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Sehen Sie den Unterschied? Ich langsam nicht mehr!

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Genderwahn & Neusprech
in mir reift langsam der Verdacht, daß das zusammengehört
OK, der Verdacht hat sich bestätigt. Es gehört zusammen.
gegendert am 18.3.2019


2015/2016 - Fast wäre es eine gute Komödie geworden.
Ein Meisterwerk
https://www.youtube.com/watch?v=bRD2f-mjyNE
Hier ist die NWO. Die von den ganzen Gutmenschen herauf beschworen wird.
Vielleicht denkt endlich mal EINER nach wenn er den Clip sich angesehen hat!
Genau so wird es nämlich enden!
Bitte weiter leiten!
Pflicht für JEDEN - danach seid Ihr alle kuriert vom Genderwahn, von der Zwangs-Gleichstellung und den ganzen Lügen der Eliten
Die Impfpflicht gehört da natürlich ebenfalls dazu genauso wie das Rauchverbot!

2015/2016 - Hier unsere grün/links durchideoligisierten Fachkräfte.
https://youtu.be/BKorP55Aqvg
Hier ist die NWO eifrig beim Verblöden der Menschheit. Und jetzt alle zusammen....
Lustige Geschäftstreffen zeigen, wie schwer es ist für einen Ingenieur in die Unternehmenswelt zu passen!
Bitte weiter leiten!
Pflicht für JEDEN - danach seid Ihr alle kuriert vom Genderwahn, von der Zwangs-Gleichstellung und den ganzen Lügen der Eliten
Die Impfpflicht gehört da natürlich ebenfalls dazu genauso wie das Rauchverbot!

Zitat Ulrike Meinhof (1934-1976): Wir können sie nicht zwingen die Wahrheit zu sagen, wir können sie aber dazu bringen immer dreister zu Lügen.
(Es sttreiten sich die Geister, ob das wirklich von Ulrike Meinhof war. Manche behaupten es kam von dem Ehemann von Gudrun Ensslin. Aber egal, es kommt auf jeden Fall aus dem selben Stall! Und leider trifft es mehr denn je zu!)
Netzfundsache zur Sprachverhunzung:

Häupling Gschender-Wahn vom Stamme der Neusprech meint (an Genderisten und Politiker gewandt):
„Erst wenn der letzte Begriff sinnentleert,
das letzte Wort bedeutungslos,
der letzte Satz entstellt
und das letzte Konzept verballhornt ist,
werdet ihr feststellen, daß man sich mit Blödsinn nicht unterhalten kann."

Autor: Thomas Wunderlich
Dieser Artikel darf benutzt werden. Einzige Forderung: Ein Querverweis wo er herkommt. Besten Dank für das Verbreiten. Quelle: www.DDRZweiPunktNull.de

Da fahre ich da nichts ahnend durch die Stadt um meinen Arbeitsplatz heimzusuchen und dabei trifft mich fast der Schlag. Oder besser ausgedrückt ein ganzes Hammerwerk!
Komme ich doch glatt in Nürnberg-Schweinau an einer Mohren-Apotheke vorbei und zur absoluten Krönung dicht gefolgt von einer Kneipe ´Zum Mohren´!
Ja um Gottes Willen, obwohl, das ist auch schon wieder falsch, nachdem uns dauernd erzählt wird, daß wir gefälligst den Islam höher zu bewerten haben als unsere eigene Religion, ist das denn dann überhaupt noch in Ordnung bei dem ganzen Genderwahn, der uns umgibt?
Nebenbei bemerkt finde ich es irgendwie falsch, daß den Schwulen und den Lesben der Kopf abgehackt werden soll nach den neuen Regeln die auf uns zukommen. Aber wenn das jetzt der Willen der Grünen und der Linken ist, wird es wohl doch richtig sein.
Zum Mohren, das ist doch wohl schon wieder diskriminierend (wann überhaupt wird bei den Heiligen Drei Königen ein Asiate hinzugefügt?)!
Also kurze Überlegung: Das mit den Kneipen bundesweit ´Zum Mohren´ oder sowas Ähnliches wird ein wenig schwierig, das gebe ich zu. Aber dank einer Idee meiner besseren Hälfte kann den Apotheken ganz schnell geholfen werden! Möhrchen-Apotheke! Wobei, mir fallen da einige Gemüse ein, die dazu ein ganz besondere Meinung haben dürften (sehr frei nach Hitchhikers Guide To The Galaxy).
Wir sehen also, hier besteht noch eine Menge Handlungsbedarf! Gelber Sack z.B., also das deutet ja wohl ganz klar auf Chinesen hin...möchte ich z.B. als Chinese als Wertstoffabfall angeredet werden?
Übrigens, da fällt mir gerade ein: Wetten in manchen Kneipen ´Zum Mohren´ gibt es auf der Speisekarte ein Zigeunerschnitzel? Hier haben wir doch gleich den Beweis für Neo-Nazis. Die müßten doch dann sofort unter Überwachung des Verfassungsschutzes gestellt werden.
Aber da frage ich an einer Uni einen ProfX darüber und der war anscheinend deutlich überfordert damit. Ist ja auch klar, wenn man in den Universitäten nichts anderes mehr zu tun hat als gendergerecht sich auszudrücken und dabei vergißt, daß die Studenten dort sind um etwas zu lernen. Also zukünftige Fachkräfte....aber Entschuldigung, ich vergaß, die sind ja schon längst da! Was brauchen wir eigentlich noch Kostenfresser wie Universitäten?
Oder hoffen wir lieber mal auf die Wirtschaftszuwanderer, die nach Willen unserer GröKaZ (Größte Kanzlerin aller Zeiten) mit Hilfe des GröTaZ (Größten Türken aller Zeiten) zu uns kommen. Aber da bleibt immer noch die Frage nach den verprügelten Ehefrauen nach Regeln der Scharia....
Aber um auf den ´Zum Mohren´ zurück zu kommen. Ich gehe lieber nicht mehr in solche Kneipen. Da bleibe ich jetzt doch lieber multi-kulti-bunt und gehe zum Asiaten meines Vertrauens. Allerdings sehen die mich auch schon schräg von der Seite an. Die haben mitbekommen, daß man in Deutschland zur Wertstofftüte ´Gelber Sack´ sagt. Manchmal habe ich den Verdacht, daß die einen das ganz leicht übel nehmen....aber Hauptsache bunt....
Aber in unseren postfaktischen Zeiten, wobei ich immer noch nicht ganz verstehe wer damit eigentlich gemeint ist (wahrscheinlich unsere faktenresistenten Politiker) sollte sowas einem eigentlich ziemlich egal sein. Politiker fordern die Einführung der Scharia, und machen damit den Aufruf zur Körperverletzung und zum Mord, und gehen damit straflos davon. Das mach mal als kleiner Mann.

Aber nicht weiter aufregen, sich mit den Ehrenmorden anfreunden, der Scharia anfreunden und danach Asyl brüllen!
Willkommen liebe Diebinnen, Kinderschänderinnen und Mörderinnen. Wir sehen uns dann alle im Knast! Wer was anderes behauptet nenne ich eine Lügnerin. Ich hoffe ich habe das hier endlich gendergerecht ausgedrückt!

Mein Gott, bei dem ganzen Genderwahn würde sich Freddy Mercury im Grabe rum drehen. Ich höre schon was rumoren....

Es sprach DAS PACK

Autor: Thomas Wunderlich

Es wird langsam.....es sind einige Artikel da, die könnten fast aus meiner Feder sein. Humoristisch und doch beißend genug um diesen ganzen Wahnsinn bloß zu legen!


Was bilden sich eigentlich die Leute ein, die unbedingt 5-6 verschiedene Geschlechter zu Tage bringen möchten. Das soll nciht etwa heißen, daß ich etwas gegen Schwule, Lesben, Damenwäschträger (Scherz am Rande: Damenwäscheträgerinnen), Transvestiten, Transsexuellen und Kastraten habe!
Nein, wir brauchen auch wirklich nicht mehr Schulklassen, die in Knaben und Mädchen aufgeteilt sind, die ich noch erlebt habe!

Wenn eine/r bi-sexuell oder schwul oder lesbisch sein möchte, bitte, gerne...aber reibt mir das nicht an jeder Straßenecke unter die Nase. Ich brauche mein Hirn für andere Sachen und möchte mich mit diesem Kasperlestheater nicht unbedingt beschäftigen!
Wenn wir uns auch nur versuchen annähernd vorzustellen, was das bis jetzt alles gekostet hat, kann einem nur noch schlecht werden. Es verhungern mittlerweile Leute in unserem ach so tollen Europa auf der Straße, Menschen haben unverschuldet kein Dach mehr über dem Kopf, aber dafür müssen wir Geld rauswerfen und Arbeitsleistung bringen! Liebe Grüninnen und Linkinnen, bitte tut doch endlich mal aktiv was und empört euch nicht laufend über Nichtigkeiten. Oder seid Ihr etwas nur gekauft worden um den letzten Rest von Menschlichkeit und Hilfe zu zerschlagen?

Ich hoffe nur, daß es diversen Gesinnungsgleichschaltern auch klar ist, daß ich hier nur meine eigene Meinung von mir gebe! Und noch steht mir das nach dem Gesetz zu!
Leider hier noch etwas Böses dazu!
Aber das passt in das Gesamt-Konzept so wie ich es sehe! Hier sollten mal einige Leute darüber nachdenken:
Rockefeller-Zitate über den Feminismus (nicht gesichert):
“Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen: Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil die Frauen arbeiten gehen.
Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unserer Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie.
In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.”
(Nicholas Rockefeller)




Thema man/frau
Aber da fällt mir noch was ein! Vor ca. 30 Jahren war es bei den Grüninnen und Linkinnen eine idiotische Mode immer man/frau zu schreiben. Ich erzählte damals mal ein paar von den Grünen, was ich davon halte und habe es sogar an eine Zeitung geschrieben. Diese Unsitte ist danach deutlich abgeflaut bis fast ganz verschwunden. Bis auf ein paar ungebildete Dummhüte verwendet das zum Glück keiner mehr.
Und natürlich die Belehrungsresistenten!

Wenn man nämlich man/frau von sich gibt und sich dabei für ach so oberschlau hält zeigt man nur, daß man ein Idiot ist und der Frau das Menschsein abspricht. Also damit zur Schau stellt, daß man absolut frauenfeindlich eingestellt ist.

Das Wort ´man´ kommt nämlich aus dem indogermanischen und heißt nichts anderes als ´Mensch´! Ausdrücklich im Neutrum!
Wenn man also ´man/frau´ schreibt bedeutet das übersetzt ´Mensch/Frau´. Das heißt also für mich eindeutig, daß hiermit von behauptet wird, daß eine Frau KEIN Mensch ist!
Eigentor für die Grüninnen und Genderwahnsinniginnen!
Verhunzt nur weiter die Sprache! Die Meisten, die das tun merken gar nicht, wie doof und ungebildet sie sich überhaupt sind!


A propos Genderwahn und Neusprechwahn: Thema Gelber Sack: Also ich kenne da einige Chinesen, die da langsam einen dicken Hals bekommen.....hier besteht noch verdammt viel Handlungsbedarf für unsere Sprachperversen!

DSGVO – Sie brauchen Hilfe?          eMail: Info@CTRL-ALT-N.de
Bitte geben Sie Ihre Telefonnummer an, den Ansprechpartner und die beste Zeit für einen Anruf. Sorry, wir sind bald etwas überlastet.
Wir bieten Ihnen eine IT-Beratung zu dem neuen EU-Datenschutzgesetz an. Nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird.
Erst einmal: Don´t Panic! Das meiste ist reine Panikmache!


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Die folgenden Pressemeldungen verstehen sich als chronologischer und geschichtlicher Überblick was im Laufe der Jahre passiert ist. Manche Sammlungen reichen mittlerweile aus um ganze wissentschaftliche Bücher zu schreiben. Die Kommentare bei den Schlagzeilen sind in ROT markiert und bedeuten nicht, daß sie im Artikel auch zu finden sind. Sicherheitskopien existieren natürlich, falls die Zensurkeule zugeschlagen haben sollte!

Um diesen ganzen Wahnsinn der Seite am Leben zu erhalten hier der übliche Bettelbrief oder betrachtet auch unsere Partnerseiten

falls diese Seiten nicht mehr funktionieren sollten aus Gründen der Zensur oder was auch immer bitte beim Verlag melden. Wir haben natürlich Sicherheitskopien gemacht für eine Veröffentlichung.


Pressemeldungen 2019

8.3.2019
Genderwahn
Danisch: Langsames Köcheln in Birmingham

Was wir hier sehen ist die Realität, die beweist, dass sie entgegen der Ideologie der Marxisten und Geisteswissenschaftler doch existiert, und sich nicht wegschweigen und dekonstruieren lässt.

Bin mal gespannt, wie es ausgeht. Wie gesagt, wenn ich wetten würde, dann auf die mit der höheren Kampfkraft.


9.3.2019
Genderwahn
Philosophen
Danisch: Fachkräftemangel

Idiotische Politik.[Nachtrag]

Inzwischen hat mir jemand einen Screenshot jenes erwähnten ZEIT-Artikels geschickt, in dem ein Geisteswissenschaftler jammert, dass er keinen ordentlichen Job bekommt.

Philosophie hat er studiert, bei Bewerbung 120 habe er aufgehört zu zählen. Eine Freundin, Kunstpädagogin, habe gerade ihre 200. Bewerbung abgeschickt.

Doch keiner will die beiden haben.


9.3.2019
Genderwahn
Danisch: Gleiche Rechte für Frauen

Gerade höre ich über mein offenes Küchenfenster, dass draußen eine Demo vorbeizieht. Berliner Demos kommen häufig bei mir vorbei, weil das eine beliebte Demo-Straße ist, aber glücklicherweise liegen da 100 Meter und ein Discounter-Supermarkt dazwischen. Hatte es ja schon erwähnt, dass ich auf den Parkplatz eines Supermarkts schaue.

Ich gucke also gerade so raus, als die dicke Stelle der Demo vorbeikommt, laufen zwei Frauen hinter das Supermarktgebäude, Hosen runter, strullen auf den Parkplatz.

Ach, so meinen sie das mit den gleichen Rechten…


9.3.2019
Genderwahn
Danisch: taz: „Endlich mal männerfrei”

Ich wüsst’ ja zu gern, wer das Papier hergestellt, Redaktionhaus, Druckerei und Autos gebaut hat, wer die Zeitungen gedruckt hat, und wer sie zu Verkaufsständen gefahren hat.

Oder wer die Redaktionscomputer entwickelt und die Software dazu geschrieben hat. Die Kameras für die Fotos und die Handys zum Telefonieren gebaut.

Sicherlich alles männerfrei…


9.3.2019
Genderwahn
Danisch: Außer Spesen nichts gewesen

Bilanz des Frauentags.

Ganz ehrlich? Ich habe heute von nichts gelesen, gehört oder gesehen, was mich auch nur im Geringsten beeindruckt hätte.

Gar nichts.

Nur Rumgepinse, Gejammer, Gemecker, Beschimpfungen, Gezappel. Absurdes Gehampel.


9.3.2019
Genderwahn
Türkei
Neopresse: Demonstrationen für mehr Frauenrechte? In der Türkei verboten!

Mit Tränengas und Gummigeschossen sei eine friedliche Demonstration von Frauen in Istanbul von der örtlichen Polizei beendet worden. Dies geht zumindest aus Medienberichten hervor. Bei der Demonstration am Weltfrauentag sollte es um mehr und stärkere Frauenrechte gehen.

8.3.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: DFP SPEZIAL – FEMINISMUS IN RUSSLAND

Berlin hat einen neuen Feiertag: den 8. März! Als bisher einziges Bundesland in Deutschland. In Russland hat der "Internationale Frauentag" jedoch schon eine lange Tradition.

Schon 1917 war Russland eins der ersten Länder weltweit, das das Frauenwahlrecht einführte, und 1964 verkündete Stalin, dass Frauen aufhören könnten, für ihre Rechte zu kämpfen, weil die Gleichberechtigung auf allen Ebenen erreicht sei. Tatsächlich hinterließ die Sowjetunion dem heutigen Russland nicht nur einen Feiertag, sondern unter anderem auch eins der besten Mutterschutzgesetze der Welt.


8.3.2019
Genderwahn
Sprache
Epochtimes: „Ideologische Sprachdekrete und lächerliche Wortgebilde“: 100 Prominente starten Petition gegen Genderdeutsch

Die zunehmenden Versuche, im Zeichen der „Geschlechtergerechtigkeit“ politischen Einfluss auf die Sprachentwicklung zu nehmen, haben den „Verein Deutsche Sprache“ zu einer Petition veranlasst. Zu den Erstunterzeichnern gehören unter anderem Reiner Kunze, Michael Stürmer und Hans-Georg Maaßen.

Der „Verein Deutsche Sprache e.V.“ (VDS) hat einen Aufruf veröffentlicht, mit dem sich mehrere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens gegen eine ideologisch motivierte Gängelung der deutschen Sprache unter dem Banner der „Geschlechtergerechtigkeit“ wenden.

Zu den Initiatoren gehören die Schriftstellerin Monika Maron, Journalistenausbilder Wolf Schneider, der Vorsitzende des VDS, Walter Krämer und der ehemalige Präsident des Deutschen Lehrerverbandes Josef Kraus.


8.3.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: taz: Verein Deutsche Sprache ist „ideeller Gesamtkartoffelauflauf“

Daniel Kretschmar, Jahrgang 1976, ist seit 2006 für die taz tätig, Redakteur und Chef vom Dienst seit 2012. Als eine seiner Errungenschaften nennt er den 2. Platz im Sackhüpfen des Ferienlagers Großräschen (1983). Daniel regt sich darüber auf, daß der Verein Deutsche Sprache einen Aufruf gegen die gendergerechte Sprache herausgegeben hat. Der Aufruf sei von Witzfiguren und Wutbürgern unterschrieben worden, meint er. Die Medienkritik.

8.3.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Ist die „Zeit“ die frauenfeindlichste Zeitung Deutschlands?

Erster Preis für die ZEIT im Wettbewerb um die dümmste und frauenfeindlichste Äußerung am internationalen Frauentag. Wenn die Mitarbeiterinnen der ZEIT dort für gewöhnlich wirklich arbeiten und nicht nur Dekor sind – was ich doch schwer annehme – läuft der Betrieb gerade nicht „wie gewohnt“ weiter. Wenn allerdings die Hälfte der Belegschaft ausreicht, um die ZEIT zu machen, ist die Hälfte der Mitarbeiter dort überflüssig. (Entlassungen bitte mit Augenmaß und ohne Ansehen des Geschlechts vornehmen, liebe ZEIT.)

8.3.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: „Der Betrieb läuft wie gewohnt weiter”

Gut, die Pointe hatte ich schon in der Überschrift, ansonsten wäre es ein slow burn, bis man es merkt:

Die Frauen arbeiten morgen nicht. Der Betrieb läuft wie gewohnt weiter.

Jau. Ist wohl immer so.

Eigentlich müssten die Männer diese Woche dann ja 25% mehr Gehalt bekommen.


8.3.2019
Genderwahn
Danisch: „Stop Gendersprache jetzt!”

Man schrieb mich an, die Aktion, den Aufruf „Stop Gendersprache jetzt!” in meinem Blog zu erwähnen.

Kommt ja hin und wieder mal vor, dass mich Leute bitten, Aufrufe oder Online-Petitionen hier bekanntzumachen, und ich habe beim letzten Mal schon geschrieben, dass mich das in ein Dilemma bringt.

Einerseits halte ich den Aufruf in der Sache für berechtigt, und wer mein Blog liest, weiß auch, dass ich dieses Gendersprech für hirnverbrannten bis kriminellen Schwachsinn und übelste Manipulation halte. Dass das auf Marxismus/Poststrukturalismus zurückgeht, weil die glauben, dass Sprache die Realität schafft und man durch Sprachvorschriften die Realität verändern kann, habe ich schon so oft beschrieben.


8.3.2019
Genderwahn
Danisch: Über Pay Gap und Gender Studies
Obwohl die Genderasten strohdoof sind und wissenschaftlich gar nichts leisten, bekommen sie durch die Korruptionsnetzwerke und politischen Druck demnach über 15.000 Dollar mehr Gehalt im Jahr. Ich hatte das ja schon mal im Blog, dass da an irgendeiner US-Universität der Diversitätsonkel nichts kann und nichts macht, aber mehr Gehalt als der Präsident der Uni bekommt, wenn ich das jetzt richtig in Erinnerung habe, über 400.000 Dollar im Jahr.

8.3.2019
Genderwahn
Danisch: Müllwerkerinnen

Hurra, wir sind dafür, dass Frauen jeden Beruf ergreifen können.

Der blanke Wahn. Im Nachtmagazin im Ersten kommt gerade ein Bericht, dass die Müllabfuhr der Stadtwerke unter Fachkräftemangel leidet und deshalb die Bundesfamilienministerin Franziska Giffey heute in Berlin im trendigen Stadtwerke-Orange mit modischen Sicherheitsreflektorstreifen antrat, um vor den Augen der Presse eine Mülltonne durch die Gegend zu schieben. Sie sah nach meinem Eindruck leer aus (die Tonne, nicht die Giffey) und hinten noch ein Mann, der schiebt.


8.3.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: 8. März: Internationaler Weltfrauenbauch-Pinseltag

Es ist wieder so weit. Nach einem Jahr mit 12 Weltfrauenmonaten in den Feminaten der westlichen Welt geht es wieder um den einzelnen Tag, hurra, den Weltfrauentag. Dagegen wäre nichts einzuwenden, wenn die Realisten wenigstens vom 9. März bis zum 7. März des folgenden Jahres von dem unsubstantiierten Frauenbauch-Gepinsel verschont werden würden. Um weibliche Qualitäten zu feiern, reicht ein Tag völlig aus. Den Muttertag gibt es schon, und wenn man es sich daher recht überlegt, ist der 8. März als weiterer Östrogenaljubeltag schon einer zuviel. 

8.3.2019
Genderwahn
Danisch: Das Geschwätz der Linken
Noch einer zum Frauentag:

„Wir können nicht zulassen, dass die jetzige , bei all ihren Fehlern, auseinander bricht. Wir müssen für ein solidarisches einstehen - und dass heißt auch, feministische Kämpfe um Gleichberechtigung konsequent weiterzuführen!“

8.3.2019
Genderwahn
Danisch: Das Geschwätz des Heiko Maas
Unser Bundesaußenminister verkündet zum Frauentag:

Dass Frauen die gleichen Chancen bekommen, ist ein Gebot der Vernunft. Denn eine Politik, die die Bedürfnisse und die Fähigkeiten der Hälfte der Menschen nicht berücksichtigt, ist nicht nur undemokratisch, sie ist auch unsozial und unproduktiv.

8.3.2019
Genderwahn
Rassismus
Danisch: Südafrika in 28 Sekunden

Apropos Women of Color: Eckhard und die Frauen.

Bevor ich wieder Zuschriften bekomme: Nein, ich bin mir noch nicht sicher, ob sich die Women of Colour mit u oder ohne u Color schreiben, britisch oder amerikanisch. Gibt wohl mehr ohne u, wird aber fraglos wieder in zwei Geschlechter zerfallen.

Nun sattelt die SPD ja gerade von Genders auf Women of Color um, klar, man muss ja als Partei immer die Mehrheiten suchen, und da geht gerade ein verstörendes Video herum, was angeblich von der University of Free State in Südafrika stammt.


8.3.2019
Genderwahn
NWO
Danisch: SPD gibt Gender auf

Geschlechtervielfalt war gestern, nun sind wieder ganz klar die Hälfte der Bevölkerung Frauen und die wollen 50%. Basta. Nix mehr 97 Geschlechter.

Dafür jetzt verschiedene Hautfarben.

Ich habe ja schon beschrieben, dass es Gegenstand der Frankfurter Schule war, den gescheiterten Kommunismus mit verschiedenen Klassenkampf-Elementen durchzudeklinieren und zu versuchen, einfach irgendwie Streit (=Klassenkampf) anzuzetteln, weil man glaubt, dass der große Krieg erst in Vernichtung und dann automatisch in Paradies enden wird.


8.3.2019
Genderwahn
Danisch: Vergütung kraft Existenz

Frauen sind 50 Prozent. Und allein, weil sie da sind, „verdienen” sie auch 50 Prozent.

Frauen seien kein Beiwerk, keine Dekoration und keine Beilage, meint sie. Was erstaunt, weil sie ja nie etwas selbst aufbauen, sondern immer nur fordern, am Männergemachten „teilhaben” zu dürfen. Dekoration wäre ja noch hübsch, das nimmt man ja gerne und freiwillig. Faktisch aber wird die Frau heute politisch als Förderempfängerin und Versorgungsfall betrachtet, tritt auf wie der unbeliebte Klassenkamerad, den man zur Geburtagsparty einladen muss, obwohl man nicht will.


7.3.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Gedruckte Lügen: WWU-Münster täuscht Bewerber

Nun unsere Frage: Stellen Sie sich vor, sie sind männlich oder dazwischen. Was meinen Sie, haben Sie eine Chance, sofern Sie eine berufungsfähige „Persönlichkeit“ sind, und durch „hochrangige Forschungsbeiträge und einschlägige, auch international sichtbare Publikationstätigkeit ausgewiesen sind“, die entsprechende Professur zu erhalten?

Wenn Sie der Ansicht sind, dass Sie obwohl sie männlich oder dazwischen sind, eine Chance auf diese Professur haben, müssen wir Sie leider enttäuschen, denn Sie sind auf eine Täuschung, eine arglistige Täuschung hereingefallen.


7.3.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Verein Deutsche Sprache will Gender-Unfug stoppen
Weil diejenigen, die ihre (1) Inkompetenz in deutscher Sprache, ihre (2) Ignoranz gegenüber wissenschaftlichen Ergebnissen und ihr (3) Steckenbleiben in der oralen Phase offen ausleben, anstatt sich im Stillen zu schämen, immer frecher werden, hat sich der Verein Deutsche Sprache mit einem Aufruf zum Widerstand an die Öffentlichkeit gewendet, den wir im Folgenden wiedergeben.

7.3.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: SPD-Staatsminister fordert Frauenquoten wegen Populismus

BERLIN. Der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Michael Roth (SPD), hat gefordert, durch Quoten für mehr Geschlechtergerechtigkeit zu sorgen. „Durch den Aufstieg von Nationalismus und Populismus sind Fragen von Gleichstellung und Geschlechtergerechtigkeit wieder stärker in die Defensive geraten. Umso wichtiger ist es, daß wir jetzt gesetzliche Vorgaben machen“, sagte er im Interview mit der taz.

7.3.2019
Genderwahn
Idiotie
Junge Freiheit: Abenteuerlustig in Lebensgefahr

Am 8. März ist Weltfrauentag. In Deutschland ist er im Bundesland Berlin in diesem Jahr erstmals gesetzlicher Feiertag, um damit den Kampf der Frauen für ihre Gleichberechtigung zu ehren. Politik und Medien haben sich seit Wochen darauf vorbereitet und dafür mobilisiert.

In England hat die Zeitung The Independent anläßlich des diesjährigen Frauentages eine Liste mit Reiseangeboten nur für Frauen präsentiert. Einer der Tipps ist eine Wandertour durch Marokko organisiert vom Anbieter Intrepid Travel – nur für Frauen. Einleitend lobt der Artikel „abenteuerlustige Frauen“, die ohne Männer um die Welt reisen.


7.3.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: "Das ist doch alles ein Wahnsinn" - Kramp-Karrenbauer wettert gegen politische Korrektheit

Annegret Kramp-Karrenbauer verteidigt beim politischen Aschermittwoch der CDU in Demmin ihre Äußerungen zum dritten Geschlecht. Die politische Korrektheit beschreibt die neue Parteivorsitzende als Bedrohung für die Gesellschaft - und wird dafür gefeiert.

CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer ist im Streit über ihre Karnevals-Äußerungen zur Einführung von Toiletten für das dritte Geschlecht zum Gegenangriff übergegangen. Über vieles habe sie in dieser Diskussion nur den Kopf schütteln können, sagte Kramp-Karrenbauer beim politischen Aschermittwoch der CDU im mecklenburg-vorpommerischen Demmin.

Wenn wir da so verkrampfen, wie wir es in den letzten Tagen getan haben, dann geht ein Stück Tradition und Kultur in Deutschland kaputt und das sollten wir nicht zulassen.


6.3.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Rotgrüner Genderirrsinn greift auch in der katholischen Kirche um sich

Bonn – Die feministische Theologin Aurica Jax, bis vor kurzem noch „Aurica Nutt“, übernimmt ab 1. April 2019 die Leitung der Arbeitsstelle für Frauenseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz. Ein Beispiel, wie die katholische Kirche Ihre Kirchensteuergelder für den Genderirrsinn missbraucht, meint im „Montagskick“ von Kath.net. der Autor Peter Winnemöller und findet sicherlich nicht nur die Zustimmung von jouwatch. Akribisch hat Winnemöller auch die Vergangenheit der Kölner Theologin durchleuchtet und dabei Erstaunliches zu Tage gefördert. So war die wehrte Dame bis zur Einstellung des Magazins Mitherausgeberin der feministischen Zeitschrift „Schlangenbrut“. Nach Informationen von Jouwatch gehört sie zudem laut dem Magazin „feinschwarz“ zu den Mitunterzeichnern der AFD-Ausladung für den Kirchentag in Münster.  

6.3.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Unterzeichnerliste „STOP GENDERSPRACHE JETZT!“

„Wir lehnen eine Bevormundung durch amtliche Sprachregelungen ab. Wir erklären, in der Gendersprache weder schreiben noch sprechen zu wollen. Wir empfehlen allen, den Gebrauch der Gendersprache mit ihren gekünstelten Formeln und Zeichenkombinationen zu verweigern“. So lautet der Aufruf zur Petition „STOP GENDERSPRACHE JETZT!“ 

6.3.2019
Genderwahn
Achgut: Frauen und Männer sind gleich? Nicht bei Claudia Roth!

„Man wird nicht als Frau geboren, man wird dazu gemacht.“ Wer als Feministin etwas auf sich hält, bekennt sich zu diesem Spruch, den Simone de Beauvoir kurz nach dem Krieg geprägt hat. Angeborene Mentalitätsunterschiede? Gibt’s nicht. So eine Vermutung wäre Biologismus, und gegen den ziehen nicht zuletzt die Grünen in vielerlei Programmen, Veranstaltungen und Workshops zu Felde. Ihre Sicht: Jungs kriegen Fußbälle und Panzer zu Weihnachten oder zum Geburtstag, Mädchen dagegen Puppen und Spielzeugküchen. Allein daraus würden sich alle Unterschiede zwischen den Geschlechtern entwickeln, im Verhalten, in Vorlieben und Denkweisen. Verzichteten wir auf solche Gender-Geschenke wie Panzer und Puppen, verschwänden zwingend all diese Differenzen, basta, alternativlos. Grundsätzlich sei es aus feministischer Sicht deshalb egal, ob auf irgendeinem Stuhl, auf dem etwas entschieden wird, ein Mann oder eine Frau sitzt.

6.3.2019
Genderwahn
Achgut: Parité ist nicht ok

„Parité!“ heißt der Schlachtruf der Stunde. Nun, früher nannte sich das schlicht Parität, und das neue Wording erinnert ein bisschen an den abgespreizten kleinen Finger beim Zum-Munde-Führen eines Mokkatässchens. Damenhaft eben. Aber das hat sicher nichts mit dem zu tun, worum es geht: Es sollen mehr Frauen in die Parlamente einziehen, damit ihre Interessen entsprechende Berücksichtigung finden. 

Also: mehr Gerechtigkeit in unseren Parlamenten! Dagegen können eigentlich nur alte weiße Männer etwas einwenden. Doch nüchtern betrachtet, ist der Vorstoß, der in Brandenburg bereits Gesetzeskraft hat, auch aus Frauensicht unsinnig. Denn er baut auf zweifelhaften Annahmen auf.


6.3.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Gender Pay Gap

Sie haben da jetzt erst mal den Männern die Gehälter erhöht um sie den Frauen anzugleichen.

War ja im Prinzip klar, dass es darauf hinauslaufen muss, weil man den Arbeitsmarkt massiv manipuliert hat

5.3.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Gender-Sleep-Gap: Frauen schlafen mehr als Männer!

Die Jammerstudien haben derzeit wieder Konjunktur. Heute kann man in den Postillen des Landes, im täglichen Anzeiger in Holzminden oder bei der Tagesschau denselben Text der Funke-Gruppe lesen: „Hausarbeit bleibt an Frauen hängen“ heißt es da und „Studie: Frauen machen weiterhin den Großteil der Hausarbeit“. Eine „Untersuchung“ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung soll dieses erschreckende und die Republik in ihren Grundfesten in Frage stellende Ergebnis produziert haben. Wer lang genug sucht, findet bei der ZEIT einen Verweis auf Claire Samtleben vom DIW, die sich darüber ereifert, dass Männer auch an Sonntagen weniger Hausarbeit erledigen als Frauen.

5.3.2019
Genderwahn
England
Junge Freiheit: Sexuelle Vielfalt: Schule knickt vor Moslem-Protesten ein

BIRMINGHAM. Eine Grundschule im englischen Birmingham hat eine Unterrichtsreihe über sexuelle Vielfalt nach den Protesten moslemischer Eltern eingestellt. Es werde in diesem Schuljahr keine weiteren Unterrichtsstunden zu dem Thema mehr geben, schrieb die Schulleitung in einem Brief an die Eltern, wie die Zeitung The Guardian berichtet. Zugleich betonte die Parkfield community school, an ihrem Ethos der Weltoffenheit festhalten zu wollen.

Die Bildungseinrichtung reagierte damit auf die seit Wochen anhaltenden Proteste der Eltern. Sie werfen der Grundschule vor, einen schwulen und transgender-freundlichen Lebensstil zu propagieren. Am vergangenen Freitag waren rund 600 moslemische Kinder für den Tag aus der Schule geholt worden. Bereits im Februar hatten 400 zumeist moslemische Eltern eine Petition gegen diese Unterrichtsinhalte unterzeichnet.

Mütter und Väter hatten vor der Grundschule im Stadtteil Saltley demonstriert. Auf Schildern forderten sie: „Bildung statt Indoktrination“ und „Sag nein zur Verbreitung von Homosexualität“.

Verantwortlicher der Unterrichtsinhalte werde bedroht


5.3.2019
Genderwahn
Schweden
Danisch: Stell Dir vor, es ist Feuer, und keiner geht hin…

Feuerwehr kaputtgendern und -quoten: Wo? Na, wo schon? Genderspeerspitze Schweden.

Die Schweden hatten das Problem, dass es brannte, und sie auch schöne Feuerwehrautos (des deutschen, aber chinesisch besessenen Herstellers Ziegler, ich habe gerade mal nachgesehen, deren neuestes Produkt sind nicht mehr selbstaufblasende Sprungkissen, sondern aufblasbare „Gafferwände” sind, Feuerwehr im Wandel der Gesellschaft) bereit hatten, aber niemand da war, der das Feuerwehrauto fahren konnte.


4.3.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Eva Herman: Die Machtansprüche des Feminismus – warum wir unsere Weiblichkeit verdrängen

Neulich hörte ich in einem Interview einen Satz, den ich mir spontan notierte: »Die Geschichte der Frauenbewegung kann man auch als Entwertungsgeschichte schreiben, in der Frauen die spezifische Identität ihres Geschlechts verloren haben.«

(Von Eva Herman)

Kluge Worte. Denn sie bringen auf den Punkt, was schon seit langem offensichtlich wird: Dass der Feminismus das Frausein so lange diskutiert und kritisiert hat, bis nichts mehr davon übrigblieb. Wir Frauen sind entwertet worden und haben selber maßgeblich dazu beigetragen. Wir haben zugelassen, dass uns jene Werte genommen wurden, die uns als weibliche Wesen leiten können, die uns helfen, unsere weibliche Rolle zu finden und zu leben.


4.3.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Dann mal los, Annegret! Lesben und Schwule wollen Entschuldigung von AKK

Mit Witzen ist es wie mit der Meinungsfreiheit. Wo die Grenzen sind, das bestimmen die neuen, „diversen“ Taktgeber. So fordert der Bundesverband der Lesben und Schwulen in der Union (LSU) von der CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer eine Entschuldigung für ihren Karnevalswitz über Toiletten für intersexuelle Menschen.

„Das ist für die Männer, die noch nicht wissen, ob sie noch stehen dürfen beim Pinkeln oder schon sitzen müssen. Dafür, dazwischen, ist diese Toilette.“ So oder so ähnlich der AKK-Karnevals-Witz, der nun ein kleines Erdbeben ausgelöst zu haben scheint.


3.3.2019
Genderwahn
Epochtimes: Kritik an Kramp-Karrenbauer wegen Karnevalswitz auf Kosten Intergeschlechtlicher

CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer ist für einen Karnevalswitz von der SPD kritisiert worden. Ihre Äußerungen seien "absolut respektlos", sagte SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil.

CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer ist für einen Karnevalswitz auf Kosten intergeschlechtlicher Menschen kritisiert worden. Ihre Äußerungen bei einem Auftritt beim Narrengericht im baden-württembergischen Stockach seien „absolut respektlos“, sagte SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil der Funke Mediengruppe.

Die CDU-Chefin hatte gesagt, Toiletten für intergeschlechtliche Menschen seien

Für die Männer, die noch nicht wissen, ob sie noch stehen dürfen beim Pinkeln oder schon sitzen müssen. Dafür – dazwischen – ist diese Toilette.“


3.3.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Karneval: Historikerin nicht einverstanden mit Witzen über Frauen und Minderheiten

Der Deutschlandfunk meldet im Namen der geschlechtergerechten Teilhabe am gesellschaftlichen Diskurs zur Karnevalszeit:

Frau Historikerin Barbara Rilberg-Stollinger … Stollberg-Rilinger kritisierte den Karneval für seine Rückständigkeit, da „nach wie vor“ Witze zulasten von Frauen und Minderheiten gemacht würden. Womöglich hat die hysterisierende Historisierende übersehen, daß der Karneval „nach wie vor“ der Karneval ist. Und daß das womöglich der Grund dafür sein könnte, daß er einer Minderheit von Frauen nicht gefällt, so wie er ist.


3.3.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Grüne wollen „Konversionstherapien“ für Minderjährige verbieten

Berlin – Bekanntlich werden bereits Kinder so manipuliert, dass sie rechtzeitig schwul und lesbisch werden können. Damit haben die Grünen aber noch nie Probleme gehabt. Etwas anderes ist es, wenn Kinder in die „andere Richtung“ beeinflusst werden: Die Grünen-Bundestagsfraktion will sogenannte „Konversionstherapien“ für Minderjährige verbieten lassen. Ein Gesetzentwurf, über den die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben) berichten, sehe für das berufs- und gewerbemäßige Anbieten solcher „Therapien“ für Minderjährige Strafen bis zu 2.500 Euro vor. In einem begleitenden Antrag forderten die Grünen zudem, dass die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in einer Kampagne über die Gefahr solcher Angebote aufklären soll.

3.3.2019
Genderwahn
Epochtimes: Vizepräsidentin Roth für Paritätsgesetz: Hälfte der Mandate im Bundestag sollten an Frauen gehen

"Am einfachsten wäre es, wenn sich die anderen Parteien zunächst am Modell der Grünen orientieren würden, der parteiinternen Quotenregelung bei Listenaufstellungen", sagte Claudia Roth (Grüne). Sie kann sich auch für den Bundestag ein Paritätsgesetz vorstellen, um die Hälfte der Mandate an Frauen zu vergeben.

Die Vizepräsidentin des Bundestags, Claudia Roth (Grüne), kann sich auch für den Bundestag ein Paritätsgesetz vorstellen, um die Hälfte der Mandate an Frauen zu vergeben. „Wo strukturelle Benachteiligung herrscht, reicht Freiwilligkeit in der Regel nicht aus“, sagte Roth dem Berliner „Tagesspiegel“ vom Sonntag.

Wenn die Parteien sich nicht freiwillig wandelten, sei eine gesetzliche Regelung richtig.


3.3.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: LGBT wird zum Thema: Reformen der Sexualkunde sorgen in Großbritannien für hitzige Debatten (Video)

Großbritannien plant ab September 2020 einen neuen Sexualkundeunterricht, der verpflichtend sein soll. Darin sollen unter anderem auch Themen wie Homo- und Transsexualität bearbeitet werden. Doch eine Petition fordert nun ein Verweigerungsrecht.

Zwanzig Jahre nach der letzten Reform soll die Sexualkunde in Großbritannien modernisiert werden. Doch nun wird darüber diskutiert, welche Rolle denn die Eltern dabei spielen. Kritiker der Reformen des Unterrichts verweisen darauf, dass er nicht verpflichtend sein und die Erziehungsberechtigten selber die Aufklärung betreiben sollen. Die Behörden jedoch sagen, die Eltern werden immer noch in der Lage sein, ihre Kinder aus dem Unterricht herauszunehmen, bis jene alt genug sind, selbst darüber zu entscheiden.


2.3.2019
Genderwahn
Danisch: Feuerwehr und Polizei

Naja… Freiwillige Feuerwehren bestehen vorwiegend aus weißen Männern – und die haben keinen Bock mehr, nur noch den Buhmann zu machen und sich dafür noch als Männerbündler beschimpfen zu lassen. Feuerwehren mussten sich ja in letzter Zeit oft auch als Frauen- oder Ausländerfeindlich beschimpfen lassen, weil – naja – Frauen und Ausländer da nur in Ausnahmefällen hingehen. Schuld sind immer die anderen. Stellt sich nun in der Nachwuchskrise heraus, dass die Vorwürfe falsch sind: Sie würden ja alle nehmen, aber manche kommen da eben nicht.

1.3.2019
Genderwahn
Achgut: Die Freiheitsstatue legt nach

Ein statistischer Unterschied von weit weniger als 21 Prozent ergibt sich daraus, dass mehr Frauen als Männer in Teilzeitjobs arbeiten. Aber um solche Details muss sich die „geborene Europäerin" nicht sorgen. Hauptsache, die Richtung stimmt. Das Bild, mit dem sie für den Equal Pay Day wirbt, könnte auch als Illustration für Dr. Freuds letzte Worte dienen: „Die große Frage, die ich trotz meines dreißigjährigen Studiums der weiblichen Seele nicht zu beantworten vermag, lautet: Was will eine Frau eigentlich?" – Jetzt wissen wir es. Sie will mehr.

1.3.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Parken für (fast) alle

Die Klage eines Jurastudenten aus dem Rheinland, der sich bei einem Besuch in Bayern durch die Frauenparkplätze in Eichstätt diskriminiert fühlte, hatte bundesweit für Schlagzeilen gesorgt. Das Münchner Verwaltungsgericht gab dem Mann damals teilweise recht. Dies hat nun echte Konsequenzen. Die Schilder an den Frauenparkplätzen der Stadt sind jetzt nicht mehr blau, sondern pink.

Die Verantwortlichen versuchen mit der neuen Beschilderung einer Empfehlung aus der Münchner Verhandlung gerecht zu werden. Mit den pinkfarbenen Hinweiszeichen und dem Zusatz „bitte freihalten“, wolle die Stadt deutlich machen, daß es sich hierbei lediglich um eine Empfehlung handele, also auch Männer ohne Konsequenzen auf den gekennzeichneten Plätzen parken dürfen. Man hoffen aber „natürlich trotzdem, daß sich alle Verkehrsteilnehmer daran halten“, so ein Sprecher der Stadt.

Keine Empfehlung für Transfrauen


28.2.2019
Genderwahn
äh.....
Schluesselkindblog: Schwuler Moslem mit blonder Perücke und arabischer Invasor repräsentieren Frankreich und Italien beim Eurovision Song Contest

Mit dem Einzug des europäischen Liedwettbewerbs entscheidet Frankreich, einen Sänger auf der Skala „interkulturell“ ins Rennen zu schicken.

Frankreichs ungewöhnliche Wahl für die Teilnahme am europäischen Liedwettbewerb ist der 19-jährige Bilal Hassani, geboren in Paris, Frankreich, in einer Familie aus Casablanca, Marokko. Der Sänger und Youtuber, der aus einer Familie arabisch-muslimischer Abstammung stammt und schwul in einem westeuropäischen Land lebt, ist aufgrund seiner kurzen Karriere bereits in Kontroversen verwickelt.


28.2.2019
Genderwahn

Journalistenwatch: Das Genitalien-Geschlecht von Frau Zesyra

Auf Facebook kursiert ein Twitter-Screenshot vom Account einer gewissen Frau Zesyra, der prächtig das Bild komplettiert von jener Frau, die bei der Demo gegen den Neujahrsempfang der AfD in Münster allen Ernstes „Ausländer raus!“ forderte – wenn die sich erdreisten, AfD zu wählen. Dann gibt es auch noch Fräulein Greta aus Schweden, Angela Merkel im Kanzleramt, Uschi von der Leyen im Bundesverteidigungsministerium, Sawsan Chebli in der SPD, Claudia Roth,  Margot Kässmann und Zillionen von anderen Frauen mit einem enormen Sendungsbewußtsein.

28.2.2019
Genderwahn
Achgut: Über betagte hellhäutige Personen nichtweiblichen Geschlechts

Schon wieder musste ich mich mit dem bescheuerten Begriff „alter weißer Mann“ herumschlagen. Ich halte diesen Begriff für das Unwort der Saison, vorzugsweise benutzt von mehr oder weniger hoch betagten weißen Frauen. Als unmittelbar Betroffener, alt, weiß und Mann, möchte ich ein paar Dinge zurechtrücken.

Erstens: In dem Sinne, in dem der alte Mann als weiß bezeichnet wird, ist er ein soziales Konstrukt. In der Schule lernen unsere Kinder längst, dass es keine Menschenrassen gibt, sondern dass wir alle mehr oder weniger gemischt sind. Ich teile diese Ansicht in Maßen, kann aber nicht leugnen, dass meine Augen zwischen Roberto Blanco und Heino optische Divergenzen wahrnehmen.


27.2.2019
Genderwahn
aua
Deutsch.RT: Ikea Israel verbannt Frauen aus Katalog für ultraorthodoxe Juden – Anklage wegen Diskriminierung

Das Möbelhaus Ikea hat in Israel einen Katalog für strengreligiöse Juden ohne Abbildungen von Frauen herausgegeben - nun klagt eine Organisation im Namen einer national-religiösen Jüdin dagegen wegen Diskriminierung. Mindestens 3,6 Millionen Euro Schadenersatz fordert das Israelische Religiöse Aktionszentrum (IRAC) deshalb in einer entsprechenden Sammelklage, wie die Organisation aus Jerusalem am Mittwoch bestätigte.

Auf den Bildern in der Broschüre waren nur Männer und Jungen zu sehen, auch wenn es um Familiensituationen ging. "Ziel der Sammelklage ist, die Frauen zu entschädigen, die durch das diskriminierende und ausschließende Verhalten Ikeas verletzt wurden", sagte Anwalt Orli Eres Lachovski. Die Klage müsse noch vom zuständigen Gericht angenommen werden. Die national-religiöse Jüdin hatte Frauen von der Broschüre laut IRAC diskriminiert gesehen.


27.2.2019
Genderwahn
Rassismus
jaja
Deutsch.RT: Farbig oder Mulatte? IBM unter Beschuss wegen rassistischer Fragen im Online-Bewerbungsbogen

Der US-amerikanische IT-Riese IBM hat sich mit einer anstoßerregenden Wortwahl auf seinem Karriereportal in die Nesseln gesetzt. Das Unternehmen bot seinen Praktikumsbewerbern an, ihre ethnische Zugehörigkeit in einem Personalbogen durch solche Auswahlwerte wie "gelb", "farbig" und "Mulatte" zu bestimmen. IMB entschuldigte sich für den Fauxpas und rechtfertigte die rassisch unsensiblen Bezeichnungen damit, dass sie aus auf andere Staaten zugeschnittenen Stellenausschreibungen übernommen wurden.

27.2.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Eva Herman: Der gezähmte Mann und die verlorene Weiblichkeit

Die Feministinnen setzten alles daran, den Mann zu dämonisieren. Sex wurde als Bedrohung gesehen, und höchstes Ziel war die »Zähmung« der »bösen« Männer. Oder gleich ihre Abschaffung. Immer wieder mischten sich die Frauenrechtlerinnen hartnäckig in den intimsten Bereich der Frauen ein, Gesten, Berührungen, jeder Blick des Mannes wurde als sexistische Demütigung gebrandmarkt.

(Von Eva Herman)

Im Umkehrschluss waren nun alle weiblichen Signale verpönt. »Burn your bra!« (»Verbrenne deinen BH!«), lautete einer der ersten feministischen Schlachtrufe in den USA. In Parks und auf dem Campus von Universitäten verbrannten junge Frauen ihre Büstenhalter auf lodernden Scheiterhaufen. Reizwäsche wurde ebenso als Aufforderung für männliche Unterdrückung angesehen wie hochhackige Schuhe, feminine Kleidung oder geschminkte Lippen.


27.2.2019
Genderwahn
Danisch: Frauenquote auf österreichisch

Die Österreicher bringen es fertig, haben eine Wehrpflicht nur für Männer – bei denen müssen also alle Männer zum Heer (keine Ahnung, ob das bei denen Bundeswehr oder Bundesheer oder wie auch immer heißt, Heer ist normalerweise nicht Luftwaffe, und ob sie eine Marine haben, weiß ich auch nicht), die Frauen aber nicht – und wundern sich dann, warum nur der Frauenanteil so niedrig ist.

Da gibt es ein ganz einfaches Mittel: Gleichheit. Wehrpflicht für alle. Dann stimmt auch die Quote.


26.2.2019
Genderwahn
Achgut: Der große Achgut.com Rassismus-Katalog
Der Nazi und der Rassist lauern praktisch überall. Der gemeine Staatsbürger findet sich da kaum noch zurecht. Damit Sie allzeit korrekt durch das verminte Gelände finden, präsentieren wir hier einen Katalog von Nazi- und Rassismus-Überführten der letzten Zeit – ohne Anspruch auf Vollständigkeit. 

26.2.2019
Genderwahn
Achgut: Die Demokratie-Abschaffungsquote
Elke Ferner, SPD-Bundestagsabgeordnete, fordert eine Änderung des Wahlrechts, um den Frauenanteil im Bundestag zu erhöhen. Das sei im Jahr 2019 „einfach fällig“, sagte Ferner im Deutschlandfunk. Die Forderung nach paritätisch aufgestellten Kandidatenlisten ist ja schon nicht mehr neu. Doch was ist mit den Direktmandaten. Da hat Genossin Ferner eine Idee: Man könne doch die Zahl der Direktwahlkreise halbieren und dafür pro Wahlkreis jeweils einen Mann und eine Frau wählen.

26.2.2019
Genderwahn
Danisch: Ein Oscar für Frauen

Bei der Oscar-Vergabe wollten sie doch den Frauenanteil heben. Das haben sie geschafft. Der Oscar für den besten … Dokumentarkurzfilm geht an einen Dokumentarfilm über die Menstruation.

Ich kann gar nicht mehr genug spotten um die Realität einzuholen.

Und dazu jubelt die Süddeutsche: Endlich ein Film von gesellschaftlicher Relevanz


25.2.2019
Asyl
Genderwahn
Journalistenwatch: Schweden: Schwuler Flüchtling von anderen Flüchtlingen angegriffen

Schweden – Im multikulturellen Paradies gibt es wieder Probleme. Ein homosexueller Asylbewerber wurde in einem eigens für Schwule eingerichteten Heim von anderen Asylbewerbern schwulenfeindlich angegangen und verletzt.

Wie die Nyheter Idag berichtet, kam es im schwedischen Västmanland zu einem schwulenfeindlichen Übergriff durch bis zu 15 Afghanen, die über einen Iraner herfielen, nachdem dieser sich öffentlich mit seinem schwulen Freund in der Katine eines Flüchtlingsheims für Schwule exponiert hatte. Angeblich sei das Heim eine besondere Einrichtung für LGBTQ-Menschen gewesen, also für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender. Das schützte den bekennenden Homosexuellen aus dem Iran jedoch nicht vor seinen offensichtlich schwulenfeindlichen Scheinhomosexuellen, die ebenfalls im Heim untergebracht sind. Sie beleidigten und schlugen den Iraner, der medizinisch versorgt werden musste.


25.2.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Weiberkram: Grüne Außenpolitik

Die Grünen haben im Bundestag einen Antrag vorgestellt, der die Bundesregierung auf eine „feministische Außenpolitik“ verpflichten will und zu den kuriosesten Dokumenten der deutschen Parlamentsgeschichte gehört. Er verlangt nicht nur, dass Deutschland seine Außenpolitik am Geschlechterverständnis der Grünen orientierten möge, was drollig genug wäre, sondern fordert zudem, dass die Bundesregierung aus der Welt einen Ort machen soll, an dem jeder Mensch glücklich ist: „Ziel einer feministischen Außenpolitik ist die Gleichheit und die Freiheit aller Menschen vor Not und vor Furcht.“

25.2.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Eva Herman: Der hohe Preis der Emanzipation

Wie stark diese Thesen der Feministinnen in das Leben vieler Frauen eingriffen, wurde mir bewusst, als ich vor einiger Zeit Birgit traf. Als ich sie kennenlernte, war sie Anfang zwanzig gewesen und ich vielleicht zwölf oder dreizehn. Es war auf der Geburtstagsfeier meiner Freundin Conny, gerade wurden die Kerzen auf der Geburtstagstorte angezündet, als Birgit damals hereingeschneit kam, Connys Cousine aus Frankfurt. Birgit mit der lila Latzhose und den frechen Sprüchen. Feuerrot leuchteten ihre Haare und statt artig »Guten Tag« zu sagen, warf sie sich breitbeinig auf einen leeren Stuhl und sagte: »Was’n das für eine müde Party hier?«

25.2.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Berufsfeministin Stokowskis simple Welt: Frau: Opfer – Mann: Täter – Kritik an Migrantengewalt: Rassismus

Margarete Stokowski schreibt viel. Und es ist immer dasselbe, nur aus verschiedenen Blickwinkeln, mit verschiedenen „Aufhängern“ mal mehr, mal weniger aufgeregt, aber so ziemlich alles dreht sich nur um ein Thema: Alle Frauen sind Opfer, alle Männer sind Täter. Die Erzähllinien zwischen den zwei Koordinatenpunkten können variieren, aber diese beiden Zwillings-Fixsterne im Leben von Frau Margarete Stokowski sind unverrückbare Maximen. Darüber schreibt sie unaufhörlich, wie man allein im Spiegel unter ihrem Autorenprofil sehen kann. So auch in ihrem neuesten Elaborat „Der Frauenhass ist gar nicht eingewandert“.

25.2.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: Weiß, hetero, gesund: Britischer Polizeianwärter gewinnt Diskriminierungsklage gegen Polizeibehörde

Der Sohn eines Polizisten wollte in die Fußstapfen seines Vaters treten und bewarb sich bei der Polizei von Cheshire. Die Aufnahmekommission räumte zwar ein, dass der 25-jährige Matthew Furlong "äußerst gut vorbereitet" sei, lehnte den Bewerber sechs Tage später jedoch ab. Furlong reichte eine Klage wegen Diskriminierung ein - und gewann den Prozess.

Matthew Furlong war unter 675 Kandidaten, die sich im September 2017 bei der Polizei von Cheshire beworben hatten und einen Monat später in die engere Wahl gekommen waren. Er bestand alle Tests und wurde im November zusammen mit 182 weiteren Personen zu einem Interview eingeladen. Obwohl das Bewerbungsgespräch gut verlief, kam Furlong nicht in die engere Wahl. Alle schwarzen Bewerber erhielten jedoch einen Job.

24.2.2019
Genderwahn
Compact-Online: Feministinnen, aufgepasst: Hier kommen DEUTSCHE FRAUEN!

Dem Vergessen entrissen: Seit 2000 Jahren stehen deutsche Frauen als Mütter, Heldinnen, Künstlerinnen, Philosophinnen und Wissenschaftlerinnen ihren Mann. Ohne ihren Löwenmut und ihre Leidensfähigkeit hätte unser Volk nicht überlebt. Aber anders als in Frankreich, wo jedes Kind wenigstens von Jeanne d’Arc weiß, sind diese Vorbilder bei uns oft nur Experten bekannt. COMPACT-Autor Jan von Flocken setzt unserer besseren Hälfte ein Denkmal in 22 großen und 21 kleinen Porträts: in COMPACT-Geschichte „Deutsche Frauen – die klügsten und tapfersten aus 2000 Jahren“.

24.2.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Eva Herman: Frauen gegen Frauen – Emanzen vs. Nicht-Feministinnen

Das erregte Unterscheiden zwischen einem »Ihr« und einem »Wir« in der Emanzipations-Debatte ließ mich nicht los. Mittlerweile scheint mir dieses »Wir« der frauenbewegten Kämpferinnen recht anmaßend. Denn es bezieht sich letztlich auf eine kleine Gruppe, die beansprucht, für alle anderen Frauen Entscheidungen treffen und zwischen richtig und falsch unterscheiden zu können. Und es beschleicht mich das Gefühl, dass die Aggressivität, mit der diese kleine Gruppe den Nicht-Feministinnen oder »ganz normalen Frauen« begegnet, aus einer tiefen Lebensenttäuschung gespeist wird.

24.2.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Quotzenterror: Linksfraktion fordert gendergerechte Filmförderung

Was den Kulturmarxisten schon ewig stinkt, das ist, daß es ihnen trotz aller Bemühungen nicht und nicht gelingen will, aus Frauen Männer zu machen und umgekehrt. Jetzt haben sie die Filmförderung auf dem Kieker. Es gibt zu wenig Filme, bei denen Frauen Regie führen, das Drehbuch geschrieben – und die Produktion innehaben. Das heißt, die Linksfraktion ist gleich doppelt falsch abgebogen. Erstens ist die staatliche Filmförderung ansich schon ein Unding, und zweitens wäre eine Quotierung der Förderung die Verdoppelung des Schwachsinns. Info aus dieser Drucksache des Bundestages.

23.2.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Die Stunde des Genderismus

Je nach politischer Interessenlage zwischen 700 und 1.500 Lokführer fehlen der Bundesbahn. Ein nationaler Notstand, der nur dadurch behoben werden kann, dass die nationale Arbeitskraftreserve angezapft wird. Hier schlägt die Stunde des Genderismus:

Derzeit sind nur 4% der Lokführer in Deutschland weiblich. Ein himmelschreiendes Unrecht patriarchalischer Unterdrückung, das nunmehr in einer gemeinsamen Genderista-Anstrengung beseitigt werden soll, denn seit Jahren werden Frauen von lukrativen und reizvollen Tätigkeiten ferngehalten, seit Jahren schafft es die heterosexuelle weiße Männerriege, den Lokführerberuf zu ihrem Monopol zu machen.


23.2.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Universität Marburg: Freies Internet für Psychopathen

Die Universität Marburg, bei der wir seit einiger Zeit rätseln, ob die sozialwissenschaftliche Abteilung schon als freireligiöse Gemeinschaft anerkannt ist oder immer noch den Schein aufrechterhält, Wissen zu haben oder gar zu vermitteln, ist in den letzten Wochen wiederholtes Thema auf ScienceFiles gewesen.

Vor allem des Zentrums für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung, an dem die feministische Zukunft unter anderem darin gesucht wird, Kritiker der Gender Studies zu diffamieren, haben wir uns angenommen, eine Beschäftigung, die wir derzeit auch auf juristischem Wege betreiben.


23.2.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Toxische Männlichkeit: Tödliche Geschlechterrolle

Die Frage, die nunmehr zu beantworten wäre, lautet: Warum sind Frauen, wenn sie einen Suizid begehen wollen, weniger konsequent als Männer?

Die Antwort, die sich dabei aufdrängt und die jedem Soziologen einfallen müsste, wenn er sein Fach auch nur ansatzweise verstanden hätte, lautet: Weil viele Frauen Selbstmord als Erpressungsmittel einsetzen und ihre Versuche häufig so gestalten, dass sie misslingen müssen, denn ihr Ziel ist es nicht, sich umzubringen, ihr Ziel besteht darin, ihre Umwelt zu erpressen und sich in einer Opferrolle einzunisten.


23.2.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Rot-grüner Tumult bei Bystron-Rede zur „feministischen Außenpolitik“

Bei der Rede von Petr Bystron, AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss, zum Thema „Feministische Außenpolitik“ gebärdete sich am Freitag die rot-grünen Front tumultartigen. Bystron rechnete mit Claudia Roths Verrat an Frauen ebenso ab, wie mit dem „feministischen“ Schmierentheater ihrer rot-grünen Genossen.

23.2.2019
Genderwahn
Danisch: Schwule Ampelmännchen

Ein Leser schreibt mir, es gäbe eine Gegenpetition gegen das Ansinnen, an Kölner Fußgängerampeln die Schablonen, die bei rot und grün das Ampelmännchen zeigen, gegen solche auszutauschen, die ein schwules oder ein lesbisches Paar zeigen. Mann- und Frau-Paare sind natürlich gar nicht erst vorgesehen.

Wenn man sonst nichts wichtigeres auf der Tagesordnung hat… Mich würde es ja interessieren, warum man Weihnachten und christliche Feiertage zurückschneidet, um Muslime nicht zu beleidigen, aber dann schwule Paare in die Ampeln baut.


23.2.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Konkurrenz belebt das Geschäft

Deshalb ist sie so unbeliebt bei denen, die nicht konkurrenzfähig sind.

Schwedische Feministinnen fordern, den Einsatz von Sex-Robotern und Sex-Puppen in Bordellen gesetzlich zu erschweren.

Moment mal.

War es nicht das Narrativ der Linken, dass wir bald alle nicht mehr arbeiten müssen, weil die Maschinen, die Roboter, die KI uns die Arbeit abnehmen?


23.2.2019
Genderwahn
Danisch: Hate Speech + Fake News = Fake Hate
Dass in den letzten Jahren eine Menge Frauen aus Riesen-Geschäft aus ihrem Empfang von Hate Speech gemacht haben, die – viele habe ich mir ja auf Veranstaltungen persönlich angesehen – strunzdumm sind, einfach gar nichts können außer dumm daherschwätzen, mir alle schon durch psychische Dachschäden aufgefallen sind (was ich mir auch nicht ausdenke oder einbilde, eine hat ja auf einem Podium selbst gesagt, dass sie nicht mehr alle Latten am Zaun hat und die Therapie bisher nicht erfolgreich war) und auch von Schönheit weit entfernt sind (bei einer fiel mir auf, dass man immer nur ihr Gesicht zeigt, weil sie eine Figur wie R2D2 hat), also rund, aber rundum nutzlos sind, durch öffentliche Preise und Förderungen gefüttert, von Parteien auf Abgeordnetensitze gehoben und von den Medien vor die Kamera gestellt werden, also nicht nur gut, sondern ausschließlich davon leben, Hate Speech zu bekommen und diskriminiert zu werden, hatte ich schon geschrieben. Dieser Satz war endeutig zu lang, aber er gefällt mir.

23.2.2019
Genderwahn
Danisch: Sexy Girls

Irrungen und Wirrungen des ZDF. [Nachtrag]

Wieder mal so eine genderfeministische Erruption des Ideologie-Senders ZDF:


23.2.2019
Genderwahn
Korruption
Danisch: Das Heer der externen Mansplainer

Immer mehr Frauen werden per Frauenquote ohne Qualifikation und mit Halbtagsattitüden in die Posten und Ministerien gedrückt, und längst ist es Mode und Brauch, nur noch nach Geschlecht einzustellen und keine Qualifikation mehr zu fordern, damit niemand ausgegrenzt wird und jede als Quereinsteigerin mitmachen, verbeamtet und bis zum Grab durchfinanziert werden kann.

Deshalb brauchen die Ministerien für teures Geld – siehe von der Leyen – nochmal Externe, die die Arbeit der Internen machen.

Oder anders gesagt: Je stärker die Frauenquote durchgedrückt wird, desto mehr Mansplainer müssen wir beauftragen.


23.2.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Eva Herman: Schwangerschaftsabbruch – Oft ein lebenslanger Albtraum

Heute werden in Deutschland täglich über 1.000 Abtreibungen vorgenommen. Wenige Frauen ahnen, worauf sie sich einlassen, wenn sie das Risiko einer Schwangerschaft mit dem Bewusstsein eingehen, dass man »es« ja »wegmachen« lassen kann. Sie lassen sich blenden von Begriffen wie Selbstbestimmung und Entscheidungsfreiheit, die der Feminismus ihnen bescherte.

Heute ist nicht die Abtreibung ein Politikum, sondern die Erforschung der Folgen. Nur wenige Studien beschäftigen sich mit dem »Post-Abortion-Syndrom«, weil das einfach nicht zum Zeitgeist passt, wie Ingolf Schmid-Tannwald betont, Professor für Frauenheilkunde und Geburtshilfe und langjähriger Leiter der Familienplanungsstelle an der Frauenklinik der Universität München im Klinikum Großhadern. Studien dieser Art seien gesellschaftlich nicht erwünscht, weil die Abtreibung heute als »unbedenkliches Mittel der Geburtenkotrolle gewertet wird«.


23.2.2019
Genderwahn
Linke
Danisch: Wechseljahre, besonders freitags

Nur mal zur Erinnerung: Ungefähr dasselbe linke Lager hat sich darin gefallen, den Ostdeutschen vorzuhalten, dass sie gegen Migranten seien, obwohl sie nicht betroffen wären, weil es dort so gut wie keine Migranten gäbe, und sie sich deshalb zur Sache gar nicht erst äußern dürften.

Wie kann es dann sein, dass Frauen über 50 für ihr Recht auf Abtreibung demonstrieren?


22.2.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Skandal: Genderisten nutzen männliche Suizidrate für Zersetzungsagenda

Bei „Spektrum“ beschäftigt sich eine gewisse Yasmina Banaszczuk mit dem Phänomen, daß die männliche Suizidrate in Deutschland ums Dreifache höher ist, als die weibliche. „Spektrum“ stellt sich rechts oben auf der Seite als Partner von ZEIT-Online vor und begreift sich im weitesten Sinn als Wissenschaftsblog.  Da schrillen also schon sämtliche Alarmglocken, bevor man die erste Zeile überhaupt gelesen hat. Die Medienkritik.

Die männliche Suizidrate in Deutschland liegt im Durchschnitt ums Dreifache über derjenigen von Frauen. In gewissen Lebensaltern liegt sie etwas unter dem Durchschnitt, in anderen weit darüber. Es ist für sich genommen schon skandalös, daß diese Tatsache seit Jahrzehnten bekannt ist und so wenig mediales Interesse generiert hat. Skandalös ist es deswegen, weil in unserer versozialpsychologisierten Republik ansonsten allem und jedem soziologische Ursachen angedichtet werden. Daß das so ist, halte ich zwar ansich schon für ein ideologisches Verbrechen an der Biologie und der Natur des Menschen im Dienste der Volksumerziehung per „Dekonstruktion von allem“.


22.2.2019
Genderwahn
Achgut: Liebe Freunde, liebe vermeintlich Diskriminierte, liebe Dumme…

Und wenn nun genau diese Gruppe von dummen Menschen (ganz egal ob weiß, schwarz, weiblich, männlich, hetero- oder homosexuell, mit Holzbein oder Sprachfehler) meint ohne mal kurz  nachzudenken mit brennender Mistgabel auf die digitalen Barrikaden gehen zu müssen und wie ein pöbelnder Mob Hetze gegen uns zu betreiben, ja dann senden wir ihnen eben ein kräftiges „Fuck you!“. Was sollen wir auch anderes tun, denn Intelligenz lässt sich nun mal schwer versenden!

Grundsätzlich möchten wir Euch aber darauf hinweisen, dass wir auch zukünftig Werbung betreiben werden, die ein gewisses Maß an Intelligenz und Humor voraussetzen wird. Ihr werdet bei uns also immer wieder auf dieser Art der Kommunikation stoßen, die dumme Menschen falsch verstehen könnten. 

22.2.2019
Islam
Genderwahn
Achgut: DITIB: Homosexualität im Islam „verboten“

Die Ablehnung von Homophobie ist für die türkisch-islamische Religionsbehörde DITIB keine klare Sache. Weil Homosexualität im Islam „verboten“ sei, lehnt DITIB-Vorsitzender Ali Ünlü eine Passage im Kerncurriculum für den Religionsunterricht in den Grundschulen Niedersachsens ab. Sie lautet:

„Der islamische Religionsunterricht ist ein schulisches Fach, das auf den Bildungs- und Erziehungszielen des Niedersächsischen Schulgesetzes basiert und in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der islamischen Religionsgemeinschaften erteilt wird. Er trägt dazu bei, den im Gesetz formulierten Bildungsauftrag umzusetzen und thematisiert die Ablehnung diskriminierender oder ausschließender Verhaltensweisen auch im Kontext der Vielfalt sexueller Identitäten.“


22.2.2019
Genderwahn
Danisch: Zum Stand der weiblichen Kunst

Diese Künstlerin malt mit ihrem Menstruationsblut

Wozu denn noch Farbe oder Tinte kaufen, wenn man doch so viel Gratisblut hat?

Sie kommen von dem Thema nicht weg. Was anderes kommt nicht vor.


22.2.2019
Genderwahn
Danisch: Zum Stand des weiblichen Journalismus

Wie ich so oft sage: Einen geistigen Horizont auf erschlaffter Armlänge, es bleibt bei den Ausscheidungen des unteren Rumpfendes. Es dreht sich alles immer nur noch darum, was unten aus dem Körper läuft.

21.2.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Eva Herman: Der Krieg gegen die Männer – warum wir ihn uns nicht leisten können

Nach dem Ende einer Talksendung, zu der ich eingeladen war, saßen wir im Anschluss mit mehreren Gästen in gemütlicher Runde zusammen. Schnell kam die Rede auf den Cicero-Artikel, und ein Journalist wollte von mir wissen, welche Rolle denn neben Emanzipation und weiblicher Selbstverwirklichung die Männer eigentlich spielten. Haben sich die Frauen verändert wegen der Männer? Oder verändern sich die Männer wegen des veränderten Verhaltens der Frauen? Vermissen die Männer das Weibliche oder sind sie mit der Vermännlichung der Frau einverstanden? Das waren die Fragen, mit denen er mich bestürmte.

20.2.2019
Genderwahn
Danisch: Über zwei SPD-Frauen und die Reduktion der Lesben

Was soll überhaupt dieser Quotenkrampf?

Ein Leser fragte mich heute, ob man nicht auch mal eine Parlamentsquote für Heterosexuelle durchsetzen könnte, um die Zahl der Lesben wieder zu reduzieren. Was eine brisante Problemstellung für Parteien wie die SPD bringen könnte: Der (selbstgebastelte) Zwang, die Wahllisten mit 50% Frauen zu besetzen, aber dabei Lesben nur entsprechend ihrem Gesellschaftsanteil aufstellen zu können. Und die Differenz?


20.2.2019
Genderwahn
Grins
Junge Freiheit: Schule: Islam-Verbände wollen nicht über Homosexualität reden

HANNOVER. In Niedersachsen ist ein Streit zwischen Islam-Verbänden und dem Kultusministerium entbrannt. Hintergrund ist der Entwurf des SPD-geführten Ministeriums, auch im islamischen Religionsunterricht zu vermitteln, daß Lesben und Schwule nicht diskriminiert werden dürfen. Das lehnen die moslemischen Organisationen Ditib und Schura ab. Der niedersächsische Ditib-Vorsitzende Ali Ünlü betonte gegenüber der FAZ, Homosexualität sei im Islam verboten.

Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) zeigte sich enttäuscht über die Haltung der Organisationen. „Ich bedauere, daß sich die Vertreter islamischer Verbände gegen die Berücksichtigung sexueller Vielfalt im islamischen Religionsunterricht ausgesprochen haben“, sagte er der Bild-Zeitung. Zuvor hätte ein Imam den Formulierungen zugestimmt.

Landesregierung will an Unterrichtsinhalten festhalten


20.2.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Grünen-Fraktion fordert „feministische Außenpolitik“

BERLIN. Die Grünen haben von der Bundesregierung eine „feministische Außenpolitik“ gefordert. Nur dadurch könne die Regierung „die Interessen von Frauen, Mädchen und marginalisierten Gruppen weltweit viel stärker in ihrer Außen-, Sicherheits-, Menschenrechts- und Entwicklungspolitik berücksichtigen“, heißt es in einem Antrag, den die Grünen am Freitag in den Bundestag einbringen wollen und der dem Spiegel vorliegt.

Feministische Außenpolitik soll demnach „zu einem der Grundprinzipien der deutschen Außenpolitik“ werden. Dazu macht die Fraktion konkrete Vorschläge. So soll sich Deutschland bei den Vereinten Nationen dafür einsetzen, daß „bei allen Debatten im Sicherheitsrat die Perspektiven von Frauen und Mädchen verpflichtend durch entsprechende Repräsentantinnen vertreten sind“. Außerdem wollen die Grünen, daß mehr Polizistinnen in Friedensmissionen entsendet und Bataillone unterstützt werden, die nur aus Frauen bestehen.

„Gender Mainstreaming in allen Arbeitsprozessen“


20.2.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Eva Herman: Der deformierte Mann

Die Tabuisierung der eigenen Männlichkeit – männliche Rituale und selbst harmlose männliche Macken eingeschlossen – lässt in Männern das Gefühl entstehen, sie seien grundsätzlich Versager. Sie zweifeln an sich und sie zweifeln noch mehr daran, die Widersprüche auch noch innerhalb einer Familie zu ertragen. Auch der Mann braucht Freiheit – nicht nur die Frauen, die Emanzipation als nahezu grenzenlose persönliche Freiheit verstehen.

20.2.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Feminismus ist Teil linker Idiotie oder: was Bärte mit Antifeminismus zu tun haben

Die christliche Anti-Bart-Tradition kommt ohne Grund aus. Egal, ob es um Haare im Gesicht oder auf dem Kopf geht: Paulus hat rundum erklärt, dass lange Haare eine Schande für jeden Mann darstellten. In seiner Folge haben Päpste und Missionare einen unerbittlichen Kampf gegen zu viel Haare bei Männern geführt. St. Wulstan, der Bischof der englischen Stadt Worcester, soll immer ein Messer bei sich getragen haben, um männliche Haarpracht, die ihm zu lang war, auf sein korrektes Maß zu stutzen. Lange Haare, so verkündete der heilige Mann, stünden für Kriminalität, Immoralität und Bestialität.

19.2.2019
Genderwahn
Schweden
Danisch: Die Schweden-Frage

Die Leser schicken mir Hinweise auf Berichte über Schweden, die mir aber höchst unseriös vorkommen (was ja nicht heißt, dass sie nicht wahrheitsgemäß unseriöse Zustände beschreiben). Als bester erscheint mir da noch dieser da, was vermutlich nur daran liegt, dass ich ihn aus der Google-Übersetzung einfach nicht verstanden habe. Irgendwas von Feministinnen auf der Flucht. Ich zitiere die Google-Übersetzung:

Die Feministinnen, die die Debatte über die Unsicherheit der Frauen in der Region Järva begonnen haben, verlassen nun die von Männern dominierte Umwelt. Die Sozialdemokratin Nalin Pekgul meidet das Zentrum in Tensta, in dem sie lebt, und die ehemalige Linke Zeliha Dagli ist von Husby in die Innenstadt gezogen. Etwas, das auch die Lokalzeitung Mitt berichtet hatte.

Abzug der Feministinnen?


19.2.2019
Genderwahn
Danisch: Die Gender-Geld-Differenz

Ein Leser weist mich gerade auf das Video Communism For Two hin, in dem es um die kommunistische Struktur der Ehe und sowas geht. Ich habe gerade nicht die Zeit, mir die 20 Minuten anzuschauen, aber schon bei 3:39 gibt es eine hochinteressante Graphik:

  • Frauen bekommen nach feministischer Doktrin nur 77 Cent für jeden Dollar, den ein Mann bekommt.
  • Frauen haben aber die Kontrolle über 85% aller Consumer-Ausgaben.

Was ja unzweifelhaft bedeutet, dass die Differenz zwischen dem, was sie ausgeben und was sie verdienen, das von Männern erarbeitete Geld ist, das die Frauen ausgeben.


19.2.2019
Genderwahn
SPD
Danisch: Jetzt auch auf Bundesebene

Auch da will die SPD dem Wähler gesetzlich vorschreiben, wen er zu wählen hat.

Fresse Nahles reißt wieder die Klappe auf: Eine fraktionsübergreifende Initiative will das Wahlrecht verändern.


18.2.2019
Genderwahn
Rassismus
Journalistenwatch: Durchgeknallte Anti-Rassisten im Smoothies-Wahn

Das Unternehmen „True Fruits“ stach bereits des Öfteren durch erfrischend unangepasste Werbung heraus. Nun reicht es aber den „Anti-Rassismuskämpfern“: Wegen Uneinsichtigkeit und Gegenwehr wurde der Smoothie-Hersteller nun seiner „gerechten Strafe“ zugeführt.

2016 warb „True Fruits“ für ihren Dunkle-Früchte-Smoothie mit dem Spruch: „Schafft es selten über die Grenze“ oder „Noch mehr Flaschen aus dem Ausland“. Die Wächter über die politische Korrektheit straften nun das Bonner Unternehmen ab und verübten am Samstag auf die Firmenzentrale einen Farbanschlag. Mit Eiern und Sprühdosen machten sie „True Fruits“ klar, dass nun Schluss mit lustig sei und die „Rassistenschweine“ und „Sexisten“ keine ruhige Minute mehr haben werden

18.2.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Nahles: „Die Hälfte der Welt gehört Frauen – und damit auch die Sitze“

BERLIN. SPD- und Fraktionschefin Andrea Nahles hat eine überparteiliche Initiative zur Änderung des Wahlrechts zu Gunsten von Frauen angekündigt. 1919 habe die erste Frau in der Weimarer Nationalversammlung eine Rede gehalten, 100 Jahre später liege der Frauenanteil im Parlament bei knapp 31 Prozent – „das ist ein Unding“, sagte Nahles der Rheinischen Post.

Deshalb werde nun über „überparteiliche gesetzliche Maßnahmen“ diskutiert, mit denen die Teilhabe von Frauen in den Parlamenten erhöht werden könnten. „Unser Ziel ist die Parität. Denn die Hälfte der Welt gehört den Frauen – und damit auch die Hälfte der Parlamentssitze.“

Unionsfraktion offen für Frauenquote


18.2.2019
Genderwahn
USA
Deutsch.RT: US-Fluglinien führen bei Flugbuchungen neue Geschlechtsoption ein

Die fünf größten Fluglinien der Vereinigten Staaten – American, Delta, United, Southwest und Alaska Airlines - führen auf ihren Webseiten eine neue Geschlechtsoption ein. Diese erlaubt es den Passagieren, ihr Geschlecht bei der Flugbuchung nicht anzugeben. Neben den klassischen Optionen männlich und weiblich dürfen nicht-binäre Reisende, die sich weder als Mann noch als Frau fühlen, künftig auch das Merkmal "unentschieden" wählen.

17.2.2019
Genderwahn
Achgut: Der Sexismus muslimischer Akademiker

Was haben Sharon Stone, Serap Güler und Annegret Kramp-Karrenbauer gemeinsam? Alle drei verstehen sich darauf, bei verschiedenen Gelegenheiten viel Bein zu zeigen. Stone wurde deswegen mit ihrer Rolle als Catherine Tremell in „Basic Instinct“ berühmt. Das hätte Serap Güler auch passieren können. Was die CDU-Staatssekretärin im Kabinett Laschet in Nordrhein-Westfalen auf der Islamkonferenz anhatte und wie sie so dasaß, erinnerte manche der Deutsch-Türkischen Akademiker (e.V.) jedenfalls an diesen Film. Es beschäftigte sie so intensiv, dass der Verein die Causa eigens in einer Note an Herrn Seehofer zur Sprache brachte

17.2.2019
Genderwahn

Die Unbestechlichen: Eva Herman: Fataler Männerhass

Es ist kein Geheimnis, dass wir längst auf dem Weg in eine Singlekultur sind. Sehen wir uns die Zahlen an: Das Statistische Bundesamt veröffentlichte 2006 eine Statistik, der zufolge jeder fünfte Einwohner Deutschlands allein lebt, insgesamt sind es 8,7 Millionen Frauen und 7,1 Millionen Männer. 46 Prozent der Frauen sind verwitwet, was bedeutet, dass 54 Prozent, also mehr als die Hälfte der allein lebenden Frauen, ledig oder geschieden ist oder in Beziehungen ohne gemeinsame Wohnung lebt. Ob sie gern allein leben? Ob sie etwas vermissen?

Ausgehen kann man davon, dass die Fähigkeit zu engen Bindungen allmählich abhandenkommt, obwohl die Sehnsucht danach unvermindert groß ist. Das Singleleben ist nicht so lustig und aufregend, wie uns manche Bücher oder Zeitschriften weismachen wollen. Millionen sind auf der Suche, sonst gäbe es nicht den Boom der Singlebörsen und Internet-Partnervermittlungen.


17.2.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Wechselmodell: ePetition verdient Unterstützer

Ein Leser hat uns gebeten, auf eine Petition hinzuweisen, mit der das Wechselmodell, also die gleichberechtigte Sorge im so genannten Doppelresidenzmodell für Kinder nach einer Scheidung als Leitbild durchgesetzt werden soll. Derzeit wird das Sorgerecht von deutschen Familienrichtern in knapp 73% der Fälle den Müttern zugesprochen und seltsamerweise hat die Genderista an dem überkommenen Frauenbild, auf dem diese Dominanz beruht, nichts auszusetzen.

Nun ist dieses Thema nicht wirklich ein Thema, zu dem wir viel beizutragen haben. Beim Recherchieren sind wir jedoch zum einen darauf gestoßen, dass Arne Hoffmann, der sich mit solchen Themen deutlich besser auskennt als wir, von einer Anhörung zum Wechselmodell im Deutschen Bundestag berichtet, bei der mit gezinkten Karten gespielt wurde.


17.2.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Geführte FührerInnen – Gender-Paternalismus für weibliche “Behinderte”

Land in Sicht!

Seit wir über das „Mission Statement Gleichstellung“ der Bildungsschimäre in Ulm berichtet haben, werden wir mit Informationen aus dem Innenleben deutscher Institutionen, die sich „Universitäten“ nennen, überschwemmt. Es ist, als wäre ein Damm gebrochen, hinter dem sich seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten ein Leidensdruck angesammelt hat und jetzt sprudelt es aus Professoren, Dozenten, Graduierten und Studenten nur so heraus.

Vielen Dank für die vielen Hinweise.

Wir versprechen, jeden einzelnen davon zur Kenntnis zu nehmen.


17.2.2019
Genderwahn

Junge Freiheit: Gift für die Gesellschaft

Nichts illustriert das allmähliche Abgleiten unserer Demokratie in die latent totalitäre Herrschaftsstruktur, die der britische Politologe Colin Crouch als „Postdemokratie“ beschrieben hat, besser als das sogenannte Gender Mainstreaming. Als die Regierung Schröder 1999 per Kabinettsbeschluß festlegte, „die Gleichstellung von Frauen und Männern zum durchgängigen Leitprinzip“ bei allen politischen, normgebenden und verwaltenden Maßnahmen der Bundesregierung zu machen und „diese Aufgabe als Querschnittsaufgabe unter dem Begriff Gender Mainstreaming zu fördern“, kannte diesen Begriff noch kaum jemand in Deutschland.

16.2.2019
Genderwahn
Danisch: Britische Universitäten

Sie haben einen aus Amt und Redaktion geworfen,

weil er die Unverfrorenheit besessen hatte, zu twittern, dass Frauen keinen Penis hätten.


16.2.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Großbritannien: „Mutter“ dürfen sich jetzt auch Männer nennen

Großbritannien – Das verwirrende Gender-Chaos hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Bei einer laufenden Gerichtsverhandlung wurde nun festgestellt: Der Begriff „Mutter“ ist nicht mehr länger an das weibliche Geschlecht gebunden. Geklagt hat eine Ex-Frau, die jetzt Mann ist. Sie/Er wollte nach der Geburt ihres/seines Kindes in dessen Geburtsurkunde nur als „Vater“ geführt werden. Das Kind soll hochoffiziell als „mutterlos“ aufwachsen.

„Mutter zu sein, ist nicht länger ein geschlechtsspezifischer Begriff. Ein Mann kann, wie in diesem Fall, eine Mutter sein. Er hat sich entschieden, ein Kind zur Welt zu bringen und es liebevoll aufzuziehen“, erklärte Regierungsvertreter Ben Jaffey laut Breitbart. In der Geburtsurkunde könnte in Zukunft „männliche Mutter“ stehen, so der Vorschlag.


16.2.2019
Genderwahn
Neopresse: Konversionstherapie in Deutschland soll verboten werden
Die sog. Konversionstherapie soll nach dem Willen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) gesetzlich verboten werden. Diese angebliche Therapieform, zum Zwecke der sexuellen Umorientierung von Homosexuellen hin zu Heterosexuellen, wird in der Bundesrepublik nach wie vor legitim angeboten. Auch wird Homosexualität in Deutschland nach wie vor öffentlich als Störung bezeichnet.

16.2.2019
Genderwahn
Grins
Epochtimes: Kardinal kritisiert Papst und sagt: „Kein Mensch ist gottgewollt als Homosexueller geboren“

Der deutsche Kardinal Gerhard Ludwig Müller, bis 2017 als Präfekt der Glaubenskongregation in Rom oberster Wächter über die katholische Lehre, kritisiert die Entwicklung der römisch-katholischen Kirche unter Papst Franziskus. Das berichtet der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe.

Der argentinische Pontifex sei bedauerlicherweise umgeben von „Leuten, die wenig von Theologie und der kirchlichen Soziallehre verstehen, sondern die jahrhundertealte Höflingsmentalität nicht ablegen wollen“.

Für die Hofschranzen im Vatikan, so Müller, gelte „jede beiläufige Bemerkung von Franziskus, und sei es in einem Interview, als sakrosankt. Als hätte Gott selbst gesprochen. Dabei hat, was der Papst als Privatmann sagt, mit Unfehlbarkeit in Glaubensfragen nicht das Geringste zu tun.“


15.2.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: Französische Schulen ersetzen Mutter und Vater durch "Elternteil 1" und "Elternteil 2"

Französische Schulen werden die Eltern der Schüler nicht mehr mit Mutter und Vater, sondern mit "Elternteil 1" und "Elternteil 2" ansprechen. Die entsprechende Gesetzesänderung wurde diese Woche verabschiedet. Befürworter der Neuregelung behaupten, die Maßnahme werde die Diskriminierung von gleichgeschlechtlichen Eltern einstellen. Kritiker erwidern, dass die Änderung die Eltern entmenschlicht und zu Diskussionen führen könne, wer "Elternteil 1" sein darf.

15.2.2019
Genderwahn
Asyl
Grins
Journalistenwatch: Jetzt wird´s spannend – Muslime gegen Gender

Birmingham – Mehr als 300 Eltern und Kinder protestierten gestern vor einer Grundschule gegen Gender- und Sexualkundeunterricht, in dem es um die – heute – vielfältigen Möglichkeiten zur Geschlechtsidentität und um die gleichgeschlechtliche Liebe geht. „Bildung ja – Indoktrination nein“, so das Motto der Muslime, denen sich auch evangelikale Christen anschlossen. Auch in Deutschland gibt es jetzt Probleme mit den unterschiedlichen „Weltanschauungen“ die dank „offener Grenzen“ und „Multikulti-Wahn“ aufeinanderprallen.

Homosexualität und Genderwissen – kein Thema für ihre Kinder, finden die muslimischen Eltern der Parkfield Schule in Birmingham. Sie würden eher Großbritannien verlassen, als dass sie ihren Kindern die Teilnahme an diesen Unterrichtsfächern erlauben, erklärten einige von ihnen erbost.


15.2.2019
Genderwahn
Danisch: Menstruationsfeminismus

Ein Leser schreibt mir, die Realität folge dem Spott meiner Beschreibung.

Ich habe ja schon oft gespottet, dass Feministinnen dann, wenn man ihnen freie Hand lässt, letztlich immer auf ein und dasselbe Thema zurückfallen, wie so ein Asteroid, der unweigerlich und unrettbar in ein rotes – Pardon, ich meinte natürlich schwarzes – Loch stürzt: Vegetative Körperfunktionen und Ausscheidungen des unteren Endes, zu denen das Hirn keinen Beitrag leistet. Zu mehr als dem Drama und der Groteske ihrer Südhalbkugel reicht es da eigentlich nie, die Armlänge Abstand wird da schon zum Erlebnishorizont.


15.2.2019
Genderwahn
Danisch: Und täglich grüßt die Vagina

Die ewige Wiederholung des immer selben. [Nachtrag: Muschifund]

Wie oft habe ich das jetzt schon geschrieben, dass es bei Feministinnen so gut wie immer auf die vegetativen Funktionen der unter Körperhälfte und deren Ausscheidungen hinausläuft? Wie sie immer wieder mit den Körperfunktionen ihren Inhalt machen, die ohne Großhirn auskommen und auch im Koma und bei Hirntoten noch funktionieren? Neulich hatte ich es doch schon vom Menstruationsfeminismus des Senders RBB, der da ein neues feministisches Podcast-Format aufmachte und denen nichts besseres einfiel, als in der ersten Sendung über Menstruation zu reden.


15.2.2019
Genderwahn
Danisch: Die kranke Frau Europas

Warum eigentlich redet man über Deutschland immer vom „kranken Mann Europas”?

Das Chaos, in das wir uns gefahren haben, ist ja schließlich fraugemacht.


15.2.2019
Asyl
Genderwahn
England
Grins
Compact-Online: England: Muslime demonstrieren gegen Gender-Schulung

Arme Linksgrüne: Langsam zeigt sich, dass die von ihnen hofierten Muslime ihre Ideolgie so gar nicht teilen. Vorige Tage wurde ein Niqab- und Burka-Verbot an der Kieler Universität vom Zentralrat der Muslime in Deutschland bejaht, während die Grünen dagegen maulten (COMPACT berichtete). Jetzt kommt eine Nachricht aus Birmingham, die ebenfalls für grünen Frust sorgen dürfte.

Dort demonstrieren laut der Nachrichtenseite Mail-Online muslimische und evangelikale Eltern sowie deren Kinder gemeinsam gegen den Gender-Unterricht in der Schule. Die Kids orientieren sich an Greta Thunbgergs Vorbild, und lassen die erste Stunde täglich ausfallen, dh. kommen erst zur zweiten. Dabei tragen sie Schilder mit Aufschriften wie „Lasst Kinder Kinder sein“. Auch bei den Demos stimmen die Schüler in die Sprechchöre der Eltern ein.


14.2.2019
Genderwahn
Epochtimes: Warum Gender-Mainstream gegen die Natur verstößt! + Video

Jetzt wird bei den Kleinsten angefangen, eine geschlechterneutrale Erziehung umzusetzen, seitdem das Bundeskabinett ein drittes Geschlecht beschlossen hat. Buchautor Heiko Schrang stellt seine spirituelle Sicht der Situation dar

Schon mit seinem letzten Video bei Schrang TV Spirit hat Heiko Schrang die Gemüter seiner Youtube Zuschauer polarisiert, was gar nicht seine Absicht war. Es ging um Pornosucht und Selbstbefriedigung, was einen Schwall von Antworten auslöste. In seinem neuen Spirit Video geht er darauf ein.

Und er geht einen Schritt weiter, auch die vom Bundeskabinett beschlossene Anerkennung eines dritten Geschlechts aus spiritueller Sicht zu analysieren. Als bekennender Buddhist glaubt er sowohl an Reinkarnation, an Wiedergeburt, als auch an karmische Gesetze, also an die Folge von Ursache und Wirkung.


14.2.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Warnung vor der Universität Ulm: Bloß nicht in Ulm studieren:

Die Universität Ulm hat sich gerade mit einem „Mission Statement Gleichstellung“ lächerlich und die Auswahl eines geeigneten Studienortes für alle, die danach Ausschau halten, einfacher gemacht: Die Universität Ulm kommt für alle, die studieren wollen und dabei am Leistungsprinzip orientiert sind, nicht mehr in Frage. Was für Studenten gilt, gilt natürlich auch für Graduierte, Dozenten, für Wissenschaftler im Allgemeinen.

Grund dafür ist das „Mission Statement“, das wir hier wiedergeben, ein beeindruckendes Dokument der Unterwürfigkeit und Anbiederung, das einmal mehr deutlich macht, dass manche Universitätsleitungen mehr damit beschäftigt sind, politisch dienlich zu sein, als dass sie Ort der Erkenntnis bereitstellen wollen.


14.2.2019
Genderwahn
Asyl
Islam
Journalistenwatch: Indonesien sperrt wegen Schwulen-Comic Instagram-Konto

Köln – Der Deutschlandfunk fällt aus allen Wolken. Im islamistischen Indonesien hat das soziale Netzwerk Instagram „auf Verlangen der indonesischen Regierung ein Konto mit Bildergeschichten entfernt, die vom Alltag eines schwulen Mannes berichteten.“ Ein solcher Vorgang scheint nur auf den ersten Blick skandalös. Zum einen werden Homosexuelle in fast allen muslimischen Ländern verfolgt, drangsaliert oder zumindest benachteiligt. Zum anderen werden auch bei uns missliebige Kunstinhalte entfernt. So entfernte YouTube erst vor zwei Monaten eine schlüpfrige Bildergeschichte aus dem Alten Testament – Lots Töchter – von einem Kanal, weil den Zensoren der Inhalt zu anstößig erschien.    

14.2.2019
Genderwahn
pi-news: Notizen aus der Provinz
Gutmenschen in voller Fahrt


Von CHEVROLET | Es sind schon manchmal kuriose Blüten, die das polit-korrekte Gutmenschentum treibt. Da werden plötzlich Hindenburgstraßen umbenannt, weil der Hindenburg ja ein böser Mann war, oder die Lüderitzstraße, benannt nach einem deutschen Kaufmann in Südwestafrika (heute Namibia), muss verschwinden, während in Namibia ein Kleinstädtchen stolz den alten Namen trägt und auch touristisch nutzt.

Neueste Entwicklung: genderkorrekte Ampeln. Die soll es bald in Köln geben. In der Kölner Innenstadt zeigen im Juli auf einigen Ampeln gleichgeschlechtliche Pärchen an, ob man über die Straße gehen darf. Zur Schwulen-Parade „Christopher Street Day“ (CSD) werden an Ampeln am Kölner Heumarkt – an dem die CSD-Parade vorbeiziehen wird – die klassischen Ampelmännchen durch 20 Schablonen mit Frauen- und Männerpaaren ersetzt, wie ein Sprecher der Stadt erklärte.


14.2.2019
Genderwahn
Danisch: Frau und Zahn

Das gleiche Phänomen wie bei den Tierärzten. Die Frauen stellen längst die Mehrheit, machen aber Halbtags-Innenstadt-Goldhamster-Praxen auf. Und die Landwirte mit ihren Rindern stehen da und finden keine Ärzte mehr, die sich aufs Land und in den Matsch begeben, um der Kuh seinen Arm in den Darm zu stecken.

Das Medizinwesen wurde nachhaltig kaputtgegendert. Im Prinzip das Phänomen von der Leyen: Die spielt sich als Verteidigungsministerin auf, delegiert aber alle Arbeiten gegen teuer Steuergeld an Dritte, macht eigentlich nichts selbst außer vor die Kameras zu treten.


13.2.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Deutschland betreibt offiziell eine „feministische Außenpolitik“

Kennen Sie die Resolution 1325 der Vereinten Nationen?

Vermutlich haben Sie so wenig davon gewusst, wie wir, bevor wir darüber gestolpert sind. Die Resolution 1325 gehört zu den vielen „grauen Resolutionen“, die weitgehend unbekannte Gremien bei der UN unter weitgehend unbekannten Umständen, auf Grundlage weitgehend unbekannter Gründe verabschieden und für die Mitgliedsstaaten der UN vorgeben.

Das UN-Resolutions-Unwesen ist nicht nur das Einfallstor, durch das Lobbyisten sich Vorteile auf Kosten der steuerzahlenden Allgemeinheit verschaffen können, es ist auch ein Schlag ins Gesicht der Demokratie, da nicht gewählte Vertreter, die aufgrund unbekannter Kriterien, sofern überhaupt Kriterien angelegt wurden, in UN-Gremien gelangt sind, Resolutionen verabschieden, Entscheidungen treffen, Steuergelder einsetzen, die der Kontrolle und damit auch der Legitimation durch Bürger entzogen sind.


13.2.2019
Genderwahn
Danisch: Gender Pay Gap

In England hat eine Bankangestellte geklagt, weil sie sich per Glasdecke und Diskriminierung unterbezahlt fühlte.

Kam raus: Sie war schon die am zweithöchsten Bezahlte in der Bank auf vergleichbaren Tätigkeiten. Sie wollte aber mehr Geld als ihr Vorgesetzter und dessen Vorgesetzter haben. Mit der Begründung, dass sie einen juristischen Abschluss hat und die nicht. Obwohl sie anscheinend nicht viel bringt. Seit sie im September nicht zum Direktor befördert wurde, ist sie krank gemeldet. Und sie wurde nicht befördert, weil ihre Leistungen in den zwei Jahren zuvor einfach nicht gut waren. Trotzdem wollte sie mehr Geld als ihre Vorgesetzten haben.


13.2.2019
Genderwahn
Danisch: Die letzte Männer-Domäne

Ist Euch mal aufgefallen, dass die im Radio…

auch dann, wenn sie noch gar nicht wissen, wer es ist, immer sagen „Auf der A-sowieso kommt Ihnen ein Geisterfahrer entgegen!”

Die sagen nicht, wie in der Gendergesetzgebung, „kommen Ihnen ein Geisterfahrer oder eine Geisterfahrerin entgegen…”

Die sagen auch nicht, „…kommen Ihnen Geisterfahrende entgegen…”


11.2.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Johnson kritisiert Festnahme von Transgender-Kritikerin

LONDON. Der frühere britische Außenminister, Boris Johnson, hat die Festnahme einer zweifachen Mutter kritisiert, die eine Transsexuelle als Mann bezeichnet hatte. Die 38 Jahre alte Kate Scottow wurde am 1. Dezember im zentralenglischen Hitchin vor den Augen ihrer zehnjährigen autistischen Tochter und ihres 20 Monate alten Sohnes verhaftet.

Vorausgegangen war ein Streit mit der Transgender-Netzwerkerin Stephanie Hayden. Scottow wurde nach eigenen Angaben sieben Stunden in einer Zelle festgehalten. Ihr wurde vorgeworfen, eine Person dem falschen Geschlecht zugeordnet zu haben (misgendering). Sie mußte ihre Fingerabdrücke abgeben und eine DNS-Probe abgeben.

Johnson: „Mißbrauch von Arbeitskräften und polizeilichen Einrichtungen“


10.2.2019
Genderwahn
pi-news: Bald keine schwarzen Textilien mehr?
Guccis rassistischer Rollkragenpullover


Für Modemuffel ist es schwer, ein Gucci-Teil „richtig“ zu bewerten. Das Stück, um das  es hier geht, ist ein Rollkragenpullover mit hochgezogener Teil-Verdeckung der Mundpartie. Die könnte in den Augen von unwissenden Männern vielleicht als praktischer Kälteschutz oder als Outfit für Sexspiele interpretiert werden.

Kritisiert wurde der Pullover aber für etwas anderes, für seine schwarze Farbe, die sich bis ins Gesicht hinein zieht. „Blackfacing!“, sei das, so der Aufschrei der Politkorrekten. Blackfacing beschreibt die Darstellung von Schwarzen durch Weiße, die sich dazu das Gesicht schwarz anmalen. Unterstützt wurde der Eindruck für die, die ihn suchen, wohl noch durch die roten stilisierten Lippen, die bei manchen Schwarzen eben wulstiger ausfallen als bei anderen.

Blackfacing jedenfalls ist bei Politkorrekten verpönt bis verhasst, weswegen sie zum Beispiel den Zwarten Piet in den Niederlanden nicht sehen wollen, der sei „rassistisch“. Auch die deutsche Bundeskanzlerin empfängt nur weiße Sternsinger, wie die Bilder der letzten Jahre belegen. Ein Schwarzer als gleichberechtigter von drei Königen scheidet für Merkel regelmäßig aus, vermutlich ebenfalls wegen des unerwünschten und als rassistisch empfundenen Bemalens der Haut.


10.2.2019
Genderwahn
Achgut: Mann und Frau als Sozialkonstrukt
Ich habe inzwischen gelernt, dass das Geschlecht nichts mit Biologie zu tun hat, sondern ein soziales Konstrukt ist. Darum haben mich zwei Polizeimeldungen verwirrt, die ich gerade in der Zeitung gelesen habe.

Die eine: „Betrunkener Mann pinkelt Polizisten an.“ Die andere: „Betrunkene Frau kratzt Polizisten.“

Er pinkelt? Sie kratzt? Ich grübele hin und her, wie diese unterschiedliche Vorgehensweise ein Ergebnis der Sozialisation sein kann. Was haben die Eltern zu ihm gesagt? „Ein echter Junge kratzt keinen Polizisten, er pinkelt ihn an.“


9.2.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Tamara Wernli über #menaretrash und was Frauen wollen

Nach der Diskussion um den Gillette-Spot, den Hashtag „menaretrash“ und dem Befund der US-Psychologie-Organisation APA, dass „traditionelle Männlichkeit schädlich sei“: Was wollen wir Frauen eigentlich von Männern? Eine persönliche Erkundigung.

9.2.2019
Genderwahn
Danisch: Was uns gerade noch gefehlt hat…
Menstruationsnageldesign. Und dann wundern die sich über das Patriarchat.

9.2.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Eva Herman: Es lebe der Unterschied

Auch wenn sich Frauen bemühen, im Berufsleben so männlich wie möglich aufzutreten: Inzwischen sind Unterschiede zwischen den Geschlechtern auch zu einem Thema betrieblicher Führung geworden. Dass weibliche Fähigkeiten wie Sensibilität, Einfühlungsvermögen und Empathie durchaus förderlich im täglichen Miteinander wirken, hat sich längst herumgesprochen. Doch produziert die von den Feministinnen geforderte Einheitsbehandlung von Frauen und Männern am Arbeitsplatz zahlreiche Missverständnisse und Konflikte.

9.2.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Ute, Malte, Klaus, Luise: Mangelnde Multikulti-Diversität in der Redaktion der „taz“

Im deutschen Handball tummeln sich „weiße Recken“, beklagt die „taz“ und diagnostiziert dem Sportverband mangelnde Diversität. Der Fußball habe Özil, Boateng und Khedira, doch im Handball suche man die wunderbare Buntheit vergeblich, an der sich heute die Wertung „fortschrittlich-gut“ oder „nationalistisch-böse“ entscheidet. Der Vorwurf lautet, dass im Handball ein sogenannter Migrationshintergrund hinderlich sein könnte, dass die Handball-Vereine Mesuts, Ahmeds oder Alis „draußenhalten“ wollten. Ein „konservatives Provinzvergnügen“ ohne Street-Credibility sei Handball eben. Natürlich könnte die „taz“ auch fragen, warum es in Deutschland so wenige Kadidjas, Fatimas oder Saidas im Hochleistungssegment beim Frauenschwimmen gibt. Auch könnte man erforschen, warum Eltern mit Migrationshintergrund ihre Söhne in Deutschland zwar beim Fußball anmelden, nicht jedoch beim Handball oder beim Eiskunstlauf – von den Töchtern ganz zu schweigen. Auch hätte die „taz“ fragen können, warum es zum Beispiel in Ägypten Handball auf Weltniveau gibt, dort aber auch nur autochthone Spieler in der Auswahl sind.

9.2.2019
Genderwahn
Lügen
Danisch. Was ist eine Politikerin?
Eine, die trotz Frauenförderung und absoluten Null-Anforderungen bei der Dissertation trotzdem noch abschreibt.

9.2.2019
Genderwahn
Sprache
Danisch: Kleiner Penis

Angeblich führt Apple jetzt ein Männerbeleidigungsemoji ein. [Nachtrag: Menstruations-Emoji]

Das muss irgendwie Satire oder sowas sein.

Ich habe ja schon öfters erwähnt, dass man derzeit mittels der Internet-Emojis und anderer Piktogramme eine Art Rückkehr zu einer Hieroglyphenschrift beschreibt, für die man immer weniger sprechen und eine Sprache verstanden haben muss, die sich durch einfache Symbole darstellt.


9.2.2019
Genderwahn
Danisch: Das Argument „Titten zeigen”
Ich hatte doch vor einigen Monaten mal den Hinweis auf die Doktorin der Ökonomie an der University of Cambridge Victoria Bateman, die für „feministische Ökonomie” eintritt und die Frage, was das sein soll, dadurch beantwortet, dass sie sich splitternackt auszieht und sich mit Geldscheinen beklebt. Titten + Geldscheine = feministische Ökonomie. Ich hätt’s nicht besser ausdrücken können.

9.2.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Marburg: Feministische Zukunftsforschung hat eigenen Nachwuchsmangel nicht vorhergesehen…

Die Zukunft ist bereits vorbei.

Das Zentrum für GenderStudies und feministische Zukunftsforschung der Universität Marburg kennt nur Superlative:

  • 21 Professoren
  • 31 wissenschaftliche Mitarbeiter
  • 6 Doktoranden

zählt das Zentrum zu seinen Mitgliedern: 58 Personen in der Summe.

Und dennoch ist man dort offensichtlich nicht in der Lage, die Lächerlichkeit von zwei Basis- und zwei Aufbaumodulen in „Gender Studies“ anzubieten.

Das ist Ihre Chance.


7.2.2019
Lügen
Genderwahn
Journalistenwatch: Psycho-Journalismus und die Angst vor der Schulklo-Sanierung

Warum ist das Wort „Sanierung“ im Rahmen des politisch korrekten Neusprechs, das seit der Wende 2015 Einzug hält, eigentlich noch nicht verboten? Denn für einige ist es ein böses Wort, das Angst macht. Bei Tag 24-Journalisten führt es offensichtlich zu derartigen Hass-Gefühlen, dass dies wieder in einen der üblichen Hetz-Artikel mündet, wenn auch sehr dezent. Aber egal. Es nervt langsam. Psychos reichen drei Buchstaben, um vollends durchzudrehen: A-f-D. Ist politische Indoktrination die Ursache oder liegt es an der Psyche? Wir befassen uns nachfolgend therapeutisch mit dem Fall, der stellvertretend für viele derartige Fälle im Zeitalter der Psychos ist.

7.2.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Deutschland unter dem Sternen*himmel

Die Gemeinde Pullach ist den meisten Deutschen bisher nur als Standort des Bundesnachrichtendienstes bekannt. Demnächst wird der oberbayerische Ort sich einen Platz in der Geschichte erobern als erste Stadt Deutschlands, die eine Grundschule mit „gendergerechten“ Toiletten für dritte und sonstige Geschlechter ausstattet.

Man muß sich das bildhaft vorstellen, wie die lieben Kleinen demnächst mit Dirndl und Lederhosen am ersten Schultag ratlos vor den drei Türen stehen und die Frau Lehrerin zum Einstieg nicht das ABC, sondern das „I“ für Intersexualität erklären muß.

Reaktionen der Eltern dürften spannend werden


7.2.2019
Genderwahn
Epochtimes: Schupelius‘ Ärger: FDP plädiert für Ehe ohne Liebe und für mehr als zwei Menschen

Seit dem neuen Ehegesetz von 2017 hat man innerhalb der Grünen und der FDP darüber nachgedacht, wie sich die Ehe noch weiter ausweiten ließe, stellt BZ-Kolumnist Gunnar Schupelius fest. Alles deute darauf hin, dass die FDP mit ihrem "Zivilpakt" hier weiter ansetzen will.

„Nun erst wird deutlich, wie groß die Probleme sind, die die Öffnung der Ehe nach sich zieht.“ So resümiert BZ-Kolumnist Gunnar Schupelius über einen jüngst bekannt gewordenen Antrag der FDP, neben der Ehe künftig auch einen „Zivilpakt“ rechtlich geltend zu machen – einer Verantwortungsgemeinschaft jenseits von Familie und Ehe.

In einem Positionspapier des bayerischen FDP-Chefs Daniel Föst, das ab Februar in den Parteigremien beraten werden soll, heißt es unter anderem, dass durch den „Zivilpakt“ Personen ihren gegenseitigen Beistand und Unterstützung auf eine rechtlich sichere Basis stellen könnten, ohne kompliziert privatrechtliche Verträge abschließen zu müssen.


7.2.2019
Genderwahn
Epochtimes: #MeToo: Alice Schwarzer stellt Ski-Legende Moser-Prölls Glaubwürdigkeit infrage – und macht selbst unwahre Angaben

Österreichs Ski-Legende Annemarie Moser-Pröll nimmt ihre früheren Trainer und Teamkollegen gegen Missbrauchsvorwürfe in Schutz. Und brachte in einem Interview nun auch Alice Schwarzer ins Spiel. Diese habe sie damals für ihre feministischen Kampagnen einspannen wollen.

Seit Dienstag läuft im schwedischen Åre die noch bis zum 17. Februar andauernde 45. Alpine Ski-Weltmeisterschaft. In sechs verschiedenen Disziplinen werden dort insgesamt 33 Medaillen vergeben. Am Mittwoch hat Vincent Kriechmayr im Super G der Herren mit Silber die erste Medaille für die stolze Wintersportnation Österreich geholt.

6.2.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: „Trans-Exclusionary Radical Feminist”
Oh. Nachdem immer mehr transsexuelle Männer bei den Frauen rummachen und das nun sogar manchen Feministinnen gegen den Strich geht, die nun auch noch behaupten, dass das Geschlecht doch biologisch und fest sei, gehen die sich jetzt gegenseitig an den Hals. Steigen direkt in die Mordforderungen ein, wie es sich unter Lesben eben so gehört. Wie überaus erfreulich, dass es in den USA ausreichende Waffenvorräte gibt, damit das auch ausgeglichen ist.

6.2.2019
Genderwahn
Danisch: Über Löcher, Schuhe und Shitstorms

Die Supermarktkette LIDL hat auch Backwaren im Angebot. Darunter auch leicht internationale Produkte wie Börekstangen, Bagels und Donuts.

Nun machten sie dafür Werbung. Ein Foto mit Bagels und Donuts. Die ja bekanntlich beide ringförmig und von gleicher geometrischer Form sind, sich aber in Teig und Belag unterscheiden. Dazu der nicht ganz so gelungene Slogan „Loch ist Loch”. Naja, eben weil sowohl Bagels, als auch Donuts, naja, eben Löcher haben. Ist so.

Was aber passiert in diesem unserem Lande, wenn die Rede auf Löcher kommt?

Genau. Feministinnen fühlen sich damit gemeint, angesprochen, diskriminiert, herabgewürdigt. (Wer sich den Schuh anzieht,…) Gab einen Shitstorm.


6.2.2019
Genderwahn
Danisch: Noch ein SPD-feministischer Gender-Schwindel aufgeflogen

Es heißt doch immer, man müsse etwas gegen „gläserne Decken” unternehmen und „weibliche Vorbilder” schaffen. Das sei der Grund, warum man unbedingt Frauen in die Vorstände zwingen müsse. Würde erst einmal das „Patriarchat” durchbrochen, dann würde alles gut.

Habe ich ja nie geglaubt. Nicht nur, weil es völlig aus der Luft gegriffen war, sondern auch selbstwidersprüchlich. Geht’s nämlich um die Homo-Ehe mit Kinderanspruch, dann heißt es, nöh, Kinder hätten damit gar kein Problem, die bräuchten kein Vater- oder Muttervorbild, wäre sogar besser ohne. Sind sie dann aber erwachsen, studiert, promoviert, dann heißt es plötzlich, dass Frauen unbedingt „weibliche Vorbilder” bräuchten, weil sonst gar nichts gehe.


6.2.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Das Frankfurter Diffamierungs-Netzwerk: Von Antifa bis zur Präsidentin der Goethe-Universität-Frankfurt

“Die gender-feministische Ideologie duldet keine Kritik an der Selbstermächtigung von Vielfaltgruppen.
Und sie setzt sich über Grundrechtsgarantien hinweg“.

Vor einiger Zeit haben wir über eine Kampagne berichtet, deren Ziel darin bestanden hat, u.a. Gerhard Amendt zu diffamieren. Amendt, der schon seit Jahren auf der schwarzen Liste der Gender-Gläubigen steht, war dieses Mal in den Radar der guten Diffamierer geraten, weil er in den Räumlichkeiten der Frankfurter Goethe-Universität gemeinsam mit Tom Todd als Veranstalter eines wissenschaftlichen Kongresses zum Thema „Familienkonflikte gewaltfrei austragen“ aufgetreten ist.

Was an Schmierenkampagne im Vorfeld zu diesem Kongress und im Nachhinein zu diesem Kongress abgelaufen ist, spottet jeder Beschreibung und ermöglicht eine Analyse eines der Diffamierungs-Netzwerke, die regelmäßig aktiviert werden, wenn es darum geht, Kritik an der Gender-Religion zu unterdrücken, sie zu diffamieren.


6.2.2019
Genderwahn
Grins
Junge Freiheit: US-Kraftsportverband schließt Transgender-Athleten aus

ANCHORAGE. Der US-amerikanische Kraftsportverband „USA Powerlifting“ hat Transgender-Athleten von Frauenwettkämpfen ausgeschlossen. Die Organisation nannte Fairness-Gründe für die Entscheidung. Auch durch eine künstliche Reduzierung des männlichen Sexualhormons Testosteron sei der Vorteil eines männlichen Körpers in einem Frauenwettbewerb nicht vollständig kompensiert, heißt es in einer Stellungnahme. Kraftdreikampf sei eine Sportart, die „nicht mit jeder Krankheit vereinbar“ sei.

Die Stellungnahme des Verbands ist eine Reaktion auf das Gesuch der Transgender-Athletin JayCee Cooper, die an einem Wettkampf des Verbands im US-Bundesstaat Minnesota teilnehmen wollte. Sie reagierte enttäuscht auf die Entscheidung. „Ich hoffe, daß die USA Powerlifting-Mitgliedschaft irgendwann für die Inklusion von Transathleten steht und damit auf der richtigen Seite der Geschichte.“ Vor Transathleten solle niemand Angst haben, ergänzte sie, man sollte sie vielmehr „leidenschaftlich feiern“.

Immer wieder Streit über Transgender-Athleten


5.2.2019
Genderwahn
NWO
Wichtig
Journalistenwatch: Gleichheit: Die gefährliche Fata Morgana

Es ist die wohl giftigste politische Parole, die je von ideologischen Propagandisten ausgestoßen worden ist. Sie klingt zwar süß, ist aber in Wahrheit der sicherste Weg in eine totalitäre Diktatur. Das ist die Parole von der Gleichheit, von der Abschaffung der Ungleichheit, von der Gleichstellung.

Jedes denkunmögliche Ziel hat zwangsläufig schlimme Folgen. Denn es gibt Machthabern die Möglichkeit, ständig neue Maßnahmen als notwendig voranzutreiben, die angeblich zur Erreichung dieses Ziels erforderlich seien. Bis die Menschen erkannt haben, in welch tödliche Falle sie durch die Zustimmung zu diesem Ziel geraten sind und wie sehr in Wahrheit die Machthaber dieses Ziel nur zum Ausbau der eigenen Macht benutzen – bis sie all das erkannt und durchschaut haben, ist es oft zu spät, wenn die Bürger dann wieder ihre Freiheit zurückhaben wollen.


5.2.2019
Genderwahn
aha
Deutsch.RT: Geschlechtertrennung an britischer Schule: Mädchen essen nach den Jungen

Laut der britischen Behörde für Bildungsstandards (Ofsted) dürfen Mädchen an einer muslimischen Schule der Stadt Birmingham erst dann mit ihrem Mittagessen beginnen, sobald die Jungen mit ihrem Essen fertig sind. Die Al-Hijrah-Schule wurde bereits im Jahr 2017 dafür bekannt, dass sie illegal Schüler trennt. Trotz einer Ermahnung stellte sich bei einer erneuten Inspektion heraus, dass die Schule dies noch immer tut.

4.2.2019
Genderwahn
Wichtig
Journalistenwatch: Gender-Gaga: Hat Hannover die dümmste Stadtverwaltung der Welt?

Auf der Seite tawa-news beschäftigt sich Autor Tassilo Walentin nicht nur mit den klapsmühlenreifen Auswüchsen einer gendergerechten Sprachverhunzung, sondern er stellt die sehr berechtigte Frage, wofür sich eine öffentliche Verwaltung wohl hält, die glaubt, sie dürfe dem Bürger ihren gendergerechten Schwachsinn zwangsweise aufs Auge drücken.

Was ist wohl der Oberbürgermeister einer Stadt, der es offensichtlich als einen begrüßenswerten Fortschritt begreift, daß die Stadtverwaltung künftig „alle Menschen unabhängig von ihrem Geschlecht ansprechen“ will. Ein Idiot? Ein despotischer Idiot? Warum will er die Bürger ausgerechnet „unabhängig von ihrem Geschlecht“ ansprechen – und nicht unabhängig von allem anderen? Und wie kommt er darauf, daß er das darf?


4.2.2019
Genderwahn
Danisch: Her too
Da hat sich der Feminismus mit Me Too aber ziemlich ins Knie geschossen: Frau geht zur Washington Post, beschuldigt Politiker eines sexuellen Übergriffs auf sie, und die Washington Post dann: Nee, glauben und drucken wir nicht (mehr). Soll noch einer sagen, Journalisten seien nicht lernfähig. Geht schon, aber halt nur auf die ganz schmerzhafte Tour.

4.2.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Eine Frage, die mich zutiefst bewegt…
Dürfen selbstfahrende Autos ohne Fahrer eigentlich auf Frauenparkplätzen parken?

4.2.2019
Genderwahn

Epochtimes: Peymani über das Ende freier Wahlen: Brandenburgs rot-rot-grüner Angriff auf das Grundgesetz

Das religionsgleich betriebene Gender-Mainstreaming hat schon viele absurde Blüten getrieben. Dass sich dessen Verfechter offen gegen das Grundgesetz wenden, ist allerdings ein neuer Tiefpunkt, urteilt Publizist Ramin Peymani zum neuen Parteiengesetz in Brandenburg.

Dass Grüne und Linke ein ziemlich flexibles Verständnis der Grundrechte haben, ist wahrlich nichts Neues. Vor allem verweigern sie diese gerne all jenen, die anderer Meinung sind als sie selbst.

Für besonders gefährlich hält die links-grüne Front dabei den „alten weißen Mann“, den sie bis heute in der Rolle des Unterdrückers sieht, der sich an jeglicher Minderheit zu schaffen macht. Seit Jahren ist er Zielscheibe ihrer Angriffe: Er hat angeblich nicht nur den „Brexit“ verursacht, sondern auch Donald Trump zum Präsidenten gemacht und die Willkommensparty für muslimische Zuwanderer verdorben. Dass all das durch Fakten widerlegt ist, stört das links-grüne Lager nicht. Ein Feindbild wird benötigt, wie immer, wenn faschistische Ideologien die Massen hinter sich bringen wollen.


3.2.2019
Genderwahn
äh wie bitte?
Danisch: Import-Wahnsinn in Österreich

Die politische Lage ist so durchgeknallt, nun wird sogar der Wahnsinn noch verrückt. Die Wahnsinnin, um genau zu sein.

In Österreich kam es zu einigen Frauenmorden durch Migranten.

Die dicke Feministin Lena Jäger erklärt nun, warum das so ist. Weil nämlich eine Korrelation eine Kausalität nach freier Auswahl ist, wie immer. In Deutschland nämlich, so argumentiert sie, gäbe es doppelt so viele Migranten pro Einwohner, aber nur halb so viele Frauenmorde durch Migranten.


3.2.2019
Genderwahn
Indoktrination
Journalistenwatch: „Fridays For Future“: Indoktrinierte Wohlstandskinder

Die Kanzlerin regiert nicht. Sie marodiert im Amt. Die Verteidigungsministerin hat auf die Bundeswehr etwa denselben Einfluß wie eine feindliche Cruise Missile. Die „Fridays For Future“-Demos sind weiblich dominiert, wie „Welt+“ nach dem Besuch einer solchen Demo schrieb. Die meisten „Refugees-Welcome“-Klatscher an den Bahnhöfen waren weiblich und warfen mit Teddybären. Etwa fünfzig Jahre nach der forcierten „Befreiung der Frau“ aus den „Zwängen des Patriarchats“ läßt sich völlig wertungsfrei auf jeden Fall eines feststellen: Es gibt eine zeitgeschichtliche Korrelation zwischen dieser „Frauenbefreiung“ einerseits und den Zuständen, die inzwischen herrschen andererseits. Es lohnt sich deshalb, die These einer Kausalität näher zu untersuchen.

3.2.2019
Genderwahn
pi-news: Wo der „Qualitätsjournalismus“ veraltete Geschlechterrollen findet
Klonovsky: Diskriminierungsgeplärr, Manipulation und staatlicher Druck


Die Zeit schlägt Alarm: „In ihrer Selbstdarstellung auf You Tube und Instagram orientieren sich junge Frauen und Mädchen weitgehend an veraltet anmutenden Rollenbildern. Das ist das Ergebnis mehrerer repräsentativer Studien zu Geschlechterdarstellungen in den sozialen Medien, die die von Schauspielerin Maria Furtwängler und ihrer Tochter Elisabeth gegründete Stiftung MaLisa in Auftrag gegeben hat. Die Geschlechterdarstellungen in den erfolgreichsten YouTube-Kanälen basieren den Studien zufolge zudem auf althergebrachten Stereotypen.“

Reichlich veraltet anmutende weibliche Rollenbilder sind seit einigen Jahren in Deutschland tatsächlich en vogue, das stimmt. Einwanderer aus einer speziellen Weltgegend betrachten Frauen als ihr Eigentum, auch diejenigen, die sie eben erst in der Disco oder auf dem Schulhof geschossen haben; die maskuline Polygamie wird Schritt für Schritt legalisiert, und der deutsche Steuerzahler darf die mit einer gewissen Folgerichtigkeit daraus enstehenden fidelen Großfamilien alimentieren; immer mehr weibliche Köpfe verschwinden unter Kopftüchern oder kompletteren Verhüllungen; minderjährige Mädchen werden neuerdings auch hierzulande zwangsverheiratet; hunderte Zwangsbeschneidungen von Mädchen finden inzwischen jährlich im einstigen Stammland der Aufklärung statt. Außerdem diskriminieren politische Hinterwäldlerinnen wie Justizministerin Barley und SPD-Chefin Nahles andere Frauen, indem sie unterstellen, sie seien zu dämlich, um ohne Quoten an gute Jobs zu kommen.


3.2.2019
Genderwahn
Epochtimes: Parteienrechtler hält Frauen im Bundestag für „überrepräsentiert“

Frauen sind nach Ansicht des Rechtswissenschaftlers Martin Morlok im Bundestag keineswegs in zu geringer Zahl vertreten, sondern im Verhältnis zu ihrem Anteil in den Parteien vielmehr „überrepräsentiert“. „Gleichberechtigung heißt nicht Ergebnisgleichheit, sondern Chancengleichheit“, sagte Morlok den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Die ist in vielen Parteien in Übermaß gegeben: Eine Frau, die antritt, hat bessere Möglichkeiten als ein Mann, tatsächlich Kandidat zu werden.“

Es seien einfach zu wenige Frauen in Parteien. Nach einer Aufstellung Morloks sind 39,8 Prozent der Grünen-Mitglieder Frauen -– ihr Anteil in der grünen Bundestagsfraktion beträgt allerdings 58,2 Prozent.


2.2.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Eva Herman: Das Scheitern der Umerziehung

Tägliche Veröffentlichungen zum Thema Mann, Frau und Gender – Teil 4

Für die Feministinnen war das Entkommen aus dieser Geschlechterzuweisung höchstes Ziel. Also hieß es: »Raus aus der weiblichen Rolle!« Und im Zweifelsfall setzte man die Worte »Rein in die männliche Rolle!« hinzu. Eine problematische Strategie, wie sich gezeigt hat. »Umerziehung« ist ein gefährliches Experiment, nicht nur, wenn es angesichts einer gewaltsamen Geschlechtsumwandlung auf die Spitze getrieben wird. Schon die Leugnung spezifischer Unterschiede kann dazu führen, dass Kindern psychische Gewalt angetan wird.


2.2.2019
Genderwahn
Danisch: Die Pervertierung des Ausbildungssystems

Die Welt wird immer grotesker.

Ein Leser wies mich auf diesen Blog-Artikel hin, der wohl mehr oder weniger eine Übersetzung dieses Artikels bei Daily Mail ist.

In England drohen Minister den Universitäten gerade deutliche Strafen an, wenn schwarze Studenten weiterhin schlechtere Noten als andere bekommen.


2.2.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Das Ende der freien Wahlen: Auch CDU-Frauen wollen Maßnahmen zur Gleichstellung in Parlamenten

Berlin – Es wird bald so weit sein, dass der Wähler nicht mehr entscheiden darf, wem er sein Kreuz gibt. Stattdessen werden Quoten festgelegt, bei denen Qualität und Gesinnung keine Rolle mehr spielen, sondern nur das Geschlecht und die sexuellen Praktiken:

Auch die Frauen in der CDU wollen mit Gesetzesänderungen erreichen, dass mehr weibliche Abgeordnete in die Parlamente einziehen. Die Vorsitzende der CDU-Frauen-Union, Annette Widmann-Mauz, sagte dem „Spiegel“, die Debatten in einzelnen Ländern und auf Bundesebene zeigten, dass sich der Deutsche Bundestag bei einer Wahlrechtsreform mit dem Thema beschäftigen müsse. „Die Aufstellungen in Wahlkreisen und auf Listen sind dabei ein wichtiger Aspekt“, so Widmann-Mauz.


2.2.2019
Genderwahn
Danisch: Deutschlands viertwichtigste Youtuberin

Eine Neunjährige auf Platz vier nach „Bibi”, „Rebekah Wing” und „DagiBee”. (Einfach mal reinsehen, um sich einen Eindruck des intellektuellen Niveaus zu machen.) Manche sind Millionärinnen, die Neunjährige ernährt ihre Familie damit.

  1. Was sagt das über das Youtube-Publikum?
  2. Was sagt das über die Leistungsfähigkeit von Frauen auf Youtube?

Vielleicht sagt es auch etwas darüber, warum Youtuberinnen einfach abschmieren, wenn sie versuchen, sich politisch zu äußern. Vielleicht einfach das falsche Publikum.


2.2.2019
Genderwahn
Danisch: Wir brauchen. Wir müssen.

Wer also braucht Diversität auf Youtube? Steht nicht da.

Wozu braucht man Diversität auf Youtube? Steht auch nicht da.

Wozu braucht man Youtube überhaupt? Steht schon wieder nicht da.

Und wenn man es braucht, warum haben wir dann keines und benutzen das der Amerikaner? Warum ist die Menschheit bis vor 10 Jahren ohne Youtube ausgekommen, wenn man es angeblich braucht?


2.2.2019
Genderwahn
Rechtliches
Journalistenwatch: Diverses Geschlecht: Unternehmen riskieren diverse Klagen

Seit Anfang des Jahres müssen Firmen ihre Stellenangebote für drei Geschlechter formulieren. Männlich, weiblich und divers hat der gesuchte Müllmann zu sein. Eine Analyse der Jobsuchmaschine Adzuna hat nun ergeben, daß einen Monat nach Inkrafttreten der entsprechenden Vorschrift immer noch bei etwa der Hälfte aller Jobangebote das „divers“ fehlt. Gesichtet worden waren 620.000 Stellenanzeigen.

1.2.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Nicolaus Fest: Das Ende des Gender-Wahnsinns ist nah

Der Witz von den Social Construct Scouts ist von der Wirklichkeit bereits überholt. Denn das Ende von Gender ist sichtbar. Sorgen wird dafür der Sport. Gleichberechtigung bedeutet eben nicht Gleichwertigkeit. Männer haben mehr Muskeln. Das macht sportliche Wettkämpfe zwischen Männern und Frauen zu einer klaren Angelegenheit.

So auch im Handball, zu sehen an der australischen Frauenmannschaft. Dort spielt die Transfrau Hannah Mouncey. 1 Meter 88 groß, hundertzehn Kilo schwer, Hände wie Bratpfannen. Mit ihr, früher ein Mitglied der australischen Herrenmannschaft, gewinnt das Team jedes Spiel. Ebenso erfolgreich ist eine Transfrau im Boxen; sie knockt jede Gegnerin aus. Ob die das als fairen Wettbewerb empfinden?


1.2.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Eva Herman: Neues zum Thema „Mann, Frau, Gender“

Die Feministinnen waren sich also einig, dass Männer und Frauen grundsätzlich gleich seien und nur die Erziehung darüber bestimme, wie männlich oder weiblich sich jemand gebe. Nun fehlte lediglich noch ein wissenschaftlicher Beweis, der die Austauschbarkeit männlicher und weiblicher Verhaltensmuster belegte. In diesem aufgeheizten Klima wurde ein erschütterndes Experiment mit einem Menschen bekannt, das auf Betreiben eines gewissenlosen Arztes stattfand. Ein kanadischer Junge, Bruce Reimer, wurde gezwungen! als Mädchen aufzuwachsen – ein Versuch mit tödlichem Ausgang.

Was war passiert? Bruce kam 1966 in Kanada zur Welt, kurze Zeit vor seinem Zwillingsbruder Brian. Als die Babys gut sieben Monate alt waren, geschah während einer Beschneidungsoperation das Unglück: Der Penis von Bruce wurde von einem Laser so stark verletzt, dass er irreparabel war. Man kann sich die Verzweiflung der Eltern vorstellen.


1.2.2019
Genderwahn
Demokratur
ScienceFiles: Eliminer-Gesetz: Brandenburg ist nun offiziell kein demokratisches Land mehr

Die Geschwindigkeit, mit der die politischen Laiendarsteller derzeit ein politisches System mit einer Geschichte von mehreren Hunderten von Jahren (zugegeben nicht in Deutschland, aber im Vereinigten Königreich und in den USA) zerstören, schlägt jede noch so düstere Prognose.

Parteien müssen in Brandenburg gleich viele Frauen und Männer aufstellen“, titelt die FAZ. Eine unheilige Koalition aus SPD, LINKE und Grünen hat dafür gesorgt, dass auch das letzte Feigenblatt der demokratischen Unkultur in Deutschland gefallen ist. Nicht mehr die zumindest pro forma vorhandene Leistung eines Kandidaten, sondern sein Geschlecht ist ausschlaggebend für die Aufstellung von Kandidaten durch Parteien.


31.1.2019
Genderwahn
Achgut: Big Sister Is Watching You

Schläft denn Big Brother – oder besser gesagt, Big Sister – nie? Patrouilliert sie ununterbrochen anonym durch’s Internet und den Äther, um jeden anzugreifen, zu beschuldigen, zu tyrannisieren, zu diffamieren und zu korrigieren, der, wenn auch nur kurz, bestimmte verbotene Worte und Ideen ausspricht?

Die Reaktion, die ich kürzlich mit ein paar kurzen, harmlosen und leicht mitfühlenden Worten über Israel provoziert habe, reichte aus, um mich davon zu überzeugen, dass die Antwort „Ja“ ist. Die große Schwester beobachtet und hört zu. Wer weiß, wie viel von dem, was online erscheint, eine Performance ist, um zu vermeiden, dass diese Zensoren und ihr Gendarm, der Internetmob, provoziert werden.


31.1.2019
Genderwahn
Achgut: Schreck im egalitären Märchenland
Es war einmal eine nördliche Weltgegend, die sich wie keine andere der Herstellung gleicher Lebensbedingungen für ihre Bürger verpflichtet fühlte, wozu insbesondere die absolute Gleichstellung von Frauen und Männern gehörte. Nirgends ging es gerechter zu, nirgends auf der Welt war es selbstverständlicher, dass Mädchen und Jungen dieselben Chancen in Bildung, Studium und Beruf haben, nirgends beteiligen sich die Väter mehr an der Erziehung ihrer Kinder. Politiker, Pädagogen und Sozialwissenschaftler gaben sich die größte Mühe, geschlechterspezifische Stereotype abzubauen. Als stark galt nicht mehr, wer die Ellenbogen ausfuhr, skrupellos Karriere machte oder kräftig hinlangen konnte. „Weakness“ ist the new „strong“, oder „Dad can hug, Mom can lead” waren die neuen Erziehungsideale, und wer sein Töchterchen mit Puppen spielen ließ, stand schon fast im Verdacht, die alten Rollen des unterdrückerischen Patriarchats zu rezipieren.

31.1.2019
Genderwahn
Danisch: Furtwängler und die Empirie

Feminismus leidet nicht an gläsernen Decken, sondern an der Sackgasse, in die er gefahren ist.

Oder: Es heißt Wirklichkeit, weil es wirkt.

Über die dubiosen feministischen Aktionen der Maria Furtwängler und die noch dubioseren Zuarbeiten der öffentlich-rechtlichen Medien und der Presse habe ich mehrfach berichtet. Sie nennen es Feminismus, ich halte es schlicht für Korruption, wenn das öffentlich-rechtliche Fernsehen wie auf Kommando verlautbart, was die Milliardärsgattin vorlegt. Ich war ja auch auf einer von deren Veranstaltungen.


31.1.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: All animals are equal

aber manche haben längere Haare als andere.

Ein Stabsfeldwebel klagt, weil die Bundeswehr Frauen lange Haare erlaubt, Männern aber nicht. Er hätte auch gerne lange Haare.

EpochTimes schreibt dazu, dass das Bundesverwaltungsgericht morgen entscheidet

31.1.2019
Genderwahn
UK
Compact-Online: England: Twitterer zweifelt an Gender-„Wahrheit“: Polizei droht ihm mit Jobverlust

Stellen Sie sich vor: Eines Tages klingelt Ihr Telefon. Es ist Ihr Chef. Der sagt Ihnen, die Polizei habe bei ihm angerufen. Wegen Ihnen! Sie sollen dort zurückrufen. Sie sind erstaunt, können sich beim besten Willen an keine Untat erinnern. Muss ein Irrtum sein. Sie rufen dort an. Und jetzt kommt’s: Der Polizeibeamte bestätigt Ihnen, dass Sie nichts verbrochen haben. Trotzdem müsse er mit Ihnen reden. Er müsse – wörtlich! – Ihr Denken überprüfen… Sie glauben, das stammt aus einem Roman von Kafka, Orwell oder aus den Erinnerungen eines Gestapo-Opfers?  Falsch, Sie befinden sich in Großbritannien des Jahres 2019.

Der Polizist fügt hinzu, er repräsentiere die LGBTQ-Gemeinschaft (die alle Gender-Interessensrichtungen in sich vereint) und er, der Rückrufer, sei wegen Hate-Speech angezeigt worden. Nein, keiner seiner Twitter-Beiträge habe gegen geltendes Recht verstoßen. Aber…


30.1.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Genderwahnsinn ohne Ende: „Mannfrauen und Fraumänner“ – Extra-Klos für intersexuelle Kinder

Bayern/Pullach – Der linke Wahnsinn nimmt kein Ende. Die bayerische Gemeinde Pullach ist auf den sich in voller Fahrt befindlichen Gendermainstreaming-Zug aufgesprungen und hat bei der neuen Grund- und Mittelschule gleich eine Toilette für intersexuelle Kinder eingeplant. Schließlich gäbe es in Deutschland rund 80.000 bis 100.000 dieser „Mannfrauen oder Fraumänner“.

Ob sich unter den Schülern, die demnächst die neue Grund-und Mittelschule in der Gemeinde Pullach besuchen werden, überhaupt eines dieser „intersexuellen Kinder“ befindet, ist zwar nicht klar – trotzdem hat sich die „engagierte und zupackende“ Schulplanerin Andrea Lehner ins Zeug geworfen: „Wenn schon neu gebaut wird, dann sehen Sie doch gleich noch eine eigene Toilette vor für das dritte Geschlecht“, heißt es im Münchner Merkur.


30.1.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Bayern: Grundschulen bekommen Toiletten fürs dritte Geschlecht

PULLACH. In den bayerischen Gemeinden Pullach, Garching und Taufkirchen sollen die neu entstehenden Grundschulen mit Toiletten für das sogenannte dritte Geschlecht ausgestattet werden. „Die Umsetzung von Unisex-Toiletten ist ein wichtiger Schritt, damit transsexuelle und intersexuelle Menschen diskriminierungsfrei leben können“, sagte die zuständige Gleichstellungsbeauftragte im Landratsamt, Hanna Kollan, der tz.

Die drei Gemeinden wollen demnach Konsequenzen aus der rechtlichen Anerkennung Intersexueller ziehen. So sollen Kinder an den Grundschulen künftig zwischen drei Sanitäranlagen wählen können.


30.1.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Gendersternchen: BS des Jahres

Kanalarbeiter*innen
Kanalarbeiter
Mechatroniker*innen
Mechatroniker

Haben Sie sie gesehen?


29.1.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Als die kleine Feministin etwas lernte

Wer will sowas dann mal in der Firma haben? Oder als Frau?

Die Kommentatoren unter dem Video sind sich einig, dass sie gerade die Lektion ihres Lebens gelernt hat. Und das wohl auch das Heilsamste war, was ihr je passiert ist.

Offenbar schon mit 15 oder 16 ein Feminisierungswrack. Die Familie wird auch viel Spaß mit der haben.


29.1.2019
Genderwahn
Danisch: Menstruationsfeminismus Ich habe ja schon oft gespottet, dass Feministinnen dann, wenn man ihnen freie Hand lässt, letztlich immer auf ein und dasselbe Thema zurückfallen, wie so ein Asteroid, der unweigerlich und unrettbar in ein rotes – Pardon, ich meinte natürlich schwarzes – Loch stürzt: Vegetative Körperfunktionen und Ausscheidungen des unteren Endes, zu denen das Hirn keinen Beitrag leistet. Zu mehr als dem Drama und der Groteske ihrer Südhalbkugel reicht es da eigentlich nie, die Armlänge Abstand wird da schon zum Erlebnishorizont.

29.1.2019
Genderwahn
Asyl
Islam
Danisch: Heiko Maas, die Schwulen und die doppelten Maßstäbe

Stellt sich die grundsätzliche Frage: Was ist schwerwiegender, schlimmer? Ein schräges Wort in einem Social-Media-Forum, oder Schwule gleich aufhängen? Gemessen an der öffentlich-rechtlichen Landes- und Bundesreaktion ist nur das erstere Hate und schlimm. Sagen darf man nichts. Aufhängen darf man sie schon. Zumindest scheinen sie nichts dagegen zu haben. Wäre ja auch schwierig, braucht man noch für den kommenden Neostalinismus.

Und schon schwenken die Maßstäbe ins Gegenteil. Kein Wort der Kritik am Iran oder Islam. Würde man etwas dagegen sagen, wäre man nunmehr islamophob. Schwule aufzuhängen ist nämlich genau dann gut, wenn es die sakrosankten Leute machen. Wenn es dem linken Mainstream in den Kram passt. Frauen- und Schwulenpolitik war ja auch ohnehin nur eine vorrübergehend opportunistische Rhetorikphase. Ist vorbei.


29.1.2019
Genderwahn
Hessenschau: Mit dem Dildo zum Doktortitel

Angeblich dienten sie der Massage, aber ihr eigentlicher Zweck wurde dann doch relativ schnell klar: Vor 50 Jahren kamen die ersten batteriebetriebenen Vibratoren auf den Markt. Eine Marburger Doktorandin geht dieser "Revolution" von damals nun nach.

Sie waren weiß, hießen Super-Suzy oder Vibrella und hatten eine Batterie, Drehverschluss und Schalter. Wenn man Nadine Beck glaubt, dann lösten sie damals nicht weniger als eine Revolution aus: sie waren die ersten tragbaren Vibratoren, die vor 50 Jahren in Deutschland auf den Markt kamen.

29.1.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Grüne wollen per Quote mehr Frauen in Parlamente bringen

HAMBURG. Die Hamburger Grünen wollen den Frauenanteil in den Parlamenten per Gesetz erhöhen. „Über 52 Prozent der Wahlberechtigten in Hamburg sind Frauen, aber nur 38 Prozent der Abgeordneten. Wer mehr als die Hälfte der Bevölkerung repräsentiert, braucht auch in den Parlamenten mindestens die Hälfte der Macht“, sagte die Hamburger Landesvorsitzende der Grünen, Anna Gallina, dem Hamburger Abendblatt.

Die paritätische Wählbarkeit von Frauen sei die Voraussetzung für eine gerechte Vertretung und Durchsetzung der politischen Belange und Interessen aller Bürger. „Das schaffen wir nicht mit schönen Worten, sondern nur mit einer harten Quote“, betonte Gallina.


29.1.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Kassen müssen Bartenfernung von Transsexuellen zahlen

HANNOVER. Ein Transsexueller, der sich die Barthaare beim Kosmetiker entfernen läßt, hat Anspruch darauf, daß die Kosten von der Krankenkasse übernommen werden. Wie das Sozialgericht Hannover am Montag entschied, haben Transsexuelle Anspruch auf „geschlechtsangleichende Behandlungen zur Minderung ihres psychischen Leidensdrucks“. Die zuständige Richterin folgte damit der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts.

Geklagt hatte laut Gericht eine „1972 als Mann geborene Frau aus Hannover“. In ihrer neuen Rolle als Frau bereitete ihr starker Bartwuchs Schwierigkeiten, da sie sich bereits nachmittags ein zweites Mal rasieren und nachschminken mußte. Eine Haarentfernung beim Hautarzt führte jedoch zu Hautentzündungen.


28.1.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Im Iran wurde wieder ein Schwuler aufgehängt – wo bleibt der Aufschrei der Queer-Community?

Es gibt wieder eine grausame Meldung aus dem Iran. Die „Bild“ schreibt, dass in der iranischen Stadt Kazerun ein 31 Jahre alter Mann öffentlich erhängt worden sein soll, weil er schwul war. Er wurde verurteilt, weil er mit zwei Männern Geschlechtsverkehr gehabt hat. Angeblich soll er dabei zwei 15-jährige Knaben vergewaltigt haben. 

Dazu muss man natürlich wissen, dass das Regime in diesen Fällen immer behauptet, dass der Geschlechtsverkehr eine Vergewaltigung war.

Das islamische Regime in Teheran hat seit der Islamischen Revolution 1979 nur offiziell zwischen 4.000 bis 6.000 Menschen hingerichtet, weil sie homosexuell gewesen sein sollen. Damit ist der Iran eines der gefährlichsten Länder für Homosexuelle weltweit.


28.1.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: VAE: Preise für Förderung von Geschlechtergleichheit gehen ausschließlich an Männer

Die Behörden der Vereinigten Arabischen Emirate wurden im Netz ausgelacht, nachdem sich herausstellte, dass alle Gewinner einer Initiative zur Förderung der Geschlechtergleichheit am Arbeitsplatz Männer sind. Scheich Muhammad bin Raschid Al Maktum verlieh die Preise in den Kategorien "Beste Regierungsstelle zur Unterstützung der Geschlechtergleichheit", "Beste Bundesbehörde zur Unterstützung der Geschlechtergleichheit" und "Beste Geschlechtergleichheitsinitiative" bei einer Zeremonie am Sonntag.

Die Preise gingen an das Finanzministerium, an die Bundesbehörde für Wettbewerbsfähigkeit und Statistik sowie an das Personalministerium. Alle Behörden wurden bei der Preisverleihung von männlichem Personal vertreten. Ein Twitter-Beitrag, der über die Verleihung berichtete, sorgte für viele Lacher. Einige Nutzer fragten spöttisch, ob das Portal von einer Satire-Webseite gehackt worden war. "Gratuliere euch, Männer!", hieß es in einem anderen Kommentar. "Ihr habt es zumindest versucht", lachte ein anderer User.


28.1.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: Geschafft: Frauen haben Führung des militärisch-industriellen Komplexes übernommen

An der Spitze der US-Waffenindustrie haben erstmals Frauen das Ruder übernommen. Doch auch auf der anderen Seite, dem Pentagon, gibt das weibliche Geschlecht immer mehr den Ton an. Leider scheint dies die Welt nicht zu einem besseren Ort zu machen.

Das Kriegshandwerk mit aller damit verbundenen Macht und Gewalt gilt nach wie vor als Männerdomäne. Doch in den USA hat sich in den letzten Jahren ein schleichender Wandel vollzogen, denn auch bei den größten US-Waffenkonzernen erobern immer mehr Frauen die Chefetagen. Am Stichtag 1. Januar stellten Frauen die Geschäftsführung bei vier der fünf größten US-Waffenkonzerne. Bei diesen handelt es sich um Northrop Grumman, Lockheed Martin, General Dynamics und die Verteidigungssparte des Konzerns Boeing.


27.1.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Sie werden plaziert

Es ist nichts Ungewöhnliches mehr, daß die Vorsitzende einer Regierungspartei etwas fordert, das auf Rechtsbruch hinausläuft. Die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles twitterte: „Frauen stellen die Hälfte der Bevölkerung, aber nur 31 Prozent der Abgeordneten im Bundestag. Das muß sich ändern! Wir brauchen ein Wahlgesetz, welches für eine bessere Vertretung von Frauen im Deutschen Bundestag sorgt.“

Justizministerin Katarina Barley, gleiche Partei, gleiches Geschlecht, gleiche Gesinnung, sprang der Genossin flugs bei, sogar im gleichen Medium, und gab bekannt: „Der aktuelle Frauenanteil im Bundestag von 30 Prozent ist für das Jahr 2018 beschämend! Da es offenbar nicht von alleine klappt, liegt es im Zweifel am Gesetzgeber, etwas zu tun.“

Niemand hindert Frauen daran, sich politisch zu engagieren


27.1.2019
Genderwahn
Achgut: SPD und Linke fordern paritätische Wahllisten

SPD und Linke im Brandenburger Landtag wollen per Gesetz erreichen, dass sich Männer und Frauen auf den Landeswahllisten künftig abwechseln, berichtet rbb24.de. So sollen die Wahllisten zu gleichen Teilen mit Frauen und Männern besetzt werden. Der Landtag wird in der kommenden Woche über einen entsprechenden Antrag der rot-roten Regierungsfraktionen beraten, der sich in Teilen an eine Initiative der Grünen von 2018 anlehnt.

27.1.2019
Genderwahn
Epochtimes: Geschlechtergerechte Sprache in Hannover: Weil mahnt zur Vorsicht

Die Stadt Hannover hatte in der vergangenen Woche "Empfehlungen für eine geschlechtergerechte Verwaltungssprache" veröffentlicht. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil mahnt in dieser Sache zur Vorsicht.

In der Debatte um eine geschlechtergerechte Sprache hat Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) den Kommunen seines Landes einen behutsamen Umgang mit sprachlichen Reformen empfohlen. „Politik und Verwaltung müssen aufpassen, sich nicht zu sehr von der Alltagssprache der Menschen zu entfernen“, sagte Weil der „Welt am Sonntag“.

Die Stadt Hannover hatte in der vergangenen Woche „Empfehlungen für eine geschlechtergerechte Verwaltungssprache“ veröffentlicht. Darin wird unter anderem empfohlen, statt maskuliner oder femininer Nomen wie „Teilnehmer“ oder „Rednerpult“ künftig „geschlechtsumfassende Formulierungen“ zu verwenden.


26.1.2019
Genderwahn
Compact-Online: Hannover schafft den Lehrer ab: Neue Sprachregeln treiben Gender-Gaga auf die Spitze

Heute schon über Ihr Geschlecht nachgedacht? Schauen Sie in Ihr Höschen: Sind Sie Männchen oder Weibchen oder Esschen – oder in Ihr Köpfchen: Sind Sie Blödchen? Hannover hat die Antwort darauf. Die niedersächsische Landeshauptstadt will Vorreiter sein in Sachen Gender-Mainstreaming und ordnet jetzt auch ihre Behördensprache dieser Doktrin unter.

Die Vielfalt der Geschlechter: Sie hat längst Kitas, Kindergärten, Schulen, Hochschulen und Politik unterwandert, ist durch alle Hierarchien gekrochen – und jetzt waten wir im Sumpf. Gleichstellungsbeauftragte, Kirchen, Unternehmen, Ämter, Behörden, Ministerien, Buchverlage, Polizei, Religion: Sie alle lassen sich bevormunden von diesem als Wissenschaft getarnten Instrument einer Propagandakampagne, die sich gegen das natürliche Geschlecht, gegen die natürliche Ordnung, gegen die natürliche Gemeinschaft richtet: Mann-Frau-Beziehung, Familie, Kinder, Liebe, Volk, Heimat, Identifikation – alles antiquiert, rückständig, rassistisch, völkisch.


26.1.2019
Genderwahn
UK
Mind Control
Journalistenwatch: Großbritannien: Polizei verfolgt „Gedankenverbrechen“ eines Transgender-Kritikers

Wie die Seite infowars berichtet, ist in Großbritannien ein Mann zum Polizeiverhör gebeten worden, dem ausdrücklich kein Verstoß zur Last gelegt wurde. Anlaß für seine Vorladung war eine genderkritische Äußerung bei Twitter, die völlig gesetzeskonform gewesen ist.

Die Polizei in Humberside verwarnte den Mann mit dem Hinweis, daß er wegen „Haßsprache“ gefeuert werden könnte. Der Fall: Ein Twitter-User mit dem Nicknamen „Harry die Eule“ hatte in dem sozialen Netzwerk die Ansicht geäußert, daß Transfrauen keine Frauen seien. In einem weitere zehn Tweets umfassenden Gesprächsfaden erklärte „Harry die Eule“ den ganzen Verlauf dieser Groteske. Es fing damit an, daß Harry eines Tages einen Anruf seines Chefs erhielt. Der teilte ihm mit, daß er von der Polizei angerufen worden sei, und daß die Polizei mit Harry reden wolle.


26.1.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Sind Frauenparkplätze diskriminierend?

Wenn eine Stadt Frauenparkplätze ausweist, diskriminiert sie dann Männer – und womöglich obendrein die Frauen? Diese Frage wurde nun vor dem Verwaltungsgericht München entschieden und brachte noch einmal die Argumente pro und contra Frauenparkplatz auf den Tisch. Wie ist es ausgegangen?

Die Frankfurter Rundschau hatte von einem Mann berichtet, der es wissen wollte. Er hatte geklagt. Hans Bittl, Leiter des Rechtsamtes der oberbayrischen Stadt Eichstätt, die Schauplatz des Rechtsstreites war, zeigte sich einigermaßen fassungslos über die Klage. »Es geht allein um Sicherheitsgründe«, meinte er. »Es ist nun einmal statistisch erwiesen, dass Frauen häufiger Opfer von Gewaltdelikten werden als Männer«.


25.1.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Eva Herman zum Thema Mann, Frau und Gender

Eva Herman

Der geschlechtergerechte Gesinnungsterror hat unsere Gesellschaft immer fester im Griff. So hat beispielsweise ganz aktuell Hannover Ende Januar 2019 eine Empfehlung für eine »geschlechtergerechte Verwaltungssprache« herausgegeben. Die Verantwortlichen wollen das Männliche wie auch das Weibliche aus der deutschen Sprache tilgen, frei nach dem Motto: Alles ist jetzt gleich, alle sind gleich, es gibt keine Unterschiede, schon gar nicht zwischen Mann und Frau! Gender-Gaga halt. Zum Beispiel wird das Rednerpult im schönen Niedersachsen jetzt zum Redepult umfunktioniert, denn es klingt in modernen Ohren offenbar einfach zu männlich. (Ich frage mich, wann ich wohl meinen Nachnamen Herman ablegen muss?)


24.1.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Auch Augsburg führt „geschlechtersensible“ Sprachregeln ein

AUGSBURG. Nach Hannover hat auch die Stadt Augsburg ein Regelwerk für „gendersensible“ Sprache beschlossen. Einzelne männlich geprägte Begriffe wie Mannschaft, Fachmann, Teilnehmer oder Teamleiter seien künftig unerwünscht, heißt es in der „Arbeitshilfe für die Verwendung geschlechtersensibler Sprache“, über die der Merkur berichtete. Augsburg bekenne sich „zur Gleichberechtigung und Gleichstellung von Frauen und Männern“, sagte Oberbürgermeister Kurt Gribl (CSU). Dazu gehöre auch ein „geschlechtersensibler Sprachgebrauch“.

24.1.2019
Genderwahn
Danisch: Die Praxen der Amateurpornographie

Schauen wir mal in die Anforderungen:

  • abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in Soziologie bzw. Sozialwissenschaften oder in einem angrenzenden sozialwissenschaftlich einschlägigen Fach (
    Master oder Äquivalent)
  • nachweisbare (Forschungs-)Erfahrungen in der qualitativen empirischen Sozialforschung (insbes. Bild-, Video-und Videointeraktionsanalyse, Durchführung und Auswertung narrativer Interviews, Datenauswertung mit atlas.ti)
  • Fähigkeit und Interesse, sich mit schwierigen und moralisch sensiblen Themen sowie sexuell expliziten visuellen Darstellungen wissenschaftlich zu befassen und über diese auch öffentlich zu diskutieren
  • Eigeninitiative und selbständiges Arbeiten

Selbständiges Pornogucken.


24.1.2019
Genderwahn

Danisch: Frauenparkplätze

Huahaha.

Also den richtigen männlichen Umgang mit „Frauenparkplätzen” hatten wir unter Kollegen schon vor 20 Jahren gefunden. Als in der Tiefgarage die Parkplätze knapp wurden, weil ein Teil als „Frauenparkplätze” ausgewiesen war (die dann immer sofort und bequem einen fanden), erlaubten wir uns den Spott, die anderen Parkplätze nicht, wie manche Kollegin erwartet hatte, als „Männerparklätze”, sondern als „Autoparkplätze” zu kennzeichnen.


23.1.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: Australischer Abgeordneter behauptet, Homosexualität sei lediglich "Modetrend"

Wenn es nach dem umstrittenen australischen Abgeordnete Bob Katter geht, sei Homosexualität lediglich ein Modetrend. Außerdem behauptete der 73-Jährige bei seiner Kampagne in Queensland, keinen einzigen Homosexuellen vor dem Jahr 1996, als er 50 Jahre alt war, gesehen zu haben. Der Politiker musste für diese Äußerungen viel Kritik einstecken.

Als Katter gefragt wurde, wie viele homosexuelle Paare er kennt, behauptete der Politiker: "Derzeit ist das im Trend. Es ist wie ein Modetrend. Morgen wird es einen neuen Trend geben. Ich will nicht meine Zeit damit verschwenden." Katter führte den Wahlkampf im Auftrag des Politikers Anthony Wallis, der im Verwaltungsgebiet Maranoa kandidiert. Seitdem die "Ehe für Alle" im Jahr 2017 in Australien legalisiert wurde, haben nur fünf gleichgeschlechtliche Paare in Maranoa geheiratet. Landesweit heirateten laut dem Australischen Statistikbüro 3.100 homosexuelle Paare.


23.1.2019
Genderwahn
Epochtimes: Berliner Abgeordnetenhaus will Frauentag zum Feiertag machen

Mit der im Anschluss zu erwartenden Zustimmung der Abgeordneten kommen die Berliner bereits in diesem Jahr am 8. März in den Genuss des von der rot-rot-grünen Landesregierung auf den Weg gebrachten neuen Feiertags.

Eine Reihe anderer Landesparlamente hatte im vergangenen Jahr neue Feiertage eingeführt. Während die norddeutschen Bundesländer den Reformationstag zum Feiertag machten, erklärte Thüringen den Weltkindertag zum Feiertag. Der Stadtstaat Berlin ist das einzige Bundesland mit dem Frauentag als Feiertag.


23.1.2019
Genderwahn
Epochtimes: Gericht: Schilder für Frauenparkplätze im öffentlichen Raum nicht zulässig

Städte und Gemeinden dürfen auf öffentlichen Parkplätzen laut Verwaltungsgericht München keine Frauenparkplätze ausweisen. In einem am Mittwoch ohne Urteil beendeten Rechtsstreit um einen von der Stadt Eichstätt ausgewiesenen Frauenparkplatz machte der zuständige Richter dem Gericht zufolge deutlich, dass im öffentlichen Raum nur die Verkehrszeichen nach der Straßenverkehrsordnung verwendet werden dürften. Diese kenne aber keine Beschilderung eines ausschließlich für Frauen reservierten Parkplatzes.

Auch wenn die zuständige Behörde die Beschilderung als Frauenparkplatz nur als reine Empfehlung oder Frage der Höflichkeit verstanden wissen wolle, dürfe sie nicht solche Schilder aufstellen, erklärte der Richter. Auf privat betriebenen Parkplätzen etwa von Supermärkten oder in privaten Parkhäusern sei das Ausweisen von Frauenparkplätzen aber zulässig.


23.1.2019
Genderwahn
NWO
Junge Freiheit: US-Uni verhüllt Columbus-Gemälde wegen Rassismus-Vorwürfen

SOUTH BEND. Der Präsident der amerikanischen Privatuniversität Notre Dame, John Jenkins, hat angekündigt, Gemälde des Entdeckers Christoph Columbus abdecken zu lassen. Hintergrund ist der Protest von Angestellten und Studenten der katholischen Hochschule im US-Bundesstaat Indiana, die sich an der Darstellung der Ureinwohner auf den Bildern stören, berichtet die Zeitung Las Vegas Sun.

Die zwölf Gemälde hatte der Maler Luis Gregori in den 1880er Jahren angefertigt. Vor zwei Jahren entzündete sich Kritik daran, wie die Ureinwohner gezeigt werden. Sie würden in klischeehaften, unterwürfigen Posen dargestellt. 2017 forderten über 300 Studenten, Angestellte und Absolventen der Hochschule in einem Brief, die Bilder zu beseitigen.

Bilder zeigten nicht die „dunkle Seite“ der Geschichte


23.1.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Gendern, was das Zeug hält

Hannover war für viele immer so etwas wie der Inbegriff der Langeweile. Synonym für die dröge, bleierne Schläfrigkeit, die einen von der großen weiten Welt träumen läßt. Auf der Ebene der Kommunalpolitik der Niedersachsenmetropole hatte man tatsächlich stets große Träume und Visionen.

In ihrer Selbstwahrnehmung war Hannover so etwas wie das Tor zur digitalen Welt und die Zukunftshauptstadt Europas. Passend dazu holte man einst die Weltausstellung „Expo“ in die Stadt – und das ausgerechnet im Zeitenwende-Jahr 2000. Viele Jahre beherbergte man auch die Technikmesse „Cebit“. Nachdem diese aufgrund von jahrelangem organisatorischen Totalversagen eingestellt wurde, mußten sich die Stadtoberen etwas Neues einfallen lassen, um auch weiterhin zukunftsweisend wirken zu können.

Wähler werden zu Wählenden


23.1.2019
Genderwahn
Danisch: Ghostbusters 3

Nicht wenige sind der Meinung, dass dieser Disney-Gender-Kurs ein kapitaler Fehler war und man die Teile ab 7 annulieren und mit ordentlicher Story noch mal neu drehen müsste, was leider ja leider nicht mehr richtig geht, seit die Leia-Darstellerin verstorben ist. Müsste halt jemand anderes spielen.

Ein richtiger Blindgänger waren ja die Ghostbusterinnen. Im Prinzip wollte man die alte Story damit beenden, weil die alte Feuerwache ja verlassen und übergeben ist, und die alten Darsteller durch deren Cameo-Auftritte quasi entwertet sind, also nicht mehr als die richtigen Ghostbusters auftreten können.


23.1.2019
Genderwahn
Danisch: Hannover heißt jetzt Hannovende

Akute Erruption von Dummheit in Niedersachsen.

Die WELT behauptet, dass Hannover (diese komische Stadt, deren Daseinsgrund mir nach Ende der CeBIT nicht mehr einleuchtet) gerade die Sprache brachial durchgendert

23.1.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Toxic Masculinity – Oder: „Die traditionellen männlichen Verhaltensweisen sind gefährlich“

Die American Psychological Association (APA) hat kürzlich allen Ernstes Leitlinien herausgegeben, in denen behauptet wird, dass die sogenannten „traditionellen männlichen Verhaltensweisen“ gefährlich seien. Die eifrigen und durchaus einflussreichen Seelenkundler aus Übersee meinen, dass etwa schon die bloße Abenteuerlust oder das natürliche Konkurrenzdenken und der Wille nach Dominanz Eigenschaften sind, die den Männern und natürlich ihrer Umwelt schaden würden.  Das sogenannte typisch Männliche wird daher in den USA nicht von ungefähr schon seit einiger Zeit „toxic masculinity“ genannt.

Unwissenschaftlich und tendenziös


23.1.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Hannover ist gendersensibel

Liebe Bürgende, liebe Hausende,

die Verwaltenden der Hausenden (in der Folge: Bevölkernden) Hannovers sind nun gendersensibel Sprechende.

Den Bevölkernden Hannovers entsteht durch die Maßnahme der Verwaltenden kein Vorteil. Viel wichtiger: Es entsteht den Bevölkernden Hannovers dadurch auch kein Nachteil. Die Entwicklung der Verwaltenden der Bevölkernden Hannovers zu gendersensibel Sprechenden kann somit für sich reklamieren, dass sie im Gegensatz zu anderen Aktionen von im Auftrag der Verwaltenden Maßnehmenden keine Nachteile, keinen Schaden für die Bevölkernden Hannovers zur Folge hat.


23.1.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: Transgender-Verbot im Militär: Etappensieg für Trump

US-Präsident Donald Trump hat mit seinem geplanten Verbot zu Transgender-Rekruten beim US-Militär einen Etappensieg vor dem Obersten Gericht der USA errungen. Der Supreme Court setzte das Verbot mit einer Anordnung am Dienstag in zwei Fällen zunächst wieder in Kraft, bis in diesen beiden Verfahren über Einsprüche bei Berufungsgerichten entschieden ist.

Untere Instanzen hatten das von Trump erlassene Verbot in diesen zwei Verfahren vorerst gestoppt. Die prominente Bürgerrechtsorganisation ACLU argumentierte aber, dass Trumps Verbot trotzdem landesweit ausgesetzt ist.


22.1.2019
Genderwahn
Danisch: Weltoffen und kulturprogressiv

Brüller:

Zwei Frauen gelten als treibende Kräfte im Hintergrund. Gulistan A. soll den Tod von Mohammad A. „verlangt“ haben, so ein Sprecher des Landgerichts Essen gegenüber DER WESTEN.

Scheint, als stimme die Realität nicht mit der Ansicht des SPIEGELS überein, wonach die Männer an allem schuld sind.


22.1.2019
Genderwahn
Danisch: Michelin-Sterne
Der Guide Michelin nimmt jetzt männlichen Köchen Sterne weg und gibt sie Frauen, um den Frauenanteil zu erhöhen. Wie immer bei der Frauenförderung: Die können jetzt so gut kochen, wie sie wollen, man wird ihnen nie glauben, dass sie die Sterne verdient haben, sondern nur frauenquotengratis bekommen haben.

Wer glaubt denen noch was?


22.1.2019
Genderwahn
Verschwörung
Wichtig
Danisch: Was kommt nach Frauen, Schwulen, Transen, Farbigen und Migranten?

Die nächste Eskalationsstufe im Tribalismus-Krieg steht bevor.

Neulich habe ich über Kommunismus 6.0 geschrieben, den ich als die nächste Stufe nach den gescheiterten Versionen Klassenkampf gegen Kapitalismus, Sexismus, Homophobismus, Transphobismus, Rassismus prognostiziere: Der Kampf gegen die als schlecht erachteten Gene, wenn die Gentechnik noch etwas weiter fortgeschritten ist. Dann sind wir im Film Gattaca, weil die Regierung Genquoten vorgibt und die Parteien sagen, welche Gene politisch gut sind und gefördert werden, und welche abgelehnt werden. Mit welchen Genen man dann nirgends mehr reinkommt. Nazi-Gene, toxische Y-Chromosome und sowas. Inklusion von Behinderten war gestern, das gilt nur für die politisch korrekt Behinderten, nicht für die Genkrüppel. So, wie man heute auf alles Männliche einhackt und Männer für alles verantwortlich macht, wird man das auf bestimmte Gene verdichten und die Utopie der genetisch sauberen weil politisch korrekten Gesellschaft erschaffen. Man wird Menschen so bauen, dass sie gut in die Utopie passen. Kleine, ängstliche, passive Zuchtmänner. Wenn überhaupt.


22.1.2019
Genderwahn
Rassismus
Wichtig
ScienceFiles: Rassismus-Unternehmer sieht „Weiße Privilegien in der Schule“

Wer darauf besteht, dass Weiße Rassismus anders erleben als Schwarze oder People of Color, der hat damit gerade behauptet, dass Weiße und Schwarze und People of Color kraft ihrer Hautfarbe Rassismus anders erleben und somit keine geteilte Menschlichkeit haben. Das nennt man in der Wissenschaft Rassismus. Wir halten fest, dass diejenigen, die Rassismus und Diskriminierung verhindern wollen, oft selbst die größten Rassisten unter der Sonne sind. Es mangelt ihnen wohl an der Fähigkeit zur Selbst-Reflexion.

21.1.2019
Genderwahn
Grins
Epochtimes: „Wie man 99 Prozent seiner Kunden beleidigt“: Wirbel um Gillette-Werbespot gegen „toxische Männlichkeit“

Rasiergerätehersteller Gillette hat einen Werbespot produziert, der vermeintlich typisch männliche Verhaltensweisen anprangert und zur Zivilcourage dagegen aufruft. Aufgebrachte Kunden sehen darin eine Anbiederung an feministische Ideologie und wollen die Marke boykottieren.

Die Zeiten, in denen sich Unternehmen einfach nur darauf beschränken, gute Produkte zu optimalen Preisen an den Kunden zu bringen, scheinen vorbei zu sein. Corporate Responsibility heißt das Zauberwort. Unternehmen sollen demnach nicht mehr nur ihren Kunden und ihren Anteilseignern Nutzen bringen, sondern auch „gesellschaftliche Verantwortung“ zum Teil ihrer PR oder gar ihrer Strategie machen.

Von solchen Strategien konnten Städte und Gemeinden einst sogar ungemein profitieren. Großunternehmen bauten Werkswohnungen oder Ferienheime für ihre Arbeiter, übernahmen das Sponsoring für den örtlichen Fußballverein, errichteten Waisenhäuser, spendeten einen neuen Einsatzwagen für die Feuerwehr oder prägten in sonstiger Weise das soziale Leben ihrer Community.


21.1.2019
Genderwahn
pi-news: Eine Subkultur ist dabei, sich der Hochkultur zu bemächtigen
Die Besetzung der Oper durch Homosexuelle


Die Anti-Zivilisation greift nach den Opernbühnen und verschwult und lesbisiert grandiose musikalische Werke wirklich großer Meister, die vor vielen Jahrzehnten oder sogar Jahrhunderten komponiert wurden. Eine Subkultur ist dabei, sich der Hochkultur zu bemächtigen…

Die Tragik des zersetzenden Regietheaters, einer geistigen Ausgeburt des unseligen 68er Jahres, besteht nicht so sehr in seiner Existenz. Es muß von einer pluralen Gesellschaft ausgehalten werden. Die Tragik liegt vielmehr darin, daß es gefördert und gesponsert wird durch den winzig kleinen Kreis weniger Dutzend Intendanten & Co., Kulturpolitiker und Kulturkritiker in den Feuilletons. Nicht nur den verque(e)ren Regisseuren, sondern dem Ganzen eines mafiös anmutenden Kulturbetriebs aus sogenannten „Zuständigen“ und „Sachverständigen“ gilt die Kritik…


21.1.2019
Genderwahn
Grins
Journalistenwatch: „Machen Gendergaga nicht mit“: Bremer grüne Bürgermeisterin von Traditionsfest ausgeschlossen

Bremen – Die Aufregung ist maximal. Bremens grüne Bürgermeisterin Karoline Linnert wurde die Teilnahme am traditionsreichen Eiswettfest, an dem nur Männer teilnehmen, verwehrt. Auf das hysterische Geschrei hin teilte der Herrenclub mit, trotzdem bei dem „Gendergaga“ nicht mitmachen zu wollen.

Alljährlich findet am 6. Januar die Bremer Eiswette statt: Bei dem traditionsreichen Brauch, wird geprüft, ob die Weser fließt oder zugefroren ist. Ausgetragen wird die Wette unter den so genannten Eiswett-Genossen. Die Wettsieger dürfen sich traditionsgemäß über ein gemeinschaftliches Kohlessen freuen, das die Verlierer im Rahmen eines Stiftungsfestes am dritten Samstag des Januars für eine große Gesellschaft ausrichten müssen. Die bei dem Fest erzielten Spenden gehen an die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger.


21.1.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Universität Paderborn entdeckt ein Problem: Zu wenig MigrantInnen und Geflüchtete bei der Feuerwehr!

Die Feuerwehr hat Probleme. Schon mehrfach wurde berichtet, dass sie schlecht ausgestattet ist, dass Lohnzahlungen ausbleiben und dass sie nun auch Ziel von tätlichen Angriffen geworden ist und deshalb schon Polizeischutz angefordert hat.

Über ein ganz anderes Problem berichtet die FAZ: Frauen und Migranten seien bei der Feuerwehr nicht nur »unterrepräsentiert«, sondern »häufig sogar unerwünscht«.

Das jedenfalls hat Ilona Horwath festgestellt, Inhaberin der Professur Technik und Diversität an der Universität Paderborn. Sie leitet das neu gestartete Projekt »Fortesy«, das vom Bundeswissenschaftsministerium gefördert wird. Es soll, wie es heißt, neue Ansätze zur Effizienz und Sicherheit im Feuerwehrwesen untersuchen.


20.1.2019
Genderwahn
Danisch: Die 100-Stunden-Arbeitswoche der Frauen

Ach Herrje.

Was ein Gesülze.


20.1.2019
Genderwahn
Danisch: Was haben SPD und SPIEGEL gemeinsam?

Also außer dass sie beide mit SP anfangen und Unwahrheiten verbreitet haben?

Beide vergraulen mit allen Mitteln ihre Kundschaft, beschimpfen Männer, werden „weiblicher” und wundern sich dann, dass ihre Wähler/Käufer immer weniger werden.

Der SPIEGEL setzte heute einen auf die Gilette-Kampagne oben drauf:


20.1.2019
Genderwahn
pi-news: Zum Gender-Clip von Gillette
Idiotie, die toxisch ist

Von NADINE HOFFMANN | Geradezu sarkastisch besagt unsere Sprache, dass es „die“ Idiotie heißt, nicht der oder das. Und in diesen für so manche Mitmenschen orientierungslosen Zeiten ist eine genaue Bestimmung bitter nötig. Denn der bei „modernen“ Frauen grassierende Männerhass und die damit einhergehenden Stilblüten sind nicht anders als hochgradig idiotisch zu bezeichnen und sorgen für bewusste Wirrungen bei labilen Gemütern.

20.1.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Gender-Leistungs-Gap: Männer arbeiten mehr, Frauen werden besser bezahlt

Wir schreiben das Jahr 2019. 400 Jahre sind seit der Aufklärung vergangen. Der Todestag von Francis Bacon jährt sich 2019 zum 393sten Mal. 400 Jahre, in denen Wissenschaft und Religion getrennte Wege gegangen sind. Vor gut 400 Jahren wurde die wissenschaftliche Methode, die Erkenntnis mit empirischen Fakten begründet und belegt, in Europa eingeführt und seither gilt sie als Standard.

Überall?


20.1.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: "Traditionelle Männlichkeit toxisch?" – Wie ein neues Universum subtiler Korruption entsteht

Der in Tschechien geborene Autor Milan Kundera hat einmal ein ganzes Buch über eine Atmosphäre geschrieben, in der ein "Bad Taste"-Witz Ihr Leben ruinieren kann. Es ist jetzt kein Witz mehr, denn in den USA wird es normal, Kollegen zu denunzieren.

von Slavoj Žižek

Kürzlich haben Wissenschaftler der American Psychological Association (APA) die "traditionelle Männlichkeit" als "toxisch" bezeichnet. Ohne falsche Scham, hier sind die genauen Worte, die sie verwendet haben:

Merkmale der sogenannten 'traditionellen Männlichkeit', wie das Unterdrücken von Emotionen und das Maskieren von Ängsten, beginnen oft schon früh im Leben und wurden mit einer geringeren Bereitschaft von Jungen und Männern verbunden, Hilfe zu suchen. Mehr Risikobereitschaft und Aggression – möglicherweise schaden sie sich selbst und denen, mit denen sie interagieren.


19.1.2019
Genderwahn
Danisch: Mehr Frauen in der Film-Branche

Es gibt doch diesen berühmten Bechdel-Test, der den Status von Frauenrollen in Filmen bewerten soll:

  • Gibt es mindestens zwei Frauenrollen?
  • Sprechen sie miteinander?
  • Unterhalten sie sich über etwas anderes als einen Mann?

Vielleicht sollte man in Film, Kunst und Wissenschaft auch mal den Danisch-Test einführen:

  • Schaffen Frauen es, länger als 10 Minuten zu reden ohne Körperausscheidungen zum Hauptthema zu machen?
  • Kommen sie thematisch über den eigenen Körper hinaus?

19.1.2019
Genderwahn
Danisch: Antwort-Video auf das dämliche Gilette-Video

Mmmh.

Oder eher Oh je.

Jetzt gibt es ein Antwortvideo auf die dämliche Gilette-Anti-Männer-Werbung, die ich allerdings so schwülstig, pathetisch und künstlich aufgetragen finde, dass sie nach schlechter Werbeagentur aussieht

19.1.2019
Genderwahn
Wichtig
Danisch: Rauchen, Saufen, Huren und die genetische Architektur der Risikobereitschaft

Schon wieder ein Fund dafür, dass Verhaltensweisen genetisch bedingt sind – also genau das Gegenteil dessen, was uns die geisteswissenschaftlichen Schwätzer seit Jahrzehnten einreden wollen. Der ganze Sozio-Gender-Quatsch entpuppt sich mehr und mehr als frei erfundener Humbug. Sie verschleiern das hier diplomatisch als „für die sozialwissenschaftliche Forschung relevant”.

Faktisch heißt es, dass man die Sozialwissenschaft der letzten 90 Jahre (und damit die gesamte) komplett verbrennen und bei Null neu anfangen kann.

Zusätzlich heißt es, dass man die Politik, besonders die linke, gleich mitentsorgen kann, denn die beruht ja auf diesem Haufen von Fake-Science.


19.1.2019#
Genderwahn
ScienceFiles: Verleumdung – das Mittel der Hilflosen

Sie haben keine Argumente. Sie haben keine Methode. Sie haben keine Theorie. Sie wissen nicht, wie man Wissenschaft betreibt und sie bekämpfen alle, die ihnen ihre Unzulänglichkeiten aufzeigen. Es geht nun schon seit Jahren so, dass die Genderista im Versuch, diese Kritik zu diskreditieren, eine breite Palette von Fehlschlüssen zum Einsatz bringt:  vom argumentum ad hominem über den genetischen Fehlschluss, vom argumentum ad baculum bis zur unzulässigen Verallgemeinerung oder zum Strohmann-Argument. Bei Genderisten findet sich jede nur erdenklich Form des Fehlschlusses, alle vereint in dem Bemühen, ihre Kritiker zum Verstummen zu bringen.

18.1.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Gillette-Boykott: Rasiert euch eure Muschis!

Die Rasierklingendengler von Gillette machen Geschlechterpolitik und schwafeln von „toxischer Männlichkeit“ daher, die evangelische Bremskirche Mitteldeutschlands (EBKM) fordert ein Tempolimit – und wenn es dumm kommt, dann wird uns der Klopapierproduzent Hakle noch zu Sitzpinklern umerziehen wollen wegen der „toxischen Stehpinklerei“. Es sieht so aus, als könnten die Herrschaften ein bißchen mehr „toxische Männlichkeit“ vertragen als Gegengift zur „hochtoxischen Weiblichkeit“. Damit das mit der „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“ nicht noch überhand nimmt.

16 Millionen Mal wurde der neue Gillette-Werbespot für Rasierklingen inzwischen gesehen. Die Rasierklingen-Schmiede meinte, sich in die Geschlechterpolitik einmischen zu sollen. Das war verkehrt. Der Schuß ging nach hinten los. Bei Twitter gab es für den Werbespot bisher knapp 300.000 Dislikes im Gegensatz zu 50.000 Likes. Das populäre Männerbashing, besonders das der „alten weißen Männer“, geht immer mehr Leuten tierisch auf den Sack.

Worum ging es?


18.1.2019
Genderwahn
USA
Achgut: Hautfarbe als Kriterium? Quoten-Krach in Harvard

Hillsdale ist ein kleines Städtchen im südlichen Michigan, ein von den Verwerfungen des Strukturwandels nicht verschonter Ort, der ganz unverkennbar zu dem Teil des mittleren Westens gehört, der Donald Trump entscheidend zu seinem Wahlsieg verhalf. Es ist jener sagenumwobene, fast vergessene Teil Amerikas, den deutsche Journalisten wie Claas Relotius von Zeit zu Zeit aufsuchen, wenn sich ihre hartnäckigen Vorurteile nach Bestätigung sehnen. 

Zwar verfügt Hillsdale über ein voll im Saft stehendes privates College. Das allerdings ist ebenfalls klein und schafft es nicht in die internationalen Schlagzeilen. Dafür aber in die nationalen Schlagzeilen. So erst kürzlich, als das Wall Street Journal einen Kommentar veröffentlichte, der das kleine College auf Augenhöhe mit dem mächtigen Harvard hievte. Mehr noch: Das Journal beschwor die elitäre Forschungsuniversität aus Massachusetts geradezu, sich doch endlich eine Scheibe von dem kleinen Hillsdale abzuschneiden. Verständlicherweise sorgte der Artikel für Heiterkeit bei vielen der nur knapp 1.400 Studierenden in Hillsdale – und bei den Lehrenden erst recht.


18.1.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Sperma-Not: Verweiblichung der Gesellschaft

Wieder mal eins auf die Birne der Soziologen.

Wir haben eine Sperma-Krise.

Es geht immer weniger.

In der Gebärmutter ist es stockdunkel und lebensgefährlich. Es gibt Sackgassen, in denen Fresszellen lauern, tödliche Säurebäder, und das Immunsystem der Frau greift die Samenzellen mit spinnwebartigen Netzen aus DNS-Fäden an. Der Grund für die Schikanen: Nur die besten sollen das Ziel erreichen. Da versteht der weibliche Körper keinen Spaß.

Und das schaffen immer weniger.

Als Ursache sehen sie an, dass die Gesellschaft verweiblicht, was wiederum auf hormonähnliche Substanzen zurückgehe

18.1.2019
Genderwahn
Geschichtsfälschung
ScienceFiles: War der Marathonläufer im alten Griechenland eine Frau? Die Diversität Alter Geschichte

Unser Leser ist offenkundig der Meinung, es ginge im Genderismus darum, Geschichte wie sie war, zu rekonstruieren, also die Quellenlage zum Ausgangspunkt für Interpretationen zu nehmen. Hier genau begeht er einen ihn sehr sympathisch machenden Irrtum. Genderisten geht es nicht darum, die Realität korrekt zu beschreiben. Es geht ihnen darum, die eigene Ideologie in der Realität durchzusetzen.

18.1.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Aus dem Politbüro der Genderista

Offenkundig haben wir auf ScienceFiles die „PR“ in eigener Sache vernachlässigt. Bislang waren wir der Ansicht, dass es ausreicht, wenn wir über die Highlights berichten, von den Diskussionen, die wir angeregt haben, den Studien, die wegen unserer Kritik zurückgezogen wurden oder von den Anfragen in Parlamenten, die auf unsere Arbeit zurück gehen. Das, so haben wir gedacht, sollte als Beleg für den Impact, den ScienceFiles hat, ausreichen. Und bei den meisten Lesern reicht es auch aus.

17.1.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Wenn Feministinnen heiß werden: Zu viele weiße heterosexuelle Männer bei der Feuerwehr

Ilona Horwath, Inhaberin der Professur für Technik und Diversität an der staatlichen Universität Paderborn, leitet das vom Bundeswissenschaftsministerium geförderte Projekt „Fortesy“. Horwarth beklagt: „Weiße, heterosexuelle Männer aus der Arbeiterschicht stellen dort die Mehrheit dar und prägen das Bild des typischen Feuerwehrmannes“. Warum nur müssen wir solch einen Mist mit unserem hart verdienten Geld bezahlen?

17.1.2019
Genderwahn
Danisch: Diversität

Ständig hämmern sie uns ein, dass Diversität das Allheilmittel, das Ei des Kolumbus, das magische Elixier sei, mit dem alles besser wird, das jeder braucht.

Jetzt planen sie ein Institut in Berlin, das die Folgen von Diversität erforschen soll.

Also jetzt wollen sie daran gehen, erst einmal herauszufinden, wozu Diversität führt.

Wow.


17.1.2019
Genderwahn
Danisch: Das neue Männerbild von Gilette: The best a man can get
Außerdem hat man herausgefunden, dass Gilette mehr männliche als weibliche Kunden hat, die sind also frauenausgrenzend und müssen boykottiert werden.

17.1.2019
Genderwahn
Sprache
Danisch: Doppelbegriff Reaktionär

Ich sammle ja so gerne die Doppelbegriffe linker und journalistischer Kampfrhetorik, wenn es für ein- und dieselbe Sache zwei Begriffe gibt, einen positiven und einen negativen, je nachdem, wie man es gerade braucht.

Beispiel: Ist es gut oder von Vorteil, heißt es Diversität. Ist es schlecht oder von Nachteil, heißt es Heterogenität.


17.1.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Wie der Wohlfahrtstaat, Feminismus und Massenimmigration die Gesellschaft zerstören (Video)
Wie der Wohlfahrtstaat, Feminismus und Massenimmigration die Gesellschaft zerstören (Video)

17.1.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Verwechslung von Ideologie und Realität – Oder: Die Gender-Totalitären reiten wieder

In einer neuen und wahrhaft bahnbrechenden deutsch-amerikanischen Studie über die Geschlechter und deren Rollenbilder ist festgestellt worden, dass die Farbe Blau öfter bei Buben, die Farbe Rosa jedoch öfter bei Mädchen zu beobachten sei. Ebenso würde bubentypisches Spielzeug (wie z.B. Autos) zu Weihnachten öfter den Buben als den Mädchen geschenkt und umgekehrt würde das Christkind den Mädchen mehr Puppen bringen als den Buben. Insgesamt orten die ideologisch höchst engagierten Studien-Autorinnen sogar, dass die von ihnen abfällig sogenannten  „Geschlechterklischees“ wieder zunehmen würden.

Das muss sich ändern!


17.1.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Erste Studienabschlüsse in Queer History vergeben

LONDON. An der Londoner Goldsmiths Universität haben die ersten Studenten ihren Master-Abschluß in Queer History (dt. „Geschichte der sexuellen Vielfalt“) gemacht. Die sieben Absolventen könnten nun in Museen oder ähnlichen Einrichtungen arbeiten. „Viele erinnerungskulturelle Institutionen versuchen gerade, sexuelle Vielfalt in ihre Arbeit zu integrieren, insofern gibt es da einen Bedarf“, sagte Benno Gammerl, einer der Dozenten, der taz.

Der erste Absolventen-Jahrgang besteht aus vier Männern und drei Frauen. „Sie können im Kulturmanagement arbeiten, überall da, wo Kompetenzen zu den Themen sexuelle und geschlechtliche Vielfalt gefragt ist“, betonte Gammerl.

Fach orientiere sich an Methoden der Geschichtswissenschaft


17.1.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: „Sexistische Trikotwerbung“: Werberat rügt Thüringer Landkreis

BERLIN. Der Deutsche Werberat hat den Thüringer Landkreis Schmalkalden-Meiningen wegen sexistischer Werbung gerügt. Grund ist der Werbespruch „prachtregion.de“, der auf den Trikothosen der Volleyballerinnen des Bundesligisten VfB 91 Suhl prangt, berichtet die Nachrichtenagentur dpa. Der Schriftzug über dem Gesäß der Sportlerinnen reduziere sie auf ihr Äußeres und sei eine Sexualisierung der Spielerinnen, teilte das Selbstkontrollorgan der Werbebranche mit.

17.1.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Union offen für Frauenquote im Bundestag

BERLIN. Die CDU/CSU-Fraktion hat sich offen für eine Frauenquote im Bundestag gezeigt. Es stimme sie traurig, „daß der Frauenanteil im Deutschen Bundestag aktuell nur bei 30 Prozent liegt“, sagte die Vorsitzende der Gruppe der Frauen der Unionsfraktion im Bundestag, Yvonne Magwas.

„Es ist klug und zukunftsorientiert, wenn mehr Frauen in Parlamenten mitarbeiten. Das muß präsentes Dauerthema sein.“ Dies gelte für die Parteien, aber auch für eine anstehende Wahlrechtsreform. „Die Steigerung des Frauenanteils muß bei der Wahlrechtsreform mitdiskutiert werden“, forderte die sächsische Abgeordnete. Denn Demokratie funktioniere nur, „wenn Frauen und Männer gleichermaßen beteiligt sind“.

Oppermann möchte zwei Kandidaten pro Wahlkreis


17.1.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Es reicht: Wider die Diffamierungs-Industrie der Genderista

Wir haben alle viel zu lange zugesehen.

Wie viele, die Kritik an Gender Studies geäußert haben, wurden nachfolgend als rechts, rechtsextrem, antifeministisch, rechtspopulistisch diffamiert, oder wahllos des Rassismus, Ausländerhasses oder des Sexismus bezichtigt, in eine Reihe mit Pegida und Identitärer Bewegung gestellt, beschimpft, zum Gegensatz von Hate Speech in den Netzwerken der Genderista gemacht?


17.1.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: New York verbietet Therapie gegen Homosexualität bei Kindern, erklärt Gender zur Hatecrime-Kategorie

Die Gesetzgeber des US-Bundesstaates New York haben zwei Gesetzentwürfen zugestimmt: Einer verbietet es anerkannten Therapeuten, Kinder konversionstherapeutisch gegen Homosexualität zu behandeln. Der andere sieht vor, Diskriminierungen in Fragen der Einstellung, (Aus)Bildung, Kreditvergabe und Wohnungsvermietung, die von Vorurteilen gegen eine "Geschlechtsidentität" oder den "Ausdruck" davon motiviert sind, als Hasskriminalität und damit grundsätzlich auf der Bundesebene zu ahnden.

Andrew Cuomo, der Gouverneur des Bundesstaates New York, soll das Gesetz in den nächsten Tagen unterzeichnen. Der Sprecher der New York State Assembly (Unterhaus der Legislative des Bundesstaats), Carl Heastie von der Demokratischen Partei, erklärte: "Jeder hat ein Recht, das Leben frei von Anfeindung und Ausschließung zu leben – und unsere Jugend verdient es, bei einer Glück und positive geistige Gesundheit stiftenden Entdeckung der eigenen Identität unterstützt zu werden."


16.1.2019
Genderwahn
Danisch: Auch Jazz ist jetzt frauenfeindlich

Die Süddeutsche spinnt mal wieder.

Wieder die übliche Kurzschlusslogik: Weil Frauen etwas nicht machen, folgt daraus, dass die Männer Frauen ausgrenzen. Heute: Jazz ist jetzt frauenfeindlich.

Sie wären zu wenigen auf dem Jazz-Festival vertreten.


16.1.2019
Genderwahn
Danisch: Weibliche Elektronik
Heute: Wir stricken uns einen Pullover, der gleichzeitig ein Funkgerät ist. Damit man in repressiven Staaten trotzdem unauffällig rumlaufen und dabei unsichtbar funken kann. Sie sticken auch Computer in Tischdecken, die dann wie Zier-Stickerei aussehen.

16.1.2019
Genderwahn
Danisch: Gender-Ideologie politisch durchsetzen

Idoelogie siegt über Wissenschaft.

James Watson ist ein amerikanischer Molekularbiologe und Nobelpreisträger. Er hat 1953 mit Francis Crick das Doppelhelixmodell der Molekularstruktur der Desoxyribonukleinsäure (DNS) „postuliert” hatte, was sich ja dann bestätigte. Das Bild der Doppelhelix kennen wir alle, haben wir (zumindest wir damals) in der Schule gelernt.

Er setzt sich für die Kartierung des menschlichen Genoms ein.

Der dürfte sich mit Genen und deren Funktion wohl einigermaßen auskennen.


16.1.2019
Genderwahn
Wichtig
ScienceFiles: Marketing-Desaster: Gillette (Procter and Gamble) schleimt sich bei Feministen an
Soziologen und Sozialpsychologen warnen in vielen Beiträgen vor den Folgen, die es hat, die eigene Sicht auf die Welt zu verengen und die eigenen Vorstellungen nicht mehr mit der Realität abzugleichen. Auf diese Weise entstehen Echozimmer, in denen sich Sektenmitglieder treffen, um sich gegenseitig ihre irre Sicht auf die Welt zu bestätigen.

16.1.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: Studie: Jeder dritte UN-Mitarbeiter erlebte sexuelle Belästigung

Jeder dritte UN-Beschäftigte hat in jüngerer Zeit sexuelle Belästigung bei der Arbeit erfahren. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie hervor, die die Unternehmensberatung Deloitte im Auftrag der Vereinten Nationen unter deren Mitarbeitern im November 2018 durchführte. Etwas mehr als 30.000 beteiligten sich.

Im weitgefächerten Netz vieler Unterorganisationen beschäftigt die UN weltweit rund 44.000 Mitarbeiter. Der Studie zufolge gab etwa jede oder jeder fünfte Befragte an, sich in den vergangenen zwei Jahren von sexuellen Geschichten oder Witzen angegriffen gefühlt zu haben. Zehn Prozent berichteten von unangemessenen Berührungen. Mehr als die Hälfte sammelte die Erfahrungen direkt am Arbeitsplatz, viele weitere auf Veranstaltungen im Zusammenhang mit ihrer UN-Tätigkeit. In zwei Dritteln der Fälle ging die Belästigung von Männern aus. Jeder vierte von ihnen war ein Vorgesetzter.
Oh Gott, sie wurden mit Witzen angegriffen. Oh mein Gott. Wie grausam. Übrigens....waren das nun Männer die angegriffen wurden mit Witzen oder wurden sie tätlich angegriffen? Und was bitte ist dann tätlich?


15.1.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: Gegen toxische Männlichkeit: Gillette neues Image erntet massenweise Kritik

Der Rasiererhersteller Gillette hat eine neue Werbekampagne gestartet, für die es nun massiv kritisiert wird. Den bekannten Slogan "Für das Beste im Mann" hat Gilette mit dem Spruch "The Best Men Can Be" (zu Deutsch: Das Beste, was Männer sein können“) ersetzt. Mit der Imagekampagne will die Firma aktiv ein Umdenken zu Stereotype Rollenklischees bewirken. Im entsprechenden Werbevideo sind zunächst klischeehafte Männerbilder zu sehen, die dem Zielpublikum allerdings eher wenig gefallen.

14.1.2019
Genderwahn
Junge Freiheit: Biologisches Geschlecht: Erster transidenter Abgeordneter fordert Gesetzesreform

MÜNCHEN. Der erste sogenannte transidente Abgeordnete in Deutschland, Markus Ganserer (weiblich Tessa Ganserer, Grüne), hat eine Reform des Transsexuellengesetzes gefordert. „Es sollte zukünftig möglich sein, daß das bei Geburt angegebene Geschlecht auf Antrag einer Person beim Standesamt geändert wird“, sagte der Ganserer am Montag laut der Nachrichtenagentur AFP in München.

Die 1980 beschlossene Regelung müsse durch ein Gesetz zur Anerkennung von selbst bestimmter Geschlechtsidentität ersetzt werden, forderte der Grünen-Politiker. Ganserer sitzt seit 2013 im bayerischen Landtag. Er fühle sich seit rund zehn Jahren als Frau und wolle ab der nächsten Plenarsitzung auch als solche angesprochen werden. Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) habe ihm das im persönlichen Gespräch auch zugesichert.

Betroffene sprechen von Transgeschlechtlichkeit


14.1.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Warum Gender Studies Trash und keine Wissenschaft sind: Ein Beispiel von Steuergeldverschwendung

Die spärliche Ausbeute einer langjährigen Förderung mit Steuergeldern ist ein Paradebeispiel dafür, wie sich die Genderista an Steuergeldern gütlich hält, um mit ungeeigneten Forschungsmethoden sinnlose Ergebnisse zu Wege zu bringen.

Im vorliegenden Fall wird die Fragestellung des Projekts „genderDynamiken“ wie folgt beschrieben: „Ausgangspunkt des Projekts ist die These, dass ein- und ausschließende Mechanismen die Karrieren und den Verbleib von Forschenden in der Wissenschaft beeinflussen, die erstens nicht geschlechtsneutral und zweitens in je aktuelle wissenschaftliche und wissenschaftspolitische Entwicklungen eingebunden sind“.


14.1.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: Wenn Gleichberechtigung, dann richtig – Oxford University gewährt Männern "weibliches" Stipendium

Die Oxford University hat ein zuvor ausschließlich für Frauen bestimmtes Forschungsstipendium für männliche Bewerber geöffnet: Das Rektorat der Universität entschied, dass das Joanna-Randall-MacIver-Nachwuchsstipendium, das in den 1930er Jahren für Frauen eingerichtet wurde, die bildende Kunst, Musik oder Literatur studieren, "diskriminierend aufgrund des Geschlechts" sei.

Das Stipendium wird aus dem Nachlass des in Großbritannien geborenen Archäologen und Oxford-Absolventen David Randall-MacIver finanziert, der es im Namen seiner Frau Joanna nach ihrem Tod im Jahr 1932 gründete. Er legte damals fest, dass das Forschungsstipendium nur weiblichen Wissenschaftlern gewährt werden sollte.


13.1.2019
Genderwahn
Journalistenwatch: Feministenquatsch: „Toxische Männlichkeit“

Seit das feministische Weibsengegacker salonfähig geworden ist, geht es mit der westlichen Welt den Bach runter. Im „Clash of Civilisations“, dem Zusammenprall der Kulturen also, der 1996 in Samuel P. Huntingtons gleichnamigem Buch bereits zu einem populären Thema wurde, zeichnet sich ab, wer das Rennen machen wird. Es sind Kulturen, die auf feministisches Weibsengegacker keinen Pfifferling geben. Wo der Islam dominant wird, hat sich jedes feministische Gedöns binnen kürzester Zeit erledigt. Es verschwindet einfach unter Kopftuch und Burka.

13.1.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Flüchtlinge löschen besser: BMBF will Feuerwehren „interkulturalisieren“
Wie so oft, wenn gute Menschen die Welt verbessern wollen, wird man angesichts des Rassismus‘, den sie zur Schau stellen, blass, denn: Wenn Diversität, also mehr Flüchtlinge bei der Feuerwehr, die Leistung der Feuerwehr verbessern sollen, dann ist die notwendige Prämisse dafür, dass die Hautfarbe und die sexuelle Orientierung bei der Frage, wie man ein Feuer am besten löscht, insofern einen Unterschied macht, als nicht-weiße, nicht-heterosexuelle, Männer aus der „nicht-Arbeiterschicht“, den weißen, heterosexuellen Männern aus der Arbeiterschicht überlegen sind.

13.1.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Durchbruch: Ursache für Homosexualität entdeckt

Ein Vorteil der weltoffenen, multikulturellen, diversitären Gesellschaft ist, dass wir an Wissensschätze und Perspektiven gelangen, die uns sonst verwehrt geblieben wären.

Und damit ist endlich geklärt: Die Frauenbewegung ist schuld an der Homosexualität. Es bekommt dem Manne nicht gut, wenn Frauen eine Position über ihm haben.


12.1.2019
Genderwahn
Epochtimes: SPD: Geringer Anteil von Frauen im bayerischen Parlament widerspricht Verfassung

Nach Auffassung der SPD-Frauenpolitikerinnen widerspricht die geringe Repräsentanz von Frauen der Bayerischen Verfassung. Derzeit geht der Frauenanteil in den Parlamenten zurück: Im Bayerischen Landtag sank er nach der Landtagswahl im Oktober von 28,3 Prozent auf nunmehr 27 Prozent.

Lediglich in der SPD-Landtagsfraktion ist von 22 Abgeordneten genau die Hälfte weiblich.


12.1.2019
Genderwahn
Satire
Epochtimes: Die Übermacht der „Innen“ tut der deutschen Sprache nicht gut

Um die Qual der Sprachverhunzung körperlich zu spüren, empfehle ich, die beiden ersten Absätze einmal laut zu lesen. Eine satirische Betrachtung.

Zu Beginn eines neuen Jahres haben die Politiker und Politikerinnen ein besonders großes Bedürfnis, den Bürgern und Bürgerinnen mitzuteilen, mit welchen richtungsweisenden Ideen sie ihre Wählerinnen und Wähler in nächster Zeit beglücken wollen. Heerscharen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Partei haben, unterstützt von emsigen Gehilfinnen und Gehilfen, über die Ausarbeitung der künftigen Strategie gebrütet, sorgsam darauf achtend, dass die versprochenen Segnungen gerecht verteilt werden: An Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Unternehmerinnen und Unternehmer, Steuerzahlerinnen und Steuerzahler, Autofahrerinnen und Autofahrer, Radfahrerinnen und Radfahrer, Rentnerinnen und Rentner, Soldatinnen und Soldaten … (ad infinitum).

12.1.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Neues Demokratie-Problem

Was ist eigentlich, wenn man Markus wählt und Tessa bekommt?

Der Nürnberger Grünen-Politiker Markus Ganserer trat politisch und öffentlich als Mann auf, nur privat auch mal als Frau, jetzt aber nur noch als Frau.

Sie ihm/ihr ja persönlich gegönnt, aber es wirft eine Frage auf:

Ist das die Person, die die Wähler gewählt haben?


12.1.2019
Genderwahn
Danisch: Brauchen wir eine Löschdebatte?

Wieder mal ein Blick auf das Dumme.

Die neuerdings femschistische Blubberpostille FAZ thematisiert den Umstand, dass der Frauenanteil bei der Feuerwehr nicht befriedigend sei (wobei sie ein paar kritische Töne doch erkennen lassen):

Eine Wissenschaftlerin hat ein dramatisches Diversitätsdefizit bei der Feuerwehr festgestellt. Heterosexuelle Männer aus der Arbeiterschicht seien hier unter sich.

Jeder auch nur halbwegs intelligente Mensch würde ja nun in erster Näherung daraus den Schluss ziehen, dass es die Heterosexuellen Männer sind und niemand sonst, der für die Gesellschaft so ungeheuer wichtige Dienste wie die Feuerwehr erbringt, und alle anderen, vor allem die Frauen, der diesbezüglichen Faulheit und Nutzlosigkeit zürnen.


12.1.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Hass fällt nicht vom Himmel. Hass benötigt einen Anlass!
Es fällt uns schon seit Längerem auf, dass die Insassen bestimmter ideologischer Echozimmer versuchen, einmal mehr Nutzen aus einer Opferrolle zu schlagen, die sie sich selbst zuweisen. Wie gewöhnlich, wenn es darum geht, sich als Opfer zu inszenieren, sind Genderisten ganz vorne dabei. Wie häufig wir in der letzten Zeit Ankündigungen für Veranstaltungen im Sektennetzwerk oder Calls for Papers gelesen haben, in denen die angebliche Verbindung zwischen der Kritik an Genderismus, die eben einmal zu Antifeminismus erweitert, der dann flugs zum Frauenhass erklärt wird, und Rechtspopulismus, der dann regelmäßig zu Rechtsextremismus, Antisemitismus und sonstigen Schlechtismen mutiert, beklagt wird, wir haben es nicht gezählt. Ein Vertreter dieser Jammer-Sekte findet sich hier

10.1.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Richtungswechsel

Hat man die Frauenquote jetzt aufgegeben?

Oh.

Jetzt soll’s doch wieder um Leistung und Talent gehen?


10.1.2019
Genderwahn
Danisch: Schnee und Geschlecht

Was den Schnee angeht, gibt es da eine ganz klare Geschlechtertrennung.

Männer räumen bei Kälte und Dunkelheit stundenlang Schnee, befreien Fahrzeuge und Menschen, steigen auf Dächer, tauen Eisenbahnen auf, sprengen Lawinen, fahren als Feuerwehrleute oder Bundeswehrsoldaten los.

Frauen berichten im Fernsehen darüber.


9.1.2019
Genderwahn
Infosperber: Schon 36'000 Unterschriften gegen die «weibliche Scham»

Sprache schaffe Wirklichkeit: Statt «Schamlippen» soll der Duden für den lustvollen Körperteil den Begriff «Vulvalippen» aufnehmen.

Den Initiantinnen einer öffentlichen Petition geht es um den Begriff «Schamlippen», für den es im Duden keine Alternative gibt. Mit «Schamlippen» bezeichnet man die Hautfalten der Vulva. Diese umfasst die äusseren weiblichen Geschlechtsorgane. Die Journalistin Gunda Windmüller und die Autorin Mithu Sanyal schlagen «Vulvalippen» als neue Bezeichnung vor. Mit einer Petition rufen sie dazu auf, diesen Begriff zu verbreiten. Bis Anfang Januar kamen bereits fast 36'000 Unterschriften zusammen.

«Sprache schafft Wirklichkeit»


9.1.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Neue Forschung: Nicht Frauen, sondern Männer sind in Deutschland im Nachteil
Im Dezember waren es 16 Jahre. Im Dezember 2002 haben wir „Bringing Boys Back In“ in der Zeitschrift für Pädagogik veröffentlicht. In dem Beitrag haben wir gezeigt, dass nicht Mädchen, sondern Jungen bei allgemeiner Schulbildung Nachteile haben: Sie bleiben häufiger ohne Abschluss und erreichen seltener ein Abitur als Mädchen. Zu diesen Nachteilen, die wir für Jungen beschrieben haben, kommen eine Vielzahl in anderen Studien dokumentierter Nachteile: Jungen werden später eingeschult, bleiben häufiger sitzen, werden häufiger auf Sonderschulen abgeschoben als Mädchen, Jungen müssen bessere Leistungen als Mädchen erbringen, um dieselbe Grundschulempfehlung zu erhalten und vieles mehr.

8.1.2019
Genderwahn
Danisch: Geliefert wie bestellt

Dass Männer im Frauensport wildern, indem sie sich zur Frau erklären und da mitspielen, ist längst gängige Praxis.

Ich habe jetzt gerade die URLs nicht parat, aber in Australien ging’s neulich darum, dass da ein Frauenhandballteam (Deren Handball ist anscheinend etwas anderes als unser Handball) alles andere einfach plattmacht, weil sie so einen Riesenbrocken von Handballspieler aus der Herrenprofiliga im Team haben, (siehe Hannah Mouncey), weil das eine Kontaktsportart ist und der – pardon, die – da wütet wie der Fuchs im Hühnerstall.

Martina Navratilova wurde gerade als transphobic geshitstormt, weil sie irgendwo sagte, dass sie das unfair findet, wenn Frauen im Frauensport plötzlich mit Männern konfrontiert sind.


8.1.2019
Genderwahn
Danisch: Warum eigentlich Hacker?

Warum reden eigentlich ausnahmslos und durch die Bank alle, Presse, Politiker, Ich-weiß-was-Blubberer von dem Hacker, obwohl man noch gar nichts weiß?

Warum redet niemand von dem Hacker oder der Hackerin?

Und was ist mit dem dritten Geschlecht? …dem Hacker, der Hackerin oder dex Hackxx?


8.1.2019
Genderwahn
Grins
Danisch: Behörden warnen vor wachsender Gefahr durch Islamistinnen
Es tut sich was bei der Frauenquote.

8.1.2019
Genderwahn
Danisch: Frauen endlich sichtbar machen: 2019 ist Jahr der Menstruation
Die Vereinten Nationen (VN) haben das Jahr 2019 zum Internationalen Jahr des Periodensystems erklärt. Eigentlich das der chemischen Elemente, aber beim heutigen Zustand von Bildung, Politik und Ideologie merkt und kapiert das keiner mehr, dass es auch noch andere Perioden gibt.

8.1.2019
Genderwahn
Danisch: Akademische Hinrichtung

Es gab doch neulich diese Serie von beklopptesten Hoax-Gender-Artikeln, die aufgezeigt haben, was für ein verlogener Misthaufen das Akademische im Allgemeinen und das Geisteswissenschaftliche im Besonderen ist.

Geht natürlich gar nicht. Betrügen darf man an den Unis, soviel man will, aber aufdecken darf man es nicht. Gender schon gar nicht. Wer am Gender-Betrugssumpf rührt, legt sich gleichzeitig mit der Mafia und der Regierung an.


8.1.2019
Genderwahn
alles-schallundrauch: Der neue Trend, Einwillingungsvideos vor dem Sex

Männer, die eine gewisse Position haben oder anstreben, haben heutzutage ein ernsthaftes Problem. Plötzlich tauchen Beschuldigungen von Frauen auf, die Person hätte sie vor Jahren sexuell belästigt oder sogar vergewaltigt. Da die Medien nicht auf Beweise warten sondern gleich verurteilen, ist der Mann praktisch damit erledigt. Siehe was Frauen mit dem Kandidaten für das höchste Richteramt der USA vergangenen September gemacht haben.

7.1.2019
Genderwahn
Lügen
Achgut: Unter der Regenbogenfahne der entgrenzten Toleranz

Seit mehreren Jahren nehme ich – teils entsetzt, teils zornig – eine Art Apoptose, eine Selbstauflösung einer ganzen Berufssparte in Deutschland wahr: der Journalistenzunft.

Nicht in physischer Hinsicht, denn an Präsenz, die – einem hypomanischen Zustand gleich – kaum fähig zur Selbstreflexion oder gar -kritik, erhaben und belehrend daherkommt, fehlt es wahrlich nicht. Sloterdijks Analyse bestätigend, demonstrieren die Medienschaffenden täglich aufs Neue die von ihm attestierte „zügellose Parteinahme“. Diese Parteinahme, diese frei gewählte Verdunkelung weiter Teile des eigenen Gesichtsfeldes, erfolgt mitnichten aus Angst vor den Repressalien dunkler Regierungsmächte.

Nein, es ist die Gesinnung, die Teile der Wirklichkeit ins Dunkel hüllt. Es ist diese vermeintlich edle und moralisch hochstehende Haltung, in der man sich mit den politischen Eliten verbunden weiß. Die Preisgabe der Distanz, ein Sündenfall journalistischen Wirkens, verliert – als moralische Verpflichtung verklärt – jeglichen Schrecken.


6.1.2019
Genderwahn
Danisch: Boy Scouts
In den USA haben sie gerade die Boy Scouts gegendert und ent-boy-t. Ergebnis: 425.000 Austritte in kürzester Zeit, und pleite sind sie auch. Die Genderleuchter kriegen alles kaputt.

6.1.2019
Genderwahn
Danisch: Das feministische Märchen vom männlichen Krieg

Die Genderpriesterinnen predigen ja so gerne, Krieg wäre rein männlich und in einer weiblichen Welt gäbe es sowas gar nicht.

Telepolis dagegen behauptet, nein, eigentlich übersetzen sie nur einen Artikel von Politico aus dem Amerikanischen, wonach die US-Rüstungsindustrie inzwischen längst von Frauen geführt wird: How women took over the military-industrial complex


6.1.2019
Genderwahn
Danisch: Mann und Frau im Wandel des genderpsychotischen Diskurses
Ich weiß nicht, ob sich noch alle daran erinnern, aber in der feministischen Inkubationsphase des genderpsychotisch-akademischen Krisenzustandes hieß es ja, nur die Frau sei „Geschlecht”, weil Geschlecht so eine gesellschaftlich zugewiesene und von bösen Hexbammen gleich nach der Geburt durch Aussprechen des Geschlechtsfluches vollstreckte Versklavung und Unterdrückung auf Lebenszeit. Frei und wie geboren seien die Männer, während die Frauen von kleinauf als das benachteiligte Geschlecht geschaffen und in die Rolle der Unterdrückten gezwungen seien. Sie seien kleiner, weil man ihnen das Essen wegisst, und litten unter der Menstruation und der Schwangerschaft, weil man ihnen eingeredet habe, dass das schlimm sei, um ihre Arbeitskraft herabzusetzen und sie im beruflichen Wettbewerb auszubooten.

5.1.2019
Genderwahn
Danisch: Rundwürmer

Und wieder mal ist der soziologische Gender-Quatsch mit widersprechender Empirie konfrontiert:

An der Columbia University haben Forscher an Rundwürmern (ich glaube, das sind Fadenwürmer) Gene identifiziert, die nicht nur deren Pubertät auslösen, sondern auch Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Gehirnen entstehen lassen.

Und der Brüller: Die gibt’s auch bei Menschen.


5.1.2019
Genderwahn
Schweiz
Infosperber: Deshalb wird der Genderstern* nicht amtlich

Der Rechtschreiberat verzichtet auf ein Machtwort zur geschlechtergerechten Sprache. Die hitzige Debatte geht weiter.

Der Rat für deutsche Rechtschreibung gibt vorerst keine Empfehlung für geschlechtergerechte Sprache ab. Man wolle die gesellschaftliche «Erprobungsphase» verschiedener Schreibweisen nicht durch eine verfrühte Empfehlung beeinflussen, heisst es in der Antwort auf eine Anfrage des Bezirksparlaments Berlin-Mitte. Dem Rat gehören 41 Mitglieder aus sieben Ländern und Regionen an. Seine Aufgabe ist es, Empfehlungen für eine einheitliche Rechtschreibung im deutschen Sprachraum zu machen.

Mehrere Möglichkeiten


5.1.2019
Genderwahn
ScienceFiles: Religiöser Eifer mit Ahnungslosigkeit gleichgestellt – Replik auf „Die Furcht des Mannes vor der Gleichstellung“ von Marcel Fratzscher (DIW)

Sozialisten erkennt man daran, dass sie nicht in der Lage sind, individuell zu denken. Sie können nur in Gruppen denken, schreiben von „dem Mann“ und „der Frau“, wenn sie Männer und Frauen meinen.

Die Furcht des Mannes vor der Gleichstellung“, so ist ein Text überschrieben, den der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) und Besetzer einer Professur für Makroökonomie und Finanzen an der Humboldt-Universität zu Berlin, Marcel Fratzscher, gerade in der ZEIT publiziert hat.

Gleichstellung bedeutet, dass unabhängig davon, ob Usain Bolt die 100 Meter am schnellsten zurückgelegt hat, nicht nur Bolt, sondern auch Claudia Roth zum Weltmeister im 100 Meter Lauf bestimmt wird. Gleichstellung schafft Ergebnisgleichheit und ist das GEGENTEIL von Gerechtigkeit. Selbst von einem Professor für Makroökonomie sollte man annehmen, dass er diesen Unterschied kennt – oder, wie man im Englischen sagt: Let’s assume he is intelligent.


4.1.2019
Genderwahn
Schluesselkindblog: Schwedisches Staatsfernsehen: Jungfrau Maria hat sich selbst geklont und Jesus Christus war ein Transgender

Jeder Mensch lebt bekanntlich in seiner eigenen Denkwelt, geprägt von einem individuellen Bewusstsein und Wertekodex. Wessen Denkwelt von Ideologien befallen ist, sei es politisch, dogmatisch oder religiös, der projeziert dieses ideologische Gerüst in seine Weltanschauung. Der folgende Fall spiegelt dieses Einvernehmen deutlich wider.

Die Geburt von Jesus, die am Weihnachtstag gefeiert wird, fand bekanntlich statt, ohne dass er einen leiblichen Vater hatte. Wer mit Verstand an diese Behauptung herangeht wird feststellen, dass ein solches Ereignis zumindest zum jetzigen Zeitpunkt unmöglich geschehen sein konnte. Die Genderabteilung des schwedischen linksgrünen Staatsfernsehns hat jedoch seine ganz eigene Erklärung und das Geheimnis um die berüchtigte Jungfrau Maria endgültig gelöst.


3.1.2019
Genderwahn
Die Unbestechlichen: Grüne Ministerin will nun auch den Sport offiziell für Gender-Ideologien instrumentalisieren

Die Bremer Sportsenatorin Anja Stahmann beginnt ihre neue Aufgabe als Vorsitzende der Konferenz der SportministerInnen (SMK) mit einem zu erwartenden Thema, das sie forcieren will: Die sexuelle Identität der Sportler (das Maskulinum sei hier für alle zur Zeit 26 Gender gemeint).

Gegenüber der Nachrichenagentur dpa sagte die Grünenpolitikerin, dass es doch bedauerlich sei, dass sich bislang in der Bundesliga nur Thomas Hitzlsperger als homosexuell geoutet habe – und das erst am Ende seiner Profi-Laufbahn. Das kommentierte die Sportsenatorin mit „Gibt es keine Homosexualität im Profi-Fußball? Oder verstecken die Spitzensportler ihre sexuelle Identität aus Angst vor Ausgrenzung?“


3.1.2019
Genderwahn
Sprache
ScienceFiles: Unwort des Jahres – Die alternative Wahl

Demnächst werden die Mitglieder der Darmstädter-Unwort-Jury wieder ihr Unwort des Jahres 2018 aus dem Bereich der Worte wählen, die Linken bzw. Linksextremen sauer aufgestoßen sind und von denen sie sich einen moralisch erhobenen Zeigefinger erhoffen. Bei Mainstream-Medien werden pflichtschuldig mit gerunzelter Stirn agierende Journalismus-Aktivisten die Meldung des Unwortes des Jahres an ihre Leser, Seher oder Hörer verbreiten, um die Masse der tumben Wortgebraucher von den Gefahren des Unwortgebrauchs, wie sie die Darmstädter Sprachwächter gerade erfunden haben, zu überzeugen.

3.1.2019
Genderwahn
Deutsch.RT: Indien: Gegen Männer-Vormacht – Hunderttausende Frauen bilden 620 Kilometer lange Menschenkette

Hunderttausende von Frauen haben am Dienstag eine 620 km lange Menschenkette gebildet, um für Gleichberechtigung beziehungsweise eine Gleichstellung der Geschlechter zu demonstrieren. Die Menschenkette erstreckte sich von Kasaragod bis nach Thiruvananthapuram im südindischen Bundesstaat Kerala.

Die Protestaktion wurde von ganz Oben unterstützt. Es gab nicht nur Regierungsangestellte unter den Teilnehmern, sondern auch Schulen und Universitäten bekamen einen halben Tag freigestellt, damit auch Schüler sich der Demonstration anschließen konnten.

2.1.2019
Genderwahn
ScienceFiles: TU-Berlin: Neues Jahr –  dieselben Lügen.  Zur Ontologie der arglistigen Täuschung

Das Lügen, das als zentrales ontologisches Sinnelement der Gender Studies angesehen werden kann, geht auch 2019 weiter. Wir haben auch nicht damit gerechnet, dass es aufhört, solange notorische Lügner als Wasserträger für staatlich präferierte und finanziert Ideologien dienen.

Lügen, wie sie aktuell die TU-Berlin verbreitet, werden durch das Bundesministerium für Forschung und Bildung nicht nur unterstützt, sondern gefördert, im Rahmen des Professorinnenprogramms, wie es so schön heißt. Im Rahmen des Professorinnenprogramms werden dann und nur dann Professuren finanziert, wenn sie an einen weiblichen Bewerber vergeben werden. Ob Transsexuelle eine Chance auf eine solche Professur haben, ist ungeklärt. Wir wären neugierig, was passiert, wenn sich ein „Diverser“ finden würde, der das durchklagt.


1.1.2019
Genderwahn
Danisch: Kalifornisch-feministischer Frauenmarsch abgesagt

Sie hatten Sorge, dass die Teilnehmer „weit überwiegend weiß” sein könnten. Und dass Weiße so für sich was wollen, das geht da gar nicht mehr. Farbige bekommen sie da aber auch nicht dazu. Ergebnis: Jetzt gibt’s dann eben keinen Frauenmarsch mehr.

Auch gut. Politisch selbst ausgenockt. Und die wollen Führungsposten…


1.1.2019
Genderwahn
Danisch: Ist Vergewaltigt-sein ein naturentwickelter Trennungs- und Bereuungsmechanismus?
Ich hatte ja in den letzten Jahren öfters mal darüber geschrieben, dass die Frau an und für sich ein gar seltsam’ Ding ist. Einerseits fordert sie Posten in den Vorständen der größten Unternehmen, andererseits kann sie nicht mal selbstverantwortlich und zuverlässig entscheiden, mit wem sie bumst. Jede Beischlafentscheidung ist unverbindlich und auf Monate, manchmal Jahre hinaus revisibel, und wenn Frau es sich hinterher – hormonell durch den Zyklus, oder weil der Typ sich dann doch nicht als der Traummann herausstellt oder ein besserer vorbeikommt – anders überlegt, wird die Sache auf Kosten des Mannes rückwirkend zur Vergewaltigung erklärt. Also die Entscheidung über alles, auch den Beischlaf, immer auf den nächstbesten Mann abgeschoben.

1.1.2019
Genderwahn
Danisch: Feminismus als Gier nach dem Patriarchat der Silberrücken
Feministinnen sind nichts anderes als Frauen, die auf den archaischen Verhaltensstand wie bei Affen zurückgefallen oder nie darüber hinaus gekommen sind, weil sich da geistig nichts tut. Es geht einfach darum, ein Versorgerrudel zu haben. Manche machen das, indem sie sich einen Chefaffen suchen und den dann und wann mit Sack und Pack, Kindern, Haus und Auto, wechseln. Andere tun das, indem sie den Staat/Öffentlichen Dienst als eine Art abstrahierten virtuellen Silberrücken als Versorger einspannen und dazu dann als Konkretisierungssubstitut einfach alle greifbaren Männer in die Rolle des für das Wohlergehen Verantwortlichen drücken.

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Pressemitteilungen 2014

17.12.2014 sciencefiles.org/2014/12/17/jetzt-gilts-30-fragen-an-die-gender-emporten-hark-und-villa/
Sabine Hark und Paula Villa haben sich gerade damit hervorgetan, dass sie im Berliner Tagesspiegel einen Beitrag, der mit “Das dubiose Gender” überschrieben ist, platziert haben. In diesem Beitrag inszenieren sie sich als Vertreter der Gender Studies, die als Fach vermeintlichen Diffamierungen ausgesetzt seien, denen die Wissenschatflichkeit abgesprochen werde und die als Ideologie bezeichnet würden.

17.12.2014
sciencefiles.org/2014/12/17/die-dubiosen-genderisten-sabine-hark-und-paula-villa-haben-statusangste/
Wen wundert es, dass Genderisten wie Sabine Hark und Paula Villa, die es beide auf irgend eine Weise geschafft haben, je einen Lehrstuhl in Berlin und München zu besetzen, die Flucht nach vorne antreten?
Ich war kurz davor diesen Artikel unter Humor abzulegen....wobei....eigentlich ist er Humor

Pressemitteilungen 2013

30.5.2013 https://sciencefiles.org/2013/05/30/blacklist-mannerdiskriminierung-an-hochschulen-mendiscrimination/
Wir haben wiederholt davon berichtet, dass männliche Bewerber auf Positionen an Universitäten derzeit offen diskriminiert werden. Die Diskriminierung ist dabei regelmäßig das Resultat eines Landesprogramms zur  Förderung von z.B. einer „geschlechtergerechten Hochschule“ oder des vom BMBF koordinierten Professorinnenprogramms. In jedem Fall ist das Ergebnis der entsprechenden Programme eine offene Diskrminierung männlicher Bewerber, was bedeutet, dass z.B. das Landesprogramm „geschlechtergerechte Hochschule“ des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW „Geschlechtergerechtigkeit“ dann verwirklicht sieht, wenn männliche Bewerber auf Lehrstühle oder Mitarbeiterstellen offen diskriminiert werden.

Pressemitteilungen 2012

10.12.2012 m.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.diskriminierung-ist-schwarzfahren-rassistisch.aec794c2-fc1e-442f-bae1-d98461ccfe89.php
Der Münchner Linken-Stadtrat Orhan Akman wittert Diskriminierung und will den Begriff durch einen anderen ersetzen lassen. Was Sprachwissenschaftler zur Forderung sagen.





Dokus etc.

You Tube
https://www.youtube.com/watch?v=nC6hkMz8LNI
Eine kurze Gender-Abrechnung - sehenswert

Doku über einen Test
genderwahn.blog-net.ch/2016/03/29/imzugpassiert-das-feministische-netzwerk-funktioniert/
Ostern hatte ich mir anders vorgestellt. Friede, Freude, Eiersuchen äh Eierkuchen. Doch da war bereits etwas von langer Hand geplant, was ich nicht ahnen konnte. Nämlich der Twitter-Feminismus-Empörungsbewirtschaftungs-Hashtag-#imzugpassiert. Gleich zu Beginn eine Klarstellung: Jeder Übergriff, im Zug oder sonst wo, der strafrechtliche Relevanz hat, muss verfolgt und aufgeklärt werden. Ob nun Männer oder Frauen betroffen sind. Und da sind wir bereits beim ersten Kritikpunkt dieser Aktion. Lasst mich aber zuerst die orchestrierte Aktion chronologisch aufzeigen (Neue Tweets ohne RT oder Favs).

Ohne Datum
Aber der Hammer

https://www.gender.hu-berlin.de/de/zentrum/personen/ma/1682130
Wenn Sie mit Lann Hornscheidt Kontakt aufnehmen wollen, verwenden Sie bitte respektvolle Anreden, die nicht Zweigeschlechtlichkeit aufrufen. Bitte vermeiden Sie zweigendernde Ansprachen wie "Herr ___", "Frau ___", "Lieber ___", oder "Liebe ___". Es gibt nicht die eine richtige und gute Anrede, sondern es bedarf respektvoller neuer Anredeformen – ich freue mich auf Ihre kreativen anti-diskriminierenden Ideen.








Mal was Lustiges, aber auch sehr ernst zu nehmendes, zwischendurch




























































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