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Sehen Sie den Unterschied? Ich langsam nicht mehr!

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Genderwahn & Neusprech
noch einen Schuß Rassismus dazu
und der Coctail ist perfekt
in mir reift langsam der Verdacht, daß das zusammengehört
OK, der Verdacht hat sich bestätigt. Es gehört zusammen.
gegendert am 8.5.2021


2015/2016 - Fast wäre es eine gute Komödie geworden.
Ein Meisterwerk
https://www.youtube.com/watch?v=bRD2f-mjyNE
Hier ist die NWO. Die von den ganzen Gutmenschen herauf beschworen wird.
Vielleicht denkt endlich mal EINER nach wenn er den Clip sich angesehen hat!
Genau so wird es nämlich enden!
Bitte weiter leiten!
Pflicht für JEDEN - danach seid Ihr alle kuriert vom Genderwahn, von der Zwangs-Gleichstellung und den ganzen Lügen der Eliten
Die Impfpflicht gehört da natürlich ebenfalls dazu genauso wie das Rauchverbot!

2015/2016 - Hier unsere grün/links durchideoligisierten Fachkräfte.
https://youtu.be/BKorP55Aqvg
Hier ist die NWO eifrig beim Verblöden der Menschheit. Und jetzt alle zusammen....
Lustige Geschäftstreffen zeigen, wie schwer es ist für einen Ingenieur in die Unternehmenswelt zu passen!
Bitte weiter leiten!
Pflicht für JEDEN - danach seid Ihr alle kuriert vom Genderwahn, von der Zwangs-Gleichstellung und den ganzen Lügen der Eliten
Die Impfpflicht gehört da natürlich ebenfalls dazu genauso wie das Rauchverbot!

Zitat Ulrike Meinhof (1934-1976): Wir können sie nicht zwingen die Wahrheit zu sagen, wir können sie aber dazu bringen immer dreister zu Lügen.
(Es sttreiten sich die Geister, ob das wirklich von Ulrike Meinhof war. Manche behaupten es kam von dem Ehemann von Gudrun Ensslin. Aber egal, es kommt auf jeden Fall aus dem selben Stall! Und leider trifft es mehr denn je zu!)
Netzfundsache zur Sprachverhunzung:

Häupling Gschender-Wahn vom Stamme der Neusprech meint (an Genderisten und Politiker gewandt):
„Erst wenn der letzte Begriff sinnentleert,
das letzte Wort bedeutungslos,
der letzte Satz entstellt
und das letzte Konzept verballhornt ist,
werdet ihr feststellen, daß man sich mit Blödsinn nicht unterhalten kann."

Autor: Thomas Wunderlich
Dieser Artikel darf benutzt werden. Einzige Forderung: Ein Querverweis wo er herkommt. Besten Dank für das Verbreiten. Quelle: www.DDRZweiPunktNull.de

Da fahre ich da nichts ahnend durch die Stadt um meinen Arbeitsplatz heimzusuchen und dabei trifft mich fast der Schlag. Oder besser ausgedrückt ein ganzes Hammerwerk!
Komme ich doch glatt in Nürnberg-Schweinau an einer Mohren-Apotheke vorbei und zur absoluten Krönung dicht gefolgt von einer Kneipe ´Zum Mohren´!
Ja um Gottes Willen, obwohl, das ist auch schon wieder falsch, nachdem uns dauernd erzählt wird, daß wir gefälligst den Islam höher zu bewerten haben als unsere eigene Religion, ist das denn dann überhaupt noch in Ordnung bei dem ganzen Genderwahn, der uns umgibt?
Nebenbei bemerkt finde ich es irgendwie falsch, daß den Schwulen und den Lesben der Kopf abgehackt werden soll nach den neuen Regeln die auf uns zukommen. Aber wenn das jetzt der Willen der Grünen und der Linken ist, wird es wohl doch richtig sein.
Zum Mohren, das ist doch wohl schon wieder diskriminierend (wann überhaupt wird bei den Heiligen Drei Königen ein Asiate hinzugefügt?)!
Also kurze Überlegung: Das mit den Kneipen bundesweit ´Zum Mohren´ oder sowas Ähnliches wird ein wenig schwierig, das gebe ich zu. Aber dank einer Idee meiner besseren Hälfte kann den Apotheken ganz schnell geholfen werden! Möhrchen-Apotheke! Wobei, mir fallen da einige Gemüse ein, die dazu ein ganz besondere Meinung haben dürften (sehr frei nach Hitchhikers Guide To The Galaxy).
Wir sehen also, hier besteht noch eine Menge Handlungsbedarf! Gelber Sack z.B., also das deutet ja wohl ganz klar auf Chinesen hin...möchte ich z.B. als Chinese als Wertstoffabfall angeredet werden?
Übrigens, da fällt mir gerade ein: Wetten in manchen Kneipen ´Zum Mohren´ gibt es auf der Speisekarte ein Zigeunerschnitzel? Hier haben wir doch gleich den Beweis für Neo-Nazis. Die müßten doch dann sofort unter Überwachung des Verfassungsschutzes gestellt werden.
Aber da frage ich an einer Uni einen ProfX darüber und der war anscheinend deutlich überfordert damit. Ist ja auch klar, wenn man in den Universitäten nichts anderes mehr zu tun hat als gendergerecht sich auszudrücken und dabei vergißt, daß die Studenten dort sind um etwas zu lernen. Also zukünftige Fachkräfte....aber Entschuldigung, ich vergaß, die sind ja schon längst da! Was brauchen wir eigentlich noch Kostenfresser wie Universitäten?
Oder hoffen wir lieber mal auf die Wirtschaftszuwanderer, die nach Willen unserer GröKaZ (Größte Kanzlerin aller Zeiten) mit Hilfe des GröTaZ (Größten Türken aller Zeiten) zu uns kommen. Aber da bleibt immer noch die Frage nach den verprügelten Ehefrauen nach Regeln der Scharia....
Aber um auf den ´Zum Mohren´ zurück zu kommen. Ich gehe lieber nicht mehr in solche Kneipen. Da bleibe ich jetzt doch lieber multi-kulti-bunt und gehe zum Asiaten meines Vertrauens. Allerdings sehen die mich auch schon schräg von der Seite an. Die haben mitbekommen, daß man in Deutschland zur Wertstofftüte ´Gelber Sack´ sagt. Manchmal habe ich den Verdacht, daß die einen das ganz leicht übel nehmen....aber Hauptsache bunt....
Aber in unseren postfaktischen Zeiten, wobei ich immer noch nicht ganz verstehe wer damit eigentlich gemeint ist (wahrscheinlich unsere faktenresistenten Politiker) sollte sowas einem eigentlich ziemlich egal sein. Politiker fordern die Einführung der Scharia, und machen damit den Aufruf zur Körperverletzung und zum Mord, und gehen damit straflos davon. Das mach mal als kleiner Mann.

Aber nicht weiter aufregen, sich mit den Ehrenmorden anfreunden, der Scharia anfreunden und danach Asyl brüllen!
Willkommen liebe Diebinnen, Kinderschänderinnen und Mörderinnen. Wir sehen uns dann alle im Knast! Wer was anderes behauptet nenne ich eine Lügnerin. Ich hoffe ich habe das hier endlich gendergerecht ausgedrückt!

Mein Gott, bei dem ganzen Genderwahn würde sich Freddy Mercury im Grabe rum drehen. Ich höre schon was rumoren....

Es sprach DAS PACK

Autor: Thomas Wunderlich

Es wird langsam.....es sind einige Artikel da, die könnten fast aus meiner Feder sein. Humoristisch und doch beißend genug um diesen ganzen Wahnsinn bloß zu legen!


Was bilden sich eigentlich die Leute ein, die unbedingt 5-6 verschiedene Geschlechter zu Tage bringen möchten. Das soll nciht etwa heißen, daß ich etwas gegen Schwule, Lesben, Damenwäschträger (Scherz am Rande: Damenwäscheträgerinnen), Transvestiten, Transsexuellen und Kastraten habe!
Nein, wir brauchen auch wirklich nicht mehr Schulklassen, die in Knaben und Mädchen aufgeteilt sind, die ich noch erlebt habe!

Wenn eine/r bi-sexuell oder schwul oder lesbisch sein möchte, bitte, gerne...aber reibt mir das nicht an jeder Straßenecke unter die Nase. Ich brauche mein Hirn für andere Sachen und möchte mich mit diesem Kasperlestheater nicht unbedingt beschäftigen!
Wenn wir uns auch nur versuchen annähernd vorzustellen, was das bis jetzt alles gekostet hat, kann einem nur noch schlecht werden. Es verhungern mittlerweile Leute in unserem ach so tollen Europa auf der Straße, Menschen haben unverschuldet kein Dach mehr über dem Kopf, aber dafür müssen wir Geld rauswerfen und Arbeitsleistung bringen! Liebe Grüninnen und Linkinnen, bitte tut doch endlich mal aktiv was und empört euch nicht laufend über Nichtigkeiten. Oder seid Ihr etwas nur gekauft worden um den letzten Rest von Menschlichkeit und Hilfe zu zerschlagen?

Ich hoffe nur, daß es diversen Gesinnungsgleichschaltern auch klar ist, daß ich hier nur meine eigene Meinung von mir gebe! Und noch steht mir das nach dem Gesetz zu!
Leider hier noch etwas Böses dazu!
Aber das passt in das Gesamt-Konzept so wie ich es sehe! Hier sollten mal einige Leute darüber nachdenken:
Rockefeller-Zitate über den Feminismus (nicht gesichert):
“Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen: Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil die Frauen arbeiten gehen.
Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unserer Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie.
In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.”
(Nicholas Rockefeller)




Thema man/frau
Aber da fällt mir noch was ein! Vor ca. 30 Jahren war es bei den Grüninnen und Linkinnen eine idiotische Mode immer man/frau zu schreiben. Ich erzählte damals mal ein paar von den Grünen, was ich davon halte und habe es sogar an eine Zeitung geschrieben. Diese Unsitte ist danach deutlich abgeflaut bis fast ganz verschwunden. Bis auf ein paar ungebildete Dummhüte verwendet das zum Glück keiner mehr.
Und natürlich die Belehrungsresistenten!

Wenn man nämlich man/frau von sich gibt und sich dabei für ach so oberschlau hält zeigt man nur, daß man ein Idiot ist und der Frau das Menschsein abspricht. Also damit zur Schau stellt, daß man absolut frauenfeindlich eingestellt ist.

Das Wort ´man´ kommt nämlich aus dem indogermanischen und heißt nichts anderes als ´Mensch´! Ausdrücklich im Neutrum!
Wenn man also ´man/frau´ schreibt bedeutet das übersetzt ´Mensch/Frau´. Das heißt also für mich eindeutig, daß hiermit von behauptet wird, daß eine Frau KEIN Mensch ist!
Eigentor für die Grüninnen und Genderwahnsinniginnen!
Verhunzt nur weiter die Sprache! Die Meisten, die das tun merken gar nicht, wie doof und ungebildet sie sich überhaupt sind!


A propos Genderwahn und Neusprechwahn: Thema Gelber Sack: Also ich kenne da einige Chinesen, die da langsam einen dicken Hals bekommen.....hier besteht noch verdammt viel Handlungsbedarf für unsere Sprachperversen!


www.GoettinDiana.de

www.Minisub1977.de

www.GrinsekatzeNuernberg.de

www.CTRL-Alt-N.de


www.Frankenmadels.de

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Die folgenden Pressemeldungen verstehen sich als chronologischer und geschichtlicher Überblick was im Laufe der Jahre passiert ist. Manche Sammlungen reichen mittlerweile aus um ganze wissentschaftliche Bücher zu schreiben. Die Kommentare bei den Schlagzeilen sind in ROT markiert und bedeuten nicht, daß sie im Artikel auch zu finden sind. Sicherheitskopien existieren natürlich, falls die Zensurkeule zugeschlagen haben sollte!

Um diesen ganzen Wahnsinn der Seite am Leben zu erhalten hier der übliche Bettelbrief oder betrachtet auch unsere Partnerseiten

falls diese Seiten nicht mehr funktionieren sollten aus Gründen der Zensur oder was auch immer bitte beim Verlag melden. Wir haben natürlich Sicherheitskopien gemacht für eine Veröffentlichung.



Pressemeldungen 2021

3.5.2020
Genderwahn
Danisch: Die Dissertation der öffentlich-rechtlichen Wissenschaftswunderfrau Mai-Thi Nguyen-Kim

Ich habe in den letzten 25 Jahren sicherlich eine ganze Menge von Dissertationen – vor allem der Informatik – als ziemlichen Schwachsinn bewertet, als Schwindel (oder erst nach der Promotionsprüfung geschrieben) aufgedeckt, als groteske Ansammlung schlimmster Laien-Fehler oder des dümmsten marxistischen Gefasels fachlich Ahnungslosender oder schlicht als inhaltsloses Füllgeschwätz.

Nahezu alle dieser Fake-Dissertationen stammten von Frauen. Es ist kein Geheimnis, dass – auch in der Informatik – aus Gründen der Frauenförderung und Frauenquote, schon weil man die Fördergelder haben will – wirklich jeder Müll als Dissertation anerkennt wurde. Leute, die noch nie programmiert haben, noch nicht mal verstanden haben, was ein Programm ist, „interviewen“ irgendeine Autorität, schreiben das Interview auf, fertig ist die Frauen-Dissertation. Ich habe ja schon viel, viel Schwachsinn beschrieben und auch, dass man Doktorgraden bei Frauen keinen Millimeter mehr trauen kann, solange man sie nicht gelesen, überprüft und gelesen hat. Im Zeitalter des Feminismus ist das eben so, dass der Inhalt jeder x-beliebigen Mülltonne auf der Straße als Dissertation reicht, wenn er in Buchdeckel geklebt wird.


3.5.2020
Genderwahn
Rassismus
Politische Meinungsbildung
Danisch: Vom Gebrauch des Passivs in wissenschaftlichen Arbeiten

Was man aber vor allem bemerken sollte, ist, dass solche Sprachkonstrukte wie

  • übermäßiger Passivgebrauch
  • zuviel Substantivierung
  • Sätze mit „müssen“ ohne Angabe des zugrundeliegenden Zwanges oder Zwecks (um zu…)
  • Partizipiensprache
  • Unspezifizierter Gebrauch von „Wir“ als Quasi-Passiv-Ersatz
  • Pseudo-Ziele, wie „um Vorreiter zu werden“ – als ob die Quantität selbst das qualitative Ziel wäre

ein in Politik, Wissenschaft und Medien längst übliches Täuschergeschwätz ist und in aller Regel nur übertüncht, dass die entscheidende Information schlicht fehlt.


3.5.2020
Genderwahn
Rassismus
Paranoia
Danisch: Rassisten-Newsletter

Wieder eine Erfolgsmeldung von der Rasssisten-Front: Der Rassismus der Weißen ist schuld daran, dass so viele schwarze Frauen so fett sind. [Update]

Dieser Blog-Artikel beschreibt – mit Videoausschnitt als Beleg – dass man in den USA herausgefunden hat, warum schwarze Frauen dort oft so fett sind.

Rassismus.

Was sonst.

Ein teuflischer Plan in zwei Schritten:

  1. Die Weißen setzten die Schwarzen durch Rassismus so unter Stress, dass sich dadurch ihr Metabolismus so verändert, dass sie unweigerlich fett werden.
  2. Die Weißen konstruieren die ganzen Diäten, die überall empfohlen werden, absichtlich so, dass sie nur bei Weißen wirken, bei Schwarzen aber nicht.

Fragt mich nicht, wie man jemandes Metabolismus durch Stress so umbauen kann. Eigentlich dürfte man dann ja auch gar nicht verhungern können, weil zu verhungern ja auch Stress bedeutet und man davon dann dick werden müsste.

 
2.5.2020
Genderwahn
merkt Ihr was?
Die Unbestechlichen: Politische Programme zerstören das ICH – Eva Herman im NuoViso Talk – ReUpload (Video)

Interview vom Dezember 2019: Immer mehr Frauen reiben sich heute auf bei dem schwierigen Versuch, Privatleben und Karriere, Kinder und Beruf in Einklang zu bringen. Und immer mehr entscheiden sich neuerdings grundsätzlich gegen Kinder, weil sie fürchten, dass Selbstverwirklichung und Familie nicht zusammenpassen. Was viele spüren, aber nicht zu sagen wagen: Dabei bleibt zuerst die Familie auf der Strecke und schließlich auch die Frauen selbst. War der Feminismus ein Irrtum? Ist die Selbstverwirklichung eine Lebenslüge?

2.5.2020
Genderwahn
Compact-Online: Ich bin hetero, und das ist auch gut so!

Es fällt mir nicht leicht, liebe Leserinnen und Leser, aber ich wage jetzt endlich zu bekennen: Ja, ich bin heterosexuell! Ja, ich liebe Frauen und habe Sex mit diesen fremdartigen Wesen! Obwohl es viele meiner Fans und vielleicht sogar die Mehrheit in unserer Gesellschaft widernatürlich finden, wenn sich zwei Menschen unterschiedlichen Geschlechts küssen, intim berühren und körperlich vereinigen: Ich bekenne, es ist eine elektrisierende Erfahrung, die ich nicht mehr missen möchte.
 
2.5.2020
Genderwahn
Compact-Online: „A wie Ali“? Buchstabier-Alphabet soll entdeutscht werden

Das Deutsche Institut für Normung (DIN) ist der Ansicht, dass die bisher verwendete Buchstabiertafel „nicht mehr divers und zeitgemäß genug“ sei. Eine sogenannte Expertenkommission des DIN aus Beamten und Versicherungsmitarbeitern hat nun empfohlen, etwa das lästige deutschtümelnde „H wie Heinrich“ zu tilgen. Auch wenn es vermutllich vorerst kein „A wie Ali“ geben wird, dürfte dies, in Anbetracht der hohen Geburtenrate muslimischer Mitbürger, nur eine Frage der Zeit sein.

Zunächst wolle man Städtenamen für das Buchstabier-Alphabet nutzen, so die Stuttgarter Zeitung. Denn damit könnten junge Leute mehr anfangen. Außerdem spiegelten deutsche Vornamen nicht ausreichend die kulturelle Diversität der Bevölkerung in Deutschland wider, geben die Normierungsspezialisten zu verstehen.


1.5.2020
Genderwahn
Ich fühle mich jetzt diskrminiert
RT: Für mehr "Diversität": Norwegische Stadt will Straßen nicht mehr nach Männern benennen

Der Stadtrat von Bergen wird Straßen, Plätze und städtische Anlagen künftig nicht mehr nach Männern benennen – außer in "ganz speziellen Fällen". Grund: Es gäbe zu wenig Frauennamen auf Straßenschildern. Das Vorhaben sorgt auch für Stirnrunzeln.

30.4.2021
NWO
Genderwahn
Rassismus
Die Unbestechlichen: Mainstreammedien wollen »weißen Rassismus« verantwortlich machen: Rassistisch motivierte Angriffe Schwarzer gegen Asiaten reißen nicht ab

Die Serie von rassistisch motivierten Angriffen Schwarzer gegen Asiaten reißt in den USA nicht ab. Brutal überfallen schwarze Männer schmächtige asiatische Frauen oder prügeln in öffentlichen Verkehrsmitteln auf junge asiatische Männer ein. Die Mainstreammedien versuchen verzweifelt, für diese Taten den »weißen Rassismus« verantwortlich zu machen.

29.4.2021
Genderwahn
Junge Freiheit: Zentralkomitee der deutschen Katholiken
Geistlose Anpassung an den Gender-Wahn


Es ist ein Kreuz mit dem Gender-Stern! So läßt sich die neueste Entwicklung in Sachen Gender-Gaga innerhalb der katholischen Kirche zusammenfassen.

Von der evangelischen Kirche ist man als gläubiger Christ bereits so ziemlich jeden vorstellbaren Kummer gewohnt. Wenn es darum geht, dem weltlichen Zeitgeist zu verfallen und die Glaubensgrundsätze der aktuell herrschenden Ideologie unterzuordnen, ist sie dabei. So hielt sich die Verwunderung auch in Grenzen, als im vergangenen Jahr gemeldet wurde, daß die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) künftig die sogenannte „gendergerechte“ Sprache verwenden wolle.

 
29.4.2021
Genderwahn
Grüne
Österreich
Junge Freiheit: Grüne Hochschulwelt: Safe Space für FLINT*-Personen

WIEN. Die Satzung der „Grünen und Alternativen Student_innen“ (Gras) sorgt derzeit an österreichischen Universitäten für Kopfschütteln. Stein des Anstoßes ist Paragraph 47, durch den Männer kurzerhand grundlos aus Veranstaltungen der Gruppierung ausgeschlossen werden können – zumindest sogenannte „Cis-Männer“. Für Schlagzeilen sorgt dieser nun, nachdem sich die Neos-nahen liberalen Studierenden (Junos) darüber in den sozialen Netzwerken empörten.

Konkret heißt es in der Satzung der „Grünen und Alternativen Student_innen:

„§47 Auf allen Versammlungen und Veranstaltungen der Partei kann von einer anwesenden FLINT*-Person jederzeit und ohne Begründung ein Safe Space verlangt werden. Wird solch ein Safe Space angemeldet, haben für dessen Dauer alle anwesenden Cis-Männer den Raum zu verlassen.“

Gras hatte die Satzung im Februar beschlossen.


29.4.2021
Genderwahn
Schweiz
RT: Schweiz hält Referendum über Ehe für alle ab

Die gleichgeschlechtliche Ehe wurde in der Schweiz erst vergangenes Jahr eingeführt. Kritiker des Gesetzes haben nun fast 70.000 Unterschriften gesammelt, um die Entscheidung bei einem Referendum wieder rückgängig zu machen.
 
28.4.2021
Genderwahn
zu spät
Epochtimes: Land Berlin entschädigt Missbrauchsopfer vom „Kentler-Experiment“

Das Land Berlin hat sich mit zwei Betroffenen des sogenannten Kentler-Experiments auf eine finanzielle Entschädigung geeinigt.

Sie sei „erleichtert, dass es gelungen ist, trotz der komplexen rechtlichen Situation eine Einigung im gegenseitigen Einvernehmen zu erzielen“, erklärte die Senatorin für Bildung, Jugend und Familie, Sandra Scheeres (SPD), am Dienstag.


28.4.2021
Genderwahn

Wichtig
Danisch: Vom Experiment der diversen Gesellschaft

Eine wesentliche Eigenschaft eines „Experiments“ ist, dass man untersucht, ob es denn auch funktioniert hat.

Ich will an meinem Artikel von vor drei Jahren erinnern. Damals brachten die Tagesthemen in Interview mit dem Politik„wissenschaftler“ Yascha Mounk über das „Experiment“ der multiethnischen Gesellschaft, hier nochmal der Ausschnitt zum Angucken:

 
28.4.2021
Genderwahn
Rassismus
Richtigstellung Vorfall Aldi Negerküsse
Danisch: Habe ich mich total geirrt? Ich hatte den Vorgang aus den diversen Pressetexten und den Social Media entnommen und da immer dasselbe gelesen, nämlich

Ein „älterer weißer Herr“ hatte demnach „Schokoküsse in der Hand und fragte daraufhin seinen Sohn, ob sie sich heute nicht ‚N*gerküsse‘ gönnen sollten“.

Nachdem der Kunde die Aussagen in Richtung von Ofori wiederholte, ging dieser auf den Mann zu „und fragte ihn, was das solle, und ob er nicht wisse, dass dieses Wort nicht mehr genutzt werden darf.“ Der Kunde erwiderte daraufhin, dass er sich „den Mund nicht verbieten“ lasse, da man „bei uns das Wort 70 Jahre lang verwendet hatte.“

Es gab auch andere Formulierungen in den Social Media.

Ich habe das eindeutig so verstanden, dass es sich um den Sohn des alten Mannes drehe, weil auch irgendwo stand, dass Vater und Sohn sich diese Dinger kaufen wollten, und Ofori das mitgehört hätte.

 
28.4.2021
Genderwahn
Danisch: Die Einsichten der Uni Kassel

Dass die Uni Kassel jetzt ein externes Prüfungsgutachten in Auftrag gibt, ist eine doppelschneidige Sache.

Einerseits ist es ja gut, dass sie überhaupt mal das Ansinnen entwickeln, das zu klären und begründen zu lassen.

Aber erstens ist eigentlich dieser Vorgang schon hochnotpeinlich, denn als Prüfungsbehörde muss die Uni Kassel eigentlich selbst in der Lage sein, das zu beurteilen. Wenn sie zu Prüfungsrecht erst andere Leute fragen muss, heißt das eigentlich, dass sie selbst zu Prüfungen nicht in der Lage ist. Eigentlich ist das der Offenbarungseid als Universität, denn der Bereich der Universitätsverwaltung, der als Prüfungsbehörde fungiert, muss Justiziare haben, die sich damit auskennen.

 
26.4.2021
Genderwahn
Rassismus
Junge Freiheit: „Hakuna-Matata-Abend“
Migrantenbeirat: Leipziger Zoo verbreitet rassistische Stereotype


LEIPZIG. Der Migrantenbeirat in Leipzig hat seine Vorwürfe gegenüber dem dortigen Zoo bekräftigt, dieser verbreite rassistische Stereotype. Es sei wichtig, „daß wir in uns steckende Rassismen entdecken“, schrieb der Vorsitzende des Gremiums, Kanwal Sethi, laut der Leipziger Volkszeitung (LVZ) in einem offenen Brief. In bestimmten Veranstaltungen des Zoos würde „die gesamte afrikanische Kultur, ein Kontinent mit 54 Ländern und sehr diversen Kulturen, auf einige wenige Klischeebilder reduziert“.

26.4.2021
Genderwahn
Junge Freiheit: Nach RCDS-Kritik
Uni Kassel: Vorerst keine Bewertung von Gender-Sprech in Prüfungen


KASSEL. Der Ring Christlich Demokratischer Studenten (RCDS) hat die Entscheidung der Universität Kassel gelobt, eine Regelung zur sogenannten geschlechtergerechten Sprache in Prüfungen vorerst zurückzunehmen. „Studenten dürfen nicht zum Gendern gezwungen werden, die Verwendung der vermeintlich geschlechtergerechten Sprache ist vom Rat der Rechtschreibung weiterhin nicht anerkannt“, sagte der Bundesvorsitzende des RCDS, Sebastian Mathes. Sprache werde „zur politischen Umerziehung durch links-grüne Ideologen unter dem Deckmantel der Gleichstellungspolitik mißbraucht“.

26.4.2021
Genderwahn
Söder
Journalistenwatch: Söder, grün hinter den Ohren, fordert ein möglichst diverses Schattenkabinett für die Union

Berlin – Mehr Kniefall vor den Grünen geht eigentlich nicht mehr: CSU-Chef Markus Söder hat im unionsinternen Streit eine schnelle Entscheidung für ein möglichst diverses Schattenkabinett gefordert.
 
26.4.2021

Genderwahn
Linke
Marxisten
Danisch: Junge linke amerikanische weiße Frauen und ihr Dachschaden

Am Ende des deutschen Artikels wird zwar beschrieben, dass da möglicherweise ein Statistikfehler durch selektive Stichprobe drinsteckt, der sich auf die Zahlen auswirken kann, aber nicht alles erklärt, insbesondere die tatsächlich bestehenden Dachschäden nicht.

Der Basis-Neu­ro­ti­zis­mus kann also nur einen klei­nen Teil des Unter­schieds erklä­ren. Ein ande­rer Teil geht sicher­lich dar­auf zurück, dass lin­ke Ideo­lo­gie heu­te psy­chi­sche Krank­heit gewis­ser­ma­ßen ein­ge­baut hat, so dass sie sie ver­stärkt oder sogar erst erzeugt. Dies ist der zen­tra­le Zusam­men­hang, der in »The Coddling of the Ame­ri­can Mind« von Jona­than Haidt und Greg Lukian­off und im Kon­zept der Pseu­do-Rea­li­tät nach James Lind­say her­ge­stellt wird. Ich gehe auch in »Der ras­sis­ti­sche Anti­ras­sis­mus« und in dem Text »Psy­cho­lo­gi­sche Hebel der Wokeness« im Buch dar­auf ein.

Die Social-Jus­ti­ce-Ideo­lo­gie ist anti­the­ra­peu­tisch. Sie macht Opfer­tum zur Tugend und ver­teu­felt Erfolg. Sie nimmt jedes klei­ne Lei­den und macht es unend­lich viel grö­ßer, indem sie behaup­tet, dass es in einem über­mäch­ti­gen, all­um­fas­sen­den Unter­drü­ckungs­sys­tem wur­ze­le und dass man sich gewis­ser­ma­ßen belü­ge, wenn man sich nicht klar mache, dass die­ses Lei­den in Wirk­lich­keit eine schwer­wie­gen­de, tief­grei­fen­de Trau­ma­ti­sie­rung sei, der man nur durch eine alles umwäl­zen­de Revo­lu­ti­on ent­kom­men könne.

Was Haidt und Lukian­off »Safe­ty­ism« nen­nen, die rela­tiv neue Mode, Men­schen vor jeder Her­aus­for­de­rung, jedem unbe­que­men Gedan­ken, jeder Kon­fron­ta­ti­on mit unan­ge­neh­men Rea­li­tä­ten abzu­schir­men, bringt intel­lek­tu­ell und psy­cho­lo­gisch schwa­che und into­le­ran­te Indi­vi­du­en her­vor, denen die Ideo­lo­gie dann wie­der­um sagt, dass nicht ihre Schwä­che, son­dern die Bös­ar­tig­keit der Welt das Pro­blem sei.

Die Methode eben, mit der Marxisten und Genderbekloppte Anhänger rekrutieren. Systematisch das Dach einschlagen. Hatte ich 2012 schon beschrieben: Grundschema wie Scientology.

 
26.4.2021
Genderwahn
Danisch: Newsletter Frauenbenachteiligung

Aktuelles zum Leid von Frauen.

Der Bayerische Rundfunk klärt auf, dass Rennradsättel patriarchalisch frauenbenachteiligend sind. Weil sie die Vulva verformen.

Warum Frauen aber unbedingt auf von fiesen Männern konstruierten Rennradsätteln fahren wollen und noch keine Frau einen Vulva-schonenden Damensattel entworfen hat, sondern man auch das noch von Männern erwartet, sagen sie nicht.
 
26.4.2021
NWO
Verblödung
Genderwahn
Danisch: Zur Verblödung der Universität zu Köln, Teil 2

Es geht doch noch weiter.

Ich hatte doch gestern über die Sache mit dem Genderspracherundschreiben der Philosophen der Uni Köln und die seltsame Unterhaltung mit dem Pressesprecher der Uni Köln berichtet.

Ich hatte schriftlich angefragt und wollte eine schriftliche Antwort zu den Fragen, das wollte er aber nicht, stattdessen so ein mündliches Konsensfindungsinterview, das darauf hinausliefe, dass wir die Fragen weglassen und den Konsens finden, dass Gendersprech ganz toll ist, jeder das will und keiner Nachteile davon hat (das wollte ich dann nicht).

 
26.4.2021
Genderwahn
Danisch: Die gendersensible Sprache an der Uni zu Köln und die Presse

Es wird immer grotesker.

Oder: Das Grauen vor a) Philosopen, b) Geisteswissenschaftlern und c) Journalisten

Ich hatte etwas auf den Tisch bekommen. Dieses Rundschreiben aus der Uni Köln. Ein Studiendekan bzw. Prodekan für Studium, Lehre und Studienreform der philosophischen Fakultät schreibt an die Direktoren der Institute der Philosophischen Fakultät.
 
25.4.2021
Genderwahn
Rassismus
Danisch: Der Zustand des Glücks in Zimbabwe

Aktuelles Thema in der Presse von Zimbabwe: Die Deutschen haben einen Supermarkt, in dem jemand „Negerkuss“ gesagt hat.

Glücklich das Land, das keine wichtigeren Probleme hat. Immerhin mal was anderes als COVID-19
 
25.4.2021
NWO
Türkei
Genderwahn
Infosperber: Die Türkei tritt aus – und was leisten andere Länder?

Frauen gehören geschützt, da sind sich die Unterzeichner der Istanbul Konvention einig. Ihre Umsetzung ist noch immer Nebensache.

Der Europarat sprach von «verheerenden Nachrichten», europäische Politiker von einem Angriff auf die Menschenrechte. In der Türkei protestierten tausende Menschen. Die Empörung war gross, als die Türkei im März aus der Istanbul Konvention austrat.

 
25.4.2021
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Verordnete Sprache: Überwältigende Mehrheit lehnt Gender-Sprache ab

Knapp 70 Prozent der Bürger lehnen die Gender-Sprache ab. Das ergab eine repräsentative Umfrage von Civey.

»Bösewichtin« und »Gästin« sollen laut Duden legitime Begriffe sein. Eine Mehrheit der Bürger steht den Neuschöpfungen der »geschlechtergerechten« Sprache klar ablehnend gegenüber. Lediglich 17,8 Prozent der Befragten können dem Buchstabensalat durch Gender*sternchen, Binnen-I und »Gender Gap« etwas abgewinnen. Eine übergroße Mehrheit lehnt dagegen Wortungetüme angefangen bei »Bürger_innen« bis »Zugführer*innen« dagegen klar ab.


24.4.2021
Genderwahn
Merz
RT: Friedrich Merz über Gender-Befürworter: Wer gibt ihnen das Recht, unsere Sprache zu verändern?

Friedrich Merz ist bekannt für offene Worte. Im Interview mit dem Spiegel kritisert er eigenmächtige Eingriffe in die deutsche Sprache durch "eine kleine Gruppe von Leuten". Die Grünen-Kanzlerkandidatin Baerbock hält er für eine "ernsthafte Gegnerin", aber für keine geeignete Kanzlerin.

23.4.2021
Genderwahn
Journalistenwatch: Merz bringt Verbot von Gendersprache ins Spiel

Berlin – Der ehemalige Unionsfraktionschef Friedrich Merz (CDU) hat ein Verbot von geschlechtergerechter Sprache nach französischem Vorbild ins Spiel gebracht. Den wachsenden Zwang zum Gebrauch von Gendersprache halte er für „rechtlich angreifbar“, sagte er dem „Spiegel“ in der neuen Ausgabe. „Es gibt nach meiner Wahrnehmung einen kulturellen Konsens in der Republik – die überwiegende Mehrheit der Menschen lehnt die Gendersprache ab.“


23.4.2021
Genderwahn
Diversität
Journalistenwatch: A wie Antalya, B wie Bagdad? In Deutschland wird demnächst „divers“ buchstabiert

Zur umfassenden Volkserziehung und totalen Gehirnwäsche in einer schleichenden, sublimen Kulturrevolution wie der gegenwärtigen gehört die schrittweise Beseitigung und Zersetzung aller vertrauten, bewährten Gewohnheiten und Strukturen – und zwar bis in die niedrigsten Verästelungen des Alltags hinab. Nun geht es der offiziellen Buchstabiertafel an den Kragen, die – wie alles im duschreglementierten Bürokratendorado Deutschland – in einer eigenen DIN-Normung geregelt war. Das Säurebad des Zeitgeistes macht auch hiervor nicht halt.

23.4.2021
Genderwahn
Rassismus
Junge Freiheit: Arbeitsvertrag nun doch verlängert
Rassismusvorwürfe gegen Staatsballett: Ballerina erhält nach Klage Schadensersatz


BERLIN. Das Berliner Staatsballett und die Ballettänzerin Chloé Lopes Gomes haben sich nach einer Klage wegen Rassismusvorwürfen gegen das Haus auf einen Vergleich vor dem Bezirks-Bühnenschiedsgericht in Berlin geeinigt, berichtete der Spiegel am Donnerstag. Die dunkelhäutige Tänzerin soll einmalig 16.000 Euro Schadensersatz erhalten, zudem soll ihr Arbeitsvertrag in dem Haus um ein Jahr verlängert werden.

23.4.2021
Genderwahn
Epochtimes: Merz kritisiert Gender-Zwang: „Kleine Gruppe von Leuten“ gegen die Mehrheit der Bevölkerung

Der CDU-Spitzenpolitiker Friedrich Merz bringt im beginnenden Wahlkampf die Sprache auf ein Lieblingsthema der grünen Konkurrenz: die Sprachveränderung durch die Gender-Ideologie. Mittlerweile wird die Gender-Sprache mit Druck und Zwang durch Medien und in den Unis umgesetzt, obwohl sie von der Mehrheit der Bevölkerung abgelehnt wird. Doch möglicherweise geht es um weit mehr als nur um angeführte Gleichberechtigung.

„Die Franzosen haben offenbar ein besseres Feingefühl für den kulturellen Wert ihrer sehr schönen Sprache“, betonte Merz mit Fingerzeig auf die in Deutschland geführte Gender-Debatte und erinnert daran, dass Frankreich allen staatlichen Institutionen untersagt habe, die Gender-Sprache zu verwenden.


23.4.2021
Genderwahn
Junge Freiheit: Kulturpolitik
„Rechtlich angreifbar“: Merz attackiert Gender-Sprache


BERLIN. Der frühere Unionsfraktionschef Friedrich Merz (CDU) hat die Verwendung der Gender-Sprache scharf kritisiert. „Wer gibt zum Beispiel Hochschullehrern das Recht, Prüfungsarbeiten auch danach zu bewerten, ob die Gender-Sternchen verwendet werden oder nicht? Das ist meines Erachtens rechtlich angreifbar. Und dasselbe gilt für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk: Wer gibt Nachrichtenmoderatoren das Recht, in ihren Sendungen einfach mal so eben die Regeln zur Verwendung unserer Sprache zu verändern?“, äußerte der Sauerländer gegenüber dem Spiegel.

22.4.2021
Genderwahn
RT: Australien: Trans-Teenager wird zweimal bestattet – Eltern können sich nicht auf Namen einigen

Die Eltern eines 15-jährigen transsexuellen Teenagers, der sich das Leben genommen hatte, verabschiedeten sich von ihm in zwei getrennten Trauergottesdiensten. Das Paar teilte die Asche auf, da es sich nicht auf den Namen für den Grabstein ihres Kindes einigen konnte.

22.4.2021
Genderwahn
Linke
Junge Freiheit: Pinky Gloves
Die Tugend-Ökonomie regelt


In der freien Marktwirtschaft entscheiden normalerweise Angebot und Nachfrage darüber, ob ein neues Produkt ein Verkaufsschlager wird und sich am Markt etabliert. „Der Markt regelt“, lautet ein vor allem von jungen Liberalen gerne genutzter Hashtag auf Twitter, der das alte libertäre Motto, wonach sich der Markt selbst reguliert, zeitgemäß zusammenfaßt.

Das gilt für eine freie Marktwirtschaft. Das sind Positionen aus einem politischen Lager, das dem Kapitalismus grundsätzlich positiv gegenübersteht. Für all diejenigen, die gerne eine andere Gesellschaftsordnung hätten, regelt der Markt überhaupt nichts. Soll er ihrer Meinung auch gar nicht, weil sie am liebsten alles selber regeln wollen.


21.4.2021
Genderwahn
Rassismus
Linke
Danisch: Rassisten-Newsletter

Drogen zu verbieten ist auch rassistisch.

Drogen werden nicht aus pharmakologischen oder wissenschaftlichen Gründen verboten, sondern aus purem rassistischen Hass auf die jeweilige Gruppe, die sie konsumiert.

Und wenn auch ansonsten Marx und Engels zwei charakterlose, verkommene Dummschwätzer waren, immerhin das haben sie erkannt: Dass Opium (“Godfrey’s Cordial”) das Volk kaputt macht und ein Mittel der Unterdrückung ist. Und bis heute halten all die Linken Marx und Engels für ihre Propheten und lesen ihre Schriften, aber scheinen einen großen Bogen um den Punkt mit den Drogen zu machen, anstatt mal drüber nachzudenken.
 
21.4.2021
Genderwahn
Linke
aua
Junge Freiheit: Identität und Geschlecht
Atheismus-Vordenker verliert Humanisten-Preis nach Transgender-Kritik


WASHINGTON. D.C. Die American Humanist Association (AHA) hat dem Vordenker der Atheismus-Bewegung, Richard Dawkins, den „Humanist des Jahres“-Preis aberkannt, nachdem er Kritik an der Trans-Ideologie geäußert hatte. „Bedauerlicherweise hat Richard Dawkins in den vergangenen Jahren eine Reihe von Äußerungen getätigt, die den Deckmantel des wissenschaftlichen Diskurses nutzen, um Randgruppen zu erniedrigen – ein Ansatz, der im Widerspruch zu humanistischen Werten steht“, teilte die AHA mit.

Zuvor hatte der Zoologe Dawkins via Twitter an den Fall Rachel Dolezal erinnert. Sie hatte 2015 einen Sturm der Empörung ausgelöst, da sich die Tochter weißer Eltern als Schwarze ausgegeben hatte. Er verglich das mit Transgender-Personen – also Frauen, die sich als Männer identifizieren und Männern, die sich als Frauen identifizieren.


21.4.2021
Asyl
Genderwahn
Journalistenwatch: Ayaan Hirsi Ali: „Der Islam ist eine der größten Bedrohungen für die Frauenrechte in Europa“

Die Frauenrechtlerin Ayaan Hirsi Ali übt scharfe Kritik an Europas Staatenführer. Sie schützten Frauenrechte nicht genug vor der Bedrohung durch muslimische Einwanderer.

20.4.2021
Genderwahn
Kirche
Junge Freiheit: Köln
Pfarrer und Gemeinde streiten über Regenbogenflagge an Kapelle


KÖLN. Ein besonderer Kirchenkampf tobt derzeit im Kölner Stadtteil Auweiler. Auslöser ist eine Regenbogenflagge, die Mitte März an einer Kapelle angebracht wurde. Eine Anwohnerin vermutete gegenüber dem Express, daß das als Zeichen des Protests gegen die Haltung der katholischen Kirche zu Homosexuellen gemeint sei. Diese hatte zu dem Zeitpunkt die Segnung gleichgeschlechtlicher Paare abgelehnt.

20.4.2021
Zensur
Genderwahn
Junge Freiheit: „Blackfacing“
Bayerischer Rundfunk streicht Satirefigur: „Künstlerische Freiheit hat Grenzen“


MÜNCHEN. Der Bayerische Rundfunk (BR) hat seine Entscheidung verteidigt, die Kunstfigur „Maxwell Strauß“ künftig nicht mehr zu zeigen. „Kunst- und Meinungsfreiheit sind ohne Zweifel sehr hohe Güter, und dazu steht der Bayerische Rundfunk. Allerdings hat die künstlerische Freiheit Grenzen – nämlich dann, wenn Menschen diskriminiert oder herabgewürdigt werden“, sagte ein BR-Sprecher am Montag der JUNGEN FREIHEIT.

19.4.2021
Genderwahn
Diversity
RT: BBC-Diversity-Chefin: Idris Elbas TV-Kommissar "nicht schwarz genug, um authentisch zu sein"

Viel Kritik gab es an der Äußerung der Verantwortlichen für Vielfalt bei der BBC. Sie soll engstirnige Ansichten über Rassen haben, nachdem sie angeblich eine vom Schauspieler Idris Elba gespielte Fernsehfigur als nicht ausreichend "schwarz" abgetan hatte.

19.4.2021
Genderwahn
Rassismus
Junge Freiheit: Rassismusschnüffelei im Fußball
Topfschlagen im Minenfeld


„Der hat das N-Wort gesagt, der muß weg!“ Nach einem Interview mit dem Trainer des Fußballbundesligisten 1. FC Köln, Friedhelm Funkel, kannte die Empörungsmaschinerie in den sozialen Medien kein Halten mehr. Aber Moment! Hatte der Trainer das sogenannte N-Wort überhaupt gesagt?

Nein. Nach der Niederlage seiner Mannschaft gegen Bayer 04 Leverkusen am Wochenende äußerte der Sportsmann, das habe auch an den schnellen gegnerischen Flügelstürmern gelesen. Sie hören auf die Namen Moussa Diaby und Leon Bailey und sind schwarz.

Funkel sagte über die beiden konkret: „Sie (die Leverkusener – Anm.) haben eine enorme Schnelligkeit durch ihre, ihre – ja, den einen oder anderen Ausdruck darf man ja jetzt nicht mehr sagen – durch ihre Spieler, die halt so schnell sind.“ Für den Empörungsmob war klar, der 67jährige Fußballlehrer wollte eigentlich „Neger“ oder gar schlimmeres sagen.


19.4.2021
Genderwahn
Terror
Junge Freiheit: Bremen
Unter Polizeischutz und Protest: Pastor Latzel predigt wieder


BREMEN. Der wegen seiner Äußerungen über Homosexualität in die Kritik geratene Bremer Pastor Olaf Latzel hat am Sonntag unter Polizeischutz wieder zu predigen begonnen. Wie der Evangelische Pressedienst berichtete, hatte sich eine Gruppe von Demonstranten vor der Kirche der St.-Martini-Gemeinde versammelt und gegen Latzel protestiert. Unter anderem hielten die Teilnehmer der Kundgebung Plakate hoch, auf denen unter anderem „Homophobie ist heilbar – Gott sei Dank“, „Holy Shit“ und „Hört auf, mein Buch so wörtlich zu nehmen. Gott“ stand.

19.4.2021
Genderwahn
Rassismus
Danisch: Rassisten-Newsletter

Käse ist rassistisch. Weil 65% der Weltbevölkerung laktoseintolerant sei und ihn nicht essen könne, darunter besonders viele der „BAME-community“. BAME=black, asian and minority ethnic.

Wusste gar nicht, dass man denen überhaupt gestattet, Käse zu essen, ist doch cultural appropriation, deshalb rassistisch und politisch inkorrekt
 
19.4.2021
Genderwahn
Rassismus
Junge Freiheit: Interview nach Niederlage
Rassismus-Vorwürfe gegen Köln-Trainer Funkel


KÖLN. Der Trainer des 1. FC. Köln, Friedhelm Funkel, sieht sich nach einem Interview mit Rassismusvorwürfen konfrontiert. Nach der 0:3-Niederlage gegen Bayer Leverkusen hatte Funkel die Schnelligkeit der Leverkusener Flügelstürmer Moussa Diaby und Leon Bailey betont. „Sie haben eine enorme Schnelligkeit durch ihre, ihre – ja, den einen oder anderen Ausdruck darf man ja jetzt nicht mehr sagen – durch ihre Spieler, die halt so schnell sind“, sagte der 67jährige dem Sender Sky. Diaby und Bailey sind beide schwarz.

18.4.2021
Genderwahn
RT: Von Mann zu Transfrau und zurück: "Einen Mann kann man nicht biologisch in eine Frau verwandeln"

Der US-Amerikaner Walt Heyer beschloss, sich einer Geschlechtsumwandlung zu unterziehen, obwohl er verheiratet war und Kinder hatte. Die Operation erfolgte im Jahr 1983. Doch er war unzufrieden und ließ sich acht Jahre später zurück operieren. Im Interview mit RT erklärt er, dass ein Mann nicht biologisch in eine Frau verwandelt werden kann.

18.4.2021
Genderwahn
Journalistenwatch: Nach Merz-Spott über Genderwahn: Linksmedien rasten aus

Die Kulturrevolutionäre sind mal wieder in ihrem Allerheiligsten herausgefordert worden. In der von ihnen wie selbstverständlich reklamierten ausschließlichen Deutungshoheit über die deutsche Sprache. Ex-Unions-Fraktionschef Friedrich Merz gilt deutschen Lagerjournalisten seit jeher als neoliberale Reizfigur, und die Freude über seine zweimalige (und wohl endgültige) Verhinderung als CDU-Chef ist noch nicht verebbt – da bot Merz‘ gestriger Tweet, in dem er die „gendergerechte“ Sprachverbiegungen aufgriff, einen willkommenen Vorwand für die nächste Attacke.

18.4.2021
Genderwahn
UK
RT: BBC-Diversity-Chefin: Idris Elbas TV-Kommissar "nicht schwarz genug, um authentisch zu sein"

Viel Kritik gab es an der Äußerung der Verantwortlichen für Vielfalt bei der BBC. Sie soll engstirnige Ansichten über Rassen haben, nachdem sie angeblich eine vom Schauspieler Idris Elba gespielte Fernsehfigur als nicht ausreichend "schwarz" abgetan hatte.

18.4.2021
Genderwahn
Linke
Danisch: Der Ursprung des staatsfeindlich-linken „Intellektuellen“

Manchmal bringen einen die kleinen Zufälle zu großen Erkenntnissprüngen.

Ich habe gerade ziemlich viel in 12 Minuten verstanden.

Warnung: Weit schwerere Kost als Pfannkuchen.

Es mussten aber einige Zufälle zusammenkommen.

Ich hatte doch schon einiges geschrieben über die die französischen Philosophen wie Simone de Beauvoir und Michel Foucault, beide dumm, verlogen, kinderfickerig, aber das große Vorbild und Ideologiegeber aller linken „Intellektuellen“, Marxisten, Soziologen mitsamt ihrem Poststrukturalismus und Gender-Schwachsinn.


18.4.2021
Genderwahn
Danisch: Rassisten-Newsletter

Wasser zu trinken ist jetzt rassistisch und islamophob.

Das ist bitter. Klimaerwärmung, Dürre, der Planet verdörrt, aber Wasser zu trinken geht auch schon nicht mehr.

Vermutlich gibt es aber bald eine von der Bundesregierung geförderte App, die das Trinken ersetzen soll
 
18.4.2021
Genderwahn
Rassismus
ScienceFiles: “Das anti-intellektuelle Gesülze von Anti-Rassismus”: Vater nimmt Tochter aus der Schule [ein Abrechnungs-Brief]
Brearley ist eine Schule im Osten von Manhatten, eine Mädchenschule. Ein Schuljahr kostet die Eltern pro Schülerin 54.000 US-Dollar. Wer sein Kind in die Schule schicken will, muss sich zu „Anti-Rassismus“ verpflichten und an einem entsprechenden Kurs teilnehmen. Dem Vater einer Viertklässlerin, die seit sieben Jahre Brearley besucht, macht Einnahmen von 378.000 US-Dollar für die Schule, ist nun, ob des woken Hasses, der an der Schule seiner Tochter gelehrt wird, der Kragen geplatzt. Er hat nicht nur seine Tochter aus der Schule genommen, er hat einen Brief an die rund 600 Eltern geschrieben, deren Kinder noch Brearley besuchen.

17.4.2021
Genderwahn
RT: US-Schauspieler entschuldigt sich für seine Rolle bei Simpsons – Monty-Python-Star verspottet ihn

US-Schauspieler Hank Azaria hat sich entschuldigt, dass er die Figur Apu in den Simpsons vertont hat. Ihm zufolge war seine Figur Teil des strukturellen Rassismus. Als Reaktion darauf entschuldigte sich John Cleese für die "Verspottung weißer Engländer" durch Monty Python.

16.4.2021
Genderwahn
Grins
Epochtimes: Wachsender Widerstand gegen Gendern und Cancel Culture – Deutscher Hochschulverband: „Eine Toleranz anderer Auffassungen ist nicht mehr gegeben“

Weil er nicht genderte, wurde ein Student an der Uni Kassel schlechter benotet. Damit steht er aber nicht alleine da: Der Druck, sich politisch korrekt zu verhalten, wird an vielen Hochschulen größer. An Universitäten herrscht mittlerweile eine Atmosphäre von Konformität und Intoleranz – sogar von Sprechverboten ist die Rede. Nun formiert sich eine Gegenbewegung.

Lukas Honemann, Lehramtsstudent an der Universität Kassel, hatte in seiner wissenschaftlichen Arbeit zwar fachlich sauber gearbeitet, bekam aber dennoch einen Punkteabzug, weil er das generische Maskulinum verwendet und nicht gegendert hatte.


16.4.2021
Genderwahn
Junge Freiheit: „Ausgeglichenes Verhältnis“
ARD strebt Frauenquote bei Experten an


BERLIN. Die ARD hat klargestellt, Männer und Frauen gleichberechtigt als Fachleute in Beiträgen zeigen zu wollen. „Im Ersten wird ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Expertinnen und Experten angestrebt“, teilte ein ARD-Sprecher am Freitag auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT mit. Allerdings sei deren Expertise nach wie vor das wichtigste Kriterium bei der Auswahl.

Zuvor hatte das Schweizer Fernsehen und Radio (SFR) seine publizistischen Leitlinien überarbeitet und zum 1. April eine Frauenquote für die Befragung von Experten eingeführt. Gewünscht sei nun, in den Redaktionen darauf zu achten, bei Beiträgen genauso viele männliche wie weibliche Experten zu Wort kommen zu lassen. „Wir streben bei Expertinnen und Experten ein ausgeglichenes Verhältnis an, Zielgröße ist 50:50“, zitiert das Nachrichtenportal Nau aus dem Dokument.

 
15.4.2021
Genderwahn
interessiert auch kaum einen
Junge Freiheit: Intersexualität
Möglichkeit des dritten Geschlechts wird kaum genutzt


BERLIN. In Deutschland leben nur sehr wenig Menschen, die sich als intersexuell definieren. Wie aus einem Rundschreiben des Bundesinnenministeriums an die Länder hervorgeht, haben bis Ende 2020 knapp 300 Personen ihr ursprüngliches Geschlecht bei deutschen Standesämtern auf „divers“ umschreiben lassen, berichtet die Zeit. Das entspräche 0,00043 Prozent der volljährigen Bevölkerung.

Dem Blatt zufolge änderten 2019 in den zehn größten deutschen Städten insgesamt 42 Menschen ihren Geschlechtseintrag in „divers“. Im darauffolgenden Jahr waren es 31 Personen. Bei Neugeborenen ergebe sich ein ähnliches Bild. Hier können Eltern beim Standesamt statt „Junge“ oder „Mädchen“ eine dritte Option als Geschlechtseintrag wählen. 2019 habe es elf Fälle bei bundesweit 780.000 Geburten gegeben. 2018 waren es 15 und im Jahr danach 17 gemeldete Fälle.


14.4.2021
Genderwahn
Grüne
Junge Freiheit: Grünen-Pläne
Hamburg soll gendergerechte Behördensprache bekommen


HAMBURG. Hamburgs Gleichstellungssenatorin, Katharina Fegebank (Grüne), plant, die Behördensprache der Hansestadt zu gendern. Zusammen mit der Staatsrätin Eva Gümbel (Grüne) arbeitete sie dafür einen Entwurf mit dem Referat LSBTI (Lesbisch, schwul, bisexuell, transsexuell, intersexuell) aus, der Bild vorliegt.

Die Politikerinnen begründen den Vorstoß demnach mit einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum dritten Geschlecht aus dem Jahr 2017. Auch der neuerdings häufigere Einsatz gendersensibler Sprachformen im Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk – etwa durch die Moderatoren Anne Will oder Claus Kleber –, soll Ansporn für den Änderungsvorschlag gewesen sein.

 
12.4.2021
Genderwahn
RT: Krieg gegen Jungenhaftigkeit: Aberziehen "toxischer Männlichkeit" in Schulen ist der falsche Ansatz

Die wegen einer kleinen Minderheit verzogener, gewalttätiger Jungen aufgebauschte Hysterie geht zu weit. Es ist keine Lösung, allen Jungen beibringen zu wollen, "geschlechtsneutral" zu werden und sich selbst gegen ihre angebliche "machohaft heterosexuelle" Männlichkeit zu wehren.

12.4.2021
Genderwahn
Rassismus
Junge Freiheit: Fußball
Keine schwarzen Torhüter in Bundesliga: Studie spricht von Diskriminierung


BERLIN. Das Nichtvorhandensein von dunkelhäutigen Torhütern in der Fußballbundesliga ist laut einer Studie auf Diskriminierung zurückzuführen. Wenn einzelne Vereine keine schwarzen Torhüter beschäftigen, könne dies Zufall sein, erklärte die Integrationsforscherin Tina Nobis von der Humboldt-Universität in Berlin gegenüber dem Spiegel. „Daß es in der Bundesliga keinen einzigen schwarzen Torwart gibt, aber nicht.“

In der noch nicht veröffentlichten Untersuchung kategorisierten die Forscher Spieler der ersten und zweiten Bundesliga hinsichtlich ihrer Hautfarbe und ihrer Position. Unter den 121 Torhütern gibt es demnach keinen einzigen, der schwarz ist, und lediglich vier, die als „People of Color“ gewertet wurden. Insgesamt seien 20 Prozent aller Spieler in den beiden Ligen dunkelhäutig.


11.4.2021
Genderwahn
Danisch: Frau und Videokonferenz

Ich hatte doch geschrieben, dass man inzwischen meine, dass sogar Videokonferenzen frauenbenachteiligend seien. Was eigentlich nicht wirklich überrascht, weil ausnahmslos alles frauenbenachteiligend ist. Weil ja, wie die Gender Studies lehren, die Frau da als „benachteiligt konstruierte Geschlecht” sei. Es ist also ganz egal, worum es geht, es kann alles schön sachlich und in bester Ordnung sein, kaum wankt eine Frau herein, erzeugt sie um sich herum so ein mindestens dreidimensionales Benachteiligungsfeld. Das ist so ähnlich wie bei den Physiker-Erklärgraphiken mit den hyperbelförmigen Rotationstrichtern, mit denen die die Verzerrung des Raumes durch die Gravitation erklären. Oder wie diese Groschen-Spendentrichter, die in Museen und ähnlichen Örtlichkeiten herumstehen, bei denen man gerne kleine Münzen hineinrollen lässt, wie die so lustig immer stärker nach innen beschleunigt werden, wie ein Planet, der schließlich in seine Sonne stürzt. Oder ein schwarzes Loch.

So ähnlich stellen sich Gender Studies das Dasein der Frau vor.

 
11.4.2021
Genderwahn
Danisch: 21:0

Ein Leser verweist auf ein Fußballspiel in Österreich, in dem die Red-Bull-Akademie U15 – irgendwas mit C-Jugend, die unter 15-Jährigen eben, gegen die Frauenfußballmannschaft des FC-Bergheim mit 21:0 gewonnen habe, und fragt an, ob die nach dem Prinzip des gleichen Lohns für gleiche Arbeit jetzt verlangen könnten, besser als die Frauen bezahlt zu werden.

Weiß ich nicht.

Es fällt mir sehr schwer, mich zu Fußball überhaupt zu äußern, weil mich Fußball nun wirklich gar nicht interessiert und ich mich damit überhaupt nicht auskenne. Viel mehr als dass es darum geht, dass sich 22 Leute um einen Ball streiten, obwohl die gar nicht so teuer sind, und die Strategie darin bestehe, den Ball, kaum hat man ihn, sofort wieder loszuwerden und dem Gegner zu schenken, indem man ihn gleich zu ihm nach hause in dessen stilisierte Behausung legt, und sich der Gegner darüber dann nicht freut, obwohl doch alle seine Leute ständig versuchen, den Ball zu bekommen, weiß ich nicht davon.


11.4.2021
Genderwahn
Grins
Danisch: Gender-Studies auf dem Holzweg: Erotik für Gorillaweibchen

Wieder mal so ein Beleg dafür, dass Gorillas die Natur besser verstehen als Soziologen.

Heißt doch immer von den Soziologen und Genderspinnern, es wäre alles ansozialisizert, Poststrukturalismus, Sprechakte und der ganze Schrott.

Sie glauben, sie haben jetzt herausgefunden, was es mit dem Brusttrommeln großer männlicher Gorillas der Kategorie Silberrücken so auf sich hat.

Die Tonlage nämlich gibt – im Prinzip elementare Akustik wie bei fast jedem Musikinstrument – Aufschluss über die Größe des Klangkörpers. Und deren Trommeln hört man recht weit, angeblich bis zu einem Kilometer.

Und damit machen die nicht nur unter den Männchen aus, quasi per Telemetrie, wer der größte Macker vor Ort ist, ohne das ausprügeln zu müssen. Man könnte im Prinzip sagen, dass sie die Rangordnungskämpfe durch eine Softwarelösung ersetzt haben.

 
9.4.2021
NWO
USA
Genderwahn
Linke
Grins
Junge Freiheit: Streit um Kolumbus-Tag in den USA
Italo-Amerikaner contra Indianer – oder doch gegen Iren?


Als Bürgermeister hat man es nicht leicht. Wie schnell einem die eigene linke Identitätspolitik auf die Füße fällt, erlebt derzeit der Bürgermeister von Philadelphia im US-Bundesstaat Pennsylvania, Jim Kenney (Demokraten). Dem Zeitgeist entsprechend benannte er in seiner Stadt den Kolumbus-Tag in „Tag der Indigenen Völker“ um.

So ein Schritt ist ein tolles Zeichen, das nicht nur den Nordamerikas Respekt zollt, sondern zugleich den inzwischen verteufelten Entdecker vom Sockel stößt. Kenney erklärte, Kolumbus habe schließlich Indianer versklavt und sei für Gewalt und Mord verantwortlich gewesen.


8.4.2021
Genderwahn
Danisch: Entwicklung Jungen / Mädchen

Ich schreibe doch schon seit Jahren, dass ich immer wieder den Eindruck habe, dass sich Mädchen zwar im Kinder- und Jugendalter sowohl körperlich, als auch geistig und charakterlich deutlich schneller entwickeln als Jungs, und in einem gewissen Alter auch „erwachsener” wirken. Es gibt so ein Alter, da wirken schon manche wie Frauen, die man leglich noch auf 80% geschrumpft hat, während die Jungs noch Kinder sind.

An einem Flughafen stand mal in der Warteschlange an der Passkontrolle eine vor mir, von der ich dachte: Wow, topmodel. Die sah wirklich so aus, als ob die das internationale Topmodel ist, die sah richtig top aus. Auch perfekt professionell geschminkt, auch so topmodel-mäßige Klamotten an. Und hat sich auch noch so profimäßig bewegt. Egal wie, die stand immer fotoperfekt da. Nebendran so ein Typ. Ich dachte, Fotograf, Manager oder so. Und dann war ich wirklich total baff. Irgendwann sagte die zu dem „Papa, gibt mir mal meinen Ausweis!”. Und dann gab der der einen Kinderausweis. Dachte noch so, Au weia, da denkt man, man baggert ein Topmodel an, und landet dann als Kinderschänder im Knast.

 
8.4.2021
Genderwahn
GEZ
Danisch: Öffentlich-Rechtliche Zuschauerbeschimpfung

Da ist nicht mehr viel, außer dass ein degenieriertes öffentlich-rechtliches Zwangsbeitragssystem dafür sorgt, dass man blöden Weibern überhöhte, meist 6-stellige Gehälter dafür zu zahlen hat, dass sie ein dumm beschimpfen.

Wohlgemerkt: Die halten sich – Liedtext – für „die Wissenschaft” und meinen, wenn man ihnen zuhört, würde man „unfassbar klug”.

Wer glaubt diesen Leuten noch irgendetwas?
 
7.4.2021
Genderwahn
Grins
RT: USA: Bundesstaat Arkansas verabschiedet Gesetz gegen Transgender

Das Parlament von Arkansas verabschiedet gegen das Veto des Gouverneurs ein Gesetz über das Verbot hormoneller und chirurgischer Behandlungen für Transjugendliche. Menschenrechtsaktivisten warnen bereits vor den Folgen dieser Entscheidung.
 
7.4.2021
Genderwahn
RT: US-Fluglinie wünscht sich Vielfalt: 50 Prozent der Piloten sollen Frauen und Minderheiten sein

Die US-Fluggesellschaft United Airlines hat die Hoffnung geäußert, in den kommenden Jahren "vielfältige Menschengruppen" einzustellen. Die Hälfte aller Piloten sollen Frauen sein oder eine Minderheit vertreten. Das Vorhaben sorgt in den sozialen Medien für Stirnrunzeln.

7.4.2021
Genderwahn
Danisch: Corona-Totalschaden: Videokonferenzen sind frauenbenachteiligend

Wer hätte je daran gezweifelt?

Wie schon so oft erläutert: Gender Studies sind die Rabulistik, zu wirklich jedem x-beliebigen Thema zu schreiben, warum es frauenbenachteiligend ist. Hochwasser, Gummistiefel, Erdbeben, Windrad, Telefon – alles frauenbenachteiligend. Und das meine ich nicht im Witz, ich glaube mich erinnern zu können, zu allem schon mal was gelesen zu haben. Gender Studies sind nichts anderes als Rabulistik-Übungen, zu einem willkürlich-zufällig ausgewählten Begriff x einen 5-seitigen Sammelbandbeitrag zu schreiben, warum x so schrecklich frauenbenachteiligend ist und Frauen wieder mal unendlich leiden. Was auch sonst. Selbst der zweite Weltkrieg war frauenbenachteiligend, weil die Männer … naja, die waren halt tot oder verstümmelt, aber die Frauen, die standen dann als trauernde Witwen da. Schrecklich. Noch nie in der Geschichte der Menschheit – und auch nicht davor – hätte es jemals etwas gegeben, was Frauen nicht benachteiligt. Alpha Centauri? Total frauenfeindlich. Protonen? Sexistisches Machwerk frauenausgrenzender weißer Männer. Und so fort.
 
7.4.2021
Genderwahn
Danke
Junge Freiheit: Transgender
US-Bundesstaat verbietet Geschlechtsumwandlung von Jugendlichen


LITTLE ROCK. Der US-Bundesstaat Arkansas hat hormonelle Behandlungen und geschlechtsangleichende Operationen von transsexuellen Jugendlichen verboten. Dabei setzte sich das Parlament über ein Veto des republikanischen Gouverneurs Asa Hutchinson hinweg, berichtete die Nachrichtenagentur AFP. Dieser hatte noch am Montag seinen Widerstand gegen das Gesetz bekräftigt und dabei vor einer „gesetzgeberischen Einmischung in die Angelegenheiten von Ärzten und Eltern“ gewarnt.

7.4.2021
Genderwahn
Infosperber: Bei der «Spende» von Eizellen geht es nicht um Gleichstellung

Die Schweiz soll die Eizellen-«Spende» rechtlich mit der Samenspende gleichstellen. Doch Gleichstellung ist ein falsches Argument.

Die grünliberale Nationalrätin Katja Christ fordert mit einer parlamentarischen Initiative das Verbot der Eizellen-Spende aufzuheben. Sie argumentiert wie die Fruchtbarkeitsindustrie, was nicht erstaunlich ist: Christ ist seit kurzem im Stiftungsrat der Lobbyorganisation «Gen Suisse». Sie behauptet, es sei diskriminierend, wenn man Samenspenden erlaubt, Eizellen-«Spenden» aber verbiete. «Wir müssen endlich im 21. Jahrhundert ankommen», sagte sie im «Tages-Anzeiger». Doch eine Eizellen-«Spende» ist im Unterschied zur Samenspende ein medizinischer Eingriff, von dem die «Spenderinnen» keinen Nutzen haben. Im Gegenteil: Die gesundheitlichen Risiken für «Spenderinnen» sind gross.


6.4.2021
Genderwahn
Wendehälse
Junge Freiheit: „Schleich“
Bayerischer Rundfunk und Kabarettist verteidigen „Blackfacing“-Auftritt


MÜNCHEN. Der Bayerische Rundfunk (BR) und der Kabarettist Helmut Schleich haben eine angeblich rassistische Sendung verteidigt. Die Diskussionen zum Thema „Blackfacing“ seien der Redaktion bewußt gewesen und im Vorfeld intensiv mit Schleich diskutiert worden, zitierte der Merkur eine Sprecherin des Senders. „In einem Satireformat muß dem Künstler aber auch ein bestimmter Freiraum für satirische Überhöhungen zugebilligt werden. Die künstlerische Freiheit ist ein hohes Gut, lotet aber manchmal auch Grenzen aus.“

6.4.2021
Genderwahn
ScienceFiles: BR – Blackfacing Rundfunk im Zentrum eines Shitstorms von Berufsindignierten
Der Bayerische Rundfunk, genauer: Helmut Schleich, dort als Satiriker angestellt, also als jemand, der gesellschaftliche Zustände aufs Korn nimmt, sie übertreibt und nach Möglichkeit mit Humor garniert, sie machen Ohanwe (etwas) fassunglos. In seiner Funktion als Satiriker oder Kabarettist hat Helmut Schleich eine Darbietung gegeben, die Maxwell Strauss, den Sohn von Franz-Josef Strauss, den Schleich darbietet, beinhaltet. Wir haben diese Darbietung für unsere Leser konserviert, bevor sie beim Bayerischen Rundfunk gelöscht wird.
Viel Spaß!
 
5.4.2021
Genderwahn
RT: Vielfalt in der Filmbranche: "Ja, es gibt ein Problem mit Diskriminierung" – Teil II

Die Filmbranche diskutiert seit Langem, wie sich mehr Vielfalt im Film umsetzen lässt. Ein Interview mit der Schauspielerin Dalila Abdallah. Abdallah kommt aus einer kubanischen Musikerfamilie und wurde 1983 in London geboren.

5.4.2021
Genderwahn
RT: Medienberichte: US-Armee übernimmt Behandlungskosten von Transgender-Soldaten

Nachdem US-Präsident Biden Donald Trumps Transgender-Ausschluss aus den US-Streitkräften gekippt hatte, enthüllt das Pentagon seine neuen Richtlinien zu Transgender-Personen. Deren Arztrechnungen sollen vom Militär übernommen werden. In welchem Ausmaß, ist noch unklar.

5.4.2021
Genderwahn
Danisch: Kanada: Mann im Gefängnis wegen falscher Genderansprache

Vom sozialistischen Wahnsinn zur „sozialistischen Beschneidung”.

Es gehen gerade Meldungen rum (siehe hier und hier) wonach Robert Hoogland in den Knast gesteckt wurde, weil er seine eigene, leibliche, biologisch weibliche Tochter als „she” bezeichnet hatte. Sie sei nämlich gerade in ihrer „Gender-Transition”, und eigentlich dürfte man laut deren Gerichten noch nicht mal seinen Namen erwähnen.
 
5.4.2021
Genderwahn
Danisch: Toxische Weiblichkeit: „They use reputation destruction”

Würde exakt zu MeToo und den vielen falschen Vergewaltigungsvorwürfen passen.

Würde auch exakt zu den Diffamierungswebseiten und den Verleumdungsblättern passen, die man hier in die Nachbarschaft eingeworfen hat: „They use reputation destruction”

Was wiederum exakt zu dem passt, was ich so oft als Rudelverhalten und weibliche Manipulation der Rudelhierarchien und des Verstoßens aus dem Rudel beschrieben habe. Verblüffend viele Frauen sind Rufmörderinnen und Diffamierungsgiftmischerinnen.

 
5.4.2021
Genderwahn
Zensur
Linke
Danisch: Rassisten-Newsletter

Und weiter geht’s mit der Cancel-Culture.

Heute: Bayerischer Rundfunk.

Der Bayerische Rundfunk, genauer gesagt, ein selbsternannter Besserwisser mit Abschluss in den marxistischen Druckverblödungen Soziologie und Politikwissenschaften, den keiner gefragt hat aber jeder bezahlen muss, will uns erzählen, dass natürlich – wie wirklich alles andere auch – Herr der Ringe rassistisch ist.

Offenbar gibt es im Bayerischen Rundfunk niemanden, nicht mal die exorbitant überbezahlte Intendanz, die in der Lage wäre, diesem „Politikwissenschaftler” man die Grundlagen der Rundfunkordnung und die Voraussetzungen dafür, dass wir Leute wie ihn überhaupt durchfüttern müssen, nahebringt. Nämlich dass sie nicht einseitig von irgendeiner marxistischen Spinnertruppe beeinflusst werden dürfen und sie alle Meinungen und Auffassungen der Gesellschaft wiedergeben müssen.

5.4.2021
Genderwahn
Danisch: Was ist Feminismus?

Feminismus ist, gleichzeitig

 
5.4.2021
Genderwahn
Danisch: Genderdekadenz in der Mode

Von der unglaublich-unbeschreiblichen Hässlichkeit mal abgesehen: Man sieht sehr stark, dass man da mit Gewalt versucht, Elemente der Damenmode auf Herrenanzüge anzuwenden.

Echt? Hoax?

Folgt man der Einblendung showbiz naiznanku, dann kommt man dahin: Thom Browne Menswear, Spring 2020. Und von da zu Thom Browne, den gibt es wirklich und der bietet solchen Quatsch an, nur hat es wohl mit Italien nichts zu tun, das kommt aus New York. Sieht alles aus wie Depp sein Spion.

Ich glaube, es geht einfach generell zu Ende mit dieser Gesellschaft und Epoche.

 
5.4.2021
Genderwahn
Epochtimes: Künftige Merck-Chefin gegen Frauenförderung per Quote

Ab Mai ist Belén Garijo die erste Frau, die allein ein Dax-Unternehmen führt. Ein Sprung in dem Bemühen, "männliche Übermacht" in Chefetagen zu brechen? Im Gegenteil - die gebürtige Spanierin wehrt in einem Interview ab.

Die designierte Vorstandschefin des Chemie- und Pharmakonzerns Merck, Belén Garijo, hält nicht viel von gesetzlich vorgeschriebenen Frauenquoten in der Wirtschaft.

Ich bin gegen jede Art von Diskriminierung, und das schließt positive Diskriminierung mit ein“, sagte sie der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.


5.4.2021
Genderwahn
Danisch: Damenfahrrad

Ein Leser meint, sie könnten gendern, so viel sie wollen,

es bleibe einfach dabei: Er könne trotzdem Damenfahrräder eindeutig von richtigen Fahrrädern unterscheiden

5.4.2021
Genderwahn
finde den Fehler
Danisch: Noch ein Damenfahrrad

…gespenstisch…

5.4.2021
NWO
Genderwahn
Danisch: Schwarzer antiasiatischer Rassismus in den USA

Scheint, als ginge da mit Black-Lives-Matter, Antifa und Joe Biden/Kamala Harris gerade der große Rassismus gegen Asiaten los.

Die kriegen da gerade so richtige Probleme mit ihren Schwarzen.

 
4.4.2021
Genderwahn
Danisch: Feministische Demütigungsprozesse

Genderklapsmühlsymptome aus Australien und den USA.

Oder: Wie die Ideologie die Schulen zerstört und zum Horrorort für Kinder macht.

Gibt gerade wieder Krach in Australien
 
4.4.2021
Genderwahn
RT: Vielfalt in der Filmbranche: Das eigentliche Problem sind die "Macher" – Teil I

Die Filmbranche diskutiert seit Langem, wie sich mehr Vielfalt im Film umsetzen lässt. Dazu sprachen wir mit dem Schauspieler Ercan Özçelik. Er fordert Verfahren innerhalb der deutschsprachigen Filmindustrie anzuwenden, um die Diversität zu sichern, die in Hollywood jetzt bereits angewendet werden.

4.4.2021
Genderwahn
USA
Danisch: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit

Auch eine Sichtweise.

Ich bin mir nicht sicher, ob das eine Satire-Webseite ist oder das stimmt und nur mit satirischem Unterton geschrieben ist, aber das ist mir mittlerweile auch ziemlich egal, weil sich unsere Realität ja auch nur noch darin von Satire unterscheidet, dass man Satire so krass nicht hinbebekommt.

In den USA gibt es ja auch die Forderung nach gleichem Lohn für gleiche Arbeit.

Nun würden jede Menge Jugendfußballmannschaften aus 15-Jährigen in den USA verlangen, genauso bezahlt zu werden, wie deren Frauenfußballnationalmannschaft, weil sie die gleiche Spielkraft hätten und ja auch immer wieder gegen sie gewönnen.

 
4.4.2021
Genderwahn
Danisch: Das Korruptionssystem Geisteswissenschaften

Funktioniert bei uns so ähnlich wie in den USA.

Dass die Geistes-, insbesondere die Sozialwissenschaften in den USA zum reinen Betrugssystem verkommen sind, hatte ich schon geschrieben. Die verblöden deshalb immer mehr, weil es darum geht, immer mehr Leute – egal wen – als Studenten ranzuholen um dicke Kohle zu kassieren. Deshalb auch Frauen- und Schwarzenförderung, Absenkung des Niveaus auf Null. Das ist nicht mehr akademisch, das ist wie das Andrehen eines nutzlosen Versicherungsvertrages.

4.4.2021
Genderwahn
Infosperber: Nicht nur bei Meghan Markle: Schlagzeilen auf Kosten von Frauen

Frauen sind geltungssüchtig, unweiblich und zu ehrgeizig, schreiben Boulevardmedien diffamierend. Einige wehren sich jetzt.

Nach dem «Skandal»-Interview von Meghan Markle und Prinz Harry mit Oprah Winfrey titelte die «Bild»-Zeitung: «Meghans Angriff auf den Lieblings-Royal der Briten. Wird Kate DAS auf sich sitzen lassen?».


3.4.2021
Genderwahn
Journalistenwatch: Polens Nationalelf steht aufrecht gegen BLM-Rassismus – in Deutschland schnappt der Wokism über

Nachdem bereits die tschechische Nationalmannschaft in ihrem WM-Qualifikationsspiel gegen Wales darauf verzichtet hatten, ein „Zeichen gegen Rassismus“ zu setzen und vor dem Spiel Black-Lives-Matter-konform niederzuknien, verweigerte sich am Mittwochabend auch die polnische Auswahl bei der Partie gegen England der zunehmenden Unsitte der ideologischen und politischen Instrumentalisierung des Spitzensports – und blieben im Londoner Wembleystadion aufrecht stehen, während die Briten niedergingen. Unterdessen treibt der Antirassismus und kulturmarxistische Identitäts- und Schuldkult in Deutschland immer idiotischere Blüten.
 
3.4.2021
Genderwahn
Rassismus
Journalistenwatch: „Antirassismus“: Wenn der Bildschirm schwarz bleibt

Palindrome sind selten. Kaum jemand nennt sein Kind noch Otto. Otto hieße auch Otto, wenn man seinen Namen rückwärts liest. „Otto“ ist ein Palindrom. Ganze Sätze als Palindrome sind sogar derartig selten, daß man von einer „Ausrottungskampagne gegen das Palindrom“ reden muß, wenn auch nur einer dieser äußerst seltenen Sätzen nicht mehr geschrieben werden darf. „Ein Neger mit Gazelle zagt im Regen nie.“ Wer dieses großartige Palindrom beispielweise bei Facebook postet, kann sich darauf verlassen, daß es gelöscht wird und daß er sich eine Sperre einfängt. Der Experte spricht von Palindromfeindlichkeit. Experten erzählen überhaupt viel Stuß. Die Aufklärung.
 
3.4.2021
Genderwahn
Linke
Grüne
Danisch: Der kriminelle verfassungsfeindliche Feminismus an der Universität zu Kassel

Da behaupten die immer, die Linken, die Feministinnen wären die „Demokratischen”, die, die für Grundrechte und Verfassung stehen.

Ein schönes Beispiel, wie die Universität Kassel vor lauter Feminismus nicht nur in Dummheit und Inkompetenz versinkt, sondern dabei auch die Verfassung und die Grundrechte aushebelt.

Man machte mich auf diesen Artikel der HNA aufmerksam, wonach man an der Uni Kassel jetzt in Prüfungen und bei Hausarbeiten usw. offiziell Punkteabzug bekommt, wenn man in der Sprache nicht gendert. Und das ist da nicht nur ganz konkret passiert, sondern sei auch eine offizielle Vorgabe der Universität, wie man auf den Webseiten der Hochschulverwaltung lesen kann (unten die Frage „Ist ge­schlech­ter­ge­rech­te Spra­che ein Be­wer­tungs­kri­te­ri­um in Klau­su­ren, Se­mi­nar- und Haus­ar­bei­ten? ” aufklappen):
 
2.4.2021
Genderwahn
Danisch: Ein Schiff namens Horst

Selbst nach jahrelangem akribischen Studium der Gender Studies stellen sich mir immer noch Fragen, die ich nicht lösen kann.

Schiffe gelten ja im Sprachgebrauch als feminin. Meist werden sie nach Frauennamen benannt („Kunigunde”), auch Galionsfiguren sind fast immer weiblich. Und selbst wenn sie nach Begriffen benannt werden, die einen anderen Genus haben, werden sie schlagartig feminin. Es heißt zwar das München, sofern Städtenamen überhaupt mit Pronomen verwendet werden (vgl. „Das alte München”), aber kaum heißt ein Schiff München, heißt es, man gehe an Bord der München.

Selbst wenn Schiffe nach allgemein Begriffen benannt werden, sind die meistens im Genus femininum, etwa „Die Hoffnung läuft aus”. Überigens einer der Gründe, warum man ein Schiff nicht Windel nennen sollte. Weil solche allgemeinen Begriffe eben oft im femininum liegen.

2.4.2021
Genderwahn
Danisch: Universitäten als Zuhälter – Studentinnen als Prostituierte

Der Stern schreibt, und es ist schon erstaunlich, dass die überhaupt noch schreiben, dass britische Universitäten inzwischen ganz offen Sexarbeit während des Studiums unterstützen. Irgendwo muss die Kohle ja herkommen, die die Universitäten als Studiengebühr verlangen.
 
2.4.2021
Genderwahn
USA
Danisch: Update aus Diversity Paradise

Bin mal gespannt, wann sie New York in „Diver City” umbenennen.

Und wieder mal Schwarze gegen Asiaten, wieder mal alte kleine Frau

2.4.2021
Genderwahn
Päderasten
Danisch: Ursula von der Leyen und die Kinderfickerei

Fällt mir gerade so auf.

Ein und dieselbe Ursula von der Leyen hat als Frauenministerin

  • versucht, die Kinderpornosperre durchzusetzen, weil der Kindesmissbrauch so schlimm sei. Nur mal zur Erinnerung aus meinem Archiv ihr Tonfall, 214. Sitzung des deutschen Bundestages, irgendwann 2009:
  • hat die Gender Studies an der Humboldt-Universität finanziert und deren Hohepriesterin Susanne Baer als Beraterin beauftragt und in die Bundesverwaltung geschickt. Gender Studies entpuppen sich nun mit deren Bezügen auf Simone de Beauvoir, Michel Foucault und die Poststrukturalisten anscheinend wohl als Ableger einer Art französischer Kinderfickersekte, gemischt mit den Einflüssen der amerikanischen Kinderfickerszene.

    Von der Leyen war nicht nur eine Protagonistin dieser Gender-Szene, sondern hatte sich damals auch mit der SPD verbündet, um die CDU genderistisch zu erpressen.

 
2.4.2021
Genderwahn
Frankreich
Linke
Journalistenwatch: Französische linke Rassisten: „Die Weißen sollen den Mund halten“

In Frankreich zündeln linke Rassisten mit Parolen wie: „Die Weißen sollen den Mund halten“, gefährden sie bewusst den inneren Frieden und treiben die Spaltung der französischen Gesellschaft weiter voran. Wie in Deutschland werden unter dem Vorwurf der „Islamophobie“ Menschen auf die linksextremistische „Black-Lives-Matter“-Schlachtbank geführt.

2.4.2021
Genderwahn
RT: Uni Kassel: Student benutzte keine "genderneutrale Sprache" – Dozent gibt Punktabzug

Wie fast alle Universitäten verwendet die Universität Kassel die sogenannte geschlechtergerechte Sprache. Das sei angeblich kein Konfliktthema dort. Doch Studenten, die das generische Maskulinum verwenden, können mit Punktabzug und schlechteren Noten bestraft werden.

2.4.2021
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Die nächste hypermoralische Gleichstellungsstiftung – teuer und wahrscheinlich sinnlos

Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ist gut und richtig, keine Frage. Gleichstellung ist etwas ganz anderes, deshalb hat man ja auch den Begriff gewählt. Das ist etwa so, wie bei dem R-Wert und den Inzidenzzahlen. Nun gibt es eine neue Stiftung im Reigen der Frauenförderung. Es wird viel Geld hineingesteckt, herauskommen wird Aktivismus und jede Menge Genderstudien und Forderungen, besser wird davon nichts, wie fast immer. Nur der Graben zwischen Männern und Frauen wird immer tiefer. Beide geraten immer mehr unter Druck.
 
2.4.2021
Genderwahn
Rassismus
Linke
ScienceFiles: Die Vernunft schlägt zurück: Britische Regierungskommission haut Linken ihre institutionelle Rassismus-Manie um die Ohren
Für uns war mehr oder minder schon seit langem klar, dass die meisten Lieblingsbegriffe, die Linke im Mund führen, dort wegen ihres affektiven, nicht wegen ihres kognitiven Gehalts geführt werden, weil man sich damit inszenieren und aufplustern will, wenn sie nicht genutzt werden, um sich auf Kosten der Allgemeinheit, also auf Kosten von Steuerzahlern einen faulen Schwätz-Lenz zu machen oder der eigenen gesellschaftlichen Gruppe Vorteile zu verschaffen. Mit anderen Worten, die meisten Lieblinksthemen der Linken, die sich im Korpus des linksidentitären Unfugs finden, finden sich dort zum Zwecke des Rent Seekings, um Ressourcen abzugraben und Privilegien für sich und seine Lieblingsgruppe zu gewinnen, die wiederum von allen anderen finanziert werden müssen.

2.4.2021
Genderwahn
Grins
Danisch: ZEIT, Frau und Gehirn

DIE ZEIT 2015: Das Gehirn hat kein Geschlecht – Typische Frauen- und Männerhirne gibt es nicht

DIE ZEIT 2021: Bei Mäusen Unterschiede zwischen weiblichen und männlichen Gehirnen gefunden – Wie sehr unterscheiden sich die Gehirne von Frauen und Männern?

Immer so, wie man es gerade braucht. Mal Gleichheitsfeminismus, mal Differenzfeminismus
 
2.4.2021
Genderwahn
Rassismus
Epochtimes: Hannover: Keine Diskussion mit „altem weißen Mann“ – Stadt sagt nach Aktivisten-Schelte ab

Weil eine Antidiskriminierungs-Organisation nicht mit einem weißen Afrikaexperten diskutieren wollte, wurde eine Diskussionsveranstaltung der Stadt Hannover zum Thema Kolonialzeit abgesagt. Es gab reichlich Kritik an der Entscheidung.

Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover sollte auch eine Diskussionsveranstaltung zum Thema Kolonialzeit abgehalten werden. Doch die Stadt musste diese absagen, nachdem sich die Organisation „Initiative für Diskriminierungssensibilität und Rassismuskritik“ (IDiRa) über die Teilnahme des renommierten Afrikaexperten und Historikers Helmut Bley entrüstet hatte.


31.3.2021
Genderwahn
Journalistenwatch: Wokeness-Experten: Universität Oxford nennt Beethoven und Mozart „kolonialistisch“

„Wokeness“ ist ein Modewort, das seit zwei Jahren immer häufiger auftaucht. Patienten, die von einem Zerbralvirus befallen sind, der das Hirn schmerzlos aber schwer schädigt, sind „woke“. Inzwischen hat das Virus sogar schon die Gehirne von Professoren der Universität Ochsenfurt (Oxford) in England verwüstet. Sie bezeichneten nicht nur die Musik von Mozart und Beethoven als „kolonialistisch“, sondern die musikalische Notenschrift ebenfalls. Dadurch erhärtet sich die Gewißheit, daß die gesundheitlichen Folgeschäden von „Wokeness“ zu jenen immens degenerativen Erscheinungen führen, die unter dem Sammelbegriff „Cancel Culture“ zusammengefaßt werden. Die messerscharfe Analyse.

31.3.2021
Genderwahn
Rassismus
Junge Freiheit: „Cancel Culture“
Hannover sagt Vortrag nach Protesten von Antirassismus-Organisation ab


HANNOVER. Die Stadt Hannover hat eine Vortragsveranstaltung zur Kolonialgeschichte nach Boykottdrohungen einer Antirassismus-Organisation abgesagt. Anlaß für die Proteste war ein geplanter Vortrag des Historikers Helmut Bley zur Kolonialgeschichte. Ihm sei von der „Initiative für Diskriminierungssensibilität und Rassismuskritik“ (IDiRa) vorgeworfen worden, sich als „alter weißer Mann“ nicht „in afrikanische Verhältnisse hineindenken und einfühlen“ zu können, sagte Bley der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung.

31.3.2021
Genderwahn
aha
Junge Freiheit: Aufgeschnappt
Klassisch kolonialistisch


Wer demnächst Beethovens „Eroica“ oder Mozarts „Lacrimosa“ hört, sollte sich bewußt werden, daß er gerade „weiße europäische Musik aus der Sklavenzeit“ konsumiert und damit „kolonialistische Muster“ verstärkt.

Das geht zumindest aus einer Checkliste des Fakultätsrates der Universität Oxford hervor. Wie die britische Tageszeitung The Telegraph am 27. März berichtete wollen mehrere Professoren, auch wegen des Drucks von „Black Lives Matter“, künftig „die weiße Vormachtstellung“ im Lehrplan in Frage stellen und die Ausrichtung der Kurse reformieren.

 
31.3.2021
Genderwahn
New York
häh?
Junge Freiheit: Gesetzentwurf
Kampf gegen Rassismus: New York will Cannabiskonsum legalisieren


NEW YORK. Der US-Bundesstaat New York hat die Legalisierung des Cannabiskonsums auf den Weg gebracht und begründet diesen Schritt auch mit dem Kampf gegen Rassismus. „Mein Ziel bei der Durchsetzung dieser Gesetzgebung war immer, die rassisch ungleiche Umsetzung des Marihuana-Verbots zu beenden, die einen solchen Tribut bei farbigen Gemeinden in unserem Staat gefordert hat, und den wirtschaftlichen Gewinn der Legalisierung zu verwenden, um diesen Gemeinden zu helfen, zu heilen und zu reparieren“, kommentierte die demokratische Senatorin Liz Krueger, die Vorsitzende des Finanzausschusses und Unterstützerin der Maßnahme, laut dem Nachrichtenportal „Spectrum News“ die Einigung zwischen Gouverneur Andrew Cuomo (Demokraten) und dem Parlament.

30.3.2021
Genderwahn
Journalistenwatch: Uni Kassel: Wer nicht gendert, bekommt schlechtere Noten

Gender-Totalitarismus an der staatlichen Universität Kassel: Studenten, die nicht gendern, erhalten Punktabzug und schlechtere Noten. Sprachschützer des Vereins Deutsche Sprache wollen nun gegen die politisch motivierte Spracherziehung vor Gericht ziehen.
 
30.3.2021
Genderwahn
RT: Australien: College-Schüler mussten sich im Namen des männlichen Geschlechts entschuldigen

Eltern von Schülern einer australischen Schule sind erbost, nachdem ihre Söhne gezwungen wurden, sich allein aufgrund ihres männlichen Geschlechts gegenüber Klassenkameradinnen für nicht begangene sexuelle Vergehen entschuldigen zu müssen.

29.3.2021
Genderwahn
Genau das ist Rassismus
RT: Französische Politikerin: Weiße sollten schweigen, wenn Farbige über Rassismus reden

Audrey Pulvar, stellvertretende Bürgermeisterin von Paris, hat mit ihrer Äußerung eine Rassismusdebatte ausgelöst. Ihr zufolge sollten Weiße "stille Zuschauer" bleiben, wenn sie an Treffen teilnehmen, bei denen farbige Menschen über Rassismus diskutieren.
 
28.3.2021
Genderwahn
NWO
Journalistenwatch: Mit Jim-Knopf-Puppen gegen Rassismus: Die Sesamstraße goes Harlem

Die Endverblödung der „Wokism“-Jünger in den Medien ist endlich zu solcher Vollendung getrieben worden, dass die „Lösung“ zuweilen zum Ausgangspunkt des angeblichen Problems zurückführt und das, was da eigentlich bekämpft werden soll, erst recht in die Welt gesetzt wird: Was bei der „Sesamstraße“ nun als Errungenschaft für Buntheit, Vielfalt und „Antirassismus“ gefeiert wird, ist lupenreiner Rassismus – und verletzt nicht nur People of Color, sondern vor allem die Grenzen des guten Geschmacks.

28.3.2021
Genderwahn
Grins
Danisch: Der Witz vom Männerkaufhaus…

Haushoch gewonnen, mit einem Waschkorb voller Zuschriften, hatte die mit Abstand kürzeste und inhaltloseste Anzeige, die das auf den Punkt brachte, und die nur aus einer einzigen Zeile bestand, und deshalb auch noch die billigste war, weil nach Zeilen abgerechnet wurde: „Ficken? Sie sucht ihn. Chiffre Nr. …”

Was mir übrigens damals und auch im Internet schon aufgefallen ist:

  • Männer beschreiben sich in Kontaktanzeigen selbst, also was sie bieten, sind aber sehr unspezifisch oder kommentarlos dazu, was sie suchen.
  • Frauen beschreiben in Kontaktanzeigen den Idealmann, den sie suchen, sagen aber nur wenig darüber, was sie bieten.

28.3.2021
Genderwahn
Danisch: Ende der Frau: Frauen werden verdrängt und abgeschafft. Das war’s.

Hättet Ihr halt bedacht, worum Ihr bittet. Nun habt Ihr den Salat.

Oder: Geliefert wie bestellt.[Nachtrag: Artikel des australischen Fernsehens dazu]

Das Dümmste, was Frauen widerfahren konnte, waren die Feministinnen.

Sag’ ich ja schon länger, aber inzwischen merken es auch die Frauen. Nur ist es jetzt zu spät.

In Australien gibt es gerade ziemlich Terz, weil die Philosophie-Professorin Holly Lawford-Smith aus Melbourne eine Webseite aufgemacht habe, muss wohl die hier sein, Beschwerden und Kommentare von Frauen sammelt, in denen sie beklagen, dass man sie einfach verdrängt und abschafft.

Richtig gehört.

Australiens Frauen beklagen, dass man gerade die Frauen abschafft. Oder sie ersetzt.

Nämlich durch Transen.


28.3.2021
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Was wurde nur aus dem einstigen Frauentag?

Die Spitzenkandidatin in B-W wurde hängengelassen – Rundumschlag von Journlistin schadet den Frauen

(von Albrecht Künstle)

Es war am Tag nach dem legendären 8. März, dem Internationalen Frauentag, als die regionale Badische Zeitung mit einem skurrilen Artikel aufwartete: „Das Feindbild Frau muss hinterfragt werden“. Was ist jetzt los, fragte sich der Leser, seit wann sind unsere Frauen Feinde? Und was geht in den Köpfen von Leserinnen bei einem solchen Missbrauch von Begriffen vor? Soll das zur Lektüre des Artikels animieren? Mich eigentlich nicht, ich zwang mich unheilahnend weiterzulesen – und war schockiert.


28.3.2021
Genderwahn
Linke
Danisch: Das genetische Erbschulddenken der Antirassisten

Einerseits schimpfen sie ständig auf Rassisten und halten jeden Gedanken an Genetik für Nazi-Biologismen.

Andererseits denken sie nach dem Prinzip der Erbschuld durch Abstammung.

Das hatte ich ja auch schon öfters auf dem Seziertisch: Verblüffend viele der Gender-Spinner und Protagonisten der Gender-Studies und anderer linker Ideologien stellen sich als Nachkommen von Nazi-Größen heraus, die damit versuchen, sich irgendwie reinzuwaschen und sich mit ihren Geschlechterkrampf, der Entkopplung von der Geburt, der Wahl des Geschlechts von der gefühlten Erbschuld zu erlösen.

Schon mehrfach beschrieben: Ich halte einen großen Teil der Gender-Studies für eine Wahnvorstellung, entwickelt von Leuten, die psychisch nicht darüber hinwegkommen, von Leuten aus der Top-Ebende der Nazis abzustammen. Die produzieren sich dann eine absurde Heilslehre, mit der sie sich einreden, dass die Erblast, die sie sich zuerst eingeredet haben (objektiv: Welche Schuld sollte jemand daran haben können, dass sein Opa oder Uropa, den er nie gekannt hat, Nazi war?), mit irgendeiner sektenartigen Heilslehre wieder abzulösen wäre. Dass man sich auf diesem Weg also ein-, oder besser gesagt, wieder ausredet, dass wir sind, als was wir geboren werden.


28.3.2021
Genderwahn
Junge Freiheit: Entscheidung vertagt
Rechtschreibrat weist gendersensible Schreibweisen zurück


MANNHEIM. Der Rat für deutsche Rechtsschreibung hat sich vorerst gegen die Aufnahme von Gender-Stern, Unterstrich, Doppelpunkt oder anderen verkürzten Formen zur Kennzeichnung mehrgeschlechtlicher Bezeichnungen ausgesprochen.

Der Rechtschreibrat, der am Freitag in Mannheim und online tagte, hält sich weiter an seine 2018 beschlossenen Kriterien zur geschlechtersensiblen Sprache. So müssen Texte sachlich korrekt, verständlich, lesbar und auch vorlesbar sein. Genauso müssen sie Rechtssicherheit und Eindeutigkeit gewährleisten, sowie übertragbar sein in deutsche Minderheitensprachen außerhalb Deutschlands. Des weiteren sollen geschlechtergerechte Formulierungen den Leser oder Hörer nicht von der Kerninformation ablenken und auch nicht das Erlernen der Sprache erschweren.


28.3.2021
Genderwahn
Grins
Danisch: Ich habe endlich mein Geschlecht gefunden!

rgendwas tief in mir drin wusste schon immer, dass da was nicht stimmt. Dass ich da gefangen bin im falschen Körper eines … Mannes.

Doch Gender Studies haben schließlich auch mir geholfen, mich zu befreien. Das hier ist mein Coming out.

Der hat mich erleuchtet und befreit

27.3.2021
Genderwahn
RT: Arkansas verbannt Transgender-Athleten aus dem Frauensport

Im US-Bundesstaat Arkansas wurde ein Gesetz über ein Verbot einer Teilnahme von Transgender-Athleten am Frauensport verabschiedet. Dies soll die Fairness bei Wettbewerben im Frauensport fördern. Kritiker bezeichnen das Gesetz als diskriminierend und wollen klagen.

27.3.2021
Genderwahn
Danisch: „Quality is a Myth” – COVID-19 und das Geschwätz der Verfassungsrichterin

Ein Staat, mit der eigenen politischen Dummheit konfrontiert und in die Pleite getrieben.

Ich sage ja schon länger, dass der sozialistische Laienstaat gerade brutal gegen die Wand fährt, und wir sitzen ohne Gurt und Airbag auf dem Beifahrersitz.

Jahrelang hat man gepredigt, dass jeder alles können muss, dass man als Quereinsteiger (=Vordrängler) direkt ohne den Umweg über die Karriere in die Professoren-, Vorstands- und Leitungsposten gehen könne, weil es sowas wie eine Befähigung ja gar nicht gäbe. Das sei alles ansozialisiert, und ob jemand als befähigt angesehen wird, eigentlich nur eine Frage des Diskurses. Die Ansicht ist schwachsinnig, aber man brauchte sie als Vordrängel-Rhetorik, denn solche Dinge wie Frauenquote und Gehältergleichstellung wären ja ohne das völlig Bestreiten von Kompetenz und Befähigung gar nicht möglich.
 
27.3.2021
Genderwahn
Grins
Danisch: Die wirklich diverseste Fernsehshow der Welt

Nehmt das, Ihr Polit-Armleuchter!

Ein Leser schickt mir einen Netzfund. Man regt sich fürchterlich darüber auf, dass in irgendeiner Fernsehshow in Südafrika ausschließlich Weiße vorkämen. Rassismus, White Supremacy und der ganze Scheiß.

Jemand hält aber dagegen, dass Weiße in Südafrika mit 8% Bevölkerungsanteil ja eine kleine Minderheit sind. Und dass das deshalb die diverseste Show von allen ist, weil sie wirklich konsequent nur Minderheiten einsetzt.

Soviel zur linken Empörungslogik.

 
27.3.2021
Genderwahn
Rassismus
Danisch: Von Übersetzungen und Neo-Rassismen

Sie drehen schon lange durch. Aber die Umdrehungsgeschwindigkeit erhöht sich.

Kennt Ihr Amanda Gorman?

Dieser neue Shooting-Star, die es fertig brachte, Joe Biden auf seiner eigenen Inauguration die Show zu stehlen, indem sie noch seltsamere Worte sprach als er selbst?

Versteht mich nicht falsch. Ich will (hier) nicht an Amanda Gorman rummäkeln (halte mir aber offen, es künftig gegebenfalls zu tun). Ich finde die ja eigentlich schon recht hübsch, und sich – in dem Alter – da hinzustellen und vor versammelter Elite so komische Dinge zu sagen, dazu gehört einiges. Ich will nicht verhehlen, dass ihre komische Aufmachung mit dem zu großen gelben Mantel und dem roten Kopfputz bei mir in den ersten Millisekunden per Mustererkennung die Assoziation „Chinesischer Hofbeamter, Ming-Dynastie, was will der denn da?” hervorrief. Aber so fotografisch betrachtet war es nicht schlecht, da macht sie schon was her.

 
27.3.2021
Genderwahn
RT: Rechtsschreibungsrat: Gendergerechte Sprache entspricht nicht dem Amtlichen Regelwerk

Obwohl die sogenannten Gendersternchen mittlerweile vielerorts fast obligatorisch sind, geht der Rat für deutsche Rechtschreibung zu neuen Regelungen deutlich auf Distanz. "Sensible Ansprache" könne nicht allein durch Orthografie erreicht werden.

27.3.2021
Genderwahn
Rassismus
Danisch: Rassisten-Newsletter
Wer sagt, dass ihm die Hautfarbe, Rasse, Herkunft, Religion und so weiter völlig egal sind, ihn ausschließlich die reine Leistung interessiert, und eine objektiv und sachlich beschriebene Leistungshürde erreicht werden muss, die am besten völlig anonymisiert hereingereicht wird, der ist ein übler Rassist und Nazi, weil das Ergebnis Schwarze und Hispanics übel benachteiligt.

27.3.2021
Genderwahn
Rassismus
Danisch: Update zur Gorman-Übersetzung

Sogar der nach links abgesoffene tote SPIEGEL merkt, dass was nicht stimmt.

Ich hatte doch vorhin über die Posse mit der Übersetzung des komischen Gedichtes von Amanda Gorman geschrieben. Dass irgendwelche durchgeknallten Aktivistinnen nicht erlauben wollen, dass eine weiße Schriftstellerin das Ding übersetzt.

Und ich hatte doch auch geschrieben, dass darüber nach meinem Dafürhalten eigentlich nur eine entscheiden kann und darf, nämlich Amanda Gorman selbst, oder vielleicht ein Verlag, wenn sie dem die Rechte für einen Sack voll Geld abgedrückt hat.
 
27.3.2021
Genderwahn
RT: "Weil Epstein nicht verfügbar war?" – US-Vizepräsidentin diskutiert "Frauenpower" mit Bill Clinton

Eine von der Clinton-Stiftung in den USA organisierte öffentliche Gesprächsreihe darüber, wie man Frauen stärker machen kann, hat in den sozialen Medien eine Spottlawine losgetreten. Viele Nutzer störten sich daran, dass auch der ehemalige US-Präsident Bill Clinton zum Dialog mit US-Vizepräsidentin Kamala Harris eingeladen wurde.

27.3.2021
Genderwahn
Grins
Danisch: Das neue Body Shaming

Gestern noch wurde man von Feministinnen, Genderasten, Ku-Klux-Lesben gefoltert, in Öl gesiedet, gevierteilt, hingerichtet und auf Twitter geshitstormt, wenn man es wagte zu sagen, dass irgendeine Frau fett wäre, Hängetitten hätte, schlicht hässlich wäre oder beim Baden unter den Schutz für Meeressäuger fiele. Oder das Baden doch besser bleiben lassen würde, weil allein die Herstellung ihrer Badekleidung das Klima um 0,002° erwärmt, vom Transport der dafür benötigten Textilmenge von Bangladesh nach Europa ganz zu schweigen.

Übelstes Body-Shaming. Gesellschaftliche Todesstrafe.

Und wehe jedem, der irgendeiner Genderista einen von Hormonen erzählt. Biologismen, alles nur Erfindung finsterer Wissenschaftler zur Unterdrückung der Frau. Und so weiter. Völlig bedeutungslos.


27.3.2021

Genderwahn
Danisch: Amazons Bücher-Zensur und Kindles Tod: Vom eBook zurück zum Buch auf Papier

Amazon fängt an, die Bücher in seinem Sortiment rauszuwerfen, die nicht politically correct sind. Hier war es When Harry Became Sally: Responding to the Transgender Moment. Nach der Beschreibung setzt es dem Transgender-Hype der Medien eine andere Sichtweise entgegen, die auf wissenschaftlichen Standpunkten beruht und solche zu Wort kommen lässt, die sich durch den Trans-Hype von einer Geschlechtsänderung eine Verbesserung ihres Lebens erhofften, aber ernüchtert feststellten, dass nichts besser geworden ist (hatte ich ja schon im Blog erwähnt, dass das ein übles Psychoexperiment ist, und viele das hinterher bereuen, manche sich zurückoperieren lassen und die Suizid-Rate unter den Geänderten weit höher ist als unter denen, denen man es ausgeredet hat).
 
27.3.2021
Genderwahn
Danisch: Zum Begriff des „Maskulisten”

Aus einem Schreiben des Bundesamtes für Justiz:

Die Zuordnung einer Person zu dem Umfeld der „Maskulisten” lässt sich nicht unzweideutig als Kundgabe der Missachtung interpretieren. Der Begriff des „Maskulismus” wird unterschiedlich definiert. Zuindest in seiner gemäßigten Ausprägung wohnt ihm kein ehrverletzender Aussagegehalt inne. Danach betrifft er Männer, die sich als Opfer von Frauen im Allgemeinen und dem Feminismus im Speziellen sehen, und sich für die Stärkung von Männerrechten einsetzen.

Der Laden von Christine Lambrecht meint also, jemanden im Netz als „Maskulisten” zu beschimpfen und linksterroristisch zu markieren könne auch als Form der Anerkennung gelten. Weil das so anerkannt und geschätzt wird.


27.3.2021
Genderwahn
Danisch: Krieg um die Superschwulen und Superlesben

Die Genderia hat normalgeschlechtliche (englisch „straigth” und als „CIS” diffamierungsgelabelte) Menschen als „Superstraight” beschimpft, wenn sie sich nur mit exakt passenden Leuten paarte, also wenn sich Heterosexuelle nur mit dem ebenfalls nur heterosexuellen Gegengeschlecht einlassen. Also Männer nur mit Frauen, die sich ihrerseits für eine Frau halten und nur Männer wollen, und umgekehrt. Statt auch mit „Queeren”.

Weil sich aber Schwule und Lesben in der Regel nur mit ebenfalls Schwulen und Lesben einlassen, also Schwule nur mit Männern, die ebenfalls nur mit Männern, und Lesben nur mit Frauen, die ebenfalls nur mit Frauen, hat man im Analogschluss angefangen, zwischen den Gay/Lesbian (die es dann auch mit Queeren treiben müssten, um nicht ausgrenzend zu sein) und den intolerant-ausgrenzenden SuperGay und SuperLesbian zu unterscheiden und sie entsprechend zu bezeichnen.

 
26.3.2021
Genderwahn
Linke
Danisch: Der NDR und die Incel-Propaganda

Bei der man nicht die Zeilen, sondern dazwischen lesen muss.

Gestern kam ja dieser in die aktuelle Polit-Propaganda-Kampagne voll eingebundener Pseudo-Tatort, in dem es irgendwie um Incels ging. Ich hatte es nebenher laufen, aber kaum drauf geachtet, weil ich was richtiges zu tun hatte. Axel Milberg als Borowski. Der hatte auch schon bessere Tage, der war ja mal ein halbwegs angesehener Schauspieler. Dass der jetzt so runtergekommen ist und sich für solche Propaganda-Nummern hergeben muss, ist auch nicht mehr weit von Baumarkt-Eröffnungen entfernt.

Und auch von Milberg/Borowski abgesehen zeigt das (wieder), dass auch der Tatort längst zu Polit-Müll geworden ist, aber das hat man ja schon länger, dass der Tatort linksextreme Zerrbildsichten als Realität vorgaukelt.
 
26.3.2021
Genderwahn
Danisch: Klimawahn: Jetzt will uns sogar die Lufthansa schon das Fliegen austreiben

Wer will da noch einsteigen?

Und wie läuft das dann ab? Wird man dann den ganzen Flug über von der Stewardess als alter weißer Mann und Sexist beschimpft?

(Da bekommt man eine Vorstellung davon, wer da gerade in den großen Konzernen die Kontrolle übernimmt. Sowas in der Art habe ich bei einem anderen Konzern auch gerade beobachtet.)

 
26.3.2021

Frankreich
Genderwahn
Danisch: Enthauptungsfehler

Jetzt kann ich kein Französisch (oder nicht genug, um den flüssig zu verstehen), aber wenn ich den Text übersetze, steht da

Das Schulmädchen, das Samuel Paty der Islamophobie beschuldigte, gestand, gelogen zu haben und nicht im Cartoonunterricht zu sein

Und jemand kommentiert

Die Schülerin, die #SamuelPaty der Islamophobie beschuldigte (+deren Vater Shitstorm anzettelte) hat gelogen: Sie war nicht in Prof. Patys Stunde zu Meinungsfreiheit + Hebdo-Karikaturen.

Ja … nett … so wie die Vergewaltigungsbeschuldigungen in den USA, die so oft als erlogen auffliegen … Vielleicht kann man seinen Kopf ja mit Sekundenkleber wieder ankleben.


26.3.2021
Genderwahn
Danisch: Der Fahrrad ohne Fischin

Weil die gerade alle so auf den „Incels” rumhacken, auf Männern ohne Frauen:

Es ist noch gar nicht lange her, so gefühlt 5 bis 15 Jahre, als es ein feministisches Credo war, dass Frauen doch Männer gar nicht bräuchten und vor die Tür setzen sollten, und der Schlachtruf ausgegeben und überall als Parole verwendet, dass die Frau einen Mann so dringend braucht wie ein Fisch ein Fahrrad. War Standardspruch auf vielen feministischen Konferenzen und Veranstaltungen.

Ich hatte es zwar schon mal erwähnt, möchte es aber hier nochmal aufgreifen:

Auch Fahrräder brauchen keinen Fisch.

 
26.3.2021
Genderwahn
Danisch: Meghan, das Profi-Opfer

wie das Opfer-Monster Meghan Merkle es schaffen konnte, einen Afghanistan-Kämpfer wie Harry in Geiselhaft zu nehmen und die Königsfamilie von innen heraus zu sprengen.

Naja, das übliche Strickmuster eben.

An der schwächsten Stellen angegriffen, reingefressen und dann intrigiert. Die hat den ausgelutscht wie ein Vampir, sich da ihren hochdotierten Fernsehvertrag geholt, und vor allem Harry ist der Gelackmeierte.

Gerade hieß es im Fernsehen, die habe das Gespräch erst mal alleine mit Oprah Winfrey geführt, und Harry habe erst später dazukommen dürfen. Der hat da gar nichts mehr zu melden.

 
26.3.2021
Genderwahn
Danisch: „Erfolgreiche Frauen”

Einer schreibt mir, die in der Mitte sei gleichzeitig ihr eigener Ex-Mann. Umgepolt. Georgine hieß früher Georg
 
26.3.2021
Genderwahn
Grins
Danisch: Incels und Frauenfutter

Huahahahaaa

Frauen gehen in die Schwulenkneipe, um Schwule zu Frauen zu bekehren, die Heteros kriegen das mit, gehen hin und geben sich als Schwule aus, um sich „bekehren” zu lassen.

Die Masche kannte ich tatsächlich noch nicht.

Zwar habe ich mich Anfang der 1980er Jahre tatsächlich in Mannheim rumgetrieben, aber da war ich noch nicht in dem Alter für solche Nummern. Ich bin noch mit dem Fahrrad nach Mannheim gefahren, um da einzelne (!) Disketten zu kaufen, weil dort der billigste mir bekannte Laden war.

 
25.3.2021
Genderwahn
Epochtimes: 16 der 30 Dax-Konzerne sind für Gendersprache

Die Mehrheit der 30 Dax-Konzerne setzt einer Umfrage zufolge auf Gendersprache. Zehn Konzerne gaben an, geschlechtergerechte Sprache zu verwenden, sechs weitere planen dies, wie die anonyme Umfrage der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ und der Hochschule Darmstadt ergab. Zwei Unternehmen teilten demnach mit, sich dagegen entschieden zu haben. Die anderen zwölf reagierten auch nach mehrmaliger Rückfrage nicht, wie die „FAZ“ am Donnerstag (25. März) berichtete.

24.3.2021
Genderwahn
Grins
Danisch: Eigentor: Emanzipation vollendet
Der typische Geisteswissenschaftler-Dachschaden, dass etwas schon dann wahr, zutreffend, richtig ist, wenn man jemanden dafür zitieren kann. Und die Wahrheit eben davon abhängt, wo in der Hierarchie derjenige steht. (Parallel dazu ist zu beobachten, dass man versucht, etwas „unwahr” = Fake News werden zu lassen, in dem man den Urheber in der Hierarchie nach unten verschiebt. Wahrheit wird von denen tatsächlich nur als „soziales Konstrukt” angesehen, so im evolutionär-rudelmäßigen Sinn. Wahr ist, was der Leithammel sagt.)
 
24.3.2021
Genderwahn
Rassismus
Danisch: Systematische Attacke auf weiße konservative Familie?

Die Methode Meghan.

Die Australier zerreißen sich natürlich gerade die Mäuler über den für uns belanglosen Klatsch und Tratsch wie das Interview von Oprah Winfrey mit Harry und Meghan, weil – sollte man bedenken – die Queen ja nunmal Staatsoberhaupt von Australien, selbiges unlösbar mit England verbunden ist und William und Harry dort auch sehr präsent und populär waren, weil sich die Queen im hohen Alter nicht mehr so gerne auf solche Fernreisen begeben hat und lieber ihre Enkel schickte. Die sind da natürlich weit wichtiger und populärer als bei uns, wo sie eigentlich nur in der Frauenklatschpresse eine Rolle spielen. Bei uns ist es der Tratsch im „Herz der Frau” und so einem Scheiß, den Modeberichterstattungen, wer wo in welchem Kleid rumlief, und diesen Schundsendungen „Aktuelles aus den Königshäusern”. In Australien ist es aber nunmal ein echtes Politikum.

24.3.2021
Genderwahn
Danisch: Der Phallus und die Klitoris von Paris

Das ZDF sieht auch nur noch Schwänze und Südpole.

Oder: Auch Paris liegt am Südpol.
 
24.3.2021
Genderwahn
SPD
Danisch: Das Kevin-Chaos der SPD

Die Erklärung für den Schwachsinn.

Man wundert sich ja schon die ganze Zeit, wohin die SPD eigentlich will, nachdem sie anscheinend wirklich jeden vor den Kopf stößt und verprellt. Ich hatte ja schon öfters geschrieben, dass die sich da so eine LBYQTZXY?-Wählerschaft einbildet und von der gewählt werden will, die aber praktisch nicht existiert. Sah man beispielsweise auch am Urteil des rot-grünen Bundesverfassungsgerichts über die Eintragung des dritten Geschlechts in den Reisepass. Irgendwo gab es mal eine Statistik, dass in den meisten Bundesländern schlicht gar niemand das in Anspruch genommen hatte, und ansonsten nur wenige.

 
24.3.2021
Genderwahn
Danisch: Frauen in freier Wildbahn

Wieder mal eine Folge der schrecklichen Serie: Frauen am Flughafen.

Heute: Ganz ohne Flughafen.
 
24.3.2021
Genderwahn
Danisch: Der nächste Amanda-Gorman-Übersetzer geschasst

Nun hat man auch dem katalanischen Übersetzer Victor Obiols der Auftrag entzogen, weil er keine junge schwarze Aktivistin ist.

Konsequenterweise dürften also künftig fast alle Werke der Weltliteratur nur noch von alten weißen Männern übersetzt werden. Da gewinnen wir also unter dem Strich

24.3.2021
Genderwahn
Grins
Danisch: Männer, Frauen, Katzenkacke

Da komme ich jetzt auch nicht umhin: Eine Gender-Betrachtung.

Also, ich habe ja, was nicht jeder glauben mag, sehr viele Leserinnen. Viele von ihnen schreiben mir auch fleißig.

Aber es fiel mir doch eben auf: Ich hatte gerade im Müsli-Artikel die Frage gestellt, aus welchem Film die Szene mit der Katzenkacke im Müsli stammt, an die ich mich so dumpf erinnern konnte, zu der mir aber der Film nicht mehr einfiel. Und sofort viele Zuschriften bekommen, dass das aus Police Academy 2 stammt.

Aber alle Zuschriften nur von Männern.


24.3.2021
Genderwahn
Journalistenwatch: Passt zur Totalverblödung in diesem Land: „Einwohnende“ und „Elternteil“- Köln führt Gender-Amtssprache ein

Links-grüne Gesellschaftsumerzieher haben sich in allen Lebensbereichen wie die Made im Speck eingenistet. Davon blieben auch die Amtsstuben nicht verschont. Die Stadt Köln setzt aktuell die „neue Amtssprache“ um und wird zukünftig von „Einwohnenden“ und „Elternteil“ sprechen und schreiben. Das Vorwort zum Leitfaden für „Komplettverblödende“ schrieb „Eine-Armlänge-Abstand“-Spezialistin, Kölns OB, Henriette Reker.
 
22.3.2021
Genderwahn
RT: Mehr als 200 Theologieprofessoren protestieren gegen Segnungsverbot für homosexuelle Paare

Ein Schreiben der Römisch-Katholischen Kirche, das die Segnung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften verbietet, hat in der Gemeinschaft der Theologen einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Das Dokument sei von Paternalismus und Überlegenheit geprägt, lautet die Kritik.
 
21.3.2021
Genderwahn
RT: "Keine Ausreden mehr" im Journalismus – Diversitätsnetzwerk legt Handbuch vor

Ein Netzwerk von Journalisten beklagt, Medienhäuser setzten noch zu wenig auf Diversität. Jetzt legt dieser Verein ein "Handbuch" mit Checklisten vor und fordert eine freiwillige Quote in den Redaktionen. Neben der Personalfrage hat das Netzwerk auch inhaltliche Themen in Blick.

21.3.2021
Genderwahn
Danisch: Von der toxischen Männlichkeit

am praktischen Beispiel.

Die Feuerwehr beklagt mal wieder, dass sie ihre Arbeit nicht machen kann, weil sie dafür, dass sie bei einem Unfall Leute aus den Autos rettet und dazu den Verkehr sperren muss, mit alem von „Idiot” bis „Arschloch” beschimpft wird und die Leute nicht einsehen, dass gesperrt ist, sogar über die Fußwege fahren.

Und wer sind diese Sozialkrüppel? Wieder mal die „toxische Männlichkeit”?

21.3.2021
Genderwahn
Junge Freiheit: Der Duden zieht in den „Sprachkampf“
Bürger*innen empören sich


Es war am 10. März 2020: Zwei Genderfreunde verabreden in Mannheim am Rande der Jahrestagung des Instituts für Deutsche Sprache (IDS) ein Geschäft. Es sind Henning Lobin und Kathrin Kunkel-Razum. Der IDS-Direktor und die Leiterin der Dudenredaktion sind sich schnell einig: Lobin wird für den Duden-Verlag ein Buch schreiben, das gegen ihre Kritiker zu Felde zieht. Genau ein Jahr später ist es soweit: Pünktlich zur diesjährigen Tagung des IDS erscheint das Buch „Sprachkampf – Wie die Neue Rechte die deutsche Sprache instrumentalisiert“.

Das Th­ema der Jahrestagung, „Sprache in Politik und Gesellschaft“ hilft bei der Vermarktung. Das Buch ist spalterisch angelegt, mit einem klaren Freund-Feind-Schema. Dazu strotzt es nur so vor Kriegsmetaphern. Lobin beschreibt in seiner „Frontbesichtigung“ verschiedene „Sprachschlachten“, geht dabei besonders auf das „Schlachtfeld geschlechtergerechtes Deutsch“ ein, bezeichnet den Verein Deutsche Sprache (VDS) als „Kampfverband“ und den Deutschen Bundestag als „Aufmarschgebiet“.


21.3.2021
Genderwahn
Danisch: Weiße dürfen jetzt keine Videos mehr zeigen, in denen Schwarze vorkommen

Fällt jetzt unter Black-Facing. Wie Weiße dann gleichzeitig die Schwarzen-Quoten einhalten sollen, steht nicht dabei.

Ich frage mich ja, warum man mit derselben Begründung nicht Männern verbietet, Filme zu zeigen, in denen Frauen vorkommen, weil das Femalefacing oder sowas wäre
 
21.3.2021
Genderwahn
Danisch: Gender-Professorin bekommt Einlauf von altem Mann

Ist ja bekannt, dass sich am lautesten die über sexuelle Belästigung beschweren, die man mit der Kohlenzange nicht anpacken würde. Oder wie man so schön sagt: Das allerschlimmste an der sexuellen Belästigung am Arbeitsplatz ist, dabei übergangen zu werden. Wenn man sieht, wie andere angebaggert und befummelt werden und man selbst nicht. Da kocht dann der Hass. Da sind wir schon wieder beim Rudelwesen und den Hirnfunktionen, weil man sich dadurch nämlich Rudelsozialwesen ausgegrenzt fühlt.

Sie muss tapfer lächeln und antwortet nur „I’m speechless, what can I say…”. Stellt Euch mal vor, die die Gendertrullas reagiert hätten, wenn ich genau daselbe gesagt hätte.

 
21.3.2021
Genderwahn
Türkei
Epochtimes: Internationale Kritik an Austritt der Türkei aus Abkommen gegen Gewalt an Frauen

Der Austritt der Türkei aus einem Abkommen gegen Gewalt an Frauen ist international scharf kritisiert worden. Die Bundesregierung sprach angesichts des türkischen Rückzugs aus der sogenannten Istanbul-Konvention am Samstag von einem „falschen Signal an Europa“. Der Europarat sah in dem Schritt einen „großen Rückschlag“ in den Bemühungen um den Schutz von Frauen. In der Türkei gingen aus Protest tausende Menschen auf die Straße.

20.3.2021
Genderwahn
Epochtimes: Türkei tritt aus internationalem Schutzabkommen für Frauen aus

Die Türkei ist aus einem internationalen Abkommen gegen Gewalt an Frauen ausgetreten. Der Rückzug aus der sogenannten Istanbul-Konvention wurde in einem am Freitag (19. März) veröffentlichten Präsidialdekret bekannt gegeben. Die Konvention des Europarats aus dem Jahr 2011 ist das weltweit erste verbindliche Abkommen gegen Gewalt an Frauen, von Vergewaltigung in der Ehe bis zur weiblichen Genitalverstümmelung.

19.3.2021
Genderwahn
Islam
Danisch: Die Südpol-Pflichten des Mannes

Männer, aufgepasst! Hier kommen Eure Pflichten in Sachen Südpol!

Das Standardwerk dazu:

ILMIHAL FÜR FRAUEN Taschenbuch – 31. Dezember 2010

Aus der Beschreibung bei Amazon:

Jeder verheiratete Mann bzw. jeder Mann der vorhat zu heiraten ist islamrechtlich verpflichtet sich Wissen uber den Glauben gottesdienstliche Verrichtungen die Teil- und Ganzwaschung die Menstruation das Wochenbett die nicht menstruelle Blutung die islamische Frauenbekleidung und andere frauenbezogene religiöse Bestimmungen anzueignen und es seiner Ehefrau zu vermitteln. Private und familiäre Angelegenheiten uber die man nicht mit jedem offen sprechen kann wurden in diesem Buch in
Form von Fragen und […]

Also los, Männer! Macht mal was für die Integration, bildet Euch weiter und vermittelt Euer Wissen Euren Frauen.

 
19.3.2021
Genderwahn
aua
Danisch: Die ARD klärt über Frauen auf…

„Es sind nicht Frauen, es sind weiße Frauen”

19.3.2021
Genderwahn
äh....
Danisch: App, Frau, Einwilligung
Die Ver-app-isierung des Lebens schreitet voran. Ich wundere mich – als Informatiker – ja die ganze Zeit schon darüber, wie besessen die Leute von dem schieren Gedanken sind, das Corona-Problem mittels einer App wegdigitalisieren zu können. Irgendwie glauben die Leute heute, jedes Problem im Handy mit einer App lösen zu können. Irgendwann in der Frühzeit meines Blogs beim Aufkoppen des iPhone-Hypes hatte ich mal gespottet, ich hätte eine Hammer-App für 2,99 anbieten sollen, die dann auf dem Bildschirm einen Hammer zeigt, damit man mit dem Handy Nägel einschlagen kann. Den Leuten verschwimmt zunehmend die Unterscheidung zwischen Realität und Rechenergebnis.
 
19.3.2021
Genderwahn
Danisch: Schwachsinnssystem Gender Studies

Normalfrau hat sich für Gender-Studies eingeschrieben, um dann darüber zu berichten.

Nicht sonderlich brachial, aber trotzdem interessant zu lesen.

Aber ich möchte diesen Vorlesungen nicht unrecht tun. Im Laufe des Semesters präsentierten uns die Lehrveranstaltungsleiterinnen Theorien von Positivismus bis Postmoderne, auch die Prüfung am Ende des Semesters war entsprechend anspruchsvoll. Allerdings: Einmal wagte ich zu widersprechen. Es ging zunächst um die Theorie Marx’ und die feministische Kritik daran, er würde sich nur auf die Klassenfrage fokussieren und dabei die Reproduktionsarbeit übersehen; daran anschließend diskutierten wir über das heute dominierende System des Kapitalismus, der nach der Meinung einiger Diskussionsteilnehmerinnen dafür sorge, dass Nichterfolg im Leben ein persönliches Problem sei. Außerdem sei er schuld daran, „dass immer gearbeitet werde“.

Ja, das übliche Prinzip, das Individuum völlig zu ignorieren und zu negieren und nur die Kollektive zu sehen. Deshalb schmeißen sie auch so gerne Grundrechte über Bord: Weil der Nichterfolg des Einzelnen nicht dessen Problem sein kann, weil er als Individuum nicht existiert und damit gar kein Problem haben kann. Es wird nach Kollektiven und Quoten abgerechnet.
 
19.3.2021
Genderwahn
Infosperber: Man soll frauenfeindliche Motive als solche klar benennen

Strafverfolgungsbehörden unterschätzen das Ausmass des Frauenhasses, weil dieser statistisch als Kategorie nicht erfasst wird.

Frauenhass wird in den Kriminalstatistiken meist nicht gesondert erfasst. Die Delikte sind beispielsweise unter häuslicher Gewalt, Terrorismus oder Onlinehass registriert. Oder sie sind gar nicht erfasst, weil viele angegriffene Frauen nicht zur Polizei gehen. Damit weiss niemand genau, wie gross das Problem ist.

In Deutschland fordert Digitalministerin Dorothee Bär (CSU), frauenfeindliche Straftaten deliktübergreifend zu erfassen, damit man den Umfang des Phänomens erkennen kann. Aussagekräftige Daten seien die Grundlage, um gegen Frauenhass vorgehen zu können, sagte Bär. Ihr Parteikollege und zuständige Innenminister Horst Seehofer lehnte dies jedoch kurz darauf ab, wie die «Zeit» berichtete

 
19.3.2021
Genderwahn
NWO
Genau das ist Rassismus
Junge Freiheit: Asiaten, Schwarze, Latinos
US-Universität bietet ethnisch definierte Abschlußfeiern an


NEW YORK. Die Columbia University in New York hat angekündigt, künftig auch spezielle Abschlußfeiern für Studenten einer bestimmten Herkunft oder sozialen Schicht anzubieten. „Zu Ehren der vielfältigen Studentengemeinschaft sind wir stolz darauf, auch multikulturelle Abschlußfeiern anzubieten, die einen intimeren Rahmen für Studenten ermöglichen, die sich auf unterschiedliche Weise identifizieren“, teilte die Hochschule auf ihrer Homepage mit. Die Veranstaltungen sollen ergänzend zu den üblichen Zeremonien abgehalten werden und stünden allen offen.
 
19.3.2021

Genderwahn
Junge Freiheit: „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“
Jugendgefährdend: Computerspiel „Heimat Defender“ landet auf Index


BONN. Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) hat das Computerspiel „Heimat Defender: Rebellion“ auf den Index gesetzt. Die Behörde sieht die Einschränkung der Kunst- und Meinungsfreiheit durch ein Verbot des Spiels gerechtfertigt, da es „die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit“ gefährde, heißt es in dem Bescheid, der der JUNGEN FREIHEIT vorliegt.

Das Bundeskriminalamt (BKA) hatte die Indizierung vergangenen September angeregt. Laut der BPjM fördere das Spiel gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, insbesondere gegenüber der „LGBT-Community“, und mache demokratische Institutionen verächtlich. „Es besteht die Gefahr, daß sich minderjährige Spieler auf diese Weise mit dem Kampf gegen demokratische Werte identifizieren.“ Unter „LGBT-Community“ sind gesellschaftliche Strömungen zusammengefaßt, die sich nicht als heterosexuell definieren (Lesbian, Gay, Bisexual, Transexual).

 
18.3.2021
Genderwahn
Rassismus
Deppenvolk
Journalistenwatch: Die schweren Probleme der Kölner Jusos: Indianerkostüme vom Karneval „verbannen“

Die Nachwuchshoffnung der Kölner SPD, die Jungsozialisten (Jusos) haben immense Probleme – gerade in Corona-Zeiten – zu lösen: Aktuell geht es dem Sozialisten-Kindergarten darum, Indianer- oder Chinesen-Kostüme aus dem Karneval zu „verbannen“. 

„Karneval ist ein weltoffenes und multikulturelles Fest. Trotzdem gibt es im Karneval noch immer Tendenzen zu Rassismus“, heißt es in einem entsprechenden Beschluss der Kölner Jungsozialisten, den Jusos. Der ganze rote Quark ist mit der Überschrift „Rassismus raus auf dem Karneval“ überschrieben. Die großen Kölner Sozialdemokraten sollen sich bei ihrem nächsten Parteitag nicht etwa mit den Schäden, welche ihre mitgetragenen Corona-Politik in diesem Land angerichtet hat und noch anrichten werden, beschäftigen, sondern mit dem Kindermist, der unter dem Kampfnamen „Cultural appropriation“ – zu Deutsch „Kulturelle Aneignung“ in den Sozen-Hirnen hausieren geht.


18.3.2021
Genderwahn
Asyl
Junge Freiheit: „Neue deutsche Medienmacher“
Migrantenorganisation fordert mehr „Diversity“ bei Journalisten


BERLIN. Die Migrantenorganisation „Neue deutsche Medienmacher“ (NdM) hat ihre Forderung bekräftigt, wonach Redaktionen „diverser“ werden müßten. Dazu präsentierte die Vereinigung am Mittwoch einen „Diversity-Guide“ unter dem Titel „Wie deutsche Medien mehr Vielfalt schaffen“.

Darin heißt es laut Ausschnitten auf der NdM-Website unter anderem: „Die deutsche Gesellschaft hat sich verändert, sie ist bunter geworden. Das sollte sich in der Berichterstattung wiederfinden.“ In dem Handbuch werde erklärt, welche Begriffe Journalisten in welchem Kontext verwenden sollten und welche nicht.

 
18.3.2021
Genderwahn
Rassismus
Epochtimes: Als Indianer verkleiden verboten: Jusos Köln fordern Verbannung von „rassistischen“ Kostümen beim Karneval

Haben Sie sich beim Fasching schon mal als Indianer verkleidet? Das gehört verboten, wenn es nach den Jusos Köln geht. Ein Antrag an den SPD-Parteitag gegen „rassistische“ Kostüme beim Karneval.

Die Jusos aus Köln-Kalk haben kürzlich in ihrer Unterbezirksdelegiertenkonferenz mit 53:0 Stimmen ein Verbot von rassistischen Karnevalskostümen beschlossen. Die SPD-Jugendorganisation leitete den Antrag an den SPD-Parteitag weiter, der sich bei seiner nächsten Sitzung damit befassen soll.


17.3.2021
Genderwahn
Japan
RT: Etappensieg für Japans LGBT-Gemeinde: Ablehnung von Homo-Ehen als verfassungswidrig anerkannt

Ein japanisches Gericht verfügte in einem wegweisenden Urteil, die Weigerung des Staates, gleichgeschlechtliche Ehen rechtlich anzuerkennen, sei verfassungswidrig. Damit errang die LGBT-Gemeinde des Landes einen ersten Etappensieg im Kampf um Gleichberechtigung.

17.3.2021
Genderwahn
Sprache
Epochtimes: „Sinnlose Sprachverrenkung“: Nachwuchsjournalistin verteidigt ihre Kritik an Gendersprech

Mit ihrem klaren „Nein“ zum Thema Gendern in der Sprache sorgte eine junge Journalistin jüngst für große Furore. Sie steht zwar mit ihrer Meinung nicht alleine da, findet aber dennoch, dass es wichtig sei, „mal den Mund aufzumachen“.

Julia Ruhs, Volontärin beim „Bayrischen Rundfunk“ ist in den vergangenen Tagen durch ihre Kritik an Gendersprech ins Licht der Öffentlichkeit gerückt.


16.3.2021
Genderwahn
Journalistenwatch: Qualität spielt keine Rolle: Laschet will Hälfte der Kabinettsposten mit Frauen besetzen

Politiker und Parteien sind so überflüssig wie ein Kropf. Sie kosten unnötig viel Geld und sind austauschbar. Die Arbeit machen ihre Berater, die politische Richtung bestimmen die Unternehmer.

Politiker sind allerhöchstens als Handpuppen im Kasperletheater namens Bundestag verwendbar. Qualifikation und Fachwissen spielen bei der Besetzung von Ministerposten sowieso keine Rolle mehr. Der aktuelle Beweis: Der neue Anbiederungsvorschlag von Kanzlerkandidat Armin Laschet:

Der CDU-Vorsitzende will im Falle eines Wahlsieges die Hälfte der Kabinettsposten mit Frauen besetzen. „Parität im nächsten Bundeskabinett – das ist mein Ziel“, sagte Laschet der „Zeit“. Die CDU sei in der Pflicht, hierbei ihren Anteil zu leisten.


16.3.2021
Genderwahn
Vatikan
RT: "Gott kann Sünde nicht segnen": Vatikan lehnt Segnung homosexueller Paare ab

Nach eigener Einschätzung ist die katholische Kirche nicht befugt, homosexuelle Paare zu segnen. Dies hat die Glaubenskongregation des Vatikan am Montag in einem sogenannten Responsum ad dubium klargestellt. Papst Franziskus stimmte der Veröffentlichung zu.
 
16.3.2021
Genderwahn
AfD
Junge Freiheit: „Finde es wichtig, mal den Mund aufzumachen“
ARD-Volontärin Ruhs verteidigt Kritik an Gender-Sprech


BERLIN. Die ARD-Volontärin Julia Ruhs hat ihre Kritik am Gender-Sprech verteidigt. „Mich stört vor allem, daß das Gendern – zum Beispiel mit dem Sternchen – keine natürliche Veränderung der Sprache ist“, sagte Ruhs am Montag dem Branchenmagazin Meedia. „Normalerweise wird Sprache ja nicht komplizierter, wenn sie sich wandelt, sondern vereinfacht sich eher. Beim Gendern ist das Gegenteil der Fall.“

Die Auszubildende beim Bayerischen Rundfunk hatte sich vergangenen Woche im ARD-„Mittagsmagazin“ gegen die angeblich geschlechtergerechte Sprache durch „Sternchen, Doppelpunkte und Unterstriche“ ausgesprochen. Daraufhin war sie von mehreren anderen Journalisten und Social-Media-Nutzern scharf kritisiert worden.


16.3.2021
Genderwahn
Junge Freiheit: Nordrhein-Westfalen
Jusos wollen Indianerkostüme vom Karneval „verbannen“


KÖLN. Die Kölner Jusos haben ein Verbot von indianischem Federschmuck und anderen Kostümen gefordert, die angeblich diskriminierend sein sollen. „Karneval ist ein weltoffenes und multikulturelles Fest. Trotzdem gibt es im Karneval noch immer Tendenzen zu Rassismus“, heißt es in einem entsprechenden Beschluß.

„Das gilt insbesondere für die Übernahme rassistischer Stereotypen wie Blackfacing, anderer kultureller Vereinahmungen (wie Verkleidungen als amerikanische Ureinwohner*innen,
Asiat*innen etc.) und rassistisch diskriminierende Namen von Karnevalsvereinen
wie beispielsweise ‘Ihrefelder Z******’ (Zigeuner, Anm. JF).“ Die Verantwortlichen in Städten und Landkreisen, in denen Karneval gefeiert werde, müßten deshalb entsprechende Maßnahmen ergreifen, „um die oben genannten Punkte zu verbannen“.

 
16.3.2021
Genderwahn
Kirche
Danke
Epochtimes: Vatikan schließt Segnung gleichgeschlechtlicher Paare aus

Der Vatikan hat die Segnung gleichgeschlechtlicher Paare ausgeschlossen. Es sei nicht erlaubt, "Beziehungen oder selbst stabilen Partnerschaften einen Segen zu erteilen, die eine sexuelle Praxis außerhalb der Ehe" einschließen, erklärte die Glaubenskongregation.

Der Vatikan schließt eine Segnung gleichgeschlechtlicher Paare aus. Das stellte die Glaubenskongregation am Montag (15. März) klar. Es sei nicht erlaubt, „Beziehungen oder selbst stabilen Partnerschaften einen Segen zu erteilen, die eine sexuelle Praxis außerhalb der Ehe“ zwischen einem Mann und einer Frau einschließen.


16.3.2021
Genderwahn
Junge Freiheit: Initiative im Bundesrat
Angebliche Lesben-Diskriminierung: Berlin will Abstammungsrecht reformieren


BERLIN. Berlins Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) hat angekündigt, die Rechte verheirateter lesbischer Paare mit Kindern zu stärken. „Auch nach der Öffnung der Ehe werden lesbische Paare rechtlich weiterhin schlechter gestellt als verschiedengeschlechtliche Paare, auch wenn sie verheiratet sind“, erläuterte der Grünen-Politiker laut der Deutschen Presse-Agentur sein Vorhaben.

Er habe einen entsprechenden Entschließungsantrag zur Reform des Abstammungsrechts vorbereitet, der am heutigen Dienstag im Senat und später in den Bundesrat eingebracht werden soll. „Wird ein Kind in einer Ehe geboren, hat es zwei Elternteile. Dieses selbstverständliche Recht wird verheirateten lesbischen Paaren verwehrt.“

 
15.3.2021
Genderwahn
UK
NWO
RT: Londoner Bürgermeister bemängelt: Zu viele "weiße Männer" in Wissenschaft und Technik

Der Londoner Bürgermeister hat getwittert, er wolle mehr Diversität in den Arbeitsbereichen Wissenschaft und Technik. Es gäbe keinen Grund, warum 65 Prozent der dort Tätigen weiße Männer seien. Sein Vorhaben, die Situation zu "beheben", sorgte für Stirnrunzeln.

14.3.2021
Genderwahn
RT: Darf ein weißer männlicher Schriftsteller das Gedicht einer schwarzen Dichterin übersetzen?

Weil er nicht schwarz und weiblich ist, wurde dem Katalanen Obiols der Übersetzungsauftrag für das Gedicht der Afroamerikanerin Gorman entzogen. Ebenso erging es der Niederländerin Rijneveld. Muss ein Übersetzer gleiche Hautfarbe und Geschlecht haben wie der Autor?

14.3.2021
Genderwahn

Compact-Online: „Nicht mehr zeitgemäß“: Warum nun sogar Dieter Bohlen bei DSDS geschasst wurde

Es war ein Rauswurf! Das belegen Insider-Informationen der Bild-Zeitung, nach denen Chef-Juror Dieter Bohlen die Casting-Show Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) nicht freiwillig verlassen hat, sondern von RTL eiskalt geschasst wurde. Der Grund: Bei dem Kölner Privatsender habe man kein Zukunftspotenzial mehr in ihm gesehen. Sein nicht immer stubenreines, aber doch irgendwie grundehrliches Lästermaul sei nicht mehr zeitgemäß, so ein RTL-Mitarbeiter gegenüber dem Boulevard-Blatt.

14.3.2021
Genderwahn
Linke
Journalistenwatch: Für Kampffeministinnen-Trompete Teresa Bücker ist Janosch´s Frosch ein verdammter Sexist

Jetzt werden die Kinderbücherregale auch von sexistischen Janosch-Machwerken gesäubert. Aktuell tritt die links-feministische SZ-Schreiberline Teresa Bücker eine Empörungswelle los, weil der Frosch ohne Einverständniserklärung der Ente einen Kuss aufdrückt. 
 
13.3.2021
Genderwahn
Infosperber: «Die männlichen Formen waren nie geschlechtsneutral»

Der Duden macht bei Personen Schluss mit dem generischen Maskulinum: Die «Ärztin» ist nicht mehr die «weibliche Form von Arzt».

Die Duden-Redaktion überarbeitet im Online-Wörterbuch die Personen- und Berufsbezeichnungen. Zur männlichen Form kommt explizit die weibliche hinzu. Ein «Mieter» ist nicht mehr «jemand, der etwas gemietet hat», sondern eine «männliche Person, die etwas gemietet hat». Und eine «Mieterin» ist eine «weibliche Person, die etwas gemietet hat». Bei «Ärztin» hiess es bisher «weibliche Form von Arzt». Neu steht im Online-Duden: «weibliche Person, die nach Medizinstudium und klinischer Ausbildung die staatliche Zulassung (Approbation) erhalten hat, Kranke zu behandeln.»

Schluss mit dem generischen Maskulinum

 
12.3.2021
Genderwahn
RT: Europaparlament erklärt EU zur LGBTIQ-Freiheitszone

Das Europaparlament hat die EU mit klarer Mehrheit zur "LGBTIQ-Freiheitszone" ernannt. Die Erklärung soll als Reaktion auf Resolutionen gegen eine "LGBT-Ideologie" in etwa 100 polnischen Gemeinden gewertet werden.

12.3.2021
Genderwahn
Compact-Online: Männer mit Brüsten – Gedanken zum heutigen Weltfrauentag

Am Weltfrauentag feiern linke Ideologen rund um den Globus ihr feministisches Frauenbild. Was im Gewand der Gleichberechtigung daherkommt, zielt in Wahrheit auf die Zerstörung traditioneller Werte.

Eigentlich ist ja jeden Tag Weltfrauentag. Zumindest, wenn man die deutschen Fernsehnachrichten zum Maßstab nimmt. Eine halbe Tagesthemen-Sendung widmete die ARD bereits Ende Februar der aktuellen Debatte um die paritätische Besetzung von Unternehmensvorständen. Am heutigen 8. März dürfte der Umfang der Berichterstattung zum Thema Frauenrechte weiter ausufern und voraussichtlich Fukushima-Ausmaße annehmen.

 
11.3.2021
Genderwahn
Junge Freiheit: Nach Rassismusvorwürfen
Ex-Intendant des Staatsballetts Berlin fordert Diversitätsquote


HAMBURG. Der frühere Direktor des Staatsballets Berlin, Johannes Öhman, hat sich dafür ausgesprochen, Klassiker wie den „Nußknacker“ von Tschaikowski nicht mehr in seiner jetzigen Form aufzuführen. Die bisherige Art und Weise, wie solche Stücke präsentiert würden, sei ein „Desaster“, sagte Öhman der Zeit.

„Ein ‘Nußknacker’, bei dem der chinesische Tanz als Parodie aufgeführt wird oder bei dem es Blackfacing gibt, weiße Menschen sich die Gesichter schwarz bemalen. Auch ‘La fille mal gardée’, da wird ein kognitiv beeinträchtigter Mensch auf einem Marktplatz gequält, untermalt von lustiger Musik.“ Die meisten Ballettdirektoren ordneten solche Stücke gar nicht richtig ein, klagte Öhmann.


11.3.2021
Genderwahn
Rassismus
Junge Freiheit: Alice Hasters
Die antirassistische Raupe Nimmersatt


Was früher der Experte war, ist heute der Betroffene. Zumindest in der medialen Welt hat sich dadurch nicht so viel geändert. Denn genau wie einst der Expertenstatus der durch die „Brennpunkte“ und Sondersendungen tingelnden journalistischen Vortragsreisenden häufig vor allem darauf beruhte, daß sie ihre Meinung zu den aktuellen Aufreger-Themen in möglichst komplizierte und damit kompetent klingende Worte verpacken konnten, gilt der „Betroffene“ von heute oft vor allem deshalb als solcher, weil er die eigene vermeintliche Betroffenheit immer wieder so weinerlich wie nur möglich betont und sich damit in den Vordergrund und die Fernsehstudios drängt.
 
11.3.2021
Genderwahn
Rassismus
Junge Freiheit: Verse von Amanda Gorman
Falsche Hautfarbe: Auch katalanischer Übersetzer darf Gedicht nicht übersetzen


BARCELONA. Erneut ist ein Übersetzer des Gedichts, das die US-amerikanische Schriftstellerin Amanda Gorman bei der Amtseinführung von US-Präsident Joe Biden vorgetragen hatte, von seiner Aufgabe entbunden worden. Der katalanische Schriftsteller Victor Obiols erklärte, er sei von dem Job abgezogen worden, weil er das falsche „Profil“ hätte, berichtet die Nachrichtenagentur AFP.

„Mir wurde mitgeteilt, daß ich für die Übersetzung nicht geeignet sei“, sagte der 60jährige, der unter anderem Werke von William Shakespeare und Oscar Wilde ins Katalanische übersetzt hat. „Dabei wurde nicht meine Qualifikation infrage gestellt, sondern sie suchten nach jemanden mit einem anderen Profil, einer jungen Aktivistin, im besten Fall schwarz.“ Er hätte den ursprünglichen Auftrag vor drei Wochen erhalten und sogar schon ausgeführt.

 
11.3.2021
Genderwahn
Epochtimes: ZDF-Moderatorin Petra Gerster: Wütende Zuschauerpost zum Gendersternchen

Die Nachrichten-Moderatorin lässt aufhorchen. Sie gendert seit neuestem. Die Mehrheit der Zuschauer lehnt das ab.

Die ZDF-Moderatorin Petra Gerster hat nach eigenen Angaben viele wütende Nachrichten bekommen, seit sie begonnen hat, in der Nachrichtensendung „heute“ zu gendern.

„Die Mehrheit der Zuschauer lehnt das ab“, sagte Gerster am Mittwochabend in der Talkshow „Maischberger“. „Ich bekomme viel Zuschauerpost und muss jede Woche sehr viele Briefe beantworten.“


10.3.2021
Genderwahn
ScienceFiles: Die Normalität schlägt zurück: Tutor erhält Entschädigung statt Verwarnung wegen Transphobie

Eine kleine Episode aus dem Vereinigten Königreich, die wir in unseren letzten Ärmel-Kanal News nicht mehr untergebracht haben, zeigt zum einen, wie irre (und voller bösartiger Denunzianten) die Zeit ist, in der wir leben, zum anderen, dass die Normalität zurückschlägt.

Die Episode spielt in Huddersfield – an der dortigen University of Huddersfield.

Akteure: Jonathan Best, der Dean seiner Fakultät und ein anonymer Denunziant;

Der Tatbestand: Jonathan Best hat auf Twitter seine Meinung geäußert, seine Meinung stimmt mit biologischen Fakten überein
 
10.3.2021
Genderwahn
SPD
Junge Freiheit: Genderwahn und Rassismus-Hysterie
Thierse sieht sich als „Symbol für viele normale Menschen“


HAMBURG. Ex-Bundestagspräsident Wolfgang Thierse (SPD) hat seine Partei davor gewarnt, den Kontakt zur Lebensrealität ihrer Anhängerschaft zu verlieren. Die SPD habe bereits „große Teile der Arbeiterschaft“ verloren, sagte Thierse dem Zeit-Magazin. „Wollen wir jetzt auch noch alle die ausschließen und verlieren, die das Gendersternchen nicht mitsprechen wollen und können?“

Er sei mittlerweile zum Symbol geworden „für viele normale Menschen, die ihre Lebensrealität nicht mehr gespiegelt sehen in der SPD, die unsicher sind, was sie noch sagen dürfen und wie sie es sagen dürfen“, mahnte der 77jährige.


9.3.2021
Genderwahn
Infosperber: «Frauenrechte sind in Gefahr»

Eine Transideologie gefährde Gesetze gegen Geschlechter-Diskriminierung, warnt eine feministische Kolumnistin.

Suzanne Moore hat Ende letzten Jahres beim liberalen «Guardian» gekündigt. Grund war eine ihrer Kolumnen, die bereits im letzten Frühjahr unter dem Titel «Frauen haben das Recht, sich zu organisieren. Wir werden nicht schweigen» erschienen war. Diese Kolumne sei transfeindlich, kritisierten damals Kolleginnen und Kollegen. Sie argumentierten, das biologische Geschlecht sei nur ein Konstrukt und das Geschlecht sei deshalb frei wählbar.

 
9.3.2021
Genderwahn
Epochtimes: Frauentag: Raus aus dem Sozialismus – rein in den Sozialismus!

„Mach das nie wieder!“, sagte mir meine jüdische Großmutter, als ich ihr mal als junge sowjetische Schülerin drei rote Nelken an einem 8. März schenkte. Sie durfte nicht studieren, weil sie Jüdin war, wurde aber einmal im Jahr mit pathetischen Parolen und Pseudo-Aufmerksamkeit beglückt, unter anderem auch von denen, die sie wegen ihrer Herkunft ihr ganzes Leben benachteiligten.

8.3.2021
Genderwahn
Journalistenwatch: Obacht! – Die kinderreiche Frau Merkel zum internationalen Weltmeckertag der Frauen

Weltfrauentag ist wieder. Heute oder morgen. Gestern? Oder ist nicht das ganze Jahr über jeden Tag Weltfrauentag? In Weltdeutschland wenigstens? Und wenn, müßte er dann in Weltdeutschland nicht eigentlich Weltmeckertag heißen? – Na egal. Jedenfalls ist dieser Tag so billig, daß die Frau Bundeskanzlerin wieder eine günstige Gelegenheit erkannte, ihren billigen Senf loszuwerden. Das Sonderangebot. Kommentiert.
 
8.3.2021
Genderwahn
RT: Lockdown und Corona-Maßnahmen vergrößern Ungleichheit zwischen Frauen und Männern

Die Zahlen der PwC und der Bundesagentur für Arbeit zeigen, dass Frauen überdurchschnittlich von lockdown-bedingter Arbeitslosigkeit betroffen sind. Die Schul- und Kitaschließungen treffen sie besonders hart. Die Fortschritte in der beruflichen Gleichstellung sind bedroht.

8.3.2021
Genderwahn
Journalistenwatch: Weltfrauentag: Ausgerechnet „Trümmerfrau“ Merkel redet von weiblicher Benachteiligung

Dass es auch 2021 zu wenig Frauen in Führungspositionen gäbe, ist ein steiler Befund, der zumeist von Frauen beklagt wird, die bereits Führungspositionen erreicht haben – und dort oftmals eine so miserable Performance an den Tag legen, dass sie dem Ruf nach noch mehr Gleichstellung einen Bärendienst erweisen.

8.3.2021
Genderwahn
Epochtimes: Internationaler Frauentag? Ich weiß nicht, warum es ihn gibt

Anlässlich des Internationalen Feiertags habe ich zwei Freundinnen folgende Frage gestellt: „Was ist Deine Meinung zum Internationen Frauentag?“ Ihre Sprachnachrichten habe ich wortgetreu – bis auf ein paar kleine Änderungen um der besseren Verständlichkeit willen – transkribiert.


7.3.2021
Genderwahn
Journalistenwatch: Höchst brisant: Die Marxisten lassen die Maske fallen

Die Büchse der Pandora ist geöffnet: Von ganz links über grün bis zur SPD wird ein furchterregendes neues Frauen- und Gesellschaftsbild propagiert / von Nicole Höchst

Die selbsternannten Kümmerer, die Haltungsguten, die Gesellschaftskorrektive, die Solidarität- und Gerechtigkeitseinkläger, die Weltenretter, die naturgemäß bei  Links, Grün und Rot verortet sind, oft mit starkem Zuspruch der FDP und leider auch aus CDU-Kreisen: Sie haben die Hosen heruntergelassen und in der vergangenen Woche ein Geschlechterparadigma offenbart, welches menschenfeindlicher nicht sein kann: Zum vorgezogenen Frauentag gab es wieder eine volle Breitseite gegen Männer, den ewig bösen Erbfeind, den es aus Prestige, Macht und Geldpositionen per Quote zu verdrängen gilt. Der Geschlechterkampf und Gleichstellung wurden beschworen, statt Gleichberechtigung zu fördern und Verständnis und Miteinander zu säen.


6.3.2021
Genderwahn
Epochtimes: Gleichberechtigung: Frauen werden von Corona-Pandemie härter getroffen als Männer

Hinweise darauf gibt es viele, nun legt auch die EU-Kommission dazu Zahlen vor: Frauen werden von der Corona-Pandemie deutlich härter getroffen als Männer.

Die Corona-Pandemie hat einem Bericht der EU-Kommission zufolge verheerende Auswirkungen auf die Gleichberechtigung von Frauen.

„In Europa und darüber hinaus hat die Pandemie die bestehenden Ungleichheiten zwischen Frauen und Männern in fast allen Lebensbereichen verschärft und hart erkämpfte Fortschritte der vergangenen Jahre wieder zunichte gemacht“, teilte die Brüsseler Behörde am Freitag mit.


6.3.2021
Genderwahn
Epochtimes: Regierung verständigt sich auf Streichung von „Rasse“-Begriff aus Grundgesetz

Der vielfach als unangemessen eingestufte Begriff „Rasse“ soll aus dem Grundgesetz gestrichen werden – nun ist auch klar, wie genau das geschehen soll: Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) und Innenminister Horst Seehofer (CSU) einigten sich darauf, stattdessen ein Verbot der Diskriminierung aus „rassistischen Gründen“ in Artikel 3 der Verfassung zu verankern. Dies bestätigten Sprecher beider Ministerien am Freitag in Berlin. Zuvor hatte der „Spiegel“ darüber berichtet.

4.3.2021
Genderwahn
Idiotie
Journalistenwatch: Erderwärmung: Echte Babys sind out – Jetzt spielen Klimaretter-Frauen mit Puppen Mama

Endlich! Die Alternative zum Klilmakiller-Kind ist da! Erwachsene Frauen spielen „Mama“ und schaffen sich lebensechte „Reborn-Puppen“ an.

Sie sehen echten Babys zum Verwechseln ähnlich. Die sogenannten „Reborn Puppe“ ( frei übersetzt „wiedergeborenes Baby“). Je nachdem, welches Babyalter sie darstellen sollen, ist das Design sehr unterschiedlich. Die Babys haben spärliche Haare (oft aus echtem Haar), schrumpelige Hände und Füße, eine Haut aus einem speziellen Silikon, das der menschlichen Haut nachempfunden ist. Es gibt aber auch Modelle, die nicht an frischgeborene, sondern schon an reifere Babys erinnern sollen. Manche Reborn Puppen haben geschlossene Augen, als würden sie schlafen, und sie sehen auch sonst echten Babys zum Verwechseln ähnlich. Handwerklich gesehen sind manche dieser Puppen ein Meisterwerk.

 
4.3.2021
Genderwahn
Journalistenwatch: Genderblödsinn nun auch bei Audi: Mitarbeiter heißen nun „Audianer_innen“

Hieß es früher bei Audi „Vorsprung durch Technik“ gilt offensichtlich nun die Devise „Vorsprung durch Gender-Mist“. Audi teilt mit, dass man beim Gender-Irrsinn ganz vorne dabei sein wolle und Mitarbeiter von Audi künftig „Audianer_innen“ heißen sollen. 

Anstatt sich darüber Gedanken zu machen, wie man Angela Merkels Vernichtungswerk in der Automobilbranche irgendwie überleben kann, macht der Ingolstädter Autobauer Audi ab sofort beim linksradikalen Sprachdiktat ganz vorne mit. Wie die „Augsburger Allgemeine“ berichtet, habe sich der Konzern ein Jahr lang von einer Projektgruppe das Gendersprachdiktat ausarbeiten lassen und gelte nun seit dem 1. März in der internen und externen Kommunikation.

 
4.3.2021
Genderwahn
Rassismus
Junge Freiheit: Volleyball: Die Bastion der weißen Akademiker
Ich hätte mal gern ein Problem


Überraschung! Einmal mehr ist dem woken deutschen Mainstream-Journalismus eine heimische Sportmannschaft nicht bunt genug. Nach den deutschen Handballern und der Frauenfußballnationalmannschaft sind jetzt die Volleyballerinnen dran.

Die sind dem Spiegel-Autor Jakob Schönhagen deutlich zu weiß. Aber nicht nur das. Die Damen sind „auf vielen Ebenen“ so gar nicht nach dem Geschmack des aufgeweckten Sportsfreunds vom Sturmgeschütz der sozialen Gerechtigkeit. So haben zum Beispiel fast alle Spielerinnen Abitur. Schönhagen findet das – wie er den Leser hinter der Bezahlschranke von Spiegel Plus wissen läßt – „elitär“. Dies dürfte wohl so ziemlich die am niedrigsten angesetzte Definition des Begriffs sein.


4.3.2021
Genderwahn
Epochtimes: Südkoreas erste Transgender-Soldatin tot aufgefunden

Der Tod einer wegen einer Geschlechtsumwandlung aus der Armee entlassenen Ex-Soldatin hat in Südkorea für Empörung gesorgt. Feuerwehrleute fanden die junge Frau tot in ihrer Wohnung in der Stadt Cheongju südlich der Hauptstadt Seoul, wie die Nachrichtenagentur Yonhap berichtete. Ihr Therapeut hatte den Notdienst gerufen, nachdem sie sich tagelang nicht mehr gemeldet hatte. Die Polizei verlangte eine Autopsie, um festzustellen, ob sie Selbstmord begangen hat.

Byun Hee Soo hatte sich 2017 freiwillig zum Militärdienst verpflichtet und sich 2019 einer Geschlechtsumwandlung unterzogen, trotz der Warnungen eines Militärkrankenhauses, dass sie möglicherweise nicht in der Kaserne bleiben kann, wenn sie eine Geschlechtsumwandlung erhält. Sie wurde im Januar 2020 entlassen. Das Verteidigungsministerium hatte den Verlust ihrer männlichen Genitalien als Behinderung gewertet.


3.3.2021
Genderwahn
Junge Freiheit: In Anträgen und Dokumenten
Bundestag akzeptiert Gendersprech


BERLIN. Die Bundestagsverwaltung hat angeblich grünes Licht für den Einzug von Gendersprech in Parlamentsdokumente gegeben. Wie die Erste Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen-Fraktion, Britta Haßelmann, am Dienstag auf Twitter mitteilte, erlaube es der Bundestag künftig, „den *Gender-Stern, Doppelpunkt und weitere geschlechtergerechte Formen in Anträgen, Entschließungsanträgen und Begründungen von Gesetzesentwürfen“ zu verwenden. „Gut, diese Verständigung mit Bundestagsverwaltung erreicht zu haben“, schrieb Haßelmann.

2.3.2021
Genderwahn
Epochtimes: „Audianer_innen“: Audi-Mitarbeiter sollen künftig gendern

Mitarbeiter von Audi heißen künftig „Audianer_innen“: Wie die „Augsburger Allgemeine“ (Dienstagsausgabe, 2. März) berichtet, setzt der Ingolstädter Autobauer ab sofort auf gendergerechte Sprache.

Entsprechende Richtlinien seien ein Jahr lang von einer Projektgruppe ausgearbeitet worden und gelten seit dem 1. März in der internen und externen Kommunikation.

„Wertschätzung, Offenheit, Verantwortung und Integrität sind die Basis unserer Unternehmenskultur, dies machen wir auch in unserer Sprache deutlich“, sagte Personalchefin Sabine Maaßen vom Audi-Vorstand der „Augsburger Allgemeinen“.


1.3.2021
Genderwahn
NWO
Rassismus
Danisch: Ethnomathematik statt rassistischer Mathematik

Nicht mehr nur eine richtige Lösung, sondern auch Alternativen zulassen. 2+2 ist eben nicht mehr nur 4, sondern könnte auch 7 oder Erdbeerkuchen sein. Erinnert mich an den Ärztewitz: Kommt einer zum Arzt und hat Bauchweh. Sagt der Arzt: Das ist Leberkrebs. Die Leber muss raus. Sagt der Patient: Da würde ich vorher aber gerne noch eine zweite Meinung einholen. Der Arzt: Gern. Könnte auch der Blinddarm sein.

Finde ich prima. Dann kann man ihnen nämlich sagen, dass eine Frauenquote von 50% erreicht ist, wenn 2 von 100 Frauen sind, weil 100/50 = 2.

Neulich habe ich irgendwo auf Twitter einen ähnlichen Bildwitz gesehen. Aladin findet die Wunderlampe, der Dschinn kommt heraus und sagt „Du hast drei Wünsche!”. Aladin: Ich hasse Mathematik. Schaffe die Mathematik ab! Dschinn: *Wusch* Erledigt! Aladin: Wieviele Wünsche habe ich noch? Dschinn: Keinen mehr, alle aufgebraucht.

 
1.3.2021
Genderwahn

Corona
Danisch: Noch ein Doppelbegriff

Und weiter geht’s mit der öffentlich-rechtlichen Mistschleuder.

Könnt Ihr Euch noch an Feminismus und Gender erinnern?

Die hatten zwar keinen Inhalt, aber da fand man es ganz, ganz toll und als das Qualitätskriterium schlechthin (weil das einzige), dass sie behaupten, sie würden alles „hinterfragen”. Da war das ganz toll.

Erstaunlicherweise habe ich in den gesamten Gender Studies nie eine einzige (ernst gemeinte, nicht rhetorische) Frage gefunden. Kann auch nicht sein, weil die Ergebnisse ja von vornherein immer schon feststehen und vorgegeben sind. Ich habe auch nie herausgefunden, was sie da ständig und überall noch „forschen”, wenn die Ergebnisse doch längst feststehen. Aber: „Hinterfragen” ist was Tolles.

 
1.3.2021
Genderwahn
Danisch: Sie sagen, ich schriebe nicht positiv genug über Frauen…

Dass wir weiße Männer gerade für alles und jedes verantwortlich gemacht werden, überall der Buhmann sind und rundum verdrängt werden, erwähnen sie nicht.

Und auch, dass uns gerade weltweit unterstellt wird, dass wir als Weiße schon per Hautfarbe, ausnahmslos und unheilbar, permanent und bis zum Anschlag Rassisten seien, wird nicht beachtet.

Und dass es rote und grüne Parteien sind, die Stalinisten und die Maoisten, die dahinter stecken, und vorwiegend von Frauen gewählt werden, Frauen also signifikant und oft mehrheitlich für solche Pauschalisierungen sind, kommt auch nicht drin vor.


1.3.2021
Genderwahn
Rassismus
Danisch: Der Rassismus von Apple

Wir treten gerade in ein Zeitalter einer neuen Apartheid ein.

Ich hatte ja die Tage schon diese VW-Werbung, in der das Auto praktisch keine Rolle mehr spielte und unwichtiger, austauschbarer Hintergrund war, und es nur um die schwarze Frau im Vordergrund ging.

Es gab einige Leserzuschriften, aus denen hervor ging, dass es bei der Kampagne wohl mehrere Bilder gab, von denen zufällig je eines angezeigt wurde (was offenbar nicht immer funktionierte, weil manche schrieben, dass sie gar nichts sehen), aber es gab da wohl mehrere schwarze Frauen und mehrere Fotos, und darunter dann noch eine Alibi-Weiße. Übrigens alle rank, schlank, dünn, groß.

Mir schickte jemand noch ein Foto eines anderen Automobilherstellers, Konkurrenz, das fast exakt genauso aussah, fast als käme es aus derselben Kampagne. Die haben ihren Kühlergrill etwas mehr dargestellt, aber das gleiche Prinzip: Unwichtiges Auto im Hintergrund, schwarze Frau im Vordergrund.


1.3.2021
Genderwahn
Danisch: Marsweibchen statt Marsmännchen

Ein Leser hatte mich drauf hingewiesen, ich habe mal drauf geachtet. Eben im Mittagsmagazin: Stimmt.

Gestern abend ist doch wieder eine Marssonde gelandet. Erfolgreich. Erste (allerdings schlechte, weil noch durch die geschützten Kontrollkameras gemachten) Bilder sind schon da.

Es werden ständig Frauen gezeigt. Im Vordergrund immer Frauen. Als ob die Raumfahrt nur noch von Frauen betrieben würde.

Achtet man aber auf den Hintergrund, wo dann die langen Tischreihen mit den vielen Monitoren stehen, sitzen da praktisch nur Männer und jubeln geräuschlos vor sich hin.

 
28.2.2021
Genderwahn
Danisch: Die Tamponkrise von Mexiko

Was soll man dazu sagen. Immer dasselbe Lied, alles ist frauenbenachteiligend, wirklich alles. Sogar der Umweltschutz.

Da sowas ja frühestens in den 1970er Jahren erfunden worden sein kann, könnte man die Frage stellen, was man da vorher so gemacht hat, aber die Frage stellte man wohl nicht.

Ich habe in den letzten Tagen einige Sendungen darüber gesehen, was für tolle Erfinder Frauen seien, und was für tolle Öko-Startups sie gründeten. Irgendwo in Ungarn oder Bulgarien oder sowas gibt es zwei Chemikerinnen, die einen umweltfreundlichen Ersatz für Plastikfolien erfunden haben. Hier gibt es eine, die Dachisolationsmaterial aus ungiftigem und vor allem nicht mikropartikelausströmendem Seegras macht. Und eine, die Reinigungsmittel aus Rote Beete herstellt. Und welche, die Papier aus Ananasschalen machen.

 
28.2.2021
Genderwahn
Danisch: Die Bahn und die Quotenfrau

War wohl nichts.

Über die Quotenfrau mit dem irren Blick im Vorstand der Bahn, Sabina Jeschke, hatte ich ja schon öfters geschrieben (z. B. Die Witzdissertation der Bahnvorständin Sabina Jeschke, Bahnvorstand Sabina Jeschke, Post-Equality: Leben ohne Erwerbsarbeit). Kunstrasen im Vorstandsbüro und so. Mal nennt man sie Physikprofessorin, mal Informatikprofessorin, mal KI-Expertin. Oder in schlichter Untertreibung „Tausendsassa”. Die von der Leyen der MINT-Fächer, sie kann einfach alles.

Nun geht sie oder wird gegangen.

28.2.2021
Genderwahn
Danisch: Korrelation und Kausalität

Wieder mal eine Übung in wissenschaftlichem Denken und der Unterscheidung zwischen Korrelation und Kausalität.

Science Files schreibt: Bundesregierung: Psychologische Störung bei weiblichen Studenten der Geisteswissenschaften in Bremen besonders häufig

Wieder mal ein Fall, in dem das, was ich weiß und schreibe, mit fast 10 Jahren Verzögerung auch bei der Bundesregierung einsickert.
 
28.2.2021
Genderwahn
Danisch: Die Erklärung des Dachschadens

Da haben so viele einen – ärztlich bestätigten – Dachschaden, weil es sich damit leichter und angenehmer studieren lässt oder sie nur mit diesem Deppenschein überhaupt durchs Studium kommen.

Nun hatten mir zwar viele Leser geschrieben, dass man in manchen Geisteswissenschaften einfach gar nichts können müsse, einer schrieb etwas, dass man beispielsweise in der Juristerei in der Lage sein muss, einen Sachverhalt wenigstens ordentlich zu beschreiben (Prüfungsaufgabe: Der A schlägt dem B einen Nagel in den Kopf. Wem gehört der Nagel?)

In den Sozio- und Philosophie-Fächern müsste man einfach gar nichts können und keinerlei logisches oder systematisches Denken nachweisen, nur irgendeinen Scheiß auswendig lernen und zumindest teilweise rezitieren können, ohne es zu verstehen.

 
27.2.2021
Genderwahn
Rassismus
Danisch: Rassisten-Newsletter

Das Update für Rassisten, die auf dem Stand der Zeit sein wollen. Heute: Ein neuer rassistischer Erfolg ist zu verzeichnen:

Auch Fahrradhelme sind jetzt rassistisch.

Also in Seattle.

In the fall of 2019, a white man spat on Edwin Lindo while he was riding his bicycle with a friend around Mercer Island.

“It gets on my jersey and I’m like, ‘I can’t believe this is happening right now,’” he recalled.

Lindo, who identifies as Central American Indigenous from Nicaragua and El Salvador, and his friend, Aaron Bossett, who is Black, viewed the encounter as a racist attempt to exclude them from the biking community.

Der gute Mann wurde beim Radfahren 2019 von einem Weißen angespuckt. (Ich wurde schon ein paarmal von Arabern angespuckt, aber wehe dem, der daraus Rassismus folgern würde – es ist eigentlich rassistische white supremacy zu behaupten, dass nur Weiße Rassismus können?)

 
27.2.2021
Genderwahn
Grins
Danisch: Bildende Kunst

Kunst ist frauenbenachteiligend und führt zu prekären Arbeitssituationen.

Kunst abschaffen jetzt!

 
27.2.2021
Genderwahn
Danisch: Frau, Gender und Steinmeier: The new american dream

Ein soziologisches Luegengebilde bröselt.

Ständig wird uns von den Klapsmühlfakultäten eingehämmert, Geschlechter seien nur soziale Konstrukte, Frauen nur das als unterdrückt konstruierte Geschlecht seien, man sie in Küche und Mutternrolle verbannt habe, und Frauen in Wirklichkeit die Informatik erfunden hätten und nichts lieber täten als Computer zu bauen, Flugzeuge zu entwickeln und zum Mond zu fliegen.

Unser linksversumpfter – mit Faible für linksradikale und nach Fisch riechende Hasskapellen – Bundespräsident Steinmeier versteigt sich gar zu “Digitalisierung ist weiblich!” – Bundespräsident Steinmeier und Elke Büdenbender diskutieren über Digitalisierung und Gleichstellung – und da behauptet die Politik, sie wolle gegen Fake News und Falschinformationen im Netz vorgehen.

 
27.2.2021
Genderwahn
Danisch: Problem und Lösung

Der Deutschlandfunk jubelt feministisch: Evolutionsbiologin: Viele Männer werden keine Sexualpartnerin mehr finden

Die männliche Zivilisation widerspricht der Natur: Das ist die These der Biologin Meike Stoverock. Sie hat ein Buch über das evolutionäre Prinzip der „female Choice“ geschrieben, wonach die Weibchen den Zugang zu Sex kontrollieren. Was heißt das für das künftige Verhältnis von Männern und Frauen?

Auf der Tonspur: Frauen würden immer selbstbestimmter leben, zur evolutionären Lebensweise zurückkehren und sich ihre Sexualpartner selbst aussuchen. Im Tierreich gelte schließlich Damenwahl, die Männchen würden sich anstrengen, um die Weibchen zu beeindrucken, dass den Weibchen ganz schwindelig werde vor lauter Erotik. Schreibe die „promovierte Biologin”. Die Weibchen bestimmten, wer sich paaren könne.

Und dann schimpfen die Feministinnen ständig über „incels”, die keine abkriegen.

 
27.2.2021
Genderwahn
Linke
Danisch: Die SPD, der Schwan und die Maßstäbe

Anonymisierte Auswahlverfahren bei Balletttänzerinnen, damit man die Hautfarbe nicht sieht.

Wie soll das gehen? Vortanzen in Burka? Oder mit so einem Ganzkörperlatexanzug?

Aber wehe jedem Weißen, der die Rolle eines Schwarzen (Blackfacing) spielt oder sich Rastazöpfe machen lässt. Cultural appropriation.

Nach derselben linken Identitäts-Denkweise mussten in den USA bei den Simpsons ein Sprecher zurücktreten, weil er den Inder Apu sprach ohne Inder zu sein:

Der US-Sender Fox hatte angekündigt, dass künftig nicht-weiße Charaktere nicht mehr von Weißen gesprochen werden. Damit will Fox zunehmenden Rassismusvorwürfen begegnen.

Das heißt, dasselbe linke Lager verlangt, dass Weiße keine Nicht-Weißen spielen/sprechen dürfen, aber spuckt Feuer, Hölle und Säure, wenn genau dasselbe andersherum passiert.

 
27.2.2021
Genderwahn
Danisch: Noch eine Baby-Prothese für Frauen

Die Japaner treiben es wieder mal ins Absurde.

Ich hatte doch gerade über Frauen geschrieben, die viel lieber zuhause bleiben und Muttertier spielen wollen. Erwachsene Frauen, die sich täuschend echt gemachte Baby-Puppen kaufen, um ihren Brutpflegedrang zu befriedigen.


27.2.2021
Genderwahn
Grins
Danisch: Mansplaining
Ganz übler, frauenverachtender Fall von sexistischem, patriarchalischem Mansplaining. Glücklicherweise geraten sie an eine #MeToo-geübte emanzipierte Frau.
 
27.2.2021
Genderwahn
Danisch: “Wir brauchen anonyme Auswahlverfahren und feste Quoten!”

Ein Leser schreibt, er grüble noch immer über die Bundestags-Forderung der SPD “Wir brauchen anonyme Auswahlverfahren und feste Quoten!” und fragt an, wie das eigentlich funktionieren soll: Anonyme Bewerbung und dann damit Quoten erfüllen. Woher soll man wissen, ob Bewerber Frau oder Schwarz oder was sind und irgendwelche Quoten erfüllen, wenn es doch anonym sein soll?

Weiß ich nicht.

Schon die Frage ist frauenverachtend, weil es ja antifeministisch ist, auf Widersprüche hinzuweisen. Hatte ich ja früher schon aus der Genderliteratur berichtet, dass Widerspruchsfreiheit zu fordern ein typisches Mittel männlicher Ausgrenzungsstrategien ist und man deshalb von Frauen nicht fordern dürfe, sich nicht selbst zu widersprechen.


26.2.2021
Genderwahn
aua
Junge Freiheit: Thierse und die Identitäts-Ideologen
Der alte weiße Mann der Sozialdemokratie


Hoppla, was ist denn da mit Wolfgang Thierse geschehen? Eben marschierte er noch an der Spitze des linken Zeitgeistes, gab den glühenden „gegen Rechts“-Aktivisten und Schirmherrn der Amadeu-Antonio-Stiftung, ließ sogar als ergrauter Bundestagsvizepräsident noch den jugendlichen Revoluzzer heraushängen, als er sich für eine Demo-Blockade auf die Straße setzte – und veröffentlicht jetzt auf einmal als 77jähriger Polit-Pensionär einen nachdenklich-abwägenden Essay, in dem er mit den Identitäts-Ideologen, Gender-Fanatikern und Minderheiten-Militanten ins Gericht geht, die aus der einst ehrwürdigen Sozialdemokratie eine verbohrte Sekte gemacht haben.

Besser spät als nie, möchte man spontan meinen. Der übergroße Rest seiner Partei, der SPD, zeigt, wie weit sie sich von ihren Ursprüngen als Partei der aufstiegswilligen „kleinen Leute“ mit dem tiefsitzenden Bedürfnis nach Erdung, Sicherheit und der Perspektive auf ein besseres Leben für sich und ihre Kinder entfernt hat.

 
25.2.2021
Genderwahn
Journalistenwatch: Frauenpower & Biologie: Ohne Feminismus keine Zukunft der Menschheit

Der Deutschlandfunk macht Werbung für ein Buch der Biologin Meike Stoverock. Deren These ist: Die männliche Zivilisation widerspricht der Natur. Eine weniger populäre These ist, daß Frauen ohne die männliche Zivilisation noch immer in Höhlen hausen würden, und daß die Höhlen-Meike bis heute nicht wüsste, was ein Buch überhaupt ist. Die Mädchenkritik in Form einer Medienkritik.

25.2.2021
Genderwahn
Junge Freiheit: „Alter, weißer Mann mit heteronormativen Vorstellungen“
Empörungswelle: Thierse verteidigt sich gegen Kritik


BERLIN. Der ehemalige Bundestagspräsident Wolfgang Thierse (SPD) hat Vorwürfe des Lesben- und Schwulenverbands (LSVD) zurückgewiesen, er verbreite homofeindliche Positionen. Er verwahrte sich im Gespräch mit dem Deutschlandfunk am Donnerstag dagegen, als „Reaktionär mit neurechtem Sprech“ bezeichnet zu werden, der AfD-Positionen vertrete. Zugleich beklagte er, seine Äußerungen würden als Ansichten „eines alten, weißen Mannes mit heteronormativer Orientierung“ abgetan.

Hintergrund sind Angriffe des LSVD-Bundesvorstandsmitglieds und Co-Vorsitzenden von SPDqueer Berlin, Alfonso Pantisano. Der hatte seinem Parteifreund auf Facebook vorgeworfen, in einem Artikel für die FAZ vom Wochenende, die „queere Community“ bespuckt zu haben. Seine in dem Text vorgetragenen Ansichten seien reaktionär und exkludierend.

Thierse hatte in dem Artikel vor einer drohenden Spaltung der Gesellschaft durch linke Identitätspolitik gewarnt. Als Beispiel führte er darin aus: „Wenn Hochschullehrer sich zaghaft und unsicher erkundigen müssen, wie ihre Studierenden angeredet werden möchten, ob mit ‘Frau’ oder ‘Herr’ oder ‘Mensch’, mit ‘er’ oder ‘sie’ oder ‘es’, dann ist das keine Harmlosigkeit mehr.“


25.2.2021
Genderwahn
Rassismus
Grins
Die Unbestechlichen: Der linksgrüne WDR unter Rassismusverdacht – Karneval-Filmkonserven offenbaren Schreckliches!

Sogar in Köln fiel Karneval aus. Das will was heißen. Selbst im Bombenkrieg und nachher in den Trümmern feierten die Kölner unerschütterlich Fastelovend. Irgendwas fand sich schon als Verkleidung. Covid-19 schaffte es, Köln den Karneval zu verbieten. Damit es nicht ganz in Vergessenheit gerät, dass man auch mal fröhlich und ausgelassen sein durfte, kramte der WDR seine alten Karnevalssitzungs-Konserven aus der Mediathek. Witz und fröhliches Schunkeln, was soll da schon passieren? Huiii! Eine Menge! Die WDR-Talkshow „die letzte Instanz“ zelebrierte eine wunderschöne Aufführung politischer Korrektheit. Jeder der ausschließlich weißen Medienstars durfte ausgiebig seine Empörung und seine Betroffenheit vor den Kameras ausbreiten.
 
24.2.2021
Genderwahn
ScienceFiles: Neues aus der stalinistisch besetzten Zone, grundsätzlich Neues

Gestern haben wir davon berichtet, dass – wie wiederum die Bundesregierung berichtet – unter Studenten psychische Erkrankungen relativ weit verbreitet sind, vor allem weibliche Studenten scheinen psychische Störungen zu entwickeln oder als Entschuldigung zur Hand zu haben.

Heute nun haben wir uns entschlossen, den Tag auf einer leichten Note ausklingen zu lassen.
Und was könnte dafür besser sein als der “Arbeitsbereich Politik und Geschlechterverhältnisse” der Universität Marburg, also Neues aus der stalinistisch besetzten Zone


24.2.2021
Genderwahn
ScienceFiles: Bundesregierung: Psychologische Störung bei weiblichen Studenten der Geisteswissenschaften in Bremen besonders häufig

Es gibt Forschungsergebnisse, die man hätte vorhersehen können. Die Bundesregierung berichtet gerade Forschungsergebnisse zu psychologischen Störungen unter Studenten als Antwort auf eine Anfrage der besorgten Fraktion der FDP im Bundestag.

Demnach ist die Anzahl der Studenten, die angeben, “eine psychologische Beeinträchtigung” zu haben, wie die Bundesregierung schreibt, seit 2012 stetig gewachsen, von 3% 2012 auf nunmehr 10% 2020.

Das hätten wir auch so vermutet – ganz ohne Daten, einfach nur durch die Beobachtung dessen, was an Hochschulen vorgeht.


23.2.2021

Genderwahn
Junge Freiheit: „Woke Capital“
Diversity als Dogma


Noch vor wenigen Jahren wurden die ambitionierten Vielfalts- und Gerechtigkeitsphantasien großer Konzerne eher belustigt wahrgenommen. Diversity hier, Diversity da – es wirkte fast wie ein eingespieltes Ritual, über das man mit einem Augenrollen hinwegsah. Doch die Zeiten haben sich geändert. Mittlerweile ist das „Woke Capital“ zu einem bestimmenden Faktor im weltweiten Wirtschaftsleben geworden, mit konkreten negativen Auswirkungen für Personen, die sich nicht der progressiven Agenda unterwerfen wollen.

23.2.2021
Genderwahn
Rassismus
Grins
Junge Freiheit: „Es ehrt uns nicht“
Cherokee fordern Umbenennung von Jeep-Modell


WASHINGTON. Angehörige des Indianerstamms der Cherokee haben den amerikanischen Autohersteller Jeep aufgefordert, ihren Namen nicht mehr als Modellbezeichnung zu verwenden. „Ich bin sicher, daß es gut gemeint war, aber es ehrt uns nicht, unseren Namen auf die Seite eines Autos geklebt zu sehen“, zitierte die Nachrichtenagentur AFP am Dienstag den Häuptling der „Cherokee Nation“, Chuck Hoskin Jr. Er wolle eine Debatte über „kulturelle Angemessenheit“ mit dem Hersteller.

„Wir leben in einer Zeit, in der Unternehmen und Sportvereine aufhören sollten, Namen, Bilder und Maskottchen amerikanischer Ureinwohner auf ihren Produkten und Trikots zu verwenden“, verdeutlichte Hoskin. Wer sein Volk ehren wolle, solle über seine souveräne Regierung, seine Geschichte, seine Rolle in den USA sowie deren Kultur und Sprache lernen.


23.2.2021
Genderwahn
es ist vorbei
Epochtimes: Katholische Bischofskonferenz wählt erstmals Frau zu Generalsekretärin

Die katholische Deutsche Bischofskonferenz hat erstmals eine Frau zu ihrer Generalsekretärin gewählt. Die 50-jährige Theologin Beate Gilles tritt am 1. Juli die Nachfolge von Pater Hans Langendörfer an, wie die Bischofskonferenz am Dienstag (23. Februar) in Bonn mitteilte.

Langendörfer war im Januar nach 24 Jahren in seinem Amt in den Ruhestand getreten.

Der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Georg Bätzing, sprach von einem „starken Zeichen, dass die Bischöfe ihrer Zusage nachkommen, Frauen in Führungspositionen zu fördern“. Gilles gelte „als profunde Theologin, stark in den vielfältigen Strukturen der katholischen Kirche vernetzt und mit besten organisatorischen Fähigkeiten ausgestattet“, erklärte der Limburger Bischof.


23.2.2021
Genderwahn
Journalistenwatch: Feminismus in seiner ekelhaftesten Form: „Nein zum Burkaverbot“

Dass es Kampffeministinnen nie um die Rechte von Frauen ging und geht, sondern um eine Umgestaltung der Gesellschaft, haben diese in der Vergangenheit immer und immer wieder bewiesen. Aktuell sprechen sich diese links-grünen Gewächse gegen die Schweizer Volksinistative zum Burkaverbot aus.

In islamischen Diktaturen werden Frauen, die sich gegen die religiösen Kleidervorschriften aus archaischen, frauenverachtenden Zeiten zur Wehr setzen, eingesperrt und gefoltert, zur Abschreckung gern auch mal öffentlich ausgepeitscht oder mit Steinen beworfen, bis sie tot sind. Durch das Tragen des islamischen Kopftuchs, Nikab, Hidschab, Tschador oder der Endausbaustufe der Menschenverachtung, der Burka signalisiert die muslimische Frau die Unterwerfung unter den Mann.

 
22.2.2021
Genderwahn
Rassismus
USA
RT: "Weiße Vorherrschaft und Kolonialisierung" – Shakespeare droht in den USA Entfernung aus Lehrplänen

Kann William Shakespeare seine Krone als Literatur-König eigentlich noch behalten? Die Washington Times sieht seine Position im US-Bildungssystem durch Gleichstellungsaktivisten gefährdet: Ein angesehenes Literaturjournal hält Shakespeare für nicht mehr "relevant".

21.2.2021
Genderwahn
Journalistenwatch: Anne Boleyn wird schwarz – und Muhammad Ali weiß?

Das hat den wert(e)losen Gleichmachern, den Zerstörern des Individuums, wie zum Beispiel die Schwarzseher vom Stern natürlich mächtig gefreut:

„Bridgerton“ war nur der Anfang: In einem Dreiteiler über Anne Boleyn wird erneut eine englische Königin von der schwarzen Schauspielerin Jodie Turner-Smith verkörpert.“

Das ist natürlich klasse, eröffnet das doch der farbenblind gewordenen Welt, die alles und jeden aus dem historischen Kontext zerrt, noch ganz andere Perspektiven.

Freuen wir uns also, wenn das Leben des Muhammad Ali von einem kleinwüchsigen Albino gespielt wird, wenn ein geistig behinderter Mongole den großen Martin Luther King darstellt.


21.2.2021
Genderwahn
Rassismus
RT: Kritik an Coca-Cola nach Antirassismus-Seminar: Mitarbeiter sollen "weniger weiß" sein

Coca-Cola ist in die Kritik geraten, nachdem das Unternehmen seine weißen Angestellten aufgefordert haben soll, "zu versuchen, weniger weiß zu sein". Zu dem Skandal kam es, nachdem angebliche Seminarunterlagen für die Mitarbeiter des Unternehmens im Internet veröffentlicht wurden.

19.2.2021
Genderwahn
Japan
Grins
RT: Nächster Eklat in Japan: Parteisitzungen auch mit Frauen – aber nur, wenn sie schweigen

Die Liberaldemokratische Partei Japans hat nichts dagegen, wenn auch Frauen an wichtigen Treffen der Partei teilnehmen. Einzige Bedingung: sie sollen den Mund halten und "beobachten". Erst kürzlich trat Japans Olympia-Organisationschef wegen ähnlicher Äußerungen zurück.

18.2.2021
Genderwahn
Journalistenwatch: Stillende Transmänner, gendergerechte Laborkinder: Wenn Degeneration zum Kult wird

Ein gruseliger Biologismus bleckt uns derzeit hinter dem pseudoprogressiven Vorhang einer sexuellen Identitätspolitik an. Es beschleunigt sich eine Entwicklung, die zunehmend wahnhafte Züge trägt: Nach der rechtlichen, gesellschaftlichen und sprachlichen Gleichstellung aller real existierenden und auf dem Reißbrett konstruierten „Geschlechter“ und Emanzipation all ihrer untereinander möglichen Beziehungsformen wird jetzt auch zunehmend die Natur vergewaltigt, um geschlechterspezifische Körperfunktionen „anzugleichen“ und nach Belieben zu übertragen.
 
18.2.2021
Genderwahn
Journalistenwatch: Vor 50 Jahren: „Fräulein Dimpflmoser, zum Diktat!“

Beim Deutschlandfunk halten sie das für eine Errungenschaft: Vor fünfzig Jahren wurde die Anrede „Fräulein“ aus dem amtssprachlichen Gebrauch gestrichen. Ein Plädoyer für die Wiedereinführung.

von Max Erdinger

Die Anrede „Fräulein“ wurde im Jahr 1971 aus der Amtssprache entfernt, freut man sich beim „Deutschlandfunk„. Etwa um dieselbe Zeit wurde auch die Mitgift unpopulär. Die junge Leserin – jouwatch ist besonders bei den Jungfrauen von „Fridays For Future“ sehr beliebt – kann sich vielleicht denken, daß mit „Fräulein“ früher die „geile Bitch“ gemeint gewesen ist. Aber was eine „Mitgift“ (die Mitgift, nicht das!) gewesen sein soll, wissen die meisten Fräuleins von der Umweltfront garantiert nicht mehr. Deshalb will ich es ihnen kurz einmal erklären. Also, Schluß mit dem Geschnatter und schön aufgepaßt jetzt.


18.2.2021
Genderwahn
Australien
Junge Freiheit: Australien
Gender-Institut will Muttermilch in „Menschenmilch“ umbenennen


CANBERRA. Das Gender-Institut der staatlichen Universität in Australiens Hauptstadt Canberra hat sich dafür ausgesprochen, die Begriffe Mutter und Vater nicht mehr zu verwenden. Statt dessen solle künftig von einem „austragenden“ und einem „nicht gebärenden“ Elternteil gesprochen werden, um sexuelle Minderheiten in der alltäglichen Sprache zu berücksichtigen, heißt es in einem Handbuch des Instituts

Auch der Begriff „Muttermilch“ sei problematisch, weil er den vermeintlich falschen Anschein erwecke, nur Frauen könnten Kinder stillen. Das „isoliere und verletze“ Transgender. Deshalb sei es besser, von „Menschenmilch“ oder „Elternmilch“ zu sprechen.


17.2.2021
Genderwahn
Epochtimes: Betroffene schlägt Alarm: „Meine Brustimplantate haben mich krank gemacht“

Haarausfall, Muskel- und Gelenkschmerzen, Blasenschwäche, Erschöpfungszustände – nur einige wenige Symptome, die Brustimplantate mit sich bringen können. Mehr als 50 verschiedene Diagnosen bis hin zu schweren Autoimmunerkrankungen, Immundefekten sowie Krebs kann eine Brustimplantation nach sich ziehen. Eine Betroffene ist die Hamburgerin Jennifer Kloth.

Die 42-jährige Jennifer Kloth ist eine der Betroffenen. „Ich war schwer erkrankt aufgrund meiner Brustimplantate, die mich fast das Leben gekostet haben“, erklärte die Mutter einer neunjährigen Tochter gegenüber Epoch Times. Wie unzählige Frauen leide sie noch heute unter den Folgen.


17.2.2021
Genderwahn
UK
Epochtimes: „Muttermilch“-Verbot? Gender-Experten in Großbritannien erschaffen „Menschenmilch“

Aus Rücksicht auf Transsexuelle soll das Personal auf den Geburtenstationen der britischen Universitätskliniken Brighton und Sussex nun mit neuen geschlechtsneutralen Begrifflichkeiten rund um das Thema Geburt ausgestattet werden, berichtet der „Nordkurier“ unter Berufung auf britische Medien.

Statt dem Begriff Muttermilch („Breastmilk“) werden Hebammen und Ärzte der Geburtenstationen der beiden Kliniken dazu aufgefordert, den traditionellen Begriff zu meiden und stattdessen von  „Human Milk“ – „Menschenmilch” zu sprechen oder aber von „Milch vom stillenden Elternteil“. Auch das Stillen von Babys wurden umbenannt. Statt wie seit Urzeiten die Mütter den Kindern die „Brust geben“ („Breastfeeding“), sollen sie ihnen nun den „Brustkorb geben“ („Chestfeeding“).


16.2.2021
Genderwahn
Junge Freiheit: „Haß und Hetze“ im Netz
Digitalstaatsministerin Bär will Frauenfeindlichkeit als Straftat erfassen


BERLIN. Digitalstaatsministerin Dorethee Bär (CSU) hat dafür plädiert, frauenfeindliche Straftaten gesondert in die Kriminalstatistik aufzunehmen. „Denn aussagekräftige Daten sind die Grundlage von wichtigen Analysen, wie man dem Phänomen begegnen kann, ob es zu- oder abnimmt. Deswegen muß Frauenfeindlichkeit als eigene Rubrik in der Kriminalstatistik geführt werden“, sagte sie der Nachrichtenagentur dpa.

Die Politikerin warnte vor den Folgen von Frauenhaß. Er vergifte das soziale Miteinander, hinterlasse schwere Seelenschäden und sei der Nährboden für Gewalt, ob durch Cybermobbing oder analog.

 
15.2.2021
Genderwahn
Die spinnen
RT: Nach Rassismus-Vorwürfen: WDR blendet Hinweistafel bei Karnevalsshow ein

Erneut gibt es Rassismus-Kritik an einer Sendung des WDR: Während einer Karnevalsshow war eine Szene zu sehen, in der weiße Personen als Schwarze geschminkt waren. Der Sender entschuldigte sich und versah die entsprechende Passage der Sendung mit einer Hinweistafel.
 
15.2.2021
Genderwahn
RT: Dudens Genderpolitik in der Kritik: Tradition verliert den Kampf um Wortbedeutungen

Sprachwissenschaftler kritisieren den Duden, der für eine geschlechtergerechte Sprache traditionelle Wortbedeutungen aufgibt. In der Auseinandersetzung geht es um Personenbezeichnungen, die grammatisch männlich sind, aber für Menschen aller Geschlechter gelten sollen.

15.2.2021
Genderwahn

Junge Freiheit: Erneute Rassismusvorwürfe
WDR entschuldigt sich für „Blackfacing“ in Karnevalssendung


KÖLN. Der WDR hat sich für die Ausstrahlung einer Karnevalssendung entschuldigt, in der zwei schwarz angemalte Männer zu sehen waren. Nachdem der Sender dafür Kritik in den sozialen Medien geerntet hatte, zensierte er die Szene in der Mediathek. „In diesem Video ist ein Ausschnitt aus 2010 enthalten, den wir entfernt haben. Er zeigt Personen mit ‘Blackfacing’ auf der Bühne. ‘Blackfacing’ wird mittlerweile im Karneval zurecht kritisiert und verpönt“, begründete der WDR sein Vorgehen.
 
14.2.2021
Genderwahn
ScienceFiles: Ein Mann ist keine Frau – Trans ist das neue Doping

Es ist schon erstaunlich, was heutzutage in Gesetzen stehen muss, weil man es nicht mehr als allgemeines Wissen voraussetzen zu können scheint. Nehmen Sie zum Beispiel SENATE BILL 2536, die im US-Bundesstaat Mississippi gerade Gesetz geworden ist (Bill am Ende dieses Textes). Darin heißt es:

  • Es gibt angeborene Unterschiede zwischen Männern und Frauen;
  • Die angeborenen Unterschiede betreffen Unterschiede in Chromosomen, Hormonen und sie betreffen physiologische Unterschiede;
  • Männer haben in der Regel dichtere und kräftigere Knochen, Sehnen und Bänder …
  • Männer haben höhere Testosteron-Level;
  • Die höheren Testosteron-Level sind nicht nur für Unterschiede zwischen Männern und Frauen bei sekundären Geschlechtsmerkmalen verantwortlich, sondern auch dafür, dass männliche Athleten weiblichen in der Regel in Kraft, Geschwindigkeit und Ausdauer überlegen sind.
  • Deshalb, so heißt es in Bill 2536, die nun zum Act geworden ist:

    “Having separate sex-specific teams furthers efforts to promote sex equality. Sex-specific teams accomplish this by providing opportunities for female athletes to demonstrate their skill, strength, and athletic abilities while also providing them with opportunities to obtain recognition and accolades, college scholarships, and the numerous other long-term benefits that flow from success in athletic endeavors.”

  • Und weil nach Geschlecht getrennte Sportteams grundlegend dafür sind, dass die jeweiligen Sportler ihr Potential voll entwickeln können und ein fairer Wettbewerb möglich ist, deshalb wird in Bill 2536 des Bundesstaates Mississippi festgelegt, dass jedes Sportteam, das an öffentlichen Schulen in Mississippi zu finden ist und jedes öffentlich finanzierte Sportteam entweder Männer bzw. Jungen oder Frauen bzw. Mädchen enthält oder gemischtgeschlechtlich sein muss, mit anderen Worten, Transsexuelle, Männer, die sich für Frauen halten oder umgekehrt, sind in Männer oder Frauenteams nicht zugelassen:

    “Athlethic teams or sports designated for ‘females,’ ‘women’ or ‘girls’ shall not be open to students of the male sex.” Und Transsexuelle Frauen, also Männer zählen in Mississippi zu “male sex”.

 
14.2.2021

Genderwahn
Grüne
Danisch: Strafrecht: Grüne schneiden Angeklagten Prozessrechte ab

Dass Feministinnen Frauen mit Minderjährigen gleichstellen, ist nicht neu. Infantilisierung war schon immer Kern der Frauenbewegung.

„Sexualstraftaten sind schwerste Eingriffe in den Intimbereich eines Menschen. Vor Gericht drohen die Betroffenen dann erneut zum Opfer zu werden, wenn sie von mehreren Personen befragt werden und sich dabei zum Teil auch nicht sachdienlichen Fragen oder einem einschüchternden Tonfall ausgesetzt sehen“, begründet Justizsenatorin Gallina den Vorstoß. Sie erhoffe sich dadurch eine höhere Aussage- und Anzeigebereitschaft.

Unterstützung bekommt sie dabei von Opferverbänden. So stellte sich der Weiße Ring hinter die Gesetzespläne. „Diese Regelung hat sich bei minderjährigen Zeugen seit Jahrzehnten bewährt.

Dass Beschuldigte/Angeklagte noch irgendwelche Rechte haben könnten, kommt bei den Grünen nicht vor. Schuldig durch Beschuldigung. Das Diffamierungsprinzip aus jedem Kommunismus.

Und das bei Vergewaltigungsvorwürfen viele falsch und frei erfunden sind, wissen wir ja auch. Manche Polizeibehörden gehen ja von Fake-Quoten von über 80% aus.

 
14.2.2021
Genderwahn
Linke
Wichtig
Danisch: Die neuen linken Diversitätsanforderungen

Das muss man auch erst mal auf sich wirken lassen:

A gay white dad of a mixed-race child has been denied a spot on the San Francisco Board of Education’s parent committee because he would hurt the diversity of the all-female group.

Ein ausschließlich mit Frauen besetztes Eltern-Komitee hat die Aufnahme eines schwulen weißen Mannes mit farbigem gemischtrassigem Kind abgelehnt, weil er ihre „Diversität” stören würde. Die Urquelle Daily Mail beschreibt es als

‘Woke’ warriors on San Fran school board deny gay white dad with bi-racial daughter place on volunteer parent committee because he’s not diverse ENOUGH

So ein ganz normaler heterosexueller Durchschnittsweißer hat damit grundsätzlich gar keine Chance mehr. Und wie sieht dieses Komitee dann aus?

 
14.2.2021
Genderwahn
Japan
Danisch: Japans Olympiachef zurückgetreten (worden)

In Japan ist der Olympia-Cheforganisator Mori zurückgetreten, weil er sich „frauenfeindlich” geäußert hatte. Eigentlich hatte er nur gesagt, Frauen zögen Vorstandssitzungen in die Länge, weil sie zu viel redeten.

Das reicht inzwischen, um erledigt zu sein.

Viel bedenklicher als den Vorgang an sich betrachte ich den Umstand, wie die öffentlich-rechtlichen Rundfunknachrichten gestern darüber berichtet haben, denn aus dieser kleinen, kurzen – und vermutlich sachlich völlig zutreffenden – Aussage machte man da gleich ein kontinentales Frauendiskriminierungsdrama.


14.2.2021
Genderwahn
Linke
jaja, grins
Danisch: Die linkskonforme, politisch korrekte Art, Frauen zu verprügeln, gegen die niemand was sagen darf

Ah, ja. Schöne neue Welt.

Dass der Frauensport praktisch tot ist, weil überall nun die Transfrauen (M->F) mitmachen und alle Preise abräumen, ist ja bekannt. Haben als geborene Männer mehr Kraft, rennen schneller, sind größer und schwerer. Gibt ja so Bilder von Mannschaftssportarten, wo die dann durch einen Haufen gegnerischer Frauen einfach so durchrennen.

Oder auch einfach nur die Damen-Umkleiden nun für Männer zugänglich sind, die sich als „Frauen identifizieren”.

Ein Leser meint, das würde inzwischen nicht nur lächerlich-peinlich-chancenlos, sondern echt lebensgefährlich:


14.2.2021
Genderwahn
Epochtimes: Kritik an neuer Gendersprache des Dudens

Mieter, Einwohner und Ärzte sind für den Duden jetzt nur noch Männer. Frauen könnten demnach nicht mehr mitgemeint sein. Das ist fatal, meinen Sprachwissenschaftler.

Sprachwissenschaftler kritisieren den Duden, der für eine geschlechtergerechte Sprache traditionelle Wortbedeutungen aufgibt. Bei dem Streit geht es um Personenbezeichnungen wie „der Mieter“.

Sie sind grammatisch männlich, können bisher aber Menschen mit jedem biologischen Geschlecht bezeichnen. Der Duden macht mit diesem sogenannten generischen Maskulinum Schluss. Laut Duden.de ist die Wortbedeutung von „Mieter“: „männliche Person, die etwas gemietet hat“.


14.2.2021
Genderwahn
jetzt drehen sie durch
RT: "Weiße Vorherrschaft" – Jetzt sollen auch Aristoteles und Platon aus Lehrplänen verschwinden

Ein bekannter US-Akademiker fordert, die sogenannten Klassiker aus den Lehrplänen zu streichen. Diese seien "mit der weißen Vorherrschaft verstrickt". Doch wer künftigen Generationen die Weisheit der Vergangenheit vorenthält, fördert Ignoranz und Spaltung.
 
14.2.2021
Genderwahn
Danisch: Lost in translation

Wie übersetzt man das jetzt ins Deutsche? Man muss jetzt ‘chestfeeding’ statt ‘breastfeeding’ sagen, weil letzteres Transfrauen diskriminiere, die eine Männerbrust, aber keine Brüste haben. Weil chest (Brustkorb) und breast (Möpse) auf deutsch aber beide „Brust” heißen, weiß ich jetzt nicht, wie man das im Deutschen ausdrücken sollte

13.2.2021
Genderwahn
UK
RT: Erstes Krankenhaus in Großbritannien führt "geschlechtergerechte" Formulierungen ein

In den Krankenhäusern des Nationalen Gesundheitsdienstes werden Ärzte, Krankenschwestern und Hebammen im britischen Sussex angewiesen, Termini wie "gebärende Eltern" und "menschliche Milch" statt "Mütter" und "Muttermilch" zu verwenden. Damit wolle man umgehen, dass das Personal "riskiert, Transgender zu beleidigen".

11.2.2021
Genderwahn
Sprache
Epochtimes: „Sprachliche Bereinigung“: Bundestag tilgt Begriffe wie „Reichsregierung“ aus Gesetzestext

Der Bundestag hat am Donnerstag eine Neufassung des mehr als 80 Jahre alten Gesetzes zur Namensänderung beschlossen, um Begriffe aus der Zeit des Deutschen Reichs zu tilgen. Der bislang gültige Gesetzestext enthielt immer noch Begriffe wie „Reichsregierung“, „Reichsminister des Innern“ und „Deutsches Reich“. Dies seien „überholte sprachliche Bezüge“, die nun in der Neufassung „bereinigt“ und durch moderne Begriffe ersetzt würden, heißt es in der nun angenommenen Gesetzesvorlage.

11.2.2021
Genderwahn
Junge Freiheit: „Geschlechtergerechtigkeit ist kein Hexenwerk“
Psychologin: Fußball muß diverser werden


FRANKFURT/MAIN. Die Diplompsychologin Heidi Möller hat mehr Diversität im Profifußball gefordert. Zudem müßten sich die Bundesligaclubs stärker für zentrale gesellschaftliche Werte einsetzen. Die Corona-Krise habe deutlich gemacht, daß der Profifußball und die Gesellschaft enger zusammenrücken müßten, sagte die Professorin für Theorie und Methodik der Beratung an der Universität Kassel, die auch der von der Deutschen Fußball Liga initiierten „Taskforce Zukunft Profifußball“ angehört, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

„Der Profifußball muß deutlich diverser werden. Das ist ein entscheidender Aspekt. Man muß sich mal vorstellen: In den Profiklubs arbeiten zu 97 Prozent Männer. Da sind sogar die Dax-Konzerne besser, die auch schon ziemlich schlecht sind“, kritisierte Möller. Frauen im Haupt- und Ehrenamt müsse man in den Klubs mit der Lupe suchen.


11.2.2021
Genderwahn
Biden
Die Unbestechlichen: »Frauensport mit einem Schlag zerstört« – Bidens erste Amtshandlung: »Geschlecht« neu definiert

Mit einem Schlag zerstört der neue US-Präsident Schulsport, getrennte Toiletten und Religionsfreiheit: neue Verfügung eine »massive Überschreitung« der Präsidentschaftskapazitäte.

In einer seiner ersten Amtshandlungen hat Präsident Joe Biden eine Durchführungsverordnung unterzeichnet, um die »Diskriminierung« aufgrund von Geschlecht in einem Bundesgesetz zu verankern.

Die sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität werden jetzt gesetzlich miteinbezogen. Konkret bedeutet das: nicht mehr das biologische Geschlecht ist ausschlaggebend für die juristische Einordnung von »Mann« und »Frau«, sondern als was der Einzelne sich »identifiziert«, wie The Guardian berichtet.

»Am ersten Tag zerstört Biden Frauensport mit unwissenschaftlicher Durchführungsverordnung,« kommentiert The Federalist.

 
11.2.2021
Genderwahn
NWO
Junge Freiheit: Maori-Abgeordneter beseitigt Krawattenpflicht
Kampf der kolonialen Kleidung


Dieses Jahr fällt Weiberfastnacht Corona-bedingt hierzulande aus. Doch der Krawatte, die sonst an diesem Datum landauf, landab tausendfach zerschnitten wird, geht es nun am anderen Ende der Welt an den Kragen.

In Neuseeland rücken jedoch keine Närrinnen dem männlichen Kleidungsstück mit Scheren zu Leibe. Den Anstoß gab ein Abgeordneter der Maori-Partei, der Ureinwohner des Inselstaates. Rawiri Waititi hatte nämlich erkannt, daß das Stück Stoff um den Hals ein Zeichen des Kolonialismus sei und die Rechte seiner Volksgruppe unterdrücke, wie er die Welt via Facebook wissen ließ.


10.2.2021
Genderwahn
Rassismus
Danisch: Rassisten-Newsletter

Die Nachrichten für alle, die als Rassisten auf dem neuesten Stand sein wollen.

Dass ausnahmslos alle Weißen Rassisten sind, wurde uns ja eingetrichtert und eingehämmert. Aber das heißt ja nicht, dass man sich als Rassist nicht fortbilden und über den tagesaktuellen Hassdiskus informieren sollte.

Ich habe das Buch nicht gekauft und gelesen, aber die und die behaupten, es gäbe eine Professorin namens Katja Günther, die in diesem Soziologendrama über das Leben und Sterben von Käfigtieren erkläre, dass es rassistisch sei, seinen Hund gut zu behandeln.

Weil nämlich Schwarz oft nicht die Möglichkeit hätten. ihren Hund oder so genauso gut zu behandeln wie ein Weißer. Das könnte – zumindest auf den Hund – so wirken, als würden Weiße ihre Hunde besser behandeln als Schwarze es tun. Und schon hätte man einen Hund konstruiert, der Weiße bevorzugt.

Wenn Ihr also Euren Hund streichelt, ihm vielleicht auch ein gutes Fresschen hinstellt, vielleicht so ein weiches Hundebett, oder dann sogar noch mit ihm Gassi geht, dann seid Ihr Erzrassisten.

 
10.2.2021
NWO
Genderwahn
USA
Danisch: Die kaputten USA und der Super Bowl

Die wichtigste Sportveranstaltung der USA ist der Super Bowl, wo bekanntlich die wichtigste und teuerste Werbung geschaltet und in der Halbzeitpause die abgefahrenste Show abgezogen wird, von Michael Jackson bis zu Wardrobe Malfunction.

Dieses Jahr haben gleich eine ganze Reihe von Firmen abgesagt und keine Werbung geschaltet – weil sie nicht mehr wissen, wie man in den USA noch Werbung machen könnte, ohne die Hälfte der Bevölkerung gegen sich aufzubringen.

10.2.2021
Genderwahn
Grins
Danisch: Kindermund…

…tut Wahrheit kund

10.2.2021
Genderwahn
Danisch: „Shaping for excellence”

Verblödung zum Zwecke der Frauenförderung.

Während so manche Universität inzwischen die Sozialwissenschaft und den Genderschrott zum Teufel jagt, weil es gar zu dämlich ist, erreicht mich die Kunde gegenteiliger Vorgehensweise, denn in diesem Blogartikel heißt es:

Der Witz der Woche kommt aus leicester, einer englischen Großstadt, genauer von deren „Universität“, die offiziell zu den besseren im Land gehört (Nr. 12 von 113). Dort soll nun der gesamte Fachbereich der reinen Mathematik komplett geschlossen werden. Die Aktion, wie bei politstern üblich absurd verzerrt, läuft unter „shaping for excellence“ (für Exzellenz formen). Da möchte man doch gratulieren, denn was wäre der akademischen Exzellenz wohl zuträglicher als einen der vitalsten Kern-Bereiche, dessen Bedeutung kaum überschätzt werden kann, dicht zu machen. Bravo!
Warum? Aus Gründen des Ekels (weiter in diese Jauch-Grube einzutauchen) kann ich da nur spekulieren, aber ich gehe mal davon aus, dass man „Wichtigeres“ vorhat, die Einrichtung von mehr „Professuren“ für transen und von „Lehrstühlen“ zu Themen wie „diversity“, „lesben-Rechte“, „inclusive“ und ähnliche irre Abartigkeiten.


10.2.2021

Genderwahn
Danisch: Die Amygdala und die Kinderschänder

Neues vom Gehirn.

Ein Leser hat mich auf einen Artikel zum Großraum Amygdala in der Hannoverschen Allgemeinen hingewiesen, wenn auch schon von 2015 (macht ja nix): Pädophile Täter haben besondere Hirnstrukturen

Sie haben wohl untersucht, worin sich bei pädophilen Männern die, die zu Tätern werden, von denen unterscheiden, die es nicht werden.
 
10.2.2021

Genderwahn
Danisch: Telencephalon: Das Hirn des Salamanders

Kann das sein, das Autisten nur die Sachinformation, das Mathematisch-Intellektuelle oder Strukturelle verarbeiten und mit dem Gesichter-, Emotional- und Sozialkram der anderen Hirnhälfte nichts anfangen können, während es bei Social-Justice-Warriors genau umgekehrt ist? Dass die also nur noch Sozial- und Emotionalinformationen wahrnehmen und dafür mit dem Rationalen nichts anfangen können?

Ich hatte ja schon öfters zwei Vermutungen und Eindrücke geschildert.

Eine war, dass ich auf diesen ganzen Gender- und Gerechtigkeitsveranstaltungen durchweg immer das Gefühl hatte, dass den Leuten ein Teil des Gehirns fehlt, es nie gewachsen oder funktional ausgefallen ist. Dass die emotional unkontrolliert durchdrehen, aber keiner Ratio zugänglich sind, jede rationale Kontrolle fehlt. Könnten die also das spiegelsymmetrische Gegenstück zu Autisten sein? Leute mit einer Überdominanz des Emotionalen, die mit einer rationalen Information nichts anfangen können oder davon sogar verschreckt werden?


10.2.2021

Genderwahn
Danisch: Du sollst nicht lügen!

Ein hochinteressanter Hinweis, der den Zusammenhang zwische Lüge, Amygdala und Feminismus beleuchtet.

Und vielleicht den Soziologen-Schwachsinn Poststrukturalismus und nebenbei die zehn Gebote erklären könnte. [Nachtrag 2]

Ich habe doch viel dazu geschrieben, dass ich Moral und Gerechtigkeitsgefühl nur für die Bewusstseinsillusion halte, mit der man die Signale anderer Hirnbereiche interpretiert, deren Einfluss man als Ergebnis, aber nicht als Quelle mit Herkunft erkennen kann. Dass also ein schlechtes Gewissen oder Stolz und Freude über gutes Verhalten eigentlich nur Rückmeldungen anderer Gehirnteile sind, die teils sogar chemisch über das Belohungszentrum und Botenstoffe wie Dopamin ausgelöst werden. Verhaltens wir uns so, dass der für Sozialverhalten zuständige Teil des Gehirns damit zufrieden ist und Belohnungsstoffe ausschüttet, badet das Gehirn förmlich in (Selbst-)Zufriedenheit, ohne zu wissen, woher es kommt. Man schwimmt halt so drin rum.

9.2.2021
Genderwahn
ScienceFiles: Höhepunkt der empirischen Forschung bei der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS)

Strukturelle Probleme, die aus kognitiven Nichtpassungen zwischen Anwender*innen_x und Funktionshubs für multidimensionale duale Sprachzeichenübermittlung enstehen und die sich daraus ergeben, dass in post-nationalistisch globalen Gesellschaften noch immer rassistische Grundstrukturen in den inneren Kern ihrer intersektionalen Anwendungsroutinen eingebettet sind, rassistische Strukturen, die es LSBTIQ und anderen psychisch wie physisch sub-normal ausgestatteten Opfern weißer Unterdrückungsstrukturen verunmöglichen, ihr volles Pontential zu entdecken, geschweige denn zu empowern, verhindern nach wie vor eine volle Teilnahmegleichheit der Unterdrückungsminderheiten an den wichtigsten Formen interkommunkatibler Sprachanwendung, so der Übermittlung kodierter Zeichen, die allein ein gleichberechtigt gleichgestelltes und voll integriertes, inkludiert vollständig assimiliertes partizipatives Miteinander im Rahmen der technischen Web2.0 Revolution ermöglichen.

Das war die lange Variante.

 
9.2.2021
Genderwahn
RT: Berlin: Migrantenquote im öffentlichen Dienst nun doch vom Tisch

Jetzt kommt sie doch nicht: Die von der Berliner Integrationssenatorin angedachte Quote von Menschen mit Migrationshintergrund im öffentlichen Dienst ist vom Tisch. Für Stadtbehörden sollen nun ihm Rahmen des neuen Gesetzes "Förderpläne" eingeführt werden.
 
9.2.2021
Genderwahn
Epochtimes: Gesetzesentwurf: Geschlecht soll ab 14. Geburtstag „selbstbestimmt“ wählbar werden

Die Autorin Birgit Kelle ist in den Besitz eines Koalitionsentwurfes für ein „Geschlechtseintragungsänderungsgesetz“ gekommen und analysierte für den „Focus“ dessen Inhalte. Sie sieht darin die „Dekonstruktion des Menschenbilds der letzten 3.000 Jahre“.

Der Entwurf für ein „Gesetz über die Änderung des Geschlechtseintrages und der Vornamen“ oder Geschlechtseintragungsänderungsgesetz (GeschlEintrÄndG) ist noch erst im Stadium einer Vorlage vonseiten der damit betrauten Referenten.

 
5.2.2021
Genderwahn
nur noch krank
Wichtig
Danisch: Peter Pan und Susi und Strolch sind jetzt auch politisch tot

Der Wahnsinn kennt kein Halten mehr.

Laut Golem dreht Disney gerade voll durch:

Disney hat einige Filmklassiker aus den Kinderprofilen entfernt, weil diese klischeehafte Darstellungen enthalten. Dies sieht Disney nicht mehr als zeitgemäß an und hat sich entschlossen, die Titel ganz aus den Kinderprofilen zu entfernen. Damit soll eine negative Darstellung von Menschen oder Kulturen verhindert werden. […]

Schon vor längerer Zeit hat Disney damit begonnen, vor Filmen mit klischeehaften Darstellungen Warnhinweise einzublenden. Die Disney-Zeichentrickfilme Aristocats, Das Dschungelbuch, Dumbo, Peter Pan sowie Susi und Strolch werden nicht länger in Kinderprofilen angezeigt. Eine Suche gezielt nach diesen Filmen liefert keine passenden Treffer.

Das Dschungelbuch.

Ein genial gemachter Film, aber die Generation von heute macht alles kaputt.

Kurioserweise hält man es ja gleichzeitig allgemein für angemessen und sogar wichtig, wenn Kinder im Kindergarten Masturbationsübungen durchführen müssen, und sich in den unteren Schulklassen schon Gedanken darüber machen müssen, wie man ein Bordell geschlechtergrecht führen kann.

Dann müssen sie statt Peter Pan und Aristocats künftig eben Schwulenpornos gucken.

 
9.2.2021
Genderwahn
Rassismus
Infosperber: Rassistische Sprache ist sichtbar geworden

25 Jahre Rassismus-Strafnorm: Gerichtsurteile zeigen keine Einschränkung der Meinungsäusserungsfreiheit.

Die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus (EKR) hat 25 Jahre nach Einführung der Rassismus-Strafnorm (Diskriminierung und Aufruf zu Hass / Art. 261bis Strafgesetzbuch) die Gerichtsurteile ausgewertet. Dabei zeigt sich: Die Meinungsäusserungsfreiheit (Art. 16 Bundesverfassung) wurde nicht eingeschränkt. Damit werden die Behauptungen der Gegner im Abstimmungskampf in den 90er Jahren widerlegt. Vor allem die SVP hatte damals vor einem «Maulkorbgesetz» gewarnt. «Die Urteile fallen differenziert aus und tangieren die Meinungsäusserungsfreiheit nicht», sagt Martine Brunschwig Graf, Präsidentin der EKR. Im Gegenteil: «Sie wird von den Gerichten sehr hoch gewichtet.»

Menschenwürde nicht verhandelbar

 
8.2.2021
Genderwahn
Türkei
Grins
Jnfosperber: Erdogans Kampf gegen «perverse» LGBT

Nun soll auch die renommierte Hochschule Bogazici der Kontrolle Erdogans unterstellt werden.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan beschwor Anfang Februar die Jugend seiner regierenden AKP-Partei, dass allein sie die Zukunft der Türkei bestimmen könne. «Ihr seid die Jugend, die die glorreiche Vergangenheit in Euch trägt und mit nationalen, spirituellen Werten voranmarschiert. Ihr seid keine LGBTs», sagte er während eines virtuellen Parteikongresses. Er beschuldigte LGBT-Aktivisten, «junge Menschen zu vergiften», und unterstrich mit Nachdruck: «Wir respektieren jede Ansicht und Idee, solange sie nicht durch Terror und Abweichung kontaminiert ist». Letzten Mittwoch steigerte sich seine Anti-LGBT-Rhetorik noch weiter: LGBT-Menschen hätten keinen Platz in der Zukunft der Türkei, erklärte er in aller Öffentlichkeit und sprach ihnen überhaupt das Recht ab, in der Türkei zu existieren. «Gibt es überhaupt so was wie LGBT?».

 
6.2.2021
Genderwahn
ScienceFiles: Schminkspiegel an Fussgängerüberwegen: In München wird Gender geplant

Frauen laufen anders.

Weibliche Mobilitäts-Bedürfnisse sind den Bedürfnissen vom Mann im Dienstwagen auf dem Weg zur Arbeit nicht vergleichbar, entweder, weil Frauen nicht auf dem Weg zur Arbeit sind oder keine Dienstwagen fahren.


Kinder und ältere Menschen nutzen häufig U- und S-Bahnen in München. Dem ist angemessen Rechnung zu tragen.

Multimodalität und Intermodalität müssen im Fokus stehen.

Die Verkehrswende in München hat zum Ziel, diverse Wege, die von A nach B führen, auszuweisen.


6.2.2021
Genderwahn
RT: "Wir sind hier und wir sind viele": 185 deutsche TV-Stars outen sich

185 deutsche Schauspielerinnen und Schauspieler outen sich als lesbisch, schwul, bisexuell, queer, nicht-binär oder trans. Mit einem gemeinsamen Manifest fordern sie Veränderungen. Vor allem wollen sie mehr gesellschaftliche Sichtbarkeit erreichen.

5.2.2021
Genderwahn
Danisch: $50.000 pro Monat verdienen

Es ist wirklich eine hochinteressante Frage, wie dieses komplette Fake-Kram wie Gender Studies und Marxismus sich so ausbreiten konnten, wenn man doch schon an solchen banalen Vorgängen so eindeutig sehen kann, dass der Gender-Quatsch nicht stimmen kann.

Im Prinzip ist das nichts anderes als die abstrahierte, auf das wesentliche runtergestrippte Version des Urzeitverhaltens. Das Männchen geht Jagen und schafft das Futter ran, und die Weibchen machen das Soziale und tauschen Zuwendung, Gesellschaft, Sexualität gegen das Futter ein.

Man muss eigentlich nur etwas aufmerksam durchs Leben gehen um zu sehen, dass das, was uns da gerade weltweit aufgezwungen ist, kompletter Fake ist.

Ich finde das überaus beachtlich, dass die Berliner Universitäten so schwer auf Gender und Marxismus geeicht sind, man dann aber immer wieder liest, wieviele der Geisteswissenschaftlerinnen genau das Gegenteil tun, sobald sie den Campus verlassen, nämlich in Bordellen und beim Escort-Service zu schaffen, weil man das dann doch als angenehmere und vor allem einträglichere Tätigkeit ansieht.

 
5.2.2021
Genderwahn
Danisch: Beine breit, Blick in den Schritt!

Weiblicher Vulgärexhibitionismus, neueste Version.

Oder: Südpolmoden im öffentlichen Nahverkehr.

Den feministischen Schwachsinnsfeldzug gegen „Manspreading” kennt ihr? Dass sie weltweit dagegen kämpfen, dass Männer zu breitbeinig in der U-Bahn säßen.

Stündig plärren sie, dass man doch in der Gender-Medizin die Unterschiede zu berücksichtigen hätten und bejubeln, dass Frauen endlich andere Knie-Prothesen als Männer bekommen, weil man endlich herausgefunden habe, dass Frauen wegen des anders geformten Beckens eine andere Beinstellung hätten und deshalb Knieprothesen mit anderem Winkel bräuchten. Aber der Gedanke, dass Männer aus demselben Grund, nämlich wegen des Beckenknochens, und noch aus einem zweiten Grund, nämlich weil sie Eier zwischen den Beinen haben und die es weder warm mögen (weshalb sie außen hängen), noch gequetscht werden möchten, geht trotz deren totaler Südpolorientierung in Feministinnenhirne nicht rein.

 
5.2.2021
Genderwahn
Corona
Grins
Danisch: Wasserstandsmeldung aus der Klapsmühle

Zum Stand der Gesellschaft.

Reitschuster schreibt ja intensiv zu und gegen Corona, ist ja ein ziemlicher Gegner der Corona-Maßnahmen. Das kann man ziemlich nüchtern sehen, denn damit kann man sich gerade sehr locker, sehr leicht viele Follower und Clicks holen. Bis gerade eben wäre man dafür noch todsicher in die rechtsradikale Ecke gestellt worden, sich gegen Corona-Maßnahmen zu stellen, da bekommt man dann gleich einen Querdenker-Stern ans Revers gesteckt, aber inzwischen spricht sich herum, dass eigentlich mehr Linke gegen die Maßnahmen sind, wir also quasi die zweite Corona-Rochade haben. Erst hielten Linke Corona für übertrieben und eine rechte Verschwörungstheorie und Panikmache, um Grenzen zu schließen und Ausländerfeindlichkeit zu üben. Dann haben sie getauscht, dann waren Rechte „Corona-Leugner”. Und seit die Linken die Corona-Maßnahmen nicht mehr aushalten, tauschen sie wieder die Positionen.
 
5.2.2021
Genderwahn
Sprache
Danisch: Aktuelles zu Sprachvorschriften

Also künftig nicht mehr „Dumme Sau”, „Blöde Kuh”, „Rindvieh!”, „Dreckschwein” oder sowas.

Pferd darf man sowieso nicht mehr sagen, politisch korrekt nur noch von „Hengsten, Stuten und sich anders identifizierenden” reden.

Heißt auch nicht mehr „Schwein”, sondern „Sauende” und nicht mehr „Kuh”, sondern „Euternde”.

Und Dorothee Bär heißt künftig „Faul & Inkompetent”.

 
5.2.2021
Genderwahn
Danisch: Frau, Magie und Corona

Noch ein schneller Positionswechsel – habt Ihr ihn bemerkt?[Nachtrag]

Bis noch vor kurzem hieß es quer durch die social media und in vielen herkömmlichen Medien, dass alle Länder, die in Sachen Corona am besten dastehen, von Frauen regiert würden. Von Finnland, Taiwan, Norwegen, Island, Deutschland war die Rede.

Männer- oder gar Trump-geführte Länder dagegen seien auf Verliererkurs, da stürben die Menschen wie die Fliegen.

Gerade so, als ob da Magie im Spiel wäre. Oder sich Corona-Viren vor dem Befall eines Landes erst mal nach Grenzen und dem Geschlecht des Staatschefs erkundigten und dann entscheiden, ob sie da einfallen oder doch lieber – Oh, mit der ist nicht gut Kirschen essen – einen Bogen um das Land machen.

 
5.2.2021
Genderwahn
Rassismus
Danisch: Arme unterdrückte Schwarze…

Das ist jetzt bitter. Nur wegen Corona hat er die $USD100 Millionen pro Jahr nicht ganz geschafft.

Da ist er leider nur Platz drei unter den Spitzenverdienern:

Only Tiger Woods and Floyd Mayweather have gone above the $100 million mark in a calendar year.

Aber die sind … die sind … auch schwarz.

Bittere Armut…Reichtum als Privileg und so.

 
5.2.2021
Genderwahn
Linke
Danisch: Die Nöte alleinerziehender Mütter

Von sozialistischen Zerfall der Gesellschaft.

Das ZDF bringt gerade („ZDF reportage”) einen Artikel darüber, wie schwer es alleinerziehende Mütter haben. Dauerstreß, Mehrfachbelastung, Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit, Hartz IV. Und Lehrerin müssen sie während Corona auch noch spielen.

Sie zeigen eine 15-Jährige, die schon seit sie 13 ist die Mutter für die jüngeren Geschwister ersetzen muss, für sie kocht und so weiter. Hätten sie nichts gesagt und nur die Bilder gezeigt, hätte ich sie für die Mutter der Kinder gehalten.

Es gab mal eine Lösung für das Problem. Es gab mal Väter.

Es gab mal so eine Zeit, da nannte man das zusammen Familie, und da war es möglich, dass der Vater alleine die Familie ernährte und die Mutter sich nur um die Kinder kümmerte.


4.2.2021
Genderwahn
aua
Danisch: Wiege der Menschheit
Auf Arte meinen sie, es deute inzwischen viel darauf hin, dass sich der Mensch nicht, wie bisher angenommen, in Afrika, sondern in Europa entwickelt habe
 
4.2.2021
Genderwahn
Danisch: Lesbenschwund

Seit die Grenzen durchlässiger sind, machen mehr und mehr Lesben rüber und werden Mann. Ist halt wie ein free upgrade in die Business Class.

Oder irgendein anderes außer-binäres Geschlecht: Telefon, Blumenvase, Litfaßsäule, Parkuhr, Steuerbescheid oder sowas. Völlig egal. Denen ist offenbar alles lieber als Frau zu sein.

Könnte sich als win-win herausstellen.

 
4.2.2021
Genderwahn
Journalistenwatch: Was für Irre: Münchner SPD und Grüne fordern „Ampeln auf weibliche Bedürfnisse angepassen“

Das ganze Land leidet unter den nur noch als wahnsinnig zu bezeichnenden Corona-Maßnahmen der Bundesregierung. Zu Tausenden sind Unternehmer um ihre Existenz gebracht, werden Menschen arbeitslos, leiden Kinder Seelenqualen. In der bayerischen Landeshauptstadt jedoch ist das alles kein Thema.  Dumm-dreist stellen die Stadt-SPD und die Grünen Münchens einen Antrag, damit „Ampeln auf weibliche Bedürfnisse angepasst werden“. Diese links-grünen Menschenverachter haben jegliches Maß und jegliches Ziel längst verloren.

„Völliger Realitätsverlust“ ist eine geradezu impertinente Verharmlosung dessen, was die Münchner Stadt-Grünen samt ihren Genossen aus der SPD in ihren Antrag geschrieben haben. Während Menschen im besten aller Deutschlands, das wir je hatten, aufgrund wahnwitziger Corona-Maßnahmen um ihr Lebenswerk gebracht werden, Abertausende ihren Job verlieren, Unternehmen reihenweise ihre Tore schließen und Kinder in der Corona-Isolation nicht nur um ihre Bildung, sondern auch um ihre geistige Gesundheit gebracht werden, sorgen sich rot-grüne Gender-Irre darum, dass Münchens Ampeln „weiblichen Bedürfnissen“ angepasst werden.


4.2.2021
Genderwahn
NWO
Danisch: Die Heuchelei der Karlsruher Fakultät für Informatik

Ich habe die absurdesten Witz-Promotionen erlebt, wo wirklich die allerdümmsten und unfähigsten Leute promoviert oder auch Promotionen verschenkt wurden. Frauenförderung. Weil man zum 5-Jährigen Institutsjubiläum dringend eine brauchte. Oder weil man einen faulen unfähigen Idioten als Mitarbeiter eingestellt hatte und den vor Vertragsende wieder loswerden wollte. Doktor drauf und weg.

Auf der anderen Seite hat die Leute, die irgendwas konnten, was man brauchte, ausgebremst, um sie möglichst lange als Mitarbeiter zu halten.

Was im Ergebnis dazu führte, dass je dümmer, unfähiger oder weiblicher jemand war, desto schneller und leichter durch die Promotion kam.

 
4.2.2021
Genderwahn
Rassismus
Infosperber: Rassistische Sprache ist sichtbar geworden

 25 Jahre Rassismus-Strafnorm: Gerichtsurteile zeigen keine Einschränkung der Meinungsäusserungsfreiheit.

Die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus (EKR) hat 25 Jahre nach Einführung der Rassismus-Strafnorm (Diskriminierung und Aufruf zu Hass / Art. 261bis Strafgesetzbuch) die Gerichtsurteile ausgewertet. Dabei zeigt sich: Die Meinungsäusserungsfreiheit (Art. 16 Bundesverfassung) wurde nicht eingeschränkt. Damit werden die Behauptungen der Gegner im Abstimmungskampf in den 90er Jahren widerlegt. Vor allem die SVP hatte damals vor einem «Maulkorbgesetz» gewarnt. «Die Urteile fallen differenziert aus und tangieren die Meinungsäusserungsfreiheit nicht», sagt Martine Brunschwig Graf, Präsidentin der EKR. Im Gegenteil: «Sie wird von den Gerichten sehr hoch gewichtet.»

Menschenwürde nicht verhandelbar


4.2.2021
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Wenn selbst „Diverse“ nicht divers sein wollen (+Video)

Der Bundestag hatte 2018 beschlossen, dass es im Geburtenregister neben dem männlichen und weiblichen Geschlecht auch die Dritte Möglichkeit gibt, „divers“ einzutragen. Dasselbe ist auch im Personalausweis möglich. Aber bis zum Stichtag 30. September 2020 machten nur 394 Menschen von dieser Möglichkeit Gebrauch oder wählten keinen Eintrag in dieser Angabe. Insgesamt sind auch nur 19 Neugeborene als „divers“ registriert worden.
 
4.2.2021
Genderwahn
Junge Freiheit: „Weibliche Bedürfnisse“ auf der Straße
Der Staat soll auch im Verkehr mitmischen


SPD und Grüne fordern, die Straßen in München an „weibliche Bedürfnisse“ anzupassen. Was klingt wie ein politischer Schenkelklopfer-Witz aus irgendeiner Comedy-Show aus der Zeit um die vergangene Jahrtausendwende, zeigt einmal mehr die tragisch-komische Entwicklung, die Sozialdemokraten und Grüne in den vergangenen 20 Jahren vollzogen haben.

Vieles von dem, was früher einmal allenfalls ein Scherz war, um die damals schon schrägen Ansichten und Forderungen aus dem linksgrünen Milieu zu verhohnepipeln, hat heute tatsächlich Einzug in die Programme von Parteien gefunden, die auf Bundes- und Länderebene in Regierungsverantwortung stehen. Je einflußreicher sie in Politik und Gesellschaft wurden, desto mehr sind viele Grüne, Sozialdemokraten und Linke zu einer dekadenten Überzeichnung ihrer selbst geworden.


3.2.2021
Genderwahn
Grins
Wichtig
ScienceFiles: Maximal-Abstrafung für Genderista: Bundesverfassungsgericht beerdigt jede Form von Paritätsgesetz

Es ist schon merkwürdig, wie wenig über das Urteil des Bundesverfassungsgerichts 2 BvC 46/19 berichtet wird. Selbst die ZEIT, in der man selten einen Text findet, dessen Autor es schafft, sich kurz zu fassen, schreibt nur ein paar Zeilen zu dem Thema, obschon es um eines der Lieblingsthemen aller Linken geht: Geschlecht. Es ist mittlerweile sattsam bekannt, dass die meisten Linken eine Fixierung auf Geschlecht teilen, die andere für a-normal halten. So wie bekannt ist, dass Genderismus eine spezifische Form von Denkbehinderung darstellt. Beides fließt in dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts in einer Weise zusammen, die man nur als Maximale-Abstrafung für diejenigen, die sich mit einer Wahlprüfungsbeschwerde an das Bundesverfassungsgericht gewandt haben, bezeichnen kann. Der dortige zweite Senat angeführt von Vizepräsident Doris König hat den “Beschwerdeführerinnen” die Beschwerde sorgfältig und umfassend und ohne Gnade um die Ohren gehauen.
 
3.2.2021
Genderwahn
ScienceFiles: Schminkspiegel an Fussgängerüberwegen: In München wird Gender geplant

Frauen laufen anders.

Weibliche Mobilitäts-Bedürfnisse sind den Bedürfnissen vom Mann im Dienstwagen auf dem Weg zur Arbeit nicht vergleichbar, entweder, weil Frauen nicht auf dem Weg zur Arbeit sind oder keine Dienstwagen fahren.


Kinder und ältere Menschen nutzen häufig U- und S-Bahnen in München. Dem ist angemessen Rechnung zu tragen.

Multimodalität und Intermodalität müssen im Fokus stehen.

Die Verkehrswende in München hat zum Ziel, diverse Wege, die von A nach B führen, auszuweisen.

 
2.2.2021
Genderwahn
Junge Freiheit: Frauen im Bundestag
Geschlechterparität: Verfassungsgericht weist Wahlbeschwerde zurück


KARLSRUHE. Das Bundesverfassungsgericht hat am Dienstag eine Wahlprüfungsbeschwerde gegen die Bundestagswahl von 2017 als unzulässig zurückgewiesen. Mehrere Beschwerdeführerinnen hatten moniert, bei der vergangenen Wahl seien zu wenig Frauen ins Parlament gekommen. Als Grund dafür machten sie einen zu geringen Anteil weiblicher Kandidaten auf den Wahllisten der Parteien aus.

Dadurch betrage der Frauenanteil unter den Bundestagsabgeordneten nur etwa 30 Prozent, obwohl 51 Prozent aller Wahlberechtigten weiblich seien. Deswegen brauche es ihrer Ansicht nach eine gesetzliche Regelung zur paritätischen Ausgestaltung der Landeslisten und Wahlkreiskandidaturen der Parteien.


2.2.2021
Genderwahn
Junge Freiheit: Hamburg
Zu viele Männernamen: Grüne hadern mit Jan-Fedder-Promenade


HAMBURG. Die Hamburger Grünen haben Bedenken gegen die Benennung eines Platzes in der Hansestadt nach dem verstorbenen Schauspieler Jan Fedder geäußert. Sollte die Promenade zwischen Landungsbrücken und Niederbaumbrücke den Namen des gebürtigen Hamburgers tragen, würde so „das Ungleichgewicht zwischen nach Männern und Frauen benannten Verkehrsflächen weiter zu Ungunsten der Frauen“ verschoben, begründete die Partei laut Hamburger Morgenpost ihre Einwände.

Daher fordern die Grünen, die in der Hansestadt gemeinsam mit der SPD regieren, in einem Antrag nun: „Ab sofort sollen Verkehrsflächen und öffentliche Flächen im Bezirk Hamburg-Mitte ausschließlich nach realen Frauen, inter, trans* und non-binary Personen benannt werden.“ Ausnahmen könne es geben, wenn „aus nachvollziehbaren Gründen des öffentlichen Interesses von dieser Regel“ abgewichen werden solle. Dann müsse aber gleichzeitig eine weitere Straße oder Platz den Namen einer Frau oder „diversen“ Person erhalten.


2.2.2021
Genderwahn
Junge Freiheit: Unternehmensvorstände
Adidas-Chef für Leistungsprinzip statt Frauenquote


BERLIN. Adidas-Chef Kasper Rorsted hat die von der Bundesregierung beschlossene Frauenquote für Unternehmensvorstände kritisiert. „Die gesetzliche Quote wird uns nicht helfen. Es ist keine nachhaltige Lösung“, sagte Rorsted am Dienstag der Bild-Zeitung. Wenn ein Unternehmen ein diverses Führungsteam wolle, funktioniere das auch, zwar „nicht über Nacht, aber es klappt“.

In seinem Unternehmen seien aktuell 35 Prozent der Führungskräfte weiblich. Er sei aber für einen anderen Ansatz: „Ich habe mir immer gesagt, wenn ich zu einer Minderheit gehören würde, würde ich gerne das Leistungsprinzip haben. Die Konsequenz von Leistung ist, daß alle gleichberechtigt behandelt werden. Ich habe bis jetzt keine Frau getroffen, die sich vor der Beurteilung nach Leistung versteckt hat.“ Würde ihm aber jemand sagen, er sei Vorstandsvorsitzender geworden, weil er Däne sei, bliebe ein Beigeschmack, erklärte der Manager.


2.2.2021
Genderwahn

Epochtimes: Bundesverfassungsgericht weist Beschwerde zu Geschlechterparität im Bundestag ab

Das Bundesverfassungsgericht hat eine Klage wegen fehlender Geschlechterparität im Bundestag zurückgewiesen. Die Beschwerde sei unzulässig, teilte das Gericht am Dienstag (2. Februar) in Karlsruhe mit.

Die Klägerinnen bemängelten darin, dass es keine gesetzliche Regelung gibt, Wahllisten abwechselnd mit Frauen und Männern zu besetzen. Sie hätten aber nicht hinreichend begründet, dass der Gesetzgeber zu einer solchen Regelung verpflichtet sei, erklärte das Gericht. (Az. 2 BvC 46/19)

Die Klägerinnen hatten ursprünglich Einspruch gegen die Bundestagswahl von 2017 erhoben. Sie sahen mehrere Grundrechte verletzt, unter anderem die Gleichberechtigung. Der Bundestag wies den Einspruch jedoch im Mai 2019 zurück, woraufhin die Frauen vor das Bundesverfassungsgericht zogen.


2.2.2021
Genderwahn
und dafür wurden Abermillionen ausgegeben
Epochtimes: 394 Menschen haben bisher dritte Geschlechtsoption genutzt

Bis zum 30. September 2020 haben deutschlandweit 394 Menschen den Geschlechtseintrag „divers“ gewählt oder den Eintrag offen gelassen, zusätzlich wurden 19 Neugeborene als „divers“ registriert.

Das geht aus einer Umfrage des Bundesinnenministeriums unter allen 16 Bundesländern hervor, über welche die „Welt“ (Mittwochsausgabe, 3. Februar) berichtet. Viel häufiger wurde die Änderung des Personenstandsgesetzes genutzt, um den Geschlechtseintrag von „weiblich“ zu „männlich“ oder umgekehrt zu ändern.


2.2.2021
Genderwahn
Epochtimes: Adidas-Chef hält nichts von gesetzlicher Frauenquote in Vorständen

Adidas-Chef Kasper Rorsted hält nichts von einer gesetzlichen Frauenquote für Unternehmensvorstände. „Die gesetzliche Quote wird uns nicht helfen“, sagte er der „Bild“-Zeitung vom Dienstag (2. Februar), dies sei „keine nachhaltige Lösung“. Wenn ein Unternehmen ein diverses Führungsteam wolle, funktioniere das auch, „nicht über Nacht, aber es klappt“.

Die Regierung hatte kürzlich einen Gesetzentwurf auf den Weg gebracht, der die Teilhabe von Frauen an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst verbessern soll. Vorgesehen ist, dass in Vorständen von börsennotierten und paritätisch mitbestimmten Unternehmen, die mehr als drei Mitglieder haben, mindestens ein Mitglied eine Frau und ein Mitglied ein Mann sein muss.


1.2.2021
Genderwahn
Journalistenwatch: Klapse Deutschland: Jetzt sind auch Thomas Gottschalk und Janine Kunze „Alltagsrassisten“

Der immer penetranter ausgreifende Gesinnungsterror ebnet hierzulande sogar die Veteranen der deutschen Unterhaltungskultur ein: Inzwischen wird schon ein völlig banaler Meinungsaustausch in einer WDR-Plauderrunde über gesellschaftliche Streitthemen aufgebauscht zum Skandal, nur weil dauerscharfgeschaltete Wächter der „woken“ Political Correctness darin vermeintliche No-Gos und „Ausfälle“ detektiert haben wollen. Jetzt traf es neben Janine Kunze sogar den Show-Dinosaurier Thomas Gottschalk.

1.2.2021
Genderwahn
Korruption
Danisch: Ich hab den Beruf verfehlt

Ein Kinderbuch über schwule Kängurus hätt ich machen sollen. Gibt 400.000 Euro von der EU dafür
 
1.2.2021

Genderwahn
Danisch: Greenpeace jetzt frauenfeindlich

Aber in dem Punkt hat Greenpeace mal halbwegs Recht, soweit man das sehen kann.

Mir geht das ja enorm auf den Wecker, dass sich da jede Menge Prinzesschen zur Klima-Queen aufspielen, und dann immer so tun oder sogar explizit behaupten, die Klimaerwärmung sei allein von Männern gemacht, nur Männer seien daran schuld.

Gleichzeitig nämlich liest man andernorts, welche absurden Mengen von Kleidung nach jeder Saison vernichtet werden, weil sie nicht verkauft wurden und nicht aufbewahrt werden können, weil sie in der nächsten Saison aus der Mode wären und keiner es sich leisten könne, Frauen die Mode der vergangenen Saison anzubieten.

 
1.2.2021
Genderwahn
Wichtig
Danisch: Eat your own dog food

Manchmal, wenn es genau so geliefert wurde, wie sie es sich bestellt hatten, steigt in mir so eine wohlige Zufriedenheit auf,

und ich weiß plötzlich, dass zwar vieles dumm, verlogen, entsetzlich, korrupt ist, es aber so ganz tief drinnen im Innersten der Welt noch so eine universelle, zuverlässige Logik, so eine Folgerichtigkeit der Konsequenzen, so eine natürliche Stringenz gibt, und man mit dieser Gewissheit einer Unausweichlichkeit verspürt, von der Macht ihrer ausnahmslosen Erforderlichkeit schier überwältigt wird, und einfach spürt, dass es da in dieser unendlichen, ewigen Welt doch immer wieder etwas wirklich gut wird und richtig ist.
 
1.2.2021
Genderwahn
Grüne
Wichtig
Danisch: Von der Diversität

Leser fragen – Danisch weiß es auch nicht.

Oh, da hatte ich einen ganz wesentlichen Aspekt übersehen.

Aber ich habe ja aufmerksame Leser.

Ich hatte doch gerade zu der grünen Belehrung über die Ursache der Randale im Flüchtlingsheim geschrieben.

Und darin hatte ich doch den MDR zitiert, der seinerseits den Grünen zitiert:

Dass es in der Einrichtung immer wieder Straftaten gebe, liegt nach Auffassung von Thüringens Migrationsminister Dirk Adams (Grüne) maßgeblich daran, dass dort so viele unterschiedliche Menschen für eine nur relativ kurze Zeit zusammenkommen. “Wer das negiert, ist nicht bereit, die Wirklichkeit zu erkennen”, sagte er der Deutschen Presse-Agentur im September.

Nun, so fragt der Leser, und das erfreulich unverblümt, ob solches Zusammentreffen vieler unterschiedlicher Menschen nicht genau jene heilige Diversität wäre, die uns ständig als alles heilendes und jegliche Art von Gewinn und Erfolg versprechende „Diversität” wäre.

Ob’s damit vielleicht doch nicht so gut laufe wie versprochen.

 
1.2.2021

Genderwahn
Danisch: Auf der Flucht

„Nix wie weg hier! Renn! Renn!”

Geht gerade so durch die Presse, hinter Paywall von BILD und Westfalenpost, aber Focus schreibt mal wieder ab, und hier steht auch noch was.

Was ist passiert?

Die Polizei trifft bei einer Verkehrskontrolle zufällig auf einen per Haftbefehl gesuchten Verbrecher mit dem romantischen Namen Vitalij, der aber zieht die Pistole und schießt sofort auf die Polizisten.

 
1.2.2021
Genderwahn
Grins
Danisch: Häusliche Gewalt: Wann wird endlich Schach verboten?

Es wurde bekannt, dass beim Schach schon wiederholt ein König eine Dame geschlagen hat.

Die ersten Minister-Rücktritte wurden gefordert
 
31.1.2021
Genderwahn
Danisch: Der WDR erklärt die „Toxische Männlichkeit”

Wer also beim Sport schneller rennen, mehr Tore schießen, weiter springen oder sowas will (gibt es Sportarten ohne sowas?), der legt schon „toxische Männlichkeit” an den Tag. Man darf also künftig nur noch alleine von A nach B gehen. Geht man zu zweit oder zu mehreren, besteht immer die Gefahr, dass einer schneller sein könnte als die anderen und *schwupp* – toxische Männlichkeit. Natürlich nur bei Männern. Nicht bei Sportlerinnen. Selbst wenn die schneller rennen.

Und wer sich in seiner Wohnung so ganz alleine hinsetzt, nichts sagt, nichts macht, sich überhaupt nicht bewegt, einfach nur da sitzt – und dabei einen Porno guckt, der begeht bereits ein „extremes Beispiel” toxischer Männlichkeit.

Ist das überhaupt echt? Oder Fake?

Kann man wirklich so dämlich sein?

 
31.1.2021
Genderwahn
NWO
Danisch: „Problem-Bär”

Täusche ich mich, täuscht mich der Eindruck, oder ist das Fachliche, die Erfüllung der Aufgaben, Angela Merkel komplett egal, und sie beschäftigt sich nur damit, sich mit einem ganz bestimmten Typ Frau zu umgeben und Männer hinzurichten?

Denn die Dichte massivst unfähiger unfähiger, aber selbstüberschätzender Frauen, mit denen sich Merkel umgibt, ist schon sehr auffällig. Vielleicht so eine erotische Präferenz?

 
31.1.2021
Genderwahn
Sprache
Danisch: Nächste Sprachänderung

Und wieder mal Sprachwechsel wie in George Orwells 1984.

Ich habe doch neulich mal beschrieben, wie die Neuen Deutschen Medienmacher im NDR, im Gebäude direkt gegenüber vom Tagesschau-Gebäude, diktierten, dass man ab sofort nicht mehr „Farbiger” sagen darf, ist rassistisch. Ich hatte gefragt, wie das plötzlich käme, denn während in meiner Kindheit „Neger” noch ein ganz normales Wort der Sprache war, hatte man unlängst allen eingebläut, dass man nicht mehr „Neger” sagen darf, sondern jetzt „Farbiger” sagen müsse, weil dass das schöne, neutrale, selbstgewählte, politisch korrekte Wort sei. Und nun plötzlich sei ohne erkennbaren Grund „Farbiger” auf einmal verboten und schlecht? Wie es käme. Ja, hieß es, man wisse ja nun heute mehr als früher. Aha. Was denn? Das wusste man nicht, oder wollte es mir nicht verraten, jedenfalls bestimme der Diskurs immer aktuell, was gerade gut und was schlecht ist. Und über den Diskurs bestimmen natürlich immer nur sie.

31.1.2021
Genderwahn
Journalistenwatch: Corona & Integration: Der jouwatch-Sprachkurs für die Integrierend:innen

Von schweren Schicksalsschlägen gezeichnet und mit allem Mühsal dieser Welt beladen, stranden täglich deutlich mehr Migranten als Migrantinnen an den Gestaden des europäischen Kontinents, um sich von dort auf den beschwerlichen Weg ins gelobte Land Merkelstan zu machen. Doch neue, schier unüberwindliche Hürden treiben die Integrationssuchend:innen in rasende Verzweiflung, wenn sie endlich das Land ihrer Träume erreichen. Die dort lebenden „die Menschen“ verständigen sich in einer rätselhaften Sprache, welcher sie nicht so ohne weiteres teilhabend werden. Hier leistet der jouwatch-Sprachkurs gerade in Coronazeiten Bundesverdienstkreuz:innenwürdiges.
 
31.1.2021
Genderwahn
Danisch: Die Lächerlichkeit der Datenschützerinnen

Lest Euch mal durch, was die Autoren dieser Redaktion zu Datenschutz so studiert haben. Ist der Datenschutz jetzt schon das Auffangbecken für hoffnungslose Geisteswissenschaftler?

Und wenn Ihr schon dabei seit: Zählt mal die Geschlechter durch
 
30.1.2021
Genderwahn
UK
RT: Bleib zu Hause, putz die Wohnung: Empörung über sexistische Lockdown-Kampagne in Großbritannien

Kinder unterrichten, bügeln und aufräumen: Wie ein Plakat der britischen Regierung zeigt, sollen dies die Aufgaben von Frauen sein, die im Lockdown zu Hause sitzen. Der einzige Mann auf der Grafik macht es sich auf der Couch gemütlich. Die Kampagne sorgt für Entsetzen.

30.1.2021
NWO
Biden
Genderwahn
Danisch: Rachel Levine

Es geht schon mächtig mit dem Wundern los.

Ein Leser hatte mir einen Artikel geschickt.

Es geht um Rachel Levine. Eine „Trans-Frau”, von Biden als – weiß nicht genau, wie das exakt zu übersetzen ist – eine Art Staatssekretärin im Gesundheitsministerium bestellt wurde, und da wohl szenetypisch hyperaggressiv und egozentrisch drauf ist. Angeblich soll AP, die Nachrichtenagentur Associated Press, über die gemeldet haben, dass sie beabsichtige, „hostile misgendering”, als das Unterlassen der ideologischen Gender-Anreden, als Geisteskrankheit einstufen wolle. (Aroma: Man wird eingeliefert und zwangsbehandelt, wenn man nicht gendert.)

Sucht man aber, dann ist der Artikel nirgends mehr zu finden, dafür aber Berichte darüber, dass der Artikel zurückgezogen wurde, etwa hier und hier.

Und schon weiß man gar nicht mehr, ob der Artikel nie erschienen und selbst Fake ist, oder ob er erschienen und von irgendwem abgesägt wurde, und wenn letzteres, ob er abgesägt wurde, weil er wahr oder weil er falsch ist.

 
30.1.2021
Genderwahn
Grins
Danisch: Die Unwichtigkeit der Geisteswissenschaftler

Tut mir leid, liebe Geisteswissenschaftler, dass Ihr es von mir erfahren müsst, aber: Man ist nicht wichtig, wenn man selbst ständig rumlaufen und jedem erklären muss, wie wichtig man sei. Wichtige Leute müssen nicht sagen, dass sie wichtig sind, zu denen kommen die anderen schon von selbst – eben weil sie wichtig sind. Sich selbst für wichtig zu erklären ist ein Widerspruch in sich, und solches zu tun ein Beweis für die Nutzlosigkeit der Geisteswissenschaftler. Könnten sie etwas, wüssten sie dieses und würden das Unterfangen bleiben lassen
 
29.1.2021
Genderwahn
Grins
Danisch: Sawsan Chebli

Berlin will doch eine 35%-Migrantenquote im öffentlichen Dienst einführen. Oder zumindest die Linken.

Ein Leser fragt an, wie das dann praktisch funktionieren soll, wenn doch eine Sawsan Chebli bekanntlich schon hochgeht wie eine Rakete, wenn man sie fragt, wo sie herkommt, und tobt, wenn man nicht sofort einsieht, dass sie aus Deutschland kommt.

Woher man eigentlich wissen soll, ob jemand auf die Migrantenquote anzurechnen wäre, wenn man nicht mal fragen darf, weil man dann sofort als Rassist hingerichtet wird.

Weiß ich nicht.

Ich habe aber auch schon bei der Frauenquote nie herausgefunden, wie sie das eigentlich erkennen wollen, ob jemand als „Frau” gilt.

 
29.1.2021

Genderwahn
Danisch: Die Erkenntnisse einer Journalistin, die ihrer Großmutter verlustig ging

Was sie nicht so direkt schreibt:

Dass die Beschaffung des Impfstoffes verbockt wurde, geht auf das Konto der Frauenachse Angela Merkel – Ursula von der Leyen, die da unbedingt eine europäische Nummer durchziehen und gleichzeitig noch groß sparen wollten.

Und dass die da überhaupt sitzen, vor allem von der Leyen, ist eine Folge des seit Jahrzehnten auch von den Medien durchgedrückten Inkompetenz- und Frauenförderkultes.

Hier sieht man unmittelbar, was man davon hat, wenn man Politik und Haltung über Befähigung stellt.

 
29.1.2021
Genderwahn
UK
Junge Freiheit: Kampf gegen die Pandemie
Corona-Verhaltensregeln: Britische Regierung streicht Werbung nach Sexismusvorwürfen


LONDON. Die britische Regierung hat nach Sexismusvorwürfen eine Werbekampagne zum vorgeschriebenen Verhalten in der Corona-Pandemie zurückgezogen. „Die Anzeige spiegelt nicht unsere Sicht auf Frauen wider und wir haben sie entfernt“, sagte ein Sprecher von Premierminister Boris Johnson (Konservative) dem Sender BBC.

Auf den Abbildungen waren Frauen bei Arbeiten im Haushalt und der Kinderbetreuung zu sehen. Der einzig abgebildete Mann saß auf einem Sofa und eine Frau schmiegte sich an ihn.


29.1.2021
Genderwahn
Danisch: Frau und unverschämt

Nein.

Nicht die EU ist unverschämt. Nicht die EU-Kommission. Ursula von der Leyen ist unverschämt. Und war noch nie etwas anderes.

Wie oft habe ich das jetzt beschrieben, dass Frauen im Allgemeinen und Feministinnen im Besonderen noch nie, noch nie jemals an irgendetwas schuld waren? Dass sie nicht mal Verantwortung für ihre eigenen Bumsentscheidungen übernehmen und hinterher Vergewaltigung beklagen, wenn sie es sich später anders überlegen?

Dass sich selbst die am lautesten schreiende Lesben- oder Gendersirene unter permanente Vormundschaft stellt, unter die Gesamtvormundschaft des männlichen Geschlechts in beliebiger Austauschbarkeit, weil für ihr Wohlergehen und für jedes Unbill immer der nächstgreifbare Mann verantwortlich ist, egal wer? Dass Feministinnen nur deshalb noch nicht „Fütter mich!” schreien und vom nächstbesten Mann die Brust bekommen wollen, weil’s bei Männern (nach herkömmlicher Definition) einfach nicht geht?

 
28.1.2021

Biden
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Bidens US-Demokraten: Gender-Sprachregelung im Kongress! – Begriffe wie „Vater“ oder „Mutter“ sollen verschwinden!

Kaum kommen die US-Demokraten an die Macht, enthüllen sie auch schon ihre Gesinnung! Mit einer Sprachreform wollen sie sämtliche „geschlechtsspezifischen“ Wörter wie „Mutter“ und „Vater“ im Verhaltenskodex des US-Kongresses streichen!

Stattdessen sollen „inklusive“ Begriffe, wie z.B. „Schwiegergeschwister“ verwendet werden! Kein Wunder, dass die Linken damit die bislang höchste Zahl von LGBT samt Unterstützern im Kongress erreicht haben.

Vor wenigen Tagen stellte der Vorsitzende des Ausschusses für Geschäftsordnung, James McGovern und seine Parteikollegin Nancy Pelosi, die Sprecherin des Repräsentantenhauses, ein Paket „ethischer Reformen“ vor.

 
28.1.2021
Genderwahn
Danisch: Vom Wesen der Nerds und der Dummheit der Feministen

Ein Loblied und ein Rant.

Ein Genderforscher will herausgefunden haben, was Frauen eigentlich vom Informatikstudium abhängt. Meine Vermutung wäre ja gewesen, dass es die Technik und die Computer sind, über die sich die Gender-Tussis ja oft genug beschwert haben. Die Informatik müsse enttechnisiert werden, damit sie Frauen zugänglich wird. Dass Frauen gerne Informatikerin sein wollen, wenn es nichts mit Computern zu tun hat, kann ich mir lebhaft vorstellen. Neulich gab es da irgendwo ein Video, indem unsere Digitalstaatsministerin Dorothee Bär in ihrer unnachahmlichen Dämlichkeit ihren Arbeitsplatz im Kanzleramt gezeigt und erklärt hat, dass sie da gleich den Computer hat entfernen lassen, sie nutze nur Handy und Tablet.

Und dass viele Frauen sich an der Universitätsinformatik wünschen, dass da die Computer, die Mathematik und die Männer verschwinden und eigentlich nur noch die Bezahlung übrig bleibt, ist auch bekannt.

28.1.2021
Genderwahn
Biden
Danisch: Der Schritt von „grab her by the pussy” zu #BidenErasedWomen

Geht gut los.

Oder: Wenn sich das Lebendfutter beschwert, dass es Beute ist.
[Schreibfehlerkorrektur]

Ging schon durch die Social Media: Eines der Dekrete, die US-Präsident Joe Biden sofort unterzeichnet (aber vermutlich weder gelesen noch verstanden) hat, betrifft den Schutz von Gender und sexueller Orientierung.

Ich bin mir zwar nicht sicher, wie das rechtlich funktioniert, weil ich mir nicht sicher bin, inwieweit Schulen in den USA Kommunal-, Staaten- oder Bundesrecht unterliegen, und ob der das überhaupt anordnen kann, allerdings ging das an den Universitäten mit Title IX ja auch, aber es heißt, Biden habe damit allen Schulen und ähnlichen Einrichtungen (irgendwo hieß es, auch Universitäten und öffentlichen Sporteinrichtungen usw.) verboten, Transsexuelle Männer oder auch nur solche Männer, die einfach nur behaupten, dass sie sich heute so weiblich fühlten, nicht in die Damenumkleide zu lassen und beim Frauensport mitmachen zu lassen.

 
27.1.2021
Genderwahn

ScienceFiles: Öffentlich-rechtliche Astralwesen: Wokes Jubilieren der ARD über US-Trans-Soldaten

Es ist an der Zeit, den Begriff “Woke” zu definieren, den wir in den letzten Monaten immer einmal wieder benutzt haben. Der Begriff hat eine Geschichte, eine, die mindestens bis in die 1960er Jahre zurückreicht. Der Oxford Dictionnary schreibt:

“The original meaning of adjectival woke (and earlier woke up) was simply ‘awake’, but by the mid-20th century, woke had been extended figuratively to refer to being ‘aware’ or ‘well informed’ in a political or cultural sense. In the past decade, that meaning has been catapulted into mainstream use with a particular nuance of ‘alert to racial or social discrimination and injustice’…”

Woke (aufgewacht sein) steht schon seit Mitte der 1960er Jahre im Zusammenhang mit dem, was man gemeinhin soziale Probleme nennt, indes ist der Begriff wohl eine Schöpfung Schwarzer, die sich mit diesem Begriff explizit gegen die weißen Gutmenschen richten, die unbedingt Schwarzen helfen wollen. In welcher Weise diese Hilfe dafür gesorgt hat, dass Black Communities zerstört wurden und verhindert wurde, dass vertikale Mobilität unter Blacks zur Normalität wird, das kann man bei Thomas Sowell nachlesen.

 
27.1.2021
Genderwahn
Sprache
Journalistenwatch: Streichung von „Rasse“ aus Grundgesetz wird konkret

Berlin – Aus dem Grundgesetz – aus dem Sinn? Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) hat angekündigt, dem Bundesinnenministerium in Kürze einen konkreten Vorschlag zur Streichung des Begriffs „Rasse“ aus dem Grundgesetz zu unterbreiten. „Ich möchte den Begriff nicht einfach streichen, sondern eine bessere Formulierung finden“, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Dienstagausgaben). „Es darf auf keinen Fall eine Schutzlücke entstehen.“
 
26.1.2021

Biden
Genderwahn
RT: Joe Biden hebt Trumps Ausschluss von Transgender-Personen aus US-Streitkräften auf

Joe Biden hat das Dienstverbot für Transgender-Personen im US-Militär aus der Trump-Ära aufgehoben. Der neue US-Präsident bezeichnete dieses Verbot als diskriminierend. Das Weiße Haus teilte mit, Fälle von Entlassungen von transgender Militärpersonal würden überprüft.

26.1.2021
Genderwahn
Biden
USA
RT: "Trauriger Tag für den Frauensport": Bidens Dekret macht Transgendern den Weg im Sport frei

US-Präsident Joe Biden hat ein Dekret zur Bekämpfung von Diskriminierung unterzeichnet, das es unter anderem Transgendern ermöglicht, im Frauensport anzutreten. LGBT-Aktivisten unterstützten diese Entscheidung. Kritiker sagten, dies könne den Frauensport zerstören.

26.1.2021
Genderwahn
USA
Junge Freiheit: Aufhebung von Trumps Politik
Biden kippt Transgender-Verbot im US-Militär


WASHINGTON. US-Präsident Joe Biden hat den Beschluß seines Vorgängers Donald Trump aufgehoben, wonach sogenannte Transgender-Personen nicht im US-Militär dienen dürfen. Er unterzeichnete eine entsprechende Verfügung am Montag morgen (Ortszeit). „Präsident Biden ist der Ansicht, daß die Geschlechtsidentität kein Hindernis für den Militärdienst sein sollte und daß die Stärke Amerikas in seiner Vielfalt liegt“, teilte das Weiße Haus mit.

Weiter heißt es in der Stellungnahme, Amerika sei „zu Hause und in der Welt stärker, wenn es integrativ ist“. Das Militär bilde da keine Ausnahme.

 
26.1.2021
Genderwahn
Ungarn
Junge Freiheit: Ungarn
Kinderbuch mit Warnhinweis: Orbán geht gegen Gender-Märchen vor


Das ungarische Kinderbuch „Meseország mindenkié“ (Das Märchenland gehört allen) gibt es künftig nur noch mit „Beipackzettel“. Der soll das Volk nach dem Willen von Ministerpräsident Viktor Orbán vor den Risiken und Nebenwirkungen abstruser Gender-Theorien schützen. Der Verleger des Märchenbuchs über das seit Monaten in Ungarn debattiert wird, muß fortan darauf hinweisen, daß dieses im Widerspruch zu traditionellen Geschlechterrollen steht. Damit setzt der Fidesz-Chef ein Zeichen im Sinne seiner „illiberalen Demokratie“.

Der Lesbenverband Labrisz hatte im September die Sammlung von 17 Märchen veröffentlicht. Die Aufmachung erinnert zunächst an jene der klassischen ungarischen Volksmärchen. Doch die Helden der neuen Fantasiewelt sind weiblich, schwarz, homosexuell und behindert. Ihre Gegner sind nicht länger nur Drachen oder Bösewichte, sondern nun auch vermeintlich antiquierte Gesellschaftsbilder voller Heteronormativität.

 
26.1.2021
Genderwahn
Junge Freiheit: „Warmduscher*innen“, „Idioten“ und „Asoziale“
Öffentlich-Rechtliche bieten „diskriminierungsfreies Beleidigen“


Sinn und Zweck einer Beleidigung ist es gemeinhin, den Adressaten in seiner Ehre zu verletzten. Doch nach den Vorstellungen des sogenannten Content Netzwerks „Funk“ von ARD und ZDF, soll das doch bitteschön „diskriminierungsfrei“ geschehen.

Wenn schon Beleidigungen, dann sollen die Schimpfwörter niemanden „aufgrund von Sexualität, Aussehen, Religion, Behinderung, Bildungsstand, Einkommen, Alter oder ethnischer Herkunft“ diskriminieren. Mit diesem Aufruf wandten sich die Macher am Montag an ihr Zielpublikum aus Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Gar nicht so leicht, da noch „Funk“-konforme Schmähungen zu finden, wenn die offensichtlichen Ziele von Hohn und Spott aus Gründen der Anti-Diskriminierung vermieden werden sollen.

 
26.1.2021
Genderwahn
Junge Freiheit: „Vielfalt abbilden“
US-Regierung plant Geldschein mit Portrait von schwarzer Sklaverei-Gegnerin


WASHINGTON. Die US-Regierung unter Präsident Joe Biden hat Pläne wieder aufgenommen, die schwarze Sklaverei-Gegnerin Harriet Tubman auf dem 20-Dollar-Schein abzubilden. „Es ist wichtig, daß unsere Banknoten die Geschichte und Vielfalt unseres Landes zeigen“, sagte eine Sprecherin des Weißen Hauses am Montag laut CNN. Das Finanzministerium bestätigte das Vorhaben gegenüber dem Sender.

Der ehemalige US-Präsident Barack Obama hatte dieses Projekt begonnen, bevor sein Nachfolger Donald Trump es auf Eis gelegt hatte. Vor der Produktion der neuen Banknote, müßten jedoch noch Faktoren für die Herstellung berücksichtigt werden.


26.1.2021
Genderwahn
Kirche
Junge Freiheit: JF-Petition
Evangelische Kirche verteidigt Gender-Sprech


BERLIN. Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat den Gebrauch von gendergerechten Formulierungen verteidigt. „Empfehlungen zur Verwendung geschlechtergerechter Sprache haben sich innerhalb der evangelischen Kirche schon seit 1993 bewährt“, teilte ein Sprecher dem Chefredakteur der JUNGEN FREIHEIT, Dieter Stein, mit.

Grund dafür ist eine JF-Petition, die ein Ende des Gender-Sprechs fordert. Stein hatte die mehr als 25.000 gesammelten Unterschriften vor Weihnachten der EKD zugesandt. Zudem übergab er sie dem ZDF, den Verantwortlichen der ARD, den Deutschen Städtetag, die Bundesbildungsministerin und den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz.


26.1.2021
Genderwahn
Infosperber: Sprachlupe: Mieterversammlung – laut Duden ohne Frauen

Aus «jemand» wird in Wörterbuch-Definitionen «männliche Person». Die Exklusitivät hat logische Folgen: Andere sind ausgeschlossen.

Bisher war ein Mieter «jemand, der etwas gemietet hat». Jetzt ist es eine «männliche Person, die etwas gemietet hat». Die Dudenredaktion hat damit angefangen, in der Online-Ausgabe (duden.de) die Definitionen solcher Personenbezeichnungen mit der Geschlechtszuschreibung zu versehen. Bis Ende Jahr sollen alle 12’000 (je doppelten) Einträge drankommen. So wird die Mieterin jetzt ausdrücklich als «weibliche Person» vorgestellt; bisher galt das Wort als «weibliche Form zu Mieter». Das habe zunehmend zu Reklamationen geführt, sagte die Duden-Chefredaktorin Kathrin Kunkel-Razum dem Deutschlandfunk.

 
26.1.2021
Genderwahn
Infosperber: Gleichheit für Frauen soll endlich in US-Verfassung

Die Anti-Feministin Phyllis Schlafly hat vor 50 Jahren das Terrain für Trump vorbereitet. Der Geist soll nun in die Flasche zurück.

Die Zeit war reif, die Zeichen standen gut: Im März 1972 hatte der US-Senat als zweite Kammer die Verfassungsergänzung «Equal Rights Amendment» (ERA) verabschiedet. Im 27. Zusatz sollte die Verfassung der Vereinigten Staaten endlich das Gleichheitsgebot von Mann und Frau garantieren. Da die Verfassung nicht einfach so geändert werden kann, brauchte es danach innerhalb von sieben Jahren noch die Zustimmung von drei Vierteln, also 38 der 50 Gliedstaaten, damit das Recht der Frauen auf gleiche Rechte Verfassungsrang bekam. Der Gliedstaat Hawaii ratifizierte als erster noch gleichentags nach dem Senat, weitere 29 Staaten in kurzer Folge danach. Die Sache schien gelaufen, die Frauenbewegung in den USA sah sich am Ziel eines Wegs, der bereits in den 1920er Jahren begonnen hatte, als erstmals ein Vorstoss lanciert wurde.

US-Frauenbewegung führend

 
26.1.2021
Genderwahn
Epochtimes: Lambrecht will „Rasse“ aus Grundgesetz streichen

Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) hat angekündigt, dem Bundesinnenministerium in Kürze einen konkreten Vorschlag zur Streichung des Begriffs „Rasse“ aus dem Grundgesetz zu unterbreiten.

„Ich möchte den Begriff nicht einfach streichen, sondern eine bessere Formulierung finden“, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Dienstagausgaben, 26. Januar). „Es darf auf keinen Fall eine Schutzlücke entstehen.“

Denn Rassismus zu bekämpfen, sei aktuell eine der größten Herausforderungen für unsere Gesellschaft. Lambrecht fügte hinzu: „Eine Möglichkeit wäre, Diskriminierungen `aus rassistischen Gründen` zu verbieten. Das würde deutlich machen, worum es geht. Wir sind darüber im Austausch mit dem Innenministerium und werden bald einen Vorschlag unterbreiten.“


25.1.2021
NWO
Genderwahn
Wichtig
Epochtimes: Das Ziel der Transgender-Ideologie ist die Zerschlagung der Familie

In der neuen Biden Regierung werden die Weichen für die rechtliche Abschaffung von Müttern, Vätern und Familien auf gesetzliche Füße gestellt.

Die Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, und ihre politischen Verbündeten haben einen äußerst kühnen Schritt unternommen, um Ausdrücke familiärer Beziehungen in der Sprache abzubauen.

Im Namen der Inklusivität könnten Begriffe wie „Vater, Mutter, Sohn, Tochter, Bruder, Schwester, Onkel, Tante, Cousine, Neffe, Nichte, Ehemann, Ehefrau, Schwiegersohn und Schwiegertochter“ aus den Protokollen und Erlassen des Repräsentantenhauses gestrichen werden.


24.1.2021
Genderwahn
Journalistenwatch: Die armen Frauen: Corona + Benachteiligung = taz

In der „taz“ gibt es ein Interview mit Jutta Allmendinger. Die Frau ist Soziologin und Präsidentin des Wissenschafts­zentrums Berlin für Sozialforschung. Es geht darum, daß es Frauen wegen der Corona-„Schutzmaßnahmen“ wieder einmal – na, was wohl? – ganz besonders schwer haben. Eine Neuigkeit ist das freilich nicht. Die armen, armen Frauen haben es nämlich in jeder Hinsicht und jederzeit ganz besonders schwer. Weswegen sie ja auch die armen Frauen sind, die dauerbenachteiligten.

von Max Erdinger

Mögen sich die Zeiten auch dergestalt ändern, daß alle Welt in der Postfaktizität lebt, – eines bleibt immer gleich: Daß die Frauen arme, arme Frauen sind, die es ganz besonders schwer haben. Immer und überall. Besonders tragisch ist das deswegen, weil sie im Durchschnitt sechs Jahre länger im irdischen Jammertale verweilen müssen, als die Männer, ehe ein gnädiger Tod sie von der ubiquitären Benachteiligung erlöst. Der Lockdown in Folge des globalen Hirnvirus namens Corona macht es nicht einfacher für die armen, armen Frauen. Ganz im Gegenteil: Er setzt dem östrogenalen Dauerbenachteiligtsein die Krone auf. Deswegen heißt die „Pandemie“ schließlich „Coronapandemie“.


24.1.2021
Genderwahn

Die Unbestechlichen: Für ein Bibel-Zitat ins Gefängnis? Finnische Politikerin wird Ziel der LBGT-Lobby

Die Bibel bezeichnet homosexuelle Handlungen als sündhaft. Weil sie ein Bild von der Bibel gepostet hat, droht Päivi Räsänen Haftstrafe.

Die Zensur durch LGBT-Aktivisten hat ein neues Opfer gefunden: Päivi Räsänen. Räsänen ist finnische Politikerin der Christdemokraten und war von 2011 bis 2015 Innenministerin des Landes. Nun ist die Situation eskaliert.


23.1.2021
Genderwahn
Sprache
RT: Experten: "Migrationshintergrund" muss neu definiert werden

Wer denn nun alles in Deutschland einen "Migrationshintergrund" hat, ist tatsächlich bei Weitem nicht so klar, wie das Wort es suggeriert. Der Begriff muss aktualisiert werden. Dies schlagen Fachexperten vor, die sich seit zwei Jahren im Auftrag der Bundesregierung beraten.

23.1.2021
Genderwahn
Rassismus
Journalistenwatch: Kevin – alleine unter Rassisten

Die Antirassismus-Kämpfer sind wieder am Werk: Die Schauspielerin Thelma Buabeng, mit der richtigen – spricht dunklen Hautfarbe ausgestattet – ist der Ansicht, dass im Weihnachtsklassiker „Kevin – Allein in New York“ die deutsche Synchronisation rassistisch ausfällt. Der Ghana-Import nervte mit ihrem Anti-Rassismusgeschrei solange in den sozialen Medien herum, bis Netflix sich unterwürfigst für das „Verbrechen“ entschuldigte und eine Neuvertonung zusagte.

„Wie kann es sein, dass sich ein deutsches Synchronstudio völlig unnötige rassistische Übersetzungen zu einem Kinder bzw. Familienfilm ausdenkt. Tatsächlich ausgedacht, denn im englischen Original ist weder die Sprache von dem I-Wort noch vom N-Wort. Das ist an Ignoranz und Respektlosigkeit gegenüber Indigenen und schwarzen Menschen gar nicht zu übertreffen.“

 
22.1.2021
Genderwahn
Sprache
Linke
Journalistenwatch: Auch „Migrationshintergrund“ ist künftig pfui: Bolschewisten blasen zum Sturm auf unsere Sprache

In Deutschland wird Sprachentwicklung nicht länger dynamisch, als Produkt von Austausch verschiedener Milieus, Kommunikation und sozialer Interaktion verstanden – sondern neuerdings wieder von Reißbrett verordnet, von offizieller Stelle. Der geistige Totalitarismus der Linken greift immer scham- und maßloser um sich. Jetzt hat die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Anette Widmann-Mauz, ein neues Tabuwort ausgemacht: Fortan soll es keinen „Migrationshintergrund“ mehr geben.
 
22.1.2021
Genderwahn
Junge Freiheit: „Multiprofessionell und divers“
Berliner Jury sagt diskriminierender Werbung den Kampf an


BERLIN. In Berlin hat die Jury gegen diskriminierende und sexistische Werbung ihre Arbeit aufgenommen. „Berlin ist eine bunte, vielfältige und lebendige internationale Stadt. Genau diese Vielfalt verpflichtet uns, gegen jede Art von Diskriminierung vorzugehen. Berlin soll ein einladender und sicherer Ort für alle sein. Daher ist das Thema Werbung für die Anti-Diskriminierungsarbeit des Berliner Senats von großer Bedeutung“, teilte Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) am Freitag mit.

Das Gremium sei „multiprofessionell und divers“ mit Experten der Antidiskriminierungsarbeit besetzt. Das ihm zugrunde liegende Rahmenkonzept gegen angeblich diskriminierende und sexistische Werbung habe der rot-rot-grüne Senat der Hauptstadt im vergangenen Jahr beschlossen. In einem ersten Schritt soll demnach ein Kriterienkatalog für zu beanstandende Werbung entwickelt werden.


22.1.2021
NWO
Genderwahn

Die Unbestechlichen: Der nächste Schritt der Umerziehung: „Migrationshintergrund“ geht gar nicht mehr

Die Sprachpolizei schläft nicht. Das Wort „Migrationshintergrund“ sei vor 15 Jahren eingeführt worden, inzwischen habe sich die Gesellschaft aber stark geändert, sagte die Staatsministerium für Integration, Annette Widmann-Mauz (CDU). Da hat sie Recht. Insbesondere ab 2015 durch die starke Zuwanderung von Migranten mit Migrationsvordergrund hat sich die Gesellschaft stark verändert. In vielen Dingen, sowohl zum Nach- als auch durchaus in einigen zum Vorteil. Nun ist wieder ein Etappenziel erreicht und man kann das nächste Ziel ansteuern: Es gibt keinen „Migrationshintergrund“ mehr.


22.1.2021
Genderwahn
Rassismus
London
Epochtimes: London will Statuen von zwei Politikern aus der Kolonialzeit entfernen

Zwei Denkmäler für Politiker aus der Kolonialzeit sollen aus dem Zentrum der britischen Hauptstadt London entfernt werden. Hintergrund sei die Verwicklung der beiden Männer in den Sklavenhandel, teilten die Behörden des Finanzdistrikts City of London am Freitag mit.

Eine Anti-Rassismus-Kommission der Lokalverwaltung hatte am Donnerstag empfohlen, die Statuen des früheren Londoner Bürgermeisters William Beckford (1709-1770) und des Abgeordneten John Cass (1661-1718) durch andere Kunstwerke zu ersetzen. Zudem soll in der City of London ein Denkmal für die Opfer der Sklaverei errichtet werden.


21.1.2021
Genderwahn
ScienceFiles: Bartträgerinnen

Wir sind der festen Überzeugung, dass zukünftige Generationen, sagen wir, die Generationen, die ab dem Jahre 2345 geboren werden, auf den Beginn des zweiten Milleniums als das Zeitalter der Dummen zurückblicken werden, jene Zeit, in der Viertelintellektuelle Hochschulen in Schwärmen überfallen haben und von den Positionen aus, die ihnen durch staatliche Programme, die die Meritokratie beseitigt und deshalb das untere Mittelmaaß in Positionen gespült haben, zugeschustert wurden, ihren Irrsinn in eine Welt gespien haben, eine Welt voller psychologischer Krüppel, die nichts sehnlicher erwartet haben, als eine soziale Identität, wie sie durch abgegrenzte Gruppen, Sekten und Kulte angeboten wird.
 
21.1.2021
Genderwahn
Rassismus
Linke
Junge Freiheit: Fachkommission Integrationsfähigkeit
Expertenrunde des Bundes will Begriff „Migrationshintergrund“ streichen


BERLIN. Die Fachkommission Integrationsfähigkeit hat sich dafür ausgesprochen, den Begriff „Migrationshintergrund“ nicht mehr zu verwenden. Stattdessen empfehle sie künftig von „Eingewanderten und ihren (direkten) Nachkommen“ zu sprechen, teilte die von der Bundesregierung eingesetzte Expertenrunde am Mittwoch mit.

Das Wort „Migrationshintergrund“ sei für viele Menschen ein Etikett, dem sie nicht entkommen könnten, selbst wenn sie schon lange in der Bundesrepublik lebten, die deutsche Staatsbürgerschaft besäßen und bereits in Deutschland geboren seien, verdeutlichten die 25 Fachleute aus Kommunalpolitik, Behörden und Wissenschaft.


21.1.2021
Genderwahn
Rassismus
Junge Freiheit: Antirassismus und soziale Medien
Angst um die ultimative Einnahmequelle


Ein Text des Tagesspiegels sorgt seit Tagen für große Aufregung in der politisch korrekten Online-Blase. In ihrem Meinungsstück „Wenn Weiß-Sein zum Makel gemacht wird“ schreibt die Autorin Fatina Keilani über den vermeintlichen „Kampf gegen Rassismus“ und darüber, wie dieser von einigen zu einem lukrativen „privaten Geschäftsmodel“ gemacht wird.

Als Paradebeispiel dafür nennt sie eine „twitternde Vierfachmutter“. Gemeint ist Jasmina Kuhnke. Die afrodeutsche Serbokroatin behauptet von sich selbst, „Stand-Up-Comedian“ und Comedy-Autorin zu sein. Auf einer Bühne oder im TV sieht man sie allerdings eher selten.


20.1.2021
Genderwahn
Wichtig
Danisch: Männerüberhang

Verschiedene Leser schrieben mir, es stimme nicht, dass etwas mehr Mädchen als Jungs geboren würden. Im Gegenteil kämen auf 100 Mädchen etwa 105 Jungs.

Beachtlich. Denn mit der Behauptung, es gäbe mehr Mädchen, wird gelegentlich begründet, warum Frauen mehr als 50% der Posten bekommen müssten
 
20.1.2021
Genderwahn
Danisch: Öffentlich-Rechtlicher Männerhass

Der Schwarze Kanal der DDR war dagegen Sandmännchen.

Wenn ich mir das aber mal so tiefenpsychologisch ansehe, dann steckt dahinter die Verbiesterung der Feministinnen, die keinen Typen abbekommen haben.

Es heißt ja immer, es geht geringfügig mehr Frauen als Männer, Mädchen hätten schon bei der Geburt einen Anteil von ein wenig über 50% und dann auch in jungen Jahren eine geringere Mortalität, es gibt also auch innerhalb einer Altersgruppe etwas mehr Frauen als Männer.

 
20.1.2021
Genderwahn

Wahl
USA
Epochtimes: Biden nominiert Transgender-Frau als Staatssekretärin

Die Professorin für Kinderheilkunde und Psychiatrie am Penn State College of Medicine, Rachel Levine (früher Richard Levine) soll Staatssekretärin im US-Gesundheitsministerium unter Joe Biden werden.

Der künftige US-Präsident Joe Biden hat erstmals eine Transgender-Frau für einen ranghohen Ministeriumsposten nominiert. Rachel Levine soll Staatssekretärin im US-Gesundheitsministerium werden, teilte Bidens Übergangsteam am Dienstag mit. Levine sei eine „historische und bestens qualifizierte Wahl“ und bringe „die Führungsstärke und entscheidende Fachkompetenz mit, die wir brauchen, um die Bevölkerung durch diese Pandemie zu bringen“, erklärte Biden.


20.1.2021
Genderwahn
Grins
Wichtig
Danisch: Von der Nutzlosigkeit der Geisteswissenschaftler, Künstler und Gender-Spinner

Was uns die Pandemie lehrt – und nutzt.

Stellt Euch mal eine Frage: Welchen Nutzen haben in der Corona-Pandemie

  • Ausbildungsberufe wie Handwerker, Krankenschwester, Verkäufer
  • Ingenieure, Informatiker
  • Ärzte und Naturwissenschaftler
  • Geisteswissenschaftler
  • Künstler
  • Gleichstellungsbeauftragte
  • Politiker
Liege ich falsch mit der Einschätzung, dass sich Geisteswissenschaftler und Künstler gerade weitgehend als nicht erforderlich und als Versorgungsfälle herausstellen, dafür bisher aber die Klappe immer ziemlich weit aufgerissen haben?
 
20.1.2021
Genderwahn
Grüne
Wichtig
Danisch: In die Sackgasse gefahren und Panik vor dem Rückwärtsgang

Die genderne Dummheit der Grünen in Nordrhein-Westfalen.

Ich hatte gerade eben einen Blogartikel darüber geschrieben, wie die COVID-19-Pandemie so manchen von uns wieder auf den Boden der Natur und Naturwissenschaften zurückholt und die Karte einnordet.

Und dass sogar – und das will viel heißen, denn sonst merken die nichts – die TAZ merkt, dass es doch sowas wie eine Wirklichkeit gibt, die man untersuchen kann, und wir die Naturwissenschaften brauchen und nicht das Geschwätz der Geisteswissenschaftler.

Das Aufflackern von Erkenntnis kam aber offenbar nicht erst jetzt, ein Jahr nach Ausbruch, zustande. Offenbar sorgten sich die Grünen schon in Juni 2020 darum, dass dieser Anfall von Realität und Natur ihren mühsam – eigentlicht nicht ernstlich mühsam, denn worin sollte sich jemand, der weder Hirn benutzt noch körperlich arbeitet, abmühen – aufgebauten Genderschwachhsinnsturm zum Einsturz bringen könnte.

 
19.1.2021
Genderwahn
Grins
Danisch: Trump und die Gleichstellung der Frau

Wie man’s macht, macht man’s verkehrt.

Nun besinnt sich Donald Trump auf seine alten, letzten Tage noch auf die Gleichstellung der Frau und lässt zum ersten Mal seit 70 Jahren (auf Bundesebene) eine Frau hinrichten, die eine Schwangere umgebracht hatte, damit sie ihr das Baby aus dem Bauch schneiden und rauben konnte.
 
19.1.2021
Genderwahn
aha, jetzt wird einiges klar
Wichtig
Danisch: Wie Soziologen, Feministen und Sozialisten entstehen

Das wäre typisch Berlin.

Und zu den Folgen:

„Drogenkonsum kann auch ein Symptom von Luxusverwahrlosung sein“, sagt Ottmar Hummel, Leitender Oberarzt der Kinder- und Jugendpsychiatrie in den DRK-Kliniken Berlin Westend. […]

Ottmar Hummel behandelt bei Kindern und Jugendlichen die Folgen für die Entwicklung des Gehirns. Und die können fatal sein. „Wer als Jugendlicher anfängt, regelmäßig Cannabis zu konsumieren, läuft Risiko, mit 20 irgendwo stehen geblieben zu sein. Diese jungen Erwachsenen sind oft sehr infantil, larmoyant, selbstmitleidig, verlangen von anderen, dass sie sie versorgen, wollen selber nichts machen.“

Das, so der Leser, würde exakt beschreiben und erklären, wie Soziologen entstehen, denn das seien genau deren Symptome. Und zeitlich würde es auch passen, die Soziologie als Spätfolge der Kifferei der 68er.

Auch Feminismus und die ganze Soziologenwelle und deren Verblödung würden dazu passen, möchte ich hinzufügen.


19.1.2021
Genderwahn
Rassismus
Die Unbestechlichen: Der „antiziganistische“ Blick der Polizei – „Zigeuner“ als Diskriminierung?

Das Zauberwort „ethnische Minderheiten“ signalisiert es schon: Sei bloß vorsichtig, was du jetzt sagst und wie du dich ausdrückst, damit du keinen Ärger bekommst. Sicher ist es gut und richtig, Menschen nicht nach Volkszugehörigkeit zu be- bzw. verurteilen. Es ist heute schon fast „rechts“, das Wort „Volk“ überhaupt zu benutzen. Lieber den Begriff „Ethnie“ verwenden. Wer zu einer „Ethnischen Minderheit“ gehört, hat sofort Schutzstatus. Auch bei der Polizei. Die darf die Zugehörigkeit zur  Ethnie XYZ nicht einmal erwähnen, auch dann nicht, wenn es Tatsache ist. Das könnte Ärger geben.

19.1.2021

Rassismus
Genderwahn
Wichtig
Danisch: Das Zeitalter der Zirbeldrüse steht uns bevor

Unbedingt anschauen.

Aber vorher setzen und Herzmedikamente einnehmen.

Tucker Carlson von Fox News stellt uns die designierte Leiterin der Bürgerrechtsabteilung in Joe Bidens Justizministerium vor: Kristen Clarke.

Die sei für solche Aussagen bekannt, dass Schwarze genetisch bedingt intelligenter und lernfähiger als Weiße sind, weil man zum Denken den dunklen Hautfarbstoff Melanin braucht, das Weiße nicht ausreichend produzieren. Im Kern des Gehirns befinde sich der „locus coeruleus”, und der funktioniere eben mit dem schwarzen Farbstoff Neuromelanin, was Weiße ja bekanntlich nicht bilden und deshalb nicht gut denken können. Antisemitisch auch. Und brachial radikal.

Also eigentlich genau wie die Nazis, nur halt in schwarz und – naja – genau 88 Jahre zu spät. 1933 + 88 = 2021.

 
19.1.2021
Genderwahn
Junge Freiheit: ZDF-Moderatorin
Petra Gerster verteidigt Gendersprech im Fernsehen


BERLIN. ZDF-Moderatorin Petra Gerster hat das Gendern in Nachrichtensendungen gerechtfertigt. In Gesprächen mit der Großfamilie sei ihr bewußt geworden, wie wichtig das Thema vor allem für junge Frauen sei, sagte „heute“-Moderatorin der taz.

„Ich selbst hatte nie ein Problem mit dem generischen Maskulinum, fühlte mich tatsächlich immer mitgemeint. Aber meine Großnichte, sie ist 20, fühlt sich dadurch diskriminiert. Ausgeblendet sozusagen. In dieser Generation – und nicht nur da – hat sich also die Wahrnehmung verändert. Und wenn das viele so empfinden, sollte das die Sprache widerspiegeln“, erläuterte Gerster. Sprache sei etwas Lebendiges und verändere sich mit der Gesellschaft.


19.1.2021
Genderwahn
Sprache
Linke
Danisch: Der Schwachsinn, die Süddeutsche, die Wikipedia und der „universelle Code of Conduct”

Sie kriegen alles kaputt.

Schon der Duden hat sich ja vom Maßstab der deutschen Sprache zur Papierschänderei heruntergemüllt, seit der von Mannheim nach Berlin umgezogen (oder verkauft oder sowas) wurde und der political correctness in die Hände fiel. Die Berliner Zeitung berichtete schon, dass sich der Duden gerade selbst abschafft, weil die sich gerade eine „geschlechtersensible Überarbeitung” verordnen, sich also vom Wörterbuch und Grammatikwerk zum Schwachsinnskatalog umdübeln. Sie schaffen das generische Maskulinum ab und definieren „Schüler” künftig nur noch als Junge, um Leute zu „Schülerinnen und Schüler” zu zwingen. Dummheit und Willkür.

19.1.2021

Wirecard
Genderwahn
Danisch: Wiregirl: Die Spionin, die in die Kälte ging

Mal wieder hinter einer Paywal der Art, bei der man die ganze Kuh kaufen muss, wenn man ein Glas Milch will:

Der SPIEGEL schreibt, dass eine Analystin der Commerzbank eine wesentliche Rolle im Wirecard-Skandal spielte und Wirecard nicht nur mit Informationen versorgte, sondern auch wirecard-kritische Presseberichte als „fake news” abgekanzelt und ein illusorisches Kursziel vorgegeben habe.

Ich hatte ja schon erwähnt, dass der Aufsichtsrat von Wirecard damit glänzte, mit reichlich kompetenzarmen Quotenfrauen besetzt zu sein und sich eines besonderen Frauenanteils rühmte. Und dass sich Merkel da ja auch mit reingehängt habe.

Mancher Leser schreibt, dass es verblüffend sei, dass das Versagen aller Kontrollen, das zum Wirecard-Skandal führte, verblüffend durchgängig quotenweiblich besetzt sei. Auch bei der Bafin (da habe ich aber noch keinen Hinweis oder Text) sei das so.

 
18.1.2021
Genderwahn
Danisch: Frau und Rechtschreibung

Schon mit der Rechtschreibreform fing der Ärger an. Erst hievte man jede Menge Frauen in die Politik, die aber nichts konnten und deshalb mangels Qualifikation auf eigentlich bedeutungslose Kultus- und Pädagogik-Posten gehievt wurden. Und weil sie nichts zu tun hatten, musste es dann eine Rechtschreibreform sein, damit sie irgendwas haben, womit sie sich wichtig fühlen können.

Die Reform wurde zur Katastrophe, schon mehrfach nachgebessert, trotzdem längst als Bildungskatastrophe erkannt, weil seither auch niemand mehr so richtig weiß (oder es überhaupt noch für wichtig hält), richtig zu schreiben. Ich merke das an mir selbst. So um das Abi herum war ich in Orthographie richtig gut. Das ist dann an der Uni schon etwas verloren gegangen. Seit der Rechtschreibreform ist mir mein Sprachgefühl deutlich verloren gegangen. So ähnlich, wie ich auch 10 oder 15 Jahre nach Einführung des Euro noch mit Preisen in DM verglichen oder umgerechnet habe, um Preise einzuordnen.


18.1.2021
Genderwahn
Rassismus
Danisch: Grammatik und Orthographie

Naja… wenn’s wirkt…

Ich glaube mich aber erinnern zu können, dass auch die Schrift, das Lesen und die deutsche und englische Sprache, außerdem Elektrizität, Fernsehen und Kleidung per Kolonialisierung kamen. Die sollte man dann konsequenterweise auch aufgeben.

Ich verstehe nur eins nicht: Sie skandieren im Profilbild „Stop racial profiling”. Wenn sie aber doch selbst sagen, dass sie Grammatik und Orthographie ablehnen, wie soll dann der arme Deutschlehrer ohne racial profiling durchkommen?

 
18.1.2021
Genderwahn
Junge Freiheit: Verein Deutsche Sprache
Gendergerechte Sprache: Petition gegen Vorstoß der Duden-Redaktion


DORTMUND. Der Verein Deutsche Sprache hat die Dudenredaktion aufgefordert, ihr Online-Nachschlagewerk nicht gendergerecht umzuarbeiten. Eine entsprechende Online-Petition, die am vergangenen Freitag startete, wird bereits von Erstunterzeichnern wie dem Publizisten Henryk M. Broder, dem Schriftsteller Uwe Tellkamp und dem ehemaligen Bundestagspräsidenten Wolfgang Thierse unterstützt.

Auch die Namen von Birgit Kelle, Peter Hahne, Prinz Asfa-Wossen Asserate, Peter Hoeres, Gloria Fürstin von Thurn und Taxis, Josef Kraus und Phillip Plickert finden sich unter dem Aufruf.


18.1.2021
Genderwahn
Geistes-Wissenschaften
Danisch: Doktor abschaffen?

Falsch.

Prinzip nicht verstanden.

In der Wissenschaft gibt es überhaupt keinen Doktor.

Den Doktor gibt es an Universitäten, und die haben mit Wissenschaft so gut wie nichts mehr zu tun. Sie sind ein korrupter, krimineller Schweinetrog.

Lässt man den Doktor weg, können sie eigentlich kaum noch krimineller werden, aber immerhin haben sie dann ein Betrugswerkzeug weniger.

Insofern: Ja. Abschaffen.

 
18.1.2021
Genderwahn
Grins
Danisch: Von der totalen Nutzlosigkeit der Geisteswissenschaften

Sie haben es selbst bemerkt und jammern nun darüber.

Die mir eher unbekannte Tagespost („Klarer Kurs, katholischer Journalismus”) schreibt über den wirtschaftlichen Totalschaden Geisteswissenschaften:

Opfer von „Bologna“: Ein Volk beraubt sich selbst – Die Nation der Dichter und Denker vernachlässigt die Geisteswissenschaften. Das hat Folgen für die Gesellschaft.

Harren wir also der Erörterung, ob die Folgen positiv oder negetiv sind.
 
17.1.2021
Genderwahn

ScienceFiles: Der Frauen- und Idiotenquote folgt in Berlin die Migrantenquote

35% Richter, Staatsanwälte, Polizeibeamte, Verwaltungsangestellte, Kindergärtner, Abgeordnete, Stadtreiniger, Stadtgärtner, sollen nach dem Willen von rot-rot-grün in Berlin zukünftig einen Migrationshintergrund haben. Diese neue Katastrophe linksextremer Denkbehinderung kommt aus dem Amt der Berliner Integrationsbeauftragten, Elke Breitenbach, die der LINKE angehört. Gleich im ersten Satz, den der Tagesspiegel von Breitenbach zitiert, kommt das ganze Elend, das die heutige Linke so unerträglich macht, zum Ausdruck:

“Wir haben den Anspruch, dass alle Menschen in dieser Stadt die gleichen Chancen haben. Strukturelle Diskriminierung nehmen wir nicht hin.”

Kann man so blöd sein?


15.1.2021
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Tief „Ahmet“ ist der Anfang, um das Wetter „divers“ zu machen

Wenn demnächst das Hoch Chris das Tief Mohammed aus Europa verdrängt. Diversifizierung als eine erfolgreiche Alternative zum Goldschürfen 

(von Albrecht Künstle)

Schon um die politische Großwettlage ist es nicht gut bestellt. Genauso schlecht sieht es mit PPP aus, den Pleiten, Pech und Pannen um Corona und was sich sonst noch alles so nennt. Und mit unserem Wetter ist es auch nicht besser, „Lieber gar kein Wetter als so eines“ – tagelang habe ich keinen Sonnenstrahl mehr gesehen. Höchste Zeit also, hier das Ruder herumzureißen.


15.1.2021
Genderwahn
Junge Freiheit: Politisch korrekte Sprache
Sprachwissenschaftlerin will Grundgesetz gendern


BERLIN. Die Sprachwissenschaftlerin Luise F. Pusch hat eine geschlechtergerechte Umformulierung des Grundgesetzes gefordert. Durch rein männliche Bezeichnungen wie „Bundeskanzler“ oder „Bundespräsident“ verstoße die derzeitige Fassung gegen ihren eigenen Anspruch auf Gleichberechtigung, beklagte die Linguistin gegenüber dem Evangelischen Pressedienst (epd). Bei der geplanten Streichung des Begriffs „Rasse“ aus dem Grundgesetz könne dann auch gleich das sogenannte generische Maskulinum ersetzt werden, schlug Pusch vor.

14.1.2021
Genderwahn
Das ist Rassismus
Die Unbestechlichen: USA: Professor fordert, dass die Anzahl der Wählerstimmen von der Hautfarbe abhängen sollte (Video)
USA: Professor fordert, dass die Anzahl der Wählerstimmen von der Hautfarbe abhängen sollte (Video)

14.1.2021
Genderwahn
Rassismus
Journalistenwatch: „Jungtürken“: Marcel Reif und die Rassismus-Jammerlappen, Check24 macht sich ein

Das Problem an der medialen Dauerwurst „Rassismusdebatte“, an Black Lives Matter, Cancel-Culture und „woke“-Wahn sind vor allem die gravierenden Bildungslücken, frappierende Ahnungslosigkeit über historische Zusammenhänge und Parallelen, die von den „Aktivisten“ dieser neuen Un-Kulturrevolution an den Tag gelegt wird. Mit dem geistigen Tiefgang von Barbaren und Vandalen zertrümmern sie alles, was durch ihre Schwarzweißbrille keine Daseinsberechtigung mehr hat – und sie diffamieren jeden, der in ihren Augen „rassistisch“ tickt. Neuestes Opfer: Ausgerechnet Sportkommentator Marcel Reif.
 
14.1.2021
Genderwahn
Danisch: Aktuelles vom Südpol

Türme und Masten kann man wenigstens als Leuchttürme, Funktürme, Hochspannungsmast verwenden.

So ein Loch in der Gegend ist nicht nur potthässlich und Umweltverschandelung, da können auch Kinder und Tiere reinfallen. Und wer das Ding eigentlich sauber macht und trockenlegt, ist auch nicht klar. Müssen die Männer der Stadtwerke dann einmal im Monat mit dem Kranwagen kommen und einen Riesentampon reinhieven und wieder rausziehen?

(Und ob das jetzt echt, gefotoshoppt, Satire ist, ist mir völlig egal. Die schiere Existens einer solchen Idee ist schon grotesk.)

Mit ihrer Arbeit wolle Künstlerin Notari „die Problematik der Geschlechter aus einer weiblichen Perspektive“ erzählen und „die Kultur in unserer phallozentrischen und anthropozentrischen Gesellschaft in Frage stellen“.

„Die Problematik der Geschlechter aus einer weiblichen Perspektive erzählt”. Jo. Würde ich sogar voll bestätigten. Da kann man tagelang davor stehen und wird und wird nicht schlauer. Und gleichzeitig behaupten sie, unsere Wirtschaft und unsere Vorstände bräuchten ganz dringend Frauen. Leute von solcher Artikulationsfähigkeit. Weil die so gut Problematiken darstellen können.

 
14.1.2021
Genderwahn
Grins
Danisch: Der Balkan von Essen
Schöne Gegend. Genau richtig für Feministinnen. Von Rot-Grün extra auf Frauen abgestimmt

14.1.2021
Genderwahn
Dummheit hoch drei
Danisch: Kirche: Die Genderung von „Amen”

Ich glaube, christlich kann dann auch komplett weg.

Die jüngeren unter den Lesern werden das nicht mehr kennen, die älteren erinnern sich vielleicht noch dran.

In den Städten und sogar den verlassenen Ortschaften auf dem Land stehen so komische kantige hohe Gebäude mit einem Turm rum, die man „Kirchen” nennt. Früher hat man da so komische Veranstaltungen drin abgehalten, bei denen ein Mann in Frauenkleidern vorne stand, komische Geschichten von vor 2000 Jahren erzählt hat, und am Schluss immer „Amen!” sagte.

Amen ist hebräisch ( אָמֵן āmén ) bedeutet angeblich eigentlich fast nichts außer einer Zustimmung und Bestätigung. So sei es! Beschlossen und verkündet! Hugh, ich habe gesprochen!


14.1.2021
Genderwahn
NWO
Danisch: Wie sich Deutschland per Frau ins eigene Knie schoss

Und dann behaupten sie, mit Frauen würde alles besser werden.

Manche der Leser werden schon davon gehört haben: Wir haben eine Corona-Pandemie.

Und: Wir haben einen Impfstoff.

Einen Impfstoff, wohlgemerkt, der in Deutschland entwickelt wurde. Nicht von Soziologen, nicht von Genderasten, nicht von Juristen, sondern von Medizinern und Naturwissenschaftlern, jenen, die man die letzten Jahre so beschimpft und als unterdrückerische Schwindler hingestellt hat.

Beschimpft und bekämpft wurden sie von Feministinnen und Gender-Spinnerinnen, wie vor allem der Ober-Gender-Professorin Susanne Baer, die von der damaligen Feminismusministerin Ursula von der Leyen nicht nur finanziert, sondern damit beauftragt worden war, die Bundesverwaltung auf den Genderschwachsinn zu konditionieren.

 
13.1.2021
Genderwahn
Junge Freiheit: #WirFrauengegenMerz
Die menschenfreundliche Meute


Der Ruf nach mehr jungen, engagierten Frauen in der Politik gehört zu den meistbeschworenen Mantras unserer Zeit. Vor allem in linken Kreisen gilt mehr weibliche Teilhabe als zentral wichtig auf dem Weg in eine bessere, menschlichere und in jeder Hinsicht weniger toxische Zukunft. Es gibt allerdings eine kleine Einschränkung: Wirklich erwünscht ist das Engagement von starken, selbstbewußten Frauen oftmals nur dann, wenn diese auch die gewünschte (linksgrüne) Meinung vertreten.

13.1.2021
Genderwahn
Grins
Danisch: Noch ein Fall von Gender

Ich hätte ja eher vermutet, dass man sich an „many” stört und es in Gerdiversity umbenennt, weil das ja längst Vorrang vor Feminismus hat.

Dafür würde ich fast wetten, dass es nicht mehr lange dauert, bis sie die University in Undiversity umbenennen. Wird halt nur etwas problematisch, weil die Vorsilbe un- ja negiert. „Die Undiversität Berlin” würde sich etwas seltsam anhören, sowas würde die Antifa niederbrennen.

Neulich beantragte ein Leser bei mir, Menstruation in Womenstruation umzubenennen. Habe ich wegen fehlender Zuständigkeit abgewiesen. Ich habe ihn aber ge- und verwarnt, dass er das bleiben lassen sollte, weil die Verbindung von Menstruation und Frauen ausgrenzend wäre und ihm Prügel einbrächte. Menstruation sei schon richtig, weil es sichtbar macht, dass auch Männer… und so weiter.


13.1.2021
Genderwahn

Danisch: Programmdiktate

Wie man auf das Fernsehprogramm Einfluss nimmt.

Ich hatte doch mehrfach beschrieben, wie die da bei Netzwerk Recherche/NDR vorne auf der großen Bühne heucheln, dass sie unabhängig vom Einfluss der Politik und des Regierung wären, und sich dann über jeden lustig machen, der sowas in der Art anspräche. Und dann im Hinterzimmer die „Neuen Deutschen Medienmacher” (von der Bundesregierung mitfinanziert) sitzen und diktieren, was wie zu sagen und zu schreiben ist und welche Meinungen gestattet sind und welche nicht.

Gerade haben sie die Wetterbericht auf politisch korrekt gezogen, indem sie migrantische Namen für die Hochs und Tiefs eingekauft haben.

 
13.1.2021
Genderwahn
Danisch: Manchmal kommt es anders…

Da man ja immer sagt, dass Frauen eine Bevölkerungsmehrheit seien, nicht nur, weil sie länger leben, sondern auch (das wird unterschiedlich behauptet) bei den Geburten einen Hauch mehr als 50% ausmachten, stellt sich die Frage (und ich glaube, ich hatte sie damals schon irgendwo gestellt), wie sich das Ursula von der Leyen so arithmetisch vorstellte.

Wenn die Männer damit gestraft würden, dass sie keine Partnerin fänden, wie sollte es dann den Frauen irgendwie besser ergehen?

Bleibt als einziger rechnerischer Ausweg dann nur der Harem, die Vielweiberei. Oder die große Männerimmigration. Wir bekommen ja beides. Ob die sich das so vorgestellt hatte, ist eine andere Frage.

 
13.1.2021
Genderwahn
Danisch: Instagram-Rundungen: Die Digitalisierung von Möpsen und Hintern
Ich hätte da ganz gerne mal eine feministische Stellungnahme zu dem Umstand, dass man gerade Frauen im Allgemeinen und deren Rundungen im Besonderen aus jeglicher Werbung verbannt und verteufelt hat, weil es patriarchalisch, frauenverachtend, sexistisch sei, und Frauen als „verfügbar” darstelle, und nun kann es denen gar nicht schnell genug gehen, völlig von selbst und ohne Männerzwang ihre nackten Rundungen in jede Kamera zu halten.
 
13.1.2021
Genderwahn
Danisch: Das Geschwätz der Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD)

Finde den Fehler.

Das Bundeskabinett hat heute eine Frauenquote in Vorständen beschlossen. Dazu schreibt die ZEIT:

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) sprach von einem guten Tag für all die hoch qualifizierten Frauen in Deutschland. “In Zukunft zählt die Qualifikation bei der Besetzung von Vorstandspositionen und nicht das Geschlecht.” Die Frauenquote sei auch ein wichtiges Signal für junge Frauen.

Finde den Fehler und male ihn mit Wachsmalkreide aus

13.1.2021
Genderwahn
Danisch: Schuldigitalisierung

Zeigt aber auch wieder, wie bekloppt, strunzdämlich, inkompetent unsere Politik ist.

Ich weiß aus andere Quelle, dass man den Schulen nicht nur aus finanziellen, sondern auch aus politischen Gründen keine Systemadministratoren gibt. Denn da ließe sich die Frauenquote nicht durchsetzen, und lieber hat man gar kein Netzwerk als eines, dass das politisch falsche Geschlechterbild vermittelt. Nämlich dass Netzwerke von Männern installiert und gewartet werden. Auch wenn das fast immer so ist.

Deshalb müssen Lehrer und Schüler ohne Internet auskommen. Oben 40cm, unten Geschlecht. Und grenzenlose politische Dummheit und Inkompetenz.

 
12.1.2021
Genderwahn
Sprache
Junge Freiheit: Sprachkritische Aktion Darmstadt
Jury kürt „Corona-Diktatur“ und „Rückführungspatenschaften“ zu Unwörtern 2020


DARMSTADT. „Corona-Diktatur“ und „Rückführungspatenschaften“ sind die Unwörter des Jahres 2020. Damit hat die sprachkritische Aktion Darmstadt erstmals zwei Begriffe ausgewählt. Der erste Begriff verharmlose „Diktaturen und verhöhnt die Menschen, die sich dort gegen die Diktatoren wenden und dafür Haft und Folter bis zum Tod in Kauf nehmen oder fliehen müssen“, begründete das Gremium aus Sprachwissenschaftlern und Journalisten seine Entscheidung.

Die Jury habe damit in Rechnung stellen wollen, daß die Pandemie seit dem vergangenen Jahr die öffentliche Wahrnehmung und die eingesendeten Vorschläge dominiert habe. Das Wort „Corona-Diktatur“ war im Zusammenhang mit den Protesten gegen die Pandemie-Maßnahmen der Bundesregierung aufgetaucht.


12.1.2021
Genderwahn
Informatik
Danisch: Verweiblichte Informatik: Die Professorin will Zensur

*Pruuust*

Bioinformatik (oder eigentlich fast jede *informatik mit irgendwas davor) ist so ein Spar-Mogel-Studiengang für die, die richtige Informatik nicht schaffen. Und die leitet da ein Algorithm Accountability Lab, also so eine Sozialschwafelnummer. Und kommt dann mit solchen Schwachsinnsvorschlägen um die Ecke, nach denen man den Leuten den Hahn abdrehen kann, indem man ihnen einfach genügend viele Follower anhängt.

Und der Brüller:

„Es sollte überlegt werden”

Wenn sie Professorin ist und das „Algorithm Accountability Lab” leitet, wäre es dann nicht ihre Aufgabe, wird nicht sie dafür bezahlt, sich das zu überlegen?

Da könnt Ihr sehen, wie runtergekommen die Informatikfakultät sind, damit sie frauengängig wurden.

 
12.1.2021
Genderwahn
Junge Freiheit: Frauenanteil in Streitkräften
AfD-Politiker Lucassen: Die Bundeswehr wird von Männern getragen


BERLIN. Der verteidigungspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag, Rüdiger Lucassen, hat dem Reservistenverband vorgeworfen, ein Zerrbild männlicher Soldaten zu verbreiten. Um Frauen in den Streitkräften im bestmöglichsten Licht erscheinen zu lassen, würde der Ruf ihrer männlichen Kameraden bewußt negativ dargestellt, kritisierte Lucassen gegenüber der JUNGEN FREIHEIT.

Anlaß ist die aktuelle Ausgabe der Verbandszeitschrift Loyal, die sich dem 20. Jahrestag der Öffnung aller Teilstreitkräfte der Bundeswehr für Frauen widmet. Auf einer Seite mit Grafiken über den Anteil von Frauen beim Heer, in der Luftwaffe, der Marine oder im Sanitätsdienst oder ihre Verteilung auf die einzelnen Dienstgradgruppen findet sich auch eine Auflistung über die angeblichen „Hauptgründe für den Austritt aus der Bundeswehr“.


12.1.2021
Genderwahn
Epochtimes: Genitaloperationen im Kindesalter? Rechtsausschuss berät über Regierungsentwurf

Ein operativer Eingriff im Kindesalter – Probleme in der Pubertät. Ein Gesetzentwurf der Regierung soll eigentlich Klarheit verschaffen, wann ein operativer Eingriff an Geschlechtsteilen bei Kindern vorgenommen werden kann. Das Papier lässt jedoch Fragen offen. Kritiker befürchten, dass durch die gesetzliche Regelung Kindern und Jugendlichen im späteren Alter eine Geschlechtsumwandlung ohne Einwilligung ihrer Eltern ermöglicht wird.

Der Gesetzentwurf „zum Schutz von Kindern mit Varianten der Geschlechtsentwicklung“  in der Drucksache 19/24686 ist am 13. Januar ab 11 Uhr Gegenstand der öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz im Sitzungssaal 2.600 des Paul-Löbe-Hauses in Berlin, von der wir einen Livestream senden.


12.1.2021
Genderwahn
Sprache
Epochtimes: „Corona-Diktatur“ und „Rückführungspatenschaften“ sind Unwörter des Jahres 2020

„Corona-Diktatur“ und „Rückführungspatenschaften“ sind die Unwörter des Jahres 2020. Die Entscheidung gab die Jury aus Sprachwissenschaftlern und Publizisten am Dienstag (12. Januar) in Darmstadt bekannt.

Damit wurden zum ersten Mal zwei Unwörter des Jahres gekürt, üblicherweise vergibt das Expertengremium den Negativtitel lediglich an einen Begriff.


11.1.2021
Genderwahn
Sprache
Journalistenwatch: „Covidioten“ ist das Wahre Unwort des Jahres 2020!

Am 30.12.2019 postete die ärztliche Leiterin des Zentralen Krankenhauses von Wuhan, China, Dr. Ai Fen auf WeChat über den Ausbruch eines neuen, SARS-ähnlichen Virus und wurde dafür gerügt: Am 1. Januar 2020 berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua, dass acht Personen in Wuhan strafrechtlich belangt würden, weil sie „Falschinformationen“ im Internet verbreitet hätten, was „negative soziale Folgen“ haben könne. Am 4.1. wurde Dr. Li Wenliang von der Polizei verhört und gezwungen, eine Erklärung zu unterschreiben, in der er beschuldigt wurde, „unwahre Behauptungen gemacht“ zu haben, die die „gesellschaftliche Ordnung ernsthaft gestört“ hätten. Am 10.1. entwickelte Li Symptome von Corona und verstarb am 6.2. 2020.
 
11.1.2021
Genderwahn
Junge Freiheit: Kampf um Sprache
Mit der Gender-Ideologie zurück zu alten Privilegien?


Die Front in der Diskussion um geschlechtergerechte Sprache verläuft normalerweise zwischen Befürwortern und Gegnern von Wortverunstaltungen wie dem Genderstern. Die Schlacht fechten also jene Parteien aus, die über das Ob, Wann und die Modi gesellschaftlichen Wandels unterschiedliche Ansichten haben.

Die nun bekannt gewordene Entscheidung der Dudenredaktion, in der Online-Ausgabe ihres Wörterbuches bei Berufs- und Personenbezeichnungen das generische Maskulinum abzuschaffen und die entsprechenden rund 12.000 Einträge jeweils in maskuliner und femininer Form zu verschlagworten, geht über die Frage der „weiblichen Sichtbarmachung“ hinaus.


11.1.2021
Genderwahn
Danisch: Öffentlich-Rechtlicher Männerhass

Der Schwarze Kanal der DDR war dagegen Sandmännchen.

Wenn ich mir das aber mal so tiefenpsychologisch ansehe, dann steckt dahinter die Verbiesterung der Feministinnen, die keinen Typen abbekommen haben.

Es heißt ja immer, es geht geringfügig mehr Frauen als Männer, Mädchen hätten schon bei der Geburt einen Anteil von ein wenig über 50% und dann auch in jungen Jahren eine geringere Mortalität, es gibt also auch innerhalb einer Altersgruppe etwas mehr Frauen als Männer.

 
10.1.2021
Genderwahn
Wichtig
Journalistenwatch: Online-Duden wird durchgegendert: Wörterbuch soll geschlechtsneutral werden

Nachdem der öffentlich-rechtliche Rundfunk sich für Nichts zu blöde ist und seit einiger Zeit – einer Sprachbehinderung gleich – seine „Nachrichtensprecher*INNEN“ – die regierungstreuen Texte in „gendergerechter“ Sprache verlesen lässt, „reformiert“ sich nun auch der Duden. Die Online-Ausgabe des Duden-Verlags soll ebenfalls „geschlechtsneutral“ werden.

9.1.2021
Genderwahn
USA
RT: Abschied von "Mutter" und "Vater"– US-Kongress soll nun geschlechtsneutral kommunizieren

Die USA stehen vor einer ungewöhnlichen Sprachreform. Abgeordnete der Demokraten wollen alle "geschlechtsspezifischen" Wörter wie "Mutter" und "Vater" im Verhaltenskodex des US-Kongresses streichen, um stattdessen "inklusive" Begriffe, wie etwa "Schwiegergeschwister", zu verwenden.

7.1.2021
Genderwahn
Journalistenwatch: Rassismus-Gejammer am Berliner Staatsballett: Tänzerin zu schwarz oder einfach nur grottenschlecht?

Weil sie keine eigene Hairstylistin und auch kein verlängerten Vertrag vom Berliner Staatsballett bekam, holt eine mutmaßlich talentfreie Balletttänzerin die „R-Keule“ heraus und diskreditiert das Staatsballett mit Rassismusvorwürfen. Der Spiegel und die Vogue Germany schwingen den Taktstock für das vermeintliche Opfer. 

Chloé Lopes Gomes war die erste und einzige schwarze Ballerina von 91 Tänzerinnen am Berliner Staatsballett. Nun wurde ihre Vertrag nicht verlängert. „Nicht weiß genug?“, fragt die Vogue Germany in einem Artikel. Der Spiegel ist sich indes hinter der Bezahlschranke sicher: „Für Schwanensee war sie nicht weiß genug!“.

Struktureller Rassismus? Wirklich?


7.1.2021
Genderwahn
ScienceFiles: Ein Tief namens Ahmet – Virtue Signalling für Demente
Die Neuen Deutschen Medienmacher waren auf ScienceFiles schon häufiger Thema. Der Verein, den es ohne die großzügige Unterstützung von Ministerien wohl nicht gäbe, mit anderen Worten, ein Verein, der an Steuerzahlern schmarotzt, tut sich schon seit längerem damit hervor, dass er anderen das aufzwingen will, was die Neuen Deutschen Medienmacher als ihre Normalität formuliert haben. Nun wissen wir ja, seit uns die Genderista entsprechend aufgeklärt haben, dass Normalität nur ein subjektives Konstrukt ist, das al gusto definiert wird, jedem seine Normalität, quasi, so dass man sich fragt, wie die Neuen Deutschen Medienmacher so hegemonial aufdringlich sein können, ihre subjektiven Normalitätsvorstellungen anderen aufzwingen zu wollen.

6.1.2021
Genderwahn
Demokratur
Junge Freiheit: Gesetzentwurf
Bundesregierung bringt Frauenquote in Vorständen auf den Weg


BERLIN. Nach einem monatelangen Koalitionsstreit hat sich die Bundesregierung auf einen Gesetzentwurf geeinigt, der eine verbindliche Regelung für die Besetzung von Vorstandsposten vorsieht. Demzufolge müßte unter mehr als zwei Vorstandsmitgliedern börsennotierter und paritätisch mitbestimmter Unternehmen künftig mindestens eine Frau sein.

Für Firmen mit einer Mehrheitsbeteiligung des Bundes würden noch strengere Auflagen gelten. Dort soll bereits bei zwei Mitgliedern in der Geschäftsführung eines von ihnen weiblich sein.


6.1.2021
Genderwahn
USA
NWO
Epochtimes: Prof. Weinstein: „Woke“-Bewegung lässt eine Diktatur entstehen
Der US-amerikanische Biologieprofessor Bret Weinstein wurde 2017 von linksextremen Studentengruppen gezwungen, die Evergreen-Universität im Staat Washington zu verlassen. In der „Welt“ warnt er vor der „Woke“-Bewegung, deren Methoden an den Bolschewismus erinnerten.

Nachdem sich der US-amerikanische Biologe Bret Weinstein im März 2017 geweigert hatte, einer Umwidmung des seit Jahrzehnten an der Evergreen-Universität praktizierten „Abwesenheitstages“ zuzustimmen, wurde er von linksextremen Studentengruppen bedroht. Seine Vorlesungen wurden durch Störungen sogenannter „woker“ Studenten vereitelt.


6.1.2021
Genderwahn
Demokratur
Epochtimes: Bundeskabinett beschließt Frauenquote in Vorständen von DAX-Unternehmen

Die Bundesregierung hat die Frauenquote in Unternehmensvorständen beschlossen: Das Bundeskabinett verabschiedete am Mittwoch das Zweite Führungspositionen-Gesetz, das unter anderem den Mindestanteil von Frauen in Vorständen großer deutscher Unternehmen mit mehr als drei Mitgliedern regelt. Das Gesetz sieht vor, dass in solchen Vorständen börsennotierter und paritätisch mitbestimmter Unternehmen künftig mindestens eine Frau vertreten sein muss.

5.1.2021
Genderwahn
Junge Freiheit: Kritik von Republikanern
Kind statt Sohn: Demokraten fordern „geschlechtsneutrales“ Repräsentantenhaus


WASHINGTON. Mehrere Abgeordnete der Republikaner haben den Vorschlag der Demokraten für eine „geschlechtsneutrale“ Sprache im US-Repräsentantenhaus scharf kritisiert. „Es gibt Millionen von Amerikanern, die leiden, unsere Wirtschaft leidet, die Verteilung der Impfstoffe ist rückläufig und Nancy Pelosi und die Demokraten im Haus sind besorgt über diesen Unsinn“, sagte Nicole Malliotakis der New York Post. „Hier ist ein geschlechtsneutrales Wort, um dieses Gesetzesvorhaben zu beschreiben: lächerlich.“

Auch die Republikanerin Elise Stefanik kritisierte: „Anstatt die Wirtschaft wiederzubeleben, unsere verfassungsmäßigen Freiheiten wiederherzustellen und Ergebnisse für das amerikanische Volk zu liefern“, habe Peloci, die Vorsitzende der Demokraten im Repräsentantenhaus, ihren Parlamentsauftakt im neuen Jahr für einen Gesetzesvorschlag genützt, der „Wörter wie Mutter, Schwester und Tochter verbietet“.


5.1.2021
Genderwahn
RT: Wetter mit Migrationshintergrund: "Tief Ahmet" und "Hoch Dragica" sollen Vielfalt sichtbar machen

Statt Franz, Inge oder Barbara soll es nun in den nächsten Wochen Hoch- und Tiefdruckgebiete mit Namen wie Dragica, Goran oder Bartosz geben. Im Rahmen der Kampagne "Wetterberichtigung" will ein Verein so die Vielfalt der Gesellschaft sichtbar machen.

5.1.2021
Genderwahn
Epochtimes: Initiative „Wetterberichtigung“ macht Wetter diverser

Dass Tief „Ahmet“ macht den Anfang: Die Namen für Hoch- und Tiefdruckgebiete sollen vielfältiger werden.

„Ahmet“, „Goran“ oder „Chana“: In den ersten Wochen des Jahres 2021 werden häufig Namen mit Migrationshintergrund auf der Wetterkarte stehen. Mit der Kampagne „Wetterberichtigung“ will das Netzwerk „Neue deutsche Medienmacher*innen“ (NdM) Vielfalt in der Bevölkerung sichtbar machen.


4.1.2021
Genderwahn
USA
Epochtimes: US-Repräsentantenhaus kündigt neues Regelpaket an – Begriffe wie Vater, Mutter, Sohn und Tochter sollen wegfallen

Die US-Demokraten wollen das Repräsentantenhaus zum „integrativsten“ in der Geschichte machen. Aus diesem Grund wollen sie nun „geschlechtsneutral“ werden.

Führer im Repräsentantenhaus kündigten am Freitag ein Regelpaket für den 117. Kongress an. Darin enthalten ist ein Vorschlag zur Verwendung einer „geschlechtergerechten Sprache“ und zur Beseitigung von geschlechtsspezifischen Begriffen wie „Vater, Mutter, Sohn, Tochter“.


4.1.2021
NWO
Genderwahn
Junge Freiheit: Spiel mit Klischees
Asterix-Autor: Politische Korrektheit macht Arbeit schwerer


PARIS. Asterix-Autor Jean-Yves Ferri hat über die zunehmende Herausforderung bei seiner Arbeit durch politische Korrektheit geklagt. Besonders das „Spiel mit den Klischees“ sei schwerer geworden. „Heutzutage braucht man fast ein Wörterbuch auf dem Schreibtisch, um zu wissen, worüber man Witze machen darf und worüber nicht“, kritisierte Ferri gegenüber der französischen Zeitung Journal du Dimanche.

4.1.2021
NWO
Genderwahn
Junge Freiheit: Australien und Österreich als Vorreiter
Inklusion auch bei der Nationalhymne


„Wenn heute irgendwo jemand eine neue Nation gründet, läßt er sich als erstes eine Nationalhymne komponieren, weil es ohne Hymne gar nicht mehr geht, weil man sich sonst international gar nicht behaupten kann. Oder glaubst du, wenn ein Staatsmann zu Besuch kommt, und der schreitet die Front ab, da kann man ja nicht spielen ‘Fuchs, du hast die Gans gestohlen’. Das muß was feierliches sein.“

Es ist nicht überliefert, ob der australische Premierminister Scott Morrison die Ausführungen der Filmfigur „Ekel Alfred“ Tetzlaff aus der WDR-Serie „Ein Herz und eine Seele“ von 1973 kennt. Jedenfalls war auch der Politiker der Ansicht, daß die Hymne seines Landes nicht feierlich, sondern auch aktuell sein müsse.

Zu diesem Zweck wurde zum Jahreswechsel nun aus der Zeile „for we are young and free“ ein „we are one and free“. Statt „jung und frei“ singt man auf dem Fünften Kontinent nun, „einig und frei“ zu sein.


4.1.2021
NWO
Genderwahn
Die Unbestechlichen: „Fragile Männerbilder“, Corona und Verschwörungstheorien

Man rühre für einen ungenießbaren Diffamierungs-Auflauf das politisch-korrekte Narrativ vom bösen, weißen Mann, mit der immer lauter und zahlreicher werdenden Kritik an den verheerenden Maßnahmen „gegen Corona“ zusammen, füge die Massen-Demonstrationen der verzweifelten und wütenden Bürger in den Städten hinzu, schmeiße die kritischen Ärzte und Wissenschaftler unbesehen hinein und rühre alles kräftig zusammen. Dann picke man sich drei der bekanntesten, führenden Köpfe des Widerstandes heraus und beize sie in einem Video lang genug in Häme. Dazu engagiere man zwei Protagonisten, die diese Männer mit rein zeitgeist-basierten Behauptungen in einem schlecht zusammengeschnittenen Video herunterputzen und schichte das Ganze in die Auflaufform eines seichten pseudophilosophisch-linguistischen Traktats über den Begriff „Verschwörungstheorie“, koche es in der „Zeit“ gar und serviere es als wissenschaftlich-intellektuelle Erkenntnis in der Rubrik „Gesellschaft“.

3.1.2021
Genderwahn
Rassismus
Infosperber: Viren kennen keine Rassen
Eine Frau setzt sich neben Sie. Stehen Sie auf – um sich vor COVID-19 zu schützen? Bleiben Sie sitzen – um sie nicht zu kränken?

Ich sitze zum dritten oder vierten Mal wieder in einer S-Bahn. Wochenlang war ich nur zu Fuss, mit dem Velo oder gar nicht unterwegs. Noch sind die Züge nicht voll. Ich habe ein Abteil für mich und komme mir mit Maske überängstlich vor. Die Frau, die sich direkt neben eine andere setzt, beide ohne Mund- und Nasenschutz, fällt mir auf. Weil ich seit dem «Shutdown» noch niemanden gesehen habe, die sich zu jemandem in dasselbe, vom Duden für veraltet erklärte Coupé gesetzt. Was würde ich machen, wenn sie ihr Smartphone neben mir zu streicheln begänne? – Das Handy ans Ohr drücken und, in den Äther murmelnd, in den Vorraum stürmen? Mit zusammengekniffenem Hintern zur Toilette stolpern und nicht mehr zurückkommen? Mich ungeduldig vor die Türe stellen, obwohl der Zug erst in zehn Minuten wieder hält?

 
3.1.2021
Genderwahn
Asyl
Grins
Danisch: Blick in die Zukunft

Naja, den Feminismus wollte ich sowieso loswerden. Passt eigentlich.

Khulud Alharthi beschreibt die Zustände in Ägypten. Und der Islam gehört zu Deutschland.

Man muss das Positive sehen. Feminismus und Gender sind wir bald wieder los.

Und wenn ich so drüber nachdenke: Eigentlich sieht man in Kreuzberg und Neukölln inzwischen verdammt wenige Feministinnen und sowas rumlaufen
 
3.1.2021
Genderwahn
Danisch: Fortentwicklung der Südpoltheorie

Gut, die zugrundeliegende Meldung ist von 2018. Da sehe ich noch keinen Anlass für Überarbeitungen der Theorie, weil ich bei der Klientel nach nur 2 Jahren noch keine Lernfortschritte erwarte.

Außerdem sind Handspiegel total undigital und antifeministisch.

Da nimmt man heute das Handy und streamt live auf irgendeine Livestreamwichsseite, um damit den Lebensunterhalt zu verdienen
 
1.1.2021
Genderwahn
Grins
Danisch: Die Ausrottung der Lesben steht bevor

Tja, Augen auf bei der Geschlechterwahl. Aber man kann ja wechseln. Alle Lesben müssen sich nur zu Männern umtransen lassen, dann sind sie wieder voll cool und in. Ich überlege schon, ob ich Patriarchatslehrgänge für Lesb-Mann-Transierende anbieten sollte.

Und der Brüller: Die beschimpfen sich jetzt gegenseitig als Nazis. Hintergrund ist, dass die sich dort alle als Mode und Lifestyle haben transen lassen, und viele es hinterher dann bitter bereuen.


1.1.2021
Genderwahn
Grins
Danisch: Gleichstellungsbeauftragte

Auf Twitter merkt einer an, dass der Umstand, dass bei uns die Gleichstellungsbeauftragten alle Frauen sind, nicht weniger lächerlich ist.

Länderübergreifend scheint es trotzdem eine signifikante Tendenz der Gleichstellungsbeauftragten zu gewissem Bartwuchs zu geben.


1.1.2021
Genderwahn
Rechtsstaat
Danisch: Was ist eigentlich „die weibliche Brust” im Gender-Zeitalter?

Über die Frage hinaus, wann man eigentlich für Forschung und Lehre unbefugte Aufnahmen macht, stellt sich im Genderzustand, indem noch nicht mal zu Zuordnung von Menstruation zu Frau noch geduldet wird, oder überhaupt noch Begriffe wie „weiblich”, dann eine „weibliche Brust” sein soll.

  • Kommt man damit durch zu sagen, ich habe die für einen Mann gehalten?
  • Oder Geschlechte 347? Eventuell auch 289, so genau habe ich es nicht gesehen.
  • Wann wir die Brust weiblich, wenn einer Transsexuell M->F ist? Kommt man damit durch zu sagen, das ist doch der Rudi, schon immer gewesen?
  • Oder umgekehrt, Herr Richter, schauen sie sich die doch mal an, die heißt doch jetzt sicher Günther.
  • Und was ist mit Gender-fluiden? Kommt es dann auf die Uhrzeit an?
  • Ist es nicht überhaupt eine total sexistische Zuschreibung und mit Verfassungsrechtsprechung unvereinbar, von „weiblicher Brust” zu reden?
  • Ab welcher Körbchengröße gilt das überhaupt? Fällt A- auch darunter?
  • Für welche Blickwinkel gilt das überhaupt? Was ist, wenn die Drohne von oben „ich sehe was, was Du nicht siehst, und das ist …” spielt?
  • Muss man da jetzt vorher fragen? „T’schuldigung, Ihre Möpse wären auf meinem Foto, sind Sie weiblich?”
  • Was ist, wenn der Angeklagte dann einfach bestreitet, dass die abgebildete Person weiblich ist? In dubio pro reo. Wie beweist man beim heuten Stand des Wahnes die Weiblichkeit einer Person?
 
Pressemeldungen 2020

31.12.2020
Genderwahn
ScienceFiles: Darf ein Mensch “Anatol” heißen? Die Posse um Unterneger

Eine Replik zum Beitrag “Darf ein Dorf “Neger” heißen?”, erschienen auf ntv.

Unterneger ist ein Ort im Sauerland, im Negertal, das vom Flüsschen “Neger” durchzogen wird. Unterneger, Negertal und Neger als Flussname haben nichts mit dem Neger zu tun, an den allein Anatol Stefanowitsch zu denken in der Lage zu sein scheint, wenn er die Buchstabenfolge “Neger”, in welcher Zusammensetzung auch immer, hört oder liest. Die Negrophobie scheint eine der Krankheiten zu sein, die im Syndromkomplex des Antirassismus am weitesten verbreitet sind.

 
30.12.2020
Genderwahn
RT: Rassistischer Ortsname? Umbenennung von Neger gefordert

Die Debatte um Alltagsrassismus geht auch in Deutschland weiter und treibt neue Blüten. Nach den Namen von Straßen und U-Bahnhöfen rücken nun ganze Ortschaften in den Fokus. So wird die Umbenennung des Ortes Neger in Nordrhein-Westfalen gefordert.
 
29.12.2020
Genderwahn
Danisch: Die Verzweiflung der Frau auf der Suche nach einem Mann

Tja. Wohl ein Ergebnis des Feminismus.

In Australien berichten die Medien über eine Frau, die verzweifelt versucht, einen Mann zu finden. Wird nicht ganz klar, ob sie keinen findet, den sie ihrer würdig oder traumprinzig genaug findet, oder keinen findet, der sich mit ihr abgeben will. Wenn man allerdings weiß, wieviele Sportskanonen und Typen der Sorte „Traummann” in Australien rumlaufen, allerdings dann meistens auch das Surfbrett und eine gute Welle jedem Date vorziehen (in Australien verkauften sie in den Sportgeschäften vor 20 Jahren spezielle Armbanduhren, die einem die Tiden und gute Wellen anzeigen, heute macht sowas sicherlich stattdessen die App, und es gibt tatsächlich entsprechende Arbeitsverhältnisse, bei denen der Arbeitnehmer in den Zeiten guter Wellen freigestellt wird, entsprechend naturburschig-sportlich sehen die Typen da auch aus, setzen manchmal aber schon etwas Seetang oder Muscheln an), würde ich auf letzteres tippen.

29.12.2020

China
Genderwahn
Danisch: Der Thousand Talents Plan

Passt perfekt zu unserer linken Politik.

Gleich mehrere Leser, allesamt männlichen Geschlechts, weißer Hautfarbe, fortgeschrittenen Alters, beruflicher Sachkunde aus dem IT-Bereich, und hierzulande industriell ausgespuckt, berichten mir, dass sie Angebote aus China bekommen haben (allerdings nicht in jedem Fall auch annehmen konnten, weil sie wegen Corona nicht nach China reisen können).
 
29.12.2020
Genderwahn
Linke
Danisch: Decolonize STEM! – White Man’s Computer Science

(STEM = englisch für MINT-Fächer, Mathe, Informatik, Naturwissenschaften, Technik)

Wäre ich damals Informatik-Professor geworden, würde ich heute wohl als Fach nicht mehr „Informatik”, sodern „White Man’s Computer Science” lehren und dazu erklären, dass ich meine Privilegien geprüft und meine Schuld als Kolonialist erkannt habe, und aus Konsequenz die „White Man’s Computer Science” – ich kann leider keine andere – nur noch nachweislich weißen Studenten lehren würde, um jeglichen Verdacht weiterer Kolonialisierung oder Unterdrückung zu vermeiden. Per Video von unbekanntem Ort aus.

 
29.12.2020
Genderwahn
Danisch: Das Tampon-Drama

Naja, wie ich schon so oft beschrieb: Wenn die Armreichweite größer ist als die geistige Reichweite und der eigene Erlebnishorizont damit durch erstere und nicht letztere begrenzt wird, ist alles Wollen, Streben und Zetern auf das begrenzt, was in Armreichweite liegt. Der eigene Südpol. Und der liegt günstig, weil er halt unten ist und die Schwerkraft die Arme sowieso nach unten hängen lässt. Ich hatte das ja auch schon oft angesprochen, dass Frauen grundsätzlich haptisch orientiert sind und oft nur das begreifen, was sie „begreifen”.

Würden die Arme von Frauen bis zum Boden reichen, würden sie kostenlose Fußpilzsalbe fordern.

Wären sie Männer, hätten sie das Problem längst gelöst.

 
29.12.2020
Genderwahn
Grins
Danisch: Hochgefährliche Frage zur Impfreihenfolge

Professoren fragen – Danisch weiß es auch nicht.

Ein Professor schreibt mir und weist darauf hin, dass wenn man die Leute, wie behauptet, in der Reihenfolge des Sterberisikos gegen COVID-19 impft, konsequenterweise zuerst alle Männer und erst dann die Frauen geimpft werden müssten, denn bekanntlich sterben Männer häufiger an COVID-19 als Frauen.

(und haben, das will ich hinzufügen, eine kürzere Lebenserwartung, also eigentlich immer eine höhere Sterbewahrscheinlichkeit als gleichalte Frauen).

 
29.12.2020
Genderwahn
Danisch: Warum es niemals Gratis-Tampons geben kann und wird

Wieder mal Zeit für zünftiges Mansplaining.

Es kocht gerade wieder mal die Diskussion hoch, dass Frauen ihre Tampons gratis bekommen sollen.

Es gibt keine Gratis-Tampons.

So wenig, wie es ein Perpetuum Mobile gibt, dass Energie aus dem Nichts zaubert, gibt es eine Maschine, die Tampons aus dem Nichts herstellt. Oder anders gesagt: Auch der Ansatz „Bei uns kommen die Tampons aus der Steckdose” funktioniert nicht.

Irgendwer muss sie immer bezahlen. Vielleicht die allgemeine Kundschaft. Im Zweifelsfall der Steuerzahler.
 
28.12.2020
Genderwahn
Kümmert Euch mal lieber darum
Epochtimes: Frauenrechtsaktivistin in Saudi-Arabien zu mehr als fünf Jahren Haft verurteilt

Die saudiarabische Aktivistin Ludschain al-Hathlul ist am Montag zu fünf Jahren und acht Monaten Gefängnis verurteilt worden. Sie befindet sich bereits seit mehr als zwei Jahren in Untersuchungshaft. 

Ein saudiarabisches Gericht sprach am Montag die 31-jährige Frauenrechtsaktivistin Ludschain al-Hathlul „mehrerer Aktivitäten, die nach dem Anti-Terrorismus-Gesetz verboten sind“, schuldig, wie die regierungstreue Nachrichtenwebsite „Sabk“ berichtete. Die Aktivistin befindet sich seit mehr als zwei Jahren in Untersuchungshaft. Aufgrund von Bewährungsregelungen und der bereits verbüßten Anteile der Haft rechnen die Angehörigen damit, dass al-Hathlul im Februar oder März freikommt.


27.12.2020

Genderwahn
Infosperber: Fussball-WM: Katar fordert Rücksicht auf homophobe Kultur

An der Fussball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar dürfen Fans in den Stadien auch Regenbogenfahnen zeigen. Das ist Augenwischerei.

Seitdem die finanz- und prestigeträchtige Fussballweltmeisterschaft für das Jahr 2022 von der FIFA nach Katar vergeben wurde, hagelt es Kritik. Erst Anfang Mai 2020 wurde bekannt, dass die Stimmen von drei FIFA-Fussballfunktionären gekauft worden waren. Drei Stimmen für Katar, die ausschlaggebend gewesen sind: Ohne sie wäre das Turnier wohl in den USA ausgetragen worden.

Neben der Korruption bei der Abstimmung im FIFA-Exekutivausschuss führen unter anderem auch die fehlende Fussballtradition des Emirats; die Hitze, die eine Verschiebung der WM auf den Winter nötig machte sowie die brutalen und ausbeuterischen Arbeitsbedingungen auf den Baustellen der Stadien, die bereits zahlreiche Todesopfer forderten, zu internationaler Kritik. Ausserdem verhaftete das Emirat mehrmals Journalistinnen und Journalisten, die über die prekären Arbeitsbedingungen von Gastarbeiterinnen und Gastarbeitern berichten wollten. Ihre Ausrüstung und das entstandene Material wurden beschlagnahmt.


23.12.2020
Genderwahn
Verblödung
Danisch: Herausragende juristische Doktorarbeiten

Wie die Juristerei unter Gender im Allgemeinen und Justizministerin Christine Lambrecht im Besonderen verblödet:

Was wird mit dem Preis ausgezeichnet?

Mit dem Fritz Bauer Studienpreis werden herausragende juristische Doktorarbeiten ausgezeichnet, die sich mit Leben und Werk Fritz Bauers oder seinen Lebensthemen beschäftigen, also insbesondere mit der juristischen Ahndung des NS-Unrechts und anderer Massenverbrechen gegen die Menschlichkeit,mit Strafrechtsreform und humanem Strafvollzug, Achtung und Schutz der Menschenwürde.

Leben und Werk Fritz Bauers.

So typische Frauenförderpromotionen.


23.12.2020
Genderwahn
Danisch: Abu Husajfah, die New York Times und die Gräueltaten von Syrien

Ein Aspekt wirft aber die Frage auf, ob die New York Times hier über den eigenen Feminismus gestolpert ist, denn abgesehen davon, dass der Mann ein Lügner war, ist die NYT wohl deshalb darauf reingefallen, weil das eine unqualifizierte Redakteurin alleine durchgezogen hatte:

Von Anfang an hätte ein Redakteur mit Fachwissen über die Materie eingebunden sein müssen. Die für den Podcast verantwortliche Reporterin, Rukmini Callimachi, darf zwar weiter bei der „New York Times“ arbeiten, darf aber nicht mehr über Terrorismus berichten, und bekommt nun andere Aufgaben zugewiesen, wie es hieß.

Tja.

Hieß es nicht immer, Frauen bräuchten kein Fachwissen, müssten als Quereinsteigerinnen einfach alles machen dürfen, ohne es vorher zu lernen?

 
19.12.2020
Genderwahn
ScienceFiles: Auftrag der Gender Studies: Wahnsinn zur Normalität erklären
Der Vollständigkeit halber, schon um unseren guten Ruf als Wissenschaftsblog und damit zwangsläufig als anti-Genderista zu pflegen: Gestern, am 18 Dezember, war wieder der Tag, an dem ein paar verzweifelte Gestalten, die auf Positionen, auf denen sie eigentlich Studenten lehren sollen, sitzen, aber weder die Befähigung noch die Studenten haben, um zu lehren, einen Jahrestag begehen, an dem sie versuchen, den Ladenhüter “Gender Studies” an den Mann zu bringen, haben wir jetzt geschrieben. Aber das ist natürlich falsch, denn Mann ist eine eindeutige Angabe. Gender Infizierte hassen alles, was eindeutig ist. Sie wollen nichts sein, nichts richtig sein, bezeichnen sich lieber als Queer oder sonst etwas, unter dem sich ein normaler Mensch nichts vorstellen kann. Sie wollen keine Verantwortung. Sie erbringen keinen gesellschaftlichen Nutzen. Sie kosten Steuerzahler Geld und versuchen, alle Jahre wieder, dem Weihnachtsmann Konkurrenz zu machen und sich selbst als Vertreter eines wissenschaftlichen Faches zu inszenieren.

19.12.2020
Genderwahn
Linke
Danisch: Die Pathologisierung der abweichenden Meinung

Dass ich Soziologen (heutiger Bauweise) für knalledumm und marxistisch-diktatorisch halte, habe ich schon oft geschrieben und begründet.

Ein aktuelles Beispiel.
 
19.12.2020
Genderwahn
Danisch: Die Ausbreitung des neuen Aberglaubens

Ein Denkmuster hinter Medien, Feminismus, Soziologie.

Auch weil ein Leser gerade auf Magisches Denken hinwies, wozu die allwissende Müllhalde weiß:

Magisches Denken bezeichnet in der Psychologie eine Erscheinungsform der kindlichen Entwicklung, bei der eine Person annimmt, dass ihre Gedanken, Worte oder Handlungen Einfluss auf ursächlich nicht verbundene Ereignisse nehmen, solche hervorrufen oder verhindern können. Herkömmliche Regeln von Ursache und Wirkung werden ignoriert.

In der Anthropologie steht magisches Denken für magische Vorstellungen, die sich mit übernatürlichen Mächten beschäftigen und sich in Ritualen äußern, die dem Wohl der Gemeinschaft dienen sollen.

Der Gedanke, dass das Theater der Medien, der Soziologen, der Feministen sehr genau klassischem Aberglauben ähnlich – oder eben damit identisch – ist kam mir schon öfters, hatte ich ja auch irgendwo vor längerer Zeit schon mal beschrieben.
 
19.12.2020
Genderwahn
Sprache
Danisch: Nordpol ist jetzt auch Nazi

Der Zweck einer Buchstabiertafel ist nicht mehr, etwas verständlich so zu buchstabieren, dass der am anderen Ende das möglichst gut versteht, sondern jetzt muss das die „kulturelle Diversität der deutschen Bevölkerung genügend wiederspiegeln”.

Wollen wir mal hoffen, dass es nicht eher deren Wahnsinn wiederspiegelt. Wenn man da nämlich zu diverse Namen verwendet, versteht es am (anderen) Ende keiner mehr, denn der Witz daran ist ja, sehr geläufige und häufig gehörte Worte zu verwenden, aber sowas verstehen die ja schon lange nicht mehr .

Glücklich das Land, das gerade keine größeren Probleme hat und sich mit solcher Wonne und Intensität solchen Problemen (statt beispielsweise der Digitalisierung von Schulen) widmen kann.

 
19.12.2020
NWO
Genderwahn
Danisch: Die Abraham Lincoln High School wird umbenannt
Abraham Lincoln war zwar gegen die Sklaverei, aber das reicht in San Francisco nicht mehr. Er hat sich nicht ausreichend zu Black Lives Matter bekannt, auch wenn es das damals noch gar nicht gab. Deshalb muss der Name weg
 
19.12.2020
Genderwahn
Grüne
Danisch: Gleichstellung auf die grüne Art

Zur Tiefenverlogenheit des Feminismus im Allgemeinen und der Grünen im Besonderen.

Feminismus beruht ja immer darauf, gleichzeitig jegliche biologischen Unterschiede zu bestreiten und als fiesen „Biologismus” abzutun und sich auf die biologischen Nachteile zu berufen und zu betonen, dass Frauenmedizin (Knie, Herzinfarkte und so weiter) ganz anders sein muss, weil sich Frauen so sehr unterschieden.

Ständig fordern die Grünen eine Gleichstellung, eine Angleichung in allen Bereichen.

19.12.2020
NWO
Genderwahn
Danisch: Niedergang der Gesellschaft: Wenn ich als Informatiker Satire nicht mehr von Informatik unterscheiden kann…

Coding lernen, indem man einen Song über Rassengleichheit neu abmischt.

Was tut man nicht alles, um die schwarze Jugend anzusprechen.

Sie haben auch einen Flyer dazu.

Offenbar versucht man nun, die Informatik als politischen Katalysator einzuspannen
 
19.12.2020
Genderwahn
Danisch: Wer wissen will, wofür denn nun Gender Studies eigentlich gut sein sollen…
Man hat endlich mal eine Antwort artikuliert
 
17.12.2020
Genderwahn
SPD
AfD
Epochtimes: AfD will Gender-Forschung ausbremsen – SPD empört

Mit einem Vorstoß gegen die ideologisch motivierte Gender-Forschung hat die AfD-Fraktion im Bundestag Kritik  bei der SPD ausgelöst.

Die SPD wehrt sich mit dem Argument der Wissenschaftsfreiheit: „Die AfD attackiert unser gemeinsames Verständnis in Deutschland, dass Wissenschaft frei sein muss“, sagte die SPD-Expertin für Frauenförderung an Hochschulen, Wiebke Esdar, am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP.

Obwohl es der AfD nicht um die generelle Abschaffung geschlechtsspezifischer Forschung geht, heißt es seitens der SPD-Politikerin. „Wer die Geschlechterforschung abschaffen will, stellt Human-, Geistes- und Sozialwissenschaften in ihrer Gesamtheit infrage.“


17.12.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Politische Korrektheit
ZDF-Chefredakteur rechtfertigt Gendersprech im Fernsehen


BERLIN. ZDF-Chefredakteur Peter Frey hat das Verwenden von gendergerechter Sprache im Fernsehen verteidigt. „Die Gesamtheit unserer Zuschauerinnen und Zuschauer soll sich im Programm angesprochen und durch die Ansprache wertschätzend behandelt fühlen. Das geht weiter über die Verwendung des Gendersterns hinaus“, heißt es in einem Schreiben Freys an JF-Chefredakteur Dieter Stein.

Dieser hatte dem ZDF in der vergangenen Woche die mehr als 25.000 gesammelten Unterschriften einer Petition der JUNGEN FREIHEIT übergeben, die ein Ende der Gender-Sprache im öffentlich-rechtlichen Rundfunk fordert.

 
17.12.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: „Fußball ist immer noch Parallelwelt“
DFB richtet Anlaufstelle für „geschlechtliche und sexuelle Vielfalt“ ein


FRANKFURT/MAIN. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat angekündigt, im kommenden Jahr eine Anlaufstelle für geschlechtliche und sexuelle Vielfalt einzurichten. „Der Sport und sicher auch der Fußball sind leider immer noch Parallelwelten, wenn es um einen unverkrampften Umgang mit geschlechtlicher und sexueller Vielfalt geht“, teilte DFB-Vizepräsident Günter Distelrath am Mittwoch mit. In der Kultur oder der Wirtschaft sei man da weiter.

Ab dem 1. Januar 2020 werde die „nationale Kompetenz- und Anlaufstelle“ verantwortet durch den Lesben- und Schwulenverband in Deutschland ihre Arbeit aufnehmen. „Alle Menschen sollen sich beim Fußball angenommen fühlen, darum muß es doch gehen. Unser Fußball muß vielfältig und diskriminierungsfrei sein. Wir wollen kein Talent verlieren. Mit der neuen Anlaufstelle wollen wir uns in diese Richtung entwickeln“, begründete Distelrath die Maßnahme. Die Anlaufstelle sei zunächst auf 18 Monate geplant.

 
17.12.2020
Genderwahn
RT: Verfassungsnovelle in Ungarn: "Vater ist Mann, Mutter ist Frau"

Das ungarische Parlament hat eine Verfassungsnovelle durchgesetzt. Die nach Meinung von Kritikern ohnehin beeinträchtigten Rechte von sexuellen Minderheiten im Land werden weiter einschränkt. Gleichgeschlechtlichen Paaren soll die Adoption von Kindern künftig verwehrt werden.

16.12.2020
Genderwahn
Frankreich
Grins
RT: Zu viele Frauen in Spitzenpositionen: Stadtverwaltung von Paris soll 90.000 Euro Strafe zahlen

Die Stadtverwaltung von Paris soll eine Geldstrafe zahlen, weil dort im Jahr 2018 zu viele Frauen Spitzenämter bekleidet haben. Bürgermeisterin Anne Hidalgo ist aber stolz auf die "absurde und ungerechte" Maßregelung und plädiert für eine aktivere Frauenförderung.

16.12.2020
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Na endlich! Regierung fördert Männer-Rechte-Verein mit 400.000 €

Stellen Sie sich doch bitte einmal vor, es gäbe in Deutschland zig Organisationen und Vereine, Aktivistengrüppchen und politische Arbeitskreise, die bei jeder Gelegenheit pauschal alle  Frauen niedermachen und verunglimpfen würde. Die Frauen, schuld an allem Übel der Welt, sollten sich endlich ihrer Schuld bewusst werden und tätige Reue üben und vor allem zerknirscht alles über sich ergehen lassen. Bescheuert? Machoscheiße? Genau.

Aber wenn das Frauen mit Männern umgekehrt so machen, ist das in Ordnung. Der Mann ist an allem schuld. Und zwar schon immer. Der Mann ist per se primitiv, will immer nur das Eine, ist gewalttätig, ein Macho, unsensibel, dominant, frauenverachtend, grob, breitspurig … usw. usf…


16.12.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: „Werteordnung“
Ungarns Parlament bestimmt Vater und Mutter als Mann und Frau


BUDAPEST. Ungarns Parlament hat einen Verfassungszusatz gebilligt, der Elternschaft auf Mann und Frau festlegt. „Der Vater ist Mann, die Mutter ist Frau“, heißt es laut der Nachrichtenagentur dpa im Text des Dokuments. Folglich können gleichgeschlechtliche Paare in dem Land keine Kinder mehr adoptieren.

Zudem ist das Geschlecht einer Person künftig ab der Geburt festgelegt und kann danach nicht mehr verändert werden. „Ungarn schützt das Recht der Kinder auf ihre bei der Geburt erhaltene geschlechtliche Identität und garantiert eine Erziehung entsprechend der Werteordnung, auf der die verfassungsmäßige Identität und christliche Kultur beruhen“, stehe in einer weiteren neuen Passage.

 
15.12.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Nur noch drei Weiße aus dem Morgenland: Kein „Blackfacing“ mehr bei Kölns Sternsingern

Linksradikaler Kulturbolschewismus, Cancel-Culture und positivrassistischer „Anti-Rassismus“-Wahn, der schlimmer als zu den finstersten Zeiten der Geschichte wieder mal das Hauptaugenmerk auf die Hautfarbe legt: Die Black-Lives-Matter-Agitation trägt weiter Früchte und macht nun neuerdings nicht einmal mehr vor der katholischen Kirche halt. Neuerdings trötet auch der BDKJ-Diözesanverband Köln lautstark für Genderism, „Vielfalt“ und „Sensibilität“ – und verbindet den Kniefall vorm durchideologisierten Zeitgeist mit einem Appell gegen „Blackfacing“.

15.12.2020
Genderwahn
Grins
Epochtimes: Paris muss Buße wegen zu vieler Frauen auf Chefposten zahlen

Die Stadt Paris muss eine Geldbuße von 90.000 Euro wegen Diskriminierung bezahlen – weil sie zu viele Frauen auf Führungspositionen beschäftigt. Bürgermeisterin Anne Hidalgo sprach am Dienstag von einer „absurden“ Entscheidung.

Vor zwei Jahren hatte Paris 16 neue Leitungsposten ausgeschrieben – davon gingen elf an Frauen und nur fünf an Männer. Die Frauenquote lag demnach bei 69 Prozent der Stellen – zu hoch, wie das Ministerium für öffentliche Verwaltung befand.


14.12.2020
Genderwahn
Rassismus
Schwarze
ScienceFiles: Schwarzer Rassismus – Wir stellen vor: Ein Preisträger des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

Haben Sie noch eine Vorstellung davon, was Rassismus sein soll?

Wie so viele Begriffe, die von Polit-Darstellern und denen, die Steuerzahlern auf der Tasche liegen und von sich behaupten, sie würden der Gesellschaft Gutes tun, missbraucht werden, so hat auch Rassismus in den letzten Jahrzehnten einen Bedeutungsverlust erlitten, der das einst eng umrissene biologische und sozialwissenschaftliche Konzept, das die Zuordnung von Unterschieden auf Grundlage von rassischen Merkmalen (damals als Rassenlehre bezeichnet) umfasst hat, zu einem Kampfbegriff der Neuen Dummen gemacht hat, in deren Welt die Bedeutung von Begriffen durch die Emotion, die sie auslösen oder auslösen sollen, ersetzt wurde.


14.12.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Rassismusvorwürfe
Baseballmannschaft Cleveland Indians will sich umbenennen


CLEVELAND. Die US-Baseballmannschaft Cleveland Indians hat beschlossen, sich einen neuen Namen zu geben. Damit reagiert sie auf Rassismusvorwürfe von amerikanischen Ureinwohnern und Fans, die sich am Wort „Indians“ (Indianer) störten, berichtete die US-Tageszeitung New York Times am Sonntag.

Die Cleveland Indians tragen ihren Namen seit 1915. Sie sollen damit den Baseball-Star Louis Sockalexis geehrt haben, der amerikanischer Ureinwohner war. Wie sie künftig heißen sollen, ist noch nicht bekannt.

Zudem soll der Name vom Washington Football Team inspiriert sein, das damals noch Washington Redskins hieß und 1914 die „World Series“ gewann. Die Footballmannschaft hatte sich im Juli dieses Jahres als Reaktion auf die „Black Lives Matter“-Bewegung umbenannt und ihr Logo geändert.


13.12.2020
Genderwahn
Danisch: Feministisches Fliegen

Wer schon immer mal wissen wollte, was Quotenfrauen in den technischen Fächern überhaupt machen…

Kennt Ihr die Professorin Corinna Bath?

Es ist schon etwas her, aber die war schon öfters Thema in meinem Blog. Ich war auch mal in einer Veranstaltung von ihr und bin mir vorgekommen, wie in der untersten Gruppe im Kindergarten. Der wandelnde wissenschaftliche Totalschaden. Der Versuch, auf Informatikprofessor zu machen, indem man wirklich nur Genderschwachsinn blubbert. Was in Deutschland dank Quote und Beamtenstatus sogar funktioniert und zur gerüttelten Pension führt.

Stellt Euch vor, Ihr müsst einfach wirklich gar nichts können, dürft beliebigen Blödsinn erzählen, und trotzdem seid Ihr unkündbar und durchfinanziert bis ins Grab.

 
13.12.2020
Genderwahn
Danisch: „Wie geschlechtsneutral sind Elektroautos?”

Noch so eine Quoten-Ballast-Beschäftigungs-Bullshit-Pseudo-Forschung.

Seit Jahren erzählt man uns, Frauen könnten alles genauso gut wie Männer, aber wenn es dann zur Sache geht, muss man ihnen solche Beschäftigungsaufgaben wie Malbücher ausmalen geben. Uni Magdeburg: WIE GESCHLECHTERNEUTRAL SIND ELEKTROAUTOS?

– Erste „Marianne-Schminder-Professur“ der Uni Magdeburg erforscht Abhängigkeit von Technologieentwicklung und Geschlecht

– Mit der Soziologin Dr. Andrea Wolffram, wurde zum ersten Mal an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg die „Marianne-Schminder-Gastprofessur für Geschlechterforschung“ besetzt.

– Die auf zwei Jahre angelegte Professur fördert Wissenschaftlerinnen, die sich neben ihrem eigentlichen Forschungsschwerpunkt der Genderforschung widmen.

Wer soll’n das sein?
 
13.12.2020
Genderwahn
Sprache
Infosperber: Sprachlupe: Die babylonische Sprachvermischung

Vor der babylonischen Sprachverwirrung hat sich die Menschheit ins Englische gerettet – meint sie, aber just da lauert neue Gefahr.

«Es hat nicht funktioniert», stellte der Herr betrübt fest, «dabei hatte ich mir das beim Turmbau zu Babel so hübsch ausgedacht: ‹Siehe, es ist einerlei Volk und einerlei Sprache unter ihnen allen und dies ist der Anfang ihres Tuns; nun wird ihnen nichts mehr verwehrt werden können von allem, was sie sich vorgenommen haben zu tun. Wohlauf, lasst uns herniederfahren und dort ihre Sprache verwirren, dass keiner des andern Sprache verstehe!› (1. Mose 6/7). Ein Weilchen lang ging mein Plan ganz gut auf, aber jetzt stecken sie Englisch in alle ihre Sprachen und bauen nicht nur immer höher, sondern fliegen sogar ins All!»

 
12.12.2020
Genderwahn
RT: Bhutan: Parlament legalisiert gleichgeschlechtliche Beziehungen

Die beiden Kammern des Parlaments des asiatischen Staates Bhutan haben den Gesetzentwurf zur Legalisierung von gleichgeschlechtlichen sexuellen Beziehungen verabschiedet. Der Gesetzentwurf muss noch vom König von Bhutan genehmigt werden, um ein Gesetz zu werden.

12.12.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: ARD-Chef
Tom Buhrow lehnt Gender-Sprech ab


BERLIN. ARD-Chef Tom Buhrow hat sich gegen das Verwenden von gendergerechter Sprache im Fernsehen ausgesprochen. „Ich kann Ihnen sagen, was meine persönliche Meinung dazu ist: In der Schriftsprache finde ich es in Ordnung, in der gesprochenen Sprache wirkt es auf mich künstlich, und bislang ist es nicht in den Alltagsgebrauch übergegangen. Es ist ähnlich wie mit der Kleidung. Alles, was irgendwie ablenkt, führt dazu, daß man sich nicht mehr auf das Thema konzentriert“, erläuterte Buhrow gegenüber dem Spiegel.

Das sage er aber nicht als ARD-Vorsitzender, „sondern als Journalist Tom Buhrow“. Das Gendern der Sprache gehöre zur Vielfalt, die die ARD verkörpere. „Manche unserer Moderatorinnen und Moderatoren machen es, aber es ist kein Ukas“, ergänzte Buhrow.


11.12.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Binnen-I, Geschlechter-Sternchen und Innen-Pause
JF reicht Petition für Ende der Gender-Sprache ein


BERLIN. Die JUNGE FREIHEIT hat am Freitag beim ZDF eine Petition mit über 25.000 Unterschriften eingereicht, die ein Ende der Gender-Sprache fordert. Die Redaktionen der öffentlich-rechtlichen Sender, Behörden, Bildungseinrichtungen und Kirchen sollen nach Forderung der Petition umgehend auf „Gender-Sprech“ verzichten und statt dessen zum bewährten Deutsch zurückkehren.

JF-Chefredakteur Dieter Stein zeigte sich erfreut über die große Resonanz für die Aktion. „Ohne den Protest von vielen Tausend Bürgern machen die Sendeverantwortlichen einfach so weiter. Es muß sich etwas tun und es ist großartig, daß über 25.000 Bürger unsere Petition unterschrieben haben.“ Kein normaler Mensch rede so, wie es derzeit bereits im „Heute Journal“ oder bei Anne Will in ihrer Talksendung praktiziert wird. „Die Menschen vor den Bildschirmen ärgern sich über die bevormundende Sprache.“


11.12.2020
Genderwahn
Danisch: Maori-Anrede

Ein Leser aus Neuseeland schreibt mir zu der Sache mit den Geschlechtspronomen:

Hadmut,

das mit den Maori-Pronomen (Beispiel der eine endlos lange Ortsname, der auch im Air NZ Sicherheitsvideo auftauchte) ist gar nicht mal so abwegig.

Wenn ein Maori sich einem anderen vorstellt, gehoert dazu (neben der Zugehoerigkeit zu iwi/waka und hapu und der Ahnenreihe) auch die Nennung seines Flusses (awa), seines Berges (maunga), und ggf. anderer geographischer Kennzeichen seines Herkunftsortes. Das koennte in der Tat laenglich ausfallen, waere aber kulturell gesehen voellig akzeptabel.

Jaja, die Aborigines können sowas auch.

Das wären dann mal Geschlechtspronomen von 2 A4-Seiten.

Bei uns betrachte man früher ja auch die Herkunft als Geschlecht, und nicht ob Männlein oder Weiblein, beispielsweise das Nibelungen-Geschlecht.

 
11.12.2020
Genderwahn
Danisch: Baumsägearbeiten

Was mir aber auffiel:

  • Nur Männer.
  • Weit und breit keine Feministin, keine Gender- oder Gleichstellungsbeauftragte, keine Lesbe, keine SPD-Politikerin, die eine Teilhabe oder Frauenquote forderte.

Teilhabe fordern sie nur bei hochbezahlten Jobs im schönen Büro.

 
10.12.2020
Genderwahn
Danisch: Mein Mösenkalender 2021 ist eingetroffen

Anmerkungen zum Südpol-Zoo.

Nun, ich will ja nicht so sein, und habe deshalb neulich beschlossen, in die Frauenförderung einzusteigen und in einen Vulvaversity-Kalender zu investieren, ein Abreißkalender mit 365 frontal fotografierten Mösen. Sie haben ja sonst nichts. Man muss in seinen Erwartungen ja bescheiden sein, wenn man Frauen mit feministischem Hintergrund fördern will. Wurde gerade geliefert.

 
8.12.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Nach Vorwürfen von schwarzer Tänzerin
Berliner Staatsballett will sich anti-rassistisch aufstellen


BERLIN. Das Staatsballett Berlin hat angekündigt, künftig die „künstlerische Strahlkraft der Diversität“ abzubilden und sich von „überholten Aufführungsweisen“ zu trennen. Stattdessen müßten Traditionen in einem neuen Licht und mit anderem Bewußtsein betrachtet werden. Dazu werde es sein Programm auf rassistische und diskriminierende Strukturen überprüfen, teilte die Intendanz des Staatsballetts Berlin mit.

„Wir sind uns bewußt, daß das Ballettgenre People of Colour (Farbige) im Laufe seiner Geschichte marginalisierte. Wir sehen es als unseren künstlerischen Auftrag an, ein Spiegel der Gesellschaft zu sein“, heißt es in der Mitteilung.  Das Ensemble wolle sich nun neu ausrichten und eine geschützte und wertschätzende Atmosphäre für alle Mitarbeiter schaffen.

 
7.12.2020
Genderwahn
Danisch: Anorexia nervosa: Freuds Blick auf den Feminismus?

Nun schreibt mir ein Leser, der Feminismus mal im Sinne von Freud auslegen will:

Insbesondere ist das regelbasierte Erbringen von Leistung und Empfangen von Gegenleistung, das Grundprinzip bürgerlichen Lebens ein Objekt
ständigen Hasses. Sigmund Freud beschrieb diese geistige Entwicklungsstufe eines Kindes, alles Haben aber nichts Hergeben zu wollen als orale Phase.

In dieser Begriffswelt sind die *istinnen in der geistigen Entwicklung auf dem Niveau eines Säuglings in der oralen Phase stehengeblieben.

Symptomatisch ist auch die häufige Entwicklung der Krankheit Anorexia Nervosa, die der Unterdrückung der Entwicklung sekundärer Geschlechtsmerkmale dient wie Häßlichkeit maximierende Tattoos, Piercings und Künstlichkeit anzeigende Haarfärbungen.

Die *istinnen wollen nicht erwachsen werden.

 
7.12.2020
Lügen
Linke
Grüne
Genderwahn
Danisch: Frau und Geld: „Das Geld entsteht aus dem Nichts”

Dieselben Idioten behaupten einerseits, dass man beliebig Geld drucken und verteilen könne, das man nie zurückzahlen und nie verzinsen müsse, und es trotzdem keine Inflation gebe, und beschweren sich andererseits, dass die Häuserpreise und damit die Mieten immer absurder steigen.

Dass die Häuserpreise aber hochgingen, weil die Politik vor Jahren schon wahnsinnige Summen gedruckt und verteilt haben, und deren Empfänger es im Kreis herum in Immobilien in Deutschland angelegt haben, kapieren die nicht.

Man könnte jetzt natürlich die Frage stellen, wieso ich als Überschrift „Frau und Geld” wähle, was denn die Blödheit des Individuums mit dem Geschlecht zu tun habe, eine Koinzidenz sei ja noch keine Kausalität.


6.12.2020
Genderwahn
Danisch: Quotenfrau und Mansplaining

Ist ja ein toller Vorgang.

Die hier meinen, dass die Präsidentin der Europäischen Zentralbank Christine Lagarde mangels Kompetenz und Sachkunde dumm dahergeschwätzt habe und der Chef-Ökonom dann bei Banken und Investoren rumtelefonieren musste, um das Geschwätz wieder geradezurücken.
 

6.12.2020
Genderwahn
Grins
Danisch: Coitus Interruptus beim Gang Bang in Brüssel

Der Brüller: Wenn es tatsächlich eine Schwulenbar war, und mithin der Schluss vertretbar sein dürfte, dass die ertappten Teilnehmer am Gang Bang ebenfalls schwul waren, stellt sich die würzige Frage, warum der Ertappte, der davonlief und sich dann auf diplomatische Immunität berufen wollte, als „Anti-LGBTQ Lawmaker” beschrieben wird.

Gay und Anti-LGBTQ?

Na, sowas aber auch.

Was ruft man da eigentlich als Polizist in der Situation? „Absteigen!”? „Verkehrskontrolle!”? Bei der Bundeswehr damals hieß der Befehl, das (Gewehr-)Feuer einzustellen „Stopfen!”

 
6.12.2020
Genderwahn
Wichtig
Danisch: „Weiße Männer werden das Privileg aufgeben müssen, dass ihre Worte gedruckt und verbreitet werden.”

Anmerkungen:

  • Den Buchdruck haben weiße Männer erfunden und perfektioniert. Ohne die könnten sie gar nichts drucken.
  • Schwarze hatten ungefähr 60.000 Jahre, ohne von Weißen behelligt zu werden, und haben in der Zeit nicht viel erfunden, auch nicht den Buchdruck. Soweit ich weiß, das Feuer, Speer und Pfeil und Bogen, aber weder Rad noch Schrift. Der weiße Mann hat in etwas über 500 Jahren praktisch die gesamte Moderne erfunden.
  • Würde man Weiße nach Hautfarbe ausschließen, dann wären es keine angesehenen Zeitschriften mehr.
  • Warum eigentlich muss man dafür bestehende angesehene Zeitschriften übernehmen? Warum schafft man es nicht, einfach neue Fachzeitschriften nur für Farbige zu gründen, die ja dann besser sein müssten, wie sie behaupten. Warum setzt der Erfolg von Farbigen voraus, dass Weiße gar nichts mehr sagen dürfen?

Wer schreibt eigentlich so einen Scheiß’?


6.12.2020
Genderwahn
Rassenkampf
Danisch: Rassenkrach Asiaten gegen Schwarze

Nix Frieden. Klassenkampf geht los.

Die Webseite American Renaissance beschreibt einen Vorfall aus dem San Francisco Unified School District:Progressives Declare War on Asians, Meritocracy and STEM.

Man will da nämlich den Zugang zu den besten Schulen nicht mehr leistungsbasiert machen, sondern per Lotterie vergeben:

Recently, the San Francisco Unified School District voted to replace their merit admissions process at Lowell High School, one of the best high schools in America and also happens to be 61% Asian, with a lottery-based system.

Und wer war sauer? Natürlich die Asiaten. Weil die normalerweise das beste Leistungsbild abgeben, wenn es nicht gerade um Basketball geht.

 
6.12.2020
Genderwahn
Danisch: Geistige Rollstuhlrampen

Oh ja, bisher haben wir Mädchen immer von der IT ferngehalten. In jeder Buchhandlung, in jedem Computerladen muss ich vor jedem Kauf immer die Hosen runterlassen und beweisen, dass ich wirklich ein Büble bin, damit ich es kaufen darf. Sich einfach so Bücher und Computer zu bestellen, hinzusetzen und zu lesen, wie wir das früher gemacht haben, geht für Frauen gar nicht.

Ist Euch mal aufgefallen, dass die hier nie fordern, dass Frauen irgendetwas selbst tun, dass es immer nur darum geht, dass man ihnen etwas erleichert, ans Bett bringt, sie „teilhaben” lässt an dem, was andere machen, es aber nie darum geht, dass sie auch nur irgendetwas selbst tun oder arbeiten müssten?

 
5.12.2020
Genderwahn
Danisch: #SheTransformsIT: Wie wollen die das eigentlich machen?

Ihc hatte doch unter „Geistige Rollstuhlrampen” beschrieben, wie fmeinistische Aktivistinnen auftreten, um die IT umzukrempeln.

Da meint ja eine, Frauen müssten sich nicht an die IT anpassen oder irgendwas lernen, sondern die IT hätte sich an die Frauen anzupassen – was auch immer das dann heißen mag.

 
5.12.2020
Genderwahn
Linke
Danisch: Englisch wird in den USA Minderheitssprache

Wie soll eigentlich die vielpropagierte Diversität, die Durchmischung funktionieren können, wenn die Leute nicht miteinander sprechen können und stattdessen ethnische Gruppen bilden, die jeder ihren eigenen Substaat veranstalten?

Das führt zwangsläufig zu einer Balkanisierung entlang der Sprachgrenzen und zu einem Zerbrechen der Gesellschaft in verfeindete oder zumindest distanzierte Gruppen und Teilgesellschaften.

Denselben Effekt sehen wir hier mit Türkisch, Arabisch, afrikanischen Sprachen. Und das nennen sie dann „progressiv” und fortschrittlich. Man müsste es eher „korrosiv” nennen. Das wird man auch nicht wieder eingefangen bekommen.

 
5.12.2020
Genderwahn
Danisch: Das Technische Hilfswerk und die Frauen

Ein Leser fragt zu meinem Kommentar über den NDR-Bericht über das Impfzentrum, das das THW da zusammenbastelt, warum man unter diesen THW-Leuten, die da dieses Zentrum zusammenbauen, keine einzige Frau sehe.

Weiß ich nicht.

Fragt den NDR.

Oder Franziska Giffey.

Vielleicht liegt es daran, dass ma sich nicht einfach hinstellen und Diskriminierung beklagen kann, statt was zu arbeiten. Das funktioniert an der Uni, in der Politik oder beim Fernsehen. Da aber müssen konkrete Ergebnisse rauskommen.

 
5.12.2020
Genderwahn
Danisch: Von der erbärmlichen Traurigkeit eines Lebens als Feministin

Pfffrrrr. Ich hatte doch das Titelbild des New Yorker erwähnt,

auf dem eine Tussi in ihrer versifften Wohnung vor dem Computer sitzt und nur das, was die Web-Kamera sieht, hübsch aussieht, aber der Rest trostlos und leicht vermüllt ist.

Ein bekannter amerikanischer Kommentator und Autor analyiert das in einem Youtube-Video (wer ein nicht so besonders klares und artikuliertes Amerikanisch versteht) Stück für Stück und findet darin mehr, als ich mir da jetzt dazu gedacht hätte.

Ich dachte, das ist halt so ein ironisches Alltagsbild dazu, was Home Office aus uns so macht, wenn wir in der Bude sitzen und nur noch auf dem virtuellen Kanal nach außen gehen. Ich trage ja zuhause auch eher die bequemen Schlabberklamotten und habe mir genau zur Vermeidung rufabträglicher Hintergründe meinen Esstisch, den ich normalerweise nur verwende, wenn Besuch kommt (und Besuch kam dieses Jahr eben nicht), zur Videokonferenzstation mit Green-Screen, Kamera und Beleuchtung umgebaut. Um das alles in kontrollierten und reproduzierbaren Konstellationen zu halten.

 
5.12.2020
Genderwahn
Danisch: Von wegen #SheTransformsIT : Inversion des Feminismus?

Ein Leser will zu meinen beiden Artikeln über den Frauen-und-Computer-Clash #SheTransformsIT, also diesen und diesen, von mir wissen, warum eigentlich laut Impressum der dazugehörigen Webseite von #SheTransformsIT nur Männer als verantwortlich genannt werden:

Inhaltlich verantwortlich:

Niels Lau, Thomas Veit
Geschäftsführer
Industrie Förderung-Gesellschaft mbH

Weiß ich nicht.

 
4.12.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Wichtig, ganz wichtig: Nicht-binäre Person kann beim Fahrkartenkauf auf geschlechtsneutrale Anrede bestehen

Eine Person, die sich weder dem weiblichen noch dem männlichen Geschlecht zuordnen will – also eine „nicht-binäre“ Persönlichkeit für sich reklamiert, kann beim Fahrkartenkauf eine geschlechtsneutrale Ansprache verlangen. Die obligatorische Angabe von „Herr“ oder „Frau“ verletze Personen mit nicht-binärer Geschlechtsidentität in ihrem allgemeinen Persönlichkeitsrecht, urteilte das Landgerichts (LG) Frankfurt am Main vom Donnerstag.

4.12.2020
Genderwahn
Compact-Online: Hollywood-Schauspielerin bezeichnet sich als Transmann – Mainstream-Medien spielen mit

Hollywood-Star Ellen Page outete sich als Transmann. Das ist ihre Privatsache. Was aber nicht privat ist: Die Medien überbieten sich in „gendergerechter“ Berichterstattung.

Die 33-jährige Kanadierin Ellen Page gehört zur ersten Garde in Hollywood. Neben ihrer Schönheit beeindruckt vor allem die Intensität ihrer Darstellung. Das prädestinierte sie für komplexe, hochsensible Charaktere in Sci-Fi-Thrillern wie „Inception“ (2010) und Horrorstreifen wie „The Cured: Infiziert. Geheilt. Verstoßen“ (2017), in dem Zombies durch ein Medikament von ihrer Blut- und Fresssucht geheilt, aber weiterhin diskriminiert werden.


4.12.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Klage wegen Fahrtkarte
Frankfurter Landgericht: „Herr“- oder „Frau“-Anrede ist diskriminierend


FRANKFURT/MAIN. Das Frankfurter Landgericht hat Bahnfahrkarten beanstandet, bei denen die Kunden nur zwischen der Anrede Herr oder Frau wählen können. Dies sei diskriminierend für Menschen, die sich keinem der beiden Geschlechter zugehörig fühlten. Unternehmen müßten auch eine geschlechtsneutrale Option anbieten, teilte das Gericht am Donnerstag mit.

Eine Person, die ihre Geschlechtsidentität als „nicht-binär“ angab, hatte die Deutsche Bahn verklagt. Die Frankfurter Richter gaben ihr nun Recht. Das staatliche Unternehmen habe das allgemeine Persönlichkeitsrecht des Kunden verletzt. „Für das Auftreten in einer bestimmten Geschlechtsidentität ist nach allgemeinem Verständnis die Anredeform von zentraler Bedeutung“, heißt es in der Begründung.


3.12.2020

Genderwahn
Journalistenwatch: Mit Biden kann man das machen: Nasdaq will Börsenzulassung an Diversität koppeln

In den Vereinigten Staaten führen die Gender- und Diversitätsideologen einen wahren Veitstanz auf. Diese linken Gesellschaftserzieher haben es geschafft, dass nicht erfolgreiches Unternehmertum Voraussetzung für die Zulassung an der größten elektronischen Börse der Vereinigten Staaten werde könnte, sondern ob genug „Menschen mit einem weiblichen Geschlechtsteil“, der „richtigen“ Hautfarbe, einem Migrationshintergrund, einer Behinderung oder einem Portfolio aus vorher Genanntem in dem betroffenen 3300 Unternehmen im Vorstand beschäftigt werden.

3.12.2020
Genderwahn
RT: Das "Diversitäts-Paradox": Britische Eliteschule feuert Lehrer wegen Video über Patriarchat

Das Eton College ist eines der teuersten Jungeninternate der Welt. Unter anderem besuchten David Cameron und Boris Johnson die Eliteschule. Sie galt bis jetzt als ein Ort, an dem selbständiges Denken eingefordert wurde. Doch damit scheint es nun vorbei.

3.12.2020

Genderwahn
ScienceFiles: Die ARD kann es nicht lassen: Die tägliche Lüge zur US-Wahl

Personen, die nicht in der Lage sind, ihre Überzeugungssysteme an sich wandelnde Umwelten anzupassen, sind mit dem Feminismus (wieder) aufgetaucht  – wieder deshalb, weil es sich einfach nur um eine andere Spielart von Sozialismus/Kommunismus handelt.

Das ideologische Dogma, es überschreibt die Wirklichkeit, nicht wirklich, aber in den Hirnen dieser Personen, die sich dadurch auszeichnen, keinerlei Anpassungsleistung an vom Dogma abweichende Informationen aus der Realität vornehmen zu können. Alles, was falsifizierende Fakten bei ihnen auslösen ist, dass sie noch fester an ihrem Dogma kleben als zuvor, es noch verbissener gegen die Realität verteidigen.
 
2.12.2020
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Ungarns erfolgreiche Familienpolitik ist einzigartig in Europa

Die Ungarn lieben Kinder. Deshalb hat die ungarische Regierung das bipolare Geschlecht von Eltern sogar unter den Schutz ihrer Verfassung gestellt: Mutter ist eine Frau, der Vater ein Mann. Für die EU-Bürokratie indessen ist die Besinnung Ungarns auf das christliche Familienethos ein Affront. Derweil hyperventilieren erwartungsgemäß die linken Massenmedien.

Mit Judith Varga hat die ungarische Regierung ein Juwel an die Spitze des Justizministeriums berufen. Die wortgewandte Anwältin gilt als äußerst kompetent. Die deutsche Sprache beherrscht sie fließend seit ihrem Gastaufenthalt an der Fachhochschule Nürtingen im Rahmen des Erasmus-Programms. Die verbalen Attacken von Journalisten und EU-Politikern pariert die attraktive 40jährige eloquent und in wohltuender sprachlicher Präzision ohne in die wolkigen Tarnbegriffe auszuweichen, die ihren westlichen Kollegen inzwischen in Fleisch und Blut übergegangen sind.


2.12.2020
Genderwahn
Deppenvolk
Junge Freiheit: Mehr Mitsprache für Frauen
Nasdaq will Börsenzulassung an Diversität koppeln


NEW YORK. Die US-Technologiebörse Nasdaq hat Unternehmen aufgefordert, Frauen und Minderheiten stärker zu berücksichtigen. Andernfalls will sie den Firmen die Börsenzulassung entziehen. Hierfür stellte Nasdaq am Dienstag einen entsprechenden Antrag bei der Börsen- und Wertpapieraufsicht SEC.

Demnach wären alle an Nasdaq notierten Unternehmen künftig verpflichtet, offenzulegen, wie divers ihre Vorstände sind. Je nach Rang will die US-Börse ihnen eine Zeitspanne vorgeben, in der sie ihren Vorstand vielfältig genug aufgestellt haben müssen.

 
2.12.2020
Genderwahn
Grüne
Junge Freiheit: Hilfseinsätze
Grüne fordern mehr Frauen in Uno-Missionen


BERLIN. Die Grünen haben sich für einen höheren Frauenanteil bei Hilfseinsätzen der Vereinten Nationen (Uno) ausgesprochen. Es sei „völlig unverständlich und absolut unzureichend“, daß sich die Zahl der entsendeten Frauen an einer Hand abzählen lasse, sagte die stellvertretende Grünen-Fraktionschefin Agnieszka Brugger am Dienstag dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Durch eine weibliche Verstärkung würden die Erfolgsaussichten bei schwierigen Friedensmissionen gesteigert.

Die Beteiligung von Frauen führe dazu, daß Konflikte schneller gelöst würden. Zudem ermögliche sie, besser auf die Bedürfnisse vor Ort einzugehen. Frauen seien in „vielen politischen Prozessen unterrepräsentiert und gleichzeitig in vielen Kriegen sehr häufig von sexualisierter Gewalt betroffen, die schwere Traumata“ hervorrufe, mahnte Brugger. Die betroffenen Frauen bräuchten weibliche „Partnerinnen und Sicherheitskräfte, die sie in ihren Anliegen und Rechten unterstützen“.

 
2.12.2020
NWO
Genderwahn
Biden
RT: Biden präsentiert rein weibliches Kommunikationsteam: Jen Psaki wird Regierungssprecherin

Erstmals in der US-Geschichte wird das Kommunikationsteam des Weißen Hauses nur aus Frauen bestehen. Die Rolle der Regierungssprecherin geht an Jen Psaki. Sie war unter Barack Obama Kommunikationsdirektorin des Weißen Hauses und Sprecherin des Außenministeriums.

1.12.2020
Genderwahn
UK
Junge Freiheit: Lehrer entlassen
Schüler und Eltern werfen britischer Eliteschule „Cancel Culture“ vor


ETON. Die englische Eliteschule Eton College hat mit der Suspendierung eines Lehrers für Empörung gesorgt. Angehörige der Eton-Gemeinschaft, darunter Eltern, Schüler und Ehemalige werfen Schulleiter Simon Henderson vor, mit der Entlassung die „Cancel Culture“ zu befeuern, eine Praxis des Verdrängens von Personen oder Inhalten aus dem öffentlichen Leben zugunsten politischer Korrektheit. Grund für die Suspendierung des Pädagogen Will Knowland war sein geplanter Vortrag über verschiedene Sichtweisen zu Gender-Theorien, berichtete die englische Zeitung Daily Mail.
 
1.12.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: CSU-Generalsekretär
Blume: Gleichberechtigung ist eine „urkonservative Position“


BERLIN. CSU-Generalsekretär Markus Blume hat die Zustimmung seiner Partei für eine Frauenquote in Unternehmensvorständen verteidigt. Die Eigentümer von Unternehmer sollten nicht mehr selbst entscheiden, wer ihr operatives Geschäft führe, „weil wir im 21. Jahrhundert leben und manche Fragen keine Fragen mehr von konservativ oder liberal sind, sondern von selbstverständlich“, sagte Blume der Neuen Zürcher Zeitung.

Aufgabe der Politik sei es, nicht nur dafür zu sorgen, daß Frauen in der eigenen Sphäre „angemessen, also gleichberechtigt repräsentiert sind“, sondern auch in der Wirtschaft. „Die Gleichberechtigung von Mann und Frau ist eine urkonservative Position, genauso wie übrigens die Bewahrung der Schöpfung.“

 
1.12.2020
Genderwahn
Grüne
Danisch: Die Quotenfrau aus eigener Leistung

Labern die Grünen jetzt eigentlich jedes x-beliebige dumme Zeug daher, ohne überhaupt noch auf Sinn, Semantik, Logik, Stringenz, Zusammenhang zu achten?

Katharina Schulze von den Grünen ist ja (wie auch manche andere Grüne) manchmal so überdreht und aufgeputscht, dass ich immer wieder den Eindruck habe, die seien auf irgendeiner Droge oder irgendeinem Medikament. Früher hatte ich mal geschrieben, dass ich vermute, dass die Antidepressiva einwerfen, aber da haben mir Leute geschrieben, die sowas nehmen, dass die nicht so schnell und auch nicht so wirkten. Es gibt aber Drogen und Medikamente, die so wirken, ich weiß nur nicht mehr, welche, ich müsste nach den Mails suchen.

30.11.2020
Genderwahn
Rassismus
Junge Freiheit: Vorwürfe von schwarzer Ballerina
Berliner Staatsballett kündigt Antirassismus-Schulungen für alle Mitarbeiter an


BERLIN. Die kommissarische Intendantin des Berliner Staatsballetts, Christiane Theobald, hat Antirassismus-Schulungen für alle Mitarbeiter angekündigt. Hintergrund sind Vorwürfe einer dunkelhäutigen Ballettänzerin. „Es tut mir leid, zu sehen, daß es im Staatsballett Berlin eine beschäftigte Person gibt, die über einen längeren Zeitraum eine für sie sehr belastende Situation ertragen mußte und die Situation nicht schon vorher aufgelöst werden konnte“, sagte Theobald am Wochenende dem Berliner Tagesspiegel.

30.11.2020
NWO
Kirche
aua
Genderwahn
Danisch: Kirche sagt Weihnachten ab
Jesus ohne Vulva, das ist einfach abgesagt. Und die evangelische Kirche ist ja zur linken Partei mutiert, mit Jesus und so machen die ja gar nichts mehr. Die haben ja völlig auf Marx (nicht den Kardinal) umgestellt, erwähnen ihn aber nicht, weil er a) ein Mann ist und b) die evangelische Kirche keine Heiligen hat, Feminismus, Gender, linke Politik.
 
30.11.2020
Genderwahn
Grins
Danisch: Wer ist eigentlich die indigene Bevölkerung von Sachsen?

Insofern könnte man schon auf den Gedanken verfallen, dass die Indigenen von Sachsen vielleicht eben die Sachsen sein könnte.

Aber, ach. Ich habe ja meine Gender-Hausaufgaben gemacht.

Das kann nach der aktuellen politischen Sicht eigentlich gar nicht anders sein, als dass Sachsen ursprünglich rein schwarz besiedelt war, und dann so im 17. oder 18. Jahrhundert von der AfD kolonialisiert wurde, und man die schwarze indigene Bevölkerung von Sachsen verdrängt und nach Afrika abgeschoben hat, und die aktuelle Migration von Afrika nach Europa nur gerecht ist, weil die Afrikaner ihr Sachsen wiederhaben wollen.


30.11.2020
Genderwahn
Danisch: Workshop Critical Whiteness im Mitteldeutschen Rundfunk

Innenansichten des kaputten öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

Jemand hat mir eine Mail zugespielt, ich kann aber nicht prüfen, ob sie echt oder fake ist. Sieht zumindest plausibel aus, weil es solche Vorgänge allgemein immer häufiger gibt. Für die Echtheit spricht, dass es die Anmeldeseite für den Workshop tatsächlich gibt und dort Workshops wie „Öffentlich-rechtliche Medien im postmigrantischen Deutschland? Ein Dialog für partizipativen Wandel” angeboten werden. Auch die angegebene Seite bei der Süddeutschen existiert und handelt davon, die Medien umzukrempeln.

Namen, persönliche E-Mail-Adressen und Handy-Nummern habe ich entfernt.


30.11.2020
Genderwahn
Danisch: Zum Stand des Gender-Wahnsinns

Expertin fordert: “Eltern müssen Babys vor dem Wickeln um ihr Einverständnis bitten”

Danisch-Sprech: Endlich Gleichstellung von Frauen und Babys
 
30.11.2020
Genderwahn
Danisch: Kostenlose Südpolhygiene?

Aus Kanada schreibt mir allerdings einer zu diesem Thema zu einer mir bisher unbekannten Stadt Coquitlam:

Coquitlam already has free feminine products in all their pools, cost about $20,000 grand a year

They get stolen as soon as they are filled.

(Pruuust: Coquitlam kommt aus der Sprache der dortigen Indianer und bedeutet „kleiner roter Fisch”. )

Wir hatten doch gerade das Corona-Klopapier-Syndrom, bei dem die Leute das Zeug in absurden Mengen davonschleppten und bergeweise horteten.


30.11.2020
Genderwahn
Rasse
Danisch: Diskriminierende Leukämie

Während man hier die „Rassen” dringend aus dem Grundgesetz streichen will, weil es die gar nicht gäbe, meinen sie dort, dass es „Race” wäre, wovon es abhängt, ob man Leukämie überleben oder nicht, weil es halt nur für Weiße genug Stammzellspender gäbe. Komischerweise behaupten sie aber auf der Webseite, wir wären alle gleich gemacht. Baugleich oder nicht, das ist hier die Frage. Mir ist nicht so ganz klar, welchen Standpunkt sie nun einnehmen.

Wesentlich ist aber, dass sie zwar einerseits schon darauf hinauswollen, dass das total rassistisch ist, dass man je nach Rassenzugehörigkeit unterschiedliche Überlebensschancen hat, das das hier jetzt aber rhetorisch wirklich schwierig ist, das wieder den Weißen anzuhängen, weil die ja schon extrem überproportional spenden.

Normalerweise und nach linker Standardrhetorik würde man jetzt Weiße als Nazis und Rassisten hinstellen, weil sie nur weiße Stammzellen spenden, oder auch vielleicht die Kliniken, dass sie nur weiße Stammzellspender für Weiße spenden lassen und andere Stammzellspender rassistisch abweisen, aber es geht ja hier um registrierte Spender.


30.11.2020
Genderwahn

Danisch: Der Mörder ist immer der Gärtner…

Dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk die Wirklich realitätsnah darstellen soll, die Milliardärsgattin Maria Furtwängler die Frauenquote bei Tatortkommissarinnen anheben will, obwohl sie schon viel höher als in der Realität ist, hatte ich schon beschrieben.

Dass Unternehmer und Manager führend in Wirtschaftskriminalität sind, will ich gerne glauben, das liegt auf der Hand.

Aber dass sie solcher Mörder sind, das passt nicht und entspricht auch nicht meiner Lebenserfahrung.

 
29.11.2020
Genderwahn
NWO
Deutsch.RT: Polen und Ungarn sind im Recht, sich dem Druck der EU zur Einführung von Transrechten zu widersetzen

Es ist nicht transphob, wenn Polen und Ungarn nur Männer und Frauen anerkennen und ihre traditionelle, konservative Lebensweise aufrechterhalten wollen. Dies bringt sie jedoch auf Kollisionskurs mit den von der EU vorgeschlagenen neuen LGBTIQ-Gesetzen.

von Frank Furedi

Die Europäische Union will Polen und Ungarn eine Lektion erteilen, indem sie diesen Staaten ihren neu vorgeschlagenen Plan zur "Förderung der Gleichstellung der Geschlechter" aufzwingt. Das bedeutet, dass eine Regierung, die die Ansicht vertritt, dass es nur zwei Geschlechter gibt – Mann und Frau –, beschuldigt wird, die "Werte" der EU zu verletzen, und damit Gefahr läuft, ernsthafte finanzielle Sanktionen zu riskieren.


29.11.2020
NWO
Genderwahn
Junge Freiheit: Akademisches Milieu
Ideologie auf dem Lehrplan


Viele Wissenschaftler – auch in den viel geschmähten Geistes- und Sozialwissenschaften – leisten gute Arbeit. In den einzelnen Disziplinen werden teilweise hervorragende Dissertationen und Habilitationen geschrieben. Es erscheinen Editionen, die höchsten wissenschaftlichen Ansprüchen gerecht werden und so einen unverzichtbaren Beitrag zur Erhaltung und Vemittlung des kulturellen Erbes leisten. Es entspricht einer Forderung nach Gerechtigkeit, diese Tatsache anzuerkennen – zumal viele Wissenschaftler auch über das von ihnen in den Stellenbeschreibungen Erwartete hinaus unermüdlich für ihre Forschungen engagiert sind.

Die derzeitige Situation an den Universitäten, wo unter Corona-Bedingungen weite Teile des üblichen akademischen Betriebs stillgelegt sind beziehungsweise auf digitale Kommunikationsforen umgeleitet werden, hat so etwas Beruhigendes: Es gibt keine großen Kontroversen – und kontroverse Gastredner, gegen die linke Studenten vor Ort demonstrieren könnten, gibt es derzeit auch nicht, weil es überhaupt keine Gastredner gibt. So wird auch die politisch-korrekte Fraktion in ihrem Eifer vorerst ausgebremst – doch steht zu befürchten, daß spätestens im nächsten Jahr die üblichen Ideologien wieder auf vollen Touren laufen werden.


28.11.2020
Genderwahn
ScienceFiles: Der MDR hinterfragt “weiß-sein” – Neo-Rassismus und Korruption in öffentlich-rechtlichen Anstalten

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie es passieren konnte, dass öffentlich-rechtliche Anstalten zu extremen Subkulturen werden konnten, deren Mitglieder sich nahezu alle dadurch auszeichnen, dass sie eine absurde, in der normalen Welt nicht anzutreffende Sichtweise auf die Realität nicht nur haben, sondern durchsetzen wollen?

Anti-Rassismus, Klimahysterie, Corona-Hysterie, LSBTQ+, Anti-Kapitalismus, Problematisierung des Weiß-Seins, Genderismus, Post-Kolonialismus, die extremen Einstellungen, die sich bei öffentlich-rechtlichen Sendern in großer Zahl finden, vermitteln den Eindruck, ein kleiner Kult sei angetreten, um von öffentlich-rechtlichen Sendern aus seine Heilslehre zu verkünden und im Zuge dieser Offenbarung, die öffentlich-rechtlichen Sender zu zerstören. Dr. habil. Heike Diefenbach hat die Zerstörung der Institutionen, die notwendig am Ende des linken Marsches durch diese Institutionen steht, anschaulich dargestellt.


28.11.2020
Genderwahn
Epochtimes: Justizministerin unterstützt versteckte App gegen Gewalt an Frauen

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) unterstützt die Entwicklung einer versteckten App für Frauen, die von häuslicher Gewalt bedroht sind. Ihr Haus wird das Projekt vom kommenden Jahr an bis 2023 mit insgesamt 1,7 Millionen Euro fördern, wie es in einer Mitteilung des Ministeriums vom Freitag hieß. Eine entsprechende Ermächtigung sehe der neue Bundeshaushalt vor.

Die „Inkognito App“ soll auf dem Smartphone nicht ohne weiteres erkennbar sein und einen lautlosen Notruf in akuten Gefahrensituationen ermöglichen. Betroffene Frauen können ein verstecktes Gewalttagebuch führen und Verletzungen in einem gesicherten Protokoll gerichtsfest dokumentieren.


26.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: „Spiegelbild der Gesellschaft“
Produktionsfirma Ufa verpflichtet sich zu mehr Diversität


POTSDAM. Das Filmunternehmen Ufa hat beschlossen, vor und hinter der Kamera stärker auf Diversität zu achten. Künftig sollen unter anderem mehr Menschen mit Migrationshintergrund, Behinderte und Mitglieder der LGBTQ-Gemeinschaft an den Produktionen der Firma mitwirken. Die Ufa erlege sich diese Selbstverpflichtung auf, weil sie ein „Spiegelbild der Gesellschaft“ sei, begründete der Geschäftsführer Nico Hofmann gegenüber der Frankfurter Allgemeinen die Entscheidung.

Die Ufa habe einen internen „Diversity Circle“ gegründet, der aus mehreren Koordinatoren bestehe, heißt es auf der Internetseite der Produktionsfirma. Diese seien Paten für die verschiedenen Minderheitengruppen. Zu ihren Aufgaben gehöre es zum Beispiel, sicherzustellen, daß die vermeintlich benachteiligten Personen ausreichend Gehör in dem Unternehmen fänden.

 
26.11.2020
Genderwahn
ScienceFiles: Sex statt „Gender“! Persönlichkeitsmerkmale und berufliche Vorlieben von Männern und Frauen in 53 Ländern
In vielen westlichen Ländern (und nicht nur dort) ist heute – treu den Vorgaben der Vereinten Nationen – die Vorstellung, dass die Unterscheidung zwischen Männern und Frauen vor allem eine soziale sei und kaum auf biologischen Grundlagen beruhe, ein quasi-religiöses Glaubensbekenntnis, das jeder abzulegen hat, der nicht als dumm, sexistisch oder einfach „rechts“ abgestempelt werden will.

25.11.2020
Genderwahn
BLM
Junge Freiheit: Vereinigte Staaten
Holocaust Museum erntet Shitstorm für George Floyd-Ausstellung


MAITLAND. Das Holocaust Memorial Ressource and Education Center of Florida in Maitland hat für eine Ausstellung über den bei einem Polizeieinsatz getöteten Schwarzen George Floyd teils heftige Kritik geerntet. „Das Florida Holocaust Museum ist dabei, die Vernichtung der europäischen Juden zu einer Farce zu machen. Das ist eine Verzerrung und eine Beleidigung der Juden. Und ich befürchte, das ist nur ein Vorgeschmack auf den Irrsinn, der noch kommt“, schrieb die Newsweek-Kolumnistin Caroline Glick auf Twitter.
 
25.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: „Haßrede“ und „Transphobie“
Verlagsmitarbeiter laufen gegen neues Jordan-Peterson-Buch Sturm


NEW YORK. Die Random-House-Verlagsgruppe hat mit der Ankündigung, das neue Buch des kanadischen Psychologen Jordan B. Peterson zu veröffentlichen, bei ihren Mitarbeitern für Empörung gesorgt. „Er ist eine Ikone der Haßrede und der Transphobie. Und unabhängig vom Inhalt seines Buches ist er auch eine Ikone weißer Überlegenheit“, begründete ein Angestellter laut Vice seine Kritik.

Der Verlag habe eine Besprechung einberufen, um seinen Mitarbeitern mitzuteilen, daß er Petersons Buch „12 More Rules for Life“ im März 2021 veröffentlichen werde. Dabei hätten mehrere Kollegen geweint. Sie warfen dem Psychologen vor, ihr Leben beeinträchtigt und ihre Väter radikalisiert zu haben, berichtete ein anderer Angestellter. Zudem werde das Buch ihre Freunde verletzen, die sich nicht auf ein Geschlecht festlegten.

 
25.11.2020
Genderwahn
Grüne
Junge Freiheit: Katharina Schulze und Gesinnungsgenossinnen
Gemachte Quotenfrauen


Deutschland diskutiert mal wieder über die Frauenquote. Aktueller Anlaß ist die von der großen Koalition geplante Einführung der Quote in Vorständen börsennotierter und paritätisch mitbestimmter Unternehmen. In der Christlichen Union regt sich tatsächlich so etwas wie Widerstand gegen den neuesten Schritt in Richtung des derzeitigem und nahezu aller aktuell denkbarer künftiger Regierungspartner. Hans Michelbach, Vizechef des Parlamentskreises Mittelstand (CSU), hat gar angekündigt, er werde „alles dafür tun, um diese Vorstandsquote zu verhindern“. Ob er bei dieser „harten“ Linie bleiben wird, ist fraglich.
 
24.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Nach Solidarität mit J.K. Rowling
Komiker John Cleese wehrt sich gegen Transphobie-Vorwürfe


LONDON. Der Komiker John Cleese hat den Vorwurf zurückgewiesen, er sei transphob. Hintergrund ist seine Unterschrift auf einem offenen Brief gegen Haßkampagnen im Internet. Darin hatten mehrere Prominente, darunter auch „Harry Potter“-Autorin J. K. Rowling, das derzeitige Debattenklima kritisiert. Twitter-Nutzer forderten den früheren Monty-Python-Star seitdem immer wieder auf, Stellung zu beziehen.

Auslöser für die Diskussion war ein Beitrag von Cleese, in dem er am Beispiel des deutschen Widerstandskämpfers Claus Schenk Graf von Stauffenberg festmachte, daß Menschen Fehler nur ungern eingestünden. Eine Person stimmte dem zu und verwies auf die Solidarität des Komikers mit Rowling. Daraufhin klinkten sich auch andere Twitter-Nutzer in die Diskussion ein und forderten das frühere Monty-Python-Mitglied auf, Stellung zu beziehen und „es“ endlich zuzugeben.


24.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Verein Deutsche Sprache
Wegen Gender-Kritik: Autorin Boie lehnt Preis ab


BERLIN. Die Kinder- und Jugendbuchautorin Kirsten Boie hat eine Auszeichnung des Vereins Deutsche Sprache (VDS) abgelehnt. Grund dafür sind kritische Äußerungen des VDS-Bundesvorsitzenden Walter Krämer zu Medien und Gendersprache. Er reihe sich mit seinen Aussagen in rechtspopulistische Vorstellungen ein.

„Ausgerechnet in einer Zeit, in der wir mit Sorge einen Rechtsruck in Teilen der Bevölkerung beobachten müssen“, bedauerte Boie in einem Brief an die Hamburger Regionalgruppe VDS, der der Nachrichtenagentur dpa vorliegt. Diese wollte ihr den Preis verleihen.

 
23.11.2020
Genderwahn
Kirche
Junge Freiheit: „Große Einmütigkeit“
Letzte evangelische Landeskirche beschließt Segnung homosexueller Paare


BÜCKEBURG. Die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Schaumburg-Lippe hat am Wochenende beschlossen, künftig auch schwule und lesbische Paare öffentlich in Gottesdiensten zu segnen. Die Landeskirche mit Sitz in Bückeburg war der letzte evangelische Zusammenschluß, bei dem dies bislang noch nicht möglich war.

Das Kirchenparlament, die Synode, votierte am Sonnabend mit 31 Ja-Stimmen bei einer Gegenstimme und zwei Enthaltungen für den Beschluß. „Die große Einmütigkeit bildet den Prozeß ab, den wir als Kirche in dieser Frage durchlaufen haben. Wir haben trotz unterschiedlicher Überzeugungen zueinander gefunden“, teilte der evangelische Landesbischof Karl-Hinrich Manzke im Anschluß mit. „Dies ist für uns ein wichtiges (geistliches) Signal.“


23.11.2020
Genderwahn
Grins
Danisch: Abführmittel

Ist mir gerade wieder mal so in der Fernsehwerbung aufgefallen:

Wie schon früher („Als Ingenieurin weiß ich, wie man leichter kacken kann…”) festgestellt, aber seither immer wieder aufgefallen:

  • Mittel gegen Verstopfung werden nur von Frauen, und nur mit Frauen-Formulierungen wie „Ich vertraue auf…” beworben.
  • Mittel gegen Blähungen und Furzen nur von Männern
 
23.11.2020
NWO
Genderwahn
Danisch: Die Korruptionsaffäre Giffey

Und voll in diesen Hochschul-Frauen-Korruption-Sumpf passt dann voll die Gender-Professorin und Verfassungsrichterin Susanne Baer, die die Verfassungsbeschwerde sabotiert hat, die klare, gesetzliche Promotionsanforderungen gefordert hat.

Um genau diesen Sumpf aufzubauen. Um feministische Betrügerinnen-Netzwerke zu spinnen.

Und dann sind wir wieder bei der Crypto-Frage, ob das alles auf der Unterwanderung der Gesellschaft durch SED/Antifa beruht, Teil dessen ist.

 
22.11.2020
Genderwahn
Satire
Infosperber: Sprachlupe: Wo das böse Wort im Schafspelz lauert

Ob man’s nachplappert wie ein Papagei oder nach Löwenart gut brüllt: Wer Tierisches sagt, macht sich des Speziesismus verdächtig.

Finden Sie auch, Amerika sei auf den Hund gekommen? Weil es um die Wahlen so ein Affentheater macht? Oder gar, weil sein höchstes Tier bald kein bunter Hund mehr, sondern eine graue Maus sein wird? Oder weil auf keine Kuhhaut geht, was es an Kalbereien bietet? Und weil dort der Sender «Fuchsnachrichten» einen Schlangenfrass auftischt, alles für die Katz? Egal, ob Sie das affengeil oder saublöd finden: So hundskommun sollten Sie sich nicht ausdrücken. Denn die armen Schweine und all die anderen Sündenböcke können nichts dafür, was wir Menschen ihnen sprachlich anhängen.

 
21.11.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Die Quotzenrepublik: GroKo beschließt Frauenquote für Unternehmensvorstände

Die GroKo hat eine Grundsatzeinigung erzielt. Möglichst bald soll eine gesetzliche Frauenquote für Unternehmensvorstände gelten. Die Gründe dafür sind rein ideologischer Natur.
 
21.11.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Koalition will verbindliche Frauenquote in Unternehmensvorständen festschreiben

Die Koalition plant offenbar eine verbindliche Frauenquote für Unternehmensvorstände. Eine vom Koalitionsausschuss eingesetzte Arbeitsgruppe hat einen entsprechenden Kompromissvorschlag erarbeitet. Dieser muss jedoch noch von den Koalitionsspitzen bestätigt werden.

Die Koalition aus CDU/CSU und SPD möchte eine verbindliche Frauenquote in Unternehmensvorständen. Dies hat am Freitag eine vom Koalitionsausschuss eingesetzte Arbeitsgruppe beschlossen. Der gefundene Kompromiss muss jedoch noch von den Koalitionsspitzen bestätigt werden. Konkret geht es in dem nun präsentierten Vorschlag um die Vorstände börsennotierter und paritätisch mitbestimmter Unternehmen mit mehr als drei Mitgliedern. Denen muss künftig mindestens eine Frau angehören.


21.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: JF-TV Interview mit Birgit Kelle
Noch normal?


Gut fünf Jahre ist es her, daß die Publizistin Birgit Kelle ihren esten Auftritt bei JF-TV hatte, damals anlässlich der Vorstellung ihres Bestsellers GenderGaga auf der Leipziger Buchmesse. Seither ist viel geschehen. Und was damals noch lustig anmutete, nimmt immer konkretere Züge an. Spätestens seitdem bei ARD und ZDF immer häufiger das „Unterstrich-Sternchen-Pause-Innen“ der Gender-Bewegung zum Einsatz kommt, ist offensichtlich: Diese Leute meinen es ernst.

Ihren Urspung hat diese Sprachentstellung in linken Milieus. Daß sie nunmehr in von allen Bürgern finanzierten öffentlich-rechtlichen Medien zum Einsatz kommt, zeigt, wie weit die Idelogie des #GenderMainstreaming fortgeschritten ist und wie erfolgreich die Aktivisten dieser Denkweise zur Geltung verhelfen.

 
21.11.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Salonfähig: Feministische Haßsprache gegen Männer

Die „Zeit“ interviewte die radikalfeministische Autorin Pauline Harmange. Männerhass sei eine befreiende Form der Feindseligkeit, meint die Frau. Derweilen kritisiert die konservative (und schwarze) Aktivistin und Kommentatorin Candace Owens den Schauspieler Harry Styles dafür, daß er auf dem Titelbild der „Vogue“ in einem Kleid posiert. Östrogen-19, so weit das Auge reicht.

von Max Erdinger

1. Korinther 14:34 ist vielleicht ein wenig hart. In der Lutherbibel von 1912 steht: „Wie in allen Gemeinden der Heiligen lasset eure Weiber schweigen in der Gemeinde; denn es soll ihnen nicht zugelassen werden, daß sie reden, sondern sie sollen untertan sein, wie auch das Gesetz sagt.“ – Stille Andacht, bitte. Warum? Weil „wir“ dann das feministische Wutgeheul in der Ferne vernehmen können. Güldener Seim in unseren Ohren. Es gibt nichts lustigeres, als explodierende Feministinnen. Wenn denen der Kragen platzt, können sie gar nicht anders, als jedes „Vorurteil“ zu bestätigen, gegen das sie eigentlich angetreten sind.


20.11.2020
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Zu männlich: Wissenschaftsministerin will Einfluss auf Wikipedia-Artikel nehmen

Damit Wikipedia „weiblicher“ wird, will die Hessische Wissenschaftsministerin Angela Dorn bestimmte Einträge in dem freien Internet-Nachschlagewerk mit insgesamt 50.000 Euro fördern. So soll das „Gender Knowledge Gap“ beseitigt werden.

Im Zentrum der Maßnahme stehen Beiträge von und über Frauen. Dorn kritisiert u. a., dass nur etwa 10 Prozent der Wikipedia-Einträge von Frauen geschrieben seien. Dadurch sei Wissen „sehr männlich dominiert“.

Wikipedia mit Steuergeldern finanzieren?


20.11.2020
Genderwahn
Epochtimes: Grundsätzliche Einigung auf Frauenquote in Vorständen

In den Vorständen deutscher Unternehmen sind Frauen bislang noch immer rar. Die Koalition will das nun nach langem Ringen durch gesetzliche Vorgaben ändern.

Die schwarz-rote Koalition hat sich grundsätzlich auf eine verbindliche Frauenquote in Vorständen geeinigt.

In Vorständen börsennotierter und paritätisch mitbestimmter Unternehmen mit mehr als drei Mitgliedern muss demnach künftig ein Mitglied eine Frau sein, teilte Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) nach einer Einigung der vom Koalitionsausschuss eingesetzten Arbeitsgruppe zu diesem Thema mit.


20.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Politische Korrektheit
BBC sendet zensierte Version des Weihnachtslieds „Fairytale of New York“


LONDON. Der Radiosender BBC 1 wird das Weihnachtslied „Fairytale of New York“ der anglo-irischen Folk-Rock-Gruppe The Pogues in diesem Jahr in einer politisch korrekt überarbeiteten Version senden. „Das Gefühl ist, daß die Hörer von Radio 1 jünger sind und mit diesem Stück möglicherweise nicht so vertraut sind – wobei der Originaltext ziemlich kraß wirkt“, teilte ein Sprecher dem Boulevardblatt The Sun mit. Daher habe die zuständige Plattenfirma eine neue Version produziert.

Demnach wurden die Worte „faggot“ (Schwuchtel) und „slut“ (Schlampe) aus dem Duett zwischen Kirsty MacColl und Shane MacGowan gestrichen. Bereits im vergangenen Jahr habe es Beschwerden von Hörern wegen des Originaltextes gegeben.


19.11.2020
Genderwahn
Die Unbestechlichen: James Bond im Ruhestand

Frauen als Geheimagenten oder Superhelden? Klar, warum denn nicht? Hautfarbe? Ist mir ehrlich gesagt auch Wurscht. Gibts ja auch alles längst und reichlich. Darsteller sollten aber in die Anzüge passen, die sie erben – oder noch besser: eigene Klamotten tragen. Filmemacher verwenden für Erb-Heldinnen jedoch dieselben Schablonen, wie für die abgelehnten Helden ausgelaufener weil männlicher Rollen-Modelljahre und landen damit zu ihrer eigenen großen Überraschung Flops wie „Ghostbusters“ aus 2016. Wir lernen – und die Lektion gefällt nicht allen: um ernst genommen zu werden, müssen sich Frauen in Filmen so schlecht, asozial, rücksichtslos oder brutal benehmen wie früher die Männer – Angewohnheiten, die man dem handelsüblichen evolutionär zurückgebliebenen Dreibein heute nicht mal mehr dann durchgehen lassen würde, wenn er gerade die gesamte Schüler- und Lehrerschaft der Grundschule Hintertupfingen aus der brennenden Schule gerettet hätte.

19.11.2020
Genderwahn
NWO
Wichtig
Junge Freiheit: Debatte um „Gender-Sprech“
Am Nasenring der Linken


Bei der jüngsten Talk-Runde von Anne Will war mustergültig zu beobachten, wie sich bürgerliche Politiker beim Thema „Geschlechtergerechtigkeit“ und Gender-Politik permanent in die Defensive treiben lassen. Über lange Strecken kreiste das Gespräch mit SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz, Grünen-Chefin Annalena Baerbock und Friedrich Merz (Anwärter auf den CDU-Vorsitz) zunächst um Corona und Wirtschaft, um dann in das Lieblingsthema der Moderatorin zu münden: Gender und gegenderte Sprache.

Merz versuchte zunächst süffisant zu kontern, in dem er auf Prioritäten abhob: „China hat heute die größte Freihandelszone der Welt auf die Beine gestellt, und wir diskutieren hier ernsthaft über korrektes Gendern in Gesetzesentwürfen?“

Das Gendersprech lediglich als „lächerlich“ (Wolf Schneider) abzutun unterschätzt völlig die hinter dieser Maßnahme stehende todernste, brutale Machtfrage: Hier entscheidet sich, wer in den kommenden Jahrzehnten über die gesellschaftspolitische Verfassung unseres Staates bestimmt.


19.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Interner Leitfaden des ZDF
Mit dem Zweiten gendert man besser


Die vermeintlich geschlechtergerechte Sprache greift immer weiter um sich. Politik, Verwaltung und Medien haben sich den Kampf für die gendersenible Sprache, die niemanden diskriminiere und alle mitdenke, auf die Fahne geschrieben. Dabei macht der Einzug des Gender-Sprechs auch nicht vor dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk und seinen Nachrichtensendungen halt.

Der Moderator des „heute Journals“, Claus Kleber, beispielsweise spricht regelmäßig das Gender-Sternchen mit, in dem er bewußte Pausen zwischen den männlichen und weiblichen Bezeichnungen bestimmter Gruppen setzt.  „Künstler – (Pause) – innen“, „Bürger – (Pause) – innen“ oder „Soldaten – (Pause) – innen“. Doch damit nicht genug: Als in Klebers Sendung kürzlich mehrere Wehrbeauftragte der vergangenen Jahre (alles Männer) abgebildet wurden, stand als Bildunterschrift „Wehrbeauftragte*r“.

 
19.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: „Ich hasse Männer“
Lehrmeisterin der Spaltung


Die Bundeszentrale für politische Bildung definiert Hate Speech als „Oberbegriff für das Phänomen der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit oder Volksverhetzung im Internet und Social-Media-Räumen“. So gesehen hat die französische Autorin Pauline Harmange mit ihrer zwischen zwei Buchdeckel gepreßten Hetze „Ich hasse Männer“ zumindest die richtige Form gefunden, um in Deutschland nicht offiziell als Verbreiterin von Haßrede eingestuft zu werden.

In Frankreich, wo ihr Buch für einen mittleren Skandal gesorgt hatte, drohte dagegen ein Berater des Ministeriums für Gleichstellung, juristisch gegen den Verlag vorzugehen. Das machte die kleine Männerhaß-Fibel der Kampf-Feministin natürlich nur noch erfolgreicher. Der Thilo-Sarrazin-Effekt funktioniert für von der Obrigkeit als „nicht hilfreich“ angesehene Bücher eben in alle Richtungen. Natürlich nur, wenn man die Gelegenheit bekommt, sie auch zu drucken und zu veröffentlichen.

 
19.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Neuer Vorsitzender Roland Koch
Ludwig-Erhard-Stiftung: Bereit für die politisch-korrekte Neutralisierung


Kleiner hätte der Anlaß kaum sein können – und den meisten muß man auf die Sprünge helfen, sich überhaupt an ihn zu erinnern: Im September fand sich auf der Satireseite der Druckausgabe von Tichys Einblick eine in der Tat dümmlich-geschmacklose Spekulation über Sawsan Cheblis „G“-Punkt als einzigem „Pluspunkt“ der Berliner SPD-Staatssekretärin. Die Geschmähte erwirkte eine Einstweilige Verfügung, was ihr auch niemand verübeln kann, Herausgeber Roland Tichy räumte den Fehler ein und zeigte sich auf seinem YouTube-Kanal sichtlich selbst peinlich berührt von dem pubertär-tumben Kalauer seines Satire-Redakteurs.

Doch rasch wurde die peinliche Petitesse von Chebli, den meisten Medien und den üblichen Twitter-Verdächtigen zum Sexismus-Skandal von gesamtgesellschaftlichem Ausmaß stilisiert. Daß der Vorfall in Wahrheit in keinem Verhältnis stand etwa zur „künstlerischen“ Darstellung 2016 des – laut einer früheren taz-Satire „mit Leichenteilen vergeblich operativ verlängerten“ – Penis‘ von Bild-Chef Kai Diekmann, mit der das linke Blatt die Fassade seines Berliner Redaktionsgebäudes öffentlich und metergroß verzierte.

 
18.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Weißer spielt „Rothaut“
Winnetou-Besetzung sorgt für Rassismusvorwürfe gegen Schauspieler


BAD SEGEBERG. Ein Foto des Schauspielers Alexander Klaws in der Rolle als Winnetou bei Dreharbeiten für eine TV-Produktion hat diesem Rassismusvorwürfe eingebracht. In den sozialen Medien empörten sich Nutzer darüber, daß er als Weißer einen Indianer spiele. Der Künstler betonte auf Instagram, er habe durch das Bild niemanden verletzten wollen.

Rückendeckung erhielt Klaws von der Segeberger Kalkberg GmbH, die für die Karl-May-Festspiele verantwortlich ist, bei denen er die Rolle des Indianers übernimmt. Geschäftsführerin Ute Thienel erinnerte gegenüber dem Hamburger Abendblatt daran, daß beispielsweise Ben Kingsley einst den Inder Mahatma Ghandi verkörperte und dafür einen Oscar erhielt. „Hätte er als Brite den indischen Freiheitskämpfer gar nicht spielen dürfen? Die Filmwelt wäre um einiges ärmer gewesen.“

 
18.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Partei und Parlament
Friedrich Merz will CDU-Frauenanteil notfalls mit Quote erhöhen


BERLIN. Der Kandidat für den CDU-Vorsitz, Friedrich Merz, hat sich dafür ausgesprochen, den Frauenanteil in seiner Partei mittels einer Quote zu erhöhen. Er sei für „jedes Mittel“ zu haben, das für mehr weibliche Mitglieder in der CDU und dem Bundestag sorge. Eine parteiinterne Frauenquote sei aber ein letzter Versuch, „von oben Probleme zu lösen“, die „man unten nicht hinbekommt“, sagte Merz am Mittwoch dem Nachrichtenportal „The Pioneer“.

Er habe sich nie gegen eine Frauenquote in der CDU ausgesprochen, führte der Christdemokrat aus. Gegenüber einer Quote zur Erhöhung der Zahl weiblicher Dax-Vorstände sei er aber skeptisch.


17.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Studie
Frauen in Dax-Vorständen verdienen mehr als Männer


BERLIN. Frauen in Vorständen börsenorientierter Unternehmen haben im vergangenen Jahr mehr verdient als ihre männlichen Kollegen. Dabei wurden die Vorstandsfrauen erstmals in allen Dax-Indizes besser bezahlt als die Männer, wie aus einer Studie des Prüfungsunternehmens EY hervorgeht. Grund für den Mehrverdienst seien die Bemühungen von Firmen, Frauen für ihr oberstes Führungsgremium zu gewinnen, verdeutlichte EY-Ökonom Jens Massmann.

Vorstandsfrauen der dreißig Dax-Konzerne erhielten im vergangenen Jahr mit durchschnittlich 2,93 Millionen Euro rund 30.000 Euro mehr als ihre männlichen Kollegen. Das zeige, „daß die Gleichberechtigung bei der Vergütung voranschreitet“, führte Massmann aus. Vorstandsvorsitzende wurden bei der Studie nicht berücksichtigt.


16.11.2020
Genderwahn
Grüne
Junge Freiheit: Geschlecht als neue Kategorie
Grüne wollen Straftaten gegen Frauen unter Haßkriminalität listen


BERLIN. Die Grünen-Justizminister mehrerer Länder haben gefordert, frauenfeindlich motivierte Straftaten künftig als eigene Deliktsgruppe in der Kategorie Haßkriminalität aufzuführen. „Bislang würden Gewalttaten, die aufgrund der Zugehörigkeit des Opfers zu einem bestimmten Geschlecht begangen würden, nicht explizit als ‘Haßkriminalität’ kategorisiert, obwohl auch ihnen eine „menschenfeindliche Weltanschauung“ zu Grunde liege, heißt es in einem Beschluß der Ressortchefs aus Berlin, Hamburg, Sachsen und Thüringen, der der Süddeutschen Zeitung vorliegt.

16.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Streit um Buch von schwarzer Autorin
Dieter Nuhr wehrt sich gegen Rassismus-Vorwürfe


BERLIN. Der Kabarettist Dieter Nuhr hat Rassismus-Vorwürfe gegen sich zurückgewiesen. Anlaß ist die Kritik an seinen Aussagen über das Buch „Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten“. Er sei es gewohnt, etikettiert zu werden. Den jüngsten Vorwurf gegen ihn, der seiner Ansicht nach einer der „perfidesten“ sei, könne er aber nicht so stehen lassen, schrieb Nuhr am Sonntag auf Facebook und verwies dabei auf ein YouTube-Video, in dem er sich rechtfertigte.
 
16.11.2020
Genderwahn
Danisch: Noch eine Kanzlerwende…

Hieß es nicht die letzten 20 Jahre immer, wir müssten mehr Leute an die Universitäten bringen?

Alle, alle sollten sie Abitur bekommen, jeder mit Bestnoten, wirklich jeder sollte zu den Top-10% gehören können, und dann jeder an die Universitäten.

Die Geisteswissenschaftler haben ihre Anforderungen extra unter Null gesenkt, damit auch wirklich jeder reinkommt.

 
16.11.2020
Genderwahn
Danisch: Die Intelligenzlosigkeit der Anja Reschke

Man fordert Frauenquoten und beschwert sich dann darüber, dass man sie als Geschlechterquoten ansieht.

Warum fordert man keine Kompetenzquoten, wenn man nach Kompetenz beurteilt werden will?

Es ist doch eigentlich völlig banal:

  • Ohne Geschlechterquote geht es nicht nach einer Geschlechterquote
  • Mit Geschlechterquote geht es nach einer Geschlechterquote

Noch so ein Punkt ist, dass sie zwar einerseits immer kompetent genannt werden wollen, andererseits aber immer fordern, dass Frauen als Quereinsteiger und ohne die nötige Karriereleiter direkt einsteigen könne, mit irgendeinem Sozialkäse als Ausbildung, und dann erwarten, für kompetent gehalten zu werden.


16.11.2020
NWO
Genderwahn
Danisch: White Women ‘Weaponize Their Identity’ Against Black Men

Der Diskurs sieht weiße Frauen jetzt als Helfershelfer weißer Männer.

Auf Twitter findet man inzwischen diverse Tweets, wonach Weiße oder erkennbare Trump-Wähler auf offener Straße grundlos und spontan angegriffen und niedergeschlagen werden, aber man kann natürlich nicht nachprüfen, was davon stimmt, und ob das selektiv ist oder irgendeine Vorgeschichte hatte.

Dass man allerdings jetzt die Trump-Wähler in Datenbanken erfassen, an die Wand stellen, sie in Umererziehungslager der Kommission für Wahrheit und Versöhnung stecken will, kam ja schon öfters.

Nun geht es auch der „weißen Frau” an den Kragen, weil man herausgefunden habe, dass 55% der weißen Frauen für Trump gestimmt hätten, die Weiße Frau als solche als rassistisch sei und sich gegen schwarze Männer verschworen habe.

Sowas kommt da jetzt offiziell im Fernsehen
 
14.11.2020
Genderwahn
Linke
ScienceFiles: Antidemokratische Subkultur an der Goethe-Uni Frankfurt: Linksextrem, intolerant, weiblich

Dürfen wir vorstellen: Ein Sample das wohl für Studenten der Politikwissenschaften und der Soziologie an der Goethe-Universität Frankfurt einigermaßen repräsentativ ist (Grundlage rund 500 Befragte):

  • 51% sagen von sich, sie seien politischer Linksaußen;
  • Auf der Skala der Links-Rechts-Selbsteinstufung, die von 0 (extrem links) bis 10 (extrem rechts) reicht, ordnen sich die meisten Studenten bei 3, also deutlich links der Mitte (die bei 5 liegt).
  • Von denen, die bei der letzten Bundestagswahl gewählt haben, haben 38% die LINKE gewählt, 24% haben für Bündnis90/Grüne gestimmt, 16% für die SPD, 8% für CDU/CSU und 8% für die FDP. AfD-Wähler machen 2% aus (n=9).
 
14.11.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Frauenquote und Gender-Neusprech: Linksradikale bestimmen die Agenda

Zunehmend bestimmen linksradikale und totalitäre Gesinnungsbolschewisten in diesem Land die Agenda: Mit Verboten und staatlichen Regulierungen wollen sie immer mehr Lebensbereiche diktieren, und über die Sprache wollen sie das Denken kontrollieren. Frauenquote und gendergerechte Sprache werden selbst inmitten einer existenziellen gesellschaftlichen und ökonomischen Krise zu „wichtigen“ Themen – sonst hat das Land ja bekanntlich keine Probleme…
 
13.11.2020
Genderwahn
Epochtimes: „Die Mutter ist eine Frau und der Vater ein Mann“: Ungarn hält an Einschränkung von LGBT-Rechten fest

Ungarn Justizministerin Judit Varga hat ihren Plan zur Einschränkung von Rechten von Homosexuellen und Transgender gegen Kritik verteidigt. „Ungarn erkennt die eingetragene Partnerschaft von gleichgeschlechtlichen Paaren an, und die Verfassungsänderung ändert daran nichts“, sagte Varga der „Welt“ (Samstagausgabe). Das geplante Gesetz stelle jedoch klar, dass Elternschaft durch „bestimmte biologische Tatsachen“ bestimmt werde. „Alle Menschen werden von einer Mutter geboren, die eine Frau ist, und haben einen Vater, der ein Mann ist. Wir leben in einer seltsamen Welt, wenn man dafür kritisiert werden kann, das Offensichtliche festzustellen.“

13.11.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: ZDF ist empört: Ungarn pocht auf Mutter und Vater“

Das öffentlich-rechtliche ZDF-heute-Journal zeigt sich maximal empört. Soll es doch künftig in der ungarischen Verfassung heißen, dass „die Mutter eine Frau ist und der Vater ein Mann.“ Das empfindet das ZDF als einen „weiteren Schlag Orbans gegen Transgender und Homosexuelle“.
 
13.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: 65. Gründungstag
Steinmeier lobt Diversität in der Bundeswehr


BERLIN. Anläßlich des 65. Gründungstags der Bundeswehr hat sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier über zunehmende Diversität in den Streitkräften erfreut gezeigt. Es sei mittlerweile selbstverständlich, daß auch Frauen im Militär dienten. Zudem gebe es immer mehr Soldaten mit Migrationshintergrund. „Die Truppe ist heute deutlich kleiner, vielfältiger, bunter als damals“, sagte Steinmeier.

Er freue sich, daß es eine jüdische Militärseelsorge bei den Streitkräften gebe. Das Angebot müsse aber auch für Moslems ausgeweitet werden, forderte er.


13.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: „Sprachgewohnheiten ändern“
Frankfurter Stadtverwaltung will sich geschlechtergerecht ausdrücken


FRANKFURT/MAIN. Die Stadtverwaltung in Frankfurt am Main hat angekündigt, sich künftig in gendergerechter Sprache auszudrücken. Damit zeige sie Respekt gegenüber Personen, die sich den beiden Geschlechtern Mann und Frau nicht zugehörig fühlten oder transsexuell seien. „Geschlechtergerechte“ Sprache bedeute heute, Menschen mit verschiedenen sexuellen Identitäten sichtbar zu machen, heißt es in einer Broschüre der Stadt.

Richtig zu gendern signalisiere, „einer sich weiterentwickelnden Gesellschaft Rechnung zu tragen und überholte Sprachgewohnheiten zu ändern“. Wie man sich ausdrücke, habe etwas mit einer inneren Haltung zu tun. Gender-Sprache zeige die Bereitschaft, „zu Gleichberechtigung, Chancengleichheit und gelebter Vielfalt beitragen zu wollen“. Diesen Werten fühlten sich Stadt und Stadtverwaltung verpflichtet.


12.11.2020
Genderwahn
Was für Mimosen
Junge Freiheit: Falsche Toiletten und kein Gender-Sprech
Intersexuelle fühlen sich am Arbeitsplatz diskriminiert


BERLIN. Intersexuelle Personen werden einer Studie zufolge am Arbeitsplatz diskriminiert. Beispielsweise fühlten sie sich bei Toilettengängen unwohl, da diese den „binären Standards“ männlich und weiblich entsprächen. Zudem würden die Zwitter von Kollegen bemitleidet, heißt es in einer von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes geförderten Untersuchung.

Sie seien „beobachtenden Blicken“ anderer Mitarbeiter ausgesetzt und würden beim sozialen Miteinander am Arbeitsplatz ausgegrenzt. Ihre Kollegen bildeten geschlechtergetrennte Grüppchen, durch die ihnen der soziale Zugang fehle. Zudem fühlten sie sich durch Dokumente diskriminiert, die in der Anrede nur die beiden klassischen Geschlechtsoptionen aufführten.

 
12.11.2020
Genderwahn
Epochtimes: CDU-Wirtschaftsrat kritisiert Söders Frauenquoten-Vorstoß

Die Präsidentin des CDU-Wirtschaftsrats, Astrid Hamker, hat den Vorstoß von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) kritisiert, eine Frauenquote in DAX-Vorständen einzuführen.

Dafür habe ich kein Verständnis. Als Frau darf ich das über die Frauenquote sagen“, sagte die Unternehmerin dem „Handelsblatt“ (Freitagausgabe).

„Am Ende werden die Frauen doch nur abgestempelt, und es heißt, sie wären nur wegen ihres Geschlechts und nicht wegen ihrer Qualifikation in den Vorstand gekommen.“ Der Vorstoß gängele zudem die Wirtschaft.


12.11.2020
Genderwahn
Grins
Danisch: Navigationen zum Südpol

Schreckliche Zustände, entsetzliche Verirrungen.

Die New York Post beklagt: Millions of women don’t know where their own vagina is located

Nun spotte ich seit Jahren darüber, dass Frauen vom feministischen Kalibar südpolzentriert sind, weil deren Ereignishorizont auf Armlänge beschränkt ist und Frauen außerdem haptisch orientiert sind, alles anfassen müssen um es „begreifen” (Wortsinn) zu können, und enormes Glück haben, dass die Vagina innerhalb der Armreichweite liegt.

Und nun finden sie nicht mal die?

12.11.2020
Genderwahn
ScienceFiles: Wie fühlt es sich für Sie an, ein Mann oder eine Frau zu sein? Garump oder baschupp oder gar tuptzs?

Die DFG schießt gerade 3.8 Millionen Euro in den Wind.
Vielleicht wird das Geld auch den Abfluss hinunter gespült. Um das herauszufinden, müssten wir analysieren, wie es sich für Geld anfühlt, verbraten zu werden.

3.8 Millionen Euro verschleudert die DFG für ein Graduiertenkolleg, in dem so wichtige Fragen beantwortet werden sollen, wie:

  • Welche Erfahrungen machen Menschen mit ihrem Geschlecht?
  • Wie fühlt es sich an, ein bestimmtes Geschlecht sein zu müssen oder sein zu wollen?

11.11.2020
Genderwahn
Ungarn
Junge Freiheit: Verfassungsänderung zum „Schutz der Familie“
Ungarn will Elternschaft auf Mann und Frau begrenzen


BUDAPEST. Ungarns Justizministerin Judit Varga (Fidesz) hat einen Gesetzesentwurf vorgelegt, der ihr Land und dessen Kinder vor LGBTQ-Lebensmodellen schützen soll. Er sieht vor, daß das Geschlecht einer Person bei der Geburt definiert wird und danach nicht mehr geändert werden kann. „Die Änderung garantiert allen Kindern eine ungestörte Entwicklung, basierend auf der christlichen Kultur Ungarns“, bekräftigte Varga auf Facebook ihr Vorhaben.

Zudem soll die Verfassung um den Zusatz „die Mutter ist eine Frau“ und „der Vater ist ein Mann“ ergänzt werden. Somit wäre eine Adoption für homosexuelle Paare nicht mehr möglich.


11.11.2020
Genderwahn
USA
Rassismus
Junge Freiheit: Bier und Rassismus
Kampf dem „weißen“ Gerstensaft


Seit ein paar Jahren nehmen sogenannte Anti-Rassismus-Kämpfer in den USA jeden Aspekt des Alltagslebens ins Visier. Ihr Ziel ist nichts weniger als das Ende des angeblich allgegenwärtigen weißen Rassismus. So gelten Sportarten wie Wandern als typisch weiß und damit verpönt. Auch welche Lebensmittel im Einkaufskorb landen, sagt demnach etwas über rassistische Stereotype des Käufers aus. Beispielsweise steht Milch im Verdacht, ein Symbol der „white supremacy“, des weißen Überlegenheitsdenkens zu sein.

In die Kategorie der problematischen Nahrungsmittel fällt in den Augen der neuen Gralshüter der Vielfältigkeit auch Bier. Der Gerstensaft grenze nichtweiße Gruppen aus und marginalisiere sie. Das Getränk sei verantwortlich dafür, daß soziokulturelle Räume für exklusiv weiße Geselligkeit geschaffen würden. Das jedenfalls unterstellen nun zwei US-amerikanische Soziologie-Professoren.


11.11.2020
Genderwahn
Ungarn
Danke Orban
Epochtimes: Orban-Regierung will traditionelle Geschlechtsdefinitionen in die Verfassung aufnehmen

Die Regierung des konservativen ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban will in die Verfassung des Landes Definitionen von Elternschaft und Geschlecht hineinschreiben lassen.

Die Regierung des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban geht – gegen den Druck der EU-Behörden aus Brüssel – weiter auf dem Weg der Rückbesinnung auf traditionelle Werte.


10.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Rangliste
E.ON und Deutsche Wohnen am wenigsten LGBTQ-freundlich


BERLIN. Der Energiekonzern E.ON, die Wohnungsgesellschaft Deutsche Wohnen und der Industriekonzern Linde sind die am wenigsten LGBTQ-freundlichen Dax-Unternehmen. Sie erreichten auf dem am Dienstag veröffentlichten „Diversity Index“ der Uhlalala Group höchstens 5,3 Prozent der maximalen Punktzahl. Die Rangliste zeige, wie stark sich deutsche Großkonzerne für eine „diverse“ Unternehmenskultur einsetzen und sich offen gegenüber Mitarbeitern verhielten, die homo- oder bisexuell sind oder ihr Geschlecht nicht akzeptieren.
 
9.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: „Gender Knowledge Gap“
Förderung durch das Land Hessen: Wikipedia soll weiblicher werden


WIESBADEN. Das hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst hat beschlossen, Projekte zu fördern, die sich für mehr Einträge von und über Frauen im Online-Lexikon Wikipedia einsetzen. Demnach unterstützt das Land die Vereine „Kinothek Asta Nielsen“ und „FIM – Frauenrecht ist Menschenrecht“ mit rund 50.000 Euro dabei, die Internetseite weiblicher zu gestalten. „Damit wird die digitale Transformation Schritt für Schritt gerechter“, begründete Hessens Kunst- und Kulturministerin Angela Dorn (Grüne) das Vorhaben.

Kinothek und FIM leisteten mit dem Projekt „Women Writing Wiki“ einen wichtigen Beitrag dazu, die sogenannte „Gender Knowledge Gap“, eine vermeintliche Lücke im Wissen um die Rolle von Frauen, zu schließen, führte Dorn aus. Mit dem Engagement der Vereine würden beispielsweise im Wikipedia-Artikel zum Prostitutionsschutzgesetz die Leistungen hessischer Frauen deutlich.


8.11.2020
Lügen
Grüne
Genderwahn
Danisch: Sarah-Lee kämpft sich an die Uni

Von der sozialistischen Wahngesellschaft.

Der Focus berichtet über den neuen Aufsteigertyp: Weiblich, farbig, aus Hartz-IV-Verhältnissen: Studentin fordert Politik zum Handeln auf – Sarah-Lee kämpft sich aus Hartz-IV an die Uni: “Wollte nicht die kleine Arbeitslose sein”

Das dürfte die da sein, und wenn BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN ihr folgen, gehört die sicherlich zu denen.
 
8.11.2020
Genderwahn
ScienceFiles: Und Genderismus ist doch eine (Wahrnehmungs?-)Störung

Ein Wissenschaftler, der aus nicht nachvollziehbaren Gründen die Fragestellung untersuchen will, wie viele Männer im Publikum von Vorträgen sitzen und ob die Vorträge von Männern häufiger besucht werden als die von Frauen, eine Fragestellung, bei der wir uns immer noch fragen, worin der Erkenntnisgewinn besteht, der untersucht natürlich, ob die Menge der Zuhörer etwas mit der Bekanntheit des Vortragenden, der Qualität, vielleicht auch dem Unterhaltungswert seiner Vorträge zu tun hat. Man könnte als Wissenschaftler sogar auf die Idee kommen, dass es der Gegenstand des Vortrags und nicht etwa das Geschlecht des Vortragenden ist, der für Zuhörer interessant ist.
 
8.11.2020
Genderwahn
ScienceFiles: Und Genderismus ist doch eine (Wahrnehmungs?-)Störung

Ein Wissenschaftler, der aus nicht nachvollziehbaren Gründen die Fragestellung untersuchen will, wie viele Männer im Publikum von Vorträgen sitzen und ob die Vorträge von Männern häufiger besucht werden als die von Frauen, eine Fragestellung, bei der wir uns immer noch fragen, worin der Erkenntnisgewinn besteht, der untersucht natürlich, ob die Menge der Zuhörer etwas mit der Bekanntheit des Vortragenden, der Qualität, vielleicht auch dem Unterhaltungswert seiner Vorträge zu tun hat. Man könnte als Wissenschaftler sogar auf die Idee kommen, dass es der Gegenstand des Vortrags und nicht etwa das Geschlecht des Vortragenden ist, der für Zuhörer interessant ist.
 
8.11.2020
Genderwahn
Danisch: Die Grüne mit dem Tanzdiplom

Leute, was regt Ihr Euch auf? Im Sozialismus und in der Frauenförderung sind alle gleich, da kommt es auf Qualität und Befähigung nicht mehr an.

Und beim Gender Pay Gap war es ja auch jedem egal, dass die Absolventin in Literaturwissenschaft dem Ingenieur mit 20 Jahren Berufserfahrung gleichgestellt wurde, weil beide „Diplom” als Abschluss haben, um dann unterschiedliche Gehälter als Unterdrückung zu beklagen.


8.11.2020
Genderwahn
Jane Bond
Danisch: Die schwarze 007: Stell Dir vor, es ist Kinofilm und kein Kino macht auf

Ich glaube nicht, dass der Film noch eine große Rolle spielt.

  • Weil die Zeit großer Filme ohnehin vorbei ist.
  • Weil keiner mehr Zeit und Geld für Kino hat.
  • Noch irgendwo ein Mordanschlag in einem Kino, und das hat sich ohnehin erledigt.
  • Weil Streaming angesagt ist, auf der kleinen Glotze zuhause aber Giganto-Filme nicht gut kommen und man wieder erzählen muss.
  • Weil die Leute die Schnauze voll von Political Correctness haben.
  • Weil noch nie ein Film funktioniert hat, in dem man Männerrollen durch Frauen ersetzt hat.
  • Weils keinen mehr interessiert.
 
7.11.2020
Genderwahn
Ich schau ihn mir nicht an
Journalistenwatch: Abt. Rassismus & Geschlechtsumwandlung: James Bond wird jetzt zur Frau – und schwarz wird er auch noch

Harte Zeiten für die Fans von James Bond. Ihrer Majestät Agent 007 wird einer zeitgeistigen Geschlechtsumwandlung unterzogen. Für den scheidenden Bond-Darsteller Daniel Craig kommt die schwarze Schauspielerin Lashana Lynch. Ein Gerücht hingegen ist, daß Michelle Obama den Papst ablösen wird. Ein weiterer Kommentar.

7.11.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: USA: Erste Transgender-Senatorin im Bundesstaat Delaware gewählt

In den USA zieht erstmals eine bekennende Transgender-Person in den US-Senat ein. Die Demokratin Sarah McBride setzte sich bei der Wahl zum Oberhaus des Kongresses im Bundesstaat Delaware am Dienstag gegen ihren republikanischen Rivalen Steve Washington durch.
 
5.11.2020
Genderwahn
Es reicht....
Junge Freiheit: Britischer Geheimagent im Exil
Schwarze Frau übernimmt für James Bond als 007


HOLLYWOOD. Die jamaikanischstämmige Schauspielerin Lashana Lynch hat angekündigt, im neuen „James Bond“-Film als erste Frau den Titel 007 zu übernehmen. Der US-Schauspieler Daniel Craig, der den britischen Geheimagenten spielt, befände sich in „Keine Zeit zu Sterben“ im Exil. Sie sei dankbar dafür, die klassische Erzählung infrage zu stellen, um Stereotypen in Bezug auf Rasse und Geschlecht entgegenzutreten, sagte Lynch der Harper’s Bazar.

Sie verkörpert in dem Film, der im nächsten Jahr in die Kinos kommen soll, die MI6-Agentin Nomi. Sie spielt somit nicht James Bond selbst, übernimmt zeitweise aber seinen Codenamen.


5.11.2020
Genderwahn
Danisch: Hochschulforschung über frauenunterdrückendes Furzen

Rape Culture und Unterdrückung von Frauen, weil Männer einfach lauter und mehr furzen als Frauen. „Passive aggressive Gewalt, um sich als der Dominante zu positionieren”.

Und weil Frauen dann aus Angst um ihre Sicherheit lieber nicht so laut furzen, um sich unterzuordnen, trägt dies zur Vergewaltigung und Unterdrückung von Frauen bei.
 
4.11.2020
Genderwahn
Grüne
Compact-Online: Grünes Gender-Gift: Geschlechtsumwandlung ab 14 Jahren inklusive Kastration – ohne Einverständnis der Eltern

Einen teuren Irrsinn leistet sich die Gender-Lobby in der Merkel-Ära: bislang mindestens 591 Millionen Euro. Nach Transsexuellengesetz und dem Gesetz zur „Dritten Option“ planen die Grünen mit ihrem „Selbstbestimmungsgesetz“ die nächste Phase ihres Gender-Staates – und einen Anschlag auf Werte, Kultur, auf die natürliche Identität der Kinder, die Autonomie der Familie: Minderjährige ab 14 Jahren sollen ihr eingetragenes Geschlecht wechseln können – inklusive chirurgischer Umwandlung. Ohne Zustimmung ihrer Eltern.

3.11.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Film & Diversity: War Anne Boleyn tatsächlich schwarz?

Anne Boleyn war die zweite Ehefrau von Heinrich VIII., Königin von England in den Jahren 1533 bis 1536. Sie verstarb anläßlich ihrer Enthauptung. Ihre Tochter, Elisabeth I., wurde zu einer der am längsten regierenden Königinnen von England. Anne Boleyns Leben soll in einer Miniserie für den britischen Sender channel 5 verfilmt werden. Die Rollenbesetzung ist interessant. Ein Blick auf die Buntstifte.

2.11.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Neues Wort gesucht: Begriff "Rasse" soll aus dem Grundgesetz gestrichen werden

Justizministerin und Bundesregierung möchten den Begriff "Rasse" aus dem Grundgesetz entfernen. Aber wodurch der teils umstrittene Begriff ersetzt werden könnte, darüber besteht derzeit Ratlosigkeit. Es müsse ein Begriff sein, der keinerlei Missverständnisse erlaubt.

Im Grundgesetz steht laut Artikel 3, Absatz 3 bislang geschrieben: 

Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. ...


2.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Nürnberger Verkehrsbetrieb
Transsexuelle Grünen-Abgeordnete klagt über Kundenformulare


NÜRNBERG. Die bayerische Landtagsabgeordnete Tessa Ganserer (Grüne) hat die Kundenformulare der Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg (VAG) beanstandet. Grund dafür ist, daß man bei Anträgen und Fahrausweisen nur zwischen den Geschlechtsoptionen Mann und Frau wählen kann. Ihrer Ansicht nach sei das „diskriminierend“, berichtete das Nachrichtenportal Nordbayern.de.

Die Grüne habe die VAG bereits im Februar 2019 darauf hingewiesen. Seitdem habe sich aber nichts geändert. „Ich möchte meinen, daß fast zwei Jahre genug Zeit gewesen wären, die notwendigen Umstellungen in der EDV vorzunehmen“, kritisierte Ganserer. Die VAG als städtische Beteiligungsgesellschaft habe eine Vorbildfunktion.


2.11.2020
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Einmal im Jahr soll jeder ein anderes Geschlecht annehmen können

Nach dem Transsexuellengesetz und dem Gesetz zur „Dritten Option“ wollen die Grünen in Phase Zwei des Gender-Staats eintreten: Demnach soll sich jeder Bürger sein Geschlecht selbst aussuchen dürfen – und zwar einmal pro Jahr.

Seit 1981 gestattet der Gesetzgeber Transsexuellen, also Menschen, deren Geschlechtsempfinden nicht mit ihren biologischen Geschlecht übereinstimmt, einen anderen Vornamen anzunehmen. Praktisch bedeutet es, Daniel darf sich den Namen Daniela im Personalausweis eintragen lassen, wenn er sich wie eine Frau fühlt. Damit dieses Recht keine Wildwüchse treibt, wurde zur Beurteilung ein objektives Kriterium eingeführt: jeder Transsexuelle muss zuvor ein medizinisch-psychologisches Gutachten vorlegen, das die von der Norm abweichende Geschlechtsempfindung zweifelsfrei nachweist.

 
2.11.2020
Genderwahn
Rassismus
Junge Freiheit: Rassismus-Debatte
Nach Druck von Media Markt: Lucaffé trennt sich von schwarzer Werbefigur


CARPENEDOLO. Die italienische Rösterei Lucaffé hat nach Rassismusvorwürfen beschlossen, ihre schwarze Werbefigur „Luis“ nicht mehr zu zeigen. Media Markt hatte dem Unternehmen angedroht, seine Produkte nicht mehr zu anzubieten, falls es an dem Maskottchen festhalte, berichtete der Spiegel.

Zur Begründung gab Media Markt an, es sorge sich um seinen Ruf. Es bestelle die Ware der Rösterei aber wieder, sobald das Logo geändert sei. Laut Lucaffé-Gründer Gian Luca Venturelli entfielen rund fünf Prozent des Umsatzes auf den deutschen Elektromarkt. Die Umstellung habe ihn bereits rund 300.000 Euro gekostet, weil das gesamte Sortiment angepaßt werden müsse.


2.11.2020
Genderwahn
Danisch: Gute Schöne, Schlechte Schöne

„Bist Du schön” ist widerlicher Sexismus.

Sagt man aber „Allahu Akbar” dazu, dann ist alles prima und in Ordnung, dann ist es „fröhlich”. (Solange man den Kopf nicht verliert.)

Der wäre jetzt was für Alice Schwarzer.


1.11.2020
Genderwahn
Danisch: Little Shop of Horrors

Das geht schief.

Die können keine ordnetlichen Filme mehr machen, die machen nur noch irgendwelche Stars in politisch-korrekten Routine-Filmen.

Ich glaube, das konnte man nur in der politisch unbelasteten und an Spaß orientierten 80er-Jahre-Welt verfilmen.

Gibt auch Ärger. Weil weiße Hauptrollen. In der 1986er-Version gab es ja noch diese herrlich singenden Chor aus drei schwarzen Frauen, die ständig irgendwo im Hintergrund oder Vordergrund rumliefen und den amerikanisch-klassischen dreistimmigen Background-Chor machten. Geht auch nicht mehr, weil rassistische Nebenrollen.

Ein zentrales Lied ist „Skid Row”, was auch nicht mehr geht, weil die Skid Row inzwischen voller Zelte mit obdachlosen Hispanics ist. Gibt Rassismus-Ärger.


1.11.2020
Genderwahn

Bürgerkrieg
USA
Journalistenwatch: Bewaffnete Transgender-Antifa-Muslima wird bei linksextremer Demo verhaftet

Bei gewalttätigen Protesten in Phoenix/USA wird die 35 Jahre alte Britney Erica Austin festgenommen. Nicht die erste Verhaftung für die transsexuelle muslimische Antifa-Aktivistin.

31.10.2020
Genderwahn
Der Brüller
Deutsch.RT: Gefängnisinsassin verklagt britische Regierung nach sexueller Gewalt durch Transfrau

Eine Gefängnisinsassin verklagt die britische Regierung, nachdem sie von einer Transfrau, die sich keiner Geschlechtsumwandlung unterzogen hatte, angeblich sexuell angegriffen wurde. Das mutmaßliche Opfer will Transfrauen den Zugang zu Frauengefängnissen verwehren.

Die mutmaßliche Täterin ist ihren Dokumenten zufolge offiziell als Frau anerkannt. Sie hat sich jedoch keiner biologischen Geschlechtsangleichung von einem Mann zu einer Frau unterzogen. Laut Vertretern der Kampagne Keep Prisons Single Sex war die Transfrau, bevor sie in das Frauengefängnis Downview in der Grafschaft Surrey verlegt wurde, wegen Vergewaltigung als Mann verurteilt worden. Einer solchen Vergangenheit zum Trotz wurde die Person anschließend in einer rein weiblichen Umgebung untergebracht.


31.10.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Beitrag zu einer „bunten, toleranten Gesellschaft“
Steinmeier würdigt Arbeit des Lesben- und Schwulenverbands


BERLIN. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den Lesben- und Schwulenverband (LSVD) anläßlich seines 30jährigen Bestehens für seine Arbeit gelobt. „Ihr Verband hat viel dazu beigetragen, daß unsere Gesellschaft bunter und toleranter geworden ist“, sagte Steinmeier am Freitag LSVD-Vertretern im Schloss Bellevue.

Der Verein habe sich seit seinem Bestehen gegen die Benachteiligung von Homosexuellen eingesetzt. Die Anhänger gehörten „zu den ersten in Deutschland, die ihre Stimme gegen Diskriminierung und Verfolgung erheben – ob hierzulande, bei unseren Nachbarn oder auf anderen Kontinenten“, führte der Bundespräsident aus.

 
30.10.2020
Genderwahn
Linke
Danisch: „Brain Capital”

Ein Beispiel einer Quotenfrau.

Oder, wie Maria Furtwängler gerade durch die Medien schüttelt: Brain Capital, auf das wir nicht verzichten können.


29.10.2020
Genderwahn
Danisch: Noch so ein Furtwängler’sches „Brain Capital” am Werk

Migrationen in die Cloud scheinen besonders bei Frauen sehr beliebt zu sein.

Was ziemlich genau auf eine Beobachtung passt, die ich früher mal gäußert habe: Erst wollen sie unbedingt Verantwortung. Und wenn sie sie haben, ist das erste und wichtigste, was sie tun, sie auf andere abzuschieben.

Das Handelsblatt schreibt über die Bahn: Deutsche Bahn verlagert ihre komplette IT in die Cloud

Wahnsinn. Der blanke Wahnsinn.
 
29.10.2020
Genderwahn
Danisch: Flint*personen

Aktuelles aus dem Genderzoo.

Zur allgemeinen Fortbildung in Sachen Geschlechtervielfalt erklärt uns die TAZ:

Die Liebig34 diente Flint*Personen als „Safespace“, als ein geschützer Ort, wie Lena und Emma erklären. Der Begriff Flint* schließt alle Personen ein, die im Patriarchat diskriminiert werden: Frauen, Lesben, Intersexuelle, Nichtbinäre, Transpersonen.

(Fettschreibung von mir)

 
29.10.2020
Genderwahn
Corona
Danisch: Über den subtilen, nur dem erfahrenen Fachmann erkennbaren feinen Unterschied zwischen Gender Studies und COVID-19

Über politische Verlogenheit und geräuschlose 180°-Wenden.

Oder: Es sind nicht die Maßstäbe, die mich so besonders ankotzen. Es sind die doppelten Maßstäbe.

Der Tagesspiegel, jenes Berliner Blatt, das seine Meinung auf Hochleistungskugellagern gelagert hat, damt es sie ständig, schnell, leicht, widerstandslos und geräuschlos in den Wind drehen kann, schreibt: Schluss mit der Toleranz gegenüber radikalen Corona-Skeptikern

 
28.10.2020
Genderwahn
jaja
Junge Freiheit: LGBTQI in Streitkräften
Bundeswehr-Einheit verabschiedet Trans-Kommandeurin mit Einhorn


STORKOW. Ein Bundeswehr Bataillon hat seine transsexuelle Kommandeurin am Dienstag mit einem als Einhorn umgebauten Einsatzwagen verabschiedet. Anastasia Biefang ist die erste transsexuelle Kommandeurin der Streitkräfte. Sie wechselt als Generalstabsoffizierin ins Bundeswehr-Kommando Cyber- und Informationsraum nach Bonn, berichtete der RBB. Bisher war sie als Kommandeurin des Informations-Bataillon 381 im brandenburgischen Storkow stationiert.

28.10.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Paritätsgesetz gekippt – War's das? Hoffentlich!

Das Brandenburger Landesverfassungsgericht hat in der vergangenen Woche das sogenannte Paritätsgesetz für verfassungswidrig erklärt. Danach hätte der Landtag künftig zu gleichen Teilen mit Männern und Frauen besetzt werden müssen. Doch Quoten können keine Lösung sein.

von Falko Looff

Es ist schon eine seltsame Entwicklung und nicht erst seit Corona zu spüren. Offenbar müssen die Gerichte – jedenfalls "gefühlt" – immer stärker dafür herhalten, in umstrittene politische Fragen klärend einzugreifen – und werden dabei selbst ein Stück weit zum politischen Akteur. Das ist jedoch nicht deren Schuld. Ganz im Gegenteil, sie erfüllen dabei lediglich die Rolle, die ihnen in einem Verfassungsstaat zukommt.


28.10.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Kampffeministische Ankündigung „Abtreibungsgegnerinnen: Wir kriegen euch alle“

„Wir kriegen euch alle“. Dieses Versprechen in Form eines Farbanschlags gilt jenen Menschen, die sich für den Lebensschutz und das Lebensrecht von ungeborenen Kindern einsetzen. Die kampffeministische links-grüne Drohbotschaft wurde – nachdem zur Vorführung des Films „Unplanned“ in die Kölner Pfarrei geladen wurde – von gewaltbereiten Abtreibungsbefürwortern an der Kirchenmauer hinterlassen. 
 
27.10.2020
Genderwahn
Sprache
NWO
Epochtimes: Sprachdebatte: Heino singt weiter vom Zigeunerleben – „Hat Deutschland keine anderen Probleme?“

Er ist schon über 80, singt seit Ewigkeiten Heimatlieder und will die traditionelle deutsche Volksmusik bewahren. Doch mit der modernen Sprachdebatte kann Heino nichts anfangen. Er will weiter vom Zigeunerleben singen und Zigeunerschnitzel im Restaurant bestellen. Dabei hat der Sänger schon so manches Fest zusammen mit Zigeunern gefeiert - früher, in den 1970ern.

Lieder der Berge, Seemannslieder, Heimatlieder: Wer kennt nicht Heino, den mit Preisen überschütteten deutschen Schlagersänger und Volksmusiker, der mit Hits wie La Montanara, Blau blüht der Enzian, Caramba, Caracho ein Whiskey oder der Schwarzen Barbara weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt wurde.


26.10.2020
Genderwahn
Kirche
Junge Freiheit: „Priesterinnen und Bischöfinnen“
Theologe fordert Befreiung der Kirche von „alten, weißen Männern“


BERLIN. Der Theologe Reimer Gronemeyer hat sich für eine Befreiung der Kirche von einer Herrschaft der „alten, weißen Männern“ ausgesprochen. Diese hätten in den vergangenen Jahren zwar „großartige Dinge zustande gebracht“, sie seien aber auch dafür verantwortlich, daß der Planet unbewohnbar werde, kritisierte Gronemeyer im Deutschlandfunk.

Die beiden großen Kirchen hätten seiner Ansicht nach keine Zukunft, ohne eine solche Veränderung. Er gehe davon aus, daß Priesterinnen und Bischöfinnen künftig selbstverständlich würden. Jedoch könne er nicht ausschließen, daß diese dann „denselben Schrott“ machten wie ihre männlichen Vorgänger.


26.10.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Tamponhersteller im Genderwahn: „Nicht alle Menschen, die bluten, sind Frauen“

Die Tamponfirma Tamax will ihr Produkt jetzt an den Mann bringen: auf Twitter behaupten die geistig Verwirrten, auch andere Geschlechter als Frauen könnten eine Periode haben und bluten.

25.10.2020
Genderwahn
NWO
Linke
Wichtig
Danisch: Vom Terror unter Schwulen

Es sei allerdings in dem Punkt nicht so, wie ich mir das vorstelle, dass die Schwulen einfach nur rumgevögelt und sich um nichts gekümmert haben. Im Gegenteil gibt es bei den Schwulen eine kleine, aber hochaggressive linksextreme Minderheit, die mit höchster Intensität und Aggressivität linke Politik in die Schwulenszene gedrückt und mit den übelsten Methoden und ohne jegliche Moral, ohne jeden Anstand, ohne jede Ehrlichkeit den Politkrieg durchgesetzt und gewonnen habe.

Es sei (was mir schon oft erzählt wurde) keineswegs so, dass Schwule sich da alle lieb hätten, zusammenzielten und tolerant seien (obwohl sie sich dafür hielten), sondern im Gegenteil extrem intolerant sind bzw. sein können, und man genau das instrumentalisiert hat. So sei die Berliner Schwulenszene längst völlig kaputt, durchpolitisiert, man fliegt sofort raus und wird rausgemobbt, bekommt Hausverbot, wenn man irgendwelche linken Positionen in Frage stellt.

 
25.10.2020
Genderwahn

Danisch: traditionally “male spaces” being infiltrated by women
Ach, das ist alles nicht so schlimm, das geht wieder vorüber. Mir liegen Hinweise aus Ländern wie Schweden, England usw. vor, dass das zu den Zuständen gehört, die Muslime als erstes wieder aufräumen, und das sehr effektiv. Das ist nicht von Dauer.

25.10.2020
Genderwahn
Danisch: Schwule und andere Leserbriefe zum Thema Unterwanderung

Nur mal so etwas Feedback:

Einer schreibt:

Hallo Hadmut,

ich möchte dir nur mitteilen, dass ich deinem Artikel zur Situation in der Schwulenszene vollkommen zustimme und die Erklärung ebenfalls so voll und ganz unterschreiben kann.

Ich bin selber schwul, wohne in Berlin und es gibt tatsächlich diese linksextreme Minderheit unter Schwulen, die so laut schreit als spräche sie für alle. Das zermürbt wirklich und keiner traut sich was zu sagen, weil man gleich mit sonstwas assoziiert und angegangen wird.

Es erfolgt somit einfach eine generelle Verunsicherung und man fühlt sich fast schuldig, wenn man nicht deren Meinung ist, weil sie einen unsäglichen Psychoterror betreiben. Als Folge sagt man einfach gar nichts mehr und will in Ruhe gelassen werden.


25.10.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Femanzipation immer absurder: Quoten für Karrierefrauen

Man kennt diese Kampagnen nun schon seit Jahren, aber sie wirken immer sinnentleerter, seltsam entrückt und vor allem wenig am echten Gemeinwohl orientiert. So kam einem in diesen Tagen, wo Lehrer von Muslimen (mal wieder) enthauptet und andere Mitbürger abgestochen wurden, Schlagzeilen besonderer Art entgegen: „Einflussreiche Frauen fordern Quote für Vorstände“ (Mittelbadische Presse).
 
25.10.2020
Genderwahn
NWO
Rassismus
Epochtimes: Kolumne vom Freischwimmer: Alltäglicher Alltagsrassismus allgegenwärtig!

ACHTUNG, diese Kolumne könnte unter Umständen Spuren von Sarkasmus enthalten und ist für Kinder unter 73 Jahren nur bedingt geeignet!

Dies betrifft vor allem die Kinder (Gottes), die nun endlich begriffen haben, dass es in unserem Land nur ein Problem gibt: und dies heißt Rassismus. Zwar gibt es auch noch Rassismus und Rassismus – aber das größte Problem ist und bleibt der Rassismus. Vor allem der Alltagsrassismus. Aber auch der Morgen-, Abend- und Nachtrassismus prägen unser Land nachhaltig. Geht man(n) morgens aus dem Haus trifft man sofort auf Rassisten. Amateurrassisten, Berufsrassisten, Hobbyrassisten, Gelegenheitsrassisten, Vollzeitrassisten, Freizeitrassisten, Altrassisten, Jungrassisten, Babyrassisten … unser Land besteht vermutlich nur noch aus Rassisten! Erstaunlich, dass so viele Migranten und Flüchtlinge trotzdem noch freiwillig in ein Land kommen wollen, indem es offensichtlich nur noch Rassisten gibt.


24.10.2020
Genderwahn
Danisch: Ergebnis der Frauenförderung?

Die Frage ist aber: Warum ist bei uns die Zahl der Medizin-Studienplätze und Absolventen gleich oder steigt sogar angeblich, und trotzdem haben wir an immer mehr Stellen Ärztemangel?

Folge der Frauenförderung?

  • Frauen üben den Beruf dann seltener aus. Oder kürzer. (Ich war hier bei einer sehr guten Zahnärztin, aber die Praxis meinte, die kommt auf Jahre hinaus nicht mehr wieder, die muttert gerade am Fließband.)
  • Frauen haben geringere Praxisöffnungszeiten, machen also auch damit aus dem Studium weniger Lebensbehandlungsstunden
  • Frauen suchen sich nur selektiv Fächer und Praxisorte aus.

Während man per Frauenförderabiturnoten Männer verdrängt und ins Ausland verschoben hat, die wirklich Vollzeitarzt werden wollten.

 
24.10.2020

Genderwahn
Linke
Danisch: Der Kardinalfehler der Schwulen

Aber es hat halt auch keiner von denen das Maul aufgemacht, als dieser marx-gender-kriminelle linke Minderheitskomplex (mit Unterstützung der Medien, die Minderheiten als Mehrheiten hinstellen und umgekehrt) sich anmaßte, Fürsprecher, Vertreter, Repräsentant der Schwulen und Lesben zu sein.

Es ist immer deren selbe, wohlbekannte Masche: Weil sie nicht demokratisch gewählt, legitimiert sind, geben sie sich als Vertreter, Anwalt, Gesandte, Schützer irgendeiner Gruppe aus, die man als unterdrückte Minderheit hinstellen kann. So, wie sich jetzt viele Weiße als Black-Lives-Matter-Aktivisten ausgeben.

Und dann funktioniert das eben auch nicht, sich einfach rauszuhalten und sein Privatleben zu suchen. „Qui tacet, consentire videtur.” Wer schweigt, wird als zustimmend betrachtet. Ist teilweise auch im Rechtsverkehr so. Es gibt zwar kein konkludentes Schweigen, man kann also nicht selbst einen Vertrag durch Nichtstun abschließen, aber wenn ein anderer es für einen tut und man direkt dabei steht und nichts sagt, muss man sich dann irgendwann schon auch vorhalten lassen, „Sie hätten ja was sagen können!”


24.10.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Brandenburgisches Paritätsgesetz verfassungswidrig: So reagieren die Parteien

Das Brandenburgische Verfassungsgericht hat das sogenannte Paritätsgesetz, das vorsah, dass Frauen und Männer gleichmäßig auf den Landeslisten vertreten sein müssen, als verfassungswidrig eingestuft. Das löste eine politische Debatte zu dem Thema aus.

Der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen in Brandenburg, Matti Karstedt, begrüßte die Entscheidung des Gerichtes. Man könne die Wählbarkeit eines Menschen nicht allein an seine äußeren Eigenschaften knüpfen:

Als Junge Liberale haben wir von Anfang an vor dem Gesetz und der damit einhergehenden Aushöhlung der Wahlrechtsgrundsätze gewarnt. Wenngleich heute nicht über unsere eigene Verfassungsbeschwerde entschieden wurde, so wurden wir doch in unserer Rechtsauffassung bestätigt. Dass das rot-rot-grüne Bündnis ausgerechnet NPD und AfD die Chance gegeben hat, sich als verfassungstreue Musterdemokraten zu inszenieren, ist skandalös.


24.10.2020

Genderwahn
Danisch: Die neue SPD-Physik: Der Mord von Dresden war eigentlich nur ein Blitzschlag

Schöne neue Diversitäts- und Toleranzwelt. Das sozialistische Paradies ist endlich da.

Geliefert wie bestellt.

Liebe Schwule und Lesben: Wolltet Ihr doch so haben, dafür habt Ihr jahrelang gestritten und Christopher Street Day und sowas gemacht. Und jeden, der Euch gewarnt hat, als homophoben Nazi beschimpft.

Bedenke, worum Du bittest. Es könnte Dir gewährt werden.


23.10.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Frauenquoten auf Wahllisten
Brandenburger Verfassungsgericht kippt Paritätsgesetz


POTSDAM. Das Verfassungsgericht Brandenburgs hat das Paritätsgesetz für die Landtagswahl gekippt. Die Richter entschieden am Freitag, daß das 2019 von der rot-roten Landesregierung beschlossene Gesetz über Frauenquoten auf den Kandidatenlisten der Parteien verfassungswidrig ist. Unter anderem verstoße die Quotenregelung gegen die Organisationsfreiheit, Wahlvorschlagsfreiheit und Chancengleichheit der Parteien, urteilte das Gericht.

Geklagt hatten sowohl die AfD als auch die NPD. In Kraft getreten war das Paritätsgesetz zum 30. Juni dieses Jahres. Es sah vor, daß die Landeslisten der Parteien für die Wahl des Landtags immer abwechselnd mit einer Frau und einem Mann besetzt werden müssen.


23.10.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Netflix und Co.
Studie: Frauenbilder in Serien sind nicht vielfältig


ROSTOCK. Eine Untersuchung der Universität Rostock hat kritisiert, daß Frauenbilder in Streaming-Serien keine große Vielfalt aufweisen. Weibliche Charaktere in den Produktionen von Netflix, Amazon Prime und Sky seien demnach meist jung, schlank und leicht bekleidet. Zudem hätten sie eher Berufe wie Verkäuferin, Lehrerin oder Krankenschwester ausgeübt statt als Politikerinnen oder Naturwissenschaftlerinnen zu arbeiten.

Im weltweiten Schnitt seien Männer mit 58,5 Prozent insgesamt häufiger Protagonist einer Serie gewesen als Frauen. In deutschen Produktionen liege der Anteil bei 65 Prozent.


23.10.2020
Genderwahn
Grins
Deutsch.RT: Elternkrieg im Zoo: Schwule Pinguine stehlen lesbischen Artgenossinnen deren Eier

In einem niederländischen Zoo hat ein schwules Pinguinpaar einem lesbischen Pinguinpaar das komplette Gelege gestohlen. Die Männchen taten das, um selbst Eltern zu werden. Wahrscheinlich würden aus den Eiern keine Küken schlüpfen, weil sie nicht befruchtet wurden.

Im niederländischen Zoo Dierenpark Amersfoort haben zwei schwule Pinguinmännchen zwei lesbischen Pinguinweibchen zwei Eier gestohlen. Das war ihr gesamtes Gelege. Zoopfleger Sander Drost teilte mit, es sei jedoch unwahrscheinlich, dass aus den gestohlenen Eiern Küken schlüpfen, weil das Gelege des lesbischen Paars offenbar unbefruchtet geblieben wäre.


23.10.2020
Genderwahn
Epochtimes: SPD enttäuscht über Urteil – Gericht wertet Paritätsgesetz als Verstoß gegen Demokratiepinzip

Die SPD-Bundesspitze hat unzufrieden auf das Urteil des brandenburgischen Verfassungsgerichts gegen das dortige Paritätsgesetz reagiert.

„Ich bin sehr enttäuscht über das heutige Urteil“, erklärte Parteivize Klara Geywitz am Freitag. „Die Entscheidung des Brandenburger Verfassungsgerichts ändert nichts an unserem Einsatz für Gleichberechtigung und Parität in deutschen Parlamenten.“


23.10.2020
Genderwahn
Danisch: Furtwängler und die Frauen

Und weiter geht’s im korrupten Genderzirkus.

Eigentlich hatte ich Maria Furtwängler in den letzten Tagen schon im Übermaß (und mehr als sie verdient, ihre Tatorts langweilen mich ja auch) im Blog, nun gibt’s aber eine Pressemitteilung von deren MaLisa-Stiftung. NGO, wie man sowas heute nennt.

Nicht nur im linearen Fernsehen, so das Klagelied, seien Frauen unangemessen dargestellt, nein, auch Streaming-Serien spiegelten nicht die Gesellschaft wieder.


23.10.2020
Genderwahn
ScienceFiles: Bullshit-Forschung: Die EU wirft 4,1 Millionen Euro aus dem Fenster
Gehen wir in medias res:

G-VERSITY kostet 4,1 Millionen Euro.
Die EU bezahlt 4,1 Millionen Euro für G-VERSITY.
Nicht dass jemand auf die Idee kommt, in Zeiten von SARS-CoV-2 und bevorstehender wirtschaftlicher Krise müsse man besonders sorgfältig mit Steuergeldern umgehen.

G-VERSITY wird von Prof. Sabine Sczesny koordiniert.
Sie kennen Sczesny nicht? Wir auch nicht.

 
23.10.2020
Genderwahn
Grins
Epochtimes: Erfolgreiche Klage von AfD und NPD: Verfassungsgericht Brandenburg kippt Paritätsgesetz

Das brandenburgische Verfassungsgericht hat der Klage von AfD und NPD gegen das Paritätsgesetz in großen Teilen stattgegeben. Das geht aus dem am Freitag in Potsdam verkündeten Urteil hervor. Die Klage der beiden Parteien richtete sich gegen das Gesetz der früheren rot-roten Landesregierung, das vorschreibt, dass die Kandidatenlisten der Parteien für Landtagswahlen abwechselnd mit Männern und Frauen besetzt werden müssen.

22.10.2020
Genderwahn
Vatikan
Deutsch.RT: "Sie sind Kinder Gottes": Papst Franziskus plädiert für Akzeptanz homosexueller Partnerschaften

In einer Dokumentation hat sich Papst Franziskus erstmals offen für den Schutz gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften ausgesprochen. Eine entsprechende Aussage machte er in dem Dokumentarfilm mit dem Titel "Francesco". Dieser hatte am Mittwoch Premiere.

Am 21. Oktober wurde eine Dokumentation vom russischstämmigen US-Regisseur Jewgeni Afinejewski über Papst Franziskus beim Filmfestival in Rom vorgeführt. In dem Film äußert Papst Franziskus seine Meinung über homosexuelle Paare zum ersten Mal ganz offen:

Was wir benötigen, ist ein Gesetz, das eine Partnerschaft ermöglicht. Homosexuelle haben das Recht, in einer Familie zu leben. Sie sind Kinder Gottes und haben das Recht auf eine Familie.

 
22.10.2020
Genderwahn
Rassismus
Die Unbestechlichen: Die drei Weis(s)en aus dem Morgenland – wie man Rassismus verbreitet, indem man ihn überall sieht

Nicht mehr lang und die Weihnachtszeit kommt. Schon lange vorher wird in den Geschäften die Deko herausgeholt, Sterne, Kugeln, Glitzerkram. Uralt Heidnisches verbindet sich mit Christlichem. Freude über die ganz besondere Zeit mit großem Familienfest, aber auch Sorge, dass die Corona-Maßnahmen alles verhageln könnten. Viele Mitmenschen, die aufgrund dieser Maßnahmen ihre Existenz verloren oder schmerzhafte Einbußen erfahren haben, können dieses Jahr keine Geschenke machen. Und darf man sich überhaupt zu Weihnachten besuchen und zusammen feiern? Mitten in diese Gemengelage grätscht auch noch eine Diskussion um den „schwarzen“ Melchior unter den heiligen drei Königen. Rassismus! Schreien die Gazetten.

22.10.2020
Genderwahn
NWO
Junge Freiheit: Trotz Ablehnung der „Homo-Ehe“
Papst fordert Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften


ROM. Papst Franziskus hat sich dafür ausgesprochen, Lebensgemeinschaften gleichgeschlechtlicher Paare gesetzlich zu schützen. Homosexuelle hätten das Recht in einer Familie zu leben, weil sie Kinder Gottes seien. „Was wir benötigen, ist ein Gesetz, das eine zivile Partnerschaft ermöglicht“, sagte das katholische Kirchenoberhaupt im Dokumentarfilm „Francesco“.

Noch 2003 hatte die Glaubenskongregation ausgeführt, die Kirche billige weder homosexuelles Verhalten noch die rechtliche Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften. Papst Benedikt XVI. hatte diesbezüglich damals von einer „Selbstzerstörung des Menschen und der Zerstörung von Gottes Werk selbst“ gesprochen


21.10.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Abt. Rassismus: Disney versieht eigene Werke mit Warnhinweisen

Der Warnhinweis lautet: „Dieses Programm enthält negative Darstellungen und/oder Mißhandlungen von Völkern oder Kulturen. Diese Stereotype waren damals falsch und sind heute falsch. Anstatt diese Inhalte zu entfernen, wollen wir ihre verletzende Wirkung einräumen, daraus lernen und Gespräche anregen, um gemeinsam eine inklusivere Zukunft zu schaffen.“

Die Formulierung könnte direkt aus der Feder einer nicht näher definierten Stiftung stammen, die sich damit auskennt. Doch welche Filme aus dem Hause Disney haben sich denn nun an Völkern oder Kulturen „vergangen“?


21.10.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Rugby Weltverband verbietet „Trans-Frauen“ in Frauenteams
Ein Zeichen der Vernunft


„Fußball ist eine von Raufbolden gespielte Gentlemen-Sportart, Rugby ist eine von Gentlemen gespielte Raufbold-Sportart“, heißt es in einem britischen Sprichwort. Angesichts der Wucht, mit der beim Rugby die Spieler aufeinanderprallen und der spektakulären Tacklings, mit denen der Gegner umgerissen wird, käme wohl kein sportbegeisterter Zuschauer auf die Idee, in dieser Disziplin Männer in Frauen-Teams mitspielen zu lassen.

Seit einigen Jahren stellen jedoch sogenannte Trans-Frauen, Männer, die sich selbst – ob mit oder ohne geschlechtsangleichende Operation – als Frauen definieren, die Sportverbände vor Probleme. Unterstützt von Lobby-Organisationen und linken Politikern drängen sie auf die Teilnahme von „Trans-Frauen“ bei Frauen-Wettkämpfen.


21.10.2020
Genderwahn
Linke
Danisch: Furtwänglers Verschwörungstheorie

Der gesamte Genderkrampf ist die große Verschwörungstheorie, dass alle Männer sich dazu verschworen hätten, das Geschlecht Frau zu erfinden, andere Männer ab Geburt willkürlich zur Frau zu erklären und sie fürderhin alle zu unterdrücken. Und zwar alle und ausnahmslos, und das völlig ohne jede Absprache und Organisation.

Furtwängler ist da letztlich nur ein Spezialfall.

Der Punkt ist aber: Verschwörungstheorien gelten nur dann als schlecht, wenn sie von weißen Männern kommen und rechts zugeordnet werden können.

Auch der Marxismus und der ganze Krieg gegen den Kapitalismus sind eine Verschwörungstheorie, dass sich da fiese böse Menschen gegen die gute Menschheit verschworen hätten, aber das gilt dann als gut und darf nicht Verschwörungstheorie genannt werden, weil eben links.

 
21.10.2020
Genderwahn
Grüne
Epochtimes: Union knickt vor Forderung der Grünen ein: Begriff „Rasse“ wird aus Grundgesetz gestrichen

Im Juni zeigten sich die Abgeordneten der Union noch weitestgehend skeptisch und ablehnend gegenüber der Forderung der Grünen, den Begriff "Rasse" aus dem Grundgesetz zu streichen. Nun haben Merkel, Seehofer und Scholz den Beschluss gefasst.

Die Bundesregierung will den Begriff „Rasse“ aus dem Grundgesetz streichen. Das hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montagabend mit Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) und Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) vereinbart. Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) soll mit Seehofer einen Gesetzentwurf erarbeiten, heißt es in der „Süddeutschen Zeitung“.


21.10.2020
Genderwahn
Danisch: Das Märchen vom weiblichen Brain Capital

Die Furtwängler wieder…

Ich hatte doch die Tage schon geschrieben, dass die Furtwängler wieder mit neuem Frauenquotengejammervideo unterwegs ist (zusammen mit der Natalia Wörner, war das nicht die Dominante von Heiko Maas?), jetzt will sie die Vorstände zwangsbeglücken und meint, man dürfe das „Brain Capital” Frau nicht ungenutzt liegen lassen.

Kurz drauf ging’s ja mit Gniffke, ARD und Furtwängler gleich weiter, wo die dann gleich zeterte,

„Wir können nicht länger auf die Hälfte des Brain Capitals verzichten.”

und

„Wir können nicht länger zulassen, dass wir lieber durchschnittlich begabte Männer ranlassen als den hochtalentierten Frauen Platz zu machen.”

 
21.10.2020
Genderwahn
Danisch: Die patriarchalisch-kapitalistische Knechtung und die sozialistische Befreiung der Frau

Eine Beobachtung.

Im ZDF läuft gerade Wir Trümmerkinder – Zeit der Hoffnung über die Zeit nach dem Weltkrieg und die Aufspaltung in BRD und DDR. Durchaus viele interessante Filmschnipsel zusammenverarbeitet. Darin fiel mir der auf

21.10.2020

Genderwahn
Epochtimes: Ex-Verfassungsrichterin: Paritätsgesetze sind „nicht demokratisch“ und „schwerer Eingriff in die Freiheit“

Die ehemalige Bundesverfassungsrichterin Gertrude Lübbe-Wolff hat sich gegen ein Paritätsgesetz ausgesprochen, welches Parteien verpflichten soll, genauso viele Frauen wie Männer auf ihre Wahllisten zu setzen.

Ich halte diese Bevormundung nicht für demokratisch“, sagte Lübbe-Wolff der Wochenzeitung „Die Zeit“.

Und weiter: „Wenn Paritätsquoten für Parlamentswahlen vorgesehen werden, tangieren sie etwas für die Demokratie Fundamentales, nämlich die Freiheit der Bürger, nach eigenen Präferenzen zu wählen, und di