vorher
Willkommen zur
DDR 2.0

DDRZweiPunktNull.de

DDR2Punkt0.de
Sehen Sie den Unterschied? Ich langsam nicht mehr!

nachher

Auf die Gefahr hin Sie zu nerven: Bitte besuchen Sie unsere Handelsplattform und bestellen Sie hier über uns! Auch wenn Sie bereits Kunde bei den Anbietern sein sollten, können Sie über uns auch mit Ihrer Kundennummer bestellen. Sie unterstützen unsere Dienste damit. Besten Dank im Voraus. Bitte geben Sie diese Informationen auch an Ihren Freundes- und Bekanntenkreis weiter.


Genderwahn & Neusprech
in mir reift langsam der Verdacht, daß das zusammengehört
OK, der Verdacht hat sich bestätigt. Es gehört zusammen.
gegendert am 27.11.2020


2015/2016 - Fast wäre es eine gute Komödie geworden.
Ein Meisterwerk
https://www.youtube.com/watch?v=bRD2f-mjyNE
Hier ist die NWO. Die von den ganzen Gutmenschen herauf beschworen wird.
Vielleicht denkt endlich mal EINER nach wenn er den Clip sich angesehen hat!
Genau so wird es nämlich enden!
Bitte weiter leiten!
Pflicht für JEDEN - danach seid Ihr alle kuriert vom Genderwahn, von der Zwangs-Gleichstellung und den ganzen Lügen der Eliten
Die Impfpflicht gehört da natürlich ebenfalls dazu genauso wie das Rauchverbot!

2015/2016 - Hier unsere grün/links durchideoligisierten Fachkräfte.
https://youtu.be/BKorP55Aqvg
Hier ist die NWO eifrig beim Verblöden der Menschheit. Und jetzt alle zusammen....
Lustige Geschäftstreffen zeigen, wie schwer es ist für einen Ingenieur in die Unternehmenswelt zu passen!
Bitte weiter leiten!
Pflicht für JEDEN - danach seid Ihr alle kuriert vom Genderwahn, von der Zwangs-Gleichstellung und den ganzen Lügen der Eliten
Die Impfpflicht gehört da natürlich ebenfalls dazu genauso wie das Rauchverbot!

Zitat Ulrike Meinhof (1934-1976): Wir können sie nicht zwingen die Wahrheit zu sagen, wir können sie aber dazu bringen immer dreister zu Lügen.
(Es sttreiten sich die Geister, ob das wirklich von Ulrike Meinhof war. Manche behaupten es kam von dem Ehemann von Gudrun Ensslin. Aber egal, es kommt auf jeden Fall aus dem selben Stall! Und leider trifft es mehr denn je zu!)
Netzfundsache zur Sprachverhunzung:

Häupling Gschender-Wahn vom Stamme der Neusprech meint (an Genderisten und Politiker gewandt):
„Erst wenn der letzte Begriff sinnentleert,
das letzte Wort bedeutungslos,
der letzte Satz entstellt
und das letzte Konzept verballhornt ist,
werdet ihr feststellen, daß man sich mit Blödsinn nicht unterhalten kann."

Autor: Thomas Wunderlich
Dieser Artikel darf benutzt werden. Einzige Forderung: Ein Querverweis wo er herkommt. Besten Dank für das Verbreiten. Quelle: www.DDRZweiPunktNull.de

Da fahre ich da nichts ahnend durch die Stadt um meinen Arbeitsplatz heimzusuchen und dabei trifft mich fast der Schlag. Oder besser ausgedrückt ein ganzes Hammerwerk!
Komme ich doch glatt in Nürnberg-Schweinau an einer Mohren-Apotheke vorbei und zur absoluten Krönung dicht gefolgt von einer Kneipe ´Zum Mohren´!
Ja um Gottes Willen, obwohl, das ist auch schon wieder falsch, nachdem uns dauernd erzählt wird, daß wir gefälligst den Islam höher zu bewerten haben als unsere eigene Religion, ist das denn dann überhaupt noch in Ordnung bei dem ganzen Genderwahn, der uns umgibt?
Nebenbei bemerkt finde ich es irgendwie falsch, daß den Schwulen und den Lesben der Kopf abgehackt werden soll nach den neuen Regeln die auf uns zukommen. Aber wenn das jetzt der Willen der Grünen und der Linken ist, wird es wohl doch richtig sein.
Zum Mohren, das ist doch wohl schon wieder diskriminierend (wann überhaupt wird bei den Heiligen Drei Königen ein Asiate hinzugefügt?)!
Also kurze Überlegung: Das mit den Kneipen bundesweit ´Zum Mohren´ oder sowas Ähnliches wird ein wenig schwierig, das gebe ich zu. Aber dank einer Idee meiner besseren Hälfte kann den Apotheken ganz schnell geholfen werden! Möhrchen-Apotheke! Wobei, mir fallen da einige Gemüse ein, die dazu ein ganz besondere Meinung haben dürften (sehr frei nach Hitchhikers Guide To The Galaxy).
Wir sehen also, hier besteht noch eine Menge Handlungsbedarf! Gelber Sack z.B., also das deutet ja wohl ganz klar auf Chinesen hin...möchte ich z.B. als Chinese als Wertstoffabfall angeredet werden?
Übrigens, da fällt mir gerade ein: Wetten in manchen Kneipen ´Zum Mohren´ gibt es auf der Speisekarte ein Zigeunerschnitzel? Hier haben wir doch gleich den Beweis für Neo-Nazis. Die müßten doch dann sofort unter Überwachung des Verfassungsschutzes gestellt werden.
Aber da frage ich an einer Uni einen ProfX darüber und der war anscheinend deutlich überfordert damit. Ist ja auch klar, wenn man in den Universitäten nichts anderes mehr zu tun hat als gendergerecht sich auszudrücken und dabei vergißt, daß die Studenten dort sind um etwas zu lernen. Also zukünftige Fachkräfte....aber Entschuldigung, ich vergaß, die sind ja schon längst da! Was brauchen wir eigentlich noch Kostenfresser wie Universitäten?
Oder hoffen wir lieber mal auf die Wirtschaftszuwanderer, die nach Willen unserer GröKaZ (Größte Kanzlerin aller Zeiten) mit Hilfe des GröTaZ (Größten Türken aller Zeiten) zu uns kommen. Aber da bleibt immer noch die Frage nach den verprügelten Ehefrauen nach Regeln der Scharia....
Aber um auf den ´Zum Mohren´ zurück zu kommen. Ich gehe lieber nicht mehr in solche Kneipen. Da bleibe ich jetzt doch lieber multi-kulti-bunt und gehe zum Asiaten meines Vertrauens. Allerdings sehen die mich auch schon schräg von der Seite an. Die haben mitbekommen, daß man in Deutschland zur Wertstofftüte ´Gelber Sack´ sagt. Manchmal habe ich den Verdacht, daß die einen das ganz leicht übel nehmen....aber Hauptsache bunt....
Aber in unseren postfaktischen Zeiten, wobei ich immer noch nicht ganz verstehe wer damit eigentlich gemeint ist (wahrscheinlich unsere faktenresistenten Politiker) sollte sowas einem eigentlich ziemlich egal sein. Politiker fordern die Einführung der Scharia, und machen damit den Aufruf zur Körperverletzung und zum Mord, und gehen damit straflos davon. Das mach mal als kleiner Mann.

Aber nicht weiter aufregen, sich mit den Ehrenmorden anfreunden, der Scharia anfreunden und danach Asyl brüllen!
Willkommen liebe Diebinnen, Kinderschänderinnen und Mörderinnen. Wir sehen uns dann alle im Knast! Wer was anderes behauptet nenne ich eine Lügnerin. Ich hoffe ich habe das hier endlich gendergerecht ausgedrückt!

Mein Gott, bei dem ganzen Genderwahn würde sich Freddy Mercury im Grabe rum drehen. Ich höre schon was rumoren....

Es sprach DAS PACK

Autor: Thomas Wunderlich

Es wird langsam.....es sind einige Artikel da, die könnten fast aus meiner Feder sein. Humoristisch und doch beißend genug um diesen ganzen Wahnsinn bloß zu legen!


Was bilden sich eigentlich die Leute ein, die unbedingt 5-6 verschiedene Geschlechter zu Tage bringen möchten. Das soll nciht etwa heißen, daß ich etwas gegen Schwule, Lesben, Damenwäschträger (Scherz am Rande: Damenwäscheträgerinnen), Transvestiten, Transsexuellen und Kastraten habe!
Nein, wir brauchen auch wirklich nicht mehr Schulklassen, die in Knaben und Mädchen aufgeteilt sind, die ich noch erlebt habe!

Wenn eine/r bi-sexuell oder schwul oder lesbisch sein möchte, bitte, gerne...aber reibt mir das nicht an jeder Straßenecke unter die Nase. Ich brauche mein Hirn für andere Sachen und möchte mich mit diesem Kasperlestheater nicht unbedingt beschäftigen!
Wenn wir uns auch nur versuchen annähernd vorzustellen, was das bis jetzt alles gekostet hat, kann einem nur noch schlecht werden. Es verhungern mittlerweile Leute in unserem ach so tollen Europa auf der Straße, Menschen haben unverschuldet kein Dach mehr über dem Kopf, aber dafür müssen wir Geld rauswerfen und Arbeitsleistung bringen! Liebe Grüninnen und Linkinnen, bitte tut doch endlich mal aktiv was und empört euch nicht laufend über Nichtigkeiten. Oder seid Ihr etwas nur gekauft worden um den letzten Rest von Menschlichkeit und Hilfe zu zerschlagen?

Ich hoffe nur, daß es diversen Gesinnungsgleichschaltern auch klar ist, daß ich hier nur meine eigene Meinung von mir gebe! Und noch steht mir das nach dem Gesetz zu!
Leider hier noch etwas Böses dazu!
Aber das passt in das Gesamt-Konzept so wie ich es sehe! Hier sollten mal einige Leute darüber nachdenken:
Rockefeller-Zitate über den Feminismus (nicht gesichert):
“Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen: Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil die Frauen arbeiten gehen.
Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unserer Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie.
In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.”
(Nicholas Rockefeller)




Thema man/frau
Aber da fällt mir noch was ein! Vor ca. 30 Jahren war es bei den Grüninnen und Linkinnen eine idiotische Mode immer man/frau zu schreiben. Ich erzählte damals mal ein paar von den Grünen, was ich davon halte und habe es sogar an eine Zeitung geschrieben. Diese Unsitte ist danach deutlich abgeflaut bis fast ganz verschwunden. Bis auf ein paar ungebildete Dummhüte verwendet das zum Glück keiner mehr.
Und natürlich die Belehrungsresistenten!

Wenn man nämlich man/frau von sich gibt und sich dabei für ach so oberschlau hält zeigt man nur, daß man ein Idiot ist und der Frau das Menschsein abspricht. Also damit zur Schau stellt, daß man absolut frauenfeindlich eingestellt ist.

Das Wort ´man´ kommt nämlich aus dem indogermanischen und heißt nichts anderes als ´Mensch´! Ausdrücklich im Neutrum!
Wenn man also ´man/frau´ schreibt bedeutet das übersetzt ´Mensch/Frau´. Das heißt also für mich eindeutig, daß hiermit von behauptet wird, daß eine Frau KEIN Mensch ist!
Eigentor für die Grüninnen und Genderwahnsinniginnen!
Verhunzt nur weiter die Sprache! Die Meisten, die das tun merken gar nicht, wie doof und ungebildet sie sich überhaupt sind!


A propos Genderwahn und Neusprechwahn: Thema Gelber Sack: Also ich kenne da einige Chinesen, die da langsam einen dicken Hals bekommen.....hier besteht noch verdammt viel Handlungsbedarf für unsere Sprachperversen!


www.GoettinDiana.de

www.Minisub1977.de

www.GrinsekatzeNuernberg.de

www.CTRL-Alt-N.de


www.Frankenmadels.de

Auf die Gefahr hin Sie zu nerven: Bitte besuchen Sie unsere Handelsplattform und bestellen Sie hier über uns! Auch wenn Sie bereits Kunde bei den Anbietern sein sollten, können Sie über uns auch mit Ihrer Kundennummer bestellen. Sie nterstützen unsere Dienste damit. Besten Dank im Voraus. Bitte geben Sie diese Informationen auch an Ihren Freundes- und Bekanntenkreis weiter.

Die folgenden Pressemeldungen verstehen sich als chronologischer und geschichtlicher Überblick was im Laufe der Jahre passiert ist. Manche Sammlungen reichen mittlerweile aus um ganze wissentschaftliche Bücher zu schreiben. Die Kommentare bei den Schlagzeilen sind in ROT markiert und bedeuten nicht, daß sie im Artikel auch zu finden sind. Sicherheitskopien existieren natürlich, falls die Zensurkeule zugeschlagen haben sollte!

Um diesen ganzen Wahnsinn der Seite am Leben zu erhalten hier der übliche Bettelbrief oder betrachtet auch unsere Partnerseiten

falls diese Seiten nicht mehr funktionieren sollten aus Gründen der Zensur oder was auch immer bitte beim Verlag melden. Wir haben natürlich Sicherheitskopien gemacht für eine Veröffentlichung.


Pressemeldungen 2020

23.11.2020
NWO
Genderwahn
Danisch: Die Korruptionsaffäre Giffey

Und voll in diesen Hochschul-Frauen-Korruption-Sumpf passt dann voll die Gender-Professorin und Verfassungsrichterin Susanne Baer, die die Verfassungsbeschwerde sabotiert hat, die klare, gesetzliche Promotionsanforderungen gefordert hat.

Um genau diesen Sumpf aufzubauen. Um feministische Betrügerinnen-Netzwerke zu spinnen.

Und dann sind wir wieder bei der Crypto-Frage, ob das alles auf der Unterwanderung der Gesellschaft durch SED/Antifa beruht, Teil dessen ist.

 
22.11.2020
Genderwahn
Satire
Infosperber: Sprachlupe: Wo das böse Wort im Schafspelz lauert

Ob man’s nachplappert wie ein Papagei oder nach Löwenart gut brüllt: Wer Tierisches sagt, macht sich des Speziesismus verdächtig.

Finden Sie auch, Amerika sei auf den Hund gekommen? Weil es um die Wahlen so ein Affentheater macht? Oder gar, weil sein höchstes Tier bald kein bunter Hund mehr, sondern eine graue Maus sein wird? Oder weil auf keine Kuhhaut geht, was es an Kalbereien bietet? Und weil dort der Sender «Fuchsnachrichten» einen Schlangenfrass auftischt, alles für die Katz? Egal, ob Sie das affengeil oder saublöd finden: So hundskommun sollten Sie sich nicht ausdrücken. Denn die armen Schweine und all die anderen Sündenböcke können nichts dafür, was wir Menschen ihnen sprachlich anhängen.

 
21.11.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Die Quotzenrepublik: GroKo beschließt Frauenquote für Unternehmensvorstände

Die GroKo hat eine Grundsatzeinigung erzielt. Möglichst bald soll eine gesetzliche Frauenquote für Unternehmensvorstände gelten. Die Gründe dafür sind rein ideologischer Natur.
 
21.11.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Koalition will verbindliche Frauenquote in Unternehmensvorständen festschreiben

Die Koalition plant offenbar eine verbindliche Frauenquote für Unternehmensvorstände. Eine vom Koalitionsausschuss eingesetzte Arbeitsgruppe hat einen entsprechenden Kompromissvorschlag erarbeitet. Dieser muss jedoch noch von den Koalitionsspitzen bestätigt werden.

Die Koalition aus CDU/CSU und SPD möchte eine verbindliche Frauenquote in Unternehmensvorständen. Dies hat am Freitag eine vom Koalitionsausschuss eingesetzte Arbeitsgruppe beschlossen. Der gefundene Kompromiss muss jedoch noch von den Koalitionsspitzen bestätigt werden. Konkret geht es in dem nun präsentierten Vorschlag um die Vorstände börsennotierter und paritätisch mitbestimmter Unternehmen mit mehr als drei Mitgliedern. Denen muss künftig mindestens eine Frau angehören.


21.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: JF-TV Interview mit Birgit Kelle
Noch normal?


Gut fünf Jahre ist es her, daß die Publizistin Birgit Kelle ihren esten Auftritt bei JF-TV hatte, damals anlässlich der Vorstellung ihres Bestsellers GenderGaga auf der Leipziger Buchmesse. Seither ist viel geschehen. Und was damals noch lustig anmutete, nimmt immer konkretere Züge an. Spätestens seitdem bei ARD und ZDF immer häufiger das „Unterstrich-Sternchen-Pause-Innen“ der Gender-Bewegung zum Einsatz kommt, ist offensichtlich: Diese Leute meinen es ernst.

Ihren Urspung hat diese Sprachentstellung in linken Milieus. Daß sie nunmehr in von allen Bürgern finanzierten öffentlich-rechtlichen Medien zum Einsatz kommt, zeigt, wie weit die Idelogie des #GenderMainstreaming fortgeschritten ist und wie erfolgreich die Aktivisten dieser Denkweise zur Geltung verhelfen.

 
21.11.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Salonfähig: Feministische Haßsprache gegen Männer

Die „Zeit“ interviewte die radikalfeministische Autorin Pauline Harmange. Männerhass sei eine befreiende Form der Feindseligkeit, meint die Frau. Derweilen kritisiert die konservative (und schwarze) Aktivistin und Kommentatorin Candace Owens den Schauspieler Harry Styles dafür, daß er auf dem Titelbild der „Vogue“ in einem Kleid posiert. Östrogen-19, so weit das Auge reicht.

von Max Erdinger

1. Korinther 14:34 ist vielleicht ein wenig hart. In der Lutherbibel von 1912 steht: „Wie in allen Gemeinden der Heiligen lasset eure Weiber schweigen in der Gemeinde; denn es soll ihnen nicht zugelassen werden, daß sie reden, sondern sie sollen untertan sein, wie auch das Gesetz sagt.“ – Stille Andacht, bitte. Warum? Weil „wir“ dann das feministische Wutgeheul in der Ferne vernehmen können. Güldener Seim in unseren Ohren. Es gibt nichts lustigeres, als explodierende Feministinnen. Wenn denen der Kragen platzt, können sie gar nicht anders, als jedes „Vorurteil“ zu bestätigen, gegen das sie eigentlich angetreten sind.


20.11.2020
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Zu männlich: Wissenschaftsministerin will Einfluss auf Wikipedia-Artikel nehmen

Damit Wikipedia „weiblicher“ wird, will die Hessische Wissenschaftsministerin Angela Dorn bestimmte Einträge in dem freien Internet-Nachschlagewerk mit insgesamt 50.000 Euro fördern. So soll das „Gender Knowledge Gap“ beseitigt werden.

Im Zentrum der Maßnahme stehen Beiträge von und über Frauen. Dorn kritisiert u. a., dass nur etwa 10 Prozent der Wikipedia-Einträge von Frauen geschrieben seien. Dadurch sei Wissen „sehr männlich dominiert“.

Wikipedia mit Steuergeldern finanzieren?


20.11.2020
Genderwahn
Epochtimes: Grundsätzliche Einigung auf Frauenquote in Vorständen

In den Vorständen deutscher Unternehmen sind Frauen bislang noch immer rar. Die Koalition will das nun nach langem Ringen durch gesetzliche Vorgaben ändern.

Die schwarz-rote Koalition hat sich grundsätzlich auf eine verbindliche Frauenquote in Vorständen geeinigt.

In Vorständen börsennotierter und paritätisch mitbestimmter Unternehmen mit mehr als drei Mitgliedern muss demnach künftig ein Mitglied eine Frau sein, teilte Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) nach einer Einigung der vom Koalitionsausschuss eingesetzten Arbeitsgruppe zu diesem Thema mit.


20.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Politische Korrektheit
BBC sendet zensierte Version des Weihnachtslieds „Fairytale of New York“


LONDON. Der Radiosender BBC 1 wird das Weihnachtslied „Fairytale of New York“ der anglo-irischen Folk-Rock-Gruppe The Pogues in diesem Jahr in einer politisch korrekt überarbeiteten Version senden. „Das Gefühl ist, daß die Hörer von Radio 1 jünger sind und mit diesem Stück möglicherweise nicht so vertraut sind – wobei der Originaltext ziemlich kraß wirkt“, teilte ein Sprecher dem Boulevardblatt The Sun mit. Daher habe die zuständige Plattenfirma eine neue Version produziert.

Demnach wurden die Worte „faggot“ (Schwuchtel) und „slut“ (Schlampe) aus dem Duett zwischen Kirsty MacColl und Shane MacGowan gestrichen. Bereits im vergangenen Jahr habe es Beschwerden von Hörern wegen des Originaltextes gegeben.


19.11.2020
Genderwahn
Die Unbestechlichen: James Bond im Ruhestand

Frauen als Geheimagenten oder Superhelden? Klar, warum denn nicht? Hautfarbe? Ist mir ehrlich gesagt auch Wurscht. Gibts ja auch alles längst und reichlich. Darsteller sollten aber in die Anzüge passen, die sie erben – oder noch besser: eigene Klamotten tragen. Filmemacher verwenden für Erb-Heldinnen jedoch dieselben Schablonen, wie für die abgelehnten Helden ausgelaufener weil männlicher Rollen-Modelljahre und landen damit zu ihrer eigenen großen Überraschung Flops wie „Ghostbusters“ aus 2016. Wir lernen – und die Lektion gefällt nicht allen: um ernst genommen zu werden, müssen sich Frauen in Filmen so schlecht, asozial, rücksichtslos oder brutal benehmen wie früher die Männer – Angewohnheiten, die man dem handelsüblichen evolutionär zurückgebliebenen Dreibein heute nicht mal mehr dann durchgehen lassen würde, wenn er gerade die gesamte Schüler- und Lehrerschaft der Grundschule Hintertupfingen aus der brennenden Schule gerettet hätte.

19.11.2020
Genderwahn
NWO
Wichtig
Junge Freiheit: Debatte um „Gender-Sprech“
Am Nasenring der Linken


Bei der jüngsten Talk-Runde von Anne Will war mustergültig zu beobachten, wie sich bürgerliche Politiker beim Thema „Geschlechtergerechtigkeit“ und Gender-Politik permanent in die Defensive treiben lassen. Über lange Strecken kreiste das Gespräch mit SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz, Grünen-Chefin Annalena Baerbock und Friedrich Merz (Anwärter auf den CDU-Vorsitz) zunächst um Corona und Wirtschaft, um dann in das Lieblingsthema der Moderatorin zu münden: Gender und gegenderte Sprache.

Merz versuchte zunächst süffisant zu kontern, in dem er auf Prioritäten abhob: „China hat heute die größte Freihandelszone der Welt auf die Beine gestellt, und wir diskutieren hier ernsthaft über korrektes Gendern in Gesetzesentwürfen?“

Das Gendersprech lediglich als „lächerlich“ (Wolf Schneider) abzutun unterschätzt völlig die hinter dieser Maßnahme stehende todernste, brutale Machtfrage: Hier entscheidet sich, wer in den kommenden Jahrzehnten über die gesellschaftspolitische Verfassung unseres Staates bestimmt.


19.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Interner Leitfaden des ZDF
Mit dem Zweiten gendert man besser


Die vermeintlich geschlechtergerechte Sprache greift immer weiter um sich. Politik, Verwaltung und Medien haben sich den Kampf für die gendersenible Sprache, die niemanden diskriminiere und alle mitdenke, auf die Fahne geschrieben. Dabei macht der Einzug des Gender-Sprechs auch nicht vor dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk und seinen Nachrichtensendungen halt.

Der Moderator des „heute Journals“, Claus Kleber, beispielsweise spricht regelmäßig das Gender-Sternchen mit, in dem er bewußte Pausen zwischen den männlichen und weiblichen Bezeichnungen bestimmter Gruppen setzt.  „Künstler – (Pause) – innen“, „Bürger – (Pause) – innen“ oder „Soldaten – (Pause) – innen“. Doch damit nicht genug: Als in Klebers Sendung kürzlich mehrere Wehrbeauftragte der vergangenen Jahre (alles Männer) abgebildet wurden, stand als Bildunterschrift „Wehrbeauftragte*r“.

 
19.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: „Ich hasse Männer“
Lehrmeisterin der Spaltung


Die Bundeszentrale für politische Bildung definiert Hate Speech als „Oberbegriff für das Phänomen der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit oder Volksverhetzung im Internet und Social-Media-Räumen“. So gesehen hat die französische Autorin Pauline Harmange mit ihrer zwischen zwei Buchdeckel gepreßten Hetze „Ich hasse Männer“ zumindest die richtige Form gefunden, um in Deutschland nicht offiziell als Verbreiterin von Haßrede eingestuft zu werden.

In Frankreich, wo ihr Buch für einen mittleren Skandal gesorgt hatte, drohte dagegen ein Berater des Ministeriums für Gleichstellung, juristisch gegen den Verlag vorzugehen. Das machte die kleine Männerhaß-Fibel der Kampf-Feministin natürlich nur noch erfolgreicher. Der Thilo-Sarrazin-Effekt funktioniert für von der Obrigkeit als „nicht hilfreich“ angesehene Bücher eben in alle Richtungen. Natürlich nur, wenn man die Gelegenheit bekommt, sie auch zu drucken und zu veröffentlichen.

 
19.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Neuer Vorsitzender Roland Koch
Ludwig-Erhard-Stiftung: Bereit für die politisch-korrekte Neutralisierung


Kleiner hätte der Anlaß kaum sein können – und den meisten muß man auf die Sprünge helfen, sich überhaupt an ihn zu erinnern: Im September fand sich auf der Satireseite der Druckausgabe von Tichys Einblick eine in der Tat dümmlich-geschmacklose Spekulation über Sawsan Cheblis „G“-Punkt als einzigem „Pluspunkt“ der Berliner SPD-Staatssekretärin. Die Geschmähte erwirkte eine Einstweilige Verfügung, was ihr auch niemand verübeln kann, Herausgeber Roland Tichy räumte den Fehler ein und zeigte sich auf seinem YouTube-Kanal sichtlich selbst peinlich berührt von dem pubertär-tumben Kalauer seines Satire-Redakteurs.

Doch rasch wurde die peinliche Petitesse von Chebli, den meisten Medien und den üblichen Twitter-Verdächtigen zum Sexismus-Skandal von gesamtgesellschaftlichem Ausmaß stilisiert. Daß der Vorfall in Wahrheit in keinem Verhältnis stand etwa zur „künstlerischen“ Darstellung 2016 des – laut einer früheren taz-Satire „mit Leichenteilen vergeblich operativ verlängerten“ – Penis‘ von Bild-Chef Kai Diekmann, mit der das linke Blatt die Fassade seines Berliner Redaktionsgebäudes öffentlich und metergroß verzierte.

 
18.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Weißer spielt „Rothaut“
Winnetou-Besetzung sorgt für Rassismusvorwürfe gegen Schauspieler


BAD SEGEBERG. Ein Foto des Schauspielers Alexander Klaws in der Rolle als Winnetou bei Dreharbeiten für eine TV-Produktion hat diesem Rassismusvorwürfe eingebracht. In den sozialen Medien empörten sich Nutzer darüber, daß er als Weißer einen Indianer spiele. Der Künstler betonte auf Instagram, er habe durch das Bild niemanden verletzten wollen.

Rückendeckung erhielt Klaws von der Segeberger Kalkberg GmbH, die für die Karl-May-Festspiele verantwortlich ist, bei denen er die Rolle des Indianers übernimmt. Geschäftsführerin Ute Thienel erinnerte gegenüber dem Hamburger Abendblatt daran, daß beispielsweise Ben Kingsley einst den Inder Mahatma Ghandi verkörperte und dafür einen Oscar erhielt. „Hätte er als Brite den indischen Freiheitskämpfer gar nicht spielen dürfen? Die Filmwelt wäre um einiges ärmer gewesen.“

 
18.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Partei und Parlament
Friedrich Merz will CDU-Frauenanteil notfalls mit Quote erhöhen


BERLIN. Der Kandidat für den CDU-Vorsitz, Friedrich Merz, hat sich dafür ausgesprochen, den Frauenanteil in seiner Partei mittels einer Quote zu erhöhen. Er sei für „jedes Mittel“ zu haben, das für mehr weibliche Mitglieder in der CDU und dem Bundestag sorge. Eine parteiinterne Frauenquote sei aber ein letzter Versuch, „von oben Probleme zu lösen“, die „man unten nicht hinbekommt“, sagte Merz am Mittwoch dem Nachrichtenportal „The Pioneer“.

Er habe sich nie gegen eine Frauenquote in der CDU ausgesprochen, führte der Christdemokrat aus. Gegenüber einer Quote zur Erhöhung der Zahl weiblicher Dax-Vorstände sei er aber skeptisch.


17.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Studie
Frauen in Dax-Vorständen verdienen mehr als Männer


BERLIN. Frauen in Vorständen börsenorientierter Unternehmen haben im vergangenen Jahr mehr verdient als ihre männlichen Kollegen. Dabei wurden die Vorstandsfrauen erstmals in allen Dax-Indizes besser bezahlt als die Männer, wie aus einer Studie des Prüfungsunternehmens EY hervorgeht. Grund für den Mehrverdienst seien die Bemühungen von Firmen, Frauen für ihr oberstes Führungsgremium zu gewinnen, verdeutlichte EY-Ökonom Jens Massmann.

Vorstandsfrauen der dreißig Dax-Konzerne erhielten im vergangenen Jahr mit durchschnittlich 2,93 Millionen Euro rund 30.000 Euro mehr als ihre männlichen Kollegen. Das zeige, „daß die Gleichberechtigung bei der Vergütung voranschreitet“, führte Massmann aus. Vorstandsvorsitzende wurden bei der Studie nicht berücksichtigt.


16.11.2020
Genderwahn
Grüne
Junge Freiheit: Geschlecht als neue Kategorie
Grüne wollen Straftaten gegen Frauen unter Haßkriminalität listen


BERLIN. Die Grünen-Justizminister mehrerer Länder haben gefordert, frauenfeindlich motivierte Straftaten künftig als eigene Deliktsgruppe in der Kategorie Haßkriminalität aufzuführen. „Bislang würden Gewalttaten, die aufgrund der Zugehörigkeit des Opfers zu einem bestimmten Geschlecht begangen würden, nicht explizit als ‘Haßkriminalität’ kategorisiert, obwohl auch ihnen eine „menschenfeindliche Weltanschauung“ zu Grunde liege, heißt es in einem Beschluß der Ressortchefs aus Berlin, Hamburg, Sachsen und Thüringen, der der Süddeutschen Zeitung vorliegt.

16.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Streit um Buch von schwarzer Autorin
Dieter Nuhr wehrt sich gegen Rassismus-Vorwürfe


BERLIN. Der Kabarettist Dieter Nuhr hat Rassismus-Vorwürfe gegen sich zurückgewiesen. Anlaß ist die Kritik an seinen Aussagen über das Buch „Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten“. Er sei es gewohnt, etikettiert zu werden. Den jüngsten Vorwurf gegen ihn, der seiner Ansicht nach einer der „perfidesten“ sei, könne er aber nicht so stehen lassen, schrieb Nuhr am Sonntag auf Facebook und verwies dabei auf ein YouTube-Video, in dem er sich rechtfertigte.
 
16.11.2020
Genderwahn
Danisch: Noch eine Kanzlerwende…

Hieß es nicht die letzten 20 Jahre immer, wir müssten mehr Leute an die Universitäten bringen?

Alle, alle sollten sie Abitur bekommen, jeder mit Bestnoten, wirklich jeder sollte zu den Top-10% gehören können, und dann jeder an die Universitäten.

Die Geisteswissenschaftler haben ihre Anforderungen extra unter Null gesenkt, damit auch wirklich jeder reinkommt.

 
16.11.2020
Genderwahn
Danisch: Die Intelligenzlosigkeit der Anja Reschke

Man fordert Frauenquoten und beschwert sich dann darüber, dass man sie als Geschlechterquoten ansieht.

Warum fordert man keine Kompetenzquoten, wenn man nach Kompetenz beurteilt werden will?

Es ist doch eigentlich völlig banal:

  • Ohne Geschlechterquote geht es nicht nach einer Geschlechterquote
  • Mit Geschlechterquote geht es nach einer Geschlechterquote

Noch so ein Punkt ist, dass sie zwar einerseits immer kompetent genannt werden wollen, andererseits aber immer fordern, dass Frauen als Quereinsteiger und ohne die nötige Karriereleiter direkt einsteigen könne, mit irgendeinem Sozialkäse als Ausbildung, und dann erwarten, für kompetent gehalten zu werden.


16.11.2020
NWO
Genderwahn
Danisch: White Women ‘Weaponize Their Identity’ Against Black Men

Der Diskurs sieht weiße Frauen jetzt als Helfershelfer weißer Männer.

Auf Twitter findet man inzwischen diverse Tweets, wonach Weiße oder erkennbare Trump-Wähler auf offener Straße grundlos und spontan angegriffen und niedergeschlagen werden, aber man kann natürlich nicht nachprüfen, was davon stimmt, und ob das selektiv ist oder irgendeine Vorgeschichte hatte.

Dass man allerdings jetzt die Trump-Wähler in Datenbanken erfassen, an die Wand stellen, sie in Umererziehungslager der Kommission für Wahrheit und Versöhnung stecken will, kam ja schon öfters.

Nun geht es auch der „weißen Frau” an den Kragen, weil man herausgefunden habe, dass 55% der weißen Frauen für Trump gestimmt hätten, die Weiße Frau als solche als rassistisch sei und sich gegen schwarze Männer verschworen habe.

Sowas kommt da jetzt offiziell im Fernsehen
 
14.11.2020
Genderwahn
Linke
ScienceFiles: Antidemokratische Subkultur an der Goethe-Uni Frankfurt: Linksextrem, intolerant, weiblich

Dürfen wir vorstellen: Ein Sample das wohl für Studenten der Politikwissenschaften und der Soziologie an der Goethe-Universität Frankfurt einigermaßen repräsentativ ist (Grundlage rund 500 Befragte):

  • 51% sagen von sich, sie seien politischer Linksaußen;
  • Auf der Skala der Links-Rechts-Selbsteinstufung, die von 0 (extrem links) bis 10 (extrem rechts) reicht, ordnen sich die meisten Studenten bei 3, also deutlich links der Mitte (die bei 5 liegt).
  • Von denen, die bei der letzten Bundestagswahl gewählt haben, haben 38% die LINKE gewählt, 24% haben für Bündnis90/Grüne gestimmt, 16% für die SPD, 8% für CDU/CSU und 8% für die FDP. AfD-Wähler machen 2% aus (n=9).
 
14.11.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Frauenquote und Gender-Neusprech: Linksradikale bestimmen die Agenda

Zunehmend bestimmen linksradikale und totalitäre Gesinnungsbolschewisten in diesem Land die Agenda: Mit Verboten und staatlichen Regulierungen wollen sie immer mehr Lebensbereiche diktieren, und über die Sprache wollen sie das Denken kontrollieren. Frauenquote und gendergerechte Sprache werden selbst inmitten einer existenziellen gesellschaftlichen und ökonomischen Krise zu „wichtigen“ Themen – sonst hat das Land ja bekanntlich keine Probleme…
 
13.11.2020
Genderwahn
Epochtimes: „Die Mutter ist eine Frau und der Vater ein Mann“: Ungarn hält an Einschränkung von LGBT-Rechten fest

Ungarn Justizministerin Judit Varga hat ihren Plan zur Einschränkung von Rechten von Homosexuellen und Transgender gegen Kritik verteidigt. „Ungarn erkennt die eingetragene Partnerschaft von gleichgeschlechtlichen Paaren an, und die Verfassungsänderung ändert daran nichts“, sagte Varga der „Welt“ (Samstagausgabe). Das geplante Gesetz stelle jedoch klar, dass Elternschaft durch „bestimmte biologische Tatsachen“ bestimmt werde. „Alle Menschen werden von einer Mutter geboren, die eine Frau ist, und haben einen Vater, der ein Mann ist. Wir leben in einer seltsamen Welt, wenn man dafür kritisiert werden kann, das Offensichtliche festzustellen.“

13.11.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: ZDF ist empört: Ungarn pocht auf Mutter und Vater“

Das öffentlich-rechtliche ZDF-heute-Journal zeigt sich maximal empört. Soll es doch künftig in der ungarischen Verfassung heißen, dass „die Mutter eine Frau ist und der Vater ein Mann.“ Das empfindet das ZDF als einen „weiteren Schlag Orbans gegen Transgender und Homosexuelle“.
 
13.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: 65. Gründungstag
Steinmeier lobt Diversität in der Bundeswehr


BERLIN. Anläßlich des 65. Gründungstags der Bundeswehr hat sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier über zunehmende Diversität in den Streitkräften erfreut gezeigt. Es sei mittlerweile selbstverständlich, daß auch Frauen im Militär dienten. Zudem gebe es immer mehr Soldaten mit Migrationshintergrund. „Die Truppe ist heute deutlich kleiner, vielfältiger, bunter als damals“, sagte Steinmeier.

Er freue sich, daß es eine jüdische Militärseelsorge bei den Streitkräften gebe. Das Angebot müsse aber auch für Moslems ausgeweitet werden, forderte er.


13.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: „Sprachgewohnheiten ändern“
Frankfurter Stadtverwaltung will sich geschlechtergerecht ausdrücken


FRANKFURT/MAIN. Die Stadtverwaltung in Frankfurt am Main hat angekündigt, sich künftig in gendergerechter Sprache auszudrücken. Damit zeige sie Respekt gegenüber Personen, die sich den beiden Geschlechtern Mann und Frau nicht zugehörig fühlten oder transsexuell seien. „Geschlechtergerechte“ Sprache bedeute heute, Menschen mit verschiedenen sexuellen Identitäten sichtbar zu machen, heißt es in einer Broschüre der Stadt.

Richtig zu gendern signalisiere, „einer sich weiterentwickelnden Gesellschaft Rechnung zu tragen und überholte Sprachgewohnheiten zu ändern“. Wie man sich ausdrücke, habe etwas mit einer inneren Haltung zu tun. Gender-Sprache zeige die Bereitschaft, „zu Gleichberechtigung, Chancengleichheit und gelebter Vielfalt beitragen zu wollen“. Diesen Werten fühlten sich Stadt und Stadtverwaltung verpflichtet.


12.11.2020
Genderwahn
Was für Mimosen
Junge Freiheit: Falsche Toiletten und kein Gender-Sprech
Intersexuelle fühlen sich am Arbeitsplatz diskriminiert


BERLIN. Intersexuelle Personen werden einer Studie zufolge am Arbeitsplatz diskriminiert. Beispielsweise fühlten sie sich bei Toilettengängen unwohl, da diese den „binären Standards“ männlich und weiblich entsprächen. Zudem würden die Zwitter von Kollegen bemitleidet, heißt es in einer von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes geförderten Untersuchung.

Sie seien „beobachtenden Blicken“ anderer Mitarbeiter ausgesetzt und würden beim sozialen Miteinander am Arbeitsplatz ausgegrenzt. Ihre Kollegen bildeten geschlechtergetrennte Grüppchen, durch die ihnen der soziale Zugang fehle. Zudem fühlten sie sich durch Dokumente diskriminiert, die in der Anrede nur die beiden klassischen Geschlechtsoptionen aufführten.

 
12.11.2020
Genderwahn
Epochtimes: CDU-Wirtschaftsrat kritisiert Söders Frauenquoten-Vorstoß

Die Präsidentin des CDU-Wirtschaftsrats, Astrid Hamker, hat den Vorstoß von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) kritisiert, eine Frauenquote in DAX-Vorständen einzuführen.

Dafür habe ich kein Verständnis. Als Frau darf ich das über die Frauenquote sagen“, sagte die Unternehmerin dem „Handelsblatt“ (Freitagausgabe).

„Am Ende werden die Frauen doch nur abgestempelt, und es heißt, sie wären nur wegen ihres Geschlechts und nicht wegen ihrer Qualifikation in den Vorstand gekommen.“ Der Vorstoß gängele zudem die Wirtschaft.


12.11.2020
Genderwahn
Grins
Danisch: Navigationen zum Südpol

Schreckliche Zustände, entsetzliche Verirrungen.

Die New York Post beklagt: Millions of women don’t know where their own vagina is located

Nun spotte ich seit Jahren darüber, dass Frauen vom feministischen Kalibar südpolzentriert sind, weil deren Ereignishorizont auf Armlänge beschränkt ist und Frauen außerdem haptisch orientiert sind, alles anfassen müssen um es „begreifen” (Wortsinn) zu können, und enormes Glück haben, dass die Vagina innerhalb der Armreichweite liegt.

Und nun finden sie nicht mal die?

12.11.2020
Genderwahn
ScienceFiles: Wie fühlt es sich für Sie an, ein Mann oder eine Frau zu sein? Garump oder baschupp oder gar tuptzs?

Die DFG schießt gerade 3.8 Millionen Euro in den Wind.
Vielleicht wird das Geld auch den Abfluss hinunter gespült. Um das herauszufinden, müssten wir analysieren, wie es sich für Geld anfühlt, verbraten zu werden.

3.8 Millionen Euro verschleudert die DFG für ein Graduiertenkolleg, in dem so wichtige Fragen beantwortet werden sollen, wie:

  • Welche Erfahrungen machen Menschen mit ihrem Geschlecht?
  • Wie fühlt es sich an, ein bestimmtes Geschlecht sein zu müssen oder sein zu wollen?

11.11.2020
Genderwahn
Ungarn
Junge Freiheit: Verfassungsänderung zum „Schutz der Familie“
Ungarn will Elternschaft auf Mann und Frau begrenzen


BUDAPEST. Ungarns Justizministerin Judit Varga (Fidesz) hat einen Gesetzesentwurf vorgelegt, der ihr Land und dessen Kinder vor LGBTQ-Lebensmodellen schützen soll. Er sieht vor, daß das Geschlecht einer Person bei der Geburt definiert wird und danach nicht mehr geändert werden kann. „Die Änderung garantiert allen Kindern eine ungestörte Entwicklung, basierend auf der christlichen Kultur Ungarns“, bekräftigte Varga auf Facebook ihr Vorhaben.

Zudem soll die Verfassung um den Zusatz „die Mutter ist eine Frau“ und „der Vater ist ein Mann“ ergänzt werden. Somit wäre eine Adoption für homosexuelle Paare nicht mehr möglich.


11.11.2020
Genderwahn
USA
Rassismus
Junge Freiheit: Bier und Rassismus
Kampf dem „weißen“ Gerstensaft


Seit ein paar Jahren nehmen sogenannte Anti-Rassismus-Kämpfer in den USA jeden Aspekt des Alltagslebens ins Visier. Ihr Ziel ist nichts weniger als das Ende des angeblich allgegenwärtigen weißen Rassismus. So gelten Sportarten wie Wandern als typisch weiß und damit verpönt. Auch welche Lebensmittel im Einkaufskorb landen, sagt demnach etwas über rassistische Stereotype des Käufers aus. Beispielsweise steht Milch im Verdacht, ein Symbol der „white supremacy“, des weißen Überlegenheitsdenkens zu sein.

In die Kategorie der problematischen Nahrungsmittel fällt in den Augen der neuen Gralshüter der Vielfältigkeit auch Bier. Der Gerstensaft grenze nichtweiße Gruppen aus und marginalisiere sie. Das Getränk sei verantwortlich dafür, daß soziokulturelle Räume für exklusiv weiße Geselligkeit geschaffen würden. Das jedenfalls unterstellen nun zwei US-amerikanische Soziologie-Professoren.


11.11.2020
Genderwahn
Ungarn
Danke Orban
Epochtimes: Orban-Regierung will traditionelle Geschlechtsdefinitionen in die Verfassung aufnehmen

Die Regierung des konservativen ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban will in die Verfassung des Landes Definitionen von Elternschaft und Geschlecht hineinschreiben lassen.

Die Regierung des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban geht – gegen den Druck der EU-Behörden aus Brüssel – weiter auf dem Weg der Rückbesinnung auf traditionelle Werte.


10.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Rangliste
E.ON und Deutsche Wohnen am wenigsten LGBTQ-freundlich


BERLIN. Der Energiekonzern E.ON, die Wohnungsgesellschaft Deutsche Wohnen und der Industriekonzern Linde sind die am wenigsten LGBTQ-freundlichen Dax-Unternehmen. Sie erreichten auf dem am Dienstag veröffentlichten „Diversity Index“ der Uhlalala Group höchstens 5,3 Prozent der maximalen Punktzahl. Die Rangliste zeige, wie stark sich deutsche Großkonzerne für eine „diverse“ Unternehmenskultur einsetzen und sich offen gegenüber Mitarbeitern verhielten, die homo- oder bisexuell sind oder ihr Geschlecht nicht akzeptieren.
 
9.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: „Gender Knowledge Gap“
Förderung durch das Land Hessen: Wikipedia soll weiblicher werden


WIESBADEN. Das hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst hat beschlossen, Projekte zu fördern, die sich für mehr Einträge von und über Frauen im Online-Lexikon Wikipedia einsetzen. Demnach unterstützt das Land die Vereine „Kinothek Asta Nielsen“ und „FIM – Frauenrecht ist Menschenrecht“ mit rund 50.000 Euro dabei, die Internetseite weiblicher zu gestalten. „Damit wird die digitale Transformation Schritt für Schritt gerechter“, begründete Hessens Kunst- und Kulturministerin Angela Dorn (Grüne) das Vorhaben.

Kinothek und FIM leisteten mit dem Projekt „Women Writing Wiki“ einen wichtigen Beitrag dazu, die sogenannte „Gender Knowledge Gap“, eine vermeintliche Lücke im Wissen um die Rolle von Frauen, zu schließen, führte Dorn aus. Mit dem Engagement der Vereine würden beispielsweise im Wikipedia-Artikel zum Prostitutionsschutzgesetz die Leistungen hessischer Frauen deutlich.


8.11.2020
Lügen
Grüne
Genderwahn
Danisch: Sarah-Lee kämpft sich an die Uni

Von der sozialistischen Wahngesellschaft.

Der Focus berichtet über den neuen Aufsteigertyp: Weiblich, farbig, aus Hartz-IV-Verhältnissen: Studentin fordert Politik zum Handeln auf – Sarah-Lee kämpft sich aus Hartz-IV an die Uni: “Wollte nicht die kleine Arbeitslose sein”

Das dürfte die da sein, und wenn BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN ihr folgen, gehört die sicherlich zu denen.
 
8.11.2020
Genderwahn
ScienceFiles: Und Genderismus ist doch eine (Wahrnehmungs?-)Störung

Ein Wissenschaftler, der aus nicht nachvollziehbaren Gründen die Fragestellung untersuchen will, wie viele Männer im Publikum von Vorträgen sitzen und ob die Vorträge von Männern häufiger besucht werden als die von Frauen, eine Fragestellung, bei der wir uns immer noch fragen, worin der Erkenntnisgewinn besteht, der untersucht natürlich, ob die Menge der Zuhörer etwas mit der Bekanntheit des Vortragenden, der Qualität, vielleicht auch dem Unterhaltungswert seiner Vorträge zu tun hat. Man könnte als Wissenschaftler sogar auf die Idee kommen, dass es der Gegenstand des Vortrags und nicht etwa das Geschlecht des Vortragenden ist, der für Zuhörer interessant ist.
 
8.11.2020
Genderwahn
ScienceFiles: Und Genderismus ist doch eine (Wahrnehmungs?-)Störung

Ein Wissenschaftler, der aus nicht nachvollziehbaren Gründen die Fragestellung untersuchen will, wie viele Männer im Publikum von Vorträgen sitzen und ob die Vorträge von Männern häufiger besucht werden als die von Frauen, eine Fragestellung, bei der wir uns immer noch fragen, worin der Erkenntnisgewinn besteht, der untersucht natürlich, ob die Menge der Zuhörer etwas mit der Bekanntheit des Vortragenden, der Qualität, vielleicht auch dem Unterhaltungswert seiner Vorträge zu tun hat. Man könnte als Wissenschaftler sogar auf die Idee kommen, dass es der Gegenstand des Vortrags und nicht etwa das Geschlecht des Vortragenden ist, der für Zuhörer interessant ist.
 
8.11.2020
Genderwahn
Danisch: Die Grüne mit dem Tanzdiplom

Leute, was regt Ihr Euch auf? Im Sozialismus und in der Frauenförderung sind alle gleich, da kommt es auf Qualität und Befähigung nicht mehr an.

Und beim Gender Pay Gap war es ja auch jedem egal, dass die Absolventin in Literaturwissenschaft dem Ingenieur mit 20 Jahren Berufserfahrung gleichgestellt wurde, weil beide „Diplom” als Abschluss haben, um dann unterschiedliche Gehälter als Unterdrückung zu beklagen.


8.11.2020
Genderwahn
Jane Bond
Danisch: Die schwarze 007: Stell Dir vor, es ist Kinofilm und kein Kino macht auf

Ich glaube nicht, dass der Film noch eine große Rolle spielt.

  • Weil die Zeit großer Filme ohnehin vorbei ist.
  • Weil keiner mehr Zeit und Geld für Kino hat.
  • Noch irgendwo ein Mordanschlag in einem Kino, und das hat sich ohnehin erledigt.
  • Weil Streaming angesagt ist, auf der kleinen Glotze zuhause aber Giganto-Filme nicht gut kommen und man wieder erzählen muss.
  • Weil die Leute die Schnauze voll von Political Correctness haben.
  • Weil noch nie ein Film funktioniert hat, in dem man Männerrollen durch Frauen ersetzt hat.
  • Weils keinen mehr interessiert.
 
7.11.2020
Genderwahn
Ich schau ihn mir nicht an
Journalistenwatch: Abt. Rassismus & Geschlechtsumwandlung: James Bond wird jetzt zur Frau – und schwarz wird er auch noch

Harte Zeiten für die Fans von James Bond. Ihrer Majestät Agent 007 wird einer zeitgeistigen Geschlechtsumwandlung unterzogen. Für den scheidenden Bond-Darsteller Daniel Craig kommt die schwarze Schauspielerin Lashana Lynch. Ein Gerücht hingegen ist, daß Michelle Obama den Papst ablösen wird. Ein weiterer Kommentar.

7.11.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: USA: Erste Transgender-Senatorin im Bundesstaat Delaware gewählt

In den USA zieht erstmals eine bekennende Transgender-Person in den US-Senat ein. Die Demokratin Sarah McBride setzte sich bei der Wahl zum Oberhaus des Kongresses im Bundesstaat Delaware am Dienstag gegen ihren republikanischen Rivalen Steve Washington durch.
 
5.11.2020
Genderwahn
Es reicht....
Junge Freiheit: Britischer Geheimagent im Exil
Schwarze Frau übernimmt für James Bond als 007


HOLLYWOOD. Die jamaikanischstämmige Schauspielerin Lashana Lynch hat angekündigt, im neuen „James Bond“-Film als erste Frau den Titel 007 zu übernehmen. Der US-Schauspieler Daniel Craig, der den britischen Geheimagenten spielt, befände sich in „Keine Zeit zu Sterben“ im Exil. Sie sei dankbar dafür, die klassische Erzählung infrage zu stellen, um Stereotypen in Bezug auf Rasse und Geschlecht entgegenzutreten, sagte Lynch der Harper’s Bazar.

Sie verkörpert in dem Film, der im nächsten Jahr in die Kinos kommen soll, die MI6-Agentin Nomi. Sie spielt somit nicht James Bond selbst, übernimmt zeitweise aber seinen Codenamen.


5.11.2020
Genderwahn
Danisch: Hochschulforschung über frauenunterdrückendes Furzen

Rape Culture und Unterdrückung von Frauen, weil Männer einfach lauter und mehr furzen als Frauen. „Passive aggressive Gewalt, um sich als der Dominante zu positionieren”.

Und weil Frauen dann aus Angst um ihre Sicherheit lieber nicht so laut furzen, um sich unterzuordnen, trägt dies zur Vergewaltigung und Unterdrückung von Frauen bei.
 
4.11.2020
Genderwahn
Grüne
Compact-Online: Grünes Gender-Gift: Geschlechtsumwandlung ab 14 Jahren inklusive Kastration – ohne Einverständnis der Eltern

Einen teuren Irrsinn leistet sich die Gender-Lobby in der Merkel-Ära: bislang mindestens 591 Millionen Euro. Nach Transsexuellengesetz und dem Gesetz zur „Dritten Option“ planen die Grünen mit ihrem „Selbstbestimmungsgesetz“ die nächste Phase ihres Gender-Staates – und einen Anschlag auf Werte, Kultur, auf die natürliche Identität der Kinder, die Autonomie der Familie: Minderjährige ab 14 Jahren sollen ihr eingetragenes Geschlecht wechseln können – inklusive chirurgischer Umwandlung. Ohne Zustimmung ihrer Eltern.

3.11.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Film & Diversity: War Anne Boleyn tatsächlich schwarz?

Anne Boleyn war die zweite Ehefrau von Heinrich VIII., Königin von England in den Jahren 1533 bis 1536. Sie verstarb anläßlich ihrer Enthauptung. Ihre Tochter, Elisabeth I., wurde zu einer der am längsten regierenden Königinnen von England. Anne Boleyns Leben soll in einer Miniserie für den britischen Sender channel 5 verfilmt werden. Die Rollenbesetzung ist interessant. Ein Blick auf die Buntstifte.

2.11.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Neues Wort gesucht: Begriff "Rasse" soll aus dem Grundgesetz gestrichen werden

Justizministerin und Bundesregierung möchten den Begriff "Rasse" aus dem Grundgesetz entfernen. Aber wodurch der teils umstrittene Begriff ersetzt werden könnte, darüber besteht derzeit Ratlosigkeit. Es müsse ein Begriff sein, der keinerlei Missverständnisse erlaubt.

Im Grundgesetz steht laut Artikel 3, Absatz 3 bislang geschrieben: 

Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. ...


2.11.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Nürnberger Verkehrsbetrieb
Transsexuelle Grünen-Abgeordnete klagt über Kundenformulare


NÜRNBERG. Die bayerische Landtagsabgeordnete Tessa Ganserer (Grüne) hat die Kundenformulare der Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg (VAG) beanstandet. Grund dafür ist, daß man bei Anträgen und Fahrausweisen nur zwischen den Geschlechtsoptionen Mann und Frau wählen kann. Ihrer Ansicht nach sei das „diskriminierend“, berichtete das Nachrichtenportal Nordbayern.de.

Die Grüne habe die VAG bereits im Februar 2019 darauf hingewiesen. Seitdem habe sich aber nichts geändert. „Ich möchte meinen, daß fast zwei Jahre genug Zeit gewesen wären, die notwendigen Umstellungen in der EDV vorzunehmen“, kritisierte Ganserer. Die VAG als städtische Beteiligungsgesellschaft habe eine Vorbildfunktion.


2.11.2020
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Einmal im Jahr soll jeder ein anderes Geschlecht annehmen können

Nach dem Transsexuellengesetz und dem Gesetz zur „Dritten Option“ wollen die Grünen in Phase Zwei des Gender-Staats eintreten: Demnach soll sich jeder Bürger sein Geschlecht selbst aussuchen dürfen – und zwar einmal pro Jahr.

Seit 1981 gestattet der Gesetzgeber Transsexuellen, also Menschen, deren Geschlechtsempfinden nicht mit ihren biologischen Geschlecht übereinstimmt, einen anderen Vornamen anzunehmen. Praktisch bedeutet es, Daniel darf sich den Namen Daniela im Personalausweis eintragen lassen, wenn er sich wie eine Frau fühlt. Damit dieses Recht keine Wildwüchse treibt, wurde zur Beurteilung ein objektives Kriterium eingeführt: jeder Transsexuelle muss zuvor ein medizinisch-psychologisches Gutachten vorlegen, das die von der Norm abweichende Geschlechtsempfindung zweifelsfrei nachweist.

 
2.11.2020
Genderwahn
Rassismus
Junge Freiheit: Rassismus-Debatte
Nach Druck von Media Markt: Lucaffé trennt sich von schwarzer Werbefigur


CARPENEDOLO. Die italienische Rösterei Lucaffé hat nach Rassismusvorwürfen beschlossen, ihre schwarze Werbefigur „Luis“ nicht mehr zu zeigen. Media Markt hatte dem Unternehmen angedroht, seine Produkte nicht mehr zu anzubieten, falls es an dem Maskottchen festhalte, berichtete der Spiegel.

Zur Begründung gab Media Markt an, es sorge sich um seinen Ruf. Es bestelle die Ware der Rösterei aber wieder, sobald das Logo geändert sei. Laut Lucaffé-Gründer Gian Luca Venturelli entfielen rund fünf Prozent des Umsatzes auf den deutschen Elektromarkt. Die Umstellung habe ihn bereits rund 300.000 Euro gekostet, weil das gesamte Sortiment angepaßt werden müsse.


2.11.2020
Genderwahn
Danisch: Gute Schöne, Schlechte Schöne

„Bist Du schön” ist widerlicher Sexismus.

Sagt man aber „Allahu Akbar” dazu, dann ist alles prima und in Ordnung, dann ist es „fröhlich”. (Solange man den Kopf nicht verliert.)

Der wäre jetzt was für Alice Schwarzer.


1.11.2020
Genderwahn
Danisch: Little Shop of Horrors

Das geht schief.

Die können keine ordnetlichen Filme mehr machen, die machen nur noch irgendwelche Stars in politisch-korrekten Routine-Filmen.

Ich glaube, das konnte man nur in der politisch unbelasteten und an Spaß orientierten 80er-Jahre-Welt verfilmen.

Gibt auch Ärger. Weil weiße Hauptrollen. In der 1986er-Version gab es ja noch diese herrlich singenden Chor aus drei schwarzen Frauen, die ständig irgendwo im Hintergrund oder Vordergrund rumliefen und den amerikanisch-klassischen dreistimmigen Background-Chor machten. Geht auch nicht mehr, weil rassistische Nebenrollen.

Ein zentrales Lied ist „Skid Row”, was auch nicht mehr geht, weil die Skid Row inzwischen voller Zelte mit obdachlosen Hispanics ist. Gibt Rassismus-Ärger.


1.11.2020
Genderwahn

Bürgerkrieg
USA
Journalistenwatch: Bewaffnete Transgender-Antifa-Muslima wird bei linksextremer Demo verhaftet

Bei gewalttätigen Protesten in Phoenix/USA wird die 35 Jahre alte Britney Erica Austin festgenommen. Nicht die erste Verhaftung für die transsexuelle muslimische Antifa-Aktivistin.

31.10.2020
Genderwahn
Der Brüller
Deutsch.RT: Gefängnisinsassin verklagt britische Regierung nach sexueller Gewalt durch Transfrau

Eine Gefängnisinsassin verklagt die britische Regierung, nachdem sie von einer Transfrau, die sich keiner Geschlechtsumwandlung unterzogen hatte, angeblich sexuell angegriffen wurde. Das mutmaßliche Opfer will Transfrauen den Zugang zu Frauengefängnissen verwehren.

Die mutmaßliche Täterin ist ihren Dokumenten zufolge offiziell als Frau anerkannt. Sie hat sich jedoch keiner biologischen Geschlechtsangleichung von einem Mann zu einer Frau unterzogen. Laut Vertretern der Kampagne Keep Prisons Single Sex war die Transfrau, bevor sie in das Frauengefängnis Downview in der Grafschaft Surrey verlegt wurde, wegen Vergewaltigung als Mann verurteilt worden. Einer solchen Vergangenheit zum Trotz wurde die Person anschließend in einer rein weiblichen Umgebung untergebracht.


31.10.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Beitrag zu einer „bunten, toleranten Gesellschaft“
Steinmeier würdigt Arbeit des Lesben- und Schwulenverbands


BERLIN. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den Lesben- und Schwulenverband (LSVD) anläßlich seines 30jährigen Bestehens für seine Arbeit gelobt. „Ihr Verband hat viel dazu beigetragen, daß unsere Gesellschaft bunter und toleranter geworden ist“, sagte Steinmeier am Freitag LSVD-Vertretern im Schloss Bellevue.

Der Verein habe sich seit seinem Bestehen gegen die Benachteiligung von Homosexuellen eingesetzt. Die Anhänger gehörten „zu den ersten in Deutschland, die ihre Stimme gegen Diskriminierung und Verfolgung erheben – ob hierzulande, bei unseren Nachbarn oder auf anderen Kontinenten“, führte der Bundespräsident aus.

 
30.10.2020
Genderwahn
Linke
Danisch: „Brain Capital”

Ein Beispiel einer Quotenfrau.

Oder, wie Maria Furtwängler gerade durch die Medien schüttelt: Brain Capital, auf das wir nicht verzichten können.


29.10.2020
Genderwahn
Danisch: Noch so ein Furtwängler’sches „Brain Capital” am Werk

Migrationen in die Cloud scheinen besonders bei Frauen sehr beliebt zu sein.

Was ziemlich genau auf eine Beobachtung passt, die ich früher mal gäußert habe: Erst wollen sie unbedingt Verantwortung. Und wenn sie sie haben, ist das erste und wichtigste, was sie tun, sie auf andere abzuschieben.

Das Handelsblatt schreibt über die Bahn: Deutsche Bahn verlagert ihre komplette IT in die Cloud

Wahnsinn. Der blanke Wahnsinn.
 
29.10.2020
Genderwahn
Danisch: Flint*personen

Aktuelles aus dem Genderzoo.

Zur allgemeinen Fortbildung in Sachen Geschlechtervielfalt erklärt uns die TAZ:

Die Liebig34 diente Flint*Personen als „Safespace“, als ein geschützer Ort, wie Lena und Emma erklären. Der Begriff Flint* schließt alle Personen ein, die im Patriarchat diskriminiert werden: Frauen, Lesben, Intersexuelle, Nichtbinäre, Transpersonen.

(Fettschreibung von mir)

 
29.10.2020
Genderwahn
Corona
Danisch: Über den subtilen, nur dem erfahrenen Fachmann erkennbaren feinen Unterschied zwischen Gender Studies und COVID-19

Über politische Verlogenheit und geräuschlose 180°-Wenden.

Oder: Es sind nicht die Maßstäbe, die mich so besonders ankotzen. Es sind die doppelten Maßstäbe.

Der Tagesspiegel, jenes Berliner Blatt, das seine Meinung auf Hochleistungskugellagern gelagert hat, damt es sie ständig, schnell, leicht, widerstandslos und geräuschlos in den Wind drehen kann, schreibt: Schluss mit der Toleranz gegenüber radikalen Corona-Skeptikern

 
28.10.2020
Genderwahn
jaja
Junge Freiheit: LGBTQI in Streitkräften
Bundeswehr-Einheit verabschiedet Trans-Kommandeurin mit Einhorn


STORKOW. Ein Bundeswehr Bataillon hat seine transsexuelle Kommandeurin am Dienstag mit einem als Einhorn umgebauten Einsatzwagen verabschiedet. Anastasia Biefang ist die erste transsexuelle Kommandeurin der Streitkräfte. Sie wechselt als Generalstabsoffizierin ins Bundeswehr-Kommando Cyber- und Informationsraum nach Bonn, berichtete der RBB. Bisher war sie als Kommandeurin des Informations-Bataillon 381 im brandenburgischen Storkow stationiert.

28.10.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Paritätsgesetz gekippt – War's das? Hoffentlich!

Das Brandenburger Landesverfassungsgericht hat in der vergangenen Woche das sogenannte Paritätsgesetz für verfassungswidrig erklärt. Danach hätte der Landtag künftig zu gleichen Teilen mit Männern und Frauen besetzt werden müssen. Doch Quoten können keine Lösung sein.

von Falko Looff

Es ist schon eine seltsame Entwicklung und nicht erst seit Corona zu spüren. Offenbar müssen die Gerichte – jedenfalls "gefühlt" – immer stärker dafür herhalten, in umstrittene politische Fragen klärend einzugreifen – und werden dabei selbst ein Stück weit zum politischen Akteur. Das ist jedoch nicht deren Schuld. Ganz im Gegenteil, sie erfüllen dabei lediglich die Rolle, die ihnen in einem Verfassungsstaat zukommt.


28.10.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Kampffeministische Ankündigung „Abtreibungsgegnerinnen: Wir kriegen euch alle“

„Wir kriegen euch alle“. Dieses Versprechen in Form eines Farbanschlags gilt jenen Menschen, die sich für den Lebensschutz und das Lebensrecht von ungeborenen Kindern einsetzen. Die kampffeministische links-grüne Drohbotschaft wurde – nachdem zur Vorführung des Films „Unplanned“ in die Kölner Pfarrei geladen wurde – von gewaltbereiten Abtreibungsbefürwortern an der Kirchenmauer hinterlassen. 
 
27.10.2020
Genderwahn
Sprache
NWO
Epochtimes: Sprachdebatte: Heino singt weiter vom Zigeunerleben – „Hat Deutschland keine anderen Probleme?“

Er ist schon über 80, singt seit Ewigkeiten Heimatlieder und will die traditionelle deutsche Volksmusik bewahren. Doch mit der modernen Sprachdebatte kann Heino nichts anfangen. Er will weiter vom Zigeunerleben singen und Zigeunerschnitzel im Restaurant bestellen. Dabei hat der Sänger schon so manches Fest zusammen mit Zigeunern gefeiert - früher, in den 1970ern.

Lieder der Berge, Seemannslieder, Heimatlieder: Wer kennt nicht Heino, den mit Preisen überschütteten deutschen Schlagersänger und Volksmusiker, der mit Hits wie La Montanara, Blau blüht der Enzian, Caramba, Caracho ein Whiskey oder der Schwarzen Barbara weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt wurde.


26.10.2020
Genderwahn
Kirche
Junge Freiheit: „Priesterinnen und Bischöfinnen“
Theologe fordert Befreiung der Kirche von „alten, weißen Männern“


BERLIN. Der Theologe Reimer Gronemeyer hat sich für eine Befreiung der Kirche von einer Herrschaft der „alten, weißen Männern“ ausgesprochen. Diese hätten in den vergangenen Jahren zwar „großartige Dinge zustande gebracht“, sie seien aber auch dafür verantwortlich, daß der Planet unbewohnbar werde, kritisierte Gronemeyer im Deutschlandfunk.

Die beiden großen Kirchen hätten seiner Ansicht nach keine Zukunft, ohne eine solche Veränderung. Er gehe davon aus, daß Priesterinnen und Bischöfinnen künftig selbstverständlich würden. Jedoch könne er nicht ausschließen, daß diese dann „denselben Schrott“ machten wie ihre männlichen Vorgänger.


26.10.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Tamponhersteller im Genderwahn: „Nicht alle Menschen, die bluten, sind Frauen“

Die Tamponfirma Tamax will ihr Produkt jetzt an den Mann bringen: auf Twitter behaupten die geistig Verwirrten, auch andere Geschlechter als Frauen könnten eine Periode haben und bluten.

25.10.2020
Genderwahn
NWO
Linke
Wichtig
Danisch: Vom Terror unter Schwulen

Es sei allerdings in dem Punkt nicht so, wie ich mir das vorstelle, dass die Schwulen einfach nur rumgevögelt und sich um nichts gekümmert haben. Im Gegenteil gibt es bei den Schwulen eine kleine, aber hochaggressive linksextreme Minderheit, die mit höchster Intensität und Aggressivität linke Politik in die Schwulenszene gedrückt und mit den übelsten Methoden und ohne jegliche Moral, ohne jeden Anstand, ohne jede Ehrlichkeit den Politkrieg durchgesetzt und gewonnen habe.

Es sei (was mir schon oft erzählt wurde) keineswegs so, dass Schwule sich da alle lieb hätten, zusammenzielten und tolerant seien (obwohl sie sich dafür hielten), sondern im Gegenteil extrem intolerant sind bzw. sein können, und man genau das instrumentalisiert hat. So sei die Berliner Schwulenszene längst völlig kaputt, durchpolitisiert, man fliegt sofort raus und wird rausgemobbt, bekommt Hausverbot, wenn man irgendwelche linken Positionen in Frage stellt.

 
25.10.2020
Genderwahn

Danisch: traditionally “male spaces” being infiltrated by women
Ach, das ist alles nicht so schlimm, das geht wieder vorüber. Mir liegen Hinweise aus Ländern wie Schweden, England usw. vor, dass das zu den Zuständen gehört, die Muslime als erstes wieder aufräumen, und das sehr effektiv. Das ist nicht von Dauer.

25.10.2020
Genderwahn
Danisch: Schwule und andere Leserbriefe zum Thema Unterwanderung

Nur mal so etwas Feedback:

Einer schreibt:

Hallo Hadmut,

ich möchte dir nur mitteilen, dass ich deinem Artikel zur Situation in der Schwulenszene vollkommen zustimme und die Erklärung ebenfalls so voll und ganz unterschreiben kann.

Ich bin selber schwul, wohne in Berlin und es gibt tatsächlich diese linksextreme Minderheit unter Schwulen, die so laut schreit als spräche sie für alle. Das zermürbt wirklich und keiner traut sich was zu sagen, weil man gleich mit sonstwas assoziiert und angegangen wird.

Es erfolgt somit einfach eine generelle Verunsicherung und man fühlt sich fast schuldig, wenn man nicht deren Meinung ist, weil sie einen unsäglichen Psychoterror betreiben. Als Folge sagt man einfach gar nichts mehr und will in Ruhe gelassen werden.


25.10.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Femanzipation immer absurder: Quoten für Karrierefrauen

Man kennt diese Kampagnen nun schon seit Jahren, aber sie wirken immer sinnentleerter, seltsam entrückt und vor allem wenig am echten Gemeinwohl orientiert. So kam einem in diesen Tagen, wo Lehrer von Muslimen (mal wieder) enthauptet und andere Mitbürger abgestochen wurden, Schlagzeilen besonderer Art entgegen: „Einflussreiche Frauen fordern Quote für Vorstände“ (Mittelbadische Presse).
 
25.10.2020
Genderwahn
NWO
Rassismus
Epochtimes: Kolumne vom Freischwimmer: Alltäglicher Alltagsrassismus allgegenwärtig!

ACHTUNG, diese Kolumne könnte unter Umständen Spuren von Sarkasmus enthalten und ist für Kinder unter 73 Jahren nur bedingt geeignet!

Dies betrifft vor allem die Kinder (Gottes), die nun endlich begriffen haben, dass es in unserem Land nur ein Problem gibt: und dies heißt Rassismus. Zwar gibt es auch noch Rassismus und Rassismus – aber das größte Problem ist und bleibt der Rassismus. Vor allem der Alltagsrassismus. Aber auch der Morgen-, Abend- und Nachtrassismus prägen unser Land nachhaltig. Geht man(n) morgens aus dem Haus trifft man sofort auf Rassisten. Amateurrassisten, Berufsrassisten, Hobbyrassisten, Gelegenheitsrassisten, Vollzeitrassisten, Freizeitrassisten, Altrassisten, Jungrassisten, Babyrassisten … unser Land besteht vermutlich nur noch aus Rassisten! Erstaunlich, dass so viele Migranten und Flüchtlinge trotzdem noch freiwillig in ein Land kommen wollen, indem es offensichtlich nur noch Rassisten gibt.


24.10.2020
Genderwahn
Danisch: Ergebnis der Frauenförderung?

Die Frage ist aber: Warum ist bei uns die Zahl der Medizin-Studienplätze und Absolventen gleich oder steigt sogar angeblich, und trotzdem haben wir an immer mehr Stellen Ärztemangel?

Folge der Frauenförderung?

  • Frauen üben den Beruf dann seltener aus. Oder kürzer. (Ich war hier bei einer sehr guten Zahnärztin, aber die Praxis meinte, die kommt auf Jahre hinaus nicht mehr wieder, die muttert gerade am Fließband.)
  • Frauen haben geringere Praxisöffnungszeiten, machen also auch damit aus dem Studium weniger Lebensbehandlungsstunden
  • Frauen suchen sich nur selektiv Fächer und Praxisorte aus.

Während man per Frauenförderabiturnoten Männer verdrängt und ins Ausland verschoben hat, die wirklich Vollzeitarzt werden wollten.

 
24.10.2020

Genderwahn
Linke
Danisch: Der Kardinalfehler der Schwulen

Aber es hat halt auch keiner von denen das Maul aufgemacht, als dieser marx-gender-kriminelle linke Minderheitskomplex (mit Unterstützung der Medien, die Minderheiten als Mehrheiten hinstellen und umgekehrt) sich anmaßte, Fürsprecher, Vertreter, Repräsentant der Schwulen und Lesben zu sein.

Es ist immer deren selbe, wohlbekannte Masche: Weil sie nicht demokratisch gewählt, legitimiert sind, geben sie sich als Vertreter, Anwalt, Gesandte, Schützer irgendeiner Gruppe aus, die man als unterdrückte Minderheit hinstellen kann. So, wie sich jetzt viele Weiße als Black-Lives-Matter-Aktivisten ausgeben.

Und dann funktioniert das eben auch nicht, sich einfach rauszuhalten und sein Privatleben zu suchen. „Qui tacet, consentire videtur.” Wer schweigt, wird als zustimmend betrachtet. Ist teilweise auch im Rechtsverkehr so. Es gibt zwar kein konkludentes Schweigen, man kann also nicht selbst einen Vertrag durch Nichtstun abschließen, aber wenn ein anderer es für einen tut und man direkt dabei steht und nichts sagt, muss man sich dann irgendwann schon auch vorhalten lassen, „Sie hätten ja was sagen können!”


24.10.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Brandenburgisches Paritätsgesetz verfassungswidrig: So reagieren die Parteien

Das Brandenburgische Verfassungsgericht hat das sogenannte Paritätsgesetz, das vorsah, dass Frauen und Männer gleichmäßig auf den Landeslisten vertreten sein müssen, als verfassungswidrig eingestuft. Das löste eine politische Debatte zu dem Thema aus.

Der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen in Brandenburg, Matti Karstedt, begrüßte die Entscheidung des Gerichtes. Man könne die Wählbarkeit eines Menschen nicht allein an seine äußeren Eigenschaften knüpfen:

Als Junge Liberale haben wir von Anfang an vor dem Gesetz und der damit einhergehenden Aushöhlung der Wahlrechtsgrundsätze gewarnt. Wenngleich heute nicht über unsere eigene Verfassungsbeschwerde entschieden wurde, so wurden wir doch in unserer Rechtsauffassung bestätigt. Dass das rot-rot-grüne Bündnis ausgerechnet NPD und AfD die Chance gegeben hat, sich als verfassungstreue Musterdemokraten zu inszenieren, ist skandalös.


24.10.2020

Genderwahn
Danisch: Die neue SPD-Physik: Der Mord von Dresden war eigentlich nur ein Blitzschlag

Schöne neue Diversitäts- und Toleranzwelt. Das sozialistische Paradies ist endlich da.

Geliefert wie bestellt.

Liebe Schwule und Lesben: Wolltet Ihr doch so haben, dafür habt Ihr jahrelang gestritten und Christopher Street Day und sowas gemacht. Und jeden, der Euch gewarnt hat, als homophoben Nazi beschimpft.

Bedenke, worum Du bittest. Es könnte Dir gewährt werden.


23.10.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Frauenquoten auf Wahllisten
Brandenburger Verfassungsgericht kippt Paritätsgesetz


POTSDAM. Das Verfassungsgericht Brandenburgs hat das Paritätsgesetz für die Landtagswahl gekippt. Die Richter entschieden am Freitag, daß das 2019 von der rot-roten Landesregierung beschlossene Gesetz über Frauenquoten auf den Kandidatenlisten der Parteien verfassungswidrig ist. Unter anderem verstoße die Quotenregelung gegen die Organisationsfreiheit, Wahlvorschlagsfreiheit und Chancengleichheit der Parteien, urteilte das Gericht.

Geklagt hatten sowohl die AfD als auch die NPD. In Kraft getreten war das Paritätsgesetz zum 30. Juni dieses Jahres. Es sah vor, daß die Landeslisten der Parteien für die Wahl des Landtags immer abwechselnd mit einer Frau und einem Mann besetzt werden müssen.


23.10.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Netflix und Co.
Studie: Frauenbilder in Serien sind nicht vielfältig


ROSTOCK. Eine Untersuchung der Universität Rostock hat kritisiert, daß Frauenbilder in Streaming-Serien keine große Vielfalt aufweisen. Weibliche Charaktere in den Produktionen von Netflix, Amazon Prime und Sky seien demnach meist jung, schlank und leicht bekleidet. Zudem hätten sie eher Berufe wie Verkäuferin, Lehrerin oder Krankenschwester ausgeübt statt als Politikerinnen oder Naturwissenschaftlerinnen zu arbeiten.

Im weltweiten Schnitt seien Männer mit 58,5 Prozent insgesamt häufiger Protagonist einer Serie gewesen als Frauen. In deutschen Produktionen liege der Anteil bei 65 Prozent.


23.10.2020
Genderwahn
Grins
Deutsch.RT: Elternkrieg im Zoo: Schwule Pinguine stehlen lesbischen Artgenossinnen deren Eier

In einem niederländischen Zoo hat ein schwules Pinguinpaar einem lesbischen Pinguinpaar das komplette Gelege gestohlen. Die Männchen taten das, um selbst Eltern zu werden. Wahrscheinlich würden aus den Eiern keine Küken schlüpfen, weil sie nicht befruchtet wurden.

Im niederländischen Zoo Dierenpark Amersfoort haben zwei schwule Pinguinmännchen zwei lesbischen Pinguinweibchen zwei Eier gestohlen. Das war ihr gesamtes Gelege. Zoopfleger Sander Drost teilte mit, es sei jedoch unwahrscheinlich, dass aus den gestohlenen Eiern Küken schlüpfen, weil das Gelege des lesbischen Paars offenbar unbefruchtet geblieben wäre.


23.10.2020
Genderwahn
Epochtimes: SPD enttäuscht über Urteil – Gericht wertet Paritätsgesetz als Verstoß gegen Demokratiepinzip

Die SPD-Bundesspitze hat unzufrieden auf das Urteil des brandenburgischen Verfassungsgerichts gegen das dortige Paritätsgesetz reagiert.

„Ich bin sehr enttäuscht über das heutige Urteil“, erklärte Parteivize Klara Geywitz am Freitag. „Die Entscheidung des Brandenburger Verfassungsgerichts ändert nichts an unserem Einsatz für Gleichberechtigung und Parität in deutschen Parlamenten.“


23.10.2020
Genderwahn
Danisch: Furtwängler und die Frauen

Und weiter geht’s im korrupten Genderzirkus.

Eigentlich hatte ich Maria Furtwängler in den letzten Tagen schon im Übermaß (und mehr als sie verdient, ihre Tatorts langweilen mich ja auch) im Blog, nun gibt’s aber eine Pressemitteilung von deren MaLisa-Stiftung. NGO, wie man sowas heute nennt.

Nicht nur im linearen Fernsehen, so das Klagelied, seien Frauen unangemessen dargestellt, nein, auch Streaming-Serien spiegelten nicht die Gesellschaft wieder.


23.10.2020
Genderwahn
ScienceFiles: Bullshit-Forschung: Die EU wirft 4,1 Millionen Euro aus dem Fenster
Gehen wir in medias res:

G-VERSITY kostet 4,1 Millionen Euro.
Die EU bezahlt 4,1 Millionen Euro für G-VERSITY.
Nicht dass jemand auf die Idee kommt, in Zeiten von SARS-CoV-2 und bevorstehender wirtschaftlicher Krise müsse man besonders sorgfältig mit Steuergeldern umgehen.

G-VERSITY wird von Prof. Sabine Sczesny koordiniert.
Sie kennen Sczesny nicht? Wir auch nicht.

 
23.10.2020
Genderwahn
Grins
Epochtimes: Erfolgreiche Klage von AfD und NPD: Verfassungsgericht Brandenburg kippt Paritätsgesetz

Das brandenburgische Verfassungsgericht hat der Klage von AfD und NPD gegen das Paritätsgesetz in großen Teilen stattgegeben. Das geht aus dem am Freitag in Potsdam verkündeten Urteil hervor. Die Klage der beiden Parteien richtete sich gegen das Gesetz der früheren rot-roten Landesregierung, das vorschreibt, dass die Kandidatenlisten der Parteien für Landtagswahlen abwechselnd mit Männern und Frauen besetzt werden müssen.

22.10.2020
Genderwahn
Vatikan
Deutsch.RT: "Sie sind Kinder Gottes": Papst Franziskus plädiert für Akzeptanz homosexueller Partnerschaften

In einer Dokumentation hat sich Papst Franziskus erstmals offen für den Schutz gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften ausgesprochen. Eine entsprechende Aussage machte er in dem Dokumentarfilm mit dem Titel "Francesco". Dieser hatte am Mittwoch Premiere.

Am 21. Oktober wurde eine Dokumentation vom russischstämmigen US-Regisseur Jewgeni Afinejewski über Papst Franziskus beim Filmfestival in Rom vorgeführt. In dem Film äußert Papst Franziskus seine Meinung über homosexuelle Paare zum ersten Mal ganz offen:

Was wir benötigen, ist ein Gesetz, das eine Partnerschaft ermöglicht. Homosexuelle haben das Recht, in einer Familie zu leben. Sie sind Kinder Gottes und haben das Recht auf eine Familie.

 
22.10.2020
Genderwahn
Rassismus
Die Unbestechlichen: Die drei Weis(s)en aus dem Morgenland – wie man Rassismus verbreitet, indem man ihn überall sieht

Nicht mehr lang und die Weihnachtszeit kommt. Schon lange vorher wird in den Geschäften die Deko herausgeholt, Sterne, Kugeln, Glitzerkram. Uralt Heidnisches verbindet sich mit Christlichem. Freude über die ganz besondere Zeit mit großem Familienfest, aber auch Sorge, dass die Corona-Maßnahmen alles verhageln könnten. Viele Mitmenschen, die aufgrund dieser Maßnahmen ihre Existenz verloren oder schmerzhafte Einbußen erfahren haben, können dieses Jahr keine Geschenke machen. Und darf man sich überhaupt zu Weihnachten besuchen und zusammen feiern? Mitten in diese Gemengelage grätscht auch noch eine Diskussion um den „schwarzen“ Melchior unter den heiligen drei Königen. Rassismus! Schreien die Gazetten.

22.10.2020
Genderwahn
NWO
Junge Freiheit: Trotz Ablehnung der „Homo-Ehe“
Papst fordert Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften


ROM. Papst Franziskus hat sich dafür ausgesprochen, Lebensgemeinschaften gleichgeschlechtlicher Paare gesetzlich zu schützen. Homosexuelle hätten das Recht in einer Familie zu leben, weil sie Kinder Gottes seien. „Was wir benötigen, ist ein Gesetz, das eine zivile Partnerschaft ermöglicht“, sagte das katholische Kirchenoberhaupt im Dokumentarfilm „Francesco“.

Noch 2003 hatte die Glaubenskongregation ausgeführt, die Kirche billige weder homosexuelles Verhalten noch die rechtliche Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften. Papst Benedikt XVI. hatte diesbezüglich damals von einer „Selbstzerstörung des Menschen und der Zerstörung von Gottes Werk selbst“ gesprochen


21.10.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Abt. Rassismus: Disney versieht eigene Werke mit Warnhinweisen

Der Warnhinweis lautet: „Dieses Programm enthält negative Darstellungen und/oder Mißhandlungen von Völkern oder Kulturen. Diese Stereotype waren damals falsch und sind heute falsch. Anstatt diese Inhalte zu entfernen, wollen wir ihre verletzende Wirkung einräumen, daraus lernen und Gespräche anregen, um gemeinsam eine inklusivere Zukunft zu schaffen.“

Die Formulierung könnte direkt aus der Feder einer nicht näher definierten Stiftung stammen, die sich damit auskennt. Doch welche Filme aus dem Hause Disney haben sich denn nun an Völkern oder Kulturen „vergangen“?


21.10.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Rugby Weltverband verbietet „Trans-Frauen“ in Frauenteams
Ein Zeichen der Vernunft


„Fußball ist eine von Raufbolden gespielte Gentlemen-Sportart, Rugby ist eine von Gentlemen gespielte Raufbold-Sportart“, heißt es in einem britischen Sprichwort. Angesichts der Wucht, mit der beim Rugby die Spieler aufeinanderprallen und der spektakulären Tacklings, mit denen der Gegner umgerissen wird, käme wohl kein sportbegeisterter Zuschauer auf die Idee, in dieser Disziplin Männer in Frauen-Teams mitspielen zu lassen.

Seit einigen Jahren stellen jedoch sogenannte Trans-Frauen, Männer, die sich selbst – ob mit oder ohne geschlechtsangleichende Operation – als Frauen definieren, die Sportverbände vor Probleme. Unterstützt von Lobby-Organisationen und linken Politikern drängen sie auf die Teilnahme von „Trans-Frauen“ bei Frauen-Wettkämpfen.


21.10.2020
Genderwahn
Linke
Danisch: Furtwänglers Verschwörungstheorie

Der gesamte Genderkrampf ist die große Verschwörungstheorie, dass alle Männer sich dazu verschworen hätten, das Geschlecht Frau zu erfinden, andere Männer ab Geburt willkürlich zur Frau zu erklären und sie fürderhin alle zu unterdrücken. Und zwar alle und ausnahmslos, und das völlig ohne jede Absprache und Organisation.

Furtwängler ist da letztlich nur ein Spezialfall.

Der Punkt ist aber: Verschwörungstheorien gelten nur dann als schlecht, wenn sie von weißen Männern kommen und rechts zugeordnet werden können.

Auch der Marxismus und der ganze Krieg gegen den Kapitalismus sind eine Verschwörungstheorie, dass sich da fiese böse Menschen gegen die gute Menschheit verschworen hätten, aber das gilt dann als gut und darf nicht Verschwörungstheorie genannt werden, weil eben links.

 
21.10.2020
Genderwahn
Grüne
Epochtimes: Union knickt vor Forderung der Grünen ein: Begriff „Rasse“ wird aus Grundgesetz gestrichen

Im Juni zeigten sich die Abgeordneten der Union noch weitestgehend skeptisch und ablehnend gegenüber der Forderung der Grünen, den Begriff "Rasse" aus dem Grundgesetz zu streichen. Nun haben Merkel, Seehofer und Scholz den Beschluss gefasst.

Die Bundesregierung will den Begriff „Rasse“ aus dem Grundgesetz streichen. Das hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montagabend mit Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) und Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) vereinbart. Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) soll mit Seehofer einen Gesetzentwurf erarbeiten, heißt es in der „Süddeutschen Zeitung“.


21.10.2020
Genderwahn
Danisch: Das Märchen vom weiblichen Brain Capital

Die Furtwängler wieder…

Ich hatte doch die Tage schon geschrieben, dass die Furtwängler wieder mit neuem Frauenquotengejammervideo unterwegs ist (zusammen mit der Natalia Wörner, war das nicht die Dominante von Heiko Maas?), jetzt will sie die Vorstände zwangsbeglücken und meint, man dürfe das „Brain Capital” Frau nicht ungenutzt liegen lassen.

Kurz drauf ging’s ja mit Gniffke, ARD und Furtwängler gleich weiter, wo die dann gleich zeterte,

„Wir können nicht länger auf die Hälfte des Brain Capitals verzichten.”

und

„Wir können nicht länger zulassen, dass wir lieber durchschnittlich begabte Männer ranlassen als den hochtalentierten Frauen Platz zu machen.”

 
21.10.2020
Genderwahn
Danisch: Die patriarchalisch-kapitalistische Knechtung und die sozialistische Befreiung der Frau

Eine Beobachtung.

Im ZDF läuft gerade Wir Trümmerkinder – Zeit der Hoffnung über die Zeit nach dem Weltkrieg und die Aufspaltung in BRD und DDR. Durchaus viele interessante Filmschnipsel zusammenverarbeitet. Darin fiel mir der auf

21.10.2020

Genderwahn
Epochtimes: Ex-Verfassungsrichterin: Paritätsgesetze sind „nicht demokratisch“ und „schwerer Eingriff in die Freiheit“

Die ehemalige Bundesverfassungsrichterin Gertrude Lübbe-Wolff hat sich gegen ein Paritätsgesetz ausgesprochen, welches Parteien verpflichten soll, genauso viele Frauen wie Männer auf ihre Wahllisten zu setzen.

Ich halte diese Bevormundung nicht für demokratisch“, sagte Lübbe-Wolff der Wochenzeitung „Die Zeit“.

Und weiter: „Wenn Paritätsquoten für Parlamentswahlen vorgesehen werden, tangieren sie etwas für die Demokratie Fundamentales, nämlich die Freiheit der Bürger, nach eigenen Präferenzen zu wählen, und die Freiheit der Parteien, ihre Listen nach eigenen Präferenzen zu besetzen.“

Das Paritätsgesetz, wie es etwa der Landtag von Brandenburg verabschiedet habe, sei „ein schwerer Eingriff in die Freiheit“ der Parteien.


20.10.2020
Genderwahn
Grins
Journalistenwatch: Alterssturheit oder Rückgrat: Heino will weiter vom lustigen Zigeunerleben singen

Der Kult in blond mit Sonnenbrille, das menschgewordene deutsche Liedgut Heino, zeigt sich – just zur Veröffentlichung seines neuen Albums „Teure Heimat“ – politisch unkorrekt. Wenn er nicht gerade dabei ist, die AfD verbieten zu wollen, wird der demnächst 82-Jährige weiterhin vom lustigen Zigeunerleben singen.

20.10.2020
Genderwahn
Grins
Junge Freiheit: Pflege deutscher Traditionen
Heino erteilt politischer Korrektheit Absage


BERLIN. Der Sänger Heino hat sich dagegen ausgesprochen, bestimmte Begriffe aufgrund von politischer Korrektheit nicht mehr zu verwenden. Er werde weiter die Tradition deutscher Volkslieder bewahren, auch wenn diese nicht mehr dem Zeitgeist entsprächen. „Ich werde auch weiterhin Lieder wie ‘Lustig ist das Zigeunerleben’ singen“, betonte Heino gegenüber der Bild-Zeitung.

Er verstehe nicht, warum man Zigeunersauce nicht mehr so nennen dürfe. „Als hätten wir in Deutschland keine anderen Probleme“, kritisierte er. Er habe viele Freunde, die selbst Roma und Sinti seien. „Wir haben tolle Feste gefeiert und wenn ich meine Zigeunerlieder sang, hat sich keiner am Begriff ‘Zigeuner’ gestört. Im Gegenteil.“ Deshalb werde er im Restaurant auch weiterhin ein „Zigeunerschnitzel“ bestellen.

 
20.10.2020
Genderwahn
Linke
Wichtig
ScienceFiles: Hexen und Magie machen Politik: Bundeszentrale für politische Bildung finanziert Verbreitung von Wahnsinn

Das ist eines der Fotos, die den Zustand der Liebigstraße 34 in Berlin dokumentieren, nach dem es von den Mitgliedern eines queer-feministischen Projekts befreit wurde, die das Haus in das Dreckloch auf dem Bild transformiert und darin vegetiert haben, gemeinsam, so steht zu vermuten, mit Ungeziefer aller Art.

Queer-Feminismus ist natürlich ein linksextremes Projekt von Leuten, die nichts gelernt haben, die mit dem Versuch, eine personale Identität zu entwickeln, gescheitert sind und die nun nach jeder Form von Halt suchen, die es ihnen ermöglicht, ein Selbstbild von Intellektualität zu inszenierung und in keinem Fall einer Arbeit nachgehen zu müssen.


19.10.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Katholischer Jugendbund jetzt auch im Boot: Keine schwarz geschminkten Sternsinger

Bayern/Bamberg – Ohne Sinn und Verstand beugt sich nun auch der „Bund der Deutschen Katholischen Jugend“ dem linksradikalen Diktat und empfiehlt, beim Sternsingen auf schwarz geschminkte Kinder zu verzichten. Denn: „Das könnte als rassistisch empfunden werden“.

19.10.2020
Genderwahn
Infosperber: Geschlechtsneutrale Sprache als Kinderkram abqualifiziert
Der Literaturchef des «Tages-Anzeigers» kritisiert Gleichstellungsanliegen und benutzt dafür die Sprache der Rechtspopulisten.

Im «Tages-Anzeiger» schrieb Literaturchef Martin Ebel einen seitenlangen «Essay» unter dem Titel «Wenn Diskriminierte zur Hetze rufen». Darin warf er einem «digitalen Mob» vor, gerechte Sprache erzwingen zu wollen, wenn Sexismus oder Rassismus «vermutet» werde.

«Böser Sexismus»

 
19.10.2020
Genderwahn
FDP
Junge Freiheit: Junge Liberale
FDP-Nachwuchs will „Vater“ und „Mutter“ aus Familienrecht streichen


BERLIN. Die Nachwuchsorganisation der FDP hat gefordert, die Begriffe „Vater“ und „Mutter“ im Familienrecht durch „Elternteil“ zu ersetzen. „Unterscheidungen nach dem Geschlecht der Elternteile sollten in der Definition nicht mehr enthalten sein“, heißt es im Vorschlag, der am Wochenende von ihrem erweiterten Bundesvorstand beschlossen wurde. Ferner verlangen die Jungen Liberalen die Möglichkeit der Vielelternschaft für bis zu vier Personen.

Die gleichstellungspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im baden-württembergischen Landtag, Carola Wolle, kritisierte den Vorstoß. „Kinder werden von Vater und Mutter in Liebe gezeugt, von Müttern auf die Welt gebracht und (hoffentlich) von beiden geliebt und erzogen. Dieser Beschluß ist mitnichten liberal, sondern nichts weiter als plumpe Anbiederei an einen linksgrünen Zeitgeist, der auf Gleichmacherei setzt.“


19.10.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Rassismus-Debatte
Disney versieht Filmklassiker mit Warnhinweisen


HOLLYWOOD. Der Streamingdienst Disney+ hat mehrere seiner Filme mit Warnhinweisen versehen, weil sie vermeintlich rassistische Darstellungen zeigten. Künftig sollen unter anderem die Klassiker „Susi und Strolch“, „Dumbo“ und „Peter Pan“ nur noch mit einer Anmerkung gezeigt werden, teilte Disney mit.

„Dieses Programm enthält negative Darstellungen und/oder Mißhandlungen von Völkern oder Kulturen. Diese Stereotype waren damals falsch und sind heute falsch. Anstatt diese Inhalte zu entfernen, wollen wir ihre verletzende Wirkung einräumen, daraus lernen und Gespräche anregen, um gemeinsam eine inklusivere Zukunft zu schaffen“, heißt es in dem Warnhinweis.


19.10.2020
Genderwahn

Compact-Online: Mainstream-Presse: Merkels Coronapolitik von „männlichem“ Föderalismus sabotiert

Forderung nach Zentralismus als Gipfel des Feminismus? Der Tagesspiegel wagt diese kühne These in Hinblick auf Merkels Corona-Politik.

Die Merkel-Regierung hat im Mainstream-Journalismus eine literarische Form hervorgebracht, die sich am besten als „einfühlsames Prosagedicht“ umschreiben lässt. Zentrales Thema darin ist die emotionale Befindlichkeit der Kanzlerin. Dabei werden lyrische Töne angeschlagen, triefend vor Kitsch, die Schallmauer der Peinlichkeit derart durchbrechend, das sogar Troubadix die Flucht ergreifen würde.

Beispiel gefällig? Stefan Braun dichtete in der Süddeutschen Zeitung zu Merkels Verhalten bei einem Corona-Gipfel: „Eindringlich redete sie über die Ängste der Leute, über Sehnsucht nach Nähe, Kontakt, Berührung – und fing dann an, von sich selbst zu erzählen. Sie spüre all das genauso, auch ihr gehe es da nicht anders. Und doch, selbst wenn es schmerze, bleibe das Abstandhalten gerade jetzt so wichtig, als ,Ausdruck von Fürsorge‘.“ Und das alles mit todernster Miene!


19.10.2020
Genderwahn
Infosperber: Mit Frauenhass in die Hitparade

Rap-Texte, die Frauen entwürdigen, sind bei Jugendlichen der Hit. Anders als rassistische Texte sorgen sie selten für Empörung.

Gangster-Rapper verdienen viel Geld mit Songs, die Frauenhass propagieren. Unter dem Hashtag #unhatewomen macht die Frauenrechtsorganisation «Terre des Femmes» diese Form der Gewalt gegen Frauen sichtbar. Sie fordert, Sexismus gleich wie Rassismus und Antisemitismus aktiv zu bekämpfen und zu bestrafen.

Frauenhass und Vergewaltigungsfantasien

In einem Video von «Terre des Femmes» lesen Frauen millionenfach gehörte Songzeilen deutscher Rapper vor. Einige Beispiele:

  • «Es ist Kampfgeschrei, was nachts aus unserem Schlafzimmer dringt, weil dank mir in deinem Gleitgel ein paar Glassplitter sind.»
  • «Du bist ne Fotze, die schon nach zwei Bier auf der Theke tanzt, also laber uns nicht voll mit deinem Mädelskram. Eine Frau bleibt auf Ewigkeit ein Gegenstand.»
  • «Bring deine Alte mit, sie wird im Backstage zerfetzt. Ganz normal, danach landet dann das Sextape im Netz.»

Gesellschaftlich akzeptiert

 
18.10.2020

Genderwahn
Danisch: Noch ein Doppelbegriff aus dem Doppelsprech
Man beobachtet offiziell und erfreut, dass die Weißen aussterben und verdrängt werden. Wenn’s aber einer sagt, dann ist es eine böse, rechte Verschwörungstheorie.
 
17.10.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Hessisches Ministerium für Soziales & Integration: 10.000 Euro Preisgeld für „Lesbische Sichtbarkeit“

Biebrich – Veronica King aus Kassel erhielt am 14. Oktober im Biebricher Schloss den ersten „Hessischen Preis für Lesbische Sichtbarkeit“. Dotiert ist die Auszeichnung mit 10.000 Euro. Solches berichtet die Pressestelle des hessischen Ministeriums für Soziales & Integration.

Überreicht wurde der Preis vom hessischen Staatsminister Kai Klose (Grüne). Der gebürtige Usinger (46) lebt mit seinem Lebenspartner zusammen in Idstein. In einer denkwürdigen Ansprache anläßlich des hocherfreulichen Ereignisses sagte Klose: „Mit Veronica King hat die Jury eine Preisträgerin ausgewählt, die sich in den vergangenen Jahrzehnten und bis heute in einer Vielzahl von Rollen und Settings für lesbische Sichtbarkeit einsetzt und eingesetzt hat – häufig gegen alle Widerstände. Ihr vielseitiges, langjähriges und in die Zukunft hineinwirkendes Engagement für lesbische Sichtbarkeit macht sie zu einer sehr würdigen Preisträgerin; über ihre Auszeichnung freue ich mich sehr.


17.10.2020
Genderwahn
Danisch: Furtwängler und die Frauen im Vorstand

Neues Jammervideo auf Instagram.

Da gibt es ein neues Bejammerungsvideo von Maria Furtwängler & Co. auf Instagram, weil zuwenig Frauen in Vorständen wären. Über die Machenschaften Furtwänglers zum Thema Frauen im Fernsehen hatte ich ja schon berichtet.

Ich würde das mal so zusammenfassen:

Noch nie, noch nicht ein einziges Mal in der Geschichte des Feminismus (und wohl auch nie davor), waren Frauen an irgendetwas irgendwann mal selbst schuld.

Immer sind sie nur arme Opfer.


17.10.2020
Genderwahn
Sprache
ScienceFiles: “xs, they, xier, en, mie” – Philosophie in Leipzig hat ein Bouquet von Wahnsinn mit einem Stich Narzissmus

Falls Sie nicht wissen, was xs, they, xier, en, mie sind, das sind Pronomen der deutschen Sprache, jedenfalls dann, wenn es nach dem Institut für Philosophie der Universität Leipzig geht. Die Universität Leipzig ist – wie viele deutsche Hochschulen – derzeit auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit. Der Brain Drain, der viele deutsche Hochschulen heimsucht, hat dazu geführt, dass wissenschaftliche Forschung, Methode, dass Theorie und Empirie von Hochschulen verschwunden sind. An die Stelle von relevanter Forschung, von informierten Diskursen, von philosophischen Würfen in Ethik und Moral, in Erkenntnistheorie und Ontologie sind Ideologie, Psychopathologie und Narzissmus getreten, die dazu führen, dass an Hochschulen Wahnsinn mittlerweile offen ausgelebt wird. Er nimmt dann Formen wie die folgende an:

“Eine Person, die sich mit dem Pronomen xier identifiziert, bereichert die Debatte durch xiers Beiträge.”

oder:

“Dix Autorx bereichert die Debatte durch xs Beiträge.”

 
17.10.2020
Genderwahn
Danisch: Gniffke, Furtwängler und die Korruption in der ARD

Die ARD als feministische Propagandaabteilung einer gelangweilten Milliardärsgattin. Gegenmeinungen gibt’s nicht. Was die Frage aufwirft, warum man überhaupt noch für eine Frauenquote Propaganda betreiben müsste, wenn es doch, wie immer so getan, eine Mehrheitsmeinung wäre und die anderen nur eine Randgruppe. Das ist ja immer das Prinzip in Medien und Politik, eine Mindermeinung als die überwiegende Mehrheit darzustellen und Mehrheiten als unbeachtliche Randgruppen.

Was ich nicht nur für korrupt, sondern geradezu für eine Unverschämtheit halte:

„Wir können nicht länger auf die Hälfte des Brain Capitals verzichten.”

Sowas nennt man Milchmädchenrechnung, weil in einem gequoteten Vorstand oder Aufsichtsrat dadurch ja nicht mehr Gehirne sitzen, sondern nur andere. Im Gegenteil würde man da die Frage stellen müsse, wieso man den Firmen per Quote verbieten qill, das „Brain Capital” einzustellen, wenn es männlich ist.

„Wir können nicht länger zulassen, dass wir lieber durchschnittlich begabte Männer ranlassen als den hochtalentierten Frauen Platz zu machen.”

Das ist gleich vierfach verlogen.


17.10.2020
Genderwahn
Danisch: Baugerüst eingestürzt – Vier Männer tot

Denkt mal drüber nach…

Warum beschwert sich niemand darüber, dass nur Männer auf diesem Baugerüst standen und gestorben sind oder verletzt wurden?

Warum geht’s immer nur dann um Frauenquoten, wenn es Geld gibt und ungefährlich ist?


17.10.2020
Genderwahn
Danisch: Das feministische Porodoxon

Leser fragen – Danisch weiß es auch nicht.

Ein Leser fragt an, warum ein und dieselbe Dame (und wie ich redaktionell ergänzen darf: mit ein und demselben Hintern) in einem Artikel des österreichischen Kuriers als Opfer böser Po-Spanner beschrieben wird, dass sich nur mit einem Handtuch als Schurz um den Hintern an die Fitnessgeräte wagen kann, (warum eigentlich so kompliziert, warum nicht einfach einen Rock oder eine weite Sporthose statt hautengen Leggins?), weil die Gefahr zu groß sein könnte, dass ein Mann denselben erblicke.

Als ob der Hintern zu Staub zer- und damit abfallen würde wie Christopher Lee als Dracula bei Sonnenlichteinfall, wenn ein männlicher Blick ihn erfasste. Auch ein Burkakittel könnte hilfreich sein.

Bis dahin wäre es ja noch verständlich, wenn nicht dieselbe Dame (mit – ich ergänze redaktionell – demselben Hintern) ihren Instagram-Account mit praktisch nichts anderem als der Darbietung ihres Hinterns in Großaufnahme und aus allen Blickwinkeln bestreiten würde.


15.10.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Bundesjustizministerin Lambrecht will Mutterschafts-Paragraphen lesbengerecht umstricken

Die politisch weit links stehende Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) lässt keinen Zweifel daran, wo ihre Prioritäten liegen: Nicht nur, dass sie ein mutmaßlich verfassungswidriges „Gesetz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität“ auf Biegen und Brechen auf den Weg gebracht hat oder in einem Gesetzesentwurf durch verblödeten Kampffeminismus maximale Rechtsunsicherheit dadurch geschaffen hat, dass sie den Text ausschließlich in weiblicher Form verfasst hat. Nun kommt sie mit dem nächsten Husarenstück um die linke Ecke: Sie will den Mutterschafts-Paragraphen lesbengerecht umstricken.
 
15.10.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Linker Terror, rechter Terror: Sind Horror-Frauen das Problem?

Unter der Schlagzeile „Rechter Terror: Sind Männer das Problem?“ kreieren die beiden Politikwissenschaftlerinnen Judith Götz und Eike Sanders bei „Ze.tt“, einer „Partner*in von ZEIT-Online“, sehr eindrucksvoll eine Vorstellung davon, was mit dem Begriff „Östrogenalfaschismus“ gemeint sein könnte. Die Medienkritik.
 
15.10.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Hollywood
„Zu weiß“: Kleopatra-Besetzung sorgt für Empörung


HOLLYWOOD. Kritiker haben den Machern einer neuen Kleopatra-Verfilmung vorgeworfen, die Hauptrolle zu weiß besetzt zu haben. Die israelische Schauspielerin Gal Gadot, die die ägyptische Königin verkörpern soll, sei aufgrund ihrer Herkunft nicht für die Rolle geeignet. Nutzer der sozialen Medien warfen den Produzenten vor, damit sogenanntes „whitewashing“ zu betreiben, die Besetzungspraxis, bei der schwarze Rollen an weiße Schauspieler vergeben werden.

„Ich bin mir sicher, Gal Gadot wird einen wundervollen Job als Kleopatra machen. Ich persönlich würde aber eine Kleopatra lieben, die dunkler ist als eine braune Papiertüte, weil das historisch gesehen passender wirken würde“, schrieb die US-Autorin Morgan Jerkins auf Twitter.


15.10.2020
Genderwahn
Danisch: Poststrukturalistische Leserhinweise

Ein Leser weist darauf hin, dass das Mobilfunknetz zu Zeiten Ramses II. und auch im alten Rom vorzüglich ausgebaut gewesen sein muss, besser als bei uns, denn die Archäologen hätten bislang keine einzige Telefonleitung ausgegraben.

Mmmh, nee, vielleicht noch nicht so ganz, die Archäologen sind nicht ganz so geisteswissenschaftlich drauf, außer wenn sie nachweisen wollen, dass es Kriegerinnen gab und die Wikinger Schwarze waren.

Deutlicher besser ist der Leser, der darauf hinweist, dass die Kolonialisten und auch die Nazis unmöglich Rassisten gewesen sein können, weil der Begriff des Rassismus erst in den 1960er Jahren von den 68ern eingeführt wurde.

Prima. Perfekt.


14.10.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Geschlechter*innen-Wahn: Streit um Gesetzentwurf des Justizministeriums

In einem Gesetzentwurf des Justizministeriums findet sich durchgängig die weibliche Nominalform. Das Innenministerium widersprach dem Entwurf – er sei "höchstwahrscheinlich verfassungswidrig". Viele Stimmen meldeten sich zu Wort, auch aus der Sprachwissenschaft.

Das Justizministerium unter Führung von Christine Lambrecht (SPD) hat einen Gesetzentwurf verfasst, in dem durchgängig die weibliche Nominalform verwendet wird. Damit zog das Justizministerium den Unmut des Innenministeriums unter Horst Seehofer (CSU) auf sich. In einem Paragrafen der "Allgemeinen Empfehlungen für das Formulieren von Rechtsvorschriften" des "Handbuchs der Rechtsförmlichkeit" wird ein generisches Maskulinum für alle Fälle vorgeschrieben, in denen das Geschlecht nicht bekannt oder unwichtig sei. Diese Regelungen wurden ebenfalls vom Justizministerium herausgegeben.


14.10.2020
Genderwahn
Epochtimes: Beanstandeter Insolvenz-Gesetzentwurf nun doch in männlicher Form

Ein Gesetzentwurf des Justizministeriums stieß beim Innenministerium auf Kritik. Das verfasste Papier enthielt etliche weibliche Formulierungen. Beide Ministerien meldeten sich nun nach Überarbeitung des Entwurfes erneut zu Wort.

Update: Antwort des Bundesjustizministeriums


14.10.2020
Genderwahn
Compact-Online: Diskriminierung von Männern: Gender-Gaga-Gesetz von Bundesjustizministerin sorgt für Zoff

Nach Gender-Sternchen, Binnen-I oder betonten Sprechpausen, die der Weiblichkeit Respekt zollen sollen, wird nun die Männlichkeit aus der Sprache getilgt. Die Bundesjustizministerin legte jetzt einen Entwurf zum „Unternehmensstabilisierungs- und Restrukturierungsgesetz“ (StaRUG) vor, in dem es um das neue Sanierungs- und Insolvenzrecht – die Regelung von Firmenpleiten und Gläubigerschutz – geht. Und hebelte mal eben das Gleichstellungsgesetz aus: Das StaRUG ist ausschließlich in weiblicher Form geschrieben.
 
14.10.2020
Genderwahn
Danisch: Das Erste hat die dümmste aller Fernsehsendungen gesendet

Ich habe das gestern so gesehen und dachte mir, dass ist auf der Dummheitsskala, was bei Temperaturen schon nahe an 0 Kelvin ist. Noch dümmer geht’s kaum noch.

Im Namen eines „Y-Kollektivs” führt der offenkundig komplett befähigungslose Brachialtrottel David Donschen durch seine Erlebniswelt, in der sowas wie Intellekt, Arbeit, Erfindung überhaupt nicht vorkommt (Journalist eben), und Männer nur gewalttätige grunzende Schweine sind. Ziel des Films ist, Männern einen Weg vom unkontrollierten Schläger hin zum schmusenden Männerkuscheln (keine Metapher, das zeigen die am Ende wirklich) zu öffnen.


14.10.2020
Genderwahn
Satire
Grins
Danisch: Todesursache von Ramses II. geisteswissenschaftlich geklärt

Nachdem ja nun dargelegt wurde, dass Pharao Ramses II. entgegen den Auffassungen der medizinischen Pseudowissenschaftler nicht an Tuberkulose gestorben sein kann, weil
Robert Koch die Tuberkulose-Bazillen erst 1882 (nach Christus!) entdeckt hat und sie deshalb aus geisteswissenschaftlich-poststrukturalistischen Gründen vorher nicht existiert haben können, hat ein Leser durch pures Philosophieren die Todesursache Ramses II. entdeckt:

Bis 1772 können die Menschen nicht geatmet haben, weil erst dann der schwedische Apotheker Carl Wilhelm Scheele den Sauerstoff entdeckte (ach ja: sozial konstruierte.)

Das ist es.


14.10.2020
Genderwahn
Satire
Danisch: Aus Karlsruhe wird Karlasruhe

Diesen feministischen Superschwachsinn würde ich Karlsruhe aus tiefstem Herzen gönnen. Dieses Deppenstigma hätte sich Karlsruhe mehr als verdient, auch wenn die Stadt selbst weder für Uni noch für Bundesverfassungsgericht etwas kann. Aber an denen ziehen sie sich ja hoch, also sollen sie auch damit sinken. Zu schade, dass es nur Satire ist, aber da unterscheide ich ja nicht mehr
 
14.10.2020
Genderwahn
Linke
Danisch: Auf einen Besuch im Berghain

Offenbar war ich mit den Gepflogenheiten dort nicht vertraut, allerdings hatte er vorher, als die Leute noch draußen standen, gefragt, wer noch nie im Berghain war, und ich hatte mich (ich glaube, als einziger) gemeldet, also durchaus zu verstehen gegeben, dass ich Grunzen alleine nicht verstünde.

Ich bat, er möge doch in ganzen Sätzen zu mir sprechen, wenn sich’s einrichten ließe und ihm möglich wäre.

Er müsse jetzt mein Handy abkleben.

Da ich sowieso wegen Berliner Verhältnissen nur ein Billig-Handy rumschleppe und ich dann doch wissen wollen, was Leute seines Gemüts mit Handys von Leuten meines Gemüts anstellen, holte ich es raus, hielt es aber sorgsam fest. Er pappte mir kleine, runde, grüne Aufkleber auf das Handy. Drei Stück. Zwei hinten, einen vorne. Auf die Kameras. Weil Fotografieren verboten sei. Inwieweit mich so ein Bepper davon abhalten würde, ihn einfach wieder abzuziehen, habe ich nicht diskutiert. Anscheinend fürchteten sie sogar schon versehentliche Aufnahmen. Selbst dann, wenn alle mit Masken rumlaufen und nur eine Kunstausstellung ist.


13.10.2020
Genderwahn
Asyl
Wichtig
alles-schallundrauch: Christoph Kolumbus hat Diversität nach Amerika gebracht

Aber heute gibt es in unserer toleranten Gesellschaft noch einen Grund den Kolumbus Tag zu feiern, denn er hat die damals dringend notwendige Diversität und kulturelle Bereicherung der beiden amerikanischen Kontinente ausgelöst, in dem die Einwanderung der Europäer, später der Afrikaner und Asiaten begann. 

Dieser Strom an Migranten aus aller Welt mit anderer Rasse, Lebensauffassung und Religion in die neu entdeckten Kontinente musste geschehen, um die homogene Kultur der Indianer, Mayas und Inkas aufzulösen und damit zu diversifizieren. Wie wir Aufgeklärte wissen, ist eine Monokultur schlecht. 

Wieso wird die Auflösung der homogenen Kultur der amerikanischen Urbevölkerung durch die europäischen, afrikanischen und asiatischen Migranten verurteilt aber die Auflösung der homogenen Kultur der Europäer durch die afrikanischen und arabischen Migranten gelobt?

Ist Diversität, Inklusion, Toleranz und politische Korrektheit nur eine Einbahnstrasse? 


13.10.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Komplette Endzeitverblödung: Justizministerin schreibt neues Gesetz nur in weiblicher Form

Dass die Bundesjustizministerin Christine Lambrecht eine stramme Ideologin ist, hat die SPD-Funktionärin mehr als nur einmal unter Beweis gestellt. Nicht nur, dass sie ein mutmaßlich verfassungswidriges Gesetz auf den Weg bringen wollte. Im Referentenentwurf zum neuen „Unternehmensstabilisierungs- und restrukturierungsgesetz“ schafft sie maximale Rechtsunsicherheit. Sie verfasst es ausschließlich in weiblicher Form. Die gegenderte links-grüne Endzeitverblödung scheint sich langsam ihrem Höhepunkt zu nähern.
 
13.10.2020
Genderwahn
Absoluter Blödsinn
Von wem war bitte der Skalp?
Junge Freiheit: „Kulturelle Besitzerrechte“
Karl-May-Museum will Skalp an Indianerstamm zurückgeben


RADEBEUL. Das Karl-May-Museum in Radebeul hat beschlossen, einen Skalp an Ojibwa-Indianer in Nordamerika zurückzugeben. Das Kuratorium berate derzeit darüber, wie das Vorhaben umgesetzt werden könne, sagte ein Sprecher des Museums der JUNGEN FREIHEIT. Der Prozeß sei aufwendig.

Das Gremium und Museumsdirektor Robin Leipold seien sich einig, daß die Ausstellung „etwas professioneller, etwas zeitgemäßer angepasst“ werden müsse. Beispielsweise würde mit ethnographischen Sammlungen künftig sensibler umgegangen, „als das in kolonialen Zeiten der Fall war“, schilderte das Kuratoriums-Mitglied Florian Schleburg dem MDR.

Grund dafür sei die „heutige Zeit, in der man Minderheitenrechte ganz anders sieht“. Auch „kulturelle Besitzerrechte“ an Artfakten betrachte man differenzierter als dies noch vor 100 Jahren der Fall gewesen sei, merkte er an.

 
12.10.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: „Generisches Femininum“
Justizministerium: Gesetzestext in weiblicher Form stößt auf Ablehnung


BERLIN. Die CSU hat einen Gesetzentwurf des Bundesjustizministeriums kritisiert, der in rein weiblicher Form geschrieben ist. „Die Gleichstellung von Mann und Frau muß sich selbstverständlich auch in den Gesetzestexten widerspiegeln. Das Bundesjustizministerium schießt in seinem Entwurf aber weit über das Ziel hinaus“, sagte der bayerische Justizminister Georg Eisenreich (CSU) der Bild-Zeitung. Denn das sogenannte generische Femininum öffne Mißverständnissen Tür und Tor.

Hintergrund ist ein Entwurf für das Sanierungs- und Insolvenzrecht von Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD). Darin werden laut Ministerium „häufig feminine Bezeichnungen insbesondere für juristische Personen wie die GmbH“ verwendet. Jedoch sei es möglich, daß der Text noch Änderungen erfahre, bevor er dem Kabinett vorgelegt werde.


12.10.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Frauen in der Regierung
CSU-Chef Söder wünscht sich mehr weibliche Minister


MÜNCHEN. CSU-Chef Markus Söder hat sich dafür ausgesprochen, daß seine Partei künftig mehr weibliche Minister in der Bundesregierung stellen sollte. „Daß von drei Bundesministern keine eine Frau ist, das geht natürlich auf Dauer nicht“, sagte Söder am Sonnabend laut Bild-Zeitung bei einer virtuellen Landesversammlung der Frauen-Union Bayern. Das müsse sich ändern. Die CSU stellt derzeit mit Horst Seehofer (Inneres), Andreas Scheuer (Verkehr) und Gert Müller (Entwicklung) drei Bundesminister in der Großen Koalition.

„Ich wundere mich immer noch, warum wir in der CSU Debatten führen, die in der Gesellschaft doch lange selbstverständlich sind“, erläuterte Söder. „Wir brauchen eine paritätische Beteiligung“, sowohl in der CSU als auch in der Gesellschaft.


12.10.2020
Genderwahn
Epochtimes: Verfassungswidrig oder korrekt? Gesetzentwurf spricht ausschließlich von „Gläubigerinnen“ und „Inhaberinnen“

Ein Gesetzentwurf des Justizministeriums stößt beim Innenministerium auf Kritik. Das verfasste Papier enthält weibliche Formulierungen wie "Haftung der Schuldnerin" und "Geschäftsleiterinnen". Das Innenministerium fordert eine Überarbeitung.

Das Bundesjustizministerium hat erstmals einen Gesetzesentwurf komplett in der weiblichen Begriffsform formuliert – und stößt damit auf Widerstand in der Bundesregierung. Das Bundesinnenministerium lehnte den Referentenentwurf ab und forderte eine sprachliche Überarbeitung, wie ein Sprecher am Montag sagte. Als Grund gab er Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit eines Gesetzes an, in dem nur weibliche Sprachformen verwendet werden.


12.10.2020
Genderwahn
Danisch: „Vulvaversity”: Der politisch korrekte feministische Mösenkalender

Nachrichten vom Südpol.

Könnt Ihr Euch noch an das Geschrei der Feministinnen erinnern, wenn irgendwo irgendeine Werbung mit einer nur leicht bekleideten Frau drauf hing?

Müsse man verbieten, geht gar nicht, Patriarchat, und vor allem: Die Objektifizierung der Frau, die Darstellung sexueller Verfügbarkeit.

Heute räumen sie in Berlin die Liebig 34, so ein linksextremes Feministinnen… ja, mir fällt gerade auch nichts ein, wie man das nennen könnte, fast hätte ich …loch geschrieben. Die fanden das ja normal, femenmäßig vor Gericht Brüste blank zu ziehen um für ihr Projekt zu kämpfen. Aber wehe dem, der eine Frau in einer Werbung zeigt.

 
11.10.2020
Genderwahn
Linke
Danisch: Die Achse zwischen dem grünen feministischen Terror und dem Bundesverfassungsgericht

Die Verbindung zwischen Neo-Terror und dem Bundesverfassungsgericht ist verblüffend kurz.

Das ging ja nun breit durch die Medien und ich habe ja auch gerade einiges dazu geschrieben, was es mit dieser Terrormüllhalde Liebig34 auf sich hat und wie die Grünen diesen Misthaufen gezüchtet hat, der seine Umgebung terrorisiert, siehe etwa RBB oder sogar SPIEGEL. Auch BZ.

Was aber in den Medien nicht erwähnt wird, wie eng die Zusammenhänge zwischen der Terrormüllhalde Liebig34/Rigaer94 und dem Bundesverfassungsgericht sind.

  1. Nicht nur Liebig34/Rigaer94 werden seit Jahren von den Berliner Grünen begünstigt und rechtwidrig protegiert, sondern auch die Verfassungsrichterin Susanne Baer wurde von den Berliner Grünen installiert. Zwar sind die einen die Landtagsfraktion und die andere die im Bundestag, aber die sind sehr eng verwoben, praktisch deckungsgleich.
  2. Sowohl der Berliner Linksterrorismus, als auch Susanne Baer sind sehr tief in der Berliner Humboldt-Universität verwurzelt. Sogar deren Stundenvertretung hat ihr Logo von Humboldt in eines geändert, das dem RAF-Logo täuschend ähnlich sieht.
  3. Die Liebig34 war – kriminell, vermüllt, verdreckt, faul, raubend, stehlend – ein wesentlicher Bestandteil der feministischen Berliner Lesbenszene. Susanne Baer ist nicht nur lesbisch und feministisch, sondern eine der Schlüsselfiguren der feministischen Berliner Lesbenszene.

11.10.2020
Genderwahn
Compact-Online: „Hauptpasswort“ statt „Masterpasswort“: Mozilla Firefox will „diskriminierungsfreie“ Sprache

Mozilla-Firefox will „Masterpasswort“ gegen „Hauptpasswort“ ersetzen, weil „Master“ an Sklaverei erinnert… dabei lebt die ganze Digitalbranche von neokolonial-rassistischer Ausbeutung afrikanischer Kinder…

Da werden afrikanische Kinder, die für Hungerlöhne in der Mine arbeiten, sich aber freuen: die Profiteure sorgen verschärft für „diskriminierungsfreie“ Sprache. Der Web-Browser Mozilla Firefox erleichtert sein Gewissen durch eine neue Sprachregelung. Ab sofort heißt es auf dessen Seiten nicht mehr „Masterpasswort“, sondern „Hauptpasswort“. Schließlich erinnert „Master“ an die Zeiten der Sklaverei.


11.10.2020
Genderwahn
Soziologen etc.
Wichtig
Danisch: Vom Gejammer einer Literaturwissenschaftlerin über die zerbröselte Welt

Bedenke, worum Du bittest.

Es könnte auch anderen gewährt werden.

Von der verlogenen Dummheit der Geisteswissenschaften und ihrem Resultat.

Ist Euch mal aufgefallen, dass die ganze Sozial-/Geisteswissenschaftlerbande gerade ausrastet, weil andere gerade genau das machen, was sie selbst jahrzehntelang praktiziert haben?

11.10.2020
Genderwahn
Linke
Compact-Online: Neues Feindbild für „Antirassisten“: Ein Schwarzer, der seinen „Mohrenkopf“ verteidigt!

Spätestens seit der ARD-Sendung „Hart aber fair“ zum Thema „Gendergerechte und rassistische Sprache“ vom vergangenen Montagabend ist er in aller Munde – der „Mohrenkopf“. Die Rede ist sowohl vom gleichnamigen Kieler Restaurant als auch von dessen Inhaber, des Nigerianers Andrew Onuegbu. Der ist „stolz darauf, ein Mohrenkopf“ zu sein – womit er den selbsternannten Jagdhunden auf der Hatz nach „Rassisten“ ihren Knochen nimmt. Jetzt knurren sie.

Ob Zigeunersauce, Negerkuss oder Melchior, der Weise aus dem Morgenland in der Ulmer Weihnachtskrippe (COMPACT berichtete): Für die sich moralisch überlegen dünkenden Bessermenschen, die zunehmend der deutschen Sprache den Krieg erklären, lauern Diskriminierung und Rassismus in Deutschland in jedem Satz. Sie haben aber, buchstäblich, ihre Rechnung ohne den Wirt gemacht, den die von ihrer politischen „Korrektheit“ Überzeugten nicht in ihm sehen wollten: Weil er schwarz ist.

„Antirassisten“ wollten Onuegbus „faschistischen Chef“ sprechen


10.10.2020
Genderwahn
ScienceFiles: Außerweibliche Allnationale für 1482 Euro / brutto gesucht

Früher war Sprache dazu da, sich zu verständigen. Dazu war ein gewisses Maß an (Sprach-)Konvention notwendig.
Heute ist Sprache dazu da, andere mit neuen Zeichen-Schöpfungen zum Wahnsinn zu treiben und sich selbst als zeichenschöpfender Gutmensch darzustellen, der zwar einen Hungerlohn bezahlt, das aber politisch korrekt.

Lesen, nein, versuchen Sie zum Beispiel die folgende Stellenausschreibung der Stadt Sehnde zu entschlüsseln, die vor allem durch ihren großzügigen Umgang mit Asterisken auffällt.

 
10.10.2020
Genderwahn
Sprache
Journalistenwatch: Verfassungsgerichtspräsident gegen Streichung des Wortes „Rasse“

Karlsruhe – Der neue Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Stephan Harbarth, sieht eine Streichung des Wortes „Rasse“ aus dem Grundgesetz skeptisch. „In dieser Diskussion muss eines klar sein: Das Grundgesetz war von Anfang an ein Gegenpol zur Rassenideologie des NS-Regimes und dessen Tyrannei“, sagte Harbarth dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Samstagausgaben). „Von Beginn an steht das Grundgesetz daher Rassismus entgegen.“

10.10.2020
Genderwahn
Sprache
Epochtimes: Studien zeigen: Gendersprache beschädigt die Sprachkultur – ohne Wahrnehmungen zu verändern

Die „Welt“ hat Studien zur sogenannten Gendersprache ausgewertet. Keine davon konnte einen Beweis für „bewusstverändernde“ Wirkung von Sprache erbringen. Es seien vielmehr Kontext und Lebensrealität, die bestimmten, wie ein generischen Maskulinum aufgefasst werde.

Dass die Verwendung sogenannter Gendersprache mittlerweile nicht nur das private Vergnügen von Anhängern der dieser zugrunde liegenden Ideologie ist, zeigt der Umstand, dass immer mehr öffentliche Institutionen sie benutzen und sie teilweise sogar zur Vorschrift machen – etwa in akademischen Arbeiten. Kritiker sehen darin eine unzulässige Vermengung von Ideologie und Staat, fühlen sich an Sprachdiktate totalitärer Regime erinnert oder fürchten um Freiheitsrechte. Was allerdings bislang selten thematisiert wird: Die Gedanken von Menschen lassen sich nicht über Sprachvorgaben steuern. Sie suchen sich ihren Kontext selbst.


10.10.2020
Genderwahn
Sprache
Epochtimes: Verfassungsgerichtspräsident gegen Streichung des Wortes „Rasse“

Der neue Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Stephan Harbarth, sieht eine Streichung des Wortes „Rasse“ aus dem Grundgesetz skeptisch. „In dieser Diskussion muss eines klar sein: Das Grundgesetz war von Anfang an ein Gegenpol zur Rassenideologie des NS-Regimes und dessen Tyrannei“, sagte Harbarth dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Samstagausgaben). „Von Beginn an steht das Grundgesetz daher Rassismus entgegen.“

9.10.2020
Genderwahn
danke
haben will
Journalistenwatch: FlinkFeed Browser-Plugin entfernt Gender-Sprache – Linke sind empört

Viele Autoren und Blogger wollen nicht anecken und verfassen ihre Texte vorauseilend mit Gendersternchen und Binnen-I. Das Lesen wird dadurch umständlich und dauert auch länger. Ein simples Plugin für Internet-Browser hat die Lösung und bringt Linke zum Ausrasten.

9.10.2020
Genderwahn
Grüne
Linke
Danisch: Vom Tod eines Mädchens, das von der Straßenbahn zerquetscht wurde

Dass hier ein Totalversagen der BVG vorliegt.

Was man sagt: Dass ein Mädchen gestorben ist. Damit das noch schlimmer klingt.

Was man nicht sagt: Dass von 2010 bis 2019 die BVG von der Quotenfrau Sigrid Nikutta geleitet wurde, und man sich bei der BVG um Frauenquoten und verbilligte Frauentickets kümmerte, offenbar aber nicht um die Rettungsabläufe bei einem Unfall. Was machen die eigentlich, wenn der Kranwagen gerade kaputt, in der Werkstatt oder irgendwo im Einsatz ist, wenn die nur einen einzigen haben?

Qualifikation: Nikutta hat Psychologie studiert. Bei Frauen reicht das, um Karriere als Leiterin von Verkehrsbetrieben oder bei der Bahn zu machen.

Was man auch nicht sagte:

Dass das nächste Quotenmonstrum, Monika Herrmann von den Grünen, die Feuerwehr verhöhnte, als die warnte, dass die Einrichtung von Radwegen und breiten Parkstreifen um Straßen künstlich auf eine Fahrbahn zu verengen und Autos zu vergraulen die Rettungswege und die Möglichkeit einer Rettungsgasse zwischen den Autos im Verkehr behindert und die Rettungswege der Feuerwehr nicht mehr gewährleistet sind.

Mal sehen, was noch dazu rauskommt, warum der Kran nicht rechtzeitig da war.

Aber das hatten wir ja im Sozialismus schon öfters gesehen, dass tote Mädchen die nicht so interessieren.

 
9.10.2020
Genderwahn
Rassismus
Danisch: Das Geschwätz des ZDF zu klassischer Musik

Müsste hier nicht em ZDF der Vorwurf des Rassismus gemacht werden?

Warum geht es hier nur um „Schwarze”?

Warum fragen sie nicht in gleicher Weise, warum es zu wenig Apachen oder Inuit oder Menschenfresser aus Papua Neuguinea in der klassischen Musik gibt? Warum zählen nur Schwarze?

Und warum erkennen sie umgekehrt die vielen Asiaten in der klassischen Musik nicht als Gegenbeweis gegen den Rassismusvorwurf an?

 
9.10.2020
NWO
Genderwahn
USA
Danisch: “As a white American, I am by definition racist”

Je weiblicher die Universitäten werden, desto mehr hören sich alle Titel immer gleich an. Informatiker hatten mir schon erzählt, dass es dort Frauenlehrstühle gibt, die sämtliche Informatikvorlesungen des Curriculums anbieten, jegliches Thema, jegliche Vorlesung, darin aber immer nur denselben Gender-Mist erzählen.

Geht weiter damit, dass man weiß klein und schwarz groß schreiben solle
 
9.10.2020
Genderwahn
Grins
Danisch: Die unglücklichste Person der Welt

Man weiß, wie die unglücklichste Person der Welt aussieht.

Naja, also es ist nicht eine einzelne bestimmte Person, sondern ein ganz bestimmter Typ von Person, wie sie hier beschreiben:

The “profile” of the most unhappy person was a 42-year old woman who was unmarried, had no children, and was a professional.

Also so die typische Feministin oder das typische Emanzipationsprodukt.

Kein Mann, keine Kinder, Eierstöcke kurz vor Verschrottung, gehen schon nicht mehr durch den TÜV, die Erotik einer löchrigen Socke, von der die zweite fehlt, aber studiert und beruflich gleichgestellt.

Hurra.

 
9.10.2020
Genderwahn
Grins
Danisch: Noch ein Frust-Faktor

Trade Degree/Trade School = Berufsschule. Also statt zu studieren einfach einen herkömmlichen Beruf erlernt, Handwerker oder sowas.

Und weil die ja so gerne Korrelationen für Kausalitäten halten, und der Niedergang der Universitäten und der Wertverfall von Studienabschlüssen mit dem Anstieg der Frauenquote und dem Feminismus zusammenhängt, würde man als Soziologe nun schlussfolgern, dass Frauen die Universitäten zerstört haben.

 
8.10.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Rassismus-Debatte
Ulmer „Sternsinger“: Kinder sollen sich nicht mehr schwarz schminken


ULM. Die Ulmer Regionalstelle des katholischen Kindermissionswerks „Sternsinger“ hat sich gegen die traditionelle Melchior-Kostümierung ausgesprochen. Kinder sollen sich künftig nicht mehr das Gesicht schwarz schminken, wenn sie in der Rolle des dunkelhäutigen heiligen Königs unterwegs sind. Die „Gleichsetzung von Hautfarbe und Herkunft“ sei heute nicht mehr zutreffend, sagte eine Sprecherin der Aktion dem SWR.

Es lebten heute beispielsweise viele weiße Menschen in Schwarzafrika, führte sie aus. Zudem könnten sich Menschen mit dunkler Hautfarbe verletzt fühlen, wenn schwarz geschminkte Kinder bei ihnen klingelten. Deshalb ermutige die Organisation die Spendensammler, „so zu kommen wie sie sind“.

 
7.10.2020
Genderwahn
USA
Deutsch.RT: Kampfansage von LGBT-Aktivisten gegen Proud Boys auf Twitter

In der ersten TV-Debatte zwischen Trump und Biden ist die rechtsradikale Gruppe Proud Boys zur Sprache gekommen. Trump löste in der äußerst rechten Szene Amerikas Begeisterung aus, nachdem er sich geweigert hatte, rechtsradikale Gruppen zu verurteilen. Derweil verbreitet sich der Hashtag #ProudBoys in den sozialen Medien.

In der ersten TV-Debatte zwischen Präsident Donald Trump und seinem Herausforderer Joe Biden vergangene Woche sind rechtsradikale Gruppen zur Sprache gekommen. Der Moderator fragte Trump, ob er bereit sei, Gruppen und Milizen zu verurteilen, zu deren Ansichten "White Supremacy" ("Überlegenheit der weißen Rasse") gehört.


7.10.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Kein schwarzer König im Ulmer Münster
Die Götter der Politischen Korrektheit


Die „politisch korrekte“ Rassentrennung schreitet weiter in großen Schritten voran. Die weißen Ritter der sozialen Gerechtigkeit in den USA kämpfen erfolgreich dafür, daß schwarze Werbefiguren von den Verpackungen „weißer Markenprodukte“ wie „Uncle Ben’s“ und „Aunt Jemima“ verschwinden. In vielen hippen Großstädten gilt es inzwischen als chic, „Safe-Space“-Veranstaltungen für Schwarze zu organisieren, zu denen Weiße keinen Zutritt haben. Währenddessen gibt es die neue Freude am Unter-sich-bleiben nun auch in einer linksgrün-frömmelnden, schwäbischen Provinz-Variante.

7.10.2020
Genderwahn
Rassismus
Epochtimes: Ulm: Münstergemeinde verbannt Hl. Drei Könige wegen „Rassismus“-Debatte – und mit dubioser Erklärung

Infolge einer „Rassismus“-Debatte verbannt der Kirchengemeinderat der evangelischen Münstergemeinde Ulm die Hl. Drei Könige aus der Weihnachtskrippe. Dekan Ernst-Wilhelm Gohl verweist auf eine angebliche Legende, die sich um die Figur ranke – die aber kaum bekannt ist.

Keine Corona-Reisebeschränkungen, sondern eine „Rassismus“-Debatte vereitelt den drei Weisen aus dem Morgenland in der kommenden Weihnachtszeit den Besuch beim Jesuskind in Ulm. Wie der „SWR“ berichtet, hat sich die dortige evangelische Münstergemeinde dazu entschlossen, ihre Weihnachtskrippe in diesem Jahr nicht mit den Hl. Drei Königen zu bestücken.


7.10.2020
Politische Meinungsbildung
Genderwahn
Compact-Online: Indoktrination 2020: Einschulungsfeier mit Regenbogenfahne

Auf dem Foto gehen Kinder zur Einschulungsfeier in die Uhrschule Meerbeck in Moers (NRW), flankiert von einer Pastorin und weiteren Funktionären der evangelischen Kirche. Natürlich tragen alle Mundschutz. Aber da ist noch was Linksgrünes: Über dem Eingang hängt eine große Regenbogenfahne.

Dieses Symbol steht für Gender-Ideologie mit ihren zahllosen dekonstruierten Geschlechtern. Ein Bild, die das primäre pädagogische Ziel der Institution verrät. Das Foto stand am 19. August angeblich auf einer Facebookseite der evangelischen Kirche in Moers. Da es negative Reaktionen hervorrief, hat man es rasch wieder gelöscht. Einer der Kommentatoren, Mike D., äußerte sich später gegenüber arcadi-online.de:

„Im Ursprungs-Artikel wurde sinngemäß geschrieben, dass die abgebildete Pfarrerin jedem Kind unter der Regenbogenfahne einen Fahnensegen ausgesprochen hat. Das erinnert mich an totalitäre Diktaturen. Mich schockiert das und zeigt, dass Kinder von Anfang an mit Genderpropaganda bearbeitet werden.“

 
7.10.2020
Genderwahn
Zigeuner
Compact-Online: Sinti-Allianz protestiert gegen Tabuisierung des Begriffs „Zigeuner“

Beim Kolonialismus wird der Kolonialisierte nicht gefragt, ob ihm die Okkupation gefällt oder nicht. Egal, ob er materiell (wie in der Vergangenheit) oder ideologisch (wie heutzutage) ausgenutzt wird. Der heutige Kolonialherr ist ein weißer Mittelstandshipster mit akademischen Abschluss, der sein schlechtes Gewissen wegen finanzieller Privilegien durch „Sprachkritik“ kompensiert. Motto: „Ich gebe dir keinen Cent, aber du bekommst eine neue Bezeichnung von mir. Das beweist meinen Respekt für dich.“

Deshalb geht politisch korrekter Neusprech weniger von den Betroffenen als vom geistigen Bionade-Kolonialisten aus. Kein Wunder, sind dessen Wortschöpfungen aus der Retorte ja auch kaum zu ertragen. Welcher psychisch Kranke möchte beispielsweise als „mental Herausgeforderter“ bezeichnet werden? Das kling wie eine zusätzliche Verspottung.

 
7.10.2020
Genderwahn
Yoga
Rassismus
Compact-Online: Von Mainstream-Medien endlich entdeckt: Yoga ist kolonialrassistisch und voll Nazi

Da wird das linksgrüne Gutmenschentum aber geschockt sein: Auch Yoga ist als kulturelle Aneignung und als faschistisch enttarnt.

Keine Hipster-Townhouse-Siedlung, und mag sie noch so lärmberuhigt und zwangsbefriedet sein, kommt ohne Yogastudio aus. Neben dem Joint hat sich diese Meditationstechnik zum populärsten Relaxer der linksgrünen Oberschicht etabliert. Oft von einer europäischen Lehrkraft unterrichtet, die sich die Technik auf dem fünften Bildungsweg angeeignet hat, werden die Übungen noch mit dilettantischem Gesülze über „Energie“, „kosmische Liebe“ und anderen verbalen Grausamkeiten gewürzt.

 
7.10.2020
Genderwahn
Compact-Online: SPD und Grüne finanzieren Gender-Denkmal in Hamburg

Nach den linken Abrissforderungen von Bismarck-, Churchill- oder Gandhi-Denkmälern (COMPACT-Online berichtete), stellte sich die Frage: Wem werden linksgrüne Politiker künftig ihre Denkmäler widmen? Vielleicht dem missverstandenen Antifa-Schläger oder gleich der Klima-Greta?

Weder noch. Stattdessen forderte das Magnus-Hirschfeld-Centrum (MHC) den Bau eines Gender-Denkmals für Hamburg. Die MHC-Sprecherin erklärte dem NDR: „Wir haben in Deutschland immer noch eine sehr stark wirkende Zwei-Geschlechter-Norm: Es gibt Männer, es gibt Frauen, das wird bei der Geburt festgestellt, und das bleibt auch so. Wer davon abweicht, ist irgendwie ein Störfaktor.“

 
6.10.2020
Genderwahn
Rassismus
Kirche
Journalistenwatch: Antirassisten im Rassismuswahn: Kein Schwarzer darf König sein

Völlig durchgeknallt: Weil im Ulmer Münster, der höchsten Kirche der Welt, alljährlich eine Skulptur der Heiligen Drei Könige ausgestellt wurde, die auch den farbigen König Melchior mit wulstigen Lippen und Feder zeigt, die neuerdings „als Stereotyp aus der deutschen Kolonialzeit“ und somit „rassistisch“ interpretiert werde, entschied die Münstergemeinde, 2020 und in Zukunft überhaupt keine Könige mehr in der Ulmer Münsterkrippe zu sehen sein werden. Die „Cancel-Culture“ erreicht die deutsche Provinz.

6.10.2020
Genderwahn
Linke
Sozialismus
ScienceFiles: Antidemokratisches Erbe? Merkel weiß nicht, was Gerechtigkeit bedeutet

Mit dem Feminismus ist es – wie mit vielen Sozialismen. Sie starten als Idee, finden zuweilen Anhänger, werden in manchen Ländern zur Staatsdoktrin, zum Staatsfeminismus und dann obsolet. Deshalb ist Propaganda für Sozialisten so wichtig. So wie man in der DDR angesichts des Mangels, der allenthalben herrschte, nicht ohne die Unterstützung von Propaganda und zugehöriger Drohung mit Inhaftierung bei abweichender Meinung, zu der Überzeugung gelangen konnte, im Arbeiter- und Bauernparadies zu leben, so kann man die Bedeutung von Feminismus / Genderismus nicht ohne Propaganda nebst der Drohung einer Denunziation als Rechter, einschließlich des Versuchs, die Erwerbsbiographie zu zerstören, vermitteln. Dabei besteht seine Bedeutung natürlich nicht in dem Unfug, der durch Propaganda von Benachteiligung und Opferstatus und was auch immer verbreitet ist, sondern darin, Vehikel, mit dem sich gesellschaftliche Gruppen auf dem Rücken von anderen bereichern wollen, zu sein.


6.10.2020
Genderwahn
Corona
Compact-Online: Christopher-Street-Day: Ohne Abstand und Masken feiert die Homolobby in Dresden

Ausgerechnet durch das schöne Elbflorenz walzte sich am vergangenen Wochenende eine hundertköpfige Parade aus Schwulen, Lesben und geschlechtlich Unentschiedenen, die wieder mal für ihre totale Freizügigkeit und gegen die angeblich homophobe Mehrheitsgesellschaft protestierten. Das schrille Treiben gehört inzwischen zu den Pflichtterminen im politisch korrekten Kalender. 

Dass dabei die Regeln des Infektionsschutzgesetzes völlig ignoriert werden durften, sorgt bei kritisch denkenden Bürgern für Irritationen. Es verstärkt sich das Gefühl, dass bei politischen Großveranstaltungen mit zweierlei Maß gemessen wird. Gerade bei den Schwulen-Paraden war in der Vergangenheit häufig zu beobachten, dass man es mit den Abstandsregeln nicht ganz so genau nahm. Schließlich gehört es dabei ja fast schon zum guten Ton, sich nicht nur entkleidet zur Schau zu stellen, sondern auch sexuelle Handlungen auf offener Straße vorzunehmen.

 
5.10.2020
Genderwahn
Rassismus
Journalistenwatch: Antirassismuswahn: Mozilla nennt sein „Masterpasswort“ in „Hauptpasswort“ um

Beim Webbrowser Mozilla Firefox bricht sich der Antirassismus-Irrsinn immer wahnwitziger Bahnen: „Masterpasswort“ wird in „Hauptpasswort“ umbenannt, weil „Master“ an die Sklaverei erinnert und das Wort somit rassistisch ist.

5.10.2020
Genderwahn
Rassismus
So ein Schwachsinn
Junge Freiheit: Rassismusdebatte
Ulmer Münster zeigt Weihnachtskrippe ohne schwarzen König


ULM. Der Kirchengemeinderat des Ulmer Münsters hat entschieden, dieses Jahr vor Weihnachten nicht wie üblich die Krippe mit den Heiligen Drei Königen aufzustellen. Damit wolle man den schwarzhäutigen König Melchior aus einer möglichen Rassismusdebatte nehmen, sagte der Ulmer evangelische Dekan Ernst-Wilhelm Gohl am Montag dem Evangelischen Pressedienst. Der Gemeinderat habe in seiner jüngsten Sitzung entschieden, die Krippe in einer anderen Variante zu zeigen.

Gohl erklärte, der vor rund 100 Jahren gestaltete Ulmer Melchior sei in mehrfacher Hinsicht eine Besonderheit. Er sei vermutlich der einzige heilige König mit einer Brezel in der Hand. Gleichzeitig spreche er aber mit seinen wulstigen Lippen, seiner Körperfülle und seinen Goldreifen an den nackten Fußknöcheln rassistische Stereotype an.


5.10.2020
Genderwahn
USA
Junge Freiheit: Afroamerikanische Geschichte
US-Stiftung will 250 Millionen Dollar für Diversity-Denkmäler spenden


NEW YORK. Die amerikanische Andrew-W.-Mellon-Stiftung hat angekündigt, innerhalb der nächsten fünf Jahre 250 Millionen Dollar für die Neu- und Umgestaltung von US-Denkmälern zu spenden. Alte Erinnerungsorte sollen ergänzt und neue errichtet werden. Ziel des Projekts sei es, gesellschaftliche Gruppen zu würdigen, die in der Erinnerungskultur unterrepräsentiert seien, teilte die Stiftung mit.

Beispielsweise seien weniger als zwei Prozent der historischen Stätten auf der offiziellen Liste der Kulturdenkmale in den Vereinigten Staaten Afroamerikanern gewidmet. Bei lateinamerikanischen, asiatischen oder indigenen Gruppen sei der Anteil noch geringer.


5.10.2020
Genderwahn
Danisch: Uni Münster erforscht den Südpol

Vulven töpfern mit dem AStA.

Jeder, was er kann
 
5.10.2020
Genderwahn
Linke
Danisch: Männerhass

Und weiter geht’s mit dem feministischen Dachschaden.

Ich hatte doch gerade eben den Artikel über den feministischen Vorwurf, dass „Incels” üble Frauenhasser wären.

Es ist doch immer so, dass Linke irgendwem irgendeinen „Hass” unterstellen (aber sprachlich so verkrüppelt und minderbemittelt sind, dass sie nur die eine Kategorie des Verschmähens kennen).

Nur um mal zu zeigen, wie dämlich das alles ist
 
5.10.2020
Genderwahn
Grüne
Linke
Danisch: Kommt jetzt die Zwangsfrau?

Steht die sozialistische Zwangsehe bevor?

Katharina Schulze, die wahrhaft interdisziplinäre – sieht aus wie Franz-Josef Strauß, führt sich aber auf wie Claudia Roth – bayerisch-grüne Sprechdurchfallsirene schimpft auf alleinstehend eMnner, sogenannte „Incels” (Kofferwort aus involuntary, dem englischen Wort für ‚unfreiwillig’, und celibate, dem englischen Wort für ‚Zölibat’):

 
5.10.2020
Genderwahn
Rassismus
NWO
Wichtig
Danisch: Der feministische Hassbefund

Ich hatte es doch gerade von der französischen Feministin, die für Frauen das Recht reklamiert, Männer zu hassen.

Noch so’n Aggregat

Und damit folgten Feministen und Schwarze/Black-Lives-Matter gerade erschreckend genau dem Weg der Nazis, der im Massenmord endete.

Minderwertigkeitsgefühl. Neid. Hass. Selbstüberhöhung. Massenmord.

Ausgerechnet die, die immer behaupten, gegen Nazis zu sein, wandeln exakt auf deren Spuren.


5.10.2020
Genderwahn
Danisch: Das Kondom des Grauens

war eigentlich ein Buch und Film von Ralf König. So’n Ding, das Männern Wertvolles abbeißt.

Aktuelles aus dem Straßenkampf, Zusammenleben neu aushandeln.

Jetzt die feministische Version

5.10.2020
Genderwahn
Linke
Wichtig
Danisch: Als das große Diversitäts-Experiment schief ging

Fortführung eines Blogartikels von 2018.

Ich hatte doch im Februar 2018 über ein Tagesthemen-Interview mit dem Sozio-Idioten Yascha Mounk geschrieben, der von einem einzigartigen Experiment sprach. Ich hatte doch damals die Frage gestellt, was eigentlich die Abbruchbedingung ist, wann das Experiment beendet ist, wie es beendet wird, wer die Erkenntnis zieht.

Sieht aus, als wäre das große Experiment schief gegangen

5.10.2020
Genderwahn
Danisch: Die Hetentröstung von Köln

Das ist wohl der zentrale Unterschied. Mancher Hetero kommt auch bei den Schwulen ganz gut unter, während mir viele Frauen über die Jahre schrieben, dass ihnen Lesben-Locations wie die Frauenbibliotheken an Universitäten als blanker Horror vorkommen.

Oder auch die Gemeinsamkeit: Hetero-Männer gehen zu Schwulen, wenn sie ihre Ruhe vor Frauen haben wollen. Hetero-Frauen gehen zu Männern, wenn sie ihre Ruhe vor Lesben haben wollen.

Yup.


5.10.2020
Genderwahn
Grüne
Danisch: Das Geschwätz der Ulle Schauws

Supermarktkassiererin. Jo. Hier bei Rossmann um die Ecke haben sie gerade einen Kassiererinnenstand durch drei Selbstbezahlterminals ersetzt.

Und ich wohne ja hier mit Blick aus einem Fenster auf einen Supermarktparkplatz. (Bevor wieder Leute fragen, wie man so wohnen kann: Ich habe Festerblick in drei Richtungen, und nur eine geht in Richtung Supermarkt, und das ist gerade sehr nützlich, weil man dadurch sehen kann, wann da die wenigsten Kunden da sind.) Da werden ja immer die Waren angeliefert, meistens nachts ab 23:00 Uhr. Ich habe noch nicht ein einziges Mal gesehen, dass da ein Frau am Steuer gesessen und das Zeug ausgeladen hätte.

Auch die Müllabfuhr oder die Reparaturen am Haus wurden bisher immer nur von Männern ausgeführt. Nur bei den Gärtnern war mal eine Frau dazwischen. Auch der Hausmeister ist ein Mann.


4.10.2020

Genderwahn
Danisch: Das Fernsehen und die Weiße Minderheit

Von der Beendigung unserer Gesellschaft.

Das linksextreme Propagandamagazin Titel-Thesen-Temperamente im Ersten erklärte gerade Trump und die Konflikte in den USA – wieder mal so geisteswissenschaftlich pathologisierend von oben herab – damit, dass Amerika gerade den Weißen abgenommen wird und die Weißen in 30 (ich bin mir nicht mehr sicher, ob sie 20 oder 30 sagten) Jahren dort die Minderheiten stellten, und es sich halt um Verteilungskämpfe handele. So im Prinzip, sei halt klar, dass jemand noch zappelt, wenn er im Untergang ist.

 
4.10.2020
Genderwahn
USA
Das gibt Ärger
Deutsch.RT: Kalifornien: Transgender-Häftlinge dürfen Inhaftierung unter Männern oder Frauen wählen

Gavin Newsom, Demokrat und Gouverneur von Kalifornien, hat ein Gesetz verabschiedet, das es Häftlingen ermöglicht zu entscheiden, ob sie unter Männern oder Frauen untergebracht werden. Entscheidend ist, ob sie sich die Insassen als männlich oder weiblich identifizieren.

Gemäß dem neuen Gesetz ist die kalifornische Gefängnisbehörde angewiesen, Insassen auf der Grundlage ihrer Geschlechtsidentität und nicht ihres bei der Geburt zugewiesenen Geschlechts unterzubringen. Gefängnisbeamte müssen die Insassen bei der Aufnahme fragen, ob sie sich als transgender, nicht-binär oder intersexuell identifizieren. Gefangene können dann aufgrund ihrer Gender-Identität beantragen, in einer Einrichtung für Männer oder Frauen untergebracht zu werden.


4.10.2020
Genderwahn

Junge Freiheit: „Das ist kein Zufall“
Transkritik unerwünscht? Spotify löscht Podcast mit Birgit Kelle


BERLIN. Die Publizistin Birgit Kelle hat dem Audio-Streamingdienst Spotify vorgeworfen, transkritische Inhalte unter dem Vorwand des angeblichen Verstoßes gegen die Inhaltsrichtlinien zu löschen. Anfang der Woche hatte das Unternehmen mit Sitz in Luxemburg einen Podcast des Blogs Achgut.com gelöscht, in der Kelle über ihr neues Buch „Noch normal? Das läßt sich gendern!“ sprach. Spotify gab den Produzenten zufolge an, die Episode mit dem Titel „Trans-Babies und Pubertätsblocker“ habe gegen die Inhaltsrichtlinien verstoßen.

„Es ist schon erstaunlich, daß aus der Fülle der Millionen Folgen von Podcasts bei Spotify ausgerechnet diese Folge gelöscht wird, weil sie angeblich gegen die Community Standards verstößt“, sagte Kelle der JUNGEN FREIHEIT. An der Podcast-Reihe „Indubio“ könne es nicht liegen, denn diese habe sehr viele Folgen, die weiterhin abrufbar seien, ergänzte die Journalistin. Auch sie selbst sei in anderen Folgen bereits zu hören gewesen.


2.10.2020
Genderwahn
Compact-Online: Gender-Gaga bei Dienstgraden in der Bundeswehr: Salut, Frau Majornaise!

„Die beste Soldatin in meiner Einheit ist meine Hauptfrau“, könnte es künftig heißen. Damit keine Missverständnisse aufkommen: Von Vielweiberei ist nicht die Rede, da hierzulande verboten – zumindest den Deutschen aka den Christen. Wer künftig dennoch von „Hauptfrau“ spricht, meint seine Vorgesetzte bei der Bundeswehr. Dort sollen die Dienstgrade durchgegendert werden.

Was lange währt, wird endlich „gut“. Bereits vor zwei Jahren – damals noch unter der Fuchtel von Frau Ursula von der Leyen – brannte die Debatte über die Einführung von weiblichen Dienstgraden. Nun wird Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU), ebenso wenig eine Gediente in der Bundeswehr wie ihre Parteikollegin und Vorgängerin und mit ebenso wenig militärischem Rüstzeug im Gepäck, am kommenden Dienstag ein entsprechender Vorschlag zur Entscheidung vorgelegt. Staatssekretär Gerd Hoofe sowie zwei Abteilungsleiter ihres Ministeriums haben den Vorschlag bereits abgesegnet.

  
2.10.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Sind damit Frauen gemeint? Neue Farbe soll "Menschen, die menstruieren", ehren

Das auf Farben spezialisierte Unternehmen Pantone präsentierte am Dienstag den neuen Farbton "Period" (Regelblutung). Dieser soll "Menschen, die menstruieren", ermutigen und das Thema Menstruation sichtbarer machen. Doch die Kampagne ließ einige Frauen rotsehen.

"Period" ist ein kräftiger Rotton, den das Farbinstitut Pantone am Dienstag präsentierte. Entwickelt wurde die Farbe mit Intimina, einem schwedischen Unternehmen, das Menstruationstassen herstellt. "Period ermutigt Menschen, die menstruieren, stolz darauf zu sein, wer sie sind", heißt es in einem Erklärtext von Pantone auf Instagram. Die geschlechtsneutrale Formulierung verärgerte einige Frauen, die das Unternehmen daran erinnerten, dass nur ein Geschlecht die Regelblutung hat. "Menschen, die menstruieren, sollen stolz darauf sein, wer sie sind", twitterte eine Frau. "Wer genau sind diese Menschen? Wenn sie nicht einmal einen Namen verdienen, bezweifle ich, dass dieser Farbtopf sie stolz machen wird". "Das müssen wohl Frauen sein. Menschen, die menstruieren, haben ein Wort, und das Wort lautet Frauen", beklagte sich eine andere Twitter-Nutzerin.


2.10.2020
Genderwahn

Compact-Online: Gender-Terror: Shitstormer wünschen Harry Potter-Autorin den Tod

Widerspruch zum Gender-Schwachsinn gilt ab sofort als todeswürdig – so suggeriert der neue Shitstorm gegen Harry Potter-Autorin J.K. Rowling. Die hatte den Discounter-IQ zahlreicher Zeitgenossen schon öfters überfordert. 

Bereits vor mehreren Jahren hatte die Publizistin Gabriele Kuby die britische Autorin J.K. Rowling beschuldigt, ihre Harry Potter-Romane betrieben Propaganda für das Böse und Finstere. Dabei stützte sich Kuby auf eine höchste einseitige Interpretation. Da Scheiterhaufen seit längerem nicht mehr in Betrieb sind, konnte Rowling solch paranoide Lesarten lässig wegstecken.

 
1.10.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Professor Walter Krämer: Genderdeutsch macht den Kampf der Frauen für mehr Anerkennung lächerlich

Ein Professor für Statistik kämpft als Vorsitzender des Vereins Deutsche Sprache gegen die "Vergenderung" des Deutschen. Im Gespräch mit RT erklärt Walter Krämer, was ihn am Genderdeutsch stört und warum es dem Anliegen der Frauen nach Gleichberechtigung schadet.

Die sogenannte "geschlechtergerechte Sprache" schadet dem Kampf der Frauen nach Gleichberechtigung. Das sagt Walter Krämer, der Vorsitzender des Vereins Deutsche Sprache ist. Im Interview mit RT Deutsch erklärt der Professor für Statistik an der TU Dortmund, was ihn am "Genderdeutsch" stört, warum es dem Kampf der Frauen gegen Diskriminierung schadet und wie er die Zukunft der deutschen Sprache sieht.


1.10.2020
Genderwahn
Sprache
Rassismus
Deppenvolk
Compact-Online: Nächstes Wort auf dem Index der Sprachverhunzer: „Schwarzfahren“ – das ist „rassistisch“!

Bereits im Jahr 2012 witterte Orhan Akman, seinerzeit Linken-Stadtrat von München, hinter dem Wort „Schwarzfahrer“ Diskriminierung. Diese Bezeichnung für Ticketsünder sei rassistisch, „da sie die Hautfarbe bestimmter Menschen in einen negativen Kontext stellt“. Was lange währt, wird endlich „gut“: Der rot-rot-grüne Berliner Senat hat es auf den Index gesetzt.

Ersetzt werden soll es durch „Fahrer ohne gültigen Fahrschein“. Auch das Wort „anschwärzen“ ist unerwünscht. Das heißt jetzt „melden“ oder „denunzieren“, dem Deutschen im Nationalsozialismus, in der DDR und derzeit wieder bestens geläufig. Und so müssen die Mitarbeiter in den Ämtern Berlins fortan ihre Zunge hüten vor „rassistischen“ und „geschlechterungerechten“ Entgleisungen – dem bösen generischen Maskulinum, der verallgemeinernden männlichen Form. Sie sollen sich künftig an den „Leitfaden für Mitarbeitende der Berliner Verwaltung zum diversitysensiblen Sprachgebrauch“ halten.

 
1.10.2020
Genderwahn
Compact-Online: Reichs-Pop oder Rüpel-Rock? Rammstein und ihr Bild von Deutschland

«Ich bin kein Mann für eine Nacht. / Ich bleibe höchstens ein, zwei Stunden. / Bevor die Sonne wieder lacht, / Bin ich doch schon längst verschwunden / Und ziehe weiter meine Runden.» – Irgendwann beschließen die Besucher, dem exotischen Eiland der Freuden den Rücken zu kehren, wieder aufs Meer hinauszufahren. Doch die Lustreise ist nicht ohne Folgen geblieben: Die schwarzen Gespielinnen, die ihnen nachwinken, haben Kleinkinder auf dem Arm – weiß und mit krausen Haaren. «Come on, baby, c‘est la vie.» Nur einer bleibt zurück, unfreiwillig, denn er ist zu spät gekommen. Doch sein Verdruss ist nur von kurzer Dauer: Er wird der neue Häuptling. Inmitten seiner Untertanen sitzt er auf dem Thron, ein zufriedenes Grinsen zieht sich über sein Gesicht mit der runden Brille.
 
1.10.2020
NWO
Trump
Grins
Genderwahn
Wichtig
Epochtimes: USA: Trump-Verordnung gegen antiamerikanische Ideologie-Programme betrifft auch Drittanbieter

In seiner Verordnung vom 22.9. bezeichnet US-Präsident Trump Ideologien wie Gender oder „Critical Race Theory“ als spalterische und antiamerikanische Konzepte. Wer Angestellte darin unterweist, darf fortan nicht mehr auf Verträge mit Bundeseinrichtungen hoffen.

Am Dienstag der Vorwoche hat US-Präsident Donald Trump eine Verordnung erlassen, die „Exekutiv-Verordnung zur Bekämpfung von Rassen- und Geschlechtsstereotypen“ heißt und die zum Ziel hat, die Verbreitung antiamerikanischer und spalterischer Ideologien einzudämmen. Die Verordnung untersagt Bundeseinrichtungen und weisungsgebundenen Institutionen, Verträge mit Unternehmen zu schließen, die entweder selbst Trainings in Ideologien anbieten oder fördern, die Rassen- oder Geschlechtszugehörigkeiten überbewerten, oder die ihre Angestellten dazu verpflichten.


29.9.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Keine "Ladies and Gentlemen" mehr: Japan Airlines führt genderneutrale Begrüßung ein

Japan Airlines verzichtet künftig auf die Anrede "Ladies and Gentlemen" zugunsten einer geschlechtsneutralen Alternative. Die Airline fühlt sich verpflichtet, Menschen nicht aufgrund des Geschlechts oder ihrer sexuellen Orientierung zu diskriminieren.

Ab dem 1. Oktober werden in allen Flugzeugen der Japan Airlines geschlechtsneutrale Ausdrücke wie "Achtung an alle Passagiere" oder "Willkommen an alle" verwendet. Formulierungen, die zwischen männlichem und weiblichem Geschlecht unterschieden, wird es nicht mehr geben. Laut der Nachrichtenagentur AFP gilt dies jedoch nur für die Ankündigungen in englischer Sprache. Die Grußanreden auf Japanisch seien ohnehin geschlechtsneutral.


29.9.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: „Zeitgemäße Rollenmodelle fördern“
Wenn das Familienministerium über Jungen und Männer nachdenkt


Auf Jungen und Männern in Deutschland lastet eine schwere Bürde. Sie trügen „Verantwortung für ihre patriarchale Dividende“, heißt es im am Montag vorgestellten Bericht zur „Gleichstellungspolitik für Jungen und Männer in Deutschland“, herausgegeben vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Die vermeintliche Väterherrschaft als ewige Last? Keine Sorge – das sei „keine Erbschuld“, beschwichtigt die Behörde. Es sei lediglich „notwendig und zumutbar, daß Jungen und Männer Frauenemanzipation unterstützen, zurückstehen, Verzicht leisten, auch ‘einfach mal die Klappe halten’“.

28.9.2020
Genderwahn
Danisch: Männer, die sich schminken

Jetzt geht’s los.

Ich finde das ja schon immer so komisch, wenn Türken und Araber auf harte Männer und Jagd auf Schwule machen, sich dann aber mit Küsschen und innigen Umarmungen begrüßen. Das ist mir so völlig wesensfremd.

Die ZEIT schreibt, sicherlich wieder im Rahmen ihrer feministischen – ich nenne es mal – Propagenda, dass sich die Kosmetikindustrie auf das Milliardengeschäft der sich schminkenden und Make-Up auftragenden Männer sei.

 
26.9.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Lady Gaga: „Queerfeministische Klimagerechtigkeit“ und „feministische Verkehrswende“

Daß sowohl Deutschland als auch die EU unter der Knute selbsternannter Weltverbesserungsdespoten gehalten werden, die sich strikt weigern, nach den Kriterien von Logik, Verhältnismäßigkeit und Sinnstiftung zu handeln oder zu argumentieren, ist nun wahrlich keine Neuigkeit mehr. Das treibt immer bizarrere Blüten und hat katastrophale Folgen.

25.9.2020
Zensur
Genderwahn
Die Unbestechlichen: TKKG – Kinderdetektive im Kreuzfeuer der linken Inquisition

Die achtziger Jahre – Nena und ihre 99 Luftballons, knallbunte Klamotten mit Schulterpolstern, peinlichste Frisuren und… TKKG. Ob Eltern, Großeltern oder Kinder, TKKG war immer mit dabei. Man musste nicht lange nachdenken, was man denn mitbringen oder schenken könnte: TKKG-Bücher oder Kassetten waren immer willkommen. Und irgendwie waren wir uns alle damals nicht bewusst, dass wir Nazis waren. Nicht einmal knatschelinke Eltern hatten ein Problem mit den Geschichten der vier Kinderdetektive.

Außer damals ein Nachbar. Die Dorfkinderbande, die damals durch‘s Dorf und die angrenzenden Wälder und Wiesen stromerte, waren glühende TKKG-Fans, immer auf der Suche nach etwas Verdächtigem (und die Anführerin dabei ein Mädchen). Unser Nachbar fuhr einen schwarzen Mercedes mit getönten Scheiben. Außerdem nahm er bisweilen einfach den Feldweg hinten zum Dorf hinaus, um nicht den großen Bogen bis zur Bundesstraße ausfahren zu müssen. Mit einem Wort: Er war sehr verdächtig.

 
24.9.2020
Genderwahn
Danisch: Die neue feministische Arithmetik der RWTH Aachen

Ich hatte doch über diese Gender-Professorin Carmen Leicht-Scholten berichtet, die man zur Professorin gemacht hat, damit sie Bauingenieurstudenten einen vom Gendersternchen erzählt.

Gendersternchen. Halt, soweit die geistigen Fähigkeiten einer Soziologin reichen. Reichen heute immerhin für Professur, Beamtenstelle, Pension.

Den FAZ-Artikel hatte ich ja nicht gelesen, weil hinter Paywall, und weil ich nicht einsehe, der FAZ für so einen Scheiß auch noch Geld zu geben, gar ein Abo abzuschließen.

 
24.9.2020
Genderwahn

Danisch: Wer belehrt da eigentlich wen?

Die Kernfrage: Wer ist da eigentlich Lehrer und wer ist Schüler?

Aus dem Bericht der Tagesschau über die zunehmende Gewalt gegen Lehrer:

Auch hätten weibliche Lehrkräfte mit Schülerinnen und Schülern zu kämpfen, die aus einem Kulturkreis stammten, in dem Frauen nicht als gleichgestellt angesehen würden.

Nun lässt sich trefflich ins Blaue spekulieren, ob sie mit diesen „Kulturkreisen” die Bayern, die Sachsen oder doch Mecklenburg-Vorpommern meinen.

Oder ganz Deutschland. Denn die Politik bejammert ja immer, dass Frauen hier (noch) nicht gleichstellt sind. Mal ganz abgesehen davon, dass man mal wieder mit den Fakten lügt, denn rechtlich haben wir hier Gleichberechtigung und nicht Gleichstellung.
 
24.9.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Karrierefrauen machen auf Emanze: Hat Sawsan Chebli etwa keinen G-Punkt?

Drama, Baby: Ein kurzer Rückfall vom „BLM“- in den „Metro“-Modus gab es gestern in der Bonner Ludwig-Erhard-Stiftung – ausgelöst durch einen „Sexismus“-Alarm, für den Stiftungsvorsitzender Roland Tichy verantwortlich gemacht wurde: Als Herausgeber seines liberal-konservativen Magazins „Tichy’s Einblick“ (TE) verantwortete er den Abdruck eines Beitrags, der sich unter anderem um den G-Punkt der SPD-Staatssekretärin Sawsan Chebli drehte. Grund genug für CSU-Staatsministerin Dorothee Bär, der Stiftung aus Protest den Rücken zu kehren.

24.9.2020
Genderwahn
Rassismus
Danisch: Die Bundestagsrassistin Anke Domscheit-Berg
Domscheit-Berg ist also der Meinung, dass sich Schwarze Medizin-Lehrbücher nicht selbst schreiben können, sondern dass es Aufgabe und alleinige Zuständigkeit der Weißen wäre, ihnen das aufzuschreiben und beizubringen. Oder bringt wie hier einen schwarzen Autor, der empört darüber ist, dass sich Schwarze ihre Medizinbücher schon selbst schreiben müssten.
 
24.9.2020
Genderwahn
Danisch: Die Frau als Professorin

Frauen, oder genauer gesagt a) Feministinnen und b) solche, die immer behaupten, sie wären keine, aber gern bei denen trittbrettfahren und alles nehmen, was sie kriegen können, behaupten ja ständig, sie würden alle so schrecklich diskriminiert und müssten alles viel besser können als Männer, um auf Posten wie Professuren zu kommen.

Das große Dauergejammer.

Die Achse des Guten hat gerade einen prächtigen Artikel über Die Feminisierung der Unis und ihre Folgen, in dem es um eine schwedische Studie über Frauen an Universitäten geht.

 
24.9.2020
Genderwahn
Sprache
Die Unbestechlichen: Politisch korrekter Neusprechwahnsinn: Achtung Sprachpolizei – Pass bloß auf, was Du sagst!

„Wenn Du wissen willst, wer Dich beherrscht, überlege, wen Du nicht kritisieren darfst“, heißt ein altes Sprichwort. Egal welcher Couleur eine Diktatur ist, sie bemächtigt sich zuerst der Sprache und schreibt vor, was man wie sagen darf. Erinnern Sie sich noch an die „geflügelte Jahresendfigur“ in der ehemaligen DDR? „Weihnachtsengel“ durfte man im „Realen Sozialismus“ nicht sagen. In den 80-er Jahren bereits war es in den Behörden untersagt, das Wort „Zigeuner“ zu benutzen, stattdessen wurde im politisch-korrekten Beamtendeutsch das Wort „mobile ethnische Minderheiten“ vorgeschrieben. Die betreffenden Leute wurden dann in den Verwaltungsstuben kurz „Mems“ genannt, was auch nicht schmeichelhaft gemeint war.

23.9.2020
Genderwahn
Epochtimes: Reismarke Uncle Ben’s bekommt wegen Rassismusdebatte neuen Namen und Logo

Angesichts der anhaltenden Rassismusdebatte in den USA wird die Reismarke Uncle Ben’s ihren Namen und ihr berühmtes Logo ändern. Künftig werde die Marke „Ben’s Original“ heißen, teilte der Lebensmittelriese Mars, zu dem Uncle Ben’s gehört, am Mittwoch mit. Das Bild eines älteren Schwarzen auf der Packung, das an von Sklaven bearbeitete Reisplantagen erinnern könnte, wird entfernt.

23.9.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: „Gewalt und Mißbrauch“
Amnesty International klagt über mangelnden Schutz von Frauen auf Twitter


BERLIN. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat Twitter vorgeworfen, Frauen zu wenig vor „Gewalt und Mißbrauch“ zu schützen. Die Belästigung treffe besonders Angehörige religiöser, ethnischer oder sexueller Minderheiten sowie Transgender. Dies führe dazu, daß viele Frauen auf der Plattform schwiegen oder sich selbst zensierten, sagte Rasha Abdul Rahim, Ko-Direktorin des Programms Amnesty Tech am Dienstag.

Die Belästigung von Nutzerinnen äußere sich bei Twitter in vielfältiger Weise. Beispielsweise erhielten Frauen neben Beleidigungen auch Vergewaltigungsdrohungen. Deshalb müsse das soziale Medium daran arbeiten, besser auf die verschiedenen Arten des Mißbrauchs zu reagieren.


23.9.2020
Genderwahn
Grins
Junge Freiheit: Katholische Kirche
Bischof Bätzing ist gegen Frauen im Priesteramt


FULDA. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing, hat Forderungen nach Frauen in allen Ämtern der Katholischen Kirche eine Absage erteilt. „In der Katholischen Kirche ist es Tradition, daß Christus das Abbild der Kirche ist. Die Kirche ist ja keine Demokratie, der Souverän ist nicht das Volk, sondern der Herr der Kirche, Christus“, sagte er im ZDF-„Morgenmagazin“.

Bätzing erläuterte, das bilde sich auch in der Feier der Eucharistie ab. Es sei Tradition, daß die Rolle Christi durch einen Mann repräsentiert werde. „Aber wir leben natürlich in einer Zeit, in der Gleichberechtigung so sehr ins Blut aller Menschen übergegangen ist, daß man sich fragt, ist das so gewichtig, daß dadurch das Wesen der Kirche berührt wird?“ Die Gleichberechtigung werde in der Katholischen Kirche diskutiert, aber das sei ein langwieriger Prozeß.

 
22.9.2020
Genderwahn
SPD
Da stimmt doch was nicht
Sind die  nur noch durchgeknallt
Journalistenwatch: Merz hat nichts gegen Schwule, wohl aber gegen Pädophile: Da flippt die „Edathy-Partei“ aus

Wie wenig es im politisch-korrekten Philistertum des neuen Deutschland darauf ankommt, was einer wirklich gesagt hat, und dass allein das zählt, was hinzugedacht/gedichtet oder hineininterpretiert wird: Diese Erfahrung darf aktuell gerade wieder Friedrich Merz machen, der mit einer völlig sachlichen, liberalen und nicht zu beanstandenden Äußerung zur sexuellen Orientierung die Kantonisten der linken Opposition und den Widerspruch von Schwulenvertretern auf den Plan rief.

22.9.2020
Genderwahn
SPD
Danisch: Die Demokratieprobleme der SPD

Wie könnte man diesen Idioten eigentlich mal klarmachen, dass wir ein demokratisch zu wählendes Parlament und keine Sowjetrepublik haben und bei uns Wähler vertreten und nicht Geschlechter repräsentiert werden? Dass wir in unserem Parlament gar keine Repräsentanten haben? Und dass die Aufteilung der Sitze nach Bevölkerung einem einheitlichen Stimmgewicht gelten und nicht etwa einer „Quote” dienen?

Und dass keine einzige Frau der SPD jemals die Bevölkerungsgruppe der Frauen „repräsentieren” könnte, weil sie von denen dafür kein Mandat hat und haben kann? Frauen „repräsentieren” nicht andere Frauen.

Und warum sollte man ausgerechnet nach Geschlechtern repräsentiert sein? Und nicht nach Altersgruppen? Warum kann ich nicht fordern, dass proportional zum Baby-Boomer-Jahrgang besonders viele Leute meines Alters da sitzen?

 
22.9.2020
Genderwahn
Sprache
Grins
Danisch: „So, it’s verboten”

Noch ein deutscher Sprachexport.[Update]

Es irt ja nicht so, dass nur wir immer mehr Anglizismen verwenden. Erstaunlich viele deutsche Begriffe haben Eingang in die englische Sprache gefunden, wobei ich allerdings den Eindruck habe, dass das vor 10, 20 Jahren mal Mode war und wieder nachlässt.

Begriffe wie Kindergarten (oder -garden), Gemutlickkeit und so sind ja bekannt, und ich habe es schon erlebt, dass Briten von der Audi-Werbung total begeistert waren (lange vor Diesel), die ihnen nicht nur optisch perfekt deutsche Technik präsentierte, sondern auch in der englischen Werbung das „Vorsprung durch Technik” auf deutsch sagte, und die Briten das wegen des harten harten, artikulierten Klangs ganz toll fanden, obwohl sie es nicht mal verstanden. Ein amerikanischer Reiseführer zu Deutschland (damals, als es noch Bücher gab), erklärte erst mal ausführlich am Anfang, dass die deutsche Sprache nicht wie die amerikanische, sondern wie ein Schweizer Uhrwerk funktioniere und die Deutschen so unfassbar präzise seien, dass wenn man sie frage, wie es ihnen gehe, eine umfassende, vollständige, wahrheitsgemäße und exakte Antwort erhalte, die nichts ausspare, weshalb man es niemals tun sollte.
 
22.9.2020
Genderwahn
Rassismus
USA
Junge Freiheit: Vereinigte Staaten
„Dixie“-Brauerei will Namen wegen Rassismusdebatte ändern


NEW ORLEANS. Die „Dixie Brewing Company“ aus dem US-Bundesstaat Louisiana hat ihre Kunden aufgerufen, Vorschläge für einen neuen Namen einzureichen. Das Unternehmen wolle so „eine kultur- und gesellschaftsbewußtere Zukunft vorantreiben“, berichtete Fox News.

Es sei notwendig, über die eigene Rolle nachzudenken, um New Orleans zu einen und stärker zu machen, betonte „Dixie Brew“. Der angestrebte Namenswechsel erfolge vor dem Hintergrund der Debatte über systematischen Rassismus und soziale Ungerechtigkeit in den USA. Beide Phänomene hätten „unermeßlichen Schmerz und die Unterdrückung der schwarzen und braunen Gemeinschaft“ verursacht.


22.9.2020
Genderwahn
Psychologie
Danisch: Von der Sehnsucht der Feministinnen, endlich wieder ein schwaches Weibchen zu sein

Ein Leser hat mich auf einen Gedanken gebracht.

Ich hatte doch vorhin über das Dauergejammer grüner Feministinnen geschrieben.

Dabei bin ich mir nicht mal sicher, ob er das so gemeint hat, weil er eigentlich auf diesen Blogartikel über die hier schon früher erwähnten Mäuse- und Rattenexperimente über Stress bei Überbevölkerung verwiesen hat, in der es heißt
 
22.9.2020
Genderwahn
SPD
So ein Blödsinn
Junge Freiheit: Angriffe von SPD
Merz steht nach Aussagen zur Homosexualität in der Kritik


BERLIN. Friedrich Merz hat für seine Äußerungen über Homosexualität scharfe Kritik geerntet. Die SPD reagierte mit Empörung auf den Kandidaten für den CDU-Vorsitz. „Wer gerne Kanzler werden möchte, der sollte eine Sprache sprechen, die in sensiblen Feldern von Antidiskriminierung und der Gleichberechtigung aller Menschen keinen Platz für Interpretationen und doppelte Böden läßt. Friedrich Merz beherrscht diese Sprache nicht“, schrieb der Juso-Vorsitzende Kevin Kühnert auf Twitter.

22.9.2020
Genderwahn
Danisch: Bundesfrauenkonferenz

Es ist alles so entsetzlich blöd.

Früher bin ich ja häufig auf feministische Konferenzen gegangen, habe mir das aber längst abgewöhnt. Völlige Zeitverschwendung. Kennt man zwei oder drei, kennt man sie alle. Sie sagen immer das gleiche.

Das ist einer der zentralen Punkte, warum Feministinnen auf mich so unfassbar dämlich wirken. Die sind sich genug und finden es sogar gut, sich – innerhalb eines Vortrags, innerhalb einer Konferenz, aber auch über Konferenzen und Jahre hinweg – selbst zu bestätigen, emotional zu synchronisieren und sich gegenseitig der Synchronität zu versichern, indem sie endlos, in Endlosschleifen, immer wieder, unablässig immer das Gleiche sagen. Es gibt doch diesen Spruch „Es wurde schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem” – das reicht denen noch lange nicht. Es macht auf mich den Eindruck, als ginge es da überhaupt um eine inhaltlich-geistige Aussage, sondern um die Kontrolle des Herden-Konformitätsverhaltens, als wolle man prüfen, ob die Feministin X noch spurtreu ist. Kommunistisch eben. Kein Fortschritt, sondern Vortanzen der Ideologietreue.

 
22.9.2020
Genderwahn
Danisch: Frau und Computer

Ein Leser schreibt, in den USA habe es 2017/18 insgesamt etwa 79.000 Abschlüsse in Informatik gegeben, darunter 25% Frauen. Also rund 20.000 Frauen.

Das Online-Porno-Portal OnlyFans, in dem Frauen aus dem Videostudio oder dem Homeoffice per Videostreaming jeden Winkel des Südpols ausleuchten und nichts unbetrachtet lassen, hatte allein im März etwa 60.000 neue „Content Creators BBC”. (Ich weiß aber nicht, wofür BBC hier steht.)

Adult entertainment giant Pornhub reported on April 3 “worldwide traffic to Pornhub has been much higher than it was before the Coronavirus pandemic spread worldwide” adding that the “peak increase of 24.4% happened on March 25th” after the site offered free Premium service in many countries.

Nun muss man natürlich sehen, dass darunter auch viele Damen sind, die vorher schon in der Porno- oder Bordellbranche waren und damit nicht qualitativ etwas anderes machen, sondern nicht nur etwas digitalisert haben, weil sie müssen oder wollen, und ihnen in der Porno- und Bordellbranche entweder die Jobs wegbrechen, weil die Betriebe eingestellt werden, oder man aus Hygiene-Gründen dann auch einfach nicht mehr will.
 
22.9.2020
Genderwahn
Versteht das einer?
Danisch: Die Pseudoliberalität Nicht-Schwarzer, die PoC für Femness pseudobelohnen…

Leser fragen – Danisch weiß es auch nicht.

Ein Leser fragt: Was wollen uns diese Worte sagen?

 
22.9.2020
Genderwahn
Danisch: Vom Alltagsrassismus und der Afrodeutschen, die 400 Mal kontrolliert wurde

Man beklagt, dass die „Afrodeutsche” (wer denkt sich solche Wörter aus?) Jessie Sluka 400 Mal kontrolliert worden sei. Man schimpft über Racial Profiling, und beklagt sich, dass die Polizei die Leute nach Herkunft und Aussehen kategorisiert (ohne allerdings auch nur im Ansatz zu verstehen, dass der Polizei gar nichts anderes übrig bleibt, denn alle schimpfen auf Algorithmen, aber fast niemand hat etwas davon verstanden).

Der Kern des Vorwurfs liegt darin, ein Individuum als kollektivverantwortlich hinzustellen, in Kollektiven zu denken.

Dasselbe findet man bei Muslimen. Wehe, es würde von einem Muslim erwartet, sich vom Terror zu distanzieren, das hieße ja, ihn als kollektivtypisch anzusehen und sie zu kollektivieren.

 
18.9.2020
Genderwahn
Infosperber: kontertext: Wespenstiche gegen den Rassismus

Von der Notwendigkeit antirassistischer Sprachirritation – und von ihren Grenzen.

Genervt und etwas hochmütig, wie man etwa eine lästige Wespe verscheucht. So reagierte in letzter Zeit die NZZ mit mehreren Artikeln auf die Sprachregelungen, die von politischen Bewegungen, von Frauen-, LGBTQ- und Antirassismus-Bewegung, gefordert werden. Gegenderte Sprache? Diskriminierungsfreies Schreiben? Das ist doch unnötig komplizierte Zwängerei! Unästhetische Belästigung! Einschüchterung, die zum Verstummen führt! Man kann bald gar nichts mehr sagen! Tyrannei wie in Orwells «1984»! Links-liberaler Meinungsterror! So ungefähr der Tenor der Artikel (hier, hier und hier).

Das Wort – ein mächtiges Instrument

 
18.9.2020
Genderwahn
Sprache
Infosperber: Sprachlupe: Zu viel Englisch? Ist doch nur Code-Switching!

Mit der Aufnahme in den Duden gelten englische Wörter auch als deutsch. Das finde ich unnötig, wenn sie zum Fachsimpeln dienen.

Haben Sie heute schon gemappt? Wahrscheinlich nicht, wenn Sie nicht gerade damit beschäftigt sind, Datenbanken zusammen­zuführen oder aber Landkarten zu erstellen. In der ersten fachsprachlichen Bedeutung, «Daten aufeinander abbilden», taucht das Verb im neuen Duden auf, aber das hat mir beim Lesen meines Leibblatts nicht geholfen: Da stand, vor fünf Jahren sei die tansanische Stadt Dar es Salaam «erst in ihren groben Strukturen gemappt» gewesen, seither aber hätten gemeinnützige Karto­grafen für Abhilfe gesorgt. Die redeten wohl englisch darüber.

Sie haben die Stadt also kartiert oder kartografiert, aber diese im Deutschen längst etablierten Wörter kamen offenbar weder der Redaktion noch den je zwei Männern und Frauen in den Sinn, die am Artikel mitgeschrieben hatten. Wird uns die zusätzliche Bedeutung von «mappen» in der nächsten Duden-Auflage begegnen? Wenn sie einreisst, wahrscheinlich schon, aber da es bereits ein deutsches Wort gibt, das bloss einen Buchstaben länger ist, stehen die Chancen schlechter als fürs Mapping von Datensätzen, das man ohne Englisch mühsam umschreiben müsste.

Mehrere Jahre «Lockdown»?

 
18.9.2020
Genderwahn
UN
Corona
Danisch: Die Vereinten Nationen

Die Corona-Pandemie beweise, dass wir in einer patriarchalischen, männerdominierten Kultur lebten, die jeden schädige – Frauen, Männer, Mädchen, Jungen.

Was, um alles in der Welt, hat Covid-19 mit einem Patriarchat zu tun?

Haben die noch alle Tassen im Schrank?

 
18.9.2020
Genderwahn
Grins
Danisch: Ach, wie schön war doch der kalte Krieg…

Ich sehne mich so nach dem Kalten Krieg zurück.

Damals galt er als der ultimative Horror. Im Vergleich zu heute war das aber so relativ gesehen eigentlich eine richtig schöne, angenehme Zeit.

Damals gab es den Westen, der war so richtig westlich und fand das auch gut, Männer waren noch Männer, Frauen noch Frauen und Integer hatten noch 16 Bit.

Dann gab es Leonid Breschnew, der nicht nur der Böse war, sondern auch so hässlich, dass das jedem gleich klar war. Wir hatten zwischen den Guten und den Bösen eine ordentliche, stabile Mauer, an der nichts rumzudiskutieren war. Klare Verhältnisse, klare Feindbilder, beide Seiten hatten ihre Atomraketen, SS20, Pershings und so Zeugs, und damit herrschten stabile und klare Verhältnisse.

Spinner hatten wir damals – zumindest im Vergleich zu heute – eher wenige, und die konnten sich prächtig an eben den SS20, Pershings und sowas abreagieren.

 
18.9.2020
Genderwahn
Epochtimes: Auch Bachs Musik „rassistisch“? Stanford-Absolvent sieht „weißen rassischen Frame“ in Musiktheorie

Dass die etablierten Standards der westlichen Musiktheorie „rassistisch“ seien, davon ist Hunter-College-Dozent Philip Ewell überzeugt. Selbst dort, wo sie sich mit schwarz geprägter Musik befasse, lege sie den „weißen Frame“ der Musik Bachs als Standard zugrunde.

Die gesamten im Westen etablierten Standards der Musiktheorie sind „rassistisch“: So könnte man die Quintessenz zusammenfassen, zu welcher der Stanford-Absolvent, Cellist und Dozent für Musiktheorie am Hunter College New York, Philip Ewell, in einem Beitrag für das „MTO Journal“ der Gesellschaft für Musiktheorie gelangt.


18.9.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Bibel bald verfassungsfeindlich?

Seit geraumer Zeit hetzen Medien und Homosexuelle in Berlin gegen eine aus Korea stammende Christin, die in Schöneberg einen Imbiss betreibt. Die Berliner Staatsanwaltschaft hat nun Ermittlungen wegen des Verdachts auf Volksverhetzung gegen die Wirtin eingeleitet. Der Grund: Bibelverse, die die Frau an den Wänden ihres Lokals aufgehängt hat.

18.9.2020
Genderwahn
Danisch: Quotenforderung an die DLRG

Die DLRG sagt „Männer ertrinken deutlich häufiger als Frauen”.

Nun gibt es Forderungen, die Zahl zu rettender Frauen gesetzlich zu begrenzen, damit Parität erreicht wird
 
17.9.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Somuncu hat „Neger“ gesagt – und J. K. Rowling sind Trans-Aktivisten auf den Fersen

Die spaßbefreiten links-grünen Anti-Rassismus-Transgender-Aktivisten haben alle Hände voll zu tun. Komiker Serdar Somuncu hat in seinem Podcast „Neger“ gesagt. Und die britische Erfolgsautorin J.K. Rowling findet nicht nur, dass es nur zwei Geschlechter gibt, sondern lässt ihren Roman-Serienmörder im Transenstil in Frauenkleider schlüpfen, um zu meucheln und zu morden.
 
16.9.2020
Genderwahn
ScienceFiles: Das Elend der Soziologie – Von der Vor- zur After-Wissenschaft
Soziologie, selbst die deutsche Soziologie, war einst ganz knapp davor, es aus dem Stadium der Vor-Wissenschaft in das der Normalwissenschaft zu schaffen. So wie das Thomas Kuhn beschrieben hat. Um diesen Sprung zu nehmen, ist eine Übereinkunft über die Standards, die Methoden, notwendig, deren Anwendung sicherstellen soll, dass unterschiedliche Akteure, die im Feld der Soziologie tätig sind, eine gemeinsame formale Basis haben, die es ermöglicht, Ergebnisse anderer nicht nur nachzuvollziehen, sondern vor allem zu prüfen und nach Prüfung, darauf aufzubauen. Letzteres kann man nur tun, wenn man gleichermaßen versiert und kenntnisreich im Handwerkszeug der Soziologie, den Methoden der empirischen Sozialforschung und den Schlussregeln der Logik ist, auf denen sie beruht.
 
16.9.2020
Genderwahn
das ist wohl die Höhe
Junge Freiheit: Transphobie-Vorwürfe gegen Autorin
J.K. Rowling erhält Todeswünsche wegen neuen Buchs


LONDON. Die britische Schriftstellerin J.K. Rowling sieht sich erneut mit Transphobie-Vorwürfen konfrontiert. Ihr neuer Kriminalroman „Troubled Blood“ (deutscher Titel: Böses Blut), der am Dienstag in Großbritannien erscheint, handelt von einem Serienkiller, der sich als Frau verkleidet, wenn er seinen Opfern nachstellt. Zahlreiche Kritiker warfen ihr vor, damit Haß gegen Transgender zu schüren. Unter dem Hashtag #RIPJKRowling („Ruhe in Frieden, J.K. Rowling“) erklärten sie die Karriere der Autorin für beendet.

Die britische Tageszeitung The Telegraph hatte den fünften Teil der „Comoran“-Reihe, die unter Rowlings Pseudonym Robert Galbraith erscheint, vorab besprochen und gefolgert, die Moral daraus laute: „Traue nie einem Mann im Kleid“.


16.9.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: England
Rassismusbekämpfung: Anthropologie-Museum nimmt Schrumpfköpfe aus Ausstellung


OXFORD. Das Anthropologie-Museum Pitt Rivers in der englischen Stadt Oxford hat beschlossen, seine Sammlung von Schrumpfköpfen und anderen menschlichen Überresten nicht mehr auszustellen. Die Maßnahme sei Teil einer umfassenden Auseinandersetzung mit dem kolonialen Erbe des Museums, teilte es mit. Dieser Schritt sei beispielhaft für die Dekolonisation weitere Einrichtungen in Großbritannien.

Eine Befragung der Besucher habe ergeben, daß sie einige Exponate als Beleg für die Grausamkeit und Primitivität anderer Kulturen werteten. Die Ausstellungsstücke hätten somit „rassistische und stereotype Denkweisen“ geschürt, statt ein tieferes gegenseitiges Verständnis zu vermitteln. Das widerspreche den heutigen Werten der Bildungsanstalt.


16.9.2020
Genderwahn
Idioten
Junge Freiheit: „Homophobe Haltung“
Bibelverse an der Wand: Ermittlungen gegen Restaurantbetreiberin


BERLIN. Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen wegen des Verdachts auf Volksverhetzung gegen die Betreiberin eines koreanischen Restaurants eingeleitet. Grund dafür seien Bibelverse, die die Frau an den Wänden ihres Lokals aufgehängt hatte, berichtet die Nachrichtenagentur idea.

Unter anderem fänden sich darunter auch Verse aus dem dritten Buch Mose, in denen es heißt: „Einem Mann sollst du nicht beiliegen, wie man einem Weib beiliegt; Greuel ist dies (…) jeder, der einen von allen diesen Gereueln tut – die Personen, die sie tut, sollen ausgetilgt werden aus der Mitte ihres Volkes.“

Der Anwalt der 71 Jahre alten Wirtin Christin Park Young-Ai sagte idea, das Lokal im Stadtteil Schöneberg sei inzwischen auf Anordnung des Amtsgerichts Tiergarten durchsucht worden. Das Gericht begründete das Vorgehen mit einer angeblich „homophoben und menschenfeindlichen Haltung“ Parks. Der Jurist habe Beschwerde eingelegt und auf die Religionsfreiheit verwiesen. Die Bibel sei in Deutschland frei und unzensiert erwerbbar. „Wenn die Bibel aber in Deutschland gelesen werden darf, darf sie auch zitiert werden.“


15.9.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Ablenkung von aktuellen Problemen: Linke-Politikerin zur Gender-Debatte bei der Bundeswehr

Nach Medienberichten zu der geplanten Einführung weiblicher Dienstgrade bei der Bundeswehr stehen zahlreiche Politiker und Experten der Initiative skeptisch gegenüber. RT Deutsch bat die Linken-Politikerin Linda Moulhem Arous um einen Kommentar.

14.9.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Katholische Studierende Jugend schreibt Gott ab sofort "Gott*" – mit Gendersternchen

Die Katholische Studierende Jugend will das Wort "Gott*" jetzt mit Gendersternchen schreiben. Durch die Initiative solle "das katholische Gottesbild entstaubt" werden. Mit den Gendersternchen wolle man Gott "aus der geschlechtlichen Ebene herausheben".

Im Rahmen einer neuen Kampagne will die Katholische Studierende Jugend (KSJ) das Wort "Gott" künftig "Gott*" mit Gendersternchen schreiben. Wie die Organisation mitteilte, solle dadurch ein anderes Gottesbild "weg von dem strafenden, alten, weißen Mann mit Bart hin zu einer Gottes*vielfalt" vermittelt werden. Der Verband KSJ wurde 1919 von Jesuiten gegründet und hat sich nach eigenen Angaben die Aufgabe gesetzt, Schüler zum christlichen Engagement anzuregen.


14.9.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Truppe habe größere Probleme
Soldatinnen lehnen geplante weibliche Dienstgrade bei der Bundeswehr ab


BERLIN. Der Deutsche Bundeswehrverband hat sich gegen die Einführung von weiblichen Dienstgraden ausgesprochen. Das Vorhaben stoße bei Soldatinnen auf breite Ablehnung, weil die Streitkräfte wesentlich größere Probleme hätten, sagte Verbandschef André Wüstner der Funke-Mediengruppe.

Wer für eine Modernisierung der Truppe sei, müsse bei der „teils museumsreifen Ausrüstung“ beginnen, führte er aus. Zudem müßten Soldatinnen in die Entscheidung miteinbezogen werden. Das Bundesverteidigungsministerium plant, einige Dienstgrade in der Truppe künftig auch in weiblicher Form einzuführen. Beispielsweise sollen Soldatinnen dann als „Feldwebelin“, „Bootsfrau“ oder „Oberstleutnantin“ bezeichnet werden.

 
14.9.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: „Weg vom alten, weißen Mann mit Bart“
Katholische Studierende Jugend gendert „Gott*“


KÖLN. Die Katholische Studierende Jugend (KSJ) will „Gott“ künftig nur noch mit Genderstern schreiben. Durch eine entsprechende Kampagne soll ein anderes Gottesbild vermittelt werden, „weg von dem strafenden, alten, weißen Mann mit Bart hin zu einer Gottes*vielfalt“, teilte die Organisation laut katholisch.de mit.

In einem Positionspapier der KSJ heißt es weiter: „Wir wollen das Denken über Gott* weiten, damit mehr Menschen Zugang zu einer umfassenderen Beziehung zu Gott* erreichen können. Mit dem Verweis auf die Übergeschlechtlichkeit Gottes* möchten wir darauf aufmerksam machen, was der Mensch Gott* andichtet.“ Um ihr Anliegen zu verbreiten, bietet die KSJ Postkarten und Aufkleber zur Kampagne an.

 
13.9.2020
Genderwahn
Gott ist eine Schwarze
Journalistenwatch: Abt. Gottlieb: Katholische Studentenjugend verpaßt Gott* ein Gendersternchen

Früher hieß es, daß ein Lichtlein daherkommt, wenn man glaubt, es geht nicht mehr. Wenn man das heute glaubt, wird es erst recht finster. Die Katholische Studierende Jugend (KSJ) verpaßt dem Wort „Gott“ ab sofort ein Gendersternchen. Kein Licht am Ende des Verblödungstunnels.
 
13.9.2020
Genderwahn
Danisch: Zeitungsdeppen

Und dann jammern die ständig,

dass ihre Auflagen und Umsätze zurückgehen, immer weniger Werbung bei ihnen geschaltet wird, dass sie Staatshilfe brauchen
 
13.9.2020
Genderwahn
Türkei
Grins
Epochtimes: Wegen Sexualisierung und Pädo-Ästhetik: Türkei verbietet Netflix Ausstrahlung von Serie „Cuties“

Bereits 500.000 Menschen haben eine Petition unterschrieben, die Streaming-Anbieter Netflix auffordert, die Serie „Cuties“ aus dem Programm zu nehmen. Kritiker werfen den Produzenten vor, die Sexualisierung von Mädchen im frühen Teenageralter zu normalisieren.

Bereits vor Ausstrahlungsbeginn war die Netflix-Produktion „Cuties“ – in der französischen Originalfassung „Mignonnes“ – in den USA, aber auch in anderen Ländern unter Beschuss geraten. Anlass dazu war, dass die Serie mit einer Illustration beworben worden war, die Mädchen im frühen Teenageralter in knapper Kleidung und aufreizender Pose darstellte.


13.9.2020
Genderwahn
Grins
Danisch: Das Unterhosengesetz von Opa Locka

Aber, ach.

Man hat sich beschwert, dass es „African Amerikans” diskriminieren würde, wenn man nicht mit runtergelassenen Hosen herumlaufen dürfte.

Also hat man die Anordnung nun widerrufen. Und gleich noch den Zusatz, dass Frauen auch nicht so herumlaufen dürfen, dass man die Unterwäsche sehen kann. Weil man argumentiert hat, dass das schwarze Frauen diskriminiert, weil man bei deren Hautfarbe die Unterwäsche ja viel deutlicher erkennen kann und die das besonders benachteiligt.

Und so ist es nun wieder gestattet, in Opa-Locka in Unterhosen rumzulaufen.

 
12.9.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: „Volksverhetzung“: Atheist Kutschera und Christ Latzel gemeinsam gegen Homo-Lobby

„Volksverhetzung“ nach § 130 StGB ist ein beliebter Vorwurf, um unliebsamen Zeitgenossen per Justiz den Mund verbieten zu lassen. Das gilt auch für die ansonsten dauernd beschworene „die Wissenschaft“. Nun steht nach dem Evolutionsbiologen Prof. Ulrich Kutschera auch der Bremer Theologe Olaf Latzel vor Gericht.

12.9.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Kutsche soll ins Museum – wegen Rassismusverdachts

Die Goldene Kutsche – Symbol der niederländischen Monarchie – zeigt nach Auffassung von Aktivisten ein rassistisches Motiv. Sie soll jetzt erst mal ins Museum. Ob jemals wieder das niederländische Königspaar darin fahren wird, ist derzeit noch ungewiss.

Findige Menschen wollen herausgefunden haben, dass die Goldene Kutsche des niederländischen Monarchen rassistisch sei. Genauer gesagt, eines der sie schmückenden gemalten Bildmotive. Darauf ist eine weiße Frau – die "niederländische Jungfrau" – auf einem Thron abgebildet. Zu ihren Füßen knien schwarze Menschen und bieten Geschenke an. Die Malerei trägt den Titel "Huldigung der Kolonien".

Die Kutsche ist ein wichtiges Symbol der Monarchie. Die Bürger Amsterdams hatten sie samt Motiv 1898 "ihrer" Königin Wilhelmina zu Ehren der Thronbesteigung  geschenkt. Genutzt wird sie – abgesehen von Sonderereignissen wie königlichen Hochzeiten – jedoch nur einmal im Jahr, am Prinsjesdag. Die Kutsche wird dann aus dem Museum geholt und die wenigen Hundert Meter vom Palast Noordeinde zum Ridderzaal gezogen. Dort hält der Monarch im Rahmen der Parlamentseröffnung seine alljährliche Thronrede.

 
12.9.2020
Genderwahn
Epochtimes: Bundeswehrverband kritisiert Gender-Plan des Verteidigungsministeriums: Soldatinnen gegen weibliche Dienstgrade

Der Bundeswehrverband übt harsche Kritik an Plänen des Bundesverteidigungsministeriums zur Einführung weiblicher Dienstgrade. Das Thema stoße „auf eine breite Ablehnung bei den Soldatinnen“ und löse „heftige Emotionen in der Truppe“ aus, sagte der Vorsitzende des Verbands, André Wüstner, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). „Grund für den Ärger ist vor allem die Tatsache, dass die Streitkräfte auch aus Sicht der Frauen in der Bundeswehr weit größere Probleme haben.“

11.9.2020
Genderwahn

Journalistenwatch: Bundeswehr-los, weiblich

Der Umbau Deutschlands in eine aszozialistische Diktatur ist im vollen Gange, schließlich haben die Kommunisten ihren Marsch durch die Institutionen schon längst erfolgreich beendet und sind fleißig dabei, alles, was hier mal von Wert war, zu zerschreddern. Eines der wichtigsten Ziele der Kommunisten war es, die Bundeswehr lahm zu legen, damit sich Deutschland nie mehr gegen irgendwelche Feinde von außen wehren kann. Und das scheint nun zu gelingen.

11.9.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Die Bundeswehr wird weiblicher: Anpassung der Dienstgradbezeichnungen

Aus Frau Major wird in dieser Legislaturperiode Frau Majorin. Die Bezeichnungen werden angepasst. Damit der Übergang zu mehr Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern in der Bundeswehr reibungslos verläuft, ist eine Übergangszeit von einem Jahr vorgesehen.

Der Frauenanteil bei der Bundeswehr liegt derzeit bei rund 12 Prozent. Vor fast 20 Jahren wurde es Frauen in Deutschland ermöglicht, Karriere bei der Bundeswehr zu machen. Damit auch die letzten Hürden der Ungleichheit zwischen Mann und Frau beseitigt werden, entschied man sich, einige Dienstgradbezeichnungen anzupassen, andere werden in ihrer ursprünglichen Form beibehalten. So soll es bei Oberst und Hauptmann bleiben. Bislang wurde dem Dienstgrad der Begriff Frau vorangestellt.


11.9.2020
Genderwahn
Epochtimes: Gendersternchen sind kein Teil der amtlichen Rechtschreibung – Potenziell ungültige Wahlunterlagen in Dortmund

Am 12. September findet der Tag der Deutschen Sprache 2020 statt. Der Verein Deutsche Sprache, der den Tag begeht, warnt, dass die Wahlunterlagen von Dortmund potenziell ungültig seien. Entgegen den Richtlinien der Kommunalwahlverordnung verwendete Dortmund Gendersternchen in den Wahlunterlagen.

11.9.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Aktualisiert
AfD kritisiert geplante weibliche Dienstgrade bei der Bundeswehr


BERLIN. Die AfD hat Pläne des Bundesinnenministeriums kritisiert, weibliche Dienstgrade bei der Bundeswehr einzuführen. „Man könnte meinen, daß es sich um Satire handelt. Leider weiß ich aber, daß das Bundesverteidigungsministerium es ernst meint. Das ist pure Ideologie“, teilte der AfD-Obmann im Verteidigungsausschuß, Rüdiger Lucassen, mit. „Die Wirklichkeit sieht anders aus: Keiner will es, niemandem nützt es und trotzdem wird es gemacht. Der Schaden für das innere Gefüge der Bundeswehr wird täglich größer.“
 
11.9.2020
Genderwahn
Epochtimes: „Oberstleutnantin“ – Verteidigungsministerium will Bundeswehr-Dienstgrade gendern

Im Verteidigungsministerium wird laut einem Zeitungsbericht die Einführung weiblicher Dienstgraden in der Bundeswehr vorbereitet. Ressortchefin Annegret Kramp-Karrenbauer solle nächste Woche ein solcher Vorschlag vorgelegt werden, schreibt "Die Welt".

11.9.2020
Genderwahn
Epochtimes: Weibliche Dienstgrade bei der Bundeswehr – Gleichberechtigung oder Genderwahn?

Weibliche Dienstgrade in der Bundeswehr - ein heiß diskutiertes Thema. Die Entscheidung rückt näher. Am 15. September werden entsprechende Genderpläne der Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbaer (CDU) vorgelegt.

Im Verteidigungsministerium wird laut einem Zeitungsbericht die Einführung weiblicher Dienstgraden in der Bundeswehr vorbereitet. Ressortchefin Annegret Kramp-Karrenbauer solle nächste Woche ein solcher Vorschlag vorgelegt werden, schreibt „Die Welt“.

11.9.2020
Genderwahn
Danisch: Elfjährige Mädchen, farblich sortiert

Vor noch gar nicht allzu langer Zeit war es eine Schlüsselzielrichtung der linken Gesellschaft in Sachen Feminismus, alles als sexistisch zu bekämpfen und abzuschaffen, was irgendwie in Richtung „sexuelle Verfügbarkeit”, „Geschlechterstereotypen” oder überhaupt irgendwie „Macht” oder „Angucken” oder so ging. Denkt mal dran, was für Kriege hier stattfanden, wenn irgendein Handwerker mit einer knapp bekleideten Frau warb.

So schnell ändert die linke Gesellschaft ihre Positionen. Feminismus war gestern. Kaum wähnt man sich in der Chance, eine politisch durchsetzungsfähige Masse an Kinderfickerinteressenten zu finden – ich hatte es ja schon vor ein paar Tagen, dass einer behauptet, nach dem sozialistischen Umbau werde Kalifornien ein industrieller Pädophilenstaat werden – geht’s dann los:


11.9.2020
Genderwahn
Danisch: Vom feministischen Dachschaden und einem Doppelbegriff

Es hieß mal, Elizabeth Holmes sei der weibliche Steve Jobs. Jubel über die weibliche Self-Milliardöse. Jubel bei Feministen.

Dann platzte das alles. Jetzt plädieren ihre Anwälte zur Verteidigung auf Dachschaden.

Da sind wir wieder bei den Doppelbegriffen für dasselbe Ding: Ist es gut, nennt man es Feministin oder Female Power. Geht’s schief, heißt es dann „mental disease or defect”
 
11.9.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: And the Oscar goes to: Schwarz, schwul, behindert, divers

Der „Oscar“ fürs Anderssein: Parallel zu einer „Cancel-Culture“, die das kollektive Andenken an historische Persönlichkeiten und Schlüsselereignisse getilgt und ausgemerzt werden soll, wird der zeitgenössische Kulturbetrieb einem politischen Rigorismus untergeordnet und einem Zwang zum „Antirassismus“, zur „Diversität“ untergeordnet. Künstlerische Inhalte, schöpferische Qualität und individuelle Leistungen zählen nicht mehr – nur noch das „Messaging“, die politisch korrekte Botschaft. Logisch, dass dieser Irrweg auch vor Hollywood nicht haltmacht.

11.9.2020
Genderwahn
Grins
Deutsch.RT: "Kein Teil unserer Gesellschaft": Aktivisten zerreißen LGBT-Fahne bei Anti-Corona-Demo in Wien

Ein Vorfall bei einer Kundgebung gegen die Corona-Maßnahmen in Wien sorgt für Aufsehen: Auf einem Video ist zu sehen, wie Aktivisten unter dem Applaus der Zuschauer eine Regenbogenflagge zerreißen. Eine Rednerin ruft: "Ihr seid kein Teil unserer Gesellschaft."

"Wir müssen unsere Gesellschaft vor Kinderschändern schützen", brüllt eine Frau auf der Bühne bei der "Querdenken"-Demonstration am Samstag in Wien. "Wir alle sind dafür verantwortlich", hetzt sie unter Beifall und zerreißt mit zwei weiteren Personen eine Regenbogenfahne, auf deren Mitte sich ein Herz befindet.


11.9.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: "Schande für alle Künstler" oder nicht radikal genug? Hollywood streitet zu Oscar-Diversitätsquote

Für eine Oscar-Nominierung in der Kategorie "Bester Film" ist bald neuerdings eine Diversitätsquote einzuhalten, die die Verpflichtung von Künstlern mit bestimmtem demografischen Hintergrund vorschreibt. Diese Neuregelung der Motion Picture Academy sorgt für rege Polemik.

Mit einer neuen Reihe von "Inklusionsnormen" für künftige Oscar-Verleihungen hat die Motion Picture Academy einen wahren Feuersturm von einer Debatte entfacht: Diese Normen verpflichten Filmemacher dazu, Talente aus bestimmten demografischen Bereichen einzustellen, um für den Oscar in der Kategorie "Bester Film" nominiert werden zu können.

 
11.9.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: „Tolerantes Denken festigen“
Rassismusvorwürfe: Schulbuchverlag streicht Indianer aus Übungsheften


STUTTGART. Der Ernst-Klett-Verlag hat nach Rassismusvorwürfen eine Übungsheftreihe für Deutsch und Mathematik geändert. Statt „Meine Indianerhefte“ heiße sie nun „Meine Anoki-Übungshefte“, teilte der Stuttgarter Verlag mit. Ab Januar 2021 würden zudem alle Bilder angepaßt, so daß „künftig auf jegliche Bezüge zur indigenen Bevölkerung“ verzichtet werde.

Grund dafür war der Protest von Eltern aus Hamburg. Diese hatten den Begriff „Indianer“ als rassistisch und nicht mehr zeitgemäß kritisiert, berichtete der Spiegel. Ernst Klett begründete die Änderungen zudem mit einer grundlegend veränderten gesellschaftlichen Debatte zur Verwendung des Indianer-Begriffs. „Wir teilen die Ansicht, daß sich Schülerinnen und Schüler heute kritisch mit den Themen (Post)Kolonialismus, Rassismus, Diversität und Migration auseinandersetzen müssen.“ Dazu gehöre auch die Ausbildung eines „Bewußtseins für historische (Sprach-)Bilder, die auf kolonialen Weltbildern basieren“.


11.9.2020
Genderwahn
Die kriegen aber auch alles kaputt
Junge Freiheit: Regeländerung
Oscar-Akademie will Film-Nominierung an Diversitätszwang knüpfen


HOLLYWOOD. Die Akademie des Filmpreises Oscar hat angekündigt, Nominierungen für die Auszeichnung „Bester Film“ künftig an einen Diversitätszwang zu knüpfen. Damit Filme für den Preis überhaupt in Betracht gezogen werden, müssen sie ab 2024 mindestens zwei Vielfalts-Kriterien erfüllen, teilte das Institut am Mittwoch mit.

Die Akademie nannte hierfür vier Kategorien. Beispielsweise könnten ein Haupt- oder ein wichtiger Nebendarsteller einer ethnischen oder sexuellen Minderheit angehören. Auch die Einhaltung einer Diversitätsquote qualifiziere zu einer Nominierung. Demnach müßten 30 Prozent der Zweitrollen an „unterrepräsentierten Gruppen“ vergeben werden.

 
11.9.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Kinderbuchverlag für Diversität
Zuckersüße Indoktrination


Kinderbücher, so wollen es die Erwachsenen seit jeher, sollen Kindern nicht einfach nur Spaß machen und ihnen die Freude am Lesen vermitteln, sie sollen den Nachwuchs auch auf den Ernst des Lebens vorbereiten und ihm lehren, was Eltern und Erzieher für richtig und wichtig halten. So war die Kinder- und Jugendliteratur auch immer ein ziemlich gutes Spiegelbild der Moral- und Wertvorstellungen ihrer jeweiligen Zeit. Das kann gut sein, muß es aber nicht.

In den Druckerzeugnissen der 14 Kinderbuchverlage der DDR stand die sozialistische Erziehung und Wertebildung der Kinder und Jugendlichen im Vordergrund, wovon sich das Denken vieler Leser von damals bis heute nicht vollständig erholt hat. Generell gilt: Je verrückter die Zeiten, desto schräger auch ihre Kinderbücher.


10.9.2020
Genderwahn
Epochtimes: Wehrbeauftragte will in Bundeswehr Frauenanteil von 30 Prozent und Extremismusprüfung für alle Reservisten

Die Wehrbeauftragte des Bundestages, Eva Högl, will die Zahl der Soldatinnen in der Bundeswehr deutlich erhöhen. „Ein Anteil von 30 Prozent Frauen in der Bundeswehr, das würde der Truppe sicher guttun“, sagte Högl der „Süddeutschen Zeitung“ (Freitagsausgabe). Auch in Führungsfunktionen sollten die Soldatinnen stärker Verantwortung übernehmen.

10.9.2020
Genderwahn
Danisch: Gender Reveal Party

In Kalifornien wollten Eltern mit Kindern irgendwo im Gras eine

– wie übersetzt man das? – Geschlechtsenthüllungszeremonie feiern, mit Feuerwerk. Ergebnis: Einer der größten und gefährlichsten Waldbrände aller Zeiten.

Was für ein Geschlecht da enthüllt wurde, stand nicht dabei.

 
10.9.2020
Genderwahn
Danisch: Mansplaining
Aktennotiz: Feministinnen auf keinen Fall darauf hinweisen, dass beim Aufpumpen eines Fahrrades das Ventil drin sein muss und das mit der Luft und dem Reifen nicht wie beim Deckel einer Trinkflasche – Ventil ab, Luft reinfüllen, Ventil wieder drauf – geht. Gibt nur Ärger. (Wir haben Gebrauch, Wartung und Reparatur eines Fahrrades damals in der Grundschule gelernt.
 
10.9.2020
Genderwahn
Rassismus
ScienceFiles: Schluss mit Hass auf Weiße: Diversity, Critical Race Theory – in den USA gestrichen

Jeder von uns hat die irrsinnige Erzählung schon gehört.

  • Wer weiß sei, inkorporiere Rassismus.
  • Gesellschaften, die in der Tradition weißer Menschen stehen, seien inhärent rassistisch, würden von strukturellem Rassismus durchzogen.
  • Weiße Menschen hätten in diesen Gesellschaften ein Privileg.
  • Minderheiten würden leiden, täglich, minütlich, sekündlich, müssten daher in Schutzräumen (save spaces) gehalten und von Weißen getrennt werden, besonders gefördert und gehätschelt.
  • Weiße Menschen müsste in speziell dafür konzipierten Seminaren ihre Privilegierung deutlich gemacht werden, und sie müssten dafür um Verzeihung bitten, weiß und privilegiert zu sein.

Dieser Quatsch findet sich als Anti-Rassismus an den Hochschulen. Dr. habil. Heike Diefenbach hat dazu einen ausführlichen Text verfasst, den wir in unserer Blauen Reihe veröffentlicht haben.

 
10.9.2020
Genderwahn
Politische Meinungsbildung
Und die Filme floppen alle
Epochtimes: Ab 2024 gelten neue Regeln für mehr „Diversität“ in der Filmbranche – „Vielfalt“ als Oscar-Kriterium für „Bester Film“

Sowohl die US-Oscar-Academy als auch die staatliche Filmförderungsgesellschaft für Hamburg und Schleswig-Holstein wollen künftig auch identitätspolitische Vorgaben zur Grundlage von Förderungen und Prämierungen machen. Dadurch soll mehr an „Vielfalt“ bewirkt werden.

In der DDR waren Kulturförderung und Auftragsvergaben an Künstler streng an die kulturpolitischen Vorgaben der SED und der Organisationen des „demokratischen Blocks“ gebunden. Die Produktionen mussten dem Leitbild des „Sozialistischen Realismus“ genügen, häufig nahmen Funktionäre persönlich auf Inhalte literarischer Texte oder von Drehbüchern Einfluss. Jüngste Vorstöße der Oscar-Akademie in den USA und der Filmförderung Hamburg und Schleswig-Holstein, über Vorgaben bezüglic…


10.9.2020
Genderwahn
Psychologie
ScienceFiles: Männer schädigen alle – Der Generalsekretär der UN – ein Mann – muss es wissen

Zunächst: Die Vorstellung, dass sich Frauen über Jahrtausende haben von Männern “beherrschen” lassen, steht so ziemlich mit allem im Widerspruch, was wir aus der Geschichte wissen. Man muss diese Phantasien von submissiven Frauen, die Männern zu Willen sind, wohl dem Alter von Guterres und dem Echozimmer, in dem er sich aufhält, zuschreiben. Tatsache ist: Es hat weder ein Patriarchat gegeben, wie es sich Guterres vorstellt, noch hat es über Jahrtausende Milliarden von Frauen gegeben, die – wie Guterres allen Ernstes zu glauben scheint, einfach so akzeptiert hätten, was ihnen Männer vorschreiben. Die Belege dafür, dass Guterres hier einen absoluten Schmarrn erzählt, sind so umfangreich, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. Vielleicht ist es das Beste, mit der Feststellung zu beginnen, dass es weder “die Männer” noch “die Frauen” gibt. Es gibt Hans X und Herta B, es gibt mehr Unterschiede zwischen Männern und Männern und Frauen und Frauen als zwischen Männern und Frauen. Und es gibt verwirrte Gestalten wie Guterres, die denken, das Newton ein Gravitationsgesetz gefunden hat, das sei seiner “Männlichkeit” zuzuschreiben. Wie verwirrt kann man eigentlich sein?
 

9.9.2020
Genderwahn
Argentinien
Deutsch.RT: Argentinien führt Transgenderquote im öffentlichen Dienst ein

In Zukunft soll in Argentinien ein Prozent der Stellen im öffentlichen Dienst mit Transsexuellen besetzt werden, sofern diese die Voraussetzungen dafür erfüllen. Der Kongress muss dem von Präsident Alberto Fernández unterzeichneten Dekret allerdings noch zustimmen.

Argentiniens Regierung hat eine Quote für die Besetzung von Stellen im öffentlichen Dienst mit Transsexuellen beschlossen. Künftig soll ein Prozent der Stellen mit Transvestiten, Transsexuellen und Transgendern besetzt werden, sofern diese die allgemeinen Bedingungen für die Arbeitsstelle erfüllen. Wie die taz berichtete, bezeichnete Alba Rueda, Unterstaatssekretärin im Ministerium für Frauen, Geschlecht und Vielfalt, dies als "historisches Ereignis".

 

9.9.2020
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Mainstream-Medien scheitern mit Multi-Kulti-Regenbogen-Jugend-Magazinen

Lifestyle mit politisch korrekter Botschaft, viel Sex-Themen und viel Multi-Kulti, alles unter dem Regenbogen: So sollten die neuen Magazine der Mainstream-Medien die jungen Menschen zwischen 20 und 30 abholen. Doch sie sind gescheitert.

»Bento« hieß das Online-Magazin für junge Menschen, das der »Spiegel« lancierte. Das war ein Möchtegern-Jugend-Magazin, das Lifestyle, Gefühlswelt, Sex, Multikulti, Hipster-Kultur und politische Indoktrinierung verband. Die Aufmachung des Magazins war eigentlich eine Beleidigung an den Intellekt der jungen Menschen zwischen 20 und 30. Denn es wurde so getan, als ob sich junge Menschen nur im WhatsApp-Stil unterhalten würden. Der Stil war so, als würden die Autoren in einer Jugendherberge schreiben.


8.9.2020
Genderwahn
Argentinien
Junge Freiheit: Arbeitsplätze reserviert
Argentinien führt „Transquote“ im Staatsdienst ein


BUENOS AIRES. Argentiniens Regierung hat beschlossen, künftig mindestens ein Prozent der Stellen im öffentlichen Dienst mit Transvestiten, Transsexuellen und Transgendern zu besetzen. „Das ist ein historisches Ereignis“, sagte die argentinische Unterstaatssekretärin im Ministerium für Frauen, Geschlecht und Vielfalt, Alba Rueda, wie die tazberichtete.

„Jeder Transvestit, Transsexuelle und Transgender hat das Recht auf eine angemessene Arbeitsstelle mit gleichen und zufriedenstellenden Arbeitsbedingungen sowie das Recht, vor Arbeitslosigkeit und Diskriminierung aufgrund seiner sexuellen Identität oder seinem Erscheinungsbild, geschützt zu werden“, heiße es in dem Dekret.


8.9.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Diskussion um Rassismus
„Jim Knopf“: Integrationsminister plädiert für erläuternden Zusatztext


DÜSSELDROF. Nordrhein-Westfalens Integrationsminister Joachim Stamp (FDP) hat sich dafür ausgesprochen, Begriffe wie „Neger“ in älteren Kinderbuchklassikern durch Zusatztexte zu ergänzen und einzuordnen. Anlaß ist die derzeitige Diskussion um Straßennamen und Apotheken, die den Begriff „Mohr“ enthalten.

Die Rheinische Post wollte in einem Interview von Stamp wissen, ob entsprechende Straßen umbenannt werden müßten. Der FDP-Politiker befürwortete dies für den Fall, daß es vor Ort Menschen gebe, die sich durch den Straßennahmen verletzt fühlten. Dann „sollte die Sensibilität vorhanden sein, zu ändern“, empfahl Stamp.


6.9.2020
Genderwahn
Danisch: Ebonics statt Englisch – die schwarze Gerechtigkeitssprache

Nächste Eskalationsstufe Wahnsinn.

Die Conference on College Composition and Communication (CCCC) VERLANGT (sie schreiben das extra so und durchgehend groß) schwarze linguistische Gerechtigkeit.


6.9.2020
Genderwahn
Danisch: Das Geschwätz der Carolin Kebekus

Ich habe es schon oft geschrieben: Kebekus war gut, solange die einfach nur auf der Bühne stand und dreckige Witze erzählt hat (die ihr vermutlich irgendwelche Autoren aufgeschrieben hatten). Singen kann sie auch noch passabel. Aber seit sie auf politisch und feministisch macht, geht es unweigerlich immer schief, die überhebt sich intellektuell an wirklich allem, was über dreckige Witze und DD-Dur hinaus geht. Woher soll’s auch kommen?

Heute muss man nur feministischen Müll ablassen und von „Pussy” reden, schon fließen die öffentlich-rechtlichen Gelder.


6.9.2020
Genderwahn
Der Rassismus
Deutsch.RT: Zufluchtsort für Rassismus-Opfer: R&B-Sänger plant Bau einer panafrikanischen Metropole

Der amerikanische R&B-Sänger Akon bestätigte jüngst den Bau einer futuristischen Metropole im Senegal. Das ambitionierte Infrastrukturprojekt der Superlative soll Afroamerikanern in den USA ein Leben fern von rassistisch motivierter Diskriminierung bieten.

Seit mehreren Monaten demonstrieren Anhänger und Sympathisanten der Black-Lives-Matter-Bewegung gegen seit Jahrzehnten verankerten strukturellen Rassismus und willkürlich scheinende Polizeigewalt. Die Opfer sind meist dieselben: sozioökonomisch benachteiligte Afroamerikaner.


5.9.2020
Genderwahn
Danisch: Feminismus kurz erklärt

Die dachten immer, die Verwahrlosung käme von den Touristen. Nun sind die Touristen weg, die Einkünfte sind auch weg, aber die Verwahrlosung ist immer noch da.

Ebenso dachten die immer, ihre Probleme kämen von den Männern. Nun sind die Männer weg, die Versorger sind auch weg, aber ihr Krisenzustand ist immer noch da.

Das kriegen die so schnell auch nicht mehr repariert. Versucht mal, dem da oben zu erklären, dass er heiraten und sein Leben lang arbeiten soll, um eine Frau und Kinder zu ernähren, denen nichts besseres einfällt, als ihm noch das Leben schwer zu machen.


5.9.2020
Genderwahn
ScienceFiles: Aktion “Freie Wahl des Straßennamens” – Unzufrieden mit dem alten? Wählen Sie einen neuen!

Das Stimmengewirr am Ende des Turmbaus zu Babel ist ein Sturm im Wasserglas gegenüber dem Tsunami, der losbräche, wenn jeder Straßen so benennte, wie es ihm genehm ist.

Taxifahrer: Wo soll’s hingehen?
Fahrgast: In die Allee des Wirren aus Trier.
Taxifahrer: Wohin?
Fahrgast: In die Allee des Wirren aus Trier, des Vaters aller Massenmörder?
Taxifahrer: ???


5.9.2020
Genderwahn
Danisch: James Bond und die Zeitmaschine

Es wurde ja bekannt, dass der neueste James Bond eigentlich schon im Frühjahr in die Kinos hätte kommen sollen, aber wegen Corona auf unbestimmte Zeit oder Herbst verschoben worden war. Ist halt nicht gut Filmpremiere, wenn kein Kino offen hat.

Nun war das ja so, dass Daniel Craig eigentlich nicht mehr spielen wollte, weil dem das auch zu anstrengend wird, der wird ja auch älter, und der Aufwand, sich in Form zu bringen, immer größer wird. Andererseits brauchte man ihn als Zugpferd, weshalb der da wohl irgendwie in Ruhestand geht und einen Leitungsposten übernimmt, zwar weiterhin „James Bond” bleibt, aber den Auftrag und die 007 an jemand jüngeren übergibt – eine schwarze Frau. So politically überkorrekt.

Was, wenn durch Corona die Premiere so verzögert wird, dass der Bond erst dann erscheint, wenn die Welt das Woke-Frauen-Schwarze-Förder-Gedudel nicht mehr hören kann?


5.9.2020
Genderwahn
Danisch: Hat Disney die Schnauze voll von Woke und dem ganzen Genderschrott?

Es geht gerade das – äußerst unbestätigte – Gerücht, siehe hier und hier, dass Disney die Schnauze gestrichen voll von all den Social Justice Warriors hat und als Priorität One ausgegeben habe, all die SJW unter den Angestellten schnellstmöglich loszuwerden.

In der einen Version heißt es, dsas sich das auf das Führungspersonal beziehe. Sie hätten inzwischen gemerkt, dass „Go Woke, Go Broke” nicht nur ein Spruch sei, sondern stimme.

Sie seien drauf gekommen, dass sie eigentlich ein profitorientiertes Unternehmen seien und der ganze Woke-Mist dem Profit ziemlich abträglich sei und man seine Kunden verprelle. Die Beschimpfung der eigenen Kunden habe sich als nicht profitförderlich erwiesen, weshalb man nun dazu zurückkehren wolle, die eigenen Kunden zu respektieren.


31.8.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Bayern
Gerichtsurteil: Frauen dürfen beim Memminger Fischertag mitmachen


MEMMINGEN. Am traditionellen Ausfischen des Stadtbachs im bayerischen Memmingen während des Fischertags dürfen künftig auch Frauen teilnehmen. Das Amtsgericht Memmingen hat am Montag entschieden, daß der Fischertagsverein, der die Veranstaltung ausrichtet, eine besondere soziale Machtstellung innehabe und an den Grundsatz der Gleichberechtigung im Grundgesetz gebunden sei, berichtete der Spiegel. Richterin Katharina Erdt begründete die Entscheidung des Gerichts damit, daß eine männliche Tradition kein zulässiger Grund für Diskriminierung sei.

30.8.2020
Genderwahn
Rassismus
ScienceFiles: Wie Rule Britannia zum Untergang der BBC beigetragen hat

Generationen von Briten haben es gesungen:

Rule Britannia, Britannia rule the waves, Britons never, never, never shall be slaves.


30.8.2020
Genderwahn
Rassismus
ScienceFiles: Qualitätsfernsehen: Zulu: tödliches Erbe oder tödliche Langeweile?

Lehnen Sie sich zurück und lassen Sie die Beschreibung des französischen Jahrhundertfilms, der 16 Millionen Euro gekostet hat und 2,6 Millionen Euro in Kinos eingespielt hat und den das ZDF für Sie eingekauft hat, auf sich wirken:

“Zwei junge Frauen aus der privilegierten weißen Oberschicht werden kurz nacheinander tot aufgefunden, in ihrem Blut finden sich Spuren einer neuartigen Droge. Die Ermittlungen, die sich durch alle gesellschaftlichen Klassen ziehen, leitet Ali Sokhela (Forest Whitaker), Chef der Mordkommission in Kapstadt.


30.8.2020
Genderwahn
UK
Sprache
Danke
Deutsch.RT: "Rule, Britannia!" bleibt – vorerst

Ein britisches und über die Landesgrenzen bekanntes Traditionsfestival fällt beinahe den Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie zum Opfer. Und einige wollen die Gelegenheit nutzen, es von imperialem Ballast zu entschlacken.

Allen Freunden klassischer Musik wird es ein Begriff sein: das jährliche Spektakel der "Last Night of the Proms". Es handelt sich dabei um ein Festival mit viel Tradition. Historischer Hintergrund: Der britische Monarch verlässt seit jeher im Sommer die Hauptstadt und zieht sich für mehrere Wochen nach Schloss Balmoral in Schottland zurück. Für die Londoner hieß das dann: endlich mal die Sau rauslassen. Und da im Sommer sogar in England das Wetter ganz gut sein kann, kamen die Menschen irgendwann auf die Idee, Konzerte im Freien zu veranstalten – Promenadenkonzerte sozusagen.


29.8.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Berlinale: Geschlechtslose Kategorien bester Schauspieler führen zu unfairer Empörungsnominierung

Die Berliner Filmfestspiele legen ihre Preiskategorien für bestes männliches und weibliches Schauspiel unter dem Vorwand zusammen, dies sei gendergerechter. Doch dieser hohle "Wokeismus" hat nichts mit Film zu tun und geht sehr wahrscheinlich nach hinten los.

von Zachary Leeman 

Die Auszeichnungen im Schauspielfach nicht mehr nach Geschlechtern zu trennen, ist ein Signal für ein gendergerechteres Bewusstsein in der Filmbranche.


29.8.2020
Genderwahn
Es hieß 10 little Niggers im Original
Deutsch.RT: Frankreich zieht nach: Agatha Christies Roman "Zehn kleine Negerlein" heißt nun "Sie waren zu zehnt"

In Frankreich heißt Christies Krimi über zehn Menschen, die auf einer Insel nach und nach ums Leben kommen, nun offiziell "Ils étaient dix". Die obige Übersetzung des Originaltitels "Ten Little Niggers" ins Deutsche gilt bereits seit dem Jahr 2003 als politisch inkorrekt.

Ab dem 26. August erscheint eines der berühmtesten Werke Agatha Christies nicht unter dem alten Titel "Dix petits nègres" ("Zehn kleine Negerlein"), sondern in der neuen Übersetzung "Ils étaient dix" ("Sie waren zu zehnt"). James Prichard, Urenkel der britischen Autorin vieler Krimiklassiker, hat diese Entscheidung begrüßt. In einem exklusiven Kommentar für den französischen Sender RTLsagte er:

Als das Buch geschrieben wurde, war die Sprache anders. Man hat Wörter benutzt, die heute vergessen sind. Die Geschichte fußt auf einem beliebten Abzählreim, der nicht von Agatha Christie stammt. Ich bin mir fast sicher, dass der Originaltitel in den USA niemals verwendet wurde. In Großbritannien wurde er in den 1980er-Jahren geändert. Heute lassen wir ihn weltweit ändern.


29.8.2020
Genderwahn
Sprache
Epochtimes: Nachrichtensendungen von ARD und ZDF zu „Sprachpanschern des Jahres“ gewählt

Unter anderem wegen ihrer Berichterstattung über die Corona-Krise haben die Mitglieder des Vereins Deutsche Sprache (VDS) die öffentlich-rechtlichen Nachrichtensendungen auf ARD und ZDF mit dem Negativpreis „Sprachpanscher des Jahres“ ausgezeichnet. Sie lagen in der jährlichen Abstimmung unter den Mitgliedern auch deshalb vorn, weil die ARD-„Tagesschau“ und die „heute“-Sendung des ZDF dabei englische Wörter wie Lockdown und Homeschooling nutzten, wie der VDS am Freitag in Dortmund mitteilte.

29.8.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Wie wahnwitzig: Hamburg soll Denkmal für sexuelle Vielfalt bekommen

Tausende werden – „coronabedingt“ – in den kommenden Monaten in die Insolvenz getrieben, werden neben ihrer Arbeit, ihrer wirtschaftlichen Existenz fest verankert geglaubte Grundrechte verlieren. Das rot-grün regierte Hamburg indes hat ganz andere Probleme: Die Hansestadt muss unbedingt ein Denkmal für sexuelle Vielfalt bekommen. Deutlicher kann man die linke Ignoranz kaum noch demonstrieren.

29.8.2020
Genderwahn
Danisch: Südpolbackgammon

Vulva jetzt als Brettspiel.

Es bleibt dabei. Sie haben nur ein einziges Thema

29.8.2020
Genderwahn
Sprache
UK
Journalistenwatch: „Rassistisch“ – BBC spielt „Rule Britannia“ nur noch textfrei

In Großbritannien ist Großreinemachen in Sachen Tradition und Geschichte angesagt. Statuen von Winston Churchill mussten während der BLM-Proteste verkleidet und von der Polizei bewacht werden. Jetzt geht es dem Liedgut an den Kragen. „Rule Britannia“ und „Land of Hope and Glory“ werden zum Abschluss der in London stattfindenden BBC-Sommer-Klassikkonzerte nur noch ohne Text gespielt. Der sei „rassistisch“ findet der Sender.

Die Entscheidung, die beiden patriotischen Lieder nur noch textfrei zu spielen, ist bereits ein Kompromiss. Ursprünglich sollten sie wegen ihrer angeblichen Verbindung zu Sklaverei und Kolonialismus ganz aus dem Programm verbannt werden. Nach einem Aufschrei quer durch das Land, dem sich sowohl Konservative als auch Labour-Politiker anschlossen, gab der Sender halbherzig nach. Durch die Corona-Pandemie würde sowieso das Publikum zum Mitsingen fehlen, da brauche man auch keinen Text, heißt es nun.


29.8.2020
Genderwahn
Danisch: Joystick

Ein Sensor-Dildo erlaubt jetzt, Computerspiele mit der Vagina zu steuern.

Soll noch einer sagen, Frauen würden in der Spieleindustrie nichts beitragen.

Man steuert die Spiele dann über Vaginalkontraktionen. Ich nehme an, die Tendenz geht dann zu schnellen Ballerspielen oder Boxkämpfen oder sowas. Strategiespiele eher nicht.

Die britischen Frauen seien ganz verrückt danach. (Also weiß man jetzt, wie man Computerspiele auch für Frauen attraktiv macht.)


29.8.2020
Genderwahn
Danisch: Das Weißseinsproblem von Weißwein

Im Rahmen der kommunistischen Antidiskriminierungsmaßnahmen und der Säuberung der Welt von Weißen geht es jetzt dem Weißwein als Oberklasserassistengesöff an den Kragen.

Untersuchungsergebnisse aus dem Fachlabor, ob es sich dabei um Satire oder Realität handelt, liegen mir noch nicht vor. Die sind gerade mit Analysen unserer Bundespolitik völlig überlastet

28.8.2020
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Schottland soll als erstes Land der Welt einen »LGBTQ+-Lehrplan« in der Schule umsetzen

Bereits ab 2021 sollen in Schulen Kurse über »Inklusion und Geschichte« der LGBTQ-»Bewegung« gelehrt werden. Schulen setzen damit die Arbeit von Lobbygruppen um.

Bereits im November 2018 nahmen schottische Minister einen Vorschlag an, »LGBT-Inklusion« in den Lehrplan aufzunehmen, um junge Kinder und Jugendliche in der Schule ideologisch zu indoktrinieren, wie iFamNews berichtet.


27.8.2020
Genderwahn
Rassismus
Epochtimes: Kein Halbfinale: Osaka protestiert gegen Rassismus

Naomi Osaka verzichtet aus Protest gegen den Rassismus in den USA auf ihr Halbfinale beim WTA-Turnier in New York.„Noch bevor ich eine Athletin bin, bin ich eine schwarze Frau. Und als eine schwarze Frau habe ich das Gefühl, dass es wichtigere…

Naomi Osaka verzichtet aus Protest gegen den Rassismus in den USA auf ihr Halbfinale beim WTA-Turnier in New York.


27.8.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Filmfestspiele
Bundesverband Schauspiel kritisiert „geschlechterneutrale“-Berlinale-Preise


BERLIN. Der Bundesverband Schauspiel hat die Ankündigung des Filmfestivals Berlinale kritisiert, Schauspieler künftig ohne Geschlechterkategorie auszuzeichnen. Die Entscheidung diene nicht der Förderung von Diversität, sondern erschwere die Gleichberechtigung von Frauen, sagte Verbandschef Leslie Malton laut der Nachrichtenagentur dpa.

„Die Berlinale versucht mit ihrer Entscheidung, politisch korrekter zu sein als korrekt, und erweist den wichtigen Zielen zur Erreichung von Gender- und Diversitätsgerechtigkeit im wahrsten Sinne des Wortes einen Bärendienst“, mahnte Malton. Seiner Ansicht nach, sei es sinnvoller, „derzeitig benachteiligte Geschlechter sichtbarer“ zu machen, statt die Geschlechterkategorie abzuschaffen.


26.8.2020
Genderwahn
Danisch: Vom Sex-Technischen

„Kack-Sex mit linken Dudes”?

Das ist jetzt doppeldeutig. Stehen die auf solche Praktiken und das Anale oder war’s bloß nix?

Letzteres wäre jetzt auch, naja, einerseits zu erwarten, wie sollte ein Linker nach feministischer Abrichtung noch das Weib ordentlich durchknattern können? Da habt Ihr Feministen die Stecher selbst kaputt gemacht. Sagte aber andererseits der Volksmund nicht immer „dumm fickt gut”?


25.8.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Schwuchteln drehen durch: US-Sportmoderatorenlegende wird nach Ausrutscher von LGBTQ-Gemeinde „hingerichtet“

USA – Nein, er hat weder kleine Kinder vergewaltigt und auch sonst niemanden an Leib und Leben bedroht. Die US-amerikanische Kommentatoren-Legende Thom Brennaman beging das Kapitalverbrechen, während einer Werbepause ein „schwulenfeindliches Schimpfwort“ in sein Headset gemurmelt zu haben. Leider war sein Mikro noch offen, so dass ihm dieser verbale Ausrutscher nun seinen Job beim Pay-TV-Kanal FOX Sports kostete und der linke Mob den Moderator gerade in der Luft zerreißt. 

Kurz nach dem Ende eines Werbeblocks während des MLB-Spiels der Kansas City Royals gegen die Cincinnati Reds hatte Brennaman die Worte: „the fag capitals of the world“ – zu deutsch – „Welthauptstadt der Schwuchteln“ gemurmelt

25.8.2020
Genderwahn
Grins
Wichtig
Journalistenwatch: Kunden „prügeln“ nach Umbenennung von Bautzner Zigeuner-Saucen auf Hersteller ein

So gut wie alle namhaften „Zigeuner-Saucen“-Hersteller haben sich dem links-grünen Sprachterror gebeugt und ihre Soßen – wie gefordert – umbenannt. Diesen Umbenennungsblödsinn- zumal von den betroffenen „Zigeunern“ als „Beraubung ihrer Identität“ abgelehnt – machen immer weniger Konsumenten mit. Aktuell wird dem Lebensmittelunternehmen Bautz’ner Senf & Feinkost GmbH eindrucksvoll dargestellt, was die Käuferschaft vom politisch-korrekten Senf des Unternehmens halten. 

Begonnen damit, die diskriminierende Zigeunersoße in eine „Paprika-Sauce ungarischer Art“ umzubenennen, hat die Frima Kraft. Im Zuge des links-grünen Rasissmusfeldzuges sind dann – mutmaßlich aus panikartiger Angst, von den Anti-Diskriminierung-Warriors mit Kampagnen überzogen zu werden – weitere Lebensmittelhersteller nachgezogen und haben ihr Saucen in Windesseile umbenannt

25.8.2020
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Pädophilie-Botschaften werden jetzt in Hollywood-Filme für Kinder eingebettet – Netflix treibt Gender-Ideologie in Kinderserien weiter voran (+Videos)

Der neue Kinderfilm Show Dogs wurde offiziell aus den Kinos zurückgezogen, nachdem Eltern überall wegen seiner grob Pädophilie-freundlichen Handlung Alarm geschlagen hatten.

Alles begann, als Terina Maldonado vom beliebten Blog Macaroni Kid einen Blog-Artikel über den schockierenden und höchst unangemessenen Inhalt des Films veröffentlichte.

Laut Maldonados Rezension des Films, den sie mit ihrer Familie bei einer Vorab-Vorführung gesehen hat, dreht sich im Wesentlichen alles um einen sprechenden Polizeihund namens Max und seinen menschlichen Partner Frank, die die Aufgabe haben, einen entführten Baby-Panda aus einer prestigeträchtigen Hunde-Show zu retten. Der Hund nutzt anscheinend seine “Straßenschläue”, um seine Konkurrenz zu übertreffen, unter Einsatz von Slap-Stick und anderen komödiantischen Einlagen.


25.8.2020
Genderwahn
Epochtimes: NASA: Politisch unkorrekte Worte sollen auch aus dem Weltraum verschwinden

Die NASA hat begonnen, „unsensible“ Spitznamen für kosmische Objekte zu identifizieren und umzubenennen. „Diese Spitznamen und Begriffe können historische oder kulturelle Konnotationen haben, die anstößig oder unwillkommen sind, und die NASA ist fest entschlossen, sich mit ihnen auseinanderzusetzen“, so Stephen Shih, stellvertretender Administrator für Vielfalt und Chancengleichheit.

Am 11. August teilte die Weltraumorganisation mit, in einem ersten Schritt den „Eskimonebel“ korrekter als NGC 2392 zu bezeichnen. „Eskimo“ werde als ein kolonialer Begriff mit einer rassistischen Geschichte angesehen, der den Ureinwohnern der arktischen Regionen auferlegt wurde. NGC 2392 bezeichnet die glühenden Überreste eines sonnenähnlichen Sterns, der am Ende seines Lebens seine äußeren Schichten wegbläst.

Auch der Begriff „Siamesische Zwillingsgalaxie“ wird nicht mehr verwendet. Dieser Name bezieht sich auf NGC 4567 und NGC 4568, ein Spiralgalaxienpaar, das im Virgo-Galaxienhaufen gefunden wurde.


25.8.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Gestaltung des öffentlichen Raums
Hamburg soll Denkmal für sexuelle Vielfalt bekommen


HAMBURG. Das Magnus-Hirschfeld-Zentrum hat die Errichtung eines Denkmals für die Opfer sexueller Diskriminierung in Hamburg gefordert. „Wir haben in Deutschland immer noch eine sehr stark wirkende Zwei-Geschlechter-Norm: Es gibt Männer, es gibt Frauen, das wird bei der Geburt festgestellt und das bleibt auch so. Wer davon abweicht, ist irgendwie ein Störfaktor“, sagte die Sprecherin der Beratungsstelle für Homosexuelle, Wiebke Fuchs, dem NDR.

23.8.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Höchst brisant: Anstand und Moral? Fehlanzeige!

Willkommen in der schönen neuen Welt der Frühsexualisierung / von Nicole Höchst

In unserer sozialidyllischen, beinahe gewaltsam auf bunten Regenbogen getrimmten Welt erhebt sich der nächste Testballon der Pädophilen, und wenn er am gesellschaftlichen Firmament aufsteigt, ohne zu zerplatzen, ist eine weitere Stufe der gesellschaftlichen Akzeptanz erklommen. Und irgendwann ist der Sex mit Kindern, egal welchen Alters, dann straffrei und gesellschaftlich anerkannt. Warum ich mich aufrege? Sehen Sie hier

22.8.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: In Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirche
Schule in Moers begrüßt Grundschüler mit Regenbogenflagge


Ein Foto der Einschulungsfeier der Uhrschule Meerbeck in Moers (NRW) hat für Aufregung im Internet gesorgt. Es zeigt, wie Grundschüler zu Beginn des neuen Schuljahres unter einer Regenbogenflagge und unter den Augen einer christlichen Pastorin das Schulgebäude betreten.

Laut dem Arcadi-Magazin, das zuerst über den Fall berichtete, sei das Foto am 19. August auf einer Facebookseite der evangelischen Kirche Moers erschienen und schon wenig später – nachdem es dort für aufgeregte Kommentare sorgte – wieder gelöscht worden. Viele Nutzer sahen in der Fahne über dem Schuleingang eine „Indoktrinierung der Kinder“, schreibt Arcadi-Autor Reimond Hoffmann unter Berufung auf Zeugen. Er berichtet auch über einen „Fahnensegen“, den die Pfarrerin jedem der Kinder unter der Regenbogenfahne zugesprochen haben soll.

Der Regenbogen sei ein Zeichen Gottes


21.8.2020
Genderwahn
Danisch: Unweißheiten
„Weil ich gut bin.“ Und weil ich n Mädchen bin. Und weil ich Migrationshintergrund habe. Und eben nicht ein alter, weißer Mann. Aber ich bin auch gut. Diese Frau übertrifft sich immer wieder selbst.

21.8.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: In Berlin regiert der Wahnsinn: Mohrenstraße in Berlin soll umbenannt werden

Die Jagd auf die Mohren in Deutschland geht weiter und es ist auch nur logisch, dass das linksversiffte Berlin da mächtig mitmischt:

Die Berliner Mohrenstraße im Stadtteil Mitte soll umbenannt werden. Das beschloss die Bezirksverordnetenversammlung Mitte mehrheitlich. „Auch die BVV Mitte schließt sich der Zivilgesellschaft an und fordert das Bezirksamt Mitte Berlin auf, den Prozess der Umbenennung der M*straße unverzüglich einzuleiten. Neuer Name soll Anton-Wilhelm-Amo-Straße werden. Ein Meilenstein“, schrieb die SPD-Fraktion Berlin Mitte auf Twitter. Anton Wilhelm Amo war der erste bekannte Philosoph und Rechtswissenschaftler afrikanischer Herkunft in Deutschland.


21.8.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Antirassismus zum Anziehen: Mode gegen Rassismus

Wenn Sie glauben, dass Sie mittlerweile jeglichen Blödsinn im „Anti-Rassismus-Theater“ mitbekommen haben, werden Sie einmal mehr eines Besseren belehrt. Denn jetzt gibt es die „Mode gegen Rassismus“.

„Suit yourself against racism“ – CG – CLUB of GENTS – der deutscher Modehersteller mit Sitz im fränkischen Hersbruck – will die Augen nicht vor dem an allen Ecken lauernden Rassimus und der überall praktizierten Diskriminierung verschließen und ein weiteres „Zeichen“ setzen.


21.8.2020
Genderwahn
ScienceFiles: Schlag für sexuelle Identitäten: Berliner Mohrenstraße wird politisch korrigiert in “Anton-Wilhelm-Amo-Straße”

Dass sich Politiker gerne historischer Persönlichkeiten bemächtigen, um sie posthum für die eigene Ideologie zu missbrauchen, ist ein bekanntes Phänomen, und es ist eine Angewohnheit, die gehörig in die Hose gehen kann.

So hat sich das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur mit Maria Goeppert Mayer eine explosive Patronin für das eigene Frauenförderungsprogramm gesucht. Offenkundig ist man im Ministerium nie weiter gelangt als zu der Tatsache mit Goeppert-Mayer einen weiblichen Physiker gefunden zu haben, dem der Nobelpreis verliehen wurde

21.8.2020
Genderwahn
USA
aua
Deutsch.RT: USA: Kansas City Chiefs verbieten Federn im Haar

Das NFL-Team Kansas City Chiefs verbietet seinen Fans das Tragen von Haarschmuck und Gesichtsbemalung mit Bezug auf amerikanische Ureinwohner. Schon in den vergangenen Jahren wurde davon abgeraten. Auch ein Gesangs-Ritual könnte untersagt werden.

Schon in den vergangenen Jahren hatte das Team seinen Anhängern davon abgeraten, mit künstlichem Federschmuck und in Kostümen zu den Spielen zu kommen – nun ist dies verboten. Gesichtsbemalung ist weiterhin erlaubt, außer, sie verweist auf indianische Kulturen und Traditionen. Zudem steht die Zukunft eines Gesang-Rituals in Frage, das zum Ruf des Arrowhead Stadiums als lautester Arena der Welt beiträgt, aber auch kritisch gesehen wird. Dies sei das Ergebnis fortwährender Gespräche mit Vertretern von Organisationen, die sich mit die Ureinwohner betreffenden Themen beschäftigen, teilte der amtierende Super-Bowl-Champion am Donnerstag mit. Auf der Webseite der Chiefs hieß es zudem:

Unser Ziel war es, die Probleme der indianischen Gemeinschaften in unserer Region besser zu verstehen und Möglichkeiten zu erkunden, sowohl das Bewusstsein für die indianischen Kulturen zu schärfen als auch die vielfältigen Traditionen der Stämme mit einer historischen Verbindung zur Region Kansas City zu feiern.


21.8.2020
Genderwahn
Epochtimes: Besorgte Mutter fordert ein Ende der Gender-Ideologie an Schulen

Pamela Buffone ist besorgt über die Art und Weise, wie Geschlechtsidentität in den Schulen unterrichtet wird, insbesondere angesichts der starken Auswirkungen, die dieser Unterricht auf ihre 6-jährige Tochter hatte.

„Ich bin der festen Überzeugung, dass Eltern sich bewusst sein müssen, was ihren Kindern beigebracht wird und warum, insbesondere wenn es um ihre persönliche Identität geht“, sagte Pamela Buffone in einem Interview.


21.8.2020
Genderwahn
Wie soll sie jetzt heißen? Maurenstraße?
Epochtimes: Berliner Mohrenstraße soll nach Rassismuskritik nun doch umbenannt werden

Nach Rassismuskritik aus Teilen der Gesellschaft soll die Mohrenstraße im Berliner Bezirk Mitte nun auf Antrag von SPD und Grünen doch umbenannt werden. Das beschloss die Bezirksverordnetenversammlung Mitte am Donnerstag mehrheitlich, wie die SPD-Fraktion Berlin-Mitte im Kurzbotschaftendienst Twitter mitteilte. „Auch die BVV Mitte schließt sich der Zivilgesellschaft an und fordert das Bezirksamt Mitte Berlin auf, den Prozess der Umbenennung der Mohrenstraße unverzüglich einzuleiten, hieß es aus der BVV Mitte dazu.

21.8.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Berliner Modehändler
Zalando verpflichtet Mitarbeiter zu Anti-Diskriminierungstrainings


BERLIN. Der Modehändler Zalando hat angekündigt, stärker gegen Rassismus vorzugehen und Vielfalt zu fördern. „Rassismus hat bei Zalando keinen Platz. Das ist schon immer unsere Position gewesen und wir wollen sicherstellen, daß das auch die Erfahrung aller ist“, teilte der Mitgründer des Unternehmens mit Sitz in Berlin, Robert Gentz, am Donnerstag mit.

21.8.2020
Genderwahn
Rassismus
Stimmt! z.B. wenn ein Schwarzer einen Weißen beschimpft oder wenn Muslims auf Juden losgehen...
Junge Freiheit: Fußball
Nationalspieler Rüdiger: Wer bei Rassismus schweigt, soll mitbestraft werden


BERLIN. Der Fußball-Nationalspieler Antonio Rüdiger hat härtere Strafen für rassistische Vorfälle in Stadien gefordert. Es reiche nicht aus, Banner mit antirassistischen Losungen im Stadion zu zeigen, sagte Rüdiger dem DFB-Journal. „Das sieht schön auf Fotos aus. Nein, mir ist es wichtig, daß man diese Leute kriegt. Da muß Kraft investiert werden.“

Er selbst habe das Gefühl, daß Rassismus im Fußball zugenommen habe. „Um ehrlich zu sein, ist es meines Erachtens schlimmer geworden. In Stuttgart damals habe ich da nie etwas erlebt, auch während meiner Jahre als Juniorenspieler so ab 2005 in Berlin gab es keinen Vorfall. Als ich nach Italien ging, wurde es schon schlimmer“, erläuterte der Innenverteidiger des FC Chelsea.


21.8.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Mit dem Geld des Zwangsgebührenzahlers: Gendersternchen jetzt auch gesprochen im Radio

Die Mehrheit will sich die Schönheit der deutschen Sprache nicht durch Gendersternchen und Binnen-I kaputt machen lassen. Das jedoch ist dem öffentlich-rechtlichen Sender ARD so etwas von egal. Ab dem 1. September wird beim RBB-Jugendsenderformat „Fritz“ der Gendermainstreaming-Sprachterror eingeführt. Dem Zwangsgebührenpublikum verkauft man den gequirlten linken Gendermist als „Geschlechtergerechtigkeit“.

21.8.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Jetzt vergreifen sich die Begriffs-Terroristen auch noch am Zigeuner-Schnitzel

Immer schneller dreht sich das Rassismusirrsinns-Karusell – und ein Großteil macht mit. Nachdem Knorr seine Zigeunersauce vom Rassismus gesäubert und umbenannt hat, ziehen weiter Hersteller willig nach. Auch Traditionswirtshäuser geben nach gezielt gesetzten Rassismus-Vorwürfen auf und streichen eilig die Zigeunersaucen – und Schnitzel von der Karte. Einige versuchen sich dennoch gegen die immer größer werdenden linken Druck zu wehren.

20.8.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Tour de France bricht mit Tradition
Wenn die Podiumshosteß männlich wird


Frohlocket, eine weitere Bastion des Sexismus ist gefallen! Daß die siegreichen Radfahrer der Tagesetappen der Tour de France von zwei Hostessen eingerahmt auf dem Podium stehen, gehört der Vergangenheit an. Nachdem es in den vergangenen Jahren immer lautere Proteste gegen diese angeblich sexistische Sitte gab, wird eine der Damen künftig durch einen Herrn ersetzt, kündigte Tour-Direktor Christian Prudhomme an.

Das berühmteste Radrennen der Welt folgt damit einem Trend in der Sportwelt, der im Namen der Gleichstellung und Überwindung des Sexismus gegen Podiumshostessen und Nummern-Girls zu Felde zieht. Klassische Zielscheibe der Kritiker sind seit jeher die knapp bekleideten Frauen, die beim Boxen während der Pausen die nächste Runde anzeigen. Wie beim Berner Boxing Day im vergangenen Jahr, gehen bereits erste Veranstalter in die Knie und verzichten auf weibliche Reize im Ring. Gegen immer mehr Petitionen und ein wachsendes Heer feministischer „Vorkämpfer*innen“ im Internet scheint kein Kraut gewachsen zu sein.

Neubesetzung wirft Fragen auf


20.8.2020
Genderwahn
Watergate: „Rassismus“-Debatte um „Drei-Mohren-Apotheke“ und „Zigeunersauce“

Die aktuellen „Rassismus“-Debatten, die in den Mainstream-Medien geführt werden, zeugen davon, dass sich diese Gesellschaft im Endstadium befindet. Was dieser Tage als „Rassismus“ bezeichnet wird, ist an Absurdität nicht zu toppen. Und das ist auch nicht mit dem Sommerloch zu erklären, denn diese Debatte wird bereits seit längerem geführt. Sie hat dazu geführt, dass sich eine „Mohren-Apotheke“ in Wien umbenannt hat. Der Druck auf die Besitzerin, der Name ihrer jahrhundertealten Apotheke sei „rassistisch“, war so groß, dass die sich entschied, die Apotheke umzubenennen.

19.8.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Zigeunersoße pfui, Wikingertopf hui?

Es ist mehr als unappetitlich, was in diesem Linksstaat mittlerweile abgeht. Während sich die Zigeuner dieser Welt auf die Schenkel klopfen und die ach so politisch Korrekten nur noch auslachen, kriechen immer mehr Lebensmittelhersteller im roten Schleim herum:

Jetzt hat sich die Handelskette Kaufland im Zuge der hysterischen Rassismusdebatte anderen Herstellern angeschlossen und ebenfalls ihre „Zigeunersauce“ umbenannt. „Wir verfolgen die aktuelle gesellschaftliche Debatte und haben dieses Thema ebenfalls diskutiert“, sagte am Dienstag eine Unternehmenssprecherin der „Heilbronner Stimme“ (Mittwochsausgabe). „Wir werden die Sauce unserer Eigenmarke K-Classic `Let`s BBQ Zigeuner-Sauce` umbenennen in `Paprikasauce Ungarischer Art`.“


19.8.2020
Genderwahn
Linke
Terror
ScienceFiles: Was Schüler heute lernen sollen: Steine auf Polizisten werfen! BMFSFJ finanziert skandalöse Broschüre

Die Bundesfachstelle “Linke Militanz” findet sich in Göttingen, am dortigen Institut für Demokratieforschung. Mehr als 720.000 Euro sind seit die “Bundesfachstelle Linke Militanz” 2017 gegründet wurde, nach Göttingen ins “Institut für Demokratieforschung” geflossen. Wofür? Nun, ein kleines Beispiel haben wir – quasi als Vorabveröffentlichung eines längeren Beitrags, an dem wir derzeit arbeiten, für unsere Leser schon einmal vorgezogen.

  • Verfolgen wir zunächst die 720.000 Euro zurück.
  • Sie kommen vom Bundesministerium für FSFJ.
  • Es handelt sich um Steuermittel.
  • Sie haben die 720.000 Euro mit erarbeitet.

19.8.2020
Genderwahn
ScienceFiles: Genervt von Gender-Sprachverhunzung? Hier ist das Gegenmittel

Die Applikation gibt es schon seit 2015. Aber in jüngster Zeit erlebt sie eine verstärkte Nachfrage: Binnen-I be gone. Im Appstore von Firefox oder Chrome leicht verfügbar, derzeit bei Chrome mit mehr als 3000 Installationen verzeichnet, bei Firefox sind es bereits 1.714 erlebt “Binnen-I be Gone” eine App, die die nervige Verhunzung der deutschen Sprache, mit der sich Genderista davon vergewissern wollen, dass sie einen “Einfluss” haben, einen Nachfrage-Boom, wie Dennis Lenz auf seiner Seite “Forschung und Wissen” berichtet.

Der ideologische Zusatz in Form von Innen, *_ oder sonstigem Unfug, nervt also nicht nur immer mehr Menschen, er führt auch dazu, dass immer mehr zur Gegenwehr übergehen und sich dem Unfug entziehen. Wir nutzen die App seit ein paar Jahren. Sie hat ihre kleinen Schwächen, aber sie funktioniert und wir können sie unseren Lesern nur empfehlen (Download-Link unten), wenn alle sie Online-Texte ohne Innen-Trash lesen wollen.


19.8.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Geschlechtersensible Sprache
Öffentlich-rechtlicher Radiosender spricht Gendersternchen


BERLIN. Der Jugendsender „Fritz“ wird als erster öffentlich-rechtlicher Radiosender in seinen Nachrichten künftig das sogenannte Gendersternchen mitsprechen. Die Redaktion habe sich nach mehreren Versuchen darauf verständigt, das Sternchen durch eine kurze Pause abzubilden, sagte Programmchefin Karen Schmied dem Evangelischen Pressedienst (epd).

Damit wolle der zum ARD-Verbund gehörende Sender sowohl alle Männer und Frauen wie auch Personen, die sich keinem der beiden Geschlechter zugehörig fühlen, mit einbeziehen.

Das Sprechen des Gendersterns sei anfangs zwar etwas ungewohnt gewesen und habe seltsam geklungen, erläuterte Schmied. Die Nachrichtenredaktion habe sich aber schnell daran gewöhnt. „Pro Satz soll es nicht zu viele Sternchen-Formulierungen geben, sonst klingt es zu verwirrend.“

Wunsch der Redakteure


18.8.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Kommt jetzt der genderneutrale Fußball? 19-jährige Niederländerin darf im Männerteam spielen

Es gibt Männerfußball und es gibt Frauenfußball – so war es auf jeden Fall bis jetzt. Nun erreichte eine 19-jährige niederländische Fußballerin, dass sie im Männerteam spielen darf. Wäre das auch in Deutschland möglich?

Die 19-jährige Ellen Fokkema darf als erste Frau in einer ersten Männermannschaft im niederländischen Amateurfußball mitspielen. In der neuen Spielzeit wird die Friesin beim Männerteam des VV Foarut in der vierten Amateurklasse eingesetzt – mit Ausnahmegenehmigung des nationalen Fußballverbandes KNVB. Die Premiere ist für den KNVB nach eigenen Angaben vom Dienstag ein Test für mögliche gemischte Mannschaften in der A-Kategorie des Amateurfußballs.


18.8.2020
Genderwahn
Und die Zigeuner lachen und aus deswegen
Deutsch.RT: Knorr benennt Sauce um: "Ungarische Art" statt "Zigeuner"

Knorr benennt seine "Zigeunersauce" um. Der Begriff könne negativ interpretiert werden, das Produkt erhalte deshalb einen neuen Namen, teilte das Unternehmen mit. Wie zu erwarten, stieß die Umbenennung auf sehr unterschiedliche Reaktionen.

Vor dem Hintergrund der Diskussion über angeblich rassistische Namen und Begriffe wird die "Zigeunersauce" der Marke Knorr umbenannt. Der Mutterkonzern Unilever teilte dem Springer-Blatt Bild am Sonntag auf Anfrage mit (Rechtschreibung wie im Original):

In ein paar Wochen finden Sie diese als "Paprikasauce Ungarische Art" im Regal. Da der Begriff "Zigeunersauce" negativ interpretiert werden kann, haben wir entschieden, unserer Knorr Sauce einen neuen Namen zu geben.


18.8.2020
Genderwahn
Epochtimes: Das Aus für die „Zigeunersauce“: Homann und Bautz’ner ziehen bei Produktumbenennung nach

Über den Namen wird schon lange diskutiert. Nun zieht der Hersteller der "Knorr Zigeunersauce" Konsequenzen.

Nach Knorr wollen weitere Anbieter ihre „Zigeunersauce“ umbenennen. Die Lebensmittelhersteller Homann und Bautz’ner teilten der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag mit, dass ihre entsprechenden Würzsaucen bald anders heißen sollen.


18.8.2020
Genderwahn
Rassismus
Junge Freiheit: Trotz Protesten
Apothekerin: „Mohr ist nicht rassistisch und ich werde den Namen nicht ändern“


FRIEDBERG. Die „Hof-Apotheke zum Mohren“ im hessischen Friedberg hält trotz Protesten an ihrem Namen fest. Das Unternehmen hat am Wochenende mitgeteilt, die Krtik zwar ernst zu nehmen, seinen „jahrhundertealten Namen“ aber nicht zu ändern. Der Name leite sich von den Mauren ab, „die vor Jahrhunderten die moderne Pharmazie nach Mitteleuropa gebracht haben“.

Er sei somit ein „Ausdruck der Hochachtung gegenüber der morgenländischen Heilkunst, sichtbar auch im Logo der Apotheke“. Dieses zeigt einen Mauren mit Äskulapstab und einer Arzneimittelflasche. „Die Bezeichnung Mohr galt zu seiner Zeit als Kompliment und zu keiner Zeit als Kränkung.“

„Aus traditionellen und emotionalen Gründen“ an Namen festhalten


17.8.2020
Genderwahn
Linke
Wichtig
Danisch: Sollte man Rassist werden?

Wenn ich sehe, wie sich Linke gegenseitig zerfleischen und sich das Leben schwer machen, und auf alles losgehen und wieviel Aufwand die zur Beschimpfung machen, und für sie das Ergebnis sowieso feststeht, könnte man sich eine Menge Zeit und Mühe und Ärger ersparen, indem man sich einfach Buttons bedrucken lässt und ansteckt auf denen steht:

„Ich bin

  • Rassist
  • Sexist
  • Fleischesser (einschließlich Zigeunerschnitzel und Pizza Hawaii)
  • Autofahrer
  • Urlaubsreisender
  • Normal-Hetero
  • Multiprivilegionär
  • …und gendern tu ich auch nicht.”

Das könnte einiges abkürzen, vereinfachen und Diskussionen ersparen.

Und letztlich muss man einfach fragen, ob man in unserer Gesellschaft heute als Rassist nicht einfach angenehmer, bequemer, einfacher lebt als der, der versucht keiner zu sein und doch nicht zum Ziel kommt.

Gründung eines Rassistenverbands?


16.8.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Der Druck war wohl zu stark: Knorr benennt „Zigeunersauce“ um

Berlin – Im Zuge der hysterischen und ideologisch behafteten Rassismus-Diskussion wird die Zigeunersauce der Marke Knorr umbenannt. „Da der Begriff `Zigeunersauce` negativ interpretiert werden kann, haben wir entschieden, unserer Knorr Sauce einen neuen Namen zu geben“, teilte der Mutterkonzern Unilever auf eine Anfrage von „Bild am Sonntag“ mit. „In ein paar Wochen finden Sie diese als `Paprikasauce Ungarische Art` im Regal.“

16.8.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Co-Regisseurin von Matrix: Es ist eine Transgender-Geschichte

Als der erste Matrix-Film 1999 erschien, reihte er sich umgehend in die Reihe großer Science-Fiction wie Blade Runner oder Krieg der Welten ein. Vor allem auch deswegen, weil er sehr viel Interpretationsspielraum ließ. Nun kommt eine neue Lesart der Matrix-Trilogie hinzu.

Kaum ein Science-Fiction-Film der letzten Jahrzehnte hat derart Eingang in die Popkultur gefunden wie Matrix aus dem Jahr 1999. Zitate wie "Dies ist Deine letzte Chance. Danach gibt es kein Zurück mehr. Nimmst Du die blaue Pille – endet die Geschichte, Du wachst in Deinem Bett auf und glaubst, was immer Du glauben willst. Nimmst Du die rote Pille – bleibst Du im Wunderland und ich zeige Dir, wie tief der Kaninchenbau geht", gehören mittlerweile fast zur Allgemeinbildung.


16.8.2020
Genderwahn
NWO
Russland
Deutsch.RT: Gibt es eine LGBT-Verschwörung gegen Russland?

Das russische LGBT-Magazin Parni plus berichtet, dass mehr als die Hälfte aller Russen an eine LGBT-Verschwörung gegen Russland glaubt. Sind Russen alle durchgeknallt – oder ist da etwas dran? Grünen-Politiker Volker Beck ist in einem Thread auf Twitter der Frage nachgegangen.

16.8.2020
Genderwahn
Epochtimes: Knorr benennt „Zigeunersauce“ um

Im Zuge der aktuellen Rassismus-Diskussion wird die Zigeunersauce der Marke Knorr umbenannt.

„Da der Begriff `Zigeunersauce` negativ interpretiert werden kann, haben wir entschieden, unserer Knorr Sauce einen neuen Namen zu geben“, teilte der Mutterkonzern Unilever auf eine Anfrage von „Bild am Sonntag“ mit. „In ein paar Wochen finden Sie diese als `Paprikasauce Ungarische Art` im Regal.“


15.8.2020
Genderwahn
Grins
Danisch: Von der Dicken, die nackt fotografiert werden wollte
Das Problem ist viel eher, dass man nun auf die amerikanische Prüderie stößt, die man so lange gezüchtet und gepflegt hat, und dass es ja schließlich feministisches Machwerk ist, nackte Haut zu zensieren. Das ist das eigentliche Problem.

15.8.2020
Genderwahn
Linke
Danisch: „Gender Pay Gap” offiziell beendet und erledigt

Wer’s noch nicht mitbekommen hat (Exzerpt aus dem vorangegangenen Blog-Artikel): „Gender Pay Gap” ist aus und vorbei, gibt’s nicht mehr. Ist jetzt alles anders.

Das ist so wie in Orwells 1984, wo die Politik sich ändert und dann still und leise kommentarlos alles anders ist, sich die Standpunkte völlig ändern.

14.8.2020
Genderwahn
Sprache
Junge Freiheit: „Mit Rechtschreibung nicht vereinbar“
Gesellschaft für deutsche Sprache lehnt Gender-Sprech ab


BERLIN. Die Gesellschaft für deutsche Sprache hat das sogenannte Gendersternchen abgelehnt. Eine Prüfung habe ergeben, daß es sich nicht eigne, um geschlechtsneutrale Personenbezeichnungen zu bilden. „Bei seiner Verwendung entstehen nicht nur grammatisch falsche Formen (z. B. Arzt*in oder Ärzt*in), auch den Regeln der deutschen Rechtschreibung entspricht das Sternchen nicht“, teilten die Sprachschützer am Donnerstag mit.

Zwar befürworte die Gesellschaft für deutsche Sprache grundsätzlich eine diskriminierungsfreie Sprache, „das sogenannte Gendersternchen (z. B. Leser*in) stellt aber aus sprachlicher Sicht kein geeignetes Mittel dar, um dieses Anliegen umzusetzen“. Auch andere vergleichbare Ausdrucksmittel wie der Gender-Unterstrich, der Gender-Doppelpunkt oder der Gender-Mediopunkt seien „mit den amtlichen Regeln der deutschen Rechtschreibung nicht vereinbar“.


14.8.2020
NWO
Genderwahn
USA
Grins - ah, mal anders rum
Junge Freiheit: Aufnahme an Elite-Universität
US-Regierung wirft Yale Diskriminierung von Weißen und Asiaten vor


WASHINGTON. Das Justizministerium der USA hat der Elite-Universität Yale vorgeworfen,  weiße und asiatische Studenten zu diskriminieren. Das berichtete die New York Times. Yale wies die Anschuldigungen zurück.

Das Justizministerium hatte zwei Jahre wegen Verstößen gegen die Bürgerrechte gegen die Hochschule ermittelt. Konkret geht es um die Aufnahme von Studenten. Das Ministerium warf Yale vor, die Rasse der Bewerber als wesentlichen Entscheidungsfaktor bei der Vergabe von Studienplätzen zu berücksichtigen.

Schwarze und Hispanics würden bevorzugt

13.8.2020
Genderwahn
Türkei
Deutsch.RT: Istanbul-Konvention zu Frauenrechten: Türkei denkt über Abkehr von Ratifizierung nach

Die religiöse Rechte in der Türkei sieht das Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung der Gewalt gegen Frauen – besser bekannt als Istanbul-Konvention – als westliches Konstrukt zur Zerstörung der moralischen Werte.

Nur fünf Jahre nach ihrem Inkrafttreten am 1. August 2014 wird das Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt, kurz Istanbul-Konvention genannt, von konservativen bis rechten Regierungen Europas in Frage gestellt – auch von der Türkei, der Gastgeberin der Konferenz, von der die Konvention ihren Namen erhalten hat. Die Türkei hatte die Europaratskonvention, die sich die Gewalt gegen Frauen zu verhindern und zu bestrafen zum Ziel gesetzt hat, bereits 2012 ratifiziert. Die regierende AKP erwägt inzwischen, sich von dem Übereinkommen zurückzuziehen

13.8.2020
Genderwahn
Danisch: Magister in Germanistik
Lisa Eckhart im Interview auf die Frage, was die These ihrer Magisterarbeit war: "Es war Germanistik, also, es gab keine These, es war wirres Gewäsch, das wunderbar benotet wurde, weil diese Professoren natürlich auch so knietief in ihrem Gelehrten-Ejakulat saßen, ...

13.8.2020
Genderwahn
Danisch: Fortschritte der Medizin zwischen „Steatonekrose” und „Steatorrhoe”
Und damit sind sie natürlich der Auffassung, dass man Ärsche damit dekolonialisieren und von ihrer Bewertung als fett befreien könnte, indem man Medizinern und anderen Rassisten ihre Begriffe wegnimmt und aus dem Pschyrembel tilgt. Wenn sie etwas nicht mehr benennen können, ist es auch nicht mehr da, so die philosophische Sicht. Der beste Arzt ist immer der, der von Medizin möglichst gar keine Ahnung hat, weil der Krankheiten nicht erkennen und benennen kann und die Krankheit damit mangels Sprechakt erst gar nicht existieren kann. Deshalb haben Geisteswissenschaftler und unsere Regierung ja auch diesen unwiderstehlichen Drang, jeden Posten mit möglichst fachfremden Laien zu besetzen, denn wer einen Mangel nicht benennen kann, lässt ihn auch nicht entstehen. So kam es zum Stand der Bundeswehr.

13.8.2020
Genderwahn

Junge Freiheit: Rassismusvorwürfe
Auch ,,Zwarte Piet‘‘ betroffen: Facebook verschärft Regeln bei ,,Blackfacing‘‘


MENLO PARK. Der US-Technologiekonzern Facebook hat angekündigt, schärfer gegen rassistische und antisemitische Stereotypen vorzugehen. Deshalb sollen Fotos von weißen Menschen mit schwarzer Schminke im Gesicht und die Behauptung, Juden würden die Welt kontrollieren, künftig auf den Plattformen Facebook und Instagram gelöscht. Davon betroffen seien auch Darstellungen des ,,Zwarten Piet‘‘.

Neben schwarzer Schminke auf weißer Haut zählt das Unternehmen auch dicke Lippen und eine Kraushaar-Perücke zu den Stereotypen des sogenannten Blackfacing. Facebook findet es nicht hinnehmbar, daß Menschen sich durch bestimmte Beiträge diskriminiert und nicht sicher fühlen“, begründete das Unternehmen mit Sitz im kalifornischen Menlo Park den Schritt. ,,Sinterklaas ist ein Fest für alle.‘‘

Streit um ,,Zwarte Piet‘‘ tobt seit Jahren


12.8.2020
Asyl
Genderwahn
Danisch: „Mädchen und Frauen fühlen sich in deutschen Großstädten zunehmend unsicher”

Geliefert wie bestellt:

Die WELT schreibt: Mädchen und Frauen fühlen sich in deutschen Großstädten zunehmend unsicher

In den deutschen Großstädten fühlen sich viele Mädchen und Frauen immer unsicherer. Das ergibt eine Umfrage. Die Gründe dafür sehen die Experten auch in der Erziehung der Jungs und Männer.

Die Gründen in der Erziehung der Jungs und Männer?

Moment mal, die wurden doch im Großen und im Kleinen von Frauen verbrochen, sowohl im Großen in den Vorgaben und Richtlinien, wie auch im Kleinen von alleinerziehenden Müttern.


12.8.2020
Genderwahn
Sprache
Danisch: Steatopygie

Man wird also der Meinung sein, dass die Steatopygie gemäß deren Sprechakthokuspokus dort unbemerkt war und erst entstanden sei, als der erste Europäer da ankam und meinte „Boah, Günther, schau mal, hat die einen fetten…”

Man findet ja auch immer wieder die Behauptung und den Standpunkt, dass Leute gar nicht dick, fett, schwer wären, sondern das alles nur die Schuld derer sei, die da einfach ankommen und irgendeinen willkürlichen Maßstab als Schönheitsideal festlegen und sie erst dadurch zu „Fetten” erklären.

Ich habe deshalb wenig Zweifel, dass es da bereits Literatur gibt (oder spätestens demnächst gibt), die „Fat Shaming” als Kollonialismus einstuft.


12.8.2020
Genderwahn
Linke
ScienceFiles: Eis mit Gesinnung: Bei Ben&Jerry’s ist Heucheln Marketingstrategie

Zuerst standen die Waren im Zentrum des Marketings. Geschirrspülmittel, das Geschirr sauber, nicht fleckig macht. Taschentücher, die sich nicht beim ersten Schneuzen auflösen und freien Durchlass gewähren. Autos, die von A nach B fahren.

Dann musste ein Zusatznutzen verkauft werden. Geschirrspülmittel, die Geschirr sauber und Hände weich machen. Taschentücher, die sich nicht beim ersten Schneuzen auflösen und nach Menthol riechen. Autos, die von A nach B als Entertainment-Studio floaten.

Dann mussten sich Unternehmen diversifizieren. Die Werbung wurde, egal, was beworben wird, schwarzer, weiblicher, dümmer und langweiliger.


12.8.2020
Genderwahn
Linke
Journalistenwatch: Westfälische Wilhelms-Universität Münster sucht „Bewerber*Innen“, die besonders in Marxismus und Feminismus ausgewiesen sind

Unfassbar: Jetzt sucht die – mit jährlich rund 650 Millionen Euro Steuergeld finanzierte – staatliche Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU) unverhohlen nach „Bewerbern“, die besonders in Marxismus und Feminismus ausgewiesen sind und eine „kritisch-heterodoxe“ Ausrichtung haben. Deutschland hat fertig.

12.8.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Neusprech oder demokratischer Prozess? Das Pro und Contra einer gendergerechten Sprache

Vergangene Woche beschloss der Verwaltungsausschuss der Landeshauptstadt Stuttgart, dass die im Rathaus verwendete Sprache künftig gendergerechter sein soll. Der Entschluss ließ die Debatte über eine gendergerechte Sprache wieder aufleben.

Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident Winfried Kretschmann zeigte sich araufhin kritisch gegenüber der gendergerechten Sprache: Er sprach von "Tugendterror" und von "Sprachpolizei". Dafür erntet er Kritik auch aus den eigenen Reihen.


12.8.2020
Genderwahn
Compact-Online: Gender-Professorin: Phallische Hochhäuser wirken auf Frauen bedrohlich

Laut Psychoanalyse artikuliert sich Unbewusstes in Träumen mithilfe von Symbolen. Die gilt es zu entschlüsseln. Dabei stehen längliche Objekte manchmal für den Phallus. Gewissenhafte Analytiker sind bei solcher Deutung jedoch vorsichtig, berücksichtigen stets den Kontext und die begleitende Emotion des Träumenden.

Mit der Adaption der Psychoanalyse durch die Populärkultur fiel jedoch diese professionelle Hemmung. In den 1970ern war plötzlich alles „phallisch“ – von Revolvern in Gangsterfilmen, hohen Türmen bis hin zu Pilzen auf der Herbstwiese. Ein Independent-Regisseur erzählte 1981 sogar im TV-Interview, jeder Filmstreifen sei ein „Riesenphallus“, den man auf eine Spule gewickelt habe. Aber wie alle intellektuellen Moden versank auch diese bald im Marginalen… Jetzt aber droht ein Gender-Comeback dieser geschlechtsorientierten Symboldeutung.


11.8.2020
Genderwahn
Danisch: Trump und Rassismus machen fett

Sie sagt, dass schwarze Frauen auch mit derselben Diät weniger Gewicht verlieren als weiße Frauen, und das auch noch langsamer.

Das mag sicherlich sein und hat genetische Gründe. In Namibia und Südafrika kennt man eine sehr häufige Erscheinungsform genetisch bedingter Fettpolster an bestimmen Körperstellen unterhalb der Hüfte, die beschönigend und in Anlehnung an koloniale Kleidung als „Reithosen”, umgangssprachlich aber exakt zutreffend als „Hottentottenarsch” bezeichnet werden, und gegen den außer chirurgischen Eingriffen wirklich nicht viel hilft, man muss da schon sehr hungern, um den zu reduzieren. Es ist eben eine Anpassung an eine Umgebung mit schlechten Zeiten. Die einen haben als Verhalten erworben, Vorräte anzulegen, die anderen tragen die Vorräte immer im Körper mit sich herum. Männer mancher Stämme legen bei der Partnerwahl dort übrigens großen Wert auf einen üppigen … Vorratsspeicher als Kennzeichen für Gesundheit und Krisentauglichkeit.


11.8.2020
Genderwahn
Danisch: Disziplinarverfahren gegen eine Soziologin
Dass Soziologen Mist blubbern und im wesentlichen – mehr oder weniger originalgetreu – von einander und im Kreis herum abschreiben, ist doch bekannt. Und dass das dort nichts mit wissenschaftlich sauberem Arbeiten zu tun hat, auch. Der ganze geisteswissenschaftliche Bereich ist heute überwiegend bis – ja nach Fakultät und Lehrstuhl – fast völlig oder ganz nur noch Betrug.

11.8.2020
Genderwahn
Epochtimes: Politisch korrekt? Mehr als 70 Prozent der Deutschen lehnen Umbenennung von Hotel „Drei Mohren“ ab

Eine deutliche Mehrheit der Deutschen ist dagegen, Betriebe mit politisch inkorrekten Namen umzubenennen. In einer am Dienstag veröffentlichten Civey-Umfrage für die „Augsburger Allgemeine“ (Dienstagausgabe) sprachen sich rund 72 Prozent der Befragten gegen Namensänderungen aus, nur rund 18 Prozent dafür. Die restlichen rund zehn Prozent äußerten sich unentschieden.

11.8.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Russland: Rosafarbene Frauenparkplätze empören beide Geschlechter

Ein Einkaufszentrum in der Stadt Kasan bekam zehn auffallende Frauenparkplätze – diese waren rosa und doppelt so breit wie herkömmliche. Wirklich zufrieden war damit niemand. Männer hielten sie als sexistisch. Frauen fanden die Maßnahme diskriminierend.

Ende Juli bekam ein Kaufhaus in der russischen Stadt Kasan zehn rosafarbene Parkplätze. Jeder Parkplatz war vier Meter breit – also fast doppelt so groß wie ein herkömmlicher Parkplatz – und mit Parkschildern gekennzeichnet, auf dem eine Frau abgebildet war. Der Generaldirektor des Einkaufszentrums erklärte, die Parkplätze seien "aus Liebe" zu Frauen, jungen Müttern und Großeltern gemacht worden. Auf einem breiteren Parkplatz sei es "bequemer, die Einkäufe in den Kofferraum zu laden".


10.8.2020
Genderwahn
Linke
Danisch: FDP: „Jungen Männern zeitlich begrenztes Unrecht zufügen”

Das, was ich immer sage: Feminismus hat überhaupt nichts mit Gerechtigkeit zu tun, reine Rabulistik. Es sind einfach nur Kriminelle, die hemmungslos lügen, betrügen, rauben, stehlen, plündern, veruntreuen.

Vor allem sieht man hier sehr deutlich wieder das hochkriminelle A-B-C-D-Schema, das ich früher schon beschrieben habe:

Linkssein bedeutet heute, dass Leute, die nicht aktivlegitimiert sind, Leute, die nicht passiv legitimiert sind, auf Schadensersatz in Anspruch nehmen. Oder anders gesagt: Links ist, wenn A von B Schadensersatz dafür will, dass C von D einen Schaden erlitten habe, ohne dass ein Zusammenhang zwischen A und C oder B und D belegt wäre. Ich bezeichne es als das A-B-C-D-Schema.

Merkt man im Feminismus. Da wollen ständig Frauen von Männern dafür entschädigt werden, dass andere Männer anderen Frauen ein Leid getan hätten. Die ganze Nazi-Debatte dreht sich darum, Leuten, die damals noch gar nicht gelebt haben, die Schuld für das damalige Leid anderer zu geben, die damals auch noch nicht gelebt haben.

Im Prinzip nichts anderes als Betrüger, die eine Art Identitätsdiebstahl begehen, quasi der Enkeltrick in groß. Sich einfach als derjenige ausgeben, der einen angeblichen Schadensersatzanspruch.


10.8.2020
Genderwahn

Danisch: Uni Köln: Die feministische Perspektive auf Radprofile in der Schienenfahrzeugtechnik

„Wie kann der Entwicklungsprozess von Radprofilen mit feministischen Methoden gestaltet werden ohne in dem Dilemma zwischen Transformation und Assimilation gefangen zu sein?”

Auf deutsch: Sie wollen feministische Räder für Eisenbahnwaggons entwerfen und wissen nicht, ob sie sie wie bisher oder anders machen sollen.

Da kann ich als Genderexperte mit inzwischen 9 Jahren Erfahrung helfen.

10.8.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Politische Korrektheit in Unterhaltungsindustrie
„The Simpsons“: Kritik am Austausch weißer Sprecher


WASHINGTON. Die Entscheidung der Macher der US-Zeichentrickserie „The Simpsons“, keine Weißen mehr als Sprecher für nicht-weiße Figuren einzusetzen, hat Kritik hervorgerufen. So stellte der Synchronsprecher Harry Shearer, der mehreren Charakteren seine Stimme leiht, hat die Entscheidung der Verantwortlichen in Frage gestellt. „Ich habe eine simple Überzeugung über die Schauspielkunst. Die Aufgabe eines Schauspielers ist es, jemanden zu spielen, der man nicht ist“, sagte er dem Radiosender Times Radio.

Für Shearer sollten Schauspieler und Synchronsprecher die Möglichkeit haben, jemanden darzustellen, der nicht Teil ihrer Lebenswelt sei. Shearer spricht in der Serie die Figuren des schwarzen Arztes Dr. Julius Hippert, des eifrigen Christen Ned Flanders und des misanthropischen Atomkraftwerkbesitzers Charles Montgomery Burns. „Ich bin kein reicher Atomkraftwerkbesitzer, ich bin kein bibeltreuer Christ“, äußerte er mit Blick auf seine Figuren.


10.8.2020
Genderwahn
Linke
Danisch: FDP: „Jungen Männern zeitlich begrenztes Unrecht zufügen”

Das, was ich immer sage: Feminismus hat überhaupt nichts mit Gerechtigkeit zu tun, reine Rabulistik. Es sind einfach nur Kriminelle, die hemmungslos lügen, betrügen, rauben, stehlen, plündern, veruntreuen.

10.8.2020
Genderwahn
Linke
Danisch: F 31.2: Bipolare affektive Störung, gegenwärtig manische Episode mit psychotischen Symptomen

Eine psychische Erkrankung ist keine Ausrede dafür, das letzte Arschloch zu sein. Ich habe aber den Verdacht, dass Leute, die sich von vornherein immer nur wie der letzte Kotzbrocken aufführen, damit in eine psychische Erkrankung manövrieren können und dafür auch besonders anfällig sind. Zudem dürfte ein funktionierendes soziales Umfeld wohl ein wirksamer Puffer und therapeutisch wirksam bei vielen Erkrankungen leichter Art oder im Anfangsstadium sein, und das haben solche Leute dann häufig nicht.

Was ich jetzt – als Laie – natürlich für möglich halten könnte, dass die sich psychotisch eine Bedrohung durch Männer einbildet. Dazu fehlt es nach zwei Tweets aber an der Grundlage.


9.8.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Verstümmelte Leben: Wie der radikale Transgender-Wahnsinn Körper und Seelen von Mädchen zerstört

Das neue Buch "Irreversible Damage" enthüllt, wie Mädchen im Teenageralter vorgegaukelt wird, dass sie Männer sein wollen. Sie werden gezwungen, Pubertätsblocker und geschlechtsübergreifende Hormone zu nehmen und sich die Brust entfernen zu lassen.

von Debbie Hayton

Ob es sich um eine Aussage oder eine Frage handelt, der Buchtitel vermittelt die erforderliche Dringlichkeit dieser aussichtslos traurigen Geschichte. Auf den ersten Blick scheint die Transgender-Debatte eine Debatte für Erwachsene zu sein, doch die Opfer dieser schädlichen Ideologie, die von Betroffenen als Kult bezeichnet wird, sind Kinder.


9.8.2020
Genderwahn

Epochtimes: Eltern zeigen „Sammelbild-Verhalten“ bei Nachwuchsplanung

Manche Eltern bekommen so viele Kinder, bis sie mindestens einen Sohn und eine Tochter haben. Warum ist das so?

Familien, in denen alle Kinder Jungs oder Mädchen sind, könnten einer Studie zufolge immer seltener werden. Wie Wissenschaftler im Fachblatt „Current Biology“ berichten, neigen einige Eltern dazu, so lange Nachwuchs zu bekommen, bis sie Kinder beider Geschlechter haben.


8.8.2020
Genderwahn
Compact-Online: Bundesverfassungsgericht: Banken müssen ihre Formulare nicht gendern

Nach Klage einer Rentnerin: Bundesverfassungsgericht verweigerte Entscheidung über Genderung von Bankformularen.

Vor zwei Jahren hatte eine 82-jährige Saarländerin vor dem Bundesgerichtshof gegen das generische Maskulin (Kunde, Kontoinhaber) in Formularen der Sparkassen geklagt. Sie werde darin nicht deutlich als „Kundin“ angesprochen. „Sprache schafft Realität. Sprache kann ausschließen, aufwiegeln, abwerten oder verletzen“, so die Rentnerin.

Der Bundesgerichtshof lehnte die Beschwerde ab. Begründung: Das generische Maskulin sei im Sprachgebrauch üblich, stelle also keine Diskriminierung dar. Selbst im Grundgesetz finde es Verwendung. Folglich dürften Unternehmen in Ihren Formularen weiterhin die weibliche Personenbezeichnung auslassen.


8.8.2020
Genderwahn
NWO
Junge Freiheit: Istanbul-Konvention
Unter falscher Flagge


Glaubt man der feministisch empörten Berichterstattung über Polen dieser Tage, dann plant der dortige Justizminister Zbigniew Ziobro mit dem angekündigten Ausstieg des Landes aus der sogenannten Istanbul-Konvention, gerne auch als Konvention gegen häusliche und Gewalt gegen Frauen und Kinder bezeichnet, die Abschaffung des Frauenschutzes.

Fakt ist, ein Tauziehen hat in Polen begonnen um die Frage, wer nach der geplanten Verschlankung der Regierung im September anschließend das Stühlerücken mit mehr Macht oder ohne Stuhl übersteht. Die Istanbul-Konvention ist für die Debatte um eine konservative Ausrichtung der polnischen Politik ein dankbares Thema, denn, wenn auch derzeit taktisch begründet, inhaltlich ist die Kritik an diesem Übereinkommen mehr als berechtigt.


7.8.2020
Genderwahn
Linke
ScienceFiles: Linke Ideologie zerstört Wissenschaft: Die Renaissance des Lysenkoismus

In Kassel wurde gerade der Evolutionsbiologe Ulrich Kutschera dafür verurteilt, dass er auf Basis seiner wissenschaftlichen Erkenntnisse Aussagen formuliert hat, die der linken Ideologie widersprechen.

Seit Jahren sind Genderista damit beschäftigt, Kritiker der Gender-Ideologie, die von Politikern an Hochschulen eingeschleust wurde und deren Vertreter nicht in der Lage sind, sich mit Kritik inhaltlich auseinander zu setzen, ihr argumentativ zu begegnen, mundtot zu machen.


7.8.2020
Genderwahn
Compact-Online: Gender-Wahnsinn – Nach Johansson jetzt auch Halle Berry: Shitstorm wegen Transmann-Rolle

Wieder wollte ein weiblicher Hollywood-Star eine Transgender-Rolle spielen. Wieder hagelte es Shitstorm. Wieder reagierte der Star mit devotem Gnadengesuch.

Hollywood, sonst im stets am Puls der Zeit, ist mit der Dummheit des neulinken Publikums-Anteils (Spezialabteilung: Gender) restlos überfordert. Erst vor zwei Jahren sollte Scarlett Johansson in dem Bio-Pic „Rub and Tug“ die Rolle des Transmannes Dante „Tex“ Gill spielen: Der Zuhälter aus dem Pittsburger Unterwelt der Siebziger- und Achtzigerjahre ließ sich in eine Frau umwandeln.


7.8.2020
Genderwahn
Danisch: Die feministische postkoloniale Marxistifizierung der Geographie

Es geht um die Verblödung aller Professoren. Soweit noch nicht geschehen.

Ich gebe es ja zu: Ich war in der Schule in Geographie lausig – weil der Geographieunterricht lausig war. Irgendwelche Zahlenkolonnen auswendig lernen. Ich habe das Kotzen schon bekommen, als ich von der Grundschule auf das Gymnasium kam. Schon am ersten Tag. Ich war in Rheinland-Pfalz auf dem Gymnasium, wo man von je her seine Schulbücher selbst kaufen musste und schon lange vor dem ersten Schultag eine Liste mit Büchern bekam, die man gefälligst zu beschaffen hatte. Was jetzt zwar sehr teuer, aber nicht unbedingt so schwierig war, weil die Buchhandlungen der Stadt, die sich als Schulbuchhandlungen darstellten, das Zeug vorrätig hatten, weil die Schulen auch die Buchläden unterrichteten, welche Bücher sie verlangten. Im Prinzip reichte es, in den Laden zu gehen und zu sagen, welche Schule, welche Klassenstufe, und dann stellten die einem das zusammen.


7.8.2020
Genderwahn
Bekloppte
Danisch: Die Professur für transversale Ästhetik

Die Leser müssen jetzt sehr tapfer sein.

Wer den wirklich übelsten Schwachsinn unserer Zeit sucht, der kommt an den Stellenausschreibungen für Professuren nicht mehr vorbei. Die Universitäten haben sich wirklich zu Klapsmühlen, zu den Brennpunkten der Dummheit entwickelt. Die Berufung zum Professor unterscheidet sich nicht mehr so wesentlich vom Einlieferungsbescheid in die Klapse, außer dass Klapsinsassen nicht so bezahlt werden.


7.8.2020
Genderwahn
Danisch: „Für ein Interview steht Danisch nicht zur Verfügung.”

Hätte irgendein Journalist schon mal erklären können, was das Wort „krude” eigentlich heißt?

Es kommt von lateinisch crudus, was soviel wie roh, unreif, blutend, grausam, ungekocht bedeutet und vor allem auf Lebensmittel vor der Verarbeitung bezogen war. Und auch in seiner deutschen Bedeutung meint es (veraltet) roh, ungekocht, unverdaulich und aktuell roh , ungeschliffen, unfein, nicht kunstvoll. Aber substantiell.

Es hat nicht die Bedeutung von falsch, unwahr, erfunden, ohne Grundlage. Es bezeichnet eine Zutat, die man vor dem Verzehr noch kochen muss, und nicht etwas, was man nicht essen kann oder was nicht da ist.

Etwas als „krude Gewissheiten” einzustufen, ist zwar eine Geringschätzung des Verarbeitungszustandes, aber dennoch die Anerkennung der Substanz.


7.8.2020
Genderwahn
Sprache
Danisch: Tagesspiegel: Vom Kruden und Männerrechtler zum Mörder

Der Tagesspiegel hat die Überschrift seines Hetzartikels geändert und nachverschärft.

Heute morgen hieße es noch „Die kruden Gewissheiten der Männerrechtler” und hatte ein Bild mit Krawatten.

Geht man jetzt auf denselben Link, kommt

  • Überschrift

    Das Netzwerk der Maskulinisten

    Wenn fragile Männlichkeit gefährlich wird

    Sie halten Feminismus für „die größte Bedrohung seit Bestehen der Bundesrepublik“, wollen Gesetze beeinflussen. Auf diese Ideen berufen sich auch Terroristen.

  • Bild von Anders Breivik mit Bildunterschrift „Massenmörder Anders Breivik ist erklärter Antifeminist.”

Da hat man anscheinend „nachgeschärft”.


7.8.2020
Genderwahn
Compact-Online: Eskimo-Eis gilt als „rassistisch“: Internationale Eishersteller suchen neue Namen

Wenn ein Kind sich beim Karneval als Indianer verkleidet, ist das gleichzeitig eine Hommage. Es ist fasziniert vom Federschmuck, dem gefransten Kostüm und der anderen Hautfarbe. Wir Jungs waren stolz, einst wie unser Held Winnetou auszusehen. Das war keine Diskriminierung, das war Identifikation. Wenn Linksgrüne dies inzwischen zum Rassismus erklären und Eltern bitten, ihre Kinder nicht mehr als Indianer, Chinesen et cetera auszustatten, beweist das nur, dass sie von der Funktion einer Kinderpsyche so wenig verstehen wie von ihren anderen Themen.

7.8.2020
Genderwahn
NWO
Linke
Grüne
Compact-Online: Ist das wirklich noch möglich? Kinderlied erinnert an unsere Vorfahren

In einer zum Ethnomasochismus erzogenen Gesellschaft werden nahezu alle Lieder, Heldensagen oder Geschichten, die einen positiven Bezug zu unserem Land herstellen, allmählich aus unserem Kulturgut verbannt. Doch man sehe und staune: Es soll sie wohl doch noch geben, Loblieder auf unsere Vorfahren, die nicht aus vergangener Zeit stammen.

7.8.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Audi entschuldigt sich für Werbung mit kleinem Mädchen bei seinen durchgeknallten Kritikern

Man kann sich nur schwer entscheiden, was mehr den kranken Zustand dieser Zeit aufzeigt: Die Empörung von Wichtig-Menschen über ein Werbemotiv der Automarke Audi oder das devote Einknicken des Konzerns vor diesen kranken Kritikern.

Audi hat am Wochenende mit einem, in nomalen Zeiten mehr als harmlosen Motiv geworben: ein kleines Mädchen mit Sonnenbrille und Sommerkleid, das, an den Kühler eines Audi-Modells gelehnt, eine Banane isst.


7.8.2020
Genderwahn
Rassismus
Journalistenwatch: Vor Rassismus-Wahn eingeknickt: Augsburger Drei-Mohren-Hotel benennt sich um

Bayern/Augsburg – Die Anti-Rassismus-Terrorgruppierung, die seit Jahren das renommierte Hotel „Drei Mohren“ in Augsburg mit Rassismusvorwürfen überzieht, kann Vollzug melden. Der rückgratlose Betreiber hat sich dem Terror gebeugt und wird das Hotel – wie gefordert – zum Jahresende umbenennen. Einfach nur noch beschämend, so viel Feigheit.

27.7.2020
Genderwahn

Danisch: Der Doktorgrad der Blockchain-Queen

Das hatte überhaupt gar nichts mehr mit Leistung oder Dissertation oder sowas zu tun, nur noch rein willkürliche Vergabe zur Frauenförderung. Ich habe ja schon erzählt, dass Frauen damals auch mit dem allerletzten und offenkundigem Blödsinn Doktorgrade und Professuren bekamen.

Genau deshalb wurde auch von der Gender-Queen im Bundesverfassungsgericht verhindert, gleichartige Promotionsanforderungen durchzusetzen und damit solche staatskriminelle Willkür zu unterbinden.

Dieser Kriminalitätssumpf ist direkt mit dem Bundesverfassungsgericht verbunden.


6.8.2020
Genderwahn
Rassismus
Compact-Online: Mainstream-Presse: Jim Knopf ist nichts für Kinder – Rassismus

Eine bessere Werbung für Antirassismus und Integration als „Jim Knopf und Lukas, den Lokomotivführer“ kann es kaum geben. Kein Kind in den 1970ern, das den farbigen Jungen Jim Knopf nicht als Sympathieträger und vollwertigen Mitbürger der – sonst von Weißen bewohnten – Insel Lummerland akzeptiert hätte. Knopf war sowohl im Roman als auch in der Verfilmung der Augsburger Puppenkiste ein Liebling des jungen Publikums.

Linke „Anti“-Rassisten haben einen sadistischen Spaß daran, gerade Kulturgüter und Traditionen zu verdammen, die gerade nicht Rassismus fördern (die Verkleidung der Kinder als Indianer beispielsweise) und wirklichen Rassismus (globalistische Ausbeutung sogenannter „Billiglohnländer“) zu beschweigen. Hauptsache, das eigene Image als besonders sensibler Gutmensch findet Pflege.


5.8.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Mecklenburg-Vorpommern
Flaggenstreit um den Regenbogen


Am Münchner Rathaus wehte sie in diesem Jahr bereits. In der Hamburger Brise flatterte sie vom Rathaus über den Hanseaten. In Berlin zog sie der Regierenden Bürgermeister Andreas Müller (SPD) persönlich hoch. In Sachsen tat dies Justizministerin Katja Meier (Grüne) vor ihrem Ministerium. Während der sogenannten Pride Week für die LGBTQI-Bewegung (Lesben, Schwulen, Bi-, Transsexuellen, Queeren und Intersexuellen) flatterte ihr Symbol, die Regenbogenflagge, gefühlt vor oder von jedem Rathaus. Doch halt!

5.8.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: "Hallo, liebe Menschen!" – Stuttgart übt die genderneutrale Ansprache

Um "Rollenklischees und Diskriminierung" zu vermeiden: Nach Hannover könnte nun Stuttgart auf eine gendergerechte Sprache umsteigen. Der grüne Ministerpräsident zeigt jedoch sein Unverständnis und nennt die Reformen "Tugendterror".

Im Stuttgarter Rathaus könnte die Anrede "Sehr geehrte Damen und Herren" bald der Vergangenheit angehören, schreiben Medien des Axel-Springer-Verlags. Einer Vorlage nach soll nur noch geschlechtergerecht gesprochen werden. Auch der Begriff "Mutter-Kind-Parkplatz" müsste dann verboten werden.

Viele Behörden, Hochschulen und Organisationen haben in Baden-Württemberg bereits verbindliche Leitfäden für geschlechtergerechte Sprache entwickelt. Auch im Stuttgarter Rathaus soll künftig darauf geachtet werden. Laut Bild hat der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Fritz Kuhn eine entsprechende Vorlage unterzeichnet. Der Grünen-Politiker will die Anrede "Sehr geehrte Damen und Herren" abschaffen und durch "Sehr geehrte Teilnehmende" oder "Liebe Menschen" ersetzen.


4.8.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: „Liebe Menschen“ – Grünes Stuttgart mobilisiert Sprachpolizei

Die grün-regierte Stadt Stuttgart will die Menschen – früher Bürger oder Einwohner genannt – künftig geschlechtergerecht bevormunden. So soll die Anrede „Sehr geehrte Damen und Herren“ durch „Liebe Menschen“ ersetzt werden. 

4.8.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Feminismus & Antifeminismus: Warum heißt die Lady „Gaga“?

Bei Deutschlandfunk-Kultur versuchte sich Friederike Sittler im Gespräch mit Korbinian Frenzel an einer Ehrenrettung für den Feminismus. Zur Anwendung kam ein alter Trick: Die Etikettierung von Antifeministen als „Extremisten vom rechten Rand“. Das ist zwar eine abgelutschte Nummer, aber was hätte sie sonst auch machen sollen? In der Sache haben Feministen keinen Blumentopf zu gewinnen. Die Medienkritik.

4.8.2020
Genderwahn
Infosperber: Diversität in den Medien: Wunsch ohne Praxis


Wer Vielfalt will, sollte wenigstens anfangen zu zählen. Und das ist noch lange nicht genug, sagt eine deutsche Studie.

Seit dem Tod von George Floyd ist Rassismus das Thema der Stunde – in den Medien und auch auf der Strasse. Tausende versammelten sich, um gegen strukturellen Rassismus zu demonstrieren, nicht nur in den USA. Auch in der Schweiz werden Migranten oft nicht gehört und ihre Anliegen nicht gesehen, bestätigen spätestens die Interviews aus den letzten Wochen.

Viele Medien haben sich vorbildlich der Aufgabe gewidmet, mit Migranten zu sprechen, statt über sie zu schreiben. Dass Migranten über andere Migranten – oder überhaupt über irgendein Thema – berichten, passiert jedoch quasi nie. Medienschaffende mit Migrationshintergrund haben Seltenheitswert.

«Viel Wille, kein Weg»


4.8.2020
Genderwahn
Rassismus
Infosperber: Sprachlupe: Rassifizierte aller Länder, vereinigt euch!

Rassenbezeichnungen können gar nicht menschenwürdig sein, weil es Menschenrassen nur in den Köpfen jener gibt, die solche wollen.

«Rasse» definiert der Online-Duden als «Bevölkerungsgruppe mit bestimmten gemeinsamen biologischen Merkmalen», warnt aber in einem «besonderen Hinweis»: «Der Begriff Rasse gilt aufgrund der willkürlichen Auswahl von Eigenschaften heute als überholt. In Bezug auf Zuchttiere ist das Wort korrekt. In Bezug auf Menschen werden stattdessen die Wörter Volksgruppe und Ethnie gebraucht.» Nur gegen das Beispiel «niemand darf wegen seiner Rasse benachteiligt werden» nennt das Wörterbuch keine Einwände.


4.8.2020
Genderwahn
Infosperber: Der Frau misstraut man

Eine Frau wirft ihrem früheren Vorgesetzten Übergriffe vor. Doch kommentiert wird weniger sein Verhalten, sondern ihr Vorwurf.

Nochmals zu Gottfried Locher, Präsident der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz (EKS). Er ist zurückgetreten, weil ihm eine frühere Mitarbeiterin Übergriffe vorwirft. Der Sachverhalt war zunächst unklar. Trotzdem hielt das selbst renommierte Personen nicht von Kommentaren ab, die beispielhaft ein altbekanntes Muster offenbaren: Statt der angeblichen Übergriffigkeit des Mannes stand die angebliche Rachsucht der Frau im Vordergrund.

«Intrige»


4.8.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Baden-Württemberg
„Liebe Menschen“: Stuttgart führt geschlechtergerechte Sprache ein


STUTTGART. Die Stadt Stuttgart will ihre Einwohner künftig geschlechtergerecht ansprechen. So soll die Anrede „Sehr geehrte Damen und Herren“ durch „Liebe Menschen“ ersetzt werden, berichtete die Bild-Zeitung und beruft sich auf eine von Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) unterzeichnete Vorlage.

Die Richtlinie sehe vor, künftig Begriffe zu vermeiden, die Rollenklischees bedienten. Dazu zähle demnach auch die Formulierung „Mutter-Kind-Parkplatz“. Zudem sollten Einzelpersonen nicht mehr mit „Herr“ oder „Frau“ angesprochen werden.

Ministerpräsident Kretschmann hält nichts von „Sprachgehabe“


4.8.2020
Genderwahn
Infosperber: Eine verheerende Art

Ein wild feministischer und ein kühl akademischer Blick auf das sogenannte Anthropozän. Wir erscheinen darin als verheerende Art.

Schon bevor das Anthropozän als «neue geochronologische Epoche» proklamiert wurde, gab es Debatten um den Anthropozentrismus, der unser Verhältnis zur Natur vergiftet. Auch der grosse Essay von Eileen Crist, die als Soziologin an einer technischen Uni in den USA wirkt, zeigt dies. Der Mensch ist, wie der Titel der deutschsprachigen Ausgabe schön deklariert, nicht die «Krone der Schöpfung», sondern eher die schlimmste aller Arten.

Fundamental kriminelle Lebensweise


3.8.2020
Genderwahn
Rassismus
Infosperber: Auch in Berlin geht es um den Mohren

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) treten bei der Umbenennung des U-Bahnhofs Mohrenstrasse ins Fettnäpfchen.

«Black Lives Matter» hat zur Frage geführt, wie weit Wörter wie «Mohr» heute noch opportun sind. Die Migros hat dies damit beantwortet, dass sie die Mohrenköpfe der Firma Dubler aus dem Sortiment geworfen hat. Noch grösser ist der Wirbel um den Mohr in Deutschland. Das belegen die aktuellen Auseinandersetzungen um die Umbenennung des U-Bahnhofs Mohrenstrasse in Berlin.

Von der Mohren- zur Glinkastrasse


3.8.2020
Genderwahn
Danisch: Gebärmutterhalsende

Nein, ich meine nicht das Gebärmutterhals-Ende, weder das obere, noch das untere.

Ich meine Gebärmutterhalsende. Gebärmutterhalshabende Individuen.

Wo der Begriff „Frau” inzwischen angekommen ist.

Der marxistische Schwachsinn kennt keine Grenzen.


3.8.2020
Genderwahn
Rassismus
Epochtimes: Zum 60. Geburtstag: „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ in der Rassismus-Kritik

Ein Junge freundet sich mit einem Lokomotivführer auf einer Insel an. Die hat zwei Berge, klar. Denn die berühmte Abenteuergeschichte um Jim Knopf und die Insel Lummerland kennt jeder. Nun wird sie 60 Jahre alt. Und wird auch kritisch gesehen.

Lummerland, Frau Waas, Besserwisser Ärmel: Die Geschichte fängt auf einer Insel mit zwei Bergen an, einem Päckchen und einem Baby darin, und sie endet in einem Abenteuer.


3.8.2020
Genderwahn
Sprache
Infosperber: Pandemische Wörter und ihre unterschiedliche Ansteckungskraft

Vor dem «Systemrelevanten» kommt das Lebensnotwendige. Ein Essay über Corona, die Landwirtschaft und neue Wortschöpfungen.

Red. Jakob Weiss hat nach dem Geografiestudium zwanzig Jahre lang in kleinbäuerlichen Verhältnissen gearbeitet und eine Dissertation über die Situation der Bauern und Bäuerinnen im Kanton Zürich geschrieben. 2017 erschien sein Buch «Die Schweizer Landwirtschaft stirbt leise. Lasst die Bauern wieder Bauern sein» (Orell Füssli Verlag). Schon in früheren Beiträgen auf Infosperber befasste sich Weiss mit der Wirkung der Sprache auf die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse, insbesondere in der Landwirtschaft.


2.8.2020
Genderwahn
Danisch: Politikwissenschaftlerin
Ein Leser will wissen, wo in den Antworten dieser Frau … ja, was auch immer er damit fragen oder sagen will:

2.8.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: 76. Jahrestag Warschauer Aufstand: Polnische Nationalisten verbrennen LGBT-Fahne (Video)

Polnische Nationalisten marschierten am Samstag durch Warschau, um den 76. Jahrestag des Warschauer Aufstands gegen Nazideutschland zu begehen. Bevor sie sich vor dem Präsidentenpalast versammelten, verbrannten einige LGBT-Fahnen und riefen homophobe Verunglimpfungen.

Gegen 17 Uhr Ortszeit ertönten zwei Minuten lang Sirenen in ganz Warschau und erinnerten damit an die Stunde, als in der Stadt die Kämpfe am 1. August 1944 ausbrachen. Während die Sirenen ertönten, hielten große Besucherscharen brennende Fackeln und polnische Fahnen.


2.8.2020
Genderwahn
Bundeswehr
Journalistenwatch: Die Bundeswehr unter AKK hat fertig: Keine einsatzfähigen Panzer und Hubschrauber, aber „Gender-Gap“

Bonn / Berlin – Handelte es sich hierbei um eine Unterwerfungsgeste nach der von „Panorama“ angezettelten Rufmord-Affäre gegen den bisherigen Social-Media-Abteilungsleiter der Bundeswehr, Oberstleutnant Marcel Bohnert – oder wurde als Bohnerts Nachfolger ein geschlechtsneutraler Softie in Plüschwindeln eingesetzt? In einem denkwürdigen Tweet setzt die Truppe jedenfalls neue Akzente.

1.8.2020
Genderwahn
Schweiz
BLM
alles-schallundrauch: #Migros muss wegen "Mohrenkopf" boykottiert werden

Die Migros hat sich wieder etwas geleistet, das einen Boykott dieser Supermarktkette rechtfertigt. Das Management des "linken" Unternehmen hat sich dem Zeitgeist-Mob unterworfen und ist den BLM-Schreihälsen zu Füssen gekrochen, denn das toxische Virus der Brandstifter und Plünderer ist von Amerika in die Schweiz gekommen. Nur weil eine "Frau" in einem anonymen Tweet sich über die "Mohrenköpfe" der Schweizer Traditionsfirma "Dubler" beschwert hat, der Name sei "rassistisch", hat die Migros verkündet, das Produkt nicht mehr in den Regalen zu führen.

1.8.2020
Genderwahn
Sprache
ScienceFiles: Heuschrecker und Kartoffelkäferinnen – Deutschlandfunker und Deutschspinnerinnen

Das alles, wäre nicht weiter beachtlich und auch nicht weiter dramatisch, wenn es die Mitglieder eines Kults betreffen würde, die sich vornehmlich dadurch auszeichnen, dass sie ihre Umwelt nicht mit ihrem irren Glauben belästigen. Das ist bei den Anhängern des Gender-Kults, jenen ihrer Umwelt entfremdeten Wesen, die mit ihrem Geschlechtsteil denken, anders. Sie wollen missionieren. Sie können nicht damit leben, dass es Menschen gibt, die normal geblieben sind, so wie Zombies, die nach einer Apokalypse versuchen, gesunde Menschen zu infizieren, laufen Sie durch die Welt und markieren mit ihrem Gender-Urin. Man kann Irre tolerieren, so lange sie nicht zum Ärgernis werden, solange sie keine Kosten für andere darstellen. Das ist bei den Gender-Irren nicht mehr der Fall: Sie gehen ihrer Umwelt massiv auf die Nerven, schaden der Gesellschaft, nutznießen von Steuerzahlern, die einer sinnvollen Arbeit, z.B. als Müllmann nachgehen und sind ständig darauf aus, das Miteinander in der Gesellschaft zu stören. Deshalb muss man ihnen mit aller Entschiedenheit entgegentreten, und deshalb darf man einen Junk, wie den vom Deutschlandfunk verbreiteten, nicht unkommentiert stehen lassen.

1.8.2020
Genderwahn
Der Rückchlag
Grins
ScienceFiles: Neuer Arbeitsmarkt: Aktivisten müssen leider draußen bleiben

Wir hatten so viel Spaß, beim Lesen der Selbstbeschreibung dieser Plattform, die es sich zum Ziel gesetzt hat, woken Kämpfern für politisch-korrekt Eingebildetes die Tür vor der Nase zuzuschlagen, damit normale Menschen unter sich bleiben können, dass wir sie hier wiedergeben. Es tut sich etwas. Der Widerstand gegen die selbstgerechten Spinner, die Irrationalität, Gefühl und Einbildung zu Maßstäben erheben wollen und die wie eine Meute Zombies über alle herfallen, die noch leben, ganz so, wie man das derzeit auf Twitter unter “Panoramagate” sehen kann, er wächst.

31.7.2020
Genderwahn
Danisch: Die Frauenquote im Aufsichtsrat von Wirecard

Ich hatte doch gefragt, ob ein Zusammenhang zwischen der Frauquote im Aufsichtsrat von Wirecard und dem Brachialschwindel besteht.

Ein Leser weist mich auf eine Kolumne in Capital.de vom Februar 2019, also von vor fast eineinhalb Jahren hin (man beachte den Aktienkurs, der zum aktuellen Zeitpunkt und nicht zum Zeitpunkt des Artikels angezeigt wird: Die Wertskala ist logarithmisch!)

31.7.2020
Genderwahn
Danisch: Der Film „The Red Pill”

Es gab ja neulich mal richtig Zoff rund um den Film „The Red Pill” von 2016, in dem – angeblich – eine feministische Filmemacherin einen Vernichtungsfilm/Dokumentationsfilm über die „rechte Männerrechtsbewegung” machen wollte und dabei dann unerwartet die eigenen feministischen Standpunkte in Frage stellt oder als falsch erkennt.

Ich kann mich so dumpf entsinnen, dass ich den Film sehen wollte, das aber aus irgendwelchen Gründen nicht ging. Ich weiß es nicht mehr so genau. Der lief hier irgendwie problamatisch, ich glaube, der kam nur ein einziges Mal und nur nachmittags während der Arbeitszeit (oder verwechsle den gerade mit einem anderen) oder der lief gar nicht, weil er keinen Vertrieb gefunden hatte. Ich wollte den damals sehen und es ging aus irgendeinem Grund nicht. Dann habe ich versucht, den auf DVD zu kaufen, und das ging aus irgendeinem anderen Grund nicht. Die haben nicht nach Europa geliefert oder irgendsowas, ich weiß es nicht mehr.


31.7.2020

Genderwahn
Grüne
Wichtig
Danisch: „Fischfrei”: Die Umweltministerin von Sachsen-Anhalt

Frauenquote eben, Kompetenz spielt keine Rolle.

Ein Fischfangmagazin mit dem idyllischen Namen „Fisch&Fang” behauptet nun, eben jene „Umweltministerin” Talsperre Kelbra in Sachsen-Anhalt „fischfrei” machen.

Die Begründung: Die Fische fressen angeblich den Vögeln (Schwarzhalstauchern) das Futter weg und Raubfische, etwa Hechte, würden Jungvögel fressen. Daher sollen die Fische jetzt alle aus dem Gewässer entfernt werden.

Umweltschutz hatte ich mir immer anders vorgestellt.

Rotten wir denn dann jetzt auch Löwen, Tiger, Leoparden, Luchse aus?


31.7.2020
Genderwahn
Danisch: Der Kirchenchor von Sheffield wurde aufgelöst

Die Sheffield Cathedral meint,

dass sich die Bevölkerung der Stadt geändert habe und sie deshalb jetzt irgendwas „Diverses” brauchen um die alle zu erreichen.


31.7.2020
Genderwahn
Danisch: Monster in the middle – Akademiker in die Sesamstraße!

Ich hatte doch erwähnt, dass sie bei Android aus political correctness das Angreifermodell Man-in-the-middle durch „on-path attacker” ersetzen.

Mir schreibt einer, dass sich Mozilla und Cloudflare lieber für „Monster-in-the-middle” entschieden hätten, um an der gängigen Abkürzung MITM festzuhalten.

Und ich komme mir vor wie in der Muppets-Show. (Warum eigentlich nicht „Mother-in-the-middle” wie in Mütter-Monster-Mutationen?

31.7.2020
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Jim Knopf – oder wie „antirassistische“ Bilderstürmer aus Ignoranz und blindem Eifer genau die Falschen treffen

Michael Ende, der Autor von „Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer“ war der Sohn des surrealistischen Malers Edgar Ende, dessen Künstlerlaufbahn in den 30ger Jahren ein jähes Ende nahm, als seine Kunstwerke von der NS-Reichskulturkammer als entartete Kunst eingeordnet wurden. Michael Endes Familie musste mitansehen, wie Künstlerkollegen und Freunde des Vaters deportiert wurden. Einige darunter waren Juden. Michael Ende wuchs in einer Familie auf, die absolut in Opposition zu den Nationalsozialisten stand. Schon als kleines Kind wusste er, wie überlebenswichtig es war, mit keinem Wort zu verraten, was er zu Hause hörte, wer da ein und aus ging und was man dort mit Freunden besprach.

31.7.2020
Psychologie
Genderwahn
Danisch: Fluchtinstinkte

Noch ein Beleg dafür, dass Soziologen richtig falsch liegen und der Mensch eben nicht als unbeschriebenes Blatt zur Welt kommt und dann erst sozialisiert wird.

Es ist in der Gebäudesicherheit (Safety, hier nicht Security) ein bekanntes Phänomen, sich Menschen in Stresssituationen irrational verhalten. Menschen tendieren in Paniksituationen nicht dazu, den nächstbesten Ausgang zu suchen, sondern ein Gebäude auf demselben Weg zu verlassen, auf dem sie es betreten haben. Wie beim Ariadne-Faden. Auch dann, wenn er viel länger ist oder sie in ihr Verderben führt.

30.7.2020
Genderwahn
Rassismus
Idioten
Danisch: Grammatik und Mathematik
Ich hatte neulich erwähnt, dass eine gewisse Brittany Marshall von der Rutgers University es für rassistisch hält, dass 2+2=4 sein soll. Meine letzten 50 Lebensjahre war ich ja der festen Überzeugung, dass das mit Rassen wirklich gar nichts zu tun hat, aber da man ja mit der Zeit gehen und dem Mainstream folgen muss, ziehe ich in Erwägung, das Dogma anzunehmen, dass 2+2 nur bei Weißen =4 ist. Wer bin ich, dass ich dem Mainstream da zu widersprechen und mich dem Marxismus entgegenzustellen wagte?

30.7.2020
Genderwahn
Danisch: Gleichberechtigtes Wissen

Und so kommt es, dass die Gender Studies endlich die sehnsüchtig erwartete, dringend benötigte große Erklärung für ihr Gender-Modell haben, wonach es zwar gleichzeitig mindestens 7000 und gar keine Geschlechter gäbe, dass es Mann und Frau nicht gibt, es von Geburt aus keine Unterschiede gäbe und die Unterschiede nur ansozialisiert und von der fiesen Hebamme zugewiesen seien.

Frauen sind nämlich eigentlich auch nur Männer, denen man den Penis weggehext hat.

Und weil wir aus den Gender Studies ja wissen, dass es schon die bösen Hebammen sind, die die Geschlechtszuweisungen vornehmen, und bekanntlich jeder weiß, dass das Malheur schon passiert ist, wenn einem die Hebamme das Kind nur wenige Sekunden nach der Geburt reicht, sind Hebammen als Hexen entlarvt. Der Bericht aus dem Kongo sagt ja eindeutig, dass Hexen das schon durch das bloße Berühren eines Menschen können.


29.7.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: „Antirassismus“: Jim Knopf und Christiane die Kindergärtnerin

In Groß-Flottbek gibt es eine Kita, die von Frau Christiane Kassama geleitet wird. „Jim Knopf wird leider noch oft gelesen“, sagt sie in einem „Zeit“-Interview. Die „Zeit“ wird leider auch noch oft gelesen, sagt meinereiner. Die Medienkritik.

29.7.2020
Genderwahn
Polen
Deutsch.RT: Polen tritt aus europäischem Abkommen für Frauenrechte aus

Polen hat erklärt, dass es den europäischen Vertrag zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen aufkündigen wird, da dieser erforderlich mache, Kindern 'ideologische' Geschlechtertheorien beizubringen. Die Entscheidung löste Demonstrationen in einigen polnischen Städten aus.

Die polnische Regierung zieht sich aus einem internationalen Vertrag zurück, der sich auf die Bekämpfung der Gewalt gegen Frauen konzentriert. Warschau erklärte, dass die sogenannte Istanbul-Konvention eine Bestimmung enthalte, wonach Schulen Kinder über die Geschlechtertheorie unterrichten sollen und die biologischen Geschlechter als "archaisch" bezeichnet.


28.7.2020
Genderwahn
Danisch: Strafrecht und Arschbackenhosen

Die Einführung des universellen Sexualstrafrechts.

Unser „Bundesjustizministerin” Christine Lambrecht – ich muss jedesmal an Dolores Umbridge denken, ich kann mich der Assoziation nicht erwehren, als wären sie Schwestern – will ja – nach Maas – das Sexualstrafrecht weiter verschärfen. Es soll strafbar sein, Frauen unter den Rock zu fotografieren, aber Exhibitionismus bleibt nur bei Männern strafbar. Frauen dürfen auch künftig alles exponieren. Den kompletten Südpol.

Nun schreibt mir einer, wie es konkret ausformuliert sein soll

28.7.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Russische LGBT-Community veranstaltet erste "Marzahn Pride" in Berlin: "Haben Stereotype satt"

Für den 18. Juli lud die LGBT-Organisation Quarteera zur ersten Marzahn Pride. Quarteera vertritt die russischsprachige LGBT-Community in Deutschland. Das Motto der Pride war, mit Klischees zu brechen. Das ist der Veranstaltung in mehrfacher Hinsicht nicht gelungen.

von Gert-Ewen Ungar

Es ist Sommer – und eigentlich ist dies die Zeit der Gay Prides. Allerdings sind in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie die großen Veranstaltungen abgesagt. Kleinere Vereine nutzen jedoch inzwischen die Lockerungen, um auf ihre Anliegen aufmerksam zu machen. So rief der Berliner Verein Quarteera, der die russischsprachige LGBT-Community in Deutschland vertritt, zur ersten Marzahn Pride. Der Verein wird nach eigenen Angaben unter anderem vom Auswärtigen Amt und von der Bundeszentrale für politische Bildung unterstützt.


28.7.2020
Genderwahn
Grins
Danisch: Boeing 737ETHNO

Wisst Ihr, was mir jetzt noch fehlt?

Dass Boeing die fehlerhafte Firmware für ihre 737MAX, die da am Boden rumsteht, jetzt von schwarzen, einbeinigen afrikanischen und südamerikanischen mathematxenden mehrfach getransten Lesben mit Sklavenvorfahren und umfangreichen Diskriminierungserfahrungen im Wege der humanized mathematics auf Grundlage alternativer Sichtweisen basierend auf den traditionellen Stammesalgorithmen ihrer Vorfahren emanzipatorisch und unter kreativem Brechen von Regeln weißer Mathematik, patriarchalischer Physik, machtorientierter Aerodynamik und kolonialistischem Luftfahrtrecht völlig intuitiv, subjektiv und unter Einbeziehung ihrer (anwesenden oder fehlenden) Körperteile menstruativ-performativ als gleichberechtigtem Prozess neu erstellen lässt, weil sie damit die Wiederzulassung sofort bekommen, denn die dürfen ja nicht diskriminiert werden, haben Quotenanspruch und es gelten im Zuge der affirmative Action niedrigere, nämlich nullende Anforderungen.

Die sofortige Zulassung wäre gewiss. Auf Dauer wären die auch umweltfreundlicher

28.7.2020
Genderwahn
Danisch: Ethnomathematik für Mathematxende
Sehr interessant zu lesen. Im Prinzip wollen die Geisteswissenschaftler wirklich alle Fächer plattmachen und die Leute nur noch in durchgeknallter Gender- und Gleichheitstheorie ausbilden. (Was mich daran erinnert, dass mir Informatiker mal von einem ganzen Lehrstuhl erzählten, der nur mit Quotenprofessorinnen besetzt war, die – eigentlich unmöglich, die Breite aufzubringen – sämtliche Vorlesungen des Curriculums anboten, unter jedem beliebigen Vorlesungsthema aber immer nur Gender erzählten. Zu Informatik konnten sie nichts sagen.)

28.7.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Die Welt der Ethnomathematik: 2 + 2 = Unterdrückung

Die Einführung sogenannter "sozialer Gerechtigkeit" in jeden Aspekt der Bildung hat verheerende Auswirkungen auf die Lernfähigkeit der Kinder. Aber was will man auch von einem System, das selbst akademische Leistung an sich als Konstrukt der weißen Vorherrschaft sieht?

28.7.2020
Genderwahn
Marxismus
Danisch: Marxistische Säuberungen

Boeing verliert schon wieder einen Kommunikationschef (wohl mit Pressesprecher und PR-Direktor zu übersetzen), weil sich ein Mitarbeiter (geht aus dem Text nicht hervor, aber ich wette weiblich) beschwert hat, weil er vor 33 Jahren als Kampfpilot bei den US-Streitkräften einen Artikel geschrieben hatte, in dem er die Meinung vertragt, dass Frauen nicht im Kampf eingesetzt werden sollten.

Boeing muss deshalb den Posten zum vierten Mal in weniger als drei Jahren neu besetzen, und das ausgerechnet mitten in deren 737-MAX-Krise (und Corona noch dazu).

Kurioserweise bestätigten sie ihn damit in meinen Augen.


28.7.2020
Genderwahn
Bundeswehr
Deutsch.RT: Kramp-Karrenbauer plant Rehabilitierung homosexueller Soldaten

Noch vor 20 Jahren wurden homosexuelle Soldaten in der Bundeswehr dienstrechtlich benachteiligt. Einem Medienbericht zufolge will Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer Betroffene rehabilitieren. Das Ministerium plant auch Entschädigungen.

Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) plant einem Medienbericht zufolge Entschädigungen für Soldaten, die in der Vergangenheit wegen ihrer Homosexualität dienstrechtlich benachteiligt wurden. Diese Entschädigung solle nicht auf mögliche Sozialleistungen angerechnet werden, berichtet das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) unter Berufung auf einen Gesetzentwurf aus dem Ressort Kramp-Karrenbauers.


27.7.2020

Genderwahn
Polen
Junge Freiheit: Istanbul-Konvention
Polens Justizminister will aus Abkommen gegen Gewalt an Frauen aussteigen


WARSCHAU. Polens Justizminister Zbigniew Ziobro (Solidarisches Polen) hat sich dafür ausgesprochen, aus einem internationalen Abkommen zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen auszusteigen. Die Bestimmungen der Istanbul-Konvention seien „ideologischer Natur“ und würden vor allem von Linken und Homosexuellen befürwortet, sagte Ziobro laut der Nachrichtenagentur dpa.

Der Vertrag versuche, den biologischen Geschlechterbegriff durch einen soziokulturellen zu ersetzen. Nach der Ideologie des Gender Mainstreaminggibt es neben dem biologischen noch ein soziales Geschlecht. Demnach seien männliche und weibliche Verhaltensweisen lediglich soziale Konstrukte, die durch die Erziehung und das gesellschaftliche Umfeld geprägt würden. Zudem sehe das Abkommen vor, Kinder über Homosexualität aufzuklären.


27.7.2020
Genderwahn
Danisch: Die Milchmädchenrechnung der verfassungsfeindlichen CDU
Man könnte auf den Verdacht kommen, dass man schon weibliches 2+2=Wünsch-dir-was-Gehirn braucht, um so denken zu können, aber sie haben auch Frauen gebracht, die damit nicht einverstanden sind. Die nämlich sagten, dass es dazu führen könnte, dass sie fähige Männer haben, die aber nicht an den Posten kommen (Zwischen den Zeilen: Weil unfähige Frauen drauf sitzen), oder schlimmer: Posten gar nicht besetzt werden können, weil sie mehr Posten als Frauen haben (war nicht ganz klar ob Frauen insgesamt oder postenwillige Frauen).

27.7.2020
Genderwahn
Danisch: Die Dissertation der Blockchain-Queen

Pffrrrrrhaahahahaaaa…

Ich hatte doch berichtet, dass sie einer „Kryptoökonomin” und „Blockchain-Queen” den Doktor abgenommen haben, weil VroniPlag auf 100 von 111 Seiten plagiierte Stellen gefunden hatte.

Nun gibt es eine Äußerung von ihr dazu: Shermin Voshmgir: „Ich werde mich nicht mundtot machen lassen“

Aha. Eine Betrügerin aufzudecken ist „mundtot machen”.

Interessante Frage, wie man jemanden mundtot macht, der seine Texte nicht selbst schreiben kann.

Blockchain-Expertin Shermin Voshmgir nimmt im exklusiven Interview zum Plagiatsvorwurf, der Dienstfreistellung durch die WU Wien und der möglichen Aberkennung ihres Doktortitels Stellung.

Shermin Voshmgir gilt als eine der wichtigsten Blockchain-Expertinnen im deutschsprachigen Raum. Sie ist Direktorin des 2018 gegründeten Forschungsinstituts für Kryptoökonomie an der WU Wien. Doch seit Jänner ist sie dienstfrei gestellt.

Typischer Fall von Frauenförderung an Universitäten.


27.7.2020
Genderwahn
Danisch: Vom ejakulativen zum weiblichen Wohnen

Fortschritte im Städtebau

Der Guardian bemängelt, dass unsere Städte voller Phallussymbole, voller errektiver Bauten sind.

Toxic masculinity is built into the fabric of our urban spaces, writes Leslie Kern, author of new book Feminist City. And the results aren’t just divisive – they can be lethal

Glass ceilings and phallic towers. Mean streets and dark alleys. Road names and statues of men. From the physical to the metaphorical, the city is filled with reminders of masculine power. And yet we rarely talk of the urban landscape as an active participant in gender inequality. A building, no matter how phallic, isn’t actually misogynist, is it? Surely a skyscraper isn’t responsible for sexual harassment, the wage gap, or even the glass ceiling, whether it has a literal one up top or not?

That said, our built environments can still reflect patterns of gender-based discrimination.

Das kann sich jetzt selbst selbst aussuchen, ob sie das satirisch oder ernst meinen.

27.7.2020
Genderwahn
Politische Meinungsbildung
Danisch: Wieder Fake News in den ZDF heute Nachrichten

„In Artikel 3 des Grundgesetzes steht, dass der Staat die Gleichstellung von Frauen und Männern fördert. Das steht da seit 1994.

Nein. Das steht da nicht. Da steht gar nichts von Gleichstellung, da steht (Absatz 2) Gleichberechtigung.

Artikel 3 Absatz 2 Grundgesetz

Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

Da steht gleiche Rechte und Beseitigung von Nachteilen.

Von gleichem Gehalt oder Vorstandsposten steht da überhaupt nichts. Weil Männer nämlich kein Recht darauf haben, ein bestimmtes Gehalt zu bekommen oder in den Vorstand oder Aufsichtsrat befördert zu werden, kann dies im Zuge einer Gleichberechtigung auch nicht zum Recht von Frauen werden. Im Gegenteil: Durch eine Frauenquote wird die Gleichberechtigung gebrochen, weil Frauen dann ein Recht haben, das Männer nicht haben.


27.7.2020
Genderwahn
Danisch: Vom Ergebnis unserer Politik

Als man in Amerika Ende der Neunziger Jahre und Anfang der Zweitausender diese neue Internet- und Technikökonomie erschaffen und aufgebaut hat, waren wir hier damit beschäftigt, unsere MINT-Fakultäten möglichst totzuschlagen, auf Gender zu ziehen, per Quote auch mit den dümmesten verfügbaren Frauen auf Nullniveau zu fluten. Und uns eine Kanzlertrulla zu wählen, für die Internet „Neuland” ist.

Jetzt haben wir das Ergebnis der Selbstzerstörung.

Hätten wir damals sämtliche Frauen und den ganzen Förder- und Genderquatsch aus den Universitäten verbannt, stattdessen technisch richtig Gas gegeben, und hätten wir heute sowas wie Microsoft oder Facebook oder Google, stünden wir heute weitaus besser da und könnten den Frauen, die man in die Posten gedrückt hat, für’s Kaffeetrinken das fünffache Gehalt zahlen.

Mir ist nicht ein einziger Fall bekannt, in dem Frauenförderung auch nur irgendwo zu irgendeinem technologischen oder sonstigen Wirtschaftsergebnis geführt hätte.


27.7.2020
Genderwahn
Danisch: Altmaier und der Wettbewerb

Wenn es also für Männer weniger Plätze gibt, deshalb mehr Wettbewerb, und das gut sei,

was wäre es dann, wenn

es für Frauen mehr Plätze und deshalb weniger Wettbewerb gibt?

Neulich hieß es ja sogar schon von einer CDU-Frau, dass die Quote dazu führen könne, dass man manche Posten gar nicht mehr besetzen könnte, weil man nicht genug postenwillige Frauen habe. Es also gar keinen Wettbewerb mehr gibt.


26.7.2020
Genderwahn
Wichtig
Danisch: Frau und Fleisch

War nicht immer die Rede von vegan und wir müssen auf Fleisch verzichten?

Vohin im ZDF kam TerraX, jetzt auf Gender gebügelt, mit Bericht über die Klimmzüge, die sie unternehmen, um Gräber, die sie ausbuddeln, auf „weibliche Heerführerin” und sowas umzudeuten.

Während man bisher bei Gender immer sagte, es gäbe gar keine körperlichen Unterschiede zwischen Mann und Frau, wollen sie nun Handabdrücke auf weibliche deuten, weil Frauen eine andere Handform haben und so weiter.

Und nicht Männer seien größer, sondern Frauen seien kleiner. Aus einem bestimmten Grund: Sie hätten nun herausgefunden, seit wann Frauen unterdrückt werden und nichts ordentliches mehr zu essen bekommen. Frauen hätten kein Fleisch mehr zu essen bekommen, um sie zu unterdrücken.


26.7.2020
NWO
Genderwahn
Rassismus
Wichtig
Danisch: Hollywood und die Entweißung der Kunst

Manche stören sich daran, dass wegen Corona die Kinos geschlossen sind oder nur restriktiv geöffnet werden.

Die Realität aber ist: Ihr braucht nicht mehr ins Kino zu gehen. Kino ist tot.

Die DailyMail beschreibt, was in Hollywood gerade los ist:

A revolution is under way. White actors are being fired. Edicts from studio bosses make it clear that only minorities – racial and sexual – can be given jobs.

A new wave of what has been termed by some as anti-white prejudice is causing writers, directors and producers to fear they will never work again. One described the current atmosphere as ‘more toxic than Chernobyl’, with leading actors afraid to speak out amid concern they will be labelled racist.

Wie 1933, nur schneller.

Ich sag’s doch immer, Linke und die NSDAP unterscheiden sich nur in parametrischen Details. Das Prinzip ist dasselbe. Geschichte wiederholt sich.


26.7.2020
NWO
Genderwahn
Rassismus
Danisch: Mute white people

(Mute = Mikro aus, Stummschalten)

Stellt Euch vor, jemand würde irgendwo einen „Mute black people”-Button anbringen. Oder „Mute women”. „Mute gays”. Was dann los wäre.

Beim Geschlecht sagten sie neulich noch, das gäbe es gar nicht, das sei alles nur ansozialisiert. Gene seien bedeutungslos. Kaum passt es aber ins politische Konzept, dreht sich plötzlich alles und Weiße werden nach Genetik und als genetisch Kranke aussortiert.

Wie 1933. Nur schneller.


26.7.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Die Truppe ist gerettet: AKK will Nachteile für homosexuelle Soldaten ausgleichen

Berlin – So setzt man heutzutage Prioritäten, wenn es darum geht, Deutschland vor Angriffen von außen zu schützen:

Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) plant Entschädigungen für Soldaten, die in der Vergangenheit wegen ihrer Homosexualität dienstrechtlich benachteiligt wurden. Die Entschädigung soll nicht auf mögliche Sozialleistungen angerechnet werden: Dies ist einer der Eckpunkte eines Gesetzentwurfs, über den die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ in ihren Samstagausgaben berichten. Der Entwurf trägt den Titel „Gesetz zur Rehabilitierung der wegen einvernehmlicher homosexueller Handlungen durch Truppendienstgerichte verurteilten und in anderer Weise dienstlich benachteiligten Soldaten“.


26.7.2020
Genderwahn
Danisch: I identify as a bicycle

Ich bin ein Transfahrzeug. Ich bin ein Fahrrad, gefangen im Blech eines Diesel-SUV.

Wage es nicht, mich anders als mit meinem selbstgewählten Pronomen „Fahrrad” anzusprechen.

Unterschiede sind nur ansozialisiert.

Nachtrag: Zudem: Automobile gibt es gar nicht. Die Literaturwissenschaften können eindeutig belegen, dass Automobile, Dieselmotoren, SUVs in der Literatur vor dem späten 19. Jahrhundert nie erwähnt wurden. Damit ist belegt, dass es sie nicht gibt und sie nur ein soziales Konstrukt sind. Man muss den Leuten nur verbieten, „Auto”, „Diesel” oder „SUV” zu sagen, dann gibt es sie auch nicht mehr.


25.7.2020
Rechtliches
Genderwahn
Danisch: Das Landesverfassungsgericht von Thüringen hat entschieden…

dass die Frauenquote für die Wahllisten der Parteien verfassungwidrig sind.

Dazu haben sie eine Pressemitteilung,

Der Thüringer Verfassungsgerichtshof hat mit seinem heute verkündeten Ur-teil entschieden, dass das Siebte Gesetz zur Änderung des Thüringer Lan-deswahlgesetzes -Einführung der paritätischen Quotierung -(Paritätsge-setz) vom 30. Juli 2019 (GVBl 2019, S. 322) nichtig ist. Antragsteller im zu Grunde liegenden Normenkontrollverfahren war die Fraktion der Alternative für Deutschland im Thüringer Landtag.

So gesehen ist die AfD von den Thüringer Parteien die, die sich noch am ehesten an Grundrechte hält und für das Grundgesetz einsetzt. Berücksichtigen sollte man auch, dass die FDP beantragt hatte, das Gesetz als verfassungswidrig wieder aufzuheben.


25.7.2020
Genderwahn
Danisch: Noch mehr Frauen am Flughafen

Wie Shopping mit Sonderangeboten.

Künftige Elite. Kommen problemlos an ihren Doktor und in die Professuren.


25.7.2020
Genderwahn
Danisch: Die bemerkenswerten Nöte transphobischer Bio-Lesben in Unterzahl

Ein Forscher hat herausgefunden, dass 11 der 16 Moderatoren des Lesbenforums auf Reddit biomännliche Transfrauen waren. Das Forum musste geschlossen werden, weil es da zu viele weibliche Lesben gab, die sich nur mit biologischen Frauen treffen wollten, weshalb sie als transphobisch einstuft wurden.

Erst produzieren sie diese grotesken Gender-Studies, die behaupten, dass es Geschlecht nicht gäbe, und das ja alles sozialisiert und willkürlich wäre, und dann werden Lesben aufgrund ihrer eigenen Gewerkschafts-Ideologie als transphob rausgeworfen, weil sie sich nicht mit als Frauen verkleideten Männern einlassen wollen, die sie besteigen wollen.

Welche wunderbare, feine, subtile Ironie.

Geliefert wie bestellt.

Oder: Die Revolution frisst ihre Töchter. Was ich beiden gönne, denn die schmecken nicht.


25.7.2020
Genderwahn
Wichtig
Danisch: Angst – geliefert wie bestellt

Kein Mitleid. Das Problem haben sie sich selbst gemacht, und ich habe es seit 22 Jahren beschrieben: Korruption, Dummheit, Verzicht auf wissenschaftliche Standards.

Genau das, was ich hier von Anfang an beschreibe. Die wären heute alle auf sicherem Posten, wenn sie von vornherein wissenschaftliche Standards gesetzt und durchgesetzt hätten, dann hätte sich niemals der Terror in Form der Gender Studies festgefressen. Das war frühzeitig klar – und ich hab es ja seit 2012 beschrieben, seit ich das bei den Piraten damals live beobachtet habe – dass Gender Studies nur der Tarnname für die marxistische Geheimdienstoperation der Unterwanderung und Zerstörung der Universitäten ist.

Viele (deutsche) Professoren haben mein Blog gelesen, nur manche haben mir zugehört, gemacht hat man nicht viel. Jetzt wurde man von Dummheit, Gewalt und Marxismus überrollt. Selbst schuld.

Und es kam ja auch nicht plötzlich. Die Anfänge habe ich in den Neunziger Jahren schon beobachtet.


25.7.2020
Genderwahn
Türkei
Deutsch.RT: "Wegen schwulen Charakters" - Türkei verbietet Netflix Dreharbeiten an neuer Serie

Das türkische Kulturministerium hat dem Streaming-Giganten Netflix die Dreharbeiten an einer türkischen Serie wegen eines schwulen Charakters nicht erlaubt. Daraufhin strich Netflix diese Produktion ganz. Man hat sich dagegen entschieden, das Drehbuch umzuschreiben.

Die Serie "If Only" war ursprünglich als ein romantisches Beziehungsdrama gedacht. Ein Nebencharakter sollte homosexuell sein. Die Serie sei einen Tag vor dem Drehbeginn abgesagt worden, teilte die Drehbuchautorin Ece Yörenç im Interview mit einem türkischen Magazin mit:

Aufgrund eines schwulen Charakters wurde die Drehgenehmigung nicht erteilt. Das ist sehr beängstigend für die Zukunft.


24.7.2020
Genderwahn
Danisch: Ursache für Rassismus entdeckt: Es liegt am Südpol

Man hat endlich herausgefunden, warum es so viele Rassisten gibt.

Femen laufen aus Protest gegen Rassismus nackt auf der Straße herum:


24.7.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Gebrauchsanweisung zur Realitätsverweigerung
Von Studenten, die lieber Studierende sein wollen


Es war einmal in einem weit entfernten Deutschland eine Studentenschaft, die noch etwas lernen wollte. Sie wurden vom Wissensdurst statt von Selbstinszenierung getrieben und hätte der Zensur den Vogel gezeigt, statt sie selbst zu fordern. Heute ist das anders. Politische Themen sind an deutschen Universitäten zwar immer noch präsent, doch gestritten wird nur noch über Details. Bei den großen Fragen hingegen ist man sich einig: Wir sind eine diskriminierende, rassistische Gesellschaft und viel zu weiß.

Auch Studenten – pardon – „Student*innen“, der Hochschule Fulda führen in ihrem Uni-Podcast gern Scheindebatten und kauen im moralischen Eifer doch nur wieder, woran sich Politik und Medien schon längst abgearbeitet haben. Zum Beispiel über geschlechtergerechte Sprache, Haßrede im Internet oder die Zugehörigkeit des Islam zu Deutschland. Eine weitere Folge trägt den Titel „Gebrauchsanweisung gegen Populismus“. Um das besagte Thema zu erklären, ziehen sie zunächst eine Definition des Politikwissenschaftlers Jan-Werner Müllers heran, nach der Populismus eine „moralisch aufgeladene Polarisierung“ und zudem eine „anti-elitäre“ Haltung sei.


23.7.2020
Genderwahn
Danisch: Als die Feministin merkte, wie es ist, empowered wie ein Mann zu sein

Bedenke, worum Du bittest. Es könnte dir gewährt werden.

Eine feministische Professorin beschwert sich bitterlich darüber, dass sie bekommen hat, was sie unbedingt wollte.

Weil auch Feministen, so sie nicht lesbisch sind (was sie nicht alle sind), hin und wieder ihre Besorgung brauchen, hatte sich die Professoren auf der Suche nach einem Stecher zur Dating-Platform „Bumble” begeben. Jegliche Spekulationen über Interpretationen der Namenswahl verkneife ich mir an dieser Stelle.

Zentrale Eigenschaft von Bumble ist, dass da die Einleitung des Besteigungsrituals nach feministischen Vorstellungen verläuft: Männer können Frauen nicht ansprechen. Männer können sich nur selbst ins Angebot stellen und dann drauf warten, von Frauen per Chat virtuell angesprochen zu werden.


23.7.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Rassismus-Skandal: Foto-Automat in Hamburg fotografiert nur Hellhäutige – Behörde reagiert

Der Rassismus ist wirklich überall! Selbst Foto-Automaten bei deutschen Behörden sind verdammte Rassisten, da sie „nur Hellhäutige“ fotografieren und „Menschen mit dunkler Hautfarbe“ gezwungen seien, deshalb ihre biometrischen Fotos beim Fotografen machen zu lassen. Eine Hamburger Behörde hat nun sofort reagiert und den miesen Rassisten-Fotoautomaten aus dem Verkehr gezogen.

Die taz hat den unglaublichen Skandal aufgedeckt: Ein Fotoautomat des Hamburger Landesbetriebs für Verkehr kann nur weiße Menschen fotografieren! Schwarze Menschen hingegen, die mit dem Gerät der Bundesdruckerei biometrische Fotos für Ausweisdokumente machen wollen, erkennt der miese Rassist nicht.


23.7.2020
Genderwahn
Linke
Danisch: Linkes Dilemma: In welche Richtung geht jetzt eigentlich Weltoffenheit?

Leser fragen – Danisch weiß es auch nicht.

Also, es ist ja schon so, dass mich viele Leser inzwischen längst als Autorität und Rechtsgelehrten in Fragen der political correctness und allen Lebenslagen und Weltproblemen moderner Progressivität ansehen und bei mir gebloggte Korrektheits- und Rechtsgutachten, sowas wie Gender-Fatwas anfordern. Fühlen tue ich mich da eher wie Radio Eriwan.

An mich wird nun die Frage, das Ersuchen nach einem Rechtsgutachten, herangetragen, in welche Richtung denn nun die Toleranz, Weltoffenheit und politische Korrektheit auszulegen wäre.

Den Anlass als Ursache des Problems liefern Netflix und die Türkei.


23.7.2020
Genderwahn
Danisch: Ein Schwachsinnsgutachten für Giffey

Sie sehen es als Bestätigung an, die Franziska Recht gibt.

Sie haben ein Gutachten erstellt, das auf 400 Seiten erläutert, dass es mehr Frauen in Vorständen gibt, wenn man Unternehmen gesetzlich dazu zwingt.

Und deshalb wären gesetzliche Quoten erforderlich.


23.7.2020
Genderwahn
Danisch: Nur Wirtschaftsprüfer, keine Wirtschaftsprüferinnen

Zum Gendersprech.

Ist Euch mal aufgefallen, dass selbst bei den ganz linken Parteien in der Causa Wirecard mal wieder gar nicht gegendert wird, sondern da aufeinmal das generische Maskulinum als wunderbar passend angesehen wird?


22.7.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Deutsche Bahn auf queerem Abstellgleis gelandet

Die Deutsche Bahn bedient mit ihren Werbespots wie kaum ein anderes staatseigenes, sprich steuerfinanziertes Unternehmen links-grüne Befindlichkeiten. Nach „Weniger-Weiß-sein“ sieht sich die DB nun verpflichtet, mehr „bunt und queer“ zu sein. Beim zugehörigen Werbespot schleicht sich jedoch der Gedanke ein, dass die DB sich einen „Spaß“ mit den queeren Zeitgenoss*INNEN erlaubt, so läppisch und clownesk kommt das Filmchen daher.

20.7.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Europäisches Menschenrechtsgericht: Ungarn muss iranischstämmigem Transmann Entschädigung zahlen

Ungarn hat nach Ansicht des Europäischen Menschenrechtsgerichts (EGMR) gegen die Grundrechte eines aus dem Iran stammenden Transmannes verstoßen, der seine Geschlechtszugehörigkeit offiziell ändern wollte. Nun steht ihm laut dem Gericht eine Entschädigung zu.

Dass Ungarn den Vorgang wegen einer nicht vorhandenen ungarischen Geburtsurkunde verweigert habe, verletzte das Recht auf Privat- und Familienleben des Mannes, teilte der EGMR am Donnerstag mit. Ungarn muss dem Mann nun 6.500 Euro Entschädigung zahlen und dessen Gerichtskosten übernehmen. Diese Entscheidung ist endgültig.


20.7.2020
Genderwahn
Epochtimes: Merz für „breiten Konsens“ bei Frauenbeteiligung in der CDU

Der CDU-Vorsitz-Kandidat Friedrich Merz wirbt weiter dafür, eine Alternative zu einer Frauenquote in seiner Partei zu suchen.

„Es wäre vermutlich besser, wenn wir eine Lösung fänden, die die Beteiligung von Frauen von unten nach oben stärkt und nicht von oben nach unten anordnet“, sagte Merz der „Welt am Sonntag“. „Das würde bedeuten, dass wir der Parteibasis, also den Orts- und Kreisverbänden, höhere Anreize bieten müssten, um mehr Frauen als Parteimitglieder zu gewinnen.“ Merz unterstrich seine Position, Quoten seien „allenfalls die zweitbeste Lösung“. Er sagte aber auch, er wisse noch nicht, was die bessere Lösung sei.


20.7.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Amtsgericht Kassel
Evolutionsbiologe Kutschera verteidigt Äußerungen über Homosexuelle


KASSEL. Der Evolutionsbiologe Ulrich Kutschera hat am Montag zu Beginn des Prozesses gegen ihn seine Äußerungen über Homosexuelle verteidigt. „Das Kindeswohl steht im Mittelpunkt meiner Aussagen“, sagte Kutschera laut der Nachrichtenagentur dpa vor dem Amtsgericht Kassel. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, unter dem Vorwand „biowissenschaftlicher Fakten“ Homosexuellen eine Neigung zum sexuellen Mißbrauch von Kindern zu attestieren.

20.7.2020
Genderwahn
Rassismus
Deutsch.RT: Zum 35. Jubiläum: Rassismusdebatte um "Otto - der Film"

Vor 35 Jahren kam "Otto - der Film" in die deutschen Kinos. In der Blödelkomödie fallen auch Begriffe für einen Schwarzen, die aus heutiger Sicht als rassistisch empfunden werden können. Ein Beispiel dafür, wie sehr sich Wahrnehmung und Humor wandeln.

"Otto - der Film" gehört neben "Der Schuh des Manitu", "Fack ju Göhte" oder "Honig im Kopf" zu den erfolgreichsten deutschen Kinoproduktionen. Zusammengezählt hatte die Komödie mit Otto Waalkes in den 80ern laut Filmfirma fast 15 Millionen Kinozuschauer in Ost und West. Kinostart in der Bundesrepublik war am 18. Juli 1985 und in der DDR ein Jahr später - am 24. Juli 1986. Viele, die den 35 Jahre alten Streifen heute anschauen, zucken an einigen Stellen wegen der Wortwahl zusammen. Besonders die Szenen mit einem Schwarzen in Uniform zeigen exemplarisch, wie sehr Humor im Wandel ist.


19.7.2020
Genderwahn
Rassismus
Deutsch.RT: "Schädliche Dreadlocks": Wenn selbst Haare gegen die politische Korrektheit verstoßen

Bad hair day? Nach Protesten in sozialen Netzwerken wurde eine US-amerikanische Geschäftsinhaberin in Seattle wegen Erregung über angebliche "kulturelle Vereinnahmung" gedrängt, sich ihre Dreadlocks abzuschneiden.

Eine Kleinunternehmerin in Seattle wurde zum Umfrisieren und zu einer langen öffentlichen Entschuldigung genötigt, nachdem im Internet ihre Dreadlocks als eine Form der "kulturellen Aneignung" interpretiert wurden – ein Vorwurf, den andere als eine Form von "Mode-Polizei" abgetan haben.


19.7.2020
Genderwahn
ScienceFiles: Nutzlos-Studienfächern und Aktivisten geht es nun auch an Britischen Universitäten an den Kragen

Rund 13 britische Universitäten, so schätzt das Institute of Fiscal Studies, kommen als Folge der COVID-19-Krise in erhebliche finanzielle Bedrängnis, so sehr, dass sie wohl Mittel der Regierung benötigen, um überleben zu können. Der britische Bildungsminister Gavin Alexander Williamson hat nun die Bedingungen festgezurrt, unter denen die britische Regierung bereit ist, Steuermittel in Universitäten zu stecken, um den Universitäten beim Überleben zu helfen. Einen vollständigen Bail out auf Kosten der Steuerzahler, das hat Williamson gleich zu Beginn des nagelneuen Higher Education Restructuring Regime in Response to COVID-19 sehr deutlich gemacht, wird es nicht geben. Damit Universitäten überhaupt Steuermittel zur Verfügung gestellt bekommen, müssen sie im Rahmen eines Business Plans deutlich machen, dass sie eine Unternehmens-Strategie entwickelt haben, die ihnen dauerhaft das Überleben am Bildungsmarkt ermöglicht und als deren Ergebnis, sie Studenten auf hohem Standard ausbilden, worunter Williamson versteht, dass für die Studenten eine Nachfrage am Arbeitsmarkt vorhanden ist. Dies ist die erste Stelle, an der die Anbieter von Gender-, Queer-, Postcolonial Studies und all der anderen Woke-Fächer schlucken werden, die keinerlei gesellschaftlichen Nutzen bereitstellen, aber erheblichen Anteil am Schüren gesellschaftlicher Konflikte und an der Transformation von Hochschulen in anti-liberale Orte haben, an denen freie Meinungsäußerung durch Schneeflocken, die andere Meinungen nicht ertragen wollen, und durch die Vertreter der genannten Fächer zerstört wird.

19.7.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Regenbogen gegen "schwulenfreie Zone": Niederländische Stadt kündigt Polen Freundschaft

Eine Stadt in den Niederlanden, die sich als "Regenbogen-Stadt" bezeichnet, kündigt seiner polnischen Partnerstadt wegen deren homophober Haltung die Freundschaft. Zuvor hatte sich die Stadt Puławy, wie auch andere Kommunen, zur "schwulenfreien Zone" erklärt.

Die niederländische Stadt Nieuwegein hat der polnischen Stadt Puławy wegen deren schwulenfeindlicher Haltung die Freundschaft gekündigt. Nieuwegein mit seinen rund 60.000 Einwohnern bezeichnet sich selbst als "Regenbogen-Stadt". Puławy hatte sich zuvor wie andere polnische Kommunen zur "schwulenfreien Zone" erklärt.


19.7.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Als Transfrau und Elternteil sage ich: Es ist Missbrauch, Kinder zum Geschlechtswechsel zu drängen

Die Bestseller-Autorin J. K. ist wegen ihrer Äußerungen über Transmenschen in die Kritik geraten. Hier erklärt die britische Transgender-Aktivistin Debbie Hayton, warum sie sich mit der "Harry Potter"-Autorin solidarisiert.

Debbie Hayton ist Lehrerin und Transgender-Aktivistin. Sie wohnt in Großbritannien. Ihr Twitter-Account ist @DebbieHayton

Nachdem Joanne K. Rowling im vergangenen Monat eine Flut von Beschimpfungen erhalten hatte, weil sie das Wort "Frau" zur Beschreibung ihres Geschlechts zurückforderte, hätte man J. K. Rowling vielleicht verzeihen können, wenn sie den Staffelstab der Kampagne an andere weitergereicht hätte. Die Transgender-Debatte, an der sie teilnahm, ist vielleicht der toxischste und spaltendste Streit, der in den sozialen Medien tobt.


19.7.2020
Genderwahn
Sprache
Junge Freiheit: Michael Esders' „Sprachregime“
Gewalt steckt in weichen Worten


Das „Sprachregime“ des Literaturwissenschaftlers, Philosophen und Marketing-Experten Michael Esders ist das Buch der Stunde und darüber hinaus eine der wichtigsten politischen Publikationen seit Rolf Peter Sieferles „Migrationsproblem“. Es ist – soviel vorweg – unerläßlich, um den Bolero des Irrsinns zu begreifen, der seit Jahren als Politische Korrektheit, Gender- und Klima-Ideologie, als „Kampf gegen Rechts“ und Willkommenskultur durch das Land tobt und sich gegenwärtig als Antirassismus zu ohrenbetäubender Lautstärke steigert.

18.7.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Gender-Diktatur und Konversionstherapie: Wer keinen Sex mit jedem Geschlecht hat, ist engstirnig?

Es mag verrückt klingen, doch jene Partei, die sich einst gegen die Konversionstherapie für Homosexuelle stark gemacht hat, kommt deren Förderung nun selbst schockierend nahe. Und zwar unter dem Deckmantel der Unterstützung der Trans-Gemeinde.

von Sophia Narwitz

Leck mich, du Intoleranter. Nein, wirklich! In der heutigen, zunehmend schrägen Welt muss man auf seine Dating-Vorlieben verzichten und seinen Stolz – oder was auch immer – zurücknehmen, um denjenigen, die den letzten Buchstaben des Akronyms LGBT ankreuzen, die volle Loyalität zu demonstrieren und zu zeigen, dass sie in derselben Liga spielen.


18.7.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Gegen den Kolonialismus in der Tiefkühltruhe: Das Ende von „Eskimo-Eis“

Nach Mohren-Apotheken und U-Bahnstationen, nach Sarotti-Mohren und Uncle-Bens-Reis nimmt die „Black-Lives-Matter“-Bewegung nun Eisproduzenten ins diktatorische Visir. So kündigten einige Eisproduzent devot an, ihre Eissorten mit dem Namen „Eskimo“ möglichst schnell umzubenennen. Der Name sei aus einer „alten und unaufgeklärten“ Zeit.

18.7.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Nur die Hautfarbe zählt: Deutschlands rassistischer Journalistennachwuchs fordert mehr schwarze Redakteure

Heutige Journalistenschulen gleichen Kaderschmieden für einen ideologiefesten, moralisch unverbrüchlichen und für den Linksstaat unverzichtbaren, weil bedingungslos loyalen Nachwuchs: Denn heute ist Journalismus vor allem Aktivismus – und da sind korrekte Weltanschauung und Gesinnung gleichermaßen Arbeitsvoraussetzung und Berufsethos. Deutsche Nachwuchsjournalisten fügen dem „Wertekanon“ nun eine weiteres Pflichtfach hinzu: „Anti-Rassismus“.

18.7.2020
Genderwahn
Rechtsstaat
Epochtimes: Cavusoglu: „Deutsches Jugendamt nimmt Familien Kinder weg und gibt sie Schwulen“ – Demo in Dormagen

Eine Inobhutnahme zweier Kinder durch das Jugendamt in Dormagen hat mehr als 1.000 Menschen zu einer Protestkundgebung mobilisiert. Auch die türkische Regierung äußert Besorgnis. Der Vorwurf: Ämter neigten bei Familien von Einwanderern zu vorschnellen Entscheidungen.

Am vergangenen Sonntag hatten mehr als 1.000 Menschen, die meisten davon türkische Einwanderer, in Dormagen unter dem Motto „Besorgte Eltern demonstrieren“ an einer Demonstration gegen eine Entscheidung des örtlichen Jugendamtes teilgenommen. Die Behörde hatte drei Wochen zuvor die Inobhutnahme beider Kinder einer in Hackenbroich lebenden Einwandererfamilie veranlasst und dies mit Vorwürfen häuslicher Gewalt begründet.


17.7.2020
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Wenn die Realität die Ideologie widerlegt: Transgender-Sportler in den USA im Frauensport verboten (+Video)

Vorab und bevor wieder irgendjemand Hassmails schreibt: Ich habe nichts gegen Homosexuelle und Transgender. Ich habe davon mehrere wunderbare Menschen im sehr engen, engeren und weiteren Kreis, denen ich selbstverständlich uneingeschränkte Achtung und Zuneigung entgegenbringe. Ich weiß auch, welche Leidensgeschichte manche Transgendermenschen hinter sich haben und ohne in Einzelheiten gehen zu wollen: Das ist kein Spaß, den man sich aus einer extravaganten Laune mal so gönnt, so eine Geschlechtsumwandlung. Es ist aber ein Unterschied, ob man den individuellen, persönlichen Weg eines Menschen akzeptiert und respektiert, oder ob man eine Ideologie mit Brachialgewalt durchsetzen will, um ganze Gesellschaften radikal zu ändern.

16.7.2020
Genderwahn
Epochtimes: Quotenregelung nach Thüringer Urteil nicht abgeschrieben

Thüringer Verfassungsrichter erklärten ein Paritätsgesetz, mit dem Wahllisten abwechselnd mit Männern und Frauen besetzt werden sollten, für nichtig. Ganz aufgeben wollen Befürworter einer Quotierung Paritätsregelungen aber nicht.

Nach dem Scheitern eines Paritätsgesetzes durch ein Urteil des Thüringer Verfassungsgerichtes haben sich Politiker mehrerer Parteien kämpferisch gezeigt, trotzdem Quotenregelungen einzuführen.


16.7.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: „Diversität in Redaktionen“
Medienkrise – aber Nachwuchsjournalisten plagt nur ihr Weiß-Sein


Mitten in der größten Wirtschafts- und Vertrauenskrise der Medien in jüngerer Zeit scheint die heranwachsende Generation der schreibenden Zunft nur ein Problem zu kennen: ihr Weiß-Sein. Die jüngsten „Black Lives Matter“-Proteste waren nur der Katalysator für diese Entwicklung, begonnen hat sie schon viel früher.

Zunächst beschäftigte „kritisches Weiß-Sein“ allerdings nur eine kleine Minderheit. Wie beispielsweise die „Neuen deutschen Medienmacher“, eine mit Steuergeld gepäppelte Lobbygruppe, die sich für mehr „Diversität“ in deutschen Redaktionen einsetzt – es mit der Vielfalt in den eigenen Reihen aber nicht so ernst nimmt.


16.7.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Watsche für Gender-Klägerin: Anrede in Formularen bleibt männlich

Seit vielen Jahren kämpft eine 82-jährige Frau darum, auf Sparkassen-Formularen als solche wahrgenommen zu werden, weil sie sich diskriminiert fühlt. Auch in oberster Instanz scheitert sie – zumindest formal. Jetzt zieht die Rentnerin vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.

Der Kampf um geschlechtergerechte Sprache auf Formularen ist noch lange nicht zu Ende. Nachdem das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eine entsprechende Beschwerde nicht zur Entscheidung annahm, zieht Klägerin Marlies Krämer nun vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR).

Ich gebe nicht auf. Ich mache weiter, bis das Rennen gelaufen ist", sagte die 82 Jahre alte Feministin der dpa am Mittwoch.


15.7.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Twitter entfernt Begriffe "blacklist", "master" und "slave" aus Programmcode

Das soziale Netzwerk Twitter lässt die Begriffe "master", "slave" und "blacklist" (dt.: Meister, Sklave und schwarze Liste) sowie mehrere andere aus dem Programmcode und alltäglichen Gebrauch fallen, um mehr Wert auf eine inklusive Sprache zu legen.

"Die inklusive Sprache spielt eine entscheidende Rolle bei der Förderung eines Umfelds, zu dem jeder gehört. Bei Twitter spiegelt die Sprache, die wir in unserem Code verwendet haben, weder unsere Werte als Unternehmen, noch repräsentiert sie die Menschen, denen wir dienen. Wir wollen das ändern", hieß es in einer Erklärung der technischen Abteilung von Twitter.


15.7.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Politisch-korrekte Ausdrucksweise
Mehr als 20.000 Bürger unterzeichnen Petition gegen Gender-Irrsinn


BERLIN. Innerhalb weniger Tage haben mehr als 20.000 Personen die Petition der JUNGEN FREIHEIT „Nein zum Gender-Deutsch“ unterschrieben und sich damit gegen die Gender-Sprache in öffentlich-rechtlichen Medien, der Verwaltung, Politik und Bildung ausgesprochen. Die vor weniger als zwei Wochen gestartete Petition fordert eine Rückkehr zum bewährten Deutsch statt einer aufgezwungenen politisch korrekten Ausdrucksweise.

Unter dem Vorwand der „Geschlechtergerechtigkeit“ setzten Medien, Behörden, Bildungseinrichtungen und Kirchen immer öfter die Gender-Sprache durch, mit dem ein ideologischer Umerziehungsauftrag verbunden ist. So begrüßte beispielsweise Anne Will in ihrer ARD-Talksendung den Präsidenten des „Bundes der Steuerzahler (Pause) innen“.

„Nein zum Gender-Deutsch“


15.7.2020
Genderwahn
Rassismus
Junge Freiheit: Kolonialismus in der Tiefkühltruhe
Das Ende des Eskimos


Dank des global verschärften Kampfes gegen Rassismus und Kolonialismus geht es nun dem Eskimo an den Kragen. Der Begriff soll aus dem kollektiven Gedächtnis ausgelöscht werden; oder zumindest erstmal aus den Kühltruhen verschwinden.

Waren als Konsequenz der „Black Lives Matter“-Bewegung schon die verantwortlichen US-Unternehmen bereit, die Logos ihrer Marken „Uncle Ben`s“ und „Aunt Jemina“ zu ändern, ziehen jetzt Hersteller von „Eskimo-Eis“ nach. So kündigte Dreyer`s Grand Ice Cream aus den Vereinigten Staaten laut New York Times an, seiner Sorte „Eskimo Pie“ bis Jahresende einen neuen Namen zu verpassen.


15.7.2020
Genderwahn

Epochtimes: AfD-Klage erfolgreich: Verfassungsgericht kippt Quotenregel für Landtagswahlen

Der Frauenanteil in den Parlamenten soll erhöht werden. Darum sollen in Thüringen und Brandenburg Parteien ihre Kandidatenlisten für Landtagswahlen abwechselnd mit Männern und Frauen besetzen. Doch nun gibt es ein Urteil, das Signalwirkung haben könnte.

Parteien müssen in Thüringen ihre Kandidatenlisten für Landtagswahlen nicht abwechselnd mit Männern und Frauen besetzen. Das hat der Verfassungsgerichtshof in Weimar am Mittwoch entschieden und eine sogenannte Paritätsregelung im Landeswahlgesetz gekippt.


14.7.2020
Genderwahn
USA
Junge Freiheit: Sport und Politik in den USA
Kampf gegen Rassismus: Football-Team Redskins benennt sich um


WASHINGTON. Das US-amerikanische Football-Team der Washington Redskins (Rothäute) hat die Änderung seines Namens und Logos angekündigt. Zuvor hatte es im Zusammenhang mit Protesten gegen Rassismus in den USA auch wieder eine Diskussion um den Namen gegeben, berichtete Tageszeitung USA Today.

Der Klub teilte seinen Anhängern auf der Homepage mit: „Am 3. Juli haben wir den Beginn einer gründlichen Überprüfung des Teamnamens bekannt gegeben. Heute geben wir bekannt, daß wir den Namen und das Logo der Redskins nach Abschluß dieser Überprüfung zurückziehen.“


14.7.2020
Genderwahn
NWO
Rassismus
Psychologie
Deutsch.RT: Slavoj Žižek: Selbstverachtung politisch korrekter Weißer nützt nichts im Kampf gegen Rassismus

Denkmäler zu zertrümmern und die Vergangenheit zu verleugnen, ist nicht der richtige Weg, um gegen Rassismus vorzugehen oder Schwarzen Respekt zu erweisen. Sich Schuldgefühlen hinzugeben, bevormundet die Opfer und bringt wenig, beobachtet Slavoj Žižek.

In den Medien wurde ausführlich darüber berichtet, wie schockiert die deutschen Sicherheitsdienste am 21. Juni von Randalen "beispiellosen Ausmaßes" in der Stuttgarter Innenstadt waren: Zwischen 400 und 500 Partybesucher randalierten dort über Nacht, schlugen Schaufenster ein, plünderten Geschäfte und griffen die Polizei an.


13.7.2020
Genderwahn
Russland
Deutsch.RT: Indirekte LGBT-Propaganda? Leiterin der russischen Frauenunion will Regenbogen-Eis verbieten

Regenbogenfarbenes Eis könne Kinder gefährden, indem es sie dazu ermutigt, die LGBT-Flagge positiv zu sehen. Das findet die Leiterin der russischen Frauenunion Jekaterina Lachowa. Sie vergleicht den Regenbogen mit dem Hakenkreuz und will das Eis verbieten.

Die Leiterin der russischen Frauenunion Jekaterina Lachowa sprach das regenbogenfarbige Eis als angebliches Propagandainstrument auf einer Videokonferenz mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin am 3. Juli an. Das Gespräch war den Verfassungsänderungen gewidmet.


13.7.2020
Genderwahn
Politische Meinungsbildung
Deutsch.RT: Filmförderung: "Diversity Checklist" als Merkmal der freien Kunst?

Eine neue Checklist zur Filmförderung in Hamburg und Schleswig-Holstein fragt die Antragsteller: Gibt es im geplanten Projekt People of Colour? Muss das Liebespaar immer Mann und Frau sein? Und sind Menschen mit Behinderungen am Dreh beteiligt?

von Jens Zimmer 

Die "Filmförderung Hamburg Schleswig Holstein GmbH" (FFHSH) hat eine verpflichtende "Diversity Checklist" eingeführt. Wer dort mit einem Projekt vorstellig wird, ist zukünftig angehalten, diese Liste abzuarbeiten.

13.7.2020
Genderwahn
Sprache
Journalistenwatch: Sächsische Justizministerin zersägt die deutsche Sprache

Katja Maier bespielte den Tod von Polizisten, indem sie in der linksradikalen Band Harlekin den Bass zum Liedchen „Advent, Advent, ein Bulle brennt. Erst 1, dann 2, dann 3″ zupfte. Nun – als Justizministerin der Grünen – lässt sie Gesetze in Sachsen umschreiben, um ihre linke Genderideologie von oben nach unten zu drücken.

12.7.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Höchst brisant: Warum ich quotophob bin

Ich bin quotophob – nicht nur weil ich gegen die Zwangsfeminisierung der Gesellschaft bin / von Nicole Höchst

Ich bin quotophob, weil ich Enkelin, Tochter, Nichte und Mutter von Frauen und Männern bin. Ich bin von ihnen geliebt und getragen worden, habe mein Aufwachsen in einer traditionellen, christlichen Familie genossen. Mir wird erst jetzt schmerzlich bewusst, dass unsere zukünftigen Generationen diese wunderbare Erfahrung immer seltener machen dürfen. Überspitzt gesagt, werden sie aus diesem Paradies vertrieben, um in der lieb- und gottlosen Beziehungswüste des Gender-Gagalandes Deutschland ihr tristes und traditionsloses Dasein zu fristen.


12.7.2020
Genderwahn

Journalistenwatch: Quoten, Außenstände, Diktatur: Die maskierte Republik 2020

Was ist Deutschland 2020? Das beste Deutschland, das wir je hatten. Ein Land in dem jeder gut und gerne lebt. Das ist ein sagenhaftes Land, in dem eine Lappalie wie die Coronakrise keinen einzigen Arbeitsplatz kostet, wie der Bundeswirtschaftsminister im März 2020 versicherte. Und dieser ganze Reichtum erst – Jubilate!

12.7.2020
Genderwahn
NWO
Journalistenwatch: Quoten, Außenstände, Diktatur: Die maskierte Republik 2020

Was ist Deutschland 2020? Das beste Deutschland, das wir je hatten. Ein Land in dem jeder gut und gerne lebt. Das ist ein sagenhaftes Land, in dem eine Lappalie wie die Coronakrise keinen einzigen Arbeitsplatz kostet, wie der Bundeswirtschaftsminister im März 2020 versicherte. Und dieser ganze Reichtum erst – Jubilate!

12.7.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Werteunion kritisiert geplante Frauenquote in der CDU – und fordert Aufwertung

Die CDU soll eine Frauenquote für die Vergabe von Ämtern und Funktionen bekommen. So will es die Parteiführung. Skeptisch gegenüber diesen Plänen zeigt sich die Werteunion, die für sich in der Partei zudem eine größere Rolle beansprucht.

Die Werteunion, ein Zusammenschluss konservativer Mitgliederinitiativen innerhalb der Union, hat eine Aufwertung innerhalb der CDU gefordert. Zuvor hatte sich die Strukturkommission der Partei am Mittwoch mit großer Mehrheit dafür ausgesprochen, die Lesben und Schwulen in der Union (LSU) als sogenannte Sonderorganisation fest in der Partei zu verankern.


12.7.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Überflüssig oder überfällig? RT-Straßenumfrage zur Umbenennung des U-Bahnhofs "Mohrenstraße"

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wollen den Berliner U-Bahnhof "Mohrenstraße" bis zum Jahresende in "Glinkastraße" umbenennen. RT Deutsch hat sich vor dem Bahnhof einmal bei Bürgern und Anwohnern umgehört. Diese waren geteilter Meinung.

12.7.2020
Genderwahn
Epochtimes: Merz sucht nach besseren Lösungen als Frauenquote

„Quoten sind allenfalls die zweitbeste Lösung“, erklärt Friedrich Merz. In der CDU-internen Debatte über eine Frauenquote arbeitet Merz an einer Alternative zum Entwurf der Parteispitze.

„Friedrich Merz befindet sich gerade in intensiven Diskussionen mit Kreis- und Landesvorsitzenden, um vielleicht bessere Lösungen zu finden“, erklärt Merz‘ Sprecher in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Das Ziel sei unbestritten, aber die Frage laute, „ob es noch andere Wege als die Quote gibt, um es zu erreichen“.


11.7.2020
Genderwahn
Rassismus
Journalistenwatch: Der „Mohr“ hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen

Schwarze Giraffenreiter und Schachfiguren, verfängliche Eiskreationen und Doppeldeutigkeiten – die „rassistischen“ Fallstricke lauern überall: Der linksradikale Terror der Pseudo-Antirassisten führt in seiner praktischen Ausformung deutscher Observanz zu einem besonderen Phänomen: Der Verdrängung aller Schwarzen aus Medien, Kunst, Kultur und Öffentlichkeit – weil die Existenz des „Schwarzseins“ per se bereits „rassistisch“ ist.

11.7.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Keine Transgender-Rolle: Halle Berry macht Rückzieher nach Kritik

Wie gut, dass Flaubert schon seine "Madame Bovary" geschrieben und Tolstoi bereits seine "Anna Karenina" erschaffen hat. Heute würde man sie dafür, "in die Rolle einer Frau geschlüpft zu sein", niedermachen. Den Furor von LGBT-Aktivisten bekam nun auch Oscarpreisträgerin Halle Berry zu spüren.

10.7.2020
Genderwahn
Grüne
Geht eigentlich keinem dieser Schwachsinn auf?
Wichtig
Junge Freiheit: Bayern
Nürnberger Grüne fordern Extra-Badetag für Transsexuelle


NÜRNBERG. Die Stadtratsfraktion der Nürnberger Grünen hat einen gesonderten Badetag für Trans- und Intergender-Personen in der fränkischen Stadt gefordert. „Es gab mehrere Baustellen, die zu diesem Entschluß geführt haben“, begründete Grünen-Stadtrat Uwe Scherzer das Anliegen gegenüber dem Nachrichtenportal infranken.de. So gebe es bislang nur sehr wenige Bademöglichkeiten für trans- und intergeschlechtliche Menschen in Deutschland.

Zudem seien in Schwimmbädern die Umkleide- und Sanitäreinrichtungen grundsätzlich nur für Männer und Frauen vorgesehen. Daher könnten Transsexuelle diese Bereiche während der regulären Öffnungszeiten nicht diskriminierungsfrei nutzen.

Transfrau belästigt weibliche Mitgefangene


10.7.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Vorbild Kirche
Zentralkomitee der deutschen Katholiken lobt CDU-Frauenquote


BONN. Die Vizepräsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Claudia Lücking-Michel, hat die CDU-Frauenquote von 50 Prozent gelobt. Es ginge nicht darum, „grenzdebile“ Personen in Ämter zu hieven, sondern „den in der Regel deutlich besser qualifizierten und oft auch sehr engagierten Frauen in dieser Männerwelt eine Chance zu bieten“, sagte sie dem Domradio.

Bei „strukturellen Unausgewogenheiten und Ungerechtigkeiten“ bedürfe es auch einer „strukturellen Verbesserung“. Die CDU habe erkannt, daß sie die Parteiarbeit für Frauen attraktiver gestalten müsse. Verfehle sie dieses Ziel, orientierten sich diese womöglich in eine andere Richtung. Die Unionspartei verspreche sich von der Quote einen massenhaften Zulauf von jungen, engagierten, kompetenten Frauen.

Katholische Kirche hat bereits Frauenquote von 30 Prozent

9.7.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Gesetze und Verordnungen
Sprachschützer kritisieren Sachsens Beschluß zu Gender-Sprech


BERLIN. Der Verein Deutsche Sprache (VDS) hat den Beschluß der sächsischen Staatsregierung , eine geschlechtergerechte Sprache in Gesetzestexten einzuführen, kritisiert. „Wer die Sprache so entstellen muß, ist weit von der Lösung echter Geschlechterprobleme entfernt“, teilte der VDS am Dienstag mit.

Die schwarz-rot-grüne Regierung in Dresden hatte am Dienstag beschlossen, in Gesetzen und Rechtsverordnungen künftig auch die weiblichen Formen von Begriffen zu verwenden. „Die Sprache unserer Gesetze ist immer noch von einer Zeit geprägt, in der Frauen und Männer nicht dieselben Rechte hatten. Es ist mir deshalb ein besonderes Anliegen, daß die Gleichberechtigung von Frau und Mann endlich auch sprachlich zum Ausdruck kommt“, lobte Justizministerin Katja Meier (Grüne) den Beschluß.

„Deutsch ist bereits geschlechtergerecht“


9.7.2020
Genderwahn
Epochtimes: CDU uneins zu Frauenquote in der Parteistruktur – Linnemann: „Da muss man schauen, was am Ende da steht“

Die Satzungskommission der CDU hatte am Mittwoch die Einführung einer Frauenquote beschlossen. Sie soll für Vorstandsposten ab der Kreisebene gelten und sukzessive bis 2025 auf 50 Prozent steigen. Für die Umsetzung ist allerdings die Zustimmung des Bundesparteitags im Dezember nötig.

Der CDU-Mittelstandspolitiker Carsten Linnemann hat die Pläne der Parteispitze für eine verpflichtende Frauenquote kritisiert. Er halte es für einen „Trugschluss zu glauben, dass mit einer Frauenquote mehr Frauen motiviert werden, in die Partei einzutreten“, sagte Linnemann am Donnerstag im „Morgenmagazin“ der ARD.


9.7.2020
Genderwahn
SPD
Danisch: Mecklenburg-Vorpommern und der Arsch von Nadine Julitz

Neues vom Südpol.

Von SPD-Politikerinnen hört man generell eher weniger zu Fragen, wie wir die Digitalisierung vorantreiben, wie wir die Bundeswehr wieder in Gang kriegen, wie wir unsere Zukunft gestalten. Es sind durchgegenderte Quotenartefaktchen und genau so benehmen sie sich auch. Ich habe das schon so oft beschrieben, dass deren Erlebnishorizont auf eine Armlänge beschränkt ist und sie sich deshalb auf das Thema „untenrum” spezialisieren. Wenn man sonst nichts hat, wozu einem irgendwas zu sagen einfällt.

9.7.2020
Genderwahn
Afrika
Danisch: Vergewaltigungs-Notstand in Nigeria

Der politisch korrekte öffentlich-rechtliche Deutschlandfunk berichtet:

In Nigeria haben die Gouverneure einem Bericht zufolge wegen der starken Zunahme von Vergewaltigungen während der Coronakrise den Notstand erklärt.

Des isch jetz’ aber aaarg rassistisch.

Wie die Zeitung „The Nation“ berichtet, kam es gestern erneut zu Protesten in Laos, Osun und Oyo. Mehrere Fälle der vergangenen Wochen, in denen junge Frauen missbraucht und dann getötet worden waren, hatten im ganzen Land für Empörung gesorgt.

Frauen in Afrika. Da mattern halt die black lives nicht ganz so much.

Und die Feministinnen machen das Maul auch nur gegen weiße Patriarchen auf. Bei anderen schicken sie Boote mit Racketenantrieb.


9.7.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Innerparteiliche Kritik an Beschluß
CDU streitet über Frauenquote


BERLIN. Mehrere CDU-Politiker haben die von der Satzungskommission ihrer Partei beschlossene Frauenquote scharf kritisiert. „Eine Quote ist leistungsfeindlich und würde dazu führen, daß kompetente, engagierte Personen auf einigen Plätzen nicht mehr kandidieren dürften. Das halte ich rechtlich und politisch für mehr als fragwürdig“, schrieb der CDU-Bundestagsabgeordnete Christoph Ploß am Mittwoch abend auf dem Kurznachrichtendienst Twitter.

9.7.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Parität bei den Christdemokraten
Die CDU entdeckt die Frauenquote für sich


Nun also auch noch eine Frauenquote. Die CDU schmeißt die letzten Reste von Konservatismus und Rationalität über Bord und unterwirft sich endgültig dem linksideologischen Zeitgeist der Bauchgefühlspolitik. Nach einem elfstündigen Verhandlungsmarathon haben die mürben, müden Mitglieder der Satzungskommission eine nächtliche Entscheidung getroffen, die so vernünftig ausfiel, wie Entscheidungen in so einem Zustand eben ausfallen.

Ab 2025 soll es eine Parität von Männern und Frauen bei der Besetzung von Vorstandsposten geben. Die Reise in den totalen Gender-Gaga soll schrittweise erfolgen. So wird ab dem 1. Januar 2021 eine Frauenquote von zunächst 30 Prozent gelten. Schon das übersteigt den Gesamtfrauenanteil bei den CDU-Mitgliedern, der aktuell bei gerade einmal rund 26 Prozent liegt. Die Befürworter des Beschlusses werden argumentieren, daß die Partei durch die Abschaffung jeglicher Logik und Leistungsgerechtigkeit und die Einführung einer verpflichtenden Quote deutlich attraktiver für potentielle Mitglieder wird.


8.7.2020
Genderwahn
Linke
Danisch: Digitale Prüderie?
Ich hatte doch zu diesen Hamburger Fake-Plakaten die Frage aufgeworfen, warum es eigentlich gefährlich sein soll, sich oben ohne in den Park zu legen. Früher ging’s ja auch, und in der DDR war nackig am See sowieso Standard. Ich habe noch keine gesehen, die im Sonnenlicht verbrennt wie ein Vampir.

8.7.2020
Genderwahn
Also das war wohl Blödsinn von denen
Junge Freiheit: Musical „Hair“
Schwarze Rollen gestrichen: Theater Chemnitz bedauert Vorfall


CHEMNITZ. Das Theater Chemnitz hat nach einem Shitstorm wegen der Streichung schwarzer Rollen aus einem Musical sein Bedauern ausgedrückt. „Die Besetzung entstand in einer für mich ungewohnten Situation, dabei habe ich jede Reflexion, jede umfassende Betrachtung außen vor gelassen. Dies war und ist ein Fehler, für den ich mich aufrichtig entschuldigen möchte“, teilte der Betriebsdirektor der Oper und Verantwortliche für die Besetzung der Rollen, Patrick Wurzel, mit.

7.7.2020
Genderwahn
Kirche
Journalistenwatch: Heiliger Bimbam: Kirche installiert Bild mit schwarzem Jesus

Großbritannien – Immer wahnsinniger tobt die „Black-Lives-Better“- Manie durch die Gesellschaft. Nun ersetzt eine Kirche in Großbritannien eine Krippenszene durch ein „Letzes Abendmahl“-Gemälde, auf welchem Jesus als Schwarzer dargestellt wird.

Beim Letzten Abendmahl am Vorabend des jüdischen Pessach-Festes kündigt Jesus mit den Symbolen Brot und Wein sein Opfer an. Die wohl berümteste Abbildung stammt von Leonardo da Vinci und zeigt Jesus als einen Mann mit heller Hautfarbe. Historisch gesehen stehen die Chancen, dass Jesus eine schwarze Hautfarbe gehabt haben könnte, mehr als schlecht.


7.7.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Annegret Kramp-Karrenbauer: Ich bin eine Quotenfrau

Es hat einmal Zeiten gegeben, in denen es Frauen als Beleidigung empfanden, wenn sie als „Quotenfrau“ bezeichnet wurden. Das scheint sich geändert zu haben. Im ARD-Sommerinterview bekannte sich die Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer dazu, eine Quotenfrau zu sein – und daß sie die Frauenquote inzwischen für unerläßlich hält. Mann ist schockiert.

7.7.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Christdemokraten
Kramp-Karrenbauer will 50 Prozent-Frauenquote in der CDU


BERLIN. Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer hat sich zum Ziel gesetzt, innerhalb von drei Jahren eine verbindliche Frauenquote von 50 Prozent in ihrer Partei durchzusetzen. Einen entsprechenden Plan zur Frauenförderung habe sie für die Sitzung der Struktur- und Satzungskommission der CDU vorgelegt, berichtete das Nachrichtenportal The Pioneer.

Demnach soll bis 2023 bei den Christdemokraten die Parität erreicht werden. „Frauen sollen an Parteiämtern in der CDU und an öffentlichen Mandaten gleich beteiligt sein“, zitiert das Portal den Entwurf.

Kramp-Karrenbauer macht sich für Lesben und Schwule in Partei stark


7.7.2020
Genderwahn
Epochtimes: Kramp-Karrenbauer will CDU mit Frauenquote und Lesben-Schwulen-Organisation modernisieren

Lange gab es Streit bei der Union zur Frauenquote. Diesmal scheint die CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer ernst zu machen. Bis 2023 soll in der CDU eine verbindliche Frauenquote von 50 Prozent durchgesetzt werden.

CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer will ihre Partei mit einer verbindlichen Frauenquote und einer Aufwertung der Schwulen-und-Lesben-Union umfassend modernisieren.


6.7.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Geplante Verfassungsänderung
Polens Präsident Duda will Homo-Paaren Adoptionen verbieten


WARSCHAU. Polens Präsident Andrzej Duda (PiS) hat einen Entwurf für eine Verfassungsänderung unterzeichnet, die homosexuellen Paaren die Adoption von Kindern verbietet. Er begründete die Maßnahme laut Bild damit, so den „Schutz des Kindes“ und die „korrekte Erziehung“ sichern zu wollen. Es sei „die Verantwortung des Staates“ zu entscheiden, wem er Kinder anvertraue.

Duda, der in wenigen Tagen zur Stichwahl um das Präsidentenamt antritt, betonte, die Adoption von Kindern durch Homo-Paare sei „inakzeptabel“. Durch die Verfassungsänderung könnten „politische Streitigkeiten über dieses Thema dauerhaft gestoppt werden“.

Duda ist optimistisch


6.7.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: „Nein zum Gender-Deutsch“
Petition gegen Gender-Sprache stößt auf große Resonanz


BERLIN. Mehr als 6.000 Personen haben bislang die Petition der JUNGEN FREIHEIT gegen Gender-Sprache in öffentlich-rechtlichen Medien, in der Verwaltung, Politik und Bildung unterzeichnet. Seit Freitag mittag unterschrieben 6.590 Bürger (Stand Montag, 8.30 Uhr) den Appell gegen Gender-Sprech. Die Petition fordert ein Ende des sprachlichen Gender-Wahns. Die Redaktionen der öffentlich-rechtlichen Sender, Behörden, Bildungseinrichtungen und Kirchen sollen umgehend auf „Gender-Sprech“ verzichten und statt dessen zum bewährten Deutsch zurückkehren.

Unter dem Vorwand der „Geschlechtergerechtigkeit“ setzen Medien, Behörden, Bildungseinrichtungen und Kirchen immer öfter die Gender-Sprache durch, mit dem ein ideologischer Umerziehungsauftrag verbunden ist. So begrüßte beispielsweise Anne Will in ihrer ARD-Talksendung den Präsidenten des „Bundes der Steuerzahler (Pause) innen“.

„Nein zum Gender-Deutsch“


6.7.2020
Genderwahn
Danisch: Schnauze voll von Geisteswissenschaften: Gebühren rauf

Die Australier haben gemerkt, was für einen Schwachsinn sie sich damit eingehandelt haben.

Sie haben die Geistes- und Sozialwissenschaften lange subventioniert, aber nun festgestellt, dass alles, was sie bekommen, ein Haufen unverschämter Idioten sind, die in den Parks die Statuen umwerfen.

Ergebnis: Die Studiengebühren für nützliche Fächer werden deutlich gesenkt, Mathematik und Landwirtschaft um 62% runter, Informatik und Ingenieurswissenschaften immerhin auch um 21% runter, die Geschwätzfächer dagegen rauf, Sozial- und Geisteswissenschaftem um 113% hoch.


6.7.2020
NWO
Genderwahn
Epochtimes: Adidas-Chef Kasper Rorsted: Personalchefin zurückgetreten – sie bezeichnete Rassismus-Debatte als „Lärm“

Adidas verliert in der Rassismus-Debatte seine Personalchefin. Die Britin Karen Parkin hatte sich im vergangenen Jahr eine Äußerung geleistet, die ihr nun das Amt kostete. Der fränkische Konzern muss nun Imagepflege betreiben.

Nach der Kritik von Mitarbeitern an einer als rassistisch empfundenen Äußerung ist die Personalchefin von Adidas, Karen Parkin, zurückgetreten.


6.7.2020
Genderwahn
Danisch: Das Geschwätz der Carolin Kebekus

Über das ARD-Jammerweibchen.

Schon so oft gesagt: Carolin Kebekus war gut, als sie einfach nur dreckige Witze erzählt hat, die ihr Autoren aufgeschrieben hatten. Das war so ihr passendes Niveau. Die Parodie auf Helene Fischer hat sie auch hingekriegt, das ist auch noch ihre IQ-Weite.

Seit die auf politisch macht, geht es zuverlässig jedesmal schief. Damit überhebt die sich.

Eben kommt gerade wieder die Kebekus-Show in der ARD. Und worum geht’s? Südpol. Menstruation, Gebärmutter, Nachgeburt, Pille rauf und runter. Wie schlimm die Pille für die Frau ist.


5.7.2020
Genderwahn
Danisch: Die Zerquotung der Hochschulen

Und weiter geht’s.

Ich hatte den Plan beschrieben: Abschaffung jeglicher Qualitätsanforderungen an den Hochschulen, Qualität sei ein Mythos, alles nur von fiesen weißen Männern erdacht, um alle anderen aus der Uni rauszuhalten, die „part of the fun” sein wollen. Willkürliche Vergabe von Prüfungsungsabschlüssen, Noten und so weiter nach politischem Gusto. Direkt aus dem Bundesverfassungsgericht.

5.7.2020
Genderwahn
Danisch: *Kreisch*

Hysterie ist weiblich.

Feministinnen regen sich ja immer darüber auf, dass Hysterie bzw. hysterisch nach ihnen benannt ist, von griechisch hystera = Gebärmutter).

Schaut man sich aber an, was gerade abläuft, dann sind Wahn und Weltzerstörung eindeutig weiblich gesteuert.

5.7.2020
Genderwahn
Danisch: Stutenbissigkeit

Zum Artikel über Zuckermösen fragt ein Leser an, wie der im verlinkten BILD-Artikel zu findende Absatz

Und weiter: „Sitzt eine Frau in einer Firma in der Führungsriege, versucht sie oft, dort die einzige zu bleiben. Doch sie sollte vielmehr noch mehr Frauen in die Chefetage locken. Man sollte sich gegenseitig mehr unterstützen.“

zu werten sei. Ob es nicht immer hieß, es läge an den Männern, dass es in der Führung zu wenig Frauen gibt.

Weiß ich nicht.

Aber früher nannte man sowas Stutenbissigkeit. Auch schon erlebt: Eine Frau im Team bedeutet oft Prinzessin, sie ist der Mittelpunkt. Zwei Frauen im Team bedeutet Krieg.


5.7.2020
Genderwahn
Epochtimes: Ausweis: Niederlande wollen auf Angaben zu Geschlecht verzichten

Ausweise in den Niederlanden sollen künftig keine Angaben zum Geschlecht mehr enthalten - so wie in den deutschen Personalausweisen auch.

Die entsprechende Kategorie in den Ausweisen werde „von 2024/2025 an“ entfallen, schrieb Bildungs- und Kulturministerin Ingrid van Engelshoven am Samstag in einem Brief an das Parlament.


5.7.2020
Genderwahn
Corona
Die Unbestechlichen: # WeAreTired – Wir sterben durch Vergewaltiger, nicht an COVID-19 – Frauen protestieren gegen sexuelle Gewalt

Mit der Coronapandemie ist ein weltweites Phänomen aufgetreten: Die Gewalt gegen Frauen und Mädchen nimmt während der Coronakrise dramatisch zu. Sie war erst 18 Jahre alt, als sie von einer fünfköpfigen Bande in Kaduna brutal vergewaltigt wurde. Eigentlich sollte eine Kirche ein sicherer Ort für Mädchen und Frauen sein, doch genau dort wurde die 22-jährige Universitätsstudentin Vera Uwaila Omozuma zu Tode geprügelt, nachdem sie vergewaltigt worden war. Gerade mal 16 Jahre alt wurde die Schülerin Tina Ezekwe, als sie erschossen wurde.

5.7.2020
Genderwahn
Danisch: Durch Frauenquote im Aufsichtsrat wird alles besser

Hieß es nicht, alles werde dadurch besser?

Die Tage schrieb mir schon einer, dass sie herausgefunden hätten, dass alle, die im DAX gerade absteigen, eine hohe Frauenquote im Vorstand hätten, und alle die, die aufsteigen, eine sehr niedrige Quote haben.

Nun schreibt mir einer, dass wenn er sich nicht verzählt habe, Wirecard bis April 2020 eine Frauenquote im Aufsichtsrat von 50% gehabt habe.

Da kann jetzt jeder mal nachgucken und selbst nachzählen.


4.7.2020
Genderwahn
Das könnte sein...
Danisch: Die Expertin von Wirecard – Pleite durch Frauenquote?

Das Schlüsselwort ist hier: Headhunter.

Es ist nämlich nicht so, dass Frauen bei der Auswahl diskriminiert worden seien, sondern dass sie sich erst gar nicht beworben haben oder man welche hatte. Es ist unter dem politischen Druck schon länger Praxis, dass man Headhuntern viel Geld dafür bietet, irgendeine Frau heran zu holen, egal was. Hauptsache weiblich und quotenrelevant. Mal will ja zeitgemäß sein.

Interessante Frage, ob die Wirecard-Pleite direkt oder indirekt auf der Frauenquote beruht. Ob man über den Vorwand der Frauenquote ganz bewusst Kontrollposten mit Frauen besetzt hat, die den Schwindel nicht bemerken.


4.7.2020
Genderwahn
Grins
Danisch: Relative Uselessness

Die erbärmliche Nutzlosigkeit der Geistes- und Sozialwissenschaften.

Ich hatte doch berichtet, dass sie auch in Australien die Schnauze voll von Geistes- und Sozialwissenschaftlern haben, die zu nichts nutze sind, und nur Streit und Kosten verursachen, und deshalb für nützliche Studienfächer die Studiengebühren deutlich senken, während sie sie für diese nutzlosen Geschwätzfächer drastisch anheben.


4.7.2020
Genderwahn
Islam
Was für ein Blödsinn
Danisch: Da wünsche ich viel Erfolg…
Würde mich schon interessieren, was dabei herauskam.

4.7.2020
Genderwahn
Epochtimes: Berliner Verkehrsbetriebe wollen U-Bahnhof Mohrenstraße wegen Rassismus-Kritik umbenennen

Die Berliner Verkehrsbetriebe planen den U-Bahnhof "Mohrenstraße" in U-Bahnhof Glinkastraße umzubennen. "Als weltoffenes Unternehmen" lehne die BVG "jegliche Form von Rassismus oder sonstiger Diskriminierung ab", hieß es.

Wegen Rassismus-Kritik am Namen „Mohrenstraße“ benennen die Berliner Verkehrsbetriebe den U-Bahnhof in U-Bahnhof Glinkastraße um. „Als weltoffenes Unternehmen und einer der größten Arbeitgeber der Hauptstadt lehnt die BVG jegliche Form von Rassismus oder sonstiger Diskriminierung ab“, hieß es zur Begründung am Freitag in einer Mitteilung der BVG. Der Zeitpunkt der Umbenennung werde „rechtzeitig bekanntgegeben“, die BVG stehe dazu „im Austausch mit den beteiligten Behörden und Stellen“.


4.7.2020
Genderwahn
Danisch: Hieß es nicht, durch Frauen im Vorstand oder Aufsichtsrat steige die Profitabilität jedes Unternehmens?

Wurde uns nicht eingehämmert und gepredigt, Frauenquoten müssten sein, um Unternehmen zu ihrem Glück und Prosperität zu zwingen?

Tja…

Erstaunlich.

Denn neulich war es ja noch so, dass Unternehmen mit mehr Gewinn auch mehr Frauen im Vorstand oder Aufsichtrat hatten, und wie immer hat man Korrelation mit Kausalität verwechselt, denn nur wer viel Geld verdient, kann sich den Großschadensfall einer inkompetenten, aber durch Quote und politischen Druck erzwungenen Quotentussi auch leisten.

3.7.2020
Genderwahn
Danisch: Frau und Tankstelle
Jede Wette: Männer wird man für daran schuldig erklären, weil die Tankstelle von Männern gebaut ist. Und das Auto auch noch. Liegt alles nur daran, dass die Entwicklungsteams nicht „divers” sind, weil Frauen Autos und Tankstellen so konstruieren würden, dass sowas nicht passieren kann. Und die hier sollte deshalb gleich in den Vorstand eines Autobauers und einer Tankstellenkette berufen werden.

3.7.2020
Genderwahn
Danisch: Zum Stand des Genderkorruptionspegels im Bundesverfassungsgericht

Ganz so einfach ist es dann auch wieder nicht.

Der geneigte Leser wird wissen, dass ich dann und wann über das Bundesverfassungsgericht im Allgemein und die Verfassungsrichterin Susanne Baer im Besonderen schreibe, und das nicht gerade auf meine herzlichste und wohlwollendste Weise. Ich gehöre nicht unbedingt zu deren Fan-Club.

Dabei ist das ja immer so eine Sache, wie man sich selbst einschätzt. Man will sich ja nicht über- oder unterschätzen. Einerseits sollte man sich als Blogger nicht ohne Grundlage einbilden, dass man irgendetwas bewirken könnte, denn wenn sie schon – was sie rechtlich müssten – meine Verfassungsbeschwerde nicht beachten, worauf würde sich die Annahme gründen, dass sie dann mein Blog beachteten? Zudem sollte man sich hüten, irgendwelche Korrelationen oder auch nur Koinzidenzen für Kausalitäten zu halten, nur weil’s gerade gefällt und genehm wäre.


3.7.2020
Genderwahn
Quote
Danisch: 9 Verfassungsrichterinnen

Leser fragen – Danisch weiß es auch nicht.

Bei mir laufen die Leseranfragen ein, die sinngemäß ähnlich sind, ob ich wüsste, worauf es hinauslaufe, wenn jetzt 9 von 16 Verfassungsrichtern, als mehr als die Hälfte Frauen sind.

Nein.

Weiß ich nicht.

Ich weiß, wohin eine Frau im Bundesverfassungsgericht führte

3.7.2020
Genderwahn
Rechtsstaat
Meinungsfreiheit
Junge Freiheit: Bremen
Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen Pastor nach Homo-Kritik


BREMEN. Die Staatsanwaltschaft Bremen hat Anklage gegen den evangelischen Geistlichen Olaf Latzel wegen Volksverhetzung erhoben. Er habe „Homosexuelle generalisierend als Verbrecher und die Homosexualität als Degenerationsform der Gesellschaft“ sowie „Menschen, die in Bezug auf ihre Geschlechtsidentität von der angeblichen Norm abweichen, als ‘Genderdreck’ und als ‘Angriff auf die göttliche Schöpfungsordnung’“ bezeichnet, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

Latzel soll das während eines sogenannten Eheseminars im vergangenen Oktober in der St. Martini Gemeinde in Bremen gesagt haben. Er habe die Äußerungen auch auf YouTube verbreitet. Die Aussagen des Pastors sind laut Sprecher der Staatsanwalt geeignet, „den öffentlichen Frieden zu stören“.

Latzel entschuldigt sich für „Verbrecher“-Aussage


3.7.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Binnen-I, Geschlechter-Sternchen und Innen-Pause
Petition fordert Ende der Gender-Sprache


„Bürgerinnen und Bürger“, „Politikerinnen und Politiker“, „Lehrerinnen und Lehrer“, „Schülerinnen und Schüler“: Die politisch korrekte Ausdrucksweise, bei der ganz bewußt beide Geschlechter angesprochen werden, damit sich niemand diskriminiert fühlt, nimmt seit Jahren immer ausuferndere Formen an. Mittlerweile gibt es Anreden wie Profex (gendergerecht für Professor) oder das durch eine kurze Pause mitgesprochene Gender-Sternchen für Personen, die sich zu keinem der beiden Geschlechter zugehörig fühlen.

2.7.2020
Genderwahn
Epochtimes: Merkel strebt offenbar Frauenquote in Unternehmensvorständen an

Bundeskanzlerin Merkel hat sich offen für eine verbindliche Frauenquote in den Vorständen großer Unternehmen gezeigt. "Ich halte es für absolut unzureichend, dass es immer noch börsennotierte Unternehmen gibt, in denen nicht eine einzige Frau im Vorstand ist."

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich offen für eine verbindliche Frauenquote in den Vorständen großer Unternehmen gezeigt. „Ich halte es für absolut unzureichend, dass es immer noch börsennotierte Unternehmen gibt, in denen nicht eine einzige Frau im Vorstand ist“, sagte Merkel am Mittwoch im Bundestag in Berlin. „Das ist ein Zustand, den kann man nicht vernünftig finden.“


2.7.2020
Genderwahn
Wichtig
Junge Freiheit: Beschwerde abgewiesen
Bundesverfassungsgericht erteilt Gender-Sprache Absage


KARLSRUHE. Das Bundesverfassungsgericht hat die Beschwerde einer 82 Jahre alten Frau gegen das generische Maskulinum in Sparkassen-Formularen wegen Mängeln in der Begründung abgewiesen. Demnach dürfen Unternehmen in ihren Vordrucke weiter auf weibliche Personenbezeichnungen verzichten.

Die Saarländerin hatte gegen ihre Sparkasse geklagt, weil sie in einem Formular nicht explizit in der weiblichen Form als „Kundin“ angesprochen wurde. Der Bundesgerichtshof urteilte daraufhin 2018, das generische Maskulinum sei im Sprachgebrauch üblich und keine Geringschätzung gegenüber Frauen. Zudem werde die Form selbst im Grundgesetz verwendet.


1.7.2020
Genderwahn
Rassismus
Junge Freiheit: Einzige Frau im Vorstand
Rassismus-Debatte: Adidas-Personalchefin muß Hut nehmen


BERLIN. Adidas-Personalchefin Karen Parkin hat nach Kritik an ihrem Umgang mit dem Thema Rassismus ihren Rückzug angekündigt. Sie sei zum 30. Juni aus dem Vorstand und dem Unternehmen ausgeschieden, teilte der deutsche Sportbekleidungsersteller am Dienstag abend mit. Mit Parkin verläßt die einzige Frau die Firmenleitung. Sie war seit 1997 für das Unternehmen tätig.

„Ich bekenne mich nachdrücklich zu unseren Zielen, ein Unternehmen zu schaffen, das in noch größerem Ausmaß von Vielfalt, Teilhabe und Gleichbehandlung geprägt ist“, sagte die Britin laut Mitteilung. Zwar habe Adidas in vielen Bereichen Fortschritte gemacht, doch es gebe noch sehr viel zu tun. „Mir ist allerdings klar geworden: Um das Unternehmen zu einen, ist es besser, wenn ich mich zurückziehe und den Weg für einen Wandel bereite.“


1.7.2020
Genderwahn

Junge Freiheit: Kampf gegen Klischees
Filmförderung: Fragebögen sollen für Diversität sorgen


HAMBURG. Die Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein (FFHSH) hat verpflichtende Fragebögen für Filmemacher zum Thema Diversität entwickelt. „Mehr Vielfalt filmen und Geschichten erzählen, die sonst ungehört bleiben: Wir wollen unsere vielfältige, multikulturelle Gesellschaft modern und in all ihren Facetten auf der Leinwand sehen. Auch unsere Fördernehmer*innen wollen wir stärker für das Thema Diversität sensibilisieren“, teilte Filmförderungs-Chef Helge Albers mit.

Es sei höchste Zeit, unbewußte Vorurteile und Klischees zu hinterfragen. „Unsere Diversity Checklist und die diversere Besetzung unserer Fördergremien sind dafür ein erster Schritt“, verkündete Albers.

Fragebögen sollen fortlaufend angepaßt werden


30.6.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: „Rote Karte“ für Männerdomänen
Frauenquote: Giffey droht Firmen mit Sanktionen


BERLIN. Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) hat Unternehmen mit Sanktionen gedroht, wenn sie nicht freiwillig ihre Führungsebene weiblicher besetzen. Mindestens ein Viertel der Vorstandsposten soll an Frauen vergeben werden, verlangte Giffey laut der Nachrichtenagentur dpa.

Die Führungsetagen der 188 größten deutschen börsennotierten Unternehmen seien zu 90 Prozent männlich dominiert. 115 Firmen hätten keine einzige Frau im Vorstand, wie eine Auswertung der Organisation „Frauen in die Aufsichtsräte“ (Fidar) zeige.

Einige Unternehmen würden nicht an einer weiblicheren Spitze arbeiten, darunter auch Heidelberg Cement, Deutsche Wohnen und HelloFresh. Laut den Autorinnen der Studie planen 75 Firmen mit einer Zielgröße von null, was den Frauenanteil betreffe.

Frauenquote in Aufsichtsräten zeige Wirkung

30.6.2020
NWO
Genderwahn
Deutsch.RT: US-Botschaft in Moskau sorgt mit Regenbogenflagge für Aufregung

Die US-Botschaft in Moskau sorgt mit einer Regenbogenflagge an ihrem Gebäude für Aufregung. Die Flagge wurde kurz vor der landesweiten Abstimmung über Verfassungsänderungen gehisst. Eine der Änderungen sieht vor, dass die Ehe nur als Bund zwischen Mann und Frau gilt.

Mitten im Moskauer Stadtzentrum hat die US-Botschaft an ihrem Gebäude eine Regenbogenflagge zum "Gay-Pride"-Monat gehisst. "LGBTI-Rechte sind Menschenrechte", schrieb die Botschaft in der russischen Hauptstadt am Donnerstag auf Facebook:

Jeder Mensch hat es verdient, ein Leben frei von Hass, Vorurteilen und Verfolgung zu führen.


29.6.2020

Genderwahn
Wichtig
Journalistenwatch: Auch in Deutschland gern gesehen: Schwulenhass und Mordaufrufe in Islamisten-TV

Homosexuelle sollten gesteinigt, lebendig verbrannt oder von Dächern gestoßen werden: Das verbreitet die Moderatorin Hala Samir öffentlich über den offiziellen Kanal der ägyptischen Muslimbruderschaft, die im Westen als „gemäßigte“ islamische Organisation gilt – und die unter dem Schutz des türkischem Erdogan-Regimes steht, einem engen Partner der Bundesregierung.

28.6.2020
Genderwahn
NWO
Bürgerkrieg
Epochtimes: „Black Lives Matter“ und CSD-Demonstrationen in Berlin

Demonstrationen ohne Mindestabstand und Mund-Nasen-Bedeckung sind in Berlin nicht mehr möglich - dennoch zog es am Wochenende Tausende auf die Straße. Die meisten hielten sich an die Regeln.

Unter Corona-Auflagen und bei Temperaturen um die 30 Grad haben sich am Samstag Tausende Menschen den Demonstrationen der Bewegung „Black Lives Matter“ und der CSD-Szene in der Hauptstadt angeschlossen. Die Polizei war mit 750 Beamten im Einsatz, wie ein Sprecher auf Twitter mitteilte – es verlief alles friedlich.


27.6.2020
Genderwahn
Epochtimes: Nasa benennt Hauptsitz in Washington nach afroamerikanischer Ingenieurin um

Angesichts der seit Wochen anhaltenden landesweiten Anti-Rassismus-Proteste in den USA benennt die Weltraumagentur Nasa ihren Hauptsitz in Washington um – nach ihrer ersten schwarzen Ingenieurin Mary Jackson. „Mary hat geholfen, Barrieren zu überwinden und Afroamerikanerinnen und Afroamerikanern Chancen auf dem Gebiet der Technik und Technologie zu eröffnen“, erklärte Nasa-Chef Jim Bridenstine am Mittwoch. Jacksons Geschichte wurde 2017 von Hollywood in dem Film „Hidden Figures“ auf die Leinwand gebracht.

26.6.2020
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Gendergerechte Sprache – Julia Szarvasy und Rico Albrecht im NuoViso Talk (Video)

Liebe Freund*innen der gendergerechten Sprache. Liebe Autor*innen, Journalist*innen, Politiker*innen, liebe Lehrende, Schüler*innen, Studierende, Professor*innen, liebe Abonnent*innen und alle anderen Interessierten

Wenn es nach dem Willen von Teilen unserer Gesellschaft ginge, darunter Behörden wie z.B. die Stadt Hannover, viele Universitäten oder die Verantwortlichen für die Änderungen der Straßenverkehrsordnung, hätten wir Sie auf diese neue Weise begrüßen sollen.

Die feministische Sprachkritik und die Genderlinguistik sind überall auf dem Vormarsch.

Was ist aus sprachwissenschaftlicher Sicht richtig oder falsch?


25.6.2020
Genderwahn
Grins
ScienceFiles: Macht es wie Australien: Lasst Gender Studierte ihr Studium selbst finanzieren

Seit Jahrzehnten gibt es in Deutschland Programme, mit denen versucht wird, mehr Studenten, vor allem weibliche Studenten in die MINT-Fächer zu kanalisieren. Seit Jahrzehnten sind diese Programme in diesem Ziel erfolglos. Gleichwohl schaffen diese Programme und die vermeintliche wissenschaftliche Begleitforschung zu diesen Programmen und die Mentorenprogramme für die wenigen weiblichen Studenten, die sich in MINT-Fächer verirren, neue Jobs für Gender Studierte, Kulturwissenschaftler, Soziologen, die keine Soziologie mehr, aber Gender gehört haben uva. die das Ausgangsproblem in keiner Weise beheben, es vielmehr größer machen.

Die Australische Regierung hat nun eine Methode öffentlich gemacht, mit der sie versuchen will, Studenten in die Jobs zu kanalisieren, die in den nächsten Jahrzehnten in Australien am meisten gebraucht werden: Im Gesundheitswesen, bei Ingenieuren, in den Bereichen IT, Maschinenbau und Konstruktion. Die Methode ist einfach: Die Studiengebühren für Wirtschaftswissenschaften, Sozialwissenschaften und Jura steigen an, die Studiengebühren für Mathematik, Landwirtschaft, Ingenieurswesen, Maschinenbau usw. werden reduziert.


22.6.2020
Genderwahn
Polen
Deutsch.RT: "Keine Menschen, nur Ideologie": Polens Präsident sorgt mit homophober Wahlkampfrhetorik für Aufruhr

Im Vorfeld der bevorstehenden Präsidentschaftswahl in Polen scheint der Staatschef Andrzej Duda, mit umstrittener Anti-LGBT-Rhetorik bei seiner konservativen Wählerschaft punkten zu wollen. Bei einem Wahlkampfauftritt zog er mit harschen Worten gegen sexuelle Minderheiten los.

Unter anderem bezog sich Duda auf die LGBT-Gemeinschaft nicht als eine Personengruppe, sondern eine "Ideologie", indem er sagte:

Man versucht uns einzureden, dass das Menschen sind. Aber es ist einfach nur eine Ideologie.


22.6.2020
Genderwahn
Grins
ScienceFiles: Klassisches Eigentor: Deutschlandfunk fällt vom Rassismus-Trittbrett

Die Schreckensmeldung des Tages: Bundesliga-Gremien sind nicht divers.

Mit dieser Schreckensmeldung versucht der Deutschlandfunk, das Trittbrett von “BlackLivesMatter” zu fahren und scheitert an der eigenen und der Ahnungslosigkeit der dazu benutzen Schwätzperten:

“273 Menschen sitzen in den Führungsgremien der 18 Fußball-Bundesligisten – nur drei davon sind People of Color. Rassismusforscher sagen, dies sei ein Zeichen für strukturellen Rassismus.”


21.6.2020
Genderwahn
Rassismus
Deutsch.RT: Nach Rassismus-Vorwürfen: Pepsi und Mars nehmen Logos mit Afroamerikanern aus dem Programm

Inmitten der Debatte über ethnische Ungleichheit in den USA geben zwei große US-Getränke- und Lebensmittelkonzerne ihre altbewährten Markenzeichen auf. Die beiden Logos sorgten wegen einer klischeehaften Darstellung von Afroamerikanern für Kritik.

Am Mittwoch teilte der US-Konzern PepsiCo seine Entscheidung mit, wegen Rassismus-Vorwürfen die Marke "Aunt Jemima" umzubenennen und das Logo auszutauschen, berichtete  Reuters. Die Produktpalette von "Aunt Jemima" umfasst vor allem Backmischungen für Frühstückspfannkuchen und Sirup. Die Ursprünge der über 130 Jahre alten Marke würden auf Rassen-Stereotypen basieren, räumte Marketingchefin Kristin Kroepfl von der Pepsi-Tochter Quaker Foods ein. Kritiker stören sich vor allem am Logo, das in ihren Augen eine schwarze Frau klischeehaft im Stil einer freundlichen Dienerin abbildet.


20.6.2020
Genderwahn
jaja
Journalistenwatch: Krimineller Frauenhass: Männer sind Schweine

Frauenhass ist Volksverhetzung, urteilte jetzt das OLG Köln und korrigierte damit eine Entscheidung der unteren Instanz. „Männer sind Schweine“ war hingegen ein Hit der Band „Die Ärzte“. Und bei der „EMMA“ kommentiert man das Ganze mit der originellen Parole „Frauen, wehrt euch!“. Als ob die EMMAs schon jemals etwas anderes gefordert hätten. Die Medienkritik zum ganzjährigen Vrouwentag …

20.6.2020
Genderwahn

Journalistenwatch: Ab ins Hafenbecken! „Otto – Der Film“ – ein rassistisches Machwerk

Jetzt geht es Schlag auf Schlag. „Otto – Der Film“- einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Filme – ist als hoch rassistisches Machwerk geoutet worden. Geschützt werden müsse insbesondere der Nachwuchs vor den „verstörenden“ Inhalten, die Otto Waalkes da in seinem ersten Kinofilm Mitte der 80er verbreitet hat.

20.6.2020
NWO
Sprache
Genderwahn
Junge Freiheit: „Rasse“ im Grundgesetz
Kampf um Begriffe


Der Kampf um die Sprache hat das Grundgesetz erreicht. Bei der Forderung, den Begriff „Rasse“ aus der Liste der Diskriminierungsverbote in Artikel 3 GG zu streichen, handelt es sich um weit mehr als semantische Kosmetik: Es geht um nicht mehr und nicht weniger als die Festschreibung eines ideologischen Vorherrschaftsanspruchs im Verfassungstext.

Wer die sprachliche Deutungshoheit über die politischen Begriffe hat, der hat die kulturelle Hegemonie. Daß deren Eroberung die Voraussetzung für die Gewinnung der uneingeschränkten politischen Vorherrschaft ist, gehört seit Gramsci zum kleinen Einmaleins des Kulturmarxismus. Die von den USA ausgehenden und global orchestrierten „Antirassismus“-Proteste bieten der kulturmarxistischen Linken in Deutschland die glänzende Gelegenheit, einen zentralen Pfeiler ihres ideologischen Herrschaftsanspruchs mit höheren Verfassungsweihen zu versehen.

„Antifaschismus“ und „Antifa“ sind zwei Seiten einer Medaille


19.6.2020
Genderwahn
SPD
Grins
Junge Freiheit: Postenvergabe
Zu weiß: Kritik an SPD-Führung in Hamburg


HAMBURG. Die Hamburger SPD-Spitze ist in die Kritik geraten, weil sie Mitglieder mit Einwanderungshintergrund bei der Vergabe von Posten nicht berücksichtigt haben soll. Sowohl in dem jüngst gewählten geschäftsführenden Fraktionsvorstand als auch im Präsidium der Hamburger SPD gebe es keine Politiker mit ausländischen Wurzeln.

„Dies scheint zu einer so bunten, weltoffenen und vor allem vielfältigen Stadt wie Hamburg nicht zu passen. Es fehlt die Repräsentation der Bevölkerung“, zitiert die HamburgerMorgenpost (MoPo) einen Sprecher der Türkischen Gemeinde Hamburg. Die SPD müsse bei der Vergabe weiterer Posten auf mehr Vielfalt achten.


19.6.2020
Genderwahn
AfD
Junge Freiheit: Positionspapier
Straßenumbennenungen: AfD will mit „integralem Historismus“ dagegenhalten


BERLIN. Erklären statt Tilgen – unter diesem Motto hat die AfD-Bundestagsfraktion eine Alternative zur gängigen Praxis der Straßenumbenennung gefordert. Immer öfter würden in Städten „die Namen von Persönlichkeiten aus der deutschen Geschichte von den Schildern unserer Straßen, Plätze und Gebäude verschwinden“, kritisieren die Oppositionspolitiker. Diese Auslöschung der Erinnerung betreffe mittlerweile nicht mehr nur Namensgeber, die in der Zeit des Nationalsozialismus gelebt haben wie die Schriftstellerin Agnes Miegel oder der Jagdflieger Werner Mölders, sondern weiter zurückreichend auch Persönlichkeiten etwa aus der preußischen Geschichte.

19.6.2020
Genderwahn
Sprache
Linke
Journalistenwatch: Ignoranz der linken Sprachpfuscher: Wieso Rasse nichts mit Rassismus zu tun hat

Zu den geistigen Untugenden der politischen Postmoderne gehört es, Begriffe mit neuen Inhalten zu füllen, um dann denen, die sie im ursprünglichen Bedeutungssinn weiterverwenden, eine verwerfliche Gesinnung ankreiden zu können. Freilich setzt dies die Anmaßung einer unfehlbaren Deutungshoheit über die Sprache voraus – was erklärt, warum sich sich vor allem die gesellschaftskritischen Umerzieher der politischen Linken im Zuge der Political Correctness hierauf versteift haben.

19.6.2020
Genderwahn
Grüne
Die Unbestechlichen: Grüne gendern ab jetzt auch Tiere! (Video)
Grüne gendern ab jetzt auch Tiere! (Video)

19.6.2020
Genderwahn
Rassismus
Journalistenwatch: Antirassistisches Milieu: Reif für die Klapse?

Der Begriff „Rasse“ soll aus dem Grundgesetz gestrichen werden. Aber es gibt Streit unter den wackeren Antirassisten aus der CDU, der SPD und bei den Grünen. Haben sie vielleicht nicht mehr alle Latten am Zaun? Der Wahrheit auf der Spur.

18.6.2020
Genderwahn
Rassismus
Epochtimes: Logo von Reismarke Uncle Ben’s soll wegen Rassismus-Debatte geändert werden

Angesichts der anhaltenden Anti-Rassismus-Proteste in den USA will die bekannte Reismarke Uncle Ben's ihr Logo ändern, das einen Schwarzen zeigt. 

Das Unternehmen wolle seinen Beitrag zu einem Ende von „rassistischen Vorurteile und Ungerechtigkeiten“ leisten, erklärte am Mittwoch der Lebensmittelriese Mars, zu dem Uncle Ben’s gehört. Deswegen sei jetzt der Zeitpunkt gekommen, das Markenlogo „weiterzuentwickeln“.


18.6.2020
Genderwahn
Rassismus
So ist die Wirklichkeit
Journalistenwatch: Alltags-Rassismus nimmt wieder Überhand!

Deutschland hat bekanntlich ein Problem mit dem Rassismus. Wie groß dieses ist, erfahren Sie aus diesen Meldungen:

Rassistischer Übergriff in München: Am Montag, 15.06.2020, gegen 16:30 Uhr, erhielten zwei Polizeibeamte der Polizeiinspektion 16 (Hauptbahnhof) im Rahmen der Streife von Zeugen den Hinweis auf eine Schlägerei in der Schillerstraße zwischen einem 36-jährigen Afghanen und einem 52-jährigen Griechen. Laut derzeitigem Ermittlungsstand ging der Schlägerei ein unmotivierter Angriff des 36-Jährigen auf den 52-Jährigen als Zufallsopfer voraus. Die Polizeibeamten begaben sich daraufhin zur Einsatzörtlichkeit, wo die beiden Beteiligten der Körperverletzung angetroffen werden konnten. Während der Identitätsfeststellungen und Abklärung des Sachverhalts, lief der 36-Jährige nervös auf und ab und verhielt sich aggressiv und unkooperativ. Er wurde daraufhin von einer 23-jährigen Polizeibeamtin mehrfach aufgefordert sich ruhig zu verhalten. Unvermittelt schlug der 36-Jährige den Arm der Polizeibeamtin weg, griff nach ihrer Dienstwaffe und versuchte diese aus dem Holster zu reißen.

18.6.2020
Genderwahn
Rassismus
Junge Freiheit: Intelligenz-Forschung
Wenn den Anti-Rassisten die Wissenschaft nicht paßt


Seit dem tödlichen Polizeieinsatz gegen den Schwarzen George Floyd im Mai wird die gesamte westliche Welt von einer Anti-Rassismus-Bewegung erfaßt. Insbesondere in den Vereinigten Staaten greift der angebliche Kampf gegen Diskriminierung immer weiter um sich.

Nun wendet sich der Haß erstmals gegen einen asiatischen, heterosexuellen Mann. Bisher waren nur die weißen, heterosexuellen Männer Zielscheibe der Attacken. Eine Petition verlangt, daß der Vizepräsident der Universität Michigan, Professor Steve Hsu, von seinem Posten enthoben wird. Über 500 Universitätsangehörige haben unterschrieben, darunter 100 Professoren. Hsu werden Rassismus und Sexismus vorgeworfen.


18.6.2020
Genderwahn
Rassismus
Journalistenwatch: Schwarze raus aus der Werbung! Uncle Ben’s ändert Logo – Pepsi streicht Markennamen

Die neueste, linkspolitisch organisierte Massenhysterie namens „Anti-Rassimus“ hat es geschafft, dass „schwarze“ Markenträger aus der Werbung gedrängt werden. Jüngstes Beispiel für diese in höchstem Maße rassistische Säuberung: Die Marken Uncle Ben´s und der seit 130 Jahren erfolgreiche Pfannkuchen-Sirup „Aunt Jemima“ von Pepsi – beide Konzerne tilgen ihre afroamerikanischen Logo-Ikonen. 

Der irrwitzigen Bilderstürmerei der selbsternannten „Anti-Rassisten“, die sich im „Black-Lives-Matter (BLM)“-Sammelbecken tummeln, hat sich nun auch der US-amerikanische Nahrungsmittelkonzern Mars Inc. gebeugt. Der Konzern, zu dessen Süßwarensortiment Marken wie Balisto, Banjo, Bounty, Celebrations, Dove, M&M’s, Maltesers, Mars, Milky Way, Snickers oder Twix zählen, teilt aktuell zu ihrer Erfolgsmarke „Uncle Ben´s“ mit, diese von rassistischen Stereotypen säubern zu wollen.

18.6.2020
Genderwahn
Sprache
NWO
Junge Freiheit: Sprache als Machtinstrument
Tendenz der Entmündigung


Daß wir in kulturrevolutionären Zeiten leben, ist nicht nur am weltweiten Sturz von Denkmälern zu sehen. Das Politische durchdringt alle Lebensbereiche, wir können uns den Polarisierungen, den Ideologisierungen immer schwerer entziehen – auch in der Sprache. Max Frisch warnte einst ahnungsvoll in einem Lob der klaren Poesie des Schriftstellers, die „Herrschaftssprache“ habe „die Tendenz, uns zu entmündigen, um uns verfügbar zu machen“.

Überall dringt eine politisierte Herrschaftssprache auf uns ein. Unter dem Vorwand des Minderheitenschutzes und der „Geschlechtergerechtigkeit“ setzen Behörden und auch Redaktionen die „lächerlichen Sprachgebilde“ (Wolf Schneider) des Gender-Sprechs durch, mit dem ein ideologischer Erziehungsauftrag verbunden ist. So begrüßte Anne Will jüngst in ihrer Gesprächssendung bei der ARD den Präsidenten des „Bundes der Steuerzahler (Pause) innen“. Beifallheischend machte sie dem Verbandsvertreter Vorwürfe, weshalb er seinen Verein noch nicht gendergerecht umbenannt habe.


17.6.2020
Genderwahn
UK
Deutsch.RT: Wegen "Blackfacing": Streamingdienste streichen Sketch-Show "Little Britain" aus Angebot

Aufgrund von "Blackfacing" – einer umstrittenen Praxis, bei der sich weiße Personen schminken, um dunkelhäutige Menschen darzustellen – wird die Serie "Little Britain" nicht mehr bei Netflix und anderen Streamingdiensten verfügbar sein.

Die britische Comedyserie "Little Britain" ist aus den Angeboten von Netflix und dem BBC-Streamingdienst iPlayer geflogen. In einigen Episoden der Serie sind die Hauptdarsteller mit schwarz angemalten Gesichtern zu sehen. Dabei geht es um Blackfacing, eine umstrittene Praxis, bei der sich weiße Menschen Farbe ins Gesicht schmieren, um Schwarze zu symbolisieren. Nun wollen die Streaminganbieter angesichts der weltweiten Proteste gegen Rassismus die Serie nicht mehr im Angebot haben. 

Ein BBC-Sprecher erklärte:

Auf dem BBC-iPlayer stehen viele ältere Programme zur Verfügung, die wir regelmäßig überprüfen. Die Zeiten haben sich geändert, seit 'Little Britain' das erste Mal ausgestrahlt wurde, deshalb ist die Serie nicht mehr auf dem BBC-iPlayer verfügbar.


14.6.2020
Genderwahn
Rasse
Journalistenwatch: Unionspolitiker halten Streichung des „Rasse“-Begriffs für unnötig

Berlin – In der Union gibt es Widerstand gegen eine Streichung des „Rasse“-Begriffs aus dem Grundgesetz. Eine Streichung des Begriffs sei „eher Symbolpolitik und bringt uns in der Sache keinen Schritt weiter“, sagte der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Mathias Middelberg, der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Auch die Vorsitzende des Innenausschusses, Andrea Lindholz (CSU), argumentierte dagegen.

Sie halte „das für eine eher hilflose Scheindebatte“. Eine Streichung des Begriffs könne zudem die Rechtsprechung erschweren, sagte sie. „Ohne einen entsprechenden Rechtsbegriff, der auch völkerrechtlich verankert ist, könnte Rassismus juristisch noch schwieriger zu greifen sein.“


14.6.2020
Genderwahn
Rassismus
Schweiz
alles-schallundrauch: #Migros muss wegen "Mohrenkopf" boykottiert werden

Die Migros hat sich wieder etwas geleistet, das einen Boykott dieser Supermarktkette rechtfertigt. Das Management des "linken" Unternehmen hat sich dem Zeitgeist-Mob unterworfen und ist den BLM-Schreihälsen zu Füssen gekrochen, denn das toxische Virus der Brandstifter und Plünderer ist von Amerika in die Schweiz gekommen. Nur weil eine "Frau" in einem anonymen Tweet sich über die "Mohrenköpfe" der Schweizer Traditionsfirma "Dubler" beschwert hat, der Name sei "rassistisch", hat die Migros verkündet, das Produkt nicht mehr in den Regalen zu führen.

14.6.2020
Genderwahn
Rasse
Epochtimes: Widerstand in der Union zur Streichung von „Rasse“-Begriff im Grundgesetz

Die Grünen halten den Begriff "Rasse" für nicht mehr angebracht und fordern, die Formulierung. Bei CDU und CSU hält man das für "Symbolpolitik".

In der Union trifft die Grünen-Forderung nach Streichung des Begriffs „Rasse“ aus dem Grundgesetz auf Skepsis und Ablehnung.


13.6.2020
Genderwahn
Rassismus
Junge Freiheit: Wegen Rassismusvorwürfen
Politisch korrekte Säuberungswelle bei Streamingdiensten


Wegen „Black Lives Matter“-Protesten haben mehrere Streamingdienste ihr Programm politisch korrekt angepaßt. Einige Filme sind verschwunden, darunter auch der Klassiker „Vom Winde verweht“ mit Vivien Leigh und Clark Gable aus dem Jahr 1939. Die Schauspielerin Hattie McDaniel hatte für ihre Rolle des Kindermädchens als erste afro-amerikanische Frau einen Oscar gewonnen.

Das Südstaatendrama pflege einen „problematischen“ Umgang mit Sklaverei und „rassistischen Vorurteilen“, teilte der amerikanische Video-Anbieter HBO Max mit. „Die rassistischen Darstellungen waren damals schon falsch und sind es heute auch noch“, sagte ein Sprecher des Streamingdienstes der US-Zeitschrift Hollywood Reporter. Jedoch werde das Unternehmen den Film mit einer „Erläuterung seines historischen Kontexts und einer Distanzierung von rassistischen Darstellungen“ wieder ins Programm aufnehmen, um nicht zu verschleiern, welche Vorurteile es einst gegeben habe.


12.6.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Die unendliche Geschichte: J. K. Rowling und die LGBTQI*-Gemeinde

Normalerweise schreibt die britische Schriftstellerin J. K. Rowling Weltbestseller über Zauberlehrlinge wie Harry Potter oder über phantastische Fabelwesen und wo sie zu finden sind. Doch wehe, die Autorin setzt sich an die Tastatur und twittert zu Genderthemen.

Im Dezember 2019 sorgte die Autorin Joanne Rowling für Schlagzeilen, als sie ihre Unterstützung für Maya Forstater per Twitter ausdrückte. Die Steuerexpertin Forstater verlor ihren Arbeitsplatz in dem US-amerikanischen Think-Tank "Center for Global Development", nachdem sie mehrfach öffentlich in Zweifel gezogen hatte, dass Menschen ihr biologisches Geschlecht ändern können.


12.6.2020
Genderwahn
Grüne
Journalistenwatch: „Vielfalt ist Bereicherung“: Grüne Irre fordern regenbogenbunte Zebrastreifen

Auf solche Ideen können nur grüne Symbolpolitiker und Gesellschaftsexperimentierer kommen: Die Grünen-Gemeinderatsfraktion in Stuttgart fordert allen Ernstes, statt der gewohnten Zebrastreifen auf Straßen Streifen in Regenbogenfarben zu malen. Damit soll bis spätestens zum nächsten Christopher Street Day (CSD) das sichtbare „Zeichen“ gesetzt werden, dass in Stuttgart „Vielfalt eine Bereicherung“ ist

Weil 2020 infolge von Corona der eigentlich am 25. und 26. Juli stattfindende CSD ausfallen muss, will Grünen-Gemeinderatsfraktionschef Andreas Winter „Vielfalt in Stuttgart anders sichtbar machen“, wie die „Stuttgarter Nachrichten“ berichten. Andere Probleme haben die Menschen bekanntlich dieser Tage auch nicht, als Vielfalt sichtbar zu machen.


12.6.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Berlin – Zentrale des Irrsinns: Preis für „lesbische Sichtbarkeit“ verliehen

Das rot-rot-grün regierte Berlin – und hier insbesondere der grüne Justizsenator Dirk Behrendt – weiß, was in Krisenzeiten wie diesen wirklich wichtig, was wirklich dringend ist. Deshalb verjubelt der Senat Steuergeld und überreichte den mit 5.000 Euro dotierten Berliner Preis für „Lesbische* Sichtbarkeit 2020“. Nein, das ist keine Satire. Das ist Berlin.

In Krisenzeiten werden neben Ungleichheiten auch Unsichtbarkeiten verstärkt, so das Wehklagen, nachzulesen auf der Internetseite der Berliner Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung. Deshalb gab Berlin zum 17. Mai, dem Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Trans*phobie, die Namen der von der Jury Nominierten und der Preisträgerin* des mit 5.000 Euro dotierten Berliner Preises für Lesbische* Sichtbarkeit 2020 bekannt.


11.6.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Handelskette nimmt Waren aus Sortiment
Schweizer Süßigkeitenhersteller hält an Begriff „Mohrenkopf“ fest


AARAU. Der Geschäftsführer eines Schweizer Süßigkeitenherstellers hat die Bezeichnung „Mohrenkopf“ verteidigt. „Ich mache etwas, von dem ich das Gefühl habe, daß es sehr gut ist. Der Mohrenkopf ist qualitativ hochstehend. Dafür benutze ich doch keinen zweitklassigen Namen“, sagte Robert Dubler, Chef des gleichnamigen Familienunternehmens im Kanton Aargau, am Donnerstag der Aargauer Zeitung.

„Man kann doch die Süßigkeit nicht dafür verantwortlich machen, wenn die Menschen einander plagen“, ergänzte Dubler. Wenn Kinder auf dem Schulhof nicht mehr „Mohrenkopf“ sagten, dann würden sie sich eben als „Schoggikopf“ bezeichnen. „Eine Namensänderung unseres Mohrenkopfes ändert doch da nichts.“


11.6.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: „Verbrennt ihre Bücher“ – J. K. Rowling glaubt an nur zwei Geschlechter

Die Harry-Potter-Erfolgsautorin J. K. Rowling findet nicht, dass sie „transphob“ ist, wenn sie an die biologische Zweigeschlechtlichtkeit anstatt an die linksversiffte Genderideologie vom sozialen Geschlecht glaubt. Die LGBTI-Gemeinde ruft nun hasserfüllt dazu auf, ihre Bücher zu verbrennen.

11.6.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Warum Corona ein frauenfeindliches Virus ist

Verheiratete Männer haben es in diesem Jahr ganz besonders schwer. Ihre Ehefrauen, die ansonsten demütig vor ihnen knien oder brav hinter dem Herd stehen, haben sich in den letzten Monaten dank dieses verfluchten Virus zu schlecht gelaunten Furien entwickelt, denen man lieber aus dem Weg gehen sollte, wenn man denn könnte wie man wollte und nicht unter Hausarrest stehen würde.

11.6.2020
Genderwahn
Danisch: Diplom-Duscher
Auch die Universitäten müssen mit der ZEIT gehen und für das sinkende Niveau und die immer geringeren Anforderungen gerüstet sein. In Darmstadt wollen sie jetzt Geistes- mit Naturwissenschaften verbandeln, da kann man jetzt Körperpflege studieren. Böse Nasen Zungen sagen ja, das wäre höchste Zeit. Zu meiner Zeit hat die Bundeswehr da noch letzte Erziehungsdefizite beseitigt

10.6.2020
Genderwahn
Epochtimes: GroKo diskutiert kontrovers über Streichung des „Rasse“-Begriffs aus Verfassung

Innerhalb der großen Koalition wird der Grünen-Vorschlag zur Streichung des "Rasse"-Begriffs aus dem Grundgesetz kontrovers diskutiert. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) bewertete das Vorhaben skeptisch, die stellvertretende SPD-Vorsitzende Serpil Midyatli sprach sich hingegen dafür aus.

FDP, Linke und der Antisemitismusbeauftragte Felix Klein befürworteten eine Abkehr von der bisherigen Formulierung des „Rasse“-Begriffs aus dem Grundgesetz.


10.6.2020
Genderwahn
Epochtimes: USA: Adidas will nach Kritik mehr Schwarze und Latinos beschäftigen

Adidas will in den USA bei Neueinstellungen künftig 30 Prozent der Jobs an Afroamerikaner und Latinos vergeben. Der Sportartikelhersteller reagiert damit auf die Anti-Rassismus-Proteste.

Adidas will in den USA bei Neueinstellungen künftig 30 Prozent der Jobs an Afroamerikaner und Latinos vergeben. Die jüngsten Ereignisse hätten auch Adidas zum Nachdenken darüber veranlasst, was gegen den Rassismus unternommen werden könne, begründete Adidas-Chef Kasper Rorsted am Dienstag die Entscheidung. Er bezog sich damit auf die Anti-Rassismus-Proteste in den USA und vielen anderen Ländern.


10.6.2020
Genderwahn
Absolut spaßbefreit
Junge Freiheit: Nach Kritik an Bierzelt-Hit: Verfechter des „Donaulieds“ starten Gegenpetition

PASSAU. Freunde des „Donaulieds“ haben eine Gegenpetition zur Erhaltung des Bierzelt-Hits gestartet. Rund 1.500 Personen haben diese bislang auf der Internetseite „OpenPetition“ unterschrieben. Die Passauer Studentin Carina Schütz hatte zuvor gefordert, bei Volksfesten künftig auf das Lied zu verzichten, berichtete der Bayrische Rundfunk (BR) am Dienstag.

Das Volkslied besingt, wie sich ein Spaziergänger am Donauufer an einer schlafenden Frau vergeht. Darauf reagiert diese empört: „Du schamloser Jüngling, was hast du gemacht? Du hast mich im Schlafe zur Mutter gemacht“. Das „Donaulied“ ist seit Jahren als Fest-Hit bekannt, etwa gab es auch der Party-Sänger Mickie Krause zum Besten. Zudem gibt es mittlerweile viele abgeänderte Versionen von dem Lied.

Über 31.000 Personen unterstützen Verzichts-Forderung


9.6.2020
Genderwahn
Rassismus
Linke
Danisch: Black Lives Matter – Weiße dürften sich nicht äußern

Weil sie Rassismus nicht verstehen könnten, heißt es. Nur Schwarze könnten das verstehen und was dazu sagen.

Na gut, lassen wir mal Schwarze zu Wort kommen:

Mal sollte ihnen sehr genau zuhören. Das ist wichtig, was die sagen.


8.6.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Gender-Sternchen
Kiel beschließt „geschlechtergerechte“ Sprache


KIEL. Die Stadt Kiel führt ab 1. Juli eine sogenannte geschlechtergerechte Sprache in ihrer Verwaltung ein. Städtische Ämter, Behörden und Betriebe müssen künftig das Gender-Sternchen („Kieler*innen“) oder geschlechtsneutrale Formulierungen („Studierende“, „Amtsleitung“) verwenden, berichtete die Kieler Zeitung.

Das Sternchen stehe „mit seinen weit verzweigten Strahlen für alle Geschlechter“, begründete die Stadtverwaltung ihre Entscheidung, sowohl für Männer und Frauen als auch für „Geschlechter jenseits binärer Mann-Frau-Kategorien“. Ein entsprechendes Konzept hatte die Agentur Fairlanguage mit Sitz in Quarnbek ausgearbeitet. Die Stadt zahlte dafür 50.000 Euro.


8.6.2020
NWO
Genderwahn
Epochtimes: Großbritannien: Demonstranten werfen Statue von Sklavenhändler in Hafenbecken

Bei Anti-Rassismus-Protesten im englischen Bristol haben Demonstranten die Statue eines britischen Sklavenhändlers vom Sockel geholt und ins Hafenbecken geworfen. Bei anderen Statuen – wie der von Churchill – wurden die Sockel beschmiert.

8.6.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Als Zeichen gegen Rassismus: Dating-App Grindr löscht Filtereinstellung "Ethnie"

Nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz in den USA löscht die Dating-App Grindr ihre Filtereinstellung "Ethnie". Man wolle damit die Anti-Rassismus-Initiative "Black Lives Matter" unterstützen, so das Unternehmen.

Grindr ist eine weitverbreitete Dating-App für schwule und bisexuelle Männer sowie Transsexuelle. Wegen des Filter-Merkmals war Grindr schon mehrfach in die Kritik geraten. Bislang hatte das Unternehmen die Sucheinstellung "Ethnie" mit dem Argument verteidigt, dass sich viele Nutzer der App nur für Angehörige der eigenen Minderheit interessierten. Auch viele andere Datingportale bieten diese Filtereinstellung neben Kriterien wie Alter, Gewicht und Größe an. Schließlich teilten die Firmenvertreter am Dienstag auf Instagram mit:


6.6.2020

Rassismus
Genderwahn
ScienceFiles: Schwarze bringen mehr Weiße um als umgekehrt; Trump, Gouverneure und die Polizei, Kommunistische Nutznießer

In Kürze:

  • Die Verantwortung für die Polizei tragen Kommunen, im Falle von George Floyd ist das der Bürgermeister von Minneapolis;
  • Donald Trump hat keinerlei Einfluss auf die Polizeibehörden;
  • Donald Trump kann das Militär nur einsetzen, wenn ihn die Gouverneure der Bundesstaaten darum bitten oder er Grund zu der Annahme hat, dass die Gouverneure die Sicherheit der Bürger ihres Bundesstaates absichtlich gefährden, oder er einen nationalen Notstand erklärt;
  • Schwarze bringen mehr Weiße um als umgekehrt;
  • Kommunistische Parteien nutzen die Krawalle in den USA, und bei einigen liegt der Verdacht nahe, dass sie die Krawalle organisieren;

5.6.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Gefängnis- oder Geldstrafen bei Verstoß
Bundesrat beschließt Verbot von „Homo-Heilungen“

BERLIN. Der Bundesrat hat ein Verbot von Therapien zur Unterdrückung oder Änderung der sexuellen Vorlieben gebilligt. Auch das Bewerben oder Vermitteln solcher „Heilungen“ werde künftig bestraft. „Geschlechtsumwandlungen“ seien von der Bestimmung ausgeschlossen, verkündete der Bundesrat am Freitag.

Der Beschluß gelte grundsätzlich für Minderjährige, aber auch für Volljährige, deren Einwilligung zu der Therapie auf einem „Willensmangel“ beruhe. Bei einem Verstoß drohe eine Gefängnisstrafe oder Geldbuße in Höhe von bis zu 30.000 Euro. Das Verbot der „Konversionstherapie“ für Homosexuelle betreffe nicht die Behandlung von Pädophilen und Exhibitionisten.


5.6.2020
NWO
Genderwahn
Rassismus
Journalistenwatch: Shitstorm der Gesinnungs-Rassisten: Zu weiße Talkgäste bei Maischberger

Die Unruhen in den USA rufen hierzulande die üblichen Champions-League der Ober-Heuchler auf den Plan, die inzwischen auch bei uns überall Rassismus vermuten – oder ihn abstrakt anprangern. Da wird dann sogar eine nicht hinreichend schwarze/bunte/diverse Gästeliste einer öffentlich-rechtlichen Talkshow zum rassistischen Skandal – wie gestern Sandra Maischberger erfahren durfte.

5.6.2020
NWO
Genderwahn
Rassismus
Journalistenwatch: Knie nieder, Weißer

„Ist es Ihr kritisches Weißsein“, fragt oder höhnt gar Leser ***, „das Sie befähigt, die Gemengelage einer fernen Nation mit dem Hinweis zu begleiten, ein Kniefall sei womöglich übertrieben?“ Es geht um Bilder aus den USA, die vor Schwarzen knieende Weiße zeigen, die sich nach Lage der Dinge kollektiv für den Tod des Floyd George entschuldigen wollen.

3.6.2020
Genderwahn
Epochtimes: Öffentliche Gebäude in Berlin dürfen zu CSD Regenbogenfahne ohne Antrag hissen

In Berlin dürfen öffentliche Gebäude zum Christopher Street Day (CSD) die Regenbogenfahne künftig ohne gesonderten Antrag hissen. Die Geschichte des CSD erinnere „an die Rolle des Staats und den gesellschaftlichen Umgang des Staats mit Menschen, die selbstbestimmt ihr Leben leben wollen“, erklärte Innensenator Andreas Geisel (SPD) am Dienstag zu einer entsprechenden Änderung der Beflaggungsverordnung. Die Regelung gilt für alle Einrichtungen des Landes Berlin sowie Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts.

2.6.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Es geht wieder los: Noch mehr Weiber an die Macht

Kaum ist das Coronavirus einigermaßen unter Kontrolle, drücken die linken Ideologen wieder aufs Gas, um ihr zerstörerisches Werk fortzusetzen: 

Die SPD zum Beispiel erhöht beim Thema Frauenquote jetzt wieder den Druck auf die Union. Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) warnte Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) davor, wegen der Pandemie das Gesetzesvorhaben zur Erhöhung des Frauenanteils in Unternehmensvorständen zu blockieren. Es wäre „absurd, wenn jetzt die Coronakrise als Argument dafür angeführt würde, eine bessere Beteiligung von Frauen in Vorständen zu verhindern“, sagte Lambrecht den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben).


2.6.2020
Genderwahn
Rassismus
Journalistenwatch: Schwarzer Opferkult: Multimillionär Lewis Hamilton jammert über „rassistische“ Formel-1

London – Abgesehen davon, dass die Krawalle in den USA mit dem auslösenden Tod George Floyds durch überbordende Polizeigewalt in Minneapolis überhaupt nichts mehr zu tun haben und der angebliche Alltagsrassismus bloßer Vorwand für organisierte Gruppen ist, zu plündern und zerstören: Die „Rassismusdebatte“ ist wieder voll entbrannt. Jetzt meldet sich auch noch Mercedes-Rennpilot Lewis Hamilton zu Wort – und mimt das Opfer.

2.6.2020
Genderwahn
Rassismus
Danisch: Linke Rassenarithmetik

Weil ich es doch gerade in einem Artikel davon hatte, dass Mediziner der Frage nachgingen, warum sich das Corona-Virus unterschiedlich schnell ausbreite, und die Hypothese aufstellten, dass es genetisch bedingte Unterschiede in der Anfälligkeit und im Immunsystem geben könnte, dafür dann aber als Rassisten beschimpft und verjagt wurden:

Es formiert sich gerade eine Bewegung, die Ärzten verbieten will, in der medizinischen Forschung „Rassen” zu betrachten, also etwa die Nierenleistung und ähnliche Werte in Bezug zur Herkunft zu setzen. Vorne mit dabei ist – wer sonst? – eine feministische Professorin.


2.6.2020
Genderwahn
Danisch: Das Primat der Hautfarbe

Die größten Bevölkerungsgruppen sind Asiaten und Schwarze. Trotzdem nennt man es Kolonialisierung, wenn die Minderheit ins Land der Mehrheit geht, aber Gerechtigkeit und Migration, wenn es umgekehrt läuft. Wieder im Land der Doppelbegriffe.

Warum man der Mehrheit Minderheitenrechte zugesteht, der Minderheit aber nur die Verpflichtung, die Minderheitenrechte der Mehrheit zu achten, wäre mal eine Frage.

Zumal ich irgendwo mal gelesen habe, dass in der Weltgeschichte die Weißen die letzte Gruppe ist, die entstanden ist. Schwarze und Asiaten waren früher da.

Woher eigentlich das Märchen kommt, dass die Weißen Minderheiten unterdrücken würden, wäre zu beleuchten.


2.6.2020
Genderwahn
Danisch: Das Wunderbare an der Corona-Krise

Ist es nicht schön?

Mir schreibt jemand aus einer Behörde – welche, das sag’ ich nicht, Quellenschutz – dass er eine ganz wunderbare Wirkung der Corona-Krise festgestellt hat.

Die haben da so eine richtig biestige, omnipräsente, penetrante, aufdringliche Gender-/Gleichstellungsbeauftragte, die sich immer und überall eingemischt hat.

Seit Corona ist von der nichts mehr zu hören und zu sehen. Wie weg.


2.6.2020
Genderwahn
Danisch: Die Untervögelten

Jahrelang hat man in der Politik, auf Podien und überall darüber vor Wut gekocht, gebrodelt und geschimpft, dass es mal häufig gesagt wurde (und es war nicht nur Gerede, sondern zu beobachten, ich habe es ja im Blog beschrieben, welche Probleme Frauen ab 30 und Feministinnen haben, einen Typen für Sex zu finden), dass Feministinnen untervögelt sei.

Boah, Hate Speech, Sexismus, Patriarchismus, Hetze, Fake News, rauf und runter. Nur rechte Hetzer setzen sowas in Umlauf und so.

Soweit ich mich erinnern kann, brachten das auf den Netzwerk-Recherche-Konferenzen auch die Gender-Trine aus der Tagesschau-Redaktion.


2.6.2020
Genderwahn
Danisch: Südpol gefunden

Wer hätte das gedacht. Haben die 200 Gender-Lehrstühle nach 10 Jahren doch noch eine Erkenntnis hervorgebracht. Sie haben ihren Südpol verortet.

Wundert mich eigentlich. Ich hätte gewettet, dass das mit der Zahl der Geschlechter auch ortsveränderlich und im Rahmen der Geschlechtsfluidik verschiebbar ist. Schließlich ist „Mittig” auch nur ein soziales männergemachtes Konstrukt zur Ausgrenzung aller Schiefen und Wolpertinger. Hätte ich nicht gedacht, dass sie sich dem patriarchalischen Konzept weißer alter Männer davon unterwerfen, was die Mitte ist.


1.6.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: Mehrheit lehnt Gendersprache ab – 16 Prozent „voll und ganz“ dafür

Berlin – Zumindest in einem Punkt sind die meisten Deutschen noch klar im Kopf und wollen nicht, dass unsere schöne und so vielfältige Sprache aus ideologischen Gründen verhunzt wird:

Die Mehrheit der Deutschen lehnt Gott sei Dank die sogenannte „Gendersprache“ ab. Das ergab eine Umfrage, die „Welt am Sonntag“ bei Infratest-Dimap in Auftrag gegeben hat. Demnach halten 56 Prozent der Bevölkerung nichts von Binnen-I, Gendersternchen oder einen Unterstrich in journalistischen und literarischen Texten

1.6.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Kritik an Berichterstattung: Zu wenige Frauen erklären die Corona-Krise

Die Corona-Krise hat das Bedürfnis nach Auskunft und Informationen in den Medien deutlich gesteigert. Dass dieses Wissen häufiger von Männern als von Frauen vermittelt wird, sorgt bei vielen für Kritik. Anscheinend ist Experte nicht gleich Expertin.

In der Corona-Krise mehren sich kritische Stimmen, dass hauptsächlich Männer in Bezug auf die aktuelle Lage zu Wort kommen dürfen. Man wolle mehr Frauen als Expertinnen und Erklärerinnen in der Corona-Krise sehen, hören und lesen, heißt es aus verschiedenen Organisationen.


31.5.2020
Genderwahn
Giffey
Junge Freiheit: Geplantes Konjunkturprogramm
Giffey: Staatshilfen nur an Firmen mit Frauenförderung


BERLIN. Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) hat gefordert, die Bundesregierung solle Gelder aus dem geplanten Konjunkturprogramm nur jenen Unternehmen zur Verfügung zu stellen, die Frauen fördern. „Hilfen müssen auch an Maßnahmen zur Geschlechtergerechtigkeit geknüpft werden. Wer Geld vom Staat bekommt, sollte im Gegenzug etwas dafür tun, die Lohnlücke zwischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu reduzieren, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu stärken oder Frauen in Führungspositionen zu bringen“, sagte Giffey der Bild am Sonntag.

1.6.2020
Genderwahn
Hawaii
Infosperber: Hawaii legt feministischen Corona-Recovery-Plan vor

Der Notfall- und Aufbauplan des US-Staates Hawaii stellt Frauen ins Zentrum seiner Überlegungen.

In fast allen Ländern legt Covid-19 gesellschaftliche Ungleichheiten offen, die schon vor der Krise bestanden. Menschen, die schon vorher in prekären Verhältnissen gelebt haben, Minderheiten und Frauen sind am meisten betroffen. Sie verlieren eher ihre Stelle, sind in Folge häufiger von Armut bedroht und schultern die zusätzliche Fürsorgearbeit.


29.5.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2020/gefangen-im-genderloch/

Anne Will tut es, Klaus Kleber tut es. Immer mehr öffentlich-rechtliche Moderatoren und Nachrichtensprecher tun es. Sie stottern – und das ganz bewußt, im Namen der Gerechtigkeit, wie sie glauben. Sie sagen „Politiker – innen“, „Bürger – innen“, „Steuerzahler – innen“, immer mit einem Loch im Wort. Seit einigen Monaten macht sich ein sprachpolitisches Phänomen im gebührenfinanzierten Rundfunk breit. Sprachwissenschaftler nennen es einen stimmlosen glottalen Plosiv oder Glottisschlag. Sprachschützer bezeichnen es als „Genderloch“.

Die Corona-Krise rüttelt die deutsche Sprache kräftig durch. Anglizismen wie „Lockdown“ und „Homeoffice“ greifen um sich, die Politiker wechseln zwischen Alarm- und Beschwichtigungsrhetorik, und nun scheinen auch andere Morgenluft zu wittern, um die deutsche Sprache weiter zu verhunzen: die Genderideologen – Verzeihung, Genderideolog – innen. Sie durchlöchern den Sprachfluß mit Genderdenkpausen und setzen damit ihre gedanklichen Aussetzer sprachlich um.

Anne Wills „Steuerzahler – innen“


29.5.2020
Genderwahn
Journalistenwatch: „Deutsches Volk“ in Gänsefüßchen, Diversität, Gendering: Das Auswärtige Amt träumt vom idealen Deutschland

Das Auswärtige Amt unter SPD-Bundesaußenminister Heiko Maas lässt in einem gestrigen Tweet tief blicken – und macht keinen Hehl daraus, wie es sich Deutschland und die deutsche Gesellschaft vorstellt: so wie seine eigenen Mitarbeiter, nämlich durchgegendert, „divers“ und bunt bis zum Gehtnichtmehr. Das deutsche Volk ist den Maas-Ministerialen dabei so zuwider, dass sie den Begriff gleich in Anführungszeichen schreiben.

Realität und Satire sind in diesem Staat inzwischen so wenig voneinander unterscheidbar, dass auch seriöse und Fake-Quellen nicht mehr als solche klar erkennbar sind. So auch im Falle dieses gestrigen amtlichen Tweets

28.5.2020
Genderwahn
Rassismus
Deutsch.RT: Rassismus-Vorwürfe: Jimmy Fallon entschuldigt sich für Blackface-Auftritt vor 20 Jahren

Vor 20 Jahren parodierte der US-Komiker Jimmy Fallon seinen afroamerikanischen Kollegen Chris Rock mit sogenannter "Blackface"-Maskerade, bei der sich weiße Darsteller das Gesicht dunkel anmalen. Nun entschuldigt sich Fallon für den rassistischen Auftritt.

US-Komiker Jimmy Fallon hat sich nach heftiger Kritik für eine Parodie an seinem damaligen Kollegen Chris Rock entschuldigt. Fallon schrieb am Dienstagabend auf Twitter:

Im Jahr 2000, als ich in der Sendung "Saturday Night Live" auftrat, traf ich eine schreckliche Entscheidung, Chris Rock in Schwarz zu verkörpern. Es tut mir sehr leid, dass ich diese zweifellos beleidigende Entscheidung getroffen habe, und danke euch allen, dass ihr mich zur Rechenschaft gezogen habt.


28.5.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: „Diversity“ und deutsche Tugenden
Auswärtiges Amt: Diplomaten mit Migrationshintergrund gesucht


Die historische Inschrift Dem Deutschen Volke auf dem Giebel des Reichstagsgebäudes ist der politischen und kulturellen Linken schon lange ein Dorn im Auge. Nicht erst seitdem der grüne Phrasendrescher-König Robert Habeck in einem Interview verkündete, es gebe kein Volk, versuchen hyperliberale Multikultibesoffene, den Schriftzug zu entfernen oder umzudeuten.

Seit dem Jahr 2000 ist der Fassaden-Schriftzug bereits durch eine Installation mit der Aufschrift Der Bevölkerung im Innenhof der Berliner Machtzentrale ergänzt worden. In der jüngeren Vergangenheit gab es immer wieder Aktionen, bei denen politische Gruppierungen die Widmung an der Außenseite des Parlaments mit eigenen Botschaften überdeckt oder erweitert haben.


28.5.2020
Genderwahn

Junge Freiheit: Aufarbeitung des Kolonialismus
Historiker fordert Umbenennung des Robert Koch-Instituts

BERLIN. Im Verlauf der Aufarbeitung der deutschen Kolonialgeschichte hat der Historiker Jürgen Zimmerer die Umbenennung des Robert Koch-Instituts gefordert. „Es wäre an der Zeit, sich mit dem kolonialen Erbe auseinanderzusetzen, das sich hinter der Person und dem Namen Robert Koch verbirg. Wenn es die Große Koalition ernst meint mit der Aufarbeitung des kolonialen Erbes, zu der sie sich im Koalitionsvertrag verpflichtet hat, dann kann man den in kolonialen Diensten reisenden Mediziner Robert Koch wohl kaum als Vorbild hinstellen“, schrieb der Professor der Universität Hamburg in einem Gastbeitrag für den Spiegel.

27.5.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: „Diversity-Tag“
Führungskräftevereinigung besorgt wegen traditionellem Familienbild


BERLIN. Die Führungskräftevereinigung ULA hat sich anläßlich des achten „Diversity-Tags“ besorgt gezeigt, weil in der Corona-Krise ein traditionelle Aufteilung der Familienarbeit zurückgekehrt sei. Laut einer Befragung der Hans-Böckler-Stiftung wenden sich Frauen aufgrund der aktuellen Situation häufiger sogenannter „Care-Arbeit“ zu, etwa der Kinderbetreuung und der Pflege des Haushalts, teilte die ULA am Dienstag mit.

Der Begriff „Diversity“ steht für geschlechtliche, sexuelle und ethnische Vielfalt. Dies sei auch eine Führungsaufgabe. Chefs müßten ihrer Vorbildfunktion gerecht werden und tradierte Rollenbilder infrage stellen. Dafür bedürfe es eines „Kulturwandels in den Unternehmen“, sagte ULA-Präsident Roland Leroux.


26.5.2020
Genderwahn
Wichtig
Deutsch.RT: Rassismus oder Hysterie? Vom Niedergang der medialen Ethik in Zeiten der Political Correctness

Der Volkswagenkonzern entschuldigt sich für einen seiner Werbespots. Dieser ging in den sozialen Medien viral, nachdem Internetexperten und Sittenfachleute hier Rassismus entdeckt haben wollen. Der Vorgang zeigt: Die Gesellschaft steht vor dem Abgrund medialer Hybris.

von Peter Schmidt

Wie heißt es so schön: "Der Reihe nach!" Dies ist, wie sich gleich zeigen wird, im vorliegenden Falle besonders wichtig.


26.5.2020
Genderwahn
Es wird alles kaputt gemacht
Junge Freiheit: Erinnerungspolitik
Vorwürfe gegen Wilhelm II.: Universität Münster diskutiert Umbenennung


MÜNSTER. Der Senat der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, benannt nach Kaiser Wilhelm II. (1859-1941), berät über einen Namenswechsel. Grundlage sei der Abschlußbericht einer Arbeitsgruppe über den Namensgeber der Hochschule, berichteten die Westfälischen Nachrichten.

Der Monarch hatte die 1771 gegründete Universität nach ihrer zwischenzeitlichen Herabstufung zu einer Akademie 1902 wieder in ihren alten Rang erhoben. 1907 erfolgte die Umbenennung in Wilhelms-Universität.

In dem Abschlußbericht werde dem Kaiser aus dem Hause Hohenzollern vorgeworfen, „überaus militaristisch und nationalistisch, antislawisch und geradezu obsessiv antisemitisch“ gewesen zu sein. Daher schlage die Arbeitsgruppe ein mehrstufiges Verfahren vor, an dessen Ende ein Namenswechsel stehen solle. Beispielsweise sollten auf der Internetseite der Universität offensiver kritische Informationen zu Wilhelm II. platziert und Erstsemester über den Namensgeber aufgeklärt werden. Vertreter der Studentenschaft fordern seit Jahrzehnten eine Umbenennung.

Greifswalder Universität verzichtet auf Ernst Moritz Arndt im Namen


24.5.2020
Genderwahn
Danisch: Die 10 wertlosesten Studiengänge

Zumindest nach der Meinung von Forbes.

Forbes hat eine (anscheinend auf die USA bezogene) Top-10-Liste der Studiengänge gebracht, mit denen man dann am wenigsten verdient.

Anthropologie und Archäologie, und ansonsten nur Kunst und Geisteswissenschaften. Viele typische Frauenfächer.

Vielleicht wäre es sinnvoller, statt des ganzen Frauenförder- und Quotenmists einfach mal solche Listen den Mittel- und Oberstufenschülerinnen zu zeigen und sie einfach unter „selbst schuld” verbuchen, wenn sie trotzdem sowas studieren

24.5.2020
Genderwahn
Grüne
Danisch: Die grüne Erpresserin Katrin Göring-Eckardt

Heißt: Man will die Corona-Situation ausnutzen, um Unternehmen, die gerade in höchster Not sind, zu dieser marxistischen Dreckspolitik zu erpressen.

Dabei ist Göring-Eckardt selbst das beste Beispiel, wie die Frauenförderung die Umwelt mit Totalversagerinnen belästigt.

24.5.2020
Genderwahn
Danisch: Michael und die Gerechtigkeit

Ich hatte ja schon geschrieben, dass man von „Gerechtigkeit” und „Gerechtigkeitslücke schließen” spricht, wenn man es als gut hinstellen will, wenn jemand was für sich fordert, was andere haben, es aber als „Neiddebatte” hinstellt, wenn es gerade nicht passt, man also seine eigenen Vorteile nicht aufgeben will.

Wie ich gerade wieder so lese, wer gerade mal wieder alles Gerechtigkeit fordert, besonders „Geschlechtergerechtigkeit”, die man mit allen Mittel und Gewalt und Gesetz und Erpressung durchsetzen müsse, weil Frauen unbedingt „gleichgestellt” werden müsse, ging mir so durch den Kopf, wieviele unzählige Male mir schon vorgehalten wurde, ich das aber auch über andere schon gehört habe, ein „Michael Kohlhaas” zu sein. Damals gleich vom Dekan der Fakultät.


24.5.2020
Genderwahn
Grins
Danisch: Batwoman macht schlapp

Die „gender-fluide” Schauspielerin Ruby Rose gibt ihre „Traumrolle” als lesbische Batwoman in der aktuellen Fernsehserie schon nach der ersten Season auf. War ihr zuviel Arbeit.

Vielleicht wird in den nächsten Seasons Batwoman dann doch von einem Mann gespielt

24.5.2020
Genderwahn
Schweiz
Infosperber: Sprachlupe: Müssen nur Frauen Geräte selber putzen?

Ist gemeint, wer keine Nutzerin, aber als solche aufgerufen ist, ihr Laufband zu desinfizieren? Erst wenn das Bundesgericht will.

«Die Geräte müssen von jeder Nutzerin selber desinfiziert werden.» So gaben Tamedia-Zeitungen die neue Regel für Fitnesscenter an. Wie es sich bei männlichen Nutzern verhält, ist damit nicht gesagt; dass aber die Regel eigens mit dem Femininum aufgeführt ist, lässt vermuten, sie gelte für Männer nicht. Es sei denn, man halte die für mitgemeint – aufgrund der Theorie, bisher seien Frauen beim Maskulinum mitgemeint gewesen, also sei es gerecht, das fortan andersherum zu tun. So stand in einem Titel, bei Clariant werde eine «neue Chefin» gesucht; im Artikel liess aber nichts darauf schliessen, es müsse eine Frau sein.


24.5.2020
Genderwahn
Grüne
Compact-Online: Katrin Göring-Eckardt und Julia Jäkel, oder: Segnungen des Feminismus gibt es nur für Gleicher*e

Als Frau erschüttert mich immer wieder, wie borniert, weltfremd und selbstsüchtig grüne, linke und rote Frauen sind: So forderte Katrin Göring-Eckardts einen „feministischen Impuls“, wonach bei jeder Corona-Hilfe speziell die Situation der Frauen geprüft werden soll. Und Julia Jäkels jammert auf hohem Niveau, dass in der Krise die Männer wieder das Ruder übernehmen würden.

22.5.2020
Genderwahn
ScienceFiles: Nassehi vs. Homburg: Professor der Soziologie schämt sich für Professor der Finanzen [Umfrage]

Armin Nassehi, Professor der Soziologie, langjähriger Inhaber der Lehrstuhls für Allgemeine Soziologie und Gesellschaftstheorie an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität “schämt sich doch seines Berufsstandes”.

Grund dafür ist Stefan Homburg, auch Professor, aber der Ökonomie und Direktor des Instituts für Öffentliche Finanzen an der Leibniz Universität in Hannover, den wir auf ScienceFiles hier besprochen haben.


22.5.2020
Genderwahn
ScienceFiles: BS: Aus den Niederungen der Sozialwissenschaften

Wie halten Sie es mit BS?

Als distinguierter Mensch von Welt, der das Rotweinglas nicht am Kelch, sondern am Stiel oder am Fuß anfasst, um zu zeigen, dass man ein Connaisseur ist, benutzt man Worte wie BS natürlich nicht.

Man rümpft die Nase und beachtet die Proletarier in ihrer sprachlichen Niederung nicht.

Das muss ein Grund dafür sein, warum die Sozialwissenschaften einen solchen Niedergang durchgemacht haben.


22.5.2020
Genderwahn
ScienceFiles: UN-Women: Frauen besonders von COVID-19 betroffen – Zeit UN-Women aufzulösen!

UN-Women ist einer der Busybodies, eine der Versorgungsanstalten für überflüssige Mittelschichtsfrauen ohne sinnvolle Ausbildung, der dann, wenn die wirtschaftlichen Folgen des Lockdowns Einsparungen erfordern, problemlos geschlossen werden kann. Wir haben zwei Aktionen, die UN-Women derzeit aktiv betreibt, herausgegriffen, um zu zeigen, dass diese Brunnenvergifterinnen verzichtbar, weil allgemeingefährlich sind.

21.5.2020
Genderwahn
ScienceFiles: Und das Elend ist Forschung geworden und hat öffentliche Finanzierung gefunden

Um den pädagogischen Erlebniswert unserer Blogposts zu steigern, haben wir heute einen Beitrag verfasst, der Leser nicht nur “engagen”, sondern auch “empowern” soll. Wozu er empowern soll, das überlegen wir noch, aber empowern ist immer gut, die Genderista erschwindelt sich Milliarden mit “empowern”. Das sollte als Begründung reichen.

21.5.2020
Genderwahn
Geisteswissenschaft
ScienceFiles: Archäogenetik und Anthropogenetik: „Harte“ Wissenschaft in „weichen“ Disziplinen ist nur teilweise willkommen

Ein weiteres Beispiel für – Entschuldigung, ich weiß keinen gleichermaßen angemessenen Ausdruck – haltlosen Quatsch, der als Wissenschaft ausgegeben werden soll, sind Behauptungen darüber, dass im Neolithikum Gesellschaften der Gleichen, ohne soziale Hierarchisierung, gelebt hätten, was man daran erkennen könne, dass die Häuser in einer bestimmten Siedlung gleich groß seien, wobei nicht nur umstandslos angenommen wird, dass eine gleich große Anzahl von Menschen in jedem dieser Häuser bei gleicher materieller Ausstattung derselben gelebt haben müssten, eine Annahme, die durch nichts gestützt ist, sondern auch als selbstverständlich vorausgesetzt wird, soziale Hierarchie müsse sich notwendigerweise in Differenzen der materiellen Lebensumstände äußern und könne sich nicht in gänzlich anderer Weise äußern. Dies illustiert nicht nur, dass Archäologen dringend einer ethnographischer Bildung bedürfen, sondern gibt auch einen Hinweis darauf, wes ideologischen Geistes Kind Leute sind, die solche haltlosen Behauptungen formulieren; sie müssen immerhin eine ideologisch bedingte, sagen wir: materialistische Schlagseite haben ….

20.5.2020
Genderwahn
sind die lebensmüde
Deutsch.RT: Iraker sauer: EU hisst Regenbogenfahne in Bagdad

Anlässlich des Internationalen Tages gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit hisst die Vertretung der Europäischen Union in Bagdad die Regenbogenfahne – und löst damit bei der irakischen Regierung einen Sturm der Entrüstung aus.

Die irakische Regierung empört sich darüber, dass die EU-Vertretung in Bagdad am Sonntag demonstrativ eine Regenbogenfahne gehisst hat. Dies verletze die religiösen Gefühle vieler Bürger und widerspreche den Werten und sozialen Normen des überwiegend von Muslimen bewohnten Landes, erklärte das Außenministerium nach einer Meldung der staatlichen Nachrichtenagentur INA.


20.5.2020
Genderwahn
Deutsch.RT: Neues Gesetz in Ungarn: Bei Geburt eingetragenes Geschlecht darf nicht mehr geändert werden

Das ungarische Parlament hat am Dienstag ein Gesetz verabschiedet, das die Rechte von Trans-Personen und intersexuellen Menschen einschränkt. Das biologische Geschlecht, das nach der Geburt im Personenregister eingetragen wird, darf nicht mehr geändert werden.

Das neue Gesetz, das mit den Stimmen der rechtsnationalen Regierungsmehrheit beschlossen wurde, schreibt vor, dass das bei der Geburt von Ärzten bestimmte Geschlecht nicht mehr geändert werden darf. Insbesondere schließt dies aus, dass eine Person, die sich einer Geschlechtsumwandlung unterzieht, unter ihrem neuen Geschlecht anerkannt wird und ihre Dokumente in diesem Sinne ändern kann. Für das Gesetz stimmten 133 Abgeordnete, 57 dagegen.


20.5.2020
Genderwahn
Ungarn
Grins
Junge Freiheit: Festlegung des Geschlechts bei Geburt
Transgender-Gesetz: Amnesty International kritisiert Ungarn


BUDAPEST. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (AI) hat die Gesetzesänderung zur Eintragung des Geschlechts in Ungarn scharf verurteilt. „Diese Gesetzgebung setzt Trans-Personen und intersexuelle Menschen weiterer Diskriminierung aus“, sagte ein Sprecher von AI Ungarn der Nachrichtenagentur dpa. So werde eine „intolerante und feindselige Umgebung“ für diese Menschen geschaffen. Das Land befinde sich auf dem Weg zurück ins Mittelalter.

Das ungarische Parlament hatte am Dienstag beschlossen, daß das bei der Geburt in das standesamtliche Personenregister eingetragene biologische Geschlecht nicht mehr geändert werden darf. Damit ist ausgeschlossen, daß nach einer Geschlechtsumwandlung das neue Geschlecht anerkannt wird.

Orbán vertritt konservative Familienpolitik

20.5.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Empörung in den Sozialen Medien
Rassismus-Vorwürfe: Volkswagen entschuldigt sich für Werbespot


WOLFSBURG. Der Automobilkonzern Volkswagen (VW) hat sich nach Rassismus-Vorwürfen in den Sozialen Medien für einen Werbefilm entschuldigt. „Das Video ist falsch und geschmacklos“, räumte VW am Mittwoch ein.

„Wir distanzieren uns davon und entschuldigen uns dafür. Wir werden aufklären, wie das passieren konnte – und Konsequenzen daraus ziehen“, machte der Automobilhersteller deutlich. Das Unternehmen sei schockiert darüber, daß der Clip derart mißverstanden worden sei. VW positioniere sich gegen jede Form von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung.


19.5.2020
Genderwahn
Grüne
Junge Freiheit: „Geschlechtergerechtigkeits-Check“
Göring-Eckardt will Corona-Hilfen für Unternehmen an Bedingung knüpfen


BERLIN. Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt hat gefordert, alle Corona-Investitionen und Hilfsmaßnahmen an einen „Geschlechtergerechtigkeits-Check“ zu koppeln. „Wir brauchen einen echten politisch-feministischen Impuls“, sagte Göring-Eckardt am Montag in der FAZ.

Frauen seien in vielerlei Hinsicht die Verliererinnen der Corona-Krise, da sie sowohl der Arbeit wie auch der Kinderbetreuung nachkommen müßten. Kurzarbeit erweise sich als „strukturelle Katastrophe“ für Mütter. Bei jeder Maßnahme muß die Frage beantwortet werden, was sie für die Frauen bedeutet.

Feministische Belange zur Voraussetzung machen


19.5.2020
Genderwahn
Junge Freiheit: Neue Feminsimus-Debatte
Die modernen Trümmerfrauen


In Krisenzeiten wird alles auf das Wesentliche reduziert, es gelten andere Parameter als in „Normalzeiten“. Im Krieg oder bei Naturkatastrophen herrscht ein Ausnahmezustand, der unser Leben, unseren Alltag, alles um uns herum in einen „Überlebensmodus“ stellt. Persönliche Befindlichkeiten muß man zurückstellen, es ist nicht die Zeit für Nebenschauplätze, schon gar nicht für politische Kapriziositäten, die lediglich der Selbstdarstellung dienen.

19.5.2020
Genderwahn
Grüne
Journalistenwatch: Männer sterben zwar häufiger an Corona, aber für die Grünen sind die Frauen die größeren Verlierer

Erst vor kurzem, vermeldete „Brisant„, dass Männer stärker an COVID-19 erkranken – und häufiger daran sterben als Frauen. Das bösartige Virus scheint also männerfeindlich zu sein und sich um die Gleichstellung einen Dreck zu scheren.

Doch das interessiert die Grünen herzlich wenig.