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Sehen Sie den Unterschied? Ich langsam nicht mehr!

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Genderwahn & Neusprech
noch einen Schuß Rassismus dazu
und der Coctail ist perfekt
in mir reift langsam der Verdacht, daß das zusammengehört
OK, der Verdacht hat sich bestätigt. Es gehört zusammen.
gegendert am 13.2.2021


2015/2016 - Fast wäre es eine gute Komödie geworden.
Ein Meisterwerk
https://www.youtube.com/watch?v=bRD2f-mjyNE
Hier ist die NWO. Die von den ganzen Gutmenschen herauf beschworen wird.
Vielleicht denkt endlich mal EINER nach wenn er den Clip sich angesehen hat!
Genau so wird es nämlich enden!
Bitte weiter leiten!
Pflicht für JEDEN - danach seid Ihr alle kuriert vom Genderwahn, von der Zwangs-Gleichstellung und den ganzen Lügen der Eliten
Die Impfpflicht gehört da natürlich ebenfalls dazu genauso wie das Rauchverbot!

2015/2016 - Hier unsere grün/links durchideoligisierten Fachkräfte.
https://youtu.be/BKorP55Aqvg
Hier ist die NWO eifrig beim Verblöden der Menschheit. Und jetzt alle zusammen....
Lustige Geschäftstreffen zeigen, wie schwer es ist für einen Ingenieur in die Unternehmenswelt zu passen!
Bitte weiter leiten!
Pflicht für JEDEN - danach seid Ihr alle kuriert vom Genderwahn, von der Zwangs-Gleichstellung und den ganzen Lügen der Eliten
Die Impfpflicht gehört da natürlich ebenfalls dazu genauso wie das Rauchverbot!

Zitat Ulrike Meinhof (1934-1976): Wir können sie nicht zwingen die Wahrheit zu sagen, wir können sie aber dazu bringen immer dreister zu Lügen.
(Es sttreiten sich die Geister, ob das wirklich von Ulrike Meinhof war. Manche behaupten es kam von dem Ehemann von Gudrun Ensslin. Aber egal, es kommt auf jeden Fall aus dem selben Stall! Und leider trifft es mehr denn je zu!)
Netzfundsache zur Sprachverhunzung:

Häupling Gschender-Wahn vom Stamme der Neusprech meint (an Genderisten und Politiker gewandt):
„Erst wenn der letzte Begriff sinnentleert,
das letzte Wort bedeutungslos,
der letzte Satz entstellt
und das letzte Konzept verballhornt ist,
werdet ihr feststellen, daß man sich mit Blödsinn nicht unterhalten kann."

Autor: Thomas Wunderlich
Dieser Artikel darf benutzt werden. Einzige Forderung: Ein Querverweis wo er herkommt. Besten Dank für das Verbreiten. Quelle: www.DDRZweiPunktNull.de

Da fahre ich da nichts ahnend durch die Stadt um meinen Arbeitsplatz heimzusuchen und dabei trifft mich fast der Schlag. Oder besser ausgedrückt ein ganzes Hammerwerk!
Komme ich doch glatt in Nürnberg-Schweinau an einer Mohren-Apotheke vorbei und zur absoluten Krönung dicht gefolgt von einer Kneipe ´Zum Mohren´!
Ja um Gottes Willen, obwohl, das ist auch schon wieder falsch, nachdem uns dauernd erzählt wird, daß wir gefälligst den Islam höher zu bewerten haben als unsere eigene Religion, ist das denn dann überhaupt noch in Ordnung bei dem ganzen Genderwahn, der uns umgibt?
Nebenbei bemerkt finde ich es irgendwie falsch, daß den Schwulen und den Lesben der Kopf abgehackt werden soll nach den neuen Regeln die auf uns zukommen. Aber wenn das jetzt der Willen der Grünen und der Linken ist, wird es wohl doch richtig sein.
Zum Mohren, das ist doch wohl schon wieder diskriminierend (wann überhaupt wird bei den Heiligen Drei Königen ein Asiate hinzugefügt?)!
Also kurze Überlegung: Das mit den Kneipen bundesweit ´Zum Mohren´ oder sowas Ähnliches wird ein wenig schwierig, das gebe ich zu. Aber dank einer Idee meiner besseren Hälfte kann den Apotheken ganz schnell geholfen werden! Möhrchen-Apotheke! Wobei, mir fallen da einige Gemüse ein, die dazu ein ganz besondere Meinung haben dürften (sehr frei nach Hitchhikers Guide To The Galaxy).
Wir sehen also, hier besteht noch eine Menge Handlungsbedarf! Gelber Sack z.B., also das deutet ja wohl ganz klar auf Chinesen hin...möchte ich z.B. als Chinese als Wertstoffabfall angeredet werden?
Übrigens, da fällt mir gerade ein: Wetten in manchen Kneipen ´Zum Mohren´ gibt es auf der Speisekarte ein Zigeunerschnitzel? Hier haben wir doch gleich den Beweis für Neo-Nazis. Die müßten doch dann sofort unter Überwachung des Verfassungsschutzes gestellt werden.
Aber da frage ich an einer Uni einen ProfX darüber und der war anscheinend deutlich überfordert damit. Ist ja auch klar, wenn man in den Universitäten nichts anderes mehr zu tun hat als gendergerecht sich auszudrücken und dabei vergißt, daß die Studenten dort sind um etwas zu lernen. Also zukünftige Fachkräfte....aber Entschuldigung, ich vergaß, die sind ja schon längst da! Was brauchen wir eigentlich noch Kostenfresser wie Universitäten?
Oder hoffen wir lieber mal auf die Wirtschaftszuwanderer, die nach Willen unserer GröKaZ (Größte Kanzlerin aller Zeiten) mit Hilfe des GröTaZ (Größten Türken aller Zeiten) zu uns kommen. Aber da bleibt immer noch die Frage nach den verprügelten Ehefrauen nach Regeln der Scharia....
Aber um auf den ´Zum Mohren´ zurück zu kommen. Ich gehe lieber nicht mehr in solche Kneipen. Da bleibe ich jetzt doch lieber multi-kulti-bunt und gehe zum Asiaten meines Vertrauens. Allerdings sehen die mich auch schon schräg von der Seite an. Die haben mitbekommen, daß man in Deutschland zur Wertstofftüte ´Gelber Sack´ sagt. Manchmal habe ich den Verdacht, daß die einen das ganz leicht übel nehmen....aber Hauptsache bunt....
Aber in unseren postfaktischen Zeiten, wobei ich immer noch nicht ganz verstehe wer damit eigentlich gemeint ist (wahrscheinlich unsere faktenresistenten Politiker) sollte sowas einem eigentlich ziemlich egal sein. Politiker fordern die Einführung der Scharia, und machen damit den Aufruf zur Körperverletzung und zum Mord, und gehen damit straflos davon. Das mach mal als kleiner Mann.

Aber nicht weiter aufregen, sich mit den Ehrenmorden anfreunden, der Scharia anfreunden und danach Asyl brüllen!
Willkommen liebe Diebinnen, Kinderschänderinnen und Mörderinnen. Wir sehen uns dann alle im Knast! Wer was anderes behauptet nenne ich eine Lügnerin. Ich hoffe ich habe das hier endlich gendergerecht ausgedrückt!

Mein Gott, bei dem ganzen Genderwahn würde sich Freddy Mercury im Grabe rum drehen. Ich höre schon was rumoren....

Es sprach DAS PACK

Autor: Thomas Wunderlich

Es wird langsam.....es sind einige Artikel da, die könnten fast aus meiner Feder sein. Humoristisch und doch beißend genug um diesen ganzen Wahnsinn bloß zu legen!


Was bilden sich eigentlich die Leute ein, die unbedingt 5-6 verschiedene Geschlechter zu Tage bringen möchten. Das soll nciht etwa heißen, daß ich etwas gegen Schwule, Lesben, Damenwäschträger (Scherz am Rande: Damenwäscheträgerinnen), Transvestiten, Transsexuellen und Kastraten habe!
Nein, wir brauchen auch wirklich nicht mehr Schulklassen, die in Knaben und Mädchen aufgeteilt sind, die ich noch erlebt habe!

Wenn eine/r bi-sexuell oder schwul oder lesbisch sein möchte, bitte, gerne...aber reibt mir das nicht an jeder Straßenecke unter die Nase. Ich brauche mein Hirn für andere Sachen und möchte mich mit diesem Kasperlestheater nicht unbedingt beschäftigen!
Wenn wir uns auch nur versuchen annähernd vorzustellen, was das bis jetzt alles gekostet hat, kann einem nur noch schlecht werden. Es verhungern mittlerweile Leute in unserem ach so tollen Europa auf der Straße, Menschen haben unverschuldet kein Dach mehr über dem Kopf, aber dafür müssen wir Geld rauswerfen und Arbeitsleistung bringen! Liebe Grüninnen und Linkinnen, bitte tut doch endlich mal aktiv was und empört euch nicht laufend über Nichtigkeiten. Oder seid Ihr etwas nur gekauft worden um den letzten Rest von Menschlichkeit und Hilfe zu zerschlagen?

Ich hoffe nur, daß es diversen Gesinnungsgleichschaltern auch klar ist, daß ich hier nur meine eigene Meinung von mir gebe! Und noch steht mir das nach dem Gesetz zu!
Leider hier noch etwas Böses dazu!
Aber das passt in das Gesamt-Konzept so wie ich es sehe! Hier sollten mal einige Leute darüber nachdenken:
Rockefeller-Zitate über den Feminismus (nicht gesichert):
“Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen: Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil die Frauen arbeiten gehen.
Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unserer Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie.
In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.”
(Nicholas Rockefeller)




Thema man/frau
Aber da fällt mir noch was ein! Vor ca. 30 Jahren war es bei den Grüninnen und Linkinnen eine idiotische Mode immer man/frau zu schreiben. Ich erzählte damals mal ein paar von den Grünen, was ich davon halte und habe es sogar an eine Zeitung geschrieben. Diese Unsitte ist danach deutlich abgeflaut bis fast ganz verschwunden. Bis auf ein paar ungebildete Dummhüte verwendet das zum Glück keiner mehr.
Und natürlich die Belehrungsresistenten!

Wenn man nämlich man/frau von sich gibt und sich dabei für ach so oberschlau hält zeigt man nur, daß man ein Idiot ist und der Frau das Menschsein abspricht. Also damit zur Schau stellt, daß man absolut frauenfeindlich eingestellt ist.

Das Wort ´man´ kommt nämlich aus dem indogermanischen und heißt nichts anderes als ´Mensch´! Ausdrücklich im Neutrum!
Wenn man also ´man/frau´ schreibt bedeutet das übersetzt ´Mensch/Frau´. Das heißt also für mich eindeutig, daß hiermit von behauptet wird, daß eine Frau KEIN Mensch ist!
Eigentor für die Grüninnen und Genderwahnsinniginnen!
Verhunzt nur weiter die Sprache! Die Meisten, die das tun merken gar nicht, wie doof und ungebildet sie sich überhaupt sind!


A propos Genderwahn und Neusprechwahn: Thema Gelber Sack: Also ich kenne da einige Chinesen, die da langsam einen dicken Hals bekommen.....hier besteht noch verdammt viel Handlungsbedarf für unsere Sprachperversen!


www.GoettinDiana.de

www.Minisub1977.de

www.GrinsekatzeNuernberg.de

www.CTRL-Alt-N.de


www.Frankenmadels.de

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Die folgenden Pressemeldungen verstehen sich als chronologischer und geschichtlicher Überblick was im Laufe der Jahre passiert ist. Manche Sammlungen reichen mittlerweile aus um ganze wissentschaftliche Bücher zu schreiben. Die Kommentare bei den Schlagzeilen sind in ROT markiert und bedeuten nicht, daß sie im Artikel auch zu finden sind. Sicherheitskopien existieren natürlich, falls die Zensurkeule zugeschlagen haben sollte!

Um diesen ganzen Wahnsinn der Seite am Leben zu erhalten hier der übliche Bettelbrief oder betrachtet auch unsere Partnerseiten

falls diese Seiten nicht mehr funktionieren sollten aus Gründen der Zensur oder was auch immer bitte beim Verlag melden. Wir haben natürlich Sicherheitskopien gemacht für eine Veröffentlichung.



Pressemeldungen 2021

14.2.2021
Genderwahn
Danisch: Lost in translation

Wie übersetzt man das jetzt ins Deutsche? Man muss jetzt ‘chestfeeding’ statt ‘breastfeeding’ sagen, weil letzteres Transfrauen diskriminiere, die eine Männerbrust, aber keine Brüste haben. Weil chest (Brustkorb) und breast (Möpse) auf deutsch aber beide „Brust” heißen, weiß ich jetzt nicht, wie man das im Deutschen ausdrücken sollte

13.2.2021
Genderwahn
UK
RT: Erstes Krankenhaus in Großbritannien führt "geschlechtergerechte" Formulierungen ein

In den Krankenhäusern des Nationalen Gesundheitsdienstes werden Ärzte, Krankenschwestern und Hebammen im britischen Sussex angewiesen, Termini wie "gebärende Eltern" und "menschliche Milch" statt "Mütter" und "Muttermilch" zu verwenden. Damit wolle man umgehen, dass das Personal "riskiert, Transgender zu beleidigen".

11.2.2021
Genderwahn
Sprache
Epochtimes: „Sprachliche Bereinigung“: Bundestag tilgt Begriffe wie „Reichsregierung“ aus Gesetzestext

Der Bundestag hat am Donnerstag eine Neufassung des mehr als 80 Jahre alten Gesetzes zur Namensänderung beschlossen, um Begriffe aus der Zeit des Deutschen Reichs zu tilgen. Der bislang gültige Gesetzestext enthielt immer noch Begriffe wie „Reichsregierung“, „Reichsminister des Innern“ und „Deutsches Reich“. Dies seien „überholte sprachliche Bezüge“, die nun in der Neufassung „bereinigt“ und durch moderne Begriffe ersetzt würden, heißt es in der nun angenommenen Gesetzesvorlage.

11.2.2021
Genderwahn
Junge Freiheit: „Geschlechtergerechtigkeit ist kein Hexenwerk“
Psychologin: Fußball muß diverser werden


FRANKFURT/MAIN. Die Diplompsychologin Heidi Möller hat mehr Diversität im Profifußball gefordert. Zudem müßten sich die Bundesligaclubs stärker für zentrale gesellschaftliche Werte einsetzen. Die Corona-Krise habe deutlich gemacht, daß der Profifußball und die Gesellschaft enger zusammenrücken müßten, sagte die Professorin für Theorie und Methodik der Beratung an der Universität Kassel, die auch der von der Deutschen Fußball Liga initiierten „Taskforce Zukunft Profifußball“ angehört, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

„Der Profifußball muß deutlich diverser werden. Das ist ein entscheidender Aspekt. Man muß sich mal vorstellen: In den Profiklubs arbeiten zu 97 Prozent Männer. Da sind sogar die Dax-Konzerne besser, die auch schon ziemlich schlecht sind“, kritisierte Möller. Frauen im Haupt- und Ehrenamt müsse man in den Klubs mit der Lupe suchen.


11.2.2021
Genderwahn
Biden
Die Unbestechlichen: »Frauensport mit einem Schlag zerstört« – Bidens erste Amtshandlung: »Geschlecht« neu definiert

Mit einem Schlag zerstört der neue US-Präsident Schulsport, getrennte Toiletten und Religionsfreiheit: neue Verfügung eine »massive Überschreitung« der Präsidentschaftskapazitäte.

In einer seiner ersten Amtshandlungen hat Präsident Joe Biden eine Durchführungsverordnung unterzeichnet, um die »Diskriminierung« aufgrund von Geschlecht in einem Bundesgesetz zu verankern.

Die sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität werden jetzt gesetzlich miteinbezogen. Konkret bedeutet das: nicht mehr das biologische Geschlecht ist ausschlaggebend für die juristische Einordnung von »Mann« und »Frau«, sondern als was der Einzelne sich »identifiziert«, wie The Guardian berichtet.

»Am ersten Tag zerstört Biden Frauensport mit unwissenschaftlicher Durchführungsverordnung,« kommentiert The Federalist.

 
11.2.2021
Genderwahn
NWO
Junge Freiheit: Maori-Abgeordneter beseitigt Krawattenpflicht
Kampf der kolonialen Kleidung


Dieses Jahr fällt Weiberfastnacht Corona-bedingt hierzulande aus. Doch der Krawatte, die sonst an diesem Datum landauf, landab tausendfach zerschnitten wird, geht es nun am anderen Ende der Welt an den Kragen.

In Neuseeland rücken jedoch keine Närrinnen dem männlichen Kleidungsstück mit Scheren zu Leibe. Den Anstoß gab ein Abgeordneter der Maori-Partei, der Ureinwohner des Inselstaates. Rawiri Waititi hatte nämlich erkannt, daß das Stück Stoff um den Hals ein Zeichen des Kolonialismus sei und die Rechte seiner Volksgruppe unterdrücke, wie er die Welt via Facebook wissen ließ.


10.2.2021
Genderwahn
Rassismus
Danisch: Rassisten-Newsletter

Die Nachrichten für alle, die als Rassisten auf dem neuesten Stand sein wollen.

Dass ausnahmslos alle Weißen Rassisten sind, wurde uns ja eingetrichtert und eingehämmert. Aber das heißt ja nicht, dass man sich als Rassist nicht fortbilden und über den tagesaktuellen Hassdiskus informieren sollte.

Ich habe das Buch nicht gekauft und gelesen, aber die und die behaupten, es gäbe eine Professorin namens Katja Günther, die in diesem Soziologendrama über das Leben und Sterben von Käfigtieren erkläre, dass es rassistisch sei, seinen Hund gut zu behandeln.

Weil nämlich Schwarz oft nicht die Möglichkeit hätten. ihren Hund oder so genauso gut zu behandeln wie ein Weißer. Das könnte – zumindest auf den Hund – so wirken, als würden Weiße ihre Hunde besser behandeln als Schwarze es tun. Und schon hätte man einen Hund konstruiert, der Weiße bevorzugt.

Wenn Ihr also Euren Hund streichelt, ihm vielleicht auch ein gutes Fresschen hinstellt, vielleicht so ein weiches Hundebett, oder dann sogar noch mit ihm Gassi geht, dann seid Ihr Erzrassisten.

 
10.2.2021
NWO
Genderwahn
USA
Danisch: Die kaputten USA und der Super Bowl

Die wichtigste Sportveranstaltung der USA ist der Super Bowl, wo bekanntlich die wichtigste und teuerste Werbung geschaltet und in der Halbzeitpause die abgefahrenste Show abgezogen wird, von Michael Jackson bis zu Wardrobe Malfunction.

Dieses Jahr haben gleich eine ganze Reihe von Firmen abgesagt und keine Werbung geschaltet – weil sie nicht mehr wissen, wie man in den USA noch Werbung machen könnte, ohne die Hälfte der Bevölkerung gegen sich aufzubringen.

10.2.2021
Genderwahn
Grins
Danisch: Kindermund…

…tut Wahrheit kund

10.2.2021
Genderwahn
Danisch: „Shaping for excellence”

Verblödung zum Zwecke der Frauenförderung.

Während so manche Universität inzwischen die Sozialwissenschaft und den Genderschrott zum Teufel jagt, weil es gar zu dämlich ist, erreicht mich die Kunde gegenteiliger Vorgehensweise, denn in diesem Blogartikel heißt es:

Der Witz der Woche kommt aus leicester, einer englischen Großstadt, genauer von deren „Universität“, die offiziell zu den besseren im Land gehört (Nr. 12 von 113). Dort soll nun der gesamte Fachbereich der reinen Mathematik komplett geschlossen werden. Die Aktion, wie bei politstern üblich absurd verzerrt, läuft unter „shaping for excellence“ (für Exzellenz formen). Da möchte man doch gratulieren, denn was wäre der akademischen Exzellenz wohl zuträglicher als einen der vitalsten Kern-Bereiche, dessen Bedeutung kaum überschätzt werden kann, dicht zu machen. Bravo!
Warum? Aus Gründen des Ekels (weiter in diese Jauch-Grube einzutauchen) kann ich da nur spekulieren, aber ich gehe mal davon aus, dass man „Wichtigeres“ vorhat, die Einrichtung von mehr „Professuren“ für transen und von „Lehrstühlen“ zu Themen wie „diversity“, „lesben-Rechte“, „inclusive“ und ähnliche irre Abartigkeiten.


10.2.2021

Genderwahn
Danisch: Die Amygdala und die Kinderschänder

Neues vom Gehirn.

Ein Leser hat mich auf einen Artikel zum Großraum Amygdala in der Hannoverschen Allgemeinen hingewiesen, wenn auch schon von 2015 (macht ja nix): Pädophile Täter haben besondere Hirnstrukturen

Sie haben wohl untersucht, worin sich bei pädophilen Männern die, die zu Tätern werden, von denen unterscheiden, die es nicht werden.
 
10.2.2021

Genderwahn
Danisch: Telencephalon: Das Hirn des Salamanders

Kann das sein, das Autisten nur die Sachinformation, das Mathematisch-Intellektuelle oder Strukturelle verarbeiten und mit dem Gesichter-, Emotional- und Sozialkram der anderen Hirnhälfte nichts anfangen können, während es bei Social-Justice-Warriors genau umgekehrt ist? Dass die also nur noch Sozial- und Emotionalinformationen wahrnehmen und dafür mit dem Rationalen nichts anfangen können?

Ich hatte ja schon öfters zwei Vermutungen und Eindrücke geschildert.

Eine war, dass ich auf diesen ganzen Gender- und Gerechtigkeitsveranstaltungen durchweg immer das Gefühl hatte, dass den Leuten ein Teil des Gehirns fehlt, es nie gewachsen oder funktional ausgefallen ist. Dass die emotional unkontrolliert durchdrehen, aber keiner Ratio zugänglich sind, jede rationale Kontrolle fehlt. Könnten die also das spiegelsymmetrische Gegenstück zu Autisten sein? Leute mit einer Überdominanz des Emotionalen, die mit einer rationalen Information nichts anfangen können oder davon sogar verschreckt werden?


10.2.2021

Genderwahn
Danisch: Du sollst nicht lügen!

Ein hochinteressanter Hinweis, der den Zusammenhang zwische Lüge, Amygdala und Feminismus beleuchtet.

Und vielleicht den Soziologen-Schwachsinn Poststrukturalismus und nebenbei die zehn Gebote erklären könnte. [Nachtrag 2]

Ich habe doch viel dazu geschrieben, dass ich Moral und Gerechtigkeitsgefühl nur für die Bewusstseinsillusion halte, mit der man die Signale anderer Hirnbereiche interpretiert, deren Einfluss man als Ergebnis, aber nicht als Quelle mit Herkunft erkennen kann. Dass also ein schlechtes Gewissen oder Stolz und Freude über gutes Verhalten eigentlich nur Rückmeldungen anderer Gehirnteile sind, die teils sogar chemisch über das Belohungszentrum und Botenstoffe wie Dopamin ausgelöst werden. Verhaltens wir uns so, dass der für Sozialverhalten zuständige Teil des Gehirns damit zufrieden ist und Belohnungsstoffe ausschüttet, badet das Gehirn förmlich in (Selbst-)Zufriedenheit, ohne zu wissen, woher es kommt. Man schwimmt halt so drin rum.

9.2.2021
Genderwahn
ScienceFiles: Höhepunkt der empirischen Forschung bei der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS)

Strukturelle Probleme, die aus kognitiven Nichtpassungen zwischen Anwender*innen_x und Funktionshubs für multidimensionale duale Sprachzeichenübermittlung enstehen und die sich daraus ergeben, dass in post-nationalistisch globalen Gesellschaften noch immer rassistische Grundstrukturen in den inneren Kern ihrer intersektionalen Anwendungsroutinen eingebettet sind, rassistische Strukturen, die es LSBTIQ und anderen psychisch wie physisch sub-normal ausgestatteten Opfern weißer Unterdrückungsstrukturen verunmöglichen, ihr volles Pontential zu entdecken, geschweige denn zu empowern, verhindern nach wie vor eine volle Teilnahmegleichheit der Unterdrückungsminderheiten an den wichtigsten Formen interkommunkatibler Sprachanwendung, so der Übermittlung kodierter Zeichen, die allein ein gleichberechtigt gleichgestelltes und voll integriertes, inkludiert vollständig assimiliertes partizipatives Miteinander im Rahmen der technischen Web2.0 Revolution ermöglichen.

Das war die lange Variante.

 
9.2.2021
Genderwahn
RT: Berlin: Migrantenquote im öffentlichen Dienst nun doch vom Tisch

Jetzt kommt sie doch nicht: Die von der Berliner Integrationssenatorin angedachte Quote von Menschen mit Migrationshintergrund im öffentlichen Dienst ist vom Tisch. Für Stadtbehörden sollen nun ihm Rahmen des neuen Gesetzes "Förderpläne" eingeführt werden.
 
9.2.2021
Genderwahn
Epochtimes: Gesetzesentwurf: Geschlecht soll ab 14. Geburtstag „selbstbestimmt“ wählbar werden

Die Autorin Birgit Kelle ist in den Besitz eines Koalitionsentwurfes für ein „Geschlechtseintragungsänderungsgesetz“ gekommen und analysierte für den „Focus“ dessen Inhalte. Sie sieht darin die „Dekonstruktion des Menschenbilds der letzten 3.000 Jahre“.

Der Entwurf für ein „Gesetz über die Änderung des Geschlechtseintrages und der Vornamen“ oder Geschlechtseintragungsänderungsgesetz (GeschlEintrÄndG) ist noch erst im Stadium einer Vorlage vonseiten der damit betrauten Referenten.

 
5.2.2021
Genderwahn
nur noch krank
Wichtig
Danisch: Peter Pan und Susi und Strolch sind jetzt auch politisch tot

Der Wahnsinn kennt kein Halten mehr.

Laut Golem dreht Disney gerade voll durch:

Disney hat einige Filmklassiker aus den Kinderprofilen entfernt, weil diese klischeehafte Darstellungen enthalten. Dies sieht Disney nicht mehr als zeitgemäß an und hat sich entschlossen, die Titel ganz aus den Kinderprofilen zu entfernen. Damit soll eine negative Darstellung von Menschen oder Kulturen verhindert werden. […]

Schon vor längerer Zeit hat Disney damit begonnen, vor Filmen mit klischeehaften Darstellungen Warnhinweise einzublenden. Die Disney-Zeichentrickfilme Aristocats, Das Dschungelbuch, Dumbo, Peter Pan sowie Susi und Strolch werden nicht länger in Kinderprofilen angezeigt. Eine Suche gezielt nach diesen Filmen liefert keine passenden Treffer.

Das Dschungelbuch.

Ein genial gemachter Film, aber die Generation von heute macht alles kaputt.

Kurioserweise hält man es ja gleichzeitig allgemein für angemessen und sogar wichtig, wenn Kinder im Kindergarten Masturbationsübungen durchführen müssen, und sich in den unteren Schulklassen schon Gedanken darüber machen müssen, wie man ein Bordell geschlechtergrecht führen kann.

Dann müssen sie statt Peter Pan und Aristocats künftig eben Schwulenpornos gucken.

 
9.2.2021
Genderwahn
Rassismus
Infosperber: Rassistische Sprache ist sichtbar geworden

25 Jahre Rassismus-Strafnorm: Gerichtsurteile zeigen keine Einschränkung der Meinungsäusserungsfreiheit.

Die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus (EKR) hat 25 Jahre nach Einführung der Rassismus-Strafnorm (Diskriminierung und Aufruf zu Hass / Art. 261bis Strafgesetzbuch) die Gerichtsurteile ausgewertet. Dabei zeigt sich: Die Meinungsäusserungsfreiheit (Art. 16 Bundesverfassung) wurde nicht eingeschränkt. Damit werden die Behauptungen der Gegner im Abstimmungskampf in den 90er Jahren widerlegt. Vor allem die SVP hatte damals vor einem «Maulkorbgesetz» gewarnt. «Die Urteile fallen differenziert aus und tangieren die Meinungsäusserungsfreiheit nicht», sagt Martine Brunschwig Graf, Präsidentin der EKR. Im Gegenteil: «Sie wird von den Gerichten sehr hoch gewichtet.»

Menschenwürde nicht verhandelbar

 
8.2.2021
Genderwahn
Türkei
Grins
Jnfosperber: Erdogans Kampf gegen «perverse» LGBT

Nun soll auch die renommierte Hochschule Bogazici der Kontrolle Erdogans unterstellt werden.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan beschwor Anfang Februar die Jugend seiner regierenden AKP-Partei, dass allein sie die Zukunft der Türkei bestimmen könne. «Ihr seid die Jugend, die die glorreiche Vergangenheit in Euch trägt und mit nationalen, spirituellen Werten voranmarschiert. Ihr seid keine LGBTs», sagte er während eines virtuellen Parteikongresses. Er beschuldigte LGBT-Aktivisten, «junge Menschen zu vergiften», und unterstrich mit Nachdruck: «Wir respektieren jede Ansicht und Idee, solange sie nicht durch Terror und Abweichung kontaminiert ist». Letzten Mittwoch steigerte sich seine Anti-LGBT-Rhetorik noch weiter: LGBT-Menschen hätten keinen Platz in der Zukunft der Türkei, erklärte er in aller Öffentlichkeit und sprach ihnen überhaupt das Recht ab, in der Türkei zu existieren. «Gibt es überhaupt so was wie LGBT?».

 
6.2.2021
Genderwahn
ScienceFiles: Schminkspiegel an Fussgängerüberwegen: In München wird Gender geplant

Frauen laufen anders.

Weibliche Mobilitäts-Bedürfnisse sind den Bedürfnissen vom Mann im Dienstwagen auf dem Weg zur Arbeit nicht vergleichbar, entweder, weil Frauen nicht auf dem Weg zur Arbeit sind oder keine Dienstwagen fahren.


Kinder und ältere Menschen nutzen häufig U- und S-Bahnen in München. Dem ist angemessen Rechnung zu tragen.

Multimodalität und Intermodalität müssen im Fokus stehen.

Die Verkehrswende in München hat zum Ziel, diverse Wege, die von A nach B führen, auszuweisen.


6.2.2021
Genderwahn
RT: "Wir sind hier und wir sind viele": 185 deutsche TV-Stars outen sich

185 deutsche Schauspielerinnen und Schauspieler outen sich als lesbisch, schwul, bisexuell, queer, nicht-binär oder trans. Mit einem gemeinsamen Manifest fordern sie Veränderungen. Vor allem wollen sie mehr gesellschaftliche Sichtbarkeit erreichen.

5.2.2021
Genderwahn
Danisch: $50.000 pro Monat verdienen

Es ist wirklich eine hochinteressante Frage, wie dieses komplette Fake-Kram wie Gender Studies und Marxismus sich so ausbreiten konnten, wenn man doch schon an solchen banalen Vorgängen so eindeutig sehen kann, dass der Gender-Quatsch nicht stimmen kann.

Im Prinzip ist das nichts anderes als die abstrahierte, auf das wesentliche runtergestrippte Version des Urzeitverhaltens. Das Männchen geht Jagen und schafft das Futter ran, und die Weibchen machen das Soziale und tauschen Zuwendung, Gesellschaft, Sexualität gegen das Futter ein.

Man muss eigentlich nur etwas aufmerksam durchs Leben gehen um zu sehen, dass das, was uns da gerade weltweit aufgezwungen ist, kompletter Fake ist.

Ich finde das überaus beachtlich, dass die Berliner Universitäten so schwer auf Gender und Marxismus geeicht sind, man dann aber immer wieder liest, wieviele der Geisteswissenschaftlerinnen genau das Gegenteil tun, sobald sie den Campus verlassen, nämlich in Bordellen und beim Escort-Service zu schaffen, weil man das dann doch als angenehmere und vor allem einträglichere Tätigkeit ansieht.

 
5.2.2021
Genderwahn
Danisch: Beine breit, Blick in den Schritt!

Weiblicher Vulgärexhibitionismus, neueste Version.

Oder: Südpolmoden im öffentlichen Nahverkehr.

Den feministischen Schwachsinnsfeldzug gegen „Manspreading” kennt ihr? Dass sie weltweit dagegen kämpfen, dass Männer zu breitbeinig in der U-Bahn säßen.

Stündig plärren sie, dass man doch in der Gender-Medizin die Unterschiede zu berücksichtigen hätten und bejubeln, dass Frauen endlich andere Knie-Prothesen als Männer bekommen, weil man endlich herausgefunden habe, dass Frauen wegen des anders geformten Beckens eine andere Beinstellung hätten und deshalb Knieprothesen mit anderem Winkel bräuchten. Aber der Gedanke, dass Männer aus demselben Grund, nämlich wegen des Beckenknochens, und noch aus einem zweiten Grund, nämlich weil sie Eier zwischen den Beinen haben und die es weder warm mögen (weshalb sie außen hängen), noch gequetscht werden möchten, geht trotz deren totaler Südpolorientierung in Feministinnenhirne nicht rein.

 
5.2.2021
Genderwahn
Corona
Grins
Danisch: Wasserstandsmeldung aus der Klapsmühle

Zum Stand der Gesellschaft.

Reitschuster schreibt ja intensiv zu und gegen Corona, ist ja ein ziemlicher Gegner der Corona-Maßnahmen. Das kann man ziemlich nüchtern sehen, denn damit kann man sich gerade sehr locker, sehr leicht viele Follower und Clicks holen. Bis gerade eben wäre man dafür noch todsicher in die rechtsradikale Ecke gestellt worden, sich gegen Corona-Maßnahmen zu stellen, da bekommt man dann gleich einen Querdenker-Stern ans Revers gesteckt, aber inzwischen spricht sich herum, dass eigentlich mehr Linke gegen die Maßnahmen sind, wir also quasi die zweite Corona-Rochade haben. Erst hielten Linke Corona für übertrieben und eine rechte Verschwörungstheorie und Panikmache, um Grenzen zu schließen und Ausländerfeindlichkeit zu üben. Dann haben sie getauscht, dann waren Rechte „Corona-Leugner”. Und seit die Linken die Corona-Maßnahmen nicht mehr aushalten, tauschen sie wieder die Positionen.
 
5.2.2021
Genderwahn
Sprache
Danisch: Aktuelles zu Sprachvorschriften

Also künftig nicht mehr „Dumme Sau”, „Blöde Kuh”, „Rindvieh!”, „Dreckschwein” oder sowas.

Pferd darf man sowieso nicht mehr sagen, politisch korrekt nur noch von „Hengsten, Stuten und sich anders identifizierenden” reden.

Heißt auch nicht mehr „Schwein”, sondern „Sauende” und nicht mehr „Kuh”, sondern „Euternde”.

Und Dorothee Bär heißt künftig „Faul & Inkompetent”.

 
5.2.2021
Genderwahn
Danisch: Frau, Magie und Corona

Noch ein schneller Positionswechsel – habt Ihr ihn bemerkt?[Nachtrag]

Bis noch vor kurzem hieß es quer durch die social media und in vielen herkömmlichen Medien, dass alle Länder, die in Sachen Corona am besten dastehen, von Frauen regiert würden. Von Finnland, Taiwan, Norwegen, Island, Deutschland war die Rede.

Männer- oder gar Trump-geführte Länder dagegen seien auf Verliererkurs, da stürben die Menschen wie die Fliegen.

Gerade so, als ob da Magie im Spiel wäre. Oder sich Corona-Viren vor dem Befall eines Landes erst mal nach Grenzen und dem Geschlecht des Staatschefs erkundigten und dann entscheiden, ob sie da einfallen oder doch lieber – Oh, mit der ist nicht gut Kirschen essen – einen Bogen um das Land machen.

 
5.2.2021
Genderwahn
Rassismus
Danisch: Arme unterdrückte Schwarze…

Das ist jetzt bitter. Nur wegen Corona hat er die $USD100 Millionen pro Jahr nicht ganz geschafft.

Da ist er leider nur Platz drei unter den Spitzenverdienern:

Only Tiger Woods and Floyd Mayweather have gone above the $100 million mark in a calendar year.

Aber die sind … die sind … auch schwarz.

Bittere Armut…Reichtum als Privileg und so.

 
5.2.2021
Genderwahn
Linke
Danisch: Die Nöte alleinerziehender Mütter

Von sozialistischen Zerfall der Gesellschaft.

Das ZDF bringt gerade („ZDF reportage”) einen Artikel darüber, wie schwer es alleinerziehende Mütter haben. Dauerstreß, Mehrfachbelastung, Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit, Hartz IV. Und Lehrerin müssen sie während Corona auch noch spielen.

Sie zeigen eine 15-Jährige, die schon seit sie 13 ist die Mutter für die jüngeren Geschwister ersetzen muss, für sie kocht und so weiter. Hätten sie nichts gesagt und nur die Bilder gezeigt, hätte ich sie für die Mutter der Kinder gehalten.

Es gab mal eine Lösung für das Problem. Es gab mal Väter.

Es gab mal so eine Zeit, da nannte man das zusammen Familie, und da war es möglich, dass der Vater alleine die Familie ernährte und die Mutter sich nur um die Kinder kümmerte.


4.2.2021
Genderwahn
aua
Danisch: Wiege der Menschheit
Auf Arte meinen sie, es deute inzwischen viel darauf hin, dass sich der Mensch nicht, wie bisher angenommen, in Afrika, sondern in Europa entwickelt habe
 
4.2.2021
Genderwahn
Danisch: Lesbenschwund

Seit die Grenzen durchlässiger sind, machen mehr und mehr Lesben rüber und werden Mann. Ist halt wie ein free upgrade in die Business Class.

Oder irgendein anderes außer-binäres Geschlecht: Telefon, Blumenvase, Litfaßsäule, Parkuhr, Steuerbescheid oder sowas. Völlig egal. Denen ist offenbar alles lieber als Frau zu sein.

Könnte sich als win-win herausstellen.

 
4.2.2021
Genderwahn
Journalistenwatch: Was für Irre: Münchner SPD und Grüne fordern „Ampeln auf weibliche Bedürfnisse angepassen“

Das ganze Land leidet unter den nur noch als wahnsinnig zu bezeichnenden Corona-Maßnahmen der Bundesregierung. Zu Tausenden sind Unternehmer um ihre Existenz gebracht, werden Menschen arbeitslos, leiden Kinder Seelenqualen. In der bayerischen Landeshauptstadt jedoch ist das alles kein Thema.  Dumm-dreist stellen die Stadt-SPD und die Grünen Münchens einen Antrag, damit „Ampeln auf weibliche Bedürfnisse angepasst werden“. Diese links-grünen Menschenverachter haben jegliches Maß und jegliches Ziel längst verloren.

„Völliger Realitätsverlust“ ist eine geradezu impertinente Verharmlosung dessen, was die Münchner Stadt-Grünen samt ihren Genossen aus der SPD in ihren Antrag geschrieben haben. Während Menschen im besten aller Deutschlands, das wir je hatten, aufgrund wahnwitziger Corona-Maßnahmen um ihr Lebenswerk gebracht werden, Abertausende ihren Job verlieren, Unternehmen reihenweise ihre Tore schließen und Kinder in der Corona-Isolation nicht nur um ihre Bildung, sondern auch um ihre geistige Gesundheit gebracht werden, sorgen sich rot-grüne Gender-Irre darum, dass Münchens Ampeln „weiblichen Bedürfnissen“ angepasst werden.


4.2.2021
Genderwahn
NWO
Danisch: Die Heuchelei der Karlsruher Fakultät für Informatik

Ich habe die absurdesten Witz-Promotionen erlebt, wo wirklich die allerdümmsten und unfähigsten Leute promoviert oder auch Promotionen verschenkt wurden. Frauenförderung. Weil man zum 5-Jährigen Institutsjubiläum dringend eine brauchte. Oder weil man einen faulen unfähigen Idioten als Mitarbeiter eingestellt hatte und den vor Vertragsende wieder loswerden wollte. Doktor drauf und weg.

Auf der anderen Seite hat die Leute, die irgendwas konnten, was man brauchte, ausgebremst, um sie möglichst lange als Mitarbeiter zu halten.

Was im Ergebnis dazu führte, dass je dümmer, unfähiger oder weiblicher jemand war, desto schneller und leichter durch die Promotion kam.

 
4.2.2021
Genderwahn
Rassismus
Infosperber: Rassistische Sprache ist sichtbar geworden

 25 Jahre Rassismus-Strafnorm: Gerichtsurteile zeigen keine Einschränkung der Meinungsäusserungsfreiheit.

Die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus (EKR) hat 25 Jahre nach Einführung der Rassismus-Strafnorm (Diskriminierung und Aufruf zu Hass / Art. 261bis Strafgesetzbuch) die Gerichtsurteile ausgewertet. Dabei zeigt sich: Die Meinungsäusserungsfreiheit (Art. 16 Bundesverfassung) wurde nicht eingeschränkt. Damit werden die Behauptungen der Gegner im Abstimmungskampf in den 90er Jahren widerlegt. Vor allem die SVP hatte damals vor einem «Maulkorbgesetz» gewarnt. «Die Urteile fallen differenziert aus und tangieren die Meinungsäusserungsfreiheit nicht», sagt Martine Brunschwig Graf, Präsidentin der EKR. Im Gegenteil: «Sie wird von den Gerichten sehr hoch gewichtet.»

Menschenwürde nicht verhandelbar


4.2.2021
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Wenn selbst „Diverse“ nicht divers sein wollen (+Video)

Der Bundestag hatte 2018 beschlossen, dass es im Geburtenregister neben dem männlichen und weiblichen Geschlecht auch die Dritte Möglichkeit gibt, „divers“ einzutragen. Dasselbe ist auch im Personalausweis möglich. Aber bis zum Stichtag 30. September 2020 machten nur 394 Menschen von dieser Möglichkeit Gebrauch oder wählten keinen Eintrag in dieser Angabe. Insgesamt sind auch nur 19 Neugeborene als „divers“ registriert worden.
 
4.2.2021
Genderwahn
Junge Freiheit: „Weibliche Bedürfnisse“ auf der Straße
Der Staat soll auch im Verkehr mitmischen


SPD und Grüne fordern, die Straßen in München an „weibliche Bedürfnisse“ anzupassen. Was klingt wie ein politischer Schenkelklopfer-Witz aus irgendeiner Comedy-Show aus der Zeit um die vergangene Jahrtausendwende, zeigt einmal mehr die tragisch-komische Entwicklung, die Sozialdemokraten und Grüne in den vergangenen 20 Jahren vollzogen haben.

Vieles von dem, was früher einmal allenfalls ein Scherz war, um die damals schon schrägen Ansichten und Forderungen aus dem linksgrünen Milieu zu verhohnepipeln, hat heute tatsächlich Einzug in die Programme von Parteien gefunden, die auf Bundes- und Länderebene in Regierungsverantwortung stehen. Je einflußreicher sie in Politik und Gesellschaft wurden, desto mehr sind viele Grüne, Sozialdemokraten und Linke zu einer dekadenten Überzeichnung ihrer selbst geworden.


3.2.2021
Genderwahn
Grins
Wichtig
ScienceFiles: Maximal-Abstrafung für Genderista: Bundesverfassungsgericht beerdigt jede Form von Paritätsgesetz

Es ist schon merkwürdig, wie wenig über das Urteil des Bundesverfassungsgerichts 2 BvC 46/19 berichtet wird. Selbst die ZEIT, in der man selten einen Text findet, dessen Autor es schafft, sich kurz zu fassen, schreibt nur ein paar Zeilen zu dem Thema, obschon es um eines der Lieblingsthemen aller Linken geht: Geschlecht. Es ist mittlerweile sattsam bekannt, dass die meisten Linken eine Fixierung auf Geschlecht teilen, die andere für a-normal halten. So wie bekannt ist, dass Genderismus eine spezifische Form von Denkbehinderung darstellt. Beides fließt in dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts in einer Weise zusammen, die man nur als Maximale-Abstrafung für diejenigen, die sich mit einer Wahlprüfungsbeschwerde an das Bundesverfassungsgericht gewandt haben, bezeichnen kann. Der dortige zweite Senat angeführt von Vizepräsident Doris König hat den “Beschwerdeführerinnen” die Beschwerde sorgfältig und umfassend und ohne Gnade um die Ohren gehauen.
 
3.2.2021
Genderwahn
ScienceFiles: Schminkspiegel an Fussgängerüberwegen: In München wird Gender geplant

Frauen laufen anders.

Weibliche Mobilitäts-Bedürfnisse sind den Bedürfnissen vom Mann im Dienstwagen auf dem Weg zur Arbeit nicht vergleichbar, entweder, weil Frauen nicht auf dem Weg zur Arbeit sind oder keine Dienstwagen fahren.


Kinder und ältere Menschen nutzen häufig U- und S-Bahnen in München. Dem ist angemessen Rechnung zu tragen.

Multimodalität und Intermodalität müssen im Fokus stehen.

Die Verkehrswende in München hat zum Ziel, diverse Wege, die von A nach B führen, auszuweisen.

 
2.2.2021
Genderwahn
Junge Freiheit: Frauen im Bundestag
Geschlechterparität: Verfassungsgericht weist Wahlbeschwerde zurück


KARLSRUHE. Das Bundesverfassungsgericht hat am Dienstag eine Wahlprüfungsbeschwerde gegen die Bundestagswahl von 2017 als unzulässig zurückgewiesen. Mehrere Beschwerdeführerinnen hatten moniert, bei der vergangenen Wahl seien zu wenig Frauen ins Parlament gekommen. Als Grund dafür machten sie einen zu geringen Anteil weiblicher Kandidaten auf den Wahllisten der Parteien aus.

Dadurch betrage der Frauenanteil unter den Bundestagsabgeordneten nur etwa 30 Prozent, obwohl 51 Prozent aller Wahlberechtigten weiblich seien. Deswegen brauche es ihrer Ansicht nach eine gesetzliche Regelung zur paritätischen Ausgestaltung der Landeslisten und Wahlkreiskandidaturen der Parteien.


2.2.2021
Genderwahn
Junge Freiheit: Hamburg
Zu viele Männernamen: Grüne hadern mit Jan-Fedder-Promenade


HAMBURG. Die Hamburger Grünen haben Bedenken gegen die Benennung eines Platzes in der Hansestadt nach dem verstorbenen Schauspieler Jan Fedder geäußert. Sollte die Promenade zwischen Landungsbrücken und Niederbaumbrücke den Namen des gebürtigen Hamburgers tragen, würde so „das Ungleichgewicht zwischen nach Männern und Frauen benannten Verkehrsflächen weiter zu Ungunsten der Frauen“ verschoben, begründete die Partei laut Hamburger Morgenpost ihre Einwände.

Daher fordern die Grünen, die in der Hansestadt gemeinsam mit der SPD regieren, in einem Antrag nun: „Ab sofort sollen Verkehrsflächen und öffentliche Flächen im Bezirk Hamburg-Mitte ausschließlich nach realen Frauen, inter, trans* und non-binary Personen benannt werden.“ Ausnahmen könne es geben, wenn „aus nachvollziehbaren Gründen des öffentlichen Interesses von dieser Regel“ abgewichen werden solle. Dann müsse aber gleichzeitig eine weitere Straße oder Platz den Namen einer Frau oder „diversen“ Person erhalten.


2.2.2021
Genderwahn
Junge Freiheit: Unternehmensvorstände
Adidas-Chef für Leistungsprinzip statt Frauenquote


BERLIN. Adidas-Chef Kasper Rorsted hat die von der Bundesregierung beschlossene Frauenquote für Unternehmensvorstände kritisiert. „Die gesetzliche Quote wird uns nicht helfen. Es ist keine nachhaltige Lösung“, sagte Rorsted am Dienstag der Bild-Zeitung. Wenn ein Unternehmen ein diverses Führungsteam wolle, funktioniere das auch, zwar „nicht über Nacht, aber es klappt“.

In seinem Unternehmen seien aktuell 35 Prozent der Führungskräfte weiblich. Er sei aber für einen anderen Ansatz: „Ich habe mir immer gesagt, wenn ich zu einer Minderheit gehören würde, würde ich gerne das Leistungsprinzip haben. Die Konsequenz von Leistung ist, daß alle gleichberechtigt behandelt werden. Ich habe bis jetzt keine Frau getroffen, die sich vor der Beurteilung nach Leistung versteckt hat.“ Würde ihm aber jemand sagen, er sei Vorstandsvorsitzender geworden, weil er Däne sei, bliebe ein Beigeschmack, erklärte der Manager.


2.2.2021
Genderwahn

Epochtimes: Bundesverfassungsgericht weist Beschwerde zu Geschlechterparität im Bundestag ab

Das Bundesverfassungsgericht hat eine Klage wegen fehlender Geschlechterparität im Bundestag zurückgewiesen. Die Beschwerde sei unzulässig, teilte das Gericht am Dienstag (2. Februar) in Karlsruhe mit.

Die Klägerinnen bemängelten darin, dass es keine gesetzliche Regelung gibt, Wahllisten abwechselnd mit Frauen und Männern zu besetzen. Sie hätten aber nicht hinreichend begründet, dass der Gesetzgeber zu einer solchen Regelung verpflichtet sei, erklärte das Gericht. (Az. 2 BvC 46/19)

Die Klägerinnen hatten ursprünglich Einspruch gegen die Bundestagswahl von 2017 erhoben. Sie sahen mehrere Grundrechte verletzt, unter anderem die Gleichberechtigung. Der Bundestag wies den Einspruch jedoch im Mai 2019 zurück, woraufhin die Frauen vor das Bundesverfassungsgericht zogen.


2.2.2021
Genderwahn
und dafür wurden Abermillionen ausgegeben
Epochtimes: 394 Menschen haben bisher dritte Geschlechtsoption genutzt

Bis zum 30. September 2020 haben deutschlandweit 394 Menschen den Geschlechtseintrag „divers“ gewählt oder den Eintrag offen gelassen, zusätzlich wurden 19 Neugeborene als „divers“ registriert.

Das geht aus einer Umfrage des Bundesinnenministeriums unter allen 16 Bundesländern hervor, über welche die „Welt“ (Mittwochsausgabe, 3. Februar) berichtet. Viel häufiger wurde die Änderung des Personenstandsgesetzes genutzt, um den Geschlechtseintrag von „weiblich“ zu „männlich“ oder umgekehrt zu ändern.


2.2.2021
Genderwahn
Epochtimes: Adidas-Chef hält nichts von gesetzlicher Frauenquote in Vorständen

Adidas-Chef Kasper Rorsted hält nichts von einer gesetzlichen Frauenquote für Unternehmensvorstände. „Die gesetzliche Quote wird uns nicht helfen“, sagte er der „Bild“-Zeitung vom Dienstag (2. Februar), dies sei „keine nachhaltige Lösung“. Wenn ein Unternehmen ein diverses Führungsteam wolle, funktioniere das auch, „nicht über Nacht, aber es klappt“.

Die Regierung hatte kürzlich einen Gesetzentwurf auf den Weg gebracht, der die Teilhabe von Frauen an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst verbessern soll. Vorgesehen ist, dass in Vorständen von börsennotierten und paritätisch mitbestimmten Unternehmen, die mehr als drei Mitglieder haben, mindestens ein Mitglied eine Frau und ein Mitglied ein Mann sein muss.


1.2.2021
Genderwahn
Journalistenwatch: Klapse Deutschland: Jetzt sind auch Thomas Gottschalk und Janine Kunze „Alltagsrassisten“

Der immer penetranter ausgreifende Gesinnungsterror ebnet hierzulande sogar die Veteranen der deutschen Unterhaltungskultur ein: Inzwischen wird schon ein völlig banaler Meinungsaustausch in einer WDR-Plauderrunde über gesellschaftliche Streitthemen aufgebauscht zum Skandal, nur weil dauerscharfgeschaltete Wächter der „woken“ Political Correctness darin vermeintliche No-Gos und „Ausfälle“ detektiert haben wollen. Jetzt traf es neben Janine Kunze sogar den Show-Dinosaurier Thomas Gottschalk.

1.2.2021
Genderwahn
Korruption
Danisch: Ich hab den Beruf verfehlt

Ein Kinderbuch über schwule Kängurus hätt ich machen sollen. Gibt 400.000 Euro von der EU dafür
 
1.2.2021

Genderwahn
Danisch: Greenpeace jetzt frauenfeindlich

Aber in dem Punkt hat Greenpeace mal halbwegs Recht, soweit man das sehen kann.

Mir geht das ja enorm auf den Wecker, dass sich da jede Menge Prinzesschen zur Klima-Queen aufspielen, und dann immer so tun oder sogar explizit behaupten, die Klimaerwärmung sei allein von Männern gemacht, nur Männer seien daran schuld.

Gleichzeitig nämlich liest man andernorts, welche absurden Mengen von Kleidung nach jeder Saison vernichtet werden, weil sie nicht verkauft wurden und nicht aufbewahrt werden können, weil sie in der nächsten Saison aus der Mode wären und keiner es sich leisten könne, Frauen die Mode der vergangenen Saison anzubieten.

 
1.2.2021
Genderwahn
Wichtig
Danisch: Eat your own dog food

Manchmal, wenn es genau so geliefert wurde, wie sie es sich bestellt hatten, steigt in mir so eine wohlige Zufriedenheit auf,

und ich weiß plötzlich, dass zwar vieles dumm, verlogen, entsetzlich, korrupt ist, es aber so ganz tief drinnen im Innersten der Welt noch so eine universelle, zuverlässige Logik, so eine Folgerichtigkeit der Konsequenzen, so eine natürliche Stringenz gibt, und man mit dieser Gewissheit einer Unausweichlichkeit verspürt, von der Macht ihrer ausnahmslosen Erforderlichkeit schier überwältigt wird, und einfach spürt, dass es da in dieser unendlichen, ewigen Welt doch immer wieder etwas wirklich gut wird und richtig ist.
 
1.2.2021
Genderwahn
Grüne
Wichtig
Danisch: Von der Diversität

Leser fragen – Danisch weiß es auch nicht.

Oh, da hatte ich einen ganz wesentlichen Aspekt übersehen.

Aber ich habe ja aufmerksame Leser.

Ich hatte doch gerade zu der grünen Belehrung über die Ursache der Randale im Flüchtlingsheim geschrieben.

Und darin hatte ich doch den MDR zitiert, der seinerseits den Grünen zitiert:

Dass es in der Einrichtung immer wieder Straftaten gebe, liegt nach Auffassung von Thüringens Migrationsminister Dirk Adams (Grüne) maßgeblich daran, dass dort so viele unterschiedliche Menschen für eine nur relativ kurze Zeit zusammenkommen. “Wer das negiert, ist nicht bereit, die Wirklichkeit zu erkennen”, sagte er der Deutschen Presse-Agentur im September.

Nun, so fragt der Leser, und das erfreulich unverblümt, ob solches Zusammentreffen vieler unterschiedlicher Menschen nicht genau jene heilige Diversität wäre, die uns ständig als alles heilendes und jegliche Art von Gewinn und Erfolg versprechende „Diversität” wäre.

Ob’s damit vielleicht doch nicht so gut laufe wie versprochen.

 
1.2.2021

Genderwahn
Danisch: Auf der Flucht

„Nix wie weg hier! Renn! Renn!”

Geht gerade so durch die Presse, hinter Paywall von BILD und Westfalenpost, aber Focus schreibt mal wieder ab, und hier steht auch noch was.

Was ist passiert?

Die Polizei trifft bei einer Verkehrskontrolle zufällig auf einen per Haftbefehl gesuchten Verbrecher mit dem romantischen Namen Vitalij, der aber zieht die Pistole und schießt sofort auf die Polizisten.

 
1.2.2021
Genderwahn
Grins
Danisch: Häusliche Gewalt: Wann wird endlich Schach verboten?

Es wurde bekannt, dass beim Schach schon wiederholt ein König eine Dame geschlagen hat.

Die ersten Minister-Rücktritte wurden gefordert
 
31.1.2021
Genderwahn
Danisch: Der WDR erklärt die „Toxische Männlichkeit”

Wer also beim Sport schneller rennen, mehr Tore schießen, weiter springen oder sowas will (gibt es Sportarten ohne sowas?), der legt schon „toxische Männlichkeit” an den Tag. Man darf also künftig nur noch alleine von A nach B gehen. Geht man zu zweit oder zu mehreren, besteht immer die Gefahr, dass einer schneller sein könnte als die anderen und *schwupp* – toxische Männlichkeit. Natürlich nur bei Männern. Nicht bei Sportlerinnen. Selbst wenn die schneller rennen.

Und wer sich in seiner Wohnung so ganz alleine hinsetzt, nichts sagt, nichts macht, sich überhaupt nicht bewegt, einfach nur da sitzt – und dabei einen Porno guckt, der begeht bereits ein „extremes Beispiel” toxischer Männlichkeit.

Ist das überhaupt echt? Oder Fake?

Kann man wirklich so dämlich sein?

 
31.1.2021
Genderwahn
NWO
Danisch: „Problem-Bär”

Täusche ich mich, täuscht mich der Eindruck, oder ist das Fachliche, die Erfüllung der Aufgaben, Angela Merkel komplett egal, und sie beschäftigt sich nur damit, sich mit einem ganz bestimmten Typ Frau zu umgeben und Männer hinzurichten?

Denn die Dichte massivst unfähiger unfähiger, aber selbstüberschätzender Frauen, mit denen sich Merkel umgibt, ist schon sehr auffällig. Vielleicht so eine erotische Präferenz?

 
31.1.2021
Genderwahn
Sprache
Danisch: Nächste Sprachänderung

Und wieder mal Sprachwechsel wie in George Orwells 1984.

Ich habe doch neulich mal beschrieben, wie die Neuen Deutschen Medienmacher im NDR, im Gebäude direkt gegenüber vom Tagesschau-Gebäude, diktierten, dass man ab sofort nicht mehr „Farbiger” sagen darf, ist rassistisch. Ich hatte gefragt, wie das plötzlich käme, denn während in meiner Kindheit „Neger” noch ein ganz normales Wort der Sprache war, hatte man unlängst allen eingebläut, dass man nicht mehr „Neger” sagen darf, sondern jetzt „Farbiger” sagen müsse, weil dass das schöne, neutrale, selbstgewählte, politisch korrekte Wort sei. Und nun plötzlich sei ohne erkennbaren Grund „Farbiger” auf einmal verboten und schlecht? Wie es käme. Ja, hieß es, man wisse ja nun heute mehr als früher. Aha. Was denn? Das wusste man nicht, oder wollte es mir nicht verraten, jedenfalls bestimme der Diskurs immer aktuell, was gerade gut und was schlecht ist. Und über den Diskurs bestimmen natürlich immer nur sie.

31.1.2021
Genderwahn
Journalistenwatch: Corona & Integration: Der jouwatch-Sprachkurs für die Integrierend:innen

Von schweren Schicksalsschlägen gezeichnet und mit allem Mühsal dieser Welt beladen, stranden täglich deutlich mehr Migranten als Migrantinnen an den Gestaden des europäischen Kontinents, um sich von dort auf den beschwerlichen Weg ins gelobte Land Merkelstan zu machen. Doch neue, schier unüberwindliche Hürden treiben die Integrationssuchend:innen in rasende Verzweiflung, wenn sie endlich das Land ihrer Träume erreichen. Die dort lebenden „die Menschen“ verständigen sich in einer rätselhaften Sprache, welcher sie nicht so ohne weiteres teilhabend werden. Hier leistet der jouwatch-Sprachkurs gerade in Coronazeiten Bundesverdienstkreuz:innenwürdiges.
 
31.1.2021
Genderwahn
Danisch: Die Lächerlichkeit der Datenschützerinnen

Lest Euch mal durch, was die Autoren dieser Redaktion zu Datenschutz so studiert haben. Ist der Datenschutz jetzt schon das Auffangbecken für hoffnungslose Geisteswissenschaftler?

Und wenn Ihr schon dabei seit: Zählt mal die Geschlechter durch
 
30.1.2021
Genderwahn
UK
RT: Bleib zu Hause, putz die Wohnung: Empörung über sexistische Lockdown-Kampagne in Großbritannien

Kinder unterrichten, bügeln und aufräumen: Wie ein Plakat der britischen Regierung zeigt, sollen dies die Aufgaben von Frauen sein, die im Lockdown zu Hause sitzen. Der einzige Mann auf der Grafik macht es sich auf der Couch gemütlich. Die Kampagne sorgt für Entsetzen.

30.1.2021
NWO
Biden
Genderwahn
Danisch: Rachel Levine

Es geht schon mächtig mit dem Wundern los.

Ein Leser hatte mir einen Artikel geschickt.

Es geht um Rachel Levine. Eine „Trans-Frau”, von Biden als – weiß nicht genau, wie das exakt zu übersetzen ist – eine Art Staatssekretärin im Gesundheitsministerium bestellt wurde, und da wohl szenetypisch hyperaggressiv und egozentrisch drauf ist. Angeblich soll AP, die Nachrichtenagentur Associated Press, über die gemeldet haben, dass sie beabsichtige, „hostile misgendering”, als das Unterlassen der ideologischen Gender-Anreden, als Geisteskrankheit einstufen wolle. (Aroma: Man wird eingeliefert und zwangsbehandelt, wenn man nicht gendert.)

Sucht man aber, dann ist der Artikel nirgends mehr zu finden, dafür aber Berichte darüber, dass der Artikel zurückgezogen wurde, etwa hier und hier.

Und schon weiß man gar nicht mehr, ob der Artikel nie erschienen und selbst Fake ist, oder ob er erschienen und von irgendwem abgesägt wurde, und wenn letzteres, ob er abgesägt wurde, weil er wahr oder weil er falsch ist.

 
30.1.2021
Genderwahn
Grins
Danisch: Die Unwichtigkeit der Geisteswissenschaftler

Tut mir leid, liebe Geisteswissenschaftler, dass Ihr es von mir erfahren müsst, aber: Man ist nicht wichtig, wenn man selbst ständig rumlaufen und jedem erklären muss, wie wichtig man sei. Wichtige Leute müssen nicht sagen, dass sie wichtig sind, zu denen kommen die anderen schon von selbst – eben weil sie wichtig sind. Sich selbst für wichtig zu erklären ist ein Widerspruch in sich, und solches zu tun ein Beweis für die Nutzlosigkeit der Geisteswissenschaftler. Könnten sie etwas, wüssten sie dieses und würden das Unterfangen bleiben lassen
 
29.1.2021
Genderwahn
Grins
Danisch: Sawsan Chebli

Berlin will doch eine 35%-Migrantenquote im öffentlichen Dienst einführen. Oder zumindest die Linken.

Ein Leser fragt an, wie das dann praktisch funktionieren soll, wenn doch eine Sawsan Chebli bekanntlich schon hochgeht wie eine Rakete, wenn man sie fragt, wo sie herkommt, und tobt, wenn man nicht sofort einsieht, dass sie aus Deutschland kommt.

Woher man eigentlich wissen soll, ob jemand auf die Migrantenquote anzurechnen wäre, wenn man nicht mal fragen darf, weil man dann sofort als Rassist hingerichtet wird.

Weiß ich nicht.

Ich habe aber auch schon bei der Frauenquote nie herausgefunden, wie sie das eigentlich erkennen wollen, ob jemand als „Frau” gilt.

 
29.1.2021

Genderwahn
Danisch: Die Erkenntnisse einer Journalistin, die ihrer Großmutter verlustig ging

Was sie nicht so direkt schreibt:

Dass die Beschaffung des Impfstoffes verbockt wurde, geht auf das Konto der Frauenachse Angela Merkel – Ursula von der Leyen, die da unbedingt eine europäische Nummer durchziehen und gleichzeitig noch groß sparen wollten.

Und dass die da überhaupt sitzen, vor allem von der Leyen, ist eine Folge des seit Jahrzehnten auch von den Medien durchgedrückten Inkompetenz- und Frauenförderkultes.

Hier sieht man unmittelbar, was man davon hat, wenn man Politik und Haltung über Befähigung stellt.

 
29.1.2021
Genderwahn
UK
Junge Freiheit: Kampf gegen die Pandemie
Corona-Verhaltensregeln: Britische Regierung streicht Werbung nach Sexismusvorwürfen


LONDON. Die britische Regierung hat nach Sexismusvorwürfen eine Werbekampagne zum vorgeschriebenen Verhalten in der Corona-Pandemie zurückgezogen. „Die Anzeige spiegelt nicht unsere Sicht auf Frauen wider und wir haben sie entfernt“, sagte ein Sprecher von Premierminister Boris Johnson (Konservative) dem Sender BBC.

Auf den Abbildungen waren Frauen bei Arbeiten im Haushalt und der Kinderbetreuung zu sehen. Der einzig abgebildete Mann saß auf einem Sofa und eine Frau schmiegte sich an ihn.


29.1.2021
Genderwahn
Danisch: Frau und unverschämt

Nein.

Nicht die EU ist unverschämt. Nicht die EU-Kommission. Ursula von der Leyen ist unverschämt. Und war noch nie etwas anderes.

Wie oft habe ich das jetzt beschrieben, dass Frauen im Allgemeinen und Feministinnen im Besonderen noch nie, noch nie jemals an irgendetwas schuld waren? Dass sie nicht mal Verantwortung für ihre eigenen Bumsentscheidungen übernehmen und hinterher Vergewaltigung beklagen, wenn sie es sich später anders überlegen?

Dass sich selbst die am lautesten schreiende Lesben- oder Gendersirene unter permanente Vormundschaft stellt, unter die Gesamtvormundschaft des männlichen Geschlechts in beliebiger Austauschbarkeit, weil für ihr Wohlergehen und für jedes Unbill immer der nächstgreifbare Mann verantwortlich ist, egal wer? Dass Feministinnen nur deshalb noch nicht „Fütter mich!” schreien und vom nächstbesten Mann die Brust bekommen wollen, weil’s bei Männern (nach herkömmlicher Definition) einfach nicht geht?

 
28.1.2021

Biden
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Bidens US-Demokraten: Gender-Sprachregelung im Kongress! – Begriffe wie „Vater“ oder „Mutter“ sollen verschwinden!

Kaum kommen die US-Demokraten an die Macht, enthüllen sie auch schon ihre Gesinnung! Mit einer Sprachreform wollen sie sämtliche „geschlechtsspezifischen“ Wörter wie „Mutter“ und „Vater“ im Verhaltenskodex des US-Kongresses streichen!

Stattdessen sollen „inklusive“ Begriffe, wie z.B. „Schwiegergeschwister“ verwendet werden! Kein Wunder, dass die Linken damit die bislang höchste Zahl von LGBT samt Unterstützern im Kongress erreicht haben.

Vor wenigen Tagen stellte der Vorsitzende des Ausschusses für Geschäftsordnung, James McGovern und seine Parteikollegin Nancy Pelosi, die Sprecherin des Repräsentantenhauses, ein Paket „ethischer Reformen“ vor.

 
28.1.2021
Genderwahn
Danisch: Vom Wesen der Nerds und der Dummheit der Feministen

Ein Loblied und ein Rant.

Ein Genderforscher will herausgefunden haben, was Frauen eigentlich vom Informatikstudium abhängt. Meine Vermutung wäre ja gewesen, dass es die Technik und die Computer sind, über die sich die Gender-Tussis ja oft genug beschwert haben. Die Informatik müsse enttechnisiert werden, damit sie Frauen zugänglich wird. Dass Frauen gerne Informatikerin sein wollen, wenn es nichts mit Computern zu tun hat, kann ich mir lebhaft vorstellen. Neulich gab es da irgendwo ein Video, indem unsere Digitalstaatsministerin Dorothee Bär in ihrer unnachahmlichen Dämlichkeit ihren Arbeitsplatz im Kanzleramt gezeigt und erklärt hat, dass sie da gleich den Computer hat entfernen lassen, sie nutze nur Handy und Tablet.

Und dass viele Frauen sich an der Universitätsinformatik wünschen, dass da die Computer, die Mathematik und die Männer verschwinden und eigentlich nur noch die Bezahlung übrig bleibt, ist auch bekannt.

28.1.2021
Genderwahn
Biden
Danisch: Der Schritt von „grab her by the pussy” zu #BidenErasedWomen

Geht gut los.

Oder: Wenn sich das Lebendfutter beschwert, dass es Beute ist.
[Schreibfehlerkorrektur]

Ging schon durch die Social Media: Eines der Dekrete, die US-Präsident Joe Biden sofort unterzeichnet (aber vermutlich weder gelesen noch verstanden) hat, betrifft den Schutz von Gender und sexueller Orientierung.

Ich bin mir zwar nicht sicher, wie das rechtlich funktioniert, weil ich mir nicht sicher bin, inwieweit Schulen in den USA Kommunal-, Staaten- oder Bundesrecht unterliegen, und ob der das überhaupt anordnen kann, allerdings ging das an den Universitäten mit Title IX ja auch, aber es heißt, Biden habe damit allen Schulen und ähnlichen Einrichtungen (irgendwo hieß es, auch Universitäten und öffentlichen Sporteinrichtungen usw.) verboten, Transsexuelle Männer oder auch nur solche Männer, die einfach nur behaupten, dass sie sich heute so weiblich fühlten, nicht in die Damenumkleide zu lassen und beim Frauensport mitmachen zu lassen.

 
27.1.2021
Genderwahn

ScienceFiles: Öffentlich-rechtliche Astralwesen: Wokes Jubilieren der ARD über US-Trans-Soldaten

Es ist an der Zeit, den Begriff “Woke” zu definieren, den wir in den letzten Monaten immer einmal wieder benutzt haben. Der Begriff hat eine Geschichte, eine, die mindestens bis in die 1960er Jahre zurückreicht. Der Oxford Dictionnary schreibt:

“The original meaning of adjectival woke (and earlier woke up) was simply ‘awake’, but by the mid-20th century, woke had been extended figuratively to refer to being ‘aware’ or ‘well informed’ in a political or cultural sense. In the past decade, that meaning has been catapulted into mainstream use with a particular nuance of ‘alert to racial or social discrimination and injustice’…”

Woke (aufgewacht sein) steht schon seit Mitte der 1960er Jahre im Zusammenhang mit dem, was man gemeinhin soziale Probleme nennt, indes ist der Begriff wohl eine Schöpfung Schwarzer, die sich mit diesem Begriff explizit gegen die weißen Gutmenschen richten, die unbedingt Schwarzen helfen wollen. In welcher Weise diese Hilfe dafür gesorgt hat, dass Black Communities zerstört wurden und verhindert wurde, dass vertikale Mobilität unter Blacks zur Normalität wird, das kann man bei Thomas Sowell nachlesen.

 
27.1.2021
Genderwahn
Sprache
Journalistenwatch: Streichung von „Rasse“ aus Grundgesetz wird konkret

Berlin – Aus dem Grundgesetz – aus dem Sinn? Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) hat angekündigt, dem Bundesinnenministerium in Kürze einen konkreten Vorschlag zur Streichung des Begriffs „Rasse“ aus dem Grundgesetz zu unterbreiten. „Ich möchte den Begriff nicht einfach streichen, sondern eine bessere Formulierung finden“, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Dienstagausgaben). „Es darf auf keinen Fall eine Schutzlücke entstehen.“
 
26.1.2021

Biden
Genderwahn
RT: Joe Biden hebt Trumps Ausschluss von Transgender-Personen aus US-Streitkräften auf

Joe Biden hat das Dienstverbot für Transgender-Personen im US-Militär aus der Trump-Ära aufgehoben. Der neue US-Präsident bezeichnete dieses Verbot als diskriminierend. Das Weiße Haus teilte mit, Fälle von Entlassungen von transgender Militärpersonal würden überprüft.

26.1.2021
Genderwahn
Biden
USA
RT: "Trauriger Tag für den Frauensport": Bidens Dekret macht Transgendern den Weg im Sport frei

US-Präsident Joe Biden hat ein Dekret zur Bekämpfung von Diskriminierung unterzeichnet, das es unter anderem Transgendern ermöglicht, im Frauensport anzutreten. LGBT-Aktivisten unterstützten diese Entscheidung. Kritiker sagten, dies könne den Frauensport zerstören.

26.1.2021
Genderwahn
USA
Junge Freiheit: Aufhebung von Trumps Politik
Biden kippt Transgender-Verbot im US-Militär


WASHINGTON. US-Präsident Joe Biden hat den Beschluß seines Vorgängers Donald Trump aufgehoben, wonach sogenannte Transgender-Personen nicht im US-Militär dienen dürfen. Er unterzeichnete eine entsprechende Verfügung am Montag morgen (Ortszeit). „Präsident Biden ist der Ansicht, daß die Geschlechtsidentität kein Hindernis für den Militärdienst sein sollte und daß die Stärke Amerikas in seiner Vielfalt liegt“, teilte das Weiße Haus mit.

Weiter heißt es in der Stellungnahme, Amerika sei „zu Hause und in der Welt stärker, wenn es integrativ ist“. Das Militär bilde da keine Ausnahme.

 
26.1.2021
Genderwahn
Ungarn
Junge Freiheit: Ungarn
Kinderbuch mit Warnhinweis: Orbán geht gegen Gender-Märchen vor


Das ungarische Kinderbuch „Meseország mindenkié“ (Das Märchenland gehört allen) gibt es künftig nur noch mit „Beipackzettel“. Der soll das Volk nach dem Willen von Ministerpräsident Viktor Orbán vor den Risiken und Nebenwirkungen abstruser Gender-Theorien schützen. Der Verleger des Märchenbuchs über das seit Monaten in Ungarn debattiert wird, muß fortan darauf hinweisen, daß dieses im Widerspruch zu traditionellen Geschlechterrollen steht. Damit setzt der Fidesz-Chef ein Zeichen im Sinne seiner „illiberalen Demokratie“.

Der Lesbenverband Labrisz hatte im September die Sammlung von 17 Märchen veröffentlicht. Die Aufmachung erinnert zunächst an jene der klassischen ungarischen Volksmärchen. Doch die Helden der neuen Fantasiewelt sind weiblich, schwarz, homosexuell und behindert. Ihre Gegner sind nicht länger nur Drachen oder Bösewichte, sondern nun auch vermeintlich antiquierte Gesellschaftsbilder voller Heteronormativität.

 
26.1.2021
Genderwahn
Junge Freiheit: „Warmduscher*innen“, „Idioten“ und „Asoziale“
Öffentlich-Rechtliche bieten „diskriminierungsfreies Beleidigen“


Sinn und Zweck einer Beleidigung ist es gemeinhin, den Adressaten in seiner Ehre zu verletzten. Doch nach den Vorstellungen des sogenannten Content Netzwerks „Funk“ von ARD und ZDF, soll das doch bitteschön „diskriminierungsfrei“ geschehen.

Wenn schon Beleidigungen, dann sollen die Schimpfwörter niemanden „aufgrund von Sexualität, Aussehen, Religion, Behinderung, Bildungsstand, Einkommen, Alter oder ethnischer Herkunft“ diskriminieren. Mit diesem Aufruf wandten sich die Macher am Montag an ihr Zielpublikum aus Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Gar nicht so leicht, da noch „Funk“-konforme Schmähungen zu finden, wenn die offensichtlichen Ziele von Hohn und Spott aus Gründen der Anti-Diskriminierung vermieden werden sollen.

 
26.1.2021
Genderwahn
Junge Freiheit: „Vielfalt abbilden“
US-Regierung plant Geldschein mit Portrait von schwarzer Sklaverei-Gegnerin


WASHINGTON. Die US-Regierung unter Präsident Joe Biden hat Pläne wieder aufgenommen, die schwarze Sklaverei-Gegnerin Harriet Tubman auf dem 20-Dollar-Schein abzubilden. „Es ist wichtig, daß unsere Banknoten die Geschichte und Vielfalt unseres Landes zeigen“, sagte eine Sprecherin des Weißen Hauses am Montag laut CNN. Das Finanzministerium bestätigte das Vorhaben gegenüber dem Sender.

Der ehemalige US-Präsident Barack Obama hatte dieses Projekt begonnen, bevor sein Nachfolger Donald Trump es auf Eis gelegt hatte. Vor der Produktion der neuen Banknote, müßten jedoch noch Faktoren für die Herstellung berücksichtigt werden.


26.1.2021
Genderwahn
Kirche
Junge Freiheit: JF-Petition
Evangelische Kirche verteidigt Gender-Sprech


BERLIN. Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat den Gebrauch von gendergerechten Formulierungen verteidigt. „Empfehlungen zur Verwendung geschlechtergerechter Sprache haben sich innerhalb der evangelischen Kirche schon seit 1993 bewährt“, teilte ein Sprecher dem Chefredakteur der JUNGEN FREIHEIT, Dieter Stein, mit.

Grund dafür ist eine JF-Petition, die ein Ende des Gender-Sprechs fordert. Stein hatte die mehr als 25.000 gesammelten Unterschriften vor Weihnachten der EKD zugesandt. Zudem übergab er sie dem ZDF, den Verantwortlichen der ARD, den Deutschen Städtetag, die Bundesbildungsministerin und den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz.


26.1.2021
Genderwahn
Infosperber: Sprachlupe: Mieterversammlung – laut Duden ohne Frauen

Aus «jemand» wird in Wörterbuch-Definitionen «männliche Person». Die Exklusitivät hat logische Folgen: Andere sind ausgeschlossen.

Bisher war ein Mieter «jemand, der etwas gemietet hat». Jetzt ist es eine «männliche Person, die etwas gemietet hat». Die Dudenredaktion hat damit angefangen, in der Online-Ausgabe (duden.de) die Definitionen solcher Personenbezeichnungen mit der Geschlechtszuschreibung zu versehen. Bis Ende Jahr sollen alle 12’000 (je doppelten) Einträge drankommen. So wird die Mieterin jetzt ausdrücklich als «weibliche Person» vorgestellt; bisher galt das Wort als «weibliche Form zu Mieter». Das habe zunehmend zu Reklamationen geführt, sagte die Duden-Chefredaktorin Kathrin Kunkel-Razum dem Deutschlandfunk.

 
26.1.2021
Genderwahn
Infosperber: Gleichheit für Frauen soll endlich in US-Verfassung

Die Anti-Feministin Phyllis Schlafly hat vor 50 Jahren das Terrain für Trump vorbereitet. Der Geist soll nun in die Flasche zurück.

Die Zeit war reif, die Zeichen standen gut: Im März 1972 hatte der US-Senat als zweite Kammer die Verfassungsergänzung «Equal Rights Amendment» (ERA) verabschiedet. Im 27. Zusatz sollte die Verfassung der Vereinigten Staaten endlich das Gleichheitsgebot von Mann und Frau garantieren. Da die Verfassung nicht einfach so geändert werden kann, brauchte es danach innerhalb von sieben Jahren noch die Zustimmung von drei Vierteln, also 38 der 50 Gliedstaaten, damit das Recht der Frauen auf gleiche Rechte Verfassungsrang bekam. Der Gliedstaat Hawaii ratifizierte als erster noch gleichentags nach dem Senat, weitere 29 Staaten in kurzer Folge danach. Die Sache schien gelaufen, die Frauenbewegung in den USA sah sich am Ziel eines Wegs, der bereits in den 1920er Jahren begonnen hatte, als erstmals ein Vorstoss lanciert wurde.

US-Frauenbewegung führend

 
26.1.2021
Genderwahn
Epochtimes: Lambrecht will „Rasse“ aus Grundgesetz streichen

Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) hat angekündigt, dem Bundesinnenministerium in Kürze einen konkreten Vorschlag zur Streichung des Begriffs „Rasse“ aus dem Grundgesetz zu unterbreiten.

„Ich möchte den Begriff nicht einfach streichen, sondern eine bessere Formulierung finden“, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Dienstagausgaben, 26. Januar). „Es darf auf keinen Fall eine Schutzlücke entstehen.“

Denn Rassismus zu bekämpfen, sei aktuell eine der größten Herausforderungen für unsere Gesellschaft. Lambrecht fügte hinzu: „Eine Möglichkeit wäre, Diskriminierungen `aus rassistischen Gründen` zu verbieten. Das würde deutlich machen, worum es geht. Wir sind darüber im Austausch mit dem Innenministerium und werden bald einen Vorschlag unterbreiten.“


25.1.2021
NWO
Genderwahn
Wichtig
Epochtimes: Das Ziel der Transgender-Ideologie ist die Zerschlagung der Familie

In der neuen Biden Regierung werden die Weichen für die rechtliche Abschaffung von Müttern, Vätern und Familien auf gesetzliche Füße gestellt.

Die Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, und ihre politischen Verbündeten haben einen äußerst kühnen Schritt unternommen, um Ausdrücke familiärer Beziehungen in der Sprache abzubauen.

Im Namen der Inklusivität könnten Begriffe wie „Vater, Mutter, Sohn, Tochter, Bruder, Schwester, Onkel, Tante, Cousine, Neffe, Nichte, Ehemann, Ehefrau, Schwiegersohn und Schwiegertochter“ aus den Protokollen und Erlassen des Repräsentantenhauses gestrichen werden.


24.1.2021
Genderwahn
Journalistenwatch: Die armen Frauen: Corona + Benachteiligung = taz

In der „taz“ gibt es ein Interview mit Jutta Allmendinger. Die Frau ist Soziologin und Präsidentin des Wissenschafts­zentrums Berlin für Sozialforschung. Es geht darum, daß es Frauen wegen der Corona-„Schutzmaßnahmen“ wieder einmal – na, was wohl? – ganz besonders schwer haben. Eine Neuigkeit ist das freilich nicht. Die armen, armen Frauen haben es nämlich in jeder Hinsicht und jederzeit ganz besonders schwer. Weswegen sie ja auch die armen Frauen sind, die dauerbenachteiligten.

von Max Erdinger

Mögen sich die Zeiten auch dergestalt ändern, daß alle Welt in der Postfaktizität lebt, – eines bleibt immer gleich: Daß die Frauen arme, arme Frauen sind, die es ganz besonders schwer haben. Immer und überall. Besonders tragisch ist das deswegen, weil sie im Durchschnitt sechs Jahre länger im irdischen Jammertale verweilen müssen, als die Männer, ehe ein gnädiger Tod sie von der ubiquitären Benachteiligung erlöst. Der Lockdown in Folge des globalen Hirnvirus namens Corona macht es nicht einfacher für die armen, armen Frauen. Ganz im Gegenteil: Er setzt dem östrogenalen Dauerbenachteiligtsein die Krone auf. Deswegen heißt die „Pandemie“ schließlich „Coronapandemie“.


24.1.2021
Genderwahn

Die Unbestechlichen: Für ein Bibel-Zitat ins Gefängnis? Finnische Politikerin wird Ziel der LBGT-Lobby

Die Bibel bezeichnet homosexuelle Handlungen als sündhaft. Weil sie ein Bild von der Bibel gepostet hat, droht Päivi Räsänen Haftstrafe.

Die Zensur durch LGBT-Aktivisten hat ein neues Opfer gefunden: Päivi Räsänen. Räsänen ist finnische Politikerin der Christdemokraten und war von 2011 bis 2015 Innenministerin des Landes. Nun ist die Situation eskaliert.


23.1.2021
Genderwahn
Sprache
RT: Experten: "Migrationshintergrund" muss neu definiert werden

Wer denn nun alles in Deutschland einen "Migrationshintergrund" hat, ist tatsächlich bei Weitem nicht so klar, wie das Wort es suggeriert. Der Begriff muss aktualisiert werden. Dies schlagen Fachexperten vor, die sich seit zwei Jahren im Auftrag der Bundesregierung beraten.

23.1.2021
Genderwahn
Rassismus
Journalistenwatch: Kevin – alleine unter Rassisten

Die Antirassismus-Kämpfer sind wieder am Werk: Die Schauspielerin Thelma Buabeng, mit der richtigen – spricht dunklen Hautfarbe ausgestattet – ist der Ansicht, dass im Weihnachtsklassiker „Kevin – Allein in New York“ die deutsche Synchronisation rassistisch ausfällt. Der Ghana-Import nervte mit ihrem Anti-Rassismusgeschrei solange in den sozialen Medien herum, bis Netflix sich unterwürfigst für das „Verbrechen“ entschuldigte und eine Neuvertonung zusagte.

„Wie kann es sein, dass sich ein deutsches Synchronstudio völlig unnötige rassistische Übersetzungen zu einem Kinder bzw. Familienfilm ausdenkt. Tatsächlich ausgedacht, denn im englischen Original ist weder die Sprache von dem I-Wort noch vom N-Wort. Das ist an Ignoranz und Respektlosigkeit gegenüber Indigenen und schwarzen Menschen gar nicht zu übertreffen.“

 
22.1.2021
Genderwahn
Sprache
Linke
Journalistenwatch: Auch „Migrationshintergrund“ ist künftig pfui: Bolschewisten blasen zum Sturm auf unsere Sprache

In Deutschland wird Sprachentwicklung nicht länger dynamisch, als Produkt von Austausch verschiedener Milieus, Kommunikation und sozialer Interaktion verstanden – sondern neuerdings wieder von Reißbrett verordnet, von offizieller Stelle. Der geistige Totalitarismus der Linken greift immer scham- und maßloser um sich. Jetzt hat die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Anette Widmann-Mauz, ein neues Tabuwort ausgemacht: Fortan soll es keinen „Migrationshintergrund“ mehr geben.
 
22.1.2021
Genderwahn
Junge Freiheit: „Multiprofessionell und divers“
Berliner Jury sagt diskriminierender Werbung den Kampf an


BERLIN. In Berlin hat die Jury gegen diskriminierende und sexistische Werbung ihre Arbeit aufgenommen. „Berlin ist eine bunte, vielfältige und lebendige internationale Stadt. Genau diese Vielfalt verpflichtet uns, gegen jede Art von Diskriminierung vorzugehen. Berlin soll ein einladender und sicherer Ort für alle sein. Daher ist das Thema Werbung für die Anti-Diskriminierungsarbeit des Berliner Senats von großer Bedeutung“, teilte Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) am Freitag mit.

Das Gremium sei „multiprofessionell und divers“ mit Experten der Antidiskriminierungsarbeit besetzt. Das ihm zugrunde liegende Rahmenkonzept gegen angeblich diskriminierende und sexistische Werbung habe der rot-rot-grüne Senat der Hauptstadt im vergangenen Jahr beschlossen. In einem ersten Schritt soll demnach ein Kriterienkatalog für zu beanstandende Werbung entwickelt werden.


22.1.2021
NWO
Genderwahn

Die Unbestechlichen: Der nächste Schritt der Umerziehung: „Migrationshintergrund“ geht gar nicht mehr

Die Sprachpolizei schläft nicht. Das Wort „Migrationshintergrund“ sei vor 15 Jahren eingeführt worden, inzwischen habe sich die Gesellschaft aber stark geändert, sagte die Staatsministerium für Integration, Annette Widmann-Mauz (CDU). Da hat sie Recht. Insbesondere ab 2015 durch die starke Zuwanderung von Migranten mit Migrationsvordergrund hat sich die Gesellschaft stark verändert. In vielen Dingen, sowohl zum Nach- als auch durchaus in einigen zum Vorteil. Nun ist wieder ein Etappenziel erreicht und man kann das nächste Ziel ansteuern: Es gibt keinen „Migrationshintergrund“ mehr.


22.1.2021
Genderwahn
Rassismus
London
Epochtimes: London will Statuen von zwei Politikern aus der Kolonialzeit entfernen

Zwei Denkmäler für Politiker aus der Kolonialzeit sollen aus dem Zentrum der britischen Hauptstadt London entfernt werden. Hintergrund sei die Verwicklung der beiden Männer in den Sklavenhandel, teilten die Behörden des Finanzdistrikts City of London am Freitag mit.

Eine Anti-Rassismus-Kommission der Lokalverwaltung hatte am Donnerstag empfohlen, die Statuen des früheren Londoner Bürgermeisters William Beckford (1709-1770) und des Abgeordneten John Cass (1661-1718) durch andere Kunstwerke zu ersetzen. Zudem soll in der City of London ein Denkmal für die Opfer der Sklaverei errichtet werden.


21.1.2021
Genderwahn
ScienceFiles: Bartträgerinnen

Wir sind der festen Überzeugung, dass zukünftige Generationen, sagen wir, die Generationen, die ab dem Jahre 2345 geboren werden, auf den Beginn des zweiten Milleniums als das Zeitalter der Dummen zurückblicken werden, jene Zeit, in der Viertelintellektuelle Hochschulen in Schwärmen überfallen haben und von den Positionen aus, die ihnen durch staatliche Programme, die die Meritokratie beseitigt und deshalb das untere Mittelmaaß in Positionen gespült haben, zugeschustert wurden, ihren Irrsinn in eine Welt gespien haben, eine Welt voller psychologischer Krüppel, die nichts sehnlicher erwartet haben, als eine soziale Identität, wie sie durch abgegrenzte Gruppen, Sekten und Kulte angeboten wird.
 
21.1.2021
Genderwahn
Rassismus
Linke
Junge Freiheit: Fachkommission Integrationsfähigkeit
Expertenrunde des Bundes will Begriff „Migrationshintergrund“ streichen


BERLIN. Die Fachkommission Integrationsfähigkeit hat sich dafür ausgesprochen, den Begriff „Migrationshintergrund“ nicht mehr zu verwenden. Stattdessen empfehle sie künftig von „Eingewanderten und ihren (direkten) Nachkommen“ zu sprechen, teilte die von der Bundesregierung eingesetzte Expertenrunde am Mittwoch mit.

Das Wort „Migrationshintergrund“ sei für viele Menschen ein Etikett, dem sie nicht entkommen könnten, selbst wenn sie schon lange in der Bundesrepublik lebten, die deutsche Staatsbürgerschaft besäßen und bereits in Deutschland geboren seien, verdeutlichten die 25 Fachleute aus Kommunalpolitik, Behörden und Wissenschaft.


21.1.2021
Genderwahn
Rassismus
Junge Freiheit: Antirassismus und soziale Medien
Angst um die ultimative Einnahmequelle


Ein Text des Tagesspiegels sorgt seit Tagen für große Aufregung in der politisch korrekten Online-Blase. In ihrem Meinungsstück „Wenn Weiß-Sein zum Makel gemacht wird“ schreibt die Autorin Fatina Keilani über den vermeintlichen „Kampf gegen Rassismus“ und darüber, wie dieser von einigen zu einem lukrativen „privaten Geschäftsmodel“ gemacht wird.

Als Paradebeispiel dafür nennt sie eine „twitternde Vierfachmutter“. Gemeint ist Jasmina Kuhnke. Die afrodeutsche Serbokroatin behauptet von sich selbst, „Stand-Up-Comedian“ und Comedy-Autorin zu sein. Auf einer Bühne oder im TV sieht man sie allerdings eher selten.


20.1.2021
Genderwahn
Wichtig
Danisch: Männerüberhang

Verschiedene Leser schrieben mir, es stimme nicht, dass etwas mehr Mädchen als Jungs geboren würden. Im Gegenteil kämen auf 100 Mädchen etwa 105 Jungs.

Beachtlich. Denn mit der Behauptung, es gäbe mehr Mädchen, wird gelegentlich begründet, warum Frauen mehr als 50% der Posten bekommen müssten
 
20.1.2021
Genderwahn
Danisch: Öffentlich-Rechtlicher Männerhass

Der Schwarze Kanal der DDR war dagegen Sandmännchen.

Wenn ich mir das aber mal so tiefenpsychologisch ansehe, dann steckt dahinter die Verbiesterung der Feministinnen, die keinen Typen abbekommen haben.

Es heißt ja immer, es geht geringfügig mehr Frauen als Männer, Mädchen hätten schon bei der Geburt einen Anteil von ein wenig über 50% und dann auch in jungen Jahren eine geringere Mortalität, es gibt also auch innerhalb einer Altersgruppe etwas mehr Frauen als Männer.

 
20.1.2021
Genderwahn

Wahl
USA
Epochtimes: Biden nominiert Transgender-Frau als Staatssekretärin

Die Professorin für Kinderheilkunde und Psychiatrie am Penn State College of Medicine, Rachel Levine (früher Richard Levine) soll Staatssekretärin im US-Gesundheitsministerium unter Joe Biden werden.

Der künftige US-Präsident Joe Biden hat erstmals eine Transgender-Frau für einen ranghohen Ministeriumsposten nominiert. Rachel Levine soll Staatssekretärin im US-Gesundheitsministerium werden, teilte Bidens Übergangsteam am Dienstag mit. Levine sei eine „historische und bestens qualifizierte Wahl“ und bringe „die Führungsstärke und entscheidende Fachkompetenz mit, die wir brauchen, um die Bevölkerung durch diese Pandemie zu bringen“, erklärte Biden.


20.1.2021
Genderwahn
Grins
Wichtig
Danisch: Von der Nutzlosigkeit der Geisteswissenschaftler, Künstler und Gender-Spinner

Was uns die Pandemie lehrt – und nutzt.

Stellt Euch mal eine Frage: Welchen Nutzen haben in der Corona-Pandemie

  • Ausbildungsberufe wie Handwerker, Krankenschwester, Verkäufer
  • Ingenieure, Informatiker
  • Ärzte und Naturwissenschaftler
  • Geisteswissenschaftler
  • Künstler
  • Gleichstellungsbeauftragte
  • Politiker
Liege ich falsch mit der Einschätzung, dass sich Geisteswissenschaftler und Künstler gerade weitgehend als nicht erforderlich und als Versorgungsfälle herausstellen, dafür bisher aber die Klappe immer ziemlich weit aufgerissen haben?
 
20.1.2021
Genderwahn
Grüne
Wichtig
Danisch: In die Sackgasse gefahren und Panik vor dem Rückwärtsgang

Die genderne Dummheit der Grünen in Nordrhein-Westfalen.

Ich hatte gerade eben einen Blogartikel darüber geschrieben, wie die COVID-19-Pandemie so manchen von uns wieder auf den Boden der Natur und Naturwissenschaften zurückholt und die Karte einnordet.

Und dass sogar – und das will viel heißen, denn sonst merken die nichts – die TAZ merkt, dass es doch sowas wie eine Wirklichkeit gibt, die man untersuchen kann, und wir die Naturwissenschaften brauchen und nicht das Geschwätz der Geisteswissenschaftler.

Das Aufflackern von Erkenntnis kam aber offenbar nicht erst jetzt, ein Jahr nach Ausbruch, zustande. Offenbar sorgten sich die Grünen schon in Juni 2020 darum, dass dieser Anfall von Realität und Natur ihren mühsam – eigentlicht nicht ernstlich mühsam, denn worin sollte sich jemand, der weder Hirn benutzt noch körperlich arbeitet, abmühen – aufgebauten Genderschwachhsinnsturm zum Einsturz bringen könnte.

 
19.1.2021
Genderwahn
Grins
Danisch: Trump und die Gleichstellung der Frau

Wie man’s macht, macht man’s verkehrt.

Nun besinnt sich Donald Trump auf seine alten, letzten Tage noch auf die Gleichstellung der Frau und lässt zum ersten Mal seit 70 Jahren (auf Bundesebene) eine Frau hinrichten, die eine Schwangere umgebracht hatte, damit sie ihr das Baby aus dem Bauch schneiden und rauben konnte.
 
19.1.2021
Genderwahn
aha, jetzt wird einiges klar
Wichtig
Danisch: Wie Soziologen, Feministen und Sozialisten entstehen

Das wäre typisch Berlin.

Und zu den Folgen:

„Drogenkonsum kann auch ein Symptom von Luxusverwahrlosung sein“, sagt Ottmar Hummel, Leitender Oberarzt der Kinder- und Jugendpsychiatrie in den DRK-Kliniken Berlin Westend. […]

Ottmar Hummel behandelt bei Kindern und Jugendlichen die Folgen für die Entwicklung des Gehirns. Und die können fatal sein. „Wer als Jugendlicher anfängt, regelmäßig Cannabis zu konsumieren, läuft Risiko, mit 20 irgendwo stehen geblieben zu sein. Diese jungen Erwachsenen sind oft sehr infantil, larmoyant, selbstmitleidig, verlangen von anderen, dass sie sie versorgen, wollen selber nichts machen.“

Das, so der Leser, würde exakt beschreiben und erklären, wie Soziologen entstehen, denn das seien genau deren Symptome. Und zeitlich würde es auch passen, die Soziologie als Spätfolge der Kifferei der 68er.

Auch Feminismus und die ganze Soziologenwelle und deren Verblödung würden dazu passen, möchte ich hinzufügen.


19.1.2021
Genderwahn
Rassismus
Die Unbestechlichen: Der „antiziganistische“ Blick der Polizei – „Zigeuner“ als Diskriminierung?

Das Zauberwort „ethnische Minderheiten“ signalisiert es schon: Sei bloß vorsichtig, was du jetzt sagst und wie du dich ausdrückst, damit du keinen Ärger bekommst. Sicher ist es gut und richtig, Menschen nicht nach Volkszugehörigkeit zu be- bzw. verurteilen. Es ist heute schon fast „rechts“, das Wort „Volk“ überhaupt zu benutzen. Lieber den Begriff „Ethnie“ verwenden. Wer zu einer „Ethnischen Minderheit“ gehört, hat sofort Schutzstatus. Auch bei der Polizei. Die darf die Zugehörigkeit zur  Ethnie XYZ nicht einmal erwähnen, auch dann nicht, wenn es Tatsache ist. Das könnte Ärger geben.

19.1.2021

Rassismus
Genderwahn
Wichtig
Danisch: Das Zeitalter der Zirbeldrüse steht uns bevor

Unbedingt anschauen.

Aber vorher setzen und Herzmedikamente einnehmen.

Tucker Carlson von Fox News stellt uns die designierte Leiterin der Bürgerrechtsabteilung in Joe Bidens Justizministerium vor: Kristen Clarke.

Die sei für solche Aussagen bekannt, dass Schwarze genetisch bedingt intelligenter und lernfähiger als Weiße sind, weil man zum Denken den dunklen Hautfarbstoff Melanin braucht, das Weiße nicht ausreichend produzieren. Im Kern des Gehirns befinde sich der „locus coeruleus”, und der funktioniere eben mit dem schwarzen Farbstoff Neuromelanin, was Weiße ja bekanntlich nicht bilden und deshalb nicht gut denken können. Antisemitisch auch. Und brachial radikal.

Also eigentlich genau wie die Nazis, nur halt in schwarz und – naja – genau 88 Jahre zu spät. 1933 + 88 = 2021.

 
19.1.2021
Genderwahn
Junge Freiheit: ZDF-Moderatorin
Petra Gerster verteidigt Gendersprech im Fernsehen


BERLIN. ZDF-Moderatorin Petra Gerster hat das Gendern in Nachrichtensendungen gerechtfertigt. In Gesprächen mit der Großfamilie sei ihr bewußt geworden, wie wichtig das Thema vor allem für junge Frauen sei, sagte „heute“-Moderatorin der taz.

„Ich selbst hatte nie ein Problem mit dem generischen Maskulinum, fühlte mich tatsächlich immer mitgemeint. Aber meine Großnichte, sie ist 20, fühlt sich dadurch diskriminiert. Ausgeblendet sozusagen. In dieser Generation – und nicht nur da – hat sich also die Wahrnehmung verändert. Und wenn das viele so empfinden, sollte das die Sprache widerspiegeln“, erläuterte Gerster. Sprache sei etwas Lebendiges und verändere sich mit der Gesellschaft.


19.1.2021
Genderwahn
Sprache
Linke
Danisch: Der Schwachsinn, die Süddeutsche, die Wikipedia und der „universelle Code of Conduct”

Sie kriegen alles kaputt.

Schon der Duden hat sich ja vom Maßstab der deutschen Sprache zur Papierschänderei heruntergemüllt, seit der von Mannheim nach Berlin umgezogen (oder verkauft oder sowas) wurde und der political correctness in die Hände fiel. Die Berliner Zeitung berichtete schon, dass sich der Duden gerade selbst abschafft, weil die sich gerade eine „geschlechtersensible Überarbeitung” verordnen, sich also vom Wörterbuch und Grammatikwerk zum Schwachsinnskatalog umdübeln. Sie schaffen das generische Maskulinum ab und definieren „Schüler” künftig nur noch als Junge, um Leute zu „Schülerinnen und Schüler” zu zwingen. Dummheit und Willkür.

19.1.2021

Wirecard
Genderwahn
Danisch: Wiregirl: Die Spionin, die in die Kälte ging

Mal wieder hinter einer Paywal der Art, bei der man die ganze Kuh kaufen muss, wenn man ein Glas Milch will:

Der SPIEGEL schreibt, dass eine Analystin der Commerzbank eine wesentliche Rolle im Wirecard-Skandal spielte und Wirecard nicht nur mit Informationen versorgte, sondern auch wirecard-kritische Presseberichte als „fake news” abgekanzelt und ein illusorisches Kursziel vorgegeben habe.

Ich hatte ja schon erwähnt, dass der Aufsichtsrat von Wirecard damit glänzte, mit reichlich kompetenzarmen Quotenfrauen besetzt zu sein und sich eines besonderen Frauenanteils rühmte. Und dass sich Merkel da ja auch mit reingehängt habe.

Mancher Leser schreibt, dass es verblüffend sei, dass das Versagen aller Kontrollen, das zum Wirecard-Skandal führte, verblüffend durchgängig quotenweiblich besetzt sei. Auch bei der Bafin (da habe ich aber noch keinen Hinweis oder Text) sei das so.

 
18.1.2021
Genderwahn
Danisch: Frau und Rechtschreibung

Schon mit der Rechtschreibreform fing der Ärger an. Erst hievte man jede Menge Frauen in die Politik, die aber nichts konnten und deshalb mangels Qualifikation auf eigentlich bedeutungslose Kultus- und Pädagogik-Posten gehievt wurden. Und weil sie nichts zu tun hatten, musste es dann eine Rechtschreibreform sein, damit sie irgendwas haben, womit sie sich wichtig fühlen können.

Die Reform wurde zur Katastrophe, schon mehrfach nachgebessert, trotzdem längst als Bildungskatastrophe erkannt, weil seither auch niemand mehr so richtig weiß (oder es überhaupt noch für wichtig hält), richtig zu schreiben. Ich merke das an mir selbst. So um das Abi herum war ich in Orthographie richtig gut. Das ist dann an der Uni schon etwas verloren gegangen. Seit der Rechtschreibreform ist mir mein Sprachgefühl deutlich verloren gegangen. So ähnlich, wie ich auch 10 oder 15 Jahre nach Einführung des Euro noch mit Preisen in DM verglichen oder umgerechnet habe, um Preise einzuordnen.


18.1.2021
Genderwahn
Rassismus
Danisch: Grammatik und Orthographie

Naja… wenn’s wirkt…

Ich glaube mich aber erinnern zu können, dass auch die Schrift, das Lesen und die deutsche und englische Sprache, außerdem Elektrizität, Fernsehen und Kleidung per Kolonialisierung kamen. Die sollte man dann konsequenterweise auch aufgeben.

Ich verstehe nur eins nicht: Sie skandieren im Profilbild „Stop racial profiling”. Wenn sie aber doch selbst sagen, dass sie Grammatik und Orthographie ablehnen, wie soll dann der arme Deutschlehrer ohne racial profiling durchkommen?

 
18.1.2021
Genderwahn
Junge Freiheit: Verein Deutsche Sprache
Gendergerechte Sprache: Petition gegen Vorstoß der Duden-Redaktion


DORTMUND. Der Verein Deutsche Sprache hat die Dudenredaktion aufgefordert, ihr Online-Nachschlagewerk nicht gendergerecht umzuarbeiten. Eine entsprechende Online-Petition, die am vergangenen Freitag startete, wird bereits von Erstunterzeichnern wie dem Publizisten Henryk M. Broder, dem Schriftsteller Uwe Tellkamp und dem ehemaligen Bundestagspräsidenten Wolfgang Thierse unterstützt.

Auch die Namen von Birgit Kelle, Peter Hahne, Prinz Asfa-Wossen Asserate, Peter Hoeres, Gloria Fürstin von Thurn und Taxis, Josef Kraus und Phillip Plickert finden sich unter dem Aufruf.


18.1.2021
Genderwahn
Geistes-Wissenschaften
Danisch: Doktor abschaffen?

Falsch.

Prinzip nicht verstanden.

In der Wissenschaft gibt es überhaupt keinen Doktor.

Den Doktor gibt es an Universitäten, und die haben mit Wissenschaft so gut wie nichts mehr zu tun. Sie sind ein korrupter, krimineller Schweinetrog.

Lässt man den Doktor weg, können sie eigentlich kaum noch krimineller werden, aber immerhin haben sie dann ein Betrugswerkzeug weniger.

Insofern: Ja. Abschaffen.

 
18.1.2021
Genderwahn
Grins
Danisch: Von der totalen Nutzlosigkeit der Geisteswissenschaften

Sie haben es selbst bemerkt und jammern nun darüber.

Die mir eher unbekannte Tagespost („Klarer Kurs, katholischer Journalismus”) schreibt über den wirtschaftlichen Totalschaden Geisteswissenschaften:

Opfer von „Bologna“: Ein Volk beraubt sich selbst – Die Nation der Dichter und Denker vernachlässigt die Geisteswissenschaften. Das hat Folgen für die Gesellschaft.

Harren wir also der Erörterung, ob die Folgen positiv oder negetiv sind.
 
17.1.2021
Genderwahn

ScienceFiles: Der Frauen- und Idiotenquote folgt in Berlin die Migrantenquote

35% Richter, Staatsanwälte, Polizeibeamte, Verwaltungsangestellte, Kindergärtner, Abgeordnete, Stadtreiniger, Stadtgärtner, sollen nach dem Willen von rot-rot-grün in Berlin zukünftig einen Migrationshintergrund haben. Diese neue Katastrophe linksextremer Denkbehinderung kommt aus dem Amt der Berliner Integrationsbeauftragten, Elke Breitenbach, die der LINKE angehört. Gleich im ersten Satz, den der Tagesspiegel von Breitenbach zitiert, kommt das ganze Elend, das die heutige Linke so unerträglich macht, zum Ausdruck:

“Wir haben den Anspruch, dass alle Menschen in dieser Stadt die gleichen Chancen haben. Strukturelle Diskriminierung nehmen wir nicht hin.”

Kann man so blöd sein?


15.1.2021
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Tief „Ahmet“ ist der Anfang, um das Wetter „divers“ zu machen

Wenn demnächst das Hoch Chris das Tief Mohammed aus Europa verdrängt. Diversifizierung als eine erfolgreiche Alternative zum Goldschürfen 

(von Albrecht Künstle)

Schon um die politische Großwettlage ist es nicht gut bestellt. Genauso schlecht sieht es mit PPP aus, den Pleiten, Pech und Pannen um Corona und was sich sonst noch alles so nennt. Und mit unserem Wetter ist es auch nicht besser, „Lieber gar kein Wetter als so eines“ – tagelang habe ich keinen Sonnenstrahl mehr gesehen. Höchste Zeit also, hier das Ruder herumzureißen.


15.1.2021
Genderwahn
Junge Freiheit: Politisch korrekte Sprache
Sprachwissenschaftlerin will Grundgesetz gendern


BERLIN. Die Sprachwissenschaftlerin Luise F. Pusch hat eine geschlechtergerechte Umformulierung des Grundgesetzes gefordert. Durch rein männliche Bezeichnungen wie „Bundeskanzler“ oder „Bundespräsident“ verstoße die derzeitige Fassung gegen ihren eigenen Anspruch auf Gleichberechtigung, beklagte die Linguistin gegenüber dem Evangelischen Pressedienst (epd). Bei der geplanten Streichung des Begriffs „Rasse“ aus dem Grundgesetz könne dann auch gleich das sogenannte generische Maskulinum ersetzt werden, schlug Pusch vor.

14.1.2021
Genderwahn
Das ist Rassismus
Die Unbestechlichen: USA: Professor fordert, dass die Anzahl der Wählerstimmen von der Hautfarbe abhängen sollte (Video)
USA: Professor fordert, dass die Anzahl der Wählerstimmen von der Hautfarbe abhängen sollte (Video)

14.1.2021
Genderwahn
Rassismus
Journalistenwatch: „Jungtürken“: Marcel Reif und die Rassismus-Jammerlappen, Check24 macht sich ein

Das Problem an der medialen Dauerwurst „Rassismusdebatte“, an Black Lives Matter, Cancel-Culture und „woke“-Wahn sind vor allem die gravierenden Bildungslücken, frappierende Ahnungslosigkeit über historische Zusammenhänge und Parallelen, die von den „Aktivisten“ dieser neuen Un-Kulturrevolution an den Tag gelegt wird. Mit dem geistigen Tiefgang von Barbaren und Vandalen zertrümmern sie alles, was durch ihre Schwarzweißbrille keine Daseinsberechtigung mehr hat – und sie diffamieren jeden, der in ihren Augen „rassistisch“ tickt. Neuestes Opfer: Ausgerechnet Sportkommentator Marcel Reif.
 
14.1.2021
Genderwahn
Danisch: Aktuelles vom Südpol

Türme und Masten kann man wenigstens als Leuchttürme, Funktürme, Hochspannungsmast verwenden.

So ein Loch in der Gegend ist nicht nur potthässlich und Umweltverschandelung, da können auch Kinder und Tiere reinfallen. Und wer das Ding eigentlich sauber macht und trockenlegt, ist auch nicht klar. Müssen die Männer der Stadtwerke dann einmal im Monat mit dem Kranwagen kommen und einen Riesentampon reinhieven und wieder rausziehen?

(Und ob das jetzt echt, gefotoshoppt, Satire ist, ist mir völlig egal. Die schiere Existens einer solchen Idee ist schon grotesk.)

Mit ihrer Arbeit wolle Künstlerin Notari „die Problematik der Geschlechter aus einer weiblichen Perspektive“ erzählen und „die Kultur in unserer phallozentrischen und anthropozentrischen Gesellschaft in Frage stellen“.

„Die Problematik der Geschlechter aus einer weiblichen Perspektive erzählt”. Jo. Würde ich sogar voll bestätigten. Da kann man tagelang davor stehen und wird und wird nicht schlauer. Und gleichzeitig behaupten sie, unsere Wirtschaft und unsere Vorstände bräuchten ganz dringend Frauen. Leute von solcher Artikulationsfähigkeit. Weil die so gut Problematiken darstellen können.

 
14.1.2021
Genderwahn
Grins
Danisch: Der Balkan von Essen
Schöne Gegend. Genau richtig für Feministinnen. Von Rot-Grün extra auf Frauen abgestimmt

14.1.2021
Genderwahn
Dummheit hoch drei
Danisch: Kirche: Die Genderung von „Amen”

Ich glaube, christlich kann dann auch komplett weg.

Die jüngeren unter den Lesern werden das nicht mehr kennen, die älteren erinnern sich vielleicht noch dran.

In den Städten und sogar den verlassenen Ortschaften auf dem Land stehen so komische kantige hohe Gebäude mit einem Turm rum, die man „Kirchen” nennt. Früher hat man da so komische Veranstaltungen drin abgehalten, bei denen ein Mann in Frauenkleidern vorne stand, komische Geschichten von vor 2000 Jahren erzählt hat, und am Schluss immer „Amen!” sagte.

Amen ist hebräisch ( אָמֵן āmén ) bedeutet angeblich eigentlich fast nichts außer einer Zustimmung und Bestätigung. So sei es! Beschlossen und verkündet! Hugh, ich habe gesprochen!


14.1.2021
Genderwahn
NWO
Danisch: Wie sich Deutschland per Frau ins eigene Knie schoss

Und dann behaupten sie, mit Frauen würde alles besser werden.

Manche der Leser werden schon davon gehört haben: Wir haben eine Corona-Pandemie.

Und: Wir haben einen Impfstoff.

Einen Impfstoff, wohlgemerkt, der in Deutschland entwickelt wurde. Nicht von Soziologen, nicht von Genderasten, nicht von Juristen, sondern von Medizinern und Naturwissenschaftlern, jenen, die man die letzten Jahre so beschimpft und als unterdrückerische Schwindler hingestellt hat.

Beschimpft und bekämpft wurden sie von Feministinnen und Gender-Spinnerinnen, wie vor allem der Ober-Gender-Professorin Susanne Baer, die von der damaligen Feminismusministerin Ursula von der Leyen nicht nur finanziert, sondern damit beauftragt worden war, die Bundesverwaltung auf den Genderschwachsinn zu konditionieren.

 
13.1.2021
Genderwahn
Junge Freiheit: #WirFrauengegenMerz
Die menschenfreundliche Meute


Der Ruf nach mehr jungen, engagierten Frauen in der Politik gehört zu den meistbeschworenen Mantras unserer Zeit. Vor allem in linken Kreisen gilt mehr weibliche Teilhabe als zentral wichtig auf dem Weg in eine bessere, menschlichere und in jeder Hinsicht weniger toxische Zukunft. Es gibt allerdings eine kleine Einschränkung: Wirklich erwünscht ist das Engagement von starken, selbstbewußten Frauen oftmals nur dann, wenn diese auch die gewünschte (linksgrüne) Meinung vertreten.

13.1.2021
Genderwahn
Grins
Danisch: Noch ein Fall von Gender

Ich hätte ja eher vermutet, dass man sich an „many” stört und es in Gerdiversity umbenennt, weil das ja längst Vorrang vor Feminismus hat.

Dafür würde ich fast wetten, dass es nicht mehr lange dauert, bis sie die University in Undiversity umbenennen. Wird halt nur etwas problematisch, weil die Vorsilbe un- ja negiert. „Die Undiversität Berlin” würde sich etwas seltsam anhören, sowas würde die Antifa niederbrennen.

Neulich beantragte ein Leser bei mir, Menstruation in Womenstruation umzubenennen. Habe ich wegen fehlender Zuständigkeit abgewiesen. Ich habe ihn aber ge- und verwarnt, dass er das bleiben lassen sollte, weil die Verbindung von Menstruation und Frauen ausgrenzend wäre und ihm Prügel einbrächte. Menstruation sei schon richtig, weil es sichtbar macht, dass auch Männer… und so weiter.


13.1.2021
Genderwahn

Danisch: Programmdiktate

Wie man auf das Fernsehprogramm Einfluss nimmt.

Ich hatte doch mehrfach beschrieben, wie die da bei Netzwerk Recherche/NDR vorne auf der großen Bühne heucheln, dass sie unabhängig vom Einfluss der Politik und des Regierung wären, und sich dann über jeden lustig machen, der sowas in der Art anspräche. Und dann im Hinterzimmer die „Neuen Deutschen Medienmacher” (von der Bundesregierung mitfinanziert) sitzen und diktieren, was wie zu sagen und zu schreiben ist und welche Meinungen gestattet sind und welche nicht.

Gerade haben sie die Wetterbericht auf politisch korrekt gezogen, indem sie migrantische Namen für die Hochs und Tiefs eingekauft haben.

 
13.1.2021
Genderwahn
Danisch: Manchmal kommt es anders…

Da man ja immer sagt, dass Frauen eine Bevölkerungsmehrheit seien, nicht nur, weil sie länger leben, sondern auch (das wird unterschiedlich behauptet) bei den Geburten einen Hauch mehr als 50% ausmachten, stellt sich die Frage (und ich glaube, ich hatte sie damals schon irgendwo gestellt), wie sich das Ursula von der Leyen so arithmetisch vorstellte.

Wenn die Männer damit gestraft würden, dass sie keine Partnerin fänden, wie sollte es dann den Frauen irgendwie besser ergehen?

Bleibt als einziger rechnerischer Ausweg dann nur der Harem, die Vielweiberei. Oder die große Männerimmigration. Wir bekommen ja beides. Ob die sich das so vorgestellt hatte, ist eine andere Frage.

 
13.1.2021
Genderwahn
Danisch: Instagram-Rundungen: Die Digitalisierung von Möpsen und Hintern
Ich hätte da ganz gerne mal eine feministische Stellungnahme zu dem Umstand, dass man gerade Frauen im Allgemeinen und deren Rundungen im Besonderen aus jeglicher Werbung verbannt und verteufelt hat, weil es patriarchalisch, frauenverachtend, sexistisch sei, und Frauen als „verfügbar” darstelle, und nun kann es denen gar nicht schnell genug gehen, völlig von selbst und ohne Männerzwang ihre nackten Rundungen in jede Kamera zu halten.
 
13.1.2021
Genderwahn
Danisch: Das Geschwätz der Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD)

Finde den Fehler.

Das Bundeskabinett hat heute eine Frauenquote in Vorständen beschlossen. Dazu schreibt die ZEIT:

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) sprach von einem guten Tag für all die hoch qualifizierten Frauen in Deutschland. “In Zukunft zählt die Qualifikation bei der Besetzung von Vorstandspositionen und nicht das Geschlecht.” Die Frauenquote sei auch ein wichtiges Signal für junge Frauen.

Finde den Fehler und male ihn mit Wachsmalkreide aus

13.1.2021
Genderwahn
Danisch: Schuldigitalisierung

Zeigt aber auch wieder, wie bekloppt, strunzdämlich, inkompetent unsere Politik ist.

Ich weiß aus andere Quelle, dass man den Schulen nicht nur aus finanziellen, sondern auch aus politischen Gründen keine Systemadministratoren gibt. Denn da ließe sich die Frauenquote nicht durchsetzen, und lieber hat man gar kein Netzwerk als eines, dass das politisch falsche Geschlechterbild vermittelt. Nämlich dass Netzwerke von Männern installiert und gewartet werden. Auch wenn das fast immer so ist.

Deshalb müssen Lehrer und Schüler ohne Internet auskommen. Oben 40cm, unten Geschlecht. Und grenzenlose politische Dummheit und Inkompetenz.

 
12.1.2021
Genderwahn
Sprache
Junge Freiheit: Sprachkritische Aktion Darmstadt
Jury kürt „Corona-Diktatur“ und „Rückführungspatenschaften“ zu Unwörtern 2020


DARMSTADT. „Corona-Diktatur“ und „Rückführungspatenschaften“ sind die Unwörter des Jahres 2020. Damit hat die sprachkritische Aktion Darmstadt erstmals zwei Begriffe ausgewählt. Der erste Begriff verharmlose „Diktaturen und verhöhnt die Menschen, die sich dort gegen die Diktatoren wenden und dafür Haft und Folter bis zum Tod in Kauf nehmen oder fliehen müssen“, begründete das Gremium aus Sprachwissenschaftlern und Journalisten seine Entscheidung.

Die Jury habe damit in Rechnung stellen wollen, daß die Pandemie seit dem vergangenen Jahr die öffentliche Wahrnehmung und die eingesendeten Vorschläge dominiert habe. Das Wort „Corona-Diktatur“ war im Zusammenhang mit den Protesten gegen die Pandemie-Maßnahmen der Bundesregierung aufgetaucht.


12.1.2021
Genderwahn
Informatik
Danisch: Verweiblichte Informatik: Die Professorin will Zensur

*Pruuust*

Bioinformatik (oder eigentlich fast jede *informatik mit irgendwas davor) ist so ein Spar-Mogel-Studiengang für die, die richtige Informatik nicht schaffen. Und die leitet da ein Algorithm Accountability Lab, also so eine Sozialschwafelnummer. Und kommt dann mit solchen Schwachsinnsvorschlägen um die Ecke, nach denen man den Leuten den Hahn abdrehen kann, indem man ihnen einfach genügend viele Follower anhängt.

Und der Brüller:

„Es sollte überlegt werden”

Wenn sie Professorin ist und das „Algorithm Accountability Lab” leitet, wäre es dann nicht ihre Aufgabe, wird nicht sie dafür bezahlt, sich das zu überlegen?

Da könnt Ihr sehen, wie runtergekommen die Informatikfakultät sind, damit sie frauengängig wurden.

 
12.1.2021
Genderwahn
Junge Freiheit: Frauenanteil in Streitkräften
AfD-Politiker Lucassen: Die Bundeswehr wird von Männern getragen


BERLIN. Der verteidigungspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag, Rüdiger Lucassen, hat dem Reservistenverband vorgeworfen, ein Zerrbild männlicher Soldaten zu verbreiten. Um Frauen in den Streitkräften im bestmöglichsten Licht erscheinen zu lassen, würde der Ruf ihrer männlichen Kameraden bewußt negativ dargestellt, kritisierte Lucassen gegenüber der JUNGEN FREIHEIT.

Anlaß ist die aktuelle Ausgabe der Verbandszeitschrift Loyal, die sich dem 20. Jahrestag der Öffnung aller Teilstreitkräfte der Bundeswehr für Frauen widmet. Auf einer Seite mit Grafiken über den Anteil von Frauen beim Heer, in der Luftwaffe, der Marine oder im Sanitätsdienst oder ihre Verteilung auf die einzelnen Dienstgradgruppen findet sich auch eine Auflistung über die angeblichen „Hauptgründe für den Austritt aus der Bundeswehr“.


12.1.2021
Genderwahn
Epochtimes: Genitaloperationen im Kindesalter? Rechtsausschuss berät über Regierungsentwurf

Ein operativer Eingriff im Kindesalter – Probleme in der Pubertät. Ein Gesetzentwurf der Regierung soll eigentlich Klarheit verschaffen, wann ein operativer Eingriff an Geschlechtsteilen bei Kindern vorgenommen werden kann. Das Papier lässt jedoch Fragen offen. Kritiker befürchten, dass durch die gesetzliche Regelung Kindern und Jugendlichen im späteren Alter eine Geschlechtsumwandlung ohne Einwilligung ihrer Eltern ermöglicht wird.

Der Gesetzentwurf „zum Schutz von Kindern mit Varianten der Geschlechtsentwicklung“  in der Drucksache 19/24686 ist am 13. Januar ab 11 Uhr Gegenstand der öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz im Sitzungssaal 2.600 des Paul-Löbe-Hauses in Berlin, von der wir einen Livestream senden.


12.1.2021
Genderwahn
Sprache
Epochtimes: „Corona-Diktatur“ und „Rückführungspatenschaften“ sind Unwörter des Jahres 2020

„Corona-Diktatur“ und „Rückführungspatenschaften“ sind die Unwörter des Jahres 2020. Die Entscheidung gab die Jury aus Sprachwissenschaftlern und Publizisten am Dienstag (12. Januar) in Darmstadt bekannt.

Damit wurden zum ersten Mal zwei Unwörter des Jahres gekürt, üblicherweise vergibt das Expertengremium den Negativtitel lediglich an einen Begriff.


11.1.2021
Genderwahn
Sprache
Journalistenwatch: „Covidioten“ ist das Wahre Unwort des Jahres 2020!

Am 30.12.2019 postete die ärztliche Leiterin des Zentralen Krankenhauses von Wuhan, China, Dr. Ai Fen auf WeChat über den Ausbruch eines neuen, SARS-ähnlichen Virus und wurde dafür gerügt: Am 1. Januar 2020 berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua, dass acht Personen in Wuhan strafrechtlich belangt würden, weil sie „Falschinformationen“ im Internet verbreitet hätten, was „negative soziale Folgen“ haben könne. Am 4.1. wurde Dr. Li Wenliang von der Polizei verhört und gezwungen, eine Erklärung zu unterschreiben, in der er beschuldigt wurde, „unwahre Behauptungen gemacht“ zu haben, die die „gesellschaftliche Ordnung ernsthaft gestört“ hätten. Am 10.1. entwickelte Li Symptome von Corona und verstarb am 6.2. 2020.
 
11.1.2021
Genderwahn
Junge Freiheit: Kampf um Sprache
Mit der Gender-Ideologie zurück zu alten Privilegien?


Die Front in der Diskussion um geschlechtergerechte Sprache verläuft normalerweise zwischen Befürwortern und Gegnern von Wortverunstaltungen wie dem Genderstern. Die Schlacht fechten also jene Parteien aus, die über das Ob, Wann und die Modi gesellschaftlichen Wandels unterschiedliche Ansichten haben.

Die nun bekannt gewordene Entscheidung der Dudenredaktion, in der Online-Ausgabe ihres Wörterbuches bei Berufs- und Personenbezeichnungen das generische Maskulinum abzuschaffen und die entsprechenden rund 12.000 Einträge jeweils in maskuliner und femininer Form zu verschlagworten, geht über die Frage der „weiblichen Sichtbarmachung“ hinaus.


11.1.2021
Genderwahn
Danisch: Öffentlich-Rechtlicher Männerhass

Der Schwarze Kanal der DDR war dagegen Sandmännchen.

Wenn ich mir das aber mal so tiefenpsychologisch ansehe, dann steckt dahinter die Verbiesterung der Feministinnen, die keinen Typen abbekommen haben.

Es heißt ja immer, es geht geringfügig mehr Frauen als Männer, Mädchen hätten schon bei der Geburt einen Anteil von ein wenig über 50% und dann auch in jungen Jahren eine geringere Mortalität, es gibt also auch innerhalb einer Altersgruppe etwas mehr Frauen als Männer.

 
10.1.2021
Genderwahn
Wichtig
Journalistenwatch: Online-Duden wird durchgegendert: Wörterbuch soll geschlechtsneutral werden

Nachdem der öffentlich-rechtliche Rundfunk sich für Nichts zu blöde ist und seit einiger Zeit – einer Sprachbehinderung gleich – seine „Nachrichtensprecher*INNEN“ – die regierungstreuen Texte in „gendergerechter“ Sprache verlesen lässt, „reformiert“ sich nun auch der Duden. Die Online-Ausgabe des Duden-Verlags soll ebenfalls „geschlechtsneutral“ werden.

9.1.2021
Genderwahn
USA
RT: Abschied von "Mutter" und "Vater"– US-Kongress soll nun geschlechtsneutral kommunizieren

Die USA stehen vor einer ungewöhnlichen Sprachreform. Abgeordnete der Demokraten wollen alle "geschlechtsspezifischen" Wörter wie "Mutter" und "Vater" im Verhaltenskodex des US-Kongresses streichen, um stattdessen "inklusive" Begriffe, wie etwa "Schwiegergeschwister", zu verwenden.

7.1.2021
Genderwahn
Journalistenwatch: Rassismus-Gejammer am Berliner Staatsballett: Tänzerin zu schwarz oder einfach nur grottenschlecht?

Weil sie keine eigene Hairstylistin und auch kein verlängerten Vertrag vom Berliner Staatsballett bekam, holt eine mutmaßlich talentfreie Balletttänzerin die „R-Keule“ heraus und diskreditiert das Staatsballett mit Rassismusvorwürfen. Der Spiegel und die Vogue Germany schwingen den Taktstock für das vermeintliche Opfer. 

Chloé Lopes Gomes war die erste und einzige schwarze Ballerina von 91 Tänzerinnen am Berliner Staatsballett. Nun wurde ihre Vertrag nicht verlängert. „Nicht weiß genug?“, fragt die Vogue Germany in einem Artikel. Der Spiegel ist sich indes hinter der Bezahlschranke sicher: „Für Schwanensee war sie nicht weiß genug!“.

Struktureller Rassismus? Wirklich?


7.1.2021
Genderwahn
ScienceFiles: Ein Tief namens Ahmet – Virtue Signalling für Demente
Die Neuen Deutschen Medienmacher waren auf ScienceFiles schon häufiger Thema. Der Verein, den es ohne die großzügige Unterstützung von Ministerien wohl nicht gäbe, mit anderen Worten, ein Verein, der an Steuerzahlern schmarotzt, tut sich schon seit längerem damit hervor, dass er anderen das aufzwingen will, was die Neuen Deutschen Medienmacher als ihre Normalität formuliert haben. Nun wissen wir ja, seit uns die Genderista entsprechend aufgeklärt haben, dass Normalität nur ein subjektives Konstrukt ist, das al gusto definiert wird, jedem seine Normalität, quasi, so dass man sich fragt, wie die Neuen Deutschen Medienmacher so hegemonial aufdringlich sein können, ihre subjektiven Normalitätsvorstellungen anderen aufzwingen zu wollen.

6.1.2021
Genderwahn
Demokratur
Junge Freiheit: Gesetzentwurf
Bundesregierung bringt Frauenquote in Vorständen auf den Weg


BERLIN. Nach einem monatelangen Koalitionsstreit hat sich die Bundesregierung auf einen Gesetzentwurf geeinigt, der eine verbindliche Regelung für die Besetzung von Vorstandsposten vorsieht. Demzufolge müßte unter mehr als zwei Vorstandsmitgliedern börsennotierter und paritätisch mitbestimmter Unternehmen künftig mindestens eine Frau sein.

Für Firmen mit einer Mehrheitsbeteiligung des Bundes würden noch strengere Auflagen gelten. Dort soll bereits bei zwei Mitgliedern in der Geschäftsführung eines von ihnen weiblich sein.


6.1.2021
Genderwahn
USA
NWO
Epochtimes: Prof. Weinstein: „Woke“-Bewegung lässt eine Diktatur entstehen
Der US-amerikanische Biologieprofessor Bret Weinstein wurde 2017 von linksextremen Studentengruppen gezwungen, die Evergreen-Universität im Staat Washington zu verlassen. In der „Welt“ warnt er vor der „Woke“-Bewegung, deren Methoden an den Bolschewismus erinnerten.

Nachdem sich der US-amerikanische Biologe Bret Weinstein im März 2017 geweigert hatte, einer Umwidmung des seit Jahrzehnten an der Evergreen-Universität praktizierten „Abwesenheitstages“ zuzustimmen, wurde er von linksextremen Studentengruppen bedroht. Seine Vorlesungen wurden durch Störungen sogenannter „woker“ Studenten vereitelt.


6.1.2021
Genderwahn
Demokratur
Epochtimes: Bundeskabinett beschließt Frauenquote in Vorständen von DAX-Unternehmen

Die Bundesregierung hat die Frauenquote in Unternehmensvorständen beschlossen: Das Bundeskabinett verabschiedete am Mittwoch das Zweite Führungspositionen-Gesetz, das unter anderem den Mindestanteil von Frauen in Vorständen großer deutscher Unternehmen mit mehr als drei Mitgliedern regelt. Das Gesetz sieht vor, dass in solchen Vorständen börsennotierter und paritätisch mitbestimmter Unternehmen künftig mindestens eine Frau vertreten sein muss.

5.1.2021
Genderwahn
Junge Freiheit: Kritik von Republikanern
Kind statt Sohn: Demokraten fordern „geschlechtsneutrales“ Repräsentantenhaus


WASHINGTON. Mehrere Abgeordnete der Republikaner haben den Vorschlag der Demokraten für eine „geschlechtsneutrale“ Sprache im US-Repräsentantenhaus scharf kritisiert. „Es gibt Millionen von Amerikanern, die leiden, unsere Wirtschaft leidet, die Verteilung der Impfstoffe ist rückläufig und Nancy Pelosi und die Demokraten im Haus sind besorgt über diesen Unsinn“, sagte Nicole Malliotakis der New York Post. „Hier ist ein geschlechtsneutrales Wort, um dieses Gesetzesvorhaben zu beschreiben: lächerlich.“

Auch die Republikanerin Elise Stefanik kritisierte: „Anstatt die Wirtschaft wiederzubeleben, unsere verfassungsmäßigen Freiheiten wiederherzustellen und Ergebnisse für das amerikanische Volk zu liefern“, habe Peloci, die Vorsitzende der Demokraten im Repräsentantenhaus, ihren Parlamentsauftakt im neuen Jahr für einen Gesetzesvorschlag genützt, der „Wörter wie Mutter, Schwester und Tochter verbietet“.


5.1.2021
Genderwahn
RT: Wetter mit Migrationshintergrund: "Tief Ahmet" und "Hoch Dragica" sollen Vielfalt sichtbar machen

Statt Franz, Inge oder Barbara soll es nun in den nächsten Wochen Hoch- und Tiefdruckgebiete mit Namen wie Dragica, Goran oder Bartosz geben. Im Rahmen der Kampagne "Wetterberichtigung" will ein Verein so die Vielfalt der Gesellschaft sichtbar machen.

5.1.2021
Genderwahn
Epochtimes: Initiative „Wetterberichtigung“ macht Wetter diverser

Dass Tief „Ahmet“ macht den Anfang: Die Namen für Hoch- und Tiefdruckgebiete sollen vielfältiger werden.

„Ahmet“, „Goran“ oder „Chana“: In den ersten Wochen des Jahres 2021 werden häufig Namen mit Migrationshintergrund auf der Wetterkarte stehen. Mit der Kampagne „Wetterberichtigung“ will das Netzwerk „Neue deutsche Medienmacher*innen“ (NdM) Vielfalt in der Bevölkerung sichtbar machen.


4.1.2021
Genderwahn
USA
Epochtimes: US-Repräsentantenhaus kündigt neues Regelpaket an – Begriffe wie Vater, Mutter, Sohn und Tochter sollen wegfallen

Die US-Demokraten wollen das Repräsentantenhaus zum „integrativsten“ in der Geschichte machen. Aus diesem Grund wollen sie nun „geschlechtsneutral“ werden.

Führer im Repräsentantenhaus kündigten am Freitag ein Regelpaket für den 117. Kongress an. Darin enthalten ist ein Vorschlag zur Verwendung einer „geschlechtergerechten Sprache“ und zur Beseitigung von geschlechtsspezifischen Begriffen wie „Vater, Mutter, Sohn, Tochter“.


4.1.2021
NWO
Genderwahn
Junge Freiheit: Spiel mit Klischees
Asterix-Autor: Politische Korrektheit macht Arbeit schwerer


PARIS. Asterix-Autor Jean-Yves Ferri hat über die zunehmende Herausforderung bei seiner Arbeit durch politische Korrektheit geklagt. Besonders das „Spiel mit den Klischees“ sei schwerer geworden. „Heutzutage braucht man fast ein Wörterbuch auf dem Schreibtisch, um zu wissen, worüber man Witze machen darf und worüber nicht“, kritisierte Ferri gegenüber der französischen Zeitung Journal du Dimanche.

4.1.2021
NWO
Genderwahn
Junge Freiheit: Australien und Österreich als Vorreiter
Inklusion auch bei der Nationalhymne


„Wenn heute irgendwo jemand eine neue Nation gründet, läßt er sich als erstes eine Nationalhymne komponieren, weil es ohne Hymne gar nicht mehr geht, weil man sich sonst international gar nicht behaupten kann. Oder glaubst du, wenn ein Staatsmann zu Besuch kommt, und der schreitet die Front ab, da kann man ja nicht spielen ‘Fuchs, du hast die Gans gestohlen’. Das muß was feierliches sein.“

Es ist nicht überliefert, ob der australische Premierminister Scott Morrison die Ausführungen der Filmfigur „Ekel Alfred“ Tetzlaff aus der WDR-Serie „Ein Herz und eine Seele“ von 1973 kennt. Jedenfalls war auch der Politiker der Ansicht, daß die Hymne seines Landes nicht feierlich, sondern auch aktuell sein müsse.

Zu diesem Zweck wurde zum Jahreswechsel nun aus der Zeile „for we are young and free“ ein „we are one and free“. Statt „jung und frei“ singt man auf dem Fünften Kontinent nun, „einig und frei“ zu sein.


4.1.2021
NWO
Genderwahn
Die Unbestechlichen: „Fragile Männerbilder“, Corona und Verschwörungstheorien

Man rühre für einen ungenießbaren Diffamierungs-Auflauf das politisch-korrekte Narrativ vom bösen, weißen Mann, mit der immer lauter und zahlreicher werdenden Kritik an den verheerenden Maßnahmen „gegen Corona“ zusammen, füge die Massen-Demonstrationen der verzweifelten und wütenden Bürger in den Städten hinzu, schmeiße die kritischen Ärzte und Wissenschaftler unbesehen hinein und rühre alles kräftig zusammen. Dann picke man sich drei der bekanntesten, führenden Köpfe des Widerstandes heraus und beize sie in einem Video lang genug in Häme. Dazu engagiere man zwei Protagonisten, die diese Männer mit rein zeitgeist-basierten Behauptungen in einem schlecht zusammengeschnittenen Video herunterputzen und schichte das Ganze in die Auflaufform eines seichten pseudophilosophisch-linguistischen Traktats über den Begriff „Verschwörungstheorie“, koche es in der „Zeit“ gar und serviere es als wissenschaftlich-intellektuelle Erkenntnis in der Rubrik „Gesellschaft“.

3.1.2021
Genderwahn
Rassismus
Infosperber: Viren kennen keine Rassen
Eine Frau setzt sich neben Sie. Stehen Sie auf – um sich vor COVID-19 zu schützen? Bleiben Sie sitzen – um sie nicht zu kränken?

Ich sitze zum dritten oder vierten Mal wieder in einer S-Bahn. Wochenlang war ich nur zu Fuss, mit dem Velo oder gar nicht unterwegs. Noch sind die Züge nicht voll. Ich habe ein Abteil für mich und komme mir mit Maske überängstlich vor. Die Frau, die sich direkt neben eine andere setzt, beide ohne Mund- und Nasenschutz, fällt mir auf. Weil ich seit dem «Shutdown» noch niemanden gesehen habe, die sich zu jemandem in dasselbe, vom Duden für veraltet erklärte Coupé gesetzt. Was würde ich machen, wenn sie ihr Smartphone neben mir zu streicheln begänne? – Das Handy ans Ohr drücken und, in den Äther murmelnd, in den Vorraum stürmen? Mit zusammengekniffenem Hintern zur Toilette stolpern und nicht mehr zurückkommen? Mich ungeduldig vor die Türe stellen, obwohl der Zug erst in zehn Minuten wieder hält?

 
3.1.2021
Genderwahn
Asyl
Grins
Danisch: Blick in die Zukunft

Naja, den Feminismus wollte ich sowieso loswerden. Passt eigentlich.

Khulud Alharthi beschreibt die Zustände in Ägypten. Und der Islam gehört zu Deutschland.

Man muss das Positive sehen. Feminismus und Gender sind wir bald wieder los.

Und wenn ich so drüber nachdenke: Eigentlich sieht man in Kreuzberg und Neukölln inzwischen verdammt wenige Feministinnen und sowas rumlaufen
 
3.1.2021
Genderwahn
Danisch: Fortentwicklung der Südpoltheorie

Gut, die zugrundeliegende Meldung ist von 2018. Da sehe ich noch keinen Anlass für Überarbeitungen der Theorie, weil ich bei der Klientel nach nur 2 Jahren noch keine Lernfortschritte erwarte.

Außerdem sind Handspiegel total undigital und antifeministisch.

Da nimmt man heute das Handy und streamt live auf irgendeine Livestreamwichsseite, um damit den Lebensunterhalt zu verdienen
 
1.1.2021
Genderwahn
Grins
Danisch: Die Ausrottung der Lesben steht bevor

Tja, Augen auf bei der Geschlechterwahl. Aber man kann ja wechseln. Alle Lesben müssen sich nur zu Männern umtransen lassen, dann sind sie wieder voll cool und in. Ich überlege schon, ob ich Patriarchatslehrgänge für Lesb-Mann-Transierende anbieten sollte.

Und der Brüller: Die beschimpfen sich jetzt gegenseitig als Nazis. Hintergrund ist, dass die sich dort alle als Mode und Lifestyle haben transen lassen, und viele es hinterher dann bitter bereuen.


1.1.2021
Genderwahn
Grins
Danisch: Gleichstellungsbeauftragte

Auf Twitter merkt einer an, dass der Umstand, dass bei uns die Gleichstellungsbeauftragten alle Frauen sind, nicht weniger lächerlich ist.

Länderübergreifend scheint es trotzdem eine signifikante Tendenz der Gleichstellungsbeauftragten zu gewissem Bartwuchs zu geben.


1.1.2021
Genderwahn
Rechtsstaat
Danisch: Was ist eigentlich „die weibliche Brust” im Gender-Zeitalter?

Über die Frage hinaus, wann man eigentlich für Forschung und Lehre unbefugte Aufnahmen macht, stellt sich im Genderzustand, indem noch nicht mal zu Zuordnung von Menstruation zu Frau noch geduldet wird, oder überhaupt noch Begriffe wie „weiblich”, dann eine „weibliche Brust” sein soll.

  • Kommt man damit durch zu sagen, ich habe die für einen Mann gehalten?
  • Oder Geschlechte 347? Eventuell auch 289, so genau habe ich es nicht gesehen.
  • Wann wir die Brust weiblich, wenn einer Transsexuell M->F ist? Kommt man damit durch zu sagen, das ist doch der Rudi, schon immer gewesen?
  • Oder umgekehrt, Herr Richter, schauen sie sich die doch mal an, die heißt doch jetzt sicher Günther.
  • Und was ist mit Gender-fluiden? Kommt es dann auf die Uhrzeit an?
  • Ist es nicht überhaupt eine total sexistische Zuschreibung und mit Verfassungsrechtsprechung unvereinbar, von „weiblicher Brust” zu reden?
  • Ab welcher Körbchengröße gilt das überhaupt? Fällt A- auch darunter?
  • Für welche Blickwinkel gilt das überhaupt? Was ist, wenn die Drohne von oben „ich sehe was, was Du nicht siehst, und das ist …” spielt?
  • Muss man da jetzt vorher fragen? „T’schuldigung, Ihre Möpse wären auf meinem Foto, sind Sie weiblich?”
  • Was ist, wenn der Angeklagte dann einfach bestreitet, dass die abgebildete Person weiblich ist? In dubio pro reo. Wie beweist man beim heuten Stand des Wahnes die Weiblichkeit einer Person?
 
Pressemeldungen 2020

31.12.2020
Genderwahn
ScienceFiles: Darf ein Mensch “Anatol” heißen? Die Posse um Unterneger

Eine Replik zum Beitrag “Darf ein Dorf “Neger” heißen?”, erschienen auf ntv.

Unterneger ist ein Ort im Sauerland, im Negertal, das vom Flüsschen “Neger” durchzogen wird. Unterneger, Negertal und Neger als Flussname haben nichts mit dem Neger zu tun, an den allein Anatol Stefanowitsch zu denken in der Lage zu sein scheint, wenn er die Buchstabenfolge “Neger”, in welcher Zusammensetzung auch immer, hört oder liest. Die Negrophobie scheint eine der Krankheiten zu sein, die im Syndromkomplex des Antirassismus am weitesten verbreitet sind.

 
30.12.2020
Genderwahn
RT: Rassistischer Ortsname? Umbenennung von Neger gefordert

Die Debatte um Alltagsrassismus geht auch in Deutschland weiter und treibt neue Blüten. Nach den Namen von Straßen und U-Bahnhöfen rücken nun ganze Ortschaften in den Fokus. So wird die Umbenennung des Ortes Neger in Nordrhein-Westfalen gefordert.
 
29.12.2020
Genderwahn
Danisch: Die Verzweiflung der Frau auf der Suche nach einem Mann

Tja. Wohl ein Ergebnis des Feminismus.

In Australien berichten die Medien über eine Frau, die verzweifelt versucht, einen Mann zu finden. Wird nicht ganz klar, ob sie keinen findet, den sie ihrer würdig oder traumprinzig genaug findet, oder keinen findet, der sich mit ihr abgeben will. Wenn man allerdings weiß, wieviele Sportskanonen und Typen der Sorte „Traummann” in Australien rumlaufen, allerdings dann meistens auch das Surfbrett und eine gute Welle jedem Date vorziehen (in Australien verkauften sie in den Sportgeschäften vor 20 Jahren spezielle Armbanduhren, die einem die Tiden und gute Wellen anzeigen, heute macht sowas sicherlich stattdessen die App, und es gibt tatsächlich entsprechende Arbeitsverhältnisse, bei denen der Arbeitnehmer in den Zeiten guter Wellen freigestellt wird, entsprechend naturburschig-sportlich sehen die Typen da auch aus, setzen manchmal aber schon etwas Seetang oder Muscheln an), würde ich auf letzteres tippen.

29.12.2020

China
Genderwahn
Danisch: Der Thousand Talents Plan

Passt perfekt zu unserer linken Politik.

Gleich mehrere Leser, allesamt männlichen Geschlechts, weißer Hautfarbe, fortgeschrittenen Alters, beruflicher Sachkunde aus dem IT-Bereich, und hierzulande industriell ausgespuckt, berichten mir, dass sie Angebote aus China bekommen haben (allerdings nicht in jedem Fall auch annehmen konnten, weil sie wegen Corona nicht nach China reisen können).
 
29.12.2020
Genderwahn
Linke
Danisch: Decolonize STEM! – White Man’s Computer Science

(STEM = englisch für MINT-Fächer, Mathe, Informatik, Naturwissenschaften, Technik)

Wäre ich damals Informatik-Professor geworden, würde ich heute wohl als Fach nicht mehr „Informatik”, sodern „White Man’s Computer Science” lehren und dazu erklären, dass ich meine Privilegien geprüft und meine Schuld als Kolonialist erkannt habe, und aus Konsequenz die „White Man’s Computer Science” – ich kann leider keine andere – nur noch nachweislich weißen Studenten lehren würde, um jeglichen Verdacht weiterer Kolonialisierung oder Unterdrückung zu vermeiden. Per Video von unbekanntem Ort aus.

 
29.12.2020
Genderwahn
Danisch: Das Tampon-Drama

Naja, wie ich schon so oft beschrieb: Wenn die Armreichweite größer ist als die geistige Reichweite und der eigene Erlebnishorizont damit durch erstere und nicht letztere begrenzt wird, ist alles Wollen, Streben und Zetern auf das begrenzt, was in Armreichweite liegt. Der eigene Südpol. Und der liegt günstig, weil er halt unten ist und die Schwerkraft die Arme sowieso nach unten hängen lässt. Ich hatte das ja auch schon oft angesprochen, dass Frauen grundsätzlich haptisch orientiert sind und oft nur das begreifen, was sie „begreifen”.

Würden die Arme von Frauen bis zum Boden reichen, würden sie kostenlose Fußpilzsalbe fordern.

Wären sie Männer, hätten sie das Problem längst gelöst.

 
29.12.2020
Genderwahn
Grins
Danisch: Hochgefährliche Frage zur Impfreihenfolge

Professoren fragen – Danisch weiß es auch nicht.

Ein Professor schreibt mir und weist darauf hin, dass wenn man die Leute, wie behauptet, in der Reihenfolge des Sterberisikos gegen COVID-19 impft, konsequenterweise zuerst alle Männer und erst dann die Frauen geimpft werden müssten, denn bekanntlich sterben Männer häufiger an COVID-19 als Frauen.

(und haben, das will ich hinzufügen, eine kürzere Lebenserwartung, also eigentlich immer eine höhere Sterbewahrscheinlichkeit als gleichalte Frauen).

 
29.12.2020
Genderwahn
Danisch: Warum es niemals Gratis-Tampons geben kann und wird

Wieder mal Zeit für zünftiges Mansplaining.

Es kocht gerade wieder mal die Diskussion hoch, dass Frauen ihre Tampons gratis bekommen sollen.

Es gibt keine Gratis-Tampons.

So wenig, wie es ein Perpetuum Mobile gibt, dass Energie aus dem Nichts zaubert, gibt es eine Maschine, die Tampons aus dem Nichts herstellt. Oder anders gesagt: Auch der Ansatz „Bei uns kommen die Tampons aus der Steckdose” funktioniert nicht.

Irgendwer muss sie immer bezahlen. Vielleicht die allgemeine Kundschaft. Im Zweifelsfall der Steuerzahler.
 
28.12.2020
Genderwahn
Kümmert Euch mal lieber darum
Epochtimes: Frauenrechtsaktivistin in Saudi-Arabien zu mehr als fünf Jahren Haft verurteilt

Die saudiarabische Aktivistin Ludschain al-Hathlul ist am Montag zu fünf Jahren und acht Monaten Gefängnis verurteilt worden. Sie befindet sich bereits seit mehr als zwei Jahren in Untersuchungshaft. 

Ein saudiarabisches Gericht sprach am Montag die 31-jährige Frauenrechtsaktivistin Ludschain al-Hathlul „mehrerer Aktivitäten, die nach dem Anti-Terrorismus-Gesetz verboten sind“, schuldig, wie die regierungstreue Nachrichtenwebsite „Sabk“ berichtete. Die Aktivistin befindet sich seit mehr als zwei Jahren in Untersuchungshaft. Aufgrund von Bewährungsregelungen und der bereits verbüßten Anteile der Haft rechnen die Angehörigen damit, dass al-Hathlul im Februar oder März freikommt.


27.12.2020

Genderwahn
Infosperber: Fussball-WM: Katar fordert Rücksicht auf homophobe Kultur

An der Fussball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar dürfen Fans in den Stadien auch Regenbogenfahnen zeigen. Das ist Augenwischerei.

Seitdem die finanz- und prestigeträchtige Fussballweltmeisterschaft für das Jahr 2022 von der FIFA nach Katar vergeben wurde, hagelt es Kritik. Erst Anfang Mai 2020 wurde bekannt, dass die Stimmen von drei FIFA-Fussballfunktionären gekauft worden waren. Drei Stimmen für Katar, die ausschlaggebend gewesen sind: Ohne sie wäre das Turnier wohl in den USA ausgetragen worden.

Neben der Korruption bei der Abstimmung im FIFA-Exekutivausschuss führen unter anderem auch die fehlende Fussballtradition des Emirats; die Hitze, die eine Verschiebung der WM auf den Winter nötig machte sowie die brutalen und ausbeuterischen Arbeitsbedingungen auf den Baustellen der Stadien, die bereits zahlreiche Todesopfer forderten, zu internationaler Kritik. Ausserdem verhaftete das Emirat mehrmals Journalistinnen und Journalisten, die über die prekären Arbeitsbedingungen von Gastarbeiterinnen und Gastarbeitern berichten wollten. Ihre Ausrüstung und das entstandene Material wurden beschlagnahmt.


23.12.2020
Genderwahn
Verblödung
Danisch: Herausragende juristische Doktorarbeiten

Wie die Juristerei unter Gender im Allgemeinen und Justizministerin Christine Lambrecht im Besonderen verblödet:

Was wird mit dem Preis ausgezeichnet?

Mit dem Fritz Bauer Studienpreis werden herausragende juristische Doktorarbeiten ausgezeichnet, die sich mit Leben und Werk Fritz Bauers oder seinen Lebensthemen beschäftigen, also insbesondere mit der juristischen Ahndung des NS-Unrechts und anderer Massenverbrechen gegen die Menschlichkeit,mit Strafrechtsreform und humanem Strafvollzug, Achtung und Schutz der Menschenwürde.

Leben und Werk Fritz Bauers.

So typische Frauenförderpromotionen.


23.12.2020
Genderwahn
Danisch: Abu Husajfah, die New York Times und die Gräueltaten von Syrien

Ein Aspekt wirft aber die Frage auf, ob die New York Times hier über den eigenen Feminismus gestolpert ist, denn abgesehen davon, dass der Mann ein Lügner war, ist die NYT wohl deshalb darauf reingefallen, weil das eine unqualifizierte Redakteurin alleine durchgezogen hatte:

Von Anfang an hätte ein Redakteur mit Fachwissen über die Materie eingebunden sein müssen. Die für den Podcast verantwortliche Reporterin, Rukmini Callimachi, darf zwar weiter bei der „New York Times“ arbeiten, darf aber nicht mehr über Terrorismus berichten, und bekommt nun andere Aufgaben zugewiesen, wie es hieß.

Tja.

Hieß es nicht immer, Frauen bräuchten kein Fachwissen, müssten als Quereinsteigerinnen einfach alles machen dürfen, ohne es vorher zu lernen?

 
19.12.2020
Genderwahn
ScienceFiles: Auftrag der Gender Studies: Wahnsinn zur Normalität erklären
Der Vollständigkeit halber, schon um unseren guten Ruf als Wissenschaftsblog und damit zwangsläufig als anti-Genderista zu pflegen: Gestern, am 18 Dezember, war wieder der Tag, an dem ein paar verzweifelte Gestalten, die auf Positionen, auf denen sie eigentlich Studenten lehren sollen, sitzen, aber weder die Befähigung noch die Studenten haben, um zu lehren, einen Jahrestag begehen, an dem sie versuchen, den Ladenhüter “Gender Studies” an den Mann zu bringen, haben wir jetzt geschrieben. Aber das ist natürlich falsch, denn Mann ist eine eindeutige Angabe. Gender Infizierte hassen alles, was eindeutig ist. Sie wollen nichts sein, nichts richtig sein, bezeichnen sich lieber als Queer oder sonst etwas, unter dem sich ein normaler Mensch nichts vorstellen kann. Sie wollen keine Verantwortung. Sie erbringen keinen gesellschaftlichen Nutzen. Sie kosten Steuerzahler Geld und versuchen, alle Jahre wieder, dem Weihnachtsmann Konkurrenz zu machen und sich selbst als Vertreter eines wissenschaftlichen Faches zu inszenieren.

19.12.2020
Genderwahn
Linke
Danisch: Die Pathologisierung der abweichenden Meinung

Dass ich Soziologen (heutiger Bauweise) für knalledumm und marxistisch-diktatorisch halte, habe ich schon oft geschrieben und begründet.

Ein aktuelles Beispiel.
 
19.12.2020
Genderwahn
Danisch: Die Ausbreitung des neuen Aberglaubens

Ein Denkmuster hinter Medien, Feminismus, Soziologie.

Auch weil ein Leser gerade auf Magisches Denken hinwies, wozu die allwissende Müllhalde weiß:

Magisches Denken bezeichnet in der Psychologie eine Erscheinungsform der kindlichen Entwicklung, bei der eine Person annimmt, dass ihre Gedanken, Worte oder Handlungen Einfluss auf ursächlich nicht verbundene Ereignisse nehmen, solche hervorrufen oder verhindern können. Herkömmliche Regeln von Ursache und Wirkung werden ignoriert.

In der Anthropologie steht magisches Denken für magische Vorstellungen, die sich mit übernatürlichen Mächten beschäftigen und sich in Ritualen äußern, die dem Wohl der Gemeinschaft dienen sollen.

Der Gedanke, dass das Theater der Medien, der Soziologen, der Feministen sehr genau klassischem Aberglauben ähnlich – oder eben damit identisch – ist kam mir schon öfters, hatte ich ja auch irgendwo vor längerer Zeit schon mal beschrieben.
 
19.12.2020
Genderwahn
Sprache
Danisch: Nordpol ist jetzt auch Nazi

Der Zweck einer Buchstabiertafel ist nicht mehr, etwas verständlich so zu buchstabieren, dass der am anderen Ende das möglichst gut versteht, sondern jetzt muss das die „kulturelle Diversität der deutschen Bevölkerung genügend wiederspiegeln”.

Wollen wir mal hoffen, dass es nicht eher deren Wahnsinn wiederspiegelt. Wenn man da nämlich zu diverse Namen verwendet, versteht es am (anderen) Ende keiner mehr, denn der Witz daran ist ja, sehr geläufige und häufig gehörte Worte zu verwenden, aber sowas verstehen die ja schon lange nicht mehr .

Glücklich das Land, das gerade keine größeren Probleme hat und sich mit solcher Wonne und Intensität solchen Problemen (statt beispielsweise der Digitalisierung von Schulen) widmen kann.

 
19.12.2020
NWO
Genderwahn
Danisch: Die Abraham Lincoln High School wird umbenannt
Abraham Lincoln war zwar gegen die Sklaverei, aber das reicht in San Francisco nicht mehr. Er hat sich nicht ausreichend zu Black Lives Matter bekannt, auch wenn es das damals noch gar nicht gab. Deshalb muss der Name weg
 
19.12.2020
Genderwahn
Grüne
Danisch: Gleichstellung auf die grüne Art

Zur Tiefenverlogenheit des Feminismus im Allgemeinen und der Grünen im Besonderen.

Feminismus beruht ja immer darauf, gleichzeitig jegliche biologischen Unterschiede zu bestreiten und als fiesen „Biologismus” abzutun und sich auf die biologischen Nachteile zu berufen und zu betonen, dass Frauenmedizin (Knie, Herzinfarkte und so weiter) ganz anders sein muss, weil sich Frauen so sehr unterschieden.

Ständig fordern die Grünen eine Gleichstellung, eine Angleichung in allen Bereichen.

19.12.2020
NWO
Genderwahn
Danisch: Niedergang der Gesellschaft: Wenn ich als Informatiker Satire nicht mehr von Informatik unterscheiden kann…

Coding lernen, indem man einen Song über Rassengleichheit neu abmischt.

Was tut man nicht alles, um die schwarze Jugend anzusprechen.

Sie haben auch einen Flyer dazu.

Offenbar versucht man nun, die Informatik als politischen Katalysator einzuspannen
 
19.12.2020
Genderwahn
Danisch: Wer wissen will, wofür denn nun Gender Studies eigentlich gut sein sollen…
Man hat endlich mal eine Antwort artikuliert
 
17.12.2020
Genderwahn
SPD
AfD
Epochtimes: AfD will Gender-Forschung ausbremsen – SPD empört

Mit einem Vorstoß gegen die ideologisch motivierte Gender-Forschung hat die AfD-Fraktion im Bundestag Kritik  bei der SPD ausgelöst.

Die SPD wehrt sich mit dem Argument der Wissenschaftsfreiheit: „Die AfD attackiert unser gemeinsames Verständnis in Deutschland, dass Wissenschaft frei sein muss“, sagte die SPD-Expertin für Frauenförderung an Hochschulen, Wiebke Esdar, am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP.

Obwohl es der AfD nicht um die generelle Abschaffung geschlechtsspezifischer Forschung geht, heißt es seitens der SPD-Politikerin. „Wer die Geschlechterforschung abschaffen will, stellt Human-, Geistes- und Sozialwissenschaften in ihrer Gesamtheit infrage.“


17.12.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Politische Korrektheit
ZDF-Chefredakteur rechtfertigt Gendersprech im Fernsehen


BERLIN. ZDF-Chefredakteur Peter Frey hat das Verwenden von gendergerechter Sprache im Fernsehen verteidigt. „Die Gesamtheit unserer Zuschauerinnen und Zuschauer soll sich im Programm angesprochen und durch die Ansprache wertschätzend behandelt fühlen. Das geht weiter über die Verwendung des Gendersterns hinaus“, heißt es in einem Schreiben Freys an JF-Chefredakteur Dieter Stein.

Dieser hatte dem ZDF in der vergangenen Woche die mehr als 25.000 gesammelten Unterschriften einer Petition der JUNGEN FREIHEIT übergeben, die ein Ende der Gender-Sprache im öffentlich-rechtlichen Rundfunk fordert.

 
17.12.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: „Fußball ist immer noch Parallelwelt“
DFB richtet Anlaufstelle für „geschlechtliche und sexuelle Vielfalt“ ein


FRANKFURT/MAIN. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat angekündigt, im kommenden Jahr eine Anlaufstelle für geschlechtliche und sexuelle Vielfalt einzurichten. „Der Sport und sicher auch der Fußball sind leider immer noch Parallelwelten, wenn es um einen unverkrampften Umgang mit geschlechtlicher und sexueller Vielfalt geht“, teilte DFB-Vizepräsident Günter Distelrath am Mittwoch mit. In der Kultur oder der Wirtschaft sei man da weiter.

Ab dem 1. Januar 2020 werde die „nationale Kompetenz- und Anlaufstelle“ verantwortet durch den Lesben- und Schwulenverband in Deutschland ihre Arbeit aufnehmen. „Alle Menschen sollen sich beim Fußball angenommen fühlen, darum muß es doch gehen. Unser Fußball muß vielfältig und diskriminierungsfrei sein. Wir wollen kein Talent verlieren. Mit der neuen Anlaufstelle wollen wir uns in diese Richtung entwickeln“, begründete Distelrath die Maßnahme. Die Anlaufstelle sei zunächst auf 18 Monate geplant.

 
17.12.2020
Genderwahn
RT: Verfassungsnovelle in Ungarn: "Vater ist Mann, Mutter ist Frau"

Das ungarische Parlament hat eine Verfassungsnovelle durchgesetzt. Die nach Meinung von Kritikern ohnehin beeinträchtigten Rechte von sexuellen Minderheiten im Land werden weiter einschränkt. Gleichgeschlechtlichen Paaren soll die Adoption von Kindern künftig verwehrt werden.

16.12.2020
Genderwahn
Frankreich
Grins
RT: Zu viele Frauen in Spitzenpositionen: Stadtverwaltung von Paris soll 90.000 Euro Strafe zahlen

Die Stadtverwaltung von Paris soll eine Geldstrafe zahlen, weil dort im Jahr 2018 zu viele Frauen Spitzenämter bekleidet haben. Bürgermeisterin Anne Hidalgo ist aber stolz auf die "absurde und ungerechte" Maßregelung und plädiert für eine aktivere Frauenförderung.

16.12.2020
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Na endlich! Regierung fördert Männer-Rechte-Verein mit 400.000 €

Stellen Sie sich doch bitte einmal vor, es gäbe in Deutschland zig Organisationen und Vereine, Aktivistengrüppchen und politische Arbeitskreise, die bei jeder Gelegenheit pauschal alle  Frauen niedermachen und verunglimpfen würde. Die Frauen, schuld an allem Übel der Welt, sollten sich endlich ihrer Schuld bewusst werden und tätige Reue üben und vor allem zerknirscht alles über sich ergehen lassen. Bescheuert? Machoscheiße? Genau.

Aber wenn das Frauen mit Männern umgekehrt so machen, ist das in Ordnung. Der Mann ist an allem schuld. Und zwar schon immer. Der Mann ist per se primitiv, will immer nur das Eine, ist gewalttätig, ein Macho, unsensibel, dominant, frauenverachtend, grob, breitspurig … usw. usf…


16.12.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: „Werteordnung“
Ungarns Parlament bestimmt Vater und Mutter als Mann und Frau


BUDAPEST. Ungarns Parlament hat einen Verfassungszusatz gebilligt, der Elternschaft auf Mann und Frau festlegt. „Der Vater ist Mann, die Mutter ist Frau“, heißt es laut der Nachrichtenagentur dpa im Text des Dokuments. Folglich können gleichgeschlechtliche Paare in dem Land keine Kinder mehr adoptieren.

Zudem ist das Geschlecht einer Person künftig ab der Geburt festgelegt und kann danach nicht mehr verändert werden. „Ungarn schützt das Recht der Kinder auf ihre bei der Geburt erhaltene geschlechtliche Identität und garantiert eine Erziehung entsprechend der Werteordnung, auf der die verfassungsmäßige Identität und christliche Kultur beruhen“, stehe in einer weiteren neuen Passage.

 
15.12.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Nur noch drei Weiße aus dem Morgenland: Kein „Blackfacing“ mehr bei Kölns Sternsingern

Linksradikaler Kulturbolschewismus, Cancel-Culture und positivrassistischer „Anti-Rassismus“-Wahn, der schlimmer als zu den finstersten Zeiten der Geschichte wieder mal das Hauptaugenmerk auf die Hautfarbe legt: Die Black-Lives-Matter-Agitation trägt weiter Früchte und macht nun neuerdings nicht einmal mehr vor der katholischen Kirche halt. Neuerdings trötet auch der BDKJ-Diözesanverband Köln lautstark für Genderism, „Vielfalt“ und „Sensibilität“ – und verbindet den Kniefall vorm durchideologisierten Zeitgeist mit einem Appell gegen „Blackfacing“.

15.12.2020
Genderwahn
Grins
Epochtimes: Paris muss Buße wegen zu vieler Frauen auf Chefposten zahlen

Die Stadt Paris muss eine Geldbuße von 90.000 Euro wegen Diskriminierung bezahlen – weil sie zu viele Frauen auf Führungspositionen beschäftigt. Bürgermeisterin Anne Hidalgo sprach am Dienstag von einer „absurden“ Entscheidung.

Vor zwei Jahren hatte Paris 16 neue Leitungsposten ausgeschrieben – davon gingen elf an Frauen und nur fünf an Männer. Die Frauenquote lag demnach bei 69 Prozent der Stellen – zu hoch, wie das Ministerium für öffentliche Verwaltung befand.


14.12.2020
Genderwahn
Rassismus
Schwarze
ScienceFiles: Schwarzer Rassismus – Wir stellen vor: Ein Preisträger des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

Haben Sie noch eine Vorstellung davon, was Rassismus sein soll?

Wie so viele Begriffe, die von Polit-Darstellern und denen, die Steuerzahlern auf der Tasche liegen und von sich behaupten, sie würden der Gesellschaft Gutes tun, missbraucht werden, so hat auch Rassismus in den letzten Jahrzehnten einen Bedeutungsverlust erlitten, der das einst eng umrissene biologische und sozialwissenschaftliche Konzept, das die Zuordnung von Unterschieden auf Grundlage von rassischen Merkmalen (damals als Rassenlehre bezeichnet) umfasst hat, zu einem Kampfbegriff der Neuen Dummen gemacht hat, in deren Welt die Bedeutung von Begriffen durch die Emotion, die sie auslösen oder auslösen sollen, ersetzt wurde.


14.12.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Rassismusvorwürfe
Baseballmannschaft Cleveland Indians will sich umbenennen


CLEVELAND. Die US-Baseballmannschaft Cleveland Indians hat beschlossen, sich einen neuen Namen zu geben. Damit reagiert sie auf Rassismusvorwürfe von amerikanischen Ureinwohnern und Fans, die sich am Wort „Indians“ (Indianer) störten, berichtete die US-Tageszeitung New York Times am Sonntag.

Die Cleveland Indians tragen ihren Namen seit 1915. Sie sollen damit den Baseball-Star Louis Sockalexis geehrt haben, der amerikanischer Ureinwohner war. Wie sie künftig heißen sollen, ist noch nicht bekannt.

Zudem soll der Name vom Washington Football Team inspiriert sein, das damals noch Washington Redskins hieß und 1914 die „World Series“ gewann. Die Footballmannschaft hatte sich im Juli dieses Jahres als Reaktion auf die „Black Lives Matter“-Bewegung umbenannt und ihr Logo geändert.


13.12.2020
Genderwahn
Danisch: Feministisches Fliegen

Wer schon immer mal wissen wollte, was Quotenfrauen in den technischen Fächern überhaupt machen…

Kennt Ihr die Professorin Corinna Bath?

Es ist schon etwas her, aber die war schon öfters Thema in meinem Blog. Ich war auch mal in einer Veranstaltung von ihr und bin mir vorgekommen, wie in der untersten Gruppe im Kindergarten. Der wandelnde wissenschaftliche Totalschaden. Der Versuch, auf Informatikprofessor zu machen, indem man wirklich nur Genderschwachsinn blubbert. Was in Deutschland dank Quote und Beamtenstatus sogar funktioniert und zur gerüttelten Pension führt.

Stellt Euch vor, Ihr müsst einfach wirklich gar nichts können, dürft beliebigen Blödsinn erzählen, und trotzdem seid Ihr unkündbar und durchfinanziert bis ins Grab.

 
13.12.2020
Genderwahn
Danisch: „Wie geschlechtsneutral sind Elektroautos?”

Noch so eine Quoten-Ballast-Beschäftigungs-Bullshit-Pseudo-Forschung.

Seit Jahren erzählt man uns, Frauen könnten alles genauso gut wie Männer, aber wenn es dann zur Sache geht, muss man ihnen solche Beschäftigungsaufgaben wie Malbücher ausmalen geben. Uni Magdeburg: WIE GESCHLECHTERNEUTRAL SIND ELEKTROAUTOS?

– Erste „Marianne-Schminder-Professur“ der Uni Magdeburg erforscht Abhängigkeit von Technologieentwicklung und Geschlecht

– Mit der Soziologin Dr. Andrea Wolffram, wurde zum ersten Mal an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg die „Marianne-Schminder-Gastprofessur für Geschlechterforschung“ besetzt.

– Die auf zwei Jahre angelegte Professur fördert Wissenschaftlerinnen, die sich neben ihrem eigentlichen Forschungsschwerpunkt der Genderforschung widmen.

Wer soll’n das sein?
 
13.12.2020
Genderwahn
Sprache
Infosperber: Sprachlupe: Die babylonische Sprachvermischung

Vor der babylonischen Sprachverwirrung hat sich die Menschheit ins Englische gerettet – meint sie, aber just da lauert neue Gefahr.

«Es hat nicht funktioniert», stellte der Herr betrübt fest, «dabei hatte ich mir das beim Turmbau zu Babel so hübsch ausgedacht: ‹Siehe, es ist einerlei Volk und einerlei Sprache unter ihnen allen und dies ist der Anfang ihres Tuns; nun wird ihnen nichts mehr verwehrt werden können von allem, was sie sich vorgenommen haben zu tun. Wohlauf, lasst uns herniederfahren und dort ihre Sprache verwirren, dass keiner des andern Sprache verstehe!› (1. Mose 6/7). Ein Weilchen lang ging mein Plan ganz gut auf, aber jetzt stecken sie Englisch in alle ihre Sprachen und bauen nicht nur immer höher, sondern fliegen sogar ins All!»

 
12.12.2020
Genderwahn
RT: Bhutan: Parlament legalisiert gleichgeschlechtliche Beziehungen

Die beiden Kammern des Parlaments des asiatischen Staates Bhutan haben den Gesetzentwurf zur Legalisierung von gleichgeschlechtlichen sexuellen Beziehungen verabschiedet. Der Gesetzentwurf muss noch vom König von Bhutan genehmigt werden, um ein Gesetz zu werden.

12.12.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: ARD-Chef
Tom Buhrow lehnt Gender-Sprech ab


BERLIN. ARD-Chef Tom Buhrow hat sich gegen das Verwenden von gendergerechter Sprache im Fernsehen ausgesprochen. „Ich kann Ihnen sagen, was meine persönliche Meinung dazu ist: In der Schriftsprache finde ich es in Ordnung, in der gesprochenen Sprache wirkt es auf mich künstlich, und bislang ist es nicht in den Alltagsgebrauch übergegangen. Es ist ähnlich wie mit der Kleidung. Alles, was irgendwie ablenkt, führt dazu, daß man sich nicht mehr auf das Thema konzentriert“, erläuterte Buhrow gegenüber dem Spiegel.

Das sage er aber nicht als ARD-Vorsitzender, „sondern als Journalist Tom Buhrow“. Das Gendern der Sprache gehöre zur Vielfalt, die die ARD verkörpere. „Manche unserer Moderatorinnen und Moderatoren machen es, aber es ist kein Ukas“, ergänzte Buhrow.


11.12.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Binnen-I, Geschlechter-Sternchen und Innen-Pause
JF reicht Petition für Ende der Gender-Sprache ein


BERLIN. Die JUNGE FREIHEIT hat am Freitag beim ZDF eine Petition mit über 25.000 Unterschriften eingereicht, die ein Ende der Gender-Sprache fordert. Die Redaktionen der öffentlich-rechtlichen Sender, Behörden, Bildungseinrichtungen und Kirchen sollen nach Forderung der Petition umgehend auf „Gender-Sprech“ verzichten und statt dessen zum bewährten Deutsch zurückkehren.

JF-Chefredakteur Dieter Stein zeigte sich erfreut über die große Resonanz für die Aktion. „Ohne den Protest von vielen Tausend Bürgern machen die Sendeverantwortlichen einfach so weiter. Es muß sich etwas tun und es ist großartig, daß über 25.000 Bürger unsere Petition unterschrieben haben.“ Kein normaler Mensch rede so, wie es derzeit bereits im „Heute Journal“ oder bei Anne Will in ihrer Talksendung praktiziert wird. „Die Menschen vor den Bildschirmen ärgern sich über die bevormundende Sprache.“


11.12.2020
Genderwahn
Danisch: Maori-Anrede

Ein Leser aus Neuseeland schreibt mir zu der Sache mit den Geschlechtspronomen:

Hadmut,

das mit den Maori-Pronomen (Beispiel der eine endlos lange Ortsname, der auch im Air NZ Sicherheitsvideo auftauchte) ist gar nicht mal so abwegig.

Wenn ein Maori sich einem anderen vorstellt, gehoert dazu (neben der Zugehoerigkeit zu iwi/waka und hapu und der Ahnenreihe) auch die Nennung seines Flusses (awa), seines Berges (maunga), und ggf. anderer geographischer Kennzeichen seines Herkunftsortes. Das koennte in der Tat laenglich ausfallen, waere aber kulturell gesehen voellig akzeptabel.

Jaja, die Aborigines können sowas auch.

Das wären dann mal Geschlechtspronomen von 2 A4-Seiten.

Bei uns betrachte man früher ja auch die Herkunft als Geschlecht, und nicht ob Männlein oder Weiblein, beispielsweise das Nibelungen-Geschlecht.

 
11.12.2020
Genderwahn
Danisch: Baumsägearbeiten

Was mir aber auffiel:

  • Nur Männer.
  • Weit und breit keine Feministin, keine Gender- oder Gleichstellungsbeauftragte, keine Lesbe, keine SPD-Politikerin, die eine Teilhabe oder Frauenquote forderte.

Teilhabe fordern sie nur bei hochbezahlten Jobs im schönen Büro.

 
10.12.2020
Genderwahn
Danisch: Mein Mösenkalender 2021 ist eingetroffen

Anmerkungen zum Südpol-Zoo.

Nun, ich will ja nicht so sein, und habe deshalb neulich beschlossen, in die Frauenförderung einzusteigen und in einen Vulvaversity-Kalender zu investieren, ein Abreißkalender mit 365 frontal fotografierten Mösen. Sie haben ja sonst nichts. Man muss in seinen Erwartungen ja bescheiden sein, wenn man Frauen mit feministischem Hintergrund fördern will. Wurde gerade geliefert.

 
8.12.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Nach Vorwürfen von schwarzer Tänzerin
Berliner Staatsballett will sich anti-rassistisch aufstellen


BERLIN. Das Staatsballett Berlin hat angekündigt, künftig die „künstlerische Strahlkraft der Diversität“ abzubilden und sich von „überholten Aufführungsweisen“ zu trennen. Stattdessen müßten Traditionen in einem neuen Licht und mit anderem Bewußtsein betrachtet werden. Dazu werde es sein Programm auf rassistische und diskriminierende Strukturen überprüfen, teilte die Intendanz des Staatsballetts Berlin mit.

„Wir sind uns bewußt, daß das Ballettgenre People of Colour (Farbige) im Laufe seiner Geschichte marginalisierte. Wir sehen es als unseren künstlerischen Auftrag an, ein Spiegel der Gesellschaft zu sein“, heißt es in der Mitteilung.  Das Ensemble wolle sich nun neu ausrichten und eine geschützte und wertschätzende Atmosphäre für alle Mitarbeiter schaffen.

 
7.12.2020
Genderwahn
Danisch: Anorexia nervosa: Freuds Blick auf den Feminismus?

Nun schreibt mir ein Leser, der Feminismus mal im Sinne von Freud auslegen will:

Insbesondere ist das regelbasierte Erbringen von Leistung und Empfangen von Gegenleistung, das Grundprinzip bürgerlichen Lebens ein Objekt
ständigen Hasses. Sigmund Freud beschrieb diese geistige Entwicklungsstufe eines Kindes, alles Haben aber nichts Hergeben zu wollen als orale Phase.

In dieser Begriffswelt sind die *istinnen in der geistigen Entwicklung auf dem Niveau eines Säuglings in der oralen Phase stehengeblieben.

Symptomatisch ist auch die häufige Entwicklung der Krankheit Anorexia Nervosa, die der Unterdrückung der Entwicklung sekundärer Geschlechtsmerkmale dient wie Häßlichkeit maximierende Tattoos, Piercings und Künstlichkeit anzeigende Haarfärbungen.

Die *istinnen wollen nicht erwachsen werden.

 
7.12.2020
Lügen
Linke
Grüne
Genderwahn
Danisch: Frau und Geld: „Das Geld entsteht aus dem Nichts”

Dieselben Idioten behaupten einerseits, dass man beliebig Geld drucken und verteilen könne, das man nie zurückzahlen und nie verzinsen müsse, und es trotzdem keine Inflation gebe, und beschweren sich andererseits, dass die Häuserpreise und damit die Mieten immer absurder steigen.

Dass die Häuserpreise aber hochgingen, weil die Politik vor Jahren schon wahnsinnige Summen gedruckt und verteilt haben, und deren Empfänger es im Kreis herum in Immobilien in Deutschland angelegt haben, kapieren die nicht.

Man könnte jetzt natürlich die Frage stellen, wieso ich als Überschrift „Frau und Geld” wähle, was denn die Blödheit des Individuums mit dem Geschlecht zu tun habe, eine Koinzidenz sei ja noch keine Kausalität.


6.12.2020
Genderwahn
Danisch: Quotenfrau und Mansplaining

Ist ja ein toller Vorgang.

Die hier meinen, dass die Präsidentin der Europäischen Zentralbank Christine Lagarde mangels Kompetenz und Sachkunde dumm dahergeschwätzt habe und der Chef-Ökonom dann bei Banken und Investoren rumtelefonieren musste, um das Geschwätz wieder geradezurücken.
 

6.12.2020
Genderwahn
Grins
Danisch: Coitus Interruptus beim Gang Bang in Brüssel

Der Brüller: Wenn es tatsächlich eine Schwulenbar war, und mithin der Schluss vertretbar sein dürfte, dass die ertappten Teilnehmer am Gang Bang ebenfalls schwul waren, stellt sich die würzige Frage, warum der Ertappte, der davonlief und sich dann auf diplomatische Immunität berufen wollte, als „Anti-LGBTQ Lawmaker” beschrieben wird.

Gay und Anti-LGBTQ?

Na, sowas aber auch.

Was ruft man da eigentlich als Polizist in der Situation? „Absteigen!”? „Verkehrskontrolle!”? Bei der Bundeswehr damals hieß der Befehl, das (Gewehr-)Feuer einzustellen „Stopfen!”

 
6.12.2020
Genderwahn
Wichtig
Danisch: „Weiße Männer werden das Privileg aufgeben müssen, dass ihre Worte gedruckt und verbreitet werden.”

Anmerkungen:

  • Den Buchdruck haben weiße Männer erfunden und perfektioniert. Ohne die könnten sie gar nichts drucken.
  • Schwarze hatten ungefähr 60.000 Jahre, ohne von Weißen behelligt zu werden, und haben in der Zeit nicht viel erfunden, auch nicht den Buchdruck. Soweit ich weiß, das Feuer, Speer und Pfeil und Bogen, aber weder Rad noch Schrift. Der weiße Mann hat in etwas über 500 Jahren praktisch die gesamte Moderne erfunden.
  • Würde man Weiße nach Hautfarbe ausschließen, dann wären es keine angesehenen Zeitschriften mehr.
  • Warum eigentlich muss man dafür bestehende angesehene Zeitschriften übernehmen? Warum schafft man es nicht, einfach neue Fachzeitschriften nur für Farbige zu gründen, die ja dann besser sein müssten, wie sie behaupten. Warum setzt der Erfolg von Farbigen voraus, dass Weiße gar nichts mehr sagen dürfen?

Wer schreibt eigentlich so einen Scheiß’?


6.12.2020
Genderwahn
Rassenkampf
Danisch: Rassenkrach Asiaten gegen Schwarze

Nix Frieden. Klassenkampf geht los.

Die Webseite American Renaissance beschreibt einen Vorfall aus dem San Francisco Unified School District:Progressives Declare War on Asians, Meritocracy and STEM.

Man will da nämlich den Zugang zu den besten Schulen nicht mehr leistungsbasiert machen, sondern per Lotterie vergeben:

Recently, the San Francisco Unified School District voted to replace their merit admissions process at Lowell High School, one of the best high schools in America and also happens to be 61% Asian, with a lottery-based system.

Und wer war sauer? Natürlich die Asiaten. Weil die normalerweise das beste Leistungsbild abgeben, wenn es nicht gerade um Basketball geht.

 
6.12.2020
Genderwahn
Danisch: Geistige Rollstuhlrampen

Oh ja, bisher haben wir Mädchen immer von der IT ferngehalten. In jeder Buchhandlung, in jedem Computerladen muss ich vor jedem Kauf immer die Hosen runterlassen und beweisen, dass ich wirklich ein Büble bin, damit ich es kaufen darf. Sich einfach so Bücher und Computer zu bestellen, hinzusetzen und zu lesen, wie wir das früher gemacht haben, geht für Frauen gar nicht.

Ist Euch mal aufgefallen, dass die hier nie fordern, dass Frauen irgendetwas selbst tun, dass es immer nur darum geht, dass man ihnen etwas erleichert, ans Bett bringt, sie „teilhaben” lässt an dem, was andere machen, es aber nie darum geht, dass sie auch nur irgendetwas selbst tun oder arbeiten müssten?

 
5.12.2020
Genderwahn
Danisch: #SheTransformsIT: Wie wollen die das eigentlich machen?

Ihc hatte doch unter „Geistige Rollstuhlrampen” beschrieben, wie fmeinistische Aktivistinnen auftreten, um die IT umzukrempeln.

Da meint ja eine, Frauen müssten sich nicht an die IT anpassen oder irgendwas lernen, sondern die IT hätte sich an die Frauen anzupassen – was auch immer das dann heißen mag.

 
5.12.2020
Genderwahn
Linke
Danisch: Englisch wird in den USA Minderheitssprache

Wie soll eigentlich die vielpropagierte Diversität, die Durchmischung funktionieren können, wenn die Leute nicht miteinander sprechen können und stattdessen ethnische Gruppen bilden, die jeder ihren eigenen Substaat veranstalten?

Das führt zwangsläufig zu einer Balkanisierung entlang der Sprachgrenzen und zu einem Zerbrechen der Gesellschaft in verfeindete oder zumindest distanzierte Gruppen und Teilgesellschaften.

Denselben Effekt sehen wir hier mit Türkisch, Arabisch, afrikanischen Sprachen. Und das nennen sie dann „progressiv” und fortschrittlich. Man müsste es eher „korrosiv” nennen. Das wird man auch nicht wieder eingefangen bekommen.

 
5.12.2020
Genderwahn
Danisch: Das Technische Hilfswerk und die Frauen

Ein Leser fragt zu meinem Kommentar über den NDR-Bericht über das Impfzentrum, das das THW da zusammenbastelt, warum man unter diesen THW-Leuten, die da dieses Zentrum zusammenbauen, keine einzige Frau sehe.

Weiß ich nicht.

Fragt den NDR.

Oder Franziska Giffey.

Vielleicht liegt es daran, dass ma sich nicht einfach hinstellen und Diskriminierung beklagen kann, statt was zu arbeiten. Das funktioniert an der Uni, in der Politik oder beim Fernsehen. Da aber müssen konkrete Ergebnisse rauskommen.

 
5.12.2020
Genderwahn
Danisch: Von der erbärmlichen Traurigkeit eines Lebens als Feministin

Pfffrrrr. Ich hatte doch das Titelbild des New Yorker erwähnt,

auf dem eine Tussi in ihrer versifften Wohnung vor dem Computer sitzt und nur das, was die Web-Kamera sieht, hübsch aussieht, aber der Rest trostlos und leicht vermüllt ist.

Ein bekannter amerikanischer Kommentator und Autor analyiert das in einem Youtube-Video (wer ein nicht so besonders klares und artikuliertes Amerikanisch versteht) Stück für Stück und findet darin mehr, als ich mir da jetzt dazu gedacht hätte.

Ich dachte, das ist halt so ein ironisches Alltagsbild dazu, was Home Office aus uns so macht, wenn wir in der Bude sitzen und nur noch auf dem virtuellen Kanal nach außen gehen. Ich trage ja zuhause auch eher die bequemen Schlabberklamotten und habe mir genau zur Vermeidung rufabträglicher Hintergründe meinen Esstisch, den ich normalerweise nur verwende, wenn Besuch kommt (und Besuch kam dieses Jahr eben nicht), zur Videokonferenzstation mit Green-Screen, Kamera und Beleuchtung umgebaut. Um das alles in kontrollierten und reproduzierbaren Konstellationen zu halten.

 
5.12.2020
Genderwahn
Danisch: Von wegen #SheTransformsIT : Inversion des Feminismus?

Ein Leser will zu meinen beiden Artikeln über den Frauen-und-Computer-Clash #SheTransformsIT, also diesen und diesen, von mir wissen, warum eigentlich laut Impressum der dazugehörigen Webseite von #SheTransformsIT nur Männer als verantwortlich genannt werden:

Inhaltlich verantwortlich:

Niels Lau, Thomas Veit
Geschäftsführer
Industrie Förderung-Gesellschaft mbH

Weiß ich nicht.

 
4.12.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Wichtig, ganz wichtig: Nicht-binäre Person kann beim Fahrkartenkauf auf geschlechtsneutrale Anrede bestehen

Eine Person, die sich weder dem weiblichen noch dem männlichen Geschlecht zuordnen will – also eine „nicht-binäre“ Persönlichkeit für sich reklamiert, kann beim Fahrkartenkauf eine geschlechtsneutrale Ansprache verlangen. Die obligatorische Angabe von „Herr“ oder „Frau“ verletze Personen mit nicht-binärer Geschlechtsidentität in ihrem allgemeinen Persönlichkeitsrecht, urteilte das Landgerichts (LG) Frankfurt am Main vom Donnerstag.

4.12.2020
Genderwahn
Compact-Online: Hollywood-Schauspielerin bezeichnet sich als Transmann – Mainstream-Medien spielen mit

Hollywood-Star Ellen Page outete sich als Transmann. Das ist ihre Privatsache. Was aber nicht privat ist: Die Medien überbieten sich in „gendergerechter“ Berichterstattung.

Die 33-jährige Kanadierin Ellen Page gehört zur ersten Garde in Hollywood. Neben ihrer Schönheit beeindruckt vor allem die Intensität ihrer Darstellung. Das prädestinierte sie für komplexe, hochsensible Charaktere in Sci-Fi-Thrillern wie „Inception“ (2010) und Horrorstreifen wie „The Cured: Infiziert. Geheilt. Verstoßen“ (2017), in dem Zombies durch ein Medikament von ihrer Blut- und Fresssucht geheilt, aber weiterhin diskriminiert werden.


4.12.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Klage wegen Fahrtkarte
Frankfurter Landgericht: „Herr“- oder „Frau“-Anrede ist diskriminierend


FRANKFURT/MAIN. Das Frankfurter Landgericht hat Bahnfahrkarten beanstandet, bei denen die Kunden nur zwischen der Anrede Herr oder Frau wählen können. Dies sei diskriminierend für Menschen, die sich keinem der beiden Geschlechter zugehörig fühlten. Unternehmen müßten auch eine geschlechtsneutrale Option anbieten, teilte das Gericht am Donnerstag mit.

Eine Person, die ihre Geschlechtsidentität als „nicht-binär“ angab, hatte die Deutsche Bahn verklagt. Die Frankfurter Richter gaben ihr nun Recht. Das staatliche Unternehmen habe das allgemeine Persönlichkeitsrecht des Kunden verletzt. „Für das Auftreten in einer bestimmten Geschlechtsidentität ist nach allgemeinem Verständnis die Anredeform von zentraler Bedeutung“, heißt es in der Begründung.


3.12.2020

Genderwahn
Journalistenwatch: Mit Biden kann man das machen: Nasdaq will Börsenzulassung an Diversität koppeln

In den Vereinigten Staaten führen die Gender- und Diversitätsideologen einen wahren Veitstanz auf. Diese linken Gesellschaftserzieher haben es geschafft, dass nicht erfolgreiches Unternehmertum Voraussetzung für die Zulassung an der größten elektronischen Börse der Vereinigten Staaten werde könnte, sondern ob genug „Menschen mit einem weiblichen Geschlechtsteil“, der „richtigen“ Hautfarbe, einem Migrationshintergrund, einer Behinderung oder einem Portfolio aus vorher Genanntem in dem betroffenen 3300 Unternehmen im Vorstand beschäftigt werden.

3.12.2020
Genderwahn
RT: Das "Diversitäts-Paradox": Britische Eliteschule feuert Lehrer wegen Video über Patriarchat

Das Eton College ist eines der teuersten Jungeninternate der Welt. Unter anderem besuchten David Cameron und Boris Johnson die Eliteschule. Sie galt bis jetzt als ein Ort, an dem selbständiges Denken eingefordert wurde. Doch damit scheint es nun vorbei.

3.12.2020

Genderwahn
ScienceFiles: Die ARD kann es nicht lassen: Die tägliche Lüge zur US-Wahl

Personen, die nicht in der Lage sind, ihre Überzeugungssysteme an sich wandelnde Umwelten anzupassen, sind mit dem Feminismus (wieder) aufgetaucht  – wieder deshalb, weil es sich einfach nur um eine andere Spielart von Sozialismus/Kommunismus handelt.

Das ideologische Dogma, es überschreibt die Wirklichkeit, nicht wirklich, aber in den Hirnen dieser Personen, die sich dadurch auszeichnen, keinerlei Anpassungsleistung an vom Dogma abweichende Informationen aus der Realität vornehmen zu können. Alles, was falsifizierende Fakten bei ihnen auslösen ist, dass sie noch fester an ihrem Dogma kleben als zuvor, es noch verbissener gegen die Realität verteidigen.
 
2.12.2020
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Ungarns erfolgreiche Familienpolitik ist einzigartig in Europa

Die Ungarn lieben Kinder. Deshalb hat die ungarische Regierung das bipolare Geschlecht von Eltern sogar unter den Schutz ihrer Verfassung gestellt: Mutter ist eine Frau, der Vater ein Mann. Für die EU-Bürokratie indessen ist die Besinnung Ungarns auf das christliche Familienethos ein Affront. Derweil hyperventilieren erwartungsgemäß die linken Massenmedien.

Mit Judith Varga hat die ungarische Regierung ein Juwel an die Spitze des Justizministeriums berufen. Die wortgewandte Anwältin gilt als äußerst kompetent. Die deutsche Sprache beherrscht sie fließend seit ihrem Gastaufenthalt an der Fachhochschule Nürtingen im Rahmen des Erasmus-Programms. Die verbalen Attacken von Journalisten und EU-Politikern pariert die attraktive 40jährige eloquent und in wohltuender sprachlicher Präzision ohne in die wolkigen Tarnbegriffe auszuweichen, die ihren westlichen Kollegen inzwischen in Fleisch und Blut übergegangen sind.


2.12.2020
Genderwahn
Deppenvolk
Junge Freiheit: Mehr Mitsprache für Frauen
Nasdaq will Börsenzulassung an Diversität koppeln


NEW YORK. Die US-Technologiebörse Nasdaq hat Unternehmen aufgefordert, Frauen und Minderheiten stärker zu berücksichtigen. Andernfalls will sie den Firmen die Börsenzulassung entziehen. Hierfür stellte Nasdaq am Dienstag einen entsprechenden Antrag bei der Börsen- und Wertpapieraufsicht SEC.

Demnach wären alle an Nasdaq notierten Unternehmen künftig verpflichtet, offenzulegen, wie divers ihre Vorstände sind. Je nach Rang will die US-Börse ihnen eine Zeitspanne vorgeben, in der sie ihren Vorstand vielfältig genug aufgestellt haben müssen.

 
2.12.2020
Genderwahn
Grüne
Junge Freiheit: Hilfseinsätze
Grüne fordern mehr Frauen in Uno-Missionen


BERLIN. Die Grünen haben sich für einen höheren Frauenanteil bei Hilfseinsätzen der Vereinten Nationen (Uno) ausgesprochen. Es sei „völlig unverständlich und absolut unzureichend“, daß sich die Zahl der entsendeten Frauen an einer Hand abzählen lasse, sagte die stellvertretende Grünen-Fraktionschefin Agnieszka Brugger am Dienstag dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Durch eine weibliche Verstärkung würden die Erfolgsaussichten bei schwierigen Friedensmissionen gesteigert.

Die Beteiligung von Frauen führe dazu, daß Konflikte schneller gelöst würden. Zudem ermögliche sie, besser auf die Bedürfnisse vor Ort einzugehen. Frauen seien in „vielen politischen Prozessen unterrepräsentiert und gleichzeitig in vielen Kriegen sehr häufig von sexualisierter Gewalt betroffen, die schwere Traumata“ hervorrufe, mahnte Brugger. Die betroffenen Frauen bräuchten weibliche „Partnerinnen und Sicherheitskräfte, die sie in ihren Anliegen und Rechten unterstützen“.

 
2.12.2020
NWO
Genderwahn
Biden
RT: Biden präsentiert rein weibliches Kommunikationsteam: Jen Psaki wird Regierungssprecherin

Erstmals in der US-Geschichte wird das Kommunikationsteam des Weißen Hauses nur aus Frauen bestehen. Die Rolle der Regierungssprecherin geht an Jen Psaki. Sie war unter Barack Obama Kommunikationsdirektorin des Weißen Hauses und Sprecherin des Außenministeriums.

1.12.2020
Genderwahn
UK
Junge Freiheit: Lehrer entlassen
Schüler und Eltern werfen britischer Eliteschule „Cancel Culture“ vor


ETON. Die englische Eliteschule Eton College hat mit der Suspendierung eines Lehrers für Empörung gesorgt. Angehörige der Eton-Gemeinschaft, darunter Eltern, Schüler und Ehemalige werfen Schulleiter Simon Henderson vor, mit der Entlassung die „Cancel Culture“ zu befeuern, eine Praxis des Verdrängens von Personen oder Inhalten aus dem öffentlichen Leben zugunsten politischer Korrektheit. Grund für die Suspendierung des Pädagogen Will Knowland war sein geplanter Vortrag über verschiedene Sichtweisen zu Gender-Theorien, berichtete die englische Zeitung Daily Mail.
 
1.12.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: CSU-Generalsekretär
Blume: Gleichberechtigung ist eine „urkonservative Position“


BERLIN. CSU-Generalsekretär Markus Blume hat die Zustimmung seiner Partei für eine Frauenquote in Unternehmensvorständen verteidigt. Die Eigentümer von Unternehmer sollten nicht mehr selbst entscheiden, wer ihr operatives Geschäft führe, „weil wir im 21. Jahrhundert leben und manche Fragen keine Fragen mehr von konservativ oder liberal sind, sondern von selbstverständlich“, sagte Blume der Neuen Zürcher Zeitung.

Aufgabe der Politik sei es, nicht nur dafür zu sorgen, daß Frauen in der eigenen Sphäre „angemessen, also gleichberechtigt repräsentiert sind“, sondern auch in der Wirtschaft. „Die Gleichberechtigung von Mann und Frau ist eine urkonservative Position, genauso wie übrigens die Bewahrung der Schöpfung.“

 
1.12.2020
Genderwahn
Grüne
Danisch: Die Quotenfrau aus eigener Leistung

Labern die Grünen jetzt eigentlich jedes x-beliebige dumme Zeug daher, ohne überhaupt noch auf Sinn, Semantik, Logik, Stringenz, Zusammenhang zu achten?

Katharina Schulze von den Grünen ist ja (wie auch manche andere Grüne) manchmal so überdreht und aufgeputscht, dass ich immer wieder den Eindruck habe, die seien auf irgendeiner Droge oder irgendeinem Medikament. Früher hatte ich mal geschrieben, dass ich vermute, dass die Antidepressiva einwerfen, aber da haben mir Leute geschrieben, die sowas nehmen, dass die nicht so schnell und auch nicht so wirkten. Es gibt aber Drogen und Medikamente, die so wirken, ich weiß nur nicht mehr, welche, ich müsste nach den Mails suchen.

30.11.2020
Genderwahn
Rassismus
Junge Freiheit: Vorwürfe von schwarzer Ballerina
Berliner Staatsballett kündigt Antirassismus-Schulungen für alle Mitarbeiter an


BERLIN. Die kommissarische Intendantin des Berliner Staatsballetts, Christiane Theobald, hat Antirassismus-Schulungen für alle Mitarbeiter angekündigt. Hintergrund sind Vorwürfe einer dunkelhäutigen Ballettänzerin. „Es tut mir leid, zu sehen, daß es im Staatsballett Berlin eine beschäftigte Person gibt, die über einen längeren Zeitraum eine für sie sehr belastende Situation ertragen mußte und die Situation nicht schon vorher aufgelöst werden konnte“, sagte Theobald am Wochenende dem Berliner Tagesspiegel.

30.11.2020
NWO
Kirche
aua
Genderwahn
Danisch: Kirche sagt Weihnachten ab
Jesus ohne Vulva, das ist einfach abgesagt. Und die evangelische Kirche ist ja zur linken Partei mutiert, mit Jesus und so machen die ja gar nichts mehr. Die haben ja völlig auf Marx (nicht den Kardinal) umgestellt, erwähnen ihn aber nicht, weil er a) ein Mann ist und b) die evangelische Kirche keine Heiligen hat, Feminismus, Gender, linke Politik.
 
30.11.2020
Genderwahn
Grins
Danisch: Wer ist eigentlich die indigene Bevölkerung von Sachsen?

Insofern könnte man schon auf den Gedanken verfallen, dass die Indigenen von Sachsen vielleicht eben die Sachsen sein könnte.

Aber, ach. Ich habe ja meine Gender-Hausaufgaben gemacht.

Das kann nach der aktuellen politischen Sicht eigentlich gar nicht anders sein, als dass Sachsen ursprünglich rein schwarz besiedelt war, und dann so im 17. oder 18. Jahrhundert von der AfD kolonialisiert wurde, und man die schwarze indigene Bevölkerung von Sachsen verdrängt und nach Afrika abgeschoben hat, und die aktuelle Migration von Afrika nach Europa nur gerecht ist, weil die Afrikaner ihr Sachsen wiederhaben wollen.


30.11.2020
Genderwahn
Danisch: Workshop Critical Whiteness im Mitteldeutschen Rundfunk

Innenansichten des kaputten öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

Jemand hat mir eine Mail zugespielt, ich kann aber nicht prüfen, ob sie echt oder fake ist. Sieht zumindest plausibel aus, weil es solche Vorgänge allgemein immer häufiger gibt. Für die Echtheit spricht, dass es die Anmeldeseite für den Workshop tatsächlich gibt und dort Workshops wie „Öffentlich-rechtliche Medien im postmigrantischen Deutschland? Ein Dialog für partizipativen Wandel” angeboten werden. Auch die angegebene Seite bei der Süddeutschen existiert und handelt davon, die Medien umzukrempeln.

Namen, persönliche E-Mail-Adressen und Handy-Nummern habe ich entfernt.


30.11.2020
Genderwahn
Danisch: Zum Stand des Gender-Wahnsinns

Expertin fordert: “Eltern müssen Babys vor dem Wickeln um ihr Einverständnis bitten”

Danisch-Sprech: Endlich Gleichstellung von Frauen und Babys
 
30.11.2020
Genderwahn
Danisch: Kostenlose Südpolhygiene?

Aus Kanada schreibt mir allerdings einer zu diesem Thema zu einer mir bisher unbekannten Stadt Coquitlam:

Coquitlam already has free feminine products in all their pools, cost about $20,000 grand a year

They get stolen as soon as they are filled.

(Pruuust: Coquitlam kommt aus der Sprache der dortigen Indianer und bedeutet „kleiner roter Fisch”. )

Wir hatten doch gerade das Corona-Klopapier-Syndrom, bei dem die Leute das Zeug in absurden Mengen davonschleppten und bergeweise horteten.


30.11.2020
Genderwahn
Rasse
Danisch: Diskriminierende Leukämie

Während man hier die „Rassen” dringend aus dem Grundgesetz streichen will, weil es die gar nicht gäbe, meinen sie dort, dass es „Race” wäre, wovon es abhängt, ob man Leukämie überleben oder nicht, weil es halt nur für Weiße genug Stammzellspender gäbe. Komischerweise behaupten sie aber auf der Webseite, wir wären alle gleich gemacht. Baugleich oder nicht, das ist hier die Frage. Mir ist nicht so ganz klar, welchen Standpunkt sie nun einnehmen.

Wesentlich ist aber, dass sie zwar einerseits schon darauf hinauswollen, dass das total rassistisch ist, dass man je nach Rassenzugehörigkeit unterschiedliche Überlebensschancen hat, das das hier jetzt aber rhetorisch wirklich schwierig ist, das wieder den Weißen anzuhängen, weil die ja schon extrem überproportional spenden.

Normalerweise und nach linker Standardrhetorik würde man jetzt Weiße als Nazis und Rassisten hinstellen, weil sie nur weiße Stammzellen spenden, oder auch vielleicht die Kliniken, dass sie nur weiße Stammzellspender für Weiße spenden lassen und andere Stammzellspender rassistisch abweisen, aber es geht ja hier um registrierte Spender.


30.11.2020
Genderwahn

Danisch: Der Mörder ist immer der Gärtner…

Dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk die Wirklich realitätsnah darstellen soll, die Milliardärsgattin Maria Furtwängler die Frauenquote bei Tatortkommissarinnen anheben will, obwohl sie schon viel höher als in der Realität ist, hatte ich schon beschrieben.

Dass Unternehmer und Manager führend in Wirtschaftskriminalität sind, will ich gerne glauben, das liegt auf der Hand.

Aber dass sie solcher Mörder sind, das passt nicht und entspricht auch nicht meiner Lebenserfahrung.

 
29.11.2020
Genderwahn
NWO
Deutsch.RT: Polen und Ungarn sind im Recht, sich dem Druck der EU zur Einführung von Transrechten zu widersetzen

Es ist nicht transphob, wenn Polen und Ungarn nur Männer und Frauen anerkennen und ihre traditionelle, konservative Lebensweise aufrechterhalten wollen. Dies bringt sie jedoch auf Kollisionskurs mit den von der EU vorgeschlagenen neuen LGBTIQ-Gesetzen.

von Frank Furedi

Die Europäische Union will Polen und Ungarn eine Lektion erteilen, indem sie diesen Staaten ihren neu vorgeschlagenen Plan zur "Förderung der Gleichstellung der Geschlechter" aufzwingt. Das bedeutet, dass eine Regierung, die die Ansicht vertritt, dass es nur zwei Geschlechter gibt – Mann und Frau –, beschuldigt wird, die "Werte" der EU zu verletzen, und damit Gefahr läuft, ernsthafte finanzielle Sanktionen zu riskieren.


29.11.2020
NWO
Genderwahn
Junge Freiheit: Akademisches Milieu
Ideologie auf dem Lehrplan


Viele Wissenschaftler – auch in den viel geschmähten Geistes- und Sozialwissenschaften – leisten gute Arbeit. In den einzelnen Disziplinen werden teilweise hervorragende Dissertationen und Habilitationen geschrieben. Es erscheinen Editionen, die höchsten wissenschaftlichen Ansprüchen gerecht werden und so einen unverzichtbaren Beitrag zur Erhaltung und Vemittlung des kulturellen Erbes leisten. Es entspricht einer Forderung nach Gerechtigkeit, diese Tatsache anzuerkennen – zumal viele Wissenschaftler auch über das von ihnen in den Stellenbeschreibungen Erwartete hinaus unermüdlich für ihre Forschungen engagiert sind.

Die derzeitige Situation an den Universitäten, wo unter Corona-Bedingungen weite Teile des üblichen akademischen Betriebs stillgelegt sind beziehungsweise auf digitale Kommunikationsforen umgeleitet werden, hat so etwas Beruhigendes: Es gibt keine großen Kontroversen – und kontroverse Gastredner, gegen die linke Studenten vor Ort demonstrieren könnten, gibt es derzeit auch nicht, weil es überhaupt keine Gastredner gibt. So wird auch die politisch-korrekte Fraktion in ihrem Eifer vorerst ausgebremst – doch steht zu befürchten, daß spätestens im nächsten Jahr die üblichen Ideologien wieder auf vollen Touren laufen werden.


28.11.2020
Genderwahn
ScienceFiles: Der MDR hinterfragt “weiß-sein” – Neo-Rassismus und Korruption in öffentlich-rechtlichen Anstalten

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie es passieren konnte, dass öffentlich-rechtliche Anstalten zu extremen Subkulturen werden konnten, deren Mitglieder sich nahezu alle dadurch auszeichnen, dass sie eine absurde, in der normalen Welt nicht anzutreffende Sichtweise auf die Realität nicht nur haben, sondern durchsetzen wollen?

Anti-Rassismus, Klimahysterie, Corona-Hysterie, LSBTQ+, Anti-Kapitalismus, Problematisierung des Weiß-Seins, Genderismus, Post-Kolonialismus, die extremen Einstellungen, die sich bei öffentlich-rechtlichen Sendern in großer Zahl finden, vermitteln den Eindruck, ein kleiner Kult sei angetreten, um von öffentlich-rechtlichen Sendern aus seine Heilslehre zu verkünden und im Zuge dieser Offenbarung, die öffentlich-rechtlichen Sender zu zerstören. Dr. habil. Heike Diefenbach hat die Zerstörung der Institutionen, die notwendig am Ende des linken Marsches durch diese Institutionen steht, anschaulich dargestellt.


28.11.2020
Genderwahn
Epochtimes: Justizministerin unterstützt versteckte App gegen Gewalt an Frauen

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) unterstützt die Entwicklung einer versteckten App für Frauen, die von häuslicher Gewalt bedroht sind. Ihr Haus wird das Projekt vom kommenden Jahr an bis 2023 mit insgesamt 1,7 Millionen Euro fördern, wie es in einer Mitteilung des Ministeriums vom Freitag hieß. Eine entsprechende Ermächtigung sehe der neue Bundeshaushalt vor.

Die „Inkognito App“ soll auf dem Smartphone nicht ohne weiteres erkennbar sein und einen lautlosen Notruf in akuten Gefahrensituationen ermöglichen. Betroffene Frauen können ein verstecktes Gewalttagebuch führen und Verletzungen in einem gesicherten Protokoll gerichtsfest dokumentieren.


26.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: „Spiegelbild der Gesellschaft“
Produktionsfirma Ufa verpflichtet sich zu mehr Diversität


POTSDAM. Das Filmunternehmen Ufa hat beschlossen, vor und hinter der Kamera stärker auf Diversität zu achten. Künftig sollen unter anderem mehr Menschen mit Migrationshintergrund, Behinderte und Mitglieder der LGBTQ-Gemeinschaft an den Produktionen der Firma mitwirken. Die Ufa erlege sich diese Selbstverpflichtung auf, weil sie ein „Spiegelbild der Gesellschaft“ sei, begründete der Geschäftsführer Nico Hofmann gegenüber der Frankfurter Allgemeinen die Entscheidung.

Die Ufa habe einen internen „Diversity Circle“ gegründet, der aus mehreren Koordinatoren bestehe, heißt es auf der Internetseite der Produktionsfirma. Diese seien Paten für die verschiedenen Minderheitengruppen. Zu ihren Aufgaben gehöre es zum Beispiel, sicherzustellen, daß die vermeintlich benachteiligten Personen ausreichend Gehör in dem Unternehmen fänden.

 
26.11.2020
Genderwahn
ScienceFiles: Sex statt „Gender“! Persönlichkeitsmerkmale und berufliche Vorlieben von Männern und Frauen in 53 Ländern
In vielen westlichen Ländern (und nicht nur dort) ist heute – treu den Vorgaben der Vereinten Nationen – die Vorstellung, dass die Unterscheidung zwischen Männern und Frauen vor allem eine soziale sei und kaum auf biologischen Grundlagen beruhe, ein quasi-religiöses Glaubensbekenntnis, das jeder abzulegen hat, der nicht als dumm, sexistisch oder einfach „rechts“ abgestempelt werden will.

25.11.2020
Genderwahn
BLM
Junge Freiheit: Vereinigte Staaten
Holocaust Museum erntet Shitstorm für George Floyd-Ausstellung


MAITLAND. Das Holocaust Memorial Ressource and Education Center of Florida in Maitland hat für eine Ausstellung über den bei einem Polizeieinsatz getöteten Schwarzen George Floyd teils heftige Kritik geerntet. „Das Florida Holocaust Museum ist dabei, die Vernichtung der europäischen Juden zu einer Farce zu machen. Das ist eine Verzerrung und eine Beleidigung der Juden. Und ich befürchte, das ist nur ein Vorgeschmack auf den Irrsinn, der noch kommt“, schrieb die Newsweek-Kolumnistin Caroline Glick auf Twitter.
 
25.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: „Haßrede“ und „Transphobie“
Verlagsmitarbeiter laufen gegen neues Jordan-Peterson-Buch Sturm


NEW YORK. Die Random-House-Verlagsgruppe hat mit der Ankündigung, das neue Buch des kanadischen Psychologen Jordan B. Peterson zu veröffentlichen, bei ihren Mitarbeitern für Empörung gesorgt. „Er ist eine Ikone der Haßrede und der Transphobie. Und unabhängig vom Inhalt seines Buches ist er auch eine Ikone weißer Überlegenheit“, begründete ein Angestellter laut Vice seine Kritik.

Der Verlag habe eine Besprechung einberufen, um seinen Mitarbeitern mitzuteilen, daß er Petersons Buch „12 More Rules for Life“ im März 2021 veröffentlichen werde. Dabei hätten mehrere Kollegen geweint. Sie warfen dem Psychologen vor, ihr Leben beeinträchtigt und ihre Väter radikalisiert zu haben, berichtete ein anderer Angestellter. Zudem werde das Buch ihre Freunde verletzen, die sich nicht auf ein Geschlecht festlegten.

 
25.11.2020
Genderwahn
Grüne
Junge Freiheit: Katharina Schulze und Gesinnungsgenossinnen
Gemachte Quotenfrauen


Deutschland diskutiert mal wieder über die Frauenquote. Aktueller Anlaß ist die von der großen Koalition geplante Einführung der Quote in Vorständen börsennotierter und paritätisch mitbestimmter Unternehmen. In der Christlichen Union regt sich tatsächlich so etwas wie Widerstand gegen den neuesten Schritt in Richtung des derzeitigem und nahezu aller aktuell denkbarer künftiger Regierungspartner. Hans Michelbach, Vizechef des Parlamentskreises Mittelstand (CSU), hat gar angekündigt, er werde „alles dafür tun, um diese Vorstandsquote zu verhindern“. Ob er bei dieser „harten“ Linie bleiben wird, ist fraglich.
 
24.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Nach Solidarität mit J.K. Rowling
Komiker John Cleese wehrt sich gegen Transphobie-Vorwürfe


LONDON. Der Komiker John Cleese hat den Vorwurf zurückgewiesen, er sei transphob. Hintergrund ist seine Unterschrift auf einem offenen Brief gegen Haßkampagnen im Internet. Darin hatten mehrere Prominente, darunter auch „Harry Potter“-Autorin J. K. Rowling, das derzeitige Debattenklima kritisiert. Twitter-Nutzer forderten den früheren Monty-Python-Star seitdem immer wieder auf, Stellung zu beziehen.

Auslöser für die Diskussion war ein Beitrag von Cleese, in dem er am Beispiel des deutschen Widerstandskämpfers Claus Schenk Graf von Stauffenberg festmachte, daß Menschen Fehler nur ungern eingestünden. Eine Person stimmte dem zu und verwies auf die Solidarität des Komikers mit Rowling. Daraufhin klinkten sich auch andere Twitter-Nutzer in die Diskussion ein und forderten das frühere Monty-Python-Mitglied auf, Stellung zu beziehen und „es“ endlich zuzugeben.


24.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Verein Deutsche Sprache
Wegen Gender-Kritik: Autorin Boie lehnt Preis ab


BERLIN. Die Kinder- und Jugendbuchautorin Kirsten Boie hat eine Auszeichnung des Vereins Deutsche Sprache (VDS) abgelehnt. Grund dafür sind kritische Äußerungen des VDS-Bundesvorsitzenden Walter Krämer zu Medien und Gendersprache. Er reihe sich mit seinen Aussagen in rechtspopulistische Vorstellungen ein.

„Ausgerechnet in einer Zeit, in der wir mit Sorge einen Rechtsruck in Teilen der Bevölkerung beobachten müssen“, bedauerte Boie in einem Brief an die Hamburger Regionalgruppe VDS, der der Nachrichtenagentur dpa vorliegt. Diese wollte ihr den Preis verleihen.

 
23.11.2020
Genderwahn
Kirche
Junge Freiheit: „Große Einmütigkeit“
Letzte evangelische Landeskirche beschließt Segnung homosexueller Paare


BÜCKEBURG. Die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Schaumburg-Lippe hat am Wochenende beschlossen, künftig auch schwule und lesbische Paare öffentlich in Gottesdiensten zu segnen. Die Landeskirche mit Sitz in Bückeburg war der letzte evangelische Zusammenschluß, bei dem dies bislang noch nicht möglich war.

Das Kirchenparlament, die Synode, votierte am Sonnabend mit 31 Ja-Stimmen bei einer Gegenstimme und zwei Enthaltungen für den Beschluß. „Die große Einmütigkeit bildet den Prozeß ab, den wir als Kirche in dieser Frage durchlaufen haben. Wir haben trotz unterschiedlicher Überzeugungen zueinander gefunden“, teilte der evangelische Landesbischof Karl-Hinrich Manzke im Anschluß mit. „Dies ist für uns ein wichtiges (geistliches) Signal.“


23.11.2020
Genderwahn
Grins
Danisch: Abführmittel

Ist mir gerade wieder mal so in der Fernsehwerbung aufgefallen:

Wie schon früher („Als Ingenieurin weiß ich, wie man leichter kacken kann…”) festgestellt, aber seither immer wieder aufgefallen:

  • Mittel gegen Verstopfung werden nur von Frauen, und nur mit Frauen-Formulierungen wie „Ich vertraue auf…” beworben.
  • Mittel gegen Blähungen und Furzen nur von Männern
 
23.11.2020
NWO
Genderwahn
Danisch: Die Korruptionsaffäre Giffey

Und voll in diesen Hochschul-Frauen-Korruption-Sumpf passt dann voll die Gender-Professorin und Verfassungsrichterin Susanne Baer, die die Verfassungsbeschwerde sabotiert hat, die klare, gesetzliche Promotionsanforderungen gefordert hat.

Um genau diesen Sumpf aufzubauen. Um feministische Betrügerinnen-Netzwerke zu spinnen.

Und dann sind wir wieder bei der Crypto-Frage, ob das alles auf der Unterwanderung der Gesellschaft durch SED/Antifa beruht, Teil dessen ist.

 
22.11.2020
Genderwahn
Satire
Infosperber: Sprachlupe: Wo das böse Wort im Schafspelz lauert

Ob man’s nachplappert wie ein Papagei oder nach Löwenart gut brüllt: Wer Tierisches sagt, macht sich des Speziesismus verdächtig.

Finden Sie auch, Amerika sei auf den Hund gekommen? Weil es um die Wahlen so ein Affentheater macht? Oder gar, weil sein höchstes Tier bald kein bunter Hund mehr, sondern eine graue Maus sein wird? Oder weil auf keine Kuhhaut geht, was es an Kalbereien bietet? Und weil dort der Sender «Fuchsnachrichten» einen Schlangenfrass auftischt, alles für die Katz? Egal, ob Sie das affengeil oder saublöd finden: So hundskommun sollten Sie sich nicht ausdrücken. Denn die armen Schweine und all die anderen Sündenböcke können nichts dafür, was wir Menschen ihnen sprachlich anhängen.

 
21.11.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Die Quotzenrepublik: GroKo beschließt Frauenquote für Unternehmensvorstände

Die GroKo hat eine Grundsatzeinigung erzielt. Möglichst bald soll eine gesetzliche Frauenquote für Unternehmensvorstände gelten. Die Gründe dafür sind rein ideologischer Natur.
 
21.11.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Koalition will verbindliche Frauenquote in Unternehmensvorständen festschreiben

Die Koalition plant offenbar eine verbindliche Frauenquote für Unternehmensvorstände. Eine vom Koalitionsausschuss eingesetzte Arbeitsgruppe hat einen entsprechenden Kompromissvorschlag erarbeitet. Dieser muss jedoch noch von den Koalitionsspitzen bestätigt werden.

Die Koalition aus CDU/CSU und SPD möchte eine verbindliche Frauenquote in Unternehmensvorständen. Dies hat am Freitag eine vom Koalitionsausschuss eingesetzte Arbeitsgruppe beschlossen. Der gefundene Kompromiss muss jedoch noch von den Koalitionsspitzen bestätigt werden. Konkret geht es in dem nun präsentierten Vorschlag um die Vorstände börsennotierter und paritätisch mitbestimmter Unternehmen mit mehr als drei Mitgliedern. Denen muss künftig mindestens eine Frau angehören.


21.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: JF-TV Interview mit Birgit Kelle
Noch normal?


Gut fünf Jahre ist es her, daß die Publizistin Birgit Kelle ihren esten Auftritt bei JF-TV hatte, damals anlässlich der Vorstellung ihres Bestsellers GenderGaga auf der Leipziger Buchmesse. Seither ist viel geschehen. Und was damals noch lustig anmutete, nimmt immer konkretere Züge an. Spätestens seitdem bei ARD und ZDF immer häufiger das „Unterstrich-Sternchen-Pause-Innen“ der Gender-Bewegung zum Einsatz kommt, ist offensichtlich: Diese Leute meinen es ernst.

Ihren Urspung hat diese Sprachentstellung in linken Milieus. Daß sie nunmehr in von allen Bürgern finanzierten öffentlich-rechtlichen Medien zum Einsatz kommt, zeigt, wie weit die Idelogie des #GenderMainstreaming fortgeschritten ist und wie erfolgreich die Aktivisten dieser Denkweise zur Geltung verhelfen.

 
21.11.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Salonfähig: Feministische Haßsprache gegen Männer

Die „Zeit“ interviewte die radikalfeministische Autorin Pauline Harmange. Männerhass sei eine befreiende Form der Feindseligkeit, meint die Frau. Derweilen kritisiert die konservative (und schwarze) Aktivistin und Kommentatorin Candace Owens den Schauspieler Harry Styles dafür, daß er auf dem Titelbild der „Vogue“ in einem Kleid posiert. Östrogen-19, so weit das Auge reicht.

von Max Erdinger

1. Korinther 14:34 ist vielleicht ein wenig hart. In der Lutherbibel von 1912 steht: „Wie in allen Gemeinden der Heiligen lasset eure Weiber schweigen in der Gemeinde; denn es soll ihnen nicht zugelassen werden, daß sie reden, sondern sie sollen untertan sein, wie auch das Gesetz sagt.“ – Stille Andacht, bitte. Warum? Weil „wir“ dann das feministische Wutgeheul in der Ferne vernehmen können. Güldener Seim in unseren Ohren. Es gibt nichts lustigeres, als explodierende Feministinnen. Wenn denen der Kragen platzt, können sie gar nicht anders, als jedes „Vorurteil“ zu bestätigen, gegen das sie eigentlich angetreten sind.


20.11.2020
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Zu männlich: Wissenschaftsministerin will Einfluss auf Wikipedia-Artikel nehmen

Damit Wikipedia „weiblicher“ wird, will die Hessische Wissenschaftsministerin Angela Dorn bestimmte Einträge in dem freien Internet-Nachschlagewerk mit insgesamt 50.000 Euro fördern. So soll das „Gender Knowledge Gap“ beseitigt werden.

Im Zentrum der Maßnahme stehen Beiträge von und über Frauen. Dorn kritisiert u. a., dass nur etwa 10 Prozent der Wikipedia-Einträge von Frauen geschrieben seien. Dadurch sei Wissen „sehr männlich dominiert“.

Wikipedia mit Steuergeldern finanzieren?


20.11.2020
Genderwahn
Epochtimes: Grundsätzliche Einigung auf Frauenquote in Vorständen

In den Vorständen deutscher Unternehmen sind Frauen bislang noch immer rar. Die Koalition will das nun nach langem Ringen durch gesetzliche Vorgaben ändern.

Die schwarz-rote Koalition hat sich grundsätzlich auf eine verbindliche Frauenquote in Vorständen geeinigt.

In Vorständen börsennotierter und paritätisch mitbestimmter Unternehmen mit mehr als drei Mitgliedern muss demnach künftig ein Mitglied eine Frau sein, teilte Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) nach einer Einigung der vom Koalitionsausschuss eingesetzten Arbeitsgruppe zu diesem Thema mit.


20.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Politische Korrektheit
BBC sendet zensierte Version des Weihnachtslieds „Fairytale of New York“


LONDON. Der Radiosender BBC 1 wird das Weihnachtslied „Fairytale of New York“ der anglo-irischen Folk-Rock-Gruppe The Pogues in diesem Jahr in einer politisch korrekt überarbeiteten Version senden. „Das Gefühl ist, daß die Hörer von Radio 1 jünger sind und mit diesem Stück möglicherweise nicht so vertraut sind – wobei der Originaltext ziemlich kraß wirkt“, teilte ein Sprecher dem Boulevardblatt The Sun mit. Daher habe die zuständige Plattenfirma eine neue Version produziert.

Demnach wurden die Worte „faggot“ (Schwuchtel) und „slut“ (Schlampe) aus dem Duett zwischen Kirsty MacColl und Shane MacGowan gestrichen. Bereits im vergangenen Jahr habe es Beschwerden von Hörern wegen des Originaltextes gegeben.


19.11.2020
Genderwahn
Die Unbestechlichen: James Bond im Ruhestand

Frauen als Geheimagenten oder Superhelden? Klar, warum denn nicht? Hautfarbe? Ist mir ehrlich gesagt auch Wurscht. Gibts ja auch alles längst und reichlich. Darsteller sollten aber in die Anzüge passen, die sie erben – oder noch besser: eigene Klamotten tragen. Filmemacher verwenden für Erb-Heldinnen jedoch dieselben Schablonen, wie für die abgelehnten Helden ausgelaufener weil männlicher Rollen-Modelljahre und landen damit zu ihrer eigenen großen Überraschung Flops wie „Ghostbusters“ aus 2016. Wir lernen – und die Lektion gefällt nicht allen: um ernst genommen zu werden, müssen sich Frauen in Filmen so schlecht, asozial, rücksichtslos oder brutal benehmen wie früher die Männer – Angewohnheiten, die man dem handelsüblichen evolutionär zurückgebliebenen Dreibein heute nicht mal mehr dann durchgehen lassen würde, wenn er gerade die gesamte Schüler- und Lehrerschaft der Grundschule Hintertupfingen aus der brennenden Schule gerettet hätte.

19.11.2020
Genderwahn
NWO
Wichtig
Junge Freiheit: Debatte um „Gender-Sprech“
Am Nasenring der Linken


Bei der jüngsten Talk-Runde von Anne Will war mustergültig zu beobachten, wie sich bürgerliche Politiker beim Thema „Geschlechtergerechtigkeit“ und Gender-Politik permanent in die Defensive treiben lassen. Über lange Strecken kreiste das Gespräch mit SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz, Grünen-Chefin Annalena Baerbock und Friedrich Merz (Anwärter auf den CDU-Vorsitz) zunächst um Corona und Wirtschaft, um dann in das Lieblingsthema der Moderatorin zu münden: Gender und gegenderte Sprache.

Merz versuchte zunächst süffisant zu kontern, in dem er auf Prioritäten abhob: „China hat heute die größte Freihandelszone der Welt auf die Beine gestellt, und wir diskutieren hier ernsthaft über korrektes Gendern in Gesetzesentwürfen?“

Das Gendersprech lediglich als „lächerlich“ (Wolf Schneider) abzutun unterschätzt völlig die hinter dieser Maßnahme stehende todernste, brutale Machtfrage: Hier entscheidet sich, wer in den kommenden Jahrzehnten über die gesellschaftspolitische Verfassung unseres Staates bestimmt.


19.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Interner Leitfaden des ZDF
Mit dem Zweiten gendert man besser


Die vermeintlich geschlechtergerechte Sprache greift immer weiter um sich. Politik, Verwaltung und Medien haben sich den Kampf für die gendersenible Sprache, die niemanden diskriminiere und alle mitdenke, auf die Fahne geschrieben. Dabei macht der Einzug des Gender-Sprechs auch nicht vor dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk und seinen Nachrichtensendungen halt.

Der Moderator des „heute Journals“, Claus Kleber, beispielsweise spricht regelmäßig das Gender-Sternchen mit, in dem er bewußte Pausen zwischen den männlichen und weiblichen Bezeichnungen bestimmter Gruppen setzt.  „Künstler – (Pause) – innen“, „Bürger – (Pause) – innen“ oder „Soldaten – (Pause) – innen“. Doch damit nicht genug: Als in Klebers Sendung kürzlich mehrere Wehrbeauftragte der vergangenen Jahre (alles Männer) abgebildet wurden, stand als Bildunterschrift „Wehrbeauftragte*r“.

 
19.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: „Ich hasse Männer“
Lehrmeisterin der Spaltung


Die Bundeszentrale für politische Bildung definiert Hate Speech als „Oberbegriff für das Phänomen der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit oder Volksverhetzung im Internet und Social-Media-Räumen“. So gesehen hat die französische Autorin Pauline Harmange mit ihrer zwischen zwei Buchdeckel gepreßten Hetze „Ich hasse Männer“ zumindest die richtige Form gefunden, um in Deutschland nicht offiziell als Verbreiterin von Haßrede eingestuft zu werden.

In Frankreich, wo ihr Buch für einen mittleren Skandal gesorgt hatte, drohte dagegen ein Berater des Ministeriums für Gleichstellung, juristisch gegen den Verlag vorzugehen. Das machte die kleine Männerhaß-Fibel der Kampf-Feministin natürlich nur noch erfolgreicher. Der Thilo-Sarrazin-Effekt funktioniert für von der Obrigkeit als „nicht hilfreich“ angesehene Bücher eben in alle Richtungen. Natürlich nur, wenn man die Gelegenheit bekommt, sie auch zu drucken und zu veröffentlichen.

 
19.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Neuer Vorsitzender Roland Koch
Ludwig-Erhard-Stiftung: Bereit für die politisch-korrekte Neutralisierung


Kleiner hätte der Anlaß kaum sein können – und den meisten muß man auf die Sprünge helfen, sich überhaupt an ihn zu erinnern: Im September fand sich auf der Satireseite der Druckausgabe von Tichys Einblick eine in der Tat dümmlich-geschmacklose Spekulation über Sawsan Cheblis „G“-Punkt als einzigem „Pluspunkt“ der Berliner SPD-Staatssekretärin. Die Geschmähte erwirkte eine Einstweilige Verfügung, was ihr auch niemand verübeln kann, Herausgeber Roland Tichy räumte den Fehler ein und zeigte sich auf seinem YouTube-Kanal sichtlich selbst peinlich berührt von dem pubertär-tumben Kalauer seines Satire-Redakteurs.

Doch rasch wurde die peinliche Petitesse von Chebli, den meisten Medien und den üblichen Twitter-Verdächtigen zum Sexismus-Skandal von gesamtgesellschaftlichem Ausmaß stilisiert. Daß der Vorfall in Wahrheit in keinem Verhältnis stand etwa zur „künstlerischen“ Darstellung 2016 des – laut einer früheren taz-Satire „mit Leichenteilen vergeblich operativ verlängerten“ – Penis‘ von Bild-Chef Kai Diekmann, mit der das linke Blatt die Fassade seines Berliner Redaktionsgebäudes öffentlich und metergroß verzierte.

 
18.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Weißer spielt „Rothaut“
Winnetou-Besetzung sorgt für Rassismusvorwürfe gegen Schauspieler


BAD SEGEBERG. Ein Foto des Schauspielers Alexander Klaws in der Rolle als Winnetou bei Dreharbeiten für eine TV-Produktion hat diesem Rassismusvorwürfe eingebracht. In den sozialen Medien empörten sich Nutzer darüber, daß er als Weißer einen Indianer spiele. Der Künstler betonte auf Instagram, er habe durch das Bild niemanden verletzten wollen.

Rückendeckung erhielt Klaws von der Segeberger Kalkberg GmbH, die für die Karl-May-Festspiele verantwortlich ist, bei denen er die Rolle des Indianers übernimmt. Geschäftsführerin Ute Thienel erinnerte gegenüber dem Hamburger Abendblatt daran, daß beispielsweise Ben Kingsley einst den Inder Mahatma Ghandi verkörperte und dafür einen Oscar erhielt. „Hätte er als Brite den indischen Freiheitskämpfer gar nicht spielen dürfen? Die Filmwelt wäre um einiges ärmer gewesen.“

 
18.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Partei und Parlament
Friedrich Merz will CDU-Frauenanteil notfalls mit Quote erhöhen


BERLIN. Der Kandidat für den CDU-Vorsitz, Friedrich Merz, hat sich dafür ausgesprochen, den Frauenanteil in seiner Partei mittels einer Quote zu erhöhen. Er sei für „jedes Mittel“ zu haben, das für mehr weibliche Mitglieder in der CDU und dem Bundestag sorge. Eine parteiinterne Frauenquote sei aber ein letzter Versuch, „von oben Probleme zu lösen“, die „man unten nicht hinbekommt“, sagte Merz am Mittwoch dem Nachrichtenportal „The Pioneer“.

Er habe sich nie gegen eine Frauenquote in der CDU ausgesprochen, führte der Christdemokrat aus. Gegenüber einer Quote zur Erhöhung der Zahl weiblicher Dax-Vorstände sei er aber skeptisch.


17.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Studie
Frauen in Dax-Vorständen verdienen mehr als Männer


BERLIN. Frauen in Vorständen börsenorientierter Unternehmen haben im vergangenen Jahr mehr verdient als ihre männlichen Kollegen. Dabei wurden die Vorstandsfrauen erstmals in allen Dax-Indizes besser bezahlt als die Männer, wie aus einer Studie des Prüfungsunternehmens EY hervorgeht. Grund für den Mehrverdienst seien die Bemühungen von Firmen, Frauen für ihr oberstes Führungsgremium zu gewinnen, verdeutlichte EY-Ökonom Jens Massmann.

Vorstandsfrauen der dreißig Dax-Konzerne erhielten im vergangenen Jahr mit durchschnittlich 2,93 Millionen Euro rund 30.000 Euro mehr als ihre männlichen Kollegen. Das zeige, „daß die Gleichberechtigung bei der Vergütung voranschreitet“, führte Massmann aus. Vorstandsvorsitzende wurden bei der Studie nicht berücksichtigt.


16.11.2020
Genderwahn
Grüne
Junge Freiheit: Geschlecht als neue Kategorie
Grüne wollen Straftaten gegen Frauen unter Haßkriminalität listen


BERLIN. Die Grünen-Justizminister mehrerer Länder haben gefordert, frauenfeindlich motivierte Straftaten künftig als eigene Deliktsgruppe in der Kategorie Haßkriminalität aufzuführen. „Bislang würden Gewalttaten, die aufgrund der Zugehörigkeit des Opfers zu einem bestimmten Geschlecht begangen würden, nicht explizit als ‘Haßkriminalität’ kategorisiert, obwohl auch ihnen eine „menschenfeindliche Weltanschauung“ zu Grunde liege, heißt es in einem Beschluß der Ressortchefs aus Berlin, Hamburg, Sachsen und Thüringen, der der Süddeutschen Zeitung vorliegt.

16.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Streit um Buch von schwarzer Autorin
Dieter Nuhr wehrt sich gegen Rassismus-Vorwürfe


BERLIN. Der Kabarettist Dieter Nuhr hat Rassismus-Vorwürfe gegen sich zurückgewiesen. Anlaß ist die Kritik an seinen Aussagen über das Buch „Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten“. Er sei es gewohnt, etikettiert zu werden. Den jüngsten Vorwurf gegen ihn, der seiner Ansicht nach einer der „perfidesten“ sei, könne er aber nicht so stehen lassen, schrieb Nuhr am Sonntag auf Facebook und verwies dabei auf ein YouTube-Video, in dem er sich rechtfertigte.
 
16.11.2020
Genderwahn
Danisch: Noch eine Kanzlerwende…

Hieß es nicht die letzten 20 Jahre immer, wir müssten mehr Leute an die Universitäten bringen?

Alle, alle sollten sie Abitur bekommen, jeder mit Bestnoten, wirklich jeder sollte zu den Top-10% gehören können, und dann jeder an die Universitäten.

Die Geisteswissenschaftler haben ihre Anforderungen extra unter Null gesenkt, damit auch wirklich jeder reinkommt.

 
16.11.2020
Genderwahn
Danisch: Die Intelligenzlosigkeit der Anja Reschke

Man fordert Frauenquoten und beschwert sich dann darüber, dass man sie als Geschlechterquoten ansieht.

Warum fordert man keine Kompetenzquoten, wenn man nach Kompetenz beurteilt werden will?

Es ist doch eigentlich völlig banal:

  • Ohne Geschlechterquote geht es nicht nach einer Geschlechterquote
  • Mit Geschlechterquote geht es nach einer Geschlechterquote

Noch so ein Punkt ist, dass sie zwar einerseits immer kompetent genannt werden wollen, andererseits aber immer fordern, dass Frauen als Quereinsteiger und ohne die nötige Karriereleiter direkt einsteigen könne, mit irgendeinem Sozialkäse als Ausbildung, und dann erwarten, für kompetent gehalten zu werden.


16.11.2020
NWO
Genderwahn
Danisch: White Women ‘Weaponize Their Identity’ Against Black Men

Der Diskurs sieht weiße Frauen jetzt als Helfershelfer weißer Männer.

Auf Twitter findet man inzwischen diverse Tweets, wonach Weiße oder erkennbare Trump-Wähler auf offener Straße grundlos und spontan angegriffen und niedergeschlagen werden, aber man kann natürlich nicht nachprüfen, was davon stimmt, und ob das selektiv ist oder irgendeine Vorgeschichte hatte.

Dass man allerdings jetzt die Trump-Wähler in Datenbanken erfassen, an die Wand stellen, sie in Umererziehungslager der Kommission für Wahrheit und Versöhnung stecken will, kam ja schon öfters.

Nun geht es auch der „weißen Frau” an den Kragen, weil man herausgefunden habe, dass 55% der weißen Frauen für Trump gestimmt hätten, die Weiße Frau als solche als rassistisch sei und sich gegen schwarze Männer verschworen habe.

Sowas kommt da jetzt offiziell im Fernsehen
 
14.11.2020
Genderwahn
Linke
ScienceFiles: Antidemokratische Subkultur an der Goethe-Uni Frankfurt: Linksextrem, intolerant, weiblich

Dürfen wir vorstellen: Ein Sample das wohl für Studenten der Politikwissenschaften und der Soziologie an der Goethe-Universität Frankfurt einigermaßen repräsentativ ist (Grundlage rund 500 Befragte):

  • 51% sagen von sich, sie seien politischer Linksaußen;
  • Auf der Skala der Links-Rechts-Selbsteinstufung, die von 0 (extrem links) bis 10 (extrem rechts) reicht, ordnen sich die meisten Studenten bei 3, also deutlich links der Mitte (die bei 5 liegt).
  • Von denen, die bei der letzten Bundestagswahl gewählt haben, haben 38% die LINKE gewählt, 24% haben für Bündnis90/Grüne gestimmt, 16% für die SPD, 8% für CDU/CSU und 8% für die FDP. AfD-Wähler machen 2% aus (n=9).
 
14.11.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Frauenquote und Gender-Neusprech: Linksradikale bestimmen die Agenda

Zunehmend bestimmen linksradikale und totalitäre Gesinnungsbolschewisten in diesem Land die Agenda: Mit Verboten und staatlichen Regulierungen wollen sie immer mehr Lebensbereiche diktieren, und über die Sprache wollen sie das Denken kontrollieren. Frauenquote und gendergerechte Sprache werden selbst inmitten einer existenziellen gesellschaftlichen und ökonomischen Krise zu „wichtigen“ Themen – sonst hat das Land ja bekanntlich keine Probleme…
 
13.11.2020
Genderwahn
Epochtimes: „Die Mutter ist eine Frau und der Vater ein Mann“: Ungarn hält an Einschränkung von LGBT-Rechten fest

Ungarn Justizministerin Judit Varga hat ihren Plan zur Einschränkung von Rechten von Homosexuellen und Transgender gegen Kritik verteidigt. „Ungarn erkennt die eingetragene Partnerschaft von gleichgeschlechtlichen Paaren an, und die Verfassungsänderung ändert daran nichts“, sagte Varga der „Welt“ (Samstagausgabe). Das geplante Gesetz stelle jedoch klar, dass Elternschaft durch „bestimmte biologische Tatsachen“ bestimmt werde. „Alle Menschen werden von einer Mutter geboren, die eine Frau ist, und haben einen Vater, der ein Mann ist. Wir leben in einer seltsamen Welt, wenn man dafür kritisiert werden kann, das Offensichtliche festzustellen.“

13.11.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: ZDF ist empört: Ungarn pocht auf Mutter und Vater“

Das öffentlich-rechtliche ZDF-heute-Journal zeigt sich maximal empört. Soll es doch künftig in der ungarischen Verfassung heißen, dass „die Mutter eine Frau ist und der Vater ein Mann.“ Das empfindet das ZDF als einen „weiteren Schlag Orbans gegen Transgender und Homosexuelle“.
 
13.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: 65. Gründungstag
Steinmeier lobt Diversität in der Bundeswehr


BERLIN. Anläßlich des 65. Gründungstags der Bundeswehr hat sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier über zunehmende Diversität in den Streitkräften erfreut gezeigt. Es sei mittlerweile selbstverständlich, daß auch Frauen im Militär dienten. Zudem gebe es immer mehr Soldaten mit Migrationshintergrund. „Die Truppe ist heute deutlich kleiner, vielfältiger, bunter als damals“, sagte Steinmeier.

Er freue sich, daß es eine jüdische Militärseelsorge bei den Streitkräften gebe. Das Angebot müsse aber auch für Moslems ausgeweitet werden, forderte er.


13.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: „Sprachgewohnheiten ändern“
Frankfurter Stadtverwaltung will sich geschlechtergerecht ausdrücken


FRANKFURT/MAIN. Die Stadtverwaltung in Frankfurt am Main hat angekündigt, sich künftig in gendergerechter Sprache auszudrücken. Damit zeige sie Respekt gegenüber Personen, die sich den beiden Geschlechtern Mann und Frau nicht zugehörig fühlten oder transsexuell seien. „Geschlechtergerechte“ Sprache bedeute heute, Menschen mit verschiedenen sexuellen Identitäten sichtbar zu machen, heißt es in einer Broschüre der Stadt.

Richtig zu gendern signalisiere, „einer sich weiterentwickelnden Gesellschaft Rechnung zu tragen und überholte Sprachgewohnheiten zu ändern“. Wie man sich ausdrücke, habe etwas mit einer inneren Haltung zu tun. Gender-Sprache zeige die Bereitschaft, „zu Gleichberechtigung, Chancengleichheit und gelebter Vielfalt beitragen zu wollen“. Diesen Werten fühlten sich Stadt und Stadtverwaltung verpflichtet.


12.11.2020
Genderwahn
Was für Mimosen
Junge Freiheit: Falsche Toiletten und kein Gender-Sprech
Intersexuelle fühlen sich am Arbeitsplatz diskriminiert


BERLIN. Intersexuelle Personen werden einer Studie zufolge am Arbeitsplatz diskriminiert. Beispielsweise fühlten sie sich bei Toilettengängen unwohl, da diese den „binären Standards“ männlich und weiblich entsprächen. Zudem würden die Zwitter von Kollegen bemitleidet, heißt es in einer von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes geförderten Untersuchung.

Sie seien „beobachtenden Blicken“ anderer Mitarbeiter ausgesetzt und würden beim sozialen Miteinander am Arbeitsplatz ausgegrenzt. Ihre Kollegen bildeten geschlechtergetrennte Grüppchen, durch die ihnen der soziale Zugang fehle. Zudem fühlten sie sich durch Dokumente diskriminiert, die in der Anrede nur die beiden klassischen Geschlechtsoptionen aufführten.

 
12.11.2020
Genderwahn
Epochtimes: CDU-Wirtschaftsrat kritisiert Söders Frauenquoten-Vorstoß

Die Präsidentin des CDU-Wirtschaftsrats, Astrid Hamker, hat den Vorstoß von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) kritisiert, eine Frauenquote in DAX-Vorständen einzuführen.

Dafür habe ich kein Verständnis. Als Frau darf ich das über die Frauenquote sagen“, sagte die Unternehmerin dem „Handelsblatt“ (Freitagausgabe).

„Am Ende werden die Frauen doch nur abgestempelt, und es heißt, sie wären nur wegen ihres Geschlechts und nicht wegen ihrer Qualifikation in den Vorstand gekommen.“ Der Vorstoß gängele zudem die Wirtschaft.


12.11.2020
Genderwahn
Grins
Danisch: Navigationen zum Südpol

Schreckliche Zustände, entsetzliche Verirrungen.

Die New York Post beklagt: Millions of women don’t know where their own vagina is located

Nun spotte ich seit Jahren darüber, dass Frauen vom feministischen Kalibar südpolzentriert sind, weil deren Ereignishorizont auf Armlänge beschränkt ist und Frauen außerdem haptisch orientiert sind, alles anfassen müssen um es „begreifen” (Wortsinn) zu können, und enormes Glück haben, dass die Vagina innerhalb der Armreichweite liegt.

Und nun finden sie nicht mal die?

12.11.2020
Genderwahn
ScienceFiles: Wie fühlt es sich für Sie an, ein Mann oder eine Frau zu sein? Garump oder baschupp oder gar tuptzs?

Die DFG schießt gerade 3.8 Millionen Euro in den Wind.
Vielleicht wird das Geld auch den Abfluss hinunter gespült. Um das herauszufinden, müssten wir analysieren, wie es sich für Geld anfühlt, verbraten zu werden.

3.8 Millionen Euro verschleudert die DFG für ein Graduiertenkolleg, in dem so wichtige Fragen beantwortet werden sollen, wie:

  • Welche Erfahrungen machen Menschen mit ihrem Geschlecht?
  • Wie fühlt es sich an, ein bestimmtes Geschlecht sein zu müssen oder sein zu wollen?

11.11.2020
Genderwahn
Ungarn
Junge Freiheit: Verfassungsänderung zum „Schutz der Familie“
Ungarn will Elternschaft auf Mann und Frau begrenzen


BUDAPEST. Ungarns Justizministerin Judit Varga (Fidesz) hat einen Gesetzesentwurf vorgelegt, der ihr Land und dessen Kinder vor LGBTQ-Lebensmodellen schützen soll. Er sieht vor, daß das Geschlecht einer Person bei der Geburt definiert wird und danach nicht mehr geändert werden kann. „Die Änderung garantiert allen Kindern eine ungestörte Entwicklung, basierend auf der christlichen Kultur Ungarns“, bekräftigte Varga auf Facebook ihr Vorhaben.

Zudem soll die Verfassung um den Zusatz „die Mutter ist eine Frau“ und „der Vater ist ein Mann“ ergänzt werden. Somit wäre eine Adoption für homosexuelle Paare nicht mehr möglich.


11.11.2020
Genderwahn
USA
Rassismus
Junge Freiheit: Bier und Rassismus
Kampf dem „weißen“ Gerstensaft


Seit ein paar Jahren nehmen sogenannte Anti-Rassismus-Kämpfer in den USA jeden Aspekt des Alltagslebens ins Visier. Ihr Ziel ist nichts weniger als das Ende des angeblich allgegenwärtigen weißen Rassismus. So gelten Sportarten wie Wandern als typisch weiß und damit verpönt. Auch welche Lebensmittel im Einkaufskorb landen, sagt demnach etwas über rassistische Stereotype des Käufers aus. Beispielsweise steht Milch im Verdacht, ein Symbol der „white supremacy“, des weißen Überlegenheitsdenkens zu sein.

In die Kategorie der problematischen Nahrungsmittel fällt in den Augen der neuen Gralshüter der Vielfältigkeit auch Bier. Der Gerstensaft grenze nichtweiße Gruppen aus und marginalisiere sie. Das Getränk sei verantwortlich dafür, daß soziokulturelle Räume für exklusiv weiße Geselligkeit geschaffen würden. Das jedenfalls unterstellen nun zwei US-amerikanische Soziologie-Professoren.


11.11.2020
Genderwahn
Ungarn
Danke Orban
Epochtimes: Orban-Regierung will traditionelle Geschlechtsdefinitionen in die Verfassung aufnehmen

Die Regierung des konservativen ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban will in die Verfassung des Landes Definitionen von Elternschaft und Geschlecht hineinschreiben lassen.

Die Regierung des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban geht – gegen den Druck der EU-Behörden aus Brüssel – weiter auf dem Weg der Rückbesinnung auf traditionelle Werte.


10.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Rangliste
E.ON und Deutsche Wohnen am wenigsten LGBTQ-freundlich


BERLIN. Der Energiekonzern E.ON, die Wohnungsgesellschaft Deutsche Wohnen und der Industriekonzern Linde sind die am wenigsten LGBTQ-freundlichen Dax-Unternehmen. Sie erreichten auf dem am Dienstag veröffentlichten „Diversity Index“ der Uhlalala Group höchstens 5,3 Prozent der maximalen Punktzahl. Die Rangliste zeige, wie stark sich deutsche Großkonzerne für eine „diverse“ Unternehmenskultur einsetzen und sich offen gegenüber Mitarbeitern verhielten, die homo- oder bisexuell sind oder ihr Geschlecht nicht akzeptieren.
 
9.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: „Gender Knowledge Gap“
Förderung durch das Land Hessen: Wikipedia soll weiblicher werden


WIESBADEN. Das hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst hat beschlossen, Projekte zu fördern, die sich für mehr Einträge von und über Frauen im Online-Lexikon Wikipedia einsetzen. Demnach unterstützt das Land die Vereine „Kinothek Asta Nielsen“ und „FIM – Frauenrecht ist Menschenrecht“ mit rund 50.000 Euro dabei, die Internetseite weiblicher zu gestalten. „Damit wird die digitale Transformation Schritt für Schritt gerechter“, begründete Hessens Kunst- und Kulturministerin Angela Dorn (Grüne) das Vorhaben.

Kinothek und FIM leisteten mit dem Projekt „Women Writing Wiki“ einen wichtigen Beitrag dazu, die sogenannte „Gender Knowledge Gap“, eine vermeintliche Lücke im Wissen um die Rolle von Frauen, zu schließen, führte Dorn aus. Mit dem Engagement der Vereine würden beispielsweise im Wikipedia-Artikel zum Prostitutionsschutzgesetz die Leistungen hessischer Frauen deutlich.


8.11.2020
Lügen
Grüne
Genderwahn
Danisch: Sarah-Lee kämpft sich an die Uni

Von der sozialistischen Wahngesellschaft.

Der Focus berichtet über den neuen Aufsteigertyp: Weiblich, farbig, aus Hartz-IV-Verhältnissen: Studentin fordert Politik zum Handeln auf – Sarah-Lee kämpft sich aus Hartz-IV an die Uni: “Wollte nicht die kleine Arbeitslose sein”

Das dürfte die da sein, und wenn BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN ihr folgen, gehört die sicherlich zu denen.
 
8.11.2020
Genderwahn
ScienceFiles: Und Genderismus ist doch eine (Wahrnehmungs?-)Störung

Ein Wissenschaftler, der aus nicht nachvollziehbaren Gründen die Fragestellung untersuchen will, wie viele Männer im Publikum von Vorträgen sitzen und ob die Vorträge von Männern häufiger besucht werden als die von Frauen, eine Fragestellung, bei der wir uns immer noch fragen, worin der Erkenntnisgewinn besteht, der untersucht natürlich, ob die Menge der Zuhörer etwas mit der Bekanntheit des Vortragenden, der Qualität, vielleicht auch dem Unterhaltungswert seiner Vorträge zu tun hat. Man könnte als Wissenschaftler sogar auf die Idee kommen, dass es der Gegenstand des Vortrags und nicht etwa das Geschlecht des Vortragenden ist, der für Zuhörer interessant ist.
 
8.11.2020
Genderwahn
ScienceFiles: Und Genderismus ist doch eine (Wahrnehmungs?-)Störung

Ein Wissenschaftler, der aus nicht nachvollziehbaren Gründen die Fragestellung untersuchen will, wie viele Männer im Publikum von Vorträgen sitzen und ob die Vorträge von Männern häufiger besucht werden als die von Frauen, eine Fragestellung, bei der wir uns immer noch fragen, worin der Erkenntnisgewinn besteht, der untersucht natürlich, ob die Menge der Zuhörer etwas mit der Bekanntheit des Vortragenden, der Qualität, vielleicht auch dem Unterhaltungswert seiner Vorträge zu tun hat. Man könnte als Wissenschaftler sogar auf die Idee kommen, dass es der Gegenstand des Vortrags und nicht etwa das Geschlecht des Vortragenden ist, der für Zuhörer interessant ist.
 
8.11.2020
Genderwahn
Danisch: Die Grüne mit dem Tanzdiplom

Leute, was regt Ihr Euch auf? Im Sozialismus und in der Frauenförderung sind alle gleich, da kommt es auf Qualität und Befähigung nicht mehr an.

Und beim Gender Pay Gap war es ja auch jedem egal, dass die Absolventin in Literaturwissenschaft dem Ingenieur mit 20 Jahren Berufserfahrung gleichgestellt wurde, weil beide „Diplom” als Abschluss haben, um dann unterschiedliche Gehälter als Unterdrückung zu beklagen.


8.11.2020
Genderwahn
Jane Bond
Danisch: Die schwarze 007: Stell Dir vor, es ist Kinofilm und kein Kino macht auf

Ich glaube nicht, dass der Film noch eine große Rolle spielt.

  • Weil die Zeit großer Filme ohnehin vorbei ist.
  • Weil keiner mehr Zeit und Geld für Kino hat.
  • Noch irgendwo ein Mordanschlag in einem Kino, und das hat sich ohnehin erledigt.
  • Weil Streaming angesagt ist, auf der kleinen Glotze zuhause aber Giganto-Filme nicht gut kommen und man wieder erzählen muss.
  • Weil die Leute die Schnauze voll von Political Correctness haben.
  • Weil noch nie ein Film funktioniert hat, in dem man Männerrollen durch Frauen ersetzt hat.
  • Weils keinen mehr interessiert.
 
7.11.2020
Genderwahn
Ich schau ihn mir nicht an
Journalistenwatch: Abt. Rassismus & Geschlechtsumwandlung: James Bond wird jetzt zur Frau – und schwarz wird er auch noch

Harte Zeiten für die Fans von James Bond. Ihrer Majestät Agent 007 wird einer zeitgeistigen Geschlechtsumwandlung unterzogen. Für den scheidenden Bond-Darsteller Daniel Craig kommt die schwarze Schauspielerin Lashana Lynch. Ein Gerücht hingegen ist, daß Michelle Obama den Papst ablösen wird. Ein weiterer Kommentar.

7.11.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: USA: Erste Transgender-Senatorin im Bundesstaat Delaware gewählt

In den USA zieht erstmals eine bekennende Transgender-Person in den US-Senat ein. Die Demokratin Sarah McBride setzte sich bei der Wahl zum Oberhaus des Kongresses im Bundesstaat Delaware am Dienstag gegen ihren republikanischen Rivalen Steve Washington durch.
 
5.11.2020
Genderwahn
Es reicht....
Junge Freiheit: Britischer Geheimagent im Exil
Schwarze Frau übernimmt für James Bond als 007


HOLLYWOOD. Die jamaikanischstämmige Schauspielerin Lashana Lynch hat angekündigt, im neuen „James Bond“-Film als erste Frau den Titel 007 zu übernehmen. Der US-Schauspieler Daniel Craig, der den britischen Geheimagenten spielt, befände sich in „Keine Zeit zu Sterben“ im Exil. Sie sei dankbar dafür, die klassische Erzählung infrage zu stellen, um Stereotypen in Bezug auf Rasse und Geschlecht entgegenzutreten, sagte Lynch der Harper’s Bazar.

Sie verkörpert in dem Film, der im nächsten Jahr in die Kinos kommen soll, die MI6-Agentin Nomi. Sie spielt somit nicht James Bond selbst, übernimmt zeitweise aber seinen Codenamen.


5.11.2020
Genderwahn
Danisch: Hochschulforschung über frauenunterdrückendes Furzen

Rape Culture und Unterdrückung von Frauen, weil Männer einfach lauter und mehr furzen als Frauen. „Passive aggressive Gewalt, um sich als der Dominante zu positionieren”.

Und weil Frauen dann aus Angst um ihre Sicherheit lieber nicht so laut furzen, um sich unterzuordnen, trägt dies zur Vergewaltigung und Unterdrückung von Frauen bei.
 
4.11.2020
Genderwahn
Grüne
Compact-Online: Grünes Gender-Gift: Geschlechtsumwandlung ab 14 Jahren inklusive Kastration – ohne Einverständnis der Eltern

Einen teuren Irrsinn leistet sich die Gender-Lobby in der Merkel-Ära: bislang mindestens 591 Millionen Euro. Nach Transsexuellengesetz und dem Gesetz zur „Dritten Option“ planen die Grünen mit ihrem „Selbstbestimmungsgesetz“ die nächste Phase ihres Gender-Staates – und einen Anschlag auf Werte, Kultur, auf die natürliche Identität der Kinder, die Autonomie der Familie: Minderjährige ab 14 Jahren sollen ihr eingetragenes Geschlecht wechseln können – inklusive chirurgischer Umwandlung. Ohne Zustimmung ihrer Eltern.

3.11.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Film & Diversity: War Anne Boleyn tatsächlich schwarz?

Anne Boleyn war die zweite Ehefrau von Heinrich VIII., Königin von England in den Jahren 1533 bis 1536. Sie verstarb anläßlich ihrer Enthauptung. Ihre Tochter, Elisabeth I., wurde zu einer der am längsten regierenden Königinnen von England. Anne Boleyns Leben soll in einer Miniserie für den britischen Sender channel 5 verfilmt werden. Die Rollenbesetzung ist interessant. Ein Blick auf die Buntstifte.

2.11.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Neues Wort gesucht: Begriff "Rasse" soll aus dem Grundgesetz gestrichen werden

Justizministerin und Bundesregierung möchten den Begriff "Rasse" aus dem Grundgesetz entfernen. Aber wodurch der teils umstrittene Begriff ersetzt werden könnte, darüber besteht derzeit Ratlosigkeit. Es müsse ein Begriff sein, der keinerlei Missverständnisse erlaubt.

Im Grundgesetz steht laut Artikel 3, Absatz 3 bislang geschrieben: 

Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. ...


2.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Nürnberger Verkehrsbetrieb
Transsexuelle Grünen-Abgeordnete klagt über Kundenformulare


NÜRNBERG. Die bayerische Landtagsabgeordnete Tessa Ganserer (Grüne) hat die Kundenformulare der Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg (VAG) beanstandet. Grund dafür ist, daß man bei Anträgen und Fahrausweisen nur zwischen den Geschlechtsoptionen Mann und Frau wählen kann. Ihrer Ansicht nach sei das „diskriminierend“, berichtete das Nachrichtenportal Nordbayern.de.

Die Grüne habe die VAG bereits im Februar 2019 darauf hingewiesen. Seitdem habe sich aber nichts geändert. „Ich möchte meinen, daß fast zwei Jahre genug Zeit gewesen wären, die notwendigen Umstellungen in der EDV vorzunehmen“, kritisierte Ganserer. Die VAG als städtische Beteiligungsgesellschaft habe eine Vorbildfunktion.


2.11.2020
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Einmal im Jahr soll jeder ein anderes Geschlecht annehmen können

Nach dem Transsexuellengesetz und dem Gesetz zur „Dritten Option“ wollen die Grünen in Phase Zwei des Gender-Staats eintreten: Demnach soll sich jeder Bürger sein Geschlecht selbst aussuchen dürfen – und zwar einmal pro Jahr.

Seit 1981 gestattet der Gesetzgeber Transsexuellen, also Menschen, deren Geschlechtsempfinden nicht mit ihren biologischen Geschlecht übereinstimmt, einen anderen Vornamen anzunehmen. Praktisch bedeutet es, Daniel darf sich den Namen Daniela im Personalausweis eintragen lassen, wenn er sich wie eine Frau fühlt. Damit dieses Recht keine Wildwüchse treibt, wurde zur Beurteilung ein objektives Kriterium eingeführt: jeder Transsexuelle muss zuvor ein medizinisch-psychologisches Gutachten vorlegen, das die von der Norm abweichende Geschlechtsempfindung zweifelsfrei nachweist.

 
2.11.2020
Genderwahn
Rassismus
Junge Freiheit: Rassismus-Debatte
Nach Druck von Media Markt: Lucaffé trennt sich von schwarzer Werbefigur


CARPENEDOLO. Die italienische Rösterei Lucaffé hat nach Rassismusvorwürfen beschlossen, ihre schwarze Werbefigur „Luis“ nicht mehr zu zeigen. Media Markt hatte dem Unternehmen angedroht, seine Produkte nicht mehr zu anzubieten, falls es an dem Maskottchen festhalte, berichtete der Spiegel.

Zur Begründung gab Media Markt an, es sorge sich um seinen Ruf. Es bestelle die Ware der Rösterei aber wieder, sobald das Logo geändert sei. Laut Lucaffé-Gründer Gian Luca Venturelli entfielen rund fünf Prozent des Umsatzes auf den deutschen Elektromarkt. Die Umstellung habe ihn bereits rund 300.000 Euro gekostet, weil das gesamte Sortiment angepaßt werden müsse.


2.11.2020
Genderwahn
Danisch: Gute Schöne, Schlechte Schöne

„Bist Du schön” ist widerlicher Sexismus.

Sagt man aber „Allahu Akbar” dazu, dann ist alles prima und in Ordnung, dann ist es „fröhlich”. (Solange man den Kopf nicht verliert.)

Der wäre jetzt was für Alice Schwarzer.


1.11.2020
Genderwahn
Danisch: Little Shop of Horrors

Das geht schief.

Die können keine ordnetlichen Filme mehr machen, die machen nur noch irgendwelche Stars in politisch-korrekten Routine-Filmen.

Ich glaube, das konnte man nur in der politisch unbelasteten und an Spaß orientierten 80er-Jahre-Welt verfilmen.

Gibt auch Ärger. Weil weiße Hauptrollen. In der 1986er-Version gab es ja noch diese herrlich singenden Chor aus drei schwarzen Frauen, die ständig irgendwo im Hintergrund oder Vordergrund rumliefen und den amerikanisch-klassischen dreistimmigen Background-Chor machten. Geht auch nicht mehr, weil rassistische Nebenrollen.

Ein zentrales Lied ist „Skid Row”, was auch nicht mehr geht, weil die Skid Row inzwischen voller Zelte mit obdachlosen Hispanics ist. Gibt Rassismus-Ärger.


1.11.2020
Genderwahn

Bürgerkrieg
USA
Journalistenwatch: Bewaffnete Transgender-Antifa-Muslima wird bei linksextremer Demo verhaftet

Bei gewalttätigen Protesten in Phoenix/USA wird die 35 Jahre alte Britney Erica Austin festgenommen. Nicht die erste Verhaftung für die transsexuelle muslimische Antifa-Aktivistin.

31.10.2020
Genderwahn
Der Brüller
Deutsch.RT: Gefängnisinsassin verklagt britische Regierung nach sexueller Gewalt durch Transfrau

Eine Gefängnisinsassin verklagt die britische Regierung, nachdem sie von einer Transfrau, die sich keiner Geschlechtsumwandlung unterzogen hatte, angeblich sexuell angegriffen wurde. Das mutmaßliche Opfer will Transfrauen den Zugang zu Frauengefängnissen verwehren.

Die mutmaßliche Täterin ist ihren Dokumenten zufolge offiziell als Frau anerkannt. Sie hat sich jedoch keiner biologischen Geschlechtsangleichung von einem Mann zu einer Frau unterzogen. Laut Vertretern der Kampagne Keep Prisons Single Sex war die Transfrau, bevor sie in das Frauengefängnis Downview in der Grafschaft Surrey verlegt wurde, wegen Vergewaltigung als Mann verurteilt worden. Einer solchen Vergangenheit zum Trotz wurde die Person anschließend in einer rein weiblichen Umgebung untergebracht.


31.10.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Beitrag zu einer „bunten, toleranten Gesellschaft“
Steinmeier würdigt Arbeit des Lesben- und Schwulenverbands


BERLIN. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den Lesben- und Schwulenverband (LSVD) anläßlich seines 30jährigen Bestehens für seine Arbeit gelobt. „Ihr Verband hat viel dazu beigetragen, daß unsere Gesellschaft bunter und toleranter geworden ist“, sagte Steinmeier am Freitag LSVD-Vertretern im Schloss Bellevue.

Der Verein habe sich seit seinem Bestehen gegen die Benachteiligung von Homosexuellen eingesetzt. Die Anhänger gehörten „zu den ersten in Deutschland, die ihre Stimme gegen Diskriminierung und Verfolgung erheben – ob hierzulande, bei unseren Nachbarn oder auf anderen Kontinenten“, führte der Bundespräsident aus.

 
30.10.2020
Genderwahn
Linke
Danisch: „Brain Capital”

Ein Beispiel einer Quotenfrau.

Oder, wie Maria Furtwängler gerade durch die Medien schüttelt: Brain Capital, auf das wir nicht verzichten können.


29.10.2020
Genderwahn
Danisch: Noch so ein Furtwängler’sches „Brain Capital” am Werk

Migrationen in die Cloud scheinen besonders bei Frauen sehr beliebt zu sein.

Was ziemlich genau auf eine Beobachtung passt, die ich früher mal gäußert habe: Erst wollen sie unbedingt Verantwortung. Und wenn sie sie haben, ist das erste und wichtigste, was sie tun, sie auf andere abzuschieben.

Das Handelsblatt schreibt über die Bahn: Deutsche Bahn verlagert ihre komplette IT in die Cloud

Wahnsinn. Der blanke Wahnsinn.
 
29.10.2020
Genderwahn
Danisch: Flint*personen

Aktuelles aus dem Genderzoo.

Zur allgemeinen Fortbildung in Sachen Geschlechtervielfalt erklärt uns die TAZ:

Die Liebig34 diente Flint*Personen als „Safespace“, als ein geschützer Ort, wie Lena und Emma erklären. Der Begriff Flint* schließt alle Personen ein, die im Patriarchat diskriminiert werden: Frauen, Lesben, Intersexuelle, Nichtbinäre, Transpersonen.

(Fettschreibung von mir)

 
29.10.2020
Genderwahn
Corona
Danisch: Über den subtilen, nur dem erfahrenen Fachmann erkennbaren feinen Unterschied zwischen Gender Studies und COVID-19

Über politische Verlogenheit und geräuschlose 180°-Wenden.

Oder: Es sind nicht die Maßstäbe, die mich so besonders ankotzen. Es sind die doppelten Maßstäbe.

Der Tagesspiegel, jenes Berliner Blatt, das seine Meinung auf Hochleistungskugellagern gelagert hat, damt es sie ständig, schnell, leicht, widerstandslos und geräuschlos in den Wind drehen kann, schreibt: Schluss mit der Toleranz gegenüber radikalen Corona-Skeptikern

 
28.10.2020
Genderwahn
jaja
Junge Freiheit: LGBTQI in Streitkräften
Bundeswehr-Einheit verabschiedet Trans-Kommandeurin mit Einhorn


STORKOW. Ein Bundeswehr Bataillon hat seine transsexuelle Kommandeurin am Dienstag mit einem als Einhorn umgebauten Einsatzwagen verabschiedet. Anastasia Biefang ist die erste transsexuelle Kommandeurin der Streitkräfte. Sie wechselt als Generalstabsoffizierin ins Bundeswehr-Kommando Cyber- und Informationsraum nach Bonn, berichtete der RBB. Bisher war sie als Kommandeurin des Informations-Bataillon 381 im brandenburgischen Storkow stationiert.

28.10.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Paritätsgesetz gekippt – War's das? Hoffentlich!

Das Brandenburger Landesverfassungsgericht hat in der vergangenen Woche das sogenannte Paritätsgesetz für verfassungswidrig erklärt. Danach hätte der Landtag künftig zu gleichen Teilen mit Männern und Frauen besetzt werden müssen. Doch Quoten können keine Lösung sein.

von Falko Looff

Es ist schon eine seltsame Entwicklung und nicht erst seit Corona zu spüren. Offenbar müssen die Gerichte – jedenfalls "gefühlt" – immer stärker dafür herhalten, in umstrittene politische Fragen klärend einzugreifen – und werden dabei selbst ein Stück weit zum politischen Akteur. Das ist jedoch nicht deren Schuld. Ganz im Gegenteil, sie erfüllen dabei lediglich die Rolle, die ihnen in einem Verfassungsstaat zukommt.


28.10.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Kampffeministische Ankündigung „Abtreibungsgegnerinnen: Wir kriegen euch alle“

„Wir kriegen euch alle“. Dieses Versprechen in Form eines Farbanschlags gilt jenen Menschen, die sich für den Lebensschutz und das Lebensrecht von ungeborenen Kindern einsetzen. Die kampffeministische links-grüne Drohbotschaft wurde – nachdem zur Vorführung des Films „Unplanned“ in die Kölner Pfarrei geladen wurde – von gewaltbereiten Abtreibungsbefürwortern an der Kirchenmauer hinterlassen. 
 
27.10.2020
Genderwahn
Sprache
NWO
Epochtimes: Sprachdebatte: Heino singt weiter vom Zigeunerleben – „Hat Deutschland keine anderen Probleme?“

Er ist schon über 80, singt seit Ewigkeiten Heimatlieder und will die traditionelle deutsche Volksmusik bewahren. Doch mit der modernen Sprachdebatte kann Heino nichts anfangen. Er will weiter vom Zigeunerleben singen und Zigeunerschnitzel im Restaurant bestellen. Dabei hat der Sänger schon so manches Fest zusammen mit Zigeunern gefeiert - früher, in den 1970ern.

Lieder der Berge, Seemannslieder, Heimatlieder: Wer kennt nicht Heino, den mit Preisen überschütteten deutschen Schlagersänger und Volksmusiker, der mit Hits wie La Montanara, Blau blüht der Enzian, Caramba, Caracho ein Whiskey oder der Schwarzen Barbara weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt wurde.


26.10.2020
Genderwahn
Kirche
Junge Freiheit: „Priesterinnen und Bischöfinnen“
Theologe fordert Befreiung der Kirche von „alten, weißen Männern“


BERLIN. Der Theologe Reimer Gronemeyer hat sich für eine Befreiung der Kirche von einer Herrschaft der „alten, weißen Männern“ ausgesprochen. Diese hätten in den vergangenen Jahren zwar „großartige Dinge zustande gebracht“, sie seien aber auch dafür verantwortlich, daß der Planet unbewohnbar werde, kritisierte Gronemeyer im Deutschlandfunk.

Die beiden großen Kirchen hätten seiner Ansicht nach keine Zukunft, ohne eine solche Veränderung. Er gehe davon aus, daß Priesterinnen und Bischöfinnen künftig selbstverständlich würden. Jedoch könne er nicht ausschließen, daß diese dann „denselben Schrott“ machten wie ihre männlichen Vorgänger.


26.10.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Tamponhersteller im Genderwahn: „Nicht alle Menschen, die bluten, sind Frauen“

Die Tamponfirma Tamax will ihr Produkt jetzt an den Mann bringen: auf Twitter behaupten die geistig Verwirrten, auch andere Geschlechter als Frauen könnten eine Periode haben und bluten.

25.10.2020
Genderwahn
NWO
Linke
Wichtig
Danisch: Vom Terror unter Schwulen

Es sei allerdings in dem Punkt nicht so, wie ich mir das vorstelle, dass die Schwulen einfach nur rumgevögelt und sich um nichts gekümmert haben. Im Gegenteil gibt es bei den Schwulen eine kleine, aber hochaggressive linksextreme Minderheit, die mit höchster Intensität und Aggressivität linke Politik in die Schwulenszene gedrückt und mit den übelsten Methoden und ohne jegliche Moral, ohne jeden Anstand, ohne jede Ehrlichkeit den Politkrieg durchgesetzt und gewonnen habe.

Es sei (was mir schon oft erzählt wurde) keineswegs so, dass Schwule sich da alle lieb hätten, zusammenzielten und tolerant seien (obwohl sie sich dafür hielten), sondern im Gegenteil extrem intolerant sind bzw. sein können, und man genau das instrumentalisiert hat. So sei die Berliner Schwulenszene längst völlig kaputt, durchpolitisiert, man fliegt sofort raus und wird rausgemobbt, bekommt Hausverbot, wenn man irgendwelche linken Positionen in Frage stellt.

 
25.10.2020
Genderwahn

Danisch: traditionally “male spaces” being infiltrated by women
Ach, das ist alles nicht so schlimm, das geht wieder vorüber. Mir liegen Hinweise aus Ländern wie Schweden, England usw. vor, dass das zu den Zuständen gehört, die Muslime als erstes wieder aufräumen, und das sehr effektiv. Das ist nicht von Dauer.

25.10.2020
Genderwahn
Danisch: Schwule und andere Leserbriefe zum Thema Unterwanderung

Nur mal so etwas Feedback:

Einer schreibt:

Hallo Hadmut,

ich möchte dir nur mitteilen, dass ich deinem Artikel zur Situation in der Schwulenszene vollkommen zustimme und die Erklärung ebenfalls so voll und ganz unterschreiben kann.

Ich bin selber schwul, wohne in Berlin und es gibt tatsächlich diese linksextreme Minderheit unter Schwulen, die so laut schreit als spräche sie für alle. Das zermürbt wirklich und keiner traut sich was zu sagen, weil man gleich mit sonstwas assoziiert und angegangen wird.

Es erfolgt somit einfach eine generelle Verunsicherung und man fühlt sich fast schuldig, wenn man nicht deren Meinung ist, weil sie einen unsäglichen Psychoterror betreiben. Als Folge sagt man einfach gar nichts mehr und will in Ruhe gelassen werden.


25.10.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Femanzipation immer absurder: Quoten für Karrierefrauen

Man kennt diese Kampagnen nun schon seit Jahren, aber sie wirken immer sinnentleerter, seltsam entrückt und vor allem wenig am echten Gemeinwohl orientiert. So kam einem in diesen Tagen, wo Lehrer von Muslimen (mal wieder) enthauptet und andere Mitbürger abgestochen wurden, Schlagzeilen besonderer Art entgegen: „Einflussreiche Frauen fordern Quote für Vorstände“ (Mittelbadische Presse).
 
25.10.2020
Genderwahn
NWO
Rassismus
Epochtimes: Kolumne vom Freischwimmer: Alltäglicher Alltagsrassismus allgegenwärtig!

ACHTUNG, diese Kolumne könnte unter Umständen Spuren von Sarkasmus enthalten und ist für Kinder unter 73 Jahren nur bedingt geeignet!

Dies betrifft vor allem die Kinder (Gottes), die nun endlich begriffen haben, dass es in unserem Land nur ein Problem gibt: und dies heißt Rassismus. Zwar gibt es auch noch Rassismus und Rassismus – aber das größte Problem ist und bleibt der Rassismus. Vor allem der Alltagsrassismus. Aber auch der Morgen-, Abend- und Nachtrassismus prägen unser Land nachhaltig. Geht man(n) morgens aus dem Haus trifft man sofort auf Rassisten. Amateurrassisten, Berufsrassisten, Hobbyrassisten, Gelegenheitsrassisten, Vollzeitrassisten, Freizeitrassisten, Altrassisten, Jungrassisten, Babyrassisten … unser Land besteht vermutlich nur noch aus Rassisten! Erstaunlich, dass so viele Migranten und Flüchtlinge trotzdem noch freiwillig in ein Land kommen wollen, indem es offensichtlich nur noch Rassisten gibt.


24.10.2020
Genderwahn
Danisch: Ergebnis der Frauenförderung?

Die Frage ist aber: Warum ist bei uns die Zahl der Medizin-Studienplätze und Absolventen gleich oder steigt sogar angeblich, und trotzdem haben wir an immer mehr Stellen Ärztemangel?

Folge der Frauenförderung?

  • Frauen üben den Beruf dann seltener aus. Oder kürzer. (Ich war hier bei einer sehr guten Zahnärztin, aber die Praxis meinte, die kommt auf Jahre hinaus nicht mehr wieder, die muttert gerade am Fließband.)
  • Frauen haben geringere Praxisöffnungszeiten, machen also auch damit aus dem Studium weniger Lebensbehandlungsstunden
  • Frauen suchen sich nur selektiv Fächer und Praxisorte aus.

Während man per Frauenförderabiturnoten Männer verdrängt und ins Ausland verschoben hat, die wirklich Vollzeitarzt werden wollten.

 
24.10.2020

Genderwahn
Linke
Danisch: Der Kardinalfehler der Schwulen

Aber es hat halt auch keiner von denen das Maul aufgemacht, als dieser marx-gender-kriminelle linke Minderheitskomplex (mit Unterstützung der Medien, die Minderheiten als Mehrheiten hinstellen und umgekehrt) sich anmaßte, Fürsprecher, Vertreter, Repräsentant der Schwulen und Lesben zu sein.

Es ist immer deren selbe, wohlbekannte Masche: Weil sie nicht demokratisch gewählt, legitimiert sind, geben sie sich als Vertreter, Anwalt, Gesandte, Schützer irgendeiner Gruppe aus, die man als unterdrückte Minderheit hinstellen kann. So, wie sich jetzt viele Weiße als Black-Lives-Matter-Aktivisten ausgeben.

Und dann funktioniert das eben auch nicht, sich einfach rauszuhalten und sein Privatleben zu suchen. „Qui tacet, consentire videtur.” Wer schweigt, wird als zustimmend betrachtet. Ist teilweise auch im Rechtsverkehr so. Es gibt zwar kein konkludentes Schweigen, man kann also nicht selbst einen Vertrag durch Nichtstun abschließen, aber wenn ein anderer es für einen tut und man direkt dabei steht und nichts sagt, muss man sich dann irgendwann schon auch vorhalten lassen, „Sie hätten ja was sagen können!”


24.10.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Brandenburgisches Paritätsgesetz verfassungswidrig: So reagieren die Parteien

Das Brandenburgische Verfassungsgericht hat das sogenannte Paritätsgesetz, das vorsah, dass Frauen und Männer gleichmäßig auf den Landeslisten vertreten sein müssen, als verfassungswidrig eingestuft. Das löste eine politische Debatte zu dem Thema aus.

Der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen in Brandenburg, Matti Karstedt, begrüßte die Entscheidung des Gerichtes. Man könne die Wählbarkeit eines Menschen nicht allein an seine äußeren Eigenschaften knüpfen:

Als Junge Liberale haben wir von Anfang an vor dem Gesetz und der damit einhergehenden Aushöhlung der Wahlrechtsgrundsätze gewarnt. Wenngleich heute nicht über unsere eigene Verfassungsbeschwerde entschieden wurde, so wurden wir doch in unserer Rechtsauffassung bestätigt. Dass das rot-rot-grüne Bündnis ausgerechnet NPD und AfD die Chance gegeben hat, sich als verfassungstreue Musterdemokraten zu inszenieren, ist skandalös.


24.10.2020

Genderwahn
Danisch: Die neue SPD-Physik: Der Mord von Dresden war eigentlich nur ein Blitzschlag

Schöne neue Diversitäts- und Toleranzwelt. Das sozialistische Paradies ist endlich da.

Geliefert wie bestellt.

Liebe Schwule und Lesben: Wolltet Ihr doch so haben, dafür habt Ihr jahrelang gestritten und Christopher Street Day und sowas gemacht. Und jeden, der Euch gewarnt hat, als homophoben Nazi beschimpft.

Bedenke, worum Du bittest. Es könnte Dir gewährt werden.


23.10.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Frauenquoten auf Wahllisten
Brandenburger Verfassungsgericht kippt Paritätsgesetz


POTSDAM. Das Verfassungsgericht Brandenburgs hat das Paritätsgesetz für die Landtagswahl gekippt. Die Richter entschieden am Freitag, daß das 2019 von der rot-roten Landesregierung beschlossene Gesetz über Frauenquoten auf den Kandidatenlisten der Parteien verfassungswidrig ist. Unter anderem verstoße die Quotenregelung gegen die Organisationsfreiheit, Wahlvorschlagsfreiheit und Chancengleichheit der Parteien, urteilte das Gericht.

Geklagt hatten sowohl die AfD als auch die NPD. In Kraft getreten war das Paritätsgesetz zum 30. Juni dieses Jahres. Es sah vor, daß die Landeslisten der Parteien für die Wahl des Landtags immer abwechselnd mit einer Frau und einem Mann besetzt werden müssen.


23.10.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Netflix und Co.
Studie: Frauenbilder in Serien sind nicht vielfältig


ROSTOCK. Eine Untersuchung der Universität Rostock hat kritisiert, daß Frauenbilder in Streaming-Serien keine große Vielfalt aufweisen. Weibliche Charaktere in den Produktionen von Netflix, Amazon Prime und Sky seien demnach meist jung, schlank und leicht bekleidet. Zudem hätten sie eher Berufe wie Verkäuferin, Lehrerin oder Krankenschwester ausgeübt statt als Politikerinnen oder Naturwissenschaftlerinnen zu arbeiten.

Im weltweiten Schnitt seien Männer mit 58,5 Prozent insgesamt häufiger Protagonist einer Serie gewesen als Frauen. In deutschen Produktionen liege der Anteil bei 65 Prozent.


23.10.2020
Genderwahn
Grins
Deutsch.RT: Elternkrieg im Zoo: Schwule Pinguine stehlen lesbischen Artgenossinnen deren Eier

In einem niederländischen Zoo hat ein schwules Pinguinpaar einem lesbischen Pinguinpaar das komplette Gelege gestohlen. Die Männchen taten das, um selbst Eltern zu werden. Wahrscheinlich würden aus den Eiern keine Küken schlüpfen, weil sie nicht befruchtet wurden.

Im niederländischen Zoo Dierenpark Amersfoort haben zwei schwule Pinguinmännchen zwei lesbischen Pinguinweibchen zwei Eier gestohlen. Das war ihr gesamtes Gelege. Zoopfleger Sander Drost teilte mit, es sei jedoch unwahrscheinlich, dass aus den gestohlenen Eiern Küken schlüpfen, weil das Gelege des lesbischen Paars offenbar unbefruchtet geblieben wäre.


23.10.2020
Genderwahn
Epochtimes: SPD enttäuscht über Urteil – Gericht wertet Paritätsgesetz als Verstoß gegen Demokratiepinzip

Die SPD-Bundesspitze hat unzufrieden auf das Urteil des brandenburgischen Verfassungsgerichts gegen das dortige Paritätsgesetz reagiert.

„Ich bin sehr enttäuscht über das heutige Urteil“, erklärte Parteivize Klara Geywitz am Freitag. „Die Entscheidung des Brandenburger Verfassungsgerichts ändert nichts an unserem Einsatz für Gleichberechtigung und Parität in deutschen Parlamenten.“


23.10.2020
Genderwahn
Danisch: Furtwängler und die Frauen

Und weiter geht’s im korrupten Genderzirkus.

Eigentlich hatte ich Maria Furtwängler in den letzten Tagen schon im Übermaß (und mehr als sie verdient, ihre Tatorts langweilen mich ja auch) im Blog, nun gibt’s aber eine Pressemitteilung von deren MaLisa-Stiftung. NGO, wie man sowas heute nennt.

Nicht nur im linearen Fernsehen, so das Klagelied, seien Frauen unangemessen dargestellt, nein, auch Streaming-Serien spiegelten nicht die Gesellschaft wieder.


23.10.2020
Genderwahn
ScienceFiles: Bullshit-Forschung: Die EU wirft 4,1 Millionen Euro aus dem Fenster
Gehen wir in medias res:

G-VERSITY kostet 4,1 Millionen Euro.
Die EU bezahlt 4,1 Millionen Euro für G-VERSITY.
Nicht dass jemand auf die Idee kommt, in Zeiten von SARS-CoV-2 und bevorstehender wirtschaftlicher Krise müsse man besonders sorgfältig mit Steuergeldern umgehen.

G-VERSITY wird von Prof. Sabine Sczesny koordiniert.
Sie kennen Sczesny nicht? Wir auch nicht.

 
23.10.2020
Genderwahn
Grins
Epochtimes: Erfolgreiche Klage von AfD und NPD: Verfassungsgericht Brandenburg kippt Paritätsgesetz

Das brandenburgische Verfassungsgericht hat der Klage von AfD und NPD gegen das Paritätsgesetz in großen Teilen stattgegeben. Das geht aus dem am Freitag in Potsdam verkündeten Urteil hervor. Die Klage der beiden Parteien richtete sich gegen das Gesetz der früheren rot-roten Landesregierung, das vorschreibt, dass die Kandidatenlisten der Parteien für Landtagswahlen abwechselnd mit Männern und Frauen besetzt werden müssen.

22.10.2020
Genderwahn
Vatikan
Deutsch.RT: "Sie sind Kinder Gottes": Papst Franziskus plädiert für Akzeptanz homosexueller Partnerschaften

In einer Dokumentation hat sich Papst Franziskus erstmals offen für den Schutz gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften ausgesprochen. Eine entsprechende Aussage machte er in dem Dokumentarfilm mit dem Titel "Francesco". Dieser hatte am Mittwoch Premiere.

Am 21. Oktober wurde eine Dokumentation vom russischstämmigen US-Regisseur Jewgeni Afinejewski über Papst Franziskus beim Filmfestival in Rom vorgeführt. In dem Film äußert Papst Franziskus seine Meinung über homosexuelle Paare zum ersten Mal ganz offen:

Was wir benötigen, ist ein Gesetz, das eine Partnerschaft ermöglicht. Homosexuelle haben das Recht, in einer Familie zu leben. Sie sind Kinder Gottes und haben das Recht auf eine Familie.

 
22.10.2020
Genderwahn
Rassismus
Die Unbestechlichen: Die drei Weis(s)en aus dem Morgenland – wie man Rassismus verbreitet, indem man ihn überall sieht

Nicht mehr lang und die Weihnachtszeit kommt. Schon lange vorher wird in den Geschäften die Deko herausgeholt, Sterne, Kugeln, Glitzerkram. Uralt Heidnisches verbindet sich mit Christlichem. Freude über die ganz besondere Zeit mit großem Familienfest, aber auch Sorge, dass die Corona-Maßnahmen alles verhageln könnten. Viele Mitmenschen, die aufgrund dieser Maßnahmen ihre Existenz verloren oder schmerzhafte Einbußen erfahren haben, können dieses Jahr keine Geschenke machen. Und darf man sich überhaupt zu Weihnachten besuchen und zusammen feiern? Mitten in diese Gemengelage grätscht auch noch eine Diskussion um den „schwarzen“ Melchior unter den heiligen drei Königen. Rassismus! Schreien die Gazetten.

22.10.2020
Genderwahn
NWO
Junge Freiheit: Trotz Ablehnung der „Homo-Ehe“
Papst fordert Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften


ROM. Papst Franziskus hat sich dafür ausgesprochen, Lebensgemeinschaften gleichgeschlechtlicher Paare gesetzlich zu schützen. Homosexuelle hätten das Recht in einer Familie zu leben, weil sie Kinder Gottes seien. „Was wir benötigen, ist ein Gesetz, das eine zivile Partnerschaft ermöglicht“, sagte das katholische Kirchenoberhaupt im Dokumentarfilm „Francesco“.

Noch 2003 hatte die Glaubenskongregation ausgeführt, die Kirche billige weder homosexuelles Verhalten noch die rechtliche Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften. Papst Benedikt XVI. hatte diesbezüglich damals von einer „Selbstzerstörung des Menschen und der Zerstörung von Gottes Werk selbst“ gesprochen


21.10.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Abt. Rassismus: Disney versieht eigene Werke mit Warnhinweisen

Der Warnhinweis lautet: „Dieses Programm enthält negative Darstellungen und/oder Mißhandlungen von Völkern oder Kulturen. Diese Stereotype waren damals falsch und sind heute falsch. Anstatt diese Inhalte zu entfernen, wollen wir ihre verletzende Wirkung einräumen, daraus lernen und Gespräche anregen, um gemeinsam eine inklusivere Zukunft zu schaffen.“

Die Formulierung könnte direkt aus der Feder einer nicht näher definierten Stiftung stammen, die sich damit auskennt. Doch welche Filme aus dem Hause Disney haben sich denn nun an Völkern oder Kulturen „vergangen“?


21.10.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Rugby Weltverband verbietet „Trans-Frauen“ in Frauenteams
Ein Zeichen der Vernunft


„Fußball ist eine von Raufbolden gespielte Gentlemen-Sportart, Rugby ist eine von Gentlemen gespielte Raufbold-Sportart“, heißt es in einem britischen Sprichwort. Angesichts der Wucht, mit der beim Rugby die Spieler aufeinanderprallen und der spektakulären Tacklings, mit denen der Gegner umgerissen wird, käme wohl kein sportbegeisterter Zuschauer auf die Idee, in dieser Disziplin Männer in Frauen-Teams mitspielen zu lassen.

Seit einigen Jahren stellen jedoch sogenannte Trans-Frauen, Männer, die sich selbst – ob mit oder ohne geschlechtsangleichende Operation – als Frauen definieren, die Sportverbände vor Probleme. Unterstützt von Lobby-Organisationen und linken Politikern drängen sie auf die Teilnahme von „Trans-Frauen“ bei Frauen-Wettkämpfen.


21.10.2020
Genderwahn
Linke
Danisch: Furtwänglers Verschwörungstheorie

Der gesamte Genderkrampf ist die große Verschwörungstheorie, dass alle Männer sich dazu verschworen hätten, das Geschlecht Frau zu erfinden, andere Männer ab Geburt willkürlich zur Frau zu erklären und sie fürderhin alle zu unterdrücken. Und zwar alle und ausnahmslos, und das völlig ohne jede Absprache und Organisation.

Furtwängler ist da letztlich nur ein Spezialfall.

Der Punkt ist aber: Verschwörungstheorien gelten nur dann als schlecht, wenn sie von weißen Männern kommen und rechts zugeordnet werden können.

Auch der Marxismus und der ganze Krieg gegen den Kapitalismus sind eine Verschwörungstheorie, dass sich da fiese böse Menschen gegen die gute Menschheit verschworen hätten, aber das gilt dann als gut und darf nicht Verschwörungstheorie genannt werden, weil eben links.

 
21.10.2020
Genderwahn
Grüne
Epochtimes: Union knickt vor Forderung der Grünen ein: Begriff „Rasse“ wird aus Grundgesetz gestrichen

Im Juni zeigten sich die Abgeordneten der Union noch weitestgehend skeptisch und ablehnend gegenüber der Forderung der Grünen, den Begriff "Rasse" aus dem Grundgesetz zu streichen. Nun haben Merkel, Seehofer und Scholz den Beschluss gefasst.

Die Bundesregierung will den Begriff „Rasse“ aus dem Grundgesetz streichen. Das hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montagabend mit Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) und Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) vereinbart. Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) soll mit Seehofer einen Gesetzentwurf erarbeiten, heißt es in der „Süddeutschen Zeitung“.


21.10.2020
Genderwahn
Danisch: Das Märchen vom weiblichen Brain Capital

Die Furtwängler wieder…

Ich hatte doch die Tage schon geschrieben, dass die Furtwängler wieder mit neuem Frauenquotengejammervideo unterwegs ist (zusammen mit der Natalia Wörner, war das nicht die Dominante von Heiko Maas?), jetzt will sie die Vorstände zwangsbeglücken und meint, man dürfe das „Brain Capital” Frau nicht ungenutzt liegen lassen.

Kurz drauf ging’s ja mit Gniffke, ARD und Furtwängler gleich weiter, wo die dann gleich zeterte,

„Wir können nicht länger auf die Hälfte des Brain Capitals verzichten.”

und

„Wir können nicht länger zulassen, dass wir lieber durchschnittlich begabte Männer ranlassen als den hochtalentierten Frauen Platz zu machen.”

 
21.10.2020
Genderwahn
Danisch: Die patriarchalisch-kapitalistische Knechtung und die sozialistische Befreiung der Frau

Eine Beobachtung.

Im ZDF läuft gerade Wir Trümmerkinder – Zeit der Hoffnung über die Zeit nach dem Weltkrieg und die Aufspaltung in BRD und DDR. Durchaus viele interessante Filmschnipsel zusammenverarbeitet. Darin fiel mir der auf

21.10.2020

Genderwahn
Epochtimes: Ex-Verfassungsrichterin: Paritätsgesetze sind „nicht demokratisch“ und „schwerer Eingriff in die Freiheit“

Die ehemalige Bundesverfassungsrichterin Gertrude Lübbe-Wolff hat sich gegen ein Paritätsgesetz ausgesprochen, welches Parteien verpflichten soll, genauso viele Frauen wie Männer auf ihre Wahllisten zu setzen.

Ich halte diese Bevormundung nicht für demokratisch“, sagte Lübbe-Wolff der Wochenzeitung „Die Zeit“.

Und weiter: „Wenn Paritätsquoten für Parlamentswahlen vorgesehen werden, tangieren sie etwas für die Demokratie Fundamentales, nämlich die Freiheit der Bürger, nach eigenen Präferenzen zu wählen, und die Freiheit der Parteien, ihre Listen nach eigenen Präferenzen zu besetzen.“

Das Paritätsgesetz, wie es etwa der Landtag von Brandenburg verabschiedet habe, sei „ein schwerer Eingriff in die Freiheit“ der Parteien.


20.10.2020
Genderwahn
Grins
Journalistenwatch: Alterssturheit oder Rückgrat: Heino will weiter vom lustigen Zigeunerleben singen

Der Kult in blond mit Sonnenbrille, das menschgewordene deutsche Liedgut Heino, zeigt sich – just zur Veröffentlichung seines neuen Albums „Teure Heimat“ – politisch unkorrekt. Wenn er nicht gerade dabei ist, die AfD verbieten zu wollen, wird der demnächst 82-Jährige weiterhin vom lustigen Zigeunerleben singen.

20.10.2020
Genderwahn
Grins
Junge Freiheit: Pflege deutscher Traditionen
Heino erteilt politischer Korrektheit Absage


BERLIN. Der Sänger Heino hat sich dagegen ausgesprochen, bestimmte Begriffe aufgrund von politischer Korrektheit nicht mehr zu verwenden. Er werde weiter die Tradition deutscher Volkslieder bewahren, auch wenn diese nicht mehr dem Zeitgeist entsprächen. „Ich werde auch weiterhin Lieder wie ‘Lustig ist das Zigeunerleben’ singen“, betonte Heino gegenüber der Bild-Zeitung.

Er verstehe nicht, warum man Zigeunersauce nicht mehr so nennen dürfe. „Als hätten wir in Deutschland keine anderen Probleme“, kritisierte er. Er habe viele Freunde, die selbst Roma und Sinti seien. „Wir haben tolle Feste gefeiert und wenn ich meine Zigeunerlieder sang, hat sich keiner am Begriff ‘Zigeuner’ gestört. Im Gegenteil.“ Deshalb werde er im Restaurant auch weiterhin ein „Zigeunerschnitzel“ bestellen.

 
20.10.2020
Genderwahn
Linke
Wichtig
ScienceFiles: Hexen und Magie machen Politik: Bundeszentrale für politische Bildung finanziert Verbreitung von Wahnsinn

Das ist eines der Fotos, die den Zustand der Liebigstraße 34 in Berlin dokumentieren, nach dem es von den Mitgliedern eines queer-feministischen Projekts befreit wurde, die das Haus in das Dreckloch auf dem Bild transformiert und darin vegetiert haben, gemeinsam, so steht zu vermuten, mit Ungeziefer aller Art.

Queer-Feminismus ist natürlich ein linksextremes Projekt von Leuten, die nichts gelernt haben, die mit dem Versuch, eine personale Identität zu entwickeln, gescheitert sind und die nun nach jeder Form von Halt suchen, die es ihnen ermöglicht, ein Selbstbild von Intellektualität zu inszenierung und in keinem Fall einer Arbeit nachgehen zu müssen.


19.10.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Katholischer Jugendbund jetzt auch im Boot: Keine schwarz geschminkten Sternsinger

Bayern/Bamberg – Ohne Sinn und Verstand beugt sich nun auch der „Bund der Deutschen Katholischen Jugend“ dem linksradikalen Diktat und empfiehlt, beim Sternsingen auf schwarz geschminkte Kinder zu verzichten. Denn: „Das könnte als rassistisch empfunden werden“.

19.10.2020
Genderwahn
Infosperber: Geschlechtsneutrale Sprache als Kinderkram abqualifiziert
Der Literaturchef des «Tages-Anzeigers» kritisiert Gleichstellungsanliegen und benutzt dafür die Sprache der Rechtspopulisten.

Im «Tages-Anzeiger» schrieb Literaturchef Martin Ebel einen seitenlangen «Essay» unter dem Titel «Wenn Diskriminierte zur Hetze rufen». Darin warf er einem «digitalen Mob» vor, gerechte Sprache erzwingen zu wollen, wenn Sexismus oder Rassismus «vermutet» werde.

«Böser Sexismus»

 
19.10.2020
Genderwahn
FDP
Junge Freiheit: Junge Liberale
FDP-Nachwuchs will „Vater“ und „Mutter“ aus Familienrecht streichen


BERLIN. Die Nachwuchsorganisation der FDP hat gefordert, die Begriffe „Vater“ und „Mutter“ im Familienrecht durch „Elternteil“ zu ersetzen. „Unterscheidungen nach dem Geschlecht der Elternteile sollten in der Definition nicht mehr enthalten sein“, heißt es im Vorschlag, der am Wochenende von ihrem erweiterten Bundesvorstand beschlossen wurde. Ferner verlangen die Jungen Liberalen die Möglichkeit der Vielelternschaft für bis zu vier Personen.

Die gleichstellungspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im baden-württembergischen Landtag, Carola Wolle, kritisierte den Vorstoß. „Kinder werden von Vater und Mutter in Liebe gezeugt, von Müttern auf die Welt gebracht und (hoffentlich) von beiden geliebt und erzogen. Dieser Beschluß ist mitnichten liberal, sondern nichts weiter als plumpe Anbiederei an einen linksgrünen Zeitgeist, der auf Gleichmacherei setzt.“


19.10.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Rassismus-Debatte
Disney versieht Filmklassiker mit Warnhinweisen


HOLLYWOOD. Der Streamingdienst Disney+ hat mehrere seiner Filme mit Warnhinweisen versehen, weil sie vermeintlich rassistische Darstellungen zeigten. Künftig sollen unter anderem die Klassiker „Susi und Strolch“, „Dumbo“ und „Peter Pan“ nur noch mit einer Anmerkung gezeigt werden, teilte Disney mit.

„Dieses Programm enthält negative Darstellungen und/oder Mißhandlungen von Völkern oder Kulturen. Diese Stereotype waren damals falsch und sind heute falsch. Anstatt diese Inhalte zu entfernen, wollen wir ihre verletzende Wirkung einräumen, daraus lernen und Gespräche anregen, um gemeinsam eine inklusivere Zukunft zu schaffen“, heißt es in dem Warnhinweis.


19.10.2020
Genderwahn

Compact-Online: Mainstream-Presse: Merkels Coronapolitik von „männlichem“ Föderalismus sabotiert

Forderung nach Zentralismus als Gipfel des Feminismus? Der Tagesspiegel wagt diese kühne These in Hinblick auf Merkels Corona-Politik.

Die Merkel-Regierung hat im Mainstream-Journalismus eine literarische Form hervorgebracht, die sich am besten als „einfühlsames Prosagedicht“ umschreiben lässt. Zentrales Thema darin ist die emotionale Befindlichkeit der Kanzlerin. Dabei werden lyrische Töne angeschlagen, triefend vor Kitsch, die Schallmauer der Peinlichkeit derart durchbrechend, das sogar Troubadix die Flucht ergreifen würde.

Beispiel gefällig? Stefan Braun dichtete in der Süddeutschen Zeitung zu Merkels Verhalten bei einem Corona-Gipfel: „Eindringlich redete sie über die Ängste der Leute, über Sehnsucht nach Nähe, Kontakt, Berührung – und fing dann an, von sich selbst zu erzählen. Sie spüre all das genauso, auch ihr gehe es da nicht anders. Und doch, selbst wenn es schmerze, bleibe das Abstandhalten gerade jetzt so wichtig, als ,Ausdruck von Fürsorge‘.“ Und das alles mit todernster Miene!


19.10.2020
Genderwahn
Infosperber: Mit Frauenhass in die Hitparade

Rap-Texte, die Frauen entwürdigen, sind bei Jugendlichen der Hit. Anders als rassistische Texte sorgen sie selten für Empörung.

Gangster-Rapper verdienen viel Geld mit Songs, die Frauenhass propagieren. Unter dem Hashtag #unhatewomen macht die Frauenrechtsorganisation «Terre des Femmes» diese Form der Gewalt gegen Frauen sichtbar. Sie fordert, Sexismus gleich wie Rassismus und Antisemitismus aktiv zu bekämpfen und zu bestrafen.

Frauenhass und Vergewaltigungsfantasien

In einem Video von «Terre des Femmes» lesen Frauen millionenfach gehörte Songzeilen deutscher Rapper vor. Einige Beispiele:

  • «Es ist Kampfgeschrei, was nachts aus unserem Schlafzimmer dringt, weil dank mir in deinem Gleitgel ein paar Glassplitter sind.»
  • «Du bist ne Fotze, die schon nach zwei Bier auf der Theke tanzt, also laber uns nicht voll mit deinem Mädelskram. Eine Frau bleibt auf Ewigkeit ein Gegenstand.»
  • «Bring deine Alte mit, sie wird im Backstage zerfetzt. Ganz normal, danach landet dann das Sextape im Netz.»

Gesellschaftlich akzeptiert

 
18.10.2020

Genderwahn
Danisch: Noch ein Doppelbegriff aus dem Doppelsprech
Man beobachtet offiziell und erfreut, dass die Weißen aussterben und verdrängt werden. Wenn’s aber einer sagt, dann ist es eine böse, rechte Verschwörungstheorie.
 
17.10.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Hessisches Ministerium für Soziales & Integration: 10.000 Euro Preisgeld für „Lesbische Sichtbarkeit“

Biebrich – Veronica King aus Kassel erhielt am 14. Oktober im Biebricher Schloss den ersten „Hessischen Preis für Lesbische Sichtbarkeit“. Dotiert ist die Auszeichnung mit 10.000 Euro. Solches berichtet die Pressestelle des hessischen Ministeriums für Soziales & Integration.

Überreicht wurde der Preis vom hessischen Staatsminister Kai Klose (Grüne). Der gebürtige Usinger (46) lebt mit seinem Lebenspartner zusammen in Idstein. In einer denkwürdigen Ansprache anläßlich des hocherfreulichen Ereignisses sagte Klose: „Mit Veronica King hat die Jury eine Preisträgerin ausgewählt, die sich in den vergangenen Jahrzehnten und bis heute in einer Vielzahl von Rollen und Settings für lesbische Sichtbarkeit einsetzt und eingesetzt hat – häufig gegen alle Widerstände. Ihr vielseitiges, langjähriges und in die Zukunft hineinwirkendes Engagement für lesbische Sichtbarkeit macht sie zu einer sehr würdigen Preisträgerin; über ihre Auszeichnung freue ich mich sehr.


17.10.2020
Genderwahn
Danisch: Furtwängler und die Frauen im Vorstand

Neues Jammervideo auf Instagram.

Da gibt es ein neues Bejammerungsvideo von Maria Furtwängler & Co. auf Instagram, weil zuwenig Frauen in Vorständen wären. Über die Machenschaften Furtwänglers zum Thema Frauen im Fernsehen hatte ich ja schon berichtet.

Ich würde das mal so zusammenfassen:

Noch nie, noch nicht ein einziges Mal in der Geschichte des Feminismus (und wohl auch nie davor), waren Frauen an irgendetwas irgendwann mal selbst schuld.

Immer sind sie nur arme Opfer.


17.10.2020
Genderwahn
Sprache
ScienceFiles: “xs, they, xier, en, mie” – Philosophie in Leipzig hat ein Bouquet von Wahnsinn mit einem Stich Narzissmus

Falls Sie nicht wissen, was xs, they, xier, en, mie sind, das sind Pronomen der deutschen Sprache, jedenfalls dann, wenn es nach dem Institut für Philosophie der Universität Leipzig geht. Die Universität Leipzig ist – wie viele deutsche Hochschulen – derzeit auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit. Der Brain Drain, der viele deutsche Hochschulen heimsucht, hat dazu geführt, dass wissenschaftliche Forschung, Methode, dass Theorie und Empirie von Hochschulen verschwunden sind. An die Stelle von relevanter Forschung, von informierten Diskursen, von philosophischen Würfen in Ethik und Moral, in Erkenntnistheorie und Ontologie sind Ideologie, Psychopathologie und Narzissmus getreten, die dazu führen, dass an Hochschulen Wahnsinn mittlerweile offen ausgelebt wird. Er nimmt dann Formen wie die folgende an:

“Eine Person, die sich mit dem Pronomen xier identifiziert, bereichert die Debatte durch xiers Beiträge.”

oder:

“Dix Autorx bereichert die Debatte durch xs Beiträge.”

 
17.10.2020
Genderwahn
Danisch: Gniffke, Furtwängler und die Korruption in der ARD

Die ARD als feministische Propagandaabteilung einer gelangweilten Milliardärsgattin. Gegenmeinungen gibt’s nicht. Was die Frage aufwirft, warum man überhaupt noch für eine Frauenquote Propaganda betreiben müsste, wenn es doch, wie immer so getan, eine Mehrheitsmeinung wäre und die anderen nur eine Randgruppe. Das ist ja immer das Prinzip in Medien und Politik, eine Mindermeinung als die überwiegende Mehrheit darzustellen und Mehrheiten als unbeachtliche Randgruppen.

Was ich nicht nur für korrupt, sondern geradezu für eine Unverschämtheit halte:

„Wir können nicht länger auf die Hälfte des Brain Capitals verzichten.”

Sowas nennt man Milchmädchenrechnung, weil in einem gequoteten Vorstand oder Aufsichtsrat dadurch ja nicht mehr Gehirne sitzen, sondern nur andere. Im Gegenteil würde man da die Frage stellen müsse, wieso man den Firmen per Quote verbieten qill, das „Brain Capital” einzustellen, wenn es männlich ist.

„Wir können nicht länger zulassen, dass wir lieber durchschnittlich begabte Männer ranlassen als den hochtalentierten Frauen Platz zu machen.”

Das ist gleich vierfach verlogen.


17.10.2020
Genderwahn
Danisch: Baugerüst eingestürzt – Vier Männer tot

Denkt mal drüber nach…

Warum beschwert sich niemand darüber, dass nur Männer auf diesem Baugerüst standen und gestorben sind oder verletzt wurden?

Warum geht’s immer nur dann um Frauenquoten, wenn es Geld gibt und ungefährlich ist?


17.10.2020
Genderwahn
Danisch: Das feministische Porodoxon

Leser fragen – Danisch weiß es auch nicht.

Ein Leser fragt an, warum ein und dieselbe Dame (und wie ich redaktionell ergänzen darf: mit ein und demselben Hintern) in einem Artikel des österreichischen Kuriers als Opfer böser Po-Spanner beschrieben wird, dass sich nur mit einem Handtuch als Schurz um den Hintern an die Fitnessgeräte wagen kann, (warum eigentlich so kompliziert, warum nicht einfach einen Rock oder eine weite Sporthose statt hautengen Leggins?), weil die Gefahr zu groß sein könnte, dass ein Mann denselben erblicke.

Als ob der Hintern zu Staub zer- und damit abfallen würde wie Christopher Lee als Dracula bei Sonnenlichteinfall, wenn ein männlicher Blick ihn erfasste. Auch ein Burkakittel könnte hilfreich sein.

Bis dahin wäre es ja noch verständlich, wenn nicht dieselbe Dame (mit – ich ergänze redaktionell – demselben Hintern) ihren Instagram-Account mit praktisch nichts anderem als der Darbietung ihres Hinterns in Großaufnahme und aus allen Blickwinkeln bestreiten würde.


15.10.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Bundesjustizministerin Lambrecht will Mutterschafts-Paragraphen lesbengerecht umstricken

Die politisch weit links stehende Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) lässt keinen Zweifel daran, wo ihre Prioritäten liegen: Nicht nur, dass sie ein mutmaßlich verfassungswidriges „Gesetz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität“ auf Biegen und Brechen auf den Weg gebracht hat oder in einem Gesetzesentwurf durch verblödeten Kampffeminismus maximale Rechtsunsicherheit dadurch geschaffen hat, dass sie den Text ausschließlich in weiblicher Form verfasst hat. Nun kommt sie mit dem nächsten Husarenstück um die linke Ecke: Sie will den Mutterschafts-Paragraphen lesbengerecht umstricken.
 
15.10.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Linker Terror, rechter Terror: Sind Horror-Frauen das Problem?

Unter der Schlagzeile „Rechter Terror: Sind Männer das Problem?“ kreieren die beiden Politikwissenschaftlerinnen Judith Götz und Eike Sanders bei „Ze.tt“, einer „Partner*in von ZEIT-Online“, sehr eindrucksvoll eine Vorstellung davon, was mit dem Begriff „Östrogenalfaschismus“ gemeint sein könnte. Die Medienkritik.
 
15.10.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Hollywood
„Zu weiß“: Kleopatra-Besetzung sorgt für Empörung


HOLLYWOOD. Kritiker haben den Machern einer neuen Kleopatra-Verfilmung vorgeworfen, die Hauptrolle zu weiß besetzt zu haben. Die israelische Schauspielerin Gal Gadot, die die ägyptische Königin verkörpern soll, sei aufgrund ihrer Herkunft nicht für die Rolle geeignet. Nutzer der sozialen Medien warfen den Produzenten vor, damit sogenanntes „whitewashing“ zu betreiben, die Besetzungspraxis, bei der schwarze Rollen an weiße Schauspieler vergeben werden.

„Ich bin mir sicher, Gal Gadot wird einen wundervollen Job als Kleopatra machen. Ich persönlich würde aber eine Kleopatra lieben, die dunkler ist als eine braune Papiertüte, weil das historisch gesehen passender wirken würde“, schrieb die US-Autorin Morgan Jerkins auf Twitter.


15.10.2020
Genderwahn
Danisch: Poststrukturalistische Leserhinweise

Ein Leser weist darauf hin, dass das Mobilfunknetz zu Zeiten Ramses II. und auch im alten Rom vorzüglich ausgebaut gewesen sein muss, besser als bei uns, denn die Archäologen hätten bislang keine einzige Telefonleitung ausgegraben.

Mmmh, nee, vielleicht noch nicht so ganz, die Archäologen sind nicht ganz so geisteswissenschaftlich drauf, außer wenn sie nachweisen wollen, dass es Kriegerinnen gab und die Wikinger Schwarze waren.

Deutlicher besser ist der Leser, der darauf hinweist, dass die Kolonialisten und auch die Nazis unmöglich Rassisten gewesen sein können, weil der Begriff des Rassismus erst in den 1960er Jahren von den 68ern eingeführt wurde.

Prima. Perfekt.


14.10.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Geschlechter*innen-Wahn: Streit um Gesetzentwurf des Justizministeriums

In einem Gesetzentwurf des Justizministeriums findet sich durchgängig die weibliche Nominalform. Das Innenministerium widersprach dem Entwurf – er sei "höchstwahrscheinlich verfassungswidrig". Viele Stimmen meldeten sich zu Wort, auch aus der Sprachwissenschaft.

Das Justizministerium unter Führung von Christine Lambrecht (SPD) hat einen Gesetzentwurf verfasst, in dem durchgängig die weibliche Nominalform verwendet wird. Damit zog das Justizministerium den Unmut des Innenministeriums unter Horst Seehofer (CSU) auf sich. In einem Paragrafen der "Allgemeinen Empfehlungen für das Formulieren von Rechtsvorschriften" des "Handbuchs der Rechtsförmlichkeit" wird ein generisches Maskulinum für alle Fälle vorgeschrieben, in denen das Geschlecht nicht bekannt oder unwichtig sei. Diese Regelungen wurden ebenfalls vom Justizministerium herausgegeben.


14.10.2020
Genderwahn
Epochtimes: Beanstandeter Insolvenz-Gesetzentwurf nun doch in männlicher Form

Ein Gesetzentwurf des Justizministeriums stieß beim Innenministerium auf Kritik. Das verfasste Papier enthielt etliche weibliche Formulierungen. Beide Ministerien meldeten sich nun nach Überarbeitung des Entwurfes erneut zu Wort.

Update: Antwort des Bundesjustizministeriums


14.10.2020
Genderwahn
Compact-Online: Diskriminierung von Männern: Gender-Gaga-Gesetz von Bundesjustizministerin sorgt für Zoff

Nach Gender-Sternchen, Binnen-I oder betonten Sprechpausen, die der Weiblichkeit Respekt zollen sollen, wird nun die Männlichkeit aus der Sprache getilgt. Die Bundesjustizministerin legte jetzt einen Entwurf zum „Unternehmensstabilisierungs- und Restrukturierungsgesetz“ (StaRUG) vor, in dem es um das neue Sanierungs- und Insolvenzrecht – die Regelung von Firmenpleiten und Gläubigerschutz – geht. Und hebelte mal eben das Gleichstellungsgesetz aus: Das StaRUG ist ausschließlich in weiblicher Form geschrieben.
 
14.10.2020
Genderwahn
Danisch: Das Erste hat die dümmste aller Fernsehsendungen gesendet

Ich habe das gestern so gesehen und dachte mir, dass ist auf der Dummheitsskala, was bei Temperaturen schon nahe an 0 Kelvin ist. Noch dümmer geht’s kaum noch.

Im Namen eines „Y-Kollektivs” führt der offenkundig komplett befähigungslose Brachialtrottel David Donschen durch seine Erlebniswelt, in der sowas wie Intellekt, Arbeit, Erfindung überhaupt nicht vorkommt (Journalist eben), und Männer nur gewalttätige grunzende Schweine sind. Ziel des Films ist, Männern einen Weg vom unkontrollierten Schläger hin zum schmusenden Männerkuscheln (keine Metapher, das zeigen die am Ende wirklich) zu öffnen.


14.10.2020
Genderwahn
Satire
Grins
Danisch: Todesursache von Ramses II. geisteswissenschaftlich geklärt

Nachdem ja nun dargelegt wurde, dass Pharao Ramses II. entgegen den Auffassungen der medizinischen Pseudowissenschaftler nicht an Tuberkulose gestorben sein kann, weil
Robert Koch die Tuberkulose-Bazillen erst 1882 (nach Christus!) entdeckt hat und sie deshalb aus geisteswissenschaftlich-poststrukturalistischen Gründen vorher nicht existiert haben können, hat ein Leser durch pures Philosophieren die Todesursache Ramses II. entdeckt:

Bis 1772 können die Menschen nicht geatmet haben, weil erst dann der schwedische Apotheker Carl Wilhelm Scheele den Sauerstoff entdeckte (ach ja: sozial konstruierte.)

Das ist es.


14.10.2020
Genderwahn
Satire
Danisch: Aus Karlsruhe wird Karlasruhe

Diesen feministischen Superschwachsinn würde ich Karlsruhe aus tiefstem Herzen gönnen. Dieses Deppenstigma hätte sich Karlsruhe mehr als verdient, auch wenn die Stadt selbst weder für Uni noch für Bundesverfassungsgericht etwas kann. Aber an denen ziehen sie sich ja hoch, also sollen sie auch damit sinken. Zu schade, dass es nur Satire ist, aber da unterscheide ich ja nicht mehr
 
14.10.2020
Genderwahn
Linke
Danisch: Auf einen Besuch im Berghain

Offenbar war ich mit den Gepflogenheiten dort nicht vertraut, allerdings hatte er vorher, als die Leute noch draußen standen, gefragt, wer noch nie im Berghain war, und ich hatte mich (ich glaube, als einziger) gemeldet, also durchaus zu verstehen gegeben, dass ich Grunzen alleine nicht verstünde.

Ich bat, er möge doch in ganzen Sätzen zu mir sprechen, wenn sich’s einrichten ließe und ihm möglich wäre.

Er müsse jetzt mein Handy abkleben.

Da ich sowieso wegen Berliner Verhältnissen nur ein Billig-Handy rumschleppe und ich dann doch wissen wollen, was Leute seines Gemüts mit Handys von Leuten meines Gemüts anstellen, holte ich es raus, hielt es aber sorgsam fest. Er pappte mir kleine, runde, grüne Aufkleber auf das Handy. Drei Stück. Zwei hinten, einen vorne. Auf die Kameras. Weil Fotografieren verboten sei. Inwieweit mich so ein Bepper davon abhalten würde, ihn einfach wieder abzuziehen, habe ich nicht diskutiert. Anscheinend fürchteten sie sogar schon versehentliche Aufnahmen. Selbst dann, wenn alle mit Masken rumlaufen und nur eine Kunstausstellung ist.


13.10.2020
Genderwahn
Asyl
Wichtig
alles-schallundrauch: Christoph Kolumbus hat Diversität nach Amerika gebracht

Aber heute gibt es in unserer toleranten Gesellschaft noch einen Grund den Kolumbus Tag zu feiern, denn er hat die damals dringend notwendige Diversität und kulturelle Bereicherung der beiden amerikanischen Kontinente ausgelöst, in dem die Einwanderung der Europäer, später der Afrikaner und Asiaten begann. 

Dieser Strom an Migranten aus aller Welt mit anderer Rasse, Lebensauffassung und Religion in die neu entdeckten Kontinente musste geschehen, um die homogene Kultur der Indianer, Mayas und Inkas aufzulösen und damit zu diversifizieren. Wie wir Aufgeklärte wissen, ist eine Monokultur schlecht. 

Wieso wird die Auflösung der homogenen Kultur der amerikanischen Urbevölkerung durch die europäischen, afrikanischen und asiatischen Migranten verurteilt aber die Auflösung der homogenen Kultur der Europäer durch die afrikanischen und arabischen Migranten gelobt?

Ist Diversität, Inklusion, Toleranz und politische Korrektheit nur eine Einbahnstrasse? 


13.10.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Komplette Endzeitverblödung: Justizministerin schreibt neues Gesetz nur in weiblicher Form

Dass die Bundesjustizministerin Christine Lambrecht eine stramme Ideologin ist, hat die SPD-Funktionärin mehr als nur einmal unter Beweis gestellt. Nicht nur, dass sie ein mutmaßlich verfassungswidriges Gesetz auf den Weg bringen wollte. Im Referentenentwurf zum neuen „Unternehmensstabilisierungs- und restrukturierungsgesetz“ schafft sie maximale Rechtsunsicherheit. Sie verfasst es ausschließlich in weiblicher Form. Die gegenderte links-grüne Endzeitverblödung scheint sich langsam ihrem Höhepunkt zu nähern.
 
13.10.2020
Genderwahn
Absoluter Blödsinn
Von wem war bitte der Skalp?
Junge Freiheit: „Kulturelle Besitzerrechte“
Karl-May-Museum will Skalp an Indianerstamm zurückgeben


RADEBEUL. Das Karl-May-Museum in Radebeul hat beschlossen, einen Skalp an Ojibwa-Indianer in Nordamerika zurückzugeben. Das Kuratorium berate derzeit darüber, wie das Vorhaben umgesetzt werden könne, sagte ein Sprecher des Museums der JUNGEN FREIHEIT. Der Prozeß sei aufwendig.

Das Gremium und Museumsdirektor Robin Leipold seien sich einig, daß die Ausstellung „etwas professioneller, etwas zeitgemäßer angepasst“ werden müsse. Beispielsweise würde mit ethnographischen Sammlungen künftig sensibler umgegangen, „als das in kolonialen Zeiten der Fall war“, schilderte das Kuratoriums-Mitglied Florian Schleburg dem MDR.

Grund dafür sei die „heutige Zeit, in der man Minderheitenrechte ganz anders sieht“. Auch „kulturelle Besitzerrechte“ an Artfakten betrachte man differenzierter als dies noch vor 100 Jahren der Fall gewesen sei, merkte er an.

 
12.10.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: „Generisches Femininum“
Justizministerium: Gesetzestext in weiblicher Form stößt auf Ablehnung


BERLIN. Die CSU hat einen Gesetzentwurf des Bundesjustizministeriums kritisiert, der in rein weiblicher Form geschrieben ist. „Die Gleichstellung von Mann und Frau muß sich selbstverständlich auch in den Gesetzestexten widerspiegeln. Das Bundesjustizministerium schießt in seinem Entwurf aber weit über das Ziel hinaus“, sagte der bayerische Justizminister Georg Eisenreich (CSU) der Bild-Zeitung. Denn das sogenannte generische Femininum öffne Mißverständnissen Tür und Tor.

Hintergrund ist ein Entwurf für das Sanierungs- und Insolvenzrecht von Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD). Darin werden laut Ministerium „häufig feminine Bezeichnungen insbesondere für juristische Personen wie die GmbH“ verwendet. Jedoch sei es möglich, daß der Text noch Änderungen erfahre, bevor er dem Kabinett vorgelegt werde.


12.10.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Frauen in der Regierung
CSU-Chef Söder wünscht sich mehr weibliche Minister


MÜNCHEN. CSU-Chef Markus Söder hat sich dafür ausgesprochen, daß seine Partei künftig mehr weibliche Minister in der Bundesregierung stellen sollte. „Daß von drei Bundesministern keine eine Frau ist, das geht natürlich auf Dauer nicht“, sagte Söder am Sonnabend laut Bild-Zeitung bei einer virtuellen Landesversammlung der Frauen-Union Bayern. Das müsse sich ändern. Die CSU stellt derzeit mit Horst Seehofer (Inneres), Andreas Scheuer (Verkehr) und Gert Müller (Entwicklung) drei Bundesminister in der Großen Koalition.

„Ich wundere mich immer noch, warum wir in der CSU Debatten führen, die in der Gesellschaft doch lange selbstverständlich sind“, erläuterte Söder. „Wir brauchen eine paritätische Beteiligung“, sowohl in der CSU als auch in der Gesellschaft.


12.10.2020
Genderwahn
Epochtimes: Verfassungswidrig oder korrekt? Gesetzentwurf spricht ausschließlich von „Gläubigerinnen“ und „Inhaberinnen“

Ein Gesetzentwurf des Justizministeriums stößt beim Innenministerium auf Kritik. Das verfasste Papier enthält weibliche Formulierungen wie "Haftung der Schuldnerin" und "Geschäftsleiterinnen". Das Innenministerium fordert eine Überarbeitung.

Das Bundesjustizministerium hat erstmals einen Gesetzesentwurf komplett in der weiblichen Begriffsform formuliert – und stößt damit auf Widerstand in der Bundesregierung. Das Bundesinnenministerium lehnte den Referentenentwurf ab und forderte eine sprachliche Überarbeitung, wie ein Sprecher am Montag sagte. Als Grund gab er Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit eines Gesetzes an, in dem nur weibliche Sprachformen verwendet werden.


12.10.2020
Genderwahn
Danisch: „Vulvaversity”: Der politisch korrekte feministische Mösenkalender

Nachrichten vom Südpol.

Könnt Ihr Euch noch an das Geschrei der Feministinnen erinnern, wenn irgendwo irgendeine Werbung mit einer nur leicht bekleideten Frau drauf hing?

Müsse man verbieten, geht gar nicht, Patriarchat, und vor allem: Die Objektifizierung der Frau, die Darstellung sexueller Verfügbarkeit.

Heute räumen sie in Berlin die Liebig 34, so ein linksextremes Feministinnen… ja, mir fällt gerade auch nichts ein, wie man das nennen könnte, fast hätte ich …loch geschrieben. Die fanden das ja normal, femenmäßig vor Gericht Brüste blank zu ziehen um für ihr Projekt zu kämpfen. Aber wehe dem, der eine Frau in einer Werbung zeigt.

 
11.10.2020
Genderwahn
Linke
Danisch: Die Achse zwischen dem grünen feministischen Terror und dem Bundesverfassungsgericht

Die Verbindung zwischen Neo-Terror und dem Bundesverfassungsgericht ist verblüffend kurz.

Das ging ja nun breit durch die Medien und ich habe ja auch gerade einiges dazu geschrieben, was es mit dieser Terrormüllhalde Liebig34 auf sich hat und wie die Grünen diesen Misthaufen gezüchtet hat, der seine Umgebung terrorisiert, siehe etwa RBB oder sogar SPIEGEL. Auch BZ.

Was aber in den Medien nicht erwähnt wird, wie eng die Zusammenhänge zwischen der Terrormüllhalde Liebig34/Rigaer94 und dem Bundesverfassungsgericht sind.

  1. Nicht nur Liebig34/Rigaer94 werden seit Jahren von den Berliner Grünen begünstigt und rechtwidrig protegiert, sondern auch die Verfassungsrichterin Susanne Baer wurde von den Berliner Grünen installiert. Zwar sind die einen die Landtagsfraktion und die andere die im Bundestag, aber die sind sehr eng verwoben, praktisch deckungsgleich.
  2. Sowohl der Berliner Linksterrorismus, als auch Susanne Baer sind sehr tief in der Berliner Humboldt-Universität verwurzelt. Sogar deren Stundenvertretung hat ihr Logo von Humboldt in eines geändert, das dem RAF-Logo täuschend ähnlich sieht.
  3. Die Liebig34 war – kriminell, vermüllt, verdreckt, faul, raubend, stehlend – ein wesentlicher Bestandteil der feministischen Berliner Lesbenszene. Susanne Baer ist nicht nur lesbisch und feministisch, sondern eine der Schlüsselfiguren der feministischen Berliner Lesbenszene.

11.10.2020
Genderwahn
Compact-Online: „Hauptpasswort“ statt „Masterpasswort“: Mozilla Firefox will „diskriminierungsfreie“ Sprache

Mozilla-Firefox will „Masterpasswort“ gegen „Hauptpasswort“ ersetzen, weil „Master“ an Sklaverei erinnert… dabei lebt die ganze Digitalbranche von neokolonial-rassistischer Ausbeutung afrikanischer Kinder…

Da werden afrikanische Kinder, die für Hungerlöhne in der Mine arbeiten, sich aber freuen: die Profiteure sorgen verschärft für „diskriminierungsfreie“ Sprache. Der Web-Browser Mozilla Firefox erleichtert sein Gewissen durch eine neue Sprachregelung. Ab sofort heißt es auf dessen Seiten nicht mehr „Masterpasswort“, sondern „Hauptpasswort“. Schließlich erinnert „Master“ an die Zeiten der Sklaverei.


11.10.2020
Genderwahn
Soziologen etc.
Wichtig
Danisch: Vom Gejammer einer Literaturwissenschaftlerin über die zerbröselte Welt

Bedenke, worum Du bittest.

Es könnte auch anderen gewährt werden.

Von der verlogenen Dummheit der Geisteswissenschaften und ihrem Resultat.

Ist Euch mal aufgefallen, dass die ganze Sozial-/Geisteswissenschaftlerbande gerade ausrastet, weil andere gerade genau das machen, was sie selbst jahrzehntelang praktiziert haben?

11.10.2020
Genderwahn
Linke
Compact-Online: Neues Feindbild für „Antirassisten“: Ein Schwarzer, der seinen „Mohrenkopf“ verteidigt!

Spätestens seit der ARD-Sendung „Hart aber fair“ zum Thema „Gendergerechte und rassistische Sprache“ vom vergangenen Montagabend ist er in aller Munde – der „Mohrenkopf“. Die Rede ist sowohl vom gleichnamigen Kieler Restaurant als auch von dessen Inhaber, des Nigerianers Andrew Onuegbu. Der ist „stolz darauf, ein Mohrenkopf“ zu sein – womit er den selbsternannten Jagdhunden auf der Hatz nach „Rassisten“ ihren Knochen nimmt. Jetzt knurren sie.

Ob Zigeunersauce, Negerkuss oder Melchior, der Weise aus dem Morgenland in der Ulmer Weihnachtskrippe (COMPACT berichtete): Für die sich moralisch überlegen dünkenden Bessermenschen, die zunehmend der deutschen Sprache den Krieg erklären, lauern Diskriminierung und Rassismus in Deutschland in jedem Satz. Sie haben aber, buchstäblich, ihre Rechnung ohne den Wirt gemacht, den die von ihrer politischen „Korrektheit“ Überzeugten nicht in ihm sehen wollten: Weil er schwarz ist.

„Antirassisten“ wollten Onuegbus „faschistischen Chef“ sprechen


10.10.2020
Genderwahn
ScienceFiles: Außerweibliche Allnationale für 1482 Euro / brutto gesucht

Früher war Sprache dazu da, sich zu verständigen. Dazu war ein gewisses Maß an (Sprach-)Konvention notwendig.
Heute ist Sprache dazu da, andere mit neuen Zeichen-Schöpfungen zum Wahnsinn zu treiben und sich selbst als zeichenschöpfender Gutmensch darzustellen, der zwar einen Hungerlohn bezahlt, das aber politisch korrekt.

Lesen, nein, versuchen Sie zum Beispiel die folgende Stellenausschreibung der Stadt Sehnde zu entschlüsseln, die vor allem durch ihren großzügigen Umgang mit Asterisken auffällt.

 
10.10.2020
Genderwahn
Sprache
Journalistenwatch: Verfassungsgerichtspräsident gegen Streichung des Wortes „Rasse“

Karlsruhe – Der neue Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Stephan Harbarth, sieht eine Streichung des Wortes „Rasse“ aus dem Grundgesetz skeptisch. „In dieser Diskussion muss eines klar sein: Das Grundgesetz war von Anfang an ein Gegenpol zur Rassenideologie des NS-Regimes und dessen Tyrannei“, sagte Harbarth dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Samstagausgaben). „Von Beginn an steht das Grundgesetz daher Rassismus entgegen.“

10.10.2020
Genderwahn
Sprache
Epochtimes: Studien zeigen: Gendersprache beschädigt die Sprachkultur – ohne Wahrnehmungen zu verändern

Die „Welt“ hat Studien zur sogenannten Gendersprache ausgewertet. Keine davon konnte einen Beweis für „bewusstverändernde“ Wirkung von Sprache erbringen. Es seien vielmehr Kontext und Lebensrealität, die bestimmten, wie ein generischen Maskulinum aufgefasst werde.

Dass die Verwendung sogenannter Gendersprache mittlerweile nicht nur das private Vergnügen von Anhängern der dieser zugrunde liegenden Ideologie ist, zeigt der Umstand, dass immer mehr öffentliche Institutionen sie benutzen und sie teilweise sogar zur Vorschrift machen – etwa in akademischen Arbeiten. Kritiker sehen darin eine unzulässige Vermengung von Ideologie und Staat, fühlen sich an Sprachdiktate totalitärer Regime erinnert oder fürchten um Freiheitsrechte. Was allerdings bislang selten thematisiert wird: Die Gedanken von Menschen lassen sich nicht über Sprachvorgaben steuern. Sie suchen sich ihren Kontext selbst.


10.10.2020
Genderwahn
Sprache
Epochtimes: Verfassungsgerichtspräsident gegen Streichung des Wortes „Rasse“

Der neue Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Stephan Harbarth, sieht eine Streichung des Wortes „Rasse“ aus dem Grundgesetz skeptisch. „In dieser Diskussion muss eines klar sein: Das Grundgesetz war von Anfang an ein Gegenpol zur Rassenideologie des NS-Regimes und dessen Tyrannei“, sagte Harbarth dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Samstagausgaben). „Von Beginn an steht das Grundgesetz daher Rassismus entgegen.“

9.10.2020
Genderwahn
danke
haben will
Journalistenwatch: FlinkFeed Browser-Plugin entfernt Gender-Sprache – Linke sind empört

Viele Autoren und Blogger wollen nicht anecken und verfassen ihre Texte vorauseilend mit Gendersternchen und Binnen-I. Das Lesen wird dadurch umständlich und dauert auch länger. Ein simples Plugin für Internet-Browser hat die Lösung und bringt Linke zum Ausrasten.

9.10.2020
Genderwahn
Grüne
Linke
Danisch: Vom Tod eines Mädchens, das von der Straßenbahn zerquetscht wurde

Dass hier ein Totalversagen der BVG vorliegt.

Was man sagt: Dass ein Mädchen gestorben ist. Damit das noch schlimmer klingt.

Was man nicht sagt: Dass von 2010 bis 2019 die BVG von der Quotenfrau Sigrid Nikutta geleitet wurde, und man sich bei der BVG um Frauenquoten und verbilligte Frauentickets kümmerte, offenbar aber nicht um die Rettungsabläufe bei einem Unfall. Was machen die eigentlich, wenn der Kranwagen gerade kaputt, in der Werkstatt oder irgendwo im Einsatz ist, wenn die nur einen einzigen haben?

Qualifikation: Nikutta hat Psychologie studiert. Bei Frauen reicht das, um Karriere als Leiterin von Verkehrsbetrieben oder bei der Bahn zu machen.

Was man auch nicht sagte:

Dass das nächste Quotenmonstrum, Monika Herrmann von den Grünen, die Feuerwehr verhöhnte, als die warnte, dass die Einrichtung von Radwegen und breiten Parkstreifen um Straßen künstlich auf eine Fahrbahn zu verengen und Autos zu vergraulen die Rettungswege und die Möglichkeit einer Rettungsgasse zwischen den Autos im Verkehr behindert und die Rettungswege der Feuerwehr nicht mehr gewährleistet sind.

Mal sehen, was noch dazu rauskommt, warum der Kran nicht rechtzeitig da war.

Aber das hatten wir ja im Sozialismus schon öfters gesehen, dass tote Mädchen die nicht so interessieren.

 
9.10.2020
Genderwahn
Rassismus
Danisch: Das Geschwätz des ZDF zu klassischer Musik

Müsste hier nicht em ZDF der Vorwurf des Rassismus gemacht werden?

Warum geht es hier nur um „Schwarze”?

Warum fragen sie nicht in gleicher Weise, warum es zu wenig Apachen oder Inuit oder Menschenfresser aus Papua Neuguinea in der klassischen Musik gibt? Warum zählen nur Schwarze?

Und warum erkennen sie umgekehrt die vielen Asiaten in der klassischen Musik nicht als Gegenbeweis gegen den Rassismusvorwurf an?

 
9.10.2020
NWO
Genderwahn
USA
Danisch: “As a white American, I am by definition racist”

Je weiblicher die Universitäten werden, desto mehr hören sich alle Titel immer gleich an. Informatiker hatten mir schon erzählt, dass es dort Frauenlehrstühle gibt, die sämtliche Informatikvorlesungen des Curriculums anbieten, jegliches Thema, jegliche Vorlesung, darin aber immer nur denselben Gender-Mist erzählen.

Geht weiter damit, dass man weiß klein und schwarz groß schreiben solle
 
9.10.2020
Genderwahn
Grins
Danisch: Die unglücklichste Person der Welt

Man weiß, wie die unglücklichste Person der Welt aussieht.

Naja, also es ist nicht eine einzelne bestimmte Person, sondern ein ganz bestimmter Typ von Person, wie sie hier beschreiben:

The “profile” of the most unhappy person was a 42-year old woman who was unmarried, had no children, and was a professional.

Also so die typische Feministin oder das typische Emanzipationsprodukt.

Kein Mann, keine Kinder, Eierstöcke kurz vor Verschrottung, gehen schon nicht mehr durch den TÜV, die Erotik einer löchrigen Socke, von der die zweite fehlt, aber studiert und beruflich gleichgestellt.

Hurra.

 
9.10.2020
Genderwahn
Grins
Danisch: Noch ein Frust-Faktor

Trade Degree/Trade School = Berufsschule. Also statt zu studieren einfach einen herkömmlichen Beruf erlernt, Handwerker oder sowas.

Und weil die ja so gerne Korrelationen für Kausalitäten halten, und der Niedergang der Universitäten und der Wertverfall von Studienabschlüssen mit dem Anstieg der Frauenquote und dem Feminismus zusammenhängt, würde man als Soziologe nun schlussfolgern, dass Frauen die Universitäten zerstört haben.

 
8.10.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Rassismus-Debatte
Ulmer „Sternsinger“: Kinder sollen sich nicht mehr schwarz schminken


ULM. Die Ulmer Regionalstelle des katholischen Kindermissionswerks „Sternsinger“ hat sich gegen die traditionelle Melchior-Kostümierung ausgesprochen. Kinder sollen sich künftig nicht mehr das Gesicht schwarz schminken, wenn sie in der Rolle des dunkelhäutigen heiligen Königs unterwegs sind. Die „Gleichsetzung von Hautfarbe und Herkunft“ sei heute nicht mehr zutreffend, sagte eine Sprecherin der Aktion dem SWR.

Es lebten heute beispielsweise viele weiße Menschen in Schwarzafrika, führte sie aus. Zudem könnten sich Menschen mit dunkler Hautfarbe verletzt fühlen, wenn schwarz geschminkte Kinder bei ihnen klingelten. Deshalb ermutige die Organisation die Spendensammler, „so zu kommen wie sie sind“.

 
7.10.2020
Genderwahn
USA
Deutsch.RT: Kampfansage von LGBT-Aktivisten gegen Proud Boys auf Twitter

In der ersten TV-Debatte zwischen Trump und Biden ist die rechtsradikale Gruppe Proud Boys zur Sprache gekommen. Trump löste in der äußerst rechten Szene Amerikas Begeisterung aus, nachdem er sich geweigert hatte, rechtsradikale Gruppen zu verurteilen. Derweil verbreitet sich der Hashtag #ProudBoys in den sozialen Medien.

In der ersten TV-Debatte zwischen Präsident Donald Trump und seinem Herausforderer Joe Biden vergangene Woche sind rechtsradikale Gruppen zur Sprache gekommen. Der Moderator fragte Trump, ob er bereit sei, Gruppen und Milizen zu verurteilen, zu deren Ansichten "White Supremacy" ("Überlegenheit der weißen Rasse") gehört.


7.10.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Kein schwarzer König im Ulmer Münster
Die Götter der Politischen Korrektheit


Die „politisch korrekte“ Rassentrennung schreitet weiter in großen Schritten voran. Die weißen Ritter der sozialen Gerechtigkeit in den USA kämpfen erfolgreich dafür, daß schwarze Werbefiguren von den Verpackungen „weißer Markenprodukte“ wie „Uncle Ben’s“ und „Aunt Jemima“ verschwinden. In vielen hippen Großstädten gilt es inzwischen als chic, „Safe-Space“-Veranstaltungen für Schwarze zu organisieren, zu denen Weiße keinen Zutritt haben. Währenddessen gibt es die neue Freude am Unter-sich-bleiben nun auch in einer linksgrün-frömmelnden, schwäbischen Provinz-Variante.

7.10.2020
Genderwahn
Rassismus
Epochtimes: Ulm: Münstergemeinde verbannt Hl. Drei Könige wegen „Rassismus“-Debatte – und mit dubioser Erklärung

Infolge einer „Rassismus“-Debatte verbannt der Kirchengemeinderat der evangelischen Münstergemeinde Ulm die Hl. Drei Könige aus der Weihnachtskrippe. Dekan Ernst-Wilhelm Gohl verweist auf eine angebliche Legende, die sich um die Figur ranke – die aber kaum bekannt ist.

Keine Corona-Reisebeschränkungen, sondern eine „Rassismus“-Debatte vereitelt den drei Weisen aus dem Morgenland in der kommenden Weihnachtszeit den Besuch beim Jesuskind in Ulm. Wie der „SWR“ berichtet, hat sich die dortige evangelische Münstergemeinde dazu entschlossen, ihre Weihnachtskrippe in diesem Jahr nicht mit den Hl. Drei Königen zu bestücken.


7.10.2020
Politische Meinungsbildung
Genderwahn
Compact-Online: Indoktrination 2020: Einschulungsfeier mit Regenbogenfahne

Auf dem Foto gehen Kinder zur Einschulungsfeier in die Uhrschule Meerbeck in Moers (NRW), flankiert von einer Pastorin und weiteren Funktionären der evangelischen Kirche. Natürlich tragen alle Mundschutz. Aber da ist noch was Linksgrünes: Über dem Eingang hängt eine große Regenbogenfahne.

Dieses Symbol steht für Gender-Ideologie mit ihren zahllosen dekonstruierten Geschlechtern. Ein Bild, die das primäre pädagogische Ziel der Institution verrät. Das Foto stand am 19. August angeblich auf einer Facebookseite der evangelischen Kirche in Moers. Da es negative Reaktionen hervorrief, hat man es rasch wieder gelöscht. Einer der Kommentatoren, Mike D., äußerte sich später gegenüber arcadi-online.de:

„Im Ursprungs-Artikel wurde sinngemäß geschrieben, dass die abgebildete Pfarrerin jedem Kind unter der Regenbogenfahne einen Fahnensegen ausgesprochen hat. Das erinnert mich an totalitäre Diktaturen. Mich schockiert das und zeigt, dass Kinder von Anfang an mit Genderpropaganda bearbeitet werden.“

 
7.10.2020
Genderwahn
Zigeuner
Compact-Online: Sinti-Allianz protestiert gegen Tabuisierung des Begriffs „Zigeuner“

Beim Kolonialismus wird der Kolonialisierte nicht gefragt, ob ihm die Okkupation gefällt oder nicht. Egal, ob er materiell (wie in der Vergangenheit) oder ideologisch (wie heutzutage) ausgenutzt wird. Der heutige Kolonialherr ist ein weißer Mittelstandshipster mit akademischen Abschluss, der sein schlechtes Gewissen wegen finanzieller Privilegien durch „Sprachkritik“ kompensiert. Motto: „Ich gebe dir keinen Cent, aber du bekommst eine neue Bezeichnung von mir. Das beweist meinen Respekt für dich.“

Deshalb geht politisch korrekter Neusprech weniger von den Betroffenen als vom geistigen Bionade-Kolonialisten aus. Kein Wunder, sind dessen Wortschöpfungen aus der Retorte ja auch kaum zu ertragen. Welcher psychisch Kranke möchte beispielsweise als „mental Herausgeforderter“ bezeichnet werden? Das kling wie eine zusätzliche Verspottung.

 
7.10.2020
Genderwahn
Yoga
Rassismus
Compact-Online: Von Mainstream-Medien endlich entdeckt: Yoga ist kolonialrassistisch und voll Nazi

Da wird das linksgrüne Gutmenschentum aber geschockt sein: Auch Yoga ist als kulturelle Aneignung und als faschistisch enttarnt.

Keine Hipster-Townhouse-Siedlung, und mag sie noch so lärmberuhigt und zwangsbefriedet sein, kommt ohne Yogastudio aus. Neben dem Joint hat sich diese Meditationstechnik zum populärsten Relaxer der linksgrünen Oberschicht etabliert. Oft von einer europäischen Lehrkraft unterrichtet, die sich die Technik auf dem fünften Bildungsweg angeeignet hat, werden die Übungen noch mit dilettantischem Gesülze über „Energie“, „kosmische Liebe“ und anderen verbalen Grausamkeiten gewürzt.

 
7.10.2020
Genderwahn
Compact-Online: SPD und Grüne finanzieren Gender-Denkmal in Hamburg

Nach den linken Abrissforderungen von Bismarck-, Churchill- oder Gandhi-Denkmälern (COMPACT-Online berichtete), stellte sich die Frage: Wem werden linksgrüne Politiker künftig ihre Denkmäler widmen? Vielleicht dem missverstandenen Antifa-Schläger oder gleich der Klima-Greta?

Weder noch. Stattdessen forderte das Magnus-Hirschfeld-Centrum (MHC) den Bau eines Gender-Denkmals für Hamburg. Die MHC-Sprecherin erklärte dem NDR: „Wir haben in Deutschland immer noch eine sehr stark wirkende Zwei-Geschlechter-Norm: Es gibt Männer, es gibt Frauen, das wird bei der Geburt festgestellt, und das bleibt auch so. Wer davon abweicht, ist irgendwie ein Störfaktor.“

 
6.10.2020
Genderwahn
Rassismus
Kirche
Journalistenwatch: Antirassisten im Rassismuswahn: Kein Schwarzer darf König sein

Völlig durchgeknallt: Weil im Ulmer Münster, der höchsten Kirche der Welt, alljährlich eine Skulptur der Heiligen Drei Könige ausgestellt wurde, die auch den farbigen König Melchior mit wulstigen Lippen und Feder zeigt, die neuerdings „als Stereotyp aus der deutschen Kolonialzeit“ und somit „rassistisch“ interpretiert werde, entschied die Münstergemeinde, 2020 und in Zukunft überhaupt keine Könige mehr in der Ulmer Münsterkrippe zu sehen sein werden. Die „Cancel-Culture“ erreicht die deutsche Provinz.

6.10.2020
Genderwahn
Linke
Sozialismus
ScienceFiles: Antidemokratisches Erbe? Merkel weiß nicht, was Gerechtigkeit bedeutet

Mit dem Feminismus ist es – wie mit vielen Sozialismen. Sie starten als Idee, finden zuweilen Anhänger, werden in manchen Ländern zur Staatsdoktrin, zum Staatsfeminismus und dann obsolet. Deshalb ist Propaganda für Sozialisten so wichtig. So wie man in der DDR angesichts des Mangels, der allenthalben herrschte, nicht ohne die Unterstützung von Propaganda und zugehöriger Drohung mit Inhaftierung bei abweichender Meinung, zu der Überzeugung gelangen konnte, im Arbeiter- und Bauernparadies zu leben, so kann man die Bedeutung von Feminismus / Genderismus nicht ohne Propaganda nebst der Drohung einer Denunziation als Rechter, einschließlich des Versuchs, die Erwerbsbiographie zu zerstören, vermitteln. Dabei besteht seine Bedeutung natürlich nicht in dem Unfug, der durch Propaganda von Benachteiligung und Opferstatus und was auch immer verbreitet ist, sondern darin, Vehikel, mit dem sich gesellschaftliche Gruppen auf dem Rücken von anderen bereichern wollen, zu sein.


6.10.2020
Genderwahn
Corona
Compact-Online: Christopher-Street-Day: Ohne Abstand und Masken feiert die Homolobby in Dresden

Ausgerechnet durch das schöne Elbflorenz walzte sich am vergangenen Wochenende eine hundertköpfige Parade aus Schwulen, Lesben und geschlechtlich Unentschiedenen, die wieder mal für ihre totale Freizügigkeit und gegen die angeblich homophobe Mehrheitsgesellschaft protestierten. Das schrille Treiben gehört inzwischen zu den Pflichtterminen im politisch korrekten Kalender. 

Dass dabei die Regeln des Infektionsschutzgesetzes völlig ignoriert werden durften, sorgt bei kritisch denkenden Bürgern für Irritationen. Es verstärkt sich das Gefühl, dass bei politischen Großveranstaltungen mit zweierlei Maß gemessen wird. Gerade bei den Schwulen-Paraden war in der Vergangenheit häufig zu beobachten, dass man es mit den Abstandsregeln nicht ganz so genau nahm. Schließlich gehört es dabei ja fast schon zum guten Ton, sich nicht nur entkleidet zur Schau zu stellen, sondern auch sexuelle Handlungen auf offener Straße vorzunehmen.

 
5.10.2020
Genderwahn
Rassismus
Journalistenwatch: Antirassismuswahn: Mozilla nennt sein „Masterpasswort“ in „Hauptpasswort“ um

Beim Webbrowser Mozilla Firefox bricht sich der Antirassismus-Irrsinn immer wahnwitziger Bahnen: „Masterpasswort“ wird in „Hauptpasswort“ umbenannt, weil „Master“ an die Sklaverei erinnert und das Wort somit rassistisch ist.

5.10.2020
Genderwahn
Rassismus
So ein Schwachsinn
Junge Freiheit: Rassismusdebatte
Ulmer Münster zeigt Weihnachtskrippe ohne schwarzen König


ULM. Der Kirchengemeinderat des Ulmer Münsters hat entschieden, dieses Jahr vor Weihnachten nicht wie üblich die Krippe mit den Heiligen Drei Königen aufzustellen. Damit wolle man den schwarzhäutigen König Melchior aus einer möglichen Rassismusdebatte nehmen, sagte der Ulmer evangelische Dekan Ernst-Wilhelm Gohl am Montag dem Evangelischen Pressedienst. Der Gemeinderat habe in seiner jüngsten Sitzung entschieden, die Krippe in einer anderen Variante zu zeigen.

Gohl erklärte, der vor rund 100 Jahren gestaltete Ulmer Melchior sei in mehrfacher Hinsicht eine Besonderheit. Er sei vermutlich der einzige heilige König mit einer Brezel in der Hand. Gleichzeitig spreche er aber mit seinen wulstigen Lippen, seiner Körperfülle und seinen Goldreifen an den nackten Fußknöcheln rassistische Stereotype an.


5.10.2020
Genderwahn
USA
Junge Freiheit: Afroamerikanische Geschichte
US-Stiftung will 250 Millionen Dollar für Diversity-Denkmäler spenden


NEW YORK. Die amerikanische Andrew-W.-Mellon-Stiftung hat angekündigt, innerhalb der nächsten fünf Jahre 250 Millionen Dollar für die Neu- und Umgestaltung von US-Denkmälern zu spenden. Alte Erinnerungsorte sollen ergänzt und neue errichtet werden. Ziel des Projekts sei es, gesellschaftliche Gruppen zu würdigen, die in der Erinnerungskultur unterrepräsentiert seien, teilte die Stiftung mit.

Beispielsweise seien weniger als zwei Prozent der historischen Stätten auf der offiziellen Liste der Kulturdenkmale in den Vereinigten Staaten Afroamerikanern gewidmet. Bei lateinamerikanischen, asiatischen oder indigenen Gruppen sei der Anteil noch geringer.


5.10.2020
Genderwahn
Danisch: Uni Münster erforscht den Südpol

Vulven töpfern mit dem AStA.

Jeder, was er kann
 
5.10.2020
Genderwahn
Linke
Danisch: Männerhass

Und weiter geht’s mit dem feministischen Dachschaden.

Ich hatte doch gerade eben den Artikel über den feministischen Vorwurf, dass „Incels” üble Frauenhasser wären.

Es ist doch immer so, dass Linke irgendwem irgendeinen „Hass” unterstellen (aber sprachlich so verkrüppelt und minderbemittelt sind, dass sie nur die eine Kategorie des Verschmähens kennen).

Nur um mal zu zeigen, wie dämlich das alles ist
 
5.10.2020
Genderwahn
Grüne
Linke
Danisch: Kommt jetzt die Zwangsfrau?

Steht die sozialistische Zwangsehe bevor?

Katharina Schulze, die wahrhaft interdisziplinäre – sieht aus wie Franz-Josef Strauß, führt sich aber auf wie Claudia Roth – bayerisch-grüne Sprechdurchfallsirene schimpft auf alleinstehend eMnner, sogenannte „Incels” (Kofferwort aus involuntary, dem englischen Wort für ‚unfreiwillig’, und celibate, dem englischen Wort für ‚Zölibat’):

 
5.10.2020
Genderwahn
Rassismus
NWO
Wichtig
Danisch: Der feministische Hassbefund

Ich hatte es doch gerade von der französischen Feministin, die für Frauen das Recht reklamiert, Männer zu hassen.

Noch so’n Aggregat

Und damit folgten Feministen und Schwarze/Black-Lives-Matter gerade erschreckend genau dem Weg der Nazis, der im Massenmord endete.

Minderwertigkeitsgefühl. Neid. Hass. Selbstüberhöhung. Massenmord.

Ausgerechnet die, die immer behaupten, gegen Nazis zu sein, wandeln exakt auf deren Spuren.


5.10.2020
Genderwahn
Danisch: Das Kondom des Grauens

war eigentlich ein Buch und Film von Ralf König. So’n Ding, das Männern Wertvolles abbeißt.

Aktuelles aus dem Straßenkampf, Zusammenleben neu aushandeln.

Jetzt die feministische Version

5.10.2020
Genderwahn
Linke
Wichtig
Danisch: Als das große Diversitäts-Experiment schief ging

Fortführung eines Blogartikels von 2018.

Ich hatte doch im Februar 2018 über ein Tagesthemen-Interview mit dem Sozio-Idioten Yascha Mounk geschrieben, der von einem einzigartigen Experiment sprach. Ich hatte doch damals die Frage gestellt, was eigentlich die Abbruchbedingung ist, wann das Experiment beendet ist, wie es beendet wird, wer die Erkenntnis zieht.

Sieht aus, als wäre das große Experiment schief gegangen

5.10.2020
Genderwahn
Danisch: Die Hetentröstung von Köln

Das ist wohl der zentrale Unterschied. Mancher Hetero kommt auch bei den Schwulen ganz gut unter, während mir viele Frauen über die Jahre schrieben, dass ihnen Lesben-Locations wie die Frauenbibliotheken an Universitäten als blanker Horror vorkommen.

Oder auch die Gemeinsamkeit: Hetero-Männer gehen zu Schwulen, wenn sie ihre Ruhe vor Frauen haben wollen. Hetero-Frauen gehen zu Männern, wenn sie ihre Ruhe vor Lesben haben wollen.

Yup.


5.10.2020
Genderwahn
Grüne
Danisch: Das Geschwätz der Ulle Schauws

Supermarktkassiererin. Jo. Hier bei Rossmann um die Ecke haben sie gerade einen Kassiererinnenstand durch drei Selbstbezahlterminals ersetzt.

Und ich wohne ja hier mit Blick aus einem Fenster auf einen Supermarktparkplatz. (Bevor wieder Leute fragen, wie man so wohnen kann: Ich habe Festerblick in drei Richtungen, und nur eine geht in Richtung Supermarkt, und das ist gerade sehr nützlich, weil man dadurch sehen kann, wann da die wenigsten Kunden da sind.) Da werden ja immer die Waren angeliefert, meistens nachts ab 23:00 Uhr. Ich habe noch nicht ein einziges Mal gesehen, dass da ein Frau am Steuer gesessen und das Zeug ausgeladen hätte.

Auch die Müllabfuhr oder die Reparaturen am Haus wurden bisher immer nur von Männern ausgeführt. Nur bei den Gärtnern war mal eine Frau dazwischen. Auch der Hausmeister ist ein Mann.


4.10.2020

Genderwahn
Danisch: Das Fernsehen und die Weiße Minderheit

Von der Beendigung unserer Gesellschaft.

Das linksextreme Propagandamagazin Titel-Thesen-Temperamente im Ersten erklärte gerade Trump und die Konflikte in den USA – wieder mal so geisteswissenschaftlich pathologisierend von oben herab – damit, dass Amerika gerade den Weißen abgenommen wird und die Weißen in 30 (ich bin mir nicht mehr sicher, ob sie 20 oder 30 sagten) Jahren dort die Minderheiten stellten, und es sich halt um Verteilungskämpfe handele. So im Prinzip, sei halt klar, dass jemand noch zappelt, wenn er im Untergang ist.

 
4.10.2020
Genderwahn
USA
Das gibt Ärger
Deutsch.RT: Kalifornien: Transgender-Häftlinge dürfen Inhaftierung unter Männern oder Frauen wählen

Gavin Newsom, Demokrat und Gouverneur von Kalifornien, hat ein Gesetz verabschiedet, das es Häftlingen ermöglicht zu entscheiden, ob sie unter Männern oder Frauen untergebracht werden. Entscheidend ist, ob sie sich die Insassen als männlich oder weiblich identifizieren.

Gemäß dem neuen Gesetz ist die kalifornische Gefängnisbehörde angewiesen, Insassen auf der Grundlage ihrer Geschlechtsidentität und nicht ihres bei der Geburt zugewiesenen Geschlechts unterzubringen. Gefängnisbeamte müssen die Insassen bei der Aufnahme fragen, ob sie sich als transgender, nicht-binär oder intersexuell identifizieren. Gefangene können dann aufgrund ihrer Gender-Identität beantragen, in einer Einrichtung für Männer oder Frauen untergebracht zu werden.


4.10.2020
Genderwahn

Junge Freiheit: „Das ist kein Zufall“
Transkritik unerwünscht? Spotify löscht Podcast mit Birgit Kelle


BERLIN. Die Publizistin Birgit Kelle hat dem Audio-Streamingdienst Spotify vorgeworfen, transkritische Inhalte unter dem Vorwand des angeblichen Verstoßes gegen die Inhaltsrichtlinien zu löschen. Anfang der Woche hatte das Unternehmen mit Sitz in Luxemburg einen Podcast des Blogs Achgut.com gelöscht, in der Kelle über ihr neues Buch „Noch normal? Das läßt sich gendern!“ sprach. Spotify gab den Produzenten zufolge an, die Episode mit dem Titel „Trans-Babies und Pubertätsblocker“ habe gegen die Inhaltsrichtlinien verstoßen.

„Es ist schon erstaunlich, daß aus der Fülle der Millionen Folgen von Podcasts bei Spotify ausgerechnet diese Folge gelöscht wird, weil sie angeblich gegen die Community Standards verstößt“, sagte Kelle der JUNGEN FREIHEIT. An der Podcast-Reihe „Indubio“ könne es nicht liegen, denn diese habe sehr viele Folgen, die weiterhin abrufbar seien, ergänzte die Journalistin. Auch sie selbst sei in anderen Folgen bereits zu hören gewesen.


2.10.2020
Genderwahn
Compact-Online: Gender-Gaga bei Dienstgraden in der Bundeswehr: Salut, Frau Majornaise!

„Die beste Soldatin in meiner Einheit ist meine Hauptfrau“, könnte es künftig heißen. Damit keine Missverständnisse aufkommen: Von Vielweiberei ist nicht die Rede, da hierzulande verboten – zumindest den Deutschen aka den Christen. Wer künftig dennoch von „Hauptfrau“ spricht, meint seine Vorgesetzte bei der Bundeswehr. Dort sollen die Dienstgrade durchgegendert werden.

Was lange währt, wird endlich „gut“. Bereits vor zwei Jahren – damals noch unter der Fuchtel von Frau Ursula von der Leyen – brannte die Debatte über die Einführung von weiblichen Dienstgraden. Nun wird Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU), ebenso wenig eine Gediente in der Bundeswehr wie ihre Parteikollegin und Vorgängerin und mit ebenso wenig militärischem Rüstzeug im Gepäck, am kommenden Dienstag ein entsprechender Vorschlag zur Entscheidung vorgelegt. Staatssekretär Gerd Hoofe sowie zwei Abteilungsleiter ihres Ministeriums haben den Vorschlag bereits abgesegnet.

  
2.10.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Sind damit Frauen gemeint? Neue Farbe soll "Menschen, die menstruieren", ehren

Das auf Farben spezialisierte Unternehmen Pantone präsentierte am Dienstag den neuen Farbton "Period" (Regelblutung). Dieser soll "Menschen, die menstruieren", ermutigen und das Thema Menstruation sichtbarer machen. Doch die Kampagne ließ einige Frauen rotsehen.

"Period" ist ein kräftiger Rotton, den das Farbinstitut Pantone am Dienstag präsentierte. Entwickelt wurde die Farbe mit Intimina, einem schwedischen Unternehmen, das Menstruationstassen herstellt. "Period ermutigt Menschen, die menstruieren, stolz darauf zu sein, wer sie sind", heißt es in einem Erklärtext von Pantone auf Instagram. Die geschlechtsneutrale Formulierung verärgerte einige Frauen, die das Unternehmen daran erinnerten, dass nur ein Geschlecht die Regelblutung hat. "Menschen, die menstruieren, sollen stolz darauf sein, wer sie sind", twitterte eine Frau. "Wer genau sind diese Menschen? Wenn sie nicht einmal einen Namen verdienen, bezweifle ich, dass dieser Farbtopf sie stolz machen wird". "Das müssen wohl Frauen sein. Menschen, die menstruieren, haben ein Wort, und das Wort lautet Frauen", beklagte sich eine andere Twitter-Nutzerin.


2.10.2020
Genderwahn

Compact-Online: Gender-Terror: Shitstormer wünschen Harry Potter-Autorin den Tod

Widerspruch zum Gender-Schwachsinn gilt ab sofort als todeswürdig – so suggeriert der neue Shitstorm gegen Harry Potter-Autorin J.K. Rowling. Die hatte den Discounter-IQ zahlreicher Zeitgenossen schon öfters überfordert. 

Bereits vor mehreren Jahren hatte die Publizistin Gabriele Kuby die britische Autorin J.K. Rowling beschuldigt, ihre Harry Potter-Romane betrieben Propaganda für das Böse und Finstere. Dabei stützte sich Kuby auf eine höchste einseitige Interpretation. Da Scheiterhaufen seit längerem nicht mehr in Betrieb sind, konnte Rowling solch paranoide Lesarten lässig wegstecken.

 
1.10.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Professor Walter Krämer: Genderdeutsch macht den Kampf der Frauen für mehr Anerkennung lächerlich

Ein Professor für Statistik kämpft als Vorsitzender des Vereins Deutsche Sprache gegen die "Vergenderung" des Deutschen. Im Gespräch mit RT erklärt Walter Krämer, was ihn am Genderdeutsch stört und warum es dem Anliegen der Frauen nach Gleichberechtigung schadet.

Die sogenannte "geschlechtergerechte Sprache" schadet dem Kampf der Frauen nach Gleichberechtigung. Das sagt Walter Krämer, der Vorsitzender des Vereins Deutsche Sprache ist. Im Interview mit RT Deutsch erklärt der Professor für Statistik an der TU Dortmund, was ihn am "Genderdeutsch" stört, warum es dem Kampf der Frauen gegen Diskriminierung schadet und wie er die Zukunft der deutschen Sprache sieht.


1.10.2020
Genderwahn
Sprache
Rassismus
Deppenvolk
Compact-Online: Nächstes Wort auf dem Index der Sprachverhunzer: „Schwarzfahren“ – das ist „rassistisch“!

Bereits im Jahr 2012 witterte Orhan Akman, seinerzeit Linken-Stadtrat von München, hinter dem Wort „Schwarzfahrer“ Diskriminierung. Diese Bezeichnung für Ticketsünder sei rassistisch, „da sie die Hautfarbe bestimmter Menschen in einen negativen Kontext stellt“. Was lange währt, wird endlich „gut“: Der rot-rot-grüne Berliner Senat hat es auf den Index gesetzt.

Ersetzt werden soll es durch „Fahrer ohne gültigen Fahrschein“. Auch das Wort „anschwärzen“ ist unerwünscht. Das heißt jetzt „melden“ oder „denunzieren“, dem Deutschen im Nationalsozialismus, in der DDR und derzeit wieder bestens geläufig. Und so müssen die Mitarbeiter in den Ämtern Berlins fortan ihre Zunge hüten vor „rassistischen“ und „geschlechterungerechten“ Entgleisungen – dem bösen generischen Maskulinum, der verallgemeinernden männlichen Form. Sie sollen sich künftig an den „Leitfaden für Mitarbeitende der Berliner Verwaltung zum diversitysensiblen Sprachgebrauch“ halten.

 
1.10.2020
Genderwahn
Compact-Online: Reichs-Pop oder Rüpel-Rock? Rammstein und ihr Bild von Deutschland

«Ich bin kein Mann für eine Nacht. / Ich bleibe höchstens ein, zwei Stunden. / Bevor die Sonne wieder lacht, / Bin ich doch schon längst verschwunden / Und ziehe weiter meine Runden.» – Irgendwann beschließen die Besucher, dem exotischen Eiland der Freuden den Rücken zu kehren, wieder aufs Meer hinauszufahren. Doch die Lustreise ist nicht ohne Folgen geblieben: Die schwarzen Gespielinnen, die ihnen nachwinken, haben Kleinkinder auf dem Arm – weiß und mit krausen Haaren. «Come on, baby, c‘est la vie.» Nur einer bleibt zurück, unfreiwillig, denn er ist zu spät gekommen. Doch sein Verdruss ist nur von kurzer Dauer: Er wird der neue Häuptling. Inmitten seiner Untertanen sitzt er auf dem Thron, ein zufriedenes Grinsen zieht sich über sein Gesicht mit der runden Brille.
 
1.10.2020
NWO
Trump
Grins
Genderwahn
Wichtig
Epochtimes: USA: Trump-Verordnung gegen antiamerikanische Ideologie-Programme betrifft auch Drittanbieter

In seiner Verordnung vom 22.9. bezeichnet US-Präsident Trump Ideologien wie Gender oder „Critical Race Theory“ als spalterische und antiamerikanische Konzepte. Wer Angestellte darin unterweist, darf fortan nicht mehr auf Verträge mit Bundeseinrichtungen hoffen.

Am Dienstag der Vorwoche hat US-Präsident Donald Trump eine Verordnung erlassen, die „Exekutiv-Verordnung zur Bekämpfung von Rassen- und Geschlechtsstereotypen“ heißt und die zum Ziel hat, die Verbreitung antiamerikanischer und spalterischer Ideologien einzudämmen. Die Verordnung untersagt Bundeseinrichtungen und weisungsgebundenen Institutionen, Verträge mit Unternehmen zu schließen, die entweder selbst Trainings in Ideologien anbieten oder fördern, die Rassen- oder Geschlechtszugehörigkeiten überbewerten, oder die ihre Angestellten dazu verpflichten.


29.9.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Keine "Ladies and Gentlemen" mehr: Japan Airlines führt genderneutrale Begrüßung ein

Japan Airlines verzichtet künftig auf die Anrede "Ladies and Gentlemen" zugunsten einer geschlechtsneutralen Alternative. Die Airline fühlt sich verpflichtet, Menschen nicht aufgrund des Geschlechts oder ihrer sexuellen Orientierung zu diskriminieren.

Ab dem 1. Oktober werden in allen Flugzeugen der Japan Airlines geschlechtsneutrale Ausdrücke wie "Achtung an alle Passagiere" oder "Willkommen an alle" verwendet. Formulierungen, die zwischen männlichem und weiblichem Geschlecht unterschieden, wird es nicht mehr geben. Laut der Nachrichtenagentur AFP gilt dies jedoch nur für die Ankündigungen in englischer Sprache. Die Grußanreden auf Japanisch seien ohnehin geschlechtsneutral.


29.9.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: „Zeitgemäße Rollenmodelle fördern“
Wenn das Familienministerium über Jungen und Männer nachdenkt


Auf Jungen und Männern in Deutschland lastet eine schwere Bürde. Sie trügen „Verantwortung für ihre patriarchale Dividende“, heißt es im am Montag vorgestellten Bericht zur „Gleichstellungspolitik für Jungen und Männer in Deutschland“, herausgegeben vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Die vermeintliche Väterherrschaft als ewige Last? Keine Sorge – das sei „keine Erbschuld“, beschwichtigt die Behörde. Es sei lediglich „notwendig und zumutbar, daß Jungen und Männer Frauenemanzipation unterstützen, zurückstehen, Verzicht leisten, auch ‘einfach mal die Klappe halten’“.

28.9.2020
Genderwahn
Danisch: Männer, die sich schminken

Jetzt geht’s los.

Ich finde das ja schon immer so komisch, wenn Türken und Araber auf harte Männer und Jagd auf Schwule machen, sich dann aber mit Küsschen und innigen Umarmungen begrüßen. Das ist mir so völlig wesensfremd.

Die ZEIT schreibt, sicherlich wieder im Rahmen ihrer feministischen – ich nenne es mal – Propagenda, dass sich die Kosmetikindustrie auf das Milliardengeschäft der sich schminkenden und Make-Up auftragenden Männer sei.

 
26.9.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Lady Gaga: „Queerfeministische Klimagerechtigkeit“ und „feministische Verkehrswende“

Daß sowohl Deutschland als auch die EU unter der Knute selbsternannter Weltverbesserungsdespoten gehalten werden, die sich strikt weigern, nach den Kriterien von Logik, Verhältnismäßigkeit und Sinnstiftung zu handeln oder zu argumentieren, ist nun wahrlich keine Neuigkeit mehr. Das treibt immer bizarrere Blüten und hat katastrophale Folgen.

25.9.2020
Zensur
Genderwahn
Die Unbestechlichen: TKKG – Kinderdetektive im Kreuzfeuer der linken Inquisition

Die achtziger Jahre – Nena und ihre 99 Luftballons, knallbunte Klamotten mit Schulterpolstern, peinlichste Frisuren und… TKKG. Ob Eltern, Großeltern oder Kinder, TKKG war immer mit dabei. Man musste nicht lange nachdenken, was man denn mitbringen oder schenken könnte: TKKG-Bücher oder Kassetten waren immer willkommen. Und irgendwie waren wir uns alle damals nicht bewusst, dass wir Nazis waren. Nicht einmal knatschelinke Eltern hatten ein Problem mit den Geschichten der vier Kinderdetektive.

Außer damals ein Nachbar. Die Dorfkinderbande, die damals durch‘s Dorf und die angrenzenden Wälder und Wiesen stromerte, waren glühende TKKG-Fans, immer auf der Suche nach etwas Verdächtigem (und die Anführerin dabei ein Mädchen). Unser Nachbar fuhr einen schwarzen Mercedes mit getönten Scheiben. Außerdem nahm er bisweilen einfach den Feldweg hinten zum Dorf hinaus, um nicht den großen Bogen bis zur Bundesstraße ausfahren zu müssen. Mit einem Wort: Er war sehr verdächtig.

 
24.9.2020
Genderwahn
Danisch: Die neue feministische Arithmetik der RWTH Aachen

Ich hatte doch über diese Gender-Professorin Carmen Leicht-Scholten berichtet, die man zur Professorin gemacht hat, damit sie Bauingenieurstudenten einen vom Gendersternchen erzählt.

Gendersternchen. Halt, soweit die geistigen Fähigkeiten einer Soziologin reichen. Reichen heute immerhin für Professur, Beamtenstelle, Pension.

Den FAZ-Artikel hatte ich ja nicht gelesen, weil hinter Paywall, und weil ich nicht einsehe, der FAZ für so einen Scheiß auch noch Geld zu geben, gar ein Abo abzuschließen.

 
24.9.2020
Genderwahn

Danisch: Wer belehrt da eigentlich wen?

Die Kernfrage: Wer ist da eigentlich Lehrer und wer ist Schüler?

Aus dem Bericht der Tagesschau über die zunehmende Gewalt gegen Lehrer:

Auch hätten weibliche Lehrkräfte mit Schülerinnen und Schülern zu kämpfen, die aus einem Kulturkreis stammten, in dem Frauen nicht als gleichgestellt angesehen würden.

Nun lässt sich trefflich ins Blaue spekulieren, ob sie mit diesen „Kulturkreisen” die Bayern, die Sachsen oder doch Mecklenburg-Vorpommern meinen.

Oder ganz Deutschland. Denn die Politik bejammert ja immer, dass Frauen hier (noch) nicht gleichstellt sind. Mal ganz abgesehen davon, dass man mal wieder mit den Fakten lügt, denn rechtlich haben wir hier Gleichberechtigung und nicht Gleichstellung.
 
24.9.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Karrierefrauen machen auf Emanze: Hat Sawsan Chebli etwa keinen G-Punkt?

Drama, Baby: Ein kurzer Rückfall vom „BLM“- in den „Metro“-Modus gab es gestern in der Bonner Ludwig-Erhard-Stiftung – ausgelöst durch einen „Sexismus“-Alarm, für den Stiftungsvorsitzender Roland Tichy verantwortlich gemacht wurde: Als Herausgeber seines liberal-konservativen Magazins „Tichy’s Einblick“ (TE) verantwortete er den Abdruck eines Beitrags, der sich unter anderem um den G-Punkt der SPD-Staatssekretärin Sawsan Chebli drehte. Grund genug für CSU-Staatsministerin Dorothee Bär, der Stiftung aus Protest den Rücken zu kehren.

24.9.2020
Genderwahn
Rassismus
Danisch: Die Bundestagsrassistin Anke Domscheit-Berg
Domscheit-Berg ist also der Meinung, dass sich Schwarze Medizin-Lehrbücher nicht selbst schreiben können, sondern dass es Aufgabe und alleinige Zuständigkeit der Weißen wäre, ihnen das aufzuschreiben und beizubringen. Oder bringt wie hier einen schwarzen Autor, der empört darüber ist, dass sich Schwarze ihre Medizinbücher schon selbst schreiben müssten.
 
24.9.2020
Genderwahn
Danisch: Die Frau als Professorin

Frauen, oder genauer gesagt a) Feministinnen und b) solche, die immer behaupten, sie wären keine, aber gern bei denen trittbrettfahren und alles nehmen, was sie kriegen können, behaupten ja ständig, sie würden alle so schrecklich diskriminiert und müssten alles viel besser können als Männer, um auf Posten wie Professuren zu kommen.

Das große Dauergejammer.

Die Achse des Guten hat gerade einen prächtigen Artikel über Die Feminisierung der Unis und ihre Folgen, in dem es um eine schwedische Studie über Frauen an Universitäten geht.

 
24.9.2020
Genderwahn
Sprache
Die Unbestechlichen: Politisch korrekter Neusprechwahnsinn: Achtung Sprachpolizei – Pass bloß auf, was Du sagst!

„Wenn Du wissen willst, wer Dich beherrscht, überlege, wen Du nicht kritisieren darfst“, heißt ein altes Sprichwort. Egal welcher Couleur eine Diktatur ist, sie bemächtigt sich zuerst der Sprache und schreibt vor, was man wie sagen darf. Erinnern Sie sich noch an die „geflügelte Jahresendfigur“ in der ehemaligen DDR? „Weihnachtsengel“ durfte man im „Realen Sozialismus“ nicht sagen. In den 80-er Jahren bereits war es in den Behörden untersagt, das Wort „Zigeuner“ zu benutzen, stattdessen wurde im politisch-korrekten Beamtendeutsch das Wort „mobile ethnische Minderheiten“ vorgeschrieben. Die betreffenden Leute wurden dann in den Verwaltungsstuben kurz „Mems“ genannt, was auch nicht schmeichelhaft gemeint war.

23.9.2020
Genderwahn
Epochtimes: Reismarke Uncle Ben’s bekommt wegen Rassismusdebatte neuen Namen und Logo

Angesichts der anhaltenden Rassismusdebatte in den USA wird die Reismarke Uncle Ben’s ihren Namen und ihr berühmtes Logo ändern. Künftig werde die Marke „Ben’s Original“ heißen, teilte der Lebensmittelriese Mars, zu dem Uncle Ben’s gehört, am Mittwoch mit. Das Bild eines älteren Schwarzen auf der Packung, das an von Sklaven bearbeitete Reisplantagen erinnern könnte, wird entfernt.

23.9.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: „Gewalt und Mißbrauch“
Amnesty International klagt über mangelnden Schutz von Frauen auf Twitter


BERLIN. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat Twitter vorgeworfen, Frauen zu wenig vor „Gewalt und Mißbrauch“ zu schützen. Die Belästigung treffe besonders Angehörige religiöser, ethnischer oder sexueller Minderheiten sowie Transgender. Dies führe dazu, daß viele Frauen auf der Plattform schwiegen oder sich selbst zensierten, sagte Rasha Abdul Rahim, Ko-Direktorin des Programms Amnesty Tech am Dienstag.

Die Belästigung von Nutzerinnen äußere sich bei Twitter in vielfältiger Weise. Beispielsweise erhielten Frauen neben Beleidigungen auch Vergewaltigungsdrohungen. Deshalb müsse das soziale Medium daran arbeiten, besser auf die verschiedenen Arten des Mißbrauchs zu reagieren.


23.9.2020
Genderwahn
Grins
Junge Freiheit: Katholische Kirche
Bischof Bätzing ist gegen Frauen im Priesteramt


FULDA. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing, hat Forderungen nach Frauen in allen Ämtern der Katholischen Kirche eine Absage erteilt. „In der Katholischen Kirche ist es Tradition, daß Christus das Abbild der Kirche ist. Die Kirche ist ja keine Demokratie, der Souverän ist nicht das Volk, sondern der Herr der Kirche, Christus“, sagte er im ZDF-„Morgenmagazin“.

Bätzing erläuterte, das bilde sich auch in der Feier der Eucharistie ab. Es sei Tradition, daß die Rolle Christi durch einen Mann repräsentiert werde. „Aber wir leben natürlich in einer Zeit, in der Gleichberechtigung so sehr ins Blut aller Menschen übergegangen ist, daß man sich fragt, ist das so gewichtig, daß dadurch das Wesen der Kirche berührt wird?“ Die Gleichberechtigung werde in der Katholischen Kirche diskutiert, aber das sei ein langwieriger Prozeß.

 
22.9.2020
Genderwahn
SPD
Da stimmt doch was nicht
Sind die  nur noch durchgeknallt
Journalistenwatch: Merz hat nichts gegen Schwule, wohl aber gegen Pädophile: Da flippt die „Edathy-Partei“ aus

Wie wenig es im politisch-korrekten Philistertum des neuen Deutschland darauf ankommt, was einer wirklich gesagt hat, und dass allein das zählt, was hinzugedacht/gedichtet oder hineininterpretiert wird: Diese Erfahrung darf aktuell gerade wieder Friedrich Merz machen, der mit einer völlig sachlichen, liberalen und nicht zu beanstandenden Äußerung zur sexuellen Orientierung die Kantonisten der linken Opposition und den Widerspruch von Schwulenvertretern auf den Plan rief.

22.9.2020
Genderwahn
SPD
Danisch: Die Demokratieprobleme der SPD

Wie könnte man diesen Idioten eigentlich mal klarmachen, dass wir ein demokratisch zu wählendes Parlament und keine Sowjetrepublik haben und bei uns Wähler vertreten und nicht Geschlechter repräsentiert werden? Dass wir in unserem Parlament gar keine Repräsentanten haben? Und dass die Aufteilung der Sitze nach Bevölkerung einem einheitlichen Stimmgewicht gelten und nicht etwa einer „Quote” dienen?

Und dass keine einzige Frau der SPD jemals die Bevölkerungsgruppe der Frauen „repräsentieren” könnte, weil sie von denen dafür kein Mandat hat und haben kann? Frauen „repräsentieren” nicht andere Frauen.

Und warum sollte man ausgerechnet nach Geschlechtern repräsentiert sein? Und nicht nach Altersgruppen? Warum kann ich nicht fordern, dass proportional zum Baby-Boomer-Jahrgang besonders viele Leute meines Alters da sitzen?

 
22.9.2020
Genderwahn
Sprache
Grins
Danisch: „So, it’s verboten”

Noch ein deutscher Sprachexport.[Update]

Es irt ja nicht so, dass nur wir immer mehr Anglizismen verwenden. Erstaunlich viele deutsche Begriffe haben Eingang in die englische Sprache gefunden, wobei ich allerdings den Eindruck habe, dass das vor 10, 20 Jahren mal Mode war und wieder nachlässt.

Begriffe wie Kindergarten (oder -garden), Gemutlickkeit und so sind ja bekannt, und ich habe es schon erlebt, dass Briten von der Audi-Werbung total begeistert waren (lange vor Diesel), die ihnen nicht nur optisch perfekt deutsche Technik präsentierte, sondern auch in der englischen Werbung das „Vorsprung durch Technik” auf deutsch sagte, und die Briten das wegen des harten harten, artikulierten Klangs ganz toll fanden, obwohl sie es nicht mal verstanden. Ein amerikanischer Reiseführer zu Deutschland (damals, als es noch Bücher gab), erklärte erst mal ausführlich am Anfang, dass die deutsche Sprache nicht wie die amerikanische, sondern wie ein Schweizer Uhrwerk funktioniere und die Deutschen so unfassbar präzise seien, dass wenn man sie frage, wie es ihnen gehe, eine umfassende, vollständige, wahrheitsgemäße und exakte Antwort erhalte, die nichts ausspare, weshalb man es niemals tun sollte.
 
22.9.2020
Genderwahn
Rassismus
USA
Junge Freiheit: Vereinigte Staaten
„Dixie“-Brauerei will Namen wegen Rassismusdebatte ändern


NEW ORLEANS. Die „Dixie Brewing Company“ aus dem US-Bundesstaat Louisiana hat ihre Kunden aufgerufen, Vorschläge für einen neuen Namen einzureichen. Das Unternehmen wolle so „eine kultur- und gesellschaftsbewußtere Zukunft vorantreiben“, berichtete Fox News.

Es sei notwendig, über die eigene Rolle nachzudenken, um New Orleans zu einen und stärker zu machen, betonte „Dixie Brew“. Der angestrebte Namenswechsel erfolge vor dem Hintergrund der Debatte über systematischen Rassismus und soziale Ungerechtigkeit in den USA. Beide Phänomene hätten „unermeßlichen Schmerz und die Unterdrückung der schwarzen und braunen Gemeinschaft“ verursacht.


22.9.2020
Genderwahn
Psychologie
Danisch: Von der Sehnsucht der Feministinnen, endlich wieder ein schwaches Weibchen zu sein

Ein Leser hat mich auf einen Gedanken gebracht.

Ich hatte doch vorhin über das Dauergejammer grüner Feministinnen geschrieben.

Dabei bin ich mir nicht mal sicher, ob er das so gemeint hat, weil er eigentlich auf diesen Blogartikel über die hier schon früher erwähnten Mäuse- und Rattenexperimente über Stress bei Überbevölkerung verwiesen hat, in der es heißt
 
22.9.2020
Genderwahn
SPD
So ein Blödsinn
Junge Freiheit: Angriffe von SPD
Merz steht nach Aussagen zur Homosexualität in der Kritik


BERLIN. Friedrich Merz hat für seine Äußerungen über Homosexualität scharfe Kritik geerntet. Die SPD reagierte mit Empörung auf den Kandidaten für den CDU-Vorsitz. „Wer gerne Kanzler werden möchte, der sollte eine Sprache sprechen, die in sensiblen Feldern von Antidiskriminierung und der Gleichberechtigung aller Menschen keinen Platz für Interpretationen und doppelte Böden läßt. Friedrich Merz beherrscht diese Sprache nicht“, schrieb der Juso-Vorsitzende Kevin Kühnert auf Twitter.

22.9.2020
Genderwahn
Danisch: Bundesfrauenkonferenz

Es ist alles so entsetzlich blöd.

Früher bin ich ja häufig auf feministische Konferenzen gegangen, habe mir das aber längst abgewöhnt. Völlige Zeitverschwendung. Kennt man zwei oder drei, kennt man sie alle. Sie sagen immer das gleiche.

Das ist einer der zentralen Punkte, warum Feministinnen auf mich so unfassbar dämlich wirken. Die sind sich genug und finden es sogar gut, sich – innerhalb eines Vortrags, innerhalb einer Konferenz, aber auch über Konferenzen und Jahre hinweg – selbst zu bestätigen, emotional zu synchronisieren und sich gegenseitig der Synchronität zu versichern, indem sie endlos, in Endlosschleifen, immer wieder, unablässig immer das Gleiche sagen. Es gibt doch diesen Spruch „Es wurde schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem” – das reicht denen noch lange nicht. Es macht auf mich den Eindruck, als ginge es da überhaupt um eine inhaltlich-geistige Aussage, sondern um die Kontrolle des Herden-Konformitätsverhaltens, als wolle man prüfen, ob die Feministin X noch spurtreu ist. Kommunistisch eben. Kein Fortschritt, sondern Vortanzen der Ideologietreue.

 
22.9.2020
Genderwahn
Danisch: Frau und Computer

Ein Leser schreibt, in den USA habe es 2017/18 insgesamt etwa 79.000 Abschlüsse in Informatik gegeben, darunter 25% Frauen. Also rund 20.000 Frauen.

Das Online-Porno-Portal OnlyFans, in dem Frauen aus dem Videostudio oder dem Homeoffice per Videostreaming jeden Winkel des Südpols ausleuchten und nichts unbetrachtet lassen, hatte allein im März etwa 60.000 neue „Content Creators BBC”. (Ich weiß aber nicht, wofür BBC hier steht.)

Adult entertainment giant Pornhub reported on April 3 “worldwide traffic to Pornhub has been much higher than it was before the Coronavirus pandemic spread worldwide” adding that the “peak increase of 24.4% happened on March 25th” after the site offered free Premium service in many countries.

Nun muss man natürlich sehen, dass darunter auch viele Damen sind, die vorher schon in der Porno- oder Bordellbranche waren und damit nicht qualitativ etwas anderes machen, sondern nicht nur etwas digitalisert haben, weil sie müssen oder wollen, und ihnen in der Porno- und Bordellbranche entweder die Jobs wegbrechen, weil die Betriebe eingestellt werden, oder man aus Hygiene-Gründen dann auch einfach nicht mehr will.
 
22.9.2020
Genderwahn
Versteht das einer?
Danisch: Die Pseudoliberalität Nicht-Schwarzer, die PoC für Femness pseudobelohnen…

Leser fragen – Danisch weiß es auch nicht.

Ein Leser fragt: Was wollen uns diese Worte sagen?

 
22.9.2020
Genderwahn
Danisch: Vom Alltagsrassismus und der Afrodeutschen, die 400 Mal kontrolliert wurde

Man beklagt, dass die „Afrodeutsche” (wer denkt sich solche Wörter aus?) Jessie Sluka 400 Mal kontrolliert worden sei. Man schimpft über Racial Profiling, und beklagt sich, dass die Polizei die Leute nach Herkunft und Aussehen kategorisiert (ohne allerdings auch nur im Ansatz zu verstehen, dass der Polizei gar nichts anderes übrig bleibt, denn alle schimpfen auf Algorithmen, aber fast niemand hat etwas davon verstanden).

Der Kern des Vorwurfs liegt darin, ein Individuum als kollektivverantwortlich hinzustellen, in Kollektiven zu denken.

Dasselbe findet man bei Muslimen. Wehe, es würde von einem Muslim erwartet, sich vom Terror zu distanzieren, das hieße ja, ihn als kollektivtypisch anzusehen und sie zu kollektivieren.

 
18.9.2020
Genderwahn
Infosperber: kontertext: Wespenstiche gegen den Rassismus

Von der Notwendigkeit antirassistischer Sprachirritation – und von ihren Grenzen.

Genervt und etwas hochmütig, wie man etwa eine lästige Wespe verscheucht. So reagierte in letzter Zeit die NZZ mit mehreren Artikeln auf die Sprachregelungen, die von politischen Bewegungen, von Frauen-, LGBTQ- und Antirassismus-Bewegung, gefordert werden. Gegenderte Sprache? Diskriminierungsfreies Schreiben? Das ist doch unnötig komplizierte Zwängerei! Unästhetische Belästigung! Einschüchterung, die zum Verstummen führt! Man kann bald gar nichts mehr sagen! Tyrannei wie in Orwells «1984»! Links-liberaler Meinungsterror! So ungefähr der Tenor der Artikel (hier, hier und hier).

Das Wort – ein mächtiges Instrument

 
18.9.2020
Genderwahn
Sprache
Infosperber: Sprachlupe: Zu viel Englisch? Ist doch nur Code-Switching!

Mit der Aufnahme in den Duden gelten englische Wörter auch als deutsch. Das finde ich unnötig, wenn sie zum Fachsimpeln dienen.

Haben Sie heute schon gemappt? Wahrscheinlich nicht, wenn Sie nicht gerade damit beschäftigt sind, Datenbanken zusammen­zuführen oder aber Landkarten zu erstellen. In der ersten fachsprachlichen Bedeutung, «Daten aufeinander abbilden», taucht das Verb im neuen Duden auf, aber das hat mir beim Lesen meines Leibblatts nicht geholfen: Da stand, vor fünf Jahren sei die tansanische Stadt Dar es Salaam «erst in ihren groben Strukturen gemappt» gewesen, seither aber hätten gemeinnützige Karto­grafen für Abhilfe gesorgt. Die redeten wohl englisch darüber.

Sie haben die Stadt also kartiert oder kartografiert, aber diese im Deutschen längst etablierten Wörter kamen offenbar weder der Redaktion noch den je zwei Männern und Frauen in den Sinn, die am Artikel mitgeschrieben hatten. Wird uns die zusätzliche Bedeutung von «mappen» in der nächsten Duden-Auflage begegnen? Wenn sie einreisst, wahrscheinlich schon, aber da es bereits ein deutsches Wort gibt, das bloss einen Buchstaben länger ist, stehen die Chancen schlechter als fürs Mapping von Datensätzen, das man ohne Englisch mühsam umschreiben müsste.

Mehrere Jahre «Lockdown»?

 
18.9.2020
Genderwahn
UN
Corona
Danisch: Die Vereinten Nationen

Die Corona-Pandemie beweise, dass wir in einer patriarchalischen, männerdominierten Kultur lebten, die jeden schädige – Frauen, Männer, Mädchen, Jungen.

Was, um alles in der Welt, hat Covid-19 mit einem Patriarchat zu tun?

Haben die noch alle Tassen im Schrank?

 
18.9.2020
Genderwahn
Grins
Danisch: Ach, wie schön war doch der kalte Krieg…

Ich sehne mich so nach dem Kalten Krieg zurück.

Damals galt er als der ultimative Horror. Im Vergleich zu heute war das aber so relativ gesehen eigentlich eine richtig schöne, angenehme Zeit.

Damals gab es den Westen, der war so richtig westlich und fand das auch gut, Männer waren noch Männer, Frauen noch Frauen und Integer hatten noch 16 Bit.

Dann gab es Leonid Breschnew, der nicht nur der Böse war, sondern auch so hässlich, dass das jedem gleich klar war. Wir hatten zwischen den Guten und den Bösen eine ordentliche, stabile Mauer, an der nichts rumzudiskutieren war. Klare Verhältnisse, klare Feindbilder, beide Seiten hatten ihre Atomraketen, SS20, Pershings und so Zeugs, und damit herrschten stabile und klare Verhältnisse.

Spinner hatten wir damals – zumindest im Vergleich zu heute – eher wenige, und die konnten sich prächtig an eben den SS20, Pershings und sowas abreagieren.

 
18.9.2020
Genderwahn
Epochtimes: Auch Bachs Musik „rassistisch“? Stanford-Absolvent sieht „weißen rassischen Frame“ in Musiktheorie

Dass die etablierten Standards der westlichen Musiktheorie „rassistisch“ seien, davon ist Hunter-College-Dozent Philip Ewell überzeugt. Selbst dort, wo sie sich mit schwarz geprägter Musik befasse, lege sie den „weißen Frame“ der Musik Bachs als Standard zugrunde.

Die gesamten im Westen etablierten Standards der Musiktheorie sind „rassistisch“: So könnte man die Quintessenz zusammenfassen, zu welcher der Stanford-Absolvent, Cellist und Dozent für Musiktheorie am Hunter College New York, Philip Ewell, in einem Beitrag für das „MTO Journal“ der Gesellschaft für Musiktheorie gelangt.


18.9.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Bibel bald verfassungsfeindlich?

Seit geraumer Zeit hetzen Medien und Homosexuelle in Berlin gegen eine aus Korea stammende Christin, die in Schöneberg einen Imbiss betreibt. Die Berliner Staatsanwaltschaft hat nun Ermittlungen wegen des Verdachts auf Volksverhetzung gegen die Wirtin eingeleitet. Der Grund: Bibelverse, die die Frau an den Wänden ihres Lokals aufgehängt hat.

18.9.2020
Genderwahn
Danisch: Quotenforderung an die DLRG

Die DLRG sagt „Männer ertrinken deutlich häufiger als Frauen”.

Nun gibt es Forderungen, die Zahl zu rettender Frauen gesetzlich zu begrenzen, damit Parität erreicht wird
 
17.9.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Somuncu hat „Neger“ gesagt – und J. K. Rowling sind Trans-Aktivisten auf den Fersen

Die spaßbefreiten links-grünen Anti-Rassismus-Transgender-Aktivisten haben alle Hände voll zu tun. Komiker Serdar Somuncu hat in seinem Podcast „Neger“ gesagt. Und die britische Erfolgsautorin J.K. Rowling findet nicht nur, dass es nur zwei Geschlechter gibt, sondern lässt ihren Roman-Serienmörder im Transenstil in Frauenkleider schlüpfen, um zu meucheln und zu morden.
 
16.9.2020
Genderwahn
ScienceFiles: Das Elend der Soziologie – Von der Vor- zur After-Wissenschaft
Soziologie, selbst die deutsche Soziologie, war einst ganz knapp davor, es aus dem Stadium der Vor-Wissenschaft in das der Normalwissenschaft zu schaffen. So wie das Thomas Kuhn beschrieben hat. Um diesen Sprung zu nehmen, ist eine Übereinkunft über die Standards, die Methoden, notwendig, deren Anwendung sicherstellen soll, dass unterschiedliche Akteure, die im Feld der Soziologie tätig sind, eine gemeinsame formale Basis haben, die es ermöglicht, Ergebnisse anderer nicht nur nachzuvollziehen, sondern vor allem zu prüfen und nach Prüfung, darauf aufzubauen. Letzteres kann man nur tun, wenn man gleichermaßen versiert und kenntnisreich im Handwerkszeug der Soziologie, den Methoden der empirischen Sozialforschung und den Schlussregeln der Logik ist, auf denen sie beruht.
 
16.9.2020
Genderwahn
das ist wohl die Höhe
Junge Freiheit: Transphobie-Vorwürfe gegen Autorin
J.K. Rowling erhält Todeswünsche wegen neuen Buchs


LONDON. Die britische Schriftstellerin J.K. Rowling sieht sich erneut mit Transphobie-Vorwürfen konfrontiert. Ihr neuer Kriminalroman „Troubled Blood“ (deutscher Titel: Böses Blut), der am Dienstag in Großbritannien erscheint, handelt von einem Serienkiller, der sich als Frau verkleidet, wenn er seinen Opfern nachstellt. Zahlreiche Kritiker warfen ihr vor, damit Haß gegen Transgender zu schüren. Unter dem Hashtag #RIPJKRowling („Ruhe in Frieden, J.K. Rowling“) erklärten sie die Karriere der Autorin für beendet.

Die britische Tageszeitung The Telegraph hatte den fünften Teil der „Comoran“-Reihe, die unter Rowlings Pseudonym Robert Galbraith erscheint, vorab besprochen und gefolgert, die Moral daraus laute: „Traue nie einem Mann im Kleid“.


16.9.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: England
Rassismusbekämpfung: Anthropologie-Museum nimmt Schrumpfköpfe aus Ausstellung


OXFORD. Das Anthropologie-Museum Pitt Rivers in der englischen Stadt Oxford hat beschlossen, seine Sammlung von Schrumpfköpfen und anderen menschlichen Überresten nicht mehr auszustellen. Die Maßnahme sei Teil einer umfassenden Auseinandersetzung mit dem kolonialen Erbe des Museums, teilte es mit. Dieser Schritt sei beispielhaft für die Dekolonisation weitere Einrichtungen in Großbritannien.

Eine Befragung der Besucher habe ergeben, daß sie einige Exponate als Beleg für die Grausamkeit und Primitivität anderer Kulturen werteten. Die Ausstellungsstücke hätten somit „rassistische und stereotype Denkweisen“ geschürt, statt ein tieferes gegenseitiges Verständnis zu vermitteln. Das widerspreche den heutigen Werten der Bildungsanstalt.


16.9.2020
Genderwahn
Idioten
Junge Freiheit: „Homophobe Haltung“
Bibelverse an der Wand: Ermittlungen gegen Restaurantbetreiberin


BERLIN. Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen wegen des Verdachts auf Volksverhetzung gegen die Betreiberin eines koreanischen Restaurants eingeleitet. Grund dafür seien Bibelverse, die die Frau an den Wänden ihres Lokals aufgehängt hatte, berichtet die Nachrichtenagentur idea.

Unter anderem fänden sich darunter auch Verse aus dem dritten Buch Mose, in denen es heißt: „Einem Mann sollst du nicht beiliegen, wie man einem Weib beiliegt; Greuel ist dies (…) jeder, der einen von allen diesen Gereueln tut – die Personen, die sie tut, sollen ausgetilgt werden aus der Mitte ihres Volkes.“

Der Anwalt der 71 Jahre alten Wirtin Christin Park Young-Ai sagte idea, das Lokal im Stadtteil Schöneberg sei inzwischen auf Anordnung des Amtsgerichts Tiergarten durchsucht worden. Das Gericht begründete das Vorgehen mit einer angeblich „homophoben und menschenfeindlichen Haltung“ Parks. Der Jurist habe Beschwerde eingelegt und auf die Religionsfreiheit verwiesen. Die Bibel sei in Deutschland frei und unzensiert erwerbbar. „Wenn die Bibel aber in Deutschland gelesen werden darf, darf sie auch zitiert werden.“


15.9.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Ablenkung von aktuellen Problemen: Linke-Politikerin zur Gender-Debatte bei der Bundeswehr

Nach Medienberichten zu der geplanten Einführung weiblicher Dienstgrade bei der Bundeswehr stehen zahlreiche Politiker und Experten der Initiative skeptisch gegenüber. RT Deutsch bat die Linken-Politikerin Linda Moulhem Arous um einen Kommentar.

14.9.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Katholische Studierende Jugend schreibt Gott ab sofort "Gott*" – mit Gendersternchen

Die Katholische Studierende Jugend will das Wort "Gott*" jetzt mit Gendersternchen schreiben. Durch die Initiative solle "das katholische Gottesbild entstaubt" werden. Mit den Gendersternchen wolle man Gott "aus der geschlechtlichen Ebene herausheben".

Im Rahmen einer neuen Kampagne will die Katholische Studierende Jugend (KSJ) das Wort "Gott" künftig "Gott*" mit Gendersternchen schreiben. Wie die Organisation mitteilte, solle dadurch ein anderes Gottesbild "weg von dem strafenden, alten, weißen Mann mit Bart hin zu einer Gottes*vielfalt" vermittelt werden. Der Verband KSJ wurde 1919 von Jesuiten gegründet und hat sich nach eigenen Angaben die Aufgabe gesetzt, Schüler zum christlichen Engagement anzuregen.


14.9.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Truppe habe größere Probleme
Soldatinnen lehnen geplante weibliche Dienstgrade bei der Bundeswehr ab


BERLIN. Der Deutsche Bundeswehrverband hat sich gegen die Einführung von weiblichen Dienstgraden ausgesprochen. Das Vorhaben stoße bei Soldatinnen auf breite Ablehnung, weil die Streitkräfte wesentlich größere Probleme hätten, sagte Verbandschef André Wüstner der Funke-Mediengruppe.

Wer für eine Modernisierung der Truppe sei, müsse bei der „teils museumsreifen Ausrüstung“ beginnen, führte er aus. Zudem müßten Soldatinnen in die Entscheidung miteinbezogen werden. Das Bundesverteidigungsministerium plant, einige Dienstgrade in der Truppe künftig auch in weiblicher Form einzuführen. Beispielsweise sollen Soldatinnen dann als „Feldwebelin“, „Bootsfrau“ oder „Oberstleutnantin“ bezeichnet werden.

 
14.9.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: „Weg vom alten, weißen Mann mit Bart“
Katholische Studierende Jugend gendert „Gott*“


KÖLN. Die Katholische Studierende Jugend (KSJ) will „Gott“ künftig nur noch mit Genderstern schreiben. Durch eine entsprechende Kampagne soll ein anderes Gottesbild vermittelt werden, „weg von dem strafenden, alten, weißen Mann mit Bart hin zu einer Gottes*vielfalt“, teilte die Organisation laut katholisch.de mit.

In einem Positionspapier der KSJ heißt es weiter: „Wir wollen das Denken über Gott* weiten, damit mehr Menschen Zugang zu einer umfassenderen Beziehung zu Gott* erreichen können. Mit dem Verweis auf die Übergeschlechtlichkeit Gottes* möchten wir darauf aufmerksam machen, was der Mensch Gott* andichtet.“ Um ihr Anliegen zu verbreiten, bietet die KSJ Postkarten und Aufkleber zur Kampagne an.

 
13.9.2020
Genderwahn
Gott ist eine Schwarze
Journalistenwatch: Abt. Gottlieb: Katholische Studentenjugend verpaßt Gott* ein Gendersternchen

Früher hieß es, daß ein Lichtlein daherkommt, wenn man glaubt, es geht nicht mehr. Wenn man das heute glaubt, wird es erst recht finster. Die Katholische Studierende Jugend (KSJ) verpaßt dem Wort „Gott“ ab sofort ein Gendersternchen. Kein Licht am Ende des Verblödungstunnels.
 
13.9.2020
Genderwahn
Danisch: Zeitungsdeppen

Und dann jammern die ständig,

dass ihre Auflagen und Umsätze zurückgehen, immer weniger Werbung bei ihnen geschaltet wird, dass sie Staatshilfe brauchen
 
13.9.2020
Genderwahn
Türkei
Grins
Epochtimes: Wegen Sexualisierung und Pädo-Ästhetik: Türkei verbietet Netflix Ausstrahlung von Serie „Cuties“

Bereits 500.000 Menschen haben eine Petition unterschrieben, die Streaming-Anbieter Netflix auffordert, die Serie „Cuties“ aus dem Programm zu nehmen. Kritiker werfen den Produzenten vor, die Sexualisierung von Mädchen im frühen Teenageralter zu normalisieren.

Bereits vor Ausstrahlungsbeginn war die Netflix-Produktion „Cuties“ – in der französischen Originalfassung „Mignonnes“ – in den USA, aber auch in anderen Ländern unter Beschuss geraten. Anlass dazu war, dass die Serie mit einer Illustration beworben worden war, die Mädchen im frühen Teenageralter in knapper Kleidung und aufreizender Pose darstellte.


13.9.2020
Genderwahn
Grins
Danisch: Das Unterhosengesetz von Opa Locka

Aber, ach.

Man hat sich beschwert, dass es „African Amerikans” diskriminieren würde, wenn man nicht mit runtergelassenen Hosen herumlaufen dürfte.

Also hat man die Anordnung nun widerrufen. Und gleich noch den Zusatz, dass Frauen auch nicht so herumlaufen dürfen, dass man die Unterwäsche sehen kann. Weil man argumentiert hat, dass das schwarze Frauen diskriminiert, weil man bei deren Hautfarbe die Unterwäsche ja viel deutlicher erkennen kann und die das besonders benachteiligt.

Und so ist es nun wieder gestattet, in Opa-Locka in Unterhosen rumzulaufen.

 
12.9.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: „Volksverhetzung“: Atheist Kutschera und Christ Latzel gemeinsam gegen Homo-Lobby

„Volksverhetzung“ nach § 130 StGB ist ein beliebter Vorwurf, um unliebsamen Zeitgenossen per Justiz den Mund verbieten zu lassen. Das gilt auch für die ansonsten dauernd beschworene „die Wissenschaft“. Nun steht nach dem Evolutionsbiologen Prof. Ulrich Kutschera auch der Bremer Theologe Olaf Latzel vor Gericht.

12.9.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Kutsche soll ins Museum – wegen Rassismusverdachts

Die Goldene Kutsche – Symbol der niederländischen Monarchie – zeigt nach Auffassung von Aktivisten ein rassistisches Motiv. Sie soll jetzt erst mal ins Museum. Ob jemals wieder das niederländische Königspaar darin fahren wird, ist derzeit noch ungewiss.

Findige Menschen wollen herausgefunden haben, dass die Goldene Kutsche des niederländischen Monarchen rassistisch sei. Genauer gesagt, eines der sie schmückenden gemalten Bildmotive. Darauf ist eine weiße Frau – die "niederländische Jungfrau" – auf einem Thron abgebildet. Zu ihren Füßen knien schwarze Menschen und bieten Geschenke an. Die Malerei trägt den Titel "Huldigung der Kolonien".

Die Kutsche ist ein wichtiges Symbol der Monarchie. Die Bürger Amsterdams hatten sie samt Motiv 1898 "ihrer" Königin Wilhelmina zu Ehren der Thronbesteigung  geschenkt. Genutzt wird sie – abgesehen von Sonderereignissen wie königlichen Hochzeiten – jedoch nur einmal im Jahr, am Prinsjesdag. Die Kutsche wird dann aus dem Museum geholt und die wenigen Hundert Meter vom Palast Noordeinde zum Ridderzaal gezogen. Dort hält der Monarch im Rahmen der Parlamentseröffnung seine alljährliche Thronrede.

 
12.9.2020
Genderwahn
Epochtimes: Bundeswehrverband kritisiert Gender-Plan des Verteidigungsministeriums: Soldatinnen gegen weibliche Dienstgrade

Der Bundeswehrverband übt harsche Kritik an Plänen des Bundesverteidigungsministeriums zur Einführung weiblicher Dienstgrade. Das Thema stoße „auf eine breite Ablehnung bei den Soldatinnen“ und löse „heftige Emotionen in der Truppe“ aus, sagte der Vorsitzende des Verbands, André Wüstner, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). „Grund für den Ärger ist vor allem die Tatsache, dass die Streitkräfte auch aus Sicht der Frauen in der Bundeswehr weit größere Probleme haben.“

11.9.2020
Genderwahn

Journalistenwatch: Bundeswehr-los, weiblich

Der Umbau Deutschlands in eine aszozialistische Diktatur ist im vollen Gange, schließlich haben die Kommunisten ihren Marsch durch die Institutionen schon längst erfolgreich beendet und sind fleißig dabei, alles, was hier mal von Wert war, zu zerschreddern. Eines der wichtigsten Ziele der Kommunisten war es, die Bundeswehr lahm zu legen, damit sich Deutschland nie mehr gegen irgendwelche Feinde von außen wehren kann. Und das scheint nun zu gelingen.

11.9.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Die Bundeswehr wird weiblicher: Anpassung der Dienstgradbezeichnungen

Aus Frau Major wird in dieser Legislaturperiode Frau Majorin. Die Bezeichnungen werden angepasst. Damit der Übergang zu mehr Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern in der Bundeswehr reibungslos verläuft, ist eine Übergangszeit von einem Jahr vorgesehen.

Der Frauenanteil bei der Bundeswehr liegt derzeit bei rund 12 Prozent. Vor fast 20 Jahren wurde es Frauen in Deutschland ermöglicht, Karriere bei der Bundeswehr zu machen. Damit auch die letzten Hürden der Ungleichheit zwischen Mann und Frau beseitigt werden, entschied man sich, einige Dienstgradbezeichnungen anzupassen, andere werden in ihrer ursprünglichen Form beibehalten. So soll es bei Oberst und Hauptmann bleiben. Bislang wurde dem Dienstgrad der Begriff Frau vorangestellt.


11.9.2020
Genderwahn
Epochtimes: Gendersternchen sind kein Teil der amtlichen Rechtschreibung – Potenziell ungültige Wahlunterlagen in Dortmund

Am 12. September findet der Tag der Deutschen Sprache 2020 statt. Der Verein Deutsche Sprache, der den Tag begeht, warnt, dass die Wahlunterlagen von Dortmund potenziell ungültig seien. Entgegen den Richtlinien der Kommunalwahlverordnung verwendete Dortmund Gendersternchen in den Wahlunterlagen.

11.9.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Aktualisiert
AfD kritisiert geplante weibliche Dienstgrade bei der Bundeswehr


BERLIN. Die AfD hat Pläne des Bundesinnenministeriums kritisiert, weibliche Dienstgrade bei der Bundeswehr einzuführen. „Man könnte meinen, daß es sich um Satire handelt. Leider weiß ich aber, daß das Bundesverteidigungsministerium es ernst meint. Das ist pure Ideologie“, teilte der AfD-Obmann im Verteidigungsausschuß, Rüdiger Lucassen, mit. „Die Wirklichkeit sieht anders aus: Keiner will es, niemandem nützt es und trotzdem wird es gemacht. Der Schaden für das innere Gefüge der Bundeswehr wird täglich größer.“
 
11.9.2020
Genderwahn
Epochtimes: „Oberstleutnantin“ – Verteidigungsministerium will Bundeswehr-Dienstgrade gendern

Im Verteidigungsministerium wird laut einem Zeitungsbericht die Einführung weiblicher Dienstgraden in der Bundeswehr vorbereitet. Ressortchefin Annegret Kramp-Karrenbauer solle nächste Woche ein solcher Vorschlag vorgelegt werden, schreibt "Die Welt".

11.9.2020
Genderwahn
Epochtimes: Weibliche Dienstgrade bei der Bundeswehr – Gleichberechtigung oder Genderwahn?

Weibliche Dienstgrade in der Bundeswehr - ein heiß diskutiertes Thema. Die Entscheidung rückt näher. Am 15. September werden entsprechende Genderpläne der Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbaer (CDU) vorgelegt.

Im Verteidigungsministerium wird laut einem Zeitungsbericht die Einführung weiblicher Dienstgraden in der Bundeswehr vorbereitet. Ressortchefin Annegret Kramp-Karrenbauer solle nächste Woche ein solcher Vorschlag vorgelegt werden, schreibt „Die Welt“.

11.9.2020
Genderwahn
Danisch: Elfjährige Mädchen, farblich sortiert

Vor noch gar nicht allzu langer Zeit war es eine Schlüsselzielrichtung der linken Gesellschaft in Sachen Feminismus, alles als sexistisch zu bekämpfen und abzuschaffen, was irgendwie in Richtung „sexuelle Verfügbarkeit”, „Geschlechterstereotypen” oder überhaupt irgendwie „Macht” oder „Angucken” oder so ging. Denkt mal dran, was für Kriege hier stattfanden, wenn irgendein Handwerker mit einer knapp bekleideten Frau warb.

So schnell ändert die linke Gesellschaft ihre Positionen. Feminismus war gestern. Kaum wähnt man sich in der Chance, eine politisch durchsetzungsfähige Masse an Kinderfickerinteressenten zu finden – ich hatte es ja schon vor ein paar Tagen, dass einer behauptet, nach dem sozialistischen Umbau werde Kalifornien ein industrieller Pädophilenstaat werden – geht’s dann los:


11.9.2020
Genderwahn
Danisch: Vom feministischen Dachschaden und einem Doppelbegriff

Es hieß mal, Elizabeth Holmes sei der weibliche Steve Jobs. Jubel über die weibliche Self-Milliardöse. Jubel bei Feministen.

Dann platzte das alles. Jetzt plädieren ihre Anwälte zur Verteidigung auf Dachschaden.

Da sind wir wieder bei den Doppelbegriffen für dasselbe Ding: Ist es gut, nennt man es Feministin oder Female Power. Geht’s schief, heißt es dann „mental disease or defect”
 
11.9.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: And the Oscar goes to: Schwarz, schwul, behindert, divers

Der „Oscar“ fürs Anderssein: Parallel zu einer „Cancel-Culture“, die das kollektive Andenken an historische Persönlichkeiten und Schlüsselereignisse getilgt und ausgemerzt werden soll, wird der zeitgenössische Kulturbetrieb einem politischen Rigorismus untergeordnet und einem Zwang zum „Antirassismus“, zur „Diversität“ untergeordnet. Künstlerische Inhalte, schöpferische Qualität und individuelle Leistungen zählen nicht mehr – nur noch das „Messaging“, die politisch korrekte Botschaft. Logisch, dass dieser Irrweg auch vor Hollywood nicht haltmacht.

11.9.2020
Genderwahn
Grins
Deutsch.RT: "Kein Teil unserer Gesellschaft": Aktivisten zerreißen LGBT-Fahne bei Anti-Corona-Demo in Wien

Ein Vorfall bei einer Kundgebung gegen die Corona-Maßnahmen in Wien sorgt für Aufsehen: Auf einem Video ist zu sehen, wie Aktivisten unter dem Applaus der Zuschauer eine Regenbogenflagge zerreißen. Eine Rednerin ruft: "Ihr seid kein Teil unserer Gesellschaft."

"Wir müssen unsere Gesellschaft vor Kinderschändern schützen", brüllt eine Frau auf der Bühne bei der "Querdenken"-Demonstration am Samstag in Wien. "Wir alle sind dafür verantwortlich", hetzt sie unter Beifall und zerreißt mit zwei weiteren Personen eine Regenbogenfahne, auf deren Mitte sich ein Herz befindet.


11.9.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: "Schande für alle Künstler" oder nicht radikal genug? Hollywood streitet zu Oscar-Diversitätsquote

Für eine Oscar-Nominierung in der Kategorie "Bester Film" ist bald neuerdings eine Diversitätsquote einzuhalten, die die Verpflichtung von Künstlern mit bestimmtem demografischen Hintergrund vorschreibt. Diese Neuregelung der Motion Picture Academy sorgt für rege Polemik.

Mit einer neuen Reihe von "Inklusionsnormen" für künftige Oscar-Verleihungen hat die Motion Picture Academy einen wahren Feuersturm von einer Debatte entfacht: Diese Normen verpflichten Filmemacher dazu, Talente aus bestimmten demografischen Bereichen einzustellen, um für den Oscar in der Kategorie "Bester Film" nominiert werden zu können.

 
11.9.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: „Tolerantes Denken festigen“
Rassismusvorwürfe: Schulbuchverlag streicht Indianer aus Übungsheften


STUTTGART. Der Ernst-Klett-Verlag hat nach Rassismusvorwürfen eine Übungsheftreihe für Deutsch und Mathematik geändert. Statt „Meine Indianerhefte“ heiße sie nun „Meine Anoki-Übungshefte“, teilte der Stuttgarter Verlag mit. Ab Januar 2021 würden zudem alle Bilder angepaßt, so daß „künftig auf jegliche Bezüge zur indigenen Bevölkerung“ verzichtet werde.

Grund dafür war der Protest von Eltern aus Hamburg. Diese hatten den Begriff „Indianer“ als rassistisch und nicht mehr zeitgemäß kritisiert, berichtete der Spiegel. Ernst Klett begründete die Änderungen zudem mit einer grundlegend veränderten gesellschaftlichen Debatte zur Verwendung des Indianer-Begriffs. „Wir teilen die Ansicht, daß sich Schülerinnen und Schüler heute kritisch mit den Themen (Post)Kolonialismus, Rassismus, Diversität und Migration auseinandersetzen müssen.“ Dazu gehöre auch die Ausbildung eines „Bewußtseins für historische (Sprach-)Bilder, die auf kolonialen Weltbildern basieren“.


11.9.2020
Genderwahn
Die kriegen aber auch alles kaputt
Junge Freiheit: Regeländerung
Oscar-Akademie will Film-Nominierung an Diversitätszwang knüpfen


HOLLYWOOD. Die Akademie des Filmpreises Oscar hat angekündigt, Nominierungen für die Auszeichnung „Bester Film“ künftig an einen Diversitätszwang zu knüpfen. Damit Filme für den Preis überhaupt in Betracht gezogen werden, müssen sie ab 2024 mindestens zwei Vielfalts-Kriterien erfüllen, teilte das Institut am Mittwoch mit.

Die Akademie nannte hierfür vier Kategorien. Beispielsweise könnten ein Haupt- oder ein wichtiger Nebendarsteller einer ethnischen oder sexuellen Minderheit angehören. Auch die Einhaltung einer Diversitätsquote qualifiziere zu einer Nominierung. Demnach müßten 30 Prozent der Zweitrollen an „unterrepräsentierten Gruppen“ vergeben werden.

 
11.9.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Kinderbuchverlag für Diversität
Zuckersüße Indoktrination


Kinderbücher, so wollen es die Erwachsenen seit jeher, sollen Kindern nicht einfach nur Spaß machen und ihnen die Freude am Lesen vermitteln, sie sollen den Nachwuchs auch auf den Ernst des Lebens vorbereiten und ihm lehren, was Eltern und Erzieher für richtig und wichtig halten. So war die Kinder- und Jugendliteratur auch immer ein ziemlich gutes Spiegelbild der Moral- und Wertvorstellungen ihrer jeweiligen Zeit. Das kann gut sein, muß es aber nicht.

In den Druckerzeugnissen der 14 Kinderbuchverlage der DDR stand die sozialistische Erziehung und Wertebildung der Kinder und Jugendlichen im Vordergrund, wovon sich das Denken vieler Leser von damals bis heute nicht vollständig erholt hat. Generell gilt: Je verrückter die Zeiten, desto schräger auch ihre Kinderbücher.


10.9.2020
Genderwahn
Epochtimes: Wehrbeauftragte will in Bundeswehr Frauenanteil von 30 Prozent und Extremismusprüfung für alle Reservisten

Die Wehrbeauftragte des Bundestages, Eva Högl, will die Zahl der Soldatinnen in der Bundeswehr deutlich erhöhen. „Ein Anteil von 30 Prozent Frauen in der Bundeswehr, das würde der Truppe sicher guttun“, sagte Högl der „Süddeutschen Zeitung“ (Freitagsausgabe). Auch in Führungsfunktionen sollten die Soldatinnen stärker Verantwortung übernehmen.

10.9.2020
Genderwahn
Danisch: Gender Reveal Party

In Kalifornien wollten Eltern mit Kindern irgendwo im Gras eine

– wie übersetzt man das? – Geschlechtsenthüllungszeremonie feiern, mit Feuerwerk. Ergebnis: Einer der größten und gefährlichsten Waldbrände aller Zeiten.

Was für ein Geschlecht da enthüllt wurde, stand nicht dabei.

 
10.9.2020
Genderwahn
Danisch: Mansplaining
Aktennotiz: Feministinnen auf keinen Fall darauf hinweisen, dass beim Aufpumpen eines Fahrrades das Ventil drin sein muss und das mit der Luft und dem Reifen nicht wie beim Deckel einer Trinkflasche – Ventil ab, Luft reinfüllen, Ventil wieder drauf – geht. Gibt nur Ärger. (Wir haben Gebrauch, Wartung und Reparatur eines Fahrrades damals in der Grundschule gelernt.
 
10.9.2020
Genderwahn
Rassismus
ScienceFiles: Schluss mit Hass auf Weiße: Diversity, Critical Race Theory – in den USA gestrichen

Jeder von uns hat die irrsinnige Erzählung schon gehört.

  • Wer weiß sei, inkorporiere Rassismus.
  • Gesellschaften, die in der Tradition weißer Menschen stehen, seien inhärent rassistisch, würden von strukturellem Rassismus durchzogen.
  • Weiße Menschen hätten in diesen Gesellschaften ein Privileg.
  • Minderheiten würden leiden, täglich, minütlich, sekündlich, müssten daher in Schutzräumen (save spaces) gehalten und von Weißen getrennt werden, besonders gefördert und gehätschelt.
  • Weiße Menschen müsste in speziell dafür konzipierten Seminaren ihre Privilegierung deutlich gemacht werden, und sie müssten dafür um Verzeihung bitten, weiß und privilegiert zu sein.

Dieser Quatsch findet sich als Anti-Rassismus an den Hochschulen. Dr. habil. Heike Diefenbach hat dazu einen ausführlichen Text verfasst, den wir in unserer Blauen Reihe veröffentlicht haben.

 
10.9.2020
Genderwahn
Politische Meinungsbildung
Und die Filme floppen alle
Epochtimes: Ab 2024 gelten neue Regeln für mehr „Diversität“ in der Filmbranche – „Vielfalt“ als Oscar-Kriterium für „Bester Film“

Sowohl die US-Oscar-Academy als auch die staatliche Filmförderungsgesellschaft für Hamburg und Schleswig-Holstein wollen künftig auch identitätspolitische Vorgaben zur Grundlage von Förderungen und Prämierungen machen. Dadurch soll mehr an „Vielfalt“ bewirkt werden.

In der DDR waren Kulturförderung und Auftragsvergaben an Künstler streng an die kulturpolitischen Vorgaben der SED und der Organisationen des „demokratischen Blocks“ gebunden. Die Produktionen mussten dem Leitbild des „Sozialistischen Realismus“ genügen, häufig nahmen Funktionäre persönlich auf Inhalte literarischer Texte oder von Drehbüchern Einfluss. Jüngste Vorstöße der Oscar-Akademie in den USA und der Filmförderung Hamburg und Schleswig-Holstein, über Vorgaben bezüglic…


10.9.2020
Genderwahn
Psychologie
ScienceFiles: Männer schädigen alle – Der Generalsekretär der UN – ein Mann – muss es wissen

Zunächst: Die Vorstellung, dass sich Frauen über Jahrtausende haben von Männern “beherrschen” lassen, steht so ziemlich mit allem im Widerspruch, was wir aus der Geschichte wissen. Man muss diese Phantasien von submissiven Frauen, die Männern zu Willen sind, wohl dem Alter von Guterres und dem Echozimmer, in dem er sich aufhält, zuschreiben. Tatsache ist: Es hat weder ein Patriarchat gegeben, wie es sich Guterres vorstellt, noch hat es über Jahrtausende Milliarden von Frauen gegeben, die – wie Guterres allen Ernstes zu glauben scheint, einfach so akzeptiert hätten, was ihnen Männer vorschreiben. Die Belege dafür, dass Guterres hier einen absoluten Schmarrn erzählt, sind so umfangreich, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. Vielleicht ist es das Beste, mit der Feststellung zu beginnen, dass es weder “die Männer” noch “die Frauen” gibt. Es gibt Hans X und Herta B, es gibt mehr Unterschiede zwischen Männern und Männern und Frauen und Frauen als zwischen Männern und Frauen. Und es gibt verwirrte Gestalten wie Guterres, die denken, das Newton ein Gravitationsgesetz gefunden hat, das sei seiner “Männlichkeit” zuzuschreiben. Wie verwirrt kann man eigentlich sein?
 

9.9.2020
Genderwahn
Argentinien
Deutsch.RT: Argentinien führt Transgenderquote im öffentlichen Dienst ein

In Zukunft soll in Argentinien ein Prozent der Stellen im öffentlichen Dienst mit Transsexuellen besetzt werden, sofern diese die Voraussetzungen dafür erfüllen. Der Kongress muss dem von Präsident Alberto Fernández unterzeichneten Dekret allerdings noch zustimmen.

Argentiniens Regierung hat eine Quote für die Besetzung von Stellen im öffentlichen Dienst mit Transsexuellen beschlossen. Künftig soll ein Prozent der Stellen mit Transvestiten, Transsexuellen und Transgendern besetzt werden, sofern diese die allgemeinen Bedingungen für die Arbeitsstelle erfüllen. Wie die taz berichtete, bezeichnete Alba Rueda, Unterstaatssekretärin im Ministerium für Frauen, Geschlecht und Vielfalt, dies als "historisches Ereignis".

 

9.9.2020
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Mainstream-Medien scheitern mit Multi-Kulti-Regenbogen-Jugend-Magazinen

Lifestyle mit politisch korrekter Botschaft, viel Sex-Themen und viel Multi-Kulti, alles unter dem Regenbogen: So sollten die neuen Magazine der Mainstream-Medien die jungen Menschen zwischen 20 und 30 abholen. Doch sie sind gescheitert.

»Bento« hieß das Online-Magazin für junge Menschen, das der »Spiegel« lancierte. Das war ein Möchtegern-Jugend-Magazin, das Lifestyle, Gefühlswelt, Sex, Multikulti, Hipster-Kultur und politische Indoktrinierung verband. Die Aufmachung des Magazins war eigentlich eine Beleidigung an den Intellekt der jungen Menschen zwischen 20 und 30. Denn es wurde so getan, als ob sich junge Menschen nur im WhatsApp-Stil unterhalten würden. Der Stil war so, als würden die Autoren in einer Jugendherberge schreiben.


8.9.2020
Genderwahn
Argentinien
Junge Freiheit: Arbeitsplätze reserviert
Argentinien führt „Transquote“ im Staatsdienst ein


BUENOS AIRES. Argentiniens Regierung hat beschlossen, künftig mindestens ein Prozent der Stellen im öffentlichen Dienst mit Transvestiten, Transsexuellen und Transgendern zu besetzen. „Das ist ein historisches Ereignis“, sagte die argentinische Unterstaatssekretärin im Ministerium für Frauen, Geschlecht und Vielfalt, Alba Rueda, wie die tazberichtete.

„Jeder Transvestit, Transsexuelle und Transgender hat das Recht auf eine angemessene Arbeitsstelle mit gleichen und zufriedenstellenden Arbeitsbedingungen sowie das Recht, vor Arbeitslosigkeit und Diskriminierung aufgrund seiner sexuellen Identität oder seinem Erscheinungsbild, geschützt zu werden“, heiße es in dem Dekret.


8.9.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Diskussion um Rassismus
„Jim Knopf“: Integrationsminister plädiert für erläuternden Zusatztext


DÜSSELDROF. Nordrhein-Westfalens Integrationsminister Joachim Stamp (FDP) hat sich dafür ausgesprochen, Begriffe wie „Neger“ in älteren Kinderbuchklassikern durch Zusatztexte zu ergänzen und einzuordnen. Anlaß ist die derzeitige Diskussion um Straßennamen und Apotheken, die den Begriff „Mohr“ enthalten.

Die Rheinische Post wollte in einem Interview von Stamp wissen, ob entsprechende Straßen umbenannt werden müßten. Der FDP-Politiker befürwortete dies für den Fall, daß es vor Ort Menschen gebe, die sich durch den Straßennahmen verletzt fühlten. Dann „sollte die Sensibilität vorhanden sein, zu ändern“, empfahl Stamp.


6.9.2020
Genderwahn
Danisch: Ebonics statt Englisch – die schwarze Gerechtigkeitssprache

Nächste Eskalationsstufe Wahnsinn.

Die Conference on College Composition and Communication (CCCC) VERLANGT (sie schreiben das extra so und durchgehend groß) schwarze linguistische Gerechtigkeit.


6.9.2020
Genderwahn
Danisch: Das Geschwätz der Carolin Kebekus

Ich habe es schon oft geschrieben: Kebekus war gut, solange die einfach nur auf der Bühne stand und dreckige Witze erzählt hat (die ihr vermutlich irgendwelche Autoren aufgeschrieben hatten). Singen kann sie auch noch passabel. Aber seit sie auf politisch und feministisch macht, geht es unweigerlich immer schief, die überhebt sich intellektuell an wirklich allem, was über dreckige Witze und DD-Dur hinaus geht. Woher soll’s auch kommen?

Heute muss man nur feministischen Müll ablassen und von „Pussy” reden, schon fließen die öffentlich-rechtlichen Gelder.


6.9.2020
Genderwahn
Der Rassismus
Deutsch.RT: Zufluchtsort für Rassismus-Opfer: R&B-Sänger plant Bau einer panafrikanischen Metropole

Der amerikanische R&B-Sänger Akon bestätigte jüngst den Bau einer futuristischen Metropole im Senegal. Das ambitionierte Infrastrukturprojekt der Superlative soll Afroamerikanern in den USA ein Leben fern von rassistisch motivierter Diskriminierung bieten.

Seit mehreren Monaten demonstrieren Anhänger und Sympathisanten der Black-Lives-Matter-Bewegung gegen seit Jahrzehnten verankerten strukturellen Rassismus und willkürlich scheinende Polizeigewalt. Die Opfer sind meist dieselben: sozioökonomisch benachteiligte Afroamerikaner.


5.9.2020
Genderwahn
Danisch: Feminismus kurz erklärt

Die dachten immer, die Verwahrlosung käme von den Touristen. Nun sind die Touristen weg, die Einkünfte sind auch weg, aber die Verwahrlosung ist immer noch da.

Ebenso dachten die immer, ihre Probleme kämen von den Männern. Nun sind die Männer weg, die Versorger sind auch weg, aber ihr Krisenzustand ist immer noch da.

Das kriegen die so schnell auch nicht mehr repariert. Versucht mal, dem da oben zu erklären, dass er heiraten und sein Leben lang arbeiten soll, um eine Frau und Kinder zu ernähren, denen nichts besseres einfällt, als ihm noch das Leben schwer zu machen.


5.9.2020
Genderwahn
ScienceFiles: Aktion “Freie Wahl des Straßennamens” – Unzufrieden mit dem alten? Wählen Sie einen neuen!

Das Stimmengewirr am Ende des Turmbaus zu Babel ist ein Sturm im Wasserglas gegenüber dem Tsunami, der losbräche, wenn jeder Straßen so benennte, wie es ihm genehm ist.

Taxifahrer: Wo soll’s hingehen?
Fahrgast: In die Allee des Wirren aus Trier.
Taxifahrer: Wohin?
Fahrgast: In die Allee des Wirren aus Trier, des Vaters aller Massenmörder?
Taxifahrer: ???


5.9.2020
Genderwahn
Danisch: James Bond und die Zeitmaschine

Es wurde ja bekannt, dass der neueste James Bond eigentlich schon im Frühjahr in die Kinos hätte kommen sollen, aber wegen Corona auf unbestimmte Zeit oder Herbst verschoben worden war. Ist halt nicht gut Filmpremiere, wenn kein Kino offen hat.

Nun war das ja so, dass Daniel Craig eigentlich nicht mehr spielen wollte, weil dem das auch zu anstrengend wird, der wird ja auch älter, und der Aufwand, sich in Form zu bringen, immer größer wird. Andererseits brauchte man ihn als Zugpferd, weshalb der da wohl irgendwie in Ruhestand geht und einen Leitungsposten übernimmt, zwar weiterhin „James Bond” bleibt, aber den Auftrag und die 007 an jemand jüngeren übergibt – eine schwarze Frau. So politically überkorrekt.

Was, wenn durch Corona die Premiere so verzögert wird, dass der Bond erst dann erscheint, wenn die Welt das Woke-Frauen-Schwarze-Förder-Gedudel nicht mehr hören kann?


5.9.2020
Genderwahn
Danisch: Hat Disney die Schnauze voll von Woke und dem ganzen Genderschrott?

Es geht gerade das – äußerst unbestätigte – Gerücht, siehe hier und hier, dass Disney die Schnauze gestrichen voll von all den Social Justice Warriors hat und als Priorität One ausgegeben habe, all die SJW unter den Angestellten schnellstmöglich loszuwerden.

In der einen Version heißt es, dsas sich das auf das Führungspersonal beziehe. Sie hätten inzwischen gemerkt, dass „Go Woke, Go Broke” nicht nur ein Spruch sei, sondern stimme.

Sie seien drauf gekommen, dass sie eigentlich ein profitorientiertes Unternehmen seien und der ganze Woke-Mist dem Profit ziemlich abträglich sei und man seine Kunden verprelle. Die Beschimpfung der eigenen Kunden habe sich als nicht profitförderlich erwiesen, weshalb man nun dazu zurückkehren wolle, die eigenen Kunden zu respektieren.


31.8.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Bayern
Gerichtsurteil: Frauen dürfen beim Memminger Fischertag mitmachen


MEMMINGEN. Am traditionellen Ausfischen des Stadtbachs im bayerischen Memmingen während des Fischertags dürfen künftig auch Frauen teilnehmen. Das Amtsgericht Memmingen hat am Montag entschieden, daß der Fischertagsverein, der die Veranstaltung ausrichtet, eine besondere soziale Machtstellung innehabe und an den Grundsatz der Gleichberechtigung im Grundgesetz gebunden sei, berichtete der Spiegel. Richterin Katharina Erdt begründete die Entscheidung des Gerichts damit, daß eine männliche Tradition kein zulässiger Grund für Diskriminierung sei.

30.8.2020
Genderwahn
Rassismus
ScienceFiles: Wie Rule Britannia zum Untergang der BBC beigetragen hat

Generationen von Briten haben es gesungen:

Rule Britannia, Britannia rule the waves, Britons never, never, never shall be slaves.


30.8.2020
Genderwahn
Rassismus
ScienceFiles: Qualitätsfernsehen: Zulu: tödliches Erbe oder tödliche Langeweile?

Lehnen Sie sich zurück und lassen Sie die Beschreibung des französischen Jahrhundertfilms, der 16 Millionen Euro gekostet hat und 2,6 Millionen Euro in Kinos eingespielt hat und den das ZDF für Sie eingekauft hat, auf sich wirken:

“Zwei junge Frauen aus der privilegierten weißen Oberschicht werden kurz nacheinander tot aufgefunden, in ihrem Blut finden sich Spuren einer neuartigen Droge. Die Ermittlungen, die sich durch alle gesellschaftlichen Klassen ziehen, leitet Ali Sokhela (Forest Whitaker), Chef der Mordkommission in Kapstadt.


30.8.2020
Genderwahn
UK
Sprache
Danke
Deutsch.RT: "Rule, Britannia!" bleibt – vorerst

Ein britisches und über die Landesgrenzen bekanntes Traditionsfestival fällt beinahe den Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie zum Opfer. Und einige wollen die Gelegenheit nutzen, es von imperialem Ballast zu entschlacken.

Allen Freunden klassischer Musik wird es ein Begriff sein: das jährliche Spektakel der "Last Night of the Proms". Es handelt sich dabei um ein Festival mit viel Tradition. Historischer Hintergrund: Der britische Monarch verlässt seit jeher im Sommer die Hauptstadt und zieht sich für mehrere Wochen nach Schloss Balmoral in Schottland zurück. Für die Londoner hieß das dann: endlich mal die Sau rauslassen. Und da im Sommer sogar in England das Wetter ganz gut sein kann, kamen die Menschen irgendwann auf die Idee, Konzerte im Freien zu veranstalten – Promenadenkonzerte sozusagen.


29.8.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Berlinale: Geschlechtslose Kategorien bester Schauspieler führen zu unfairer Empörungsnominierung

Die Berliner Filmfestspiele legen ihre Preiskategorien für bestes männliches und weibliches Schauspiel unter dem Vorwand zusammen, dies sei gendergerechter. Doch dieser hohle "Wokeismus" hat nichts mit Film zu tun und geht sehr wahrscheinlich nach hinten los.

von Zachary Leeman 

Die Auszeichnungen im Schauspielfach nicht mehr nach Geschlechtern zu trennen, ist ein Signal für ein gendergerechteres Bewusstsein in der Filmbranche.


29.8.2020
Genderwahn
Es hieß 10 little Niggers im Original
Deutsch.RT: Frankreich zieht nach: Agatha Christies Roman "Zehn kleine Negerlein" heißt nun "Sie waren zu zehnt"

In Frankreich heißt Christies Krimi über zehn Menschen, die auf einer Insel nach und nach ums Leben kommen, nun offiziell "Ils étaient dix". Die obige Übersetzung des Originaltitels "Ten Little Niggers" ins Deutsche gilt bereits seit dem Jahr 2003 als politisch inkorrekt.

Ab dem 26. August erscheint eines der berühmtesten Werke Agatha Christies nicht unter dem alten Titel "Dix petits nègres" ("Zehn kleine Negerlein"), sondern in der neuen Übersetzung "Ils étaient dix" ("Sie waren zu zehnt"). James Prichard, Urenkel der britischen Autorin vieler Krimiklassiker, hat diese Entscheidung begrüßt. In einem exklusiven Kommentar für den französischen Sender RTLsagte er:

Als das Buch geschrieben wurde, war die Sprache anders. Man hat Wörter benutzt, die heute vergessen sind. Die Geschichte fußt auf einem beliebten Abzählreim, der nicht von Agatha Christie stammt. Ich bin mir fast sicher, dass der Originaltitel in den USA niemals verwendet wurde. In Großbritannien wurde er in den 1980er-Jahren geändert. Heute lassen wir ihn weltweit ändern.


29.8.2020
Genderwahn
Sprache
Epochtimes: Nachrichtensendungen von ARD und ZDF zu „Sprachpanschern des Jahres“ gewählt

Unter anderem wegen ihrer Berichterstattung über die Corona-Krise haben die Mitglieder des Vereins Deutsche Sprache (VDS) die öffentlich-rechtlichen Nachrichtensendungen auf ARD und ZDF mit dem Negativpreis „Sprachpanscher des Jahres“ ausgezeichnet. Sie lagen in der jährlichen Abstimmung unter den Mitgliedern auch deshalb vorn, weil die ARD-„Tagesschau“ und die „heute“-Sendung des ZDF dabei englische Wörter wie Lockdown und Homeschooling nutzten, wie der VDS am Freitag in Dortmund mitteilte.

29.8.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Wie wahnwitzig: Hamburg soll Denkmal für sexuelle Vielfalt bekommen

Tausende werden – „coronabedingt“ – in den kommenden Monaten in die Insolvenz getrieben, werden neben ihrer Arbeit, ihrer wirtschaftlichen Existenz fest verankert geglaubte Grundrechte verlieren. Das rot-grün regierte Hamburg indes hat ganz andere Probleme: Die Hansestadt muss unbedingt ein Denkmal für sexuelle Vielfalt bekommen. Deutlicher kann man die linke Ignoranz kaum noch demonstrieren.

29.8.2020
Genderwahn
Danisch: Südpolbackgammon

Vulva jetzt als Brettspiel.

Es bleibt dabei. Sie haben nur ein einziges Thema

29.8.2020
Genderwahn
Sprache
UK
Journalistenwatch: „Rassistisch“ – BBC spielt „Rule Britannia“ nur noch textfrei

In Großbritannien ist Großreinemachen in Sachen Tradition und Geschichte angesagt. Statuen von Winston Churchill mussten während der BLM-Proteste verkleidet und von der Polizei bewacht werden. Jetzt geht es dem Liedgut an den Kragen. „Rule Britannia“ und „Land of Hope and Glory“ werden zum Abschluss der in London stattfindenden BBC-Sommer-Klassikkonzerte nur noch ohne Text gespielt. Der sei „rassistisch“ findet der Sender.

Die Entscheidung, die beiden patriotischen Lieder nur noch textfrei zu spielen, ist bereits ein Kompromiss. Ursprünglich sollten sie wegen ihrer angeblichen Verbindung zu Sklaverei und Kolonialismus ganz aus dem Programm verbannt werden. Nach einem Aufschrei quer durch das Land, dem sich sowohl Konservative als auch Labour-Politiker anschlossen, gab der Sender halbherzig nach. Durch die Corona-Pandemie würde sowieso das Publikum zum Mitsingen fehlen, da brauche man auch keinen Text, heißt es nun.


29.8.2020
Genderwahn
Danisch: Joystick

Ein Sensor-Dildo erlaubt jetzt, Computerspiele mit der Vagina zu steuern.

Soll noch einer sagen, Frauen würden in der Spieleindustrie nichts beitragen.

Man steuert die Spiele dann über Vaginalkontraktionen. Ich nehme an, die Tendenz geht dann zu schnellen Ballerspielen oder Boxkämpfen oder sowas. Strategiespiele eher nicht.

Die britischen Frauen seien ganz verrückt danach. (Also weiß man jetzt, wie man Computerspiele auch für Frauen attraktiv macht.)


29.8.2020
Genderwahn
Danisch: Das Weißseinsproblem von Weißwein

Im Rahmen der kommunistischen Antidiskriminierungsmaßnahmen und der Säuberung der Welt von Weißen geht es jetzt dem Weißwein als Oberklasserassistengesöff an den Kragen.

Untersuchungsergebnisse aus dem Fachlabor, ob es sich dabei um Satire oder Realität handelt, liegen mir noch nicht vor. Die sind gerade mit Analysen unserer Bundespolitik völlig überlastet

28.8.2020
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Schottland soll als erstes Land der Welt einen »LGBTQ+-Lehrplan« in der Schule umsetzen

Bereits ab 2021 sollen in Schulen Kurse über »Inklusion und Geschichte« der LGBTQ-»Bewegung« gelehrt werden. Schulen setzen damit die Arbeit von Lobbygruppen um.

Bereits im November 2018 nahmen schottische Minister einen Vorschlag an, »LGBT-Inklusion« in den Lehrplan aufzunehmen, um junge Kinder und Jugendliche in der Schule ideologisch zu indoktrinieren, wie iFamNews berichtet.


27.8.2020
Genderwahn
Rassismus
Epochtimes: Kein Halbfinale: Osaka protestiert gegen Rassismus

Naomi Osaka verzichtet aus Protest gegen den Rassismus in den USA auf ihr Halbfinale beim WTA-Turnier in New York.„Noch bevor ich eine Athletin bin, bin ich eine schwarze Frau. Und als eine schwarze Frau habe ich das Gefühl, dass es wichtigere…

Naomi Osaka verzichtet aus Protest gegen den Rassismus in den USA auf ihr Halbfinale beim WTA-Turnier in New York.


27.8.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Filmfestspiele
Bundesverband Schauspiel kritisiert „geschlechterneutrale“-Berlinale-Preise


BERLIN. Der Bundesverband Schauspiel hat die Ankündigung des Filmfestivals Berlinale kritisiert, Schauspieler künftig ohne Geschlechterkategorie auszuzeichnen. Die Entscheidung diene nicht der Förderung von Diversität, sondern erschwere die Gleichberechtigung von Frauen, sagte Verbandschef Leslie Malton laut der Nachrichtenagentur dpa.

„Die Berlinale versucht mit ihrer Entscheidung, politisch korrekter zu sein als korrekt, und erweist den wichtigen Zielen zur Erreichung von Gender- und Diversitätsgerechtigkeit im wahrsten Sinne des Wortes einen Bärendienst“, mahnte Malton. Seiner Ansicht nach, sei es sinnvoller, „derzeitig benachteiligte Geschlechter sichtbarer“ zu machen, statt die Geschlechterkategorie abzuschaffen.


26.8.2020
Genderwahn
Danisch: Vom Sex-Technischen

„Kack-Sex mit linken Dudes”?

Das ist jetzt doppeldeutig. Stehen die auf solche Praktiken und das Anale oder war’s bloß nix?

Letzteres wäre jetzt auch, naja, einerseits zu erwarten, wie sollte ein Linker nach feministischer Abrichtung noch das Weib ordentlich durchknattern können? Da habt Ihr Feministen die Stecher selbst kaputt gemacht. Sagte aber andererseits der Volksmund nicht immer „dumm fickt gut”?


25.8.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Schwuchteln drehen durch: US-Sportmoderatorenlegende wird nach Ausrutscher von LGBTQ-Gemeinde „hingerichtet“

USA – Nein, er hat weder kleine Kinder vergewaltigt und auch sonst niemanden an Leib und Leben bedroht. Die US-amerikanische Kommentatoren-Legende Thom Brennaman beging das Kapitalverbrechen, während einer Werbepause ein „schwulenfeindliches Schimpfwort“ in sein Headset gemurmelt zu haben. Leider war sein Mikro noch offen, so dass ihm dieser verbale Ausrutscher nun seinen Job beim Pay-TV-Kanal FOX Sports kostete und der linke Mob den Moderator gerade in der Luft zerreißt. 

Kurz nach dem Ende eines Werbeblocks während des MLB-Spiels der Kansas City Royals gegen die Cincinnati Reds hatte Brennaman die Worte: „the fag capitals of the world“ – zu deutsch – „Welthauptstadt der Schwuchteln“ gemurmelt

25.8.2020
Genderwahn
Grins
Wichtig
Journalistenwatch: Kunden „prügeln“ nach Umbenennung von Bautzner Zigeuner-Saucen auf Hersteller ein

So gut wie alle namhaften „Zigeuner-Saucen“-Hersteller haben sich dem links-grünen Sprachterror gebeugt und ihre Soßen – wie gefordert – umbenannt. Diesen Umbenennungsblödsinn- zumal von den betroffenen „Zigeunern“ als „Beraubung ihrer Identität“ abgelehnt – machen immer weniger Konsumenten mit. Aktuell wird dem Lebensmittelunternehmen Bautz’ner Senf & Feinkost GmbH eindrucksvoll dargestellt, was die Käuferschaft vom politisch-korrekten Senf des Unternehmens halten. 

Begonnen damit, die diskriminierende Zigeunersoße in eine „Paprika-Sauce ungarischer Art“ umzubenennen, hat die Frima Kraft. Im Zuge des links-grünen Rasissmusfeldzuges sind dann – mutmaßlich aus panikartiger Angst, von den Anti-Diskriminierung-Warriors mit Kampagnen überzogen zu werden – weitere Lebensmittelhersteller nachgezogen und haben ihr Saucen in Windesseile umbenannt

25.8.2020
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Pädophilie-Botschaften werden jetzt in Hollywood-Filme für Kinder eingebettet – Netflix treibt Gender-Ideologie in Kinderserien weiter voran (+Videos)

Der neue Kinderfilm Show Dogs wurde offiziell aus den Kinos zurückgezogen, nachdem Eltern überall wegen seiner grob Pädophilie-freundlichen Handlung Alarm geschlagen hatten.

Alles begann, als Terina Maldonado vom beliebten Blog Macaroni Kid einen Blog-Artikel über den schockierenden und höchst unangemessenen Inhalt des Films veröffentlichte.

Laut Maldonados Rezension des Films, den sie mit ihrer Familie bei einer Vorab-Vorführung gesehen hat, dreht sich im Wesentlichen alles um einen sprechenden Polizeihund namens Max und seinen menschlichen Partner Frank, die die Aufgabe haben, einen entführten Baby-Panda aus einer prestigeträchtigen Hunde-Show zu retten. Der Hund nutzt anscheinend seine “Straßenschläue”, um seine Konkurrenz zu übertreffen, unter Einsatz von Slap-Stick und anderen komödiantischen Einlagen.


25.8.2020
Genderwahn
Epochtimes: NASA: Politisch unkorrekte Worte sollen auch aus dem Weltraum verschwinden

Die NASA hat begonnen, „unsensible“ Spitznamen für kosmische Objekte zu identifizieren und umzubenennen. „Diese Spitznamen und Begriffe können historische oder kulturelle Konnotationen haben, die anstößig oder unwillkommen sind, und die NASA ist fest entschlossen, sich mit ihnen auseinanderzusetzen“, so Stephen Shih, stellvertretender Administrator für Vielfalt und Chancengleichheit.

Am 11. August teilte die Weltraumorganisation mit, in einem ersten Schritt den „Eskimonebel“ korrekter als NGC 2392 zu bezeichnen. „Eskimo“ werde als ein kolonialer Begriff mit einer rassistischen Geschichte angesehen, der den Ureinwohnern der arktischen Regionen auferlegt wurde. NGC 2392 bezeichnet die glühenden Überreste eines sonnenähnlichen Sterns, der am Ende seines Lebens seine äußeren Schichten wegbläst.

Auch der Begriff „Siamesische Zwillingsgalaxie“ wird nicht mehr verwendet. Dieser Name bezieht sich auf NGC 4567 und NGC 4568, ein Spiralgalaxienpaar, das im Virgo-Galaxienhaufen gefunden wurde.


25.8.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Gestaltung des öffentlichen Raums
Hamburg soll Denkmal für sexuelle Vielfalt bekommen


HAMBURG. Das Magnus-Hirschfeld-Zentrum hat die Errichtung eines Denkmals für die Opfer sexueller Diskriminierung in Hamburg gefordert. „Wir haben in Deutschland immer noch eine sehr stark wirkende Zwei-Geschlechter-Norm: Es gibt Männer, es gibt Frauen, das wird bei der Geburt festgestellt und das bleibt auch so. Wer davon abweicht, ist irgendwie ein Störfaktor“, sagte die Sprecherin der Beratungsstelle für Homosexuelle, Wiebke Fuchs, dem NDR.

23.8.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Höchst brisant: Anstand und Moral? Fehlanzeige!

Willkommen in der schönen neuen Welt der Frühsexualisierung / von Nicole Höchst

In unserer sozialidyllischen, beinahe gewaltsam auf bunten Regenbogen getrimmten Welt erhebt sich der nächste Testballon der Pädophilen, und wenn er am gesellschaftlichen Firmament aufsteigt, ohne zu zerplatzen, ist eine weitere Stufe der gesellschaftlichen Akzeptanz erklommen. Und irgendwann ist der Sex mit Kindern, egal welchen Alters, dann straffrei und gesellschaftlich anerkannt. Warum ich mich aufrege? Sehen Sie hier

22.8.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: In Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirche
Schule in Moers begrüßt Grundschüler mit Regenbogenflagge


Ein Foto der Einschulungsfeier der Uhrschule Meerbeck in Moers (NRW) hat für Aufregung im Internet gesorgt. Es zeigt, wie Grundschüler zu Beginn des neuen Schuljahres unter einer Regenbogenflagge und unter den Augen einer christlichen Pastorin das Schulgebäude betreten.

Laut dem Arcadi-Magazin, das zuerst über den Fall berichtete, sei das Foto am 19. August auf einer Facebookseite der evangelischen Kirche Moers erschienen und schon wenig später – nachdem es dort für aufgeregte Kommentare sorgte – wieder gelöscht worden. Viele Nutzer sahen in der Fahne über dem Schuleingang eine „Indoktrinierung der Kinder“, schreibt Arcadi-Autor Reimond Hoffmann unter Berufung auf Zeugen. Er berichtet auch über einen „Fahnensegen“, den die Pfarrerin jedem der Kinder unter der Regenbogenfahne zugesprochen haben soll.

Der Regenbogen sei ein Zeichen Gottes


21.8.2020
Genderwahn
Danisch: Unweißheiten
„Weil ich gut bin.“ Und weil ich n Mädchen bin. Und weil ich Migrationshintergrund habe. Und eben nicht ein alter, weißer Mann. Aber ich bin auch gut. Diese Frau übertrifft sich immer wieder selbst.

21.8.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: In Berlin regiert der Wahnsinn: Mohrenstraße in Berlin soll umbenannt werden

Die Jagd auf die Mohren in Deutschland geht weiter und es ist auch nur logisch, dass das linksversiffte Berlin da mächtig mitmischt:

Die Berliner Mohrenstraße im Stadtteil Mitte soll umbenannt werden. Das beschloss die Bezirksverordnetenversammlung Mitte mehrheitlich. „Auch die BVV Mitte schließt sich der Zivilgesellschaft an und fordert das Bezirksamt Mitte Berlin auf, den Prozess der Umbenennung der M*straße unverzüglich einzuleiten. Neuer Name soll Anton-Wilhelm-Amo-Straße werden. Ein Meilenstein“, schrieb die SPD-Fraktion Berlin Mitte auf Twitter. Anton Wilhelm Amo war der erste bekannte Philosoph und Rechtswissenschaftler afrikanischer Herkunft in Deutschland.


21.8.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Antirassismus zum Anziehen: Mode gegen Rassismus

Wenn Sie glauben, dass Sie mittlerweile jeglichen Blödsinn im „Anti-Rassismus-Theater“ mitbekommen haben, werden Sie einmal mehr eines Besseren belehrt. Denn jetzt gibt es die „Mode gegen Rassismus“.

„Suit yourself against racism“ – CG – CLUB of GENTS – der deutscher Modehersteller mit Sitz im fränkischen Hersbruck – will die Augen nicht vor dem an allen Ecken lauernden Rassimus und der überall praktizierten Diskriminierung verschließen und ein weiteres „Zeichen“ setzen.


21.8.2020
Genderwahn
ScienceFiles: Schlag für sexuelle Identitäten: Berliner Mohrenstraße wird politisch korrigiert in “Anton-Wilhelm-Amo-Straße”

Dass sich Politiker gerne historischer Persönlichkeiten bemächtigen, um sie posthum für die eigene Ideologie zu missbrauchen, ist ein bekanntes Phänomen, und es ist eine Angewohnheit, die gehörig in die Hose gehen kann.

So hat sich das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur mit Maria Goeppert Mayer eine explosive Patronin für das eigene Frauenförderungsprogramm gesucht. Offenkundig ist man im Ministerium nie weiter gelangt als zu der Tatsache mit Goeppert-Mayer einen weiblichen Physiker gefunden zu haben, dem der Nobelpreis verliehen wurde

21.8.2020
Genderwahn
USA
aua
Deutsch.RT: USA: Kansas City Chiefs verbieten Federn im Haar

Das NFL-Team Kansas City Chiefs verbietet seinen Fans das Tragen von Haarschmuck und Gesichtsbemalung mit Bezug auf amerikanische Ureinwohner. Schon in den vergangenen Jahren wurde davon abgeraten. Auch ein Gesangs-Ritual könnte untersagt werden.

Schon in den vergangenen Jahren hatte das Team seinen Anhängern davon abgeraten, mit künstlichem Federschmuck und in Kostümen zu den Spielen zu kommen – nun ist dies verboten. Gesichtsbemalung ist weiterhin erlaubt, außer, sie verweist auf indianische Kulturen und Traditionen. Zudem steht die Zukunft eines Gesang-Rituals in Frage, das zum Ruf des Arrowhead Stadiums als lautester Arena der Welt beiträgt, aber auch kritisch gesehen wird. Dies sei das Ergebnis fortwährender Gespräche mit Vertretern von Organisationen, die sich mit die Ureinwohner betreffenden Themen beschäftigen, teilte der amtierende Super-Bowl-Champion am Donnerstag mit. Auf der Webseite der Chiefs hieß es zudem:

Unser Ziel war es, die Probleme der indianischen Gemeinschaften in unserer Region besser zu verstehen und Möglichkeiten zu erkunden, sowohl das Bewusstsein für die indianischen Kulturen zu schärfen als auch die vielfältigen Traditionen der Stämme mit einer historischen Verbindung zur Region Kansas City zu feiern.


21.8.2020
Genderwahn
Epochtimes: Besorgte Mutter fordert ein Ende der Gender-Ideologie an Schulen

Pamela Buffone ist besorgt über die Art und Weise, wie Geschlechtsidentität in den Schulen unterrichtet wird, insbesondere angesichts der starken Auswirkungen, die dieser Unterricht auf ihre 6-jährige Tochter hatte.

„Ich bin der festen Überzeugung, dass Eltern sich bewusst sein müssen, was ihren Kindern beigebracht wird und warum, insbesondere wenn es um ihre persönliche Identität geht“, sagte Pamela Buffone in einem Interview.


21.8.2020
Genderwahn
Wie soll sie jetzt heißen? Maurenstraße?
Epochtimes: Berliner Mohrenstraße soll nach Rassismuskritik nun doch umbenannt werden

Nach Rassismuskritik aus Teilen der Gesellschaft soll die Mohrenstraße im Berliner Bezirk Mitte nun auf Antrag von SPD und Grünen doch umbenannt werden. Das beschloss die Bezirksverordnetenversammlung Mitte am Donnerstag mehrheitlich, wie die SPD-Fraktion Berlin-Mitte im Kurzbotschaftendienst Twitter mitteilte. „Auch die BVV Mitte schließt sich der Zivilgesellschaft an und fordert das Bezirksamt Mitte Berlin auf, den Prozess der Umbenennung der Mohrenstraße unverzüglich einzuleiten, hieß es aus der BVV Mitte dazu.

21.8.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Berliner Modehändler
Zalando verpflichtet Mitarbeiter zu Anti-Diskriminierungstrainings


BERLIN. Der Modehändler Zalando hat angekündigt, stärker gegen Rassismus vorzugehen und Vielfalt zu fördern. „Rassismus hat bei Zalando keinen Platz. Das ist schon immer unsere Position gewesen und wir wollen sicherstellen, daß das auch die Erfahrung aller ist“, teilte der Mitgründer des Unternehmens mit Sitz in Berlin, Robert Gentz, am Donnerstag mit.

21.8.2020
Genderwahn
Rassismus
Stimmt! z.B. wenn ein Schwarzer einen Weißen beschimpft oder wenn Muslims auf Juden losgehen...
Junge Freiheit: Fußball
Nationalspieler Rüdiger: Wer bei Rassismus schweigt, soll mitbestraft werden


BERLIN. Der Fußball-Nationalspieler Antonio Rüdiger hat härtere Strafen für rassistische Vorfälle in Stadien gefordert. Es reiche nicht aus, Banner mit antirassistischen Losungen im Stadion zu zeigen, sagte Rüdiger dem DFB-Journal. „Das sieht schön auf Fotos aus. Nein, mir ist es wichtig, daß man diese Leute kriegt. Da muß Kraft investiert werden.“

Er selbst habe das Gefühl, daß Rassismus im Fußball zugenommen habe. „Um ehrlich zu sein, ist es meines Erachtens schlimmer geworden. In Stuttgart damals habe ich da nie etwas erlebt, auch während meiner Jahre als Juniorenspieler so ab 2005 in Berlin gab es keinen Vorfall. Als ich nach Italien ging, wurde es schon schlimmer“, erläuterte der Innenverteidiger des FC Chelsea.


21.8.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Mit dem Geld des Zwangsgebührenzahlers: Gendersternchen jetzt auch gesprochen im Radio

Die Mehrheit will sich die Schönheit der deutschen Sprache nicht durch Gendersternchen und Binnen-I kaputt machen lassen. Das jedoch ist dem öffentlich-rechtlichen Sender ARD so etwas von egal. Ab dem 1. September wird beim RBB-Jugendsenderformat „Fritz“ der Gendermainstreaming-Sprachterror eingeführt. Dem Zwangsgebührenpublikum verkauft man den gequirlten linken Gendermist als „Geschlechtergerechtigkeit“.

21.8.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Jetzt vergreifen sich die Begriffs-Terroristen auch noch am Zigeuner-Schnitzel

Immer schneller dreht sich das Rassismusirrsinns-Karusell – und ein Großteil macht mit. Nachdem Knorr seine Zigeunersauce vom Rassismus gesäubert und umbenannt hat, ziehen weiter Hersteller willig nach. Auch Traditionswirtshäuser geben nach gezielt gesetzten Rassismus-Vorwürfen auf und streichen eilig die Zigeunersaucen – und Schnitzel von der Karte. Einige versuchen sich dennoch gegen die immer größer werdenden linken Druck zu wehren.

20.8.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Tour de France bricht mit Tradition
Wenn die Podiumshosteß männlich wird


Frohlocket, eine weitere Bastion des Sexismus ist gefallen! Daß die siegreichen Radfahrer der Tagesetappen der Tour de France von zwei Hostessen eingerahmt auf dem Podium stehen, gehört der Vergangenheit an. Nachdem es in den vergangenen Jahren immer lautere Proteste gegen diese angeblich sexistische Sitte gab, wird eine der Damen künftig durch einen Herrn ersetzt, kündigte Tour-Direktor Christian Prudhomme an.

Das berühmteste Radrennen der Welt folgt damit einem Trend in der Sportwelt, der im Namen der Gleichstellung und Überwindung des Sexismus gegen Podiumshostessen und Nummern-Girls zu Felde zieht. Klassische Zielscheibe der Kritiker sind seit jeher die knapp bekleideten Frauen, die beim Boxen während der Pausen die nächste Runde anzeigen. Wie beim Berner Boxing Day im vergangenen Jahr, gehen bereits erste Veranstalter in die Knie und verzichten auf weibliche Reize im Ring. Gegen immer mehr Petitionen und ein wachsendes Heer feministischer „Vorkämpfer*innen“ im Internet scheint kein Kraut gewachsen zu sein.

Neubesetzung wirft Fragen auf


20.8.2020
Genderwahn
Watergate: „Rassismus“-Debatte um „Drei-Mohren-Apotheke“ und „Zigeunersauce“

Die aktuellen „Rassismus“-Debatten, die in den Mainstream-Medien geführt werden, zeugen davon, dass sich diese Gesellschaft im Endstadium befindet. Was dieser Tage als „Rassismus“ bezeichnet wird, ist an Absurdität nicht zu toppen. Und das ist auch nicht mit dem Sommerloch zu erklären, denn diese Debatte wird bereits seit längerem geführt. Sie hat dazu geführt, dass sich eine „Mohren-Apotheke“ in Wien umbenannt hat. Der Druck auf die Besitzerin, der Name ihrer jahrhundertealten Apotheke sei „rassistisch“, war so groß, dass die sich entschied, die Apotheke umzubenennen.

19.8.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Zigeunersoße pfui, Wikingertopf hui?

Es ist mehr als unappetitlich, was in diesem Linksstaat mittlerweile abgeht. Während sich die Zigeuner dieser Welt auf die Schenkel klopfen und die ach so politisch Korrekten nur noch auslachen, kriechen immer mehr Lebensmittelhersteller im roten Schleim herum:

Jetzt hat sich die Handelskette Kaufland im Zuge der hysterischen Rassismusdebatte anderen Herstellern angeschlossen und ebenfalls ihre „Zigeunersauce“ umbenannt. „Wir verfolgen die aktuelle gesellschaftliche Debatte und haben dieses Thema ebenfalls diskutiert“, sagte am Dienstag eine Unternehmenssprecherin der „Heilbronner Stimme“ (Mittwochsausgabe). „Wir werden die Sauce unserer Eigenmarke K-Classic `Let`s BBQ Zigeuner-Sauce` umbenennen in `Paprikasauce Ungarischer Art`.“


19.8.2020
Genderwahn
Linke
Terror
ScienceFiles: Was Schüler heute lernen sollen: Steine auf Polizisten werfen! BMFSFJ finanziert skandalöse Broschüre

Die Bundesfachstelle “Linke Militanz” findet sich in Göttingen, am dortigen Institut für Demokratieforschung. Mehr als 720.000 Euro sind seit die “Bundesfachstelle Linke Militanz” 2017 gegründet wurde, nach Göttingen ins “Institut für Demokratieforschung” geflossen. Wofür? Nun, ein kleines Beispiel haben wir – quasi als Vorabveröffentlichung eines längeren Beitrags, an dem wir derzeit arbeiten, für unsere Leser schon einmal vorgezogen.

  • Verfolgen wir zunächst die 720.000 Euro zurück.
  • Sie kommen vom Bundesministerium für FSFJ.
  • Es handelt sich um Steuermittel.
  • Sie haben die 720.000 Euro mit erarbeitet.

19.8.2020
Genderwahn
ScienceFiles: Genervt von Gender-Sprachverhunzung? Hier ist das Gegenmittel

Die Applikation gibt es schon seit 2015. Aber in jüngster Zeit erlebt sie eine verstärkte Nachfrage: Binnen-I be gone. Im Appstore von Firefox oder Chrome leicht verfügbar, derzeit bei Chrome mit mehr als 3000 Installationen verzeichnet, bei Firefox sind es bereits 1.714 erlebt “Binnen-I be Gone” eine App, die die nervige Verhunzung der deutschen Sprache, mit der sich Genderista davon vergewissern wollen, dass sie einen “Einfluss” haben, einen Nachfrage-Boom, wie Dennis Lenz auf seiner Seite “Forschung und Wissen” berichtet.

Der ideologische Zusatz in Form von Innen, *_ oder sonstigem Unfug, nervt also nicht nur immer mehr Menschen, er führt auch dazu, dass immer mehr zur Gegenwehr übergehen und sich dem Unfug entziehen. Wir nutzen die App seit ein paar Jahren. Sie hat ihre kleinen Schwächen, aber sie funktioniert und wir können sie unseren Lesern nur empfehlen (Download-Link unten), wenn alle sie Online-Texte ohne Innen-Trash lesen wollen.


19.8.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Geschlechtersensible Sprache
Öffentlich-rechtlicher Radiosender spricht Gendersternchen


BERLIN. Der Jugendsender „Fritz“ wird als erster öffentlich-rechtlicher Radiosender in seinen Nachrichten künftig das sogenannte Gendersternchen mitsprechen. Die Redaktion habe sich nach mehreren Versuchen darauf verständigt, das Sternchen durch eine kurze Pause abzubilden, sagte Programmchefin Karen Schmied dem Evangelischen Pressedienst (epd).

Damit wolle der zum ARD-Verbund gehörende Sender sowohl alle Männer und Frauen wie auch Personen, die sich keinem der beiden Geschlechter zugehörig fühlen, mit einbeziehen.

Das Sprechen des Gendersterns sei anfangs zwar etwas ungewohnt gewesen und habe seltsam geklungen, erläuterte Schmied. Die Nachrichtenredaktion habe sich aber schnell daran gewöhnt. „Pro Satz soll es nicht zu viele Sternchen-Formulierungen geben, sonst klingt es zu verwirrend.“

Wunsch der Redakteure


18.8.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Kommt jetzt der genderneutrale Fußball? 19-jährige Niederländerin darf im Männerteam spielen

Es gibt Männerfußball und es gibt Frauenfußball – so war es auf jeden Fall bis jetzt. Nun erreichte eine 19-jährige niederländische Fußballerin, dass sie im Männerteam spielen darf. Wäre das auch in Deutschland möglich?

Die 19-jährige Ellen Fokkema darf als erste Frau in einer ersten Männermannschaft im niederländischen Amateurfußball mitspielen. In der neuen Spielzeit wird die Friesin beim Männerteam des VV Foarut in der vierten Amateurklasse eingesetzt – mit Ausnahmegenehmigung des nationalen Fußballverbandes KNVB. Die Premiere ist für den KNVB nach eigenen Angaben vom Dienstag ein Test für mögliche gemischte Mannschaften in der A-Kategorie des Amateurfußballs.


18.8.2020
Genderwahn
Und die Zigeuner lachen und aus deswegen
Deutsch.RT: Knorr benennt Sauce um: "Ungarische Art" statt "Zigeuner"

Knorr benennt seine "Zigeunersauce" um. Der Begriff könne negativ interpretiert werden, das Produkt erhalte deshalb einen neuen Namen, teilte das Unternehmen mit. Wie zu erwarten, stieß die Umbenennung auf sehr unterschiedliche Reaktionen.

Vor dem Hintergrund der Diskussion über angeblich rassistische Namen und Begriffe wird die "Zigeunersauce" der Marke Knorr umbenannt. Der Mutterkonzern Unilever teilte dem Springer-Blatt Bild am Sonntag auf Anfrage mit (Rechtschreibung wie im Original):

In ein paar Wochen finden Sie diese als "Paprikasauce Ungarische Art" im Regal. Da der Begriff "Zigeunersauce" negativ interpretiert werden kann, haben wir entschieden, unserer Knorr Sauce einen neuen Namen zu geben.


18.8.2020
Genderwahn
Epochtimes: Das Aus für die „Zigeunersauce“: Homann und Bautz’ner ziehen bei Produktumbenennung nach

Über den Namen wird schon lange diskutiert. Nun zieht der Hersteller der "Knorr Zigeunersauce" Konsequenzen.

Nach Knorr wollen weitere Anbieter ihre „Zigeunersauce“ umbenennen. Die Lebensmittelhersteller Homann und Bautz’ner teilten der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag mit, dass ihre entsprechenden Würzsaucen bald anders heißen sollen.


18.8.2020
Genderwahn
Rassismus
Junge Freiheit: Trotz Protesten
Apothekerin: „Mohr ist nicht rassistisch und ich werde den Namen nicht ändern“


FRIEDBERG. Die „Hof-Apotheke zum Mohren“ im hessischen Friedberg hält trotz Protesten an ihrem Namen fest. Das Unternehmen hat am Wochenende mitgeteilt, die Krtik zwar ernst zu nehmen, seinen „jahrhundertealten Namen“ aber nicht zu ändern. Der Name leite sich von den Mauren ab, „die vor Jahrhunderten die moderne Pharmazie nach Mitteleuropa gebracht haben“.

Er sei somit ein „Ausdruck der Hochachtung gegenüber der morgenländischen Heilkunst, sichtbar auch im Logo der Apotheke“. Dieses zeigt einen Mauren mit Äskulapstab und einer Arzneimittelflasche. „Die Bezeichnung Mohr galt zu seiner Zeit als Kompliment und zu keiner Zeit als Kränkung.“

„Aus traditionellen und emotionalen Gründen“ an Namen festhalten


17.8.2020
Genderwahn
Linke
Wichtig
Danisch: Sollte man Rassist werden?

Wenn ich sehe, wie sich Linke gegenseitig zerfleischen und sich das Leben schwer machen, und auf alles losgehen und wieviel Aufwand die zur Beschimpfung machen, und für sie das Ergebnis sowieso feststeht, könnte man sich eine Menge Zeit und Mühe und Ärger ersparen, indem man sich einfach Buttons bedrucken lässt und ansteckt auf denen steht:

„Ich bin

  • Rassist
  • Sexist
  • Fleischesser (einschließlich Zigeunerschnitzel und Pizza Hawaii)
  • Autofahrer
  • Urlaubsreisender
  • Normal-Hetero
  • Multiprivilegionär
  • …und gendern tu ich auch nicht.”

Das könnte einiges abkürzen, vereinfachen und Diskussionen ersparen.

Und letztlich muss man einfach fragen, ob man in unserer Gesellschaft heute als Rassist nicht einfach angenehmer, bequemer, einfacher lebt als der, der versucht keiner zu sein und doch nicht zum Ziel kommt.

Gründung eines Rassistenverbands?


16.8.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Der Druck war wohl zu stark: Knorr benennt „Zigeunersauce“ um

Berlin – Im Zuge der hysterischen und ideologisch behafteten Rassismus-Diskussion wird die Zigeunersauce der Marke Knorr umbenannt. „Da der Begriff `Zigeunersauce` negativ interpretiert werden kann, haben wir entschieden, unserer Knorr Sauce einen neuen Namen zu geben“, teilte der Mutterkonzern Unilever auf eine Anfrage von „Bild am Sonntag“ mit. „In ein paar Wochen finden Sie diese als `Paprikasauce Ungarische Art` im Regal.“

16.8.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Co-Regisseurin von Matrix: Es ist eine Transgender-Geschichte

Als der erste Matrix-Film 1999 erschien, reihte er sich umgehend in die Reihe großer Science-Fiction wie Blade Runner oder Krieg der Welten ein. Vor allem auch deswegen, weil er sehr viel Interpretationsspielraum ließ. Nun kommt eine neue Lesart der Matrix-Trilogie hinzu.

Kaum ein Science-Fiction-Film der letzten Jahrzehnte hat derart Eingang in die Popkultur gefunden wie Matrix aus dem Jahr 1999. Zitate wie "Dies ist Deine letzte Chance. Danach gibt es kein Zurück mehr. Nimmst Du die blaue Pille – endet die Geschichte, Du wachst in Deinem Bett auf und glaubst, was immer Du glauben willst. Nimmst Du die rote Pille – bleibst Du im Wunderland und ich zeige Dir, wie tief der Kaninchenbau geht", gehören mittlerweile fast zur Allgemeinbildung.


16.8.2020
Genderwahn
NWO
Russland
Deutsch.RT: Gibt es eine LGBT-Verschwörung gegen Russland?

Das russische LGBT-Magazin Parni plus berichtet, dass mehr als die Hälfte aller Russen an eine LGBT-Verschwörung gegen Russland glaubt. Sind Russen alle durchgeknallt – oder ist da etwas dran? Grünen-Politiker Volker Beck ist in einem Thread auf Twitter der Frage nachgegangen.

16.8.2020
Genderwahn
Epochtimes: Knorr benennt „Zigeunersauce“ um

Im Zuge der aktuellen Rassismus-Diskussion wird die Zigeunersauce der Marke Knorr umbenannt.

„Da der Begriff `Zigeunersauce` negativ interpretiert werden kann, haben wir entschieden, unserer Knorr Sauce einen neuen Namen zu geben“, teilte der Mutterkonzern Unilever auf eine Anfrage von „Bild am Sonntag“ mit. „In ein paar Wochen finden Sie diese als `Paprikasauce Ungarische Art` im Regal.“


15.8.2020
Genderwahn
Grins
Danisch: Von der Dicken, die nackt fotografiert werden wollte
Das Problem ist viel eher, dass man nun auf die amerikanische Prüderie stößt, die man so lange gezüchtet und gepflegt hat, und dass es ja schließlich feministisches Machwerk ist, nackte Haut zu zensieren. Das ist das eigentliche Problem.

15.8.2020
Genderwahn
Linke
Danisch: „Gender Pay Gap” offiziell beendet und erledigt

Wer’s noch nicht mitbekommen hat (Exzerpt aus dem vorangegangenen Blog-Artikel): „Gender Pay Gap” ist aus und vorbei, gibt’s nicht mehr. Ist jetzt alles anders.

Das ist so wie in Orwells 1984, wo die Politik sich ändert und dann still und leise kommentarlos alles anders ist, sich die Standpunkte völlig ändern.

14.8.2020
Genderwahn
Sprache
Junge Freiheit: „Mit Rechtschreibung nicht vereinbar“
Gesellschaft für deutsche Sprache lehnt Gender-Sprech ab


BERLIN. Die Gesellschaft für deutsche Sprache hat das sogenannte Gendersternchen abgelehnt. Eine Prüfung habe ergeben, daß es sich nicht eigne, um geschlechtsneutrale Personenbezeichnungen zu bilden. „Bei seiner Verwendung entstehen nicht nur grammatisch falsche Formen (z. B. Arzt*in oder Ärzt*in), auch den Regeln der deutschen Rechtschreibung entspricht das Sternchen nicht“, teilten die Sprachschützer am Donnerstag mit.

Zwar befürworte die Gesellschaft für deutsche Sprache grundsätzlich eine diskriminierungsfreie Sprache, „das sogenannte Gendersternchen (z. B. Leser*in) stellt aber aus sprachlicher Sicht kein geeignetes Mittel dar, um dieses Anliegen umzusetzen“. Auch andere vergleichbare Ausdrucksmittel wie der Gender-Unterstrich, der Gender-Doppelpunkt oder der Gender-Mediopunkt seien „mit den amtlichen Regeln der deutschen Rechtschreibung nicht vereinbar“.


14.8.2020
NWO
Genderwahn
USA
Grins - ah, mal anders rum
Junge Freiheit: Aufnahme an Elite-Universität
US-Regierung wirft Yale Diskriminierung von Weißen und Asiaten vor


WASHINGTON. Das Justizministerium der USA hat der Elite-Universität Yale vorgeworfen,  weiße und asiatische Studenten zu diskriminieren. Das berichtete die New York Times. Yale wies die Anschuldigungen zurück.

Das Justizministerium hatte zwei Jahre wegen Verstößen gegen die Bürgerrechte gegen die Hochschule ermittelt. Konkret geht es um die Aufnahme von Studenten. Das Ministerium warf Yale vor, die Rasse der Bewerber als wesentlichen Entscheidungsfaktor bei der Vergabe von Studienplätzen zu berücksichtigen.

Schwarze und Hispanics würden bevorzugt

13.8.2020
Genderwahn
Türkei
Deutsch.RT: Istanbul-Konvention zu Frauenrechten: Türkei denkt über Abkehr von Ratifizierung nach

Die religiöse Rechte in der Türkei sieht das Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung der Gewalt gegen Frauen – besser bekannt als Istanbul-Konvention – als westliches Konstrukt zur Zerstörung der moralischen Werte.

Nur fünf Jahre nach ihrem Inkrafttreten am 1. August 2014 wird das Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt, kurz Istanbul-Konvention genannt, von konservativen bis rechten Regierungen Europas in Frage gestellt – auch von der Türkei, der Gastgeberin der Konferenz, von der die Konvention ihren Namen erhalten hat. Die Türkei hatte die Europaratskonvention, die sich die Gewalt gegen Frauen zu verhindern und zu bestrafen zum Ziel gesetzt hat, bereits 2012 ratifiziert. Die regierende AKP erwägt inzwischen, sich von dem Übereinkommen zurückzuziehen

13.8.2020
Genderwahn
Danisch: Magister in Germanistik
Lisa Eckhart im Interview auf die Frage, was die These ihrer Magisterarbeit war: "Es war Germanistik, also, es gab keine These, es war wirres Gewäsch, das wunderbar benotet wurde, weil diese Professoren natürlich auch so knietief in ihrem Gelehrten-Ejakulat saßen, ...

13.8.2020
Genderwahn
Danisch: Fortschritte der Medizin zwischen „Steatonekrose” und „Steatorrhoe”
Und damit sind sie natürlich der Auffassung, dass man Ärsche damit dekolonialisieren und von ihrer Bewertung als fett befreien könnte, indem man Medizinern und anderen Rassisten ihre Begriffe wegnimmt und aus dem Pschyrembel tilgt. Wenn sie etwas nicht mehr benennen können, ist es auch nicht mehr da, so die philosophische Sicht. Der beste Arzt ist immer der, der von Medizin möglichst gar keine Ahnung hat, weil der Krankheiten nicht erkennen und benennen kann und die Krankheit damit mangels Sprechakt erst gar nicht existieren kann. Deshalb haben Geisteswissenschaftler und unsere Regierung ja auch diesen unwiderstehlichen Drang, jeden Posten mit möglichst fachfremden Laien zu besetzen, denn wer einen Mangel nicht benennen kann, lässt ihn auch nicht entstehen. So kam es zum Stand der Bundeswehr.

13.8.2020
Genderwahn

Junge Freiheit: Rassismusvorwürfe
Auch ,,Zwarte Piet‘‘ betroffen: Facebook verschärft Regeln bei ,,Blackfacing‘‘


MENLO PARK. Der US-Technologiekonzern Facebook hat angekündigt, schärfer gegen rassistische und antisemitische Stereotypen vorzugehen. Deshalb sollen Fotos von weißen Menschen mit schwarzer Schminke im Gesicht und die Behauptung, Juden würden die Welt kontrollieren, künftig auf den Plattformen Facebook und Instagram gelöscht. Davon betroffen seien auch Darstellungen des ,,Zwarten Piet‘‘.

Neben schwarzer Schminke auf weißer Haut zählt das Unternehmen auch dicke Lippen und eine Kraushaar-Perücke zu den Stereotypen des sogenannten Blackfacing. Facebook findet es nicht hinnehmbar, daß Menschen sich durch bestimmte Beiträge diskriminiert und nicht sicher fühlen“, begründete das Unternehmen mit Sitz im kalifornischen Menlo Park den Schritt. ,,Sinterklaas ist ein Fest für alle.‘‘

Streit um ,,Zwarte Piet‘‘ tobt seit Jahren


12.8.2020
Asyl
Genderwahn
Danisch: „Mädchen und Frauen fühlen sich in deutschen Großstädten zunehmend unsicher”

Geliefert wie bestellt:

Die WELT schreibt: Mädchen und Frauen fühlen sich in deutschen Großstädten zunehmend unsicher

In den deutschen Großstädten fühlen sich viele Mädchen und Frauen immer unsicherer. Das ergibt eine Umfrage. Die Gründe dafür sehen die Experten auch in der Erziehung der Jungs und Männer.

Die Gründen in der Erziehung der Jungs und Männer?

Moment mal, die wurden doch im Großen und im Kleinen von Frauen verbrochen, sowohl im Großen in den Vorgaben und Richtlinien, wie auch im Kleinen von alleinerziehenden Müttern.


12.8.2020
Genderwahn
Sprache
Danisch: Steatopygie

Man wird also der Meinung sein, dass die Steatopygie gemäß deren Sprechakthokuspokus dort unbemerkt war und erst entstanden sei, als der erste Europäer da ankam und meinte „Boah, Günther, schau mal, hat die einen fetten…”

Man findet ja auch immer wieder die Behauptung und den Standpunkt, dass Leute gar nicht dick, fett, schwer wären, sondern das alles nur die Schuld derer sei, die da einfach ankommen und irgendeinen willkürlichen Maßstab als Schönheitsideal festlegen und sie erst dadurch zu „Fetten” erklären.

Ich habe deshalb wenig Zweifel, dass es da bereits Literatur gibt (oder spätestens demnächst gibt), die „Fat Shaming” als Kollonialismus einstuft.


12.8.2020
Genderwahn
Linke
ScienceFiles: Eis mit Gesinnung: Bei Ben&Jerry’s ist Heucheln Marketingstrategie

Zuerst standen die Waren im Zentrum des Marketings. Geschirrspülmittel, das Geschirr sauber, nicht fleckig macht. Taschentücher, die sich nicht beim ersten Schneuzen auflösen und freien Durchlass gewähren. Autos, die von A nach B fahren.

Dann musste ein Zusatznutzen verkauft werden. Geschirrspülmittel, die Geschirr sauber und Hände weich machen. Taschentücher, die sich nicht beim ersten Schneuzen auflösen und nach Menthol riechen. Autos, die von A nach B als Entertainment-Studio floaten.

Dann mussten sich Unternehmen diversifizieren. Die Werbung wurde, egal, was beworben wird, schwarzer, weiblicher, dümmer und langweiliger.


12.8.2020
Genderwahn
Linke
Journalistenwatch: Westfälische Wilhelms-Universität Münster sucht „Bewerber*Innen“, die besonders in Marxismus und Feminismus ausgewiesen sind

Unfassbar: Jetzt sucht die – mit jährlich rund 650 Millionen Euro Steuergeld finanzierte – staatliche Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU) unverhohlen nach „Bewerbern“, die besonders in Marxismus und Feminismus ausgewiesen sind und eine „kritisch-heterodoxe“ Ausrichtung haben. Deutschland hat fertig.

12.8.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Neusprech oder demokratischer Prozess? Das Pro und Contra einer gendergerechten Sprache

Vergangene Woche beschloss der Verwaltungsausschuss der Landeshauptstadt Stuttgart, dass die im Rathaus verwendete Sprache künftig gendergerechter sein soll. Der Entschluss ließ die Debatte über eine gendergerechte Sprache wieder aufleben.

Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident Winfried Kretschmann zeigte sich araufhin kritisch gegenüber der gendergerechten Sprache: Er sprach von "Tugendterror" und von "Sprachpolizei". Dafür erntet er Kritik auch aus den eigenen Reihen.


12.8.2020
Genderwahn
Compact-Online: Gender-Professorin: Phallische Hochhäuser wirken auf Frauen bedrohlich

Laut Psychoanalyse artikuliert sich Unbewusstes in Träumen mithilfe von Symbolen. Die gilt es zu entschlüsseln. Dabei stehen längliche Objekte manchmal für den Phallus. Gewissenhafte Analytiker sind bei solcher Deutung jedoch vorsichtig, berücksichtigen stets den Kontext und die begleitende Emotion des Träumenden.

Mit der Adaption der Psychoanalyse durch die Populärkultur fiel jedoch diese professionelle Hemmung. In den 1970ern war plötzlich alles „phallisch“ – von Revolvern in Gangsterfilmen, hohen Türmen bis hin zu Pilzen auf der Herbstwiese. Ein Independent-Regisseur erzählte 1981 sogar im TV-Interview, jeder Filmstreifen sei ein „Riesenphallus“, den man auf eine Spule gewickelt habe. Aber wie alle intellektuellen Moden versank auch diese bald im Marginalen… Jetzt aber droht ein Gender-Comeback dieser geschlechtsorientierten Symboldeutung.


11.8.2020
Genderwahn
Danisch: Trump und Rassismus machen fett

Sie sagt, dass schwarze Frauen auch mit derselben Diät weniger Gewicht verlieren als weiße Frauen, und das auch noch langsamer.

Das mag sicherlich sein und hat genetische Gründe. In Namibia und Südafrika kennt man eine sehr häufige Erscheinungsform genetisch bedingter Fettpolster an bestimmen Körperstellen unterhalb der Hüfte, die beschönigend und in Anlehnung an koloniale Kleidung als „Reithosen”, umgangssprachlich aber exakt zutreffend als „Hottentottenarsch” bezeichnet werden, und gegen den außer chirurgischen Eingriffen wirklich nicht viel hilft, man muss da schon sehr hungern, um den zu reduzieren. Es ist eben eine Anpassung an eine Umgebung mit schlechten Zeiten. Die einen haben als Verhalten erworben, Vorräte anzulegen, die anderen tragen die Vorräte immer im Körper mit sich herum. Männer mancher Stämme legen bei der Partnerwahl dort übrigens großen Wert auf einen üppigen … Vorratsspeicher als Kennzeichen für Gesundheit und Krisentauglichkeit.


11.8.2020
Genderwahn
Danisch: Disziplinarverfahren gegen eine Soziologin
Dass Soziologen Mist blubbern und im wesentlichen – mehr oder weniger originalgetreu – von einander und im Kreis herum abschreiben, ist doch bekannt. Und dass das dort nichts mit wissenschaftlich sauberem Arbeiten zu tun hat, auch. Der ganze geisteswissenschaftliche Bereich ist heute überwiegend bis – ja nach Fakultät und Lehrstuhl – fast völlig oder ganz nur noch Betrug.

11.8.2020
Genderwahn
Epochtimes: Politisch korrekt? Mehr als 70 Prozent der Deutschen lehnen Umbenennung von Hotel „Drei Mohren“ ab

Eine deutliche Mehrheit der Deutschen ist dagegen, Betriebe mit politisch inkorrekten Namen umzubenennen. In einer am Dienstag veröffentlichten Civey-Umfrage für die „Augsburger Allgemeine“ (Dienstagausgabe) sprachen sich rund 72 Prozent der Befragten gegen Namensänderungen aus, nur rund 18 Prozent dafür. Die restlichen rund zehn Prozent äußerten sich unentschieden.

11.8.2020
Genderwahn