deutschland liegt im Durchschnitt ums Dreifache über derjenigen von Frauen. In gewissen Lebensaltern liegt sie etwas unter dem Durchschnitt, in anderen weit darüber. Es ist für sich genommen schon skandalös, daß diese Tatsache seit Jahrzehnten bekannt ist und so wenig mediales Interesse generiert hat. Skandalös ist es deswegen, weil in unserer versozialpsychologisierten Republik ansonsten allem und jedem soziologische Ursachen angedichtet werden. Daß das so ist, halte ich zwar ansich schon für ein ideologisches Verbrechen an der Biologie und der Natur des Menschen im Dienste der Volksumerziehung per „Dekonstruktion von allem“.


22.2.2019
Genderwahn
Achgut: Liebe Freunde, liebe vermeintlich Diskriminierte, liebe Dumme…

Und wenn nun genau diese Gruppe von dummen Menschen (ganz egal ob weiß, schwarz, weiblich, männlich, hetero- oder homosexuell, mit Holzbein oder Sprachfehler) meint ohne mal kurz  nachzudenken mit brennender Mistgabel auf die digitalen Barrikaden gehen zu müssen und wie ein pöbelnder Mob Hetze gegen uns zu betreiben, ja dann senden wir ihnen eben ein kräftiges „Fuck you!“. Was sollen wir auch anderes tun, denn Intelligenz lässt sich nun mal schwer versenden!

Grundsätzlich möchten wir Euch aber darauf hinweisen, dass wir auch zukünftig Werbung betreiben werden, die ein gewisses Maß an Intelligenz und Humor voraussetzen wird. Ihr werdet bei uns also immer wieder auf dieser Art der Kommunikation stoßen, die dumme Menschen falsch verstehen könnten. 

22.2.2019
Islam
Genderwahn
Achgut: DITIB: Homosexualität im Islam „verboten“

Die Ablehnung von Homophobie ist für die türkisch-islamische Religionsbehörde DITIB keine klare Sache. Weil Homosexualität im Islam „verboten“ sei, lehnt DITIB-Vorsitzender Ali Ünlü eine Passage im Kerncurriculum für den Religionsunterricht in den Grundschulen Niedersachsens ab. Sie lautet:

„Der islamische Religionsunterricht ist ein schulisches Fach, das auf den Bildungs- und Erziehungszielen des Niedersächsischen Schulgesetzes basiert und in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der islamischen Religionsgemeinschaften erteilt wird. Er trägt dazu bei, den im Gesetz formulierten Bildungsauftrag umzusetzen und thematisiert die Ablehnung diskriminierender oder ausschließender Verhaltensweisen auch im Kontext der Vielfalt sexueller Identitäten.“


22.2.2019
Genderwahn
Danisch: Zum Stand der weiblichen Kunst

Diese Künstlerin malt mit ihrem Menstruationsblut

Wozu denn noch Farbe oder Tinte kaufen, wenn man doch so viel Gratisblut hat?

Sie kommen von dem Thema nicht weg. Was anderes kommt nicht vor.


22.2.2019
Genderwahn
Danisch: Zum Stand des weiblichen Journalismus

Wie ich so oft sage: Einen geistigen Horizont auf erschlaffter Armlänge, es bleibt bei den Ausscheidungen des unteren Rumpfendes. Es dreht sich alles immer nur noch darum, was unten aus dem Körper läuft.

21.2.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Eva Herman: Der Krieg gegen die Männer – warum wir ihn uns nicht leisten können

Nach dem Ende einer Talksendung, zu der ich eingeladen war, saßen wir im Anschluss mit mehreren Gästen in gemütlicher Runde zusammen. Schnell kam die Rede auf den Cicero-Artikel, und ein Journalist wollte von mir wissen, welche Rolle denn neben Emanzipation und weiblicher Selbstverwirklichung die Männer eigentlich spielten. Haben sich die Frauen verändert wegen der Männer? Oder verändern sich die Männer wegen des veränderten Verhaltens der Frauen? Vermissen die Männer das Weibliche oder sind sie mit der Vermännlichung der Frau einverstanden? Das waren die Fragen, mit denen er mich bestürmte.

20.2.2019
Genderwahn
Danisch: Über zwei SPD-Frauen und die Reduktion der Lesben

Was soll überhaupt dieser Quotenkrampf?

Ein Leser fragte mich heute, ob man nicht auch mal eine Parlamentsquote für Heterosexuelle durchsetzen könnte, um die Zahl der Lesben wieder zu reduzieren. Was eine brisante Problemstellung für Parteien wie die SPD bringen könnte: Der (selbstgebastelte) Zwang, die Wahllisten mit 50% Frauen zu besetzen, aber dabei Lesben nur entsprechend ihrem Gesellschaftsanteil aufstellen zu können. Und die Differenz?


20.2.2019
Genderwahn
Grins
Junge Freiheit: Schule: Islam-Verbände wollen nicht über Homosexualität reden

HANNOVER. In Niedersachsen ist ein Streit zwischen Islam-Verbänden und dem Kultusministerium entbrannt. Hintergrund ist der Entwurf des SPD-geführten Ministeriums, auch im islamischen Religionsunterricht zu vermitteln, daß Lesben und Schwule nicht diskriminiert werden dürfen. Das lehnen die moslemischen Organisationen Ditib und Schura ab. Der niedersächsische Ditib-Vorsitzende Ali Ünlü betonte gegenüber der FAZ, Homosexualität sei im Islam verboten.

Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) zeigte sich enttäuscht über die Haltung der Organisationen. „Ich bedauere, daß sich die Vertreter islamischer Verbände gegen die Berücksichtigung sexueller Vielfalt im islamischen Religionsunterricht ausgesprochen haben“, sagte er der Bild-Zeitung. Zuvor hätte ein Imam den Formulierungen zugestimmt.

Landesregierung will an Unterrichtsinhalten festhalten


20.2.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Grünen-Fraktion fordert „feministische Außenpolitik“

BERLIN. Die Grünen haben von der Bundesregierung eine „feministische Außenpolitik“ gefordert. Nur dadurch könne die Regierung „die Interessen von Frauen, Mädchen und marginalisierten Gruppen weltweit viel stärker in ihrer Außen-, Sicherheits-, Menschenrechts- und Entwicklungspolitik berücksichtigen“, heißt es in einem Antrag, den die Grünen am Freitag in den Bundestag einbringen wollen und der dem Spiegel vorliegt.

Feministische Außenpolitik soll demnach „zu einem der Grundprinzipien der deutschen Außenpolitik“ werden. Dazu macht die Fraktion konkrete Vorschläge. So soll sich Deutschland bei den Vereinten Nationen dafür einsetzen, daß „bei allen Debatten im Sicherheitsrat die Perspektiven von Frauen und Mädchen verpflichtend durch entsprechende Repräsentantinnen vertreten sind“. Außerdem wollen die Grünen, daß mehr Polizistinnen in Friedensmissionen entsendet und Bataillone unterstützt werden, die nur aus Frauen bestehen.

„Gender Mainstreaming in allen Arbeitsprozessen“


20.2.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Eva Herman: Der deformierte Mann

Die Tabuisierung der eigenen Männlichkeit – männliche Rituale und selbst harmlose männliche Macken eingeschlossen – lässt in Männern das Gefühl entstehen, sie seien grundsätzlich Versager. Sie zweifeln an sich und sie zweifeln noch mehr daran, die Widersprüche auch noch innerhalb einer Familie zu ertragen. Auch der Mann braucht Freiheit – nicht nur die Frauen, die Emanzipation als nahezu grenzenlose persönliche Freiheit verstehen.

20.2.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Feminismus ist Teil linker Idiotie oder: was Bärte mit Antifeminismus zu tun haben

Die christliche Anti-Bart-Tradition kommt ohne Grund aus. Egal, ob es um Haare im Gesicht oder auf dem Kopf geht: Paulus hat rundum erklärt, dass lange Haare eine Schande für jeden Mann darstellten. In seiner Folge haben Päpste und Missionare einen unerbittlichen Kampf gegen zu viel Haare bei Männern geführt. St. Wulstan, der Bischof der englischen Stadt Worcester, soll immer ein Messer bei sich getragen haben, um männliche Haarpracht, die ihm zu lang war, auf sein korrektes Maß zu stutzen. Lange Haare, so verkündete der heilige Mann, stünden für Kriminalität, Immoralität und Bestialität.

19.2.2019
Genderwahn
Schweden
Danisch: Die Schweden-Frage

Die Leser schicken mir Hinweise auf Berichte über Schweden, die mir aber höchst unseriös vorkommen (was ja nicht heißt, dass sie nicht wahrheitsgemäß unseriöse Zustände beschreiben). Als bester erscheint mir da noch dieser da, was vermutlich nur daran liegt, dass ich ihn aus der Google-Übersetzung einfach nicht verstanden habe. Irgendwas von Feministinnen auf der Flucht. Ich zitiere die Google-Übersetzung:

Die Feministinnen, die die Debatte über die Unsicherheit der Frauen in der Region Järva begonnen haben, verlassen nun die von Männern dominierte Umwelt. Die Sozialdemokratin Nalin Pekgul meidet das Zentrum in Tensta, in dem sie lebt, und die ehemalige Linke Zeliha Dagli ist von Husby in die Innenstadt gezogen. Etwas, das auch die Lokalzeitung Mitt berichtet hatte.

Abzug der Feministinnen?


19.2.2019
Genderwahn
Danisch: Die Gender-Geld-Differenz

Ein Leser weist mich gerade auf das Video Communism For Two hin, in dem es um die kommunistische Struktur der Ehe und sowas geht. Ich habe gerade nicht die Zeit, mir die 20 Minuten anzuschauen, aber schon bei 3:39 gibt es eine hochinteressante Graphik:

  • Frauen bekommen nach feministischer Doktrin nur 77 Cent für jeden Dollar, den ein Mann bekommt.
  • Frauen haben aber die Kontrolle über 85% aller Consumer-Ausgaben.

Was ja unzweifelhaft bedeutet, dass die Differenz zwischen dem, was sie ausgeben und was sie verdienen, das von Männern erarbeitete Geld ist, das die Frauen ausgeben.


19.2.2019
Genderwahn
SPD
Danisch: Jetzt auch auf Bundesebene

Auch da will die SPD dem Wähler gesetzlich vorschreiben, wen er zu wählen hat.

Fresse Nahles reißt wieder die Klappe auf: Eine fraktionsübergreifende Initiative will das Wahlrecht verändern.


18.2.2019
Genderwahn
Rassismus
Journalistenwatch: Durchgeknallte Anti-Rassisten im Smoothies-Wahn

Das Unternehmen „True Fruits“ stach bereits des Öfteren durch erfrischend unangepasste Werbung heraus. Nun reicht es aber den „Anti-Rassismuskämpfern“: Wegen Uneinsichtigkeit und Gegenwehr wurde der Smoothie-Hersteller nun seiner „gerechten Strafe“ zugeführt.

2016 warb „True Fruits“ für ihren Dunkle-Früchte-Smoothie mit dem Spruch: „Schafft es selten über die Grenze“ oder „Noch mehr Flaschen aus dem Ausland“. Die Wächter über die politische Korrektheit straften nun das Bonner Unternehmen ab und verübten am Samstag auf die Firmenzentrale einen Farbanschlag. Mit Eiern und Sprühdosen machten sie „True Fruits“ klar, dass nun Schluss mit lustig sei und die „Rassistenschweine“ und „Sexisten“ keine ruhige Minute mehr haben werden

18.2.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Nahles: „Die Hälfte der Welt gehört Frauen – und damit auch die Sitze“

BERLIN. SPD- und Fraktionschefin Andrea Nahles hat eine überparteiliche Initiative zur Änderung des Wahlrechts zu Gunsten von Frauen angekündigt. 1919 habe die erste Frau in der Weimarer Nationalversammlung eine Rede gehalten, 100 Jahre später liege der Frauenanteil im Parlament bei knapp 31 Prozent – „das ist ein Unding“, sagte Nahles der Rheinischen Post.

Deshalb werde nun über „überparteiliche gesetzliche Maßnahmen“ diskutiert, mit denen die Teilhabe von Frauen in den Parlamenten erhöht werden könnten. „Unser Ziel ist die Parität. Denn die Hälfte der Welt gehört den Frauen – und damit auch die Hälfte der Parlamentssitze.“

Unionsfraktion offen für Frauenquote


18.2.2019
Genderwahn
USA
Deutsch.RT: US-Fluglinien führen bei Flugbuchungen neue Geschlechtsoption ein

Die fünf größten Fluglinien der Vereinigten Staaten – American, Delta, United, Southwest und Alaska Airlines - führen auf ihren Webseiten eine neue Geschlechtsoption ein. Diese erlaubt es den Passagieren, ihr Geschlecht bei der Flugbuchung nicht anzugeben. Neben den klassischen Optionen männlich und weiblich dürfen nicht-binäre Reisende, die sich weder als Mann noch als Frau fühlen, künftig auch das Merkmal "unentschieden" wählen.

17.2.2019
Genderwahn
Achgut: Der Sexismus muslimischer Akademiker

Was haben Sharon Stone, Serap Güler und Annegret Kramp-Karrenbauer gemeinsam? Alle drei verstehen sich darauf, bei verschiedenen Gelegenheiten viel Bein zu zeigen. Stone wurde deswegen mit ihrer Rolle als Catherine Tremell in „Basic Instinct“ berühmt. Das hätte Serap Güler auch passieren können. Was die CDU-Staatssekretärin im Kabinett Laschet in Nordrhein-Westfalen auf der Islamkonferenz anhatte und wie sie so dasaß, erinnerte manche der Deutsch-Türkischen Akademiker (e.V.) jedenfalls an diesen Film. Es beschäftigte sie so intensiv, dass der Verein die Causa eigens in einer Note an Herrn Seehofer zur Sprache brachte

17.2.2019
Genderwahn

Die Unbestechlichen: Eva Herman: Fataler Männerhass

Es ist kein Geheimnis, dass wir längst auf dem Weg in eine Singlekultur sind. Sehen wir uns die Zahlen an: Das Statistische Bundesamt veröffentlichte 2006 eine Statistik, der zufolge jeder fünfte Einwohner Deutschlands allein lebt, insgesamt sind es 8,7 Millionen Frauen und 7,1 Millionen Männer. 46 Prozent der Frauen sind verwitwet, was bedeutet, dass 54 Prozent, also mehr als die Hälfte der allein lebenden Frauen, ledig oder geschieden ist oder in Beziehungen ohne gemeinsame Wohnung lebt. Ob sie gern allein leben? Ob sie etwas vermissen?

Ausgehen kann man davon, dass die Fähigkeit zu engen Bindungen allmählich abhandenkommt, obwohl die Sehnsucht danach unvermindert groß ist. Das Singleleben ist nicht so lustig und aufregend, wie uns manche Bücher oder Zeitschriften weismachen wollen. Millionen sind auf der Suche, sonst gäbe es nicht den Boom der Singlebörsen und Internet-Partnervermittlungen.


17.2.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Wechselmodell: ePetition verdient Unterstützer

Ein Leser hat uns gebeten, auf eine Petition hinzuweisen, mit der das Wechselmodell, also die gleichberechtigte Sorge im so genannten Doppelresidenzmodell für Kinder nach einer Scheidung als Leitbild durchgesetzt werden soll. Derzeit wird das Sorgerecht von deutschen Familienrichtern in knapp 73% der Fälle den Müttern zugesprochen und seltsamerweise hat die Genderista an dem überkommenen Frauenbild, auf dem diese Dominanz beruht, nichts auszusetzen.

Nun ist dieses Thema nicht wirklich ein Thema, zu dem wir viel beizutragen haben. Beim Recherchieren sind wir jedoch zum einen darauf gestoßen, dass Arne Hoffmann, der sich mit solchen Themen deutlich besser auskennt als wir, von einer Anhörung zum Wechselmodell im Deutschen Bundestag berichtet, bei der mit gezinkten Karten gespielt wurde.


17.2.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Geführte FührerInnen – Gender-Paternalismus für weibliche “Behinderte”

Land in Sicht!

Seit wir über das „Mission Statement Gleichstellung“ der Bildungsschimäre in Ulm berichtet haben, werden wir mit Informationen aus dem Innenleben deutscher Institutionen, die sich „Universitäten“ nennen, überschwemmt. Es ist, als wäre ein Damm gebrochen, hinter dem sich seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten ein Leidensdruck angesammelt hat und jetzt sprudelt es aus Professoren, Dozenten, Graduierten und Studenten nur so heraus.

Vielen Dank für die vielen Hinweise.

Wir versprechen, jeden einzelnen davon zur Kenntnis zu nehmen.


17.2.2019
Genderwahn

Junge Freiheit: Gift für die Gesellschaft

Nichts illustriert das allmähliche Abgleiten unserer Demokratie in die latent totalitäre Herrschaftsstruktur, die der britische Politologe Colin Crouch als „Postdemokratie“ beschrieben hat, besser als das sogenannte Gender Mainstreaming. Als die Regierung Schröder 1999 per Kabinettsbeschluß festlegte, „die Gleichstellung von Frauen und Männern zum durchgängigen Leitprinzip“ bei allen politischen, normgebenden und verwaltenden Maßnahmen der Bundesregierung zu machen und „diese Aufgabe als Querschnittsaufgabe unter dem Begriff Gender Mainstreaming zu fördern“, kannte diesen Begriff noch kaum jemand in Deutschland.

16.2.2019
Genderwahn
Danisch: Britische Universitäten

Sie haben einen aus Amt und Redaktion geworfen,

weil er die Unverfrorenheit besessen hatte, zu twittern, dass Frauen keinen Penis hätten.


16.2.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Großbritannien: „Mutter“ dürfen sich jetzt auch Männer nennen

Großbritannien – Das verwirrende Gender-Chaos hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Bei einer laufenden Gerichtsverhandlung wurde nun festgestellt: Der Begriff „Mutter“ ist nicht mehr länger an das weibliche Geschlecht gebunden. Geklagt hat eine Ex-Frau, die jetzt Mann ist. Sie/Er wollte nach der Geburt ihres/seines Kindes in dessen Geburtsurkunde nur als „Vater“ geführt werden. Das Kind soll hochoffiziell als „mutterlos“ aufwachsen.

„Mutter zu sein, ist nicht länger ein geschlechtsspezifischer Begriff. Ein Mann kann, wie in diesem Fall, eine Mutter sein. Er hat sich entschieden, ein Kind zur Welt zu bringen und es liebevoll aufzuziehen“, erklärte Regierungsvertreter Ben Jaffey laut Breitbart. In der Geburtsurkunde könnte in Zukunft „männliche Mutter“ stehen, so der Vorschlag.


16.2.2019
Genderwahn
Neopresse: Konversionstherapie in Deutschland soll verboten werden
Die sog. Konversionstherapie soll nach dem Willen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) gesetzlich verboten werden. Diese angebliche Therapieform, zum Zwecke der sexuellen Umorientierung von Homosexuellen hin zu Heterosexuellen, wird in der Bundesrepublik nach wie vor legitim angeboten. Auch wird Homosexualität in Deutschland nach wie vor öffentlich als Störung bezeichnet.

16.2.2019
Genderwahn
Grins
Epochtimes: Kardinal kritisiert Papst und sagt: „Kein Mensch ist gottgewollt als Homosexueller geboren“

Der deutsche Kardinal Gerhard Ludwig Müller, bis 2017 als Präfekt der Glaubenskongregation in Rom oberster Wächter über die katholische Lehre, kritisiert die Entwicklung der römisch-katholischen Kirche unter Papst Franziskus. Das berichtet der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe.

Der argentinische Pontifex sei bedauerlicherweise umgeben von „Leuten, die wenig von Theologie und der kirchlichen Soziallehre verstehen, sondern die jahrhundertealte Höflingsmentalität nicht ablegen wollen“.

Für die Hofschranzen im Vatikan, so Müller, gelte „jede beiläufige Bemerkung von Franziskus, und sei es in einem Interview, als sakrosankt. Als hätte Gott selbst gesprochen. Dabei hat, was der Papst als Privatmann sagt, mit Unfehlbarkeit in Glaubensfragen nicht das Geringste zu tun.“


15.2.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: Französische Schulen ersetzen Mutter und Vater durch "Elternteil 1" und "Elternteil 2"

Französische Schulen werden die Eltern der Schüler nicht mehr mit Mutter und Vater, sondern mit "Elternteil 1" und "Elternteil 2" ansprechen. Die entsprechende Gesetzesänderung wurde diese Woche verabschiedet. Befürworter der Neuregelung behaupten, die Maßnahme werde die Diskriminierung von gleichgeschlechtlichen Eltern einstellen. Kritiker erwidern, dass die Änderung die Eltern entmenschlicht und zu Diskussionen führen könne, wer "Elternteil 1" sein darf.

15.2.2019
Genderwahn
Asyl
Grins
Journalistenwatch: Jetzt wird´s spannend – Muslime gegen Gender

Birmingham – Mehr als 300 Eltern und Kinder protestierten gestern vor einer Grundschule gegen Gender- und Sexualkundeunterricht, in dem es um die – heute – vielfältigen Möglichkeiten zur Geschlechtsidentität und um die gleichgeschlechtliche Liebe geht. „Bildung ja – Indoktrination nein“, so das Motto der Muslime, denen sich auch evangelikale Christen anschlossen. Auch in Deutschland gibt es jetzt Probleme mit den unterschiedlichen „Weltanschauungen“ die dank „offener Grenzen“ und „Multikulti-Wahn“ aufeinanderprallen.

Homosexualität und Genderwissen – kein Thema für ihre Kinder, finden die muslimischen Eltern der Parkfield Schule in Birmingham. Sie würden eher Großbritannien verlassen, als dass sie ihren Kindern die Teilnahme an diesen Unterrichtsfächern erlauben, erklärten einige von ihnen erbost.


15.2.2019
Genderwahn
Danisch: Menstruationsfeminismus

Ein Leser schreibt mir, die Realität folge dem Spott meiner Beschreibung.

Ich habe ja schon oft gespottet, dass Feministinnen dann, wenn man ihnen freie Hand lässt, letztlich immer auf ein und dasselbe Thema zurückfallen, wie so ein Asteroid, der unweigerlich und unrettbar in ein rotes – Pardon, ich meinte natürlich schwarzes – Loch stürzt: Vegetative Körperfunktionen und Ausscheidungen des unteren Endes, zu denen das Hirn keinen Beitrag leistet. Zu mehr als dem Drama und der Groteske ihrer Südhalbkugel reicht es da eigentlich nie, die Armlänge Abstand wird da schon zum Erlebnishorizont.


15.2.2019
Genderwahn
Danisch: Und täglich grüßt die Vagina

Die ewige Wiederholung des immer selben. [Nachtrag: Muschifund]

Wie oft habe ich das jetzt schon geschrieben, dass es bei Feministinnen so gut wie immer auf die vegetativen Funktionen der unter Körperhälfte und deren Ausscheidungen hinausläuft? Wie sie immer wieder mit den Körperfunktionen ihren Inhalt machen, die ohne Großhirn auskommen und auch im Koma und bei Hirntoten noch funktionieren? Neulich hatte ich es doch schon vom Menstruationsfeminismus des Senders RBB, der da ein neues feministisches Podcast-Format aufmachte und denen nichts besseres einfiel, als in der ersten Sendung über Menstruation zu reden.


15.2.2019
Genderwahn
Danisch: Die kranke Frau Europas

Warum eigentlich redet man über Deutschland immer vom „kranken Mann Europas”?

Das Chaos, in das wir uns gefahren haben, ist ja schließlich fraugemacht.


15.2.2019
Asyl
Genderwahn
England
Grins
Compact-Online: England: Muslime demonstrieren gegen Gender-Schulung

Arme Linksgrüne: Langsam zeigt sich, dass die von ihnen hofierten Muslime ihre Ideolgie so gar nicht teilen. Vorige Tage wurde ein Niqab- und Burka-Verbot an der Kieler Universität vom Zentralrat der Muslime in Deutschland bejaht, während die Grünen dagegen maulten (COMPACT berichtete). Jetzt kommt eine Nachricht aus Birmingham, die ebenfalls für grünen Frust sorgen dürfte.

Dort demonstrieren laut der Nachrichtenseite Mail-Online muslimische und evangelikale Eltern sowie deren Kinder gemeinsam gegen den Gender-Unterricht in der Schule. Die Kids orientieren sich an Greta Thunbgergs Vorbild, und lassen die erste Stunde täglich ausfallen, dh. kommen erst zur zweiten. Dabei tragen sie Schilder mit Aufschriften wie „Lasst Kinder Kinder sein“. Auch bei den Demos stimmen die Schüler in die Sprechchöre der Eltern ein.


14.2.2019
Genderwahn
Epochtimes: Warum Gender-Mainstream gegen die Natur verstößt! + Video

Jetzt wird bei den Kleinsten angefangen, eine geschlechterneutrale Erziehung umzusetzen, seitdem das Bundeskabinett ein drittes Geschlecht beschlossen hat. Buchautor Heiko Schrang stellt seine spirituelle Sicht der Situation dar

Schon mit seinem letzten Video bei Schrang TV Spirit hat Heiko Schrang die Gemüter seiner Youtube Zuschauer polarisiert, was gar nicht seine Absicht war. Es ging um Pornosucht und Selbstbefriedigung, was einen Schwall von Antworten auslöste. In seinem neuen Spirit Video geht er darauf ein.

Und er geht einen Schritt weiter, auch die vom Bundeskabinett beschlossene Anerkennung eines dritten Geschlechts aus spiritueller Sicht zu analysieren. Als bekennender Buddhist glaubt er sowohl an Reinkarnation, an Wiedergeburt, als auch an karmische Gesetze, also an die Folge von Ursache und Wirkung.


14.2.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Warnung vor der Universität Ulm: Bloß nicht in Ulm studieren:

Die Universität Ulm hat sich gerade mit einem „Mission Statement Gleichstellung“ lächerlich und die Auswahl eines geeigneten Studienortes für alle, die danach Ausschau halten, einfacher gemacht: Die Universität Ulm kommt für alle, die studieren wollen und dabei am Leistungsprinzip orientiert sind, nicht mehr in Frage. Was für Studenten gilt, gilt natürlich auch für Graduierte, Dozenten, für Wissenschaftler im Allgemeinen.

Grund dafür ist das „Mission Statement“, das wir hier wiedergeben, ein beeindruckendes Dokument der Unterwürfigkeit und Anbiederung, das einmal mehr deutlich macht, dass manche Universitätsleitungen mehr damit beschäftigt sind, politisch dienlich zu sein, als dass sie Ort der Erkenntnis bereitstellen wollen.


14.2.2019
Genderwahn
Asyl
Islam
Journalistenwatch: Indonesien sperrt wegen Schwulen-Comic Instagram-Konto

Köln – Der Deutschlandfunk fällt aus allen Wolken. Im islamistischen Indonesien hat das soziale Netzwerk Instagram „auf Verlangen der indonesischen Regierung ein Konto mit Bildergeschichten entfernt, die vom Alltag eines schwulen Mannes berichteten.“ Ein solcher Vorgang scheint nur auf den ersten Blick skandalös. Zum einen werden Homosexuelle in fast allen muslimischen Ländern verfolgt, drangsaliert oder zumindest benachteiligt. Zum anderen werden auch bei uns missliebige Kunstinhalte entfernt. So entfernte YouTube erst vor zwei Monaten eine schlüpfrige Bildergeschichte aus dem Alten Testament – Lots Töchter – von einem Kanal, weil den Zensoren der Inhalt zu anstößig erschien.    

14.2.2019
Genderwahn
pi-news: Notizen aus der Provinz
Gutmenschen in voller Fahrt


Von CHEVROLET | Es sind schon manchmal kuriose Blüten, die das polit-korrekte Gutmenschentum treibt. Da werden plötzlich Hindenburgstraßen umbenannt, weil der Hindenburg ja ein böser Mann war, oder die Lüderitzstraße, benannt nach einem deutschen Kaufmann in Südwestafrika (heute Namibia), muss verschwinden, während in Namibia ein Kleinstädtchen stolz den alten Namen trägt und auch touristisch nutzt.

Neueste Entwicklung: genderkorrekte Ampeln. Die soll es bald in Köln geben. In der Kölner Innenstadt zeigen im Juli auf einigen Ampeln gleichgeschlechtliche Pärchen an, ob man über die Straße gehen darf. Zur Schwulen-Parade „Christopher Street Day“ (CSD) werden an Ampeln am Kölner Heumarkt – an dem die CSD-Parade vorbeiziehen wird – die klassischen Ampelmännchen durch 20 Schablonen mit Frauen- und Männerpaaren ersetzt, wie ein Sprecher der Stadt erklärte.


14.2.2019
Genderwahn
Danisch: Frau und Zahn

Das gleiche Phänomen wie bei den Tierärzten. Die Frauen stellen längst die Mehrheit, machen aber Halbtags-Innenstadt-Goldhamster-Praxen auf. Und die Landwirte mit ihren Rindern stehen da und finden keine Ärzte mehr, die sich aufs Land und in den Matsch begeben, um der Kuh seinen Arm in den Darm zu stecken.

Das Medizinwesen wurde nachhaltig kaputtgegendert. Im Prinzip das Phänomen von der Leyen: Die spielt sich als Verteidigungsministerin auf, delegiert aber alle Arbeiten gegen teuer Steuergeld an Dritte, macht eigentlich nichts selbst außer vor die Kameras zu treten.


13.2.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Deutschland betreibt offiziell eine „feministische Außenpolitik“

Kennen Sie die Resolution 1325 der Vereinten Nationen?

Vermutlich haben Sie so wenig davon gewusst, wie wir, bevor wir darüber gestolpert sind. Die Resolution 1325 gehört zu den vielen „grauen Resolutionen“, die weitgehend unbekannte Gremien bei der UN unter weitgehend unbekannten Umständen, auf Grundlage weitgehend unbekannter Gründe verabschieden und für die Mitgliedsstaaten der UN vorgeben.

Das UN-Resolutions-Unwesen ist nicht nur das Einfallstor, durch das Lobbyisten sich Vorteile auf Kosten der steuerzahlenden Allgemeinheit verschaffen können, es ist auch ein Schlag ins Gesicht der Demokratie, da nicht gewählte Vertreter, die aufgrund unbekannter Kriterien, sofern überhaupt Kriterien angelegt wurden, in UN-Gremien gelangt sind, Resolutionen verabschieden, Entscheidungen treffen, Steuergelder einsetzen, die der Kontrolle und damit auch der Legitimation durch Bürger entzogen sind.


13.2.2019
Genderwahn
Danisch: Gender Pay Gap

In England hat eine Bankangestellte geklagt, weil sie sich per Glasdecke und Diskriminierung unterbezahlt fühlte.

Kam raus: Sie war schon die am zweithöchsten Bezahlte in der Bank auf vergleichbaren Tätigkeiten. Sie wollte aber mehr Geld als ihr Vorgesetzter und dessen Vorgesetzter haben. Mit der Begründung, dass sie einen juristischen Abschluss hat und die nicht. Obwohl sie anscheinend nicht viel bringt. Seit sie im September nicht zum Direktor befördert wurde, ist sie krank gemeldet. Und sie wurde nicht befördert, weil ihre Leistungen in den zwei Jahren zuvor einfach nicht gut waren. Trotzdem wollte sie mehr Geld als ihre Vorgesetzten haben.


13.2.2019
Genderwahn
Danisch: Die letzte Männer-Domäne

Ist Euch mal aufgefallen, dass die im Radio…

auch dann, wenn sie noch gar nicht wissen, wer es ist, immer sagen „Auf der A-sowieso kommt Ihnen ein Geisterfahrer entgegen!”

Die sagen nicht, wie in der Gendergesetzgebung, „kommen Ihnen ein Geisterfahrer oder eine Geisterfahrerin entgegen…”

Die sagen auch nicht, „…kommen Ihnen Geisterfahrende entgegen…”


11.2.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Johnson kritisiert Festnahme von Transgender-Kritikerin

LONDON. Der frühere britische Außenminister, Boris Johnson, hat die Festnahme einer zweifachen Mutter kritisiert, die eine Transsexuelle als Mann bezeichnet hatte. Die 38 Jahre alte Kate Scottow wurde am 1. Dezember im zentralenglischen Hitchin vor den Augen ihrer zehnjährigen autistischen Tochter und ihres 20 Monate alten Sohnes verhaftet.

Vorausgegangen war ein Streit mit der Transgender-Netzwerkerin Stephanie Hayden. Scottow wurde nach eigenen Angaben sieben Stunden in einer Zelle festgehalten. Ihr wurde vorgeworfen, eine Person dem falschen Geschlecht zugeordnet zu haben (misgendering). Sie mußte ihre Fingerabdrücke abgeben und eine DNS-Probe abgeben.

Johnson: „Mißbrauch von Arbeitskräften und polizeilichen Einrichtungen“


10.2.2019
Genderwahn
pi-news: Bald keine schwarzen Textilien mehr?
Guccis rassistischer Rollkragenpullover


Für Modemuffel ist es schwer, ein Gucci-Teil „richtig“ zu bewerten. Das Stück, um das  es hier geht, ist ein Rollkragenpullover mit hochgezogener Teil-Verdeckung der Mundpartie. Die könnte in den Augen von unwissenden Männern vielleicht als praktischer Kälteschutz oder als Outfit für Sexspiele interpretiert werden.

Kritisiert wurde der Pullover aber für etwas anderes, für seine schwarze Farbe, die sich bis ins Gesicht hinein zieht. „Blackfacing!“, sei das, so der Aufschrei der Politkorrekten. Blackfacing beschreibt die Darstellung von Schwarzen durch Weiße, die sich dazu das Gesicht schwarz anmalen. Unterstützt wurde der Eindruck für die, die ihn suchen, wohl noch durch die roten stilisierten Lippen, die bei manchen Schwarzen eben wulstiger ausfallen als bei anderen.

Blackfacing jedenfalls ist bei Politkorrekten verpönt bis verhasst, weswegen sie zum Beispiel den Zwarten Piet in den Niederlanden nicht sehen wollen, der sei „rassistisch“. Auch die deutsche Bundeskanzlerin empfängt nur weiße Sternsinger, wie die Bilder der letzten Jahre belegen. Ein Schwarzer als gleichberechtigter von drei Königen scheidet für Merkel regelmäßig aus, vermutlich ebenfalls wegen des unerwünschten und als rassistisch empfundenen Bemalens der Haut.


10.2.2019
Genderwahn
Achgut: Mann und Frau als Sozialkonstrukt
Ich habe inzwischen gelernt, dass das Geschlecht nichts mit Biologie zu tun hat, sondern ein soziales Konstrukt ist. Darum haben mich zwei Polizeimeldungen verwirrt, die ich gerade in der Zeitung gelesen habe.

Die eine: „Betrunkener Mann pinkelt Polizisten an.“ Die andere: „Betrunkene Frau kratzt Polizisten.“

Er pinkelt? Sie kratzt? Ich grübele hin und her, wie diese unterschiedliche Vorgehensweise ein Ergebnis der Sozialisation sein kann. Was haben die Eltern zu ihm gesagt? „Ein echter Junge kratzt keinen Polizisten, er pinkelt ihn an.“


9.2.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Tamara Wernli über #menaretrash und was Frauen wollen

Nach der Diskussion um den Gillette-Spot, den Hashtag „menaretrash“ und dem Befund der US-Psychologie-Organisation APA, dass „traditionelle Männlichkeit schädlich sei“: Was wollen wir Frauen eigentlich von Männern? Eine persönliche Erkundigung.

9.2.2019
Genderwahn
Danisch: Was uns gerade noch gefehlt hat…
Menstruationsnageldesign. Und dann wundern die sich über das Patriarchat.

9.2.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Eva Herman: Es lebe der Unterschied

Auch wenn sich Frauen bemühen, im Berufsleben so männlich wie möglich aufzutreten: Inzwischen sind Unterschiede zwischen den Geschlechtern auch zu einem Thema betrieblicher Führung geworden. Dass weibliche Fähigkeiten wie Sensibilität, Einfühlungsvermögen und Empathie durchaus förderlich im täglichen Miteinander wirken, hat sich längst herumgesprochen. Doch produziert die von den Feministinnen geforderte Einheitsbehandlung von Frauen und Männern am Arbeitsplatz zahlreiche Missverständnisse und Konflikte.

9.2.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Ute, Malte, Klaus, Luise: Mangelnde Multikulti-Diversität in der Redaktion der „taz“

Im deutschen Handball tummeln sich „weiße Recken“, beklagt die „taz“ und diagnostiziert dem Sportverband mangelnde Diversität. Der Fußball habe Özil, Boateng und Khedira, doch im Handball suche man die wunderbare Buntheit vergeblich, an der sich heute die Wertung „fortschrittlich-gut“ oder „nationalistisch-böse“ entscheidet. Der Vorwurf lautet, dass im Handball ein sogenannter Migrationshintergrund hinderlich sein könnte, dass die Handball-Vereine Mesuts, Ahmeds oder Alis „draußenhalten“ wollten. Ein „konservatives Provinzvergnügen“ ohne Street-Credibility sei Handball eben. Natürlich könnte die „taz“ auch fragen, warum es in Deutschland so wenige Kadidjas, Fatimas oder Saidas im Hochleistungssegment beim Frauenschwimmen gibt. Auch könnte man erforschen, warum Eltern mit Migrationshintergrund ihre Söhne in Deutschland zwar beim Fußball anmelden, nicht jedoch beim Handball oder beim Eiskunstlauf – von den Töchtern ganz zu schweigen. Auch hätte die „taz“ fragen können, warum es zum Beispiel in Ägypten Handball auf Weltniveau gibt, dort aber auch nur autochthone Spieler in der Auswahl sind.

9.2.2019
Genderwahn
Lügen
Danisch. Was ist eine Politikerin?
Eine, die trotz Frauenförderung und absoluten Null-Anforderungen bei der Dissertation trotzdem noch abschreibt.

9.2.2019
Genderwahn
Sprache
Danisch: Kleiner Penis

Angeblich führt Apple jetzt ein Männerbeleidigungsemoji ein. [Nachtrag: Menstruations-Emoji]

Das muss irgendwie Satire oder sowas sein.

Ich habe ja schon öfters erwähnt, dass man derzeit mittels der Internet-Emojis und anderer Piktogramme eine Art Rückkehr zu einer Hieroglyphenschrift beschreibt, für die man immer weniger sprechen und eine Sprache verstanden haben muss, die sich durch einfache Symbole darstellt.


9.2.2019
Genderwahn
Danisch: Das Argument „Titten zeigen”
Ich hatte doch vor einigen Monaten mal den Hinweis auf die Doktorin der Ökonomie an der University of Cambridge Victoria Bateman, die für „feministische Ökonomie” eintritt und die Frage, was das sein soll, dadurch beantwortet, dass sie sich splitternackt auszieht und sich mit Geldscheinen beklebt. Titten + Geldscheine = feministische Ökonomie. Ich hätt’s nicht besser ausdrücken können.

9.2.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Marburg: Feministische Zukunftsforschung hat eigenen Nachwuchsmangel nicht vorhergesehen…

Die Zukunft ist bereits vorbei.

Das Zentrum für GenderStudies und feministische Zukunftsforschung der Universität Marburg kennt nur Superlative:

  • 21 Professoren
  • 31 wissenschaftliche Mitarbeiter
  • 6 Doktoranden

zählt das Zentrum zu seinen Mitgliedern: 58 Personen in der Summe.

Und dennoch ist man dort offensichtlich nicht in der Lage, die Lächerlichkeit von zwei Basis- und zwei Aufbaumodulen in „Gender Studies“ anzubieten.

Das ist Ihre Chance.


7.2.2019
Lügen
Genderwahn
Journalistenwatch: Psycho-Journalismus und die Angst vor der Schulklo-Sanierung

Warum ist das Wort „Sanierung“ im Rahmen des politisch korrekten Neusprechs, das seit der Wende 2015 Einzug hält, eigentlich noch nicht verboten? Denn für einige ist es ein böses Wort, das Angst macht. Bei Tag 24-Journalisten führt es offensichtlich zu derartigen Hass-Gefühlen, dass dies wieder in einen der üblichen Hetz-Artikel mündet, wenn auch sehr dezent. Aber egal. Es nervt langsam. Psychos reichen drei Buchstaben, um vollends durchzudrehen: A-f-D. Ist politische Indoktrination die Ursache oder liegt es an der Psyche? Wir befassen uns nachfolgend therapeutisch mit dem Fall, der stellvertretend für viele derartige Fälle im Zeitalter der Psychos ist.

7.2.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Deutschland unter dem Sternen*himmel

Die Gemeinde Pullach ist den meisten Deutschen bisher nur als Standort des Bundesnachrichtendienstes bekannt. Demnächst wird der oberbayerische Ort sich einen Platz in der Geschichte erobern als erste Stadt Deutschlands, die eine Grundschule mit „gendergerechten“ Toiletten für dritte und sonstige Geschlechter ausstattet.

Man muß sich das bildhaft vorstellen, wie die lieben Kleinen demnächst mit Dirndl und Lederhosen am ersten Schultag ratlos vor den drei Türen stehen und die Frau Lehrerin zum Einstieg nicht das ABC, sondern das „I“ für Intersexualität erklären muß.

Reaktionen der Eltern dürften spannend werden


7.2.2019
Genderwahn
Epochtimes: Schupelius‘ Ärger: FDP plädiert für Ehe ohne Liebe und für mehr als zwei Menschen

Seit dem neuen Ehegesetz von 2017 hat man innerhalb der Grünen und der FDP darüber nachgedacht, wie sich die Ehe noch weiter ausweiten ließe, stellt BZ-Kolumnist Gunnar Schupelius fest. Alles deute darauf hin, dass die FDP mit ihrem "Zivilpakt" hier weiter ansetzen will.

„Nun erst wird deutlich, wie groß die Probleme sind, die die Öffnung der Ehe nach sich zieht.“ So resümiert BZ-Kolumnist Gunnar Schupelius über einen jüngst bekannt gewordenen Antrag der FDP, neben der Ehe künftig auch einen „Zivilpakt“ rechtlich geltend zu machen – einer Verantwortungsgemeinschaft jenseits von Familie und Ehe.

In einem Positionspapier des bayerischen FDP-Chefs Daniel Föst, das ab Februar in den Parteigremien beraten werden soll, heißt es unter anderem, dass durch den „Zivilpakt“ Personen ihren gegenseitigen Beistand und Unterstützung auf eine rechtlich sichere Basis stellen könnten, ohne kompliziert privatrechtliche Verträge abschließen zu müssen.


7.2.2019
Genderwahn
Epochtimes: #MeToo: Alice Schwarzer stellt Ski-Legende Moser-Prölls Glaubwürdigkeit infrage – und macht selbst unwahre Angaben

Österreichs Ski-Legende Annemarie Moser-Pröll nimmt ihre früheren Trainer und Teamkollegen gegen Missbrauchsvorwürfe in Schutz. Und brachte in einem Interview nun auch Alice Schwarzer ins Spiel. Diese habe sie damals für ihre feministischen Kampagnen einspannen wollen.

Seit Dienstag läuft im schwedischen Åre die noch bis zum 17. Februar andauernde 45. Alpine Ski-Weltmeisterschaft. In sechs verschiedenen Disziplinen werden dort insgesamt 33 Medaillen vergeben. Am Mittwoch hat Vincent Kriechmayr im Super G der Herren mit Silber die erste Medaille für die stolze Wintersportnation Österreich geholt.

6.2.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: „Trans-Exclusionary Radical Feminist”
Oh. Nachdem immer mehr transsexuelle Männer bei den Frauen rummachen und das nun sogar manchen Feministinnen gegen den Strich geht, die nun auch noch behaupten, dass das Geschlecht doch biologisch und fest sei, gehen die sich jetzt gegenseitig an den Hals. Steigen direkt in die Mordforderungen ein, wie es sich unter Lesben eben so gehört. Wie überaus erfreulich, dass es in den USA ausreichende Waffenvorräte gibt, damit das auch ausgeglichen ist.

6.2.2019
Genderwahn
Danisch: Über Löcher, Schuhe und Shitstorms

Die Supermarktkette LIDL hat auch Backwaren im Angebot. Darunter auch leicht internationale Produkte wie Börekstangen, Bagels und Donuts.

Nun machten sie dafür Werbung. Ein Foto mit Bagels und Donuts. Die ja bekanntlich beide ringförmig und von gleicher geometrischer Form sind, sich aber in Teig und Belag unterscheiden. Dazu der nicht ganz so gelungene Slogan „Loch ist Loch”. Naja, eben weil sowohl Bagels, als auch Donuts, naja, eben Löcher haben. Ist so.

Was aber passiert in diesem unserem Lande, wenn die Rede auf Löcher kommt?

Genau. Feministinnen fühlen sich damit gemeint, angesprochen, diskriminiert, herabgewürdigt. (Wer sich den Schuh anzieht,…) Gab einen Shitstorm.


6.2.2019
Genderwahn
Danisch: Noch ein SPD-feministischer Gender-Schwindel aufgeflogen

Es heißt doch immer, man müsse etwas gegen „gläserne Decken” unternehmen und „weibliche Vorbilder” schaffen. Das sei der Grund, warum man unbedingt Frauen in die Vorstände zwingen müsse. Würde erst einmal das „Patriarchat” durchbrochen, dann würde alles gut.

Habe ich ja nie geglaubt. Nicht nur, weil es völlig aus der Luft gegriffen war, sondern auch selbstwidersprüchlich. Geht’s nämlich um die Homo-Ehe mit Kinderanspruch, dann heißt es, nöh, Kinder hätten damit gar kein Problem, die bräuchten kein Vater- oder Muttervorbild, wäre sogar besser ohne. Sind sie dann aber erwachsen, studiert, promoviert, dann heißt es plötzlich, dass Frauen unbedingt „weibliche Vorbilder” bräuchten, weil sonst gar nichts gehe.


6.2.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Das Frankfurter Diffamierungs-Netzwerk: Von Antifa bis zur Präsidentin der Goethe-Universität-Frankfurt

“Die gender-feministische Ideologie duldet keine Kritik an der Selbstermächtigung von Vielfaltgruppen.
Und sie setzt sich über Grundrechtsgarantien hinweg“.

Vor einiger Zeit haben wir über eine Kampagne berichtet, deren Ziel darin bestanden hat, u.a. Gerhard Amendt zu diffamieren. Amendt, der schon seit Jahren auf der schwarzen Liste der Gender-Gläubigen steht, war dieses Mal in den Radar der guten Diffamierer geraten, weil er in den Räumlichkeiten der Frankfurter Goethe-Universität gemeinsam mit Tom Todd als Veranstalter eines wissenschaftlichen Kongresses zum Thema „Familienkonflikte gewaltfrei austragen“ aufgetreten ist.

Was an Schmierenkampagne im Vorfeld zu diesem Kongress und im Nachhinein zu diesem Kongress abgelaufen ist, spottet jeder Beschreibung und ermöglicht eine Analyse eines der Diffamierungs-Netzwerke, die regelmäßig aktiviert werden, wenn es darum geht, Kritik an der Gender-Religion zu unterdrücken, sie zu diffamieren.


6.2.2019
Genderwahn
Grins
Junge Freiheit: US-Kraftsportverband schließt Transgender-Athleten aus

ANCHORAGE. Der US-amerikanische Kraftsportverband „USA Powerlifting“ hat Transgender-Athleten von Frauenwettkämpfen ausgeschlossen. Die Organisation nannte Fairness-Gründe für die Entscheidung. Auch durch eine künstliche Reduzierung des männlichen Sexualhormons Testosteron sei der Vorteil eines männlichen Körpers in einem Frauenwettbewerb nicht vollständig kompensiert, heißt es in einer Stellungnahme. Kraftdreikampf sei eine Sportart, die „nicht mit jeder Krankheit vereinbar“ sei.

Die Stellungnahme des Verbands ist eine Reaktion auf das Gesuch der Transgender-Athletin JayCee Cooper, die an einem Wettkampf des Verbands im US-Bundesstaat Minnesota teilnehmen wollte. Sie reagierte enttäuscht auf die Entscheidung. „Ich hoffe, daß die USA Powerlifting-Mitgliedschaft irgendwann für die Inklusion von Transathleten steht und damit auf der richtigen Seite der Geschichte.“ Vor Transathleten solle niemand Angst haben, ergänzte sie, man sollte sie vielmehr „leidenschaftlich feiern“.

Immer wieder Streit über Transgender-Athleten


5.2.2019
Genderwahn
NWO
Wichtig
Journalistenwatch: Gleichheit: Die gefährliche Fata Morgana

Es ist die wohl giftigste politische Parole, die je von ideologischen Propagandisten ausgestoßen worden ist. Sie klingt zwar süß, ist aber in Wahrheit der sicherste Weg in eine totalitäre Diktatur. Das ist die Parole von der Gleichheit, von der Abschaffung der Ungleichheit, von der Gleichstellung.

Jedes denkunmögliche Ziel hat zwangsläufig schlimme Folgen. Denn es gibt Machthabern die Möglichkeit, ständig neue Maßnahmen als notwendig voranzutreiben, die angeblich zur Erreichung dieses Ziels erforderlich seien. Bis die Menschen erkannt haben, in welch tödliche Falle sie durch die Zustimmung zu diesem Ziel geraten sind und wie sehr in Wahrheit die Machthaber dieses Ziel nur zum Ausbau der eigenen Macht benutzen – bis sie all das erkannt und durchschaut haben, ist es oft zu spät, wenn die Bürger dann wieder ihre Freiheit zurückhaben wollen.


5.2.2019
Genderwahn
aha
Deutsch.RT: Geschlechtertrennung an britischer Schule: Mädchen essen nach den Jungen

Laut der britischen Behörde für Bildungsstandards (Ofsted) dürfen Mädchen an einer muslimischen Schule der Stadt Birmingham erst dann mit ihrem Mittagessen beginnen, sobald die Jungen mit ihrem Essen fertig sind. Die Al-Hijrah-Schule wurde bereits im Jahr 2017 dafür bekannt, dass sie illegal Schüler trennt. Trotz einer Ermahnung stellte sich bei einer erneuten Inspektion heraus, dass die Schule dies noch immer tut.

4.2.2019
Genderwahn
Wichtig
Journalistenwatch: Gender-Gaga: Hat Hannover die dümmste Stadtverwaltung der Welt?

Auf der Seite tawa-news beschäftigt sich Autor Tassilo Walentin nicht nur mit den klapsmühlenreifen Auswüchsen einer gendergerechten Sprachverhunzung, sondern er stellt die sehr berechtigte Frage, wofür sich eine öffentliche Verwaltung wohl hält, die glaubt, sie dürfe dem Bürger ihren gendergerechten Schwachsinn zwangsweise aufs Auge drücken.

Was ist wohl der Oberbürgermeister einer Stadt, der es offensichtlich als einen begrüßenswerten Fortschritt begreift, daß die Stadtverwaltung künftig „alle Menschen unabhängig von ihrem Geschlecht ansprechen“ will. Ein Idiot? Ein despotischer Idiot? Warum will er die Bürger ausgerechnet „unabhängig von ihrem Geschlecht“ ansprechen – und nicht unabhängig von allem anderen? Und wie kommt er darauf, daß er das darf?


4.2.2019
Genderwahn
Danisch: Her too
Da hat sich der Feminismus mit Me Too aber ziemlich ins Knie geschossen: Frau geht zur Washington Post, beschuldigt Politiker eines sexuellen Übergriffs auf sie, und die Washington Post dann: Nee, glauben und drucken wir nicht (mehr). Soll noch einer sagen, Journalisten seien nicht lernfähig. Geht schon, aber halt nur auf die ganz schmerzhafte Tour.

4.2.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Eine Frage, die mich zutiefst bewegt…
Dürfen selbstfahrende Autos ohne Fahrer eigentlich auf Frauenparkplätzen parken?

4.2.2019
Genderwahn

Epochtimes: Peymani über das Ende freier Wahlen: Brandenburgs rot-rot-grüner Angriff auf das Grundgesetz

Das religionsgleich betriebene Gender-Mainstreaming hat schon viele absurde Blüten getrieben. Dass sich dessen Verfechter offen gegen das Grundgesetz wenden, ist allerdings ein neuer Tiefpunkt, urteilt Publizist Ramin Peymani zum neuen Parteiengesetz in Brandenburg.

Dass Grüne und Linke ein ziemlich flexibles Verständnis der Grundrechte haben, ist wahrlich nichts Neues. Vor allem verweigern sie diese gerne all jenen, die anderer Meinung sind als sie selbst.

Für besonders gefährlich hält die links-grüne Front dabei den „alten weißen Mann“, den sie bis heute in der Rolle des Unterdrückers sieht, der sich an jeglicher Minderheit zu schaffen macht. Seit Jahren ist er Zielscheibe ihrer Angriffe: Er hat angeblich nicht nur den „Brexit“ verursacht, sondern auch Donald Trump zum Präsidenten gemacht und die Willkommensparty für muslimische Zuwanderer verdorben. Dass all das durch Fakten widerlegt ist, stört das links-grüne Lager nicht. Ein Feindbild wird benötigt, wie immer, wenn faschistische Ideologien die Massen hinter sich bringen wollen.


3.2.2019
Genderwahn
äh wie bitte?
Danisch: Import-Wahnsinn in Österreich

Die politische Lage ist so durchgeknallt, nun wird sogar der Wahnsinn noch verrückt. Die Wahnsinnin, um genau zu sein.

In Österreich kam es zu einigen Frauenmorden durch Migranten.

Die dicke Feministin Lena Jäger erklärt nun, warum das so ist. Weil nämlich eine Korrelation eine Kausalität nach freier Auswahl ist, wie immer. In Deutschland nämlich, so argumentiert sie, gäbe es doppelt so viele Migranten pro Einwohner, aber nur halb so viele Frauenmorde durch Migranten.


3.2.2019
Genderwahn
Indoktrination
Journalistenwatch: „Fridays For Future“: Indoktrinierte Wohlstandskinder

Die Kanzlerin regiert nicht. Sie marodiert im Amt. Die Verteidigungsministerin hat auf die Bundeswehr etwa denselben Einfluß wie eine feindliche Cruise Missile. Die „Fridays For Future“-Demos sind weiblich dominiert, wie „Welt+“ nach dem Besuch einer solchen Demo schrieb. Die meisten „Refugees-Welcome“-Klatscher an den Bahnhöfen waren weiblich und warfen mit Teddybären. Etwa fünfzig Jahre nach der forcierten „Befreiung der Frau“ aus den „Zwängen des Patriarchats“ läßt sich völlig wertungsfrei auf jeden Fall eines feststellen: Es gibt eine zeitgeschichtliche Korrelation zwischen dieser „Frauenbefreiung“ einerseits und den Zuständen, die inzwischen herrschen andererseits. Es lohnt sich deshalb, die These einer Kausalität näher zu untersuchen.

3.2.2019
Genderwahn
pi-news: Wo der „Qualitätsjournalismus“ veraltete Geschlechterrollen findet
Klonovsky: Diskriminierungsgeplärr, Manipulation und staatlicher Druck


Die Zeit schlägt Alarm: „In ihrer Selbstdarstellung auf You Tube und Instagram orientieren sich junge Frauen und Mädchen weitgehend an veraltet anmutenden Rollenbildern. Das ist das Ergebnis mehrerer repräsentativer Studien zu Geschlechterdarstellungen in den sozialen Medien, die die von Schauspielerin Maria Furtwängler und ihrer Tochter Elisabeth gegründete Stiftung MaLisa in Auftrag gegeben hat. Die Geschlechterdarstellungen in den erfolgreichsten YouTube-Kanälen basieren den Studien zufolge zudem auf althergebrachten Stereotypen.“

Reichlich veraltet anmutende weibliche Rollenbilder sind seit einigen Jahren in Deutschland tatsächlich en vogue, das stimmt. Einwanderer aus einer speziellen Weltgegend betrachten Frauen als ihr Eigentum, auch diejenigen, die sie eben erst in der Disco oder auf dem Schulhof geschossen haben; die maskuline Polygamie wird Schritt für Schritt legalisiert, und der deutsche Steuerzahler darf die mit einer gewissen Folgerichtigkeit daraus enstehenden fidelen Großfamilien alimentieren; immer mehr weibliche Köpfe verschwinden unter Kopftüchern oder kompletteren Verhüllungen; minderjährige Mädchen werden neuerdings auch hierzulande zwangsverheiratet; hunderte Zwangsbeschneidungen von Mädchen finden inzwischen jährlich im einstigen Stammland der Aufklärung statt. Außerdem diskriminieren politische Hinterwäldlerinnen wie Justizministerin Barley und SPD-Chefin Nahles andere Frauen, indem sie unterstellen, sie seien zu dämlich, um ohne Quoten an gute Jobs zu kommen.


3.2.2019
Genderwahn
Epochtimes: Parteienrechtler hält Frauen im Bundestag für „überrepräsentiert“

Frauen sind nach Ansicht des Rechtswissenschaftlers Martin Morlok im Bundestag keineswegs in zu geringer Zahl vertreten, sondern im Verhältnis zu ihrem Anteil in den Parteien vielmehr „überrepräsentiert“. „Gleichberechtigung heißt nicht Ergebnisgleichheit, sondern Chancengleichheit“, sagte Morlok den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Die ist in vielen Parteien in Übermaß gegeben: Eine Frau, die antritt, hat bessere Möglichkeiten als ein Mann, tatsächlich Kandidat zu werden.“

Es seien einfach zu wenige Frauen in Parteien. Nach einer Aufstellung Morloks sind 39,8 Prozent der Grünen-Mitglieder Frauen -– ihr Anteil in der grünen Bundestagsfraktion beträgt allerdings 58,2 Prozent.


2.2.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Eva Herman: Das Scheitern der Umerziehung

Tägliche Veröffentlichungen zum Thema Mann, Frau und Gender – Teil 4

Für die Feministinnen war das Entkommen aus dieser Geschlechterzuweisung höchstes Ziel. Also hieß es: »Raus aus der weiblichen Rolle!« Und im Zweifelsfall setzte man die Worte »Rein in die männliche Rolle!« hinzu. Eine problematische Strategie, wie sich gezeigt hat. »Umerziehung« ist ein gefährliches Experiment, nicht nur, wenn es angesichts einer gewaltsamen Geschlechtsumwandlung auf die Spitze getrieben wird. Schon die Leugnung spezifischer Unterschiede kann dazu führen, dass Kindern psychische Gewalt angetan wird.


2.2.2019
Genderwahn
Danisch: Die Pervertierung des Ausbildungssystems

Die Welt wird immer grotesker.

Ein Leser wies mich auf diesen Blog-Artikel hin, der wohl mehr oder weniger eine Übersetzung dieses Artikels bei Daily Mail ist.

In England drohen Minister den Universitäten gerade deutliche Strafen an, wenn schwarze Studenten weiterhin schlechtere Noten als andere bekommen.


2.2.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Das Ende der freien Wahlen: Auch CDU-Frauen wollen Maßnahmen zur Gleichstellung in Parlamenten

Berlin – Es wird bald so weit sein, dass der Wähler nicht mehr entscheiden darf, wem er sein Kreuz gibt. Stattdessen werden Quoten festgelegt, bei denen Qualität und Gesinnung keine Rolle mehr spielen, sondern nur das Geschlecht und die sexuellen Praktiken:

Auch die Frauen in der CDU wollen mit Gesetzesänderungen erreichen, dass mehr weibliche Abgeordnete in die Parlamente einziehen. Die Vorsitzende der CDU-Frauen-Union, Annette Widmann-Mauz, sagte dem „Spiegel“, die Debatten in einzelnen Ländern und auf Bundesebene zeigten, dass sich der Deutsche Bundestag bei einer Wahlrechtsreform mit dem Thema beschäftigen müsse. „Die Aufstellungen in Wahlkreisen und auf Listen sind dabei ein wichtiger Aspekt“, so Widmann-Mauz.


2.2.2019
Genderwahn
Danisch: Deutschlands viertwichtigste Youtuberin

Eine Neunjährige auf Platz vier nach „Bibi”, „Rebekah Wing” und „DagiBee”. (Einfach mal reinsehen, um sich einen Eindruck des intellektuellen Niveaus zu machen.) Manche sind Millionärinnen, die Neunjährige ernährt ihre Familie damit.

  1. Was sagt das über das Youtube-Publikum?
  2. Was sagt das über die Leistungsfähigkeit von Frauen auf Youtube?

Vielleicht sagt es auch etwas darüber, warum Youtuberinnen einfach abschmieren, wenn sie versuchen, sich politisch zu äußern. Vielleicht einfach das falsche Publikum.


2.2.2019
Genderwahn
Danisch: Wir brauchen. Wir müssen.

Wer also braucht Diversität auf Youtube? Steht nicht da.

Wozu braucht man Diversität auf Youtube? Steht auch nicht da.

Wozu braucht man Youtube überhaupt? Steht schon wieder nicht da.

Und wenn man es braucht, warum haben wir dann keines und benutzen das der Amerikaner? Warum ist die Menschheit bis vor 10 Jahren ohne Youtube ausgekommen, wenn man es angeblich braucht?


2.2.2019
Genderwahn
Rechtliches
Journalistenwatch: Diverses Geschlecht: Unternehmen riskieren diverse Klagen

Seit Anfang des Jahres müssen Firmen ihre Stellenangebote für drei Geschlechter formulieren. Männlich, weiblich und divers hat der gesuchte Müllmann zu sein. Eine Analyse der Jobsuchmaschine Adzuna hat nun ergeben, daß einen Monat nach Inkrafttreten der entsprechenden Vorschrift immer noch bei etwa der Hälfte aller Jobangebote das „divers“ fehlt. Gesichtet worden waren 620.000 Stellenanzeigen.

1.2.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Nicolaus Fest: Das Ende des Gender-Wahnsinns ist nah

Der Witz von den Social Construct Scouts ist von der Wirklichkeit bereits überholt. Denn das Ende von Gender ist sichtbar. Sorgen wird dafür der Sport. Gleichberechtigung bedeutet eben nicht Gleichwertigkeit. Männer haben mehr Muskeln. Das macht sportliche Wettkämpfe zwischen Männern und Frauen zu einer klaren Angelegenheit.

So auch im Handball, zu sehen an der australischen Frauenmannschaft. Dort spielt die Transfrau Hannah Mouncey. 1 Meter 88 groß, hundertzehn Kilo schwer, Hände wie Bratpfannen. Mit ihr, früher ein Mitglied der australischen Herrenmannschaft, gewinnt das Team jedes Spiel. Ebenso erfolgreich ist eine Transfrau im Boxen; sie knockt jede Gegnerin aus. Ob die das als fairen Wettbewerb empfinden?


1.2.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Eva Herman: Neues zum Thema „Mann, Frau, Gender“

Die Feministinnen waren sich also einig, dass Männer und Frauen grundsätzlich gleich seien und nur die Erziehung darüber bestimme, wie männlich oder weiblich sich jemand gebe. Nun fehlte lediglich noch ein wissenschaftlicher Beweis, der die Austauschbarkeit männlicher und weiblicher Verhaltensmuster belegte. In diesem aufgeheizten Klima wurde ein erschütterndes Experiment mit einem Menschen bekannt, das auf Betreiben eines gewissenlosen Arztes stattfand. Ein kanadischer Junge, Bruce Reimer, wurde gezwungen! als Mädchen aufzuwachsen – ein Versuch mit tödlichem Ausgang.

Was war passiert? Bruce kam 1966 in Kanada zur Welt, kurze Zeit vor seinem Zwillingsbruder Brian. Als die Babys gut sieben Monate alt waren, geschah während einer Beschneidungsoperation das Unglück: Der Penis von Bruce wurde von einem Laser so stark verletzt, dass er irreparabel war. Man kann sich die Verzweiflung der Eltern vorstellen.


1.2.2019
Genderwahn
Demokratur
ScienceFiles: Eliminer-Gesetz: Brandenburg ist nun offiziell kein demokratisches Land mehr

Die Geschwindigkeit, mit der die politischen Laiendarsteller derzeit ein politisches System mit einer Geschichte von mehreren Hunderten von Jahren (zugegeben nicht in Deutschland, aber im Vereinigten Königreich und in den USA) zerstören, schlägt jede noch so düstere Prognose.

Parteien müssen in Brandenburg gleich viele Frauen und Männer aufstellen“, titelt die FAZ. Eine unheilige Koalition aus SPD, LINKE und Grünen hat dafür gesorgt, dass auch das letzte Feigenblatt der demokratischen Unkultur in Deutschland gefallen ist. Nicht mehr die zumindest pro forma vorhandene Leistung eines Kandidaten, sondern sein Geschlecht ist ausschlaggebend für die Aufstellung von Kandidaten durch Parteien.


31.1.2019
Genderwahn
Achgut: Big Sister Is Watching You

Schläft denn Big Brother – oder besser gesagt, Big Sister – nie? Patrouilliert sie ununterbrochen anonym durch’s Internet und den Äther, um jeden anzugreifen, zu beschuldigen, zu tyrannisieren, zu diffamieren und zu korrigieren, der, wenn auch nur kurz, bestimmte verbotene Worte und Ideen ausspricht?

Die Reaktion, die ich kürzlich mit ein paar kurzen, harmlosen und leicht mitfühlenden Worten über Israel provoziert habe, reichte aus, um mich davon zu überzeugen, dass die Antwort „Ja“ ist. Die große Schwester beobachtet und hört zu. Wer weiß, wie viel von dem, was online erscheint, eine Performance ist, um zu vermeiden, dass diese Zensoren und ihr Gendarm, der Internetmob, provoziert werden.


31.1.2019
Genderwahn
Achgut: Schreck im egalitären Märchenland
Es war einmal eine nördliche Weltgegend, die sich wie keine andere der Herstellung gleicher Lebensbedingungen für ihre Bürger verpflichtet fühlte, wozu insbesondere die absolute Gleichstellung von Frauen und Männern gehörte. Nirgends ging es gerechter zu, nirgends auf der Welt war es selbstverständlicher, dass Mädchen und Jungen dieselben Chancen in Bildung, Studium und Beruf haben, nirgends beteiligen sich die Väter mehr an der Erziehung ihrer Kinder. Politiker, Pädagogen und Sozialwissenschaftler gaben sich die größte Mühe, geschlechterspezifische Stereotype abzubauen. Als stark galt nicht mehr, wer die Ellenbogen ausfuhr, skrupellos Karriere machte oder kräftig hinlangen konnte. „Weakness“ ist the new „strong“, oder „Dad can hug, Mom can lead” waren die neuen Erziehungsideale, und wer sein Töchterchen mit Puppen spielen ließ, stand schon fast im Verdacht, die alten Rollen des unterdrückerischen Patriarchats zu rezipieren.

31.1.2019
Genderwahn
Danisch: Furtwängler und die Empirie

Feminismus leidet nicht an gläsernen Decken, sondern an der Sackgasse, in die er gefahren ist.

Oder: Es heißt Wirklichkeit, weil es wirkt.

Über die dubiosen feministischen Aktionen der Maria Furtwängler und die noch dubioseren Zuarbeiten der öffentlich-rechtlichen Medien und der Presse habe ich mehrfach berichtet. Sie nennen es Feminismus, ich halte es schlicht für Korruption, wenn das öffentlich-rechtliche Fernsehen wie auf Kommando verlautbart, was die Milliardärsgattin vorlegt. Ich war ja auch auf einer von deren Veranstaltungen.


31.1.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: All animals are equal

aber manche haben längere Haare als andere.

Ein Stabsfeldwebel klagt, weil die Bundeswehr Frauen lange Haare erlaubt, Männern aber nicht. Er hätte auch gerne lange Haare.

EpochTimes schreibt dazu, dass das Bundesverwaltungsgericht morgen entscheidet

31.1.2019
Genderwahn
UK
Compact-Online: England: Twitterer zweifelt an Gender-„Wahrheit“: Polizei droht ihm mit Jobverlust

Stellen Sie sich vor: Eines Tages klingelt Ihr Telefon. Es ist Ihr Chef. Der sagt Ihnen, die Polizei habe bei ihm angerufen. Wegen Ihnen! Sie sollen dort zurückrufen. Sie sind erstaunt, können sich beim besten Willen an keine Untat erinnern. Muss ein Irrtum sein. Sie rufen dort an. Und jetzt kommt’s: Der Polizeibeamte bestätigt Ihnen, dass Sie nichts verbrochen haben. Trotzdem müsse er mit Ihnen reden. Er müsse – wörtlich! – Ihr Denken überprüfen… Sie glauben, das stammt aus einem Roman von Kafka, Orwell oder aus den Erinnerungen eines Gestapo-Opfers?  Falsch, Sie befinden sich in Großbritannien des Jahres 2019.

Der Polizist fügt hinzu, er repräsentiere die LGBTQ-Gemeinschaft (die alle Gender-Interessensrichtungen in sich vereint) und er, der Rückrufer, sei wegen Hate-Speech angezeigt worden. Nein, keiner seiner Twitter-Beiträge habe gegen geltendes Recht verstoßen. Aber…


30.1.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Genderwahnsinn ohne Ende: „Mannfrauen und Fraumänner“ – Extra-Klos für intersexuelle Kinder

Bayern/Pullach – Der linke Wahnsinn nimmt kein Ende. Die bayerische Gemeinde Pullach ist auf den sich in voller Fahrt befindlichen Gendermainstreaming-Zug aufgesprungen und hat bei der neuen Grund- und Mittelschule gleich eine Toilette für intersexuelle Kinder eingeplant. Schließlich gäbe es in Deutschland rund 80.000 bis 100.000 dieser „Mannfrauen oder Fraumänner“.

Ob sich unter den Schülern, die demnächst die neue Grund-und Mittelschule in der Gemeinde Pullach besuchen werden, überhaupt eines dieser „intersexuellen Kinder“ befindet, ist zwar nicht klar – trotzdem hat sich die „engagierte und zupackende“ Schulplanerin Andrea Lehner ins Zeug geworfen: „Wenn schon neu gebaut wird, dann sehen Sie doch gleich noch eine eigene Toilette vor für das dritte Geschlecht“, heißt es im Münchner Merkur.


30.1.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Bayern: Grundschulen bekommen Toiletten fürs dritte Geschlecht

PULLACH. In den bayerischen Gemeinden Pullach, Garching und Taufkirchen sollen die neu entstehenden Grundschulen mit Toiletten für das sogenannte dritte Geschlecht ausgestattet werden. „Die Umsetzung von Unisex-Toiletten ist ein wichtiger Schritt, damit transsexuelle und intersexuelle Menschen diskriminierungsfrei leben können“, sagte die zuständige Gleichstellungsbeauftragte im Landratsamt, Hanna Kollan, der tz.

Die drei Gemeinden wollen demnach Konsequenzen aus der rechtlichen Anerkennung Intersexueller ziehen. So sollen Kinder an den Grundschulen künftig zwischen drei Sanitäranlagen wählen können.


30.1.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Gendersternchen: BS des Jahres

Kanalarbeiter*innen
Kanalarbeiter
Mechatroniker*innen
Mechatroniker

Haben Sie sie gesehen?


29.1.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Als die kleine Feministin etwas lernte

Wer will sowas dann mal in der Firma haben? Oder als Frau?

Die Kommentatoren unter dem Video sind sich einig, dass sie gerade die Lektion ihres Lebens gelernt hat. Und das wohl auch das Heilsamste war, was ihr je passiert ist.

Offenbar schon mit 15 oder 16 ein Feminisierungswrack. Die Familie wird auch viel Spaß mit der haben.


29.1.2019
Genderwahn
Danisch: Menstruationsfeminismus Ich habe ja schon oft gespottet, dass Feministinnen dann, wenn man ihnen freie Hand lässt, letztlich immer auf ein und dasselbe Thema zurückfallen, wie so ein Asteroid, der unweigerlich und unrettbar in ein rotes – Pardon, ich meinte natürlich schwarzes – Loch stürzt: Vegetative Körperfunktionen und Ausscheidungen des unteren Endes, zu denen das Hirn keinen Beitrag leistet. Zu mehr als dem Drama und der Groteske ihrer Südhalbkugel reicht es da eigentlich nie, die Armlänge Abstand wird da schon zum Erlebnishorizont.

29.1.2019
Genderwahn
Asyl
Islam
Danisch: Heiko Maas, die Schwulen und die doppelten Maßstäbe

Stellt sich die grundsätzliche Frage: Was ist schwerwiegender, schlimmer? Ein schräges Wort in einem Social-Media-Forum, oder Schwule gleich aufhängen? Gemessen an der öffentlich-rechtlichen Landes- und Bundesreaktion ist nur das erstere Hate und schlimm. Sagen darf man nichts. Aufhängen darf man sie schon. Zumindest scheinen sie nichts dagegen zu haben. Wäre ja auch schwierig, braucht man noch für den kommenden Neostalinismus.

Und schon schwenken die Maßstäbe ins Gegenteil. Kein Wort der Kritik am Iran oder Islam. Würde man etwas dagegen sagen, wäre man nunmehr islamophob. Schwule aufzuhängen ist nämlich genau dann gut, wenn es die sakrosankten Leute machen. Wenn es dem linken Mainstream in den Kram passt. Frauen- und Schwulenpolitik war ja auch ohnehin nur eine vorrübergehend opportunistische Rhetorikphase. Ist vorbei.


29.1.2019
Genderwahn
Hessenschau: Mit dem Dildo zum Doktortitel

Angeblich dienten sie der Massage, aber ihr eigentlicher Zweck wurde dann doch relativ schnell klar: Vor 50 Jahren kamen die ersten batteriebetriebenen Vibratoren auf den Markt. Eine Marburger Doktorandin geht dieser "Revolution" von damals nun nach.

Sie waren weiß, hießen Super-Suzy oder Vibrella und hatten eine Batterie, Drehverschluss und Schalter. Wenn man Nadine Beck glaubt, dann lösten sie damals nicht weniger als eine Revolution aus: sie waren die ersten tragbaren Vibratoren, die vor 50 Jahren in Deutschland auf den Markt kamen.

29.1.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Grüne wollen per Quote mehr Frauen in Parlamente bringen

HAMBURG. Die Hamburger Grünen wollen den Frauenanteil in den Parlamenten per Gesetz erhöhen. „Über 52 Prozent der Wahlberechtigten in Hamburg sind Frauen, aber nur 38 Prozent der Abgeordneten. Wer mehr als die Hälfte der Bevölkerung repräsentiert, braucht auch in den Parlamenten mindestens die Hälfte der Macht“, sagte die Hamburger Landesvorsitzende der Grünen, Anna Gallina, dem Hamburger Abendblatt.

Die paritätische Wählbarkeit von Frauen sei die Voraussetzung für eine gerechte Vertretung und Durchsetzung der politischen Belange und Interessen aller Bürger. „Das schaffen wir nicht mit schönen Worten, sondern nur mit einer harten Quote“, betonte Gallina.


29.1.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Kassen müssen Bartenfernung von Transsexuellen zahlen

HANNOVER. Ein Transsexueller, der sich die Barthaare beim Kosmetiker entfernen läßt, hat Anspruch darauf, daß die Kosten von der Krankenkasse übernommen werden. Wie das Sozialgericht Hannover am Montag entschied, haben Transsexuelle Anspruch auf „geschlechtsangleichende Behandlungen zur Minderung ihres psychischen Leidensdrucks“. Die zuständige Richterin folgte damit der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts.

Geklagt hatte laut Gericht eine „1972 als Mann geborene Frau aus Hannover“. In ihrer neuen Rolle als Frau bereitete ihr starker Bartwuchs Schwierigkeiten, da sie sich bereits nachmittags ein zweites Mal rasieren und nachschminken mußte. Eine Haarentfernung beim Hautarzt führte jedoch zu Hautentzündungen.


28.1.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Im Iran wurde wieder ein Schwuler aufgehängt – wo bleibt der Aufschrei der Queer-Community?

Es gibt wieder eine grausame Meldung aus dem Iran. Die „Bild“ schreibt, dass in der iranischen Stadt Kazerun ein 31 Jahre alter Mann öffentlich erhängt worden sein soll, weil er schwul war. Er wurde verurteilt, weil er mit zwei Männern Geschlechtsverkehr gehabt hat. Angeblich soll er dabei zwei 15-jährige Knaben vergewaltigt haben. 

Dazu muss man natürlich wissen, dass das Regime in diesen Fällen immer behauptet, dass der Geschlechtsverkehr eine Vergewaltigung war.

Das islamische Regime in Teheran hat seit der Islamischen Revolution 1979 nur offiziell zwischen 4.000 bis 6.000 Menschen hingerichtet, weil sie homosexuell gewesen sein sollen. Damit ist der Iran eines der gefährlichsten Länder für Homosexuelle weltweit.


28.1.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: VAE: Preise für Förderung von Geschlechtergleichheit gehen ausschließlich an Männer

Die Behörden der Vereinigten Arabischen Emirate wurden im Netz ausgelacht, nachdem sich herausstellte, dass alle Gewinner einer Initiative zur Förderung der Geschlechtergleichheit am Arbeitsplatz Männer sind. Scheich Muhammad bin Raschid Al Maktum verlieh die Preise in den Kategorien "Beste Regierungsstelle zur Unterstützung der Geschlechtergleichheit", "Beste Bundesbehörde zur Unterstützung der Geschlechtergleichheit" und "Beste Geschlechtergleichheitsinitiative" bei einer Zeremonie am Sonntag.

Die Preise gingen an das Finanzministerium, an die Bundesbehörde für Wettbewerbsfähigkeit und Statistik sowie an das Personalministerium. Alle Behörden wurden bei der Preisverleihung von männlichem Personal vertreten. Ein Twitter-Beitrag, der über die Verleihung berichtete, sorgte für viele Lacher. Einige Nutzer fragten spöttisch, ob das Portal von einer Satire-Webseite gehackt worden war. "Gratuliere euch, Männer!", hieß es in einem anderen Kommentar. "Ihr habt es zumindest versucht", lachte ein anderer User.


28.1.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: Geschafft: Frauen haben Führung des militärisch-industriellen Komplexes übernommen

An der Spitze der US-Waffenindustrie haben erstmals Frauen das Ruder übernommen. Doch auch auf der anderen Seite, dem Pentagon, gibt das weibliche Geschlecht immer mehr den Ton an. Leider scheint dies die Welt nicht zu einem besseren Ort zu machen.

Das Kriegshandwerk mit aller damit verbundenen Macht und Gewalt gilt nach wie vor als Männerdomäne. Doch in den USA hat sich in den letzten Jahren ein schleichender Wandel vollzogen, denn auch bei den größten US-Waffenkonzernen erobern immer mehr Frauen die Chefetagen. Am Stichtag 1. Januar stellten Frauen die Geschäftsführung bei vier der fünf größten US-Waffenkonzerne. Bei diesen handelt es sich um Northrop Grumman, Lockheed Martin, General Dynamics und die Verteidigungssparte des Konzerns Boeing.


27.1.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Sie werden plaziert

Es ist nichts Ungewöhnliches mehr, daß die Vorsitzende einer Regierungspartei etwas fordert, das auf Rechtsbruch hinausläuft. Die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles twitterte: „Frauen stellen die Hälfte der Bevölkerung, aber nur 31 Prozent der Abgeordneten im Bundestag. Das muß sich ändern! Wir brauchen ein Wahlgesetz, welches für eine bessere Vertretung von Frauen im Deutschen Bundestag sorgt.“

Justizministerin Katarina Barley, gleiche Partei, gleiches Geschlecht, gleiche Gesinnung, sprang der Genossin flugs bei, sogar im gleichen Medium, und gab bekannt: „Der aktuelle Frauenanteil im Bundestag von 30 Prozent ist für das Jahr 2018 beschämend! Da es offenbar nicht von alleine klappt, liegt es im Zweifel am Gesetzgeber, etwas zu tun.“

Niemand hindert Frauen daran, sich politisch zu engagieren


27.1.2019
Genderwahn
Achgut: SPD und Linke fordern paritätische Wahllisten

SPD und Linke im Brandenburger Landtag wollen per Gesetz erreichen, dass sich Männer und Frauen auf den Landeswahllisten künftig abwechseln, berichtet rbb24.de. So sollen die Wahllisten zu gleichen Teilen mit Frauen und Männern besetzt werden. Der Landtag wird in der kommenden Woche über einen entsprechenden Antrag der rot-roten Regierungsfraktionen beraten, der sich in Teilen an eine Initiative der Grünen von 2018 anlehnt.

27.1.2019
Genderwahn
Epochtimes: Geschlechtergerechte Sprache in Hannover: Weil mahnt zur Vorsicht

Die Stadt Hannover hatte in der vergangenen Woche "Empfehlungen für eine geschlechtergerechte Verwaltungssprache" veröffentlicht. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil mahnt in dieser Sache zur Vorsicht.

In der Debatte um eine geschlechtergerechte Sprache hat Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) den Kommunen seines Landes einen behutsamen Umgang mit sprachlichen Reformen empfohlen. „Politik und Verwaltung müssen aufpassen, sich nicht zu sehr von der Alltagssprache der Menschen zu entfernen“, sagte Weil der „Welt am Sonntag“.

Die Stadt Hannover hatte in der vergangenen Woche „Empfehlungen für eine geschlechtergerechte Verwaltungssprache“ veröffentlicht. Darin wird unter anderem empfohlen, statt maskuliner oder femininer Nomen wie „Teilnehmer“ oder „Rednerpult“ künftig „geschlechtsumfassende Formulierungen“ zu verwenden.


26.1.2019
Genderwahn
Compact-Online: Hannover schafft den Lehrer ab: Neue Sprachregeln treiben Gender-Gaga auf die Spitze

Heute schon über Ihr Geschlecht nachgedacht? Schauen Sie in Ihr Höschen: Sind Sie Männchen oder Weibchen oder Esschen – oder in Ihr Köpfchen: Sind Sie Blödchen? Hannover hat die Antwort darauf. Die niedersächsische Landeshauptstadt will Vorreiter sein in Sachen Gender-Mainstreaming und ordnet jetzt auch ihre Behördensprache dieser Doktrin unter.

Die Vielfalt der Geschlechter: Sie hat längst Kitas, Kindergärten, Schulen, Hochschulen und Politik unterwandert, ist durch alle Hierarchien gekrochen – und jetzt waten wir im Sumpf. Gleichstellungsbeauftragte, Kirchen, Unternehmen, Ämter, Behörden, Ministerien, Buchverlage, Polizei, Religion: Sie alle lassen sich bevormunden von diesem als Wissenschaft getarnten Instrument einer Propagandakampagne, die sich gegen das natürliche Geschlecht, gegen die natürliche Ordnung, gegen die natürliche Gemeinschaft richtet: Mann-Frau-Beziehung, Familie, Kinder, Liebe, Volk, Heimat, Identifikation – alles antiquiert, rückständig, rassistisch, völkisch.


26.1.2019
Genderwahn
UK
Mind Control
Journalistenwatch: Großbritannien: Polizei verfolgt „Gedankenverbrechen“ eines Transgender-Kritikers

Wie die Seite infowars berichtet, ist in Großbritannien ein Mann zum Polizeiverhör gebeten worden, dem ausdrücklich kein Verstoß zur Last gelegt wurde. Anlaß für seine Vorladung war eine genderkritische Äußerung bei Twitter, die völlig gesetzeskonform gewesen ist.

Die Polizei in Humberside verwarnte den Mann mit dem Hinweis, daß er wegen „Haßsprache“ gefeuert werden könnte. Der Fall: Ein Twitter-User mit dem Nicknamen „Harry die Eule“ hatte in dem sozialen Netzwerk die Ansicht geäußert, daß Transfrauen keine Frauen seien. In einem weitere zehn Tweets umfassenden Gesprächsfaden erklärte „Harry die Eule“ den ganzen Verlauf dieser Groteske. Es fing damit an, daß Harry eines Tages einen Anruf seines Chefs erhielt. Der teilte ihm mit, daß er von der Polizei angerufen worden sei, und daß die Polizei mit Harry reden wolle.


26.1.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Sind Frauenparkplätze diskriminierend?

Wenn eine Stadt Frauenparkplätze ausweist, diskriminiert sie dann Männer – und womöglich obendrein die Frauen? Diese Frage wurde nun vor dem Verwaltungsgericht München entschieden und brachte noch einmal die Argumente pro und contra Frauenparkplatz auf den Tisch. Wie ist es ausgegangen?

Die Frankfurter Rundschau hatte von einem Mann berichtet, der es wissen wollte. Er hatte geklagt. Hans Bittl, Leiter des Rechtsamtes der oberbayrischen Stadt Eichstätt, die Schauplatz des Rechtsstreites war, zeigte sich einigermaßen fassungslos über die Klage. »Es geht allein um Sicherheitsgründe«, meinte er. »Es ist nun einmal statistisch erwiesen, dass Frauen häufiger Opfer von Gewaltdelikten werden als Männer«.


25.1.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Eva Herman zum Thema Mann, Frau und Gender

Eva Herman

Der geschlechtergerechte Gesinnungsterror hat unsere Gesellschaft immer fester im Griff. So hat beispielsweise ganz aktuell Hannover Ende Januar 2019 eine Empfehlung für eine »geschlechtergerechte Verwaltungssprache« herausgegeben. Die Verantwortlichen wollen das Männliche wie auch das Weibliche aus der deutschen Sprache tilgen, frei nach dem Motto: Alles ist jetzt gleich, alle sind gleich, es gibt keine Unterschiede, schon gar nicht zwischen Mann und Frau! Gender-Gaga halt. Zum Beispiel wird das Rednerpult im schönen Niedersachsen jetzt zum Redepult umfunktioniert, denn es klingt in modernen Ohren offenbar einfach zu männlich. (Ich frage mich, wann ich wohl meinen Nachnamen Herman ablegen muss?)


24.1.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Auch Augsburg führt „geschlechtersensible“ Sprachregeln ein

AUGSBURG. Nach Hannover hat auch die Stadt Augsburg ein Regelwerk für „gendersensible“ Sprache beschlossen. Einzelne männlich geprägte Begriffe wie Mannschaft, Fachmann, Teilnehmer oder Teamleiter seien künftig unerwünscht, heißt es in der „Arbeitshilfe für die Verwendung geschlechtersensibler Sprache“, über die der Merkur berichtete. Augsburg bekenne sich „zur Gleichberechtigung und Gleichstellung von Frauen und Männern“, sagte Oberbürgermeister Kurt Gribl (CSU). Dazu gehöre auch ein „geschlechtersensibler Sprachgebrauch“.

24.1.2019
Genderwahn
Danisch: Die Praxen der Amateurpornographie

Schauen wir mal in die Anforderungen:

  • abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in Soziologie bzw. Sozialwissenschaften oder in einem angrenzenden sozialwissenschaftlich einschlägigen Fach (
    Master oder Äquivalent)
  • nachweisbare (Forschungs-)Erfahrungen in der qualitativen empirischen Sozialforschung (insbes. Bild-, Video-und Videointeraktionsanalyse, Durchführung und Auswertung narrativer Interviews, Datenauswertung mit atlas.ti)
  • Fähigkeit und Interesse, sich mit schwierigen und moralisch sensiblen Themen sowie sexuell expliziten visuellen Darstellungen wissenschaftlich zu befassen und über diese auch öffentlich zu diskutieren
  • Eigeninitiative und selbständiges Arbeiten

Selbständiges Pornogucken.


24.1.2019
Genderwahn

Danisch: Frauenparkplätze

Huahaha.

Also den richtigen männlichen Umgang mit „Frauenparkplätzen” hatten wir unter Kollegen schon vor 20 Jahren gefunden. Als in der Tiefgarage die Parkplätze knapp wurden, weil ein Teil als „Frauenparkplätze” ausgewiesen war (die dann immer sofort und bequem einen fanden), erlaubten wir uns den Spott, die anderen Parkplätze nicht, wie manche Kollegin erwartet hatte, als „Männerparklätze”, sondern als „Autoparkplätze” zu kennzeichnen.


23.1.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: Australischer Abgeordneter behauptet, Homosexualität sei lediglich "Modetrend"

Wenn es nach dem umstrittenen australischen Abgeordnete Bob Katter geht, sei Homosexualität lediglich ein Modetrend. Außerdem behauptete der 73-Jährige bei seiner Kampagne in Queensland, keinen einzigen Homosexuellen vor dem Jahr 1996, als er 50 Jahre alt war, gesehen zu haben. Der Politiker musste für diese Äußerungen viel Kritik einstecken.

Als Katter gefragt wurde, wie viele homosexuelle Paare er kennt, behauptete der Politiker: "Derzeit ist das im Trend. Es ist wie ein Modetrend. Morgen wird es einen neuen Trend geben. Ich will nicht meine Zeit damit verschwenden." Katter führte den Wahlkampf im Auftrag des Politikers Anthony Wallis, der im Verwaltungsgebiet Maranoa kandidiert. Seitdem die "Ehe für Alle" im Jahr 2017 in Australien legalisiert wurde, haben nur fünf gleichgeschlechtliche Paare in Maranoa geheiratet. Landesweit heirateten laut dem Australischen Statistikbüro 3.100 homosexuelle Paare.


23.1.2019
Genderwahn
Epochtimes: Berliner Abgeordnetenhaus will Frauentag zum Feiertag machen

Mit der im Anschluss zu erwartenden Zustimmung der Abgeordneten kommen die Berliner bereits in diesem Jahr am 8. März in den Genuss des von der rot-rot-grünen Landesregierung auf den Weg gebrachten neuen Feiertags.

Eine Reihe anderer Landesparlamente hatte im vergangenen Jahr neue Feiertage eingeführt. Während die norddeutschen Bundesländer den Reformationstag zum Feiertag machten, erklärte Thüringen den Weltkindertag zum Feiertag. Der Stadtstaat Berlin ist das einzige Bundesland mit dem Frauentag als Feiertag.


23.1.2019
Genderwahn
Epochtimes: Gericht: Schilder für Frauenparkplätze im öffentlichen Raum nicht zulässig

Städte und Gemeinden dürfen auf öffentlichen Parkplätzen laut Verwaltungsgericht München keine Frauenparkplätze ausweisen. In einem am Mittwoch ohne Urteil beendeten Rechtsstreit um einen von der Stadt Eichstätt ausgewiesenen Frauenparkplatz machte der zuständige Richter dem Gericht zufolge deutlich, dass im öffentlichen Raum nur die Verkehrszeichen nach der Straßenverkehrsordnung verwendet werden dürften. Diese kenne aber keine Beschilderung eines ausschließlich für Frauen reservierten Parkplatzes.

Auch wenn die zuständige Behörde die Beschilderung als Frauenparkplatz nur als reine Empfehlung oder Frage der Höflichkeit verstanden wissen wolle, dürfe sie nicht solche Schilder aufstellen, erklärte der Richter. Auf privat betriebenen Parkplätzen etwa von Supermärkten oder in privaten Parkhäusern sei das Ausweisen von Frauenparkplätzen aber zulässig.


23.1.2019
Genderwahn
NWO
Junge Freiheit: US-Uni verhüllt Columbus-Gemälde wegen Rassismus-Vorwürfen

SOUTH BEND. Der Präsident der amerikanischen Privatuniversität Notre Dame, John Jenkins, hat angekündigt, Gemälde des Entdeckers Christoph Columbus abdecken zu lassen. Hintergrund ist der Protest von Angestellten und Studenten der katholischen Hochschule im US-Bundesstaat Indiana, die sich an der Darstellung der Ureinwohner auf den Bildern stören, berichtet die Zeitung Las Vegas Sun.

Die zwölf Gemälde hatte der Maler Luis Gregori in den 1880er Jahren angefertigt. Vor zwei Jahren entzündete sich Kritik daran, wie die Ureinwohner gezeigt werden. Sie würden in klischeehaften, unterwürfigen Posen dargestellt. 2017 forderten über 300 Studenten, Angestellte und Absolventen der Hochschule in einem Brief, die Bilder zu beseitigen.

Bilder zeigten nicht die „dunkle Seite“ der Geschichte


23.1.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Gendern, was das Zeug hält

Hannover war für viele immer so etwas wie der Inbegriff der Langeweile. Synonym für die dröge, bleierne Schläfrigkeit, die einen von der großen weiten Welt träumen läßt. Auf der Ebene der Kommunalpolitik der Niedersachsenmetropole hatte man tatsächlich stets große Träume und Visionen.

In ihrer Selbstwahrnehmung war Hannover so etwas wie das Tor zur digitalen Welt und die Zukunftshauptstadt Europas. Passend dazu holte man einst die Weltausstellung „Expo“ in die Stadt – und das ausgerechnet im Zeitenwende-Jahr 2000. Viele Jahre beherbergte man auch die Technikmesse „Cebit“. Nachdem diese aufgrund von jahrelangem organisatorischen Totalversagen eingestellt wurde, mußten sich die Stadtoberen etwas Neues einfallen lassen, um auch weiterhin zukunftsweisend wirken zu können.

Wähler werden zu Wählenden


23.1.2019
Genderwahn
Danisch: Ghostbusters 3

Nicht wenige sind der Meinung, dass dieser Disney-Gender-Kurs ein kapitaler Fehler war und man die Teile ab 7 annulieren und mit ordentlicher Story noch mal neu drehen müsste, was leider ja leider nicht mehr richtig geht, seit die Leia-Darstellerin verstorben ist. Müsste halt jemand anderes spielen.

Ein richtiger Blindgänger waren ja die Ghostbusterinnen. Im Prinzip wollte man die alte Story damit beenden, weil die alte Feuerwache ja verlassen und übergeben ist, und die alten Darsteller durch deren Cameo-Auftritte quasi entwertet sind, also nicht mehr als die richtigen Ghostbusters auftreten können.


23.1.2019
Genderwahn
Danisch: Hannover heißt jetzt Hannovende

Akute Erruption von Dummheit in Niedersachsen.

Die WELT behauptet, dass Hannover (diese komische Stadt, deren Daseinsgrund mir nach Ende der CeBIT nicht mehr einleuchtet) gerade die Sprache brachial durchgendert

23.1.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Toxic Masculinity – Oder: „Die traditionellen männlichen Verhaltensweisen sind gefährlich“

Die American Psychological Association (APA) hat kürzlich allen Ernstes Leitlinien herausgegeben, in denen behauptet wird, dass die sogenannten „traditionellen männlichen Verhaltensweisen“ gefährlich seien. Die eifrigen und durchaus einflussreichen Seelenkundler aus Übersee meinen, dass etwa schon die bloße Abenteuerlust oder das natürliche Konkurrenzdenken und der Wille nach Dominanz Eigenschaften sind, die den Männern und natürlich ihrer Umwelt schaden würden.  Das sogenannte typisch Männliche wird daher in den USA nicht von ungefähr schon seit einiger Zeit „toxic masculinity“ genannt.

Unwissenschaftlich und tendenziös


23.1.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Hannover ist gendersensibel

Liebe Bürgende, liebe Hausende,

die Verwaltenden der Hausenden (in der Folge: Bevölkernden) Hannovers sind nun gendersensibel Sprechende.

Den Bevölkernden Hannovers entsteht durch die Maßnahme der Verwaltenden kein Vorteil. Viel wichtiger: Es entsteht den Bevölkernden Hannovers dadurch auch kein Nachteil. Die Entwicklung der Verwaltenden der Bevölkernden Hannovers zu gendersensibel Sprechenden kann somit für sich reklamieren, dass sie im Gegensatz zu anderen Aktionen von im Auftrag der Verwaltenden Maßnehmenden keine Nachteile, keinen Schaden für die Bevölkernden Hannovers zur Folge hat.


23.1.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: Transgender-Verbot im Militär: Etappensieg für Trump

US-Präsident Donald Trump hat mit seinem geplanten Verbot zu Transgender-Rekruten beim US-Militär einen Etappensieg vor dem Obersten Gericht der USA errungen. Der Supreme Court setzte das Verbot mit einer Anordnung am Dienstag in zwei Fällen zunächst wieder in Kraft, bis in diesen beiden Verfahren über Einsprüche bei Berufungsgerichten entschieden ist.

Untere Instanzen hatten das von Trump erlassene Verbot in diesen zwei Verfahren vorerst gestoppt. Die prominente Bürgerrechtsorganisation ACLU argumentierte aber, dass Trumps Verbot trotzdem landesweit ausgesetzt ist.


22.1.2019
Genderwahn
Danisch: Weltoffen und kulturprogressiv

Brüller:

Zwei Frauen gelten als treibende Kräfte im Hintergrund. Gulistan A. soll den Tod von Mohammad A. „verlangt“ haben, so ein Sprecher des Landgerichts Essen gegenüber DER WESTEN.

Scheint, als stimme die Realität nicht mit der Ansicht des SPIEGELS überein, wonach die Männer an allem schuld sind.


22.1.2019
Genderwahn
Danisch: Michelin-Sterne
Der Guide Michelin nimmt jetzt männlichen Köchen Sterne weg und gibt sie Frauen, um den Frauenanteil zu erhöhen. Wie immer bei der Frauenförderung: Die können jetzt so gut kochen, wie sie wollen, man wird ihnen nie glauben, dass sie die Sterne verdient haben, sondern nur frauenquotengratis bekommen haben.

Wer glaubt denen noch was?


22.1.2019
Genderwahn
Verschwörung
Wichtig
Danisch: Was kommt nach Frauen, Schwulen, Transen, Farbigen und Migranten?

Die nächste Eskalationsstufe im Tribalismus-Krieg steht bevor.

Neulich habe ich über Kommunismus 6.0 geschrieben, den ich als die nächste Stufe nach den gescheiterten Versionen Klassenkampf gegen Kapitalismus, Sexismus, Homophobismus, Transphobismus, Rassismus prognostiziere: Der Kampf gegen die als schlecht erachteten Gene, wenn die Gentechnik noch etwas weiter fortgeschritten ist. Dann sind wir im Film Gattaca, weil die Regierung Genquoten vorgibt und die Parteien sagen, welche Gene politisch gut sind und gefördert werden, und welche abgelehnt werden. Mit welchen Genen man dann nirgends mehr reinkommt. Nazi-Gene, toxische Y-Chromosome und sowas. Inklusion von Behinderten war gestern, das gilt nur für die politisch korrekt Behinderten, nicht für die Genkrüppel. So, wie man heute auf alles Männliche einhackt und Männer für alles verantwortlich macht, wird man das auf bestimmte Gene verdichten und die Utopie der genetisch sauberen weil politisch korrekten Gesellschaft erschaffen. Man wird Menschen so bauen, dass sie gut in die Utopie passen. Kleine, ängstliche, passive Zuchtmänner. Wenn überhaupt.


22.1.2019
Genderwahn
Rassismus
Wichtig
ScienceFiles: Rassismus-Unternehmer sieht „Weiße Privilegien in der Schule“

Wer darauf besteht, dass Weiße Rassismus anders erleben als Schwarze oder People of Color, der hat damit gerade behauptet, dass Weiße und Schwarze und People of Color kraft ihrer Hautfarbe Rassismus anders erleben und somit keine geteilte Menschlichkeit haben. Das nennt man in der Wissenschaft Rassismus. Wir halten fest, dass diejenigen, die Rassismus und Diskriminierung verhindern wollen, oft selbst die größten Rassisten unter der Sonne sind. Es mangelt ihnen wohl an der Fähigkeit zur Selbst-Reflexion.

21.1.2019
Genderwahn
Grins
Epochtimes: „Wie man 99 Prozent seiner Kunden beleidigt“: Wirbel um Gillette-Werbespot gegen „toxische Männlichkeit“

Rasiergerätehersteller Gillette hat einen Werbespot produziert, der vermeintlich typisch männliche Verhaltensweisen anprangert und zur Zivilcourage dagegen aufruft. Aufgebrachte Kunden sehen darin eine Anbiederung an feministische Ideologie und wollen die Marke boykottieren.

Die Zeiten, in denen sich Unternehmen einfach nur darauf beschränken, gute Produkte zu optimalen Preisen an den Kunden zu bringen, scheinen vorbei zu sein. Corporate Responsibility heißt das Zauberwort. Unternehmen sollen demnach nicht mehr nur ihren Kunden und ihren Anteilseignern Nutzen bringen, sondern auch „gesellschaftliche Verantwortung“ zum Teil ihrer PR oder gar ihrer Strategie machen.

Von solchen Strategien konnten Städte und Gemeinden einst sogar ungemein profitieren. Großunternehmen bauten Werkswohnungen oder Ferienheime für ihre Arbeiter, übernahmen das Sponsoring für den örtlichen Fußballverein, errichteten Waisenhäuser, spendeten einen neuen Einsatzwagen für die Feuerwehr oder prägten in sonstiger Weise das soziale Leben ihrer Community.


21.1.2019
Genderwahn
pi-news: Eine Subkultur ist dabei, sich der Hochkultur zu bemächtigen
Die Besetzung der Oper durch Homosexuelle


Die Anti-Zivilisation greift nach den Opernbühnen und verschwult und lesbisiert grandiose musikalische Werke wirklich großer Meister, die vor vielen Jahrzehnten oder sogar Jahrhunderten komponiert wurden. Eine Subkultur ist dabei, sich der Hochkultur zu bemächtigen…

Die Tragik des zersetzenden Regietheaters, einer geistigen Ausgeburt des unseligen 68er Jahres, besteht nicht so sehr in seiner Existenz. Es muß von einer pluralen Gesellschaft ausgehalten werden. Die Tragik liegt vielmehr darin, daß es gefördert und gesponsert wird durch den winzig kleinen Kreis weniger Dutzend Intendanten & Co., Kulturpolitiker und Kulturkritiker in den Feuilletons. Nicht nur den verque(e)ren Regisseuren, sondern dem Ganzen eines mafiös anmutenden Kulturbetriebs aus sogenannten „Zuständigen“ und „Sachverständigen“ gilt die Kritik…


21.1.2019
Genderwahn
Grins
Journalistenwatch: „Machen Gendergaga nicht mit“: Bremer grüne Bürgermeisterin von Traditionsfest ausgeschlossen

Bremen – Die Aufregung ist maximal. Bremens grüne Bürgermeisterin Karoline Linnert wurde die Teilnahme am traditionsreichen Eiswettfest, an dem nur Männer teilnehmen, verwehrt. Auf das hysterische Geschrei hin teilte der Herrenclub mit, trotzdem bei dem „Gendergaga“ nicht mitmachen zu wollen.

Alljährlich findet am 6. Januar die Bremer Eiswette statt: Bei dem traditionsreichen Brauch, wird geprüft, ob die Weser fließt oder zugefroren ist. Ausgetragen wird die Wette unter den so genannten Eiswett-Genossen. Die Wettsieger dürfen sich traditionsgemäß über ein gemeinschaftliches Kohlessen freuen, das die Verlierer im Rahmen eines Stiftungsfestes am dritten Samstag des Januars für eine große Gesellschaft ausrichten müssen. Die bei dem Fest erzielten Spenden gehen an die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger.


21.1.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Universität Paderborn entdeckt ein Problem: Zu wenig MigrantInnen und Geflüchtete bei der Feuerwehr!

Die Feuerwehr hat Probleme. Schon mehrfach wurde berichtet, dass sie schlecht ausgestattet ist, dass Lohnzahlungen ausbleiben und dass sie nun auch Ziel von tätlichen Angriffen geworden ist und deshalb schon Polizeischutz angefordert hat.

Über ein ganz anderes Problem berichtet die FAZ: Frauen und Migranten seien bei der Feuerwehr nicht nur »unterrepräsentiert«, sondern »häufig sogar unerwünscht«.

Das jedenfalls hat Ilona Horwath festgestellt, Inhaberin der Professur Technik und Diversität an der Universität Paderborn. Sie leitet das neu gestartete Projekt »Fortesy«, das vom Bundeswissenschaftsministerium gefördert wird. Es soll, wie es heißt, neue Ansätze zur Effizienz und Sicherheit im Feuerwehrwesen untersuchen.


20.1.2019
Genderwahn
Danisch: Die 100-Stunden-Arbeitswoche der Frauen

Ach Herrje.

Was ein Gesülze.


20.1.2019
Genderwahn
Danisch: Was haben SPD und SPIEGEL gemeinsam?

Also außer dass sie beide mit SP anfangen und Unwahrheiten verbreitet haben?

Beide vergraulen mit allen Mitteln ihre Kundschaft, beschimpfen Männer, werden „weiblicher” und wundern sich dann, dass ihre Wähler/Käufer immer weniger werden.

Der SPIEGEL setzte heute einen auf die Gilette-Kampagne oben drauf:


20.1.2019
Genderwahn
pi-news: Zum Gender-Clip von Gillette
Idiotie, die toxisch ist

Von NADINE HOFFMANN | Geradezu sarkastisch besagt unsere Sprache, dass es „die“ Idiotie heißt, nicht der oder das. Und in diesen für so manche Mitmenschen orientierungslosen Zeiten ist eine genaue Bestimmung bitter nötig. Denn der bei „modernen“ Frauen grassierende Männerhass und die damit einhergehenden Stilblüten sind nicht anders als hochgradig idiotisch zu bezeichnen und sorgen für bewusste Wirrungen bei labilen Gemütern.

20.1.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Gender-Leistungs-Gap: Männer arbeiten mehr, Frauen werden besser bezahlt

Wir schreiben das Jahr 2019. 400 Jahre sind seit der Aufklärung vergangen. Der Todestag von Francis Bacon jährt sich 2019 zum 393sten Mal. 400 Jahre, in denen Wissenschaft und Religion getrennte Wege gegangen sind. Vor gut 400 Jahren wurde die wissenschaftliche Methode, die Erkenntnis mit empirischen Fakten begründet und belegt, in Europa eingeführt und seither gilt sie als Standard.

Überall?


20.1.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: "Traditionelle Männlichkeit toxisch?" – Wie ein neues Universum subtiler Korruption entsteht

Der in Tschechien geborene Autor Milan Kundera hat einmal ein ganzes Buch über eine Atmosphäre geschrieben, in der ein "Bad Taste"-Witz Ihr Leben ruinieren kann. Es ist jetzt kein Witz mehr, denn in den USA wird es normal, Kollegen zu denunzieren.

von Slavoj Žižek

Kürzlich haben Wissenschaftler der American Psychological Association (APA) die "traditionelle Männlichkeit" als "toxisch" bezeichnet. Ohne falsche Scham, hier sind die genauen Worte, die sie verwendet haben:

Merkmale der sogenannten 'traditionellen Männlichkeit', wie das Unterdrücken von Emotionen und das Maskieren von Ängsten, beginnen oft schon früh im Leben und wurden mit einer geringeren Bereitschaft von Jungen und Männern verbunden, Hilfe zu suchen. Mehr Risikobereitschaft und Aggression – möglicherweise schaden sie sich selbst und denen, mit denen sie interagieren.


19.1.2019
Genderwahn
Danisch: Mehr Frauen in der Film-Branche

Es gibt doch diesen berühmten Bechdel-Test, der den Status von Frauenrollen in Filmen bewerten soll:

  • Gibt es mindestens zwei Frauenrollen?
  • Sprechen sie miteinander?
  • Unterhalten sie sich über etwas anderes als einen Mann?

Vielleicht sollte man in Film, Kunst und Wissenschaft auch mal den Danisch-Test einführen:

  • Schaffen Frauen es, länger als 10 Minuten zu reden ohne Körperausscheidungen zum Hauptthema zu machen?
  • Kommen sie thematisch über den eigenen Körper hinaus?

19.1.2019
Genderwahn
Danisch: Antwort-Video auf das dämliche Gilette-Video

Mmmh.

Oder eher Oh je.

Jetzt gibt es ein Antwortvideo auf die dämliche Gilette-Anti-Männer-Werbung, die ich allerdings so schwülstig, pathetisch und künstlich aufgetragen finde, dass sie nach schlechter Werbeagentur aussieht

19.1.2019
Genderwahn
Wichtig
Danisch: Rauchen, Saufen, Huren und die genetische Architektur der Risikobereitschaft

Schon wieder ein Fund dafür, dass Verhaltensweisen genetisch bedingt sind – also genau das Gegenteil dessen, was uns die geisteswissenschaftlichen Schwätzer seit Jahrzehnten einreden wollen. Der ganze Sozio-Gender-Quatsch entpuppt sich mehr und mehr als frei erfundener Humbug. Sie verschleiern das hier diplomatisch als „für die sozialwissenschaftliche Forschung relevant”.

Faktisch heißt es, dass man die Sozialwissenschaft der letzten 90 Jahre (und damit die gesamte) komplett verbrennen und bei Null neu anfangen kann.

Zusätzlich heißt es, dass man die Politik, besonders die linke, gleich mitentsorgen kann, denn die beruht ja auf diesem Haufen von Fake-Science.


19.1.2019#
Genderwahn
ScienceFiles: Verleumdung – das Mittel der Hilflosen

Sie haben keine Argumente. Sie haben keine Methode. Sie haben keine Theorie. Sie wissen nicht, wie man Wissenschaft betreibt und sie bekämpfen alle, die ihnen ihre Unzulänglichkeiten aufzeigen. Es geht nun schon seit Jahren so, dass die Genderista im Versuch, diese Kritik zu diskreditieren, eine breite Palette von Fehlschlüssen zum Einsatz bringt:  vom argumentum ad hominem über den genetischen Fehlschluss, vom argumentum ad baculum bis zur unzulässigen Verallgemeinerung oder zum Strohmann-Argument. Bei Genderisten findet sich jede nur erdenklich Form des Fehlschlusses, alle vereint in dem Bemühen, ihre Kritiker zum Verstummen zu bringen.

18.1.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Gillette-Boykott: Rasiert euch eure Muschis!

Die Rasierklingendengler von Gillette machen Geschlechterpolitik und schwafeln von „toxischer Männlichkeit“ daher, die evangelische Bremskirche Mitteldeutschlands (EBKM) fordert ein Tempolimit – und wenn es dumm kommt, dann wird uns der Klopapierproduzent Hakle noch zu Sitzpinklern umerziehen wollen wegen der „toxischen Stehpinklerei“. Es sieht so aus, als könnten die Herrschaften ein bißchen mehr „toxische Männlichkeit“ vertragen als Gegengift zur „hochtoxischen Weiblichkeit“. Damit das mit der „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“ nicht noch überhand nimmt.

16 Millionen Mal wurde der neue Gillette-Werbespot für Rasierklingen inzwischen gesehen. Die Rasierklingen-Schmiede meinte, sich in die Geschlechterpolitik einmischen zu sollen. Das war verkehrt. Der Schuß ging nach hinten los. Bei Twitter gab es für den Werbespot bisher knapp 300.000 Dislikes im Gegensatz zu 50.000 Likes. Das populäre Männerbashing, besonders das der „alten weißen Männer“, geht immer mehr Leuten tierisch auf den Sack.

Worum ging es?


18.1.2019
Genderwahn
USA
Achgut: Hautfarbe als Kriterium? Quoten-Krach in Harvard

Hillsdale ist ein kleines Städtchen im südlichen Michigan, ein von den Verwerfungen des Strukturwandels nicht verschonter Ort, der ganz unverkennbar zu dem Teil des mittleren Westens gehört, der Donald Trump entscheidend zu seinem Wahlsieg verhalf. Es ist jener sagenumwobene, fast vergessene Teil Amerikas, den deutsche Journalisten wie Claas Relotius von Zeit zu Zeit aufsuchen, wenn sich ihre hartnäckigen Vorurteile nach Bestätigung sehnen. 

Zwar verfügt Hillsdale über ein voll im Saft stehendes privates College. Das allerdings ist ebenfalls klein und schafft es nicht in die internationalen Schlagzeilen. Dafür aber in die nationalen Schlagzeilen. So erst kürzlich, als das Wall Street Journal einen Kommentar veröffentlichte, der das kleine College auf Augenhöhe mit dem mächtigen Harvard hievte. Mehr noch: Das Journal beschwor die elitäre Forschungsuniversität aus Massachusetts geradezu, sich doch endlich eine Scheibe von dem kleinen Hillsdale abzuschneiden. Verständlicherweise sorgte der Artikel für Heiterkeit bei vielen der nur knapp 1.400 Studierenden in Hillsdale – und bei den Lehrenden erst recht.


18.1.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Sperma-Not: Verweiblichung der Gesellschaft

Wieder mal eins auf die Birne der Soziologen.

Wir haben eine Sperma-Krise.

Es geht immer weniger.

In der Gebärmutter ist es stockdunkel und lebensgefährlich. Es gibt Sackgassen, in denen Fresszellen lauern, tödliche Säurebäder, und das Immunsystem der Frau greift die Samenzellen mit spinnwebartigen Netzen aus DNS-Fäden an. Der Grund für die Schikanen: Nur die besten sollen das Ziel erreichen. Da versteht der weibliche Körper keinen Spaß.

Und das schaffen immer weniger.

Als Ursache sehen sie an, dass die Gesellschaft verweiblicht, was wiederum auf hormonähnliche Substanzen zurückgehe

18.1.2019
Genderwahn
Geschichtsfälschung
ScienceFiles: War der Marathonläufer im alten Griechenland eine Frau? Die Diversität Alter Geschichte

Unser Leser ist offenkundig der Meinung, es ginge im Genderismus darum, Geschichte wie sie war, zu rekonstruieren, also die Quellenlage zum Ausgangspunkt für Interpretationen zu nehmen. Hier genau begeht er einen ihn sehr sympathisch machenden Irrtum. Genderisten geht es nicht darum, die Realität korrekt zu beschreiben. Es geht ihnen darum, die eigene Ideologie in der Realität durchzusetzen.

18.1.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Aus dem Politbüro der Genderista

Offenkundig haben wir auf ScienceFiles die „PR“ in eigener Sache vernachlässigt. Bislang waren wir der Ansicht, dass es ausreicht, wenn wir über die Highlights berichten, von den Diskussionen, die wir angeregt haben, den Studien, die wegen unserer Kritik zurückgezogen wurden oder von den Anfragen in Parlamenten, die auf unsere Arbeit zurück gehen. Das, so haben wir gedacht, sollte als Beleg für den Impact, den ScienceFiles hat, ausreichen. Und bei den meisten Lesern reicht es auch aus.

17.1.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Wenn Feministinnen heiß werden: Zu viele weiße heterosexuelle Männer bei der Feuerwehr

Ilona Horwath, Inhaberin der Professur für Technik und Diversität an der staatlichen Universität Paderborn, leitet das vom Bundeswissenschaftsministerium geförderte Projekt „Fortesy“. Horwarth beklagt: „Weiße, heterosexuelle Männer aus der Arbeiterschicht stellen dort die Mehrheit dar und prägen das Bild des typischen Feuerwehrmannes“. Warum nur müssen wir solch einen Mist mit unserem hart verdienten Geld bezahlen?

17.1.2019
Genderwahn
Danisch: Diversität

Ständig hämmern sie uns ein, dass Diversität das Allheilmittel, das Ei des Kolumbus, das magische Elixier sei, mit dem alles besser wird, das jeder braucht.

Jetzt planen sie ein Institut in Berlin, das die Folgen von Diversität erforschen soll.

Also jetzt wollen sie daran gehen, erst einmal herauszufinden, wozu Diversität führt.

Wow.


17.1.2019
Genderwahn
Danisch: Das neue Männerbild von Gilette: The best a man can get
Außerdem hat man herausgefunden, dass Gilette mehr männliche als weibliche Kunden hat, die sind also frauenausgrenzend und müssen boykottiert werden.

17.1.2019
Genderwahn
Sprache
Danisch: Doppelbegriff Reaktionär

Ich sammle ja so gerne die Doppelbegriffe linker und journalistischer Kampfrhetorik, wenn es für ein- und dieselbe Sache zwei Begriffe gibt, einen positiven und einen negativen, je nachdem, wie man es gerade braucht.

Beispiel: Ist es gut oder von Vorteil, heißt es Diversität. Ist es schlecht oder von Nachteil, heißt es Heterogenität.


17.1.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Wie der Wohlfahrtstaat, Feminismus und Massenimmigration die Gesellschaft zerstören (Video)
Wie der Wohlfahrtstaat, Feminismus und Massenimmigration die Gesellschaft zerstören (Video)

17.1.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Verwechslung von Ideologie und Realität – Oder: Die Gender-Totalitären reiten wieder

In einer neuen und wahrhaft bahnbrechenden deutsch-amerikanischen Studie über die Geschlechter und deren Rollenbilder ist festgestellt worden, dass die Farbe Blau öfter bei Buben, die Farbe Rosa jedoch öfter bei Mädchen zu beobachten sei. Ebenso würde bubentypisches Spielzeug (wie z.B. Autos) zu Weihnachten öfter den Buben als den Mädchen geschenkt und umgekehrt würde das Christkind den Mädchen mehr Puppen bringen als den Buben. Insgesamt orten die ideologisch höchst engagierten Studien-Autorinnen sogar, dass die von ihnen abfällig sogenannten  „Geschlechterklischees“ wieder zunehmen würden.

Das muss sich ändern!


17.1.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Erste Studienabschlüsse in Queer History vergeben

LONDON. An der Londoner Goldsmiths Universität haben die ersten Studenten ihren Master-Abschluß in Queer History (dt. „Geschichte der sexuellen Vielfalt“) gemacht. Die sieben Absolventen könnten nun in Museen oder ähnlichen Einrichtungen arbeiten. „Viele erinnerungskulturelle Institutionen versuchen gerade, sexuelle Vielfalt in ihre Arbeit zu integrieren, insofern gibt es da einen Bedarf“, sagte Benno Gammerl, einer der Dozenten, der taz.

Der erste Absolventen-Jahrgang besteht aus vier Männern und drei Frauen. „Sie können im Kulturmanagement arbeiten, überall da, wo Kompetenzen zu den Themen sexuelle und geschlechtliche Vielfalt gefragt ist“, betonte Gammerl.

Fach orientiere sich an Methoden der Geschichtswissenschaft


17.1.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: „Sexistische Trikotwerbung“: Werberat rügt Thüringer Landkreis

BERLIN. Der Deutsche Werberat hat den Thüringer Landkreis Schmalkalden-Meiningen wegen sexistischer Werbung gerügt. Grund ist der Werbespruch „prachtregion.de“, der auf den Trikothosen der Volleyballerinnen des Bundesligisten VfB 91 Suhl prangt, berichtet die Nachrichtenagentur dpa. Der Schriftzug über dem Gesäß der Sportlerinnen reduziere sie auf ihr Äußeres und sei eine Sexualisierung der Spielerinnen, teilte das Selbstkontrollorgan der Werbebranche mit.

17.1.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Union offen für Frauenquote im Bundestag

BERLIN. Die CDU/CSU-Fraktion hat sich offen für eine Frauenquote im Bundestag gezeigt. Es stimme sie traurig, „daß der Frauenanteil im Deutschen Bundestag aktuell nur bei 30 Prozent liegt“, sagte die Vorsitzende der Gruppe der Frauen der Unionsfraktion im Bundestag, Yvonne Magwas.

„Es ist klug und zukunftsorientiert, wenn mehr Frauen in Parlamenten mitarbeiten. Das muß präsentes Dauerthema sein.“ Dies gelte für die Parteien, aber auch für eine anstehende Wahlrechtsreform. „Die Steigerung des Frauenanteils muß bei der Wahlrechtsreform mitdiskutiert werden“, forderte die sächsische Abgeordnete. Denn Demokratie funktioniere nur, „wenn Frauen und Männer gleichermaßen beteiligt sind“.

Oppermann möchte zwei Kandidaten pro Wahlkreis


17.1.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Es reicht: Wider die Diffamierungs-Industrie der Genderista

Wir haben alle viel zu lange zugesehen.

Wie viele, die Kritik an Gender Studies geäußert haben, wurden nachfolgend als rechts, rechtsextrem, antifeministisch, rechtspopulistisch diffamiert, oder wahllos des Rassismus, Ausländerhasses oder des Sexismus bezichtigt, in eine Reihe mit Pegida und Identitärer Bewegung gestellt, beschimpft, zum Gegensatz von Hate Speech in den Netzwerken der Genderista gemacht?


17.1.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: New York verbietet Therapie gegen Homosexualität bei Kindern, erklärt Gender zur Hatecrime-Kategorie

Die Gesetzgeber des US-Bundesstaates New York haben zwei Gesetzentwürfen zugestimmt: Einer verbietet es anerkannten Therapeuten, Kinder konversionstherapeutisch gegen Homosexualität zu behandeln. Der andere sieht vor, Diskriminierungen in Fragen der Einstellung, (Aus)Bildung, Kreditvergabe und Wohnungsvermietung, die von Vorurteilen gegen eine "Geschlechtsidentität" oder den "Ausdruck" davon motiviert sind, als Hasskriminalität und damit grundsätzlich auf der Bundesebene zu ahnden.

Andrew Cuomo, der Gouverneur des Bundesstaates New York, soll das Gesetz in den nächsten Tagen unterzeichnen. Der Sprecher der New York State Assembly (Unterhaus der Legislative des Bundesstaats), Carl Heastie von der Demokratischen Partei, erklärte: "Jeder hat ein Recht, das Leben frei von Anfeindung und Ausschließung zu leben – und unsere Jugend verdient es, bei einer Glück und positive geistige Gesundheit stiftenden Entdeckung der eigenen Identität unterstützt zu werden."


16.1.2019
Genderwahn
Danisch: Auch Jazz ist jetzt frauenfeindlich

Die Süddeutsche spinnt mal wieder.

Wieder die übliche Kurzschlusslogik: Weil Frauen etwas nicht machen, folgt daraus, dass die Männer Frauen ausgrenzen. Heute: Jazz ist jetzt frauenfeindlich.

Sie wären zu wenigen auf dem Jazz-Festival vertreten.


16.1.2019
Genderwahn
Danisch: Weibliche Elektronik
Heute: Wir stricken uns einen Pullover, der gleichzeitig ein Funkgerät ist. Damit man in repressiven Staaten trotzdem unauffällig rumlaufen und dabei unsichtbar funken kann. Sie sticken auch Computer in Tischdecken, die dann wie Zier-Stickerei aussehen.

16.1.2019
Genderwahn
Danisch: Gender-Ideologie politisch durchsetzen

Idoelogie siegt über Wissenschaft.

James Watson ist ein amerikanischer Molekularbiologe und Nobelpreisträger. Er hat 1953 mit Francis Crick das Doppelhelixmodell der Molekularstruktur der Desoxyribonukleinsäure (DNS) „postuliert” hatte, was sich ja dann bestätigte. Das Bild der Doppelhelix kennen wir alle, haben wir (zumindest wir damals) in der Schule gelernt.

Er setzt sich für die Kartierung des menschlichen Genoms ein.

Der dürfte sich mit Genen und deren Funktion wohl einigermaßen auskennen.


16.1.2019
Genderwahn
Wichtig
ScienceFiles: Marketing-Desaster: Gillette (Procter and Gamble) schleimt sich bei Feministen an
Soziologen und Sozialpsychologen warnen in vielen Beiträgen vor den Folgen, die es hat, die eigene Sicht auf die Welt zu verengen und die eigenen Vorstellungen nicht mehr mit der Realität abzugleichen. Auf diese Weise entstehen Echozimmer, in denen sich Sektenmitglieder treffen, um sich gegenseitig ihre irre Sicht auf die Welt zu bestätigen.

16.1.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: Studie: Jeder dritte UN-Mitarbeiter erlebte sexuelle Belästigung

Jeder dritte UN-Beschäftigte hat in jüngerer Zeit sexuelle Belästigung bei der Arbeit erfahren. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie hervor, die die Unternehmensberatung Deloitte im Auftrag der Vereinten Nationen unter deren Mitarbeitern im November 2018 durchführte. Etwas mehr als 30.000 beteiligten sich.

Im weitgefächerten Netz vieler Unterorganisationen beschäftigt die UN weltweit rund 44.000 Mitarbeiter. Der Studie zufolge gab etwa jede oder jeder fünfte Befragte an, sich in den vergangenen zwei Jahren von sexuellen Geschichten oder Witzen angegriffen gefühlt zu haben. Zehn Prozent berichteten von unangemessenen Berührungen. Mehr als die Hälfte sammelte die Erfahrungen direkt am Arbeitsplatz, viele weitere auf Veranstaltungen im Zusammenhang mit ihrer UN-Tätigkeit. In zwei Dritteln der Fälle ging die Belästigung von Männern aus. Jeder vierte von ihnen war ein Vorgesetzter.
Oh Gott, sie wurden mit Witzen angegriffen. Oh mein Gott. Wie grausam. Übrigens....waren das nun Männer die angegriffen wurden mit Witzen oder wurden sie tätlich angegriffen? Und was bitte ist dann tätlich?


15.1.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: Gegen toxische Männlichkeit: Gillette neues Image erntet massenweise Kritik

Der Rasiererhersteller Gillette hat eine neue Werbekampagne gestartet, für die es nun massiv kritisiert wird. Den bekannten Slogan "Für das Beste im Mann" hat Gilette mit dem Spruch "The Best Men Can Be" (zu Deutsch: Das Beste, was Männer sein können“) ersetzt. Mit der Imagekampagne will die Firma aktiv ein Umdenken zu Stereotype Rollenklischees bewirken. Im entsprechenden Werbevideo sind zunächst klischeehafte Männerbilder zu sehen, die dem Zielpublikum allerdings eher wenig gefallen.

14.1.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Biologisches Geschlecht: Erster transidenter Abgeordneter fordert Gesetzesreform

MÜNCHEN. Der erste sogenannte transidente Abgeordnete in Deutschland, Markus Ganserer (weiblich Tessa Ganserer, Grüne), hat eine Reform des Transsexuellengesetzes gefordert. „Es sollte zukünftig möglich sein, daß das bei Geburt angegebene Geschlecht auf Antrag einer Person beim Standesamt geändert wird“, sagte der Ganserer am Montag laut der Nachrichtenagentur AFP in München.

Die 1980 beschlossene Regelung müsse durch ein Gesetz zur Anerkennung von selbst bestimmter Geschlechtsidentität ersetzt werden, forderte der Grünen-Politiker. Ganserer sitzt seit 2013 im bayerischen Landtag. Er fühle sich seit rund zehn Jahren als Frau und wolle ab der nächsten Plenarsitzung auch als solche angesprochen werden. Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) habe ihm das im persönlichen Gespräch auch zugesichert.

Betroffene sprechen von Transgeschlechtlichkeit


14.1.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Warum Gender Studies Trash und keine Wissenschaft sind: Ein Beispiel von Steuergeldverschwendung

Die spärliche Ausbeute einer langjährigen Förderung mit Steuergeldern ist ein Paradebeispiel dafür, wie sich die Genderista an Steuergeldern gütlich hält, um mit ungeeigneten Forschungsmethoden sinnlose Ergebnisse zu Wege zu bringen.

Im vorliegenden Fall wird die Fragestellung des Projekts „genderDynamiken“ wie folgt beschrieben: „Ausgangspunkt des Projekts ist die These, dass ein- und ausschließende Mechanismen die Karrieren und den Verbleib von Forschenden in der Wissenschaft beeinflussen, die erstens nicht geschlechtsneutral und zweitens in je aktuelle wissenschaftliche und wissenschaftspolitische Entwicklungen eingebunden sind“.


14.1.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: Wenn Gleichberechtigung, dann richtig – Oxford University gewährt Männern "weibliches" Stipendium

Die Oxford University hat ein zuvor ausschließlich für Frauen bestimmtes Forschungsstipendium für männliche Bewerber geöffnet: Das Rektorat der Universität entschied, dass das Joanna-Randall-MacIver-Nachwuchsstipendium, das in den 1930er Jahren für Frauen eingerichtet wurde, die bildende Kunst, Musik oder Literatur studieren, "diskriminierend aufgrund des Geschlechts" sei.

Das Stipendium wird aus dem Nachlass des in Großbritannien geborenen Archäologen und Oxford-Absolventen David Randall-MacIver finanziert, der es im Namen seiner Frau Joanna nach ihrem Tod im Jahr 1932 gründete. Er legte damals fest, dass das Forschungsstipendium nur weiblichen Wissenschaftlern gewährt werden sollte.


13.1.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Feministenquatsch: „Toxische Männlichkeit“

Seit das feministische Weibsengegacker salonfähig geworden ist, geht es mit der westlichen Welt den Bach runter. Im „Clash of Civilisations“, dem Zusammenprall der Kulturen also, der 1996 in Samuel P. Huntingtons gleichnamigem Buch bereits zu einem populären Thema wurde, zeichnet sich ab, wer das Rennen machen wird. Es sind Kulturen, die auf feministisches Weibsengegacker keinen Pfifferling geben. Wo der Islam dominant wird, hat sich jedes feministische Gedöns binnen kürzester Zeit erledigt. Es verschwindet einfach unter Kopftuch und Burka.

13.1.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Flüchtlinge löschen besser: BMBF will Feuerwehren „interkulturalisieren“
Wie so oft, wenn gute Menschen die Welt verbessern wollen, wird man angesichts des Rassismus‘, den sie zur Schau stellen, blass, denn: Wenn Diversität, also mehr Flüchtlinge bei der Feuerwehr, die Leistung der Feuerwehr verbessern sollen, dann ist die notwendige Prämisse dafür, dass die Hautfarbe und die sexuelle Orientierung bei der Frage, wie man ein Feuer am besten löscht, insofern einen Unterschied macht, als nicht-weiße, nicht-heterosexuelle, Männer aus der „nicht-Arbeiterschicht“, den weißen, heterosexuellen Männern aus der Arbeiterschicht überlegen sind.

13.1.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Durchbruch: Ursache für Homosexualität entdeckt

Ein Vorteil der weltoffenen, multikulturellen, diversitären Gesellschaft ist, dass wir an Wissensschätze und Perspektiven gelangen, die uns sonst verwehrt geblieben wären.

Und damit ist endlich geklärt: Die Frauenbewegung ist schuld an der Homosexualität. Es bekommt dem Manne nicht gut, wenn Frauen eine Position über ihm haben.


12.1.2019
Genderwahn
Epochtimes: SPD: Geringer Anteil von Frauen im bayerischen Parlament widerspricht Verfassung

Nach Auffassung der SPD-Frauenpolitikerinnen widerspricht die geringe Repräsentanz von Frauen der Bayerischen Verfassung. Derzeit geht der Frauenanteil in den Parlamenten zurück: Im Bayerischen Landtag sank er nach der Landtagswahl im Oktober von 28,3 Prozent auf nunmehr 27 Prozent.

Lediglich in der SPD-Landtagsfraktion ist von 22 Abgeordneten genau die Hälfte weiblich.


12.1.2019
Genderwahn
Satire
Epochtimes: Die Übermacht der „Innen“ tut der deutschen Sprache nicht gut

Um die Qual der Sprachverhunzung körperlich zu spüren, empfehle ich, die beiden ersten Absätze einmal laut zu lesen. Eine satirische Betrachtung.

Zu Beginn eines neuen Jahres haben die Politiker und Politikerinnen ein besonders großes Bedürfnis, den Bürgern und Bürgerinnen mitzuteilen, mit welchen richtungsweisenden Ideen sie ihre Wählerinnen und Wähler in nächster Zeit beglücken wollen. Heerscharen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Partei haben, unterstützt von emsigen Gehilfinnen und Gehilfen, über die Ausarbeitung der künftigen Strategie gebrütet, sorgsam darauf achtend, dass die versprochenen Segnungen gerecht verteilt werden: An Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Unternehmerinnen und Unternehmer, Steuerzahlerinnen und Steuerzahler, Autofahrerinnen und Autofahrer, Radfahrerinnen und Radfahrer, Rentnerinnen und Rentner, Soldatinnen und Soldaten … (ad infinitum).

12.1.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Neues Demokratie-Problem

Was ist eigentlich, wenn man Markus wählt und Tessa bekommt?

Der Nürnberger Grünen-Politiker Markus Ganserer trat politisch und öffentlich als Mann auf, nur privat auch mal als Frau, jetzt aber nur noch als Frau.

Sie ihm/ihr ja persönlich gegönnt, aber es wirft eine Frage auf:

Ist das die Person, die die Wähler gewählt haben?


12.1.2019
Genderwahn
Danisch: Brauchen wir eine Löschdebatte?

Wieder mal ein Blick auf das Dumme.

Die neuerdings femschistische Blubberpostille FAZ thematisiert den Umstand, dass der Frauenanteil bei der Feuerwehr nicht befriedigend sei (wobei sie ein paar kritische Töne doch erkennen lassen):

Eine Wissenschaftlerin hat ein dramatisches Diversitätsdefizit bei der Feuerwehr festgestellt. Heterosexuelle Männer aus der Arbeiterschicht seien hier unter sich.

Jeder auch nur halbwegs intelligente Mensch würde ja nun in erster Näherung daraus den Schluss ziehen, dass es die Heterosexuellen Männer sind und niemand sonst, der für die Gesellschaft so ungeheuer wichtige Dienste wie die Feuerwehr erbringt, und alle anderen, vor allem die Frauen, der diesbezüglichen Faulheit und Nutzlosigkeit zürnen.


12.1.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Hass fällt nicht vom Himmel. Hass benötigt einen Anlass!
Es fällt uns schon seit Längerem auf, dass die Insassen bestimmter ideologischer Echozimmer versuchen, einmal mehr Nutzen aus einer Opferrolle zu schlagen, die sie sich selbst zuweisen. Wie gewöhnlich, wenn es darum geht, sich als Opfer zu inszenieren, sind Genderisten ganz vorne dabei. Wie häufig wir in der letzten Zeit Ankündigungen für Veranstaltungen im Sektennetzwerk oder Calls for Papers gelesen haben, in denen die angebliche Verbindung zwischen der Kritik an Genderismus, die eben einmal zu Antifeminismus erweitert, der dann flugs zum Frauenhass erklärt wird, und Rechtspopulismus, der dann regelmäßig zu Rechtsextremismus, Antisemitismus und sonstigen Schlechtismen mutiert, beklagt wird, wir haben es nicht gezählt. Ein Vertreter dieser Jammer-Sekte findet sich hier

10.1.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Richtungswechsel

Hat man die Frauenquote jetzt aufgegeben?

Oh.

Jetzt soll’s doch wieder um Leistung und Talent gehen?


10.1.2019
Genderwahn
Danisch: Schnee und Geschlecht

Was den Schnee angeht, gibt es da eine ganz klare Geschlechtertrennung.

Männer räumen bei Kälte und Dunkelheit stundenlang Schnee, befreien Fahrzeuge und Menschen, steigen auf Dächer, tauen Eisenbahnen auf, sprengen Lawinen, fahren als Feuerwehrleute oder Bundeswehrsoldaten los.

Frauen berichten im Fernsehen darüber.


9.1.2019
Genderwahn
Infosperber: Schon 36'000 Unterschriften gegen die «weibliche Scham»

Sprache schaffe Wirklichkeit: Statt «Schamlippen» soll der Duden für den lustvollen Körperteil den Begriff «Vulvalippen» aufnehmen.

Den Initiantinnen einer öffentlichen Petition geht es um den Begriff «Schamlippen», für den es im Duden keine Alternative gibt. Mit «Schamlippen» bezeichnet man die Hautfalten der Vulva. Diese umfasst die äusseren weiblichen Geschlechtsorgane. Die Journalistin Gunda Windmüller und die Autorin Mithu Sanyal schlagen «Vulvalippen» als neue Bezeichnung vor. Mit einer Petition rufen sie dazu auf, diesen Begriff zu verbreiten. Bis Anfang Januar kamen bereits fast 36'000 Unterschriften zusammen.

«Sprache schafft Wirklichkeit»


9.1.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Neue Forschung: Nicht Frauen, sondern Männer sind in Deutschland im Nachteil
Im Dezember waren es 16 Jahre. Im Dezember 2002 haben wir „Bringing Boys Back In“ in der Zeitschrift für Pädagogik veröffentlicht. In dem Beitrag haben wir gezeigt, dass nicht Mädchen, sondern Jungen bei allgemeiner Schulbildung Nachteile haben: Sie bleiben häufiger ohne Abschluss und erreichen seltener ein Abitur als Mädchen. Zu diesen Nachteilen, die wir für Jungen beschrieben haben, kommen eine Vielzahl in anderen Studien dokumentierter Nachteile: Jungen werden später eingeschult, bleiben häufiger sitzen, werden häufiger auf Sonderschulen abgeschoben als Mädchen, Jungen müssen bessere Leistungen als Mädchen erbringen, um dieselbe Grundschulempfehlung zu erhalten und vieles mehr.

8.1.2019
Genderwahn
Danisch: Geliefert wie bestellt

Dass Männer im Frauensport wildern, indem sie sich zur Frau erklären und da mitspielen, ist längst gängige Praxis.

Ich habe jetzt gerade die URLs nicht parat, aber in Australien ging’s neulich darum, dass da ein Frauenhandballteam (Deren Handball ist anscheinend etwas anderes als unser Handball) alles andere einfach plattmacht, weil sie so einen Riesenbrocken von Handballspieler aus der Herrenprofiliga im Team haben, (siehe Hannah Mouncey), weil das eine Kontaktsportart ist und der – pardon, die – da wütet wie der Fuchs im Hühnerstall.

Martina Navratilova wurde gerade als transphobic geshitstormt, weil sie irgendwo sagte, dass sie das unfair findet, wenn Frauen im Frauensport plötzlich mit Männern konfrontiert sind.


8.1.2019
Genderwahn
Danisch: Warum eigentlich Hacker?

Warum reden eigentlich ausnahmslos und durch die Bank alle, Presse, Politiker, Ich-weiß-was-Blubberer von dem Hacker, obwohl man noch gar nichts weiß?

Warum redet niemand von dem Hacker oder der Hackerin?

Und was ist mit dem dritten Geschlecht? …dem Hacker, der Hackerin oder dex Hackxx?


8.1.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Behörden warnen vor wachsender Gefahr durch Islamistinnen
Es tut sich was bei der Frauenquote.

8.1.2019
Genderwahn
Danisch: Frauen endlich sichtbar machen: 2019 ist Jahr der Menstruation
Die Vereinten Nationen (VN) haben das Jahr 2019 zum Internationalen Jahr des Periodensystems erklärt. Eigentlich das der chemischen Elemente, aber beim heutigen Zustand von Bildung, Politik und Ideologie merkt und kapiert das keiner mehr, dass es auch noch andere Perioden gibt.

8.1.2019
Genderwahn
Danisch: Akademische Hinrichtung

Es gab doch neulich diese Serie von beklopptesten Hoax-Gender-Artikeln, die aufgezeigt haben, was für ein verlogener Misthaufen das Akademische im Allgemeinen und das Geisteswissenschaftliche im Besonderen ist.

Geht natürlich gar nicht. Betrügen darf man an den Unis, soviel man will, aber aufdecken darf man es nicht. Gender schon gar nicht. Wer am Gender-Betrugssumpf rührt, legt sich gleichzeitig mit der Mafia und der Regierung an.


8.1.2019
Genderwahn
alles-schallundrauch: Der neue Trend, Einwillingungsvideos vor dem Sex

Männer, die eine gewisse Position haben oder anstreben, haben heutzutage ein ernsthaftes Problem. Plötzlich tauchen Beschuldigungen von Frauen auf, die Person hätte sie vor Jahren sexuell belästigt oder sogar vergewaltigt. Da die Medien nicht auf Beweise warten sondern gleich verurteilen, ist der Mann praktisch damit erledigt. Siehe was Frauen mit dem Kandidaten für das höchste Richteramt der USA vergangenen September gemacht haben.

7.1.2019
Genderwahn
Lügen
Achgut: Unter der Regenbogenfahne der entgrenzten Toleranz

Seit mehreren Jahren nehme ich – teils entsetzt, teils zornig – eine Art Apoptose, eine Selbstauflösung einer ganzen Berufssparte in Deutschland wahr: der Journalistenzunft.

Nicht in physischer Hinsicht, denn an Präsenz, die – einem hypomanischen Zustand gleich – kaum fähig zur Selbstreflexion oder gar -kritik, erhaben und belehrend daherkommt, fehlt es wahrlich nicht. Sloterdijks Analyse bestätigend, demonstrieren die Medienschaffenden täglich aufs Neue die von ihm attestierte „zügellose Parteinahme“. Diese Parteinahme, diese frei gewählte Verdunkelung weiter Teile des eigenen Gesichtsfeldes, erfolgt mitnichten aus Angst vor den Repressalien dunkler Regierungsmächte.

Nein, es ist die Gesinnung, die Teile der Wirklichkeit ins Dunkel hüllt. Es ist diese vermeintlich edle und moralisch hochstehende Haltung, in der man sich mit den politischen Eliten verbunden weiß. Die Preisgabe der Distanz, ein Sündenfall journalistischen Wirkens, verliert – als moralische Verpflichtung verklärt – jeglichen Schrecken.


6.1.2019
Genderwahn
Danisch: Boy Scouts
In den USA haben sie gerade die Boy Scouts gegendert und ent-boy-t. Ergebnis: 425.000 Austritte in kürzester Zeit, und pleite sind sie auch. Die Genderleuchter kriegen alles kaputt.

6.1.2019
Genderwahn
Danisch: Das feministische Märchen vom männlichen Krieg

Die Genderpriesterinnen predigen ja so gerne, Krieg wäre rein männlich und in einer weiblichen Welt gäbe es sowas gar nicht.

Telepolis dagegen behauptet, nein, eigentlich übersetzen sie nur einen Artikel von Politico aus dem Amerikanischen, wonach die US-Rüstungsindustrie inzwischen längst von Frauen geführt wird: How women took over the military-industrial complex


6.1.2019
Genderwahn
Danisch: Mann und Frau im Wandel des genderpsychotischen Diskurses
Ich weiß nicht, ob sich noch alle daran erinnern, aber in der feministischen Inkubationsphase des genderpsychotisch-akademischen Krisenzustandes hieß es ja, nur die Frau sei „Geschlecht”, weil Geschlecht so eine gesellschaftlich zugewiesene und von bösen Hexbammen gleich nach der Geburt durch Aussprechen des Geschlechtsfluches vollstreckte Versklavung und Unterdrückung auf Lebenszeit. Frei und wie geboren seien die Männer, während die Frauen von kleinauf als das benachteiligte Geschlecht geschaffen und in die Rolle der Unterdrückten gezwungen seien. Sie seien kleiner, weil man ihnen das Essen wegisst, und litten unter der Menstruation und der Schwangerschaft, weil man ihnen eingeredet habe, dass das schlimm sei, um ihre Arbeitskraft herabzusetzen und sie im beruflichen Wettbewerb auszubooten.

5.1.2019
Genderwahn
Danisch: Rundwürmer

Und wieder mal ist der soziologische Gender-Quatsch mit widersprechender Empirie konfrontiert:

An der Columbia University haben Forscher an Rundwürmern (ich glaube, das sind Fadenwürmer) Gene identifiziert, die nicht nur deren Pubertät auslösen, sondern auch Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Gehirnen entstehen lassen.

Und der Brüller: Die gibt’s auch bei Menschen.


5.1.2019
Genderwahn
Schweiz
Infosperber: Deshalb wird der Genderstern* nicht amtlich

Der Rechtschreiberat verzichtet auf ein Machtwort zur geschlechtergerechten Sprache. Die hitzige Debatte geht weiter.

Der Rat für deutsche Rechtschreibung gibt vorerst keine Empfehlung für geschlechtergerechte Sprache ab. Man wolle die gesellschaftliche «Erprobungsphase» verschiedener Schreibweisen nicht durch eine verfrühte Empfehlung beeinflussen, heisst es in der Antwort auf eine Anfrage des Bezirksparlaments Berlin-Mitte. Dem Rat gehören 41 Mitglieder aus sieben Ländern und Regionen an. Seine Aufgabe ist es, Empfehlungen für eine einheitliche Rechtschreibung im deutschen Sprachraum zu machen.

Mehrere Möglichkeiten


5.1.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Religiöser Eifer mit Ahnungslosigkeit gleichgestellt – Replik auf „Die Furcht des Mannes vor der Gleichstellung“ von Marcel Fratzscher (DIW)

Sozialisten erkennt man daran, dass sie nicht in der Lage sind, individuell zu denken. Sie können nur in Gruppen denken, schreiben von „dem Mann“ und „der Frau“, wenn sie Männer und Frauen meinen.

Die Furcht des Mannes vor der Gleichstellung“, so ist ein Text überschrieben, den der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) und Besetzer einer Professur für Makroökonomie und Finanzen an der Humboldt-Universität zu Berlin, Marcel Fratzscher, gerade in der ZEIT publiziert hat.

Gleichstellung bedeutet, dass unabhängig davon, ob Usain Bolt die 100 Meter am schnellsten zurückgelegt hat, nicht nur Bolt, sondern auch Claudia Roth zum Weltmeister im 100 Meter Lauf bestimmt wird. Gleichstellung schafft Ergebnisgleichheit und ist das GEGENTEIL von Gerechtigkeit. Selbst von einem Professor für Makroökonomie sollte man annehmen, dass er diesen Unterschied kennt – oder, wie man im Englischen sagt: Let’s assume he is intelligent.


4.1.2019
Genderwahn
Schluesselkindblog: Schwedisches Staatsfernsehen: Jungfrau Maria hat sich selbst geklont und Jesus Christus war ein Transgender

Jeder Mensch lebt bekanntlich in seiner eigenen Denkwelt, geprägt von einem individuellen Bewusstsein und Wertekodex. Wessen Denkwelt von Ideologien befallen ist, sei es politisch, dogmatisch oder religiös, der projeziert dieses ideologische Gerüst in seine Weltanschauung. Der folgende Fall spiegelt dieses Einvernehmen deutlich wider.

Die Geburt von Jesus, die am Weihnachtstag gefeiert wird, fand bekanntlich statt, ohne dass er einen leiblichen Vater hatte. Wer mit Verstand an diese Behauptung herangeht wird feststellen, dass ein solches Ereignis zumindest zum jetzigen Zeitpunkt unmöglich geschehen sein konnte. Die Genderabteilung des schwedischen linksgrünen Staatsfernsehns hat jedoch seine ganz eigene Erklärung und das Geheimnis um die berüchtigte Jungfrau Maria endgültig gelöst.


3.1.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Grüne Ministerin will nun auch den Sport offiziell für Gender-Ideologien instrumentalisieren

Die Bremer Sportsenatorin Anja Stahmann beginnt ihre neue Aufgabe als Vorsitzende der Konferenz der SportministerInnen (SMK) mit einem zu erwartenden Thema, das sie forcieren will: Die sexuelle Identität der Sportler (das Maskulinum sei hier für alle zur Zeit 26 Gender gemeint).

Gegenüber der Nachrichenagentur dpa sagte die Grünenpolitikerin, dass es doch bedauerlich sei, dass sich bislang in der Bundesliga nur Thomas Hitzlsperger als homosexuell geoutet habe – und das erst am Ende seiner Profi-Laufbahn. Das kommentierte die Sportsenatorin mit „Gibt es keine Homosexualität im Profi-Fußball? Oder verstecken die Spitzensportler ihre sexuelle Identität aus Angst vor Ausgrenzung?“


3.1.2019
Genderwahn
Sprache
ScienceFiles: Unwort des Jahres – Die alternative Wahl

Demnächst werden die Mitglieder der Darmstädter-Unwort-Jury wieder ihr Unwort des Jahres 2018 aus dem Bereich der Worte wählen, die Linken bzw. Linksextremen sauer aufgestoßen sind und von denen sie sich einen moralisch erhobenen Zeigefinger erhoffen. Bei Mainstream-Medien werden pflichtschuldig mit gerunzelter Stirn agierende Journalismus-Aktivisten die Meldung des Unwortes des Jahres an ihre Leser, Seher oder Hörer verbreiten, um die Masse der tumben Wortgebraucher von den Gefahren des Unwortgebrauchs, wie sie die Darmstädter Sprachwächter gerade erfunden haben, zu überzeugen.

3.1.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: Indien: Gegen Männer-Vormacht – Hunderttausende Frauen bilden 620 Kilometer lange Menschenkette

Hunderttausende von Frauen haben am Dienstag eine 620 km lange Menschenkette gebildet, um für Gleichberechtigung beziehungsweise eine Gleichstellung der Geschlechter zu demonstrieren. Die Menschenkette erstreckte sich von Kasaragod bis nach Thiruvananthapuram im südindischen Bundesstaat Kerala.

Die Protestaktion wurde von ganz Oben unterstützt. Es gab nicht nur Regierungsangestellte unter den Teilnehmern, sondern auch Schulen und Universitäten bekamen einen halben Tag freigestellt, damit auch Schüler sich der Demonstration anschließen konnten.

2.1.2019
Genderwahn
ScienceFiles: TU-Berlin: Neues Jahr –  dieselben Lügen.  Zur Ontologie der arglistigen Täuschung

Das Lügen, das als zentrales ontologisches Sinnelement der Gender Studies angesehen werden kann, geht auch 2019 weiter. Wir haben auch nicht damit gerechnet, dass es aufhört, solange notorische Lügner als Wasserträger für staatlich präferierte und finanziert Ideologien dienen.

Lügen, wie sie aktuell die TU-Berlin verbreitet, werden durch das Bundesministerium für Forschung und Bildung nicht nur unterstützt, sondern gefördert, im Rahmen des Professorinnenprogramms, wie es so schön heißt. Im Rahmen des Professorinnenprogramms werden dann und nur dann Professuren finanziert, wenn sie an einen weiblichen Bewerber vergeben werden. Ob Transsexuelle eine Chance auf eine solche Professur haben, ist ungeklärt. Wir wären neugierig, was passiert, wenn sich ein „Diverser“ finden würde, der das durchklagt.


1.1.2019
Genderwahn
Danisch: Kalifornisch-feministischer Frauenmarsch abgesagt

Sie hatten Sorge, dass die Teilnehmer „weit überwiegend weiß” sein könnten. Und dass Weiße so für sich was wollen, das geht da gar nicht mehr. Farbige bekommen sie da aber auch nicht dazu. Ergebnis: Jetzt gibt’s dann eben keinen Frauenmarsch mehr.

Auch gut. Politisch selbst ausgenockt. Und die wollen Führungsposten…


1.1.2019
Genderwahn
Danisch: Ist Vergewaltigt-sein ein naturentwickelter Trennungs- und Bereuungsmechanismus?
Ich hatte ja in den letzten Jahren öfters mal darüber geschrieben, dass die Frau an und für sich ein gar seltsam’ Ding ist. Einerseits fordert sie Posten in den Vorständen der größten Unternehmen, andererseits kann sie nicht mal selbstverantwortlich und zuverlässig entscheiden, mit wem sie bumst. Jede Beischlafentscheidung ist unverbindlich und auf Monate, manchmal Jahre hinaus revisibel, und wenn Frau es sich hinterher – hormonell durch den Zyklus, oder weil der Typ sich dann doch nicht als der Traummann herausstellt oder ein besserer vorbeikommt – anders überlegt, wird die Sache auf Kosten des Mannes rückwirkend zur Vergewaltigung erklärt. Also die Entscheidung über alles, auch den Beischlaf, immer auf den nächstbesten Mann abgeschoben.

1.1.2019
Genderwahn
Danisch: Feminismus als Gier nach dem Patriarchat der Silberrücken
Feministinnen sind nichts anderes als Frauen, die auf den archaischen Verhaltensstand wie bei Affen zurückgefallen oder nie darüber hinaus gekommen sind, weil sich da geistig nichts tut. Es geht einfach darum, ein Versorgerrudel zu haben. Manche machen das, indem sie sich einen Chefaffen suchen und den dann und wann mit Sack und Pack, Kindern, Haus und Auto, wechseln. Andere tun das, indem sie den Staat/Öffentlichen Dienst als eine Art abstrahierten virtuellen Silberrücken als Versorger einspannen und dazu dann als Konkretisierungssubstitut einfach alle greifbaren Männer in die Rolle des für das Wohlergehen Verantwortlichen drücken.

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Pressemitteilungen 2014

17.12.2014 sciencefiles.org/2014/12/17/jetzt-gilts-30-fragen-an-die-gender-emporten-hark-und-villa/
Sabine Hark und Paula Villa haben sich gerade damit hervorgetan, dass sie im Berliner Tagesspiegel einen Beitrag, der mit “Das dubiose Gender” überschrieben ist, platziert haben. In diesem Beitrag inszenieren sie sich als Vertreter der Gender Studies, die als Fach vermeintlichen Diffamierungen ausgesetzt seien, denen die Wissenschatflichkeit abgesprochen werde und die als Ideologie bezeichnet würden.

17.12.2014
sciencefiles.org/2014/12/17/die-dubiosen-genderisten-sabine-hark-und-paula-villa-haben-statusangste/
Wen wundert es, dass Genderisten wie Sabine Hark und Paula Villa, die es beide auf irgend eine Weise geschafft haben, je einen Lehrstuhl in Berlin und München zu besetzen, die Flucht nach vorne antreten?
Ich war kurz davor diesen Artikel unter Humor abzulegen....wobei....eigentlich ist er Humor

Pressemitteilungen 2013

30.5.2013 https://sciencefiles.org/2013/05/30/blacklist-mannerdiskriminierung-an-hochschulen-mendiscrimination/
Wir haben wiederholt davon berichtet, dass männliche Bewerber auf Positionen an Universitäten derzeit offen diskriminiert werden. Die Diskriminierung ist dabei regelmäßig das Resultat eines Landesprogramms zur  Förderung von z.B. einer „geschlechtergerechten Hochschule“ oder des vom BMBF koordinierten Professorinnenprogramms. In jedem Fall ist das Ergebnis der entsprechenden Programme eine offene Diskrminierung männlicher Bewerber, was bedeutet, dass z.B. das Landesprogramm „geschlechtergerechte Hochschule“ des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW „Geschlechtergerechtigkeit“ dann verwirklicht sieht, wenn männliche Bewerber auf Lehrstühle oder Mitarbeiterstellen offen diskriminiert werden.

Pressemitteilungen 2012

10.12.2012 m.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.diskriminierung-ist-schwarzfahren-rassistisch.aec794c2-fc1e-442f-bae1-d98461ccfe89.php
Der Münchner Linken-Stadtrat Orhan Akman wittert Diskriminierung und will den Begriff durch einen anderen ersetzen lassen. Was Sprachwissenschaftler zur Forderung sagen.





Dokus etc.

You Tube
https://www.youtube.com/watch?v=nC6hkMz8LNI
Eine kurze Gender-Abrechnung - sehenswert

Doku über einen Test
genderwahn.blog-net.ch/2016/03/29/imzugpassiert-das-feministische-netzwerk-funktioniert/
Ostern hatte ich mir anders vorgestellt. Friede, Freude, Eiersuchen äh Eierkuchen. Doch da war bereits etwas von langer Hand geplant, was ich nicht ahnen konnte. Nämlich der Twitter-Feminismus-Empörungsbewirtschaftungs-Hashtag-#imzugpassiert. Gleich zu Beginn eine Klarstellung: Jeder Übergriff, im Zug oder sonst wo, der strafrechtliche Relevanz hat, muss verfolgt und aufgeklärt werden. Ob nun Männer oder Frauen betroffen sind. Und da sind wir bereits beim ersten Kritikpunkt dieser Aktion. Lasst mich aber zuerst die orchestrierte Aktion chronologisch aufzeigen (Neue Tweets ohne RT oder Favs).

Ohne Datum
Aber der Hammer

https://www.gender.hu-berlin.de/de/zentrum/personen/ma/1682130
Wenn Sie mit Lann Hornscheidt Kontakt aufnehmen wollen, verwenden Sie bitte respektvolle Anreden, die nicht Zweigeschlechtlichkeit aufrufen. Bitte vermeiden Sie zweigendernde Ansprachen wie "Herr ___", "Frau ___", "Lieber ___", oder "Liebe ___". Es gibt nicht die eine richtige und gute Anrede, sondern es bedarf respektvoller neuer Anredeformen – ich freue mich auf Ihre kreativen anti-diskriminierenden Ideen.








Mal was Lustiges, aber auch sehr ernst zu nehmendes, zwischendurch




























































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