Der Therapeut: Seit Beginn des 21. Jahrhunderts gibt es eine deutliche Zunahme dessen, was man Störung der sexuellen Appetenz nennt. Umgangssprachlich: kein Bock auf Sex. Ich unterscheide zwischen gerichteter und ungerichteter sexueller Appetenz: Ungerichtete sexuelle Appetenz ist Verlangen nach Sex ganz allgemein, egal wie, wo und mit wem. Gerichtete sexuelle Appetenz ist sexuelles Begehren bezogen zum Beispiel auf eine bestimmte Person. Die sexuelle Selbstbetätigung ist dabei vollständig erhalten – wenn nicht, durch die Verfügbarkeit multimedialer Internetpornografie, sogar gesteigert. Die Männer ziehen sich also aus der sexuellen Beziehung zurück in die sexuelle Selbstbetätigung. Das hat es früher in der Form so nicht gegeben.
Tja Madels, das habt ihr nun davon! Euer dauerndes Gnöle und der dauernde Selbstbestimmungswahn schläft halt irdendwann zurück. Aber genau das wollt ihr mit Sicherheit nicht erkennen! Ich grins mir jetzt nur noch eines....