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Sehen Sie den Unterschied? Ich langsam nicht mehr!

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Genderwahn & Neusprech
in mir reift langsam der Verdacht, daß das zusammengehört
OK, der Verdacht hat sich bestätigt. Es gehört zusammen.
gegendert am 28.3.2020


2015/2016 - Fast wäre es eine gute Komödie geworden.
Ein Meisterwerk
https://www.youtube.com/watch?v=bRD2f-mjyNE
Hier ist die NWO. Die von den ganzen Gutmenschen herauf beschworen wird.
Vielleicht denkt endlich mal EINER nach wenn er den Clip sich angesehen hat!
Genau so wird es nämlich enden!
Bitte weiter leiten!
Pflicht für JEDEN - danach seid Ihr alle kuriert vom Genderwahn, von der Zwangs-Gleichstellung und den ganzen Lügen der Eliten
Die Impfpflicht gehört da natürlich ebenfalls dazu genauso wie das Rauchverbot!

2015/2016 - Hier unsere grün/links durchideoligisierten Fachkräfte.
https://youtu.be/BKorP55Aqvg
Hier ist die NWO eifrig beim Verblöden der Menschheit. Und jetzt alle zusammen....
Lustige Geschäftstreffen zeigen, wie schwer es ist für einen Ingenieur in die Unternehmenswelt zu passen!
Bitte weiter leiten!
Pflicht für JEDEN - danach seid Ihr alle kuriert vom Genderwahn, von der Zwangs-Gleichstellung und den ganzen Lügen der Eliten
Die Impfpflicht gehört da natürlich ebenfalls dazu genauso wie das Rauchverbot!

Zitat Ulrike Meinhof (1934-1976): Wir können sie nicht zwingen die Wahrheit zu sagen, wir können sie aber dazu bringen immer dreister zu Lügen.
(Es sttreiten sich die Geister, ob das wirklich von Ulrike Meinhof war. Manche behaupten es kam von dem Ehemann von Gudrun Ensslin. Aber egal, es kommt auf jeden Fall aus dem selben Stall! Und leider trifft es mehr denn je zu!)
Netzfundsache zur Sprachverhunzung:

Häupling Gschender-Wahn vom Stamme der Neusprech meint (an Genderisten und Politiker gewandt):
„Erst wenn der letzte Begriff sinnentleert,
das letzte Wort bedeutungslos,
der letzte Satz entstellt
und das letzte Konzept verballhornt ist,
werdet ihr feststellen, daß man sich mit Blödsinn nicht unterhalten kann."

Autor: Thomas Wunderlich
Dieser Artikel darf benutzt werden. Einzige Forderung: Ein Querverweis wo er herkommt. Besten Dank für das Verbreiten. Quelle: www.DDRZweiPunktNull.de

Da fahre ich da nichts ahnend durch die Stadt um meinen Arbeitsplatz heimzusuchen und dabei trifft mich fast der Schlag. Oder besser ausgedrückt ein ganzes Hammerwerk!
Komme ich doch glatt in Nürnberg-Schweinau an einer Mohren-Apotheke vorbei und zur absoluten Krönung dicht gefolgt von einer Kneipe ´Zum Mohren´!
Ja um Gottes Willen, obwohl, das ist auch schon wieder falsch, nachdem uns dauernd erzählt wird, daß wir gefälligst den Islam höher zu bewerten haben als unsere eigene Religion, ist das denn dann überhaupt noch in Ordnung bei dem ganzen Genderwahn, der uns umgibt?
Nebenbei bemerkt finde ich es irgendwie falsch, daß den Schwulen und den Lesben der Kopf abgehackt werden soll nach den neuen Regeln die auf uns zukommen. Aber wenn das jetzt der Willen der Grünen und der Linken ist, wird es wohl doch richtig sein.
Zum Mohren, das ist doch wohl schon wieder diskriminierend (wann überhaupt wird bei den Heiligen Drei Königen ein Asiate hinzugefügt?)!
Also kurze Überlegung: Das mit den Kneipen bundesweit ´Zum Mohren´ oder sowas Ähnliches wird ein wenig schwierig, das gebe ich zu. Aber dank einer Idee meiner besseren Hälfte kann den Apotheken ganz schnell geholfen werden! Möhrchen-Apotheke! Wobei, mir fallen da einige Gemüse ein, die dazu ein ganz besondere Meinung haben dürften (sehr frei nach Hitchhikers Guide To The Galaxy).
Wir sehen also, hier besteht noch eine Menge Handlungsbedarf! Gelber Sack z.B., also das deutet ja wohl ganz klar auf Chinesen hin...möchte ich z.B. als Chinese als Wertstoffabfall angeredet werden?
Übrigens, da fällt mir gerade ein: Wetten in manchen Kneipen ´Zum Mohren´ gibt es auf der Speisekarte ein Zigeunerschnitzel? Hier haben wir doch gleich den Beweis für Neo-Nazis. Die müßten doch dann sofort unter Überwachung des Verfassungsschutzes gestellt werden.
Aber da frage ich an einer Uni einen ProfX darüber und der war anscheinend deutlich überfordert damit. Ist ja auch klar, wenn man in den Universitäten nichts anderes mehr zu tun hat als gendergerecht sich auszudrücken und dabei vergißt, daß die Studenten dort sind um etwas zu lernen. Also zukünftige Fachkräfte....aber Entschuldigung, ich vergaß, die sind ja schon längst da! Was brauchen wir eigentlich noch Kostenfresser wie Universitäten?
Oder hoffen wir lieber mal auf die Wirtschaftszuwanderer, die nach Willen unserer GröKaZ (Größte Kanzlerin aller Zeiten) mit Hilfe des GröTaZ (Größten Türken aller Zeiten) zu uns kommen. Aber da bleibt immer noch die Frage nach den verprügelten Ehefrauen nach Regeln der Scharia....
Aber um auf den ´Zum Mohren´ zurück zu kommen. Ich gehe lieber nicht mehr in solche Kneipen. Da bleibe ich jetzt doch lieber multi-kulti-bunt und gehe zum Asiaten meines Vertrauens. Allerdings sehen die mich auch schon schräg von der Seite an. Die haben mitbekommen, daß man in Deutschland zur Wertstofftüte ´Gelber Sack´ sagt. Manchmal habe ich den Verdacht, daß die einen das ganz leicht übel nehmen....aber Hauptsache bunt....
Aber in unseren postfaktischen Zeiten, wobei ich immer noch nicht ganz verstehe wer damit eigentlich gemeint ist (wahrscheinlich unsere faktenresistenten Politiker) sollte sowas einem eigentlich ziemlich egal sein. Politiker fordern die Einführung der Scharia, und machen damit den Aufruf zur Körperverletzung und zum Mord, und gehen damit straflos davon. Das mach mal als kleiner Mann.

Aber nicht weiter aufregen, sich mit den Ehrenmorden anfreunden, der Scharia anfreunden und danach Asyl brüllen!
Willkommen liebe Diebinnen, Kinderschänderinnen und Mörderinnen. Wir sehen uns dann alle im Knast! Wer was anderes behauptet nenne ich eine Lügnerin. Ich hoffe ich habe das hier endlich gendergerecht ausgedrückt!

Mein Gott, bei dem ganzen Genderwahn würde sich Freddy Mercury im Grabe rum drehen. Ich höre schon was rumoren....

Es sprach DAS PACK

Autor: Thomas Wunderlich

Es wird langsam.....es sind einige Artikel da, die könnten fast aus meiner Feder sein. Humoristisch und doch beißend genug um diesen ganzen Wahnsinn bloß zu legen!


Was bilden sich eigentlich die Leute ein, die unbedingt 5-6 verschiedene Geschlechter zu Tage bringen möchten. Das soll nciht etwa heißen, daß ich etwas gegen Schwule, Lesben, Damenwäschträger (Scherz am Rande: Damenwäscheträgerinnen), Transvestiten, Transsexuellen und Kastraten habe!
Nein, wir brauchen auch wirklich nicht mehr Schulklassen, die in Knaben und Mädchen aufgeteilt sind, die ich noch erlebt habe!

Wenn eine/r bi-sexuell oder schwul oder lesbisch sein möchte, bitte, gerne...aber reibt mir das nicht an jeder Straßenecke unter die Nase. Ich brauche mein Hirn für andere Sachen und möchte mich mit diesem Kasperlestheater nicht unbedingt beschäftigen!
Wenn wir uns auch nur versuchen annähernd vorzustellen, was das bis jetzt alles gekostet hat, kann einem nur noch schlecht werden. Es verhungern mittlerweile Leute in unserem ach so tollen Europa auf der Straße, Menschen haben unverschuldet kein Dach mehr über dem Kopf, aber dafür müssen wir Geld rauswerfen und Arbeitsleistung bringen! Liebe Grüninnen und Linkinnen, bitte tut doch endlich mal aktiv was und empört euch nicht laufend über Nichtigkeiten. Oder seid Ihr etwas nur gekauft worden um den letzten Rest von Menschlichkeit und Hilfe zu zerschlagen?

Ich hoffe nur, daß es diversen Gesinnungsgleichschaltern auch klar ist, daß ich hier nur meine eigene Meinung von mir gebe! Und noch steht mir das nach dem Gesetz zu!
Leider hier noch etwas Böses dazu!
Aber das passt in das Gesamt-Konzept so wie ich es sehe! Hier sollten mal einige Leute darüber nachdenken:
Rockefeller-Zitate über den Feminismus (nicht gesichert):
“Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen: Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil die Frauen arbeiten gehen.
Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unserer Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie.
In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.”
(Nicholas Rockefeller)




Thema man/frau
Aber da fällt mir noch was ein! Vor ca. 30 Jahren war es bei den Grüninnen und Linkinnen eine idiotische Mode immer man/frau zu schreiben. Ich erzählte damals mal ein paar von den Grünen, was ich davon halte und habe es sogar an eine Zeitung geschrieben. Diese Unsitte ist danach deutlich abgeflaut bis fast ganz verschwunden. Bis auf ein paar ungebildete Dummhüte verwendet das zum Glück keiner mehr.
Und natürlich die Belehrungsresistenten!

Wenn man nämlich man/frau von sich gibt und sich dabei für ach so oberschlau hält zeigt man nur, daß man ein Idiot ist und der Frau das Menschsein abspricht. Also damit zur Schau stellt, daß man absolut frauenfeindlich eingestellt ist.

Das Wort ´man´ kommt nämlich aus dem indogermanischen und heißt nichts anderes als ´Mensch´! Ausdrücklich im Neutrum!
Wenn man also ´man/frau´ schreibt bedeutet das übersetzt ´Mensch/Frau´. Das heißt also für mich eindeutig, daß hiermit von behauptet wird, daß eine Frau KEIN Mensch ist!
Eigentor für die Grüninnen und Genderwahnsinniginnen!
Verhunzt nur weiter die Sprache! Die Meisten, die das tun merken gar nicht, wie doof und ungebildet sie sich überhaupt sind!


A propos Genderwahn und Neusprechwahn: Thema Gelber Sack: Also ich kenne da einige Chinesen, die da langsam einen dicken Hals bekommen.....hier besteht noch verdammt viel Handlungsbedarf für unsere Sprachperversen!


www.GoettinDiana.de

www.Minisub1977.de

www.GrinsekatzeNuernberg.de

www.CTRL-Alt-N.de
Veranstaltungen in
Nürnberg/Fürth/Erlangen

www.Frankenmadels.de

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Die folgenden Pressemeldungen verstehen sich als chronologischer und geschichtlicher Überblick was im Laufe der Jahre passiert ist. Manche Sammlungen reichen mittlerweile aus um ganze wissentschaftliche Bücher zu schreiben. Die Kommentare bei den Schlagzeilen sind in ROT markiert und bedeuten nicht, daß sie im Artikel auch zu finden sind. Sicherheitskopien existieren natürlich, falls die Zensurkeule zugeschlagen haben sollte!

Um diesen ganzen Wahnsinn der Seite am Leben zu erhalten hier der übliche Bettelbrief oder betrachtet auch unsere Partnerseiten

falls diese Seiten nicht mehr funktionieren sollten aus Gründen der Zensur oder was auch immer bitte beim Verlag melden. Wir haben natürlich Sicherheitskopien gemacht für eine Veröffentlichung.


Pressemeldungen 2020

23.3.2020
Genderwahn
Wichtig
Danisch: Die Panik der Geisteswissenschaftsprofessoren vor dem Corona-Virus

Ich fass’ es nicht.

An amerikanischen Universitäten bekommen gerade die Geisteswissenschaftler die totale Krise wegen dem Corona-Virus.

Aber nicht etwa wegen der Erkrankung.

Sondern weil sie jetzt alle ihre Vorlesungen auf Video aufnehmen und streamen müssen, weil Präsenzvorlesungen nicht mehr gehen. Und nun haben sie eine Höllenangst davor, dass das, was sie da sagen, auf „rechten Webseiten” zerlegt werden könnte:


22.3.2020
Genderwahn
Danisch: Die Verderblichkeit von Mode

Über Produkte jenseits des Haltbarkeitsdatums.

Ich hatte doch neulich schon in einigen Blogartikeln beschrieben, wie verlogen diese Klima-Bewegung vor allem dann ist, wenn sie feministisch ist.

Hieß es nicht ständig, die Klimakrise sei männergemacht, während die armen guten Frauen nur Opfer sind?

Weil Männer so dicke Autos fahren und viel in der Gegend rumfliegen? (Gerade sagten sie in einer Corona-Sondersendung, dass die Supermarktketten schon genug Lebensmittel haben, aber nicht mehr genug Fahrer, um das Zeug noch durch die Gegend zu fahren. Nach Fahrerinnen haben sie erst gar nicht gefragt. Kaum aber fahren Männer weniger LKW, geht das Geschrei los, wo das Klopapier bleibt.)


21.3.2020
Genderwahn?
Danisch: Corona-Notfälle: Südpolpfropfen

Na wenigstens das: In Duisburg gibt es jetzt ein Dildo-Taxi, das – wie sagt man so schön? – Untervögelte per Home-Delivery versorgt. Der Zuspruch ist groß

21.3.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Rassismus oder natürliche Schönheit? Möbelhersteller vergleicht sein Leder mit Menschenrassen

"Verwenden die etwa Menschenhaut für ihre Sofas?" wunderten sich viele Internetnutzer über die fragwürdige Werbung eines russischen Möbelherstellers. Auf dem Bild verglich die Möbelfabrik Models verschiedener Hautfarbe mit Lederbezügen.

21.3.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Neurobiologe Dick Swaab: Unsere sexuelle Orientierung wird im Mutterleib bestimmt

Ein englisches Sprichwort besagt, dass ein Leopard seine Flecken nicht ändern kann – dies gilt auch für Menschen. Wer ist nun wirklich verantwortlich für unser Leben: Wir selbst oder unser Gehirn? Oder ist dies das dasselbe?

RT-Moderatorin Sophie Schewardnadse sprach darüber mit Dick Swaab, Professor für Neurobiologie an der Universität von Amsterdam.

Der international renommierte Hirnforscher erklärte, dass grundlegende Merkmale bereits im Mutterleib geprägt werden und einige erst nach der Geburt. So werden ihm zufolge unsere sexuelle Orientierung und die Geschlechtsidentität bereits im Mutterleib geformt. Die Sprache hingegen wird zu 100 Prozent außerhalb des Mutterleibs bestimmt, also nach der Geburt.


21.3.2020
Genderwahn
Russland
Deutsch.RT: Transfrau erstmals als Covergirl eines Modemagazins in Russland

Der russische Ableger der britischen Modezeitschrift Tatler hat zum ersten Mal eine Transfrau auf das Titelbild seiner April-Ausgabe gesetzt. Die Protagonistin wurde somit zum ersten Transgender auf dem Coverbild eines russischen Druckmediums.

Das Blatt veröffentlichte am Mittwoch eine Kurzversion des Interviews mit dem Titelmädchen auf seiner Webseite. Sie heißt Natascha Maximowa und ist in weiten Künstlerkreisen von Moskau und Paris bekannt. Dass sie aber nicht immer diesen Namen getragen hatte, enthüllte sie erst vor drei Monaten in einem Instagram-Post. Im Gespräch mit Tatler behauptete Maximowa, die aus Kasachstan stammt, früher "keinen Bedarf" gehabt zu haben, sich als Transfrau zu outen – bis zu einem Moment, an dem sie sich für andere Transgender einsetzen musste. Sie erklärte:  

Wissen Sie, an diesem Augenblick habe ich einfach begriffen, dass ich kein Recht dazu habe, andere nicht zu verteidigen. Kein Recht habe, zu schweigen.


19.3.2020
Genderwahn
Danisch: Dumme feministische Reaktionen

Stellt Euch mal vor, die würden in den Nachrichten in einer solchen Leben und Staatswirtschaft bedrohenden Situation mit einer Quotentussi, so eine Genderprinzessin oder sonst eine Pflichtbeteiligte bringen und dazu sagen, dass man jetzt Frau Professorin Dr. Sowienoch begrüßt, die heute wegen Geschlecht, Religion oder Hautfarbe gesendet werden muss, die eine Quotenprofessur hat und überdies Quereinsteigerin ist, Wert auf Work-Life-Balance legt und erst mal darlegt, dass die Seuche von Männern gemacht ist und Frauen diskriminiert.

So’n Quoten- und Förderscheiß können wir nicht brauchen, wenn es ernst wird. Wir konnten uns die Förderkrämpfe, alles mit zwangsbe- und geförderten Genderschwätzerinnen aller Couleur nur leisten, solange es egal war, was die sagen, weil die Wirtschaft und die Gesellschaft von selbst funktionierten. Jetzt ist es ernst, und jetzt braucht man Leute, die was können.


19.3.2020
Genderwahn
Danisch: Feminismus im Wandel der Zeit

Grunz!

Gestern abend kam in irgendeiner Fernsehsendung die Frage auf, was Angela Merkel eigentlich beruflich so macht.

Andererseits: Was Jens Spahn beruflich so macht, habe ich auch noch nicht herausgefunden

15.3.2020
Genderwahn
ScienceFiles: Der Wahn hat viele Fratzen: Szenen feministischer Manie

Die Bereitstellung von Informationen über das Coronavirus und das regelmäßige Update zu den neuesten Entwicklungen hat einige der Themen, die wir sonst auf ScienceFiles bearbeiten, in den Hintergrund treten lassen. In den nächsten Tagen werden wir daher versuchen, das, was diesbezüglich aufgelaufen ist, abzuarbeiten.

Die viele Aufmerksamkeit, die dem Coronavirus mittlerweile, wenngleich viel zu spät, zuteil wird, hat einen großen Vorteil: Der ganz normale Blödsinn, den man um diese Jahreszeit gewöhnlich zugemutet bekommt, vom Equal Pay Day bis zum Weltfrauentag ist fast vollkommen in der Versenkung verschwunden. Ein paar Legitimationsbeiträge in den öffentlich-Rechtlichen, die das müssen oder aus schlechter Angewohnheit nicht bleiben lassen können und der übliche Sermon der bezahlten Claqueure in Institutionen wie dem DIW und ihrer medialen Repräsentanz in Spiegel, taz und ZEIT, und das war’s.

15.3.2020
NWO
Genderwahn
jaja
Deutsch.RT: Geld kann eben doch stinken: Spendenskandal bei Human Rights Watch aufgedeckt

Immer wieder kratzen Berichte am Image der US-Organisation. Jetzt steht neuer Ärger ins Haus. Ein saudischer Immobilienmogul ließ Human Rights Watch eine Großspende zukommen. Das Problem: In einem seiner Unternehmen wies die Organisation zuvor Menschenrechtsvergehen nach.

15.3.2020
Genderwahn
NWO
Wichtig
Die Unbestechlichen: Wahn – Wahnsinn – Genderwahn! –– Gedanken zur Woche

Mir liegt die aufschlussreiche Broschüre „Wahn – Wahnsinn – Genderwahn — Entgrenzte Gesellschaft“  des Rechtsanwalts Klaus Kunze vor, die von den Deutschen Konservativen, Hamburg, herausgegeben wurde und auch über diese beziehbar ist.

(von Jörgen Bauer)

Der Genderismus ist eine Irrlehre, die bei uns zu einer „staatstragenden Ideoogie“ ausgeweitet wurde und als „Querschnittsaufgabe“ alle gesellschaftlichen Bereiche durchdringen soll.

Diktaturen bedienen sich einer spezifischen Terminologie, bei der bestimmte Begriffe und Formulierungen verwendet werden. Das hat dazu geführt, dass die von den Nationalen Sozialisten (Nazis) bevorzugten Begriffe derzeit nicht mehr oder nur unter größter Vorsicht verwendet werden können, weil man andernfalls sofort als „nationaler Sozialist“ verdächtigt und verleumdet wird.


15.3.2020
Genderwahn
Deutsch: Neurobiologe Dick Swaab: Unsere sexuelle Orientierung wird im Mutterleib bestimmt

Ein englisches Sprichwort besagt, dass ein Leopard seine Flecken nicht ändern kann – dies gilt auch für Menschen. Wer ist nun wirklich verantwortlich für unser Leben: Wir selbst oder unser Gehirn? Oder ist dies das dasselbe?

RT-Moderatorin Sophie Schewardnadse sprach darüber mit Dick Swaab, Professor für Neurobiologie an der Universität von Amsterdam.

Der international renommierte Hirnforscher erklärte, dass grundlegende Merkmale bereits im Mutterleib geprägt werden und einige erst nach der Geburt. So werden ihm zufolge unsere sexuelle Orientierung und die Geschlechtsidentität bereits im Mutterleib geformt. Die Sprache hingegen wird zu 100 Prozent außerhalb des Mutterleibs bestimmt, also nach der Geburt.


12.3.2020
Asyl
Iran
Genderwahn
Journalistenwatch: Neues von Steinmeiers Lieblingen: Iran lässt jährlich tausende Homosexuelle zwangsoperieren

Teheran / Berlin – Wie Jens Spahn das wohl findet? Neues aus dem Land der Busenfreunde von Frank-Walter Steinmeier und Heiko Maas: Im Iran sollen jährlich tausende Homosexuelle zwangsoperiert werden; es ist oft die einzige Alternative zu lebenslanger Freiheits- oder gar Todesstrafe. Auf diese Weise will das Mullah-Regime die „widernatürliche Geißel“ Homosexualität „auslöschen“.

12.3.2020
Genderwahn
SPD
Danisch: Die Fehlbesetzung Karliczek

Die WELT fragt, warum man in der Corona-Krise praktisch nichts von Forschungsministerin Anja Karliczek hört.

Weil die Alleinqualifikation Frau zwar politisch für jedes Amt reicht, der Realität und dem Virus aber egal sind. Da kommt man dann damit nicht mehr weit. Da hilft das Geschlechtsgezeter nicht mehr

12.3.2020
Genderwahn
Rassismus
Jetzt kommen sie aus den Löchern gekrochen...
Epochtimes: Rassismus-Vorwürfe: Bahlsen erntet Shitstorm wegen „Afrika“-Keksen

Seit 60 Jahren trägt eine Sorte des Keks-Herstellers Bahlsen den Namen "Afrika". Doch plötzlich wird der Name von manchen als rassistisch angesehen. Im Netz ist eine heftige Debatte um den Schoko-Keks ausgebrochen.

12.3.2020
Genderwahn
Danisch: Berliner Katastrophen-Prioriäten

Berlin ist eine Stadt der Frauen. (Komisch, sämtliche Müllabfuhrmitarbeiter, Bauarbeiter, LKW-Fahrer und so weiter: Alles Männer. Gucke ich vormittags, wer vor den Cafes rumsitzt: Frauen.)

Was wichtigeres hat sie gerade nicht zu tun. Sich vielleicht mal um Masken oder Quarantäne oder sowas zu kümmern.

Muss man sich echt mal klar machen: Da bricht gerade die Weltwirtschaft ein, es gibt die ersten Toten, woanders werden ganze Landstriche unter Quarantäne gestellt, überall Mangel an Masken, Anzügen, Desinfektionsmitteln, und der fällt nichts wichtigeres ein als zu beklagen, wie schlimm man es als Frau so hat.


12.3.2020
Genderwahn
Danisch: Feministische Bundesdummenversammlung in Berlin

Wie doof kann man eigentlich sein?

In China verdonnern sie die Leute dazu, zuhause zu bleiben.

In Italien haben sie ein Viertel des Landes unter Quarantäne gestellt.

Frankreich verbietet Großveranstaltungen ab 5000 Leute, die Schweiz schon ab 1000. Weltweit wurden 137 Messen abgesagt.

Immer mehr Sportveranstaltungen finden ohne Publikum statt.

Man denkt darüber nach, die Olympischen Sommerspiele in Japan abzusagen.

Und was machen die Feministen?


12.3.2020
Genderwahn
Danisch: „Frauenrechte sind Menschenrechte”

Wenn Frauenrechte Menschenrechte sind, heißt das dann nicht, dass manche Menschenrechte, nämlich eben diese, den Männern vorenthalten werden?

Oder heißt es einfach nur, dass Frauen jedem Dummspruch hinterherlaufen?

12.3.2020
Genderwahn
Danisch: Lynchen auf Österreichisch
Zudem kommen das Wissen und die Erkenntnis dazu, dass weit mehr als die Hälfte der Beschuldigungen wegen sexueller Belästigung oder Vergewaltigung frei erfunden und aus der Luft gegriffen sind und entweder auf massivste psychische Probleme oder schlicht kriminelle Erpressung und Diffamierung zurückgehen. Viele Polizisten und auch manche Staatsanwälte sprechen davon, dass über 80% der Beschuldigungen frei erfunden sind und vom Rest bei einer Nachprüfung auch nicht immer viel übrig bleibt.

12.3.2020
Genderwahn
Danisch: Eine Frauenquote in Nordrhein-Westfalen

Es geht bergab mit der Frau.

Da macht NRW auf Frauenförderung und links und überhaupt, und dann knallt ihnen eine Frauenquote voll in den Keller: Negativ-Rekord: Immer weniger Frauen in NRW machen eine Ausbildung!

Nach einer am Dienstag vom Statistischen Landesamt veröffentlichten Studie befanden sich 2018 nur noch knapp 107.000 Frauen in einem dualen Ausbildungsverhältnis, 2 Prozent weniger als im Jahr zuvor.

So wenig weibliche Azubis habe es seit Beginn der Berufsbildungsstatistik im Jahr 1976 noch nicht gegeben, berichtete das Landesamt.

Tja. Nix mehr Frau in Handwerk und so.


11.3.2020
Genderwahn
Danisch: Und schon wieder falsche Beschuldigung wegen sexueller Belästigung

Mal wieder so eine spekulative Beschuldigung.

Eine Frau beschuldigte den Fernseh- und Sterne-Koch Frank Rosin, sie begrapscht zu haben. Polizei, Ermittlungen, Staatsanwaltschaft, Skandal, Ruf im Eimer. Großes Ding.

Es gab aber eine Überwachungskamera.

Und deren Ergebnis: Nichts passiert, die Vorwürfe stimmen nicht. Die Staatsanwaltschaft stellte das Verfahren ein.

Absurd:

„Die Frau hat auf einen Strafantrag verzichtet“, erklärte Behördensprecherin Laura Hollmann gegenüber FOCUS Online.

Moment mal.


9.3.2020
Genderwahn
Türkei
Epochtimes: Polizei in Istanbul setzt Tränengas gegen Demonstration zum Frauentag ein

Hunderte Frauen hatten sich in Istanbul zu einer nicht genehmigten Demonstration zum Frauentag eingefunden. Als sich der Zug in Bewegung setzte schritt die Polizei mit Tränengas ein.

8.3.2020
Genderwahn
Sie wissen nicht, was sie tun
Journalistenwatch: Zu diesem Dreck wippt eine ganze Teenager-Generation

Mit der Aktion „#unhatewomen: Es ist Zeit, etwas zu ändern“ hat der Menschenrechtsverein Terre des Femmes aufgezeigt, wie frauenverachtend die Texte „deutscher Rapstars“ sind. Zu Zeilen wie „Du bist ne Fotze, die schon nach zwei Bier auf der Theke tanzt, also laber uns nicht voll mit deinem Mädelskram. Eine Frau ist und bleibt auf Ewigkeit ein Gegenstand“ wippen große Teile der Jugend und befüllen die Kassen der menschenverachtenden Steinzeit-Rapper.

Ob Kollegah + Farid Bang, Al GearAzad,  Bonez mc Gzuz oder Kurdo&Majoe, Finch Asozial oder Fler – neben der Tatsache, dass die Gestalten dahinter mehrheitlich Migrationshintergrund besitzen und / oder vor ihrer Karriere als Rapper mit dem Gesetz in Konflikt gerieten, eint sie, dass sie Frauen wie Dreck in ihren „Liedern“ behandeln.


8.3.2020
Genderwahn
Infosperber: Obama irrt: Frauen sind nicht die besseren Politikerinnen

Barack Obama hält Frauen für die besseren Führungskräfte, weil sie Frauen sind. Diese pauschale Behauptung ist Unsinn.

Der ehemalige US-Präsident sagte kürzlich an einem privaten Anlass zum Thema «Leadership»: «Frauen, ich will, dass ihr wisst, ihr seid nicht perfekt, aber ich kann unbestreitbar sagen, dass ihr besser als wir (Männer) seid.» Für die meisten Probleme auf der Welt seien «alte Männer» verantwortlich, die zu lange an ihren Machtpositionen festhalten. «Wenn in allen Staaten die Machtpositionen von Frauen belegt wären, dann würden wir signifikante Verbesserungen in ziemlich allen Bereichen sehen. Davon bin ich überzeugt», zitierte die BBC Obama.


8.3.2020
Genderwahn
Linke
Journalistenwatch: Wahnsinn: Internationaler Frauentag in Stuttgart

Es ist wieder internationaler Frauentag. Warum? Weil 8. März ist. Am 8. März ist immer internationaler Frauentag. Dieses Jahr ist das ein Sonntag. Das ist schlecht für die schwäbischen Internationalfrauen in Stuttgart. Am Sonntag sind nicht so viele Leute in der Fußgängerzone unterwegs, so daß eine frauentägliche Demonstration nicht die nötige Aufmerksamkeit bekommt. Deswegen haben sie ihre Frauentagsdemonstration auf Samstag den 7. März vorverlegt. Wenn dem Pfingstochsen jetzt einfällt, daß er an Weihnachten mehr Aufmerksamkeit bekäme …

8.3.2020
Genderwahn
Compact-Online: Deutsche Frauen der Geschichte: Margarethe von Parma wäre heute in der AfD

Gender-Gaga, Quote, Linke-Lila-Latzhosen-Lektüre, Radikalfeminismus, #metoo: Die lauthalse und streitsüchtige Einforderung von Frauenrechten lag den Frauen der Vergangenheit fern, obwohl sie beileibe unter Missachtung und Unterdrückung zu leiden hatten. Doch es gab sie, die Heldinnen der deutschen Geschichte, die sich ihre Rechte eroberten: durch Klugheit, Schönheit, Diplomatie, Taktik – und vielfach mehres Pflichtgefühl.

6.3.2020

Planwirtschaft
Rechtsstaat
Genderwahn
Danisch: Giffey und Lambrecht gegen Art. 33 II Grundgesetz

Die SPD will den Staat vom Rechsstaat zur totalitären Planwirtschaft umbauen.

So sieht einer der Schritte dazu aus: Die FAZ schreibt Giffey will Frauenquote für Bahn und Co.


6.3.2020
Genderwahn
Aber Hallo
Danisch: Menschenexperimente

In England kommt gerade mehr ans Licht zu den Gender-Transformationen.

Hier und hier wird beschrieben, dass eine Klinik über 1000 Minderjährigen, die sie für transsexuell oder sonstwie mit Geschlechtsidentitätsstörung hielt, mit Pubertätsblockern usw. behandelt hat.

Was sie bisher nicht gesagt hatten und nun anscheinend zu vertuschen suchten:

35% der Kinder waren autistisch.


6.3.2020
Genderwahn
Wichtig
Danisch: Die Transensackgasse

Oh, Entschuldigung.

Sackgasse ist natürlich auch wieder sexistisch und ausgrenzend.

Apropos:

Ich hatte ja schon einige Male im Blog erwähnt, dass die Selbstmordrate unter operierten Transsexuellen (und solchen, die sich dafür hielten) höher ist als unter denen, denen man die Operation verweigert oder ausgeredet hat. Es gibt auch schon Leute, die sich ein zweites Mal, die sich „zurückoperieren” ließen, weil sie nach der ersten Operation merkten, dass sie auf dem falschen Dampfer sind, dass sie sich in eine Sackgasse gefahren haben wie jemand, der Gender-Studies studiert und dafür Studiengebühren gezahlt hat. Ein Bastel-Penis als Mode-Accessoire wie einst das Arschgeweih. Die meisten Transformierten, die ich bisher kenengelernt hatten, hatten kein Geschlechtsproblem, sondern einen ins krankhafte gesteigerten Aufmerksamkeitsdrang, ein Aufmerksamkeitsbedürfnis.


6.3.2020
Genderwahn
Danisch: Geschlechtsumwandlungen als Internet-Hype-Schönheitsoperationen?

Im wesentlichen läuft es darauf hinaus, dass er kleinere, einfachere Schönheitsmängel wie Hakennase, fliehendes Kinn oder ungleiche Brüste gerne behebt und das auch unproblematisch sei, aber ziemlich häufig auch versuche, Leuten den Wunsch nach Operation auszureden, weil da gerade sehr viel Internet-Hype-Blödsinn passiere:

6.3.2020
Genderwahn
Danisch: Assistentierende

Jjjjjjja!

(Was ich noch rätsele: „Diabetiker” kann ja dann auch nicht mehr zulässig sein. Diabierende? Diabetierende? Eher ersteres. Heißt ja auch kollabierende [z.B. Gletscher] und nicht Kollabetiker.)

6.3.2020
Genderwahn
Danisch: Bedenke, worum Du bittest…

Es könnte Dir gewährt werden.

Feministinnen kann man es auch gar nichts recht machen.

Hat man nicht die letzten 10, 20 Jahre intensiv Frauenförderung gewollt, gefördert, erpresst? Wollte man sie nicht an den Universitäten bevorzugen, quoten, hätscheln und sowas alles.

Das hat man getan.

Und zwar so weit, dass es inzwischen einen regelrechten Gender Education Gap gibt, weil Frauen inzwischen deutlich besser – nee, besser würde ich nicht sagen, mehr und höher – ausgebildet sind. Und was passiert?

Sie beschweren sich, dass sie mehr ausgebildet worden seien als Männer und sehen sich als benachteiligt

6.3.2020
Genderwahn
Epochtimes: Giffey zu ihrer Vorlage für neue Frauenquote in Vorständen: „Penetranz schafft Akzeptanz“

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) will ihre Vorlage zu einer Neuregelung bei der Besetzung von Vorstandsposten mit mindestens einer Quotenfrau durchsetzen. Damit scheitert sie bis jetzt, nicht nur an den Männern, sondern auch an den Frauen in der CDU.

6.3.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Nur auf den ersten Blick Diskriminierung

Schwarze würden gegenüber Weißen im Bewerbungsverfahren diskriminiert, titelt die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Laut einer US-amerikanischen Studie sei die Vergabe von Praktikumsplätzen noch immer von rassistischen Vorurteilen begleitet. Zu diesem Zwecke hatten Wissenschaftler des „Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit“ mehrere fiktive Profile von Universitätsabsolventen erstellt und bei insgesamt 11.000 verschiedenen Firmen Bewerbungen für einen Praktikumsplatz eingereicht.

Wie soziologische Untersuchungen zeigen, sind klassisch afroamerikanische Namen jedoch häufig ein Unterschichtenphänomen. Sie sind unter Schwarzen, die den sozialen Aufstieg schaffen und sich in mehrheitlich weißen Wohngegenden assimilieren, kaum verbreitet. Damit stellt sich die Frage, ob die typisch schwarzen Namen nicht eher eine Aussage über den sozialen Status treffen – also losgelöst von rassistischer Diskriminierung zu betrachten sind. In Deutschland haben Namen wie Kevin, Justin, Jacqueline oder Mandy schließlich auch einen schlechten Klang.

5.3.2020



Genderwahn
ScienceFiles: Zensur-Netzwerke: Die Klimawandel-Mafia bei der Arbeit
Wenn man sich, wie wir, regelmäßig mit den sprachlichen Elaboraten befasst, die an der linken Seite des politischen Spektrums verbreitet werden oder vermeintlich wissenschaftliche Texte liest, die man heutzutage mit einer Trefferwahrscheinlichkeit von 95% dem linken, oder dem sich an Linke anbiedernden Spektrum zuordnen kann, dann ist das Wort “Netzwerkbildung” ein alter Bekannter. Netzwerkbildung ist die sine qua non des linken Daseins. Demokratie leben!, das Maßnahmepaket, in dessen Rahmen das BMFSFJ alleine letztes Jahr mehr als 100 Millionen Euro aus dem Fenster geworfen hat, besteht zu einem großen Teil aus “Netzwerkbildung”

5.3.2020
Genderwahn
Die Partei
Journalistenwatch: Wahrscheinlich alles nur Satire: Mehrere Genossen der Partei „Die Partei“ sollen Mitglieder sexuell belästigt haben

Bei der Satire-und Spaßpartei „Die Partei“ sollen sich Grabscher und Sexisten tummeln, die schon mal Mitglieder abgreifen. Diese Vorwürfe erreichten den Partei-Führer, den ach so witzigen Herrn Martin Sonneborn, via Brandbrief.

In der Partei „Die Partei“, die mit zwei Abgeordneten für ihren Politik-Klaumauk in das EU-Parlament, sowie in einige Kommunalparlamente gewählt wurde, würden sich Personen breitmachen, die sich sexistisch äußerten und „genauso handeln“, heißt es in dem Schreiben, das den Oberclown und Chef der Satirepartei, Martin Sonneborn, erreicht hat.


5.3.2020
Genderwahn
Das macht doch alles keinen Spaß mehr
Junge Freiheit: „Die Partei“ in der Sexismusfalle

Wie schnell aus Satire Ernst wird, erlebt gerade die Spaß-Formation „Die Partei“. Die Truppe um Martin Sonneborn, die 2004 aus Redakteuren des Satire-Magazins Titanic hervorging, bekommt derzeit Gegenwind von der linken Presse. Grund sind Sexismusvorwürfe und der angeblich zu lässige interne Umgang mit dem Thema.

Das linke Online-Portal Vice brachte einen Stein ins Rollen, der bereits seit dem Vorjahr „Die Partei“ hin und wieder ins Stolpern brachte. Mehrere weibliche Mitglieder berichteten über sexistische Sprüche und Übergriffe durch Parteifreunde. Sonneborn, der selbst gern das Rampenlicht für provokante Auftritte nutzt, soll laut dem Bericht einer Betroffenen abgeraten haben, die Vorfälle zur Anzeige zu bringen.


3.3.2020
Genderwahn
Achgut: Pussy Riot – jetzt auch bei der Leipziger Buchmesse

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Rechtzeitig vor der Leipziger Buchmesse machen die Frauen mobil. Sie haben die Nase voll. So kann es nicht weiter gehen. Schluss mit der Bevorzugung der Männer in den deutschen Belletristik-Verlagen, verlangten die Literaturwissenschaftlerinnen Berit Glanz und Nicole Seifert schon Ende vorigen Jahres. Jetzt können sie mit Zahlen aufwarten.

Bei der Durchsicht der Frühjahrsprogramme unter anderem von Hanser, S. Fischer und Rowohlt stellten sie fest: Abermals kommen bloß zwei Autorinnen auf drei Autoren. Genauso auf der Vorschlagsliste für den „Leipziger Buchpreis“ im schöngeistigen Bereich.


2.3.2020
Genderwahn
Asyl
Achgut: Wo sich Schwule und Muslime ein Viertel teilen

Das Stadtviertel St. Georg in der Hansestadt Hamburg hat eine bewegte Geschichte. 1194 ist der Stadtteil vor den Toren Hamburgs gegründet worden. Alles, was die ehrbaren Bürger damals nicht so gern inmitten der Stadt haben wollten, siedelte man dort draußen an: etwa den Armenfriedhof, das Lepra-Krankenhaus – und die Galgen-Hinrichtungsstätte. 

Seither hat sich viel getan. Zwar gibt es heute noch größere Probleme, etwa mit der Drogen- und Prostitutions-Szene sowie mit einer überdurchschnittlich hohen Kriminalität. Doch das frühere Schmuddelviertel hat sich heutzutage insgesamt zu einem Hamburger „In-Viertel“ gemausert, in dem zwei völlig unterschiedliche soziale Gruppierungen ihre jeweils besonderen Akzente setzen:

  • eine im Ostteil von St. Georg ständig wachsende muslimische Bevölkerung
  • eine im Westen des Stadtviertels relativ große, meist weit überdurchschnittlich zahlungskräftige Gruppierung von Schwulen

1.3.2020
Genderwahn

Danisch: Genderwahn bricht Verfassungsrecht

Ein weiteres Beispiel, wie der Genderwahnsinn die Verfassung bricht.

Schupelius berichtet auf BZ von Zuständen an Berliner Universitäten und wie dort der Gender-Stern durchgesetzt wird:

Im vergangenen Sommer ordnete Schulsenatorin Sandra Scheeres schließlich an, dass der Stern nicht mehr als Fehler im Aufsatz angestrichen werden darf. An den Berliner Universitäten wird Druck auf die Studenten ausgeübt, ihre Schreibweise anzupassen. Wer es nicht tut, muss bereits mit Konsequenzen rechnen.

So erging es einer Studentin der Geisteswissenschaften, deren Arbeit abgewertet wurde, weil sie ohne Stern geschrieben war. Ihr Name ist der B.Z. bekannt, sie möchte aber anonym bleiben, weil sie Sanktionen fürchtet.

Gut, nun kann man sagen, selbst schuld, wer in Geisteswissenschaften studiert, noch dazu in Berlin, geliefert wie bestellt, da muss man den Wahnsinn schon wollen und darf sich nicht beschweren, wenn man ihn bekommt.


1.3.2020
Genderwahn
Danisch: Liebe Berlinerinnen und Berliner,
im Falle eines Corona-Ausbruchs begeben Sie sich bitte umgehend zu den Gender-Toiletten, die in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen

1.3.2020
Genderwahn
Danisch: Scheidung als Schadensersatz

Der Wahnsinn galoppiert.

Russia Today berichtet über London, dass bei einer Scheidung der Frau nicht nur die Hälfte des gesamten Besitzes zugesprochen wurde, sondern zusätzlich das Einkommen, das sie verdient hätte, wenn sie gearbeitet hätte.

1.3.2020
Genderwahn
Grins
Epochtimes: Antisemitismus-Beauftragter: Vortrag über Eva Braun in Braunschweig ist „völlig geschichtsvergessen“

"Weltgeschichte weiblich" – so heißt eine Vortragsreihe an der Technischen Universität Braunschweig. Historiker der Uni präsentieren dabei bedeutende weibliche Figuren in der Geschichte, darunter auch Eva Braun. Der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung ist empört.

29.2.2020
Asyl
Genderwahn
Da sagt keine was
Achgut: Flucht vor Ehrenmorden: Wir müssen helfen!

Angenommen, jemand flieht aus seiner Heimat, weil er Opfer eines Ehrenmords zu werden droht: Was ist nötig, um eine erfolgreiche Flucht zu gewährleisten? Welche Art Frau, die in einer stammesförmigen Ehren-/Schamkultur aufgewachsen ist, wird wohl eine so gefährliche und schwierige Reise in die westliche Freiheit unternehmen?

29.2.2020
Genderwahn
Danisch: Corona-basierter Rassismus

War ja klar, dass das erste, was denen wieder einfällt, die Beschwerde darüber ist, dass irgendwer diskriminiert wird.

Das wird ganz schrecklich, wenn die mal herausfinden, dass es in der Elektronik Diskriminator-Schaltungen gibt.

Wäre auch eine Foltermethode. Auch gut für Zimmer 101. Große leere Kiste und „Diskriminator” draufschreiben. Da kommst Du rein, wenn Du nicht machst, was wir wollen.


28.2.2020
Genderwahn
Schottland
Junge Freiheit: Menstruation auf Steuerzahlerrechnung
Parlamentsbeschluß: Kostenlose Tampons für Schottlands Frauen


EDINBURGH. Für weibliche Hygieneprodukte wie Tampons oder Binden wird in Schottland in Zukunft der Steuerzahler zur Kasse gebeten. Wie das schottische Parlament am Mittwoch beschlossen hat, erhalten Frauen künftig Hygieneprodukte kostenlos in Jugendclubs, Gemeinschaftszentren oder Apotheken, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.

Die Kosten dafür belaufen sich demnach auf über 28 Millionen Euro pro Jahr. Das Parlament traf die Entscheidung einstimmig bei einer Enthaltung. Derzeit sitzen dort neben 62 Abgeordneten der sozialistischen SNP auch 31 Tories und 23 Parlamentarier von Labour. Die Abgeordneten müssen dem Gesetz nun noch in zweiter Lesung zustimmen, was allerdings als Formsache gilt.

Menstruation normalisieren


28.2.2020
Genderwahn
NWO
Junge Freiheit: Migrantenverbände fordern „verpflichtendes Mindestmaß an Diversity“

BERLIN. Die Bundeskonferenz der Migrantenorganisationen (BKMO) hat in einem öffentlichen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in zwölf Punkten einen „Masterplan gegen Rechtsextremismus“ vorgestellt. Die Vorfälle in Hanau und Thüringen sowie die „Aufdeckung der Terrorzelle Teutonico“ hätten die Unterzeichner dazu gezwungen, „laut und vehement eine gesellschaftliche Debatte über Rassismus und Rechtsextremismus einzufordern“, heißt es in dem Schreiben.

28.2.2020
Genderwahn
Ohne Worte
Junge Freiheit: Sexualität und Politik
Afrikanische Union verlangt Toleranz für Homo-Verfolgung


ADDIS ABEBA. Der Kommissionsvorsitzende der Afrikanischen Union (AU), Moussa Faki Mahamat, hat von der EU Toleranz für die ablehnende Haltung der afrikanischen Staaten gegenüber sexuellen Minderheiten gefordert. „Sicherlich haben wir unterschiedliche Standpunkte, etwa bei der internationalen Strafgerichtsbarkeit, Todesstrafe, sexueller Orientierung und Identität“, sagte er laut Nachrichtenagentur AFP bei einem Treffen mit Vertretern der EU-Kommission.

27.2.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: CDU-Parteivorsitz: Norbert Röttgens fragwürdiges Frauenbild

Das Rennen um den CDU-Parteivorsitz läuft. Das Team Laschet/Spahn sprintet gegen Friedrich Merz und Norbert Röttgen der vakanten Parteispitze entgegen. Ein Kandidat sticht allerweil besonders heraus: Norbert Röttgen. Merkels Umweltminister bis 2012 versucht, der Partei die Idee schmackhaft zu machen, daß eine Kursänderung sich am Kurs anderer Parteien auszurichten habe. Wenn er damit durchkommt, ist der Untergang der CDU besiegelt.

27.2.2020
Genderwahn
Epochtimes: Merz: Wir müssen uns nicht entschuldigen, wenn ein Mann CDU-Vorsitzender wird

Der CDU-Vorsitzkandidat Friedrich Merz sieht kein Problem darin, dass sich bislang um die Nachfolge von Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer keine Frauen bewerben.

26.2.2020
Genderwahn
Danisch: Frauenquote
Hieß es nicht bisher, es sei politisch nicht akzeptabel, wenn ein Geschlecht so unterrepräsentiert wird?

Zwei Drittel unserer neuen Grünen Fraktion sind Frauen

26.2.2020
Genderwahn
Danisch: Universitäten heute: Expeditionen zum Südpol

Workshop an der Uni Bielefeld über weibliche Masturbation und „Möseale Ejakulation“

Jedem das seine. Jeder nach seinen Möglichkeiten. Bei manchen stimmen geistiger und akademischer Horizont mit der Armlänge überein. Es ging da früher mal um Wissenschaft, aber das war, bevor die Linken die Unis übernommen haben. Irgendwie musste man ja die Quoten hinbekommen

26.2.2020
NWO
Genderwahn
Rassismus
Deutsch.RT: Gesetzentwurf im US-Bundesstaat Alabama sieht Zwangssterilisation von Männern vor

Dem Repräsentantenhaus des US-Bundesstaates Alabama wurde ein Gesetzentwurf vorgelegt, welcher die körperliche Selbstbestimmung und Unversehrtheit von Vätern sowie Männern, die älter als 50 Jahre sind, aufheben soll. Der Gesetzestext fordert Zwangssterilisationen.

26.2.2020
Genderwahn
Achgut: Ein Orden für die Zuckerpuppe?

Von der weiten Öffentlichkeit kaum bemerkt, ist Bill Ramsey mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet worden. Und zwar nicht mit einem Wald- und Wiesen-Kreuz sondern mit dem am Bande. Das Kreuz sei ihm gegönnt. Aber ich wundere mich schon, dass die politisch korrekte Textüberwachungs-Brigade diese Ordensverleihung dem Berliner Senator durchgehen ließ. Denn Bill Ramsey hat nicht nur von Pigalle gesungen und von der Mimi, die ohne Krimi nie ins Bett geht. Zu seinem Repertoire gehörte auch die genderpolitisch höchst bedenkliche „süße Biene mit der Tüllgardine vor dem Baby-Doll-Gesicht“.

25.2.2020
Genderwahn
Wir haben noch freie Marktwirtschaft
Journalistenwatch: Der Irrsinn kennt kein Halten mehr: Geschlechtergerechtes, nicht-weißes Kartenspiel

Warum gibt es im gängigen Kartendeck eigentlich keine Königin? Wieso tragen alle Damen lange Haare und Blumen in der Hand? Und alle Buben Schwerter? Und wieso sind die eigentlich alle weiß? Nachdem es in diesem Land keine anderen Probleme mehr zu lösen gibt, haben sich „KünstlerINNen“ daran gemacht, ein neues, gendergerechtes und vor allem nicht-weißes Kartendeck – das wahnsinnig kreative „Bunte Deck“ zu „kreieren“.

„Es kann ja nicht sein, dass wir immer noch mit den alten Karten spielen, die ja sehr weiß und sehr männlich sind“, meint eine der ultra-kreativen Kartenmacherinen. Und deshalb hat sich die Mädelscombo mit der Ausstrahlung einer selbstgestrickten Unterhose an die Arbeit gemacht und der wahnsinnigen Frauen- und Rassendiskrimierung in unserem Land die Stirn geboten. Heraus gekommen ist genau das, was man nach dem kurzen Filmchen – brav beworben vom NDR – auch von solchen Möchtegern-Gesellschaftsumformern erwartet

25.2.2020
Genderwahn
Finnland
Deutsch.RT: Gleichstellung im Militär: Finnland testet gemeinsame Kasernierung von Frauen und Männern

Finnland wird die gemeinsame Unterbringung von Frauen und Männern in Kasernen testen. Der Versuch wird am 1. April starten. Die Teilnahme ist freiwillig und kann auf Wunsch der Armeeangehörigen jederzeit beendet werden. Getrennte Toiletten wird es trotzdem geben.

25.2.2020
Genderwahn
Danisch: Schnauze gestrichen voll
Eine Lesbe kündigt wortstark bei der progressiv linken LGBT-Community. Ihr reichts, sie hat die Schnauze gestrichen voll von dem Schwachsinn und den Irren. Sie meint, das ist eine Klapsmühle geworden, ein Sammelbecken für Bekloppte. Sie will nicht länger mit „woke” zu tun haben

24.2.2020
Genderwahn
Polen
Danke
Deutsch.RT: Polen: Mehrere Gemeinden erklären sich als "LGBT-frei" – EU-Parlament verurteilt Diskriminierung

Polens regierende Partei "Recht und Gerechtigkeit" führt eine Kampagne gegen sexuelle Minderheiten durch. Mehrere polnische Gemeinden haben sich bereits zu sogenannten "LGBT-freien Zonen" erklärt. Das EU-Parlament kritisiert die Stimmungsmache gegen sexuelle Minderheiten.

24.2.2020
Genderwahn
Immerhin keine Burka dabei
Deutsch.RT: Miss Germany: Erstmals eine Schwangere und zwei Mütter unter den Finalistinnen

Eine Kandidatin der diesjährigen "Miss Germany" tritt nicht alleine an: Erstmals in der Geschichte des Schönheitswettbewerbs ist eine schwangere Finalistin dabei. Außerdem kämpfen zum ersten Mal zwei junge Mütter um den Titel.

Medienberichten zufolge befindet sich die Kandidatin Meryem Martin im vierten Schwangerschaftsmonat. Die 25-Jährige hatte sich vergangenen Dezember den Titel "Miss Bremen" geholt und erfuhr wenig später, dass sie ein Baby erwartet.


24.2.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Sieg für saudische Frauen? Gerichte entziehen Männern Sonderrechte bei Ehescheidungen

Saudi-Arabien setzt den Kurs "liberaler Reformen" fort, die die Lage der Frauen in der Gesellschaft verbessern sollen. Dazu gehört nun auch, dass sie mehr Rechte bei einer Scheidung von ihren Männern bekommen, indem diesen deren früheren Präferenzen entzogen werden.

So sollen saudische Gerichte fortan eine Ehe aufheben dürfen, auch wenn einer der Ehegatten nicht zum Gerichtsprozess erscheint, was zuvor vor allem den Männern die Möglichkeit gab, eine Scheidung für mehrere Monate hinzuziehen. Auch in Fragen der Unterhaltszahlung, des Sorgerechts für Kinder und des Besuchsrechts soll es künftig mehr Gleichstellung für geschiedene Frauen und Männer im Land geben.  


24.2.2020
Asyl
Genderwahn
Sprache
Wann werden die muslimischen Feste umbenannt?
Junge Freiheit: Holland
Wegen christlichen Ursprungs: Schule benennt Karneval um


ZEVENAAR. Im holländischen Zevenaar hat eine Grundschule Karneval wegen dessen christlichen Ursprungs in „Verkleidungsfest“ umbenannt. Als öffentliche Schule solle so eine religiöse Bevormundung vermieden werden, begründete die Elternvertretung laut Neue Ruhr Zeitung gegenüber einheimischen Medien den Schritt.

Schulleiterin Petra van den Brink sagte demnach: „Unsere Gesellschaft basiert auf christlichen Werten, unabhängig davon ob man gläubig ist oder nicht. Aber wir sind eine öffentliche Schule. Also feiern wir diese Tradition, aber geben ihr einen anderen Namen.“

Umbenennung sorgt für Kopfschütteln


24.2.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Tauber will mit Jesus Christus gegen toxische Männlichkeit kämpfen

BERLIN. Der frühere CDU-Generalsekretär Peter Tauber will Männlichkeit mit Jesus Christus bekämpfen. „Das Verhalten mancher sogenannten alten weißen Männer zeigt ja, daß es da Diskussionsbedarf gibt“, sagte Tauber der Bild-Zeitung.

Es gebe heute überkommene Rollenbilder und Erwartungshaltungen an Männer. Seine Forderung: „Diese toxische Männlichkeit muß man überwinden.“ Das Mittel dazu sieht Tauber im Glauben: „Ein bißchen mehr Jesus würde da nicht schaden.“ Darunter verstehe er auf Schwache zuzugehen, hilfsbereit sein und selbst Schwäche zeigen. Jesus sei für Männer „ein ganz cooles Vorbild“.


23.2.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: Putin gegen 'Elternteil 1 und 2' - "Solange ich Präsident bin, wird es Mama und Papa geben"

Wladimir Putin sagte am Donnerstag, dass die Begriffe 'Elternteil 1' und 'Elternteil 2' in Russland nicht eingeführt werden, solange er Präsident ist. Er unterstrich dies bei einem Treffen mit einer Expertengruppe zur Vorbereitung von Verfassungsänderungen.

Bei einem Treffen mit russischen Bürgern erörterte der russische Präsident Wladimir Putin am Donnerstag die größte Verfassungsänderung in der Geschichte des Landes. Die Expertengruppe besteht unter anderem aus Politikern, Sportlern und Künstlern. Olga Batalina, Politikerin und Mitglied der Arbeitsgruppe, sagte an Putin gerichtet, dass viele Russen über das Schicksal der traditionellen Familienwerte besorgt seien und diese gerne durch die Verfassung geschützt sehen würden.


22.2.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Vom Sorgerecht für Regenbogenfamilien zum Kinderhandel: Der Skandal von Bibbiano kommt vor Gericht

Im italienischen Bibbiano entdeckten Ermittler letzten Sommer einen Kinderhändler-Ring. Darin verwickelt: Eine Gruppe von Sozialarbeitern und Medizinern sowie der Bürgermeister. Die Staatsanwaltschaft hat ihre Untersuchung abgeschlossen. Ende Februar soll der Prozess gegen 26 Beschuldigte beginnen.

von Daniele Pozzati

Kinderzeichnungen wurden verändert, psychologischen Berichte verfälscht, Kinder überredet, falsche Aussagen gegen ihre Eltern zu machen. Ein Therapeut, der keiner war, verkleidete sich als böser Wolf, um die Kinder zu erschrecken.


21.2.2019
Genderwahn
Das wird doch langam manisch
Journalistenwatch: „Goldröckchen“: Giffey und Lambrecht verschärfen Frauenquote in Vorständen

Die Auswüchse eines dirigistischen Staatsfeminismsus werden immer grotesker, seine Anmaßungen stellt jedoch kaum jemand infrage. Was geht es Politiker an, wie die prozentuale Verteilung von Männern und Frauen in Aufsichtsräten, Vorständen börsennotierter Unternehmen oder Parlamenten aussieht? Bundesfamilienministerin Giffey und Bundesjustizministerin Christine Lambrecht, beide SPD, haben dennoch einen gemeinsamen Referentenentwurf ihrer Ressorts vorgelegt, um eine Frauenquote in den Vorständen Gesetz werden zu lassen, möglichst noch dieses Jahr.

21.2.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: Herzlichen Glückwunsch, Deutschland! Geschlechterdiskriminierung offiziell beendet

Eine kürzlich veröffentlichte Studie der Weltbank zeigt, dass Frauen und Männer in Deutschland zu 97,5 Prozent gleichberechtigt sind. Deutschland teilt sich den zweiten Platz mit zehn weiteren europäischen Nationen. Die Gleichstellungsdebatte ist hiermit beendet.

Die Schere in der Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen schließt sich in Deutschland zusehends und lässt nur noch wenig bis keinen Raum für Verbesserungen. Wie die Weltbank in einer Studie mit dem Titel "Women, Business and the Law" belegt, sind Frauen hierzulande zu 97,5 Prozent den Männern gleichgestellt. Derselbe Prozentsatz gilt für Estland, Finnland, Griechenland, Irland, Italien, die Niederlande, Portugal, Spanien und Großbritannien.


21.2.2020
Genderwahn
Achgut: Die Leichtigkeit des alter weißer Mann-Seins

Und wer alt war, galt als weise, und wer dick war, galt als stark.

Und den fetten Greisen glaubte man aufs Wort und ohne Arg.

Hübsch klang das, fast lyrisch. Jedenfalls für einen Agitprop-Song von 1966, dem Advent der sogenannten Studentenbewegung. Der Text, eine geklampfte Satire auf das überkommene, doch bereits im latenten Verwesungszustand befindliche Regime des postnazistischen Spätkapitalismus in der Bee-Ärr-Dee. Als sich die Reaktionäre nostalgisch ergötzten an den guten alten Zeiten (so der natürlich vollrohr ironisch gemeinte Titel des Liedes aus dem Album „Väterchen Franz“ des linken Barden Franz Josef Degenhardt).


21.2.2020
Genderwahn
Achgut: Wie westliche Feministinnen ihre internationalen Schwestern verraten

Muslimische und ex-muslimische Feministinnen und Dissidenten haben im Nahen Osten, in Zentralasien, Afrika und im Fernen Osten Folter und Tod riskiert, weil sie sich weigerten, den Hidschab zu tragen und auch in anderen Bereichen einen westlichen Lebensstil annahmen. Bizarrerweise sehen westliche Feministinnen, kultivierte und mächtige Frauen, darunter Diplomatinnen und Politikerinnen, den Hidschab als Geste kultureller „Sensibilität“ und als Symbol des Widerstands gegen angeblichen Rassismus an.

20.2.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Frauenquote
Nach dem Türsteher-Prinzip


Seit Jahren steht sie als Forderung immer wieder im Raum und nun auch in einem Gesetzentwurf von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey: die verpflichtende Frauenquote für Unternehmensvorstände. Noch in diesem Jahr will die SPD-Frau dafür Sorgen, daß die reinen „Männerclubs“ in den Führungsetagen endgültig der Vergangenheit angehören.

Ein Prinzip, das man von wochenendlichen Feiern in der Diskothek kennt, wo die Türsteher ja auch stets darauf achten, daß der Frauenanteil im Club nie zu gering ausfällt, wohlwissend, daß eine möglichst hohe Frauenquote nicht nur die Stimmung, sondern auch den Absatz alkoholischer Getränke entscheidend steigert. Auf die Idee, dieses Türsteher-Prinzip auch auf das reale Alltagsleben zu übertragen, kann man eigentlich nur kommen, wenn man mit der Realität nicht mehr allzu viel zu tun hat und auch nur dort, wo diese Realitätsferne keine allzu große Rolle spielt.

Hoher Grad an Irrationalität


20.2.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: „Grundstein für das Gemeinwohl“
Kinderkanal tritt „Charta der Vielfalt“ bei


ERFURT. Nach dem MDR ist auch der Kinderkanal der „Charta der Vielfalt“ beigetreten. „Vielfalt definieren wir als besonderen Wert und zentralen Grundstein für das Gemeinwohl, für den wir uns programmlich und außerprogrammlich einsetzen“, sagte Kika-Programmgeschäftsführerin Astrid Plenk dem Medienmagazin dwdl.de.

Diese vermeintliche Selbstverständlichkeit müsse „als Querschnittsthema aber immer wieder ins Bewußtsein gerückt werden“. Mit der Unterzeichnung bekenne sich der Sender „nach innen und außen zu unserer gesellschaftlichen Verantwortung“.

Auch Bundesligisten gehören zu Unterzeichnern


20.2.2019
Genderwahn
Achgut: Der letzte Schrei: Schneeflöckchen-Sprech für Ärzte

Hier eine kleine Auswahl der empfohlenen kommunikationsverbessernden Maßnahmen: „Diabetiker“ seien künftig als „Menschen(!) mit Diabetes“ zu titulieren. Auch sollte keinesfalls weiter von „Diabeteseinstellung“ gesprochen werden, sondern von „Diabetesmanagement“, weil die Angelegenheit in Wirklichkeit zu komplex sei, um als bloße Einstellung durchzugehen. Begriffe wie „Compliance“ oder „Therapietreue“ würden gar nicht gehen, denn es handele sich doch um „gemeinsam erarbeitete Therapieziele“. Was soll man dazu sagen? Am ehesten vielleicht noch: Diese Sorgen möcht‘ ich haben!

Aber nicht nur das Sprechen mit oder Schreiben über Diabetes-Patienten verlange nach sprachlicher Zensur, sondern auch das interkollegiale Fachgespräch. So sei es „abwertend“, von einem „schwierigen (Diabetes-)Patienten“ zu sprechen. Politisch korrekt – oder wie die Autorin allen Ernstes meint: „empathisch“ – formuliert, wäre das vielmehr ein Patient, „der eine harte Zeit mit seinem Diabetes durchmacht“.


19.2.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Schlimm: Frauen sollen „im Netz“ besser geschützt werden – im realen Leben aber werden sie alleine gelassen

Wenn man – wie unsere Regierung – Probleme nicht lösen kann, weil man sie nicht lösen will, neigt man zu Ersatzhandlungen, werden andere Prioritäten gesetzt, damit die Bürger wenigstens das Gefühl haben, es wird etwas für sie getan.

Christine Lamprecht (SPD) ist so eine Politikerin, die scheinbar keine Probleme damit hat, dass immer mehr Frauen Opfer von Genitalverstümmelungen, Zwangsehen, Vollverschleierungen, Vergewaltigungen und gewaltsamen Übergriffen werden. Dafür aber macht sie sich jetzt stark, dass Frauen im Netz besser geschützt werden:


19.2.2019
Genderwahn
Rechtsstaat
Epochtimes: Gemeinsamer Gesetzentwurf von Giffey und Lambrecht soll Frauenquote in Vorständen verschärfen

Einen Eingriff in die Autonomie von Betrieben bei der Besetzung ihrer Vorstände präsentierten die Ressorts von Familienministerin Franziska Giffey (SPD) und Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) in einem Referentenentwurf. Als Frauenquote sollen bei börsennotierten Unternehmen ab 4 Vorständen mindestens einer der Posten mit einer Frau besetzt werden.

19.2.2020
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Geheimnisse der weiblichen sexuellen Energie

Frau!

Eine riesige Kraft ist in Dir verborgen.

Diese zu entdecken, ist Deine Bestimmung!

Gemäß einer statistischen Erhebung sind 75% der schönsten Frauen allein und erfolglos. Im Gegensatz dazu gibt es viele Beispiele aus der Geschichte und der Gegenwart, die davon zeugen, dass viele Frauen, die nicht einmal besonders schön waren (manchmal war das Gegenteil der Fall), die besten und erfolgreichsten Männer ihrer Zeit verführen konnten und zu den Gipfeln des Erfolgs, Reichtums und sogar zu Weltruhm gelangten.


18.2.2019
Genderwahn
Compact-Online: Politisch korrekt: Sarotti-Mohr verhüllt!

Die Debatte um „Political Correctness“ im Sprachgebrauch und bei Lebensmitteln erreicht den nächsten Höhepunkt. Nach der Entfernung von Haribo-Lakritze mit afrikanischen, asiatischen und indianischen Masken aus den Supermarktregalen, nach Umbenennung des Negerkuss in Schaumkuss und des Zigeunerschnitzels in Paprikaschnitzel ist mal wieder der Sarotti-Mohr an der Reihe (COMPACT berichtete): Politisch korrekt wurde er nun umhüllt, um Diskussionen anzuregen…

Noch im April vergangenen Jahres hatte sich die Firma Stollwerck aus Norderstedt, zu der die Marke Sarotti gehört und die ihren Mohren bereits 2004 aufgrund der andauernden Debatte um Diskriminierung in einen ethnisch einwandfreien Magier mit güldener Haut verwandelte, gegen rassistische Tendenzen verwahrt. Der traditionsreichen Schokoladenmanufaktur wird von besorgten Aktivisten „Fremdenfeindlichkeit“ vorgeworfen, wenngleich es, wie derzeit usus, den Tugendwächtern des bußfertigen und demütigen Deutschlands vordergründig um die Auslöschung deutscher Kultur und Werte geht. Nun aber ist Stollwerck eingeknickt und bricht mit seiner Firmengeschichte.


15.2.2019
Genderwahn
Rassismus
Journalistenwatch: Kölner Karneval: Bei „rassistischen Mohrenköpfen“ hört der Spaß auf

Köln – Die hysterische Jagd durchgeknallter Gutmenschen auf alles, was rassistisch klingt oder aussieht, geht weiter und findet regelmäßig an Karneval seinen traurigen Höhepunkt. Nach dem Karnevalsverein „Zigeunerinsel“ in Stuttgart sind jetzt den linken Großinquisitoren der Intoleranz die Mohrenköpfe einer Kölner Traditions-Konditorei buchstäblich ins „Netz“ gegangen und haben eine lebhafte Rassismus-Debatte ausgelöst.

14.2.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Politische Korrektheit
Mohr im Hemd


Viele Jahrzehnte schmückte der Sarotti-Mohr die Bar des Mannheimer Kulturhauses Capitol. 2018 störten sich dann auf einmal einige Besucher eines Veranstaltungsabends gegen sogenannten Altagsrassismus an der traditionellen Werbe-Dekoration.

Nach wochenlanger Debatte, einem extra geschaffenen Beratungsgremium und runden Tischen, kündigte die Veranstaltungsstätte eine Neugestaltung der alten Reklame-Installation an. Gestern luden die Betreiber nun zur großen Präsentation ins Foyer des Capitols ein, um diese der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Schuldbekenntnis eines weißen Deutschen


6.2.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Großbritannien: Häusliche Gewalt gegen Männer durch Frauen verdreifacht sich

Waren es 2009 noch 27.762 registrierte Fälle häuslicher Gewalt gegen Männer, stieg diese Zahl im Jahr 2018 in Großbritannien auf 92.409. Die britische Polizei warnt, viele Männer trauten sich nicht, Übergriffe durch Frauen anzuzeigen. Zu groß sei das gesellschaftliche Stigma.

Die britische Polizei muss täglich in rund 2.000 Fällen wegen häuslicher Gewalt anrücken. Dabei steigt die Zahl der gewalttätigen Frauen. Die meisten der gemeldeten Fälle wurden mit 10.000 in West Yorkshire registriert. Die Polizei geht davon aus, dass die tatsächlichen Zahlen weit höher als die 92.409 gemeldeten Fälle im Jahr 2018 sind. Männer scheuten sich, zur Polizei zu gehen, da in der Gesellschaft die Vorstellung herrsche, dass häusliche Gewalt lediglich Frauen betreffe.


18.2.2020
Genderwahn
ScienceFiles: Unglaublich: Geleakte eMail zu Gender-Häresie an der FU-Berlin

Halten Sie sich fest! Es gibt eine gigantomanische Katastrophe zu vermelden, in einem Ausmaß, das so ungeahnt ist, dass man es kaum fassen kann: An der FU-Berlin wird die Gender-Religion in Frage gestellt, schlimmer: kritisiert!

Als Wissenschaftler, die den Gender-Code, eine Mischung aus Hysterie und Lüge, seit Jahrzehnten studieren, ist es uns möglich, die folgende eMail, die uns von der FU-Berlin zur Kenntnis gebracht wurde, für unsere Leser zu dekodieren, und die tatsächlichen Begebenheiten hinter dem Code zu beschreiben.


18.2.2020
Genderwahn
Die Spinner
Achgut: Diskriminiert mich! Bitte! Das ist Menschenrecht!

In irgendeinem Asterix-Comic gibt es eine nette Szene: Der greise Methusalix schlägt den Schmied Automatix. Dieser schlägt daraufhin Verleihnix, den Fischhändler. Auf dessen verblüffte Frage, was er denn getan hätte, antwortet Automatix sinngemäß: „Nichts, aber ich kann ja das alte Wrack da nicht schlagen.“ Daraufhin beschwert sich Methusalix lautstark (ebenfalls sinngemäß): „Ich will, dass man mich schlägt, ich habe ein Recht darauf, dass man mich schlägt!“

18.2.2020
Genderwahn
Kirche
Junge Freiheit: „Charta für Gleichstellung“
Polnischer Erzbischof: EU-Charta propagiert Gender-Ideologie


POSEN. Der Vorsitzende der Polnischen Bischofskonferenz, Erzbischof Stanislaw Gadecki, hat die Annahme der „Europäischen Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern“ durch den Stadtrat Posen verurteilt. Das Dokument schaffe „praktisch den Anlaß zur Förderung der Gender-Ideologie“, kritisierte Gadecki laut Nachrichtenagentur KNA. Die Charta stelle die grundlegende Rolle der Familie für die Gesellschaft infrage und beeinträchtige die menschliche Sexualität. Sie ist für Lokal- und Regionalregierungen konzipiert.

18.2.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Giffey kündigt Frauenquote für Unternehmensvorstände an

BERLIN. Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) hat einen Gesetzentwurf für eine verpflichtende Frauenquote in Unternehmensvorständen angekündigt. Der Quotenzwang solle für alle an der Börse gelisteten Firmen mit mehr als 2.000 Mitarbeitern und mindestens vier Vorstandsmitgliedern gelten.

Eine solche Quote von einer Frau pro Vorstand solle noch dieses Jahr kommen, sagte Giffey dem SWR. Reine „Männerclubs“ seien nicht mehr zeitgemäß. Freiwillige Regelungen reichten nicht aus. „Da müssen wir uns einfach auf den Weg machen“, forderte sie.

Union gegen Ausbau der Quotenregelung


17.2.2019
Genderwahn
Wo bleibt der Aufschrei
Achgut: US-Universität in Katar geht vor Schwulen-Hassern in die Knie
Aufgrund von homosexuellenfeindlichen Protesten hat die Zweigstelle einer amerikanischen Universität in Katar eine auf dem Universitätsgelände geplante Diskussionsveranstaltung zum Thema „Medienrevolutionen im Nahen Osten“ abgesagt, an der auch Hamed Sinno (31), der offen homosexuelle Sänger der populären libanesischen Indie-Rockband Mashrou‘ Leila hätte teilnehmen sollen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.

17.2.2019
Genderwahn
Rassismus
Junge Freiheit: Traditionskonditorei
„Lustige Karnevalsköpfe“ sorgen für Rassismusvorwürfe


KÖLN. Eine Kölner Konditorei erwägt nach Rassismusvorwürfen, ein traditionelles Karnevalsgebäck nicht mehr anzubieten. Unter anderem die Autorin Jasmina Kuhnke hatte auf dem Kurznachrichtendienst Twitter kritisiert, die Konfiserie bediene rassistische Stereotype. „Ihr Backwerk widert mich an“, schrieb sie und veröffentlichte dazu ein Foto mit Karnevals-Mohrenköpfen.

„Das sollte umgehend aus dem Sortiment genommen werden. Ich setze da keinen Fuß mehr rein“, drohte Kuhnke. Eine andere Nutzerin schrieb: „Das ach so tolerante Köln. Ekelerregend.“ Grund für die Aufregung waren Mohrenköpfen mit dicken, roten Lippen, Filzhüten oder Knochen im Haar.


17.2.2019
Genderwahn
Epochtimes: Giffey: Eine Frau pro Vorstand wird in großen Unternehmen Pflicht

Reine "Männerclubs" sind nicht mehr zeitgemäß; freiwillige Bekenntnissen reichten nicht aus, kritisiert die Bundesfamilienministerin Giffey die mangelnde Bereitschaft vieler Unternehmen, Frauen in den Vorstand zu berufen. Mit einem Gesetz will die SPD-Politikerin Unternehmen ab 2000 Mitarbeitern künftig dazu verpflichten.

17.2.2019
Genderwahn
Compact-Online: Putin: Mama und Papa statt Elternteil 1 und Elternteil 2

In der geplanten Verfassungsänderung für Russland sollen traditionelle Familienwerte weiterhin eine große Rolle spielen.

In Russland ist eine größere Verfassungsänderung geplant. Zu deren Vorbereitung wurde ein Expertenkomitee aus Politikern, Sportlern und Künstlern erstellt. Bei einem Bürgergespräch erläuterte Präsident Wladimir Putin die Inhalte der geplanten Reform. Ein Mitglied des Komitees, die Präsidentin des Duma-Ausschusses für Familienpolitik Olga Batalina, fragte Putin laut RT-Deutsch, ob die Familienwerte nach Willen der Bevölkerung durch die künftige Verfassung geschützt sei.

Putin bejahte und gab zur Antwort: „Was den sogenannten ‚Elternteil1‘ und ‚Elternteil 2‘ betrifft, habe ich es bereits öffentlich gesagt und wiederhole es noch einmal: Solange ich Präsident bin, wird es keinen ‚Elternteil 1‘ und ‚Elternteil 2‘ geben. Wir werden ‚Mama‘ und ‚Papa‘ haben.“


16.2.2020
NWO
Genderwahn
Langsam langweilt die Vergewaltigungs Masche
Achgut: Dreyfus, Polanski und #MeToo

Polanski verfilmte die Ereignisse um den jüdisch-französischen Hauptmann Alfred Dreyfus im ausgehenden 19. Jahrhundert. Der Hauptmann war der erste jüdische Offizier im französischen Generalstab. Bekannt als Dreyfus-Affäre ging diese als einer der größten Justizskandale in die französische Geschichte ein. Alfred Dreyfus fiel einer gut durchkomponierten Intrige zum Opfer. Militär und Justiz beschuldigten ihn zu Unrecht, Spionage für die deutsche Armee betrieben und somit Hochverrat begangen zu haben.

Der Prozess, mit falschen und unter Druck gesetzten Zeugen, offiziell abgesegneten Lügen und gefälschten Dokumenten, geriet zur Farce. Oberste Stellen der französischen Armeeführung hatten dabei ihre Hände im Spiel. Möglich war all dies nur in einem allgemeinen und bis in alle Bereiche der Gesellschaft ausgeprägten Klima des Judenhasses im Land. Besonders in der Armee war er besonders verbreitet. In einem Prozess, der an spätere Schauprozesse in der stalinistischen Sowjetunion erinnert, wurde Alfred Dreyfus zu einer hohen Gefängnisstrafe auf einer einsamen Insel verurteilt. Der Generalstabsoffizier Major Walsin-Esterházy, der Dreyfus belastet hatte, wurde von Armee und Politik gedeckt mit dem Ziel, den ungeliebten Juden aus der Armee zu entfernen.


15.2.2019
Genderwahn
Danisch: Das Außenministerium und die Frauen

Von: Intranetredaktion
Gesendet: Mittwoch, 12. Februar 2020 14:37
An: zzzzz ZREG AVs mit Kleinstvertretungen; zzzzz Alle Registraturen der Zentrale
Cc: 02-8 ; 02-0 ; OR06-5
Betreff: Geschlechtergerechtigkeit in der deutschen Außenpolitik

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Geschlechtergerechtigkeit ist eine Priorität deutscher Außenpolitik und des Auswärtigen Amts. Wir sind davon überzeugt, dass Gleichstellung zu einer vielfältigeren, innovativeren deutschen Außenpolitik führt.


15.2.2019
Genderwahn
Danisch: FemTech Startup

Wenn mal wieder keine Satire mit der Realität mithalten kann.

Oder: Neues vom Südpol.

Ich betreibe ja jeden Morgen etwas Presse- und Social Media-Schau, neue Themen für das Blog finden. Und bei Twitter gibt es ja auch diese nicht abonnierten, aber irgendwem bezahlten Werbetweets, die einem in die Timeline gedrückt werden. Wie ich heute morgen so das Tablet einschalte und draufgucke, ereilte mich – *Hurrrrchz!* – das da:


15.2.2020
Genderwahn
alles-schallundrauch: Natalie Portman betreibt Heuchelei pur

Mit ihrem Auftritt bei der Oscar-Verleihung hat die israelisch-amerikanische Schauspielerin und Regisseurin Natalie Portman für Schlagzeilen auch in der deutschen Presse gesorgt. Auf dem Mantel der teuren Dior-Robe, die Portman auf dem roten Teppich der Oscarverleihung trug, waren die Namen von Regisseurinnen eingestickt zu lesen, die Filme 2019 drehten, aber nicht für einen Preis nominiert waren. Es war ihr Protest gegen eine angebliche Benachteiligung von Frauen in Hollywood.

15.2.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Wenn ein Weißer „sein“ schwarzes Baby in den Armen hält

Diesen Text hat uns ein Leser zugeschickt. Ob es eine Satire ist, oder einfach nur realistisch, dürfen Sie entscheiden:

Nach meiner Lehre als Lackierer habe ich glücklicherweise einen Job bei Mercedes in Böblingen bekommen. Von Altdorf war es auch nicht weit zur Arbeit.


15.2.2019
Genderwahn
Rassismus
ScienceFiles: Ebola – Für die woke sind Afrikaner wohl Untermenschen
Unter den Themen, die zum Inventar der woke, also derjenigen, die genau wissen, wie andere richtig zu leben, zu denken und zu sprechen haben, findet sich auch der Postkolonalismus und das, was als “Whiteness-Studies” bekannt ist. Beides hat keinerlei wissenschaftlichen Wert und dient denen, die es betreiben, als eine Art moralischer Absolution. Beschrieben ist damit ein Prozess, in dessen Verlauf sie sich einreden können, sie wären ganz heftig um die Afrikaner besorgt. Auf diesen Selbstbetrug bauen sie dann im nächsten Schritt einen Hass auf zumeist weiße, alte Männer, der ihnen als Form der Purifikation dient, mit der sie sich selbst vom Makel “weiß zu sein” reinwaschen zu können glauben.

14.2.2020
Genderwahn
Asyl
Islam
Epochtimes: Irakischer Schiitenführer al-Sadr verurteilt gemeinsam demonstrierende Männer und Frauen als „unmoralisch“

Bei regierungskritischen Protesten im Irak sind am Donnerstag hunderte Frauen gemeinsam mit männlichen Demonstranten auf die Straße gegangen. Damit widersetzten sie sich bewusst einer Anordnung des einflussreichen Schiitenführers Moktada al-Sadr, der die Geschlechtertrennung bei Kundgebungen fordert. Am Samstag hatte al-Sadr beklagt, es sei unmoralisch, dass sich Männer und Frauen bei den Demonstrationen vermischten.

12.2.2019
Genderwahn
Science Files: Minderleistung [Denk-Gap]: NRW-“Ministerin” verheddert sich in eigenen Floskeln

Die Frau mit dem Doppelnamen, die es irgendwie auf den Posten eines Ministers geschafft hat, ausgerechnet für Wissenschaft, ist also der Meinung, dass es nicht hingenommen werden darf, dass Frauen bei gleicher Leistung schlechter bezahlt werden als “ihre männlichen Kollegen”. Die Realsatire, die hier Entrüstungsmeldung aus dem Ministerium geworden ist und in der die ministerial inszenierte Erregung darüber, dass es angeblich ein Gender Pay Gap zwischen Männern und Frauen bei Professorengehältern gibt, in einer Weise ad absurdum geführt wird, die uns sehr erheitert hat und wir hoffen, unsere Leser auch, ist wirklich eine Perle der Gender-Idiotie.

Anders formuliert: Männliche Professoren erhalten mehr Leistungszulagen als weibliche Professoren. Sie erhalten mehr Leistungszulagen, weil sie offenkundig mehr leisten, sonst würden sie keine Leistungszulagen erhalten. Weil sie mehr leisten, ist die ganze ministeriale Aufregung, die als Doppelname daher kommt, umsonst, denn das Gender Pay Gap, das Pfeiffer-Poensgen bejammert, es ist nicht vorhanden: Es ergibt sich daraus, dass Frauen nicht die gleiche Leistung erbringen wie Männer. Der Baustein aus vielen vergangenen Jammerreden, die Pfeiffer-Poensgen wohl zum Thema “Gender Pay Gap” gehalten hat, dass nämlich “Frauen bei gleicher Leistung schlechter bezahlt werden als ihre männlichen Kollegen”, ist hier fehl am Platze, denn sie werden WEGEN schlechterer Leistung schlechter bezahlt als ihre “männlichen Kollegen”.

11.2.2020
Genderwahn
Rassismus
Wichtig
alles-schallundrauch: Was bedeutet "woke" auf Deutsch?

"Woke" kommt ursprünglich aus dem schwarz-amerikanischen Jargon und ist eine Abwandlung von "to be awake" - "man ist wach oder aufgewacht".

Seit 2014 ist die "Black Lives Matter"-Bewegung für die weit verbreitete Verwendung des Wortes "woke" verantwortlich und bezieht sich auf eine Paranoia, insbesondere bei Fragen der rassischen und politischen Gerechtigkeit. Alles was passiert wird unter dem Aspekt des Rassismus und Ungleichheit beurteilt und auch so verurteilt.

11.2.2020
Genderwahn
Wichtig
alles-schallundrauch: Frauen wissen nicht was eine Frau ist

Am 20. Januar fand ein Frauenmarsch in Washington statt, wo die Teilnehmerinnen Plakate trugen und lautstark für Abtreibung, LGBTQ-Rechte und verschiedenen feministische Themen demonstrierten. Um herauszufinden, was diese Frauen denken, hat Joseph Backholm vom Colson Center for Christian Culture den Teilnehmerinnen verschiedene Fragen gestellt, unter anderem, "wie würden Sie definieren, was eine Frau ist?" Das verblüffende dabei war, die Frauen konnten keine exakte Antwort darauf geben. Sie wissen es selber nicht!

11.2.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Kinderärztin: Pubertät ist nicht erwünschter Vorgang

Operative Geschlechtsumwandlungen sind ein gefährlich wachsender Trend in der westlichen Welt. Besonders Kinder und Jugendliche zählen zu den Verführten. In dem Andrang von Patienten scheinen manche Ärzte deren Wohl aus den Augen zu verlieren.

Seit 2012 ist die Zahl der operativen Geschlechtsumwandlungen rasant gestiegen. In Deutschland um rund das Doppelte auf rund 1800 Operationen jährlich. Im Vereinigten Königreich liegt die Quote sogar um ein Vielfaches darüber. Die britische Tavistock Clinic verzeichnet einen 28-fachen Anstieg der Patienten.


11.2.2020
Genderwahn
alles-schallundrauch: Wie kommt man als Sexualstraftäter frei?

Der ganze Genderirrsinn wird immer absurder und ermöglicht das Aushebeln der Strafgesetze. Im vorhergehenden Artikel habe ich gezeigt, eine Frau ist eine Person, die sich als Frau identifiziert, so einfach geht das. Das nutzen Straftäter um aus dem Gefängnis zu kommen, denn in den USA im Bundesstaat Iowa wurde ein zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilter Pädophiler aus dem Gefängnis entlassen, weil er sich entschieden hat eine Frau zu werden. Joseph Matthe Smith hat 15 Kinder missbraucht und seine jüngsten Opfer waren nur ein Jahr alt, das älteste 13. Absolut grauenhaft aber als "Frau" geht er jetzt frei.

11.2.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Equal-Pay-Debatte
Bayern-Spielerin Leupolz: Gleiches Gehalt für Fußballerinnen „utopisch“


MÜNCHEN. Die Kapitänin der Damenbundesligamannschaft des FC Bayern München, Melanie Leupolz, hat Forderungen nach gleichem Gehalt für Frauen und Männer im Profifußball als „utopisch“ bezeichnet. „Man muß einfach sehen, daß die Männer das Geld hereinbringen“, sagte sie dem Vereinsmagazin 51.

„Sie haben viel mehr Zuschauer, sorgen für Merchandising-Umsatz und Sponsoren. Da kann man nicht die gleiche Bezahlung verlangen.“ Statt dessen müsse man sich mit anderen Frauensportarten vergleichen. „Und da geht es uns gut“, betonte die Olympiasiegerin von 2016.

Leupolz fordert Professionalisierung


10.2.2019
Genderwahn
Soziologie
ScienceFiles: Marcel Mauss: Die Wissenschaft „Soziologie“ und ihre metaphysischen Feinde

Heute sind die sogenannte Soziologie und die sogenannten Sozialwissenschaften in den westlichen Gesellschaften, sehr weit davon entfernt, tatsächlich Soziologie oder Sozialwissenschaften zu sein, denn in der institutionalisierten „Soziologie“ oder „Sozialwissenschaft“ werden heute in der Regel

  • keinerlei Definitionen zentraler Begriffe und keine klaren Operationalisierungen für abstrakte Begriffe vorgenommen, die an eine Beobachtung herangetragen werden könnten,
  • Hypothesen aus ideologischen Dogmen abgeleitet, sofern überhaupt einigermaßen klare Hypothesen formuliert werden;
  • es werden keine systematischen Beobachtungen gemacht, sondern mehr oder weniger beliebig ausgewählte Materialien so interpretiert, dass illustriert werden kann, was man von Anfang an zu zeigen versucht hat, weil es – in völligem Missverständnis davon, was Wissenschaft wie erreichen will und was sie von allen anderen kognitiven Tätigkeiten unterscheidet – als „schlecht“ angesehen wird, wenn Erwartungen nicht bestätigt werden;

9.2.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Männlich, weiblich oder divers? Bislang kaum Bewerbungen in dritter Geschlechtskategorie

Seit gut einem Jahr sprechen Stellenausschreibungen in Deutschland nicht mehr nur zwei Geschlechter an. Ein Jahr nach der Einführung der dritten Geschlechtskategorie sind in Großkonzernen aber kaum entsprechende Bewerbungen eingegangen.

9.2.2020
Genderwahn
UK
Marxismus
ScienceFiles: Woke-Wahn an britischen Universitäten wird beendet

“Woke” ist ein Begriff, der es noch nicht wirklich nach Deutschland geschafft hat. Dabei ist es ein sehr nützlicher Begriff. Woke beschreibt all diejenigen, die in singulärer Einfalt nichts anderes für richtig halten können als das, was man ihnen als einzig Wahres und Gutes, als Diverses, als politisch Korrektes verkauft hat, als das, worauf sie ihre ganze Identität gegründet haben: LSBTIQ+, Kampf gegen Rechts, gegen Männer, gegen weiße Männer, gegen alte weiße Männer, gegen die Vernunft, Kampf gegen alles, was als bürgerlich oder traditionell gilt, Kampf gegen Rassismus, Paternalisierung kleiner Schwarzer, Kampf gegen jede abweichende Meinung und alles zusammen kulminiert in dem Versuch, sich einen Schutzraum zu schaffen, aus dem alles, was die Gegenstände dessen, was linke Identität geworden ist, gefährden könnte, entfernt wird: Triggerwarnung für die Realität. Aggressives Vorgehen gegen Andersdenkende. (Rufmord-)Kampagnen gegen Wissenschaftler, die Realität vor Ideologie setzen

8.2.2020
Genderwahn
Soziologen
Danisch: Weltsicht einer Soziologin

Wie kaputt muss man eigentlich sein, um MINT-Fächer als „unsinnigen Formelkram” anzusehen, und zu unterstellen, dass ihn „kein vernünftiger Mensch” a) versteht und b) braucht?

Und wie strohdumm muss man eigentlich sein, um bei Soziologen/Marxisten als „vernünftiger Mensch” durchzugehen?

Bei uns kommt der Strom aus der Steckdose und so. Der typische Dummenkult, die Dummheitsverehrung. Oder: Die zwangsläufige Folge, wenn ein Dummer narzisstisch wird.

Und von solchen Totalausfällen lassen wir uns die Klimapolitik diktieren?


8.2.2020
Genderwahn
Danisch: Picard soll nicht die Welt retten

Letztlich hat der Quatsch ja sogar dazu geführt, dass das Konkurrenzprodukt The Orville gegründet wurde und sogar Erfolg hatte, obwohl es auch da eine Doppelspitze gibt, aber nur, damit der sich mit seiner Ex permanent zoffen kann. Sogar Star Trek-Schauspieler haben bei Orville mitgemacht, weil Orville haben einfach fast geradeaus Enterprise (plus Peniswitze) weiterführt.

Star Trek sei deshalb gegen die Wand gefahren (worden) und wirtschaftlich tot, obwohl es eigentlich eine riesige Fanbase gehabt habe. Ähnlich wei bei Star Wars ruiniert Feminismus und diese Woke-Ideologie einfach alles.


8.2.2020
Genderwahn
IT
Danisch: Gruppenarbeit mit Depressiven

Sozialismus eben.

Warum sollten sie mit Noten anders umgehen als mit Geld? Die Egalisierung des Gender Pay Gap muss auch bei den Noten durchgezogen werden, leistungsunabhängig für alle die gleichen Noten. Und so, wie Frauen auch in alle Posten als „Quereinsteiger” kommen müssen, müssen sie auch auf jede Note kommen müssen, ohne vorher was dafür getan zu haben.

Unter Feminismus und Sozialismus ist bisher noch immer alles kaputt gegangen. Weil sich dann natürlich auch die, die noch etwas leisten, tiefenverarscht vorkommen.


8.2.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Zahl der Neugeborenen ohne eindeutige Geschlechtszuordnung in niedrigem zweistelligen Bereich

Die Zahl der Neugeborenen, bei denen keine eindeutige Geschlechtszuweisung möglich ist, bewegt sich in Deutschland im niedrigen zweistelligen Bereich. Unter den 878.500 Lebendgeborenen waren 2018 sage und schreibe 15 Babys, bei denen weder „männlich“ noch „weiblich“ ins Geburtenregister eingetragen werden konnte. Das von links-grüner Seite voran getriebene dritte Geschlecht ein riesiger Popanz. Nicht mehr.

Dass sich die Zahl der Neugeborenen ohne eindeutige Geschlechtszuordnung im niedrigen zweistelligen Bereich bewegt, geht aus der Antwort des Statistischen Bundesamts (Destatis) auf eine Anfrage des sächsischen Bundestagsabgeordneten Alexander Krauss (CDU) hervor.


8.2.2020
Genderwahn
Dürfen dann bei Grün nur Homos über die Straße?
Journalistenwatch: Hannover: SPD-geführter Stadtrat führt Homo-Ampelmännchen ein

Der Stadtrat von Hannover, in dem die SPD die meisten Sitze hat,  will in der Stadt schwule Ampelmännchen einführen. Was die als „Zeichen für Vielfalt“ reklamierte Neuerung den Steuerzahler kostet, ist jedoch kaum vermittelbar.

Nicht nur Männer und Männer sondern auch Frauen und Frauen sollen auf den neuen Homo-Ampeln zu sehen sein. Das hat die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ (HAZ) gestern berichtet. Der Stadtrat habe entschieden, die neuen Ampelmännchen zum Christopher Street Day im Mai erstmals zu zeigen.


7.2.2020
Genderwahn
Danisch: Australische Zuckerhuren

Auch so ein Lifestyle-Effekt.

Ich habe vorgestern einen Artikel entdeckt, es aber leider nicht geschafft, sofort darüber zu schreiben, jetzt ist er hinter Paywall verschwunden, nur noch der Aufmacher zu sehen.

Es geht darum, dass es in Australien inzwischen eine regelrechte Flut von Sugar Babies gibt, jungen Frauen, die sich gegen Geld von reichen Männern (oft mehreren) aushalten, verwöhnen, beschenken, begrapschen, besteigen lassen. Sugar Daddies. Da gebe es in und um Sydney (oder die Großstädte, weiß nicht mehr genau) über 40 Hotspots zum Kennenlernen, wo man sich da seine passende Bumstussi suchen kann, und dann gibts da eben die Termine. Und da jubelten einige, dass sie $2000 pro Woche oder mehr bekämen, auch sonstiges (ich glaube, es ging um Appartments und so weiter), sich endlich schicke Klamotten leisten könnten und dafür nicht mal arbeiten müssten.


7.2.2019
Genderwahn
Danisch: Profiteure des Feminismus

Ein Teilhaber eines größeren Bordells schrieb mir neulich, mit Bezug auf diesen Blogartikel, allerdings mit ausdrücklicher Lokalisierung seines Wissens- und Erfahrungsschatzes auf Nordrhein-Westfalen (woanders wird es auch nicht viel anders sein), dass das horizontale Gewerbe nur so brummt.

Immer mehr Männer würden, sogar in Gruppen – und er schreibt, der Begriff sei untertrieben, eigentlich müsste man von Scharen reden – in „Saunaclubs” gehen. Und das nicht mehr, wie es früher mal üblich war, ein- oder zweimal im Monat, sondern mehrmals pro Woche. Dazu käme, dass dort gerade ein Preiskampf stattfände, die Konkurrenz steige, die Preise sänken, was den häufigeren Besuch begünstige. Wie es zur steigenden Konkurrenz komme, sagte er nicht, aber offenbar muss es dazu mehr Prostituierte (oder genauer gesagt Prostitutierenarbeitsstunden) geben. Ob das gesteigerte Angebot auf Lifestyle, Migration oder die vielen Geisteswissenschaftlerinnen zurückzuführen ist, sagte er auch nicht.


7.2.2020
Genderwahn
Danisch: Fach- und Führungskräfte in Gender-Zeiten

Ach, ein Zitat hatte ich vorhin in dem Artikel über ZEIT und Microsoft noch vergessen:

Die ZEIT schrieb noch über diese Frau:

Im Podcast spricht Rogl auch über ihren Führungsstil. Schwierige Gespäche bereite sie immer gut vor: Wann führt man sie – und wo? Manchmal nehme sie auch mal eine Kollegin in den Arm. Sie sagt: “Ich finde es nicht schlimm, wenn man auf der Arbeit heult.” Auch sie selbst habe Gefühlsausbrüche auf der Arbeit: “Ich schreie meinen Bildschirm an, wenn etwas nicht so läuft, wie ich möchte.” Ihr Team löse das mit Humor – und der Candybar in der Abteilung.

Es gab mal eine Zeit, da haben Führungskräfte und Leute, die „Head of..” hießen, oder eigentlich generell „Fachkräfte” und Angestellte nicht rumgeheult (wobei sie das Heulen hier ja auf ihre Mitarbeiter bezieht, was auch nicht für den Chef spricht, wenn die heulen), Dinge angeschrien (eigentlich nicht mal Mitarbeiter) und Gefühlsausbrüche gehabt.


6.2.2019
Genderwahn
Danisch: Neues vom Frontloch

Transfrauen nach Operation und künstlicher Plastik haben eine „Vagina”. Normale, geborene Frauen haben nur noch ein Frontloch. (Oder einen Dick = Schwanz.)

Gewöhnt Euch dran. Originalfrauen sind zweitklassig. Von Transfrauen überholt. Wie im Sport.


6.2.2020
Genderwahn
Danisch: Die „Fuckboy-Spirale”

Das ganze Paarungselend nochmal aus weiblicher Sicht.

Auf der Achse des Guten wird die Paarungs- und Beischlafkrise aus weiblicher Sicht von Anabel Schunke beschrieben (und dabei sieht die noch gut aus): Warum wir keinen Partner finden


6.2.2020
Genderwahn
Nana, es gibt noch Ausnahmen. Letztens wurde ein Exemplar in Altdorf gesichtet.
Danisch: Drei Kategorien von Männern

Ein Leser schreibt mir, eine Freundin habe ihm gesagt, dass sie nur noch drei Kategorien von Männern (an)trifft:

  • Verheiratete
  • Schwule
  • Männer, die von Frauen nichts mehr wissen wollen

Hört sich nicht nach Erfolg an.

Der Leser fügt hinzu, er sei weder verheiratet noch schwul.

Tja.

Zu meiner Schulzeit gab es nur zwei Kategorien, da war ein beliebter Klo-Graffiti-Spruch „Männer sind wie Klobrillen – besetzt oder beschissen”.

Scheint, als habe man das Zusammenleben nachhaltig vergiftet und zerstört. Wie immer ziehen Linke und Feministen eine Schneise der Zerstörung hinter sich her

6.2.2019
Genderwahn
Schweiz
Die Unbestechlichen: Schweizerische Volkspartei: Homo- und Bisexuelle brauchen keine Sonderrechte

Bei weitem nicht alle in der LGBTI-Gemeinschaft wollen einen gesetzlichen Sonderschutz für Schwache. Im Gegenteil: Das Komitee «Sonderrecht NEIN!» setzt sich für das Recht auf freie Meinungsäusserung ein. Diese ist eine zwingende Grundlage einer funktionierenden Demokratie – und umfasst eben gerade vor allem das Recht, Dinge zu sagen, die anderen nicht passen.

5.2.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Der / Die / Das Spiegel: Nun auch noch genderneutral und herkunftsfrei

Geht´s dem Esel zu gut, geht er aufs Eis. Diese Volksweisheit scheint beim ehemaligen „Sturmgeschütz der Demokratie“ nun endgültig das Motto zu sein. Nach jahrelangem konsequenten Vorbeischreiben an der Realität und dem damit einhergehenden Reichweitenverlust, haben die Redakteure und Autoren nun anscheinend vom Baum der Erkenntnis genascht und erkannt, dass es Zeit ist, einen neuen Leitfaden zu erarbeiten. Anstoß dazu soll die Relotius-Affäre gewesen sein. Ergebnis des Ganzen ist, dass Texte nun in „gendergerechter“ Sprache geschrieben werden. Das generische Maskulinum soll zwar (noch) nicht der Vergangenheit angehören aber nicht mehr der Standard sein.

3.2.2020
Genderwahn
Danisch: Fach- und Führungskräfte in modernen Zeiten

Über die ZEIT und Microsoft.

Die ZEIT jubelt über Microsoft. Zwei haben sich gefunden. Frauenförderung.

“Ganz lange habe ich versucht zu verheimlichen, dass ich kein Abi und nicht studiert habe”, sagt Magdalena Rogl im ZEIT-ONLINE-Podcast Frisch an die Arbeit. Die 34-Jährige, die heute als Head of Digital Channels bei Microsoft arbeitet, war keine gute Schülerin. Mit 16 Jahren enschied sie sich dazu, die Schule abzubrechen. Sie wollte Kindererzieherin werden und begann eine Ausbildung.

„Head of Digital Channels”. Wenn ich jetzt wüsste, was das sein soll. Je nachdem, wie ich mein Hirn einstelle, kann ich mir darunter entweder gar nichts oder alles vorstellen. Nur nichts bestimmtes oder konkretes. Aber von irgendwas ist sie Chefin.


3.2.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Gegen die „binäre Geschlechtertrennung“
Universität Frankfurt: Guerillakampf ums stille Örtchen


Die „Rosa Liste“ der Goethe Universität in Frankfurt am Main weiß, wo den Studenten der Schuh drückt. So hat sie unter dem Motto „Wir kacken alle gleich“ zu einer Aktionswoche gegen die „binäre Geschlechtertrennung“ von Toiletten an Hochschulen und anderen öffentlichen Einrichtungen aufgerufen.

2.2.2020
Asyl
Genderwahn
Islam
Epochtimes: „Affäre Mila“: 16-jährige Schülerin bringt Feminismus und radikalen Islam auf Kollisionskurs

Eine 16-jährige französische Schülerin, die sich offen zu ihrer Homosexualität bekennt, reagiert auf Pöbeleien in sozialen Medien mit einer Hasstirade gegen den Islam. Daraufhin veröffentlichen Islamisten ihre Adresse und es gibt Morddrohungen. Das Land ist gespalten.

1.2.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Neue Emojis
Männer in Brautkleidern: Gender-Alarm bei neuen Smileys


MOUNTAIN VIEW. Die Organisation „Unicode Consortium“ hat die neuen Piktogramme und Ideogramme, auch Emojis oder Smileys genannt, für 2020 vorgestellt. Besonderen Wert legt die Firma dabei auf geschlechtsneutrale Erweiterungen in der Emoji-Palette. Unter den 117 neuen Darstellungen finden sich nun auch Männer im Brautkleid, Frauen im Anzug sowie geschlechtsneutrale Personen im Anzug, wie Emojipedia auf ihrer Internetseite berichtet. Die Seite ist das führende Online-Nachschlagewerk für die Abbildungen.

„Diese Beigabe ist Teil der fortlaufenden Bemühungen, eine einheitlichere Auswahl an geschlechtsspezifischen Optionen zu beschaffen“, heißt es auf der Seite. Es sei eine Ergänzung zu den „138 neuen geschlechtsneutralen Emojis“, die bereits 2019 hinzugefügt worden seien. Neben „Santa Claus“ und „Mrs. Santa“ soll auch ein „Mx Claus“ erschaffen werden. Die Flagge der Transsexuellen und das Symbol der Transsexuellen ist als Erweiterung für die Regenbogenfahne gedacht, die seit 2016 verfügbar ist.

Kein Revolver, dafür gleichgeschlechtliche „Familien“


1.2.2020
Genderwahn
Epochtimes: Kramp-Karrenbauer will mehr Frauen in katholischer Kirche und Aufhebung des Zölibats

Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer hat eine Öffnung der katholischen Kirche für Frauen und ein Ende der verordneten Ehelosigkeit von Priestern gefordert.

„Ich wünsche mir viel mehr Frauen in der Kirche und als ersten Schritt die Zulassung von Frauen als Diakonin. Und ich bin für die Aufhebung des Zölibats“, sagte Kramp-Karrenbauer den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Samstagsausgaben).


31.1.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Vielfalt fürs Kinderzimmer: Barbie mit Beinprothese, Hautkrankheit und Haarausfall

Sie können nicht genug davon bekommen, die Vielfalts- und Gesellschaftsveränderer: Darauf hat nun auch der Spielzeughersteller Mattel reagiert und kippt Barbie-Puppen mit Haarausfall, Beinprothese oder Hautkrankheiten auf den Markt und somit in die Kinderzimmer.

Eine Barbie mit Hautkrankheit, eine ganz ohne Haar und ein Ken – mutmaßlich mit männlichem Geschlecht, der im Batik-Hemd und seiner Langhaarfrisur an einen Hippie erinnern. Eine weitere Barbie sitzt im Rollstuhl, eine stark pigmentierte präsentiert sich mit goldener Beinprothese. Mattel, der Hersteller der berühmten Barbie-Puppen hat einige neue Modelle vorgestellt, die noch mehr Vielfalt in die Kinderzimmer und vor allem in die Hirne der Kleinen tragen sollen.


31.1.2020
Genderwahn
Asyl
Isalm
Die Unbestechlichen: Iranische Frauen trotzen den Mullahs – westliche Feministinnen nirgends in Sicht

Im Oktober 1979 warf die verstorbene italienische Journalistin Oriana Fallaci in einem seltenen Interview mit Ayatollah Ruhollah Khomeini ihm vor, der Schleier sei ein Symbol für die Segregation, in die die Frauen der islamischen Revolution die Frauen gezwungen hätten. „Unsere Sitten“, antwortete Khomeini, „gehen Sie nichts an. Wenn Sie die islamische Kleidung nicht mögen, sind Sie nicht verpflichtet, sie zu tragen, denn die islamische Kleidung ist für gute und anständige junge Frauen.“

31.1.2020
Genderwahn
Islam
Achgut: Wie iranische Top-Sportlerinnen gegen die Mullahs kämpfen

Im Iran wird die Freiheitsbewegung der Frauen offenbar stärker, wie aus diesem Bericht von Audiatur hervorgeht. Dazu tragen auch Top-Sportlerinnen bei. Die iranische Taekwondo-Bronzemedaillengewinnerin bei den Olympischen Spielen in Rio etwa zog aus Protest nach Europa. Aus ihrer Sicht verließ sie ein „unterdrücktes Volk“, das „immer trauert“. Noch mehr Aufmerksamkeit erfährt die iranische Schiedsrichterin Shohreh Bayat, die am vierten Turniertag der Schach-Weltmeisterschaft der Frauen in China ihr Kopftuch ablegte. Zuvor hatte sie ein leichtes Kopftuch umgelegt. Dieses verdeckte – ganz, ganz schlimm – nicht jedes einzelne Haar. Iranische Staatsmedien lancierten daraufhin, „die 32-Jährige bedecke aus Protest ihr Haar bei der Schach-WM nicht“.

31.1.2020
Genderwahn
Asyl
Sprache
Epochtimes: „Geh ich Fußballplatz“: Mehrheit sieht deutsche Sprache verkommen

Deutsch ist die Muttersprache von mehr als 100 Millionen Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie setzt sich aus Hochdeutsch zusammen, 14 verschiedenen Dialekten und auch aus der jugendlichen Umgangssprache.

Aufgrund der zunehmenden Globalisierung und dem Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen ist Sprache einem natürlichen Wandel unterworfen. Das zeigt sich auch am Einzug von mehr ausländischen Begriffen in die deutsche Sprache.

Für die jüngeren Generationen sind Anglizismen und Englisch mittlerweile normal. Das wird durch den Einfluss von Social Media und Online-Kommunikationen weiter verstärkt. Aber auch Unternehmen müssen sich dem Wandel anpassen und dem internationalen Fachjargon anpassen.


31.1.2020
Genderwahn
Epochtimes: Frauenquote für Aufsichtsräte – Lambrecht: Unternehmen schließen bewusst Frauen aus

Justizministerin Lambrecht und Familienministerin Giffey wollen eine verpflichtende Frauenquote für Aufsichtsräte einführen. Ihr Vorhaben trifft auf wenig Gegenliebe. 70 Prozent der Unternehmen wollen, dass Vorstände in Männerhand bleiben.

31.1.2020
Genderwahn
Danisch: Vitiligo-Barbie und Regenbogen-Ken

Barbie erscheint jetzt nach Beratung mit Dermatologen in der Vitiligo-Tarnfleck-Version. Vermutlich wird es Kampfanzüge von Drittanbietern geben.

Die neuen Barbies wurden am Dienstag auf der Spielwarenmesser in Nürnberg präsentiert – darunter auch eine Puppe ganz ohne Haare und eine dunkelhäutige Barbie mit goldener Beinprothese.

Da kann es dann auch nicht mehr lange dauern, bis Adipositas-Barbie und Tuberkulose-Ken auf den Markt kommen. Gegen Aufpreis mit Blut-Husten-Funktion.


31.1.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Lesbische Pastorinnen auf YouTube
Queere Selbstvermarktung in Gottes Namen


Ellen und Stefanie Radtke sind evangelische Pastorinnen in Niedersachsen. Eigentlich nichts Besonderes. Nur teilen sie nicht denselben Nachnamen, weil ihre Eltern Geschwister sind, sondern weil sie seit sieben Jahren verheiratet sind, wie sie selbst lachend verraten – „das verflixte Jahr.“ Die Gottesfrauen unterhalten einen YouTube-Kanal, in dem sie – wohlwissend, wie man Aufmerksamkeit generiert – über ihre Homosexualität in Verbindung mit ihrem Amt als Pfarrerinnen reden.

„Anders Amen“ heißt die Kamelle. Tatsächlich wäre an der dicken Kurzhaarigen und der dünnen Rothaarigen nichts weiter auffällig, wenn sie nicht ihr Amt zur Selbstvermarktung mißbrauchen würden.


31.1.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Zu weiß und männlich: Kurs in Kunstgeschichte wird eingestellt

NEW HAVEN. Nach Studentenprotesten wird an der Yale-Universität ein Kurs über die „Geschichte der Kunst von der Renaissance bis in die Gegenwart“ eingestellt. Der Grund: Die Lehrinhalte würden sich einseitig auf einen europäischen Kanon der Kunst fokussieren. Zuvor hatte es an der Hochschule im Bundesstaat Connecticut Proteste gegeben, die darin vorgestellten Künstler seien überwiegend weiß, heterosexuell und männlich.

31.1.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Streit um „Gender-Gaga“
Chefarzt kontert Ministerin: „Dann bin ich gern Populist“


HALDENSLEBEN. Der Chefarzt der Augenklinik im sachsen-anhaltinischen Haldensleben, Markus Motschmann, hat die Populismusvorwürfe von Sozialministerin Petra Grimm-Bennes (SPD) wegen seiner Kritik an Gender-Fördermaßnahmen zurückgewiesen. „Ich habe lediglich die Fakten benannt. Wenn Fakten populistisch sind, dann bin ich gern Populist“, sagte Motschmann der JUNGEN FREIHEIT.

Hintergrund ist der Besuch Grimme-Bennes bei einem Streik vor dem Ameos-Klinikum in Haldensleben am vergangenen Dienstag. Wie auf einem Video im Internet zu sehen ist, konfrontierte Motschmann die SPD-Politikerin mit dem Investitionsstau für Krankenhäuser in Sachsen-Anhalt, der mittlerweile 1,5 Milliarden Euro betrage.


31.1.2020
Genderwahn
Grins
Danisch: Sexismus! Diskriminierung! Benachteiligung!

Coronavirus macht Männern wohl mehr zu schaffen als Frauen

Ich fordere Krankenquoten!

Der Staat muss für Geschlechtergerechtigkeit sorgen und einen entsprechenden Frauenanteil als „Quereinsteiger” infizieren, auch wenn sie vorher nicht in China waren

31.1.2020
Genderwahn
Aua
Danisch: Vom misslungenen Versuch, sich eine Lesbe zu schnitzen

Hat nicht funktioniert.

Auf einer Webseite, deren Seriosität zu beurteilen ich dem Leser zur Übung überlasse, wurde (Juni 2019) berichtet, dass zwei Lesben in Brasilien der Meinung waren, dass der 9-jährige Sohn der einen doch ganz sicher transsexuell sei und deshalb unbedingt eine Geschlechtsanpassungsoperation zum Mädchen brauche.

Und weil sie wohl eher pragmatisch veranlagt und Freundinnen kurzer Wege sind, nahmen sie ein Messer und führten die Operation gleich selbst durch

29.1.2020
Genderwahn
Diskriminierung
Grins
Danisch: Tatort – Gekreische

Ich habe gerade so nebenbei den Tatort im Ersten laufen. Einer der seltenen mit Action und viel aktiver Handlung.

Immer, wenn sie Panik, Action, Stress, Spannung brauchen und die Leute wild durcheinander rennen: Die Frauen schreien. Schreiende Männer hört man da, soweit es mir aufgefallen wäre, eigentlich nicht

29.1.2020
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Schrecklich! Frauen bei Bochumer Straßennamen deutlich in der Unterzahl! ~WDW~ (Video)
Schrecklich! Frauen bei Bochumer Straßennamen deutlich in der Unterzahl! ~WDW~ (Video)

29.1.2020
Genderwahn
Danisch: Journalistin gefeuert

Wegen feministischem Gegeifer.

Auch in den USA scheinen viele das Woke-Gesabbel nicht mehr mitmachen zu wollen.

Da ist doch gerade ein Helikopter abgestürzt, 9 Tote, darunter deren Basketball-Superstar Kobe Bryant mit seiner 13-jährigen Tochter. Das Land trauert.


28.1.2020
Genderwahn
Brasilien
Epochtimes: Desexualisierung in Brasilien: Abstinenz-Kampagne soll sozialem Druck auf Jugendliche gegensteuern

Mit einer breit angelegten Kampagne will Brasiliens Familienministerin Damares Alves die Akzeptanz sexueller Abstinenz unter Jugendlichen erhöhen. Die Regierung will so Teenagerschwangerschaften gegensteuern und die Qualität menschlicher Beziehungen erhöhen.

27.1.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Feminist & Samensau: Frodo (23) und die Vasektomie

Wir leben in einer saumäßig interessanten Zeit. Beim WDR hat man zuerst die Oma als Umweltsau entlarvt, gleich darauf herausgefunden, daß sie auch noch eine Nazisau ist, und weil das Sausuchfieber nun einmal ausgebrochen ist, können wir nicht einfach untätig hintanstehen, sondern müssen ebenfalls Säue outen. Und schon haben wir eine gefunden: Die arme Sau. Sie heißt Frodo, ist schon 23 Jahre alt und muß mit einer grünfeministischen Denkbehinderung ihr Leben fristen. Frodo ist eigentlich eine Samensau. Weswegen er über eine Vasektomie nachdenkt. Die Medienkritik.

27.1.2020
Genderwahn
ScienceFiles: Die Physik des Sozialen: Auguste Comtes Begründung der Soziologie als positive Wissenschaft
Der vor 222 Jahren, nämlich am 19. Januar 1798  – oder, nach dem revolutionären Kalender, der damals in Frankreich benutzt wurde, am 20. Januar 1798 – geborene und am 5. September 1857 verstorbene französische Philosoph und Begründer des sogenannten Positivismus, Auguste Comte, wird Studenten der Soziologie normalerweise – und normalerweise sehr kurz – nicht (nur) als ein Klassiker der Soziologie, sondern als „Vater der Soziologie“ vorgestellt.

27.1.2020
Genderwahn
ScienceFiles: Szenen deutscher Wissenschaft: Der pc-Mob frisst seine Kinder

Offenkundig spielt Drygala mit dem Tweet, der so große Aufregung verursacht hat, auf entweder spezifische Ereignisse an der Universität Leipzig an oder auf eine unter der Bezeichnung “Klatschweiber” in den meisten Gesellschaften anzutreffende Erscheinung. Klatschweiber sind eine feste Institution nicht nur in Dörfern, seit der Genderismus zur Staatsideologie geworden ist, finden sich Klatschweiber in vielen Bereichen auf Positionen wieder, von denen aus sie dann das tun, was sie besonders gut können: Sich über andere die Mäuler zerreißen. Denn Gegenstand und Motiv von Klatschweibern sind beide nicht ehrenhaft. Gegenstand sind immer andere, die als Konkurrenz empfunden werden oder denen man Erfolg neidet. Motiv ist zum einen besagter Neid, zum anderen die Not, eigene Erfolglosigkeit zu kompensieren.

26.1.2020
Genderwahn
UK
Deutsch.RT: Vereinigtes Königreich: Geschlechtsumwandlung schon bei Minderjährigen

In Großbritannien werden bereits Minderjährige mit pubertätsunterdrückenden Medikamenten behandelt und Geschlechtsumwandlungen unterzogen. Die heute 23-jährige Keira Bell wurde als Teenager einer solchen Behandlung unterzogen und klagt heute gegen die behandelnde Klinik.

26.1.2020
Genderwahn
ScienceFiles: Anleitung zum Meinungskampf: Die Lex „Pfotenhauer“ – von furchtbaren zu furchtsamen Juristen?

Bleibt die Gesamtwürdigung, die ich an dieser Stelle als Anleitung zum Meinungskampf zusammenstelle (morgen gibt es dann ein Anwendungsbeispiel):

  • Ausgangspunkt ist hier der Versuch, die wohl profilierteste Kritikerin der Gender Studies, Dr. habil. Heike Diefenbach als rechts, rechtsgerichtet, konservativ, was auch immer, Landrichter Pfotenhauer lässt es offen oder weiß es nicht, darzustellen, sagen wir daher, mit einem ideologischen Möglichkeitsraum in Verbindung zu bringen.
  • Im nächsten Schritt sammeln Sie Textstellen, die Sie zuschreiben können, von denen Sie behaupten, X habe sie verfasst.
  • Nehmen Sie die Textstellen zur Grundlage, um die Bewertung abzugeben, die Sie abgeben wollten, also rechts, rechtsaffin, rechtsgerichtet, konservativ, linksextrem was auch immer.

26.1.2020
Asyl
Genderwahn
Türkei
äh, wie bitte...
Deutsch.RT: Für die Ehre: Neues Gesetz "Heirate Deinen Vergewaltiger" in der Türkei diskutiert

Männer, die mit Minderjährigen Sex in der Türkei haben, könnten in Zukunft straffrei ausgehen, wenn das Opfer einer Heirat zustimmt. Ende Januar wird ein solches Gesetz im Parlament vorgestellt. Schon 2016 hatte ein ähnlicher Vorschlag zu einem Aufruhr in der Türkei geführt.

In der Türkei stellte ein Regierungsbericht im Jahr 2018 fest, dass 482.908 Mädchen unter 18 in den Jahrzehnten davor als Minderjährige verheiratet wurden. Die Mehrheit dieser Mädchen war zwischen 16 und 17 Jahren alt. Rund 38 Prozent türkischer Frauen haben in ihrem Leben sexuelle oder körperliche Gewalt durch ihren Partner erlitten, so die Vereinten Nationen.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan sieht die Gleichheit zwischen Mann und Frau als unnatürlich an. Die türkische Frau sollte seiner Meinung nach mindestens drei Kinder haben, sonst sei ihr Leben nicht vollkommen. Die Ausrede, wegen der Karriere keine Kinder haben zu wollen, sei gegen die Weiblichkeit.


25.1.2020

Genderwahn
Rassismus
Grins
Danisch: Fünf Klimaweiber, nur vier davon sichtbar

Zwei Fragen. Eine vorder-, eine hintergründig. [Nachtrag 2]

Es gibt gerade Zoff.

Man hat ein Pressefoto von vier Klimaaktivistinnen auf dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos verbreitet, darauf vier gleichartige weiße Tussis, Luisa Neubauer, Greta Thunberg, Isabelle Axelsson und Loukina Tille. Siehe etwa hier.

Eigentlich waren es aber fünf Tussis, nämlich auch noch Vanessa Nakate, 23, aus Uganda. Die hat man aber abgeschnitten. Ursprünglich war das Foto breiter. Siehe etwa hier.

Natürlich ist sie sauer darüber und äußert das auch (bzw. retweetet die Kritik einer anderen):


25.1.2020
Genderwahn
Danisch: Gender Pay Gap
Women taking hormonal contraceptives have reduced perseverance on cognitive tasks, study finds Hormonelle Verhütungsmüttel beeinträchtigen die geistige Leistungsfähigkeit, und dann beschweren sie sich darüber, dass man sie für weniger leistungsfähig hält

25.1.2020
Genderwahn
aua
Danisch: Professorin erhält Schutz gegen Transen-Terror

Eine Gender-Feministin, die von Trans-Aktivisten beschimpft und bedroht wird – besser könnt’s doch gar nicht passen. Geliefert wie bestellt. Bedenke, worum Du bittest. Die Geister, die ich rief.

Das Herrliche daran ist ja, dass sich die Feministinnen das Problem komplett selbst gebaut und vors Knie genagelt haben.

Schon seit einiger Zeit kocht das ja hoch und gewinnen Frauen in Sportwettbewerben nichts mehr, wenn Transen mitrennen. Das gab’s ja schon in vielen Sportarten, dass da auf einmal so ein Kerl im Sportbikini daherkommt, die alle plattmacht und die Goldmedaille mitnimmt. Und die Frauen gucken in die Röhre. In irgendeiner Ballsportart neulich doch auch. Und wehe, man sagt was. Dann ist man sofort auf dem Scheiterhaufen.


25.1.2020
Genderwahn
jaja
Danisch: Traumberufe deutscher Jugend

Die OECD will festgestellt haben, dass die deutsche Jugend von Berufen träumt, die keine Zukunft haben.

Vor allem Mädchen streben stur klassisch-traditionelle Frauenberufe an. Arbeitswandel, Digitalisierung? Fehlanzeige

25.1.2020
Genderwahn
Danisch: Geschlechterforschung geht in den Untergrund

Neuigkeiten aus Schweden.

„Schweden-Nachrichten” schreibt:

Schweden – Wissenschaft

Nachdem schwedische Geschlechtsforscher immer häufiger Drohungen ausgesetzt sind, haben bereits einige Universitäten die entsprechenden Abteilungen anonymisiert und geben ihre Forschungsergebnisse nur noch in Fachkreisen bekannt. Nach Meinung der Forscher sind die Drohungen und der Hass gegenüber Geschlechtsforschern vor allem in der Unkenntnis zu suchen, da die Geschichte dieser Forschung nicht immer sehr glorreich war, heute in diesem Bereich jedoch die gleichen Methoden benutzt werden wie bei jeder anderen Forschung, die mit vergangenen Methoden absolut nichts mehr gemeinsam haben.

Würde mich mal interessieren, was das jetzt für Methoden sein sollen.

Könnte es sein, dass das wieder mal nur Vorwand dafür ist, dass deren Ergebnisse nicht tageslichttauglich sind und sie ihren Mist nur noch untereinander zeigen?


25.1.2020
Genderwahn
Danisch: Frauendiskriminierende Verbrennerautos

Das jetzt auch noch. Autos mit Benzin- und Dieselmotoren sind frauendiskriminierend. [Update]

Gut, das ist an sich nicht überraschend, denn der ganze Gender-Krampf ist ja nichts anderes als Rhetorikübungen darin, sich einfach über alles zu beschweren und als diskriminiert-ausgegrenztes Opfer von allem und jedem auszugeben, das gehört eben zur Ausbildung des Berufsopfers Feministin. Wir hatten das ja schon mit Windrädern und Erdbeben und anderem – waren es nicht auch mal Gummistiefel? – es ist halt Geisteswissenschaft. Die Rhetorik-Übung, wirklich jeden x-beliebigen Gegenstand als zur Unterdrückung der Frau konstruiert auszugeben.


24.1.2020
Genderwahn
USA
Deutsch.RT: Studie: US-Männer haben ihre Männlichkeit verloren

Wie viel Mann tatsächlich in einem Mann steckt, entscheidet das Hormon Testosteron. Und genau davon sollen die Männer in den Vereinigten Staaten von Amerika immer weniger haben. Das Ergebnis ist nicht wirklich überraschend, auch andere Studien deuteten darauf hin. Die Deutlichkeit aber erschreckt.

von Peter Andrews

Luftverschmutzung, Bewegungsarmut, Soja und selbst soziale "Feminisierung" wurden bereits als Gründe für die größer werdende Testosteronkrise genannt. Aber eine Antwort darauf zu finden ist wichtig, die Zukunft der US-amerikanischen Bevölkerung hängt sprichwörtlich davon ab.


23.1.2020
Genderwahn
Rassismus
Deutsch.RT: Die blonden Kartoffeln vom Deutschen Handballbund

Der WDR schärft sein Profil als Skandalnudel: Nachdem er erst vor Kurzem eine "Umweltsau" durch das mediale Dorf getrieben hat, findet er nun, der deutsche Handball sei "zu weiß und zu blond". Und viele fragen sich: Wer schützt den WDR eigentlich vor sich selbst?

von Timo Kirez

Ganz ehrlich, ich habe keine Ahnung von Handball. Das ist zwar eine komische Art, einen Artikel über Handball zu beginnen, aber es gibt ja auch Romane, die mit Sätzen beginnen wie "Nennt mich Ismael" und ebenfalls in einer Katastrophe enden. Und um eine Art Katastrophe geht es auch hier. "Katastrophe" geht übrigens auf das altgriechische Wort "Umwendung", respektive "wenden" zurück. Etwas wendet sich zum Schlechten. Man spricht auch oft vom "Wendepunkt", oder: "Das Blatt hat sich gewendet." Wer könnte besser ein Lied [sic!] davon singen als der sadomasochistisch veranlagte WDR?


23.1.2020
Genderwahn
Russland
Deutsch.RT: Vorsatz oder Fertigungsfehler? Eltern empört über Transgender-Puppe in russischem Spielwarengeschäft

Eine ungewöhnliche Puppe erschreckte einen Kunden einer Spielwarenhandlung in der südsibirischen Stadt Nowosibirsk. Trotz langer blonder Zöpfe und weiblicher Gesichtszüge verbarg sich unter ihrem Kleid kurioserweise etwas, womit die Natur in der Regel nur Männer ausstattet.

Ein Foto der blauäugigen Puppe tauchte Anfang Januar in sozialen Netzwerken auf und sorgte im Nu für großen Wirbel. Mittlerweile hat es auch die britische Boulevard- Zeitung Daily Mail aufgegrifffenDer Grund: die anfänglich für ein Mädchen gehaltene Puppe hatte männliche Geschlechtsteile.


22.1.2020
Genderwahn

Diese....
Journalistenwatch: Klimawahn: Feministin fordert erneut Gebärstreiks – Afrikaner in Panik?

Der Klimawahn treibt wahrlich seltsame Blüten und in der linksradikalen Bewegung gegen das schlechte Wetter findet man die wirrsten Köpfe. Diesbezüglich gibt es eine Pressemitteilung der „Neuen Osnabrücker Zeitung“, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen:

Verena Brunschweiger: „Den wichtigsten Punkt klammern die Demonstranten immer aus“ – Scharfe Kritik auch an AfD

Osnabrück. Die Fridays-for-Future-Bewegung geht nach Auffassung der Feministin und Autorin Verena Brunschweiger bei ihren Protesten nicht weit genug. Brunschweiger sagte im Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ): „Den wichtigsten Punkt klammern die Demonstranten immer aus. Und der lautet: Es liegt auch und vor allem an den Massen von Menschen, dass wir so große Umweltprobleme haben.“ Der wichtigste Beitrag, den jeder Einzelne zum Umwelt- und Klimaschutz beitragen könne, sei der Verzicht auf ein Kind.


22.1.2020
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Computerwerbung wurde verboten, weil nur Männer*innen darin vorkamen (Video)

Computerwerbung wurde verboten, weil nur Männer*innen darin vorkamen (Video)

22.1.2020
Genderwahn
Die Heuchler
Achgut: CSD verzichtet auf Einigkeit, Recht und Freiheit

Der Christopher Street Day (CSD) gehört mittlerweile fast schon überall in den bundesrepublikanischen Amtskalender. Ein Problem für Nichteingeweihte sind höchstens die vielen verschiedenen CSDs in den verschiedenen Städten. Das bringt wahrscheinlich die neue Vielfalt so mit sich. Und da in der Bundesrepublik während der CSD-Saison an kaum noch einem Regierungs- oder Amtsgebäude die Regenbogenflagge fehlt, drängte es offenbar so manch einen der Organisatoren von Deutschlands größtem CSD in Köln, sich im Gegenzug zur Bundesrepublik zu bekennen. Im Geiste eines solch regenbogenbunten Patriotismus wurde Ende des letzten Jahres auch das Motto für den diesjährigen Kölner CSD festgelegt: „Einigkeit! Recht! Freiheit!“ mit einem großen regenbogenbunten Ausrufungszeichen im Logo. Dieser Anklang an die Nationalhymne war fortan Stein des Anstoßes in der Szene, obwohl noch nicht einmal ein schwarz-rot-goldener Farbtupfer Verwendung fand.

22.1.2020
Genderwahn
ScienceFiles: “Trans*gerechte Lehre” vom stillen Örtchen

Eine der schwierigsten Aufgaben, vor die man einen Akademiker heutzutage stellen kann, besteht darin, seine Idee von Wissenschaft als Methode, die er erlernt hat, seine Tätigkeit als empirischer Forscher, die er entwickelt hat und seine geistige Gesundheit, die ihm das logische und folgerichtige Denken ermöglicht, gegen den Ansturm von willkürlichem Blödsinn zu verteidigen, der derzeit auf Hochschulen niederprasselt.

20.1.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Weiße deutsche Mehrheiten als Problem: Die positivrassistische Handball-Debatte

Der WDR sucht nach der Umweltsau-Affäre dringend neue gesellschaftliche Themen – und feindet nach den Senioren nun das nächste Soziotop an, dessen Lebenswirklichkeit von den Wunschvorstellungen der hauseigenen Journalisten geradezu boshaft abweicht: Jetzt werden Sportarten ins Fadenkreuz genommen, die auffallend „arm“ an migrationsstämmigen Akteuren, somit also zu „deutschlastig“ sind. Konkret geht es um den deutschen Handball.

20.1.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Ideologische Gängelung und Bevormundung von Unternehmen: Regierung will Verstöße gegen Frauenquote horrend bestrafen

Berlin – Der gesellschaftliche Umbau der Gender- und Quotenpolitik soll zunehmend unter Zwang zum Erfolg getrieben werden: Jetzt plant Familienministerin Franziska Giffey gemeinsam mit Justizministerin Christine Lambrecht einen Gesetzesentwurf, der nicht erfüllte Frauenquoten im Management deutscher Unternehmen mit massiven Bußgeldern belegen soll.

20.1.2020
Genderwahn
Oh danke
Journalistenwatch: Agent & Broccoli: Keine Chance für Jasmin Blond

Beim Fachblatt für die Punzenfiffis der Nation, dem „Tagesspiegel“, herrschten Trübsinn und Niedergeschlagenheit, weil die Produzentin der James-Bond-Filme, Frau Barbara Broccoli, verfügt hat, daß James Bond männlich zu bleiben hat. Der artige Hannes Soltau mußte wieder ran und eine angriffslustige Epistel für die Gläubigen der Feministenkirche verfassen. Die Mädchenkritik.

Mit „Nachfolger für Daniel Craig: Warum der Männlichkeitswahn um James Bond lächerlich ist„, betitelte der brave Feministen-Hannes vom „Tagesspiegel“ seine Suada gegen den Frauenbeschluß, daß der Nachfolger für Daniel Craig in der Rolle des James Bond 007 wieder ein Mann sein soll. „Muss James Bond einen Penis haben?„, fragt der Hannes. Was für eine dumme Frage. Natürlich muß James Bond einen Penis haben. Wenn´s geht, einen großen. Womit soll er denn sonst die feindliche Agentin am Schluß des Films pimpern? Ein James Bond ohne Penis, das wäre ja fast wie „Tagesspiegel“ mit Hannes Soltau.


20.1.2020
Genderwahn
Linke
Junge Freiheit: Christopher Street Day kippt „Einigkeit! Recht! Freiheit!“

KÖLN. Nach Protesten haben die Veranstalter des Kölner Christopher-Street-Day (CSD) das Motto des Umzugs „Einigkeit! Recht! Freiheit!“ zurückgezogen. „Wie wünschen uns einen für alle Menschen angstfreien, sicheren und respektvollen CSD, den alle Demokraten gerne unterstützen. Das dies unter dem gewählten Motto nicht möglich ist, haben auch die Diskussionen gezeigt“, teilten die Organisatoren am Sonntag abend mit. Unter dem neuen Motto „Für Menschenrechte“ solle nun „gemeinsam und einig“ demonstriert werden.

Nach Bekanntwerden des ursprünglichen Mottos hatte es teils massive Kritik von Antifa-Gruppen gegeben, berichtete der WDR. Ein Vorwurf lautete, die CSD-Veranstaltung beziehe sich „unkritisch und selbstvergessen auf die bundesrepublikanische Rechtsordnung, die Nationalhymne und andere nationalistische Symbole“.

Linke Jugendorganisationen drohten, Umzug zu boykottieren


20.1.2020
Genderwahn
Zensur
Junge Freiheit: Die Simpsons: Abschied von Apu?

Grund sind die seit mehr als zwei Jahren anhaltenden Rassismusvorwürfe, ausgelöst durch den Dokumentarfilm „The Problem With Apu“, des indischstämmigen Komikers Hari Kondabolu. Vor dem Film aus dem Jahr 2017 war der weitgehend unbekannt. Das tödliche Gift der politischen Korrektheit wirkt manchmal langsam, aber fast immer wirkt es.

Hauptkritikpunkte waren damals wie heute die stereotype Darstellung Apus und der übertriebene indische Akzent. Ebenfalls für Ärger sorgte, daß dieser von einem weißen Mann gesprochen wird. Statt die spaßbefreiten Vollzeit-Heulsusen einfach herzhaft auszulachen und ihnen klar zu sagen, wie absurd es ist, einer Cartoon-Figur vorzuwerfen, daß sie überzeichnet ist, tat Azaria, was aufgeklärte weiße Männer tun, wenn sie sich mit wilden Beschuldigungen konfrontiert sehen: Er zeigte Verständnis für die abstrusen Vorwürfe.

Apus Schicksal ist ungewiß


20.1.2020
Genderwahn
Satire
Danisch: Schach

Ein Leser fragt an, warum es Schach überhaupt noch gibt und warum man das noch spielen, darf, wenn es doch zutiefst rassistisch ist: Schwarz und Weiß sind Gegner, andere kommen nicht vor, und Weiß hat den ersten Zug. Schwarze und weiße Felder.

Weiß ich nicht.

Der Leser hat aber übersehen, dass es auch zutiefst sexistisch ist. Es gibt 8 Bauern, zwei Läufer, zwei Türme, zwei Springer, einen König, aber nur eine Dame. Frauenquote bei 6,25 %. Und über den Spielgewinn entscheiden nur die Könige.


20.1.2020
Genderwahn
Danisch: Die überaus geschäftstüchtige Vagina von Gwyneth Paltrow

Ich hab den Beruf verfehlt. Prominente Frau hätt’ ich werden sollen.

Gwyneth Paltrow verkauft Kerzen, die wie ihre Vagina duften. Oder verkaufte, um genauer zu sein. Die waren sofort ausverkauft. Ich wage nicht darüber nachzudenken, was die mit den Kerzen eigentlich gemacht hat, damit die zu dem Geruch kommen.

Noch weniger wage ich darüber nachzudenken, wie es wohl ausginge, wenn ich … nee, lieber nicht.


19.1.2020
Genderwahn
Achgut: So schaffen Sie es, den Genderstern auszusprechen!

Das Rektorat der Uni Wien gab Ende des letzten Jahres neue Leitlinien für die interne Kommunikation bekannt, wie die NZZ vermeldete. Es geht um „Geschlechterinklusiven Sprachgebrauch in der Administration der Uni Wien“, also darum, sprachlich deutlich zu machen, „dass es mehr als zwei Geschlechter gibt und Geschlechtsidentitäten, geschlechtliche Ausdrucksweisen und Körper vielfältig sind“ (nachzulesen in diesem Dokument). Dies trage zur Vermeidung von Missverständnissen und Diskriminierung bei.

19.1.2020
Genderwahn
Danisch: Frauen sind ein Auslaufmodell, sowas von analog, vordigital, letztes Jahrzehnt

Tja, das war’s dann wohl.

Vorhin habe ich noch irgendwo einen Artikel gelesen, dass die deutschen Banken keine Chance gegen die neuen Finanzprodukte von Google, Amazon, Facebook, Apple hätten, weil hoffnungslos veraltet, keine neuen Ideen, keine Veränderungsfähigkeit, die Digitalisierung sowas von verschlafen. Die deutschen Banken seien dem Untergang geweiht, sie würden vom Kunden schlicht abgeschnitten. Nicht weniger als eine Neuerfindung der Geschäftsmodelle sei gefragt.

Jetzt lese ich das im Prinzip gleiche über Frauen: All the Single Ladies written by Vincent Harinam and Rob Henderson

Es fängt damit an, dass Frauen sich a) in den Karrieren ganz nach oben geschraubt und Männer verdrängt haben und b) nach oben heiraten wollen. Sie beschreiben eine, die auf der Yale-University ist und keinen findet, weil sie keinen akzeptiert, der an einer weniger angesehenen Universität ist. Und dort findet sie auch keinen mehr.


19.1.2020
Genderwahn
Achgut: Lesbisches Prinzenpaar im Saarland jetzt offiziell anerkannt

Der Verband Saarländischer Karnevalsvereine (VSK) lenkt ein: Gleichgeschlechtliche Prinzenpaare dürfen jetzt doch am Wettbewerb zum „Prinzenpaar des Jahres 2020“ am 26. Januar teilnehmen, meldet bild.de. Zuvor hatte es heftige Empörung gegeben, nachdem der VDK das lesbische Regentenpaar der Kleinblittersdorfer Karnevalsgesellschaft „Die Rebläuse“, Heike II. (42) und Ute I. (50), nicht zur Wahl zugelassen hatte, weil ein Prinzenpaar traditionell aus Mann und Frau bestehen müsse.

Das Prinzenpaar Heike II. und Ute I. wolle aber trotzdem nicht am Wettbewerb teilnehmen, um die Wahl nicht zu verzerren. Durch die Diskussion hätte es mittlerweile einen höheren Bekanntheitsgrad als andere Paare. Es werde aber zur Veranstaltung kommen und mit den anderen Prinzenpaaren mitfiebern.


19.1.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Genf verpulvert Geld für „Feminisierung“ von Straßenschildern

Genf- Die Mainstreammedien feiert die „Feminisierung“ der Genfer Straßenschilder als ein „Zeichen in Sachen Gleichberechtigung“. Das Geld der Steuerzahler wurde für sechs weitere Staßenschildvarianten, die eine schwangere Frau, eine Afro-Frau oder eine Seniorin beim Überqueren des Zebrastreifens zeigen, von der sozialdemokratischen Genfer Stadtpräsidentin Sandrine Salern verjubelt. 

„Die Idee der Feminisierung bestimmter Verkehrszeichen mag anekdotisch erscheinen“, meint die Genfer sozialdemokratische Stadtpräsidentin Sandrine Salerno. Es sei jedoch keine Spielerei. Vielmehr gehe es darum, die „Entwicklung der Gesellschaft“ zu zeigen. Denn bislang sei der öffentliche Raum von „Männern für Männer“ gedacht gewesen, berichtet hierzu der SRF.  Unter dem Vorwand der Neutralität sei die Beschilderung überwältigend männlich, kritisiert Sozialingenieurin Salerno und fabuliert ganz im linken Trend weiter, dass „diese Omnipräsenz die Vorstellung verstärke, dass einige Menschen, vor allem Frauen, aber auch Minderheiten, dort weniger zu Hause sind als andere“.


18.1.2020
Genderwahn
Grüne
Wenn es nicht so traurig wäre könnte man darüber lachen
Wichtig
pi-news: Berlin: Wenn der linksgrüne Farbkasten explodiert
Mann im Rock bepöbelt Kopftuchfrau, Moslems prügeln auf ihn ein

Wenn die linksgrüne „bunte Vielfalt“ in all ihren Spektren der Gesellschaftumgestaltung explodiert, ist es oft Realsatire pur, doch ist es auch ein Bild des Horrors, den uns der linksgrüne Traum von Multikulti und Genderidiotie eingebracht hat.

Derzeit kursiert im Netz ein Video, das den irrsinnigen Alltag der dekadenten, verwahrlosten und moralisch insolventen Gesellschaft in Berlin dokumentiert. Ein Mann, der offensichtlich beschlossen hat, eine Frau zu sein, rennt einer bekopftuchten Mohammedanerin hinterher, schreit sie an und versucht ihr die Islamflagge vom Kopf zu reißen. Das wiederum gefällt einem beobachtenden Moslem gar nicht, der das Minirockmännlein zurechtweist.


18.1.2020
Genderwahn
Grins
ScienceFiles: Keine Wissenschaft: Hochschule Luzern schafft Soziale Arbeit de facto ab
Es soll ja Menschen geben, die denken, um Wissenschaft zu betreiben, müsse man ein entsprechendes Studium absolvieren, das, was Wissenschaft auszeichnet, Methode, Herangehensweise, Instrumentarium erlernen, sich in dem Gebiet, in dem man tätig sein will, mit den Inhalten vertraut machen, die jeder Disziplin eigene Terminologie verinnerlichen, kurz: Man müsse Lebenszeit investieren, Wissen, Kompetenz und Erfahrung sammeln, um sich am Ende einer Ausbildung Wissenschaftler nennen zu können.

17.1.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Im Tagesspiegel: Die feministischen Betbrüder und die Männerphantasien

Es gibt eine Theorie, die geht so: Nach dem 8. Mai 1945 sind die Deutschen das schuldigste Volk der ganzen Welt gewesen, besonders der männliche Teil. Viele der in den Kriegsjahren geborenen Jungen wuchsen zuhause bei ihren Müttern auf, während die Väter im Krieg gewesen sind, dort entweder „für Führer und Vaterland“ fielen, verwundet zurückkamen oder, wenn sie unversehrt nach Hause gekommen sind, eben schuldige Verlierer gewesen sind, jedenfalls jemand, der nicht zum Vorbild taugt. Das hatte Folgen, an denen die Deutschen bis heute zu knabbern haben. Der Siegeszug der Feministen fand im Ausfall einer ganzen Männergeneration als Vorbild für die Söhne nämlich einen extremen Schubverstärker.

17.1.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: WDR wünscht sich „buntere“ Handballer

Die deutsche Handballnationalmannschaft kämpft derzeit bei der Europameisterschaft um den Titel. Nach dem verhaltenen Start in das Turnier begeistert sie die Anhänger wieder mit starken Leistungen. Doch einige Journalisten können die Begeisterung nicht teilen. Dabei geht es ihnen mitnichten um den Sport. Ein Beitrag des WDR-Formats „Sport Inside“ beklagte den Migrantenmangel in der Truppe von Bundestrainer Christian Prokop.

17.1.2020
Genderwahn
Sprache
Achgut: “Passdeutscher” – das nächste böse Wort?

Ich kann mich noch gut daran erinnern, als mich Hasnain Kazim einmal im Rahmen einer Diskussion auf Facebook für die Verwendung des Begriffes „Passdeutsche“ kritisierte. Der Autor und Filmemacher Mario Sixtus ereiferte sich daraufhin und unterstellte mir auf Twitter, dass ich wohl noch lieber von „Volksschädling“ gesprochen hätte. Diese Art von Klientel, die sonst so auf Differenzierung in der Debatte pocht, zeigte sich in Bezug auf dieses Thema plötzlich erstaunlich differenzierungs-unwillig. Wer zwischen Deutschen mit und ohne Migrationshintergrund – egal aus welchen Gründen – unterscheidet, ist ein Rassist. So weit, so gewöhnlich.

17.1.2020
Genderwahn
Achgut: Mehr Prinzessinnen für den Karneval!

Der gesellschaftliche Fortschritt hat nun auch die Narren erreicht, bzw. die Närrinnen und Narren oder besser gesagt, die Närr*innen, obwohl doch eigentlich Na/ärr*en/innen noch richtiger wäre … egal: Auch die Alaaf- und Helau-Rufenden müssen sich wohl umgewöhnen. „Karneval: Kritik nach Ausschluss von lesbischem Paar“, überschrieb mz-web.de eine Agenturmeldung, wodurch sich die in der Meldung beschriebene Entscheidung des Verbands Saarländischer Karnevalsvereine schon als skandalös andeutet. Zur Wahl des traditionellen Prinzenpaares durfte besagtes lesbische Paar – also ein reines Prinzessinnen-Paar aus zwei Prinzessinnen – nicht antreten. In der Meldung heißt es wörtlich weiter:

„Bisher habe sich die Auffassung ergeben, dass die traditionellen Repräsentanten des saarländischen Brauchtums ein Prinzenpaar, bestehend aus Prinz und Prinzessin darstellen. Der Verband habe aber nun wahrgenommen, dass diese Festlegung an die aktuelle gesellschaftliche Entwicklung angepasst werden müsse.“

17.1.2020
Genderwahn
Jetzt zerfleischen sie sich schon gegenseitig
Compact-Online: Linksgrüne bezeichnen Christopher-Street-Day-Motto als „nationalistisch“

Jetzt gehen Grüne Jugend, Jusos und Linksjugend gegen den Kölner Christopher Street-Day (CSD) vor. Dessen Veranstalter hatten nämlich „Einigkeit! Recht! Freiheit!“ als Motto der diesjährigen Queer-Parade ausgerufen. Erkennen Sie das wieder? Richtig! Eine Anspielung auf die erste Zeile der deutschen Nationalhymne. Nationalismus! – schreien die linksgrün Versifften.

17.1.2020
Genderwahn
Compact-Online: Gender-Terror: irre Mutter betreibt Geschlechtsneutralisierung ihres Sohnes vor Publikum

Wenn das Geschlecht ein gesellschaftliches Konstrukt und damit frei wählbar ist, wie Gender-Ideologen es verkünden, warum sollten Eltern dann nicht auch das Geschlecht ihrer Kinder bestimmen – die Kleinen sind ja schließlich noch zu jung, um selbst zu entscheiden.

16.1.2020
Genderwahn
ScienceFiles: Gender Trash-Ranking 2020: Es geht los!

Wie versprochen, legen wir im Jahr 2020 unser Gender Trash-Ranking neu auf.

Wir wollen damit nicht nur den vielen Anfragen Rechnung tragen, die uns erreichen, sondern auch denen eine Hilfestellung geben, die eine Universität suchen, die nicht auf dem Weg zum ideologischen Shithole ist bzw. schon am Ende dieses Weges angekommen ist.

Gender Studies sind ein guter Indikator dafür, wie weit die Ideologisierung einer Universität bereits fortgeschritten ist, denn Gender Studies sind reine Ideologie, no ifs no buts, wie Boris Johnson sagen würde.


16.1.2020
Genderwahn
Linke
Grüne
Epochtimes: Linke und Grüne Jugend erzürnt: Kölner CSD-Motto führt in „nationalistisches“ Fahrwasser

Am 5. Juli soll in Köln der „Cologne Pride 2020“ als einer der größten öffentlichen Events der deutschen LGBT-Community stattfinden. Mit dem Motto „Einigkeit! Recht! Freiheit!“ haben die Organisatoren jedoch linke Parteien und „Fridays for Future“ erzürnt.

16.1.2020
GEZ
Genderwahn
Deutsch.RT: "DW ist ein Sumpf": Whistleblower-Aussagen decken Rassismus und Mobbing bei Deutscher Welle auf

Sexuelle Belästigung, Rassismus, Antisemitismus und Mobbing: All das soll bei der Deutschen Welle vorkommen, berichtet die britische Zeitung The Guardian mit Verweis auf Aussagen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern des Nachrichtenportals.

Führungskräfte auf mittlerer und höherer Ebene ignorieren die Vorkommnisse und zwingen diejenigen zum Schweigen, die ihr Bedenken zum Ausdruck bringen. Sie werden entlassen, oder ihre Arbeitsschichten werden eingeschränkt, behaupten Mitarbeiter der Deutschen Welle.


15.1.2020
Genderwahn
Betrug
Journalistenwatch: Um noch mehr Kohle zu scheffeln: Mutter will 8-jährigem Sohn Geschlecht aberkennen

Der kleine Farouk James ist gerade mal acht Jahre alt und  – „Dank“ seiner geschäftstüchtigen Mutter und seiner gewaltigen Haarpracht – einer dieser Instagram-Stars. Der kleine Brite – optisch schwer als Junge zu verorten – könnte, damit das Instagram-Geschäft weiterläuft – demnächst von seiner Mama das Geschlecht aberkannt bekommen. 

Auf Instagram des kleinen Farouk James reiht sich ein Foto, eine Modeaufnahme nach der anderen aneinander. Seit Jahren bereits wird der Achtjährige von seiner geschäftstüchtigen Mutter, nachdem sie ihm eine wahre Löwenmähne auf den hübschen kleinen Kopf gezüchtet hat, nach allen Regeln der Marketingkunst verhökert.


15.1.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Kritik an „geschlechterinklusiven Sprachgebrauch“ an Uni Wien

WIEN. An der Universität Wien hat sich Protest gegen einen Beschluß der Hochschulleitung zum „geschlechterinklusiven Sprachgebrauch“ formiert. „Wir sind der Überzeugung, daß Gendern eine große Gefahr nicht nur für die Redefreiheit, sondern auch für die Freiheit der Wissenschaft darstellt“, mahnt eine Gruppe überparteilicher Studenten der Geisteswissenschaften an.

Sie fordern das Uni-Gremium auf, „sich von unwissenschaftlichen, anti-individualistischen Gender-Ideologie zu distanzieren, alle desbezüglichen sprachlichen Vorschriften zurückzunehmen“. Die Hochschule sollte sich auf ihre Kernaufgabe konzentrieren: „Die Förderung politikfreier, ideologiefreier Forschung.“


12.1.2020
Lügen
Linke
Genderwahn
Compact-Online: Wie Linksfeministen ihren Anschlag auf eine Freikirche „rechtfertigen“

Eine Tübinger Freikirche wird beschmiert, das Gemeindeauto brennt. Stört aber kaum jemanden. Zwar verurteilte OB Boris Palmer den Anschlag, aber damit dürfte er sich nur ein weiteres Mal von der grünen Parteilinie entfernt haben. Auch jetzt, wo sich die „Feministisch Autonome Zelle“ zu der Brandstiftung bekannt hat, ziehen weder Politik noch Mainstream-Medien irgendwelche Schlussfolgerungen.

Es war nur einer von vielen linksterroristischen Anschlägen in den letzten Dezembertagen: Am 27. Dezember wurde das Gebäude der Freikirche „Tübinger Offensive Stadtmission“ (TOS) beschmiert und der gemeindeeigene PKW in Brand gesetzt. Wie üblich findet sich das Bekennerschreiben auf der Hass- und Hetzseite Indymedia, auf der vor drei Tagen sogar ein Mordaufruf gegen alle Oppositionellen temporär freigeschaltet wurde. Das Bekennerschreiben trägt die Überschrift „Advent, Advent (d)ein Auto brennt! Antifeministische evangelikale TOS in Tübingen angegriffen.“


12.1.2020
Genderwahn
Sprache
Journalistenwatch: Unsere Leser haben entschieden: Klimaleugner ist das Wahre Unwort des Jahres 2019

1.005 der 4.740 Leser (21,2%), die an der Wahl teilgenommen haben, haben sich für Klimaleugner entschieden und damit für ein Wort, das wie kaum ein anderes die Dummheit und Boshaftigkeit derer, die es verwenden, um Kritiker der Klimawandel-Hysterie zu diskreditieren, zum Ausdruck bringt. Denn: Einerseits kann man das Klima nicht leugnen, ebensowenig wie man die Tatsache leugnen kann, dass sich das Erdklima seit Jahrmillionen ändert. Wer das Wort verwendet, sagt damit lediglich aus, dass er es sich vorstellen kann, dass man das Klima leugnen könne. Eine solche Vorstellung kann nur haben, wer ein gerüttelt‘ Maß an Dummheit inkorporiert hat. Andererseits soll mit der Qualifikation „Leugner“ entweder eine Analogie zu Strafprozessen, in denen der Angeklagte leugnet, das Klima erschlagen zu haben oder – noch perfider – zum Holocaust hergestellt werden

12.1.2020
Genderwahn
Danisch: „Von Clowns entworfen, die dabei von Affen beaufsichtigt werden”

Und wirklich wichtig war ja auch nicht, dass die ordentliche Flugzeuge bauen, sondern die Frauenquote. Und nur darauf kommt’s an. Ob die Triebwerke zu dick sind und an der falschen Stelle hängen – typische weiße-Männer-Diskussion.

Dass die dann abstürzen … naja, beruht halt auf überkommener Mathematik des weißen Mannes. Mit interkultureller Hexerei wäre das nicht passiert.

Worüber genau also beschwert man sich?


12.1.2020
Genderwahn
Danisch: Bücherverbrennung

Es geht wieder los.

Ich wollte ja schon immer wissen, wie nicht-weiße Mathematik aussieht. Ich habe mal gefragt, ob sie ein gutes Buch empfehlen kann.


12.1.2020
Genderwahn
Danisch: Fifty Shades of Frauengold

Aus dem Leben der Hausfrauen.

Desperate Housewives, um genau zu sein.

Bei uns gab es ja ab den 50er Jahren für Frauen „Frauengold”, ein Tonikum, um sich besser in die Hausfrauenrolle einzufinden. Ich habe mal irgendwo einen Film darüber gesehen, in dem sie erklärten, dass sie irgendwo noch eine Flasche von dem Zeug aufgetrieben und sie chemisch haben untersuchen lassen, was da eigentlich drin und wirksam war. Geschmacksstoffe. Die einzig wirksame Substanz war ordentlich Alkohol. Die Hausfrau hat sich damit die Welt schlicht, einfach und wirksam schönge- und sich selbst besoffen. Es hieß, es wirke gut gegen die weibliche Hysterie. Und solange der Pegel stimmte, waren die auch nicht so feministisch.

Inzwischen ist die Welt da weiter.

In Neuseeland haben sie nun festgestellt, dass die Hausfrauen dort gerade von Gin und Valium auf Meth umsteigen.


12.1.2020
Genderwahn
Gentechnik
Der Horror
Danisch: Meine ultimative Horrorphantasie

Wisst Ihr, was für mich der völlige Horror ist? Den ich (hoffentlich) selbst nicht mehr miterleben werde?

Ich musste vorhin im Supermarkt wieder dran denken, als ich am Zeitungsstand vorbeikam. Irgendeine Schlagzeile dazu, wie die Straßennamen gerade mit erheblichen Druck und Zwang geändert werden, weil natürlich nichts mehr einen Zusammenhang mit Kolonien haben darf. In München wollen sie jetzt auch Straßen umbenennen, weil Historiker sich daran stören. (Wär’s nicht billiger, stattdessen die Historiker auszutauschen?)

Und so weiter und so fort. Im Fernsehen darf man „Umweltsau” und „Nazisau” sagen, aber wehe dem, der dasselbe zu einem Fernsehmenschen sagt. Sagt mal „Lügensau” zu einem vom Fernsehen, dann ist es aber ganz schnell vorbei mit Kunst- und Meinungsfreiheit. Dann ist man sofort bei „keine Plattform bieten” – günstigstenfalls.

7.1.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Thore Barfuss: „Der traurige Männerhass auf mächtige Frauen“

Haben Sie sich schon einmal überlegt, warum Fußballer nicht barfuß spielen? – Weil sie barfuß nicht den richtigen „Bums“ zum Thoreschießen zusammenbekommen. Wenn man das vom Fußballspiel aufs Schriftspiel überträgt, kann man sich ausmalen, was dabei herauskommt, wenn ein Thore Barfuss in der „Welt“ einen Meinungsartikel mit der Schlagzeile „Der traurige Männerhass auf mächtige Frauen“ schreibt. Da kullert der Buchstabenball harmlos vor sich hin und bleibt schon zehn Meter vor der Thorlinie liegen. Die Medienkritik.

6.1.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Heilige Drei Könige: Keiner will mehr der „schwarze Balthasar“ sein

Köln – Wie jedes Jahr ziehen zeitlich verfrüht Sternsinger durch Deutschlands Straßen und sammeln für wohltätige Zwecke. Sie stellen dabei die Heiligen Drei Könige nach, deren Hochfest eigentlich erst am 6. Januar gefeiert wird. Doch immer weniger Kinder wollen ihr Gesicht färben, um in die Rolle des Königs „Balthasar“ zu schlüpfen.

Eigentlich ist die ganze von linken Eliten angefachte Diskussion um „rassistisches Schminken“ für die Katz. Denn erstens war Baltasar nicht schwarz, sondern nur „schwarzbärtig“. Zweitens waren die drei Burschen, die mit ihren Kamelen einem Stern folgten, keine Könige, sondern Sterndeuter. Drittens stammten sie laut Matthäus alle aus dem Morgenland, und nicht aus drei Kontinenten, wie manche halbgebildeten Gutmenschen heute immer noch glauben.


6.1.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Schluss mit dem Genderunfug! Prozeßkostenhilfe für Lübecker Staatsbedienstete

Die Stadtoberen von Augsburg und Hannover haben es getan, nun auch Lübeck: Mit dem Geld der Steuerzahler wurde die „gendergerechte Sprache“ für alle städtischen Publikationen verordnet. Der Verein Deutsche Sprache (VDS) hat Lübecker Staatsbediensteten nun Prozeßkostenhilfe angeboten, sollten diese sich über den neuen Gender-Leitfaden der Stadt hinwegsetzen und Ärger bekommen.

Lübecker Stadtbedienstete, die die neue Verordnung der Hansestadt nicht beachten und dadurch Nachteile erleiden, können mit Unterstützung des Vereins VDS rechnen. Die Lübecker Stadtverwaltung hat einen Leitfaden erarbeitet, der seit Beginn dieses Jahres die „geschlechtsneutrale Sprache“ in allen städtischen Publikationen sowie dem Schriftverkehr gewährleisten soll. Eine Besonderheit in Lübeck: Der Gender-Doppelpunkt. Aus Mitarbeitern werden Mitarbeiter:innen, aus Schülern Schüler:innen. Sämtliche männlichen Mitbürger Lübecks sind ab sofort Lübecker:innen.


5.1.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Widerlich: Links-grüne Gendermainstreamer machen aus „Latte Igel“ eine Lattine!

Den tapferen kleinen Igel Latte hat es nun auch erwischt. Die Genderlobby hat sein Geschlecht umgedeutet, aus Latte eine Lattine gemacht und in den Klimakampf geschickt. Es ist wirklich nur noch zum Kotzen.

Der Klassiker des schwedischen Autoren Sebastian Lybeck „Latte Igel und der magische Wasserstein“ ist seit Weihnachten in den deutschen Kinos zu sehen. Viel übrig gelassen haben die links-grünen Genderideologen von dem kleinen Igel Latte, der mit seinen Freunden nach einer Dürre im Wald den sagenumwobenen Wasserstein sucht, nicht. Eigentlich gar nichts ist von Lybecks wunderbarem Kinderbuch übrig geblieben.


5.1.2020
Asyl
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Mariana Harder-Kühnel: Fast 70 Prozent der Frauen in Frauenhäusern haben Migrationshintergrund

Jeder Mensch hat das grundgesetzlich gesicherte Recht auf körperliche Unversehrtheit. Deutschland hat sich national und international über Gesetze und Abkommen verpflichtet, Frauen vor geschlechtsspezifischer Gewalt zu schützen. Polizei und Justiz sind hierbei wesentliche Akteure, die Zusammenarbeit mit Frauenhäusern ist jedoch unabdingbar. Sie bieten seit über 40 Jahren Zuflucht und Schutz für betroffene Frauen. Es ist den Ländern in diesen Jahrzehnten jedoch nicht gelungen, bundesweit gleichwertige und bedarfsgerechte Standards zu erreichen. Zu diesem Thema sprach am 12. Dezember 2019 die AfD-Abgeordnete Mariana Harder-Kühnel, die den linken Fraktionen im Deutschen Bundestag den Spiegel ihrer heuchlerischen Politik vorhielt.


5.1.2020
Genderwahn
Terror
Journalistenwatch: „Feministische Autonome Zelle“ – Weiber-Antifa bekennen sich zu Brandanschlag auf Freikirche

Baden-Württemberg/Tübingen – Ja. Der grüne OB Tübingens, Boris Palmer, hat recht: Der Anschlag auf die Tübinger Freikirche TOS ist „feige und verachtungswürdig!“. Die linksextremisitsche Weiberkampftruppe „Feministische Autonome Zelle“ hat sich nun zu dieser Horror-Tat bekannt. Unter „Bildet Banden! Macht sie platt!“ rufen die roten Terroristen zu weiteren Aktionen auf.

Zu dem Anschlag auf die evangelikal-charismatische Gemeinde in Tübingen hat sich eine „Feministische Autonome Zelle“ bekannt. Mehrere – mutmaßlich „TäterINNEN“ –  hatten am frühen Morgen des 27. Dezember vor dem Konferenzzentrum der „Tübinger Offensiven Stadtmission“ (TOS) einen Kleinbus in Brand gesteckt und den Eingangsbereich des Gottesdienstraums mit lila Farbe beschmiert. Dabei entstand nach Polizeiangaben ein Sachschaden von etwa 40.000 Euro.


5.1.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Irre: Lübeck führt „GenderDoppelpunkt“ ein

Nach Hannover und Hamburg haut auch Lübeck das sauer verdiente Geld des Bürgers für den Genderblödsinn raus: Ab dem neuen Jahr gibt es nun einen verpflichtende Gender-Fibel für eine „geschlechtergerechte Sprache“. Lübecker Besonderheit: der „GenderDoppelpunkt“.

Die Hansestadt Lübeck hat zum Jahreswechsel einen verpflichtenden Leitfaden für geschlechtergerechte Sprache herausgegeben. Man wolle damit künftig alle Menschen ansprechen – Frauen und Männer und jene, die sich nicht als Mann oder Frau beschreiben, so der gequirlte Irrsinn, stolz vorgetragen von SPD-Bürgermeister Jan Lindenau.


5.1.2020
Genderwahn
Danisch: Der bisher dümmste Kommentar des Jahres von Genderisten

Macht Euch klar, dass Ihr solche Leute mit Euren Steuergeldern bezahlen müsst.
  1. Ausgerechnet einer von der Kunsthochschule will anderen einen über Wissenschaftsfreiheit erzählen. Kunsthochschulen werden verfassungsrechtlich vorrangig unter Kunst- und nicht unter Wissenschaftsfreiheit eingeordnet.
  2. Ausgerechnet ein „Kulturwissenschaftler”, die wissenschaftsfernsten Dummschwätzer schlecht, maßt sich an, anderen einen über Wissenschaft zu erzählen.
  3. Ausgerechnet ein Genderist, also einer von denen, die alle Wissenschaften beschimpfen und zu Änderungen erpressen wollen, hält anderen die Wissenschaftsfreiheit vor.
  4. Dass man Wissenschaftsfreiheit nicht per Berufung oder Arbeitsvertrag bekommt, sondern erst mal Wissenschaft tun muss, um in den Genuß der Wissenschaftsfreiheit zu kommen, kapiert der auch nicht. Gender Studies haben noch nie etwas getan, was unter Wissenschaftsfreiheit fiele, folglich kann man sie an Gender Studies auch nicht verletzen.

4.1.2020
Genderwahn
Sprache
und anderes
ScienceFiles: Das wahre Unwort des Jahres: Suchaufruf

Demnächst werden die Mitglieder der Darmstädter-Unwort-Jury wieder ihr Unwort des Jahres 2019 aus dem Bereich der Worte wählen, die Linken bzw. Linksextremen sauer aufgestoßen sind und von denen sie sich einen moralisch erhobenen Zeigefinger erhoffen. Bei Mainstream-Medien werden pflichtschuldig mit gerunzelter Stirn agierende Journalismus-Aktivisten die Meldung des Unwortes des Jahres an ihre Leser, Seher oder Hörer weitergeben, um die Masse der tumben Wortgebraucher von den Gefahren des Unwortgebrauchs, wie sie die Darmstädter Sprachwächter gerade erfunden haben, zu überzeugen.

4.1.2020
Genderwahn
Sprache
ScienceFiles: Guter Vorsatz für 2020: Rationaler Widerstand in Form von Sprache!

Wie dem auch sei – wir haben einen Vorschlag für einen guten Vorsatz für das Jahr 2020, der Ihnen nutzt und nicht nur Ihnen, sondern uns allen nutzt und sprachlicher Art ist, weshalb er keine Veränderung Ihres gewohnten Tagesablaufes erfordert. Der Vorsatz lautet:

Übernehmen Sie in Ihre eigene Sprache keine Worte oder Ausdrücke, die z.B. die Medien oder Ihre Kollegen am Arbeitsplatz wie selbstverständlich verwenden, die aber tatsächlich sehr voraussetzungsvoll sind, und weisen Sie solche Worte oder Ausdrücke, wenn sie an Sie gerichtet werden, konsequent zurück, wenn Sie die Voraussetzungen, die in diesen Worten oder Ausdrücken gemacht werden, nicht teilen!

Was das konkret bedeuten soll, wird hoffentlich anhand von Beispielen klar. Da ist z.B. der neugeschöpfte Begriff „Schutzsuchende“, den die ScienceFiles-Leser im vergangenen Jahr zu ihrem Unwort des Jahres 2018 gewählt haben. Diesen Begriff gewohnheitsmäßig als Begriff zur Bezeichnung von Menschen, die in den vergangenen Jahren nach Deutschland im Zuge des Asylrechts oder als Flüchtlinge (andere Art) zugewandert sind, zu akzeptieren, ist in mehrfacher Hinsicht unvernünftig


3.1.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Transphobie oder gesunder Menschenverstand? Neue Blüten der Gender-Debatte in Großbritannien

In Großbritannien klagt eine Frau vor Gericht gegen ihre Entlassung – und scheitert. Ihre Aussage, dass das biologische Geschlecht eine nicht zu ändernde sachliche Realität sei, verletzte nach Auffassung der Richter die Würde Transsexueller.

Das Urteil eines Arbeitsgerichts hat in der vergangenen Woche in Großbritannien und darüber hinaus für Aufsehen gesorgt. Die Steuerexpertin Maya Forstater hatte gegen die Nichtregierungsorganisation Center for Global Development geklagt, weil diese ihren Arbeitsvertrag nicht verlängert hatte. Die Klage wurde abgewiesen.


3.1.2020
Genderwahn
Geschmacklos
Deutsch.RT: Schwuler Jesus: Brasiliens Katholiken in Rage wegen Weihnachtssatire auf Netflix

Jesus mit seinem Partner Orlando, die Heiligen Drei Könige mit einer Prostituierten und Maria high auf Marihuana – das ist zu viel für Brasiliens Katholiken. In einer Petition fordern sie die Absetzung der Satire. Ein Déjà-vu zu Monty Pythons "Das Leben des Brian".

Eine Weihnachtssendung der brasilianischen Satire-Gruppe "Porta dos Fundos" ("Hintertür") beim Streamingdienst Netflix bringt konservative Politiker und Geistliche in dem südamerikanischen Land auf die Palme. Auf der Plattform Change.org unterzeichneten bis Dienstag über 1,8 Millionen Menschen eine Petition, in der Netflix dazu aufgefordert wird, den Film aus dem Angebot zu nehmen.


3.1.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Sprachschützer machen mobil gegen Lübecks Gender-Leitfaden

DORTMUND. Der Verein Deutsche Sprache (VDS) hat Lübecker Staatsbediensteten Prozeßkostenhilfe angeboten, sollten diese sich über den neuen Gender-Leitfaden der Stadt hinwegsetzen. Dieser sieht eine geschlechtsneutrale Sprache in allen städtischen Publikationen vor. Anders als andere Kommunen, die etwas auf das Binnen-I setzen, sollen Lübecks Staatsdiener einen Doppelpunkt benutzen, um klarzustellen, daß beide Geschlechter gemeint sind, etwa Schüler:innen.

3.1.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Nach Streit über Schwulenrechte in Sambia rufen USA ihren Botschafter zurück

Die Vereinigten Staaten haben ihren Botschafter in Sambia nach einem Streit mit den Behörden in dem südafrikanischen Land zurückgezogen, nachdem dieser die Inhaftierung eines homosexuellen Paares kritisiert hatte, so Botschaftsquellen am Montag.

Sambias Oberstes Gericht hat ein Paar aus zwei Männern im vergangenen Monat zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt, weil es sexuelle Beziehungen "gegen die Ordnung der Natur" hatte. Diese Entscheidung hatte der US-Botschafter als entsetzlich bezeichnet. Präsident Edgar Lungu sagte am 15. Dezember, Sambia, ein Hauptnutznießer von US-Hilfen, habe einen Protestbrief an Washington wegen der Äußerungen von Foote geschickt und warte auf eine Antwort.


2.1.2020
Genderwahn
Idiotie
Deutsch.RT: Aus "Göttin" wird "Gott": Umstrittenes Straßenschild in Innsbruck beschmiert

Das umstrittene Straßenschild mit der Aufschrift "Grüss Göttin" wurde vor knapp einem halben Jahr in Innsbruck aufgestellt. Seitdem wurde das Kunstwerk mehrmals übermalt. Zuletzt machten Vandalen aus "Göttin" "Gott".

Das Schild "Grüss Göttin" der Tiroler Künstlerin Ursula Beiler stand von 2008 bis 2016 an der Autobahn bei Kufstein, Tirol. Es rief bei vorbeifahrenden Autofahrern unterschiedliche Reaktionen hervor – von Schmunzeln über Ärger bis hin zu offener Kritik. Nach langen Debatten bekam das Kunstwerk schließlich eine neue Heimat in Innsbruck. Doch auch in der Tiroler Landeshauptstadt hat das Schild kein leichtes Schicksal: Es wird immer wieder beschmiert, übermalt und beschädigt. Wie lokale Medien berichten, hätten Unbekannte in der vergangenen Woche die letzen zwei Buchstaben mit dunkler Farbe übermalt.  Es ist nur noch das Wort "Gott" zu lesen.


2.1.2020
Genderwahn
Linke
Terror
Danisch: Die „Feministische Autonome Zelle“

Offener Terror gegen alles, was sich nicht der feministischen Doktrin unterordnet.

Wie gesagt: Es wird ein Thema des Jahres 2020 sein, die Querverbindungen zwischen der Humboldt-Universität, dem Bundesverfassungsgericht und linkem Terrorismus samt Brandstifterei aufzudecken und darzustellen.


2.1.2020
Genderwahn
Compact-Online: Harry Potter-Autorin im Shitstrom der Gender-Aktivisten

Harry Potter kann zwar zaubern, aber sich in eine Henriette Potter zu verwandeln, das gelingt nicht mal ihm. Er muss ein Harry bleiben, ob er will oder nicht. Seine Erfinderin J.K. Rowling sorgt jetzt wegen Festhalten an der Unwählbarkeit des Geschlechts in England für Skandal.

Eigentlich wollte sich Bestsellerautorin J.K. Rowling („Harry Potter“) nur mit einer Geschlechtsgenossin solidarisieren. Mit der Ökonomin Maya Forstater, die im Think-Tank „Centre for Global Development“ gegen Armut kämpfte. Aber die Wohltäterin war wegen transphober Äußerungen gefeuert worden. Sie hatte nämlich behauptet, dass es nur zwei Geschlechter gebe und Männer könnten nicht zu Frauen werden (und umgekehrt). Eine Geschlechtsumwandelung sei lediglich eine Annäherung an das andere Geschlecht, aber biologisch bleibe man dennoch dem ursprünglichen Geschlecht verhaftet. Das Londoner Arbeitsgericht stellte sich auf die Seite des Ex-Arbeitgebers: „Auch unter Berücksichtigung der Meinungsfreiheit darf man nicht erwarten, dass Ansichten geschützt werden, wenn sie andere Menschen in ihrer Würde verletzen oder eine feindselige Atmosphäre schaffen.“


1.1.2020
Genderwahn
Compact-Online: Lübeck führt „gendergerechte“ Sprache ein: Doppelpunkt statt Stern oder Bodenstrich

Für alle Beschäftigten der Hansestadt Lübeck gilt ab sofort die Verwendung einer „gendergerechten“ Sprache, verkündet Bürgermeister Jan Lindenau (SPD). Das betrifft Pressemitteilungen, Formulare, Rechtstexte, Broschüren, E-Mails und Flyer.

In dem frisch herausgegebenen Leitfaden für gendergerechte Verwaltungssprache fordert man von den Beschäftigten der Stadt Lübeck nach Möglichkeit die Verwendung geschlechtsneutraler Begriffe wie „Studierende“. Wo dies nicht funktioniert, schlägt die Stunde des Gender-Doppelpunkts. So beispielsweise bei „Bewohner:innen“. Im Gegensatz zum Unterstrich, Binnen-I oder Genderstern sei der Doppelpunkt „leicht verständlich“ und störe nicht den Lesefluss, findet die Lübecker Gleichstellungsbeauftragte Elke Sasse.


1.1.2020
Genderwahn
Und das läuft dann so wie bei MeToo ab
Epochtimes: Weißer Ring will elektronische Fußfessel für gewalttätige Männer

Der Bundesvorsitzende beim Weißen Ring, der Hilfsorganisation für Kriminalitätsopfer und ihre Familien, fordert ein strengeres Vorgehen bei häuslicher Gewalt.

Der langjährige Präsident des Bundeskriminalamtes, Jörg Ziercke, trat in der „Welt“ dafür ein, dass künftig mehr Opfer von Partnerschaftsgewalt Anspruch auf Hilfeleistungen erhalten.

Der Staat sollte Frauen Mut machen, solche Taten anzuzeigen, damit ein Martyrium beendet werden kann“, sagte Ziercke.


Pressemeldungen 2019

31.12.2019
Genderwahn
Danisch: So, Bagger, Du bist jetzt müde…

Mädchen und Geschenke.

Im Fernsehen kam gerade einer, der erklärte, er habe es mal anders machen wollen und seinem Töchterchen einen Lego-Bagger geschenkt. Und sich darüber gefreut, dass sie zunächst damit spielte, wie ein Junge es tun würde.

Danach erklärte sie „So, Bagger, Du bist jetzt müde, Du gehst jetzt ins Bett!” und legte den hübsch ins Puppenbettchen.


31.12.2019
Genderwahn
Danisch: Frechheit siegt

Man hört so wenig von Antifa, Gendergesindel, Soziologen und den Parteien dazu, die uns immer einreden wollten, dass Diversität so toll und wir ein Einwanderungsland seien und dass das alles ganz famos würde, man nur noch die Nazis loswerden müsste.

Warum hört man so wenig dazu, dass der ganze sozio- und geisteswissenschaftliche Quatsch nicht funktioniert und frei erfunden ist?


31.12.2019
Genderwahn
Danisch: Schöne neue Welt

Nun frage ich mich: Was ist ein „transgender doctor”.

Ist das ein Arzt, der selbst Transgender ist?
Oder ist es ein Arzt, der Transgender behandelt? Weil ja ein Zahnarzt auch kein Zahn ist?

Oder ist es einfach nur ein Heizungsklempner, der sich nun selbst als Arzt identifiziert und fühlt?

Oder ein Pferd, das sich für einen Menschen hält?


31.12.2019
Genderwahn
Danisch: Noch ein Erfolg der Frauenförderung
Die Zahl der 15- bis 24-jährigen Mädchen und Frauen, die unter anderem wegen eines akuten Alkoholrauschs oder alkoholbedingter psychischer Probleme behandelt wurden, stieg laut einer am Montag in Hannover veröffentlichten Datenanalyse der Kaufmännischen Krankenkasse KKH von 2007 bis 2017 um rund 47 Prozent.

29.12.2019
Genderwahn
Achgut: Das „dritte Geschlecht“ gibt es in Bremen genauso häufig wie Alpakas

Als ich am Mittwochmorgen die Titelseite der Lokalzeitung „Weser-Kurier“ überflog, fiel mir diese Überschrift ins Auge: „Wenige Bremer als divers eingetragen“. Tatsächlich, so der Artikel, haben in dem einen Jahr, in dem die Angabe eines „dritten Geschlechts“ möglich ist, ganze drei Personen diese Option in Anspruch genommen. Zur Veranschaulichung: Das ist eine drei mit null Nullen. Statistisch – und das habe ich nachgeprüft – sind „Diverse“ in Bremen also so häufig wie Alpakas. 

29.12.2019
Genderwahn
Achgut: „Neger“ bleibt im Landtag erlaubt
Der AfD-Landtagsfraktionschef Nikolaus Kramer hat vor dem Landesverfassungsgericht in Greifswald im Streit mit dem Landtagspräsidium Recht bekommen, meldet tag24.de. Dem Gericht zufolge habe die Vizepräsidentin des Landtags von Mecklenburg-Vorpommern, Mignon Schwenke (Linke), mit einem Ordnungsruf gegen Kramer wegen der mehrfachen Verwendung des Wortes „Neger“ gegen die Landesverfassung verstoßen. Ein Landtagsmitglied könne dann zur Ordnung gerufen werden, wenn es die Würde oder die Ordnung des Hauses verletze. Der strittige Ordnungsruf der Landtagsvizepräsidentin hätte diese Voraussetzungen nach Auffassung des Gerichts nicht erfüllt.  

27.12.2019
Genderwahn
Achgut: Der weibliche Penis

Wann ist ein Mann ein Mann?“, fragte einst Herbert Grönemeyer in sein Mikrofon und besang die männlichen Klischees, die wir deswegen so gut kennen, weil wir sie täglich millionenfach erleben und damit genaugenommen den Status des Klischees widerlegen. Doch wann ist eine Frau eine Frau, wenn nach neuer Gender-Definition, wie sie etwa in Großbritannien, Kanada oder auch Teilen der USA bereits praktiziert wird, die Biologie angeblich nichts mehr über unser Geschlecht aussagt und die Kategorie Geschlecht der Selbstinszenierung des Einzelnen überlassen ist? Wann ist eine Frau eine Frau, wenn DNA, Chromosomen, Biologie, Natur und wissenschaftliche Fakten sich dem gefühlten Geschlecht und selbstdefinierten Geschlechterkategorien beugen sollen?

Was genau bedeutet der Satz im Grundgesetz „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“, wenn die Frage, was denn nun eine Frau sei, nicht mehr von messbaren Fakten, sondern von individuellen Befindlichkeiten abhängt?


24.12.2019
Genderwahn
Danisch: Star Wars von Disney kaputtgegendert

Zwei zentrale Fehler kann man ausmachen:

  • Der Verkauf an Disney – Disney ist gut, was das Optische angeht, den Schmalz, aber kein Geschichtenerzähler. Und viel zu politisch korrekt.
  • Die Leitung an Kathleen Kennedy zu übergeben – Quotentussi, die meinte, es reicht, wenn das alles dann feministisch wird.

24.12.2019
Genderwahn
Danisch: Junge Frauen Mitte 20

Ein Zitat.

Es gibt im Fernsehen derzeit nur wenige, insbesondere wenige junge Frauen, die ich für erträglich intelligent halte und deren IQ es nach meinen Maßstäben wenigstens im Winter mit der Zimmertemperatur aufnehmen kann.


24.12.2019
Genderwahn
Danisch: Ihr Kinderlein kommet…

Wo wir gerade bei den Niederlanden sind: Liebe Kinder, bumst schön zu Weihnachten!

23.12.2019
Genderwahn
Frauen sind da noch viel schlimmer
Epochtimes: Alpha-Tier-Gehabe aus der Mode – Kulturstaatsministerin Grütters setzt auf Frauen

Es steht etwa 44 zu 34. In ihrer Amtszeit hat Kulturstaatsministerin Grütters deutlich mehr Frauen auf wichtige Posten berufen. Aus Sicht der CDU-Politikerin ist das männliche Alpha-Tier-Gehabe out.

22.12.2019
Genderwahn
UK
Journalistenwatch: „Männer können keine Frauen sein“ – Britin zu Recht gefeuert, entscheidet Richter

„Männer können sich nicht in Frauen verwandeln“, für diese Wahrheit wurde eine Britin hart abgestraft. Im März verlor sie erst ihren Job und vor dem Arbeitsgericht nun den Prozess gegen ihre Entlassung. Es besteht kein Rechtsanspruch, zu hinterfragen, ob es sich bei einer transsexuellen Person um einen Mann oder eine Frau handelt, entschied das zuständige britische Arbeitsgericht in einem wegweisenden Urteil. 

Die 45-jährige Maya Forstater hat im März diesen Jahres ihren Job als Steuerexpertin beim Center for Global Development verloren, nachdem ihr vorgeworfen worden war, „beleidigende“ Tweets in Umlauf gebracht zu haben. Grund der Beleidigung war ihre Feststellung gewesen, Männer seien auch nach entsprechenden äußerlichen Operationen im Grunde immer noch Männer.


22.12.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Trump unterstützt weltweite Kampagne gegen Homophobie: Deutsche Regierung ziert sich

Im UN-Hauptquartier in New York platzte dem US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, der Kragen. 69 Staaten in der UN-Versammlung bestrafen Homosexualität mit Gefängnis, mit Peitschenhieben, mit Folter, mit Steinigung und Enthauptung. Täglich sollte die Liste dieser mehrheitlich afrikanischen und arabischen Länder vorgelesen werden. Mit Rückendeckung von US-Präsident Trump soll eine weltweite Kampagne gegen die Bestrafung von Homosexualität gestartet werden. Die LGBT-und Trump-Hasser-Lobbyfront findet das nun auch wieder kritikwürdig und die deutsche Regierung hält sich zurück.

21.12.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Tanz ums rosafarbene Kalb

Die Ökonomin Maya Forstater wurde vom Think-Tank „Centre for Global Development“, der sich der Bekämpfung der Armut verschrieben hat, wegen angeblich transphober Äußerungen entlassen. Sie hatte gewagt, zu behaupten, es gebe nur zwei Geschlechter und Männer könnten nicht zu Frauen werden.

Das Londoner Arbeitsgericht bestätigte jetzt die Entscheidung ihres früheren Arbeitgebers: „Auch unter Berücksichtigung der Meinungsfreiheit darf man nicht erwarten, daß Ansichten geschützt werden, wenn sie andere Menschen in ihrer Würde verletzen oder eine feindselige Atmosphäre schaffen.“

Es gibt keine Geschlechtsumwandlungen


21.12.2019
Genderwahn
Danisch: Die heimliche Notentfeminisierung der Gesellschaft

Kann das sein, dass man eingesehen hat, dass Feminismus wegen des ausbleibenden Nachwuchses Gesellschaftsselbstmord ist, man das aber so nicht sagen und zugeben kann? Weil das eine Katastrophe wäre, wenn man sagen müsste, der linke Zauber habe nicht funktioniert, und ab jetzt bitte wieder Hausfrau, Mutter, Herdkarriere, und bitte umgehend vom Gatten begatten lassen und auf Pille und Abtreibung verzichten?

Oder läuft es eher darauf hinaus, dass man da schnell Frauen zukauft, die garantiert noch nicht feministisch kontaminiert sind und gebären, dass die Wände wackeln?

Und dass deshalb so verblüffend viele Feministinnen kopftuchophil sind, weil die unauffällig deren Gebärpensum gleich mitübernehmen?

Feminismus ja, aber nicht für alle? Nur noch für eine privilegierte, weiße Elite?


21.12.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Feministisches Vorbild Merit Ptah
Die kannte ich noch gar nicht. Ägyptische Ärztin vor 5000 Jahren, angeblich großes Vorbild in der feministischen STEM-(=MINT)-Szene, die erste namentlich bekannte Wissenschaftlerin und so. Stellt sich raus: Die gab es nicht

21.12.2019
Genderwahn
Schwachk...
Danisch: Über Fotografie, Schwarze und Gender-Schwachsinn
Da ging mir das so durch den Kopf, warum das bei dem so gut funktioniert, und trotzdem die Gender-Spinner behaupten, Kameras seien von Weißen für Weiße gebaut, und würden Schwarze schlecht belichten.

21.12.2019
Politische Meinungsbildung
Genderwahn
USA
Disney
Danisch: Möge der Schmalz mit Dir sein!

Star Wars IX: Warum ich mich den Jubelarien der Presse nicht so anschließen kann, obwohl selbst die nur lauwarm sind.

Als Kind war ich ja total begeistert von Star Wars und habe die alle auch gleich im Kino gesehen. Ich hatte neulich 1977 behauptet, wurde aber daran erinnert, dass der in den USA 1977 rauskam, in Deutschland aber erst 1978, weil es damals noch oft ein dreiviertel Jahr dauerte, manchmal sogar mehr, bis amerikanischen Filme in Deutschland gezeigt wurden. Eigentlich war ich auch gar nicht so scharf drauf, aber Bekannte hatten ihn dann so empfohlen, dass ich doch reingegangen bin und war dann sehr begeistert. Ich glaube, die beiden ältesten Teile IV und V habe ich inzwischen mindestens ein Dutzend Mal gesehen, eher mehr, während mir I,II,III nicht gefielen.


20.12.2019
Genderwahn
USA
Junge Freiheit: Regenbogenflagge verbrannt: Mann muß 15 Jahre in Haft

NEVADA/IOWA. Ein Mann ist in den USA wegen des Verbrennens einer Regenbogenflagge zu mehr als 15 Jahren Haft verurteilt worden. Das Bezirksgericht in Nevada im US-Bundesstaat Iowa sah es als erwiesen an, daß der 30 Jahre alte Adolfo Martinez im Juni eine Regenbogenflagge in der Stadt Ames von einer Kirche riß und diese später vor einem Stripclub verbrannte.

Als Tatmotiv gab Martinez seine Ablehnung von Homosexualität an. „Es war mir eine Ehre, das zu tun“, sagte er dem Fernsehsender KCCI-TV. Und fügte hinzu: „Ich habe deren Stolz niedergebrannt, so einfach ist es.“ Das Gericht verurteilte ihn wegen eines Haßverbrechens in Tateinheit mit Brandstiftung zu der mehrjährigen Haftstrafe. Dabei spielte dem Gericht zufolge auch eine Rolle, daß es sich bei Martinez um einen Wiederholungstäter handelt.


19.12.2019
Genderwahn
Japan
Epochtimes: „Wir haben gewonnen“: Japans Vorkämpferin der #MeToo-Bewegung erringt Sieg vor Gericht

Japans Vorkämpferin der #MeToo-Bewegung, die Journalistin Shiori Ito, hat vor Gericht eine Entschädigung von ihrem Peiniger erstritten. Ein Gericht in Tokio sprach der 30-Jährigen am Mittwoch in einem Zivilverfahren umgerechnet 27.500 Euro zu.

15.12.2019
Genderwahn
alles-schallundrauch: Wie Transgender den Frauensport zerstört

Seitdem es Sportwettbewerbe gibt, sind diese nach Geschlecht getrennt worden, um einen faireren Wettbewerb zu ermöglichen, weil Männer generell eine grössere Muskelmasse haben als Frauen. Das hat sich aber völlig geändert, seitdem es möglich geworden ist, das Geschlecht nach subjektiven eigenem "Gefühl" willkürlich zu ändern und selber zu bestimmen, Transgender genannt. Das Resultat ist eine riesige Benachteiligung von Frauen, denn biologische Männer können an Frauenwettbewerben teilnehmen und gewinnen dadurch.

15.12.2019
Genderwahn
Russland
alles-schallundrauch: Putin will "Vater" und "Mutter" beibehalten
Russland entwickelt sich immer mehr zur letzten Bastion der traditionellen Familienwerte, des echten Christentums und des gesunden Menschenverstandes. Was in den westlichen industrialisierten Ländern abgeht, kann man nur noch als kompletten kulturellen Verfall, die Aufgabe jeglicher Traditionen und völligen Werteverlust bezeichnen. Der Westen wiederholt den Hauptgrund für den Untergang des römischen Imperiums, die moralische Degeneration. Heute leben wir wieder in einer Zeit, in der die schlimmsten Laster als "Menschenrechte" festgeschrieben werden.

14.12.2019
Genderwahn
Danisch: WDR und Gender
Ist das nicht selbstwidersprüchlich? Erst erzählen sie uns ständig und unaufhörlich, dass Frauen ganz übel dran wären und in jeder Hinsicht benachteiligt, ausgegrenzt, in jeder Hinsicht die Verlierer und gepaygappten, überall nur die Versklavten, und dann machen sie auf einmal auf Trans, ziehen sich Frauenklamotten an, obwohl es Geschlechter und all das doch gar nicht gibt und das alles nur sexistische Zuweisungen sind

14.12.2019
Genderwahn
Der Plan
ScienceFiles: Instrumentalisierung von Recht und Hautfarbe: Vermietung nicht nur an Deutsche

Der Titel dieses Posts hätte auch “politisch korrekte Enteignung” lauten können…

Im angelsächsischen Sprachraum ist in der letzten Zeit der Begriff “Woke” aufgetaucht und nicht nur das, der Begriff hat sich in Windeseile verbreitet. Damit werden politisch-korrekte Zeitgenossen bezeichnet, die ihre heilige Dreifaltigkeit aus Genderismus, LSBTIQ+ und Diversität so verdichtet haben, dass sie keinerlei Abweichung von dem, was sie für richtig halten, mehr dulden. “Woke” zeichnen sich durch eine unglaubliche Intoleranz, einen extremen Autoritarismus und ein Sendungsbewusstsein aus. Sie sind die europäische Antwort auf muslimische Gotteskrieger.


14.12.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Ein Essay in Genderpest – Laudatio für Walter Krämer

Dass eine Korrelation keine Kausalität darstellt und Adolf Hitler zu denen gehört, die den Unterschied zwischen beiden nicht kennen, ist am Beispiel offenkundig: “Der Nationalsozialismus hätte niemals in Deutschland siegen können, hätte ich nicht das Rauchen aufgegeben”, sagt Hitler und Krämer fügt an: “Dagegen waren Churchill, Roosevelt und Stalin Kettenraucher”. Laster verbinden, Puritanismus macht einsam. Die Alliierten Kettenraucher waren bekanntlich über den Nichtraucher Hitler siegreich. Ein eindrücklicher Beleg für die Folgen des Nichtrauchens.

11.12.2019
Genderwahn
Danisch: Durchgeknallte Weiber

Ein Leser fragt zum Weiße-Physik-Artikel:

Moin,
wer hindert diese durchgeknallten Weiber eigentlich daran, einen eigenen
Laden aufzumachen und Physik zu betreiben?

Na, ganz einfach: Sie können ja gar nichts. Es ist wie bei Wikipedia und bei allem anderen: Sie wollen an etwas „teilhaben”, was die Männer schon aufgebaut haben. Sie wollen Geld.

Arbeiten oder etwas aufzuschreiben ist nicht vorgesehen

11.12.2019
Genderwahn
Danisch: Weiße Physik: Warum die String-Theorie versagt

Die Gender-Identitäts-Verschwachsinnigung der Physik im fortgeschrittenen Zustand.

Heute mal wieder etwas aus der sagenhaften Welt der Naturwissenschaften und vom hohen Wissenschaftsanspruch der Universitäten.

Ich hatte ja 2016/2017 schon berichtet, dass der Feminismus uns neue Einblicke in die Physik beschert. So hatte ich 2017 schon über Quantenfeminismus berichtet – man betrachtet die Newton’sche Makrophysik als übles patriarchalisches Machwerk eines alten weißen Mannes, hat aber herausgefunden, dass die Quantenphysik der Makrophysik entgegensteht und will nun – der Feind meines Feindes ist mein Freund – dass sich Feminismus und Quantenphysik verbünden, um der üblen Patriarchenphysik endlich den Garaus zu machen.


11.12.2019
Genderwahn
Islamisierung
Leider wahr
Wichtig
Danisch: Überforderung durch die westliche Zivilisation

Ein Mediziner schreibt mir zu den Blogartikeln:

Ihre Interpretation, dass es sich um eine Fehlfunktion des Gehirns handle, kann ich nur unterstreichen. Es ist die Überforderung durch die westliche Zivilisation (deshalb wird der Islam für viele eine Art Erlösung sein). Das Drama der Zukunft wird darin bestehen, dass nie zuvor in der Geschichte so viele anspruchsvolle, in der Rationalisierung der Irrationalität trainierte Supernieten herangezogen wurden. Zusammen mit anderen Lehren – wie dem Marxismus oder dem Islam mit ihren Neigungen zur Überhebung als Kompensation des Minderleistens – wird das eine explosive Mischung geben, welche die hiesige Kultur schwerlich überleben dürfte.

Beruht der Hass auf Weiße Männer darauf, dass die wissenschaftlich und technisch den Rest der Welt abgehängt haben und viele intellektuell mit ihnen nicht mithalten können, deshalb einen Neidhass entwickelt haben und sich nach einfachsten Gesellschaftsformen wie Islam oder Kommunismus sehnen, in denen einem alle Denkarbeit und Verantwortung abgenommen wird und man nicht mehr unter Leistungserwartung steht?


11.12.2019
Genderwahn
Danisch: Diversität bei 0% angekommen

Ein Professor meint, die politische Diversität in Yale sei bei 0% angekommen. Sie hätten zwar noch ein paar Konservative, aber die hätten keinen Einfluss auf den Campus-Kultur mehr.

Völlig zur Einheitsmeinung verkommen.

Universität tot

11.12.2019
Genderwahn
Epochtimes: Spitzt sich der Kulturkampf zu? Finnland von Frauen regiert – mit der jüngsten Ministerpräsidentin der Welt

Die Finnin Sanna Marin hat am Dienstag offiziell das Amt als Ministerpräsidentin ihres Landes übernommen. Die 34-Jährige ist damit die jüngste amtierende Regierungschefin der Welt und das dritte weibliche Regierungsoberhaupt Finnlands. Die bisherige Verkehrsministerin war am Sonntag nach dem Rücktritt des Sozialdemokraten Antti Rinne zu seiner Nachfolgerin bestimmt worden.

Die Entwicklungen in Helsinki sind für den Rest Europas auch deshalb von Bedeutung, weil Finnland noch bis Ende des Jahres den Vorsitz unter den EU-Staaten innehat.


9.12.2019
Saudis
Genderwahn
Deutsch.RT: Saudi-Arabien beendet Geschlechtertrennung in Restaurants und Cafés

Männer und Frauen dürfen in Restaurants und Cafés in Saudi-Arabien künftig denselben Eingang nutzen. In dem streng konservativen Land galt bisher die Vorschrift, dass Frauen und Familien einen Eingang nutzen müssen und alleinstehende Männer einen weiteren.

Das saudische Ministerium für Gemeinden und ländliche Angelegenheiten kündigte am Sonntag auf Twitter an, dass diese Regelung nun abgeschafft werde. Die Neuerung gilt unter anderem auch für Vergnügungszentren und Räume, die für Hochzeiten genutzt werden.


9.12.2019
Genderwahn
und von ihren muslimischen Klassen-Kameraden bekommen sie dann die Fresse voll
Epochtimes: Elternrechte in Gefahr: Anwaltliche Lobby-Richtlinie fordert Kinderrechte für Transgender

Von "hart erkämpften" Fortschritten, die aber keinesfalls selbstverständlich seien, spricht ein im November veröffentlichter Leitfaden. Er soll Transgender- und LSBT-Gruppen in Europa anleiten, ihre Arbeit zu verbessern - unter dem Siegel des "Kindeswohls". Elternrechte? Fehlanzeige.

8.12.2019
Genderwahn

Die Unbestechlichen: Der tiefste Grund für die Degeneration der westlichen Welt

„Ich glaube, dass es heutzutage kein interessanteres Thema gibt als die Bildung, als die Frage: Wie erziehen wir unsere Kinder? Welche Werte vermitteln wir Ihnen? Die Bildung ist das höchste Gut, das wir unseren Kindern bieten können.“ (Cat Stevens) – „Kinder werden als asoziale und egoistische Wesen geboren. Die Werte der Zivilisation, die des Menschen Gemeinschaft von der Horde unterscheidet, müssen ihnen erst nach und nach vermittelt werden. Das ist Aufgabe der Erziehung.“ (Ulrich Wickert) „Es kann keine Revolution ohne radikale Veränderungen im Erziehungswesen geben.“ (H.G. Wells) – „Erziehung ist Erziehung zur Freiheit.“ (Ludwig Börne)

Vom Gleichheitsfetisch zur Beliebigkeit und Orientierungslosigkeit


8.12.2019
Genderwahn
UK
Danisch: Die selbstfalsifizierende Dissertation

Man könnte Doktoranden eigentlich nicht nur mit akademischen Würden, sondern auch mit dem Darwin Award auszeichnen. [Nachtrag 2]

Ich hatte es doch vorhin von dieser Messerei auf der London Bridge, bei der sich so tröpfelnd heraussstellt, dass Täter, Opfer und ein Retter alle zu einem Rehabilitationsprogramm der Cambridge University für schwere Straftäter gehörten, um sie früher aus dem Gefängnis zu holen.

Dazu gibt es nun ein 11-minütiges Erklärvideo, worin sie erklären, warum man da Islamisten jetzt automatisch vorzeitig entlässt. Und von dem Messermörder waren sie so begeistert, dass sie den als Posterboy für ihre Rehabilitierungserfolge aushängten. Der bekam sogar einen Computer im Gefängnis.


6.12.2019
Genderwahn
Vertuschung
Die Unbestechlichen: Täglich ein Mordversuch an einer Frau – Frauenhäuser sind nicht die Lösung des Kernproblems

Offener Brief

(von Klaus Hildebrandt)

Sehr geehrte Bundesfrauenministerin Franziska Giffey (SPD),

das sind ja Zahlen und Fakten, die Sie uns gestern präsentierten! Unglaublich, was heute in unserem Lande los ist. Ein Mordversuch an Frauen pro Tag, unglaublich aber wohl wahr!

Schlimm fand ich Ihren „Lösungsansatz“, die Anzahl der Frauenhäuser drastisch zu erhöhen, anstatt sich mit den Gründen für diese Entwicklung zu beschäftigen. Das ist die typische Strategie der Linken, Grünen und auch der SPD. Kommen wir also zu den Ursachen, also zur Frage, was heute im Vergleich zu früher schief läuft zwischen Frau und Mann? Ich sag’s Ihnen:

Es ist die staatliche „Genderpolitik“, die nur Zwietracht und Wettbewerb unter die Geschlechter sät und provoziert, eine linksliberale und auf feministischen Interessen basierende gesellschaftspolitische Erfindung/Ideologie, um die herum sich im Laufe der Jahre und Jahrzehnte eine große Anzahl von vielen Abartigkeiten entwickelten, die dann auch noch von einem allgemeinen Werteverlust genährt wurden. Werfen wir einen Blick in die Bibel, die das Problem schon gleich zu Beginn in „Genesis“ ansprach, und bis heute nichts an Bedeutung verlor.


6.12.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Frauenförderung schreckt Frauen ab
Wenn es um die Erhöhung des Frauenanteils in gut bezahlten Schreibtisch-Tätigkeiten geht und nicht in schmutzigen, gefährlichen oder schlecht bezahlten Tätigkeiten, in denen der Frauenanteil weniger als 50 Prozent beträgt, werden für die Politik der Gleichstellung von Frauen und Männern enorme Summen von Steuergeldern ausgegeben. Das Geld der Steuerzahler wird ausgegeben für spezifische Frauenförderungsprogramme und Frauenkarriereberatung in entsprechenden „Werkstätten“ und Netzwerken, ohne dass die Steuerzahler jemals eine demokratische Abstimmung darüber hätten vornehmen können, ob sie die prozentuale Gleichheit von Männern und Frauen als Selbstzweck betrachten und finanzieren wollen oder nicht.

5.12.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Sibel Schick & die Mädels: Messerterror – Das Problem heißt Männlichkeit

Sibel Schick, geboren 1985, feministische Kurdin, seit 2009 in Deutschland, hat es weit gebracht. Sie ist Referentin für Presse- und Öffentlichkeits­arbeit des „Dachverbandes der Migrantinnen­organisationen“. Als Referentin ist frau damit beschäftigt, Referate abzuliefern, also damit, vor anderen Leuten etwas zu äußern. Das tut sie. Zum Messerterror in Den Haag und in London referierte die Referentin bei Twitter das Folgende: „In #London und #DenHaag stachen Männer mehrere Menschen mit Messern. Das Problem heißt Männlichkeit. Die Lösung ist, Männlichkeit neu zu definieren“. Tatsache ist: Die Lösung sieht ganz anders aus.

4.12.2019
Genderwahn
Frauenpower
Danisch: Frauenpower

„Klima sollte über den schulischen Leistungen stehen, weil es ja um meine Zukunft geht…”

Die Sorte Dummfrosch, die sich dann hinterher über Pay Gap beschwert, Vorstandsquoten fordert und Grundrenten haben will, weil Frauen benachteiligt würden.

Und dann kommen SPD und Grüne, und füttern sowas auf Steuerzahlerkosten noch lebenslang durch.


4.12.2019
Genderwahn
Danisch: Rotz, Wasser und Realität, auf Video aufgenommen

Zur Genese von Angstzuständen unter besonderer Berücksichtigung von Medienprinzessinnen.

Die Zeitgeistprinzessin Ronja von Rönne, die laut Wikipedia nichts Gescheites gelernt oder jedenfalls keinen Studienabschluss darin zustandegebracht hat, ist, wie sollte es mit dieser Vita anders sein, prima im intellektuellen Abwrackhafen Presse untergekommen. Die Medien haben eine seltsame Vorliebe für Frauen, die keine Berufsausbildung hinbekommen haben, und nennen sie dann talentiert. Zwar hatte sie mal geschrieben, warum sie der Feminismus anekle, doch viele Leser meinten, das sei nur Provokation, sie hielte sich nur für die beste aller Feministinnen, andere beschreiben sie als Refugee-Welkcome-Klatscherin. Seit man unter Journalismus nur noch Provokation versteht, kommt man damit schon sehr weit.


3.12.2019
Genderwahn
NWO
Wichtig
Danisch: Sascha Lobo und die Künstliche Intelligenz

Über Politik und Medien.

Ich war ja (früher öfters, jetzt nicht mehr so, es wiederholt sich alles immer und wird langweilig) öfters mal auf Journalistenkonferenzen, darunter auch einmal auf den Medientagen Mitteldeutschland in Leizip, weil ich da mal auf einem Feministischen Podium als einziger und andersmeinender Mann eingeladen war und den Watschenhansel geben sollte.

Das lief damals nicht so, wie die sich das vorgestellt hatten. Ich sollte ja den Deppen-Prototypen abgeben, den man kaum zu Wort kommen lässt und der nach Höhlenmensch aussieht, stattdessen haben ich von der Auskunftsklage erzählt und darüber, dass ich mir das nicht einbilde, sondern Gegenstand eines gerichtlichen Auskunftsvefahrens war, dass Gender Studies nur Betrug sind und keinerlei Inhalt hätten. Alles nur Schwindel und Forschungsgelderschleichung, Kriminalität und Forschungsobjekt für Forensik. Schade, dass Ihr die Gesichter nicht gesehen habt. Ich saß da auf dem Podium, unten ein Rudel total überzeugter Feministinnen, die mich fassungslos anschauten, als hätte ich den Weltuntergang verkündet. So hatten die sich das nicht vorgestellt.


2.12.2019
Genderwahn
Rassismus
Journalistenwatch: Schwarze dürfen keine Vergewaltiger sein: Rassismus-Shitstorm gegen „Bravo-Girl“

Jetzt erreicht die Rassismus-Phobie sogar die wenigen Kult-Jugendmagazine, die das Print-Sterben im deutschen Blätterwald überlebt haben: Die Redaktion von „Bravo-Girl“ muss sich wegen eines Themenschwerpunkts zu sexueller Gewalt Vorwürfen fremdenfeindlicher und „rassistischer“ Klischees erwehren.

Grund für den lächerlichen Sturm im Wasserglas ist eine Doppelseite in der aktuellen Ausgabe der Mädchen-Zeitschrift, die das Thema „sexueller Missbrauch“ behandelt. Das dazu abgedruckte Symbolfoto zeigt eine junge Frau, die von hinten von Männerhänden gepackt werden – und die sind schwarz.


2.12.2019
Genderwahn
Die Kirche
Schweden
Junge Freiheit: Kirche in Malmö bekommt Homo-Altarbild

MALMÖ. Die St. Pauls Kathedrale im schwedischen Malmö hat ein Altarbild mit der Darstellung gleichgeschlechtlicher Paare enthüllt. „Mit Stolz und Freude empfangen wir das ‘Paradies‘ in der Paulskirche. Wir brauchen Bilder, die sich für eine stärkere Einbeziehung und Identifikation der Kirche öffnen“, zitiert die Zeitung Aftonbladet Pastorin Sofia Tunebro.

Das Bild mit dem Titel „Paradies“ wurde am ersten Advent der Öffentlichkeit präsentiert. Es zeigt unter anderem zwei Adams und zwei Evas. Die Darstellung der Schlange wurde durch eine Trans-Frau ersetzt. Gemalt hat das Bild die Künstlerin Elisabeth Ohlson.


2.12.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: Paris: Zoff unter Feministinnen bei Demo gegen Gewalt gegen Frauen (Video)

Bei einer Demonstration am vergangenen Wochenende gegen Gewalt gegen Frauen in Paris ist es unter den Teilnehmerinnen zu Handgreiflichkeiten gekommen. Aktivistinnen des "Nemesis Collective" wollten während der Demo auf Gewalt gegen Frauen durch Migranten aufmerksam machen.

Die anderen Teilnehmerinnen begannen daraufhin, ihnen die Plakate zu entreißen. Das Nemesis Collective wird seitdem in Sozialen Medien als rassistisch beschimpft und bedroht. Eine Aktivistin der Gruppe nahm zu den Vorwürfen Stellung – sie wollte aber nur unter der Voraussetzung von Anonymität vor der Kamera sprechen.


30.11.2019
Genderwahn
Epochtimes: „Homosexuelle Flottenparade“: Ungarn sagt Teilnahme am Song Contest ab

Ungarn hat seine Teilnahme am Eurovision Song Contest abgesagt. Die staatliche ungarische Medienholding MTVA begründete diesen Schritt mit einer „fachlichen Entscheidung“, berichtete die Deutsche Presseagentur.

Demnach teilte ein Sprecher mit: Man wolle stattdessen die Talente der „ungarischen leichten Musik“ direkt im eigenen Land fördern. Die Holding wies zugleich den Vorwurf zurück, Ungarn meide den ESC weil er bisweilen eine „homosexuelle Ästhetik“ transportiere.


30.11.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Schmarotzende Dämlichkeit

Die Genderista widmet sich so gerne dem, was sie “toxische Männlichkeit” nennt. Wir haben gestern die “schmarotzende Dämlichkeit” dagegen gesetzt, um den Blick für Zusammenhänge zu öffnen, die verloren gehen, wenn man sich auf das einlässt, was die Genderista gerne vorgeben würde: Eine Diskussion über toxische Männlichkeit.

Es geht letztlich um etwas ganz anderes als “toxische Männlichkeit”, es geht um Rent Seeking, also darum, die eigene Existenz (weitgehend bis vollständig ohne Gegenleistung) durch die Allgemeinheit finanzieren zu lassen. Die Allgemeinheit tritt für die Genderista nahtlos an die Stelle des männlichen Versorgers, dem ja der Krieg erklärt wurde. Deshalb fällt er aus, muss er ersetzt werden, durch den Staat.


30.11.2019
Genderwahn
Korruption
Science Files: Das LSBTIQ+ Geschäft mit Flüchtlingen – El Dorado der Steuerverschwendung

Das Spannende an der Postmoderne besteht darin, dass Menschen, von denen behauptet wird, sie seien geflüchtet, was in der Regel eine Gefahr für Leib und Leben bedeutet, dass also behauptet wird, Menschen, die froh sind, mit dem Leben davongekommen zu seien, seien nicht einfach Überlebende, nicht einfach Menschen, sondern Schwule und Lesben und Bisexuelle und trans- und intergeschlechtliche Menschen. Schwule, Lesben und all die anderen “Orientierten” flüchten also anders, so muss man schließen. LSBTIQ+ sind dann, wenn sie mit dem Leben davongekommen sind, so wie die anderen Flüchtlinge, nicht überlebende Flüchtlinge, nein, sie sind in erster Linie Schwule, Lesben, und all die anderen Varianten, derer man sich als Gutmensch heutzutage bedienen kann, um sich eine goldene Nase zu verdienen.

30.11.2019
Genderwahn
Diskriminierung
Epochtimes: Erst wegen Diskriminierung abgelehnt, nun geplant: Frauen-Taxi-Gutscheine in München

Um den Heimweg für die Münchener Damenwelt sicherer zu gestalten, hat sich die Stadt München ein spezielles Gutscheinsystem einfallen zu lassen. Denn immer mehr Frauen würden sich nachts auf dem Nachhauseweg nicht sicher fühlen, heißt es auf der Website der Stadt München.

„Wir möchten nicht, dass Frauen in ihrer persönlichen Bewegungsfreiheit eingeschränkt sind und freuen uns, dass sich der Kreisverwaltungsausschuss dafür ausgesprochen hat, das Frauen-Nacht-Taxi so schnell wie möglich zu realisieren“, sagte Kreisverwaltungsreferent Dr. Thomas Böhle.


29.11.2019
Genderwahn
Danisch: Witz der Woche: Dunja Hayali…

„Gegen den Zeitgeist. Zum Wohl der Gemeinschaft.”

Ausgerechnet dieser Zeitgeistsirene?

Was kommt als nächstes? Nobelpreis in Chemie?

Diese „Frauenpreise” sind einfach der allerletzte Witz, das ist alles einfach nur noch so lächerlich.

Oder sagen wir es so: Hätten sie Frauen, die etwas preiswürdiges leisten, müssten sie sich nicht solche Förderpeinlichkeiten leisten.


29.11.2019
Genderwahn

Danisch: Wie die Frauenförderung die Landbevölkerung kaltstellt

Da erzählen sie uns ständig, in den Städten sei es zu voll, auf dem Land stünden dagegen Wohnungen leer, wir sollten doch bitte alle wieder aufs Land ziehen…

Mal abgesehen davon, dass es dort nicht nur kaum Internet gibt, sondern sie es jetzt von 128kBit (ISDN) auf 56kBit runterbremsen, verlangsamen wollen, und Wohnungen ohne Internet nur noch schwer verkäuflich oder zu vermieten sind, gibt es noch ein ganz anderes Problem, das ich schon mal angesprochen hatte, aber jetzt auch noch mal offiziell

29.11.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Eine „transfeindliche“ Statur als „Ar***loch-move“

Gut gemeint ist nicht gleich gut gemacht. Das mußte der italienische Bildhauer Davide Dormino auf skurrile Art und Weise erfahren. Er hatte vorübergehend Skulpturen am Brandenburger Tor aufgestellt. Sie zeigen die Whistleblower Julian Assange, Eward Snowden und Chelsea Manning. Die Präsentation begleitete eine Veranstaltung der Linksfraktion zum Thema „Medien unter Beschuß“, die sich auch den Whistleblowern widmete.

Ein Künstler zeigt seine Sympathien für die drei Personen, die wegen ihrer Enthüllung von Geheimdienstinformationen bekannt wurden. So weit so gut; sollte man meinen. Doch im Jahr 2019 ist alles komplizierter.

Auch die Linkspartei steht in der Kritik


29.11.2019
Genderwahn
Danisch: Die Schwarzerwende
Inzwischen beschwert sich Alice Schwarzer darüber, dass man die feministischen Kampfmethoden – Niederschreien, Auftritt sabotieren usw. – gegen sie selbst anwendet. Sie wettert gegen islamische Machos, und das lässt der neue Feminismus nicht mehr zu. Und *feindliches darf man an Universitäten nicht mehr sagen

28.11.2019
Genderwahn
Grins
Epochtimes: „Befreit?“: US-Studie offenbart erhebliches Alkoholproblem unter kinderlosen Frauen über 30

Feminismus als Weg zum Glück? Eine Studie der Columbia University New York unter 240 000 Amerikanern zeigt, dass sich der Anteil kinderloser Frauen zwischen 30 und 44 Jahren, die einen problematischen Umgang mit Alkohol offenbaren, seit 2006 verdoppelt hat. 

28.11.2019
Genderwahn
Australien
Danisch: Australischer Spott
Anscheinend haben die das Problem öfter, dass irgendwelche eigentlich für die Allgemeinheit und Sicherheit wichtigen Gremien durch den ganzen Frauenschrott komplett dysfunktional sind und sich nur noch um Gender-Schwachsinn drehen (wie auch viele Informatik-Lehrstühle), und die Öffentlichkeit hat dann den Schaden.

28.11.2019
Genderwahn
Danisch: Was machen Frauen eigentlich als „Wissenschaftlerinnen” an Universitäten?

Die Frage ist so alt wie ungeklärt: Was machen die da eigentlich?

Von 500 hat man es jetzt herausgefunden: Tratschen, Mangeln, Wikipedia-Artikel übersetzen


28.11.2019
Genderwahn
Australien
Danisch: Die Entschneeflockung von Kindern gegen auf links gezogene Gender-Waschlappen

Wie man aus Kindern wieder richtige Männer macht – auch aus Mädchen.

Wieder mal Australien: Dort haben sie jetzt gemerkt, dass sie in den letzten Jahren trübe Tassen hervorgebracht haben, die nur vor Bildschirmen hängen, Safe Spaces verlangen und jedes noch so kleine Risiko scheuen. Man sinnt auf Abhilfe.

Man bringt den Kindern jetzt nicht nur bei, wieder so ganz altmodisch draußen auf der Straße zu spielen und nicht mehr am Computer

26.11.2019
Genderwahn
aha
Junge Freiheit: Schweizer Sozialdemokratin rechtfertigt Männer-Diskriminierung

GENF. Die frühere Präsidentin der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz, Christiane Brunner, hält Diskriminierung von Männern für ausgleichende Gerechtigkeit. Auf die Frage der Neuen Zürcher Zeitung, ob eine vorübergehende Benachteiligung von Männern legitim sei, um Gleichstellung zu erreichen, erwiderte Brunner: „Die armen Männer? Tant pis (Schade)! Vielleicht gibt es vereinzelt Diskriminierungen von Männern. Das ist ausgleichende Gerechtigkeit.“

Über einen höheren Frauenanteil in den Parlamenten sagt Brunner: „Wenn mehr Frauen die Wahl schaffen, kann das nur auf Kosten der Männer gehen.“ Schon 1991 habe es beim schweizweiten Frauenstreik geheißen: „Macht Platz!“ Das sei „reine Mathematik“.

Debatte um mögliche Abtreibung


26.11.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Vom Frauengesangsverein zum Schützenverein: Olaf Scholz will „nicht gemischte“ Vereine abstrafen

Einen Verein darf jeder gründen, wenn er genug Gründungsmitglieder beisammen hat. Da kann der Staat nicht hineinreden. Aber er kann die so genannte „Gemeinnützigkeit“ nicht anerkennen. Solche gemeinnützigen Vereine haben, so sie anerkannt sind, gewisse steuerliche Vorteile, die die Beschaffung von Geldern für ihre Ziele und Vereinszwecke enorm erleichtern: Die Spender von Geldbeträgen können diese Spenden von der Steuer absetzen. Und sie müssen keine Gewerbe- und Körperschaftsteuern bezahlen. Darüber hinaus gilt für gemeinnützige Vereine in vielen Bereichen ein Umsatzsteuersatz von nur 7% statt der üblichen 19%. Das alles zusammen ermöglicht den Vereinen, mehr Spenden zu generieren bei deutlich weniger Kosten.

26.11.2019
Genderwahn
Epochtimes: Wien: Muslimisches Hochschulreferat und „Queerfeministisches Referat“ vereint gegen Alice Schwarzer

Ein angekündigter Vortrag der deutschen „Feminismus-Ikone“ Alice Schwarzer an der Universität für Angewandte Kunst in Wien hat die dortige Studentenvertretung erzürnt. Indirekt rückt sie Schwarzers Islamkritik in die Nähe islamfeindliche Übergriffe.

26.11.2019
Genderwahn
Erderwärmung
Danisch: Frauen, Klima, Korrelationen

Sag ich nicht immer, man solle Korrelation und Kausalität auseinanderhalten?

Hört Euch mal den Schrott an

26.11.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: Britische Lehrergewerkschaft: Jeder sollte schwarz sein dürfen

Die britische Gewerkschaft University and College Union (UCU) fordert in einem Papier, dass es den Menschen selbst erlaubt sein müsse, sich als Weiße oder Schwarze zu identifizieren. Das habe bei der Gewerkschaft schon eine lange Tradition.

25.11.2019
Genderwahn
Epochtimes: Justizministerin will Frauenquote für Vorstände und Partei-Wahllisten

Justizministerin Lambrecht(SPD) zielt auf verbindliche Frauenquoten in Unternehmen und Parteien. Vereinen die Gemeinnützigkeit zu entziehen, die, wie manche Opferberatungen, nur Personen eines bestimmten Geschlechts, hier Frauen, aufnehmen, hält sie für nicht zielführend.

24.11.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Gender-Irrsinn: Computerstimmen sollen geschlechtsneutral sein

Eine Unesco-Direktorin sorgt sich um die negative Beeinflussung des Frauenbild durch elektronisch gesteuerte Sprachassistenten. Diese transportierten ein sexistisches Rollenvorbild, an dem sich Frauen und Mädchen orientieren könnten. Sie fordert, weibliche Computerstimmen auf genderneutrale Sprachausgaben umzustellen.

Alexa, Siri und Co. oder das Smartphone: Sie alle können sprechen. Oft ist die Stimme weiblich. Das allerdings stört die Abkommandierte der Unesco für geschlechtliche Gleichstellung (auch die gibt es inzwischen) sehr: Frauen würden damit zu Befehlsempfängerinnen degradiert. Männliche Stimmen hingegen erklingen in der Regel dann, wenn Anweisungen erteilt werden wie zum Beispiel in Navigationssystemen, moniert Saniye Gülser Corat von der Unesco.


24.11.2019
Geschichte
Nazis
Achtung:
Genderwahn
Verdammt wichtig
Danisch: Agent Orange oder Nazis schlachten?

Ich habe das Gefühl, die Polizei erzählt der Öffentlichkeit nur einen Teil der Erkenntnisse.

Es gab ja diese Wochen diese Messeranschlag auf Fritz von Weizsäcker. Man ist versucht, es für Mord zu halten, aber wenn der Täter psychisch so krank ist, wie es an manchen Stellen dargestellt wurde, reicht’s da einfach nicht für die Mord-Feststellung.

Ich hatte schon geschrieben, dass mir an der Sache so ein, zwei Dinge einfach nicht plausibel vorkommen.

Würden die jetzt – hypothetisch gedacht – sagen, der Täter wollte Nazis und deren ganze Sippe abstechen, dann gäbe es hier ein Riesenproblem. Zum einen wäre das Gewalt-ist-Rechts-Narrativ futsch. Zum zweiten wäre der linke Terrorismus der RAF wieder da oder würde vielleicht einen Startschuss erleben. Der Dritte wäre, dass es vielleicht zu einer Vendetta rechts-links kommen könnte oder jedenfalls die letzten Hemmungen fallen würden. Jedenfalls würde es schwer fallen, die Bedrohung als reine Bedrohung von rechts darzustellen.


24.11.2019
Genderwahn
Danisch: Lagerkommandant

Wären Genderasten nun (zu einem wesentlichen und maßgeblichen Teil) solche, die sich von ihrer Nazi-Verwandtschaft reinzuwaschen suchen, dann käme diese marxistische Hilfsspinnerei ihnen in mindestens doppelter Hinsicht zupass:

  • Es wäre der perfekte Gegenpol, die ideale Gegenposition zur Arier-Ideologie der Nazis, quasi so ein ideologisches Antidot.
  • Es wäre eine Art psychisches Reinigungsmittel, um sich selbst zu vergewissern, dass „Nazi” nicht erblich ist und man das nicht abbekommen haben kann, weil ja alles zur sozialisiert ist und Verhalten nicht biologisch erblich sein kann.

24.11.2019
Genderwahn
Danisch: Vom Studiengang, ein staatlich geprüftes Diplom-Opfer zu werden

Ich will mal den Gedanken fortführen, dass Gender Studies im wesentlichen die kollektiv begangene Kompensationshandlung gegen den Psychodachschaden sind, ein Nazi-Nachfahre und Erbtäter zu sein.

Ich habe ja schon oft beschrieben, dass sich Gender Studies in wirklich jeder Hinsicht immer darum drehen, dass dessen Gläubige in wirklich gar keiner Hinsicht mehr für irgendetwas selbst verantwortlich sind. Egal, was passiert, vor allem Frauen sind für nichts selbst verantwortlich, an allem ist der jeweils nächstgreifbare weiße Mann schuld, der hat für das Wohlergehen jeder Frau im Umkreis zu garantieren. Obwohl Feministinnen brachial genital südpolzentriert sind, sind sie nicht einmal für ihre Südöffnung selbst verantwortlich: Wenn sie mit einem Mann in die Falle hüpfen und es ihnen hinterher nicht mehr gefällt, ist der Mann ein Vergewaltiger, aber nicht sie selbst für sich verantwortlich.


24.11.2019
Erderwärmung
Genderwahn
Danisch: Klimakiller Modesucht

Die Australier kommen gerade dahinter, dass sie enorm modesüchtig sind und Klamotten kaufen wie die Wahnsinnigen, und das nicht gut für das Klima sein könnte. Und bei uns erzählen die Klimaspinner, dass Klima wäre ein rein männergemachtes Problem.

Gegen Autohersteller geht man hier massiv vor.

Gegen Modehersteller nicht. Denn das wollen die Frauen ja haben

24.11.2019
Genderwahn
pi-news: Vielfalt nun auch schon im Kindergarten?
Multifunktions-Transe Olivia Jones liest erneut in Kitas und Schulen


Von CANTALOOP | Jetzt wird es richtig bunt! Um unsere Kinder auf die schöne, neue Welt „da draußen“ richtig vorzubereiten, werden immer mehr bildungsrelevante Einrichtungen mit LGBT-Propaganda (=Lesbian, Gay, Bisexuell & Transgender) beaufschlagt. Ein deutschlandweit bekannter Transvestit namens „Olivia Jones“, der ansonsten Porno-Karaoke oder auch geführte Kiez-Touren im Rotlichtviertel von St. Pauli anbietet und darüber hinaus ein Erotik-Museum nebst „Puff-Zimmer“ führt, erfreut fortan Kinder und Jugendliche wieder verstärkt mit Lesungen aus seinem bereits 2015 erschienenen Kinder-Buch „Keine Angst in Andersrum“, das unverblümt für alle denkbaren Lebens- und Liebensweisen wirbt.

23.11.2019
Genderwahn
Kirche
Epochtimes: ZdK verabschiedet Erklärung für „Segensfeiern gleichgeschlechtlicher Paare“

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) setzt sich für mehr Offenheit gegenüber gleichgeschlechtlichen Paaren ein. Die ZdK-Vollversammlung sprach sich am Samstag für die Segnung gleichgeschlechtlicher Paare in der katholischen Kirche aus.

Die in Bonn verabschiedete Erklärung „Segen schenken – Segensfeiern für gleichgeschlechtliche Paare“ wirbt dabei für eine differenzierte Sicht auf Partnerschaft und Sexualität.

Es solle nicht zuerst auf vermeintliche Defizite von Paaren geschaut werden, erklärte das ZdK, „sondern auf die Liebe, die Paare miteinander leben, und die Gottessehnsucht, die sich in ihrem Wunsch nach einem kirchlich vermittelten Segen ausdrückt“.


23.11.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Sexistische Wintermäntel

Aber so einen einfachen, gewöhnlichen Wintermantel oder eine Winterjacke gibt es für Männer nicht in hellen, sichtbaren Farben.

Und dann reden die alle von Gender und Regenbogen und Diversität und Antisexsismus

22.11.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Männerhass bei UN und CDU – Von der Beschränktheit der Denkversuche
100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland. Ein Grund zum Feiern, für die Frauenunion. Wir warten im Übrigen immer noch auf die wissenschaftliche Arbeit, in der untersucht wird, wie sich die Qualität politischer Entscheidungen nach Einführung des Frauenwahlrechts von 1918 verändert hat. Bislang scheint selbst eine solche Fragestellung noch jenseits des denkbaren Bereiches für viele zu liegen.

21.11.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Institutionalisierte Klatschbasen: Genderista vergiften das Klima

Sie sind Gegenstand der Weltliteratur: Die Klatschbasen. Jane Austen hat ihnen nicht nur in Emma ein Denkmal gesetzt. 

Jedes Dorf kennt die Orte, an denen die Klatschbasen zusammentreffen, um die neuesten Gerüchte auszutauschen und nicht selten: in die Welt zu setzen. Sie sind eine feste Institution im Unterbau jeder Kommune und oftmals diejenigen, die über den Leumund anderer entscheiden wollen.

Und sie haben sogar eine eigens nach ihnen benannte Brücke, die Hamburger Jungfernbrücke, auf der neun Klatschbasen zusammengetroffen sind, um das, was sie für Neuigkeiten gehalten haben, auszutauschen.


21.11.2019
Genderwahn
Danisch: Frauenförderung

2 Prozentpunkte in IT?

Maschinenbau und Fahrzeugtechnik sogar rückläufig?

Und für den Scheiß haben wir den Geschlechterkrieg vom Zaun gebrochen, Milliarden verpulvert, die IT demoliert, die Universitäten ruiniert, die Gesellschaft vergiftet?

Toll.

Man müsste sich mal überlegen, wo wir heute stehen könnten, und wieviel besser es Frauen heute gehen könnte, wenn wir diese ganze Gender-Frauen-Feminismus-Scheiße einfach hätten bleiben lassen und die Zeit und Energie und das Geld in irgendeine Technologieebene gesteckt hätten. 20 Jahre hat man praktisch die gesamte Forschungsenergie komplett vergeudet und heute jammert man über CO2 und verlorenen Anschluss in IT.


21.11.2019
Genderwahn
Epochtimes: Frauen-Union signalisiert Kompromissbereitschaft im Quotenstreit

Im Quotenstreit vor dem an diesem Freitag beginnenden CDU-Parteitag in Leipzig hat die Vorsitzende der Frauen-Union, Annette Widmann-Mauz (CDU), Kompromissbereitschaft signalisiert.

„In der Sache sind wir klar: Wir brauchen mehr Frauen in verantwortlichen Funktionen in der Partei. Über den Weg dorthin lassen wir mit uns reden“, sagte Widmann-Mauz der „Rheinischen Post“.


21.11.2019
Genderwahn
Epochtimes: Studie: Männer und Frauen erleben Flirt und Sexismus anders

Sexismus ist in der deutschen Gesellschaft allgegenwärtig, wird aber von Männern und Frauen unterschiedlich stark wahrgenommen.

Das ergab eine Studie des Delta-Instituts für Sozial- und Ökologieforschung im Auftrag des Bundesfamilienministeriums, über die „Zeit-Online“ berichtet. Demnach beobachteten 68 Prozent der Frauen und 50 Prozent der Männer Sexismus in ihrem Umfeld.


21.11.2019
China
Genderwahn
Danisch: Dritter Weltkrieg verloren: Der erfolgreiche Selbstmord durch Feminismus

Ein Leser schreibt mir, dass ein amerikanischer General dasselbe sagt, was ich schon lange schreibe.

Ich habe es jetzt selbst noch gar nicht voll gesehen, und muss mir das mal in Ruhe anschauen, es gibt da wohl eine eigentlich satirische Sendung, die den Einfluss von China in der Welt untersucht und in der ein pensionierter US-Soldat (angeblich General) erklärt, dass wir den dritten Weltkrieg eigentlich schon verloren haben, denn er werde nicht mit Waffen, sondern mit Einfluss geführt: China gegen den Westen.


21.11.2019
Genderwahn
DDR 2.0
Epochtimes: Frauen-Union fordert Frauenquote – Haseloff zieht Vergleich mit Reglementierung in der DDR

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) lehnt eine von der Frauen-Union geforderte Frauenquote für seine Partei ab. „Ich bin da kritisch“, sagte er dem „Spiegel“ laut Vorabmeldung vom Mittwoch. „Alle Eingriffe in die freie Entscheidung sollten wir sehr gut abwägen“, argumentierte er. „Ich habe in der DDR gelebt, da wurde bis in die Schule hinein alles von der Regierung bestimmt und geregelt.“

Eine vorgegebene Quotierung entspreche nicht seiner „Vorstellung von einer attraktiven Demokratie“, sagte Haseloff weiter. Er berichtete, dass auch seine als Stadträtin tätige Ehefrau eine Quote „vehement“ ablehne.


19.11.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Wie zu erwarten: Gegendertes US-Militär-Experiment gescheitert

Ganz im Zeichen der Gender-Ideologie hieß es im Dezember 2015 unter der damaligen Regierung Barack Hussein Obamas: „Frauen an die Front.“ In einem beispiellosen sozialen Experiment sollte das weibliche Geschlecht fit gemacht werden für den Kampfeinsatz in der vordersten Reihe. Entgegen aller Warnungen von Experten hieß es für die linken Demokraten: Frauen können kämpfen wie Männer, da gibt es keinen Unterschied. Nun, fast vier Jahre in der Praxis erprobt, gilt das Experiment als komplett gescheitert und die Forderung wird laut, Präsident Donald Trump möge die Militär-Gender-Reform bitte umgehend wieder rückgängig machen.

19.11.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Feministin Stokowski klagt über rechte Shitstorms

BERLIN. Die Feministin und Autorin Margarete Stokowski hat sich über rechte Journalisten beklagt, die im Internet Haßkampagnen auslösen. „Diese Angriffe kommen häufig in Wellen, und manchmal kriegt man das raus, daß in einem Nazi-Blog oder von irgendeinem rechten Journalisten oder so etwas geschrieben wurde“, sagte Stokowski am Montag im Deutschlandfunk.

Es überrasche sie nicht, daß solche Shitstormes auch von Leuten ausgelöst würden, die publizistisch tätig sind. „Und die wissen natürlich oft ganz genau, in welchem Graubereich sie sich bewegen müssen, um nicht strafrechtlich verfolgt zu werden.“


18.11.2019
Genderwahn
Schweiz
Infosperber: «Schwulenheiler» macht weiter – und spricht von Hetzkampagne

Der «Gesundheitstipp» outet einen Therapeuten als «Schwulenheiler». Dieser spricht von einer Hetzkampagne und «therapiert» weiter.

Unter dem Titel «Besuch beim Schwulenheiler» veröffentlichte der «Gesundheitstipp» Ende Juni 2019 eine Recherche, die den Psychiater Lukas Kiener aus Küssnacht als «Schwulenheiler» outet, der Menschen mit homosexueller Orientierung mithilfe von sogenannten «Konversionstherapien» umpolen will.

Der Bundesrat verurteilt «Konversionstherapien» und sagt, dass Anbieter dieser Methoden «Berufspflichten verletzen». Im Übrigen können Behörden Therapeuten, die derartige «Behandlungen» durchführen, die Bewilligung entziehen. Der Berufsverband der Schweizer Psychotherapeuten fordert ein Verbot von «Konversionstherapien». Und Fachleute kritisieren, Kieners Methoden könnten gefährlich sein. Trotz all dem lässt sich Kiener nicht beirren. Wie er gegenüber einer Publikation von evangelischen Missionen und Freikirchen sagte, wolle er auch weiterhin homosexuelle Menschen therapieren. Er erfülle den Auftrag seiner Klienten und verbessere deren Lebensqualität.


17.11.2019
Genderwahn
Epochtimes: Verfassungswidrige Sexualerziehung: Transvestiten um Olivia Jones werben im Kindergarten für „Toleranz“

Olivia Jones, die schillernde bunte Drag Queen aus dem Hamburger Rotlichtviertel, schickt die „Olivia-Jones-Familie“ als „Toleranz-Botschafter“an Deutschlands Schulen und in die Kitas. Der Hamburger Staatsrechtler Prof. Dr. Winterhoff schlägt in einem Gutachten Alarm.

16.11.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: Proteste bei Nikolaus-Ankunft in den Niederlanden

Begleitet von Protesten und unter massivem Polizeischutz ist am Samstag der Heilige Nikolaus mit seinen schwarz geschminkten Gehilfen in den Niederlanden eingezogen. Kritiker sehen darin ein Symbol der Sklavenzeit und wünschen sich ein inklusives Fest ohne Rassismus.

16.11.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: FC St. Pauli will Satzung gendern und Frauenquote einführen

HAMBURG. Der Fußballzweitligist FC St. Pauli soll eine gendergerechte Satzung bekommen. Ein entsprechender Antrag liege dem Präsidium zur Abstimmung für die Mitgliederversammlung am 27. November vor, berichtet das Hamburger Abendblatt.

Hintergrund sei die bisherige Version der Präambel der Satzung. Darin heißt es: „Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wird in der Satzung auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung verzichtet.“ Das kritisierten die Antragsteller als nicht mehr zeitgemäß. Daher solle auch das sogenannte Dritte Geschlecht aufgenommen werden für Personen, die sich weder als Mann noch als Frau einordneten.


16.11.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Auf der Suche nach dem weiblichen Orgasmus

Leser fragen – Danisch weiß es auch nicht. Dabei dachte ich, ich hätte schon viel gesehen. [Nachtrag 2]

Aber das war selbst mir als Frauenflüsterer jetzt völlig neu

16.11.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Sex-Mangel aus Fremdenfeindlichkeit
Die TAZ beklagt die Under-Performance deutscher Frauen. Also, meinen Damen, Ihr wollt ja nicht rassistisch sein, nicht faul, los geht’s…

16.11.2019
Genderwahn
Danisch: Der feministische Beitrag zum Kampf gegen die Waldbrände

Ist Euch mal was aufgefallen?

Es gab jede Menge Videos aus Australien, auf denen Feuerwehrleute bis zum Umfallen gegen Waldbrände kämpfen oder sogar in höchster Lebensgefahr auf Straßen mitten durch die Waldbrände fahren um Menschen zu retten. Hier gibt’s noch einen von der Dashcam in einem Feuerwehrauto. Sie fahren durch das Feuer um entlegene Häuser zu erreichen und gegebenenfalls Leute zu retten.

Wieviele Frauen habt Ihr auf den Fotos und Videos gesehen, die gegen das Feuer kämpfen?

Ich könnte mich jetzt an keine erinnern. Die sieht man dann, wenn es um die Pflege verletzter Koalas geht.


16.11.2019
Genderwahn
Wichtig
Danisch: Genderetten, nehmt das!

Was – wieder einmal – heißt, dass der ganze Genderquatsch frei erfundener Blödsinn ist und auf einer Stufe mit Astrologie und Homöopathie steht.

Es ist eben nicht nur alles Sozialisierung und Abrichtung. Wir sind Maschinen, die biologisch, genetisch, hormonell, evolutionär durch Verhaltensprogramme gesteuert werden. Und das kann auch gar nicht anders sein, denn wie sollten, wie könnten wir als das entstanden sein, als was uns die Genderasten, die Soziologen, die Philosophen hinstellen? Irgendwie vom Himmel gefallen? Ich habe bis heute, obwohl ich mich jahrelang mit dem Gender- und Soziokrampf beschäftigt habe, nicht eine einzige, auch nur ansatzsweise Erklärung oder auch nur Behauptung, Hypothese, Annahme gesehen, wie das, wofür uns die Sozios halten und hinstellen, entstanden und fortpflanzungsfähig sein sollte und könnte, woher das kommen sollte.

15.11.2019
Genderwahn

Danisch: ARD-Kontraste und Kutschera

ARD Konstraste prügelt gerade auf den Ulrich Kutschera ein, weil der den Genderkrampf kritisiert. Und stellt ihn in den Kontext eines, der von esoterischen Erdenergien und unsichtbaren Wesen auf Handys redet.

Ich fass es nicht, dann bringen sie noch den Staatsrechtler Ulrich Battis, der sagt Professoren könnten sich auf Lehr-/Wissenschaftsfreiheit berufen.

Was schlicht und einfach falsch ist. Weder können es Professoren, weil oder wenn sie Professoren sind, noch können es anderer nicht. Lehr- und Wissenschaftsfreiheit hat jeder, der wissenschaftlich tätig werden will und es ernstlich unternimmt. Es ist nicht an die Stellung oder Verbeamtung des Professors gebunden.


15.11.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Drag-Queens halten Vorträge an Schulen und Kitas

HAMBURG. Die Drag-Queen Olivia Jones und Mitglieder ihrer gleichnamigen Darsteller-Familie haben angekündigt, unter dem Titel „Olivia macht Schule“ Vorträge und Lesungen an Schulen und in Kitas zu halten. Dadurch wollen sie für ein „tolerantes und offenes Miteinander“ werben, betonten die Travestie-Darsteller.

Bereits seit der Veröffentlichung ihres Kinderbuches „Keine Angst in Andersrum“ 2015 bringe sie Kindern auf humorvolle Art Respekt und Toleranz bei. „Intoleranz und Homophobie sind Erziehungssache. Niemand kommt engstirnig und voreingenommen auf die Welt. Wir müssen unseren Kindern beibringen, tolerant zu sein“, sagte Jones.

Erzieherverbände laden Transvestiten ein


13.11.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Charles Krüger: Das Patriarchat macht vor nichts halt – auch nicht vor Tiermuseen! (Video)
Charles Krüger: Das Patriarchat macht vor nichts halt – auch nicht vor Tiermuseen! (Video)

12.11.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Olaf Scholz will Kriegsfriedhöfe für weibliche Tote öffnen

Gemeinnützigkeit hat für Olaf Scholz ein Geschlecht. Wer bis gestern gedacht hat, man könne den Gender-Schwachsinn nicht mehr steigern, der hat seine Rechnung ohne Olaf Scholz gemacht. 

Gemeinnützigkeit wird somit nicht mehr am Ergebnis gemessen, sondern daran, wer sie angeblich bereitstellt, nein, am Geschlechtsteil dessen, der sie angeblich bereitstellt. Damit hat Scholz die Idiotie um einen Fehlschluss erweitert, denn natürlich handelt es sich hier um den in Deutschland so weit verbreiteten Fehlschluss der Bejahung des Konsequenz, die ganze linke Politik basiert auf diesem Fehlschluss.

Männergesangvereine sind also nicht mehr gemeinnützig. Aber die Amadeu-Antonio-Siftung ist gemeinnützig.


12.11.2019
Genderwahn
Linke
Diktatur und Terror
Epochtimes: „In die Luft sprengen“ für den „Zwarte Piet“ – Mann nach Drohung festgenommen

Nikolaus' Helfer, der "Zwarte Piet", sorgt in Holland jedes Jahr für erhitzte Gemüter. Nun wurde ein aus Den Haag stammender Mann festgenommen, nachdem er damit gedroht hatte, sich zur Unterstützung der Traditionsfigur "in die Luft zu sprengen".

11.11.2019
Genderwahn
NWO
Wichtig
Danisch: Die plötzliche Abgehängtheits-Panik des Heiko Maas

Die Wettbewerbsfähigkeit wurde vernichtet durch

  • die Trulla Merkel,
  • linke und feministische Politik
  • dumme Frauen, Frauenquoten und Ideologie
  • SPD, Grüne, CDU
  • blanke Dummheit, Dummenkult, Dummenregierung
  • das Bundesverfassungsgericht
  • Zerstörung und Durchverblödung der Universitäten

Habe ich sogar schriftlich. Ich wollte das damals in der Klage und der Verfassungsbeschwerde haben und hatte es verfassungsrechtlich sauber begründet, dass klare Promotionsregeln her müsste, damit klare Leistungsanforderungen da sind und nur die in die Professuren kommen, die klar erkennbare und – durch Promotion – nachgewiesene Forschungsleistungen haben.

Das wollte man nicht. Das Credo war, dass die Universität auch den Dümmsten und Unfähigsten offenstehen muss und man hat sie in die Fakultäten gedrückt

11.11.2019
Genderwahn
Epochtimes: Die Gesellschaft braucht mehr Männlichkeit

Erst kürzlich hörte ich eine Liebesgeschichte, die mich zu Tränen rührte. Es war keine Shakespeare-Tragödie mit einem Liebespaar. Es war überhaupt nicht romantisch. Es war keine Geschichte über die Selbstaufgabe einer Mutter für ihre Kinder – ganz im Gegenteil.

Es war eine einfache Geschichte über männliche Liebe – etwas, das so selten gelobt und so oft abgewertet wird, dass die westliche Kultur für den Mangel an ihr, zugrunde zu gehen erscheint.

Ein hoch angesehener U.S. Millitärführer, ein Veteran einer der härtesten Militäreinheiten dieses Landes [der Autor wohnt in den USA], erzählte mir seine Geschichte.


11.11.2019
NWO
Genderwahn
Epochtimes: NRW-CDU nennt Scholz-Pläne „massiver Eingriff in traditionsreiche ehrenamtliche Strukturen“

Nach der CSU hat auch die wichtige NRW-Landesgruppe innerhalb der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Widerstand dagegen angekündigt, dass reine Männervereine keine Steuervorteile mehr haben sollen.

Es sei zwar richtig, dass das Steuerrecht willkürliche Diskriminierungen nicht gutheißen könne, aber kirchliche Schützenbruderschaften dürften „im Rahmen ihrer religiösen Selbstbestimmung schon von Verfassung wegen frei über die Regeln zur Mitgliederaufnahme entscheiden, ohne dass der Staat dies sanktionieren darf“, sagte Günter Krings, Chef der NRW-Landesgruppe und für Sportvereine zuständiger Staatssekretär im Bundesinnenministerium, der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe). „Steuerrecht kann sich da nicht über Verfassungsrecht hinwegsetzen.“


11.11.2019
NWO
Genderwahn
Grins
Danisch: Die neue Gesellschaftsordnung ohne den weißen Mann

Ich habe auf einmal so ein Gefühl, als könnte ich mich mit dem *neuen* Feminismus und den linken Zielen versöhnen.

Man kann nicht leugnen, dass es auch große Vorteile mit sich bringt:


11.11.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Vergleicht mal…

Übt Euch in Geisteswissenschaften. Vergleichende Literaturwissenschaft am Medium Video.

Findet die Unterschiede und diskutiert den Geschlechterzusammenhang.


11.11.2019
Genderwahn
Erderwärmung
und mehr
Danisch: Maßstäbe für Professoren

Doppeldenk wie in Orwells 1984.

Wenn Wissenschaftler sagen, dass die Geschlecher biologisch sind, dann gelten Wissenschaftler als patriarchalische Lügner und Unterdrücker, denen dringend die Wissenschaft feministisch ausgetrieben werden muss.

Da sind Aussagen schon deshalb unwiderlagbar falsch, weil sie von Professoren kommen, die als Verschwörung weißer Männer per se böse und verlogen sind.

Wenn es heißt, 11.000 Wissenschaftler hätten für die Klimapanik unterschrieben oder warnten überhaupt vor dem Weltuntergang, dann ist „Wissenschaftler” die absolute Jokerkarte, gegen die keiner anargumentieren kann und darf. Dann ist Wissenschaft die alles überragende Heiligkeit.


10.11.2019
Genderwahn
Danisch: Depression als Stoffwechselerkrankung

Es gibt ja Berichte, dass bei Feministinnen die Suizidrate höher ist und dass es da welche gibt, die sich vor lauter Angst nicht mehr aus der Bude trauen und komplett einmauern, aus lauter Angst, ihnen könnte draußen ein Mann sexistisch auf den Hintern schauen oder sie jemand falsch anreden. Die sich in einem ständigen Krieg wähnen. Das liegt ja schon im Verfolgungswahn, und der gilt ja auch als ernsthafte Funktionsstörung.

Man muss generell mal die Frage stellen, ob die Nummer mit dem „toxischen weißen Mann”, die sich ja auch etwas verändert, vor kurzem war es ja noch die Verschwörungstheorie, dass Männer die bösen neutralen Wesen wären, die die Hälfte der neutralen Neugeborenen in ewig währende Knechtschaft und Verdammnis zwingen, indem sie sie willkürlich „Frau” nennen und für den Rest des Lebens unterdrücken und ständig verfolgen und benachteiligen.


10.11.2019
Genderwahn
Klima
Grins
Danisch: Frauenmüll und Klimaschaden

Es heißt doch immer, der Weltuntergang durch Klima sei allein das Werk toxischer weißer Männer und nur Frauen könnten das Klima retten. [Nachtrag]

Ich hatte das ja neulich schon einige Male im Blog, dass die Kleidungsindustrie weit mehr CO2 verursacht als der Flugverkehr (oder so in der Art, finde es gerade nicht mehr) und dass die Textilindustrie jede Menge Klamotten vernichtet.


10.11.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Gegen die Mehrheit: Regierungspolitik verstößt gegen Gerechtigkeitsempfinden der Bürger [Studie]
Zuwanderer, Mittelschichtsfrauen, eben alle, die zu den Profiteuren der entsprechenden Bevorteilung gehören, ist die Mehrheit der Bevölkerung nicht am Gleichheitsprinzip, sondern am Leistungsprinzip orientiert, also daran, dass Akteure die mehr leisten, auch eine höhere Auszahlung erhalten müssen.
  • Eine Besetzung von Positionen an Hochschulen nach Geschlecht widerspricht dem Leistungsprinzip.
  • Eine Gleichstellung von Zuwanderern in den sozialen Sicherungssystemen widerspricht dem Leistungsprinzip. 
  • Ein jetzt lebenden Generationen verordneter Verzicht widerspricht dem Leistungsprinzip.

Die Politik der Bundesregierung und die Lieblings-Bevorzugungspolitiken der Linken widersprechen dem Leistungsprinzip, und sie stehen im Gegensatz zu dem, was die Mehrheit der Bevölkerung als Verteilungsprinzip legitimiert.


10.11.2019
Genderwahn
Und wie sieht es mit Frauenvereinen aus
Epochtimes: Finanzminister Scholz: Reinen Männer-Vereinen die Gemeinnützigkeit entziehen

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) will reinen Männer-Vereinen die Gemeinnützigkeit entziehen. „Wer Frauen ausschließt, sollte keine Steuervorteile haben und Spendenquittungen ausstellen“, sagte Scholz der „Bild am Sonntag“.

Aus seiner Sicht seien Vereine, die grundsätzlich keine Frauen aufnehmen, nicht gemeinnützig. Deutschlandweit gebe es hunderte von Vereinen wie Schützengilden oder Sportclubs, die ausschließlich Männer zulassen.


9.11.2019
Genderwahn
Danisch: Gender Sleep Gap: Frauengehirne im Wandel der Zeit…

Jeden Tag anders, immer so, wie man es gerade braucht.

Vor noch gar nicht langer Zeit wäre man von den Genderasten gefoltert, gevierteilt und am Spieß gebraten worden, wenn man auch nur hypothetisch die Möglichkeit in Betracht gezogen hätte, dass sich Männer- und Frauengehirne irgendwie unterscheiden könnten. Alles Sexist, alles Patriarchat, das seine Privilegien verteidigen will, denn Geschlechter und Frauen gibt es ja gar nicht, alles nur ein soziales Konstrukt.

Heute morgen kam was im Radio, und ich habe auch eine Webseite gefunden, die nichts mit dem Radio zu tun hat, aber das inhalts- und soweit ich mich da jetzt erinnern kann, nahezu wortgleich bringt:

Frauen brauchen mehr Schlaf als Männer.


9.11.2019
Genderwahn
Danisch: Beauty Standards
Es gab 2014 schon mal das Experiment, ein Frauenportrait von Fotografen verschiedener Länder auf schön photoshoppen zu lassen, um herauszufinden, was die jeweils schön finden. Kitsch as Kitsch can. Keine Ahnung, warum das jetzt wieder hochpoppt, aber 2015 gab es auch eines mit einem Ganzkörperfoto

9.11.2019
Genderwahn
Sprache
Journalistenwatch: „D wie Dora“ ist voll Nazi: Sprachwächter wollen Buchstabier-Alphabet reformieren

Ein neuer Hype macht sich unter Deutschlands politischen Sittenwächtern breit: Der des „Übertragungs-Tabus“ oder „Kontakt-Pfuis“. Weil irgendein völlig unpolitisches Phänomen auch schon früher oder heute von Nazis verwendet wurde, wird es selbst zum No-Go. Aktuell trifft der neue Rigorismus das Buchstabier-Alphabet der deutschen Sprache – und das einen oder anderen Emoji: Beides ist voll Nazi.

„In Deutschland wird noch immer nationalsozialistisch buchstabiert“, titelte vorgestern die „Süddeutsche Zeitung„, und thematisierte den neuesten Sprach-„Skandal“, dass einige der im deutschen Buchstabier-Alphabet verwendeten Begriffe doch tatsächlich 1934, also während der NS-Herrschaft, eingeführt wurden. Die gängigen Abkürzungen – „B wie Bertram, C wie Caesar“ usw. – waren in vordigitalen Zeiten als „Regeln für das Phonodiktat“ unerlässlich, wenn es um zuverlässige buchstabenweise Inhaltsübermittlung vor allem am Telefon ging.


9.11.2019
Genderwahn
Danisch: Wer würde Geisteswissenschaften vermissen?

Klare Antwort: Die Geisteswissenschaftler. Sonst niemand.

Merkt man ja immer, wenn die mal streiken. Die Leute merken es entweder gar nicht erst, oder sind erleichtert, dass es auf einmal so ruhig und sauber ist.


9.11.2019
Genderwahn
Danisch: Queerfeministische Klimagerechtigkeit?

Ich weiß ja noch nicht mal, was die unter „Gerechtigkeit” verstehen.

Aber wahrscheinlich hat es wieder mal damit zu tun, sich einfach irgendeinen realitätsfreien willkürlichen Schwachsinn auszudenken und sich dann da reinzusteigern.

Irgendwie geht es darum, alles, womit man sich nicht wohlfühlt, in einen großen Topf zu werfen und umzurühren,

Klimagerechtigkeit heißt dann wohl, dass es überall auf der Welt gleich viel regnet.

Feministisch muss dann wohl heißen, dass Frauen durch Regen nicht benachteiligt werden.

Und Queer muss dann wohl heißen, dass Transen im Regen die Wimperntusche nicht davonfließt.


9.11.2019
Genderwahn
Danisch: Kaputtgegendert

Nächster Topfilm kaputt.

Terminator I und vor allem Terminator II waren damals wirklich Superfilme. Wobei der erste angeblich ja sogar eine Billigproduktion war. Und Linda Hamilton war doch wirklich der Brüller, die hat das doch richtig gut gemacht.

Scheint, als hätten sie das jetzt mit der Neuauflage des Terminators kaputtgegendert. Get Woke, Go Broke.

Ich hatte irgendwo schon eine Kritik im Radio gehört, wonach Schwarzenegger nur noch ein sehr müder Abklatsch seiner selbst ist, wird halt auch alt, und eigentlich auch nur noch eine Art Nebendarsteller. Die Frauen seien die Story. Anscheinend hat man den nur noch reingeholt und der nur noch mitgemacht, um einen Heldinnen-Film zum Top-Film hochzuadeln und eine bekannte Kette anzuknüpfen, scheint beim Publikum aber wieder mal total zu floppen.


8.11.2019
Genderwahn
Danisch: Transgender-Zebrastreifen

In der niederländischen Stadt Almere gibt es jetzt einen Transgender-Zebrastreifen in den Farben rosa, blau und weiß.

Nachteil: Man erkennt es nicht mehr so als Zebrastreifen, gefährlich.
Vorteil: Die Blutflecken fallen darauf nicht so auf

8.11.2019
Genderwahn
Danisch: Feministinnen um die 30
Da fängt die Lebenskrise an. Emma Watson (Hermine aus Potter) ist zwar eigentlich stinkreich, ein Star und bildhübsch, aber halt leider feministisch und damit unausstehlich, und erklärt sich zum Dreißigsten aus Verzweiflung als mit sich selbst verheiratet

8.11.2019
Genderwahn
Aua
Danisch: Wer glaubt, er habe schon Pferde vor der Apotheke kotzen gesehen…

Es geht um die „Pilla danach”.

In der Nacht klingelte ein Kunde und verlangte das Notfallkontrazeptivum. Seine besondere Lage schilderte er der Apothekerin gleich zur Begrüßung. Er sei transsexuell und habe mit der Hormontherapie bereits begonnen. Doch in der Nacht war es zu einer Verhütungspanne gekommen und nun fürchtete der Kunde, noch schwanger geworden zu sein.

Die Apothekerin hatte allerdings zu große Bedenken, in dieser Behandlungsphase zusätzlich mit einem Hormonpräparat einzugreifen. Sie rief einen befreundeten Frauenarzt an, der riet aber ebenfalls von der Abgabe ab – jedenfalls ohne Rücksprache mit dem behandelnden Arzt.

Die Verhütungspanne war aber in der Nacht von Donnerstag auf Freitag passiert und wegen des Feiertags und des anstehenden Wochenendes wäre eine Kontaktaufnahme am Montag selbst bei der Einnahme eines Ulipristal-Präparats höchst wahrscheinlich zu spät erfolgt.

Erstaunlich. Vor allem, wenn man bedenkt, dass es nach Gender-Staatsdoktrin keine biologischen Geschlechter gibt, Hormone bedeutungslos sind und alles nur ansozialisiert ist.


8.11.2019
Genderwahn
Evolution
Grins
Danisch: Eine Bayerische Erfindung

Wurde der Mensch also nicht (nur) in Afrika, sondern (auch) in Bayern erfunden und entwickelt (nur mal wieder nicht zum Patent angemeldet)?

Wird einiges durcheinanderbringen.

Der ganze Gender- und Soziokram. Adam und Eva.


8.11.2019
Genderwahn
Das Erwachen
Wichtig
Danisch: Monströse Steuerverschwendung durch Gender- und Identitäts-Besessenheit

Die ersten merken, was für eine Nummer da läuft.

Nicht bei uns, Merkel liegt tief in ihrem Ignoranzkoma, aber in Australien merken die ersten, was da für eine hochkriminelle Nummer an den Universitäten läuft, und – obwohl die dort formal eigentlich keine Pressefreiheit haben – kann die Presse dort schreiben, was sie bei uns nicht kann.

Der australische Daily Telegraph hat einen hübschen Artikel darüber, dass das Geld der Steuerzahler, das an die Universitäten überwiesen wird, inzwischen hauptsächlich für nutzlosen Gender- und Identity-Schwachsinn verbrannt wird:

8.11.2019
Genderwahn
NWO
Korruption
Danisch: 20 Jahre, Genderwahn und Merkel-Koma

Was haben wir die letzten 20 Jahre getan? Eigentlich nichts außer Gender, Frauenförderung, Frauenquote, Sprachvorschriften, Genderklos, Umbenennung kolonial riechender Straßennamen, Schulverblödung und sowas. Kleines Beispiel ist De-Mail: Inkompetentes Förderweibchen in die Leitung gesetzt, das komplette Ding frontal gegen die Wand gefahren. Ich müsste mich immer noch jeden Monat auf gefühlten zwanzig Webseiten völlig unterschiedlich einloggen, um sämtliche Rechnungen und Belege abzuholen, anstatt die mal automatisiert und gesammelt an einer Stelle zu finden, und noch dazu zwanzig Apps auf dem Mobiltelefon installieren, weil jeder Laden das irgendwie anders haben will, weil unsere Bundesregierung, Bundeskanzlerin schlicht und einfach zu doof sind, den Laden technisch am Laufen zu halten.

20 Jahre.


7.11.2019
Genderwahn
Danisch: f**k you, f**k you, f**k you

Wie sich Feminismus ins eigene Knie schießt. Bedenke, worum Du bittest…

In irgendeiner Sendung, vermutlich australisch, so eine feministische Damenrunde, hat eine derer trotz Warnung der Moderatorin für englischsprachige Verhältnisse die Sau rausgelassen und natürlich behauptet, dass weiße Männer an allem schuld seien, auch der Obama, und natürlich jede Menge „fuck”:


7.11.2019
Genderwahn
War wohl nichts
Journalistenwatch: Der aufrechte Gang- eine deutsche Erfindung! Danke Udo!

Alle „Out-of-Africa“-Fans müssen jetzt ganz stark sein: Der aufrechte Gang des Menschen scheint nach jüngsten Funden eine Erfindung aus Deutschland zu sein. Der Mensch hat sich in Europa und nicht – wie lange bejubelt – in Afrika entwickelt. Das 2016 im Allgäu gefundene, zwölf Millionen Jahre alte Fossil des Menschenaffen bekam – zu Ehren des optisch annährend so alten Nuschelrockers Lindenberg – den Beinamen „Udo“. 

Der aufrechte Gang des Menschen soll sich nach jüngeren Funden einer Thübinger Forschergruppe rund um die Paläontologen Prof. Dr. Madelaine Böhme in Europa und nicht, wie bislang angenommen, in Afrika entwickelt haben.


7.11.2019
Genderwahn
Epochtimes: Zebrastreifen für Transgender und LGBT: Holland hat blau-rosa-weiße und Regenbogen-Zebrastreifen

"Jeder darf so sein, wie er will." Unter diesem Motto hat die niederländische Stadt Almere bei Amsterdam zwei bunte Zebrastreifen auf die Straße gemalt. Ein blau-rosa-weißer Streifen für Männlein, Weiblein und alle, die sich nicht entscheiden können, sowie einen Regenbogen-Streifen für Schwule und Lesben.

6.11.2019
Genderwahn
Sprachverhunzung
DDR-Deutsch
Neopresse: Eines der Unwörter des Jahres? „Demokratiefördergesetz“

Die GroKo hat nach zahlreichen Gesetzen wie dem „Gute-Kita-Gesetz“ et al. nun ein neues Beispiel für marketinggetriebenes Wortungetüm: Deutschland benötige ein „Demokratiefördergesetz“, so die Familienministerin Franziska Giffey in einem Beitrag des Berliner „Tagesspiegel“.

Dauernd fördern

Der Kernpunkt des Gesetzes, das einen „Kampf gegen rechts“ unterstützen soll, ist die dauerhafte Förderung von Projekten. Bis dato kann der Staat – mit all seinen Steuergeldern aller in diesem Staat lebenden Menschen- nur vereinzelt Projekte fördern und diese Förderung temporär aufrecht erhalten. Diese Förderung solle dauerhaft vonstatten gehen, wie es etwa der Kinder- und Jugendplan der Merkel-Regierung schon zeigt.


6.11.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Gleiches Gehalt für Fußballerinnen – wider die Wirtschaftlichkeit

Der Jubel in den sozialen Medien ließ nicht lange auf sich warten. Kaum war bekannt geworden, daß die australische Fußballnationalmannschaft der Damen künftig genau soviel verdienen werde wie die der Männer, frohlockte die internationale Twitter-Gemeinde. Von einem „historischen Tag“ war unter anderem die Rede. Auch die internationalen Medien bejubelten die Ankündigung.

Die Damen und Herren vom Fünften Kontinent werden demnach künftig gleichberechtigt an den Werbeeinnahmen und Prämien des nationalen Fußballverbands FFA beteiligt. Dazu können sie sich auch noch darüber freuen, daß sie nun 40 statt bisher 30 Prozent der Werbeeinnahmen erhalten.


5.11.2019
Genderwahn
Danke
Epochtimes: USA: Abgeordneter will Geschlechtsumwandlung bei Kindern und Minderjährigen unter Strafe stellen

Derzeit erlaubt es das Gesetz in Georgia, minderjährigen Kindern unter Zustimmung ihrer Eltern einer Geschlechtsumwandlung zu unterziehen. Dies könnte sich bald ändern, nachdem Konsequenzen aus einem Fall in Texas gezogen worden sind.

5.11.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Genderista-MINT-Lebenslüge widerlegt: Frauen haben es nicht schwerer als Männer

Die Programme, an denen sich Träger, deren Qualifikation fragwürdig ist, gesundstoßen, und zwar mit dem Versuch, mehr Frauen in MINT-Fächer zu lotsen und dort zu einem Abschluss zu schieben, sie sind Legion. Sie alle bauen auf dem auf, was man als eine der Lebensluegen der Genderista bezeichnen kann.

5.11.2019
Genderwahn
Klima
Science Files: Queerfeministische Klimagerechtigkeit

Queerfeministisch ist ein Begriff, der uns mehrfach erreicht hat. Er findet sich nicht nur in Veröffentlichungen des Gunda-Werner-Instituts der Heinrich-Böll-Stiftung, also der Parteistiftung der Grünen, er hat nun, ergänzt um die Klimagerechtigkeit, Prominenz auf dem Parteitag der „Grünen Jugend“ erhalten.

Doch: Was bedeutet queerfeministische Klimagerechtigkeit

Na, dann wollen wir mal für Klarheit sorgen

4.11.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Kriminologe: „Trump und Bolsonaro sind Gefahr für die Menschheit“

BERLIN. Der Kriminologe Christian Pfeiffer hat davor gewarnt, daß die männliche Dominanz das Überleben der Menschheit gefährde. „Die Dominanz der Männer ist eine Hauptquelle all der Probleme, die uns Angst machen: Überbevölkerung, Terrorismus, Umweltverschmutzung, Klimakatastrophe. Das wird zu wenig beachtet“, sagte Pfeiffer der FAZ.

„Wir sind zwar auf guten Wegen in Deutschland, aber längst nicht angekommen. Der Anteil der Frauen im Bundestag ist gesunken. Das geht gar nicht“, ergänzte der habilitierte Kriminologe, der in den vergangenen Jahren wegen seiner Äußerungen zur Flüchtlingskriminalität in die Kritik geraten war.

„Das Ziel einer echten Gleichrangigkeit ist nicht erreicht“


4.11.2019
Genderwahn
Erderwärmung
Deutsch.RT: Für "queerfeministische Klimagerechtigkeit"! - Der Bundeskongress der Grünen Jugend

Die Grüne Jugend hat ihren Bundeskongress abgehalten. Dabei wählte die Jugendorganisation der Grünen einen neuen Vorstand. Auch programmatische Beschlüsse wurden gefasst. Auf Twitter erntete die Grüne Jugend für ihren Auftritt reichlich Spott.

Die Grüne Jugend hielt am vergangenen Wochenende in Gelsenkirchen ihren 53. Bundeskongress ab. Dabei wählte die Jugendorganisation der Grünen unter anderem einen neuen Vorstand und fasste eine Reihe programmatischer Beschlüsse. Die Veranstaltung stand unter dem Motto "Die Tage des Patriarchats sind gezählt!" Mit diesen Worten lud die Grüne Jugend zu ihrem Kongress ein:

Unter dem Motto 'Die Tage des Patriarchats sind gezählt' wollen wir uns mit feministischen Kämpfen auseinandersetzen. Denn Lohnungerechtigkeit, sexuelle Gewalt oder Bodyshaming – all das ist kein Zufall, sondern Teil eines gesellschaftlichen Systems. Doch dieses System können wir ändern.


4.11.2019
Genderwahn
Danisch: Anja Reschke und Anne Helm

Über beide habe ich ja schon viel geschrieben. Anja Reschke als ultralinke Brachialfeministin beim NDR, und Anne Helm (die als Tittengirl „Thanks Bomber Harris” skandierte und von den Piraten zu den Linken rübermachte) als linksradikale Linke, sind zusammengekommen, und gerade kam in Panorama im Ersten deren gemeinsames Gekotze über Männer. Ich habe den Beitrag in der Mediathek noch nicht gefunden, aber eine Webseite dazu gibt es schon.

Schema: Feminismuskritiker und der Attentäter von Halle, alles das gleiche. Man könne quasi gar nicht Feminismus kritisieren, ohne gleichzeitig auch rechtsradikaler Mörder und Judenhasser zu sein. Alles das gleiche. Feminismuskritik könne nur aus dem Frust entstehen, keine Freundin bekommen zu haben, und Judenhass, weil es beruflich nicht läuft, alles das Gleiche, und fertig ist das Weltbild. Alles nur Gestörte, die Feminismus kritisieren könnten.


4.11.2019
Genderwahn
Danisch: Hexenverbrennungen

Der andere, der mich tadelt, schreibt ähnliches genau andersherum. Auch er schreibt, dass die Leute damals keineswegs abergläubig und auf dem Mystik-Trip waren, sondern genau wussten, dass es Magie nicht gibt, die seien so intelligent gewesen wie Leute der Neuzeit, es habe aber eine kleine, aggressive Gruppe gegeben, die diese Hexenverbrennungsaktionen durchgeprügelt und alle beschimpft und angeschuldigt haben, die nicht mitmachten.

Jetzt überlege ich, ob der erste Recht hat und Feministinnen/Grüne und kinderschändende Hexen aus dem gleichen Material sind, oder ob der zweite Recht hat, und Feministinnen/Social-Justice-Warrior/Klimakämpfer und Hexenverbrenner aus dem gleichen Material sind.


3.11.2019
Genderwahn

Danisch: Hänsel, Gretel und die Kinderschänderin

Und haben dann Rom gegründet und so weiter. Glaub ich nicht. Erstens sind sie Söhne von Rhea Silvia, einer Vestalin, und es ist bekannt, dass die Vestalinnen zwar zur Keuschheit und Jungfräulichkeit verpflichtet waren, es aber auch Tempelpriesterinnen anderer Vereine gab, die schlicht von Prostitution lebten und die Tempel dort gewöhnliche Bordelle waren. Vor allem wenn Rhea Silvia nicht freiwillig, sondern gezwungenermaßen Vestalin war, dürften da gewisse Zweifel aufkommen, zumal die Existenz der römischen Gottheiten, die vom Himmel herabsteigen, auch angezweifelt werden kann. Vor einigen Jahren hatten sie in Pompeji ein Bordell aus der Zeit des alten Roms ausgebraben und aus Wandinschriften herausgefunden, dass „Lupa” (=Wölfin) eine Bezeichnung für Huren war.

3.11.2019
Genderwahn
Danisch: Frauenhass durch Untervögelung
Aber im Ernst: Welcher Mann würde heute noch an Sexnot leiden? Gibt’s doch an jeder Ecke, käuflich und frei. In jedem Nachtleben sind genug notgeile Frauen ab 30 unterwegs. Solange es nicht unbedingt Frischfleisch oder Miss Universum sein muss, ist die Auswahl doch nun wirklich reichlich. Ich habe neulich in einer englischen oder amerikanischen Zeitungswebseite einen Bericht über „Sex Island” gelesen, wo man einen Betrag so um die 6000 Euro einzahlt, Flug, Essen, Alkohol, Drogen jeder Art im Preis inbegriffen, 30 Teilnehmer, 60 südamerikanische Nutten, jeder bekommt zwei und darf dann vier Tage lang mit den beiden so lange und so oft er will. Tauschen darf man auch. Der Brüller daran: Sie werden zugeschüttet mit Zuschriften von Frauen, die sich anbieten und das auch ganz ohne Bezahlung machen wollen.

3.11.2019
Genderwahn
Danisch: Schadenfreude
Wenn man dann da durchgeht, merkt man, wie feministisch verlogen die Nummer mit dem „manspreading”-Vorwurf ist. Es ist schon so, dass die Männer breitbeiniger dasitzen, aber nicht so, dass sie mehr Platz brauchen. Frauen belegen nämlich in der Breite mehr Platz, weil sie ihre Handtaschen neben sich stellen, oft auch absichtlich, um künstlich Abstand zu schaffen, und weil sie ihre Beine oft übereinanderschlagen, was Männer fast nie tun und auch oft nicht bequem können, und dann oft noch spitze Schuhe anhaben, und dann kommt man da mitunter durch den Gang gar nicht mehr durch, wenn man sich nicht durchrempeln will.

3.11.2019
Genderwahn
Epochtimes: Apple führt geschlechtsneutrale Emojis ein

Der US-Technologiekonzern Apple hat seine Leute-Emojis um geschlechtsneutrale Versionen erweitert. Neben weiblichen und männlichen Darstellungen etwa von Clowns, Superhelden und Polizisten bietet das Update für Smartphones jetzt auch eine Ausführung an, die das Geschlecht offen lässt. Neben Kleidungsstil und -farben oder Haarschnitten betrifft das nach Angaben der Website Emojipedia bei einigen Emojis auch die Gesichtszüge.

3.11.2019
Genderwahn
Danisch: Die Sexy-Son-Hypothese

Ein Leser bringt mich gerade auf etwas.

Nämlich die Sexy-Son-Hypothese, von der ich noch nie gehört habe. Die aber ins Bild passt.

Aus evolutionären und fortpflanzungstaktischen Gründen nämlich würden Frauen nicht etwa nur nach dem unmittelbar besten Vater schauen, also einem, der gut Futter ranschafft, viel Land/Geld hat, fürsorglich, nett und so weiter ist, also positive Eigenschaften hat, weil der nur für ihren Fortpflanzungserfolg gut sei. Sorgt halt für Futter und Nest.

Es gehe aber auch darum, dass ihre Söhne, also die nächste Generation, Fortpflanzungserfolg habe, und weil da ein Schönheitsmarkt herrscht, es primär darum gehe, schöne Söhne zu haben und die von schönen Vätern zu bekommen.

Das nun wieder ist hochinteressant, weil es zu anderen Beobachtungen passt.


3.11.2019
Genderwahn
Danisch: Echt oder Satire?

Noch eine Medienkompetenzübung.

Echt oder Satire/Parodie?

Frau beschreibt, dass ein Mann sie vor dem Ertrinken gerettet hat und sie ihn jetzt verklagt, weil er sie beim rausziehen aus dem Wasser ja angefasst habe und sie bewusstlos ja nicht zustimmen konnte

30.10.2019
Genderwahn
Rassismus
Achgut: Theater-Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs

Der Wahnsinn, der in diesen Tagen das Land, in dem wir alle gut und gerne leben, überrollt, hat viele Namen. Einer von ihnen ist: Maxim-Gorki-Theater, Berlin. Dort will man derzeit „das gewaltsame Potential des Heimatbegriffs offen legen“. Und welcher Ort wäre dafür besser geeignet als ein mit Steuermitteln finanziertes Theater?

Die Rezensentin des Deutschlandfunks hat die „Auftaktperformance“ mit dem Titel „Jedem das Seine" besucht und war hinterher ganz hipp und hopp. Sie hatte „eine moderne Inszenierung orwellscher Sprachverwirrung“ gesehen, in der „Scheindebatten über Volk und Vaterland“ dargestellt wurden, die „von sexueller Gewalt gegen Frauen“ ablenken sollen.


30.10.2019
Genderwahn
Kanada
Danisch: Frauenquote auf dem Bau

Ein Leser schreibt mir, in Kanada gäbe es gerade Unmut.

Man sorgt für Frauenquote im Straßenbau, was aber dazu führt, dass die Frauen den Job haben, mit dem Stop-Schild vor der Baustelle zu stehen und das Schild festzuhalten, rumstehen und quatschen, während die Männer die Arbeit machen, mit 20$ pro Stunde aber mehr bekommen als die Männer. Die Männer sind sauer.

Man könne, so beteuerten der Leser und seine Frau, beobachten, dass die Produktivität auf Baustellen deutlich niedriger sei, wenn die Stopschild-Halter weiblich wären. Eine Korrelation

29.10.2019
Genderwahn
Compact-Online: Endlich ist auch „Der Polizeipräsident von Berlin“ geschlechtsneutral

Liebe Leser*innen, bestimmt ärgerten Sie sich auch über die Bezeichnung der Berliner Polizeiführung als „Der Polizeipräsident von Berlin“. 1809 eingeführt, sorgte dieser Sexismus in jeder Generation für neue Empörung. Aber jetzt hatte der Senat endlich die Eier, dies zu ändern beziehungsweise zu gendern.

Innensenator Andreas Geisel (SPD), Versteher aller missverstandenen Frauen der Hauptstadt, sprach vor dem Innenausschuss endlich Klartext. Laut rbb24 kündigte er die Umbenennung der Behörde „Der Polizeipräsident von Berlin“ in „Polizei Berlin“ an. Eine solche geschlechtsneutrale Bezeichnung sei auch deshalb nötig, weil die Polizei bereits eine oberste Chefin habe, konstatierte Geisel.


29.10.2019
Genderwahn
Rassismus
Danisch: Joker der Weiße

Ein Leser schrieb mir, er habe den Film gleich zweimal gesehen, das zweite Mal, um auf die Details zu achten.

Er fragt, ob mir aufgefallen wäre, dass es in dem Film eine strikte Einteilung gibt. Alle Kaputten, Ausgespuckten, Versager, Freaks, Behinderte, Kotzbrocken seien Weiße, während alle Rollen, die irgendwie normal, gutherzig, freundlich, in Arbeit, bürgerlich sind, mit schwarzen Schauspielern besetzt sind, die fürsorgliche geduldige Frau vom Sozialamt, die hübsche Nachbarin, der sympathische nette Archivar im Krankenhaus. Auch die Fieslinge wie der Fernsehmoderator oder der Vater von Bruce Wayne (=später Batman) sind Weiße. Ja, während des Films war mir der Gedanke bezüglich der Guten mal gekommen, und dass der Archivar irgendwie zu nett und zu sympathisch rüberkam um echt zu sein, und auch nicht so ganz klar ist, warum die hübsche Nachbarin eigentlich so nett zu dem Typen ist, hatte sich aber nicht festgesetzt.

Klares Gesellschaftsbild: Die Schwarzen sind die netten, guten, freundlichen Menschen mit dem Job, die Weißen sind die Fieslinge und die Kaputten, die sich als Mietclown durchschlagen müssen.


29.10.2019
Genderwahn
Kanada
Danisch: Als die Wachsung der Hoden der schönen Lesbe nach hinten losging

Zum Stand der Zivilisation.

Zur Lesbe getranster verklagt Kosmetiksalons, weil die ihm/ihr die Eier nicht gewachst haben, mit der Begründung, dass sie für Hodensäcke nicht ausgebildet seien und auch nicht wollen.

Scheint, als würde selbst in Kanada doch auch nicht alles durchgehen. Klage abgewiesen, stattdessen muss die Eierlesbe den Kosmetikerinnen Geld zahlen.


29.10.2019
Genderwahn
Danisch: Zack, zack, zack – die Verweiblichung der Medien
Ein Leser wies mich auf ein Detail hin, das mir nicht so bewusst geworden war.

Also, aufgefallen war es mir schon. Aber es ist kein Denkprozess daraus geworden.

Ich hatte doch über den Film über die Automobilen Ärgernisse des Jahres 1980 geschrieben.

Ein Leser meint, ich solle mal nicht auf die Autos, sondern nur auf das Medium Film achten.

Zack, zack, zack, zack, zack,….


29.10.2019
Genderwahn
Danisch: 4%

Nur 15 Prozent aller Gründer sind weiblich. Nur vier Prozent aller seit 2008 in Deutschland gegründeten Start-ups wurden von reinen Frauenteams gegründet.

Und? Hat sich’s gelohnt? Milliarden für Förderung ausgegeben, riesiger Kollateralschaden und dann das. Wieviel hätten die Männer gegründet, die man verdrängt und erledigt hat?

Feminismus als Volkswirtschaftsselbstverletzung

29.10.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Berliner Polizei bekommt geschlechterneutralen Namen

BERLIN. Die Berliner Polizeiführung soll nach dem Willen des Senats künftig eine geschlechtsneutrale Bezeichnung erhalten. Der bisherige offizielle Name „Der Polizeipräsident in Berlin“, der aus dem Jahr 1809 stammt, soll durch „Polizei Berlin“ ersetzt werden, kündigte Innensenator Andreas Geisel (SPD) am Montag im Innenausschuß laut einem Bericht von rbb24 an.

Es sei an der Zeit, eine geschlechtsneutrale Bezeichnung zu wählen, auch weil die Polizei inzwischen eine Frau als oberste Chefin habe, sagte Geisel. Die alte Bezeichnung passe nicht mehr in die heutige Zeit. Für die Umbenennung sei eine Gesetzesänderung nötig, sagte Geisel.

Kritik von der Gewerkschaft der Polizei


27.10.2019
Genderwahn
Achgut: „Venus“ Berlin: Die Bagatellisierung des Sex

Am vergangenen Sonntag besuchte ich gemeinsam mit meinem Freund die Berliner Erotikmesse „Venus“, die weltweit größte internationale Fachmesse für Internet-,  Multimedia- und Adult-Entertainment, wie es bei Wikipedia heißt. Berlinern dürfte die Veranstaltung dadurch bekannt sein, dass sie auf Plakaten jedes Jahr mit Testimonials aus dem Erotikbereich beworben wird, seit Jahren ist Micaela Schäfer eines der „Venus“-Gesichter.

Mein Freund hat beruflich mit erotischer Fotografie und Literatur zu tun, ist sozusagen „vom Fach“ und wollte auf der diesjährigen Messe neue Kontakte zu Fotografen knüpfen. Ich selbst war vorher noch nie auf der „Venus“ und am vergangenen Sonntag mit seinen frühlingshaften Temperaturen eigentlich nicht in Stimmung für stickige Messeluft, auch nicht für erotische. „Ulrike, ich möchte dort höchstens zwei Stunden zubringen und danach wieder verschwinden. Komm doch mit, danach können wir noch spazieren gehen.“ Nach einigem Hin und Her siegte meine Neugier und gemeinsam stapften wir zum Messegelände.


26.10.2019
Genderwahn
Grins
Satire
ScienceFiles: Trans-Radrennfahrer bricht alle Rekorde
NEW YORK, NY [Übersetzung SF] — Es ist eine inspirierende Geschichte, die die Welt des professionellen Radrennsports bewegt. Ein Motor-Rennradfahrer der sich als Zweipedal-Radrennfahrer fühlt, sich als Trans-Zweipedal-Radrennfahrer identifiziert, wie er sagt, hat alle Rekorde die bislang in Radrennen galten, gebrochen und die Konkurrenz deklassiert.

26.10.2019
Genderwahn
Danisch: Noch eine Scheidung…

Eine beachtliche Gesellschaftspersonalie.

Bisher war doch LGBT immer die Überpartei, das Kürzel für die bessere Kaste der unterdrückten Besserwisser und Rechthaber.

Scheint, als krachen die sich jetzt intern.

26.10.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Weil er zum Mädchenspielzeug gegriffen hatte: Mutter wollte 7-Jährigen zum Mädchen machen

Der Genderwahnsinn kennt keine Grenzen mehr: In Texas ist eine Frau fest davon überzeugt, dass ihr siebenjähriger Sohn eigentlich ein Mädchen ist. Sie will für ihn die medikamentöse Kastrations-Behandlung und entsprechende Operationen durchsetzen. Der Vater und Ex-Mann ist dagegen und kämpft für den kleinen Jungen – jetzt gab ihm ein Gericht ein Mitspracherecht.

Verzweifelt versucht Jeffrey Younger seinen kleinen Sohn vor der Geschlechtsumwandlung zu bewahren und die amerikanische Öffentlichkeit leidet mit ihm. Auch bei US-Präsident Trump ist der erbitterte Sorgerechtsstreit angekommen, der in den sozialen Netzwerken unter dem hashtag #ProtectJamesYounger vor aller Augen ausgetragen wird.


26.10.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Das Biologische an der Frau

Genderasten müssen jetzt tapfer sein.

Netmoms erklärt, was Männer längst wissen: Frauen ab 30 sind am schärfsten auf Sex (und sind dann, wie ich hinzufügen darf, a) ausgehungert b) williger c) hemmungslos d) zu allem bereit und e) sich der Lage bewusst, nicht mehr das Top-Angebot zu sein und nicht mehr zu glauben, nur der Traumprinz wäre gerade gut genug für sie).

So weit, so gut.


26.10.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Professorinnenprogramm: Hamburger Unis auch bei Bewerbertäuschung vorne mit dabei

Dieses Mal geht es um die HAW, die Hochschule für Angewandte Wissenschaft in Hamburg, eigentlich eine Fachhochschule, aber heute ist ja alles Universität und angesichts der Vorgänge an der Universität Hamburg, kann man die Unterscheidung zwischen Universität und Fachhochschule sowieso streichen und durch eine Bezeichnung ersetzen, die die Institutionalisierung von Boshaftigkeit, Intoleranz und ideologischer Säuberungsmentalität adäquat zum Ausdruck bringt: An der Universität Hamburg herrscht der Mob und an der Hochschule für Angewandte Wissenschaft in Hamburg das Bemühen, männliche Bewerber um wissenschaftliche Stelle zu täuschen.

26.10.2019
Genderwahn
Texas
Junge Freiheit: Streit um Geschlechtsumwandlung von Kind: Richterin kippt Urteil

DALLAS. Eine Richterin in Texas hat ein Jury-Urteil gekippt, laut dem ein Vater kein Mitspracherecht bei der Geschlechtsumwandlung seines siebenjährigen Sohnes bekommen sollte. Die Geschworenen in Dallas hatten zuvor der Mutter das alleinige Sorgerecht eingeräumt. Sie hatte geltend gemacht, der siebenjährige James Younger sei im falschen Körper zur Welt gekommen und ein Mädchen werden wolle. Zuerst hatte das Portal LifeSiteNews über den Fall berichtet.

Der Vater hatte dagegen geklagt und auf das alleinige Sorgerecht bestanden. Die Geschworenen hatten daraufhin nicht nur in einer 11:1 Entscheidung der Mutter die medizinische Entscheidungsgewalt zugebilligt, sondern dem Vater auch auferlegt, bei Besuchen seinen Sohn mit dem weiblichen Namen „Luna“ anzusprechen.

Gouverneur schaltete sich ein


25.10.2019
Genderwahn
So ein Blödsinn. Das war früher auf der ganzen Welt normal in besseren Kreisen
Deutsch.RT: Peru: Restaurant bietet "Frauen-Speisekarte" ohne Preisangaben an

Ein Nobelrestaurant in der peruanischen Hauptstadt Lima hat Frauen spezielle Speisekarten ohne Preisangaben ausgehändigt, damit diese sich "keine Gedanken" machen müssten. Die Behörden verpflichteten das Lokal, 55.000 Euro Strafe wegen Diskriminierung zu zahlen.

La Rosa Náutica, ein beliebtes Restaurant in Lima, hat seinen Kunden je nach Geschlecht unterschiedliche Speisekarten ausgehändigt. Frauen bekamen eine goldene Speisekarte ohne Preisangaben, Männer eine blaue mit Preisen. Das Lokal muss nun eine saftige Strafe in Höhe von (umgerechnet) 55.000 Euro zahlen. Liliana Cerrón vom Nationalen Institut für Wettbewerb und Schutz des geistigen Eigentums begründete die Maßnahmen wie folgt: 

Diese kleinen Dinge wirken harmlos. Aber am Ende des Tages sind sie die Grundlage eines chauvinistischen Konstrukts, das die Unterschiede zwischen Mann und Frau verstärkt.


25.10.2019
Genderwahn
Und wo bleiben die Schwulen mit Händchen aufhalten
Junge Freiheit: Das Private wird politisch

Haben die Frauenrechtlerinnen der Generation Alice Schwarzer mit Aktionen wie der 1987 gestarteten PorNO-Kampagne Sexfilme noch als „Propagierung und Realisierung von Frauenerniedrigung und Frauenverachtung“ gebrandmarkt und für ein Anti-Porno-Gesetz gekämpft, wollen moderne Feministinnen die Industrie im Sinne der eigenen Ideologie verändern.

Ihre These: Es gibt viele Frauen, die zwar gerne erotische Filme schauen, sich aber von dem vorhandenen frauenfeindlichen Angebot nicht angesprochen fühlen. Wäre die nach frauenfreundlichen Pornos googelnde Feministin tatsächlich ein Massenphänomen, würde sie bei ihrer Suche schnell fündig werden.

Forderung nach Filmförderung


25.10.2019
Genderwahn
Rassismus
Achgut: Seattle will progressiven Matheunterricht

Die Schulbehörde im amerikanischen Seattle plant alle Schulfächer, von der Vorschule bis zur 12. Klasse, mit den Erkenntnissen der sogenannten „Ethnic Studies“ – also der interdisziplinären Untersuchung von Rassenfragen und ethnischer Zugehörigkeit – zu durchdringen. Die Zeitschrift „Education Week“ berichtet über die aktuellen Vorschläge für eine Überarbeitung der Mathe-Lehrpläne.

Laut „Education Week“ sollen die Mathe-Lehrer an öffentlichen Schulen künftig verschiedene „Diskussionsstränge“ in ihren Unterricht einbeziehen. In einem solchen Diskussionsstrang gehe es darum aufzuzeigen, „wie Mathe und Naturwissenschaft benutzt worden sind, um Farbige [people of color] zu unterdrücken und zu marginalisieren“. Ein anderer Diskussionsstrang thematisiere die Wurzeln der Mathematik „in der antiken Geschichte der farbigen Völker und Reiche [people and empires of color]“. Ein weiterer konzentriere sich auf „Widerstand und Befreiung“. Die Schüler sollten ermutigt werden, die mathematischen Praktiken und Beiträge ihrer eigenen ethnischen Gemeinschaften zu erkennen, und darüber nachzudenken, wie Mathematik benutzt worden ist, um Menschen von Unterdrückung zu befreien.


25.10.2019
Genderwahn
Drehen die durch
Danisch: Mehr ausgestopfte Weibchen gefordert

Was mal wieder strunzdumm ist.

Ich finde es gerade nicht auf Anhieb, dazu habe ich vor ein paar Tagen schon mal eine Mail bekommen, aber das kann man auch Googeln: Researchers discover more male than female mammalian fossils in museum collections

Man hat herausgefunden, dass nicht nur ausgestopfte Vögel, sondern es sich generell bei Fossilien in Naturkundemuseen und Sammlungen weit überwiegend um männliche Fossilien handelt. Aber nicht, weil man sie bevorzugt, sondern weil schlicht die überwältigende Mehrheit der gefundenen Fossilien männlich ist.


24.10.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: UNBLOGD: Männer sind Schuld am Terror! | Feministen im Wahn

Miró Wolsfeld spricht über den Terror der Feministen, der nicht nur Männer, sondern auch klar denkende Frauen den Kopf schütteln lässt.

23.10.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Die Eskalation von der sexuellen Belästigung zur Morddrohung

Neulich hatten wir noch #MeToo, da musst jede, die was auf sich hielt und die zur moralisch-politisch-korrekten High Society gehören wollte, versichern, sexuell belästigt worden zu sein. Wer nicht behaupten konnte, sexuell belästigt worden zu sein, wurde schnell ausgegrenzt, ausgelacht, stand in Verdacht, an seinem Lifting gespart zu haben. Selbst die zerknautschteste alte Schachtel behauptete noch alte Erinnerungen, ja, damals, gleich nach dem Krieg, da hat mir mal einer an den Arsch gefasst. Oder in den Ausschnitt geguckt. Seitdem waren die Arschbacken nie wieder gleich groß. Bei Vollmond kann man den Handabdruck noch heute sehen.

Ja, wie man so schön sagt, das schlimmste an der sexuellen Belästigung am Arbeitsplatz ist, dabei übergangen zu werden.

Was soll’n sie auch sagen? Ich war damals nicht so hübsch, so dick, und die Zähne und die dicke Brille und die Pickel … nein, mich hat keiner belästigt. Ich hab’ keinen abbekommen.


23.10.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Von wegen, Frauen würden nicht gesucht…

Eine europäische Kampagne, um wichtige Frauen zu suchen, die meine Zustimmung findet.

FOCUS: Europol veröffentlicht die Liste der meistgesuchten Frauen Europas.

„Mit einer neuen Kampagne ruft Europol die Bevölkerung zur Mithilfe beim Aufspüren der meistgesuchten Verbrecherinnen Europas auf. Von den 21 Personen der Most-Wanted-Kampagne sind in diesem Jahr 18 Frauen. «Verbrechen kennt kein Geschlecht», heißt die Aktion der europäischen Polizeibehörde in Den Haag.”

Das ist mal eine Frauenquote.


23.10.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Venus-Tampons

…und Binden jetzt ohne Venus. Die Transen haben sich beschwert, sie fühlten sich von der Benutzung ausgeschlossen, wenn das Venus-(Frauen-)Symbol auf der Verpackung ist.

Sorry, dass Ihr es ausgerechnet von mir erfahren müsst, aber: Man verwendet die ohne die Verpackung. Man isst bei Kokosnüssen die knusprige Schale ja auch nicht mit.

Brüller: Der Hersteller macht mit, lässt das Logo weg, und jetzt sind die Feministinnen sauer. Die wollen nicht ohne

23.10.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Gender

Geht ja inzwischen quer durch alle Sportarten.

Jetzt warte ich aber drauf, dass sich das auch in die Quoten ausweitet, in die Vorstände, die Professuren und so.

Hehe.

Die Gendernummer war die größte Schnapsidee seit … seit … nee, eignetlich fällt mir spontan nichts Vergleichbares ein, wie sich jemand durch opportunistische Blödsinn selbst so ins Knie geschossen hat. Aber wir wissen ja inzwischen, dass sich männliche und weibliche Knie unterscheiden

23.10.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Ekelhaft! Kellogg´s macht jetzt LGBTQ-Cornflakes

Kellogg’s, eines der weltweit größten Unternehmen für Getreideprodukte, speziell Frühstücksflocken, mit Sitz in US-Staat Michigan und einem Jahresumsatz von knapp 14 Milliarden US-Dollar, will auch was vom Gendermainstreaming-Kuchen abhaben und solidarisiert sich werbewirksam über die neue Sorte „All Together“ mit der LGBTQ-Gemeinschaft.

Die sechs verschienen Sorten werden – alle zusammen, wild durcheinander in Minipacks in einem lila-farbenen Kellogg’s-Karton verpackt – und unter dem Toleranzspruch „All Together“ für schlappe 20 USD (rund 18 Euro) nach dem erfolgreichen Start in den USA auch in Großbritannien zu haben sein. Der Weltkonzern möchte damit „ein Symbol für Akzeptanz, egal wie jemand aussieht, wo man herkommt oder wen man liebt“ setzen – und natürlich auch am Gesellschaftsumbau unter der Flagge des Gendermainstreaming mitverdienen.


23.10.2019
Genderwahn
aua
Grins
Danisch: Klimaerwärmung ist männlich

Und Mode wird fast nur von Frauen gekauft.

Schaut Euch die Schaufenster an.

Geht mal etwa bei C&A oder H&M in die Männerabteilung: Letzte Etage ganz oben.

Sucht mal in einem Schuhgeschäft die Herrenschuhe: Obergeschoss, hinten links die Ecke.

Der weibliche Modekaufrausch macht nicht nur Innenstädte kaputt, sonder ist anscheinend – wenn dieser Bericht stimmt – einer der größten Unmweltverschmutzer.


23.10.2019
Genderwahn
Danisch: Iranische Informatikerinnen

Im Iran dagegen läge der Frauenanteil in Informatik dagegen bei 65 Prozent. Die brauchten schon eine Männerquote.

Das ist aber doch nicht neu. Das habe ich doch schon öfter erwähnt, die Beobachtung hat man doch schon oft gemacht: Je besser es Frauen in einer Gesellschaft geht, desto weniger studieren sie ernstliche Berufe und lassen sich lieber von Staat oder Gatten aushalten. Geisteswissenschaften, Sozial-, Literatur-, Kulturwissenschaften und so’n Blech, um dann irgendeine tätigkeitsbefreite Förderstelle zu bekommen.

Je mehr man sie fördert, je besser es ihnen geht, desto fauler und unverschämter werden sie.

In den Ländern, in denen Frauen rechtlos sind und nichts zu melden haben, es ihnen auch wirtschaftlich nicht gut geht, da kriegen sie dann tatsächlich den Arsch hoch und kümmern sich um ordentliche Berufe und Tätigkeiten, um ihren Unterhalt selbst zu erarbeiten.


23.10.2019
Genderwahn
aua
Danisch: Alles hat ein Ende, auch die Wurst hat eins…

Wisst Ihr, wer sich von Conchita Wurst und ihren Allüren und Launen so genervt fühlte, dass er sie nun um die Ecke brachte?

Er selbst

23.10.2019
Genderwahn
Grins
Nachtigall ick hör dir trapsen
Deutsch.RT: "Maskerade des Verbrechens": Europol präsentiert meist gesuchte Frauen Europas

Europol ruft mit der neuen interaktiven Online-Kampagne "Verbrechen kennt kein Geschlecht" die Bevölkerung zur Mithilfe beim Aufspüren der meistgesuchten Verbrecherinnen Europas auf. Von den 21 Meistgesuchten sind in diesem Jahr 18 Frauen.

Gesucht werden die Frauen wegen Verbrechen wie Mord, Menschenhandel, Betrug und Raub.

Europol, die europäische Polizeibehörde mit Sitz in Den Haag, will mit dieser Kampagne nach eigenen Angaben Bewusstsein dafür schaffen, dass es auch Täterinnen gibt. In den vergangenen Jahrzehnten sei die Zahl der Frauen, die kriminell geworden sind, gestiegen – wenn auch langsamer als die vergleichbare Zahl bei Männern. Die Ermittler betonten: 

Frauen sind genau wie Männer in der Lage, schwere Verbrechen zu begehen.


23.10.2019
Genderwahn
War auch mein erster Gedanke
Journalistenwatch: Bundeskriminalamt: Extremistische Gefährder fast nur männlich – wo bleibt die Frauenquote!

Für die grünen und linken Feministen gibt es weiterhin eine Menge zu tun, denn am Ziel ihrer Wünsche sind sie noch lange nicht angelangt. Gleichberechtigung und Gleichbehandlung all überall auf Erden sind nämlich wieder einmal in weite Ferne gerückt. Das wurde jetzt sogar ganz offiziell von einer Sicherheitsbehörde bestätigt.

Die vom Bundeskriminalamt (BKA) als Gefährder eingestuften Extremisten sind fast durchweg männlich (außer wahrscheinlich im Bundestag). Das bestätigte das BKA dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Dienstagausgaben). Dies gelte unabhängig davon, welchem politischen Spektrum die Gefährder jeweils zugerechnet werden.


22.10.2019
Genderwahn
Multikulti
Merkel
ScienceFiles: Merkel: “Multikulturalismus ist gescheitert”
Durch das englischsprachige Web geht derzeit die Meldung, dass Angela Merkel am Wochenende den Multikulturalismus als „utterly failed“ bewertet habe. 

22.10.2019
Genderwahn
UK
Junge Freiheit: England: Eltern und Ärzte kritisieren Unisex-Toiletten

LONDON. Ärzte, Eltern und Politiker im Vereinigten Königreich haben gegen Unisex-Toiletten an Schulen protestiert. Diese hielten, so die Kritik, Mädchen davon ab, aufs Klo zu gehen, berichtet die Mail on Sunday. Mädchen würden, wenn sie ihre Periode haben, lieber zuhause bleiben, um nicht von Jungs, die dieselben Toileten benutzen, verspottet zu werden.

Außerdem berichtet das Blatt unter Berufung auf Eltern, daß Mädchen versuchen, während der Schulzeit nicht zu urinieren und dafür auch ihre Flüssigkeitsaufnahme beschränken. Seit einigen Jahren sind Unisex-Toiletten in dem Land auf dem Vormarsch. Ziel ist es, daß sich Transsexuelle, die sich keinem der beiden Geschlechter zuordnen wollen, nicht mehr diskriminiert fühlen.

Vergleichbare Fälle an Schulen


22.10.2019
Genderwahn
Epochtimes: Söder-Schlappe bei Frauenquote zeigt: CSU-Basis will sich nicht mit dem Zeitgeist verheiraten

Als die CSU über Jahrzehnte hinweg Bayern mit absoluten Mehrheiten dominierte, stand die Partei im Regelfall unter der Führung kantiger, charismatischer Persönlichkeiten, die sich gezielt von Tendenzen abgrenzten, die im Rest der Bundesrepublik längst als Modetrend für die Mehrheit etabliert waren. Das ging so weit, dass man sich von München aus sogar mit der Schwesterpartei CDU regelrechte Fehden lieferte – zumindest außerhalb von gemeinsamen Wahlkämpfen. 

22.10.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Transgender-Kritik: „Always“ nimmt Venussymbol von Damenbinden

CINCINNATI. Feministinnen haben mit Boykottdrohungen auf die Entscheidung des Unternehmens Proctor & Gamble reagiert, weibliche Symbole von seinen „Always“-Binden zu entfernen. Der Konzern gab damit den Protesten von Transgendern nach, die gegen das Venussymbol auf der Verpackung protestiert hatten.

„Könnte mir mal bitte jemand von Always erklären, warum unbedingt ein weibliches Symbol auf ihren Hygieneprodukten sein muß“, schrieb unter anderen eine Trans-Twitter-Nutzerin mit dem Pseudonym Melly Bloom an den Konzern. Es gebe auch Menschen, die sich keinem der beiden Geschlechter zuordnen können und „Transmenschen, die auch Eure Produkte benutzen müssen“.

Feministin: Unternehmen hat „vor der Transagenda kapituliert“


22.10.2019
Genderwahn
Epochtimes: Enttäuscht über Söders Frauenquote-Beschluss – Unions-Frauen wollen mehr „Macht“

Die Entscheidung des CSU-Parteitags, die von der Parteispitze geplante Frauenquote abzuschwächen, ist bei den Unions-Frauen auf Enttäuschung gestoßen.

Die Vorsitzende der Gruppe der Frauen in der Unions-Bundestagsfraktion, Yvonne Magwas (CDU), sagte dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Dienstagausgaben): „Die Parteien müssen sich bei diesem Thema mehr bewegen. Das hätte ich mir auch vom CSU-Parteitag gewünscht. Die CSU hätte deutlichere Signale setzen können.“

Die Entscheidung der CSU mache deutlich, dass über das Thema Frauenförderung in der Politik auch auf Bundesebene debattiert werden müsse. Die Unions-Frauen unterstützten die Forderung einer interfraktionellen Gruppe, eine Bundestags-Kommission einzurichten, die dafür Vorschläge erarbeite.


21.10.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: Ist jetzt SpongeBob dran? Wissenschaftlerin hält Zeichentrickfigur für "rassistischen Kolonisierer"

Ist die Zeichentrickfigur SpongeBob ein rassistischer Kolonisierer? Das jedenfalls behauptet eine Wissenschaftlerin aus den USA. Mit dem Schauplatz der Serie sei das Bikini-Atoll gemeint, SpongeBob setzte dessen Besatzung und die Ausgrenzung der Ureinwohner fort.

SpongeBob Schwammkopf ist eine Zeichentrickfigur, die seit über zwei Jahrzehnten von Kindern in allen Teilen der Welt geliebt wird. SpongeBob ist ein Schwamm, der auf dem Meeresgrund in der Stadt Bikini Bottom lebt und dort mit seinen Freunden allerlei Abenteuer erlebt. 

In einem wissenschaftlichen Aufsatz in der Fachzeitschrift The Contemporary Pacific: A Journal of Island Affairs vertrat die Wissenschaftlerin Holly Barker nun die Auffassung, SpongeBob sei "gewalttätig", "heimtückisch" und "rassistisch". Die Anthropologieprofessorin der University of Washington in Seattle schrieb in ihrem Aufsatz wörtlich:

SpongeBob Schwammkopf und seine Freunde spielen eine Rolle bei der Normalisierung der Siedler-Kolonialherrschaft in indigenen Ländern, mit der die Menschen vom Bikini-Atoll aus ihrer nicht-fiktiven Heimat vertrieben wurden.


21.10.2019
Asyl
Genderwahn
Danisch: Tuberkulose

Wo wir es doch gerade von der Hygiene

als rassistisches Ausgrenzungsmittel weißer Männer sei, und die Idee auf Louis Pasteur, die Tuberkulose und sowas zurückgeht:

In Berliner Gefängnissen sind in den vergangenen vier Jahren 71 Tuberkulose-Erkrankungen bei Aufnahme-Untersuchungen diagnostiziert worden.

Erstaunlich, dass sie dann Ärzte und keine Gender- und Kulturwissenschaftler der Humboldt-Universität hinschicken, die denen erklären, dass es Hygiene und Krankheiten gar nicht gibt, sondern das nur soziale Konstrukte weißer Männer zur Schwächung und Diskriminierung anderer erfunden wurde

21.10.2019
Genderwahn
Meinungsfreiheit
Danisch: Damenriege

Ja, die Damen haben Ansichten.

Beachtlich ist ja, dass sie sich für toll im Besiegen und den Maßstab der Meinungsäußerung halten, sich das aber auch nur hier und beispielsweise nicht bei Erdogan oder den Palästinensern trauen. Geht nur hier bei den bösen Deutschen.

Warum sind die eigentlich da und nicht woanders, wenn es ihnen hier nicht gefällt? Alles nur wegen der Geldberieselung?


21.10.2019
Asyl
Genderwahn
Grins
Danisch: Toxische Männlichkeit
Der SPIEGEL hat die Ursache für aggressive Machos herausgefunden: Mütter und Islam. Söhne dürfen den Müttern wiedersprechen, Töchter nicht. Islam is Right About Women

21.10.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Kelloggs bringt LGBTQ-Kornflakes auf den Markt

BATTLE CREEK. Kelloggs hat sich mit einer neuen Kornflakespackung mit der LGBTQ-Community solidarisiert. Die zunächst in den USA erhältliche Sorte trägt den Namen „All Together“ und enthält sechs verschiedene Sorten. „All Together“ ist laut des Konzerns „ein Symbol für Akzeptanz, egal wie jemand aussieht, wo man herkommt oder wen man liebt“.

Gleichzeitig gab Kelloggs bekannt, neuer Partner der „Gay & Lesbian Alliance Against Defamation“ zu sein und mit ihr die „größte und sichtbarste Kampagne weltweit“ zu feiern, bei der „Millionen pink tragen, gegen Mobbing aufstehen und eine Welt mit mehr Akzeptanz für LGBTQ-Jugendliche“ fordern. Zudem werde das Unternehmen 50.000 Dollar an die Organisation spenden.


20.10.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: US-Demokraten fordern: Frauenknast für weibliche Transen öffnen

Senatorin Elizabeth Warren, US-Demokraten, fordert, weibliche Transgender-Häftlinge in Frauen-Haftanstalten unterzubrigen. Das steht in einem Plan, der am Donnerstag veröffentlicht wurde.

Immer, wenn man denkt, es käme nicht mehr grotesker, legen Genderpolitiker nach.


20.10.2019
Asyl
Genderwahn
ScienceFiles: Die Schattenseite der Zuwanderung : Je mehr ethnische Diversität, desto weniger Vertrauen in Mitmenschen

Halleluja – ein Leser hat uns einen wissenschaftlichen Beitrag empfohlen, dessen Inhalt der Ankündigung des Titels genüge tut. Peter Thisted Dinesen, Merlin Schaeffer und Kim Mannemar Sonderskov von den Universitäten Kopenhagen und Aarhus haben untersucht, wie sich ethnische Diversität auf das Vertrauen in Mitmenschen auswirkt.

Der Beitrag, der über Research Gate bezogen werden kann, setzt Arbeiten von Dinesen und Sonderskov fort, die in der American Sociological Review (80(3): Ethnic Diversity and Social Trust: Evidence from the Micro-Context aus dem Jahre 2015) oder im Oxford Handbook of Social and Political Trust (Ethnic Diversity and Social Trust: A Critical Review of the Literature and Suggestions for a Research Agenda, 2018) veröffentlicht wurden.


20.10.2019
Genderwahn
Compact-Online: Neue Klima- und Gender-Bewegung: Die Ökosexuellen kommen!

Jede Ideologie, egal wie realitätsfern, bringt Extra-Versionen ihrer Themen für extrem blöde, infantile oder sentimentale Anhänger hervor. Auch die linksgrüne Welle verfügt über solche Strömungen, in denen Öko-Esoteriker von „Mutter Natur“ schwärmen. Eine dieser Gruppierungen bezeichnet sich selbst als „Ökosexuelle“ und hat ein eigenes Manifest hervorgebracht. Ein Trip in den finstersten Irrationalismus.

Die Natur ist für Ökosexuelle allerdings keine „Mutter“, nein, sie ist ihre „Geliebte“ – und mit der wollen sie Liebe machen: sie streicheln Blätter von Pflanzen, flüstern den Blüten schmutzige Wünsche ins (nicht vorhandene) Ohr, umarmen Bäume oder penetrieren irgendwelche Erdlöcher. Diese Bewegung hat derzeit ca. 100 000 bekennende Anhänger weltweit. Dabei sind die Schollen-Ficker überzeugt, dass die Natur bei ihre Annäherungen Lust verspürt und auf sie reagiert, ihnen antwortet.


20.10.2019
Genderwahn
Compact-Online: Air Canada im Gender-Rausch: Geschlechtsneutrale Anrede der Passagiere

In einer Zeit, in der Flugzeuge in linksgrünen Kreisen beschimpft werden (auch wenn besagte Linksgrüne sie reichlich nutzen), macht die Air Canada ihren CO2-Ausstoß mit Gender-Gerechtigkeit wett.

Laut der kanadischen Newsplattform CTV News Montreal will Air Canada ihre Passagiere nicht länger mit „Damen und Herren“ begrüßen. Um Personen nicht zu diskriminieren, die sich weder dem einen noch dem anderen Geschlecht zugehörig fühlen, wird man Passagiere alternativ entweder mit „everyone“ oder dem französischen „tout le monde“ willkommen heißen. Beides bedeutet soviel wie „Hallo zusammen“.


20.10.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Brandstifter, die Schneebälle zu Lawinen machen. Irre an Hamburgs Universität
Dass in Asten nicht die intellektuelle Créme de la Créme sitzt, ist seit langem bekannt. Heute gilt: Ginge es Asta-Mitgliedern um Wissenschaft und Studium, sie wären nicht im Asta. Der Asta ist das, was man in der Ökonomie einen „Market for Lemons“ nennt. Dort finden sich diejenigen ein, die auf dem wissenschaftlichen Markt nicht konkurrieren können, weshalb sie auf einen alternativen, einen sekundären Markt ausweichen, einen, auf dem man weder Kompetenz noch Wissen benötigt: den Markt der Ideologen. Der Markt der Ideologen funktioniert mehr oder weniger über Geschrei: Wer am lautesten schreit und die meisten Mitschreier findet, der hat gewonnen.

20.10.2019
Genderwahn
ScienceFiles: On Popular Demand: Unser Gender Trash Ranking

Rechnet man einen Vorlauf von acht Semestern für das Absolvieren des „Studienfaches“ Gender Studies ein, dann haben gerade einmal 42 Studenten pro Semester Gender Studies abgeschlossen. Rund zwei Drittel derjenigen, die Gender Studies studiert haben, machen keinen Abschluss in Gender Studies. Schon diese Maße zeigen, dass die Nachfrage nach Gender Studies kaum vorhanden ist. Zum Vergleich, der Fachbereich Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsmathematik der Universität Mannheim hat pro Semester rund 120 Absolventen vorzuweisen.

20.10.2019
Genderwahn
Danisch: Doppelagentin

Bento berichtet – es riecht nach sozialistischem Doppeldenk der Sorte 1984 – von einer Soziologie- und Gender Studies-Studentin, die des nachts als Escort arbeitet.

Für Stella* ist es genauso ein Nebenjob wie der ihrer Kommilitonen oder Kommilitoninnen. Escort-Dame zu sein, mache ihr einfach Spaß, sagt sie. So wie anderen das Kellnern oder ein Werkstudierendenjob in einem Unternehmen. “Ich mag sehr gern flirten, ich mag sehr gern Sex, ich lerne gern neue Leute kennen”, sagt Stella.

So Leute gibt es viele. Aber früher war es bei solcher Interessenlage üblich, einfach klassisch rumzubumsen. Ausgerechnet bei den Antikapitalisten kommt das in Mode, es für teuer Geld zu machen, und sich natürlich von Männern rollenverfestigend bezahlen zu lassen.

Komisch. Warum gibt es da keinen Gender Pay Gap beim Zahlen?


20.10.2019
Genderwahn
Danisch: War ja klar, dass wieder ein weißer Mann dahintersteckt…

Über Hygiene.

Ich hatte doch gerade beschrieben, dass uns die große kommunistische Humboldt-Klapsmühle mit angeschlossenem Bundesverfassungsgericht erzählt, dass Sauberkeit und Hygiene kulturelles Werk weißer Rassisten seien, mit dem Zweck, andere auszugrenzen, und dass jeder, der etwas zu Müll erklärt oder saubermachen will, im Prinzip Rassist ist und sich abgrenzen, künstliche Unterschiede in den Diskurs einbringen will.

Ein Leser bestätigte das. Ja, das wäre so, das höre er ständig. Sein 12-jähriger Sohn käme nämlich auch immer mit solchen Märchen an, wenn er den Müll raustragen soll und nicht will. So in dem Alter habe ich auch gern Theorien entwickelt, wenn ich mein Zimmer aufräumen sollte und nicht wollte.


19.10.2019
Genderwahn
Achgut: Nobelpreise: Wo bleibt die Geschlechtergerechtigkeit?

Die Nobelpreise 2019 sind vergeben. Unter den Schöngeistern haben ein Österreicher und eine Polin die Nase vorn, wobei Olga Tokarczuk die Auszeichnung nachträglich für das Jahr 2018 zugesprochen bekam. Aktuell geehrt wurden für ihre wegweisenden Forschungen in Medizin, Chemie und Physik ein Japaner, zwei Briten und zwei Schweizer. Abgeräumt haben die Amerikaner mit vier von elf Preisen. 

Leer ausgegangen sind abermals die Deutschen, was umso mehr verwundert, da es doch gerade unsere heimischem Eliten sind, die politischen, die religiösen sowie die journalistischen, die den USA, Großbritannien und der Schweiz unentwegt erklären müssen, was sie auf dem Weg in die Zukunft falsch machen. Und als ob das nicht schon genug der Zurücksetzung für die Besser-Deutschen wäre, geht nun auch der nicht „echte“, weil erst seit 1969 verliehene Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften an eine Frau und zwei Männer, die an amerikanischen Universitäten lehren.


19.10.2019
Genderwahn
Sprache
Achgut: Warum die Sprachpolizei nicht siegen wird

Wenn aus dem „Weihnachtsmarkt“ der „Wintermarkt“ wird, dann regen sich einige Menschen auf. Aber warum? Es geht doch nur um Wörter. Um Begriffe. Es ist doch noch immer das Gleiche – oder nicht? Eigentlich sind das doch nur kleinliche Wutbürger, die da nörgeln. Nein, das glaube ich nicht – im Gegenteil.

Als ich mir eine Universität als möglichen Studienplatz ansah, führte ich dort ein Gespräch. Mir fiel auf, dass alle Anwesenden von „Studierenden“ sprachen. Nicht „Studenten“, nicht mal „Studentinnen und Studenten“ – Studierende. Das ging mir erst mal unglaublich auf die Nerven. Erst mal ist es natürlich sprachlich falsch – das weiß selbst ich mit einem Abi aus Bremen. Das Partizip I (studierend, laufend, trinkend) drückt aus, dass etwas gerade jetzt geschieht. Man kann mit ihm aber keinen Dauerzustand bezeichnen. Ein Marathonläufer ist kein Laufender, wenn er sitzt. Genauso ist ein Student nur dann ein Studierender, wenn er studiert, nicht aber, wenn er schläft oder feiern geht. Auch wenn das wahrscheinlich in meinem Studium mehr Zeit in Anspruch nehmen wird als das Studieren. Bin ich dann eigentlich ein feiernder Studierender oder ein studierender Feiernder? Mal sehen.


19.10.2019
Genderwahn
Epochtimes: CSU-Parteitag rebelliert erfolgreich gegen Pflicht-Frauenquote

Kurz nach seiner überzeugenden Wiederwahl als CSU-Chef hat Markus Söder von der Parteibasis einen Dämpfer erhalten: Diese verhinderte mit massivem Widerstand auf dem Parteitag in München am Samstag eine verbindliche Frauenquote auf Kreisebene. Derweil warnte CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer die Schwesterparteien als Gastrednerin vor Personaldebatten.

Neben der Vorstandswahl, bei der Söder am Freitag mit guten 91,3 Prozent der Stimmen bestätigt wurde, stand eine über Monate vorbereitete Parteireform im Mittelpunkt des CSU-Parteitags. Diese soll nach den Vorstellungen der Parteiführung dabei helfen, die CSU jünger und weiblicher zu machen. Als eines der Elemente der Reform wollte die Parteispitze die in Landes- und Bezirksvorständen bereits verbindliche Frauenquote von 40 Prozent auch auf die Kreisebene ausweiten.


18.10.2019
Genderwahn
Epochtimes: Polen: PiS plant nach Wahlsieg Gesetz gegen übergriffige Sexualerziehung

Abgeordnete der regierenden PiS haben im polnischen Sejm (Parlament) eine Gesetzesvorlage eingebracht, die unter anderem auch Kinder und Jugendliche in Schulen vor übergriffiger Sexualerziehung und Frühsexualisierung schützen will.

Die Vorlage unter dem Titel „Stoppt Pädophilie“ soll die bestehende Gesetzeslage zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexuellen Übergriffen ergänzen. Demnach soll, wie die „Catholic News Agency“ berichtet, künftig auch die „Förderung sexueller Aktivität Minderjähriger“ mit Geldstrafen bis hin zu mehrjährigen Haftstrafen geahndet werden können.


17.10.2019
Genderwahn
Danisch: Ökosexuelle

Genau so habe ich mir das vorgestellt:

FOCUS schreibt:

Die Erde ist „ihre Geliebte“ und ihre Zuneigung wollen sie auch zum Ausdruck bringen: Ökosexuelle werden intim mit der Natur. Sie umarmen Bäume, wälzen sich im Schlamm oder penetrieren Erdlöcher. Damit, erklären sie, schützen sie auch die Umwelt.

Und statt Filzläusen und Sackratten holen sie sich dann Blattläuse und Borkenkäfer? Und statt einem Tripper den Mehltau?


17.10.2019
Genderwahn
Grusel
Danisch: Dünger

Ein Gruselbild.

Ich hatte es doch gerade vom Film Joker.

Ein Leser schrieb, Joker steht nicht für eine einzelne Person, sondern soll sich auf die Weißen im Ganzen und ihre Rolle in der Welt beziehen.


16.10.2019
Genderwahn
Danisch: Noch eine Mordserie…

Nehmen wir die Behauptung mal nur hypothetisch zum Zwecke des Disputs ungeprüft und leichtgläubig als wahr hin.

Natürlich schreiben sie nicht dazu, welcher Sorte und Farbe Männer dies seien, ob das so eine „neudeutsche” Sitte wäre, was ja naheliegend wäre. Nehmen wir wider Überzeugung zum Zwecke des Disputs mal an, sie meinten damit weiße Männer.

Sie schreiben auch nicht, warum sie sie töteten. Notwehr? Eifersucht? Finanzielle Ausplünderung? Steht ja nicht dabei, ob sie einen guten Grund hatten. Gottschalk (ich glaube zumindest, der war’s) sagte ja, als seine jetzt frühere noch seine jetzige war, über dieselbe mal, dass er an Scheidung noch nie gedacht habe, an Mord schon.


15.10.2019
Genderwahn
Morde an Männern
Danisch: Anwaltspost

Ah. Erfahrungen aus der beruflichen Praxis. Da macht die Realität mal wieder etwas anderes als uns die linke Politik erzählen will.

Danke für die Information!


15.10.2019
Genderwahn
Rechtsextrem
Danisch: Endlich: Definition von „Rechtsextremen”

Leute, die von allgemeingültigen Naturgesetzen überzeugt sind, die den Menschen für eines der Säugetiere halten und die der Meinung sind, dass der Mensch gefälligst die Natur zu respektieren habe, sind Rechtsextreme, oder jedenfalls erkennt man sie daran, weil ihnen das so gefällt.

Uffz … ja … das ist mal ein greifbares Kriterium.

Da hört man natürlich die Genderasten, die postrukturalistischen Spinner und die Kommunisten durchtönen.


14.10.2019
Genderwahn
Es geht los, der Wahnsinn
Junge Freiheit: Professorin hält Spongebob für rassistisch

SEATTLE. Eine Professorin der Universität Washington hat der Zeichentrickserie Spongebob vorgeworfen, Rassismus und Gewalt zu verherrlichen. In ihrem Artikel für das Fachmagazin The Contemporary Pacific schrieb die Anthropologin Holly Barker: „Spongebob und seine Freunde spielen eine Rolle dabei, die Aneignung indigenen Landes durch kolonialistische Siedler zu normalisieren, mit der das Bikini-Volk aus seiner nichtfiktionalen Heimat beseitigt wurde“, heißt es in dem Artikel. Damit sei auch die Cartoon-Figur schuldig, „gewalttätige militärische Aktonen Amerikas zu verharmlosen“.

Barker bezieht sich dabei auf den fiktionalen Heimatort von Spongebob, Bikini Bottom, den sie dem Bikini-Atoll nachempfunden glaubt. Auch in Fankreisen wurde in der Vergangenheit spekuliert, bei Spongebob handele es sich um eine durch genetische Mutation entstandene Kreatur infolge der Atomtests auf der Insel in den vierziger und fünfziger Jahren.

Zu wenig weibliche Charaktere


14.10.2019
Genderwahn
Danisch: Über den seltsam subtilen Unterschied zwischen einem Nobelpreis und einem Marathon

Gibt auch Leute, die sich über die Hautfarben beschweren.

Niemand beschwert sich allerdings darüber, dass die Marathons seit Jahren nur noch von Afrikanern gewonnen werden. Ein Leser schreibt, dass es ganz häufig Ostafrikaner seien. Während die Sprints, vor allem 100 Meter, von Westafrikanern und ihren Nachfahren dominiert werden.

Warum?

Ja, nicht aus rassistischen Gründen, sondern schlicht weil sie im Wettbewerb am schnellsten gerannt sind. Und wenn sie immer am schnellsten rennen, dann ist das eben auch richtig so, dass sie immer gewinnen.

Es beschwert sich aber niemand darüber, dass die Ergebnisse und Weltrekorde nicht „divers” sind. Es gibt keine Vorschrift, dass nach zwei Schwarzen nur ein Weißer und dann nur ein Chinese oder Inder Marathonweltmeister werden kann. Und auch niemand fordert sie.


14.10.2019
Genderwahn
Rassismus
Danisch: Der Deutsche auf Seite 22 des Netto-Prospekts

Bei mir kommen öfters solche Beschwerden rein. Bei Mann gegen Frau steht die Frau immer als schön und schlau und der Mann als Dorfdepp da. Bei Deutsch gegen Europa (gibt ja gerade so eine Bundespolitik-Kampagne Deutsch sei eines, nämlich vieles, total divers) ist der deutsche Mann der Depp, der in weißen Socken zu Birkenstock-Sandalen unterwegs ist.

Vor einiger Zeit gab es mal irgendwo eine Untersuchung, wie die Stock-Photo-Agenturen die Öffentlichkeit manipulieren, indem sie auf positiven, sportlichen, guten Bildern Schwarze zeigen und wenn’s um Deppen geht, Weiße, die aussehen wie Jerry Lewis zu seinen aktivsten Seiten.


14.10.2019
Genderwahn
Wichtig
Danisch: Die „Doppelwelt” als Versagensrhetorik der Geisteswissenschaftler

Wer mein Blog verfolgt, der weiß, dass meine Wertschätzung für Geisteswissenschaftler enorm weit unter Null ist.

Deren „wissenschaftliche” Methode ist, Verifikation, Nachweis und sowas als Positivismus abzulehnen und alles für wahr zu halten, was man einfach so behauptet, und die Falsifikation als Aufgabe des Publikums zu sehen, dass man selbstverständlich sofort verprügelt, wenn es einer wagt, den Mund aufzumachen.

Sie haben sich aus schierer Denkfäule und intellektueller Inkompetenz den Poststrukturalismus ausgedacht und zur Religion gemacht, wonach das Geschwätz als solches realitätsbestimmenden Gottheit wird.


13.10.2019
Genderwahn
Golem:  Mädchen und IT: Fehler im System

Diesmal: In der Schule wird Mädchen die Lust auf Informatik verdorben.

TL;DR: Studien zeigen, dass die Einstellung "Jungen sind gut in Mathe" und "Mädchen sind gut in Sprachen" immer noch recht weit verbreitet ist. Das hat weniger Auswirkungen auf die Noten - Mädchen sind meist ganz gut in Mathe - als auf die Motivation. Nach wie vor trauen sich viele Mädchen einen technischen Beruf nicht zu. Oft fehlt ihnen auch der natürliche Umgang mit Computern, den sich Jungs zum Beispiel beim Computerspielen oder -basteln früh aneignen.


13.10.2019
Genderwahn
Aber was ganz natürliches
Deutsch.RT: Unentschlossene Natur: Intersexualität in der Dominikanischen Republik (Video-Doku)

Die Bevölkerung einer der bedürftigsten Regionen der Dominikanischen Republik sieht sich nicht nur mit Armut konfrontiert. Die Ortschaft Las Salinas weist eine ungewöhnlich hohe Rate an Menschen auf, deren Geschlecht sich während der Pubertät plötzlich verändert hat.

Intersexuelle Menschen, deren Geschlechtsidentität den traditionellen binaren Rahmen sprengt, werden im karibischen Land Hermaphroditen, Machihembras ("Weibsmänner") und Güevedoces ("Hoden-Zwölfer") genannt. Für einige der Betroffenen könnte eine plastische bzw. geschlechtsangleichende Operation eine Lösung sein, aber ein solcher Eingriff kostet eine Menge Geld und kann nicht das gesellschaftliche Stigma heilen, mit dem Intersexuelle von klein an leben. 

12.10.2019
Genderwahn
Was für ein Fortschritt
Deutsch.RT: Erstmals seit 1981: Frauen im Iran erhalten Zutritt zum Fußballstadion

Zum ersten Mal nach fast 40 Jahren haben Frauen in der Islamischen Republik Iran ungehinderten Zutritt zu einem Fußballstadion erhalten. Zum WM-Qualifikationsspiel gegen Kambodscha am Donnerstag kamen Medienberichten zufolge zwischen 3.500 und 4.000 Iranerinnen.

12.10.2019
Genderwahn
Epochtimes: CSU will moderner werden: Vorstandsmitglieder unter 35 Jahren, Online-Mitgliedschaft und mehr Frauen

Die CSU wird in den Vorstandsebenen der Partei zwingend die Mitgliedschaft einer Person unter 35 Jahren vorschreiben.

„Wir erhöhen die Repräsentanz junger Mitglieder, indem wir in den Vorständen einen der Stellvertreterposten für eine Person unter 35 Jahren reservieren werden. Das ist ein Ausrufezeichen an die Jugend“, sagte Generalsekretär Markus Blume der „Welt“ (Samstagausgabe).


11.10.2019
Genderwahn
Hexenverfolgung
Junge Freiheit: Wissenschaftliche Leistungen und der Verdacht des Sexismus

In dieser Woche wurden wie in jedem Jahr die Nobelpreisträger bekanntgegeben. Die Gewinner in den Kategorien Physik, Chemie und Medizin sind wie schon in mehreren Jahren zuvor ausschließlich männlich. Insgesamt sind die Preisträger in den Naturwissenschaften seit 1901 zu über 95% männlich.

Für die beiden Wissenschaftshistoriker Nils Hansson und Thorsten Halling ein Skandal. Sie sehen in der ungleichen Geschlechterverteilung ein Zeichen für einen gesamtgesellschaftlichen Sexismus.

Auch merken sie an, daß Stifter Alfred Nobel verlangt hatte, den Preis an die Besten ihres Faches zu verleihen – unabhängig von der Nationalität. Wie könne es da sein, daß die meisten Sieger aus den USA stammen, gefolgt von Europa und Asien? Wohl nur ein Quotenmodell könnte hier Abhilfe schaffen. Oder können beide Autoren bedeutende Leistungen afrikanischer Wissenschaftler aufführen?

Marie Curie gewann zweimal den Nobelpreis


11.10.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Cockphishing

Ich kann mich nicht entscheiden, ob ich es für Presseschwachsinn halten oder hoch drauf wetten soll, dass es funktioniert.

Es gibt angeblich eine neue Betrugsmasche in Kontaktforen, um Frauen rum- und ins Bett zu kriegen. Behauptet TAG24 hier und hier.

Es geht darum, dass Männer angeblich falsche (=fremde) Penis-Fotos in ihr Profil stellen, natürlich schöne, große, harte und die Frauen sich deshalb auf ein Date einlassen. Size matters.


11.10.2019
Genderwahn
Linke
Feministen
Journalistenwatch: Linksextremer Anschlag auf Berliner Schwangerenberatung

Berlin – Weil der Verein „Pro Femina/1000plus“ pro Kind berät, haben linksextreme Abtreibungsbefürworter einen Anschlag auf die überkonfessionelle Schwangerenberatungsstelle verübt. „Für den Feminismus“, heißt es im Bekennerschreiben auf dem linksextremen Internetkampfportal Indymedia. Mit Video.

„Wir brachen in das Gebäude ein, zerschlugen die Scheiben im dritten Stock, hinterließen einen zugeschmierten Flur mit Farbe und Buttersäure und den Spruch ‘Pro Choice!’, dazu verklebten wir das Schloss“.

9.10.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Die Frau, die einen Satz nie hörte

Erst fordern sie da im NDR die zwingende Frauenquote unabhängig von Kompetenz und Erfahrung, und dann maulen sie, wenn sie genau so, nämlich als Quotentussi und Zierweibchen dazugeholt werden.

Bedenke, worum Du bittest. Es könnte Dir gewährt werden.

Oder: Geliefert wie bestellt.


9.10.2019
Genderwahn
Danisch: Neues aus der Forschung: Man hat jetzt herausgefunden, wofür Mobiltelefone erfunden wurden

Nämlich:

Zur Festigung des Patriarchats, zur Unterdrückung von Frauen und zur ständigen und allerortigen Reproduktion von Geschlechtsunterschieden, kurz: Um Frauen ständig und überall in der Frauenrolle zu halten. Erkenntnisse feministischer Gender Studies.

Herrje, warum nimmt man sie ihnen dann nicht einfach ab, wenn es ihnen ohne besser geht?


9.10.2019
Genderwahn
Danisch: #MeToo – Survivor’s March

Wenn eins zum anderen kommt.

Also manchmal, da kommt so alles zusammen.

In New York gab es einen #MeToo Survivor’s March, auf dem Frauen sich dafür feiern, dass sie es überlebt haben, dass ihnen mal einer an den Hintern gegriffen, ein Kompliment gemacht oder sie angebaggert hat.

Zum Vergleich: New York ist die Stadt, in der jede Menge Feuerwehrmänner todesmutig und unter Aufbietung aller Kraft in die beiden brennenden World-Trade-Center-Türme gestiegen sind, um Menschen zu retten, und dabei meist selbst ihr Leben verloren haben, und von den „Überlebenden” sind viele an Krebs gestorben.


9.10.2019
Genderwahn
Danisch: Ende der Gender-Mode?

Ist der Hype vorbei, setzt das Gejammer ein wie beim Arschgeweih?

Ich hatte das schon ein paarmal erwähnt, dass bei Transsexuellen (oder solchen, die sich dafür halten oder ausgeben) nach der Operation die Selbstmordquote höher ist als vorher und es mittlerweile nicht nur Ärzte gibt, die versuchen, den Leuten per Laser und unter erheblichen Schmerzen ihre dämlichen Tattoos wieder zu entfernen, sondern es jetzt immer öfter auch daran geht, Geschlechtstransformationen wieder rückgängig zu machen.

Hätten sie es mal bei Piercings belassen, die kann man einfach rausschrauben. Schwanz ab ist schwieriger.

Sky berichtet nun, Hunderte von von operierten Transsexuellen suchten nun Hilfe, um das wieder rückgängig machen zu lassen.


8.10.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Gesinnungs-Sklaventum: Warum die institutionalisierten Sozialwissenschaften sterben – und warum es gut ist.

Arne Hoffmann, emsiger Streiter in Sachen Männerrechte, betreibt seit Jahren (Jahrzehnten?) eine Informationsquelle, die es sich lohnt, zur Kenntnis zu nehmen. Heute findet sich bei Arne Hoffmann ein Verweis auf einen Beitrag, den Jutta Almendinger, Präsident des Wissenschaftszentrums Berlin, und Harald Wilkoszewsko, dort für „Kommunikation“ zuständig, im Berliner Tagesspiegel veröffentlicht haben. Er steht unter der Überschrift „Zurückhaltung bei Klimaschutz und Gleichstellung wäre fatal“.

8.10.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Queere Tonne: Postmoderne Identitätsprobleme bei Mülltonnen (noch kein DFG-Antrag)

Wie wir alle wissen, ist nichts mehr binär.

Schon gar nicht Geschlecht.

Das erzählen uns die Genderista und die anderen von der Queeren Volksfront täglich und aufs Neue. Niemand widerspricht auf den Kanälen der öffentlichen Medien.

Es gibt einen medialen Konsens in der queeren Berichterstattung, geschätzte 97,5%, also muss man schließen, dass die Realität sich der Einbildung untergeordnet hat, und es nichts Binäres mehr gibt, es sei denn es geht um Rechte (also Böse, Extreme, Faschisten), dann ist die Welt binär wie eh und je.

Aber das ist eine andere Baustelle.


8.10.2019
Genderwahn
Soziologie
ScienceFiles: Langeweile mit System: Monotonie in Diversität

Soziologie war einst ein spannendes, interessantes Fach: Konkurrierende Theorien, quantitative Methoden, geprüfte und falsifizierte Hypothesen, Streit auf Soziologentagen, Kritik, Erklärung gesellschaftlicher Phänomene vom Suizid bis zum Einbruchsdiebstahl, von der institutionellen Diskriminierung bis zur Transmission von Scheidung, politische Soziologie, Bildungssoziologie und vieles mehr.

Soziologie war auf dem Sprung in die Kuhnsche Normalwissenschaft, mit einem festen Korpus akzeptierter Methoden, einer klaren, nachvollziehbaren und prüfbaren Vorgehensweise und einem wachsenden Repertoire an bestätigten Theorien.

Dann kam der Backlash.


5.10.2019
Genderwahn
Und was ist mit lebenswichtigen Medikamenten
pi-news: Petition: „Die Periode ist kein Luxus“
Von Journalisten und Tampons


Von JONNY CHILL | Viele behaupten, es gäbe keinen investigativen Journalismus mehr in Deutschland. Diese werden jedoch eines Besseren belehrt, wenn sie sich die aktuelle Berichterstattung zur sogenannten Pink-Tax bzw. Tamponsteuer durchlesen.

Anhänger der feministischen Pink-Tax-Bewegung gehen davon aus, dass Produkte für Frauen deutlich mehr kosten, als vergleichbare Produkte für Männer. Der patriarchalische Kapitalismus beutet also ganz besonders die Frauen aus. Dies wird mit einfach zu verstehenden Vergleichen belegt. Zum Beispiel kostet ein Männerduschgel, hergestellt aus altem Schmieröl und dem generischen Männerduftstoff Nummer 23, nur ein Viertel so viel wie ein Frauenduschgel mit 54 hochwertigen Zutaten aus 13 verschiedenen Ländern. Schlimmer bei Produkten, die ausschließlich von Frauen gekauft werden, wie zum Beispiel Tampons. Diese werden auch noch mit 19 Prozent Umsatzsteuer belegt. Wer über solche Ungleichbehandlung nicht wütend wird, ist kein echter Feminist.


5.10.2019
Genderwahn
Danisch: Das Messerattentat von Paris: Warum nur?

Ach, das war so ein Neu-Muslim vs. Frauen – Ding? „Der Vorgesetzten an diesem Tag Rede und Antwort stehen sollte, warum er Frauen nicht mehr die Hand gibt”?

Ja, warum liest man es in unserer normalen Presse nicht?

Warum nur?

Ja, weil, wie schon oft gesagt, Frauen, Feminismus, Gender, Schwule, das alles war gestern. Alles weg, jetzt das Gegenteil, jetzt Islam. Deshalb werden die Schwulen ja auch gerade aus Youtube wegzensiert.

Alles wie in 1984. Eurasien war nie im Krieg mit Ozeanien.

Oder anders gesagt: Schwule war Bundessozialismus. Frauen war Eurosozialismus. Islam ist Weltsozialismus.


5.10.2019
Genderwahn
Danisch: Einstieg in die Geschlechtersteuer

Nu passiert’s.

SPD-Finanzminister Olaf Scholz bemüht sich gerade – wir haben ja sonst nichts zu tun – die Mehrwertsteuer auf Tampons und Binden zum 1.1.2020 auf 7% zu senken.

Ich habe das ja mal vorgerechnet, dass Frauen damit gewaltige 6,84 Euro pro Jahr sparen, vorausgesetzt, die Hersteller oder Supermärkte kompensieren das nicht durch Preiserhöhungen weg. Wenn ich Hersteller oder Laden wäre, würde ich den Preis deutlich erhöhen und „Jetzt billiger: nur 7% MwSt” draufschreiben. Soviel geben die Leute hier locker für Latte Irgendwas aus, um in den Straßencafes herumzusitzen.


4.10.2019
Genderwahn
Danisch: Der weibliche Orgasmus – warum nur?

Forscher wollen die Antwort auf die Frage der Fragen gefunden haben.

Die Frau an und für sich ist ein wandelndes Rätsel.

Eines der größten Rätsel ist, warum die Frau einen Orgasmus hat. Noch dazu einen mit derartigem Lustempfinden.

Welche Rolle der Orgasmus des Mannes bei der Fortpflanzung spielt, ist offenkundig, da geht’s nicht ohne. Das Gewehr muss man schließlich auslösen, die Zielscheibe muss aber nur dastehen und stillhalten.


4.10.2019
Genderwahn
Epochtimes: Frauenquote bei Bundestagswahlen? Norbert Lammert warnt vor „voreiligem Fundamentalismus“

"Wenn man einmal damit anfängt, wichtige Aspekte der gesellschaftlichen Vielfalt für dringend parlamentarisch abbildungsbedürftig zu halten, spricht fast nichts dafür, dass das dann bei dem Frauen-Männer-Thema endet." Dabei sei das Geschlecht "nicht die einzige identitätsstiftende Kategorie - auch Religionszugehörigkeit, Alter, Behinderung und sexuelle Orientierung könnten ähnliche Ansprüche begründen", sagt Bundestagspräsident Norbert Lammert.

3.10.2019
Psychologie
Genderwahn
Achgut: 112-Peterson: Das Weibliche im Mann, das Männliche in der Frau

Carl Gustav Jung behauptete, dass man das Kind mit dem Bade ausschüttet, wenn man lediglich versucht, sich zu entwickeln, um eine gesellschaftsfähige Persönlichkeit zu werden. Für ihn geschah dies bei Männern und Frauen jeweils auf unterschiedliche Art und Weise. Und so kam er auch zu der ziemlich modernen Schlussfolgerung, dass wir einen Preis für unsere ausgeprägt geschlechtsspezifische Gesellschaft zahlen. Nämlich den, dass es für Männer ziemlich leicht ist, die Elemente ihres Charakters zu unterdrücken und nicht zu entwickeln, die als klassisch weiblich angesehen werden, während es für Frauen schwierig ist, die Aspekte ihrer Persönlichkeit zu entwickeln und auszudrücken, die als klassisch männlich angesehen werden.

3.10.2019
Genderwahn
Danisch: Angeborenes Geschlechterverhalten

Achtet nicht auf den Koala.

Achtet auf die Frau

2.10.2019
Genderwahn
Danisch: Parteiversagen auf den Punkt gebracht

Das Politik- und Staatsversagen beruht zentral auf der Dummenflutung der Parteien.

Kurioserweise sagen sie ein paar Minuten später nach thematischem Wechsel, dass der Anteil der Akademiker in der Politik stark angestiegen sei und im Bundestag fast nur noch Akademiker sitzen.

Tja. Dummenflutung geht mit Anstieg der Akademiker einher, weil wir soviel Naturdumme schlicht nicht haben. Die müssen wir erst herstellen, das machen die Geistes-/Sozialwissenschaften. Die produzieren die Dummen, mit denen Politik und Parteien befüllt werden.

Und das Ergebnis ist dann: Gendergerechtigkeit.

Und sonst nichts mehr.


1.10.2019
Genderwahn
Danisch: Das Mädchen im Knabenchor

Es war doch neulich eine Rechtsanwältin vor dem Verwaltungsgericht abgeblitzt, als sie ihre Tochter in einen Berliner Knabenchor reinklagen wollte.

Anscheinend hatte dieselbe Mutter es mit derselben Tochter irgendwie geschafft, einen Termin zum Vorsingen am Leipziger Thomanerchor ergattert. Die hielten sich da wohl an das Berliner Urteil, wonach es nicht nach Gendergerechtigkeit, sondern nach künstlerischer Bewertung der Stimme geht, man sich das Mädchen also schon wohl anhören muss, aber dann nach Kunstfreiheit und nicht nach Geschlechterquoten entscheiden kann. Ich habe das Urteil jetzt nicht mehr in Erinnerung, ich bin gerade nicht mal sicher, ob ich es überhaupt gelesen habe, aber es lief wohl darauf hinaus, dass der Chor zwar vielleicht nicht von vornherein nur Jungs reinlassen kann, aber sehr wohl nur solche Kinder, die sich wie Jungs anhören, und das selbst entscheiden darf.


1.10.2019
Genderwahn
Danisch: Frauenchöre

Oh, das Thema Mädchen- und Frauenchor muss ein sehr interessantes sein, ich habe sehr viele Zuschriften bekommen. Auch von einer Chorleiterin und einem Chorleiter.

Was mir viele Leser in verschiedenen Formulierungen und Aspekten beschrieben, ist, dass Männer Frauen gegenüber einen zentralen, unschlagbaren Vorteil haben: Männer decken, eben mit dem Trick, Knaben oder Kastraten hinzuzunehmen, über den gesamten Stimmumfang vom tiefen Bass bis in den höchsten Sopran. Ich habe mal nachgesehen, laut dieser Darstellung liegen die Kastraten sogar noch über dem Sopran. Und haben wohl zumindest im Allgemeinen mehr Stimmvolumen. (Was womöglich ein Grund ist, warum Männerfußball funktioniert und Frauenfußball nicht so, wegen des Gröhlens der Fans.)


30.9.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: Spiel mit dem Feuer? Frankreich kämpft gegen "sexistische" Spielzeugvermarktung

Autos für Jungen, Puppen für Mädchen: Diese klischeehafte Denkweise soll in Frankreich Geschichte sein. Eine neue Vereinbarung soll Kinder vor Geschlechterstereotypen schützen. In der Zwischenzeit wurde der Welt eine neue, genderneutrale Barbie-Puppe präsentiert.

30.9.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Monika Gruber zum Alba-Cheerleader-Skandal: Dürfen wir bald Synchronschwimmen in Burkinis bewundern?

Schauspielerin und Käsetante Monika Gruber ist darüber entsetzt, dass die Politisch Korrekten sich jetzt die Cheerleader vorgeknöpft haben, herablassend behandeln und sie mit Tanzmäuschen vergleichen. Dass sich Alba auf Druck der Linken von ihren tollen Sportlerinnen getrennt hat, macht sie richtig wütend. 

Gruber fragt sich: was ist dann zeitgemäß? Synchronschwimmerinnen in Burkinis?


29.9.2019
Islam
Genderwahn
Wichtig
Danisch: Wie man Schneeflocken zum Bersten bringt

Kennt Ihr die Szene aus Mars Attacks, in der den fiesen Marsianern durch den Country-Jodel die Gehirne platzen und so eine grüne Sauerei hinterlassen?

Das geht auch mit Schneeflocken. Man kann sie logisch in einen dead lock führen.

In Amerika (jedenfalls in Winchester) breitet sich gerade die Sitte aus, Linke ad absurdum zu führen, in dem man Poster mit „Islam is RIGHT about women” aufhängt. Jetzt diskutieren sie, ob das nun free speech oder hate speech sein könnte, weil sie sich nicht entscheiden können, ob das jetzt frauen- oder islamfeindlich sein soll.


29.9.2019
Genderwahn
Philosophia-Perennis: Vom Flüchtlingswahn bis zur Klimahysterie: vor allem Frauen

Nach meiner Erfahrung sind es gerade junge Frauen, denen es an nichts fehlt, die sich als Wachhunde für die Gerechtigkeit in der Welt betätigen. Dabei sind sie sich für keine Unterstellung zur Bestätigung ihres Weltbildes zu schade. Ein Gastbeitrag von Maria Schneider

Wieder einmal sitze ich am Bahnsteig in Neu-Istanbul (ehem. Mannheim) und warte auf meinen Zug. Wieder einmal gibt es eine Verspätung (46 Minuten wegen eines maroden Stellwerks). Neben mir auf dem Sitzgestell aus festen Metalldraht, das die deutsche Ingenieurskunst Lügen straft, sitzen eine junge Frau mit langen, braungebrannten Beinen, kurzen Shorts und ein mittelalter Mann. Er fragt nach der Verspätung des Zuges und zwischen uns dreien entspinnt sich ein kurzes, nettes Gespräch. Danach vertieft sich die Frau in ihr Buch und ich in mein Handy.


28.9.2019
Genderwahn
Danisch: Die brachiale Unverschämtheit der Gender-Studesse

Zur Studentin reicht’s nicht.

Ein Leser schickte mir einen Link auf die Ergüsse einer Gender-Studies-Konsumentin in einem mir bisher unbekannten und schwereinzuordnenden was-auch-immer namens Noizz: Gender Studies: Warum euer Hass auf meinen Studiengang eigentlich Angst ist von einer gewissen Katharina Kunert.

Realitätsverlust selbst eingeredet. Rennt mit dem Kopf gegen die Wand und wenn’s weh tut, folgert sie daraus, dass die Wand ja nur Angst vor ihr hat.


28.9.2019
Genderwahn
Danisch: Anmerkung zur professoralen Selbstvergiftung

Ein Wissenschaftler widerspricht mir teilweise.

Ich hatte doch geschrieben, dass die Professoren ihre eigene Dummheit gesät haben und jetzt Erntedankfest feiern.

Ein Wissenschaftler schreibt mir, er müsse das etwas „relativieren”:


28.9.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: Familienministerin Giffey will Frauenquote auf Unternehmensvorstände ausweiten

Familienministerin Giffey will die Frauenquote auf Vorstände ausweiten. Bisher galt diese nur bei börsennotierten Unternehmen. In den Führungsetagen seien die Zustände in puncto Gleichberechtigung "unterirdisch". Unternehmen drohen bei einer Null-Quote künftig hohe Geldbußen.

Frauen sind in deutschen Aufsichtsräten unterrepräsentiert. In Norwegen hingegen gibt es sie schon länger: eine Frauenquote für Aufsichtsräte norwegischer Unternehmen. Im Jahr 2016 einigte sich die Große Koalition auf das "Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen". Seither gibt es die Frauenquote von 30 Prozent für börsennotierte Unternehmen in Deutschland. Anders sieht es beim Vorstand aus. Hier müssen sich die Unternehmen bislang an keiner Frauenquote orientieren.


28.9.2019
Genderwahn
Es geht los
Danisch: End Game: Schulbuch verbietet Homosexualität in den Niederlanden

Öhm…ja. Das läuft ja frontal auf eine Konfrontation zwischen Islam und Linken hinaus, obwohl doch gerade die Linken für den Islam getrommelt und jeden Kritiker als „islamophoben Nazi” beschimpft haben. Ja, dann sollen die das jetzt einfach mal unter sich ausmachen.

Erinnert mich brachial an das, worüber ich gerade berichtet habe, nämlich diese „Islam is RIGHT about women”-Plakete in den USA.

Ich bin dafür nicht lebensmüde genug, hätte aber ansonsten echt Lust, noch ein bisschen zu warten, bis wir diesen cultural clash auch hier haben, und mich dann mit einem Schild „Der Islam gehört zu Deutschland” vor die Gender Studies, die SPD oder die Schwulen- und Lesbenstadtfeste zu stellen, um zu sehen, was passiert. (Auf die Rückseite des Schildes könnte man vielleicht noch „geliefert wie bestellt” schreiben und es dann drehen.)


28.9.2019
Genderwahn
Danisch: End Game: Frauenanteil an Universitäten erhöhen

Was haben Universitäten mit Aufsichtsräten gemeinsam?

Man hat gefordert, wenn die Firmen den Frauenanteil in den Aufsichtsräten nicht erhöhen können, weil sie keine Frauen finden, dann müssen eben die Männer gehen und die Zahl der Sitze reduziert werden, damit der Frauentanteil dadurch relativ steigt.

Das fordern sie jetzt von Universitäten.


28.9.2019
Genderwahn
Danisch: End Game: Physik-Professoren in Endzeitpanik und das Werk des bösen Drachen

Oh. 20 Jahre nach mir merken nun auch immer mehr Professoren, dass es zu Ende geht.

Oder: Wenn man schon gegen die Wand gefahren ist, und einem so langsam dämmert, warum’s weh tut.

Oder: Universitäten zu Kindergärten

Oder: Was ist eigentlich fieser als Brexit?

Die Deutsche Physikalische Gesellschaft grämt sich.


28.9.2019
Genderwahn
MeToo
Danisch: #MeToo-Aktivistin wegen Verleumdung verurteilt

Die FAZ schreibt, dass in Frankreich eine MeToo-Giftspritze wegen Verleumdung zu 20.000 Euro verurteilt wurde, kann sich aber nicht entscheiden, ob es Strafe oder Schadensersatz ist. (Ist das in Frankreich vielleicht ähnlich wie in den USA das Gleiche?)

Kurios ist die Begründung, die deren Anwalt für die Berufung abgibt:

Mullers Anwalt Francis Szpiner nannte das Urteil „nicht der heutigen Zeit entsprechend“ und kündigte Berufung an. Mueller gilt als Begründerin der MeToo-Szene in Frankreich: Unter dem Hashtag #balancetonporc (zu deutsch: Verpfeif’ das Schwein) hatte sie Frauen dazu aufgerufen, Männer öffentlich an den Pranger zu stellen, von denen diese sexuell belästigt worden waren.

ER hat wohl nicht gesagt, dass sie zu Unrecht verurteilt wurde, oder dass ihre Aussage richtig war, sondern „nicht der heutigen Zeit entsprechend“. Als ob Verleumdung heute eben zeitgemäß sei.


27.9.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Geistes- und Rechtswissenschaften ziehen eher Inkompetente als Studenten an

Wer hätte das gedacht.

Tragen wir gleich das MINT-Programm der Bundesregierung zu Grabe: MINT-Fächer studieren in Deutschland vornehmlich Männer, die nicht neurotisch sind, nicht nach außen gekehrt sind, die Sauberkeit und Ordnung eher nicht für wichtig halten und die überdurchschnittliche kognitive Grundfähigkeiten aufweisen.

Woher wir das wissen?

Aus dem neuen DIW-Wochenbericht.


27.9.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Hurra! Erste bundesweite Konferenz zum Thema „Sexuelle Bildung und Flucht“

Wenn Sie wissen wollen, in welchen irren „Flüchtlings-Projekten“ Ihr hart erarbeitetes Geld versenkt wird, dann nehmen sie doch an diesem Wochenende an der ersten Bundeskonferenz „Sexuelle Bildung und Flucht“ in Naumburg (Saale) teil. 

„Experten“ haben gefordert, dass viel mehr auf die „sexuelle Bildung von Geflüchteten in Deutschland“ geachtet werden müsse. Einer dieser „Experten“ ist der Sexualwissenschaftler Heinz-Jürgen Voß von der staatlichen FH Merseburg. Voß wie auch Damaris Berger, Leiterin des „Bildungsbüros“ im Landratsamt Burgenlandkreis und Preisträgerin des Bundeswettbewerbs „Zusammenleben Hand in Hand – Kommunen gestalten“, hat dieses hoch wichtige Thema erkannt und stellt fest: „Sexuelle Bildung ist nicht irgendein Randthema, was man neben korrekter Mülltrennung behandelt, sondern es ist wirklich ein Schlüsselthema“.


27.9.2019
Genderwahn
Wichtig
ScienceFiles: Feministischer Fußball

Wenn Genderisten etwas auszeichnet, dann dass sie überhaupt nichts Eigenes beizutragen haben, ein Merkmal, das Dr. habil. Heike Diefenbach schon seit Jahren fasziniert. Sie haben weder eigene Ideen noch eigene Leistungen. Genderismus bedeutet im Wesentlichen, Leistungen, die in aller Regel von Männern erbracht werden, Institutionen, die von Männern geschaffen wurden, für ganz furchtbar und patriarchalisch zu erklären, und sie dennoch, weil man nichts Eigenes weder eigene Idee noch eigene Leistung hat, zu infiltrieren, um zum einen Zugang zu Positionen und mit ihnen einhergehenden finanziellen Ressourcen zu erlangen, zum anderen die entsprechenden Institutionen von innen heraus zu zerstören.

Die Systematik, der Genderismus folgt, ist ungefähr einer Situation vergleichbar, die Alien eine menschliche Kolonie auf dem Mars infiltrieren sieht, um sich dann darüber zu beklagen, dass in der menschlichen Kolonie alles nach den Vorstellungen von Menschen abläuft und ausschließlich menschliche Werte die Grundlage des Zusammenlebens bilden

27.9.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Sind LSBTQ die wichtigeren Menschen, die neue Herrenrasse?

„Deutlicher Anstieg homophober Gewalttaten in Deutschland“, von 74 (2017) auf 97 (2018) und 58 im ersten Halbjahr 2019 – was gar nichts darüber aussagt, ob 2019 mehr oder weniger homophobe Gewalttaten verübt werden als 2018.

Der „deutliche Anstieg“ besteht somit BUNDESWEIT aus 23 Gewalttaten, die vermeintlich auf ein homophobes Motiv zurückgeführt werden können.

Wie absurd eine solche Statistik ist, zeigt sich, wenn man die furchtbaren Zahlen, die für die Betroffenen sicher mit keinem positiven Ereignis verbunden sind, in den Kontext der Gewalttaten stellt, die in Deutschland jährlich von der Polizei erfasst werden.

Wenn man aus einer Gruppe, die regelmäßig rund 185.000 Betroffene umfasst, den winzig kleinen Teil von 0,05% der Betroffenen herausgreifen will, dann muss man dafür ein besonderes Motiv haben. Dass dann, wenn die Anzahl der LSBTQ, die von Gewalt betroffen sind, von 74 auf 97 steigt, der nationale Notstand ausgerufen werden muss, ist angesichts einer Gesamtzahl von 188.946 bzw. 185.377 Fällen der Gewaltkriminalität sicher nicht zu erwarten. Die besondere Gefährdung der Gesellschaft ist also kein Motiv hinter dieser Berichterstattung.


27.9.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Nicht mehr zeitgemäß: Alba Berlin schafft Cheerleader ab

BERLIN. Der Basketballklub Alba Berlin hat beschlossen, ab dem Saisonstart auf seine Cheerleader zu verzichten. „Wir sind zu der Überzeugung gekommen, daß das Auftreten junger Frauen als attraktive Pausenfüller bei Sportevents nicht mehr in unsere Zeit paßt“, begründete Alba-Geschäftsführer Marco Baldi die Entscheidung in einer Stellungnahme.

Es sei der Eindruck entstanden, Frauen seien vor allem für die „tanzende Pausenunterhaltung“ zuständig, während Männer Basketball spielten. Die Realität im Klub sei aber eine andere, sagte der Geschäftsführer. Ziel sei es, „noch stärker zu fördern, daß Frauen im Basketball als Spielerinnen sichtbar und zu Vorbildern“ würden.


26.9.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: Regisseur einer Doku über Ausbeutung von Frauen verklagt – "Angriff auf freie Meinungsäußerung"

Ein japanischer Regisseur, der einen Dokumentarfilm über die sexuelle Ausbeutung koreanischer Frauen durch japanische Streitkräfte im Zweiten Weltkrieg gedreht hat, wurde dafür verklagt. Gegenüber RT sprach er von einem Angriff auf die freie Meinungsäußerung.

26.9.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Mattel bringt „genderinklusive“ Barbie auf den Markt

LOS ANGELES. Der Spielzeughersteller Mattel bringt eine „genderinklusive“ Puppe auf den Markt. Die neue Puppe ist laut dem Barbie-Produzenten frei von geschlechtlichen Zuschreibungen und wird mit männlicher und weiblicher Kleidung verkauft. Für den Konzern ist die neue Puppe eine Antwort auf die Bedürfnisse moderner Kinder. Diese „wollen nicht, daß ihr Spielzeug von Gender-Normen diktiert“ werde, teilte Mattel laut einem Bericht der Daily Mail mit.

Für das neue Design holte sich Mattel demzufolge auch Rat von Kinderärzten. Kinder können die Puppen aus der neuen „Creatable World“-Reihe nach eigenen Wünschen umgestalten, beispielsweise ihnen eine andere Frisur geben. Die sechs verschiedenen Sets verfügen zudem jeweils über unterschiedliche Hauttöne.

Dicke Barbie und Hijab Barbie


25.9.2019
Genderwahn
aha
ScienceFiles: Bundesregierung: Im Verteidigungsfall kann man sich auf Frauen nicht verlassen

„Wehrpflichtig sind alle Männer“.

Die Gleichstellung bei der Wehrpflicht findet nicht statt. Wenn es um den „Spannungs- oder Verteidigungsfall“ geht, dann kann man Frauen offenkundig nicht vertrauen, dann müssen, obwohl es doch angeblich keine relevanten Unterschiede zwischen den Geschlechtern mehr gibt, die Männer ran.

Und diese Männer werden in einer Weise ihrer Grundrechte beraubt, die die Erfindung eines „Spannungs- oder Verteidigungsfalles“ durch die Bundesregierung (Warum nicht, schließlich hat die Bundesregierung auch eine Klimakrise erfunden), zu einem interessanten, weil totalitären Mittel macht, mit dem man Freiheitsrechte fast nach Gusto stehlen kann, natürlich nur Männern.


25.9.2019
Erderwärmung
Genderwahn
ScienceFiles: Insipientia: Herrschaftsversuch ohne Sachverstand und Urteilsvermögen
Das, was in westlichen Gesellschaften als „Establishment“ bekannt ist, die Partei-Versorgungs-Netzwerke und Gravy Trains, mit und auf denen man an ein von Steuerzahlern finanziertes Auskommen gelangen kann, ist das Ergebnis von jahrzehntelanger politischer Inzucht, an deren Ende dann der stromlinienförmige, strunzdumme und vor allem durch einen Tunnelblick ausgestattete Karrierist steht, der in seiner gesammelten Inkompetenz keine Vorstellung davon hat, was er alles nicht weiß.

23.9.2019
Genderwahn
UK
Junge Freiheit: Masturbation könnte bald Lehrinhalt an britischen Grundschulen werden

WARWICK. An Grundschulen in Großbritannien könnten Kinder bald über Masturbation aufgeklärt werden. 241 Schulen im mittelenglischen Warwickshire County bieten das zugrunde liegende „All About Me“- Programm laut der Daily Mail bereits an. Dabei sollen Schulkinder ab sechs Jahren über die Stimulation der eigenen Genitalien lernen.

Im kommenden Jahr könnte der Unterricht auch an weiteren Grundschulen des Landes angeboten werden. Das Programm geht zurück auf die Reform der britischen Regierung der „Beziehungs- und Sexualerziehung“. Eltern in den betroffenen Schulen beklagen laut der Zeitung eine „Sexualisierung“ ihrer Kinder.

Nicht „schmutzig“, sondern „sehr normal“


23.9.2019
Genderwahn
Judenhass
Achgut: „Womens‘ March“: Reigen der Antisemitinnen

Es ist ein Trauerspiel. Linke Bewegungen werden immer mehr zum Sammelbecken für notorische Israelhasser. Von Corbyn in Großbritannien bis zum „Women’s March“ in den USA. Nachdem kürzlich öffentlich wurde, dass drei als antisemitisch bekannte Gründungsmitglieder den Vorstand der Protestbeswegung verlassen haben, hielten das viele für ein Signal gegen Antisemitismus und Israelhass. Diese Hoffnung war trügerisch, betrachtet man, wer stattdessen in den Vorstand des „Women’s March“ einzog.

23.9.2019
Genderwahn
Danisch: Die NASA-Forscherin

Von Frauen und Hochstapelei.

Das Fachblatt für Wissenschaftskritik, die BILD, berichtet davon, dass eine Griechin, die lange Zeit als NASA-Wissenschaftlerin galt, als Hochstaplerin aufgeflogen sei und das alles nur erfunden habe. Eigentlich schreiben sie nur ab, vorher berichtete wohl unter anderem die BBC.

Gar zu leicht wollen heute alles das sehen, was die Ideologie diktiert.


23.9.2019
Genderwahn
Danisch: Die erfolgreich erfolgte Selbstvergiftung der Professoren

Geliefert wie bestellt.

Die WELT bringt einen Jammer-Durchreich-Artikel über das selbstzugefügte Leid der Professorenschaft: Political Correctness bringt Debatten an Unis zum Schweigen

Eigentlich ist es eher umgekehrt: Das Schweigen der Professoren (das nach meinen Beobachtungen und eigenen Erfahrungen nämlich schon vor der schlimmen Political Correctness da war) hat diesen Political Correctness-Schrott an den Universitäten ermöglicht.

Die Rede- und Meinungsfreiheit an den Universitäten des Landes wird zunehmend eingeschränkt, warnt der Deutsche Hochschulverband. Dahinter stehe eine kleine radikale Minderheit – und eine schweigende Mehrheit.


22.9.2019
Genderwahn
Achgut: Szenen einer Religionsstunde

Neulich sprachen wir im Religionsunterricht über Gottesbilder. Nach einiger Zeit kamen wir auf die Tatsache zu sprechen, dass Gott meist mit männlichen Bildern beschrieben wird. Es schien so, als hätte mein Religionslehrer nur auf diese Situation gewartet. Urplötzlich zog er eine Bibel in gerechter Sprache aus der Tasche. Diese gendergerechte Übersetzung der Bibel wurde von feministischen Theologen geschrieben, um „männliche und weibliche Gottesbilder gerecht in der Bibel zu verteilen“, so mein Religionslehrer zumindest.

Für meine Mitschüler und mich war diese Situation ziemlich verwunderlich: Wir besuchen eine katholische Klosterschule. Unsere Schule ist nicht für feministische Ansätze bekannt. Das Letzte, was uns hier passieren könnte, wäre ein weiblicher Schulleiter. Außerdem leben wir in einer urkonservativen Region, in der die meisten Menschen nicht einmal wissen, was Gendersprache überhaupt ist. Und diejenigen, die es wissen, halten es für Schwachsinn.


22.9.2019
Genderwahn
Rassismus
Achgut: Kein Zwarte Piet mehr

Seit Monaten warne ich, wo immer mir jemand zuhört: „Bald ist Weihnachten!“ Der Applaus für diesen wichtigen Rat ist endenwollend; stattdessen schallt es mir „Schnüss!“, „Hör‘ bloß auf!“ oder gar „Defätist!“ entgegen. Dass niemand „Nazi“  sagt, liegt einzig daran, dass ich mich nur mit Nazis unterhalte. Gut, dann sage ich eben nichts und behalte für mich, dass nur wenige Tage später Silvester ist und davor ein paar Wochen lang Weihnachtsmarkt. Und kalt wird es sein und matschig und rutschig, und das morgendliche Fahren zur Arbeit per Fahrrad oder mit öffentlich-rechtlichen Bazillenschleudern wird... Nein. Ich sage nicht mehr.

22.9.2019
Genderwahn
Satire
Journalistenwatch: Wie aus Männern Weicheier werden…

Zeiten ändern sich – nicht immer zum Guten. Den folgenden Vergleich postete ein Facebook-User und traf damit den Nerv seiner Follower, Männer vor 50 Jahren versus Männer in der heutigen Zeit. Die Bilder lassen erahnen, warum viele westlichen Frauen heutzutage den wilden Typus aus dem Orient oder Afrika bevorzugen. Wer sich immer gefragt hat, warum so viele Frauen den Zuwanderern zugeneigt ist, der schaue sich die folgenden Bilder gut an.

21.9.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Jetzt weiß ich endlich, wofür die so viele Geisteswissenschaftler züchten
Sie wollen wegen CO2 Öl- und Gasheizungen verbieten. Wie heizen? Künftig wird man in jedem Haus Geisteswissenschaftler halten müssen, die produzieren ja nur heiße Luft. Und ich habe mich immer gefragt, wozu die gut sein sollen… when a plan comes together

21.9.2019
Genderwahn
Danisch: Der Südpol als singende Marionette
Äußerste Trigger-Warning: Traumatisierend, Mindestalter 40, davon erholt Ihr Euch nie wieder, auf keinen Fall angucken. Und sagt nicht, ich hätte Euch nicht gewarnt. Vor feministischer Kunst

21.9.2019
Genderwahn
Epochtimes: Juristinnenbund will nach Künast-Urteil härteres Vorgehen gegen Hassreden

Nach der umstrittenen Gerichtsentscheidung im Fall der Hass-Kommentare gegen Grünen-Politikerin Renate Künast sieht der Deutsche Juristinnenbund (DJB) eine Grenze überschritten.

„Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut und Kritik an Politikerinnen und Politikern darf auch polemisch und überspitzt sein. Es gibt aber Grenzen des Akzeptablen, wer die Beispiele liest, der sieht sie vernünftigerweise hier überschritten“, sagte DJB-Präsidentin Maria Wersig, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben).

Es sei gut, dass Renate Künast angekündigt habe, Beschwerde gegen den Beschluss einzulegen. Unbekannte hatten Künast auf Facebook unter anderem als „Stück Scheiße“ und „altes grünes Dreckschwein“ bezeichnet und noch drastischere Kommentare geschrieben.


19.9.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Thomaner Knabenchor: Die „Equality-Erstürmung“ einer uralten, abendländischen Institution – Knabenchöre unter Gleichberechtigungs-Attacke

Knabenchöre geraten offenbar auch „under attack“ der Equality-Diversity-anti-Diskriminierer. Eine Rechtsanwältin und Mutter klagte, ihre Tochter müsse ebenfalls das Recht haben, in den Leipziger Knabenchor „Thomaner“ aufgenommen zu werden. Erstaunlicherweise bewies das Berliner Verwaltungsgericht aber Haltung und gesunden Menschenverstand sowie Verständnis, dass es so etwas wie die Freiheit der Kunst gibt. Die Klage wurde abgewiesen, der Freiheit der Kunst wurde Vorrang vor der Gleichbehandlung zugestanden. Die Berufung ist allerdings zugelassen.

Das Urteil dürfte dennoch richtungsweisend sein und vorerst verhindern, dass Kunst und Künstler in ihren Werken – zumindest vorerst – nicht zwingend den obersten Geboten der rücksichtslosen Diversity-Equality-Antiracism-No-Discrimination-Gesetze unterworfen werden. Oder, um es anschaulich zu überzeichnen: Ein Künstler, der ein Liebespaar malt, modelliert oder meißelt, müsste sonst irgendwann politisch-korrekterweise sein Kunstwerk so anlegen, dass auch alle möglichen LGBT-Paarungen in allen Hautfarbenkombinationen dargestellt werden. Das würde wahrscheinlich entweder zu einer Welle von Wände füllenden Monumentalkunstwerken oder zu einer Ära rein abstrakter Kunst, einem Revival der Stillleben oder menschenleeren Naturszenen führen.


19.9.2019
Genderwahn
Danisch: Die Anbetung dummer Prinzessinnen

Schon im Feminismus-Genderismus hatten wir den Effekt, dass man einen regelrechten Dummheitskult errichtet hat.

Schaut man sich an, wie die Frauenförderung und Herabsetzung jeglicher Anforderungen, der Verzicht jeglichen Nachdenkens, an den Universitäten so liefen, musste man schon von einer regelrechten Verehrung der Verblödung sprechen, die Aufgabe jeglicher Sinn-, Konsistenz-, Stringenz-, Begründungsanforderungen. Nichts musste mehr logisch sein, nichts einen Sinn ergeben, nichts widerspruchsfrei sein, nichts irgendwie nachvollziehbar. Das willkürliche Geplapper fand die akademische Adelung.


19.9.2019
Genderwahn
Sozialismus
Danisch: Die Lehrer-Katastrophe

Wenn dann schon die Kollegen und die Lehrergewerkschaft zum Schwänzen aufrufen, hat auch dieser Lehrer inzwischen die Schnauze voll und ist drauf und dran, einfach aufzugeben. Klar, wozu brauchen wir eigentlich noch Bildung, wenn es eh nur noch darum geht, in sozialistischer Geschlossenheit der Leithammelin hinterherzulaufen? Hauptsache, wir marschieren durch die Straßen. Das Marschieren durch die Straße war in der Deutschen Geschichte schon immer beliebt.

Was übrigens die kognitive Dissonanz jener Gewerkschaft aufzeigt. Denn während sie auf der einen Seite Lehrer mit Hirn auf diese Weise in die Flucht schlägt, jammert sie auf der anderen Seite, es müssten doch mehr Männer her und Lehrer werden. Vermutlich wird die Gewerkschaft von Frauen gesteuert.


18.9.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: #MeToo heißt: Auch mir ins Knie geschossen

Kein Nutzen, großer Schaden, und den am meisten für sich selbst.

Der Feminismus muss wirklich auf dem allerhinterletzten Loch pfeifen, wenn sogar die linksextremgrünversifftfeministischübernommenepoliticalcorrectnesspropagandistische Tagesschau berichtet, dass man sich gepflegt selbst beide Knie weggeschossen hat und jetzt dem Verlust der High Heels nachweint:

#MeToo-Bewegung – Frauen haben es jetzt noch schwerer

Schon die Überschrift hat ein Aroma wie das ZDF, wenn es 40 Jahre Traumschiff gesendet hat und dann damit kommt, dass Kreuzfahrtschiffe eine inakzeptable Umweltsauerei seien.


18.9.2019
Genderwahn
Danisch: Der pandemische Hoax Gender Studies

Über den Ursprung des Betrugssystems Gender Studies.

Manche Genderisten toben ja regelrecht, weil ich den Gender Studies und der Verfassungsrichterin Baer „die Wissenschaftlichkeit abspräche”. Was per se schon doppeldummfalsch ist, denn Wissenschaftlichkeit wird ja nicht „abgesprochen”, die hat man ja nicht von Natur oder als Grundrecht wie das Lebensrecht, sondern das ist etwas, was man aktiv tun und darlegen muss. Und wenn man es nicht tut, wenn man einfach gar nichts tut, dann ist es nicht wissenschaftlich, und dann liegt das nicht daran, dass andere es „absprächen”, zumal dann, wenn gar nichts da ist und nichts vorliegt, was auf Wissenschaftlichkeit zu untersuchen wäre. Ich habe gegen die Humboldt-Universität und damit Baer auf Auskunft geklagt, was sie da eigentlich treiben, und sie konnten nichts, wirklich gar nichts vorlegen und erklären. 10 Jahre Professorin, Ergebnis Null. Und ich soll dann dran schuld sein, dass es nicht „wissenschaftlich” ist.


18.9.2019
Genderwahn
Sprache
Psychologie
ScienceFiles: „Rituale des Schmerzes“: Von Schwarzfahrern, Schneewittchen, schwarzgelockten Bischöfen und verbalen Geißelungen

Wir alle sind es seit vielen Jahren gewohnt, einer Spracherziehung im Zuge politischer Korrektheit unterworfen zu werden. Dabei ist die Phantasie der zur korrekten Sprache Erziehen-Wollenden überraschend beschränkt, nämlich auf sehr wenige Symboliken beschränkt, die für die „Erzieher“ offensichtlich eine besondere psychologische Bedeutung haben – eine psychologische Bedeutung, die so groß ist, dass sie nicht einmal bemerken, dass dieselben Symboliken für die meisten Menschen um sie herum keine entsprechende Bedeutung haben. Und falls die „Erzieher“ mit direktem Widerspruch konfrontiert werden, reagieren sie verstört oder aggressiv, unterstellen der Mehrheit der Menschen im besten Fall, dass sie einer Sache von großer gesellschaftlicher Wichtigkeit einfach nicht gewahr geworden sind, im schlechtesten Fall, dass sie dumm oder böse sind oder zumindest Opfer böser Mächte, z.B. von „Populisten“ oder von Verschwörern, Teufeln, was auch immer.

17.9.2019
Genderwahn
Brasilien
Bravo
Journalistenwatch: Regierung Brasiliens will Schüler vor Gender-Ideologie schützen

Brasilien – Auf Initiative von brasilianischen Präsident Bolsonaro soll das Bildungsministerium des Landes ein Gesetz vorlegen, das die Verbreitung der Gender-Ideologie in den Volksschulen verhindert.

Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro hat eine Gesetzesinitiative angekündigt, welche die Verbreitung der Gender-Ideologie in den öffentlichen Volksschulen des Landes verhindern soll, berichtet das Nachrichtenmagazin kath.net. Das brasilianische Erziehungsministerium sei laut dem Magazin mit der Erstellung eines entsprechenden Gesetzesvorschlages betraut. Das habe Bolsonaro auf Twitter zudem bekannt gegeben. Damit löse der brasilianische Präsident eines seiner Wahlversprechen ein. Eine Umfrage vom Oktober 2017 hatte er geben, dass 9 von 10 Brasilianern die kampf-feministische Gender-Ideologie in Schulen ablehnen.


17.9.2019
Genderwahn
Grins
Journalistenwatch: Dass das überhaupt noch erlaubt ist: „Sarotti-Mohr“ bei „Bares für Rares“ vertickt

Am Montag stand bei der erfolgreichen Trödelshow „Bares für Rares“ des geschäftstüchtigen Fernsehkochs Horst Lichter ein Feindbild der Anti-Rassisten zum Verkauf: eine „Sarotti-Mohr“-Figur. Lichter gab dann auch gleich den politisch-korrekten Aufklärer.

Zum Verkauf stand eine große elektrische Werbefigur des „Sarotti-Mohren“ – die Werbe-Ikone, mit der die Schokoladenmarke bis heute verbunden wird. Jedoch fiel der Sarotti-Mohr den Antirassisten zum Opfer, da diese befanden, die Bezeichnung sei – diskriminierend. Und darüber klärt der Trödelshow-Moderator Horst Lichter die öffentlich-rechtlichen Zuschauer, die am Nachmittag vor dem Fernsehr kleben, auf: „Du hast gerade etwas gesagt, was heute politisch inkorrekt ist. Sarotti-Mohr darf man nicht mehr sagen. Selbst die Mohren-Apotheke gibt es nicht mehr, weil es diskriminierend ist.“ Dem Meinungsdiktat hörig, schiebt Lichter noch hinterher, dass er das als Kind nicht so gesehen habe, aber je länger man darüber nachdenke, desto einleuchtender sei es.


17.9.2019
Genderwahn
Der Horror
Wichtig
Das Züchen von kritiklosen Sklaven, mehr nicht
Deutsch.RT: Komplett umkehrbar? Pubertätsblocker für Kinder laut Transgender-NGO harmlos

Eine britische NGO, die sich für Rechte von Transgender-Personen einsetzt, soll Lehrern erklärt haben, Pubertätsblocker seien für Kinder harmlos und könnten bereits im zarten Alter von zwölf Jahren verabreicht werden. Viele Wissenschaftler und Ärzte schlagen Alarm.

Bei einer Versammlung an der Newman University in Birmingham, an der vergangenen Dezember etwa 20 Lehrer und Seelsorger teilgenommen hatten, erklärte ein Trainer der britischen NGO Mermaids, dass die Verabreichung von Pubertätsblockern an Kinder, die ihre Geschlechtsidentität bereits im Alter von zwölf Jahren in Frage stellen, für sie von Vorteil sei, da eine solche Behandlung "vollständig umkehrbar" sei und ihnen "immense Erleichterung verschafft". Der Trainer argumentierte: "Die Einnahme von Pubertätsblockern ändert nichts", da solche Medikamente ihm zufolge einfach "eine Pause-Taste an der Hirnanhangdrüse drücken und die Pubertät einfrieren". Sobald die Behandlung abgeschlossen sei, würden die "biologischen Prozesse wieder beginnen".


17.9.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: Inbegriff des Sexismus: "Ms. Monopoly" (Video)

Der Spielehersteller Hasbro hat eine feministische Version des berühmten Brettspiels herausgebracht. In der neuen Version bekommen Frauen mehr Startgeld und erhalten auch mehr Geld über LOS. Gekauft werden nur noch Gegenstände, die von Frauen erfunden worden sind.

Das Echo auf das neue Monopoly ist verhalten bis negativ. Sexistischer könnte ein Spiel kaum sein. Das Original wurde übrigens von einer Frau erfunden. Eine Tatsache, die man bei Hasbro jedoch nicht so gerne hört. Zumindest bisher gab man sich dort bezüglich der Erfinderin überaus zugeknöpft.


17.9.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Lehrstühle für Gender-Gedöns und Pornos (+Video)

Ich habe mit Pornos nun wirklich keine Schwierigkeiten. Wie Homo-Paraden, Swingerclubs, Bordelle usw. muss man diese nicht mögen, aber dass man sie – wenn man sie denn mag – goutieren kann, gehört mit zu jener freien Welt, die wir uns in Europa über einen langen Zeitraum mutig erkämpft haben.

Aber wofür brauchen wir Lehrstühle für „faire Pornos“, die dem Genderwahn gerecht werden? Sollen uns nun auch noch die Pornos im Stil des Staatsfunks „pädagogisch wertvoll“ erziehen – am besten vom Kindergarten bis ins Pflegeheim? Und sollen dann alle anderen Pornos, die nicht den Kriterien des Genderwahns und der politischen Korrektheit entsprechen, zusammen mit dem Diesel, Kritik an Frau Merkel auf Facebook, der Prostitution, Plastiktüten, Ohrenstäbchen usw. verboten werden?

Wie liberal ist die AfD?


16.9.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Frischer Gegenwind für linksradikale grauhaarige Femen-Update-Bewegung „Maria 2.0“

Köln – Die sektenhafte Femen-Bewegung innerhalb der katholischen Kirche mit dem Update-Namen „Maria 2.0“ – meist altgediente Berufs-Christinnen aus dem linken Lager – bekommt Gegenwind. Viele junge Katholikinnen finden den Missbrauch der Gottesmutter geschmacklos und wehren sich gegen eine Instrumentalisierung. Mit einer Gebetsaktion unter dem Motto „Maria steht nicht für Machtstreben“ setzten 400 Gläubige am Sonntagabend im Kölner Dom ein Zeichen gegen den postmodernen häretischen pseudospirituellen Spuk.

Über die Aktion der „Initiative Pontifex“ schreibt die katholische Medienplattform Domradio: „Maria ist keine Demonstrantin für Frauenrechte. Mit der Gebetsaktion „Danke Maria“ am Kölner Dom will die Initiative zeigen, dass es auch Stimmen gebe, die nicht der Meinung von „Maria 2.0″ entsprechen.“


15.9.2019
Genderwahn
Achgut: Der „Femizid“ und andere Baustellen am Mordparagraphen

Prof. Dr. Kristina Wolff ist eine engagierte Frau, die eine Petition zur Umsetzung der so genannten Istanbul-Konvention des Europarats vom 11. Mai 2011 initiiert hat, die von 67000 Menschen unterstützt wird. In Langfassung heißt die Konvention „Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt“, die Deutschland am 12. Oktober 2017 ratifiziert hat. Kristina Wolff kritisiert nun, dass dieses Übereinkommen bei uns nur unzureichend umgesetzt wird.

Soweit ihre Kritik die angemessene Budgetierung betrifft, wird man ihr schwerlich widersprechen können. Zusätzlich wird in der Petition aber auch eine „rigide Gesetzgebung“ gefordert, nämlich: „die Einführung des Straftatbestandes des Frauenmordes (Femizid), d.h. eines Gesetzes, das die auf ungleichen Machtverhältnissen beruhende Tötung einer Frau, weil sie Frau ist, ahndet, ist überfällig. Selbstverständliches Ziel eines Sozialstaates muss es sein, die Menschenrechte der Frauen zu schützen und ihnen ein Leben frei von Gewalt zu garantieren.“


15.9.2019
Genderwahn
Danisch: Amateurpornos – warum eigentlich?
Die machen keine Pornos. Die machen Beweisvideos um nachzuweisen, dass die Frau freiwillig mitgemacht hat.

15.9.2019
Genderwahn
Schweden
Bekommen wir auch
Danisch: Die „unachtsame Vergewaltigung”

Wenn die da nichts gesagt haben, hätte man die Frau ja genauso einknasten müssen. Aber „Geschlechtergerechtigkeit” ist, dass wenn zwei miteinander schlafen und dazu nichts sagen, die Frau Opfer ist und der Mann in den Knast geht. Ich bin geneigt, die Islamisierung Schwedens als Verbesserung in Betracht zu ziehen.

Ich finde das erstaunlich.

Ständig brüllt der Feminismus, Frauen seien selbständig, selbstverantwortlich, brauchten Männer wie Fische Fahrräder, hier regt man sich auf, weil Frauen angeblich früher mal die Zustimmung des Gatten zur Aufnahme einer Arbeit oder Eröffnung eines Bankkontos brauchten, oder in Saudi-Arabien um zu reisen.


15.9.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Geschlechterquoten und Maßstäbe

Hat gerade jemand schön auf den Punkt gebracht:

  1. 50% Frauen- und Geschlechterquote in Vorständen und Aufsichtsräten: Hurra, muss sein, dafür müssen wir kämpfen, gesetzlich durchsetzen.
  2. 50% Frauen- und Geschlechterquote bei Eltern: Elender Nazi, Sexist, Rechtsradikaler, nieder mit Dir!

Ich hatte es mal so beschrieben: Wenn es um Eltern geht, sollen kleine Kinder selbstverständlich völlig problemlos auch ohne Vater oder Mutter auskommen, im Gegenteil, das sei gut für sie, weil sie endlich ohne Rollenbilder erzogen werden.


15.9.2019
Genderwahn
Danisch: Feministische Logik der schwedischen Art

Ein Leser weist mich gerade auf Details des schwedischen Rechts hin.

  1. Männer werden (wie schon berichtet) inzwischen wegen fahrlässiger („unachtsamer”) Vergewaltigung verurteilt und eingeknastet, wenn die Frau nicht nachweislich dem Sex zugestimmt hat. Beweislast der Unschuld beim Beschuldigten.
  2. Es gibt (das war mir jetzt neu) im schwedischen Recht keinen legalen, gerichtsverwertbaren Weg, das Einverständnis nachzuweisen, nicht mal ein Video wäre verwertbar, weil man im allgemeinen davon ausgeht, dass die Frau von der Aufnahme nichts wusste und damit unerlaubt aufgenommen wurde.
  3. Sollte die Frau aber sogar explizit in die Kamera erklären, dass sie weiß, dass das eine Kamera ist und sie das jetzt wirklich und aus freien Stücken so will, wäre das rechtlich unwirksam, weil es rechtlich ein Vertrag wäre und Verträge über Sex gegen die EMRK verstoßen und deshalb unwirksam sind.
  4. Auch eine Unterschrift wäre nicht wirksam, weil man hinterher immer annehmen oder behaupten würde, dass die unter Druck/Erpressung/Angst zustandegekommen und deshalb nicht wirksam wäre.

Man sagt also gleichzeitig, dass Sex mit einer Frau nur mit deren Einwilligung möglich ist, Frauen aber gar keine verbindliche, beweisbare Einwilligung abgeben können, Frauen effektiv nicht geschäftsfähig sind.


14.9.2019
Genderwahn
Compact-Online: Renate Künasts (Grüne) Gendersprache: „Bürger*innenmeister*in“ statt „BürgerInnenmeister*in“

Grünen-Politikerin diskutiert auf Twitter die weltbewegende Frage, ob anstelle von „Bürgermeister“ oder „Bürgermeister*in“ nicht eher der Begriff „BürgerInnenmeister*in“ korrekt wäre. Es kommt zur Diskussion unter Usern, bei der auch Renate Künast (Grüne) ein Machtwort spricht.

Wie konnte man das nur übersehen! Natürlich sind nicht alle Bürgermeister männlich. Weshalb die gendergerechte Bezeichnung folglich Bürgermeister*innen heißen muss. Oder? Halt! Merkt Ihr patriarchalisch Verseuchten denn nicht, dass auch dieser Ausdruck vor Sexismus und Diskriminierung nur so strotzt? Denn der Bürgermeister oder die Bürgermeister*in wäre demnach nur für „Bürger“ da, also nur für Männer! Dabei ist doch klar, dass es auch Bürger*innen gibt! Bei solcher Nachlässigkeit kann die Gleichberechtigung ja niemals fortschreiten!


13.9.2019
Genderwahn
Danisch: Frau und Algorithmus

Eine der schweren Fragen unserer Zeit: Was haben künstliche Intelligenz und Algorithmen mit Frauenrechten zu tun?

Ratet mal, wer das klären will. [Update und Korrektur: Ich hab was Neues gelernt]

Das Bundesfrauenministerium und der Juristinnenbund. Wer auch sonst wäre in Fragen der KI und der Algorithmen kompetent?


13.9.2019
Genderwahn
Danisch: Gender und Pinguin

Endlich Freiheit für Pinguine!

Berlin war zutiefst besorgt, weil die schwulen Pinguine Skipper und Ping ihr Leihei verloren haben. (Nicht verstanden? Leih-Ei. Ein fremdes Ei.)

Doch Lösung naht:

Das Sea Life Aquarium London züchtet jetzt geschlechtslose Pinguine. Sie wollen ein Pinguinküken komplett geschlechtsrollenfrei von zwei lesbischen Pinguinen aufziehen lassen (als ob die geschlechtsrollenfrei wären…) und geben ihm zu diesem Zweck nicht mal einen Namen, um das Küken nicht zu prägen. Wie soll sich auch ein Pinguinküken auch geschlechtlich unbeeinflusst entwickeln können, wenn es Gustav heißt?


13.9.2019
Vorsicht:
Genderwahn
Danisch: Merkel und ihre Frauenquote

Überall gibt’s Frauenquote. Aber an einer Stelle nicht:

Gerade auf Twitter gesehen: Angela Merkel sprach auf der IAA die üblichen salbungsvollen Worte, was das Publikum aber wohl gerade nicht so toll fand, weil der Klimazauber gerade die Automobilindustrie schädigt und damit jede Arbeitsplätze vernichtet. Man kann Merkels Gefasel durchaus als Provokation auffassen, vor allem, weil sie da ja auch davon redet, dass Menschen ihre Arbeit ändern müssten. Man weiß nicht, warum der das getan hat, ob es damit zusammenhängt, aber der Gedanke liegt natürlich nah, dass der Mann in dem Video deshalb vor die Kamera stürmen wollte, um darauf hinzuweisen. Vielleicht war es aber auch einfach nur einer der üblichen Spinner, die immer gern versuchen, sich irgendwo auf die Bühne oder vor die Kamera zu spielen und irgendwas zu schreien. Jedenfalls war das Unterfangen naiv, denn wie nicht anders zu erwarten, haben sich Merkels Bodyguards auf ihn gestürzt (am Anfang des Videos). Alles andere wäre auch sehr seltsam und zweifelhaft gewesen.

Fällt Euch was auf?


13.9.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Neues aus der grünen Gaga-Küche: Muss es nicht „BürgerInnmeister*in“ heißen?

Die nach oben offene Verblödungsskala links-grüner Genderideen hat eine neue Marke gerissen. Jetzt wissen wir endlich, wie „Bürgermeister“ genderkonform in der links-grünen Deppenwelt geschrieben wird. Danke an die Franktionsvorsitzende der Grünen, Gollaleh Ahmadi, für die Klärung dieser weltbewegenden Frage!

Gollaleh Ahmadi, ihres Zeichens Studentin und für die Grünen als Fraktionsvorsitzende im BVV Berlin-Spandau für „Chancengleichheit und Geschlechter-Gerechtigkeit“ unterwegs, hat ein wirklich schwerwiegendes Problem und ist super verwirrt. Wie – um Gretas Willen – muss denn nun  in einer grün-linken, gendergerechten Welt „Bürgermeister“ korrekt geschrieben werden? Weil Fachfrau Ahmadi anscheinend selbst nicht mehr durch den ganzen gequirlten Mist durchsteigt, fragt sie mal auf Twitter in die Runde

13.9.2019
Genderwahn
Danisch: Der nächste Gender-Angriff auf freie Software

Weibliche Logik: Lieber gar keine Software als eine von Männern gemachte.

Ich hatte vorhin unter „Frau und Algorithmus” die Frage angesprochen, wie Algorithmen und Frauenrechte zusammenpassen.

Die Antwort ist einfach: Es wird keine Algorithmen mehr geben.

Oder anders gesagt: Feminismus ist rein destruktiv und außerdem marxistisch, beruht also auf der Annahme, dass irgendwie ein Paradies einsetzt, wenn man erst alles vernichtet hat. Neulich sind sie ja schon auf Linus Torvalds losgegangen, sogar über seine eigene Tochter.


13.9.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Lesben und Schwule in der Union
Kramp-Karrenbauer bekennt sich zur „Ehe für alle“


BERLIN. Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer hat sich zur „Ehe für alle“ bekannt. „Die ‘Ehe für alle` ist ein Fakt, ist abgestimmt worden, ist akzeptiert worden, gilt für mich. Und alles, was jetzt weiter rechtlich noch daran hängt, wird auch umgesetzt“, sagte sie laut queer.de während einer Veranstaltung der Lesben und Schwulen in der Union (LSU). Noch 2017 hatte sich die Politikerin gegen die „Ehe für alle“ ausgesprochen und sie als Gefahr für das „Fundament unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts“ bezeichnet.

Kramp-Karrenbauer äußerte sich bei dieser Gelegenheit auch zu ihrem Witz über Toiletten für Intersexuelle. Der sei „aus dem Zusammenhang gerissen worden“. Es habe ihr ferngelegen, jemanden zu verletzten. Die Christdemokratin hatte während einer Karnevalssitzung Ende Februar gesagt, Toiletten für das dritte Geschlechte seien „für die Männer, die noch nicht wissen, ob sie noch stehen dürfen beim Pinkeln oder schon sitzen müssen“.

WerteUnion tue CDU nicht gut


12.9.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: "Völlig natürlich": Lesbische Pinguine sollen erstmals weiblichen Pinguin "genderlos" aufziehen

Die Gender-Welle macht mittlerweile sogar vor der Tierwelt nicht mehr halt. Das Londoner Aquarium "Sea LIfe" hat bekanntgegeben, den weltweit ersten Pinguin "genderlos" aufziehen zu wollen. Das Tier soll seine "Persönlichkeit" ohne "vorgegebene Genderrolle" frei entdecken.

Das vier Monate alte, offenkundig weibliche Pinguinküken wird "das erste Pinguinküken der Welt sein, das sein Geschlecht nicht zugewiesen bekommt", sagte man im Sea Life London und fügte noch hinzu, dass "es für Pinguine völlig natürlich ist, geschlechtslose Identitäten zu entwickeln".


12.9.2019
Genderwahn
Idioten
Die Unbestechlichen: Uni hängt Porträts von Nobelpreisträgern ab, weil sie weiß und männlich sind! (Video)
Uni hängt Porträts von Nobelpreisträgern ab, weil sie weiß und männlich sind! (Video)

12.9.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Was für ein Affenzirkus! Jetzt wollen auch Zoologen zukünftig auf den Begriff „Rasse“ verzichten

Thüringen/Jena –  Bei der 112. Tagung der „Deutschen Zoologischen Gesellschaft“ haben Wissenschaftler am Dienstag in Jena dazu aufgerufen, den Begriff „Rasse“ als „rassistisches Konstrukt“ im Zusammenhang mit Menschen nicht länger zu verwenden.

Mit ihrer „Jenaer Erklärung“ will der Verein „Deutsche Zoologische Gesellschaft“ (DZG) ein Zeichen setzen und sich gegen „rassistische Diskriminierung“ einsetzen. Die Begründung, veröffentlicht auf der Internetseite der Friedrich-Schiller-Universtät Jena: Menschengruppen als Rassen, etwa aufgrund der Haut- und Augenfarbe oder der Schädelform habe zur Verfolgung, Versklavung und Ermordung Abermillionen von Menschen geführt. Dabei gebe es dafür keine biologische Begründung und habe es tatsächlich auch nie gegeben.


12.9.2019
Genderwahn
Und wie soll das dann jetzt heißen
Junge Freiheit: Wissenschaftler wollen Rassebegriff aus Forschung streichen

JENA. Wissenschaftler haben anläßlich der 112. Tagung der Deutschen Zoologischen Gesellschaft in Jena dazu aufgerufen, den Begriff „Rasse“ nicht mehr als Bezeichnung in der Forschung zu verwenden. „Der Nichtgebrauch des Begriffes Rasse sollte heute und zukünftig zur wissenschaftlichen Redlichkeit gehören“, heißt es in dem Aufruf, der sogenannten Jenaer Erklärung, der auch von der Universität Jena unterstützt wird.

Die biologische Begründung von Menschengruppen als Rassen – etwa aufgrund der Hautfarbe, Augen- oder Schädelform – habe zur Verfolgung, Versklavung und Ermordung von Abermillionen Menschen geführt. Auch heute noch würden so Menschen beschrieben, obwohl es dafür keine biologische Begründung gebe. „Das Konzept der Rasse ist das Ergebnis von Rassismus und nicht dessen Voraussetzung.“ Bezeichnungen wie „Schwarzafrikaner“ seien ein Relikt kolonialer Sprache und Denkens.

Universität Jena trage „besondere Verantwortung“


12.9.2019
Genderwahn
UK
Junge Freiheit: Lincolnshire
Zu weiß und zu männlich: Feuerwehr tauscht Maskottchen aus


LINCOLNSHIRE. Die Feuerwehr im ostenglischen Lincolnshire hat ihr bisheriges Maskottchen Sam aussortiert, weil es männlich und weiß war. „Die Figur des Feuerwehrmanns Sam spiegelt keine Vielfalt wider“, begründet der Chef der Feuerwehr der Grafschaft, Les Britzman, die Maßnhame gegenüber dem Fernsehsender ITV. Auch würde man die eigenen Feuerwehrleute nicht mehr Feuerwehrmänner nennen. „Das ist veraltet“, stellt Britzmann klar.

„Wir kämpfen derzeit sehr stark damit, Feuerwehrleute anzuwerben, aber Frauen wollen nicht zu uns kommen, sie bewerben sich einfach nicht“, erklärt Britzmann das Problem. Es sei „eine traurige Tatsache, daß 95 Prozent unserer Belegschafft Männer“ seien.


11.9.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Gender-Gaga: „Monopoly“ endlich gerecht… außer für Männer

Wer dachte, dass Deutschland langsam aber sicher dem Wahnsinn verfällt, vergisst die USA. Wie die WELT berichtet, bringt der US-Spieleproduzent Hasbro ab Mitte September 2019 eine neue Version des Klassikers „Monopoly“ auf den Markt. Endlich zieht auch dort „die diskriminierungsfreie Moderne“ ein. Zumindest für die Frau…

(…) Dabei starten die Frauen schon mit mehr Geld als ihre männlichen Mitspieler. Jedes Mal, wenn sie über das „Los“-Feld ziehen, bekommen sie zudem 240 Dollar. Männer bekommen nur 200 Dollar. (…)

 Dieser „Gender-Pay-Gap“ sei laut Hasbro ein „zusätzlicher Spaßfaktor“ und trage zur Gendergerechtigkeit bei. (…) „Denn damit genießen Frauen die Vorteile, die in der realen Welt häufig Männern vorbehalten sind“. (…) Aber Männer können, wenn sie geschickt spielen, auch viel Geld verdienen.


9.9.2019
Genderwahn
Wenn sie wollen ist gut, wenn nicht ist auch gut. Warum extra Förderung
Junge Freiheit: Designierter DFB-Präsident fordert Vereine zur Frauenförderung auf

FRANKFURT/MAIN. Der designierte DFB-Präsident Fritz Keller hat eine Verpflichtung für Bundesliga-Vereine gefordert, Frauenfußball zu fördern. „Die Männer-Profivereine täten gut daran, mehr in den Mädchen- und Frauenfußball zu investieren“, sagte er laut einem Bericht der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. „Es gibt keinen Frauen- und Herrenfußball, es gibt Fußball“, betonte er.

9.9.2019
Genderwahn
Epochtimes: Gleichberechtigung in der EU: Von der Leyens Kommission gehören 14 Männer und 13 Frauen an

Der künftigen EU-Kommission sollen 14 Männer und 13 Frauen angehören. Dies geht aus einer Liste mit Kandidaten vor, die von der EU-Kommission am Montag veröffentlicht wurde. Demnach würde die künftige EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ihr erklärtes Ziel knapp verfehlen, die Kommission erstmals mit 50 Prozent Frauen zu besetzen. Der Frauen-Anteil liegt bei 48 Prozent.

9.9.2019
Genderwahn
Ja mein Gott, wo sind denn die ganzen Frauen - nicht da
Epochtimes: Widmann-Mauz fordert „Reißverschlussverfahren“ für Frauen-Quote auf CDU-Wahllisten

Die Vorsitzende der Frauen-Union, Annette Widmann-Mauz, hält das Quorum in der CDU für die Gleichstellung von Frauen nicht mehr für ausreichend. „Meine Partei hat zwar seit 1996 ein Frauen-Quorum von einem Drittel, dieses wird von zu vielen nur als unverbindliche Obergrenze von Frauenbeteiligung angesehen. Das ist nicht mehr zeitgemäß“, sagte Widmann-Mauz der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe).

Aus dem Quorum müsse man „eine verpflichtende Mindestvorgabe“ machen und sie mit weiteren flexiblen Vorgaben für eine gleichberechtigte Teilhabe flankieren. „Das Ziel ist halbe-halbe. Für Listenplätze brauchen wir ein Reißverschlussverfahren, nach dem die Listen verbindlich zur Hälfte mit Frauen besetzt werden – und zwar gleichermaßen auf vorderen, mittleren und hinteren Plätzen“, sagte Widmann-Mauz.


8.9.2019
Genderwahn
Rassismus
ScienceFiles: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel verbreitet rassistische Ausschreibungstexte
Wenn eine Universität heutzutage einem potentiellen Bewerber mitteilen will, dass sie eine ganz tolle, eine prima Universität ist, dann verweist sie nicht auf hervorragende Forschungsergebnisse, top Ausstattung oder bekannte Koryphäen von Wissenschaftlern, die an ihr lehren, nein, dann gibt es dafür eine Formel

7.9.2019
Genderwahn
Grüne
pi-news: Wie Rot-Grün die Schwulen- und Lesbenbewegung parteipolitisch instrumentalisiert
CSD-Landshut: Die Ausgegrenzten grenzen jetzt selbst aus


Von EUGEN PRINZ | Der Autor dieses Artikels vertritt den Standpunkt, dass die sexuelle Orientierung Privatsache ist und ins Schlafzimmer gehört, statt auf der Straße an die große Glocke gehängt zu werden. Aus diesem Grund ist er auch kein großer Freund des „Christopher Street Days“. Dank des allgegenwärtigen links-grünen Zeitgeistes breitet sich dieses Spektakel jedoch wie eine Epidemie immer weiter aus und hat es mittlerweile auch in die niederbayerische Provinz geschafft.

7.9.2019
Genderwahn
Als Weißer fühle ich mich langsam unterdrückt
Journalistenwatch: Aus für Rapunzel: Grimm´s Märchenprinzessinen und Prinzen werden schwarz-bunt

Berlin – Die „Afro-Deutsche Spielgruppe Berlin“ vom Verein „Total Plural“ sucht aktuell nach Darstellern für ein neues Projekt. Wunschkandidaten: afro-deutsche oder schwarze Deutsche, die mit ihrer nicht-weißen Hautfarbe Grimms Märchen auf  „heutiges Niveau“ heben sollen.

Ein Blick auf die Webseite verrät, dass der Verein u.a vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gefördert wird. Die Webseite platzt vor Diversität, Multikulti und bunten Träumen und richtet sich gezielt an Personen mit Migrationshintergrund

7.9.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Plemplem-Rassismuswahn: Dior zieht Indianer-Werbespot mit Johnny Depp zurück

Nicht nur in Deutschland, auch im weltweiten Maßstab geht die volkssportartig betriebene Schnitzeljagd nach irgendwie verwertbaren Indizien für „Rassismus“ munter weiter. Jetzt traf es den Modekonzern Dior samt seinem Promi-Testimonial Johnny Depp: In einem in den sozialen Netzen verbreiteten Werbeclip für den neuen Herrenduft „Sauvage“ (etwa „natürlich wild“) sieht man den „Fluch der Karibik“-Star für eine Indianerin Gitarre spielen, während ein Indianer in traditioneller Kleidung dazu tanzt

6.9.2019
Genderwahn
Danisch: 2 Berufe

Leser fragen – Danisch weiß es auch nicht (genau).

Ein Leser fragt an, ob mir a) schon aufgefallen wäre, dass und ob ich b) erklären könnte, warum Frauen so häufig, fast immer zwei Berufe angeben:

  • „Mutter und Hausfrau”
  • „Ärztin und Epidemiologin”
  • „Nageldesignerin und Yoga-Lehrerin”
  • „Gendertussi und Soziologin”

Und ob das bedeute, dass sie beides nicht richtig könnten, deshalb immer zwei Sachen angeben, damit jeder denkt „dann wird so wohl wenigstens das andere können…”


6.9.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Porno-Studien an den Universitäten

Naja, jetzt hat man die Universitäten mit Feministinnen und Quotenfrauen vollgepumpt, jetzt muss man auch fachlich etwas finden, was die noch kapieren.

Sagen wir es so: Pornos, zumindest wenn sie nicht zu textlastig sind („Warum liegt hier Stroh rum?” geht schon gar nicht) sind das, was Feministinnen gerade noch so erfassen können. Weil rein visuell, weil es um den weiblichen Südpol geht, und weil man nichts verstehen muss, um es nachzumachen, man muss es halt einfach nur nachmachen. Das ist dann so die optische Variante des geisteswissenschaftlichen Zitierens des Leithammels.


6.9.2019
Genderwahn
Das glaube ich jetzt einfach nicht
Danisch: Gender-Ende und andere Notwenden

Der Brüller mit Schlagsahne ist aber, dass die TAZ schreibt, dass die LINKE künftig auf die Gender-Sprache verzichten will.

Wie bitte!? Was?


6.9.2019
Genderwahn
Danisch: Noch ein Angriff auf die Wirtschaft

Also ob’s nicht so schon schlimm genug wäre,

setzt Franziska Giffey, Frauenministerin und Bundesplagiatrice von Merkelkomas Gnaden, die Fleischwerdung des Frauenquotenbetrugs, zum nächsten Schlag an: Sie will die Frauenquoten gesetzlich verschärfen, meint das Handelsblatt.

Hat ihren Doktor gepfuscht, aber meint, die Wirtschaft brauche mehr von ihrer Sorte. Oder umgekehrt, ihre Sorte brauche mehr Wirtschaft. Methode kann nix, aber überall rein.


6.9.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Rassismusvorwurf: Dior löscht Werbespot mit Johnny Depp

PARIS. Dior hat einen Werbespot mit dem Schauspieler Johnny Depp nach Rassismusvorwürfen von seinen Social-Media-Kanälen gelöscht. In dem Clip bewirbt der Parfümhersteller seinen Herrenduft „Sauvage“ mit Depp, der Gitarre spielt, einem tanzenden Indianer in traditioneller Kleidung und einer Indianerin.

„Wir sind das Land“, sagt eine Stimme am Ende des Spots. Facebook- und Twitter-Nutzer warfen dem Unternehmen laut einem Bericht der Daily Mail daraufhin „kulturelle Aneignung“ und „Rassismus“ vor. Das Parfüm mit dem Namen „Sauvage“, was übersetzt so viel wie „wild“, „naturbelassen“ und „ungesittet“ heißt, ist seit den sechziger Jahren auf dem Markt.


3.9.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Kulturmarxismus im Spiegel: “Warum Sadomasochismus als sexuelle Identität anerkannt sein sollte”

„Der Regenbogenflagge fehlt ein schwarzer Streifen für Sadomasochisten“ – darüber referiert Spiegel-Gastautorin Leona Stahlmann. Kulturmarxismus in Reinform.

Weiter unten heißt es in dem vermeintlichen Plädoyer für mehr Toleranz: „Sie wurde u.a. mit dem Literaturpreis der Stadt Hamburg (2017) und dem wortmeldungen Förderpreis der crespo foundation für kritische literarische Texte (2019) ausgezeichnet.“


3.9.2019
Genderwahn
Danisch: Männer

Seltsame Logik linker Parteien: Seit Jahren drischt man auf die Männer ein, beschuldigt sie, an allem Schuld zu sein, nimmt ihnen alles ab, jagt sie davon, erklärt sie für „toxisch”, redet von „toxischer Männlichkeit”, überall Frauenquoten, Feministinnen, Gender rauf und runter – und ist dann bass erstaunt darüber, dass die aufstehen und gehen.

Wie dämlich muss man eigentlich sein, um die größte Wählerbeschimpfung der Neuzeit zu veranstalten und dann über Wählerweggang zu heulen?

(Und sich dann noch für die beste Regierungspartei zu halten?

3.9.2019
Genderwahn
Danisch: 63 Prozent

Der Landarzt­studienplätze in NRW gehen an Frauen. Man quotet nun Landärzte unter den Ärzten, weil man viel zu wenig davon hat und mehr braucht. Obwohl man aber weiß, dass Frauen nur selten Landärzte werden, und sie wegen Mutterschaft, Teilzeit, Berufsaufgabe viel weniger Arztstunden als Männer erbringen, gehen trotzdem fast 2/3 der Landarztstudienplätze an Frauen.

Viel Erfolg

3.9.2019
Genderwahn
Neopresse: Jugendpsychiater warnt: Zunehmend Geschlechtsverwirrung unter Minderjährigen

Der Münchner Jugendpsychiater Alexander Korte ist aufgrund des rasant zunehmenden Transgender-Trends unter Kindern und Jugendlichen besorgt. Dieser werde durch Medien und Politik zusätzlich befeuert: „Wir erleben einen regelrechten medialen Hype um das Thema“, so Korte, der Oberarzt am Münchner Universitätsklinikum für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Geschlechtsidentitätsstörungen spezialisiert ist. Er beobachte seit Jahren einen enormen Zulauf von Kindern und jugendlichen Patienten. In den vergangenen Monaten meldete sich daher der Arzt häufiger als warnende Stimme in der zunehmend gehypten Gender-Debatte.

3.9.2019
Genderwahn
Epochtimes: Ist die sexuelle Revolution am Ende?
Die sexuelle Revolution hat jegliche Grenzen der traditionellen Moralvorstellung überschritten und oftmals völlig gesprengt. Obwohl die von Befürwortern versprochene sexuelle Befreiung weitgehend erreicht wurde, herrscht größere Unzufriedenheit als jemals zuvor. Ist die Idee der sexuellen Revolution an ihrem Ende angelangt?

2.9.2019
Genderwahn
Grins
Journalistenwatch: Kampffeministischer Blödsinn: Mieterin muss Anrede als „Fräulein“ hinnehmen

Eine Mieterin muss es nach einem Gerichtsurteil hinnehmen, dass ihre betagte Vermieterin – die Dame ist 89 – sie in Aushängen im Hausflur als „Fräulein“ bezeichnen. Das Amtsgericht Frankfurt am Main wies in einem am Freitag veröffentlichten Urteil die Unterlassungsklage der Kampffeministin ab. 

Das Amtsgericht Frankfurt am Main (AG) hat am Freitag entschieden, dass eine Wohnungsmieterin keinen Anspruch darauf hat, von ihren hochbetagten Vermietern in Aushängen im Hausflur nicht mit der Anrede „Frl./Fräulein“ bezeichnet zu werden (Urt. v. 27.06.2019, Az. 29 C 1220/19 (46)). Nach Ansicht des Gerichts ist es demnach nicht „ehrverletzend“, dass die 89-jährige Vermieterin den Namen der Mieterin in dem ausgehängten Treppenhausputzplan mit dem Zusatz „Frl.“ oder „Fräulein“ versah.


1.9.2019
Genderwahn
Und was tun unsere deutschen Weiber
Achgut: 24 Jahre Haft für iranische Frauenrechtlerin

Die iranische Frauenrechts-Aktivistin Saba Kord Afsharij ist von einem „Revolutionsgericht“ in der iranischen Hauptstadt Teheran zu insgesamt 24 Jahren Haft verurteilt worden, berichtet die britische Tageszeitung „Daily Mail“. 15 Jahre des Strafmaßes habe die Zwanzigjährige für das Ablegen des Kopftuchs bekommen, das im Iran für Frauen in der Öffentlichkeit verpflichtend ist. Der Rest habe mit ihrer Verurteilung wegen „Propaganda gegen den Staat“ und „Versammlung und Verschwörung“ zusammengehangen.

1.9.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Frauen können noch nicht alleine laufen: Gehhilfe aus dem Ministerium

Bestimmt haben unsere Leser schon Beiträge zum Genderismus-Leiden, dem Feld, auf dem neben dem Klimawandel das meiste Hysterie-Potential vorhanden ist, vermisst. Wir wollen Sie nicht länger warten lassen: Hier ist er, direkt aus dem niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit [!sic] und Gleichstellung:

“Niedersächsisches Ministerium für
Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

30.08.19
Nr. 130/19

Mentoring-Programm „Frau.Macht.Demokratie.” gestartet

Sozialministerin Carola Reimann: „Ich will Frauen darin bestärken, sich politisch einzubringen. Denn Politik stellt die Weichen in unserer Gesellschaft und hieran sollen und müssen mehr Frauen beteiligt sein”

Frauen für ein Mandat in der Politik zu begeistern, ist das Ziel des niedersächsischen Mentoring-Programms „Frau.Macht.Demokratie.”. Heute gab Sozialministerin Carola Reimann den offiziellen Startschuss dazu. Sie begrüßte in Hannover 443 Frauen gemeinsam mit ihren Mentorinnen und Mentoren. „Ich will Frauen darin bestärken, sich politisch einzubringen. Denn Politik stellt die Weichen in unserer Gesellschaft und hieran sollen und müssen mehr Frauen beteiligt sein. Dass viele Frauen das hier in Niedersachsen genauso sehen, zeigt das Interesse an unserem Programm. Das freut mich sehr!”


1.9.2019
NWO
Genderwahn
Sprache
Epochtimes: Ulrich Wickert: Deutsche Sprache für Identifikation essenziell

Der frühere ARD-Tagesthemen-Moderator und Auslandskorrespondent Ulrich Wickert glaubt, dass Sprachkenntnisse Voraussetzung sind, um sich mit einem Land zu identifizieren. „Ich glaube, dass man Deutsch können muss, um sich als Deutscher oder als Deutsche zu fühlen“, sagte Wickert der „Bild am Sonntag“. „Ohne die Sprache kann man bestimmte Dinge, bestimmte Regeln nicht verstehen.“

Sich einer nationalen Gemeinschaft zugehörig zu fühlen, habe auch einen ganz persönlichen Nutzen, sagte Wickert: „Weil es nicht nur der Gemeinschaft, sondern auch einem selbst hilft. Wer sich als Mitglied einer größeren Gemeinschaft empfindet, fühlt sich auch persönlich besser, wenn diese erfolgreich ist.“


31.8.2019
Asyl
Genderwahn
mal anders
Deutsch.RT: Frauenrechts-Organisation Terre des Femmes fordert Verbot von Kinder-Kopftuch

Die Frauenrechts-Organisation Terre des Femmes fordert ein Kopftuchverbot an Schulen. Ein Rechtsgutachten kommt jetzt zu dem Schluss: Ein Verbot zumindest für Mädchen bis 14 wäre kein Verstoß gegen das Grundgesetz. Heftige Kritik kommt vom Zentralrat der Muslime.

31.8.2019
Genderwahn
Achgut: Konferenz wegen mangelnder Vielfalt abgesagt

Die internationale IT-Konferenz PHP Central Europe Conference (kurz PhpCE), die eigentlich vom 4. bis zum 6. Oktober in Dresden stattfinden sollte, ist kurzfristig abgesagt worden. Aus einer kurzen Erklärung auf der Webseite der Konferenz geht hervor, dass die Konferenz wohl auch im nächsten Jahr nicht mehr stattfinden soll. Als Begründung wird auf einen Tweet und zwei Blogposts von designierten Rednern verwiesen. Darin geht es um die Zusammensetzung der Rednerliste: Vorträge von Frauen oder Menschen mit nicht-weißer Hautfarbe waren nicht geplant.

31.8.2019
Genderwahn
Achgut: Salzburg – die heitere Alternative zu Bayreuth

Die schönen Tage in Salzburg gehen nun zu Ende. In sonniger Erinnerung bleiben die heiteren Stunden, sogar der plötzlich losbrechende Hagelschauer, vor dem wir einmal vom Freisitz ins Innere des Café Fürst fliehen mussten. Dicht drängten sich die Gäste drinnen, viele schon vornehm gekleidet, auf dem Weg in die Oper. Die Damen in glänzender Robe, öfter auch im Dirndl mit elegant ausgeschnittenem Dekolleté; die Herren im Smoking, im samtenen Janker oder im dunklen Anzug. 

Die Festspiele bilden ihr Publikum. Eine Gesellschaft, die es genießt, der Kunst mit dem eigenen Aufritt Referenz zu erweisen. Hochgesteckt sind die Erwartungen. Nicht alles wird unterschiedlos beklatscht, nur weil es auf der Bühne stattfindet. Was ihnen geboten wird, wissen die Besucher zu beurteilen. Vom Parkett bis auf die obersten Ränge, von der ersten bis zur letzten Reihe geben Kenner und Liebhaber den Ton an. Den Beifall, den die Küntler erheischen, müssen sie sich verdienen.


31.8.2019
Genderwahn
Epochtimes: „Gebt den Kindern ihre Mutter zurück“: Die ersten Lebensjahre sind prägend für die ganze Nation

Eine Mutter gibt dem Kind Geborgenheit, grenzenlose Liebe und Verständnis. Sie prägt unsere Kindheit durch ihre Zärtlichkeit und Fürsorge sowie sie unser Selbstvertrauen stärkt. Die kindliche Gefühlswelt hat sich im letzten Jahrhundert kaum verändert. Doch was sich verändert hat, sind die Umstände und Erwartungen an die Mütter.

In jeder Mutter offenbart sich die Schöpferkraft des Selbst: In ihnen liegt die Zukunft der Menschheit, K.O. Schmidt


31.8.2019
NWO
Genderwahn
Sprache
Wichtig
Achgut: Diversität – wir zerreiben unsere Sprache zu Staub

Treibt man die Durchsetzung von „Diversität“ und die Political Correctness auf die Spitze, zerfällt die deutsche Sprache dabei zu Staub und eignet sich kaum mehr für den Transport irgendeiner Information, weil sich hinter jeder Redewendung eine sogenannte Mikro-Aggression verbergen kann, an die nur noch keiner gedacht hat. Geschlecht zuweisende Substantive, patriarchale Verben, sexistische Adjektive, ausgrenzende Pronomen … kein Stein bleibt auf dem anderen, wenn man mit dem Hammer dieser Ideologie auf einer gewachsenen, lebendigen, vieldeutigen Sprache herumprügelt. Es kommt immer nur darauf an, die Mikro-Aggressionen als erster zu entdecken und lauthals anzuprangern und wenn man die Urheber auf dem falschen Fuß erwischt, behält man bei der Deutung immer die Oberhand. Vor solchen Angriffen sind selbst die professionellsten Gleichstellungsbeauftragten und Diversitätsexperten nicht sicher, weil man nie gewiss sein kann, genug getan zu haben und andere nicht noch korrekter formulieren. Dazu jetzt ein kleines Experiment.

30.8.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Der neue Ikea-Katalog: Adjö, Sverige – vom Verlust eines Stücks geistiger Heimat

Tja, und da liegt er nun, vierzig Jahre später, der Ikea-Katalog 2020. Sieht fast so aus, wie seit vierzig Jahren. Aber wo ist Schweden?

Auf dem Cover ein People of Colour-Paar. Beide in Herrenschlafanzügen. Rechts ein Mann, Asiate, links ein … Mensch. Mann? Frau? Divers? Blond(iert)es Afro-Kraushaar. Künstlerisch ambitioniert, wie die Pinsel auf dem nachttischähnlichen Gestell insinuieren. Und wir werden auf der ersten Innenseite gleich belehrt: „Wir haben einen Traum. Von einer besseren Welt.“ Aha. Zwar hier erstmal nur von besseren Matratzen und Kissen, aber der Leser begreift sofort: Ein Katalog, der uns den richtigen Weg weisen will. Nicht nur zu den richtigen Matratzen.

Der erste Schein trügt nicht.


30.8.2019
Genderwahn
Sprache
England
Danisch: Irres Englisch: Es wird höchste Zeit für den Brexit
Hoffentlich gehen die bald. Die BBC dreht längst durch. Versucht mal, deren Nachrichtentext über weibliche Ejakulation zu lesen. Und das scheint keine Satire zu sein, die machen wohl ständig Nachrichten in Pidgin-Englisch. Scheint echt zu sein. (Bei uns gibt’s ja auch die „einfache Sprache” und Kanakspreck)

Irre. Die bauen ein systematisches Kaputt-Englisch auf.


30.8.2019
Genderwahn
Compact-Online: Linkspartei und SPD: Genderklo lässt Kinder Freiheit fühlen

Seit SPD und Linkspartei die prekär Beschäftigten und Armen als Klientel abgewählt haben, kümmern sie sich umso intensiver ums Gratis-Gratisgutmenschentum. In diesem Sinne haben beide Parteien im Berliner Bezirk Lichtenberg jetzt einen avantgardistischen Vorstoß unternommen. Denn mal ehrlich, was ist für Heranwachsende wichtiger als ein genderneutrales Klo? Eben. Nichts.

Dem Antrag von SPD und Linkspartei, die Lichtenberger Schulen endlich in den Genuss von genderneutralen Toiletten zu bringen, stellte sich lediglich die AfD entgegen, während die CDU sich bei dieser schweren Frage glatt spaltete. (Wobei man fairerweise hinzufügen muss, dass es auch in der Linkspartei ein paar Ausscherer gegeben hat.) So kam der Antrag durch. Darin fordert man vom Bezirksamt, „alle Schulen in bezirklicher Trägerschaft mit Unisex-Toiletten auszustatten bzw. die Schulen bei der Schaffung solcher aktiv zu unterstützen. Bei der Umsetzung sind die Schulen einzubeziehen. Bei Neubau oder Sanierungsmaßnahmen von Sanitäreinrichtungen sind Unisex-Toiletten von Beginn an mit einzuplanen.“ Da werden sich bionadige Hipster-Eltern aber freuen.


30.8.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: „Alte, weiße Männer“
Bankrotterklärung des Feminismus


„Gewissen Geistern muß man ihre Idiotismen lassen“ hätte sich der alte Geheimrat wohl kopfschüttelnd beim Anblick des Klopapier-Sturms auf sein Gartenhaus in Weimar gedacht. Das Künstler-Kollektiv „Frankfurter Hauptschule“ hatte Dutzende Klopapierrollen in den Vorgarten von Johann Wolfgang von Goethe geworfen. Man wollte damit gegen Goethes „Frauenbild“ protestieren. 187 Jahre nach seinem Tod macht das natürlich auch Sinn…

Mehr Sinn hätte es gemacht, gegen das Frauenbild im Islam zu protestieren und gegen die Länder, welche noch heute die Frauenrechte mit Füßen treten. Eine „Klopapier-Session“ gegen die Botschaft von Saudi-Arabien oder dem Iran hätte wirksam auf die prekäre Situation der Frauen dort aufmerksam gemacht. Aber soviel „Eier“ haben diese Aktivisten anscheinend nicht.

„Vergewaltigungslyrik“


30.8.2019
Genderwahn
Sprache
Epochtimes: Verein Deutsche Sprache wählt früheren Hannoveraner OB als „Sprachpanscher des Jahres“

Hannovers früherer Oberbürgermeister Stefan Schostok (SPD) ist zum „Sprachpanscher des Jahres“ gewählt worden. Mit der Negativauszeichnung würden Schostoks geschlechterneutrale Vorschriften zur hannoverschen Behördensprache kritisiert, teilte der Verein Deutsche Sprache (VDS) am Freitag in Dortmund mit.

Der 55-Jährige habe etwa mit der Regel, das Wort „jeder“ durch „alle“ zu ersetzen, die Bedeutung von Aussagen manipuliert. Lehrer seien zu „Lehrenden“ geworden, Wähler zu „Wählenden“, statt Rednerpulte solle es nur noch „Redepulte“ geben.

Platz zwei geht an Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) für die Werbekampagne „Looks like shit. But saves my life“. Auf einem Plakat war etwa eine leichtbekleidete Frau zu sehen, die einen Fahrradhelm trug.


29.8.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: Dresden: IT-Konferenz wegen mangelnder Frauenbeteiligung abgesagt

Eine IT-Konferenz, die für Oktober in Dresden geplant war, wurde abgesagt. Der Grund: Als Redner wurden nur weiße Männer ausgesucht – und keine einzige weibliche Vortragende. Allerdings hatte sich unter 250 Bewerbern auch nur eine einzige Frau beworben.

Die PHP Central Europe Conference über die Skriptsprache PHP war für Anfang Oktober 2019 angesetzt. Über 250 Teilnehmer meldeten sich als Vortragende an, 39 davon kamen in die engere Auswahl. Seit Juli wurden die Veranstalter auf Twitter und in Blogs kritisiert, dass nur "weiße Männer" zur Veranstaltung zugelassen wurden. "Schämt euch. Es ist 2019. Wir können es besser machen", twitterte der Redner der Konferenz Karl Hughes.


28.8.2019
Genderwahn
Grins
Leyen
Danisch: Von der Leyen gegen die Wand

Scheint, als würde sich von der Leyen erwartungsgemäß erst mal durchblamieren.

Das erste, was von der Leyen zu ihrem neuen Amt einfiel, war, den Frauenanteil zu erhöhen. Da muss man nicht denken, das sagt man immer. (Kennt Ihr Miss Undercover mit Sandra Bullock? „Weltfrieden”?)

Die WELT schreibt, sie habe erst groß das Maul aufgerissen, dass sie ihr Team zu mindestens 50 Prozent mit Frauen besetzen werde, müsse dafür nun 12 Frauen finden, und fände sie nicht oder nicht so, wie benötigt, das scheint sich nicht halten zu lassen. Ich habe nur den Anfang gelesen, ist hinter Paywall.


28.8.2019
Genderwahn
So also geht linke Ideologie
Journalistenwatch: Der HSV gerät immer weiter unter Druck: Kronzeuge im Fall Jatta benannt

Hamburg – Es droht eng zu werden für den HSV: Unbeirrt hält der Verein an Bakery Jatta fest, trotz begründeter Zweifel an seiner Identität. Zwar dämpfte das zuständige Hamburger Bezirksamt, das aktuell mit der Identitätsprüfung befasst ist, Erwartungen auf ein schnelles Ermittlungsergebnis, und Jattas Anwalt gibt sich weiterhin kampflustig, nun aber kündigt der FC Nürnberg an, einen Kronzeugen aufbieten zu wollen, der Jatta schwer belasten könnte.

27.8.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: „Die neutrale Toilette“: Unisex-Schulklos für Berlin-Lichtenberg beschlossen

Berlin – „Geschlechtangleichungs“-Alarm für Schultoiletten in Lichtenberg: In der Bundeshauptstadt gibt es ja bekanntlich keine drängenden politischen Probleme und Baustellen mehr zu bewältigen; deshalb kann man sich nun ganz der gendergerechten Transformierung der Gesellschaft widmen. So etwas dachte man sich wohl die Bezirksverordnetenversammlung des 11. Bezirks in Berlin-Lichtenberg – und verabschiedete vergangenen Donnerstag einen Antrag, die Schulen im Bezirk mit geschlechtsneutralen Toiletten auszustatten.

27.8.2019
Genderwahn
IT
Danisch: Über PHP

Ein tiefenbeleidigter PHP-Entwickler hat mir geschrieben.

Ich hatte doch gerade über diese ausgefallene PHP-Konferenz geschrieben und dabei eine geringschätzige Bemerkung über die Sprache PHP fallen gelassen.

Einige schrieben mir, dass das nicht nur dort so sei, sondern dass dieser Krampf sich inzwischen quer durch die technischen Konferenzen zieht. Da gab’s wohl angeblich eine andere Konferenz aus dem Linux-Umfeld, zu der wieder nur weiße Männer Beiträge eingereicht haben. Also habe man in der Not einfach eine zweite Phantasiekonferenz zur selben Zeit am selben Ort abgehalten, bei der „Diversity” und „Empowerment” im Namen vorkommt, auf der dann „Unterdrückte” in 14 Sessions erzählen durften, wie sie die Open-Source-Welt umwälzen wollen ohne dabei jemals mit Technik in Berührung zu kommen.


26.8.2019
Genderwahn
Danisch: Gender erwürgt Technik-Konferenz

Wie die IT in Deutschland durch allerdümmste und schwachsinnigste Gender- und Quotenpolitik vor die Wand gefahren wird.

Ständig reden sie davon, dass Deutschland in der IT wieder ganz vorne mitspielen müsse und wir hier ganz toll Technik und IT machen sollen, gerade hatte ich es davon, dass der Altmaier das Cloud-Computing per nach Göttin benanntem Projekt Gaia-X nach Europa zwingen will, da plätschert gerade ein Hinweis rein, wie diese Idioten, die wir per Gender mit Steuergeldern züchten, IT kaputt machen.

Es sollte im Oktober in Dresden die Konferenz “php Central Europe Conference” (phpCE) stattfinden, die aber, wie auf der Webseite zu lesen ist, abgesagt wurde.


25.8.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Weibliche Bildungsghettos sind in Bremen ein Problem

Kurz gesagt: „Kümmern ist total männlich“. Zu einem „abgerundeten männlichen Habitus“ gehört „Kümmern“, gehört, sich um „Jüngere und Leute zu kümmern, denen es nicht gut geht“. Christoph Fantini, der kein Zauberkünstler ist, sondern Angestellter der Universität Bremen, er hat diese bemerkenswerten Worte gesprochen, denn er ist ein männlicher Kümmerer, der sich darum kümmern will, dass mehr männliche Studenten für das wichtige Amt des männlichen Kümmerers interessiert werden.

Wo?
Na an Bremer Grundschulen.


24.8.2019
Genderwahn
Danisch: Gender-Notbremse: Die Gilette-Wende

Ich hatte doch neulich berichtet, dass sich Gilette den Umsatz demoliert und die Kunden vergrault hatte, indem sie sich dem Zeitgeist und der political correctness unterwarfen und so entsetzliche toxic-masculinity-Werbefilme machten.

Irgendwie sind Linke alle bekloppt. Die SPD glaubt, dass sie Wähler findet, indem sie sie beschimpft und beschuldigt. Gilette glaubt(e), dass man Käufer findet, indem man sie beschimpft und beschuldigt.

Jetzt versucht man offenbar zu retten, was noch zu retten ist, und dreht die Männer-Helden-Nummer bis zum Anschlag auf

24.8.2019
Genderwahn
Danisch: Lesben im Weltall

Kennt Ihr noch die Muppets Show? Schweine im Weltall?

Die NASA hat ein Problem. Oder, wie man so schön sagt: „Houston, you have a problem.”

Es soll gerade zur ersten kriminellen Handlung durch Astronauten in der Erdumlaufbahn gekommen sein. Eine Astronautin soll sich von der ISS aus und über Computer der NASA aus online am Bank-Account ihrer Ex-Gattin zu schaffen gemacht haben.

Interessante Frage: Welches Recht gilt auf der ISS? Was vermutlich keine Rolle spielt, weil es hier auf den Ort der Bank ankommt, aber interessant ist es trotzdem.


24.8.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Stell Dir vor, es ist Frauenquote…

…und keine geht hin

24.8.2019
Genderwahn
Österreich
Journalistenwatch: Schweigende Mehrheit der Österreicher teilt keine Genderpositionen

Österreich – Nur 13,3 Prozent der Österreicher sind dafür, dass gegenderte Sprache verwendet wird. Nach Einschätzung von 50,5 Prozent sollten Kinder unter drei Jahren vorwiegend häuslich betreut werden. Die schweigende Mehrheit der Österreicher stellt sich damit gegen die linke Genderideologie.

Das ergab eine repräsentative Umfrage des Markt- und Sozialforschungsinstituts INSA im Auftrag der Plattform Christdemokratie. 65,2 Prozent der Ende Februar befragten Österreicher sind der Meinung, dass die Sexualerziehung an Schulen erst nach Abschluss der Volksschulzeit, was in Deutschland der Grundschule entspricht, stattfinden sollte. Nur 6,4 Prozent der Befragten befürworten eine Unterstützung von im Unterricht thematisierten Sexualpraktiken und Lustoptimierungen.


24.8.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Rheinland-Pfalz: „Schwul-Lesbisch-Bi-Trans“ macht Aufklärungsunterricht in Schulen

Mainz – Das von der Landesregierung geförderte Landesnetzwerk SCHLAU (Schwul-Lesbisch-Bi-Trans*-Aufklärung) tritt im Rahmen entsprechender Bildungs- und Aufklärungsveranstaltungen, in sogenannten „SCHLAU-Workshops“, auch in Schulen auf.  Schüler sollen im Hinblick auf die Diskriminierungen sexueller Identitäten sensibilisiert werden, Vorurteile diesbezüglich abbauen und lernen, gleichgeschlechtliche Lebensweisen zu akzeptieren, heißt es in den Statements der Verantwortlichen. Die AfD-Rheinland-Pfalz fragt: Haben sie umtriebigen Aufklärer überhaupt eine pädagogische Ausbildung? Die Antwort ist ernüchternd.  

Um sich über das Landesnetzwerk SCHLAU im wahrsten Sinne des Wortes schlau zu machen, hat die AfD eine Große Anfrage gestellt, die Ende der Woche Gegenstand einer Plenardebatte war.


24.8.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Schamlos: Verenas Flugscham beim NDR

Weiberweisheit verhält sich zu Weisheit ungefähr so wie Frauenfußball zu Fußball. Gut, vergessen Sie´s. Ich wollte das nicht schreiben. Der böse Testosteronteufel ist mir in die Tippgriffel  gefahren. Ich rette mich hiermit aus meiner „frauenfeindlichen“ Lage, indem ich mich auf ein kolportiertes Zitat der Bundeskanzlerin beziehe, lediglich leicht abgewandelt: „Jetzt steht es halt da“. Wir schaffen das.

Also: Was für eine Schamlosigkeit hat Frau Verena Gonsch bei NDR-Info von sich gegeben? – Die hier: „Flugscham ist ein erster Schritt, genauso wie Fleischscham oder Autoscham. Die heftige Debatte in unserer Gesellschaft wird sicher noch eine Weile so weitergehen, bis wir einen Konsens gefunden haben, was wir bereit sind einzusetzen in unserem Kampf gegen die Klimaerwärmung„.


24.8.2019
Genderwahn
Linke
Die Unbestechlichen: Frankfurter Hauptschule oder: Was Goethe so alles am A… vorbei geht

Sind Sie manchmal beim Lesen von Nachrichten oder als Zeitzeuge der Aktivitäten ihrer Mitmenschen peinlich berührt, verstört oder gar angeekelt? Blicken Sie in die Gesichter ihrer Mitmenschen, um festzustellen, ob es denen ebenso geht? Dann machen sie sich keine Sorgen, denn sehr wahrscheinlich wohnen sie der Entstehung von moderner Kunst bei. Moderne Kunst ist häufig anders und bringt im Publikum gänzlich neue Saiten zum Schwingen, als dies in überwundenen, patriarchalen Zeiten der Fall war. Und sei die angeschlagene Saite auch nur der Nervus vagus. Das jüngste Meisterwerk der „Frankfurter Hauptschule“, einem halbanonymen feministischen Künstlerkollektiv mit RAF-zweipunktnull-Attitüde, war jedoch nicht einfach ein Griff ins Klo! Stattdessen langte man gründlich daneben.

24.8.2019
Genderwahn
Epochtimes: G7-Gipfel: Merkel hofft, dass Staaten Ungleichheiten zwischen Mann und Frau beseitigen

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat ebenso wie Frankreichs Präsident Macron dafür plädiert, sich bei dem G7-Gipfel im französischen Biarritz für mehr Gleichberechtigung einzusetzen und die Ungleichheiten zwischen Männern und Frauen zu beseitigen.

„Ich hoffe, dass wir uns auf eine klare Aussage einigen können, vor allem gegen Gewalt an Frauen“, sagte Merkel in ihrem am Samstag veröffentlichten Video-Podcast. Auch andere Themen, zum Beispiel die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und die gleiche Entlohnung, sollten auf der Tagesordnung stehen.


23.8.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Feministischer „Künstler“-Wahn: Mit Klopapier gegen Goethes Gartenlaube

Weimar – Kulturbolschewismus im Namen der sogenannten künstlerischen Freiheit: Das Gartenhäuschen des deutschen Dichterfürsten Johann Wolfgang Goethe im Weimarer Park an der Ilm wurde am Dienstag vom Zaun aus mit Unmengen Klopapier beworfen, das sich überall auf dem Grundstück verteilte. Die Aktion machte einen hohen Reinigungsaufwand erforderlich. Zu der Sauerei im Namen der Kunst bekannte sich eine Künstlergruppe „Frankfurter Hauptschule“, die damit gegen Goethes Frauenbild protestieren wollte.
Die dahinterstehende Intoleranz, die sich über alle Epochen auch der Vergangenheit erstreckt, ist letztlich dieselbe, die hinter den Bücherverbrennungen der Nazis oder ihrer Klassifikation von „entarteter Kunst“ stand: Dümmer, primitiver und geistloser könnte die Befassung mit großen Geistern der Geschichte eines Kulturvolks gar nicht ausfallen, als dass diese nicht mehr aus ihrer Zeit heraus zu begreifen, sondern sie postum, Jahrhunderte später, einem Gesinnungstribunal zu unterwerfen, um ihnen nach den veränderten postmodernistischen Wertmaßstäben des Jahres 2019 den moralischen Prozess zu machen.

23.8.2019
Genderwahn
99 Prozent der moralischen Entrüstung ist nur reiner Neid
Junge Freiheit: Empörung in sozialen Medien
Sexismusvorwürfe: Fleischlieferant bricht Werbekampagne ab


PULHEIM-BRAUWEILER. Das Fleischunternehmen „Der Steaklieferant“ hat nach empörten Reaktionen in den sozialen Netzwerken eine Werbekampagne eingestellt. Der Slogan „So schön wie eine Frau. Schmeckt nur anders“ war zuvor auf mehreren Plakatwänden in nordrhein-westfälischen Städten angebracht worden. Abgebildet war der Geschäftsführer Michael Franz mit einem Stück Fleisch.

23.8.2019
Genderwahn
Achgut: Und wann kommt Mozart, der alte Lustmolch, auf die Anklagebank?

Neun Frauen, eine Ballerina und acht Sängerinnen, haben eine Kampagne gegen Plácido Domingo angezettelt. Vor dreißig Jahren soll ihnen der mittlerweile achtundsiebzigjährige Tenor an die Knie gefasst, Komplimente in die Ohren geflüstert und  sogar versucht haben, sie zu nächtlichen Treffen in seine Hotelzimmer einzuladen. 

Schrecklich muss es da zugegangen sein, schlimmer als in den Romanen von Rosamunde Pilcher: zum Gähnen langweilig. Über die Geschichten, die uns die keuschen Frauen heute auftischen, haben sie damals vermutlich selbst nur heimlich gekichert. Mit der Harmlosigkeit ihrer Domingo-Erlebnisse wollte sich wohl keine blamieren, nicht in den Zeiten der sexuellen Freizügigkeit. Wie hätten sie dagestanden neben einer Uschi Obermaier, die sich nie mit der Hand am Knie zufriedengeben wollte, mit der von Mick Jagger so wenig wie mit der von Keith Richards.


23.8.2019
Genderwahn
Grins
Achgut: Chorknaben im Safe Space

Haben Sie sich je die Frage gestellt, was ein „Knabenchor“ ist? Also, fernab aller Polemiken gegen tatsächliche Missbrauchsfälle? Könnte es sein, dass in einem Knabenchor nur Knaben singen? So kleine Domspatzen bis zum Erreichen des Stimmbruchs? Falls Sie das dachten, sind Sie noch nicht in der Realität des Jahres 2019 angekommen. Nur, weil sich ein Knabenchor Knabenchor nennt, heißt das noch lange nicht, dass da nur Knaben singen sollten.

So sah es wenigstens die Mutter einer neunjährigen Nichtknabin, deren Lendenfrüchtchen vom Träger des Berliner Staats- und Domchores, der Universität der Künste (UdK), als Chormitohneglied abgelehnt wurde. Begründet hat die UdK die Ablehnung damit, dass „es an einer Grundlage für eine Ausbildung in dem Chor fehle und zudem ihre Motivation für einen Einstieg in den Domchor nicht genüge.“ Oder, auf Deutsch: Die Knäbin kann es nicht und hat auch „keinen Bock“. Das wiederum hat die Väterin erzürnt, denn sie sieht ihre Singdrossel von „gleichberechtigter Teilnahme an staatlichen Leistungen und staatlicher Förderung wegen der Zugangsbeschränkung auf Jungen“ ausgeschlossen und daher eine „Diskriminierung des Mädchens auf unzulässige Weise“. Und hat kurzerhand die UdK wegen Diskriminierung verklagt.


23.8.2019
Genderwahn
jaja, so geht es
Danisch: Aus dem Leben eines Sozialwissenschaftlers

Wofür zahlt der Steuerzahler solchen Leuten eigentlich ein Studium?

Die ZEIT beschreibt einen Sozialwissenschaftler:

Beruf ist ihm egal

Der Akademiker Stefan arbeitet in einem Klamottenladen, er will keine Karriere machen. Feiern ist sein Lebensinhalt. […]

Jetzt ist Party. Und wenn Party ist, geht es Stefan gut. Auch wenn er am Rand steht. […]

Stefan, 43 Jahre alt, trägt heute eine alte Uniform der Nationalen Volksarmee der DDR mit blank geputzten, kniehohen Stiefeln. […]

Jedes Wochenende eine Party, manchmal auch unter der Woche. […]

Sein Studium der Sozialwissenschaften schloss er mit einer Eins ab, die Diplomarbeit schrieb er über die Vereinten Nationen. Damals habe ich gedacht: Er wird sicher mal eine Führungskraft. Stattdessen verkauft Stefan heute Klamotten – und sagt, er sei damit zufrieden. […]


21.8.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Der SPIEGEL: Eine Frau soll für die Fortpflanzung keinen Mann brauchen müssen

Im SPIEGEL gibt es ein Interview mit der Hardcore-Feministin Antje Schrupp. Sie machte sich Gedanken dazu, wie das individuelle Kinderkriegen samt allen Folgen auf die Gemeinschaft abzuwälzen wäre. Typischer Marxist*Innenseich. Es sind Frauen wie Antje Schrupp, die ein alarmierendes Indiz dafür sind, daß sie ernstzunehmen den direkten Weg in den Untergang bedeutet. Und den Typus Antje Schrupp gibt es in Deutschand oft. Angela Merkel zählt dazu.

20.8.2019
Genderwahn
Warten wir auf den schwulen Pabst
Epochtimes: Homosexuelle sind „sündige Kinder“: Wegen Hassreden verurteilter griechischer Bischof tritt zurück

Nach seiner Verurteilung wegen Anstiftung zur Gewalt gegen Homosexuelle ist ein Bischof der orthodoxen Kirche in Griechenland zurückgetreten. „Heute findet mein letzter Gottesdienst als euer Bischof statt“, sagte der 81-jährige Bischof Amvrosios seiner Gemeinde am Sonntag. Ein Gericht hatte ihn zu einer siebenmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt. Der Bischof, der mit bürgerlichem Namen Athanassios Lenis heißt, hatte das Amt 41 Jahre innegehabt.

20.8.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Feministischer Furor gegen die Werbebranche

„Das Böse geht allerdings nicht weg, wenn wir es ausblenden.“ Diesen so substanziell wahren Satz wird angesichts der Gräueltaten der letzten Zeit mit Sicherheit jeder Kritiker der verfehlten Asylpolitik unterschreiben können. Kaum zu glaube, daß er so ausgerechnet in einem Online-Artikel des Vice-Magazins steht.

Sollte die knüppelharte Realität der Asylkrise etwa tatsächlich bei den Angehörigen der „Generation Me“ angekommen sein, die doch immer so verdammt gut darin waren, alles zu ignorieren, was ihre schöne bunte Welt ins Wanken bringen könnte, solange sie nicht tatsächlich unmittelbar selbst davon betroffen sind? Die Antwort ist: nein. Denn in dem Text, aus dem der Satz stammt, geht es natürlich nicht um die aktuelle Welle von Migranten-Gewalt auf unseren Straßen, an unseren Bahnhöfen und in unseren Schwimmbädern. Schon gar nicht um religiös-rassistische Intoleranz von Muslimen gegenüber allen Nichtmuslimen.


18.8.2019
Asyl
Islam
Genderwahn
Journalistenwatch: Und Gott schuf die Angst. Ein Psychogramm der arabischen Seele

In einem Interview, das ich vor fünf Jahren für Focus mit Akif Pirincci führte, damals ging das noch, verwendete der Skandal-, Krawall- bzw. Klimbim-Autor zur Beschreibung des Islam den Freud’schen Terminus „sexuelle Zwangsneurose“. Es handle sich um eine Religion, „die sich in Wahrheit zu 90 Prozent mit der Kontrolle der Frau beschäftigt. Wenn man diesen Teil aus dem Islam wegnehmen würde, bliebe fast gar nichts mehr übrig. Es geht nur um die Geschlechter. Wer wen wann vögeln darf, was passiert, wenn die Frau ihre Periode hat, und ob sie dem Mann drei Meter hinterherlaufen muss oder fünf.“ Also sprach Akif Pirincci.

18.8.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Veganerinnen

Leser fragen – Danisch weiß es auch nicht.

Ein Leser fragt:

Darf eine Veganerin, die ein Kind gekriegt hat (warum auch immer), stillen?

Ich hab nicht die leiseste Ahnung

18.8.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Die Nöte einer queer-sexuellen Veganerin
Das ist jetzt bitter für die linke genderistische Seele: Frau lässt sich ihre Nippel abschneiden und isst sie – obwohl sie Veganerin ist

18.8.2019
Genderwahn
Danisch: Imperial Feminism

Erst wollten sie unbedingt Vorstandsposten haben.

Jetzt haben sie sie, und jetzt ist es auch wieder nicht gut, jetzt beschweren sie sich darüber, dass sie sie haben

18.8.2019
Genderwahn
Epochtimes: Was es bedeutet ein Mann zu sein

Was hat es mit dem "Mann sein" auf sich? Jahrtausendelang war die Geschlechterrolle unangefochten: der Mann war das Familienoberhaupt. Doch mit dem Trend "Female Shift" scheint es mit diesem Rollenbild zu Ende zu gehen. Doch ist "Männlichkeit" obsolet?

17.8.2019
Genderwahn
Wie krank ist eigentlich diese Mutter ihrem Kind das anzutun
Journalistenwatch: Deutscher Wahnsinn: „Kunstfreiheit“ bewahrt Knabenchor vor Unterwanderung

In Berlin wollte eine Mutter, selbst Juristin, ihre neunjährige Tochter in den Staats- und Domchor hineinklagen (jouwatch berichtete), einen reinen Knabenchor seit seiner Gründung im Jahre 1465. Vor dem Verwaltungsgericht ist sie mit diesem Vorhaben gescheitert. Unklar ist, ob die Mutter der jungen Sangesmaid beim Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg in Berufung gehen wird.

Es sei einer jener seltenen Fälle gewesen, in denen die Kunstfreiheit nach Art. 5 Grundgesetz mit dem Gleichbehandlungsgebot aus Art. 3 kollidiert sei, schreibt rbb24. Das muß man nicht so sehen, jedenfalls nicht ausschließlich so. Eine viel größere Rolle dürfte spielen, daß es einer der immer häufigeren Fälle ist, in denen sich offenbart, zu was für einer Gaga-Republik unser Land verkommen ist.

17.8.2019
Genderwahn
NWO
Marxismus
Wichtig
Danisch: Das Impostor-Syndrom

Impostor = Englisch für Hochstapler, Betrüger, Schwindler, Gaukler.

Seit Jahren – mit Adele eigentlich seit 20 Jahren – schreibe ich darüber, dass die Kombination aus Feminismus, Galoppierendem Marxismus und der Staatsform, von den jeweils inkompetentesten Leuten und den größten Idioten, die aufzutreiben waren, regiert zu werden, ins Verderben führt.

Aber nein, Feministen, Marxisten, Politiker und sonstige Idioten hören ja nicht auf mich. Obwohl es allen vermutlich besser ergangen wäre, hätten sie auf mich statt auf ihresgleichen gehört. Aber bitte, des Menschen Wille ist sein Himmelreich. Und wenn einen die Gegner schon besser beraten als die eigenen vermeintlichen Freunde, dann ist man in schlechter Gesellschaft.


17.8.2019
Genderwahn
pffff....
Epochtimes: Mädchen wollte in Knabenchor singen: Klage zurückgewiesen

Hat ein Mädchen einen Anspruch darauf, in einem Knabenchor mitzusingen? Darüber hat das Berliner Verwaltungsgericht verhandelt. Die Richter nahmen sich Zeit für eine Entscheidung.

16.8.2019
Lügen
Grüne
Genderwahn
Journalistenwatch: Positiv-Rassismus: Grünen-Abgeordnete wirbt für „Schwarze Frauenbewegung“

Leipzig/Kiel – Aminata Touré, Parlamentarierin der „Grünen“ im Kieler Landtag, die sich gerne als „erste schwarze Abgeordnete in Schleswig-Holstein“ feiern lässt, hält heute Abend in Leipzig einen Vortrag im „Soziokulturellen Zentrum Frauenkultur“ zum Thema „Schwarze Frauenbewegung in Deutschland„. Auf Facebook warb die Nachwuchspolitikerin stolz für die Veranstaltung. Vielleicht erklärt sie dort ja, wieso Feminismus als gesellschaftlicher Vektor nach Hautfarben unterteilt werden sollte.

16.8.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Wie die Gender-Ideologie die Gesellschaft vergiftet: Vier wahre Begebenheiten

Richtiges Gendern soll die Welt gerechter, lebenswerter, freier, bunter und toleranter machen. Glaubt man den Anhängern des kulturmarxistischen Menschheitsbeglückungsprogramms, erwartet uns das Paradies auf Erden.

Richtiges Gendern soll die Welt gerechter, lebenswerter, freier, bunter und toleranter machen. Glaubt man den Anhängern des kulturmarxistischen Menschheitsbeglückungsprogramms, erwartet uns das Paradies auf Erden. Dazu muss es nur gelingen, die Fesseln der omnipräsenten Geschlechtskategorien zu sprengen und endlich die Mann/Frau-Brille abzulegen, die unseren Alltag bestimmt. Auf dem Weg dorthin erwarten den Bürger jedoch allerlei skurrile Fallstricke. Die Redaktion der Initiative Familien-Schutz hat die jüngsten Begebenheiten des alltäglichen Gender-Gagas zusammengetragen.


16.8.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Volksfest in Hessen: Mohrenfigur ruft Empörung hervor

BIEDENKOPF. Im hessischen Biedenkopf ist ein Volksfest wegen Rassismusvorwürfen unter Beschuß geraten. Unter dem Hashtag „RassismusalsTradition“ attackierten Linke den Grenzgang in den sozialen Netzwerken. Ein Mitglied der Jusos Hessen Nord störte sich an der Figur eines Mohren aus dem Festumzug. Mehrere Videos auf Twitter mit dem Hashtag und Appellen, sie zu verbreiten, zeigten am Donnerstag Wirkung.

16.8.2019
Genderwahn
UK
Junge Freiheit: Werbeaufsicht verbietet Spots wegen „Geschlechterstereotype“

LONDON. Die britische Werbeaufsichtsbehörde ASA hat zwei Werbespots wegen Geschlechterstereotypisierung verboten. Betroffen sind der Lebensmittelhersteller Mondelez und der Autobauers VW. Bei dem Mondelez-Spot handelt es sich um Werbung für den Frischkäse Philadelphia.

Den genießen zwei Männer so sehr, daß sie ein Baby, das ihnen zuvor eine Frau in die Hand gedrückt hat, aus den Augen verlieren. Während die Männer Philadelphia-Brote essen, sitzt das Kind vergnügt auf einem Essens-Förderband.


16.8.2019
Genderwahn
Epochtimes: „Bild“ enthüllt Gender-Sprachempfehlung im Deutschlandradio – „Abschreckende Verrenkungen“

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland bleibt seiner selbstgewählten Mission als Erziehungsmedium treu. Die „Bild“-Zeitung ist in den Besitz einer hausinternen Handreichung des Deutschlandradios gelangt mit Empfehlungen zur „geschlechtergerechten Sprache“ – für den hausinternen Gebrauch, aber auch gegenüber dem Hörer.

15.8.2019
Genderwahn
schon wieder....
Danisch: Der nächste ist fällig

Die Beschuldigungsmaschine läuft wieder.

Jetzt gehen sie auf Placido Domingo los.

Was hat er gemacht?

Über Jahrzehnte hinweg, habe Domingo Frauen versucht, in sexuelle Beziehungen zu zwingen, indem er ihnen Jobs versprach. Und er habe ihnen beruflich geschadet, wenn sie sich verweigerten, berichten die Frauen übereinstimmend.

Jemanden zu zwingen, indem er Jobs versprach.

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Sind die Damen so gierig, dass sie dem Versprechen von Vorteilen so wenig widerstehen können, dass sie das als „Zwang” empfinden?

Hinter vorgehaltener Hand fiel sein Name, auch die Namen anderer alter weißer Männer.

Schuldig durch Tratsch, Verleumdung und Scheißhausparolen? Was glaubt Ihr, was in der Szene hinter „vorgehaltener Hand” alles für ein Blödsinn behauptet wird.


15.8.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Drei weibliche Autoren ergeben perfekte Junk Science oder: Genderunsinn tötet

Geschlechterstereotype und Risikoverhaltensweisen seien die Erklärung dafür, dass ein Datum, das auf Ebene eines Bundeslandes gemessen wurde, nämlich der Gender Inequality Index, der sich so absurd berechnet, wie in der Abbildung dargestellt und ein anderes Datum, nämlich die Lebenserwartung von Männern in den Bundesländern eine Korrelation aufweisen. Warum die Korrelation, die zwischen dem Gleichstellungsindex und der Lebenserwartung für Männer vorhanden ist, von den drei Unbedarften als Beleg für einen Effekt, der vom Gleichstellungsindex auf die Lebenserwartung ausgeht und nicht etwa umgekehrt, gewertet wird, ist übrigens ihr Geheimnis. Wie bei allen ideologisch Verblendeten, die keinerlei Ahnung von statistischen Methoden haben, ist ihnen mit großer Wahrscheinlichkeit nicht einmal die Idee gekommen, man könnte die Korrelation auch umgekehrt interpretieren und damit erklären, dass Männer, die länger leben, mehr Zeit haben, um eine gewisse lebensverlängernde Gleichgültigkeit gegen die Gender-Spinnereien, wie sie in dem Gleichstellungsindex zum Ausdruck kommen, zu entwickeln.

14.8.2019
Genderwahn
Islamisierung
Journalistenwatch: Islamische Warnung an alle „bösen“ Frauen

Es gibt ja immer noch genügend linke Feministinnen, die auf den Islam schwören, weil der ja so perfekt zu Deutschland gehört. Für all diese blinden Weiber hat Imad Karim etwas Interessantes auf Lager:

Die Bestrafung der bösen Frauen bei Allah!

Für alle widerspenstigen Frauen unter meinen Followers und FB-Freundinnen übersetze ich als Mahnung und Warnung für sie, was eine widerspenstige Frau nach dem Tod erwartet. Es handelt sich hier um authentische Ahadithe, also um bestätigte Aussagen des Propheten Muhammad, der sonst in den deutschen Medien und vor allem im Deutschlandfunk als ein Mann, der Frauen sehr achtete. Das ist der Beweis, wie sehr er die Frauen achtete und wie sehr er die bösen Frauen bedauerte, für das, was sie in der Hölle durchleben müssen, wenn Sie widerspenstig waren. Armer sensibler Prophet!


14.8.2019
Genderwahn
Islamisierung
Journalistenwatch: Scharia frisst ihre eigenen Kinder: Bub darf nicht am Frauenschwimmen teilnehmen

Kaum hat sich das Frauenschwimmen auf Wunsch der muslimischen Bevölkerung durchgesetzt, gibt es schon wieder Ärger. Nun durfte eine Frau ihren 16 Monate alten Sohn nicht zum Planschen mitnehmen – die Mutter ist empört.

Auf Wunsch vieler muslimischer Frauen ist das Mitbringen von männlichem Nachwuchs beim Frauenschwimmen im Südbad in Recklinghausen untersagt. Das gilt auch für den Nachwuchs von Mutter Mehtap Basol, die mit weiblicher Großfamilie aufschlug. Nur ihrer Mutter, den Tanten und Cousinen sei laut  24vest vom Personal Zutritt gewährt worden. Sie musste mit ihrem Sohn draussen bleiben und ist wütend: „Das ist unmöglich. Wie kann man sich bloß über ein Baby beschweren?“ schimpft sie laut 24vest.


14.8.2019
Erderwärmung
Genderwahn
pi-news: 90 Prozent der Demonstranten Mädchen
Der Wetterschutz, ein Damenthema?


Von AXEL | Wetterwandel und Wetterschutz sind dieses Jahr die für die meisten indigenen Deutschen bedeutsamsten Themen. Für Frauen und Mädchen ist der Wetterschutz zudem auffällig wichtiger als für die Herren der Schöpfung. Woran liegt dieser deutliche Unterschied in der politischen Schwerpunktsetzung der beiden Geschlechter?

Jeden Freitag demonstrieren in Deutschland Schüler für mehr Wetterschutz. Wer sich jemals eine solche Demonstration aus der Nähe angesehen hat, wird schnell aus dem Augenschein erkannt haben, dass die Teilnehmer an diesen Demonstrationen keinesfalls repräsentativ für die Gesamtbevölkerung sind, sondern nur einem ganz bestimmten Teil dieser Bevölkerung entstammen: Zum einen handelt es sich bei 95 Prozent der Demonstranten um indigene Deutsche, das Thema scheint die nach Deutschland eingewanderten und eingedrungenen Ausländer also überhaupt nicht zu interessieren. Zum anderen sind  etwa 90 Prozent der Demonstranten Mädchen. Und ob sich die übrigen zehn Prozent Jungs tatsächlich ebenfalls primär für den Wetterschutz begeistern oder, wie dies bei gesellschaftlichen Ereignissen mit hohem Überschuss an jungen Damen nicht selten der Fall ist, eigentlich nur eine Schau abziehen und an der Demo lediglich deshalb teilnehmen, um bestimmten Mädchen möglichst nahe zu sein, sei dahingestellt.


14.8.2019
Genderwahn
Achgut: Wo Wissenschaft noch Wissenschaft ist – und wo nicht

Unter Wissenschaft wird gemeinhin der methodische Prozess des objektiven, also intersubjektiv nachvollziehbaren Forschens und Erkennens bezeichnet, der ein begründetes, geordnetes und gesichertes Wissen hervorbringt. Dabei müssen neue Ergebnisse kommunizierbar und überprüfbar sein, sich also der kritischen Fachdiskussion stellen und sich damit einordnen lassen in den – mal schneller und mal langsamer fließenden – ewigen Strom des wissenschaftlichen Fortschritts.   

Dieser Wissenschafts-Prozess hakt allerdings in den Geisteswissenschaften, wo 80 Prozent der in Fachjournalen publizierten Arbeiten von der entsprechenden Wissenschaftsgemeinde überhaupt nicht zur Kenntnis genommen werden. Das heißt, dass 80 Prozent aller publizierten geisteswissenschaftlichen Ergüsse nicht ein einziges Mal von einem anderen Forscher zitiert werden. Diese Arbeiten enthalten also ganz offensichtlich weder Erkenntnisse, die geeignet sind zur Begründung weiterführender oder vertiefender Untersuchungen, noch erscheinen sie anderen Wissenschaftlern als so relevant oder interessant, dass sie sich kritisch mit ihnen auseinandersetzen oder sie gar widerlegen wollten.


14.8.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Deutschlandradio: Gender-Leitfaden soll Vielfalt besser abbilden

BERLIN. Das Deutschlandradio hat einen internen Leitfaden für vermeintlich geschlechtergerechte Sprache verteidigt. In dem Dokument heißt es, der öffentlich-rechtliche Sendeanstalt wolle einen „weiteren Schritt in Richtung Diskriminierungsfreiheit und Gendersensibilität“ gehen, berichtet die Bild-Zeitung, der das Papier vom Stand Februar dieses Jahres vorliegt.

Demnach stehen in dem Leitfaden Empfehlungen für die interne Kommunikation aber auch für Radiosendungen. Statt „Zuschauer“ sollen die Mitarbeiter „Publikum“ oder „Auditorium“ sagen, statt „festangestellte Mitarbeiter“ sei es fairer, „die Festangestellten“ zu schreiben. Auch Formulierungen wie „Ärzte und Pfleger“ sollten gemieden und durch längere ersetzt werden: „Viele Ärztinnen klagen über zu lange Arbeitszeiten. Und den Pflegern geht es nicht besser.“


14.8.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Die schöne Fassade ist weg: Uni Graz diskriminiert Männer nun ganz offen

An der Universität Graz wird eine Professur für Makroökonomie ausgeschrieben.

Ausschließlich weibliche Bewerber können auf die Stelle berufen werden.

Nein. Es handelt sich dabei nicht um dieselbe Täuschung, die im Rahmen des deutschen Professorinnenprogramms betrieben wird. Die Österreicher Genderista ist offenkundig nicht so hintenrum wie die deutsche. In Österreich werden Männer deshalb ganz offen diskriminiert. Die zu besetzende Stelle ist ausschließlich für Frauen ausgeschrieben.

Damit ist auch das letzte Feigenblatt beseitigt, das bislang dem Betrachter irgendeine Form von Anstand und Fairness vorgaukeln sollte.

13.8.2019
Genderwahn
Polen
pi-news: Provokation bei Gay Pride-Aufmarsch in Bialystok
LGBT-Jünger setzen auf Kesseltreiben gegen konservatives Polen


Von CHEVROLET | Christopher-Street-Day-Paraden, Gay Pride-Aufmärsche, das ist offenbar die neue Folklore des bunten Europa. Für jedes der 68 Geschlechter (oder sind es schon mehr?) wird ein Platz geschaffen. Und eigentlich gehört es schon zum guten Ton, schwul, lesbisch, bisexuell, transsexuell oder sonstwas zu sein, so sehr werden Leute mit diesen Neigungen hochgejubelt in der linken Presse des Mainstream, dass „normal“ heute als spießig und reaktionär gilt. Entsprechend wandelte sich die CDU unter Merkel auch zum lautesten Befürworter von Homo-Ehe und anderem.

13.8.2019
Genderwahn
Danisch: Man hat herausgefunden, warum Frauen Informatik meiden

Käpt’n Kirk und Mister Spock sind schuld. Lieutenant Uhura konnte da auch nichts mehr ausrichten.

Sapna Cheryan, Professorin für Psychologie an der Universität Washington, Fachgebiet „Stereotype und Identitäten” (hört sich an wie Gender Studies für solche, denen es zu peinlich ist), erklärt uns die Welt im Allgemeinen und die Frauen im Besonderen unter besonderer Berücksichtigung der Informatik.

As a high school sophomore in the 1990s, I took a mandatory computer science class that had a reputation for being difficult. The word among girls was that the only students who did well in the course were the “Dungeons & Dragons boys.”

Naja, dieser Blinkwinkel auf arbeitende Menschen ist nicht neu. Man findet schon in der genderistischen Literatur von vor 10 bis 20 Jahren solche Argumentationsmuster, dass der ganze Naturwissenschaftskram frauendiskriminierend und -ausgrenzend sei, weil Männer nunmal gerne tage- und nächtelang in den Labors hockten und rumexperimentierten und daran auch noch Spaß hätten, während für Frauen die „Work-Life-Balance” so wichtig wäre und ihnen sowas auch keinen Spaß machte. Würde man aber den, der sich in jahrelanger Laborarbeit Wissen angeeignet hat, höher bewerten als die, die gerne mit den Freundinnen im Straßencafe sitzt oder als „Quereinsteigerin” schlicht gar nichts kann, dann ist das deshalb diskriminierend und frauenausgrenzend und muss bekämpft werden, indem man von Frauen keine Qualität verlangen und keine Leistungsanforderungen stellen darf. Qualität sei ein Mythos. Sprach auch die Verfassungsrichterin Baer, und deshalb ist die Verfassungsrechtsprechung so kaputt.


13.8.2019
Genderwahn
Diskriminierung
Danisch: Bluff

Wusstet Ihr eigentlich,

dass die Berliner Verkehrsbetriebe geblufft haben?

Die hatten doch neulich zum equal pay day vergünstigte Frauentickets, die man nur an einem bestimmten Automaten kaufen konnte, der per Gesichtserkennung diese Tickets nur an Frauen ausgab.

War ein Bluff. Die Software zur Erkennung existierte nicht

11.8.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Mädchen darf nicht in Knabenchor singen – Klage wegen „geschlechtlicher Diskriminierung“

Berlin – Genderwahnsinn, der sich selbst karikiert: Eine Mutter will ihr Mädchen in einem reinen Knabenchor singen lassen – und klagt jetzt, weil ihrer Tochter dies verwehrt wurde, wegen „Diskriminierung“.

Der Staats- und Domchor der Bundeshauptstadt ist ein reiner Knabenchor. Und unter „Knabe“ versteht man normalweise einen halbwüchsigen Angehörigen des männlichen Geschlechts. Da aber Geschlechter, wie uns in den letzten Jahren eingebleut wurde (und wie dies mittlerweile sogar Eingang in die Gesetzgebung gefunden hat), ein gesellschaftliches „Konstrukt“ ist – wie uns die Genderforschung lehrt und wie von linken Medien wie der „Süddeutschen“, durchaus positiv konnotiert, schon vor Jahren dargelegt wurde -, gibt es auch keinen Grund, nur Knaben im Knabenchor singen zu lassen. So oder so ähnlich ist jedenfalls die Auffassung einer Mutter, die nun die „Universität der Künste“ (UdK) – als Trägerin des Chors – wegen Verletzung des „Anspruchs auf gleichberechtigte Teilhabe“ verklagt.

11.8.2019
Genderwahn
Grins
Deutsch.RT: Barcelona gegen Geschlechterdiskriminierung: Frauen dürfen in Schwimmbädern busenfrei schwimmen

Der Stadtrat von Barcelona hat der Beschwerde einer lokalen Initiative stattgegeben und gestattet Besucherinnen städtischer Schwimmbäder, busenfrei zu schwimmen. Die Gruppe hatte den Zwang zum Oberteil als "diskriminierend" kritisiert.

Die katalanische Aktionsgruppe Mugrons Lliures behauptete am Beispiel einer Frau, solche Forderungen würden "gegen das Gesetz" verstoßen, wonach sich Kleidungsstandards in Badeeinrichtungen nicht geschlechtsbezogen unterscheiden dürfen, teilt die Daily Mail mit.


11.8.2019
Genderwahn
Achgut: Ohne Illusionen durch die Shisha-Bars

Es ist mittlerweile einige Zeit vergangen, seit ich meinen letzten Artikel über das Frauenbild muslimischer Männer schrieb. Das liegt mitunter daran, dass ich lange das Gefühl hatte, dass ich nach der Kölner Silvesternacht und den vielen Übergriffen auf Frauen, die in den nächsten Monaten folgen sollten, alles zu diesem Thema gesagt habe, was es für mich dazu zu sagen gab. Dass die Gründe bekannt sind und sich trotzdem nichts ändert, weil die Kultur anderer Menschen zu einer unantastbaren Größe in Zeiten des grassierenden Kulturrelativismus geworden ist. Folglich konzentrierte ich mich bei den darauffolgenden spektakulären Fällen – vom Mord an Susanna bis hin zur Gruppenvergewaltigung in Freiburg durch junge, männliche Asylbewerber – auf Missstände, die vermeintlich leichter zu beseitigen sind als das archaische Frauenbild eines Großteils der hier schon länger lebenden muslimischen Männer und neuen Zuwanderer. Also auf die Politik der offenen Grenzen, Behördenversagen oder allzu lasche Gerichtsurteile.

11.8.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Wie die Jungfrau zum Rad: Katholisches Frauen-Empowerment

Teilhabe durch Fahrradfahren.

Die kommende und von vielen herbeigesehnte Klima-Apokalypse, wirft ihre Schatten voraus. In ihrem immerwährenden Bemühen, den Schwachen und Behinderten, den Zurückgelassenen und Zurückgebliebenen Stütze auf ihrem Weg durch die Gesellschaft zu sein, hat die Katholische Kirche, genau: Die Katholische Kirchengemeinde Herz-Jesu-Schildgen im KGV Bergisch-Gladbach-West nun eine besonders gefährdete Bevölkerungsgruppe ausgemacht, der nach dem Klima-Armageddon die Immobilität, das Zurückbleiben, dieses Mal im geographischen Sinne, droht: Frauen.


11.8.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Brandroder beklagt Artenverlust -Tag der indigenen Heuchelei

Die gleichen Leute, die ihre Werte für universell erklären, die Entwicklungshilfe an den Kotau vor Gender Mainstreaming knüpfen, die in jedem Land dieser Erde unter jeder Ethnie dieser Erde ihre Heilslehren der LSBTIQ+-, des Anti-Rassismus, Postkolonialismus und vielem mehr verbreiten wollen, jammern nun, wenn die Indigenen Völker, denen man in der genannten Hinsicht jedes Recht abspricht, anders zu sein, seltener werden. Die UNESCO schreibt:

“At the time, the Forum said that 40 per cent of the estimated 6,700 languages spoken around the world were in danger of disappearing.  The fact that most of these are indigenous languages puts the cultures and knowledge systems to which they belong at risk.”


10.8.2019
Genderwahn
Schweden
Journalistenwatch: Schweden: Wir beten! Muslimischer Busfahrer läßt Frau nicht einsteigen

Schweden – Muslime beteten gerade in einem Bus, als eine Frau einsteigen wollte. Der Fahrer verweigerte ihr jedoch den Zutritt als Frau.

Ein muslimischer Busfahrer in Stockholm verweigerte einer Frau den Zugang zum Bus, weil er und zwei Kollegen gerade dort ihr Gebet verrichteten. Der Vorfall ereignete sich am Freitagabend. Die betroffene Frau äußerte sich gemäß dem Lokalpolitiker der Moderaten Partei, Kristoffer Tamson und bestätigte den Vorgang. Demnach hätte sie versucht, den Bus normal zu betreten und sei dann, als Frau, abgewiesen worden. Sie machte Fotoaufnahmen der betenden Muslime im Bus, wie  im Statement zu sehen.


9.8.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Scheinheilig: Islamzentrum löscht Text, der das Schlagen von Frauen empfiehlt

München – Nach massiver öffentlicher Kritik hat jetzt das Islamische Zentrum München, das zur fundamentalistischen Deutschen Muslimischen Gemeinschaft (DMG) zählt, auf seiner Webseite den Text gelöscht, der das Schlagen von Frauen empfiehlt. Dass hier einige verschlafene Eliten des Mainstreams aus allen Wolken fielen, beweist ihre Unwissenheit über den Islam und den Koran, besonders über die berüchtigte Sure 4,34, die zu den zentralen Suren in Sachen muslimisches Frauenverständnis zählt.    

9.8.2019
Genderwahn
Achgut: „Die Demokratie ist weiblich“

… und „die“ Dummheit unendlich, Sebastian Krumbiegel.

Mit dem Lied „Die Demokratie ist weiblich“ feiert sich die politisch korrekte Weiblichkeit selbst. Dass die Bundeszentrale für politische Bildung ihre Finger im Spiel hat, überrascht kaum.

Etwas schwebt in der Luft. Und die Rede ist nicht vom „bösen“ CO2 oder von „durch Allahs Hand geführten“ Macheten. Nein, Noten und Worte sind gemeint. Denn mit „Die Demokratie ist weiblich“ erweitert Sebastian Krumbiegel, der Sänger von Die Prinzen, den Musikhimmel um eine Funktion aus trivialem Genderismus und politischer Korrektheit. Weil Krumbiegel offensichtlich keinen Nummer Eins Hit landen wollte, es vielmehr um die bevorstehenden Landtagswahlen im Osten Deutschlands geht, sei ihm aber verziehen.


9.8.2019
Genderwahn
Danisch: Als der Prinz zur Prinzessin wurde

Ist das übel.

Mal abgesehen davon, dass die Stimme nicht mehr schön klingt und er da einen Stimmumfang von doch 4 5/13 Tönen hinbekommt. Irgendwie muss ich mir auch das Gehör dejustiert oder irgendwie ausgeleiert haben, oder an meinem Rechner ist der Quartz kaputt, jedenfalls ist das, was ich höre und das, wo ich glaube, dass Töne so sein sollten, nicht immer so ganz deckungsgleich. Madonna-Effekt?

Schlimmer ist aber der Inhalt: Demokratie ist weiblich.

Mal abgesehen davon, dass es übelste Zeitgeistarschkriecherei ist und wohl das ist, was alten dicken Männern zu tun bleibt, wenn sich alte Frauen im Playboy ausziehen um nochmal in die Medien zu kommen, ist das die vorletzte oder allerletze Schrottproduktion des Jahres. Ich bin mir noch nicht sicher, ob das oder dieses Killermusikvideo (das übrigens auf eine echte Geburtagsfeier eines Journalisten anspielte, sich aber ebenso übrigens aber keiner wegen Verletzung der Pressefreiheit durch solche Hinrichtungsvideso aufregt) ist.


9.8.2019
Genderwahn
Danisch: Frau und Gewehr

Warum soll’s den Berufskillern besser ergehen als anderen Berufsgruppen? Die Quote halt…

Könnt Ihr Euch noch an das Frau-im-Labor-Foto erinnern, das nicht nur Elektronikarbeiten zeigt, die in einem Rumpelkammerlabor gephotoshoppt wurden, auf dem eine Frau mit einem völlig untauglichen großen Brateisen und ohne erkennbaren Grund (lötet sie nun ein oder aus und warum kein sonstiges Werkzeug? Wozu soll das gut sein, das Mainboard einfach mal nur so heiß zu machen?) an einem Mainboard rumlötet und – der Brüller schlechthin – den Lötkolben nicht am Griff, sondern wie einen Bleistift am heißen Ende hält?

Wo man genau sieht, dass diese Frau ganz sicher noch nie etwas gelötet hat? Und ihr die gelbe Schießbrille da auch nichts mehr hilft?


8.8.2019
Genderwahn
Danisch: Berufswunsch Informatikerin

Ein Leser klagt mir gerade sein Leid mit jungen Frauen.

Ihm fiel auf, dass viele den Berufswunsch haben irgendwas mit Klima- oder Naturschutz zu machen. Auf keinen Fall etwas zu Wirtschaftliches, denn man/frau ist ja natürlich ganz stramm antikapitalistisch, ABER der Job soll gefälligst gut bezahlt sein. Nichts arbeiten, aber viel Gehalt bekommen. Irgendwo hatte ich heute einen Artikel gesehen, wonach die Schlachtereien keinen Nachwuchs mehr finden, weil die heute alle Tierschützer und -streichler werden wollen und nicht mehr Metzger. Gut, dafür haben wir ja die Migration, die haben da weniger Hemmungen als unsere Schneeflöckchen und Prinzessinnen.


8.8.2019
Genderwahn
alles-schallundrauch: Wie gehts Gillette nach der Antimännerwerbung?

Ihr könnt euch erinnern, im Januar brachte ich den Artikel, "Gillette - die schechteste Werbung die sein kann", mit dem ich aufzeigte, der Rasierkonzern sieht seine Kunden, die Männer, als Feinde an. Damals machte ich das Fazit:

"Werbung hat ja eigentlich die Aufgabe, ein Produkt zu verkaufen. Was Gillette hier macht ist genau das Gegenteil und ein Schuss ins Knie. Statt die Vorteile des Produkts darzustellen, wird hier eine ultra-liberale, feministische und links-faschistische politische Agenda gepuscht, 'Männer sind grundsätzlich schlecht'. Aber nicht alle Männer, sondern nur weisse natürlich!!!"

7.8.2019
Genderwahn
Danisch: Die Gesellschaft für Informatik auf dem Gleichstellungstrip

Mitglieder schütteln sich.

Gleich mehrere Leser schrieben mir heute über die Gesellschaft für Informatik (GI).

Ich bin bei dem Saftladen schon vor Jahren ausgetreten, nachdem ich gemerkt habe, wie korrupt und verlogen der ganze Laden ist, und das hatte sich nicht nur in meinem Promotionsstreit gezeigt, als die mir sogar sagten, dass sie gegen Kollegen nicht aussagen, obwohl sie wissen, dass es nicht nur falsch, sondern übelster Blödsinn ist. Die pfeifen auf Fach, Wissenschaft und Recht, da geht’s nur um Ränkespiele, Macht und politische Unterwanderung. Das einzig Positive, was ich von der GI je erlebt habe, war die Exkursion nach Peking, und das hat ein einzelner aus München auf eigene Faust organisiert.


7.8.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Jungen-/männerfeindliche Gesellschaft?

Jungen werden von ihrer frühen Kindheit an in ihrer Identität in Frage gestellt und zumeist an dem, was man feministische Maßstäbe nennen kann, gemessen. Als Folge werden sie häufiger von einer Einschulung zurückgestellt, wenn sie eingeschult werden, bleiben sie häufiger sitzen als Mädchen, sie müssen, um dieselbe Note zu erhalten, mehr leisten als Mädchen. Wenn Sie sich nicht den Erwartungen ihrer zumeist weiblichen Lehrer einfügen, werden sie auf Sonderschulen (euphemistisch „Förderschule“ genannt, so als wäre die regelmäßige Zerstörung von Karrieren eine Förderung) abgeschoben, mindestens dreimal so häufig wie Mädchen. Jungen erhalten schlechtere Grundschulempfehlungen als Mädchen, setzen ihre Bildung nach der Grundschule entsprechend häufiger auf Haupt- und Realschulen fort als Mädchen.

7.8.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Queere Junk Science im Entstehen – DFG gefördert

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), bei der man offensichtlich dazu übergegangen ist, jeden Blödsinn zu fördern, fördert gemäß dieser neuen Richtlinie „CILIA LGBTIQ+, eine Internationale Vergleichsstudie zu Ungleichheitserfahrungen im Lebensverlauf von LGBTIQ+ Personen“. Das angebliche Forschungsprojekt, auf das wir aufmerksam geworden sind, weil das „queere, mehrsprachige Forschungsteam der CILIA-LGBTIQ+ Studie“ händeringend für die „bereits gestartete Interview-Phase deutschlandweit noch Teilnehmer… (ab 18 Jahre)“ sucht, bei denen es sich „[i]nsbesondere“ um „Personen mit Diskriminierungserfahrungen in weiteren Lebensbereichen“ handeln soll, ist ein Beispiel für Junk Science der besonderen Sorte.

7.8.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Heiko Maas und die Rechtschreibung

Leser fragen – Danisch weiß es auch nicht.

Ein Leser fragt an, ob ich wüsste, was das Auswärtige Amt gerade umtreibe. Da ist er bei mir aber genau beim Richtigen.

Das Auswärtige Amt nämlich, so berichtet der Leser, das nun zwinge seinem auswärtigen (vulgo: auch diplomatischen) Personal den Gendersternchen-Blödsinn auf.

Also ob man allen Menschen schreiben würde „Wir haben einen Dachschaden – seht Ihr, da ist er!” Bisher war das Politik und Gerechtigkeit, neuerdings läuft das unter Rechtschreibung. Dieser Deppenstern soll nun „Rechtschreibung” sein, das ist, als würde man das Arschgeweih als Ergebnis der Evolution hinstellen (naja, Hirndegeneration).


7.8.2019
Genderwahn
Sprachpolizei
Satire
pi-news: Kill BILD - Volume 2
„Ovomaltine“ macht den Hitler


Von PETER BARTELS | Würg. Kotz. Strahl. Gestern Schalleke, heute Dottmund. Die Ghostbusters von BILD sind schon wieder fündig geworden. Nach „Afrika-Bumser“ Clemens Tönnies von Schalke hat die Gedanken-Gestapo von BILD bei Borussia Dortmund sogar einen brauner Hitler entdeckt: „Ovomaltine“…

Richtiger Name: Owomoyela, Vorname: Patrick, Spitzname: „Ovomaltine“. Besondere Kennzeichen: Rastazöpfe, Hautfarbe: Schwarzbraun (wie die Haselnuss), Beruf: Fußballspieler; fünf Jahre BVB, elf Mal Deutschland. Der nette Mann hatte im Vereins-TV während des Testspiels Dortmund gegen Udinese Calcio in der „Wasserschlacht von Altach“ (Österreich) in Hitler-Sprech geschnarrt: „Wo schon große Schlachten geschlagen wurden.“ Co-Moderator Norbert Dickel hatte die Italiener sogar „Itaker“ genannt…


7.8.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Ode an den alten, weißen Mann

Angesichts der unfassbaren Entwicklungen, denen Männer, Frauen und Kinder seit 4 Jahren in diesem Land ausgeliefert sind, ist es nögtiger denn je, sich auf das Wesentliche zu besinnen: Unsere Wurzeln, unsere Geschichte, unsere Heimat und unsere Landsleute.

5.8.2019
Genderwahn
pi-news: Bunt und ungesund
Aktion „Liebesleben“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung


Die meisten werden noch die Aktion „Gib Aids keine Chance“ mit dem charakteristischen Logo in Erinnerung haben. Es war eine Kampagne der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, die nach deren Einschätzung zu einem „hohen Niveau beim Wissen über HIV“ führte.

Nun gibt es seit Mai 2016 eine neue Kampagne, „Liebesleben“, von der Bundeszentrale beschrieben als „die Dachmarke zur ganzheitlichen Prävention von HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen (STI)“. Diese neue Kampagne sei aufgrund „aktueller Herausforderungen“ entstanden, wie die Bundeszentrale schreibt:

Um die erreichten Erfolge zu bewahren, sich aber auch aktuellen Herausforderungen zu stellen, hat die BZgA im Mai 2016 die neue Marke LIEBESLEBEN eingeführt. […]


4.8.2019
Asyl
Genderwahn
Journalistenwatch: Gewalt gegen Frauen leicht gemacht: Tips vom Islamischen Zentrum München

München – Eine Anleitung, wie mit widerspenstigen Ehefrauen zu verfahren ist und welche Stufen der Züchtigung einzuhalten sind: Nicht in Kairo, Bagdad oder Islamabad, sondern in einer der bekanntesten muslimischen Gemeinden Deutschlands, mitten in München, sind solche Inhalte auf der Webseite nachzulesen. 

Eheprobleme? Spurt die Gattin nicht? Das „Islamische Zentrum München“ (IZM) hält auf seiner öffentlichen Webseite für diesen Fall heiße Tips parat – natürlich nur für den Mann, um den sich im Koran schließlich alles dreht. Drei Stufen solle der korangefällige muslimische Ehemann befolgen, um die Frau auf Kurs zu bringen: „Erstens: Ermahnung. Zweitens: Trennung im Ehebett. Drittens: Schlagen.

Der Eintrag der Webseite geriet erst diese Woche ins Visier der Öffentlichkeit, steht aber unbeanstandet seit offenbar schon 15 Jahren auf der Homepage – dort nachzulesen unter Punkt 10, „Frau und Familie im Islam„, wie der „BR“ berichtet.

Verlegene Islamfreunde reagieren kleinlaut


4.8.2019
Genderwahn
Danisch: 8 Milliarden Verlust durch Gender-iditotisches Marketing?

Gut, eine Koinzidenz ist noch keine Kausalität.

Ich hatte doch im Januar berichtet, dass Rasiererhersteller Gilette mit so einem strunzdämlichen gendertriefenden Männerklischeevideo daherkommt, als ob es Aufgabe eines Rasiererherstellers wäre, dafür zu sorgen, dass aus Männern vielleicht doch noch etwas halbwegs erträgliches werden könne.

Mehrere Leser schreiben mir, dass Gilette gerade deftig Gewinneinbruch hätte.


4.8.2019
Genderwahn
Danisch: Boah, ist das laaaangweilig

Ich habe gerade $7,99 verschwendet.