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Sehen Sie den Unterschied? Ich langsam nicht mehr!
 
neu assüliert am 15.7.2019

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Asylantenpolitik, eine Stellungnahme dazu
Hier habe ich diverse Türkei-Meldungen ebenfalls dazu gegeben, weil das mittelbar und unmittelbar zusammen hängt.
Diese Seite ist Copyfree - also wenn jemand die Texte verwenden möchte darf er das (aber den Sinn bitte im Kontext lassen) und ich bitte um eine Verlinkung auf die Seite www.DDRZweiPunktNull.de





Jammert nicht dauernd rum! Bekämpft endlich die Ursache!
Und nicht das Symptom!
Hier können ALLE an einem Strang ziehen!
(P.S.: Ja, ich weiß, da ist ein Schreibfehler drin. Kann ich aber leider nicht ändern!)
(Nachtrag: Ich war es nicht!)


Hallo Freunde und Gönner, Feinde und Neider, Empörungsbeauftragte und Netztrolle,
(von vorn herein: diese Seite spiegelt ausdrücklich meine Meinung wieder. Autor Thomas Wunderlich)

wir, insbesondere ich, möchten hier ein paar Sachen ganz klar stellen:

Mit dieser Seite wollen wir auf GAR KEINEN Fall eine Diskussion haben über das Thema Asylanten und Beschimpfungen über unsere Politik bzw. über unsere Politiker.
Obwohl EINIGES dazu paßt und angebracht ist!

Noch wollen wir uns in endlose Diskussionen ergehen über Migrantenflut, besetztes Land, Amerikahörigkeit und dergleichen Ähnliches!

Vielen gebe ich uneingeschränkt recht, einigen gebe ich eingeschränkt recht und vielen Willkommensbesoffenen gebe ich gar nicht recht!

Nachtrag: Nun ja, das alles ist doch etwas außer Kontrolle geraten. Ich gebe allen Lesern die Empfehlung auf unserer Seite Neue Weltordnung sich die Geschichten über Georges Soros heraus zu picken. Anscheinend ist der einer derjenigen, die für das ganze Chaos verantwortlich sind.
Hier noch ein netter Beitrag frisch dazu gekommen:

Jiggs McDonald, National Hockey Leage Hall of Fame Reporter hat in Ontario kürzlich folgendes gesagt: “Ich bin wahrhaftig erstaunt darüber, dass so viele meiner Freunde gegen den Bau einer neuen Moschee in Toronto sind. Ich meine, dass es das Ziel jeden Kanadiers sein sollte, Toleranz gegenüber Jedermann zu üben, unabhängig von dessen religiöser Bindung. Deshalb soll die Moschee unbedingt gebaut werden, um beiderseitig Toleranz zu demonstrieren.
Aus diesem Grunde schlage ich vor, dass neben der Moschee zwei Nachtclubs etabliert werden, wodurch die Toleranz der Moscheebesucher demonstriert werden kann. Einer der Clubs – für Schwule – könnte "Zum Turban Cowboy" heißen; der andere, ein Oben-Ohne Etablissement "Du Meccast Mich Heiss" Daneben sollte eine Metzgerei sein, welche Schweinfleischspezialitäten anbietet, und daran anschließend könnte ein Freilichtgrill für Spare-Ribs unter dem Namen "Iraq of Ribs" eröffnet werden.
Auf der gegenüberliegenden Straßenseite sollte ein Dessousgeschäft mit dem Namen "Suleika Hüllenlos" sein, in welchen sexy Mannequins im Schaufenster die Modelle vorführen. Daneben könnte es einen Schnapsladen mit dem Namen "Morehammered" geben.
Mit all diesen Details könnten Muslime dazu ermutigt werden, ihrerseits die Toleranz zu zeigen, die sie von uns einfordern.
Ja, und wir sollten soviel Toleranz haben, dass wir diesen Text weiter geben.




Außerdem muß ich dazu noch eines sagen aus EIGENER Erfahrung:
Wir, meine Gefährtin und ich, hatten in Nürnberg eine Gaststätte. Dank dem Rauchverbot und einigen Repressalien der Stadt Nürnberg ging es leider nicht mehr so gut weiter. Also haben wir mit unserem Vermieter gesprochen und fragten, ob wir eine Bewirtschaftung für Asylanten einrichten können mit seiner Genehmigung. Er stimmte großzügiger Weise zu. Hier noch eine Danksagung an unseren ehemaligen Vermieter für seine Geduld und seine Unterstützung, die er uns hat zukommen lassen in allen Belangen.
Unser Hintergedanke dabei war natürlich, daß wir noch auf einem Gewerbemietvertrag festsitzen und das Objekt die nächsten Jahre noch nutzen müssen.
Gerade eine Gaststätte mit abgenommenen Saunaräumen, abgenommenen Duschen, abgenommener Küche und genügend Toiletten zur Verfügung sollte doch für so eine Aufnahmestation prädestiniert sein!
Außerdem dazu noch zwei Wirtsleute mit einiger Erfahrung in der Gastronomie!
Gedacht, getan! Wir rufen bei der zuständigen Behörde bei der Stadt Nürnberg an und bekommen unverblümt zu hören, daß die das doch auf gar keinen Fall wollen und wir sollen uns sonst wo hin scheren mit der Idee!
Das zum Thema Lügen in der Politik und den Janus-Gesichtern der Verantwortlichen!
Übrigens, die Stadt Nürnberg ist angeblich die Stadt der Menschenrechte! Das sollte jetzt einem doch ein wenig zu denken geben!

Ich stimme vollkommen zu

- wenn sich Einheimische über Wirtschaftsflüchtlinge aufregen!
- wenn man sich darüber aufregt, daß wir von vielen regelrecht beschimpft werden!
- wenn man sich darüber aufregt, daß bereits ein regelrechtes Anspruchsdenken entstanden ist!
- wenn man sich darüber aufregt, daß es keiner fertig bringt die unliebsamen Gäste wie Straftäter, Schmarotzer und dergleichen mehr, sofort wieder abzuschieben!
- wenn man sich darüber aufregt, daß es einem plötzlich verboten wird Schweinefleich zu essen!
- wenn man sich darüber aufregt, daß nur Wenige von denen überhaupt bereit sind unsere Sprache zu lernen!




Deswegen muß man noch lange kein Nazi sein!

- ich helfe jedem, der sich aus einem Kriegsgebiet oder Katastrophengebiet hierher flüchtet, absolut uneingeschränkt
- ich teile jederzeit meine Wohnung und notfalls sogar mein Bett mit dieser Person (aber Finger weg von meiner Frau!)
- ich bin auch bereit diese Person auf eigene Kosten zu versorgen solange es mir irgendwie machbar ist

ich erwarte aber von dieser Person

- daß meine Lebensgewohnheiten, Essgewohnheiten und meine Religion respektiert werden!
- daß diese Person umgehend meine Sprache lernt!
- daß Mindestanforderungen von Hygiene und Mithilfe im Haushalt geleistet werden!
- daß diese Person umgehend wieder zurück kehrt in das Heimatland sobald sich die Lage dort beruhigt hat und dort für einen Wiederaufbau Hilfe leistet!



Eigentlich finde ich ist damit alles gesagt. Jegliche weitere Diskussion ist damit sinnlos geworden. Genau so sollten diese Willkommensbesoffenen (ich habe ein paar davon live erlebt) und die ganzen Gutmenschen (wie sie spöttisch im Netz genannt werden) selber argumentieren.

Ich sehe absolut keinen Bedarf dafür, daß ICH die Sprache meiner Gäste lernen soll, daß ICH die Essgewohnheiten meiner Gäste annehmen soll und daß ICH die Kultur (oder manchmal Unkultur) meiner Gäste annehmen soll!
Ich erwarte auch von meinen Gästen, daß SIE sich bei mir ENTSCHULDIGEN wenn Sie durch Handlungen oder Sprache meine Gastfreundschaft missbrauchen sollten (dabei gehe ich natürlich von einem Versehen aus und nicht von Absicht)

Falls sowas mit Absicht geschehen sollte kann ich nur sagen: RAUS!
Das würde jeder normal denkende Mensch tun, falls man so eine Kneipenbekanntschaft mal versehentlich in der Wohnung hat! Oder habe ich damit Unrecht?

Falls es wieder solche Idioten geben sollte, die meinen ich sei ein Nazi dadurch ist das schlicht und einfach eine Frechheit!
Mag sein, daß ich national eingestellt bin, und ja, ich bin sozial eingestellt, aber deswegen bin ich noch lange kein Nationalsozialist!
Den Unterschied erkennen viele offensichtlich nicht!

Ja, ich mag meine Bratwurst im Weckla, ja, ich mag mein heimisches Bier, ja ich mag meinen Schweinebraten mit Kloß
Ja, ich höre auch deutsche Musik
Ja, ich halte sehr viel von deutscher Kultur
Ja, ich habe meinen Faust gelesen und mit Schiller wurde ich auch gequält
Ja, ich habe viele Klassiker gehört und höre sie heute noch gerne. Aber auch Rock von Alice Cooper bis ZZ Top, auch kein Problem.
Ja, die Liste ist endlos



Aber jetzt kommt es: ich habe mir auch nahezu alles von anderen Kulturen, soweit ich bis jetzt dazu gekommen bin, angesehen und angehört und habe zumindest versucht es zu verstehen!

Und genau das erwarte ich auch von meinen Gästen!
Das ist wohl nicht zuviel verlangt!


(Nochmal wie Eingangs für die ganz Doofen: diese Seite spiegelt ausdrücklich meine Meinung wieder. Autor Thomas Wunderlich)

2015/2016 - Fast wäre es eine gute Komödie geworden.
Ein Meisterwerk
https://www.youtube.com/watch?v=bRD2f-mjyNE
Hier ist die NWO. Die von den ganzen Gutmenschen herauf beschworen wird.
Vielleicht denkt endlich mal EINER nach wenn er den Clip sich angesehen hat!
Genau so wird es nämlich enden!
Bitte weiter leiten!
Pflicht für JEDEN - danach seid Ihr alle kuriert vom Genderwahn, von der Zwangs-Gleichstellung und den ganzen Lügen der Eliten
Die Impfpflicht gehört da natürlich ebenfalls dazu genauso wie das Rauchverbot!



Übrigens.....


Wolle Rose kaufen?
Was waren das noch Zeiten....

"Überall, wo der Islam in den letzten 600 Jahren „zivilisatorisch“ gewirkt hat, hat er Armut, Analphabetismus und Rückständigkeit hinterlassen"
(Quelle: WELT/N24)


Eine klare Warnung an alle. Philosophia-Perennis: Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht

Das ist etwas für die Zweifler. Alles authentisch und steht so geschrieben.
Wer noch behauptet wir brauchen diese Form der Kultur sollte am Besten auswandern. Noch steht es ihm frei.
Und bevor wieder jemand sein Maul aufreißt und das alles verammt, bitte genau druchlesen und selber recherchieren!

Die Biographie des Grauens! Menschenversuche, Krieg, Neue Weltordnung: Rockefellers schauerliches Erbe
In diesem Artikel werden wunderbar in Kurzfassung die Untaten des Herrn David Rockefeller und seinen Verbündeten wie G. Soros dargestellt!
Wenn nach der Recherche, zu der ich jeden auffordere, jemand immer noch an die integeren Absichten von G. Soros und anderen Mittätern (zum Beispiel dem zwischenzeitlichen Inhaber von Monsanto, glaubt, behaupte ich, daß dieser Mensch entweder strunzdumm ist oder gekauft!
Wer sich mit von Soros finanzierten Organisation wie A. Kahane (Antonio-Amadeu-Stiftung), Correctiv und dergleichen einläßt ist nicht besser als der im Artikel beschriebene Mann. Er führt nämlich sein Erbe fort!
Achtet auch darauf hei der Recherche wo zum Beispiel Soros seine Finger weiter mit drin hat! Dann überlegt Euch, ob Ihr diesen Leuten vertrauen könnt!
Hier geht es zum Ausdrucken und weiter verbreiten auf Papier und per Hand: PDF-Datei Die Biographie des Grauens!


Um diesen ganzen Wahnsinn der Seite am Leben zu erhalten hier der übliche Bettelbrief oder betrachtet auch unsere Partnerseiten



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Die folgenden Pressemeldungen verstehen sich als chronologischer und geschichtlicher Überblick was im Laufe der Jahre passiert ist. Manche Sammlungen reichen mittlerweile aus um ganze wissentschaftliche Bücher zu schreiben. Die Kommentare bei den Schlagzeilen sind in ROT markiert und bedeuten nicht, daß sie im Artikel auch zu finden sind. Sicherheitskopien existieren natürlich, falls die Zensurkeule zugeschlagen haben sollte!

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falls diese Seiten nicht mehr funktionieren sollten aus Gründen der Zensur oder was auch immer bitte beim Verlag melden. Wir haben natürlich Sicherheitskopien gemacht für eine Veröffentlichung.


Pressemeldungen 2019



9.7.2019
Asyl
Da stimmt doch wohl was nicht
Epochtimes: Peter Haisenko: 2019 “erst” 84.866 Asylanträge – Per Charterflug nach Deutschland?

Zunächst sollte auffallen, dass hier eine genaue Zahl genannt wird, die akkurat erscheinen soll. Ist sie aber nicht, denn mit einem “mehr als” ist sie nach oben offen. Merkels Schwindel mit dem “Türkei-Deal” wird offenbar.
9.7.2019
Asyl
Schlepper
Journalistenwatch: EKD wird kein eigenes Rettungsschiff kaufen, aber Europa natürlich ebenfalls füllen

Das Bündnis „Für mehr Menschen in Deutschland“ ist mittlerweile wirklich breit aufgestellt. Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) reagiert zwar zurückhaltend auf Forderungen nach Anschaffung eines kirchlichen Rettungsschiffes für Flüchtlinge im Mittelmeer. „Es wäre nicht sinnvoll, als EKD ein eigenes Schiff zu kaufen“, sagte der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Dienstagsausgabe). „Die Kirche ist weder eine Reederei noch eine Rettungs-NGO“, stellte Bedford-Strohm klar.

9.7.2019
Asyl
Journalistenwatch: Vergewaltigung Mülheim: 14-Jähriger wegen Wiederholungsgefahr inhaftiert

Nach der Vergewaltigung einer jungen Frau zwischen „18 und 21“ Jahren durch eine fünfköpfige Truppe minderjähriger Bulgaren, ist einer der Tatverdächtigen in Haft genommen worden. Die Staatsanwaltschaft Duisburg befürchtet offenbar „Wiederholungsgefahr“.

Der 14-Jährige soll laut Welt im strafunmündigen Alter bereits zweimal wegen sexueller Belästigung aufgefallen sein. Laut dem Mülheimer Oberbürgermeister Ulrich Scholten seien vier der fünf Verdächtigen in Mühlheim gemeldet. Beim fünften Verdächtigen, einem der drei strafmündigen mutmaßlichen Vergewaltigern, werde der Wohnort „noch ermittelt“, er sei bisher unklar, heißt es.


9.7.2019
Asyl
Journalistenwatch: Schon wieder: Arabisch aussehende Männer wollen Obdachlosen anzünden

Wiesbaden – Die Attacken von Merkels Gewaltimport reißen nicht ab. Wie der Merkurist berichtet, haben am vergangenen Freitag zwei „arabisch aussehende junge Männer“ versucht, einen Obdachlosen anzuzünden. Nur ein Zeuge konnte den vermutlich sicheren Tod oder schwerste Verbrennungen verhindern. Es war nicht das erste Mal, dass Asylzuwanderer ihre Mordlust an hilflosen Menschen ausließen. Das Ganze geschah am „Platz der Deutschen Einheit“, der zu den Hotspots importierter Gewalt zählt.

9.7.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: Sea-Watch-Kapitänin will vorerst nicht nach Deutschland – weiterhin an geheimen Ort

Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete will vor ihrer nächsten Anhörung bei der Staatsanwaltschaft nicht nach Deutschland zurückkehren. Ob die 31-Jährige bis zur geplanten Vernehmung am 18. Juli in Italien bleibt, sagte der Sprecher der Hilfsorganisation, Ruben Neugebauer, nicht.

Sie sei frei und könne hingehen, wo sie möchte, sagte Neugebauer. Die 31-Jährige hält sich derzeit an einem geheimen Ort auf.


9.7.2019
Asyl
Die Schwemme
Compact-Online: Demonstranten fordern Evakuierung von 800.000 Migranten aus Libyen nach Deutschland

Deutschlandweit demonstrierten am Wochenende tausende Menschen für die Rechte von Schiffbrüchigen und Geflüchteten. Sie waren einem Aufruf der Organisation „Seebrücke“ gefolgt, die sich für die Entkriminalisierung von Seenotrettern und für sichere Fluchtwege einsetzt – für rund 800.000 Migranten in Libyen, die nach Europa respektive Deutschland wollen. Unter ihnen laut Aussage von Präsident Fajes al-Sarradsch auch infiltrierte Terroristen und Kriminelle (Quelle: Die Welt).

9.7.2019
Asyl
NWO
Compact-Online: Luxemburgs Außenminister fordert Zusammenarbeit von EU mit NGOs & warnt vor weiterer Flüchtlingswelle im Kriegsfall USA-Iran

Carola Rackete & Co. haben auch in Luxemburg einen Fan in der Regierung. Außenminister Jean Asselborn fordert von der EU nicht nur Duldung, sondern sogar Unterstüztzung von NGOs wie Sea Watch.

Laut Meldung der Welt erklärte Asselborn: „Es ist in der derzeitigen Kriegslage in Libyen unausweichlich, dass Menschen versuchen, über das Mittelmeer aus dem Land zu fliehen. Die Europäische Union sollte schnell mit Schiffen der Mitgliedstaaten eine neue EU-Seerettungsmission im zentralen Mittelmeer starten, um Flüchtlinge und Migranten vor dem Ertrinken zu retten“.


9.7.2019
Asyl
USA
Epochtimes: US-Behörden bitten um 1000 weitere Soldaten an Grenze zu Mexiko

Angesichts der Migrationskrise an der Grenze zu Mexiko hat das US-Heimatschutzministerium um die Entsendung von 1000 weiteren Soldaten gebeten. Die Nationalgardisten sollten die Grenzschutzbehörden im US-Bundesstaat Texas unterstützen, teilte das Verteidigungsministerium am Montag mit. Sie sollen demnach in Auffanglagern in den Städten Donna und Tornillo und an mehreren Grenzübergängen und Flughäfen eingesetzt werden.

9.7.2019
Asyl
Türkei
Epochtimes: Neue Welle von Festnahmen mutmaßlicher Gülen-Anhänger in der Türkei

Kurz vor dem dritten Jahrestag des gescheiterten Militärputschs in der Türkei hat die Justiz die Festnahme von mehr als 200 weiteren Soldaten beantragt.

Die Istanbuler Staatsanwaltschaft teilte am Dienstagmorgen mit, sie habe wegen des Verdachts auf Verbindungen zur verbotenen Bewegung des islamischen Predigers Fethullah Gülen Haftbefehle gegen 176 aktive Militärangehörige ausgestellt. Ankara macht die Gülen-Bewegung für den Putschversuch verantwortlich.


9.7.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: Marokko: 271 Migranten aus Seenot im Mittelmeer gerettet

Vor der marokkanischen Küste reißt der Migrantenstrom nach Europa nicht ab.

Das Militär in Marokko hat am vergangenen Wochenende 271 Migranten mit Ziel Europa im Mittelmeer aus Seenot gerettet. Sie seien in 18 Booten unterwegs gewesen, berichtet die „WELT“ unter Berufung auf die amtliche Nachrichtenagentur des Landes. Unter den Geretteten sollen nach Angaben eines Militäroffiziers 23 Frauen und drei unbegleitete Minderjährige gewesen sein.

Erst am Freitag sei ein Marineschiff mit 330 Migranten in Sicherheit gebracht worden, die die Straße von Gibraltar in seeuntüchtigen Booten zu überqueren versucht hatten. Das teilten die Behörden mit.


9.7.2019
Asyl
NWO
Korruption
Epochtimes: Peter Haisenko: 2019 “erst” 84.866 Asylanträge – Per Charterflug nach Deutschland?

Zunächst sollte auffallen, dass hier eine genaue Zahl genannt wird, die akkurat erscheinen soll. Ist sie aber nicht, denn mit einem “mehr als” ist sie nach oben offen. Merkels Schwindel mit dem “Türkei-Deal” wird offenbar.

Die Meldung kommt klein daher und soll wohl positiv erscheinen: “Seit Jahresbeginn sind in Deutschland mehr als 84.866 Asylanträge gestellt worden. Das waren rund neun Prozent weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.” Da muss doch die Frage gestellt werden, wie diese Asylanten nach Deutschland gekommen sind.
Da stellt sich doch langsam eine ganz andere Frage. Wieso soviele nahezu kriminelle Machenschaften und Vertuschungen außenrum? Da steckt doch ganz was anderes dahinter!

8.7.2019
Asyl
Schlepper
Journalistenwatch: „Schlepperei“ jetzt auf europäischer Ebene: Luxembourgs Außenminister Jean Asselborn fordert Unterstützung von NGOs

Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn arbeitet weiterhin zielstrebig auf die Auflösung der europäischen Nationalstaaten hin. Der nächste Stein in seinem Mosaik zur kosmopolitischen Beglückung ist die unverzügliche Durchführung einer neuen EU-Rettungsmission auf dem Mittelmeer.
Diesen waghalsigen Vorschlag begründet er laut WELT wie folgt: „Es ist in der derzeitigen Kriegslage in Libyen unausweichlich, dass Menschen versuchen, über das Mittelmeer aus dem Land zu fliehen. Die Europäische Union sollte schnell mit Schiffen der Mitgliedstaaten eine neue EU-Seerettungsmission im zentralen Mittelmeer starten, um Flüchtlinge und Migranten vor dem Ertrinken zu retten“.

Der umtriebige Minister, der in seinem Land auch für Migrationspolitik zuständig ist, sieht darin die Möglichkeit für die EU, die privaten „Schlepper“- NGOs auf dem Mittelmeer zu unterstützen.


8.7.2019
Asyl
ja, genau
Danisch: „Wohnungslos”

Im Ersten kündigen sie gerade einen Jammerbeitrag über die Wohnungssituation für nachder nach den Tagesthemen an.

Ja, äh, mal sehen, ob sie auch was zu „Refugees Welcome” sagen. Noch vor gar nicht allzu langer Zeit wurden Migranten am Bahnhof mit Teddybären empfangen, forderdet Linke/Gründe unbegrenzten Zuzug.

Gleichzeitig verschreckt man Investoren durch Miethöhenbegrenzungen und Enteignungsdebatten, damit auch ja nichts mehr gebaut wird, auch durch Fachkräftemangel. Handwerker sind kaum noch zu bekommen, dafür hocken die Geisteswissenschaftler am Hartz IV-Stand.


8.7.2019
Asyl
Journalistenwatch: Tierquälerei: „Täter aus einem anderen Kulturkreis“ brechen Raben die Beine

Bayern/Augsburg – Das Trio, das aus einem „anderen Kulturkreis stammt“, soll den Raben gepackt, ihm ein Bein abgeknickt haben. Die Szene des vor Schmerzen krächzenden Vogels wurde unter lautem Gelächter aufgenommen.

Zwei Passanten waren an dem Trio, das sich am hoch migrierten Augsburger Königsplatz aufhielten, vorbeigekommen. „Die Gruppe hatte Spaß, alle haben gelacht. Dann hat es ,Knack‘ gemacht und wir haben gesehen, wie einer einen Raben festhielt und ein anderer ihm ein Bein umknickte“, erinnern sich die beiden Zeugen. Sie hätten gerufen: „Lasst den Vogel los“, doch sie seien nur beleidigt worden. Einer der Passanten rief die Polizei. Bei deren Eintreffen ließ einer der Täter den Raben fallen und flüchtete, die Polizeistreife nahm die Verfolgung auf. Der offenbar verletzte Vogel schleppte sich humpelnd davon und verschwand in der Nacht.


8.7.2019
Asyl
Judenhass
Achgut: Iran spioniert Juden in NRW aus

Der Iran spioniert in Nordrhein-Westfalen (NRW) gezielt Israelis und Juden aus. Das geht aus dem aktuellen Verfassungsschutzbericht des nordrhein-westfälischen Innenministeriums hervor. Darin heißt es:

„Im Berichtsjahr [2018, Anm. d. Red.] wurden wieder Aktivitäten der sogenannten ‚Quds Force Brigade‘ (QF) festgestellt. Bei den QF handelt es sich um eine Spezialeinheit der Revolutionsgarden, die über eine eigene nachrichtendienstliche Abteilung, einen Sicherheitsdienst und eine Spionageabwehr verfügt. Die QF betreibt unter anderem Informationsbeschaffung im Ausland. Ein Hauptaugenmerk liegt in der Ausspähung von israelischen und pro-israelischen Institutionen sowie von hier lebenden Staatsangehörigen des Staates Israel und von Personen jüdischen Glaubens. Dem Verfassungsschutz liegen Erkenntnisse vor, dass es im Berichtsjahr Ausforschungsaktivitäten der QF in Nordrhein-Westfalen gegeben hat.“

Auch Oppositionelle und Unternehmen in NRW werden offenbar ausspioniert

8.7.2019
Asyl
Journalistenwatch: Mazedonischer Patient bringt beim Zahnarzt den Hammer mit

Schkeuditz/Leipzig – Zahnärzte brauchen zum Zähne ziehen Zangen. Hämmer gehören nicht zur Ausstattung der Dentisten. Den brachte im Sächsischen Schkeuditz bei Leipzig nach Dienstschluss ein „Mazedonischer Patient“ mit und hinterließ in der Praxis einer Zahnärztin eine Schneise der Verwüstung, ehe er ein Krankenhaus und eine Spielothek heimsuchte.

Die Neuauflage des „Rasenden Herkules“ ereignete sich am Freitag. Ob sich der wutentbrannte Mazedonier allerdings an der antiken griechischen Vorlage und römischen Tragödie orientierte ist eher zweifelhaft. Den genauen Tatverlauf schildert die Leipziger Polizei wie folgt

8.7.2019
Asyl
Schlepper
Deutsch.RT: Seenotrettung: EU-Lösung verzweifelt gesucht

Nach der Verhaftung der Seenotretterin Carola Rackete in Italien fordern europäische Politiker neue gemeinsame Rettungseinsätze. Die EU hatte ihre Seenotrettung vor Libyens Küste im März ausgesetzt, weil man sich nicht auf eine Verteilung von Migranten einigen konnte.

8.7.2019
Asyl
USA
Epochtimes: Trump will Journalisten in Migrantenlager lassen

US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, Journalisten den Zugang zu Auffanglagern für Einwanderer zu gewähren.

„Ich werde damit beginnen, einige dieser Auffanglager der Presse zu zeigen“, sagte Trump vor Journalisten in Morristown im US-Bundesstaat New Jersey am Sonntag.

„Ich will, dass die Presse reingeht und sie ansieht.“ Die „New York Times“ hatte am Samstag über eine Grenzschutzstation im texanischen Clint berichtet. Dort würden sich angeblich hunderte Kinder in dreckiger Kleidung in von Krankheit verseuchten Zellen drängen.


8.7.2019
Asyl
pi-news: Fridays for German Future
Zwickau: „Kinder“ verprügeln 14-Jährigen mit Holzlatten und Rohren


Von JOHANNES DANIELS | Das wahnsinnige „Historische Experiment“ der Ansiedlung archaischer Kulturen in Deutschland gebiert hydragleich immer mehr minderjährige Migrations-Monster – wie die Gruppenvergewaltigung an einer 18-Jährigen in Mülheim an der Ruhr vom Freitag Abend drastisch veranschaulicht (PI-NEWS berichtete detailliert).

Ebenfalls an diesem halal-klimaheiligen Freitag kam es zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung vor der Zwickauer Diskothek „Nachtwerk“ in der Olzmannstraße am helllichten Tag: Sieben „Jugendliche mit Migrationshintergrund“ – alle männlich im Alter von 13 bis 15 Jahren – hatten versucht, Einlass zu einer vergnügten „Kinder- und Jugenddisco“ zu erlangen. Nachdem sie vom Einlassdienst, einem 14-Jährigen, abgewiesen wurden, suchten sie sich vor der Disco herumliegende Holzlatten und Plastikrohre und schlugen damit brutal auf den Jugendlichen ein, erklärte Raimund Lange von der Polizeidirektion Zwickau.

8.7.2019
Asyl
Junge Freiheit: Gruppenvergewaltigung: Verdächtige Bulgaren sind weiter auf freiem Fuß

MÜLHEIM. Nach der Gruppenvergewaltigung im nordrhein-westfälischen Mülheim befinden sich die fünf mutmaßlichen Täter weiter auf freiem Fuß. Bei den Verdächtigen handelt es sich laut der Sicherheitsbehörden um zwei zwölf Jahre alte Jungen und drei 14jährige Jugendliche bulgarischer Nationalität.

Aufgrund des Alters sei es schwierig, sie in Untersuchungshaft zu nehmen, sagte ein Ermittler gegenüber der Bild-Zeitung. Die Stadt habe den Eltern der Verdächtigen empfohlen, ihre Söhne vorerst nicht in die Schule zu schicken. Am Montag soll das Jugendamt die Familien der beiden zwölfjährigen Kinder besuchen, um einen Eindruck zu bekommen, wie sie mit der Situation fertig werden.

Älteren Verdächtigen drohen maximal fünf Jahre Haft


8.7.2019
NWO
Asyl

Epochtimes: Ein Ziel des UN-Migrationspakts: Medien sollen positiv über Migration berichten

Unter Ziel 17) heißt es, dass sich das Unterzeichner-Land verpflichte,

in Partnerschaft mit allen Teilen der Gesellschaft einen offenen und auf nachweisbaren Fakten beruhenden öffentlichen Diskurs zu fördern, der zu einer realistischeren, humaneren und konstruktiveren Wahrnehmung von Migration und Migranten führt.“

Zudem verpflichtet sich das Unterzeichner-Land, „im Einklang mit dem Völkerrecht das Recht der freien Meinungsäußerung zu schützen, in der Erkenntnis, dass eine offene und freie Debatte zu einem umfassenden Verständnis aller Aspekte der Migration beiträgt“, so der Wortlaut im UN-Migrationspakt.


8.7.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: Entwicklungsminister Müller fordert „sofortigen internationalen Rettungseinsatz“ für Migranten in Libyen

Angesichts der Flüchtlingskrise im Mittelmeer hat Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) eine „Übereinkunft zur Seenotrettung“ gefordert. Mit dem Ende der EU-Mittelmeermission „Sophia“ habe die Europäische Union „ihre Scheinwerfer ausgeschaltet“, kritisierte Müller in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ vom Montag. „Aber wollen wir zulassen, dass das Mittelmeer endgültig das Meer des Todes wird und wir wegschauen?“

8.7.2019
Asyl
Die Schwemme
Epochtimes: Mehr Migration aus Subsahara-Afrika möglich – „über Abschottung hinaus nur bedingt steuerbar“

Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung hat jüngst eine neue Studie über globale Trends im Bereich der Migration präsentiert. Während Einwanderung aus Nordafrika und dem Nahen Osten im Fall politischer Stabilisierung deutlich zurückgehen werde, werde die EU für Wanderungswillige aus Subsahara-Afrika zunehmend zum Wunschziel. 

7.7.2019
Asyl
Schlepper
Journalistenwatch: Angelas Werk und Racketes Beitrag – der Wahnsinn macht wieder Schule

Der Schwachsinn macht Schule, und auch diesmal hat eine moralisierende Deutsche die erhobenen Finger im Spiel mit dem Feuer, öffnete die Büchse der Pandora, verursacht eine ungeahnte Sogwirkung. We proudly present: Carola Rackete, auf der Spiegel-Titelseite bereits als neue Schutzpatronin der „Wir schaffen das“-Sekte ausgerufen. „Captain Europe“, die legitimierte Nachfolgerin der designierten deutschen Altkanzlerin.

7.7.2019
Asyl
Schlepper
Journalistenwatch: Deutsche Gutmenschen führen Krieg gegen Italien

Das Beispiel macht erwartungsgemäß Schule: Nach der erfolgreichen Schleppermission der „Sea Watch 3“ und der Gewissheit, dass die gelieferten Flüchtlinge in Europa, vor allem Deutschland aufgenommen werden, tut sich wieder was auf der etwas eingeschlafenen Mittelmeerroute. Deutsche Schiffe (und andere in ihrem Kielwasser) nehmen selbstbewusst Fahrt auf, die italienischen Häfen stehen unter Druck. Wir führen wieder mal Krieg gegen Italien.

7.7.2019
Asyl
Doppelte Maßstäbe
Journalistenwatch: Brutale Verfolgung von Muslimen in China – für deutsche Islamfreunde kein Problem

Na sowas: Islamophobie, brutale Verfolgung, kulturelle Elimination, rücksichtslose Unterdrückung von Muslimen – und kein deutscher Politiker twittert darüber seinen Unmut, kein Haltungsjournalist geht auf die Barrikaden? Passt schon – wenn die Opfer in China leben.

Ständig ist von „Muslimfeindlichkeit“, „Islamophobie“ oder „Rassismus“ in Deutschland die Rede. Hört man den Vertretern von Muslimverbänden zu, so gewinnt man den Eindruck, Muslime seien in Deutschland heute das, was Anfang der 1930er Jahre die Juden waren. Vor allem etliche muslimische Intellektuelle gefallen sich in dieser anmaßenden Selbststilisierung.

7.7.2019
Asyl
Doppelte Maßstäbe
Journalistenwatch: Bamf liefert Christin an die Henker im Iran aus – Dschihadisten dürfen bleiben

Teheran – Dieser „Rechtsstaat“ wird immer widerwärtiger und perverser: Während man selbst schwerstkriminelle muslimische Asylbewerber mit der Begründung nicht abschiebt, dass ihnen in den Heimatländern Tod und Folter droht, haben die „Juristen“ des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge Bamf kein Problem damit, eine Iranerin, die als Glaubensflüchtling nach Deutschland kam, den Henkern im Iran auszuliefern.   

7.7.2019
Asyl
Türken
Fake News
Journalistenwatch: Empörung über Verhaftung von vier „astreinen“ Deutschen auf Mallorca

Mit deutlichen Worten haben sich deutsche Spitzenpolitiker gegen die Inhaftierung von vier jungen deutschen Staatsbürgern auf Mallorca ausgesprochen. Keine sechs Stunden, nachdem sie auf der Mittelmeerinsel von Bord ihres Ferienfliegers gegangen waren, hatte die Guardia Civil die Männer verhaftet. Spanien wirft ihnen die Vergewaltigung einer 18jährigen Frau vor. Die Festnahme der unbewaffneten, friedlichen Deutschen hatte europaweit für Empörung gesorgt.

7.7.2019
Asyl
Die Schwemme
Journalistenwatch: Irrenhaus Deutschland: Deutsche demonstrieren für noch mehr „Flüchtlinge“

Bundesweit gingen gestern tausende Menschen auf die Straße für die „Rechte von Schiffbrüchigen und Geflüchteten“. Der Schwerpunkt der Demonstrationen lag in Nordrhein-Westfalen, wo in 13 Städten Kundgebungen und Mahnwachen stattfanden, wie „RP Online“ berichtete.

Die Naivität und Gutherzigkeit der Deutschen kennt keine Grenzen. Ihnen kann man jedes Schmierentheater als bewegendes Drama verkaufen… wach werden sie nie oder erst, wenn es zu spät ist. Da erklärte gestern der Flüchtlingsbeauftragte der Deutschen Bischofskonferenz,  Erzbischof Stefan Heße, Carola Rackete stünde „in der Nachfolge Jesu“. Die Vergöttlichung hat bereits eingesetzt, Selig- und Heiligsprechung zu Lebzeiten, also „ante mortem“ dürften nicht lange auf sich warten lassen, ebenso wie Rufe nach Friedensnobelpreis und Bundesverdienstkreuz. Was Gretel Thunberg fürs Klima, ist Rackete für die Seenotrettung.


7.7.2019
Asyl
Journalistenwatch: Junge Frau von Bulgaren vergewaltigt – die jüngsten Täter sind erst 12 Jahre

Mülheim an der Ruhr: Freitagabend kam es an der Straße Eppinghofer Bruch zu einem schweren Sexualdelikt, berichtet die Polizei.

Anwohner waren durch die Unruhe ihres Hundes aufmerksam geworden und schauten nach dem Rechten. Im Grünbereich hinter ihrem Garten bemerkten sie eine junge Frau und zwei „männliche Personen“. Vermutlich aufgeschreckt von den Anwohnern, flüchteten die beiden über den parallel verlaufenden Radweg. Sofort nach Eingang des Notrufes setzte die Einsatzleitstelle mehrere Streifenwagen ein, darunter Beamte in Zivil und polizeiliche Hundeführer. An der Heißener Straße 86 entdeckten uniformierte Beamte der Mülheimer Inspektion eine Gruppe Jugendlicher und Kinder. Nachdem sie die Gruppe gestellt hatten verdichtete sich der Verdacht. Die drei männlichen 14-jährigen Jugendlichen und die zwei 12-jährigen Kinder sind bulgarischer Nationalität und in Mülheim a. d. Ruhr gemeldet.


7.7.2019
Asyl
Journalistenwatch: „Humanitäre Notfälle“: Jung, kräftig, gesund

Angeblich transportiert auch die „Alan Kurdi“ Menschen, die in einer „humanitären Notlage“ sind. Im Internet kursieren diverse Videoaufnahmen der Geretteten vor und bei der Aufnahme durch das unter dem Kommando des deutschen Vereins „Sea-eye“ fahrenden Rettungsschiffs – mit überraschenden Einblicken. Welcher Schwindel wird uns hier aufgetischt?

7.7.2019
Asyl
Geschichte
Koran
Achgut: Muslime und Jerusalem: Nachbars Garten

Die Stellung von Jerusalem im Islam (und folglich im Konflikt, der Israelis und Araber einander entgegensetzt) nährt einen endlosen Streit. Bernard Lewis erinnerte daran, dass die „Heiligkeit Jerusalems“ für die muslimischen Theologen einst als „judaisierender Irrtum“ galt. Der israelische Jurist und Historiker Eliezer Cherki, Experte für muslimisches Recht in seinem Land, erklärt, dass der Name der Stadt in keinem der 6.219 Verse des Korans auftaucht. Der Text des Korans erwähnt die Stadt nur, um sie abzuweisen, da sie weder das Zentrum der Welt noch der Ort ist, nach dem man sich zum Gebet (Qibla) wenden muss. Die arabische Vorstellungswelt und im weiteren Sinne die Vorstellungswelt des Islams wurden nach der Geometrie Arabiens geformt, während die biblische Geografie dem Koran fremd bleibt. Jerusalem, Hebron, Bethlehem, die Berge von Judäa und die Hügel Samariens sind dort unbekannt. „All das“, bemerkt Eliezer Cherki, „besagt nichts, klingt weder in den Ohren noch im Herzen Mohammeds und der arabischen Beduinenstämme.“

7.7.2019
Asyl
Grüne
Grins
Journalistenwatch: Köstlich: Grüne hat Angst, dass Aras Bacho den Nazis Argumente liefert

Das will schon was heißen, wenn selbst einer Grünen mal der Kragen platzt. Deutschlands „berühmtester“ Flüchtling Aras Bacho hat mit einem unverschämten Tweet auf Twitter mal wieder provoziert und gezeigt, wie schön es in dem ach so gefährlichen Syrien sein kann. So schön, dass man auch gerne mal Urlaub macht. Diese Aussage aber nervt den Grünen-Fan Marianne Kielholz

7.7.2019
NWO
Asyl
Italien
Journalistenwatch: Salvini: Italien soll nicht zur Müllhalde für Europas Probleme werden – Rote Karte für Helfer von Menschenhändlern

Rom – Mit drastischen Worten hat Italiens erfolgreicher und beliebter Innenminister Matteo Salvini den Appell von Merkels CSU-Vasallen Horst Seehofer zurückgewiesen, die italienischen Häfen für Rettungsschiffe wieder zu öffnen. „Die Zeiten sind vorbei, in denen Italien als „Müllhalde“ für Probleme gesehen worden sei, die Europa nicht habe erkennen wollen.“, twitterte er laut BILD und kündigte gleichzeitig eine Verschwärfung der Strafen für „Gesetzesbrecher“ und „Helfer von Menschenhändlern“ an.  

7.7.2019
Asyl
Schlepper
Danisch: Tote im Mittelmeer

Wenn man sich diese Schlauchboote so ansieht (inzwischen ging tatsächlich mal eine Foto eines Bootes mit Außenbordmotor herum, aber ohne die Dieselvorräte, die man gebraucht hätte), können die unmöglich Europa erreichen. Das kann kaum etwas anderes als ein Shuttle zum Schlepper oder eine schwimmende Umsteigehaltestelle sein.

Insofern muss man die Frage stellen, ob diese Toten nicht auf das Konto der angeblichen Lebensretter gehen. Ob die noch leben würden, wenn es diese Schlepperei erst gar nicht gäbe.


7.7.2019
Asyl
NWO
Journalistenwatch: Hessen: Nur noch 1300 Protestler gehen für Illegale Zuwanderung auf der Straße

Frankfurt/Marburg/Kassel – Die meisten jungen Willkommenskulturklatscher waren wohl im Schwimmbad, wo sie sich an diesem heißen Samstag von den Folgen ihrer Politik am Beckenrand überzeugen konnten. So trieb die „Solidarität mit den Seenotrettern im Mittelmeer“ in Hessen nur 1.300 Menschen auf die Straße, um für mehr Rettung von Schiffbrüchigen und Geflüchteten zu demonstrieren. Die Demonstrationen fanden laut HR-Staatssender in Frankfurt, Kassel und Marburg auf die Straße.

Die Demonstranten forderten laut HR die „die Entkriminalisierung der Seenotrettung, sichere Fluchtwege und sichere Häfen für Flüchtlinge.“ Aufgerufen hatte zur Demo für grenzenlose Masseneinwanderung die Organisation „Seebrücke“. Sie brachte in der rotgrünen Antifa-Hochburg bei hitzigen Nachmittgastemperaturen von 34 Grad gerade mal 700 Personen in die aufgeheizte City, die wohl aus Humanität mit sich selbst das kühlere schattige Mainufer wählten.


7.7.2019
Asyl
Iran
Epochtimes: Die Sehnsucht nach Freiheit: Iranische Sittenpolizei zwingt junge Frauen am Strand zurück in ihre Hüllen (Video)

Wenn man Freiheit hat, schätzt man sie oft nicht, verteidigt sie nicht. Doch wie schnell kann sie verloren gehen. Die Frauen im Iran kämpfen seit 40 Jahren für ein wenig Freiheit, die ihnen 1979 weggenommen wurde, von islamischen Fundamentalisten, unterstützt von westlichen linken Ideologen.

7.7.2019
Asyl
Türken
Fake-News
Die Wahrheit
Epochtimes: Gruppen-Vergewaltigung auf Mallorca: Fünfter Deutsch-Türke verhaftet – Haftrichtervorführung am Samstagabend

Sie kamen als Urlauber aus Deutschland auf die Insel und vergewaltigten dort eine andere Urlauberin. Am Samstag folgte die Vorführung beim Haftrichter. Zwei von ihnen wurden in U-Haft genommen.

7.7.2019
Danisch
Asyl
Danisch: „Mach mir das Freibad!” sprach der Badesee…

Auch da wird nun verprügelt, wer noch so herkömmlich vor sich hindeutscht. Eine No-Go-Area nach der anderen wird erprügelt.

Verprügelt wie bestellt. Nachtrag: Ach ja, wem’s nicht passt, der kann gehen

7.7.2019
Asyl
Schlepper
Compact-Online: Malta hat Sea Eye-Schiff „Alan Kurdi“ aufgenommen. In Lampedusa italienisches NGO-Schiff eingelaufen

Meldung: Obwohl der Armeesprecher von Malta noch vor wenigen Stunden gegenüber der dpa erklärt hatte, das Sea Eye-Schiff „Alan Kurdi“ habe „keine Erlaubnis, in maltesische Hoheitsgewässer einzudringen“, wurde ihm jetzt das Einlaufen in einen dortigen Hafen gestattet.

Es ist zu vermuten, dass die Verantwortlichen bei der politischen Auseinandersetzung mit der Organisation Sea Watch nicht das Leben der 65 an Bord befindlichen Migranten gefährden wollten und deshalb nachgaben. Denn kurz zuvor wurde bereits verfügt, drei kollabierte Migranten an Land zu lassen, ehe dann der Beschluss einer kollektiven Aufnahme fiel. Gegenüber dpa sagte Sea-Eye-Einsatzleiter Gorden Isler: „Drei der Geretteten sind in sehr schlechtem Zustand. Sie sind stark abgemagert und geschwächt und müssen dringend zur medizinischen Behandlung an Land gebracht werden“. Die Behörden teilten der EU und Deutschland mit, dass die Migranten umgehend auf andere europäische Länder verteilt würden.


7.7.2019
Asyl
Die Schwemme
Compact-Online: Demonstranten fordern Evakuierung von 800.000 Migranten aus Libyen nach Deutschland

Deutschlandweit demonstrierten gestern tausende Menschen für die Rechte von Schiffbrüchigen und Geflüchteten. Sie waren einem Aufruf der Organisation „Seebrücke“ gefolgt, die sich für die Entkriminalisierung von Seenotrettern und für sichere Fluchtwege einsetzt – für rund 800.000 Migranten in Libyen, die nach Europa respektive Deutschland wollen. Unter ihnen laut Aussage von Präsident Fajes al-Sarradsch auch infiltrierte Terroristen und Kriminelle (Quelle: Die Welt).

Angeworben werden sie von Menschenhändlern, die ihnen das süße Leben hierzulande in bunten Farben malen: Prospekte zeigen das Leben der Deutschen mit ihren Schulen, Krankenhäusern, Universitäten, Straßen, Autos. Und „alles kostenlos“, verspricht die Werbung. „In Europa haben sie alles, was du willst.“ Einmal nur müsse der Kunde bezahlen: für die Reise durch die Sahara nach Libyen und die Überfahrt nach Italien. Dann würden sie von den Europäern mit ihren funktionierenden Organisationen und effektiven Staatssystemen übernommen. Selbst den Ärmsten würden die besten Möglichkeiten zur Verfügung gestellt, verheißen die Versprechungen (Quelle: Spiegel online). Die sich erfüllen.


7.7.2019
Asyl
Schlepper
pi-news: Kinder, Kranke, Ertrinkende instrumentalisiert
Selbsternannte „Seenotretter“ werden selber zu Verbrechern


Von KEWIL | Kaum waren das NGO-Schlepperschiff „Sea Watch 3“ und Schifferin Rackete ein wenig vom Radar verschwunden, landete ein italienischer Rettungskahn auf Lampedusa, und der nächste Schlepper, die deutsche „Alan Kurdi“, nahm sofort frech mit neuen Flüchtlingen aus Libyen beladen ebenfalls absichtlich Kurs auf Lampedusa (inzwischen Malta).

Dabei wird jeweils fünf Meter vor der libyschen Küste von den dortigen Menschenhändlern in voller Absicht möglichst auch ein Schwung kleiner Kinder und Kranker übernommen, um Italien extra scharf unter Druck zu setzen und bei Dummen auf die Tränendrüse zu drücken.


7.7.2019
Asyl
Sauerei
pi-news: Bereicherung allenthalben
Illegale Müllentsorgung in Hannover


Während die Deutschen jahrelang auf Mülltrennung getrimmt wurden und das jetzt auch recht gut hinbekommen, trennen sich andere Völker auf ihre Weise vom lästigen Abfall: sie stellen ihn einfach auf die Straße.

Für viele Ausländer ist das normal, wie wir unlängst von einem „rumänischen“ Neubürger in Hagen in einem WDR-Interview erfahren durften: „Was macht man in Rumänien mit dem Müll?“ – „Gar nix.“

Das anschließende Schönreden der Reporterin Isabel Schayani, „Manche Neubürger sind so. Sie ruinieren das Image von allen“‚ wirkte da etwas hilflos und war natürlich der politischen Korrektheit des WDR und dem entsprechenden Framing geschuldet.


7.7.2019
Asyl
Schlepper
Kirche
pi-news: KD will eigenes Schiff für „zivile Seenotrettung“ im Mittelmeer
Der Gottesstaat des Heinrich Bedford-Strohm


Von WOLFGANG HÜBNER | Die evangelische Amtskirche in Deutschland (EKD) ist der entschiedenste und finanzstärkste Förderer des Zustroms von Sozialasylanten nach Deutschland. Dafür mögen Glaubensmotive eine Rolle spielen, die allerdings niemand überprüfen kann. Überprüfbar ist jedoch die Tatsache, dass der Sozialkonzern der EKD, die Diakonie, erhebliche kommerzielle Interessen an der immer neuen Zufuhr von Sozialasylanten hat.

7.7.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: NGO setzt sich über Dekret von Salvini hinweg: Mit 41 Migranten an Bord in Lampedusa angelandet

Trotz Verbot durch den italienischen Innenminister landete der Motorsegler "Alex" der NGO "Mediterranea" in Lampedusa an. Es sollte allerdings mit seinen Zuwanderern den Hafen Valletta auf Malta ansteuern.

7.7.2019
Asyl
Schlepper
NWO
Epochtimes: Seehofer fordert Öffnung italienischer Häfen für Flüchtlingsretter – Salvini: „Absolutes Nein“

59 Prozent der Italiener stimmen der Schließung italienischer Häfen für Schiffe von NGOs zu – Innenminister Seehofer fordert Salvini zur Freigabe auf. Hier die Reaktion von Salvini.

7.7.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: Sea-Eye-Schiff mit 65 Migranten an Bord: „Alan Kurdi“ ändert Kurs Richtung Malta

Das deutsche Schiff „Alan Kurdi“ mit 65 Migranten an Bord hat nach Angaben der NGO Sea-Eye seinen Kurs Richtung Malta geändert. Das zuletzt vor Lampedusa liegende Schiff fahre wegen des Anlegeverbots der italienischen Behörden und Strafandrohungen gegen die Besatzung nach Malta, erklärte Sea-Eye am Samstagabend. Der Inselstaat sei der nächste sichere Hafen. Die „Alan Kurdi“ werde dort am Sonntagnachmittag ankommen.

7.7.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: „Ticket nach Mitteleuropa“: Sebastian Kurz verurteilt Seenotretter im Mittelmeer

Solange die Rettung im Mittelmeer "mit dem Ticket nach Mitteleuropa verbunden" sei, machten sich "immer mehr Menschen auf den Weg", so Österreichs früherer Kanzler im Interview mit der "Welt am Sonntag".

6.7.2019
Asyl
Islamisierung
Journalistenwatch: Islamismus als Kunst: „Plastiken-Müll“ in Bremen

Bremen – Germany’s next Art Bullshit: Im Bremer Gerhard-Marcks-Haus wird der weiblichen Vollverschleierung gehuldigt. Überdimensionale Niqabs und Burkas, ausgeführt als begehbare Papier-Skulpturen, sollen „Nähe statt Polarisation“ vermitteln.

Wer schon immer wissen wollte, was sich unter einer Burka verbirgt, ist hier richtig: Ausstellungsbesucher, die die drei Meter großen Plastiken der Künstlerin Sabine Emmerich „betreten“, hören dort „vertraute Geräusche“ wie Feuer, Gewitter oder Meeresrauschen. Das Thema Ganzkörperverschleierung soll dadurch als angeblich spannende Kunst im Wechselspiel von Fremde und Nähe“ erlebbar werden. Die Ausstellung unter dem bizarren Titel „Ihr langes Haar war aufgelöst“ wurde gestern eröffnet und läuft noch bis zum 11. August, wie „Bild.de“ berichtet.


6.7.2019
Asyl
Belgien
Journalistenwatch: Belgien – Frau lädt Flüchtlinge in ihren Garten ein, jetzt wird sie diese nicht mehr los

Belgien – Wie naiv muss man eigentlich sein: Eine belgische Frau hat scheinbar mehrere Migranten dazu eingeladen in ihrem Garten Zelt- und Matratzenlager aufzuschlagen. Nachdem es zu Gewalt kam, will sie, dass sie Migranten wieder gehen.

Seit zwei Jahren leben schon Flüchtlinge und illegale Migranten im Garten der Familie Simon-Hody. Alle von ihnen warten darauf, Asyl in Großbritannien zu bekommen. In der Stadt Spy, die nicht unweit von den britischen Inseln liegt, erhoffen sich diese große Chancen auf eine baldige Reise ins gelobte Land. Die belgische Gartenbesitzerin hatte den Migranten zunächst gestattet sich niederzulassen, ihnen anfänglich noch Essen und andere Gegenstände gegeben. Jetzt will Frau Simon-Hody jedoch, dass die Bewohner wieder abziehen, berichtet das französische Portal Sudinfo.


6.7.2019
Asyl
Schweden
Au Backe
Journalistenwatch: Islamist in Schweden droht Polizistinnen: „Beugt euch dem Islamischen Staat oder werdet vergewaltigt!“

Schweden – Ein 34-jähriger Muslim wurde in Schweden verurteilt. Er hatte Polizistinnen gedroht.

Fadi Daoud wurde letzte Woche in Norrköping verurteilt. Er hatte im Mai 2017 einen fremden Balkon bestiegen, augenscheinlich um sich Zugang zur Wohnung zu verschaffen. Zwei Polizistinnen stoppten ihn und holten ihn herunter, wobei sie gezwungen waren ihn an Ort und Stelle zu fixieren, wie Nyheter Idag berichtet.

Bei seiner Festnahme schrieb Daoud laut Aussagen der Polizistinnen Dinge wie „Schlampe“, „Pussy Cop“ und „Schweinebulle“ und dass sie als Frauen sich gefälligst ihm und dem islamischen Staat zu beugen hätten, weil er sie ansonsten beide vergewaltigen würde.


6.7.2019
Asyl
Journalistenwatch: Die Migrationsprobleme sind ungelöst und explosiver denn je

Gelingt es den Mainstreammedien im Zuge ihrer breitflächigen Sympathiekampagne für die Linksparteien und insbesondere die Grünen, den Themenkreis Migration und Islamisierung bis Herbst so erfolgreich unter den Tisch zu kehren und totzuschweigen wie in den letzten Monaten? Das wird wohl eine der für den herbstlichen Wahlausgang entscheidenden Fragen werden. Dabei zeigt eine aktuelle Bilanz, dass jenseits der medial projizierten Scheinwelt der Problemkreis in keiner Weise gelöst ist.

6.7.2019
Asyl
Schlepper
Deutsch.RT: "Alan Kurdi" vorerst nicht auf Konfrontationskurs mit italienischen Behörden

Die als Rettungsschiff benutzte "Alan Kurdi" der Regensburger Hilfsorganisation Sea-Eye hat vor der libyschen Küste 65 Menschen aufgenommen und sich auf den Weg in Richtung Italien gemacht. Allerdings wolle man vorerst nicht in italienische Hoheitsgewässer einfahren.

Das sagte Sea-Eye-Einsatzleiter Gorden Isler der Deutschen Presse-Agentur am Samstag am Telefon. Der italienische Zoll habe der Besatzung am Morgen ein Dekret des italienischen Innenministers Matteo Salvini ausgehändigt, mit dem die Einfahrt in die Hoheitsgewässer des Landes untersagt wurde. "Wir beachten erst mal dieses Verbot", versicherte Isler. Ohne triftigen Grund werde Sea-Eye nicht gegen das Dekret verstoßen.


6.7.2019
Asyl
Die Schwemme
Journalistenwatch: 660.000 Migranten warten in Libyen auf Weiterreise nach Europa

Libyen – Das vom Bürgerkrieg zerstörte Land ist zum Dreh- und Angelpunkte der illegalen Migration nach Europa geworden. Nun stauen sich die Migranten und warten auf Überfahrt.

Obwohl seit Anfang des Jahres durch die restriktive No-Way Politik von Italiens Innenminister Matteo Salvini weniger Menschen über das Mittelmeer aus Libyen kommen, gibt es ein großes Potenzial an Migranten, das noch in dem zerstörten Land auf die Weiterreise in Richtung Europa wartet, wie Franceinfo berichtet.


6.7.2019
Asyl
Schweden
Danisch: Ist Schweden im Krieg?

Ob Schweden im Krieg ist, darüber kann man sich streiten. Denn zum Krieg gehören ja zwei, da muss sich ja einer wehren, was man von Schweden ja nicht sagen kann. Das ist ja mehr so eine masochistische Symbiose mit dem Aggressor. Die Schweden stehen ja auf sowas, zumindest wählen sie es.

Sagen wir es so: Es gab schon Kriege, die friedlicher und angenehmer waren.

Sozialismus eben.

6.7.2019
Asyl
Schlepper
Danisch: Was ist jetzt eigentlich mit der Million…

…die Böhmermann & Co für die Rackete eingesammelt haben?

Die wird so gar nicht mehr erwähnt…


6.7.2019
Asyl
Schlepper
Compact-Online: Italien: Situation eskaliert – Nächstes deutsches Schiff steht vor Lampedusa, twittert um Hilfe. Rackete kritisiert Seehofer

Während Carola Rackete mit Salvini und Steinmeier abrechnet, liegt das nächstes Sea Eye-Schiff vor Lampedusa. Auf Twitter Einlass gefordert. An Bord: 65 Migranten.

Da haben Politiker wie Bundespräsident Frank Walter Steinmeier (SPD) und  Außenminister Heiko Maas (SPD) öffentlich ihre Solidarität mit Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete bekundet, woraufhin die 31jährige aus dem Hausarrest in Italien entlassen wurde. Und jetzt kriegt die deutsche Regierung noch eine verbale Abreibung von der Undankbaren.


6.7.2019
Asyl
Compact-Online: Schöne neue Welt dank Kulturbereicherung: Nun werden auch Freibäder zu Hochsicherheitszonen

Weihnachtsmärkte von Merkel-Pollern umgeben, Sicherheitszonen für Frauen auf Silvesterfeiern und Stadtfesten, Wald- und Parkbesuche nur noch mit Pfefferspray, Personenschützer vor Kaufhäusern und Bars, Polizei in Mannschaftsstärke auf Bahnhöfen. Und nun Stacheldrahtzäune um Freibäder. Nennt sich kulturelle Bereicherung.

„Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf!“, hatte Katrin Göring-Eckardt (Die Grünen) mit Blick auf die Invasion von täglich zehntausend Merkelgästen gejubelt, als die Kanzlerin (CDU) im September 2015 die Grenzen für deren unkontrolliertes Einströmen öffnete. Nun, unser Land hat sich geändert, und zwar drastisch. Allerdings ist die Freude darüber einseitig, darf Göring-Eckardt sich doch in ihrem Privatpool ihre privilegierte Leichtigkeit des Seins bewahren, während diese dem Bürger längst genommen ist.

6.7.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: „Das Schiff kann nach Deutschland fahren“: Italien will Landung des NGO-Schiffes „Alan Kurdi“ verbieten

Das italienische Innenministerium plant ein Verbot für die Einfahrt des deutschen NGO-Schiffs „Alan Kurdi“ in Italiens Hochheitsgewässer. „Das Schiff kann nach Tunesien oder nach Deutschland fahren“, betonte Innenminister Matteo Salvini nach einem telefonischen Gespräch mit dem maltesischen Premier Joseph Muscat am Freitag.

Italien und Malta haben auch in diesem Fall ähnliche Ansichten. Es handelt sich um zwei EU-Länder, die bereits seit Jahren unter der Gleichgültigkeit und der Unfähigkeit der EU leiden“, erklärte Salvini.


6.7.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: Niemand wollte richtig helfen: „Sea-Watch“- Kapitänin wirft Bundesregierung Untätigkeit vor

Nach ihrer Freilassung in Italien hat sich die „Sea-Watch“-Kapitänin Carola Rackete kritisch über die Bundesregierung geäußert. „Mein Eindruck war, dass auf nationaler und internationaler Ebene niemand richtig helfen wollte“, sagte die 31-Jährige dem „Spiegel“ laut einer Vorabmeldung vom Freitag. Italiens Innenminister Matteo Salvini warf sie „Respektlosigkeit“ vor.

Während sie mit zuletzt noch 40 Migranten an Bord ihres NGO-Schiffs auf dem Mittelmeer festgesessen habe, sei „die heiße Kartoffel immer weitergereicht“ worden. Zwar hätten mehrere deutsche Kommunen angeboten, die Migranten aufzunehmen.

Es scheiterte dann aber auch an Bundesinnenminister Horst Seehofer, der keine Lust hatte, die Angebote der Städte anzunehmen“, sagte Rackete.


6.7.2019
Asyl
IS
Epochtimes: Fünf Jahre Haft für deutsche IS-Heimkehrerin

Wegen Mitgliedschaft in der Terrororganisation Islamischer Staat hat das Stuttgarter Oberlandesgericht eine 32 Jahre alte Deutsche zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren verurteilt.

Die Frau hatte von Ende 2013 bis August 2017 in Syrien und im Irak gelebt. Mitte 2018 wurde sie nach der Rückkehr aus dem Kriegsgebiet in Baden-Baden festgenommen. Die Bundesanwaltschaft hatte sechs Jahre Gefängnis beantragt, der Anwalt der Frau drei Jahre Haft.


6.7.2019
Asyl
Schlepper
Journalistenwatch: „Seenotrettung“: Fünf Tote wegen Einmischung der „Sea-Watch“ in laufende Rettungsaktion?

Vorgestern fand die erste Onlinekonferenz der freien Medien auf Anregung des Bundestagsabgeordneten und AfD- Obmannes im Auswärtigen Ausschuß, Petr Bystron, statt.  Dabei ging es unter anderem um die aktuelle Debatte zur „Seenotrettung“. Bystron dokumentierte dabei einen Fall aus dem Jahr 2017, bei dem wegen der Einmischung der „Sea-Watch“ in eine laufende Rettungsaktion der libyschen Küstenwache fünf Menschen ertranken, darunter ein zweijähriges Kind.

6.7.2019
Asyl
Idiotie
Journalistenwatch: Nächster Integrations-Hype in NRW: Behördenstelle für „muslimisches Engagement“

Düsseldorf – Die neue „Koordinierungsstelle für muslimisches Engagement“ in Nordrhein-Westfalen soll alle positiven, gemeinförderlichen Taten von Musliminnen und Muslimen sammeln und dokumentieren – Munition im Kampf gegen die angeblich grassierende „Islamophobie“.
Viele Facetten ergeben bekanntlich ein Ganzes. Soziales und gemeinnütziges Engagement möglichst vieler und ganz verschiedener Bürger ist die Voraussetzung, dass ein Miteinander im Staat überhaupt funktioniert: Zum Gelingen einer pluralistischen, offenen Gesellschaft tragen völlig unterschiedliche Gruppen und Akteure ihren Teil bei: Junge und Alte, Männer wie Frauen, Angehörige verschiedener Religionsgemeinschaften. Sie alle sind Teil eines Ganzen.

6.7.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: In Italien ist „der Hafen zu”: NGO-Schiff lehnte Angebot von Libyen ab – Seehofer will Migranten aufnehmen

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat der EU-Kommission angeboten, einen Teil der Migranten von den NGO-Schiffen „Alan Kurdi“ und „Alex“ in Deutschland aufzunehmen.

Die Bundesregierung sei „im Rahmen einer europäisch-solidarischen Lösung bereit, einen Teil der aus Seenot Geretteten aufzunehmen“, erklärte Seehofer am Samstag im Kurzbotschaftendienst Twitter. Dies habe er bereits am Freitagvormittag der EU-Kommission mitgeteilt und um Koordinierung gebeten.


5.7.2019
Asyl
Journalistenwatch: Eilmeldung: Axtrandale in Schkeuditz?

Schkeuditz –  Was ist los in Schkeuditz? jouwatch hat soeben sowohl eine E-Mail als auch einen Anruf erhalten von ein- und derselben Person. Demzufolge soll die gesamte Schkeuditzer Innenstadt von Polizei abgeriegelt sein. Angeblich habe ein „Neubürger“ mit einer Axt eine Zahnarztpraxis in ihre Einzelteile zerlegt. Es könnte sein, daß der Wüstling noch mit der Axt in der Hand durch Schkeuditz läuft. Weder die Polizeidienststelle in Schkleuditz noch die übergeordnete Dienststelle in Leipzig Nord sind momentan telefonisch erreichbar. Wir warten im Moment noch auf entsprechende Meldungen.

5.7.2019
Asyl
Journalistenwatch: Neulich in Neu-Istanbul (ehem. Mannheim)

Neulich war ich wieder mal in Neu-Istanbul. Kaum aus dem Zug draußen, fällt mir auf, dass ich genauso gut in der Türkei oder Afrika sein könnte. Wie immer gibt es einen eklatanten Überschuss an herumlungernden, afrikanischen und orientalischen Männern. Es ist 15:30 Uhr und vermutlich machen sie gerade Pause nach einer anstrengenden Herz-OP, in der sie dank ihrer Fingerfertigkeit wieder einmal ein Menschenleben gerettet haben.

5.7.2019
Asyl
Österreich
Genderwahn
Diskriminierung
Journalistenwatch: „Migranten-Partei“ SÖZ: Schwimmbad nur für Frauen in Wien

SÖZ-Parteigründer Hakan Gördü setzt sich für die Errichtung eines männerfreien Schwimmbades in Wien ein. Die SÖZ preist das Projekt als „Zeichen der Fortschrittlichkeit“ an. Kritiker warnen aber vor einer fortschreitenden Islamisierung.

„Wir schaffen ein Bad nur für Frauen in Wien“ wirbt ein Post auf der Facebook-Seite der neu gegründeten Partei „Soziales Österreich für die Zukunft“ und spricht dabei vornehmlich muslimische Frauen als Zielgruppe an. Initiator der Willensbekundung ist der Spitzenkandidat der SÖZ für die Wienwahl 2020, Hakan Gördü, ehemaliger Vize-Vorsitzender des AKP-nahen Vereins UETD (Union Europäisch-Türkischer Demokraten, jetzt UID).

„Emanzipatorischer Akt“


5.7.2019
Asyl
Schlepper
pi-news: Die aktuelle Rolle des NDR im Schlepperwesen
Wann und wo kamen die Geretteten auf die Sea Watch?


Manchmal gibt man sich zu schnell zufrieden. Die vom NDR angekündigte Reportage zur aktuellen Sea-Watch-Mission bewertete PI-NEWS als „genaue Antwort“, da dort eine Beantwortung der von uns gestellten Fragen in Aussicht gestellt wurde. Wir wollten das im Auge behalten.

5.7.2019
Asyl
Terror
Achgut: Iran ruft zur „Politisierung“ der Haddsch auf

Laut einem Bericht von „Al-Arabiya“ hat der „Oberste Führer“ des Iran, Ali Chamene’i, dazu aufgerufen, die islamische Pilgerfahrt nach Mekka (Haddsch) zu „politisieren“. Bei der Wallfahrt handle es sich um „politische Arbeit“. Chamene’i habe Saudi-Arabien dazu aufgerufen, die Sicherheit der Pilger zu gewährleisten. Die saudischen Behörden sollten jedoch kein Umfeld schaffen, in dem die Sicherheit im Mittelpunkt stehe.

5.7.2019
Asyl
Schlepper
Achgut: „Wer Leben rettet, ist kein Verbrecher“. Das Kleingedruckte dazu

In manchen Situationen ist es schwierig, einen kühlen Kopf zu bewahren. Dies gilt insbesondere, wenn unterschiedliche Bewertungsmaßstäbe – wie etwa rechtliche, humanitäre und politische – gleichzeitig in einer Sache Geltung beanspruchen, wie dies bei der „Seenotrettung“ von Migranten der Fall ist. Besonders fatal ist dabei, dass diejenigen, die für humanitäre Zwecke streiten, offenbar meinen, dadurch von vornherein jenseits jeglicher Kritik zu stehen. Wenn dann noch ein Staatsoberhaupt apodiktisch verkündet: „Wer Leben rettet, ist kein Verbrecher“ und ein Außenminister sekundiert „Seenotrettung darf nicht kriminalisiert werden“, dann hat eine sachliche Argumentation kaum noch eine Chance.

5.7.2019
Asyl
Danisch: Kieferbruch

In der Schweiz hat ein Siebtklässler einer Lehrerin, die kurz vor der Pensionierung stand, den Kiefer gebrochen. Er war in der Woche davor mit Messer in der Schule erwischt worden, was man ihm verboten und ihn seither täglich durchsucht hat, womit er nicht einverstanden war.

In Emmendingen (Nähe Freiburg) geht es laut diesem Artikel an der Schule auch ziemlich heftig rund. Auch da hinterlässt der Täter eine Schneise von Schaden und Verletzung, obwohl er auch noch nicht 14 und damit nicht mal strafmündig ist (wobei man es nicht so genau weiß, wie alt der eigentlich ist).


5.7.2019
Asyl
USA
Epochtimes: Pfarrer kritisiert Fake News in den USA: Die Situation im Migrantenlager hat mich positiv beeindruckt

Eine interne Aufsichtsbehörde hat angesichts der Zustände in den Internierungslagern für Migranten in den USA Alarm geschlagen. Präsident Trump weist das zurück. Zwei Pfarrer waren vor Ort und äußerten sich positiv über die gute Zusammenarbeit von Migranten und Grenzschutz inmitten der Krisensituation.

5.7.2019
Naturschutz
Asyl
Die Schwemme
Aufrika wird ausgebeutet
Wichtig
Infosperber: Ölriese «Total» will in ugandischem Nationalpark nach Öl bohren

«Total» will 400 Ölquellen in einem geschützten ugandischen Nationalpark erschliessen – und die grösste Ölpipeline der Welt bauen.

Der französische Ölriese «Total» hat grosse Pläne: In einem ugandischen Nationalpark will er auf insgesamt sechs Feldern 400 Ölquellen erschliessen. Das Öl soll mit Hilfe einer neuen Pipeline transportiert werden – es wäre die grösste der Welt. Gemäss französischen Medien werde die lokale Bevölkerung vertrieben. Nichtregierungs-Organisationen erwägen, eine Beschwerde einzureichen.

Aufforderungsschreiben an «Total»


5.7.2019
Asyl
Terror
Türkei
Epochtimes: Gründer-Sohn nennt Hamas „rassistische Terrororganisation“ und deckt Einfluss der Türkei auf

Im Jahr 2010 enthüllte der „Grüne Prinz“ Mosab Yousef, Sohn des Hamas-Mitgründers Scheich Hassan Yousef, seine Erkenntnisse über das Innenleben der islamistischen Terrororganisation. Nun hat auch sein Bruder Suheib die Gruppe verlassen. Er bezeichnet sie als „Gefahr für die Palästinenser“ und Werkzeug fremder Mächte.

5.7.2019
Asyl
Türken
Fake-News
Compact-Online: Massenvergewaltigung auf Mallorca – Deutsche Presse jubelt: Es waren „DEUTSCHE“! Richtig ist: Es waren TÜRKEN!

Während kein deutsches Medium mehr danach kräht, dass Frauen hierzulande TÄGLICH das Martyrium der Vergewaltigung erleiden, als gehöre sie seit einigen Jahren wie selbstverständlich zum Alltag, wird diese Schandtat, begangen im Ausland, in der gesamten Presse landauf landab kolportiert: Schließlich waren es „Deutsche“, die sich am Donnerstag in Spanien an dem noch vor dem Jahr 2015 unbekannten Phänomen der Massenvergewaltigung beteiligten.

5.7.2019
Asyl
Terror
Sogar da geht es
Epochtimes: Nach Anschlag: Tunesien verbietet Nikab und andere Gesichtsschleier in öffentlichen Gebäuden

Eine Woche nach einem erneuten Anschlag in Tunesien hat Regierungschef Youssef Chahed das Tragen eines Nikab in Behörden und öffentlichen Gebäuden verboten. Die Entscheidung sei aus Sicherheitsgründen gefallen, hieß es.

5.7.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: „Verwöhnte Kommunistin“: Anwalt von „Sea Watch“-Kapitänin Rackete kündigt Verleumdungsklage gegen Salvini an

Die "Sea-Watch"-Kapitänin Carola Rackete will Italiens Innenminister Matteo Salvini wegen Verleumdung verklagen. "Wir haben bereits eine Klage gegen Minister Salvini vorbereitet", sagte Alessandro Gamberini, einer ihrer Anwälte, am Freitag.

5.7.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: Deutsches NGO-Schiff „Alan Kurdi“ nimmt 65 Migranten vor libyscher Küste an Bord

Das NGO-Schiff "Alan Kurdi" der deutschen Organisation Sea-Eye hat am Freitag 65 Menschen geborgen, die an Bord eines überladenen Schlauchbootes über das Mittelmeer nach Europa gelangen wollten. Das Boot sei vor der libyschen Küste entdeckt worden.

5.7.2019
Asyl
Schlepper
Kirche
Junge Freiheit: Hamburger Erzbischof: Sea-Watch-Kapitänin handelt wie Jesus

BONN. Für den Hamburger Erzbischof Stefan Heße steht die Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete in der Nachfolge Jesu. Sie habe nach einem ethischen Imperativ gehandelt und Ertrinkende gerettet. „Das paßt sehr gut mit dem Evangelium zusammen. Wer wie die Kapitänin ein Menschenleben rettet, steht in der Nachfolge Jesu“, sagte er dem Online-Portal katholisch.de.

Rackete hatte in der Nacht zum Samstag 40 illegale Einwanderer trotz Verbots in den Hafen von Lampedusa gebracht und dabei ein Boot der italienischen Finanzpolizei gerammt. Auf ihre zwischenzeitliche Verhaftung habe er mit „Unverständnis“ reagiert, äußerte Heße. Ihr Handeln bewerte er als „eine sehr fundierte Entscheidung und nicht als willkürlichen Gesetzesbruch“.


5.7.2019
Asyl
Fake-News
Junge Freiheit: Was nicht paßt, wird passend gemacht

Man konnte den Seufzer der Erleichterung im deutschen Blätterwald am Donnerstag abend förmlich hören. Deutsche Touristen werden in Mallorca der Gruppenvergewaltigung an einer Landsfrau beschuldigt. Endlich deutsche Täter bei einem Delikt, das aufgrund leidvoller Erfahrung von vielen sofort mit Migranten in Verbindung gebracht wird.

Was so ins eigene Weltbild paßt, darf freilich nicht durch Fakten verwässert werden, dachte sich wohl die Nachrichtenagentur dpa und ließ in ihrer Meldung zu dem Vorfall ein entscheidendes Detail weg. Spanische Medien berichteten, was dpa verschwieg: Bei den Tätern handelt es sich um Deutsch-Türken. Der Vorwurf „Lückenpresse“ hatte sich einmal mehr erhärtet.

„Deutsche“ stand in fast jeder Überschrift


4.7.2019
Asyl
Journalistenwatch: „Buntes“ Wohnen: Es geht doch nichts über gute Nachbarschaft

Wer kennt das nicht: Der biodeutsche Nachbar dreht die Musik zu laut, hängt schon wieder mal mit der Treppenhausordnung hinterher oder bohrt vor acht Uhr bereits ein Loch in die Gemeinschaftswand. Da kann man sich doch glücklich schätzen, Neubürger zum Nachbarn zu haben. Mit Video.

Denn diese „Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude“ lösen nachbarschaftliche Unstimmigkeiten mit ihrem viel beschworenen, erfrischenden orientalischen Temperament. Der muslimische Migrant – dein Nachbar. Es geht doch nicht über eine gute Nachbarschaft!


4.7.2019
Asyl
Journalistenwatch: Backnang: Stadt prüft Schleier-Verbot im Schwimmbad

Baden-Württemberg /Backnang – Weil eine Muslima glaubt, ihre mittelalterliche Wüstenreligion ausleben zu müssen und im Backnanger Wonnemar diese via Burkini und Gesichtsschleier den anderen Badegästen aufdrängt, empörten sich nicht wenige der so Bedrängten. Der Aufsichtsrat der Städtischen Bädergesellschaft reagierte nun in einer Eilentscheidung und verbot das Tragen von Vollverschleierungen mit Sehschlitz in städtischen Bädern.

4.7.2019
Asyl
jaja
Wichtig
Sehr wichtig
Journalistenwatch: Ehemalige Flüchtlingshelferin: Allah wird ihnen ein Einkommen bescheren

Jouwatch hatte ja bereits mehrfach spekuliert, dass sich hinter der katastrophalen „Flüchtlingspolitik“ der Kanzlerin und ihren links-grünen Vasallen nicht nur unerträgliche Naivität und selbst beweihräuchernder Gutmenschenwahn verbirgt, sondern, dass hier gezielt versucht wird, die ohnehin schon armen afrikanischen Länder zugunsten der deutschen Wirtschaft zu schwächen, indem man Millionen arbeitsfähiger junger Männer aus eben diesen Ländern nach Europa lockt.

Nun kursiert ein Beitrag der Journalistin Doris Ammon auf Facebook, der in 7 Punkten das Missverständnis, dem Carola Rackete und ein Großteil der Bevölkerung aufsitzen, erklärt

4.7.2019
Türkei
Asyl
Deutsch.RT: Erdogan unter Druck: Unzufriedene AKP-Granden sollen eigene Partei planen

In der Türkei gibt es immer konkretere Anzeichen dafür, dass hochrangige AKP-Politiker in den kommenden Monaten eine eigene Partei gründen könnten. Das würde die innenpolitisch ohnehin schon heikle Lage des Landes dramatisch verschlechtern.

4.7.2019
Asyl
Schlepper
Fake-News
Journalistenwatch: Frontex und „correctiv“: Die „Faktenchecker“ als Faktenleugner

In den vergangenen Tagen sorgte ein Video der europäischen Grenzschutzagentur Frontex vom 20. Juni 2019 für Empörung. In dem von einer Drohne aufgezeichneten Film ist ein Fischerboot zu sehen, das im Mittelmeer auf hoher See ein kleines, leeres Beiboot  schleppt. In geringer Entfernung zu den italienischen Hoheitsgewässern stoppt das Boot. Von unter Deck quillt eine Menschenmenge hervor und begibt sich auf das vorher leere Beiboot. Die Leine zwischen Beiboot und Mutterschiff wird gelöst, das Mutterschiff dreht ab. Zurück bleibt eine überfüllte Nußschale von Boot, in der sich Menschen z.T. ohne Schwimmwesten drängen. Die Nußschale nimmt dann Kurs auf die italienische Küste.

4.7.2019
Asyl
Journalistenwatch: Migrantengewalt: 2016 beginnt an der Werkrealschule in Emmendingen ein Albtraum

Emmendingen ist eine Kleinstadt vor den Toren Freiburgs. Wie viele Städte am Fuße des Schwarzwaldes – unter anderem auch Offenburg – idyllisch gelegen und friedlich. Jahrzehnte lang. Dies änderte sich schlagartig mit der Flüchtlingswelle, als in manchen Städten Baden-Württembergs sich die Gewalttaten, sexuellen Übergriffe und sogar Morde häuften. Manche Familien erlebten innerhalb nur weniger Jahre einen regelrechten Albtraum, so wie Michael Schwarzer, dessen Kinder insgesamt acht Mal Opfer importierter Gewalt und krimineller Energie wurden. Schauplatz ist die Fritz-Boehle-Werkrealschule in Emmendingen. Nachfolgend die Chronik einer beispiellosen Brutalität aus dem Nichts und ihre Verharmlosung durch Schulleitung und Justiz.

4.7.2019
Asyl
Schlepper
Danisch: Dort, wo Deutsche Urlaub machen…
Die Nummer mit der Sea Watch 3, der Rackete und dem Gerede von Steinmeier, Maas, Böhmermann könnte noch so richtig anbrennen

4.7.2019
Asyl
Schlepper
Danisch: „Solidarität allein reicht nicht”, schreibt die Tagesschau

Solidarität allein reicht wirklich nicht. Einen Motor bräuchte man auch.

(Artikel dazu)

Für wie dämlich hält die Tagesschau eigentlich das Publikum?

Wie sollen die mit dem Ding und ohne Motor auf See gekommen sein?


4.7.2019
Asyl
Schlepper
Danisch: Die Füße abgeschnitten

Alles ganz schlimm und schrecklich. Und wie sie auf der Sea Watch 3 ausharrten, wird auch beschrieben.

Nur die eigentlich interessante Information, wie er eigentlich aus dem Foltergefängnis auf die Sea Watch 3 kam, die fehlt. Dazu sagen sie nichts. Das wäre die interessanteste Stelle gewesen.

Wie ist eigentlich das Zahlenverhältnis derer, die im Mittelmeer ertrinken (einer fragte mich, woher man eigentlich weiß, wieviele das sind – weiß ich auch nicht, aber vermutlich bekommt man die Listen von den Schmugglern) und den Geretteten zu denen, die in Libyen zu Tode gefoltert werden?


4.7.2019
Asyl
Schlepper
Soros
Danisch: Die Tagesschau und das Boot

Da kommt ja mal wieder alles zusammen.

Ein anderer Leser schreibt mir über den Mann:

Er ist ein Soros Mann, hat den Türkei Deal von Merkel verfasst und war der Stratege für diesen komischen Compact for Migration in Marrakesch — das riecht ganz übel nach Propaganda im Zusammenspiel mit den ganzen anderen Vorfeld GO wie Sea-Watch und …


4.7.2019
Asyl
wie wahr
Danisch: „Ihr werdet von einer Immigrationswelle aus Afrika überschwemmt werden, die von Libyen aus nach Europa überschwappt. Es wird niemand mehr da sein, um sie aufzuhalten.”

Ratet mal, wer das gesagt hat.

Ein Leser wies mich gerade darauf hin.

Es war: Muaamar al-Gaddafi


4.7.2019
Asyl
USA
Wo er recht hat hat er recht
Epochtimes: Trump: Migranten sollen den USA bei Kritik an Lagern einfach fernbleiben

US-Präsident Donald Trump hat Vorwürfe über die Zustände in Auffanglagern an der Grenze zu Mexiko zurückgewiesen. Wenn illegale Einwanderer unzufrieden mit den Zuständen in den Lagern seien, sollten sie einfach nicht in die USA kommen, schrieb Trump am Mittwoch im Kurzbotschaftendienst Twitter. „Alle Probleme gelöst!“

Zuvor hatte das US-Heimatschutzministerium von einer „gefährlichen“ Überfüllung in den Aufnahmelagern gesprochen. Dort werden tausende Migranten vornehmlich aus Zentralamerika festgehalten, die über Mexiko in die USA einreisten.


4.7.2019
Asyl
China
Türkei
Nachtigall....
Epochtimes: „Berufsbildungszentren“: Türkei will Delegation zur Untersuchung der Lage der Uiguren nach China schicken

Mehr als eine Million Uiguren und Angehörige anderer muslimischer Minderheiten sollen in Umerziehungslagern inhaftiert sein, um sie zur Aufgabe ihrer Religion, Kultur und Sprache zu zwingen und zu „guten“ chinesischen Staatsbürgern zu erziehen. Peking bestreitet dies und spricht von „Berufsbildungszentren“.

4.7.2019
Asyl
Schlepper
Compact-Online: Schlepper-Kapitänin Rackete nach Freilassung untergetaucht. Salvini: „Es ist eine Schande“. (mit Video)

Am 2. Juli wurde die deutsche Schlepperkapitänin Carola Rackete auf Geheiß einer Richterin aus dem Hausarrest freigelassen und ist seither untergetaucht. Ihre Festnahme war am 29. Juni erfolgt, als sie mit ihrem Schlepperschiff illegal in den Hafen von Lampedusa eingelaufen war und ein Boot der italienischen Küstenwache gerammt hatte, wobei mehrere Beamte in Lebensgefahr gerieten. Der italienische Innenminister Salvini äußerte sich nach dem Richterspruch empört

4.7.2019
Asyl
Islamisierung
Dänemark
Epochtimes: Video sorgt für Diskussionen: Dänische Schulkinder beten nach muslimischem Brauch – „Allahu Akbar“

Im Rahmen einer Themenwoche an einer dänischen Grundschule im November 2018, wurde gemeinsam nach muslimischen Brauch gebetet. Letzte Woche wurde ein Video dazu unter der Elternschaft bekannt, was unerlaubt aufgenommen wurde. Das Video löste nun landesweit hitzige Diskussionen aus.

4.7.2019
Asyl
Epochtimes: Andreas Unterberger: Die Migrationsprobleme sind ungelöst und explosiver denn je

Gelingt es den Mainstreammedien im Zuge ihrer breitflächigen Sympathiekampagne für die Linksparteien und insbesondere die Grünen, den Themenkreis Migration und Islamisierung bis Herbst so erfolgreich unter den Tisch zu kehren und totzuschweigen wie in den letzten Monaten?

Das wird wohl eine der für den herbstlichen Wahlausgang entscheidenden Fragen werden. Dabei zeigt eine aktuelle Bilanz, dass jenseits der medial projizierten Scheinwelt der Problemkreis in keiner Weise gelöst ist.


4.7.2019
Asyl
Deutschland
Epochtimes: Seehofer weist Kritik an Flüchtlingspolitik zurück: Deutschland nimmt sehr viele Menschen auf

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat im Fall der „Sea-Watch“-Kapitänin Carola Rackete Kritik an der Bundesregierung in der Flüchtlingspolitik zurückgewiesen.

„Uns braucht niemand vorzuwerfen, dass wir eine inhumane Politik machen“, sagte Seehofer der „Augsburger Allgemeinen“ (Donnerstagsausgabe).

„Insgesamt kommen jeden Tag die Menschen von umgerechnet zehn Schiffen nach Deutschland.“ Deutschland nehme außerdem von jedem NGO-Schiff, das in Italien ankomme, Menschen auf.


4.7.2019
Asyl
USA
Junge Freiheit: Auffanglager: Trump verteidigt Behandlung illegaler Einwanderer

WASHINGTON. US-Präsident Donald Trump hat sich gegen Vorwürfe gewehrt, seine Regierung würde aufgegriffene illegale Einwanderer an der Grenze zu Mexiko menschenunwürdig behandeln. Entsprechende Anschuldigungen hatte die New Yorker Demokraten-Abgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez vorgebracht.

Sie verglich die Auffanglager an der Grenze mit Konzentrationslagern der Nationalsozialisten und sagte nach einem Besuch in einer der Anlagen, dort müßten Menschen Wasser aus der Toilette trinken. Der frühere Chef der US-Grenzschutzbehörde ICE , Tom Homan, widersprach dieser Darstellung vehement. Bilder der entsprechenden Sanitäreinrichtungen belegen zudem, daß Ocasio-Cortez die Unwahrheit gesagt hat.


3.7.2019
Asyl
Italien
Journalistenwatch: Salvini macht Geschäftsmodell „Schlepperhilfe“ Strich durch die Rechnung

Rom – Nicht alle deutschen Zeitungen der gleichgeschalteten Mainstreampresse feiern die Schlepper-Unterstützerin Carola Rackete und ihre Bemühungen, Afrikas Männerüberschuss aus dem Mittelmeer zu fischen, als Heldin. Im Bereich der Springerpresse BILD und WELT tauchen gelegentlich auch kritische Töne auf. So fragt sich die WELT, ob sea-watch überhaupt „Seenotrettung“ betreibt. BILD gibt nun offen zu, dass Salvini mit seiner „strengen italienischen Flüchtlingspolitik die Schleuseraktivitäten auf dem Mittelmeer verändert hat. Die messbare Folge: Es kommen weit weniger Menschen aus Afrika nach Europa. Und zwar 80 Prozent weniger als im Vorjahr. Damit zerstört Salvini das Geschäftsmodell von Schleppern und Schlepperhelfern.

3.7.2019
Asyl
Islamisierung
Kanada
Journalistenwatch: Kanadas linke Polit-Eliten wollen das Land komplett islamisieren, um an der Macht zu bleiben

Ottawa – Wie schäbig und gleichzeitig riskant: Mit einer verstärkten Islamisierung wollen sich Kanadas dekadente linksliberale Eliten an der Macht halten. Angesichts einer drohenden Wahlniederlage im Oktober wirbt Kanadas links-liberaler Premier, Justin Trudeau, verstärkt um muslimische Wählerstimmen. Als Belohnung verspricht Einwanderungsminister Ahmed Hussen, selbst Flüchtling aus Somalia, eine massive Aufstockung vor allem muslimischer Migranten.

„Schon 2015 gelang Trudeau der Wahlsieg nur mit Hilfe der Muslime. Jetzt hat er einen neuen Plan: er forderte die konservativen Muslime in den Gemeinden auf, Wahlkampf zu machen und für die Konservative Partei zu kandidieren. Damit soll erreicht werden, dass künftig keine Partei mehr islamkritisch oder islamfeindlich auftreten kann“, berichtet das österreichische Nachrichtenportal Wochenblick.at.


3.7.2019
Asyl
Schlepper
Journalistenwatch: „Eine kriminelle Bootsführerin“: JU-Vorsitzender mitten im Shit-Tsunami

Den  Kreisvorsitzende der Jungen Union München-Nord, Alexander Rulitschka, hat es volle Kanne erwischt. Aktuell brandet ein Shit-Tsunami über den JU-ler hinweg. Entweder handelt es sich bei Rulitschka um ein Exemplar der ausgestorben geglaubten Spezies „Altparteipolitiker mit Rückgrat und eigener Meinung“ oder aber um einen Jungpolitiker, der die Stimmung mal mitnehmen wollte, als er am Montag die Ersatzheilige Carola Rackete eine „kriminelle Bootsführerin“ nannte. 

3.7.2019
Asyl
Schlepper
Journalistenwatch: Großer Jubel in Deutschland über Racketes Freilassung

Die Moral-Apostel aus dem linken Lager feiern die Freilassung wie einen Sieg über Italien. Die Folgen sind unabsehbar:

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat die Freilassung der „Sea-Watch“-Kapitänin Carola Rackete begrüßt. „Ich sehe diese Entscheidung als Punktsieg für Rechtsstaatlichkeit und Menschlichkeit und als ermutigendes Zeichen, dass bestimmte Grundorientierungen, die für das Recht überall in Europa verbindlich sind, nicht zur Disposition stehen“, sagte der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm am Mittwoch. Viele Menschen hätten sich in den letzten Tagen für diese Grundorientierungen stark gemacht.


3.7.2019
Asyl
Schlepper
Journalistenwatch: Ausführliches Radiointerview mit Dr. Gottfried Curio zum Thema Sea Watch 3

„Die Schlepperfahrt der Carola Rackete war ein Akt planvollen Rechtsbruchs zur Schleusung illegaler Migration aus Afrika – niemand muss von einem ganzen Kontinent fliehen, es handelt sich nicht um Flüchtlinge: man fährt absichtsvoll direkt vor die libysche Küste, um Migranten abzuholen, und steuert dann ins ferner liegende Europa. Eine Notlage wurde künstlich herbeigeführt: weder mit der libyschen Küstenwache wollte man kooperieren, noch die Hilfsangebote nordafrikanischer Anrainer annehmen, darunter das dt. Urlaubsland Tunesien. Der EuGH hat ein Recht auf Einlaufen in Lampedusa verneint, es erfolgte dann doch mit lebensgefährdender Gewalt gegen die italienische Küstenwache. Bundespräsident Steinmeier mischt sich einseitig in laufende Rechtsverfahren ein, sorgt für außenpolitische Verstimmungen, betreibt eine gesellschaftspolitisch einseitige Neben-Außenpolitik; Maas setzt sich für kriminelles Handeln ein, weil er den Tätern die richtige Gesinnung bescheinigt – der ehemalige Justizminister lässt tief in sein Rechtsstaatsverständnis blicken.

4.7.2019
Asyl
Schlepper
Deutsch.RT: "Solidarität" mit Carola Rackete: Die Krokodilstränen der Moralapostel

Als Carola Rackete von der italienischen Justiz unter Hausarrest gestellt wurde, solidarisierten sich die politischen Vertreter mit der "Heldin". Man ist sich einig: Seenotrettung darf nichrt "kriminalisiert" werden. Auf EU-Ebene wurde diese allerdings eingestellt.

Eine junge deutsche Kapitänin rettet Flüchtlinge vor dem Ertrinken im Mittelmeer und wird dafür von der italienischen Justiz an den Pranger gestellt. Ein Fall, wie geschaffen für die Moralisten aus den Reihen der Berliner Polit-Granden. Prompt schwappte eine Empörungs- und Solidaritätswelle bis an die italienische Küste, denn vor Ort drohte Carola Rackete wegen „Beihilfe zur illegalen Einwanderung“ eine Haftstrafe. Schnell war man sich hierzulande darüber einig, dass Seenotrettung nicht "kriminalisiert" werden dürfe.


3.7.2019
Asyl
Integration
Journalistenwatch: Wie kommt’s? Integrationsprogramm der Bundesregierung veritabler Flop

Die Jahre ziehen ins Land und es wird immer deutlicher, dass die „Neubürger“ wohl doch nie „unsere Renten finanzieren“ werden. Wie die JUNGE FREIHEIT berichtet, konnte das 2016 gestartete Programm zur Asylbewerberintegration die Ziele nicht ganz erreichen. Dabei sollten mit der „Flüchtlingsintegrationsmaßnahme“ (FIM) jährlich 100.000 Arbeitsgelegenheiten für „Schutzsuchende“ geschaffen werden.

Die „Geflüchteten“ sollten, während das BAMF über deren Asylanträgen brütet, Hilfstätigkeiten für Kommunen und Wohlfahrtsorganisationen (z.B. Putzen oder Rasenmähen) übernehmen. Dafür gab es dann auch ein stattliches Taschengeld i.H.v. 0,80 EUR pro Stunde (zusätzlich zu den Asylbewerberleistungen).


3.7.2019
Asyl
Frankreich
Terror
Journalistenwatch: Frankreich: Islamische Jugendliche greifen Polizeistation an: „Kommt raus, wir wollen Euch verbrennen“

Man kennt das ja inzwischen: Da rotten sich Gruppen von Migranten zusammen, und machen der Polizei klar, dass es sich um „ihre“ Straße handelt, dass sie für „Ordnung“ à la Irak sorgen und die Polizei gefälligst wegzubleiben hat. Oder Clans machen den Polizisten, die im Merkel-Regime mit keinerlei Rückhalt rechnen dürfen, klar, dass Clanstrukturen und Scharia-Recht in Deutschland gelten. Und sonst nix. Ja, und Straßensperrungen werden durch bevorzugt türkische Hochzeitsgesellschaften angeordnet und gleich durchgeführt.

4.7.2019
Asyl
Judenhass
UK
pi-news: 2018 gab es 1652 Übergriffe – In Deutschland 62
Juden in Britannien im Fadenkreuz


VON CHEVROLET | Aus dem Polizeibericht: Am Morgen des 1. Juli ging ein etwa 40-jähriger Mann gegen 10 Uhr zu seiner Arbeitsstelle. Er war deutlich als orthodoxer Jude erkennbar.

Das rief einen 34-Jährigen auf den Plan, der den Mann plötzlich unvermittelt attackierte. Er beschimpfte ihn, bedrohte ihn mit einem Messer, den Kopf abschneiden zu wollen. Eine Kavalkade antisemitischer Beschimpfungen erlebte der Jude mit.

Er konnte unverletzt entkommen, wie der Angreifer auch, den die Polizei aber wenig später festnahm. Das Messer wurde sichergestellt. Das Opfer des antisemitischen Übergriffs war so stark traumatisiert, dass es an diesem Tag nicht zur Arbeit gehen konnte.


4.7.2019
Asyl
Schlepper
pi-news: Die aktuelle Rolle des ARD-Senders im Schlepperwesen
Sea Watch-Berichterstattung: NDR antwortet auf PI-NEWS-Fragen


Der NDR ist es nicht gewohnt, seine Propaganda hinterfragt zu sehen und muss sich das jetzt doch gefallen lassen. Wir berichteten am 30. Juni über den Aufenthalt von zwei NDR-Reportern auf der Sea Watch 3, die das illegale Eindringen des Schiffes in italienische Hoheitsgewässer begleiteten.

Insbesondere lieferten sie Bilder der „Flüchtlinge“ an Bord und hielten medienwirksam die Entschlossenheit von Rackete fest (0:21 min), nun illegal in den Hafen von Lampedusa einzufahren:

“I will proceed into the port. Be informed! I will proceed into the port. Over.“ („Ich werde in den Hafen hineinfahren. Damit ihr’s wisst! Ich werde in den Hafen einfahren. Ende.“)

Das Ganze wirkte so, als werde der NDR mit eingespannt, um hier der Agenda der deutschen Poltik zu dienen, derzufolge es keine Einschränkung des Schlepperwesens geben dürfe und Italien gefälligst nach Merkels Pfeife zu tanzen habe.


3.7.2019
Asyl
Islamisierung
Journalistenwatch: Ahmadiyya-Treffen: Gleichgeschaltete Medien glauben immer noch an einen „Reformislam“

Rheinstetten/Düsseldorf – „Die muslimische Reformbewegung Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) will beim 44. Deutschen Islam-Kongress in Rheinstetten bei Karlsruhe erneut auch einen Schwerpunkt auf das Thema Integration legen.“, jubelt der tag24 über die seit Jahrzehnten erfolgreich praktizierte Taqiyya der islamistischen Sekte. Deren Alltag unterscheidet sich in keiner Weise von anderen fundamentalistischen Bewegungen. Mit der einzigen Ausnahme, dass die aus Pakistan eingesickerte Gruppe keine Gewalt propagiert oder Verbindungen zu Dschihadisten unterhält. Aber daraus einen Reformislam abzuleiten, ist wohl eine Wunschvorstellung. Ähnliches gilt für die Ditib, der man liberales Potential nachsagt.

3.7.2019
Asyl
Journalistenwatch: Orientalisches Revierverhalten: Schwangere vor Bus gestoßen

Darmstadt: Im „besten Deutschland aller Zeiten“ ist der Normalbürger mittlerweile nirgends mehr sicher, erst recht nicht in öffentlichen Verkehrsmitteln. Das musste in Darmstadt jetzt sogar eine Hochschwangere erfahren, die um ein Haar samt ihres ungeborenen Kindes in Lebensgefahr geraten wäre. Grund war ein hoch aggressiver Fahrgast.

Ein pöbelnder und offensichtlich auf Krawall gebürsteter, etwa 25-30-jähriger Passagier – nach Augenzeugenberichten „südländisches Erscheinungsbild“ (so die übliche Chiffre für „Migrationshintergrund“, heißt in diesem Fall: „dunkles Haar, Dreitagebart, durchtrainierte Figur“) – war in einem Darmstadter Stadtbus zugestiegen und hatte dort als erstes eine hochschwangere junge Frau, die sich im Eingangsbereich festhielt, brutal zur Seite gestoßen, wie „owl24“ berichtet. Als ihr Mann den Brutalo zur Rede stellen wollte, rastete dieser aus.

3.7.2019
Asyl
Journalistenwatch: Als in Deutschland die Freiheit und die Sicherheit begannen, den Märtyrertod zu sterben

1980 war ich gerade zwei Jahre und ein Monat im Deutschland, da flog ich in den Semesterferien in den Libanon, um meine Eltern zu besuchen. Eines Tages befand ich mich mit meiner Mutter in der berühmten Hamra Straße in Beirut (wie die Champs-Élysées in Paris). Wir hatten gerade in einem schönen Restaurant gegessen und waren auf dem Weg zum Parkplatz. Wir liefen auf dem Bürgersteig als wir starkes Hupen eines Autos hörten. Wir drehten uns um und sahen vier junge Männer, die mit ihrem Auto auf dem Bürgersteig fuhren und durch das Hupen uns aufforderten, ihnen Platz zu machen. Ich zeigte durch harmlose Geste meine Wut. Die vier stiegen aus, rannten auf uns zu und einer von ihnen zog eine Pistole, lud sie und legte sie mir am Kopf und schrie, “ich bringe dich um, du Hurensohn”. Meine Mutter flehte den jungen schiitischen Milizionär an, er solle aufhören und sie versicherte ihm immer wieder, dass wir selber Schiiten sind und quasi auf seiner Seite seien. Er fragte meine Mutter, warum sie kein Kopftuch trägt. Sie entschuldigte sich und sagte, das Kopftuch sei im Auto und versprach diesem nach Haschisch stinkenden Gotteskrieger das Kopftuch zu tragen, sobald wir unser Auto erreicht haben. Paar Tage später flog ich wieder nach Deutschland zurück. Ich war glücklich, hier in Freiheit und Sicherheit zu leben.

3.7.2019
Asyl
Journalistenwatch: Nach Migranten-Prügelattacke nun Pflegefall: Söhne wollen Deutschland verklagen

Baden-Württemberg / Offenburg – Der 75-jährige Rentner Detlef J. ist, nachdem er von dem 25-jährigen somalischen Flüchtling Ali M. zusammengeprügelt wurde, nun ein Pflegefall. Seine beiden Söhne wollen die Bundesrepublik auf Schadensersatz und Schmerzensgeld verklagen. 

Flüchtling Ali M. trat am 16. Mai unter  „Allahu Akbar“-rufen immer wieder gegen den Kopf des 75-jährigen wehrlosen Mannes ein. Der Senior wurde von dem 25-jährigen somalischen Asylbewerber so schwer verletzt, dass er für immer ein Pflegefall bleiben wird und rund um die Uhr betreut werden muss. Jetzt wollen seine beiden Söhne die Bundesrepublik auf Schadensersatz und Schmerzensgeld verklagen.


3.7.2019
Asyl
Türkei
Epochtimes: Türkei: Mit Baseballschläger und Schusswaffen gegen das freie Wort – Immer mehr Angriffe auf Journalisten

Der türkische Journalist Hakan Denizli wurde in seiner Laufbahn bereits 28 Mal angegriffen – geschlagen, getreten und mit einem Baseballschläger attackiert.

Das 29. Mal kamen die Angreifer jedoch mit einer Schusswaffe, als er gerade sein vierjähriges Enkelkind zur Kita bringen wollte.

„Ich stieg ins Auto. Das Fenster war offen. Sie kamen, schossen mir ins Bein und liefen davon“, erzählt der Chefredakteur der Zeitung „Egemen“ in der südtürkischen Stadt Adana nüchtern.


3.7.2019
Asyl
Junge Freiheit: Integrationsprogramm für Asylbewerber floppt

BERLIN. Das im Frühjahr 2016 von der Bundesregierung gestartete Programm zur Asylbewerberintegration ist weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Mit der sogenannten Flüchtlingsintegrationsmaßnahme (FIM) sollten ursprünglich Arbeitsgelegenheiten für 100.000 Asylbewerber pro Jahr geschaffen werden.

Während die Asylbewerber auf den Ausgang ihres Verfahrens warteten, sollten sie einfache Arbeiten in den Unterkünften oder bei Kommunen und Wohlfahrtsorganisationen verrichten, etwa Putzen oder Rasenmähen und so in Kontakt mit der Bevölkerung kommen. Als Taschengeld waren 80 Cent pro Stunde für die bis zu sechsmonatige Tätigkeit vorgesehen, die zusätzlich zu den Asylbewerberleistungen gezahlt werden sollten. Doch gerade einmal 32.000 Asylbewerber nahmen von September 2016 bis Februar 2019 eine solche Arbeitsgelegenheit auf, berichtet die Welt unter Berufung auf die Bundesagentur für Arbeit.


3.7.2019
Asyl
Die Schemme
Ukraine
Epochtimes: Fachkräfte-Einwanderungsgesetz: Kommt jetzt der Ansturm aus der Ukraine?

Im Jahr 2020 wird das deutsche Fachkräfte-Einwanderungsgesetz in Kraft treten. In der Ukraine und in Polen steigt die Sorge, dass eine massenhafte Auswanderung ukrainischer Arbeitskräfte in das verhältnismäßige Hochlohnland Deutschland einen Brain-Drain hervorrufen könnte. Einiges spricht jedoch auch dagegen.

3.7.2019
Asyl
Schlepper
Salvini
Junge Freiheit: Der Gewinner heißt Salvini

Die italienische Justiz hat den Hausarrest der Sea-Watch-Skipperin Carola Rackete aufgehoben. Die Untersuchungsrichterin Alessandra Vella entschied sich damit gegen einen Haftbefehl. Der Darstellung, das Rackete ein italienisches Kriegsschiff angegriffen habe, schloß sie sich nicht an. Staatsanwalt Luigi Patronaggio hatte das am Wochenende noch anders gesehen und Ermittlungen eingeleitet: das Manöver im Hafen von Lampedusa, als Rackete ein Zollschiff der Finanzpolizei abdrängte und die Besatzung in Lebensgefahr brachte, sei durch nichts zu rechtfertigen gewesen.

Auch die Begründung Vellas, Rackete habe im Rahmen ihrer Pflichten gehandelt, steht im Kontrast zur Aussage der Staatsanwaltschaft, die noch am Montag verlautet hatte, daß es keine Notsituation gegeben habe, die eine Einfahrt nach Lampedusa erlaubt hätte. Von der „Gefährdung der allgemeinen Sicherheit“, wie sie der Mafiajäger Patronaggio am Wochenende hervorhob, blieb nichts übrig.

Maas hatte den italienischen Rechtsstaat in Frage gestellt


3.7.2019
Asyl
Schlepper
Grüne
Junge Freiheit: Grünen-Chefin kritisiert Regierung wegen Verhaftung von Sea-Watch-Kapitänin

DÜSSELDORF. Grünen-Chefin Annalena Baerbock hat der Bundesregierung eine Mitschuld an der Verhaftung der Sea-Watch-3-Kapitänin Carola Rackete gegeben. „Hätte Horst Seehofer schon vor einer Woche deutlich gemacht, daß von den Geretteten an Bord der Sea Watch 3 Menschen nach Deutschland kommen dürfen, dann hätte es zu der Verhaftung im Hafen nicht kommen müssen“, sagte Baerbock der Rheinischen Post.

Gleichzeitig kritisierte sie den generellen Umgang mit den Flüchtlingshelfern im Mittelmeer. „Jedes Mal, wenn man glaubt, es könne nicht mehr schlimmer kommen, wird man eines Schlechteren belehrt. Daß Menschen für die Rettung des Lebens anderer Menschen und für die Einhaltung des internationalen Seerechtsübereinkommens verhaftet werden, entspricht nicht meinem Verständnis von Europa.“


3.7.2019
Asyl
Schlepper
Junge Freiheit: Die Schlepper-Kapitänin wird zur Heldin

Der Mainstream hat eine neue Heldin. Die Texte, die deutsche Journalisten über Carola Rackete veröffentlichen, lesen sich wie schwülstige, verschwitzte Liebesbriefe eines Pubertierenden für seinen ersten großen Schwarm. Die, die da beschrieben wird, muß eine ganz Besondere sein. Stellt sie doch furchtlos die Moral über das Gesetz, „mit allen Konsequenzen“, wie es zum Beispiel der Tagesspiegel schreibt.

Das Problem ist nur: Es ist einzig und allein ihre eigene Moral, die Rackete über Recht und Gesetz stellt. Wo ein solches Denken hinführt, müßte eigentlich selbst dem naivsten Journalisten trotz aller feucht-romantischer Seeräuberinnen-Träumereien klar sein.

Rackete weiß, was sie tut


3.7.2019
Asyl
Junge Freiheit: Gewalt im Freibad: Security-Chef macht Migranten verantwortlich

ESSEN. Für die Gewalt in Freibädern hat der Chef des Essener Sicherheitsdienstes Issa Security, Mohammed Issa, zumeist jugendliche Migranten verantwortlich gemacht. „Da treffen viel Testosteron, verschiedene Kulturen und Mentalitäten aufeinander. Und niemand möchte sich der anderen Gruppe unterordnen“, sagte er der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung.

„Die Gewalt heute ist eine ganze andere Hausnummer“, betonte Issa, dessen Mitarbeiter seit Jahren in verschiedenen Bädern im Ruhrgebiet patrouillierten. Bisweilen reiche ein falscher Blick, um einen Gewaltausbruch auszulösen. „Der Klügere gibt nach“ gelte in vielen arabisch geprägten Gesellschaften nicht.

Viele Konflikte könnten auf Deutsch nicht entschärft werden


3.7.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: Meuthen: Diese „Seenotrettung“ schadet – und zwar massiv

„Schlepper und ihre Komplizen geben vor, Menschen zu retten. Tatsächlich sind sie deren Totengräber,“ sagt der AfD-Parteivorsitzende Jörg Meuthen mit Blick auf die „Sea-Watch“-Kapitänin Carola Rackete.



Ohne Schlepperservice, so der AfD-Politiker, würden sich viele „Glücksritter nicht auf diese waghalsige und unverantwortliche Route des Todes begeben.“ Gegen Schlepperbanden würde nur eines helfen: „Rigoros-rechtsstaatliches Durchgreifen ohne Kompromisse!,“ betont Meuthen.


3.7.2019
Genderwahn
Asyl
Rassismus
Die Unbestechlichen: Verbot von Völkerball wg. Entmenschlichung und Unterdrückung – aber an Mobbing-Migranten traut sich niemand ran!

Für unsere Mitbürger aus der DDR: da hieß das Spiel „Zweifelderball“, in der Schweiz „Völk“. Wer‘s nicht kennt: Man bildet zwei gleich große Mannschaften, die gegeneinander spielen. Jede Mannschaft versucht, die Spieler der anderen Seite „abzuschießen“, indem sie sie mit dem Ball treffen. Die Mannschaft, die zuerst keine Spieler mehr auf dem Feld stehen hat, hat verloren. Man muss also gut treffen können und/oder sehr flink und wendig sein, um dem Ball ausweichen zu können. Oder den Ball gut abfangen können und ausdauernd sein. In den Staaten und Kanada wird Völkerball in einer verschärften Version gespielt, nämlich mit mehreren Bällen im Spiel, da heißt es „Dodge“.

3.7.2019
Asyl
Grüne
Epochtimes: Grünen-Politikerin Roth verlangt Kurswechsel in Asylpolitik

Nach der Freilassung der deutschen Kapitänin Carola Rackete in Italien hat Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) die Bundesregierung zu einem Kurswechsel in der Flüchtlingspolitik aufgerufen.

„Private Seenotrettung sollte überflüssig sein, denn Seenotrettung ist staatliche Aufgabe“, sagte die Grünen-Politikerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagsausgaben). „Es wäre an der Zeit, dass auch die Bundesregierung das begreift und endlich vorangeht.“


3.7.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: Kapitänin Rackete: Solidarität hat mich berührt – Salvini: „Diese arme Frau hat nur versucht, fünf italienische Soldaten zu töten“

Zuvor hatte eine italienische Richterin die Festnahme der Kapitänin für ungültig erklärt und den gegen die 31-Jährige verhängten Hausarrest aufgehoben. Nach Angaben von Sea-Watch argumentierte die Ermittlungsrichterin, die Kapitänin habe „in Erfüllung einer Pflicht“ gehandelt und keine andere Wahl gehabt, als die Flüchtlinge nach Italien zu bringen. Ein umstrittenes Sicherheitsdekret der italienischen Regierung, das gewissen Schiffen die Fahrt in italienische Hoheitsgewässer verbietet, dürfe zudem nicht auf Rettungsaktionen angewendet werden.

Schließlich könne das Polizeischiff, gegen das die „Sea-Watch 3“ im Hafen der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa gestoßen war, nicht als Kriegsschiff betrachtet werden. Die Justiz hatte der Kapitänin Widerstand gegen ein Kriegsschiff vorgeworfen, worauf bis zu zehn Jahre Haft stehen. Staatsanwalt Luigi Patronaggio kündigte am Dienstag an, mögliche Rechtsmittel gegen die Entscheidung der Ermittlungsrichterin zu prüfen.


3.7.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: Salvini und Di Maio kritisieren Freilassung von Carola Rackete – Maas lobt Rackete Einsatz

Von allen Vorwürfen ist Carola Rackete nicht befreit. Aber die Kapitänin ist auf freiem Fuß. Für viele ist die Entscheidung des Gerichts in Italien ein wichtiges Signal. Für Italiens Innenminister Salvini ist sie ein Grund, die Justiz reformieren zu wollen.

3.7.2019
Asyl
Schlepper
Deutsch.RT: Sea-Watch-Kapitänin Rackete kommt wieder frei

Die Kapitänin der deutschen Hilfsorganisation Sea-Watch, Carola Rackete, kommt wieder frei. Ein italienischer Ermittlungsrichter hob den Hausarrest gegen die 31-Jährige wieder auf, wie die Nachrichtenagentur ANSA am Dienstagabend berichtete.

Italiens Innenminister Matteo Salvini erklärte, Rackete solle dabei wegen Gefährdung der nationalen Sicherheit des Landes verwiesen werden.


3.7.2019
Asyl
Schlepper
Deutsch.RT: "Seenotrettung" und humanitäre Fassade: Die deutsche Kritik an Italien ist scheinheilig

Deutsche Politiker haben Italien nach der Festnahme der Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete als inhuman kritisiert. Auch Deutschland trägt die EU-Linie im Außengrenzschutz mit. Die Bundesregierung ließ die Italiener in der Flüchtlingspolitik wiederholt im Stich.

von Andreas Richter

Deutsche Politiker und Medien haben Italien scharf für die Festnahme der Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete und generell für seine restriktive Flüchtlingspolitik kritisiert. Unter den Kritikern waren auch aktuelle und ehemalige Regierungsmitglieder wie Heiko Maas, Gerd Müller und Frank-Walter Steinmeier.


3.7.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: „Welt“-Autor kritisiert private Seenotretter: „Erpressung mittels eines vorhergesehenen Notstands“

Der überwiegende Tenor in den deutschen Leitmedien glorifiziert private „Seenotretter“, verurteilt Regierungen, die Vorbehalte anmelden und verbreiten den Narrativ, das Retten von Menschenleben solle kriminalisiert werden. So einfach stellt sich die Lage aber nicht dar.

3.6.2019
Asyl
Schlepper
Wichtig
Epochtimes: Sea-Watch 3: Maas und Steinmeier haben keine Ahnung vom Seerecht – Von Peter Haisenko

Außenminister Maas und Bundespräsident Steinmeier sind ausgebildete Juristen. Ihre Einlassungen zum Fall der Sea-Watch 3 mit der Kapitänin Rackete zeugen aber von völliger Ignoranz, was das Seerecht anlangt.

Unter keinen Umständen ist es zulässig, nur die Passagiere aufzunehmen und den Kapitän allein mit seinem untauglichen Boot zurück zur Küste fahren zu lassen. Ob das in der “Affäre” Sea-Watch 3 jetzt der Fall war, wird nicht publiziert. Sollte sich die “Rettung” jedoch in der Weise abgespielt haben, dann wurden hier unzweifelhaft Schlepperdienste geleistet.

3.7.2019
Asyl
Islamisierung
pi-news: Eine fiktive religiöse Landkarte der Welt - ohne den Islam
Vielfalt durch Islamisierung? Das Gegenteil ist historisch belegt


Von ACHILL PATRAS | Wer heute im Namen der Vielfalt streitet, darf so einiges. Grundrechte von demokratischen Mitbewerbern und sogar eigenen Parteimitgliedern absprechen? Klar, kein Problem. Die Vielfalt macht es möglich, dass nur noch eine Einheitsmeinung vorherrschen darf. Wenn Sie darin keinen Widerspruch sehen, haben Sie Glück und gehören zum Mainstream. Diese Anhänger der Vielfalt sind dabei besondere Anhänger des Islam. In vollständiger Ignoranz der Wertebasis dieser weltweiten Bewegung werden Kopftücher als ultimative Bereicherung angesehen. Erst muslimische Einwanderung führt zu Vielfalt. Dieser Logik folgend herrscht die größte Vielfalt in Saudi-Arabien. Im Mutterland des Islam sind alle Weltreligionen verboten. Es herrscht 100 Prozent Vielfalt. Dabei wird die Vielfältigkeit täglich neu ausgehandelt, woran insbesondere freidenkende Blogger oder allgemein Frauen leiden.

3.7.2019
Asyl
Schlepper
Italien
Compact-Online: Salvini: „Reiche deutsche Gesetzesbrecherin“ geht uns „auf die Eier!“

Nachdem sich gestern Bundesaußenminister Heiko Maas und Bundespräsident Frank Walter Steinmeier öffentlich mit der aus Niedersachsen stammenden Kapitänin Carola Rackete solidarisierten, weil sie mit ihrem „Sea-Watch 3“-Schiff trotz Verbots in italienische Gewässer und in den Hafen von Lampedusa eingelaufen war, schoss Italiens Innenminister heute verbal zurück.

Schon in der vergangenen Woche hatte Salvini Rackete vorgeworfen, sie ginge seinem Land „auf die Eier“. Auf Twitter legte Italiens Innenminister jetzt nach: Italien sei bereit, „die reiche, deutsche Gesetzesbrecherin auszuweisen“. Auch In Richtung Steinmeier und Maas fand Salvini deutliche Worte. Laut einem Bericht der Bild erwarte Salvini „Schweigen und Respekt“ der EU-Staaten, aber besonders von Deutschland. Die Zuständigkeit für diesen Fall liege beim Gericht.


3.7.2019
Asyl
Judenhass
Epochtimes: AKK zu Judenhass unter Migranten: Wir dulden das nicht. Wer in Deutschland bleiben will, muss das akzeptieren

CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer hat nach ihrem Besuch in Israel verpflichtende Besuche von Schülern in Holocaust-Gedenkstätten vorgeschlagen.

„Es geht da nicht nur um Flüchtlinge, sondern um alle Jugendliche. Ich bin davon überzeugt, dass der Besuch einer Gedenkstätte auf jedem Lehrplan stehen und sich jeder zumindest einmal in seinem Leben damit auseinandersetzen muss“,

sagte Kramp-Karrenbauer der „Bild-Zeitung“ (Mittwochsausgabe). Sie fordere ein entschiedeneres Vorgehen gegen Antisemitismus.


2.7.2019
Asyl
Journalistenwatch: Tatort Schwimmbad: Jetzt soll die französische Polizei einspringen

Düsseldorf – Im Falle der Krawalle im Freibad von Düsseldorf zeichnet sich eine kollektive Wiederholungstat ab. So wurde das Schwimmbad nicht nur am Samstag nach den Ausschreitungen der mutmaßlich nordafrikanischen Tätern geräumt, sondern am darauffolgenden Sonntag nach einer Schlägerei gleich noch einmal. Dies geht aus einem Bericht des WDR und der türkischen Zeitung Hurriyet hervor. Während der WDR bei der Herkunft der Täter immer noch im Dunkeln tappt, ist der Täterkreis laut Zeugenaussagen buchstäblich sonnenklar erkennbar.

„Nach dem Ärger im Düsseldorfer Rheinbad am Wochenende erscheinen viele Details noch im Dunkeln. Das Bad wurde zwei Tage hintereinander vorzeitig geschlossen, weil mehrere hundert Jugendliche aggressiv aufgetreten sein sollen,“ schreibt der WDR.


2.6.2019
Asyl
Scharia
Epochtimes: Saudi-Arabien: Millionenklage gegen Volkswagen vor Scharia-Gericht

Dem Konzern Volkswagen droht Ärger vor einem Scharia-Gericht in Saudi-Arabien. Ein ehemaliger Bentley-Vertragshändler mache mit seiner Klage einen Schaden von rund einer Milliarde saudischen Riyal geltend.

2.7.2019
Asyl
Schlepper
Wichtig
Journalistenwatch: Sea Watch 3 – Vater von Kapitänin Rackete für Waffenindustrie tätig?

Der Fall „Sea Watch 3“ – Seenotrettung oder Schleppermafia? Im Netz wird nun darüber spekuliert, ob der Vater der Kapitänin Carola Rackete, die billigend in Kauf nahm, italienische Polizisten zu töten und jetzt von Bundespräsident Steinmeier und Satiriker Böhmermann als Heldin gefeiert wird, nicht sogar zu den Fluchtursachen beigetragen hat. Angeblich war Ekkehardt Rackete (74) im militärischen Bereich tätig.

2.7.2019
Asyl
Schlepper
Journalistenwatch: Gefährliche Mittelmeeroute: Will der UNHCR noch mehr Menschen in den Tod treiben?

Berlin  – Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) hat in der Debatte um Seenotrettung vor der immer gefährlicheren Fluchtroute über das Mittelmeer gewarnt. „Im Jahr 2015 starb jeder 269. Flüchtling und Migrant, ein Jahr später schon jeder 71., und in diesem Jahr ist es sogar jeder 45.“, sagte Dominik Bartsch, UNHCR-Repräsentant in Deutschland, der „Rheinischen Post“ (Dienstagsausgabe). Insgesamt ertranken im vergangenen Jahr 2.277 Menschen auf der Mittelmeer-Route, in diesem Jahr waren es den UN-Angaben zufolge bereits 584. Seit 2015 verloren 14.867 Migranten ihr Leben bei der Fahrt über das Mittelmeer. Bartsch sprach sich dafür aus, dass es mehr Seenotretter geben müsse und fügte hinzu: „Ich erwarte, dass sich Italien an seine humanistische und auch nautische Tradition erinnert.“

2.7.2019
Asyl
Terror
UK
Journalistenwatch: Großbritannien hat die meisten extrem gefährlichen IS-Rückkehrer

Großbritannien – Europol warnt vor IS-Rückkehrern nach Großbritannien. Viele extrem gefährliche Terroristen seien darunter.

Etwa die Hälfte aller Freiwilligen aus dem Vereinigten Königreich, die für den IS nach Irak und Syrien gereist sind und dort gekämpft haben, sind bereits zurück. Europol warnte in seinem jährlichen Bericht, dass mittlerweile 45% Prozent der Islamisten zurück im Land sind. Prozentual wäre damit Großbritannien Spitzenreiter vor Deutschland, das den zweiten Platz einnimmt. Hier in Deutschland sind etwa 33% aller IS-Kämpfer bereits zurück und bewegen sich relativ unbehelligt in unserer Mitte. Spanien und die Niederlande haben etwa 18-20% an Rückkehrern. Allein in Berlin leben ca. 100 IS-Rückkehrer inmitten der Bevölkerung der Großstadt und dürfen sich frei bewegen.


2.7.2019
Asyl
Islam
Journalistenwatch: Germanische Hitze – „Jugendliche“ ist ein Codewort für Moslems

Gewalt im Schwimm- oder Freibad nimmt zu. Die Horrormeldungen und Schlagzeilen dazu überschlagen sich in diesem Sommer wieder. Dabei wiederholt sich das Muster, das wir aus den letzten heißen Sommern schon kennen. Es geht um «Jugendliche» und unklar umschriebene Gruppen von «jungen Männern». Dabei dürfte jedem mit Augen gesegneten Beobachter klar sein, dass es sich hier um ein Chiffre der deutschen Presse handelt, die unbedingt Nationalität, Herkunft und mögliche kulturelle Einflüsse der sich so verhaltenden Jugendlichen verschleiern will.

2.7.2019
Asyl
UK
Journalistenwatch: Großbritannien – Gewalt gegen Polizisten nimmt zu

Großbritannien – Im letzten Jahr gab es einen drastischen Anstieg der Gewalt gegen Polizisten im Vereinigten Königreich, findet eine Umfragestudie heraus.

80% der britischen Polizisten geben an, dass sie während ihres Dienstes schon Opfer physischer Gewalt geworden sind. Laut Zahlen und dem Bericht der Times beschreiben die Beamten die Art der Attacken als Spuckangriffe, Beißattacken oder sogar Faustschläge bzw. Tritte. Immer mehr Polizisten melden sich krank oder müssen wegen der zunehmenden Gewalt und der allgemeinen Missachtung in therapeutische Behandlung.


2.7.2019
Asyl
Islam
Judenhass
Journalistenwatch: Jüdische Rundschau: Merkel vs. Israel

In der jüdischen Rundschau hat Chefredakteur Dr. Rafael Korenzecher eine Generalabrechnung mit der islamophilen Bundesregierung abgeliefert. Hier ein Auszug:

Deutsche Politvertreter, aber auch andere westeuropäische Politiker, haben mit ihrem im wahrsten Sinne grenzenlosen Islam-Kuschelkurs die immer sichtbarer werdende Vereinnahmung unserer freiheitlichen abendländischen Demokratien durch die Unkultur des Islam befördert, den bereits offensichtlichen Abbau unserer noch vor etwas mehr als einem Jahrzehnt weitgehend unbeschwerten, freien Lebensweise verursacht, unsere Gesellschaften nahezu täglicher Islam-generierter Gewalt und mörderischem Islam-Terror ausgesetzt. Sie haben ohne eigenes Eingreifen die Zunahme islamischen Judenhasses auf den Straßen unserer Städte und die Übernahme ganzer Stadtbezirke zugelassen, kurzum den Bessermensch- und Mainstreampresse-begleiteten kollektiven Suizid Europas vorangetrieben.


2.7.2019
Asyl
Schweden
Judenhass
Achgut: Sprecher: Jüdische Gemeinde in Malmö wird sich bis 2029 auflösen

Laut einem Bericht der „Israel Nachrichten“ hat der Sprecher der jüdischen Gemeinde im schwedischen Malmö davor gewarnt, dass diese sich bis zum Jahr 2029 auflösen wird, „sofern sich die Umstände nicht ändern“. Im Jahr 2018 hatte sich bereits die jüdische Gemeinde im schwedischen Umeå aus Sicherheitsgründen aufgelöst. Nach Angaben der „Times of Israel“ wurden die Juden dort primär von Neonazis, aber auch von radikalen Muslimen bedroht.

2.7.2019
Asyl
Türkei
Epochtimes: Türkei: Neue Festnahmewelle von mutmaßlichen Gülen-Anhängern

Knapp drei Jahre nach dem gescheiterten Militärputsch in der Türkei haben die türkischen Behörden Haftbefehle gegen weitere 120 Verdächtige ausgestellt.

Die Staatsanwaltschaft in Istanbul, Izmir und Konya ordnete am Dienstag die Festnahme von 122 Menschen an, die Verbindungen zur verbotenen Bewegung des islamischen Predigers Fethullah Gülen haben sollen. Ankara wirft der Bruderschaft vor, den Staatsdienst unterwandert zu haben und hinter dem Putschversuch zu stehen.

Laut der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu wurden im westtürkischen Izmir und im zentralanatolischen Konya 42 beziehungsweise 40 Soldaten gesucht, von denen ein Teil in der Vergangenheit bereits aus dem Dienst entlassen worden war.


2.7.2019
Asyl
Libanon
Epochtimes: Libanesische Armee beginnt mit Abriss von Flüchtlingsunterkünften

Der Libanon setzte den im Lande befindlichen syrischen Flüchtlingen eine Frist bis zum 1. Juli: Sie sollten alle illegal errichteten Stein- und Betongebäude abzureißen. Erlaubt sind fortan nur noch Unterkünfte aus Planen, Plastik und Holz. Nun werden sie von der Armee eingerissen.

2.7.2019
Asyl
Schlepper
Drecksäcke
Wichtig
Danisch: „Ertrinkende retten”
Man überschlägt sich damit, Carola Rackete raushauen zu wollen. Böhermann & Co. sammeln gerade Verteidigungsgeld, zusammen mit den Italienern haben sie über eine Million. Man fragt sich irgendwie, ob da wirklich so viele Spenden eingegangen sind, oder ob die Spendensammelei nur die Geldwäsche zur Verdunklung ist, dass die Drahtzieher der Aktion gerade auch die Anwälte zahlen. Damit keiner so genau fragt, wo da eigentlich das Geld herkommt.

2.7.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: Sea-Watch-Kapitänin im NEWSTICKER: Ihr wurde ein Hafen in Libyen zugewiesen, doch sie fuhr nach Italien

Die " Sea Watch" bekam von Libyern einen Hafen vor Ort zugewiesen, das Schiff befand sich in unmittelbarer Nähe des Libyens. Dennoch steuerte die Kapitänin das Schiff auf Italien zu, obwohl die Überfahrt einen Tag länger dauerte und bereits Migranten an Bord teils schwer erkrankt waren.

Die deutsche Hilfsorganisation Sea-Watch sollte nach dem Willen der italienischen Regierung 52 im Mittelmeer aufgesammelten Migranten an Bord nach Libyen zurückbringen.

Dort hätten sie von den Libyern einen Hafen zugewiesen bekommen, erklärte Innenminister Matteo Salvini wie der „ZDF“ berichtet.


2.7.2019
Asyl
Schlepper
Satire
Epochtimes: Weltweit einziges Exklusivinterview mit verhafteter Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete – Erschienen bei JFB

JFB ließ Axel Stöcker ein "Exklusivinterview" führen, in dem wichtige Fragen zu der Entscheidungsfindung der Kapitänin der Sea Watch 3, Carola Rackete, gestellt werden konnten.

2.7.2019
Asyl
Epochtimes: Anmache, Schlägereien und Gewalt: GdP fordert mehr Sicherheitspersonal in Freibädern

Nach Schlägereien in mehreren Freibädern im Bundesgebiet hat sich die Gewerkschaft der Polizei (GdP) für mehr Sicherheitspersonal in Bädern und deren schnelleres Eingreifen ausgesprochen.

„Rangeleien, Anmache und gewalttätige Auseinandersetzungen in Freibädern müssen durch Sicherheitspersonal schnell und umsichtig unterbunden werden“, sagte der stellvertretende GdP-Vorsitzende Jörg Radek der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

Es sei wichtig, dass die Kräfte vor Ort direkt handelten:

„Hausverbote, Anzeigen und das Rauswerfen immer wieder auffälliger Störenfriede sind zwar kein Allheilmittel, zumindest jedoch vielleicht ein Mittel, von dem mehr Gebrauch gemacht werden sollte.“


2.7.2019
Asyl
Schlepper
Junge Freiheit: Private Seenotretter als Migrationsbeschleuniger

Seenotrettung ist eine hoheitliche Angelegenheit

Man darf nicht darüber hinwegsehen, daß diese Form der Seenotrettung Schleuser, Flüchtlinge und Migranten geradezu ermuntert, die illegale, hochgefährliche Route über das Mittelmeer zu wählen. Was das bedeutet, liegt auf der Hand: Einer überschaubaren Zahl geretteter „Boat People“ steht eine ungewisse, aber in der Größenordnung wohl dramatische Zahl von Flüchtlingen und Migranten gegenüber, die in den nächsten Jahren ertrinken könnten. Das überragende Ziel, solche schlimmen Bootsfahrten zu unterbinden, wird durch die Gesinnungsethik der Besatzungen in beträchtlichem Umfang erschwert.


2.7.2019
Asyl
Epochtimes: Syrischer „Geflüchteter“ möchte in Deutschland nicht arbeiten: „Ich sitze schön zu Hause mit meiner Shisha“

In seiner 3-Zimmer Wohnung in Köln sitzt der syrische "Geflüchtete" Alan N. auf einer Decke, isst Sonnenblumenkerne und trinkt schwarzen Tee, berichtet der "Flüchtlingsblogger" Aras Bacho. Eine Ziege würde der Syrer gerne besitzen, vertraut er Bacho an. Dabei denkt er, dass die Menschen in Deutschland für ihn gern arbeiten gingen und er dafür nichts machen müsse.

1.7.2019
Asyl
Judenhass
Journalistenwatch: Eklat um Israel-Botschafter: „Juden verlassen nicht wegen AfD Europa!“

Elkat um den jouwatch-Artikel „JAfD: Herr Netanjahu, befreien Sie uns von diesem Botschafter!“ Nachdem der renommierte US-Islamexperte Dr. Daniel Pipes auf Twitter die Anklage an den israelischen Botschafter in Berlin Jeremy Issacharoff wiederholt hatte, griff Issacharoff Pipes scharf an.

Von Collin McMahon

Issacharoff kam 2017 nach Berlin und solidarisiert sich seitdem mit anti-israelischen Politikern wie Sigmar Gabriel und Iran-Freunden wie Heiko Maas. Dafür lässt Issacharoff keine Gelegenheit aus, die israelfreundliche AfD als „anti-semitisch“ und gar „Neo-Nazi“ zu diffamieren. Jouwatch hatte Issacharofff vor einem Jahr nach Belegen für diese rufmörderische Behauptungen gefragt, aber nie eine Antwort erhalten.


1.7.2019
Asyl
pi-news: Polizei-Großeinsatz in Düsseldorf gegen Nafri-Tätergruppen
Massenstreit im Freibad: Familienvater gegen 400 „Jugendliche“


Von JOHANNES DANIELS | Nach Masseneinwanderung, Massenvergewaltigungen und Massen-Missbrauch der Sozialsysteme nun das neu-deutsche Phänomen der „Massen-Streits“: Am frühen Samstagabend spielten sich unglaubliche Szenen im Düsseldorfer Rheinbad ab – ein Familienvater stand plötzlich über 400 hochaggressiven „Jugendlichen“ gegenüber. Es fing mit einem einfachen Streit an und schaukelte sich immer weiter hoch – bis die Polizei zu einem Großeinsatz mit 70 Polizisten gegenüber den „schutz- und hilfesuchenden  Erholungssuchenden“ aus Nordafrika eintraf, um eine weitere Gewalteskalation zu verhindern. Die Polizisten mussten Pfefferspray einsetzen, wo es vor wenigen Jahren noch nach (haramer) „Currywurst“ duftete.

1.7.2019
Asyl
Schlepper
Deutsch.RT: Die "Seenotrettung" und der Moralimperialismus der Gutdeutschen

Carola Rackete, die Kapitänin, die 40 Migranten illegal nach Italien brachte, wird in Deutschland als Heldin gefeiert. Wer Menschenleben rette, kann kein Verbrecher sein. Doch wieder einmal gilt: Nicht alles, was sich moralisch gibt, ist am Ende auch moralisch.

von Andreas Richter

Der politisch-mediale Mainstream in Deutschland hat eine neue Heldin – Carola Rackete, Kapitänin des Schiffes "Sea-Watch 3" der gleichnamigen Hilfsorganisation. Mit ihrem Schiff sammelte Rackete vor der libyschen Küste Migranten auf, um sie von dort in die EU zu bringen, nach Italien.


1.7.2019
Asyl
Schlepper
Die Unbestechlichen: „Sea-Watch 3“-Schlepper-Kapitänin rammte Zollboot bei Wahnsinnsfahrt – Ihr Vater ist reicher Militärberater (+Video)

Carola Rackete, die bereits verhaftete Kapitänin der „Sea Watch 3“, jenes Schlepperschiffes der NGO „Sea Watch“, das illegalerweise in Italien anlegte und Migranten nach Europa schmuggelte, wird derzeit von Medien und Politik frenetisch als Heldin gefeiert. Ungeachtet ihres bewusst in Kauf genommenen Rechtsbruches kommen nun aber interessante Details aus dem Privatleben der Deutschen ans Tageslicht.

Vater von linker Schlepperin ist wohlhabender Militärberater


1.7.2019
Asyl
Danisch: Noch’n Freibad notgeräumt

Der Schwarzwälder Bote berichtet, dass man in Kehl ein Freibad noträumen musste.

Kehl – Wieder gab es Wirbel um ein Kehler Freibad: Im Ortsteil Auenheim sollen am Mittwoch bis zu 50 Jugendliche für Radau gesorgt haben. Ähnlich wie vergangene Woche in Kehl selbst, wurde auch hier die Notbremse gezogen und das Bad geräumt.

Da kommen ständig die Leute aus dem Nachbarland Frankreich.


1.7.2019
Asyl
Schlepper
Korruption
Epochtimes: Mehr als eine Million Euro Spenden für Sea-Watch und Kapitänin Carola Rackete

Bei Spendenaktionen zugunsten der Flüchtlingsrettungsorganisation Sea-Watch und der in Italien festgenommenen Kapitänin Carola Rackete sind bereits mehr als eine Million Euro zusammengekommen.

Ein Spendenaufruf der TV-Moderatoren Jan Böhmermann und Klaas Heufer-Umlauf auf der Internetseite leetchi.com brachte bis Montagmorgen mehr als 706.000 Euro.

Mehr als 26.000 Menschen spendeten Geld. Eine in Italien gestartete Sammelaktion erbrachte bislang Spenden in Höhe von mehr als 410.000 Euro.


1.7.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: Schleusertum und Selbstjustiz: Der Kampf der Gutmenschen gegen die Rechtsordnung

Dreieinhalb Jahre lang patrouillierten Militärschiffe der EU-Staaten im Rahmen der Operation „Sophia“ vor der libyschen Küste. Ihre Aufgabe war es, Schlepperboote aufzuspüren, zu entern und die Besatzung festzunehmen. Im März 2019 wurde die Mission eingestellt. Offiziell vor allem, weil Italien die Aufnahme der „geretteten“ Migranten verweigerte.

Mit dem Trockenlegen der Transportrouten ging eine kontinuierliche Reduzierung ertrunkener Migranten einher, von mehr als 5.600 im Jahr 2016 auf rund 600 im ersten Halbjahr 2019. Auch dies sollte man bei aller Betroffenheit über den Verlust jedes einzelnen Menschenlebens als klaren Erfolg werten. Stattdessen erwecken Grüne, Linke und die einschlägigen Nichtregierungsorganisationen den Eindruck, erst die völlige Öffnung aller europäischen Grenzen verhindere weitere Tote.

1.7.2019
Asyl
Schlepper
Fake-News
Politische Meinungsbildung
Epochtimes: Sea Watch: „Klassisches Framing“ in deutschen Medien – Rackete nicht wegen „Lebensrettung“ verhaftet
Die Ereignisse rund um die „Sea Watch“ stellen einen weiteren Meilenstein im Kräftemessen zwischen Gesetz und Hypermoral dar, wie es Europa im Allgemeinen und Deutschland im Besonderen kennzeichnet. Nur wenige Stimmen in deutschsprachigen Medien mahnen dazu, die Kirche im Dorf zu lassen.

„Wer einer Familie ein Dach über dem Kopf gibt, kann kein Verbrecher sein – Freiheit für Josef Fritzl“ ätzt ein Facebook-Nutzer, andere vergleichen Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete hingegen mit Oskar Schindler, dem Judenretter aus dem Zweiten Weltkrieg: Die Vorfälle von Lampedusa erhitzen die Gemüter, zum Teil sogar noch stärker als im Fall von Greta Thunberg, der möglicherweise jetzt eine ernsthafte Konkurrenz um den Friedensnobelpreis erwächst.


1.7.2019
Asyl
Schlepper
Junge Freiheit: Deutsche Politiker fordern Freilassung von Sea-Watch-Kapitänin

BERLIN. Deutsche Politiker haben mit teilweise scharfen Worten die Verhaftung der Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete verurteilt. Rackete war in der Nacht zum Samstag verhaftet worden, nachdem sie mit ihrem Schiff Sea Watch 3 mit 40 illegalen Einwanderern an Bord in den Hafen von Lampedusa eingefahren war.

Dies war laut italienischem Recht illegal. Zudem touchierte sie dabei ein Boot der italienischen Finanzpolizei. Laut der Nachrichtenagentur Ansa drohen ihr bei entsprechender Anklage zwischen drei und zehn Jahre Haft. Rackete befindet sich derzeit in Hausarrest.

Steinmeier ermahnt Italien


1.7.2019
Asyl
Schlepper
Junge Freiheit: Deutschland zieht Soldaten von Mission Sophia ab

BERLIN. Die Bundesregierung hat das Mandat für die Flüchtlingsmission Sophia im Mittelmeer nicht verlängert. „Das im Operationshauptquartier Rom eingesetzte deutsche Personal wird daher seine Arbeit zum 30. Juni 2019 einstellen“, zitiert das Redaktionsnetzwerk Deutschland aus einem Schreiben des Befehlshabers des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr, Erich Pfeffer.

Die Mission war 2015 gestartet und sollte gegen Schlepper vor der libyschen Küste vorgehen. Die Rettung von Flüchtlingen aus Seenot war nicht das primäre Ziel des Einsatzes, allerdings verpflichtet das internationale Seerecht dazu.


30.6.2019
Asyl
Schlepper

pi-news: Deutsche Journalisten auf der Sea-Watch 3
Die aktuelle Rolle des NDR im Schlepperwesen


Am Donnerstag ist die Sea-Watch 3 in italienische Hoheitsgewässer eingedrungen, entgegen einem ausdrücklichen Verbot der Regierung des Landes. Die deutsche Berufsschlepperin Carola Rackete, mittlerweile in italienischer Haft, hatte „42 aus Seenot gerettete Flüchtlinge“ vor der libyschen Küste aufgenommen, um sich damit vor der Welt als edle Retterin in Szene zu setzen. Dazu brauchte sie einen (oder keinen?) Zielhafen, den ihr bis dahin alle europäischen Länder verweigert hatten.  Alle, nicht nur das gescholtene Italien.

Mit großer Pose verkündete sie deshalb am 27. Juni vor laufender Kamera (0:21 min), dass sie in den Hafen von Lampedusa einfahren werde: “I will proceed into the port. Be informed! I will proceed into the port. Over.“


30.6.2019
Asyl
Die Schwemme
Journalistenwatch: Der Ansturm auf Europa

Emmanuel Macron zitierte daraus, die französische Presse ebenfalls: Die Rede ist von «La ruée vers l’Europe», dem «Ansturm auf Europa», wo Stephen Smith, ein US-amerikanischer Autor, der aber viele Jahre in Frankreich gelebt hat, eine düstere Zukunftsprognose für den afrikanischen und europäischen Kontinent abgibt.

Denn Afrikas Bevölkerung wird sich, darüber sprachen wir hier auf dem Blog bereits vielfach, nicht nur verdoppeln sondern bis zum Ende des Jahrhunderts vielleicht sogar verdreifachen. Wenn gegenwärtige Trends bei der Bevölkerungsentwicklung anhalten, steht dem schwarzen Kontinent eine Bevölkerungsexplosion bevor, die das Potenzial hat, nicht nur Europa, sondern auch Kleinasien zu fluten.

30.6.2019
Asyl
Schlepper
pi-news: Maas: "Seenotrettung darf nicht kriminalisiert werden"
Die Gesinnungskapitänin und der polit-mediale Pöbel


Von WOLFGANG HÜBNER | Es gibt noch Länder in Europa, in denen die “richtige“ Gesinnung keine Rechtsbrüche legitimiert. Das ist im Merkel-Staat bekanntlich ganz anders. Hier gibt es den Typus des neuen Herrenmenschen, der für sich in Anspruch nimmt, der ganzen Welt beizubringen, wie sie an deutschem Wesen gefälligst zu genesen und zu parieren hat. Carola Rackete, nun in Italien verhaftete Kapitänin der „Sea-Watch 3“ (PI-NEWS berichtete), die im Auftrag einer Berliner Organisation Asylsuchende im Mittelmeer aufnimmt, um diese der Sozialindustrie in Westeuropa, vorrangig in Deutschland, zuzuleiten, gehört dazu.

30.6.2019
Asyl
Schlepper
pi-news: Italiener wollen Carola einbuchten
Die verlogene Kapitänin Rackete von Sea-Watch 3 in Lampedusa


Von KEWIL | Samstag Nacht crashte die deutsche Kapitänin eines NGO-Schleuserkahns unter holländischer Flagge, die Sea-Watch 3 mit Carola Rackete (31) aus Kiel, trotz Verbots mit 40 Asylbetrügern, die sie abgesprochen vor der libyschen Küste aufgelesen hatte, in den Hafen von Lampedusa und wurde erst mal festgenommen (PI-NEWS berichtete hier und hier).

Die Rotgrünen heulen künstlich auf allen Kanälen, unser linker Bundespräsident gibt auch seinen Senf dazu – Menschen retten kann kein Verbrechen sein -, das schmalbrüstige Maas-Männchen mischt sich als germanischer Außenminister ungefragt in italienische Zuständigkeiten, und der penetrante protestantische Bischof und Kreuz-Verleugner Bedford-Strohm jammert mit.


30.6.2019
Asyl
Journalistenwatch: Syrischer „Flüchtling“ Aras Bacho fliegt mal kurz heim, um „den Kopf frei zu kriegen“

Aras Bacho – verurteilter Mädchen-Grapscher und syrische Vorzeigeflüchtling der eingestellten, linksdrehenden Huffpost – kündigt aktuell an, vielleicht kurz mal heim, also dahin fliegen zu wollen, wo er weggeflüchtet ist, um den „Kopf frei“ zu bekommen. 

Aras Bacho – der syrische Vorzeigeflüchtling der eingestellten, linksdrehenden Huffpost, fallengelassen wegen seiner sexuellen Übergriffigkeit in Form von Grapschattacken auf  Po und Busen seiner Mitschülerinnen und obszönen Tonaufnahmen, die er an seine „Auserwählten“ verschickte, hat eine neue Heimat im Blättchen von Herrn Jakob Augstein gefunden. Das Grünen-Mitglied Bacho, das im Dezember des vergangen Jahres rechtskräftig wegen sexueller Belästigung verurteilt wurde, braucht jetzt aber mal eine Auszeit und teilt auf Twitter mit

30.6.2019
Asyl
Journalistenwatch: Bunte Badefreuden: Schwimmbad nach Migranten-Tumult geräumt

Düsseldorf – Im Rheinbad der NRW-Landeshauptstadt, einer der größten Badeanstalten im Rheinland, mussten gestern unzählige friedliche und gutgelaunte Gäste ihren Schwimmbadbesuch vorzeitig abbrechen. Die Polizei räumte das gesamte Bad. Vorausgegangen war ein Mega-Streit von nicht weniger als 400 „Personen“. Trotz Großeinsatz bekam die Polizei den multikulturellen Tumult nicht in den Griff.

„Come together and learn to live as friends“, wie es einst in einer Zigarettenwerbung hieß, ist heute die verzweifelte Devise einer Multikultur, die nirgendwo funktioniert – außer in den Köpfen von naiven Träumern. Wie gut das Miteinander der Desintegrierten im Alltag klappt, durften gestern Düsseldorfer miterleben, die bei 38 Grad und stechender Sonne das Freibad mit ihren Familien verlassen und den Heimweg antreten mussten.


30.6.2019
Asyl
Journalistenwatch: Münster: Messerstecherei unter Migranten wegen einer Frau

Münster / Steinfurt / Borghorst – Am Donnerstagabend eskalierte in einer Wohnung an der Gräfin-Bertha-Straße in Steinfurt-Borghorst ein Streit zwischen fünf Personen, berichtet die Staatsanwwaltschaft.

Nach den bisherigen Ermittlungen kam an dem Abend ein 22-jähriger Afghane in Begleitung eines 18-jährigen Landsmannes in die Wohnung seiner ehemaligen Lebensgefährtin. In den Räumen hielten sich neben der 33-Jährigen auch drei männliche Bekannte von ihr im Alter von 22, 28 und 39 Jahren (jeweils irakische Staatsangehörige; Anmerkung: bei diesen Personen handelt sich um die Beschuldigten) auf. Als es schnell zu einem Streit zwischen den fünf Männern kam, flüchtete die Frau mit ihren Kindern ins Obergeschoss und alarmierte von dort aus die Polizei.


30.6.2019
Asyl
Schlepper
Journalistenwatch: Carola Rackete, Kapitänin, (31): Gemütlich beim Italiener sitzen

Das hat die junge Frau nun davon. Als Kapitänin der „Sea Watch 3“ erzwang sie sich mit 42 Migranten an Bord die Zufahrt in den Hafen von Lampedusa, drängte dabei ein Polizeiboot ab – und wurde prompt verhaftet. Ihr drohen nun 50.000 Euro Geldstrafe und bis zu mehreren Jahren Haft. Unter „gemütlich beim Italiener sitzen“ stellt man sich gemeinhin etwas anderes vor. Der deutsche Außenminister Heiko Maas und sein luxemburgischer Amtskollege Jean Asselborn, beide Sozialdemokraten, sind deswegen auch gar nicht damit einverstanden, in welcher Weise Carola Rackete, die Kapitänin der „Sea Watch 3“, gemütlich beim Italiener sitzt. Sie fordern ein Lokalverbot für die junge Gesetzesbrecherin.

30.6.2019
Asyl
Die Schwemme
Journalistenwatch: Die Hälfte aller Jugendlichen in der arabischen Welt will auswandern

Migrationsbewegungen bestimmen mehr und mehr die Tagespolitik. Über das Mittelmeer und die Balkanroute strömen monatlich viele Tausend Migranten nach Europa. Etliche davon sind Araber. Eine Umfrage fördert nun beunruhigende Neuigkeiten zu Tage.

Wie die Jerusalem Post berichtet, möchten mehr als die Hälfte aller jungen Leute in der arabischen Welt gerne woanders hin. Dr. Mohammed Mashbah, Direktor des Moroccan Institute for Policy Analysis in Rabat, kommentiert diese Informationen folgendermaßen: „Die Anzahl selbst ist alarmierend für uns und besteht aus mehreren Komponenten. Die Menschen haben den Glauben an die Regierungen verloren und denkt nicht, dass diese ihre Probleme lösen kann.“


30.6.2019
Asyl
Danisch: Der feine Herr Bartsch und die Schwimmbäder

Eine Antwort auf die Frage, wie Kinder schwimmen lernen sollen,

  • wenn sie sich vor lauter Angst nicht mehr hintrauen, wenn Familien zu ihrem eigenen Schutz aus dem Bad geleitet werden müssen,
  • wenn Bäder vorzeitig von der Polizei geschlossen werden müssen,
  • wenn man keine Bademeister mehr findet, weil der Beruf nicht mehr zumutbar ist,

die bekommt man von dem feinen Herrn Bartsch und der feinen Linken freilich nicht.


30.6.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: Sea-Watch-Kapitänin entschuldigt sich bei der Polizei – Vater hofft auf rasche Freilassung seiner Tochter

Die Kapitänin des Rettungsschiffs „Sea-Watch 3“, Carola Rackete, hat ihre Entscheidung verteidigt, unerlaubt in den Hafen von Lampedusa zu fahren. In der Zeitung Corriere della Sera (Sonntagsausgabe) entschuldigte sich die 31-Jährige zugleich bei der Polizei.

„Die Situation war hoffnungslos. Und mein Ziel war es lediglich, erschöpfte und verzweifelte Menschen an Land zu bringen“, sagte die 31-jährige Deutsche über ihre Anwälte der italienischen Tageszeitung „Corriere della Sera“. „Ich hatte Angst.“

Sie befürchtete, dass die Zuwanderer über Bord springen. „Da die Migranten nicht schwimmen können, wäre dies ein Selbstmord gewesen. An Bord war es bereits zu Selbstverletzungen seitens der Migranten gekommen.“ Sie habe Suizide befürchtet.


30.6.2019
Asyl
Epochtimes: Zurückweisung funktioniert nicht: Statt 40.000 Migranten wurden nur 20 zurückgeschickt

Ein Jahr nach dem Streit in der Bundesregierung um Grenzkontrollen ist klar, dass die getroffenen Maßnahmen ihre Wirkung verfehlt haben.

Gerade einmal 20 Migranten seien nach ihrer Festsetzung an der österreichisch-deutschen Grenze in ein anderes EU-Land zurückgeschickt worden, teilte das Bundesinnenministerium auf Anfrage der „Welt am Sonntag“ mit. Demnach seien seit August 2018 nur 18 Personen nach Griechenland gebracht worden und zwei nach Spanien.


29.6.2019
Asyl
pi-news: Und weitere bundesweite Bereicherungen...
Glasflasche auf Kopf geschlagen: Polizei München sucht diese Männer


München: Am Sonntag, 03.02.2019, gegen 03:30 Uhr, kam es in einem Club in der Münchner Innenstadt zu einem Streit zwischen mehreren unbekannten Männern und einem 26-jährigen Münchner. Der Streit konnte durch die Türsteher des Clubs zunächst beendet werden. Als der 26-Jährige mit seinen Begleitern nach Hause gehen wollte, traf er im Bereich des Karlstors erneut auf die unbekannten Männer. Sie griffen ihn erneut an, dabei wurde ihm eine Glasflasche gegen den Kopf geworfen. Der 26-Jährige ging zu Boden und wurde von mehreren Personen massiv geschlagen und getreten. Hierbei wurde er am Kopf verletzt. Als einer der Begleiter des 26-Jährigen, ein 25-jähriger Münchner, dazwischen ging, wurde diesem ebenfalls eine Glasflasche auf den Kopf geschlagen.

29.6.2019
Asyl
Judenhass
Journalistenwatch: Syrer ermordet seinen Gönner aus Goldgier, weil er ihn für einen reichen Juden hielt

Stuttgart – Wieder einmal berichtet die Bild über einen Gutmenschen, der Opfer seiner eigenen Blauäugigkeit wurde. So wird zurzeit vor dem Landgericht Rottweil der brutale Mord an dem Millionär Michael R. aus Horb am Neckar verhandelt. Der hatte aus Menschenliebe den syrischen Flüchtling Mohammed O. (28) bei sich aufgenommen. Eine Gastfreundschaft, die der naive, wohlhabende Menschenfreund mit dem Leben bezahlte. Um einen Komplizen für die Mordtat zu gewinnen, erzählte Mohamed seinem palästinensischen Kumpel Iyad B. (31) das Opfer wäre ein reicher Jude.   

29.6.2019
Asyl
Türkei
Journalistenwatch: Hamm: Keiner mag das Türkenfestival im Lippepark – nicht einmal die SPD

Hamm – Hohe politische Wellen schlägt zurzeit das „Europäische Sport- und Kulturfest“ in Hamm, Stadtteil Herringen. Das Spektakel soll laut Westfälischem Anzeiger WA auf Betreiben der türkischen Ministerien für Kultur und Sport und des türkischen Generalkonsulats Essen von Freitag bis Sonntag im Lippepark stattfinden.

Trotz deutsch-türkischem Fußballevent und Musik-Stargast Pietro Lombardi hat das Ereignis schon im Vorfeld unerwartet ziemlichen Shitstorm ausgelöst. Nicht einmal der SPD und den Grünen gefällt die Festivität. Der Grund ist der Veranstalter. Ein Grüner Lokalpolitiker nimmt sogar die Worte von Sarrazin in den Mund und spricht von einer „feindlichen Übernahme durch die Erdogan-Partei AKP“.


29.6.2019
Asyl
Kirche
Journalistenwatch: „Migrantenfischer“ Bedford-Strohm wird Ehrenbürger von Palermo und will Rettungsschiff senden

Palermo/Berlin – „Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) plant offenbar, zusammen mit anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen ein eigenes Rettungsschiff ins Mittelmeer zu entsenden.“ Dies berichtet die Rheinische Post und veröffentlicht dazu ein gleichlautendes Statement des EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm aus Berlin. Fast zeitgleich hat Palermos Oberbürgermeister Leoluca Orlando (Christdemokrat) laut jesus.de den umtriebigen Staatskirchenvertreter zusammen mit der Seenotrettungs-Organisation Sea-Watch mit der Ehrenbürgerwürde ausgezeichnet. Das teilt die EKD mit.

29.6.2019
Asyl
Schlepper
Danisch: Die Rackete und das Märchen von der Seenot

Ist Euch mal aufgefallen, dass man über Sea Watch 3, „La Capitana” Carola Rackete und ihre Festnahme alles, aber über die Rettung der angeblich absaufenden und in Seenot befindlichen Flüchtlinge so gut wie gar nichts erfährt, obwohl jede Menge Zeitungen und Sendungen behaupten, sie hätten ihre Leute da an Bord, die live berichten?

Es hieß lediglich, dass man Flüchtlinge „vor der Küste Libyens” aufgelesen hat. Was heißt „vor der Küste”? Vor der Küste war ich schon so oft schnorcheln.


29.6.2019
Asyl
Schlepper
SPD
Stegner
Journalistenwatch: Unterstützt Ralf Stegner eine Kriminelle?

Mit den Gesetzen haben es die Asozialisten noch nie so genau genommen. Auch jetzt, wo der italienische Staat die Kapitänin der Sea Watch 3, Carola Rakete festgenommen hat und sie eine Anklage wegen Beihilfe zur illegalen Einwanderung und Verletzung des Seerechts zu erwarten hat, outet sich zum Beispiel Ralf Stegner als Freund und Unterstützer von Gesetzesbrechern. Auf Facebook kriegt er aber einen guten Konter

29.6.2019
Asyl
Die Schwemme
Journalistenwatch: Immer rein in die gute Stube

Die Massenzuwanderung hält an, 2018 fast 1,4 Mio. neue Ausländer, in 10 Jahren hatten wir über 14 Mio. Zuzüge, einen „Wanderungssaldo“ über 4 Mio. Die Bevölkerung wuchs in 5 Jahren um 2,252 Mio. – und die Wohnungen?

Destatis veröffentlichte jetzt ihre fortgeschriebenen Jahreszahlen, zuletzt die vom 31.12. 2018. Der Plan der Bundesregierung und ihrer Gönner, jährlich etwa 200.000 neue Ausländer ins Land zu holen, wurde deutlich übererfüllt. 2018 kamen nicht weniger als 1,579 Mio. ins Land, davon 1,382 „Nicht-Deutsche“, also Ausländer. Der Wanderungssaldo, die Differenz von Zuwanderung und Fortzügen (Rückführungen sind kaum der Rede wert) betrug 386.200 Menschen. Merkel schafft es/uns wirklich. Die 83-Millionen-Marge wurde bereits Ende November überschritten, am 31.12.2018 betrug die Bevölkerung 83,019 Mio.! Rechnet man den Trend bis dato fort, zählt Deutschland jetzt etwa 83,15 Mio. Einwohner. Der Bevölkerungsanteil mit „Migrationshintergrund“ stieg auf rund 24 Prozent, die Städte mit „deutscher“ Mehrheit nehmen ab.


29.6.2019
Asyl
Schlepper
Grüne
Epochtimes: Habeck kritisiert Festnahme von Sea-Watch-Kapitänin und fordert „legale Fluchtwege“

Grünen-Chef Robert Habeck hat die Festnahme der Kapitänin der „Sea Watch 3“, Carola Rackete, scharf kritisiert. „Die Verhaftung von Kapitänin Rackete zeigt die Ruchlosigkeit der italienischen Regierung und offenbart das Dilemma der europäischen Flüchtlingspolitik“, sagte Habeck den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Sonntagsausgaben).

Rackete „Unterstützung von Menschenhändlern und Piraterie“ vorzuwerfen, „wie es der italienische Innenminister Matteo Salvini“ getan habe, sei eine „Sprachverdrehung Orwellschen Ausmaßes“, so der Grünen-Chef weiter.


29.6.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: „Sea-Watch 3“ legt im Hafen von Lampedusa an – Kapitänin festgenommen

Nach wochenlangem Tauziehen und ohne Zustimmung der italienischen Behörden hat das deutsche NGO-Schiff „Sea-Watch 3“ im Hafen der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa angelegt.

Nach dem Festmachen wurde die deutsche Kapitänin Carola Rackete festgenommen, wie Sea-Watch-Sprecher Ruben Neugebauer in der Nacht zum Samstag der Nachrichtenagentur AFP sagte. Die 40 Flüchtlinge wurden zunächst nicht von Bord gelassen.


28.6.2019
Asyl
Schlepper
Grüne
Journalistenwatch: Mal wieder die Roth: Seehofer soll für Aufnahme von Sea-Watch-Flüchtlingen sorgen

Berlin –  20 Millionen Menschen, darunter unzählige Kinder, sind in Afrika vom Hungertod bedroht. Das aber scheint jemanden wie Claudia Roth kaum zu interessieren. Sie hat ganz andere Sorgen: Die Bundestagsvizepräsidentin fordert Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) auf, für die Aufnahme der 42 Flüchtlinge auf dem deutschen Rettungsschiff „Sea Watch 3“ in deutschen Städten zu sorgen. „In ganz Deutschland sind mehr als 6o Städte dem Bündnis `Sichere Häfen` beigetreten“, sagte Roth den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Freitagsausgaben). Seehofer verweigere aber sein Einverständnis und „stößt damit just denen vor den Kopf, die vorangehen und beweisen wollen, was auch die Union gern einfordert: europäische Solidarität und humanitäre Verantwortung“, so die Grünen-Politikerin weiter.

28.6.2019
Asyl
Dänemark
pi-news: Syrischer Steinewerfer fliegt raus
Dänemark setzt auf Härte gegen kriminelle „Flüchtlinge“


VON CHEVROLET | Erfreuliche Nachrichten kommen aus Dänemark. Nach jahrelangem Kuschelkurs mit „Flüchtlingen“ und solchen, die sich so nennen, hat das Königreich im Norden jetzt die Realität erkannt. Die neue sozialdemokratische Regierung marschiert jetzt auf einem klaren Contra-Kurs.

Zu spüren bekam das unlängst ein Syrer, der natürlich verfolgt ist und deshalb unbedingt Asyl in Dänemark braucht. Ob er verfolgt ist, von wem und warum, ist dabei einmal zweitrangig, da ohnehin meist frei erfunden.


28.6.2019
Asyl
pi-news: Neumarkt St. Veit Schauplatz einer blutigen Auseinandersetzung
Nun auch Schere im Waffenarsenal gewalttätiger Zuwanderer…


Von EUGEN PRINZ | Nach der zum Flammenwerfer umfunktionierten Spraydose, Nagelbrett, Messer und Schaufel wird nun das Waffenarsenal der Zuwanderer noch um die Schere ergänzt. Am frühen Mittwochabend wurde das kleine oberbayerische Städtchen Neumarkt St. Veit zum Schauplatz einer blutigen Auseinandersetzung, die – wie so oft – zwei Zuwanderer auf deutschem Boden austrugen.

Auf dem Penny-Parkplatz an der Landshuter Straße gerieten ein 26-jähriger Eritreer und ein 30-jähriger Kasache in einen Streit, in dessen Verlauf der Schwarzafrikaner eine Schere zückte und auf seinen Kontrahenten einstach.


28.6.2019
Asyl
Schweden
Journalistenwatch: Schwedische Polizei verhaftet und deportiert heimlich Islamisten

Schweden – Die Säpo (Säkerhetspolisen – der Nachrichtendienst Schwedens) soll angeblich heimlich Islamisten verhaftet und deportiert haben.

Der schwedischen Nachrichtendienst hat laut einem Bericht von Aftonsbladet angeblich über mehrere Monate hinweg sowohl ausländische Islamisten als auch  Neonazis inhaftiert, bevor man selbige des Landes verwies. Die Zeitung erzählt, dass die als gefährlich eingestuften Personen als nationales Sicherheitsrisiko eingestuftet wurden und nach einer Zeit in die Ermittlungshaft deportiert wurden.


28.6.2019
Asyl
Dänemark
Journalistenwatch: Muslimischer Angreifer von Islamkritiker Rasmu Paludan wird abgeschoben

Dänemark – Der Islamkritiker Rasmus Paludan hatte erst vor einigen Wochen eine große Demonstration in Viborg abgehalten. Dort wurde er von Islamisten attackiert. Der Haupttäter wird jetzt abgeschoben.

Laut einem Bericht von TV2 aus Dänemark, muss der syrische Angreifer des Korankritikers Rasmus Paludan für 60 Tage ins Gefängnis und wird danach abgeschoben. Er hatte am 19. April den Dänen bei einer Demonstration von islamkritischen Personen mit einem Stein am Kopf verletzt. Rasmus Paludan war bekannt geworden, weil er öffentlich den Koran verbrannte und gewalttätige Verse aus dem heiligen Buch der Muslime zitierte. Er behauptet, dass der Westen, Dänemark und Europa keinerlei Kombatiblität mit den islamischen Werten haben.


28.6.2019
Asyl
Journalistenwatch: Ausländische Diebe fallen über Weinberge her und klauen Weinblätter

Saale-Unstrut-Region – Neuerdings verschwinden nicht nur Schafe und Ziegen von der Weide, die dann von ihren Besitzern geschächtet aufgefunden werden. Aktuell haben Weinbauern mit ausländischen Weinblätterdieben zu kämpfen. Der Rebenbestand ist bereits gefährdet. 

Nahezu täglich streifen ausländische Bürger durch unsere Weinberge und zupfen säckeweise Blätter von den Reben“, berichtet die Ex-Weinkönigin Elisabeth Born der Bildzeitung. Das Problem sei schon im Vorjahr aufgetreten, doch jetzt sei es ein echtes Problem. „Voll besetzte Autos rollen in die Weinhänge und dann laufen diese Leute durch Weinberge und Privatgrundstücke, um vor allem junge Weinblätter abzupflücken, berichtet Born weiter.


28.6.2019
Asyl
Islamisierung
Journalistenwatch: Gutmenschen glücklich: Zur Moschee in Aachen den passenden Platznamen

Aachen – Da strahlen die politischen Platzhirsche. Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp hat in einem symbolischen Akt dem Platz vor der Yunus-Emre-Moschee den offiziellen Namen gegeben: Moscheeplatz. Der Name soll „Liberalität“ suggerieren. In Wirklichkeit gehört die Gemeinde zum Ditib-Moschee-Verband und ist damit direkt dem Erdogan-Regime unterstellt.

Wie die Medienplattform BRF-Radio berichtet, hat der CDU-Politiker gemeinsam mit Vertretern der Türkisch-Islamischen Gemeinde zu Aachen, die Straßenschilder enthüllt. Die Muslimische Gemeinde hatte die Namensgebung beantragt.


28.6.2019
Asyl
Dalai Lama
Achgut: Dalai Lama: Flüchtlinge sollten zurückkehren

Im vergangenen Jahr sprach sich der 14. Dalai Lama (bürgerlich: Tenzin Gyatso) in einer Rede dafür aus, dass die in Europa aufgenommenen Flüchtlinge letztendlich in ihre Heimat zurückkehren sollten. Europa sei „für Europäer“. Jetzt hat das geistige Oberhaupt der Tibeter seine kontrovers diskutierten Bemerkungen gegenüber dem britischen öffentlich-rechtlichen Sender BBC erklärt und bekräftigt: „Die europäischen Länder sollten diese Flüchtlinge aufnehmen und ausbilden. Das Ziel sollte sein, dass die Flüchtlinge mit bestimmten Kenntnissen in ihre Heimatländer zurückkehren. […] Eine begrenzte Anzahl [von Migranten] ist ok, aber ganz Europa als muslimisches oder afrikanisches Land? Unmöglich!“

28.6.2019
Asyl
Islamisierung
Journalistenwatch: Verfassungsschutz und Muslimbrüder – Warnungen in den Wind?

Düsseldorf – Wer oft warnt, warnt meist vergeblich. Denn wäre das Problem erledigt, würde er nicht ständig warnen müssen. Dies gilt erst recht für das beratungsresistente Nordrhein-Westfalen. Hier hat der Verfassungsschutz jetzt mal wieder vor den Muslimbrüdern gewarnt. Wie bereits im Dezember 2018. Auch damals hieß es laut Focus: „Mittelfristig geht von den hiesigen Ablegern der mächtigsten, globalen Islamisten-Bewegung eine größere Gefahr für die Demokratie aus als durch die Terror-Organisationen Al-Qaida oder dem „Islamischen Staat“.

Ein halbes Jahr später lautet das Statement des Leiters des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes, Burkhard Freier fast wortgleich: „Möglicherweise geht von den Muslimbrüdern langfristig eine größere Gefahr für die Demokratie aus, als von Salafisten. Sie sind pragmatischer als Salafisten, aber eindeutig verfassungsfeindlich“, sagte Freier laut einer Meldung von n-tv der „Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung“ („NRZ“, Donnerstag). Die Muslimbrüder gäben sich nach außen gemäßigt, „um Abwehrreflexe zu minimieren“.


28.6.2019
Asyl
Türkei
Achgut: Türkei befördert Flüchtlingsstrom nach Zypern

Der zypriotische Innenminister Constantinos Petrides hat am Donnerstag darauf hingewiesen, dass sein kleines Land vom jüngsten Anstieg der Flüchtlingszahlen überfordert sei. Laut einem Bericht des Internetportals „EURACTIV“ erklärte Petrides bei einer Pressekonferenz in Brüssel, dass im Zeitraum von Januar bis Mai 2019 über 3000 Flüchtlinge aus dem türkisch besetzten Nordzypern in der Republik Zypern eingetroffen seien. In den vorangegangenen 12 Monaten seien insgesamt 2000 Flüchtlinge gekommen, und im Jahr 2017 nur 137. Asylbewerber würden heute 3,5 Prozent der rund 850.000 Einwohner der Republik Zypern ausmachen – „eine äußerst besorgniserregende Situation“.

28.6.2019
Asyl
Journalistenwatch: Petition: Keine islamische Indotrination in Leinfelden-Echterdingen!

In der vor den Toren Stuttgarts gelegenen Stadt Leinfelden-Echterdingen soll unter der Bezeichnung „Filder-Moschee“ ein islamisches Prestige-Zentrum mit Moschee, Koranschule, Internat, Friseur und Supermarkt entstehen. Dies würde in dem beschaulichen Ort über kurz oder lang unweigerlich zu einer geschlossenen islamischen Parallelgesellschaft führen, wie das Beispiel im nahegelegenen Ortsteil Stuttgart-Feuerbach zeigt. Der Bereich um die dortige Moschee mit angeschlossenem Kulturzentrum wird von der lokalen Presse mittlerweile schon als „Klein-Istanbul“ bezeichnet. Offensichtlich haben die Verantwortlichen nichts aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt.

28.6.2019
Asyl
Türkei
Epochtimes: Türkisches Verfassungsgericht: Haft von Yücel rechtswidrig

Ein Jahr lang saß Deniz Yücel in türkischer Haft. Der Fall hatte die deutsch-türkischen Beziehungen im vergangenen Jahr schwer belastet. Das Verfassungsgericht in Ankara stellt nun klar: Die Untersuchungshaft war rechtswidrig.

28.6.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: Italien ermittelt gegen Rackete – Salvini: Reiche weiße Sea-Watch-Kapitänin soll sich lieber in Deutschland engagieren

Die italienische Staatsanwaltschaft hat gegen die deutsche Kapitänin der Organisation Sea-Watch nach Medienangaben Ermittlungen eingeleitet. Carola Rackete werde von der Staatsanwaltschaft im sizilianischen Agrigent Beihilfe zur illegalen Einwanderung vorgeworfen, berichteten italienische Nachrichtenagenturen unter Berufung auf die Behörden.

Rackete war Mitte der Woche mit der „Sea-Watch 3“ mit mehr als 40 Migranten an Bord trotz Verbots der Regierung in Rom in italienische Gewässer gefahren. Ihr droht eine Geldstrafe und im schlimmsten Fall Haft.


28.6.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: Die Luegen um die Mittelmeerschlepperei – Kommentar von Andreas Unterberger

Eine Klarstellung der Verantwortung müsste vor allem den Afrikanern selbst endlich vermitteln, dass sie selbst die einzigen sind, die an Afrikas Zuständen schuld sind und dass sie nicht Probleme Afrikas ständig Richtung Europa entsorgen können.

28.6.2019
Asyl
Epochtimes: Dschihadisten kann der deutsche Pass in Zukunft entzogen werden – Neuordnung auch bei Vielehe

Der Bundestag hat einen Gesetzentwurf der großen Koalition verabschiedet, wonach volljährigen Dschihadisten mit doppelter Staatsangehörigkeit künftig der deutsche Pass entzogen werden kann. Die Verschärfungen im Staatsbürgerschaftsrecht wurden mit den Stimmen von Union und SPD angenommen.

28.6.2019
Asyl
Epochtimes: „Groko“-Migrationspaket: Qualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland dürfen nach Deutschland einreisen

Das Migrationspaket der großen Koalition ist unter Dach und Fach: Nach dem Bundestag billigte am Freitag auch der Bundestag die Neuregelung, die härtere Regeln für Abschiebung und mehr Fachkräftezuwanderung vorsieht.

27.6.2019
Asyl
Islam
Journalistenwatch: Kein Minarettverbot in Bayern: AfD scheitert im Landtag

Bayern – Der Bau von Minaretten bleibt im Freistaat erlaubt. Die Forderung der AfD nach einem entsprechenden Verbot scheiterte im Landtag am Mittwoch. CSU, Freie Wähler, FDP, Grüne und SPD stimmten geschlossen gegen den Gesetzesentwurf der AfD.

Im Antrag zur Gesetzesänderung der bayerischen Bauordnung begründete die AfD, dass die, von der etablierten Politik bis zu einer „Herrschaft des Unrechts“ (Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat, Horst Seehofer, CSU) gehende Duldung und Förderung der Masseneinwanderung vor allem zur Konsequenz habe, dass sich der Islam als drittgrößte Religion in Deutschland ausbreitet.


27.6.2019
Asyl
Frankreich
Burkini
Grins
Journalistenwatch: Französische Nudisten gehen gegen den Burkini baden

Frankreich – Französische Bürger in Grenoble laden zum Nacktschwimmen ein. Grund dafür ist die islamische Schwimmmode des Burkini, die immer mehr das Strandbild in Frankreich prägt.

Aktivisten einer Frauengruppe namens Alliance Citoyenne (Bürgerallianz) haben sich öffentlich gegen die islamische Bademode des Burkini gestellt. Bei ihrem Protest gegen die immer mehr Einzug erhaltende Bekleidung rufen sie dazu auf, sich an Pools und Stränden gänzlich so zu zeigen wie die Natur einen geschaffen hat. Der Aufruf zum Nacktschwimmen wurde auch von der französischen Presse von France Bleu aufgegriffen.


27.6.2019
Asyl
Junge Freiheit: Ellwangen: Massenschlägerei in Asylheim führt zu Polizeieinsatz

ELLWANGEN. In der Massenunterkunft für Asylbewerber in Ellwangen haben gewalttätige Flüchtlinge die Sicherheitskräfte erneut in Atem gehalten. In der Nacht zum Mittwoch mußten die Beamten wiederholt wegen Ausschreitungen eingreifen, teilte die Polizei mit.

Zunächst löste der Streit zweier 15 Jahre alter Bewohner der Einrichtung eine Massenschlägerei aus. „Es solidarisierten sich jeweils rund 25 Personen mit den Buben aus Guinea sowie ungeklärter Herkunft“, heißt es im Polizeibericht. Mit einem Großaufgebot konnte die Polizei die Situation beruhigen. Zwei Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes und die beiden Jugendlichen wurden bei der Auseinandersetzung verletzt. Der Asylbewerber aus Guinea wurde wegen seines aggressiven Auftretens und Trunkenheit in Gewahrsam genommen.

Afrikaner will Krankenhaus nicht verlassen


27.6.2019
Asyl
Islamisierung
Kirche
Journalistenwatch: Islamhörige Linkskirchen: Kein Platz für Recht-Gläubige und Freunde des Abendlandes

Köln – Für Menschen, die den politischen Islam, sein Geschlechterverständnis und den Umgang mit Ungläubigen ablehnen, wird es immer schwerer, sich in der islamhörigen Kirche zu engagieren. Um solche kritischen Christen, die im Evangelium keine Unterwerfungsaufforderung sehen, noch weiter auszugrenzen, hat die katholische Staatskirche jetzt ein Leitfaden mit dem Titel „dem Populismus widerstehen“ herausgebracht. Als „rechts“ gilt bereits, wer das „christliche Abendland“ also auch die Errungenschaften der Aufklärung verteidigt.  

„Die Deutsche Bischofskonferenz hat sich besorgt über rechtspopulistische Tendenzen bis in bürgerliche und kirchliche Milieus hinein geäußert. Dazu stellte sie ein Arbeitspapier vor, das Kirchengemeinden zum kritischen Dialog ermutigen soll,“ berichtet die katholische Medienplattform Domradio


27.6.2019
Asyl
Schlepper
Deutsch.RT: Stillstand für Flüchtlingsschiff "Sea-Watch 3" vor Lampedusa: Salvini droht EU

Die "Sea-Watch 3" mit 42 Migranten an Bord dümpelt weiter vor der Küste der italienischen Insel Lampedusa. Eigentlich hatte es Rom der deutschen Kapitänin gänzlich untersagt, italienische Gewässer zu befahren. Doch die Aktivistin sah sich zu diesem Schritt gezwungen.

Die Hängepartie für 42 vorläufig gerettete Migranten und die Crew der deutschen Hilfsorganisation Sea-Watch geht weiter. Das Rettungsschiff "Sea-Watch 3" befand sich am Donnerstagmorgen weiterhin vor der Küste der sizilianischen Insel Lampedusa. Am Mittwoch hatte sich die Kapitänin Carola Rackete gezwungen gesehen, trotz eines Verbots in italienische Gewässer zu fahren.


27.6.2019
Asyl
NGOs
Journalistenwatch: Migranten NGOs und sexuelle Beziehungen zu den Flüchtlingen

Schweiz – Immer wieder werden in Europa Fälle bekannt, in denen Helfer von NGOs sexuelle Beziehungen mit Flüchtlingen eingehen. Ein Fall in Lausanne wird derzeit vor Gericht verhandelt.

Einem etwa 60-Jahre alter Schweizer wird laut einem Report von 20 Minutes vorgeworfen, dass er sexuelle Kontakte mit einem Minderjährigen gepflegt haben soll, der in seiner Obhut stand. Der Flüchtlingshelfer von Amnesty International soll bereits 2008 eine sexuelle Beziehung mit dem damals heranwachsenden Jungen eingegangen sein. Die Reporter konfrontierten auch Amnesty mit den Vorwürfen. Die Organisation stritt jedoch ab,  dass sie Kenntnis davon hatte und verwies darauf, dass der Mann bereits seit längerer Zeit nicht mehr für Amnesty arbeite. Auch habe man Regeln, die ein solches Verhalten unterbinden soll.


27.6.2019
Asyl
Moslems
pi-news: Ausschreitungen von Moslems bei BPE-Kundgebung in Gelsenkirchen
Morddrohungen, Flaschenwurf an Kopf und Beleidigungen gegen Stürzenberger

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die BPE-Kundgebung in Gelsenkirchen am vergangenen Freitag über den Politischen Islam war eine der heftigsten, die ich bisher in meiner zehnjährigen öffentlichen Aufklärungsarbeit erlebt habe. Ich erhielt mehrere Morddrohungen, dutzende massive Beleidigungen und mir wurde eine halb gefüllte 1,5-Liter Plastik-Colaflasche an den Kopf geworfen (siehe Video oben). Aufgebrachte Moslems, die mit unserer sachlich fundierten Kritik ganz offensichtlich nicht einverstanden waren, warfen außerdem ein halbes Dutzend Eier und diverse andere Gegenstände auf uns. Autos fuhren mehrfach um den Veranstaltungsort Goldbergplatz im Gelsenkirchener Stadtteil Buer herum und veranstalteten Dauerhupkonzerte, was einen klaren Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung darstellt.

27.6.2019
Asyl
Wirtschaft
Achgut: Multikulti scheitert wirtschaftlich

Die Gastarbeiter, die seit Beginn der Anwerbepolitik 1954 bis zu deren Ende 1973 nach Deutschland kamen, waren, wie sich herausstellte, teilweise Migranten, die in Deutschland blieben und seit den 1970er Jahren auch ihre Familien nach Deutschland holten oder hier Familien gründeten. Weil man frühzeitig erkannte, dass diese Migranten vor allem der Unterschicht angehörten und Gefahr liefen, dauerhaft auch in der nächsten Generation sozial benachteiligt zu bleiben, wurden Förderprogramme zur Verbesserung der Migrantenbildung umgesetzt. Diese Programme wurden seit 2005 weiter massiv verstärkt, insgesamt sind viele Milliarden in Integrationsprogramme geflossen.

27.6.2019
Asyl
UK
Epochtimes: Gegen Missbrauch der Gastfreundschaft: Boris Johnson will Einwanderung nach australischem Vorbild

Der Favorit für das Amt des britischen Premierministers, Boris Johnson, plant die Einführung eines auf Punkten basierenden Einwanderungssystems nach australischem Vorbild.

Wer im Vereinigten Königreich arbeiten wolle, solle in Zukunft zum Beispiel schon vor seiner Ankunft einen Job im Land nachweisen und auch Englisch sprechen können.

Wir müssen härter jenen gegenüber sein, die unsere Gastfreundschaft missbrauchen“, sagte Johnson auf einer Wahlveranstaltung.

„Andere Länder wie Australien haben großartige Systeme und wir sollten von ihnen lernen“, betonte Johnson. Die Zahl der Migranten ohne Ausbildung müsse kontrolliert werden. Die Rechte der etwa drei Millionen EU-Bürger, die bereits in Großbritannien leben, will Johnson wahren – auch im Falle eines ungeregelten EU-Austritts.


27.6.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: Italienische Polizei überwacht „Sea Watch 3“ – Salvini will „niemandem erlauben, das Schiff zu verlassen“

Das Tauziehen um das NGO-Schiff „Sea-Watch 3“ vor der italienischen Mittelmeerküste Lampedusa geht weiter: Das Schiff werde von der Polizeitruppe Guardia di Finanza überwacht, sagte Sea-Watch-Sprecher Ruben Neugebauer am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP.

Mehrere Beamte der für die Grenzsicherung zuständigen Einheit seien am Vorabend an Bord des Schiffes gekommen, hätten die „Sea Watch 3“ inzwischen aber wieder verlassen, ihr Patrouillenboot sei noch „in der Gegend“.

Wir könnten nicht mehr ohne Weiteres wegfahren“, fügte Neugebauer hinzu.


27.6.2019
Asyl
Epochtimes: Kommunale Sozialämter verzichten auf Geldeinzug bei Flüchtlingsbürgen – Steuerzahler muss zahlen

Im Streit um finanzielle Forderungen im Zusammenhang mit Bürgschaften für „Geflüchtete“ hatten Bund und Länder bereits im Januar eine Einigung erzielt. Nun werden Menschen, die für syrische Flüchtlinge gebürgt haben, auch von kommunalen Sozialämtern in der Regel nicht mehr zur Kasse gebeten. Das geht aus einem Schreiben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales an die Sozialministerien der Bundesländer hervor, das dem „Evangelischen Pressedienst“ vorliegt. Bereits im März hatte die Bundesagentur für Arbeit alle Jobcenter angewiesen, von Forderungen gegenüber Flüchtlingsbürgen abzusehen.

27.6.2019
Asyl
Islam
Epochtimes: Zahl der Islamisten in Deutschland laut Behörden auf 26.560 gestiegen

Die Zahl der Islamisten in Deutschland ist einem Medienbericht zufolge im vergangenen Jahr weiter gestiegen. Die Zahl sei von 25.810 im Vorjahr auf 26.560 Islamisten angewachsen, berichten die Zeitungen der Funke Mediengruppe unter Berufung auf den Jahresbericht des Bundesamtes für Verfassungsschutz, der am Donnerstag vorgestellt wird.

Deutschland stehe „unverändert im Zielspektrum von jihadistischen Organisationen“, zitieren die Funke-Zeitungen aus dem Bericht. Sowohl für das Bundesgebiet als auch für deutsche Interessen in verschiedenen Regionen der Welt bestehe „eine anhaltend hohe Gefährdung“. Die Sicherheitsbehörden hätten 2018 „eine Reihe von Anschlagsplanungen in unterschiedlichen Vorbereitungsstadien“ aufgedeckt.


27.6.2019
Asyl
Epochtimes: 35.000 Euro für die Abschiebung eines Migranten – Beamte gehen leer aus

Abschiebungen aus Deutschland kosten dem Steuerzahler richtig viel Geld. Ein Insider sagte der „Bild“-Zeitung mit Blick auf die Abschiebe-Praxis in Bayern: „Bei Abschiebungen wird richtig Geld verbrannt“.

Der Personalaufwand pro Abschiebung ist enorm. Pro Migrant sind bis zu drei Polizeibeamte an Bord. Bei Sammelabschiebungen muss, laut „Bild“, auch ein Arzt und ein Rettungssanitäter mit an Bord sein. Das heißt: rund 15 Begleitpersonen für vier abzuschiebende Migranten. Für die Abschiebungen wird demnach meistens ein Kleinflugzeug gechartert. Dem Insider zufolge kostet eine Abschiebung rund 35.000 Euro. Und dabei käme es nicht selten vor, dass das Flugzeug mit nur einem Migranten abhebt, da die anderen schon vorher untergetaucht seien.


27.6.2019
Asyl
Statistik
Junge Freiheit: Wegen Ausländern: Bevölkerungsstand auf Rekordhoch

WIESBADEN. Erstmals ist die Einwohnerzahl in Deutschland auf über 83 Millionen gestiegen. Zum Ende des vergangenen Jahres lebten 83,0192 Millionen Menschen auf dem Gebiet der Bundesrepublik, teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag mit.

Grund dafür ist auch der gestiegene Ausländeranteil. Dieser kletterte von 11,7 Prozent auf nun 12,2 Prozent. Zum 31. Dezember 2018 lebten somit 10,1 Millionen (plus 4,2 Prozent) ausländische Bürger unter 72,9 Millionen deutschen.

Zahl der Erwerbsfähigen geht zurück


27.6.2019
Asyl
Schlepper
Junge Freiheit: „Sea-Watch-Kapitänin soll in Deutschland helfen statt Menschen als Geiseln nehmen“

ROM. Die italienische Finanzpolizei hat ein Schiff der deutschen Flüchtlingshilfsorganisation Sea-Watch beim Eindringen in italienische Hoheitsgewässer gestoppt. Das Schiff Sea-Watch 3 hatte am Mittwoch Kurs auf die Mittelmeerinsel Lampedusa genommen und war dabei trotz Verbots in italienische Hoheitsgewässer eingedrungen. Die Besatzung sowie die 42 Zuwanderer haben die Nacht wenige Meilen vor der Insel an Bord verbracht, berichten italienische Medien.

26.6.2019
Asyl
Islamisierung
Journalistenwatch: 50 iranische Frauen warnen vor Islamisierung Deutschlands

50 iranische Frauen haben sich am 21.06.2019 in Köln versammelt, um gegen die Ausstellung „Munaqabba“ über die Vollverschleierung zu demonstrieren. Die vom NRW-Kulturministerium mit 11.000 € Steuergeldern geförderte Kunstausstellung der Fotografin Selina Pfrüner zeigt Hijab & Burka als Mode- & Kunstobjekt. Für die Iranerinnen eine „Unverschämtheit“ & „Respektlosigkeit“.

Wegen dieses Kleidungsstücks wurden viele ihrer Freunde und Familie im Iran hingerichtet, weshalb sie nach Deutschland flohen. Nun warnen sie uns: „Das, was gerade in Deutschland passiert, ist genau das gleiche, was wir im Iran vor 40 Jahren schon einmal erlebt haben!“ „Der Islam nutzt die Demokratie und die Religionsfreiheit aus. Erst fängt es ganz harmlos an, dann kommen die Verbote – bis zu Gefängnis, Vergewaltigung und Säure ins Gesicht spritzen“, erzählt eine Iranerin, die mit 16 Jahren wegen Nagellacks ins Gefängnis gesteckt wurde.


26.6.2019
Asyl
Terror
Achgut: Iran baut afrikanisches Terrornetzwerk auf

Der Iran richtet seit einigen Jahren Terrorzellen in afrikanischen Staaten ein. Das berichtet die britische Zeitung „Telegraph“ mit Bezug auf westliche Geheimdienstquellen. Die Gruppen sollen das Regime in Teheran in die Lage versetzen, „westliche“ Ziele wie Militärstützpunkte und Botschaften auf dem Kontinent anzugreifen, um sich für Wirtschaftssanktionen gegen den Iran zu rächen. Die Schaffung des Terrornetzwerks sei von Qassem Suleimani angeordnet worden, dem Chef der sogenannten Al-Quds-Einheit. Damit ist eine Eliteeinheit der iranischen Revolutionsgarden gemeint, die für exterritoriale Operationen zuständig ist.

Mit dem Aufbau des Terrornetzwerks wurde laut „Telegraph“ 2015 begonnen, als der Iran dem sogenannten „Atomabkommen“ beitrat. Heute seien entsprechende Gruppierungen unter anderem im Sudan, Tschad, Ghana, Niger, Gambia und der Zentralafrikanischen Republik aktiv. Im April seien durch eine Serie von Verhaftungen im Tschad einige Details über die dortige Terrorzelle ans Licht gebracht worden. Tschadische Ermittler hätten herausgefunden, dass der Iran einige junge Männer rekrutiert und als Terroristen ausgebildet habe.


26.6.2019
Asyl
Terror
Achgut: Iran nutzte Linienflug für Sprengstofftransport
Ein iranischer Geheimdienstmitarbeiter mit Diplomatenstatus nutzte 2018 einen Linienflug, um eine halbe Tonne Sprengstoff von Teheran nach Wien zu transportieren. Das berichtet die „Jerusalem Post“ mit Bezug auf eine Recherche der britischen Zeitung „Independent in Arabic“. Der Sprengstoff vom Typ TATP sei im Gepäck des Iraners verstaut gewesen. Der Airbus A320 der Austrian Airlines habe 240 Passagiere an Bord gehabt.

26.6.2019
Asyl
Journalistenwatch: Folgen des Klimawandels? „Südländer“ verprügeln Bademeister

NRW/Essen – Etwa acht „junge Männer“ haben am Montagabend zwei Bademeister im Essener Schwimmzentrum Oststadt verprügelt. Außerdem schlugen sie einem zwölfjährigen Mädchen in den Bauch. Die Polizei sucht wieder einmal Zeugen.

Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Vorfall am Montagabend, nachdem ein 22-jähriger Bademeister im Schwimmzentrum Oststadt eine Männergruppe ermahnt hatte, ihn nicht mit Wasser anzuspritzen.

„Sie kamen dann raus aus dem Becken und fingen zunächst einen Streit mit dem 22-Jährigen an“, so eine Sprecherin der Essener Polizei. Dann habe einer der Männer den Bademeister aufs Ohr geschlagen. Daraufhin sei ein zweiter Bademeister seinem Kollegen zur Hilfe geeilt, der ebenfalls geschlagen wurde. Daraufhin seien die Männer geflüchtet. „Dabei schlug einer von ihnen einem zwölfjährigen Mädchen in den Magen“, so die Polizeisprecherin weiter.


26.6.2019
Asyl
Demokratur
Danisch: Die Islamisierung von München?

Zoff an der Isar.

In München sind die Nackten eine Tradition. Ob im Englischen Garten oder am den Ufern der Isar, das ist dort schon lange so, dass sich die Nackerten dort sonnen und eigentlich hat sich bisher auch niemand dran gestört. Ist da halt so.

Nun hat aber die Stadt einen privaten Sicherheitsdienst beauftragt, der dort an der Isar auf irgendwas achten sollte, und der da anscheinend seinen Auftrag überschritten hat: Denn „fünf stämmige Männer” in roten T-Shirts mit Aufschrift „Sicherheitsdienst” hätten dort Frauen, die da oben ohne lagen, zurechtgewiesen, sie hätten sich zu bedecken.


26.6.2019
Asyl
Schlepper
Danisch: Die neue Methode der Seenot

Weil das Fischerboot nicht nach Fisch stinkt.

Die Methode der Boote, die angeblich auf hoher See in Seenot sind, das aber ohne Motor und Erklärung, wie sie da eigentlich hingekommen sind, ist bekannt. Hatte ich ja neulich schon mal, dass Fake-News-Restle von ARD-Monitor (der, der auch gerade die Nummer mit dem Lübcke-Mörder und dem Gesichtsgutachten in Umlauf gesetzt hatte) einen von der bitteren Seenot brachte und die dann keinen Motor dabei hatten

26.6.2019
Asyl
Journalistenwatch: Mafiöse Banden und professionelle Langfinger: Immer mehr schwere Ladendiebstähle

Köln – In Deutschland steigen die Diebstahlsdelikte im Einzelhandel ins Uferlose: Im vergangenen Jahr beliefen sich die Verluste hierdurch auf 3,75 Milliarden Euro; ein neuer Rekordwert.

Das Handelsforschungsinstitut EHI Retail vermeldete laut Tagesspiegel gestern die neuen Zahlen für 2018. Insgesamt gingen dem Einzelhandel durch als „Inventur-Differenzen“ verbuchte Vorgänge – also auch Fehlauszeichnungen und Schwund durch Verderben – sogar sagenhafte 4,3 Milliarden Euro verloren. „Im Handel wird vor gestohlen, was nicht niet- und nagelfest ist“, sagt EHI-Sicherheitsexperte Frank Horst. Ein Großteil der Diebstahlsdelikte bleibt unaufgeklärt, die es wird von bis zu 24 Millionen nicht entdeckten Fällen ausgegangen. Gegenüber 2017 hat sich der Schaden nochmals um 5 Prozent erhöht.


26.6.2019
Asyl
Journalistenwatch: Stockholmsyndrom: Nur noch Nazijagd – Leipziger Richter „schützen“ islamistischen Gefährder

Leipzig/Hannover/Karlsruhe – Ein vom Innenministerium Niedersachsen als brandgefährlich eingestufter islamistischen Gefährders darf nicht abgeschoben werden. Das hat das höchste deutsche Verwaltungsgericht am Dienstag in Leipzig entschieden. Deutsche Gerichte haben sich wohl inzwischen ganz auf die „Revolution Chemnitz“ eingeschossen. Die sind nach dem Fund eines Luftgewehres und Schlagstöcke laut BILD als Terroristen angeklagt. Sie hatten wohl das Pech keine Dschihadisten zu sein. Die werden von der Kuscheljustiz mit der ausgeprägten Doppelmoral immer noch mit Samthandschuhen angefasst. Unterdessen hat der Generalbundesanwalt den braunen Umsturzversuch mit Holzknüppeln zur Chefsache gemacht.  

26.6.2019
Asyl
Seltsam
Epochtimes: Großteil der im Mittelmeer ertrunkenen Migranten verschollen

Ein Großteil der Migranten, die seit 2018 bei der Flucht über das Mittelmeer nach Spanien gestorben sind, ist nach wie vor verschollen. Von weniger als einem Viertel seien die sterblichen Überreste gefunden worden, heißt es in einem Bericht der spanischen Menschenrechtsorganisation Caminando Fronteras vom Dienstag. Die Leichen von 204 Migranten konnten demnach identifiziert werden.

Insgesamt gelten 1020 Menschen, die zwischen 1. Januar 2018 und 30. April 2019 versuchten, das Mittelmeer von Nordafrika nach Spanien zu überqueren, als verschollen. Es gebe „sicher“ mehr als 204 Opfer, sagte die Vorsitzende der Organisation, Helena Maleno. „Aber in diesen Fällen sind wir uns sicher.“


26.6.2019
Asyl
Epochtimes: Alarmierend! Berliner Messerstatikstik 2018 erst auf Parlamentsanfrage: „Die Menschen in unserer Stadt haben Angst“ (CDU)

Berlin, Bundeshauptstadt und Messer-Metropole von Deutschland: Eine Anfrage von Burkard Dregger, Innenpolitiker der CDU, fördert erschreckende Zahlen an die Oberfläche.

26.6.2019
Asyl
Schlepper
Grins
Junge Freiheit: Sea-Watch scheitert mit Eilantrag vor Menschenrechtsgerichtshof

STRASSBURG. Die deutsche Flüchtlingshilfsorganisation Sea-Watch hat bei dem Versuch, Zuwanderer nach Italien zu bringen, einen weiteren Rückschlag erlitten. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte lehnte einen Eilantrag der Nichtregierungsorganisation am Dienstag ab, berichtete die Nachrichtenagentur APA.

Allerdings müßten die italienischen Behörden, diejenigen, die aufgrund ihres Alters oder ihres Gesundheitszustandes besonderen Schutz brauchten, weiterhin unterstützen. Die Sea-Watch 3hatte Mitte Juni Zuwanderer vor Libyen an Bord genommen. Seither versucht das Schiff vergeblich, in einen italienischen Hafen einzulaufen. Derzeit befinden sich noch 42 Afrikaner an Bord.

Bei unerlaubtem Einlaufen drohen Strafen


26.6.2019
Asyl
Epochtimes: Knapp 900 illegale Einreisen pro Monat nach Deutschland

Die Bundespolizei greift an den Grenzen pro Monat durchschnittlich rund 800 bis 900 illegal Einreisende auf. Dies geht aus Zahlen der Behörde hervor, über welche die „Rheinische Post“ (Mittwochsausgabe) berichtet. Im Januar waren es demnach 914, im Februar 777, im März 912 und im April 846 illegale Einreisen.

25.6.2019
Asyl
Deutsch.RT: Um der Abschiebung zu entgehen: Hunderte Flüchtlinge geben sich als Terroristen aus

Eine hohe dreistellige Zahl von Asylbewerbern gibt sich laut Medienberichten gegenüber deutschen Behörden als Terroristen aus, um so der drohenden Abschiebung zu entgehen. Im Laufe weiterer Ermittlungen rückten die Betroffenen oft wieder von ihrer Darstellung ab.

Etwa 70 Flüchtlinge haben sich in Nordrhein-Westfalen seit April 2018 selbst fälschlicherweise als Terroristen ausgegeben, um nicht abgeschoben zu werden. Nach einem Bericht der FAZ hat die zuständige Zentralstelle für Terrorismusbekämpfung in NRW in diesen Fällen ermitteln müssen. Der Sprecher der Abteilung erklärte gegenüber dem Kölner Stadt-Anzeiger:

Das erleben wir leider häufig … Die meisten [Ermittlungsverfahren] verliefen erfolglos, weil die Leute im Laufe des Verfahrens von ihren Darstellungen beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge abrücken und genau das Gegenteil berichten.


25.6.2019
Asyl
Spanien
Journalistenwatch: Spanien nimmt pro Tag etwa 100 Bootsmigranten auf

Spanien – Die linke Regierung in Spanien nimmt derzeit besonders viele Bootsmigranten aus dem Mittelmeer auf. Allerdings werden viele davon nicht in Spanien bleiben wollen.

Die spanische Linksregierung hat sich selbst de facto zum sicheren Hafen für Migranten aus Afrika erklärt, nachdem die italienische Regierung unter Innenminister Matteo Salvini dafür gesorgt hat, dass die Hafen Italiens für Migranten und die NGOs geschlossen bleiben. Wie Breitbart berichtet, sprechen die spanischen Seerettungskräfte von im Schnitt etwa 100 Migranten pro Tag, die in Spanien anlanden oder gerettet werden.


25.6.2019
Asyl
pi-news: Ermittler suchen weitere Opfer
NRW: Gruppenvergewaltigungen in Moers, Wesel und Krefeld


Von DAVID DEIMER | „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“ (Katrin Göring-Eckart, Pädo90/Die Grünen). Die NRW-Polizei konnte nach einer Öffentlichkeitsfahndung Anfang April vier Männer von 24 bis 29 Jahren festnehmen, die in Krefeld, Moers und Umgebung mehrere Gruppenvergewaltigungen begangen haben sollen. Drei von ihnen sitzen derzeit in U-Haft, ein Weiterer ist wieder auf „freiem Fuß“. Die „dringend Tatverdächtigen“ wohnen in Moers, Wesel und Krefeld und sind türkischer, marokkanischer, libanesischer und palästinensischer Abstammung. Ihnen werden von der Staatsanwaltschaft Kleve gemeinschaftlich begangene Vergewaltigungen in mehreren Fällen vorgeworfen.

25.6.2019
Asyl
Türkei
Journalistenwatch: Zypern beschuldigt Türkei, illlegale Migranten nach Europa zu bringen

Zypern – Der Innenminister von Zypern erhebt schwere Anschuldigungen gegen die Türkei. Sie soll maßgeblich daran beteiligt sein, Migranten nach Europa zu bringen.

Constantinos Petrides ist sich laut Breitbart und dem zyprischen Radio am vergangenen Montag „nun sehr sicher“, dass die Türkei mit dem Flugzeug pausenlos Migranten nach Nordzypern schafft und von dort weiter nach Kontinentaleuropa verbringt. Seit Jahrzehnten halten die Türken Nordzypern entgegen dem internationalen Völkerrecht und damit widerrechtlich besetzt. Die zypriotische Regierung wandte sich bisher vergebens an die EU, um dem Treiben der Besatzer von Nordzypern ein Ende zu setzen. Jetzt scheint es so, dass die türkische Regierung die Basis im Norden von Zypern als Dreh- und Angelpunkt für die Islamisierung Europas nutzen will.


25.6.2019
Asyl
Journalistenwatch: Mittelfinger für den Rechtsstaat: 21 Hochzeitskorsos in einer Woche alleine in NRW

Düsseldorf – Über 40 Mal musste die Polizei alleine in der vergangenen Woche in NRW ausrücken wegen „ausufernder Hochzeitsfeiern“, wie „ntv“ berichtet. Darunter waren wieder 21 illegale Hochzeitskorsos. 7 Führerscheine wurden hierbei eingezogen, 16 Strafanzeigen erstattet, vier mal die Überprüfung der Eignung zur Fahrerlaubnis angeordnet.

25.6.2019
Asyl
Araber
Achgut: So tickt die arabische Welt

Das Meinungsforschungs-Netzwerk „Arab Barometer“ hat eine umfassende Studie über die gesellschaftspolitischen Einstellungen in Tunesien, Libyen, Algerien, dem Libanon, Marokko, Ägypten, dem Sudan, den Palästinensergebieten, Jordanien, dem Irak, und dem Jemen vorgestellt. Laut „BBC News“ wurden in den Jahren 2018 und 2019 über 25.000 Menschen in diesen Ländern befragt. Es handle sich daher um die größte Meinungsforschungsstudie, die jemals im Nahen Osten und Nordafrika durchgeführt worden sei.

25.6.2019
Asyl
Achgut: Zahl der Ladendiebstähle gestiegen

Eine aktuelle Studie des Kölner Handelsforschungsinstituts EHI dokumentiert eine Zunahme der Ladendiebstähle in Deutschland. „Tagesschau.de“ fasst die Ergebnisse zusammen: 2018 seien Waren im Wert von rund 3,75 Milliarden Euro gestohlen worden – eine Steigerung von rund sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Dunkelziffer sei allerdings hoch. Sie liege bei 98 Prozent. Gut 60 Prozent des Schadens wurden laut „tagesschau.de“ durch Kunden verursacht. Knapp 27 Prozent gingen auf das Konto von Mitarbeitern. Weitere gut neun Prozent verursachten Lieferanten und Servicekräfte.

Immer öfter seien organisierte Banden am Werk. Sie verursachten rund ein Viertel des Schadens. Die Kriminalstatistik zeige, dass schwere Ladendiebstähle in den vergangenen zwölf Jahren um mehr als das Zweieinhalbfache zugenommen hätten. Die Zahl der angezeigten einfachen Ladendiebstähle sinke dagegen seit Jahren.


25.6.2019
Asyl
Das dachten sich einige
Journalistenwatch: Eine Flüchtlingshelferin packt aus: „Ich bin diese Undankbarkeit einfach leid“

Christiane Soler, die zwei Jahre lang in „Vollzeit“ als ehrenamtliche Flüchtlingshelferin tätig war, bevor sie resigniert das Handtuch warf, berichtet in 30 Minuten über die Realität, die so im Mainstream nirgends zu hören sein wird. Die Grünen sprechen von „Verletzung des Schweigegelübdes“. Mit Video.

Die 30 Minuten, in denen Christiane Soler den Flüchtlingsmythos zerstört, sind 30 Minuten des Schreckens. Ein Blick auf die Realität die zeigt, wie angeblich Schutzsuchende uns unter dem Vorwand der Hilfsbedürftigkeit ausbeutet und auch auf jene, die das nach wie vor bereit sind, diesen Raubzug zu vertuschen.


25.6.2019
Asyl
Schlepper
Achgut: Frontex-Video: Hier wird künstlich „Seenot“ erzeugt

„Frontex“ ist der Name der EU-Agentur, die den Grenz- und Küstenschutz der EU-Mitgliedsstaaten koordiniert. Frontex ist somit für die Kontrolle der EU-Außengrenzen zuständig. Der Name der Agentur ist vom französischen frontières extérieures abgeleitet. 

Nun sind Frontex-Beamten bislang eher nicht mit öffentlicher Kritik an Migrationsideologen wie Juncker, Merkel oder evangelischen Kirchentagsveranstaltern in Erscheinung getreten. Frontex war bislang auch nicht bekannt dafür, dem politisch-medialen Missbrauch des Begriffes „Flüchtling“ oder einem irreführenden Diskurs über „Seenot“-Situationen etwas entgegenzusetzen.


25.6.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: Kapitänin der „Sea-Watch 3“ will notfalls ohne Erlaubnis in Italien anlegen

Vor der Beratung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) über Italiens Umgang mit einem Rettungsschiff der deutschen Hilfsorganisation Sea-Watch hat die Kapitänin des Schiffs angedroht, notfalls auch ohne Erlaubnis in italienische Hoheitsgewässer zu fahren. „Ich werde in italienisches Gewässer fahren und sie an einen sicheren Ort auf Lampedusa bringen“, sagte die Kapitänin Carola Rackete am Dienstag der Zeitung „La Repubblica“ mit Blick auf die 42 Migranten an Bord der „Sea-Watch 3“.

25.6.2019
Asyl
IS
Epochtimes: Hessen: IS-Kämpfer verklagt Bundesrepublik auf Rückholung aus Syrien

Ein aus dem hessischen Kassel stammender mutmaßlicher Islamist hat die Bundesrepublik auf seine Rückholung verklagt. Fabian G. sei derzeit in Nordsyrien in Haft, berichtet die „Welt“ am Dienstag.

Ein Sprecher des Verwaltungsgerichts Berlin bestätigte den Eingang der Klage gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Dem Bericht zufolge hatte sich Fabian G. im Oktober 2014 mit seinem Bruder Manuel G. dem IS angeschlossen.

Die Bundesregierung sei laut Verfassung dazu verpflichtet, den 26-Jährigen zurückzuholen, zitierte die Zeitung aus einer Erklärung von dessen Anwälten Seda Basay-Yildiz und Ali Aydin.


25.6.2019
Asyl
Schlepper
Junge Freiheit: Sea-Watch: Menschengerichtshof soll Maßnahmen gegen Italien ergreifen

ROM. Die deutsche Flüchtlingshilfsorganisation Sea-Watch hat sich wegen des italienischen Einreiseverbots für 42 Migranten an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gewendet. Wie italienische Zeitungen am Montag melden, brachte die Nichtregierungsorganisation einen Antrag mit Bitte zur Ergreifung „provisorischer Maßnahmen“ ein. Damit solle Italien unter Druck gesetzt werden, die Einwanderer des Schiffes Sea-Watch 3aufzunehmen.

24.6.2019
Asyl
Journalistenwatch: Kippt die Asyl-Lüge? Kirche im Kampf gegen rechts: Die Woche COMPACT

Kippt nun der große Asylmythos auch offiziell? In dieser Woche gab es dafür erstaunliche Anzeichen. Welche das sind, erfahren Sie in dieser Ausgabe von Die Woche COMPACT.

24.6.2019
Asyl
Islam
Frankreich
Journalistenwatch: Frankreich: Radikale Muslime unterwandern die öffentliche Verwaltung

In Frankreich sind führende Politiker mehr als besorgt: Sie fürchten, dass islamische Extremisten den öffentlichen Dienst unterwandert haben, das berichten französische Medien. Die Politiker würden – aus Angst als „islamophob“ bezeichnet zu werden – nichts dagegen unternehmen.

In Frankreich sollen die meisten politischen Entscheidungsträger besorgt über die weitere Infiltration von Islamisten und Dschihadisten im öffentlichen Dienst sein. Sie würden eine ernsthafte Bedrohung für die nationale Sicherheit darstellen.


24.6.2019
Asyl
Journalistenwatch: Asylantenvater rastet aus, als Jugendamt die Kinder Inobhut nehmen will

Bayern/Aschaffenburg- Im unterfränkischen Aschaffenburg rastete ein Asylbewerber aus, als am Freitag das Jugendamt drei Kinder des 33-Jährigen Inobhut nehmen wollte. Nur mit massiver Polizeiunterstützung konnten die Kinder dann dem Jugendamt übergeben werden.

Am Freitagnachmittag versuchte das Jugendamt drei Kinder Inobhut zu nehmen. Die Behördenmitarbeiter wurden dabei von Polizeikräften unterstützt, die während des Einsatzes vom 33-jährige Vater der Kinder zunächst mit Tritten und Schlägen attackiert wurden. Nach dieser Attacke griff der sogenannte Flüchtling laut dem Magazin Tag24 die Mitarbeiter des Jugendamtes mit einem Besenstil an. Als die Polizei den tobenden „Schutzsuchenden“ dann in Gewahrsam nahmen, bespuckte dieser die Beamten.


24.6.2019
Asyl
Die Unbestechlichen: Kollision Gutmensch versus Realität: Flüchtlinge zerstören Mietwohnung – Behörden zahlen aber nicht

Oberndorf am Inn im Landkreis Rottweil ist ein beschauliches Kleinstädtchen. Vierzehntausend Einwohner zählt es. Und schon 3000 v. Chr. Ist diese Gegend besiedelt worden. 70 n. Chr. Kamen die Römer und siedelten sich an.

Heute kommen Leute aus allen möglichen Ecken der Welt, sogar ins kleine Oberndorf. Und die Familie Kartje wollte ihr großes Herz für Flüchtlinge zeigen und vermietete eine frisch und aufwendig renovierte Wohnung an eine Flüchtlingsfamilie aus Somalia. Dafür nahm das Ehepaar Karte sogar einen Kredit auf. Neue Küche, Bad frisch gefliest … ganz vorbildliche Mitmenschen, die sich darauf verlassen haben, dass a) die Flüchtlingsfamilie sich vor Dankbarkeit gar nicht fassen kann und die Wohnung sauber und intakt hält und b) dass die öffentliche Hand sich tatsächlich um alles kümmert und im Zweifelsfall auch irgendwelche Schäden bezahlt. Also, kurzum, eine sichere Bank. Man tut plakativ Gutes, geht kein Risiko ein und hat eine renovierte Wohnung – ein toller Deal.


24.6.2019
Asyl
Judenhass
Danisch: Rabbiner bespuckt

Ja, aber genau so hatte man das doch gewollt.

Genau so hatte man das doch bestellt.

Und jeden, der das sagte, jeden, der davor warnte, hat man an die Wand genagelt.

Hieß es nicht eben noch „Der Islam gehört zu Deutschland”?


24.6.2019
Asyl
Journalistenwatch: Ponyhof soll multikulturellem Wohnprojekt weichen

Berlin – Der Marienfelder Ponyhof „Zu den Flotten Hufen“ – Anlaufort für Kinder und Jugendliche ebenso wie für Senioren aus der nahe gelegenen Hochhaussiedlung – soll laut dem Willen des SPD-regierten Bezirks Tempelhof-Schöneberg einem Wohnprojekt Platz machen, das vorwiegend für sogenannte Flüchtlinge gebaut werden soll.

Das Leben in der multikulturellen Welt, angeführt von Gutmenschen, ist kein Ponyhof. Diese bittere Erfahrung müssen wohl demnächst sowohl der gemeinnützige Verein „Zu den Flotten Hufen“ wie auch die dort engagierten Kinder und Jugendliche aus der nahe gelegenen Hochhaussiedlung machen. Auf dem Marienfelder Ponyhof  konnten Kinder und Jugendliche dem trostlosen Hochhausmuff zeitweise entfliehen und nicht nur das Reiten lernen, sondern sich auch um die Tiere kümmern. Senioren aus dem Altenheim in der Nähe kommen oft und gerne vorbei, um die Ponys zu streicheln.


24.6.2019
Asyl
Burka
Wichtig
pi-news: Nackte Tatsachen gegen muslimische Vollverschleierte
Burka-Propaganda in Köln-Ehrenfeld gescheitert


„Künstlerin“ Selina Pfrüner hat es doch nur gut gemeint: Sie hat zehn muslimische Frauen fünf Jahre lang begleitet, die von ihrem Gott („Allah“) und seinen „Dienern“, ihren Mackern, in die Vollverschleierung gezwungen wurden. Man kann solche jetzt z.B. oft an Badeseen sehen, die Macker wohl gelaunt vorweg, in kurzen Hemden, der Temperatur angepasst, die Ehefrau(en) eingeschweißt, häufig das Gesicht noch frei, hinterher mit den Kindern. Und während der Macker sich schon lachend im Wasser erfrischt und schon etwas nass spritzt, passt seine vollverschleierte Frau auf die Kiddies auf. Und warum? Allah befahl es so und gab die Antwort:

Würde sich die Frau nicht vollverschleiern, dann würden die sie umgebenden deutschen Männer sofort über sie herfallen und sie zum Geschlechtsverkehr zwingen. Weiter sagt Allah, dass sie deswegen ihre Reize verbergen muss, damit das nicht passiert.


24.6.2019
Asyl
Schlepper
Journalistenwatch: Per Fischkutter vor Lampedusas Küste – dann heißt es für 81 illegale Einwanderer umsteigen

Gemütlich an Bord eines Fischtrawlers reisten rund 80 illegale Einwanderer übers Mittelmeer. Kurz vor Lampedusa hieß es dann umsteigen: Die 80 Neubürger kletterten ins mitgeschleppte Beiboot und der Trawler zog ab. Doch statt der erhofften NGO-Retter kam Frontex.

24.6.2019
Asyl
Schlepper
Journalistenwatch: Italien: Brutale Asylzuwanderer-Schleuser verhaftet

Lampedusa – Vor der Küste der italienischen Ferieninsel Lampedusa ist eine brutale Schleuserbande von den italienischen Behörden festgenommen worden. Dies Berichtet die Bildzeitung und zeigt ein Video, das eine Drohne von der Schleuseraktion aufgenommen hat. Demnach haben die Kriminellen 81 illegale Asylzuwanderer in ein winziges offenes hölzernes Fischerboot gepackt und auf dem offenen Meer ihrem Schicksal überlassen.    

24.6.2019
Asyl
USA
Epochtimes: Mexiko schickt fast 15.000 Soldaten und Polizisten an US-Grenze

Im Konflikt mit den USA über die ungeregelte Einwanderung hat Mexiko fast 15.000 Soldaten und Polizisten an die gemeinsame Landesgrenze geschickt. Verteidigungsminister Luis Cresencio Sandoval gab die Zahl am Montag bei einer Pressekonferenz mit Präsident Andrés Manuel López Obrador bekannt.

24.6.2019
Asyl
Türkei
Epochtimes: Nach Istanbul-Wahl: Behörde bestätigt Sieg der Opposition – positive Reaktion bei Deutsch-Türken

Nach dem Wahlsieg von Ekrem Imaoglu bei der Bürgermeisterwahl von Istanbul kommen aus Deutschland positive Reaktionen. Ein gutes Zeichen für die Türkei, loben Politiker. Aber nun müsse der Gewinner sein Amt auch ausüben dürfen.

24.6.2019
Asyl
Epochtimes: Italien und Slowenien verschärfen ab dem 1. Juli ihre Grenzkontrollen

An der Grenze von Italien und Slowenien soll der Kampf gegen Schlepper zur illegalen Einwanderung aktiviert werden. Ab dem 1. Juli sollen gemeinsame Polizeistreifen eingesetzt werden, um die Balkanroute verstärkt zu kontrollieren.

24.6.2019
Asyl
Idioten
Terror
Junge Freiheit: Hochzeitskorsos halten Polizei erneut in Atem

KÖLN. Am vergangenen Wochenende haben mehrere türkische Hochzeitsgesellschaften wiederholt Autobahnen und Schnellstraßen in Nordrhein-Westfalen blockiert. Allein in Köln rückte die Polizei zu zwei solcher Einsätze aus, teilte die Polizei mit.

Am Sonntag brachten 20 Fahrzeuge den Verkehr auf der Kölner Zoobrücke zum erliegen. Die Insassen stiegen aus und posierten für Fotos. Die alarmierten Polizisten konnten den Korso kurz darauf im Stadtteil Deutz. Sie beschlagnahmten mehrere Führerscheine und ein Handy. Gegen die verdächtigen Fahrer erstatteten die Beamten Anzeigen wegen Nötigung im Straßenverkehr.

Ebenfalls in der Domstadt zündete eine Hochzeitsgesellschaft Rauchbomben auf der Fahrbahn. Auch in diesem Fall war die Polizei im Einsatz.

Korsoteilnehmer ist sich keiner Schuld bewußt


23.6.2019
Asyl
Schlepper
Danisch: Seenot

Draufklicken und die Folgetweets lesen.

Ein Fischkutter fährt auf hohe See, schleppt ein leeres Boot hinter sich her, setzt das dann ab, befüllt das mit Leuten, und unsere Medien erzählen uns dann einen von der Seenot.


23.6.2019
Asyl
Journalistenwatch: Monheim: Marokkanerin sticht auf 18-Jährige ein – schwer verletzt

Klein-Marokko in Messer-Monheim: „Unfassbare Tat in Monheim – Frau attackiert Mädchen (18) mit einem Messer“ titelt der „Express“ und weiter: „Diese Tat ist an Gewalt wohl kaum zu überbieten“ – allerdings ohne etwas näher auf die Provenienz der neudeutschen Messertäterin einzugehen.

Demnach griff am Mittwochabend gegen 20.20 Uhr eine 30-jährige „Monheimerin eine andere Monheimerin“ an der Brandenburger Allee mit einem Messer an und verletzte sie schwer. Angeblich hätte sie das 18-jährige Mädchen zuvor auf einem Spielplatz mit der Schwester der Täterin streiten sehen. So hatten sich auf dem Spielplatz zunächst die minderjährigen Schwestern der beiden Frauen gestritten. Die 18-Jährige ging dazwischen, dann löste sich die Situation zunächst friedlich auf. In Folge tauchte dann die 30-Jährige beim Wohnhaus der ihr bis dato wohl unbekannten 18-Jährigen in der Brandenburger Allee auf, um sie „zur Rede zu stellen“.

23.6.2019
Asyl
Journalistenwatch: „russische Jugendliche“ pöbeln Ehepaar an und treten auf Mann am Boden ein

Wien – Drei Jugendliche pöbelten in der U-Bahn Fahrgäste an und hörten sehr laut Musik. Immer wieder machten sie provokante Gesten in Richtung des 50-jährigen Mannes und seiner 51-jährigen Ehefrau, die auf der Nebensitzgruppe saßen. Beim Aussteigen aus der U-Bahn-Garnitur in der Station Aderklaaer Straße mokierte sich der 50-Jährige im Vorbeigehen über das aufmüpfige Verhalten. Danach stieg er mit seiner Frau aus. Dasselbe taten auch die drei Tatverdächtigen, die den Mann unmittelbar nach dem Aussteigen aus der U-Bahn mit Faustschlägen und Tritten attackierten, bis er schließlich auf den Boden fiel. Auch seiner Ehefrau, die sich schützend vor ihren Gatten stellen wollte, wurden zwei Faustschläge versetzt. Danach flüchteten die mutmaßlichen Täter.

23.6.2019
Asyl
Korruption
Journalistenwatch: Unfassbar: 201.461 Euro für Fitness und Massagen in AWO-Asylheimen

Eine Unsumme an Steuergeldern versickerte irgendwo bei der AWO – angeblich für schwer wellnessbedürftige Asylbewerber. Nun ist der Skandal da.

Für Sport- und physiotherapeutische Betreuungsangebote stellte die Stadt Frankfurt einen üppigen Scheck an die AWO aus. Die Bewohner der Asyleinrichtungen in der Innenstadt und im Stadtteil Niederrad sollten es sich bei Entspannungsangeboten so richtig gut gehen lassen. Doch offenbar versammelten sich kaum Bewohner bei der Massage oder der Meditation. Ehrenamtliche AWO-Mitarbeiter hegen sogar Zweifel, ob selbige überhaupt angeboten wurden, denn echte Teilnehmerlisten existieren nicht.


23.6.2019
Asyl
Türkei
Deutsch.RT: Oppositionssieg deutet sich in Istanbul an: So reagiert die deutsche Politik

Ein Sieg des oppositionellen Kandidaten Ekrem Imamoğlu bei den Istanbuler Oberbürgermeister wird laut vorläufigen Ergebnissen immer wahrscheinlicher. AKP-Kandidat Binali Yıldırım räumte seine Niederlage in einer Rede bereits ein. Es gab auch erste deutsche Reaktionen.

Der Oppositionspolitiker Ekrem Imamoğlu von der kemalistischen Republikanischen Volkspartei (CHP) liegt vorläufigen Ergebnissen zufolge mit 54 Prozent der abgegebenen Stimmen rund zehn Prozent vor seinem Kontrahtenten von der regierenden AKP, wie türkische Agenturen übereinstimmend berichteten. Auch die deutsche Politik verfolgte die Wahlen mit großem Interesse. Nachdem bekannt wurde, dass der Oppositionskandidat vorne liegt, meldeten sich erste deutsche Politiker auf Twitter zu Wort.


23.6.2019
Asyl
Journalistenwatch: Geheimer Polizeibericht warnt: Ausreisepflichtige kaufen in großem Stil gestohlene Bleibe-Dokumente

Exklusiv berichtet die Bild-Zeitung hinter der Bezahlschranke über eine Zustand der zeigt, welchen Grad des Scheiterns Merkels „Flüchtingspolitik“ angenommen hat: Kriminelle brechen mehrfach in deutsche Behörden ein, stehlen Bleibe-Dokumente und bieten sie auf dem Schwarzmarkt an. Ausländer, die Deutschland eigentlich verlassen müssten, kaufen diese Papiere – und könnten dann bleiben.

Die Bundespolizei warnt laut der Bild in einem Schreiben zur „Besonderen Lage“: Vermehrt und ansteigend liegen Erkenntnisse vor, wonach aufenthaltspflichtige Ausländer, welche sich unerlaubt im Bundesgebiet aufhalten, ein – oder ausreisen oder im Ausland festgestellt werden, im Beisitz deutscher Aufenthaltstitel sind, welche aus Einbruchsdiebstählen in Ausländerbehörden / Bürgerämtern, vornehmlich aus Berlin, stammen.“ Diese Blanko-Dokumente würden dann durch die Täter „bedarfsgerecht“ und „unautorisiert ausgestellt, sowie gewinnbringend verkauft“, heißt es dazu weiter.


23.6.2019
Asyl
Schule
pi-news: Aufruf des Orientalisten Dr. Hans-Peter-Raddatz
PI-NEWS sammelt Erfahrungsberichte von Lehrerinnen an deutschen Schulen


Von DR. HANS-PETER RADDATZ | Es ist K-R-I-E-G: Klima – Reform – Islam – Euro – Gender sind bekanntlich die zentralen Bereiche der Kultur-Revolution, die seit den 68er-Zeiten die Souveränität der EU-Staaten aushöhlt und mit gleichgeschalteten Institutionen die Bevölkerungen zunehmend radikal entrechtet und enteignet. Sie sollen das Werk der rotbraunen Vorgänger-Extremismen nun endlich und möglichst grün vollenden.

23.6.2019
Asyl
USA
Epochtimes: Trump hat Großrazzia gegen 2000 ausreisepflichtige Migrantenfamilien um zwei Wochen verschoben

US-Präsident Donald Trump hat die Einwanderungsbehörde angewiesen, bei einer Großrazzia rund 2000 ausreisepflichtige Migrantenfamilien festzunehmen. Der Beginn wurde um zwei Wochen verschoben und beginnt noch nicht diesen Sonntag.

23.6.2019
Asyl
USA
Epochtimes: Mexikanische Nationalgarde bewacht nun auch Grenze zu den USA

In Mexiko bewachen Beamte der Nationalgarde nun auch die Grenze zu den USA. Zusammen mit Polizisten und Beamten der Einwanderungsbehörde sind sie am Grenzfluss Río Bravo im Einsatz, der ab Ciudad Juárez und dem texanischen El Paso die Grenze bildet.

23.6.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: Frontex fängt Migrantenschlepper und 81 Migranten ab – Absetzung auf Video festgehalten

Migrantenschmuggler haben etwa 60 Meilen südlich der Insel Lampedusa insgesamt 81 Migranten von einem Fischerboot auf ein kleineres Boot überführt und wurden dabei gefilmt.

23.6.2019
Asyl
IS
Epochtimes: Alle bei Kämpfen getötet? Von etwa 160 IS-Anhängern aus Deutschland fehlt jede Spur

Ein Großteil der 160 Islamisten sei wahrscheinlich bei Kämpfen getötet worden. Aber: "Vereinzelt könnte es diesen Personen auch gelungen sein, sich abzusetzen und/oder unterzutauchen", so FDP-Generalsekretärin Linda Teuteberg. 

22.6.2019
Türkei
Asyl
Grins
Deutsch.RT: Türkei: Haftbefehl wegen AKP-Kritik – Vom "Tatort-Kommissar" zum Gesuchten

Gegen den deutsch-türkischen Schauspieler und AKP-Kritiker Ercan Özçelik liegt in der Türkei ein Haftbefehl wegen angeblicher "Propaganda für eine Terrororganisation" vor. Angezeigt wurde er von einem Denunzianten.

von Flo Osrainik

Gegen Ercan Özçelik, bekannt aus einigen Folgen als Tatort-Kommissar Bülent Îsi sowie aus weiteren Fernsehfilmen, liegt ein Haftbefehl in der Türkei vor. Das bestätigte der Schauspieler bei einem Treffen in München. Nur per Zufall habe er im türkischen Konsulat in Berlin davon erfahren. Özçelik wollte sich erkundigen, warum seine blaue Karte, die sogenannte "Mavi Kart", nicht mehr gültig ist. Die Karte räumt ehemaligen türkischen Bürgern wesentliche Staatsbürgerrechte ein.


22.6.2019
Asyl
USA
Deutsch.RT: Mittelamerika und die US-Internierungslager: "Flucht gehört zum Geschäftsmodell"

Bei der Debatte um die sogenannten US-Internierungslager findet ein Aspekt kaum Beachtung: Die Gründe für die massenhafte Flucht der Menschen. Die vielzitierte "Bandengewalt" spielt dabei eine wesentlich geringere Rolle als die neoliberale "Austeritätspolitik".

Wenn der US-Durchschnittsbürger und Konsument sogenannter Mainstreammedien an Guatemala, Honduras und El Salvador denkt, kommen ihm, wenn überhaupt, hauptsächlich die Begriffe Armut, Drogenhandel und Bandenkriminalität in den Sinn. Unfähige Regierungen, die bestenfalls nur halbwegs funktionsfähig sind, dürften das Bild vervollständigen. Diese Wahrnehmung erfüllt zwar ihre Funktion, doch lenkt sie von den wichtigen Fragen nach den Ursachen für die Fluchtbewegungen ab.


22.6.2019
Asyl
Schweden
Journalistenwatch: Schwedisches Parlament stimmt für mehr Kettenmigration

Schweden – Der schwedische Reichstag hat in einer umstrittenen Entscheidung beschlossen, dass fortan sogenannte „Kettenmigration“ vereinfacht werden soll. Dem Familiennachzug stehen damit umso mehr Tür und Tor offen.

Im Reichstag in Stockholm sprachen sich nur die moderat-konservativen und die Schwedendemokraten gegen die Mehrheitsentscheidung aus, den Familiennachzug von bereits in Schweden lebenden Asylanten mit positivem Asylstatus zu erleichtern. Wie SVT berichtet, sind die Zusammenführungen der syrischen Familien fortan einfacher. So werden Aufenthaltserlaubnisse für Syrer verlängert und das Asylrecht generell wieder gelockert, um weiteren Zuzug zu ermöglichen. Die schwedischen Sozialdemokraten und Linken wie Grünen waren für diese Änderungen.


22.6.2019
Asyl
Judenhass
Journalistenwatch: Rabbi von Marokkaner bedroht und bespuckt – Täter nach zwei Stunden wieder frei

In Hamburg hat „ein Mann“ – konkret handelt es sich um einen 45-jährigen Marokkaner –  zwei Vertreter der jüdischen Gemeinde bespuckt und bedroht. Die Polizei musste dem Verdächtigen ein Spuckschutzhaube anlegen.

Auf dem Hamburger Rathausmarkt sindn laut übereinstimmender Medienmeldungen  zwei ranghohe Vertreter der jüdischen Gemeinde angespuckt worden. Bei dem Täter soll es sich um einen 45-jährigen Marokkaner handeln, teilte die Polizei am Freitag mit. Die jüdische Gemeinde bestätigte den Angriff vom Donnerstag. Von der Attacke betroffen: der Landesrabbiner Shlomo Bistritzky und Vorstandsmitglied Eliezer Noe, die an ihrer Kleidung klar als Juden zu erkennen gewesen seien.


22.6.2019
Asyl
Rechtsstaat
Journalistenwatch: „Scharia-Polizei“ in München von der Stadt beauftragt?

München – „Fünf stämmige und muskulöse Männer patrouillierten,   angeblich im Auftrag der Stadt, am Freitag zwischen der Wittelsbacher- und der Reichenbachbrücke und sollen Frauen an der Isar zurecht gewiesen haben, die oben ohne sonnenbadeten.“ Das berichtet die Abendzeitung München und stellt auch ein Beweisfoto zur Verfügung, dass vier Männer in roten T-Shirts mit der Aufschrift „Sicherheitsdienst“ zeigt.   

Das Ganze weckt Erinnerungen an die Wuppertaler Scharia-Polizei. Ein Augenzeuge schildert, wie die fünf bulligen Männer Frauen am Isarufer ansprachen und sie aufforderten ihre Bikini-Oberteile sofort wieder anzuziehen. Sie würden gegen die Kleiderordnung verstoßen.


22.6.2019
Asyl
Islam
Terror
Journalistenwatch: Huch! Moscheeverbände in Deutschland solidarisieren sich mit islamistischen Muslimbrüdern

Die Tagesschau scheint überrascht, dass zusammen findet, was zusammen gehört: Nach dem Mursi-Tod solidarisieren sich deutsche Moscheeverbände laut Kontraste-Recherche mit den islamistischen Muslimbrüdern. Beobachter warnen vor einem „gefährlichen Schulterschluss“. Ruprecht Polenz scheint eine ganz besondere Vorliebe für Mursi zu hegen. 

Anlässlich des Todes des ehemaligen ägyptischen Präsidenten und Muslimbruders Mohammed Mursi bekunden große Moscheeverbände ihre Solidarität mit der islamistischen Muslimbruderschaft. An diesem Freitag sollen in sämtlichen rund 300 „deutschen“ Moscheen der „Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs“ (IGMG) Gebete für den islamischen Fanatiker Mursi stattgefunden haben, berichtet das ARD-Magazin Kontraste.

Ayman Mazyek in tiefer Trauer


22.6.2019
Asyl
Schlepper
Korruption
Wichtig
Journalistenwatch: Geschäftsmodell? Schlepper NGOs bekommen mehrere Millionen Euro jährlich

Mittelmeer – NGOs, die für Schlepperaktivitäten im Mittelmeer verantwortlich sind, kassieren trotz ihrer reduzierten Tätigkeiten immer noch Millionen Euro Spendengelder. Ist Schleppen auch ein profitables Geschäftsmodell?

Wie die italienische Zeitung Il Giornale berichtet, ist die Ausbreitung und Frequenz der NGO-Schlepperaktivitäten durch das Handeln der italienischen Rechtsregierung und Innenminister Matteo Salvini stark zurückgegangen. Nachdem die Häfen grundsätzlich für NGOs mit Migranten an Bord geschlossen bleiben, haben sich viele der Schiffe nach Malta und Spanien orientiert. Allerdings geben die NGOs trotzdem mehrere Millionen an Spendengeldern im Jahr aus.


22.6.2019
Asyl
USA
Epochtimes: Trump nennt Migration aus Mexiko eine „Invasion ohne Waffen“

US-Präsident Donald Trump hält an seiner Drohung mit Strafzöllen gegenüber Mexiko fest. Sein Plan, die Zölle ab Montag auf mexikanische Importe zu erheben, sei eine „schöne Sache“, sagte Trump dem Sender Fox News am Donnerstagabend. Zuvor hatte der mexikanische Außenminister Marcelo Ebrard bei Gesprächen in Washington angekündigt, 6000 Nationalgardisten an der Südgrenze des Landes einzusetzen, um Migranten zu stoppen.

Bei der Massenflucht zentralamerikanischer Migranten handele es sich um eine „Invasion ohne Waffen“, sagte Trump dem Sender Fox. Auf den Hinweis der Moderatorin, Mexiko sei aber ein wichtiger Handelspartner, sagte Trump: „Wie definieren Sie Partner?“ Dann wiederholte er seine Vorwürfe, die über die Grenze kommenden Migranten brächten Gewalt und Drogen in die USA. Mexiko sollte diese Menschen nicht durchlassen.


22.6.2019
Asyl
USA
Epochtimes: Kampf gegen illegale Migration: Trump droht Strafzölle an und Mexiko schickt 6.000 Soldaten an Guatemala-Grenze

Um die Migration über Mexiko in die USA einzudämmen, hat US-Präsident Donald Trump angesichts der politischen Blockade der Demokraten gegen die Mauer an der südlichen Landesgrenze einen anderen Weg gefunden.

Um Mexiko stärker in die Pflicht zu nehmen, etwas gegen die Migranten-Karawanen zu tun, wollen die USA ab Montag pauschale Strafzölle gegen Mexiko in Kraft setzen. Seit Tagen schon verhandeln Regierungsvertreter beider Länder darüber. Wie „NTV“ berichtet, sollen die Zölle auf die mexikanischen Importe in den USA zunächst bei fünf Prozent liegen, jedoch bis Oktober auf 25 Prozent steigen.


22.6.2019
Asyl
Islam
Journalistenwatch: Wer`s glaubt wird selig: „Dschihad“ ist der Kampf gegen das Böse im Menschen

Dortmund: „Dschihad“ ist seit der Gründung des Islams vor allem eins: Der Kampf gegen alle, die dem Islam bei seiner Ausbreitung und Machtentfaltung im Weg stehen. Eines der ersten Opfer war ein jüdischer Stamm in Medina, Banu Quraiza, deren erwachsene Männer komplett ausgerottet und deren Frauen als Kriegsbeute und Sexsklavinnen in die Harems weiter gereicht wurden. Unter anderem Raihana die Frau eines jüdischen Stammes-Führers. Islamexperte Khorchide ist da anderer Ansicht. Für ihn ist Dschihad „der Kampf gegen das Böse im Menschen“. Ein Satz über den Millionen verfolgter „Ungläubiger“ nur totmüde lächeln können.

22.6.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: Nach Aufreger-Video: 75 illegale Migranten auf Tanker vor Zarzis müssen in ihre Heimat zurück

Vor wenigen Tagen sorgte ein Video von 75 illegalen Migranten auf einem Tankschlepper im tunesischen Zarzis für Aufregung. Die vorwiegend jungen Männer skandierten auf Zuruf des Kameramanns ihre Forderung nach Einreise nach Europa. Die tunesische Regierung hat sich jetzt zu einer Lösung entschlossen: Die Männer müssen in ihre Heimat zurück.

22.6.2019
Asyl
USA
Epochtimes: Kalifornien lässt illegal eingereiste Migranten in kostenlose Krankenversicherung

Als erster US-Bundesstaat will Kalifornien illegal eingereisten erwachsenen Migranten einen kostenlosen Zugang zum Gesundheitssystem ermöglichen.

Die Maßnahme soll in dieser Woche im Zuge des nächsten Haushalts beschlossen werden. Demnach sollen illegal im Land lebende Migranten im Alter zwischen 19 und 25 Jahren in die staatliche Krankenversicherung Medi-Cal für Menschen mit niedrigem Einkommen aufgenommen werden können.


22.6.2019
Asyl
Mexico
USA
Epochtimes: „Geheimes Abkommen“ mit Trump: Mexiko veröffentlicht Migrations-Deal mit den USA

Eine Zusatzvereinbarung zum Migrationsabkommen mit den USA sorgt in Mexiko für Streit. Der mexikanische Außenminister Marcelo Ebrard bestritt am Freitag, dass seine Regierung auf Druck der USA einer sogenannten Drittstaatenregelung zugestimmt habe. Vielmehr sehe das Dokument lediglich Beratungen über ein „verbindliches bilaterales Abkommen“ zur Rücknahme von Asylbewerbern aus Drittstaaten vor. Dies sei aber keineswegs beschlossene Sache, sagte Ebrard.

Der Außenminister musste sich im Kongress den Fragen der Opposition stellen, nachdem seine Regierung die Zusatzvereinbarung mit den USA öffentlich gemacht hatte. US-Präsident Donald Trump hatte wiederholt angedeutet, dass neben dem Migrationsabkommen noch eine „geheime“ Regelung mit der mexikanischen Regierung vereinbart worden sei.


22.6.2019
Asyl
USA
Mexico
Epochtimes: Mexiko: Aufstand von Migranten in Auffanglager – Protest wegen Überfüllung und miserablem Essen

Vertreter der mexikanischen Nationalgarde sind am Dienstag gegen einen Aufstand afrikanischer, haitianischer und asiatischer Migranten in einem Auffanglager des südlichen Bundesstaats Chiapas vorgegangen. Nach Angaben der örtlichen Polizei protestierten die Migranten gegen die Überfüllung des Lagers, die schlechten sanitären Bedingungen sowie gegen das miserable Essen und forderten eine raschere Bearbeitung ihrer Anträge. Einige konnten kurzzeitig aus dem Gebäude flüchten.

Die Nationalgardisten drangen laut Polizei in das Gebäude ein, das normalerweise als Markthalle genutzt wird. Nach einer Stunde sei die Lage wieder unter Kontrolle gewesen. Das Lager wird vom staatlichen Institut für Migration betrieben. Dieses macht keine Angaben, wieviele Menschen dort untergebracht sind und unter welchen Bedingungen sie leben.


22.6.2019
Asyl
USA
Epochtimes: Trump macht ernst: Ausweisung „Millionen“ illegaler Einwanderer kommt – Mittelamerika-Staaten in die Pflicht genommen

US-Präsident Donald Trump hat die Ausweisung von „Millionen“ illegalen Einwanderern angekündigt. Die Einwanderungsbehörde ICE werde in der kommenden Woche damit beginnen, „Millionen von illegalen Ausländern, die unerlaubterweise ihren Weg in die Vereinigten Staaten gefunden haben“, zurückzubringen, erklärte Trump am Montag im Kurzbotschaftendienst Twitter. „Sie werden so schnell zurückgeschickt, wie sie gekommen sind.“

22.6.2019
USA
Asyl
Epochtimes: Trump zu spanischsprachiger Community: Ich bin für legale Migration – Wir brauchen Arbeitskräfte

Nach dem Start seines Wahlkampfes für die Präsidentschaftswahl 2020 in Orlando, Florida führte der US-Präsident Donald Trump am Donnerstag ein Interview mit dem spanischsprachigen US-Sender Telemundo.

Als der Sender ihn kritisch nach seiner Einwanderungspolitik fragte, antwortete Trump: „Sie beziehen sich auf illegale Einwanderer. Denn ich war sehr gut zu Einwanderern, nur nicht zu illegalen Einwanderern.


22.6.2019
Asyl
Mexico
USA
Epochtimes: Mexiko startet mit Entwicklungsplan zur Eindämmung von Migration und sichert verstärkt Grenzen

Mit Entwicklungshilfeprogrammen und Geldern in Milliardenhöhe will Mexiko die Migration aus Mittelamerika eindämmen. Mexikos Präsident Andrés Manuel López Obrador gab am Donnerstag den offiziellen Startschuss für seinen Wirtschaftsplan für die von Bandenkriminalität und Armut geplagten Länder Mittelamerikas.

Mit seinem Kollegen aus El Salvador, Nayib Bukele, unterzeichnete er im südmexikanischen Tapachula einen ersten Vertrag über 30 Millionen Dollar (rund 2,7 Millionen Euro) an Hilfsgeldern.


22.6.2019
Asyl
USA
Epochtimes: Trump hat Großrazzia gegen 2000 ausreisepflichtige Migrantenfamilien angeordnet

US-Präsident Donald Trump hat Medienberichten zufolge die Einwanderungsbehörde ICE angewiesen, bei einer Großrazzia ab Sonntag rund 2000 ausreisepflichtige Migrantenfamilien festzunehmen.

Die Razzia werde mit nächtlichen Hausdurchsuchungen in bis zu zehn Städten beginnen, darunter Houston, Chicago, New York und Miami, berichteten die „Washington Post“ und die Fernsehsender NBC und CNN am Freitag.


22.6.2019
Genderwahn
Asyl
Blödsinn
Epochtimes: Unisex-Burka und „Kartoffelsäcke für alle“ voraus? Soziologin sieht enge Kleidung als Grund für Grapschereien

Soziologin Barbara Kuchler ist auf dem Evangelischen Kirchentag überzeugt: Frauen, die auf ihr optisches Erscheinungsbild achten, tragen Mitverantwortung für Grapschereien. Sie verlangte eine Angleichung der Kleidung zwischen den Geschlechtern – „Kartoffelsäcke für alle“ oder alle Geschlechter müssten in gleicher Weise zum Tragen enger, körperbetonter Bekleidung angehalten werden

22.2.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: Italienisches Gericht stellt Verfahren gegen Salvini wegen Freiheitsberaubung ein

Ein italienisches Gericht hat am Freitag die Einstellung eines Verfahrens gegen Innenminister Matteo Salvini wegen Freiheitsberaubung angeordnet.

In dem Fall ging es um 47 Flüchtlinge, die am 19. Januar von einem Rettungsschiff der deutschen Hilfsorganisation Sea-Watch vor Libyen gerettet worden waren.

Auf Anordnung Salvinis durften die Migranten tagelang nicht in Italien an Land gehen. Erst nach einer Einigung Roms mit sieben anderen EU-Ländern über ihr weiteres Schicksal konnten sie das Schiff am 31. Januar in Catania auf Sizilien verlassen.


21.6.2019
Asyl
Journalistenwatch: Es lebe Multikulti! Massenschlägerei bei Gründung des Eritreischen Musik-und Kulturvereins

Baden-Württemberg/Rammersweier – Der Versuch, einen Eritreischen Musik- und Kulturvereins in der Gemeinde Rammersweier zu gründen, endete in einer Massenschlägerei. Vier Tatverdächtige – allesamt junge Männer eritreischer Abstammung – wurden bislang festgenommen.

Neben der unbeantworteten Frage, weshalb die rund 2700 Seelen zählende Gemeinde Rammersweier einen Eritreischen Musik- und Kulturvereins benötigt, zeigte sich, welches Gewaltpotential man sich aus lauter Multi-Kulti-Besoffenheit in die unmittelbare Lebensumgebung holen kann.


21.6.2019
Asyl
pi-news: „Rumänen“ und „Bulgaren“ in Hagen
Die Stadt, der Müll und die ARD


Von SARAH GOLDMANN | 5300 Menschen aus Südosteuropa leben in drei Stadtteilen der kreisfreien Großstadt Hagen im Bundesland Nordrhein-Westfalen, wie die ARD im Morgenmagazin vom 13.06. berichtet. Wie sie dort leben, oder besser hausen, darüber gibt es sehr eindrückliche Erfahrungen, die von Politik und Medien aber gerne schöngeredet oder als „Vorurteile“ kleingeredet werden.

Nehmen wir einmal ein paar dieser „Vorurteile“ gegenüber den „Rumänen“ und „Bulgaren“, die in Hagen wohnen beziehungsweise neu hinzukommen (pro Monat ca. 50):

  • Die Zahl der Einbrüche steigt an.
  • Die Neubürger wandern in die Sozialsysteme ein, indem sie unterbezahlte Jobs annehmen und so Ansprüche auf staatliche Zuschüsse erwerben.
  • Der Müll wird einfach auf die Straße gestellt, so wie man es von zu Hause aus kennt.

21.6.2019
Asyl
pi-news: Kein "Aufschrei" der üblichen "Rassismus-Riecher"
Hamm: Südländer verprügelt grundlos 60-Jährigen


Hamm: Von einem Unbekannten angegriffen und leicht verletzt wurde ein 60-Jähriger am frühen Mittwochmorgen, 19. Juni, auf einer Grundstückseinfahrt an der Marker Allee. Der Hammer stand dort gegen 5.30 Uhr vor einem Haus, als plötzlich ein 25 bis 28 Jahre alter Mann auf ihn zukam. Ohne erkennbaren Grund schlug und trat der Täter auf sein Opfer ein. Anschließend flüchtete der Angreifer in unbekannte Richtung. Er ist etwa 1,80 Meter groß, südländisch aus und trug eine blaue Jeans, eine grüne Jacke sowie weiße Turnschuhe. Hinweise auf den Gesuchten nimmt die Polizei Hamm unter der Telefonnummer 02381 916-0 entgegen.

21.6.2019
Asyl
pi-news: Aktuelles BKA-Lagebild zur Zuwanderungskriminalität
46.336 Deutsche wurden 2018 Opfer krimineller Migranten


Als im April 2019 die neue Polizeiliche Kriminalstatistik aus Deutschland für das Jahr 2018 veröffentlicht wurde, ließ sich die Politik für das mutmaßliche Sinken der Kriminalität feiern. Das aktuelle BKA-Lagebild zeigt jetzt aber sehr eindeutig auf, wie es wirklich steht, und die Zahlen sind wahrhaft erschreckend: Unter den insgesamt 101.956 Opfern von Straftaten mit Tatverdächtigen Zuwanderern befanden sich 46.336 Deutsche.

21.6.2019
Asyl
Journalistenwatch: Siegen: Mörderisches Messern geht munter weiter

Siegen – Ein 15-Jähriger hat am Fronleichnam einen 47-Jährigen am Fischbacher Berg in der Grünberger Straße in Siegen niedergestochen und laut Medien- und Polizeiangaben getötet. Bei der Auseinandersetzung ging der Jugendliche auf den Mann los und rammte ihm mehrmals ein Messer in den Oberkörper. Der schwer Verletzte starb bereits kurzer Zeit im Krankenhaus. Genauere Details, zum Beispiel die Herkunft des Täters oder die Ursache des Streites sind zurzeit nicht bekannt. Offenbar hatte der 47-jährige versucht, einen Streit zu schlichten.

21.6.2019
Asyl
Islamisierung
Epochtimes: Reichenbach: 10-Jährige fliegt aus Schwimmbad – Mit Burkini hätte sie baden dürfen

„Es darf wieder geschwommen werden! Startschuss der diesjährigen Freibadsaison war am 18.05.2019“ So heißt es auf der Website des Freibads Reichenbach. Doch die magnetische Anziehungskraft des 1939 eröffneten Freibades ist verpufft – zumindest hat sich der Besuch für Katja Marx aus Greiz erledigt. Denn der 10-jährigen Tochter wurde das Baden verboten: Sie hatte die falsche Bekleidung an.

Die Empörung ist groß bei Katja Marx aus Greiz. Laut „Freie Presse“ zitierte der Bademeister ihre zehnjährige Tochter nach nur wenigen Minuten Badespaß aus dem Wasser. Er wies sie darauf hin, dass das Baden in einem T-Shirt nicht gestattet sei. Denn aus den vor den Umkleiden angebrachten Schildern „ergibt sich eindeutig, dass T-Shirts jeder Art von der erlaubten Badekleidung ausgenommen sind“, so Stadtsprecherin Heike Keßler laut „Freie Presse“. Dabei trug das Mädchen ein extra für das Baden angeschafftes UV-Badeshirt, das bei einigen Herstellern ausdrücklich als Bademode geführt wird.


21.6.2019
Asyl
Terror
Junge Freiheit: Asylbewerber droht mit Selbstmordanschlag in Berlin: Festnahme

OSNABRÜCK. Die Polizei hat in Osnabrück einen 33 Jahre alten vollziehbar ausreisepflichtigen Asylbewerber aus dem Libanon festgenommen, der sich in Berlin in die Luft sprengen wollte. Der polizeibekannte Gewalttäter habe angekündigt, dort den Märtyrertot sterben zu wollen, teilte Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) laut NDR am Freitag morgen im Landtag mit.

Pistorius sagte, der Mann sei bereits am Mittwoch festgenommen worden. Er habe gedroht, seiner Familie etwas anzutun. „Er galt als Hochrisikofall im Bereich häuslicher Gewalt und ist erst im Februar aus der Haft entlassen worden.“

Papiere fehlen für Abschiebung


20.6.2019
Asyl
Wichtig
Journalistenwatch: Auswahl von Textstellen zum „Heiligen Krieg“ im Koran

Auswahl von Textstellen zum „Heiligen Krieg“ im Koran

20.6.2019
Asyl
Deutsch.RT: Studie: Wenige Flüchtlinge schaffen den Aufstieg im Job – Schnelles Geldverdienen hat Vorrang

Migranten finden in Deutschland laut einer aktuellen Studie zwar zunehmend den Weg in den Arbeitsmarkt, viele landen aufgrund individueller und bürokratischer Hürden jedoch in unsicheren Jobs. Schnell Geld zu verdienen, hat für viele Neuankömmlinge außerdem Priorität.

Zwar hatten im Februar 2019 nach einer vorgestellten Analyse der Denkfabrik Berlin-Institut 95.000 Menschen aus den acht wichtigsten Asyl-Herkunftsländern eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung gefunden, allerdings kam davon mehr als ein Drittel in der Zeitarbeitsbranche unter. Viele fanden Arbeit im einfachen Dienstleistungsbereich, etwa als Gebäudereiniger oder im Gastgewerbe.


20.6.2019
Asyl
Judenhass
Journalistenwatch: Jude von „Männergruppe“ attackiert

BerlinUnbekannte sollen in der Nacht zu Mittwoch einen Mann wegen seines jüdischen Glaubens in Steglitz attackiert und verletzt haben, so die Polizei. Angezeigt wurde der Sachverhalt von einem 23-jährigen US-amerikanischen Staatsbürger über die Internetwache der Polizei Berlin.

Demnach befand sich der Mann gegen 21 Uhr in einer Parkanlage. Aus einer zehnköpfigen Gruppe heraus sollen drei Personen ihn belästigt haben. Einer aus der Gruppe habe den US-Amerikaner nach dessen Religion gefragt. Als er sagte, dass er jüdischen Glaubens sei, sei er sofort attackiert worden.


20.6.2019
Asyl
Journalistenwatch: Brutales Brand-Inferno in Graz: Nordafrikaner verdächtig!

Panik in der Grazer Innenstadt! Am Mittwochmorgen mussten Einsatzkräfte zu einem Großeinsatz ausrücken. Im Grazer Rathaus, in der Bezirkshauptmannschaft Graz-Umgebung und im Bezirksgericht Graz-West hatte ein „Feuerteufel“ zugeschlagen. Verletzte gibt es laut aktuellen Informationen nicht. Jetzt konnte ein Verdächtiger festgenommen werden – es handelt sich dabei mutmaßlich um einen Algerier.

20.6.2019
Asyl
Journalistenwatch: Todesschuss durch Autoscheibe: Marokkanischer Killer aus Offenbach stellt sich der Polizei

Offenbach – Der marokkanische Killer, der eine 44-jährige Geschäftsfrau durch die geschlossene Scheibe eines Silberfarbenden Porsches Panamera in Offenbach erschoss, hat sich nach Wochenlanger Europaweiter Fahndung der Polizei gestellt. Dies geht aus Meldungen des Staatssender HR, sowie der Bildzeitung hervor. Was den 42jährigen vorbestraften Mohammed S. zur Aufgabe bewegt haben könnte, bleibt wohl vorerst unter Verschluss. Laut HR hat die mutmaßlich wohlhabende Familie der Deutsch-Marokkanerin Fatima T. 27 000 Euro für die Aufklärung des Verbrechens ausgesetzt. Neun Mal so viel wie die deutsche Staatsanwaltschaft.

20.6.2019
Asyl
Journalistenwatch: Berlin-Institut: „Geflüchtete“ fassen auf dem Arbeitsmarkt nicht Fuß

Das Berlin-Institut resümiert in seiner Auswertung: Sogenannte Geflüchtete misslingt es in enorm hohem Maße, sich auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren. Leiharbeit sei – wie so oft behauptet – für diese minder bis nicht ausgebildete Gruppe – nicht der Integrationsmotor.

Das Berliner-Institut – Studienersteller für das Bundesfamilienministerium oder die EU-Kommission – hält als wenig überraschendes Ergebnis ihrer Auswertung fest: Oft misslingt es Geflüchteten, sich dauerhaft auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren.


20.6.2019
Asyl
Journalistenwatch: Fall Ali Bashar: Sind alle Männer mit patriarchalischen Frauenbild Psychopathen?

Wiesbaden – Der irakische Mörder von Susanna Ali Bashar, der derzeit vor dem Landgericht Wiesbaden steht, hat ein Frauenbild wie Millionen seiner Landleute und Glaubensgenossen. In Saudi-Arabien, Iran, Algerien oder Afghanistan. Zu diesem Schluss könnte man jedenfalls kommen, wenn man das lange Gutachten der Psychiaterin hört, die am Mittwoch den Angeklagten als frauenverachtenden Menschen mit psychopathischen Zügen schilderte. Dazu gehört die Vorstellung, dass Frauen nicht arbeiten dürfen, zuhause bleiben, um zu putzen und zu kochen, keinen Kontakt zu anderen Männern haben und Jungfrauen sind.    

20.6.2019
Asyl
Justiz
Journalistenwatch: Danke Justiz: Überführter türkischer Schächter für alle Zeiten frei

Celle – „Dieser Fall macht wütend“ schreibt die BILD: „Vor 38 Jahren wurde Frederike von Möhlmann in Niedersachsen vergewaltigt und ermordet. Die Beweislage gegen den mutmaßlichen Täter ist zwar erdrückend – aber der Mann lebt bis heute in Freiheit. Und die Justiz kann (will) nichts machen“. Noch wütender wird man, man wenn man Details über das Verbrechen liest. Der Mord an Friderike ist der Prototyp eines Migrantenmordes. Friderike wurde regelrecht geschächtet. Aber auch Prototyp eines miesen Kuschelurteils einer unfähigen Justiz. Heute wimmelt es nur noch von ähnlichen Fällen, die Zweifel an einer gerechten Justiz aufkommen lassen. Bislang gibt es nur einen Fall in dem sich ein Justizopfer schmerzhaft zur Wehr setzte. Marianne Bachmeier.    

„Schuld daran sind unsere Gesetze: Ismet H. war im ersten Prozess zunächst zu lebenslanger Haft verurteilt, im Berufungsverfahren dann aus Mangel an Beweisen freigesprochen worden. Ein verhängnisvoller Fehler, wie sich später zeigte, als neue Beweise auftauchten!“ schreibt die Bildzeitung weiter und beschreibt einen ohnmächtigen Vater, der auch 35 Jahre nach dem Skandal-Urteil sich mit dem Freispruch für den Mörder seiner Tochter nicht abfinden will.


20.6.2019
Asyl
Die Schwemme
Journalistenwatch: Die Balkanroute ist nichts dagegen – Venezuelas Exodus und seine Auswirkungen

In der letzten Woche machte in Deutschland die Meldung Schlagzeilen, dass nun Flüchtlinge aus Venezuela in der Bundesrepublik die zahlenmäßig die zweitstärkste Gruppe seien.

Das hat bei dem ein oder anderen für gehobene Augenbrauen gesorgt, tatsächlich handelt es sich jedoch “nur” um 14257 Menschen. Die Mehrheit von Ihnen hat in Venezuela zur Mittel- oder Oberschicht gehört.

Das Regime von Nicolas Maduro ist aus der Auseinandersetzung mit dem selbsternannten Präsidenten Juan Guaido gestärkt hervorgegangen, er verfügt weiterhin über die Kontrolle im Land – trotz Hunger und Stromausfällen sitzt der Sozialist mit einer Vorliebe für Kurzarmhemden fest im Sattel.

20.6.2019
Asyl
Türkei
Die Unbestechlichen: Die neue gewalttätige politische Kultur der Türkei

  • Im Kern der Sache steht eine Kultur, die die am wenigsten gebildeten Massen (und in der Türkei beträgt die durchschnittliche Schulzeit 6,5 Jahre) entweder zur Konversion des „Anderen“, oder, wenn das nicht möglich ist, zur physischen Verletzung des „Anderen“ programmiert. Eine tiefe gesellschaftliche Polarisierung seit dem Amtsantritt der Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (AKP) von Präsident Recep Tayyip Erdoğan im Jahr 2002 hat sich auf ein erschreckendes Maß ausgeweitet.
  • Nachdem der Oppositionsführer Kemal Kılıçdaroğlu in ein sicheres Versteck gebracht worden war, umzingelten es Mitglieder des Mobs und riefen: „Lasst uns das Haus niederbrennen“!
  • Anscheinend ermutigt jeder unbestrafte Fall politischer Gewalt, der im Namen der dominanten Staatsideologie (Islamismus) und ihres sakrosankten Führers (Erdoğan) begangen wird, zum nächsten. Im Mai wurde ein Journalist, der die Regierung Erdoğan und ihre nationalistischen Verbündeten kritisiert hatte, ins Krankenhaus eingeliefert, nachdem er vor seinem Haus angegriffen worden war.

19.6.2019
Asyl
Journalistenwatch: Deutsche Muslime zeigen nach Tod von Christenverfolger Mursi ihr wahres Gesicht

Kairo – Seine Amtszeit war die Hölle für die christliche, koptische Minderheit in Ägypten. Nun ist er tot, der Islamist und Muslimbruder Mursi, der laut Wikipedia sogar den Anführer einer Terrorbande zum Gouverneur machte. Jetzt, nach seinem Tod nehmen auch deutsche Muslime die Masken ab und zeigen ihr wahres Gesicht. Ihre Trauer über den gefährlichen, aber demokratisch gewählten Despoten, der in Ägypten einen Gottesstaat errichten wollte, sollte alle ernüchtern, die von einem liberalen Islam schwadronieren und hinter Moscheen-Mauern demokratische Gesinnungen vermuten. Mursis Motto: „Der Koran ist unsere Verfassung. Der Prophet ist unser Führer. Der Dschihad ist unser Weg. Der Tod für Gott ist unser nobelster Wunsch,“ gilt mutmaßlich auch für jene Muslime, die nun um ihn trauern. 

19.6.2019
Asyl
Journalistenwatch: Selbst Juristen merken es schon: Tausende Asylverfahren sind eine Farce

Bautzen – Kritische Töne zur desaströsen Flüchtlingspolitik kommen hin und wieder auch von Juristen. Wer noch nicht völlig vom linksgrünen Mainstream benebelt ist, kommt laut einem Artikel der Juristenplattform Legal Tribun Online zu dem Ergebnis: Gerichte arbeiten hinsichtlich Asylentscheidungen für den Papierkorb. Die kostspieligen Verfahren – zum Beispiel in Sachen Abschiebung – werden in der Praxis kaum umgesetzt.  

„Urteile ohne praktische Konsequenz seien sinnlos“, betont laut LTO der Präsident des Sächsischen Oberverwaltungsgerichts Erich Künzler in Bautzen. Er zeigt sich frustriert über die schleppende Umsetzung von Asylentscheidungen. Die Asylverfahren ohne praktischen Nutzen sorgen bei seinen Kollegen für immer mehr Unmut. „Diese Arbeit ist zunehmend frustrierend. Es ist mittlerweile so, dass wir die Asylbewerber schon kennen, wenn sie kommen.“ Fast Künzler den Frust der Verwaltungsrichter zusammen.


19.6.2019
Asyl
pi-news: Polizei verringert wieder bei manchen Übergriffen die Aufklärungschancen
Mannheim: Ghanaer vergewaltigt 53-Jährige


Mannheim/Eppelheim: Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg hat das Amtsgericht Heidelberg Haftbefehl gegen einen 23-jährigen Mann aus Ghana erlassen. Dieser steht im dringenden Verdacht, am 13. Juni 2019 in Eppelheim eine Vergewaltigung begangen zu haben. Nach den bisherigen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Heidelberg und der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg soll der Beschuldigte sein 53-jähriges Opfer in den frühen Morgenstunden des 13.06.2019 im Bereich des Mannheimer Hauptbahnhofes – möglicherweise auch bereits zuvor in einem nach Mannheim fahrenden Zug – getroffen haben.

19.6.2019
Asyl
Frankreich
pi-news: Goldstück aus Bangladesch darf natürlich bleiben
Öffentliches Masturbieren in Frankreich ohne Folgen


Von CHEVROLET | „Deutschland wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“ – der Spruch der linksextrem-grünen Katrin Göring-Eckardt ist schon heute legendär. Er gilt allerdings nicht nur für das von Linksgrün geschundene Deutschland, sondern für viele weitere Länder Europas. Zum Beispiel für Frankreich.

Worauf sich die Grüne freuen kann, durften zwei Frauen im vorigen Dezember in der Pariser Metro erleben. Da saß ein 48-Jährger aus Bangladesch im Zug, vor was oder wem er geflüchtet ist, ist nicht bekannt, jedenfalls saß ihm eine Frau gegenüber. Er holte seinen Penis aus der Hose und begann glücklich zu masturbieren. Das Goldstück vergnügte sich und zischte dabei zu der Frau „you are beautiful“.


19.6.2019
Asyl
pi-news: Bürgerplattform startet Aufklärungskampagne
Leverkusen: Widerstand gegen Moscheebau mit Kuppel & Minarett


Der radikale marokkanische Verein „Maghariba“ will dank Unterstützung der Stadt Leverkusen im Stadtteil Manfort eine große orientalische Moschee errichten.

Die Stadt Leverkusen hat dem umstrittenen radikal-islamischen Verein hierfür ein Grundstück zur Verfügung gestellt. Das Grundstück wurde bereits im Jahre 2014 weit unter seinem Verkehrswert seitens der Stadt Leverkusen an den marokkanischen Verein zu Sonderkonditionen mit diversen Zahlungserleichterungen veräußert. Der Steuerzahler durfte also den Bau einer marokkanischen Moschee in Leverkusen alimentieren.


19.6.2019
Asyl
Junge Freiheit: Wulff: Asylbewerberzuzug ist „Glücksfall der deutschen Geschichte“

HANNOVER. Der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff sieht in der Aufnahme von Asylbewerbern seit 2015 eine positive Entwicklung für Deutschland. „Die Chancen sind groß, daß der Flüchtlingszuzug zu einem Glücksfall der deutschen Geschichte wird“, sagte Wulff laut einem Bericht der Nachrichtenagentur dpa anläßlich der Feier zu seinem 60. Geburtstag in Hannover.

Die Entscheidung von 2015 würden eines Tages ähnlich positiv bewertet wie die deutsche Einheit. In einigen Jahren werde Deutschland auf den Flüchtlingszuzug als einen großen Moment seiner Geschichte zurückblicken, sagte Wulff.

Mehr Mitgefühl für Flüchtlinge


19.6.2019
Asyl
Frankreich
Junge Freiheit: Wie französische Zigeuner eine Kleinstadt verunsichern

Plötzlich ist es da, das „fahrende Volk“! So nennt man in Frankreich politisch korrekt die Zigeuner, die sich selbst jedoch als „Gitans“ oder „Manouches“ (zu Deutsch: Zigeuner) bezeichnen. Auf den in Deutschland üblichen politisch korrekten Begriff „Sinti und Roma“ reagieren sie dagegen sehr empfindlich, da sie vollwertige französische Staatsbürger und keine Zigeuner vom Balkan sind, die in Bretterslums an den Autobahnen vor den Toren der großen Städte hausen.

In aller Frühe Sonntag morgens öffnet eine Vorhut mit Gewalt den Schlagbaum zu einem privaten Feld, das in der rund 26.000 Einwohner zählenden Stadt Rambouillet, rund 50 Kilometer südwestlich von Paris zwischen einem Neubaugebiet und einem Einkaufszentrum liegt. Mehr als 100 Campingwagen rollen nacheinander auf das Grundstück. Während die Erwachsenen sich häuslich einrichten, die Elektrogeräte in den Wohnwagen illegal ans städtische Stromnetz anschließen, und ein großes Gemeinschaftszelt in der Mitte des Feldes errichten, spielen die Kinder in Gummistiefeln in der schwarzen Matsche der Erde. Kinder machen rund 45 Prozent des Zigeunervolkes aus, dessen Gesamtzahl in Frankreich nach Schätzungen bei 600.000 bis 800.000 Personen liegt.


18.6.2019
Rechtsstaat
Asyl
Journalistenwatch: „Entschuldigung, dürfen wir Sie abschieben?“ – Wie der Berliner Innensenator den Rechtsstaat lächerlich macht

Berlin – Polizisten müssen in Berlin neuerdings um Erlaubnis fragen, wenn sie zum Zweck einer Abschiebung Asylunterkünfte betreten wollen. Laut Innensenator Andreas Geisel sollte die Regelung nur solange gelten, bis ein einheitliches Bundesgesetz vorliegt. Jetzt liegt dieses vor – und Geisel lehnt es ab.

Die Sabotage des Rechtsstaats ist in Berlin Chefsache. Zuerst verfügte Sozialsenatorin Elke Breitenbach (Die Linke), dass Polizisten Asylbewerberheime ab sofort nicht mehr betreten dürfen, um Abschiebungen durchzuführen.

18.6.2019
Asyl
USA
Deutsch.RT: Gegen illegale Migranten: USA setzen Finanzhilfen für El Salvador, Guatemala und Honduras aus

Um die illegalen Migranten aus Zentralamerika von der Flucht in die USA abzuhalten, schloss US-Präsident Donald Trump ein Abkommen mit Mexiko. Nun verkündete Washington, dass die finanziellen Hilfen für El Salvador, Guatemala und Honduras eingestellt würden.

18.6.2019
Asyl
Terror
Journalistenwatch: Nigeria – Muslimischer Mob brennt Kirche nieder

Nigeria – Immer wieder kommt es zur Gewalt gegen Christen in Nigeria. Jetzt brannte eine Kirche in Maradi, Nigerias drittgrößter Stadt

Ein wütender Mob von muslimischen Fanatikern brannte am Samstag eine christliche Kirche in Zaria, einem Distrikt der Stadt Maradi in Nigeria nieder. Auch das Auto des Pastors wurde angezündet, so Rfi Afrique.

Im Vorfeld hatten laut Agence France Presse (AFP) Zeugen berichtet, dass Gruppen junger Muslime Barrikaden auf den Straßen platziert und Autoreifen angezündet hatten, nachdem ein islamistischer Iman namens Cheick Rayadoune von der Regierung verhaftet wurde. In seinen gut besuchten Freitagspredigten hatte der Iman viele Anhänger. Nach nur wenigen Stunden im Arrest soll er jedoch wieder freigelassen worden sein. Die brandwütigen Muslime bezeichneten die Verhaftung des Imans als „anti-islamische“ Kampagne.


18.6.2019
Asyl
USA
Journalistenwatch: Trump macht ernst: Ab nächster Woche sollen Illegale abgeschoben werden

Bereits ab nächster Woche soll es für die ersten der Millionen illegal in den USA lebenden Migranten zurück in die Heimat gehen. Das kündigte Präsident Trump am Montag auf Twitter an.

Ab der kommenden Woche würden die Einwanderungs- und Zollbehörden (ICE) mit der Massendeportationen illegaler Einwanderer beginnen. Das ICE beabsichtige, die Millionen illegaler Einwanderer, die derzeit in den USA leben, außer Landes zu schaffen., berichtet The Daily Caller. Einer in der vergangenen Woche veröffentlichten Studie des Pew Research Center zufolge, lebten im Jahr 2o17 10,5 Millionen „nicht autorisierte“ Einwanderer in den USA.


18.6.2019
Asyl
Journalistenwatch: Steig nicht gleich ins jedes Auto – es könnten „südländische Vergewaltiger“ sein

Wiesbaden/Kirberg – Folgender Polizeibericht aus dem waffenfreien Wiesbaden und dem dahinterliegenden idyllischen Hintertaunus – die bunte weltoffene Landeshauptstadt hat gerade einen neuen roten Bürgermeister gekürt – soll hier unkommentiert zur Kenntnis gegeben werden. 

„Am Freitagmorgen wurde bei der Polizei in Limburg ein sexueller Übergriff auf eine 29-jährige Frau zur Anzeige gebracht. Die Frau hatte drei bisher unbekannte Männer in einer Diskothek in der Wilhelmstraße in Wiesbaden kennengelernt und den Abend mit diesen verbracht. Im Anschluss sollen die drei Männer zusammen mit der Frau in einem dunklen BMW zu einem Feldweg an der Bundesstraße 417 zwischen Kirberg und Ketternschwalbach gefahren und dort gegen den Willen der Frau sexuelle Handlungen mit ihr durchgeführt haben.

18.6.2019
Asyl
Schlepper
Journalistenwatch: Aus Fehlern gelernt: Schlepper-NGOs weiter auf See

Lange hatte man den Eindruck, das harte Vorgehen Matteo Salvinis (Lega) als italienischer Innenminister würde den Schlepper-NGOs den Garaus machen. Die Großzahl ihrer Schiffe wurden beschlagnahmt oder festgesetzt, Ermittlungen eingeleitet und Claus-Peter Reisch, Kapitän der „Lifeline“, wurde auf Malta zu 10.000 Euro Geldstrafe verurteilt.

In der Folge sanken die Zahlen illegaler Einreiseversuche über das Mittelmeer rapide und die Zahl der bei der Überfahrt Ertrunkenen sank von 3.139 im Jahr 2017 auf derzeit 555 Todesfälle. Außerdem verschob sich das Migrationsgeschehen von Italien in Richtung Spanien, wo die linke Regierung Aufnahmebereitschaft signalisierte.


18.6.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: „Piratenschiff“: Sea-Watch verklagt Salvini wegen Rufschädigung

Die deutsche NGO Sea-Watch sucht einen sicheren Hafen für 52 Flüchtlinge und Migranten, die vor der libyschen Küste eingesammelt worden sind. Das Boot der Migranten war am Mittwoch vom Sea-Watch-Flugzeug Colibri entdeckt worden. Die Menschen wurden an Bord des Schiffes Sea-Watch 3 genommen.

Die NGO forderte Italien, Malta und die Niederlande daraufhin auf die Migranten aufzunehmen. Der italienische Innenminister Matteo Salvini schloss das aus und drohte mit der Konfiszierung des NGO-Schiffes. Durch ein neues Sicherheitsdekret, das am Dienstagabend beschlossen wurde, ist dies möglich.


18.6.2019
Asyl
Schleppre
Epochtimes: Mittelmeerländer kritisieren Vorgehen der NGOs – Deutsche Städte wollen Sea-Watch 3-Migranten aufnehmen

Die privaten Seenotretter dürfen die libysche Küstenwache nach Ansicht der EU-Mittelmeerländer nicht bei der Aufnahme von Migranten behindern.

Alle Schiffe müssten die internationalen Gesetze respektieren, hieß es in einer Erklärung der sieben Länder Italien, Spanien, Portugal, Malta, Zypern, Griechenland und Frankreich bei einem Gipfel auf Malta.

Menschenrechtler kritisieren jedoch die Unterstützung der libyschen Küstenwache durch die EU. In dem Kriegsland würde den Menschen „Folter und Sklaverei“ drohen.


18.6.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: Immer mehr Migranten drängen nach Zypern – und beklagen fehlende Unterstützung

Immer mehr Flüchtlinge und Migranten drängen ins EU-Land Zypern. Das berichtet der „Spiegel“ in seiner neuen Ausgabe und bezieht sich auf einen vertraulichen Bericht des Migrationsanalysezentrums GASIM, zu dem auch Bundespolizei und Bundesamt für Migration und Flüchtlinge gehören.

Demnach seien bis Mitte Mai mehr als 2.750 Migranten gezählt worden, die unerlaubt aus dem von der Türkei besetzten Norden der Insel in die Republik Zypern kamen, deutlich mehr als zuvor.

Hauptherkunftsland sei Syrien, seit 2017 habe aber auch die Zahl der Migranten aus Pakistan und Bangladesch deutlich zugenommen. Die Einreise in den Norden erfolge per Flugzeug aus der Türkei oder per Schiff.


18.6.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: Alle Migranten nach Europa? Europarat fordert Ende der Zusammenarbeit mit libyscher Küstenwache

Angesichts der schlechten Zustände in libyschen Flüchtlingslagern hat der Europarat ein Ende der Zusammenarbeit mit der Küstenwache des nordafrikanischen Landes gefordert. Das heißt im Klartext, dass alle Boote mit Migranten die in Libyen starten, in die EU gebracht werden müssten.

Solange es keine „klaren Garantien“ für die Achtung der Menschenrechte in Libyen gebe, müssten die Europaratsländer ihre Kooperation mit der Küstenwache einstellen, forderte die Menschenrechtsbeauftragte der paneuropäischen Länderorganisation, Dunja Mijatovic.


17.6.2019
Asyl
Judenhass
Junge Freiheit: Vorwurf: Imam soll judenfeindliche Haßpredigt gehalten haben

KAISERSLAUTERN. Der Imam des Islamischen Zentrums Kaiserslautern, Said Abu Hafs, hat in einer Predigt behauptet, Juden seien „verliebt in Gold“, „arrogant“ und „versklavten andere Menschen“. Grundlage für die Vorwürfe, über die der Verein Medienbeobachtungsstelle Naher Osten (Mena-Watch) berichtet, ist ein Video der Predigt, das auf der Internetplattform YouTube veröffentlicht wurde.

In der auf Arabisch gehaltenen Ansprache habe der Imam außerdem erklärt, Juden glaubten, „daß Gott die anderen Völker als ihre Esel geschaffen habe“. Es sei ihr Ziel, „die Einheit der Muslime zu zerreißen, die Bande der Liebe unter Muslimen zu zerstören und Zwietracht unter ihnen zu säen“.

Kaiserslautersn Oberbürgermeister verurteilt Antisemitismus


17.6.2019
Asyl
Wien
Journalistenwatch: Welt der Wunder: Wiener Polizeiinspektor mit kongolesischem Hintergrund unter schwerem Betrugsverdacht

Geschichten gibt es, die kann man sich nicht ausdenken. Ein bestens integrierter Vorzeige-Cop mit kongolesischem Hintergrund steht in Wien unter schwerem Betrugsverdacht. Die Justiz ermittelt.

Der brave Mann gilt als Musterbeispiel für Integration. Der erste Afrikaner ist er in den Reihen der Wiener Polizei. Und nun das: Der Vorzeigebeamte wurde zu einem Fall für die Justiz. Und zwar nicht wegen Pille-Palle.  Die Korruptionsstaatsanwaltschaft fühlt ihm wegen Verdacht des schweren Betrugs auf den blendend weißen Zahn. Die Vorwürfe läsen sich wie das Drehbuch zu einem Krimi, schreibt die Kronenzeitung.


17.6.2019
Asyl
Juhu
Achgut: Es kommen 500 Flüchtlinge pro Tag

Die Regierung von Bosnien lag offenbar richtig, als sie Anfang März vor „einem massiven Anstieg der Anzahl von Flüchtlingen“ warnte. „Ziel der in Bosnien aufgegriffenen oder gestrandeten Flüchtlinge ist die Grenze zum EU-Mitglied Kroatien. Sobald sie diese überquert haben, können sie offiziell in der EU Asyl beantragen.“ In Griechenland bereiteten sich 70.000 Menschen für die Reise über den Balkan nach Westeuropa vor. „Bislang ignoriere die EU das Problem aber.“

17.6.2019
Asyl
Islamisierung
Journalistenwatch: Dormagen: Weihnachtsmarkt wird ab 2020 zum „Naschmarkt“

NRW/Dormagen – Die Betreiber des Dormagener Weihnachtsmarktes haben sich entschlossen, ab 2020 den Weihnachtsmarkt zukünftig „Naschmarkt“ zu nennen. Über die Motivation lassen die Zeitgeist-Fans die Dormagener im Unklaren.

Angeblich musste ein neues „Konzept“ her für den Dormagender Weihnachtsmarkt, teilt die bisherige Betreiberin laut RP-Online mit. Es soll, soviel wird im Artikel verraten, kein reiner Weihnachtsmarkt mehr sein. Fressbuden und – als besonderes Highlight – eine Bahn für Eisstockschießen soll es dann geben, teil der neue Chef mit.


17.6.2019
Asyl
Journalistenwatch: Und täglich randaliert das Murmeltier: 25jähriger Afghane in Münchner S-Bahn festgenommen

München – In einer S-Bahn vom Münchner Flughafen Richtung Unterschleißheim hat ein 25jähriger Afghane randaliert und Fahrgäste attackiert. Als er auch Beamte der hinzugerufenen Bundespolizei attackierte, wurde er festgenommen und in die Psychiatrie gebracht

Bei München wiederholte sich gestern ein Szenario, das mittlerweile zum Standard-Einsatzprofil von Bundes- und Bahnpolizisten in Deutschland gehört. Ein 25jähriger Afghane hatte in der Richtung Flughafen Franz-Josef-Strauss fahrenden S-Bahn der Linie S1 aus heiterem Himmel mitreisende Fahrgäste angegriffen. Der junge Mann hatte zunächst lautstark Gäste beleidigt und angebrüllt, dann versuchte er, auf Reisende einzuschlagen. Ein in der Bahn zu gegener Bundespolizist rief Verstärkung und geleitete den Täter am S-Bahnhof Unterschleißheim aus dem Waggon, wo er von Beamten der Bundespolizeistation am Münchner Hauptbahnhof in Empfang genommen werden sollte.


17.6.2019
Asyl
Trump
London
Journalistenwatch: Nach Messerwochenende: Trump fordert Rücktritt von Sadiq Khan, der wird ausfallend

US-Präsident liegt im Twitter-Krieg mit Londons OB-Sadiq Khan. Er solle angesichts des Messer-Gemetzels auf den Straßen seiner Stadt endlich zurücktreten, findet Trump. Seine Forderung kommt nicht von ungefähr. Bereits das vergangene Jahr schlug mit 135 Ermordeten alle Rekorde, in diesem Jahr sieht es nicht besser aus. Bisher starben 60 Menschen auf den Straßen der britischen Hauptstadt unter den Augen des unfähigen oder unwilligen (?) muslimischen Bürgermeisters, der seit Mai 2016 im Amt ist. Londons muslimischer Borgermeister „tritt zurück“.

17.6.2019
Asyl
Epochtimes: „Allah hat mir befohlen, die Steine zu werfen“ – Ein Kommentar

Nur eine Woche nachdem drei Fensterscheiben der Fatih Camii Moschee (deutsch: Eroberer-Moschee) in Dresden-Cotta mit mehreren faustgroßen Steinen eingeworfen worden waren, war der Täter gefasst und stand in einem beschleunigten Verfahren vor Gericht,

17.6.2019
Asyl
Epochtimes: Erfahrungen eines Erziehers in Erstaufnahmestellen für unbegleitete Kinder und Jugendliche

"Von da oben heißt es, wir schaffen das, und man schafft damit Tatsachen, die andere zugeschoben bekommen und ausbaden müssen. Eine Widerspiegelung der Vorkommnisse und Tatsachen in Deutschland im Kleinen" schreibt Martyn Ringk, veröffentlicht von der "Initiative an der Basis".

17.6.2019
Erderwärmung
Asyl
NWO
Epochtimes: Axel Retz: Die psychologische Vorbereitung auf „Klima-Flüchtlinge“

Unfug lässt sich besser verkaufen, wenn er unter der Flagge der Wissenschaft segelt, Ängste schürt und Lösungen verspricht. Und auch, wenn sich die Manipulationsbereiten in ihrer eigenen Filterblase befinden, die ihnen die Gewissheit gibt, zu den „Guten“ zu gehören - was bisweilen auch bis zum Totalausfall des eigenen Hirns führen kann.

Das mit dem Weltuntergang hat weder beim Club of Rome funktioniert noch bei den Zeugen Jehovas. 2013 hat‘s mit der vom Astrophysiker Piers van der Meer prognostizierten Explosion der Sonne auch nicht hingehauen, das von seinem Kollegen Chabibullo Abdussamatow berechnete Ende durch eine neue Eiszeit war offenkundig ebenfalls fehlerhaft, für 2014 wurde es mit dem von Baba Wanga „gesehenen“ Chemiewaffenkrieg und der von Mark Blitz und John Hagee erwarteten Wiederkunft Jesu auch nichts, 2015 weigerte sich der unentdeckte Planet Nibiru, mit der Erde zu kollidieren und der Asteroid 2002 NT7 schlug am vergangenen 1. Februar auch nicht ein. www.naanoo.de/news/weltuntergang Aber diesmal, diesmal muss es klappen!

17.6.2019
Asyl
Schweden
Die Unbestechlichen: Schwedens selbstverschuldetes Chaos

In der malerischen schwedischen Universitätsstadt Uppsala fühlen sich 80% der Mädchen nicht sicher in der Innenstadt. Eine 14-jährige Teenagerin, die Angst hat, ihre Identität preiszugeben, erzählte den schwedischen Medien, dass sie immer Trainer trägt, damit sie im Falle eines Angriffs „schneller laufen“ kann:

„Ich setzte mich auf eine Bank, und sofort kamen die Jungs und setzten sich auf beiden Seiten neben mich. Dann kamen weitere Typen und standen vor mir. Sie begannen, mein Haar und meine Beine zu begrapschen und sagten Dinge zu mir, die ich nicht verstand. Ich wurde so verängstigt und sagte ihnen oft, sie sollten aufhören, aber sie hörten nicht auf mich… Alles ist so schrecklich. Das ist so falsch. Ich will mich sicher fühlen können“, sagte sie über den Bus nach Hause.


17.6.2019
Asyl
pi-news: Meldungen aus der Bunten Republik
Massenschlägerei in Zwickau: Syrer greifen Deutsche an


„Meine Mitarbeiter waren verstört angesichts der gewaltigen Brutalität“, sagte Restaurantbetreiber Marcus Klink (39) zu BILD. Sonntagmorgen gegen 2.50 Uhr eskalierte ein Streit zwischen Ausländern und Deutschen. „Es gab zunächst eine verbale Auseinandersetzung, woraufhin die Ausländer, überwiegend Syrer, die Deutschen attackierten“, erklärte ein Polizeisprecher.

Marcus Klink, der in der Region fünf McDonalds-Restaurants betreibt: „Meine Mitarbeiter sahen, wie sich ein Deutscher und ein Ausländer zunächst im Restaurant gestritten haben.“ Dann sei es plötzlich zu Handgreiflichkeiten zwischen beiden gekommen.


17.6.2019
Asyl
Junge Freiheit: Türkischstämmiger Spieler prügelt Schiedsrichter krankenhausreif

DUISBURG. Angriffe auf das Schiedsrichtergespann und Ausschreitungen zwischen den Spielern haben am Samstag zum Abbruch eines Fußball-Kreisligaspiels in Duisburg geführt. Nach einem Platzverweis griff ein türkischstämmiger Spieler des TuS Asterlagen den Unparteiischen an, berichtet die Neue Ruhr-Zeitung.

Anschließend attackierten demnach weitere Spieler auch den Assistenten und die Spieler des gegnerischen Büdericher SV. „Der Schiedsrichter wurde ins Gesicht geschlagen, einer der Assistenten per Karatesprung zu Boden gebracht. Wir haben versucht, die Schiedsrichter zu schützen“, sagte Büderichs Trainer Stefan Tebbe.

Trainer verlangt lebenslange Sperre


17.6.2019
Asyl
Junge Freiheit: Mordversuch an Kind: Eritreer zu siebeneinhalb Jahren verurteilt

PASSAU. Ein Asylbewerber aus Eritrea, der einen elfjährigen Jungen mit einem Messer schwer verletzt hat, ist vom Landgericht Passau zu siebeneinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Das Gericht befand den 26 Jahre alten Abdulrahman M. des versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung für schuldig. Die Staatsanwaltschaft hatte neun Jahre gefordert, der Verteidiger des Angeklagten zweieinhalb Jahre.

16.6.2019
Asyl
Schlepper
Journalistenwatch: Mittelmeer: Ab jetzt geht´s von den „Rettungsschiffen“ direkt nach Deutschland

Bei einem Kongress der Initiative „Seebrücke“ in Berlin haben sich unter der Schirmherrschaft von Berlins SPD-Bürgermeister zwölf Städte und Kommunen bereit erklärt, „Gerettete“ ohne Umwege und Verzögerungen bei sich aufzunehmen. Rottenburg macht den Anfang und nimmt die jüngst „rund 50“ sogenannten Flüchtlinge der „Sea-Watch 3“ auf. 

Unter denen, die nicht genug bekommen können vom Zuzug aus Afrika und dem Nahen Osten, befinden sich neben Rottenburg die Städte Berlin, Detmold, Freiburg, Flensburg, Greifswald, Hildesheim, Kiel, Krefeld, Marburg, Potsdam und Rostock. Sie schlossen sich laut Welt zu dem Bündnis „Sichere Häfen“ zusammen. Die Frage nach der rechtlichen Grundlage für ihr Handeln sei bisher offengelassen worden.


16.6.2019
Asyl
Journalistenwatch: 100 Migranten-Jugendliche randalieren im Münchner Michaelibad

Bayern/München – Münchens SPD-Oberbürgermeister Dieter Reiter „spendierte“ den Badegästen durch seinen Gratis-Einlass nicht nur im Michaeli-Freibad ein besonderes Bereicherungserlebnis: Eine Meute von rund 100  Jugendlichen – vorwiegend mit Migrationshintergrund – randalierten im städtischen Freibad. Zehn Polizeistreifen rückten an. Gewalt-Terror statt Ruhe und sportlicher Erholung in Münchens Freibädern. 

16.6.2019
Asyl
Journalistenwatch: Jubel: Resettlement-Programm bescherte der EU bereits mehr als 32.000 legale Migranten

Brüssel – Die EU-Kommission hat natürlich eine positive Zwischenbilanz des Resettlement-Programms gezogen, bei dem die EU-Mitgliedstaaten insgesamt rund 50.000 besonders schutzbedürftige Flüchtlinge aus Afrika und dem Nahen Osten auf direktem Weg aufnehmen und neu ansiedeln.

EU-Flüchtlingskommisssar Dimitris Avramopoulos sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagausgaben), bislang seien mehr als 32.700 Menschen aufgenommen worden, also fast zwei Drittel des zusagten Kontingents. Deutschland habe die Aufnahme von 10.000 Flüchtlingen zugesagt und 4.100 bereits einreisen lassen.

16.6.2019
Asyl
Volksaustausch
Die Unbestechlichen: Forscher rechnen Volksaustausch vor: 75 Millionen Muslime in EU bis 2050 – Grenzschließung zwecklos!

Das Washingtoner Meinungsforschungsinstitut Pew Research Center prophezeit für Europa bis 2050 einen drastisch steigenden Anteil von Muslimen an der Gesamtbevölkerung. Eine weitere Erkenntnis der Studie: Dieser Trend sei selbst dann nicht aufzuhalten, wenn Europas Grenze augenblicklich geschlossen und die Migration auf Null sinken würde. Sie ahnen schon, warum das so ist…

Immer wieder gelingt es den Forschern des Pew-Instituts, mit Aufsehen erregenden Statistiken und Stimmungsbildern in die Schlagzeilen zu kommen. Mal stellen Sie fest, dass Trump und Putin zu den meistgehassten Politikern der Welt gehören, mal, dass sowohl die Terrorgruppe IS als auch der angeblich menschgemachte Klimawandel weltweit als größte Bedrohungen wahrgenommen werden. Diesmal haben die Meinungsforschungsexperten sich die Bevölkerungsentwicklung in Europa angeschaut und dabei herausgearbeitet, dass das seit Langem als „der große Austausch“ bekannte Programm der Ersetzung der angestammten Völker Europas wie geplant auf Hochtouren läuft.


16.6.2019
Asyl
Journalistenwatch: Merkel-Land machts möglich: Von Berlin aus mit dem Ferienflieger in die Zwangsehe

Berlin – „Bald starten die Sommerferien – doch was für viele Jugendliche ein Grund zur Freude ist, kann für einige eine große Wende im Leben bringen. Denn für manche Teenies mit ausländischen Wurzeln besteht das Risiko, in den Ferien gegen ihren Willen zwangsverheiratet zu werden“, textet empört der ansonsten islamfreundliche Nachrichtensender n-tv. Doch wer den Reiter nennt, darf auch das Ross nicht verschweigen. Denn Zwangsehen sind ebenso wie geschlechtsspezifische Verhüllungen Ausdruck des ansonsten hofierten fundamentalistischen Islams. Über Zwangsehen jammern und gleichzeitig Burkas in Schwimmbädern als Sieg der „Religionsfreiheit“ zu feiern, klingt ziemlich verlogen.       

16.6.2019
Asyl
Epochtimes: BAMF hebt rund 600 Asylbescheide auf – Linke und Grüne gegen Prüfungen: darf sowieso fast jeder bleiben

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) hat in den ersten vier Monaten dieses Jahres die positiven Asylbescheide von rund 600 Ausländern aufgehoben.

In mehr als 98 Prozent der von der Behörde in diesem Zeitraum abgeschlossenen 32.667 Widerrufs- und Rücknahmeverfahren blieb der Schutzstatus dagegen bestehen. Wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Frage der Grünen-Abgeordneten Luise Amtsberg hervorgeht, wurde die Anerkennung als Asylberechtigter oder Flüchtling in 489 Fällen widerrufen, weil die Voraussetzungen dafür nicht mehr vorlagen.

114 Menschen verloren den Anspruch auf Schutz, weil sie im Asylverfahren falsche Angaben gemacht hatten. Die meisten Widerrufe bezogen sich auf Menschen, die beim Bamf als Syrer oder Iraker registriert sind. Auf die Frage, wie lange die Widerrufsverfahren durchschnittlich dauern, erhielt Amtsberg keine Antwort. Dies werde „statistisch nicht erfasst“, teilte ihr das Bundesinnenministerium mit.


15.6.2019
Asyl
Christentum
Journalistenwatch: Auch in Deutschland läuten schon die Todesglocken für das Christentum

Wer glaubt, die Anschläge auf Kirchengebäude und deren Amtspersonen seien alleine eine Besonderheit von Frankreich und deutscher Städte und Metropolen, der täuscht sich.

Ich wohne im südbadischen Kleinstädtchen Herbolzheim mit etwas über 10.000 Einwohnern – es werden immer mehr, der Bürgermeister hatte sein Plansoll bei der Aufnahme von Migranten weit übererfüllt und jetzt kommen die Nachzügler. In den letzten Jahren wurde die Sakristei der katholischen Kirche aufgebrochen und sakrale Gegenstände gestohlen. „Herbolzheim zog Bilanz über ein schwieriges Jahr. Vandalismus in der Kirche geht weiter … Diebstähle in der katholischen Kirche reißen nicht ab“ usw. Die Original-Nachrichten darüber sind leider nicht mehr verfügbar.


15.6.2019
Asyl
Schlepper
Journalistenwatch: Trotz Salvinis Dekret: NGO-Schlepper Sea-Eye will in See stechen

Italien – Die italienische Regierung hat am vergangenen Dienstag ein Dekret verabschiedet, das es privaten Schiffen unter Androhung von Strafzahlungen verbietet, Migranten über das Mittelmeer nach Italien zu bringen. Private Schiffe, die gegen die Anweisung verstoßen, müssen demnach zwischen 10.000 und 50.000 Euro Strafe zahlen. Damit will Salvini auch den NGO-Schleppern das Handwerk legen. Die Regensburger NGO Sea-Eye geht trotzdem auf „große Fahrt“.

„Wenn es um Geld ginge, würden wir nicht rausfahren“. Es gehe darum, Menschen vor dem Ertrinken zu retten, so der Vorsitzende der Regensburger NGO pathetisch. Und deshalb werde der Schlepper Sea-Eye weiter in See stechen. Diese „Arbeit“ sei von internationalem Recht gedeckt, meint der private „Seenotretter“, die sich von Italien und dem verabschiedenden Dekret nicht „unter Druck setzen lassen“ wollen. Die nächste Mission ins Einsatzgebiet vor der libyschen Küste soll kommende Woche starten, teilt man – sich über italienisches Recht hinwegsetzend – mit. Salvini wende sich nach Ansicht der Mittelmeerschlepper nicht nur gegen die „Seenotretter, sondern vor allem gegen die Geflüchteten“.


15.6.2019
Asyl
Grins
Junge Freiheit: Umweltschützer wollen Flüchtlingsheim verhindern

BERLIN. Eine Bürgerinitiative im Berliner Stadtteil Lichterfelde will den Bau einer Flüchtlingsunterkunft auf einer Grünfläche verhindern. Der Initiative „Lebenswertes Lichterfelde“ haben sich bereits 2.000 Personen angeschlossen.

Widerstand gegen die geplante Asylbewerbereinrichtung auf einem Teil des Waldstücks am Dahlemer Weg kommt auch von der Naturschutzorganisation BUND. Dessen Landesgeschäftsführer, Tilman Heuser, sieht keine überwiegenden Gründe des Allgemeinwohls für die Bebauung und verweist auf Alternativstandorte, berichtet der Tagesspiegel.


15.6.2019
Asyl
Diskriminierung
Journalistenwatch: Wie krank ist das denn: Kein Einlass für Fans mit Krücken beim Rockkonzert

Bad-Hersfeld – „Unser Land wird sich verändern und zwar drastisch. Und ich freu mich drauf“, hatte einst Grünenfraktionschefin Katrin Göring Eckardt verkündet. Diese Veränderungen sind auch im Alltag überall zu spüren. Messerfreie Zonen in Fußgängerzonen. Merkel-Poller an Volksfesten. Und weil seit Paris auch Rockkonzerte nicht mehr so sicher sind wie früher, dürfen beim ZZ-Top-Konzert in Bad Hersfeld auf dem Hessentag keine Fans mit Gehhilfen und Rollatoren ins Stadion. Sie könnten ja bei einer Massenpanik zum Hindernis werden.

15.6.2019
Asyl
Journalistenwatch: 11 500 ermordete Christen, 1,3 Millionen Vertriebene und der islamhörige feige Westen schweigt

Abuja – Während bei uns dekadente Eliten aus Kirche und Politik den Islamisten in den Hintern kriechen, Burka-Ausstellungen organisieren und für Verständnis für Salafisten werben, wüten islamistische Mörderbanden in Afrika und verwandeln Nigeria in ein Schlachthaus. Darüber schweigt die gleichgeschaltete staatlich gelenkte Merkel-Presse und natürlich die „Antichristen“ der großen beide Kirchen. Korane in Klos sind ein „abscheuliches Verbrechen“, Christenverfolgung dagegen ist ein mediales Nischenprodukt. Vom Staatssender ARD als „Stammeskonflikte in Folge des Klimawandels“ heruntergespielt, findet man solche Berichte nur noch auf kritischen Plattformen wie katholisches.info und anderen Medien der Gegenöffentlichkeit.

15.6.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: „Sichere Häfen. Leinen los“ – 60 Kommunen nehmen freiwillig noch mehr Migranten

Als im Sommer 2018 das zivile Rettungsschiff „Lifeline“ für eine Woche mit 234 Menschen vor der europäischen Mittelmeerküste gelegen hatte, gründete sich die Initiative „Seebrücke – schafft Sichere Häfen“. Denn obwohl mehrere europäische Länder und Städte ihre Bereitschaft erklärt hatten, die aus der Seenot geretteten Menschen aufzunehmen, durfte das Schiff nicht in den italienischen Hafen einlaufen.

Mit ihrer Initiative setzt sich die „Seebrücke“ dafür ein, „dass Menschen, die fliehen mussten, einen Ort zum Ankommen finden – einen Sicheren Hafen“. Dazu fand am 13. und 14. Juni ein Kongress unter dem Motto „Sichere Häfen. Leinen los für kommunale Aufnahme“ statt.


15.6.2019
Asyl
pi-news: Schlachtenbummler
Köln: Schwein auf Parkplatz geschlachtet und abgeflämmt


Von JOHANNES DANIELS | „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle“ (Prof. Dr. Maria Böhmer, CDU, ehemalige Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration).

In Köln-Mülheim ist die Integration – allerdings in diverse Parallelgesellschaften – schon bestens vorangeschritten. Die Lebensfreude ist gerade jetzt bei wärmeren Temperaturen allenthalben auf den Straßen zu spüren, sofern man „etwas Schwein hat“ – und selbst keines ist. Auch in der Stadtteilen Finkenberg und Chorweiler hat der NRW-Migrationsanteil bereits über 75 Prozent überschritten. Ähnlich in Köln-Holweide, das aus der Zusammenlegung der Orte Wichheim und „Schweinheim“ (sic!) entstand.

Schweinheim – der Name ist Programm


14.6.2019
Asyl
Schlepper
Journalistenwatch: Sea Watch 3 mit 53 Migranten an Bord auf Schleuserkurs Richtung Marseille

Das Schlepperboot SeaWatch 3 hat es schon wieder getan. Erneut wurden Menschen vom sicheren libyschen Festland auf das Mittelmeer gelockt und etwa 47 Meilen vor Zawiya (Libyen) von der Sea Watch 3 aus angeblicher Seenot „gerettet“. Das Migrantenboot wurde vom PVolontaires-Flugzeug Colibri entdeckt. Die Sea Watch 3 plant, die 53 Migranten nach Marseille zu bringen. Selbstverständlich schwelgen die realitätsfernen Gutmenschen in Eigenlob und sonnen sich in ihrem Moraldenken, alles richtig gemacht zu haben.

14.6.2019
Asyl
Junge Freiheit: Asyl: Es kommen immer noch Zehntausende

BERLIN. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat in den ersten fünf Monaten des Jahres rund 64.000 neue Asylanträge verzeichnet. Dies kommt der Einwohnerzahl von Städten wie Rosenheim, Dormagen, Weimar oder Sindelfingen gleich. Wie das Bundesinnenministerium mitteilte, wurden zwischen Januar und Mai 74.107 Asylanträge gestellt, darunter 63.703 Erst- und 10.404 Folgeanträge.

Dies entspricht einem Rückgang von fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (78.026 Anträge). Im Mai war hingegen mit 12.891 Anträgen ein Anstieg von 3,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat zu verzeichnen. Im Vergleich zum April bedeutete dies einen Zuwachs um 4,4 Prozent.


14.6.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: Lesbos: Sieben Migranten und Flüchtlinge bei Bootsunglück vor griechischer Insel gestorben

Bei einem Bootsunglück in der Ägäis sind am Dienstag mindestens sieben Flüchtlinge ums Leben gekommen. Nach Angaben der griechischen Küstenwache war das Boot mit Migranten und Flüchtlingen vor der Küste der Insel Lesbos gesunken.

Ein Boot der Küstenwache und ein Grenzschutzboot der EU fanden später die Leichen von vier Frauen, einem Mann und zwei kleinen Mädchen. 57 Insassen konnten den Angaben zufolge gerettet werden, die Suche nach weiteren Überlebenden dauerte noch an.


14.6.2019
Asyl
Epochtimes: Asylwelle 2019 in die EU rollt aus Südamerika an: Zahl um 15 Prozent gestiegen – aus Venezuela mehr als verdoppelt

Von Januar bis einschließlich April haben rund 206.500 Menschen erstmals einen Asylantrag in der Europäischen Union gestellt, 15 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Aus Venezuela stieg die Zahl der Asylwerber um 121 Prozent, aus Kolumbien um 156 Prozent.

14.6.2019
Asyl
Burkini
Junge Freiheit: Gericht stoppt Koblenzer Burkini-Verbot

KOBLENZ. Das rheinland-pfälzische Oberverwaltungsgericht hat das Burkini-Verbot der Stadt Koblenz für städtische Schwimmbäder gestoppt. Die Maßnahme verstoße gegen das verfassungsrechtliche Gleichbehandlungsgebot, urteilten die Richter am Freitag. Die Entscheidung über den Normenkontrollantrag in der Hauptsache steht noch aus. Geklagt hatte eine syrische Asylbewerberin. Sie fühlte sich durch das Verbot in ihrer Glaubensfreiheit beschränkt.

Der Stadtrat hatte hingegen argumentiert, bei vollständiger Bekleidung der Badegäste sei die Kontrolle auf meldepflichtige Krankheiten, offene Wunden oder Hautausschlägen unmöglich. Das Gericht ließ diese Begründung nicht gelten, da Leistungsschwimmer und Triathleten in Neoprenanzügen die stätischen Bäder nutzen dürfen. „Die ungleiche Behandlung von Burkini-Trägerinnen einerseits und Trägerinnen und Trägern von Neoprenanzügen andererseits“ sei sachlich nicht gerechtfertigt.


14.6.2019
Asyl
Junge Freiheit: Zahl der geduldeten Ausländer auf Höchststand

BERLIN. Die Zahl der ausreisepflichtigen Ausländer, die durch eine Duldung vor Abschiebung geschützt sind, hat einen neuen Höchststand erreicht. Von den 241.932 Personen, die zum Stichtag 31. März ausreisepflichtig waren, verfügten 185.732 über eine Duldung, wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Lars Herrmann hervorgeht.

Die Hauptherkunftsländer der Geduldeten sind dabei Afghanistan (15.747), der Irak (13.987), Serbien (10.846), Rußland (9.896) sowie Nigeria (8.046). Im September 2018 lebten 176.733 Geduldete in der Bundesrepublik, Ende 2017 waren es 166.068.

„Spurwechsel durch die Hintertür“


14.6.2019
Asyl
Schweiz
Die Unbestechlichen: Schweizerische Volkspartei spricht Klartext! Gewalt gegen Frauen hat einen Namen: Nichtintegrierte

Im Hinblick auf den Frauenstreik vom 14. Juni fordern die Frauen der SVP-Fraktion Null-Toleranz bei der Gewalt gegen Frauen. Wie die Statistiken klar zeigen, hat diese einen Namen: nicht integrierte Männer. Die SVP-Frauen fordern Unterstützung der linken Frauen und dass Polizei und Justiz Frauen endlich effizient vor diesen Tätern schützen.

14.6.2019
Asyl
Schlepper
Die Unbestechlichen: Petr Bystron: „Deutsche Schlepper-NGO-Schiffe haben Menschenleben auf dem Gewissen!“

Italiens Innenminister Matteo Salvini droht Schlepper-„Nichtregierungsorganisationen“ (NGOs), die ohne Genehmigung in italienische Hoheitsgewässer eindringen, mit Geldstrafen von bis zu 50.000 Euro. Salvini erhöht so den Druck, um das Ertrinken von Menschen im Mittelmeer zu beenden. Im Zuge dieser Maßnahmen steht Pia Klemp (36), Deutschlands bekannteste Schlepperin, in Italien vor Gericht. Ihr drohen bis zu 20 Jahre Haft. Der Vorwurf: Schlepperei. Dazu Petr Bystron, AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss:

13.6.2019
Asyl
pi-news: Jetzt flüchten sogar die Venezolaner nach Europa
Deutschland 2019: Mehr Zuwanderung – mehr Nebenwirkungen


Von EUGEN PRINZ | Die Human-Golfstrompumpe namens Zuwanderung, die Menschenmassen aus aller Herren Länder nach Süd- und Mitteleuropa schaufelt, hat – gut versteckt hinter der Klimadebatte – wieder deutlich an Fahrt aufgenommen. In den ersten vier Monaten dieses Jahres ist die Zahl der neu registrierten Asylbewerber in der EU im Vergleichszeitraum von Januar bis April 2018 um 27.500 auf insgesamt 206.500 Erstanträge angestiegen. Dazu trägt unter anderem die Krise in Venezuela bei, wie aus den Daten der EU-Asylbehörde EASO hervorgeht.

Früher zu Fuß, jetzt mit dem Airbus

13.6.2019
Asyl
Journalistenwatch: Wie’s wohl kommt? Krankenkassen erstmals seit 2015 in den roten Zahlen

Das werde den Wettbewerbsdruck unter den Kassen spürbar erhöhen, so die VDEK-Chefin weiter. Umso wichtiger sei es deshalb, „dass nun wirklich faire Wettbewerbsbedingungen hergestellt werden“, sagte Elsner. Die Politik müsse die geplante Finanzreform wie geplant umsetzen.

Wäre doch mal interessant, zu erfahren, was die rund 2 Millionen nicht einzahlenden Neubürger den Krankenkassen so kosten. (Quelle: dts)


13.6.2019
Asyl
Meinungsfreiheit
pi-news: Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) liefert auf zehn Seiten umfassende Stoffsammlung
Argumentationshilfekatalog für öffentliche Diskussion über Islam


Von BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA | Die wachsende Einflussnahme des Politischen Islam in Deutschland und Europa stellt eine immer stärkere existenzielle Bedrohung für die freien Gesellschaften Europas und die freiheitliche Lebensweise ihrer Bürger dar.

Viele Menschen in Europa haben erkannt, wie groß und zunehmend real die Gefahren sind, die vom politischen Machtanspruch des Islam, der diesem systemimmanent tief innewohnt, ausgehen. So lehrt auch die Geschichte eindrucksvoll, dass der Islam überall dort, wo er langfristig die Herrschaft übernahm, alle angestammten Religionen und Kulturen verdrängt oder vollständig beseitigt hat.


13.6.2019
Asyl
Korruption
Journalistenwatch: Thüringen: Steuergeld für „Flüchtlingsrat“

Asyllobbyismus ist ein einträgliches Geschäft. Dabei sorgen nicht nur Spendengelder dafür, dass der tödliche Teufelskreis sich weiterdreht. Es sind vor allem unsere Steuergelder, die für den linken Wahnsinn draufgehen. Ein Beispiel aus Thüringen verdeutlicht das Ausmaß, in dem staatliche Institutionen Öl ins Feuer gießen und damit den sozialen Frieden gefährden. Aufgezeigt von „Ein Prozent“.

Bereits im März 2019 kritisierte der Bamf-Chef Hans-Eckard Sommer, dass „einige Organisationen das Interesse verfolgen, Abschiebungen generell zu verhindern – ich denke vor allem an selbst ernannte Flüchtlingsräte.“ Die AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel forderte damals in einer Stellungnahme: „Der Anti-Abschiebe-Industrie muss endlich das Handwerk gelegt werden. Wer vorsätzlich das Recht bricht und Abschiebungen verhindert, muss nicht nur verbal verurteilt, sondern hart bestraft werden, um das Ansehen des Rechtsstaats wiederherzustellen.“


13.5.2019
Asyl
Schlepper
Journalistenwatch: Libysche Marine stoppt zwei Dutzend Migranten auf dem Weg nach Europa

Benghazi, Libyen – Die Küstenwache von Libyen behauptet, dass sie ein Schmugglerboot mit über zwei Dutzend Migranten auf dem Weg Richtung Europa gestoppt hat.

Immer wieder versuchen Migranten in Massen nach Europa zu kommen. Zuletzt nahm die Anzahl der Erstasylanträge in Europa wieder zu, nachdem sie kurzfristig und augenscheinlich gesunken war.  Laut Breitbart hat die Marine die Personen zunächst in Gewahrsam genommen und versorgt sie derzeit in einem Flüchtlingslager nahe Tripoli medizinisch.


13.6.2019
Asyl
Politische Meinungsbildung
ScienceFiles: YouGov-Umfrage: Mehrheit denkt, Immigration hat Deutschland geschadet

Aus YouGov schlau zu werden, ist nicht wirklich einfach. Die Leute dort machen Befragungen, an denen methodisch nichts auszusetzen ist, Befragungen, die durch einen klaren Gegenstand und gute Indikatoren valide Ergebnisse produzieren. Zuweilen machen die YouGovs aber auch Umfragen, die man als methodische Katastrophe ansehen muss oder bei denen offensichtlich ist, dass der Auftraggeber wohl etwas Einfluss auf die Art der Frageformulierung genommen hat (Eine Befragung im UK, die nach der Wahlabsicht für Westminster gefragt hat und die Brexit Partei im Gegensatz zu den Liberal Democrats hinter der Kategorie „Andere“ verborgen hat, ist ein Beispiel dafür).

12.6.2019
Asyl
Türkei
Journalistenwatch: Türkei sendet IS-Kämpfer samt Familien nach Europa zurück

Türkei – Immer mehr IS-Rückkehrer kommen wieder nach Europa. Ein Dschihadist mit französischem Pass wurde mitsamt seiner Familie aus Anatolien in Richtung Frankreich geschickt.

Viele der IS-Kämpfer reisen wieder nach Frankreich, Schweden, England und Deutschland. Dieses mal geht es um einen französischen Islamisten, der mitsamt seinen zwei Frauen und neun Kindern repatriiert wurde. Die Türkei, die ansonsten mit Islamisten häufig zusammenarbeitet, verweigerte die Aufnahme des Mannes und schickte ihn aus dem Flüchtlingslager in sein „Heimatland“ Frankreich. Bereits im März wurden 12 Waisenkinder des IS nach Frankreich geschickt, weil ihre Eltern zufällig die französische Staatsbürgerschaft hatten.


12.6.2019
Asyl
Islamisierung
Deutsch.RT: Frauenrechtlerin Seyran Ates warnt: Der politische Islam übernimmt Deutschland

Deutschland braucht eine radikale Kurswende in seiner Politik gegenüber dem Islam. Das sagt Seyran Ateş, prominente Frauenrechtlerin und Anwältin. Sonst drohe das Land, vom politischen Islam übernommen zu werden und seine Freiheiten zu verlieren.

Die Berliner Anwältin und Frauenrechtlerin Seyran Ateş hat zu einer Wende in der Islam-Politik aufgerufen und gewarnt, Deutschland könne in 30 Jahren vom politischen Islam dominiert werden, wenn es keine Kehrtwende im Umgang mit diesem gebe.


12.6.2019
Asyl
Schlepper
Journalistenwatch: Dekret verabschiedet: Italien stellt die Rettung von Migranten unter Strafe

Italien stellt die private Rettung von Immigranten aus dem Mittelmeer künftig unter Strafe. Innenminister Salvini nannte den Beschluss einen wichtigen Schritt für mehr Sicherheit. Die Vereinten Nationen kritisieren das am Dienstag verabschiedete Dekret als „Verstoß gegen die Menschenrechte“.

Die italienische Regierung hat ein Dekret verabschiedet, das die sogenannte „Rettung von Migranten“ durch „Hilfsorganisationen“ – Kritiker bezeichnen das Tun dieser selbsternannten privaten Seenotretter als „Schlepperei“ –  unter Strafe stellen kann.


12.6.2019
Asyl
Junge Freiheit: Einreise per Flugzeug: Regierung schweigt weiter zu Flüchtlingszahlen

Die Bundesregierung weigert sich nach wie vor, Informationen zu veröffentlichen, wie viele Flüchtlinge mit dem Flugzeug nach Deutschland kommen. Entsprechende Zahlen hatte der AfD-Bundestagsabgeordnete Leif-Erik Holm bereits mehrfach erfragt.

Der stellvertretende Fraktionschef der AfD im Bundestag beschäftigt sich seit längerem mit dem Thema, denn das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) befragt seit 2017 zahlreiche Asylbewerber nach ihren Reiserouten. Dabei geht es auch um die Frage, wie die Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind – zu Fuß, per Bahn, mit dem Auto, dem Bus oder dem Flugzeug. Eine Anfrage des stellvertretenden AfD-Fraktionschefs brachte im vergangenen Jahr zutage, daß knapp ein Drittel aller befragten Flüchtlinge angab, mit dem Flugzeug eingereist zu sein.


12.6.2019
Asyl
pi-news: Zuwanderer mit verschiedenen Identitäten
Stuttgart: Betrugsmasche bei Führerscheinprüfungen aufgedeckt


Von CANTALOOP | Wer sich als pflichtbewusster Bürger und Verkehrsteilnehmer schon immer gefragt hat, wie es denn sein kann, dass zahlreiche, unserer Sprache und Regeln kaum mächtige Einwanderer, schon kurz nach ihrer Ankunft eine komplexe deutsche Führerscheinprüfung bestehen können, dem kann hier eventuell eine Antwort gegeben werden.

„Kommissar Zufall“ ermöglichte diese Art der Aufklärung ausgerechnet in Baden-Württembergs wunderbar ergrünter Landeshauptstadt Stuttgart. Als am Mittwoch voriger Woche im Vorort Feuerbach ein wachsamer Trupp der dort ansässigen Verkehrspolizei einen augenscheinlich unauffälligen Ford Mondeo überprüfte, von dessen drei männlichen Insassen einer seine Identität vorerst nicht legitimieren konnte.


12.6.2019
Asyl
Schweden
pi-news: Nur jeder zehnte Minderjährige ist unter 18
Schweden gleicht Fingerabdrücke mit Marokko ab


Von CHEVROLET | Es hat sich in der ganzen Welt herumgesprochen: Wer als Minderjähriger in Deutschland und ein paar anderen EU-Ländern Asyl beantragt, sich also als „Flüchtling“ ausgibt, hat allerbeste Chancen, das Zielland nicht mehr verlassen zu müssen und das noch zusätzlich optimierte große Verwöhnprogramm für Landnehmer zu bekommen.

Also macht man sich auf den Weg, mit der Mission so schnell wie möglich den Rest der Sippe und des Dorfes in die soziale Hängematte nachzuholen.


12.6.2019
Asyl
pi-news: Wenn türkisches Landrecht über die StVO und das Waffengesetz gestellt wird
Erdinger Polizei macht Ersterfahrung mit Türkenhochzeit


Von EUGEN PRINZ | „Schüsse aus einer türkischen Hochzeitsgesellschaft – anwesende Polizeibeamte wussten zunächst nicht, wie gefährlich diese Situation in Erding ist“. So titelte der Münchner Merkur in seiner Ausgabe vom 10. Juni.

Offenbar war das oberbayerische Städtchen Erding bis dahin noch eine Insel der Seeligen, denn anders ist es nicht zu erklären, dass es die dortige Polizei bisher noch nie mit den grassierenden Auswüchsen im Umfeld einer Türkenhochzeit zu tun hatte.

Selbstdarstellung ohne Rücksichtnahme


12.6.2019
Asyl
Koranschändung
Compact-Online: „Abscheuliches Verbrechen“: Seiten aus Koran gerissen – Muslime in Angst

„Unter Bremens Muslimen wächst nach Koran-Schändung die Angst“, titelt die Welt. Unbekannte haben am Samstag rund 50 Exemplare ihrer Heiligen Schrift in der Rahma-Moschee der Hansestadt entweiht, Seiten herausgerissen. Islamverbände und Politik sind entsetzt, der Staatsschutz ermittelt.

Bremens Bürgermeister Carsten Sieling (SPD) ist „zutiefst erschüttert“; in Bremerhaven und Bremen sei kein Platz für Muslimhass, „und wir dulden keine Islamophobie“. Verständlich. Schließlich wäre es inkonsequent, nach Verbot von Meinungsfreiheit und Kritik am Islam das Recht auf ureigene und urpersönliche Gefühle wie Angst, so die etwas ungenaue Definition von Phobie, zu gewähren. Auch die CDU-Fraktion verurteilt die Tat. Fraktionschef Thomas Röwekamp sieht „eine neue Dimension islamfeindlicher Taten“ erreicht. Dazu zählt auch ein Steinwurf auf ein Fenster in einer Moschee in Kassel am vergangenen Wochenende, ein abgelegter Schweinekopf an einer Moschee in Mönchengladbach im Mai. Oder das Ankokeln einer Tür in der Dresdener Fatih-Camii-Moschee vor drei knapp drei Jahren, für das der Verbrecher zehn Jahre Haft kassierte.


12.6.2019
Asyl
Rechtsstaat
Epochtimes: Salafist trotz Waffenfund auf freien Fuß gesetzt – Staatsschutz ist vom Amtsgericht Düsseldorf enttäuscht

Man könnte meinen, dass nach dem Fall des Terroristen Anis Amri mit seiner Todesfahrt auf dem Berliner Weihnachtsmarkt 2016 die Sicherheitsbehörden und die Justiz sensibler im Umgang mit Salafisten geworden sind. Der Fall Raschid K. aus Mönchengladbach in Nordrhein-Westfalen, über den der „Spiegel“ berichtet, lässt etwas anderes befürchten.

Im Jahr 2004 soll der nach eigenen Angaben 31-jährige Tschetschene nach Deutschland gekommen sein. Ein Jahr später wurde sein Asylantrag abgelehnt.

Er wird durch deutsche Sicherheitsbehörden überwacht, da er Mitglied der salafistischen Szene ist. Gleichzeitig ist er vermutlich in die organisierte Kriminalität verstrickt. Für das Bundeskriminalamt (BKA) ist dies kein seltenes Phänomen bei tschetschenischen Straftätern.


11.6.2019
Asyl
naja...
Journalistenwatch: Koran ins Klo gestopft – Muslime in Bremen stehen Kopf

Bremen – Während in vielen Moscheen wie zum Beispiel in Basel Imame ungestraft zum Kampf und Mord gegen Ungläubige aufrufen dürfen (jouwatch berichtete), steht die islamische Community und ihre 5. Kolonne Kopf, wenn jemand die Quelle der Gewaltaufrufe ins Klo stopft. Ein jüngstes Beispiel dieser weltweit praktizierten Doppelmoral hat sich gerade in Bremen ereignet. Dort haben laut Tagesspiegel Unbekannte mehrere Dutzend Exemplare des Korans zerrissen und in die Toilette gestopft: Die betroffene Rahma Moschee spricht von einem „Anschlag“. Die Polizei ermittelt wegen „Sachbeschädigung“, hat allerdings den „Staatsschutz“ eingeschaltet. Was bei vergleichbaren Kirchenschändungen nie geschieht!    

11.6.2019
Asyl
Terror
Journalistenwatch: Prügeln, Treten und Brandschatzen: Migranten-Gang terrorisiert Taunuskreis

Bad Schwalbach/Schwalbach – Sowohl in Schwalbach im Main-Taunuskreis als auch in Bad Schwalbach im Rheingau-Taunuskreis machen inzwischen Jugendbanden die Straßen unsicher. Aktuelles Opfer: Ein 58-Jähriger aus Bad Schwalbach, der eine arabische Migrantengang daran hindern wollte, Autos zu beschädigen. Als er aus dem Haus rannte, um dem Vandalismus Einhalt zu gebieten, wurde er brutal attackiert und zusammengetreten. Über die Attacke am Pfingstsonntag schreibt die Polizei:

„Am Sonntag, den 09.06.2019 wurde in Bad Schwalbach ein Mann verletzt, der eine Gruppe junger Leute davon abhalten wollte, verschiedene geparkte PKW zu beschädigen. Die Gruppe war dem 58Jährigen aus Bad Schwalbach und seiner Lebensgefährtin vom Balkon aus aufgefallen, weil sie mit lauter Musik durch die Rudolf-Höhn-Straße in Richtung Schmidtbergplatz zogen und dabei an einem PKW den Außenspiegel abtraten.

11.6.2019
Asyl
USA
Mexico
Deutsch.RT: Doch keine Einigung im Migrationsstreit? - Donald Trump droht Mexiko erneut mit Strafzöllen (Video)

Nachdem sich Mexiko und die USA auf ein Einwanderungs-Abkommen geeinigt haben, droht US-Präsident Donald Trump seinem Nachbarland erneut. Trump spricht von einem angeblichen Zusatz-Deal. Mexikos Regierung aber will davon nichts wissen.

11.6.2019
Asyl
Willkommen
pi-news: Amir beurteilt Interview-Aussagen linker Gegendemonstranten in Weimar
Iranischer Ex-Moslem über Naivität linker Gutmenschen zum Islam


Amir besitzt ein großes Wissen über den Koran sowie die Sunna und ist geradezu fassungslos über die schier grenzenlose Naivität dieser jungen linken Gutmenschen zum Islam. Er kommentierte dies mit einem Live-Video, das auch schon über 125.000 Zuschauer gesehen haben. Ich kürzte es etwas (oben), um es auch auf meinem Kanal einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Es ist geradezu eine Wohltat, mit welch geistiger Klarheit, gesundem Menschenverstand und präzisen Formulierungen Amir das Gefasel der jungen Gegendemonstranten zerpflückt. Leider sind diese Linken aus Weimar keine „Einzelfälle“, sondern stehen symptomatisch für weite Teile der gehirngewaschenen deutschen Jugend.

11.6.2019
Asyl
UK
Terror
Achgut: Britische Behörden vertuschten Razzia gegen islamistisches Bombenlabor

Laut einer investigativen Recherche der britischen Tageszeitung „Telegraph“ hat die britische Polizei im Herbst 2015 ein Bombenlabor der libanesischen schiitischen Organisation Hisbollah ausgehoben. Die Razzia habe im Norden Londons stattgefunden. Nach Angaben des „Telegraph“ wurden drei Tonnen Ammoniumnitrat gefunden – mehr, als 1995 beim Bombenanschlag auf das Murrah Federal Building in Oklahoma City verwendet wurden, bei dem 168 Menschen ums Leben kamen. Im Zusammenhang mit den Anschlagsvorbereitungen sei ein Hauptverdächtiger festgenommen worden, der jedoch später ohne Anklage freigelassen worden sei. Ein konkretes Anschlagsziel hätten die Ermittler nicht identifizieren können.

11.6.2019
Asyl
Hate Speech
Achgut: Islamisten ohne “Hate Speech”?

Hate Speech ist ein beliebtes Thema, vor allem in der Politik. Während einige Kategorien des Hate Speech etwas seltsam anmuten wie „Klassismus“ (Vorurteile aufgrund der sozialen Herkunft) oder „Lookismus“ (Diskriminierung aufgrund des Aussehens), gibt es grundsätzlich nichts dagegen einzuwenden.

Wenn es in den Medien um Hate Speech geht, liegt der Focus dabei meist auf dem Rechtsextremismus. Doch werden dabei einige Opfer- und Tätergruppen meines Empfindens nach vernachlässigt. Auf der Seite der Bundeszentrale für politische Bildung steht als zweite Kategorie von Hatespeech: „Antisemitismus und Antimuslimischer Rassismus (Diskriminierung von Juden und Muslimen)“.

Angesichts der Demonstrationen zum jährlichen Al-Quds-Tag und der zahlreichen Übergriffe auf jüdische Mitbürger, denen neuerdings sogar davon abgeraten wird, die Kippa überall zu tragen, wird kein Mensch daran zweifeln, dass Antisemitismus sicherlich ein riesiges Problem darstellt.


11.6.2019
Asyl
pi-news: Kein "Aufschrei" der üblichen "Rassismus-Riecher"
München: Araber prügelt 25-Jährigen grundlos ins Krankenhaus


München: Am 08.06.2019, Samstag, gegen 00:30 Uhr, wurde ein 25-Jähriger Münchener in der Reitknechtstraße von einem ihm unbekannten Mann unvermittelt mit einem Faustschlag niedergeschlagen, am Boden liegend getreten und mit Fäusten attackiert. Der unbekannte Täter flüchtete im Anschluss in unbekannte Richtung. Ein 25-Jähriger unbeteiligter Zeuge verständigte über den Notruf die Polizei. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen nach dem Täter verliefen jedoch erfolglos. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Männlich, ca. 25-30 Jahre alt, kräftige Statur, arabisches Aussehen, Vollbart, bekleidet mit kurzer dunkler Hose und weißem Unterhemd. Der am Boden liegende Münchener war mehrere Minuten lang nicht ansprechbar und wurde durch den alarmierten Rettungsdienst in ein örtliches Krankenhaus verbracht. Ihm fehlt mit derzeitigem Ermittlungsstand jegliche Erinnerung an den Tathergang. Er erlitt schwere Verletzungen und verbleibt zunächst stationär im Krankenhaus.

11.6.2019
Asyl
Junge Freiheit: Afrikaner mißbraucht neunjähriges Mädchen in Roßlau

ROSSLAU. Ein 27jähriger Afrikaner, der in Dessau-Roßlau ein neunjähriges Mädchen mißbraucht haben soll, sitzt in Untersuchungshaft. Am Montag nachmittag wurde gegen den nigrischen Staatsbürger Haftbefehl wegen des Verdachts auf schweren sexuellen Mißbrauch erlassen, berichtet die Mitteldeutsche Zeitung.

Demnach ereignete sich der Übergriff am Samstag vormittag auf den Elbwiesen. Der Afrikaner soll das Mädchen dort auf den Rasen gedrängt und entkleidet haben. Nachdem Spaziergänger Hilferufe gehört und in die Richtung geeilt waren, konnte die Neunjährige sich befreien.

Spontankundgebung „Schützt unsere Kinder“


10.6.2019
Asyl
Journalistenwatch: DITIB: „Muslime sind sehr gefährdet – Wer´s glaubt wird selig

Köln – Der türkisch-islamische Dachverband Ditib hat laut einem Bericht des Focus der deutschen Politik und Gesellschaft „Anteilslosigkeit“ angesichts einer angespannten Sicherheitslage und offenen „Hetze gegen Muslime und Juden“ vorgeworfen. Die Beweislage für echte Bedrohungen ist denkbar dünn. Da müssen Erdogans Fußtruppen, die Kinder in Moschee zu Soldaten Allahs erziehen und mit dem Geheimdienst zusammenarbeiten schon tief in die Wühlkiste greifen.  

„Muslime seien sehr gefährdet“, behauptet dreist der Generalsekretär es Ditib-Bundesverbands, Abdurrahman Atasoy, in Köln und hält als Beweisstück nichts weiter in den Händen als ein paar Flugblätter eines offenbar Verrückten, der Flugblätter mit Hakenkreuzen und Todesdrohungen gegen Muslime, die im Stadtteil Mühlheim in Briefkästen verteilt worden sind.


10.6.2019
Asyl
Gutmenschen
Flüchtlinge
Journalistenwatch: Schwedische Flüchtlingsumfrage

Ruhrpott Roulette fragte Passanten nach ihrer Meinung zu Flüchtlingen. Die Passanten, welche sich als Gutmenschen herausstellten, wurden dazu eingeladen, einen Kulturbereicherer bei sich wohnen zu lassen.

10.6.2019
Asyl
Terror
Journalistenwatch: Imam ruft in Basel zum Krieg gegen Ungläubige auf

Schweiz/Basel – „Der Dschihad ist der Weg der Gläubigen“. Dieses Loblied singt ein in Deutschland lebender Imam im Mai in der König-Faysal-Moschee in Basel. Aus dem Kontext der Freitagspredigt gehe hervor, dass der Vorbeter mit seinem Gesinge durchaus das gewaltsame Vorgehen gegen „Ungläubige“ meinen kann.

Der aus Syrien stammende Imam lebt den Angaben zufolge in Deutschland und hilft der in Geldnöten steckenden Basler Moschee aus. Die Moschee stehe laut der BZ seit längerem unter Beobachtung der Behörden. Mindestens zwei Moscheegänger der betreffenden Moschee seien als Dschihadisten bei der Terrormiliz IS umgekommen.


10.6.2019
Asyl
Journalistenwatch: Clanhochzeiten: Machtdemos mit Luxuskarren gehen munter weiter

Lübeck/Glinde – „Eine Großhochzeit mit rund 800 Gästen und ein Autokorso mit edelsten Luxus-Karren haben zu Polizeieinsätzen in Lübeck und Glinde bei Hamburg geführt!“ schreibt die Bildzeitung und berichtet fast textbausteinartig über ein altbekanntes Thema: Machtdemonstration, und Luxusautos, die über rote Ampeln rasen. Am Ende gab es ein paar Knöllchen und alles war wieder gut.    

Hier die Hochzeit des Schreckens via Polizeibericht aus erster Hand:

„In Lübeck versammelten sich am Nachmittag ca. 30 Kraftfahrzeuge (Pkw und Krafträder), die in einem Korso durch das Stadtgebiet Lübeck fuhren. Hierbei wurden diverse Verkehrsverstöße, u.a. Missachtungen von Rotlicht, festgestellt und geahndet. Zudem kam es zu Behinderungen anderer Verkehrsteilnehmer. Bei Erreichen der Autobahnauffahrt Lübeck- Zentrum wurde der Autokorso in mehrere kleine Gruppen geteilt, so dass eine Korsofahrt auf der Autobahn nicht stattfand. Da der Polizei Hinweise vorlagen, dass zu der Feier auch Personen aus der Tuningszene anreisen, wurde im Stadtgebiet Glinde eine Verkehrskontrollstelle eingerichtet. Hierbei unterstützte die „EG Autoposer“ der Polizei Hamburg.


10.6.2019
Asyl
Grins
Journalistenwatch: Autokorso gestoppt und Wagen beschlagnahmt

Lübeck – In Lübeck versammelten sich am Samstagnachmittag ca. 30 Kraftfahrzeuge, die in einem Korso durch das Stadtgebiet Lübeck fuhren. Hierbei wurden diverse Verkehrsverstöße, u.a. Missachtungen von Rotlicht, festgestellt und geahndet. Zudem kam es zu Behinderungen anderer Verkehrsteilnehmer. Bei Erreichen der Autobahnauffahrt Lübeck- Zentrum wurde der Autokorso in mehrere kleine Gruppen geteilt, so dass eine Korsofahrt auf der Autobahn nicht stattfand. Da der Polizei Hinweise vorlagen, dass zu der Feier auch Personen aus der Tuningszene anreisen, wurde im Stadtgebiet Glinde eine Verkehrskontrollstelle eingerichtet. Hierbei unterstützte die „EG Autoposer“ der Polizei Hamburg.

10.6.2019
Asyl
Achgut: Zahl der Asylbewerber steigt deutlich

Die Zahl der Asylbewerber in der EU steigt seit Jahresbeginn wieder deutlich an, meldet die Welt. Von Januar bis einschließlich April hätten rund 206.500 Menschen erstmals einen Asylantrag in der Europäischen Union gestellt. Das seien gut 15 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum (179.000), heißt es unter Berufung auf einen Bericht der Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Die entsprechenden Zahlen sind auch auf der Webseite der EU-Asylbehörde EASO abrufbar.

2018 war die Zahl der Asylbewerber in der EU noch um elf Prozent zurückgegangen, doch seit Jahresbeginn wären immer mehr Asylbewerber über reguläre Wege und visafrei in die EU eingereist, vor allem aus den Westbalkan-Staaten und Lateinamerika.


10.6.2019
Asyl
Türkei
Infosperber: Ex-Diplomaten in der Türkei verhaftet und gefoltert

Exil-Diplomat erhebt schwere Vorwürfe. Die Polizei hat Ende Mai 249 entlassene Diplomaten verhaftet. Rache an Ahmet Davutoğlu?

Red. Dieser Brief des türkischen Ex-Diplomaten Bahadir Gülle vom 3. Juni 2016 ist im «Washington Examiner» veröffentlicht worden.

Erdoğan hat Drittel aller Diplomaten entlassen

Ich arbeitete im türkischen Aussenministerium. Dieses war bekannt für seine strikte Hierarchie, stolz auf seine 200jährige Tradition und auf seinen makellosen Ruf.


10.6.2019
Asyl
Die Schwemme
Epochtimes: Asylwelle 2019 in die EU rollt aus Südamerika an: Zahl um 15 Prozent gestiegen – aus Venezuela mehr als verdoppelt

Die Zahl der Asylbewerber in der EU steigt in diesem Jahr wieder deutlich an. Von Januar bis einschließlich April haben rund 206.500 Menschen erstmals einen Asylantrag in der Europäischen Union gestellt, 15 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Das berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf neue Zahlen der EU, die auf Basis von monatlichen Frühwarn-Meldungen der Mitgliedsstaaten erstellt wurden.

Damit sich dürfte sich nach einem mehrjährigen Rückgang der Asylbewerber-Zahlen in diesem Jahr der Trend umkehren; 2018 war die Zahl der Asylbewerber in der EU noch um elf Prozent zurückgegangen. Ein Grund für die Entwicklung: Immer mehr Asylbewerber reisen über reguläre Wege und visafrei in die Union ein, vor allem aus Lateinamerika und den Westbalkan-Staaten.


10.6.2019
Asyl
Epochtimes: Erneute Messerattacke in Chemnitz: Mann bei Grillfest von 18-Jährigem mit Messer verletzt

Fast ein Jahr ist nach der tödlich endenden Auseinandersetzung am Randes des Chemnitzer Stadtfestes zwischen arabischen Ausländern und dem Chemnitzer Daniel H. und Begleitern vergangen. Nun gab es erneut eine Messerattacke in Chemnitz.

Und das an dem Samstag, an dem das für 2019 abgesagte „Chemnitzer Stadtfest“ durch Veranstaltungen in „neuen Formaten“, wie einem interkulturellen Zuckerfest zum Ende des Ramadan, einem großen Kinderfest und einer Musikveranstaltung neu erfunden werden sollte.


9.6.2019
Asyl
Schlepper
Deutsch.RT: Griechische Küstenwache zerschlägt Schleuserring

Der griechischen Küstenwache gelang ein Schlag gegen eine internationale Schleuserbande, als sie die Gruppe – darunter drei Griechen – dabei ertappte, mit einer Segeljacht 41 Migranten aus der Region der griechischen Touristeninsel Lefkada nach Italien zu schleusen.

Die Bande, zu der neben Griechen auch zwei Angehörige anderer Nationalität gehören, soll nach Informationen aus Kreisen der Küstenwache seit Monaten Menschen aus Griechenland nach Italien gebracht haben. Neben der Segeljacht wurden auch ein Kleintransporter und ein Pkw beschlagnahmt, mit denen die Schleuser die Migranten aus anderen Regionen Griechenlands zur Westküste des Landes am Ionischen Meer gebracht haben sollen. Die meisten dieser Menschen kamen in Begleitung organisierter Schleuserbanden unentdeckt aus der Türkei und wurden in Griechenland nicht registriert.


9.6.2019
Asyl
USA
Terror
Deutsch.RT: Wie im Blockbuster "Sicario 2": IS plante Infiltration der USA über mexikanische Grenze

Laut einem kanadischen IS-Kämpfer, der in Syrien festgenommen wurde, plante die Terrorganisation eine Infiltration der USA über die mexikanische Grenze. Ein Hollywood-Blockbuster aus dem Jahr 2018 hatte ein ähnliches Bedrohungsszenario thematisiert.

Der kanadisch-trinidadische IS-Kämpfer Abu Henricki al Canadi wurde laut eigenen Angaben beauftragt, "Angriffe auf das Finanzsystem der USA durchzuführen, um die Wirtschaft des Landes zu beeinträchtigen". Der IS-Kämpfer sagte in einem Gespräch mit Forschern des International Center for the Study of Violent Extremism (ICSVE), dass die Gruppe plante, ihn und andere Trinidader nach Puerto Rico zu fliegen. Von dort aus sollten sie mit einem Boot nach Mexiko übersetzen und dort über die Grenze in die USA eingeschmuggelt werden.


9.6.2019
Asyl
Schlepper
Journalistenwatch: Gutmenschen verzückt: „Traumatisierte“ Schlauchbootflüchtlinge werden in Tauch- und Schwimmkursen gepampert

Im Halbkreis sitzen sie um einen sportlichen Mann mittleren Alters im Neoprenanzug, der ihnen in einem Mix aus Italienisch und radebrechenden Englisch lebhaft gestikulierend, Schwimm-Tips und Ratschläge zum Verhalten an der Wasseroberfläche erteilt: Es sind fast nur junge Afrikaner, zwei Dutzend etwa, allesamt Männer; unter ihnen auch einige Araber. Sie alle sind „aus Seenot gerettete“, sogenannte Flüchtlinge, Profiteure der hochumstrittenen privaten Seenotrettung, die – zumindest wird es so dargestellt – Schiffbruch erlitten und gerade noch rechtzeitig aus dem Mittelmeer gefischt worden seien, was sie tief traumatisiert habe. Der Redner in ihrer Mitte, dem sie so aufmerksam lauschen, ist Giuseppe Pinci, Tauchlehrer aus Messina. Er hat gemeinsam mit Helfern die Aktion „All together“ ins Leben gerufen – ein Projekt, das sich dem Ziel verschrieben hat, Mittelmeerflüchtlingen, die nach eigenen Angaben vor dem Ertrinken gerettet wurden und/oder Freunde und Verwandte ertrinken sahen, die „panische Angst vor dem Wasser“ (Pinci) zu nehmen.


9.6.2019
Asyl
Österreich
pi-news: Kein Aufschrei der üblichen "Rassismus-Riecher"
Wien: Türke tötet Rentner mit „Jackie-Chan“-Tritt – 8 Jahre Haft


Wien: Ein unglaublicher Gewaltexzess wegen einer Lappalie kostete einem Wiener das Leben: Pensionist Nikolaus D. (67) spazierte im November 2018 mit seiner Frau gerade zum Evangelischen Friedhof in Favoriten, als auf Höhe Sonnleithnerstraße eine türkische Familie beim Warten aufs Taxi den Gehsteig blockierte. Nikolaus D. streifte beim Vorbeigehen unabsichtlich den Mantel einer Frau, die sich umdrehte und zu schreien begann. Das Ehepaar stieg auf die Beleidigungen nicht ein und ging vorerst weiter. Doch dann verfolgten zwei junge Männer – Ömer P. und Mehmet P. – das Paar, bedrängten und beschimpften es. Nikolaus D. wollte ausweichen – doch auch das passive Verhalten half ihm letztlich nicht. Während einer der Provokateure, Mehmet P., von einer Frau zurückgehalten wurde, nahm sein Freund Ömer P. Anlauf und versetzte dem Wiener im Sprung einen wuchtigen Tritt in den Bauch. Nikolaus D. stürzte so unglücklich mit dem Hinterkopf auf den Gehsteig, dass er sich einen Schädelbasisbruch zuzog. Trotz sofortiger Notoperation im Krankenhaus erwachte er nie wieder aus dem Koma und starb nach 26 Tage dauerndem Todeskampf (Artikel übernommen von heute.at)

9.6.2019
Asyl
na toll
pi-news: Messen mit zweierlei Maß
Salafisten-Verein hat Konto bei Stadtsparkasse Mönchengladbach


Von ACHILL PATRAS | Viele patriotische Youtuber haben aktuell ein großes Problem. Ihre Finanzwege werden blockiert. Kanäle werden massenhaft demonetarisiert, es wird also keine Werbung mehr geschaltet und auch das Youtuber-Spenden („Super-Chat“) wird deaktiviert. Das Ziel ist es, den Finanzfluss von Unterstützern an Patrioten zu erschweren. Denn leider ist in der heutigen Kurzlebigkeit des Internets vielen Unterstützern das Tätigen einer Online-Überweisung oder das Einrichten eines kleinen Dauerauftrages zu umständlich.

Aber damit nicht genug, selbst Bank-Konten werden immer wieder gesperrt. Dies trifft nicht nur auf Blogs wie PI-NEWS, dessen Paypal-Konto im August 2017 gesperrt wurde, und bekannte Aktivisten wie Martin Sellner zu, dessen Spendenkonto nach unzähligen Kontolöschungen mittlerweile in Ungarn liegt. Sondern auch auf Ex-Bundestagsabgeordnete wie Vera Lengsfeld. Die von der DDR-Bürgerrechtlerin mitgegründete Vereinigung der freien Medien wurde im April mit einer unangekündigten Kontokündigung konfrontiert. Bisherige Spenden wurden zudem an die Spender zurücküberwiesen. Ein überraschender Schlag gegen den Verein, der gerade seine Gemeinnützigkeit beantragt.


9.6.2019
Asyl
Compact-Online: Staatsanwaltschaft verweigert Haftbefehl gegen Mann mit Kriegswaffen, lässt ihn frei

Was ist los in diesem Land? Welche Absicht verfolgt die deutsche Staatsanwaltschaft, verbrecherische „Neubürger“ erst gar nicht zu verfolgen beziehungsweise sie selbst bei schwersten Straftaten wie Mord mit Kuschelurteilen zu belohnen – und nun gar einen Schmuggler von Kriegswaffen auf freien Fuß zu setzen? Ist die Akzeptanz blutiger Auseinandersetzungen, von Anschlägen und unausweichlicher kriegerischer Schlachten auf deutschem Boden Plan zur Erfüllung der New World Order?

9.6.2019
Asyl
pi-news: "Schutz suchen" vor "Schutzsuchenden"
Düsseldorf: Nordafrikaner vergewaltigen 51-Jährige


Düsseldorf: Nach Angaben der Polizei war das 51-jährige Opfer in Begleitung einer anderen Frau gegen 4.45 Uhr im Düsseldorfer Hofgarten unterwegs. Dort wurde die Frau von zwei bis drei Männern angesprochen. Anschließend kam es zu der Vergewaltigung, an der sich nach Angaben des Opfers zwei Männer beteiligten. Die Frau wurde ins Krankenhaus gebracht. Sie beschreibt die Täter als ungefähr 25 Jahre alt und nordafrikanisch aussehend. Die Täter konnten flüchten. Der Polizei gelang es aber, DNA-Spuren der mutmaßlichen Täter zu sichern.

9.6.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: Deutschland zieht Personal von Sophia-Mission ab – Maltas Marine nimmt 271 Migranten im Mittelmeer auf

Die Bundesregierung wird auch das Personal aus dem Hauptquartier der Sophia-Mission in Rom abziehen. Der deutsche Anteil der Einsatzführung werde seine Arbeit zum 30. Juni einstellen, heißt es in einer Unterrichtung des Bundestages, die der dpa vorliegt.

Zunächst werde die deutsche Beteiligung „damit ruhen“. Deutschland hatte im Januar angekündigt, bis auf weiteres keine neuen Schiffe für die Operation Sophia vor der libyschen Küste bereitzustellen.

Hintergrund ist ein ungelöster Streit um die Aufnahme von Migranten in europäischen Ländern.


9.6.2019
Asyl
Türkei
Epochtimes: Türkei: Oppositionskandidat Imamoglu sieht EU-Beitrittschance – Europa soll sich keinen Sorgen machen

Der Istanbuler Oppositionskandidat Ekrem Imamoglu hat sich gegen einen Abbruch des EU-Beitrittsprozesses der Türkei ausgesprochen.

„Die EU-Beitrittsgespräche sollten fortgesetzt werden“, sagte Imamoglu gegenüber „Welt“. Europa und die Türkei hätten „Beziehungen auf so vielen Ebenen“.

„Wir müssen das Europa nur wieder spüren lassen“, bekräftigte der Politiker der Republikanischen Volkspartei (CHP). In dieser Hinsicht habe die derzeitige Führung der Türkei schwere Fehler gemacht.


8.6.2019
Asyl
UK
Journalistenwatch: In Savile Town(England) lebt heute wahrscheinlich kein einziger weißer Brite mehr

In einem Artikel von der etablierten und bekannten Daily Mail, die immerhin knapp 3,2 Millionen Leser im Vereinigten Königreich erreicht und damit zu den auflagenstärksten britischen Blättern gehört, berichtet Sue Reid aus der kleinen und eher abgelegenen Stadt Savile Town bei Yorkshire in England. England – Sie wissen schon: grüne Hügel, verspielte Wiesen und Auen und malerische Landschaften neben alten Industriestädten und idyllischen Dörfern.

8.6.2019
Asyl
Schlepper
Journalistenwatch: 75 „Bootsflüchtlinge“ sitzen in Tunesien fest: „Wir wollen kein Essen, wir wollen nach Europa“

Im tunesischen Hafen Zarzis sitzen 75 illegale Einwanderer auf einem Schlepper fest. Der hatte sie vor der libyschen Küste an Bord genommen und in die „falsche Richtung“nach Tunesien verfrachtet. Jetzt ist ihre Wut groß: „Wir wollen kein Essen, wir wollen keine Medizin, wir wollen nach Europa“, skandieren sie lautstark in einem Video.

Seit sieben Tagen warten die Männer an Bord des Schleppers Maridive 601, nun schon auf ihre Weiterreise gen Europa. Die NGO ‚Tunisian forum for economic and social rights‘ (Ftdes) veröffentlichte auf ihrer Facebook-Seite nun ein offenbar inszeniertes Video, in dem die Männer auf dem Boden sitzend, lautstark ihre Forderungen stellen. „Wir wollen nach Europa, wir wollen kein Essen, wir bleiben nicht hier, wir gehen nach Europa“, verlangen sie erst wild mit den Armen rumfuchtelnd auf Arabisch (?) und dann – bitte das Ganze auf Anweisung des Videomachers nochmal – auf Englisch.


8.6.2019
Asyl
Judenhass
Journalistenwatch: Islamisches Zentrum Kaiserslautern: Imam hetzt lachend gegen Juden

Nach außen hin gibt sich das Islamischen Zentrum Kaiserslautern (IZK) moderat. Aufgabe sei es, neben der „religiösen, sozialen und kulturellen Betreuung“ der in Kaiserslautern lebenden Muslime auch zur „Verständigung zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen“ und zum friedlichen Miteinander beizutragen. Doch Ende März lud das IZK offensichtlich auf YouTube ein Video von Imam Said Abu Hafs hoch, dass es in sich hat: Offenbar völlig ungeniert gibt Imam Said Abu Hafs laut MEMRI TV antisemitische Hetze vom Feinsten zum Besten. Ein weiteres Beispiel aus der Reihe: wie Politik und Gesellschaft sich an der Nase herumführen lassen und nur das wahrnehmen, was in ihr erträumtes Islam-Weltbild passt.

8.6.2019
Asyl
Islamisten
Journalistenwatch: Nigerianische Christen flehen Trump um Hilfe gegen Islamisten an

Nigeria – In Afrika wütetet der muslimische Dschihad nahezu ungehindert. Die Islamisten verschiedenster Gruppierungen massakrieren wöchentlich Dutzende, wenn nicht gar Hunderte. Nun bitten die nigerianischen Christen um Hilfe aus Washington.

In einem offenen Brief wenden sich die Christen in der von Muslimen dominierten Nordregion von Nigeria an Präsident Donald Trump persönlich. Man brauche die Hilfe der christlichen Glaubensbrüder aus Nordamerika, Europa und dem Westen, um nicht von den blutrünstigen Dschihadisten abgeschlachtet zu werden. Die Voice of Northern Christian Movement in Nigeria (VNCMN), sprach in ihrem Brief vom Völkermord an den Nichtmuslimen, die von Gruppen wie Boko Haram oder den Fulani-Muslimen pausenlos angegriffen werden, so der Guardian.


8.6.2019
Asyl
Schlepper
Achgut: Seenot-Rettung: Die Ev. Kirche, Palermo und die Mafia

Hochachtungsvoll werden präsentiert von Tagesschau, Spiegel & Co.: Die neuen Anti-Salvini-Helden, als da wären: das SPD-Mitglied Heinrich Bedford-Strohm (offizielle Nebenrolle: EKD-Ratsvorsitzender) und der Bürgermeister von Palermo, Leoluca Orlando. Vom „Palermo-Appell zur Entkriminalisierung der Seenotretter“ und vom Unterstützer-Video einer Erklärung der EKD auf Youtube, dem sich unter anderen die Caritas, der Grünen-Parteivorsitzende Robert Habeck und Gesine Schwan anschlossen, schwärmt man auch bei evangelisch.de. Noch für diesen Sommer brauche es eine „politische Notlösung“ für die Seenotrettung sowie eine vorübergehende Verteilung der Flüchtlinge auf Städte und Kommunen in Europa.

8.6.2019
Asyl
Epochtimes: Arabische Sippen und Clans – archaische Elemente einer anti-freiheitlichen Kulturinvasion – Ein Kommentar

Die vorwiegend aus islamischen Ländern unaufhörlich grenzenlos einwandernden Menschen sind weitgehend kulturellen und religiösen Bindungen verhaftet, die durch archaische Strukturen blutsverwandter Gruppen sowie einer theokratischen Religion geprägt sind, denen der Einzelne völlig untergeordnet ist.

8.6.2019
Asyl
Jaja
pi-news: Als Zehnjähriger nahm Murtaja an Kinderdemo für Menschenrechte teil
Saudi-Arabien: Köpfung und Kreuzigung für 18-jährigen wegen Demo


Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Murtaja Qureiris war gerade mal zehn Jahre als, als er in Saudi-Arabien zusammen mit 30 anderen Kindern an einer Fahrrad-Demo teilnahm. Mit dem Megafon rief er, dass die Leute Menschenrechte wollen. Als er sich auch nach der Demo für freiheitliche Werte engagierte, wurde er im Alter von 13 Jahren verhaftet. Seit fünf Jahren sitzt er im Gefängnis, ist mittlerweile 18 Jahre alt und befindet sich nun vor dem Scharia-Gericht. Der Staatsanwalt fordert seine Köpfung und Kreuzigung.

Die Anklage behauptet, dass er „Mitglied einer Terror-Gruppe“ sei. Der Jugendliche habe „Aufwiegelung zum Aufruhr“ betrieben. Darauf stehe laut BILD in Saudi-Arabien nach der Hinrichtung die Zurschaustellung des verstümmelten Körpers. Zuvor solle ihm mit einem Schwert der Kopf abgeschlagen werden.


8.6.2019
Asyl
Doku
pi-news: Dokumentation über die "Flucht" nach Europa
Lauren Southern: Borderless (2019)


Von TILL-LUCAS WESSELS | „Es war ein großer Fehler!“ – Mit diesen Worten endet die fast anderthalbstündige Dokumentation „Borderless“, die vor wenigen Tagen von der Journalistin Lauren Southern auf YouTube veröffentlicht wurde. Sie kommen aus dem Mund eines Schwarzafrikaners, gesprochen am Lagerfeuer eines Zeltlagers unter irgendeiner Brücke im winterlichen Paris.

8.6.2019
Asyl
Trick 17b
pi-news: Rückkehrhilfe mit Drehtüreffekt
„Rausgekaufte“ Asylbewerber kommen per Familiennachzug zurück


Von EUGEN PRINZ | Asylbewerber mit Geldleistungen zu animieren, Deutschland freiwillig wieder zu verlassen, ist angesichts des inzwischen schon jahrzehntelang andauernden Trauerspiels namens „Abschiebung“ nicht einmal eine schlechte Idee. Das ist für den Steuerzahler immer noch deutlich billiger, als den Betreffenden womöglich lebenslang alimentieren zu müssen.

Dieses Rückkehrförderungsprogramm trägt die Bezeichnung „Reintegration and Emigration Program for Asylum-Seekers in Germany“ (REAG). Es war wohl nicht möglich, einen deutschen Namen dafür zu finden.


7.6.2019
Asyl
Journalistenwatch: „Rassistischer“ Mainstreambeitrag zu Sommerbäder: „Hier tauchen immer mehr Ganoven auf“

Der Berliner Kurier warnt in einem Beitrag davor, dass in Berliner Freibädern immer mehr Ganoven unterwegs seien. Man solle zum einen auf seine Sachen aufpassen und zum anderen darauf achten „wem man zu lange in die Augen schaut“. Wenn das mal kein „rassistischer“ Beitrag ist!

„Wer in diesen Tagen ein Freibad besucht, sollte auf seine Sachen aufpassen“, warnt der Berliner Kurier in einem Artikel zu der Tatsache, dass es in Berliner Freibädern immer häufiger zu Diebstählen kommt. Auch die „Was-guggst-du“-Fraktion scheint in den Schwimmfreianlagen der rot-rot-regierten Stadt Berlin zum massiven Problem der ach so gepriesenen Bereicherung geworden zu sein. Denn da kann es – so die Zeitung – zu Prügeleien kommen.


7.4.2019
Asyl
Terror
Journalistenwatch: Oslo: Polizei stoppt „Allahu Ackbar“ rufenden Messerangreifer

Oslo – In der norwegischen Hauptstadt scheint es zu einem terroristischen Vorfall gekommen zu sein. Ein etwa 30-jähriger Mann, scheinbar muslimischen Glaubens, stach auf mindestens eine Person ein und ruf dabei „Allahu Ackbar“.

Wie die Zeitung Verdens Gang berichtet, soll ein Mann mit russischer Nationalität von der Polizei bei einem versuchten Amoklauf bzw. einem Terrorangriff gestoppt worden sein. Der Angreifer hatte in Grünerløkka Menschen mit einem Messer bedroht, dabei immer wiedern islamischen Schlachtruf „Allahu  Ackbar“ (Gott ist der größte) ausgestoßen und dann mindestens eine Person verletzt.

7.6.2019
Asyl
Journalistenwatch: Balzen auf Syrisch: Bisse, Belästigung, Nötigung und natürlich „unschuldig“

Gießen – „Der Wunsch nach einer Beziehung muss sehr groß gewesen sein und ging offenbar entschieden zu weit.“ säuselt die Medienplattform Mittelhessen und berichtet über den Prozess gegen einen 26jährigen Syrer, der von Juli bis Dezember 2018 insgesamt fünf Frauen massiv sexuell belästigt und körperlich misshandelt hat, aber natürlich auf Grund des kulturbedingten Balzverhaltens zum „Tatzeitpunkt schuldunfähig“ war. Ihm „droht“ stattdessen die Unterbringung in einer psychiatrischen Einrichtung.

7.6.2019
Asyl
pi-news: Teilnahme der fundamentalistischen Verbände DITIB, Milli Görüs und Islamic Relief
München: Moslems beim „Beten“ und Fastenbrechen im Luitpoldpark


Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Samstag führten etwa dreitausend Moslems ein „Fastenbrechen“ im Münchner Luitpoldpark durch. Mit demonstrativem öffentlichen „Beten“, lichtgeflutet in der Nacht, unter Mikrofonbeschallung und dem Anpreisen von Allah als dem größten Gott. Das Video der unheimlichen Szenerie (oben), aufgenommen von einem schockierten Münchner Bürger, erinnert an nächtliche Aufmärsche der National-Sozialisten, schließlich geht es in beiden Fällen auch um öffentliche Machtdemonstrationen. Unter den teilnehmenden mohammedanischen Organisationen waren die türkisch-nationalistischen Verbände „DITIB“ und „Islamische Gemeinschaft Millî Görüs“ sowie die mit den Muslimbrüdern verflochtenen „Islamic Relief“.

7.6.2019
Asyl
Österreich
pi-news: "Schutz suchen" vor "Schutz"suchenden
Niederösterreich: Nackter Migrant wollte Esel „streicheln“


Im Wienerwald in Niederösterreich hatten sich in den letzten Tagen auf einem abgelegenen Eselgehege skurrile Szenen abgespielt. Am helllichten Tag trieb sich auf dem Gelände ein splitternackter Mann herum, die junge Besitzerin der Weide erwischte ihn auf frischer Tat. Der Unbekleidete wollte noch flüchten, die Polizei konnte ihn aber rasch ausforschen. Die junge Frau wollte gerade ihre beiden Esel besuchen, als sich die Stalltür öffnete und ihr der nackte Mann entgegen sprang. Er hatte eines der Tiere angeleint und mit einer mitgebrachten Semmel gefüttert. Als er dann „auf frischer Tat“ ertappt wurde, suchte er umgehend das Weite. Die verdutzte Besitzerin der Tiere verfolgte den Flüchtenden und konnte ihn nach einiger Zeit bei seinem Auto finden. Da war er schon wieder leicht bekleidet. Die Frau schrieb das Kennzeichen auf und erstattete Anzeige bei der Polizei. Die Beamten konnten ihn rasch ausforschen. Der Ausländer, der in der Nähe als Bauarbeiter arbeitete, erklärte, dass er die Esel nur streicheln wollte (Artikel übernommen von WOCHENBLICK.AT).

6.6.2019
Asyl
IS
Journalistenwatch: Offenbacher IS-Kämpfer verklagt Deutschland – und jammert über Menschenrechtsverstöße

Offenbach / Erbil – Auf soviel Dreistigkeit ist unser Rechtssystem wohl einfach nicht ausgelegt: Ein deutscher Dschihadist und IS-Anhänger verklagt ausgerechnet die Bundesrepublik, der er einst freiwillig den Rücken gekehrt hatte, weil die ihn nicht zurückholen will.

Deniz B., deutscher Staatsbürger, jammert, im Irak drohe er zum Opfer „menschenrechtswidriger Zustände“ zu werden. Auf dem Höhepunkt des scheinbaren Siegeszugs der Terrormiliz hatte er sich dem „Islamischen Staat“ (IS) angeschlossen. Im Namen Allahs nach Herzenslust morden, plündern, vergewaltigen und versklaven – darauf fuhr der türkischstämmige Offenbacher anscheinend so ab, dass er sich bei den Dschihadisten freiwillig als Kämpfer verdingte. Im Nordirak war das Abenteuer jäh vorbei, als der Dschihadist zusammen mit Kameraden von kurdischen Einheiten gefaßt und inhaftiert wurde. Die irakische Justiz wird ihm, wie derzeit vielen anderen IS-Kriegsgefangenen, in Kürze den Prozeß machen. Ihm droht die Todesstrafe.


6.6.2019
Asyl
UK
Journalistenwatch: Trump: Britische Krankenhäuser ersaufen in einem „Ozean aus Blut“

London – Bei seinem Besuch in Großbritannien sorgt Donald Trump mit Furore. Unter anderem mit der Wahrheit. In einem Interview mit Good Morning Britain sagte er, dass England ein Problem mit Kriminellen und Messerattacken habe.

Sehr zum Missfallen des Interviewers, Piers Morgan, ließ sich Präsident Donald Trump nicht von der Frage nach den US-Waffengesetzen und Gewalt in Amerika einschüchtern, sondern schoss direkt argumentatorisch zurück. Großbritannien werde von einer nie dagewesenen Welle an Messergewalt überzogen, so der Präsident. Die Menschen seien größtenteils „wehrlos“ gegenüber den wahren Kriminellen, kommentierte der Präsident und beschrieb die Situation in britischen Krankenhäusern als einen „Ozean aus Blut“, der den vielen Messerangriffen geschuldet sei.


6.6.2019
Asyl
Journalistenwatch: Nachts in Mörfelden: Vier Afghanen verprügeln Pakistani

Mörfelden – „Begegnung der Kulturen“ am Bahnhof im südhessischen Mörfelden-Walldorf: Ein 25 Jahre alter Pakistani wurde heute in den frühen Morgenstunden nach dem Verlassen des Schnellzugs aus Frankfurt von einer Gruppe afghanischer Asylbewerber ohne Vorwarnung attackiert und verletzt.

Der Mann war gegen 1 Uhr aus dem Zug gestiegen und in der Farmstraße, in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs, von den Afghanen zusammengeschlagen. Das Opfer musste mit dem Rettungswagen ins Klinikum gebracht werden.


6.6.2019
Asyl?
Achgut: Berlin: Straßenbahnlinien wegen Fahrermangel stillgelegt

In Berlin hat Personalmangel am Samstag dazu geführt, dass zwei Straßenbahnlinien kurzfristig eingestellt werden mussten. Nach Angaben des Newsportals „rbb24“ fuhren die Trams nicht, weil sich zu viele Fahrer krankgemeldet hatten. Die Stilllegung habe die Linie 67 vom S-Bahnhof Schöneweide zum Krankenhaus Köpenick und die Linie 16 von Ahrensfelde zum S-Bahnhof Frankfurter Allee betroffen. Laut „rbb24“ konnte die Linie 16 am Samstagnachmittag wieder den Betrieb aufnehmen. Die Linie 67 sei länger außer Betrieb gewesen.

6.6.2019
Asyl
Epochtimes: Zahl der arbeitslosen Ausländer ist deutlich gestiegen

Vom langen Beschäftigungs-Boom haben ausländische Bürger weit geringer profitiert als Menschen mit deutschem Pass: Während die Zahl der arbeitslosen Deutschen von 2010 bis 2018 auf 1,633 Millionen zurückging (minus 43,1 Prozent), stieg die Zahl der ausländischen Arbeitslosen im selben Zeitraum von 432.999 auf 576.242 an (plus 33,1 Prozent).

Das geht aus der Antwort des Arbeits- und Sozialministeriums auf eine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion hervor, über welche die „Neue Osnabrücker Zeitung“ berichtet. Der Anteil der Ausländer unter allen Arbeitslosen hierzulande wuchs in den acht Jahren von 15 auf 26 Prozent.


6.6.2019
Asyl
Grins
Epochtimes: Städtetag fordert von Bundesregierung mehr Geld für Integration von Flüchtlingen

Der Deutsche Städtetag fordert vor der Ministerpräsidentenkonferenz am heutigen Donnerstag mehr Geld für die Integration von Flüchtlingen.

„Die Städte benötigen über das Jahr 2019 hinaus unbedingt deutlich höhere Bundesmittel als bisher angekündigt“, sagte Städtetagspräsident Markus Lewe den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Donnerstagsausgaben). „Integration ist eine Daueraufgabe und findet in den Kommunen statt.“

Der Städtetag erwarte deshalb, dass der Bund sich maßgeblich weiter an den Kosten für die Integration und Versorgung von Flüchtlingen beteilige, sagte Lewe.


6.6.2019
Asyl
Epochtimes: Über 2500 Ausländer kamen trotz Ausreise-Geld zurück

Mehr als 100.000 abgelehnte Asylbewerber haben seit 2014 Geld dafür bekommen, dass sie Deutschland wieder verlassen.

Wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP-Fraktion hervorgeht, kehrten mehr als zwei Prozent von ihnen später wieder nach Deutschland zurück und stellten erneut einen Asylantrag. „2506 Personen von 102.761 abgelehnten Asylbewerbern, die freiwillig ausgereist waren, haben nach ihrer Wiedereinreise in den Jahren 2017 bis 2019 einen Asylfolgeantrag gestellt“, heißt es in der Antwort, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.


6.6.2019
Asyl
Epochtimes: Migrationspaket im Überblick: Härtere Abschiebungen, Sozialkürzungen und offene Türen für Fachkräfte

Nicht weniger als acht Gesetze umfasst das Migrationspaket, auf das sich die große Koalition verständigt hat. Der Großteil davon soll am Freitag durch den Bundestag verabschiedet werden.

6.6.2019
Asyl
pi-news: Aus der Serie "In Deutschland zur falschen Zeit am falschen Ort"
Schonungen: Taxifahrer mit Migrationshintergrund verprügelt Fahrgast


Von EUGEN PRINZ | Ein Taxi galt bisher immer als Synonym für eine sichere Fahrt zum Zielort. Insbesondere im Nachtleben wird zu später Stunde diese Transportmöglichkeit gerne in Anspruch genommen, weil man weiß: Taxi = sicherer Heimweg.

Die Zeiten, in denen dieser Grundsatz galt, scheinen nun ebenfalls der Vergangenheit anzugehören. Diese Erfahrung mussten jedenfalls zwei Fahrgäste in Schonungen, Landkreis Schweinfurt, am Sonntagmorgen gegen 3 Uhr machen.

Um diese Zeit ließen sich ein 22-Jähriger und dessen 27-jähriger Bekannter mit einem Taxi von Schonungen in den Ortsteil Marktsteinach fahren.

Geschwindigkeitsüberschreitungen und Handynutzung während der Fahrt


6.6.2019
Asyl
Schweden
pi-news: Polizei nennt offen No-Go-Areas
Schweden immer gefährlicher

Von CHEVROLET | „Flüchtlinge“ sind nicht krimineller als Deutsche, wird den Deutschen immer gebetsmühlenartig eingetrichtert, und alle Statistiken belegen das natürlich. Also wird das stimmen, sollen die Bürger glauben. Gut, lassen wir das so stehen.

Schauen wir bei der Wahrheitssuche einfach mal nach Schweden. In Schweden ist bekanntermaßen Vieles anders, die Möbel, die Autos, das Essen, und Asperger-Kinder können sehen, was sonst niemand sieht. Und offenbar auch die „Flüchtlinge“ (die das Land so gerne loswerden möchte) sind ganz anders.


5.6.2019
Asyl
Schweden
Journalistenwatch: Schwedische Polizei veröffentlicht trotz Protest der Politik Liste von No-Go-Zonen

Schweden – Das skandinavische Land hat prozentual mehr Flüchtlinge aus muslimischen Ländern aufgenommen als Deutschland. Die wachsenden Parallelgesellschaften sorgen für immer mehr Probleme. Jahrelang haben die schwedischen Medien und die Regierung die Existenz von sogenannten „No-Go-Areas“ abgestritten. Jetzt veröffentlichte die Polizei eine Liste eben dieser.

Die „verwundbaren Gebiete“ erhalten eine Aktualisierung. Trotz Protest der betroffenen Bürgermeister und Stadtregierungen, die diese Informationen lieber geheimhalten wollten, veröffentlichte die Polizei eine aufgefrischte Liste aller von Ausländerkriminalität, Clanaktivität und enormer Gewalt geplagter Stadtgebiete. Darunter 23, die besonders stark von diesen Problemen betroffen sind. Beispielsweise Skäggetorp, wo die zuständige Regierung in Linköping auf gar keinen Fall wollte, dass diese Information an die Öffentlichkeit getragen wird, wie der schwedische Sender SVT berichtet.


5.6.2019
Asyl
Terror
Journalistenwatch: Köln: Wie „feiernde“ Muslime gezielt Angst und Schrecken verbreiten

Köln – Das „Zuckerfest“ am Ende des Ramadans ist dank gleichgeschalteter Medien buchstäblich in aller Munde, aber es hat einen bitteren Beigeschmack, denn es ist vor allem eine Machtdemonstration, die beweisen soll, dass der Islam immer mehr zu Deutschland gehört und seinen Platz beansprucht. „Platz“ beansprucht man nicht nur durch großangelegte Feiern, sondern auch dadurch, dass man Angst und Schrecken verbreitet. Eine Kostprobe davon lieferten am Dienstag zehn mit langen Gewändern und verdächtigen Westen bekleidete Männer ab, die laut „Allahu Akbar“ rufend den Kölner Hauptbahnhof betraten…

5.6.2019
Asyl
Junge Freiheit: Evangelische Kirche und Politiker werben für Flüchtlingsaufnahme

PALERMO. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche (EKD) und Landesbischof in Bayern, Heinrich Bedford-Strohm, hat am Dienstag in Palermo einen Appell zur Seenotrettung veröffentlich. Unterstützt wird er dabei vom Bürgermeister der süditalienischen Stadt, Leoluca Orlando. Sie fordern, „daß Menschen, die im Mittelmeer gerettet werden, auf der Basis eines verläßlichen Mechanismus in Europa Orte finden, an denen sie sicher leben können“, sagte der EKD-Vorsitzende in einer Videobotschaft.

5.6.2019
Asyl
Islam
Junge Freiheit: Polizeieinsatz gegen Moslems: Mazyek fordert Entschuldigung

KÖLN. Nach einem Polizeieinsatz gegen moslemisch aussehende Männer im Kölner Hauptbahnhof hat der Zentralrat der Muslime eine Entschuldigung der Polizei gefordert. Der Verein bezeichnete den Einsatz als „massiven Angriff der Kölner Polizei auf Muslime“. Er sei ein Beleg dafür, daß „‘rassistisches Profiling’ ein ernstzunehmendes Thema bleibt und erneut auf die Tagesordnung gehört“.

Zehn Männer hatten am Dienstag vormittag durch Allahu-Akbar-Rufe am Kölner Hauptbahnhof Passanten aufgeschreckt und für einen Großeinsatz gesorgt. Die Männer waren laut Polizei im Laufschritt in den Bahnhof gerannt. Zeugen sprachen von mehreren Männern in „langen Gewändern und mit Westen“.


5.6.2019
Asyl
Grins
pi-news: Wie aus Fahrraddiebstahl Raub und aus Ladendiebstahl räuberischer Diebstahl wird
Plattling: Senegalese fängt sich in Fallstricken der deutschen Justiz


Von EUGEN PRINZ | Erst vor einigen Tagen musste PI-NEWS darüber berichten, wie leicht man mittlerweile in Deutschland zur falschen Zeit am falschen Ort sein und Opfer einer Straftat werden kann. Nicht selten handelt es sich bei den Tätern um jene, von denen man uns sagte, sie wären die Fachkräfte, die unser Land so dringend benötigt.

Vier Jahre und zwei Millionen Menschen später hat sich der Fachkräftemangel noch weiter verschlimmert, insbesondere im Handwerk und in den Pflegeberufen. Und keiner von denen, die damals den Mund so voll genommen haben mit den „geschenkten Menschen“ (Katrin Göring-Eckardt), die „wertvoller sind als Gold“ (Martin Schulz) und das nächste deutsche Wirtschaftswunder bewirken würden (Dieter Zetsche) hat den Mut gefunden, sich von dem Schwachsinn zu distanzieren, den sie verzapft haben.


5.6.2019
Asyl
pi-news: Kein Aufschrei der üblichen "Rassismus-Riecher"
Zugbegleiter angegriffen, bespuckt und als „Nazischwein“ beschimpft


Halle/Salle: Am 1. Juni 2019, gegen 5:45 Uhr beleidigten, bespuckten und bedrängten drei Jugendliche aus Eritrea einen Zugbegleiter am Hauptbahnhof Halle. Die Jugendlichen wollten eine S-Bahn in Richtung Leipzig nehmen. Das verweigerte ihnen der Zugbegleiter jedoch, da sie mit brennenden Zigaretten in den Zug einsteigen wollten, sich sehr laut und ungebührlich verhielten. Zusätzlich hatten sie kurz zuvor auf dem Aufgang zum Bahnsteig mehrere Bierflaschen zerbrochen. Am Zug entstand nun eine Diskussion zwischen dem Zugbegleiter und den drei Männern im Alter von 20, 22 und 23 Jahren. Hierbei wurde der 33-jährige Zugbegleiter bedrängt. Die Männer umringten ihn, schubsten, bespuckten und beleidigten ihn lautstark mit „Nazischwein“ und Fäkalausdrücken. Der Speichel traf ihn im Gesicht. Glücklicherweise blieb der Zugbegleiter unverletzt. Bei Eintreffen der Bundespolizisten verhielten die Täter sich weiter aggressiv, so dass die Beamten körperlich in Form von Drücken und Festhalten gegen die Täter vorgehen mussten. Wegen bedrohlichen Gebarens, musste ein 20-Jähriger kurzzeitig auf den Boden gebracht und gefesselt werden. Die Täter, die sich in einer größeren Gruppe gleicher Staatsangehöriger befanden, erhalten nun Strafanzeigen wegen Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Hausfriedenbruchs, Nötigung und Beleidigung.

5.6.2019
Asyl
Die Schwemme
pi-news: AfD-MdB Martin Hebner im Interview mit PI-NEWS
EU-Kommission: „Migration wie Wind nicht zu stoppen“


Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Hebner hat als Mitglied des Bundestags-Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union und als stellvertretendes Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates Einblick in das Innenleben der EU. Bei der AfD-Veranstaltung am 23. Mai in der Starnberger Schlossberghalle zitierte er einige skandalöse Aussagen, die ihm dort zu Ohren kamen, beispielsweise von einer schwedischen Mitarbeiterin aus dem Stab des EU-Kommissars für Migration, Dimitris Avramopoulos. Sie sehe Migration als eine unabänderliche Tatsache an, wie den Wind, den man ja auch nicht stoppen könne. Zudem seien alle Menschen von Natur aus Migranten.

5.6.2019
Asyl
pi-news: Youtuberin Lisa Licentia vor Ort
Bonn: Islamische Selbstgeißelung und ein Kind mittendrin!


Am Sonntag fand wie jedes Jahr das „Ashurafest“ in Bonn statt. Ein Islamischer Trauermarsch, bei dem sich Erwachsene (und auch ein Kind!) so heftig auf die Brust schlagen, dass große, nicht übersehbare blaue Flecken entstehen. Allein die Tatsache, dass das an einem Sonntag-Nachmittag in der Bonner Innenstadt passiert, sollte jedem zu denken geben, der „den großen Austausch“ immer belächelt hat.

4.6.2019
Asyl
Islamisierung
Journalistenwatch: Bestandteil der Allgemeinbildung? Spezielles „Quizduell“ rund um Ramadan

Quizzen für Kuffar: Die beliebteste deutsche Ratespiel-App „Quizduell“ biedert sich auch 2019 wieder mit einem eigenen „Ramadan-Quiz“ dem politischen Zeitgeist an

Über 23 Millionen Mal wurde die deutschsprachige App von „Quizduell“ bislang heruntergeladen. 34 Millionen Menschen alleine in Deutschland, Österreich und der Schweiz erfreuen sich an den mehr oder weniger kniffligen Fragen in 19 bunten Kategorien und messen sich untereinander in Fragen von Allgemein- und Spezialwissen. Es gibt umkämpfte Ranglisten, unzählige Quizduell-Gruppen – und eine eigene TV-Show im Ersten.


4.6.2019
Asyl
Islam
Schweden
Deutsch.RT: Schwedische Kleinstadt macht den Anfang mit Kopftuchverbot an Grundschulen

Die Regierung der Stadt Staffanstorp bei Malmö stimmte für ein Kopftuchverbot für Schülerinnen unter 13 Jahren. Erst kürzlich hatte Österreich ein Kopftuchverbot für Grundschülerinnen verabschiedet. Auch in Deutschland wird ein solches Verbot diskutiert.

Staffanstorp liegt 20 Kilometer außerhalb der südschwedischen Stadt Malmö. Am Mittwoch entschieden sich die Parteien Die Moderaten und die Schwedendemokraten für ein Kopftuchverbot für Schülerinnen unter 13 Jahren. Bürgermeister Christian Sonesson von der Partei Die Moderaten sagte der Zeitung Sydsvenskan

Das Kopftuch ist ein Symbol, dass Frauen nicht zur Verfügung stehen. Es ist eine Sexualisierung der Frauen und es ist unzumutbar im Bezug auf die jungen Mädchen. Ich habe nichts gegen erwachsene Frauen, die Kopftücher tragen, aber das sind kleine Kinder, kleine Mädchen.


4.6.2019
Asyl
Journalistenwatch: Kalifat-NRW: Lachnummer von Laschets Polizei am Ende des Ramadans

Düsseldorf – Nach dem Ende des Ramadans rechnet die Polizei in Nordrhein-Westfalen mit verstärkten Einsätzen gegen türkische und arabische Hochzeitskorsos, welche die Autobahnen blockieren und wild in die Luft schießen. Allein im April mussten die Beamten deshalb 104 Mal ausrücken. Um diesen ausufernden Brauch der machtbewusten Neubürger  einzudämmen, greift Laschets Putztruppe zur härtesten Waffe im Kalifat NRW: Sie verteilt jetzt Flyer mit „Verhaltensregeln“ mit Tipps wie „Führen Sie keine Waffe mit“. Dies geht aus einer Meldung der Nachrichtenplattform n-tv hervor.

4.6.2019
Asyl
Journalistenwatch: Nur mal so zur Erinnerung: Die „Einzelfälle“ häufen sich weiter

Während in Berlin Chaos herrscht, der große Posten-Reigen weiter getanzt wird, konstruktive Politik weiterhin blockiert wird, häufen sich in Deutschland weiter die Einzelfälle, wie man dieser Karte entnehmen kann.

Leidtragende sind die Bürger, aber die haben die Parteien ja noch nie sonderlich interessiert – wenn nicht gerade Wahlen sind.


4.6.2019
Asyl
Schlepper
Frankreich
Deutsch.RT: Frankreich: Imam als Fluchthelfer verurteilt

Ein Gericht in der französischen Gemeinde Boulogne-sur-Mer verurteilte einen Imam zu zwei Jahren Haft. Der aus einem Vorort von Rouen stammende Mann soll Flüchtlingen gegen Bezahlung Boote besorgt haben, um den Ärmelkanal nach Großbritannien zu überqueren.

Dem Imam wird vorgeworfen, den Flüchtlingen Schlauchboote besorgt zu haben. Das Gericht verurteilte den Geistlichen zu insgesamt drei Jahren, wobei ein Jahr zur Bewährung ausgesetzt wurde. Zudem wurde dem Imam für fünf Jahre untersagt, sich in der französischen Region Nord-Pas-de-Calais aufzuhalten. In demselben Prozess wurde ein weiterer Mann, der zur Gemeinde des Imams gehört, zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt, davon neun Monate auf Bewährung. Auch er darf für drei Jahre nicht in die Region Region Nord-Pas-de-Calais.


4.6.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: Italien: Deutscher Kapitänin droht Haftstrafe wegen Beihilfe zur illegalen Einwanderung

Der deutschen Kapitänin Pia Klemp drohen bis zu 20 Jahre Gefängnis wegen Beihilfe zur illegalen Einwanderung. Das äußerten sizilianische Staatsanwälte gegenüber der aus Bonn stammenden Biologin. Sie kündigten der 35-Jährigen eine Anklage an. Klemp steuerte verschiedene NGO-Boote auf dem Mittelmeer, um Flüchtlinge aus dem Meer aufzunehmen und nach Europa zu bringen, berichtet das Magazin „Hinz&Kunz“.

Konkret lautet der Vorwurf der sizilianischen Staatsanwaltschaft, sie habe mit Schleusern zusammengearbeitet und Schlauchboote zurückgeschickt, sodass sie erneut hätten benutzt werden können. Als Beweismittel gäbe es abgehörte Telefonate und Aussagen von verdeckten ­Ermittlern, berichtet Klemp dem Magazin.


3.6.2019
Asyl
Journalistenwatch: Weil er zum Christentum konvertiert war: Flüchtling wird von afghanischen Landsleuten fast abgestochen

Berlin-Steglitz – In einem Berliner Flüchtlingsheim wurde Mitte der Woche nach eigenen Angaben ein junger Afghane, der zum christlichen Glauben konvertiert war, von muslimischen Landsleuten verprügelt und mit dem Leben bedroht. Die Angreifer zückten ein Messer und drohten, ihn umzubringen.

Nach Angaben des Opfers hatte er im Rahmen einer Anhörung beim Bundesamt für Migration (BAMF) erklärt, vom Islam zum Christentum übergetreten zu sein. Bei dem im BAMF-Termin anwesenden dortigen Dolmetscher handelte es sich allerdings um einen radikalen Islamisten. Unmittelbar nach der Anhörung habe ihn dieser zur Rede gestellt, ihn als „Kouffar“ (Ungläubigen) beschimpft und angekündigt, sein Abfall vom „wahren Glauben“ werde für ihn „ernste Konsequenzen“ haben.

3.6.2019
Asyl
Journalistenwatch: Messer wirken wahre Wunder: Chemnitzer Stadtfest fällt aus – Zuckerfest kommt

Chemnitz – „In Chemnitz wird es in diesem Jahr kein Stadtfest geben. Das gab CWE-Geschäftsführer Sören Uhle am Mittwochmittag bekannt. Die Organisatoren begründeten die Absage mit den Ereignissen rund um den gewaltsamen Tod von Daniel H.“ heißt es in einem politisch entsprechend einseitig eingefärbten Artikel des Staatssenders MDR. Laut dem Bericht ist weniger die Messerattacken der Asylzuwanderer für den Totalausfall verantwortlich, sondern die Proteste nach dem Blutbad an deutschen Besuchern des Stadtfestes. Wie zum Hohn für viele Chemnitzer richtet „dafür“ die islamische fundamentalistische Community der Stadt ihr „Zuckerfest“, das Ende des Ramadans, aus.   

3.6.2019
Asyl
Schlepper
Journalistenwatch: Bischof Bedford-Strohm stänkert gegen Italien und stärkt Sea Watch den Rücken

Palermo – „Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche und Landesbischof in Bayern, Heinrich Bedford-Strohm, hat bei seinem Besuch in Italien nach einem Bericht der Jungen Freiheit den Umgang der örtlichen Behörden mit Flüchtlingen scharf kritisiert. „Es könne nicht sein, dass die Seenotrettungsschiffe von Organisationen wie Sea-Watch nicht in italienische Häfen einlaufen dürften, äußerte Bedford-Strohm in seinem Video-Tagebuch.“ Laut einem Bericht der ARD durfte der Kirchenmann das freigegebene „Seenotrettungsschiff“ Sea-Watch 3 zunächst nicht betreten und traf die Menschenfischer außerhalb des abgesperrten Hafen-Gebietes.

3.6.2019
Asyl
Korruption
Journalistenwatch: Sex-Vorwürfe gegen Dresdener Flüchtlings-Koordinator

Sachsen/Dresden – Ein „schwul-transsexuelles Flüchtlings-Paar“ soll sich im Februar 2019 beim Dresdner Sozialamt über Roland Zenker, Koordinator für „queere Flüchtlinge“ im Freistaat Sachsen, beschwert haben. Laut einem internen Protokoll der Stadt behaupteten die „queere Flüchtlinge“ u.a.: „Als wir uns weigerten mit ihm zu schlafen, wollte er uns nicht mehr helfen“. Zenker weißt die Vorwürfe energisch zurück.

„Geld ist nicht alles, aber mit ausreichend finanziellen Mitteln fällt vieles leichter. So kümmert sich Ronald nicht nur um die Finanzierung des CSD durch Sponsoren, sondern auch um gute Kontakte zu Unterstützern, Behörden, Politikern“, ist auf der Internetseite des Dresdener „Christopher Street Day“ zu lesen. Der CDS-Vorstand Ronald Zenker scheint jedoch – sollten die Anschuldigungen sich als wahr herausstellen – nicht nur um die Belange der feiernden Schwulengemeide zu kümmern, sondern auch um seine ganz eigenen, sexuellen Amüsements.

3.6.2019
Asyl
Jetzt hört es wohl auf
Journalistenwatch: Rassisten-Meldebogen: Muslime wollen Kritiker flächendeckend denunzieren

München – Mit einem Mammutartikel „Wir haben ein Problem und das nennt sich Rassismus“ hat die Süddeutsche Zeitung am Sonntag das Ende des Ramadans medial abgefeiert und dabei Eindrücke einer bereits fast islamisierten deutschen Stadt eingefangen. Schauplatz des beängstigenden Spektakels war der Luitpoltpark in München, wo Tausende mit einer Art muslimischen Massen-Picknick das Fastenbrechen feierten. Darunter viele Deutsche, die entweder schon konvertiert sind oder kurz davorstehen. Natürlich ist das Fastenbrechen eine politische Veranstaltung. So forderte eine Rednerin ihre Zuhörer unverhohlen auf, Menschen, von denen sie sich diskriminiert fühlen, mittels eines Meldebogens des Muslimrates zu denunzieren.     

Bevor Rednerin Seyma Yüksel, eingehüllt in eine Hijab, gegen Andersdenkende und politische Gegner hetzen darf, verbreitet eine Autorin der Süddeutschen, Pia Ratzesberger, erst mal Dämmerlicht und schwelgt in romantisch angehauchten Tönen: „Es ist noch früh am Abend, die Lampen aber brennen schon, auch die Datteln sind verteilt. Die leeren Kisten stehen im Zelt neben der Bühne im Luitpoldpark, auf der eine Frau namens Seyma Yüksel gerade eine Rede hält. Eine Rede, mit der sich eine Schwere über das sonst so leichte Feste legt.“


3.6.2019
Asyl
pi-news: So äußert sich die Dankbarkeit vieler Schutzsuchender
Deutschland 2019: Wehe Du bist zur falschen Zeit am falschen Ort


Von EUGEN PRINZ | Schon seit vielen Jahren, aber insbesondere seit 2015, zeigt sich Deutschland mitfühlend. Etwa zwei Millionen Flüchtlingen, die ihrer Heimat und ihres Ausweises verlustig gingen und nur mit dem, was sie am Leib hatten (Hemd, Hose und iPhone) Bombenhagel, Granatsplitter und Folter entkommen sind, hat Deutschland einen sicheren Zufluchtsort geboten. Man möchte annehmen, dass dem Gastland und seinen Bewohnern für diese Rettung in letzter Sekunde vor Verfolgung, Terror und Tod ein wenig Dankbarkeit entgegengebracht werden würde. Man möchte annehmen, dass die in letzter Sekunde Geretteten wenigstens die Regeln des Gastlandes beachten und auch ein wenig Frustration und Langeweile aushalten, ohne diese an der indigenen Bevölkerung abzureagieren. Bei den meisten, die Rettung erfahren haben, trifft dies auch zu. Aber bei vielen – viel zu vielen! – leider nicht.

3.6.2019
Asyl
Finnland
pi-news: Gute Idee aus Finnland: Abzuschiebende genau überwachen
Fußfesseln gegen das Untertauchen der „Geflüchteten“


Von CHEVROLET | Asylantrag abgelehnt? Das heißt bekanntermaßen in Deutschland rein gar nichts. Erst mal wird dann, dank der gutmenschlichen Flüchtlingshelfer der Rechtsweg gegen die Bundesrepublik Deutschland eingeschlagen, die das auch noch finanzieren darf. Auch da nicht weitergekommen, weil es einfach keinen Grund gibt für den „Flüchtling“ hier Schutz zu bekommen? Macht nichts. Man bleibt trotzdem, geduldet oder auch nicht, Milch, Honig und  Geld fließen weiter.

Letzte Konsequenz Abschiebung ins Heimatland. Auch das ist selten, da gibt es genügend Möglichkeiten das zu verhindern. Vielleicht zwitschert ein Vögelchen ja dem rauszuwerfenden „Flüchtling“, wann die Abfindung stattfindet, wenn man es nicht vorher per Post erfahren hat. Also abtauchen, stillhalten und warten bis wieder Ruhe einkehrt. Und die nächsten Jahre die Vollversorgung genießen.


3.6.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: Italienische Marine rettet hundert Menschen aus Seenot im Mittelmeer

Die italienische Marine hat hundert Zuwanderer von einem Schlauchboot im Mittelmeer gerettet. Unter den Geflüchteten, die von einem Aufklärungsflugzeug der deutschen NGO Sea Watch entdeckt worden waren, seien 17 Frauen und 23 Minderjährige, erklärte die Marine am Donnerstag. Das Patrouillenschiff „Cigala Fulgosi“ habe die Menschen 90 Seemeilen vor der libyschen Küste aufgegriffen. Zuvor sei ein fünfjähriges Kind auf dem Boot gestorben, erklärte Sea Watch im Kurzbotschaftendienst Twitter.

Die italienische Marine erklärte dagegen, es sei kein Mensch ums Leben gekommen. Den Angaben zufolge war der Motor des Boots ausgefallen. Nur wenige der Migranten hätten Schwimmwesten getragen. Da sich die Wetterbedingungen verschlechterten, hätten sich die Menschen in „unmittelbarer Gefahr“ befunden.


3.6.2019
Asyl
Die Schwemme
Epochtimes: Flüchtlingswelle rollt erneut: Griechische Lager waren im Mai überfüllt

Griechenland hat im Mai einen deutlichen Anstieg von Migranten verzeichnet, die aus der Türkei zu den griechischen Inseln übersetzten. Allein in der Zeit vom 19. bis zum 30. Mai kamen 1230 Menschen auf diese Inseln – und damit in die EU. „Die Zahl ist zurzeit ungewöhnlich hoch“, sagte ein Offizier der Küstenwache der dpa.

3.6.2019
Asyl
Fachkräfte
Epochtimes: Experte: Einwanderungsgesetz bringt wenige Fachkräfte – DGB-Bundesvorstand fordert nur „echte Fachkräfte“

Die geplanten Visa-Erleichterungen für Fachkräfte werden nach Einschätzung von Experten keine Masseneinwanderung ausländischer Arbeitskräfte nach Deutschland auslösen.

Die Hürden für die Einreise qualifizierter Arbeitnehmer aus Nicht-EU-Staaten blieben auch mit dem neuen Fachkräfteeinwanderungsgesetz hoch, sagte Herbert Brücker vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, am Montag in einer Anhörung des Innenausschusses des Bundestags.

Die auf Erwerbsmigration spezialisierte Anwältin Bettina Offer sagte, das größte Problem seien nicht restriktive gesetzliche Vorgaben.


2.6.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: NGO-Bündnis will Seehofers Abschiebegesetz verhindern: „Geordnete-Rückkehr“ ist verfassungswidrig

Ein breites Bündnis aus rund 20 zivilgesellschaftlichen Organisationen hat die Abgeordneten des Bundestages aufgefordert, das von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) geplante Gesetz zur Verschärfung von Abschiebungen zu verhindern.

In einem offenen Brief werden die Parlamentarier aufgerufen, dem „Geordnete-Rückkehr“-Gesetz nicht zuzustimmen. Dieses ziele auf „Ausgrenzung“ und verstoße gegen Grund- und Menschenrechte, so die Unterzeichner, darunter Pro Asyl, der Paritätische Gesamtverband und Save the Children Deutschland.


2.6.2019
Asyl
Schlepper
Journalistenwatch: NGO Sea-Watch darf wieder schleppen

Der Jubel bei den Mittelmeer-Schleppern ist groß: Der beschlagnahmte Migrantenkutter der deutschen NGO Sea-Watch kann wieder in See stechen und sein Geschäft erneut aufnehmen. Der Mainstream freut sich mit und bemerkt hämisch: „Es zeigt, wie schwer es auch für Italiens Hardliner Salvini ist, Hilfsorganisationen zu stoppen“.

„Gerade haben wir die offizielle Nachricht erhalten, dass unser Schiff nicht länger konfisziert ist und in den Einsatz zurückkehren kann“, twittert die NGO ganz aufgeregt am Samstag.


2.6.2019
Asyl
Türkei
Österreich
Journalistenwatch: Österreich: Hofer greift durch: Keine Fahrprüfung in Türkisch

Österreich – Wer beim Nachbarn Österreich die Führerscheinprüfung bestehen will, muss ab 1. Juni  2019 Deutsch, Englisch, Slowenisch oder Kroatisch beherrschen. Türkisch ist ab diesem Datum keine zulässige Prüfungssprache mehr.  Damit sollen dem Steuerzahler „nicht argumentierbare Kosten“ für Prüfungsunterlagen in der türkischen Sprache erspart werden.

Türkisch war bislang die zweithäufigste Prüfungssprache. Beim Nachbarn Österreich war es – wie in Deutschland – möglich, die Führerscheinprüfungen in dieser Sprache abzulegen. Das österreichische Verkehrsministerium bekräftigte, dass die Möglichkeit, die Prüfung in englischer oder türkischer Sprache abzulegen, bisher „lediglich auf einem Entgegenkommen“, beruhte. Angebote auf Türkisch würden jedoch andere ethnische Minderheiten diskriminieren. – Österreich hat sich im Staatsvertrag 1955 verpflichtet, diese zwei Sprachen als Amtssprachen anzuerkennen.


2.6.2019
Asyl
Terror
Journalistenwatch: Verfassungsschutz warnt vor „Euro Fatwa App“ – keinen interessiert´s

Eine islamische Organisation, die nach Angaben von Sicherheitsbehörden der Muslimbruderschaft zugeordnet wird, hat eine kostenlose „Euro Fatwa App“ auf den Markt geworfen. Korananhänger können sich mit ihrer Hilfe sogenannte Fatwas aus rund 30 vergangenen Jahrzehnten reinziehen und sich an ihnen orientieren. Dass dort auch frauenfeindliche und antiwestliche Inhalte verbreitet werden, stört weder Apple noch Google. 

2.6.2019
Asyl
Genderwahn
Deutsch.RT: Studie: Geschlecht beeinflusst Entscheidungen über Asylanträge

Das Geschlecht von Asylsuchenden kann Einfluss darauf haben, ob eine richterliche Entscheidung für oder gegen einen Asylantrag fällt. Demnach erhalten Frauen leichter Asyl, wenn die darüber urteilenden Richter hauptsächlich Anträge von Männern bearbeiten.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Politikwissenschaftlern der Universitäten Mannheim und Wien. Der Politikwissenschaftler am Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung Alejandro Ecker wertete in Zusammenarbeit mit Kollegen der Universität Wien über 40.000 richterliche Entscheidungen über Asylanträge in Österreich aus und kommentierte die Ergebnisse der Studie folgendermaßen: 

Wenn ein Richter – egal ob Mann oder Frau – vorwiegend mit männlichen Antragstellern zu tun hatte, erhöhte das die Chancen weiblicher Antragsteller um rund 17 Prozentpunkte. Bei Richterinnen und Richtern, die bei ihren Fällen mit einem ausgeglichenen Geschlechterverhältnis zu tun hatten, hatten Frauen dagegen keinen messbaren Vorteil.


2.6.2019
Asyl
Türkei
Die Unbestechlichen: Türkei: Viele feiern den Brand der Kathedrale von Notre Dame

Die französischen Behörden haben Brandstiftung als Ursache für den verheerenden Brand in der Kathedrale Notre Dame in Paris am 15. April rasch ausgeschlossen. Was auch immer die abschließende Untersuchung ergeben mag, viele extremistische Muslime in der Türkei feierten ebenso rasch das Feuer, das große Teile des historischen Gebäudes zerstört hat.

Die offizielle Facebook-Seite der regierungsfreundlichen Tageszeitung Sabah zum Beispiel ist voller Lob für die Zerstörung des Doms.


2.6.2019
Asyl
Die Unbestechlichen: Eva Herman: Ihr seid Idioten!
Niemand kann verlässlich sagen, wie viele Millionen Einwanderer seit einigen Jahren den alten Kontinent Europa fluten, denn die Regierungen Europas haben jeglichen Überblick verloren. Niemand weiß auch, wie viele zigtausende Terroristen und Extremisten sich unter den Einwanderern befinden. Und die Massenmigration hält nach wie vor nahezu ungebremst an. Spätestens seit dem Jahr 2015 wird die »Umvolkung«, wie diese Vorgänge immer häufiger bezeichnet werden, für nahezu jedermann deutlich spürbar. Dramatisch steigende Zahlen von Kriminalität und Gewalt sind nur eine der vielen Folgen.

1.6.2019
Asyl
Journalistenwatch: Asylantenterror in Deggendorfer Unterkunft- Mehrere Polizisten verletzt

Bayern/Plattling – Wegen Ruhestörung und weil die Bewohner die mit Steuergeld finanzierte Einrichtung in einer Asylbewerberunterkunft demoliert haben, mussten am Freitagabend wieder einmal Polizisten ausrücken. An der Unterkunft wurden die Beamten massiv bedrängt, beleidigt und körperlich angegriffen. Mehrere Polizisten wurden dabei verletzt und mussten in einer Klinik behandelt werden. 

Nachdem mehrere Bewohner der Asylbewerberunterkunft am frühen Freitagabend randaliert und die Einrichtung beschädigt hatten, mussten Beamte der Polizeiinspektion einmal mehr ausrücken. Mit vier Streifenwagen in der der Unterkunft angekommen, wurden die Polizeibeamten dann von rund 30 hoch aggressiven Personen „aufs Übelste“, bedrängt und angegriffen. Nachdem es der Polizei gelang, den Rädelsführer in Gewahrsam zu nehmen, sei die Situation eskaliert, berichtet die PNP.


1.6.2019
Asyl
Journalistenwatch: Nigerianer versucht Schülerin in Zugtoilette zu zerren

Friedberg – Eine Gruppe von Schülern fuhr am Mittwoch zwischen 15.21 und 15.45 Uhr mit dem Regionalexpress 4160 von Frankfurt nach Marburg. Ein 12-jähriges Mädchen aus dem Raum Marburg saß im Bereich einer Toilette auf einer Sitzbank. Kurz vor dem Bahnhof in Friedberg kam ein Mann aus der Zugtoilette heraus, ergriff das Mädchen am Pullover und versuchte sie in die Toilette zu ziehen. Eine Mitschülerin hielt die 12-Jährige fest und rief um Hilfe, wodurch der Mann das Mädchen losließ und sich in die Toilette zurückzog. Er konnte später festgenommen werden.

1.6.2019
Asyl
Gesundheit
Journalistenwatch: Gesundheit: Migration und HIV

Wenn die Wahlergebnisse vom 26. Mai eines gezeigt haben, dann dass gerade die Mittelschicht die Nase von den Altparteien gestrichen voll hat, während die vermeintlichen „Weltbürger“ gar nicht genug kulturfremde Einwanderung haben können. Dass damit Risiken einher gehen, stört die fanatischen Globalisten nicht, stellt das Bürgernetzwerk „Ein Prozent“ in einem Recherchebeitrag fest.

In Teil 1 unserer Recherche konnten wir zeigen, dass die Masseneinwanderung seit 2015 auch zu einem Anstieg exotischer bzw. längst besiegt geglaubter Krankheiten geführt hat. Das Establishment schweigt.

Problemfälle aus Subsahara-Afrika


1.6.2019
Asyl
Journalistenwatch: Erschreckend: Was Hunderte Millionen Moslems denken

„Robuste empirische Daten dokumentieren, dass es pro Monat global zumindest 5042 Tote durch islamistische politische Gewalt gibt.“ Diese erschreckende Zahl (und viele ähnlich bedrückende) publizierte im Vorjahr der international renommierte österreichische Sozialwissenschaftler Arno Tausch. Aber kein einziges österreichisches Medium hat sie übernommen.

31.5.2019
Asyl
Journalistenwatch: Dolmetscher – Beruf mit Zukunft: Ausländeranteil in Berliner Gefängnissen steigt weiter

Berlin – Die Haftvollzugsanstalten in Berlin sind nicht nur randvoll, sondern auch immer weniger „deutsch“. Der Anteil der Ausländer in den Gefängnissen nimmt weiter zu. Mittlerweile werden immer mehr Dolmetscher gebraucht, um überhaupt noch den Regeldienst gewährleisten zu können.

Wie die BZ berichtet, muss die Gefängnisleitung mittlerweile haufenweise Dolmetscher engagieren, um überhaupt noch mit den Insassen kommunizieren zu können. Laut dem Report sind es derzeit 86 Übersetzer, die in allen Berliner Gefängnissen zum Einsatz kommen. Allein in Moabit, einem sehr „multikulturellen“ Bezirk, sind es zehn. Gebraucht werden sie, um die Anweisungen des Wachpersonals weiterzugeben und auch bei Arztbesuchen übersetzen zu können. Man spreche Arabisch, Russisch, Albanisch und weitere Sprachen. Scheinbar wächst laut BZ auch der Bedarf an afrikanischen Dialekt-Übersetzern.


31.5.2019
Asyl
pi-news: Moslem Farid Hafez reichte Privatklage gegen Buchautor Michael Ley ein
Wien: 2400 Euro Strafe für Islamkritiker wegen Bezeichnung „Muslimbruder“


Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Zur Veröffentlichung des neuen Buches von Dr. Michael Ley „Tötet sie, wo immer Ihr sie trefft – Islamischer Antisemitismus“ fand am 13. Februar eine Podiumsdiskussion im Kursalon des Stadtparks in Wien statt, die mit 700 Zuschauern restlos ausgebucht war. Mit Ley saßen u.a. Österreichs damaliger Vizekanzler Heinz-Christian Strache, der jüdische Publizist Henryk M. Broder und die ex-moslemische Buchautorin Laila Mirzo auf der Bühne.

Während der knapp zweistündigen Diskussion wurde auch das hochbedenkliche Treffen islamischer Organisationen, Funktionäre und Vertreter in der Kölner DITIB-Zentralmoschee im Januar thematisiert. Ley sagte, dass an dieser Konferenz „totalitärer judenfeindlicher Führer“ auch der neue Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft teilgenommen habe, zusammen mit Herrn Hafez, „einem Muslimbruder“, ebenfalls aus Österreich. Daraufhin klagte Dr. Farid Hafez, da er sich durch die Aussage „antisemitischer Muslimbruder“ beleidigt und in seinem Ruf geschädigt sehe.


31.5.2019
Asyl
pi-news: Inès Nieves Sancho aus Spanien war Lehrerin für Mädchen - ihr Todesurteil
77-jährige Nonne in Zentralafrikanischer Republik von Moslems geköpft


Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde die 77-jährige Nonne Inès Nieves Sancho von moslemischen Terroristen aus ihrem Haus in der Zentralafrikanischen Republik gezerrt und in einem Gebüsch geköpft. Die Nonne mit französischen und spanischen Wurzeln arbeitete in einem Dorf als Lehrerin für Mädchen.

Dies dürfte ihr Todesurteil gewesen sein, denn im fundamentalen Islam sollen Mädchen nichts lernen und keinen Beruf ergreifen, sondern sie haben sich dem Mann zu unterwerfen und dem Nachwuchs zu dienen, was wiederum der Ausbreitung des Islams dient. Die Nonne wurde geköpft, weil sie als Christin eine verachtenswerte „Ungläubige“ ist und es im Islam-Befehlsbuch so wörtlich steht: „Köpft sie“, nachlesbar im Koran in Sure 47:4 und 8:12.


31.5.2019
Asyl
pi-news: CDU-Politiker hörte nicht, wie Moslems die Nationalhymne singen
Amthor: „Entschuldigung, Entschuldigung!“


Fragen Sie mal einen Moslem, wann er das letzte Mal die Nationalhymne mitgesungen und wann er zum letzten Mal „Allahu akbar“ gesagt hat. Oder wann er sich das letzte Mal zur Ehre der Nationalhymne erhoben hat oder niedergeworfen hat vor seinem Allah. Antwort: „Heute Morgen“ – beide Punkte an Allah.

Es hat mit den Präferenzen zu tun, die ein Mensch verfolgt. Da Allah ernst genommen wird, auch in seinem „Allah ist streng im Bestrafen“ (Sure 5, 98), und der deutsche Staat nicht, kommt dem Allah bei Moslems einfach mehr Aufmerksamkeit und Verehrung zu als dem deutschen Staat und seinen Symbolen.


29.5.2019
Asyl
pi-news: 100 Fälle von Gewalt jeden Monat
JVA-Bedienstete als Fußabtreter von Kriminellen


Der Bund der Strafvollzugsbediensteten Deutschlands (BSBD) vertritt die Interessen der bundesweit 38.000 Mitarbeiter in Justizvollzugsanstalten. Niemand weiß besser als der BSBD, wie der Alltag für die Bediensteten in den Haftanstalten aussieht. Er sieht so aus:

„Die Hemmschwelle für Gewalt ist dramatisch gesunken. Insbesondere ausländische Straftäter attackieren das Personal in einem noch nie dagewesenen Ausmaß“, sagte René Selle, Vizechef des Bundes der Strafvollzugsbediensteten Deutschlands (BSBD), im Gespräch mit FOCUS Online. Die Organisation vertritt die Interessen der bundesweit 38.000 JVA-Mitarbeiter.


29.5.2019
Asyl
Parodie
pi-news: Das neue Rammstein-Lied „Ausländer“
Parodie auf Willkommenskultur?


Muskulöse Männer fahren auf einem schwarzen Schlauch-Boot auf eine Küste zu. Die Männer paddeln kräftig. Sie scheinen es eilig zu haben. An der Küste erwarten sie bereits einheimische Frauen. Eine hält gut lesbar ein Schild mit der Aufschrift „Welcome“ hoch. Es besteht allgemeine Heiterkeit. Die Männer lächeln die hübschen Damen an. Kommt Ihnen diese Erzählung irgendwie bekannt vor? September 2015? Willkommenskultur?

Nein, es ist der Anfang des Rammstein-Videos zum neuen Lied „Ausländer“. Und die Männer, die aus dem Boot steigen, sind die Bandmitglieder von Rammstein. Die an der Küste ankommenden Ausländer sind also Weiße. Die einheimischen Frauen übrigens schwarz. Kleidung und Gestus der Band soll wohl an Kolonialherren erinnern.


29.5.2019
Asyl
Journalistenwatch: „Trauergemeinde“ blockiert Straße und verprügelt Bürger

NRW/Hagen – Eine „Trauergemeinde“ mit rund 80 Teilnehmern blockiert eine komplette Straße in Hagen. Auf die Bitte eines Passanten, durchgelassen zu werden, bekommt er die migrantische Antwort per Faustschlag ins Gesicht.

Eine Trauergemeinde aus bis zu 80 Teilnehmern blockierte am Dienstagnachmittag eine Straße in Hagen. Vor dem Haus des Verstorbenen, einem jungen Mann kosovarisch-serbischer Herkunft, wurde eine Versammlung abgehalten, so dass ein Durchkommen anderer Verkehrsteilnehmer nicht mehr möglich war. In der Spitze sollen sich ca. 80 Personen auf der Fahrbahn befunden haben.


29.5.2019
Asyl
Italien
Journalistenwatch: Lega siegt im „Integrationsdorf“ und auf Lampedusa

Italien – Was wurde das „Integrationsdorf“ im kalabrischen Riace von den Mainstream- und „Refugee welcome“- Jublern einst gefeiert. Jetzt die Klatsche: Die Partei von Innenminister Matteo Salvini landete bei der Europawahl mit mehr als 30 Prozent auf dem ersten Platz. Gleiches Stimmungsbild auf Lampedusa. 

Salvini sah in der Wahl in Riace einen Beweis dafür, dass „eine legale, qualifizierte, positive Einwanderung nach dem Willen der Italiener nicht nur eine Laune von Salvini ist“. Das gleiche gelte für Lampedusa: Auf der sizilianischen Insel – bekannt dafür, von Immigranten geradezu überrannt geworden zu sein – bekam die Lega bei der EU-Wahl fast 46 Prozent.


29.5.2019
Asyl
Journalistenwatch: Bosnische Asylbetrügerin und Seriendiebin führt Rechtsstaat vor

Hannover – „Schamlos nutzt sie deutsches Asylrecht und den Sozialstaat aus, stiehlt und betrügt, tanzt Polizei und Justiz auf der Nase herum. Briziana H. (34), seit 2015 im Land. Eine der schlimmsten Seriendiebinnen in Hannover.“ jammert die Bildzeitung und deutet an, dass das Problem wohl grüne Hausmannskost ist. Die zehnfache Mutter ist bereits sieben Mal vorbestraft und wurde immer noch nicht in ihr Heimatland Bosnien abgeschoben, obwohl es mit dem muslimischen Balkanstaat ein Abkommen gibt.       

29.5.2019
Asyl
Journalistenwatch: Überreste von acht betäubungslos geschächteten Lämmern gefunden

NRW/Düren – Im Kreis Düren wurden am Dienstag die Überreste von acht geschächteten Schafen gefunden. Die Lämmer wurden laut Veterinäramt ohne Betäubung durch Halsschnitt  getötet und danach mit den Hinterbeinen an Sträuchern aufgehängt.

Laut Angaben der Polizei gebe es eindeutige Hinweise darauf, dass die Lämmer bei der Schlachtung geschächtet wurden. An mehreren Stellen hätten Mitarbeiter des Veterinäramtes die Eingeweide der Tiere entdeckt. Der oder die Täter haben laut der Aachener Zeitung ein großes Stück aus einem Elektrozaun auf einer benachbarten Pferdewiese herausgeschnitten, um die Beine der Schafe zusammenzubinden.


29.5.2019
Asyl
Junge Freiheit: Einwanderer verprügeln Polizisten: Mutter filmt Attacke

Die Meldung der Berliner Polizei mit der Nummer 1.264 klingt eigentlich recht unspektakulär. „Kontrolle endet in Widerstand“, teilte die Pressestelle am Dienstag mit. Doch dahinter verbirgt sich ein brutaler Übergriff auf zwei Polizisten, bei dem eine Beamtin schließlich ihre Dienstwaffe ziehen mußte, um die Situation unter Kontrolle zu bringen.

In der Nacht zu Dienstag war den zwei Polizisten während ihrer Streife aufgefallen, wie ein junger Mann rasant mit seinem Auto ausparkte. Als die Beamten ihn daraufhin ansprachen, fing er an, sie zu beleidigen. Ein Polizist wollte deshalb seine Identität feststellen, woraufhin er von dem 23jährigen Fahrer sowie einem 21 Jahre alten Beifahrer attackiert und niedergeschlagen wurde. Als der Polizist am Boden lag, traten die beiden Männer weiter auf ihn ein.

Täter wieder auf freiem Fuß


29.5.2019
Asyl
Islamisierung
Epochtimes: EU-Wahl in Duisburg: Islamistisch dominierte Partei erzielt in Meidericher Wahllokal fast 36 Prozent

1001 Nacht im Stimmbezirk 1001 der Stadt Duisburg bei der EU-Wahl: Die von Einwanderern mit deutlichen Sympathien für die Muslimbruderschaft und den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan dominierte Partei BIG erzielte in diesem Wahllokal im Stadtbezirk Meiderich-Beeck ein vielbeachtetes Ergebnis.

28.5.2019
Asyl
Terror
IS
Deutsch.RT: "Kriegsführung wichtiger, als Krieg zu gewinnen" – IS veröffentlicht Anleitung zum Guerillakrieg

Der sogenannte Islamische Staat hat seinen "Staat" verloren, die Ideologie ist aber nach wie vor lebendig und längst nicht überall diskreditiert. Nach dem Videoauftritt des selbsternannten Kalifen Al-Baghdadi veröffentlichte der IS seine Anleitung für den Guerillakrieg.

Eigentlich waren sich fast alle einig in ihrer Einschätzung, dass selbst nach dem Verlust ihres territorialen "Kalifats" (auf den Staatsgebieten Syriens und des Iraks) die zugrundeliegende Ideologie längst nicht besiegt ist. Mit Terror und militärischen Operationen hatte einst der IS (ISIS, ISIL, Daesh) den Regierungen in Damaskus und Bagdad riesige Gebiete der Kontrolle entrissen, weil diese Länder durch direkte und indirekte Interventionen und subversive Operationen geschwächt waren. Nun, nach dem Verlust dieser Gebiete an eine breite Allianz mit verschiedenen Partikularinteressen, kehrt der IS wieder zum Terror zurück.


28.5.2019
Asyl
Journalistenwatch: „Meet and Greet“ mit der Realität: Studenten müssen „Refugees welcome“ heißen

Die jungen Menschen sind bekanntlich die eifrigsten Verfechter von „open Borders“ und „nichtillegalen“ Menschen (die Zustimmungswerte dieser Zielgruppe für die Grünen spricht Bände). Darunter sind nicht wenige Studenten. Wie die JUNGE FREIHEIT berichtet, kann nun endlich dieser Teil der Gutmenschen ein „freundliches Gesicht“ zeigen. Sie dürfen ihre städtischen Wohneinrichtungen in Braunschweig für „Flüchtlinge“ räumen.

27.5.2019
Asyl
Junge Freiheit: Braunschweig: Studenten sollen Asylbewerbern weichen

BRAUNSCHWEIG. Die Stadt Braunschweig hat entschieden, Studenten die Mietverträge in zwei Wohneinrichtungen zu kündigen, da der Platz für Flüchtlinge benötigt werde. „Zusätzlich zu den weiteren Zuweisungen der Landesaufnahmebehörde sind auch ehemals unbegleitete minderjährige Geflüchtete, die ihre stationären Jugendhilfemaßnahmen beenden, im Asylverfahren sind oder bei denen das Verfahren abgeschlossen ist, auf einen Platz in den Wohnstandorten angewiesen“, zitiert die Braunschweiger Zeitung ein Schreiben der Stadtverwaltung.

27.5.2019
Asyl
Islam
Die Unbestechlichen: MDR-Umfrage: 95,34% sagen: „NEIN, der Islam gehört nicht zu Deutschland!“

Unser Tweet des Tages kommt von dem Bundestagsabgeordneten Frank Pasemann. Er twittert das Ergebnis einer Umfrage, die der MDR vergangenen Mittwoch durchgeführt hat und das von den Mainstreammedien typischerweise verschwiegen wurde.

Die Umfrage dürfte exemplarisch für eine Tendenz stehen, die sich weltweit zeigt: Durch sein menschenverachtendes, gewalttätiges Auftreten wird der real existierende Islam immer unbeliebter.


27.5.2019
Asyl
Islam
Die Unbestechlichen: Kein Zweifel mehr: Der Islam ist unaufhaltsam im Vormarsch

Ordensschwester Hatune Dogan berichtete über den Stand ihrer 38 Hilfsprojekte. Neue Groß-Moschee in der Nähe platzte bei einem der vielen „Fastenbrechen“ unter Beteiligung prominenter Bürger aus allen Nähten.

Die gnadenlosen Terminpläne wollten es, dass zwei Veranstaltungen mit religiösem Hintergrund in der südbadischen Ortenau gleichzeitig stattfanden. In der einen berichtete die syrisch-orthodoxe Ordensschwester aus einem Kloster mit Sitz in Warburg von ihrem weltweiten Wirken im Namen Jesu Christi. Im anderen Aufgebot in der Lahrer Ulu-Camii-Moschee des türkischen DiTiB ging es um das pressewirksame Zelebrieren des Fastenbrechens zum Auftakt des Ramadan. Zur ersteren Veranstaltung kamen ganze 20 Interessierte und folgten einem erschütternden Bericht. In der anderen Veranstaltung wurde nicht etwa gefastet, wie man es bei einem Fastenmonat vermuten sollte, sondern im Gegenteil geschlemmt.


27.5.2019
Asyl
Frankreich
Journalistenwatch: Bomben-Anschlag von Lyon: Algerier festgenommen

Während hier in Deutschland die leichtgläubige Jugend den grünen Imamen der Klima-Religion hinterherlaufen wie damals die Kinder in Hameln, werden weiterhin islamische Terroranschläge verübt, die allerdings keine Wahl beeinflussen.

27.5.2019
Asyl
Afrika
Journalistenwatch: Boko Harams blutige Spur in Nigeria

Nigeria – Seit 2009 ist die islamische Gruppe Boko Haram (westliche Bildung ist Sünde) in Nigeria und den Nachbarländern aktiv. In dieser Zeit haben sie Tausende getötet und viele mehr ihrer Heimat beraubt. Sie versuchen ein islamisches Kalifat zu errichten.

Wie der Bildungsminister von Nigeria, Mallam Adamu Adamu, erklärt, ist Boko Haram seit 2014 für mindestens 1500 zerstörte Schulen und 1280 getötete Lehrer verantwortlich.  So berichtet es The Nation am Freitag.  Die Islamisten haben sich vor allem Bildungskräfte als Opfer ausgewählt, weil sie der Ansicht sind, dass jede Form von höherer, westlicher Bildung eine Sünde und unislamisch sei. Die Steinzeitislamisten wollen so ein Leben wie Mohammed im 7. Jahrhundert.


27.5.2019
Asyl
Schlepper
Danisch: Bittere Seenot

Schiere Verzweiflung. Seenot. Ist das schlimm.

Stellt Euch vor, Ihr seid auf der Flucht, rennt um Euer Leben, wagt die lebensgefährliche Überfahrt über das Mittelmeer, und merkt erst auf Hoher See, dass Ihr keinen Motor dabei habt…


26.5.2019
Asyl
äh, wie bitte
Journalistenwatch: Millionenklage gegen Volkswagen vor Scharia-Gericht

Dschidda – Volkswagen droht juristischer Ärger in Saudi-Arabien. Ein ehemaliger Bentley-Vertragshändler hat beim Handelsgericht von Dschidda Klage gegen den Wolfsburger Konzern eingereicht, wo nach Scharia-Recht entschieden wird, berichtet die „Welt am Sonntag“. Das Unternehmen eines Scheichs mache mit seiner Klage einen Schaden von rund einer Milliarde saudischen Riyal (240 Millionen Euro) geltend, weil Bentley auf Anweisung von VW seine Zustimmung zu einem Einstieg eines weiteren Investors in das Geschäft verweigert habe.

26.5.2019
Gesundheit
Asyl?
Journalistenwatch: Syphilis auf dem Vormarsch

Bayern/Franken – Die Zahl der Syphilis-Fälle in Deutschland nimmt zu. Neben HIV-Infektionen ist die Zahl der Syphilis-Infektionen vor allem in Oberfranken stark angestiegen. „Bürger“ scheinen den Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten außer Acht zu lassen. Unangefochten jedoch ist nach wie vor  Berlin die „Syphilis-Hauptstadt“. 

Die Zahl der Syphilis-Infektionen ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Das bestätigt das Robert-Koch-Institut auf Nachfrage des Onlinemagazins inFranken.de. Das Portal berichtet darüber, das im besonders betroffenen Oberfanken die Zahl von Infektionen von 29 Fällen im Jahr 2017 auf 52 Fällen ein Jahr später angestiegen sei. In Mittelfranken wurde der Höchstwert 2016 mit 179 Neuinfektionen erreicht. 2018 waren es 126 Menschen, die sich mit der Franzosenkrankheit ansteckten.


26.5.2019
Asyl
Judenhass
Epochtimes: Antisemitische Straftaten stark gestiegen – Zentralrat: Die Lage hat sich „wirklich verschlechtert“

Der Zentralrat der Juden prangert eine wachsende Zahl antisemitischer Bedrohungen und Gewalttaten hierzulande an.

„Insgesamt neige ich nicht zum Dramatisieren, doch die Lage hat sich insgesamt wirklich verschlechtert“, sagte Verbandspräsident Josef Schuster der „Welt am Sonntag“. Das aggressive politische Klima wirke sich aus.

Wir fühlen uns von den Sicherheitsbehörden zwar ausreichend geschützt, aber es wird Zeit, dass sich in der Gesellschaft der Wind wieder dreht.“


26.5.2019
Asyl
Islam
Epochtimes: Das Wagnis, sich als Ägypter eine eigene Meinung zu bilden: Ich heiße Mohamed und ich bin Atheist

Ein echter Flüchtling! Willkommen in Deutschland, Mohamed. Nachdem ich seit 2012 als ehrenamtliche Flüchtlingshelferin bis jetzt tätig bin, und schon mit allen möglichen Flüchtlingen zu tun hatte, kam ich schon lange zu der Erkenntnis, dass viele, wenn nicht die meisten, überhaupt keine echten Flüchtlinge nach den Standards der UN Genfer Konvention sind. Das ist nicht der Fall bei Mohamed Hisham.

Elf scheint eine wichtige Zahl im Leben von Mohamed zu sein. Der Terror, den Mohameds erlebte, begann am 11. Februar 2018, als der couragierte 28-jährige Ägypter als Gast in der religiösen Alhadath Aloum TV Show in seinem Heimatland on-Air ging, Link zum Video. Das Video wurde viral und schlug weltweit Empörungswellen.


26.5.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: UN: Mittelmeer-Rettung muss nach Wahl Priorität haben – Zwangsverteilung von Migranten gefordert

Beim Umgang mit der Migration über das Mittelmeer drängt das UN-Flüchtlingskommissariat auf Fortschritte nach der Europawahl.

„Jeder weitere Tag, der verstreicht, kostet die Leben von Männern, Frauen und Kindern“, sagte Dominik Bartsch, UNHCR-Repräsentant in Deutschland, der Deutschen Presse-Agentur.

Wie immer das EU-Parlament und die Kommission aussehen werden, die Rettung von Menschenleben muss Priorität haben.“


26.5.2019
Asyl
Judenhass
Epochtimes: Antisemitismus in Deutschland: Israels Präsident reagiert entsetzt auf Empfehlung gegen Kippa-Tragen

Israels Präsident Reuven Rivlin hat entsetzt auf die Warnung des deutschen Antisemitismus-Beauftragten vor dem Tragen der Kippa in Deutschland reagiert. Die Äußerungen von Felix Klein hätten ihn „schockiert“, sagte Rivlin am Sonntag. Der israelische Präsident hob die „Verpflichtung“ der Bundesregierung für die jüdische Gemeinde in Deutschland hervor und warnte sie davor, vor Antisemiten zu „kapitulieren“.

Ängste um die Sicherheit deutscher Juden sind eine Kapitulation vor dem Antisemitismus und ein Eingeständnis, dass Juden auf deutschem Boden erneut nicht sicher sind“, sagte Rivlin.


25.5.2019
Asyl
Epochtimes: „Gucci-Bande“: 14-Jährige prügeln Rentner im Wuppertal fast tot

Zwei junge Intensivtäter im Alter von 14 Jahren sollen in Wuppertal einen Rentner beinahe umgebracht haben. Nach Angaben der Wuppertaler Staatsanwaltschaft rechnen sich die beiden einer Gruppe zu, die sich „Gucci-Bande“ nenne.

Dabei handele es sich um eine etwa 15-köpfige Gruppe von Kindern und Jugendlichen, sagte ein Sprecher. Wenn diese Gruppe „zusammen abhänge“, komme es immer wieder zu Straftaten – wie Ladendiebstahl, Straßenraub, Abzocke und kleinere Drogendelikte. Der diesmalige  Gewaltexzess wie gegen den 70-Jährigen sei neu.


25.5.2019
Asyl
Dortmund
Epochtimes: Dortmunder Stadtrat aus SPD, Grüne und Linke hat entschieden: Die Stadt nimmt noch mehr Migranten auf

Eineinhalb Wochen mussten 47 Asylsuchende auf dem Schiff Sea-Watch 3 ausharren, denn Italien verweigerte die Aufnahme, so „WDR“. Dann entschied der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte, dass Italien die Menschen an Bord versorgen muss – Nahrung, Medikamente und eine mobile Toilette wurden gebracht. Kurz darauf erklärten sieben EU-Länder, darunter auch Deutschland, dass sie die Betroffenen aufnehmen würden.

In Dortmund debattierte der Stadtrat über die mögliche Aufnahme zusätzlicher Asylbewerber und ist bereit, mehr Menschen aufzunehmen. Dabei geht es um Mittelmeer-Zuwanderer.


25.5.2019
Asyl
pi-news: Der Einsatz des NDR für Ahmet Karakas
Wann ist ein Gefährder ein Gefährder?


Großer Jammer beim NDR: ein Türke soll in die Türkei abgeschoben werden. Kein Asylbewerber, keiner, dem dort augenscheinlich Verfolgung droht, ein Türke, der in Deutschland geboren wurde und aufwuchs. Der NDR jammert am 20.05.:

Der 29 Jahre alte Ahmet Karakas besitzt die türkische Staatsbürgerschaft, ist aber in Deutschland geboren. Er sitzt seit März in Langenhagen im Abschiebegefängnis. Das Land Niedersachsen will ihn in die Türkei abschieben und dafür eine Spezialvorschrift aus dem Aufenthaltsgesetz anwenden, den Paragrafen 58a.


25.5.2019
Asyl
pi-news: Lärm, Pöbeleien und Vermüllung nehmen ausufernde Zustände an
Mühlacker: Bulgarische Roma halten ganzen Stadtteil in Schach


Von ALEX | Wenn Migranten auf die Pauke hauen, dann tun sie das laut und ausgiebig. Stichwort: Südländische Lebensfreude und so. Im Ortsteil Enzberg der Stadt Mühlacker (zirka 25.000 Einwohner, etwa 15 Kilometer östlich der tiefroten Multikulti-Hochburg Pforzheim gelegen) ist der Begriff „Ruhe“ längst zu einem Fremdwort avanciert.

Jüngstes Beispiel ist eine Asylantenparty vom vergangenen Wochenende, bei der es so feucht-fröhlich zuging, dass mehrere Einheiten der Polizei und Ordnungshüter der sogenannten City-Streife ausrücken mussten. Tatort war eine Flüchtlingsunterkunft an der Ecke von der Wieland- in die Haufstraße, wo sich schon seit geraumer Zeit Asylanten aus anderen Orten und Kommunen regelmäßig treffen. Bis in die frühen Morgenstunden wurde auch dieses Mal gegrölt und gestritten, so dass selbst die Pforzheimer Zeitung von „unerträglichen Zuständen für die Anwohner“ sprach.


25.5.2019
Asyl
Journalistenwatch: Erfolgreich: „Flüchtlinge“ erfinden „Naziangriff“ um Wohnungen zu bekommen

Drei sogenannte Flüchtlinge erfinden einen ‚Naziangriff‘ um Wohnungen zu bekommen, versuchen andere mutmaßliche Flüchtlinge dazu anzustacheln, die Unterkünfte anzuzünden und werden letztlich von der Behörde dafür mit Wohnungen belohnt. Das Interview mit einem syrischen Asylanten befindet sich auf dem Kanal von eingeschenkt.tv.

Majd Abboud ist nach eigenen Angaben Zahnarzt und stammt aus Syrien. 2015 kam er nach Deutschland. Majd lernte mit viel Fleiß die deutsche Sprache. Schon während seiner Flucht und später in Deutschland musste Majd feststellen, dass die erhoffte Wirklichkeit eine andere ist. Er begann, sich Fragen zu stellen und diese für sich zu beantworten. 2018 schrieb er einen Offenen Brief an die Bundeskanzlerin Angela Merkel. In diesem Brief, der in vielen Zeitungen erschien, kritisiert er deutlich die Flüchtlingspolitik.


25.5.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: Schlauchboote an illegale Migranten verkauft: Französischer Bootverkäufer muss ins Gefängnis

Ein französischer Bootsverkäufer ist für den Verkauf dutzender Boote an illegale Migranten zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt worden. Weitere 18 Monate wurden von dem Gericht in der nordfranzösischen Stadt Boulogne-sur-Mer am Freitag zur Bewährung ausgesetzt.

Ermittlern zufolge hatte der 45-jährige Emmanuel Desreux 39 Schlauchboote mit Motoren an Menschen verkauft, die damit von der französischen Küste über den Ärmelkanal nach Großbritannien übersetzen wollten. Ein Taxifahrer wurde als Komplize zu einem Jahr Haft und einem weiteren Jahr auf Bewährung verurteilt.


25.5.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: Maltas Marine birgt 216 Migranten – Menschen wurden nach Valletta gebracht

Maltas Marine hat nach eigenen Angaben 216 Flüchtlinge und Migranten von zwei in Seenot geratenen Booten im Mittelmeer geborgen.

Wie die Marine am Samstag mitteilte, hatte die erste Gruppe am Freitagabend einen Notruf abgesetzt, weil ihr Boot Luft verlor. Die Insassen wurden von einem Patrouillenboot eingesammelt. In der Nacht musste das Schiff auf dem Weg in den Hafen von Valletta aber umkehren, weil noch ein zweiter Notruf einging.

Nach Angaben der Marine waren unter den Menschen auch schwangere Frauen und unbegleitete Minderjährige. Das Marineschiff mit den Migranten an Bord sollte nun am Samstagvormittag in Valletta eintreffen.


24.5.2019
Asyl
NL

Compact-Online: Den Haag: VVD-Minister tritt zurück – Tausende Asyl-Verbrechen wie Mord, Körperverletzung und sexuelle Übergriffe aus Statistik entfernt

Während ganz Europa über „Ibiza-Gate“ spricht, deckte die niederländische Tageszeitung De Telegraaf  einen gigantischen Vertuschungsskandal im Den Haager Justizministerium auf.

In den Niederlanden ist der Minister für Einwanderung sowie Staatssekretär für Justiz, Mark Harbers, gestern zurückgetreten. Er hatte innerhalb des Justizministeriums darauf gedrängt, dass schwere Straftaten von Asylbewerbern und Zuwanderern in einer frisierten Kriminalitätsstatistik als solche nicht mehr erkennbar waren – sie tauchten bloß noch in einer gar nicht mehr zuzuordnenden Kategorie namens „Andere“ auf.

Tatsächlich wurden einfach schwerste Verbrechen wie Mord, Raub, schwere Körperverletzung oder sexuelle Übergriffe, die zuvor von Asylanten oder Zuwanderern begangen worden waren, einfach in diese Kategorie verschoben. Die niederländische Tageszeitung De Telegraaf hatte den Skandal aufgedeckt.

Arbeit der Staatsanwaltschaften wurde sabotiert


24.5.2019
Asyl
Italien
Compact-Online: Italien: Zwei Tote nach Nafri-Brandanschlag auf Polizeiwache

Italien schrammt haarscharf an einer Großkatastrophe vorbei, weil ein abgelehnter marokkanischer Asylbewerber aus „Rache“ Feuer legte.

Beinahe täglich fordert die von der Politik herbeigeführte Völkerwanderung nach Europa neue Tote. Ein besonders tragischer Fall ereignete sich nun in Mirandola bei Modena. Hier brach am Dienstag, den 21. Mai, ein marokkanischer Asylbewerber in die örtliche Polizeidienststelle ein. Er stahl mehrere Gegenstände und legte dann Feuer, wohl, um Rache für eine Strafe wegen eines Verkehrsdelikts oder einer sonstigen Verwaltungsübertretung zu nehmen.

Das Feuer breitete sich rasend schnell aus. In den darüber liegenden, bewohnten Stockwerken starben zwei Menschen, eine 84-jährige Frau und ihre 74-jährige Betreuerin.


24.5.2019
Asyl
Islam
Journalistenwatch: Gauland: Forderung nach einem europäischen Islam ist eine Schnaps-Idee

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (beide CDU) haben sich in einem Gastbeitrag für die Rheinische Post für die Entwicklung eines europäischen Islams ausgesprochen.

„Die Forderung nach der Entwicklung eines ‚europäischen‘ Islams ist eine echte Schnaps-Idee. Man kann einer Religion nicht von außen Reformen verordnen. Natürlich wissen Jens Spahn und Daniel Günther das auch. Ihr Vorstoß für einen modernisierten Islam ist für das Schaufenster gedacht und soll von den wachsenden Schwierigkeiten ablenken, die in Deutschland und anderen EU-Staaten durch die anhaltende Zuwanderung von Moslems entstehen und die von den politisch Verantwortlichen lange ignoriert wurden“, so die Bewertung des Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Alexander Gauland.


24.5.2019
Asyl
Journalistenwatch: Nach heißer Affäre mit Öko-Flüchtlingshelferin 85-jährigen Vater kaltblütig geschächtet

Zwickau – Die Flüchtlingskriese frisst ihre Flüchtlingshelferinnen. Eine davon ist die Diplomökologin  Dr. Almut P. (50) aus Zwickau. Sie verfiel dem viel jüngeren Afghanen Najmundi J. (21), ließ ihn bei sich wohnen, gab ihm Geld und begann eine heiße Affäre mit ihm. Dass sich die Frau auch intensiv um ihren alten Vater kümmerte, missfiel dem Eroberer, weckte die landestypische Eifersucht, der auch schon Mia und dutzende andere zum Opfer gefallen sind. Statt dem alten Mann bei der Gartenarbeit zu helfen, schnitt er dem 85-jährigen im Schlaf nach muslimischer Art die Kehle durch. Dafür soll der Afghane lebenslang ins Gefängnis. Wie Bild berichtet, ist der Killer vom Strafmaß erstaunt. Mord sei in Afghanistan normal – man könne das dort mit Geld regeln, soll er einem Gutachter gesagt haben.

24.5.2019
Asyl
Terror
London
Journalistenwatch: Neue IS-Poster kündigen Terror in London an

London – Der Islamische Staat kündigt eine neue Terrorwelle in Großbritannien an. Neue Grafiken tauchten im Internet auf, die darauf hinweisen.

IS-Terroristen zeigen sich auf den Bildern mit Worten wie „Angriffe auf London kommen bald“ oder „Nur Terror, bekämpft sie“. Neben Bildern des Parlaments, von Big Ben oder der Skyline der Stadt, ist die Implikation klar.  Die IS-Kämpfer zielen darauf ab, eine neue Welle terroristischer Attacken in England loszutreten.

Auch der Koran wird zitiert: „Wenn die heiligen Monate vorüber sind, töte die Ungläubigen wo immer du sie findest, erobere und fange sie und warte im Hinterhalt auf sie wo immer du kannst.“


24.5.2019
Asyl
Afrika
Journalistenwatch: Das Schlachten von Weißen in Südafrika geht weiter: Farmerin mit Hammer erschlagen

Nachdem ihre Angehörigen sie mehrere Tage nicht erreichen konnten, fanden sie Annette Kennealy in ihrem Haus auf ihrer Farm in der Provinz Limpopo tot auf. Die 51-jährige wies zahlreiche Stichwunden auf, ihr sei der Schädel mit Hammer und Eisenstange eingeschlagen worden, berichten Medien. 

Die 51-Jährige habe sich zusammen mit einem Angestellten auf ihrer Farm Welgevonden aufgehalten. Ein Freund fand sie laut The Express  erschlagen und erstochen in einem Meer von Blut. Neben ihr hätte ein Hammer und eine Eisenstange gelegen, so news24.  Das Verbrechen soll sich in der Nacht zu Dienstag ereignet haben. Ein 40 Jahre alter Verdächtiger, der für Anette Kennedy gearbeitet habe soll, sei nach Polizeiangaben mittlerweile verhaftet worden.


24.5.2019
Asyl
Terror
Epochtimes: Neue Islam-Gang in NRW warnt: „Benimm Dich respektvoll, sonst wird Gott jemand senden“

In Nordrhein-Westfalen geraten zunehmend die alteingesessenen kurdisch-libanesischen Clans mit den neuen irakisch-syrischen Clans aneinander. Denn die neuen irakisch-syrischen Clans sind eine wachsende Konkurrenz im etablierten Drogen- und Waffenhandel und im Schutzgeld-Erpressungs-Geschäft.

Deutlich wurde dieser Konkurrenzkampf kürzlich in Essen. Dort wurde ein irakisch-syrischer Clan namens „Al-Salam 313“ auffällig der mit dem kurdisch-libanesischen Clan „El-Zein“ aneinander geriet, berichtet „Focus Online“.


24.5.2019
Asyl
Scharia
Epochtimes: Prozess gegen „Scharia-Polizei“: Ehemaliger Islam-Prediger Sven Lau als Zeuge

Ausgerechnet der mutmaßliche Initiator der selbst ernannten „Scharia-Polizei“ in Wuppertal soll heute gegen seine ehemaligen Gefolgsleute als Zeuge aussagen. Das Wuppertaler Landgericht hat den 38-jährigen Sven Lau geladen. Er war erst vor einer Woche aus dem Gefängnis gekommen.

24.5.2019
Asyl
USA
Junge Freiheit: Migranten: US-Armee will Zeltstädte an Grenze zu Mexiko bauen

AUSTIN. Das US-Verteidigungsministerium hat angekündigt, an der Grenze zu Mexiko Zeltlager für Tausende Migranten zu errichten. Nach der Errichtung der Unterkünfte für zunächst 7.500 Personen, sollen diese von der Heimatsicherheitsbehörde Homeland Security betrieben werden, berichtet die Nachrichtenagentur AFP.

In den kommenden zwei Wochen werde die Armee demnach die Kosten und den Aufbau der geplanten Zeltstädte prüfen. Als Standorte seien die Bundesstaaten Arizona und Texas vorgesehen.


23.5.2019
Asyl
Islamisierung
Junge Freiheit: Ramadan: Kita verzichtet auf Grillwürste, Schule sagt Fest ab

KÖLN. Nach dem Fall von Aschaffenburg hat eine weitere Grundschule ihr geplantes Schulfest wegen des islamischen Fastenmonats Ramadan verschoben. Nach Informationen der JUNGEN FREIHEIT sollten Schüler, Lehrer und Eltern am vergangenen Samstag gemeinsam an der „Grundschule im Süden“ im Kölner Stadtteil Meschenich gemeinsam feiern.

Doch dann fiel den Verantwortlichen auf, daß der Termin im Ramadan liegt, weshalb die Schulleitung beschloß, das Fest zu verschieben. An der Schule hat ein nicht geringer Anteil der Schüler ausländische Wurzeln, viele stammen aus islamisch geprägten Kulturkreisen. Die Schulleitung äußerte sich auf Nachfrage der JF bislang nicht zur Absage des Festes.

Katholische Kita verzichtet auf Grillwürstchen


23.5.2019
Asyl
Islam
Journalistenwatch: 5000 Dschihadisten des IS sollen sich laut Russland derzeit in Afghanistan sammeln

Afghanistan – Laut russischen Medienberichten gibt es keine gute Nachrichten für das vom Krieg gebeutelte Afghanistan. Mindestens 5000 IS-Kämpfer sollen sich an der Nordgrenze des Landes versammeln, um eine große Kampagne anzustoßen.

Der IS in Syrien scheint besiegt. Schon länger warnen Experten und Beobachter, dass viele Kämpfer des Islamischen Staates jedoch entkommen konnten. Manche kämpfen in Afrika, andere scheint es nach Asien zu ziehen. Auch Afghanistan, das seit 2001 eine NATO-Präsenz hat, scheint ein beliebtes Ziel für die IS-Krieger zu sein. Seit 2014 sind sie bereits dort aktiv, konnten sich bisher jedoch nicht vollständig gegenüber den Taliban behaupten, die dort einen Heimvorteil haben. Beide Islamistengruppen eint jedoch der Hass auf die Kabuler Regierung und die westlichen Truppen.


23.5.2019
Asyl
Islam
Journalistenwatch: CDU glaubt weiter an die Fata Morgana eines „Europäischen Islams“

Berlin – Seit Jahrzehnten spiegelt er sich als politische Fata Morgana auf dem heißen Pflaster der Politik, der „Europäische Islam“. Die meisten Muslime lehnen einen „Islam light“, einen liberalen Islam, der mit dem Grundgesetz und Menschenrechten vereinbar ist, strikt ab. Die mutmaßlich einzige liberale Imamin Ates erhält bis zu hundert Morddrohungen am Tag und ihre Vorzeige-Moschee in Berlin, die „Ibn-Rushd-Goethe-Moschee“, muss rund um die Uhr bewacht werden. Viele überschwängliche Artikel gibt es über den „liberalen Islam“, aber nirgendwo findet man Zahlen. Er ist ein intellektuelles Traumgespinst, fast wie eine Droge, die über die millionenstarke fundamentalistische Parallelgesellschaft hinwegtrösten soll. Zu den Kandidaten, die sich diesen Trip trotz fortschreitender Islamisierung immer noch einwerfen, gehören die CDU-Politiker Jens Spahn und Daniel Günther. Die Nachrichtenagentur dts hat sie auf ihrer Reise durch das europäische Islamwunderland begleitet

23.5.2019
Asyl
Journalistenwatch: Nonne aus Europa in Afrika enthauptet

Eine 77-jährige Nonne aus Europa ist in der Zentralafrikanischen Republik brutal getötet worden. Die Glaubensfrau, die als Lehrerin für Mädchen in einem Dorf arbeitete, wurde am Montag in der Nacht überfallen und enthauptet. Sie ist das fünfte Todesopfer innerhalb eines Jahres, teilt der Vatikan mit.

Eine 77-jährige Nonne, die dem Orden der „Töchter Jesu“ aus dem Ort Massac-Seran in Südfrankreich angehört, ist in der Zentralafrikanischen Republik ermordet worden. Wie der Vatikan auf seiner Internetseite berichtete, wurde Inès Nieves Sancho in der Nacht zu Montag überfallen und brutal ermordet. Ein Sprecher der spanischen Diözese Burgos sagte laut n-tv, die Angreifer hätten Sanchos Kopf abgetrennt. Dabei berief er sich auf die Angaben eines Bischofs in der Zentralafrikanischen Republik.


23.5.2019
Asyl
Islam
Deutsch.RT: Indonesien: Unruhen nach Wahlergebnis – Islamisten drängen in die Politik (Video)

Nach der Verkündung des Wahlsiegs von Präsident Joko Wikodo ist es in Indonesien zu Ausschreitungen gekommen. Oppositionsführer General a.D. Prabowo Subianto spricht von Wahlbetrug. Er kündigte an, das Ergebnis anzufechten.

23.5.2019
Asyl
Islamisierung
Sozialismus
Epochtimes: „Christliche Feiertage abschaffen“, fordert „Bento“ mit der langen roten Nase

Wenn es nach dem "Spiegel"-Kind "Bento" geht, sollen christliche Feiertage gern abgeschafft oder aber durch andere ersetzt werden. Ohnehin wisse kaum jemand, was diese bedeuten würden. Zumindest geht "Bento" davon bei seinem Zielpublikum zwischen 18 und 30 Jahren aus. Es lebe die Verblödung, es komme der Sozialismus, so die gewollte oder versehentliche Aussage.

23.5.2019
Asyl
Kopftuch
Epochtimes: Deutsche mehrheitlich für Kopftuchverbot an Grundschulen

Eine Mehrheit der Bevölkerung hierzulande befürwortet, dass muslimischen Mädchen an Grundschulen das Tragen von Kopftüchern verboten wird.

Für ein solches Gesetz sprechen sich in einer Umfrage des Instituts YouGov 57 Prozent aus. Von den Wählern der CDU sind es sogar 61 Prozent, von der FDP 64 Prozent und von der AfD 90 Prozent, die ein solches Verbot gut fänden.


22.5.2019
Asyl
Terror
Journalistenwatch: Angst in Ausländerbehörde: Permanenter Sicherheitsdienst und Schutzwesten

Bayern/Landsberg a. L. – Weil sich die Mitarbeiter der Landsberger Ausländerbehörde nicht mehr ihres Lebens sicher sind, werden nun „Maßnahmen“ ergriffen. In Zukunft ist ein Sicherheitsdienst vor Ort. CSU-Landrat Thomas Eichinger beklagt nun allen Ernstes einen „generellen Verlust an Respekt bei Bürgern“. Welche „Bürger“ da gemeint sind, ist schnell klar.

Die Vorfälle reichen laut der „Sachgebietsleiterin Integration Ausländer und Asyl“ von „heftigsten verbalen Entgleisungen und Bedrohungen der Mitarbeiter“ bis hin zu Asylsuchenden, die „versucht haben, mit einem Stein die Glasscherbe des Kundenschalters einzuwerfen“. Mehrfach wurden Hausverbote ausgesprochen und immer wieder musste die Polizei gerufen werden, so die Leiterin über das Verhalten von Menschen, die angeblich als „Schutzsuchende“ ins Land kommen und vollumfänglich vom deutschen Steuerzahler ausgehalten werden.


22.5.2019
Asyl
Rechtsstaat
Journalistenwatch: Offenburg: Trotz „Allahu-Akbar“ – Polizei und Staatsanwalt sehen kein „politisches Motiv“

Offenburg – Der halb totgeprügelte Rentner, dem ein Somalier unter „Allahu-Akbar-Geschrei“ mitten im Ramadan am Offenburger Bahnhof das Gesicht zertrat, ist noch nicht ansprechbar, aber die Polizei und Staatsanwalt sieht „nach aktueller Einschätzung“ keinen „politischen“, sprich dschihadistischen Hintergrund des „Vorfalls“. Wer diese skandalöse Meldung zu Gunsten des exportierten Gewalttäters nicht glaubt, kann sie nachfolgend im Original nachlesen:

„Der schwerverletzte Rentner befindet sich zwischenzeitlich nicht mehr in einer Spezialklinik.

23.5.2019
Asyl
Journalistenwatch: Großrazzia gegen irakische Rockerbande in NRW

Essen – Deutschland mausert sich nicht nur zum Paradies für Islamterroristen, Messerstecher und Vergewaltiger aus aller Welt, sondern scheint auch für kriminelle Rocker immer lukrativer zu werden. Nach den türkischen Rockergangs machen jetzt auch irakische Banden auf sich aufmerksam:

In elf Städten in Nordrhein-Westfalen hat die Polizei am frühen Mittwochmorgen im Rahmen einer Großrazzia gegen eine irakische Rockerorganisation mehrere Objekte durchsucht. Den Mitgliedern der Gruppe würden verschiedene Straftaten vorgeworfen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in Essen mit. Gegen sie werde unter anderem wegen des Handels mit Waffen und Betäubungsmitteln sowie Verstößen im Bereich der Schleuserkriminalität und Fälschungsdelikten ermittelt.


22.5.2019
Asyl
Rechtsstaat
Journalistenwatch: Strafe für Verweigerung eines schulischen Moscheebesuchs: Eltern legen Verfassungsbeschwerde ein

Die wegen der Verweigerung eines Moscheebesuchs verurteilten Eltern haben die letztinstanzliche Entscheidung des OLG Schleswig mit einer Verfassungsbeschwerde angegriffen (Az.: 1 BvR 1070/19).

Rechtsanwalt Alexander Heumann, der für das Verfahren in Karlsruhe bevollmächtigt wurde, erklärte gegenüber der Presse: „Das gesamte Verfahren in Schleswig-Holstein, also die Bußgeldbescheide, das Urteil des Amtsgerichts Meldorf und die Justizverweigerung durch das OLG Schleswig, verletzen meine Mandanten in ihren Grundrechten, insbesondere in ihrer Religions- und Weltanschauungsfreiheit und in ihrem elterlichen Erziehungsrecht. Diese Grundrechtsverletzungen habe ich mit der Verfassungsbeschwerde gerügt.“

22.5.2019
Asyl
Terror
Journalistenwatch: Gefahr in Westafrika: IS bastelt an nächstem „Staat“

In Syrien scheint der IS mehrheitlich besiegt. Aber in Afrika expandiert seine Ideologie kräftig und es strömen immer mehr Kämpfer in Länder wie Nigeria und Mali. Baut der IS sich hier einen neuen Staat? Eine NGO behauptet, dafür gute Anzeichen gefunden zu haben.

Die International Crisis Group (ICG), eine Nichtregierungsorganisation, berichtet von der wachsenden Macht der IS-Krieger in Westafrika. Anders als Boko Haram würden die Terroristen des Islamischen Staates, unter denen sich viele Ausländer aus den arabischen Ländern und Europa befinden, Beliebtheit bei der einheimischen Bevölkerung genießen. Die Brutalität von Boko Haram würde die Bevölkerung abschrecken, während die IS-Anhänger zunächst Geschenke verteilen und sich hart, aber nach islamischer Sitte „gerecht“ geben. So schreibt die NGO in ihrem Report:


22.5.2019
Asyl
pi-news: Wenn die "Liebe zu den Fremden" maßlos übertrieben wird
Ist es notwendig, „Geflüchtete“ derart in Luxus zu betten?


Von CANTALOOP | Schon des Öfteren wurde dieser Sachverhalt hier und auch an anderer Stelle thematisiert. Geändert hat sich seitdem nichts Grundlegendes. In vielen (teuren) süddeutschen Ballungszentren wird der Wohnraum allmählich knapp, die Baumöglichkeiten sind begrenzt – und die Anzahl der Neubürger, auch mit speziellen Bedürfnissen, wird täglich größer.

Der Bund delegiert diese Verantwortung bekanntermaßen an die Kommunen weiter, um selbige mit der Umsetzung des hinter verschlossenen Türen ausbaldowerten „Migrationspaktes“ oft heillos zu überfordern. Der mündige Bürger indessen erfährt in der Regel nur noch das, was sich ohnehin nicht mehr leugnen lässt. Bislang hat diese perfide Taktik bestens funktioniert.


22.5.2019
Asyl
Terror
Journalistenwatch: Blutiger Ramadan – islamischer Terror tötete seit Mai viele Hundert Menschen weltweit

Der Ramadan ist noch nicht vorbei und schon stapeln sich die Leichen auf den Schlachtfeldern, wo der Islam wütet. 76 islamistisch motivierte Angriffe und 364 Todesopfer soll es laut einer Zählung seit Anfang Mai auf der Welt gegeben haben.

Gemäß einer Zählung von Breitbart, gab es in den letzten drei Wochen 76 Terrorattacken in etwa 15 Ländern. Dabei sollen insgesamt 364 Menschen ums Leben gekommen und 404 verletzt worden sein. Der Ramadan soll noch bis zum Sonnenuntergang des 04. Juni gehen. In der Vergangenheit ist der heilige Monat der Muslime immer wieder von brutalen Terrorangriffen erschüttert worden. Bereits jetzt übersteigt die Zahl der Todesopfer die von Christchurch um ca. das Dreifache.


22.5.2019
Asyl
Islamisierung
Schweiz
Journalistenwatch: Islamisierung: Schweizer Muslime nötigen ungläubige Mitschüler zum Ramadan

Winterthur – Eine alarmierende Meldung kommt aus der Schweiz. Dort sollen muslimische Schüler ihre ungläubigen Mitschüler psychisch so unter den Druck setzen, dass sie sich am Ramadan beteiligten. Die verwöhnten Schweizer Zöglinge ohne feste Wertvorstellungen sind demnach ein leichtes Opfer für die schon von Kindesbeinen trainierten fundamentalistischen „Missionare“ des politischen Islams.

22.5.2019
Asyl
Terror
Die Unbestechlichen: Beatrix von Storch: Es sind nicht die Populisten, die Homosexuelle steinigen und köpfen
Beatrix von Storch: Es sind nicht die Populisten, die Homosexuelle steinigen und köpfen

22.5.2019
Asyl
Terror
Die Unbestechlichen: Irans „Terrorfabrik“ richtet sich gegen Christen

Die Tochter eines ehemaligen Pastors im Iran – Dabrina Bet-Tamraz – beschrieb kürzlich die Verfolgung und das Leid, dem ihre Familie ausgesetzt ist, nachdem sie zu langen Haftstrafen wegen „Verbrechen“ im Zusammenhang mit dem Christentum verurteilt wurde.

Ausgehend von der Sicherheit der Zuflucht in der Schweiz, wohin sie mit Hilfe von Freunden fliehen konnte, sagte Dabrina Bet-Tamraz, die Tochter von Victor und Shamiram Bet-Tamraz, zu Gatestone Institute:


21.5.2019
Asyl
Deutsch.RT: Doch nur ein "Junggesellen-Abschied"? – Wuppertaler "Scharia-Polizei" erneut vor Gericht

War es doch nur eine Art "Junggesellenabschied"? Die nächtliche Aktion mehrerer Männer, die 2014 in Wuppertal als sogenannte "Scharia-Polizei" für Aufsehen sorgten, beschäftigt wieder die Justiz. Den Angeklagten drohen bei Verurteilung zwei Jahre Haft.

Fünf Jahre nach dem Auftritt der selbst ernannten "Scharia-Polizei" in Wuppertal will keiner der sieben Angeklagten über die nächtliche Aktion reden. Bei der vom Bundesgerichtshof (BGH) angeordneten Neuauflage des Prozesses am Wuppertaler Landgericht schwiegen die zwischen 27 und 37 Jahre alten Männer zum Tatvorwurf und redeten am Montag nur über ihren bisherigen Werdegang. In erster Instanz waren sie vom Landgericht freigesprochen worden, doch der BGH hat das Urteil aufgehoben – und nun geht alles von vorn los.


21.5.2019
Asyl
USA
Epochtimes: Pentagon gibt 1,5 Milliarden Dollar für Absperrungen an Grenze zu Mexiko frei

Für neue Absperrungen an der Grenze zu Mexiko hat das US-Vereinigungsministerium weitere 1,5 Milliarden Dollar (1,34 Milliarden Euro) freigegeben. Mit dem Geld solle ein 125 Kilometer langes Stück der Grenzanlage im Gebiet Arizona und Texas ersetzt werden, wie das Pentagon am Freitag erklärte. Bereits im März hatte das Verteidigungsministerium eine Milliarde Dollar für Baumaßnahmen in einem anderen Abschnitt in Texas freigegeben.

Die neuen Mittel werden nach Angaben eines Pentagonsprechers aus „verschiedenen Quellen“ umgeleitet; es werde unter anderem durch Einsparungen und Umschichtungen frei. Die militärischen Fähigkeiten würden dadurch jedoch nicht beeinträchtigt, sagte Sprecher Tom Crosson.


21.5.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: Rotes Kreuz: 60 Tote bei Untergang von Boot mit Flüchtlingen und Migranten im Mittelmeer

Einen Tag nach dem Untergang eines Flüchtlingsbootes vor der Küste Tunesiens hat das Rote Kreuz die Zahl der Toten mit rund 60 angegeben. Es bestehe keine Hoffnung mehr auf weitere Überlebende, sagte ein Vertreter der Hilfsorganisation, Mongi Slim, am Samstag. Das Unglück hatte sich in der Nacht zum Freitag in internationalen Gewässern ereignet. Zunächst war von rund 50 Vermissten die Rede gewesen.

Die 16 Überlebenden seien in letzter Minute von einem Fischerboot gerettet worden, dessen Besatzung die tunesische Marine alarmierte.

Hätten die Fischer sie nicht gesehen, hätte es keinen Überlebenden gegeben, und wir hätten wahrscheinlich niemals von der Havarie erfahren“, sagte Slim.


21.5.2019
Asyl
Schlepper
Journalistenwatch: Gauland: Beschlagnahmung der „Sea-Watch 3“ wichtiges Zeichen im Kampf gegen illegale Einwanderung

Die italienischen Behörden haben das private deutsche Hilfsschiff „Sea-Watch 3“ beschlagnahmt, das zuvor 65 illegale Einwanderer nach Lampedusa gebracht hatte.

Dazu teilt der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Alexander Gauland, mit:

„Mit der Beschlagnahmung der ‚Sea-Watch 3‘ setzt Italiens Innenminister Salvini ein wichtiges Zeichen im Kampf gegen die illegale Einwanderung nach Europa. Indem er das Schiff der selbsternannten Seenotretter, deren Mithilfe die kriminellen Schlepperbanden bei ihrem Treiben einkalkulieren, an die Kette legt, verdirbt der den Schleppern ihr schmutziges Geschäft. Auch mit dem Plan, künftig für jeden Migranten, der von einem Hilfsschiff ohne Erlaubnis nach Italien gebracht wird, 3.500 bis 5.500 Euro Strafe zu verlangen, geht Salvini in die richtige Richtung.


21.5.2019
Asyl
Vatikan
Journalistenwatch: Kardinal Burke: „Man muss Widerstand gegen muslimische Masseneinwanderung leisten“

Rom – Kardinal Raymond Burke ist ähnlich wie Kardinal Robert Sarah der Anti-Papst. Erneut meldete er sich mit deutlichen Worten zum Thema Islam und Einwanderung.

Der konservative und US-amerikanische Kardinal Raymond Burke warnte die westlichen Staatsführer vor zu viel Einwanderung. Wie TheTablet berichtet, riet er dazu, ganz genau zu sein, um zu unterscheiden, ob es sich bei den Migranten um „wirkliche Flüchtlinge“ handle. Masseneinwanderung zuzulassen, besonders solche, bei denen die Zuwanderer nicht die selben kulturellen Werte haben, sei gefährlich und unverantwortlich, so der Kardinal.


21.5.2019
Asyl
Islam
Epochtimes: Großbritannien: Verfolgung von Christen in Nordafrika und im Nahen Osten gleicht Völkermord

In einem kürzlich veröffentlichen Zwischenbericht des Bischof von Truro, Philip Mounstephen, zur weltweiten Christenverfolgung, welcher von der britischen Regierung in Auftrag gegeben wurde, heißt es, dass die Verfolgung Gläubiger global an Ausmaß und Intensität zunimmt. Dabei würde die Verfolgung von Christen in einigen Regionen der Welt fast das Ausmaß von Völkermord erreichen, wie es in der UN-Charta definiert ist.

Der britische Außenminister Jeremy Hunt, ein Mitglied der anglikanischen Kirche, hat die Frage der christlichen Verfolgung zu einem der Hauptthemen seiner Außensekretäre gemacht. Im Zusammenhang mit dem Zwischenbericht zur Christenverfolgung sagte er laut den „Katholischen Nachrichten“, dass Politiker keine Angst haben sollten, sich zur Christenverfolgung zu äußern.


21.5.2019
Asyl
Journalistenwatch: Kahlgeschoren: So brutal demütigte Muslim „Mustafa“ seine Ex-Partnerin

Hannover -„Frauen um deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet, schlag sie und sperrt sie in die Schlafzimmer ein“ heißt es sinngemäß in jener berüchtigten von linken schizoiden Eliten schön geredet Sure 4,34 des Korans. Eine andere Form kulturspezifischer Demütigung importierter patriarchalischer Männergewalt beschäftigt gerade die deutsche Kuscheljustiz in Hannover. Hier in der bunten linksgrünen Hochburg hat ein libanesischer Merkel-Facharbeiter laut Bild „seine Ex-Freundin aus Eifersucht aufs Schlimmste erniedrigt, gedemütigt, beleidigt und ihr die Haare abrasiert!“ der 26jährige Mustafa F. muss sich daher nach Prozessangaben wegen gefährlicher Körperverletzung und Freiheitsberaubung vor dem Landgericht Hannover verantworten.

21.5.2019
Asyl
Journalistenwatch: Amberger Prügel-Migrant legt Berufung ein

Bayern/Amberg – Einer der vier Prügel-Asylanten, die im Dezember 2018 im bayerischen Amberg Passanten durch die Stadt jagten, legt nun Berufung gegen das Urteil des Amtsgerichts ein. Der mutmaßlich 18 Jahre alte Afghane will sich mit seiner Jugendbewährungsstrafe von sechs Monaten nicht abfinden.

In einem wahren Gewaltrausch prügelten sich Ende des letzten Jahres vier sogenannte „Schutzsuchende“ – auch Flüchtlinge genannt – durch Amberg (jouwatch berichtete). Die aus dem Iran und Afghanistan stammenden jungen Männer waren wahllos und ohne Grund über Stunden durch die Innenstadt von Amberg gezogen und hatten dort auf Passanten eingeschlagen.


21.5.2019
Asyl
USA
Epochtimes: Trump verfünffacht Fachkräfte-Einwanderungsquote – „beneidenswertes Modell für die Welt“

US-Präsident Donald Trump hat am Donnerstag seine Reform für die Einwanderungspolitik des Landes vorgestellt. Der Plan werde dafür sorgen, dass die Welt die USA für ihr Einwanderungsmodell beneiden werde, sagte Trump im Rosengarten des Weißen Hauses in Washington. Die Reform sieht unter anderem eine deutliche Erhöhung der Einwanderungsquote für Fachkräfte vor.

21.5.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: UN-Flüchtlingshilfswerk: Eingesammelte Migranten dürfen „auf keinen Fall“ zurück nach Libyen

„Menschen, die von der libyschen Küstenwache im Mittelmeer gerettet werden, sollten auf keinen Fall wieder in die Haftlager in Libyen zurückgebracht werden“, sagte der Leiter des UNHCR in Deutschland, Dominik Bartsch, der „Welt am Sonntag“. Es müsse jede politische Einflussmöglichkeit genutzt werden, um das Leid in den Lagern zu beenden.

21.5.2019
Asyl
USA
Epochtimes: US-Grenzlager überfüllt: 500.000 Migranten seit Anfang 2019 – Familien werden an andere Grenzabschnitte verlegt

Migrantenfamilien in Texas werden aufgrund von „Kapazitätsengpässen“ per Flugzeug und Bus in andere Sektoren entlang der Südgrenze transportiert, sagten Beamte der Zoll- und Grenzschutzbehörde (Customs and Border Protection, CBP) der Epoch Times am 19. Mai.

Der Transport von Migranten, so sagten Grenzpolizisten, werde durchgeführt, um die Schwierigkeiten zu verringern, die sich aus einer „beispiellosen Zahl“ von Menschen in CBP-Haft ergäben.


21.5.2019
Asyl
Frankreich
Grins
Danisch: Warum Paris und nicht Berlin?

Die Dailymail berichtet, (unsere Presse und unser Fernsehen anscheinend nicht), dass einige hundert illegale Migranten ein Terminal des Flughafens Charles-de-Gaulle in Paris besetzt haben, um gegen ihre Abschiebung zu protestieren und Aufenthaltspapiere zu fordern (erpressen?). Laut Leserhinweis hört man im Video, wie einer sagt, dass Frankreich nicht den Franzosen gehört, aber ich kann es nicht nachprüfen, ich spreche kein Französisch.

Da frage ich mich doch: Warum machen die solche Besetzungen am hochfrequentierten Charles de Gaulle und nicht am Berliner BER? Am BER würden sie niemanden stören und dann hätte der wenigstens überhaupt mal eine Verwendung.


20.5.2019
Asyl
Scharia-Polizei
Junge Freiheit: Neuer Prozeß gegen „Scharia-Polizei“ beginnt

WUPPERTAL. Im nordrhein-westfälischen Wuppertal hat ein neuer Prozeß gegen die sogenannte Scharia-Polizei begonnen. Seit Montag müssen sich sieben Männer vor dem dortigen Landgericht verantworten, nachdem der Bundesgerichtshof die zuvor ergangenen Freisprüche aufgehoben hatte, meldet die Nachrichtenagentur dpa.

Die Islamisten waren im September 2014 in Warnwesten mit der Aufschrift „Sharia Police“ durch Wuppertal gezogen. Dabei verteilten sie Handzettel auf denen sie Verhaltensregeln für Moslems verbreiteten. So sollten sie keinen Alkohol trinken, keine Konzerte besuchen oder Musik hören.

Islamist Sven Lau aus Haft entlassen


20.5.2019
Asyl
Journalistenwatch: „Flüchtlingsfolgekosten“: 23 Millarden für Einwanderer und Co

Die Kosten Folgekosten für die sogenannte Flüchtlingskrise explodieren. Sie stiegen im vergangenen Jahr auf 23 Milliarden Euro. Fast 8 Milliarden Euro Steuergeld flossen in die „Bekämpfung von Fluchtursachen“ – also ins Ausland. 

4 Milliarden für Hartz lV, 7,9 Milliarden für „Bekämpfung der Fluchtursachen“, 1,6 Milliarden für die „Registrierung und Unterbringung der Flüchtlinge bis zu ihrem Asylbescheid“, 350 Millionen für mutmaßlich minderjährige unbegleitete Flüchtlinge wurden 350 Millionen und 1,17 Milliarden für den Ausbau von Kita-Plätzen. Integrations- und Sprachkurse schlugen im vergangenen Jahr mit noch einmal 2 Milliarden zu Buche. Das gehe aus dem neuen Regierungsbericht zu den „Flüchtlings- und Integrationskosten“ hervor, den das Kabinett am Mittwoch beschließen soll und der BILD vorab vorliegt, berichtet das Blatt hinter der Bezahlschranke.


20.5.2019
Asyl
Journalistenwatch: Nach verbotenem Autorennen – Führerschein und Auto beschlagnahmt

Berlin – Polizeibeamte in Schöneberg wurden gestern Abend Zeugen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens und beschlagnahmten daraufhin das Auto und den Führerschein eines 20-Jährigen. Gegen 18.45 Uhr bemerkten die in zivil eingesetzten Polizisten des Verkehrsdienstes in der Bülowstraße einen Mercedes, der an der Kreuzung zur Frobenstraße bei „Rot“ wartete und dabei den Motor seines Wagens immer wieder aufheulen ließ.

20.5.2019
Asyl
Türkei
Epochtimes: EU warnt Türkei vor Gasbohrungen vor Zyperns Küste – Ankara: Haben Recht, dort zu bohren

Die Europäische Union hat die Türkei aufgefordert, nicht vor Zypern nach Öl und Gas zu bohren. Die Außenbeauftragte Federica Mogherini sagte am Samstag, die EU appelliere „dringend“ an die Türkei sich zurückzuhalten. Ansonsten werde die EU „auf jede illegale Tat, die die Rechte Zyperns verletzt, angemessen reagieren“.

Die Türkei hatte die Probebohrungen in den umstrittenen Gasfeldern am Freitag angekündigt. Während Zypern und die EU die Pläne verurteilten und darin eine Verletzung des zyprischen Wirtschaftsraums sehen, wies die Türkei jegliche Einwände zurück. Das Außenministerium in Ankara erklärte, es habe das Recht, dort zu bohren.


20.5.2019
Asyl
UK
jaja
Journalistenwatch: Karriere beendet? – Arzt bittet Muslima Gesichtsschleier zu entfernen

Großbritannien ist immer einen Schritt voraus in Sachen „bunte“ Gesellschaft. Dort bangt ein Arzt um seine berufliche Zukunft: Er hatte es gewagt, eine Muslima zu bitten, ihren Gesichtsschleier zu lüften, damit er sie besser verstehen konnte. Nun muss er sich wegen „Rassismus“ verantworten und befürchten, dass ihm die Approbation entzogen wird.

Doktor Keith Wolverson hatte die Muslima freundlich aufgefordert ihren Niqab vom Mund zu nehmen, weil er nicht verstehen konnte, was sie ihm über die Krankheitssymptome ihrer Tochter erzählte. „Ich fand es schwierig zu verstehen, was die Frau hinter ihrem Schleier sagte, und bat sie höflich, ihn zu entfernen, [da] ich hören musste, was mit ihrer Tochter nicht stimmte, damit ich die bestmögliche Behandlung anbieten konnte“, erklärte der Hausarzt, der seit 23 Jahren praktiziert. Alles schien soweit in Ordnung doch nur eine Stunde später erschien der wütende Ehemann und reichte beim Vorgesetzten eine förmliche Beschwerde gegen Wolverson ein.


20.5.2019
Asyl
Türkei
Journalistenwatch: Wissenschaftler: „Türkei für Genozid an Christen verantwortlich“

Die Populationen griechischer, armenischer und assyrischer Christen, die in der Region des heutigen Anatoliens und der Levante lebten, sind Opfer einer muslimischen Kolonisation und eines durch die Türken angeführten Genozid geworden. Dr. Benny Morris und Dr. Dror Zeevi von der Ben Gurion Universität in Negev kamen zu diesem Ergebnis.

Durch lange Nachforschung in den historischen Archiven, die sich mit dem Ersten Weltkrieg befassen, publizierten die Wissenschaftler aus Israel die Ergebnisse in dem Buch  The Thirty-Year Genocide, Turkey’s Destruction of Its Christian Minorities, 1894-1924 und in einem Essay beim Wall Street Journal.


20.5.2019
Asyl
Türkei
Epochtimes: Türkische Wahlkommission verbittet sich Kritik an annullierter Bürgermeisterwahl in Istanbul

Die türkische Wahlkommission YSK hat Kritik an der Annullierung der Bürgermeisterwahl in Istanbul zurückgewiesen. „Es ist inakzeptabel, dass die Mitglieder der Kommission wegen ihrer Entscheidung persönlich angegriffen und diskreditiert werden“, erklärte die Behörde nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu am Mittwoch. Das Gremium werde weiterhin seine Pflicht tun, „trotz Drucks, Verleumdung, Beschimpfungen und Drohungen“.

20.5.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: Marokkanische Marine stoppt mehr als 100 Migranten auf dem Weg nach Spanien

Die marokkanische Marine hat drei Boote mit mehr als hundert Migranten auf dem Weg über das Mittelmeer nach Spanien gestoppt. 117 Menschen aus Afrika südlich der Sahara wurden nach Angaben der Armee in der Nacht zu Samstag abgefangen. Sie wurden demnach in Häfen von Ksar-sghir und Nador zurückgebracht.

Im vergangenen Jahr hatten die marokkanischen Behörden nach eigenen Angaben etwa 89.000 illegale Migranten aufgehalten, davon 29.000 auf dem Mittelmeer.


20.5.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: „Beihilfe zur illegalen Einwanderung“: Deutschen „Seenotrettern“ drohen 20 Jahre Haft und hohe Geldbußen

In Italien stehen zehn Angehörige einer deutschen „Seenotrettungs“-NGO vor Gericht. Sie wollen in den Jahren 2016 und 2017 bis zu 14 000 Migranten aus dem Mittelmeer gerettet haben. Anders als Rettungsmissionen der EU oder der libyschen Küstenwache endet die „Seenot“ aus Sicht der NGOs erst mit dem Eintreffen der Geretteten in Europa.

20.5.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: Italien beschlagnahmt „Sea Watch 3“ – Salvini plant Notverordung für italienische Häfen

Vier Tage nach dem Auffischen von 65 Zuwanderern aus dem Mittelmeer durch die deutsche NGO Sea-Watch haben die italienischen Behörden deren Schiff beschlagnahmt und die Migranten an Land gebracht. Die italienische Finanzpolizei setzte die „Sea-Watch 3“ am Sonntag in italienischen Gewässern fest. Die verbliebenen 47 Migranten an Bord wurden am Abend in Motorbooten auf die Insel Lampedusa gebracht. Innenminister Matteo Salvini reagierte empört.

„Die geretteten Personen sind alle an Land und werden von der italienischen Bevölkerung willkommen geheißen“, teilte Sea-Watch am Sonntagabend auf Twitter mit. Zur Beschlagnahme ihres Schiffes machte Sea Watch keine Angaben.


19.5.2019
Asyl
Islam
pi-news: Video von Al-Hayat-TV
Barino Barsoum über die Strategie zur Islamisierung des Westens


Die Präsenz von Muslimen im Westen soll zwei Ziele haben: 1. Unterwandern der starken nichtislamischen Gesellschaften, um Macht zu erlangen, die man in den eigenen abgehängten Ländern im Konkurrenzkampf mit dem Westen nicht erreichen würde.

2. Die islamische Missionsarbeit im Westen ermöglichen und ausbauen. Der von der al-Azhar promovierte Ägypter Yusuf al-Qaradawi sieht wohl keine realistische Chance, dass die islamischen Länder den Vorsprung des Westens aufholen können, daher stellt er die Ausbreitung der islamischen Präsenz im Westen als alternativlos dar.


19.5.2019
Asyl
pi-news: Gemeinsames Schulfest wegen einzelner Fasten-Moslems verschoben
Die Fröbelschule Aschaffenburg integriert sich in den Islam


Von EUGEN PRINZ | Seit einigen Tagen kursiert in den sozialen Medien das Foto eines Elternbriefs der Fröbelschule Aschaffenburg. Bei dieser Einrichtung handelt es sich um ein Förderzentrum mit Förderschwerpunkt Lernen. In der Kindheit des Autors wurden solche Einrichtungen „Hilfsschule“ genannt. Grausam wie Kinder sind, benutzten wir damals den Ausdruck „Depperlgymnasium“. Dass die heutigen Gymnasien außerhalb Bayerns auf dem besten Weg sind, sich ebenfalls dieses Prädikat zu verdienen, indem sie die schulischen Anforderungen immer weiter senken, um auch dem letzten geistigen Tiefflieger das Abitur zu ermöglichen, konnte damals noch niemand ahnen. So wird dann bei der Abiturprüfung eine Mathe-Aufgabe, die 1974 ein begabter Realschüler am Ende der 10. Klasse gelöst hätte, zum unüberwindlichen Hindernis.

19.5.2019
Asyl
Die Schwemme
Journalistenwatch: Flüchtlingshilfswerk warnt vor Zuspitzung in Libyen, jetzt droht Deutschland eine neue „Flut“

Berlin  – Die Syrer dürfen fast alle bleiben, jetzt gibt es aber demnächst wohl Nachschub aus einem anderen Land: Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) hat die Europäische Union mit Nachdruck dazu aufgerufen, dabei mitzuhelfen, die Situationen in den libyschen Haftlagern zu verbessern und zugleich einen Rücktransport von Migranten in diese Lager zu verhindern. „Menschen, die von der libyschen Küstenwache im Mittelmeer gerettet werden, sollten auf keinen Fall wieder in die Haftlager in Libyen zurückgebracht werden. Es muss jede politische Einflussmöglichkeit – auch seitens der EU – genutzt werden, um das Leid in den Lagern zu beenden“, sagte der Leiter des UNHCR in Deutschland, Dominik Bartsch, der „Welt am Sonntag“.

19.5.2019
NWO
Asyl
pi-news: Muss Deutschland nun den Klima-Notstand ausrufen?
Endlich geschafft: Das Thema Klima verdrängt Völkerwanderung!


Von CANTALOOP | Die Bundesbürger halten knapp zwei Wochen vor der Europa-Wahl den Umweltschutz für die wichtigste und vordringlichste Aufgabe der EU. Zumindest dann, wenn man einer Umfrage der LENA-Medienkooperation, zu der auch Welt-online gehört, Glauben schenken mag. Das Thema Zuwanderung, das diese „Hitliste“ jahrelang anführte, ist somit auf den zweiten Platz gerutscht. Etwas weiter abgeschlagen die Rubrik „Sicherheit und Frieden“ mit insgesamt 26 Prozent Zustimmung auf Platz drei.

Wie nicht anders zu erwarten, ist vor allem in der Alters-Kohorte „18 bis 25 Jahre“ der Anteil der „Klimabesorgten“ besonders hoch, nämlich über 51 Prozent. Chapeau, werte Grüne, eure künstlich induzierte Umwelt-Paranoia zeigt offenbar genau ihre gewünschte Wirkung.


19.5.2019
Asyl
pi-news: Vorfall an der Martin-Luther-King-Gesamtschule in Dortmund
Wegen schlechter Noten: Migrant plante Hammermord an Lehrer


Von EUGEN PRINZ | Erhebungen aus dem Jahr 2017 zufolge hat jeder dritte der türkischstämmigen Bevölkerung in Deutschland keinen Schulabschluss. Das bedeutet, dass die Betreffenden weder ordentlich schreiben, noch lesen, noch rechnen können. Auch sonst liegen türkischstämmige Migranten, was die Bildung angeht, deutlich unter dem Durchschnitt der indigenen Bevölkerung. Ähnliches gilt auch für Moslems im Allgemeinen. Über die Gründe hierfür könnte man einen eigenen Artikel schreiben, doch das bleibt einem anderen Tag vorbehalten.

19.5.2019
Asyl
Schweden
pi-news: Steuern rauf?
Schweden fürchtet Familiennachzug


Von CHEVROLET | „Familiennachzug“, ein Schlagwort, das das Nachholen von „Familienangehörigen“ durch die „Flüchtlinge“ der vergangenen Jahre bedeutet. Da arabische, afrikanische und generell moslemische Familien zumindest „recht groß“ sind und inzuchtbedingt durchaus mal ganze Dörfer umfassen können, oder auch gleich mal eine Handvoll Ehefrauen und entsprechend dutzende Kinder, können das sehr viele Menschen werden, die sich da leistungsfrei im deutschen Sozialsystem einnisten werden.

Aber die großartigen Politiker sagen, dass es gar nicht so viele werden.


19.5.2019
Asyl
Grins
pi-news: Polizei Offenburg geizt aus "Neutralitätsgründen" mit näherer Auskunft
Sinzheim (Schwarzwald): Nackte Afrikanerin ohrfeigt Passantin

Von EUGEN PRINZ | Wer schon immer mal grund- und kostenlos von einer unbekleideten Schwarzen geohrfeigt werden wollte, war am Donnerstag Vormittag im Ortszentrum von Sinzheim goldrichtig. Dort flanierte gegen 9.30 Uhr eine 43-jährige, dunkelhäutige Grazie nackig und laut schreiend auf dem Marktplatz und ohrfeigte eine Passantin, die sich ihr in den Weg stellte (im Video bei 0:23 min). Es dauerte nicht lange, bis dieses Spektakel eine Menge dankbarer Zuschauer gefunden hatte. Damit auch die etwas jüngeren in den Genuss ihres Revuekörpers kommen konnten, machte die Dame auch noch einen Abstecher auf den Pausenhof der angrenzenden Lothar-von-Kübel-Grundschule.

19.5.2019
Asyl
Compact-Online: EU-Kandidat: Islam gehört seit 2000 Jahren zu Europa – Massen von Muslimen sollen Nationalstaaten ausradieren

„Monokulturelle Staaten sollen verschwinden, Masseneinwanderung von muslimischen Männern ist Mittel zum Zweck“, sagt einer, der nach dem 26. Mai über die Zukunft Europas bestimmen könnte. Frans Timmermans, Vizepräsident der EU-Kommission und Spitzenkandidat der Sozialdemokraten (SPE/SPD) für die EU-Wahl, antwortet in der ZDF-Sendung „Schlagabtausch“ vom 16. Mai auf die Frage, ob der Islam zu Europa gehöre: „Seit 2000 Jahren schon.“ Und das Publikum, in gleichem Maße mit „Kenntnis“ gesegnet, klatscht. Weil es weder weiß, wann der Islam tatsächlich entstand, noch, dass hier ein außerordentlich gefährlicher Finger auf der Bühne steht.

19.5.2019
Asyl
NWO
Die Schwemme
Epochtimes: Auswärtige Amt bestätigt: Migrationspakt wurde teilweise geheim verhandelt

Ein Bescheid des Auswärtigen Amtes brachte nach einem Antrag des „Tagesspiegels“ nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) brisante Informationen hervor. Demnach seien die zwischenstaatlichen Verhandlungsrunden in New York nur „teilweise öffentlich“ gewesen. Zudem gab es „vor- und nachgeschaltete nicht-öffentliche Sitzungen“. Das Auswärtige Amt beschwichtigt jedoch, dass dies „durchaus üblich“ sei.

Die Regierung hatte immer wieder die Transparenz des gesamten Verfahrens betont. Besonders seien hier die Treffen der Staatenvertreter am UN-Sitz in New York im Jahr 2018 zu erwähnen. „Die Verhandlungen konnten von der interessierten Öffentlichkeit vor Ort verfolgt werden“, hieß es zuletzt im Februar auf eine parlamentarische Anfrage der AfD-Fraktion.


18.5.2019
Asyl
Korruption
Journalistenwatch: Stendal: Einrichtung für Asylbewerber verschlingt Millionen an Steuergeldern

In Stendal in der Altmark ist gegenwärtig eines der größten Steuerverschwendungsprojekte der Landesregierung zu sehen. Konkret geht es um die „Zentrale Anlaufstelle für Asylbewerber“, welche ab 2021 bezugsfertig sein soll. Im Video sehen Sie die Stellungnahme des 1. stellv. Vorsitzender der AfD-Fraktion, Ulrich Siegmund, direkt vor Ort in Stendal.

18.5.2019
Asyl
Terror
Deutsch.RT: Geleaktes Memo: Riad soll von den Anschlägen am Ostersonntag in Sri Lanka gewußt haben

Laut Berichten ist ein Memo des saudischen Außenministers an den Botschafter in Sri Lanka im Vorfeld der Anschläge vom 21. April in Sri Lanka aufgetaucht. Neben anderen Verbindungen zwischen der Golfmonarchie und den Attentaten hatte Riad demnach möglicherweise Kenntnisse über die Pläne.

Nach der Angriffsserie auf mehrere christliche Kirchen, Hotels und in einer Wohngegend am Ostersonntag in Sri Lanka, bei denen mehr als 250 Menschen getötet und über 500 verletzt wurden, teilte der sri-lankische Regierungschef Ranil Wickremesinghe noch am gleichen Tag mit, dass die Sicherheitsbehörden auch mögliche Verbindungen ins Ausland nicht ausschließen und dem weiter nachgehen würde.


18.5.2019
Asyl
Journalistenwatch: Bernburg: Hausordnung und „Nanny“ für lautstarke Asylzuwanderer

Bernburg – „Unser Land wird sich verändern, und ich freu mich drauf“, sagte einst die Fraktionsvorsitzende der Grünen Katrin Göring-Eckardt. Wie diese Veränderungen in der Praxis aussehen, bekommen seit geraumer Zeit in Bernburg die Nachbarn eines Flüchtlingswohnheimes auf dem Ameos-Klinikgelände zu spüren, die vor Lärm nicht mehr in ihren Gärten sitzen können. Der Lärmpegel rief schließlich via Beschwerden auch die Landesregierung von Sachsen-Anhalt auf den Plan. Tamara Zieschang, Staatssekretärin im Innenministerium erklärte den Asylzuwanderer-Lärm zur Chefsache. Nun soll eine Hausordnung für Ruhe sorgen, und mehrere Nannys, die Tag und Nacht auf die lautstarken Neubürger aufpassen.    

18.5.2019
Asyl
Terror
Journalistenwatch: Geplanter islamischer Terroranschlag mit Rizin hätte bis zu 100 Menschen töten können

Köln –  Ein im vergangenen Jahr in Köln vereitelter Biowaffen-Anschlag hätte mehr Opfer fordern können als bislang bekannt. Wie der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, führt die Bundesanwaltschaft in der 94-seitigen Anklageschrift gegen die mutmaßlichen Islam-Terroristen Sief und Yasmin H. aus, dass deren mit dem Gift Rizin versetzte Bombe bis zu 100 Menschen hätte töten können. Laut Anklage hatte das islamistische Ehepaar aus Köln-Chorweiler bereits Sprengstoff und Geschosse beschafft, einen Zünder fast fertiggebaut, eine erfolgreiche Probesprengung durchgeführt, mehr als 3.000 Rizinusbohnen gekauft und bereits 84 Milligramm des tödlichen Gifts hergestellt.

18.5.2019
Asyl
Die Schwemme
Deutsch.RT: FDP fordert von deutscher Regierung und EU Vorbereitung auf Flüchtlingswelle aus dem Iran

Die "AG Außen" der FPD-Bundestagsfraktion fordert von der Regierung ausreichende Vorbereitung für den Fall eskalierender Spannungen mit dem Iran. Dann drohe eine neue Flüchtlingswelle, der mit einem entsprechenden EU-Grenzschutz entgegengewirkt werden müsse.

Das UNHCR in Deutschland will keine Prognose über die künftigen Flüchtlingszahlen abgeben. Im ersten Trimester diesen Jahres fiel die Zahl der illegalen Grenzübertritte in die EU, so der europäische Grenzschutz Frontex. Diese betrugen in den ersten vier Monaten 24.200. Im Jahr 2015 lag die Zahl der Flüchtlinge in die EU bei über einer Million, im letzten Jahr waren es nur 144.000.


18.5.2019
Asyl
Journalistenwatch: Unverantwortlich: Rheinland-Pfalz führt immer noch Asylzuwanderern minderjährige Mädchen zu

Mainz – Auch nach dem Morden an Mia und Susanna und den von der Polizei beobachteten Verbindungen zwischen männlichen Asylbewerbern und Schulmädchen sieht die Landesregierung „keine Anhaltspunkte für Risiken“ von nicht volljährigen Mädchen in Asylheimen. Das ergab eine Große Anfrage der AfD-Fraktion mit dem Titel „Verbindungen zwischen nicht volljährigen Mädchen und männlichen Asylbewerbern“. Auch in anderen Bundesländern kommt es immer wieder zu sexuellen Übergriffen auf jugendliche Besucherinnen, zum Beispiel in Augsburg, wo eine 15-Jährige von Afghanen unter Drogen gesetzt und anschließend Opfer einer brutalen Gruppenvergewaltigung wurde.     

18.5.2019
Rechtsstaat
Asyl
Achgut: Haben Opfer keine Menschenrechte?
Wie übertreffen sich die Politiker nach schweren Straftaten von Asylbewerbern in ihren Forderungen nach sofortiger Abschiebung der schutzsuchenden Übeltäter? (hier und hier und hier). Wie immer haben sie – wohl wissend – die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Und bezahlen müssen ja sowieso nicht die politischen Worthülsenakrobaten mit Personenschutz, sondern die Opfer der Straftaten.

18.5.2019
Rechtsstaat
Asyl
Achgut: Wie illegal sind eigentlich Straftaten?

Jetzt also – also JETZT, vor der Europawahl, der „Schicksalswahl eines Kontinents“, wie die zukünftig fremdalimentierten Europaabgeordneten ihren desinteressierten Bürgern einhämmern wollen – soll „illegale Migration begrenzt werden“. Fällt nur mir der Widerspruch auf? Oder gibt es da gar keinen Widerspruch? 

18.5.2019
Asyl
Terror
Achgut: EU will palästinensische Schulbücher überprüfen lassen

Die Hohe Vertreterin der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik, Federica Mogherini, hat eine unabhängige wissenschaftliche Überprüfung palästinensischer Lehrmaterialen angekündigt, berichtet das israelische Internetportal „Ynetnews“. Hintergrund sei eine Untersuchung und Kampagne des „Institute for Monitoring Peace and Cultural Tolerance in School Education“ (IMPACT-se). Die israelische Organisation habe hohe EU-Beamte und Europaparlamentarier darauf hingewiesen, dass die neuen, im September 2018 erschienenen palästinensischen Schulbücher noch radikaler seien als frühere Ausgaben.

18.5.2019
Asyl
Idiotie
Achgut: Auch der Bierdeckel muss halal sein

In Maintal beschwert sich aktuell der „Ausländerbeirat“ der Stadt über Bierdeckel mit lustigen Fragen zum Thema Islam. Diese sollten eigentlich den Austausch über den Islam anregen. Nun heißt es, der Islam dürfe nicht mit Alkohol in Verbindung gebracht werden. 

Wann immer von einem sogenannten „Ausländerbeirat“ gesprochen wird, sollte klar sein, dass es sich im Prinzip um einen Beirat von Muslimen handelt, der einzig dem Zweck dient, gesellschaftliche Vorkommnisse auf herbeihalluzinierten Rassismus und Islamkonformität zu überprüfen.