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Sehen Sie den Unterschied? Ich langsam nicht mehr!

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Genderwahn & Neusprech
in mir reift langsam der Verdacht, daß das zusammengehört
OK, der Verdacht hat sich bestätigt. Es gehört zusammen.
gegendert am 6.11.2019


2015/2016 - Fast wäre es eine gute Komödie geworden.
Ein Meisterwerk
https://www.youtube.com/watch?v=bRD2f-mjyNE
Hier ist die NWO. Die von den ganzen Gutmenschen herauf beschworen wird.
Vielleicht denkt endlich mal EINER nach wenn er den Clip sich angesehen hat!
Genau so wird es nämlich enden!
Bitte weiter leiten!
Pflicht für JEDEN - danach seid Ihr alle kuriert vom Genderwahn, von der Zwangs-Gleichstellung und den ganzen Lügen der Eliten
Die Impfpflicht gehört da natürlich ebenfalls dazu genauso wie das Rauchverbot!

2015/2016 - Hier unsere grün/links durchideoligisierten Fachkräfte.
https://youtu.be/BKorP55Aqvg
Hier ist die NWO eifrig beim Verblöden der Menschheit. Und jetzt alle zusammen....
Lustige Geschäftstreffen zeigen, wie schwer es ist für einen Ingenieur in die Unternehmenswelt zu passen!
Bitte weiter leiten!
Pflicht für JEDEN - danach seid Ihr alle kuriert vom Genderwahn, von der Zwangs-Gleichstellung und den ganzen Lügen der Eliten
Die Impfpflicht gehört da natürlich ebenfalls dazu genauso wie das Rauchverbot!

Zitat Ulrike Meinhof (1934-1976): Wir können sie nicht zwingen die Wahrheit zu sagen, wir können sie aber dazu bringen immer dreister zu Lügen.
(Es sttreiten sich die Geister, ob das wirklich von Ulrike Meinhof war. Manche behaupten es kam von dem Ehemann von Gudrun Ensslin. Aber egal, es kommt auf jeden Fall aus dem selben Stall! Und leider trifft es mehr denn je zu!)
Netzfundsache zur Sprachverhunzung:

Häupling Gschender-Wahn vom Stamme der Neusprech meint (an Genderisten und Politiker gewandt):
„Erst wenn der letzte Begriff sinnentleert,
das letzte Wort bedeutungslos,
der letzte Satz entstellt
und das letzte Konzept verballhornt ist,
werdet ihr feststellen, daß man sich mit Blödsinn nicht unterhalten kann."

Autor: Thomas Wunderlich
Dieser Artikel darf benutzt werden. Einzige Forderung: Ein Querverweis wo er herkommt. Besten Dank für das Verbreiten. Quelle: www.DDRZweiPunktNull.de

Da fahre ich da nichts ahnend durch die Stadt um meinen Arbeitsplatz heimzusuchen und dabei trifft mich fast der Schlag. Oder besser ausgedrückt ein ganzes Hammerwerk!
Komme ich doch glatt in Nürnberg-Schweinau an einer Mohren-Apotheke vorbei und zur absoluten Krönung dicht gefolgt von einer Kneipe ´Zum Mohren´!
Ja um Gottes Willen, obwohl, das ist auch schon wieder falsch, nachdem uns dauernd erzählt wird, daß wir gefälligst den Islam höher zu bewerten haben als unsere eigene Religion, ist das denn dann überhaupt noch in Ordnung bei dem ganzen Genderwahn, der uns umgibt?
Nebenbei bemerkt finde ich es irgendwie falsch, daß den Schwulen und den Lesben der Kopf abgehackt werden soll nach den neuen Regeln die auf uns zukommen. Aber wenn das jetzt der Willen der Grünen und der Linken ist, wird es wohl doch richtig sein.
Zum Mohren, das ist doch wohl schon wieder diskriminierend (wann überhaupt wird bei den Heiligen Drei Königen ein Asiate hinzugefügt?)!
Also kurze Überlegung: Das mit den Kneipen bundesweit ´Zum Mohren´ oder sowas Ähnliches wird ein wenig schwierig, das gebe ich zu. Aber dank einer Idee meiner besseren Hälfte kann den Apotheken ganz schnell geholfen werden! Möhrchen-Apotheke! Wobei, mir fallen da einige Gemüse ein, die dazu ein ganz besondere Meinung haben dürften (sehr frei nach Hitchhikers Guide To The Galaxy).
Wir sehen also, hier besteht noch eine Menge Handlungsbedarf! Gelber Sack z.B., also das deutet ja wohl ganz klar auf Chinesen hin...möchte ich z.B. als Chinese als Wertstoffabfall angeredet werden?
Übrigens, da fällt mir gerade ein: Wetten in manchen Kneipen ´Zum Mohren´ gibt es auf der Speisekarte ein Zigeunerschnitzel? Hier haben wir doch gleich den Beweis für Neo-Nazis. Die müßten doch dann sofort unter Überwachung des Verfassungsschutzes gestellt werden.
Aber da frage ich an einer Uni einen ProfX darüber und der war anscheinend deutlich überfordert damit. Ist ja auch klar, wenn man in den Universitäten nichts anderes mehr zu tun hat als gendergerecht sich auszudrücken und dabei vergißt, daß die Studenten dort sind um etwas zu lernen. Also zukünftige Fachkräfte....aber Entschuldigung, ich vergaß, die sind ja schon längst da! Was brauchen wir eigentlich noch Kostenfresser wie Universitäten?
Oder hoffen wir lieber mal auf die Wirtschaftszuwanderer, die nach Willen unserer GröKaZ (Größte Kanzlerin aller Zeiten) mit Hilfe des GröTaZ (Größten Türken aller Zeiten) zu uns kommen. Aber da bleibt immer noch die Frage nach den verprügelten Ehefrauen nach Regeln der Scharia....
Aber um auf den ´Zum Mohren´ zurück zu kommen. Ich gehe lieber nicht mehr in solche Kneipen. Da bleibe ich jetzt doch lieber multi-kulti-bunt und gehe zum Asiaten meines Vertrauens. Allerdings sehen die mich auch schon schräg von der Seite an. Die haben mitbekommen, daß man in Deutschland zur Wertstofftüte ´Gelber Sack´ sagt. Manchmal habe ich den Verdacht, daß die einen das ganz leicht übel nehmen....aber Hauptsache bunt....
Aber in unseren postfaktischen Zeiten, wobei ich immer noch nicht ganz verstehe wer damit eigentlich gemeint ist (wahrscheinlich unsere faktenresistenten Politiker) sollte sowas einem eigentlich ziemlich egal sein. Politiker fordern die Einführung der Scharia, und machen damit den Aufruf zur Körperverletzung und zum Mord, und gehen damit straflos davon. Das mach mal als kleiner Mann.

Aber nicht weiter aufregen, sich mit den Ehrenmorden anfreunden, der Scharia anfreunden und danach Asyl brüllen!
Willkommen liebe Diebinnen, Kinderschänderinnen und Mörderinnen. Wir sehen uns dann alle im Knast! Wer was anderes behauptet nenne ich eine Lügnerin. Ich hoffe ich habe das hier endlich gendergerecht ausgedrückt!

Mein Gott, bei dem ganzen Genderwahn würde sich Freddy Mercury im Grabe rum drehen. Ich höre schon was rumoren....

Es sprach DAS PACK

Autor: Thomas Wunderlich

Es wird langsam.....es sind einige Artikel da, die könnten fast aus meiner Feder sein. Humoristisch und doch beißend genug um diesen ganzen Wahnsinn bloß zu legen!


Was bilden sich eigentlich die Leute ein, die unbedingt 5-6 verschiedene Geschlechter zu Tage bringen möchten. Das soll nciht etwa heißen, daß ich etwas gegen Schwule, Lesben, Damenwäschträger (Scherz am Rande: Damenwäscheträgerinnen), Transvestiten, Transsexuellen und Kastraten habe!
Nein, wir brauchen auch wirklich nicht mehr Schulklassen, die in Knaben und Mädchen aufgeteilt sind, die ich noch erlebt habe!

Wenn eine/r bi-sexuell oder schwul oder lesbisch sein möchte, bitte, gerne...aber reibt mir das nicht an jeder Straßenecke unter die Nase. Ich brauche mein Hirn für andere Sachen und möchte mich mit diesem Kasperlestheater nicht unbedingt beschäftigen!
Wenn wir uns auch nur versuchen annähernd vorzustellen, was das bis jetzt alles gekostet hat, kann einem nur noch schlecht werden. Es verhungern mittlerweile Leute in unserem ach so tollen Europa auf der Straße, Menschen haben unverschuldet kein Dach mehr über dem Kopf, aber dafür müssen wir Geld rauswerfen und Arbeitsleistung bringen! Liebe Grüninnen und Linkinnen, bitte tut doch endlich mal aktiv was und empört euch nicht laufend über Nichtigkeiten. Oder seid Ihr etwas nur gekauft worden um den letzten Rest von Menschlichkeit und Hilfe zu zerschlagen?

Ich hoffe nur, daß es diversen Gesinnungsgleichschaltern auch klar ist, daß ich hier nur meine eigene Meinung von mir gebe! Und noch steht mir das nach dem Gesetz zu!
Leider hier noch etwas Böses dazu!
Aber das passt in das Gesamt-Konzept so wie ich es sehe! Hier sollten mal einige Leute darüber nachdenken:
Rockefeller-Zitate über den Feminismus (nicht gesichert):
“Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen: Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil die Frauen arbeiten gehen.
Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unserer Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie.
In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.”
(Nicholas Rockefeller)




Thema man/frau
Aber da fällt mir noch was ein! Vor ca. 30 Jahren war es bei den Grüninnen und Linkinnen eine idiotische Mode immer man/frau zu schreiben. Ich erzählte damals mal ein paar von den Grünen, was ich davon halte und habe es sogar an eine Zeitung geschrieben. Diese Unsitte ist danach deutlich abgeflaut bis fast ganz verschwunden. Bis auf ein paar ungebildete Dummhüte verwendet das zum Glück keiner mehr.
Und natürlich die Belehrungsresistenten!

Wenn man nämlich man/frau von sich gibt und sich dabei für ach so oberschlau hält zeigt man nur, daß man ein Idiot ist und der Frau das Menschsein abspricht. Also damit zur Schau stellt, daß man absolut frauenfeindlich eingestellt ist.

Das Wort ´man´ kommt nämlich aus dem indogermanischen und heißt nichts anderes als ´Mensch´! Ausdrücklich im Neutrum!
Wenn man also ´man/frau´ schreibt bedeutet das übersetzt ´Mensch/Frau´. Das heißt also für mich eindeutig, daß hiermit von behauptet wird, daß eine Frau KEIN Mensch ist!
Eigentor für die Grüninnen und Genderwahnsinniginnen!
Verhunzt nur weiter die Sprache! Die Meisten, die das tun merken gar nicht, wie doof und ungebildet sie sich überhaupt sind!


A propos Genderwahn und Neusprechwahn: Thema Gelber Sack: Also ich kenne da einige Chinesen, die da langsam einen dicken Hals bekommen.....hier besteht noch verdammt viel Handlungsbedarf für unsere Sprachperversen!


www.GoettinDiana.de

www.Minisub1977.de

www.GrinsekatzeNuernberg.de

www.CTRL-Alt-N.de
Veranstaltungen in
Nürnberg/Fürth/Erlangen

www.Frankenmadels.de

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Die folgenden Pressemeldungen verstehen sich als chronologischer und geschichtlicher Überblick was im Laufe der Jahre passiert ist. Manche Sammlungen reichen mittlerweile aus um ganze wissentschaftliche Bücher zu schreiben. Die Kommentare bei den Schlagzeilen sind in ROT markiert und bedeuten nicht, daß sie im Artikel auch zu finden sind. Sicherheitskopien existieren natürlich, falls die Zensurkeule zugeschlagen haben sollte!

Um diesen ganzen Wahnsinn der Seite am Leben zu erhalten hier der übliche Bettelbrief oder betrachtet auch unsere Partnerseiten

falls diese Seiten nicht mehr funktionieren sollten aus Gründen der Zensur oder was auch immer bitte beim Verlag melden. Wir haben natürlich Sicherheitskopien gemacht für eine Veröffentlichung.


Pressemeldungen 2019

3.11.2019
Genderwahn
Danisch: Echt oder Satire?

Noch eine Medienkompetenzübung.

Echt oder Satire/Parodie?

Frau beschreibt, dass ein Mann sie vor dem Ertrinken gerettet hat und sie ihn jetzt verklagt, weil er sie beim rausziehen aus dem Wasser ja angefasst habe und sie bewusstlos ja nicht zustimmen konnte

30.10.2019
Genderwahn
Rassismus
Achgut: Theater-Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs

Der Wahnsinn, der in diesen Tagen das Land, in dem wir alle gut und gerne leben, überrollt, hat viele Namen. Einer von ihnen ist: Maxim-Gorki-Theater, Berlin. Dort will man derzeit „das gewaltsame Potential des Heimatbegriffs offen legen“. Und welcher Ort wäre dafür besser geeignet als ein mit Steuermitteln finanziertes Theater?

Die Rezensentin des Deutschlandfunks hat die „Auftaktperformance“ mit dem Titel „Jedem das Seine" besucht und war hinterher ganz hipp und hopp. Sie hatte „eine moderne Inszenierung orwellscher Sprachverwirrung“ gesehen, in der „Scheindebatten über Volk und Vaterland“ dargestellt wurden, die „von sexueller Gewalt gegen Frauen“ ablenken sollen.


30.10.2019
Genderwahn
Kanada
Danisch: Frauenquote auf dem Bau

Ein Leser schreibt mir, in Kanada gäbe es gerade Unmut.

Man sorgt für Frauenquote im Straßenbau, was aber dazu führt, dass die Frauen den Job haben, mit dem Stop-Schild vor der Baustelle zu stehen und das Schild festzuhalten, rumstehen und quatschen, während die Männer die Arbeit machen, mit 20$ pro Stunde aber mehr bekommen als die Männer. Die Männer sind sauer.

Man könne, so beteuerten der Leser und seine Frau, beobachten, dass die Produktivität auf Baustellen deutlich niedriger sei, wenn die Stopschild-Halter weiblich wären. Eine Korrelation

29.10.2019
Genderwahn
Compact-Online: Endlich ist auch „Der Polizeipräsident von Berlin“ geschlechtsneutral

Liebe Leser*innen, bestimmt ärgerten Sie sich auch über die Bezeichnung der Berliner Polizeiführung als „Der Polizeipräsident von Berlin“. 1809 eingeführt, sorgte dieser Sexismus in jeder Generation für neue Empörung. Aber jetzt hatte der Senat endlich die Eier, dies zu ändern beziehungsweise zu gendern.

Innensenator Andreas Geisel (SPD), Versteher aller missverstandenen Frauen der Hauptstadt, sprach vor dem Innenausschuss endlich Klartext. Laut rbb24 kündigte er die Umbenennung der Behörde „Der Polizeipräsident von Berlin“ in „Polizei Berlin“ an. Eine solche geschlechtsneutrale Bezeichnung sei auch deshalb nötig, weil die Polizei bereits eine oberste Chefin habe, konstatierte Geisel.


29.10.2019
Genderwahn
Rassismus
Danisch: Joker der Weiße

Ein Leser schrieb mir, er habe den Film gleich zweimal gesehen, das zweite Mal, um auf die Details zu achten.

Er fragt, ob mir aufgefallen wäre, dass es in dem Film eine strikte Einteilung gibt. Alle Kaputten, Ausgespuckten, Versager, Freaks, Behinderte, Kotzbrocken seien Weiße, während alle Rollen, die irgendwie normal, gutherzig, freundlich, in Arbeit, bürgerlich sind, mit schwarzen Schauspielern besetzt sind, die fürsorgliche geduldige Frau vom Sozialamt, die hübsche Nachbarin, der sympathische nette Archivar im Krankenhaus. Auch die Fieslinge wie der Fernsehmoderator oder der Vater von Bruce Wayne (=später Batman) sind Weiße. Ja, während des Films war mir der Gedanke bezüglich der Guten mal gekommen, und dass der Archivar irgendwie zu nett und zu sympathisch rüberkam um echt zu sein, und auch nicht so ganz klar ist, warum die hübsche Nachbarin eigentlich so nett zu dem Typen ist, hatte sich aber nicht festgesetzt.

Klares Gesellschaftsbild: Die Schwarzen sind die netten, guten, freundlichen Menschen mit dem Job, die Weißen sind die Fieslinge und die Kaputten, die sich als Mietclown durchschlagen müssen.


29.10.2019
Genderwahn
Kanada
Danisch: Als die Wachsung der Hoden der schönen Lesbe nach hinten losging

Zum Stand der Zivilisation.

Zur Lesbe getranster verklagt Kosmetiksalons, weil die ihm/ihr die Eier nicht gewachst haben, mit der Begründung, dass sie für Hodensäcke nicht ausgebildet seien und auch nicht wollen.

Scheint, als würde selbst in Kanada doch auch nicht alles durchgehen. Klage abgewiesen, stattdessen muss die Eierlesbe den Kosmetikerinnen Geld zahlen.


29.10.2019
Genderwahn
Danisch: Zack, zack, zack – die Verweiblichung der Medien
Ein Leser wies mich auf ein Detail hin, das mir nicht so bewusst geworden war.

Also, aufgefallen war es mir schon. Aber es ist kein Denkprozess daraus geworden.

Ich hatte doch über den Film über die Automobilen Ärgernisse des Jahres 1980 geschrieben.

Ein Leser meint, ich solle mal nicht auf die Autos, sondern nur auf das Medium Film achten.

Zack, zack, zack, zack, zack,….


29.10.2019
Genderwahn
Danisch: 4%

Nur 15 Prozent aller Gründer sind weiblich. Nur vier Prozent aller seit 2008 in Deutschland gegründeten Start-ups wurden von reinen Frauenteams gegründet.

Und? Hat sich’s gelohnt? Milliarden für Förderung ausgegeben, riesiger Kollateralschaden und dann das. Wieviel hätten die Männer gegründet, die man verdrängt und erledigt hat?

Feminismus als Volkswirtschaftsselbstverletzung

29.10.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Berliner Polizei bekommt geschlechterneutralen Namen

BERLIN. Die Berliner Polizeiführung soll nach dem Willen des Senats künftig eine geschlechtsneutrale Bezeichnung erhalten. Der bisherige offizielle Name „Der Polizeipräsident in Berlin“, der aus dem Jahr 1809 stammt, soll durch „Polizei Berlin“ ersetzt werden, kündigte Innensenator Andreas Geisel (SPD) am Montag im Innenausschuß laut einem Bericht von rbb24 an.

Es sei an der Zeit, eine geschlechtsneutrale Bezeichnung zu wählen, auch weil die Polizei inzwischen eine Frau als oberste Chefin habe, sagte Geisel. Die alte Bezeichnung passe nicht mehr in die heutige Zeit. Für die Umbenennung sei eine Gesetzesänderung nötig, sagte Geisel.

Kritik von der Gewerkschaft der Polizei


27.10.2019
Genderwahn
Achgut: „Venus“ Berlin: Die Bagatellisierung des Sex

Am vergangenen Sonntag besuchte ich gemeinsam mit meinem Freund die Berliner Erotikmesse „Venus“, die weltweit größte internationale Fachmesse für Internet-,  Multimedia- und Adult-Entertainment, wie es bei Wikipedia heißt. Berlinern dürfte die Veranstaltung dadurch bekannt sein, dass sie auf Plakaten jedes Jahr mit Testimonials aus dem Erotikbereich beworben wird, seit Jahren ist Micaela Schäfer eines der „Venus“-Gesichter.

Mein Freund hat beruflich mit erotischer Fotografie und Literatur zu tun, ist sozusagen „vom Fach“ und wollte auf der diesjährigen Messe neue Kontakte zu Fotografen knüpfen. Ich selbst war vorher noch nie auf der „Venus“ und am vergangenen Sonntag mit seinen frühlingshaften Temperaturen eigentlich nicht in Stimmung für stickige Messeluft, auch nicht für erotische. „Ulrike, ich möchte dort höchstens zwei Stunden zubringen und danach wieder verschwinden. Komm doch mit, danach können wir noch spazieren gehen.“ Nach einigem Hin und Her siegte meine Neugier und gemeinsam stapften wir zum Messegelände.


26.10.2019
Genderwahn
Grins
Satire
ScienceFiles: Trans-Radrennfahrer bricht alle Rekorde
NEW YORK, NY [Übersetzung SF] — Es ist eine inspirierende Geschichte, die die Welt des professionellen Radrennsports bewegt. Ein Motor-Rennradfahrer der sich als Zweipedal-Radrennfahrer fühlt, sich als Trans-Zweipedal-Radrennfahrer identifiziert, wie er sagt, hat alle Rekorde die bislang in Radrennen galten, gebrochen und die Konkurrenz deklassiert.

26.10.2019
Genderwahn
Danisch: Noch eine Scheidung…

Eine beachtliche Gesellschaftspersonalie.

Bisher war doch LGBT immer die Überpartei, das Kürzel für die bessere Kaste der unterdrückten Besserwisser und Rechthaber.

Scheint, als krachen die sich jetzt intern.

26.10.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Weil er zum Mädchenspielzeug gegriffen hatte: Mutter wollte 7-Jährigen zum Mädchen machen

Der Genderwahnsinn kennt keine Grenzen mehr: In Texas ist eine Frau fest davon überzeugt, dass ihr siebenjähriger Sohn eigentlich ein Mädchen ist. Sie will für ihn die medikamentöse Kastrations-Behandlung und entsprechende Operationen durchsetzen. Der Vater und Ex-Mann ist dagegen und kämpft für den kleinen Jungen – jetzt gab ihm ein Gericht ein Mitspracherecht.

Verzweifelt versucht Jeffrey Younger seinen kleinen Sohn vor der Geschlechtsumwandlung zu bewahren und die amerikanische Öffentlichkeit leidet mit ihm. Auch bei US-Präsident Trump ist der erbitterte Sorgerechtsstreit angekommen, der in den sozialen Netzwerken unter dem hashtag #ProtectJamesYounger vor aller Augen ausgetragen wird.


26.10.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Das Biologische an der Frau

Genderasten müssen jetzt tapfer sein.

Netmoms erklärt, was Männer längst wissen: Frauen ab 30 sind am schärfsten auf Sex (und sind dann, wie ich hinzufügen darf, a) ausgehungert b) williger c) hemmungslos d) zu allem bereit und e) sich der Lage bewusst, nicht mehr das Top-Angebot zu sein und nicht mehr zu glauben, nur der Traumprinz wäre gerade gut genug für sie).

So weit, so gut.


26.10.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Professorinnenprogramm: Hamburger Unis auch bei Bewerbertäuschung vorne mit dabei

Dieses Mal geht es um die HAW, die Hochschule für Angewandte Wissenschaft in Hamburg, eigentlich eine Fachhochschule, aber heute ist ja alles Universität und angesichts der Vorgänge an der Universität Hamburg, kann man die Unterscheidung zwischen Universität und Fachhochschule sowieso streichen und durch eine Bezeichnung ersetzen, die die Institutionalisierung von Boshaftigkeit, Intoleranz und ideologischer Säuberungsmentalität adäquat zum Ausdruck bringt: An der Universität Hamburg herrscht der Mob und an der Hochschule für Angewandte Wissenschaft in Hamburg das Bemühen, männliche Bewerber um wissenschaftliche Stelle zu täuschen.

26.10.2019
Genderwahn
Texas
Junge Freiheit: Streit um Geschlechtsumwandlung von Kind: Richterin kippt Urteil

DALLAS. Eine Richterin in Texas hat ein Jury-Urteil gekippt, laut dem ein Vater kein Mitspracherecht bei der Geschlechtsumwandlung seines siebenjährigen Sohnes bekommen sollte. Die Geschworenen in Dallas hatten zuvor der Mutter das alleinige Sorgerecht eingeräumt. Sie hatte geltend gemacht, der siebenjährige James Younger sei im falschen Körper zur Welt gekommen und ein Mädchen werden wolle. Zuerst hatte das Portal LifeSiteNews über den Fall berichtet.

Der Vater hatte dagegen geklagt und auf das alleinige Sorgerecht bestanden. Die Geschworenen hatten daraufhin nicht nur in einer 11:1 Entscheidung der Mutter die medizinische Entscheidungsgewalt zugebilligt, sondern dem Vater auch auferlegt, bei Besuchen seinen Sohn mit dem weiblichen Namen „Luna“ anzusprechen.

Gouverneur schaltete sich ein


25.10.2019
Genderwahn
So ein Blödsinn. Das war früher auf der ganzen Welt normal in besseren Kreisen
Deutsch.RT: Peru: Restaurant bietet "Frauen-Speisekarte" ohne Preisangaben an

Ein Nobelrestaurant in der peruanischen Hauptstadt Lima hat Frauen spezielle Speisekarten ohne Preisangaben ausgehändigt, damit diese sich "keine Gedanken" machen müssten. Die Behörden verpflichteten das Lokal, 55.000 Euro Strafe wegen Diskriminierung zu zahlen.

La Rosa Náutica, ein beliebtes Restaurant in Lima, hat seinen Kunden je nach Geschlecht unterschiedliche Speisekarten ausgehändigt. Frauen bekamen eine goldene Speisekarte ohne Preisangaben, Männer eine blaue mit Preisen. Das Lokal muss nun eine saftige Strafe in Höhe von (umgerechnet) 55.000 Euro zahlen. Liliana Cerrón vom Nationalen Institut für Wettbewerb und Schutz des geistigen Eigentums begründete die Maßnahmen wie folgt: 

Diese kleinen Dinge wirken harmlos. Aber am Ende des Tages sind sie die Grundlage eines chauvinistischen Konstrukts, das die Unterschiede zwischen Mann und Frau verstärkt.


25.10.2019
Genderwahn
Und wo bleiben die Schwulen mit Händchen aufhalten
Junge Freiheit: Das Private wird politisch

Haben die Frauenrechtlerinnen der Generation Alice Schwarzer mit Aktionen wie der 1987 gestarteten PorNO-Kampagne Sexfilme noch als „Propagierung und Realisierung von Frauenerniedrigung und Frauenverachtung“ gebrandmarkt und für ein Anti-Porno-Gesetz gekämpft, wollen moderne Feministinnen die Industrie im Sinne der eigenen Ideologie verändern.

Ihre These: Es gibt viele Frauen, die zwar gerne erotische Filme schauen, sich aber von dem vorhandenen frauenfeindlichen Angebot nicht angesprochen fühlen. Wäre die nach frauenfreundlichen Pornos googelnde Feministin tatsächlich ein Massenphänomen, würde sie bei ihrer Suche schnell fündig werden.

Forderung nach Filmförderung


25.10.2019
Genderwahn
Rassismus
Achgut: Seattle will progressiven Matheunterricht

Die Schulbehörde im amerikanischen Seattle plant alle Schulfächer, von der Vorschule bis zur 12. Klasse, mit den Erkenntnissen der sogenannten „Ethnic Studies“ – also der interdisziplinären Untersuchung von Rassenfragen und ethnischer Zugehörigkeit – zu durchdringen. Die Zeitschrift „Education Week“ berichtet über die aktuellen Vorschläge für eine Überarbeitung der Mathe-Lehrpläne.

Laut „Education Week“ sollen die Mathe-Lehrer an öffentlichen Schulen künftig verschiedene „Diskussionsstränge“ in ihren Unterricht einbeziehen. In einem solchen Diskussionsstrang gehe es darum aufzuzeigen, „wie Mathe und Naturwissenschaft benutzt worden sind, um Farbige [people of color] zu unterdrücken und zu marginalisieren“. Ein anderer Diskussionsstrang thematisiere die Wurzeln der Mathematik „in der antiken Geschichte der farbigen Völker und Reiche [people and empires of color]“. Ein weiterer konzentriere sich auf „Widerstand und Befreiung“. Die Schüler sollten ermutigt werden, die mathematischen Praktiken und Beiträge ihrer eigenen ethnischen Gemeinschaften zu erkennen, und darüber nachzudenken, wie Mathematik benutzt worden ist, um Menschen von Unterdrückung zu befreien.


25.10.2019
Genderwahn
Drehen die durch
Danisch: Mehr ausgestopfte Weibchen gefordert

Was mal wieder strunzdumm ist.

Ich finde es gerade nicht auf Anhieb, dazu habe ich vor ein paar Tagen schon mal eine Mail bekommen, aber das kann man auch Googeln: Researchers discover more male than female mammalian fossils in museum collections

Man hat herausgefunden, dass nicht nur ausgestopfte Vögel, sondern es sich generell bei Fossilien in Naturkundemuseen und Sammlungen weit überwiegend um männliche Fossilien handelt. Aber nicht, weil man sie bevorzugt, sondern weil schlicht die überwältigende Mehrheit der gefundenen Fossilien männlich ist.


24.10.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: UNBLOGD: Männer sind Schuld am Terror! | Feministen im Wahn

Miró Wolsfeld spricht über den Terror der Feministen, der nicht nur Männer, sondern auch klar denkende Frauen den Kopf schütteln lässt.

23.10.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Die Eskalation von der sexuellen Belästigung zur Morddrohung

Neulich hatten wir noch #MeToo, da musst jede, die was auf sich hielt und die zur moralisch-politisch-korrekten High Society gehören wollte, versichern, sexuell belästigt worden zu sein. Wer nicht behaupten konnte, sexuell belästigt worden zu sein, wurde schnell ausgegrenzt, ausgelacht, stand in Verdacht, an seinem Lifting gespart zu haben. Selbst die zerknautschteste alte Schachtel behauptete noch alte Erinnerungen, ja, damals, gleich nach dem Krieg, da hat mir mal einer an den Arsch gefasst. Oder in den Ausschnitt geguckt. Seitdem waren die Arschbacken nie wieder gleich groß. Bei Vollmond kann man den Handabdruck noch heute sehen.

Ja, wie man so schön sagt, das schlimmste an der sexuellen Belästigung am Arbeitsplatz ist, dabei übergangen zu werden.

Was soll’n sie auch sagen? Ich war damals nicht so hübsch, so dick, und die Zähne und die dicke Brille und die Pickel … nein, mich hat keiner belästigt. Ich hab’ keinen abbekommen.


23.10.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Von wegen, Frauen würden nicht gesucht…

Eine europäische Kampagne, um wichtige Frauen zu suchen, die meine Zustimmung findet.

FOCUS: Europol veröffentlicht die Liste der meistgesuchten Frauen Europas.

„Mit einer neuen Kampagne ruft Europol die Bevölkerung zur Mithilfe beim Aufspüren der meistgesuchten Verbrecherinnen Europas auf. Von den 21 Personen der Most-Wanted-Kampagne sind in diesem Jahr 18 Frauen. «Verbrechen kennt kein Geschlecht», heißt die Aktion der europäischen Polizeibehörde in Den Haag.”

Das ist mal eine Frauenquote.


23.10.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Venus-Tampons

…und Binden jetzt ohne Venus. Die Transen haben sich beschwert, sie fühlten sich von der Benutzung ausgeschlossen, wenn das Venus-(Frauen-)Symbol auf der Verpackung ist.

Sorry, dass Ihr es ausgerechnet von mir erfahren müsst, aber: Man verwendet die ohne die Verpackung. Man isst bei Kokosnüssen die knusprige Schale ja auch nicht mit.

Brüller: Der Hersteller macht mit, lässt das Logo weg, und jetzt sind die Feministinnen sauer. Die wollen nicht ohne

23.10.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Gender

Geht ja inzwischen quer durch alle Sportarten.

Jetzt warte ich aber drauf, dass sich das auch in die Quoten ausweitet, in die Vorstände, die Professuren und so.

Hehe.

Die Gendernummer war die größte Schnapsidee seit … seit … nee, eignetlich fällt mir spontan nichts Vergleichbares ein, wie sich jemand durch opportunistische Blödsinn selbst so ins Knie geschossen hat. Aber wir wissen ja inzwischen, dass sich männliche und weibliche Knie unterscheiden

23.10.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Ekelhaft! Kellogg´s macht jetzt LGBTQ-Cornflakes

Kellogg’s, eines der weltweit größten Unternehmen für Getreideprodukte, speziell Frühstücksflocken, mit Sitz in US-Staat Michigan und einem Jahresumsatz von knapp 14 Milliarden US-Dollar, will auch was vom Gendermainstreaming-Kuchen abhaben und solidarisiert sich werbewirksam über die neue Sorte „All Together“ mit der LGBTQ-Gemeinschaft.

Die sechs verschienen Sorten werden – alle zusammen, wild durcheinander in Minipacks in einem lila-farbenen Kellogg’s-Karton verpackt – und unter dem Toleranzspruch „All Together“ für schlappe 20 USD (rund 18 Euro) nach dem erfolgreichen Start in den USA auch in Großbritannien zu haben sein. Der Weltkonzern möchte damit „ein Symbol für Akzeptanz, egal wie jemand aussieht, wo man herkommt oder wen man liebt“ setzen – und natürlich auch am Gesellschaftsumbau unter der Flagge des Gendermainstreaming mitverdienen.


23.10.2019
Genderwahn
aua
Grins
Danisch: Klimaerwärmung ist männlich

Und Mode wird fast nur von Frauen gekauft.

Schaut Euch die Schaufenster an.

Geht mal etwa bei C&A oder H&M in die Männerabteilung: Letzte Etage ganz oben.

Sucht mal in einem Schuhgeschäft die Herrenschuhe: Obergeschoss, hinten links die Ecke.

Der weibliche Modekaufrausch macht nicht nur Innenstädte kaputt, sonder ist anscheinend – wenn dieser Bericht stimmt – einer der größten Unmweltverschmutzer.


23.10.2019
Genderwahn
Danisch: Iranische Informatikerinnen

Im Iran dagegen läge der Frauenanteil in Informatik dagegen bei 65 Prozent. Die brauchten schon eine Männerquote.

Das ist aber doch nicht neu. Das habe ich doch schon öfter erwähnt, die Beobachtung hat man doch schon oft gemacht: Je besser es Frauen in einer Gesellschaft geht, desto weniger studieren sie ernstliche Berufe und lassen sich lieber von Staat oder Gatten aushalten. Geisteswissenschaften, Sozial-, Literatur-, Kulturwissenschaften und so’n Blech, um dann irgendeine tätigkeitsbefreite Förderstelle zu bekommen.

Je mehr man sie fördert, je besser es ihnen geht, desto fauler und unverschämter werden sie.

In den Ländern, in denen Frauen rechtlos sind und nichts zu melden haben, es ihnen auch wirtschaftlich nicht gut geht, da kriegen sie dann tatsächlich den Arsch hoch und kümmern sich um ordentliche Berufe und Tätigkeiten, um ihren Unterhalt selbst zu erarbeiten.


23.10.2019
Genderwahn
aua
Danisch: Alles hat ein Ende, auch die Wurst hat eins…

Wisst Ihr, wer sich von Conchita Wurst und ihren Allüren und Launen so genervt fühlte, dass er sie nun um die Ecke brachte?

Er selbst

23.10.2019
Genderwahn
Grins
Nachtigall ick hör dir trapsen
Deutsch.RT: "Maskerade des Verbrechens": Europol präsentiert meist gesuchte Frauen Europas

Europol ruft mit der neuen interaktiven Online-Kampagne "Verbrechen kennt kein Geschlecht" die Bevölkerung zur Mithilfe beim Aufspüren der meistgesuchten Verbrecherinnen Europas auf. Von den 21 Meistgesuchten sind in diesem Jahr 18 Frauen.

Gesucht werden die Frauen wegen Verbrechen wie Mord, Menschenhandel, Betrug und Raub.

Europol, die europäische Polizeibehörde mit Sitz in Den Haag, will mit dieser Kampagne nach eigenen Angaben Bewusstsein dafür schaffen, dass es auch Täterinnen gibt. In den vergangenen Jahrzehnten sei die Zahl der Frauen, die kriminell geworden sind, gestiegen – wenn auch langsamer als die vergleichbare Zahl bei Männern. Die Ermittler betonten: 

Frauen sind genau wie Männer in der Lage, schwere Verbrechen zu begehen.


23.10.2019
Genderwahn
War auch mein erster Gedanke
Journalistenwatch: Bundeskriminalamt: Extremistische Gefährder fast nur männlich – wo bleibt die Frauenquote!

Für die grünen und linken Feministen gibt es weiterhin eine Menge zu tun, denn am Ziel ihrer Wünsche sind sie noch lange nicht angelangt. Gleichberechtigung und Gleichbehandlung all überall auf Erden sind nämlich wieder einmal in weite Ferne gerückt. Das wurde jetzt sogar ganz offiziell von einer Sicherheitsbehörde bestätigt.

Die vom Bundeskriminalamt (BKA) als Gefährder eingestuften Extremisten sind fast durchweg männlich (außer wahrscheinlich im Bundestag). Das bestätigte das BKA dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Dienstagausgaben). Dies gelte unabhängig davon, welchem politischen Spektrum die Gefährder jeweils zugerechnet werden.


22.10.2019
Genderwahn
Multikulti
Merkel
ScienceFiles: Merkel: “Multikulturalismus ist gescheitert”
Durch das englischsprachige Web geht derzeit die Meldung, dass Angela Merkel am Wochenende den Multikulturalismus als „utterly failed“ bewertet habe. 

22.10.2019
Genderwahn
UK
Junge Freiheit: England: Eltern und Ärzte kritisieren Unisex-Toiletten

LONDON. Ärzte, Eltern und Politiker im Vereinigten Königreich haben gegen Unisex-Toiletten an Schulen protestiert. Diese hielten, so die Kritik, Mädchen davon ab, aufs Klo zu gehen, berichtet die Mail on Sunday. Mädchen würden, wenn sie ihre Periode haben, lieber zuhause bleiben, um nicht von Jungs, die dieselben Toileten benutzen, verspottet zu werden.

Außerdem berichtet das Blatt unter Berufung auf Eltern, daß Mädchen versuchen, während der Schulzeit nicht zu urinieren und dafür auch ihre Flüssigkeitsaufnahme beschränken. Seit einigen Jahren sind Unisex-Toiletten in dem Land auf dem Vormarsch. Ziel ist es, daß sich Transsexuelle, die sich keinem der beiden Geschlechter zuordnen wollen, nicht mehr diskriminiert fühlen.

Vergleichbare Fälle an Schulen


22.10.2019
Genderwahn
Epochtimes: Söder-Schlappe bei Frauenquote zeigt: CSU-Basis will sich nicht mit dem Zeitgeist verheiraten

Als die CSU über Jahrzehnte hinweg Bayern mit absoluten Mehrheiten dominierte, stand die Partei im Regelfall unter der Führung kantiger, charismatischer Persönlichkeiten, die sich gezielt von Tendenzen abgrenzten, die im Rest der Bundesrepublik längst als Modetrend für die Mehrheit etabliert waren. Das ging so weit, dass man sich von München aus sogar mit der Schwesterpartei CDU regelrechte Fehden lieferte – zumindest außerhalb von gemeinsamen Wahlkämpfen. 

22.10.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Transgender-Kritik: „Always“ nimmt Venussymbol von Damenbinden

CINCINNATI. Feministinnen haben mit Boykottdrohungen auf die Entscheidung des Unternehmens Proctor & Gamble reagiert, weibliche Symbole von seinen „Always“-Binden zu entfernen. Der Konzern gab damit den Protesten von Transgendern nach, die gegen das Venussymbol auf der Verpackung protestiert hatten.

„Könnte mir mal bitte jemand von Always erklären, warum unbedingt ein weibliches Symbol auf ihren Hygieneprodukten sein muß“, schrieb unter anderen eine Trans-Twitter-Nutzerin mit dem Pseudonym Melly Bloom an den Konzern. Es gebe auch Menschen, die sich keinem der beiden Geschlechter zuordnen können und „Transmenschen, die auch Eure Produkte benutzen müssen“.

Feministin: Unternehmen hat „vor der Transagenda kapituliert“


22.10.2019
Genderwahn
Epochtimes: Enttäuscht über Söders Frauenquote-Beschluss – Unions-Frauen wollen mehr „Macht“

Die Entscheidung des CSU-Parteitags, die von der Parteispitze geplante Frauenquote abzuschwächen, ist bei den Unions-Frauen auf Enttäuschung gestoßen.

Die Vorsitzende der Gruppe der Frauen in der Unions-Bundestagsfraktion, Yvonne Magwas (CDU), sagte dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Dienstagausgaben): „Die Parteien müssen sich bei diesem Thema mehr bewegen. Das hätte ich mir auch vom CSU-Parteitag gewünscht. Die CSU hätte deutlichere Signale setzen können.“

Die Entscheidung der CSU mache deutlich, dass über das Thema Frauenförderung in der Politik auch auf Bundesebene debattiert werden müsse. Die Unions-Frauen unterstützten die Forderung einer interfraktionellen Gruppe, eine Bundestags-Kommission einzurichten, die dafür Vorschläge erarbeite.


21.10.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: Ist jetzt SpongeBob dran? Wissenschaftlerin hält Zeichentrickfigur für "rassistischen Kolonisierer"

Ist die Zeichentrickfigur SpongeBob ein rassistischer Kolonisierer? Das jedenfalls behauptet eine Wissenschaftlerin aus den USA. Mit dem Schauplatz der Serie sei das Bikini-Atoll gemeint, SpongeBob setzte dessen Besatzung und die Ausgrenzung der Ureinwohner fort.

SpongeBob Schwammkopf ist eine Zeichentrickfigur, die seit über zwei Jahrzehnten von Kindern in allen Teilen der Welt geliebt wird. SpongeBob ist ein Schwamm, der auf dem Meeresgrund in der Stadt Bikini Bottom lebt und dort mit seinen Freunden allerlei Abenteuer erlebt. 

In einem wissenschaftlichen Aufsatz in der Fachzeitschrift The Contemporary Pacific: A Journal of Island Affairs vertrat die Wissenschaftlerin Holly Barker nun die Auffassung, SpongeBob sei "gewalttätig", "heimtückisch" und "rassistisch". Die Anthropologieprofessorin der University of Washington in Seattle schrieb in ihrem Aufsatz wörtlich:

SpongeBob Schwammkopf und seine Freunde spielen eine Rolle bei der Normalisierung der Siedler-Kolonialherrschaft in indigenen Ländern, mit der die Menschen vom Bikini-Atoll aus ihrer nicht-fiktiven Heimat vertrieben wurden.


21.10.2019
Asyl
Genderwahn
Danisch: Tuberkulose

Wo wir es doch gerade von der Hygiene

als rassistisches Ausgrenzungsmittel weißer Männer sei, und die Idee auf Louis Pasteur, die Tuberkulose und sowas zurückgeht:

In Berliner Gefängnissen sind in den vergangenen vier Jahren 71 Tuberkulose-Erkrankungen bei Aufnahme-Untersuchungen diagnostiziert worden.

Erstaunlich, dass sie dann Ärzte und keine Gender- und Kulturwissenschaftler der Humboldt-Universität hinschicken, die denen erklären, dass es Hygiene und Krankheiten gar nicht gibt, sondern das nur soziale Konstrukte weißer Männer zur Schwächung und Diskriminierung anderer erfunden wurde

21.10.2019
Genderwahn
Meinungsfreiheit
Danisch: Damenriege

Ja, die Damen haben Ansichten.

Beachtlich ist ja, dass sie sich für toll im Besiegen und den Maßstab der Meinungsäußerung halten, sich das aber auch nur hier und beispielsweise nicht bei Erdogan oder den Palästinensern trauen. Geht nur hier bei den bösen Deutschen.

Warum sind die eigentlich da und nicht woanders, wenn es ihnen hier nicht gefällt? Alles nur wegen der Geldberieselung?


21.10.2019
Asyl
Genderwahn
Grins
Danisch: Toxische Männlichkeit
Der SPIEGEL hat die Ursache für aggressive Machos herausgefunden: Mütter und Islam. Söhne dürfen den Müttern wiedersprechen, Töchter nicht. Islam is Right About Women

21.10.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Kelloggs bringt LGBTQ-Kornflakes auf den Markt

BATTLE CREEK. Kelloggs hat sich mit einer neuen Kornflakespackung mit der LGBTQ-Community solidarisiert. Die zunächst in den USA erhältliche Sorte trägt den Namen „All Together“ und enthält sechs verschiedene Sorten. „All Together“ ist laut des Konzerns „ein Symbol für Akzeptanz, egal wie jemand aussieht, wo man herkommt oder wen man liebt“.

Gleichzeitig gab Kelloggs bekannt, neuer Partner der „Gay & Lesbian Alliance Against Defamation“ zu sein und mit ihr die „größte und sichtbarste Kampagne weltweit“ zu feiern, bei der „Millionen pink tragen, gegen Mobbing aufstehen und eine Welt mit mehr Akzeptanz für LGBTQ-Jugendliche“ fordern. Zudem werde das Unternehmen 50.000 Dollar an die Organisation spenden.


20.10.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: US-Demokraten fordern: Frauenknast für weibliche Transen öffnen

Senatorin Elizabeth Warren, US-Demokraten, fordert, weibliche Transgender-Häftlinge in Frauen-Haftanstalten unterzubrigen. Das steht in einem Plan, der am Donnerstag veröffentlicht wurde.

Immer, wenn man denkt, es käme nicht mehr grotesker, legen Genderpolitiker nach.


20.10.2019
Asyl
Genderwahn
ScienceFiles: Die Schattenseite der Zuwanderung : Je mehr ethnische Diversität, desto weniger Vertrauen in Mitmenschen

Halleluja – ein Leser hat uns einen wissenschaftlichen Beitrag empfohlen, dessen Inhalt der Ankündigung des Titels genüge tut. Peter Thisted Dinesen, Merlin Schaeffer und Kim Mannemar Sonderskov von den Universitäten Kopenhagen und Aarhus haben untersucht, wie sich ethnische Diversität auf das Vertrauen in Mitmenschen auswirkt.

Der Beitrag, der über Research Gate bezogen werden kann, setzt Arbeiten von Dinesen und Sonderskov fort, die in der American Sociological Review (80(3): Ethnic Diversity and Social Trust: Evidence from the Micro-Context aus dem Jahre 2015) oder im Oxford Handbook of Social and Political Trust (Ethnic Diversity and Social Trust: A Critical Review of the Literature and Suggestions for a Research Agenda, 2018) veröffentlicht wurden.


20.10.2019
Genderwahn
Compact-Online: Neue Klima- und Gender-Bewegung: Die Ökosexuellen kommen!

Jede Ideologie, egal wie realitätsfern, bringt Extra-Versionen ihrer Themen für extrem blöde, infantile oder sentimentale Anhänger hervor. Auch die linksgrüne Welle verfügt über solche Strömungen, in denen Öko-Esoteriker von „Mutter Natur“ schwärmen. Eine dieser Gruppierungen bezeichnet sich selbst als „Ökosexuelle“ und hat ein eigenes Manifest hervorgebracht. Ein Trip in den finstersten Irrationalismus.

Die Natur ist für Ökosexuelle allerdings keine „Mutter“, nein, sie ist ihre „Geliebte“ – und mit der wollen sie Liebe machen: sie streicheln Blätter von Pflanzen, flüstern den Blüten schmutzige Wünsche ins (nicht vorhandene) Ohr, umarmen Bäume oder penetrieren irgendwelche Erdlöcher. Diese Bewegung hat derzeit ca. 100 000 bekennende Anhänger weltweit. Dabei sind die Schollen-Ficker überzeugt, dass die Natur bei ihre Annäherungen Lust verspürt und auf sie reagiert, ihnen antwortet.


20.10.2019
Genderwahn
Compact-Online: Air Canada im Gender-Rausch: Geschlechtsneutrale Anrede der Passagiere

In einer Zeit, in der Flugzeuge in linksgrünen Kreisen beschimpft werden (auch wenn besagte Linksgrüne sie reichlich nutzen), macht die Air Canada ihren CO2-Ausstoß mit Gender-Gerechtigkeit wett.

Laut der kanadischen Newsplattform CTV News Montreal will Air Canada ihre Passagiere nicht länger mit „Damen und Herren“ begrüßen. Um Personen nicht zu diskriminieren, die sich weder dem einen noch dem anderen Geschlecht zugehörig fühlen, wird man Passagiere alternativ entweder mit „everyone“ oder dem französischen „tout le monde“ willkommen heißen. Beides bedeutet soviel wie „Hallo zusammen“.


20.10.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Brandstifter, die Schneebälle zu Lawinen machen. Irre an Hamburgs Universität
Dass in Asten nicht die intellektuelle Créme de la Créme sitzt, ist seit langem bekannt. Heute gilt: Ginge es Asta-Mitgliedern um Wissenschaft und Studium, sie wären nicht im Asta. Der Asta ist das, was man in der Ökonomie einen „Market for Lemons“ nennt. Dort finden sich diejenigen ein, die auf dem wissenschaftlichen Markt nicht konkurrieren können, weshalb sie auf einen alternativen, einen sekundären Markt ausweichen, einen, auf dem man weder Kompetenz noch Wissen benötigt: den Markt der Ideologen. Der Markt der Ideologen funktioniert mehr oder weniger über Geschrei: Wer am lautesten schreit und die meisten Mitschreier findet, der hat gewonnen.

20.10.2019
Genderwahn
ScienceFiles: On Popular Demand: Unser Gender Trash Ranking

Rechnet man einen Vorlauf von acht Semestern für das Absolvieren des „Studienfaches“ Gender Studies ein, dann haben gerade einmal 42 Studenten pro Semester Gender Studies abgeschlossen. Rund zwei Drittel derjenigen, die Gender Studies studiert haben, machen keinen Abschluss in Gender Studies. Schon diese Maße zeigen, dass die Nachfrage nach Gender Studies kaum vorhanden ist. Zum Vergleich, der Fachbereich Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsmathematik der Universität Mannheim hat pro Semester rund 120 Absolventen vorzuweisen.

20.10.2019
Genderwahn
Danisch: Doppelagentin

Bento berichtet – es riecht nach sozialistischem Doppeldenk der Sorte 1984 – von einer Soziologie- und Gender Studies-Studentin, die des nachts als Escort arbeitet.

Für Stella* ist es genauso ein Nebenjob wie der ihrer Kommilitonen oder Kommilitoninnen. Escort-Dame zu sein, mache ihr einfach Spaß, sagt sie. So wie anderen das Kellnern oder ein Werkstudierendenjob in einem Unternehmen. “Ich mag sehr gern flirten, ich mag sehr gern Sex, ich lerne gern neue Leute kennen”, sagt Stella.

So Leute gibt es viele. Aber früher war es bei solcher Interessenlage üblich, einfach klassisch rumzubumsen. Ausgerechnet bei den Antikapitalisten kommt das in Mode, es für teuer Geld zu machen, und sich natürlich von Männern rollenverfestigend bezahlen zu lassen.

Komisch. Warum gibt es da keinen Gender Pay Gap beim Zahlen?


20.10.2019
Genderwahn
Danisch: War ja klar, dass wieder ein weißer Mann dahintersteckt…

Über Hygiene.

Ich hatte doch gerade beschrieben, dass uns die große kommunistische Humboldt-Klapsmühle mit angeschlossenem Bundesverfassungsgericht erzählt, dass Sauberkeit und Hygiene kulturelles Werk weißer Rassisten seien, mit dem Zweck, andere auszugrenzen, und dass jeder, der etwas zu Müll erklärt oder saubermachen will, im Prinzip Rassist ist und sich abgrenzen, künstliche Unterschiede in den Diskurs einbringen will.

Ein Leser bestätigte das. Ja, das wäre so, das höre er ständig. Sein 12-jähriger Sohn käme nämlich auch immer mit solchen Märchen an, wenn er den Müll raustragen soll und nicht will. So in dem Alter habe ich auch gern Theorien entwickelt, wenn ich mein Zimmer aufräumen sollte und nicht wollte.


19.10.2019
Genderwahn
Achgut: Nobelpreise: Wo bleibt die Geschlechtergerechtigkeit?

Die Nobelpreise 2019 sind vergeben. Unter den Schöngeistern haben ein Österreicher und eine Polin die Nase vorn, wobei Olga Tokarczuk die Auszeichnung nachträglich für das Jahr 2018 zugesprochen bekam. Aktuell geehrt wurden für ihre wegweisenden Forschungen in Medizin, Chemie und Physik ein Japaner, zwei Briten und zwei Schweizer. Abgeräumt haben die Amerikaner mit vier von elf Preisen. 

Leer ausgegangen sind abermals die Deutschen, was umso mehr verwundert, da es doch gerade unsere heimischem Eliten sind, die politischen, die religiösen sowie die journalistischen, die den USA, Großbritannien und der Schweiz unentwegt erklären müssen, was sie auf dem Weg in die Zukunft falsch machen. Und als ob das nicht schon genug der Zurücksetzung für die Besser-Deutschen wäre, geht nun auch der nicht „echte“, weil erst seit 1969 verliehene Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften an eine Frau und zwei Männer, die an amerikanischen Universitäten lehren.


19.10.2019
Genderwahn
Sprache
Achgut: Warum die Sprachpolizei nicht siegen wird

Wenn aus dem „Weihnachtsmarkt“ der „Wintermarkt“ wird, dann regen sich einige Menschen auf. Aber warum? Es geht doch nur um Wörter. Um Begriffe. Es ist doch noch immer das Gleiche – oder nicht? Eigentlich sind das doch nur kleinliche Wutbürger, die da nörgeln. Nein, das glaube ich nicht – im Gegenteil.

Als ich mir eine Universität als möglichen Studienplatz ansah, führte ich dort ein Gespräch. Mir fiel auf, dass alle Anwesenden von „Studierenden“ sprachen. Nicht „Studenten“, nicht mal „Studentinnen und Studenten“ – Studierende. Das ging mir erst mal unglaublich auf die Nerven. Erst mal ist es natürlich sprachlich falsch – das weiß selbst ich mit einem Abi aus Bremen. Das Partizip I (studierend, laufend, trinkend) drückt aus, dass etwas gerade jetzt geschieht. Man kann mit ihm aber keinen Dauerzustand bezeichnen. Ein Marathonläufer ist kein Laufender, wenn er sitzt. Genauso ist ein Student nur dann ein Studierender, wenn er studiert, nicht aber, wenn er schläft oder feiern geht. Auch wenn das wahrscheinlich in meinem Studium mehr Zeit in Anspruch nehmen wird als das Studieren. Bin ich dann eigentlich ein feiernder Studierender oder ein studierender Feiernder? Mal sehen.


19.10.2019
Genderwahn
Epochtimes: CSU-Parteitag rebelliert erfolgreich gegen Pflicht-Frauenquote

Kurz nach seiner überzeugenden Wiederwahl als CSU-Chef hat Markus Söder von der Parteibasis einen Dämpfer erhalten: Diese verhinderte mit massivem Widerstand auf dem Parteitag in München am Samstag eine verbindliche Frauenquote auf Kreisebene. Derweil warnte CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer die Schwesterparteien als Gastrednerin vor Personaldebatten.

Neben der Vorstandswahl, bei der Söder am Freitag mit guten 91,3 Prozent der Stimmen bestätigt wurde, stand eine über Monate vorbereitete Parteireform im Mittelpunkt des CSU-Parteitags. Diese soll nach den Vorstellungen der Parteiführung dabei helfen, die CSU jünger und weiblicher zu machen. Als eines der Elemente der Reform wollte die Parteispitze die in Landes- und Bezirksvorständen bereits verbindliche Frauenquote von 40 Prozent auch auf die Kreisebene ausweiten.


18.10.2019
Genderwahn
Epochtimes: Polen: PiS plant nach Wahlsieg Gesetz gegen übergriffige Sexualerziehung

Abgeordnete der regierenden PiS haben im polnischen Sejm (Parlament) eine Gesetzesvorlage eingebracht, die unter anderem auch Kinder und Jugendliche in Schulen vor übergriffiger Sexualerziehung und Frühsexualisierung schützen will.

Die Vorlage unter dem Titel „Stoppt Pädophilie“ soll die bestehende Gesetzeslage zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexuellen Übergriffen ergänzen. Demnach soll, wie die „Catholic News Agency“ berichtet, künftig auch die „Förderung sexueller Aktivität Minderjähriger“ mit Geldstrafen bis hin zu mehrjährigen Haftstrafen geahndet werden können.


17.10.2019
Genderwahn
Danisch: Ökosexuelle

Genau so habe ich mir das vorgestellt:

FOCUS schreibt:

Die Erde ist „ihre Geliebte“ und ihre Zuneigung wollen sie auch zum Ausdruck bringen: Ökosexuelle werden intim mit der Natur. Sie umarmen Bäume, wälzen sich im Schlamm oder penetrieren Erdlöcher. Damit, erklären sie, schützen sie auch die Umwelt.

Und statt Filzläusen und Sackratten holen sie sich dann Blattläuse und Borkenkäfer? Und statt einem Tripper den Mehltau?


17.10.2019
Genderwahn
Grusel
Danisch: Dünger

Ein Gruselbild.

Ich hatte es doch gerade vom Film Joker.

Ein Leser schrieb, Joker steht nicht für eine einzelne Person, sondern soll sich auf die Weißen im Ganzen und ihre Rolle in der Welt beziehen.


16.10.2019
Genderwahn
Danisch: Noch eine Mordserie…

Nehmen wir die Behauptung mal nur hypothetisch zum Zwecke des Disputs ungeprüft und leichtgläubig als wahr hin.

Natürlich schreiben sie nicht dazu, welcher Sorte und Farbe Männer dies seien, ob das so eine „neudeutsche” Sitte wäre, was ja naheliegend wäre. Nehmen wir wider Überzeugung zum Zwecke des Disputs mal an, sie meinten damit weiße Männer.

Sie schreiben auch nicht, warum sie sie töteten. Notwehr? Eifersucht? Finanzielle Ausplünderung? Steht ja nicht dabei, ob sie einen guten Grund hatten. Gottschalk (ich glaube zumindest, der war’s) sagte ja, als seine jetzt frühere noch seine jetzige war, über dieselbe mal, dass er an Scheidung noch nie gedacht habe, an Mord schon.


15.10.2019
Genderwahn
Morde an Männern
Danisch: Anwaltspost

Ah. Erfahrungen aus der beruflichen Praxis. Da macht die Realität mal wieder etwas anderes als uns die linke Politik erzählen will.

Danke für die Information!


15.10.2019
Genderwahn
Rechtsextrem
Danisch: Endlich: Definition von „Rechtsextremen”

Leute, die von allgemeingültigen Naturgesetzen überzeugt sind, die den Menschen für eines der Säugetiere halten und die der Meinung sind, dass der Mensch gefälligst die Natur zu respektieren habe, sind Rechtsextreme, oder jedenfalls erkennt man sie daran, weil ihnen das so gefällt.

Uffz … ja … das ist mal ein greifbares Kriterium.

Da hört man natürlich die Genderasten, die postrukturalistischen Spinner und die Kommunisten durchtönen.


14.10.2019
Genderwahn
Es geht los, der Wahnsinn
Junge Freiheit: Professorin hält Spongebob für rassistisch

SEATTLE. Eine Professorin der Universität Washington hat der Zeichentrickserie Spongebob vorgeworfen, Rassismus und Gewalt zu verherrlichen. In ihrem Artikel für das Fachmagazin The Contemporary Pacific schrieb die Anthropologin Holly Barker: „Spongebob und seine Freunde spielen eine Rolle dabei, die Aneignung indigenen Landes durch kolonialistische Siedler zu normalisieren, mit der das Bikini-Volk aus seiner nichtfiktionalen Heimat beseitigt wurde“, heißt es in dem Artikel. Damit sei auch die Cartoon-Figur schuldig, „gewalttätige militärische Aktonen Amerikas zu verharmlosen“.

Barker bezieht sich dabei auf den fiktionalen Heimatort von Spongebob, Bikini Bottom, den sie dem Bikini-Atoll nachempfunden glaubt. Auch in Fankreisen wurde in der Vergangenheit spekuliert, bei Spongebob handele es sich um eine durch genetische Mutation entstandene Kreatur infolge der Atomtests auf der Insel in den vierziger und fünfziger Jahren.

Zu wenig weibliche Charaktere


14.10.2019
Genderwahn
Danisch: Über den seltsam subtilen Unterschied zwischen einem Nobelpreis und einem Marathon

Gibt auch Leute, die sich über die Hautfarben beschweren.

Niemand beschwert sich allerdings darüber, dass die Marathons seit Jahren nur noch von Afrikanern gewonnen werden. Ein Leser schreibt, dass es ganz häufig Ostafrikaner seien. Während die Sprints, vor allem 100 Meter, von Westafrikanern und ihren Nachfahren dominiert werden.

Warum?

Ja, nicht aus rassistischen Gründen, sondern schlicht weil sie im Wettbewerb am schnellsten gerannt sind. Und wenn sie immer am schnellsten rennen, dann ist das eben auch richtig so, dass sie immer gewinnen.

Es beschwert sich aber niemand darüber, dass die Ergebnisse und Weltrekorde nicht „divers” sind. Es gibt keine Vorschrift, dass nach zwei Schwarzen nur ein Weißer und dann nur ein Chinese oder Inder Marathonweltmeister werden kann. Und auch niemand fordert sie.


14.10.2019
Genderwahn
Rassismus
Danisch: Der Deutsche auf Seite 22 des Netto-Prospekts

Bei mir kommen öfters solche Beschwerden rein. Bei Mann gegen Frau steht die Frau immer als schön und schlau und der Mann als Dorfdepp da. Bei Deutsch gegen Europa (gibt ja gerade so eine Bundespolitik-Kampagne Deutsch sei eines, nämlich vieles, total divers) ist der deutsche Mann der Depp, der in weißen Socken zu Birkenstock-Sandalen unterwegs ist.

Vor einiger Zeit gab es mal irgendwo eine Untersuchung, wie die Stock-Photo-Agenturen die Öffentlichkeit manipulieren, indem sie auf positiven, sportlichen, guten Bildern Schwarze zeigen und wenn’s um Deppen geht, Weiße, die aussehen wie Jerry Lewis zu seinen aktivsten Seiten.


14.10.2019
Genderwahn
Wichtig
Danisch: Die „Doppelwelt” als Versagensrhetorik der Geisteswissenschaftler

Wer mein Blog verfolgt, der weiß, dass meine Wertschätzung für Geisteswissenschaftler enorm weit unter Null ist.

Deren „wissenschaftliche” Methode ist, Verifikation, Nachweis und sowas als Positivismus abzulehnen und alles für wahr zu halten, was man einfach so behauptet, und die Falsifikation als Aufgabe des Publikums zu sehen, dass man selbstverständlich sofort verprügelt, wenn es einer wagt, den Mund aufzumachen.

Sie haben sich aus schierer Denkfäule und intellektueller Inkompetenz den Poststrukturalismus ausgedacht und zur Religion gemacht, wonach das Geschwätz als solches realitätsbestimmenden Gottheit wird.


13.10.2019
Genderwahn
Golem:  Mädchen und IT: Fehler im System

Diesmal: In der Schule wird Mädchen die Lust auf Informatik verdorben.

TL;DR: Studien zeigen, dass die Einstellung "Jungen sind gut in Mathe" und "Mädchen sind gut in Sprachen" immer noch recht weit verbreitet ist. Das hat weniger Auswirkungen auf die Noten - Mädchen sind meist ganz gut in Mathe - als auf die Motivation. Nach wie vor trauen sich viele Mädchen einen technischen Beruf nicht zu. Oft fehlt ihnen auch der natürliche Umgang mit Computern, den sich Jungs zum Beispiel beim Computerspielen oder -basteln früh aneignen.


13.10.2019
Genderwahn
Aber was ganz natürliches
Deutsch.RT: Unentschlossene Natur: Intersexualität in der Dominikanischen Republik (Video-Doku)

Die Bevölkerung einer der bedürftigsten Regionen der Dominikanischen Republik sieht sich nicht nur mit Armut konfrontiert. Die Ortschaft Las Salinas weist eine ungewöhnlich hohe Rate an Menschen auf, deren Geschlecht sich während der Pubertät plötzlich verändert hat.

Intersexuelle Menschen, deren Geschlechtsidentität den traditionellen binaren Rahmen sprengt, werden im karibischen Land Hermaphroditen, Machihembras ("Weibsmänner") und Güevedoces ("Hoden-Zwölfer") genannt. Für einige der Betroffenen könnte eine plastische bzw. geschlechtsangleichende Operation eine Lösung sein, aber ein solcher Eingriff kostet eine Menge Geld und kann nicht das gesellschaftliche Stigma heilen, mit dem Intersexuelle von klein an leben. 

12.10.2019
Genderwahn
Was für ein Fortschritt
Deutsch.RT: Erstmals seit 1981: Frauen im Iran erhalten Zutritt zum Fußballstadion

Zum ersten Mal nach fast 40 Jahren haben Frauen in der Islamischen Republik Iran ungehinderten Zutritt zu einem Fußballstadion erhalten. Zum WM-Qualifikationsspiel gegen Kambodscha am Donnerstag kamen Medienberichten zufolge zwischen 3.500 und 4.000 Iranerinnen.

12.10.2019
Genderwahn
Epochtimes: CSU will moderner werden: Vorstandsmitglieder unter 35 Jahren, Online-Mitgliedschaft und mehr Frauen

Die CSU wird in den Vorstandsebenen der Partei zwingend die Mitgliedschaft einer Person unter 35 Jahren vorschreiben.

„Wir erhöhen die Repräsentanz junger Mitglieder, indem wir in den Vorständen einen der Stellvertreterposten für eine Person unter 35 Jahren reservieren werden. Das ist ein Ausrufezeichen an die Jugend“, sagte Generalsekretär Markus Blume der „Welt“ (Samstagausgabe).


11.10.2019
Genderwahn
Hexenverfolgung
Junge Freiheit: Wissenschaftliche Leistungen und der Verdacht des Sexismus

In dieser Woche wurden wie in jedem Jahr die Nobelpreisträger bekanntgegeben. Die Gewinner in den Kategorien Physik, Chemie und Medizin sind wie schon in mehreren Jahren zuvor ausschließlich männlich. Insgesamt sind die Preisträger in den Naturwissenschaften seit 1901 zu über 95% männlich.

Für die beiden Wissenschaftshistoriker Nils Hansson und Thorsten Halling ein Skandal. Sie sehen in der ungleichen Geschlechterverteilung ein Zeichen für einen gesamtgesellschaftlichen Sexismus.

Auch merken sie an, daß Stifter Alfred Nobel verlangt hatte, den Preis an die Besten ihres Faches zu verleihen – unabhängig von der Nationalität. Wie könne es da sein, daß die meisten Sieger aus den USA stammen, gefolgt von Europa und Asien? Wohl nur ein Quotenmodell könnte hier Abhilfe schaffen. Oder können beide Autoren bedeutende Leistungen afrikanischer Wissenschaftler aufführen?

Marie Curie gewann zweimal den Nobelpreis


11.10.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Cockphishing

Ich kann mich nicht entscheiden, ob ich es für Presseschwachsinn halten oder hoch drauf wetten soll, dass es funktioniert.

Es gibt angeblich eine neue Betrugsmasche in Kontaktforen, um Frauen rum- und ins Bett zu kriegen. Behauptet TAG24 hier und hier.

Es geht darum, dass Männer angeblich falsche (=fremde) Penis-Fotos in ihr Profil stellen, natürlich schöne, große, harte und die Frauen sich deshalb auf ein Date einlassen. Size matters.


11.10.2019
Genderwahn
Linke
Feministen
Journalistenwatch: Linksextremer Anschlag auf Berliner Schwangerenberatung

Berlin – Weil der Verein „Pro Femina/1000plus“ pro Kind berät, haben linksextreme Abtreibungsbefürworter einen Anschlag auf die überkonfessionelle Schwangerenberatungsstelle verübt. „Für den Feminismus“, heißt es im Bekennerschreiben auf dem linksextremen Internetkampfportal Indymedia. Mit Video.

„Wir brachen in das Gebäude ein, zerschlugen die Scheiben im dritten Stock, hinterließen einen zugeschmierten Flur mit Farbe und Buttersäure und den Spruch ‘Pro Choice!’, dazu verklebten wir das Schloss“.

9.10.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Die Frau, die einen Satz nie hörte

Erst fordern sie da im NDR die zwingende Frauenquote unabhängig von Kompetenz und Erfahrung, und dann maulen sie, wenn sie genau so, nämlich als Quotentussi und Zierweibchen dazugeholt werden.

Bedenke, worum Du bittest. Es könnte Dir gewährt werden.

Oder: Geliefert wie bestellt.


9.10.2019
Genderwahn
Danisch: Neues aus der Forschung: Man hat jetzt herausgefunden, wofür Mobiltelefone erfunden wurden

Nämlich:

Zur Festigung des Patriarchats, zur Unterdrückung von Frauen und zur ständigen und allerortigen Reproduktion von Geschlechtsunterschieden, kurz: Um Frauen ständig und überall in der Frauenrolle zu halten. Erkenntnisse feministischer Gender Studies.

Herrje, warum nimmt man sie ihnen dann nicht einfach ab, wenn es ihnen ohne besser geht?


9.10.2019
Genderwahn
Danisch: #MeToo – Survivor’s March

Wenn eins zum anderen kommt.

Also manchmal, da kommt so alles zusammen.

In New York gab es einen #MeToo Survivor’s March, auf dem Frauen sich dafür feiern, dass sie es überlebt haben, dass ihnen mal einer an den Hintern gegriffen, ein Kompliment gemacht oder sie angebaggert hat.

Zum Vergleich: New York ist die Stadt, in der jede Menge Feuerwehrmänner todesmutig und unter Aufbietung aller Kraft in die beiden brennenden World-Trade-Center-Türme gestiegen sind, um Menschen zu retten, und dabei meist selbst ihr Leben verloren haben, und von den „Überlebenden” sind viele an Krebs gestorben.


9.10.2019
Genderwahn
Danisch: Ende der Gender-Mode?

Ist der Hype vorbei, setzt das Gejammer ein wie beim Arschgeweih?

Ich hatte das schon ein paarmal erwähnt, dass bei Transsexuellen (oder solchen, die sich dafür halten oder ausgeben) nach der Operation die Selbstmordquote höher ist als vorher und es mittlerweile nicht nur Ärzte gibt, die versuchen, den Leuten per Laser und unter erheblichen Schmerzen ihre dämlichen Tattoos wieder zu entfernen, sondern es jetzt immer öfter auch daran geht, Geschlechtstransformationen wieder rückgängig zu machen.

Hätten sie es mal bei Piercings belassen, die kann man einfach rausschrauben. Schwanz ab ist schwieriger.

Sky berichtet nun, Hunderte von von operierten Transsexuellen suchten nun Hilfe, um das wieder rückgängig machen zu lassen.


8.10.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Gesinnungs-Sklaventum: Warum die institutionalisierten Sozialwissenschaften sterben – und warum es gut ist.

Arne Hoffmann, emsiger Streiter in Sachen Männerrechte, betreibt seit Jahren (Jahrzehnten?) eine Informationsquelle, die es sich lohnt, zur Kenntnis zu nehmen. Heute findet sich bei Arne Hoffmann ein Verweis auf einen Beitrag, den Jutta Almendinger, Präsident des Wissenschaftszentrums Berlin, und Harald Wilkoszewsko, dort für „Kommunikation“ zuständig, im Berliner Tagesspiegel veröffentlicht haben. Er steht unter der Überschrift „Zurückhaltung bei Klimaschutz und Gleichstellung wäre fatal“.

8.10.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Queere Tonne: Postmoderne Identitätsprobleme bei Mülltonnen (noch kein DFG-Antrag)

Wie wir alle wissen, ist nichts mehr binär.

Schon gar nicht Geschlecht.

Das erzählen uns die Genderista und die anderen von der Queeren Volksfront täglich und aufs Neue. Niemand widerspricht auf den Kanälen der öffentlichen Medien.

Es gibt einen medialen Konsens in der queeren Berichterstattung, geschätzte 97,5%, also muss man schließen, dass die Realität sich der Einbildung untergeordnet hat, und es nichts Binäres mehr gibt, es sei denn es geht um Rechte (also Böse, Extreme, Faschisten), dann ist die Welt binär wie eh und je.

Aber das ist eine andere Baustelle.


8.10.2019
Genderwahn
Soziologie
ScienceFiles: Langeweile mit System: Monotonie in Diversität

Soziologie war einst ein spannendes, interessantes Fach: Konkurrierende Theorien, quantitative Methoden, geprüfte und falsifizierte Hypothesen, Streit auf Soziologentagen, Kritik, Erklärung gesellschaftlicher Phänomene vom Suizid bis zum Einbruchsdiebstahl, von der institutionellen Diskriminierung bis zur Transmission von Scheidung, politische Soziologie, Bildungssoziologie und vieles mehr.

Soziologie war auf dem Sprung in die Kuhnsche Normalwissenschaft, mit einem festen Korpus akzeptierter Methoden, einer klaren, nachvollziehbaren und prüfbaren Vorgehensweise und einem wachsenden Repertoire an bestätigten Theorien.

Dann kam der Backlash.


5.10.2019
Genderwahn
Und was ist mit lebenswichtigen Medikamenten
pi-news: Petition: „Die Periode ist kein Luxus“
Von Journalisten und Tampons


Von JONNY CHILL | Viele behaupten, es gäbe keinen investigativen Journalismus mehr in Deutschland. Diese werden jedoch eines Besseren belehrt, wenn sie sich die aktuelle Berichterstattung zur sogenannten Pink-Tax bzw. Tamponsteuer durchlesen.

Anhänger der feministischen Pink-Tax-Bewegung gehen davon aus, dass Produkte für Frauen deutlich mehr kosten, als vergleichbare Produkte für Männer. Der patriarchalische Kapitalismus beutet also ganz besonders die Frauen aus. Dies wird mit einfach zu verstehenden Vergleichen belegt. Zum Beispiel kostet ein Männerduschgel, hergestellt aus altem Schmieröl und dem generischen Männerduftstoff Nummer 23, nur ein Viertel so viel wie ein Frauenduschgel mit 54 hochwertigen Zutaten aus 13 verschiedenen Ländern. Schlimmer bei Produkten, die ausschließlich von Frauen gekauft werden, wie zum Beispiel Tampons. Diese werden auch noch mit 19 Prozent Umsatzsteuer belegt. Wer über solche Ungleichbehandlung nicht wütend wird, ist kein echter Feminist.


5.10.2019
Genderwahn
Danisch: Das Messerattentat von Paris: Warum nur?

Ach, das war so ein Neu-Muslim vs. Frauen – Ding? „Der Vorgesetzten an diesem Tag Rede und Antwort stehen sollte, warum er Frauen nicht mehr die Hand gibt”?

Ja, warum liest man es in unserer normalen Presse nicht?

Warum nur?

Ja, weil, wie schon oft gesagt, Frauen, Feminismus, Gender, Schwule, das alles war gestern. Alles weg, jetzt das Gegenteil, jetzt Islam. Deshalb werden die Schwulen ja auch gerade aus Youtube wegzensiert.

Alles wie in 1984. Eurasien war nie im Krieg mit Ozeanien.

Oder anders gesagt: Schwule war Bundessozialismus. Frauen war Eurosozialismus. Islam ist Weltsozialismus.


5.10.2019
Genderwahn
Danisch: Einstieg in die Geschlechtersteuer

Nu passiert’s.

SPD-Finanzminister Olaf Scholz bemüht sich gerade – wir haben ja sonst nichts zu tun – die Mehrwertsteuer auf Tampons und Binden zum 1.1.2020 auf 7% zu senken.

Ich habe das ja mal vorgerechnet, dass Frauen damit gewaltige 6,84 Euro pro Jahr sparen, vorausgesetzt, die Hersteller oder Supermärkte kompensieren das nicht durch Preiserhöhungen weg. Wenn ich Hersteller oder Laden wäre, würde ich den Preis deutlich erhöhen und „Jetzt billiger: nur 7% MwSt” draufschreiben. Soviel geben die Leute hier locker für Latte Irgendwas aus, um in den Straßencafes herumzusitzen.


4.10.2019
Genderwahn
Danisch: Der weibliche Orgasmus – warum nur?

Forscher wollen die Antwort auf die Frage der Fragen gefunden haben.

Die Frau an und für sich ist ein wandelndes Rätsel.

Eines der größten Rätsel ist, warum die Frau einen Orgasmus hat. Noch dazu einen mit derartigem Lustempfinden.

Welche Rolle der Orgasmus des Mannes bei der Fortpflanzung spielt, ist offenkundig, da geht’s nicht ohne. Das Gewehr muss man schließlich auslösen, die Zielscheibe muss aber nur dastehen und stillhalten.


4.10.2019
Genderwahn
Epochtimes: Frauenquote bei Bundestagswahlen? Norbert Lammert warnt vor „voreiligem Fundamentalismus“

"Wenn man einmal damit anfängt, wichtige Aspekte der gesellschaftlichen Vielfalt für dringend parlamentarisch abbildungsbedürftig zu halten, spricht fast nichts dafür, dass das dann bei dem Frauen-Männer-Thema endet." Dabei sei das Geschlecht "nicht die einzige identitätsstiftende Kategorie - auch Religionszugehörigkeit, Alter, Behinderung und sexuelle Orientierung könnten ähnliche Ansprüche begründen", sagt Bundestagspräsident Norbert Lammert.

3.10.2019
Psychologie
Genderwahn
Achgut: 112-Peterson: Das Weibliche im Mann, das Männliche in der Frau

Carl Gustav Jung behauptete, dass man das Kind mit dem Bade ausschüttet, wenn man lediglich versucht, sich zu entwickeln, um eine gesellschaftsfähige Persönlichkeit zu werden. Für ihn geschah dies bei Männern und Frauen jeweils auf unterschiedliche Art und Weise. Und so kam er auch zu der ziemlich modernen Schlussfolgerung, dass wir einen Preis für unsere ausgeprägt geschlechtsspezifische Gesellschaft zahlen. Nämlich den, dass es für Männer ziemlich leicht ist, die Elemente ihres Charakters zu unterdrücken und nicht zu entwickeln, die als klassisch weiblich angesehen werden, während es für Frauen schwierig ist, die Aspekte ihrer Persönlichkeit zu entwickeln und auszudrücken, die als klassisch männlich angesehen werden.

3.10.2019
Genderwahn
Danisch: Angeborenes Geschlechterverhalten

Achtet nicht auf den Koala.

Achtet auf die Frau

2.10.2019
Genderwahn
Danisch: Parteiversagen auf den Punkt gebracht

Das Politik- und Staatsversagen beruht zentral auf der Dummenflutung der Parteien.

Kurioserweise sagen sie ein paar Minuten später nach thematischem Wechsel, dass der Anteil der Akademiker in der Politik stark angestiegen sei und im Bundestag fast nur noch Akademiker sitzen.

Tja. Dummenflutung geht mit Anstieg der Akademiker einher, weil wir soviel Naturdumme schlicht nicht haben. Die müssen wir erst herstellen, das machen die Geistes-/Sozialwissenschaften. Die produzieren die Dummen, mit denen Politik und Parteien befüllt werden.

Und das Ergebnis ist dann: Gendergerechtigkeit.

Und sonst nichts mehr.


1.10.2019
Genderwahn
Danisch: Das Mädchen im Knabenchor

Es war doch neulich eine Rechtsanwältin vor dem Verwaltungsgericht abgeblitzt, als sie ihre Tochter in einen Berliner Knabenchor reinklagen wollte.

Anscheinend hatte dieselbe Mutter es mit derselben Tochter irgendwie geschafft, einen Termin zum Vorsingen am Leipziger Thomanerchor ergattert. Die hielten sich da wohl an das Berliner Urteil, wonach es nicht nach Gendergerechtigkeit, sondern nach künstlerischer Bewertung der Stimme geht, man sich das Mädchen also schon wohl anhören muss, aber dann nach Kunstfreiheit und nicht nach Geschlechterquoten entscheiden kann. Ich habe das Urteil jetzt nicht mehr in Erinnerung, ich bin gerade nicht mal sicher, ob ich es überhaupt gelesen habe, aber es lief wohl darauf hinaus, dass der Chor zwar vielleicht nicht von vornherein nur Jungs reinlassen kann, aber sehr wohl nur solche Kinder, die sich wie Jungs anhören, und das selbst entscheiden darf.


1.10.2019
Genderwahn
Danisch: Frauenchöre

Oh, das Thema Mädchen- und Frauenchor muss ein sehr interessantes sein, ich habe sehr viele Zuschriften bekommen. Auch von einer Chorleiterin und einem Chorleiter.

Was mir viele Leser in verschiedenen Formulierungen und Aspekten beschrieben, ist, dass Männer Frauen gegenüber einen zentralen, unschlagbaren Vorteil haben: Männer decken, eben mit dem Trick, Knaben oder Kastraten hinzuzunehmen, über den gesamten Stimmumfang vom tiefen Bass bis in den höchsten Sopran. Ich habe mal nachgesehen, laut dieser Darstellung liegen die Kastraten sogar noch über dem Sopran. Und haben wohl zumindest im Allgemeinen mehr Stimmvolumen. (Was womöglich ein Grund ist, warum Männerfußball funktioniert und Frauenfußball nicht so, wegen des Gröhlens der Fans.)


30.9.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: Spiel mit dem Feuer? Frankreich kämpft gegen "sexistische" Spielzeugvermarktung

Autos für Jungen, Puppen für Mädchen: Diese klischeehafte Denkweise soll in Frankreich Geschichte sein. Eine neue Vereinbarung soll Kinder vor Geschlechterstereotypen schützen. In der Zwischenzeit wurde der Welt eine neue, genderneutrale Barbie-Puppe präsentiert.

30.9.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Monika Gruber zum Alba-Cheerleader-Skandal: Dürfen wir bald Synchronschwimmen in Burkinis bewundern?

Schauspielerin und Käsetante Monika Gruber ist darüber entsetzt, dass die Politisch Korrekten sich jetzt die Cheerleader vorgeknöpft haben, herablassend behandeln und sie mit Tanzmäuschen vergleichen. Dass sich Alba auf Druck der Linken von ihren tollen Sportlerinnen getrennt hat, macht sie richtig wütend. 

Gruber fragt sich: was ist dann zeitgemäß? Synchronschwimmerinnen in Burkinis?


29.9.2019
Islam
Genderwahn
Wichtig
Danisch: Wie man Schneeflocken zum Bersten bringt

Kennt Ihr die Szene aus Mars Attacks, in der den fiesen Marsianern durch den Country-Jodel die Gehirne platzen und so eine grüne Sauerei hinterlassen?

Das geht auch mit Schneeflocken. Man kann sie logisch in einen dead lock führen.

In Amerika (jedenfalls in Winchester) breitet sich gerade die Sitte aus, Linke ad absurdum zu führen, in dem man Poster mit „Islam is RIGHT about women” aufhängt. Jetzt diskutieren sie, ob das nun free speech oder hate speech sein könnte, weil sie sich nicht entscheiden können, ob das jetzt frauen- oder islamfeindlich sein soll.


29.9.2019
Genderwahn
Philosophia-Perennis: Vom Flüchtlingswahn bis zur Klimahysterie: vor allem Frauen

Nach meiner Erfahrung sind es gerade junge Frauen, denen es an nichts fehlt, die sich als Wachhunde für die Gerechtigkeit in der Welt betätigen. Dabei sind sie sich für keine Unterstellung zur Bestätigung ihres Weltbildes zu schade. Ein Gastbeitrag von Maria Schneider

Wieder einmal sitze ich am Bahnsteig in Neu-Istanbul (ehem. Mannheim) und warte auf meinen Zug. Wieder einmal gibt es eine Verspätung (46 Minuten wegen eines maroden Stellwerks). Neben mir auf dem Sitzgestell aus festen Metalldraht, das die deutsche Ingenieurskunst Lügen straft, sitzen eine junge Frau mit langen, braungebrannten Beinen, kurzen Shorts und ein mittelalter Mann. Er fragt nach der Verspätung des Zuges und zwischen uns dreien entspinnt sich ein kurzes, nettes Gespräch. Danach vertieft sich die Frau in ihr Buch und ich in mein Handy.


28.9.2019
Genderwahn
Danisch: Die brachiale Unverschämtheit der Gender-Studesse

Zur Studentin reicht’s nicht.

Ein Leser schickte mir einen Link auf die Ergüsse einer Gender-Studies-Konsumentin in einem mir bisher unbekannten und schwereinzuordnenden was-auch-immer namens Noizz: Gender Studies: Warum euer Hass auf meinen Studiengang eigentlich Angst ist von einer gewissen Katharina Kunert.

Realitätsverlust selbst eingeredet. Rennt mit dem Kopf gegen die Wand und wenn’s weh tut, folgert sie daraus, dass die Wand ja nur Angst vor ihr hat.


28.9.2019
Genderwahn
Danisch: Anmerkung zur professoralen Selbstvergiftung

Ein Wissenschaftler widerspricht mir teilweise.

Ich hatte doch geschrieben, dass die Professoren ihre eigene Dummheit gesät haben und jetzt Erntedankfest feiern.

Ein Wissenschaftler schreibt mir, er müsse das etwas „relativieren”:


28.9.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: Familienministerin Giffey will Frauenquote auf Unternehmensvorstände ausweiten

Familienministerin Giffey will die Frauenquote auf Vorstände ausweiten. Bisher galt diese nur bei börsennotierten Unternehmen. In den Führungsetagen seien die Zustände in puncto Gleichberechtigung "unterirdisch". Unternehmen drohen bei einer Null-Quote künftig hohe Geldbußen.

Frauen sind in deutschen Aufsichtsräten unterrepräsentiert. In Norwegen hingegen gibt es sie schon länger: eine Frauenquote für Aufsichtsräte norwegischer Unternehmen. Im Jahr 2016 einigte sich die Große Koalition auf das "Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen". Seither gibt es die Frauenquote von 30 Prozent für börsennotierte Unternehmen in Deutschland. Anders sieht es beim Vorstand aus. Hier müssen sich die Unternehmen bislang an keiner Frauenquote orientieren.


28.9.2019
Genderwahn
Es geht los
Danisch: End Game: Schulbuch verbietet Homosexualität in den Niederlanden

Öhm…ja. Das läuft ja frontal auf eine Konfrontation zwischen Islam und Linken hinaus, obwohl doch gerade die Linken für den Islam getrommelt und jeden Kritiker als „islamophoben Nazi” beschimpft haben. Ja, dann sollen die das jetzt einfach mal unter sich ausmachen.

Erinnert mich brachial an das, worüber ich gerade berichtet habe, nämlich diese „Islam is RIGHT about women”-Plakete in den USA.

Ich bin dafür nicht lebensmüde genug, hätte aber ansonsten echt Lust, noch ein bisschen zu warten, bis wir diesen cultural clash auch hier haben, und mich dann mit einem Schild „Der Islam gehört zu Deutschland” vor die Gender Studies, die SPD oder die Schwulen- und Lesbenstadtfeste zu stellen, um zu sehen, was passiert. (Auf die Rückseite des Schildes könnte man vielleicht noch „geliefert wie bestellt” schreiben und es dann drehen.)


28.9.2019
Genderwahn
Danisch: End Game: Frauenanteil an Universitäten erhöhen

Was haben Universitäten mit Aufsichtsräten gemeinsam?

Man hat gefordert, wenn die Firmen den Frauenanteil in den Aufsichtsräten nicht erhöhen können, weil sie keine Frauen finden, dann müssen eben die Männer gehen und die Zahl der Sitze reduziert werden, damit der Frauentanteil dadurch relativ steigt.

Das fordern sie jetzt von Universitäten.


28.9.2019
Genderwahn
Danisch: End Game: Physik-Professoren in Endzeitpanik und das Werk des bösen Drachen

Oh. 20 Jahre nach mir merken nun auch immer mehr Professoren, dass es zu Ende geht.

Oder: Wenn man schon gegen die Wand gefahren ist, und einem so langsam dämmert, warum’s weh tut.

Oder: Universitäten zu Kindergärten

Oder: Was ist eigentlich fieser als Brexit?

Die Deutsche Physikalische Gesellschaft grämt sich.


28.9.2019
Genderwahn
MeToo
Danisch: #MeToo-Aktivistin wegen Verleumdung verurteilt

Die FAZ schreibt, dass in Frankreich eine MeToo-Giftspritze wegen Verleumdung zu 20.000 Euro verurteilt wurde, kann sich aber nicht entscheiden, ob es Strafe oder Schadensersatz ist. (Ist das in Frankreich vielleicht ähnlich wie in den USA das Gleiche?)

Kurios ist die Begründung, die deren Anwalt für die Berufung abgibt:

Mullers Anwalt Francis Szpiner nannte das Urteil „nicht der heutigen Zeit entsprechend“ und kündigte Berufung an. Mueller gilt als Begründerin der MeToo-Szene in Frankreich: Unter dem Hashtag #balancetonporc (zu deutsch: Verpfeif’ das Schwein) hatte sie Frauen dazu aufgerufen, Männer öffentlich an den Pranger zu stellen, von denen diese sexuell belästigt worden waren.

ER hat wohl nicht gesagt, dass sie zu Unrecht verurteilt wurde, oder dass ihre Aussage richtig war, sondern „nicht der heutigen Zeit entsprechend“. Als ob Verleumdung heute eben zeitgemäß sei.


27.9.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Geistes- und Rechtswissenschaften ziehen eher Inkompetente als Studenten an

Wer hätte das gedacht.

Tragen wir gleich das MINT-Programm der Bundesregierung zu Grabe: MINT-Fächer studieren in Deutschland vornehmlich Männer, die nicht neurotisch sind, nicht nach außen gekehrt sind, die Sauberkeit und Ordnung eher nicht für wichtig halten und die überdurchschnittliche kognitive Grundfähigkeiten aufweisen.

Woher wir das wissen?

Aus dem neuen DIW-Wochenbericht.


27.9.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Hurra! Erste bundesweite Konferenz zum Thema „Sexuelle Bildung und Flucht“

Wenn Sie wissen wollen, in welchen irren „Flüchtlings-Projekten“ Ihr hart erarbeitetes Geld versenkt wird, dann nehmen sie doch an diesem Wochenende an der ersten Bundeskonferenz „Sexuelle Bildung und Flucht“ in Naumburg (Saale) teil. 

„Experten“ haben gefordert, dass viel mehr auf die „sexuelle Bildung von Geflüchteten in Deutschland“ geachtet werden müsse. Einer dieser „Experten“ ist der Sexualwissenschaftler Heinz-Jürgen Voß von der staatlichen FH Merseburg. Voß wie auch Damaris Berger, Leiterin des „Bildungsbüros“ im Landratsamt Burgenlandkreis und Preisträgerin des Bundeswettbewerbs „Zusammenleben Hand in Hand – Kommunen gestalten“, hat dieses hoch wichtige Thema erkannt und stellt fest: „Sexuelle Bildung ist nicht irgendein Randthema, was man neben korrekter Mülltrennung behandelt, sondern es ist wirklich ein Schlüsselthema“.


27.9.2019
Genderwahn
Wichtig
ScienceFiles: Feministischer Fußball

Wenn Genderisten etwas auszeichnet, dann dass sie überhaupt nichts Eigenes beizutragen haben, ein Merkmal, das Dr. habil. Heike Diefenbach schon seit Jahren fasziniert. Sie haben weder eigene Ideen noch eigene Leistungen. Genderismus bedeutet im Wesentlichen, Leistungen, die in aller Regel von Männern erbracht werden, Institutionen, die von Männern geschaffen wurden, für ganz furchtbar und patriarchalisch zu erklären, und sie dennoch, weil man nichts Eigenes weder eigene Idee noch eigene Leistung hat, zu infiltrieren, um zum einen Zugang zu Positionen und mit ihnen einhergehenden finanziellen Ressourcen zu erlangen, zum anderen die entsprechenden Institutionen von innen heraus zu zerstören.

Die Systematik, der Genderismus folgt, ist ungefähr einer Situation vergleichbar, die Alien eine menschliche Kolonie auf dem Mars infiltrieren sieht, um sich dann darüber zu beklagen, dass in der menschlichen Kolonie alles nach den Vorstellungen von Menschen abläuft und ausschließlich menschliche Werte die Grundlage des Zusammenlebens bilden

27.9.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Sind LSBTQ die wichtigeren Menschen, die neue Herrenrasse?

„Deutlicher Anstieg homophober Gewalttaten in Deutschland“, von 74 (2017) auf 97 (2018) und 58 im ersten Halbjahr 2019 – was gar nichts darüber aussagt, ob 2019 mehr oder weniger homophobe Gewalttaten verübt werden als 2018.

Der „deutliche Anstieg“ besteht somit BUNDESWEIT aus 23 Gewalttaten, die vermeintlich auf ein homophobes Motiv zurückgeführt werden können.

Wie absurd eine solche Statistik ist, zeigt sich, wenn man die furchtbaren Zahlen, die für die Betroffenen sicher mit keinem positiven Ereignis verbunden sind, in den Kontext der Gewalttaten stellt, die in Deutschland jährlich von der Polizei erfasst werden.

Wenn man aus einer Gruppe, die regelmäßig rund 185.000 Betroffene umfasst, den winzig kleinen Teil von 0,05% der Betroffenen herausgreifen will, dann muss man dafür ein besonderes Motiv haben. Dass dann, wenn die Anzahl der LSBTQ, die von Gewalt betroffen sind, von 74 auf 97 steigt, der nationale Notstand ausgerufen werden muss, ist angesichts einer Gesamtzahl von 188.946 bzw. 185.377 Fällen der Gewaltkriminalität sicher nicht zu erwarten. Die besondere Gefährdung der Gesellschaft ist also kein Motiv hinter dieser Berichterstattung.


27.9.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Nicht mehr zeitgemäß: Alba Berlin schafft Cheerleader ab

BERLIN. Der Basketballklub Alba Berlin hat beschlossen, ab dem Saisonstart auf seine Cheerleader zu verzichten. „Wir sind zu der Überzeugung gekommen, daß das Auftreten junger Frauen als attraktive Pausenfüller bei Sportevents nicht mehr in unsere Zeit paßt“, begründete Alba-Geschäftsführer Marco Baldi die Entscheidung in einer Stellungnahme.

Es sei der Eindruck entstanden, Frauen seien vor allem für die „tanzende Pausenunterhaltung“ zuständig, während Männer Basketball spielten. Die Realität im Klub sei aber eine andere, sagte der Geschäftsführer. Ziel sei es, „noch stärker zu fördern, daß Frauen im Basketball als Spielerinnen sichtbar und zu Vorbildern“ würden.


26.9.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: Regisseur einer Doku über Ausbeutung von Frauen verklagt – "Angriff auf freie Meinungsäußerung"

Ein japanischer Regisseur, der einen Dokumentarfilm über die sexuelle Ausbeutung koreanischer Frauen durch japanische Streitkräfte im Zweiten Weltkrieg gedreht hat, wurde dafür verklagt. Gegenüber RT sprach er von einem Angriff auf die freie Meinungsäußerung.

26.9.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Mattel bringt „genderinklusive“ Barbie auf den Markt

LOS ANGELES. Der Spielzeughersteller Mattel bringt eine „genderinklusive“ Puppe auf den Markt. Die neue Puppe ist laut dem Barbie-Produzenten frei von geschlechtlichen Zuschreibungen und wird mit männlicher und weiblicher Kleidung verkauft. Für den Konzern ist die neue Puppe eine Antwort auf die Bedürfnisse moderner Kinder. Diese „wollen nicht, daß ihr Spielzeug von Gender-Normen diktiert“ werde, teilte Mattel laut einem Bericht der Daily Mail mit.

Für das neue Design holte sich Mattel demzufolge auch Rat von Kinderärzten. Kinder können die Puppen aus der neuen „Creatable World“-Reihe nach eigenen Wünschen umgestalten, beispielsweise ihnen eine andere Frisur geben. Die sechs verschiedenen Sets verfügen zudem jeweils über unterschiedliche Hauttöne.

Dicke Barbie und Hijab Barbie


25.9.2019
Genderwahn
aha
ScienceFiles: Bundesregierung: Im Verteidigungsfall kann man sich auf Frauen nicht verlassen

„Wehrpflichtig sind alle Männer“.

Die Gleichstellung bei der Wehrpflicht findet nicht statt. Wenn es um den „Spannungs- oder Verteidigungsfall“ geht, dann kann man Frauen offenkundig nicht vertrauen, dann müssen, obwohl es doch angeblich keine relevanten Unterschiede zwischen den Geschlechtern mehr gibt, die Männer ran.

Und diese Männer werden in einer Weise ihrer Grundrechte beraubt, die die Erfindung eines „Spannungs- oder Verteidigungsfalles“ durch die Bundesregierung (Warum nicht, schließlich hat die Bundesregierung auch eine Klimakrise erfunden), zu einem interessanten, weil totalitären Mittel macht, mit dem man Freiheitsrechte fast nach Gusto stehlen kann, natürlich nur Männern.


25.9.2019
Erderwärmung
Genderwahn
ScienceFiles: Insipientia: Herrschaftsversuch ohne Sachverstand und Urteilsvermögen
Das, was in westlichen Gesellschaften als „Establishment“ bekannt ist, die Partei-Versorgungs-Netzwerke und Gravy Trains, mit und auf denen man an ein von Steuerzahlern finanziertes Auskommen gelangen kann, ist das Ergebnis von jahrzehntelanger politischer Inzucht, an deren Ende dann der stromlinienförmige, strunzdumme und vor allem durch einen Tunnelblick ausgestattete Karrierist steht, der in seiner gesammelten Inkompetenz keine Vorstellung davon hat, was er alles nicht weiß.

23.9.2019
Genderwahn
UK
Junge Freiheit: Masturbation könnte bald Lehrinhalt an britischen Grundschulen werden

WARWICK. An Grundschulen in Großbritannien könnten Kinder bald über Masturbation aufgeklärt werden. 241 Schulen im mittelenglischen Warwickshire County bieten das zugrunde liegende „All About Me“- Programm laut der Daily Mail bereits an. Dabei sollen Schulkinder ab sechs Jahren über die Stimulation der eigenen Genitalien lernen.

Im kommenden Jahr könnte der Unterricht auch an weiteren Grundschulen des Landes angeboten werden. Das Programm geht zurück auf die Reform der britischen Regierung der „Beziehungs- und Sexualerziehung“. Eltern in den betroffenen Schulen beklagen laut der Zeitung eine „Sexualisierung“ ihrer Kinder.

Nicht „schmutzig“, sondern „sehr normal“


23.9.2019
Genderwahn
Judenhass
Achgut: „Womens‘ March“: Reigen der Antisemitinnen

Es ist ein Trauerspiel. Linke Bewegungen werden immer mehr zum Sammelbecken für notorische Israelhasser. Von Corbyn in Großbritannien bis zum „Women’s March“ in den USA. Nachdem kürzlich öffentlich wurde, dass drei als antisemitisch bekannte Gründungsmitglieder den Vorstand der Protestbeswegung verlassen haben, hielten das viele für ein Signal gegen Antisemitismus und Israelhass. Diese Hoffnung war trügerisch, betrachtet man, wer stattdessen in den Vorstand des „Women’s March“ einzog.

23.9.2019
Genderwahn
Danisch: Die NASA-Forscherin

Von Frauen und Hochstapelei.

Das Fachblatt für Wissenschaftskritik, die BILD, berichtet davon, dass eine Griechin, die lange Zeit als NASA-Wissenschaftlerin galt, als Hochstaplerin aufgeflogen sei und das alles nur erfunden habe. Eigentlich schreiben sie nur ab, vorher berichtete wohl unter anderem die BBC.

Gar zu leicht wollen heute alles das sehen, was die Ideologie diktiert.


23.9.2019
Genderwahn
Danisch: Die erfolgreich erfolgte Selbstvergiftung der Professoren

Geliefert wie bestellt.

Die WELT bringt einen Jammer-Durchreich-Artikel über das selbstzugefügte Leid der Professorenschaft: Political Correctness bringt Debatten an Unis zum Schweigen

Eigentlich ist es eher umgekehrt: Das Schweigen der Professoren (das nach meinen Beobachtungen und eigenen Erfahrungen nämlich schon vor der schlimmen Political Correctness da war) hat diesen Political Correctness-Schrott an den Universitäten ermöglicht.

Die Rede- und Meinungsfreiheit an den Universitäten des Landes wird zunehmend eingeschränkt, warnt der Deutsche Hochschulverband. Dahinter stehe eine kleine radikale Minderheit – und eine schweigende Mehrheit.


22.9.2019
Genderwahn
Achgut: Szenen einer Religionsstunde

Neulich sprachen wir im Religionsunterricht über Gottesbilder. Nach einiger Zeit kamen wir auf die Tatsache zu sprechen, dass Gott meist mit männlichen Bildern beschrieben wird. Es schien so, als hätte mein Religionslehrer nur auf diese Situation gewartet. Urplötzlich zog er eine Bibel in gerechter Sprache aus der Tasche. Diese gendergerechte Übersetzung der Bibel wurde von feministischen Theologen geschrieben, um „männliche und weibliche Gottesbilder gerecht in der Bibel zu verteilen“, so mein Religionslehrer zumindest.

Für meine Mitschüler und mich war diese Situation ziemlich verwunderlich: Wir besuchen eine katholische Klosterschule. Unsere Schule ist nicht für feministische Ansätze bekannt. Das Letzte, was uns hier passieren könnte, wäre ein weiblicher Schulleiter. Außerdem leben wir in einer urkonservativen Region, in der die meisten Menschen nicht einmal wissen, was Gendersprache überhaupt ist. Und diejenigen, die es wissen, halten es für Schwachsinn.


22.9.2019
Genderwahn
Rassismus
Achgut: Kein Zwarte Piet mehr

Seit Monaten warne ich, wo immer mir jemand zuhört: „Bald ist Weihnachten!“ Der Applaus für diesen wichtigen Rat ist endenwollend; stattdessen schallt es mir „Schnüss!“, „Hör‘ bloß auf!“ oder gar „Defätist!“ entgegen. Dass niemand „Nazi“  sagt, liegt einzig daran, dass ich mich nur mit Nazis unterhalte. Gut, dann sage ich eben nichts und behalte für mich, dass nur wenige Tage später Silvester ist und davor ein paar Wochen lang Weihnachtsmarkt. Und kalt wird es sein und matschig und rutschig, und das morgendliche Fahren zur Arbeit per Fahrrad oder mit öffentlich-rechtlichen Bazillenschleudern wird... Nein. Ich sage nicht mehr.

22.9.2019
Genderwahn
Satire
Journalistenwatch: Wie aus Männern Weicheier werden…

Zeiten ändern sich – nicht immer zum Guten. Den folgenden Vergleich postete ein Facebook-User und traf damit den Nerv seiner Follower, Männer vor 50 Jahren versus Männer in der heutigen Zeit. Die Bilder lassen erahnen, warum viele westlichen Frauen heutzutage den wilden Typus aus dem Orient oder Afrika bevorzugen. Wer sich immer gefragt hat, warum so viele Frauen den Zuwanderern zugeneigt ist, der schaue sich die folgenden Bilder gut an.

21.9.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Jetzt weiß ich endlich, wofür die so viele Geisteswissenschaftler züchten
Sie wollen wegen CO2 Öl- und Gasheizungen verbieten. Wie heizen? Künftig wird man in jedem Haus Geisteswissenschaftler halten müssen, die produzieren ja nur heiße Luft. Und ich habe mich immer gefragt, wozu die gut sein sollen… when a plan comes together

21.9.2019
Genderwahn
Danisch: Der Südpol als singende Marionette
Äußerste Trigger-Warning: Traumatisierend, Mindestalter 40, davon erholt Ihr Euch nie wieder, auf keinen Fall angucken. Und sagt nicht, ich hätte Euch nicht gewarnt. Vor feministischer Kunst

21.9.2019
Genderwahn
Epochtimes: Juristinnenbund will nach Künast-Urteil härteres Vorgehen gegen Hassreden

Nach der umstrittenen Gerichtsentscheidung im Fall der Hass-Kommentare gegen Grünen-Politikerin Renate Künast sieht der Deutsche Juristinnenbund (DJB) eine Grenze überschritten.

„Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut und Kritik an Politikerinnen und Politikern darf auch polemisch und überspitzt sein. Es gibt aber Grenzen des Akzeptablen, wer die Beispiele liest, der sieht sie vernünftigerweise hier überschritten“, sagte DJB-Präsidentin Maria Wersig, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben).

Es sei gut, dass Renate Künast angekündigt habe, Beschwerde gegen den Beschluss einzulegen. Unbekannte hatten Künast auf Facebook unter anderem als „Stück Scheiße“ und „altes grünes Dreckschwein“ bezeichnet und noch drastischere Kommentare geschrieben.


19.9.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Thomaner Knabenchor: Die „Equality-Erstürmung“ einer uralten, abendländischen Institution – Knabenchöre unter Gleichberechtigungs-Attacke

Knabenchöre geraten offenbar auch „under attack“ der Equality-Diversity-anti-Diskriminierer. Eine Rechtsanwältin und Mutter klagte, ihre Tochter müsse ebenfalls das Recht haben, in den Leipziger Knabenchor „Thomaner“ aufgenommen zu werden. Erstaunlicherweise bewies das Berliner Verwaltungsgericht aber Haltung und gesunden Menschenverstand sowie Verständnis, dass es so etwas wie die Freiheit der Kunst gibt. Die Klage wurde abgewiesen, der Freiheit der Kunst wurde Vorrang vor der Gleichbehandlung zugestanden. Die Berufung ist allerdings zugelassen.

Das Urteil dürfte dennoch richtungsweisend sein und vorerst verhindern, dass Kunst und Künstler in ihren Werken – zumindest vorerst – nicht zwingend den obersten Geboten der rücksichtslosen Diversity-Equality-Antiracism-No-Discrimination-Gesetze unterworfen werden. Oder, um es anschaulich zu überzeichnen: Ein Künstler, der ein Liebespaar malt, modelliert oder meißelt, müsste sonst irgendwann politisch-korrekterweise sein Kunstwerk so anlegen, dass auch alle möglichen LGBT-Paarungen in allen Hautfarbenkombinationen dargestellt werden. Das würde wahrscheinlich entweder zu einer Welle von Wände füllenden Monumentalkunstwerken oder zu einer Ära rein abstrakter Kunst, einem Revival der Stillleben oder menschenleeren Naturszenen führen.


19.9.2019
Genderwahn
Danisch: Die Anbetung dummer Prinzessinnen

Schon im Feminismus-Genderismus hatten wir den Effekt, dass man einen regelrechten Dummheitskult errichtet hat.

Schaut man sich an, wie die Frauenförderung und Herabsetzung jeglicher Anforderungen, der Verzicht jeglichen Nachdenkens, an den Universitäten so liefen, musste man schon von einer regelrechten Verehrung der Verblödung sprechen, die Aufgabe jeglicher Sinn-, Konsistenz-, Stringenz-, Begründungsanforderungen. Nichts musste mehr logisch sein, nichts einen Sinn ergeben, nichts widerspruchsfrei sein, nichts irgendwie nachvollziehbar. Das willkürliche Geplapper fand die akademische Adelung.


19.9.2019
Genderwahn
Sozialismus
Danisch: Die Lehrer-Katastrophe

Wenn dann schon die Kollegen und die Lehrergewerkschaft zum Schwänzen aufrufen, hat auch dieser Lehrer inzwischen die Schnauze voll und ist drauf und dran, einfach aufzugeben. Klar, wozu brauchen wir eigentlich noch Bildung, wenn es eh nur noch darum geht, in sozialistischer Geschlossenheit der Leithammelin hinterherzulaufen? Hauptsache, wir marschieren durch die Straßen. Das Marschieren durch die Straße war in der Deutschen Geschichte schon immer beliebt.

Was übrigens die kognitive Dissonanz jener Gewerkschaft aufzeigt. Denn während sie auf der einen Seite Lehrer mit Hirn auf diese Weise in die Flucht schlägt, jammert sie auf der anderen Seite, es müssten doch mehr Männer her und Lehrer werden. Vermutlich wird die Gewerkschaft von Frauen gesteuert.


18.9.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: #MeToo heißt: Auch mir ins Knie geschossen

Kein Nutzen, großer Schaden, und den am meisten für sich selbst.

Der Feminismus muss wirklich auf dem allerhinterletzten Loch pfeifen, wenn sogar die linksextremgrünversifftfeministischübernommenepoliticalcorrectnesspropagandistische Tagesschau berichtet, dass man sich gepflegt selbst beide Knie weggeschossen hat und jetzt dem Verlust der High Heels nachweint:

#MeToo-Bewegung – Frauen haben es jetzt noch schwerer

Schon die Überschrift hat ein Aroma wie das ZDF, wenn es 40 Jahre Traumschiff gesendet hat und dann damit kommt, dass Kreuzfahrtschiffe eine inakzeptable Umweltsauerei seien.


18.9.2019
Genderwahn
Danisch: Der pandemische Hoax Gender Studies

Über den Ursprung des Betrugssystems Gender Studies.

Manche Genderisten toben ja regelrecht, weil ich den Gender Studies und der Verfassungsrichterin Baer „die Wissenschaftlichkeit abspräche”. Was per se schon doppeldummfalsch ist, denn Wissenschaftlichkeit wird ja nicht „abgesprochen”, die hat man ja nicht von Natur oder als Grundrecht wie das Lebensrecht, sondern das ist etwas, was man aktiv tun und darlegen muss. Und wenn man es nicht tut, wenn man einfach gar nichts tut, dann ist es nicht wissenschaftlich, und dann liegt das nicht daran, dass andere es „absprächen”, zumal dann, wenn gar nichts da ist und nichts vorliegt, was auf Wissenschaftlichkeit zu untersuchen wäre. Ich habe gegen die Humboldt-Universität und damit Baer auf Auskunft geklagt, was sie da eigentlich treiben, und sie konnten nichts, wirklich gar nichts vorlegen und erklären. 10 Jahre Professorin, Ergebnis Null. Und ich soll dann dran schuld sein, dass es nicht „wissenschaftlich” ist.


18.9.2019
Genderwahn
Sprache
Psychologie
ScienceFiles: „Rituale des Schmerzes“: Von Schwarzfahrern, Schneewittchen, schwarzgelockten Bischöfen und verbalen Geißelungen

Wir alle sind es seit vielen Jahren gewohnt, einer Spracherziehung im Zuge politischer Korrektheit unterworfen zu werden. Dabei ist die Phantasie der zur korrekten Sprache Erziehen-Wollenden überraschend beschränkt, nämlich auf sehr wenige Symboliken beschränkt, die für die „Erzieher“ offensichtlich eine besondere psychologische Bedeutung haben – eine psychologische Bedeutung, die so groß ist, dass sie nicht einmal bemerken, dass dieselben Symboliken für die meisten Menschen um sie herum keine entsprechende Bedeutung haben. Und falls die „Erzieher“ mit direktem Widerspruch konfrontiert werden, reagieren sie verstört oder aggressiv, unterstellen der Mehrheit der Menschen im besten Fall, dass sie einer Sache von großer gesellschaftlicher Wichtigkeit einfach nicht gewahr geworden sind, im schlechtesten Fall, dass sie dumm oder böse sind oder zumindest Opfer böser Mächte, z.B. von „Populisten“ oder von Verschwörern, Teufeln, was auch immer.

17.9.2019
Genderwahn
Brasilien
Bravo
Journalistenwatch: Regierung Brasiliens will Schüler vor Gender-Ideologie schützen

Brasilien – Auf Initiative von brasilianischen Präsident Bolsonaro soll das Bildungsministerium des Landes ein Gesetz vorlegen, das die Verbreitung der Gender-Ideologie in den Volksschulen verhindert.

Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro hat eine Gesetzesinitiative angekündigt, welche die Verbreitung der Gender-Ideologie in den öffentlichen Volksschulen des Landes verhindern soll, berichtet das Nachrichtenmagazin kath.net. Das brasilianische Erziehungsministerium sei laut dem Magazin mit der Erstellung eines entsprechenden Gesetzesvorschlages betraut. Das habe Bolsonaro auf Twitter zudem bekannt gegeben. Damit löse der brasilianische Präsident eines seiner Wahlversprechen ein. Eine Umfrage vom Oktober 2017 hatte er geben, dass 9 von 10 Brasilianern die kampf-feministische Gender-Ideologie in Schulen ablehnen.


17.9.2019
Genderwahn
Grins
Journalistenwatch: Dass das überhaupt noch erlaubt ist: „Sarotti-Mohr“ bei „Bares für Rares“ vertickt

Am Montag stand bei der erfolgreichen Trödelshow „Bares für Rares“ des geschäftstüchtigen Fernsehkochs Horst Lichter ein Feindbild der Anti-Rassisten zum Verkauf: eine „Sarotti-Mohr“-Figur. Lichter gab dann auch gleich den politisch-korrekten Aufklärer.

Zum Verkauf stand eine große elektrische Werbefigur des „Sarotti-Mohren“ – die Werbe-Ikone, mit der die Schokoladenmarke bis heute verbunden wird. Jedoch fiel der Sarotti-Mohr den Antirassisten zum Opfer, da diese befanden, die Bezeichnung sei – diskriminierend. Und darüber klärt der Trödelshow-Moderator Horst Lichter die öffentlich-rechtlichen Zuschauer, die am Nachmittag vor dem Fernsehr kleben, auf: „Du hast gerade etwas gesagt, was heute politisch inkorrekt ist. Sarotti-Mohr darf man nicht mehr sagen. Selbst die Mohren-Apotheke gibt es nicht mehr, weil es diskriminierend ist.“ Dem Meinungsdiktat hörig, schiebt Lichter noch hinterher, dass er das als Kind nicht so gesehen habe, aber je länger man darüber nachdenke, desto einleuchtender sei es.


17.9.2019
Genderwahn
Der Horror
Wichtig
Das Züchen von kritiklosen Sklaven, mehr nicht
Deutsch.RT: Komplett umkehrbar? Pubertätsblocker für Kinder laut Transgender-NGO harmlos

Eine britische NGO, die sich für Rechte von Transgender-Personen einsetzt, soll Lehrern erklärt haben, Pubertätsblocker seien für Kinder harmlos und könnten bereits im zarten Alter von zwölf Jahren verabreicht werden. Viele Wissenschaftler und Ärzte schlagen Alarm.

Bei einer Versammlung an der Newman University in Birmingham, an der vergangenen Dezember etwa 20 Lehrer und Seelsorger teilgenommen hatten, erklärte ein Trainer der britischen NGO Mermaids, dass die Verabreichung von Pubertätsblockern an Kinder, die ihre Geschlechtsidentität bereits im Alter von zwölf Jahren in Frage stellen, für sie von Vorteil sei, da eine solche Behandlung "vollständig umkehrbar" sei und ihnen "immense Erleichterung verschafft". Der Trainer argumentierte: "Die Einnahme von Pubertätsblockern ändert nichts", da solche Medikamente ihm zufolge einfach "eine Pause-Taste an der Hirnanhangdrüse drücken und die Pubertät einfrieren". Sobald die Behandlung abgeschlossen sei, würden die "biologischen Prozesse wieder beginnen".


17.9.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: Inbegriff des Sexismus: "Ms. Monopoly" (Video)

Der Spielehersteller Hasbro hat eine feministische Version des berühmten Brettspiels herausgebracht. In der neuen Version bekommen Frauen mehr Startgeld und erhalten auch mehr Geld über LOS. Gekauft werden nur noch Gegenstände, die von Frauen erfunden worden sind.

Das Echo auf das neue Monopoly ist verhalten bis negativ. Sexistischer könnte ein Spiel kaum sein. Das Original wurde übrigens von einer Frau erfunden. Eine Tatsache, die man bei Hasbro jedoch nicht so gerne hört. Zumindest bisher gab man sich dort bezüglich der Erfinderin überaus zugeknöpft.


17.9.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Lehrstühle für Gender-Gedöns und Pornos (+Video)

Ich habe mit Pornos nun wirklich keine Schwierigkeiten. Wie Homo-Paraden, Swingerclubs, Bordelle usw. muss man diese nicht mögen, aber dass man sie – wenn man sie denn mag – goutieren kann, gehört mit zu jener freien Welt, die wir uns in Europa über einen langen Zeitraum mutig erkämpft haben.

Aber wofür brauchen wir Lehrstühle für „faire Pornos“, die dem Genderwahn gerecht werden? Sollen uns nun auch noch die Pornos im Stil des Staatsfunks „pädagogisch wertvoll“ erziehen – am besten vom Kindergarten bis ins Pflegeheim? Und sollen dann alle anderen Pornos, die nicht den Kriterien des Genderwahns und der politischen Korrektheit entsprechen, zusammen mit dem Diesel, Kritik an Frau Merkel auf Facebook, der Prostitution, Plastiktüten, Ohrenstäbchen usw. verboten werden?

Wie liberal ist die AfD?


16.9.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Frischer Gegenwind für linksradikale grauhaarige Femen-Update-Bewegung „Maria 2.0“

Köln – Die sektenhafte Femen-Bewegung innerhalb der katholischen Kirche mit dem Update-Namen „Maria 2.0“ – meist altgediente Berufs-Christinnen aus dem linken Lager – bekommt Gegenwind. Viele junge Katholikinnen finden den Missbrauch der Gottesmutter geschmacklos und wehren sich gegen eine Instrumentalisierung. Mit einer Gebetsaktion unter dem Motto „Maria steht nicht für Machtstreben“ setzten 400 Gläubige am Sonntagabend im Kölner Dom ein Zeichen gegen den postmodernen häretischen pseudospirituellen Spuk.

Über die Aktion der „Initiative Pontifex“ schreibt die katholische Medienplattform Domradio: „Maria ist keine Demonstrantin für Frauenrechte. Mit der Gebetsaktion „Danke Maria“ am Kölner Dom will die Initiative zeigen, dass es auch Stimmen gebe, die nicht der Meinung von „Maria 2.0″ entsprechen.“


15.9.2019
Genderwahn
Achgut: Der „Femizid“ und andere Baustellen am Mordparagraphen

Prof. Dr. Kristina Wolff ist eine engagierte Frau, die eine Petition zur Umsetzung der so genannten Istanbul-Konvention des Europarats vom 11. Mai 2011 initiiert hat, die von 67000 Menschen unterstützt wird. In Langfassung heißt die Konvention „Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt“, die Deutschland am 12. Oktober 2017 ratifiziert hat. Kristina Wolff kritisiert nun, dass dieses Übereinkommen bei uns nur unzureichend umgesetzt wird.

Soweit ihre Kritik die angemessene Budgetierung betrifft, wird man ihr schwerlich widersprechen können. Zusätzlich wird in der Petition aber auch eine „rigide Gesetzgebung“ gefordert, nämlich: „die Einführung des Straftatbestandes des Frauenmordes (Femizid), d.h. eines Gesetzes, das die auf ungleichen Machtverhältnissen beruhende Tötung einer Frau, weil sie Frau ist, ahndet, ist überfällig. Selbstverständliches Ziel eines Sozialstaates muss es sein, die Menschenrechte der Frauen zu schützen und ihnen ein Leben frei von Gewalt zu garantieren.“


15.9.2019
Genderwahn
Danisch: Amateurpornos – warum eigentlich?
Die machen keine Pornos. Die machen Beweisvideos um nachzuweisen, dass die Frau freiwillig mitgemacht hat.

15.9.2019
Genderwahn
Schweden
Bekommen wir auch
Danisch: Die „unachtsame Vergewaltigung”

Wenn die da nichts gesagt haben, hätte man die Frau ja genauso einknasten müssen. Aber „Geschlechtergerechtigkeit” ist, dass wenn zwei miteinander schlafen und dazu nichts sagen, die Frau Opfer ist und der Mann in den Knast geht. Ich bin geneigt, die Islamisierung Schwedens als Verbesserung in Betracht zu ziehen.

Ich finde das erstaunlich.

Ständig brüllt der Feminismus, Frauen seien selbständig, selbstverantwortlich, brauchten Männer wie Fische Fahrräder, hier regt man sich auf, weil Frauen angeblich früher mal die Zustimmung des Gatten zur Aufnahme einer Arbeit oder Eröffnung eines Bankkontos brauchten, oder in Saudi-Arabien um zu reisen.


15.9.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Geschlechterquoten und Maßstäbe

Hat gerade jemand schön auf den Punkt gebracht:

  1. 50% Frauen- und Geschlechterquote in Vorständen und Aufsichtsräten: Hurra, muss sein, dafür müssen wir kämpfen, gesetzlich durchsetzen.
  2. 50% Frauen- und Geschlechterquote bei Eltern: Elender Nazi, Sexist, Rechtsradikaler, nieder mit Dir!

Ich hatte es mal so beschrieben: Wenn es um Eltern geht, sollen kleine Kinder selbstverständlich völlig problemlos auch ohne Vater oder Mutter auskommen, im Gegenteil, das sei gut für sie, weil sie endlich ohne Rollenbilder erzogen werden.


15.9.2019
Genderwahn
Danisch: Feministische Logik der schwedischen Art

Ein Leser weist mich gerade auf Details des schwedischen Rechts hin.

  1. Männer werden (wie schon berichtet) inzwischen wegen fahrlässiger („unachtsamer”) Vergewaltigung verurteilt und eingeknastet, wenn die Frau nicht nachweislich dem Sex zugestimmt hat. Beweislast der Unschuld beim Beschuldigten.
  2. Es gibt (das war mir jetzt neu) im schwedischen Recht keinen legalen, gerichtsverwertbaren Weg, das Einverständnis nachzuweisen, nicht mal ein Video wäre verwertbar, weil man im allgemeinen davon ausgeht, dass die Frau von der Aufnahme nichts wusste und damit unerlaubt aufgenommen wurde.
  3. Sollte die Frau aber sogar explizit in die Kamera erklären, dass sie weiß, dass das eine Kamera ist und sie das jetzt wirklich und aus freien Stücken so will, wäre das rechtlich unwirksam, weil es rechtlich ein Vertrag wäre und Verträge über Sex gegen die EMRK verstoßen und deshalb unwirksam sind.
  4. Auch eine Unterschrift wäre nicht wirksam, weil man hinterher immer annehmen oder behaupten würde, dass die unter Druck/Erpressung/Angst zustandegekommen und deshalb nicht wirksam wäre.

Man sagt also gleichzeitig, dass Sex mit einer Frau nur mit deren Einwilligung möglich ist, Frauen aber gar keine verbindliche, beweisbare Einwilligung abgeben können, Frauen effektiv nicht geschäftsfähig sind.


14.9.2019
Genderwahn
Compact-Online: Renate Künasts (Grüne) Gendersprache: „Bürger*innenmeister*in“ statt „BürgerInnenmeister*in“

Grünen-Politikerin diskutiert auf Twitter die weltbewegende Frage, ob anstelle von „Bürgermeister“ oder „Bürgermeister*in“ nicht eher der Begriff „BürgerInnenmeister*in“ korrekt wäre. Es kommt zur Diskussion unter Usern, bei der auch Renate Künast (Grüne) ein Machtwort spricht.

Wie konnte man das nur übersehen! Natürlich sind nicht alle Bürgermeister männlich. Weshalb die gendergerechte Bezeichnung folglich Bürgermeister*innen heißen muss. Oder? Halt! Merkt Ihr patriarchalisch Verseuchten denn nicht, dass auch dieser Ausdruck vor Sexismus und Diskriminierung nur so strotzt? Denn der Bürgermeister oder die Bürgermeister*in wäre demnach nur für „Bürger“ da, also nur für Männer! Dabei ist doch klar, dass es auch Bürger*innen gibt! Bei solcher Nachlässigkeit kann die Gleichberechtigung ja niemals fortschreiten!


13.9.2019
Genderwahn
Danisch: Frau und Algorithmus

Eine der schweren Fragen unserer Zeit: Was haben künstliche Intelligenz und Algorithmen mit Frauenrechten zu tun?

Ratet mal, wer das klären will. [Update und Korrektur: Ich hab was Neues gelernt]

Das Bundesfrauenministerium und der Juristinnenbund. Wer auch sonst wäre in Fragen der KI und der Algorithmen kompetent?


13.9.2019
Genderwahn
Danisch: Gender und Pinguin

Endlich Freiheit für Pinguine!

Berlin war zutiefst besorgt, weil die schwulen Pinguine Skipper und Ping ihr Leihei verloren haben. (Nicht verstanden? Leih-Ei. Ein fremdes Ei.)

Doch Lösung naht:

Das Sea Life Aquarium London züchtet jetzt geschlechtslose Pinguine. Sie wollen ein Pinguinküken komplett geschlechtsrollenfrei von zwei lesbischen Pinguinen aufziehen lassen (als ob die geschlechtsrollenfrei wären…) und geben ihm zu diesem Zweck nicht mal einen Namen, um das Küken nicht zu prägen. Wie soll sich auch ein Pinguinküken auch geschlechtlich unbeeinflusst entwickeln können, wenn es Gustav heißt?


13.9.2019
Vorsicht:
Genderwahn
Danisch: Merkel und ihre Frauenquote

Überall gibt’s Frauenquote. Aber an einer Stelle nicht:

Gerade auf Twitter gesehen: Angela Merkel sprach auf der IAA die üblichen salbungsvollen Worte, was das Publikum aber wohl gerade nicht so toll fand, weil der Klimazauber gerade die Automobilindustrie schädigt und damit jede Arbeitsplätze vernichtet. Man kann Merkels Gefasel durchaus als Provokation auffassen, vor allem, weil sie da ja auch davon redet, dass Menschen ihre Arbeit ändern müssten. Man weiß nicht, warum der das getan hat, ob es damit zusammenhängt, aber der Gedanke liegt natürlich nah, dass der Mann in dem Video deshalb vor die Kamera stürmen wollte, um darauf hinzuweisen. Vielleicht war es aber auch einfach nur einer der üblichen Spinner, die immer gern versuchen, sich irgendwo auf die Bühne oder vor die Kamera zu spielen und irgendwas zu schreien. Jedenfalls war das Unterfangen naiv, denn wie nicht anders zu erwarten, haben sich Merkels Bodyguards auf ihn gestürzt (am Anfang des Videos). Alles andere wäre auch sehr seltsam und zweifelhaft gewesen.

Fällt Euch was auf?


13.9.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Neues aus der grünen Gaga-Küche: Muss es nicht „BürgerInnmeister*in“ heißen?

Die nach oben offene Verblödungsskala links-grüner Genderideen hat eine neue Marke gerissen. Jetzt wissen wir endlich, wie „Bürgermeister“ genderkonform in der links-grünen Deppenwelt geschrieben wird. Danke an die Franktionsvorsitzende der Grünen, Gollaleh Ahmadi, für die Klärung dieser weltbewegenden Frage!

Gollaleh Ahmadi, ihres Zeichens Studentin und für die Grünen als Fraktionsvorsitzende im BVV Berlin-Spandau für „Chancengleichheit und Geschlechter-Gerechtigkeit“ unterwegs, hat ein wirklich schwerwiegendes Problem und ist super verwirrt. Wie – um Gretas Willen – muss denn nun  in einer grün-linken, gendergerechten Welt „Bürgermeister“ korrekt geschrieben werden? Weil Fachfrau Ahmadi anscheinend selbst nicht mehr durch den ganzen gequirlten Mist durchsteigt, fragt sie mal auf Twitter in die Runde

13.9.2019
Genderwahn
Danisch: Der nächste Gender-Angriff auf freie Software

Weibliche Logik: Lieber gar keine Software als eine von Männern gemachte.

Ich hatte vorhin unter „Frau und Algorithmus” die Frage angesprochen, wie Algorithmen und Frauenrechte zusammenpassen.

Die Antwort ist einfach: Es wird keine Algorithmen mehr geben.

Oder anders gesagt: Feminismus ist rein destruktiv und außerdem marxistisch, beruht also auf der Annahme, dass irgendwie ein Paradies einsetzt, wenn man erst alles vernichtet hat. Neulich sind sie ja schon auf Linus Torvalds losgegangen, sogar über seine eigene Tochter.


13.9.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Lesben und Schwule in der Union
Kramp-Karrenbauer bekennt sich zur „Ehe für alle“


BERLIN. Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer hat sich zur „Ehe für alle“ bekannt. „Die ‘Ehe für alle` ist ein Fakt, ist abgestimmt worden, ist akzeptiert worden, gilt für mich. Und alles, was jetzt weiter rechtlich noch daran hängt, wird auch umgesetzt“, sagte sie laut queer.de während einer Veranstaltung der Lesben und Schwulen in der Union (LSU). Noch 2017 hatte sich die Politikerin gegen die „Ehe für alle“ ausgesprochen und sie als Gefahr für das „Fundament unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts“ bezeichnet.

Kramp-Karrenbauer äußerte sich bei dieser Gelegenheit auch zu ihrem Witz über Toiletten für Intersexuelle. Der sei „aus dem Zusammenhang gerissen worden“. Es habe ihr ferngelegen, jemanden zu verletzten. Die Christdemokratin hatte während einer Karnevalssitzung Ende Februar gesagt, Toiletten für das dritte Geschlechte seien „für die Männer, die noch nicht wissen, ob sie noch stehen dürfen beim Pinkeln oder schon sitzen müssen“.

WerteUnion tue CDU nicht gut


12.9.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: "Völlig natürlich": Lesbische Pinguine sollen erstmals weiblichen Pinguin "genderlos" aufziehen

Die Gender-Welle macht mittlerweile sogar vor der Tierwelt nicht mehr halt. Das Londoner Aquarium "Sea LIfe" hat bekanntgegeben, den weltweit ersten Pinguin "genderlos" aufziehen zu wollen. Das Tier soll seine "Persönlichkeit" ohne "vorgegebene Genderrolle" frei entdecken.

Das vier Monate alte, offenkundig weibliche Pinguinküken wird "das erste Pinguinküken der Welt sein, das sein Geschlecht nicht zugewiesen bekommt", sagte man im Sea Life London und fügte noch hinzu, dass "es für Pinguine völlig natürlich ist, geschlechtslose Identitäten zu entwickeln".


12.9.2019
Genderwahn
Idioten
Die Unbestechlichen: Uni hängt Porträts von Nobelpreisträgern ab, weil sie weiß und männlich sind! (Video)
Uni hängt Porträts von Nobelpreisträgern ab, weil sie weiß und männlich sind! (Video)

12.9.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Was für ein Affenzirkus! Jetzt wollen auch Zoologen zukünftig auf den Begriff „Rasse“ verzichten

Thüringen/Jena –  Bei der 112. Tagung der „Deutschen Zoologischen Gesellschaft“ haben Wissenschaftler am Dienstag in Jena dazu aufgerufen, den Begriff „Rasse“ als „rassistisches Konstrukt“ im Zusammenhang mit Menschen nicht länger zu verwenden.

Mit ihrer „Jenaer Erklärung“ will der Verein „Deutsche Zoologische Gesellschaft“ (DZG) ein Zeichen setzen und sich gegen „rassistische Diskriminierung“ einsetzen. Die Begründung, veröffentlicht auf der Internetseite der Friedrich-Schiller-Universtät Jena: Menschengruppen als Rassen, etwa aufgrund der Haut- und Augenfarbe oder der Schädelform habe zur Verfolgung, Versklavung und Ermordung Abermillionen von Menschen geführt. Dabei gebe es dafür keine biologische Begründung und habe es tatsächlich auch nie gegeben.


12.9.2019
Genderwahn
Und wie soll das dann jetzt heißen
Junge Freiheit: Wissenschaftler wollen Rassebegriff aus Forschung streichen

JENA. Wissenschaftler haben anläßlich der 112. Tagung der Deutschen Zoologischen Gesellschaft in Jena dazu aufgerufen, den Begriff „Rasse“ nicht mehr als Bezeichnung in der Forschung zu verwenden. „Der Nichtgebrauch des Begriffes Rasse sollte heute und zukünftig zur wissenschaftlichen Redlichkeit gehören“, heißt es in dem Aufruf, der sogenannten Jenaer Erklärung, der auch von der Universität Jena unterstützt wird.

Die biologische Begründung von Menschengruppen als Rassen – etwa aufgrund der Hautfarbe, Augen- oder Schädelform – habe zur Verfolgung, Versklavung und Ermordung von Abermillionen Menschen geführt. Auch heute noch würden so Menschen beschrieben, obwohl es dafür keine biologische Begründung gebe. „Das Konzept der Rasse ist das Ergebnis von Rassismus und nicht dessen Voraussetzung.“ Bezeichnungen wie „Schwarzafrikaner“ seien ein Relikt kolonialer Sprache und Denkens.

Universität Jena trage „besondere Verantwortung“


12.9.2019
Genderwahn
UK
Junge Freiheit: Lincolnshire
Zu weiß und zu männlich: Feuerwehr tauscht Maskottchen aus


LINCOLNSHIRE. Die Feuerwehr im ostenglischen Lincolnshire hat ihr bisheriges Maskottchen Sam aussortiert, weil es männlich und weiß war. „Die Figur des Feuerwehrmanns Sam spiegelt keine Vielfalt wider“, begründet der Chef der Feuerwehr der Grafschaft, Les Britzman, die Maßnhame gegenüber dem Fernsehsender ITV. Auch würde man die eigenen Feuerwehrleute nicht mehr Feuerwehrmänner nennen. „Das ist veraltet“, stellt Britzmann klar.

„Wir kämpfen derzeit sehr stark damit, Feuerwehrleute anzuwerben, aber Frauen wollen nicht zu uns kommen, sie bewerben sich einfach nicht“, erklärt Britzmann das Problem. Es sei „eine traurige Tatsache, daß 95 Prozent unserer Belegschafft Männer“ seien.


11.9.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Gender-Gaga: „Monopoly“ endlich gerecht… außer für Männer

Wer dachte, dass Deutschland langsam aber sicher dem Wahnsinn verfällt, vergisst die USA. Wie die WELT berichtet, bringt der US-Spieleproduzent Hasbro ab Mitte September 2019 eine neue Version des Klassikers „Monopoly“ auf den Markt. Endlich zieht auch dort „die diskriminierungsfreie Moderne“ ein. Zumindest für die Frau…

(…) Dabei starten die Frauen schon mit mehr Geld als ihre männlichen Mitspieler. Jedes Mal, wenn sie über das „Los“-Feld ziehen, bekommen sie zudem 240 Dollar. Männer bekommen nur 200 Dollar. (…)

 Dieser „Gender-Pay-Gap“ sei laut Hasbro ein „zusätzlicher Spaßfaktor“ und trage zur Gendergerechtigkeit bei. (…) „Denn damit genießen Frauen die Vorteile, die in der realen Welt häufig Männern vorbehalten sind“. (…) Aber Männer können, wenn sie geschickt spielen, auch viel Geld verdienen.


9.9.2019
Genderwahn
Wenn sie wollen ist gut, wenn nicht ist auch gut. Warum extra Förderung
Junge Freiheit: Designierter DFB-Präsident fordert Vereine zur Frauenförderung auf

FRANKFURT/MAIN. Der designierte DFB-Präsident Fritz Keller hat eine Verpflichtung für Bundesliga-Vereine gefordert, Frauenfußball zu fördern. „Die Männer-Profivereine täten gut daran, mehr in den Mädchen- und Frauenfußball zu investieren“, sagte er laut einem Bericht der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. „Es gibt keinen Frauen- und Herrenfußball, es gibt Fußball“, betonte er.

9.9.2019
Genderwahn
Epochtimes: Gleichberechtigung in der EU: Von der Leyens Kommission gehören 14 Männer und 13 Frauen an

Der künftigen EU-Kommission sollen 14 Männer und 13 Frauen angehören. Dies geht aus einer Liste mit Kandidaten vor, die von der EU-Kommission am Montag veröffentlicht wurde. Demnach würde die künftige EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ihr erklärtes Ziel knapp verfehlen, die Kommission erstmals mit 50 Prozent Frauen zu besetzen. Der Frauen-Anteil liegt bei 48 Prozent.

9.9.2019
Genderwahn
Ja mein Gott, wo sind denn die ganzen Frauen - nicht da
Epochtimes: Widmann-Mauz fordert „Reißverschlussverfahren“ für Frauen-Quote auf CDU-Wahllisten

Die Vorsitzende der Frauen-Union, Annette Widmann-Mauz, hält das Quorum in der CDU für die Gleichstellung von Frauen nicht mehr für ausreichend. „Meine Partei hat zwar seit 1996 ein Frauen-Quorum von einem Drittel, dieses wird von zu vielen nur als unverbindliche Obergrenze von Frauenbeteiligung angesehen. Das ist nicht mehr zeitgemäß“, sagte Widmann-Mauz der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe).

Aus dem Quorum müsse man „eine verpflichtende Mindestvorgabe“ machen und sie mit weiteren flexiblen Vorgaben für eine gleichberechtigte Teilhabe flankieren. „Das Ziel ist halbe-halbe. Für Listenplätze brauchen wir ein Reißverschlussverfahren, nach dem die Listen verbindlich zur Hälfte mit Frauen besetzt werden – und zwar gleichermaßen auf vorderen, mittleren und hinteren Plätzen“, sagte Widmann-Mauz.


8.9.2019
Genderwahn
Rassismus
ScienceFiles: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel verbreitet rassistische Ausschreibungstexte
Wenn eine Universität heutzutage einem potentiellen Bewerber mitteilen will, dass sie eine ganz tolle, eine prima Universität ist, dann verweist sie nicht auf hervorragende Forschungsergebnisse, top Ausstattung oder bekannte Koryphäen von Wissenschaftlern, die an ihr lehren, nein, dann gibt es dafür eine Formel

7.9.2019
Genderwahn
Grüne
pi-news: Wie Rot-Grün die Schwulen- und Lesbenbewegung parteipolitisch instrumentalisiert
CSD-Landshut: Die Ausgegrenzten grenzen jetzt selbst aus


Von EUGEN PRINZ | Der Autor dieses Artikels vertritt den Standpunkt, dass die sexuelle Orientierung Privatsache ist und ins Schlafzimmer gehört, statt auf der Straße an die große Glocke gehängt zu werden. Aus diesem Grund ist er auch kein großer Freund des „Christopher Street Days“. Dank des allgegenwärtigen links-grünen Zeitgeistes breitet sich dieses Spektakel jedoch wie eine Epidemie immer weiter aus und hat es mittlerweile auch in die niederbayerische Provinz geschafft.

7.9.2019
Genderwahn
Als Weißer fühle ich mich langsam unterdrückt
Journalistenwatch: Aus für Rapunzel: Grimm´s Märchenprinzessinen und Prinzen werden schwarz-bunt

Berlin – Die „Afro-Deutsche Spielgruppe Berlin“ vom Verein „Total Plural“ sucht aktuell nach Darstellern für ein neues Projekt. Wunschkandidaten: afro-deutsche oder schwarze Deutsche, die mit ihrer nicht-weißen Hautfarbe Grimms Märchen auf  „heutiges Niveau“ heben sollen.

Ein Blick auf die Webseite verrät, dass der Verein u.a vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gefördert wird. Die Webseite platzt vor Diversität, Multikulti und bunten Träumen und richtet sich gezielt an Personen mit Migrationshintergrund

7.9.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Plemplem-Rassismuswahn: Dior zieht Indianer-Werbespot mit Johnny Depp zurück

Nicht nur in Deutschland, auch im weltweiten Maßstab geht die volkssportartig betriebene Schnitzeljagd nach irgendwie verwertbaren Indizien für „Rassismus“ munter weiter. Jetzt traf es den Modekonzern Dior samt seinem Promi-Testimonial Johnny Depp: In einem in den sozialen Netzen verbreiteten Werbeclip für den neuen Herrenduft „Sauvage“ (etwa „natürlich wild“) sieht man den „Fluch der Karibik“-Star für eine Indianerin Gitarre spielen, während ein Indianer in traditioneller Kleidung dazu tanzt

6.9.2019
Genderwahn
Danisch: 2 Berufe

Leser fragen – Danisch weiß es auch nicht (genau).

Ein Leser fragt an, ob mir a) schon aufgefallen wäre, dass und ob ich b) erklären könnte, warum Frauen so häufig, fast immer zwei Berufe angeben:

  • „Mutter und Hausfrau”
  • „Ärztin und Epidemiologin”
  • „Nageldesignerin und Yoga-Lehrerin”
  • „Gendertussi und Soziologin”

Und ob das bedeute, dass sie beides nicht richtig könnten, deshalb immer zwei Sachen angeben, damit jeder denkt „dann wird so wohl wenigstens das andere können…”


6.9.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Porno-Studien an den Universitäten

Naja, jetzt hat man die Universitäten mit Feministinnen und Quotenfrauen vollgepumpt, jetzt muss man auch fachlich etwas finden, was die noch kapieren.

Sagen wir es so: Pornos, zumindest wenn sie nicht zu textlastig sind („Warum liegt hier Stroh rum?” geht schon gar nicht) sind das, was Feministinnen gerade noch so erfassen können. Weil rein visuell, weil es um den weiblichen Südpol geht, und weil man nichts verstehen muss, um es nachzumachen, man muss es halt einfach nur nachmachen. Das ist dann so die optische Variante des geisteswissenschaftlichen Zitierens des Leithammels.


6.9.2019
Genderwahn
Das glaube ich jetzt einfach nicht
Danisch: Gender-Ende und andere Notwenden

Der Brüller mit Schlagsahne ist aber, dass die TAZ schreibt, dass die LINKE künftig auf die Gender-Sprache verzichten will.

Wie bitte!? Was?


6.9.2019
Genderwahn
Danisch: Noch ein Angriff auf die Wirtschaft

Also ob’s nicht so schon schlimm genug wäre,

setzt Franziska Giffey, Frauenministerin und Bundesplagiatrice von Merkelkomas Gnaden, die Fleischwerdung des Frauenquotenbetrugs, zum nächsten Schlag an: Sie will die Frauenquoten gesetzlich verschärfen, meint das Handelsblatt.

Hat ihren Doktor gepfuscht, aber meint, die Wirtschaft brauche mehr von ihrer Sorte. Oder umgekehrt, ihre Sorte brauche mehr Wirtschaft. Methode kann nix, aber überall rein.


6.9.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Rassismusvorwurf: Dior löscht Werbespot mit Johnny Depp

PARIS. Dior hat einen Werbespot mit dem Schauspieler Johnny Depp nach Rassismusvorwürfen von seinen Social-Media-Kanälen gelöscht. In dem Clip bewirbt der Parfümhersteller seinen Herrenduft „Sauvage“ mit Depp, der Gitarre spielt, einem tanzenden Indianer in traditioneller Kleidung und einer Indianerin.

„Wir sind das Land“, sagt eine Stimme am Ende des Spots. Facebook- und Twitter-Nutzer warfen dem Unternehmen laut einem Bericht der Daily Mail daraufhin „kulturelle Aneignung“ und „Rassismus“ vor. Das Parfüm mit dem Namen „Sauvage“, was übersetzt so viel wie „wild“, „naturbelassen“ und „ungesittet“ heißt, ist seit den sechziger Jahren auf dem Markt.


3.9.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Kulturmarxismus im Spiegel: “Warum Sadomasochismus als sexuelle Identität anerkannt sein sollte”

„Der Regenbogenflagge fehlt ein schwarzer Streifen für Sadomasochisten“ – darüber referiert Spiegel-Gastautorin Leona Stahlmann. Kulturmarxismus in Reinform.

Weiter unten heißt es in dem vermeintlichen Plädoyer für mehr Toleranz: „Sie wurde u.a. mit dem Literaturpreis der Stadt Hamburg (2017) und dem wortmeldungen Förderpreis der crespo foundation für kritische literarische Texte (2019) ausgezeichnet.“


3.9.2019
Genderwahn
Danisch: Männer

Seltsame Logik linker Parteien: Seit Jahren drischt man auf die Männer ein, beschuldigt sie, an allem Schuld zu sein, nimmt ihnen alles ab, jagt sie davon, erklärt sie für „toxisch”, redet von „toxischer Männlichkeit”, überall Frauenquoten, Feministinnen, Gender rauf und runter – und ist dann bass erstaunt darüber, dass die aufstehen und gehen.

Wie dämlich muss man eigentlich sein, um die größte Wählerbeschimpfung der Neuzeit zu veranstalten und dann über Wählerweggang zu heulen?

(Und sich dann noch für die beste Regierungspartei zu halten?

3.9.2019
Genderwahn
Danisch: 63 Prozent

Der Landarzt­studienplätze in NRW gehen an Frauen. Man quotet nun Landärzte unter den Ärzten, weil man viel zu wenig davon hat und mehr braucht. Obwohl man aber weiß, dass Frauen nur selten Landärzte werden, und sie wegen Mutterschaft, Teilzeit, Berufsaufgabe viel weniger Arztstunden als Männer erbringen, gehen trotzdem fast 2/3 der Landarztstudienplätze an Frauen.

Viel Erfolg

3.9.2019
Genderwahn
Neopresse: Jugendpsychiater warnt: Zunehmend Geschlechtsverwirrung unter Minderjährigen

Der Münchner Jugendpsychiater Alexander Korte ist aufgrund des rasant zunehmenden Transgender-Trends unter Kindern und Jugendlichen besorgt. Dieser werde durch Medien und Politik zusätzlich befeuert: „Wir erleben einen regelrechten medialen Hype um das Thema“, so Korte, der Oberarzt am Münchner Universitätsklinikum für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Geschlechtsidentitätsstörungen spezialisiert ist. Er beobachte seit Jahren einen enormen Zulauf von Kindern und jugendlichen Patienten. In den vergangenen Monaten meldete sich daher der Arzt häufiger als warnende Stimme in der zunehmend gehypten Gender-Debatte.

3.9.2019
Genderwahn
Epochtimes: Ist die sexuelle Revolution am Ende?
Die sexuelle Revolution hat jegliche Grenzen der traditionellen Moralvorstellung überschritten und oftmals völlig gesprengt. Obwohl die von Befürwortern versprochene sexuelle Befreiung weitgehend erreicht wurde, herrscht größere Unzufriedenheit als jemals zuvor. Ist die Idee der sexuellen Revolution an ihrem Ende angelangt?

2.9.2019
Genderwahn
Grins
Journalistenwatch: Kampffeministischer Blödsinn: Mieterin muss Anrede als „Fräulein“ hinnehmen

Eine Mieterin muss es nach einem Gerichtsurteil hinnehmen, dass ihre betagte Vermieterin – die Dame ist 89 – sie in Aushängen im Hausflur als „Fräulein“ bezeichnen. Das Amtsgericht Frankfurt am Main wies in einem am Freitag veröffentlichten Urteil die Unterlassungsklage der Kampffeministin ab. 

Das Amtsgericht Frankfurt am Main (AG) hat am Freitag entschieden, dass eine Wohnungsmieterin keinen Anspruch darauf hat, von ihren hochbetagten Vermietern in Aushängen im Hausflur nicht mit der Anrede „Frl./Fräulein“ bezeichnet zu werden (Urt. v. 27.06.2019, Az. 29 C 1220/19 (46)). Nach Ansicht des Gerichts ist es demnach nicht „ehrverletzend“, dass die 89-jährige Vermieterin den Namen der Mieterin in dem ausgehängten Treppenhausputzplan mit dem Zusatz „Frl.“ oder „Fräulein“ versah.


1.9.2019
Genderwahn
Und was tun unsere deutschen Weiber
Achgut: 24 Jahre Haft für iranische Frauenrechtlerin

Die iranische Frauenrechts-Aktivistin Saba Kord Afsharij ist von einem „Revolutionsgericht“ in der iranischen Hauptstadt Teheran zu insgesamt 24 Jahren Haft verurteilt worden, berichtet die britische Tageszeitung „Daily Mail“. 15 Jahre des Strafmaßes habe die Zwanzigjährige für das Ablegen des Kopftuchs bekommen, das im Iran für Frauen in der Öffentlichkeit verpflichtend ist. Der Rest habe mit ihrer Verurteilung wegen „Propaganda gegen den Staat“ und „Versammlung und Verschwörung“ zusammengehangen.

1.9.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Frauen können noch nicht alleine laufen: Gehhilfe aus dem Ministerium

Bestimmt haben unsere Leser schon Beiträge zum Genderismus-Leiden, dem Feld, auf dem neben dem Klimawandel das meiste Hysterie-Potential vorhanden ist, vermisst. Wir wollen Sie nicht länger warten lassen: Hier ist er, direkt aus dem niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit [!sic] und Gleichstellung:

“Niedersächsisches Ministerium für
Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

30.08.19
Nr. 130/19

Mentoring-Programm „Frau.Macht.Demokratie.” gestartet

Sozialministerin Carola Reimann: „Ich will Frauen darin bestärken, sich politisch einzubringen. Denn Politik stellt die Weichen in unserer Gesellschaft und hieran sollen und müssen mehr Frauen beteiligt sein”

Frauen für ein Mandat in der Politik zu begeistern, ist das Ziel des niedersächsischen Mentoring-Programms „Frau.Macht.Demokratie.”. Heute gab Sozialministerin Carola Reimann den offiziellen Startschuss dazu. Sie begrüßte in Hannover 443 Frauen gemeinsam mit ihren Mentorinnen und Mentoren. „Ich will Frauen darin bestärken, sich politisch einzubringen. Denn Politik stellt die Weichen in unserer Gesellschaft und hieran sollen und müssen mehr Frauen beteiligt sein. Dass viele Frauen das hier in Niedersachsen genauso sehen, zeigt das Interesse an unserem Programm. Das freut mich sehr!”


1.9.2019
NWO
Genderwahn
Sprache
Epochtimes: Ulrich Wickert: Deutsche Sprache für Identifikation essenziell

Der frühere ARD-Tagesthemen-Moderator und Auslandskorrespondent Ulrich Wickert glaubt, dass Sprachkenntnisse Voraussetzung sind, um sich mit einem Land zu identifizieren. „Ich glaube, dass man Deutsch können muss, um sich als Deutscher oder als Deutsche zu fühlen“, sagte Wickert der „Bild am Sonntag“. „Ohne die Sprache kann man bestimmte Dinge, bestimmte Regeln nicht verstehen.“

Sich einer nationalen Gemeinschaft zugehörig zu fühlen, habe auch einen ganz persönlichen Nutzen, sagte Wickert: „Weil es nicht nur der Gemeinschaft, sondern auch einem selbst hilft. Wer sich als Mitglied einer größeren Gemeinschaft empfindet, fühlt sich auch persönlich besser, wenn diese erfolgreich ist.“


31.8.2019
Asyl
Genderwahn
mal anders
Deutsch.RT: Frauenrechts-Organisation Terre des Femmes fordert Verbot von Kinder-Kopftuch

Die Frauenrechts-Organisation Terre des Femmes fordert ein Kopftuchverbot an Schulen. Ein Rechtsgutachten kommt jetzt zu dem Schluss: Ein Verbot zumindest für Mädchen bis 14 wäre kein Verstoß gegen das Grundgesetz. Heftige Kritik kommt vom Zentralrat der Muslime.

31.8.2019
Genderwahn
Achgut: Konferenz wegen mangelnder Vielfalt abgesagt

Die internationale IT-Konferenz PHP Central Europe Conference (kurz PhpCE), die eigentlich vom 4. bis zum 6. Oktober in Dresden stattfinden sollte, ist kurzfristig abgesagt worden. Aus einer kurzen Erklärung auf der Webseite der Konferenz geht hervor, dass die Konferenz wohl auch im nächsten Jahr nicht mehr stattfinden soll. Als Begründung wird auf einen Tweet und zwei Blogposts von designierten Rednern verwiesen. Darin geht es um die Zusammensetzung der Rednerliste: Vorträge von Frauen oder Menschen mit nicht-weißer Hautfarbe waren nicht geplant.

31.8.2019
Genderwahn
Achgut: Salzburg – die heitere Alternative zu Bayreuth

Die schönen Tage in Salzburg gehen nun zu Ende. In sonniger Erinnerung bleiben die heiteren Stunden, sogar der plötzlich losbrechende Hagelschauer, vor dem wir einmal vom Freisitz ins Innere des Café Fürst fliehen mussten. Dicht drängten sich die Gäste drinnen, viele schon vornehm gekleidet, auf dem Weg in die Oper. Die Damen in glänzender Robe, öfter auch im Dirndl mit elegant ausgeschnittenem Dekolleté; die Herren im Smoking, im samtenen Janker oder im dunklen Anzug. 

Die Festspiele bilden ihr Publikum. Eine Gesellschaft, die es genießt, der Kunst mit dem eigenen Aufritt Referenz zu erweisen. Hochgesteckt sind die Erwartungen. Nicht alles wird unterschiedlos beklatscht, nur weil es auf der Bühne stattfindet. Was ihnen geboten wird, wissen die Besucher zu beurteilen. Vom Parkett bis auf die obersten Ränge, von der ersten bis zur letzten Reihe geben Kenner und Liebhaber den Ton an. Den Beifall, den die Küntler erheischen, müssen sie sich verdienen.


31.8.2019
Genderwahn
Epochtimes: „Gebt den Kindern ihre Mutter zurück“: Die ersten Lebensjahre sind prägend für die ganze Nation

Eine Mutter gibt dem Kind Geborgenheit, grenzenlose Liebe und Verständnis. Sie prägt unsere Kindheit durch ihre Zärtlichkeit und Fürsorge sowie sie unser Selbstvertrauen stärkt. Die kindliche Gefühlswelt hat sich im letzten Jahrhundert kaum verändert. Doch was sich verändert hat, sind die Umstände und Erwartungen an die Mütter.

In jeder Mutter offenbart sich die Schöpferkraft des Selbst: In ihnen liegt die Zukunft der Menschheit, K.O. Schmidt


31.8.2019
NWO
Genderwahn
Sprache
Wichtig
Achgut: Diversität – wir zerreiben unsere Sprache zu Staub

Treibt man die Durchsetzung von „Diversität“ und die Political Correctness auf die Spitze, zerfällt die deutsche Sprache dabei zu Staub und eignet sich kaum mehr für den Transport irgendeiner Information, weil sich hinter jeder Redewendung eine sogenannte Mikro-Aggression verbergen kann, an die nur noch keiner gedacht hat. Geschlecht zuweisende Substantive, patriarchale Verben, sexistische Adjektive, ausgrenzende Pronomen … kein Stein bleibt auf dem anderen, wenn man mit dem Hammer dieser Ideologie auf einer gewachsenen, lebendigen, vieldeutigen Sprache herumprügelt. Es kommt immer nur darauf an, die Mikro-Aggressionen als erster zu entdecken und lauthals anzuprangern und wenn man die Urheber auf dem falschen Fuß erwischt, behält man bei der Deutung immer die Oberhand. Vor solchen Angriffen sind selbst die professionellsten Gleichstellungsbeauftragten und Diversitätsexperten nicht sicher, weil man nie gewiss sein kann, genug getan zu haben und andere nicht noch korrekter formulieren. Dazu jetzt ein kleines Experiment.

30.8.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Der neue Ikea-Katalog: Adjö, Sverige – vom Verlust eines Stücks geistiger Heimat

Tja, und da liegt er nun, vierzig Jahre später, der Ikea-Katalog 2020. Sieht fast so aus, wie seit vierzig Jahren. Aber wo ist Schweden?

Auf dem Cover ein People of Colour-Paar. Beide in Herrenschlafanzügen. Rechts ein Mann, Asiate, links ein … Mensch. Mann? Frau? Divers? Blond(iert)es Afro-Kraushaar. Künstlerisch ambitioniert, wie die Pinsel auf dem nachttischähnlichen Gestell insinuieren. Und wir werden auf der ersten Innenseite gleich belehrt: „Wir haben einen Traum. Von einer besseren Welt.“ Aha. Zwar hier erstmal nur von besseren Matratzen und Kissen, aber der Leser begreift sofort: Ein Katalog, der uns den richtigen Weg weisen will. Nicht nur zu den richtigen Matratzen.

Der erste Schein trügt nicht.


30.8.2019
Genderwahn
Sprache
England
Danisch: Irres Englisch: Es wird höchste Zeit für den Brexit
Hoffentlich gehen die bald. Die BBC dreht längst durch. Versucht mal, deren Nachrichtentext über weibliche Ejakulation zu lesen. Und das scheint keine Satire zu sein, die machen wohl ständig Nachrichten in Pidgin-Englisch. Scheint echt zu sein. (Bei uns gibt’s ja auch die „einfache Sprache” und Kanakspreck)

Irre. Die bauen ein systematisches Kaputt-Englisch auf.


30.8.2019
Genderwahn
Compact-Online: Linkspartei und SPD: Genderklo lässt Kinder Freiheit fühlen

Seit SPD und Linkspartei die prekär Beschäftigten und Armen als Klientel abgewählt haben, kümmern sie sich umso intensiver ums Gratis-Gratisgutmenschentum. In diesem Sinne haben beide Parteien im Berliner Bezirk Lichtenberg jetzt einen avantgardistischen Vorstoß unternommen. Denn mal ehrlich, was ist für Heranwachsende wichtiger als ein genderneutrales Klo? Eben. Nichts.

Dem Antrag von SPD und Linkspartei, die Lichtenberger Schulen endlich in den Genuss von genderneutralen Toiletten zu bringen, stellte sich lediglich die AfD entgegen, während die CDU sich bei dieser schweren Frage glatt spaltete. (Wobei man fairerweise hinzufügen muss, dass es auch in der Linkspartei ein paar Ausscherer gegeben hat.) So kam der Antrag durch. Darin fordert man vom Bezirksamt, „alle Schulen in bezirklicher Trägerschaft mit Unisex-Toiletten auszustatten bzw. die Schulen bei der Schaffung solcher aktiv zu unterstützen. Bei der Umsetzung sind die Schulen einzubeziehen. Bei Neubau oder Sanierungsmaßnahmen von Sanitäreinrichtungen sind Unisex-Toiletten von Beginn an mit einzuplanen.“ Da werden sich bionadige Hipster-Eltern aber freuen.


30.8.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: „Alte, weiße Männer“
Bankrotterklärung des Feminismus


„Gewissen Geistern muß man ihre Idiotismen lassen“ hätte sich der alte Geheimrat wohl kopfschüttelnd beim Anblick des Klopapier-Sturms auf sein Gartenhaus in Weimar gedacht. Das Künstler-Kollektiv „Frankfurter Hauptschule“ hatte Dutzende Klopapierrollen in den Vorgarten von Johann Wolfgang von Goethe geworfen. Man wollte damit gegen Goethes „Frauenbild“ protestieren. 187 Jahre nach seinem Tod macht das natürlich auch Sinn…

Mehr Sinn hätte es gemacht, gegen das Frauenbild im Islam zu protestieren und gegen die Länder, welche noch heute die Frauenrechte mit Füßen treten. Eine „Klopapier-Session“ gegen die Botschaft von Saudi-Arabien oder dem Iran hätte wirksam auf die prekäre Situation der Frauen dort aufmerksam gemacht. Aber soviel „Eier“ haben diese Aktivisten anscheinend nicht.

„Vergewaltigungslyrik“


30.8.2019
Genderwahn
Sprache
Epochtimes: Verein Deutsche Sprache wählt früheren Hannoveraner OB als „Sprachpanscher des Jahres“

Hannovers früherer Oberbürgermeister Stefan Schostok (SPD) ist zum „Sprachpanscher des Jahres“ gewählt worden. Mit der Negativauszeichnung würden Schostoks geschlechterneutrale Vorschriften zur hannoverschen Behördensprache kritisiert, teilte der Verein Deutsche Sprache (VDS) am Freitag in Dortmund mit.

Der 55-Jährige habe etwa mit der Regel, das Wort „jeder“ durch „alle“ zu ersetzen, die Bedeutung von Aussagen manipuliert. Lehrer seien zu „Lehrenden“ geworden, Wähler zu „Wählenden“, statt Rednerpulte solle es nur noch „Redepulte“ geben.

Platz zwei geht an Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) für die Werbekampagne „Looks like shit. But saves my life“. Auf einem Plakat war etwa eine leichtbekleidete Frau zu sehen, die einen Fahrradhelm trug.


29.8.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: Dresden: IT-Konferenz wegen mangelnder Frauenbeteiligung abgesagt

Eine IT-Konferenz, die für Oktober in Dresden geplant war, wurde abgesagt. Der Grund: Als Redner wurden nur weiße Männer ausgesucht – und keine einzige weibliche Vortragende. Allerdings hatte sich unter 250 Bewerbern auch nur eine einzige Frau beworben.

Die PHP Central Europe Conference über die Skriptsprache PHP war für Anfang Oktober 2019 angesetzt. Über 250 Teilnehmer meldeten sich als Vortragende an, 39 davon kamen in die engere Auswahl. Seit Juli wurden die Veranstalter auf Twitter und in Blogs kritisiert, dass nur "weiße Männer" zur Veranstaltung zugelassen wurden. "Schämt euch. Es ist 2019. Wir können es besser machen", twitterte der Redner der Konferenz Karl Hughes.


28.8.2019
Genderwahn
Grins
Leyen
Danisch: Von der Leyen gegen die Wand

Scheint, als würde sich von der Leyen erwartungsgemäß erst mal durchblamieren.

Das erste, was von der Leyen zu ihrem neuen Amt einfiel, war, den Frauenanteil zu erhöhen. Da muss man nicht denken, das sagt man immer. (Kennt Ihr Miss Undercover mit Sandra Bullock? „Weltfrieden”?)

Die WELT schreibt, sie habe erst groß das Maul aufgerissen, dass sie ihr Team zu mindestens 50 Prozent mit Frauen besetzen werde, müsse dafür nun 12 Frauen finden, und fände sie nicht oder nicht so, wie benötigt, das scheint sich nicht halten zu lassen. Ich habe nur den Anfang gelesen, ist hinter Paywall.


28.8.2019
Genderwahn
So also geht linke Ideologie
Journalistenwatch: Der HSV gerät immer weiter unter Druck: Kronzeuge im Fall Jatta benannt

Hamburg – Es droht eng zu werden für den HSV: Unbeirrt hält der Verein an Bakery Jatta fest, trotz begründeter Zweifel an seiner Identität. Zwar dämpfte das zuständige Hamburger Bezirksamt, das aktuell mit der Identitätsprüfung befasst ist, Erwartungen auf ein schnelles Ermittlungsergebnis, und Jattas Anwalt gibt sich weiterhin kampflustig, nun aber kündigt der FC Nürnberg an, einen Kronzeugen aufbieten zu wollen, der Jatta schwer belasten könnte.

27.8.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: „Die neutrale Toilette“: Unisex-Schulklos für Berlin-Lichtenberg beschlossen

Berlin – „Geschlechtangleichungs“-Alarm für Schultoiletten in Lichtenberg: In der Bundeshauptstadt gibt es ja bekanntlich keine drängenden politischen Probleme und Baustellen mehr zu bewältigen; deshalb kann man sich nun ganz der gendergerechten Transformierung der Gesellschaft widmen. So etwas dachte man sich wohl die Bezirksverordnetenversammlung des 11. Bezirks in Berlin-Lichtenberg – und verabschiedete vergangenen Donnerstag einen Antrag, die Schulen im Bezirk mit geschlechtsneutralen Toiletten auszustatten.

27.8.2019
Genderwahn
IT
Danisch: Über PHP

Ein tiefenbeleidigter PHP-Entwickler hat mir geschrieben.

Ich hatte doch gerade über diese ausgefallene PHP-Konferenz geschrieben und dabei eine geringschätzige Bemerkung über die Sprache PHP fallen gelassen.

Einige schrieben mir, dass das nicht nur dort so sei, sondern dass dieser Krampf sich inzwischen quer durch die technischen Konferenzen zieht. Da gab’s wohl angeblich eine andere Konferenz aus dem Linux-Umfeld, zu der wieder nur weiße Männer Beiträge eingereicht haben. Also habe man in der Not einfach eine zweite Phantasiekonferenz zur selben Zeit am selben Ort abgehalten, bei der „Diversity” und „Empowerment” im Namen vorkommt, auf der dann „Unterdrückte” in 14 Sessions erzählen durften, wie sie die Open-Source-Welt umwälzen wollen ohne dabei jemals mit Technik in Berührung zu kommen.


26.8.2019
Genderwahn
Danisch: Gender erwürgt Technik-Konferenz

Wie die IT in Deutschland durch allerdümmste und schwachsinnigste Gender- und Quotenpolitik vor die Wand gefahren wird.

Ständig reden sie davon, dass Deutschland in der IT wieder ganz vorne mitspielen müsse und wir hier ganz toll Technik und IT machen sollen, gerade hatte ich es davon, dass der Altmaier das Cloud-Computing per nach Göttin benanntem Projekt Gaia-X nach Europa zwingen will, da plätschert gerade ein Hinweis rein, wie diese Idioten, die wir per Gender mit Steuergeldern züchten, IT kaputt machen.

Es sollte im Oktober in Dresden die Konferenz “php Central Europe Conference” (phpCE) stattfinden, die aber, wie auf der Webseite zu lesen ist, abgesagt wurde.


25.8.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Weibliche Bildungsghettos sind in Bremen ein Problem

Kurz gesagt: „Kümmern ist total männlich“. Zu einem „abgerundeten männlichen Habitus“ gehört „Kümmern“, gehört, sich um „Jüngere und Leute zu kümmern, denen es nicht gut geht“. Christoph Fantini, der kein Zauberkünstler ist, sondern Angestellter der Universität Bremen, er hat diese bemerkenswerten Worte gesprochen, denn er ist ein männlicher Kümmerer, der sich darum kümmern will, dass mehr männliche Studenten für das wichtige Amt des männlichen Kümmerers interessiert werden.

Wo?
Na an Bremer Grundschulen.


24.8.2019
Genderwahn
Danisch: Gender-Notbremse: Die Gilette-Wende

Ich hatte doch neulich berichtet, dass sich Gilette den Umsatz demoliert und die Kunden vergrault hatte, indem sie sich dem Zeitgeist und der political correctness unterwarfen und so entsetzliche toxic-masculinity-Werbefilme machten.

Irgendwie sind Linke alle bekloppt. Die SPD glaubt, dass sie Wähler findet, indem sie sie beschimpft und beschuldigt. Gilette glaubt(e), dass man Käufer findet, indem man sie beschimpft und beschuldigt.

Jetzt versucht man offenbar zu retten, was noch zu retten ist, und dreht die Männer-Helden-Nummer bis zum Anschlag auf

24.8.2019
Genderwahn
Danisch: Lesben im Weltall

Kennt Ihr noch die Muppets Show? Schweine im Weltall?

Die NASA hat ein Problem. Oder, wie man so schön sagt: „Houston, you have a problem.”

Es soll gerade zur ersten kriminellen Handlung durch Astronauten in der Erdumlaufbahn gekommen sein. Eine Astronautin soll sich von der ISS aus und über Computer der NASA aus online am Bank-Account ihrer Ex-Gattin zu schaffen gemacht haben.

Interessante Frage: Welches Recht gilt auf der ISS? Was vermutlich keine Rolle spielt, weil es hier auf den Ort der Bank ankommt, aber interessant ist es trotzdem.


24.8.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Stell Dir vor, es ist Frauenquote…

…und keine geht hin

24.8.2019
Genderwahn
Österreich
Journalistenwatch: Schweigende Mehrheit der Österreicher teilt keine Genderpositionen

Österreich – Nur 13,3 Prozent der Österreicher sind dafür, dass gegenderte Sprache verwendet wird. Nach Einschätzung von 50,5 Prozent sollten Kinder unter drei Jahren vorwiegend häuslich betreut werden. Die schweigende Mehrheit der Österreicher stellt sich damit gegen die linke Genderideologie.

Das ergab eine repräsentative Umfrage des Markt- und Sozialforschungsinstituts INSA im Auftrag der Plattform Christdemokratie. 65,2 Prozent der Ende Februar befragten Österreicher sind der Meinung, dass die Sexualerziehung an Schulen erst nach Abschluss der Volksschulzeit, was in Deutschland der Grundschule entspricht, stattfinden sollte. Nur 6,4 Prozent der Befragten befürworten eine Unterstützung von im Unterricht thematisierten Sexualpraktiken und Lustoptimierungen.


24.8.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Rheinland-Pfalz: „Schwul-Lesbisch-Bi-Trans“ macht Aufklärungsunterricht in Schulen

Mainz – Das von der Landesregierung geförderte Landesnetzwerk SCHLAU (Schwul-Lesbisch-Bi-Trans*-Aufklärung) tritt im Rahmen entsprechender Bildungs- und Aufklärungsveranstaltungen, in sogenannten „SCHLAU-Workshops“, auch in Schulen auf.  Schüler sollen im Hinblick auf die Diskriminierungen sexueller Identitäten sensibilisiert werden, Vorurteile diesbezüglich abbauen und lernen, gleichgeschlechtliche Lebensweisen zu akzeptieren, heißt es in den Statements der Verantwortlichen. Die AfD-Rheinland-Pfalz fragt: Haben sie umtriebigen Aufklärer überhaupt eine pädagogische Ausbildung? Die Antwort ist ernüchternd.  

Um sich über das Landesnetzwerk SCHLAU im wahrsten Sinne des Wortes schlau zu machen, hat die AfD eine Große Anfrage gestellt, die Ende der Woche Gegenstand einer Plenardebatte war.


24.8.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Schamlos: Verenas Flugscham beim NDR

Weiberweisheit verhält sich zu Weisheit ungefähr so wie Frauenfußball zu Fußball. Gut, vergessen Sie´s. Ich wollte das nicht schreiben. Der böse Testosteronteufel ist mir in die Tippgriffel  gefahren. Ich rette mich hiermit aus meiner „frauenfeindlichen“ Lage, indem ich mich auf ein kolportiertes Zitat der Bundeskanzlerin beziehe, lediglich leicht abgewandelt: „Jetzt steht es halt da“. Wir schaffen das.

Also: Was für eine Schamlosigkeit hat Frau Verena Gonsch bei NDR-Info von sich gegeben? – Die hier: „Flugscham ist ein erster Schritt, genauso wie Fleischscham oder Autoscham. Die heftige Debatte in unserer Gesellschaft wird sicher noch eine Weile so weitergehen, bis wir einen Konsens gefunden haben, was wir bereit sind einzusetzen in unserem Kampf gegen die Klimaerwärmung„.


24.8.2019
Genderwahn
Linke
Die Unbestechlichen: Frankfurter Hauptschule oder: Was Goethe so alles am A… vorbei geht

Sind Sie manchmal beim Lesen von Nachrichten oder als Zeitzeuge der Aktivitäten ihrer Mitmenschen peinlich berührt, verstört oder gar angeekelt? Blicken Sie in die Gesichter ihrer Mitmenschen, um festzustellen, ob es denen ebenso geht? Dann machen sie sich keine Sorgen, denn sehr wahrscheinlich wohnen sie der Entstehung von moderner Kunst bei. Moderne Kunst ist häufig anders und bringt im Publikum gänzlich neue Saiten zum Schwingen, als dies in überwundenen, patriarchalen Zeiten der Fall war. Und sei die angeschlagene Saite auch nur der Nervus vagus. Das jüngste Meisterwerk der „Frankfurter Hauptschule“, einem halbanonymen feministischen Künstlerkollektiv mit RAF-zweipunktnull-Attitüde, war jedoch nicht einfach ein Griff ins Klo! Stattdessen langte man gründlich daneben.

24.8.2019
Genderwahn
Epochtimes: G7-Gipfel: Merkel hofft, dass Staaten Ungleichheiten zwischen Mann und Frau beseitigen

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat ebenso wie Frankreichs Präsident Macron dafür plädiert, sich bei dem G7-Gipfel im französischen Biarritz für mehr Gleichberechtigung einzusetzen und die Ungleichheiten zwischen Männern und Frauen zu beseitigen.

„Ich hoffe, dass wir uns auf eine klare Aussage einigen können, vor allem gegen Gewalt an Frauen“, sagte Merkel in ihrem am Samstag veröffentlichten Video-Podcast. Auch andere Themen, zum Beispiel die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und die gleiche Entlohnung, sollten auf der Tagesordnung stehen.


23.8.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Feministischer „Künstler“-Wahn: Mit Klopapier gegen Goethes Gartenlaube

Weimar – Kulturbolschewismus im Namen der sogenannten künstlerischen Freiheit: Das Gartenhäuschen des deutschen Dichterfürsten Johann Wolfgang Goethe im Weimarer Park an der Ilm wurde am Dienstag vom Zaun aus mit Unmengen Klopapier beworfen, das sich überall auf dem Grundstück verteilte. Die Aktion machte einen hohen Reinigungsaufwand erforderlich. Zu der Sauerei im Namen der Kunst bekannte sich eine Künstlergruppe „Frankfurter Hauptschule“, die damit gegen Goethes Frauenbild protestieren wollte.
Die dahinterstehende Intoleranz, die sich über alle Epochen auch der Vergangenheit erstreckt, ist letztlich dieselbe, die hinter den Bücherverbrennungen der Nazis oder ihrer Klassifikation von „entarteter Kunst“ stand: Dümmer, primitiver und geistloser könnte die Befassung mit großen Geistern der Geschichte eines Kulturvolks gar nicht ausfallen, als dass diese nicht mehr aus ihrer Zeit heraus zu begreifen, sondern sie postum, Jahrhunderte später, einem Gesinnungstribunal zu unterwerfen, um ihnen nach den veränderten postmodernistischen Wertmaßstäben des Jahres 2019 den moralischen Prozess zu machen.

23.8.2019
Genderwahn
99 Prozent der moralischen Entrüstung ist nur reiner Neid
Junge Freiheit: Empörung in sozialen Medien
Sexismusvorwürfe: Fleischlieferant bricht Werbekampagne ab


PULHEIM-BRAUWEILER. Das Fleischunternehmen „Der Steaklieferant“ hat nach empörten Reaktionen in den sozialen Netzwerken eine Werbekampagne eingestellt. Der Slogan „So schön wie eine Frau. Schmeckt nur anders“ war zuvor auf mehreren Plakatwänden in nordrhein-westfälischen Städten angebracht worden. Abgebildet war der Geschäftsführer Michael Franz mit einem Stück Fleisch.

23.8.2019
Genderwahn
Achgut: Und wann kommt Mozart, der alte Lustmolch, auf die Anklagebank?

Neun Frauen, eine Ballerina und acht Sängerinnen, haben eine Kampagne gegen Plácido Domingo angezettelt. Vor dreißig Jahren soll ihnen der mittlerweile achtundsiebzigjährige Tenor an die Knie gefasst, Komplimente in die Ohren geflüstert und  sogar versucht haben, sie zu nächtlichen Treffen in seine Hotelzimmer einzuladen. 

Schrecklich muss es da zugegangen sein, schlimmer als in den Romanen von Rosamunde Pilcher: zum Gähnen langweilig. Über die Geschichten, die uns die keuschen Frauen heute auftischen, haben sie damals vermutlich selbst nur heimlich gekichert. Mit der Harmlosigkeit ihrer Domingo-Erlebnisse wollte sich wohl keine blamieren, nicht in den Zeiten der sexuellen Freizügigkeit. Wie hätten sie dagestanden neben einer Uschi Obermaier, die sich nie mit der Hand am Knie zufriedengeben wollte, mit der von Mick Jagger so wenig wie mit der von Keith Richards.


23.8.2019
Genderwahn
Grins
Achgut: Chorknaben im Safe Space

Haben Sie sich je die Frage gestellt, was ein „Knabenchor“ ist? Also, fernab aller Polemiken gegen tatsächliche Missbrauchsfälle? Könnte es sein, dass in einem Knabenchor nur Knaben singen? So kleine Domspatzen bis zum Erreichen des Stimmbruchs? Falls Sie das dachten, sind Sie noch nicht in der Realität des Jahres 2019 angekommen. Nur, weil sich ein Knabenchor Knabenchor nennt, heißt das noch lange nicht, dass da nur Knaben singen sollten.

So sah es wenigstens die Mutter einer neunjährigen Nichtknabin, deren Lendenfrüchtchen vom Träger des Berliner Staats- und Domchores, der Universität der Künste (UdK), als Chormitohneglied abgelehnt wurde. Begründet hat die UdK die Ablehnung damit, dass „es an einer Grundlage für eine Ausbildung in dem Chor fehle und zudem ihre Motivation für einen Einstieg in den Domchor nicht genüge.“ Oder, auf Deutsch: Die Knäbin kann es nicht und hat auch „keinen Bock“. Das wiederum hat die Väterin erzürnt, denn sie sieht ihre Singdrossel von „gleichberechtigter Teilnahme an staatlichen Leistungen und staatlicher Förderung wegen der Zugangsbeschränkung auf Jungen“ ausgeschlossen und daher eine „Diskriminierung des Mädchens auf unzulässige Weise“. Und hat kurzerhand die UdK wegen Diskriminierung verklagt.


23.8.2019
Genderwahn
jaja, so geht es
Danisch: Aus dem Leben eines Sozialwissenschaftlers

Wofür zahlt der Steuerzahler solchen Leuten eigentlich ein Studium?

Die ZEIT beschreibt einen Sozialwissenschaftler:

Beruf ist ihm egal

Der Akademiker Stefan arbeitet in einem Klamottenladen, er will keine Karriere machen. Feiern ist sein Lebensinhalt. […]

Jetzt ist Party. Und wenn Party ist, geht es Stefan gut. Auch wenn er am Rand steht. […]

Stefan, 43 Jahre alt, trägt heute eine alte Uniform der Nationalen Volksarmee der DDR mit blank geputzten, kniehohen Stiefeln. […]

Jedes Wochenende eine Party, manchmal auch unter der Woche. […]

Sein Studium der Sozialwissenschaften schloss er mit einer Eins ab, die Diplomarbeit schrieb er über die Vereinten Nationen. Damals habe ich gedacht: Er wird sicher mal eine Führungskraft. Stattdessen verkauft Stefan heute Klamotten – und sagt, er sei damit zufrieden. […]


21.8.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Der SPIEGEL: Eine Frau soll für die Fortpflanzung keinen Mann brauchen müssen

Im SPIEGEL gibt es ein Interview mit der Hardcore-Feministin Antje Schrupp. Sie machte sich Gedanken dazu, wie das individuelle Kinderkriegen samt allen Folgen auf die Gemeinschaft abzuwälzen wäre. Typischer Marxist*Innenseich. Es sind Frauen wie Antje Schrupp, die ein alarmierendes Indiz dafür sind, daß sie ernstzunehmen den direkten Weg in den Untergang bedeutet. Und den Typus Antje Schrupp gibt es in Deutschand oft. Angela Merkel zählt dazu.

20.8.2019
Genderwahn
Warten wir auf den schwulen Pabst
Epochtimes: Homosexuelle sind „sündige Kinder“: Wegen Hassreden verurteilter griechischer Bischof tritt zurück

Nach seiner Verurteilung wegen Anstiftung zur Gewalt gegen Homosexuelle ist ein Bischof der orthodoxen Kirche in Griechenland zurückgetreten. „Heute findet mein letzter Gottesdienst als euer Bischof statt“, sagte der 81-jährige Bischof Amvrosios seiner Gemeinde am Sonntag. Ein Gericht hatte ihn zu einer siebenmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt. Der Bischof, der mit bürgerlichem Namen Athanassios Lenis heißt, hatte das Amt 41 Jahre innegehabt.

20.8.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Feministischer Furor gegen die Werbebranche

„Das Böse geht allerdings nicht weg, wenn wir es ausblenden.“ Diesen so substanziell wahren Satz wird angesichts der Gräueltaten der letzten Zeit mit Sicherheit jeder Kritiker der verfehlten Asylpolitik unterschreiben können. Kaum zu glaube, daß er so ausgerechnet in einem Online-Artikel des Vice-Magazins steht.

Sollte die knüppelharte Realität der Asylkrise etwa tatsächlich bei den Angehörigen der „Generation Me“ angekommen sein, die doch immer so verdammt gut darin waren, alles zu ignorieren, was ihre schöne bunte Welt ins Wanken bringen könnte, solange sie nicht tatsächlich unmittelbar selbst davon betroffen sind? Die Antwort ist: nein. Denn in dem Text, aus dem der Satz stammt, geht es natürlich nicht um die aktuelle Welle von Migranten-Gewalt auf unseren Straßen, an unseren Bahnhöfen und in unseren Schwimmbädern. Schon gar nicht um religiös-rassistische Intoleranz von Muslimen gegenüber allen Nichtmuslimen.


18.8.2019
Asyl
Islam
Genderwahn
Journalistenwatch: Und Gott schuf die Angst. Ein Psychogramm der arabischen Seele

In einem Interview, das ich vor fünf Jahren für Focus mit Akif Pirincci führte, damals ging das noch, verwendete der Skandal-, Krawall- bzw. Klimbim-Autor zur Beschreibung des Islam den Freud’schen Terminus „sexuelle Zwangsneurose“. Es handle sich um eine Religion, „die sich in Wahrheit zu 90 Prozent mit der Kontrolle der Frau beschäftigt. Wenn man diesen Teil aus dem Islam wegnehmen würde, bliebe fast gar nichts mehr übrig. Es geht nur um die Geschlechter. Wer wen wann vögeln darf, was passiert, wenn die Frau ihre Periode hat, und ob sie dem Mann drei Meter hinterherlaufen muss oder fünf.“ Also sprach Akif Pirincci.

18.8.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Veganerinnen

Leser fragen – Danisch weiß es auch nicht.

Ein Leser fragt:

Darf eine Veganerin, die ein Kind gekriegt hat (warum auch immer), stillen?

Ich hab nicht die leiseste Ahnung

18.8.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Die Nöte einer queer-sexuellen Veganerin
Das ist jetzt bitter für die linke genderistische Seele: Frau lässt sich ihre Nippel abschneiden und isst sie – obwohl sie Veganerin ist

18.8.2019
Genderwahn
Danisch: Imperial Feminism

Erst wollten sie unbedingt Vorstandsposten haben.

Jetzt haben sie sie, und jetzt ist es auch wieder nicht gut, jetzt beschweren sie sich darüber, dass sie sie haben

18.8.2019
Genderwahn
Epochtimes: Was es bedeutet ein Mann zu sein

Was hat es mit dem "Mann sein" auf sich? Jahrtausendelang war die Geschlechterrolle unangefochten: der Mann war das Familienoberhaupt. Doch mit dem Trend "Female Shift" scheint es mit diesem Rollenbild zu Ende zu gehen. Doch ist "Männlichkeit" obsolet?

17.8.2019
Genderwahn
Wie krank ist eigentlich diese Mutter ihrem Kind das anzutun
Journalistenwatch: Deutscher Wahnsinn: „Kunstfreiheit“ bewahrt Knabenchor vor Unterwanderung

In Berlin wollte eine Mutter, selbst Juristin, ihre neunjährige Tochter in den Staats- und Domchor hineinklagen (jouwatch berichtete), einen reinen Knabenchor seit seiner Gründung im Jahre 1465. Vor dem Verwaltungsgericht ist sie mit diesem Vorhaben gescheitert. Unklar ist, ob die Mutter der jungen Sangesmaid beim Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg in Berufung gehen wird.

Es sei einer jener seltenen Fälle gewesen, in denen die Kunstfreiheit nach Art. 5 Grundgesetz mit dem Gleichbehandlungsgebot aus Art. 3 kollidiert sei, schreibt rbb24. Das muß man nicht so sehen, jedenfalls nicht ausschließlich so. Eine viel größere Rolle dürfte spielen, daß es einer der immer häufigeren Fälle ist, in denen sich offenbart, zu was für einer Gaga-Republik unser Land verkommen ist.

17.8.2019
Genderwahn
NWO
Marxismus
Wichtig
Danisch: Das Impostor-Syndrom

Impostor = Englisch für Hochstapler, Betrüger, Schwindler, Gaukler.

Seit Jahren – mit Adele eigentlich seit 20 Jahren – schreibe ich darüber, dass die Kombination aus Feminismus, Galoppierendem Marxismus und der Staatsform, von den jeweils inkompetentesten Leuten und den größten Idioten, die aufzutreiben waren, regiert zu werden, ins Verderben führt.

Aber nein, Feministen, Marxisten, Politiker und sonstige Idioten hören ja nicht auf mich. Obwohl es allen vermutlich besser ergangen wäre, hätten sie auf mich statt auf ihresgleichen gehört. Aber bitte, des Menschen Wille ist sein Himmelreich. Und wenn einen die Gegner schon besser beraten als die eigenen vermeintlichen Freunde, dann ist man in schlechter Gesellschaft.


17.8.2019
Genderwahn
pffff....
Epochtimes: Mädchen wollte in Knabenchor singen: Klage zurückgewiesen

Hat ein Mädchen einen Anspruch darauf, in einem Knabenchor mitzusingen? Darüber hat das Berliner Verwaltungsgericht verhandelt. Die Richter nahmen sich Zeit für eine Entscheidung.

16.8.2019
Lügen
Grüne
Genderwahn
Journalistenwatch: Positiv-Rassismus: Grünen-Abgeordnete wirbt für „Schwarze Frauenbewegung“

Leipzig/Kiel – Aminata Touré, Parlamentarierin der „Grünen“ im Kieler Landtag, die sich gerne als „erste schwarze Abgeordnete in Schleswig-Holstein“ feiern lässt, hält heute Abend in Leipzig einen Vortrag im „Soziokulturellen Zentrum Frauenkultur“ zum Thema „Schwarze Frauenbewegung in Deutschland„. Auf Facebook warb die Nachwuchspolitikerin stolz für die Veranstaltung. Vielleicht erklärt sie dort ja, wieso Feminismus als gesellschaftlicher Vektor nach Hautfarben unterteilt werden sollte.

16.8.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Wie die Gender-Ideologie die Gesellschaft vergiftet: Vier wahre Begebenheiten

Richtiges Gendern soll die Welt gerechter, lebenswerter, freier, bunter und toleranter machen. Glaubt man den Anhängern des kulturmarxistischen Menschheitsbeglückungsprogramms, erwartet uns das Paradies auf Erden.

Richtiges Gendern soll die Welt gerechter, lebenswerter, freier, bunter und toleranter machen. Glaubt man den Anhängern des kulturmarxistischen Menschheitsbeglückungsprogramms, erwartet uns das Paradies auf Erden. Dazu muss es nur gelingen, die Fesseln der omnipräsenten Geschlechtskategorien zu sprengen und endlich die Mann/Frau-Brille abzulegen, die unseren Alltag bestimmt. Auf dem Weg dorthin erwarten den Bürger jedoch allerlei skurrile Fallstricke. Die Redaktion der Initiative Familien-Schutz hat die jüngsten Begebenheiten des alltäglichen Gender-Gagas zusammengetragen.


16.8.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Volksfest in Hessen: Mohrenfigur ruft Empörung hervor

BIEDENKOPF. Im hessischen Biedenkopf ist ein Volksfest wegen Rassismusvorwürfen unter Beschuß geraten. Unter dem Hashtag „RassismusalsTradition“ attackierten Linke den Grenzgang in den sozialen Netzwerken. Ein Mitglied der Jusos Hessen Nord störte sich an der Figur eines Mohren aus dem Festumzug. Mehrere Videos auf Twitter mit dem Hashtag und Appellen, sie zu verbreiten, zeigten am Donnerstag Wirkung.

16.8.2019
Genderwahn
UK
Junge Freiheit: Werbeaufsicht verbietet Spots wegen „Geschlechterstereotype“

LONDON. Die britische Werbeaufsichtsbehörde ASA hat zwei Werbespots wegen Geschlechterstereotypisierung verboten. Betroffen sind der Lebensmittelhersteller Mondelez und der Autobauers VW. Bei dem Mondelez-Spot handelt es sich um Werbung für den Frischkäse Philadelphia.

Den genießen zwei Männer so sehr, daß sie ein Baby, das ihnen zuvor eine Frau in die Hand gedrückt hat, aus den Augen verlieren. Während die Männer Philadelphia-Brote essen, sitzt das Kind vergnügt auf einem Essens-Förderband.


16.8.2019
Genderwahn
Epochtimes: „Bild“ enthüllt Gender-Sprachempfehlung im Deutschlandradio – „Abschreckende Verrenkungen“

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland bleibt seiner selbstgewählten Mission als Erziehungsmedium treu. Die „Bild“-Zeitung ist in den Besitz einer hausinternen Handreichung des Deutschlandradios gelangt mit Empfehlungen zur „geschlechtergerechten Sprache“ – für den hausinternen Gebrauch, aber auch gegenüber dem Hörer.

15.8.2019
Genderwahn
schon wieder....
Danisch: Der nächste ist fällig

Die Beschuldigungsmaschine läuft wieder.

Jetzt gehen sie auf Placido Domingo los.

Was hat er gemacht?

Über Jahrzehnte hinweg, habe Domingo Frauen versucht, in sexuelle Beziehungen zu zwingen, indem er ihnen Jobs versprach. Und er habe ihnen beruflich geschadet, wenn sie sich verweigerten, berichten die Frauen übereinstimmend.

Jemanden zu zwingen, indem er Jobs versprach.

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Sind die Damen so gierig, dass sie dem Versprechen von Vorteilen so wenig widerstehen können, dass sie das als „Zwang” empfinden?

Hinter vorgehaltener Hand fiel sein Name, auch die Namen anderer alter weißer Männer.

Schuldig durch Tratsch, Verleumdung und Scheißhausparolen? Was glaubt Ihr, was in der Szene hinter „vorgehaltener Hand” alles für ein Blödsinn behauptet wird.


15.8.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Drei weibliche Autoren ergeben perfekte Junk Science oder: Genderunsinn tötet

Geschlechterstereotype und Risikoverhaltensweisen seien die Erklärung dafür, dass ein Datum, das auf Ebene eines Bundeslandes gemessen wurde, nämlich der Gender Inequality Index, der sich so absurd berechnet, wie in der Abbildung dargestellt und ein anderes Datum, nämlich die Lebenserwartung von Männern in den Bundesländern eine Korrelation aufweisen. Warum die Korrelation, die zwischen dem Gleichstellungsindex und der Lebenserwartung für Männer vorhanden ist, von den drei Unbedarften als Beleg für einen Effekt, der vom Gleichstellungsindex auf die Lebenserwartung ausgeht und nicht etwa umgekehrt, gewertet wird, ist übrigens ihr Geheimnis. Wie bei allen ideologisch Verblendeten, die keinerlei Ahnung von statistischen Methoden haben, ist ihnen mit großer Wahrscheinlichkeit nicht einmal die Idee gekommen, man könnte die Korrelation auch umgekehrt interpretieren und damit erklären, dass Männer, die länger leben, mehr Zeit haben, um eine gewisse lebensverlängernde Gleichgültigkeit gegen die Gender-Spinnereien, wie sie in dem Gleichstellungsindex zum Ausdruck kommen, zu entwickeln.

14.8.2019
Genderwahn
Islamisierung
Journalistenwatch: Islamische Warnung an alle „bösen“ Frauen

Es gibt ja immer noch genügend linke Feministinnen, die auf den Islam schwören, weil der ja so perfekt zu Deutschland gehört. Für all diese blinden Weiber hat Imad Karim etwas Interessantes auf Lager:

Die Bestrafung der bösen Frauen bei Allah!

Für alle widerspenstigen Frauen unter meinen Followers und FB-Freundinnen übersetze ich als Mahnung und Warnung für sie, was eine widerspenstige Frau nach dem Tod erwartet. Es handelt sich hier um authentische Ahadithe, also um bestätigte Aussagen des Propheten Muhammad, der sonst in den deutschen Medien und vor allem im Deutschlandfunk als ein Mann, der Frauen sehr achtete. Das ist der Beweis, wie sehr er die Frauen achtete und wie sehr er die bösen Frauen bedauerte, für das, was sie in der Hölle durchleben müssen, wenn Sie widerspenstig waren. Armer sensibler Prophet!


14.8.2019
Genderwahn
Islamisierung
Journalistenwatch: Scharia frisst ihre eigenen Kinder: Bub darf nicht am Frauenschwimmen teilnehmen

Kaum hat sich das Frauenschwimmen auf Wunsch der muslimischen Bevölkerung durchgesetzt, gibt es schon wieder Ärger. Nun durfte eine Frau ihren 16 Monate alten Sohn nicht zum Planschen mitnehmen – die Mutter ist empört.

Auf Wunsch vieler muslimischer Frauen ist das Mitbringen von männlichem Nachwuchs beim Frauenschwimmen im Südbad in Recklinghausen untersagt. Das gilt auch für den Nachwuchs von Mutter Mehtap Basol, die mit weiblicher Großfamilie aufschlug. Nur ihrer Mutter, den Tanten und Cousinen sei laut  24vest vom Personal Zutritt gewährt worden. Sie musste mit ihrem Sohn draussen bleiben und ist wütend: „Das ist unmöglich. Wie kann man sich bloß über ein Baby beschweren?“ schimpft sie laut 24vest.


14.8.2019
Erderwärmung
Genderwahn
pi-news: 90 Prozent der Demonstranten Mädchen
Der Wetterschutz, ein Damenthema?


Von AXEL | Wetterwandel und Wetterschutz sind dieses Jahr die für die meisten indigenen Deutschen bedeutsamsten Themen. Für Frauen und Mädchen ist der Wetterschutz zudem auffällig wichtiger als für die Herren der Schöpfung. Woran liegt dieser deutliche Unterschied in der politischen Schwerpunktsetzung der beiden Geschlechter?

Jeden Freitag demonstrieren in Deutschland Schüler für mehr Wetterschutz. Wer sich jemals eine solche Demonstration aus der Nähe angesehen hat, wird schnell aus dem Augenschein erkannt haben, dass die Teilnehmer an diesen Demonstrationen keinesfalls repräsentativ für die Gesamtbevölkerung sind, sondern nur einem ganz bestimmten Teil dieser Bevölkerung entstammen: Zum einen handelt es sich bei 95 Prozent der Demonstranten um indigene Deutsche, das Thema scheint die nach Deutschland eingewanderten und eingedrungenen Ausländer also überhaupt nicht zu interessieren. Zum anderen sind  etwa 90 Prozent der Demonstranten Mädchen. Und ob sich die übrigen zehn Prozent Jungs tatsächlich ebenfalls primär für den Wetterschutz begeistern oder, wie dies bei gesellschaftlichen Ereignissen mit hohem Überschuss an jungen Damen nicht selten der Fall ist, eigentlich nur eine Schau abziehen und an der Demo lediglich deshalb teilnehmen, um bestimmten Mädchen möglichst nahe zu sein, sei dahingestellt.


14.8.2019
Genderwahn
Achgut: Wo Wissenschaft noch Wissenschaft ist – und wo nicht

Unter Wissenschaft wird gemeinhin der methodische Prozess des objektiven, also intersubjektiv nachvollziehbaren Forschens und Erkennens bezeichnet, der ein begründetes, geordnetes und gesichertes Wissen hervorbringt. Dabei müssen neue Ergebnisse kommunizierbar und überprüfbar sein, sich also der kritischen Fachdiskussion stellen und sich damit einordnen lassen in den – mal schneller und mal langsamer fließenden – ewigen Strom des wissenschaftlichen Fortschritts.   

Dieser Wissenschafts-Prozess hakt allerdings in den Geisteswissenschaften, wo 80 Prozent der in Fachjournalen publizierten Arbeiten von der entsprechenden Wissenschaftsgemeinde überhaupt nicht zur Kenntnis genommen werden. Das heißt, dass 80 Prozent aller publizierten geisteswissenschaftlichen Ergüsse nicht ein einziges Mal von einem anderen Forscher zitiert werden. Diese Arbeiten enthalten also ganz offensichtlich weder Erkenntnisse, die geeignet sind zur Begründung weiterführender oder vertiefender Untersuchungen, noch erscheinen sie anderen Wissenschaftlern als so relevant oder interessant, dass sie sich kritisch mit ihnen auseinandersetzen oder sie gar widerlegen wollten.


14.8.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Deutschlandradio: Gender-Leitfaden soll Vielfalt besser abbilden

BERLIN. Das Deutschlandradio hat einen internen Leitfaden für vermeintlich geschlechtergerechte Sprache verteidigt. In dem Dokument heißt es, der öffentlich-rechtliche Sendeanstalt wolle einen „weiteren Schritt in Richtung Diskriminierungsfreiheit und Gendersensibilität“ gehen, berichtet die Bild-Zeitung, der das Papier vom Stand Februar dieses Jahres vorliegt.

Demnach stehen in dem Leitfaden Empfehlungen für die interne Kommunikation aber auch für Radiosendungen. Statt „Zuschauer“ sollen die Mitarbeiter „Publikum“ oder „Auditorium“ sagen, statt „festangestellte Mitarbeiter“ sei es fairer, „die Festangestellten“ zu schreiben. Auch Formulierungen wie „Ärzte und Pfleger“ sollten gemieden und durch längere ersetzt werden: „Viele Ärztinnen klagen über zu lange Arbeitszeiten. Und den Pflegern geht es nicht besser.“


14.8.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Die schöne Fassade ist weg: Uni Graz diskriminiert Männer nun ganz offen

An der Universität Graz wird eine Professur für Makroökonomie ausgeschrieben.

Ausschließlich weibliche Bewerber können auf die Stelle berufen werden.

Nein. Es handelt sich dabei nicht um dieselbe Täuschung, die im Rahmen des deutschen Professorinnenprogramms betrieben wird. Die Österreicher Genderista ist offenkundig nicht so hintenrum wie die deutsche. In Österreich werden Männer deshalb ganz offen diskriminiert. Die zu besetzende Stelle ist ausschließlich für Frauen ausgeschrieben.

Damit ist auch das letzte Feigenblatt beseitigt, das bislang dem Betrachter irgendeine Form von Anstand und Fairness vorgaukeln sollte.

13.8.2019
Genderwahn
Polen
pi-news: Provokation bei Gay Pride-Aufmarsch in Bialystok
LGBT-Jünger setzen auf Kesseltreiben gegen konservatives Polen


Von CHEVROLET | Christopher-Street-Day-Paraden, Gay Pride-Aufmärsche, das ist offenbar die neue Folklore des bunten Europa. Für jedes der 68 Geschlechter (oder sind es schon mehr?) wird ein Platz geschaffen. Und eigentlich gehört es schon zum guten Ton, schwul, lesbisch, bisexuell, transsexuell oder sonstwas zu sein, so sehr werden Leute mit diesen Neigungen hochgejubelt in der linken Presse des Mainstream, dass „normal“ heute als spießig und reaktionär gilt. Entsprechend wandelte sich die CDU unter Merkel auch zum lautesten Befürworter von Homo-Ehe und anderem.

13.8.2019
Genderwahn
Danisch: Man hat herausgefunden, warum Frauen Informatik meiden

Käpt’n Kirk und Mister Spock sind schuld. Lieutenant Uhura konnte da auch nichts mehr ausrichten.

Sapna Cheryan, Professorin für Psychologie an der Universität Washington, Fachgebiet „Stereotype und Identitäten” (hört sich an wie Gender Studies für solche, denen es zu peinlich ist), erklärt uns die Welt im Allgemeinen und die Frauen im Besonderen unter besonderer Berücksichtigung der Informatik.

As a high school sophomore in the 1990s, I took a mandatory computer science class that had a reputation for being difficult. The word among girls was that the only students who did well in the course were the “Dungeons & Dragons boys.”

Naja, dieser Blinkwinkel auf arbeitende Menschen ist nicht neu. Man findet schon in der genderistischen Literatur von vor 10 bis 20 Jahren solche Argumentationsmuster, dass der ganze Naturwissenschaftskram frauendiskriminierend und -ausgrenzend sei, weil Männer nunmal gerne tage- und nächtelang in den Labors hockten und rumexperimentierten und daran auch noch Spaß hätten, während für Frauen die „Work-Life-Balance” so wichtig wäre und ihnen sowas auch keinen Spaß machte. Würde man aber den, der sich in jahrelanger Laborarbeit Wissen angeeignet hat, höher bewerten als die, die gerne mit den Freundinnen im Straßencafe sitzt oder als „Quereinsteigerin” schlicht gar nichts kann, dann ist das deshalb diskriminierend und frauenausgrenzend und muss bekämpft werden, indem man von Frauen keine Qualität verlangen und keine Leistungsanforderungen stellen darf. Qualität sei ein Mythos. Sprach auch die Verfassungsrichterin Baer, und deshalb ist die Verfassungsrechtsprechung so kaputt.


13.8.2019
Genderwahn
Diskriminierung
Danisch: Bluff

Wusstet Ihr eigentlich,

dass die Berliner Verkehrsbetriebe geblufft haben?

Die hatten doch neulich zum equal pay day vergünstigte Frauentickets, die man nur an einem bestimmten Automaten kaufen konnte, der per Gesichtserkennung diese Tickets nur an Frauen ausgab.

War ein Bluff. Die Software zur Erkennung existierte nicht

11.8.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Mädchen darf nicht in Knabenchor singen – Klage wegen „geschlechtlicher Diskriminierung“

Berlin – Genderwahnsinn, der sich selbst karikiert: Eine Mutter will ihr Mädchen in einem reinen Knabenchor singen lassen – und klagt jetzt, weil ihrer Tochter dies verwehrt wurde, wegen „Diskriminierung“.

Der Staats- und Domchor der Bundeshauptstadt ist ein reiner Knabenchor. Und unter „Knabe“ versteht man normalweise einen halbwüchsigen Angehörigen des männlichen Geschlechts. Da aber Geschlechter, wie uns in den letzten Jahren eingebleut wurde (und wie dies mittlerweile sogar Eingang in die Gesetzgebung gefunden hat), ein gesellschaftliches „Konstrukt“ ist – wie uns die Genderforschung lehrt und wie von linken Medien wie der „Süddeutschen“, durchaus positiv konnotiert, schon vor Jahren dargelegt wurde -, gibt es auch keinen Grund, nur Knaben im Knabenchor singen zu lassen. So oder so ähnlich ist jedenfalls die Auffassung einer Mutter, die nun die „Universität der Künste“ (UdK) – als Trägerin des Chors – wegen Verletzung des „Anspruchs auf gleichberechtigte Teilhabe“ verklagt.

11.8.2019
Genderwahn
Grins
Deutsch.RT: Barcelona gegen Geschlechterdiskriminierung: Frauen dürfen in Schwimmbädern busenfrei schwimmen

Der Stadtrat von Barcelona hat der Beschwerde einer lokalen Initiative stattgegeben und gestattet Besucherinnen städtischer Schwimmbäder, busenfrei zu schwimmen. Die Gruppe hatte den Zwang zum Oberteil als "diskriminierend" kritisiert.

Die katalanische Aktionsgruppe Mugrons Lliures behauptete am Beispiel einer Frau, solche Forderungen würden "gegen das Gesetz" verstoßen, wonach sich Kleidungsstandards in Badeeinrichtungen nicht geschlechtsbezogen unterscheiden dürfen, teilt die Daily Mail mit.


11.8.2019
Genderwahn
Achgut: Ohne Illusionen durch die Shisha-Bars

Es ist mittlerweile einige Zeit vergangen, seit ich meinen letzten Artikel über das Frauenbild muslimischer Männer schrieb. Das liegt mitunter daran, dass ich lange das Gefühl hatte, dass ich nach der Kölner Silvesternacht und den vielen Übergriffen auf Frauen, die in den nächsten Monaten folgen sollten, alles zu diesem Thema gesagt habe, was es für mich dazu zu sagen gab. Dass die Gründe bekannt sind und sich trotzdem nichts ändert, weil die Kultur anderer Menschen zu einer unantastbaren Größe in Zeiten des grassierenden Kulturrelativismus geworden ist. Folglich konzentrierte ich mich bei den darauffolgenden spektakulären Fällen – vom Mord an Susanna bis hin zur Gruppenvergewaltigung in Freiburg durch junge, männliche Asylbewerber – auf Missstände, die vermeintlich leichter zu beseitigen sind als das archaische Frauenbild eines Großteils der hier schon länger lebenden muslimischen Männer und neuen Zuwanderer. Also auf die Politik der offenen Grenzen, Behördenversagen oder allzu lasche Gerichtsurteile.

11.8.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Wie die Jungfrau zum Rad: Katholisches Frauen-Empowerment

Teilhabe durch Fahrradfahren.

Die kommende und von vielen herbeigesehnte Klima-Apokalypse, wirft ihre Schatten voraus. In ihrem immerwährenden Bemühen, den Schwachen und Behinderten, den Zurückgelassenen und Zurückgebliebenen Stütze auf ihrem Weg durch die Gesellschaft zu sein, hat die Katholische Kirche, genau: Die Katholische Kirchengemeinde Herz-Jesu-Schildgen im KGV Bergisch-Gladbach-West nun eine besonders gefährdete Bevölkerungsgruppe ausgemacht, der nach dem Klima-Armageddon die Immobilität, das Zurückbleiben, dieses Mal im geographischen Sinne, droht: Frauen.


11.8.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Brandroder beklagt Artenverlust -Tag der indigenen Heuchelei

Die gleichen Leute, die ihre Werte für universell erklären, die Entwicklungshilfe an den Kotau vor Gender Mainstreaming knüpfen, die in jedem Land dieser Erde unter jeder Ethnie dieser Erde ihre Heilslehren der LSBTIQ+-, des Anti-Rassismus, Postkolonialismus und vielem mehr verbreiten wollen, jammern nun, wenn die Indigenen Völker, denen man in der genannten Hinsicht jedes Recht abspricht, anders zu sein, seltener werden. Die UNESCO schreibt:

“At the time, the Forum said that 40 per cent of the estimated 6,700 languages spoken around the world were in danger of disappearing.  The fact that most of these are indigenous languages puts the cultures and knowledge systems to which they belong at risk.”


10.8.2019
Genderwahn
Schweden
Journalistenwatch: Schweden: Wir beten! Muslimischer Busfahrer läßt Frau nicht einsteigen

Schweden – Muslime beteten gerade in einem Bus, als eine Frau einsteigen wollte. Der Fahrer verweigerte ihr jedoch den Zutritt als Frau.

Ein muslimischer Busfahrer in Stockholm verweigerte einer Frau den Zugang zum Bus, weil er und zwei Kollegen gerade dort ihr Gebet verrichteten. Der Vorfall ereignete sich am Freitagabend. Die betroffene Frau äußerte sich gemäß dem Lokalpolitiker der Moderaten Partei, Kristoffer Tamson und bestätigte den Vorgang. Demnach hätte sie versucht, den Bus normal zu betreten und sei dann, als Frau, abgewiesen worden. Sie machte Fotoaufnahmen der betenden Muslime im Bus, wie  im Statement zu sehen.


9.8.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Scheinheilig: Islamzentrum löscht Text, der das Schlagen von Frauen empfiehlt

München – Nach massiver öffentlicher Kritik hat jetzt das Islamische Zentrum München, das zur fundamentalistischen Deutschen Muslimischen Gemeinschaft (DMG) zählt, auf seiner Webseite den Text gelöscht, der das Schlagen von Frauen empfiehlt. Dass hier einige verschlafene Eliten des Mainstreams aus allen Wolken fielen, beweist ihre Unwissenheit über den Islam und den Koran, besonders über die berüchtigte Sure 4,34, die zu den zentralen Suren in Sachen muslimisches Frauenverständnis zählt.    

9.8.2019
Genderwahn
Achgut: „Die Demokratie ist weiblich“

… und „die“ Dummheit unendlich, Sebastian Krumbiegel.

Mit dem Lied „Die Demokratie ist weiblich“ feiert sich die politisch korrekte Weiblichkeit selbst. Dass die Bundeszentrale für politische Bildung ihre Finger im Spiel hat, überrascht kaum.

Etwas schwebt in der Luft. Und die Rede ist nicht vom „bösen“ CO2 oder von „durch Allahs Hand geführten“ Macheten. Nein, Noten und Worte sind gemeint. Denn mit „Die Demokratie ist weiblich“ erweitert Sebastian Krumbiegel, der Sänger von Die Prinzen, den Musikhimmel um eine Funktion aus trivialem Genderismus und politischer Korrektheit. Weil Krumbiegel offensichtlich keinen Nummer Eins Hit landen wollte, es vielmehr um die bevorstehenden Landtagswahlen im Osten Deutschlands geht, sei ihm aber verziehen.


9.8.2019
Genderwahn
Danisch: Als der Prinz zur Prinzessin wurde

Ist das übel.

Mal abgesehen davon, dass die Stimme nicht mehr schön klingt und er da einen Stimmumfang von doch 4 5/13 Tönen hinbekommt. Irgendwie muss ich mir auch das Gehör dejustiert oder irgendwie ausgeleiert haben, oder an meinem Rechner ist der Quartz kaputt, jedenfalls ist das, was ich höre und das, wo ich glaube, dass Töne so sein sollten, nicht immer so ganz deckungsgleich. Madonna-Effekt?

Schlimmer ist aber der Inhalt: Demokratie ist weiblich.

Mal abgesehen davon, dass es übelste Zeitgeistarschkriecherei ist und wohl das ist, was alten dicken Männern zu tun bleibt, wenn sich alte Frauen im Playboy ausziehen um nochmal in die Medien zu kommen, ist das die vorletzte oder allerletze Schrottproduktion des Jahres. Ich bin mir noch nicht sicher, ob das oder dieses Killermusikvideo (das übrigens auf eine echte Geburtagsfeier eines Journalisten anspielte, sich aber ebenso übrigens aber keiner wegen Verletzung der Pressefreiheit durch solche Hinrichtungsvideso aufregt) ist.


9.8.2019
Genderwahn
Danisch: Frau und Gewehr

Warum soll’s den Berufskillern besser ergehen als anderen Berufsgruppen? Die Quote halt…

Könnt Ihr Euch noch an das Frau-im-Labor-Foto erinnern, das nicht nur Elektronikarbeiten zeigt, die in einem Rumpelkammerlabor gephotoshoppt wurden, auf dem eine Frau mit einem völlig untauglichen großen Brateisen und ohne erkennbaren Grund (lötet sie nun ein oder aus und warum kein sonstiges Werkzeug? Wozu soll das gut sein, das Mainboard einfach mal nur so heiß zu machen?) an einem Mainboard rumlötet und – der Brüller schlechthin – den Lötkolben nicht am Griff, sondern wie einen Bleistift am heißen Ende hält?

Wo man genau sieht, dass diese Frau ganz sicher noch nie etwas gelötet hat? Und ihr die gelbe Schießbrille da auch nichts mehr hilft?


8.8.2019
Genderwahn
Danisch: Berufswunsch Informatikerin

Ein Leser klagt mir gerade sein Leid mit jungen Frauen.

Ihm fiel auf, dass viele den Berufswunsch haben irgendwas mit Klima- oder Naturschutz zu machen. Auf keinen Fall etwas zu Wirtschaftliches, denn man/frau ist ja natürlich ganz stramm antikapitalistisch, ABER der Job soll gefälligst gut bezahlt sein. Nichts arbeiten, aber viel Gehalt bekommen. Irgendwo hatte ich heute einen Artikel gesehen, wonach die Schlachtereien keinen Nachwuchs mehr finden, weil die heute alle Tierschützer und -streichler werden wollen und nicht mehr Metzger. Gut, dafür haben wir ja die Migration, die haben da weniger Hemmungen als unsere Schneeflöckchen und Prinzessinnen.


8.8.2019
Genderwahn
alles-schallundrauch: Wie gehts Gillette nach der Antimännerwerbung?

Ihr könnt euch erinnern, im Januar brachte ich den Artikel, "Gillette - die schechteste Werbung die sein kann", mit dem ich aufzeigte, der Rasierkonzern sieht seine Kunden, die Männer, als Feinde an. Damals machte ich das Fazit:

"Werbung hat ja eigentlich die Aufgabe, ein Produkt zu verkaufen. Was Gillette hier macht ist genau das Gegenteil und ein Schuss ins Knie. Statt die Vorteile des Produkts darzustellen, wird hier eine ultra-liberale, feministische und links-faschistische politische Agenda gepuscht, 'Männer sind grundsätzlich schlecht'. Aber nicht alle Männer, sondern nur weisse natürlich!!!"

7.8.2019
Genderwahn
Danisch: Die Gesellschaft für Informatik auf dem Gleichstellungstrip

Mitglieder schütteln sich.

Gleich mehrere Leser schrieben mir heute über die Gesellschaft für Informatik (GI).

Ich bin bei dem Saftladen schon vor Jahren ausgetreten, nachdem ich gemerkt habe, wie korrupt und verlogen der ganze Laden ist, und das hatte sich nicht nur in meinem Promotionsstreit gezeigt, als die mir sogar sagten, dass sie gegen Kollegen nicht aussagen, obwohl sie wissen, dass es nicht nur falsch, sondern übelster Blödsinn ist. Die pfeifen auf Fach, Wissenschaft und Recht, da geht’s nur um Ränkespiele, Macht und politische Unterwanderung. Das einzig Positive, was ich von der GI je erlebt habe, war die Exkursion nach Peking, und das hat ein einzelner aus München auf eigene Faust organisiert.


7.8.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Jungen-/männerfeindliche Gesellschaft?

Jungen werden von ihrer frühen Kindheit an in ihrer Identität in Frage gestellt und zumeist an dem, was man feministische Maßstäbe nennen kann, gemessen. Als Folge werden sie häufiger von einer Einschulung zurückgestellt, wenn sie eingeschult werden, bleiben sie häufiger sitzen als Mädchen, sie müssen, um dieselbe Note zu erhalten, mehr leisten als Mädchen. Wenn Sie sich nicht den Erwartungen ihrer zumeist weiblichen Lehrer einfügen, werden sie auf Sonderschulen (euphemistisch „Förderschule“ genannt, so als wäre die regelmäßige Zerstörung von Karrieren eine Förderung) abgeschoben, mindestens dreimal so häufig wie Mädchen. Jungen erhalten schlechtere Grundschulempfehlungen als Mädchen, setzen ihre Bildung nach der Grundschule entsprechend häufiger auf Haupt- und Realschulen fort als Mädchen.

7.8.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Queere Junk Science im Entstehen – DFG gefördert

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), bei der man offensichtlich dazu übergegangen ist, jeden Blödsinn zu fördern, fördert gemäß dieser neuen Richtlinie „CILIA LGBTIQ+, eine Internationale Vergleichsstudie zu Ungleichheitserfahrungen im Lebensverlauf von LGBTIQ+ Personen“. Das angebliche Forschungsprojekt, auf das wir aufmerksam geworden sind, weil das „queere, mehrsprachige Forschungsteam der CILIA-LGBTIQ+ Studie“ händeringend für die „bereits gestartete Interview-Phase deutschlandweit noch Teilnehmer… (ab 18 Jahre)“ sucht, bei denen es sich „[i]nsbesondere“ um „Personen mit Diskriminierungserfahrungen in weiteren Lebensbereichen“ handeln soll, ist ein Beispiel für Junk Science der besonderen Sorte.

7.8.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Heiko Maas und die Rechtschreibung

Leser fragen – Danisch weiß es auch nicht.

Ein Leser fragt an, ob ich wüsste, was das Auswärtige Amt gerade umtreibe. Da ist er bei mir aber genau beim Richtigen.

Das Auswärtige Amt nämlich, so berichtet der Leser, das nun zwinge seinem auswärtigen (vulgo: auch diplomatischen) Personal den Gendersternchen-Blödsinn auf.

Also ob man allen Menschen schreiben würde „Wir haben einen Dachschaden – seht Ihr, da ist er!” Bisher war das Politik und Gerechtigkeit, neuerdings läuft das unter Rechtschreibung. Dieser Deppenstern soll nun „Rechtschreibung” sein, das ist, als würde man das Arschgeweih als Ergebnis der Evolution hinstellen (naja, Hirndegeneration).


7.8.2019
Genderwahn
Sprachpolizei
Satire
pi-news: Kill BILD - Volume 2
„Ovomaltine“ macht den Hitler


Von PETER BARTELS | Würg. Kotz. Strahl. Gestern Schalleke, heute Dottmund. Die Ghostbusters von BILD sind schon wieder fündig geworden. Nach „Afrika-Bumser“ Clemens Tönnies von Schalke hat die Gedanken-Gestapo von BILD bei Borussia Dortmund sogar einen brauner Hitler entdeckt: „Ovomaltine“…

Richtiger Name: Owomoyela, Vorname: Patrick, Spitzname: „Ovomaltine“. Besondere Kennzeichen: Rastazöpfe, Hautfarbe: Schwarzbraun (wie die Haselnuss), Beruf: Fußballspieler; fünf Jahre BVB, elf Mal Deutschland. Der nette Mann hatte im Vereins-TV während des Testspiels Dortmund gegen Udinese Calcio in der „Wasserschlacht von Altach“ (Österreich) in Hitler-Sprech geschnarrt: „Wo schon große Schlachten geschlagen wurden.“ Co-Moderator Norbert Dickel hatte die Italiener sogar „Itaker“ genannt…


7.8.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Ode an den alten, weißen Mann

Angesichts der unfassbaren Entwicklungen, denen Männer, Frauen und Kinder seit 4 Jahren in diesem Land ausgeliefert sind, ist es nögtiger denn je, sich auf das Wesentliche zu besinnen: Unsere Wurzeln, unsere Geschichte, unsere Heimat und unsere Landsleute.

5.8.2019
Genderwahn
pi-news: Bunt und ungesund
Aktion „Liebesleben“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung


Die meisten werden noch die Aktion „Gib Aids keine Chance“ mit dem charakteristischen Logo in Erinnerung haben. Es war eine Kampagne der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, die nach deren Einschätzung zu einem „hohen Niveau beim Wissen über HIV“ führte.

Nun gibt es seit Mai 2016 eine neue Kampagne, „Liebesleben“, von der Bundeszentrale beschrieben als „die Dachmarke zur ganzheitlichen Prävention von HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen (STI)“. Diese neue Kampagne sei aufgrund „aktueller Herausforderungen“ entstanden, wie die Bundeszentrale schreibt:

Um die erreichten Erfolge zu bewahren, sich aber auch aktuellen Herausforderungen zu stellen, hat die BZgA im Mai 2016 die neue Marke LIEBESLEBEN eingeführt. […]


4.8.2019
Asyl
Genderwahn
Journalistenwatch: Gewalt gegen Frauen leicht gemacht: Tips vom Islamischen Zentrum München

München – Eine Anleitung, wie mit widerspenstigen Ehefrauen zu verfahren ist und welche Stufen der Züchtigung einzuhalten sind: Nicht in Kairo, Bagdad oder Islamabad, sondern in einer der bekanntesten muslimischen Gemeinden Deutschlands, mitten in München, sind solche Inhalte auf der Webseite nachzulesen. 

Eheprobleme? Spurt die Gattin nicht? Das „Islamische Zentrum München“ (IZM) hält auf seiner öffentlichen Webseite für diesen Fall heiße Tips parat – natürlich nur für den Mann, um den sich im Koran schließlich alles dreht. Drei Stufen solle der korangefällige muslimische Ehemann befolgen, um die Frau auf Kurs zu bringen: „Erstens: Ermahnung. Zweitens: Trennung im Ehebett. Drittens: Schlagen.

Der Eintrag der Webseite geriet erst diese Woche ins Visier der Öffentlichkeit, steht aber unbeanstandet seit offenbar schon 15 Jahren auf der Homepage – dort nachzulesen unter Punkt 10, „Frau und Familie im Islam„, wie der „BR“ berichtet.

Verlegene Islamfreunde reagieren kleinlaut


4.8.2019
Genderwahn
Danisch: 8 Milliarden Verlust durch Gender-iditotisches Marketing?

Gut, eine Koinzidenz ist noch keine Kausalität.

Ich hatte doch im Januar berichtet, dass Rasiererhersteller Gilette mit so einem strunzdämlichen gendertriefenden Männerklischeevideo daherkommt, als ob es Aufgabe eines Rasiererherstellers wäre, dafür zu sorgen, dass aus Männern vielleicht doch noch etwas halbwegs erträgliches werden könne.

Mehrere Leser schreiben mir, dass Gilette gerade deftig Gewinneinbruch hätte.


4.8.2019
Genderwahn
Danisch: Boah, ist das laaaangweilig

Ich habe gerade $7,99 verschwendet.

Nachdem ich gerade darüber berichtet habe, dass der notleidende (eigentlich schon tote, aber noch untot wandelnde) US-Playboy gerade durch eine Millenial-Infusion wiederbelebt und auf Gay/Trans/Bunt/Sonstwas getrimmt werden soll, konnte ich es mir dann doch nicht verkneifen, nach geschätzten 25 Jahren doch mal wieder einen Playboy käuflich zu erwerben. (Stimmt nicht ganz, ich hatte mal aus kulturerforschenden Gründen und Flugzeuglangeweile einen in Australien gekauft, von dem ich dann Prüderieaufkleber abrubbeln musste, und irgendwo in Asien einen, in dem man von den Damen nur Gesicht, Hände, viel Schminke und kitschige Kleider sah.)


3.8.2019
Genderwahn
Achgut: Frauen sind anders. Männer auch.

Nach Artikel 3 des Grundgesetzes sind Männer und Frauen „gleichberechtigt“. So weit, so gut. Aber Artikel 3 geht noch weiter: „Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.“ Damit fangen allerdings die Probleme an. Denn schon längst geht es nicht mehr bloß um die zweifellos wünschenswerte Herstellung von tatsächlicher Chancengleichheit zwischen den Geschlechtern, sondern mehr und mehr um die Gewährung von Ergebnisgleichheit, etwa über irgendeine Quote oder andere Vergünstigungen für die Frauen. Sieht man einmal von dem speziellen Problem einer religiös-kulturell bedingten Benachteiligung von Mädchen und Frauen mit einem bestimmten Migrationshintergrund ab, ist in Deutschland die Gleichberechtigung im Sinne von Chancengleichheit mittlerweile doch wohl zumindest ganz, ganz überwiegend verwirklicht.

2.8.2019
Genderwahn
Danisch: Schockschwerenot!

Mal so von links nach rechts (nicht politisch, sondern die Reihenfolge)

Freizeitvergnügen
Schock-Enthüllung: Prinzessin Diana, heimliche Affäre mit Trump. (Jessas, auf Focus dann später der Schock, dass Verona Pooth auch mit Trump in der Kiste gewesen sein will.)
Neue Freizeit
Liebes-Schock: Irgendwas mit Günther Jauch und Sophia Thomalla
Woche heute
Schock-Interview: Helene Fischer – Ihr Geliebter macht Florian zum Gespött. Den armen Tropf trifts auch gleich doppelt, weil ihn auch der Bergdoktor vom Traumschiff werfen will.
Revue der Woche
Schock-Foto zeigt das Drama: Fürstin Charlene – Endgültig abserviert. Was bitter ist, denn schon auf der Neuen Freizeit steht, dass auch Prinzessin Madeleine abserviert sei, schon generell ein typisches Adels-Schicksal zu sein. Aber nicht das einzige, Mette-Marit hat’s schwer mit der Lunge, kündet das Freizeit-Vergnügen. Prinzessin ist ein hartes Brot.

Oh, was für ein Schwachsinn.

Macht Euch erstens klar, dass dieser Müll nur existiert, weil Frauen sowas kaufen. Und zweitens, dass Fernseh- und Frauenzeitschriften (was sich ja auch nicht sehr unterscheidet) noch das ist, was an Presseprodukten noch halbwegs oder gar gesund läuft. Das wird im Pressesterben noch am längsten überleben.

Und dann erzählen die uns, alles würde durch Frauen besser, Frauen wären das bessere, leistungsfähigere, intelligentere Geschlecht.


2.8.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Brandenburg ist eindeutig zu weiß!

Seit geraumer Zeit spielt die Hautfarbe auf der politischen Linken wieder eine Rolle. Das Feindbild: Weiße Personen, im schlimmsten Fall noch alt und männlich. Gerade im Osten gebe es „zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind“, beklagte schon vor drei Jahren die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane.

1.8.2019
Genderwahn
Achgut: 112-Peterson: Wie sinnvoll sind geisteswissenschaftliche Arbeiten?

Im Folgenden geben wir einen Auzug aus einem Gespräch zwischen Jordan B. Peterson, Dr. David M. Haskell und Dr. William McNally wieder:

Peterson: 80 Prozent aller geisteswissenschaftlichen Arbeiten werden kein einziges Mal zitiert.

Haskell: Damit es verständlicher wird: Das bedeutet, dass Wissenschaft betrieben wird, die niemand beachtet.

Peterson: Genau. Denn was bedeutet am Ende ein Zitat? Es bedeutet, dass ich eine wissenschaftliche Arbeit lese und mir eine bestimmte Idee gefällt, die ich benutze, um eine eigene Idee zu untermauern oder mich von Ansichten zu befreien oder in diesem Zusammenhang Kritik zu üben. Und dann zitiere ich die betreffende Person, ich gebe an, wer sie ist, wann ihr Text veröffentlicht wurde und wende mich ihrem Artikel zu. Es wird viel Verwaltungsaufwand betrieben, um den Überblick über Zitate zu behalten, und zitiert zu werden ist ein hohes Indiz für akademische Kompetenz. Fast wie eine akademische Bezahlung. Wenn aber 80 Prozent aller geisteswissenschaftlichen Arbeiten kein einziges Mal zitiert werden, dann ist das ein absolutes Scheitern.


31.7.2019
Genderwahn
Wichtig
Danisch: Laszive Achtjährige

Man staunt gerade über das Ergebnis der Politik.

Es gab eine Zeit, da haben achtjährige Mädchen mit Puppen gespielt oder Malbücher ausgemalt.

Nun regt man sich auf, weil ein Handy-Video rumgeht, in dem Mädchen im Kinderalter ab acht im knappen Dress in erotischen Tanzbewegungen wie die Tabledancerinnen im Stripschuppen tanzen. So mit Bumsbewegungen.

Ja, nun. Das ist halt das Ergebnis, wenn man jahrelang hämmert, dass Mädchen auf keinen Fall mit Puppen oder rosa Einhörnern spielen sollen, sie aber stattdessen schon von Kindergartenalter mit Sexualpraktiken konfrontiert und eine Gay Parade nach der anderen abzieht.

30.7.2019
Genderwahn
jaja
Deutsch.RT: "Oben ohne" im Strandbad – in Berlin unerwünscht?

Ein Berliner Strandbad untersagt einer Frau, sich "oben ohne" zu sonnen. Ein Einzelfall, ein Missverständnis? Möglicherweise zeigt der Fall, wie das Selbstbestimmungsrecht der Frau durch die vermeintliche Toleranz gegenüber Minderheiten in Frage gestellt wird.

Eine Frau bekam in der vergangenen Woche im Berliner Strandbad Plötzensee Probleme, als sie sich mit nacktem Oberkörper sonnte. Wie die Frau, deren Name mit Kristina K. angegeben wird, gegenüber dem Berliner Kurier erklärte, kam eine Schwimmmeisterin auf sie zu und forderte sie im Namen der Leitung des privat betriebenen Bades auf, das Oberteil ihres Bikinis anzulegen.


29.7.2019
Genderwahn
Wichtig
Journalistenwatch: Stellenanzeige war nicht gendergerecht: 1250 Euro Strafe

Bayern/Pösing – Genderterror: Weil die Ausschreibung für die Stelle einer Servicehostess nicht 100 prozentig den Gendervorgaben entsprach, muss das mittelständische Unternehmen nun 1250 Euro Strafe zahlen. Geklagt hatte ein Pychologiestudent, der sich ebenfalls auf die Hostessstelle bewarb. 

Johannes Herrmann ist Gründer und Vorstand der Herrmann AG, einem mittelständischen Maschinenbauunternehmen mit Sitz in Pösing (Landkreis Cham). 2018 suchte seine Firma eine Servicehostess für eine Messe in Frankfurt. Unter den Bewerbern befand sich auch ein zu diesem Zeitpunkt 31-jähriger Psychologiestudent. Die Herrmann AG entschied sich jedoch für eine Mitbewerberin.


29.7.2019
Genderwahn
Rassismus
Journalistenwatch: Angebliches „Blackfacing“: „Bild“ distanziert sich von eigenem Kult-Cover

2003 machte die „Bild-Zeitung in einem ihrer wohl legendärsten Cover die damalige Hitzewelle zum Gegenstand einer launigen Bildbearbeitung: Sie zeigte die Gesichter deutscher Promis – darunter Dieter Bohlen und Gerhard Schröder – in dunkel retuschierter Hautfarbe unter der witzigen Überschrift: „Diese Wüsten-Sonne! Werden wir jetzt alle Afrikaner?“ Heute schämt man sich anscheinend für den Titel. Diese Schlagzeile würde man „heute so nicht mehr machen“, schreibt „Bild“ .

29.7.2019
Genderwahn
Danisch: Über den bemerkenswerten Unterschied zwischen implodierenden und explodierenden Hochschulen

Freut Euch! Es geht los!

Oder: Die Schadensbilanz der Gender Studies.

Dass sich das Oberlin-College mit der dusseligen Bäckerei-Nummer gegen die Wand gefahren hat, hatte ich erwähnt.

Hier spricht einer darüber, dass in den USA gerade ein Hochschulsterben anfängt. Er erwähnt anfangs auch Oberlin, spricht dann über eine andere, die gerade mal noch 15 neue Studenten bekommen haben, und dann darüber, dass das vielen linken Hochschulen dort so geht. Man könne sich jetzt einfach entspannt zurücklehnen und denen bequem beim Sterben zusehen,


28.7.2019
Genderwahn
Achgut: Miss-Germany geht nicht länger auf High Heels

Es gibt einen alten Russenwitz: Um den Westen beim Geschäft mit der Liebe zu überholen, beschloss die KPdSU, die Kommunistische Partei der Sowjetunion, in Moskau ein Bordell einzurichten. Die Auswahl des weiblichen Kaders sollte kein Problem sein. Das Freudenhaus nahm seinen Betrieb auf. Nur die rechte Freude wollte nicht aufkommen, der Rubel nicht rollen.

Die Freier machten kehrt, kaum dass sie den Puff betreten hatten. Die Genossen standen vor einem Rätsel. Wie konnte das sein, obwohl man doch ausschließlich Frauen mit langjähriger Parteierfahrung für die verantwortungsvolle Aufgabe ausgewählt hatte, manche, die schon während des Großen Vaterländischen Krieges in den Reihen der Roten Armee kämpften.


28.7.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: Transgender: Ärzte warnen vor geschlechtsangleichenden Maßnahmen an Kindern

Britische und US-amerikanische Ärzte schlagen wegen zunehmender Hormontherapien und chirurgischer Eingriffe bei Kindern Alarm. Sie warnen vor falschen Behandlungen und langfristigen Gesundheitsschäden. Es mangele an Langzeitstudien, sagen die Mediziner.

Mitglieder am American College of Pediatricians, einer sozialkonservativen Interessenvertretung von Kinderärzten, haben am Montag einen Brief an den Sanitätsinspekteur der Vereinigten Staaten geschrieben, in dem sie vor den Folgen geschlechtsangleichender Maßnahmen an Minderjährigen warnen. Sie erklärten, es gäbe in dieser Hinsicht noch keine Langzeitstudien. 


28.7.2019
Genderwahn
pi-news: CSD in Berlin
Protest gegen Ungleichbehandlung von Lesben und Schwulen


Bei bester Laune verkündete die lesbische Dominique King gestern auf dem Christopher-Street-Day in Berlin, dass sie als Lesbe immer noch unter Ungleichheit zu leiden habe. So beklagte die Organisatorin der Veranstaltung, dass sie als Lesbe nicht automatisch (zweite) Mutter sein könne, wenn ihre Frau ein Kind kriegt. So wie sonst der Vater automatisch der Vater ist. Dominique wörtlich in der Aktuellen Kamera vom 27.07. (ab 11:58)

28.7.2019
Genderwahn
Danisch: Die 6-Jahres-Erleuchtung eines Linken

Manchmal braucht’s ein bisschen länger.

2013 war das noch so, dass Jakob Augstein wie wild für Frauen getrommelt hat und sich auf der Netzwerk-Recherche-Konferenz massiv für die Frauenquote stark gemacht hat, weil einfach alles besser werde, wenn Frauen überall drin sind. Bin ja damals mit ihm zusammengerasselt, ging um eine Podiumsdiskussion um die Frage, warum der Frauenanteil in Redaktionen umgekehrt mit der Qualität korreliert, also der Frauenanteil umso höher ist, je anspruchsloser das Blatt, und wie man das ändern könnte.

Nur 6 Jahre später hat ihn die Erkenntnis ereilt, dass sich durch Frauen an den Machtspielen eigentlich nichts ändert

28.7.2019
Genderwahn
Islam
Journalistenwatch: Christopher Street Day Berlin: Bloß kein böses Wort über den Islam!

Berlin – 150.000 von bis zu 600.000 erwarteten Teilnehmern feierten gestern in Berlin den Auftakt zum 41. Christopher Street Day. Bei der ersten Veranstaltung im Juni 1979 waren es nur 450 gewesen. Die Teilnehmer demonstrieren für die Rechte von Schwulen, Lesben und anderer sexueller Randgruppen – doch auch 2019 fällt wieder eines auf: die gegenwärtig größte Bedrohung für die genannten Minderheiten, der politische Islam, wird von der Kritik völlig ausgespart.

28.7.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Von wegen Love Parade und CSD: Bedeckte Brüste seien nicht zuviel verlangt

Oder wie der Berliner Kurier so schön schreibt:

Der Senat steckt in der Zwickmühle. Er muss allen Einwohnern Berlins, egal woher sie stammen, ein erträgliches Leben ermöglichen. Aber das ist schwer, wenn die Menschen so verschieden ticken. Und: In Zukunft wird es eher noch mehr Neu-Berliner aus aller Welt geben. Luthe mahnt, die Emanzipation der Frau dürfe nicht Opfer dieser Entwicklung werden

Hat man so gewollt, hat man so gewählt, hat man so haben wollen.


28.7.2019
Genderwahn
Infosperber: FAM macht sich lustig über «Gender-Ideologie»
Kritik an Gleichstellungsanliegen kommt gut an. Publizist Frank A. Meyer macht mit und greift zur Sprache der Rechtspopulisten.

Das Parlamentsbüro der Stadt Zürich hat einen Vorstoss der konservativen SVP-Abgeordneten Susanne Brunner zweimal abgewiesen, weil er männlich formuliert ist. Dies widerspricht den Ausführungsbestimmungen zur Geschäftsordnung. Dort steht: «Frauen und Männer sind sprachlich gleichberechtigt zu behandeln.» Das Parlamentsbüro besteht aus 13 Parlamentsmitgliedern. Die parteipolitische Zusammensetzung des Büros entspricht der Stärke der Fraktionen im Parlament.

«Amtssprache ist nicht genderisch»


28.7.2019
Genderwahn
Epochtimes: Lehrerverbandspräsident: Gendertoiletten sind „von außen aufgezwungene Frühsexualisierung“

Genderprofessuren, Gendersprache, Gender in Schulen, Gender in Kitas. In einem Interview der „Tagespost“ wurde Heinz-Peter Meidinger, Präsident des Deutschen Lehrerverbands, gefragt, was er von der Einführung der Gendertoiletten in Kitas und Schulen halte.

Meidinger gehe nicht davon aus, dass es eine derartige Einführung „tatsächlich ein positiver Beitrag zu mehr Geschlechtergerechtigkeit und für eine größere Akzeptanz sexueller Vielfalt“ sei. Er fügte hinzu: Im Gegenteil, hiermit würde von außen an oft erst sechsjährige Kinder etwas herangetragen, „was diese überfordert und Diskriminierungen und Hänseleien eher fördert als verhindert.“


27.7.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: Vater erbost über geplante Geschlechtsumwandlung seines Jungen: "Werde meinen Sohn schützen" (Video)

Transgender-Therapien für Kinder jeden Alters werden weltweit immer beliebter. Aber sind die Bemühungen gerechtfertigt, zu beheben, was anscheinend falsch gelaufen ist? Insbesondere in einem so jungen Alter?

27.7.2019
Genderwahn
Epochtimes: Regierung kurbelt „Genderdimension“ an: 200 Millionen Euro für 500 Gender-Professuren

Kein Studiengang scheint vor Gender sicher. Millionen, ja Milliardenbeträge werden seit Jahren in die Genderforschung gepumpt. Im Bereich Sozialwissenschaften wurde beispielsweise in einem Projekt die "Neujustierung von Männlichkeiten" untersucht.

27.7.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Feuer auf dem Leipziger Damenklo

Schöner kann das Klischee der Quotentussi und Förderprinzessin nicht zutreffen.

An der HWTK (Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur) Leipzig ereignen sich seltsame Brandfälle, schreibt TAG24:

Am Montagmittag ist in der Damentoilette der HTWK in Leipzig ein Feuer ausgebrochen. Alle Studenten und Dozenten mussten evakuiert werden – das spielte wohl einigen Prüflingen in die Karten… […]

Nach Aussagen des Hausmeisters kommt es während der Prüfungszeit häufiger zu solchen Vorfällen. In den letzten drei Jahren brannte es wohl immer dann, wenn das Wissen der Studenten auf den Prüfstand gesetzt werden sollte. Ein Schelm, wer Böses denkt!


26.7.2019
Genderwahn
Danisch: Der Stand des Feminismus in einem einzigen Foto

Auf Twitter gibt es eine Nachfolgediskussion, die sich allein um die vielsagenden Gesichter der Jungs dreht. Die Darbietung der Dame interessiert niemanden.

Groß hat man geschrien, wir bräuchten Diversität, überall müssten Frauen rein, nur mit Frauen kann die Welt genesen, Frauen seien in allem besser, Frauen könnten alles besser, Frauen seien das besser Geschlecht, Männer ohnehin nur steinzeitliche Wüstlinge, die man am besten abschafft.

Schaut man sich aber die Realität an, dann bleibt oft nicht mehr als die Rotation um den eigenen Südpol, die Beschränkung der Reichweite auf die Armlänge übrig, passend zur Erkenntnis, dass viele Frauen zutiefst haptisch veranlagt und in ihrem Horizont deshalb auf Armlänge beschränkt sind.


26.7.2019
Genderwahn
Marxismus
Danisch: „Neujustierung von Männlichkeiten”: 200 Millionen Euro für 500 Gender-Professuren

Ich habe gerade nicht die Zeit, es zu lesen, aber anscheinend dreht unsere Regierung kurz vor ihrem Zusammenbruch jetzt völlig durch. Überall Politoffiziere in Professuren drücken. Der Marxismus zieht ein.

Normalerweise würde man jemanden, der sich wie unsere Regierung aufführt, entmündigen und unter Betreuung stellen

25.7.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Neues aus dem „Gender-Gaga-Land“: Auch Geschlechtszuordnung diskriminierend

Reiche einem Gender-Ideologen den kleinen Finger und er nimmt den ganzen Arm. Was wurde nicht für ein Popanz um das „Dritte Geschlecht“ gemacht und dieses unter großem medialem grün-linken Beifall eingeführt. Wie beim „Fischer und seiner Frau“ reicht das einer „Frau“ natürlich nicht. Wie die JUNGE FREIHEIT berichtet, hat der/die/das GenderwissenschaftlerIn*X Lann Hornscheidt ein Ende der Geschlechterunterscheidung in der Sprache gefordert.

(…) „Denn solange wir weiter an Geschlechterkategorien festhalten egal wie viele es sind , kann die damit zusammenhängende Diskriminierung nicht grundlegend überwunden werden, sagte sie dem Tagesspiegel. (…)


25.7.2019
Genderwahn
UK
Grins
Deutsch.RT: Schwule seien "schlimmer als Schweine": Islamischem TV-Sender droht Aus in Großbritannien

Einem islamischen Fernsehsender könnte die britische Rundfunklizenz entzogen werden. Der Sender hat Hassreden gegen Homosexuelle verbreitet und die Hinrichtung von Magiern befürwortet.

Die britische Medienaufsichtsbehörde Ofcom behauptet, der Sender Peace TV habe in vier seiner Sendungen gegen die Sendevorschriften verstoßen, darunter in der Show "Valley of the Homosexuals" (zu Deutsch: Das Tal der Schwulen).


25.7.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Transgender-Welt: Das erste ‚mutterlose’ Kind Englands ist geboren

Großbritannien – In Großbritannien hat eine Frau, die als Mann lebt, ein Kind geboren. Sie kämpft jetzt vor Gericht dafür, in der Geburtsanzeige nicht als Mutter sondern als Vater registriert zu werden.

Zehn Tage nachdem sie ihr Geschlecht offiziell auf „Mann“ umgeändert hatte, ließ sich die biologische Frau künstlich befruchten. Nach englischem Recht war sie damit ein „schwangerer Mann“. Um schwanger werden zu können, musste sie die Testosteron-Therapie unterbrechen, die sie zum Zweck der „Geschlechtsumwandlung“ durchführte, berichtet hierzu die Daily Mail, die zu dem informiert, dass es ähnliche Fälle bereits gegeben habe.


25.7.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Gezielte Abtreibung von Mädchen – Wo bleibt der Aufschrei der Feministinnen?

In den letzten drei Monaten wurden in 132 untersuchten Dörfern des nordindischen Bundesstaates Uttarakhand insgesamt 216 Kinder geboren – alles waren Jungs, kein einziges Mädchen erblickte das Licht der Welt. Das berichtete die britische Tageszeitung „Independent“ anhand von Zahlen, die von zuständigen Strafverfolgungsbehörden veröffentlicht worden waren.

„Wir sind schockiert über diese gezielte und buchstäblich über Leichen gehende Diskriminierung von Frauen in traditionell patriarchalen Kulturen.“ Das stellt Petra Lorleberg für die „Christdemokraten für das Leben“ (CDL) fest.


25.7.2019
Genderwahn
Danisch: Doppelte Maßstäbe

Die Universitäten Harvard und Yale haben Ärger am Hals.

Es gibt Untersuchungen und Klagen, weil es heißt, sie hätten bei den Aufnahmeentscheidungen amerikanisch-asiatische Bewerber benachteiligt und mit anderen Maßstäben beurteilt, um Schwarze zu bevorzugen.

The Justice and Education Departments have begun a civil rights investigation into whether Yale discriminated against Asian-Americans “by treating applicants differently based on race during the admissions process,” according to a letter from the Education Department’s Office for Civil Rights sent to the student who filed a complaint against Yale.

(September 2018)

Sieht aus, als wären die selbsternannten Antirassisten bei Licht betrachtet ziemliche Rassisten, und die Antifaschisten ziemliche Faschisten.


25.7.2019
Genderwahn
Danisch: Wie bekommt man Akt-Fotomodelle vor die Kamera?

Vor 20 Jahren hat der Feminismus noch auf alles Nackte geschimpft und behauptet, Universitäten seien nur dazu da, damit Professorin im Internet Pornos gucken könnten, und heute sorgen sie für die Vulva-Parade.

Huahahaa.

Müsste ich echt mal probieren. War ja schon lange nicht mehr auf einer Feministischen Veranstaltung. Ich müsste da echt mal mit der Kamera hin und einen Fotostand aufbauen. Vielleicht noch zwei, drei bestochene Models mitbringen, damit die den Anfang machen. Oder einen Passbildautomaten mit tiefergelegter Kamera aufstellen

24.7.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Genderforschung kassiert 20 Millionen Euro an Fördermitteln

BERLIN. Die von Bund und Ländern finanzierte Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Genderforschung im vergangenen Jahr mit 19,5 Millionen Euro gefördert. Damit stiegen die Ausgaben im Vergleich zu 2017, als die Summe bei 16,8 Millionen Euro lag, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion hervorgeht.

In dem Papier listet das Kabinett die genaue Verwendung der Mittel auf. Demnach wurde das Forschungsprojekt „Das Anna und ihr Hund. Weibliche Rufnamen im Neutrum. Soziopragmatische vs. semantische Genuszuweisung in Dialekten des Deutschen und Luxemburgischen“ 2018 mit 71.000 Euro gefördert. Seit 2015 flossen 500.000 Euro in das Vorhaben der Sprachwissenschaftlerin Damaris Nübling an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz.


23.7.2019
Genderwahn
Achgut: Ein Rock geht durch Deutschland

Mit Abscheu, Empörung und Entsetzen hat ein Heer von Shitstormern auf die textile Herausforderung reagiert, mit der die neue Verteidigungsministerin bei ihrem Amtsantritt die Seelenruhe vieler Menschen gestört hat. Sie trug einen Rock. Und zwar keinen langen, an der züchtigen Burka-Mode orientierten, sondern einen in der westlichen Welt bisher normalen. Er endete kurz über dem Knie. 

Diese aktuelle textile Herausforderung erinnert mich an eine andere textile Krise von historischem Ausmaß, die eine Bundestagsabgeordnete ausgelöst hat. Ich meine die Hosenanzug-Krise von 1970, die die optische Geschichte des deutschen Parlamentarismus völlig umgekrempelt hat.


23.7.2019
Genderwahn
Grins
Achgut: Gendern ist jetzt gar nicht mehr gut

Lann Hornscheidt ist eigentlich bekannt geworden durch den Einsatz für die sogenannte geschlechtergerechte Sprache und zwar in einer radikalen Variante, gegen die sich selbst das Gendersternchen noch verträglich ausnimmt. Hornscheidt wollte sich an der Humboldt-Universität in Berlin ungern als Professorin oder Professor*in ansprechen lassen, sondern wünschte sich, nach der eigenen geschlechtergerechten Sprachempfehlung lieber Professx. Mit einem x sollten all die Endungen, die ein Geschlecht ausdrücken könnten, ersetzt werden, auf Frau und Herr in der Anrede verzichtet werden und schon wäre nach ihrer Ansicht die sprachliche Geschlechtergerechtigkeit auf gutem Wege. Wenn nun ausgerechnet Professx Hornscheidt erklärt, „Lasst uns Gender verabschieden“, so lässt einen das schon aufmerken. Im Interview mit dem Tagesspiegel sagt sie:

„…solange wir weiter an Geschlechterkategorien festhalten – egal wie viele es sind –, kann die damit zusammenhängende Diskriminierung nicht grundlegend überwunden werden. […] Weil immer weiter die Kategorie aufgerufen wird, weil die Vergleiche weitergehen, weil neue Unterkategorien und damit neue Ausschlüsse geschaffen werden. Letztlich wird so die soziale Kategorie Geschlecht zementiert. Deshalb finden wir, dass wir uns ganz von ihr verabschieden und stattdessen über strukturelle Diskriminierung sprechen sollten, die wir Genderismus und nicht Sexismus nennen.“


23.7.2019
Genderwahn
Danisch: Staatszerstörung als feministischer Gleichstellungsanspruch

Man wundert sich ja ständig, wieso eigentlich völlig kompetenzlose Quotentussis wie von der Leyen oder AKK trotzdem Verteidigungsministerin werden können.

Der Tagesspiegel klärt auf:

Noch Generationen von Frauen werden davon sprechen, wie drei CDU-Politikerinnen die Gleichberechtigung vorangetrieben haben. Eine Kolumne. Hatice Akyün

Noch Generationen von Frauen? Erstaunlich, wo wir doch seit Greta wissen, dass nicht mal die Jüngsten noch überleben werden. Wer soll das sein, wenn wir doch bald alle tot sind?


23.7.2019
Genderwahn
Polizeistaat
Danisch: Die Regenbogenpolizei von Berlin

Mal abgesehen davon, dass die Verbindung von Polizei und politischen Strömungen in Berlin schon mehrfach zu großem Unheil führte, halte ich persönlich das für ziemlich kritisch, unhaltbar und auch bedrohlich:

  • Seit mir durch eine lesbische Aktivistin im Bundesverfassungsgericht die Grundrechte verweigert wurden, damit die ihre feministische Staatssabotage weitertreiben können, halte ich die Kombination aus Staatsgewalt und politischen Verbindungen zu linken oder LGBT#!@-Gruppen für äußerst bedenklich und auch für bedrohlich.
  • Wenn ich daran denke, wieviele Leuten politisch geschützter Gruppen, wie besonders Linksradikalen in Berlin auch bei groben Straftaten wenig bis gar nichts passiert, halte ich so eine offiziell erklärte Nähe der Polizei zu linken Gruppen für hoch problematisch.
  • Es beschädigt auch den Rest von Vertrauen, den ich in staatliche Institutionen im Allgemeinen und die Polizei im Besonderen noch habe.
  • Wer, der diese politische Strömung kritisch sieht, sollte der Polizei dann noch vertrauen können?

23.7.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Vaginas und Achselhaare: Wirre „FR“-Halluzinationen zum Fall Rackete

Eine der denkwürdigsten Abarbeitungen rund um die Person Carola Rackete schob am Wochenende die „Frankfurter Rundschau“ nach: Autorin Katja Thorwarth, Steinzeitfeministin mit offenkundig hypersensibler Realitätsallergie, phantasiert darin von einem „Hass weißer Männer“, der in Wahrheit hinter der Kritik an der „Sea-Watch“-Kapitänin stehe.

Was die „FR“-Autorin hier vorbringt, ist vor allem eigener Hass – auf das Zerrbild der ewig triebgesteuerten, perfiden alten weißen Männer. Denn ganz anders als ethnische, koloniale Klischees über Schwarze (die sogar in Gestalt von Mohrenköpfen oder Apotheken-Traditionsnamen skandalisiert werden), dürfen gegen Weiße gerichtete Rassismen hierzulande unbeanstandet und frei verbreitet werden. Letztlich trägt dieser Doppelstandard kulturell autoaggressive Züge – denn auch Katja Thorwarth wurde, wie die meisten anderen deutschen Biokartoffeln der linken Redaktionsstuben – nun einmal nicht von edlen Wilden, sondern aus alten weißen Säcken gezeugt. Und es waren alte weiße Männer, die dieses Land einst aufgebaut haben, die hier bis heute die meisten Steuern zahlen und die ein freiheitliches System – jedenfalls noch – wirtschaftlich am Laufen halten, so dass es geistigen Sumpfdotterblumen wie solchen FR-Redakteuren erst möglich ist, ihre hanebüchenen Stilblüten zu entfalten und krude Gender-Neurosen zu Papier bringen.

Zusammenschaltung mit Gleichdenkenden


23.7.2019
Genderwahn
SPD

Danisch: Tom Schreiber?
Wenn ich so über meinen Regenbogenpolizeiartikel von eben nachdenke, dann frage ich mich gerade zunehmen, aufgrund welcher Stellung ein Tom Schreiber von der SPD-Fraktion überhaupt in der Position ist, einzelnen Polizeibeamten mit Vorgesetzen oder damit, dass er sich selbst um sie „kümmern” werde, zu drohen. Eine Fraktion ist keine Regierung und das Abgeordnetenhaus nicht Vorgesetzter der einzelnen Beamten und auch nicht weisungsbefugt.

Was läuft da eigentlich ab?


23.7.2019
Genderwahn
SPD

Danisch: Warum eine Regenbogenpolizei nicht in einen Rechtsstaat gehört

Vorgestern erst hatte ich geschrieben, dass ich eine Regenbogenpolizei für rechtsstaatlich unverträglich halte.

Legen wir gleich mal mit konkreten Gründen nach.

Ein Leser machte mich gerade darauf aufmerksam, was die Hilfssheriffs der Berliner Polizei so im Netz treiben:

Eine gewisse Cybill Mex geht im Netz auf Privatstreife, droht aber gleich mit der Staatsanwaltschaft

Wir beobachten hier die Verwandlung einer rechtsstaatlichen Polizei in ein totalitäres Machtinstrument.

23.7.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Sprachwissenschaftler kritisiert Gender-Deutsch

BERLIN. Der Sprachwissenschaftler Peter Eisenberg hält gendersensible Formulierungen für eine Gefahr für die deutsche Sprache. Als Beispiel nennt Eisenberg eine neue Richtlinie der Stadt Hannover. „Die Empfehlung für eine geschlechtergerechte Verwaltungssprache der Stadt Hannover ruiniert die Sprache“, kritisierte er gegenüber der Nachrichtenagentur dpa.

Die niedersächsische Landeshauptstadt wolle nicht das Femininum fördern, sondern das Maskulinum abschaffen. „Das muß zu einer Sprachzerstörung führen“, beklagte der ehemalige Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Sprachwissenschaft. Er sei der festen Überzeugung, daß „das Deutsche alle Möglichkeiten zur Sichtbarmachung von Frauen“ habe.

Hannover rechtfertigt sich


23.7.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Kritik an Homo-Flagge: SPD-Politiker droht Polizisten

BERLIN. Der Berliner SPD-Politiker Tom Schreiber hat Polizisten in der Hauptstadt mit Konsequenzen gedroht, wenn sie das Hissen der Regenbogenflagge an Dienstgebäuden kritisieren. Hintergrund ist die sogenannte Pride Week Berlin zum Christopher-Street-Day, zu deren Anlaß vor mehreren Polizeigebäuden die Flagge der Homosexuellenbewegung weht.

Am Montag veröffentliche die Polizei Berlin, deren Profilbild bei Twitter derzeit mit Regenbogenfarben unterlegt ist, ein Foto zweier Polizisten auf dem Kurznachrichtendienst, die eine solche Fahne vor ihrer Dienststelle hissen. Dies sei ein „Zeichen für Mitmenschlichkeit und Respekt“.


23.7.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Genderexpertin: Zuordnung nach Geschlecht ist diskriminierend

BERLIN. Die Genderwissenschaftlerin Lann Hornscheidt hat ein Ende der Geschlechterunterscheidungen in der Sprache gefordert. „Denn solange wir weiter an Geschlechterkategorien festhalten – egal wie viele es sind –, kann die damit zusammenhängende Diskriminierung nicht grundlegend überwunden werden“, sagte sie dem Tagesspiegel.

Die soziale Kategorie Geschlecht werde durch „Genderismus“ zementiert. „Genderismus umfaßt alle genderbezogenen Diskriminierungen. Schon jetzt fühlen sich viele Leute nicht mehr von den Bezeichnungen Frau, Mann oder divers angesprochen“, so die ehemalige Professorin für Gender Studies und Sprachanalyse an der Humboldt-Universität Berlin. Sie selbst verstehe sich weder als weiblich noch als männlich. „Mir ist es wichtig, daß mich andere als Menschen wahrnehmen und nicht sofort gendern.“


22.7.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: „Vulvaversity“- weibliche Intimzone als Abreißkalender

Weil das weibliche Geschlechtsorgan angeblich ein Mysterium ist und gesellschaftlich als verbotene Zone gilt, will eine Gruppe von  fünf Freiburgerinnen und Freiburgern das nun ändern und die Vulva via Abfotografieren an die Öffentlichkeit zerren. Die Aufnahmen kann man sich dann im Großformat ins Wohnzimmer oder als Abreißkalender in die Küche hängen. 

Das „Vulvaversity“-Kollektiv ist im Namen der Vulva mit einem mobilen Fotostudio unterwegs. Frauen – oder „allgemein alle Menschen mit einer Vulva“ – können ihre Geschlechtsteil von der geschäftstüchtigen Kombo fotografieren lassen und ein druckfrisches Bild davon mit nach Hause nehmen.


22.7.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Brasilian Waxxing für Transe verweigert – Wirbel in Vancouver

Das „Menschenrechtstribunal“ für British-Columbia mit Sitz in Vancouver behandelt einen besonders bizarren Fall: Ein „Transmann“ wollte in einem „Brasilian Wax Studio“ eine Intimenthaarung vornehmen lassen, doch das Unternehmen verweigerte ihm die Behandlung.

Die kanadische Gendergemeinde dreht vollkommen frei, seit der Fall über die Provinzgrenzen hinaus bekannt wurde und für Furore sorgte. Die „transgender woman“ Jessica Yaniv, die sich selbst als „LGBTQ-Aktivist*In“ bezeichnet, wollte im Genitalbereich für haarlose Verhältnisse sorgen, doch die Angestellten verweigerten ihr die Peni/-Vaginaküre – und zwar aus durchaus nachvollziehbaren Gründen: Inhaber und Beklagter Marco Da Silva erklärte, er und sein Team fühlten sich nicht ausreichend qualifiziert, eine Komplett-Intimenthaarung bei einer Frau mit männlichen Geschlechtsteil durchzuführen.

22.7.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Genderista sucht akademischen Darsteller, der vorgegebene Ergebnisse als die eigenen ausgibt

Die Genderista in Potsdam sucht keinen Gutachter, sondern einen Schauspieler, der sich vorschicken lässt, um den Anschein zu erwecken, man habe ein wissenschaftliches Gutachten erstellt, das unabhängig und unter Anwendung wissenschaftlicher Methode und Kriterien zu einem vorher so nicht bekannten Ergebnis gekommen ist.

Und genau hier liegt das Problem.

Die Genderista in Potsdam weiß schon, was als Ergebnis herauskommt, was sie will, dass als Ergebnis herauskommt. Deshalb wird kein Gutachter gesucht, sondern ein Naivling, der als Gutachter-Darsteller seinen Kopf hinhält, um angeblichen Ergebnissen, die offenkundig bereits feststehen, eine Legitimation, einen Anschein von Unabhängigkeit und Fachkenntnis, von Kompetenz zu verschaffen.


22.7.2019
Genderwahn
Betrug
ScienceFiles: Wissenschaftlich publizieren? Russische Seite verkauft wissenschaftliche Autorenschaft

Das Geschäftsmodel baut auf Korruption, die von institutionalisierten Wissenschaftlern ausgeht. Da 123mi.ru verspricht, dass der Text, dessen Co-Autorenschaft man sich erkauft hat, zu 100% veröffentlicht wird, muss es sich bei den angebotenen Texten um solche handeln, die bereits zur Veröffentlichung angenommen wurden. Der oder die tatsächlichen Autoren bieten dann ihren Text bei 123mi.ru feil, um sich noch ein kleines Zubrot zu verdienen und begründen den oder die zusätzlichen Autoren damit, dass sie vergessen hätten, diese bei Einreichung des Manuskripts anzugeben. Das jedenfalls ist die Rekonstruktion von Rectraction Watch, die aus unserer Sicht in Teilen zutreffen mag, aber nicht zu erklären vermag, wieso bei manchen Artikeln bis zu 5 Ko-Autorenschaften verkauft werden.

22.7.2019
Genderwahn
ich dachte wir sind alle gleich?
Spektrum: Männlicher Schmerz, weiblicher Schmerz

Anders sah es hingegen bei den Weibchen aus. »Es hat bei ihnen einfach nicht funktioniert«, erinnert sich Sorge, der inzwischen Verhaltensforscher an der University of Alabama in Birmingham ist. Später sollte er gemeinsam mit dem Schmerzexperten Jeffrey Mogil von der McGill University den Grund dafür herausfinden: Offenbar entsteht diese Art von Schmerzüberempfindlichkeit bei männlichen und weiblichen Mäusen auf unterschiedlichen Wegen, an denen auch verschiedene Typen von Immunzellen beteiligt sind.

20.7.2019
Genderwahn
MeToo
Journalistenwatch: Was von der #metoo Hysterie blieb

Sie können sich erinnern? #metoo war der mediale Pranger des Jahres 2017, der Versuch der Neuauflage mittelalterlicher Hexenverbrennung durch redaktionelle Scharfrichter, die Wiedererrichtung eines öffentlichen Schandecks. Die ganze Welt schrie hysterisch #metoo, jede und jeder, die nicht in den kreischenden #metoo-Chor einstimmten, wurde von der Mehrheit der GeschlechtsgenossInnen als reaktionär gebrandmarkt. Nur in den täglichen, den profanen Fällen sexueller Gewalt gegen Frauen, beispielsweise zu Silvester in Köln, den unzähligen Messermorden an unschuldigen Mädchen, den Vergewaltigungen, der regelmäßigen sexuellen Unterdrückung – subsumiert unter Einzelfälle – wurde vornehm geschwiegen. Da gab es keine #metoo-Aufregung mehr, da gab’s nur den Mainstream-Rat einer „Armlänge Abstand“, die eindringliche Aufforderung zur Toleranz gegenüber Andersdenkenden, der widerwärtige Apell zur Nachsicht gegenüber der Kulturbereicherung.

20.7.2019
Genderwahn
Islamisierung
Journalistenwatch: Islamisierung bei Misswahl – Muslima im Neoprenanzug

Blackburn – „Aysha Khan hat es geschafft: Sie ist eine der 20 Finalistinnen, die um den Titel „Miss England“ antreten – und dass, obwohl sie bereits in einer Vorrunde mit sämtlichen Konventionen brach,“ jubeln die Dresdner Neueste Nachrichten und verkaufen die gläubige Muslimin, die sich der Prüderie und doppelten Moral – Ungleichbehandlung der Geschlechter – ihrer Weltanschauung unterwirft, als Rebellin. Ein weiteres Beispiel wie die Islamisierung von dekadenten linken Eliten inzwischen als „Emanzipation“ und sogar Steigerung des „Selbstwertgefühls“ angepriesen wird.     

20.7.2019
Genderwahn
es kracht
Danisch: Regenbogenkrieg?

Oh. Manchmal ist es beachtlich, wenn man eine Antwort auf eine Frage bekommt.

Ich hatte ja schon so oft die Frage gestellt, warum sich die Schwulen eigentlich diesen ganzen Queer- und LGTBXYZ-HokusPokus in ihrem Namen gefallen lassen und sich nicht wehren. Habe ich nie verstanden, wie man sich ohne jegliche Gegenwehr von solchen Leuten als Galionsfigur vor den Zweck spannen und sich zur Witzgestalt machen lassen kann.

Und immer, wenn ich gefragt habe, bekam ich als Antwort, dass die meisten Schwulen halt einfach nur friedlich und zurückgezogen wären, ihre Ruhe haben wollten, und keine Lust hätten, sich da einzumischen. Qui tacet, consentire videtur.


20.7.2019
Genderwahn
Islam
Koran
Achgut: Der politisch korrekte Koran

Eine der echten feministischen Pioniere, eine alte Freundin, besuchte mich, während sie in New York war, um die letzten LGBT-Veranstaltungen zu besuchen. Sie trug, wie andere auch, ein Armband mit einem jüdischen Stern. Niemand hatte etwas dagegen (Ich hatte allerdings etwas dagegen – denn es erinnerte mich zu sehr an die Nazi-Insignien – aber das ist eine andere Geschichte). Jedoch, als sie sich direkt vor einer Reihe wiederfand, die das unvermeidliche „From the River to the Sea Palestine will be Free“ sang, hielt sie es für notwendig, sich von dort wegzubewegen.

2004 fragte mich Natan Sharansky, ob ich der Meinung sei, dass die feministischen, linken und schwulen Gemeinschaften zum Thema Israel und Antisemitismus noch umerzogen werden könnten. Ich sagte, dass ich nicht daran glaube, aber dass ich es versuchen würde. Vielleicht habe ich mich nicht genug bemüht. Wie wir alle wissen, sind Juden, jüdische Sterne auf Regenbogenfahnen und die israelische Flagge von einer Reihe von Gay-Pride-Märschen und Konferenzen in den Vereinigten Staaten stark infrage gestellt und vertrieben worden.


20.7.2019
Genderwahn
NWO
Danisch: Die politisch gesteuerte Entschwulung

Früher hieß es ja noch, Homosexualität wäre nicht „heilbar”.

Mittlerweile läuft das anders. Schwule werden den „unbelehrbaren alten weißen Männern” zugeordnet, womit sie dann einfach zu denen gehören, die „überkommen” oder „überwunden” werden müssen.

Da laufen marxistische Gesellschaftsumwandlungsprozesse ab und die Schwulen stehen da, halten das Maul, liefern ihr Museum als Brennmaterial ab und helfen auch noch dabei.


20.7.2019
Asyl
Genderwahn
Emma
pi-news: Freibad-Täter aus Islam-Ländern
„Emma“ spricht Wahrheiten aus


Von CHEVROLET | Nun wird wohl niemand von der feministischen Frauenzeitschrift „Emma“ und ihrer Galionsfigur Alice Schwarzer behaupten, dass sie rechts oder gar patriotisch seien, aber dennoch, ganz linksgrün verblendet scheint man in der Redaktion noch nicht zu sein.

Autorin Annika Ross schreibt in der Ausgabe vom 11. Juli zum Thema „Frauen Freiwild im Freibad?“ einmal die Wahrheit:

„Belästigt, beschimpft, begrabscht: Frauen werden in Freibädern zu Freiwild“


19.7.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: 50 Jahre Apollo 11: New York Times nennt UdSSR "Gewinner des Weltraumrennens um Gleichberechtigung"

US-Amerikanische Weltraumerfolge wie die Apollo-11-Mondlandung bedeuten nichts, weil sie rassistisch und sexistisch waren, während die Sowjetunion Vielfalt praktizierte. Ein fertiger RT-Artikel? Lesen Sie stattdessen die beiden wichtigsten US-Zeitungen.

19.7.2019
Genderwahn
Danisch: Expeditionen zum Südpol

Der Norddeutsche Rundfunk unterstreicht die Wichtigkeit von Vulva-Watching Seminaren. Vor noch gar nicht allzu langer Zeit nannte man das „Peep-Show”, man musste Markstücke einwerfen und wurde von Feministinnen dafür beschimpft. Peter Frankenfeld wurde mal dafür gegrillt, dass er sagte, das könnte man billiger haben, die Ehefrau nackt auf den Wohnzimmertisch legen und außenrum laufen. Der Shitstorm war massiv.

Nun grüble ich, wieviel Eintritt diese Seminare kosten – und welche Seite ihn zu zahlen hat

19.7.2019
Genderwahn
Epochtimes: Kalifornische Stadt Berkeley führt geschlechtsneutrale Sprache ein

Die kalifornische Stadt Berkeley führt eine geschlechtsneutrale Sprache ein. Der Stadtrat beschloss diese Woche, dass Wörter wie „Feuerwehrmann“ oder „Polizistin“ aus offiziellen Dokumenten verbannt werden.

Stattdessen sollen Formulierungen verwendet werden, die keinen Bezug zum männlichen oder weiblichen Geschlecht nehmen. Auch auf die Personalpronomen „er“ und „sie“ wird fortan verzichtet.


19.7.2019
Genderwahn
Danisch: Die akademische Eierklemme

Wenn Feministinnen erfinden…

Man fragt sich ja immer mal, was aus dem abstürzenden England noch kommen könnte. Werfen wir also auf einen Blick der neuesten akademisch-wissenschaftlichen Erfindung von der Universität in Brighton. (Oh, wie ich mich danach sehne, dass der Meeresspiegel heftig steigt…)

Die Daily Mail schreibt über eine Studentin, die da in 3D Design and Craft gerade ihren Abschluss macht und zu diesem Zwecke zwei Stühle entworfen hat, die gegen „manspreading” helfen sollen.

Während der Stuhl für Männer wie ein Trichter vorne spitz zuläuft und damit den daraufsitzenden Mann durch Schienen dazu zwingen soll, die Knie eng beisammen zu halten, ist der für Frauen genau andersherum gebaut, er geht vorne breit auseinander, damit Frau die Beine weit spreizen kann. Das reicht aber nicht, deshalb gibt’s da noch einen großen dreieckigen Mösenkeil zwischen die Beine, damit sie selbige spreizen muss und erst so feministisch korrekt dasitzt.

Ähm … ja.


19.7.2019
Genderwahn
Wichtig
Danisch: Das Argument „Titten”

Und wieder einmal wird die Darbietung entblößter Körperteile als Argument für beliebige Themen aufgefasst.

In Köln sollen nackte Brüste belegen, wie dringend bessere Radwege benötigt werden.

Die Argumentationskette erschließt sich mir nicht.

Aber wehe jedem, der für irgendetwas Werbung unter Zurschaustellen knapp bekleideter Damen macht. Der wird sofort als Sexist an die Wand genagelt, das verbietet man auf öffentlichen Werbetafeln.


19.7.2019
Genderwahn
NWO
MeToo
Junge Freiheit: Falschbeschuldigung: Der ultimative Karrierekiller

Das Strafverfahren gegen Hollywoodstar Kevin Spacey wegen des Verdachts der sexuellen Nötigung ist eingestellt worden. Der Anklage ist ihr Hauptbelastungszeuge weggebrochen. Der heute 21jährige hatte dem Schauspieler vorgeworfen, ihn im Sommer 2016 in einem Restaurant auf der Insel Nantucket vor der amerikanischen Ostküste zunächst betrunken gemacht und dann unsittlich berührt zu haben. Nun wollte das vermeintliche Opfer auf einmal nicht mehr aussagen.

Viele werden jetzt reflexartig an mögliche Schweigegeldzahlungen denken oder vermuten, der junge Mann habe vielleicht Angst vor der Rache des reichen und mächtigen Megastars. Der Fall scheint allerdings etwas anders gelagert zu sein. Bei einem Gerichtstermin vorige Woche verweigerte der junge Mann explizit die Aussage darüber, ob er Textnachrichten aus der angeblichen Tatnacht auf seinem Handy gelöscht habe.


17.7.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Füchschen-Brauerei verteidigt sich gegen Sexismus-Vorwürfe

DÜSSELDORF. Der Chef der Düsseldorfer Füchschen-Brauerei, Peter König, hat eine als sexistisch kritisierte Werbekampagne verteidigt. Stein des Anstoßes ist ein Plakat, das das Alt-Bier der Brauerei mit einem weiblichen Fuchs bewirbt, verbunden mit der Aufschrift „Medium rare oder richtig durch nehmen? – Ein Füchschen stößt keiner von der Grillkante.“

Damit seine keine Objektivierung von Frauen verbunden oder ihre Herabwürdigung zum Sex-Objekt, sagte König der Rheinischen Post. Bei den Kunden käme die Botschaft gut an. Daher werde er die Werbung auch nicht ändern. „Dann könnte man ja alles in Frage stellen“, sagte er der Nachrichtenagentur dpa. Auf Facebook postete die Brauerei als Reaktion auf die Vorwürfe den Slogan: „Heute mal politisch kokett – Füchschen: Gleichbierrechtigung für alle.“


19.7.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Durchzählen im Orbit
Jetzt wird ganz genau gezählt und geprüft, wer im Weltraum rumfliegen darf und muss:

19.7.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Johanna, die Mondfrau
Mal wieder ein öffentlich-rechtlicher Volltreffer: Der „ARD Bildungskanal Alpha” sendet anlässlich des 50-Jährigen Jubiläums der Mondlandung den Film „Johanna, die Mondfrau” über Heilkräuter und die Wunderkraft des Mondes. Frau muss rein, egal wie

18.7.2019
Genderwahn
jetzt hört es auf
Compact-Online: James Bond: Alter toxischer Cis-Mann wird zur jungen schwarzen Frau

James Bond gehört zu den größten Kulturskandalen der Gegenwart. Er verkörpert alles, was der westliche Mainstream verachtet. Bond ist ein Mann, er ist weiß, er ist nicht mehr jung (gemessen am heutigen Jugendkult sogar alt), er präsentiert das typische Heldenverhalten und ist außerdem ein Womanizer. Geht’s noch schlimmer?

Ob und inwieweit die Zeit des älteren weißen Cis-Mannes tatsächlich abgelaufen ist oder nicht, steht nicht zur Debatte: Er hat einfach jeden kulturellen Kredit verloren, symbolisiert die schreckliche Vergangenheit, die man überwinden muss. An seinem Grab beginnt die frohe Zukunft. Je weniger ein Mensch seine Merkmale trägt, umso besser. Ein radikaler Sexismus und Rassismus, der sich als deren Gegenteil tarnt.


17.7.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Arzt wurde verhaftet, weil er einen großen, bärtigen Mann nicht als „Madam“ ansprechen wollte (Video)
Arzt wurde verhaftet, weil er einen großen, bärtigen Mann nicht als „Madam“ ansprechen wollte (Video)

16.7.2019
Genderwahn
Epochtimes: Menschenrechtsgericht verurteilt Russland wegen Diskriminierung von LGBT-Gruppen

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat Russland wegen der Diskriminierung von Homosexuellen verurteilt. Russland muss nun insgesamt 36.000 Euro Schadenersatz zahlen.

16.7.2019
Genderwahn
nö, bitte nicht
Journalistenwatch: „Stern“ frohlockt: Neue 007-Besetzung weiblich und schwarz?

Es ist eine Meldung, die das Herz von „Stern„-Redakteuren höher schlagen lässt: Auch bei James Bond ist möglicherweise bald Schluss mit „alt, weiß, männlich“. Verzückt berichtet das Hamburger Blatt über entsprechende Gerüchte.

Angeblich soll nicht mehr Daniel Craig, sondern Schauspielerin Lashana Lynch im nächsten Bond Nr. 25 die titelgebende Hauptrolle mit der berühmten Nummer übernehmen. Der „Stern“ beruft sich auf angebliche Informationen der britischen Zeitung „Mail on Sunday“. Die aus „Captain Marcel“ bekannte 31-jährige Britin mit jamaikanischen Wurzeln würde alle äußerlichen Wunscheigenschaften aufweisen, die dem Idealtypus der europäischen Zukunftsgesellschaft entsprechen, so wie er von Migrationsfetischisten und Melting-Pot-Besessenen der multikulturellen Gesellschaft herbeigesehnt wird: Weiblich, selbstbewusst – und vor allem schwarz.

16.7.2019
NWO
Genderwahn
Aua
Deutsch.RT: Israelischer Bildungsminister wirbt für Umerziehung Homosexueller und Wahlrechtenzug für Araber

Arabern sollte das Wahlrecht entzogen und Homosexuelle umerzogen werden. Diese Ansichten äußerte der israelische Minister für Bildung in einem Interview. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hält dies, zumindest in Bezug auf die Homosexuellen, für inakzeptabel.

Israel gilt als fortschrittliches Land bezüglich der Rechte Homosexueller. So wird homosexuellen Paaren beispielsweise die Adoption von Kindern ermöglicht. Auch beim israelischen Wehrdienst gilt Homosexualität nicht als Tabu. Alljährlich richtet die Stadt Tel Aviv zudem die Gay-Pride-Parade mit Hunderttausenden Besuchern aus. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zeigte sich schockiert über die radikalen Äußerungen seines Bildungsministers Rafi Peretz in Bezug auf Homosexuelle.


15.7.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Gefährlicher Einfluss: Gender- und LSBT-Ideologie im EU-Parlament

Familienpolitik ist nicht Aufgabe des EU-Parlaments. Und dennoch mischen sich die Abgeordneten immer wieder in die Familienpolitik der Mitgliedsstaaten ein und verbreiten darüber gefährliche LSBT- und Gender-Ideologien. Eine Mahnung an die neu gewählten Abgeordneten.

Nicht immer sind die Versuche der Einflussnahme offensichtlich. Oft geht es in den Berichten und Entschließungen in erster Linie um Strategien gegen Gewalt und Diskriminierung oder für Gesundheit, Gleichstellung und Toleranz. Durch diese unverdächtigen Formulierungen erlangen die Initiatoren häufig breite Zustimmung im Parlament, obwohl diese Bereiche in die Zuständigkeit der Mitgliedsstaaten fallen und das Subsidiaritätsprinzip damit klar missachtet wird.


15.7.2019
Genderwahn
Psychologie
Danisch: Geisteswissenschaften als Homöopathie des Denkens?
Letztlich laufen der ganze Feminismus- und Gender-Quatsch hier (nicht in den USA) nach demselben Schwindelschema wie die Homöopathie. Weil da Lobby-Gruppen dahinterstecken und die Politik korrupt ist. Wobei da noch erschwerend hinzukommt, dass wir eine Juristenregierung haben und Juristen (und Journalisten) selbst Teil der Geisteswissenschaft, also eben jeder Lobby sind, also eigene Interessen an diesem ganzen Betrugsprinzip haben.

14.7.2019
Genderwahn
Idiotie
Danisch: Strafanzeige wegen „unserem Neger”

Den Österreichern geht’s auch zu gut.

Dort gibt es gerade ein Strafverfahren, weil ein paar Freunde ihrem Kumpel zum Jubiläum einen Sauschädl und ein unserem Transparent „unserem Neger” vor die Tür gestellt haben.

Gab natürlich Ärger durch Anrainer und die Polizei, Anzeige, Strafverfahren. Neger darf man nicht sagen.

Nur: Der Mann ist kein „Neger”. Der heißt mit Nachnamen Neger. So wie Ernst Neger von der Mainzer Fastnacht. Oder wie ich der Danisch bin.


12.7.2019
Genderwahn
Danisch: Virgo beknackta
Aktueller feministisch-geisteswissenschaflicher Schwachsinn: Jungfräulichkeit ist nur ein soziales Konstrukt. Die Autorin muss wohl Jungfrau sein. Sonst wüsste sie es

14.7.2019
Genderwahn
Compact-Online: Disney-Schocker: Meerjungfrau Arielle wird zur Negerin!

Disney macht sich an eine Neuverfilmung des Zeichentrick-Klassikers Arielle, die Meerjungfrau. Arielle soll von einer schwarzhäutigen Sängerin namens Halle Bailey gespielt werden. Im Netz regt sich Widerstand.

Rückblickend sprechen Disney-Fans gern von den Goldenen 90ern. Es war das Jahrzehnt, in dem die erfolgreichsten und noch heute beliebtesten Kreationen der Trickfilmschmiede über die Leinwand flimmerten. Darunter Die Schöne und das Biest, Aladdin und Der König der Löwen. Eingeläutet wurde diese Blütezeit des amerikanischen Animationskinos durch Arielle, die Meerjungfrau von 1989. Der Film spielte allein in den USA über 110 Millionen Dollar ein, erst sein Riesenerfolg hat weitere Produktionen im selben Stil möglich gemacht.


14.7.2019
Genderwahn
Danisch: James Bond light

Auch das noch.

Gibt ja gerade riesige Diskussionen um die Realverfilmung von Disney’s Arielle, der kleinen Meerjungfrau, weil die im Zeichentrick eine weißhäutige Rothaarige war, und im Film von einer Schwarzen gespielt werden soll. Gut, bleibt abzuwarten, ob sie singen kann, denn der wesentliche Punkt an Arielle war ja eher ihr Gesang, als ihre Haarfarbe.


14.7.2019
Genderwahn
Compact-Online: Hollywood Kinderkino: Analkugeln und Dildos für Grundschulkinder

Sommerferien in Berlin 2019: Meine Tochter (13 J.) war gestern im Kino Colosseum auf der Schönhauser Allee, in einem Film, zugelassen ab sechs Jahren. Ich war nicht sonderlich begeistert, aber da meine Tochter gern zu den Mädchen gehören will, die mitreden können, erlaubte ich es ihr. Sie ging mit ihrer 3 Jahre jüngeren Freundin hin. Im Publikum saßen noch jüngere Kinder. Dass in einem amerikanischen Krankenhausfilm für Kinder Organspende thematisiert wird, fand ich schon grenzwertig, aber es überraschte mich nicht.

13.7.2019
Genderwahn
Epochtimes: Egon W. Kreutzer – Als wäre es das Wichtigste: Von der Leyen will paritätisch besetzte EU-Kommission

Ursula von der Leyen, Kommissions-Präsidentschafts-Aspirantin, will eine paritätisch besetzte Kommission anführen.

Ich hab‘ erst überlegen müssen, was das  bedeuten könnte. Paritätisch stand ja bisher immer für „Arbeitgeber und Arbeitnehmer zahlen zu gleichen Teilen die Beiträge zur Sozialversicherung“, aber bisher doch nie dafür, dass die EU-Kommission aus ebenso vielen Frauen wie Männern bestehen soll.


12.7.2019
Genderwahn
Danisch: Sich des Quotenweibchens entledigt…

Anscheinend hat sich soviel Mist angesammelt, dass die Unantastbarkeit langsam endet.

Die Bundesagentur für Arbeit hat die einzige Frau im Vorstand rausgeworfen. Gab ja schon länger Streit und – wie manchmal in der Presse am Rande zu lesen – Vorwürfe, dass sie einfach nichts kann, zumindest vieles nicht von dem, was in dem Job gebraucht würde, und sie einfach nicht die erforderliche Leistung bringt.

Spiegel schreibt immerhin noch, dass es Zweifel an ihrer Leistungsfähigkeit gibt:

Die Volljuristin habe zwar viel Energie in die Themen “Gleichberechtigung und gutes Betriebsklima bei der Bundesagentur” gesteckt, hieß es weiter. “Das ist aber zu wenig und nicht das einzige Thema.”

In einem Arbeitszeugnis wäre so ein Satz wie der erste tödlich. Würde heißen: Macht stunk, lenkt die Mitarbeiter ab, arbeitet nichts.


12.7.2019
Genderwahn
aha
Epochtimes: Erste Frau im Vorstand der Bundesagentur für Arbeit verliert wohl ihren Job

Die erste Frau im Vorstand der Bundesagentur für Arbeit (BA), Valerie Holsboer, verliert wohl ihren Job. Der Verwaltungsrat der Bundesagentur stimmte am Freitag für die Entlassung des Vorstandsmitglieds, wie es in einer Mitteilung hieß.

Die Bundesregierung muss der Entscheidung noch zustimmen. Holsboer ist bei der BA für den Bereich Finanzen und Personal zuständig und seit April 2017 im Amt.


12.7.2019
Genderwahn
Wissenschaft

pi-news: Beginn einer neuen Forschungsrichtung
Gesundheit oder Gleichheit?


Von DR. MARCUS FRANZ | Seit der US-amerikanische Genetiker und Harvard-Professor Richard Lewontin im Jahre 1972 eine Studie publizierte, in der er feststellte, dass der Unterschied zwischen den Menschen ein und derselben (damals noch so genannten) Rasse statistisch größer sein kann als der genetische Unterschied zwischen den Rassen an sich, geriet der Begriff „Rasse“ ins schiefe Licht. Die „Rasse“ galt bald als wissenschaftlich obsolet und man vertrat ab dann in der Scientific Community überwiegend die Auffassung, dass es keine wesentlichen bzw. keine wirksamen oder beachtenswerten genetischen Unterschiede zwischen den großen Menschengruppen gäbe.

Biologen und Genetiker, die etwas auf sich hielten, vermieden fortan den Begriff „Rasse“ und ersetzten ihn, wenn man schon von den für jedermann erkenntlichen Unterschieden der verschiedenen Bevölkerungen dieser Welt reden musste (wie etwa die Hautfarbe), durch unverfängliche Worte wie „Ethnie“ oder „Population“.


11.7.2019
Genderwahn

Journalistenwatch: Islamische Brautwerbung oftmals bedingungslose Unterwerfungs-Forderung

Bonn – Die Islamisierung Bonns wird auch für Nichtmuslime immer spürbarer und greift nicht selten auch in die Privatsphäre der Menschen ein. Diese schmerzhafte Erfahrung hat eine 24-jährige Frau und mutmaßlich allein erziehende Mutter machen müssen, die von einem 30-jährigen „Merkel-Import“ aus Ägypten einen ganzen Sommer lang aufdringlich umworben wurde. Als die Frau dem Asylzuwanderer klar machte, dass sie ihn nicht liebe, rastete er aus, vergewaltigte sie und bedrohte sie mit dem Tode. Einer von vielen Einzelfällen in einem Bundesland, in dem sich die Scharia als Gewohnheitsrecht durchzusetzen scheint. Nicht nur im Clan-Milieu.    

11.7.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Die Jagd nach den Privilegien

Fühlen Sie sich privilegiert? Sollten Sie! Zumindest wenn es nach dem Deutschlandfunk Kultur geht und Sie einen oder gleich mehrere der folgenden Punkte bestätigen können: „Ich bin weiß“, „Ich bin heterosexuell“, „Ich identifiziere mich mit dem Geschlecht, mit dem ich geboren bin“, „Ich arbeite in einem bezahlten Job“, „An Flughäfen bin ich in Sicherheitskontrollen nicht nervös“, „Ich habe keinerlei körperliche Beeinträchtigung“, „Ich bin ein Mann“.

Genau diese Checkliste veröffentlichte der Sender kürzlich auf seiner Facebookseite. Noch vor einigen Jahren hätte man vielleicht denken können, der Account wäre gehackt worden oder irgendein Spaßvogel-Praktikant wollte mit dem Eintrag lediglich ein bißchen die „rechten Verschwörungskritiker“ trollen, die wirklich glauben, daß dort hinter den Kulissen ein derart verqueres linksideologisches Denken herrscht. Heute weiß man: Die meinen das ernst. In den Redaktionen herrscht tatsächlich solch eine Denkweise.

11.7.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Forscher beklagen mangelnde Vielfalt bei Feuerwehren

PADERBORN. Die Universität Paderborn will mit einem Projekt die Vorteile von ethnischer und geschlechtlicher Vielfalt für Feuerwehren herausarbeiten. Frauen und Personen mit Einwanderungshintergrund seien nicht nur unterrepräsentiert, sondern häufig auch unerwünscht, sagte Studienleiterin Ilona Horwath der Neuen Westfälischen.

Das Forschungsprojekt mit dem Namen „Fortesy“ wird vom Bundeswissenschaftsministerium gefördert. „Diversitätsförderung geht mit einem hohen Innovationspotenzial einher, das sich in einer sichereren und effektiveren Einsatztechnologie manifestiert. Mit ‘Fortesy’ wollen wir genau das herausarbeiten und zur allgemeinen Umsetzung beitragen.“


11.7.2019
Genderwahn
ScienceFiles: „Andrej ist anders und Selma liebt Sandra“: Gigantische Steuergeldverschwendung

Das Programm „Demokratie leben!“ dient der Schaffung eines Schein-Arbeitsmarkts, auf dem unqualifizierte, aber mit einem akademisch Abschluss Versehen, die auf dem ersten Arbeitsmarkt Schwierigkeiten hätten, unterzukommen, einer Schein-Erwerbstätigkeit nachgehen können, die dann zu Ergebnissen führt, über die man besser den Mantel des Schweigens ausbreiten würde, wäre da nicht die Tatsache, dass „Demokratie leben!“ mehr als 100 Millionen Euro aus Steuergeldern allein im Jahr 2019 verlebt.

10.7.2019
Genderwahn
Danisch: Diversität im Rettungswesen

Reine Beschuldigungsrhetorik.

“Die Feuerwehr-Welt ist zu einem großen Teil männlich und weiß”, sagt auch Susanne Klatt, Vorsitzende des Netzwerks Feuerwehrfrauen.

Wäre das bei normal veranlagten Gehirnen und intakter Psyche nicht einfach ein Grund, den weißen Männern einfach mal dafür zu danken, dass sie für kleines Gehalt ihr Leben einsetzen, um andere zu retten?


10.7.2019
Genderwahn
NWO
MeToo
Wichtig
Danisch: Das Betrugssystem #MeToo als globaler Schwindel – gar doppelt?

Da fällt gerade einiges zusammmen.

Neulich stand irgendwo, von den Vorwürfen gegen Dieter Wedel bliebe nichts übrig.

Irgendwo stand auch, dass das Verfahren gegen Harvey Weinstein auch nichts wird.

Nun heißt es, die Vorwürfe gegen Kevin Spacey fielen auch gerade in sich zusammen.


10.7.2019
Genderwahn
Rassismus
gegen Weiße
Epochtimes: Nach Aufschrei: US-Festival streicht Preisaufschlag für weiße Besucher – stattdessen sollen sie spenden

Die Organisatoren eines afro-amerikanischen Musikfestivals in der US-Metropole Detroit haben  geplante Preisaufschläge für weiße Besucher nach einem öffentlichen Aufschrei wieder aufgegeben. Wie am Montag (Ortszeit) bekannt wurde, sollen nun alle Tickets für das AfroFuture Fest am 3. August jeweils 20 Dollar kosten. Weiße Besucher wollten die Organisatoren aber bitten, freiwillig zusätzlich Geld zu spenden.

Ursprünglich sollten die Tickets für Weiße doppelt so viel wie für alle anderen Besucher des Festivals kosten. Die Organisatoren argumentierten, dass auch diejenigen an dem Fest in ihrem Viertel teilnehmen sollen, die sich die Eintrittspreise normalerweise nicht leisten können. Die Idee dahinter sei gewesen, dass Fairness vor Gleichbehandlung komme, rechtfertigte Adrienne Ayers vom Organisationskomitee den Plan.


10.7.2019
Genderwahn
Sprache
ScienceFiles: Gender-Sprach-Verhunzung: Forschung als Luftnummer

Eine Vielzahl der Studien, die derzeit durch die Lande geistern, kann man schon nach kurzem Drüberblicken als Junk einordnen oder als prätentiöses Gedöns, das nicht einmal ansatzweise zeigt, was es zu zeigen vorgibt.

Ein Beispiel, das uns heute auf den Tisch gekommen ist, ist eine „Studie“, man traut sich den Begriff gar nicht mehr zu verwenden, so entwertet ist er zwischenzeitlich, eine Studie der TU-Braunschweig, die angeblich zeigt, „dass geschlechterbewusste Sprache Textverständlichkeit nicht beeinträchtigt“.

Der fett gesetzte Text ist die Behauptung der Überschrift, die auf die Schwierigkeit trifft, dass „Textverständlichkeit“ gar nicht gemessen wurde. Dazu gleich. Zunächst wollen wir uns der Art und Weise widmen, wie hier Lesern ein „bewusst“ untergeschoben wird. Neuerding ist nämlich von geschlechterbewusster Sprache die Rede. Offensichtlich hat sich der Begriff „geschlechtergerecht“, der bislang vor die Sprache gequetscht wurde, abgenutzt, so dass die Genderista nun versucht zu suggerieren, dass derjenige, der sich weigert, die deutsche Sprache durch Innen, oder *_innen oder sonstigen Blödsinn zu verhunzen, ein unbewusster Depp ist, dem die wichtige Kategorie „Geschlecht“ nicht bewusst ist.

10.7.2019
Asyl
Genderwahn
Der Hohn
Epochtimes: Afghanistan-Konferenz: Kleiner Schritt Richtung Frieden – Frauenrechte „im Rahmen islamischer Werte“ zugesichert

Gut gelaunt stieg eine afghanische Delegation in einen von Deutschland organisierten Charterflug von Doha zurück nach Kabul. Im Gepäck hatte sie ein mit den Taliban vereinbartes Papier. Viel Lob heimste der deutsche Afghanistan-Beauftragte Potzel ein.

9.7.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Frauen-WM: Gleiches Geld für ungleiche Leistung

Die Siegerinnen der Frauenfußball-WM fordern, vertreten durch ihren Mega-Star Megan Rapinoe, Gleichberechtigung im Fußball. Sie sollen ebensoviel Geld bekommen wie ihre männlichen Kollegen.

Damit hält die Quotendiskussion Einzug in den Fußball. Nein, es wurden keine Mann*Frauschaften mit 5,5 Spielerinnen gefordert – die agile Dame aus den USA fordert das gleiche Geld für ihre weiblichen Kolleginnen. Gleiches Geld für gleiche Leistung.

Mit Leistung meint sie Spielzeit und Engagement. Auch beim Frauenfußball wird 90 Minuten hinter dem Ball hergelaufen. Es gibt Verlängerungen und Elfmeterschießen. Videobeweise. Alles ist gleich.


8.7.2019
Genderwahn
Danisch: Geschlechterrollen

Wunderbarer Artikel eines Vaters von lauter Töchtern

im Männermagazin.

Ist das nicht die perfekte Erklärung für Gender Pay Gap und Feminismus?


8.7.2019
Genderwahn
Danisch: Machtverhältnisse: Schwanz raus und einer gegen drei

So sieht’s inzwischen aus.

In Ulm hat ein einzelner, 16-Jähriger Afrikaner unter Raushängenlassen seines Gemächts (anscheinend samt Zubehör) zwei 17-Jährige Mädchen und ihren 16-jährigen Begleiter vermöbelt und ihnen Geldbeutel und Smartphones abgenommen.

Abgesehen davon, dass es damals keine Smartphones gab, hätten wir uns das damals so nicht gefallen lassen. Und unsere Mädels damals auch nicht. Schon gar nicht dann, wenn das „Angriffsziel” frei raushängt. Die hätten dem als integrative Maßnahme sehr schnell das Jodeln beigebracht.


8.9.2019
Genderwahn
Danisch: Titel Thesen Temperamente und die Mondlandung

Vorhin hatte ich noch drüber gebloggt, da kommt jetzt im Ersten TTT – Titel Thesen Temperamente über einen Film über die Mondfahrt, in dem es darum geht, dass es ohne den Krieg die Mondfahrt nie gegeben hätte.

Ich bin der Auffassung, dass das noch viel weiter geht, dass es auch den automatisierten Haushalt und damit die „Befreiung der Frau” sonst nicht gegeben hätte.

So geht über Umwege, aber im Prinzip doch der Feminismus (hat mir ja noch nie gefallen) auf die Nazis zurück, ist deren Werk. Müsste eigentlich reichen, dass Grüne und SPD platzen.


8.7.2019
Genderwahn
Sprachpolizei
Journalistenwatch: Versehentlich erste Strophe des Deutschlandslieds gespielt: „Anti-Rassisten“ zwingen Verbandschef zum Rücktritt

Hannover – Wegen eines technisches Fehlers wurde bei einem Boxkampf (Motto: „Gegen Rassismus und Gewalt“) die erste Strophe der deutschen Hymne gespielt. Jetzt muss der Chef des ausrichtenden Verbands den Hut nehmen.

Es gibt Situationen, da kennen Toleranzprediger keine Toleranz: Acht Tage, nachdem zum Auftakt des Box-Länderkampfs Deutschland-Südafrika am niedersächsischen Steinhuder Meer versehentlich statt der dritten Strophe die erste Strophe des Deutschlandliedes erklungen war, fordert der „Skandal“ einen ersten Kopf – und zwar den von Manfred Schumann, Präsident des ausrichtenden Verbands NBSV. Der ehemalige Leichtathlet und Bobfahrer hatte mit dem Vorfall zwar überhaupt nichts zu tun, ebensowenig wie irgendeiner der beteiligten Sportler. Dennoch übernahm er jetzt laut“Welt“ – nach einer Woche, in der wohl hinter den Kulissen hitzig über den richtigen Umgang mit dieser völligen Nichtigkeit sinniert worden war- – die „Verantwortung“ dafür, dass aufgrund eines banalen Fehlers die falsche Strophe erschallte.


8.7.2019
Genderwahn
Sprachpolizei
Journalistenwatch: „Messerangriff“ muss tabu bleiben: Grüne Sprachwächter gehen an die Decke

Erfurt – Das Lösungswort in einem CDU-Kreuzworträtsel treibt Jünger der politischen Korrektheit auf die Barrikaden. Wieder einmal zeigt sich: Wer bei Grünen & Co. das Kind beim Namen nennt, ist schon rechtsaußen.

Was auch immer mit unbequemen Realitäten zu tun hat, die die in Watte verpackte Gutmenschenwelt trüben könnten, das muss im öffentlichen Sprachgebrauch verschwiegen werden. Ansonsten ist es entweder „Hetze, „AfD-Rhetorik“ oder beides zusammen. Die Sprachwächter machen neuerdings auch vor Rätseln in Zeitschriften nicht halt, wie ein in „Focus“ berichteter aktueller Fall zeigt.


7.7.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Ich hab den Beruf verfehlt…
Frau hätt ich werden sollen: Gebrauchtes Badewasser in kleinen Dosen für 26 Euro verkaufen. Und da reden die von Gender Pay Gap. Immerhin weiß ich jetzt, was Ahegao ist, aber ich bin mir nicht sicher, ob das die Zahl meiner Leser erhöhren würde, wenn ich im Stringtanga auftreten, die Augen verdrehen und die Zunge raushängen lassen würde. Da muss die Geschlechtergerechtigkeit noch ganz dringend nachbessern.

7.7.2019
Genderwahn
Epochtimes: Das Wort zum Sonntag: Keine Regenbogenkirchen mit Gottes Segen

Mehr Regenbogengemeinden, Regenbogenfamilien im Pfarrhaus, homosexuelle Mitarbeiter im Kindergottesdienst – dafür warb die Stuttgarter Prälatin Gabriele Arnold laut dem Artikel der Stuttgarter Nachrichten („Der gute Mensch aus Württemberg bekommt Applaus“) auf dem Kirchentag.

Das Kirchentagspublikum applaudiert. Wen wundert’s? Ich applaudiere nicht. Frau Prälatin Arnold weiß das. Ich wollte es nur sicherheitshalber schwarz auf weiß zur Kenntnis geben. Weil ja heute das Selbstverständlichste auch noch auf den Kopf gestellt wird. Tatsächlich gibt es außer mir noch ein paar Christen und Pfarrer, die eine solche Äußerung einer kirchenleitenden Amtsträgerin für nicht angemessen halten. Oder muss man schon von Amtsmissbrauch sprechen?


6.7.2019
NWO
Genderwahn
Sozialismus
Linke
Danisch: Die linke Utopie platzt gerade

Noch ein Artikel zu dem aktuellen Dauerthema, dass die linke Utopie platzt und die Linken nun entsetzt vor dem Platzen ihrer Illusionen stehen – und Schuldige suchen.

Ein Interview mit einem Sozialpädagogen, Gunnar Heinsohn, in der ZEIT: Wohin mit den jungen Männern?

Männlicher Geburtenüberschuss führt zu Bürgerkrieg und weltweiter Migration. Deutschland zieht dabei viele unqualifizierte Zuwanderer an. Ein Gespräch mit dem Sozialpädagogen Gunnar Heinsohn.

Ah, ja. Jetzt sind nicht mehr Politiker und Racketen daran schuld, dass wir hier massenweise Männer importieren, sondern Afrika ist an deren Produktion schuld. Ein Pädagoge erklärt die Welt.


6.7.2019
Genderwahn
Danisch: Die Gulagisierung des Mannes

Aktuelles zum Feminismus.

Das heißt, es ist eigentlich schon uralt, kommt nur wieder hoch. Ich hatte vor Jahren schon über feministische Pläne berichtet (und habe sogar das Buch dazu hier irgendwo im Regal), wonach man Männer im Prinzip ganz abschaffen und nur einen kleinen Rest von etwa 3% – je nach feministischer Stilrichtung – als „Zuchtbullen” in Form gut bezahlter Luxus-Gigolos, die nichts anderes mehr zu tun haben als zu begatten, oder als an die Melkmaschine angeschlossene Spermasklaven in der geschlossenen Anstalt und ohne Bildung zu halten.

Eine Tussi, die schon Trump der Vergewaltigung beschuldigte, fordert nun, alle Männer in Umerziehungslagern zu kasernieren und nur noch Frauen in die Politik zu lassen:


6.7.2019
Genderwahn
Danisch: „Gut, dass ich weiß, wo meine Vulva aufhört.”

Über Seelenpein und Navigation am Südpol und Einblicke in die weibliche Weltsicht.

Was bin ich froh, dass ich Schwanzträger bin. Es macht mein Dasein auf dieser Welt soviel einfacher und unkomplizierter, trotz der ständigen Benachteiligungen immer und überall. Das Ding ist einfach wartungsarm bis wartungsfrei, ermöglicht mir das Stehpinkeln und man kann ihn sich einfach so anschauen und dann sind die Fragen der Zeit geklärt.


6.7.2019
Genderwahn
Compact-Online: Linkspartei ruft zum „Pimmel und Vulva basteln“ auf

Es gab mal eine Zeit, da war linke Politik gleichbedeutend mit der Forderung nach Verteilungsgerechtigkeit und Bekämpfung von Armut. Lang ist’s her. Heute ist die Linke auf der Seite neoliberaler Globalisten und sucht „Emanzipation“ ohne Bezug zur Ökonomie durch Sprachkorrektur zu erreichen. Auch das Erkämpfen von Minderheitenrechte wie die Gleichstellung von Homosexuellen ist zur reinen Party-Performance, zur Forderung nach Gender-Toiletten und ähnlich Lebenswichtigem verkommen. Selbst von linker Symbolpolitik ist bloß Infantilität übrig geblieben.

Auf Facebook haben LAG Queer – DIE LINKE. Sachsen, DIE LINKE Leipzig, die Organisation Interim und ein Linken-Politiker gemeinsam aufgefordert, „Schilder, Pimmel und Vulvas für die CSD Demo (zu) basteln“. Der Christopher Street Day findet dieses Jahr am 12. Juli statt. Im Aufruf heißt es: „Für unsere großartige Demonstration zu 50 Jahre Stonewall Riots wollen wir mit kämpferischen Schildern und Transparenten in Erscheinung treten. Doch diese müssen gestaltet, gebastelt und gezeichnet werden. Im offenen Projekte- und Abgeordnetenbüro INTERIM by linXXnet bietet sich dazu sowohl Platz, als auch alle Utensilien die man dafür braucht. Kommt vorbei und seid kreativ!“


6.7.2019
Genderwahn
Epochtimes: Der Junge ohne Penis – Das gescheiterte Gender-Experiment

Ein tragischer Unfall während der Beschneidung des kleinen Bruce Reimer. Hoffnungsvoll wenden sich die verzweifelten Eltern an einen berühmten Spezialisten, der zu einer Geschlechtsumwandlung rät.

5.7.2019
Österreich
Genderwahn
Diskriminierung
Journalistenwatch: „Migranten-Partei“ SÖZ: Schwimmbad nur für Frauen in Wien

SÖZ-Parteigründer Hakan Gördü setzt sich für die Errichtung eines männerfreien Schwimmbades in Wien ein. Die SÖZ preist das Projekt als „Zeichen der Fortschrittlichkeit“ an. Kritiker warnen aber vor einer fortschreitenden Islamisierung.

„Wir schaffen ein Bad nur für Frauen in Wien“ wirbt ein Post auf der Facebook-Seite der neu gegründeten Partei „Soziales Österreich für die Zukunft“ und spricht dabei vornehmlich muslimische Frauen als Zielgruppe an. Initiator der Willensbekundung ist der Spitzenkandidat der SÖZ für die Wienwahl 2020, Hakan Gördü, ehemaliger Vize-Vorsitzender des AKP-nahen Vereins UETD (Union Europäisch-Türkischer Demokraten, jetzt UID).

„Emanzipatorischer Akt“


5.7.2019
Genderwahn
Danisch: Links plötzlich nicht mehr feministisch?

Ein Lied galt bisher: „Frau zu sein bedarf es wenig, und wer Frau ist, der ist König…”

Scheint, als hätte man die Tonart und den Text geändert.

Ich kann mich noch erinnern, dass der linke Augstein auf einer der Netzwerk-Recherche-Konferenzen die feministische Posaune für Pro Quote blies und posaunte, es müssten einfach mehr Frauen in die Redaktionen und Chefposten, weil Frau alleine es schon bringt, mehr wäre nicht zu fragen. Qualifikation? Gibt’s nicht.


5.7.2019
Genderwahn
Linke
Sozialismus
Wichtig
Danisch: Was bleibt außer Müll und Chaos?

Von der Zerstörung der Zivilisation und der Arbeit der letzten 300 Jahre.

Ich weiß nicht, ob Euch das auch aufgefallen ist. Ich hatte den Aspekt vorhin schon in dem Blogartikel über Jakob Augstein, der neulich noch ein flammender Verfechter bedingungsloser Frauenförderung war und nun auf einmal den Standpunkt vertritt, dass es nicht funktioniere, Frauen nur der Frau wegen in Ämter zu drücken.

Und auch vorgestern lag eat your own dogfood derselbe Gedanke zugrunde: Dass Linke inzwischen mit dem Haufen Müll konfrontiert sind, den sie produziert haben, und nun versuchen, zurückzurudern.


5.7.2019
Genderwahn
Epochtimes: „Spiegel“: Merkel und Kramp-Karrenbauer halten an Frauenquote für Kabinett fest

Im Falle der Wahl von Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) zur EU-Kommissionspräsidentin soll einem Medienbericht zufolge für die CDU eine weitere Frau als Ministerin ins Bundeskabinett aufrücken. Wie der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, sind sowohl Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) als auch CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer entschlossen, am Frauenanteil von 50 Prozent für die Ministerposten festzuhalten.

Auch wenn mit von der Leyen eine Christdemokratin auf einen der mächtigsten Posten der Europäischen Union gelangen würde, ändere dies nichts am Geschlechterverhältnis in der deutschen Regierung. Das Brüsseler und Berliner Personal werde getrennt gezählt, hieß es demnach es aus dem Kanzleramt und aus der CDU-Zentrale.


4.7.2019
Genderwahn
UK
Journalistenwatch: Großbritannien – Geschlechtsneutrale Kleidung für Schüler an Akademie

Großbritannien – An der Appleton Academy in Bradford (West Yorkshire) wird es bald geschlechtsneutrale Hosen statt Röcke für Mädchen geben.

Wie der Daily Mirror berichtet, will die Akademie alsbald geschlechtsneutrale Kleidung einführen. „Von September 2019 an sind alle Oberschüler verpflichtet, die neue Uniform zu tragen – Hosen statt Röcke“, heißt es in der Verlautbarung.

„Es gibt eine Reihe von Gründen für diese Änderungen. Zunächst geht es darum, genderneutrale Richtlinien in den Oberschulen zu verkörpern, es versimpelt die Schuluniform und sorgt dafür, dass Schülerinnen keine Röcke mehr tragen, die eine unangemessene Länge haben. Die Rückmeldungen auf unsere Änderungen von den Schülern waren sehr erwachsen. Sie haben ruhig nach den Gründen gefragt und höflich akzeptiert, nachdem wir diese erklärt haben“, behauptet die Schule.


4.7.2019
Genderwahn
Danisch: Die ideologische Vermüllung der TU Eindhoven

Und weiter geht’s mit der politisierung der Universitäten und dem Umbau zur Geldwaschanlage.

Heute mal was aus den Niederlanden.

SPIEGEL schreibt, dass die TU Eindhoven nur noch Frauen einstellt (Quote 100%) und jede Frau noch 100.000 Euro Forschungsgeld oben drauf bekommt.


4.7.2019
Genderwahn
Danisch: Die wunderbare Weltverbesserung durch Diversität

Durch Frauen wird automatisch alles besser, prosperiert jede Firma. Durch und nur durch die schiere Anwesenheit von Weiblichkeit wird alles besser, sagten sie doch immer.

4.7.2019
Genderwahn
Epochtimes: Bundesregierung fördert Gender-Wahn in Wort und Schrift – Fortschritt oder Verdummung?

Akademiker wappnen sich für den Erhalt der deutschen Sprache, während Bundesfrauenministerin Franziska Giffey (SPD) auf einer neuen Website für die Umsetzung der Gendersprache wirbt.


3.7.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Die spinnen, die Holländer! TU Eindhoven will nur noch Frauen einstellen

Der Irrsinn ist anscheinend nicht nur auf Deutschland begrenzt. Wie die JUNGE FREIHEIT berichtet, möchte die Uni ihren Frauenanteil unbedingt erhöhen.

(…) Wir wollen rund 150 leere Stellen nur mit Frauen besetzen. Außerdem erhalten die Frauen neben ihrem Einstiegsgehalt jeweils 100.000 Euro für Forschungsprojekte obendrauf, sagte der Rektor der niederländischen Hochschule, Frank Baaijens, Spiegel Online. (…)


3.7.2019
Genderwahn
Wichtig
Epochtimes: 10-Jährige wegen Kritik am LGBT-Unterricht für eine Woche von Schule suspendiert

"Bevor jemand wusste, was LGBT bedeutet, wusste jeder, welches Geschlecht er hat. Aber jetzt sind die Leute verwirrt und sie sagen, dass sie bisexuell und trans sind", sagt Kaysey, eine 10-jährige Schülerin aus Großbritannien.

3.7.2019
Genderwahn
Rassismus
Die Unbestechlichen: Verbot von Völkerball wg. Entmenschlichung und Unterdrückung – aber an Mobbing-Migranten traut sich niemand ran!

Für unsere Mitbürger aus der DDR: da hieß das Spiel „Zweifelderball“, in der Schweiz „Völk“. Wer‘s nicht kennt: Man bildet zwei gleich große Mannschaften, die gegeneinander spielen. Jede Mannschaft versucht, die Spieler der anderen Seite „abzuschießen“, indem sie sie mit dem Ball treffen. Die Mannschaft, die zuerst keine Spieler mehr auf dem Feld stehen hat, hat verloren. Man muss also gut treffen können und/oder sehr flink und wendig sein, um dem Ball ausweichen zu können. Oder den Ball gut abfangen können und ausdauernd sein. In den Staaten und Kanada wird Völkerball in einer verschärften Version gespielt, nämlich mit mehreren Bällen im Spiel, da heißt es „Dodge“.

2.7.2019
Genderwahn
Rassismus
Journalistenwatch: Rassismus-Jagd auf Wiesbaden-Hochschulklo

Wiesbaden – Mit Rollen und Farbe rücken Studenten der Hochschule Rhein-Main auf dem Campus-Klo islamkritischen Sprüchen zu Leibe. Nicht allen gefällt die Saubermann-Aktion für rassismusfreie Darmentleerung auf dem stillen Örtchen. Zumal Studenten in den wilden 68zigern und Siebzigern ganz andere Sprüche an die Klowand kritzelten, ohne dass gleich eine Putztruppe einschritt.  

„Bereits im Vorfeld gab es „bedenkliche“ E-Mails zu der Aktion,“ schreibt empört der Wiesbadener Kurier, der gleich als Hauspostille bei der Aktion mit gezückter Kamera parat stand und dann weiter textet

2.7.2019
Genderwahn
Rassismus
Epochtimes: Nach „Rassismus“-Kritik: Nike nimmt Schuhe mit früherer Version der US-Flagge aus dem Verkauf

Nach Protesten hat der US-Sportartikelhersteller Nike ein Schuhmodell wegen eines umstrittenen Designs vom Markt genommen. Wie das „Wall Street Journal“ berichtete, reagierte das Unternehmen damit auf Kritik des US-Football-Spielers Colin Kaepernick. Dieser hatte demnach darauf hingewiesen, dass die auf dem Modell abgebildete, frühere Version der US-Flagge an die Zeit der Sklaverei erinnere.

Nike hatte den Sportschuh anlässlich des US-Nationalfeiertags am 4. Juli entworfen. Zu sehen war darauf eine Version der US-Flagge mit 13 weißen, kreisförmig angeordneten Sternen aus der Zeit der amerikanischen Revolution. Dem Zeitungsbericht zufolge machten sich jüngst „weiße Rassistengruppen“ das Design der Flagge zu eigen.


2.7.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Technische Universität Eindhoven will nur noch Frauen einstellen

EINDHOVEN. Die Technische Universität Eindhoven hat ein Programm gestartet, um den Frauenanteil unter den Dozenten zu erhöhen. „Wir wollen rund 150 leere Stellen nur mit Frauen besetzen. Außerdem erhalten die Frauen neben ihrem Einstiegsgehalt jeweils 100.000 Euro für Forschungsprojekte obendrauf“, sagte der Rektor der niederländischen Hochschule, Frank Baaijens, Spiegel Online. Das im Juli gestartete Programm solle mindestens fünf Jahre laufen.

Als Grund für den Schritt gab Baaijens an, „Diversität und Innovation“ hingen zusammen. Daher brauche es für eine erfolgreiche Forschung Männer und Frauen in akademischen Positionen. „Momentan sind rund 15 bis 16 Prozent unserer Professoren weiblich, in ein paar Jahren sollen es deutlich mehr werden.“

Rektor hofft auch auf mehr Studentinnen


1.7.2019
Genderwahn
Epochtimes: Macron will „zwei Männer und zwei Frauen“ auf EU-Spitzenjobs

Emmanuel Macron ist strikt gegen Manfred Weber – er habe nicht genug Regierungserfahrung für einen Spitzenposten bei der EU. Der französische Präsident hält den französischen Brexit-Beauftragten Michel Barnier und die liberale EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager für kompetente Kandidaten.

1.7.2019
Genderwahn
ScienceFile: Zurück ins dunkelste Mittelalter: Das Projekt „Gender Studies“ [Buchvorstellung]

Die Frage, ob Gender Studies Wissenschaft oder Ideologie sind, stellt sich natürlich nicht wirklich. Schon die Einleitung des Buches macht dies deutlich. Zwar geben sich die Herausgeber alle Mühe, fair und sachlich zu bleiben, aber wie will man argumentieren, dass ein Wurmfortsatz des Feminismus, der als Gender Mainstreaming die Gesellschaft nach den Vorstellungen der Genderista verändern will und als Gender Studies wissenschaftliche Legitimation für dieses ideologische Vorhaben beschaffen will, Wissenschaft sein könnte?

Das ist schlicht nicht möglich. Deshalb ist die Einleitung, in der sich Schulze-Eisentraut und Ulfig bemühen, die Geschichte des Genderismus seit 1990 nachzuzeichnen und darzustellen, wie es kommen konnte, dass Genderismus als Staatsfeminismus mit vielen Milliarden Steuergeldern finanziert wird, eher ein bedrückendes Zeugnis des Versuchs, Wissenschaft zu zerstören.


30.6.2019
Genderwahn
Danisch: Petition 95969: Doktrix

Feministisch-typisch strunzdumm, weil

  1. Der Bundestag sowas gar nicht direkt beschließen könnte, sondern nur über ein Gesetz, weil es keine bundestagseigene Angelegenheit ist,
  2. der Bundestag auch kein Gesetz machen könnte, weil der ganze Hochschulkrampf föderalismusbedingt Ländersache ist. Es gab zwar mal ein Hochschulrahmengesetz, das heißt, das gibt es sogar noch, weil man vergessen hat, es aufzuheben, aber mit der Neuordnung der Zuständigkeiten und des Art. 75 GG von 2006 hat der Bund die Gesetzgebungskompetenz dafür abgegeben.

So typisch feministischer Schwachsinn, der nicht funktionieren kann.


29.6.2019
Genderwahn
Infosperber: Mit «Modest Fashion» Frauen diffamieren

Mit dem Begriff «Anständige Mode» wird die Liste verharmlosender und diffamierender Begriffe noch länger.

Frauen wurden jahrhundertelang in «anständige» Ehefrauen und «unanständige» Prostituierte eingeteilt. Mit «Modest Fashion» ist diese Aufteilung in ehrbare und würdelose Frauen zurück. Der Begriff hat auch schon einen Wikipedia-Eintrag. Wer von «anständiger» Mode spricht, sagt indirekt, dass es auch «unanständige» Mode und damit unanständige Frauen gibt.

«Unanständige» Frauen in Lebensgefahr


29.6.2019
Genderwahn
Sprache
ScienceFiles: Schwätzperten mit Migrationshintergrund: ScienceFiles-Rätsel

„Den empirischen Niederschlag von Migrationsdiskursen auf Schule und Unterricht habe ich in meiner Dissertationsstudie diskursethnografisch untersucht. Sowohl Schüler_innen werden im Dispositiv des Migrationshintergrunds subjektiviert, als auch Lehrer_innen, die in einem besonderen Fokus der Migrationsgesellschaft stehen, wenn ihre vordergründige Wertschätzung für ein Anderssein(sollen) mit hintergründigen Stigmatisierungsprozessen zusammenfallen

28.6.2019
Genderwahn
Achgut: Spandauer Toleranzinquisitorin

Dass sich das antiamerikanische Ressentiment zielsicher in Einfältigkeit und Niedertracht äußert, zeigt gerade Juliane Fischer, die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte des Bezirksamtes in Berlin Spandau. „Am 4. Juli sollte die [Regenbogen-]Flagge auch am Rathaus Spandau gesetzt werden“, schreibt Gunnar Schupelius. „Eingeladen zu einer kleinen Festrede beim Flaggenhissen war der Geschäftsführer des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg (LSVD), Jörg Steinert. Doch Steinert wird offenbar nicht reden dürfen.“ Denn Juliane Fischer „ist dagegen. Sie wirft Steinert vor, dass er sich mit dem amerikanischen Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, getroffen habe.“

28.6.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Torschlusspanik: ABM und Almosenbeschaffung für Gender Studies

Sozialismus ist letztlich nichts anderes als der Versuch, einen Anspruch auf Almosen durchzusetzen. Ob dieser Anspruch als Umverteilung oder als Quote oder als Gleichstellung durchgesetzt werden soll, spielt dabei keine Rolle, wichtig ist lediglich: Es geht um Ergebnisgleichheit, darum unterschiedliche Menschen, die Unterschiedliches leisten, im Ergebnis gleichzustellen.

27.6.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Grüne wollen NOCH mehr Geld für „exzellente Genderforschung“
Politik besteht für Bündnis90/Die Grünen im Wesentlichen darin, Bereicherungspolitik für die eigene Klientel zu betreiben. In diesem Sinne wollen die Grünen nun NOCH mehr Geld für Genderforschung, also in Gender Studies verschwenden. Offenkundig ist man bei Bündnis90/Die Grünen der Ansicht, dass nun, nachdem die deutsche Automobilindustrie erfolgreich bekämpft wurde, das Loch, das nunmehr in den Steuereinnahmen des Bundes entstanden ist, durch den Exportschlager „exzellente Genderforschung“ geschlossen werden soll.

27.6.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Abt. Frauenfreund: Wer Frauen liebt kämpft gegen Feministen

In der jouwatch-Redaktion gibt es bei einem bestimmten Thema Bedenken, meineinen darüber schreiben zu lassen. „Mach´nicht wieder alle Frauen dafür verantwortlich“, heißt es immer dann, wenn ich mich mit dem Versagen einer bestimmten öffentlichen Frau befassen soll. Mich kränkt das ein bißchen, obwohl ich natürlich verstehe, woher die Vorbehalte kommen. Es ist leider auch bis weit in die AfD hinein so, daß erbitterter Antifeminismus mit Frauenfeindlichkeit gleichgesetzt wird. Das geht meilenweit an der Realität vorbei. Meinereiner liebt Frauen. Jedenfalls so lange, wie sie den feministischen Quark nicht nachbeten.

27.6.2019
Genderwahn
von wegen Vielfalt
von wegen Multi-Kulti
Achgut: Pflegefamilie nur mit „gleicher kultureller Identität“

Das Europaparlament hat am Dienstag entschieden, dass Kinder, die ins Ausland an Pflegefamilien vermittelt werden, künftig nur noch in Familien mit der „gleichen kulturellen Identität“ untergebracht werden dürfen. Laut einem Bericht des Auslandsdienstes von „Radio Polen“ haben die EU-Verordnungen zur Unterbringung von Pflegekindern die Frage der kulturellen Identität bisher nicht berücksichtigt. An dem neuen Gesetz, das auf eine Initiative Polens, Lettlands und Ungarns zurückgehe, sei zwei Jahre lang gearbeitet worden. Deutschland, die Niederlande und Spanien hätten die Änderung zunächst abgelehnt. Letztendlich hätten sie jedoch dem Entwurf zugestimmt.

27.6.2019
Genderwahn
Weicheier
ScienceFiles: Prekäre Arbeit, prekäre Liebe, prekärer Vortrag

Bleibt zu hoffen, dass im Wintersemester nicht die Heizung der HU-Berlin under-performed und statt der für Genderismus notwendigen 22 Grad nur 21,2 Grad abliefert und dadurch die optimalen Bedingungen, unter denen der Vortrag nur stattfinden kann, sabotiert.

Bleibt zudem zu hoffen, dass all die vielen Männer, mit denen die Pflänzchen, die unter den Temperaturen so leiden, dass ihnen bereits das Sprechen schwerfällt, doch gleichgestellt werden wollen, die Lokführer, Polizisten, Lkw-Fahrer und nicht zu vergessen, die arbeitenden Frauen, die auch bei 35 Grad im Schatten einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachgehen, weiterhin so funktionieren, dass es dem Land Berlin möglich ist, optimale Bedingungen für Vortragende an Berliner Hochschulen herzustellen und vor allem, die Vortragenden auch zu finanzieren.


26.6.2019
Genderwahn
Kirche
Grins
Journalistenwatch: Nach Vulven-Malerei: Kölner Dom fordert Besucher zu Verhüllung auf

Die katholische Kirche in Köln hat Gläubige und Kirchenbesucher nach dem Vorbild südlicher Länder aufgerufen, beim Betreten von Gotteshäusern auf und allzu freizügige Kleidung zu verzichten, wie der „Deutschlandfunk“ gestern berichte. Die Aufforderung war anscheinend notwendig, da der Respekt vor kulturell-geistlichen Traditionsstätten Hand in Hand geht mit einer zunehmenden Schamlosigkeit im öffentlichen Raum.

In Zeiten krankhaft zur Schau getragener Intimität, wo die letzten Hüllen und Grenzen zugleich fallen, ist selbstverständliches Gespür für situationsangemessene Kleidung Fehlanzeige. Wo Trash-TV-Formate wie „Adam sucht Eva“ die Wohnzimmer fluten, ist die Scham im öffentlichen Raum vollends zum Auslaufmodell geworden. Achtung und Sensibilität für Kulturgüter, insbesondere christliche Baudenkmäler, schwinden ebenso wie die Achtung vor religiösen Symbolen.

26.6.2019
Genderwahn
Sprache
Journalistenwatch: „Hass ist nicht gleich Hass“: Geheuchelte Sprachkritik

Der politischen Rechten und den mit ihr sympathisierenden vermaledeiten Populisten wird nonstop eine „enthemmte Sprache“ vorgeworfen, die zu Verrohung und Gewalt führe. Tatsächlich sind die Wortführer dieser Kritik keinen Deut besser.

Wer dieser Tage in Deutschland Politikern quer durch die etablierten Parteien zuhört, muss zu dem Schluss gelangen, Demokratie und Freiheit seien durch ein Trommelfeuer von „Hass“ und „Hetze“ in den Sozialen Medien bedroht, die – natürlich – ausnahmslos von rechts ausgingen. Seit bei „Anne Will“ am Sonntagabend der Generalvorwurf einer „enthemmten Sprache“ erhoben wurde und jeder, der sich ihrer bedient, sogleich haupt- oder mitverantwortlich für Mord und Aufruhr gemacht wurde, gibt es für die Entrüsteten und Selbstgerechten der Republik kein Halten mehr. Walter Lübcke wurde demnach nicht unter noch immer ungeklärten Umständen von einem noch immer nicht überführten Täter ermordet, sondern von rechten Sprachterroristen.


26.6.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Grüne: Das Böse ist immer männlich

Die Grünen sind bekanntlich die Partei für „die Menschen“. Allerdings gibt es bessere und schlechtere „die Menschen“. Frauen zählen zu den besseren „die Menschen“, Männer zu den schlechteren. Was es bei den Grünen gar nicht gibt, sind „die rechten Menschen“. Das sind Rechte. Vielleicht auch „die Unmenschen“. Vom Unmenschen bis zum Untermenschen wäre es dann nicht mehr weit. 

25.6.2019
Genderwahn
Grins
Journalistenwatch: Geschmackloses Foul-Spielchen von linksgrünen Wiener Frauen-Kickerinnen

Wien – Es sollte ein freundschaftliches zwangsloses, faires Fußballspiel werden. Das Spiel zwischen der vatikanischen Frauenmannschaft und dem mutmaßlich kirchlichen Wiener Fußballerinnenverein „FC Mariahilf“. Aber es endete mit einem Eklat. Als die mutmaßlich linksgrünen Damen aus Wien den Grünen Rasen in Wien-Simmering betraten, zogen sie blank und zeigten ihre nackten Bäuche. Darauf waren geschmacklosen Pro-Abreibungs-Graffitis zu sehen. Die Römerinnen brachen darauf hin auf Wink eines anwesenden Vatikanvertreters das Spiel ab, noch ehe es richtig angefangen hatte. Recht hatten sie.

23.6.2019
Genderwahn
Danisch: Britisches Schwulenhack
Man muss doch effektiv konstatieren, dass die lesbisch-schwule Community schlicht einfältig, naiv, dumm ist. Da kommen irgendwelche linken Spinner, wedeln ein bischen mit Regenbogenfahnen herum, feiern LBQCYTZX?, schreien „Queer!”, machen etwas Gender-Hokus-Pokus und Sprachakrobatik, und schon haben sie die gesamte Gay-Community alle politisch im Sack, die dann sofort lieber Gay-Party machen anstatt auch nur mal 3 Minuten darüber nachzudenken, dass sie sich da gerade selbst ins Knie schießen.

23.6.2019
Genderwahn
Danisch: Eine Bäckerei in Oberlin, Ohio

hat der dortigen Universität gezeigt, was eine Harke ist.

Zu den durchgeknalltesten Political-Correctness-Wahnsinn-Hochschulen der USA gehört das Oberlin College in Oberlin, Ohio. Schon gelegentlich in diesem Blog hier erwähnt.

Auch wenn bisher nicht geklärt ist, welche Rolle im Weltgeschehen Ohio überhaupt hat, so ist doch folgender Vorgang überaus erfreulich und bemerkenswert.

In Oberlin (in Ohio) gibt es eine Traditionsbäckerei. Die Gibson’s Food Mart & Bakery in Oberlin, Ohio. Seit 1885.


23.6.2019
Genderwahn
USA
Danisch: Universitätsklapsmühle Oberlin, Ohio

Der Anwalt der Bäckerei hatte gefragt, ob sich das nicht eher nach Kindergarten als nach Universität anhöre.

Ja, das würden Kindergarteninsassen machen.

Anmerkung von mir: Aber die gehen dann nicht in die Läden und klauen.

Man hat dann auch überhaupt nicht versucht, die Studenten zu beruhigen, sondern stattdessen einen Fotografen der eigenen Zeitung davon abgehalten, Fotos der Proteste zu machen. Es gibt auch eine Liste von 400 Leute mit Hausverbot für den Campus, worüber sich die Studenten aufregen, weil überproportional viele „African-Americans” auf der Liste stehen. Das sei rassistisch.


23.6.2019
Genderwahn
Grins
Achgut: Die Barbara aus Bielefeld

Dieser Beitrag ist teilweise in einfacher Sprache geschrieben, damit ihn auch evangelische Soziologinnen verstehen.

Barbara Kuchler ist Soziologin. In Bielefeld. Das es gar nicht gibt. Also Bielefeld. Soziologie gibt es schon. Das kann man sogar studieren. Das hat Barbara Kuchler irgendwann einmal getan. Und in unbeobachteten Momenten publiziert sie auch. Dann ist ihr im Jahr 2019 etwas Schreckliches aufgefallen: Männer und Frauen tragen unterschiedliche Kleidung. Gemerkt hat sie das – wo sonst – auf dem 37. Evangelischen Kirchentag in Dortmund. Auf einer Podiumsdiskussion. Ob sie dann davor oder danach Vulven gemalt hat, weiß ich nicht. Fremde Menschen, die ihren Namen nicht sagen wollten, bestätigen jedoch, dass sie weder in besonders aufgeheizter Stimmung war, noch bitterböse irgendetwas im Malventee hatte. Sie hat auch nichts geraucht. Nicht einmal eine Weihwasserpfeife. Sie machte einen sehr nüchternen und sachlichen Eindruck.


23.6.2019
Genderwahn
Danisch: Wenn junge Frauen „abstrakt etwas bewirken”

Sie malen mit Kreide Vulven auf den Boden und faseln davon, „etwas zu bewirken”. Wie die Schamanen in mystischen Zeiten.

Wobei sie ja wirklich etwas bewirken. Nämlich dass ich über die Frage nachdenke, ob ein Gender Pay Gap von nur 22% nicht viel zu gering ist.

Worauf könnte wohl deren Lebensunterhaltserwerb jemals hinauslaufen?

Ein Leser schreibt übrigens, dass die es auf dem Kirchentag deshalb alle gerade so mit Vulven und Dildos haben, weil die alle keinen Typen mehr abkriegen, das wäre den Männern längst zu dämlich. Könnte stimmen.


23.6.2019
Genderwahn
Islam
Epochtimes: Köln: Nackt gegen die Vollverschleierung – Frauenproteste vor Burka-Ausstellung „Munaqabba“

Es sollte eine „kritische Auseinandersetzung“ mit dem Thema Vollverschleierung werden. Aus diesem Grunde hatte das Ministerium das Projekt der Fotografin und Künstlerin Selina Pfrüner mit dem Titel „Munaqabba – über Frauen mit Vollverschleierung in Deutschland“ gewählt und mit 11.000 Euro gefördert. Pfrüner selbst zeigte sich laut „Kölner Stadtanzeiger“ überrascht und auch erschrocken über die Reaktionen anlässlich der Ausstellungsankündigung. Im Internet wurde sie vielfach bedroht. Sogar ihre Privatadresse wurde zu diesem Zweck veröffentlicht.

Die Frauenaktivistin Solmaz Vakipour ist wütend und aufgebracht. Für das, was sie tut, würde sie im Iran ohne Zögern getötet werden. Nackt und mit Kunstblut beschmiert hält sie ihre Rede vor dem Atelierzentrum Ehrenfeld. Sie betont:

Hier wird heute etwas veranstaltet, was die islamische Republik Iran stärken würde in Bezug auf die Hijabpflicht und Frauenunterdrückung.“


22.6.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Schottland – Schüler wird aus Klasse geworfen, weil er sagte: „Es gibt nur zwei Geschlechter“

Schottland – Im Norden des Vereinigten Königreiches kam es zu einem erschreckenden Fall in einer Schule.

Ein 17-jähriger Schüler aus Aberdeenshire wurde scheinbar von einem Lehrer aus der Klasse geworfen, weil er sich nicht „inklusiv“ verhalten hatte. Zuvor hatte er sich, wie in einem Amateurvideo auf Indepetent.uk zu sehen ist, eine heftige Debatte mit dem 56 Jahre alten Lehrer darüber geliefert, ob es mehr als nur zwei Geschlechter gebe. „Wissenschaftlich gesehen gibt es nur zwei Geschlechter“, sagte der Junge und betonte, dass es „verrückt“ wäre etwas anderes zu behaupten.


22.6.2019
Genderwahn
Epochtimes: „Als Mann und Frau schuf er sie“ – Vatikan veröffentlicht kritische Stellungnahme zur Gender-Ideologie

Papst Franziskus hat am Pfingstmontag eine kritische Stellungnahme zum Thema Gender-Ideologie veröffentlicht. Darin kritisiert Franziskus unter anderem die modernen geschlechtlichen Vorstellungen, die "Manipulationen des Körpers nach Belieben" befürworten und mahnt einen "wahrhaftigen Bildungsnotstand" an, was Sexualität betrifft. .

22.6.2019
Genderwahn
Achgut: Nachwuchs-Sportlerinnen gegen „Trans-Frauen“

Drei High-School-Schülerinnen im amerikanischen Bundesstaat Connecticut haben beim Bürgerrechtsamt des amerikanischen Bildungsministeriums Beschwerde gegen die Teilnahme sogenannter „Trans-Frauen“ an Sportveranstaltungen eingelegt. Damit sind biologische Männer gemeint, die sich als Frauen identifizieren.

22.6.2019
Genderwahn
Blödsinn
Epochtimes: Unisex-Burka und „Kartoffelsäcke für alle“ voraus? Soziologin sieht enge Kleidung als Grund für Grapschereien

Soziologin Barbara Kuchler ist auf dem Evangelischen Kirchentag überzeugt: Frauen, die auf ihr optisches Erscheinungsbild achten, tragen Mitverantwortung für Grapschereien. Sie verlangte eine Angleichung der Kleidung zwischen den Geschlechtern – „Kartoffelsäcke für alle“ oder alle Geschlechter müssten in gleicher Weise zum Tragen enger, körperbetonter Bekleidung angehalten werden

22.6.2019
Genderwahn
Epochtimes: Naomi Seibt: Uns fehlen keine Frauen in der Politik, sondern kompetente, differenziert denkende Menschen

„In einer liberalen Gesellschaft, in der Männer und Frauen gleiche Rechte genießen, ist es eine Unverschämtheit zu behaupten, Frauen seien abhängig von einer Protestbewegung, damit sie etwas aus sich machen können“, so Naomi Seibt, präsentiert von Gastautor Jürgen Fritz

21.6.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Schweden: Journalisten spielen auf schwuler Dating-App den Minderjährigen und viele wollen „ran“

Schweden – Journalisten in Schweden haben sich in einem sozialen Experiment auf der Dating-App für Schwule „Grindr“ als minderjähriger Junge ausgegeben. Die Ergebnisse haben selbst die Journalisten überrascht.

Die Journalisten Adrian Sadikovic und Negra Efendic vom Blatt Svenska Dagbladet  haben sich in der Online-Dating App Grindr, die speziell für homosexuelle Männner ausgelegt ist, mit dem Pseudononym „David“ angemeldet. Sie wollten prüfen, ob sich übermäßig viele Männer auch für einen 14-Jährigen Jungen interessieren und ihm Avancen machten. Obwohl sie mit dem Alter von „David“ offen umgingen, schrieben mehr als 100 Männer, dass sie gerne mit ihm Sex haben würden, so die Zeitung Expressen.


21.6.2019
Genderwahn
Epochtimes: LBGT-Agenda in Polen: „Die Regenbogenflagge ist das neue Hammer und Sichel“

Die LGBT-Parade zum „Pride Month“ in Warschau war begleitet von verbalradikalem Auftreten zahlreicher Teilnehmer gegenüber der Katholischen Kirche und der regierenden PiS. Bei der EU-Wahl hatte sich die liberale Konfrontationspolitik allerdings kontraproduktiv ausgewirkt – sie mobilisierte vor allem ihre Gegner.

20.6.2019
Genderwahn
Linke
Compact-Online: Bad Segeberg: Politisch-korrekte Attacke auf Winnetou

Endlich gerät Winnetou auch ins Kreuzfeuer der politisch Korrekten: Kolonialismus pur. COMPACT berichtet und macht außerdem Vorschläge für gender- und klimagerechte Aufführungen der Karl May-Werke.

Zu einer Zeit, als Verständnis für Indianer und Kritik am Kolonialismus noch keineswegs zum Mainstream gehörten, schuf Karl May mit Winnetou, dem edlen Apachen, einen Symphatieträger, dem sich die Jugend der folgenden Generationen nicht entziehen konnte. Kaum ein Cowboy- und Indianerspiel, bei dem nicht alle um die Rolle des Winnetou rivaliserten. Neben ihm wirkten selbst Old Shatterhand und Old Shurehand irgendwie bleich(gesichtig).


20.6.2019
Genderwahn
UK
Journalistenwatch: Britischer Comedy-Sender schließt alle männlichen Autorengruppen

Großbritannien – Ein TV-Sender für Comedy hat alle Autoren in rein männlichen Autorenteams von künftigen Shows verbannt. Die Begründung ist wie zu erwarten überaus kurios.

Der britische TV-Sender ITV hat laut BBC alle männlichen Autorenteams von allen Shows verbannt. Chefin von ITTV, Saskia Schuster, kommentierte die Personalmaßnahmen mit folgenden Worten: „Eine Menge meiner Comedy-Shows sind mit männlichen Autorenteams besetzt. Zu oft schreiben sie wenig sensibel und viel zu aggressiv, beinahe schon nahe dem Mobbing.“


20.6.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Familien stärken – Regenbogenportal stoppen!

Schulen werden offensichtlich konsequent als Schlüssel zur Verwirrung und Indoktrination von Kindern gesehen und sollen den Kindern und Jugendlichen vorgaukeln, dass ein wesentlich größerer Anteil der Bevölkerung LSB-Sexualität lebt, als dies eigentlich der Fall ist.

Familienministerin Giffey macht mit dem „Regenbogenportal“ einen großen Schritt vorwärts bei der Umsetzung der Gender-Ideologie. Helfen Sie uns, dies zu stoppen!


19.6.2019
Genderwahn
Danisch: Über das Wesen der Klotür an und für sich unter besonderer Berücksichtigung nordamerikanischer kultureller Aspekte

Gut, dass wir das geklärt haben.

[ Dissertation zur Erlangung des Dr. phil. in Kultur- und Sozialwissenschaften ]

Die Problemstellung der Klotür , genauer gesagt, deren kulturspezifische Stellung auf oder zu hat zu umfangreicher Korrespondenz und wissenschaftlicher Auseinandersetzung seitens der Leser geführt.

Ich denke, ich kann diese schwierige Materie nun durchdringen und ein vertieftes Verständnis für die kulturuelle Motivation unterschiedlicher Umgangsformen mit der Klotür aufbringen. Die Klotür lässt sich auf einer Metaebene als semaphorische Metapher eines tief verwurzelten Männlichkeitskultes verstehen und als Ausdruck herkömmlich stereotyper Geschlechterrollen deuten.


18.6.2019
NWO
Genderwahn
Rassismus
Junge Freiheit: Karl-May-Spiele: Forscher sind empört über Indianer-Darstellung

BAD SEGEBERG. Das Bild, das von Indianern in den Karl-May-Festspielen vermittelt wird, ruft Kritik hervor. Daher haben Wissenschaftler dafür plädiert, die Veranstaltungen zu überarbeiten, da die Darstellung der nordamerikanischen Ureinwohner nicht zeitgemäß sei. Die Kulturwissenschaftlerin Mita Banerjee vom Obama Institute for Transnational American Studies in Mainz verlangte laut Nachrichtenagentur dpa, die Aufführungen müßten „dringend“ verändert werden. „Sonst bleibt es eine koloniale Geste. Dann sagen wir: Es ist uns egal, ob wir eure Wirklichkeit darstellen oder nicht.“

Daher plädiere sie dafür, indianische Künstler aus den USA in die Veranstaltungsreihe zu integrieren. Derzeit finde die Vielfalt der Kultur der nordamerikanischen Ureinwohner keine Berücksichtigung.

„Bringen Traumwelt auf die Bühne“


18.6.2019
Genderwahn
Epochtimes: „Schweiz mit feministischem Streik lahmlegen”: Frauen streiken mit rosafarbener Klitoris und geballter Faust

In Lila gekleidet und auf Töpfen und Pfannen trommelnd haben am Freitag Frauen in der Schweiz gestreikt. Es war der zweite nationale Frauentag nach 1991, als sich rund 500.000 Schweizerinnen an den Protesten beteiligten. Zu den Forderungen der Veranstalterinnen zählen flexiblere Teilzeitarbeitsmodelle, die Einführung eines Mindestlohns und Null-Toleranz für sexuelle Gewalt.

Ziel des Aktionstages sei es, „das Land mit einem feministischen Streik lahmzulegen“, sagte die Aktivistin Marie Metrailler der Nachrichtenagentur AFP. Zu den Aktionen zählten Kundgebungen mit Kinderwagen und Trillerpfeifenkonzerte, verlängerte Mittagspausen und öffentliche Picknicks. Als Erkennungsfarbe wurde Lila ausgerufen.


18.6.2019
Genderwahn
Epochtimes: Kommissarische SPD-Vorsitzende Schwesig widerspricht Gauck und kritisiert Frauenbenachteiligung in Politik

Die kommissarische SPD-Vorsitzende Manuela Schwesig hat der Forderung von Altbundespräsident Joachim Gauck nach einer „erweiterten Toleranz in Richtung rechts“ eine Absage erteilt.

Gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ antwortete Schwesig am Montagabend auf die Frage, ob Gauck mit seiner Forderung Recht habe: „Nein, ich glaube nicht. Ein großer Teil der Bürgerinnen und Bürger denkt und wählt anders als die Anhänger der AfD.“

„Diesen Menschen ist wichtig, dass die Werte, die dieses Land ausmacht, gegen diejenigen verteidigt werden, die sie in Frage stellen“, so die Ministerpräsidentin Mecklenburg-Vorpommerns weiter.


17.6.2019
Genderwahn
Satire?
pi-news: Replik auf Margarete Stokowskis Artikel “Das Bedürfnis, nicht angegafft zu werden”
Akif Pirincci: Knick in der Optik


Von AKIF PIRINCCI | Es gibt Menschen, die naturblöd sind. Denen kann man erzählen, was man will, ihr beschränkter geistiger Horizont läßt es einfach nicht zu, eine Folgerichtigkeit, eine Kausalkette, einen Ursache-und-Wirkung-Prozeß zu kapieren. Dann gibt es Menschen, die aus taktischen Gründen eine völlig logische Sache nicht kapieren wollen. Zumeist erhoffen sie sich dadurch einen (finanziellen) Vorteil, sei es, weil der Zeitgeist gerade anders weht und es opportun erscheint, wider besseres Wissen Schwarz für Weiß zu deklarieren oder umgekehrt, sei es, weil sie geborene Rechthaber sind und sich ihre Lebenslügen nicht eingestehen wollen. Es gibt auch Menschen, die ideologisch derart verbohrt sind, daß an ihnen Wahrheit und Realität abprallen wie Bälle an einer Betonwand. Man sollte sie in ihrem geistigen Käfig einfach verrotten lassen.

16.6.2019
Genderwahn
Achgut: NRW-Promotion: Burka, Nikab und Vollverschleierung

Nach der Hijab-Ausstellung in Frankfurt soll nun in Köln vom 21. bis 30. Juni eine Multimedia-Ausstellung mit Burka, Nikab und islamischer Vollverschleierung stattfinden, in der die Fotografin der Öffentlichkeit die innere Welt dieser Frauen zeigen will. Es wird dem Publikum sogar die Möglichkeit geboten, diese islamische Vollverschleierung selbst anzuprobieren. Die Ausstellung wird mit Unterstützung von Regierungsbehörden in Nordrhein-Westfalen durchgeführt.

Diese Nachricht löst bei uns Frauen aus Ländern wie Iran, Irak, Saudi-Arabien, Sudan und Afghanistan, die hier leben, eine Welle von Empörung und Schock aus. Die Verharmlosung der Tatsache, dass Frauen gesichtslos gemacht werden und die Exotisierung der völligen Missachtung der Frauenrechte in einem europäischen Land ist ein Skandal und ein beschämendes politisches Ereignis.

16.6.2019
Genderwahn
Achgut: Rendezvous mit Gendersternchen

Wie schwierig es mit der gendergerechten Sprache auch für jene ist, die sich redlich um sie bemühen, wurde mir erst neulich wieder bewusst, als ich eine Bekannte fragen wollte, ob sie einen Führerschein besitze. Da mir viel daran lag, die Beziehung zu vertiefen, wollte ich nichts falsch machen. Die Gefahr, ins Fettnäpfchen zu treten, war groß. Denn abgesehen davon, dass das F-Wort heute generell einen unangenehmen Beigeschmack hat, kann eine Frau niemals Führer, sondern allenfalls Führerin sein. „Gibt es eigentlich“, so überlegte ich laut, „Führer- und Führerinnenscheine?“ Die Dame meinte, man sollte besser von einem Fahrzeugführungsschein sprechen. Oder, weil Führungsschein ein ungebräuchliches Wort sei, von einem Fahrzeugführungs-Zeugnis. Darauf wandte ich ein, dass Letzteres dem Fahrzeug bescheinigen würde, dass es sich selber gut geführt habe. Fahrzeuge aber, die sich selber gut führten, bedürften ja keiner Fremdführung mehr.

15.6.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Der Irrsinn ist ein Meister aus Deutschland: Besonders schutzbedürftige schutzsuchende Flüchtlinge

Es gibt ein „Konzept zur Identifizierung“ von „schutzbedürftigen Personen im Asylverfahren“, das die Bundesanstalt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) seit 2015 implementiert hat. Es gibt besonders geschulte Sonderbeauftragte, die für die besondere Situation und vor allem die besonderen Vulnerabilitäten, die LSBTIQ-Flüchtlinge allen anderen Flüchtlingen voraushaben, besonders sensibilisiert worden sind. Es gibt zugeschriebene Vulnerabilitäten, die LSBTIQ einen Vorteil im Asylverfahren verschaffen soll, wie der schon „im Rahmen des allgemeinen Gruppengespräches“ erfolgende Hinweis deutlich macht, dass die „Zugehörigkeit zu einer lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen Gruppe eine verfahrens- bzw. entscheidungsrelevante Vulnerabilität darstellen kann“ (BT-Drucksache 19/10733, S.2).

Mit anderen Worten: Flüchtlinge, die sich einen Buchstaben aus dem LSBTIQ-Bet auswählen und sich entsprechend bezeichnen, haben gegenüber anderen Flüchtlingen im Asylverfahren einen Vorteil. Das Verteilen von Privilegien, der Todfeind aller Gleichheit oder Gleichstellung, es ist des Linken Lust.


13.6.2019
Genderwahn
Achgut: ARD entdeckt Genderpaygap zur Frauenfußball-WM

Zuerst war da das Mittagsmagazin der ARD. Am Freitag klagte der Twitteraccount des ARD-Mittagsmagazins im Anschluss an die eigene Sendung den fürchterlichen Missstand eines Frauenfußball-Pay-Gaps an: 

Profifußballerinnen verdienen immer noch deutlich weniger als ihre männlichen Kollegen. „Wovor haben die alten weißen Männer Angst?" fragt sich ARD-Reporterin @dreyhauptjac und fordert, dass der @DFB sich grundlegend ändern muss. #mittagsmagazin @DasErste #frauenfussball

Für diesen debilen Tweet ging bald jede Menge Spott und Sachkritik ein, doch beim ARD-Mittagsmagazin empfand man ersichtlich keine Scham darüber. Die Öffentlich-Rechtlichen sind mittlerweile derart von Vierte-Welle-Feministinnen mit Uniabschlüssen in Bullshit-Fächern verblödet, dass dort nicht bloß mangelhaft argumentiert wird. Es ist noch nicht einmal mehr die Intelligenz vorhanden, einfache argumentative Bringschulden überhaupt noch zu erkennen. Etwa die, dass eine Forderung nach höherer Bezahlung für bestimmte Sportprofis mit dem Nachweis entsprechend eingespielter Einnahmen zu untermauern ist.


10.6.2019
Genderwahn
pi-news: Staatsminister Michael Roth Beauftragter für internationale CSD-Paraden
Bund finanziert weltweit Schwule, Lesben und Diverse


Die Bundesregierung hat weltweit in den vergangenen zehn Jahren mehr als einhundert Projekte gefördert, die ausschließlich LGBTI-Interessen (Lesbian, Gay, Bisexual, Transsexual, Transgender, Intersexual) gewidmet waren. Dafür wurden vom Steuerzahler etwa fünf Millionen Euro bereitgestellt. Die Daten gehen aus einer kleinen Anfrage der AfD an die Bundesregierung hervor.

Insgesamt ist dabei die Zahl der geförderten Projekte innerhalb der vergangenen drei Legislaturperioden der Großen Koalition stark gestiegen. Im Jahr 2017 gab es bereits 27 Ausschüttungen, unter anderem in Nordafrika, Osteuropa und Asien.


12.6.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Schein-Arbeitsmarkt im Portrait: Queer-Coach

Was wird aus einer Gesellschaft, die die Abweichung zum Standard erklärt? (Frage von Dr. habil. Heike Diefenbach). Wer weiß eine Antwort?

Auf dem Schein-Arbeitsmarkt tummeln sich Schein-Erwerbstätige, deren Angebot rein sprachlicher Art ist. Sie beraten, coachen, mentoren, begleiten, unterstützen, besprechend, sind reflexiv, schaffen „awareness“, empowern und machen noch mehr Unnützes, das niemand nachfragt. Weil es niemand nachfragt, deshalb haben Parteien einen Schein-Arbeitsmarkt geschaffen, um diejenigen, die davon leben, andere zu beschwätzen, die Schwätzperten, davor zu bewahren, beim Job Center vorstellig werden zu müssen.


12.6.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Gerecht wäre noch viel weniger

Slogans wie, „Gleiches Geld für gleiche Tore“ oder das Heranziehen von Superstar-Gehältern wie dem von Cristiano Ronaldo, machen überdeutlich, wo die wahren Gründe für die so unterschiedlichen Löhne von Männern und Frauen liegen. Das Einkommen eines Fußballers richtetet sich eben nicht in erster Linie nach der Anzahl der Tore, die er schießt. Wäre dem so, würde so mancher Kreisliga-Held die Profis vom FC Bayern oder Real Madrid locker in die Tasche stecken. Auch die Zeit, die jemand ins Training und die Wettbewerbe investiert, ist allenfalls zweitrangig. Sonst dürften Profifußballer nicht so viel mehr verdienen als andere Sportler, deren Sport mindestens genauso aufwendig, wenn nicht gar aufwendiger ist.

Marxistisches Gedankengut dominiert die Debatte


12.6.2019
Genderwahn
Compact-Online: Vatikan: Kritische Stellungnahme zur Gender-Ideologie

Seit längerem war eine kritische Stellungnahme des Vatikans zur Gender-Ideoologie angekündigt: im vergangenen Jahr hatte die Nachrichtenseite katholisch.de sie mit Berufung auf das Portal Vatican News angekündigt. Dessen ablehnende Haltung wurde schon im päpstlichen Lehrschreiben „Amoris laetitia“ (2016) kundgetan. Die Gender-Ideologie ziele demnach auf „eine Gesellschaft ohne Unterschied der Geschlechter“ ab. „Die menschliche Identität wird einer individualistischen Wahlfreiheit ausgeliefert, die sich im Laufe der Zeit auch ändern kann“.

Außerdem habe Papst Franziskus bei einer General-Audienz im Jahre 2015 bereits geäußert: „Ich frage mich zum Beispiel, ob die sogenannte Gender-Theorie nicht auch Ausdruck von Frustration und einer Resignation ist, die auf die Auslöschung der sexuellen Differenz zielt, weil sie nicht mehr versteht, sich mit ihr zu konfrontieren.“


11.6.2019
Genderwahn
Vatikan
Deutsch.RT: Warnung vor "Gender-Ideologie" – Queer-Verbände empört über Vatikan

Der Vatikan warnt vor der "Auslöschung" der Geschlechter. Die freie Geschlechterwahl nennt der Kirchenstaat einen Ausdruck "momentaner Sehnsüchte". Kritiker sind entsetzt und verorten die katholische Kirche im Mittelalter.

Der Vatikan hat eine "Gender-Ideologie" kritisiert, die unterschiedliche Geschlechter auslöschen wolle. In Schulen mache sich zudem beim Thema Sexualität ein "Bildungsnotstand" breit, heißt es in dem Papier der Bildungskongregation für die katholische Lehre. Die sogenannte Gender-Theorie sei eine "Ideologie, die den Unterschied (...) in der Natur eines Mannes und einer Frau leugnet und eine Gesellschaft ohne geschlechtliche Unterschiede vorsieht und somit die anthropologische Grundlage der Familie eliminiert".


11.6.2019
Lügen
Maas
Genderwahn
Journalistenwatch: Hat Heiko Maas die Homosexuellen im Iran verraten?

Heiko Maas ist als Außenminister genau so ein Versager wie als Innenminister. Nur, dass jetzt die Welt auf ihn schaut und sich wohl mit Entsetzen wieder abwendet. Jetzt gibt es sogar Kritik von Seiten der FDP, was seinen katastrophalen Auftritt bei den Islamfaschisten in Teheran betrifft:

Der FDP-Außenexperte Alexander Graf Lambsdorff hat die Äußerungen von Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif zu Hinrichtungen Homosexueller kritisiert. „Irans Außenminister versteckt sich hinter einer mittelalterlichen Moral, um die barbarischen Hinrichtungen von Homosexuellen zu rechtfertigen. Das ist nicht moralisch, das ist menschenverachtend. Es wäre gut gewesen, wenn Heiko Maas in der Pressekonferenz in Teheran zu diesem Thema genau so klar Stellung bezogen hätte wie er es zu Israel auch getan hat“, sagte Lambsdorff der „Bild-Zeitung“ (Mittwochsausgabe).

11.6.2019
Genderwahn
Epochtimes: Spahn präsentiert erste Vorschläge für Verbot von „Konversionstherapien“ gegen Homosexualität

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will am Dienstag erste Vorschläge für das Verbot sogenannter Konversionstherapien gegen Homosexualität vorstellen (09.00 Uhr). Auf einer Pressekonferenz will der Minister über die Ergebnisse einer Expertenkommission informieren, die er im April einberufen hatte. Die sogenannten Konversionstherapien zielen darauf ab, Schwule und Lesben heterosexuell zu machen. Spahn will sie vor solchen Pseudotherapien schützen.

11.6.2019
Genderwahn
Vatikan
Junge Freiheit: Vatikan kritisiert „Bildungsnotstand“ durch Gender-Ideologie

ROM. Der Vatikan hat eine kritische Stellungnahme zur Gender-Ideologie veröffentlicht. Unter dem Titel „Als Mann und Frau schuf er sie“ soll laut des Herausgebers, der katholischen Bildungskongregation, ein Dialog in der Bildungspolitik über die Gender-Frage in Gang gesetzt werden, berichtet die Katholische Nachrichten-Agentur.

Das Papier kritisiert unter anderem die „Manipulation des Körpers nach Belieben“. Dem setzt das Dokument die katholische Lehre der unterschiedlichen Identität von Mann und Frau entgegen. Was Gefühlsleben und Sexualität angehe, herrsche ein „wahrhaftiger Bildungsnotstand“, beklagen die Autoren.

Kritik von Papst Franziskus


10.6.2019
Genderwahn

Junge Freiheit: Vereint in der Trennung

Ob beim Nachbarschaftsfest, auf der Geburtstagsparty oder bei der Familienfeier, irgendwann kommt es zu dem Phänomen, daß sich die Geschlechter, wie von unsichtbarer Hand sortiert, separieren. Männer stehen plötzlich zusammen am Bierfaß, Frauen sitzen gemeinsam in der Polster­ecke. Diese unbemerkt stattfindende „Geschlechtertrennung“ wird scherzhaft „Westfälische Reihe“ oder „Sauerländer Runde“ genannt, ist aber nicht regionalspezifisch.

Je größer das Fest, desto eher teilt sich die Gesellschaft nach dem Geschlecht ihrer Mitglieder. Männer fachsimpeln über technische Themen und Sport, Frauen reden über Kinder oder nicht anwesende Bekannte. Das ist keine Böswilligkeit, es kommt unterschiedlichen Kommunikationsmustern entgegen: Männer interessieren lösungsorientierte Debatten, Frauen suchen dagegen eine interessante und freundliche Atmosphäre, in der soziale Netzwerke und Beziehungen diskutiert werden.

Der zwischengeschlechtliche Balzdruck entfällt


10.6.2019
Genderwahn
Diskriminierung
Achgut: Diskriminierung? Lasst die Leute doch in Ruhe!

Das gute Stück ist von 1986, von Blancmange, und trägt den Titel: „Why don’t they leave things, as they are? Why don’t they leave things alone?“ Ja, warum eigentlich nicht? Verfolge ich die Medien dieser Tage, so jagt ein Aufreger den nächsten. Hier eine gefälschte Wetterkarte, da eine Klimapanik, dort eine Partei am Abgrund – es ist alles furchtbar, es ist alles schrecklich, und wir werden alle sterben, wenn nicht der andere macht, was der eine will. Die Juden, die Muslime, die Dieselfahrer, die Amerikaner, alle sind unser Unglück und reißen uns in den Abgrund, in die Katastrophe, in den Krieg, in den Bürgerkrieg, in den Schlund der Hölle.

9.6.2019
Genderwahn
Compact-Online: Lust auf Frauenfußball-WM? – Nö.

Frauenfußball-WM: Das öffentlich-rechtliche Fernsehen versucht, den Verlust von Übertragungsrechten für Fußball-Länderspiele wettzumachen, indem sie sich in den feministischen Aberglauben von der totalen Geschlechtergleichheit mit einklinkt und so Werbung für die eigene Quote macht. Aber sind Männer- und Frauenfußball wirklich ein Fall für das Gendersternchen?

_ von Phil Mehrens

Kein Zweifel: Auch Frauen können Fußball spielen und ihr Land international würdig vertreten. Die Frage ist nur, ob ich mir das angucken muss. Wenn ich das professionell produzierte Propagandavideo der Commerzbank (offizieller Partner der DFB-Frauen) richtig deute, das vor ein paar Tagen im Heute-Journal vorgestellt wurde und die deutschen Spitzenfußballerinnen ins rechte Licht zu rücken versucht, muss ich schon. O-Ton: „Wir spielen für eine Nation, die unsere Namen nicht kennt.“ Schließlich, so wird genüsslich unterstellt, weiß ich ja auch, wer Neuer, Schweinsteiger und Boateng sind. Dabei haben die DFB-Frauen schon viel häufiger einen EM-Pokal mit nach Hause gebracht als ihre männlichen Kollegen.


6.6.2019
Genderwahn
Grins
Die Unbestechlichen: Frauenquote meets Geldsystem: Die europäische Zentralbank sucht händeringend nach Frauen! (Video)
Frauenquote meets Geldsystem: Die europäische Zentralbank sucht händeringend nach Frauen! (Video)

9.6.2019
Genderwahn
Neopresse: SPD will Bezeichnung Vater und Mutter abschaffen
Auf dem neuen „Regenbogenportal“, das das Ministerium im Mai auf seiner Homepage freischaltete, gibt Bundesfamilienministern Franziska Giffey (SPD) Ratschläge für Lehrer (www.regenbogenportal.de). Auf dieser Seite sollen „umfangreiche Informationen zu LSBTI-Themen gesammelt und verständlich aufgearbeitet werden“. Unter dem Kürzel „LSBTI“ sind „lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Personen und deren Familien und Angehörige“ gemeint, teilt das Ministerium mit.

8.6.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Neo-Sozialismus: Neue Bodenreform: Dieses Mal geschlechtergerecht

Die Sozialisten der DDR haben nicht lange gefackelt. Bereits die Sowjetische Militärregierung hat Landbesitz von mehr als 100 Hektar oder Landbesitz von angeblichen Nazis enteignet und an so genannte Jungbauern verteilt. Nicht mehr als 10 Hektar pro Bauer, zu wenig, um wirtschaftlich zu überleben. Also kam in den 1960er Jahren die Zwangskollektivierung in Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG), die den pro-forma Besitz des Landes bei den Mitgliedern der LPG durch dessen tatsächliche Denomination als Landwirtschaftlicher Produktionsgenossenschaften (LPG) unter zentraler Führung unterlief. Die Kollektivierung in der LPG war die zweite Welle der Enteignung. Gut 85% der landwirtschaftlichen Nutzfläche der DDR waren damit erfasst.

8.6.2019
Genderwahn
Epochtimes: Bundestagsdebatte: Anträge zur sexuellen und ge­schlecht­lichen Vielfalt

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen fordert einen bundesweiten Aktionsplan für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt. Ein entsprechender Antrag der Fraktion mit dem Titel „Vielfalt leben – Bundesweiten Aktionsplan für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt auflegen“ (19/10224) wird am Freitag im Bundestag diskutiert.

Ebenfalls beraten werden im Verlauf der 45-minütigen Debatte ein Antrag der FDP-Fraktion mit dem Titel „Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt in der Europäischen Union schützen“ (19/10553) und ein Antrag der AfD-Fraktion mit dem Titel „Babys willkommen heißen, Familie leben – Bundesweiter Aktionsplan für Familie, Ehe und Kinder“ (19/10632). Alle drei Anträge sollen anschließend zur federführenden Beratung an den Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend überwiesen werden.


8.6.2019
Genderwahn
Danisch: „Wer die menschliche Gesellschaft will,…”

„…muss die männliche überwinden.” steht seit 1989 im SPD-Parteiprogramm.

Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass wir nun wohl die SPD überwunden haben.


7.6.2019
Genderwahn
Danisch: Die Anstrengungen der Giffey

Jeder auch nur halbwegs vernünftige Mensch würde dann, wenn er lange Zeit etwas versucht, und es keine Wirkung zeigt, mal einen Schritt zurücktreten und drüber nachdenken, ob er es überhaupt richtig macht oder nicht irgendeinem Denkfehler unterliegt.

Vor allem dann, wenn man (noch) mit Doktor-Grad rumläuft, nimmt man doch zumindest die Befähigung für sich in Anspruch, die eigene Methodik auch mal auf Richtigkeit überprüfen zu können.


6.6.2019
Genderwahn
Demokratur
Wichtig
Deutsch.RT: "Diversität": Die progressive Maske des Neoliberalismus (Video)

"Vielfalt" ist aus dem gesellschaftlichen Diskurs nicht mehr wegzudenken. Ob sexuelle Orientierung, Frauenrechte oder Migration – die Freiheit ruft. Diese ist jedoch nicht viel mehr als eine Fassade, hinter der sich ein gnadenloser Gesellschaftsentwurf verbirgt.

"Diversität" ist längst zum geflügelten Wort geworden. Neue soziale Bewegungen widmen sich dem Kampf um die Akzeptanz der eigenen Andersartigkeit und feiern immer neue vermeintliche Erfolge. Auch der Siegeszug des Feminismus setzt sich unvermindert fort, und immer mehr Frauen besetzen etwa Chefposten großer und namhafter Konzerne. Doch bei genauerer Betrachtung erweist sich die wachsende Geschlechtervielfalt und auch der mutmaßliche Kampf um Frauenrechte als Etikettenschwindel.


6.6.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Anti-Gender-Forscher Kutschera vor Gericht

KASSEL. Der Evolutionsbiologe Ulrich Kutschera muß sich seit Mittwoch wegen Äußerungen über Homosexuelle vor dem Kasseler Amtsgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Universitätsprofessor unter anderem Volksverhetzung in Tateinheit mit Beleidigung und Verleumdung vor.

Hintergrund ist ein Interview Kutscheras mit dem Nachrichtenportal kath.net aus dem Jahr 2017. Darin attestierte der Wissenschaftler Homosexuellen eine Neigung zur Pädophilie. Angesprochen auf das Adoptionsrecht gleichgeschlechtlicher Paare nach der Einführung der sogenannten Ehe für alle, sagte er: „Sollte das Adoptionsrecht für Mann-Mann- bzw. Frau-Frau-Erotikvereinigungen kommen, sehe ich staatlich geförderte Pädophilie und schwersten Kindesmißbrauch auf uns zukommen.“

„Widernatürliche Früh-Sexualisierung“


6.6.2019
Genderwahn
Neopresse: Vater und Mutter sind „ersetzt“ – neue Formulare erwünscht….

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey von der SPD kümmert sich jetzt um die Bezeichnung von „Vater“ und „Mutter“ auf Formularen. Auf dem „Regenbogenportal“ ließ die Minister wissen, dass gleichgeschlechtliche Elternteile sich nun nicht mehr diskriminiert fühlen sollten. Statt „Mutter“ soll es künftig „Elternteil 1“ heißen, statt „Vater“ „Elternteil 2“, so die Berliner Zeitung „BZ“.

Bissiger Kommentar der „BZ“


5.6.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: FC St. Pauli: Lizenzen für „nachhaltige“ Clubs

Das Fußballgeschäft wird immer irrer. Nachdem die „geschlechtergerechte“ Toilettenfrage geklärt wurde, kommt der Geschäftsführer des FC St. Pauli, Andreas Rettig, mit der nächsten Schnapsidee um die Ecke. Wie die JUNGE FREIHEIT berichtet, fordert Rettig (…) Lizenzen für den Profifußball künftig auch nach den Kriterien „Nachhaltigkeit“ und „soziale Verantwortung“ zu vergeben.

Das könne sich in „unterschiedlichsten Projekte niederschlagen: eine Solaranlage auf dem Stadiondach oder wie bei uns die Ansiedlung eines Bienenvolkes, aber vor allem die Inklusion aller Bevölkerungsgruppen in den Klub, um die Mitbestimmung und Teilhabe am Vereinsleben für alle gesellschaftlichen Gruppen zu öffnen oder Flüchtlinge besser zu integrieren“, sagte er der taz. (…)


5.6.2019
Genderwahn
Diskriminierung
Journalistenwatch: Nina Bott aus Café geflogen – weil sie ihr Baby stillte

Hamburg – Die Kinderfeindlichkeit in Deutschland treibt immer abenteuerliche Blüten. Diesmal erwischte es die ehemalige Serienschauspielerin („GZSZ“) und „Prominent“-Moderatorin Nina Bott, 41 Jahre alt und bereits zum dritten Mal Mutter. Weil sie ihrem Kind die Brust gab, bekam sie Lokalverbot.

Beim Besuch eines Cafés in der Rindermarkthalle St. Pauli bekam ihr Söhnchen Lio (viereinhalb Monate) Hunger und wurde unruhig. Als die attraktive Moderatorin ihm – diskret und dezent, wie Bott betont – die Brust gab, kam prompt der Kellner angeflitzt und forderte sie mit den Worten „Das geht hier nicht!“ barsch auf, sofort das Lokal zu verlassen. Die völlig konsternierte Mutter sei anschließend den Tränen nah gewesen, schrieb die Hamburger MoPo. Vor dem Café musste sie ihren Kleinen dann im Stehen weiterstillen, bis ein Friseur aus dem Nachbarladen Mitleid hatte und ihr einen Stuhl brachte. Bott erklärte, so etwas sei ihr „in 15 Jahren Mutter-Daein noch nie passiert“.


5.6.2019
Genderwahn
Rassisten
Journalistenwatch: Trump im Schoko-Ei: Rassismus überall

Sydney – Eine junge Mutter in Australien und ihr 15 Monate alter Sohn öffneten ein Kinderschokoladen-Ei – und entdeckten Entsetzliches: Ein Rassisten-Ei mit Trump-Frise.

„Ich kann tote Menschen sehen“, dieser legendäre Satz aus dem Mysterie-Klassiker „Der 6. Sinn“ hat seit einigen Jahren hierzulande seine Entsprechung gefunden in der Aussage „Ich kann überall Nazis sehen“, respektive abzuwandeln in „Rassisten“, „Sexisten“ und weitere Feindbilder dieser hysterischen Zeiten. Jeder vermeintlich wachsame Geist ist heute ein „Seher“.

Die antirassistische Filter-Brille ist dabei keine deutsche Erfindung, in den USA, dem Ursprungsland der Political Correctness, kennt man das Phänomen schon viel länger. Dass jedoch auch die bisher für ihre friedliche Entspanntheit bekannten Australier auf diesen Zug abfahren, ist neu.


5.6.2019
Soros
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Soros: Der Milliardär, der die Linken und die Genderisierung weltweit finanziert

Soros spaltet. Er spielt mit einem Vexierbild: Auf der einen Seite der erfolgreiche Börsenspekulant und auf der anderen Seite der Philanthrop, das ihn als Liebling aller Linken ausweist. Als Philanthrop fördert er weltweit NGOs, wie in den USA (Women’s March”) und in Europa. Die NZZ bezeichnete denn diese Seite von Soros auch als “Financier von Umstürzen”.

(Von Eckhard Kuhla)

Weltweit vernetzte Finanzströme initiieren links-orientierte Protestbewegungen, mit dem erklärten Ziel, für die Rechte von Minderheiten zu kämpfen. Diese Finanzströme kontrollieren vorwiegend US Milliardäre mit dem Label „Kampf für Menschenrechte“, beispielsweise für Rechte von Frauen oder von Homosexuellen. Das Label „Philanthropie“ schafft dazu noch zusätzliche Freunde. Einer der bekanntesten „Wohltäter“ unter den Oligarchen: George Soros.


5.6.2019
Genderwahn
Danisch: Aktueller Compliance-Hinweis

Mein Beitrag zur Klimadiskussion.

Weil vorhin im Radio diskutiert wurde, ob Männer bei Hitze in kurzen Hosen zur Arbeit kommen können sollten:

Ich weise in aller Deutlichkeit darauf hin, dass es einen Verstoß gegen die Gleichbehandlung, geschlechtsbezogene Diskriminierung und damit einen erheblichen Compliance-Verstoß darstellt, wenn Frauen in kurzer Kleidung (Kleid, Rock, Hot Pants) erscheinen dürfen, Männer aber nicht.


4.6.2019
Genderwahn
Epochtimes: Kardinal Kasper: Priesterweihe für Frauen ausgeschlossen – Streik nicht das richtige Mittel

Der emeritierte Kurienkardinal Walter Kasper hält die Priesterweihe von Frauen in der katholischen Kirche für ausgeschlossen. Papst Johannes Paul II. habe „endgültig festgehalten, dass die Kirche keine Vollmacht zur Priesterweihe von Frauen hat“, sagte Kasper der „Frankfurter Rundschau“ (Dienstagausgabe). Daran sehe sich auch Papst Franziskus gebunden.

Nicht alle Leitungsaufgaben in der Kirche bedürften der Weihe, sagte der 86-Jährige, der als wichtiger theologischer Gewährsmann des Papstes gilt.


3.6.2019
Genderwahn
Grins
Journalistenwatch: Dröhnendes Schweigen der deutschen Medien: Trump solidarisiert sich mit LGBT-Szene

Washington – Man ist es mittlerweile hinlänglich gewohnt in Deutschland: Was immer an potentiell vorteilhaften oder klar positiven Nachrichten über Donald Trump gemeldet wird, findet in den Schlagzeilen der deutschen Medien so gut wie keine Erwähnung. Man selektiert lieber zum Nachteil des ungeliebten Präsidenten und konzentriert sich auf alles, was diesen in ein schlechtes Licht rückt.

Eine dieser Meldungen, die hierzulande nicht ins Bild passen, war ein Tweet, den Donald Trump vorgestern anlässlich des diesjährigen LGBT Pride Month verfasste: Er würdigte darin die „außerordentlichen Beiträge“, die die LGBT-Gemeinde zur kulturellen und zivilisatorischen Rolle Amerikas geleistet habe. Auch erinnerte Trump an „Dutzende Länder dieser Welt, die Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung bestrafen, einkerkern oder gar hinrichten“. Trump beendete seinen leidenschaftlichen und persönlich gehaltenen Tweet mit der Forderung nach einer weltweiten Kampagne zur Entkriminalisierung von Homosexualitat und forderte alle Natione auf, sich diesem Ziel anzuschließen.


3.6.2019
Genderwahn
Achgut: Bekenntnisse einer Carnivorin

Zu meinen schönsten Kindheitserinnerungen gehören die gemeinsamen Abendessen. Vor allem sonntags konnte ich es kaum erwarten, am Abend endlich den Wohnzimmertisch zu decken. Mit Messer und Gabel in der Hand fragte ich meine Mutter alle fünf Minuten, wann denn das Essen fertig sei. Wenn sie dann endlich das Brathähnchen servierte, schaltete ich schnell den Fernseher ein. Das war meine Aufgabe. Ich kann mich noch genau erinnern, wie tief zufrieden ich war, wenn wir dann endlich zusammensaßen. Das Hähnchen in der Hand und die Finger einzeln ableckend, während der Tatortvorspann unser Abendprogramm einleitete.

Bei meiner Grundschulfreundin sah das Abendessen anders aus. Die meisten Gerichte waren vegetarisch, denn meine Freundin war der Meinung, dass ihr Fleisch nicht schmecke. Wenn es doch einmal Fleisch gab, dann sollten sich drei Personen eine Portion teilen, die ich sonst locker alleine verputzt hätte. Und das Schlimmste: Es schmeckte einfach nicht. Das war ein recht dramatischer Zwiespalt für mich, wenn ich einmal bei ihr zu Besuch war.


3.6.2019
Genderwahn
Achgut: Gendern statt Stütze

Bei Comedy- und Satiresendungen im Fernsehen bin ich meistens skeptisch. Die Klamauksendung „heute show“ im ZDF (freitags um 22:30 Uhr) wendet sich an ein Publikum, das von den Machern offensichtlich für unkritisch und niveaulos gehalten wird. Eine Mischung aus müden Sprüchen unterhalb der Gürtellinie, billiger Altersdiskriminierung und links-ideologischer Political Correctness ist das Fundament dieser Sendung. 

Der „Comedian“ Jan Böhmermann, ebenfalls in Diensten des ZDF, genießt unter dem Schutzschild „Freiheit der Kunst“ grenzenlose Narrenfreiheit. So schreckte er nicht zurück, im letzten Jahr bei seinen Internet-Followern zu einer „Säuberungsaktion“ gegen unliebsame Personen aus politischen Organisationen, Institutionen und Medien aufzurufen. Also gegen all diejenigen, die nicht im angesagten Mainstream verortet sind, ja, sogar wagen, daran Kritik zu üben. Aufrufe zur Denunziation – kennen wir in Deutschland aus zwei Diktaturen.


3.6.2019
Genderwahn
Epochtimes: Absturz der Volksparteien – Die vereinte Frauenpower hat’s geschafft – Ein Kommentar

Dumm gelaufen für Ätschi-Bätschi-Andrea. Dass der Rückhalt in der Partei von Tag zu Tag weniger wird und sie jetzt keinen anderen Ausweg mehr sieht, als den Parteivorsitz den Genossen quasi über Nacht vor die Füße zu werfen, war in ihrem selbstgefälligen Weltbild gewiss nicht vorgesehen.

3.6.2019
Genderwahn
Epochtimes: Die Unterdrückung des Oberrohrs – Scherz, Satire, Ironie

Kurzum, ich bin der holden Weiblichkeit inniglich zugetan und würde sie so nötig bis zu meinem letzten Atemzug verteidigen. Entsprechend habe ich nichts gegen die Gleichberechtigung per sé. Aber die Erfindung des spezifischen Frauenfahrrades ohne Oberrohr beinhaltet rein technisch gesehen auch einen erheblichen Stabilitätsverlust.

2.6.2019
Genderwahn
SPD
Danisch: 1300 Kinderpornos und schwerer sexueller Missbrauch widerstandsunfähiger Frauen
Kommt was zusammen bei einem Ex-SPD-Chef. Das sind die mit Moral und Feminismus.

2.6.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: Studie: Geschlecht beeinflusst Entscheidungen über Asylanträge

Das Geschlecht von Asylsuchenden kann Einfluss darauf haben, ob eine richterliche Entscheidung für oder gegen einen Asylantrag fällt. Demnach erhalten Frauen leichter Asyl, wenn die darüber urteilenden Richter hauptsächlich Anträge von Männern bearbeiten.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Politikwissenschaftlern der Universitäten Mannheim und Wien. Der Politikwissenschaftler am Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung Alejandro Ecker wertete in Zusammenarbeit mit Kollegen der Universität Wien über 40.000 richterliche Entscheidungen über Asylanträge in Österreich aus und kommentierte die Ergebnisse der Studie folgendermaßen: 

Wenn ein Richter – egal ob Mann oder Frau – vorwiegend mit männlichen Antragstellern zu tun hatte, erhöhte das die Chancen weiblicher Antragsteller um rund 17 Prozentpunkte. Bei Richterinnen und Richtern, die bei ihren Fällen mit einem ausgeglichenen Geschlechterverhältnis zu tun hatten, hatten Frauen dagegen keinen messbaren Vorteil.


2.6.2019
Genderwahn
Danisch: Ich fordere höheres Wahlstimmengewicht für Männer!

Ich gehe mit der Zeit, habe meine Gender-Hausaufgaben gemacht und fordere hiermit, dass Männer bei Wahlen ein höheres Stimmgewicht bekommen.

Warum?

  1. Es gibt mehr Frauen als Männer.
  2. Frauen werden im Schnitt 5 Jahre älter als Männer, nehmen also im Schnitt an 1,25 mehr Wahlen des 4-Jahres-Zyklus und an einer Wahl des 5-Jahres-Zyklus Teil als Männer, können also mehr Stimmen abgeben.
  3. Wie man an Fridays for Future sieht, sind Frauen politisch aktiver.

2.6.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: Gillette zeigt neue Werbung mit Transgender-Person als Hauptdarsteller

"Keine Angst!", sagt ein Vater zu seinem Sohn im Badezimmer. Er bringt ihm das Rasieren bei. Bei dem Jungen handelt es sich um eine Transgender-Person. Der Rasiererhersteller Gillette erntet mit seiner neuen Werbekampagne durchaus positive Bewertungen.

Gillette postete das Video auf seinem Facebook-Profil. Die Werbung ist Teil der Kampange "My Best Self" (zu Deutsch etwa: "Die beste Version von mir"). Die entsprechende Unterzeile lautet: "Wann immer und wo immer es passiert – Ihre erste Rasur ist etwas Besonderes." Das Video wurde über 740.000-mal gesehen und erntete viele positive Kommentare. In dem Video bringt ein Vater seinem Trans-Sohn das Rasieren bei und unterstützt ihn bei seinen ersten Schritten auf dem Weg in das Leben eines Mannes.


1.6.2019
Genderwahn
Psychologie
ScienceFiles: Naturkatastrophen und Gewalt gegen Kinder: Kein Zusammenhang

Bei der Weltgesundheitsorganisation gibt es einen Fuzzy, der gerne wüsste, ob Naturkatastrophen sich auf Menge und Intensität von Gewalt gegen Kinder auswirken. Welche Agenda steckt hinter diesem Wunsch nach wissenschaftlicher Legitimierung einer fast schon psychotischen Vorstellung?

1.6.2019
Genderwahn
Klimalüge
ScienceFiles: Die Klimahysterie ist weiblich

Die Genderista hat schon vor Jahren verkündet, dass der „Klimawandel männlich“ sei – eine Behauptung, die uns veranlasst hat, die Frage zu stellen, ob es eine Äquivalenz zwischen „weiblicher Professor“ und „mentaler Beschränkung“ gibt, schon weil nur phantastisch veranlagte Genderista es schaffen, einen Zusammenhang zwischen Männern, die sie natürlich und in bester Manier der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit zu einer homogenen Gruppe erklären und einem Naturphänomen, das es schon gab, als es auf der Erde noch keine Männer gab, herzustellen.

1.6.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Land der Gender-Spinner: Deutscher Imagewechsel weltweit erfolgreich

Made in Germany war einst ein Garant für Qualität. Wer konnte, der kaufte … Made in Germany.

„Nonsense from Germany“, scheint immer mehr an die Stelle von „Made in Germany“ zu treten.

Deutschland, einst ein Hochtechnologieland, verlegt sich mehr und mehr auf den Export der richtigen Gesinnung.

Die richtige Gesinnung: Staatsfeminismus, Genderismus und Klimaschutz.

Die neuen Symbole des Wesens, an dem die Welt genesen soll: „Geschlechtergerechtigkeit“ und Windräder.


29.5.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Neue Petition: Die LGBT-Indoktrinierung in Disneyland STOPPEN!

Vermutlich haben Sie schon verschiedene Disney-Filme angesehen, entweder alleine oder mit Ihren Kindern. Viele Familien gehen auch gerne in die berühmten Vergnügungsparks von Disney. Diese Parks sind unterhaltsame Orte, die Familien und Kinder gemeinsam genießen können.

Aber leider sind die Disney Parks nicht mehr familienfreundlich. An diesem Samstag werden Tausende von Kindern im Disneyland Paris mit der LGBT-Agenda indoktriniert. Am Samstag, den 1. Juni 2019, veranstaltet Disney seine erste „Gay Pride“-Parade… in einem Vergnügungspark für Familien und Kinder! Und eine weitere solche Parade ist für den August für das Disneyland in Orlando, Florida, angekündigt.


29.5.2019
Genderwahn
Asyl
Journalistenwatch: 40 Jahre zwangsverschleiert: Frauen im Iran geben nicht auf

Am 16.1.1979 verließ der iranische Kaiser Mohammad Reza Pahlavi den Iran. Am selben Tag erklärte Ayatollah Montazeri in einem Zeitungsinterview das islamische Verständnis von „nackt“ bedeute das Fehlen einer Kopfbedeckung und plädierte für den islamischen Hijab für Frauen und die Geschlechtertrennung. Die Geburtsstunde von nunmehr 40 Jahren Zwangsverschleierung. Doch die mutigen iranischen Frauen geben trotz drohender Haftstrafen nicht auf.

Auch in diesem Mai gehen die wöchentlichen Proteste unter dem Motto „White Wednesdays“ im Iran weiter. Der Mittwoch ist schon seit Monaten der Tag, an dem Frauen, meist in der Hauptstadt Teheran – in der Öffentlichkeit ihr Kopftuch ablegen und nicht selten dafür hart bestraft werden.


28.5.2019
Genderwahn
Korruption
ScienceFiles: Panzer in Regenbogenfarben für die Bundeswehr

Ist die Vielfalt der Menschen mit Hilfe der „Charta der Vielfalt“ erst einmal gnadenlos auf wenige Kategorien eingestampft, dann können diese Kategorien für die prekären Mittelschichtler, die außer Geschwätz nichts gelernt haben, nutzbar gemacht werden. So lassen sich an die Problematisierung von Alter, Religion oder sexueller Orientierung zahllose Coaching-, Mentoren-, Berater-, Hilfs- und sonstige Jobs knüpfen, die der weitgehend überflüssigen Mittelschicht den Gang zum Jobcenter ersparen und nach außen den Schein wahren, man gehe einer Erwerbstätigkeit nach. Tatsächlich handelt es sich um eine Schein-Erwerbstätigkeit, die vollständig aus den Taschen von Steuerzahlern finanziert wird und keinerlei angebbaren Nutzen produziert. Sie unterscheidet sich nur darin von Hartz-IV, dass Hartz-IV-Empfänger die Verpflichtung auferlegt bekommen, ihr Humankapital durch Umschulung zu entwickeln oder durch Training zu erhalten.

28.5.2019
Genderwahn
Danisch: Frauenmalus

Die verbreitete These, dass schon die bloße Anwesenheit von Frauen aufgrund der Diversität und der Weiblichkeit als solcher schon dazu führt, dass Firmen genesen und aufblühen, wenn sie die Vorstandsräume nur betreten, dürfte damit sehr nachdrücklich widerlegt sein.

Und wenn man sich das anschaut, hadern auch in den Konzernen eine Reihe von Vorständen damit, dass ihnen ihre Quotenfrauen nicht nutzen, sondern schaden.

Frau zu sein allein reicht halt doch nicht.

Letztlich leiden SPD und CDU unter der Medizin, die sie jedem anderen verschreiben: Frau, egal ob kompetent und geeignet oder nicht.


27.5.2019
Genderwahn
Rassismus
USA
Achgut: New Yorker Schulbehörde hält „Individualismus“ für diskriminierend

Die kommunale Schulbehörde von New York City (NYCDOE) möchte eine „Kultur der weißen Vorherrschaft“ („white supremacy“) in ihren eigenen Reihen bekämpfen und warnt zu diesem Zweck vor angeblich diskriminierenden Konzepten wie „Individualismus“, „Objektivität“ und „Perfektionismus“. Das berichtet die „New York Post“ mit Bezug auf Fotos, die der Zeitung zugespielt worden seien.

27.5.2019
Genderwahn
Neopresse: „Intersexualität“: Bürokratie pur – mit erschreckenden Ergebnissen

Vor etwa zwei Jahren war das Thema der „Intersexualität“, also des sogenannten dritten Geschlechts, in Deutschland urplötzlich sehr präsent. Das Bundesverfassungsgericht hatte im Jahr 2017 die Behörden aufgefordert, einen dritten Geschlechtseintrag zuzulassen. Grundlage des Urteils war die Annahme, es gäbe bis zu 160.000 Betroffene. Nach einer Umfrage der „Zeit“ jedoch stellt sich die Realität anders dar: Betroffen sind – basierend auf dieser Umfrage – nur einige hundert Menschen.

Antidiskriminierung von oben


27.5.2019
Genderwahn
Grins
ScienceFiles: Medizinischer Durchbruch in der Behandlung von Genderismus?

Einem Team von Forschern des Jacobs Center for Productive Youth Development und der Universität Zürich scheint ein Durchbruch in der Behandlung von an Genderismus leidenden Mädchen und Frauen gelungen zu sein. Natürlich sprechen die Forscher nicht von Genderismus, sie schreiben lieber über eine „atypical dosolateral prefrontal activity in females with conduct disorder“ aber es ist uns und vermutlich auch vielen, die uns lesen, klar, auf welche Gruppe von weiblichen Personen, sich die Ergebnisse insbesondere anwenden lassen.

26.5.2019
Genderwahn
Rassismus
Danisch: Rassisten-TV: Nachts im Ersten…

Erst sagt er, Deutschland hätte ein Rassismus-Problem, und dann gurkt er, weiße Männer wären privilegiert und hätten das Sagen, müssten da weg, jetzt müssten die „PoC” mal ran. Und der nennt andere Rassisten.

Mal abgesehen davon, dass das nach Plünderung, Raub, Verdrängung riecht, weil man den Anspruch erhebt, etwas zu übernehmen, an dem man nicht mitgearbeitet hat: Merkt denn keiner, dass man sich damit selbst widerspricht?

Oh, ja, natürlich, die Linken meinen ja immer, dass es Rassismus gegen Weiße gar nicht geben könne…


26.5.2019
Genderwahn
Danisch: Gender Pay Gap

Aufgabe für die Leser:

Überlegt Euch

  1. Volkswirtschaftlicher und betriebswirtschaftlicher Wert der Studiengänge – was ist wieviel wert?
  2. Korrelation mit dem Geschlecht
  3. Welche Kausalitäten könnte es geben?

25.5.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Neuer SWR-Chef Kai Gniffke will alle Führungspositionen zur Hälfte weiblich besetzen

Dr. Kai Gniffke, Erster Chefredakteur von ARD-aktuell, verantwortlich für „Tagesschau“ und „Tagesthemen“ und damit oberster „Einordner“, wird neuer Südwestrundfunk (SWR)-Intendant. Neben dem, dass Gniffke mit mutmaßlich satten 30.000 Euro monatlicher Grundvergütung aus dem Topf der Zwangsbeitragszahler entlohnt wird, ist einer seiner ersten Amtshandlungen: Die Hälfte der Führungspositionen mit Frauen besetzen.

25.5.2019
Genderwahn
Epochtimes: Deutsche Steuerzahler finanzieren in Millionenhöhe weltweit Gender-Projekte

„Der Einsatz für die Menschenrechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transsexuellen, Transgendern und Intersexuellen (LSBTTI)… ist ein wichtiger Schwerpunkt der Menschenrechtspolitik der Bundesregierung.“  Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der AfD hervor.

Die Partei stellte konkret die Frage, welchen Nutzen die Bundesregierung bei der Förderung der LGBTTI-Bewegung im Ausland für die deutsche Bevölkerung sieht. Als Antwort gab die Regierung an, dass sie sich nicht nur in Deutschland, sondern weltweit für die Einhaltung der Menschenrechte einsetze:

Die Bundesregierung sieht den Schutz der Menschenrechte und den Einsatz für ihre weltweite Achtung als prioritäre Querschnittaufgabe an. Sie nutzt hierfür die vom Deutschen Bundestag zur diesem Zweck im Haushaltsgesetz vorgesehenen Mittel.“


24.5.2019
Genderwahn
Brasilien
Deutsch.RT: Brasilien: Homophobie und Transphobie zu Verbrechen erklärt

Das Oberste Gericht in Brasilien erklärte Hassverbrechen gegen Homo- und Transsexuelle zu Straftaten. Sechs von elf Richtern stimmten dafür, dass Diskriminierung von LGBT-Personen offiziell mit Rassismus gleichgesetzt werden muss.

Die Neuregelung bedeutet, dass Homophobie künftig genauso wie rassistische Straftaten bestraft wird, solange der Kongress keine spezifischen Gesetze zum Schutz von Lesben, Schwulen und Transsexuellen verabschiedet hat. Aktivisten der Homosexuellenbewegung hatten schon lange gefordert, Homophobie als Hassverbrechen anzuerkennen. Sie begrüßten die Entscheidung der Richter. Menschenrechtler behaupten, sie gebe der LGBT-Gemeinde, die ständigen Angriffen ausgesetzt sei, echten Schutz. Laut der brasilianischen Menschenrechtsgruppe Grupo Gay da Bahia wurden dieses Jahr mindestens 141 LGBT-Personen in Brasilien umgebracht. Letztes Jahr sollen den Hassverbrechen 420 LGBT-Personen zum Opfer gefallen sein.


24.5.2019
Genderwahn
Rassismus
Journalistenwatch: Regenbogennation Südafrika – Farmermorde, Korruption und ethnische Konflikte

Die Verhaftung eines Verdächtigen im Zusammenhang mit dem Mord an einer Menschenrechtsaktivistin in der vergangenen Woche wirft ein Schlaglicht auf die schwierige politische Situation, in der sich die sogenannte “Regenbogennation” am Kap der guten Hoffnung befindet. Jouwatch berichtete.

Das Opfer, Annette Kennealy, hatte sich in der Vergangenheit dafür eingesetzt, die weltweite Öffentlichkeit auf den schleichenden Genozid an weissen Farmern aufmerksam zu machen. Seit Jahren schon erschüttern sogenannte “Plasmoorde” (“Farm-Morde”) vornehmlich kleine Gemeinden auf dem Land. Die Opfer sind stets Angehörige der selben ethnosozialen Gruppe, die Taten folgen dem gleichen Muster: Die Farmer und ihre Familien werden zuhause überfallen, auf grausame Art und Weise getötet.

24.5.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Geschlechtersensible Raumbeheizung: „In wärmeren Räumen sind Frauen leistungsfähiger“

Die kalte Mathematik, die männliche kalte Mathematik, sie gedeiht am besten bei einer Raumtemperatur von 25 Grad Celsius. Die weibliche Intuition, die sich in Vielsprechen äußert, sie benötigt dagegen Temperaturen jenseits der Grenze von 30 Grad Celsius.

Wie, Sie denken, wir machen Scherze?

Nein, das ist angeblich wissenschaftlich verbrieft. Wir zitieren:

„Je wärmer es in einem Raum ist, umso bessere Leistungen zeigen Frauen. Für Männer gilt umgekehrt, dass sie bei niedrigeren Temperaturen am produktivsten sind. Das ist das Ergebnis einer Studie von WZB-Ökonomin Agne Kajackaite gemeinsam mit Tom Chang von der USC Marshall School of Business, Los Angeles.“


23.5.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Steuergelder für Homoparaden und Genderprojekte

BERLIN. Deutschland hat zur weltweiten Förderung von LGBTI-Projekten (Lesbian, Gay, Bisexual, Transsexual, Transgender, Intersexual) in den vergangenen zehn Jahren mehr als fünf Millionen Euro bereitgestellt. Wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion hervorgeht, wurden allein seit 2017 mehr als 2,2 Millionen Euro für entsprechende Projekte zur Verfügung gestellt.

Gefördert wurden unter anderem mehrere Homosexuellenumzüge („Pride-Paraden“), zum Beispiel in Lettland, Serbien und Spanien, aber auch ein Projekt in Nicaragua für „gendersensible Männerarbeit“ und eines in Kolumbien für „Gendergerechtigkeit im Kontext des Friedensprozesses“.

Förderung von gendersensiblen Gemeinderäten


23.5.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Stadt Eisenberg hält trotz Kritik am „Mohr“ fest

EISENBERG. Die Stadt Eisenberg will trotz heftiger Kritik ihr diesjähriges Mohrenfest feiern. Erstmals trägt das am Wochenende stattfindende Stadtfest diese Bezeichnung zu Ehren eines Sklaven, der unschuldig verurteilt worden war. Der seit 1727 in der thüringischen Stadt befindliche Mohrenbrunnen ist zudem das Wahrzeichen Eisenbergs.

Die „Initiative Schwarzer Menschen“ hatte in einem offenen Brief an Bürgermeister Michael Kieslich (CDU) die Namensgebung des Fests kritisiert. Die Bezeichnung „Mohr“ verweise „auf eine jahrhundertelange Geschichte von Kolonialverbrechen und das Ungleichwertigkeitsdenken gegenüber Menschen mit dunkler Hautfarbe beziehungsweise afrikanischer Herkunft“, schreiben die Verfasser.

Bürgermeister verteidigt Fest


23.5.2019
Genderwahn
Die Sprache
Epochtimes: Deutsche Sprache schwere Sprache – und dann auch noch der Tretroller

Es gab Zeiten, da musste ein Nachrichtensprecher noch korrektes Deutsch beherrschen. Die Rechtschreibung als solche ist mit den zwei überflüssigen “Reformen” schon unter die Räder gekommen. Mir drehen sich die Fingernägel auf, wenn ich heutzutage zuhören muss, wie die deutsche Sprache auch im ÖRR regelmäßig mit absurden Redewendungen vergewaltigt wird. Weiß überhaupt noch jemand, was ein Tretroller ist?

Es ist schon schlimm genug, wenn anstatt des korrekten “wofür” oder “wogegen” allenthalben ein “für was” oder “gegen was” verwendet wird, um hier nur zwei Beispiele zu nennen. Auch die geradezu zwanghafte Verwendung von Anglizismen trägt nicht zu meiner Freude bei. Zumal festzustellen ist, dass diese meist eher “Denglisch” sind, wenn sie denn die korrekte Bedeutung im Englischen wiedergeben.


23.5.2019
Genderwahn
Danisch: Linke: Umsatzsteuer auf Menstruationsprodukte absenken
Wenn einem wirklich gar nichts Wichtiges oder Vernünftiges einfällt, baut man Genderklos und lässt den Bundestag sich mit der Umsatzsteuer auf Tampons befassen. Als ob wir gerade politisch gar nichts wichtigeres zu tun hätten. Irgendwie haben die das mit der „19. Wahlperiode” falsch verstanden.

23.5.2019
Genderwahn
Achgut: US-Hochschulen trennen wieder nach Rasse

Früher kämpften Linke gegen Rassentrennung und Diskriminierung. Heute kehrt die Rassentrennung in „progressivem“ Gewand an die amerikanischen Hochschulen zurück. Eine aktuelle Studie der Denkfabrik „National Association of Scholars“ (NAS) zeigt, wie weit die neue Segregation im Namen der vermeintlichen Ermächtigung von Minderheiten bereits vorangeschritten ist.

Die NAS-Studie untersuchte 173 Colleges und Universitäten. Die Stichprobe umfasste private und staatliche Bildungseinrichtungen in allen 50 amerikanischen Bundesstaaten. Von den 173 Hochschulen boten 80 (46 Prozent) rassisch oder ethnisch getrennte Einführungsprogramme für Erstsemester an. 75 (43 Prozent) boten ihren Studenten die Möglichkeit an, in rassisch oder ethnisch getrennten Wohnheimen zu leben. Und 125 Hochschulen (72 Prozent) veranstalteten getrennte Abschlussfeiern.


22.5.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Gegen Wissenschaftsfreiheit – für Rufmord: Spiegel stürmt voran

Menschen sind unterschiedlich.

Versuchen Sie einen Menschen mit Schuhgröße 45 in Schuhe der Größe 38 zu quetschen und Sie sehen, dass wir recht haben: Menschen sind unterschiedlich.

Manche Unterschiede zwischen Menschen kann man zu Gruppenunterschieden zusammenfassen.

Verabreichen Sie Japanern Milch in großen Mengen und tragen Sie die Folgen davon.

Manche Gruppenunterschiede äußern sich in gruppenspezifischen Merkmalen.


21.5.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Zwangskollektivierung durch Vielfalts-Hartz-IV: „Klischeefreie Vielfalt in Kitas“

Vielfalt oder Diversität oder Heterogenität, so genau wissen die Mitglieder der interessierten Gruppe, die sich für eine „klischeefreie Vielfalt in Kitas“ stark macht, nicht, was sie eigentlich befördern wollen.

Halt! Was sie befördern wollen, das wissen sie natürlich: Mehr Steuergelder in ihren eigenen Taschen. Was das Vehikel „Vielfalt“ sein soll, dessen sie sich dazu bedienen wollen, das wissen sie nicht.

Dennoch haben sie eine „Langversion“ der „Erklärung“ dafür geschrieben, warum es wichtig sein soll, „klischeefreie Vielfalt in Kitas“ herzustellen.


21.5.2019
Genderwahn
Danisch: Interdisziplinäre Genderforschung

„intersexuell” heißt ja in der Sprache der politisch Korrekten, keinem Geschlecht anzugehören.

Was heißt das dann, wenn sich Genderforschung selbst immer als „interdisziplinär” bezeichnet?


21.5.2019
Genderwahn
Danisch: Auf welchem Loch die „feministische Forschung” eigentlich pfeift

und warum sie mit Wissenschaft nichts zu tun hat.

Ist ja an sich nicht neu, das beschreibe ich ja seit 2012, dass Gender Studies und der hochschulfeministische Kram nichts als Schwindel und Betrug sind, dass die da wirklich gar nichts forschen und vorweisen können. Nur so ein Nachahmen des äußeren Gehabes, Cargo Cult in Reinkultur. Niemand, den man jemals in eine Universität hätte reinlassen dürfen.


20.5.2019
Genderwahn
Schweiz
Infosperber: LGBTI-Rechte: Die Schweiz fällt ins Bodenlose

Ein Ranking misst, wie Staaten Rechte von Homosexuellen und Transmenschen gewährleisten. Die Schweiz schneidet schlecht ab.

Die «Rainbow-Map» von ILGA Europe ist eine jährlich erscheinende Liste, die anhand einer Rangfolge und in Prozentzahlen aufzeigt, ob und wie die untersuchten Länder LGBTI-Rechte gewährleisten (LGBTI = Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender and Intersex, also Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und Inter bzw. Intergeschlechtliche). Darin kommt die Schweiz nicht gut weg: Von insgesamt 49 untersuchten Ländern, liegt sie nur auf Rang 27 – und damit hinter Ländern wie zum Beispiel Albanien, Ungarn oder Bosnien & Herzegovina.


20.5.2019
Genderwahn
Achgut: Die Unterdrückung der Frau beginnt nicht mit der Burka

Das Prinzip der Freiheit mit Hilfe von Verboten zu verteidigen, ist immer ein zwiespältiges Unterfangen. Darf ein Staat, wie soeben in Österreich zumindest für Grundschüler beschlossen, ein Kopftuchverbot auf dem Schulgelände erlassen, um Mädchen ihre Freiheit zu sichern? Es entbehrt nicht einer gewissen Paradoxie, wenn wir die Mädchen zwingen wollen, etwas auszuziehen, das zu tragen ihre Eltern ihnen verordnet haben.

Wem sich nicht zumindest ein bisschen der Magen umdreht, wenn der Staat versucht, uns oder unseren Kindern mit all seiner Macht zu „unserem Besten“ zu verhelfen, hat auch 70 Jahre nach Unterzeichnung des Grundgesetzes nichts von dessen Freiheitsrechten wirklich verinnerlicht. Wer Freiheiten wegnehmen will, muss gute Gründe vorlegen.


19.5.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: LGBTI-Förderung im Ausland nimmt immer skurrilere Züge an

Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion ging hervor, dass die Bundesregierung nicht nur jedes Jahr hunderttausende Euros für Projekte mit Schwerpunkt auf „Lesbian, Gay, Bisexual, Transsexual, Intersexual“ (kurz: LGBTI) im Ausland ausgibt, sondern auch deutsche Botschaftsangehörige regelmäßig an Paraden teilnehmen.

Dr. Anton Friesen, Bundestagsabgeordneter für Südthüringen, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss und stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe nahm dazu Stellung:


19.5.2019
Genderwahn
Achgut: Die Japaner und das Gendern

Die japanische Sprache kennt keine Artikel und kein grammatikalisches Geschlecht, sie lässt sich daher nicht gendern. Es gibt keine Berufsbezeichnung, aus der hervorgeht, ob ein Mann oder eine Frau die Tätigkeit ausübt. Soll betont werden, dass es sich zum Beispiel um eine Ärztin und keinen Arzt handelt, muss man das dazu sagen. Nach feministischer Logik müsste dieses Fehlen maskuliner und femininer Formen als Beweis gelten, dass es in Japan nie ein Patriarchat gab und Mann und Frau seit Urzeiten gleichberechtigt waren.

Trotzdem gilt Japan heute noch als patriarchalische Gesellschaft, wo an traditionellen Geschlechterrollen festgehalten wird, und die Frau drei Schritt hinter dem Mann herzugehen hat. Dabei sind Mann und Frau in Japan seit langem gesetzlich gleichgestellt, und selbst die derzeitige konservative Regierung ist um Maßnahmen bemüht, Frauen nicht nur ins Berufsleben, sondern auch in führende Positionen zu bringen. Da allerdings auf Quotenzwänge verzichtet wird, steht Japan bezüglich Gender Equality im Ranking des World Economic Forums nur auf Platz 114.


19.5.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Herkunft und Zweck der Frau abschließend geklärt
Die Briten haben – Neo-Gender-Studies oder Gender-Studies 2.0 oder Toleranz-Studien – nunmehr auch abschließend geklärt, woher das weibliche Geschlecht kommt und wozu es geschaffen wurde:

God created women for men’s pleasure

Was wäre dem noch hinzuzufügen?


19.5.2019
Genderwahn
Compact-Online: Gender-Narrenschiff: Hilft Familienministerium bei sexueller Umerziehung zu neuem „Menschenbild schwul“?

Das Bundesfamilienministerium als Liebediener der Gender-Lobby, die zunehmend Einfluss nimmt auf die Gesellschaft? Bereits mit ihren Forderungen nach gendergerechter Verstümmelung der deutschen Sprache sorgte diese Gaga-Lobby für Empörung (COMPACT berichtete). Nun hat die Regierungsbehörde unter Franziska Giffey das sogenannte Regenbogen-Portal ins Netz gestellt, auf dem für gleichgeschlechtliche Ehe, schwul-lesbisches Comingout und für queere (schwule; von der Norm abweichende) „Bildung“ von Kindern geworben wird.

19.5.2019
Genderwahn
Science Files: MINT-Frauenbehätschelung: eindrucksvolles Dokument des vollständigen Scheiterns

Girls-Day, Schnupperkurse, Kurse nur für Frauen, Mentorenprogramme, Frauenförderung hier, Frauenförderung da, Projekte zur Förderung des Anteils der weiblichen Studenten von MINT-Fächern, Evaluation von Projekten zur Förderung des Anteils der weiblichen Studenten von MINT-Fächern, MINT-Tage an Hochschulen, Perspektive MINT, Komm‘ mach MINT, Warum MINT?, Gütesiegel MINT

19.5.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Hannoversche Landeskirche führt Homo-Trauungen ein

HANNOVER. Die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers führt die kirchliche Trauung homosexueller Partnerschaften ein. Eine entsprechende Handreichung für Gottesdienste hat die Synode der Landeskirche beschlossen. Damit gibt es in der Landeskirche keine Unterscheidung mehr zwischen Trauungen von gleich- und verschiedengeschlechtlichen Paaren.

Bereits seit 2014 gab es die Möglichkeit einer Segnung gleichgeschlechtlicher Lebensgemeinschaften. Landessuperintendent Hans-Christian Brandy sagte, diese sei auf die staatliche Ordnung der „eingetragenen Lebenspartnerschaft“ zugeschnitten gewesen.

Landesbischof forderte EKD-weite „Trauung für alle“


18.5.2019
Genderwahn
Epochtimes: Bundestagsdebatte: Grüne wollen „Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt“ vorantreiben

Maßnahmen gegen Homo- und Transfeindlichkeit und für die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt“ lautet der Titel einer von der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen verlangten Aktuellen Stunde, die am Freitag, 17. Mai 2019, als letzter Tagesordnungspunkt aufgerufen wird.

17.5.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Der Bund sucht digitale Frauen

Das wird nichts werden.

Weil man damit Männer vergrault, aber Frauen nicht findet. Das ganze Erscheinungsbild ist von vorne bis hinten darauf ausgelegt, Frauen anzulocken, wie der Feminismus sie sich vorstellt.

Es gibt ja die Kunst, Arbeitszeugnisse zu deuten. So kann man auch Stellenausschreibungen deuten:

„Attraktives Gesamtpaket mit sicherem Arbeitsplatz”
Wir haben Fachkräftemangel. Wer was kann, sucht sich das hohe Gehalt und die interessante Stelle, und nicht den „sicheren Arbeitsplatz”. Muss man sich klarmachen: IT gehört zu den gesuchtesten Branchen mit deutlichem Fachkräftemangel und die werben im ersten Punkt mit „sicherem Arbeitsplatz”.

Könnte auch heißen: Wir nehmen auch die Doofen, die selbst bei Fachkräftemangel keiner will.


17.5.2019
Genderwahn
Vaterland: Führende Politikerinnen wollen mehr Einsatz für Gleichberechtigung

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Aus Anlass der Feierlichkeiten zu 70 Jahren Grundgesetz haben führende Politikerinnen die Errungenschaften der deutschen Verfassung gewürdigt, aber auch größere Anstrengungen zur Gleichberechtigung von Mann und Frau angemahnt. "Das Grundgesetz ist ein Meisterwerk", sagte SPD-Chefin Andrea Nahles den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagsausgaben). Doch sei die Kluft zwischen rechtlicher und tatsächlicher Gleichstellung von Männern und Frauen immer noch groß.

17.5.2019
Genderwahn
Vaterland: Grüne wollen mehr Frauen für europäische Schlüsselämter

Brüssel (dts Nachrichtenagentur) – Die Grünen fordern mehr Frauen für die europäischen Schlüsselämter. Nach den Europawahlen müssten die EU-Top-Jobs paritätisch besetzt werden, sagte die Grünen-Obfrau im Bundestagsausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union, Franziska Brantner, dem ARD-Hauptstadtstudio. Mit genauso vielen Frauen wie Männern.

16.5.2019
Genderwahn
Danisch: 150 : 80.000.000

Muss man sich mal klarmachen, was da für ein Wahnsinn abläuft:

Ständig wird uns eingeredet, wir müssten Gender-Klos bauen und unsere Sprache ändern, damit die Intersexuellen sich nicht diskriminiert fühlen, und dann kommen sie in ganz Deutschland nur auf etwa 150 Personen. Wegen 150 Leuten (= 0,0001875 %) sollen 80 Millionen Leute ihre Sprache ändern, muss alles umbenannt werden.

Was für ein Schwachsinn. Was für ein Schwindel.


16.5.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: „Vom Gender-Blitz getroffen“

Lehrstühle für sogenannten Gender Studies schießen wie Pilze aus dem Boden. Es gibt kaum einen akademischen Zweig, der schneller wächst. Universitäten müssen reihenweise zusätzliche Seminare anbieten. Doch hier handelt es sich mehr um eine Geschwätz-Gilde als um seriöse Wissenschaft.

Die Kernbehauptung dieser „Disziplin“ ist, dass soziale Umstände und Zusammenhänge das Geschlecht eines Menschen festlegen, nicht die Natur. Heraus kommen so verquirlte Themen und Studienfragen wie die „Grenzziehung zwischen Männer- und Frauenkörpern“. Debattiert wird über die „Bedeutung der sozialen Kategorie Geschlecht in soziotechnischen Dynamiken“. Angesiedelt ist eine Gastprofessur, die mit diesem Vortragsthema eingeleitet wurde, an der Fakultät für Maschinenbau der UNI Magdeburg. Da machen uns die Chinesen in einer der vier zentralen Industriebranchen Deutschlands neben der Chemie, der Autoindustrie und der Elektrobranche platt, und wir fragen nach der soziotechnischen Geschlechterdynamik in einer der Arbeitsplatzintensivsten Industrien unseres Landes.


15.5.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Nicht mehr ganz dicht: „Geschlechtergerechtigkeit“ auf dem Radweg

Hannover – Hannover war nicht nur die erste Stadt, die auf Steuerzahlerkosten die „gendergerechte Sprache“ einführte. Nun führt die rot-regierte Stadt den „Geschlechtergerechtigkeitskampf“ auch auf dem Radweg fort. 

Ein Mitarbeiter einer Baumfirma, der gerade ein Fahrradpiktogramm auf einer Straße in Hannover aufgebracht hat, kratzt das Oberrohr der Fahrrad-Abbildung wieder heraus und macht so aus einem Herren- ein Damenrad. „Das ist nur in Hannover so, die Fahrräder dürfen hier keine Stange haben“, klärt der Mitarbeiter laut der Neuen Presse auf. Sinn und Zweck der Übung: Gelebte Praxis im Kampf für die Geschlechtergerechtigkeit, heißt es laut einer Stadtsprecherin zur Kastration der Fahrrad-Piktogramme. Die Handarbeit sei notwendig, weil auf allen Fahrrad-Piktrogramm ein Herrenrad abgebildet sei.


15.3.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Vorgriffsprofessuren: Steuerzahler mit einer Milliarde Euro gleich doppelt schröpfen

2.186.700 Euro gelten heute weitgehend als Peanuts, ein Bonmot, das Franz Müntefering, einer der angeblichen Arbeitervertreter, die vergessen haben, was Arbeiter sind und was Arbeit ist, geprägt hat.

2.186.700 Euro hat das Land Sachsen-Anhalt, von dem wir schon mehrfach berichtet haben, nämlich hier und hier, in seinem Haushalt 2019 eingestellt, um drei Vorgriffsprofessuren im Rahmen des Professorinnenprogramms III zu finanzieren. Die Finanzierung erfolgt je zur Hälfte aus Steuermitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Landesministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung von Sachsen-Anhalt.

Wir reden also nicht von 2.186.700 Euro, sondern von 4.373.400 Euro.


14.5.2019
Genderwahn
Danisch: „Alles queer macht der Mai”…
Es wird Sommer und [Korrektürchen] in der Schule nähert sich der Einschwu… pardon … Einschulungstermin.

Man betreibt jetzt Dauerfeuer, einen ganzen Monat lang werden Schüler/Jugendliche ab ca. 12 Jahren oder 5 Klasse mit Dauerthemen bombardiert und ideologisch eingenordet.

Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Korrektur: Es sind auch Veranstaltungen für Kinder ab 5 dabei: „Laura war hier | theaterstück für Kinder ab 5”


14.5.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Großbritannien: Eltern lassen Jungs, 7 und 3, in Mädchen umwandeln

Großbritannien – Die Eltern zweier Kinder haben ihre zwei Kinder, eines davon adoptiert, von Jungs formell zu Mädchen umwandeln lassen. Ein Gericht bestätigte die Transition.

In Großbritannien wurde die Namens- und Geschlechtsänderung(formell) zweier Kinder offiziell durchgewunken. Der Richter bestätigte, dass sich die Kinder in der Obhut der Eltern zu nichts gezwungen sahen und nur Liebe von diesen bekamen. Die Schule hatte sich allerdings im Vorfeld beschwert, da die Eltern ihren dreijährigen in einer Mädchenuniform in die Schule geschickt hatten, obwohl der Kindergarten sich explizit dagegen ausgesprochen hatte.

14.5.2019
Genderwahn
Dänemark
Journalistenwatch: Dänische Frauen sind auch ohne Feminismus glücklich

Dänemark – Die Dänen sind glücklich und das ohne Feminismus. Eine Studie kam zu dem Ergebniss, dass dänische Frauen von allen westlichen Nationen am wenigsten der Meinung sind, dass „Feminismus“ besonders wichtig sei.

Im Glücksatlas stehen die Dänen, männlich wie weiblich, ganz weit oben auf der Glücksliste. Sie erfreuen sich ihres Lebens und sind unter allen Europäern am glücklichsten. Das gilt auch für die Frauen. Wie der Guardian nun berichtet, kommt das YouGov-Cambridge Globalism Project nach der Befragung von 25.000 Menschen über 23 Nationen hinweg zum Thema Feminismus zu dem Schluss, dass die Dänen eher traditionelle Rollenverteilung gut finden, statt dem Neo-Feminismus anzuhängen. Nur eine von sechs dänischen Frauen sagte, dass sie eine Feministin sei.


14.5.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: „Iranerinnen kämpfen gegen Kopftuch – Linke kämpfen gegen Kopftuchgegner“

Teheran/Frankfurt – Während in Deutschland von Islamisten unterwanderte Linke gegen Kopftuchgegner wie Alice Schwarzer einen Shitstorm auslösen und den Rausschmiss einer Islamexpertin von der Frankfurter Uni fordern (jouwatch berichtete) gegen immer mehr junge iranische Frauen aus Protest gegen die Zwangsverhüllung auf die Straße und riskieren Jahrzehnte lange Haftstrafen. So nahmen laut nt-v an der Universität Teheran hunderte von Studentinnen an einer Demonstration gegen das Regime teil. „Sie protestierten lautstark gegen den Kopftuchzwang sowie eine angebliche Auseinandersetzung vor einigen Tagen zwischen Sicherheitsbeamten und Studentinnen mit „unislamischem“ Dresscode.“

14.5.2019
Genderwahn
Bundeswehr
Junge Freiheit: Hoffentlich schön bunt

Die Bundeswehr interessiert sich derzeit brennend für die sexuelle Orientierung ihrer Soldaten. Um in Erfahrung zu bringen, wie viele Soldaten sich als Mann fühlen und wie viele als Frau, wer sich keinem der beiden Geschlechter zugehörig empfindet, wer mit wem wie oft über Sexualität redet und wie viel Vielfalt der Truppe gut tut, hat der Psychologische Dienst der Bundeswehr nun im Auftrag des Verteidigungsministeriums einen Fragebogen an die Soldaten geschickt. Titel: „Bunt in der Bundeswehr? Ein Barometer der Vielfalt“.

15.3.2019
Genderwahn
Epochtimes: „Geschlechter-Gerechtigkeit“: Keine Herrenräder mehr als Bodenmarkierungen auf Hannovers Straßen

Im Sinne der Geschlechtergerechtigkeit, so Stadt-Sprecher Dennis Dix, wird in Hannover das Oberrohr aus dem Fahrrad-Piktogramm gelöscht. Das sei laut Stadt-Sprecher Dennis Dix gelebte Praxis. Somit ist auf fast allen Fahrrad-Piktrogrammen ein Damenrad zu sehen. Ein Novum in Deutschland, schließlich gibt es doch keine vorgefertigten Piktogramme ohne Oberrohr.

Deshalb müssen die Mitarbeiter der Baufirmen die Stangen aus dem Piktogramm herauslösen. Es ist also kein ungewöhnliches Bild in Hannover, wenn ein Mitarbeiter einer Baufirma ein Fahrradpiktogramm, das er gerade aufgebracht hat, verändert. Er kratzt kurzerhand das Oberrohr der Abbildung ab, damit ein Damenfahrrad sichtbar ist. „Das ist nur in Hannover so, die Fahrräder dürfen hier keine Stange haben“, sagt ein Baufirmenmitarbeiter.


13.5.2019
Genderwahn
Danisch: Geisterfahrer
Ein Leser (Wirklich ein Leser, kein Lesender) fragt, warum eigentlich alles gegendersprecht wird, es in der Warnmeldung im Radio aber immer noch heißt, dass einem ein Geisterfahrer und keine Geisterfahrenden entgegenkommen.

12.5.2019
Genderwahn
Achgut: Denkfabrik entlässt „transphobe“ Steuerexpertin
Die britisch-amerikanische Denkfabrik „Center for Global Development“ hat die angesehene Ökonomin Maya Forstater wegen ihrer Bemerkungen über Transgender-Personen entlassen, berichtet die britische Zeitung „Times“. Der Steuerexpertin wird vorgeworfen, auf ihrem Twitter-Account Menschen beleidigt und ausgegrenzt zu haben, die einen männlichen Körper haben, aber sich als Frau fühlen.

12.5.2019
Genderwahn
Epochtimes: „Die Zeit“: Nur ein paar Hundert mit Geschlechtseintrag „divers“ vermerkt

Die Zahl der Menschen in Deutschland, die sich weder als Mann noch als Frau definieren, ist sehr viel geringer als bislang angenommen. Nach Recherchen der Wochenzeitung „Die Zeit“ handelt es sich um einige hundert Personen.

Das Bundesverfassungsgericht ging in seinem Intersexualität-Urteil 2017, bei dem die Richter einen dritten Geschlechtseintrag im Behördenregister gefordert hatten, noch von bis zu 160.000 Betroffenen aus.


12.5.2019
Genderwahn
Epochtimes: Mediziner: OP-Verbot bei intersexuellen Kindern medizinisch und ethisch nicht vertretbar

Der Plan der Bundesregierung, sogenannte „geschlechtsangleichende Genitaloperationen“ bei Kindern zu verbieten, stößt bei Ärzten und einem Teil der Betroffenen auf heftigen Widerstand.

In einem Appell an das Bundesjustizministerium, über den die Wochenzeitung „Die Zeit“ berichtet, wenden sich mehrere medizinische Fachgesellschaften gegen ein generelles Verbot. Stattdessen plädieren sie dafür, therapeutische Entscheidungen „nur krankheitsspezifisch und individuell“ zu treffen.

Im Fall eines relativ häufigen medizinischen Phänomens, der Hormonstörung AGS (Adrenogenitales Syndrom) etwa, sei ein OP-Verbot „medizinisch und ethisch nicht vertretbar“.


12.5.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Sachsen-Anhalt: 8,5 Milliarden Euro für Genderziele – die klammheimliche Genderisiserung eines Landes

1977 hat Ronald Inglehart ein Buch mit dem Titel „The Silent Revolution“ veröffentlicht. Gegenstand des Buches ist ein Wertewandel, der sich in der Bevölkerung der damaligen Zeit vollzogen haben soll. Man ist an diesen Titel erinnert, wenn man langsam ein Bild davon gewinnt, was in Sachsen-Anhalt vor sich geht. Allerdings: Inglehart beschrieb einen demokratischen Prozess. Was in Sachsen-Anhalt geschieht, ist kein demokratischer Prozess, vielmehr wird ein staatlich oktroyierter kultureller Wandel durchzusetzen versucht. Das erinnert viel eher an das, was Mao als Kulturrevolution in China durchsetzen wollte (ob es zu den selben Verheerungen führt, bleibt abzuwarten).

12.5.2019
Genderwahn
Danisch: Fliegender Feminismus

Ein wütender Verkehrspilot schreibt mir.

Die Gender-Marxismus-Mafia baut ja weiterhin daran, beliebige Leute gegen beliebige andere Leute aufzuhetzen, auf dass sie endlich ihren ersehnten Klassenkampf bekommen.

Die UFO (Gewerkschaft der Flugbegleiter) hat eine Umfrage zum Thema “Jedes zweite Cabin-Crew-Mitglied wird Opfer sexueller Belästigung” veröffentlicht.

Anbei der entsprechende Link:

https://www.aero.de/news-31604/Jedes-zweite-Mitglied-der-Cabin-Crew-Opfer-sexueller-Belaestigung-.html

Die Umfrage fand sich im Radio, auf der Seite der Tagesschau und in anderen Medien wieder.

Gut, dass Stewardessen zumindest früher mal Gegenstand des Begehrens und als heiße Feger bekannt waren, ist jedenfalls Leuten meines Alters noch bekannt. Ich muss da immer an dieses Klassiker-Foto aus den fünfziger Jahren über die gerüchteweise „Modernisierung” damaliger schwedischer Stewardessen-Uniformen denken. Rechts keine echte Stewardess, sondern ein Show-Girl, aber man dachte genau über solche Kostüme nach.


12.5.2019
Genderwahn
Danisch: Maria 2.0” und die katholische Kirche

Warum treten die gegenüber der Kirche als Bittsteller auf? Warum treten die nicht einfach alle aus und machen ihre eigene Kirche nach Gutdünken auf?

Warum erkennt man dieser Kirche dieses seltsame Monopol an, die sich einfach selbst zum Vertreter Gottes erklärt hat? Diese Kirche zu bestreiken ist doch schon ein Widerspruch in sich, weil man gleichzeit etwas ändern will und doch deren Autorität anerkennt.


11.5.2019
Genderwahn
Infosperber: Roboterstimme: Schluss mit Geschlechterklischees

Autoritäre Roboter sprechen mit männlicher und dienstwillige Roboter mit weiblicher Stimme. Eine neutrale Stimme soll dies ändern.

«Q» heisst die geschlechtsneutral klingende Roboter-Stimme, die ein dänisches Team entwickelt und kürzlich vorgestellt hat. Sie spricht im Frequenzbereich zwischen den höheren Stimmlagen von Frauen und den tieferen von Männern. Das dänische Team hofft, dass die neutrale Stimme nicht nur für Roboter, sondern beispielsweise auch für Videospiele oder für Durchsagen im öffentlichen Verkehr zur Standardstimme wird.

«Die Stimme vieler»


11.5.2019
Genderwahn
Epochtimes: „Maria 2.0“: Bundesweit treten Frauen in den Kirchenstreik – Kritiker: Wollen nur Frauenpriestertum durchsetzen

Die Bewegung für mehr Frauenrechte in der katholischen Kirche startet am Samstag bundesweit einen einwöchigen Kirchenstreik.

Unter dem Motto „Maria 2.0“ wollen die vielfach ehrenamtlich tätigen Frauen damit gegen Machtstrukturen in der Kirche und die von ihnen kritisierte Vertuschung von sexuellem Missbrauch durch Amtsträger protestieren, heißt es auf der Internetseite der Bewegung.

Sie betreten in dieser Zeit keine Kirchen, üben ihre ehrenamtlichen Ämter nicht aus und feiern Gottesdienste ohne Priester bewusst im Freien. Ein „stillschweigender Austritt“ aus der Kirche sei für sie keine Option, so die Beteiligten.


11.5.2019
Genderwahn
Frechheit
alles-schallundrauch: Neue EDEKA-Werbung gegen Männer

Nachdem die amerikanische Firma Gillette, die zum Procter & Gamble Konzern gehört, eine männerfeindliche Werbung für ihre Rasierprodukte produzierte, was einen erheblichen Image-Schaden und grosse Umsatzeinbusse brachte, hat nun die deutsche EDEKA die selbe Werbestrategie übernommen, um die Männer vor dem Kopf zu stossen. Angeblich will man damit "dem wichtigsten Menschen der Welt 'Danke'" sagen, den Müttern, indem man Väter wie Idioten hinstellt.

Die Botschaft, "Danke Mama, dass du nicht Papa bist"

11.5.2019
Genderwahn
Politaia: „Intersexualität“: Bürokratie pur – mit erschreckenden Ergebnissen

Vor etwa zwei Jahren war das Thema der „Intersexualität“, also des sogenannten dritten Geschlechts, in Deutschland urplötzlich sehr präsent. Das Bundesverfassungsgericht hatte im Jahr 2017 die Behörden aufgefordert, einen dritten Geschlechtseintrag zuzulassen. Grundlage des Urteils war die Annahme, es gäbe bis zu 160.000 Betroffene. Nach einer Umfrage der „Zeit“ jedoch stellt sich die Realität anders dar: Betroffen sind – basierend auf dieser Umfrage – nur einige hundert Menschen.

Antidiskriminierung von oben


11.5.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Linke deutsche „Menschenrechtlerinnen“ wollen Kopftuchgebot durchsetzen

Berlin/Köln – Viele muslimische Frauen müssen sterben, wenn sie ihr Kopftuch ablegen und einen freien westlichen Lebensstil wählen. Andere wandern – wie im Iran – in den Knast oder fliehen unter Lebensgefahr aus Ländern in denen Kopftuchzwang herrscht. Das alles hindert das offenbar aus linken dekadenten Gutmensch-Eliten bestehende „Institut für Menschenrechte“ nicht daran, gegen Kopftuchverbote an Schulen Sturm zu laufen und sie als „Menschenrechtsverletzung“ zu geißeln.  Für ihre Forderung finden die mutmaßlichen Bewunderer des fundamentalistischen politischen Islams sogar Rückendeckung bei der gleichfalls vor den Islamisten im Staub kriechenden katholischen Kirche.  „Schule muss Ort religiöser Toleranz sein“ textet das Domradio und verbreitet im Jubelton, die Pressemeldung des hauptsächlich aus weiblichen Angestellten bestehenden Institutes.    

11.5.2019
Kahane
Genderwahn
ScienceFiles: Verleumdung ist ein Fachbeitrag: Anwalt der AAS-Stiftung will wohl Strafgesetze streichen

Etwas Falsches absichtlich zu behaupten, mit der Intention, anderen zu schaden, ist Verleumdung oder üble Nachrede oder Diffamierung. Wir denken, das sagt der gesunde Menschenverstand.

Im Folgenden berichten wir vom Marburg-Gate, das hier schon mehrfach Gegenstand war.

An der Universität Marburg finanziert das Bundesministerium für Bildung und Forschung ein Projekt, das den Titel „Krise der Geschlechterverhältnisse – Anti-Feminismus als Krisenphänomen mit gesellschaftspaltendem Potential“ (REVERSE) trägt. Nun sagt schon ein solcher Titel, dass es nicht um Wissenschaft gehen kann, denn das, was zu zeigen wäre, das „gesellschaftsspaltende Potential“ und die Qualifikation von Anti-Feminismus als ein Krisenphänomen, wird bereits vorausgesetzt. Es bildet den Ausgangspunkt dessen, was in REVERSE getan werden soll.


11.5.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Ist Dummheit weiblich? Magdeburg verschleudert Millionen in Gender-Gastprofessuren

Wie jede Ideologie, so haben auch die Gender Studies nichts zum wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn beizutragen. Wie jede Ideologie, so behindern auch die Gender Studies den wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn.

Ein geradezu herausragendes Beispiel für den ideologischen Unfug, den Gender Studies an Universitäten verbreiten, hat Andrea Wolffram, die die nächsten 2,5 Jahre den Steuerzahlern in Sachsen-Anhalt zur Last fallen wird, als Marianne-Schminder-Gastprofessor, in ihrer Antrittsvorlesung geliefert.


11.5.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Sachsen-Anhaltinisches 800-Millionen-Potlatsch: Gendersensible Steuergeldverschwendung im großen Stil

Vorbemerkung:

Die kanadischen Haida und Kwakiutl kennen ein Fest mit dem Namen „Potlatch“. Gegenstand der Festlichkeit ist es, mitgebrachte Geschenke zu zerstören. Je wertvoller das Geschenk, desto besser für das Potlatch. Die symbolische Meldung ist ganz offensichtlich die, dass man es sich leisten kann. Das Sachsen-Anhaltinische Potlatch zeichnet sich durch eine Verschwendung aus, die sich das Land nicht leisten kann.

Denn:

Man sollte meinen, Sachsen-Anhalt  habe ernsthafte Probleme, die der Aufmerksamkeit der Landesregierung bedürften.


11.5.2019
Genderwahn

ScienceFiles: Überwachung heißt nun „kollegiale Hospitation“ – Genderista macht es möglich

Es gibt eine Reihe von untrüglichen Zeichen dafür, wann man es mit Hochstaplern zu tun hat, die versuchen, sich wissenschaftlich zu geben. Der an etlichen Fakultäten, darunter die Betriebswirtschaftslehre formale Fetischismus, der Punktabzug vorsieht, wenn im Literaturverzeichnis ein Punkt steht, wo ein Komma erwartet wird oder der Vorname des Verfassers ausgeschrieben statt abgekürzt ist, ist ein solcher Indikator

10.5.2019
Genderwahn
Danisch: Danke …

Erst dachte ich, das ist ja ganz nett. Eigentlich gefällt’s mir. Und dann am Schluss diese ganz enorme Unverschämtheit.

Ich halte das für eine Frechheit und auch für Volksverhetzung nach § 130 Abs. 2 StGB, weil Teile der Bevölkerung böswillig verächtlich gemacht werden.

Das können die sich auch nur leisten, weil Männer wahrscheinlich nur verschwindend gering bei Edeka einkaufen.


10.5.2019
Genderwahn
Korruption
Danisch: Auch eine Klimaerwärmung: Der Krieg gegen abweichende Meinungen kocht heißer

Vorne schreien sie alle Pressefreiheit, hintenrum lässt man Leute diffamieren und die Bundesregierung steckt irgendwie mit drin.

Oder: Marburg-Gate und die Geschlechterkrise.

Sciencefiles berichtet über einen Vorgang aus den Gender Studies, der so auch noch nicht da war, der auf eine massive Eskalation hindeutet.


10.5.2019
Genderwahn
Wichtig

Danisch: Haut man der Presse gerade live auf die Finger?

Machenschaften der Gender-Mafia?

Ich kann es nicht nachprüfen und muss das mal so glauben, aber ein Leser schreibt mir, die ZEIT hätte eben noch einen interessanten Artikel öffentlich gehabt, er hat ihn selbst noch auf dem Bildschirm gehabt, und dann sei er hinter der Paywall verschwunden: Diverse Missverständnisse

Für Menschen, die sich weder als Mann noch als Frau definieren, gibt es das “dritte Geschlecht”. ZEIT-Recherchen zeigen, es sind viel weniger als angenommen. Sind für sie eigene Toiletten, Sportwettbewerbe und das Gender-Sternchen nötig?

Ausgerechnet das linke Fischblatt DIE ZEIT sei dahintergekommen, dass dieser ganze Drittes-Geschlecht-Komplex völlig aufgebauscht und übertrieben sei. Hört man auf Politik, Universitäten, Politik, Abgeordnete, könnte man meinen, mindestens ein Drittel der Bevölkerung bestünde aus unterdrückten Intergeschlechtlichen, Transsexuellen und so weiter.


10.5.2019
Genderwahn
Danisch: Gender-Quatsch

Titelbild der Zeitschrift Eltern (am unteren Rand): „Schwerpunkt: Geschlecht. Unterschiede – schon im Mutterleib!”

Da wäre ich jetzt mal gespannt, wie die Gender- und Soziospinner das erklären.


5.5.2019
Genderwahn
Neusprech
Epochtimes: Neusprech oder einfach nur Werbejargon? Akademie für Sprache und Dichtung kritisiert schönfärberische Gesetzesnamen

Der Präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung (DASD), Ernst Osterkamp, hat geschönte Namen aktueller Gesetze wie „Gute-Kita-, Starke-Familien- oder Geordnete-Rückkehr-Gesetz“ scharf kritisiert. „Solche Titulierungen verbinden Gesetzgebungsverfahren mit den Strategien der Reklame“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Montagsausgaben). „Sie geben damit einen Vertrauensverlust gegenüber der Politik zu erkennen; schon deshalb sollte man auf sie verzichten.“

4.5.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: 300 Pfarrer lehnen sich gegen Homo-Segnung auf

STUTTGART. Mehr als 300 Pfarrer der Evangelischen Landeskirche in Württemberg haben sich gegen die Segnung homosexueller Paare ausgesprochen. Auf einer Unterschriftenliste erklärten die 335 Geistlichen, solche Segnungen nicht zu vollziehen, wie der Marbacher Dekan Ekkehard Graf laut dem Portal katholische.de mitteilte.

In dem Schreiben machten die Unterzeichner deutlich, daß sie „für eine vom Wort Gottes nicht gedeckte Segnung nicht zur Verfügung stehen“, erläuterte Graf. Auffällig viele junge Theologen hätten an einem Treffen der Segnungskritiker in Korntal bei Stuttgart teilgenommen. Diese Nachwuchspfarrer wollten „nicht in einer Kirche der theologischen Beliebigkeit arbeiten“, hieß es demnach.

Rückhalt für Pfarrer, die sich mit ihrer Meinung allein fühlen


4.5.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Ich bin weiß, also denke ich weiß. Wissenschaft ganz unten

Ob sie es glauben oder nicht, es gibt Leute, die glauben, die eigene soziale Position, das Geschlecht, die Haarfarbe, die Hautfarbe, ja sogar die Schuhgröße beeinflusse nicht nur das Erkenntnisinteresse, sondern auch das Ergebnis von Forschung. Die entsprechenden Spinner finden sich in Gender-, Queer- und anderen Abstrus-Studies und treiben sich, obwohl sie von Wissenschaft weniger verstehen, als die Putzfrau, die abends ihren Müll wegräumt, auf wissenschaftlichen Positionen an Universitäten herum. Von dort aus huldigen sie ihrer Ignoranz, z.B. auf dem

„Workshop für Nachwuchswissenschaftler*innen 25. & 26. Juni 2019, FernUniversität in Hagen“


2.5.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: Mann? Frau? Intersexuell? Scharfe Kritik am CAS-Urteil zum Fall Caster Semenya

Zutiefst sexistisch, furchtbar unfair, enttäuschend, prinzipiell falsch, rassistisch, klischeehaft: Die Wogen der Kritik schlagen nach dem CAS-Urteil im Fall Caster Semenya hoch. Schon am Freitagabend wird die Südafrikanerin überraschend in Doha starten.

Mit einem wegweisenden Urteil hatte der Internationale Sportgerichtshof (Court of Arbitration for Sport: CAS) am Mittwoch in einem Streit um Testosteron-Grenzwerte für Frauen den Einspruch der 800-Meter-Olympiasiegerin von 2012 und 2016 abgelehnt. Damit kann die entsprechende IAAF-Regel, in der Testosteron-Obergrenzen für Mittelstreckenläuferinnen mit intersexuellen Anlagen festgesetzt werden, am 8. Mai in Kraft treten.


2.5.2019
Genderwahn

Danisch: Sollen sie doch froh sein…

Gespräch zwischen Vater und Tochter.

Ein Leser berichtete mir von seinem Gespräch mit seiner Tochter im Schulalter. (Erinnerte mich an „Papa, Charly hat gesagt…”, falls das noch jemand kennt.)

Es war ein Fachgespräch. Gesprächsthema waren Algorithmen. Worüber sich Väter mit ihren Töchtern eben so unterhalten.

Definierte Rechenvorschriften und so.


2.5.2019
Genderwahn
Danisch: 5 Nanomol pro Liter Blut (nmol/l)

Über die Definition von Frau. Oder: Warum Genderasten Idioten sind.

Die intersexuelle Sportlerin Caster Semenya hatte vor dem internationalen Sportgerichtshof gegen einen neuen Grenzwert für die Teilnahmen an den Frauenwettkämpfen geklagt. WELT berichtet über den Prozess, NZZ berichtet darüber, dass die Klage abgewiesen wurde.

Der Grenzwert sei diskriminierend, aber legitim.


2.5.2019
Genderwahn
Danisch: Die Neudefinition von „Besten”

Oder: Über den Wechselkurs der Währungen „Mann” und „Frau”.

Dass ich von Geisteswissenschaftlern und Künstlern im Allgemeinen und dem Schauspielergewerbe im Besonderen keine hohe Meinung habe, ist bekannt.

Die Berliner Zeitung berichtet, dass sich das „Theatertreffen Berlin”, was auch immer das sein mag, nun eine Frauenquote auferlegt:

Das Theatertreffen will in den nächsten beiden Ausgaben die Frauenquote einführen. Die Jury verpflichtet sich, bei der Kür der zehn „bemerkenswertesten“ Inszenierungen mindestens fünf auszusuchen, die von Frauen oder mehrheitlich weiblichen Regieteams erstellt wurden. Schluck.

Warum?


1.5.2019
Genderwahn
Achgut: Streifzug durch den Garten der Früste

Neulich stieß ich in einem überwiegend von Männern relotierten Magazin, welches sich eine Riege kolumnierender Frauen hält, auf die ulkige Frage: „Wie können Männer Feministen sein?“ In einem „Servicetext“ zu dieser Angelegenheit verabreicht die „Spiegel-Kolumnistin Margarete Stokowski  40 Tipps, wie man die Feministenwerdung – vielleicht – hinkriegen kann. 

Etwa: „Lesen Sie Bücher von Frauen, sehen Sie Filme von Frauen, hören Sie Musik von Frauen“ (Tipp 2). Oder: „Behaupten Sie nie wieder, Frauen hätten nichts Großes erfunden“ (3). Oder: “Laufen Sie nachts nicht dicht hinter fremden Frauen her, auch wenn Sie den gleichen Weg haben. Gehen Sie langsamer oder auf die andere Straßenseite“ (14). Beziehungsweise: „Werden Sie Entbindungspfleger“ (25). Respektive: „Werden Sie nicht wütend (hysterisch), wenn Sie auf Ihre Privilegien angesprochen werden“ (38). Zu guter Letzt: „Bedanken Sie sich bei Feministinnen für ihre Arbeit. Männern, die an veralteten Geschlechterrollen festhalten, drohen mehr psychische Probleme, hat eine Studie gezeigt“.


1.5.2019
Genderwahn
Demokratur
Korruption
Danisch: Über Leistung und Befähigung

Hat sich mit Schwesig gezofft.

Nun steht nicht da, wer da welche Position einnimmt, aber von Manuela „Küstenbarbie” Schwesig habe ich im Gegensatz zu Brodkorb schon viel gehört und weiß, wie linksradikal und feministisch die drauf ist. Und Linksradikale und Feministen pfeifen bekanntlich auf Leistung und Befähigung. Gut, die SPD im Ganzen natürlich auch, sonst könnten die ihre Ministerien ja gar nicht besetzen. Es ist auch nicht zu erwarten, dass ausgerechnet Quotchen Schwesig plötzlich für Leistung und Befähigung eintritt, sonst hätte die im linken Berliner Gender-Sumpf niemals Frauenministerin werden können, und die Schiene Frauenministerium – Verfassungsrichterin Baer, die ihrerseits Qualität für zum Mythos und jegliche Leistungsanforderung für frauenausgrenzend erklärt (ich bin nicht mehr weit davon entfernt, ihr in diesem Punkt sogar zuzustimmen…)

Egal wie herum, es passt genau zum Dummenkult und Inkompetenzfetischismus der SPD.


30.4.2019
Genderwahn
Sprache
Journalistenwatch: Ex-Verfassungsrichter Udo di Fabio gegen „Sprachpolizei“

In einem freien Land kann man reden wie einem „der Schnabel gewachsen ist“. Umkehrschluß: Deutschland ist kein freies Land. Udo di Fabio, Verfassungsrichter von 1999 – 2011 gab dem „Bonner Generalanzeiger“ ein Interview, wie BILD berichtet.

Gefragt wurde di Fabio z.B., ob die deutsche Demokratie durch Populismus in Gefahr sei. Zwar antwortete Udo di Fabio, daß man eine Krisen-Diagnose durchaus stellen könne, wenn man unbedingt will, und daß das ohne Probleme möglich sei. Allerdings habe sich die Demokratie insoweit normalisiert, als daß wieder gestritten werde. Das war eine sehr diplomatische Antwort.


29.4.2019
Genderwahn
Schweiz
Infosperber: Sprachlupe: Gesucht Spezialist(=) für Geschlechtergerechtigkeit

(m/w) in Stelleninseraten wird – nach einer deutschen Gesetzesänderung – auch bei uns zuweilen zu (m/w/d). Es geht auch einfacher.

Eben noch war es verpönt, in einem Stelleninserat etwa einen Spengler zu suchen, ohne ihm eine Spenglerin beizugesellen, mindestens mit /-in, besser aber mit männlicher und weiblicher Form voll ausgeschrieben. «Spengler (m/w)» kam zwar vor, aber so würden Frauen unsichtbar gemacht, kritisieren Sprachfeministen, wenn das «generische Maskulinum» eine Person jedweden Geschlechts benennt, die den genannten Beruf ausübt. Und nun dies: Seit Neujahr steht in Deutschland fast durchwegs «Klempner (m/w/d)»; mit dem gleichen Zusatz für Lehrer, Krankenpfleger, Kindergärtner. Das d steht für «divers» – das «dritte Geschlecht», welches Intersexuelle jetzt offiziell eintragen lassen können. Um keine Klagen wegen Diskriminierung zu riskieren, setzen Arbeitgeber (m/w/d) diese Dreifaltigkeit gern in ihre Stellenausschreibungen; vereinzelt ist sie auch schon in der Schweiz zu sehen.


29.4.2019
Genderwahn
Schweiz
Grins
Infosperber: Gender-Weisheiten des Wirtschaftsprofessors Peter V. Kunz

Die Hetze gegen Gleichstellungsanliegen ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Auch der Berner Professor macht mit.

Peter V. Kunz, Professor für Wirtschaftsrecht und Rechtsvergleichung an der Universität Bern, schreibt Kolumnen für die «Aargauer Zeitung». Kürzlich war unter dem Titel «Völlig übertriebener Gender-Hype» die staatliche Frauenförderung sein Thema. Diese sei «Blödsinn», heisst es da in holprigem Deutsch mit beliebig verstreuten Gender*sternen (ha, ha). Unabhängig vom Geschlecht setzen sich die Besten durch, behauptet Kunz.

«Es geht um Minderheitenschutz der Männer»


29.4.2019
Genderwahn
NWO
pi-news: Neues Buch "Das sterbende Volk - vom Verschwinden der Deutschen"
Akif Pirinçci: Ohne Sexismus und Rassismus kein Volk


Aus Akif Pirinçcis demnächst im “Verlag Antaios” erscheinenden Buch „Das sterbende Volk – vom Verschwinden der Deutschen“:

[…] Evolutionsforscher trieb lange die Frage um, weshalb es sexuelle Perversionen und Fetische beim Menschen gibt. Damit ist nicht die Homosexualität, die Bandbreite unterschiedlicher Stellungen beim Sex oder andere luststeigernde Spielchen gemeint. Sie wissen schon, Leute, die sich gegenseitig knebeln, aufeinander urinieren, dem Sexpartner wehtun oder von ihm gequält werden wollen, Füße erotischer finden als Genitalien und sekundäre Geschlechtsmerkmale usw. Schließlich dienen der Geschlechtstrieb und der Sex ihrem eigentlichen Wesen nach der Fortpflanzung, und die entsteht bestimmt nicht, wenn sich ein erwachsener Mann als Baby verkleidet und von einer Prostituierten gewickelt werden will.

Im Tierreich sind Perversionen weitestgehend unbekannt, und Perverse sind mehrheitlich keine Verrückte. Es gibt sie in allen Gesellschaftsschichten und in allen Berufen. Perverse verdienen meistens gut, fallen in der Regel sozial kaum auf und, das ist noch nicht ganz gesichert, sind vermutlich intelligenter als die Durchschnittsbevölkerung.


28.4.2019
Genderwahn
Achgut: 853.000 Euro für “Deutsche Medienmacher”

2019 wird ein gutes Jahr für die staatsnahe „Zivilgesellschaft“. Die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion zeigt, welche Projekte diverser Vereine und Organisationen dieses Jahr mit Bundesmitteln unterstützt werden.

Der Interessenverband Rat für Migration e.V. bekommt 200.000 Euro für seinen „Mediendienst Integration“. Die Neuen Deutschen Medienmacher e.V., die sich für eine positivere Berichterstattung über Migrationsthemen einsetzen, erhalten 853.000 Euro für eine „Zentrale Informationsplattform für Flüchtlinge“, 158.000 Euro für das Projekt „Wege in den Journalismus“ und eine noch nicht feststehende Geldsumme für die Kampagne „NO HATE SPEECH“. Die feministische NGO pinkstinks bekommt 72.000 Euro für die Online-Sensibilisierungs-Kampagne „Schule gegen Sexismus“ und 84.000 Euro für ein „Monitoring Projekt zur Kontrolle sexistischer Werbung“. Auch die „Initiative offene Gesellschaft“ kann sich über Fördergelder in noch nicht feststehender Höhe freuen.


28.4.2019
Genderwahn
Linke
Asyl
Achgut: Liebe Linke, gehört die Steinigung zu kultureller Vielfalt?

Liebe Linke,

Brunei verteidigt die Steinigung von Homosexuellen, die Geschlechtsverkehr haben, – „Sodomie“ – im Namen kultureller Vielfalt.

In einem Brief an die EU heißt es: „Es muss geschätzt werden, dass die Unterschiede hinsichtlich kultureller, traditioneller und religiöser Werte bedeuten, dass es nicht den einen Standard gibt, der für alle passt.“ Das wären die Menschenrechte.


28.4.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Der Spinner

Der Spinner in seiner Variante als Idealtypus der Sozialpsychologie wurde nach unserer Kenntnis zum ersten Mal von Theodor W. Adorno in seinem Beitrag „Typen und Syndrome“ zum Sammelband „Studien zum autoritären Charakter“ beschrieben.

Die Typologie vom Spinner ist aktuell wie eh und je.


27.4.2019
Genderwahn
Vaterland: Bericht: Transsexuelle nutzen Gesetzeslücke

Das Gesetz zum sogenannten dritten Geschlecht wird laut eines Medienberichts gegen die Absicht des Gesetzgebers von transsexuellen Personen genutzt, um ihre Geschlechtsangabe zu ändern. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Frage des Grünen-Bundestagsabgeordneten Sven Lehmann hervor, über die der „Spiegel“ in seiner neuen Ausgabe berichtet. Demnach hätten seit Anfang des Jahres 114 Personen in 14 Bundesländern eine Änderung ihres Personenstands von „männlich“ zu „weiblich“ und 106 Personen von „weiblich“ zu „männlich“ beantragt.

27.4.2019
Genderwahn
Danisch: Schändung der Woche

Über den Absturz der Zivilisation im Allgemeinen und Schiffe im Besonderen.

RT auf deutsch und Telegraph und Guardian auf englisch beschreiben, wie heruntergekommen die einst stolze Seefahrernation Großbritannien ist.

Es gab eine Zeit, da waren die Briten die Seefahrernation schlechthin, da eroberten sie die ganze Welt. Alle fünf Kontinente tragen die Spuren ihrer Macht, ihrer Entdeckungslust, ihrer Kolonien. Man mag das gut oder schlecht finden, und es beruhte auf enormer Brutalität, aber es war eine ganz enorme Leistung und die Welt würde ohne sie heute ganz anders aussehen. Nicht umsonst ist Englisch heute Weltsprache und wird in vielen Ländern links gefahren, ist die Queen heute noch Staatsoberhaupt von Staaten, die über die Welt verteilt sind. Und selbst da, wo man sie rauswarf, in den USA, war der Rauswurf identitätsstiftend. Der Land Rover hat viele Länder erst gangbar gemacht.


27.4.2019
Genderwahn
Danisch: Das intellektuelle Pleite-Geheule der Berliner Humbug-Gender Studies

Ah, ja. Schuld sind immer die anderen.

Ich sage es mal so: Inhalte der Gender Studies könnte man wesentlich einfacher, überzeugender, verständlicher kommunizieren, wenn man denn welche hätte.

Eben genau diesen Saftladen, Humboldt-Uni, Lehrstuhl Öffentliches Recht und Geschlechterstudien, Biotop Baer, hatte ich ja auf Auskunft darüber verklagt, was sie da eigentlich machen, lehren, prüfen, forschen.

Antwort: Sie haben keine Antwort.


27.4.2019
Genderwahn
Danisch: Medizin im Rückschritt

Aktuelles Thema:

Feminisierung in der Medizin führt nicht nur zum Rückschritt in der Forschung und Qualität (Mann, Frau oder diverser Delfin sehe dafür einfach in die ehemalige Sowjetunion) sondern auch zu einem handfesten Versorgungsengpass.

Das Thema hatte ich ja schon einige Male, aber ich finde es immer gut, wenn ich aus Fachkreisen Bestätigung bekomme.

Mittlerweile seien fast 75% der Medizinstudenten weiblich, und die Lage sei, dass man 3 Frauen brauche, um das Lebensarbeitspensum von 2 Männern abzudecken.


27.4.2019
Genderwahn
Grins
ScienceFiles: Das Ende eines Gender-Workshops

Wir wissen, dass viele unserer Leser dem heutigen Tag entgegengefiebert haben.

Denn, am heutigen Tag sollte an der HU-Berlin etwas Sensationelles geschehen: die WISSENSCHAFTLICHEN Inhalte der Gender Studies sollten endlich, nach langem Warten und nach der Veröffentlichung von Legionen nichtssagender Texte bekannt gegeben werden. Nicht nur das, auf Basis dieser Inhalte sollten Argumente [!sic] und Strategien entwickelt werden, um der Welt, die nach den Inhalten der Gender Studies dürstet, dieselben voller Selbstbewusstsein und im Überschwang der Verständlichkeit zu präsentieren.


26.4.2019
Genderwahn light
Junge Freiheit: FDP-Bundesvorstand beschließt interne Frauenquote light

BERLIN. Der Bundesvorstand der FDP hat eine Zielvereinbarung für mehr Frauen in parteiinternen Führungspositionen beschlossen. „Dort, wo schon viele Frauen sind, kann die Zielvereinbarung besonders ehrgeizig sein“, sagte die designierte Generalsekretärin der Partei, Linda Teuteberg, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Anderswo müßten hingegen erst einmal Frauen als Mitglieder geworben werden.

26.4.2019
Genderwahn
Grins
Junge Freiheit: PiS-Chef Kaczynski sieht Polen durch Homo-Bewegung bedroht

WARSCHAU. Der Chef der konservativen polnischen Regierungspartei Recht und Gerechtigkeit (PiS), Jaroslaw Kaczynski, hat Homosexuelle, die Gender-Forschung und die Frühsexualisierung von Kindern als eine Bedrohung für sein Land bezeichnet. Durch sie werde „die polnische Identität, die Nation, deren Existenz und damit auch der polnische Staat“ bedroht, sagte er laut Nachrichtenagentur AFP während einer Veranstaltung im zentralpolnischen Wloclawek.

Die Gender-Theorie sei ein Feindbild für das traditionelle Rollenbild von Mann und Frau. Die Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation zur Sexualaufklärung von Kindern komme für diese zu früh, äußerte der Politiker.

Kritik an Kirche ist „unpatriotisch“


26.4.2019
Genderwahn
UK
Deutsch.RT: Nach geschändeter Beschilderung: Britisches Seefahrtsmuseum bezeichnet Schiffe künftig genderneutral

Bereits zweimal innerhalb von vier Monaten haben Unbekannte die Informationsschilder im Schottischen Meereskundemuseum geschändet. Sie kratzten alle Textstellen ab, an denen Schiffe mit weiblichen Pronomen bezeichnet wurden. Nun will das Museum sie durch genderneutrale Bezeichnungen ersetzen.

Die Debatte rund um die jahrhundertealte Tradition, Schiffe mit weiblichen Namen zu benennen, ist nicht neu. Bereits im Jahr 2002 ist die weltweit führende Zeitung in der Marineindustrie, Lloyd’s List, den Forderungen der Zeit gefolgt und wechselte von Feminin zu Neutrum. Wie der heutige Chefredakteur des Blatts, Richard Meade, im Interview mit dem Telegraph erklärte, soll die Wortwahl zu früheren Zeiten gerechtfertigt worden sein, weil Segelschiffe aus Holz gebaut wurden und dadurch eine gewisse "Persönlichkeit" zu besitzen schienen. "Aber soll doch jeder versuchen, bei einem modernen 400 Meter langen Containerschiff dessen Geschlecht zu identifizieren", sagte Meade.


26.4.2019
Genderwahn
Asyl
Fucking unglaublich
Danisch: Sperma-fressende Analwürmer

Leser fragen – Danisch will es gar nicht so genau wissen.

Heute kam ich mir bei den an mich gestellten Fragen vor wie Radio Eriwan.

Frage: Ist es möglich, Menschen durch Gabe von Zäpfchen von Homosexualität zu heilen?

Antwort: Im Prinzip ja. Aber die Wirkung hängt vom Durchmesser ab.

Die Sexualfachseite „Queer.de” berichtet über eine kuwaitische Ärztin, die die Ursachen der Homosexualität und die Therapie zur Heilung erläutert. (Ärzte, Architekten, Piloten und so weiter…)


26.4.2019
Genderwahn
Danisch: Südpol-Festival
Sie feiern.

Und weil sie immer nur dieses eine einzige Thema kennen und der Erkenntnishorizont bei manchen auf Armlänge endet, feiern sie – na, was wohl? – den Südpol. Würden die Hände bis zum Boden reichen, würden sie zweifellos Fußpilz feiern – oder über die eigenen Hände fallen.


26.4.2019
Genderwahn
Danisch: Die Toleranten
In England haben es die Lehrer mit der Politisierung des Unterrichts und der Hochwertung von Minderheiten so weit gebracht, dass Schulkinder schon gemobbt und ausgegrenzt werden, weil sie normal und nicht Trans, multigeschlechtlich, lesbisch oder wenigstens bi sind.

26.4.2019
Genderwahn
Rassismus
Danisch: Apartheid wird wieder eingeführt
Die ersten amerikanischen Universitäten fangen mit Veranstaltungen an, an denen Weiße nicht teilnehmen dürfen. Erinnert mich an die Gender-Vorlesungen hierzulande, in die Männer nicht reindurften.

25.4.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Spargel-Abstechen beim Spiegel

Von Roger Letsch – Wieviel Lack muss man eigentlich gesoffen haben, bis die richtige Stimmung für einen PC-konformen Spargel-Verriss-Artikel erreicht ist? Nicht, dass man keine gastronomische Häme über verunglückte Kreationen und totgekochtem Spargel ausschütten könnte! Da wäre sicher von diversen Küchenmisshandlungen Schlimmes zu berichten. Aber Margarete Stokowskis kulinarische Expertise dürfte mit der Unterscheidung von grünem und weißem Spargel bereits hinreichend gefordert sein. Ihre Kritik ist deshalb „politischer” Natur und da ist der Spargel, der deutsche zumal, ein ganz pöhses Zeichen von Patriarchat, Ausbeutung, „white supremacy“ und sexistisch ist er auch! Sozusagen das „dicpic“ unter den Gemüsen. Beim Lesen macht man sich unwillkürlich und ernsthaft Sorgen über den geistigen Gesundheitszustand der Autorin, die sich mit ihrer Empörung entlang von selbstempfundenen Mikro-Aggressionen an einem wehrlosen Gemüse und seinen Produzenten und Konsumenten abarbeitet.

25.4.2019
Genderwahn
Danisch: Diversity, Rendite, Pleite

Propaganda und Realität.

Ein Leser wies mich heute auf diesen Text bei XING hin, wo eine gewisse „Dr. Laura Wendt”, laut ihrer Selbstbeschreibung „Neurowissenschaftlerin, Rednerin und Diversity-Managerin” bei A. T. Kearney (eine amerikanische, international tätige Unternehmensberatung, und Ihr wisst, was ich von amerikanischen Unternehmensberatungen halte…), laut ihrem Xing-Profil hat sie Studium und Doktor in medizinischer Psychologie. Inwieweit einen das zur „Neurowissenschaftlerin” macht, erschließt sich mir nicht, und wozu Neurowissenschaftler in Unternehmensberatungen gehen auch nicht. Aber das Thema Frauen, die auf Steuerzahlerkosten Medizin studieren und einen der knappen Plätze wegnehmen, und dann den Beruf nicht ausüben, hatten wir ja auch schon, von wegen Vorteile der Diversität in der Medizin und so, und die behauptet da nun in ihrem Aufsatz „Warum unser Gehirn erfolgreiche Frauen nicht verstehen will”

Warum unser Gehirn erfolgreiche Frauen nicht verstehen will […]

Weil unser Gehirn faul ist und sich mit neuen Verhaltensmustern schwertut


25.4.2019
Genderwahn
Nazis
Grins
Danisch: Galoppierende Inflation und Klapsmühleneffekte

Wusstet Ihr eigentlich schon, dass Twitter ein reines Nazi-Forum ist?

Ausgerechnet die nach links abgekippte FAZ beklagt, dass auf Twitter nur noch Nazis unterwegs seien.

Nicht etwa, weil es da so viele Nazis gäbe, sondern weil der Nazi-Vorwurf so inflationär gebraucht wird, dass da jetzt einfach jeder als Nazi, Rassist usw. beschimpft wird.

Irgendeine komische Streiterei auf Twitter über einen kritischen Kommentar über eine deutsch-iranische Moderatorin (Leser hatten mich darauf hingewiesen, aber mir war nicht ersichtlich, was da eigentlich die Aussage sein sollte) hatte dazu geführt, dass die sich da irgendwie alle gegenseitig als Nazis, Rechte, AfDler beschimpft hätten.


25.4.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Randständig: Wie deviant sind Gender Studies? [Abstimmung]
Um ein Gefühl für den Aberwitz, der Gender Studies und Gender Studierte auszeichnet, zu bekommen: Stellen Sie sich vor, ein solcher Workshop würde von Physikern veranstaltet oder von Biologen, von Mathematikern, Politikwissenschaftlern oder selbst von Theologen. Dieses Kontrastgruppen-Design macht deutlich: Die Genderista ist eine Gruppe von Randständigen, von Devianten, die von den gesellschaftlichen Normen, die in der normalen Welt gelten, so weit abweichen, dass sie sich selbst in der Familie und unter Freunden als Außenseiter definieren, die sich in einer „unguten Verteidigungshaltung“ sehen.

24.4.2019
Genderwahn
Korruption
Epochtimes: AfD-Vorwurf: Bundesregierung finanziert fragwürdige Forschungsvorhaben zu „Geschlechtergerechtigkeit“

Die AfD wirft der Bundesregierung die Finanzierung von fragwürdigen Forschungsvorhaben im Bereich „Geschlechtergerechtigkeit“ aus Steuergeldern vor. Wie eine Anfrage der AfD-Fraktion ergab, förderte die Bundesregierung zwischen 2012 und 2015 mit 1 Million Euro (460.000 Euro kamen dabei aus dem Europäischen Sozialfonds für Deutschland) eine Studie zu Geschlechtergerechtigkeit in der Wissenschaft. Die Studie ist Teil des Verbundprojektes „genderDynamiken“ der Bundesregierung.

Für die AfD-Fragesteller ist das Forschungsvorhaben „genderDynamiken“ an sich schon höchst fragwürdig – es hätte im Fall der betreffenden Studie dann auch zu fragwürdigen Forschungsergebnissen geführt.

Für AfD-Politiker Marc Jongen, der die Anfrage an die Bundesregierung initiiert hat, sei das Projekt „genderDynamiken“ schon seinem Geist nach grundgesetzwidrig, weil es auf die Diskriminierung von Männern bei Stellenbesetzungen hinauslaufe.


24.4.2019
Genderwahn
Der Spargel
pi-news: Relotius, der „Spiegel“ wächst …
Der alte weiße Mann und der Spargel


Loriot unter den Gemüsen …

„Spargel ist … der Loriot unter den Gemüsen … Okay, aber komplett überbewertet … Spargel nicht zu mögen, ist auf jeden Fall schlimmer als den Text der Nationalhymne nicht zu kennen … Pro Person rechnet man in Deutschland zur Spargelzeit ungefähr ein Kilo Spargel pro Kopf am Tag, gern in den Sorten „Hannibal“ oder „Rambo“ (sic sic sic). Im Internet ist das Spargelposting das Dickpic der Saison … Ein Sakrament, seht her, auch ich bin einer von euch, ein einfacher Diener der blassen Stange.“ Gottchen, muss die Not groß sein, Frollein Polin …

Denn jetzt geilt sich das Mädchen aus dem einst schönen Polenstädtchen erst richtig auf: „Der weiße Spargel, der eigentlich nicht ohne Grund Gemeiner Spargel heißt, trägt im Namen das Griechische „spargáein“: strotzen, geschwellt sein, übermütig sein [Achtung, der Feinripp schwillt, der Slip wird feucht] … Der Spargel hat in diesem Sinne eine integrierende Funktion, unter den Gemüsen aber eine spaltende.“

Für Erdbeeren frau vergewaltigt …


24.4.2019
Genderwahn
Satire
Junge Freiheit: Der rosarote Kicker

Die britische Zeitung The Times macht sich Sorgen um den Fußball. Kopfzerbrechen bereitet den Journalisten auf der Insel nicht etwa die Europameisterschaft im kommenden Jahr oder das nächste Elfmeterschießen gegen Deutschland, sondern die angeblich mangelnde Vielfalt in den Vereinen.

Zwar geht es auf dem Rasen auch im Mutterland des Fußballs schon ganz schön bunt zu, in den Chefetagen der Klubs sieht die Sache allerdings in den Augen der „Sport-Reporter“ deutlich finsterer aus. In einem Manifest hat die Redaktion deshalb jetzt Quotenregelungen für ethnische und sexuelle Minderheiten in den Vorständen von Vereinen und Organisationen wie der Fifa und der Uefa gefordert.


24.4.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Britische Zeitung verlangt ethnische und sexuelle Vielfalt im Fußball

LONDON. Die britische Zeitung The Times hat in einem Manifest Quotenregelungen für ethnische und sexuelle Minderheiten in den Vorständen von Fußballvereinen und Organisationen wie dem Weltverband Fifa und der Uefa gefordert. „Der beinahe komplette Mangel von ethnischer und Gender-Vielfalt in den Vorständen und Führungspositionen von Vereinen, Ligen und Verbänden schränkt den Sachverstand ein, der zum Spiel beiträgt“, heißt es in dem Manifest.

Zudem untergrabe dieser Mangel das öffentliche Vertrauen in die Organisationen, namentlich der Spieler, Anhänger und der Medien. Um dem entgegenzuwirken, sollten die Vereine ihre Mitarbeiter in leitenden Positionen für die Durchsetzung dieser Ziele verantwortlich machen.

Londons Bürgermeister gehört zu den Unterstützern


24.4.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Neuer Geschlechtseintrag „divers“ wird kaum beantragt

BERLIN. Der neue Geschlechtseintrag „divers“ für intersexuelle Menschen wird in deutschen Großstädten bislang kaum nachgefragt. Die Stadt mit den meisten Änderungswünschen im Geburtenregister ist demnach Berlin, besagt eine stichprobenartige Umfrage der Nachrichtenagentur dpa. Seit Jahresbeginn bis zum 11. April wollten in der Hauptstadt neun Erwachsene bei Standesämtern ihre Angaben ändern lassen.

In Köln war bisher von sechs, in Nürnberg von fünf, in Regensburg von drei solchen Änderungswünschen im Personenstandsregister die Rede. In München, Hamburg, Erfurt, Leipzig und Essen wollten je zwei Menschen den neuen Eintrag „divers“. In Stuttgart und Mannheim stellte jeweils eine Person den Antrag. In vielen Städten jedoch, so etwa in Karlsruhe, Freiburg, Heidelberg, Augsburg, Bamberg, Münster, Düsseldorf oder Dortmund, wurde die Möglichkeit gar nicht wahrgenommen.

Wie viele Intersexuelle es gibt, ist unklar


23.4.2019
Genderwahn
Danisch: Noch’n Gender-Sargnagel

Ist doch erstaunlich: Obwohl der Genderkrampf nun wirklich gar nichts mit Wissenschaft zu tun hat, beruht er wohl auf einem wissenschaftlichen Denkfehler.

Medium hat zum Thema Neuroscience ein interessantes Interview mit dem Neurowissenschaftler Larry Cahill, der über die neueren Erkenntnisse zu den Unterschieden zwischen männlichem und weiblichem Gehirn erzählt.

Der Ansatz war ja schon selbstwidersprüchlich: Die Genderpsychoten haben ja einerseits immer durchgeprügelt, dass es Geschlechter gar nicht gibt und sie sich schon gar nicht unterscheiden, und gleichzeitig verlangt, dass man doch bitte Geschlecht in der Wissenschaft berücksichtigen und die Unterschiede zwischen Mann und Frau erforschen möge.

Es ist was Verrücktes passiert: Die haben das gemacht.


23.4.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Worüber Frauen sich nicht beschweren: Jedes dritte Mädchen wird 100 Jahre alt

Immer wieder ist ja davon die Rede, dass Frauen benachteiligt werden, dass man gefälligst Quoten zu erfüllen hätte. Doch nicht in allen Bereichen geht es dem weiblichen Geschlecht zu schlecht:

Die Lebenserwartung der Deutschen steigt weiter. 37 Prozent der im Jahr 2019 geborenen Mädchen wird nach neuen Angaben von Forschern den 100. Geburtstag erleben, berichten die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ in ihren Dienstagausgaben. Das Max-Planck-Institut für demografische Forschung hat in einer Studie im Auftrag der deutschen Versicherungswirtschaft zudem errechnet, dass 77 Prozent der neugeborenen Mädchen ihren 90. Geburtstag erreichen werden.


23.4.2019
Keine Satire!
Genderwahn
Journalistenwatch: Der weiße SPARGEL im SPIEGEL: Die feministische Margarethe über Penis & Volk

Wir können von Glück reden, daß es beim SPIEGEL die Margarethe Stokowski gibt. Von Berufs wegen ist die gelegentliche SPIEGEL-Lektüre nämlich ein Muß, da jouwatch schließlich – aufgepaßt, Linke! – ein gemeinnütziger Verein im Dienste der löblichen Medienkritik ist. Als gemeinnütziger Medienkritiker ist man froh darüber, daß es beim SPIEGEL die Margarethe gibt, weil man sich sonst über den gemeinen, aber nichtsnutzigen SPIEGEL nur ärgern müßte – und nie lachen dürfte. Die Margarethe ist zwar Feministin, aber vielleicht ist sie gerade deswegen so drollig. Machen wir uns nichts vor: Sie hat eine Obsession. Sie ist besessen von dem Gedanken an die Penisse von weißen Männern. Sieht sie weißen SPARGEL, dann denkt sie im SPIEGEL an „dick-pic“. Kein Witz. Die väterliche Medienkritik.

23.4.2019
Asyl
Islam
Genderwahn
Wichtig
Compact-Online: Sultan von Brunei fordert von EU: Toleranz und Respekt gegenüber Steinigung von Homosexuellen

Die EU mit ihrer grünen „Toleranz“-Diktatur muss erleben, wie ihre eigene Begrifflichkeit ins Absurde getrieben wird, aber der Anlass ist so furchtbar, dass sich jede Schadenfreude verbietet.

„Toleranz“ ist der verbale Fetisch des Liberalismus. Er setzt freilich einen moralischen Relativismus voraus: nichts gilt wirklich, alle Ethik ist eine Frage des historischen oder geographischen Kontextes. So ließ sich hervorragend gegen Leitkultur und Integration polemisieren. Als postkolonialer Kampf des bösen weißen Mannes gegen alles „Andere“. Dieser Liberalismus wird nun von einem Brutalherrscher beim Wort genommen:

Na, dann „toleriert und „respektiert“ mal schön, Ihr grünen Gender-Gutmenschen und bezeichnet weiterhin jede Forderung nach einer Leitkultur oder Respektierung der Menschenrechte als „rechtsradikal“.


23.4.2019
Genderwahn
Grins
Compact-Online: Auf der Suche nach der verlorenen Frechheit

Wo sind die Zeiten geblieben, wo man noch hart diskutieren, den Gegner herausfordern und notfalls auch mal eine provokante Pointe oder einen schlechten Witz über den Anderen manchen durfte? Aus und vorbei? Wir verkommen zu einer hysterisch plärrenden Gesellschaft von beleidigten Weicheiern, die sich wegen jeder Kleinigkeit ungerecht behandelt fühlen und reflexartig überall „Diskriminierung“ orten. Beispiele gefällig?

_von Felix Baumgartner

Schwulenfeindlicher Dieter Bohlen

21.4.2019
Genderwahn
Compact-Online: Barcelona: Gender-Faschisten zensieren Schulbibliothek

In den 1990er Jahren war die katalonische Stadt Barcelona ein Paradies für Künstler und Bohemians aus aller Welt. Dann gentrifizierten Hipster und Bobos die Stadt. Inzwischen ist sie extrem teuer, und die Ideologie der Latte Macciato-Linken hält Einzug. Laut der Internetplattform The local räumt ein Schul-Komitee, dem auch Eltern angehören, aus einer Schüler-Bibliothek all jene Bücher aus, die nicht  der Gender-Ideologie entsprechen.

In der Taber Schule (Barcelona) sollen all jene Bücher verschwinden, die „Geschlechterstereotypen“ enthalten. Das sind immerhin ein Drittel des bisherigen Bestandes. Darunter natürlich Klassiker der Märchenliteratur: Rotkäppchen, Dornröschen, Aschenputtel, usw. Laut Komitee seien die Männer in diesen Geschichten meist die Helden, die Mutigen, die mit Bösewichten kämpften und in Not geratene Mädchen retten. Frauen hingegen seien eher mit Schönheit, Mutterschaft, Fürsorge und Liebe assoziert, oder mit Prinzessinnen, die darauf warteten, gerettet zu werden.


21.4.2019
Genderwahn
Grins
Infosperber: kontertext: Wer ist des Feminismus’ würdig?

Am 8. März wurden im «Tages-Anzeiger» den Frauen zünftig die Leviten gelesen und neue ideologische Grenzen gezogen. Faule Ausreden lassen die beiden Journalistinnen Michèle Binswanger und Bettina Weber jetzt einfach nicht mehr gelten. "Wir räumen mit dem Feminismus auf» war der Titel ihrer Gardinenpredigt zum Weltfrauentag 2019 (Tages-Anzeiger 8. März). Darin orteten sie die Wurzel allen Übels: Die Frauen sollten endlich mal die «Ärmel hochkrempeln» und aufhören, ihr Fernbleiben vom Arbeitsmarkt mit den Strukturen oder einer unglücklichen Verkettung von Umständen zu erklären. Gerade was den ‘anderen’ unter den Umständen betrifft, ist den beiden Autorinnen eine Gattung Frau besonders ein Dorn im Auge: «Die Tatsache, dass sich eine fortgepflanzt hat, wird vor sich hergetragen wie ein Schild: Die Mutterschaft nicht als eine Facette des weiblichen Daseins, sondern als Definitionsmerkmal, als USP, als Auszeichnung und letztlich als Erlaubnis und Entschuldigung dafür, allenthalben Sonderbehandlungen einzufordern, erinnert nicht nur angenehm an das Mutterkreuz, das die Nazis an besonders gebärfreudige Frauen verliehen haben.

21.4.2019
Genderwahn
Wichtig
Danisch: Diversity-Legende am Platzen?

Oh. Ich finde es zwar gerade nicht auf Anhieb, irgendwo im großen Haufen habe ich einen Hinweis auf Studien, die ergeben haben, dass Diversity überhaupt gar nichts bringt und nur ein frei erfundenes Phantasiekonstrukt der Soziologen ist.

Es ist wohl mal wieder der soziologische Ansatz, es einfach mal ins Blaue zu behaupten, und darauf zu spekulieren, dass die Leute sich daran gewöhnen und es eine Art self-fulfilling prophecy wird, oder generell wieder mal poststrukturell glauben, dass es so sein wird, wenn man es den Leuten nur intensiv einredet. Der übliche Soziologenschwachsinn, wohl angezettelt als Geschäftsmodell von McKinsey, wie so oft ohne jegliche Substanz und Grundlage.


19.4.2019
Genderwahn
jaja
Epochtimes: Schulleiter ordnet nach Vergewaltigungsvorwurf Verbrennung von junger Frau an

In Bangladesch ist eine 19-Jährige laut Polizei auf Anordnung ihres Schulleiters in Brand gesteckt worden, weil sie ihm sexuelle Belästigung vorwarf. Der Fall sorgt landesweit für Entsetzen und Proteste.

18.4.2019
Genderwahn
Grins
Journalistenwatch: Feminismus-„Period“: Mimöschen und die sexuelle Belästigung

Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum man im Deutschen von der „törichten Gans“, der „dummen Kuh“ und der „blöden Sau“ spricht – und nie vom törichten Ganter, dem dummen Bullen oder dem blöden Eber? Vielleicht könnte der ZEIT-Artikel erhellend sein, welcher Gegenstand dieser Medienkritik ist. Er stammt von Frau Sara Hassan und beschäftigt sich mit dem Thema sexuelle Belästigung. „Ist das schon Grenzüberschreitung?“, fragt Frau Sara sorgenvoll.

Unzweifelhaft hat sexuelle Belästigung viel mit illegaler Grenzüberschreitung zu tun, wie wir spätestens seit der Silvesternacht 2015/16 wissen. Die Kölnerinnen wussten es als erstes. Seither sind viele wissende Frauen im Bundesgebiet dazugekommen. Das ist aber nicht das, was Frau Sara meint.


18.4.2019
Genderwahn
ScienceFiles: DIW-Studie erbringt neue Indizien einer Benachteiligung von Jungen im Bildungssystem
Es ist eine Binsenweisheit, die in allen PISA-, PIRLS oder Element-Studien bestätigt wird: Jungen sind in Schreiben und Lesen schlechter als Mädchen, während Mädchen bei ihren Leistungen in Mathematik hinter Jungen zurückbleiben. Erklärungen für diesen Befund gibt es bislang nur als ad-hoc-Phantasien in feministisch: Rollenbilder sind schuld, in biologisch: männliche und weibliche Gehirne sind unterschiedlich aufgestellt, wenn es um Lesen, Schreiben und Rechnen geht.

17.4.2019
Genderwahn
Achgut: Gender-Debatte: Katalanische Schule verbannt Rotkäppchen
Eine staatliche Schule in Katalonien hat hunderte Bücher aus ihrer Bibliothek verbannt. Nach Angaben der Internetplattform thelocal.es betrachtet die Taber Schule in Barcelona Klassiker der Kinderliteratur wie „Rotkäppchen“, „Aschenputtel“ oder „Dornröschen“ als „toxisch“. Bei Kindern unter sechs Jahren, so die Befürchtung, könnten solche Geschichten Geschlechterstereotypen verstärken.

16.4.2019
Genderwahn
Vaterland: Homosexuelle werden in 37 Staaten strafrechtlich verfolgt

Die Bundesregierung sieht Homosexuelle in 37 Staaten durch die dortigen Justizbehörden strafrechtlich verfolgt, darunter Länder wie Afghanistan, Algerien, der Iran, Nigeria, Saudi-Arabien, Syrien, Tunesien und die Vereinigten Arabischen Emirate. Das berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben) unter Berufung auf die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen, in der die Regierung auf knapp 50 Seiten ihre Einschätzung über die globale Menschenrechtslage von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transmenschen und Intersexuellen (LGBTI-Personen) gibt. In sechs Staaten werde gleichgeschlechtlicher Sex demnach sogar mit dem Tod bestraft: im Iran, in Mauretanien, im Sudan, in Saudi-Arabien, im Jemen und in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

16.4.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Einsatz: 1.021.186,34 Steuereuro; Ergebnis: Gender-Belanglosigkeit und Handlungsempfehlungen, die niemand will

Von November 2012 bis Ende Juni 2015 wurden in einem „Verbundvorhaben der Technischen Universität Berlin und der Freien Universität Berlin“ mit dem Namen „genderDynamiken. Fallstudien zur Verschränkung von Fachkulturen und Forschungsorganisationen am Beispiel der Physik“ 1.021.186,34 Steuereuro (466.635,04 Euro davon wurden aus dem ESF zweckentfremdet) vergraben.

Ergebnis:

  • Ein Abschlussbericht von mageren 16 Textseiten
  • Eine Tabelle
  • Eine Abbildung
  • Neun Floskel-Handlungsempfehlungen, die niemanden interessieren.

16.4.2019
Genderwahn
Verblödung
ScienceFiles: Kritischer Blödsinn: Wie akademische Autisten die Wissenschaft zerstören
Das Konzept der Unterdrückung leidet etwas, wenn man Kalorienangaben auf Nahrungsmitteln dafür verantwortlich macht. Und auf die Idee, dass Kalorienangaben Transmenschen unterdrücken, weil sie nur für Männlein und Weiblein gegeben werden, muss man erst einmal kommen. Ob man es bei diesen kritischen Ernährungskundlern mit Personen zu tun hat, die sich durch eine Form von Paranoia auszeichnen, die man nicht unbedingt in Publikationen ausleben muss, wissen wir nicht. Dass die Aussage, Eskimos und Aborigines, Sorben und Navajo würden durch eurozentrische Ernährungsangaben pro 100 Gramm überwacht, eine Aussage ist, die die Männer, sorry: Personen mit dem auf dem Rücken verschließbaren Hemdchen auf den Plan rufen müsste, das wissen wir dagegen.

15.3.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: "Experiment an Kindern": Transgender-Therapie für US-Studie

In den USA können Hormone für einen Geschlechtswechsel nun auch Kindern bereits ab acht Jahren verabreicht werden – trotz vollkommen unerforschter Risiken. Dies soll im Rahmen staatlich finanzierter Forschungsprogramme zur Therapie von Geschlechtsidentitätsstörungen geschehen.

"Stellen Sie sich vor: Achtjährigen Mädchen wird Testosteron verabreicht. Sie sind in der dritten oder vierten Klasse – das ist unerhört. Doch genau das geht vor sich." Diese Erkenntnis teilte der Endokrinologe Dr. Michael Laidlaw bei einer Diskussionsveranstaltung des rechtskonservativen Thinktanks Heritage Foundation mit.


14.4.2019
Genderwahn
Danisch: Schulunterricht und Feminismus täglich neu aushandeln

Das links derb überholte und dabei vor Schreck auf die rechte Fahrspur ausgewichene steinzeitfeministische Gesellschaftsfachblatt EMMA

bringt eine Leserzuschrift einer Lehrerin, die fragt: Was ist an den Schulen los?

Wie weit ist die Gesellschaft nach links gekippt, wenn man sich nicht mehr über EMMA, sondern bei EMMA beschwert?


13.3.2019
Genderwahn
Compact-Online: Süddeutsche Inquisition: Lucky Luke und Familie Feuerstein sind sexistisch!

Zeitgeistpropaganda mit Selbstauspeitschung: Eine Autorin der Alpen-Prawda (für Neuankömmlinge: Süddeutsche Zeitung) bekennt sich schuldig, in ihrer Kindheit, Cartoon-Serien wie Lucky Luke und die Familie Feuerstein gemocht zu haben. Als sie ihre kulturelle Erbschaft an den eigenen Nachwuchs weiterreichen wollte, erfasste sie blankes Entsetzen: Wie konnte sie das nur mögen?! In welcher Verkommenheit musste sie sich gesuhlt haben, ehe sie die erlösenden Heilslehre der Neulinken verinnerlicht hatte.

13.4.2019
Genderwahn
Compact-Online: Agentur suchte „Sekretärin“: Berliner Amtsgericht fand das diskriminierend

Die B.Z. sprach von einer „Justizposse“. Nicht doch, es handelt sich nur um angewandte Gender-Ideologie, in voller Konsequenz.

Wie kann das Online-Portal Ebay-Kleinanzeigen so beschränkt sein, diverse Berufe nicht in geschlechtsneutraler Variante anzubieten? So konnte die arme Fotoagentur CityPress gar nicht anders: Sie musste nach einer „Sekretärin“ suchen. Wo doch jeder Hinterweltler heute weiß, das soziale Geschlecht (Gender) überragt das biologische Geschlecht (Sex) bei weitem!


13.4.2019
Genderwahn
Compact-Online: Der Mohr – Anatomie einer deutschen Tragödie

Deutschland ist zu einer Gesinnungsdiktatur geworden. Der Streit um zwei Sarotti-Mohren in Mannheim ist dafür nur ein weiteres trauriges Beispiel. Es ist also wieder so weit: Wieder einmal tritt der politisch-korrekte Gesinnungsimperialismus an, die Grundwerte der Demokratie in Frage zu stellen. Diesmal im Visier der linken Meinungsterroristen: der Sarotti-Mohr.

_ von Phil Mehrens

Nachdem der Begriff „Mohr“ bei den Hütern des Heiligen Grals, der sagenumwobenen Reliquie, von der einst – etwa so um 1848 muss es gewesen sein – die entscheidenden Tropfen vom Quell der ewigen Wahrheit aufgefangen wurden, nachdem der „Mohr“ also bei den Wahrheits- und Tugendwächtern in Ungnade gefallen war, mussten bereits zahlreiche Pippi-Langstrumpf-Bücher der bekannten schwedischen „Rassistin“ Astrid Lindgren in politisch-korrekten Linksautonomen-Jargon umgeschrieben werden.


12.4.2019
Genderwahn
jetzt hört es aber auf
Journalistenwatch: Jesus war „queer“ und Josef eine Transe

Schweden – Die evangelisch-