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Sehen Sie den Unterschied? Ich langsam nicht mehr!
 
neu assüliert am 19.3.2019

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Asylantenpolitik und meine Stellungnahme dazu
Hier habe ich diverse Türkei-Meldungen ebenfalls dazu gegeben, weil das mittelbar und unmittelbar zusammen hängt.
Diese Seite ist Copyfree - also wenn jemand die Texte verwenden möchte darf er das (aber den Sinn bitte im Kontext lassen) und ich bitte um eine Verlinkung auf die Seite www.DDRZweiPunktNull.de





Jammert nicht dauernd rum! Bekämpft endlich die Ursache!
Und nicht das Symptom!
Hier können ALLE an einem Strang ziehen!
(P.S.: Ja, ich weiß, da ist ein Schreibfehler drin. Kann ich aber leider nicht ändern!)
(Nachtrag: Ich war es nicht!)


Hallo Freunde und Gönner, Feinde und Neider, Empörungsbeauftragte und Netztrolle,
(von vorn herein: diese Seite spiegelt ausdrücklich meine Meinung wieder. Autor Thomas Wunderlich)

wir, insbesondere ich, möchten hier ein paar Sachen ganz klar stellen:

Mit dieser Seite wollen wir auf GAR KEINEN Fall eine Diskussion haben über das Thema Asylanten und Beschimpfungen über unsere Politik bzw. über unsere Politiker.
Obwohl EINIGES dazu paßt und angebracht ist!

Noch wollen wir uns in endlose Diskussionen ergehen über Migrantenflut, besetztes Land, Amerikahörigkeit und dergleichen Ähnliches!

Vielen gebe ich uneingeschränkt recht, einigen gebe ich eingeschränkt recht und vielen Willkommensbesoffenen gebe ich gar nicht recht!

Nachtrag: Nun ja, das alles ist doch etwas außer Kontrolle geraten. Ich gebe allen Lesern die Empfehlung auf unserer Seite Neue Weltordnung sich die Geschichten über Georges Soros heraus zu picken. Anscheinend ist der einer derjenigen, die für das ganze Chaos verantwortlich sind.
Hier noch ein netter Beitrag frisch dazu gekommen:

Jiggs McDonald, National Hockey Leage Hall of Fame Reporter hat in Ontario kürzlich folgendes gesagt: “Ich bin wahrhaftig erstaunt darüber, dass so viele meiner Freunde gegen den Bau einer neuen Moschee in Toronto sind. Ich meine, dass es das Ziel jeden Kanadiers sein sollte, Toleranz gegenüber Jedermann zu üben, unabhängig von dessen religiöser Bindung. Deshalb soll die Moschee unbedingt gebaut werden, um beiderseitig Toleranz zu demonstrieren.
Aus diesem Grunde schlage ich vor, dass neben der Moschee zwei Nachtclubs etabliert werden, wodurch die Toleranz der Moscheebesucher demonstriert werden kann. Einer der Clubs – für Schwule – könnte "Zum Turban Cowboy" heißen; der andere, ein Oben-Ohne Etablissement "Du Meccast Mich Heiss" Daneben sollte eine Metzgerei sein, welche Schweinfleischspezialitäten anbietet, und daran anschließend könnte ein Freilichtgrill für Spare-Ribs unter dem Namen "Iraq of Ribs" eröffnet werden.
Auf der gegenüberliegenden Straßenseite sollte ein Dessousgeschäft mit dem Namen "Suleika Hüllenlos" sein, in welchen sexy Mannequins im Schaufenster die Modelle vorführen. Daneben könnte es einen Schnapsladen mit dem Namen "Morehammered" geben.
Mit all diesen Details könnten Muslime dazu ermutigt werden, ihrerseits die Toleranz zu zeigen, die sie von uns einfordern.
Ja, und wir sollten soviel Toleranz haben, dass wir diesen Text weiter geben.




Außerdem muß ich dazu noch eines sagen aus EIGENER Erfahrung:
Wir, meine Gefährtin und ich, hatten in Nürnberg eine Gaststätte. Dank dem Rauchverbot und einigen Repressalien der Stadt Nürnberg ging es leider nicht mehr so gut weiter. Also haben wir mit unserem Vermieter gesprochen und fragten, ob wir eine Bewirtschaftung für Asylanten einrichten können mit seiner Genehmigung. Er stimmte großzügiger Weise zu. Hier noch eine Danksagung an unseren ehemaligen Vermieter für seine Geduld und seine Unterstützung, die er uns hat zukommen lassen in allen Belangen.
Unser Hintergedanke dabei war natürlich, daß wir noch auf einem Gewerbemietvertrag festsitzen und das Objekt die nächsten Jahre noch nutzen müssen.
Gerade eine Gaststätte mit abgenommenen Saunaräumen, abgenommenen Duschen, abgenommener Küche und genügend Toiletten zur Verfügung sollte doch für so eine Aufnahmestation prädestiniert sein!
Außerdem dazu noch zwei Wirtsleute mit einiger Erfahrung in der Gastronomie!
Gedacht, getan! Wir rufen bei der zuständigen Behörde bei der Stadt Nürnberg an und bekommen unverblümt zu hören, daß die das doch auf gar keinen Fall wollen und wir sollen uns sonst wo hin scheren mit der Idee!
Das zum Thema Lügen in der Politik und den Janus-Gesichtern der Verantwortlichen!
Übrigens, die Stadt Nürnberg ist angeblich die Stadt der Menschenrechte! Das sollte jetzt einem doch ein wenig zu denken geben!

Ich stimme vollkommen zu

- wenn sich Einheimische über Wirtschaftsflüchtlinge aufregen!
- wenn man sich darüber aufregt, daß wir von vielen regelrecht beschimpft werden!
- wenn man sich darüber aufregt, daß bereits ein regelrechtes Anspruchsdenken entstanden ist!
- wenn man sich darüber aufregt, daß es keiner fertig bringt die unliebsamen Gäste wie Straftäter, Schmarotzer und dergleichen mehr, sofort wieder abzuschieben!
- wenn man sich darüber aufregt, daß es einem plötzlich verboten wird Schweinefleich zu essen!
- wenn man sich darüber aufregt, daß nur Wenige von denen überhaupt bereit sind unsere Sprache zu lernen!




Deswegen muß man noch lange kein Nazi sein!

- ich helfe jedem, der sich aus einem Kriegsgebiet oder Katastrophengebiet hierher flüchtet, absolut uneingeschränkt
- ich teile jederzeit meine Wohnung und notfalls sogar mein Bett mit dieser Person (aber Finger weg von meiner Frau!)
- ich bin auch bereit diese Person auf eigene Kosten zu versorgen solange es mir irgendwie machbar ist

ich erwarte aber von dieser Person

- daß meine Lebensgewohnheiten, Essgewohnheiten und meine Religion respektiert werden!
- daß diese Person umgehend meine Sprache lernt!
- daß Mindestanforderungen von Hygiene und Mithilfe im Haushalt geleistet werden!
- daß diese Person umgehend wieder zurück kehrt in das Heimatland sobald sich die Lage dort beruhigt hat und dort für einen Wiederaufbau Hilfe leistet!



Eigentlich finde ich ist damit alles gesagt. Jegliche weitere Diskussion ist damit sinnlos geworden. Genau so sollten diese Willkommensbesoffenen (ich habe ein paar davon live erlebt) und die ganzen Gutmenschen (wie sie spöttisch im Netz genannt werden) selber argumentieren.

Ich sehe absolut keinen Bedarf dafür, daß ICH die Sprache meiner Gäste lernen soll, daß ICH die Essgewohnheiten meiner Gäste annehmen soll und daß ICH die Kultur (oder manchmal Unkultur) meiner Gäste annehmen soll!
Ich erwarte auch von meinen Gästen, daß SIE sich bei mir ENTSCHULDIGEN wenn Sie durch Handlungen oder Sprache meine Gastfreundschaft missbrauchen sollten (dabei gehe ich natürlich von einem Versehen aus und nicht von Absicht)

Falls sowas mit Absicht geschehen sollte kann ich nur sagen: RAUS!
Das würde jeder normal denkende Mensch tun, falls man so eine Kneipenbekanntschaft mal versehentlich in der Wohnung hat! Oder habe ich damit Unrecht?

Falls es wieder solche Idioten geben sollte, die meinen ich sei ein Nazi dadurch ist das schlicht und einfach eine Frechheit!
Mag sein, daß ich national eingestellt bin, und ja, ich bin sozial eingestellt, aber deswegen bin ich noch lange kein Nationalsozialist!
Den Unterschied erkennen viele offensichtlich nicht!

Ja, ich mag meine Bratwurst im Weckla, ja, ich mag mein heimisches Bier, ja ich mag meinen Schweinebraten mit Kloß
Ja, ich höre auch deutsche Musik
Ja, ich halte sehr viel von deutscher Kultur
Ja, ich habe meinen Faust gelesen und mit Schiller wurde ich auch gequält
Ja, ich habe viele Klassiker gehört und höre sie heute noch gerne. Aber auch Rock von Alice Cooper bis ZZ Top, auch kein Problem.
Ja, die Liste ist endlos



Aber jetzt kommt es: ich habe mir auch nahezu alles von anderen Kulturen, soweit ich bis jetzt dazu gekommen bin, angesehen und angehört und habe zumindest versucht es zu verstehen!

Und genau das erwarte ich auch von meinen Gästen!
Das ist wohl nicht zuviel verlangt!


(Nochmal wie Eingangs für die ganz Doofen: diese Seite spiegelt ausdrücklich meine Meinung wieder. Autor Thomas Wunderlich)

2015/2016 - Fast wäre es eine gute Komödie geworden.
Ein Meisterwerk
https://www.youtube.com/watch?v=bRD2f-mjyNE
Hier ist die NWO. Die von den ganzen Gutmenschen herauf beschworen wird.
Vielleicht denkt endlich mal EINER nach wenn er den Clip sich angesehen hat!
Genau so wird es nämlich enden!
Bitte weiter leiten!
Pflicht für JEDEN - danach seid Ihr alle kuriert vom Genderwahn, von der Zwangs-Gleichstellung und den ganzen Lügen der Eliten
Die Impfpflicht gehört da natürlich ebenfalls dazu genauso wie das Rauchverbot!



Übrigens.....


Wolle Rose kaufen?
Was waren das noch Zeiten....

"Überall, wo der Islam in den letzten 600 Jahren „zivilisatorisch“ gewirkt hat, hat er Armut, Analphabetismus und Rückständigkeit hinterlassen"
(Quelle: WELT/N24)


Eine klare Warnung an alle. Philosophia-Perennis: Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht

Das ist etwas für die Zweifler. Alles authentisch und steht so geschrieben.
Wer noch behauptet wir brauchen diese Form der Kultur sollte am Besten auswandern. Noch steht es ihm frei.
Und bevor wieder jemand sein Maul aufreißt und das alles verammt, bitte genau druchlesen und selber recherchieren!

Die Biographie des Grauens! Menschenversuche, Krieg, Neue Weltordnung: Rockefellers schauerliches Erbe
In diesem Artikel werden wunderbar in Kurzfassung die Untaten des Herrn David Rockefeller und seinen Verbündeten wie G. Soros dargestellt!
Wenn nach der Recherche, zu der ich jeden auffordere, jemand immer noch an die integeren Absichten von G. Soros und anderen Mittätern (zum Beispiel dem zwischenzeitlichen Inhaber von Monsanto, glaubt, behaupte ich, daß dieser Mensch entweder strunzdumm ist oder gekauft!
Wer sich mit von Soros finanzierten Organisation wie A. Kahane (Antonio-Amadeu-Stiftung), Correctiv und dergleichen einläßt ist nicht besser als der im Artikel beschriebene Mann. Er führt nämlich sein Erbe fort!
Achtet auch darauf hei der Recherche wo zum Beispiel Soros seine Finger weiter mit drin hat! Dann überlegt Euch, ob Ihr diesen Leuten vertrauen könnt!
Hier geht es zum Ausdrucken und weiter verbreiten auf Papier und per Hand: PDF-Datei Die Biographie des Grauens!


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Die folgenden Pressemeldungen verstehen sich als chronologischer und geschichtlicher Überblick was im Laufe der Jahre passiert ist. Manche Sammlungen reichen mittlerweile aus um ganze wissentschaftliche Bücher zu schreiben. Die Kommentare bei den Schlagzeilen sind in ROT markiert und bedeuten nicht, daß sie im Artikel auch zu finden sind. Sicherheitskopien existieren natürlich, falls die Zensurkeule zugeschlagen haben sollte!

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falls diese Seiten nicht mehr funktionieren sollten aus Gründen der Zensur oder was auch immer bitte beim Verlag melden. Wir haben natürlich Sicherheitskopien gemacht für eine Veröffentlichung.


Pressemeldungen 2019



6.3.2019
Asyl
Junge Freiheit: Immer mehr Abschiebungen scheitern wegen Widerstands

BERLIN. Hunderte abgelehnte Einwanderer haben 2018 gewaltsam ihre Abschiebung verhindert. Wie eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag ergab, scheiterten die Abschiebungen von 1.637 Personen auf dem Luftweg aufgrund von „Widerstandshandlungen“. Damit hat sich diese Zahl im Vergleich zu 2017 (525) verdreifacht.

Beim Großteil der Betroffenen, 188 Nigerianer und 135 Somalier, handelte es sich um Afrikaner. Dahinter folgten Syrer (126), Guineer (98) und Eritreer (88). Weitere 107 Personen wurden wegen medizinischer Gründe nicht ausgewiesen, bei 506 weigerten sich Fluggesellschaften oder Piloten.


6.3.2019
Asyl
Schweden
Terror
Journalistenwatch: IS-Kämpfer ließ sich in Schweden behandeln und kehrte dann zurück in den Kampf

Schweden – Ein IS-Anhänger kehrte nach Schweden aus Syrien zurück, ließ sich dort medizinisch versorgen und behandeln, bevor er sich wieder dem Dschihad im Nahen Osten anschloss.

Es gibt wieder kuriose Neuigkeiten aus Schweden. Wie die schwedische Expressen berichtet, kehrte ein 28 Jahre alter IS-Krieger aus Syrien nach Schweden zurück, das ihn bereitwillig aufnahm und sogar medizinisch versorgte. Eine Schulterverletzung ließ sich Khaled Shahadeh in einem schwedischen Krankenhaus behandeln, bevor er wieder nach Syrien zog, um weiter für den Islamischen Staat zu kämpfen.


6.3.2019
Asyl
Achgut: Das Clan-System des Nahen Ostens (2)

In den wüstenreichen Gegenden der arabischen Halbinsel konnten sich aus naheliegenden Gründen keine großen, zusammenhängend lebenden Menschengruppen bilden. Der Stamm war deshalb bis in die Neuzeit die effektivste Form der menschlichen Organisation, insbesondere für jene, die gezwungen waren, ziemlich isoliert von der Außenwelt als Nomaden oder Halbnomaden zu leben. Eine solche Gruppe umfasste in der Regel nicht mehr als 600 Personen, um unter diesen Bedingungen überleben zu können. Ein wichtiger Grund für die ursprüngliche Zersplitterung der arabischen Stämme war auch die Zerstörung eines südarabischen Staudamms durch ein Erdbeben im Jahre 570, wodurch eine bewässerte Landwirtschaft für die dort fest siedelnden Stämme unmöglich wurde und die Nomadenstämme die Herrschaft über die arabische Halbinsel wiederherstellen konnten. 

6.3.2019
Asyl
Terror
Rechtsstaat
Journalistenwatch: Fall Amri: Die Bürger wurden wissentlich gefährdet

Die seit dem Terroranschlag vom Breitscheidplatz durch die Bundesregierung verbreitete Einzeltäter-These ist jetzt offiziell widerlegt. Der Generalbundesanwalt hat nach Informationen von ZEIT-Online einen Komplizen von Anis Amri, als Teil einer dreiköpfigen Zelle, wegen einer Terrorstraftat in Berlin angeklagt.

Die bisherigen Verlautbarungen der Bundesregierung zum Fall Amri werden nun Stück für Stück als Falschnachrichten und Lügen entlarvt. Die offizielle Version im Fall Amri ist allein vom Motiv getragen, von den politischen und geheimdienstlichen Verwicklungen der Bundesregierung abzulenken. Als Kern dieser Desinformationskampagne diente die bislang verbreitete Einzeltäter-These. Demnach hätte der kleinkriminelle Anis Amri den schwerwiegendsten islamischen Terroranschlag auf deutschem Boden mit 12 Toten und 70 Verletzten alleine begangen.


6.3.2019
Asyl
Terror
Frankreich
Journalistenwatch: Islam-Terror in französischem Knast – Zwei Wärter schwer verletzt

Frankreich – Ein gewalttätiger Korangläubiger griff im einem Gefängnis in der Normandie zwei Wärter an. Unter dem „Allahu Akbar“-Schlachtruf  stach er mit einem Keramikmesser auf sie ein und verletzte einen von ihnen schwer.

Das Gefängnis in Condé-sur-Sarthe in der Normandie soll eines der sichersten des Lande sein, berichtet Bild. Trotzdem gelang es dem 27-jährige Dschihadisten Michaël C. in den Besitz des Messers zu kommen. Das Zimmer, ein Besucherraum, in dem sich die Gefangenen mit Angehörigen treffen könne, habe einem Schlachtfeld geglichen. „Überall war Blut“, heißt es in der Bild-Zeitung. Es gäbe „keinen Zweifel“ dass es sich bei dem Angriff um“ Terrorismus“ gehandelt habe, so die französische Justizministerin Nicole Belloubet.


6.3.2019
Asyl
Terror
Journalistenwatch: Unruhige Zeiten: Über 400 islamische Gefährder tummeln sich noch in Deutschland herum

Was wurde den Bürgern nicht alles wieder versprochen. Genützt hat es nichts: Im Januar hielten sich laut Sicherheitsbehörden noch insgesamt 446 Islamisten in Deutschland auf. Von diesen sitzen allerdings nur 116 Personen in Haft, 330 sind auf freiem Fuß, könnten also im schlimmsten Fall in aller Ruhe Terroranschläge planen.  Insgesamt schätzt das Bundesinnenministerium die Zahl auf 760 der islamistischen Gefährder, sie bleibt damit konstant hoch, auch wenn die meisten noch im Ausland aktiv sind.

Immer wieder wird versucht, diese tickenden Zeitbomben abzuschieben. Ohne großen Erfolg. Im gesamten Bundesgebiet ist das nämlich nur bei 52 Personen im Jahr 2018 gelungen. 2017 wurden auch nur 57 Gefährder abgeschoben.


6.3.2019
Asyl
Journalistenwatch: Oistreham in der Normandie – Ein Ort unter afrikanischer Belagerung

Normandie – Der kleine französische Küstenort Ouistreham ist wegen seiner Fährverbindung ins britische Portsmouth zum Anziehungspunkt für afrikanische Migranten geworden. Die britische Ukip-Politikerin Janice Atkinson hat sich für Rebel Media auf die Reise gemacht und sich die Situation vor Ort angeschaut. Und die ist mehr als beunruhigend. 

Rund 10.000 Einwohner leben in der kleinen Hafenstadt am Atlantik. Hier landeten im Zweiten Weltkrieg die Alliierten um Europa von Hitler zu befreien. Jetzt sind es illegale Einwanderer aus Afrika, die den Ort erobert haben. Die jungen Männer kommen ausschließlich aus Afrika, es seien weder Pakistaner, noch Afghanen und erst recht keine Syrer in Ouistreham zu finden, so die EU-Abgeordnete Janice Atkinson.


6.3.2019
Asyl
Islam
Hunde
Die Unbestechlichen: „Unreine, übergroße Ratten“: Zunahme von brutaler Gewalt gegen Hunde in Deutschland

Ein Tabuthema in den deutschen Medien, das Philosophia Perennis schon lange ein wichtiges Anliegen ist, hat der Deutschland Kurier jetzt aufgegriffen: Tierquälerei als dunkelste Seite der Masseneinwanderung. Belastbare Zahlen gibt es nicht – aber es häufen sich immer mehr schockierende »Einzelfälle«. Opfer sind vor allem Hunde, die im Islam als »unrein« gelten.

Der Fall der französischen Bulldogge »Bonny« erschütterte im Februar 2018 ganz Deutschland. In Straubing (Ostbayern) warf ein nach eigenen Worten »erzürnter« Syrer die 10 Jahre alte Hündin aus dem dritten Stock eines Wohnhauses. Der Vierbeiner verstarb wenig später in der Tierklinik Regensburg.


6.3.2019
Asyl
Österreich
Epochtimes: „Guter Tag für Sicherheit der Österreicher“: Regierung einig über Sicherungshaft für gefährliche Asylbewerber

Das Modell ist nicht neu, wird in 15 europäischen Ländern angewandt, nun will es auch Österreich: die Sicherungshaft für gefährliche Asylbewerber. Doch noch muss das Parlament mit zwei Dritteln dem Regierungsvorhaben zustimmen.

Ungarn hat es, Tschechien, Kroatien, Slowenien und die Slowakei auch, außerdem noch Estland, Lettland, Litauen und Polen, sowie Griechenland und Zypern. Auch in Irland, Belgien, Luxemburg und den Niederlanden wird die Sicherungshaft für gefährliche Asylbewerber angewandt.

Wie die „Krone“ aus Österreich berichtet, einigte sich die Regierung der Alpenrepublik am Mittwochvormittag auf Details der geplanten Sicherungshaft, die von Asylbeamten über potenziell gefährliche Asylbewerber verhängt werden darf. Eine richterliche Einschätzung soll dann erst in den darauf folgenden 48 Stunden erfolgen.


6.3.2019
Asyl
Deutsch.RT: Trotz Abschiebungen: Zahl islamistischer Gefährder sinkt nicht

Die Zahl der islamistischen Gefährder in Deutschland ist trotz erheblicher Bemühungen zur Abschiebung potenzieller Terroristen nicht gesunken. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur hielten sich Anfang Februar 446 Islamisten in Deutschland auf, denen die Sicherheitsbehörden zutrauen, "dass sie erhebliche Straftaten begehen könnten". 330 von ihnen befanden sich zum Stichtag 1. Februar nicht in Haft.

Vor einem Jahr hatte das BKA rund 760 Menschen als islamistische Gefährder eingestuft, mehr als die Hälfte von ihnen befand sich den Angaben zufolge damals in Deutschland.


5.3.2019
Asyl
IS
Journalistenwatch: Wie schäbig sich ein IS-Kriegsverbrecher in seine „Heimat“ zurückjammern will

Amsterdam – Schon wieder meldet sich ein IS-Kriegsverbrecher zu Wort, der zum Morden nach Syrien ausreiste und sich heute mit Rührstorys zurück in die Heimat jammern will.

Nachdem die Britin Shamima Begum, die um die Gesundheit ihres Babys bangt, sich via Medien in Erinnerung brachte – ohne Mitleid für die Opfer des IS – meldet sich nun ihr niederländischer IS-Terror-Ehemann Yago Riedijk zu Wort. Der heute 27-Jährige will nach Angaben der WELT mit Begum und ihrem Baby in seine alte Heimat ziehen, denn in Großbritannien will niemand etwas mit der heute noch nach IS-Art verhüllten eiskalten Salafistenbraut zu tun haben. Ob sich die Niederländer erweichen lassen?


5.3.2019
Asyl
Wirtschaft
Journalistenwatch: Die Migrationsoffensive der Bundesregierung ist ökonomisch kontraproduktiv

Mit Deutschland geht’s trotz Einwanderung bergab, oder gerade deshalb? Ein Blick in die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (VGR) der letzten Jahre

Meine Auswertung der VGR ergab: Die anhaltende Migrationsoffensive der Bundesregierung ist ökonomisch kontraproduktiv. Auch die Digitalisierungseuphorie wird nicht halten, was sie vorgibt. Politische Dogmen sollten Analysen und rationalem Handeln weichen.

Die überlieferten Bibelworte „Wachset und vermehret euch … füllet die Erde und macht sie euch untertan“ im 1. Buch Mose und Genesis scheinen das Credo herrschender Kreise in Deutschland zu sein. Dafür beispielhaft die BDA, die Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände, Raffelhüschen und Co sowie eine Staatschefin, nennen wir sie einfach mal Merkel.


5.3.2019
Asyl
Scharia
Indonesien
Journalistenwatch: Indonesien: Auspeitschung nach Scharia-Gesetzen gehen munter weiter

Indonesien – Der real existierende Islam schlägt wieder zu. Wortwörtlich. Denn in der indonesischen Stadt Aceh wurden wieder Bürger nach Scharia-Gesetzgebung ausgepeitscht. Zwei Frauen erlitten so große Verletzungen, dass sie Stunden danach noch nicht laufen konnten.

Im größten islamischen Staat, Indonesien, gilt teilweise die Scharia. Das öffentliche Auspeitschen von Menschen gehört dort zur Normalität. Wegen Glücksspiel, Alkoholkonsum und Homosexualität kann man zu Peitschenhieben in der nördlichen Region von Sumatra verurteilt werden.

Am Montag wurden zwölf Menschen nach einer Razzia auf ein Hotel wegen unehelichem Sex öffentlich ausgepeitscht. Dabei wurden jeweils zwischen sieben und 25 Hiebe verteilt, nachdem einige der Verurteilten bereits lange Haftstrafen in den berüchtigten Gefängnissen des Landes absitzen mussten, berichtet Breitbart.


5.3.2019
Asyl
Journalistenwatch: Farbiger Fasching: Dunkelhäutiger mit weißem Pulli vergewaltigt Frau im grünen Gießen

Gießen – Alle Jahre wieder. Faschingszeit ist Vergewaltigungszeit. Auch in der grünen Hochburg Gießen gab es in der Rosenmontagnacht eine „Mutmaßliche Vergewaltigung“. Wie die FNP schreibt, wurde eine 21-jährige Frau gegen 0.40 Uhr auf dem Rückweg von einer Faschingsveranstaltung im Bereich der Grünanlage Strandbar-Schwanenteich von einem dunkelhäutigen Mann zunächst ihres Kommunikationsmittels Handy beraubt. Anschließend erfolgte laut Polizeiangaben ein „sexueller Übergriff“.  

Der gesamte Tathergang wird laut Polizeibericht wie folgt beschrieben:  

Zu einem sexuellen Übergriff kam es am frühen Montagmorgen im Bereich der Ringallee. Eine 21Jährige hatte eine Faschingsveranstaltung in Gießen besucht und sich gegen 00.40 Uhr auf den Nachhauseweg gemacht. Bereits in der Walltorstraße folgte ihr ein unbekannter Mann.

5.3.2019
NWO
Asyl
Terror
Deutsch.RT: Breitscheidplatz-Anschlag: Stellt der Tiefe Staat den Tiefen Staat bloß?

Der Focus berichtet unter Berufung auf Geheimdienstquellen von einem Helfer Anis Amris, der für einen ausländischen Dienst gearbeitet haben soll und von den deutschen Behörden abgeschoben worden sei, um ihn vor Strafverfolgung zu schützen. Was steckt dahinter?

Am vorvergangenen Wochenende veröffentlichte das Magazin Focus einen erstaunlichen Artikel. In ihm wurde ausgeführt, dass Anis Amri, der mutmaßliche Attentäter vom Breitscheidplatz, einen Helfer hatte: Bilel Ben Ammar, der selbst für den marokkanischen Geheimdienst tätig war und der von den deutschen Behörden überstürzt abgeschoben wurde, um ihn vor der Strafverfolgung zu schützen.


5.3.2019
Asyl
Islam
Österreich
pi-news: "Freie Gesellschaft vor Ideologie schützen, die zu Gewalt und Terror motiviert"
Österreich: Dokumentationsstelle „Politischer Islam“ in Planung


Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Österreich erweist sich als der Taktgeber in Westeuropa, was die Bekämpfung der gefährlichen Bestandteile des Islams anbelangt. Das Konzept, diese Elemente unter dem Begriff „Politischer Islam“ zusammenzufassen, damit man auch die Möglichkeit hat, politische Maßnahmen dagegen zu ergreifen, setzt sich mehr und mehr durch. Damit entgeht man der Religions-Diskussion und beschäftigt sich ausschließlich mit den demokratiefeindlichen weltlichen Bestimmungen dieser sogenannten „Weltreligion“. Hierzu will die ÖVP-FPÖ-Regierung unter Sebastian Kurz und Heinz-Christian Strache nun eine Dokumentationsstelle einrichten, bei der verschiedene Ministerien zusammenwirken. Dies unterstreicht die immense Bedeutung des Themas. So soll das Innen-, Bildungs-, Außen- und Kultusministerium mit dieser Stelle verzahnt werden.

5.3.2019
Asyl
IS
Deutsch.RT: Syrien: „Der IS ist Gottes Weg und führt zum Sieg“ - Terroristen aus Deir ez-Zor erklären sich

Bewaffnete SDF-Kämpfer haben am 28. Februar einige IS-Anhänger vor der Kamera präsentiert, die sie bei ihrer Offensive auf die letzte verbliebene IS-Enklave bei Baghouz ergriffen hatten. Die Kämpfer der Terrororganisation und die Verwandten berichteten dann vor der Kamera über ihre Erfahrungen im Kampf für den IS.

Eine IS-Frau bekundete weiterhin ihre Treue für den IS. "Wir vertrauen auf Gott. Gott hat uns einen Weg gegeben, und dieser Weg ist der IS. Gott schenkt uns diesen Sieg und wir werden nach den Gesetzen der Scharia und des Propheten regieren. Und wir sind mit ihnen, mit unseren Herzen und unserem Fleisch."

5.3.2019
Asyl
Imane
Junge Freiheit: Visavergabe: Ausländische Imame sollen Deutsch sprechen müssen

BERLIN. Ausländische Imame sollen nach dem Willen der Bundesregierung künftig Deutschkenntnisse vorweisen müssen. Die Regierung plane eine entsprechende Änderung der Einreisevoraussetzungen, sagte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums laut der Nachrichtenagentur dpa. Die genauen Anforderungen sind nach Angaben des Sprechers aber derzeit noch Gegenstand von Verhandlungen.

5.3.2019
Asyl
Junge Freiheit: Gescheiterte Abschiebung: Algerische Familie erhält wieder volle Sozialleistungen

MARBURG. Eine algerische Familie, deren Abschiebung per Flugzeug gescheitert ist, erhält wieder die volle Sozialhilfe. Oberbürgermeister Thomas Spies (SPD) habe die Verwaltung angewiesen, einen im Februar erteilten Kürzungsbescheid wieder zurückzunehmen. „Es ist die Haltung der Stadtverwaltung und meine persönliche Haltung, daß wir im Zweifel immer unter Ausnutzung aller rechtlichen und sonstigen Möglichkeiten zugunsten der Hilfesuchenden entscheiden“, begründete der SPD-Politiker die Initiative.

5.3.2019
Asyl
Terror
Deutsch.RT: Wollte möglichst viele Menschen töten: Amri-Komplize wegen Anschlagsplänen in Deutschland angeklagt

Wegen mutmaßlicher Pläne für einen Sprengstoffanschlag in Deutschland hat die Bundesanwaltschaft Anklage gegen einen in Berlin lebenden Islamisten erhoben. Dem seit August in Untersuchungshaft sitzenden Magomed-Ali C. soll es darum gegangen sein, "möglichst viele Menschen zu töten oder zumindest zu verletzen".

An dem Vorhaben, das von Polizisten gestört wurde, war neben einem inzwischen in Frankreich inhaftierten Komplizen auch der spätere Weihnachtsmarkt-Attentäter Anis Amri beteiligt, wie die Bundesanwaltschaft am Dienstag erstmals offiziell mitteilte.


5.3.2019
Asyl
Terror
Epochtimes: Amri-Komplize wegen Anschlagsplänen in Deutschland angeklagt

War der Attentäter vom Breitscheidplatz ein Einzeltäter oder Teil eines terroristischen Netzwerks? Ein russischer Islamist, mit dem er 2016 Pläne für einen Sprengstoffanschlag geschmiedet haben soll, steht bald in Berlin vor Gericht.

Die Bundesanwaltschaft hat gegen einen Islamisten aus Berlin Anklage erhoben, der mit dem späteren Weihnachtsmarkt-Attentäter Anis Amri einen Sprengstoffanschlag in Deutschland geplant haben soll. Magomed-Ali C. sitzt seit August in Untersuchungshaft.

Ihm soll es laut Anklage darum gegangen sein, „möglichst viele Menschen zu töten oder zumindest zu verletzen“. An dem Vorhaben, das von Polizisten gestört wurde, war neben dem Tunesier Amri auch ein inzwischen in Frankreich inhaftierter Komplize beteiligt, wie die Bundesanwaltschaft am Dienstag mitteilte.


5.3.2019
Asyl
Epochtimes: Beschuldigter Asylbewerber bleibt in Frankfurt (Oder) – Abschiebung nicht gerechtfertigt

Im September 2018 verkündete Frankfurts Oberbürgermeister Wilke (34) anlässlich eines Überfalls auf einen Musikclub: "Ich warte nicht bis zum ersten Toten." Eines der daraufhin eingeleiteten sieben Ausweisungsverfahren wurde jetzt abgeschlossen.

Ein Überfall durch Ausländer aus Syrien, Pakistan und den Palästinensergebieten auf den Musikclub „Frosch“ in Frankfurt (Oder) verbreitete am 25.08.2018 Angst und Unruhe in der Stadt. Mit Eisenstangen, Messern und Steinen bewaffnet, waren die Angreifer auf die Gäste losgegangen. Dabei prügelten sie wahllos sowohl auf Deutsche als auch auf Flüchtlinge ein.

Das Ausweisungsverfahren gegen einen der sieben beschuldigten Asylbewerber wurde jetzt zugunsten des Beschuldigten entschieden, so „rbb“.


4.3.2019
Asyl
Achgut: Somalier für den Wiederaufbau nach Hause? Vergesst es!
Mindestens 800.000 Somalier leben im Ausland, über 21.000 davon in Dänemark. Rund 1.000 Illegale will Kopenhagen abschieben, notfalls mit Polizeigewalt. Sie sollen „das Land, aus dem Sie gekommen sind, neu aufbauen“, erklärt Außenminister Inger Stojberg. Wie dringend braucht Somalia diese Arbeiter? Angaben darüber werden nicht gemacht. Bekannt ist immerhin, dass Somalias Bevölkerung zwischen 1949 und 2019 von 1,6 auf 16 Millionen Einwohner zulegt. 40 Millionen sollen es 2050 sein

4.3.2019
Asyl
Journalistenwatch: In Algerien braut sich ein neuer arabischer „Flüchtlings-Tsunami“ zusammen

Algier – In Algerien – nach Ägypten bevölkerungsreichsten Land Nordafrikas – braut sich eine neue Arabellion und damit eine neue Flüchtlingswelle zusammen, die vor allem Frankreich und Deutschland treffen könnte. Die österreichische Kronenzeitung spricht bereits von einer „Krisenbombe“, denn im 40Millionen-Staat bricht das korrupte und marode sozialistische Regime zusammen.

Die Zeitung befürchtet vor allem einen neuen Asylansturm. Der könnte sogar schlimmer sein als 2015, denn eine Million Algerier besitzen die französische Doppelstaatsbürgerschaft und damit das Recht auf Einreise in den Schengenraum. Im Falle eines Bürgerkrieges wäre sogar jeder Algerier per se asylberechtigt. Und das in einem Land, dass mehr als doppelt so viele Einwohner wie Syrien hat und ein Katzensprung von Europa entfernt liegt.


4.3.2019
Asyl
Journalistenwatch: Merkels Desaster Türkei-Abkommen: 5322 Flüchtlinge wurden zurück gehalten, 7000 kamen

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Was hat dieses Desaster nicht wieder Geld gekostet, das Geld der Steuerzahler: Im Rahmen des EU-Türkei-Abkommens haben 2018 knapp 5.000 Asylsuchende Griechenland über Rückkehrprogramme freiwillig verlassen, weitere 322 wurden in die Türkei abgeschoben: Im Gegenzug hat die EU knapp 7.000 syrische Flüchtlinge aufgenommen. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linken hervor, über welche die „Neue Osnabrücker Zeitung“ berichtet. Die Regierung bezieht sich dabei auf Zahlen der EU-Kommission.

4.3.2019
Asyl
Achgut: Das Clan-System des Nahen Ostens (1)

Wenn sich in Europa zwei Menschen begegnen und gegenseitig vorstellen, so verweist man zumeist auf seinen Beruf oder seine Tätigkeit sowie eventuell seinen Wohnort oder aus welcher Gegend oder welchem Land man stammt. Im Nahen Osten wird man dagegen sofort fragen, welchem Clan man angehört, weil damit sehr einfach Rückschlüsse auf die Stellung in der Gesellschaft gezogen werden können. Dies ist ein eindeutiges und sehr anschauliches Kennzeichen für die allumfassende Bedeutung der Clans sowie für die Tatsache, dass der Mensch allein nach seiner gesellschaftlichen Herkunft beurteilt wird. 

Jeder Araber aus einem ehrbaren Clan ist stolz darauf, nachzuweisen, auf welchen Stammbaum bis hin zum Urvater (mindestens Mohamed, gegebenenfalls auch Adam oder Noah) er zurückblicken kann. Dies ist sein wichtigstes Wissen und Kapital, um sich in der Gesellschaft behaupten und sein Leben gestalten zu können.


4.3.2019
Asyl
Epochtimes: Abgelehnte Asylbewerber: Fast jeder zweite Duldungsgrund in NRW unklar

In Nordrhein-Westfalen wird fast jede zweite Duldung von abgelehnten Asylbewerbern ohne genauere Angabe von Gründen ausgesprochen. Zum Stichtag 1. Januar 2019 seien von den Ausländerbehörden insgesamt 55.746 Duldungen und davon 25.455 aus „sonstigen Gründen“ ausgesprochen worden, teilte das NRW-Flüchtlingsministerium der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ mit. Es bestehe Handlungsbedarf bei der differenzierten Erfassung von Duldungsgründen im Ausländerzentralregister (AZR).

3.3.2019
Asyl
Journalistenwatch: Nach IS-Art in Koblenz geköpft: Sind Gerd Michael Stratens Schlächter Islamisten?

Koblenz – Der Fall erinnert an die Gräueltaten des IS und offenbart gleichzeitig die Ohnmacht der Polizei und des Rechtsstaates bei der Aufklärung solcher bestialischen Verbrechen. Fast ein Jahr nach der Enthauptung des Obdachlosen Gerd Michael Straten am 23. März auf dem Koblenzer Hauptfriedhof Koblenz sucht die Polizei immer noch nach dem Schlächter. Wie der tag24 berichtet, soll die ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY… ungelöst“ am Aschermittwoch um 20.15 Uhr Licht in den finsteren Fall bringen. Das Koblenzer Polizeipräsidium, das die Soko „Hauptfriedhof“ gebildet hat, ermittelt nach wie vor vergeblich und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung. Bemerkenswert ist der Zeitpunkt der Mordnacht. Sie liegt exakt zwischen der Tag und Frühlings-Nachtgleiche 20/21. März und dem islamischen Fest „Nachtfahrt des Propheten“ das 2018 am 25. März gefeiert wurde.

3.3.2019
Asyl
Korruption
Journalistenwatch: Stichwort „sonstige“: Ausländerbehörden sollen Duldungsgründe klarer definieren

Berlin – Und wieder mal ein Vorstoß der mit Sicherheit im Sande verlaufen wird: Bund und Länder wollen die Vergabe von Duldungen für abgelehnte Asylbewerber transparenter machen. Vertreter des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und der Länderministerien einigten sich auf Arbeitsebene, dass die bundesweit 600 Ausländerbehörden künftig Duldungsgründe genauer angeben sollen, schreibt die „Bild am Sonntag“. Insbesondere die bisher pauschale Angabe „sonstige Gründe“ soll konkretisiert werden.

3.3.2019
Asyl
pi-news: Mal nicht nur „Männer“
Emden: „Auseinandersetzung“ zwischen „zwei Frauen“ eskaliert


Über eine mal etwas andere „Auseinandersetzung “ am Samstagabend berichtet heute das Internetportal NORD24. Diesmal standen nicht „Männer“ im Vordergrund, wie sonst, wenn ein Messer im Körper einer „Person“ landet. Diesmal waren’s die Damen, die neben „Personen“, einem „Freund“, einem „Bekannten“, einem „Bruder“, und „25 Personen beider Familien“ eine gewichtige Rolle spielten:

Eine Auseinandersetzung zwischen zwei Frauen auf einer Zugfahrt zwischen Bremen und Emden ist in einem großen Streit mit rund 25 Personen und einem Messerangriff eskaliert.


3.3.2019
Asyl
pi-news: Junge Mädchen bei Altweiber-Taharrush bevorzugt
NRW: Närrisches „Treiben“ – Vergewaltigung & sexuelle Nötigung


Von JOHANNES DANIELS | Deutschland ist ein „Narrenschiff“ und Integration ist keine Einbahnstraße. Es ist daher immer wieder erstaunlich, wie schnell sich deutsche Neubürger den oft schwer vermittelbaren Sitten und Gebräuchen hierzulande anpassen können, wenn sie nur wollen. Die traditionelle „Altweiberfastnacht“, auch als „Schmotziger Dunschtig“ (schmutziger Donnerstag) bekannt, findet verständlicherweise immer mehr Freunde unter den eingebürgerten Sch(m)utzsuchenden – wobei aber auch Jungweiber bei der karnevalistisch-kulturellen Tollerei nicht einfach „ausgegrenzt“ werden. Drei symptomatische Beispiele aus einer närrischen NRW-Kleinstadt an einem einzigen Tag:

Holte-Stukenbrock: Jugendliche auf Karnevalsfeier mit Messer bedroht und vergewaltigt


3.3.2019
Asyl
pi-news: Invasoren-Raubmord - das Todesurteil für eine 88-jährige Sächsin
Seniorin stirbt nach Überfall durch „arabischen Phänotyp“


Von MAX THOMA | „Niemandem wird etwas weggenommen“ kolportierte der Ex-Unions-Fraktionschef und engste Merkel-Intimus Volker Kauder über die „historisch-einzigartige“ Flüchtlingspolitik der Bundesregierung.

Niemanden wird etwas weggenommen, außer Geld, Sicherheit und das Leben, kann man heute – auf den Tag genau drei Jahre danach dem kruden Kauder-Kauderwelsch – getrost hinzufügen.

Vier Tage nach einem Raubüberfall in der Nähe von Leipzig ist eine 88 Jahre alte Frau qualvoll an den interkulturellen Verletzungen gestorben. Der Täter ist noch immer auf freiem Fuß, wie die Polizei erst jetzt bekannt gab. Sie bittet die Bevölkerung nun um Mithilfe.


3.3.2019
Asyl
Islam
Journalistenwatch: Kampf gegen Islamisten in Sahel-Zone nicht zu gewinnen, sagt ein US-General

USA – Steht uns bald die nächste Migrantenwelle bevor? General Marcus Hicks, Chef der US Special Operations Command Africa, bat Präsident Trump um eine Reduzierung der Truppenpräsenz in Afrika. Der Kontinent sei verloren und der Kampf gegen den Islamismus dort nicht zu gewinnen, so der General.

In einem Interview mit Voice of America, über das Breitbart berichtet, mahnt General Marcus Hicks vor einer weiteren Verwicklung in der Sahel-Zone in Afrika, die traditionell von einer muslimischen Bevölkerungsmheit bewohnt wird. Er riet Präsident Donald Trump die Truppenstärke deutlich zu reduzieren und mindestens weitere 200 Soldaten der Spezialkräfte aus Westafrika abzuziehen, da jedes Engagement in dieser Region sinnlos sei.


3.3.2019
Asyl
Journalistenwatch: Israelischer Botschafter warnt: „Die Hisbollah bedroht auch Europa“

Der israelische Botschafter in Deutschland, Jeremy Issacharoff warnt vor der Bedrohung, die von der Hisbollah für Europa ausgehe. Während Antisemiten Israel mit der Vernichtung drohen, die UN jedes Jahr Dutzende Anti-Israel-Resolutionen erlässt, gratuliert der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) dem iranischen Terror-Mullah-Regime in Teheran.

Der israelische Botschafter in Deutschland, Jeremy Issacharoff, warnt davor, die Gefahren für Europa zu unterschätzen, die von der Politik der iranischen Führung ausgehen. „Jetzt wächst der Druck auf den Iran. Deshalb zeigt Teheran jetzt gerade den Europäern ein möglichst freundliches Gesicht, um einen Keil zwischen sie und die anderen Staaten zu treiben“, stellte Issacharof bereits in einem Interview mit der „Welt“ fest.


3.3.2019
Asyl
Journalistenwatch: Türkische Hochzeit: Bürgerkriegsszenario auf Autobahn hat Nachspiel

HÖSBACH/ ASCHAFFENBURG. – Das bürgerkriegsähnliche Szenario einer türkischen Hochzeit, dass Anfang Februar Verkehrsteilnehmer auf der A3 unweit von Aschaffenburg in Atem hielt, hat ein juristisches Nachspiel. Die Teilnehmer der Hochzeit hatten ausgerechnet in den gefährlichen Einhausungen bei Hösbach riskante Bremsmanöver durchgeführt, andere Autofahrer blockiert und gaben zahlreiche Schüsse aus Schreckschusswaffen ab. Anschließend randalierten sie in der Aschaffenburger Innenstadt weiter. Nun ermittelt die die Verkehrspolizeiinspektion Aschaffenburg-Hösbach unter anderem wegen schweren Landfriedensbruchs und Verstöße gegen das Waffengesetz. Letzte Woche erfolgte die Durchsuchung von insgesamt neun Wohnungen.

3.3.2019
Asyl
Epochtimes: „Die Polizisten sind selber schuld“ – Junge Afghanen rechtfertigen Prügelattacke in Wels

„Die Polizisten sind selber schuld, dass sie jetzt verletzt sind.“

Mit dieser Aussage versuchten sich zwei junge Afghanen (20, 17) zu rechtfertigen, nachdem sie am Abend des 27. Februar in der Innenstadt von Wels (Oberösterreich) zwei Polizisten durch Schläge und Tritte verletzten.


3.3.2019
Asyl
Epochtimes: Verspätungen im Fährverkehr: Rund 50 Migranten besetzen Fähre über den Ärmelkanal in Calais

Rund 50 Migranten haben in der nordfranzösischen Stadt Calais eine Fähre über den Ärmelkanal besetzt. Die Polizei durchsuchte das kurz zuvor aus dem britischen Dover angekommene Schiff am Samstagabend und nahm 44 Migranten fest, wie ein Sprecher der örtlichen Präfektur, Jean-Philippe Vennin, der Nachrichtenagentur AFP sagte.

Am Sonntagmorgen suchte die Polizei weiterhin nach bis zu vier Migranten, die noch an Bord vermutet wurden.

Rund hundert Migranten hätten zunächst eine Absperrung um den Hafen von Calais durchbrochen. Etwa die Hälfte von ihnen gelangten mithilfe einer Leiter auf die Fähre des dänischen Betreibers DFDS. Zwei Migranten seien dabei ins Wasser gestürzt und von Feuerwehrleuten gerettet worden, sagte Vennin.


2.3.2019
Asyl
Frechheit
Journalistenwatch: Islamismus-Broschüre: Religion des Friedens? Wohl kaum

Waren Muslime früher immer pazifistisch? Ist der Islam vielleicht doch die Religion des Friedens? Wer sich mit der Geschichte Europas seit dem frühen Mittelalter beschäftigt, der sollte schon einmal etwas von der Schlacht von Tours und Poitiers gehört haben. Oder von den Belagerungen Wiens.

Am 13. Februar trat der Verfassungsschutzausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses zusammen, um über eine neue Broschüre zu diskutieren, die das Amt herausgibt. Sie widmet sich dem Islamismus.

Darin findet sich eingangs sogleich die Warnung, Islam und Islamismus gleichzusetzen. Das ist auch nicht meine Absicht, allerdings ist die mitschwingende Aussage, all der gegenwärtige Ärger mit Islamisten – von 9/11 über Scharia bis Anis Amri – habe nichts mit dem Islam zu tun, auch lächerlich. Die Wahrheit liegt da in der Mitte.


2.3.2019
Asyl
pi-news: „Familienstreit“ mit deutscher Qualitäsware beendet
Messergrüße aus Solingen: Polizist erschießt Angreifer


Von DAVID DEIMER | Solingen ist weltweit bekannt für schneidige Werkzeuge und Klingen aller Art – etwa 90 Prozent aller deutschen „Schneidwaren-Hersteller“ sind in Solingen ansässig. Was liegt da näher, als bei einen „Familienstreit“ mittels heimischer Qualitätsware bestechend zu argumentieren. Doch im Falle eines „Original Solinger Messerakrobaten“ ging der Schuss nach hinten los:

Bei einem Einsatz unter dem „Stichwort“ Häusliche Gewalt (der närrische Kölner Express sowie der focus schrieben tatsächlich „Stichwort“…) wurde am Donnerstagabend in der prekären Solinger Nordstadt ein 46-jähriger Messerangreifer durch einen Polizisten erschossen.

Gegen 20.40 Uhr hatte es in einem Mehrfamilienhaus in der Blumenstraße in Solingen einen Einsatz wegen eines Familienstreits gegeben, konstatierte ein Pressesprecher der Solinger Polizei am Freitag. Die Beamten waren zu einem lautstarken tätlichen Familienstreit gerufen worden. In der Wohnung habe sich neben der Ehefrau des Mannes noch ein Kind befunden. Nach Angaben der Polizei hätten die Beamten versucht, die Situation zunächst zu beruhigen. Doch der Routineeinsatz eskalierte.


2.3.2019
Asyl
UK
Journalistenwatch: Wie im Iran: Islamischer Sittenwächter in London unterwegs

London – Ein Moslem hat eine Frau in der englischen Hauptstadt auf ihre Erscheinung angesprochen und ihre „unzüchtige“ Bekleidung an ihr kritisiert. Sie entspräche nicht dem „islamischen Dresscode“.

Wie die Metropolitan Police von London berichtet, wurde vor einigen Wochen ein muslimischer Mann namens Mohammed Amin (37) festgenommen, weil er eine Frau im St. Andrews Health Centre belästigt hatte. Er reichte ihr einen Handzettel mit den Worten: „Du solltest dir darüber im Klaren sein, dass dein Auftreten nicht der islamischen Kleiderordnung entspricht“.


2.3.2019
Asyl
Biosiegel
Journalistenwatch: Mazyek mal wieder empört, weil Tierquälerei keinen Biosiegel kriegt

Berlin – Gläubige Muslime wollen nicht nur, dass Tieren bei vollem Bewusstsein die Kehle durchgeschnitten wird, damit sie qualvoll verbluten. Sie wollen, wie so oft noch mehr; nämlich dass man ihnen für dieses blutrünstige Ritual auch noch ein Biosiegel verleiht. Dem Ansinnen hat der Europäische Gerichtshof in Luxemburg nun einen Riegel vorgeschoben. Prompt meldet sich empört Deutschlands oberster Schächtungsbefürworter ZMD Vorsitzender Aiman Mazyek zu Wort und sieht laut Domradio “ in dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs gegen das Bio-Siegel für Fleisch aus ritueller Schlachtung eine Diskriminierung religiöser Minderheiten.“

2.3.2019
Asyl
Journalistenwatch: Messerstecher verletzt sich selbst bei Streit in Asylunterkunft

Neuhausen/Fildern –  Bei einem Streit in einer Asylunterkunft in der Mörikestraße ist am Donnerstagabend ein Mann durch ein Messer verletzt worden, berichtet die Polizei.

2.3.2019
Asyl
pi-news: Landshut: Sechsjährige grausam gefoltert
Kindererziehung auf nigerianisch: Peperoni in die Augen


Von EUGEN PRINZ | Vor der Jugendkammer des Landgerichts Landshut wurde diese Woche ein Fall verhandelt, wie man ihn auch nicht alle Tage erlebt. Angeklagt war ein Paar aus Nigeria wegen Misshandlung von Schutzbefohlenen in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung, begangen an der leiblichen Tochter der Frau.

Was war geschehen? Das damals sechsjährige Mädchen soll im Oktober 2016 im Kinderhort der Grundschule Altdorf bei Landshut ein Handy gestohlen haben. In der Verhandlung zeichnete die Mutter das Persönlichkeitsbild eines Kindes, das mit der Wahrheit auf Kriegsfuß steht und die Unterscheidung zwischen „Dein“ und „Mein“ noch nicht so recht verinnerlicht hat. In diesem Alter sind solche Defizite jedoch zweifellos dem Elternhaus anzulasten und nicht dem Kind. Und was sich die Mutter der Sechsjährigen und der als Ersatzvater agierende Lebensgefährte der Frau unter Bestrafung vorstellen, war selbst für die hartgesottenen Jugendrichter harter Tobak:

Foltermethoden wie in einem Dritte-Welt Gefängnis


2.3.2019
Asyl
Journalistenwatch: „Augenscheinlich hingerichtet“: Der Fall Marcus H.

Es ist ein Einzelfall nach typischem Muster im Deutschland des Jahres 2018: Im September 2017 verlässt der 30-jährige Marcus H. mit seiner Begleiterin das Einkaufszentrum „Arsenal“ in Wittenberg. Dort hatten sich die beiden vorher ein Videospiel gekauft, wie die damals 24-jährige Zeugin später sagen wird. Vor dem Gebäude treffen sie auf eine Gruppe syrischer Flüchtlinge, es kommt zum Wortgefecht, wenig später sprechen die Fäuste. Marcus H. geht zu Boden, die Migranten ergreifen die Flucht. Im Krankenhaus erliegt der Wittenberger seinen schweren Verletzungen. Marcus H. – ein weiteres Opfer der verfehlten Einwanderungspolitik.

2.3.2019
Asyl
Iran
Die Unbestechlichen: Iran: Verstärkte Christenverfolgung

  • „Wir haben eine Volksarmee gegründet, um das Land zu verteidigen und auch in Notfällen zu helfen, doch sie wurde zu einem Monster.“ – Mohsen Sazegara über das Islamische Revolutionsgardenkorps, zu dessen Aufbau er beigetragen hat.
  • Nach dem Völkerrecht ist die iranische Regierung verpflichtet, die Religionsfreiheit zu achten. Doch wie lange wird die internationale Gemeinschaft noch schweigen, während die Rechte der Christen im Iran auf einem beispiellosen Niveau verletzt werden?
  • Was braucht es, bis die endlos sich selbst leckenden Moralisten gegen diese Menschenrechtsverletzungen vorgehen?

2.3.2019
Asyl
Epochtimes: Jeder zweite Befragte: „Bei bestimmten Meinungen gilt man schnell als rechts oder rechtsradikal“

Jeder vierte junge Mensch stört sich nach einer Umfrage am Bau von Moscheen in Deutschland. Der Aussage „Mich stört es, dass immer mehr Moscheen in Deutschland gebaut werden“ stimmten in der Online-Erhebung des Forsa-Instituts 24 Prozent der Befragten im Alter zwischen 16 und 25 Jahren zu.

Etwa jeder zweite Jugendliche und junge Erwachsene meint, man könne in Deutschland zu Themen wie Zuwanderung oder Islam bestimmte Meinungen nicht offen vertreten, ohne als rechts oder rechtsradikal abgestempelt zu werden. Im Osten wie im Westen sind 51 Prozent der Befragten dieser Meinung – Männer und Menschen mit niedrigeren Schulabschlüssen häufiger als Frauen oder Personen mit höheren Abschlüssen. Dennoch meint nur ein Viertel, dass die meisten Medien über rechte Parteien wie die AfD nicht fair und ausgewogen berichten.


1.3.2019
Asyl
Schweden
Epochtimes: Schweden auf Bürgerkriegskurs? „Antifa und Al-Shabaab verbünden sich gegen die Polizei“

Es vergeht kaum noch eine Woche, in der es in Schweden keinen Bombenanschlag gibt, schildert der freie Journalist Peter Imanuelsen im Interview mit der „Jungen Freiheit“. In manchen Stadtvierteln üben Banden die faktische Macht aus. Traditionelle Medien ziehen es vor, zu schweigen.

Galt Schweden in früheren Zeiten als Paradebeispiel für ein friedliches und harmonisches Gemeinwesen, das sich auch schon mal das eine oder andere Gesellschaftsexperiment leisten könne, deuten Videos in sozialen Medien und Reportagen aus Publikationen wie der „Neuen Zürcher Zeitung“ an, dass dieses Selbstbild nicht mehr ganz mit der Realität konformgeht.

1.3.2019
Asyl
Journalistenwatch: Flüchtlingskrise: Residenzpflicht nicht erfüllt?

Berlin – Vor kurzem erst wollte die Bundesregierung eine Regelung entfristen, wonach anerkannte Asylbewerber und Geflüchtete mit internationalem Schutzstatus ihren Wohnsitz in Deutschland nicht frei wählen können. Eine befristete Regelung aus dem Jahr 2016, wonach Behörden ihnen die Niederlassung an bestimmten Orten verbieten oder einen bestimmten Wohnraum zuweisen können, will die Bundesregierung zur Dauerregelung machen. 

Klingt eigentlich sehr vernünftig, nur scheint das bisher überhaupt nicht zu klappen und die so genannten Flüchtlinge wandern frohgemut durch die gesamte Bundesrepublik:


1.3.2019
Asyl
Grins
Journalistenwatch: Somalischer Pirat beantragt Asyl in Österreich und wird sofort verhaftet

Österreich – Ein somalischer Pirat hat versucht, in Österreich Asyl zu beantragen. Die Behörden entarnten ihn jedoch schnell als gesuchten Verbrecher.

Überraschende Wende in Salzburg. Laut der Kronen Zeitung soll ein Asylbewerber als gesuchter Pirat aufgeflogen sein. Der Mann hatte Anfang der Woche versucht, in Österreich, das von einer rechtskonservativen Koalition regiert wird, Asyl zu erhalten. Bei der Identitätskontrolle fiel jedoch sofort auf, dass er 2010 und 2011 an Überfällen auf deutsche Schiffe beteiligt gewesen war. Darunter auch die Kaperung des EMS River, bei der die Crew mehrere Monate festgehalten und ein Lösegeld von drei Millionen Dollar erpresst wurde.


1.3.2019
Asyl
Die Schwemme
Compact-Online: Asyl-Tsunami 2.0: Syrische Türkei-Migranten planen Sturm auf Europa

Mitte des Monats soll es losgehen: Unter dem Stichwort „Karawane der Hoffnung“ verabreden sich in einer Gruppe des Messengers Telegram derzeit Tausende von syrischen Migranten, um die Einreise nach Europa zu erzwingen.

_ von Sven Reuth

Am 29. Februar 2016 setzten Hunderte von illegal eingereisten Migranten in der Nähe der nordgriechischen Stadt Idomeni zum Sturm auf die Grenze ins Nachbarland Mazedonien an. Die dortige Polizei setzte Tränengas ein, um die eigenen Staatsgrenzen zu schützen. Viele Beobachter glaubten, dass die Grenzsicherung nicht lange halten und bald Zehntausende von Asylbewerbern vor der südösterreichischen Grenze stehen würden.


1.3.2019
Asyl
Journalistenwatch: „Personengruppe“ belästigt Kunden – Iraker greift Polizeibeamte an

Pirna – Gestern Abend sind Polizeibeamte von einem Mann (19) auf dem Gelände eines Einkaufsmarktes an der Remscheider Straße angegriffen worden, berichtet die Polizei.

1.3.2019
Asyl
Journalistenwatch: Islamisiertes Hamburg: Jugendamt verweigert durch Genitalverstümmelung gefährdete Mädchen rechtlichen Schutz

Am 06. Februar 2019, dem „Internationalen Tag für Null Toleranz gegenüber Genitalverstümmelung“, wurde wie jedes Jahr an die Millionen Mädchen erinnert, die immer noch Opfer der gewaltsamen Verstümmelung ihrer Genitalien werden. Verschiedene Institutionen, Politiker und NGOs forderten an diesem Tag die Ächtung und Beendigung dieser brutalen Praktiken.

Doch selbst in Deutschland ist es keineswegs selbstverständlich, akut gefährdete Kinder wirksam zu schützen, wie ein aktueller Fall in Hamburg zeigt.


1.3.2019
Asyl
UK
Journalistenwatch: Großbritannien: Erneut Muslimische „Grooming Gang“ verurteilt

Großbritannien – Nach Rochdale und Rotherham, sowie vielen weiteren Fällen in etlichen Städten, ist nun auch Bradford betroffen. Eine pakistanisch-muslimische „Grooming Gang“ ist nun verurteilt worden.

Die Justiz in Bradford sprach Mitte der Woche ein Urteil, das zumindest Hoffnung auf Gerechtigkeit gibt. Neun Männer, ausnahmslos Muslime, sind wegen Vergewaltigung und Missbrauch von zwei englischen Mädchen, damals 14 Jahre alt, zu Haftstrafen verurteilt worden. Die Mädchen waren in einem Kinderheim untergebracht, wo sie ab 2008 über viele Jahre hinweg von den Männern missbraucht, vergewaltigt und heftig geschlagen wurden, wie BBC berichtet.


1.3.2019
Asyl
Korruption
pi-news: Wer 2015 Kritik übte, war schon ein "Nazi"
ASB-Betrugs-Skandal: Nur Blaupause für Flüchtlingschaos?


In Hannover hat sich ASB-Chef Mohamed Abou-Taam (46) mutmaßlich drei Millionen Euro Flüchtlingsgelder mit einem Kumpanen aus der Sicherheitsbranche unter den Nagel gerissen und sitzt wegen Fluchtgefahr in U-Haft. Aufmerksame PI-NEWS-Leser haben uns auf weitere Fakten im Vor- und Umfeld des Arbeiter-Samariter-Skandals aufmerksam gemacht. Drei Jahre nach Merkels „humanitärer Leistung“ ordnen sich so die Puzzleteile der Willkommens-Orgie nach und nach zu einem monströsen Gesamtbild: der Flüchtlings-Hype als Tummelplatz für Scharlatane, mediengeile Politiker, unkontrollierte Geldverschwendung, Raffgier, Goldgräberstimmung und nach wie vor mediale Berichterstattung an der Grenze zur Verlogenheit. Ist der niedersächsische ASB-Skandal nur eine Blaupause für das Flüchtlings-Chaos der Kanzlerin?

1.3.2019
Asyl
Italien
Junge Freiheit: Illegale Einwanderung nach Italien geht um 95 Prozent zurück

ROM. Die illegale Einwanderung nach Italien ist unter der Regierung aus Fünf-Sterne-Bewegung und Lega deutlich zurückgegangen. In den ersten zwei Monaten des Jahres registrierten die Behörden 262 illegale Einwanderer, gab Innenminister Matteo Salvini auf Twitter bekannt. Im selben Zeitraum 2018 waren es 5.247 gewesen. Das ist ein Rückgang um 95 Prozent.

Gleichzeitig ist die Zahl der Abschiebungen gestiegen. 1.099 Ausländer, die sich unrechtmäßig im Land aufhielten, wurden in ihre Heimat zurückgebracht. „Die Zahl der Heimführungen war 2019 viermal höher als die der Ankünfte“, freute sich Salvini über die Zahlen.


28.2.2019
Asyl
äh
Genderwahn
äh.....
Schluesselkindblog: Schwuler Moslem mit blonder Perücke und arabischer Invasor repräsentieren Frankreich und Italien beim Eurovision Song Contest

Mit dem Einzug des europäischen Liedwettbewerbs entscheidet Frankreich, einen Sänger auf der Skala „interkulturell“ ins Rennen zu schicken.

Frankreichs ungewöhnliche Wahl für die Teilnahme am europäischen Liedwettbewerb ist der 19-jährige Bilal Hassani, geboren in Paris, Frankreich, in einer Familie aus Casablanca, Marokko. Der Sänger und Youtuber, der aus einer Familie arabisch-muslimischer Abstammung stammt und schwul in einem westeuropäischen Land lebt, ist aufgrund seiner kurzen Karriere bereits in Kontroversen verwickelt.


28.2.2019
Asyl
Islamisierung
Epochtimes: Zur Zukunft der deutschen Bildung: Schulen mit islamischer Prägung, muslimischen Feiertagen und Geschlechtertrennung

Wir brauchen keine Islamisierung zu befürchten, benötigen aber mehr Schulen mit islamischer Prägung, erklärt der Düsseldorfer Islam- und Bildungsexperte Klaus Spenlen. Die Geschlechtertrennung wird kommen – und auch muslimische Feiertage in den Schulen.

Der Düsseldorfer Islam- und Erziehungswissenschaftler Dr. Klaus Spenlen befasst sich seit 25 Jahren mit dem Thema Islam an deutschen Schulen. In diesem Jahr gab er ein Handbuch mit 90 konkreten Fällen und Lösungsstrategien zur Bewältigung von Konflikten an deutschen Schulen mit muslimischen Schülern heraus.

Eine Islamisierung befürchte der Wissenschaftler laut „Welt“ nicht. Er sieht jedoch die Rückkehr der Geschlechtertrennung voraus, wirbt für flexible muslimische Feiertage und für Mut beim Kampf um die säkulare Schule angesichts des Drucks immer stärker werdender islamischer Verbände auf die Schulen.


28.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Vorsicht: Schwarzer macht Jagd auf Kinder

Velbert – In diesem Land ist keiner mehr sicher: Vor knapp einer Woche am 22. Februar hat an der Bonsfelder Straße ein dunkelhäutiger Mann einen zehn Jahre alten Jungen auf dessen Weg zur Schule in verdächtiger Art und Weise angesprochen und dazu bewegt, in sein Auto einzusteigen. Als der Mann mit seinem Wagen einen Unfall baute, konnte der Schüler das Fahrzeug unbehelligt wieder verlassen. Nach ersten umfangreichen Ermittlungsmaßnahmen bittet die Polizei nun um Zeugenhinweise und warnt vor dem noch unbekannten Mann.

28.2.2019
Asyl
Belgien
Journalistenwatch: Antwerpen fällt – Konservative Regierungen zukünftig ausgeschlossen

Antwerpen – Die Hoffnung, dass die belgische Stadt Antwerpen in Zukunft von Konservativen regiert werden könnte, schwindet angesichts der neuesten demografischen Zahlen. Nur noch ein Drittel der Bewohner sind belgischen Ursprungs. Mehr als 53 Prozent der Antwerpener Bürger sind Einwanderer aus aller Welt – und die wählen erfahrungsgemäß linke Parteien. Und so profitieren vor allem linksextreme Parteien von der Einwanderung.

„So sieht’s aus – Antwerpen hat jetzt mehr Nicht-Einheimische als Einheimische “, lautete die Schlagzeile der französischsprachigen Wochenzeitung L’Express vor wenigen Tagen.


28.2.2019
Asyl
Korruption
Junge Freiheit: Kripo ermittelt wegen veruntreuter Flüchtlingsgelder

HANNOVER. Die Kriminalpolizei Hannover ermittelt gegen den Geschäftsführer des dortigen Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB), Mohamed Abou-Taam, wegen Veruntreuung. „Wir ermitteln wegen des Verdachts der Untreue in einem besonders schweren Fall, Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr“, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Thomas Klinge, der Bild-Zeitung.

Es soll um insgesamt drei Millionen Euro aus einem Flüchtlingsetat gehen. Es habe mehrere Durchsuchungen im Raum Hannover gegeben. Dabei seien umfangreiche Unterlagen beschlagnahmt worden. Seit Mittwoch sitze der Verdächtige in Untersuchungshaft. Er bestreite die Vorwürfe.

Bundesgeschäftsführung lehnt Stellungnahme ab


28.2.2019
Asyl
Terror
Epochtimes: Was lief im Fall Anis Amri alles schief?

Offenbar eine Menge: In Berlin und Baden-Württemberg war er gleich mehrfach unter verschiedenen Identitäten als Flüchtling gemeldet. Dennoch wurde der Tunesier den Sicherheitsbehörden bekannt als islamistischer Gefährder. Kein anderer Islamist wurde im Gemeinsamen Terrorabwehrzentrum von Bund und Ländern (GTAZ) so intensiv besprochen wie Amri. Dennoch versäumten es die Behörden von Nordrhein-Westfalen, ihn abzuschieben.

Anders als lange angegeben, lagen die für eine Abschiebung benötigten Handflächenabdrücke Amris vor. In Berlin wiederum wurde eine mögliche Festnahme verpasst – weil Amris Überwachung aus unklaren Gründen eingestellt wurde und seine Drogenhändleraktivitäten keine strafrechtlichen Konsequenzen hatten.


28.2.2019
Asyl
Terror
Deutsch.RT: Medien: Terrorhelfer Motassadeq soll vor Abschiebung 7.000 Euro bekommen haben

Bei der Abschiebung des Terrorhelfers Mounir el Motassadeq nach Marokko ist der Hamburger Justizvollzugsanstalt Fuhlsbüttel möglicherweise ein Panne unterlaufen. Die Gefängnisverwaltung habe dem 44-Jährigen rund 7.000 Euro in bar von seinem Häftlingskonto ausgezahlt, obwohl Zahlungen an ihn nach einer EU-Verordnung verboten gewesen seien, berichtet Der Spiegel.

Die Deutsche Bundesbank habe wenige Tage nach der Abschiebung des Marokkaners im Oktober vergangenen Jahres Anzeige erstattet. Die Auszahlung verstoße gegen das Außenwirtschaftsgesetz. Die Hamburger Staatsanwaltschaft habe Ermittlungen aufgenommen.


27.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Berufsschulen schlagen Alarm: Eklatante Sprachdefizite bei Flüchtlings-Azubis

Stuttgart – Über ein Drittel der Hereingeflüchteten und „Neuzuwanderer“, die sich bereit erklären, eine Ausbildung in Deutschland zu machen, können nicht einmal im Ansatz ausreichend Deutsch, um ihnen das zu Erlernende zu vermitteln. Berufsschulen, Kammern und die Politik zeigen sich wieder einmal alarmiert. Abhilfe sollen „Willkommenslotsen“ und zusätzliche Sprachförderprogramme bringen. Bezahlt vom Steuerzahler. 

Eigentlich ist es noch gravierender als vermutet: Mehr als ein Drittel der „Flüchtlinge und Neuzugewanderten“ in Stuttgart mit einem Ausbildungsvertrag hat ein massives Sprachdefizit und kann kaum Deutsch. Das belege eine Erhebung der Stuttgarter Berufsschulen, so die Stuttgarter Zeitung.


27.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: In der Dunkelheit sind alle Frauen Freiwild – diesmal wieder einmal Düsseldorf

Düsseldorf – „In Düsseldorf-Düsseltal wurde am frühen Samstagmorgen, dem 23. Februar, eine Frau durch einen Täter mit „dunklerem Teint“ vergewaltigt. Als ein Helfer den Täter stoppen wollte, wurde er mit einem Messer bedroht.“ Dies berichtet die WAZ und beruft sich auf den örtlichen Polizeibericht, den sie fast wortwörtlich übernommen hat.  

Darin heißt es: „Die Frau war gegen 4.30 Uhr zu Fuß auf dem Heimweg aus der Innenstadt in Richtung Düsseltal. Auf der Mülheimer Straße trat ihr plötzlich ein Unbekannter entgegen und sprach sie an. Sogleich brachte er sie gewaltsam zu Boden und es kam zur Vergewaltigung

27.2.2019
Asyl
Niger
Compact-Online: „Schwarze Axt“: Die nigerianische Mafia fällt in Deutschland ein

Beim Bundesnachrichtendienst schrillen die Alarmglocken: Immer mehr Nigerianer haben Asylanträge in Deutschland gestellt – und je nach Bundesland hat man mehr oder weniger generös zugesehen, wie ganze Trupps aus Italien in unser Land eingereist sind. Das klingt bei oberflächlicher Betrachtung erst einmal harmlos. Doch das Gegenteil ist der Fall.

Die hier eindringenden kriminellen Banden nennen sich „Supreme Eiye“ oder „Black Axe“ und agieren in Italien teilweise mit der einheimischen Mafia auf Augenhöhe. Doch das Pflaster in Palermo und anderen süditalienischen Hochburgen der Mafia ist verdammt heiß. Immer öfter werden sie von Mafia-Killern in blutige Revierkämpfe verwickelt, weil sie die Cosa Nostra bei ihren Geschäften stören. Längst betrachten die italienischen und spanischen Behörden die Nigerianer als extreme Gefahr, zumal sie als äußerst brutal und rücksichtslos gelten.


27.2.2019
Asyl
Islam
Schule
Journalistenwatch: Islamexperte Klaus Spenlen wirbt für Unterwerfung der Schulen unter die Scharia

Düsseldorf – Der Düsseldorfer Hochschuldozent, Islam- und Schulexperte Klaus Spenlen hat vor allem in der langen rotgrünen Ära der nordrhein-westfälischen Landesregierung Karriere gemacht und deren blinde multikulti Willkommenskultur sozusagen als staatlich bestellter Hofberichterstatter und als Mitglied der Islamkonferenz – begleitet. Sein bereits 2013 erschienenes Buch „Gehört der Islam zu Deutschland?“ war vor allem eine Kampfschrift gegen kritische Mahner und Islamkritiker, die er als „Populisten“ verhöhnt. (Rp-online) Nun, da alles was die Populisten voraussagten, eingetreten ist, hat Spenlen nachgelegt. In seinem neuen Buch „Schule und Islam – wie sich 90 Alltagskonflikte lösen lassen“ wirbt er, wie in seinen früheren Büchern, für einen weiteren Kniefall vor dem radikalen Islam mit dem gleichzeitigen schizoiden Spagat, eine „säkuläre Schule“ aufrecht zu erhalten. Ein Widerspruch in sich, der scheinbar nicht einmal der WELT auffällt, die für die Pro-Scharia-Pädagogik eifrig die Werbetrommel rührt. Da heißt es im Vorspann:     

„Klaus Spenlen erforscht Konflikte von Muslimen in staatlichen Bildungseinrichtungen. Er sagt die Rückkehr der Geschlechtertrennung voraus, wirbt für flexible muslimische Feiertage und für Mut beim Kampf um die säkulare Schule.“


27.2.2019
Asyl
pi-news: Der emeritierte Andreas Laun im PI-NEWS-Interview bei der Wiener Islam-Konferenz
Salzburgs Weihbischof: „Wie kann man Koran über Grenze lassen?“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Andreas Laun war von 1995-2017 Weihbischof von Salzburg, bis er auf eigenen Wunsch in den Ruhestand ging. Im Interview mit PI-NEWS kritisierte er bei der Konferenz „Islamischer Antisemitismus“ am 13. Februar 2019 in Wien den Islam deutlich (Video oben). Dabei verglich er den Koran mit Hitlers „Mein Kampf“ und den bekanntlich gefälschten „Protokollen der Weisen von Zion“. Wenn man mit den beiden letztgenannten Büchern die Grenze überschreiten würde, drohte wegen Wiederbetätigung die Festnahme, bei ersterem nicht. Dies verwundere angesichts des Inhalts doch sehr, zumal Moslems damals dem Hitler auch Truppen geschickt hätten.

27.2.2019
Asyl
Schweden
Junge Freiheit: „Jede Woche gibt es einen Bombenanschlag“

Hat Schweden ein Kriminalitätsproblem mit Ausländern und Flüchtlingen? Ja, sagen die einen, vor der massenhaften Zuwanderung habe es Bombenanschläge, Vergewaltigungen und Schießereien in diesem Ausmaß nicht gegeben. Nein, sagen die anderen, die Gründe für die Kriminalität seien sozialer Natur, mit Ethnie und Herkunft habe das nichts zu tun. Fest steht: Die Kriminalität ist ein Thema.

Das schwedische Nachrichtenportal The Local meldete Anfang Februar: „Polizei: Explosion in Malmö ‘war vermutlich Drohung‘“. Zwei Tage später erschien ein Artikel mit der Überschrift: „Kriminalität in Schweden: Ein Blick darauf, wo die tödlichen Schießereien stattfinden“. Die Neue Zürcher Zeitung titelte in der gleichen Woche:„Islam und Islamismus halten Skandinavien in Atem“.


27.2.2019
Asyl
Der Schleier
Junge Freiheit: Schleier-Streit: Salafisten-Verein unterstützt Konvertitin

KIEL. Im Streit um das Schleier-Verbot an der Christian-Albrechts-Universität erhält eine islamische Konvertitin Unterstützung aus der Salafisten-Szene. Die Föderale islamische Union unterstütze die Kieler Studentin Katharina K. mit Anwälten und kümmere sich um deren Finanzierung, berichtet Spiegel Online.

Die Organisation tritt auf ihrer Homepage unter anderem für die „Respektierung islamischer Bekleidungsvorschriften in Schulen und Behörden“ und die „Erlaubnis des lautsprecherverstärkten Gebetsrufs“ ein. Der Verein bekämpft zudem Kopftuchverbote im öffentlichen Dienst.

Vereinspräsident Dennis Rathkamp verglich den islamischen Gesichtsschleier mit der Schutzkleidung medizinischer Studiengänge. So gehörten „Mund- und Kopfschutz in der Medizin und Zahnmedizin zum allgemeinen Prüfungs- und Lehrgeschehen“.

Mitarbeiter distanzieren sich von Uni-Leitung


26.2.2019
Asyl
Terror
Deutsch.RT: Neue Ungereimtheiten: Grenzfahndung nach Amri-Freund wurde kurz vor Anschlag eingestellt

Bilal Ben Ammar war ein Freund des Berliner Weihnachtsmarkt-Attentäters Anis Amri. Er fotografierte mehrfach den späteren Tatort. Nach dem Anschlag wurde er im Schnellverfahren abgeschoben. Nun wird ein neues Details bekannt, das weitere Fragen nach sich zieht.

Die Bundespolizei hatte 2016 nach Bilal Ben Ammar, dem Freund des späteren Weihnachtsmarkt-Attentäters Anis Amri, an den Grenzen Ausschau gehalten. Allerdings wurde die Fahndung nach dem jungen Tunesier Ende November auf Geheiß der Berliner LKA eingestellt – drei Wochen bevor sein Freund und Landsmann Amri in Berlin mit einem gestohlenen Lastwagen auf den Breitscheidplatz raste und zwölf Menschen tötete. Das geht aus einer Nachricht der Islamismus-Abteilung des Landeskriminalamtes an die Bundespolizei vom 14. November 2016 hervor. Darin wurde die Bundespolizei aufgefordert, die Fahndung nach Ben Ammar zum 26. November einzustellen. Ein Grund für die Entscheidung wurde nicht genannt.


26.2.2019
Asyl
Na danke
Deutsch.RT: Kündigung nach 24 Jahren: Rentner-Paar muss wegen Flüchtlingsunterbringung aus Wohnung

Seit über 50 Jahren lebt der ehemalige Grafiker Klaus Roth im schwäbischen Neckartailfingen. Fast die Hälfte davon in der gleichen Wohnung. Drei Kinder hat er hier großgezogen. Jetzt sollen er und seine Lebensgefährtin aus der Wohnung raus. Flüchtlinge sollen dort einziehen.

Ende letzten Jahres wurde das Paar ins Rathaus bestellt. Der Bürgermeister unterrichtete sie, dass die Gemeinde, der die Wohnung von Klaus Roth gehört, den Platz braucht, um Flüchtlinge unterzubringen. Immerhin bewohnen Klaus Roth und Maria Seidel zu zweit 150 Quadratmeter plus einen kleinen Garten. Nun sollen sie umziehen. Eine entsprechende Wohnung wurde ihnen von der Gemeinde angeboten. Etwas kleiner und etwas teurer. Im Herbst 2019 müssen sie draußen sein.


26.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Frau macht 24-Jährigen an, der wird dann verprügelt und ausgeraubt

München – Ein junger Mann wird in der Münchner Innenstadt von einer Frau angeflirtet. Als er ihren Avancen folgt und sie begleitet, wird er in einen Hinterhalt gelockt und dort von ihren Kumpanen ausgeraubt und verprügelt.

Sie kenne noch eine andere Diskothek und ob er nicht mit ihr dort hingehen wolle, so eine Frau mit ausländischem Akzent in der Nacht zum Sonntag in der Münchner Innenstadt zu einem 24-Jährigen, der gerade eine Diskothek verlassen wollte. Der Mann folgte der Unbekannten, die ihn in einen Hinterhalt lockte. Denn dort wartet drei Männer, die dem 24-Jährigen ins Gesicht schlugen. Sie nahmen sein Mobiltelefon, den Geldbeutel mit mehr als 100 Euro Bargeld darin und flüchteten. Der 24-Jährige erlitt laut Polizeiangaben einen Nasenbeinbruch und wurde im Krankenhaus behandelt.


26.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: CDU-Wahnsinn: Asyltouristen kommen mit dem Fernbus

Bei Stichproben-Kontrollen in Fernbussen wurden letztes Jahr 7.300 illegal Einreisende vor allem aus Nigeria und Albanien aufgegriffen. 6.800 von ihnen hatten keinen Pass oder kein gültiges Visa für den Schengen-Raum. Die restlichen knapp 500 Personen hatten ein Aufenthaltsverbot für Deutschland. Trotzdem dürfen alle illegal Eingereisten in Deutschland Asyl beantragen, berichtet BILD.

Das bringt allerdings nur die AfD auf die Palme. Silke Grimm, verkehrspolitische Sprecherin in Sachsen, erklärt dazu:

„Seit die CDU-geführte Bundesregierung 2015 beschlossen hat, illegale Einwanderer nicht mehr an der Grenze zurückzuweisen, ist Deutschland zu einem Eldorado für Asyltouristen und Glücksritter verkommen. Bis heute weigert sich die Partei von Herrn Kretschmer, diese irre Regelung zurückzunehmen und wieder zu normalen rechtsstaatlichen Prinzipien zurückzukehren.


26.2.2019
Asyl
Achgut: Familiennachzug erreicht Obergrenze
Die Zahl der Visa für den Familiennachzug von Flüchtlingen mit eingeschränktem Schutzstatus hat die Obergrenze erreicht, berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) unter Berufung auf Zahlen des Bundesinnenministeriums. Der Familiennachzug bei sogenannten „subsidiär Schutzberechtigten“ (oft Bürgerkriegsflüchtlinge aus Syrien) war 2016 ausgesetzt worden. Seit August 2018 ist er wieder möglich, mit einem Kontingent von 1000 Visa pro Monat.

26.2.2019
Asyl
Terror
Deutsch.RT: Causa Amri: Seehofer in Fall nicht eingeweiht

Manchmal arbeiten Behörden so geheim, dass Minister selbst von brisanten Vorgängen ihrer eigenen Leute keine Ahnung haben, wie sich einmal mehr beim Fall Anis Amri zeigt. Trotz immer komplexerer Sachverhalte, hielt es niemand im Innenministerium für nötig, Horst Seehofer einzuweihen.

Den Sprecher des Innenministeriums beneidet im Moment niemand um seinen Job. Das ist umso erstaunlicher, als der in der Bundespressekonferenz am Montag eigentlich nur wenige Phrasen immer wiederholen musste. Egal, welche neue Frage Journalisten stellten, seine Antwort mündete immer darin, dass die "Vorwürfe überprüft" werden.
Wie war das in einer britischen Serie: Und wie immer, der Minister weiß von nichts


26.2.2019
Asyl
Welt: Land und DRK planen für Krisenfall bei Flüchtlingsaufnahme

Mainz (dpa/lrs) - Für den Fall einer starken Zunahme der Flüchtlingszahlen bereitet Rheinland-Pfalz ein Krisenmanagement vor. Das Integrationsministerium und der Landesverband des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) haben dazu eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet, in der beide Seiten einen engen Austausch vereinbaren sowie die kurzfristige Errichtung von Notunterkünften und anderen «Leistungen im Krisenfall» in den Blick nehmen.

Die Vereinbarung sieht vor, dass das DRK so frühzeitig wie möglich vom Integrationsministerium über die aktuelle Lage und den notwendigen Hilfe- und Unterstützungsbedarf informiert wird. «Die Kooperationspartner schaffen eine gemeinsame Kommunikationsstruktur für die Planung und den Einsatz von Hilfskräften und notwendigem Material», heißt es in der Erklärung. Die Auswahl einer Notunterkunft erfolge in Absprache mit dem Ministerium oder der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD). Der Betrieb einer Notunterkunft sei schnellstmöglich vertraglich zu regeln.


26.2.2019
Asyl
Terror
Korruption
Deutsch.RT: Neue Ungereimtheiten: Grenzfahndung nach Amri-Freund wurde kurz vor Anschlag eingestellt

Bilal Ben Ammar war ein Freund des Berliner Weihnachtsmarkt-Attentäters Anis Amri. Er fotografierte mehrfach den späteren Tatort. Nach dem Anschlag wurde er im Schnellverfahren abgeschoben. Nun wird ein neues Details bekannt, das weitere Fragen nach sich zieht.

Die Bundespolizei hatte 2016 nach Bilal Ben Ammar, dem Freund des späteren Weihnachtsmarkt-Attentäters Anis Amri, an den Grenzen Ausschau gehalten. Allerdings wurde die Fahndung nach dem jungen Tunesier Ende November auf Geheiß der Berliner LKA eingestellt – drei Wochen bevor sein Freund und Landsmann Amri in Berlin mit einem gestohlenen Lastwagen auf den Breitscheidplatz raste und zwölf Menschen tötete. Das geht aus einer Nachricht der Islamismus-Abteilung des Landeskriminalamtes an die Bundespolizei vom 14. November 2016 hervor. Darin wurde die Bundespolizei aufgefordert, die Fahndung nach Ben Ammar zum 26. November einzustellen. Ein Grund für die Entscheidung wurde nicht genannt.


25.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: „Allahu akbar Iraker“ will nur Spaß gemacht haben

Wien – Ein 25-jähriger irakischer Staatsbürger ging am Praterstern auf Polizisten der Bereitschaftseinheit zu und schrie laut „Allahu Akbar“, woraufhin mehrere Menschen, die sich in der Nähe befanden, in die Bahnhofshalle flüchteten. Der Vorfall hat sich bereits am Freitag ereignet, wurde aber erst jetzt bekannt.

Die Beamten hielten den Mann unverzüglich an und führten eine Personenkontrolle durch. Auf die Frage, ob er Waffen eingesteckt hätte, antwortete er, dass er eine Bombe in der Tasche hätte. Die Polizisten fixierten den Tatverdächtigen und durchsuchten ihn. Es konnten jedoch keine gefährlichen Gegenstände vorgefunden werden. Im Bund seiner Unterhose hatte er jedoch ein Plastiksäckchen mit etwa 10 Gramm Marihuana versteckt. Im Zuge der Erhebungen stellte sich heraus, dass sich der 25-jährige bereits Amtsbekannte „einen Spaß erlaubt“ hatte.


25.2.2019
Asyl
Schweden
Deutsch.RT: "Willkommen in Gävle": Schwedische Behörden wegen Begrüßungsplakats mit Frau in Hijab unter Druck

Ein neues Willkommensschild an der Einfahrt in die schwedische Stadt Gävle hat entgegen den Erwartungen seiner Urheber für großen Aufruhr gesorgt. Die darauf abgebildete Frau – eine Muslima im Kopftuch – sollte eigentlich die multikulturelle Vielfalt der Stadt feiern, wurde aber von vielen als Symbol für die Unterdrückung der Frau wahrgenommen.

25.2.2019
Asyl
Österreich
Journalistenwatch: Mehr als die Hälfte der Häftlinge in Österreich sind Ausländer

Österreich – Nur etwa 45% der Hälftlinge in den Gefängnissen von Österreich sind Staatsbürger des Landes. Mehr als die Hälfte kommt aus dem Ausland.

Wie die Wiener Zeitung berichtet, sind die Gefängnisse in Österreich weiterhin überfüllt. Besonders ins Auge stechen die Nationalitäten, die in den Haftanstalten der Alpenrepublik vertreten sind. Eine Auflistung nach Migrationshintergrund gibt es nicht. Aber etwa 55% der Häftlinge besitzen keinen Pass der Republik Österreich und kommen aus dem Ausland.


25.2.2019
Asyl
Griechenland
pi-news: Verwaltungsgericht stellt Art. 16a Abs. II Grundgesetz infrage
Regensburger Richter: Griechenland kein sicheres Herkunftsland


Von EUGEN PRINZ | „Politisch Verfolgte genießen Asylrecht“, heißt es im Artikel 16a Absatz 1 Grundgesetz und nach einem kürzlich ergangenen Urteil  des  Verwaltungsgerichts Regensburg möchte man ergänzen: „…. in jenem Land, das die beste Versorgung und medizinische Behandlung gewährleistet“.

Die Vorgeschichte

Im April 2018 erging an die Mitglieder einer kurdisch-syrische Familie ein Bescheid des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, dass sie Deutschland binnen 30 Tagen zu verlassen haben. Der Grund: Die „Flüchtlinge“ waren im August 2017 in die Bundesrepublik eingereist und hatten anschließend in Bayern Asyl beantragt, obwohl sie bereits im Oktober 2016 in Griechenland einen Asylantrag gestellt hatten. Im sonnigen Süden Europas gefiel es den Verfolgten jedoch nicht, da es Griechenland an den nötigen finanziellen Mitteln fehlt, Flüchtlingen ein Rundum-Sorglos-Paket zu bieten, wie es in Deutschland Standard ist.

Deshalb hieß es für die Familie: Auf nach Germoney. Rotzfrech wies man sich bei der Einreise auch noch mit einer griechischen Aufenthaltsgenehmigung aus. Aber wie das halt so ist bei uns, jeder wird eingelassen, jeder kann einen Asylantrag stellen, auch wenn er das schon in einem anderen EU – Staat getan hat.

Syrien sicherer als Griechenland?


25.2.2019
Asyl
Schweden
Journalistenwatch: Schwedische Krankenhäuser werden zu No-Go-Areas

Schweden – Der multi-kulturelle Traum der rot-grünen schwedischen Minderheitsregierung verwandelt nun auch die schwedischen Krankenhäuser in No-Go-Areas. Fast täglich kommt es in Ärztezentren und Krankenhäuser zu Szenen massiver Gewalt, weil Migranten „ihr Recht“ auf sofortige Behandlung einfordern.

Im einstigen Multi-Kulti-Traumland, aktuell regiert durch eine rot-grüne Minderheitsregierung, ist auch im Gesundheitswesen der Notstand ausgebrochen. Gewalt, Drohungen und Erpressung sind in Krankenhäusern und Ärztezentren an der Tagesordnung. Welche Zustände dort herrschen, wer für diese maßgeblich verantwortlich ist, das berichten die schwedischen Mainstreammedien nur selektiv. Dass es „Probleme“ gebe, das werde eingeräumt. Dass es sich bei den Verursachern vielfach um junge, männliche Migranten oder ganze Migrantenfamilien handelt, die „ihre Rechte“ einfordern, das werde indes nicht berichtet

25.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Tests ergaben: Über die Hälfte der „unbegleiteten Flüchtlinge“ haben betrogen

Mainz – So gennannte „unbegleitete Flüchtlinge“ – dazu gehörte auch Mias Mörder aus Kandel – haben einen besonderen Schutzstatus. Sie werden sozialpädagogisch betreut und meist auch unter besseren Wohnbedingungen untergebracht. Vermutlich geben daher viele Jugendliche bei ihrer Einwanderung ein falsches Geburtsdatum an, dass deutlich unter 18 Jahren liegt. Nicht zuletzt auf Grund der öffentlichen Diskussion im Fall Abdul D. wird nun in Rheinland-Pfalz die Altersfeststellung bei jungen „Flüchtlingen“ besonders gründlich gemacht. Laut einem Bericht der Bildzeitung dauert sie bis zu acht Wochen. Die bisherigen Ergebnisse bestätigen die Kritiker der Massenmigration in vollem Umfang:  Von neun abgeschlossenen Fällen waren fünf der angeblich Minderjährigen bereits mindestens 18 Jahre alt und damit eigentlich Betrüger, denn sie erschleichen sich Leistungen, die ihnen nicht zustehen.

25.2.2019
Asyl
pi-news: Haarsträubender Migranten-Mord in Glasgow
Hochhaus-Horror-Todeskampf: Afrikaner wirft Frau aus 11. Stockwerk


Von JEFF WINSTON | In der schottischen Stadt Glasgow ereignete sich letzte Woche in einem Wohnkomplex ein schreckliches Drama, über das die wenigsten deutschen Medien berichten: Ein Mann drängte nach einem eskalierenden Streit eine Frau aus dem Fenster und hielt sie dann nur an ihren Haaren aus dem elften Stock eines Hochhauses. Nach einem verzweifelten Überlebenskampf der Frau, den der Mörder über Minuten aus der sicheren Wohnung genüsslich verfolgte, ließ der Mann die hilflose Frau los – sie stürzte qualvoll aus über 30 Metern in den Tod. Nach Angaben des „Daily Record“ handelt es sich bei der Toten um die 30-jährige Alem Shimeni aus Eritrea.

„Scotland Yard“ – Todeskampf vor Augenzeugen


25.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Rene Springer AfD: Ein Syrer hat 31 Verwandte nachgeholt. Kosten: locker mal 700.000

Rene Springer AfD: Ein Syrer hat 31 Verwandte nachgeholt. Kosten: locker mal 700.000

25.2.2019
Asyl
IS
Journalistenwatch: IS-Sklavenhalter Martin Lemke will nur „Schreibtischtäter“ gewesen sein

Mainz – Wie einst die Nazischergen, so versuchen auch die heutigen deutschen IS-Kriegsverbrecher mit faulen Ausreden und rührigen Geschichten ihren Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Unterstützt werden sie dabei von den Medien, die den Unterstützern von Massenmördern nur allzu gerne eine Plattform bieten. So etwa das ZDF-Magazin “frontal 21“, das dem IS-Sklavenhalter Martin Lemke Sendezeit für seine widerwärtige Taqīya zur Verfügung stellte.


25.2.2019
Asyl
Junge Freiheit: Bundespolizei: Kaum Zurückweisungen an der deutschen Grenze

BERLIN. Trotz Wiedereinreisesperre weist die Bundespolizei kaum Migranten an der deutschen Grenze ab. Im vergangenen Jahr seien pro Monat rund 100 Personen festgenommen worden, gegen die ein Einreiseverbot bestand, teilte die Bundespolizei der Welt mit.

Die Zahlen sind dabei im ersten und im zweiten Halbjahr 2018 laut Bundespolizei nahezu identisch. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hatte am 19. Juni die Bundespolizei angewiesen, Personen mit Wiedereinreisesperre, die ein erneutes Asylgesuch stellen, „ab sofort“ zurückzuweisen.

Nur wenige Zurückweisungen


25.2.2019
Asyl
Die Unbestechlichen: Über 30.000 Migranten aus Nigeria dürfen in Deutschland bleiben! – Trotz Ablehnung!

Nigeria hat eine Bevölkerung von knapp 191 Millionen Menschen. Das ist mehr als doppelt so viel wie Deutschland. Mittlerweile ist das afrikanische Land zum drittwichtigsten Herkunftsland von Asylanten geworden. Die allermeisten dürfen trotz abgelehnter Asylbescheide bleiben.

Weiterhin tut sich so gut wie nichts beim Thema Abschiebung. Von der „nationalen Kraftanstrengung“ Merkels ist wenig zu sehen. Denn allein in den vergangenen zwei Jahren wurden 36.000 Asylanträge von Nigerianern in Deutschland gestellt. Nach Irakern und Syrern sind Nigerianer, also echte Schwarzafrikaner, die größte Nationalität bei den Asylanträgen geworden. Aber nur ein Bruchteil von ihnen, insgesamt 79 Personen, erhielten laut einem Rechercheartikel der WELT überhaupt Asyl in Deutschland. Der Rest der Anträge wurde dementsprechend abgelehnt, ist noch in Bearbeitung oder die betroffenen Personen erhalten eine Duldung.


25.2.2019
Asyl
Schwachsinn
Junge Freiheit: Willkommensbehörde: Berlin gründet Landesamt für Einwanderung

BERLIN. Berlin plant als erstes Bundesland die Gründung einer eigenen Einwanderungsbehörde. Dazu solle die derzeitige Ausländerbehörde in ein Landesamt für Einwanderung umgewandelt werden. Bislang ist die Ausländerbehörde nur eine Abteilung im Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten.

„Durch die Gründung eines selbständigen Landesamtes für Einwanderung soll die Ausländerbehörde zu einer echten Willkommensbehörde fortentwickelt werden“, sagte Innensenator Andreas Geisel (SPD). „Berlin braucht Fachkräfteeinwanderung vor allem aus wirtschaftlichen und arbeitsmarktpolitischen Gründen. Die Absicherung der enorm wachsenden Bedarfe bei der Pflege im Alter oder im Bereich von Handwerkerdienstleistungen ist ohne Zuwanderung in den Arbeitsmarkt gar nicht mehr darstellbar.“ Mit der jetzigen Entscheidung setze Berlin ein „starkes Signal“.


25.2.2019
Asyl
Epochtimes: AfD kritisiert „steigende Mieten aufgrund massiver Asyl-Zuwanderung“

Die unkontrollierte Massenzuwanderung von Asylbewerbern verschärft die Wohnungsnachfrage im unteren Preissegment und führt zu höheren Mieten, berichtet die WELT. Besonders betroffen sind vor allem Großstädte, in denen bereits eine „landsmannschaftliche Community“ von Migranten existiert, analysierte die Marktforschungsgesellschaft F+B.

André Barth, parlamentarischer Geschäftsführer und finanzpolitischer Sprecher der sächsischen AfD, kommentiert, dass es „massive Verwerfungen“ nach sich ziehe, „wenn zwei Millionen Asylbewerber plus Familiennachzug nur in einem einzigen Land innerhalb der EU aufgenommen werden.“ Und weiter:

Leidtragende sind vor allem die eigenen Bürger, die nun um bezahlbare Wohnungen konkurrieren müssen, während die steigende Nachfrage die Mieten explodieren lässt. Betroffen sind besonders die großen Städte. Die oftmals kulturfremden Migranten wollen natürlich am liebsten in bereits bestehenden Parallelgesellschaften leben.“


25.2.2019
Asyl
Deutsch.RT: Polizei greift monatlich 100 Abgeschobene mit Einreisesperre auf

Die von der Bundesregierung verschärften Regelungen zur Zurückweisung abgeschobener Flüchtlinge, die trotz Einreisesperre wieder nach Deutschland kommen, zeigen nach einem Zeitungsbericht bislang keine Wirkung. Im vergangenen Jahr habe die Polizei im Monat durchschnittlich 100 Personen registriert, die mit einem Einreiseverbot belegt gewesen seien, schreibt die "Welt" unter Berufung auf Zahlen der Bundespolizei.

24.2.2019
Asyl
pi-news: PI-NEWS-Interview mit einem der deutlichsten Islamkritiker Österreichs
Michael Ley: „Islamismus“ ist eine Erfindung europäischer Gutmenschen


Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Politikwissenschaftler, Soziologe und Buchautor Michael Ley („Selbstmord des Abendlandes“) warnt seit Jahren eindringlich vor den Gefahren des Islams. Durch die Regierungsbeteiligung der FPÖ mit dem Vizekanzler Heinz-Christian Strache, der auch an der starken Podiumsdiskussion anlässlich der Veröffentlichung von Leys neuen Buches über den Islamischen Antisemitismus vor 700 Bürgern in Wien teilnahm, fließen seine faktisch richtigen Standpunkte jetzt auch immer mehr in die aktuelle Politik ein.

Im Interview mit PI-NEWS macht Ley unmissverständlich klar, wie groß die Bedrohung durch den Islam ist. Auch wenn die sogenannten „Gutmenschen“ in Politik und Medien dies nicht wahrhaben wollten, müssten Islamkritiker beharrlich die Tatsachen darstellen, bis die Erkenntnis durchdringe, dass wir es mit einem Totalitarismus im Gewand einer Religion zu tun haben.


24.2.2019
Asyl
pi-news: Offenburg: Somalischer Arztmörder entkommt wohl auch dem Knast 
Schlächter aus Dschibuti laut Staatsanwalt „schuldunfähig“


Am 16. August 2018 erstach der nach eigenen Angaben aus Somalia stammende Souleyman A. (27) den Arzt Joachim Tüncher in seiner Ordination in Offenburg (PI-NEWS berichtete). Das nicht asylberechtigte Goldstück aus Dschibuti soll mehr als 30 Mal auf den Mediziner eingestochen haben. Nun steht der afrikanische Schlächter vor Gericht, angeklagt wegen Mordes in Tateinheit mit schwerer Körperverletzung. Souleyman A. kann sich an die Blutorgie nicht erinnern, leugnet die Tat und erklärte, er wisse überhaupt nicht, wovon die Rede sei. Schon zu Prozessbeginn jaulte der Afrikaner gegenüber Richter Heinz Walter. „Ich bin unschuldig und krank, brauche einen Arzt.“ Blöd nur, dass er den, der ihn behandelte abgeschlachtet hatte.

Nach Abschluss der Beweisführung bestehe aber sowohl am Tathergang, als auch an der Person des Täters kein Zweifel, heißt es. Dennoch steht nun wohl nach den Schlussplädoyers am Offenburger Landgericht als gesichert im Raum, dass auch dieser, 2015 im Zuge des „historisch einzigartigen Experiments“ an den Deutschen, importierte Mörder dem Knast entkommen könnte.


24.2.2019
Asyl
Österreich
Journalistenwatch: „Lassen keine tickenden Zeitbomben in unser Land“

Österreichs Innenminister Herbert Kickl ist sich in der IS-Debatte sicher: „Wir haben bereits genug derartige Problemfälle bei uns“. Es sei „inakzeptabel“, gefangene IS-Mittäter mit österreichischer Staatsbürgerschaft wieder im Land aufzunehmen. Das gelte auch für die Frauen der Terroristen. „Die vorne hätten nicht so lange Zeit Köpfe abschneiden können, wenn nicht hinten wer für sie gekocht hätte“, so der FPÖ-Politiker. In Deutschland wird die Bevölkerung durch eine inszenierte Politik- und Medienkampagne darauf vorbereitet, den nächsten „alternativlosen“ Irrsinn zu schlucken. 

24.2.2019
Asyl
Compact-Online: Keine Entwarnung: Der Asyl-Ansturm auf Deutschland hält an

Erneuter Anstieg der Asylzahlen und Höchststand bei der Rückkehr bereits abgeschobener Migranten. Für eine Entwarnung an der Zuwanderungs-Front gibt es keinen Grund.

Wie das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) kürzlich mitteilte, wurden im Januar 2019 insgesamt 17.051 Asylanträge gestellt. Das waren 6.490 mehr als im Vormonat, was einer Zunahme um 61,5 Prozent entspricht. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg die Zahl der Asylanträge um 1.974 beziehungsweise 3,1 Prozent.

Laut BAMF erhielten im Januar 4.439 Personen die Rechtsstellung eines Flüchtlings nach der Genfer Flüchtlingskonvention (22,3 Prozent aller Asylentscheidungen), 2.390 subsidiären Schutz (12,0 Prozent) und 651 Abschiebungsschutz (3,3 Prozent). Die Asylanträge von 6.486 Personen (32,5 Prozent) wurden abgelehnt.


24.2.2019
Asyl
Islam
Infosperber: Gefoltert, weil sie ein Auto fahren wollte

In Iran oder China können die USA Menschenrechte kaum durchsetzen – in Saudi-Arabien dagegen schon. Sie tun es dennoch nicht.

Die saudische Frauenrechtlerin Loujain al-Hathloul wurde in einem saudischen Gefängnis gefoltert. Wahrscheinlich wurde sie sogar Opfer eines Waterboardings. Dabei habe sie nichts anderes getan, als sich jahrelang friedlich für die Rechte der Frauen in Saudi-Arabien eingesetzt, schrieb «New York Times»-Kolumnist Nicholas Kristof am 29. Januar. Al-Hathloul sei 2014 verhaftet worden, als sie mit einem gültigen, auch von Saudi-Arabien anerkannten Führerschein der Emirate in Saudi-Arabien ein Auto fuhr.


24.2.2019
Asyl
Islam
Journalistenwatch: Islam: Religion des Friedhofs – abgetrennte Köpfe von Sex-Sklavinnen und weiteres Massengrab gefunden

Syrien – In der vom IS befreiten Stadt Baghuz, im Nordosten Syriens, machten britische Elitesoldaten eine schreckliche Entdeckung. Sie stießen auf die abgetrennten Köpfe von 50 jesidischen Frauen, die vom IS als Sexsklavinnen entführt und gequält worden waren. In der ehemaligen IS-Hochbur Raqqa wurde dann auch noch ein Massengrab mit insgesamt 3500 Ermordeten gefunden. Aber egal: Die Mehrheit der Deutschen will nach einer Umfrage der ARD, die IS-Mörder zurückhaben. 

Eine SAS-Spezialeinheit der britischen Armee fand laut MailOnline die Köpfe der getöteten jesidischen Frauen und Mädchen in Müllbeutel gestopft am Ufer des Euphrat.


24.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Zwei Mädchen von ausländischer Männergruppe sexuell belästigt

Pforzheim – Nach Angaben zweier Mädchen wurden sie am späten Freitagabend auf dem Leopoldplatz in Pforzheim von einer Gruppe junger Männer sexuell belästigt. Die Polizei sucht Zeugen und dabei insbesondere einen Passanten, der sich für die belästigten jungen Frauen einsetzte und dabei selbst von den Beschuldigten angegriffen wurde.

24.2.2019
Asyl
Islam
Judenhass
Journalistenwatch: Wegen Judenhass: Wird der Islam bald aus Europa vertrieben?

Große Töne werden gerade mal wieder von den berüchtigten Politikern und Verbands-Bossen gespuckt. Es geht um den immer schlimmer werdenden Antisemitismus in Europa, der die Juden mal wieder vertreibt. Natürlich aber wird das Kind nicht beim Namen genannt. Wer sich aber mit der Materie auch nur ein wenig auskennt, weiß, wer damit gemeint ist. Es könnte also eng für den Islam werden in Europa, wenn man den Sprüchen wirklich Glauben schenken will:

Angesichts eines zunehmenden Antisemitismus in zahlreichen Staaten der EU haben sich führende Politiker verschiedener Parteien für einen entschlosseneren Kampf gegen den Judenhass ausgesprochen.

24.2.2019
Asyl
Terror
Journalistenwatch: Anis Amri und der „Focus“: Wenn „Verschwörungstheorien“ auf einmal zu seriösen Nachrichten werden

Nach und nach, sozusagen in gemeinverträglichen Portionen melden die Merkel-Medien zum Allahu Akbar-Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz, was sie zuvor als „Verschwörungstheorien rechter Kreise“ zornig abgetan haben. Jüngstes Beispiel: der Focus mit seinen „Enthüllungen“ zu Bilel Ben Ammar, einem Glaubensbruder Anis Amris, und dessen hastiger Abschiebung aus Deutschland.

Am vergangenen Freitag war eine Meldung von Focus-Online die Schlagzeile des Tages. Das Magazin berichtete von Rechercheergebnissen des Focus:

Unter dem Titel „Anschlag auf Berliner Weihnachtsmarkt: Regierung schob Amri-Vertrauten ab, um dessen Verwicklung in Attentat zu vertuschen“, ist die Rede von „geheimen Ermittlungsdokumenten (…), die dem FOCUS vorliegen“:


24.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Der Irrsinn geht weiter: Viele abgelehnte Asylbewerber können nicht abgeschoben werden

Berlin – Drei von vier abgelehnten Asylbewerbern in Deutschland können wegen einer Duldung nicht abgeschoben werden. Das berichtet die „Bild am Sonntag“ unter Berufung auf Daten des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Demnach hatten Ende 2018 von 235.957 ausreisepflichtigen Personen 180.124 eine Duldung durch die Ausländerbehörde der Länder erhalten.

23.2.2019
Asyl
Spanien
Junge Freiheit: Spanien einigt sich mit Marokko auf Flüchtlingsrücknahme

MADRID. Die spanische Regierung hat sich mit Marokko auf eine teilweise Rücknahme von im Mittelmeer aufgegriffenen Flüchtlingen geeinigt. Die neue Regel gilt aber laut einem Bericht der Zeitung El Pais nur für gemeinsame Missionen der spanischen und marokkanischen Marine in marokkanischen Gewässern, wenn der nächstgelegene Hafen in Marokko liegt.

Bisher wurden alle Migranten, die in der Straße von Gibraltar auf Boote der spanischen Marine aufgenommen wurden, automatisch nach Spanien gebracht. Dies galt selbst dann, wenn die Rettungsaktion in unmittelbarer Nähe zur marokkanischen Küste erfolgte. Die neuen Richtlinien gelten ab sofort.

Neuwahlen in Spanien am 28. April


23.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Rückkehrberatung verschlingt 17.000 Euro pro Asylbewerber

Sachsen –  Der Freistaat Sachsen will insbesondere die freiwillige Ausreise von abgelehnten Asylbewerbern unterstützen. Fast 400.000 Euro kostete es den Freistaat insgesamt  im zweiten Halbjahr 2018 eine Handvoll Abgelehnter, mit Hilfe der mobilen Rückkehrberatung zu „überzeugen“.

Lehnt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) einen Asylantrag ab, muss die betreffende Person innerhalb eines Monats aus Deutschland ausreisen – sonst droht die Abschiebung. Doch viele Flüchtlinge entziehen sich dieser „zwangsweisen Durchsetzung der Ausreisepflicht“, indem sie beispielsweise untertauchen. Um dies zu vermeiden, gibt es sogenannte Bund-Länder-Rückkehrprogramme, die Ausreisepflichtigen organisatorische und vor allem finanzielle Unterstützung auf Steuerzahlerkosten zukommen lassen.


23.2.2019
Asyl
Syrien
Journalistenwatch: Syrischer Präsident Assad ruft zum wiederholten Male zur Rückkehr auf

Während Deutschland und andere europäische Staaten ernstlich über die Aufnahme von ISIS Terroristen debattieren, steht Syrien vor genau dem gegensätzlichen Problem. Zum wiederholten Male ruft der syrische Präsident Assad alle syrischen Flüchtlinge auf, in ihre Heimat zurück zu kehren. 

„Allen Vertriebenen, die aufgrund des Terrorismus Vertriebene sind“, sollen in ihre Heimat zurückzukehren, so die syrische Nachrichtenagentur SANA am Sonntag unter Berufung auf die Rede von Präsident Bashar Assad bei seinem Treffen mit den Ratsvorsitzenden. „Syrien braucht all seine Menschen und möchte das Leiden der Flüchtlinge in fremden Ländern lindern“, so der Präsident Syriens in einer Rede laut den DWN. Jeder, der die Heimat wegen Terrorismus verlassen musste, kann ungehindert zurück kehren, um den Wiederaufbau zu unterstützen, versichert Assad.


23.2.2019
Asyl
Junge Freiheit: Kurieren an Symptomen

Der deutsche Asylzirkus dreht sich weiter im Kreis. Wieder einmal haben die Grünen die Deklaration der Maghreb-Staaten und Georgiens als „sichere Herkunftsstaaten“ blockiert – die Abstimmung über den Gesetzentwurf im Bundesrat mußte vertagt werden. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat abermals Maßnahmen zur Erleichterung von Abschiebungen aufgeschrieben und sie „Geordnete-Rückkehr-Gesetz“ getauft. Und täglich grüßt das Asyl-Murmeltier.

23.2.2019
Asyl
Terror
Danisch: Der abgeschobene … ja, was eigentlich?

FOCUS schreibt, dass es da einen seltsamen Zusammenhang zwischen dem Weihnachtsmarkt-Attentant durch Anis Amri und einem Agenten des marokkanischen Geheimdienstes gebe. Der nämlich habe bei dem Anschlag Anis Amri die Flucht ermöglicht, indem er einen Mann mit einem Kantholz niederschlug, der deshalb heute noch im Koma liege. Dann habe er das alles fotografiert, auch habe er sich am Abend vor dem Attentat mit Amri getroffen.

Am nächsten Tag wurde er festgenommen, aber kurz darauf nachts um zwei aus der Zelle geholt und nach Tunesien abgeschoben, damit man ihn nicht verhören kann.


23.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Brutaler Angriff auf Gemeindemitarbeiter – zwei syrische „Jugendliche“ festgenommen

Kenzingen –  Die Polizei ermittelt seit dem vergangenen Mittwoch gegen zwei syrische Jugendliche sowie eine bislang unbekannte Person wegen Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.

Hintergrund der Ermittlungen ist ein Vorfall, der sich kurz vor 18.00 Uhr am Mittwoch im Bereich der Schule in der Breslauer Straße ereignet hat. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei geriet ein Gemeinde-Angestellter zunächst auf dem Schulgelände mit einer etwa zehnköpfigen Jugendgruppe in eine verbale Auseinandersetzung, weil die jungen Leute dort rauchten, auf die Spiel- und Klettergeräte stiegen und lärmten.


23.2.2019
Asyl
England
Journalistenwatch: England – heimkehrende Islamisten werden meist gar nicht überwacht

Großbritannien – Mindestens 450 IS-Kämpfer sind bereits nach Großbritannien zurückgekehrt. Jetzt erklärt ein Thinktank, dass die meisten von ihnen aus Kostengründen gar nicht überwacht werden, sondern sich frei bewegen dürfen.

Ein Report der britischen Times legt offen: kaum ein Dschihadist wird elektronisch überwacht. Die allermeisten dürfen sich unkontrolliert im Land bewegen und tun und lassen was sie wollen. Nikita Malik, Chef der Henery Jackson Society (eine neokonservative Denkfabrik), erklärte gegenüber dem Blatt, dass sogenannte Terrorism Prevention and Investigation Measures viel zu kostspielig sind. Bis zu 70.000 Pfund kostet die Überwachung eines Verdächtigten. Daher verzichte die Regierung meistens darauf, so Malik. Nur ein Bruchteil der Islamisten aus Syrien und dem Irak würde überwacht werden.


23.2.2019
Asyl
Bürgen
pi-news: „Die gesinnungsethische Seifenblase der Willkommensklatscher zerplatzt“
AfD will „Flüchtlingsbürgen“ zur Kasse bitten


Von LUPO | Wer die Musik bestellt, der muss sie auch bezahlen. Was im Volksmund einfach und selbstverständlich klingt, wird jedoch im Merkel-Deutschland für gewöhnlich ad absurdum geführt, wenn es um Zuwanderung geht und das Siegel des Gutmenschlichen trägt. So wurde die Beitreibung der Kosten für einreisende Syrer, für die sich deutsche Gutmenschen ab 2013 verbürgt hatten, von SPD-Sozialminister Hubertus Heil zunächst mal ausgesetzt, als es ums Zahlen ging. Die AfD will aber, dass die „Flüchtlingsbürgen“ ohne schuldhaftes Verzögern zur Kasse gebeten werden.

23.2.2019
Asyl
Schule
Islam
pi-news: Leseraktion von PI-NEWS
Schüler über Islamkunde: „Dazu werden wir gezwungen!“


Von EUGEN PRINZ & MICHAEL STÜRZENBERGER | Immer mehr Eltern stehen der Islamkunde im Religions- oder Ethikunterricht ihrer Kinder ablehnend gegenüber, sei es aus christlicher Überzeugung oder kritischer Einstellung gegenüber diesem Glauben, der sich in Deutschland mehr und mehr ausbreitet.

Obwohl sich PI-NEWS die Wortwahl des Vaters in dem Video oben nicht zu eigen machen würde, ist der Ärger des Erziehungsberechtigten darüber, was sich sein Sohn da einprägen muss, nachvollziehbar. Im Video sind aber aus Schutz für den Vater die Bemerkungen unkenntlich gemacht.

Die Betonung für den nicht-moslemischen Sohn liegt auf „muss“. Denn obwohl es Teil der Glaubensfreiheit sein sollte, religionsbezogene Lehrinhalte nicht aufoktroyiert zu bekommen, ist die aktive Teilnahme an der Islamkunde dennoch Pflicht. Und aktiv heißt, die Kinder müssen die Grundlagen der islamischen Lehre in ihre Schulhefte schreiben und diese lernen, darunter auch das Glaubensbekenntnis der Muslime: “Es gibt keinen wahren Gott außer Allah, und Muhammad ist der Gesandte Gottes.”

Ein Satz genügt und man ist Muslim


23.2.2019
Asyl
Schlepper
pi-news: Frontex bestätigt Italiens Salvini
Geschlossene Häfen ein voller Erfolg


Von CHEVROLET | Die Grenzen dicht machen? Geht nicht, bringt nichts, belehrt uns gebetsmühlenartig die allwissende und sich über alles hinwegsetzende Kanzlerin. Bringt nichts? Stimmt nicht, bringt doch was!

Das bestätigt jetzt die europäische Grenzschutzagentur Frontex, die allerdings kaum Grenzen schützt, sondern tatenlos zuschaut, wie die Massen von All-Inclusive-Versorgung suchenden Moslems in die EU und natürlich vorwiegend nach Deutschland einfallen.
Wie die italienische Zeitung „Il Giornale“ berichtet sank die Zahl der sogenannten Flüchtlinge, die zur Landnahme den Seeweg über das Mittelmeer wählten von 118.962 im Jahr 2017 auf 23.276 im vorigen Jahr. Das ist ein Rückgang von erfreulichen etwa 80 Prozent seit die neue italienische Regierung aus Matteo Salvinis „Lega“ und der „Fünf Sterne“-Bewegung an der Macht ist, die von den linksstehenden Politikern in Deutschland und der EU als rechtspopulistisch diffamiert wird.


23.2.2019
Asyl
pi-news: Lokalaugenschein in Wr. Neustadt: Syrer und Anwalt mit absurder Unfallvariante
Mädchenmord: Opfer soll unglücklich „auf den Hals gefallen“ sein


Von L.S.GABRIEL | Am 13. Januar verfolgte der angeblich 19-jährige Syrer Yazan Älmãlt die 16-jährige Manuela Kreutzer aus Wiener Neustadt in Niederösterreich auf ihrem Nachhauseweg durch einen Park (PI-NEWS berichtete). Nach einem Streit erdrosselte er laut Staatsanwaltschaft und Gerichtsmedizin dort das Mädchen mit einem Gürtel. Danach versteckte er die Leiche unter Sträuchern und Blättern, wo sie am Tag darauf von der Mutter der Toten gefunden wurde.

Am Donnerstag fand am Tatort, im Anton-Wodica-Park ein Lokalaugenschein statt. Der Täter sollte unter strenger Bewachung vor Ort darstellen, wie sich der Tathergang abgespielt habe.

Nachdem das gesamte Areal von dutzenden Beamten abgeriegelt worden war, wurde Yazan Älmãlt aus der Justizanstalt Eisenstadt zum Lokalaugenschein vorgeführt. Dort präsentierte er eine abstruse Variante der Geschehnisse. Demnach habe er mit Manuela, die ihn davor schon wegen Stalkings und körperlicher Gewalt angezeigt hatte, liebevoll vereint auf einer Bank gesessen und ihr einen Seitensprung gebeichtet worauf sich ein Streit ergeben habe.


23.2.2019
Asyl
Schlepper
pi-news: Schlechtes Wetter droht
Seenot-Schlepper gehen in Deckung


Von JUPITER | Die deutschen Seenot-Schlepper von der Alan Kurdi (Ex: Professor Penck) und Sea-Watch bekommen in den nächsten Stunden echtes Seenot-Feeling zu spüren. Statt Ententeich-Wetter beschert ihnen ein Sturmtief über dem zentralen Mittelmeer ab Samstagnachmittag aller Voraussicht nach stürmische Winde und hohen Wellengang.

Offenbar wollen die „Seenotretter“ der Alan Kurdi das schlechte Wetter nicht auf hoher See vor der libyschen Küste über sich ergehen lassen, wie es eigentlich ihre selbst ernannte Aufgabe wäre, um „Flüchtlinge“ (im  Sea-Eye-Sprech neuerdings: „Menschen“) aufzunehmen.


22.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Syrien – bis zu vier Millionen Flüchtlinge warten darauf, nach Europa zu kommen

Syrien – Adbul Karim Omar, der de facto Außenminister der autonomen Region im Norden Syriens, verlangt von Europa, dass es seine Staatsbürger zurücknehmen soll.  Zusätzlich seien noch bis zu vier Millionen Menschen in Flüchtlingslagern in dieser Region, die möglicherweise nach Europa einwandern wollen.

Die Dailymail berichtet über die Lage im kurdisch gehaltenen Norden Syriens, wo mittlerweile etwa 1500 Kinder von ehemaligen IS-Kämpfern sowie 800 ausländische Kämpfer und 700 ihrer Frauen in Camps inhaftiert sind.


22.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Islamexperte: Deutsche Moscheen fest in Hand von Salafisten

Köln – Die Erkenntnis ist nicht neu, aber immer wieder gut, sie auch aus dem Mund von Insidern zu hören. „Antworten auf religiöse Fragen bekommen muslimische Jugendliche in Deutschland nach Einschätzung des islamischen Theologen Samet Er fast ausschließlich von Salafisten.“ Dies berichtet der in Köln ansässige Deutschlandfunk. Untermauert wird die Behauptung des 27-jährigen Absolventen der Tübinger Universität durch eine Analyse der Konrad Adenauer Stiftung, wonach die Moscheen aus finanziellen Gründen nach wie vor kaum deutsche Imame einstellen. Der Theologe sieht dringenden Handlungsbedarf, dies zu ändern.

22.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Der Islam als Schicksal Europas

Die europäische Kulturgeschichte hat zu Beginn des 20. Jahrhunderts ihren Zenit überschritten und findet sich seitdem in einem kontinuierlichen Degenerationsprozess wieder, der bis heute andauert. Hinzu kommt die nachhaltige Veränderung der Gesellschaft durch Massenmigration aus der muslimischen Welt und Afrika. Da Gegenbewegungen als zu schwach einzustufen sind, um eine Rückbesinnung auf christlich-konservative abendländische Werte herbeizuführen, hat Europa nur noch zwei Optionen: Ein multitribales Gangland oder die Unterwerfung unter das islamisch-konservative Wertesystem.

22.2.2019
Asyl
Achgut: Erkenntnisse der Bundesregierung über die Muslimbruderschaft
In einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD betreffend die Muslimbruderschaft bezeichnet die Bundesregierung diese als eine der „ältesten und einflussreichsten islamistischen Bewegungen“, deren Ziel „die Errichtung eines gesellschaftlichen Systems auf Grundlage von Koran und Sunna“ sei.

22.2.2019
Asyl
Islam
Genderwahn
Achgut: DITIB: Homosexualität im Islam „verboten“

Die Ablehnung von Homophobie ist für die türkisch-islamische Religionsbehörde DITIB keine klare Sache. Weil Homosexualität im Islam „verboten“ sei, lehnt DITIB-Vorsitzender Ali Ünlü eine Passage im Kerncurriculum für den Religionsunterricht in den Grundschulen Niedersachsens ab. Sie lautet:

„Der islamische Religionsunterricht ist ein schulisches Fach, das auf den Bildungs- und Erziehungszielen des Niedersächsischen Schulgesetzes basiert und in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der islamischen Religionsgemeinschaften erteilt wird. Er trägt dazu bei, den im Gesetz formulierten Bildungsauftrag umzusetzen und thematisiert die Ablehnung diskriminierender oder ausschließender Verhaltensweisen auch im Kontext der Vielfalt sexueller Identitäten.“


22.2.2019
Asyl
IS
Deutsch.RT: Umfrage zur Rücknahme von IS-Kämpfern durch Deutschland: 61 Prozent dafür

Der US-Präsident forderte die europäischen Länder auf, gefangene IS-Kämpfer wieder aufzunehmen. Laut der jüngsten Umfrage des ZDF-Politbarometers sind 61 Prozent der Deutschen dafür. Die britische Regierung stellt sich gegen die Aufnahme von IS-Kämpfern.

Der US-Präsident droht den europäischen Staaten, die gefangenen IS-Kämpfer freizulassen, sollten sie sich weigern, diese wieder aufzunehmen. Diejenigen 31 Prozent, die nach der Umfrage des ZDF-Politbarometers dagegen sind, würden sie auch auf die Gefahr einer Freilassung nicht nach Deutschland zurückholen wollen. Die britische Premierministerin Theresa May ist bisher gegen die Rückführung der IS-Kämpfer mit britischem Pass.


21.2.2019
Asyl
Schweinerei
Journalistenwatch: Schweinekopf auf Rostocker Moschee-Baugelände abgelegt

Roststock – Unbekannte haben am Dienstag abgetrennte Körperteile eines toten Schweines auf dem städtischen Baugelände der geplanten Großmoschee in Rostock  abgelegt. „Wir behandeln den Fundort wie einen Tatort“, so eine Polizeisprecherin.

Wegen der Schweinsteile rückte noch am Dienstagabend die Spurensicherung der Polizei an, berichtet hierzu die Ostsee-Zeitung (OZ). Ob ein Zusammenhang zu dem geplanten Großmoschee-Bau besteht, sei noch zu klären, so eine Polizeisprecherin. Zunächst werde die Polizei untersuchen, woher die tierischen Abfälle stammen.


21.2.2019
Asyl
Islam
Journalistenwatch: Grüne und SPD wütend: Kein Islamunterricht in Sachsen-Anhalt

Magdeburg – In Sachsen-Anhalt wird in der schwarz-grün-roten Regierungskoalition heftig gestritten. Grund ist der im Koalitionsvertrag vereinbarte „Testlauf“ in Sachen Islamuntericht an Schulen. Die CDU will davon nichts mehr wissen und stellt sich quer.

Islamunterricht an Schulen? Auch in der Koalition von Sachsen-Anhalt ist das ein Streit-Thema. SPD und Grüne wollen einen Testlauf, wie er im Koalitionsvertrag vereinbart ist. Doch die CDU will sich plötzlich nicht mehr daran halten.

Ähnlich dem evangelischen und katholischen Religionsunterricht sollten auch die Kinder der stetig wachsenden islamische Gemeinschaft in den Genuss des Koranunterrichts kommen, so der Plan.


21.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Anhaltendes Staatsversagen mit nordafrikanischen Intensivtätern

Berlin – Holger Münch, Chef des Bundeskriminalamts, warnt davor, weiterhin die sogenannten „Nafris“ zu unterschätzen. Sie seien eine Tätergruppe, die besonders in der Kriminalitätsstatistik auffalle. Damit erzählt er den Bürgern des Landes jedoch nichts Neues.

Nicht erst seit der Kölner Silvesternacht und den massenhaften Sexattacken, Vergewaltigungen und Körperverletzungen auf Frauen, stehen die sogenannten „Nafris“, also die nordafrikanischen Intensivtäter, im Fokus der Behörden und der Öffentlichkeit. Die Brutalität und Verrohung dieser Tätergruppe zeigt sich immer wieder an etlichen „Einzelfällen“, die unsere Republik plagen. Jetzt trat der Chef des BKA, Holger Münch, vor den Polizeikongress und warnte davor, die Nordafrikaner zu unterschätzen, so der FOCUS. Er befürchte, dass sich die kriminellen Strukturen der Nordafrikaner in Deutschland verfestigen könnten, wenn man sie ungestört in die arabischen Clannetzwerke einsickern lässt.


21.2.2019
Asyl
Islam
Journalistenwatch: Jesidische Opfer finden Diskussion um deutsche IS-Kriegsverbrecher „befremdlich“

Lollar -Während die Bildzeitung mit einer Rührstory um eine IS-Prostituierte aus dem Ruhrgebiet – vom Rotlicht-Milieu ins Kalifat – um Mitleid heischt, reden die Opfer der IS-Bestien auf der Nachrichtenplattform Nordbayern Klartext: So weist der Zentralrat der Jesiden darauf hin, dass die deutschen Dschihadisten besonders brutal zu Jesidinnen gewesen seien. Dabei stünden die deutschen Dschihadistinnen den Männern in nichts nach. Dies gilt insbesondere wohl für die in ihrem Heimatort sehnlichst erwartete Leonora Messing, in deren Haushalt eine Jesidin als Sexsklavin wie Vieh gehalten wurde. (jouwatch berichtete) Der Zentralrat der Jesiden in Deutschland fordert daher die Bundesregierung auf, deutsche Dschihadisten vor Gericht zu stellen. Der Vorsitzende Dr. Irfan Ortac nannte den aktuellen Umgang der Bundesregierung mit dem Thema „befremdlich“.

21.2.2019
Asyl
IS
Journalistenwatch: IS-Sklavenhalterin Leonora Messing will „ruhiges Leben“

Sangerhausen – Sie hat anderen das Leben zur Hölle gemacht. Sich den skrupellosen Kriegsverbrecherin des IS-Kalifats angeschlossen, in ihrem eigenen Haushalt eine Jesidin als Sklavin gehalten (BILD) und war oder ist mit einem führenden IS-Terroristen verheiratet, der nach Medienberichten mutmaßlich an Hinrichtungen beteiligt war. Ohne Mitleid für ihre Opfer, ohne Reue, voll verschleiert, jammert Leonora Messing in den ARD-Tagesthemen, dass sie in der letzten IS-Enklave Baghus fast verhungert wäre und von ihr und den anderen IS-Bräuten keine Gefahr mehr ausginge.

21.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Warum fast alle Nigerianer in Deutschland bleiben

Nigeria hat eine Bevölkerung von knapp 191 Millionen Menschen. Das ist mehr als doppelt so viel wie Deutschland. Mittlerweile ist das afrikanische Land zum drittwichtigsten Herkunftsland von Asylanten geworden. Die allermeisten dürfen trotz abgelehnter Asylbescheide bleiben.

Weiterhin tut sich so gut wie nichts beim Thema Abschiebung. Von der „nationalen Kraftanstrengung“ Merkels ist wenig zu sehen. Denn allein in den vergangenen zwei Jahren wurden 36.000 Asylanträge von Nigerianern in Deutschland gestellt. Nach Irakern und Syrern sind Nigerianer, also echte Schwarzafrikaner, die größte Nationalität bei den Asylanträgen geworden. Aber nur ein Bruchteil von ihnen, insgesamt 79 Personen, erhielten laut einem Rechercheartikel der WELT überhaupt Asyl in Deutschland. Der Rest der Anträge wurde dementsprechend abgelehnt, ist noch in Bearbeitung oder die betroffenen Personen erhalten eine Duldung.


21.2.2019
Asyl
IS
Journalistenwatch: Gute Frage: Wohin mit der ISIS-Braut?

London – Neue Wendung im Fall der 19-jährigen ISIS-Braut Shamima Begum. Die Briten werden sie wohl ins Land lassen müssen, obwohl sie den Anschlag von Manchester 2017 mit 22 Toten und 116 Verletzten noch immer für gerechtfertigt hält. Die junge Frau hatte 2015 als 15-Jährige den zumeist von Bangladeschi bewohnten Stadtteil Bethnal Green zusammen mit Mitschülerinnen verlassen, um über die Türkei in die IS-Hochburg Rakka in Syrien zu reisen. Dort wurde sie mit dem niederländischen IS-Terroristen Yago Riedijk (26) verheiratet, der dem IS bereits 2014 beigetreten war. In Syrien hatte sie wegen Unterernährung zwei Totgeburten. Ihr drittes Kind lebt. Es handelt sich um den anderthalbjährigen Jerah, der nach einem islamischen Kämpfer aus dem 7. Jahrhundert benannt worden ist.

21.2.2019
Asyl
Islam
pi-news: Die Ex-Moslemin und Buchautorin: "Der Islam ist durch und durch politisch"
Laila Mirzo: „Christen sind im Islam noch schlechter gestellt als Juden“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Laila Mirzo wuchs als Moslemin in Syrien auf und wurde dort durch den schulischen Koranunterricht streng islamisch erzogen. Der Judenhass saß ihr in allen Knochen, was ihr nach der Auswanderung nach Deutschland noch lange schwer zu schaffen gemacht habe. Aber das Christentum komme ihrer Einschätzung nach im Islam noch schlechter weg, denn Christen hätten nicht nur den „falschen“ Gott, sondern seine Dreifaltigkeit werde auch noch als verachtenswerter Polytheismus angesehen, wie sie im PI-NEWS-Interview beschreibt (oben).

21.2.2019
Asyl
pi-news: Fahndung erst nach elf Monaten
Berlin: Sex-Täter attackieren 16-jähriges Mädchen in Park


Von MAX THOMA | Berlin ist die europäische Hauptstadt der Steuergeld-Vernichtung, der suboptimalen Stromversorgung, des entschleunigten Flughafenbaus, der Migranten-Messerattacken (2.737 Stück in 2017), der kurdisch-palästinensischen Familienclans, der verhinderten Kriminalitätsaufklärung und des praktizierten Täterschutzes.

338 Tage – mehr als 11 Monate – nach einem sexuellen Angriff auf ein 16-jähriges Mädchen im Rudolph-Wilde-Park in Berlin-Schöneberg sucht die Berliner Polizei nun „relativ zeitnah“ mit Fahndungsbildern nach „einer Männergruppe“. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei brachten sechs „junge Männer“ zwei damals 16-jährige Mädchen am 18. März 2018 in den frühen Abendstunden in den Wilde-Park. Ihr Interesse galt allerdings nicht den Naturschönheiten der Berlinerischen Flora – sondern der De-Floration der beiden von Prophet, Schleppern und Merkel versprochenen jungfräulichen Schönheiten.

„Gewaltsam in sexueller Motivation angegriffen“


21.2.2019
Asyl
Islam
Kirche
pi-news: Islambeauftragter Rainer Oechslen referiert über das "Gemeinsame"
München: Islamverharmlosung durch Evangelische Kirche Bayern


Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Schon die Vorankündigung der Veranstaltung vom vergangenen Dienstag ließ erahnen, dass sich sachkundige Islamkritiker auf eine Verbiegung der Fakten einstellen mussten. Dr. Rainer Oechslen, der Islambeauftragte der Evangelischen Kirche in Bayern, referierte zum Thema „Christen und Muslime – was uns eint und was uns trennt“. Der Ort des unverantwortlichen Geschehens war die Christuskirche der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde im Münchner Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg.

Bevor ich zur umfassenden sachlichen Kritik komme, zunächst das Positive: Da ich zeitig da war, traf ich Herrn Oechslen schon vor dem kirchlichen Gemeinderaum und wir begrüßten uns höflich. Er war während der Diskussionsrunde und auch nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung zu einer ruhigen und auf Fakten basierenden Auseinandersetzung mit dem brisanten Thema bereit.


20.2.2019
NWO
Erderwärmung
Asyl
Danisch: Auf die Katastrophe zupoppen

Sie wissen es und machen trotzdem weiter.

SPIEGEL Online berichtet über Pakistan und deren rasanten Bevölkerungsanstieg.

  • Bei der Staatsgründung 1947 hatte das Land 27 Millionen Einwohner.
  • 2017, bei der letzten Volkszählung, lebten bereits knapp 208 Millionen Menschen in Pakistan; die Zahlen der Weltbank weichen davon nur geringfügig ab. Damit hat die Bevölkerung sich im Schnitt alle 25 Jahre verdoppelt.
  • Pakistan ist heute das sechstbevölkerungsreichste Land der Welt, 2030 dürfte es auf Platz vier sein.
  • Wenn die Entwicklung anhält, überschreitet das Land noch in diesem Jahrhundert die Milliardengrenze.

Exponentielles Wachstum. Verdopplung ungefähr alle 25 Jahre. Allein in Pakistan. Damit sind sie in ungefähr 50 Jahren bei der Milliarde, wenn es so weitergeht.


20.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Einwanderung läuft ungebremst: 62 Prozent mehr Asylanträge als im Dezember

Die Zahl der im Januar gestellten Asylanträge ist gegenüber dem Dezember deutlich gestiegen. Über 17.000 illegale Einwanderer, die meisten von ihnen stammen aus Syrien, Irak und Nigeria, stellten im ersten Monat des Jahres ihr Asylbegehren, teilte das BAMF jetzt mit.

Das sei laut Welt im Vergleich zum Dezember 2018 ein Anstieg um fast 62 Prozent und ein Anstieg um etwas mehr als 13 Prozent im Vergleich zum Januar 2018.

Das BAMF schiebt den Anstieg auf die Weihnachtsfeiertage – gestellte Asylanträge seien erst im Januar statistisch erfasst worden.


20.2.2019
Asyl
Juden
Frankreich
Journalistenwatch: Israelischer Minister ruft französische Juden zur Flucht nach Israel auf

Frankreich – Erneut kam es zu antisemitischen Attacken. Diesmal war es Vandalismus auf einem jüdischen Friedhof. Jetzt bekräftigte Israel seine Empfehlung an die Juden in Frankreich – sie sollen Europa schnellstmöglich verlassen.

Nach einem Report von Aljazeera äußerte sich der israelische Minister für Immigration, Yoav Gallant, mit folgenden Worten zu den nicht enden wollenden Attacken gegen die Juden in Frankreich: „Letzte Woche habe ich die jüdische Gemeinde in Paris getroffen, die unter antisemitischen Angriffen und Assimilation zu leiden hat. Ich verurteile den Antisemitismus in Frankreich und rufe alle Juden dazu auf – kommt nach Hause, immigriert nach Israel!“


20.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: „Muslime in NRW“: Wieviel Salafismus darf´s denn sein?

Düsseldorf – Eine Kleine Anfrage der AfD im Landtag von Nordrheinwestfalen, eingebracht von der Abgeordneten Walger-Demolski, brachte es an den Tag: 109 Moscheen in NRW stehen unter der Beobachtung des Verfassungsschutzes. Damit dürfte die geplante Koordinierungsstelle „Muslime in NRW“ zum Scheitern verurteilt sein und zur Farce werden, da es kaum noch verfassungsrechtlich unbedenkliche Partner unter den muslimischen Organisationen gibt.

So geht aus der Beschreibung der Landesregierung hervor, dass von den 109 beobachteten Moscheen 70 dem Salafismus zugerechnet werden und elf der Muslimbruderschaft. Dramatisch zugenommen hat auch die Zahl der Salafisten in NRW – von 500 im Jahr 2011 auf aktuell über 3.000 Personen. Zahlreiche Gruppierungen werden zudem generell vom Verfassungsschutz beobachtet: Ülkücü-Bewegung (Graue Wölfe), Revolutionäre Volksbefreiungspartei (DHKP-C), PKK, Hamas, Nizb Allah, Hizp ut-Tahrir, Millî Görüş-Bewegung, Islamistische nordkaukasische Szene und die Furkan-Gemeinschaft.


20.2.2019
Asyl
Islam
Journalistenwatch: Chemische Substanzen werden stärker reguliert – aus Angst vor Islamisten

Die Europäische Abgeordneten in Brüssel werden einer Empfehlung der EU-Kommission sehr wahrscheinlich Folge leisten und bestimmte chemische Substanzen in der EU strenger regulieren. Weitere Verkaufsverbote für Händler könnten die Folge sein.

Eine Empfehlung der EU-Kommission aus dem Jahr 2013 rät zur härteren Reglementierung von Substanzen, die auch in Düngemittel vorkommen und die für den Bombenbau genutzt werden können. Häufig seien in der Vergangenheit solche selbst gebauten Sprengsätze genutzt worden. Beispielsweise 2004 in Madrid, 2005 in London und 2015 in Paris.


20.2.2019
Asyl
Korruption
Journalistenwatch: Hunderttausende Euro sind futsch – Flüchtlingscontainer kosten Stadt ein Vermögen

Langenhorn – Flüchtlingscontainer, die für insgesamt 800.000 gebaut wurden, wurden jetzt für insgesamt 191.000 Euro wieder verkauft. Die städtischen Betreiber machen damit ein Minusgeschäft, das dem Steuerzahler zur Last fällt.

Nach der Flüchtlingswelle von 2015 und 2016 war der Bedarf an Unterkünften in Langenhorn, ein Stadtteil von Hamburg, groß. Nach Berichten der MOPO sollen nun 108 Container wieder zu einem Viertel des Einkaufspreises verkauft worden sein. Die städtischen Betreiber hatten die Unterkünfte laut eigener Aussage aufgrund der starken Gebrauchsspuren wieder abgegeben. Die Käufer selbst würden für den Abtransport aufkommen, rechtfertigt sich Sprecherin Susanne Schwendtke.


20.2.2019
Asyl
Nürnberg
Journalistenwatch: „Psychotischer Schub“: Freibrief für versuchten Mord?

Nürnberg – Die deutsche Justiz wird immer absurder:  Wer Mülltonnen während des Ramadans auf Frauen fallen lässt, dem ist was aus der Hand gefallen und darf, da Fingerabdrücke fehlen, als freier Mann den Gerichtssaal verlassen. Wer auf eine Frau einsticht, hat einen „psychotischen Schub“. So geschehen am Sonntag in Nürnberg, als eine 21-Jährige auf offener Straße von einem Iraker unvermittelt mit einem Messer attackiert wurde. Nach einer sofort eingeleiteten Großfahndung konnte der 25-Jährige im Nordklinikum festgenommen werden. Vorgeworfen wird ihm laut Nachrichtenplattform Nordbayern (NB) „Versuchter Mord“. Doch „weil der Mann zum Tatzeitpunkt einen ‚psychotischen Schub‘ hatte, ordnete die Staatsanwaltschaft einen ‚Unterbringungsbefehl‘ in einer psychiatrischen Klinik an und keinen Haftbefehl.“

20.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Einschlägig bekannter Asylbewerber wegen brutalen Übergriffen auf Frauen verhaftet

Mainz – Gegen einen 41-jährigen Eritreer erließ das Amtsgericht Mainz in der vergangenen Woche Haftbefehl, weil er dringend verdächtig ist, am 11. Oktober und am 07. November 2018 im Albert-Schulte-Park Frauen angegriffen zu haben. In beiden Fällen trat er unvermittelt an die jungen Frauen heran, packte diese und traktierte sie mit Schlägen gegen den Kopf. Im ersten Fall konnte die 18 Jährige durch lautes Schreien auf sich aufmerksam machen, wodurch ein hinzueilender Zeuge den Täter vertreiben konnte, im zweiten gelang es einer 21 Jährigen sich durch starke Gegenwehr aus der Umklammerung des Täters zu befreien und zu flüchten.

20.2.2019
Genderwahn
Asyl
Grins
Junge Freiheit: Schule: Islam-Verbände wollen nicht über Homosexualität reden

HANNOVER. In Niedersachsen ist ein Streit zwischen Islam-Verbänden und dem Kultusministerium entbrannt. Hintergrund ist der Entwurf des SPD-geführten Ministeriums, auch im islamischen Religionsunterricht zu vermitteln, daß Lesben und Schwule nicht diskriminiert werden dürfen. Das lehnen die moslemischen Organisationen Ditib und Schura ab. Der niedersächsische Ditib-Vorsitzende Ali Ünlü betonte gegenüber der FAZ, Homosexualität sei im Islam verboten.

Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) zeigte sich enttäuscht über die Haltung der Organisationen. „Ich bedauere, daß sich die Vertreter islamischer Verbände gegen die Berücksichtigung sexueller Vielfalt im islamischen Religionsunterricht ausgesprochen haben“, sagte er der Bild-Zeitung. Zuvor hätte ein Imam den Formulierungen zugestimmt.

Landesregierung will an Unterrichtsinhalten festhalten


20.2.2019
Asyl
Schlepper
Junge Freiheit: Salvini droht deutscher NGO: „Gefahr erkannt, Gefahr gebannt“

ROM. Italiens Innenminister Matteo Salvini (Lega) hat der deutschen Flüchtlingshilfsorganisation Sea-Eye gedroht. „Gefahr erkannt, Gefahr gebannt: Heute morgen hat man mich darauf aufmerksam gemacht, daß ein Schiff einer deutschen NGO kurz vor Libyen ist: Diese Leute sollten wissen, daß sie mit ihrer Ladung illegaler Einwanderer nie ankommen werden“, teilte Salvini auf Facebook und Twitter mit.

20.2.2019
Asyl
Schweden
Die Unbestechlichen: „Gewaltfördernder islamistischer Extremismus stellt derzeit die größte Bedrohung für Schweden dar“

„Gewaltfördernder islamistischer Extremismus stellt derzeit die größte Bedrohung für Schweden dar“, heißt es in einer Pressemitteilung des schwedischen Sicherheitsdienstes (Säpo) vom 15. Januar. „Das Niveau der Terrorgefahr bleibt erhöht, eine Drei auf einer Fünf-Punkte-Skala. Das bedeutet, dass ein terroristischer Akt wahrscheinlich ist“, sagte Klas Friberg, Leiter von Säpo.

„Um der Bedrohung durch den Terrorismus zu begegnen, wird der Sicherheitsdienst in Zukunft noch strategischer arbeiten, um das Wachstum extremistischer Gegenden zu begrenzen. Es kann darum gehen, mit [omhänderta]-Personen umzugehen, die eine Sicherheitsbedrohung darstellen, oder in Zusammenarbeit mit anderen Behörden härter daran zu arbeiten, dass diese Personen wegen anderer Verbrechen verfolgt werden – oder dass ihnen ihre Möglichkeiten genommen werden.“


19.2.2019
Asyl
Frankreich
Deutsch.RT: Marseille: Messerangreifer verletzt zwei Menschen und wird von Polizei erschossen

Bei einer Messerattacke auf einer belebten Geschäftsstraße der südfranzösischen Hafenstadt Marseille sind zwei Menschen verletzt worden. Die Polizei habe auf den Angreifer geschossen, später erlag er seinen Verletzungen, berichtete der Radionachrichtensender Franceinfo am Dienstag unter Berufung auf einen eigenen Reporter vor Ort. Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund des Angriffs gab es zunächst nicht.

19.2.2019
Asyl
Korruption
Journalistenwatch: Gigantische Verschwendung als Nebeneffekt der Willkommenskultur

Die Stadt Mülheim an der Ruhr zahlte pro Holzbaracke für Einwanderer über eine Million Euro

Die Stadt Mülheim an der Ruhr siedelt mit rund 12.000 Euro Verschuldung pro Kopf auf der tiefsten Sohle im Schuldensumpf der Republik. Seit 2015 musste die Stadt in zwei Schritten die Grundsteuer um 59%  erhöhen – ein bundesweiter Rekordwert (hier). Erstmals in der Historie der Stadt standen vor einer Woche rund 700 Demonstranten auf der Straße, um gegen die Steuererhöhung zu protestieren (hier). Die tonangebenden SPDler und Grünen staunten nicht schlecht.


19.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Mordanschlag mit Mülleimer mitten im Ramadan – Richter spricht Somalier frei

Mainz – Eigentlich war dies ein Mordanschlag, vielleicht sogar mit islamistischem Hintergrund, denn er geschah mitten im Ramadan. Ein Somalier wirft einen zehn Kilo schweren eisernen Mülleimer aus einer Asylberberunterkunft auf Frauen, die vor einem Club-Lokal warten. Nur ein rasches Wegducken verhinderte, dass das tödliche Geschoss sein Opfer frontal am Kopf traf und tötete. Auf jeden Fall gab es Prellungen und eine Platzwunde. Eine unfähige Polizei nahm anscheinend am Tatort keine Fingerabdrücke von der Tatwaffe und eine Täterschutzjustiz spricht jetzt den Hauptverdächtigen schließlich frei. Ein im wahrsten Sinne des Wortes „knallhartes“ Paradebeispiel, warum gefangene IS-Kämpfer am besten in kurdischen Lagern und nicht in den Händen der Karlsruher Kuschel-Staatsanwaltschaft aufgehoben sind.

19.2.2019
Asyl
Dänemark
Journalistenwatch: Dänemark lehnt Rückführung von IS-Kämpfer ab

Dänemark – Die Forderung des US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump zur Rückführung von Hunderten gefangenen IS-Kämpfern wurde von Dänemark abgelehnt. 

„Es handelt sich um einige der gefährlichsten Menschen der Welt, und wir sollten sie nicht zurücknehmen“, so ein Sprecher des dänischen Ministerpräsidenten Lars Lokke Rasmussen. Die islamischen Kämpfer müssten in der betreffenden Region vor Gericht gestellt werden. Dänemarks Job sei es, dort beim Aufbau eines Justiz- und Strafvollzugssystems zu helfen. Die IS-Terroristen müssten die Strafen in den Ländern absitzen, wo sie diese begangen haben, so die Position Dänemarks. Ähnlich ablehnend äußerte sich die Dänische Volkspartei, die die Regierung von Rasmussen stützt.


19.2.2019
Asyl
Islamisierung
pi-news: Schriftliche Anfrage der AfD-Fraktion
PI-NEWS-Beitrag über Islamkunde erreicht bayerischen Landtag


Der Lehrplan für den katholischen Religionsunterricht an bayerischen Grundschulen beinhaltet auch Islamkunde. Wie PI-NEWS Autor EUGEN PRINZ kürzlich recherchierte, bleiben dabei die kritikwürdigen Inhalte der islamischen Lehre gänzlich unerwähnt. Auch das Leben des „Propheten“ Mohammed wird in einem positiven Licht dargestellt, was nicht den Tatsachen um den Gründer dieser „Religion“ entspricht.

Der Artikel, den PI-NEWS vor einigen Tagen zu diesem Thema veröffentlichte, wurde innerhalb von 24 Stunden mehr als 14.000 Mal auf Facebook geteilt und hat enormen Wirbel ausgelöst, der nicht nur die dargestellte niederbayerische Schule erreichte, sondern bis in die bayerische Staatsregierung reichte.


19.2.2019
Asyl
Islam
pi-news: Islamaufklärung von Al Hayat TV
Barino Barsoum: Analyse zur islamischen Gewalt

In den Sammlungen vertrauenswürdiger Hadithe sagte Mohammed: “Mir wurde befohlen, die Menschen zu bekämpfen, bis sie bezeugen, dass es keine Gottheit gibt außer Allah und ich der Gesandte Allahs bin und das Gebet verrichten und die Pflichtsteuer bezahlen. Wenn sie dies tun, ist ihr Blut und ihr Vermögen vor mir sicher, außer es wird ihnen durch das islamische Recht wieder genommen und ihre Abrechnung obliegt Allah.” (Sahih Bukhari Nr. 25, Sahih Muslim Nr. 22, 33)

19.2.2019
Asyl
Danke
Journalistenwatch: Das blutige Vermächtnis der Kanzlerin

Messer-Hetzjagden in Deutschland – 48 Stunden pure Gewalt. Ein Todesopfer, viele Schwerverletzte auf Intensivstationen, einige Täter vorläufig festgenommen, viele davon schon wieder auf freien Fuß und unzählige Täter „auf der Flucht“: Die Blutraute und ihre Schergen gehören zu Deutschland. Sehr zum Leidwesen der „Hier-noch-Lebenden“. Während Merkels Rede auf der so genannten „Münchener Sicherheitskonferenz“ mit großem Beifall der Mainstream-Medien als „Ihr Vermächtnis“ gepriesen wird, ist es mit der allgemeinen Sicherheit der Menschen in Deutschland nur noch suboptimal bestellt. Auch diese weiteren multiethnischen Verwerfungen in nur zwei lauen „Stichtagen“ 2019 gehört zu Merkels blutigem Vermächtnis.

19.2.2019
Asyl
Maas
Journalistenwatch: Deutsche IS-Kämpfer: Maas lügt – oder er hat versagt

Große Aufregung in Berlin: Der US-Präsident Donald Trump hat Deutschland aufgefordert, gefangene IS-Kämpfer mit deutschem Pass in Deutschland vor Gericht zu stellen. Das gehe natürlich gar nicht, so unser Ex-Justizminister Heiko Maas.

„Die USA bitten die UK, Frankreich, Deutschland und andere europäische Verbündete darum,  die über 800 ISIS-Kämpfer zurückzunehmen, die wir in Syrien gefangen genommen haben. Das Kalifat fällt bald. Sonst müssten wir sie freiassen“, schrieb Trump am Sonntag auf Twitter. „Die USA wollen nicht dabei zusehen, wie diese ISIS-Kämpfer wie erwartet Europa unterwandern. Wir tun bereits soviel, jetzt ist es Zeit für andere, ihren Beitrag zu leisten. Nach dem 100%ig Sieg über das Kalifat werden wir uns jetzt zurückziehen.“


19.2.2019
Asyl
pi-news: Afrikaner immer aggressiver
Calais: Illegale bauen mit Bäumen Straßensperren


Dass auf dem Mittelmeer allerlei, bevorzugt auch deutsche Hilfsorganisation mit nordafrikanischen Schlepperbanden zusammenarbeiten, um unter dem Deckmantel der „Seenotrettung“ Massen von Migranten insbesondere aus Afrika nach Europa und speziell Deutschland zu bringen, ist sattsam bekannt. Der Wassertaxi-Pendelverkehr funktioniert bestens.

Eine genauso unrühmliche Rolle spielen auch gutmenschliche „Aktivisten“ in Frankreich, genau genommen in der Hafenstadt Calais, von der aus die Fähren ins südenglische Dover fahren. Obwohl das „Dschungel“ genannte Illegalen-Camp an der Hafenzufahrt schon lange geräumt ist, haben sich inzwischen im Raum Calais schon wieder an die 3000 „Flüchtlinge“ versammelt, um nach England zu kommen. Das berichtet der französische „Le Figaro“.


19.2.2019
Asyl
pi-news: Vom Touristen zum Asylanten
Visafreiheit öffnet Venezolanern Fluchtmöglichkeit in die EU


Von CHEVROLET | Daran, dass auf Einladung von Bundeskanzlerin Merkel Heerscharen von Moslems aus Afrika und Nahost sowie Afghanistan unter dem Deckmäntelchen der „Flucht“ nach Deutschland kommen, auf der Suche nach einem fröhlichen Ultra-All-Inclusive-Leben mit fürstlicher Bezahlung fürs Nichtstun, haben sich die Deutschen zähneknirschend gewöhnen müssen. Auch heute kommen pro Tag noch 500 Menschen auf dem Weg an die Fleischtöpfe von Germoney, wie unlängst der von Merkel abgesetzte Verfassungsschutzchef Maaßen erklärte. Und dank des „Familiennachzuges“, des Nachholens ganzer Sippen und Dörfer, werden es stetig mehr, die hier ihre steinzeitlichen Sitten und Religionen bei Vollversorgung ausleben wollen.

19.2.2019
Asyl
Lügen
Epochtimes: CDU-Streit über Asylpolitik – Golland: „Grenzschließungen waren und sind selbstverständlich möglich“

Rund eine Woche nach dem unionsinternen „Werkstatt“-Gespräch zur Flüchtlings- und Migrationpolitik ist in der CDU Streit über die künftige Linie der Partei ausgebrochen.

So kritisierte eine der Initiatorinnen des liberalen Unions-Zusammenschlusses „Union der Mitte“, die schleswig-holsteinische Bildungsministerin Karin Prien sowohl die Ergebnisse als auch die Zusammensetzung der Teilnehmer der von Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer veranstalteten Konferenz, berichtet die „Welt“. Diese sei aus ihrer Sicht „zu einseitig besetzt gewese“, sagte Prien. „Mir fehlten die Familien und Integrationspolitiker.“


19.2.2019
Asyl
IS
Epochtimes: Wegen Überlastung? Geplantes Gesetz gegen IS-Kämpfer auf Eis gelegt

Der Kampf der Bundesregierung gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gerät ins Stocken. Nach Angaben des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesinnenministerium, Günter Krings (CDU), wird ein Gesetzentwurf zur Ausbürgerung von Mitgliedern einer Terrormiliz doch nicht wie geplant in dieser Woche vom Kabinett beschlossen, berichtet die „Welt“.

Hintergrund ist, dass das Justizministerium einen seit November vorliegenden Gesetzentwurf des Innenministeriums aufgrund von hoher Arbeitsbelastung nicht entsprechend vorbereitet hat.

„Angesichts der besonderen Bedeutung und Dringlichkeit des Anliegens bedauere ich es sehr, dass das Justizministerium in den letzten drei Monaten nicht inhaltlich Stellung nehmen konnte und wir im Verfahren bislang nicht weitergekommen sind“, sagte Krings der „Welt“.


18.2.2019
Asyl
pi-news: Weiteres Blutwochenende in Deutschland
Niedersachsen: Junge Männer stechen auf 44-jährige Radfahrerin ein


Von MAX THOMA | Das Wetter wird langsam wieder wärmer – jedoch kein Grund für deutsche Frauen, sich übermäßig über frühlingshafte „Outdoor-Aktivitäten“ zu freuen. Denn beim ersten Frühlingserwachen schlagen auch die zarte Triebe der „Noch-nicht-so-lange-hier-Lebenden“ erheblich aus. Eine 44-jährige Radfahrerin ist in Lingen im Landkreis Emsland / West-Niedersachsen von zwei Männern mit einem Messer schwer verletzt worden. Bei dem mutmaßlichen Vergewaltigungsversuch kam das Messeropfer mit dem Leben davon.

Die beiden Gewalttäter zogen die Frau in der Nacht zu Sonntag gegen 0.25 Uhr auf einem unbeleuchteten Radweg auf dem Mengersweg in Lingen unvermittelt vom Fahrrad und „stachen mehrfach an verschiedenen Körperstellen auf sie ein„, wie eine Sprecherin der Polizei mitteilte. Als die Frau in Todesangst laut um Hilfe rief, flüchteten die bestialischen Messer-Angreifer in Richtung des Christophoruswerks Lingen. Die Frau konnte noch den Rettungsdienst alarmieren, der sie in eine Klinik brachte, bevor sie bewusstlos zusammenbrach. Sie wurde noch in der Nacht auf der Intensivstation notoperiert. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft ist sie mittlerweile außer Lebensgefahr.


18.2.2019
Asyl
pi-news: Bildzeitung: „Täter war ein Mann“
Messe(r)stadt Frankfurt: Frau auf offener Straße erstochen


Von DAVID DEIMER | Der „Ehrenmord“ gehört zu Deutschland. Im Frankfurter Stadtteil Bockenheim nahe der gendergerechten Goethe-Universität ist am Sonntag gegen 22 Uhr eine 32 Jahre alte Frau erstochen worden. Nachbarn hörten ihre gellenden Schreie, alarmierten Polizei und Retttung. Für das Opfer kam jedoch jede Hilfe zu spät. Die Frau erlag noch am Tatort ihren schweren Verletzungen.

Sogar die Polizei spricht von einem brutalen Angriff: „Der Leichnahm lag stark blutend in einer Hofeinfahrt“. Der Messermörder war ihr Ex-Partner – er wurde später in Südhessen festgenommen. Die 32-Jährige wurde direkt vor der Hauseinfahrt vor ihrer Wohnung an der viel befahrenen Franz-Rücker-Allee abgemessert. Noch in der Nacht zum Montag sammelte die Spurensicherung dort Beweise.


18.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Imad Karim: Es ist die letzte Schlacht der Freiheit!

Der bekannte Filmemacher Imad Karim erhebt immer wieder seine Stimme und warnt. Aktuell bedankt sich Karim bei einem gewalttätigen, angeblich 14-jährigen Migranten, der besser als jeder geschriebene Warnruf aufzeigt, wohin sich Deutschland bewegt.

„Unsere Generation erlebt, wie Deutschland langsam stirbt, die Generation unserer Kinder wird erleben, wie Deutschland schneller stirbt und die unserer Enkelkinder und deren Kinder wird nicht mehr wissen, was oder wer Deutschland war“, so die düsteren Zukunftsprognosen des Filmemachers und Journalisten Imad Karim. In Bezug auf das am Ende des Artikels gezeigten Videos stellt Karim jedoch fest: 

Ich bin diesem kleinen, angeblich 14jährigen Wich***er und seinen dem Dialekt nach, syrischen/libanesischen/palästinensischen Kriminellen, vom Hass erfüllten und vom deutschen Sozialstaat schmarotzenden Freunden dankbar, dass sie für die Aufklärung, auch wenn es diesen hirnlosen Gestalten nicht bewusst ist, mehr beitragen, als alle meine toten Texte“.


18.2.2019
Asyl
Fachkräfte
pi-news: Merkels "Fachkräfte" können Fachkräftemangel nicht kompensieren
Erst fehlen die Kinder und jetzt auch die Klempner


Von WOLFGANG HÜBNER | Merkels zerstörerische Grenzöffnung und die weltweit irrwitzigste „Willkommenskultur“ hat zwar Millionen unzählige Steuermilliarden verschlingende Sozialasylanten aus Asien und Afrika, syrische Deserteure, exotische Messerhelden und islamische „Gefährder“ nach Deutschland gebracht, aber offenbar keine brauchbaren Handwerker. Ansonsten müsste die BILD-Zeitung nicht tagelang mit fetten Schlagzeilen über das Defizit an flapsig „Klempnern“ genannten Installateuren zwischen Flensburg und Konstanz jammern.

Doch warum eigentlich jammern? Es sollte eigentlich auch den in ihrer erlaubten Nachdenklichkeit vertraglich limitierten BILD-Journalisten klar sein, dass ein Staat mit großzügigen Abtreibungsregelungen, Gender- und Emanzipationsextremismus, Haustieren- statt Kinderfreundlichkeit, wirkungslos unterfinanzierter „Familienpolitik“ und dazu noch einer kinderlosen Dauerkanzlerin schon mal keine gute Voraussetzung für die Reproduktion einer ausreichenden Zahl von brauchbaren Handwerkern sein kann.


18.2.2019
Asyl
Islam
Österreich
pi-news: PI-NEWS-Interview mit dem österreichischen Vizekanzler in Wien
Heinz-Christian Strache: Politischen Islam erfassen und verbieten


Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Podiumsdiskussion am vergangenen Dienstag in Wien über den Islamischen Antisemitismus lieferte klare Aussagen über die eminenten Gefahren, die sich durch das Erstarken des Politischen Islams für unsere westlichen Gesellschaften ergeben. Der österreichische Vizekanzler und Bundesminister für den Öffentlichen Dienst und Sport, Heinz-Christian Strache, bekräftigt im PI-NEWS-Interview (oben) seine Forderung zu einem Verbot des Politischen Islams.

18.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Afghane in Unterhose greift Reisende an und verletzt drei Bundespolizisten › freie-presse.net

München/ Heimstetten – Eine Streife der Bundespolizei wurde am Samstagnachmittag wegen einer Körperverletzung zum S-Bahnhaltepunkt Heimstetten gerufen. Dort wurden die Beamten unversehens von einem 18-Jährigen angegriffen, der dabei drei Bundespolizisten verletzte.

Der nur mit einer Unterhose bekleidete Afghane soll zuvor einen Reisenden grundlos ins Gesicht geschlagen haben.

Der 18-Jährige trat und schlug bei der Festnahme um sich und versetzte einem 31-jährigen Polizeikommissar einen heftigen Tritt gegen die Brust. Der Beamte fiel rücklings zu Boden. Im Gerangel verletzte sich ein weiterer 24-Jähriger Beamter. Er zog sich eine stark blutende Kopfplatzwunde zu.


18.2.2019
Asyl
Schleier
Journalistenwatch: War klar wie Kloßbrühe: Kieler Schleier-Konvertitin will klagen

Kiel – Während Frauen im Iran und anderen islamistischen Ländern für ihre Rebellion gegen männlichen Verhüllungswahn Gefängnis und Verfolgung riskieren und nach Scheidungen von rachsüchtigen Ehemännern bis nach Europa verfolgt werden, üben sich dekadente deutsche Frauen im weltoffenen Deutschland in totaler Unterwerfung und nutzen alle Hebel des „Rechtsstaates“, um mit ihren Burkas den letzten Winkel der Gesellschaft zu erobern. Dazu gehören auch die Hörsäle der Universitäten. Dagegen hatte sich nun allerdings die Kieler Universität gewehrt. Doch die Vollverschleierungsstudentin lässt nicht locker und will jetzt laut einem Bericht des Focus gegen das Verbot klagen.         

18.2.2019
Asyl
Australien
Deutsch.RT: Wegen hoher Asylzahlen: Insel für Migranten in Australien wird wiedereröffnet

Das Inhaftierungslager für Australiens ungewollte Migranten auf der Weihnachtsinsel hatte zu Protesten geführt und wurde geschlossen. Jetzt will die Regierung die Anlage neu eröffnen, da sie einen Anstieg der Asylzahlen erwartet. In den Auffangzentren herrscht Perspektivlosigkeit.

Australien hält an seinem harten Kurs in der Flüchtlingspolitik fest. Im Herbst hatte die australische Regierung das Lager für Flüchtlinge auf der Weihnachtsinsel geschlossen. Dieses wurde 2008 eröffnet. Aufgrund der Bedingungen der Unterbringung gab es Proteste und Todesfälle.


18.2.2019
Asyl
Frankreich
Judenhass
Deutsch.RT: "Wie ein Gift": Starker Anstieg antisemitischer Vorfälle in Frankreich

Die Zahl der antisemitischen Straftaten in Frankreich ist 2018 sehr stark angestiegen. Der französische Innenminister Castaner sagte, der Antisemitismus breite sich "wie ein Gift" aus. Auch in den vergangenen Wochen kam es zu mehrere Vorfällen.

In Frankreich sind im vergangenen Jahr 541 Fälle von Antisemitismus registriert worden. Das seien 74 Prozent mehr als noch 2017, teilte der französische Innenminister Christophe Castaner am Dienstag in Paris mit. 81 davon waren körperliche Übergriffe. Überwiegend betrafen die Vorfälle Bedrohungen mit antisemitischem Charakter. 2016 und 2017 waren die Zahlen insgesamt jeweils noch zurückgegangen.


18.2.2019
Asyl
Epochtimes: Muslimin will gegen Verschleierungs-Verbot an Kieler Universität vorgehen

Nach dem Verbot von Vollverschleierung an der Kieler Universität will die Studentin, die diese Entscheidung auslöste, juristisch dagegen vorgehen.

Die Begründung sei „überzogen, symbolisch und argumentativ haltlos“, sagte die junge Frau der Zeitung „Kieler Nachrichten“ vom Montag. Das Grundgesetz betone persönliche Freiheit, Toleranz und Diversität, ergänzte sie.

Die Universität in der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt hatte Ende Januar eine Vollverschleierungen in Lehrveranstaltungen und Prüfungen grundsätzlich verboten, nachdem es mit der Frau zuvor zu einem Konflikt gekommen war. Sie war laut „Kieler Nachrichten“ vollverschleiert in einer Lehrveranstaltung erschienen, der Dozent bat die Leitung der Hochschule nach dem Vorfall um eine Klärung.


18.2.2019
Asyl
Epochtimes: Asylbewerber leistet sich Schönheits-OP in der Türkei

Ein irakischer Asylbewerber, der in Österreich Mindestsicherung bezog, ist für einen Monat in die Türkei gereist und hat sich dort einer Schönheits-OP unterzogen.

Ein in Salzburg lebender Iraker hat sich in Istanbul eine Schönheits-OP geleistet. Das berichtet die österreichische „Krone“.

Demnach hatte der Asylbewerber in Österreich ein gefälschtes Dokument vorgelegt, woraufhin er einen Konventionsreisepass erhielt. Mit diesem kann er fast überall hin reisen – außer in seine Heimat, in der er angeblich verfolgt wird. Zudem erhielt der Migrant Mindestsicherung.

Laut dem Bericht der Krone soll der Mann dann Ende 2018 für fast einen Monat nach Istanbul geflogen sein, wo er sich einer Schönheits-OP unterzog.


18.2.2019
Asyl
Schweden
Deutsch.RT: Schwedin nach verhindertem Abschiebeflug zu Geldstrafe verurteilt

Eine junge Schwedin muss nach einer von ihr verhinderten Abschiebung eines Afghanen nicht ins Gefängnis, dafür aber eine Geldstrafe von umgerechnet 290 Euro bezahlen. Sie wurde am Montag wegen Verstoßes gegen das schwedische Luftfahrtgesetz verurteilt, wie eine Sprecherin des Bezirksgerichts Göteborg der Deutschen Presse-Agentur sagte. Ihr Verteidiger Tomas Fridh kündigte unmittelbar nach der Verurteilung an, in Berufung gehen zu wollen.

17.2.2019
Asyl
ah...geht auch anders
pi-news: Die Motive zahlreicher Flüchtlingshelfer erscheinen in einem schlechten Licht
Erzieherin wegen Vergewaltigung eines 15-jährigen Afghanen vor Gericht


Von EUGEN PRINZ | Wenn eine Frau und ein männlicher Flüchtling in einem Vergewaltigungsprozess aufeinander treffen, ist die Rollenverteilung normalerweise nicht schwer zu erraten. In einem Verfahren vor dem Landgericht Landshut war es ausnahmsweise einmal umgekehrt: Die 45-jährige Erzieherin Manuela M. war angeklagt, im Jahr 2015 einen (angeblich) 15-jährigen minderjährigen unbegleiteten Flüchling (MUFL) vergewaltigt zu haben.

Die zweifache Mutter hatte damals als Erzieherin in der betreuten Wohngemeinschaft für minderjährige Flüchtlinge in Kumhausen (Landkreis Landshut) gearbeitet, wo sie den Afghanen kennenlernte. Dieser war laut offizieller Registrierung erst 15 Jahre alt, wurde aber – wen wundert es – von allen Zeugen wesentlich älter geschätzt. Es muss nicht ausdrücklich erwähnt werden, dass er natürlich keinerlei Ausweisdokumente vorweisen konnte.


17.2.2019
Genderwahn
Asyl
Achgut: Der Sexismus muslimischer Akademiker

Was haben Sharon Stone, Serap Güler und Annegret Kramp-Karrenbauer gemeinsam? Alle drei verstehen sich darauf, bei verschiedenen Gelegenheiten viel Bein zu zeigen. Stone wurde deswegen mit ihrer Rolle als Catherine Tremell in „Basic Instinct“ berühmt. Das hätte Serap Güler auch passieren können. Was die CDU-Staatssekretärin im Kabinett Laschet in Nordrhein-Westfalen auf der Islamkonferenz anhatte und wie sie so dasaß, erinnerte manche der Deutsch-Türkischen Akademiker (e.V.) jedenfalls an diesen Film. Es beschäftigte sie so intensiv, dass der Verein die Causa eigens in einer Note an Herrn Seehofer zur Sprache brachte

17.2.2019
Asyl
Islam
Endsieg
Achgut: Die Mission der Islamischen Republik: der weltweite Endsieg des Islam

Am 1. Februar 1979 landete Ajatollah Ruhollah Musawi Khomeini in Teheran, 10 Tage später wurde die Islamische Republik Iran gegründet. Khomeini verfolgte seine politischen Widersacher – Schah-Anhänger ebenso wie linke Studenten, bürgerliche Intellektuelle oder säkulare Liberale – von Beginn an mit äußerster Gewalt. Reihenweise wurden die „Feinde der Religion“ in „Revolutionstribunalen“ hingerichtet. Die „Revolutionären Garden“, dem Revolutionsführer persönlich ergeben, wachten auf den Straßen über die Einhaltung der Scharia, mit der Zeit stieg der politische Schlägertrupp zum Staat im Staate auf.

Wie jede Diktatur überzog auch die islamische ihre Bevölkerung mit ungezügelter Gewalt. Besonders schlimm traf es die Frauen. „Kaum jemand zahlte einen höheren Preis für den Erfolg der Islamischen Revolution“, schreibt Antje Schippmann über den Beginn des Terrors: „Sittenkommandos ziehen durch die Straßen und kratzen Frauen mit Glasscherben den Lippenstift von den Mündern, tackern ihnen die locker sitzenden Kopftücher in die Stirn und verhaften sie wegen unislamischer Kleidung.“ Bis heute ist die Islamische Republik ein sexuelles Apartheidregime, in dem Männer ihre Ansprüche gegenüber Frauen jederzeit gewaltsam durchsetzen können.

Vom ersten Tag an war Khomeini von der Mission getrieben, die Islamische Revolution in die ganze Welt zu tragen.


17.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Alleine fünf Messer-Attacken in nur einer Nacht – In Nürnberg wurde ein Iraker festgenommen

Jouwatch und andere Vertreter der freien Medien dokumentieren die Gewalt-Explosion in Deutschland schon weit langem. Jetzt fällt die Zunahme der Messerangriffe auch der „Bild“ auf, die entsetzt von einer blutigen Nacht und von fünf Attacken schreibt.

In Köln hat es einen Mann vor einer Shisha-Bar erwischt – schwer verletzt. In Lingen (Emsland)  eine 44 Jahre alte Frau von zwei Männern von ihrem Fahrrad gezerrt und mit einem Messer verletzt. Auch in Nürnberg ist eine Frau in den frühen Morgenstunden Opfer eines Messerüberfalls geworden.

In Mühlheim an der Ruhr haben gleich fünf „Unbekannte“, offenbar mit arabischen Hintergrund auf einen 20-jährigen Mann eingestochen und in Frankfurt am Mein wurde ein 22-Jähriger Opfer eines Messerangriffs.


17.2.2019
Asyl
Islam
Scharia
Journalistenwatch: „Islamexperte“ redet die Scharia schön und will Islamkritiker mundtot machen

Frankfurt – Er verteidigt die Vielehe und das qualvolle Schächten von Tieren, möchte gerne muslimische Feiertage einführen, verleugnet den politischen Islam, kann sich Kopftuchlehrerinnen vorstellen und hält ein Burkaverbot für „unklug“: Frankfurts ehemaliger Universitätspräsident und „Scharia-Experte“ Rudolf Steinberg. Der von der linken Community hochgejubelte „Islamexperte“, der vor allem ein Wegbereiter der Islamisierung ist, hat in einem Interview mit der Frankfurter Rundschau Werbung für sein Buch „Zwischen Grundgesetz und Scharia“ gemacht und kritisiert pauschal vor allem Islamkritiker als Pauschalisierer.

Zunächst zählt die FR Rudolfs Qualitäten auf. So hat der „Baumeister der neuen Frankfurter Goethe-Universität“ viele Hundert Millionen Euro für neue Universitätsgebäude am Riedberg ausgegeben. Das hat zwar wenig oder gar nichts mit dem Thema zu tun, liest sich aber ganz gut. Außerdem ist der Mann „Jurist“ und hat sogar dem „Thüringer Verfassungsgerichtshof angehört“ Aber das allerwichtigste: Steinberg war mehrere Jahre Vertrauensdozent der Friedrich Ebert Stiftung (Wikipedia)


17.2.2019
Asyl
Islam
Grins
Journalistenwatch: Wegen Schiedsrichterin: Iran-TV zeigt Bayern-Spiel nicht

Iran – Weil Bibiana Steinhaus das Spiel FC Augsburg gegen Bayern München am Freitag leitete, hat das iranische Staatsfernsehen die Partie nicht im Staatssender IRIB übertragen. Schöne Grüße an dieser Stelle an Claudia Roth.

Der Grund, warum das Bundesliga-Gastspiel des FC Bayern München am Freitag beim FC Augsburg  nicht im iranischen Fernsehen zu sehen war: Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus, die das Spiel pfiff. Weil sie das in kurze Hosen tat, wurde das Spiel im Iran, wo die menschenverachtende Ideologie des Islam Staatsreligion ist, einfach nicht gezeigt.


17.2.2019
Asyl
Irrenhaus
Journalistenwatch: Neue Zahlen zu „fliehenden Junkies“

Die AfD-Bundestagsfraktion wollte von der Bundesregierung wissen, wie viel Steuergelder in die Hand genommen wird, um drogensüchtigen Flüchtlingen zu helfen. Einmal mehr zeigt sich: Deutschland, eine Irrenanstalt.

In einer Kleinen Anfrage (19/7051) bemerkte die anfragende AfD-Fraktion an, dass unter Flüchtlingen der Konsum illegaler und legaler Drogen (Alkohol und Tabak) verbreitet ist und nach Ansicht der Fragesteller zu großen Problemen für eine mögliche Integration in Deutschland führt. Hinzu kommen spezifische Integrationsbarrieren, wie stark eingeschränkte Sprachkenntnisse und abweichender kultureller Hintergrund. Ungünstige Begleitumstände seien zudem die Beschäftigungs- bzw. Arbeitslosigkeit und eine vorliegende Unterbringung in Sammelunterkünften. Bezüglich der genannten Aussagen verweist die AfD auf den Suchtbericht des Drogenbeauftagten.


17.2.2019
Asyl
Junge Freiheit: Schätzung: Jeder dritte abgelehnte Asylbewerber reist wieder ein

BERLIN. Ein großer Teil der abgeschobenen Asylbewerber kommt wieder zurück nach Deutschland. In Baden-Württemberg reisen zwischen einem Drittel und der Hälfte wieder ein, berichtete die Welt am Sonntag unter Berufung auf Sicherheitskreise.

Der Wert ergebe sich aus „Erfahrungs- und Schätzwerten unserer Praktiker in den Ausländerbehörden“. Das baden-württembergische Innenministerium teilte dem Blatt mit, es würden dazu keine Statistiken erhoben, weshalb es keine genauen Zahlen gebe.

Erhöhte Quote bei Dublin-Abschiebungen


17.2.2019
Asyl
Nürnberg
Deutsch.RT: Mann greift Frau in Nürnberg mit Messer an - Fahndung läuft

Ein Mann hat in Nürnberg eine Frau mit einem Messer angegriffen. Das teilte die Polizei am Sonntagmorgen auf Twitter mit. Die Frau wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr bestand den Angaben zufolge nicht.

Die 21-Jährige sei von dem Unbekannten am frühen Morgen "ohne erkennbaren Anlass" attackiert worden, hieß es in einer Mitteilung. Nach einer kurzen Rangelei mit einem Begleiter der Frau sei der Täter geflüchtet. Die Polizei setzte zur Fahndung unter anderem einen Hubschrauber ein.

Der Fall erinnert an eine Reihe von Attacken im Dezember: Damals hatte ein Mann ebenfalls in Nürnberg drei Frauen im Alter von 26, 34 und 56 Jahren niedergestochen. Alle drei Opfer wurden am Oberkörper schwer verletzt - zwei der Frauen waren zeitweise in Lebensgefahr.


16.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Syrer bedroht Hausbewohner und wird vom SEK überwältigt

Meinerzhagen – Vor einigen Tagen kam es zu einem Polizeieinsatz am Wilkenberg. Hausbewohner hatten sich darüber beschwert, dass im Obergeschoss ein aggressiver Mann sei, der Hausbewohner bedrohe.

Der 26jährige Syrer, der erst seit zwei Tagen an der Örtlichkeit wohnt, wurde mit Eintreffen der Polizisten zunehmend verbal aggressiver und drohte den Beamten. Er warf Gegenstände aus dem Fenster und erschien häufig mit Messern bewaffnet an den Fenstern. Ein arabisch sprechender Dolmetscher versuchte zu beschwichtigen und ihn zur Aufgabe zu bewegen. Als auch diese Versuche fehlschlugen, überwältigte das hinzugezogene SEK gegen 18:00 Uhr den jungen Mann in seiner Wohnung. Hierbei wurde er leicht verletzt und im Anschluss an seine Festnahme dem Klinikum Hellersen zugeführt.


16.2.2019
Asyl
Junge Freiheit: Berliner CDU-Fraktionschef: „90 Prozent der afrikanischen Staaten sind sicher“

BERLIN. Der Fraktionschef der Berliner CDU, Burkard Dregger, hat die Senatsregierung aufgefordert, im Bundesrat für die Einstufung der Maghreb-Staaten als sichere Herkunftsländer zu stimmen. „Es wäre wünschenswert, wenn der rot-rot-grüne Senat endlich in der Realität ankäme. Nicht nur die Maghreb-Staaten, 90 Prozent der afrikanischen Staaten sind sicher. Es gibt dort keine politische Verfolgung und keinen Bürgerkrieg“, sagte Dregger dem Tagesspiegel.

Diese Auswanderer verließen ihre Heimat in Richtung Europa größtenteils gesund und leistungsfähig. „Dann werden sie von Schleppern ausgeraubt, vergewaltigt, geschlagen, ausgebeutet und sterben auf seeuntüchtigen Booten. Wer es nach Europa schafft, kommt nicht selten von der Reise traumatisiert hier an“, ergänzte Dregger.

„Die Menschen dort betrachten sich selbst nicht als Flüchtlinge“


16.2.2019
Asyl
Junge Freiheit: Ellwanger Gemeinderat für Fortbestand von Massenunterkunft

ELLWANGEN. Die Landeserstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Ellwangen bleibt bis 2022 bestehen. Im Gemeinderat der baden-württembergischen Stadt votierten am Donnerstag abend Grüne, SPD und CDU mit 20 Stimmen für den Fortbestand der Unterkunft, meldet die Nachrichtenagentur dpa.

Die sieben Mitglieder der Freien Bürger Ellwangen (FBE) und vier CDU-Gemeinderäte stimmten dagegen, daß die Einrichtung mit derzeit 430 Flüchtlingen in Betrieb bleibt. Sie war 2015 eröffnet worden. Zunächst wollte die grün-schwarze Landesregierung die Einrichtung bis 2024 betreiben. Doch nach Protesten aus der Bevölkerung handelte der parteilose Bürgermeister Karl Hilsenbek als Kompromiß eine Verlängerung bis 2022 aus.

Abgeschobener Kameruner ist wieder in Deutschland


16.2.2019
Asyl
na endlich
Junge Freiheit: Jungfernstieg-Mord: Asylbewerber bekommt lebenslänglich

HAMBURG. Das Hamburger Landgericht hat den Asylbewerber Mourtala M. wegen Mordes an seiner Ex-Frau und seiner ein Jahre alten Tochter zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Zudem stellten die Richter die besondere Schwere der Schuld fest, meldet die Nachrichtenagentur dpa.

Der Mann aus dem westafrikanischen Niger hatte am 12. April vergangenen Jahres die fünffache Mutter und seine Tochter vor den Augen zahlreicher Passanten auf einem Bahnsteig am Jungfernstieg mit einem Messer getötet. Hintergrund für die Bluttat war nach Auffassung der Staatsanwaltschaft ein Sorgerechtsstreit.


16.2.2019
Asyl
Islam
pi-news: Video von Al Hayat TV
Barino Barsoum: Taqiyya – Lügen für die Sache des Islams!?


Das zweckdienliche Lügen wird im Islam unter zwei Begriffen legitimiert: „Taqiyya“ und „Maaridh“. Das Konzept von Taqiyya geht auf den Koranvers 3:28 zurück und ist fest in der Lehre aller Rechtsschulen des sunnitischen und schiitischen Islam verankert.

Zusammengefasst geht es darum, etwas zu verheimlichen und nicht offen zu legen, was man in seinem Herzen trägt. So definieren es die Gefährten Mohammeds und die großen islamischen Gelehrten. Al-Tabari kommentiert diesen Vers wie folgt: „Wenn ihr (Muslime) unter der Autorität (der Ungläubigen) steht und ihr Angst um euch habt, so verhaltet euch ihnen gegenüber mit der Zunge loyal, während ihr innerlich Feindschaft gegen sie hegt“.


16.2.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: Kardinal Marx-Spende macht’s möglich: NGO-Schiff „Sea Eye“ nach 3 Wochen wieder im Einsatz

Um Migranten im Mittelmeer einzusammeln und nach Europa zu bringen, ist wieder ein deutsches NGO-Schiff im Einsatz.

Das Schiff „Alan Kurdi“ habe nach einer entsprechenden Erlaubnis der Behörden in der Nacht zum Samstag den Hafen von Palma de Mallorca verlassen, teilte die Organisation Sea-Eye mit. Es sei „das letzte verbliebene Schiff einer Hilfsorganisation, das nicht von Behörden blockiert oder von Staaten festgehalten“ werde.

Das Schiff steuerte demnach nach einer dreiwöchigen Pause und verschiedenen Wartungsarbeiten in Richtung Libyen, um in den internationalen Gewässern vor der Küste des nordafrikanischen Landes die Lage zu beobachten. An Bord waren auch drei Seeleute und eine Krankenschwester der spanischen Organisation Proem Aid.


16.2.2019
Asyl
Schule
Epochtimes: Linnemann will Migrantenquote an Schulen – und Regierungsdebatte über politischen Islam

Der Chef der CDU/CSU-Mittelstandsvereinigung, Carsten Linnemann, hat eine Migrantenquote an deutschen Schulen ins Gespräch gebracht. Das berichtet der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe. Linnemann sagte, es sei mittlerweile anerkannt, dass ein hoher Migrantenanteil in Klassen nicht vorteilhaft sei.

Er wies darauf hin, dass bereits der Philologenverband gefordert habe, den Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund in Grundschulklassen auf 35 Prozent zu beschränken. Denkbar sei, die Machbarkeit einer solchen Quote in einem wissenschaftlich begleiteten Modellversuch zu prüfen. Das Thema politischer Islam müsse auch im Koalitionsausschuss besprochen werden, sagte Linnemann.

Wir müssen da jetzt Druck machen und können nicht aus Rücksicht auf die Sozialdemokraten Probleme ignorieren. Wir sind an einem Punkt, wo die eigentliche Herausforderung auf uns zukommt, nämlich die kulturelle Integration Hunderttausender Flüchtlinge vor allem aus islamischen Ländern“, sagte Linnemann.


16.2.2019
Asyl
USA
Die Mauer
Die Unbestechlichen: Ironie des Schicksals: In der Tat könnte ein Mexikaner Trumps Mauer finanzieren

Einer der reichsten Männer Mexikos profitierte Jahrzehnte von der bisher laxen US-Grenzsicherung und ist für den Tod von hunderttausenden Amerikanern verantwortlich.
Während Washington weiterhin über die Finanzierung von Trumps Mauer debattiert, verkündet der republikanische Senator von Texas Ted Cruz, er habe eine Lösung für die Finanzierung der Mauer: Der Drogenboss „El Chapo“ Guzman solle die Rechnung bezahlen.

15.2.2019
Asyl
2015
Epochtimes: Jürgen Fritz: De Maizière gibt endlich alles zu: So war es wirklich im September 2015

Endlich gab der enge Merkel-Vertraute und damals zuständige Fachminister zu, was sich im September 2015, dem Schicksalsmonat Deutschlands, hinter verschlossenen Türen tatsächlich zugetragen hat. Lesen Sie hier, wie diese katastrophalen Fehlentscheidungen zustande kamen.

15.2.2019
Asyl
Grins
Journalistenwatch: Jetzt wird´s spannend – Muslime gegen Gender

Birmingham – Mehr als 300 Eltern und Kinder protestierten gestern vor einer Grundschule gegen Gender- und Sexualkundeunterricht, in dem es um die – heute – vielfältigen Möglichkeiten zur Geschlechtsidentität und um die gleichgeschlechtliche Liebe geht. „Bildung ja – Indoktrination nein“, so das Motto der Muslime, denen sich auch evangelikale Christen anschlossen. Auch in Deutschland gibt es jetzt Probleme mit den unterschiedlichen „Weltanschauungen“ die dank „offener Grenzen“ und „Multikulti-Wahn“ aufeinanderprallen.

Homosexualität und Genderwissen – kein Thema für ihre Kinder, finden die muslimischen Eltern der Parkfield Schule in Birmingham. Sie würden eher Großbritannien verlassen, als dass sie ihren Kindern die Teilnahme an diesen Unterrichtsfächern erlauben, erklärten einige von ihnen erbost.


15.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Schon wieder: Gemeinde vertreibt Rentner wegen Flüchtlingen aus der Wohnung

Niemand soll wegen der Flüchtlingskrise leiden oder Nachteile in Kauf nehmen, war des Öfteren aus dem Munde verlogener Politiker zu hören. Doch es mehren sich Fälle, in denen die Städte alt eingesessene, früher hart arbeitende Mieter rausschmeißen, damit Platz für Neubürger geschaffen wird. So in Neckartailfingen wo Klaus Roth (74) aus einem selbst sanierten Fachwerkhaus vertrieben wird, weil die Gemeinde in dem kommunalen Besitz nach einem Bericht der Bildzeitung „Flüchtlinge“ unterbringen will.

15.2.2019
Asyl
England
Grins
Compact-Online: England: Muslime demonstrieren gegen Gender-Schulung

Arme Linksgrüne: Langsam zeigt sich, dass die von ihnen hofierten Muslime ihre Ideolgie so gar nicht teilen. Vorige Tage wurde ein Niqab- und Burka-Verbot an der Kieler Universität vom Zentralrat der Muslime in Deutschland bejaht, während die Grünen dagegen maulten (COMPACT berichtete). Jetzt kommt eine Nachricht aus Birmingham, die ebenfalls für grünen Frust sorgen dürfte.

Dort demonstrieren laut der Nachrichtenseite Mail-Online muslimische und evangelikale Eltern sowie deren Kinder gemeinsam gegen den Gender-Unterricht in der Schule. Die Kids orientieren sich an Greta Thunbgergs Vorbild, und lassen die erste Stunde täglich ausfallen, dh. kommen erst zur zweiten. Dabei tragen sie Schilder mit Aufschriften wie „Lasst Kinder Kinder sein“. Auch bei den Demos stimmen die Schüler in die Sprechchöre der Eltern ein.


15.2.2019
Asyl
Grüne
Epochtimes: Baerbock: Hoffentlich ist Debatte um sichere Herkunftsländer „beerdigt“ – Grüne bleiben bei Nein

Die Grünen wollen auch nach der Absetzung des Gesetzes zu den sicheren Herkunftsstaaten von der Tagesordnung des Bundesrats bei ihrem Nein zu der Regelung bleiben.

Parteichefin Annalena Baerbock erklärte am Freitag in Berlin, sie hoffe, dass die Debatte „um das rechtsstaatlich hochproblematische Instrument“ mit der Vertagung „beerdigt“ sei. Stattdessen solle über „schnelle, rechtssichere und faire Asylverfahren“ gesprochen werden.


14.2.2019
Asyl
USA
Epochtimes: Trump will Notstand für Mauerbau an der Grenze ausrufen

US-Präsident Trump hat vor, den neuen Haushaltsentwurf zu unterschreiben. Zugleich will er mit einer Notstandsdeklarierung sein Mauerprojekt vorantreiben, erklärt der Chef der Republikaner im Senat.

Zu Finanzierung des Mauerbaus an der Grenze zu Mexiko will US-Präsident Donald Trump nach Angaben aus seiner Partei den nationalen Notstand ausrufen.

Trump wolle den im Kongress zwischen den Parteien ausgehandelten Gesetzentwurf zum Staatshaushalt unterzeichnen, aber zugleich mit einer Notstandsdeklarierung sein Mauerprojekt vorantreiben, sagte am Donnerstag in Washington der Chef der Republikaner im Senat, Mitch McConnell.

Der Haushaltsentwurf bleibt deutlich hinter Trumps finanziellen Forderungen für den Mauerbau zurück.


14.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Kandeleffekt? Windlicht-Killer will jünger sein, erwartet Kuschelurteil

Berlin – Liane M. aus Berlin starb qualvoll. Mit siebzehn wuchtigen Schlägen eines 500 Gramm schweren gläsernen Windlichtes zertrümmerte der Afghane Noorullah Z. den Schädel seiner 40jährigen Verlobten. Der Obduktionsbericht ist nichts für schwache Nerven. Hierzu schreibt die BZ: „Der Gerichtsmediziner (34) schildert „17 verschiedene Quetsch- und Risswunden am Kopf bis auf den Schädelknochen“ sowie „Abwehrverletzungen an den Armen“. Die Frau sei an Blutverlust und Ersticken gestorben, sagt er. Für dieses grausame Verbrechen muss sich der Afghane nun vor dem Moabiter Kriminalgericht verantworten.

Doch der importierte Gewalttäter mit Migrationshintergrund weiß sich zu helfen. Ähnlich wie im Fall von Mias Killer in Kandel behaupten seine Anwälte, er wäre jünger und fordern eine Verurteilung nach dem Jugendstrafrecht.


14.9.2019
Asyl
NRW
Junge Freiheit: Kriminalstatistik NRW: Sexualdelikte und Morde nehmen zu

DÜSSELDORF. In Nordrhein-Westfalen (NRW) ist die Zahl der Sexualstraftaten im vergangenen Jahr angestiegen. Die 14.100 Fälle bedeuteten einen Zuwachs um 9,2 Prozent zu. „Das ist eine sehr ernst zu nehmende Entwicklung“, sagte Innenminister Herbert Reul (CDU) laut WDR bei der Vorstellung der Kriminalstatistik.

Die gestiegenen Zahlen seien möglicherweise auf ein verändertes Anzeigeverhalten in Folge der „MeToo“-Debatte zurückzuführen, vermutete Reul. Zugleich betonte er, schwere Sexualdelikte wie Vergewaltigungen seien um 16,5 Prozent auf 2.140 Fälle zurückgegangen.

Zugenommen haben hingegen die Morde und Mordversuche im bevölkerungsreichsten Bundesland. Die Statistik verzeichnet für 2018 einen Anstieg um 24 Prozent auf 140 Fälle.

31,8 Prozent der Verdächtigen sind Ausländer


14.2.2019
Asyl
Islam
USA
Journalistenwatch: Die antisemitischen Tweets der muslimischen Kongressabgeordneten

Washington – Die US-Kongressabgeordnete Ilhan Omar, eine Ikone der US-Demokraten und politischen Linken, äußerte sich in der Vergangenheit schon öfter antisemitisch. Jetzt ließ sie ihrem Judenhass erneut freien Lauf.
Die erste muslimische Kongressabgeordnete, Ilhan Omar, verbreitete in einem Tweet am Montag einen antisemitischen Spruch, der Juden als Beherrscher des Geldes und der Welt darstellte. Wortwörtlich schrieb sie: “It is all about Benjamins Baby!” Dabei handelte es sich um eine Referenz zur 100-Dollar Note, wo das Bildnis von Benjamin Franklin verewigt ist. Ihre Aussagen bezogen sich auf die US-amerikanische Politik unter Trump, der Israel verteidigte, berichtet Breitbart.

14.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Junge Frau in Fußgängerzone von drei “Ausländern” vergewaltigt

Breyell (NRW) – Eine 24-jährige Nettetalerin zeigte im Laufe der Nacht zu Sonntag eine Sexualstraftat durch drei bislang unbekannte Männer an. Nachdem die junge Frau vernommen werden konnte, wendet die Polizei sich nun an die Öffentlichkeit, um die Tatverdächtigen zu identifizieren.

Nach Angaben der 24-jährigen war sie am Samstagabend auf einer Karnevalsveranstaltung in Leuth, die sie bis zum Ende besucht hatte. Von dort begab sie sich in Begleitung zu einer Privatwohnung und fuhr dann in ihrer Karnevalsverkleidung von Leuth aus mit einem Taxi in Richtung Breyell. Das Taxi dürfte sie am Sonntag zwischen 00:30-01:30 Uhr benutzt und am Lambertimarkt in Breyell verlassen haben.


14.2.2019
Asyl
Islam
Journalistenwatch: Indonesien sperrt wegen Schwulen-Comic Instagram-Konto

Köln – Der Deutschlandfunk fällt aus allen Wolken. Im islamistischen Indonesien hat das soziale Netzwerk Instagram „auf Verlangen der indonesischen Regierung ein Konto mit Bildergeschichten entfernt, die vom Alltag eines schwulen Mannes berichteten.“ Ein solcher Vorgang scheint nur auf den ersten Blick skandalös. Zum einen werden Homosexuelle in fast allen muslimischen Ländern verfolgt, drangsaliert oder zumindest benachteiligt. Zum anderen werden auch bei uns missliebige Kunstinhalte entfernt. So entfernte YouTube erst vor zwei Monaten eine schlüpfrige Bildergeschichte aus dem Alten Testament – Lots Töchter – von einem Kanal, weil den Zensoren der Inhalt zu anstößig erschien.    

14.2.2019
Asyl
Schule
Wichtig
pi-news: Entsetzter Vater einer Schülerin schreibt an Erzdiözese
Islamische Gehirnwäsche an niederbayerischer Grundschule?


Von EUGEN PRINZ | „Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde. Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn…“ 

Wenn man im katholischen Niederbayern ein Schulheft aus dem Fach Religion aufschlägt, erwartet man eigentlich das apostolische Glaubensbekenntnis zu finden und nicht, was der entsetzte Vater einer neunjährigen Grundschülerin der 4. Klasse in Pauluszell im Landkreis Landshut darin lesen musste:

„Allahu akhbar (Gott ist größer)“ und „Es gibt keinen Gott außer Allah, Muhammad ist der Gesandte Gottes“, hatte die kleine Johanna* von der Tafel abgeschrieben. Als Verzierung malte sie dazu noch eine kindliche Darstellung von arabischen Schriftzeichen und schloss mit einigen Worten in Arabisch. Dafür gab es von Religionslehrerin Sandra Hümmer den Vermerk „Toll!“ mit einem Ausrufezeichen und einem liebevoll gemalten Blümchen dazu.


14.2.2019
Asyl
Afrika
Achgut: Nigeria: Supermacht der Zukunfts-Sorgen
Jährlich kommen zehntausende von Asylbewerbern aus Nigeria nach Deutschland und Österreich. Nigeria zählt zwar zu jenen Ländern, die am stärksten von Terrorismus betroffen sind, aber aus den entsprechenden Gebieten kommen nur wenige nach Europa. Die meisten Nigerianer, die kommen, stammen aus dem Süden. Wirtschaftliche Probleme, Korruption und keine Chancen, eine Arbeit zu finden, sind für viele wesentliche Gründe, ihre Heimat zu verlassen. Obwohl Nigeria neben Südafrika die leistungsstärkste Volkswirtschaft ist, leben viele Nigerianer an der Armutsgrenze.

14.2.2019
Asyl
Islam
Achgut: 30 Jahre Fatwa gegen Salman Rushdie: Angst essen Seele auf

Heute vor dreißig Jahren, am 14. Februar 1989, verkündete Ayatollah Khomeini, Oberhaupt des iranischen Gottesstaates, eine Todesfatwa gegen den anglo-indischen Schriftsteller Salman Rushdie. Dieser habe im Roman „Die satanischen Verse“ den Islam und den Propheten beleidigt, und jeder Muslim sei verpflichtet, den Gotteslästerer, wo immer man ihn finde, zu töten, ebenso wie jeden, der bei der Verbreitung des Buches mithelfe. Der Mordauftrag wurde erhört. Der japanische Übersetzer der „Verse“ wurde erdolcht, ein italienischer Kollege und ein norwegischer Verleger schwer verletzt. 

Khomeinis Fatwa war der Auftakt zu einer neuen, unvorhergesehenen politischen Ära: Ein wieder erstarkter, selbstbewusster und politisch aggressiver Islam tritt an, um über den eigenen Kulturkreis hinaus auch die übrige Welt zu zwingen, sich der Autorität des schariatischen Rechts zu unterwerfen. Seit der Selbstmord-Attacke von 2001 auf das World Trade Center in New York verübten radikale Muslime bis heute rund 34.000 weitere tödliche Terroranschläge: die meisten in Asien und im Nahen Osten, ein kleiner Teil – aber immerhin einige Dutzend – in Europa. Der globale Neo-Jihad forderte seit 9/11 geschätzte 220.000 Opfer. Nicht mitgezählt sind jene vielen Toten, die in den durch die Blutmuslime mitverursachten Bürgerkriegen umkamen.


14.2.2019
Asyl
Türkei
Infosperber: Türkische Gefängnisse: immer mehr Kurden fasten sich zu Tode

Über 250 politische Gefangene befinden sich in türkischen Haftanstalten in unbefristetem Hungerstreik – mit wenig Hoffnung.

Die Abgeordnete der pro-kurdischen Demokratischen Partei der Völker (HDP) Leyla Güven war vor genau einem Jahr festgenommen worden, weil sie gegen den Einmarsch der türkischen Truppen in die damals hauptsächlich von Kurden kontrollierte nordsyrische Provinz Afrin protestiert hatte. «Wir wurden im Gefängnis von Diyarbakir in eine winzige Zelle gesteckt», erzählt die kurdische Journalistin und Menschenrechts-Aktivistin Nurcan Baysal. Auch sie hatte sich gegen den Krieg der Türkei in Afrin ausgesprochen. Während Nurcan Baysal aber nach wenigen Tagen wieder auf freien Fuss gesetzt wurde, blieb die HDP-Abgeordnete weiterhin hinter Gitter. In der Regel klage die Staatsanwaltschaft respektierte, kurdische Politiker und Politikerinnen wegen anderen, juristisch kaum haltbaren Vergehen an, um deren Haftdauer zu erhöhen, sagt die Menschenrechts-Aktivistin. Und Leyla Güven war als Abgeordnete und ehemalige Bürgermeisterin Diyarbakirs, der «heimlichen» Hauptstadt der Kurden der Türkei, von der Bevölkerung breit respektiert.

Todesfasten zugunsten der Freilassung von Abdullah Öcalan


13.2.2019
Asyl
Islam
Frankreich
Epochtimes: Anti-Terror-Gesetz: Sieben französische Moscheen geschlossen

Seit Inkrafttreten des Anti-Terror-Gesetzes in Frankreich vor gut einem Jahr sind sieben Moscheen geschlossen worden.

Den Kultstätten würden Aufrufe zu „Terrorismus, Hass oder Diskriminierung“ vorgeworfen, teilte das Innenministerium in Paris am Dienstagabend mit.

Zuletzt hatten die Behörden Anfang Februar eine Moschee in Grenoble im Südosten des Landes für zunächst sechs Monate geschlossen, weil dort zum „bewaffneten Dschihad“ aufgerufen worden sein soll.


13.2.2019
Asyl
Messer mal anders
pi-news: Zivilcourage meets Instant Karma
Landstuhl: US-Army-Angestellter tötet Gewaltverbrecher


Messer-Migration einmal anders – leider tatsächlich ein „Einzelfall“

Seine Mittäter hatten ihn dort dezent abgelegt – sprich entsorgt – als sie erkannten, wie schwer der 43 Jahre alte Mittäter verletzt ist. Laut einlenkender Staatsanwaltschaft Zweibrücken wollten sie aber durchaus „ärztliche Hilfe holen“: Einer der Mittäter, der Bruder des Getöteten, bat vor Ort einen Passanten, einen Notruf abzusetzen – die anderen beiden Täter sind währenddessen laut Polizei „unerkannt geflüchtet“.

Der 51 Jahre alte Bruder des Verblichenen wurde festgenommen, auch seine „Personalien“ seien festgestellt worden. Am Montag erging zunächst Haftbefehl gegen ihn wegen gemeinschaftlichen versuchten Raubes, intensiver psychiatrischer und seelsorgerischer Beistand ist ihm gewiss in der JVAsowie bei Bedarf ein Heer von steuerfinanzierten Anwälten und Dolmetschern. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen hatte „das Quartett“ am Sonntagabend an der Haustür der amerikanischen Familie geklingelt und beim Öffnen versucht, den 41 Jahre alten Familienvater ins Haus zurückzudrängen, um sich Zutritt zu verschaffen.

Modern Heroes – Eine Frage der Ehre


13.2.2019
Asyl
Spanien
Journalistenwatch: Spanien macht Willkommenstore heimlich wieder zu

Ohne dass es die internationale Öffentlichkeit mitbekommen hätte – und ohne dass es die noch immer migrationsgeilen Mainstream-Medien gemeldet hätten –, beendet nun auch das sozialistische Spanien seine Politik der offenen Tür für „Flüchtlinge“. Sie tut dies heimlich, aber eindeutig. Das ist Folge eines internen Berichts für die Madrider Regierung, der jetzt über Spaniens zweitgrößte Zeitung „El Mundo“ an die Öffentlichkeit gekommen ist.

Spanien war ja im Vorjahr nach der Machtübernahme durch die Sozialisten zum offensten Einfallstor in die EU hinein gemacht worden. Offensichtlich ist das Land nicht nur durch den Druck der zunehmend immigrationskritischen spanischen Wähler (siehe den Rechtsruck bei den Wahlen in Andalusien), sondern auch dem des Auslands zu einer Änderung seiner Politik veranlasst worden. Vor allem Frankreich, in das ja die Afrikaner von Spanien aus meist weiterziehen wollen, hat in Madrid sehr vehement protestiert.


13.2.2019
Asyl
Frankreich
Journalistenwatch: Kirchenangriffe in Frankreich häufen sich

Frankreich – Eine weitere Kirche in der Gemeinde Maisons-Laffitte ist mutwillig beschädigt worden. Es ist der neunte Fall in den vergangenen 11 Tagen. 

Der Angriff traf die römisch-katholische Kirche Saint Nicolas. Der Tabernakel, Aufbewahrungsort für die geweihten Hostie, die nach katholischer Lehre den Leib Christ verkörpern, wurde umgestürzt und zerstört. Es sei nicht die erste Kirche, die es in den vergangenen Wochen in der Gegend traf, berichtet Le Parisien.


13.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Gewalt gegen Juden deutlich gestiegen – und wer steckt dahinter?

Berlin – Und wieder so eine Antwort der Regierung, die mehr vertuscht, als preisgibt: Die Polizei hat 2018 deutlich mehr antisemitische Straftaten verzeichnet als in den Vorjahren. Die Zahl der Gewalttaten gegen Juden stieg sogar um 60 Prozent, berichtet der „Tagesspiegel“ (Donnerstagsausgabe) unter Berufung auf die Antwort der Regierung auf eine Kleine Anfrage von Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau (Linke) und ihrer Fraktion. Die Polizei registrierte demnach nach bisherigen Erkenntnissen bundesweit 1.646 Straftaten.

13.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Richterin zu afghanischem Messerstecher: „Sie werden hier natürlich nicht bleiben können!“

Stuttgart – Eine Richterin verurteilt einen afghanischen Messerstecher zu beinahe sieben Jahren Knast und spricht von seiner baldigen Abschiebung.

Richterin Cornelie Eßlinger-Graf spricht klare Worte im Fall des brutalen Messerstechers Amir W., berichtet der FOCUS: „Sie werden natürlich nicht in der Bundesrepublik Deutschland bleiben können. Sie werden nach einer gewissen Zeit ausgewiesen. Daran gibt es für mich keinen Zweifel.“


13.2.2019
Asyl
NWO
Danisch: Deutschland brauche 10 Millionen Zuwanderer

wird gerade durch die Medien gepumpt.

Die Bertelsmänner haben gerade eine Studie in Auftrag gegeben, die zu dem Ergebnis kommt, dass Deutschland in den nächsten 40 Jahren 10 Millionen Zuwanderer brauche. Siehe etwa BILD-Zeitung. (Da passt’s hin.)


13.2.2019
Asyl
Junge Freiheit: Vater der Ex angegriffen: Afghane wegen Mordversuch verurteilt

STUTTGART. Das Landgericht Stuttgart hat den afghanischen Asylbewerber Amir W. wegen versuchten Mordes zu sechs Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt. Da der Mann zum Tatzeitpunkt noch keine 21 Jahre alt gewesen sei, wurde das Jugendstrafrecht angewendet, berichtet die Waiblinger Kreiszeitung.

Laut Gerichtsurteil war der damals 20 Jahre alte Afghane im Juli vergangenen Jahres mit einem Messer bewaffnet in das Zimmer seiner Ex-Freundin eingebrochen. Sie war jedoch nicht zu Hause. Als ihr Vater den Eindringling bemerkte, griff W. den 53 Jahre alten Mann an und verletzte ihn durch mehrere Messerstiche schwer.


13.2.2019
Asyl
Helfer
Grins
Junge Freiheit: Flüchtlingshelfer (74) muß Wohnung für Flüchtlinge räumen

Seit 24 Jahren wohnt Klaus Roth in einer Wohnung in Sichtweite zur Martinskirche in Neckartaiflingen. Sein Vermieter ist die Gemeinde. In dem 3.800 Seelen zählenden Dorf in der Region Stuttgart hat der mittlerweile 74 Jahre alte Rentner drei Kinder groß gezogen. Heute bewohnt Roth die 150 Quadratmeter große Mietswohnung gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin. Doch die Frage ist: Wie lange noch?

Denn die Gemeinde hat ein Problem: Der Landkreis Esslingen hat ihr sechs weitere Flüchtlinge zugewiesen. Derzeit leben in dem Ort 40 Asylbewerber, verteilt auf drei Standorte, wie Bürgermeister Gerhard Gertitschke (parteilos) der Nürtinger Zeitung sagte.


13.2.2019
Asyl
Junge Freiheit: Todesfall Niklas P.: Ehemaliger Angeklagter schlägt wieder zu

BONN. Der ehemalige Angeklagte im Todesfall Niklas P., Walid S., ist erneut wegen einer Gewalttat aufgefallen. Am vergangenen Wochenende wurde er nach einer Schlägerei in Bonn festgenommen, berichtete der Kölner Express am Dienstag.

Gemeinsam mit zwei Komplizen soll S. am frühen Sonntag morgen vier Männer angegriffen haben. Die Polizei nahm ihn vorläufig fest. Da gegen ihn keine Haftgründe vorliegen, wurde er freigelassen.

Erst im Januar war er verhaftet worden, nachdem er in einem Schnellrestaurant randaliert hatte. Dabei verletzte er laut Polizeisprecher einen Beamten. Da er nicht vorbestraft ist und einen festen Wohnsitz hat, setzte ihn der zuständige Haftrichter wieder auf freien Fuß.

Berufungsverfahren wegen weiterer Gewalttat steht noch aus


13.2.2019
Asyl
Korruption
Junge Freiheit: Mutmaßliches Datenleck: Verdächtig viele Abschiebung gescheitert

In der sächsischen Landeshauptstadt sind in den vergangen beiden Jahren verdächtig viele Abschiebungen gescheitert. So wurden 2017 rund 48 Prozent und 2018 mehr als 46 Prozent der Personen bei Zugriffsversuchen nicht angetroffen. „Damit sind etwa 520 Abschiebungen gescheitert“, kritisiert der sächsische AfD-Vorsitzende Jörg Urban, der im Dresdner Stadtrat sitzt.

Es liege der Verdacht nahe, daß geplante Abschiebungen durch gezielte Informationsweitergabe an die Betroffenen verhindert wurden, vermutet Urban. Wo das Informationsleck liegt, ist derzeit unklar. Abschiebungen werden federführend von der Ausländerbehörde vorbereitet, aber auch Mitarbeiter des Sozial- und des Gesundheitsamtes sind eingebunden sowie die Polizei. Derzeit wird angenommen, daß mit der Betreuung von Asylbewerbern betraute Sozialarbeiter Einblick in die Abschiebetermine nehmen konnten.

„Nicht humanitär, sondern kriminell“


13.2.2019
Asyl
Deutsch.RT: Kieler Uni verbietet Vollverschleierung in Lehrveranstaltungen

Die Kieler Universität hat nach einem Konflikt mit einer muslimischen Studentin eine Vollverschleierung des Gesichts in Lehrveranstaltungen verboten. "Auf dem Campus könnten Studierende aber auch eine Burka oder eine Niqab, die nur einen Augenschlitz zulässt, tragen", sagte Uni-Sprecher Boris Pawlowski am Mittwoch. Das Präsidium beschloss das Schleierverbot in einer Richtlinie vom 29. Januar.

12.2.2019
Asyl
Judenhass
Frankreich
Epochtimes: Drastischer Anstieg antisemitischer Übergriffe alarmiert Frankreich

Ein drastischer Anstieg antisemitischer Übergriffe alarmiert Frankreich: Das Innenministerium verzeichnete im vergangenen Jahr 541 Fälle – ein Anstieg um 74 Prozent im Vergleich zu 2017, und deutlich mehr als im Jahr der islamistischen Anschlagsserie 2015.

„Der Antisemitismus breitet sich aus wie ein Gift“, warnte Frankreichs Innenminister Christophe Castaner. Der jüdische Dachverband (Crif) forderte am Dienstag einen „Ruck“ durch die Gesellschaft.

Der jüdische Dachverband betonte, der Hass sei in der französischen Gesellschaft tief verankert. Die Zahlen spiegelten nur teilweise den „alltäglichen Antisemitismus“ wider, mit dem viele Gemeindemitglieder konfrontiert seien, erklärte Crif-Präsident Francis Kalifat.


12.2.2019
Asyl
Krätze
Epochtimes: Vermehrt Krätzefälle in Österreich und Deutschland

In Wien treten verstärkt Fälle von Skabies (Krätze) auf. Während es im Jahr 2017 am Allgemeinen Krankenhaus Wien (AKH) etwa 120 Fälle gab, waren es 2018 zehnmal so viele, also rund 1.200. Anfang dieses Jahres sind es täglich cirka 20 Personen, die mit dem Verdacht auf Krätze das Krankenhaus aufsuchen, berichtet die österreichische Zeitung „Heute“.

Dabei würden die Patienten „aus allen Schichten und Bezirken“ kommen berichtet „vienna.at“ aus dem AKH.

In einer NDR-Reportage über Krätze sagt ein Hamburger-Dermatologe aus, dass er in seiner Praxis jede Woche 25 bis 30 Krätze-Patienten zu versorgen hat. In dem Beitrag heißt es auch, dass Experten warnen, dass die Krätze in Deutschland weiter auf dem Vormarsch wäre (siehe Video).


12.2.2019
Asyl
Korruption
Journalistenwatch: Behördenversagen: Bürgschaften für Migranten werden oft gar nicht geprüft

Hamburg – Ein weiterer Fall von eklatanten Behördenversagen kam jetzt in Hamburg ans Tageslicht. Bürgschaften für Flüchtlinge aus den vergangenen Jahren wurden gutgläubig einfach ungeprüft angenommen.

Wie die WELT berichtet, hat der Landesrechnungshof in Hamburg jüngst herausgefunden, dass die Landesbehörden oftmals keine korrekte Prüfung vornehmen, ob denn monetäre Leistungen an Flüchtlinge durch die Bürgen überhaupt stattfinden können.


12.2.2019
Asyl
Schlepper
pi-news: Ertrinkungstod eines kleinen Kindes im Mittelmeer wird erneut instrumentalisiert
NGO-Schiff heißt jetzt „Alan Kurdi“


Von JUPITER | Die private Regensburger Hilfsorganisation Sea-Eye hat ihr auf Mallorca stationiertes Schiff „Professor Albrecht Penck“ umgetauft. Es heißt jetzt „Alan Kurdi“, benannt nach dem dreijährigen syrisch-kurdischem Jungen, der im September 2015 vor der türkische Küste ertrunken und auf einem Strand bei Bodrum angespült worden war (PI-NEWS berichtete mehrfach). Das erschütternde Bild ging wie eine Foto-Ikone als Beweis für unmenschliches Handeln gegenüber Mittelmeer-Flüchtlingen um die Welt. Jetzt wird der Tod des kleinen Alan erneut instrumentalisiert.

„Mit dem Namen ‚Alan Kurdi‘ wollen wir eindringlich daran erinnern, worum es wirklich geht und allein gehen sollte [..]: Es geht um Menschen, die täglich im Mittelmeer ertrinken und um den unendlich andauernden Schmerz der Angehörigen“, betonte Gorden Isler, Sprecher von Sea-Eye.


12.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Polizei beendet mutmaßliche Halal-Grill-Party mit Ziege

Haslach – „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“ textete 2015 laut einer Zitatensammlung Karin Göring Eckard auf dem Parteitag der Grünen. Inzwischen sind diese drastischen Veränderungen auch in der hintersten Provinz angekommen. So musste die Polizei im Ortenaukreis am Sonntag zu einer ungewöhnlichen Grillparty ausrücken. Ausgelöst durch ein offenes Feuer an einem Waldrand unweit der B33 zwischen Haslach und Hausach.

Als die Beamten am Einsatzort eintrafen, stellten sie laut Polizeibericht folgenden Tathergang fest: „Zwei 37 und 40 Jahre alte Männer hatten eine zuvor getötete Ziege auf brennendem Abfallholz gegrillt. Das aus Westafrika stammende Duo hatte den Paarhufer zuvor auf einem Bauernhof erworben. Da die anschließende Schlachtung des Tieres nach bisherigen Ermittlungen unsachgemäß vonstatten gegangen sein dürfte, leiteten die Beamten ein Verfahren wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ein. Ein im Anschluss verständigter Vertreter des Veterinäramtes nahm sich letztlich den Tierüberresten an.“


12.2.2019
Asyl
pi-news: Mir der Anzahl der Türken in Deutschland wächst auch deren Hybris
Kriegsähnliche Zustände auf A3 durch türkischen Hochzeitskonvoi


Von EUGEN PRINZ| „Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A3 nahe Nürnberg sind ein Vater und seine beiden 14- und 15-jähren Töchter ums Leben gekommen. Weitere fünf Menschen wurden schwer verletzt. Wie ein Polizeisprecher am Freitag Abend mitteilte, fuhr der 43-jährige am Nachmittag mit seinem PKW auf ein Stauende und schob vier Fahrzeuge ineinander. Der Stau wurde durch einen türkischen Hochzeits-Autokorso verursacht, dessen Fahrzeuglenker den Verkehr auf der Autobahn durch riskante Bremsmanöver absichtlich zum Erliegen gebracht hatten. Danach verließen sie ihre Fahrzeuge tanzten auf der Fahrbahn und gaben Schüsse aus mitgeführten Gaspistolen ab. Die Verantwortlichen konnten von der Polizei festgenommen werden und wurden nach Feststellung ihrer Personalien wieder entlassen. Sie erwartet nun ein Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und fahrlässiger Tötung.“

So könnte in Kürze die Medienberichterstattung lauten, wenn dem Treiben der türkischen Hochzeitsgesellschaften in unserem Land nicht endlich Einhalt geboten wird.

Es wird von Jahr zu Jahr schlimmer


11.2.2019
Asyl
pi-news: „Qualitätspresse“ und Polizeibericht verschweigen Opfer- und Täterherkunft
Berlin: MUFL schlagen mit Metallstange auf 18-jährigen Deutschen ein


Am Freitagabend kam es zu einem neuen Akt im unendlichen Dauerspiel Ausländergewalt gegen Deutsche. Gegen 21 Uhr war ein 18-jähriger Deutscher mit seiner Freundin am S-Bahnhof Köpenick in Berlin unterwegs, als das Pärchen auf einen 15-jährigen Gast der Kanzlerin traf.

Der angeblich „minderjährige unbegleitete Flüchtling“ (MUFL) begegnete dem jungen Mann und seiner Begleitung äußerst aggressiv, beleidigte ihn und war offenbar auf Streit aus.

Kurze Zeit später kam es zu einer neuerlichen Begegnung, diesmal hatte der Aggressor einen angeblich gleichaltrigen Kumpel und eine Metallstange zur „besseren Verständigung“ mit dabei, um die Auseinandersetzung fortzuführen. Infolge schlug er dem 18-Jährigen die Metallstange mehrfach auf den Kopf. Das Opfer wurde später verletzt und stark blutend ins Krankenhaus gebracht.


11.2.2019
Asyl
Korruption
Journalistenwatch: Italien: Asyl-Lobby jubelt: 15 Millionen Euro für 120 arbeitende Migranten

Mailand – Um Migranten in Arbeit zu bringen, kassierte ein Projekt in den vergangenen drei Jahren mindestens 15 Millionen Euro. Nur bei wenigen Hundert zeigten die „Anstrengungen“ Erfolg – tatsächlich arbeiten derzeit nur 120 von ihnen.

Das Projekt unter dem Namen Schutzprogramm für Migranten und Flüchtlinge (SPRAR) bietet landesweit Trainingskurse und Praktikumsplätze an und wird mit Millionen Steuergeldern von der Regierung gefördert. Die Kurse sollen den Migranten helfen, selbst für ihren Lebensunterhalt aufzukommen. Nun wurde die Lokalpolitikerin Silvia Sardone misstrauisch und fragte bei dem zuständigen Mailänder linken Politiker und Stadtrat Pierfrancesco Majorino – einem Verfechter des Programms – nach.


11.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Immer mehr Gewalt in überfüllten Gefängnissen

Deutschlands Gefängnisse sind enorm überfüllt. Immer wieder kommt es zu heftigen Gewaltausbrüchen. Drogenkonsum, Schlägereien und Sprachprobleme sind an der Tagesordnung. Seit 2015 steigt die Anzahl ausländischer Häftlinge zudem an.

Aus einem Bericht der Deutschen Welle geht hervor, dass Deutschlands Gefängnisse derzeit eine angespannte Situation vermelden. Es herrscht „eine babylonische Sprachverwirrung – und immer weniger Personal muss sich um mehr Insassen kümmern“ , so Astrid Prange in ihrem Report.


11.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Babysitter „Ufuk“ soll kleine „Nicole(6)“ missbraucht haben

Ulm/Göppingen – Ein besonders widerlicher Fall wird derzeit vor Gericht verhandelt. Babysitter Ufuk E. (39) soll sich mehrfach an der kleinen Nicole vergangen haben, auf die er eigentlich hätte aufpassen sollen.

Zwischen Frühling und Sommer letzten Jahres soll Ufuk E. als Babysitter immer an den Wochenenden Zeit mit der kleinen Nicole verbracht haben. Die Tochter seiner Bekannten habe er dabei mit Süßkram und Vorwänden zu Ausflügen ins Schwimmbad bewegt, wo er gegen den Willen des Mädchens sexuelle Handlungen an ihr vorgenommen haben soll. Insgesamt geht es um 13 Übergriffe, die ihm vorgeworfen werden, berichtet die BILD.


11.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Islamkritik wirkt: Aus für Salafisten-Kita in Mainz

Mainz – Da half auch das Regenbogenschild am Eingang nicht weiter. Laut einer vom Wiesbadener Kurier wiedergegebenen dpa-Meldung hat das Bundesland Rheinland-Pfalz der einzigen muslimischen Kindertagesstätte in diesem Bundesland die Betriebserlaubnis entzogen.

„Der Kita-Träger, der Mainzer Moscheeverein Arab Nil Rhein, vertrete Inhalte der islamistischen Muslimbruderschaft und des Salafismus und stehe damit nicht mehr auf dem Boden des Grundgesetzes,“ heißt es in der Begründung  des Präsidenten des Landesamts für Soziales, Jugend und Versorgung, Detlef Placzek. Der Betrieb der Al-Nur-Kita in Mainz soll daher nach Behördenangaben spätestens zum 31. März eingestellt werden.


11.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Schicken wir bald Integrations-Missionare nach Afrika?

Berlin – In der CDU wird gefordert, mit der Integration von Asylsuchenden früher als bisher zu beginnen, auch wenn noch nicht klar ist, ob sie in Deutschland bleiben dürfen. „Wir müssen uns fragen, ob unsere Integrationsangebote früh genug ansetzen und zielgerichtet genug sind“, sagte die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Annette Widmann-Mauz (CDU), der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Montagsausgabe). „Wir brauchen etwa Sprach- und Wertevermittlung von Anfang an, unabhängig von der Bleibeperspektive.“

Da hat die Dame natürlich Recht. Nur wer sich früh übt, wird ein Meister der deutschen Sprache und Werte. Dennoch greift dieser Vorschlag zu kurz.


11.2.2019
Asyl
Deutsch
Junge Freiheit: Philologenverband: „Deutsch ist die erste Integrationspflicht“

BERLIN. Die Präsidentin des Deutschen Philologenverbandes, Susanne Lin-Klitzing, hat dem Vorschlag, Türkisch statt Englisch an Grundschulen zu unterrichten, eine klare Absage erteilt. Die Idee sei kontraproduktiv, da „viele Schüler an Grundschulen nicht mal vernünftig Deutsch können“, sagte sie der Welt.

Stattdessen müsse der Deutschunterricht in den ersten Klassen gestärkt werden. „Wir müssen den Anteil des Deutschunterrichts auf mindestens sechs Stunden in den Klassen eins bis vier wöchentlich ausweiten. Es muß in der Grundschule in den Deutschunterricht statt in den Fremdsprachenunterricht investiert werden.“ Der Fremdsprachenunterricht sollte erst ab der dritten Klasse beginnen.

Deutsch kommt besondere Bedeutung zu


11.2.2019
Asyl
Schweiz
Junge Freiheit: Kanton Genf stimmt für Verbot religiöser Symbole

GENF. Eine Mehrzahl der Stimmbürger des Schweizer Kantons Genf hat für ein Verbot von sichtbaren religiösen Symbolen für Politiker und Behördenmitarbeiter votiert. Mehr als 55 Prozent der Wähler stimmten in einem Referendum für das neue Gesetz, das etwa das Tragen von Kopftuch, Kippa oder anderer sichtbarer religiöser Symbole untersagt.

Das Kantonsparlament hatte im April die Neuregelung beschlossen. Die katholische und evangelische Kirche unterstützten den Vorstoß, der auf ein mehr als 100 Jahre altes Gesetz fußt, das den Kanton zu religiöser Neutralität und Trennung zwischen Staat und Kirche verpflichtet. Lehrern ist in dem Kanton das Tragen sichtbarer religiöser Symbole bereits verboten.

Mehrere ähnliche Volksabstimmungen


11.2.2019
Asyl
Scharia
Neopresse: Europarat: „Scharia widerspricht Europäischen Menschenrechten“

Der Europarat mit Sitz in Straßburg (Council of Europe) ist kein Organ der EU (Europäischen Union), sondern eine internationale Organisation. Seine Mitglieder bestehen aus 47 Staaten und ihren Ministern sowie der Parlamentarischen Versammlung. Das Kontrollorgan ist der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg. Das Ziel des Europarates ist die Einheit und Zusammenarbeit Europas und die Förderung des wirtschaftlichen und sozialen Fortschritts. Der Europarat schließt zwischenstaatliche, völkerrechtlich verbindliche Abkommen (z. B. die Europäische Konvention zum Schutz der Menschenrechte und die Europäische Sozialcharta) ab.

Scharia steht mit westlichem Recht in Konkurrenz


11.2.2019
Asyl
Junge Freiheit: Politikwissenschaftler regt Flüchtlingssiedlungen in Europa an

BERLIN. Der Politikwissenschaftler Egbert Jahn hat angeregt, „Dauerflüchtlingssiedlungen“ nach palästinensischem Vorbild in Europa einzurichten. „Warum sollen diese Flüchtlingssiedlungen nur in Jordanien, Kenia, Bangladesch möglich sein, warum nicht in Europa?“, frage er laut Bild im Rahmen der sogenannten Werkstattgespräche der CDU.

Jahn bemängelte eine fehlende Umsetzung praktischer Maßnahmen in der Asylpolitik, man rede nur von moralischen Dingen. „Das Ziel wäre, Flüchtlingszentren zu bilden, in denen die Leute Jahre und vielleicht sogar Jahrzehnte sind.“


11.2.2019
Asyl
Schweden
Deutsch.RT: Abenteuer Afghanistan: Eine schwedische Aktivistin reist abgeschobenen Asylbewerbern hinterher

Eine schwedische Aktivistin berichtet von ihrer Reise nach Afghanistan, um diejenigen abgelehnten Asylbewerber zu treffen, um die sie sich in Schweden kümmerte. Dabei setzte sie auch ihre eigene Sicherheit aufs Spiel. Afghanistan ist für sie ein Abenteuer.

Vian D., 33 Jahre alt, wurde in Moskau geboren und wuchs in Schweden auf. Als Zweijährige kam sie nach Schweden. Sie arbeitet als therapeutische Masseuse und als Personal Trainer. Derzeit betreut sie einen 15 Jahre alten Afghanen. Bei seiner Ankunft in Schweden mit seinem älteren Cousin war er elf Jahre alt. Viele ihrer Schützlinge wurden von der schwedischen Regierung zurück in ihre Heimat abgeschoben. Vian reiste ihnen hinterher, und das nicht zum ersten Mal. Trotz Warnungen, dass ihr Leben dort gefährdet sei, scheute sie auch nicht davor zurück, in unsicheres Gebiet zu fahren. Ihre Reise finanzierte sie durch Spendengelder.


10.2.2019
Asyl
Deutsch.RT: Schweden: Fast 40.000 Frauen und Mädchen mit Genitalverstümmelung

Nach Angaben der schwedischen Gesundheitsbehörde gibt es in Schweden rund 38.000 Frauen und Mädchen, deren Genitalien verstümmelt wurden. Die Zahl derer, die in Stockholm medizinische Hilfe suchten, stieg in den letzten zwei Jahren um 80 Prozent.

Am 6. Februar war der internationale Tag gegen die weibliche Genitalverstümmelung. Weltweit wird die Zahl auf 200 Millionen Mädchen und Frauen geschätzt, so die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Bei drei Millionen Mädchen besteht das Risiko, dass ihre Eltern sie "beschneiden" lassen. Die gesundheits- und lebensgefährliche Praxis wird meist vor dem 15. Lebensjahr durchgeführt, vornehmlich in afrikanischen Ländern. Die WHO warnt, dass das Problem durch die Migration auch nach Europa, Nordamerika und Australien gelangt ist.


10.2.2019
Asyl
pi-news: Umvolkungs-Unruhen in Unterfranken
Schweinfurt: Araber überfallen Auto und weitere Schweinereien


Von MAX THOMA | „Autostopp“ in Zeiten der Massen-Migration: Im für Merkel-Gäste eher unreinen „Schweinfurt“ überfielen „drei arabisch aussehende Männer“ am Donnerstag Vormittag am Kornmarkt einen 31-jährigen Autofahrer. Zuvor lief plötzlich ein Mann aufreizend langsam vor einem Autofahrer über die Straße und nötigte ihn zum Anhalten. Das Auto war noch nicht vollständig abgebremst, als blitzschnell die linke Hintertür und der Kofferraum von zwei anderen Männern aufgerissen wurden. Mit einer auf der Rücksitzbank liegenden Laptoptasche samt Inhalt und einer großen Sporttasche aus dem Kofferraum machten sich die beiden Täter sowie „der Mann vor dem Auto danach fluchtartig“ davon. Obwohl das Überfallopfer umgehend die Polizei über Notruf informiert hat und eine Großfahndung eingeleitet worden ist, blieben die drei Ehrengäste der Bundesregierung „unauffindbar“. Die Beute in Höhe von 2.000 Euro sind ein Lenovo-Laptop und die rot-weiße Sporttasche samt Inhalt, in dem unter anderem das Mobiltelefon des Geschädigten lagen.

  • Erster Täter: Männlich, arabisch aussehend, 180 bis 190 Zentimeter groß, Dreitagebart, stattliche Figur, schwarze Jacke ähnlich einer Bomberjacke;
  • Zweiter Täter: Männlich, arabisch aussehend, etwa 190 Zentimeter groß und sehr schlank, bekleidet mit dunkelgrünem Hoodi, Basketballkappe und Bluejeans;
  • Dritter Täter: männlich, arabisch aussehend.

Die Polizeiinspektion Schweinfurt bittet unter der Rufnummer 09721/202-0 um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung über die „Geflüchteten“.


10.2.2019
Asyl
Islam
Journalistenwatch: 6-Jähriges Kind in Medina von Sunniten geköpft

Saudi Arabien – In Medina soll einem 6-jährigen Jungen vor den Augen seiner schreienden Mutter der Kopf abgeschnitten worden sein, so die Behauptung einer Menschenrechtsgruppe. Grund – sie hätten sich als Schiiten zu erkennen gegeben.

Das Kind und seine Mutter seien während eines Besuchs der Grabstätte des islamischen Kriegsherren und Propheten Muhammad in Medina angesprochen und gefragt worden, ob sie schiitische Muslime seien.


10.2.2019
Asyl
Italien
Grins
Journalistenwatch: Salvini vs. Gutmensch: „Ich schicke dir 20 Migranten, die du dann versorgst“

Matteo Salvini, Italiens Innenminister, gab einem Gutmenschen, der ihn bei einer Veranstaltung in Giulianova wegen seiner Blockadehaltung bezüglich NGO-Schleppern als „Mörder“ bezeichnete, die passende Antwort.

Im Badeort Giulianova hielt Matteo Salvini bei einer offenen Podiumsdiskussion auf dem Marktplatz eine kurze Rede. Hierbei wurde er mehrfach wegen seiner Blockadehaltung gegenüber NGO-Schleppern von einem „Aktivisten“ als Mörder beschimpft. Salvini konterte die gutmenschlichen Zwischenrufe mit der Bemerkung: „Einen herzlichen Applaus für den Herrn, der soeben die Sorgfaltsplficht für zehn Migranten gewonnen hat“.


10.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Klartext: Kein Verständnis für „Allahu Akbar“ in Stuttgarter Kirche

Stuttgart – Zu oft wurden in den letzten Jahren vor oder nach dem Gebetsruf „Allahu Akbar“, Kehlen durchgeschnitten, Bomben gezündet, Menschenmassen mit Maschinenpistolen zersiebt oder mit LKWs zu blutigem Matsch gefahren, Kirchen in die Luft gejagt und sogar Hochhäuser pulverisiert. Dies sehen auch viele Christen in Stuttgart so, und haben sich vehement dagegen ausgesprochen, dass die „Friedensmesse“ des britischen Komponisten Karl Jenkins mit ihrem umstrittenen Muezzin Ruf im dortigen Dom aufgeführt wird. Der Chor ist beleidigt, aber Stadtdekan Christian Hermes redet Klartext und sagt in einem Interview des Domradios: „Dieser Ruf hat natürlich in den vergangenen Jahren für viele Menschen auch noch einmal einen ganz anderen Klang bekommen. Davon können wir uns nicht freimachen. Ich weiß jedenfalls aus vielen, vielen Reaktionen, die ich heute bekommen habe, dass viele Gläubige auch keinerlei Verständnis dafür hätten, wenn wir das hier so zulassen würden.“

10.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Tausende Afrikaner nehmen den Weg über die Alpen

Italien/Frankreich – Im vergangenen Jahr haben sich rund 5000 illegale Einwanderer allein aus der Gegend um Turin zu Fuß über die Alpen von Italien nach Frankreich durchgeschlagen, so die Schätzung. Jetzt bezahlte wieder einer von ihnen die „Wanderung“ mit dem Leben.
Ein Lastwagenfahrer entdeckte den rund 20 Jahre alten leblosen Afrikaner in der Nähe von Val-des-Près, nur wenige Kilometer von der Grenze entfernt. Doch auch eintreffende Rettungskräfte hätten ihm nicht mehr helfen können. Der Unbekannte sei an den Folgen der Unterkühlung und einem Herzinfarkt gestorben, berichtet The Local.

10.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Deutsche Asylpolitik: IS-Terroristen rein – Jesiden raus

Berlin/Osnabrück – „Asylanträge von Jesiden in Deutschland haben immer seltener Erfolg. 2015 betrug die Anerkennungsquote noch 97 Prozent. Inzwischen liegt sie bei 60 Prozent.“ dies berichtet die Rheinische Post und beruft sich auf einen Bericht der Osnabrücker Zeitung. Grund dafür seien die Verschiebungen der Fluchtrouten. So würden viele Menschen der verfolgten Minderheit häufig aus Ländern wie Russland, Georgien einreisen und hätten so weniger Aussicht auf Erfolg.

10.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: „Dunkler Mann“ belästigt Schülerin in Straßenbahn

Augsburg: Sie sind überall. Ein etwa 40 Jahre alter Mann mit dunklem Teint hat in einer Straßenbahn eine Schülerin sexuell belästigt und bedrängt. Als sich die junge Frau wehrte, flüchtete er.

Die 18 Jahre alte Schülerin fuhr gegen 17.15 Uhr in einer Tram der Linie 1 vom Königsplatz in Richtung Göggingen. Der Täter setzte sich neben sie. Nach Angaben der Polizei begann er, sie permanent anzuschauen und zu beobachten. Er habe versuchte er, ihre Chats auf dem Handy mitzulesen. „Anschließend bedrängte der Mann die Schülerin weiter und strich ihr über den Oberschenkel und das Gesicht“, so ein Polizeisprecher.


10.2.2019
Asyl
Junge Freiheit: Irakischer Asylbewerber mißhandelt betäubte Frau sexuell

HANNOVER. Ein irakischer Asylbewerber ist vom Amtsgericht Hannover wegen sexueller Nötigung und Körperverletzung zu 16 Monaten Haft verurteilt worden. Dem 29 Jahre alten Omer M. wurde vorgeworfen, eine 35 Jahre alte Frau, die zuvor in einer Bar – möglicherweise durch KO-Tropfen – betäubt wurde, in sein Asylheim geschleppt und dort begrapscht zu haben, berichtet die Bild-Zeitung.

Ob er ihr KO-Tropfen verabreicht hat, konnte nicht geklärt werden. Die Frau hatte zuvor ihren Mann angerufen, und ihm mitgeteilt, sich nun auf den Heimweg zu machen.

Der Angeklagte befindet sich in Freiheit


10.2.2019
Asyl
Junge Freiheit: Islamische Kita in Kassel unter Salafismusverdacht

KASSEL. Der erste islamische Kindergarten Kassels sieht sich dem Vorwurf der Zusammenarbeit mit Salafisten ausgesetzt. Einer der acht Vereinsgründer war nach Recherchen des Hessischen Rundfunks der ehemalige Imam der Al Huda Moschee in der Stadt. Diese ist laut Landesamt für Verfassungsschutz „salafistisch beeinflußt“. Der Imam gehöre dem Verein nicht mehr an, heißt es von Seiten der Verantwortlichen.

Im Fall einer Auflösung des Vereins wäre zudem laut dem Bericht die Hilfsorganisation „Islamic Relief“ Begünstigte. Der Berliner Senat sah diese 2016 im Umfeld der radikal-islamischen Muslimbruderschaft angesiedelt.

Kasseler CDU fordert Überprüfung


10.2.2019
Asyl
Achgut: Irre Ängste, irre Zahlen

Wer die Vokabel „Überfremdung“ in seinem Wortschatz hütet, ist ja bekanntlich entweder irre oder rechts. Wer das nicht glauben will, kann es sich von den Kollegen der öffentlich-rechtlichen Sender erklären lassen. So wie hier von einer versierten Kommentatorin aus dem ARD-Hauptstadtstudio, die zum Thema Zuwanderung sagt:

Das Thema bleibt also auf der Weltagenda und ist nach wie vor wichtig. Aber es taugt nicht dazu, völlig irre Ängste vor Überfremdung im eigenen Land zu schüren. Das zeigen die Zahlen heute ganz eindeutig.


10.2.2019
Asyl
Lügen
Epochtimes: Migrationspolitik: CDU-Politiker Bosbach will Asylbewerber ohne Pässe zurückweisen

"Wir müssen wissen, wer in unser Land kommt", erklärt Wolfgang Bosbach. Er plädiert dafür, wenigstens die Asylbewerber zurückzuweisen, die ohne Identitätspapiere kommen.

Vor dem CDU-Gipfel zur Migrationspolitik kommen aus der Partei Forderungen nach nationalen Maßnahmen gegen die unerlaubte Weiterwanderung von Asylbewerbern in der EU.

„Bis das Dublin-System repariert ist und die Doppelasylbewerber endlich mehrheitlich in die für sie zuständigen Staaten zurückgebracht werden können, müssen wir selbst handeln. Wer schon nachweislich in einem anderen Land einen Asylantrag gestellt hat und dann unerlaubt nach Deutschland reist, sollte direkt zurückgewiesen werden dürfen“, sagte der CDU-Innenpolitiker Marian Wendt der „Welt am Sonntag“.


9.2.2019
Asyl
Die Unbestechlichen: Deutschland: Mehr als 10 Millionen „Flüchtlinge“ in 11 Jahren

Es gibt nicht nur Menschen, die nach Deutschland flüchten, sondern deutlich mehr, die vor der Merkel-Regierung, den Lebensumständen oder der Ausweglosigkeit aus dem Land fliehen.

Seit Merkels Amtsantritt im Jahr 2005 sind bis 2017 über 10 Millionen Menschen aus Deutschland «geflohen». Eine besondere Zunahme der Flüchtlingswelle ist ab 2014 zu verzeichnen. Während der massiven Migrationswelle aus Moslem-Ländern in den Jahren 2016 und 2017 stiegen die Zahlen der Flüchtlinge aus Deutschland heraus sogar auf über eine Million pro Jahr an.


9.2.2019
Asyl
USA
Die Mauer
Türkei
Wichtig
Journalistenwatch: Böse Mauer, gute Mauer

Die aufmerksamen Leser erinnern sich mit Sicherheit an das Geschrei der linken Journalisten, als Donald Trump sein Wahlversprechen einhalten wollte und die illegale Einwanderung aus Mexiko mit einer Mauer zum Erliegen bringen wollte.

Was für ein böser, böser Präsident. Doch wenn Erdogan ebenso eine Mauer hochzieht, klingt das natürlich wieder ganz anders. Zum Beispiel im „Spiegel„:

Die Grenze zwischen der Türkei und Syrien ist rund 911 Kilometer lang. Auf mehr als der Hälfte dieser Strecke steht nun eine Mauer…


9.2.2019
Asyl
Danisch: Die Bonner Mischung

Wer da in wen integriert wird:

Im Interview mit der WELT spricht der Bonner Oberbürgermeister Ashok Sridharan (CDU) über die Probleme mit der hohen Migrantendichte in Bonn.

Sridharan: Der Anteil an muslimischen Menschen in Bad Godesberg ist sicherlich höher als in anderen Stadtbezirken. Es ist auch unser Wunsch, das besser zu durchmischen, zum Beispiel durch die gezielte Schaffung von Wohnraum für Studierende.

Aha.


9.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Maizière gibt zu: Wir haben sie alle reingelassen, um hässliche Bilder zu vermeiden

Es ist wirklich alles unfassbar. Da wurd ein ganzes Land in den gesellschaftlichen und sozialpolitischen Ruin getrieben, nur um in der Öffentlichkeit keine hässlichen Bilder zu erzeugen. Jetzt, wo der ehemalige Innenminister nicht mehr zur Rechenschaft gezogen werden kann, kommt die ganze Wahrheit ans Tageslicht:

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Eine vollständige Zurückweisung von Flüchtlingen im Flüchtlingsherbst 2015 wäre nach Auffassung des früheren Bundesinnenministers Thomas de Maizière „rechtlich möglich gewesen, aber keineswegs zwingend“. Das schreibt de Maizière in seinem am Montag erscheinenden Buch „Regieren. Innenansichten der Politik“ (Herder-Verlag), aus dem der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe einen Vorabdruck veröffentlicht.


9.2.2019
Asyl
Islamisierung
Journalistenwatch: Islam-Umfrage: 69 Prozent wollen ihn nicht, trotzdem ist er auch im Osten auf dem Vormarsch

München – Auf eine Frage des Nachrichtenmagazins Focus, ob der Islam zu Deutschland gehört, antworteten 69 Prozent der Teilnehmer mit „eher nein“ und „auf keinen Fall“. Lediglich 35 Prozent meinten, dass für islamische Parallelgesellschaften Platz in unseren Städten und Gemeinden ist. Trotzdem breitet sich der Islam rasant aus. Vor allem in seiner radikalen Form. Dies gilt auch für die neuen Bundesländer im Osten, der ja angeblich, glaubt man den linken Medien, bislang verschont wurde. Doch allein in Sachsen schießen die Hinterhofmoscheen und Gebetsräume der Muslimbruderschaft wie Pilze aus dem Boden, was Pegida im Nachhinein eine Berechtigung gibt.

9.2.2019
Asyl
Ganz neue Töne
Journalistenwatch: Bundesinnenministerium will Flüchtlingsaktivisten bestrafen

Berlin – Das Bundesinnenministerium will laut Informationen der Welt fortan Flüchtlingsaktivisten bestrafen, die abgelehnte Asylbewerber vor ihrer Abschiebung schützen, indem sie Informationen über Abschiebetermine weitergeben oder beim Fälschen von Attesten helfen.

Das von Horst Seehofer (CSU) geführte Bundesinnenministerium plant offenbar eine härtere Gangart gegenüber Personen, die abgelehnte Asylanten vor ihrer Abschiebung bewahren wollen. Wer eine Identitätsverschleierung unterstützt, in dem er betroffenen Ausländer über ihre bevorstehenden Abschiebetermine informiert, soll sich fortan strafbar machen.


9.2.2019
Asyl
Österreich
Journalistenwatch: Österreich: Migranten wollten Gratis-Sex und haben Schutzgeld erpresst

Österreich/Linz  – Vier Migranten erpressten von einem Linzer Bordellbesitzer monatlich 2.000 Euro Schutzgeld und Gratis-Sex. Andernfalls drohten sie dem Wirt, sein Lokal anzuzünden und ihn ins Krankenhaus zu prügeln. 

Der 23-jährige Mustafa S. flüchtete 2015 nach Österreich herein und stellte einen Asylantrag. Mit einem rechtskräftigen Aufenthaltstitel in der Tasche lebte er von Sozialhilfe. Arbeiten kam für den Iraker laut der Krone-Zeitung nicht in Frage, weil er Schmerzen hatte. Dafür – so die Zeitung weiter – trank er gerne und viel Alkohol und vergnügte sich im Bordell. Mit einer kurzen Unterbrechung: 2018 saß er im Gefängnis, weil er einen Polizeibeamten angegriffen hatte.


9.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Nafri attackiert Schülergruppe und beleidigt sie antisemitisch

Frankfurt – Ein Mann mit nordafrikanischem Aussehen griff gestern Vormittag eine Schülergruppe an und beschimpfte sie antisemitisch.

Ein von der Polizei laut op-online.de als „nordafrikanisch“ beschriebener Mann soll gestern in Frankfurt in der Straßenbahnlinie 12 eine Gruppe von Schülern zuerst in schlechtem Deutsch angepöbelt und dann einen der Jugendlichen, bei dem es sich um einen Schüler jüdischen Glaubens handelt, judenfeindlich beleidigt haben.

Kurz vorm Verlassen der Bahn an der Haltstelle Harthweg versuchte der Nordafrikaner einem der Jugendlichen noch gegen den Kopf zu treten. Mittlerweile hat die Polizei wegen  Verdacht auf Antisemitismus den Staatschutz eingeschaltet.


9.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Politiker wollen IS-Kämpfer nach Deutschland holen – um sie hier wieder frei zu lassen?

Berlin – Unfassbar. Obwohl in vielen Fällen noch die Belege fehlen, die für einen Haftbefehl reichen, sind gewisse Politiker ganz scharf darauf, so viel Islam-Terroristen wie möglich wieder in die Heimat zu schleppen. Der CDU-Innenpolitiker Armin Schuster zum Beispiel plädiert dafür, deutsche IS-Anhänger, die in Nordsyrien inhaftiert sind, nach Deutschland zurückzuholen und vor Gericht zu stellen. Wo sie dann frei gesprochen werden?

9.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Muslime fordern, fordern, fordern… „Islam gehört ins Schulzeugnis!“

Wien – Reichst du jemanden den kleinen Finger, so will er oft die ganze Hand. Österreichischen Muslimen reicht es nicht, dass muslimischer Religionsunterricht an Schulen angeboten wird. Sie pochen darauf, dass ihre Friedensreligion anders als bei katholischem oder evangelischem „Religionsunterricht“ üblich, im Zeugnis besonders hervorgehoben wird. Wie die Kronenzeitung berichtet hatte das Bildungsministerium beim Wahlfach „Islam“ nur die Abkürzung des Trägers „IGGÖ“ vermerkt. Dies ist die Kurzbezeichnung für „islamische Glaubensgemeinschaft Österreich“. Da steckt zwar auch Islam drin, aber nicht genug. Muslime fühlen sich nun diskriminiert und wollen vor Gericht ziehen.   

9.2.2019
Asyl
Danisch: Sprachverschiebungen

Einflüsse der Migrationspolitik auf unser Sprachvermögen.

Der NDR berichtet von einem Iraker, der beschreibe, wie man die deutsche Sprache „für alle Beteiligten sehr vereinfachen könnte”.


9.2.2019
Asyl
Epochtimes: De Maizière: Zurückweisung von Migranten 2015 wäre möglich gewesen – doch Seehofer-Spruch war „ehrabschneidend“

Eine vollständige Zurückweisung von illegalen Migranten im Flüchtlingsherbst 2015 wäre nach Auffassung des früheren Bundesinnenministers Thomas de Maizière „rechtlich möglich gewesen, aber keineswegs zwingend“.

Das schreibt de Maizière in seinem am Montag erscheinenden Buch „Regieren. Innenansichten der Politik“ (Herder-Verlag), aus dem der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe einen Vorabdruck veröffentlicht. Er habe „vor allem politisch entschieden“, schreibt der CDU-Politiker.

In dem Kapitel „Krisen und Ausnahmesituationen“ schildert de Maizière, wie bei der Einführung von Grenzkontrollen am 13. September 2015 die Frage im Raum stand, alle Asylsuchenden abzuweisen:

Die Führung der Bundespolizei wollte alle Flüchtlinge zurückweisen, vielleicht bis auf Familien mit Kindern oder unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“, schreibt de Maizière.


8.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Rumänen-Bande bot eigene Kinder zur Prostitution an › freie-presse.net

Tempelhof-Schöneberg/Mitte: Derzeit befinden sich vier rumänische Männer im Alter von 26, 23, 39 und 55 Jahren in Untersuchungshaft, denen vorgeworfen wird, Jungen im Kindesalter und Jugendliche aus Rumänien, zum Teil ihre eigenen Kinder, nach Berlin gebracht und dort dazu gebracht zu haben, sich im Großen Tiergarten und im Schöneberger Regenbogenkiez für den Unterhalt der Väter zu prostituieren.

Intensive Ermittlungen des Fachkommissariats beim Landeskriminalamt und der Abteilung für organisierte Kriminalität bei der Staatsanwaltschaft Berlin führten letztlich auf die Spur der Beschuldigten. So gelang es im Dezember 2018 in Zusammenarbeit mit den rumänischen Strafverfolgungsbehörden den dortigen Zielfahndern, zeitgleich vier Haftbefehle in einer Kleinstadt nahe Craiova zu vollstrecken.


8.2.2019
Asyl
Schlepper
Journalistenwatch: Geht doch: Auch Frankreich will keine „Bootsflüchtlinge“ mehr

Rom – Frankreich hat nun doch keine Lust, einen Teil der Mittelmeer-Reisenden von der Sea Watch3 zu übernehmen. Paris will nur Menschen Asyl gewähren, die wirklich Schutz brauchen, heißt es aus der französischen Hauptstadt.

Das italienische Innenministerium berichtete von dem Rückzieher Frankreichs, das nur Menschen aufnehmen will, die „wirklich Schutz brauchen und keine Wirtschaftsmigranten“. Frankreich werde Italien bei Rückführungen in deren Heimatländer wie zum Beispiel den Senegal unterstützen, berichtet das italienische Nachrichtenportal ansa. it.


8.2.2019
Asyl
Epochtimes: Sächsischer Verfassungsschutz schlägt Alarm: Muslimbrüder in sieben Städten Ostdeutschlands aktiv

Die radikal islamische Muslimbruderschaft ist in Ostdeutschland immer stärker aktiv.  Das geht aus dem aktuellen Sächsischen Verfassungsschutzbericht über das Jahr 2018 hervor.

Vor allem die sogenannten „Sächsischen Begegnungsstätten“, eine Vereinigung des ägyptischen Predigers Saad Elgazar macht den Verfassungsschützern Sorgen. Mittlerweile gibt es bereits sieben Standorte der „Begegnungsstätten“.

Auch in den sozialen Netzwerken ist Elgazar sehr aktiv – dort bekennt er sich offen zur Muslimbruderschaft und ruft Muslime dazu auf, nach dem „Wahren Islam“ zu leben.


8.2.2019
Asyl
Epochtimes: Duisburg: Nur noch 8,2 Prozent der Vorschüler mit Migrationshintergrund sprechen gutes Deutsch

Die Schuleingangsuntersuchungen an 4000 angehenden Grundschülern in Duisburg und 31 000 in Berlin haben gravierende Defizite bei Sprache, Motorik, Kognition und Verhalten offenbart. Der Chef des Landesintegrationsrates NRW will gleich Türkisch statt Englisch unterrichten lassen.

Deutschkenntnisse als Ausnahmeerscheinung, motorische und kognitive Mängel, Verhaltensauffälligkeiten: Es waren nicht einmal gezielte Bildungsberichte, sondern solche zum Gesundheitszustand von Grundschülern in Duisburg und Berlin, die eine eigentümliche Bilanz der Bildungs- und Einwanderungspolitik der letzten Jahre zutage förderten.

Wie „Focus online“ berichtet, haben das Gesundheitsamt Duisburg und die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung in Berlin 4000 angehende Grundschulkinder in Duisburg und 31 000 in Berlin im Zuge der Eingangsuntersuchung auf mögliche Problemfaktoren getestet.


8.2.2019
Asyl
Islamisierung
Journalistenwatch: NRW und Berliner Grundschüler: Deutsch ist meist nur Zweitsprache

NRW/Berlin- Der Anteil von Duisburger Grundschülern, die ein annähernd fehlerfreies Deutsch sprechen können, liegt gerade mal bei 8,2 Prozent. Die Quote der Migrahu-Erstklässer, die überhaupt kein Deutsch sprechen, ist dagegen auf 16,4 Prozent angewachsen. Das ergab ein Bericht zur Eingangsuntersuchung von Grundschülern. Ebenfalls stark angestiegen: Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern mit Migrationshintergrund. In Berlin sieht es ganz ähnlich aus.

Schuleingangsuntersuchungen (SEU) oder auch Einschulungsuntersuchungen (ESU) sind in den meisten Bundesländern eine Pflichtaufgabe des Gesundheitsamtes. Alle Kinder eines Jahrgangs werden vor Schuleintritt durch Ärzte des Gesundheitsamtes untersucht. Neben der Dokumentation der Teilnahme an Impungs- und Früherkennungsuntersuchungen des Kindes wird auch dessen Sprachentwicklung erfasst.


8.2.2019
Asyl
Islamisierung
Journalistenwatch: Islamisierung: Rotgrüner Senat „bekämpft“ 6000 Zwangsehen mit Halbtagsstelle

Berlin – „Wenn man Islamisierung als einen Prozess begreift, bei dem essenzielle Werte und Normen der Mehrheitsgesellschaft – manchmal kaum merklich – aufgeweicht oder verändert werden, dann lässt sich nicht bestreiten, dass es erste Anzeichen dafür gibt.“ schrieb die WELT im Juni 2017 und widerspricht vor allem der Kanzlerin und ihrem ehemaligen Wasserträger Volker Kauder (Tagesspiegel), die eine Islamisierung Deutschlands immer abgestritten haben. Fakt ist, Deutschlands Großstädte sind längt zu Scharia-Enklaven geworden. Allein in Berlin gibt es laut Schätzung mehr als 6000 Zwangsehen. Um diese zu „bekämpfen“ hat der rotgrüne Senat doch tatsächlich eine Halbtagsstelle geschaffen.

8.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: „Südländer“ schlägt wegen einem halben Brot Rentner nieder

Essen – Ein Räuber schlug am vergangenen Mittwoch einen 93-Jährigen brutal nieder, raubte ihm seine Einkaufstüte samt dem Inhalt: ein halbes Brot.

In der Heißener Straße in Essen kam zu einem Raubüberfall auf einen 93-Jährigen Mann. Täter und Opfer fuhren zusammen im Bus, wo der Räuber den Senior in ein Gespräch verwickelte und mit ihm ausstieg. Kaum hatten die beiden den Bus verlassen, griff der Räuber ihn laut WAZ völlig überraschend von hinten an und entriß ihm brutal den Einkaufsbeutel samt einem halben Laib Brot in Wert von ca. drei Euro. Beim Angriff stürzte der Rentner zu Boden und zug sich leichte Verletzungen zu.


8.2.2019
Asyl
Schlepper
pi-news: Die meisten EU-Staaten stemmen sich gegen Verteilmechanismus
„Seenotrettung“: Deutschland setzt falsche Signale


Von JUPITER | Die Bundesregierung setzt erneut ein falsches Signal bei der „Seenotrettung“ im Mittelmeer. Kurzfristig erfolgreich zur Rettung von Menschenleben wäre allein die konsequente Bekämpfung der Schleuserbanden. Dazu müssten vor allem die europäische „Operation Sophia“ gestärkt und die libysche Küstenwache unterstützt werden, wie es die AfD im Bundestag forderte. Stattdessen wollte die Bundesregierung in Bukarest dauerhafte Aufnahmekapazitäten für „Bootsflüchtlinge“ organisieren. Damit ginge die offenbare Erpressungsstrategie der „Schleuserbanden“ weiter auf.

Der Plan unter deutscher Federführung, beim Treffen der EU-Innenminister in der rumänischen Hauptstadt möglichst viele aufnahmebereite EU-Staaten ins Boot zu ziehen, ist vorerst gescheitert. Gerade mal neun Länder (einschließlich Deutschland) von 28 EU-Mitgliedsstaaten ließen sich bisher von Merkels Chefunterhändler BMI-Staatssekretär Mayer für eine sog. „zeitweilige Ad-hoc-Lösung“ vereinnahmen. Diese sieht einen Verteilmechanismus für „Schiffbrüchige“ vor, bis eine Dublin-III-Lösung für die langfristige Verteilung von Migranten vereinbart würde. Diese liegt aber noch in weiter Ferne. Bis dahin wäre die angestrebte Interimslösung fürs Mittelmeer zu kurz gesprungen. Die Folge wäre erneutes „Roll on /Roll off“ für Übers-Mittelmeer-Geflüchtete aller Art.

Ein Fest für Schleuser


8.2.2019
Asyl
Türkei
pi-news: Integration andersrum
NRW: SPD-Türke fordert Türkisch- statt Englischunterricht


Der SPD und vor allem den Türken im Land geht die Übernahme Deutschlands als eine türkische Kolonie offenbar nicht schnell genug. Tayfun Keltek (SPD) vom türkischen Integrationsrat in NRW fordert nun, den Englischunterricht an Grundschulen komplett abzuschaffen und stattdessen Türkisch zu unterrichten. Das würde das Leben deutscher Kinder nämlich einfacher machen, argumentiert Keltek. Ein Drittel der Schüler in Nordrhein-Westfalen haben Migrationshintergrund, das sind zwar nicht alles Türken, aber Türkisch first ist wohl die Devise in Kreisen der türkischen Landnehmer.

Ich bin dafür, den Englisch-Unterricht an Grundschulen ganz abzuschaffen – nicht nur in den ersten beiden Schuljahren“, sagte Keltek gegenüber dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. Deutsche Kinder würden davon profitieren, die Herkunftssprache ihrer Mitschüler zu erlernen, so der türkische Islamisierungsbeauftragte.


8.2.2019
Asyl
Integration
Epochtimes: Städtebundpräsident Brandl: „Großteil der Zugewanderten hat an unseren Angeboten kein Interesse“

Deutschlands Kommunen zweifeln am Integrationswillen von Migranten. Der Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebunds, Uwe Brandl, hält Prozentsatz echter Integrationswilliger für "verschwindend gering". Er fordert Spracherziehung für Migranten vom ersten Tag des Hierseins.

8.2.2019
Asyl
Österreich
Epochtimes: Dornbirn-Mord: Innenminister Kickl fordert „Regelungen zum Schutz aller Österreicher“ – „Die Toten haben leider keine Stimme mehr“

Am Mittwoch, 6. Februar, starb der 50-jährige Behördenleiter Alexander A. in der Dornbirner Bezirkshauptmannschaft, erstochen von einem türkischen Asylbewerber. Nach kurzer Flucht wurde der Täter im Stadtbereich verhaftet.

Auch Österreichs Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) äußerte sich zu der Bluttat an dem Verwaltungsbeamten:

Die Toten haben leider keine Stimme mehr – in ihrem Sinne müssen wir die Unverhältnismäßigkeit, die wir jetzt wieder in Dornbirn erlebt haben, korrigieren.“

(Herbert Kickl, Innenminister)


8.2.2019
Asyl
Italien
Grins
Epochtimes: Italien macht Ernst: Innenminister Salvini räumt Europas größtes Migrantenlager und Drogen-Hotspot

Seit Donnerstag räumen die italienischen Behörden auf Anordnung von Innenminister Matteo Salvini das größte Migrantenlager Europas im sizilianischen Mineo nahe der Stadt Catania.

In dem als Drogen-Hotspot bekannten Aufnahmelager sind aktuell rund 1.200 Migranten untergebracht. Salvini hatte zuletzt die Schließung größerer Asyleinrichtungen angekündigt, zugunsten kleinerer Strukturen, berichtet die „Krone“.


7.2.2019
Asyl
Finnland
Journalistenwatch: Finnische Schule sperrt nach Belästigungen Asylbewerber aus

Finnland/Oulu – Eine finnische Schule hat Asylbewerbern den Besuch verboten. Der Grund: Derzeit stehen einige Asylanten im Verdacht, Schulkinder in der Stadt sexuell missbraucht zu haben.

Bei sogenannten „Integrationsbesuchen“, die vom Roten Kreuz veranstaltet wurden, soll es nach Reporten der finnischen Yle möglicherweise zu sexuellem Missbrauch von Kindern durch Asylbewerber gekommen sein. Nachdem die Eltern sich über die Besuche beschwert und Vorwürfe gegen die Asylanten erhoben hatten, handelte die Schulleitung.


7.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Ausländer verprügelt Frau mit Kinderwagen

Gera  – Eine der täglichen Horrormeldungen der Polizei:

Polizeibeamte kamen gestern Abend in Gera wegen einer Körperverletzung einer Frau zum Einsatz.

Die 35-Jährige spazierte gegen 17.15 Uhr mit ihrem im Kinderwagen befindlichen Kind (3) die Dehmelstraße entlang, als sie auf Höhe des dortigen Gymnasiums unvermittelt von einem bislang Unbekannten in einen dortigen Zaun gestoßen wurde. Anschließend griff er die Frau mit Schlägen an und beschimpfte sie in ausländischer Sprache. Nach mehrfachen Hilferufen ließ der Unbekannte von der Frau ab, so dass sie sich mit ihrem unverletzten Kind in Richtung Straße des Bergmanns rettete. Der Täter, welcher vor dem Angriff aus einer dortigen Seitenstraße kam, flüchtete nach dem Vorfall in unbekannte Richtung. Trotz eingeleiteter polizeilicher Fahndung nach dem Unbekannten konnte dieser nicht ergriffen werden.


7.2.2019
Asyl
Italien
Geht doch
Journalistenwatch: Geht doch: Italiener werden bei der Wohnungssuche gegenüber Migranten bevorzugt

Italien – Sestos Bürgermeister Roberto Di Stefano setzt um, was Matteo Salvini versprochen hat. „Italien zuerst“ gilt für Stefano nun auch auf dem Wohnungsmarkt in seiner Stadt.

Der italienische Innenminister Matteo Salvini hat bereits mehrfach zum Ausdruck gebracht, dass Italienern in Italien eine bevorzugte Behandlung gegenüber Neuankömmlingen zukommen soll. Im letzten Jahr kürzte er das Tagesgeld für Asylbewerber deutlich und reduzierte die Einwanderung über das Mittelmeer ebenfalls massiv.


7.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Und wieder: Vergewaltigungen in Stuttgart und Bonn

Stuttgart – Am Sonntag soll eine 34-jährige Frau im Stuttgarter Heusteigviertel vergewaltigt worden sein. Bei dem unbekannten Täter soll es sich um einen dunkelhäutigen Mann zwischen 35 und 40 Jahren handeln, der „gut Deutsch“ sprechen soll. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Die Frau sei kurz nach 2 Uhr nachts unterwegs gewesen und von dem Unbekannten angegriffen worden. An ihr seien „sexuelle Handlungen vorgenommen worden“, so die Stuttgarter Nachrichten.
Nun sucht die Polizei nach einem dunkelhäutigen Mann mit Dreadlocks-Frisur, der etwa 1,75 m groß und schlank sein soll und bittet mögliche Zeugen, sich zu melden.


7.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Hat ein Deutsch-Iraker den Hausmeister in Neuaubing skalpiert?

Es gibt Horrormeldungen, die es nicht mal in die Online-Ausgaben der Lokalzeitungen schaffen. Diesen Zeitungsausschnitt haben wir per Mail erhalten. Falls es sich hierbei nicht um eine Fälschung handelt, ist das eine sehr üble Sache

7.2.2019
Asyl
Islam
Journalistenwatch: Islamverband „Schura Rheinland-Pfalz“ will mehr Einfluss

Mainz – Der islamische Verband „Schura Rheinland-Pfalz“ ist als möglicher Partner beim Religionsunterricht an Schulen wieder im Gespräch. Laut SWR-Infos hofft der Verband auf eine Wiederaufnahme der Gespräche mit der Landesregierung über einen Religionsvertrag noch in diesem Jahr.

Nach Informationen des Wiesbadener Kuriers gehören zum Schura-Verband, im Unterschied zur türkisch geprägten DITIB, muslimische Gemeinden mit unterschiedlicher nationaler, sprachlicher und religiöser Ausrichtung an. Nach den Skandalen um den zunehmenden Einfluss Ankaras auf die DITIB, ist in jüngster Zeit die Schura verstärkt als alternativer Ausrichter von Religionsunterricht ins Gespräch gebracht worden. Zum Beispiel in Niedersachsen. Laut WK liegt der Anteil deutscher Staatsbürger in den Moscheegemeinden meist deutlich über 50 Prozent.


7.2.2019
Asyl
Islam
Journalistenwatch: Ditib kündigen! AfD Hessen greift Forderung der linken GEW-Gewerkschaft auf

Wiesbaden – Die AfD-Fraktion im Landtag fordert die Beendigung der Kooperation mit Ditib beim Religionsunterricht spätestens zum Ende des laufenden Schuljahres 2018/2019. Am Donnerstagnachmittag debattiert der Landtag über einen entsprechenden AfD-Antrag. Dies berichtet die hessenschau in ihrer heutigen Onlineausgabe. Grund für den Vorstoß der Partei sind die „anhaltenden Zweifel an der Unabhängigkeit Ditibs vom türkischen Staat.“ Kultusminister Lorz (CDU) will sich im Laufe des Tages zu diesem Thema äußern.

Das Pikante am AfD-Antrag: Die neue Oppositionspartei im hessischen Landtag greift eine Forderung des Elternbeirates und der linksorientierten Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft auf, einer erklärten Gegnerin, die im Wahlkampf kräftig Stimmung gegen die Partei gemacht hat und zu den Unterzeichnern des Aufrufes „keine AfD in den hessischen Landtag“ zählt.


7.2.2019
Asyl

Junge Freiheit: Hannover: Sportstudio verbietet Kopftuch

HANNOVER. Die Sportstudiokette Fitnessloft hat einer moslemischen Kundin das Tragen eines Kopftuchs in ihren Einrichtungen untersagt. Die Geschäftsführung begründete das Verbot in ihren beiden Hannoveraner Niederlassungen mit dem Versuch, alle vermeidbaren Verletzungsrisiken zu minimieren. Daher habe man beschlossen, „daß eine Kopfbedeckung, die für das eigene Training nicht essentiell ist, grundsätzlich auch nicht erlaubt wird“, sagte ein Sprecher der Hannoverschen Allgemeinen.

Eine 35 Jahre alte Moslemin fühlt sich durch die Regelung diskriminiert. Der niedersächsische Islamverband Schura kritisierte das Unternehmen. „Solch ein Verbot paßt nicht ins 21. Jahrhundert“, äußerte der Vorsitzende Recep Bilgen. Die Migrationsbeauftragte der Landesregierung, Doris Schröder-Köpf (SPD) riet Fitnessloft solle flexibler sein.

Sportstudio stützt sich auf Gerichtsurteil


7.2.2019
Asyl
Österreich
Junge Freiheit: Österreich: Asylbewerber ersticht Sozialamtsleiter

DORNBIRN. Im österreichischen Dornbirn hat ein türkischer Asylbewerber am Mittwoch den Leiter des Sozialamts erstochen. Der 34 Jahre alte Mann konnte nach der Tat zunächst flüchten und stellte sich kurz darauf einer Streife, berichtet die Nachrichtenagentur APA.

Bei dem Täter handelt es sich laut Polizei um einen türkischen Staatsangehörigen, der in Österreich geboren wurde. Gegen den mehrfach straffälligen Mann war 2009 ein Aufenthaltsverbot verhängt worden. 2010 verließ er demnach die Alpenrepublik. Anfang des Jahres reiste er illegal wieder ein und stellte am 7. Januar einen Asylantrag.

Bundesland erhöht Sicherheitsmaßnahmen


7.2.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: EU-Innenminister suchen Lösung für Schiffe von privaten „Flüchtlingsrettern“

Immer wieder müssen NGO-Schiffe mit Migranten an Bord wochenlang im Mittelmeer ausharren. Italien und Malta fordern, dass auch andere Länder Migranten aufnehmen. Die EU-Innenminister versuchen das Problem zu lösen.

Die EU-Staaten müssen aus Sicht der Bundesregierung und anderer EU-Staaten möglichst rasch eine vorübergehende Lösung für die immer wieder im Mittelmeer blockierten Schiffe von privaten „Flüchtlingsrettern“ finden.

„Aus unserer Sicht ist es das Gebot der Humanität, dass wir nicht von Fall zu Fall neu diskutieren, welches Land in welcher Größenordnung bereit ist, unter welchen Umständen schiffbrüchige Personen aufzunehmen“, sagte Innen-Staatssekretär Stephan Mayer (CSU) bei einem Treffen der EU-Innenminister in Bukarest. Im jüngsten Fall der „Sea-Watch 3“ nehme Deutschland neun Migranten auf.


7.2.2019
Asyl
Türkei
Epochtimes: Asylbewerber aus der Türkei qualifizierter als Durchschnitt

Asylbewerber aus der Türkei sind offenbar deutlich besser qualifiziert als der Durchschnitt der Asylsuchenden. Das geht aus einer internen Statistik des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hervor, über die die „Welt“ (Donnerstagsausgabe) berichtet.

Demnach hätten Befragungen im ersten Halbjahr 2018 ergeben, dass 48 Prozent der türkischen Schutzsuchenden zuvor eine Universität besucht haben.

Dagegen habe der Wert bei Schutzsuchenden aus allen Ländern bei 17 Prozent gelegen. Der Bildungsstand von türkischen Antragsstellern sei besonders hoch, heißt es in der Analyse. Einschränkend werde hinzugefügt, dass es sich bei den Angaben um Selbstauskünfte handelt. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass manch Antragssteller seine Qualifikation überhöhe, „weil sie sich dadurch – irrtümlicherweise – eine bessere Ausgangslage für ihr Asylverfahren erhoffen“, heißt es weiter.


6.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: „Kinderreiche Familien aus Osteuropa“ zwingen Ex-Fußballprofi zur Geschäftsaufgabe

NRW/Duisburg – Der ehemalige Fußballprofi Gregor Grillemeier hat nun nach 23 Jahren seinen Sportartikelladen in Duisburg abgesperrt. Der Grund: Seit mehreren Jahren ziehen „kinderreiche Familien aus Osteuropa“ in die Gegend und machten dem Ladenbesitzer Grillemeier „das Leben schwer“.

So bezeichnet zumindest der Focus den Umstand, dass Grillemeier, der seit 23 Jahren erfolgreich sein Sportartikelgeschäft des Hamborner Altmarkts in Duisburg führte und nun aufgeben und umziehen musste, weil „kinderreiche Familien aus Osteuropa“ in die Gegend zogen, vor seinem Landen marodierten und Berge von Müll hinterließen. Und das über Jahre hinweg.


6.2.2019
Asyl
Islam
Australien
Journalistenwatch: Islamischer Prediger: Pinkeln mit Ungläubigen verboten

Sydney/Australien – Islamistische Prediger erklären Urinale für „sündhaft“ und verbieten ihren Muslimen anderen Christen „Frohe Weihnachten“ zu wünschen.

Nassim Abdi, Mitglied der in Australien ansässigen sunnitischen Ahlus Sunnah Wal Jamaah Association, erklärte seinen Anhängern in einer Predigt in Sydney, dass die Benutzung von Standurinalen für Muslime „sündhaft“ sei. Laut Abdi sei es eine unverzeihliche Sünde für einen wahren Muslim, wenn sie das Verhalten der Ungläubigen immitieren und ihre nackte Haut unterhalb der Gürtellinie öffentlich zur Schau stellten.

Besonders schlimm sei es, wenn Urin womöglich zurück auf die Schuhe spritze und wenn ein Gläubiger sich nicht ordentlich nach dem Urinieren reinige, so Nassim Abdi laut Daily Mail.


6.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Bis zu 90% der Migranten fallen in Integrationskursen durch die Deutschprüfung

Nürnberg Die teuren Sprachkurse für Migranten bringen kaum den gewünschten Erfolg. Laut Aussage verschiedener Sprachschulen rasseln viele Teilnehmer regelmäßig durch die Deutsch-Prüfungen.

Ziel von Integrationsmaßnahmen, wie zum Beispiel den Sprachkursen, ist die Vermittlung solider deutscher Sprachkenntnisse. Laut nordbayern.de zeigen sich jedoch erhebliche Defizite bei vielen Migranten in den Kursen, die über das gewünschte B1 Niveau hinausgehen. In den darauf folgenden Fortgeschrittenenkursen scheitern die meisten Teilnehmer in den Sprachschulen – hier fallen etwa 90 Prozent durch die Prüfungen.


6.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Rollstuhlfahrerin von „Teenagern“ wegen „rassistischem Gepöbelte“ zusammengetreten

Berlin/Neukölln – Eine Rollstuhlfahrerin wurde am Sonntagabend von Jugendlichen am Neuköllner U-Bahnhof zusammengetreten. Der Grund: Die Frau soll die Dreiergruppe, die Messer und einen Schlagstock mit sich führten, rassistisch beleidigt haben.

Nach bisherigem polizeilichem Erkenntnissstand hielten sich am Sonntagabend gegen 19.30 Uhr zwei 16-Jährige zusammen mit einem unbekannten Jugendlichen auf dem U-Bahnhof Neukölln auf und warteten auf das Einfahren eines Zuges. Dabei gerieten sie, wie die Polizei in einer Mitteilung darstellt, in Streit mit einer Rollstuhlfahrerin. Dies soll die Jugendlichen „rassistisch“ beleidigt haben. Was die Frau gesagt haben soll, wird nicht mitgeteilt.


6.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: „Kopfabschneider“ im Jungfernstieg-Doppelmord: „Will man mich erniedrigen, oder was soll das?“

Hamburg – Nach Ansicht des Verteidigers habe sein Mandant, der aus dem Niger stammende Mourtala M., der im April des vergangenen Jahres am Hamburger Jungfernstieg seine 21 Monate alten Tochter durch schwerste Schnittverletzungen am Halsbereich tötete und die Kindsmutter mit einem Messer umbrachte, nur Totschlag begangen. Sein Mandant lebe in „einer Parallelwelt“.

Am Dienstag hielt der Verteidiger das Plädoyer für seinen, wegen des sogenannten „Jungfernstieg-Doppelmordes“ angeklagten Mandanten am Landgericht Hamburg. Der grausame Mord auf dem Hamburger U-Bahnhof Jungfernstieg entsetzte ganz Deutschland. Am 12. April 2018 hatte der damals 33-jährige Mourtala M, ein aus dem Niger stammende abgelehnte Asylbewerber, seine Ex-Freundin und die gemeinsame knapp ein-jährige Tochter regelrecht abgeschlachtet. Vor den Augen zahlreicher Fahrgäste soll er seine Ex-Freundin mit einem Messer erstochen, der kleinen Tochter in den Bauch gestochen und dann den Kopf abgetrennt haben, so ließ ein in den sozialen Netzwerken verbreitetes Video vermuten. Die Polizei sprach offiziell von „schweren Schnittverletzungen am Hals des Kindes“

6.2.2019
Lügen
Grüne
Asyl
Danisch: Grüne Selbstwidersprüche
Einerseits forcieren sie den Islamimport und wollen unbegrenzte Zuwanderung, andererseits jammern sie über die steigende Zahl der Gewalttaten gegen Schwule und Lesben und fordern – Trommelwirbel – eine „Präventionsstrategie. Erst bestellen und dann darüber beschweren, dass geliefert wurde wie bestellt. Wer wählt sowas? Viele Schwulen und Lesben. Bedenke, worum Du bittest…

6.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: „Tausend Nadelstiche“ gegen Clankriminalität: Polizisten privat aufgelauert und eingeschüchtert

Legendär ist der Miri-Clan aus Bremen und Bremerhaven. Etwa 2.500 Personen umfasst er, teils hier geboren, zum Teil seit Mitte der Siebziger Jahre aus dem Libanon eingewandert. Man munkelt, der Miri-Clan habe in Bremen vom Glücksspiel über den Drogenhandel und die Prostitution alles in seinen Händen. Staatsanwälte und Richter hätten um ihre Sicherheit oder gar um ihr Leben zu fürchten, sollten sie die Clan-Kreise allzu sehr stören. Essen im Ruhrgebiet ist eine andere Clan-Hochburg, wie der „Focus“ meldet. Dort würden Polizisten bereits in ihrer Freizeit abgepasst, um sie einzuschüchtern.

6.2.2019
Asyl
USA
Trump
pi-news: Video der Rede zur Lage der Nation (Deutsch)
Trump: „Ich bekomme die Mauer gebaut!“

US-Präsident Donald Trump hat am Dienstagabend im Capitol seine wegen des Shutdowns im Januar verschobene Rede zur Lage der Nation gehalten. Darin betonte er noch einmal seine Forderung nach einer Grenzmauer zu Mexiko. „Mauern funktionieren und Mauern retten Leben. Also lasst uns zusammenarbeiten, Kompromisse machen und eine Einigung finden, die Amerika wirklich sicher macht“, sagte er vor dem US-Kongress. Und weiter: „Toleranz für illegale Migranten ist nicht mitfühlend, sie ist grausam“. Die Menschen aus Südamerika müssten von der gefährlichen und beschwerlichen Reise in die USA abgehalten werden. Bei illegaler Einwanderung handele es sich um eine Staatskrise, sagte Trump. Trotz des Widerstands der Demokraten gab sich Trump selbstsicher: „Ich bekomme sie gebaut!“ Wie im Vorjahr lud der Präsident auch Familien ein, die Opfer von Straftaten von Einwanderern geworden sind. In Deutschland eine undenkbare Vorstellung!

6.2.2019
Asyl
Nazis
Islam
pi-news: Nasser, Arafat, Gaddafi und Hussein Hitler-Fans und von Alt-Nazis beraten
ntv-Doku über Nazi-Islam-Pakt auch lange nach Kriegsende


Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Samstag strahlte ntv um 21 Uhr eine hochinteressante Dokumentation über die intensive Zusammenarbeit des Islams mit den National-Sozialisten aus, die auch nach Kriegsende unvermindert intensiv fortgeführt wurde, vor allem auch hinsichtlich der Ausbildung bei Terror-Techniken. Hinter dem Titel „Geheimakte: NS-Kriegsverbrecher auf der Flucht“ verbarg sich eine kompakte Aufklärung über die verbindenden Elemente der beiden totalitären Ideologien.

Den Zuschauern werden die wichtigen geschichtlichen Tatsachen vermittelt, dass der Islam einen Pakt mit den National-Sozialisten schloss, der Islamterror mit Methoden der Nazis arbeitet und der Großmufti ein noch fanatischerer Judenhasser war, der offen die Ausrottung aller Juden forderte. Und das schon vor dem Bündnis mit den National-Sozialisten.


6.2.2019
Asyl
pi-news: Hamburg: Anwalt erkennt im Köpfen eines Kleinkindes keine Heimtücke
Nigerianischer Kindsmörder: „Ich will kein Urteil von diesem Gericht“


Mourtala Madou schnitt am 12. April vergangenen Jahres seiner 21 Monate alten Tochter in der Hamburger U-Bahnstation Jungfernstieg den Kopf ab und erstach Sandra P., die Mutter des Kleinkindes (PI-NEWS berichtete mehrfach). Der 35-jährigen abgelehnte „Schutzsuchende“ hatte seiner Exfreundin davor schon mehrfach gedroht, sie und das Mädchen umzubringen. Einen Tag vor der Tat hatte der moslemische Herrenmensch vom Familiengericht erfahren, dass er keine Chance hätte das Sorgerecht für die kleine Mariam zu bekommen.

Im nun aktuell stattfindenden Prozess am Landgericht Hamburg forderte die Staatsanwaltschaft eine lebenslange Haftstrafe wegen Doppelmordes und auch die besondere Schwere der Schuld festzustellen. Der Täter habe aus niederen Beweggründen und heimtückisch gehandelt, nur um Sandra P. zu „bestrafen“.


6.2.2019
Asyl
Junge Freiheit: Asylbewerber ziehen prügelnd durch Regensburg

REGENSBURG. Zwei betrunkene Afghanen sollen am Montag abend in Regensburg wahllos Passanten angegriffen und verletzt haben. Die beiden Asylbewerber im Alter von 17 und 18 Jahren stehen im Verdacht, zuerst einen 53jährigen auf dem Vorplatz der Regensburger Arkaden mit Schlägen attackiert zu haben. Der Mann wurde dabei leicht verletzt.

Nach dem Angriff flüchteten die Schläger. Kurze Zeit später pöbelten sie jedoch laut Polizei am nahegelegenen Busbahnhof einen 75jährigen Rentner an und schubsten diesen. Durch den Sturz brach sich das Opfer ein Bein und mußte im Krankenhaus behandelt werden.

Tatverdächtige sind polizeibekannt


5.2.2019
Asyl
Verlogenes Pack
Journalistenwatch: Hamburg: Islam ja – Buddhisten nein

Hamburg – Die rot-grün regierte Hansestadt Hamburg verweigert der friedlichen Ideologie des Buddhismus das, was sie der muslimischen Kriegsideologie seit sechs Jahren bereitwillig zugestanden hat: Einen Staatsvertrag.

Hamburg gilt als eine Hochburg des Buddhismus in Europa. Mehr als 20.000 Hanseaten bekennen sich laut der „Buddhistischen Religionsgemeinschaft Hamburg“ zu dieser Weltreligion. Seit Jahren bemühten sich die buddhistischen Gemeinden Hamburg vergeblich um einen entsprechenden Staatsvertrag. 2017 wurde zur Erreichung dieses Ziels die „Buddhistischen Religionsgemeinschaft Hamburg e.V.“ gegründet, indem sich mehrere buddhistische Zentren in Hamburg in einer Interessenvertretung zusammenschlossen.


5.2.2019
Asyl
pi-news: Regensburger Asyl-Einrichtung kein guter Aufbewahrungsort für illegale Migranten
Festgenommen – ins Ankerzentrum gebracht – und wieder verschwunden


Von EUGEN PRINZ | Das Leben eines illegalen Migranten ist hart, allerdings nur so lange er sich in den Fängen der Schleuser befindet. Hat ihn erst einmal die deutsche Polizei aufgegriffen, wird es schlagartig besser. Diese Erfahrung konnten kürzlich acht Männer machen, die von Afghanistan über die Türkei und Serbien nach Bulgarien gekommen waren. Die letzte Etappe bis nach Deutschland legten sie eingesperrt im Laderaum eines LKW zurück. Zwei Tage und drei Nächte waren die acht Männer bei kalten Temperaturen in dem Lastwagen eingepfercht. Als es langsam kritisch wurde, schlugen die illegal eingeschleusten Migranten auf dem Parkplatz Wernberg-Köblitz in der Oberpfalz laut von innen gegen die Bordwand des LKWs. Weise geworden durch die schlechten Erfahrungen seiner Schlepper-Kollegen aus der Vergangenheit, wo die Ladung gelegentlich ihr Ziel nicht lebend erreicht hatte, öffnete der Fahrer den Laderaum und ließ die Illegalen heraus. Diese flohen, ohne zu wissen, wo sie sich eigentlich befinden.

Wie üblich: Kein Ausweis, aber ein Handy


5.2.2019
Asyl
Schwindelei
pi-news: Für die dreiste Verharmlosung gibt es auch noch den Deutschen Design Preis
Aus Anti-Islam-Betonpollern werden „Stadtmöbel“ mit Sitzgelegenheit


Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Freiluft-Psychiatrie Deutschland: Nur in diesem Land voller grünroter Vollidioten kann ein Produktentwickler, der Anti-Islamterror-Betonpoller in Sitzgelegenheiten umwandelt, auch noch den deutschen Design-Preis bekommen. Die Dinger werden „knallbunte Stadtmöbel“ genannt, die laut der „Freien Presse“ ursprünglich „ein schlechtes Image hatten“, aber auf diese Weise jetzt den Bürgern schmackhaft gemacht werden sollen.

Diese im ganzen Land massenhaft aufgestellten Betonmauern sind das Mahnmal des Versagens der Bundesregierung, die Bürger dieses Landes vor gefährlichen Eindringlingen zu schützen. Da man die Kontrolle der Landesgrenzen verweigert, wird jetzt krampfhaft versucht, einen trügerischen Schutz durch Hochsicherheitstrakte herzustellen. Das kostet hunderte Millionen Euro, nützt aber letzten Endes gar nichts, denn wenn ein Dschihadist töten will, stellt er sein Fahrzeug einfach vor den Betonsperren ab, spaziert mit Kalaschnikow sowie Sprengstoffgürtel zwischen den Blöcken hindurch und führt seine korankonformen Aktionen ungehindert durch.


5.2.2019
Asyl
pi-news: SZ: „Rad fahrender Passant stellt die Diebe“
München: Brutaler Überfall auf Taxifahrerin durch „zwei Männer“


Von MAX THOMA | München im Zeichen der fortschreitenden Umvolkung – und auch die Münchener Lügenmedien vertuschen gewohnt linientreu. Am Samstag kurz vor Mitternacht stiegen zwei „Fahrgäste“ des deutschen Steuerzahlers in das Fahrzeug einer 56-jährigen Münchner Taxifahrerin am Ostbahnhof. Als Fahrziel wurde dabei von den „akzentfrei deutsch Sprechenden“ die Süßkindstraße im Münchner Osten genannt. Einer der beiden Männer nahm am Beifahrersitz, der andere am Rücksitz Platz. Nach Erreichen der Süßkindstraße wurde die 56-Jährige dann noch weiter in eine der nächsten dunklen Straßen des Industrieviertels gelotst.

Dort attackierte der Fahrgast auf dem Rücksitz plötzlich die Taxifahrerin, begann sie brutal zu würgen und forderte „Göld“ von ihr. Der zweite Mann durchsuchte während des Würgevorgangs gemächlich das Taxi nach weiteren Wertsachen. Mit dem Mobiltelefon, den Ausweispapieren der Fahrerin sowie den Taxischlüsseln flüchteten dann die „mutmaßlichen Täter“.

Münchner Zivilcourage


5.2.2019
Asyl
Die Folgen
Journalistenwatch: Der Nannystaat läuft Amok: Immer mehr Faschingsumzüge fallen aus

Der Ort Genderkingen im Landkreis Donau-Ries ist weit über die Region hinaus für seinen Faschingsumzug berühmt. Alljährlich kommen Tausende, um sich das Spektakel anzuschauen. Nicht so dieses Jahr. Der Faschingsumzug wurde abgesagt.

Der Präsident der Faschingsfreunde in Genderkingen, einem kleinen Dorf westlich von Donauwörth, teilte den Absagebeschluß der Verantwortlichen mit, wie die Augsburger Allgemeine berichtet. Über die Jahre sei es immer schwieriger geworden, genügend Helfer für eine Veranstaltung zu finden, die in 20 Jahren solche Dimensionen angenommen habe. Obendrein habe es immer mehr und immer strengere Auflagen seitens der  Behörden gegeben, welche die ehrenamtliche Arbeit der Vereine verkompliziert hätten. So hätten die Faschingsfreunde dieses Jahr innerhalb weniger Monate ein professionelles Sicherheitskonzept erstellen sollen, das sie einen mittleren fünfstelligen Betrag gekostet hätte, sagte Faschingspräsident Udo Heininger, und daß die Faschingsfreunde an diesem Punkt passen mussten. Nun sei „Schluss mit lustig“. Diese Saison gebe es zum ersten Mal seit 20 Jahren 2019 keinen „Gaudiwurm“ in Genderkingen.


5.2.2019
Asyl
Danach
Deutsch.RT: Ausgeträumt: Ein abgelehnter Asylbewerber berichtet von seiner Abschiebung nach Kabul

Seit einem Monat ist Hadi wieder in Afghanistan. Nach vier Jahren in Schweden wurde er abgeschoben. Er sucht nach einem Neuanfang und hat Angst, unter der Brücke zu landen, dort, wo sich die Drogenabhängigen aufhalten. Darunter viele der aus Deutschland und Schweden Abgeschobenen.

Fast täglich kommen in Kabul Flugzeuge aus Deutschland, Schweden, Finnland und Österreich mit abgelehnten Asylbewerbern an. Hadi (Name von der Redaktion geändert) ist 20 Jahre alt, gehört der Volksgruppe der Hazara an und wirkt wie ein verlorenes Kind in der Millionenstadt Kabul. Um sich keine Krankheit einzufangen, trägt er einen Mundschutz. Die Arztkosten würde er wohl nicht bezahlen können. In seiner alten Heimat fühlt er sich fremd. Nach vier Jahren passt er dort nicht mehr hin. Schweden hat ihn verändert und die Menschen sehen es ihm an. Zu träumen wagt er nicht mehr. Hadi sprach mit RT Deutsch über seine Situation.


4.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Schon wieder: Rettungssanitäter angegriffen und verletzt

Berlin – In Kreuzberg sind Rettungssanitäter bei einem Einsatz am Sonntagnachmittag angegriffen worden. Ihnen blieb nur die Flucht in den Rettungswagen, in dem sie sich bis zum Eintreffen der Polizei verbarrikadierten.

Gegen halb vier seien die Sanitäter zu einem Einsatz in die Reichenberger Straße gerufen worden. Während die Rettungskräfte versuchten, sich in der Wohnung um den Patienten zu kümmern, ging es Angehörigen und Bekannten nicht schnell genug. Es folgten Beschimpfungen und Drohungen gegen die Helfer, die daraufhin die Wohnung – wie vorgeschrieben – verließen. Die wütende Gruppe von rund 10 Personen folgte den Sanitätern auf die Straße und schlug einem der Rettungskräfte ins Gesicht und verletzte ihn. Auch der mit einem weiteren Helfer eingetroffene Notarzt wurde von der aufgebrachten Menge bedroht.


4.2.2019
Asyl
UK
Journalistenwatch: Betrug bei britischer Staatsbürgerschaft – Mit dem Knopf im Ohr durch die Prüfung

Großbritannien – In einer Undercover-Reportage deckt die BBC den Betrug im großen Stil bei der Einbürgerung auf. Im Vereinigten Königreich bezahlen Migranten Kriminellen rund 2.200 Euro, um durch die Prüfungen zur ersehnten Staatsbürgerschaft zu kommen. Ausgestattet mit einem Ohrhörer, werden ihnen dann in dem Test alle richtigen Antworten ins Ohr geflüstert. Und schwupps – sind sie Briten.

Laxe Sicherheitskontrollen ermöglichen Migranten beim Staatsbürgerschaftstest zu schummeln, hat die BBC London News in ihrer Reportage herausgefunden, berichtet MailOnline. Tausende seien unrechtmäßig in den Besitz der britischen Stsaatsbürgerschaft gelang, so die Vermutung. Die Ohrhörer-Methode ist nur eine in einer Reihe von Betrügereien.


4.2.2019
Asyl
Schlepper
Compact-Online: Skrupelloser Profit: Schlepper planen Massenertrinken von Migranten, um grausame Bilder zu erzeugen

Die harte Linie von Innenminister Matteo Salvini (Lega Nord) gegen illegale Einwanderung hat zu einem Rückgang der Migration nach Italien um 95 Prozent geführt: schlechte Zeiten für kriminelle Schlepper. Die ersonnen nun eine besonders skrupellose Methode, ihre Geschäfte wieder anzukurbeln. Politiker und Geheimdienste sind alarmiert.

Allein in den ersten drei Wochen dieses Jahres sind mehr als 200 Menschen ertrunken bei ihrem Versuch, ein besseres Leben in Europa zu finden. Die zentrale Mittelmeerroute von Libyen nach Italien, auf der 2018 weit weniger Überfahrten registriert wurden als noch in den Jahren zuvor, wird nun trotz des rauen Seewetters wieder stark genutzt. Verantwortlich dafür sind die Schleuserbanden, die ihre Felle davonschwimmen sahen. „Die Schmuggler suchen das Massaker“, titelte Il Giornale am 23. Januar

4.2.2019
Asyl
Grins
Compact-Online: Tschechiens Abschreckungspolitik wirkt: Kaum noch Flüchtlinge, die Einlass begehren

Kaum noch Flüchtlinge dieser Tage in Tschechien: Die Zahl geht schon mal gen Null. Kein Wunder: Die Regierung in Prag, die europaweit zu den schärfsten Kritikern von Merkels Flüchtlingspolitik zählt, betreibt eine eiserne Abschreckungspolitik. Das wirkt.

2018 stellten insgesamt lediglich 1115 Menschen – ähnlich wie im Vorjahr – einen Asylantrag in dem Land, dessen Ausländeranteil vier Prozent beträgt. „Wenn wir alle aufnehmen und durchreisen ließen, ohne uns um die Sicherheit zu kümmern, dann würde ich nicht Innenminister sein wollen“, rechtfertigte Milan Chovanec von der sozialdemokratischen ČSSD die restriktive Asylpolitik am Freitag gegenüber Hospodarske noviny. Die tschechische Menschenrechtsbeauftragte Anna Sabatova hingegen äußerte scharfe Kritik: Die Flüchtlinge würden in Handschellen ins Lager gebracht, hinter vier Meter hohem Stacheldraht eingesperrt und vor den Augen ihrer Kinder erniedrigt: „Jeden Abend werden die Ausländer von Polizisten, die mitunter Helme oder Sturmhauben tragen, aus dem Bett gezwungen und gezählt“, klagte sie der Zeitung.

4.2.2019
Asyl
pi-news: Fahred Saal will "heim" nach Deutschland
Dschihadist im Kurden-Gefängnis pocht auf Menschenrechte


Von EUGEN PRINZ | Es bereitet dem Autor erhebliche Bauchschmerzen, Fahred Saal als Deutschen zu bezeichnen. Aber Fakt ist nun mal, dass der 29-jährige IS-Terrorist mit algerischen Wurzeln in Bonn geboren wurde und die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt.

Dass eine Einbürgerungsurkunde aus jemandem noch lange keinen wirklichen Deutschen macht, zeigt sich darin, dass Saal im Jahr 2013 zusammen mit seiner Frau und seinem einjährigen Sohn Deutschland verließ, um sich im Nahen Osten als Milizionär dem Islamischen Staat anzuschließen.


4.2.2019
Asyl
Junge Freiheit: Türkische Hochzeitsgesellschaft legt Verkehr auf Autobahn lahm

ESSLINGEN. Eine türkische Hochzeitsgesellschaft hat am Samstag den Verkehr auf der Autobahn 8 lahmgelegt. Mehrere Fahrzeuge blockierten laut Polizei zwischen Esslingen und der Raststätte Gruibingen alle Fahrsteifen, bremsten, blieben stehen und hupten. An den Autos waren türkische Flaggen angebracht und die Warnblinker eingeschaltet.

Zudem soll es dabei zu teils gefährlichen Manövern und wilden Fahrstreifenwechseln gekommen sein. Nach Zeugenangaben handelte es sich bei den Fahrzeugen um drei bis vier Autos sowie einen Lastwagen. Unfälle ereigneten sich nicht. Einige Mitglieder der Hochzeitsgesellschaft konnten von der Polizei aufgegriffen und verhört werden.


4.2.20194
Asyl
Junge Freiheit: Hoher Ausländeranteil in deutschen Gefängissen

DÜSSELDORF. Die Zahl der ausländischen Häftlinge in deutschen Gefängnissen ist auf einen neuen Rekordwert gestiegen. In Berlin und Hamburg beträgt ihr Anteil bereits über 50 Prozent, berichtet die Rheinische Post.

In Hamburg erhöhte sich die Anzahl ausländischer Gefangener seit 2016 von 55 auf 61 Prozent und in Berlin von 43 auf 51 Prozent. In Baden-Württemberg nahm der Anteil von 44 auf 48 Prozent zu, in Niedersachsen von 29 auf 33, in Rheinland-Pfalz von 26 auf 30, in Bremen von 35 auf 41, in Schleswig-Holstein von 28 auf 34 und im Saarland von 24 auf 27 Prozent zu. In Hessen stieg er in den vergangenen drei Jahren von 44,1 auf 44,6 Prozent. Bayern registrierte seit 2012 eine Zunahme von 31 auf 45 Prozent.

Migrantenanteil wird nicht erhoben


3.2.2019
Asyl
Wien
Islamisierung
Journalistenwatch: Islamisierung Wiens: Ohne Kopftuch sind Frauen Freiwild für muslimische Machos

Wien – Eine Brandmeldung, die zeigt, wie weit die Islamisierung in einigen europäischen Großstädten dank ungebremster Zuwanderung und Willkommenskultur fortgeschritten ist, kommt aus Wien. Marcus Franz erzählt im Gespräch mit oe24-Chefredakteur Niki Fellner und Aktivistin Lena Jäger von Wiener Vätern, die ihren Töchtern Kopftücher mitgeben, damit sie in bestimmten Stadtteilen Wiens nicht als einheimische Österreicherinnen, sondern als Musliminnen gelten. Grund dafür sind massive sexuelle Belästigungen durch meist illegale Zuwanderer.

3.2.2019
Asyl
Danisch: Stuttgart bergab
Soll noch einer sagen, Rot-Grün würde nichts hinbekommen. Die Abschaffung des weißen Mannes macht in Stuttgart große Fortschritte.

3.2.2019
Asyl
Islam
Achgut: Heute ist Welt-Unterwerfungstag

Kürzlich sah ich einen kritischen Beitrag von Tamara Wernli mit dem Titel „Assistenten der Unterdrücker“:

„Am 1. Februar wird der „World Hijab Day“ gefeiert. Er wurde von Aktivistinnen aus den USA gegründet und soll zeigen, dass die Verschleierung von muslimischen Frauen keine Unterdrückung darstellt. Die Bewegung fordert auch westliche Frauen auf, den Hijab zu tragen, um zu erleben, wie es sich anfühlt. Unter dem Hashtag „FreeInHijab“ (frei im Kopftuch) sollen sie dann Selfies von sich in den sozialen Medien posten. 
Seit einigen Tagen nun veröffentlichen Frauen Fotos von sich im Hijab, viele feiern ihn als Symbol der Freiheit und der weiblichen Emanzipation. (Zum Beispiel) Keiara aus den USA meint: „Ich habe mich nie freier gefühlt als in dem Moment, als mich meine Nachbarn zum ersten Mal mit dem Hijab sahen.“ 

Die oben beschriebene „FreeInHijab“-Aktion erinnert mich an folgende Situation aus meiner beruflichen Vergangenheit: Als Physiotherapeutin übt man während der Ausbildung auch Rollstuhlfahren und Sportarten wie Rolli-Basketball und so weiter. Das macht sogar richtig Spaß – solange man danach wieder aus dem Gerät aussteigen kann!

3.2.2019
Asyl
Terror
Achgut: Unauffällig auffällig oder auffällig unauffällig?

Als „eher unauffällig“ hat eine ehemalige Mitarbeiterin der Ausländerbehörde in Oberhausen den Breitscheidplatz-Attentäter Anis Amri vor dem Bundestags-Untersuchungsausschuss beschrieben. Doch ihre detaillierten Aussagen von ihren Begegnungen mit Amri im Herbst 2015 und Frühjahr 2016 zeigen auch deutlich, dass der Unauffällige eigentlich hinreichend auffällig wurde, um Konsequenzen zu ziehen. Sogar unabhängig von der drohenden Gefahr eines islamistischen Anschlags. Doch lesen wir, was heute im bundestag von der Ausschusssitzung berichtet:

„Ich kann mir Gesichter ganz gut merken“, sagte die Zeugin Sabrina Bové in ihrer Vernehmung am Donnerstag. Amri sei aber wohl „eher unauffällig“ gewesen, „sonst hätte ich präzisere Erinnerungen an ihn“. Die heute 34-jährige Verwaltungsfachangestellte war von 2010 bis April 2018 im Oberhausener Ausländeramt beschäftigt, wo sie ausschließlich Asylfälle bearbeitete. Sie ist derzeit in der Personalabrechnung der Stadtverwaltung tätig.


3.2.2019
Asyl
Epochtimes: Hannover: Milde-Urteil milder als Verteidigung erhoffte – Vergewaltigung und Ermordung einer Pfandsammlerin

Im August 2018 beschäftigte die Polizei Hannover der Mord an einer Flaschensammlerin. Am 25. Januar begann der Prozess gegen einen tatverdächtigen Asylbewerber aus dem Sudan. Das Urteil folgte am 30. Januar und blieb unter den Forderungen der Staatsanwaltschaft und sogar unter den Hoffnungen der Verteidigung, die anführte, dass der Mann traumatische Erlebnisse gehabt habe.

Im Prozess gegen Mohamad A. (48) um die Vergewaltigung und Ermordung einer 63-jährigen Frau wurde am 30. Januar das Urteil gesprochen, weil er die Pfandflaschensammlerin Susanne M. auf dem Spielplatz an der Gartenstraße in Hannover zunächst vergewaltigt und im weiteren Verlauf der Tat erwürgt hatte.

Ihre Leiche wurde am Vormittag des 31. Juli 2018 von Passanten entdeckt.


2.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Wegen Handy-Entzug: Schüler aus Tschetschenien verprügelt drei Lehrer

Österreich/Wien – Weil ein Lehrer einen 14-jährigen Schüler aufforderte, sein Handy wegzustecken, prügelte der jugendliche Tschetschene gleich drei Pädagogen durch die Gegend.

An der Polytechnischen Schule im 10. Wiener Gemeindebezirk konnte ein 14-jähriger Schüler seine Finger nicht von seinem Handy lassen. Als ihn eine Lehrkraft aufforderte, das Handy wegzustecken, rastete der aus Tschetschenien stammende Jugendliche aus und wurde zum Direktor zitiert. Auf dem Weg dorthin tickte der Migrant dermaßen aus, dass er drei Lehrer  – darunter auch den Schuleiter – verletzte.


2.2.2019
Asyl
Korruption
Österreich
Journalistenwatch: 100.000 Euro für zehn „Unbegleitete“: Wie Österreichs Asylindustrie abkassiert

Wien – Die Aufnahme „unbegleiteter Flüchtlinge“ hat im Jahr 2017 im Durchschnitt rund 50.000 Euro pro Fall gekostet. Das ergab eine WELT-Umfrage in den Bundesländern. Das sind um die 4.000 Euro im Monat pro Asylbewerber. Mehr als das Doppelte verlangt laut einem Artikel von kath.net die österreichische Caritas. Sie hat für zehn unbegleitete, angeblich minderjährige Flüchtlinge in Niederösterreich im Monat Dezember stolze 100.000 Euro in Rechnung gestellt. Das sind 10.000 Euro im Monat pro Migrant.    

2.2.2019
Asyl
Journalistenwatch: Hoher Sachschaden: Syrer beschädigt sieben Autos

Mecklenburg-Vorpommern/Neubrandenburg – Offenbar mit roher Gewalt hat ein vorher bereit auffällig gewordener Syrer sieben Pkw´s in Neubrandenburg beschädigt.

Mehrere Zeugen hatten am frühen Freitagmorgen der Polizei gemeldet, dass ein Mann mehrere geparkte Fahrzeuge beschädigt hat. Am Tatort nahmen die Beamten einen aus Syrien stammenden Tatverdächtigen fest. Der 24-Jährige soll mit massiver Gewalt  sieben Fahrzeuge von Privatleuten beschädigt haben. Augenscheinlich wurde vom Täter mit einem Stein die Scheiben der Autos zum Teil komplett eingeschlagen. Zudem wurde Abfall aus einem Mülleimer in die Fahrzeuge gekippt.


2.2.2019
Asyl
Terror
Epochtimes: Deutsche Islamistin sieht sich heute von IS-Propaganda getäuscht: „Ich war ein wenig naiv“

Die Deutsche Leonora war 15 Jahre alt, als sie nach Syrien reiste, um sich der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) anzuschließen. Wenige Tage nach ihrer Ankunft heiratete sie den Islamisten Martin Lemke. Mit ihm und seiner zweiten Ehefrau wurde sie nun nahe der letzten IS-Bastion an der irakischen Grenze festgenommen.

„Ich war ein wenig naiv. Ich war gerade erst zwei Monate zum Islam konvertiert“, sagt sie heute über ihre Entscheidung, sich der Extremistengruppe anzuschließen.

In einen schwarzen Nikab gehüllt, einen zwei Wochen alten Säugling auf dem Arm, berichtet die blasse junge Frau von ihrem Leben unter dem IS. „Ich blieb im Haus, um zu kochen und zu putzen“, erzählt die 19-jährige Mutter zweier Kinder in gebrochenem Englisch.


2.2.2019
Asyl
Terror
Epochtimes: Zahl der Salafisten in Deutschland auf 11.500 gestiegen – Risiko eines Terroranschlags unverändert hoch

Die Zahl der Salafisten ist zum Jahresbeginn deutschlandweit auf 11.500 gestiegen. Wie das Bundesinnenministerium am Freitag in Berlin erklärte, sind die Salafisten damit die einzige islamistische Gruppe mit „signifikant steigendem Personenpotenzial“.

Demnach wurden im September 2018 11.300 Salafisten gezählt, 2017 waren es laut Verfassungsschutzbericht 10.800. Zunächst hatte die „Rheinische Post“ darüber berichtet.

In Nordrhein-Westfalen, das seit Jahren als eine Hochburg von Salafisten gilt, blieb die Zahl dem Bericht zufolge konstant bei 3100, wie das nordrhein-westfälische Innenministerium mitteilte.


2.2.2019
Asyl
UK
Deutsch.RT: Britisches Gericht fällt erstmals Urteil wegen Genitalverstümmelung

Ein Gericht hat zum ersten Mal in Großbritannien eine Verurteilung wegen weiblicher Genitalverstümmelung ausgesprochen. Eine 37-jährige Frau aus Uganda wurde am Freitag schuldig befunden, ihre damals drei Jahre alte Tochter im Jahr 2017 an ihren Geschlechtsorganen verstümmelt zu haben. Das berichtete die britische Nachrichtenagentur PA aus dem Gerichtssaal am Strafgerichtshof Old Bailey in London.

Die Frau erwartet der BBC zufolge nun eine Haftstrafe von bis zu 14 Jahren. Das Strafmaß soll am 8. März verkündet werden.

Londons Bürgermeister Sadiq Khan bezeichnete den Schuldspruch als Meilenstein. Das Urteil sende "eine klare Botschaft, dass, wer diese barbarische Praxis ausübt, nicht länger ungestraft bleibt", twitterte Khan.


1.2.2019
Asyl
pi-news: BILD-Umvolkungs-Poesie: „Blutspuren im Schnee sind die stummen Zeugen“
Blieskastel: „Erheblich Vorbestrafter“ ersticht Schwippschwager


Von MAX THOMA | Während bei vielen Messermorden in Deutschland vom Täter oft „jede Spur fehlt“, half am Donnerstagabend „Kommissar Klima“ bei der Festsetzung des Mörders: Eine fatale Klimaerwärmungs-Anomalie (Schnee) führte die Polizei sehr rasch und evident zum Täter –  sein in den Schnee getropftes Blut verriet dummerweise sein Versteck hinter einem Haus. Er zog sich bei dem brutalen Mord selbst stichhaltige Verletzungen zu – und wurde kurz darauf vorläufig festgenommen und in eine Intensivstation zur baldigen Genesung auf Staatskosten eingeliefert.

Klima-Anomalie verrät „Blieskasteler“ – der Schnee ist ein Nazi


1.2.2019
Asyl
Kopftuch
Journalistenwatch: AfD-Politikerin kritisiert #WorldHijabDay

Viele Kalender weisen den heutigen 1. Februar als ‚World Hijab Day‘ aus – als ‚Welt Kopftuch Tag‘. In Deutschland wird der Tag von Muslimen mit dem Leitspruch „Frei im Hidschab“ beworben. Dazu erklärt die stellvertretende Landesvorsitzende der AfD-Brandenburg, Birgit Bessin:

„Das Kopftuch hat überhaupt nichts mit Freiheit zu tun. Genau das Gegenteil ist richtig: Es ist eben nicht die freie Entscheidung von Frauen und Mädchen, sich vor der Welt zu verstecken. Es wird – in aller Regel – von Männern und Vätern bestimmt, dass ein Kopftuch getragen werden muss. Das Kopftuch hat somit keinen Platz in unserer Gesellschaft. Mir ist völlig unverständlich, wie mit dem heutigen Tag, dem ‚World Hijab Day‘, mit dem Kopftuch ein Symbol der Unterdrückung der Frau und der Frühsexualisierung von kleinen Mädchen gefeiert werden darf, zumal es sich beim ‚Hijab‘ noch um ein verschärftes Kopftuch handelt, das neben dem Kopf noch den Hals bedecken muss.

1.2.2019
Asyl
Danisch: Abstechen täglich neu aushandeln

Syrer geht in Düsseldorf mit libanesischer Freundin in ein Restaurant um zu essen. Ein Libanese, der in der Küche arbeitet, unterhält sich mit der Frau. Der Syrer wird eifersüchtig und sticht dem Libanesen ein Messer in die Brust.

Verstehe ich jetzt gar nicht.

Ich dachte, die tolerant-weltoffene neue Sitte sei, in solchen Fällen das Messer in die Frau zu rammen.

Aber vielleicht integriert man sich jetzt ja in die hiesige Geschlechtervolatilität. Oder sorgt sich um die Quote.


1.2.2019
Asyl
Verschleierung
Junge Freiheit: Sklaven, die ihre Ketten feiern

Die Situation ist an Ironie kaum zu überbieten: Während Frauen, die ihr Kopftuch ablegen, in moslemischen Ländern mit Haftstrafen rechnen müssen, tragen es nicht-moslemische Frauen weltweit am 1. Februar freiwillig. Seit 2013 zelebrieren sie an diesem Datum den World Hijab Day (dt. Weltkopftuchtag).

Vor sechs Jahren rief die Moslemin Nazma Khan die Kampagne ins Leben. Alle Frauen sollen an dem Tag die Möglichkeit haben, das Tragen eines Kopftuches erleben zu können. Klingt nach einem Selbsterfahrungstrip mit einem Hauch von Freiheit.


1.2.2019
Asyl
Schweden
Junge Freiheit: Rostocker Diakon wegen Menschenschmuggels verurteilt

STOCKHOLM. Der Rostocker Diakon Arne Bölt ist in Schweden wegen Menschenschmuggels zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Der Oberste Gerichtshof lehnte eine Berufung ab. Das Urteil ist damit rechtskräftig. Der Geistliche muß 6.500 Euro zahlen, weil er syrische Flüchtlinge vor zwei Jahren illegal in das skandinavische Land brachte, meldet die Nachrichtenagentur epd.

Bölt zeigte sich empört über den Richterspruch. „Das Urteil ist ein Schlag gegen alle Menschen, die Geflüchteten helfen. Wir haben ein Grundrecht auf Asyl, ein Menschenrecht auf Bewegungsfreiheit und dann werden Menschen verurteilt, die Menschen auf der Flucht helfen“, äußerte er in einer Stellungnahme auf der Homepage des Vereins „Rostock hilft“.

Verein kündigt Proteste an


1.2.2019
Asyl
Nebelkerze
Junge Freiheit: Innenministerium will schärfere Regeln für Geduldete

BERLIN. Das Bundesinnenministerium plant, ausreisepflichtigen Ausländern die Duldung zu verwehren, wenn sie ihre Identität verschleiern. „Wer seine Abschiebung selbst verhindert, zum Beispiel weil er die Behörden über Identität oder Staatsangehörigkeit täuscht oder an der Paßersatzbeschaffung nicht ausreichend mitwirkt, darf künftig keine Duldung mehr erhalten“, heißt es in einem Gesetzentwurf des Ministeriums, der der Welt vorliegt.

In solchen Fällen sollen demzufolge die Behörden nur noch die vollziehbare Ausreisepflicht bestätigen. „Dem Ausländer wird eine Bescheinigung über die vollziehbare Ausreisepflicht erteilt, hiermit ist eine zuvor erteilte Duldung widerrufen“, so der Text weiter. Damit sollen dem Willen des Ministeriums zufolge Fehlanreize beseitigt werden.

Noch keine Ressortabstimmung


1.2.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: BIW-Timke über Dankesfoto von Sea-Watch 3: „Frauen, Kinder und Kriegsflüchtlinge bestenfalls im Promillebereich!“

Gestern gingen alle 47 afrikanischen Migranten vom NGO-Schiff Sea Watch 3 in Sizilien von Bord. Das Dankesfoto der Crew erinnert BIW-Abgeordneten Jan Timke an eine Flüchtlingsdoku von 2015.

Das knapp zweiwöchige Ringen zwischen Rom und der deutschen NGO Sea-Watch um die Aufnahme der Flüchtlinge und Migranten an Bord des Schiffs „Sea-Watch 3“ hat ein Ende.

Das NGO-Schiff „Sea-Watch 3“ hat am Donnerstag mit 47 Flüchtlingen und Migranten an Bord im Hafen von Catania auf Sizilien angelegt. Die italienische Regierung hatte sich vorher mit sechs anderen europäischen Staaten über eine Aufnahme der Flüchtlinge und Migranten geeinigt.


1.2.2019
Asyl
Syrien
Geht doch
Deutsch.RT: Tausend Flüchtlinge an einem Tag nach Syrien zurückgekehrt - Russland leistet Lebensmittelhilfe

In den vergangenen 24 Stunden sind etwa 1.000 syrische Flüchtlinge und Vertriebene aus dem benachbarten Ausland in ihr Heimatland zurückgekehrt. Weitere 301 Binnenflüchtlinge kehrten an ihre Heimatorte zurück. Dies geht aus einem Informationsschreiben des im Juli 2018 von Russland in Syrien gegründeten Zentrums für Empfang, Verteilung und Versorgung von Flüchtlingen hervor.

"In den letzten 24 Stunden sind 1.026 Flüchtlinge aus dem Ausland in die Arabische Republik Syrien zurückgekehrt, darunter aus dem Libanon über die Grenzübergangspunkte Dscheidet Jabus und Tell Kalach 438 Menschen, davon 132 Frauen und 223 Kinder, sowie 588 aus Jordanien durch den Kontrollpunkt Nassib – davon 176 Frauen und 300 Kinder", heißt es in der Erklärung.
Na also, geht doch. Dann könnne unsere Atomwissenschaftliar und Gehirnchirurgen auch langsam zurück.


1.2.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: Italienische Küstenwache setzt „Sea-Watch 3“ im sizilianischen Catania fest

Die italienische Küstenwache hat das NGO-Schiff der deutschen Organisation Sea-Watch im Hafen der sizilianischen Stadt Catania festgesetzt. Wie die Küstenwache am Freitag mitteilte, ergab eine technische Kontrolle der „Sea-Watch 3“ eine Reihe von Unregelmäßigkeiten gemäß dem Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen (UNCLOS).

Die Sea-Watch hatte am Donnerstag nach einer fast zweiwöchigen Odyssee mit 47 Migranten an Bord in Catania angelegt. Um welche Art von Unregelmäßigkeiten es sich handelte, ließ die italienische Küstenwache offen. Sie erklärte lediglich, diese beträfen sowohl die Sicherheit des Schiffs als auch die Regeln zum Umweltschutz der Meere. Solange diese Probleme nicht beseitigt seien, dürfe das Schiff den Hafen nicht verlassen.


31.1.2019
Asyl
Islam
Journalistenwatch: Muslime maximal beleidigt: Nike druckt „Allah“ auf die Schuhsohle

Muslime fühlen sich von Nike auf das Schlimmste beleidigt. Der US-amerikanische Sportartikelhersteller soll im Logo seines Sportschuhes der Serie Air Max den arabischen Schriftzug „Allah“ verwenden. Und das auch noch auf der Sohle des Schuhes, was als besonders schlimme Beleidigung und Gotteslästerung gilt.

Die obereifrige Muslima Saiqa Noreen hat das Unsagbare entdeckt: Das eigens für den Nike-Sportschuh der Serie Air Max 270 entworfene Logo bildet den arabischen Schriftzug „Allah“ ab. Ok – man muss das Logo erst auf den Kopf drehen, aber das scheint für die Entrüstete Nebensache. Um möglichst viele Rechtgläubige auf diese Gotteslästerung aufmerksam zu machen, hat die Lady eine Petition gestartet, die Nike dazu auffordert, den Schuh, der vor einem Jahr in den Handel kam, weltweit vom Markt zu nehmen.


31.1.2019
Asyl
Islamisierung
Journalistenwatch: Scharia-Puppen auf Spielwarenmesse: Islamisierung im Kinderzimmer gestartet

Nürnberg – Damit sich schon unsere Kleinsten frühzeitig an ein Deutschland mit über 20 Prozent Muslimen, selbstständigen Parallelgesellschaften, Halal-Läden, züchtig gekleideten Frauen und Geschlechtertrennung gewöhnen, hat ein Spielwarenunternehmen Namens „Zileej“ aus Dubai fünf Scharia-Puppen auf den Markt gebracht, die wie die Bildzeitung frohlockt „bald auch deutsche Kinderzimmer erobern könnten.“

Die fünf Puppen zum Einüben scharia-gerechter Frauen-Alltagskleidung sind derzeit auf der Spielwarenmesse Nürnberg zu sehen, die noch bis zum 3. Februar geöffnet hat. Schon ein Blick auf die Startseite verrät, dass es dort multikulti zugeht. Das Kind zwischen den bunten Luftballons ist Programm.


31.1.2019
Asyl
Journalistenwatch: Messerstechereien in Halle: Restaurantbesitzerin gibt auf

Halle (Saale) – Für die Subway-Filiale am Marktplatz ist noch früher Schluss als gedacht. Inhaberin Ines Banse hat jetzt die Öffnungszeiten ihres Restaurants verkürzt. „Das habe ich aus Sorge um meine Mitarbeiter gemacht. Es ist schade, dass es so ist“, erklärte die Besitzerin. Grund dafür seien regelmäßige Treffen von aggressiven „Jugendlichen “ vor der Tür ihres Restaurants.

Seit mehr als 15 Jahren betreibt Ines Banse direkt neben der Ulrichskirche ihr Subway-Restaurant, in dem sie Sandwiches und Salate verkauft. Doch in jüngster Vergangenheit gab es vor ihrem Restaurant immer wieder Polizeieinsätze, unter anderem auch wegen Messerstechereien, so Ines Banse gegenüber der Mitteldeutsche Zeitung 


31.1.2019
Asyl
Journalistenwatch: Wie zu erwarten: Offenburger Arztschlächter Saleban I. hält sich für „unschuldig“

Offenburg – Es war fast nicht anders zu erwarten. Der Somalier Saleban I., der im August vergangenen Jahres den Arzt Joachim Tüncher in Offenburg vor den Augen der zehnjährigen Tochter mit 20 Messerstichen regelrecht abschlachtete, hält sich für „unschuldig“. Das Gericht glaubt ihm anscheinend und will prüfen lassen, ob eine psychische Erkrankung vorliegt.    

Wie die Nachrichtenplattform ntv berichtet, hat gestern der Prozess gegen den 27-jährigen Asylbewerber aus Somalia begonnen. Ihm wird laut Staatsanwaltschaft Mord und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Er hatte nicht nur den 52-jährigen Arzt heimtückisch in dessen Praxis angegriffen und ermordet, sondern auch auf die Arzthelferin eingestochen, die dem Mediziner zu Hilfe eilte.


31.1.2019
Asyl
Journalistenwatch: Asylbewerber verprügelt Polizisten

Asylheime werden auch für die uniformierten Beamten immer gefährlicher. Jetzt hat es gestern in Zschopau einen Polizisten übel erwischt. Ein Marokkaner hatte in einer Flüchtlingsunterkunft an der Johannisstraße randaliert und die Einrichtung beschädigt. Als die Beamten eintrafen und den Mann beruhigen wollten, schlug er um sich und verletzte dabei einen Beamten schwer.

31.1.2019
Asyl
Verlogenes Pack
Achgut: Das Beste nur für die Fernsten

Wie das Diskriminierungsverbot in Artikel 2 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte – nämlich Ansprüche insbesondere ohne Ansehung etwa von nationaler Herkunft zu achten – wie selbstverständlich weiter ausgehöhlt wird, zeigt gerade eindrücklich ein Bericht über die „Winter-Flüchtlinge vom Balkan“: „2.700 Menschen kamen in den vergangenen Wochen nach Köln. Alle sind unerlaubt eingereist – aus den Balkanstaaten Albanien, Mazedonien und Serbien. Meist sind es bis zu 100 Personen am Tag!“ Nicht zuletzt betreffend Unterkünfte sei Kölns „Notfallreserve“ für „Flüchtlinge aus Krisengebieten“ nun aufgebraucht. Man habe einen „hohen finanziellen Aufwand für Personal, Verpflegung, Instandhaltung“. Und „jetzt auch noch die Notfallhallen zu betreiben“, sei „für die Stadt enorm und geht in die Zehntausende.“ „Allein schon von der Grundreinigung über die Möbel bis hin zum mehrmaligen Streichen der Wände.“

31.1.2019
Asyl
Korruption
Compact-Online: Deportation auf Bayerisch: 420.000 Euro pro Monat für Abschiebeknast – für zwei Insassen

Bayern demonstriert, wie ernst das Land es meint mit Abschiebungen – und wie die viel schneller vonstatten gehen: mit Hilfe der neuen Abschiebe-Haftanstalt, mit bester Verkehrsanbindung. Direkt am Flughafen München. Klar, dass da die Mieten schon mal etwas höher sind. Um genau zu sein: 420.000 Euro. Für zwei Insassen. Wenn´s um Abschiebungen geht, wird hier eben nicht geklettert. 

Die beiden Heimkehrer sind in einem ehemaligen Flugzeughangar untergebracht. Der ist 30.000 Quadratmeter groß – und steht bis auf 21 Wohncontainer leer. Keine Panik: Bayern plant gern groß und setzt auf Zuwachs: Hunderttausende, die in Kürze das Areal behausen könnten, wobei das mehres Wunschdenken der Mehrheit der Deutschen sein dürfte angesichts der Anhänglichkeit der linskgrünen Regierung an den importierten jungen Männern. Die zusätzlichen Kosten für die durchgängige 24-Stunden-Bewachung durch zwei Polizisten und zwölf Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes sind noch gar nicht eingerechnet. Aber Bayern hat´s ja.


31.1.2019
Asyl
Nürnberg
Compact-Online: Zwei Tote: Jugendliche in Nürnberg vor S-Bahn gestoßen – Bürgermeister spricht von „Unfall“

„Tragödie an Bahnsteig“, titelt der Merkur. „Zwei Jugendliche sind in Nürnberg nach einem Streit vor eine S-Bahn gestürzt, wurden getötet.“ Die Jugendlichen seien am Samstag kurz nach Mitternacht von einem Zug erfasst worden, ein dritter (alle 16 Jahre alt) habe sich retten können. Die Bestürzung in der Bevölkerung sei groß. So sagte Johannes Schalwig, Bürgermeister der Marktgemeinde Heroldsberg, der Nürnberger Zeitung: „Man hört und liest ja immer von solchen Unfällen, aber wenn es dann im unmittelbar eigenen Umfeld passiert, ist das grausam.“ Dass Relotius noch immer seinen unheilvollen Einfluss ausübt, wird auch hier einmal mehr deutlich. Denn längst sind weitere Details bekannt…

Die Jugendlichen sind nicht „gestürzt“, wie das Blatt nahelegt: Sie wurden geschubst. Von daher kann von „Unfall“ keine Rede sein. Dies war ein Mord- zumindest aber Tötungsversuch. Und die beiden Täter sind keine „Deutschen“, wie der Merkur weiter ausführt, sie haben lediglich einen deutschen Pass. Der eine ist ein Türke, der andere ein Grieche, beide sind 17 Jahre alt. In diesem Alter muss ihnen klar sein, dass ihre Tat Vorsatz ist und nicht, wie die Staatsanwältin ausführte, „billigendes Inkaufnehmen“. Nun wird wegen versuchten Totschlags gegen die beiden ermittelt, die in Untersuchungshaft genommen wurden, da Fluchtgefahr in ihre Heimatländer besteht, wie die BILD befürchtete.


31.1.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: „Sea-Watch“ mit 47 Migranten in Hafen von Catania eingelaufen – Deutschland nimmt einige Neuankömmlinge

Das NGO-Schiff „Sea-Watch 3“ hat am Donnerstag mit 47 Flüchtlingen und Migranten an Bord im Hafen von Catania auf Sizilien angelegt.

Das Schiff der deutschen Organisation Sea-Watch wurde bei der Hafeneinfahrt von Schiffen der italienischen Küstenwache und Polizei begleitet, wie ein AFP-Korrespondent berichtete. Nach einem knapp zweiwöchigen Tauziehen hatte die italienische Regierung am Mittwoch eingewilligt, die Migranten an Land zu lassen und sie unter mehreren europäischen Staaten aufzuteilen.

Die „Sea-Watch 3“ hatte die Migranten am 19. Januar vor der libyschen Küste aufgenommen. Die Regierung in Rom verweigerte dem Schiff zunächst aber die Einfahrt in einen italienischen Hafen. Im Streit um die Aufnahme der Migranten verkündete Regierungschef Giuseppe Conte am Mittwoch dann eine Einigung mit sechs anderen europäischen Ländern, neben Deutschland auch Luxemburg, Frankreich, Portugal, Malta und Rumänien.


30.1.2019
Asyl
Wahnvorstellungen
Journalistenwatch: Bürger*innen-Asyl: „Wir wollen so viele Abschiebungen wie möglich verhindern“

Berlin – In einem Land, wo jeder ohne Papiere einreisen, aber ohne diese nicht mehr ausreisen kann, in einem Land, wo Behörden ungestraft belogen und betrogen werden dürfen – in solch einem Land ist es offensichtlich auch möglich, Illegale solang zu verstecken, bis ein komplett irres Asylsystem aus Abzuschiebenden Aufenthaltsberechtigte macht. „Bürger*innen-Asyl“ macht sich dies zunutze und gibt offen zu: „Wir wollen so viele Abschiebungen wie möglich verhindern“.

Auf der Homepage der durchgegenderten „Bürger*innenasyl-Initiative Berlin“ wird klar und deutlich zum Rechtsbruch aufgerufen, indem dafür geworben wird, Abschiebungen zu verhindern. Das „Bürger*innenasyl“ fußt nach Eigendarstellung auf dem Gedanken des zivilen Ungehorsams. „Wir sagen öffentlich, dass wir Geflüchtete bei uns zu Hause aufnehmen, doch wir verraten nicht, wo“, so die 15 Nasen zählende Gruppe der tapferen Helferlein. Die meisten der selbsternannten Widerstandskämpfer studieren noch und sind zwischen 29 und 35 Jahre alt.


30.1.2019
Asyl
Islam
Hunde
Journalistenwatch: Islamischer Hundehass: Iraner dürfen ihre Vierbeiner nicht mehr ausführen

Teheran – Das islamische Regime im Iran führt einen erbitterten Kampf gegen Hundebesitzer in Teheran: Ihnen wurde jetzt verboten, ihre Vierbeiner in der iranischen Metropole auszuführen. Sie dürfen sie auch nicht mehr im Auto transportieren, um mit ihnen außerhalb der Stadt spazieren zu gehen. 

Das „Gassi-Gehen“ in allen öffentlichen Bereichen wie Parks steht ab jetzt unter Strafe: „Wir haben die Erlaubnis der Staatsanwaltschaft von Teheran erhalten und werden entsprechende Maßnahmen gegen alle ergreifen, die ihre Hunde ausführen“, kündigte der Polizeipräsident von Teheran, Brigadegeneral Hossein Rahimi, an.


30.1.2019
Asyl
Journalistenwatch: Nürnberg: S-Bahn-Stoßer haben Migrationshintergrund

Nürnberg – Die zwei Täter, die drei Jugendliche an einer Bahnstation in Nürnberg, offenbar gezielt vor eine mit hoher Geschwindigkeit durchfahrende S-Bahn stießen, haben nach einem Bericht der Bildzeitung, einen türkischen sowie einen griechischen Migrationshintergrund. In dem Artikel, der bislang nur in der Printausgabe erschien, wird sogar seitens der Justiz die Befürchtung geäußert, die beiden 17-Jährigen könnten sich in die Heimatländer der Eltern absetzen.

Nach dem laut Oberstaatsanwaltschaft „Vorsätzlichen Totschlag“, waren alle Zeitungen und auch Onlineportale sichtlich bemüht, sich über den familiären Hintergrund der beiden Täter bedeckt zu halten.

30.1.2019
Asyl
Journalistenwatch: Sauerland-Terrorist muss in Abschiebehaft

Frankfurt – Das Amtsgericht Frankfurt am Main hat am Dienstag Abschiebehaft für Adem Yilmaz, Mitglied der sogenannten „Sauerlandzelle“, verfügt. Das erfuhr der „Kölner Stadt-Anzeiger“ aus Justizkreisen. Der türkische Staatsbürger, der seine elfjährige Haftstrafe verbüßt hat und seit seiner Kindheit mit seiner Familie im hessischen Langen lebte, soll in sein Geburtsland überführt werden. Doch die Türkei weigert sich, den Terroristen aufzunehmen. Sie stellt einfach nicht die notwendigen Ersatzpapiere aus.

30.1.2019
Asyl
huahuahua
Junge Freiheit: Bundesregierung beruft „Fachkommission Integrationsfähigkeit“

BERLIN. Die Bundesregierung hat beschlossen, eine Expertengruppe zur Integrationsfähigkeit einzuberufen. „Ziel der Kommission ist es, die wirtschaftlichen, arbeitsmarktpolitischen, gesellschaftlichen und demografischen Rahmenbedingungen für Integration zu beschreiben und Vorschläge für Standards zu machen, wie diese verbessert werden können“, teilte das Bundeskabinett mit.

Das Gremium solle sich unter anderem Fragen der Wertevermittlung widmen. Dabei sei neben der Neu-Zuwanderung durch Flüchtlinge auch die Gruppe der „bereits länger in Deutschland lebenden Menschen mit Migrationshintergrund“ zu berücksichtigen. Ihre Arbeitsergebnisse sollen die Fachleute im kommenden Jahr der Bundesregierung vorlegen.

SPD und CDU teilen sich Vorsitz


30.1.2019
Asyl
Junge Freiheit: 750.000 Asylverfahren: Seehofer verlängert Bearbeitungszeit

BERLIN. Wegen der drohenden Überlastung gewährt Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) eine längere Bearbeitungszeit für Asylbescheide. Derzeit müsse das Amt 750.000 Asylverfahren überprüfen, die zwischen 2015 und 2017 angefallen seien.

30.1.2019
Asyl
Junge Freiheit: Köln: Zahl der „Winter-Flüchtlinge“ auf Rekordhoch

KÖLN. Die Stadt Köln hat mit dem Ansturm von Tausenden „Winter-Flüchtlingen“ aus dem Balkan zu kämpfen. Wie der Express berichtet, seien in den vergangen Wochen fast 3.000 Albaner, Mazedonier und Serben in die Rheinmetropole gekommen – meist 100 am Tag. Mit 11.000 Flüchtlingen und Einwanderern seien auch die Notunterkünfte derzeit ausgelastet.

Die Stadt Köln ist demnach verpflichtet, die Südosteuropäer aufzunehmen, damit sie nicht in Obdachlosigkeit geraten, da Obdachlosigkeit „eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung“ darstelle, sagte ein Verantwortlicher der Stadt dem Blatt. Es spiele keine Rolle, ob die Betroffenen durch illegale Einreise ins Land gekommen seien oder ihrer Ausreisepflicht nicht nachkämen.


30.1.2019
Asyl
USA
Epochtimes: USA bringen erste Asylbewerber aus Zentralamerika zurück nach Mexiko

Die USA haben damit begonnen, zentralamerikanische Migranten in Erwartung ihrer Gerichtstermine zurück nach Mexiko zu schicken. Damit wird eine Anordnung von US-Präsident Trump umgesetzt.

Damit wird eine Anordnung von Präsident Donald Trump umgesetzt, wie die US-Botschaft in Mexiko-Stadt am Dienstag bestätigte. Als erster Asylbewerber wurde der 55-jährige Carlos Gomez aus Honduras von den USA aus in die mexikanische Grenzstadt Tijuana gebracht. Er wurde dann in eine Flüchtlingsunterkunft gefahren.

Die US-Regierung will mit diesem Verfahren gegen die illegale Einwanderung vorgehen. Über die mexikanische Grenze eingereiste Asylbewerber aus Zentralamerika sollen für die Dauer des Asylverfahrens nicht mehr in den USA bleiben

30.1.2019
Asyl
Kopftuch
Deutsch.RT: Kopftuch-Verbot an der Kasse: Diskriminierung oder unternehmerische Freiheit?

Kopftuch-Urteile kamen bisher vom Bundesverfassungsgericht. Im Fall einer Kassiererin aus einem Drogeriemarkt in Bayern ist das anders: Die höchsten deutschen Arbeitsrichter sind gefragt. Es geht dabei auch um das Recht auf unternehmerische Freiheiten.

Nach ihrer Elternzeit erschien die junge Muslimin plötzlich mit Kopftuch zum Dienstantritt bei ihrem langjährigen Arbeitgeber, der Drogeriekette Müller. Die Leiterin der Filiale in der Region Nürnberg reagierte prompt: Mit Kopftuch könne sie nicht mehr als Kundenberaterin oder an der Kasse arbeiten. Der Fall der Mitte 30-Jährigen ging durch die Instanzen. Am Mittwoch beschäftigt er die obersten, bundesdeutschen Arbeitsrichter in Erfurt.


30.1.2019
Asyl
Terror
Epochtimes: Terror-Planung in Schleswig-Holstein: Iraker wollten möglichst viele Ungläubige töten
Drei Iraker wollten einen Terror-Anschlag verüben und möglichst viele Ungläubige dabei töten. Sie spielten die Möglichkeiten Sprengstoff, Waffen und Auto durch. Bevor sie konkret werden konnten, schlugen die Sicherheitsbehörden zu.

30.1.2019
Asyl
Schlepper
Grins
Deutsch.RT: Gericht für Menschenrechte: Italien muss Migranten auf Rettungsschiff versorgen

Die Migranten an Bord des blockierten Rettungsschiffs der deutschen Hilfsorganisation Sea-Watch dürfen nach fast zwei Wochen an Land. Sieben EU-Länder hätten sich zur Aufnahme von Migranten bereiterklärt, sagte Italiens Ministerpräsident Giuseppe Conte am Mittwoch. In den kommenden Stunden könnte daher das Aussteigen der Migranten beginnen. Auch Deutschland will Geflüchtete von dem Schiff aufnehmen.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte Italien hatte am Dienstagabend geordnet, Italien müsse den Migranten auf dem Rettungsschiff so schnell wie möglich medizinische Unterstützung, Essen und Getränke zukommen lassen. Wie das Straßburger Gericht mitteilte, hatten unter anderem der Kapitän und Migranten an Bord Anträge auf eine sogenannte einstweilige Maßnahme gestellt. Nach diesem Verfahren kann der Gerichtshof in Fällen drohender Menschenrechtsverletzungen einschreiten und Staaten anweisen, Abhilfe zu schaffen.


29.1.2019
Asyl
Islam
Epochtimes: Niedersachsen untersagt Ditib-Imamen muslimische Seelsorge in Gefängnissen

Von Diyanet entsandte oder bezahlte Imame dürfen in Niedersachen nicht länger als Seelsorger im Gefängnis arbeitern. Ehrenamtliche Seelsorger von Ditib-Moscheen, auf die dies nicht zutrifft, können weiterhin tätig sein.

Das Land Niedersachsen wird keine aus der Türkei entsandten Imame des Moscheeverbands Ditib mehr als Seelsorger in Gefängnissen zulassen. Der entsprechende Vertrag mit dem niedersächsischen Ditib-Verband sei am Montag gekündigt worden, erklärte Landesjustizministerin Barbara Havliza (CDU) am Dienstag. In einem derart sensiblen Bereich wie dem Strafvollzug müsse „ungetrübtes Vertrauen“ in den Umstand bestehen, dass Seelsorger „unabhängig vom Einfluss dritter Staaten“ agierten.

29.1.2019
Asyl
EU
Deutsch.RT: EU knüpft Visumvergabe künftig an Rücknahme von Migranten

Die EU knüpft die Visumvergabe an Reisende aus Drittstaaten künftig an die Zusammenarbeit des jeweiligen Landes bei der Rücknahme abgelehnter Asylbewerber. Darauf einigten sich Unterhändler der EU-Staaten, des Europaparlaments und der EU-Kommission am Dienstag in Brüssel. Menschen aus nicht kooperativen Staaten müssen demnach bald länger auf ihr Visum warten oder mehr dafür bezahlen. Wie das Parlament mitteilte, könnten die Visa von Betroffenen zudem bald kürzer gültig sein.

Die Staats- und Regierungschefs hatten die EU-Kommission 2017 dazu aufgefordert, die Hebelwirkung der gemeinsamen Visumpolitik bei der Abschiebung illegaler Migranten besser zu nutzen. Nach Angaben des Parlaments brauchen derzeit Reisende aus 104 Nicht-EU-Ländern und Nicht-EU-Gebieten ein Visum für Aufenthalte in der EU. 2016 seien mehr als 15 Millionen Visa ausgestellt worden.


29.1.2019
Asyl
Schlepper
Deutsch.RT: Salvini lässt Migranten auf "Sea-Watch 3" nur an Land, wenn Deutschland oder Holland sie aufnehmen

Das Rettungsschiff einer deutschen Hilfsorganisation harrt erneut im Meer aus, unmittelbar vor Italiens Küste. 47 Menschen sind an Bord. Die Seenotretter klagen nun vor dem Menschenrechtsgerichtshof. Italien wiederum sieht zwei EU-Länder in der Pflicht.

Seit nunmehr zehn Tagen harren 47 Menschen, darunter auch 13 Minderjährige, auf einem Schiff vor der Küste Siziliens aus. Die deutsche Hilfsorganisation Sea-Watch hatte die Migranten aus einem Schlauchboot vor der libyschen Küste gerettet. Die italienische Regierung aber verweigert dem Rettungsschiff mit dem Namen "Sea-Watch 3" die Erlaubnis, anzulegen. Rom sieht die Niederlande in der Pflicht, da das Schiff unter niederländischer Flagge fährt. Aus diesem Grund hängt es seit Tagen rund 1,4 Meilen vor der italienischen Küste fest, vor der sizilianischen Stadt Syrakus.


29.1.2019
Asyl
Islam
Danisch: Heiko Maas, die Schwulen und die doppelten Maßstäbe

Stellt sich die grundsätzliche Frage: Was ist schwerwiegender, schlimmer? Ein schräges Wort in einem Social-Media-Forum, oder Schwule gleich aufhängen? Gemessen an der öffentlich-rechtlichen Landes- und Bundesreaktion ist nur das erstere Hate und schlimm. Sagen darf man nichts. Aufhängen darf man sie schon. Zumindest scheinen sie nichts dagegen zu haben. Wäre ja auch schwierig, braucht man noch für den kommenden Neostalinismus.

Und schon schwenken die Maßstäbe ins Gegenteil. Kein Wort der Kritik am Iran oder Islam. Würde man etwas dagegen sagen, wäre man nunmehr islamophob. Schwule aufzuhängen ist nämlich genau dann gut, wenn es die sakrosankten Leute machen. Wenn es dem linken Mainstream in den Kram passt. Frauen- und Schwulenpolitik war ja auch ohnehin nur eine vorrübergehend opportunistische Rhetorikphase. Ist vorbei.


29.1.2019
Asyl
Islam
Journalistenwatch: Osteuropa: Forscher ratlos – Haben Slawen ein Anti-Islam-Gen?

Leipzig- Dass die Osteuropäer, anders als die Deutschen, nicht an einem Stockholmsyndrom leiden und demzufolge gewalttätige und vergewaltigende Eindringlinge gar nicht erst kennen lernen wollen, stößt laut einem Bericht des MIGAZINS auf Unverständnis. So hat auf der Universität Leipzig eine Forschergruppe festgestellt, dass in Ländern wie Tschechien und Polen, „die Islamfeindlichkeit besonders hoch ist, wo kaum oder gar keine Muslime leben“. Ratlos stehen die Forscher vor dem Phänomen „Islamophobie ohne Muslime“. Mit ein bisschen gesundem Menschenverstand und Geschichtswissen wäre das Rätsel schnell zu lösen.

29.1.2019
Asyl
Islam
jaja
Junge Freiheit: Blasphemievorwurf: Asia Bibi endgültig freigesprochen

ISLAMABAD. Der Oberste Gerichtshof Pakistans hat die wegen Blasphemie angeklagte Christin Asia Bibi endgültig freigesprochen. Die Richter in Islamabad verwarfen einen Berufungsantrag der islamistischen Tehreek-e-Labbaik-Partei gegen ein Ende Oktober 2018 ergangenes Urteil, mit dem Bibi vom Vorwurf der Gotteslästerung freigesprochen worden war.

2010 war sie wegen angeblicher beleidigender Äußerungen über den Propheten Mohammed zum Tode verurteilt worden. Nach dem Freispruch im vergangenen Jahr war es zu Ausschreitungen radikaler Moslems gekommen. Bibi und ihr Anwalt erhielten Morddrohungen.

Bibi darf Pakistan verlassen


29.1.2019
Asyl
Korruption
Epochtimes: „Bild“: BAMF bezahlt monatlich 220 000 Euro für Wachschutz in kaum genutzter Asylbewerber-Unterkunft

Wie Recherchen der „Bild“-Zeitung ergaben, wurden in der BAMF-Einrichtung Freilassing 2018 nur 233 Flüchtlinge und Migranten registriert. Dennoch gibt die Behörde für den Wachschutz monatlich 220 000 Euro aus. Bereits im Vorjahr hatte eine finanzielle Transaktion des BAMF vor Ort Aufsehen erregt.

Die bayerische Grenzstadt Freilassing scheint nicht zu den Schwerpunktbereichen zu gehören, wenn es um die Unterbringung von Asylbewerbern in Deutschland geht. Lediglich 233 Migranten wurden laut „Bild“ in der oberbayerischen Gemeinde registriert – und das über das gesamte Jahr 2018.

Dennoch bezahlt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) Monat für Monat 220 000 Euro für den Wachschutz in der entsprechenden Einrichtung. Die Zeitung hatte gerüchteweise bereits vor Monaten gehört, dass eine sechsstellige Summe im Spiel war. Das BAMF verweigerte jedoch der „Bild“ die Auskunft und ließ es auf einen Prozess ankommen, den der Axel-Springer-Verlag vor dem Verwaltungsgericht in Ansbach gewann.


29.1.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: Sea-Watch schaltet Menschenrechtsgerichtshof ein – Italien: Warum wurden Migranten nicht in ersten sicheren Hafen gebracht?

Die deutsche NGO Sea-Watch hat wegen ihres blockierten Schiffs mit Migranten an Bord den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte eingeschaltet. Italien wunder sich, dass die Migranten nicht in den ersten sicheren Hafen gebracht wurden.

28.1.2019
Asyl
Schlepper
Journalistenwatch: Mittelmeer: Die Lösung ist klar – Europa müsste sie nur wollen

Es kann keine Frage sein: Man kann Menschen auf einem seit Tagen ziellos im Mittelmeer kreuzenden Schiff nicht in Seenot geraten lassen, wenn ein Sturm aufzieht. Es kann ebenso keine Frage sein, was mit dem Schiff und den darauf befindlichen Afrikanern eigentlich zu geschehen hätte – auch wenn die Pro-Migrations-Medien und -Politiker diese Verantwortung zu verwischen versuchen.

Denn es kann längst keine Frage mehr sein, dass diese Schiffe linker NGOs nur deshalb im Mittelmeer unterwegs sind, damit sie dort Afrikaner einsammeln und nach Europa bringen. Ebenso klar ist längst, dass sich diese Menschen gar nicht auf völlig untauglichen Schlauchbooten ins Meer hinausbewegt hätten, wüssten sie nicht, dass dort NGO-Boote auf sie warten, sie aufnehmen und in die EU bringen werden, wo sie dann von einem aus den Rudern geratenen „Menschenrechts“-System und mit Hilfe einiger von anderen NGOs aufbereiteter Lügengeschichten eine große Chance auf dauerndes Verbleiben haben.


28.1.2019
Asyl
Journalistenwatch: Illegale Einwanderung jetzt noch leichter: Kontrolle in Fernbussen verboten

Mehr als 14.000 illegale Einwanderer sind im vergangenen Jahr von Bundespolizisten in Bussen und Bahnen entdeckt worden. Der Focus nennt die Neubürger liebevoll „eingereiste Passagiere“.

In Zukunft wird die Anreise mit dem Bus für die deutschen Neubürger noch einfacher: Der Europäische Gerichtshof hat in einem Rechtsgutachten für das Bundesverwaltungsgericht vor kurzem festgestellt, dass der Schengener Grenzkodex Passkontrollen in Fernbussen durch die jeweiligen Unternehmen untersagt. Er spricht von „verbotenen Kontrollen“.


28.1.2019
Asyl
Islamisierung
Journalistenwatch: Islamisierung läuft: SPD-Wehrbeauftragter des Bundestages fordert Imame in der Bundeswehr

Endlich kommt der Wehrbeauftragte des Bundestages, der SPD-Politiker Hans-Peter Bartels, den Forderungen des „Zentralrats der Muslime“ nach und macht sich offizielle für Imame in der Bundeswehr stark. 

Der Forderungskatalog der Muslime ist lang. Seit Jahren steht hier auch der Einsatz von Imamen in der Bundeswehr. „Es ist eine Schande, dass wir in Deutschland nach so vielen Anläufen und Anstrengungen über fast sechs Jahre nicht mal einen dringend benötigten muslimischen Militärseelsorger installieren konnten“, so der umtriebige Vorsitzende des islamischen Vereins „Zentralrat der Muslime“, Aiman Mazyek.

28.1.2019
Asyl
na toll
Journalistenwatch: Gefälschte Abschlüsse: In 17 Tagen zur Krankenpflegerin

In Bosnien und Herzegowina sind Bildungsabschlüsse häufig gefälscht. Viele dieser angeblichen Fachkräfte wandern mit gefälschten Ausbildungsnachweisen auch nach Deutschland ein.  Zwischen 2016 und 2017 sind mehr als 50.000 Bosnier nach Deutschland ausgewandert und arbeiten verstärkt in sogenannten medizinischen Mangelberufen. Die Praktiken scheinen bereits seit geraumer Zeit bekannt zu sein.

Wie kann man in 17 Tagen fertige Krankenschwester, Pyhsiotherapeutin oder medizinische Technikerin werden? Ganz einfach: Zwischen 1.250 und 2.500 Euro werden an einen Vermittler in Sarajevo überwiesen und nach einem nicht einmal ein-stündigen Besuch in der Medizinischen Schule in Sanski Most hat man nach 17 Tagen ein Diplom mit der Note „sehr gut“ in der Hand. Der Abschluss ist auch in der EU und somit in Deutschland anerkannt.


28.1.2019
Asyl
pi-news: Die Bildung der Zukunft
Berlin: Blick in ein ehemals deutsches Gymnasium


Wie ist das, wenn fast alle Schüler einer Schule muslimisch sind, 96 Prozent genau? Und wenn sie zu 93 Prozent eine Zuwanderungsgeschichte aufweisen? Gibt es die viel beschworene „Bereicherung“? Der FOCUS gibt Einblicke in eine Berliner Schule in Berlin-Wedding, das Diesterweg-Gymnasium.

  1. Wie sieht es erstens aus mit Toleranz? Angeblich ist ja der Islam par excellence friedlich und tolerant. Die Antwort aus Berlin:

Da war mal ein Mädchen mit Kopftuch, 16 Jahre jung. Sie hatte einen festen Freund. In dem Alter eigentlich etwas ganz Nachvollziehbares. Für andere orthodoxe Muslima war sie deswegen aber Zielscheibe für verbale Schikane auf der Schultoilette. Das Mädchen sah sich gezwungen, das Gymnasium zu verlassen.


28.1.2019
Asyl
Schlepper
pi-news: Und hierfür spenden viele Deutsche Geld
Politiker und Medien entsetzt: „Seenotretter“ parshippen jetzt


Von JUPITER | Nachdem freie Medien wie PI-NEWS, Jouwatch und Philosophia Perennis den Kuppler-Skandal der selbsternannten „Seenotretter“ von der Mission Lifeline aufgedeckt haben, steigen jetzt auch Politik und Mainstream-Medien groß in die kritische Berichterstattung ein. BILD heute mit dicker Schlagzeile: „Seenotretter werben für Ehen mit Flüchtlingen“. Auf Twitter hatte Lifeline, die der niedersächsische Bundestagsabgeordnete Armin Paul Hampel zu den „Schleuserbanden“ zählt, für (Schein)Ehen mit Flüchtlingen und Asylbewerbern geworben.

BILD wagt sich vor: „Immer wieder kommt der Vorwurf, die Rettungsschiffe würden unfreiwillig weitere Flüchtlinge auf See locken – von denen nicht wenige am Ende ertrinken. Doch jetzt gehen die Retter einen Schritt weiter! Werben kaum verhohlen bei Twitter für Ehen mit Flüchtlingen und Asylbewerbern!“


28.1.2019
Asyl
Epochtimes: Salzgitter: Tragisches Ende einer christlich-muslimischen Liebe – Syrer erschießt Freund seiner Schwester

Salzgitter-Lebenstedt, Niedersachsen, Samstag, 26. Januar: Die Meldung bei der Polizei ging gegen 20.35 Uhr ein und handelte von einer leblos daliegenden Person in der Nähe eines Parkplatzes an der Berliner Straße.

Vor Ort trafen die eingesetzten Polizeibeamten auf einen auf dem Boden liegenden, offensichtlich durch Schüsse verletzten Mann.“

(Polizeibericht)

Rettungskräfte versuchten den Mann zu reanimieren und brachten ihn ins Krankenhaus Salzgitter, wo er verstarb. Eine 20-köpfige Sonderkommission wurde gegründet.


27.1.2019
Asyl
Journalistenwatch: Die Lüge von den vielen neuen „deutschen“ Babys

In Deutschland gibt es wieder mehr jüngere Kinder. Ende 2017 lag die Zahl der unter Sechsjährigen bei 4,58 Millionen – und damit um rund eine halbe Million höher als fünf Jahre zuvor. Das zeigt eine Untersuchung des Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln (IW), über die die „Welt am Sonntag“ berichtet.

Besonders stark gestiegen ist demnach die Zahl der unter Dreijährigen mit einem Plus von rund 330.000. In der Gruppe der Drei- bis Fünfjährigen gab es einen Zuwachs von 170.000. Die Zahl der Grundschulkinder im Alter von sechs bis neun Jahren hat gegenüber 2013 um 120.000 auf 2,91 Millionen zugenommen. „Es ist sehr positiv zu werten, dass wir nach langem Rückgang diese Entwicklung nach oben haben“, sagt Wido Geis-Thöne, Experte für Familienpolitik beim IW. Für den Anstieg gebe es drei Gründe: mehr Frauen im gebärfähigen Alter, mehr Geburten pro Frau und mehr Zuwanderung. Wichtig sei, dass die Zuwanderung – anders als oft vermutet – nur einer, aber nicht der einzige Treiber der Entwicklung sei.


27.1.2019
Asyl
Journalistenwatch: Zuwanderer: 65 Prozent ohne Job – Rest wandert in Niedriglohnsektor

Berlin – Laut einer Studie haben über 65 Prozent der Asylsuchende noch keine Arbeit gefunden. 35 Prozent haben, dem Vernehmen nach, einen Job, jedoch meist im Niedriglohnsektor. Von dieser Gruppe arbeiten jedoch mehr als 20 Prozent in meist Steuer und Sozialabgaben freien Minijobs. Über 15 Prozent der Befragten arbeitenden Zuwanderer gaben an, in ihren Heimatländern eine „hochkomplexe Expertentätigkeit“ ausgeübt zu haben. Nur drei Prozent meinten, dass sie eine Arbeit auf diesem Niveau auch in Deutschland gefunden hätten.

Das ist das Ergebnis einer Befragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge und des Sozio-Ökonomischen Panels. Die Zahlen verraten laut n-tv :„Die meisten Flüchtlinge sind weder in den Arbeitsmarkt integriert, noch haben sie sichere Deutschkenntnisse.“


27.1.2019
Asyl
Islam
Journalistenwatch: Absurder geht’s nicht: Innenminister fordern von Ditib klare Abgrenzung zu Islamisten

Wie naiv und hilflos unsere Politiker gegenüber dem politischen Islam sind, zeigt diese Meldung.

Politiker von Union und SPD fordern, dass sich die Ditib als Dachverband von rund 900 Moscheegemeinden in Deutschland klar von Islamisten abgrenzt. Das berichtet die „Welt am Sonntag“. Der Grund: In der Kölner Zentral-Moschee der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (Ditib) traten Anfang Januar bei einer dreitägigen Islam-Konferenz mit mehr als 100 Teilnehmern fünf führende Köpfe der als verfassungsfeindlich eingestuften Muslimbruderschaft auf.


27.1.2019
Asyl
UK
Grusel
Journalistenwatch: Großbritannien: Neuer Trend aus Afrika – „Brust-weg-bügeln“

In Großbritannien erreicht die so heiß ersehnte „kulturelle Vielfalt“ eine ganz neue Dimension. Dort gibt es immer mehr Fans des afrikanischen Trends: Jungen Mädchen die Brüste „wegbügeln“, damit sie auf Männer nicht mehr so anziehend wirken. 

Rund tausend Fälle von „brustgebügelten“ Mädchen und jungen Frauen werden landesweit vermutet. Sozialarbeiter, die sich ihr Geld in den Migranten-Hochburgen von London, Yorkshire und der West Midlands-Region verdienen, seien jeweils dutzende von misshandelten Mädchen und Frauen bekannt, berichtet The Guardian. Den Opfern werden heiße Steine auf die Brüste gelegt, damit sie nicht wachsen.


27.1.2019
Asyl
Islam
Terror
Journalistenwatch: Islamischer Terror? 27 Tote bei Anschlag auf philippinische Kirche

Jolo/Philippinen – Wer hierzulande den politischen Islam mit Terror in Verbindung bringt oder gar eine „Religion des Terrors“ nennt, wird wegen Volksverhetzung zu hohen Geldstrafen verurteilt. In diesem Zusammenhang: Auf der von Islamisten terrorisierten südphilippinischen Insel Jolo sind heute 27 Menschen bei einem hinterhältigen Bombenanschlag in einer Kathedrale ums Leben gekommen. Erst am Freitag hatte die Regierung nach einer Volksabstimmung und einem Friedensabkommen der muslimischen Bevölkerung in der südlichen Region Mindanao weitgehende Zugeständnisse gemacht und die Bildung einer neuen muslimischen autonomen Einheit eingeleitet. Auch die Insel Jolo, wo das Massaker an den katholischen Kirchenbesuchern geschah, gehört zum geplanten muslimischen Autonomiegebiet. Scheinbar gingen einigen Terror-Gruppen diese Maßnahmen zur Selbstständigkeit nicht weit genug. Soll die katholische Bevölkerung aus den südlichen Regionen vertrieben werden?

27.1.2019
Asyl
Journalistenwatch: Rumänischer Einbrecher sticht zwei Frauen mit Schere nieder

Eichendorf – -Zwei Frauen wurden in der Nacht auf Sonnabend Opfer eines Einbrechers. Er marschierte durch eine offene Terrassentür in das Haus in Eichendorf ein und griff die Bewohnerin und ihre Freundin mit einer Schere an, als sie ihn entdeckten.

Gegen 23.30 sah der Rumäne seine Chance – die offene Terrassentür war zu verlockend. Als der wohnungslose 25 Jahre alte Mann aus Rumänien im Haus Geräusche hörte, versuchte er sich laut Heimatzeitung im Schlafzimmer zu verstecken. Dort traf er auf die Bewohnerin, griff kurzerhand zu einer herumliegenden Schere und stach der 29-Jährigen in den Bauch. Die junge Frau konnte ins Bad flüchten und rief um Hilfe. Ihre ebenfalls im Haus anwesende Freundin (27), versuchte den Täter aufzuhalten und erlitt dabei Stichverletzungen an Armen und Schulter. Beide Frauen wurden ins Krankenhaus eingeliefert.


27.1.2019
Asyl
Journalistenwatch: Jetzt verfolgen sie die Frauen schon in die Treppenhäuser

München Immer weniger Frauen trauen sich in der Dämmerung oder im Dunkeln noch auf die Straße. Zu groß ist die Gefahr vergewaltigt oder ausgeraubt zu werden. Vor Jahren noch war das ein Aufregerthema, heute gehören Horrornachrichten dieser Art zum Alltag von Deutschland.

Doch die „Halsabschneider“ und „Strauchdiebe“ werden immer dreister, wohl wissend, dass ihnen so gut wie keine Strafe droht, auch wenn sie mal erwischt werden.


27.1.2019
Asyl
Islam
pi-news: Video von Barino Barsoum (Al Hayat TV)
Die Kunst der Lüge im Islam


Viele kennen bereits das Konzept der Taqiyya als eine Erlaubnis zur zweckdienlichen Lüge. Es geht aber noch weiter. Mit dem Konzept al-Maaridh oder auch al-Tawriya genannt, wurde im islamischen Recht eine unerschöpfliche Quelle erschlossen, um mit ein wenig Geschick in jeder Situation “richtig” zu lügen.

Aber was genau ist nun al-Maaridh? Und wie kann man es als Alternative zur Lüge nutzen? al-Maaridh betreibt man, wenn man etwas bewusst so sagt, dass der Hörer das Gesagte missversteht. Man nutzt also Mehrdeutigkeiten der Sprache aus.


27.1.2019
Asyl
Islamisierung
pi-news: Indoktrination für Schulkinder
Stadt Graz fördert Islampropaganda


Die Stadtbibliothek Graz Nord bietet am Dienstag, den 29. Januar, von 9 bis 11 Uhr eine Islam-Propagandaveranstaltung für Jugendliche von 12 bis 19 Jahren an. In der öffentlichen Einrichtung soll den Jugendlichen ein ins grün-rote Weltbild passendes und damit unkritisches Islamverständnis vorgegaukelt werden. Hier die Projektbeschreibung:

Der Workshop „Shalom – Salam – Grüß Gott“ ist ein Beitrag zum interreligiösen Lernen und zum interkulturellen Dialog. Er bietet eine Begegnungsmöglichkeit mit den drei großen monotheistischen Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam.

Ziel dieses Workshops ist ein Kennenlernen der drei genannten Religionen inklusive ihrer Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Damit stellt dieses Angebot auch eine Präventionsarbeit gegen Antisemitismus und Islamophobie dar.

Im direkten Vergleich der verschiedenen Religionen werden Themen wie Religionsgründer, Feiertage, Konfessionswechsel, Speisevorschriften, Gebete, Gotteshäuser, heilige Schriften, religiöse Symbole, Glaubensanhängerinnen und –anhänger weltweit uvm. behandelt.

Leitung: Granatapfel Kulturvermittlung…
…versteht sich als interkulturelles Bildungsangebot, das den interreligiösen Dialog fördern und damit einen Beitrag gegen Rassismus und Antisemitismus leisten möchte.

Alter: 12-19 (Workshop passt sich an das Alter der Teilnehmenden an)


27.1.2019
Asyl
Islam
Judenhass
Achgut: Angela Merkel hat etwas vergessen

Zwar betonte die Kanzlerin, dass „wir“ „null Toleranz gegen Antisemitismus, Menschenfeindlichkeit, Hass und Rassenwahn zeigen“. Die Maßnahmen, die sie als Beleg dafür anführt, nehmen sich jedoch reichlich spärlich aus: „einen Beauftragten für die Fragen des jüdischen Lebens in Deutschland und für den Kampf gegen den Antisemitismus“, „eine Meldestelle, wo antisemitische Vorfälle gesammelt werden“ sowie „Strategien“ und „Programme“.

Dass der Gründer des Islams, der ja laut Merkel zu Deutschland gehört, seinen Anhängern diesen Hadith (Ausspruch) hinterlassen hat, hat sie leider ebenso wenig erwähnt wie die Maßnahmen der Bundesregierung gegen diese noch heute bindende Anweisung des „Gesandten Allahs“: „Ihr werdet die Juden bekämpfen, bis einer von ihnen Zuflucht hinter einem Stein sucht. Und dieser Stein wird rufen: ‚Komm herbei! Dieser Jude hat sich hinter mir versteckt! Töte ihn!'“


26.1.2019
Asyl
Türkei
Journalistenwatch: Trotz „Deal“: Wieder mehr Migranten aus der Türkei – nicht nur vor Wien

Angela Merkel und Konsorten haben auf der ganzen Linie versagt, bzw. die Bürger auf ihre ganz eigene Art veräppelt. Erdogan hat Millionen Steuergelder kassiert, nur um der EU anschließend den Stinkefinger zu zeigen:

Im vergangenen Jahr sind wieder deutlich mehr Migranten aus der Türkei in die Europäische Union gelangt. „Die Gesamtzahl der Ankünfte aus der Türkei im Jahr 2018 lag bei 50.789“, heißt es in einem neuen, vertraulichen Bericht der EU-Kommission, über den die „Welt am Sonntag“ berichtet. Im Vergleich dazu habe die Zahl im Vorjahr bei 41.720 gelegen.


26.1.2019
Asyl
Islam
Christen
Journalistenwatch: Die einen morden, die anderen verdrängen: Wie Muslime die Christen im Irak auslöschen

Mossul – Die Zahl der Christen ist seit dem IS-Terror im Irak dramatisch gesunken. 2015 lebten noch 275.000 Assyrer, Aramäer und Chaldäer vor allem in der Region Mossul. Kurz nach dem Sturz des Hussein-Regimes 2003 waren es sogar 650.000. Jetzt sind es nur noch knapp 150.000. Was die einen mit Vergewaltigungen, Versklavungen und Vertreibungen begangen, setzen nun die muslimischen Machthaber der irakischen Zentralregierung und der Regionalregierung Kurdistan mit einer „schleichenden demografischen Veränderung auf Kosten der christlichen Volksgruppen“ fort. Wie Kamal Sido, der Nahostexperte der Menschenrechtsorganisation Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in einem KNA-Beitrag des Domradios mitteilte, lassen sich in der Ninive-Ebene nahe der Stadt Mossul immer mehr Muslime nieder.

26.1.2019
Asyl
Korruption
Compact-Online: Halbe Milliarde Euro Kindergeld für Ausländer – auch wenn die gar nicht existieren

Laut einer Statistik der Familienkasse kamen 2018 im Ausland lebende Kinder unserer Neubürger in den Genuss von Kindergeld in Höhe von 402 Millionen Euro – eine Verfünffachung beziehungsweise ein Anstieg um 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Missbrauch inklusive.

Den Löwenanteil macht Polen aus, gefolgt von Rumänien, Tschechien und Frankreich. Eltern von außerhalb Deutschlands lebenden Kindern können sich dabei aussuchen, ob das Geld ins Ausland oder auf ein Konto hierzulande eingezahlt wird. Dabei stiegen die Überweisungen in den vergangenen fünf Jahren rapide an – vor allem nach Osteuropa. Noch 2012 waren es „lediglich“ rund 75 Millionen Euro Kindergeld, die ins Ausland flossen – von Reformen, die vor allem Missbrauch entgegensteuern, jedoch trotz entsprechender Forderungen keine Spur.


26.1.2019
Asyl
Islam
Journalistenwatch: „Allahu Akbar“: Am Beten im Flieger gehindert – Passagier rastet aus

Nizza – Im Flugzeug unterwegs von Paris nach Tunesien rollte ein Korananhänger vor dem Cockpit seinen Gebetsteppich aus. Die Crew fand das nicht so witzig. Als sie ihn an seiner Unterwerfung vor Allah hindern wollte, flippte er aus.

Der Flieger musste umdrehen, weil der Muslim nicht zu beruhigen war und die Flugbegleiter angriff. Das Boing 737-800 landete zum Zwischenstopp auf dem Côte d’Azur-Flughafen in Nizza, wo der wütende Muslim bereits vom Sicherheitspersonal erwartet wurde.

26.1.2019
Asyl
Compact-Online: Sachsen: Radikal-islamische Muslimbruderschaft baut Strukturen aus – Verfassungsschutz schlägt Alarm!

Radikale Islamisten bauen dem aktuellen Verfassungsschutzbericht zufolge in Sachsen ihre Strukturen massiv aus. Als Trojanisches Pferd dient ihnen dabei offenbar ein Tarnverein mit dem harmlos klingenden Namen „Sächsische Begegnungsstätte“.

Die Muslimbruderschaft ist eine internationale Organisation, die es schon oft in die Schlagzeilen geschafft hat. Eigenen Angaben zufolge ist die Vereinigung weltweit in 70 Ländern aktiv. Aus der alles andere als unpolitischen sunnitischen Strömung ist beispielsweise die palästinensische Hamas vorgegangen, die von der EU, den USA, Israel und sogar einigen arabischen Staaten als terroristische Vereinigung eingestuft wird. Ferner können der Muslimbruderschaft die Bewegung der Erneuerung (En-Nahda) in Tunesien, die Islamische Heilsfront (FIS) in Algerien und die Freiheits- und Gerechtigkeitspartei des früheren ägyptischen Präsidenten Mohammed Mursi zugerechnet werden. In Ägypten wurde der politische Arm der Islamisten-Bewegung am 23. September 2013 verboten und wenige Monate später als Terrororganisation eingestuft.


26.1.2019
Asyl
Journalistenwatch: Anklage gegen Essener Sisha-Bar-Besitzer und drei Brüder – Polizisten sollen Beschuldigte rassistisch beleidigt haben

Köln –  Im Fall der Schlägerei vor einer Shisha-Bar in der Essener Innenstadt im September 2018 hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen den libanesischstämmigen Besitzer und drei seiner Brüder erhoben. Wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Samstag-Ausgabe) berichtet, wird den zwischen 17 und 28 Jahre alten Beschuldigten Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Der Vorfall hatte bundesweit für Aufsehen gesorgt und beschäftigte zwischenzeitlich sogar den Innenausschuss des nordrhein-westfälischen Landtages. Am 7. September war eine Routinekontrolle der Bar durch zwei Polizisten plötzlich eskaliert. Laut Anklage wurden die Beamten, ein Mann und eine Frau, von den Beschuldigten gegen den Kopf und in den Unterleib getreten. Zwei Tierretter, die zufällig am Tatort vorbeigekommen waren, unterstützten die Polizisten und halfen, die Situation unter Kontrolle zu bringen. Die Polizei feierte den Einsatz als weiteren erfolgreichen Schlag gegen die libanesischen Familienclans, die der Stadt schon lange Probleme bereiten.

26.1.2019
Asyl
Türkei
Journalistenwatch: Ditib oder die Unterwerfung der Deutschen unter türkisches Diktat

Hannover – Das Land Niedersachsen will trotz anhaltender Kritik und erdrückenden Fakten bezüglich einer Einflussnahme Erdogans an einer engen Zusammenarbeit mit der Ditip festhalten und sieht in der türkischen Staatsreligionsbehörde weiterhin einen Kooperationspartner. Das geht aus einer Meldung des NDR hervor.  

Wie der Sender weiter berichtet, war erst im November der komplette Ditib-Landesvorstand für Niedersachsen und Bremen samt des Vorsitzenden Yilmaz Kilic aus Protest gegen zunehmende Einflussnahme aus der Türkei zurückgetreten.


26.1.2019
Asyl
Türkei
Journalistenwatch: Erdogans verlängerter Arm: Neue Migrantenpartei fordert, fordert, fordert

Neben der viel diskutierten Alternative für Deutschland gibt es nun eine weitere Partei in unserem schönen Heimatland, die ganz ähnlich klingt, doch ganz andere Ziele verfolgt – die Alternative für Migranten. Einige Interessenten kritisierten bereits kurz nach der Gründung die Ähnlichkeit des Namens mit der verhassten AfD. Zingal verkündete, dass der Name der Partei nicht aus Zufall entstanden sei, sondern gerne als Kampfansage an diejenigen verstanden werden kann, die Rassismus, Nationalismus und Islamfeindlichkeit salonfähig gemacht haben.

Nach zwei gescheiterten Versuchen nimmt die Erdogan-Fangemeinde nun einen dritten Anlauf und probiert diesmal einen Neustart mit der „Alternative für Migranten“. Schließlich hat sich bereits in den Niederlanden mit Hilfe der Sozialdemokraten die DENK Partei erfolgreich etabliert, eine Partei für türkische Erdogan-Anhänger.


26.1.2019
Asyl
Journalistenwatch: Mehr Gewalt in Dresden

Dresden – Auch in Dresden ist es auf den Straßen im vergangenen Jahr gefährlicher geworden. Um satte 25 Prozent stieg die Zahl der Körperverletzungen in der sächsische Landeshauptstadt an.

Mehr als 500 Mal ermittelte die Bundespolizei in Sachen Körperverletzung, auch Drogen- und Waffenfunde mehren sich.“Statt der einfachen Schubserei sind öfter die Fäuste oder sogar Waffen im Spiel“, erklärte ein Polizeisprecher laut Tag24 sagt ein Sprecher. „Wir weisen deshalb auch unsere Einsatzkräfte immer wieder auf Eigensicherung hin.“


26.1.2019
Asyl
Italien
Compact-Online: Salvini räumt Asylheime – Geld soll Italienern zukommen: „Ich tue, was jeder gute Vater täte!“

Kaum ein Tag vergeht, an dem Italiens Innenminister Matteo Salvini von der rechtspopulistischen Lega Nord nicht unter Beweis stellt, wie sehr er seine Wahlversprechen einzuhalten gedenkt, indem er rigoros gegen Migranten vorgeht. Die 30 Kilometer vor den Toren Roms gelegene zweitgrößte Flüchtlingsunterkunft des Landes in Castelnuovo di Porto will er nun schließen lassen. Die Räumung hat bereits begonnen.

Dabei habe die Einrichtung, in der derzeit 535 Personen untergebracht sind, gut funktioniert, protestiert Riccardo Travaglini vehement gegen Salvinis Maßnahme: Junge Migranten, die einen Integrationsprozess begonnen, die Sprache gelernt und eine Ausbildung absolviert hätten, wüssten nicht, was nun mit ihnen passiere. „Und die Kinder, die hier in die Schule gehen, müssen von heute auf morgen die Ortschaft verlassen“, zeigt sich der Ortsbürgermeister entsetzt. Darüber hinaus seien 107 Arbeitsplätze gefährdet: die der Betreiber der Unterkunft sowie die von Ärzten, Psychologen und Lehrern.


26.1.2019
Asyl
pi-news: Einkaufszentrum Neu-Isenburg und S-Bahnhof Nürnberg
Hessen und Bayern: Drei Ermordete nach „Kontroversen unter Leuten“


Von JOHANNES DANIELS | Gab es das früher auch schon – drei Mordopfer in einer Nacht aufgrund von „Meinungsdifferenzen“. Ein „Streit“ in der Nähe eines Einkaufszentrums in Neu-Isenburg endete am Freitagabend „für einen der Kontrahenten tödlich“. Und am Nürnberger Hauptbahnhof verstarben zwei Kontrahenten nach einem „tragischen Unfall“, wie die Medien euphemistisch am Samstagvormittag berichteten.

Am Isenburg-Einkaufszentrum IZ an der Hermesstraße in Neu-Isenburg/Offenbach ist es am Freitag zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern gekommen. Wie viele Personen genau daran beteiligt waren, konnte das Polizeipräsidium Südosthessen leider nicht mitteilen, auch nicht, welcher Provenienz die „Messerstechenden“ waren und mit welcher Tatwaffe auf den letal Geschädigten mutmaßlich eingewirkt wurde.

Qualitätsmedien titeln: „Mann nach Streit gestorben“


26.1.2019
Asyl
Islam
pi-news: Video von Barino Barsoum
Abtrünnige im islamischen Recht

Wer behauptet, der Mord an einem muslimischen Apostaten habe nichts mit dem Islam zu tun, der leugnet die Aussagen der sunnitischen Rechtsschulen und damit des gesamten sunnitischen Islams. Denn was der Islam ist, wird durch die Rechtsschulen definiert. Es liegt nicht in unserem Belieben, wie wir den Islam verstehen und was zu ihm gehört und was nicht. Und wie die sunnitischen Rechtsschulen zu diesem Thema stehen, das sehen Sie in diesem Video von Barino Barsoum. (Mehr Videos von Al Hayat TV gibt es auf der Internetseite islam-analyse.com oder auf deren Facebook-Seite)

26.1.2019
Asyl
Deutsch.RT: Nürnberg: Zwei Männer nach Streit von S-Bahn überrollt und tödlich verletzt

Bei einem Streit in Nürnberg sind zwei Männer von einer S-Bahn überfahren und getötet worden. Wie die Polizei mitteilte, gerieten am S-Bahnhof Frankenstadion in der Nacht zum Samstag mehrere Leute aneinander. Drei Männer fielen bei dem Streit auf die Gleise. Einer von ihnen konnte sich vor dem einfahrenden Zug in Sicherheit bringen. Die beiden anderen Männer wurden überrollt und tödlich verletzt. Eine Mordkommission übernahm die Ermittlungen.

Am Ort trafen die Einsatzkräfte auf zahlreiche Menschen, sowohl am Bahnsteig als auch im Zug, die von mehreren Notfallseelsorgern betreut wurden. Der Bayerische Rundfunk berichtete, es handele es sich dabei unter anderem um eine Gruppe Minderjähriger, die gerade von einer Party gekommen sei.


26.1.2019
Asyl
Schlepper
Italien
Deutsch.RT: Italien: Salvini bestreitet Fehlverhalten bei der Festsetzung von Migrantenschiff

Der italienische Innenminister Matteo Salvini verteidigt seine Entscheidung, 177 Migranten das Ausschiffen verweigert zu haben. Gegen ihn laufen Ermittlungen.

Salvini besuchte ein Gebäude, das vom italienischen Staat im Rahmen eines Mafia-Prozesses beschlagnahmt worden war, und wurde gebeten, sich zu den Ermittlungen zu äußern. Er wurde wegen Nötigung angeklagt.

"Ich werde meine Bewertungen machen, ich brauche keinen Schutz. Andere [Politiker] baten um Immunität, weil sie gestohlen haben, ich habe das Gesetz als Minister angewandt. Ich glaube, dass ich auch die Verfassung angewendet habe, die vorsieht, dass die Verteidigung des Vaterlandes eine heilige Pflicht jedes Bürgers ist, wenn ich dafür vor Gericht gehen muss, wird es vom Senat frei entschieden", sagte Salvini.


26.1.2019
Asyl
Junge Freiheit: Einwanderer sorgen für neuen Bevölkerungsrekord

WIESBADEN. Einwanderer haben für einen neuen Bevölkerungsrekord in Deutschland gesorgt. Derzeit leben in der Bundesrepublik nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamts rund 83 Millionen Menschen. Am Jahresende 2017 waren es noch 82,8 Millionen gewesen.

Zum Jahreswechsel lebten 9,7 Millionen ausländische Staatsbürger auf dem Gebiet der Bundesrepublik. Der Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung erhöhte sich damals analog von 11,2 Prozent auf 11,7 Prozent. 2018 hat laut dem Bundesamt die Zahl der Geburten leicht, die der Sterbefälle im Vergleich zu 2017 deutlich zugenommen. Die Statistiker des Bundesamts gehen für 2018 von 785.000 bis 805.000 Geburten und 950.000 bis 970.000 Sterbefällen aus.


26.1.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: Neue Blockade von Migranten-Schiff: Italien droht deutscher NGO

Schon wieder Tauziehen um ein Boot mit Migranten: Italien hat die niederländische Regierung aufgefordert, eine Lösung für das Schiff „Sea-Watch 3“ einer deutschen Organisation zu finden. Das erklärte Innenminister Matteo Salvini.

Das Boot fährt unter niederländischer Flagge und hatte 47 Migranten aufgenommen. Salvini drohte auch, Ermittlungen gegen alle Crewmitglieder wegen Beihilfe zu illegaler Einwanderung einzuleiten.


26.1.2019
Asyl
Epochtimes: Zu wenig Freiwillige für Abschiebeflüge mit Migranten – Prämien für „Abschiebebegleiter“ geplant

Um Freiwillige für die Rückführung abgelehnter Asylbewerber zu finden, will das Bundesinnenministerium Bundespolizisten künftig Prämien zahlen.

Das berichtet der „Spiegel“. Laut eines Gesetzentwurfes sollen Beamte auf Abschiebeflügen von bis zu vier Stunden 50 Euro, bis zu acht Stunden 75 Euro und bei noch längeren Transporten 100 Euro Prämie erhalten.

Die Rückführung auf dem Luftweg beginnt mit dem Schließen der Außentüren des Luftfahrzeuges und endet mit der Übergabe des Rückzuführenden an die Behörden des Zielstaates“, heißt es dazu im Gesetzentwurf.


26.1.2019
Asyl
Türkei
Deutsch.RT: EU: Zahl der Migranten aus der Türkei deutlich gestiegen

Die Zahl der Migranten aus der Türkei ist im vergangenen Jahr wieder deutlich gestiegen. Laut einem neuen Bericht der EU-Kommission liegt die Zahl der Ankünfte aus diesem Land bei 50.789, was 22 Prozent mehr ist als im Jahr 2017. Die Migranten sind in erster Linie Türken, Syrer, Iraker und Afghanen.

Dem Bericht zufolge kamen die meisten von ihnen nach Griechenland (47.939), danach kommen Italien mit 2.383 sowie Bulgarien und Zypern mit 349 und 118 Personen. 90 Prozent der Migranten kommen in die EU mit Hilfe von kriminellen Organisationen.


25.1.2019
Asyl
Ukraine
pi-news: Exodus befürchtet
Jetzt noch Ukrainer! Neue „Bereicherung“ oder Nutzen für Deutschland?


Von DR. VIKTOR HEESE | Die „hier schon länger Lebenden“ glauben nicht mehr, dass nach Deutschland jemand allein der Arbeit wegen kommt. Zu viele Märchen von der „Bereicherung“ und „Win/Win-Situationen“ hat der Steuerzahler schon gehört. Wird das bei den Ukrainern, die sich zu uns angeblich auf dem Weg machen, anders sein? Erfahrungen des Nachbarn Polen zeigen, dass die Ukrainer „generell“ genügsam und fleißig sind. Würden sie das auch weiter bleiben, wenn sie einmal bei uns im Lande sind?

Mehrere Hunderttausende auf den Weg in den „goldenen Westen“?


25.1.2019
Asyl
Reisewarnung BRD
Die Unbestechlichen: Schweizer Reisewarnung vor Deutschland

WELT-Redakteur Sönke Krüger stellte schon mal jene Gretchenfrage, die sich nur mit einem klaren „Jein“ beantworten lässt: Kann man noch nach Deutschland reisen?

„Es gibt ein Problem, das das gute Image Deutschlands beschädigt: Rassismus gehört zum Alltag dazu. Urlauber verunsichert das. (…) Fremdenfeindliche Pegida-Aufmärsche in Dresden seit 2014. Der Axt-Anschlag auf chinesische Touristen 2016 in einem Zug in Franken. Hunderte antisemitische Vorfälle jährlich allein in Berlin, die Gürtelattacke eines syrischen Flüchtlings auf einen Kippa-Träger im April 2018 machte weltweit Schlagzeilen.“ So der verquirlte, nicht gerade gut sortierte Einstieg des Autors.


25.1.2019
Asyl
pi-news: Deutsche Schulkinder müssen vor Flüchtling flüchten
Landshut: 14-Jährige watscht handgreiflichen syrischen Flüchtling


Von EUGEN PRINZ | Die Zeiten, als unsere Kinder auf dem Schulweg noch sicher waren, gehören längst der Vergangenheit an. Das mussten am Mittwoch gegen 7.45 Uhr auch mehrere Schülerinnen der Mittelschule Landshut-Schönbrunn erfahren.

Ein betrunkener syrischer Flüchtling passte die Mädchen vor der Schule ab und fragte sie, ob sie „mit in sein Zimmer“ kommen wollen.  Dabei streichelte er einer 13-Jährigen aus der Gruppe über den Rücken in Richtung Gesäß. Eine 14-jährige Schülerin, die auf den Vorfall aufmerksam wurde, kam dem Mädchen zu Hilfe und ging dazwischen.  Der Syrer reagierte äußerst aggressiv auf diese Intervention. Er war wohl zuversichtlich, endlich eine Frau passenden Alters gefunden zu haben, und dann sowas…

Mutige Nothelferin gerät selbst in Not


25.1.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: Kein sicherer Hafen: Sea-Watch bekommt Ankerplatz vor Siziliens Küste zugewiesen

Ein Schiff der deutschen Hilfsorganisation Sea-Watch mit 47 aus Seenot geretteten Menschen an Bord hat einen Ankerplatz rund zwei Kilometer vor der sizilianischen Küste zugewiesen bekommen. „Um Schutz vor den widrigen Wetterbedingungen zu suchen, wurde der Sea-Watch3 ein Liegeplatz 1.4 Meilen zwischen Augusta und Siracusa, vor Marina di Melilli, zugewiesen“, schrieb die Organisation am Freitag im Kurzbotschaftendienst Twitter. Es handele sich lediglich um einen Offshore-Ankerplatz, keinen sicheren Hafen.

Das unter niederländischer Flagge fahrende Hilfsschiff „Sea-Watch 3“ hatte die Einwanderer und Asylsuchenden am Samstag vor der libyschen Küste aufgenommen. Seitdem weigern sich die nächstgelegenen EU-Länder Malta und Italien trotz eines nahenden Sturms, das Schiff anlegen zu lassen.


25.1.2019
Asyl?
Terror
Deutsch.RT: Bombendrohung gegen ICE am Frankfurter Südbahnhof – 500 Fahrgäste evakuiert

Wegen einer Bombendrohung sind rund 500 Fahrgäste aus einem ICE am Frankfurter Südbahnhof evakuiert worden. Die Gleise 5 und 6 mussten gesperrt werden. Wie der Sprecher der Bundespolizei, Ralf Ströher, mitteilte, wurde die Drohung gegen 14 Uhr erhalten. Im Regional- und S-Bahnverkehr kam es zu Verspätungen und Ausfällen. 

Die Beamten der Polizei sind noch damit beschäftigt, den angehaltenen ICE-Zug zu durchsuchen. Es bleibt bislang unklar, wie lange diese Maßnahme noch dauern wird, präzisierte Ströher. Per Twitter bat die Polizei, Ruhe zu bewahren. Es seien Maßnahmen eingeleitet worden.


25.1.2019
Asyl
Journalistenwatch: Teuer Sturm im Wasserglas: Wie ein „Flüchtlingslager“ 400 Polizeikräfte bindet

Waldkraiburg – In und um „Flüchtlingslager“ geschehen nicht nur vermehrt Straftaten, sie binden bei Großeinsätzen auch regelmäßig viele Polizeikräfte, die dann zu anderen Einsätzen gar nicht oder zu spät kommen. So haben am Mittwoch rund 400 Polizisten die Flüchtlingsunterkunft im oberbayerischen Waldkraiburg kontrolliert. Dies berichtet der tag24. Der Grund, für den großzügigen Personaleinsatz bei knapper Personaldecke: „In der Außenstelle des Ankerzentrums Manching mit knapp 350 Bewohnern sei es mehrfach zu größeren Ausschreitungen gekommen.“ so die Polizei.

Die magere Ausbeute des teuren Einsatzes:

„Bei der etwa zweistündigen Aktion wurden ein Betäubungsmitteldelikt und ein Fall von Widerstand gegen Beamte registriert.“ Darüber hinaus sei ein Flüchtling festgenommen worden, der wegen einer drohenden Abschiebung untergetaucht und zur Fahndung ausgeschrieben war, schreibt die Zeitung weiter


25.1.2019
Asyl
Schlepper
Journalistenwatch: Erst schleppen, jetzt kuppeln: Mission Lifeline stiftet zu Scheinehen an

Mission Lifeline – einer dieser selbsternannten Seenotretter – von Gestalten wie den Erzbischof Reinhard Marx und Hans-Josef Becker oder Systemclowns wie Jan Böhmermann oder der Altherrenriege „Die Fantastischen Vier“ medienwirksam unterstützt – stiftet auf ihrem Twitter-Accout verklausuliert dazu an, Scheinehen einzugehen.

Der NGO-Schlepperverein wurde im vergangenen Jahr bekannt, als ihr Flaggschiff  „Lifeline“ in Malta festgesetzt wurde und dessen Kapitän Claus-Peter Reisch wegen nicht ordnungsgemäß Registrierung angeklagt wurde. Seither hat sich die Gutmenschenriege aus Politik und Medien geradezu überschlagen und der Schlepperkapitän wurde mit Preisen – unter anderem durch die bayerische Landtagsfraktion der SPD – überhäuft.


25.1.2019
Asyl
Journalistenwatch: 15-Jährige: „Ich wurde vergewaltigt“ – keine Anklage gegen Deutsch-Syrer

Ilsede – Die 15-jährige Alexandra ist davon überzeugt – sie wurde von einem Deutsch-Syrer vergewaltigt. Untersuchungen der Rechtsmedizin stützen ihre Aussage. Doch weder Polizei noch Staatsanwaltschaft glauben ihr. Gegen den mutmaßlichen Täter wird keine Anklage erhoben. Zurück bleibt ein zerbrochenes junges Mädchen und eine verzweifelte Mutter, die nicht verstehen kann, das so etwas in Deutschland möglich ist. 

Der 10. Mai ist ein lauer Abend. Die 15-jährige Alexandra aus Ilsede feiert am Vatertag vergangenen Jahres mit Freunden und Bekannten auf einem alten Hüttengelände ab. Auch ein ehemaliger Klassenkamerad, der damals 17 Jahre alte Sallarr G. ist mit von der Partie. Man trinkt und unterhält sich. Auch Alexandra trinkt, aber nicht so sehr, dass sie die Kontrolle verliert. Irgendwann gegen 23 Uhr soll der in Deutschland geborenen Syrer Alexandra aufgefordert haben, mit ihm an einen ruhigeren Platz zu kommen, damit man sich besser unterhalten kann. Nach nur wenigen Schritten setzen die Erinnerungen des jungen Mädchens aus.


25.1.2019
Asyl
Deutsch.RT: Nach "Allahu Akbar"-Ruf: Flugzeug muss wegen gewalttätigen Passagiers in Nizza zwischenlanden

Wegen eines gewalttätigen Passagiers an Bord musste ein Flugzeug auf dem Weg von Paris nach Tunis in Nizza zwischenlanden. Der Mann kam am Donnerstagabend in eine Psychiatrie, wie der Staatsanwalt von Nizza dem Sender France Bleu sagte. Zeugen berichteten dem Sender zufolge davon, dass der Mann gegenüber dem Kabinenchef gewalttätig wurde.

Er soll versucht haben, in das Cockpit der Transavia-Maschine zu gelangen. Auf einem Video ist zu sehen, wie Sicherheitskräfte den Mann im Flugzeug festnehmen wollen und er "Allahu Akbar" ("Gott ist groß" auf Arabisch) ruft. Daraufhin werden andere Passagiere unruhig.


24.1.2019
Asyl
Bürgen
Schweinerei
Epochtimes: Staat unterstützt „Flüchtlingsbürgen“: Nun zahlt der Steuerzahler

Bund und Länder wollen „Flüchtlingsbürgen“ finanziell unter die Arme greifen, die von den Behörden falsch informiert wurden. Er sei froh, dass es nun eine Lösung gebe, sagte Bundesarbeitsminister Hubertus Heil.

Die Hilfe werde mit einem „niedrigen zweistelligen Millionenbetrag“ zu Buche schlagen. „Flüchtlingsbürgen“ sind Menschen, die sich bei der Ausländerbehörde verpflichtet haben, die Lebenshaltungskosten für einen Flüchtling zu übernehmen.

Diese Verpflichtungserklärungen halfen in den Jahren 2015 und 2016 Tausenden, ein Visum zu erhalten und so legal nach Deutschland zu reisen.


24.1.2019
Asyl
Journalistenwatch: „Südländer“ belästigt elfjähriges Mädchen sexuell

Stuttgart – Ein elf Jahre altes Mädchen ist am Dienstag in der Weißenburgstraße von einem unbekannten Mann sexuell bedrängt worden.

Das Mädchen war gegen 13.15 Uhr auf dem Nachhauseweg, als sie im Bereich der Mozartstraße den Unbekannten bemerkte. Er folgte ihr offenbar in die Weißenburgstraße und betrat mit ihr das Treppenhaus des Mehrfamilienhauses. Als sie ihn fragte, wen er suche, umarmte sie der Täter, hob sie hoch und fasste ihr über der Kleidung in den Intimbereich. Nachdem das Mädchen zu schreien begann, flüchtete der Täter in unbekannte Richtung. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos.


24.1.2019
Asyl
pi-news: Fataler „Familiennachzug"
Weiden/Bayern: Syrer ersticht Mutter vor den Augen ihrer Kinder


Von MAX THOMA | In Altenstadt an der Waldnaab in der Oberpfalz ist am Mittwoch Morgen eine “22-Jährige gewaltsam zu Tode gekommen“ – die mutmaßlichen Motive lägen „im persönlichen Bereich“, so ein Sprecher der Polizei. Im Rahmen der Vernehmung räumte der Tatverdächtige auch ein, „auf seine Lebensgefährtin mit einem Messer eingewirkt zu haben“ (Polizeibericht). Alle überregionalen Mainstream-Medien schweigen in gewohnter Weise zu dem Asylanten-Mord.

Mit Messer vor den Augen der Kinder „eingewirkt“


24.1.2019
Schlepper
Asyl
pi-news: Wie eine private NGO die Öffnung eines europäischen Hafens erzwingen will
„Sturmgefahr“ gehört offenbar zum neuen Geschäftsmodell der Sea-Watch



Von JUPITER | Es ist ein dramatisch klingender Appell, den die private NGO Sea-Watch auf Twitter aussendet: „Europa, wir brauchen einen sicheren Hafen!“ 47 Flüchtlinge sind an Bord der „Sea Watch 3“ – nun macht ein Sturm Sorgen. PI-NEWS investigativ hat nachrecherchiert. Von Sturmgefahr kann keine Rede sein.

Es wird dramatisiert, was das Zeug hält. Und die Medien sind fleißige Transporteure des Seemannsgarnes, das über Twitter gesponnen wird. Auf die Haltung kommt es schließlich an, nicht auf die Realität.


24.1.2019
Asyl
Italien
Journalistenwatch: „Nazi-Methoden“-Proteste: Salvini räumt zweitgrößte Flüchtlingsunterkunft Roms

Rom – Ende Januar ist Schluß mit dem zweitgrößten Flüchtlingslagers Italiens. Die Räumung hat begonnen, die Opposition ist entsetzt und wirft dem Innenminister Nazi-Methoden vor. Auch die dort angestellten Flüchtlingshelfer sind wenig begeistert – mehr als 100 von ihnen werden arbeitslos.

Bis Samstag sollen die 540 Bewohner des Asylheim in Castelnuovo di Porto ausziehen. 300 von ihnen würden anderweitig untergebracht. 200 illegale Einwanderer, die nun laut Tiroler Tageszeitung ihren Aufenthaltsstatus und ihre Asylrechte auf kostenlose Unterbringung unter Salvinis Dekret verlieren, drohe die Abwanderung in die Illegalität und Obdachlosigkeit, klagen flüchtlingsaffine Unterstützer, sollten sie ihrer Abschiebung nicht zustimmen. Große Unzufriedenheit herrscht auch unter den Angestellten der Asylunterkunft. 107 Arbeitsplätze seien durch die Schließung gefährdet. Die Genossenschaft, die das Asylheim betreibt, beschäftigt dort unter anderem Ärzte, Psychologen und Lehrer.

Salvini werden „Nazi-Methoden“ vorgeworfen


24.1.2019
Asyl
Journalistenwatch: Schon wieder: Blutige Randale in Asylunterkunft Leipzig

Leipzig – Nachdem es erst am Montagnachmittag in einer Leipziger Gemeinschaftsunterkunft zu einer Auseinandersetzung gekommen war, bei der ein Security-Mitarbeiter verletzt wurde, haben sich gestern Nacht in einem anderen Asylbewerberheim der Stadt erneut „blutige Szenen“ abgespielt. Dies berichtet der tag24 und beruft sich dabei auf den örtlichen Polizeibericht.

Demnach kam es in der für fast 350 Flüchtlinge ausgelegten Unterkunft im Zentrum-Südost – im dortigen Containerdorf „An den Tierkliniken“ – zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen pakistanischen Zuwanderern. Laut tag 24 hätten drei feiernde Pakistaner (24, 28, 29) gegen 3 Uhr an die Tür eines Landmannes gehämmert, da dieser sich in den letzten Wochen öfter über die nächtlichen Partys beschwert hatte. Nach Polizeiangaben griffen die Randalierer danach den 27-Jährigen und seinen gleichaltrigen Bruder gemeinschaftlich mit einer Eisenstange an.


24.1.2019
Asyl
Bürgen
jaja
ScienceFiles: Bürgschaft für Flüchtlinge: Gutsein auf Kosten von anderen?

Die Bürgschaft wurde 1799 veröffentlicht. Damals war den Menschen offenkundig die Bedeutung des Wortes „Bürgschaft“ noch klar.

220 Jahre später scheint die Bedeutung des Wortes „Bürgschaft“ im Meer der Belanglosigkeit verschwunden zu sein. Wie sonst soll man erklären, dass u.a. ein Arzt und ein Apotheker, die beide zu denen gehören, die die höchsten allgemeinen Bildungsabschlüsse, die man in Deutschland erreichen kann, erreicht haben, eine Bürgschaft eingegangen sind, nun für diese Bürgschaft in Anspruch genommen werden und deshalb lamentieren.


24.1.2019
Asyl
Schweinerei
Junge Freiheit: Steuerzahler sollen für Flüchtlingsbürgschaften aufkommen

BERLIN. Der Bund und die Länder wollen die finanziellen Forderungen der Arbeitsagentur für Arbeit an Flüchtlingsbürgen übernehmen. „Wir werden eine Lösung finden, es sind nur noch letzte Details zu klären“, sagte Nordrhein-Westfalens Integrationsminister Joachim Stamp (FDP) im ARD-„Morgenmagazin“. Der Bund habe ein Angebot gemacht. „Ich gehe davon aus, daß wir die Verständigung in den nächsten Tagen vollständig über die Bühne bekommen“, versicherte der FDP-Politiker.

Nach seinen Angaben haben sich Bund und Länder grundsätzlich darauf geeinigt, die Kosten jeweils zur Hälfte zu übernehmen. Die betroffenen Personen wären davon ausgegangen, nur für einen bestimmten Zeitraum zu bürgen. Sie seien nicht ausreichend aufgeklärt worden. „Daß jetzt für die Kosten danach die Gemeinschaft aufkommt, ist glaube ich sehr vernünftig.“ Es sei „unsere Verantwortung, niemanden in existenzielle Notlagen zu bringen“.

Sprecherin bestätigt Verhandlungen


24.1.2019
Asyl
Schlepper
Epochtimes: Streit um Mittelmeer-Einsatz der EU eskaliert

Mit dem angekündigten Rückzug des derzeit einzigen Bundeswehr-Schiffs aus der EU-Mission „Sophia“ im Mittelmeer hat die Bundesregierung eine Debatte über die Zukunft des Einsatzes ausgelöst.

Das deutsche Ziel sei, jetzt „politischen Diskussionen den Raum zu geben“, sagte ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums am Mittwoch in Berlin. Grüne und Linke forderten, die Militärmission durch eine zivile Seenotrettungsinitiative der EU zu ersetzen.


23.1.2019
Asyl
Journalistenwatch: Abschiebung: Tadschike verschanzt sich mit Messer in Flüchtlingsunterkunft

Olsberg – Im nordrheinwestfälischen Olsberg hat sich ein Mann aus Tadschikistan mit einem Messer in einer Flüchtlingsunterkunft verschanzt und deshalb einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Dies berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung und beruft sich auf einen Polizeibericht.

Wegen des Einsatzes wurde auch die benachbarte Schule teilweise gesperrt. Der Unterricht in anderen Teilen des großen Schulgeländes verlegt.

Wie ein Polizeisprecher mitteilte, wollte das Ausländeramt den 48jährigen abholen und nach Litauen zurückführen. Der Mann widersetzte sich jedoch seiner Abschiebung, bedrohte die Beamten mit einem Messer und verschanzte sich schließlich in einem Zimmer der Flüchtlingsunterkunft.


23.1.2019
Asyl
Journalistenwatch: „Flüchtlingsfrauen“ vermehren vor allem die Zahl muslimischer Sozialhilfeempfänger

Berlin – Mit einem optimistisch gestimmten Artikel versucht die Bildzeitung den vermehrten Zuzug von sogenannten „Flüchtlingsfrauen“ als positive Entwicklung und Bereicherung für den Arbeitsmarkt zu verkaufen. Doch nüchtern betrachtet sind die Zahlen alles andere als das und präsentieren sich als halbe Wahrheit. Betrachtet man die Zahlen ohne Wunschvorstellungen, so ist der Familiennachzug vor allem eins: Eine Vermehrung des nicht arbeitenden muslimischen Bevölkerungsanteils auf Kosten des ungläubigen Steuerzahlers.  

23.1.2019
Asyl
Schweden
Journalistenwatch: Schweden: Ab sofort ist Schweinefleisch wieder erlaubt

Erste Gemeinde in Schweden beendet die Schulspeisung ohne Schweinefleisch.

Die Gemeinde Staffanstorp, ein Ort in der südschwedischen Provinz Skåne län, möchte, dass die Schulen aufhören, Alternativen zu Schweinefleisch anzubieten. Laut einem Vorschlag, der demnächst im Schulausschuss vorgelegt wird, sollen die Schulen von Staffanstorp keine Alternative mehr für diejenigen anbieten, die kein Schweinefleisch essen, berichtet Nyheter Idag.


23.1.2019
Asyl
Frankreich
Journalistenwatch: Frankreichs Migranten-Jugend: Keinen Bock auf Arbeit

Zahlen machen deutlich, was Kritiker der Masseneinwanderung schon vor Jahren prophezeit haben – Migranten mit islamischem Hintergrund tragen nicht -wie versprochen – zur Steigerung des Wohlstands in ihren neuen Heimatländern bei – im Gegenteil. In Frankreich hat fast die Hälfte der unbeschäftigten Jugendlichen einen sogenannten Migrationshintergrund.

Laut neuester OECD-Zahlen sind 2.85 Millionen Jugendliche im Alter zwischen 15 und 23 ohne Arbeit, Ausbildung oder gar Praktikum unterwegs. Annähernd 40 Prozent von ihnen stammen entweder aus dem Ausland oder wurden in Frankreich geboren und stammen aus Familien mit mindestens einem Einwanderer-Elternteil, berichtet Le Figaro.


23.1.2019
Asyl
Grins
Journalistenwatch: Bonn: Bordsteinschwalbe wird zum Adler – Asyl-Vergewaltiger abgewehrt

Bonn – Der Asylantrag des aggressiven und wegen Raub vorbestraften Badu S. aus Ghana wurde bereits im Mai abgelehnt. Kurz danach schlug er noch einmal zu. Er sprach in Bonn eine Prostituierte an und versuchte sie zu vergewaltigen. Doch die Bordsteinschwalbe wurde zum Adler, biss und trat ihren Peiniger. Nun steht er in Bonn wieder vor der asylfreundlichen Kuscheljustiz, die bereits früher Nachsicht mit dem Gewaltverbrecher zeigte.       

Wie der Express schreibt und dabei Gerichtssprecher Thomas Gülich zitiert, muss sich der Angeklagte wegen sexueller Nötigung im besonders schweren Fall demnächst vor dem Landgericht verantworten.


23.1.2019
Asyl
Journalistenwatch: Migrantenprozesse ohne Ende – die schreckliche Bilanz einer halben Woche

Angesichts der explodierenden Bevölkerungszahlen in Afrika bereitet der amtierende EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani die Europäer schon mal auf ihre „schwarze“ Zukunft vor: 2050 werde es in Afrika zweieinhalb Milliarden Menschen geben. Wenn die Probleme des Kontinents nicht heute gelöst würde, werden nicht ein paar hundert, nicht ein paar tausend sondern Millionen Afrikaner sich auf den Weg nach Europa machen. „An diesem Punkt werden weder die Schließung von Häfen noch die die stärkste Armee der Welt etwas ausrichten können“, prophezeit der 65-jährige Martin Schulz-Nachfolger laut ansamed.info   Wie dieses „bunte“ Treiben in Europa aussehen wird, lassen drei aktuelle Gerichtsverfahren erahnen.

„Sei ruhig, i fuck you“


23.1.2019
Asyl
Die Frau
pi-news: Die Grausamkeit der Clan-Frauen in Deutschland
Ein Fall von Gleichberechtigung aus dem islamischen „Kulturkreis“


Gibt es eine Gleichberechtigung von Frauen im Islam? Wer sich Sure 4, 34 im Koran durchliest, mit ausdrücklich betonter Minderwertigkeit der Frau gegenüber dem Mann, bis hin zum Recht des Mannes, die Frau zu schlagen, wenn er bei ihr Widerspenstigkeit „vermutet“, wer das liest, wird kaum mit „Gleichberechtigung“ in unserem Sinne rechnen.

Auch die tägliche Alltagserfahrung von islamischen Paschas, die im Hochsommer mit kurzen Hemden vor ihren zugeknöpften Frauen daherstolzieren, die ganze Behandlung von Frauen, die sich ihren vorgesetzten Männern vom kleinen Bruder bis hin zum Großvater fügen müssen, sie lehren, dass die Frauen im Islam nur wenig Spielraum haben, um selbst über ihr Leben und ihr eigenes Glück zu bestimmen.

Und doch gibt es Gleichberechtigung. Es gibt sie bei Widerwärtigkeit, Niedertracht, Gewalttätigkeit, Brutalität, bei niedersten Instinkten und einer Primitivität, wie sie nicht einmal Tiere imstande sind zu zeigen. Islamisch geprägte Frauen sind dazu in der Lage, nicht als Individuen, sondern weil sie „Wertvorstellungen“ umsetzen, die sie aus ihrem teuflischen Kulturkreis mit in unser Land gebracht haben.


23.1.2019
Brexit
Asyl
Deutsch.RT: EuGH: Großbritannien bleibt bis zum Brexit im EU-Asylsystem

Großbritannien bleibt bis zum Brexit Teil der gemeinsamen Asylpolitik der Europäischen Union. Der bereits 2017 gestellte Austrittsantrag des Vereinigten Königreichs habe darauf keinen Einfluss, bekräftigte der Europäische Gerichtshof am Mittwoch in Luxemburg. Alle EU-Vorschriften blieben bis zum Vollzug des Austritts in Kraft. (Rechtssache C-661/17)

Hintergrund ist ein Zuständigkeitsstreit zwischen Irland und Großbritannien für zwei Asylbewerber und ihr Kind. Die beiden hatten in Großbritannien studiert. Als ihre Visa abliefen, beantragten sie in Irland Asyl. Die irischen Behörden hielten entsprechend der sogenannten Dublin-III-Verordnung - den Verteilregeln der EU für Asylanträge - Großbritannien für zuständig. Die Betroffenen argumentierten, wegen des geplanten Brexits müsse Irland die Anträge selbst prüfen.


22.1.2019
Asyl
Schlepper
Deutsch.RT: Deutschland setzt Beteiligung an Sophia-Mission im Mittelmeer aus

Deutschland setzt seine Beteiligung an der EU-Marinemission Sophia zur Bekämpfung von Schleusernetzwerken im Mittelmeer aus. Nach dpa-Informationen vom Dienstag wird nach dem Einsatz der Fregatte "Augsburg" zunächst kein weiteres Schiff der Bundeswehr vor die libysche Küste geschickt.

Die Operation war während der Flüchtlingskrise 2015 gestartet worden, inzwischen ist auch die Ausbildung der libyschen Küstenwache als Aufgabe hinzugekommen. Die Operation Sophia soll auch dazu beitragen, illegalen Waffentransport in den Krisenstaat Libyen zu verhindern, wo seit Jahren rivalisierende Milizen um die Macht kämpfen. Von der Küste Libyens aus machen sich jedes Jahr Tausende Migranten in oft seeuntüchtigen Booten auf den Weg nach Europa.


22.1.2019
Asyl
Gutmenschen
Journalistenwatch: H.-C. Strache: Für Mordanstieg sind „Migrationsklatscher mitverantwortlich“

Österreich – Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) fand auf dem Neujahrstreffen seiner Partei deutliche Worte zur zunehmenden Gewalt. Völlig falsch sei es, von einem Anstieg der Gewalt unter Österreichern zu sprechen. Oftmals hätten die Täter einen Migrationshintergrund. Mitverantwortlich für diese Gewaltentwicklung seien diejenigen, die 2015 die Migrationswelle nach Österreich „bejubelt“ hätten. Strache will zudem in diesem Jahr den politischen Islam gesetzlich verbieten. 

22.1.2019
Asyl
Journalistenwatch: „Flüchtlinge“ fackeln aus Versehen Unterkunft ab – 100.000 Euro Schaden

Hannover – Bei einem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft an der Grazer Straße im Hannoveraner Stadtteil Waldhausen ist am Donnerstagabend ein Schaden von 100.000 Euro entstanden. Ermittlungen zufolge ist das Feuer auf fahrlässige Brandstiftung zurückzuführen.

Gegen 19:00 Uhr hatte die Bandmeldeanlage der Unterkunft am Donnerstag automatisch die Feuerwehr alarmiert. Beim Eintreffen der Rettungskräfte hatten die 90 Bewohner das Gebäude bereits verlassen. Ersten Ermittlungen zufolge brach das Feuer in einer Wohnung im Erdgeschoss aus, als sich Öl in einem Topf entzündete und in der Folge das Behältnis von einer 16-Jährigen vom Herd genommen und auf den Boden fallengelassen worden war. Die Flammen griffen auf die Einrichtung über.


22.1.2019
Asyl
Grins
Grins
Grins
Journalistenwatch: Einbrecher klauen Imam Diamantschmuck, Gold, Uhren und Bargeld im Gesamtwert von über 500.000 Euro

Hamburg – Unbekannte Täter erbeuteten in der „Taha-Moschee“ im Hamburgischen Bramfeld Diamantschmuck, Gold,Uhren und Bargeld im Gesamtwert von mehr als 500.000 Euro. Der Imam ist mehr als unglücklich über das Öffentlichwerden des Vorfalls. 

Der aus dem Iran stammende Imam weilte im Urlaub, als die Täter über ein Badezimmerfenster in seine Wohnung, die sich in der Moschee – einem Wohngebäude – befindet, einstiegen. Dort steuerten sie zielgenau auf eine Zwischendecke, in der sich ein Geheimversteck befindet, zu und entnahmen den dort gelagerten Tausendundeinenacht-Schatz in Form von Gold, Uhren und Diamantschmuck in Besitz. Den eingemauerten Wandtresor stemmten sie aus seiner Verankerung und packen diesen mitsamt seinem Inhalt – angeblich 28.000 Euro – ein und verließen das muslimische Gebetsgebäude mit einer Beute im Gesamtwert von mehr als 500.000 Euro, berichtet die Mopo.


22.1.2019
Asyl
Österreich
Journalistenwatch: Schon wieder ein Messermord: Österreich versinkt in Blut

Tulln – Blutiger Jahresanfang in Österreich. Zum fünften Mal in Folge wurde eine Frau im Nachbarland Opfer eines Gewaltverbrechens. Diesmal hat ein Mazedonier zugestochen.

„Wie die Polizei in einer Pressemeldung berichtet, stach ein 36-jähriger mazedonischer Staatsbürger auf dem Parkplatz eines Lebensmittelfachgeschäfts in Tulln mehrmals auf seine 32-jährige Frau ein.“ schrieb der Tag24 in seiner gestrigen Onlineausgabe. Laut Angaben der Zeitung fügte ihr der Täter im Halsbereich so große Wunden zu, dass sie sofort nach dem Angriff am Tatort verstarb.


22.1.2019
Asyl
Journalistenwatch: Noch immer nicht bunt genug? Bus überrollt 17-jähriges Mädchen nachdem sie von Flüchtling attackiert wurde

NRW/Minden – Eine 17-jährige Schülerin wurde am  Samstagabend von einem Bus überrollt und schwer verletzt. Das Mädchen versuchte einem 22-jährigen Afghanen zu entkommen, der sie wiederholt bedrängte. Beim Versuch, in einen gerade anfahrenden Linienbus zu flüchten, wurde sie vom Täter an den Haaren aus dem Bus gezerrt, stürzte auf die Fahrbahn und wurde vom Bus überrollt. Das Mädchen wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert.

22.1.2019
Asyl
Eine Anylyse
Achgut: Die Deutschlandklinik

In der Bundestagsdebatte darüber, ob die drei Maghreb-Länder Marokko, Algerien und Tunesien jetzt zu sicheren Herkunftsstaaten erklärt werden, hat sich Ulla Jelpke von den Linken schwer ins Zeug gelegt. Sie hat sich in ihrer Argumentation gegen eine Änderung des Status vor allem auf die sexuelle Diskriminierung von Minderheiten und besonders auch von Frauen in den drei arabischen Ländern konzentriert. Dabei sagte sie: „In Algerien gehen Männer, die minderjährige Frauen vergewaltigen, straffrei aus, wenn sie ihre Opfer heiraten.“ Deshalb – so ihre Logik – sei Algerien alles andere als sicher, jeder Antrag auf Asyl von Bürgern aus diesem Land müsse deshalb im Verfahren die Bevorzugung aus dem Status eines nicht sicheren Landes behalten (Hier zu sehen, etwa bei 3:12.)

Klingt nach starker Haltung. Was Jelpke allerdings vergisst: Es kommen nicht nur Frauen aus den Ländern, sondern auch Männer. Mit anderen Worten: Nicht nur die Opfer dieser von ihr zu Recht beklagten Situation in Algerien, sondern auch die Täter, diejenigen, die für dieses so schlimme Frauenbild dort verantwortlich sind. Aus den Maghrebstaaten beträgt der Anteil der Männer unter den Flüchtlingen mindestens zwei Drittel. Darunter vor allem: junge Männer.


22.1.2019
Asyl
Syrien
Deutsch.RT: Marschbefehl nach Hause: Leben in Syrien am Ende des Krieges

Der vom US-Präsidenten angekündigte Truppenabzug lässt die meisten Syrer kalt. Für sie steht der Wiederaufbau des Landes im Vordergrund. Dort, wo die US-Truppen stationiert sind, wächst jedoch die Sorge vor einer türkischen Invasion, die einem US-Abzug folgen könnte.

von Karin Leukefeld, Damaskus/Homs/Aleppo

„Gut, dass die Amerikaner ihren Abzug aus Syrien angekündigt haben.“ Die Antwort von Mazen A., einem pensionierten Zahnarzt in Damaskus, kommt prompt. „Aber machen wir uns doch nichts vor. Sie werden im Irak bleiben. Und ihre Jets können in fünf Minuten wieder in Syrien sein.“


21.1.2019
Asyl
Österreich
Grins
pi-news: Kick it like Kickl!
Österreich will auch geringfügig kriminelle „Asylbewerber“ abschieben


Von DAVID DEIMER | Das türkis-blaue Österreich macht ernst – das Land an der blauen Donau könnte so zu einer „Blaupause“ für eine europäische vernunftorientierte Politik werden. Statt derzeitig allgegenwärtiger rot-grün-schwarzer Idiotokratie und Staats-Verlogenheit in Deutschland. Erste Indikatoren hierzulande werden die Wahlerfolge der Alternative für Deutschland bei Europawahl und Ost-Landtagswahlen im Herbst sein. Österreich, das Land von Sellner und Strache, Kurz und Kickl, Mozart und Metternich ist Deutschland bereits Meilen in angewandter Realpolitik voraus.

21.1.2019
Asyl
Frechheit
pi-news: Flüchtlingskrise klopft bei den Alten an
Focus: Rentner blockieren große Wohnungen


Von PLUTO | Das war klar: Nachdem Merkels zwei Millionen „Flüchtlinge“ mit Macht aus den Auffanglagern auf den Wohnungsmarkt drängen – vor allem in die Städte –  verschärft sich die Wohnungsnot dramatisch. Der Focus hat auch schon die Lösung gefunden, wie man das Problem löst. Die deutschen Rentner sollen Platz machen und aus ihren schönen großen Wohnungen ausziehen.

Die Wohnungshatz auf Rentner ist eindeutig. „Rentner blockieren große Wohnungen“, lautet die Focus-Schlagzeile unmissverständlich. Die Erklärung wird gleich mitgeliefert. Rentner hätten alte Mietverträge und lebten oft allein in Zwei- oder Drei-Zimmer-Wohnungen, während Alleinerziehende Mütter zunehmend auf Wohngemeinschaften ausweichen müssten, weil selbst eine Ein-Zimmer-Wohnung zu teuer sei.


21.1.2019
Asyl
Journalistenwatch: Dortmund: Schlagstöcke für Mitarbeiter im öffentlichen Dienst

In immer mehr Städten im Ruhrgebiet werden die Mitarbeiter der Ordnungsämter mit Schlagstöcken ausgerüstet. Wegen steigender tätlicher Angriffe auf die Mitarbeiter wird nun nach Wuppertal, Düren und Bonn auch in Dortmund aufgerüstet. 

Die Zeiten in denen einem Menschen in Uniform Respekt entgegengebracht wurde, sind lange vorbei. Polizisten in Eisenach werden auf dem Weg zum Dienst angegriffen, Beschäftige des Jobcenters Olpe werden bis nach Hause verfolgt, Feuerwehrleute in Berlin/Kreuzberg werden mit Böllern attackiert, beschimpft und angespuckt – das sind nur einige wenige Meldungen aus den letzten Tagen. Nun sollen auch in Dortmund Schlagstöcke den unter Druck geratenen Mitarbeitern in gefährlichen Situationen helfen, meldet das Westfalen-Blatt.


21.1.2019
Asyl
Schweden
Die Unbestechlichen: Kultursensibles Schulessen: Erste Gemeinde in Schweden gegen „religiöse Ernährungsbedürfnisse“

Eine erste Gemeinde in Schweden beendet die Schulspeisung ohne Schweinefleisch.

Die Gemeinde Staffanstorp, ein Ort in der südschwedischen Provinz Skåne län, möchte, dass die Schulen aufhören, Alternativen zu Schweinefleisch anzubieten. Laut einem Vorschlag, der demnächst im Schulausschuss vorgelegt wird, sollen die Schulen von Staffanstorp keine Alternative mehr für diejenigen anbieten, die kein Schweinefleisch essen, berichtet Nyheter Idag.


21.1.2019
Asyl
Dänemark
Epochtimes: Dänemark: Keine Staatsbürgerschaft mehr ohne Handschlag

Nachdem ein Imam ihr aus religiösen Gründen den Handschlag verweigert hatte, erklärte CDU-Vizechefin Julia Klöckner den Handschlag zum Lackmustest für gelungene Integration. In Dänemark gilt seit 1. Januar: Staatsbürger kann nur werden, wer bereit ist, dem anderen Geschlecht die Hand zu reichen.

„Genau in dem Moment, in dem ihr mir die Hand reicht, werdet ihr Dänen. Es ist etwas Besonderes, Däne zu sein“, erklärte Dänemarks Integrationsministerin Inger Støjberg einem Bericht der „Bild“ zufolge gegenüber neun Neubürgern des Landes im Rahmen der ersten offiziellen Einbürgerungszeremonie des neuen Jahres in Kopenhagen.

Seit Beginn des Jahres gilt im nördlichen Nachbarland Deutschlands, dass jeder Bewerber um die dänische Staatsangehörigkeit an einer entsprechenden Feierstunde teilnehmen muss. Eine symbolische Begrüßung im neuen Staatsverband im Wege einer öffentlichen Zeremonie – das ist Praxis in zahlreichen Ländern und signalisiert, dass das Bekenntnis zu einem Gemeinwesen mehr darstellen solle als nur einen bloßen Verwaltungsakt.


20.1.2019
Asyl
Journalistenwatch: Großeinsatz am Gelsenkirchener Hauptbahnhof: „Jugendliche“ organisierten sich zur Randale

Gelsenkirchen – Am Hauptbahnhof pöbelten gestern Nachmittag erneut größere Gruppen von „Jugendlichen“ mit Migrationshintergrund auf Personen ein, beschädigten Feuerlöscher und sorgten für derartig viel Chaos, dass die Mitarbeiter und Sicherheitsdienste der Verkehrsdienste nicht mehr Herr über die Lage waren.

Mitarbeiter der Straßenbahngesellschaft „Bogestra“ hatten die Randalierer zum Gehen aufgefordert und wurden daraufhin von den Randalierern mit Steinen beschmissen. Die Polizei musste mit einem Großaufgebot anrücken, um die Situation wieder unter Kontrolle zu bekommen. Ein Polizeisprecher bestätigte, dass es sich bei den Randalierern um „Jugendliche“ mit syrischem und türkischem Migrationshintergrund handelte. Beim Eintreffen der Polizei flüchtete ein Großteil der Straftäter vor den Beamten, sodass nur drei festgenommen und ihren Eltern übergeben werden konnten.


20.1.2019
Asyl
Journalistenwatch: Sabine, das islamische Frauenzimmer

Manche Pressemitteilung der Bundesanwaltschaft ist aufschlussreicher als ein Artikel in einer Zeitung. Nüchtern, sachlich wird hier der grassierende Wahnsinn dokumentiert. Die Meldung zeigt uns aber auch, wie naiv einige Frauen sind und wie leicht sie sich vom politischen Islam verführen lassen, weil es doch eine Religion des Friedens ist : 

Die Bundesanwaltschaft hat am 20. Dezember 2018 vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Stuttgart Anklage gegen die 32-jährige deutsche Staatsangehörige Sabine Ulrike Sch. erhoben. Die Angeschuldigte ist hinreichend verdächtig, sich als Mitglied an der ausländischen terroristischen Vereinigung „Islamischer Staat (IS)“ beteiligt (§ 129a Abs. 1 Nr. 1, § 129b Abs. 1 Satz 1 StGB) sowie sich, ohne dass dies durch die Erfordernisse des bewaffneten Konflikts geboten war, Sachen der gegnerischen Partei in erheblichem Umfang völkerrechtswidrig angeeignet zu haben (§ 9 Abs. 1 VStGB). Zudem werden ihr Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz (§ 22a Abs. 1 Nr. 2 KrWaffG) sowie gegen das Waffengesetz (§ 52 Abs. 1 WaffG) zur Last gelegt.


20.1.2019
Asyl
Journalistenwatch: Wie krank ist das denn? Patienten immer aggressiver

Nürnberg – „An Bayerns Krankenhäusern gibt es immer mehr aggressive und gewaltbereite Patienten – vor allem in den Notaufnahmen. Liegt das an zu langen Wartezeiten?“ fragt die deutsche Presseagentur in einem Artikel der Augsburger Allgemeinen. Ja, sagen die Ärzte. Das Patientenaufkommen sei zum Beispiel an der Notaufnahme in den letzten Jahren – also seit der Flüchtlingswelle – um 40 Prozent gestiegen. „Damit verlängerten sich zwangsläufig die Wartezeiten. Dies führe häufig zu Spannungen und Aggressionen gegen Ärzte und Pflegepersonal.“, sagt ein Mitarbeiter einer Notaufnahme in München.  

Ähnliche Situationen gibt es auch in anderen Großstädten des Freistaates zum Beispiel in Nürnberg. Einem Bericht der Nürnberger Nachrichten zufolge wurden im Nürnberger Klinikum eine steigende Zahl aggressiver und gewalttätiger Patienten gezählt.  2018 gab es demnach im Nord- und Südklinikum der Stadt 380 verbale und tätliche Angriffe. Der Klinikvorstand will daher die Mittel für Sicherheit von jährlich 600.000 Euro auf eine Million Euro erhöhen.


20.1.2019
Asyl
Journalistenwatch: Mohamad, der sudanesische Frauenschänder und Mörder mit den Aliasnamen

Hannover – Es war ein Sexualmord an einer wehrlosen Frau, den vor allem wohl die deutsche Justiz, und die Antiabschiebeindustrie zu verantworten hat:  Ende Juli 2018 wurde eine Pfandflaschen-Sammlerin auf dem Spielplatz an der Gartenstraße von dem 48jährigen sudanesischen muslimischen Migranten Mohamad A.  erst vergewaltigt, dann erwürgt. Nach Angaben der Bildzeitung steht der brutale Killer nächste Woche vor dem Landgericht. Wie die Zeitung weiterschreibt, hätte das 63jährige Opfer Susanne M. noch leben können, wenn die Justiz härter zugepackt hätte. Angeklagter Mohamad A. (48) stand zur Tatzeit wegen Sexualdelikten unter Bewährung! Ein Fall wie viele, der wohl wie immer mit einem milden Urteil enden wird.

20.1.2019
Asyl
Journalistenwatch: Was Flüchtlinge so alles brauchen – Sogar einen „Wohnungsführerschein“

Gießen – Hessen machts vor. Um männlichen muslimischen Neubürgern den normalen Umgang mit Frauen klarzumachen und überhaupt mit den Grundlagen des Rechtsstaates vertraut zu machen, hat die Landesregierung bereits 2016 einen viel belächelten Comic herausgegeben (FAZ). Nun hat der Landkreis Gießen nochmal nachlegt und will laut Hessenschau mit einem „Wohnungsführerschein“ Asylbewerbern einfacher machen, eine eigene Wohnung zu finden. Auf dem Lehrplan stehen Mülltrennung, Energiesparen – und der Umgang mit Vermietern.

20.1.2019
Asyl
Endlich
Compact-Online: Endlich: Tunesien und Marokko zu sicheren Staaten erklärt – die Grünen laufen Amok

Exakt zwei Jahre ist es her, dass Merkel eine „nationale Kraftanstrengung“ versprochen hatte, um Migranten ohne Bleiberecht raschest möglich abzuschieben. Stattdessen besteht ihre „Kraftanstrengung“ einzig darin, der ganzen Welt bei jeder Gelegenheit die ewig währende Schuld der Nation unter die Nase zu reiben, sie der moralischen Überlegenheit anderer Staaten auszuliefern. Von Ausweisungen Illegaler, nicht Asylberechtigter und Krimineller weiterhin aber kaum die Spur.

Nicht zuletzt anlässlich der Unterzeichnung des Migrationspaktes in Marokko ging die Kanzlerin wieder einmal hausieren mit dem Bild des „Schuldbeladenen“ – auch wenn der bis auf vereinzelte Ausnahmen längst ausgestorben ist. Da beschwor sie indirekt einmal mehr das Bild des „hässlichen“ Teutonen, der sich nie und nimmer reinwaschen kann, auch wenn er seine Schuld längst getilgt hat und es noch immer tut.

Deutsche Steuerzahler finanzieren Sanierung von Moscheen in Marokko


20.1.2019
Asyl
Journalistenwatch: Sachsen bekommt hundert Willkommen-Kitas für Flüchtlingsfamilien

Sachsen/Dresden – Für die Integration und Förderung jener Kinder, dessen Eltern noch nicht so lange hier leben, soll es in Sachsen hundert neue „Willkommens-Kitas“ bis 2022 geben.

Dresden, Leipzig oder Chemnitz besitzen sich schon! „WillkommensKITAs“, so der Name von Einrichtungen, die sich in ganz besonderem Maße jenen Kindern widmen, die noch nicht solange mit ihren Eltern in Deutschland leben. Das Ziel der Projektleiterin Ester Uhlmann: Bis 2022 sollen in Sachsen 100 solcher Einrichtungen entstehen.


20.1.2019
Asyl
Schlepper
pi-news: AfD-Abgeordneter spricht Klartext
Hampel nennt private Seenotretter im Mittelmeer „Schleuserbanden“


Beim Antrag der Linken im Bundestag, die  Zusammenarbeit  mit  der  libyschen  Küstenwache  einzustellen, platzte Hampel der Kragen. In Richtung Linke sagte er:  „Die Schlepperbanden mit diesem kriminellen Hintergrund fahren mit den Schiffen hinaus, und dort warten schon die anderen Schleuserbanden, nämlich genau die Organisationen, die Sie hier gerade erwähnt haben. Es sind Schleuser – nichts anderes. Mit   einem   Unterschied:   Ihre   Schleusergruppen   werden  von  Spendern  und  vom  Steuerzahler  bezahlt.“

19.1.2019
Asyl
Islam
Die Unbestechlichen: Imad Karim: „Den Westen erwartet ein grausamer Tod!“

Wegen angeblich „rassistischer Äußerungen“ wurden dem Nobelpreisträger James Watson unter anderem die Titel eines Ehrenkanzlers und Ehrenprofessors seiner ehemaligen Forschungseinrichtung aberkannt. Der Stein des Anstoßes: Der bekannte DNA-Forscher vertritt die These, dass Dunkelhäutige aufgrund ihrer genetischen Veranlagung weniger intelligent seien als Hellhäutige.

Zu den Thesen James Watsons und seiner Entlassung hat sich Imad Karim gestern in einem viel diskutierten Post auf Facebook geäußert. Wir dokumentieren hier den Text als Diskussionsgrundlage


19.1.2019
Asyl
USA
Epochtimes: Hunderte Migranten überqueren illegal Grenze zwischen Guatemala und Mexiko

Erneut haben hunderte Migranten aus zentralamerikanischen Ländern illegal die Grenze zwischen Guatemala und Mexiko überquert. Sie fuhren mit selbstgebauten Flößen über den Grenzfluss oder gelangten im Schutz der Dunkelheit über die Grenzbrücke.

Drei Tage nach ihrem Aufbruch in Honduras haben hunderte Migranten aus zentralamerikanischen Ländern illegal die Grenze zwischen Guatemala und Mexiko überquert. Weil sie nicht fünf Tage lang auf humanitäre Visa der mexikanischen Behörden warten wollten, fuhren sie am Freitag mit selbstgebauten Flößen über den Grenzfluss Río Suchiate oder gelangten im Schutz der Dunkelheit über die Grenzbrücke, wie AFP-Korrespondenten berichteten.

19.1.2019
Asyl
Gülen
Türkei
Epochtimes: Deutschland als neues Zentrum der islamischen Gülen-Bewegung

Schon seit Jahren ist die islamische Gülen-Bewegung in Deutschland mit Schulen, Vereinen und Nachhilfezentren aktiv.

Seit dem gescheiterten Militärputsch in der Türkei im Juli 2016 gibt es vermehrt Hinweise, dass die umstrittene Organisation die Bundesrepublik zu ihrem neuen Zentrum erkoren hat. Wegen ihrer Verfolgung durch den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan sind hunderte Mitglieder nach Deutschland geflohen, von wo aus sie nun ihre bedrängten Brüder und Schwestern in aller Welt unterstützen.


19.1.2019
Asyl
Schlepper
Deutsch.RT: Schlauchboot mit Migranten kentert: Mehrere Vermisste vor Libyen

Ein Schlauchboot mit rund 20 Migranten an Bord ist vor der libyschen Küste gekentert. Drei Menschen konnten gerettet werden, wie die italienische Marine mitteilte. Die restlichen 17 wurden vermisst. Das Boot sei am Freitag 50 Seemeilen nordöstlich von Tripolis in Seenot geraten. Die drei Überlebenden seien schwer verletzt auf die italienische Insel Lampedusa gebracht worden.

Seit Italien seine Häfen für Migranten weitestgehend geschlossen hat, kommen immer weniger Migranten von Libyen an. Jedoch sterben immer noch Menschen auf der gefährlichen Überfahrt. Seit Beginn des Jahres kamen laut Internationaler Organisation für Migration im Mittelmeer 83 Menschen um. Im Vorjahreszeitraum waren es 199.


18.1.2019
Asyl
Junge Freiheit: Tödliche Schlägerei in Passau: Vier junge Männer verurteilt

PASSAU. Im Fall des im vergangenen Jahr in Passau zu Tode geprügelten Maurice K. ist der Haupttäter am Donnerstag nachmittag vom Landgericht Passau zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Die minderjährigen Mitangeklagten erhielten Bewährungsstrafen zwischen einem Jahr und 21 Monaten, berichten die Passauer Neue Presse sowie die Bild-Zeitung.

Richterin Ursula Raab-Gaudin wertete die Schläge des 25jährigen und damit ältesten Angeklagten Pascal K. als fahrlässige Tötung und verurteilte ihn zu drei Jahren und sechs Monaten Haft. Maurice K. erstickte dem Gericht zufolge an seinem eigenen Blut. Wer den entscheidenden Schlag ausführte, der zum tödlichen Nasenbeinbruch führte, ließ sich demnach nicht klären.

Bewährungsstrafen für Jugendliche


18.1.2019
Asyl
Korruption
Belgien
Journalistenwatch: Handel mit Papieren – Belgischer Stadtrat verhaftet

Antwerpen – In Belgien ist ein Stadtrat wegen des Verdachts des Verkaufs von sogenannten humanitären Visa an Flüchtlinge festgenommen worden, teilte die Staatsanwaltschaft in Antwerpen mit. Gegen ihn wird nun wegen Menschenhandels, Korruption und Erpressung ermittelt.

Melikan Kucam, Mitglied der Partei Flämische Nationalallianz (N-VA), soll sogenannten Flüchtlingen für 20.000 Euro die begehrten Visa verkauft haben, so der Vorwurf  laut euronews.


18.1.2019
Asyl
Journalistenwatch: Koblenz: Scharia-Dhimis gehen aus Protest mit Burkinis baden

Koblenz – Vor dem Beatusbad in Koblenz fand Anfang Januar eine Demonstration gegen das neue Burkini-Verbot statt. Angezettelt von Hape Etzold, von „Pulse of Europa“, der mit dem Motto „meine Haut ist meine Entscheidung“ für das Symbol verlogener muslimischer Sexualmoral, Prüderie und Unterdrückung eine Welle machen wollte. Hintergrund: Seit dem 2. Januar darf in Koblenz der Ganzkörperbadeanzug nicht mehr in städtischen Bädern getragen werden – der Stadtrat hatte mit den Stimmen der AfD eine entsprechende Änderung der Badeordnung Ende letzten Jahres beschlossen. „Nach Angaben der Demo-Veranstalter von „Pulse Of Europe“ sei die Regelung islamophob und antisemitisch, weil der Burkini vor allem von Muslimas getragen werde. Sie fordern, dass der Stadtrat die Entscheidung wieder rückgängig macht.“ berichtete der Südwestfunk. Nach der Demo tauchte Etzold mit den blickdichten Badeklamotten in das Schwimmbecken des Beatusbades ab. Bereits am Mittag hatte der Koblenzer Peter Babnik mit einer ähnlichen Aktion gegen das Burkiniverbot demonstriert.  

Eine merkwürdige Auffassung von Freiheit


18.1.2019
Asyl
Österreich
Die Unbestechlichen: Österreich: Keine Mehrheit im Nationalrat für Kopftuchverbot an Volksschulen

Das von der Regierung geplante Kopftuchverbot für Volksschulkinder bis zum 10. Lebensjahr kommt vorerst doch nicht. Da der dazu vorgelegte ÖVP-FPÖ-Antrag, der gestern im Unterrichtsausschuss des Nationalrats behandelt wurde, nicht die nötige Zweidrittelmehrheit gefunden hätte, wurde er einstimmig vertagt (495/A).

Das als Verfassungsbestimmung formulierte Verbot des Tragens „weltanschaulich oder religiös geprägter Bekleidung, mit der eine Verhüllung des Hauptes verbunden ist“, hätte nämlich entweder die Zustimmung der SPÖ oder der NEOS gebraucht. Nach Ansicht von Vertretern beider Fraktionen brauche es nicht bloß eine Einzelmaßnahme, sondern vielmehr eine umfassende Diskussion über das Thema Integration.


18.1.2019
Asyl
pi-news: „Ein Mann aus Österreich“
Bayern: SEK-Großeinsatz bei Messer-Geiselnahme in Bezirksklinik


Von DAVID DEIMER | Bei einem SEK-Großeinsatz am Freitag Nachmittag in Mainkofen bei Deggendorf (Bayern) konnte der psychisch verwirrte Täter überwältigt werden. Ein 40-jähriger Patient hatte bereits vormittags mehrere Patienten mit Messern angegriffen, kurz darauf griff sich der Messerakrobat eine 57-jährige Mitpatientin und bedrohte sie mit zwei Brotmessern. Die Polizei hatte daraufhin das Gelände weiträumig abgesperrt und trat in Kontakt mit dem 40-Jährigen. Die betroffene Station B6 und das Umfeld der Klinik wurden geräumt.

18.1.2019
Asyl
Dänemark
Die Unbestechlichen: Dänemark: „In einer Generation hat sich unser Land verändert“ – und das nicht zum Guten!

Dänemark machte Ende November 2018 internationale Schlagzeilen, als die dänische Regierung einen Plan zur Entsendung bestimmter Asylbewerber auf die kleine, unbewohnte Insel Lindholm ankündigte. Die internationale Empörung verschärfte sich, als sich herausstellte, dass die Insel derzeit ein Forschungszentrum für ansteckende Tierkrankheiten beherbergt, dass die Fähre, die die Asylbewerber tagsüber auf das Festland bringen könnte (abends fährt sie nicht), „Virus“ heißt und dass das Asylzentrum von einer ständigen Polizeipräsenz auf der Insel begleitet wird.

18.1.2019
Asyl
Deutsch.RT: Asyl: Bundestag erklärt Maghrebstaaten und Georgien für sicher

Der Bundestag hat mit großer Mehrheit einem Gesetzentwurf zur Einstufung von Georgien, Algerien, Tunesien und Marokko als sichere Herkunftsstaaten zugestimmt. Einzig Vertreter der Fraktionen der Grünen und der Linkspartei sprachen sich am Freitag im Plenum gegen den Entwurf der Bundesregierung aus.

Der SPD-Abgeordnete Helge Lindh sagte, die Regelung sei wichtig, um bei den Menschen aus diesen Ländern "nicht falsche Hoffnungen" auf eine Zukunft in Deutschland zu wecken. Sie sei "Ausdruck eines gesunden Pragmatismus." Für den Entwurf stimmten 509 Abgeordnete. Mit "Nein" votierten 138 Abgeordnete. Vier Parlamentarier enthielten sich.


17.1.2019
Asyl
Compact-Online: Bis in den letzten Winkel der Republik: Der erste Migrantenmord in Jena

In Winzerla, einem Stadtteil von Jena, aus dem der NSU stammt, wurde vergangene Woche eine ältere Dame (87) von einem Nachbarn, einem 23-jährigen Afghanen, getötet. Die Polizei konnte den Täter bereits am Samstag in einem Einkaufszentrum im nahen Erfurt verhaften.

Die boomende Saalestadt, mit etwa 110.000 Einwohnern die kleinste deutsche Großstadt, hat im Gegensatz zu Halle oder Chemnitz aufgrund fast nicht existierenden Leerstandes seit 2015 nur wenige Migranten aufnehmen müssen. Es kam daher nur zu wenigen Aufsehen erregenden Taten – darunter die Vergewaltigung einer 60-Jährigen sowie die einer jungen Studentin und zudem ein versuchter Taharrusch durch 200 arabische Männer an Silvester 2016.


17.1.2019
Asyl
Türkei
Islam
Journalistenwatch: Oh Wunder! – DITIB noch enger an Erdogans Leine

Köln – Über die Naivität der deutschen Qualitätspresse kann man nur noch den Kopf schütteln. Da ist es doch tatsächlich einem Journalisten der Zeitung mit den „Klugen Köpfen“ aufgefallen, dass „Ankara den deutsch-türkischen Moscheeverband Ditib noch enger an die Leine nimmt“. Der neue Vorstand des Vereins bestehe aus drei türkischen Regierungsvertretern.

17.1.2019
Asyl
Islam
Terror
Journalistenwatch: Islam-Terror in Deutschland nimmt weiter zu

Auch wenn die Islamisten zur Zeit keine „Erfolge“ zu verbuchen haben, die Gefahr wird immer größer. Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe musste im vergangenen Jahr im Durchschnitt täglich mehr als drei neue Verfahren wegen Terrorverdachts einleiten. Insgesamt waren es sogar 1300 und das sind immerhin 16 Prozent mehr als im Jahr zuvor. 

Und der Islam-Terror kommt in vielen unterschiedlichen „Varianten“ zu uns: Während die Zahl der Ermittlungsverfahren mit Bezug zum sogenannten Islamischen Staat 2018 sogar rückläufig war (132 gegenüber 234 im Vorjahr) geht es bei den neuen Fällen überwiegend um andere islamistische Organisationen: wie zum Beispiel um Aktivisten der Al-Nusra-Front (Syrien), Boko Haram (Nigeria) oder Al-Schabab (Somalia). Unter den Terrorverdächtigen, gegen die ermittelt wird, sind auch Unterstützer der Taliban.


17.1.2019
Asyl
Islam
Korruption
Journalistenwatch: Wahnsinn: Deutscher Steuerzahler blättern 2,69 Mio Euro für energieeffiziente Moscheen in Marokko hin

Marokko – Die Deutsche Bundesregierung finanziert neben unzähligen Maßnahmen auch das Projekt „Beschäftigungsförderung durch Energieeffizienz und erneuerbare Energien in Moscheen“ in Marokko.  Der Öko-Dschihad kostet den Steuerzahler 2,69 Millionen Euro. Auch für Projekte wie „Integration des Gender-Ansatzes in die marokkanische Wirtschafts- und Sozialpolitik“  hat der deutsche Michel zu löhnen.

17.1.2019
Asyl
Islamisierung
Journalistenwatch: Islamisierung erreicht Rostock: Moschebau muss her – in der Nähe des Ostseestadions

Rostock – Nun hat die Islamisierung auch Rostock erreicht. Bedingt durch die von Merkel forcierte Flüchtlingswelle ist die Zahl der Muslime in der Hansestadt an der Ostsee von 350 im Jahre 2015 sprunghaft auf 2000 angestiegen. Deshalb muss eine Moschee her. Knapp 500 Meter vom Stadion des Traditionsclubs Hansa Rostock entfernt, am Holbeinplatz zwischen Hamburger Straße und Hans-Sachs-Allee. Darauf hat sich die Stadt Rostock mit der islamischen Gemeinde geeinigt. Oberbürgermeister Roland Methling hat den Beschluss des Moscheebaus mit städtischer Unterstützung auf eine Anfrage der Ostseezeitung bestätigt.  

17.1.2019
Asyl
Islam
Terror
Journalistenwatch: Der Islam gehört zu Deutschland: „Wollt ihr den totalen Krieg…?!“

Eine Machtergreifung dauerhafter Natur, also ein Griff nach der totalen Macht, steht meist in Zusammenhang mit markigen Sätzen. Joseph Goebbels, der propagandistische Pit Bull des Führers Adolf Hitler, sprach zu den paramilitärischen politischen Kampfverbänden SA und SS im Berliner Sportpalast 1933: „Wollt ihr den totalen Krieg?“ – der Rest ist bekannt. „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.” Das sagte der heute absolutistisch und diktatorisch regierende türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan am 6. Dezember 1997 auf einer Wahlveranstaltung, zitiert nach einem alten religiösen Gedicht von Ziya Gökalp. Dafür wurde der raffinierte Islamstratege 1998 zu einem Jahr Haft verurteilt – der Rest ist bekannt.

17.1.2019
Asyl
pi-news: Jugendliche Migranten sprengen Fasnetsumzug in Hugstetten
Deutschland 2019: Neue Aspekte in der traditionellen Narrenzeit


Von CANTALOOP | Sie steht unmittelbar vor der Türe, die von vielen Narren sehnsüchtig erwartete fünfte Jahreszeit. Tief im Süden Deutschlands hat diese sogar längst begonnen. Und wie nicht anders zu erwarten, gelangen auch die ersten „Auffälligkeiten“ – offenbar ausgelöst durch „irritierte Gäste“ aus Arabien und Afrika – in den Fokus der Öffentlichkeit. Eine recht spannende Auseinandersetzung von Besucherschaft, Teilnehmern und Veranstaltern vom Umzügen nimmt ihren Lauf:

Zitat: „Jugendliche Migranten sprengen Fasnetsumzug in Hugstetten


17.1.2019
Asyl
pi-news: „Wahnsinns-Tat“ - Asylant mehrfach vorbestraft
Brückenteufel-Prozess: Iraner wirft zehn Kilo-Ast auf fahrendes Auto


Von JOHANNES DANIELS | Es geht um einen weiteren versuchten, heimtückischen Mord durch einen „Schutzbedürftigen“. Weitgehend unbeachtet von überregionalen Mainstream-Medien startete daher am Dienstag der Prozess gegen den „Brückenteufel von Dortmund“ (BILD-Video). Historikerin Cindy K. war Anfang Juli früh morgens auf dem Heimweg, als plötzlich ein 2,60 Meter langer und zehn Kilogramm schwerer Ast bei Tempo 120 in ihre Frontscheibe schlug. Dass die Mazda-Fahrerin Cindy K. nur leicht verletzt wurde, grenzt an ein Wunder – sie konnte das schwer beschädigte Fahrzeug bravourös unter Kontrolle behalten. Als durch DNA-Spuren überführter Täter steht „Asylbewerber“ Jalal J., 23, seit Dienstag wegen Mordversuchs vor dem Dortmunder Schwurgericht – Mögliches Tatmotiv: Wut gegen sein deutsches Gastgeberland!

17.1.2019
Asyl
Österreich
Epochtimes: Nach Frauenmordserie: Österreichischer Innenminister richtet Arbeitsgruppe ein

Innerhalb von wenigen Tagen wurden in Österreich vier Frauen ermordet. Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) gab nun die Einrichtung einer Arbeitsgruppe bekannt, die sich speziell mit Mordfällen an Frauen auseinandersetzt.

Nach vier Frauenmorden in den vergangenen acht Tagen in Österreich richtet der österreichische Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) eine eigene Arbeitsgruppe ein. Sie soll die bisherigen Mordfälle genau untersuchen.

„Die Morde an Frauen in den vergangenen Tagen und Wochen haben gezeigt, dass wir akuten Handlungsbedarf in diesem Bereich haben. Daher habe ich den Auftrag gegeben, eine Screening-Gruppe einzurichten“, wird Innenminister Herbert Kickl in einer Pressemitteilung seines Ministeriums zitiert.


16.1.2019
Asyl
Journalistenwatch: Bewährung: Blaues Auge für hasserfüllten IS-Anhänger mit langem schwarzen Bart

Gera – Mit einem blauen Auge kam der 22-jährige Afghane, Farhad B., davon, der eine Hassbotschaft gegen Juden und Werbung für die Terrororganisation „Islamischer Staat“ auf Facebook verbreitet haben soll. Wie die Ostthüringische Zeitung berichtet, war die Staatsschutzkammer am Landgericht Gera davon überzeugt, dass der Angeklagte die ihm vorgeworfenen Straftaten der Volksverhetzung und des Verstoßes gegen das Vereinsgesetz begangen hat. Er wurde daher zu neun Monaten Haft auf Bewährung verurteilt.

16.1.2019
Asyl
Journalistenwatch: Mit Privatjet abgeschoben: 165.000 Euro um zwei Afrikaner loszuwerden

Niedersachsen/Hannover – Mutmaßlich wurde am Mittwoch die teuerste Abschiebung, die der Steuerzahler je berappen musste, durchgeführt. Um zwei Afrikaner in die Elfenbeinkünste abzuschieben, wurde für 165.000 Euro ein Privatjet gechartet. 

Da einer der beiden abgelehnten Asylbewerber, ein 26-Jährige von der Elfenbeinküste, der bei einem vorherigen Abschiebungsversuch randaliert hatte und diese deshalb abgebrochen werden musste, griff die niedersächsische Behörde am Mittwoch zu einem anderen Mittel.


16.1.2019
Asyl
Italien
Journalistenwatch: 64% der Italiener begrüßen restriktive Migrationspolitik

Italien – Die Grenzschließung durch die italienische Regierung stößt laut einer aktuellen Umfrage auf große Zustimmung in der Bevölkerung.

Auch wenn die deutschen Mainstreammedien krampfhaft das Bild des Widerstandes gegen die Migrationspolitik der italienischen Regierung zeichnen und linkspolitische Akteure in Gestalt von flüchtlingsaffinen Bürgermeistern hoch leben lassen: Laut einer Umfrage der Zeitung Corriere della Sera wird die Politik der Hafenschliessung für Migranten-Boote durch Innenminister Matteo Salvini von zwei Drittel (64 %) der Italiener ausdrücklich unterstützt.


16.1.2019
Asyl
Die Schwemme
Journalistenwatch: Türkisch-griechische Grenze: Mehr als 70.000 Migranten bereit zur Weiterreise

Insgesamt 74.824 illegale Einwanderer hat die Polizei in der türkischen Provinz  Edirne, nahe der griechischen Grenze, im vergangenen Jahr an ihrer Weiterreise gehindert – mehr als doppelt so viele, wie noch im Jahr 2016. 

Laut Behördenangaben stamme die Mehrheit  von ihnen – rund 30.000 – aus Pakistan. Bei dem Rest handele es sich um mutmaßliche Syrer, Palästinenser, Iraker, Afghanen, Bangladescher, Algerier, Marokkaner, Somalier, Libyer und Bürger anderer Länder.


16.1.2019
Asyl
Epochtimes: OECD-Umfrage: Zuwanderer sollen Sprache und Werte der Einheimischen übernehmen

Die überwältigende Mehrheit der Menschen in Deutschland findet es nach einer neuen OECD-Befragung wichtig, dass Zuwanderer Lebensgewohnheiten der Einheimischen übernehmen.

Die gute Konjunktur hat dazu geführt, dass heute mehr Zuwanderer in Lohn und Brot sind. Aus Sicht der meisten Deutschen ist Arbeit für die Integration aber nicht der alles entscheidende Faktor.

Die Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zeigt, dass die meisten Deutschen der Meinung sind, Werte und Sprachkenntnisse sollten bei der Auswahl von Zuwanderern eine größere Rolle spielen als berufliche Qualifikation. Als Zuwanderer im Sinne der Studie gilt, wer im Ausland geboren ist.


16.1.2019
Asyl
Journalistenwatch: Essen wird muslimische Migrantenmetropole

Essen – Die größte Stadt des Ruhrgebietes ist auf dem besten Wege ein deutsches Molenbeek zu werden. Bereits jetzt ist jeder Vierte in Essen Ausländer. Ein Großteil der Zuwanderer kommt aus islamischen Ländern und hat die Einwohnerzahl auf 590.000 anwachsen lassen. Gleichzeitig ist die Zahl der Deutschen um über 29.000 gesunken auf gerade mal 434.000. Diese Fakten gehen aus einem Bericht der Zeitung DerWesten hervor.      

Allein zwischen 2011 und 2018 sind 37.000 Menschen ohne deutsche Staatsbürgerschaft hinzugekommen. Insgesamt leben damit fast hunderttausend Zuwanderer in der Ruhrmetropole, die keine deutsche Staatsbürgerschaft besitzen. Hinzu kommen weitere 13.000 Einwohner mit doppelter Staatsbürgerschaft. Laut Zählung sind dies inzwischen insgesamt 60.000. Beinah die Hälfte von ihnen stammt aus der Türkei.


16.1.2019
Asyl
pi-news: Özdemir: „Deutschlands Zukunft soll Ali, Giovanni und Mustafa heißen!“
Muslimische Babyboomer sorgen für gesellschaftlichen Radikalumbau


Von PI-NEWS-KARLSRUHE-NORDBADEN | Deutschland im Jahre 2021: Die Türkischkurse für ehemalige Deutsche sind hervorragend besucht – nicht nur, weil sie staatliches Pflichtprogramm sind, sondern auch, weil sie die masochistisch veranlagte Mehrheit der Gutmenschenmichel gerne absolviert. Tanja heißt jetzt Birgül, Stefanie Cidgem und Beatrice-Jacqueline heißt Züleyha. Draußen auf den Straßen stapeln sich die Müllberge, so dass Krankheitserreger sich überall gut entwickeln können. Im Fernsehen läuft „Fack ju Göhte 4“, komplett in türkischer Sprache, dann dürfen Merkel und Erdogan salbungsvolle Worte an das Publikum richten. Die Demokratie ist längst dem Scharia-Kommunismus gewichen. Ein gedeihliches Miteinander gibt es keines mehr, persönliche Freiheit sowieso nicht (von der Bekleidungsfarbe bis hin zur Wahl der Verkehrsmittel), das Niveau ist in jeder Hinsicht gesunken. Dafür sitzt das Kopftuch bei Wind und Wetter, und auch die Windräder drehen sich – manchmal zumindest. Jedes Kuhdorf hat seine eigene Moschee. Und wir alle haben das gefälligst „schön“ zu finden – ganz egal, ob wir solche Neigungen haben oder nicht!

16.1.2019
Asyl
Islam
Die Unbestechlichen: Südsudanesin auf Facebook versteigert: 16-jähriges Mädchen „wechselte Besitzer“ und wird zur 9. Frau des Höchstbietenden

Fast wäre mir diese Meldung entgangen. Während Nord- und Südsudan den Migrationspakt willkommen hießen und beschlossen, dem Menschenhandel den Kampf anzusagen, schlägt derselbe in solchen Ländern nun neue Kapriolen. Das beweist wieder einmal die Doppelmoral solcher „Kulturen“.

(Von Albrecht Künstle)

Der Fall wurde aus dem Sudan bekannt, sogar aus dem Südsudan: Die Verfassung des noch stark christlich geprägten Landes verbietet zwar das Verheiraten von Frauen unter 18 Jahren. Doch einem raffgierigen Muselmann gelang es, seinem Harem noch ein 16-jähriges Mädchen als neunte „Frau“ einzuverleiben – obwohl sein Harem aus bereits doppelt so vielen Frauen bestand als der Koran erlaubt. Der neue Gebieter machte bei der Versteigerung gegen vier Mitbieter das Rennen, indem er für die begehrten zwei Beine sage und schreibe zweitausend Beine bot – von 500 Kühen. Aber es müssen zwei besonders schöne Beine gewesen sein – und der übrige Körper erst! Denn er gab noch ein Boot samt 10.000 Dollar für die Betriebskosten dazu. Arm sind in dem Land offensichtlich nicht alle, nur ist der Reichtum ungerecht verteilt. Die Mächtigen reißen sich den Wohlstand so hemmungslos unter den Nagel wie die Frauen des Landes.


16.1.2019
Asyl
USA
Die Unbestechlichen: Trumps Mauer erreicht Allzeithoch in Umfragen

Immer mehr Amerikaner unterstützen ihren Präsidenten in der Frage über den Mauerbau an der mexikanischen Grenze, das zeigen Umfragen ganz deutlich.

Laut den Ergebnissen einer Umfrage von ABC News und der Washington Post am Sonntagmorgen unterstützen 42 Prozent der Amerikaner eine Mauer. Dies ist ein Anstieg von 34 Prozent von vor einem Jahr und ein bisheriger Höchststand von 37 Prozent im Jahr 2017, berichtet «The Washington Examiner».

Mit 54 Prozent lehnt die Mehrheit der befragten Amerikaner immer noch den Bau einer Grenzmauer ab. Diese Opposition schrumpft jedoch, da 63 Prozent vor einem Jahr gegen die Mauer waren und der vorherige Tiefstand vor zwei Jahren bei 60 Prozent lag.

Wähler widersprechen Demokraten


16.1.2019
Asyl
Die Unbestechlichen: Die wunderbare Welt der Parallelgesellschaften

Gerade in den letzten Monaten häufen sich die Polizeieinsätze gegen die sogenannten Clan-Familien. Jenes Klientel, welches über die Jahrzehnte längst solide kriminelle Strukturen in diesem überaus liberalen bis total ignorantem Deutschland hat aufbauen können. Das sagenhafte Schutzschild der bösartigen deutschen „Ausländerfeindlichkeit“ hat über Jahrzehnte hervorragende Dienste dazu geleistet. Genau genommen tut es das Schutzschild auch heute noch. Notfalls wird halt nochmal „Nazi“ hinterhergerufen. Spätestens dann ist wieder vollständige Ruhe vor etwaiger Kritik an den etwas andersartigen Mitbürgern aus fernen Landen und anderen Kulturkreisen.

16.1.2019
Asyl
Finnland
Deutsch.RT: Zahlreiche Fälle von Kindesmissbrauch in Finnland – Tatverdächtige sind alle Asylbewerber

In Finnland sind neue Fälle von Kindesmissbrauch bekanntgeworden. Diese folgen auf eine ganze Reihe solcher Fälle, die im Herbst bekanntgeworden waren. Tatverdächtig sind Asylbewerber. Die finnische Regierung gibt sich entschlossen und findet klare Worte.

Bei einem Polizeieinsatz in Helsinki sind Samstagabend drei Menschen ausländischer Herkunft festgenommen worden. Sie stehen im Verdacht, Kinder vergewaltigt und sexuell missbraucht zu haben. Nach Angaben der Polizei von Helsinki wurden die mutmaßlichen Verbrechen in den vergangenen zwei Monaten begangen. Die Polizei sei am Samstag auf die mutmaßlichen Straftaten aufmerksam und sofort tätig geworden. Daraufhin wurden die drei Männer festgenommen.


15.1.2019
Asyl
USA
Epochtimes: Hunderte Migranten aus Honduras auf dem Weg in die USA

In Honduras haben sich erneut hunderte Migranten gemeinsam auf den Weg in Richtung USA gemacht. Mehr als 500 Menschen verließen am Montagabend (Ortszeit) die Stadt San Pedro Sula. Der 52-jährige Juan García sagte der Nachrichtenagentur AFP: „Wir gehen weg wegen der Arbeitslosigkeit und der Kriminalität.“ Auf einem Schild hieß es in roten und schwarzen Buchstaben: „Wir suchen Schutz. In Honduras töten sie uns.“

Von San Pedro Sula war am vergangenen 13. Oktober mit rund 2000 Menschen der erste von mehreren Märschen zur gut gesicherten Grenze mit den USA gestartet. Später folgten andere „Karawanen“ – so die Bezeichnung ihrer Teilnehmer – auch aus El Salvador und Guatemala.


15.1.2019
Asyl
Islam
Achgut: Offener Brief an Alice Schwarzer zum Tod von Zahra Navidpour

Zahra Navidpour war eine junge Iranerin aus einer streng religiösen Familie. Vor vier Jahren betrat sie das Büro des Parlamentsabgeordneten und Politikers Salman Khodadadi und wurde von diesem vergewaltigt. Ihre Versuche, die Vergewaltigung publik zu machen und ihren Peiniger vor Gericht zu bringen, brachten sie in Konflikt mit dem islamischen Regime, dem iranischen Parlament und der eigenen Familie. Jetzt ist sie tot.

Die Exil-Iranerin und Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime, Mina Ahadi, hat einen offenen Brief an die Feministin und Herausgeberin der Zeitschrift „Emma“, Alice Schwarzer, geschrieben. Es ist eine Bitte, die Geschichte von Zahra Navidpour zu verbreiten und bei der Untersuchung der Umstände ihres Todes zu helfen. Wir dokumentieren ihn hier

15.1.2019
Asyl
Journalistenwatch: Failed state Berlin: Koran-Unterricht in Al-Nur-Moschee – Zutritt verboten

Berlin – Bundesweit ist die Al-Nur-Moschee im Bezirk Neukölln für ihre dschihadistischen Bestrebungen bekannt und wird vom Verfassungsschutz fleißig beobachtet. Man kann davon ausgehen, dass dort bis heute Kinder und Jugendliche im Koranunterricht entsprechend indoktriniert werden. Doch der Bezirk Neukölln hat keine Ahnung, was dem muslimischen Nachwuchs dort in die Köpfe gepflanzt wird und zeigt auch keine Bestrebungen, es herauszufinden.

„Das Bezirksamt hat keine Möglichkeit zu einem Einblick in den Koran- und Sprachunterricht, der in der Al-Nur-Moschee stattfindet – deshalb können wir nur darüber mutmaßen, was dort passiert“, gibt SPD-Bezirksbürgermeister Martin Hikel laut Tagesspiegel am Montag unumwunden zu.


15.1.2019
Asyl
Grins
Journalistenwatch: Die Helfer der Massenmigration werden immer weniger

Nur 7 oder 8 der 28 EU-Länder haben sich bereiterklärt, wieder einmal der Erpressung durch eine linke deutsche NGO, nachzugeben und jeweils einen Teil jener Afrikaner aufzunehmen, die das deutsche Schiff vor der Küste Afrikas aufgelesen hat. Nach Vorliegen dieser Zusage hat Malta erlaubt, dass das Schiff anlegen und die angeblichen Flüchtlinge absetzen kann. Es ist hochinteressant, welches diese Länder sind. Und noch interessanter ist, warum die anderen 20 niemanden aufnehmen (mit nachträglicher Ergänzung).

Diese Länder sind: Deutschland, Frankreich, Portugal, Luxemburg, Irland, Rumänien und die Niederlande. Überaus fraglich ist, ob Italien wirklich als achtes Land da mitmachen wird, sind doch bis zur Stunde die beiden Regierungsparteien in Rom völlig uneins: Während die linken „Fünf Sterne“ und der parteilose Premier die Aufnahme einiger Afrikaner von Malta zugesagt haben, hat der eigentlich zuständige (und derzeit alle Umfragen weit anführende) Innenminister Salvini von der rechten Lega bisher strikt Nein gesagt. Diese Frage entwickelt sogar das Potenzial, die bisher überraschend erfolgreiche italienische Regierung zu sprengen.


15.1.2019
Asyl
USA
Grins
Journalistenwatch: Wegen Europas Islamisierung: Milo beantragt Asyl in den USA

Der britische Journalist, Unternehmer und Blogger Milo Yiannopoulos sucht in den USA Zuflucht vor dem islamisierten Großbritannien. Er nennt Europas Islamisierung „Krebs“, der „metastasiert“ habe.

In einem Artikel im FrontpageMag erklärt er seinen Entschluss. Bereits 2015 habe er vor dem sich ausbreitenden Islam gewarnt und sein Heimatland in Richtung USA verlassen. Er habe gehofft, von dort aus gehört zu werden, so der konservative Autor. Inzwischen sei er mit einem US-Amerikaner verheiratet und möchte in den USA einen Asylantrag stellen: „Das ist die einzige Möglichkeit um sicherzugehen, dass ich nie wieder in ein Land zurückkehren muss, in dem so viele Menschen begierig danach sind, mich im Gefängnis oder tot zu sehen“, erklärte der 34-Jährige.


15.1.2019
Asyl
Vertuschung
Journalistenwatch: Vertuschung? Araber rauben an Merkels Geburtstag Fahrgast aus – Jetzt erst Fahndung

Leipzig – „Mithilfe eines Überwachungs-Fotos aus einem Linienbus fahndet die Leipziger Polizei aktuell nach einem unbekannten Räuber. Er soll zusammen mit zwei weiteren Tätern einen 18-Jährigen verprügelt und ausgeraubt haben“, textet der tag24 in seiner gestrigen Ausgabe. Der unglaubliche Skandal: Der Überfall auf den Fahrgast geschah bereits laut Polizeiangaben am 17. Juli 2018. Exakt an Merkels Geburtstag, kurz vor Mitternacht.

Es waren wohl die falschen Täter am Tatort und das Opfer ein blöder Biodeutscher. Warum die Polizei erst jetzt, ein halbes Jahr später, nach den drei Arabern sucht und gezielt nach Zeugen, die sich möglicherweise nur noch wage an das Aussehen der Täter erinnern können, wirft Fragen auf. Beim Festsetzen der „Luftgewehrbande“ in Chemnitz war man erheblich schneller.

Dem Raub ging eine Hetzjagd voraus!


15.1.2019
Asyl
Compact-Online: Schlechtes Handynetz – Migranten verwüsten ihre Unterkünfte

Das ist doch mal wieder eine Nachricht wie aus dem Märchenbuch. Einen Tag nach ihrer Ankunft in einem Flüchtlingsheim im Kreis Kleve, haben 8 Flüchtlinge ihre Unterkünfte verwüstet. Und da sich ein Bundespolizist in die Vernichtungsorgie einmischte und den wütenden Migranten Einhalt gebieten wollte, musste er das mit einem Trümmerbruch am Fuß bezahlen.

Ja, so sind sie halt, unsere Freunde aus dem schwarzen Kontinent. Wenn sie hier ankommen und mit ihren aus deutschen Steuergeldern bezahlten Handys nicht telefonieren können, weil die Netzverbindung nicht funktioniert, wird alles kurz und klein geschlagen, so die kommentierte Berichterstattung der Moderatorin aus dem ZDF. Es habe sich herausgestellt, dass zwischen den Gebäuden der Bewohner kein Mobilfunkempfang möglich sei. Darüber gerieten die Jungs derartig in Rage, dass sie ausrasteten. Ihre Argumente: Sie fürchteten, beim laufenden Asylverfahren nicht erreichbar zu sein, und keinen Kontakt zur Familie aufnehmen zu können.


15.1.2019
Asyl
Italien
Compact-Online: Migrant wollte Frau im Kreißsaal vergewaltigen

Das italienische Newsportal „Libero Qotidiano“, berichtete vor etwa einem Jahr über einen somalischen Migranten, der in der Neujahrsnacht versucht hatte, eine 43-jährige Frau kurz vor ihrer Entbindung zu vergewaltigen. Der Somalier hatte kurz zuvor in Rom aus der Kleiderkammer des Krankenhauses in Sant‘ Eugenio in Rom eine Pfleger-Uniform entwendet und sich damit in die Entbindungsstation geschlichen.

Dort traf er die Frau alleine im Vorbereitungsraum zur Entbindung an, masturbierte vor ihr und griff ihr dabei in den Schritt. Die Frau schrie so laut, dass Krankenschwestern und Arzt zu Hilfe eilten. Gleich darauf wurde auch die Polizei alarmiert. Die verhaftete den Mann auf der Stelle. Die Nachricht wurde bis jetzt von den Behörden zurückgehalten, um die Römer nicht übermäßig zu provozieren.


15.1.2019
Asyl
Islam
China
Anonymousnews: China erklärt Islam zur „ansteckenden Krankheit“ – rund 1 Mio. Moslems kommen in Umerziehungslager
China lässt sich von der muslimischen Minderheit im eigenen Land nicht länger auf der Nase herumtanzen und greift hart durch. Die regierende Kommunistische Partei hat den Islam jetzt offiziell zur „ansteckenden“ ideologischen Krankheit erklärt und damit verbunden rund eine Million Moslems zur Umerziehung in spezielle Lager gesteckt.

15.1.2019
Asyl
Anonymousnews: Siegen: Stadt fordert mehr Geld für „Flüchtlinge“ – dreifacher Hartz-IV-Satz notwendig

Die Stadt Siegen hat mehr Geld für die standesgemäße Versorgung von illegal eingereisten Flüchtlingen gefordert. Während deutsche Hartz-IV-Empfänger mit monatlich 424 Euro zurechtkommen müssen, ist den Stadtoberen das Wohlbefinden von Merkels Gästen knapp drei Hartz-IV-Sätze wert.

15.1.2019
Asyl
Gutmenschen
Epochtimes: NZZ: Deutsche leidet nach Scheinehe mit einem Pakistani – doch sie würde alles wieder so machen

Eine Reportage der „Neuen Zürcher Zeitung“ schilderte kürzlich einen konkreten Fall, bei dem eine deutsche Frau eine Scheinehe mit einem Pakistani, der illegal nach Deutschland einwanderte, einging.

Anna (Anm.d Red.: Name geändert) weint, weil sie bald einen Mann heiraten wird, den sie nicht liebt. Ihre Freundin warnt sie vor der Ehe. Doch Anna heiratet Abdul, einen Pakistani, weil sie glaubt, sie könne ihm damit helfen in Deutschland zu bleiben. Zwei Termine auf dem Standesamt sagt sie ab. Beim dritten Termin sagt sie Ja, berichtet NZZ.


14.1.2019
Lügen
Asyl
Journalistenwatch: Widersprüche in der Vielfaltsideologie

Kürzlich kam ich an einem Plakat vorbei, das mich kurz innehalten ließ. «Erfolg durch Vielfalt und Zusammenhalt» stand dort in bunten Buchstaben. Aber wenn eine Sache gemeinhin bekannt und wahr ist, besteht doch kein Grund dies noch zu betonen. Die Qualität eines Produktes spricht dann für sich und benötigt keine Werbung.

Wenn unendliche Vielfalt gut wäre, müsste man doch eigentlich nicht ständig darauf hinweisen müssen. Dabei fiel mir auf, dass dieses Narrativ eigentlich überall gefahren wird, wenn es um Multikulturalismus geht. Viele Kulturen und Ethnien, die miteinander auskommen müssen, weil die Politik diesen Gesellschaftsweg forciert. Dass es hier zu Spannungen kommt, sollte nicht verwunderlich sein. Und gerade deshalb wird gewohntermaßen häufig von allen Vertretern dieser Ideologie betont, dass Vielfalt den «Zusammenhalt» stärke oder sonst wie positive Eigenschaften hätte, die wir Kritiker nur nicht sehen würde. Vielfalt würde uns bereichern, stärke den Zusammenhalt und verbessere die Demokratie, so das Narrativ.


14.1.2019
Asyl
Journalistenwatch: „Allahu Akbar“: Senegalese will uns „angreifen“

Deutschland Der mutmaßliche senegalesische Pfleger und mit etwa 11.000 Abonnenten Facebook-Influencer, Tounkara Talibé, behelligt sein Umfeld gerne mit Koransuren aus Lautsprechern. Momentan regt er sich in Live-Videos über die deutschen Behörden auf, die ihn als „Gefährder“ und „Terrorist“ führen würden. „Ich bin nicht hergekommen, um Demokratie zu lernen, ich bin hier, um zu erklären, wie die Demokratie funktionieren soll… Ich bin ein Kämpfer“. Wenn es stimmt, was Talibé in seinem Video behauptet, kostet seine Beaufsichtigung als mutmaßlicher Gefährder den Steuerzahler täglich tausende Euros. Und wieder stellt sich die Frage: Was macht jemand noch hier, der Deutschland so „scheiße“ findet?


14.1.2019
Asyl
Finnland
Journalistenwatch: Grooming Gang Finnland: Acht Asylbewerber festgenommen

Oulu/ FinnlandMehrere Asylbewerber aus dem Nahen Osten und Afrika sollen 2018 mindestens zwölf Mädchen unter 15 Jahren vergewaltigt haben. Acht Tatverdächtige sind inzwischen verhaftet worden.

Erstmals hatte die finnische Polizei die Öffentlichkeit Anfang Dezember 2018 über den Missbrauch von Minderjährigen durch Asylbewerber informiert. Damals ermittelte die Polizei gegen 10 mutmaßliche Vergewaltiger (jouwatch berichtete).

Inzwischen wurde gegen acht Asylbewerber Haftbefehl erlassen. Unter ihnen befinden sich laut Tag24 auch mehrere Männer, die seit vielen Jahren im Land sind und die finnische Staatsbürgerschaft erhalten haben.


14.1.2019
Asyl
Journalistenwatch: Flüchtlingsheim-Sanierung kostet doch etwas mehr

NRW/Köln – Der Putz fällt von den Wänden, Heizungen funktionieren nicht. Die meisten staatlichen Schulen in NRW sind marode. Bundesweit sieht es nicht besser aus. Es fehlen rund 48 Milliarden Euro für die Sanierung. Die Stadt Köln investiert jedoch lieber fünf Millionen Euro in die Sanierung einer Flüchtingsunterkunft und verkalkuliert sich dabei auch noch um satte 705.000 Euro.

In einer Grundschule bricht das Turnhallendach ein. In einer anderen fällt der Putz von den Wänden. Von den verdreckten Toiletten gar nicht zu sprechen . Nicht nur die staatliche Bildung in Deutschland ist in einem katastrophalen Zustand. Auch die Räumlichkeiten, in denen Kinder unter der Fittiche des Staates mehr recht als schlecht beschult werden, sind in einem erbärmlichen Zustand. Um zumindest die baulichen Mängel zu beheben, sind über 55 Milliarden Euro nötig.


14.1.2019
Asyl
Barbarei
Journalistenwatch: Schlachthaus Deutschland: Bad Kreuznacher Kindermord war „Schwangerschaftsabbruch“

Bad Kreuznach – Für die unbeschreibliche blutige Barbarei, die im Krankenhaus St. Marienwörth in Bad Kreuznach geschah, müsste die schreibende Zunft der gleichgeschalteten Mainstreampresse einen neuen Begriff einführen. Den „Leidartikel“. Dieser leitet nicht den Leser durch in ein gut geleitetes Land, sondern direkt in ein Schlachthaus, in dem inzwischen sogar die Mordopfer, nämlich fast geborene Kinder juristisch wie blutige Abfälle, sprich abgetriebene Föten, behandelt werden. Wer das nicht glauben will, weil es eine ähnliche Menschenverachtung das letzte Mal in den KZs von Ausschwitz gab, der kann es in einem Polizeibericht nachlesen. Dort steht tatsächlich: „Nach Vorführung des 25-Jährigen bei einem Haftrichter ordnet dieser heute Mittag die Untersuchungshaft wegen versuchten Mordes und in Tateinheit mit vollendetem Schwangerschaftsabbruch und gefährlicher Körperverletzung an.“

14.1.2019
Asyl
Journalistenwatch: Tunesischer Imam in Abschiebehaft droht: Wir töten euch alle und essen eure Leichen

In Italien wartet der islamische Gewalttäter Mahmoud Jebali im Gefängnis auf seine Abschiebung. Noch diese Woche soll es für ihn zurück in seine Heimat Tunesien gehen. Er nutzt die Zeit bis dahin, um das Gefängnispersonal zu bedrohen und seine Mitgefangenen zu „radikalisieren“.

„Früher oder später werdet ihr alle sterben. Wir kommen in eure Häuser, töten euch und essen eure Leichen“ drohte der 31-jährige Imam den Wärtern. Der islamgläugige Tunesier reiste illegal über Lampedusa nach Italien ein und kann auf eine stattliche kriminelle Karriere zurückblicken – er ist wegen verschiedener Gewalttaten und Raubüberfälle verurteilt worden.


14.1.2019
Asyl
Junge Freiheit: Immer weniger Asylbewerber verlassen Deutschland freiwillig

DÜSSELDORF. Die Zahl der Asylbewerber, die freiwillig in ihre Heimat zurückkehren, ist in den vergangenen drei Jahren zurückgegangen. Zwischen Januar und November 2018 nahmen nach einer Auswertung der Rheinischen Post 15.089 Asylbewerber das entsprechende Angebot des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge wahr.

Damit verbunden ist die Finanzierung der Heimreise und gegebenenfalls eine Starthilfe für den Neuanfang im Heimatland. 2017 gab es 29.522 freiwillige Rückkehrer, 2016 waren es 54.006.

Kritik der Linksfraktion


14.1.2019
Asyl
Junge Freiheit: 16jährige getötet und im Park versteckt: Syrer festgenommen

WIENER NEUTSTADT. Nach dem Mord an einem 16 Jahre alten Mädchen in Niederösterreich hat die Polizei in der Nacht zu Montag einen Tatverdächtigen aus Syrien festgenommen. Bei dem 19 Jahre alten Mann handelt es sich laut Polizei um den Ex-Freund des Mädchens, Yazan A., meldete die Nachrichtenagentur APA.

Die Leiche der 16jährigen, bei der es sich der Kronen-Zeitung zufolge um Manuela K. handelt, war am Sonntag vormittag von Verwandten in einem Park in Wiener Neustadt gefunden worden. Das Mädchen war nach mehreren Lokalbesuchen in der Nacht auf Sonntag nicht nach Hause gekommen.


14.1.2019
Lügen
Asyl
Epochtimes: AfD-Anfrage im Bundestag: Jubelarien des Arbeitgeberverbandes über Beschäftigung von Flüchtlingen vorschnell
Anders als Kramer und andere Wirtschaftsfunktionäre andeuteten lassen sich keineswegs so eindeutige Aussagen über eine positive Entwicklung der Integration auf dem Arbeitsmarkt treffen. Dies liegt bereits daran, dass das Datenmaterial, das auf Meldungen vonseiten der Arbeitgeber beruht, keine detaillierte Aufschlüsselung über Aufenthaltsstatus und -dauer einer gemeldeten Person enthält.

13.1.2019
Asyl
Journalistenwatch: OMG! Einigen Flüchtlingen droht Obdachlosigkeit

Niedersachsen/Achim – Alarm! Einigen der sogenannten Flüchtlingen droht die Obdachlosigkeit, wenn diese keine neuen Wohnungen finden, so die Sorge der niedersächsischen Stadt Achim. Um das Unheil für diejenigen, die noch nicht so lange hier leben, abzuwenden, wird die Stadt Steuergeld in die Hand nehmen, so die frohe Botschaft.

Da inzwischen etliche der „Ankömmlinge“ anerkannt und ein dauerhafte Bleiberecht zugestanden bekommen haben, fallen sie nicht mehr unter das Asylbewerberleistungsgesetz. Da einige Vermieter inzwischen wegen Eigenbedarfs oder „anderer Gründe“ die Verträge gekündigt beziehungsweise eine Räumungsklage eingeleitet haben, fürchtet die Stadt, dass einige der sakrosankten Flüchtlinge von Obdachlosigkeit bedroht sein könnten

13.1.2019
Asyl
Wichtig
Journalistenwatch: AIDS – ein Tabuthema bei Flüchtlingen aus Afrika und die Gefahr einer nicht mehr zu beherrschenden Katastrophe

Die „ÄrzteZeitung“ adressierte das Thema schon im Frühjahr 2018: „Fast ein Drittel der HIV-Neudiagnosen entfallen auf Migranten. Doch nach der Diagnose werden sie oft allein gelassen. (…) Viele Flüchtlinge haben offenbar Angst, wegen ihrer HIV-Infektion abgeschoben zu werden“.

Dabei bezieht sich die ÄrzteZeitung auf die neuesten Zahlen des Robert Koch-Institutes (RKI). Bis zu 15% dieser Neuinfektionsfeststellungen beziehen sich auf Einwanderer aus Ländern in Afrika südlich der Sahara, dabei macht diese Gruppe nur 0,25% der Bevölkerung in Deutschland aus. Die Mehrheit dieser Neudiagnostizierten hatte sich die Infektion im Ausland geholt, bzw. die Krankheit von dort mitgebracht. (Stand Juli 2015)


13.1.2019
Asyl
Anonymousnews: Hamburg: Obdachlosenzahl auf Rekordhoch – Stadt baut lieber Luxus-Wohnungen für „Flüchtlinge“
Während Hamburg in Schulden versinkt, ist stets genügend Geld für die standesgemäße Versorgung von illegalen Migranten vorhanden. Milliarden werden für Asylforderer ausgegeben. Gleichzeitig stieg in den vergangen Jahren die Anzahl der Obdachlosen auf einen neuen Rekordwert und verdoppelte sich nahezu.

13.1.2019
Asyl
Grins
Anonymousnews: Köln: Schallende Ohrfeige für iranischen Sittenstrolch – 69-Jährige Rentnerin greift in S-Bahn durch
Das freche Treiben eines Iraners in der Kölner S-Bahn wollte eine Seniorin nicht einfach so hinnehmen. Der Aufforderung an den jungen Mann, seine Füße vom Sitz zu nehmen, verlieh die rüstige Rentnerin mit einer schallenden Ohrfeige Nachdruck. Mit einer unmissverständlichen Handgeste krönte die 69-Jährige ihren Akt der Zivilcourage.

12.1.2019
Asyl
Epochtimes: Afghanischer Besucher sticht in Krankenhaus auf Schwangere ein – Ungeborenes stirbt
Der Angreifer, ein 25-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan, floh zunächst, stellte sich jedoch kurze Zeit später.

12.1.2019
Asyl
Danisch: Die Scheinehe von Anna und Abdul

Tja. Selbst schuld.

Die NZZ berichtet über eine seltsame Ehe zwischen „Anna” und „Abdul”, und neulich erst hieß es in der Zeitung, ein Kreuzberger Anwalt habe Scheinehen vermittelt.

Klingt für mich so ein bisschen wie die Bürgschaften, die Leute übernommen haben, um Flüchtlinge ins Land zu holen, und dann eigentlich nicht wirklich auch zahlen wollen. Die meinen, ihnen wäre das nicht zumutbar, aber dem Steuerzahler muten sie es zu. So pro Forma.


12.1.2019
Asyl
Schlepper
Journalistenwatch: Bonn: Kapitänin der „Sea Watch 3“ drohen in Italien bis zu 20 Jahre Haft

Bonn – Der Kapitänin der „Sea Watch 3″, Pia Klemp (35), drohen in Italien wegen ihrer Schleusertätigkeiten und dem Shuttleservice nach Europa Gefängnis. Monatelang war die Bonnerin auf zwei NGO-Rettungsschiffen unterwegs gewesen und hatte versuchte, ihr Ego aufzupolieren. Mehrere tausend Migranten fischte diese Frau samt ihrer Crew aus dem Wasser und transportierte sie nach Europa – statt in den nächsten sicheren Hafen, wie es die Seenotrettung vorsieht.

Seit Juni 2018 ermitteln die italienischen Behörden gegen Pia Klemp und andere Schleuser, die auf dem Schiff zugegen waren. Ihr Anwalt riet ihr, von Bord zu gehen und erwähnte, falls sie noch einen einzigen Illegalen nach Europa bringt, drohe ihr Untersuchungshaft.


12.1.2019
Asyl
Journalistenwatch: Sie können es nicht lassen: Dunkelhäutiger Mann soll Kinder belästigt haben

Filderstadt – Das Polizeirevier Filderstadt ermittelt gegen einen Unbekannten, der am Freitagmorgen in Echterdingen ein neunjähriges Kind belästigt hat. Der Junge war gegen 7.30 Uhr zusammen mit weiteren Schülern zu Fuß im Layhweg in Richtung Schulzentrum Goldwiesen unterwegs, als der Mann auf Höhe eines Kinderhauses zwischen den Gebäuden hervorkam.

Ersten Erkenntnissen zufolge umarmte der Täter zunächst einen noch unbekannten, zirka 13 – 16-jährigen Jungen und anschließend ebenso den Neunjährigen. Der Mann gab dem Kind in der Folge noch einen Kuss auf die Mütze. Danach lief der Gesuchte vermutlich in Richtung S-Bahnhof davon. Nachdem die Schulleitung durch die Schüler von dem Vorfall erfahren hatte, wurde die Polizei verständigt. Bei der sofort eingeleiteten Fahndung konnte der Unbekannte nicht mehr angetroffen werden.


12.1.2019
Asyl
London
Grins
Journalistenwatch: London: Verschleierte kämpfen um billige Lebensmittel

In Tesco-Supermarkt in London spielen sich unglaubliche Verteilungskämpfe um herabgesetzte Lebensmittel ab. Gegen 10 Uhr abends werden täglich frische Lebensmittel, die sonst im Müll landen würden, verbilligt herausgegeben. In einem Video ist zu sehen, wie islamisch-korrekt verhüllte Frauen sich gegenseitig schubsen und drängeln, um alles was ihnen in die Finger kommt, in ihre Einkaufskörbe zu packen. 

12.1.2019
Asyl
Schlepper
Journalistenwatch: Aachen: LKW Schleusung auf der Autobahn – Frauen winken aus Ladefläche

AachenAm Donnerstagmorgen traute ein Lkw-Fahrer seinen Augen nicht, als er entdeckte, dass er „menschliche Fracht“ an Bord hatte. Ein Kollege hatte ihn per Lichtzeichen auf der BAB 44 darauf aufmerksam gemacht, dass etwas nicht stimmte. 

Der LKW-Fahrer, der aus Belgien kam und Richtung Aachen unterwegs war, sah in seinen Seitenspiegel und erblickte einen Spanngurt, der über die Fahrbahn schliff und eine Person, die aus dem Laderaum guckte.

Mit verringerter Geschwindigkeit fuhr er auf den Seitenstreifen und informierte laut blaulicht die Polizei. Der eintreffende Streifenwagen begleitete den Lkw bis zur nächsten Polizeiwache. Dort kletterten drei Frauen, von der Lkw-Ladefläche.


12.1.2019
Asyl
Anonymousnews: Leipzig: Nach schwerer räuberischer Erpressung und Körperverletzung – Richter lässt Afrikaner laufen
Eine zunächst harmlose Schwarzfahrt von zwei Somaliern in Leipzig endete mit schwerer räuberischer Erpressung und gefährlicher Körperverletzung. Vor Gericht sackten die beiden Straftäter nun einen großzügigen Migrationsbonus ein und erhielten lediglich lächerliche Bewährungsstrafen.

12.1.2019
Asyl
Türkei
Junge Freiheit: Asylanträge: Jeder zweite Türke darf bleiben

BERLIN. Jeder zweite türkische Antragssteller erhält in Deutschland Asyl. Im September 2018 durften 40 Prozent aller Bewerber aus dem Land in Deutschland bleiben, wie aus der Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion hervorgeht. In den beiden Folgemonaten war es dann jeder Zweite, berichtete die Nachrichtenagentur dpa.

„Die Türkei ist kein sicheres Herkunftsland“, stellte die Vize-Fraktionschefin, Sevim Dagdelen klar. „Für andersdenkende türkische Staatsangehörige verschlimmert sich die Lage immer mehr“, so ihr Fazit.


12.1.2019
Asyl
Korruption
Junge Freiheit: Flüchtlingskrise: Millionenkosten für externe Berater

BERLIN. Die Bundesregierung hat zur Verwaltung der Flüchtlingskrise durch zusätzliche externe Berater fast 60 Millionen Euro ausgegeben. Wie eine Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion ergibt, beliefen sich die Kosten seit 2015 auf mindestens 59.027.612 Euro.

Allein die Beraterfirma McKinsey erhielt zur Unterstützung des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) mehr als 48 Millionen Euro. An das Unternehmen Ernest & Young flossen zwischen 2016 und 2017 knapp drei Millionen Euro.

Gut dotierter Beratervertarg für Frank-Jürgen Weise


12.1.2019
Asyl
Anonymousnews: Mit Einkaufstrolley totgeprügelt: Triebtäter aus Kamerun ermordet 84-jährige Rentnerin in Berlin
Weil er „zunehmend frustriert über seine Lebenssituation, unzufrieden und sexuell angespannt“ gewesen ist, hat ein Asylforderer aus Kamerun willkürlich an einer Wohnungstür in Berlin geklingelt und eine 84-jährige Rentnerin brutal ermordet. Nun sitzt der einschlägig vorbestrafte Triebtäter in Untersuchungshaft.

12.1.2019
Asyl
Anonymousnews: Höflich nachgefragt: Afrikanischer Ziegen-Vergewaltiger (21) bat Opfer vorher um Erlaubnis
Eine gute Erziehung hat offenbar ein 21 Jahre alter Afrikaner aus Malawi genossen. Anstatt seinen widerwärtigen Trieben freien Lauf zu lassen, fragte er die Ziege seiner Begierde zunächst um Erlaubnis, bevor er sie vergewaltigte. Dass er nun wegen der Schändung des Paarhufers ins Gefängnis soll, ist für den Mann schlicht nicht nachvollziehbar.

12.1.2019
Asyl
Epochtimes: Rückholung aus Afghanistan für 25.000 Euro mit Business-Jet

Die Entscheidung der afghanischen Behörden, einen aus Hessen abgeschobenen Straftäter gleich nach der Landung in Kabul wieder zurückzuschicken, hat rund 25.000 Euro gekostet. Das berichtet der „Spiegel“. Die Begleitpolizisten flogen mit ihm zunächst von Kabul nach Tiflis in Georgien, um dort zu übernachten und die nötigen Ruhezeiten einzuhalten.

Da die Georgier den Mann aber nicht aussteigen lassen wollten, mussten mehrere Beamte und ein Arzt mit ihm an Bord bleiben, bis ein kurzfristig gecharterter Businessjet aus Deutschland eintraf. Damit wurde der Afghane umgehend nach München geflogen.


11.1.2019
Asyl
Islam
Journalistenwatch: Einfach nur noch lächerlich: Religionsbeauftragter kritisiert geheime Ditib-Konferenz in Köln

Was für eine peinliche Nummer. Jahrelang konnte sich die Ditib unter den wohlwollenden Augen der Regierung hier ausbreiten, ihren fundamentalistischen Islam ausbreiten und für Erdogan Politik betreiben. Jetzt, wo alles zu spät ist, wo fast jeden Tag irgendwo in Deutschland eine Ditib-Moschee eröffnet wird, damit der Hass gepredigt werden kann –  jetzt ist das Gejammer groß:

Der Beauftragte der Bundesregierung für weltweite Religionsfreiheit, Markus Grübel (CDU), hat eine zunächst geheimgehaltene Islamkonferenz in der Ditib-Zentralmoschee Köln scharf kritisiert. „Die Verantwortlichen der Ditib-Konferenz in Köln hätten gut daran getan, die deutschen Ansprechpartner zu beteiligen, die Öffentlichkeit zu informieren und sich klar von radikalen Gruppen abzugrenzen“, sagte Grübel der „Welt“ (Freitagsausgabe). Die politische Einflussnahme aus dem Ausland auf in Deutschland lebende Muslime und Moscheegemeinden lehne er „klar ab“.


11.1.2019
Asyl
pi-news: Erheblicher Schaden für Wohnungsbaugesellschaft
Ingolstadt: Flüchtlinge mit Bleiberecht ruinieren sechs neue Wohnhäuser


Von EUGEN PRINZ | Aus Erfahrung wird man klug, weiß der Volksmund. Inzwischen können wir, was unsere „Schutzsuchenden“ betrifft, auch schon auf einen robusten Erfahrungsschatz zurückgreifen. Da wäre zum Beispiel die Erfahrung, dass es nicht immer eine gute Idee ist, als Frau mit einem Flüchtling eine Beziehung einzugehen, oder einen Schutzsuchenden höflich auf ein Fehlverhalten hinzuweisen. Auch Augenkontakt mit dieser Klientel im Begegnungsverkehr ist nicht immer ratsam, besonders wenn es sich um eine Gruppe handelt.

Ebenso beginnt es sich herumzusprechen, dass es viel Geld kosten kann, an Problembären unter den Neubürgern eine Wohnung zu vermieten. Man muss kein Pessimist sein, um vorauszusehen, dass es für diesen Personenkreis am Wohnungsmarkt künftig sehr, sehr schwierig werden wird.


11.1.2019
Rechtliches
Asyl
Journalistenwatch: Muslimische Massengebete durch Religionsfreiheit gedeckt

NRW/Düsseldorf – Öffentliche Massengebete von Muslimen hat der Bundesbürger zu ertragen. Diese sind von der Freiheit auf Religionsausübung gedeckt. Das stellte das Landesministerium in NRW diese Woche klar.

„Das gemeinsame Beten größerer Gruppen in der Öffentlichkeit ist unter die Betätigung im Rahmen der Religionsausübungsfreiheit des Artikel 4 Absatz 2 Grundgesetz zu fassen. Regelmäßig kommt diesem keine Versammlungsqualität zu“. Das erklärte Landesinnenminister Herbert Reul (CDU) in einer am Donnerstag veröffentlichten Antwort auf eine Kleine Anfrage der Landtagsabgeordneten Iris Dworeck-Danielowski (AfD).

Unbeteiligte Bevölkerung hat das zu ertragen


11.1.2019
Asyl
Journalistenwatch: Der Skandal-Report: Wie trickst ein Nicht-Syrer das Bamf aus?

Im vierten Teil der Reihe „Der Skandal-Report“ beschäftigt sich der syrische Autor mit den Vorgehensweisen der Nicht-Syrer, die das Bamf täuschen müssen, um Asylstatus zu erhalten. Für jeden zählt: Familiennachzug gibt es nur mit vollem Flüchtlingsstatus und den gilt es zu erreichen. Deutschland zahlt für jeden und das Geld wartet. Menschen aus Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Kuwait, Katar werden plötzlich zu Syrern und alle haben ein Ziel: die Sozialhängematte Deutschland. Deutschland zahlt für alles – der Nicht-Syrer muss nur gut genug lügen können!

11.1.2019
Asyl
haha
Journalistenwatch: Neues vom illegalen Passhandel: Arabischsprachige Facebookseite zieht um und macht fleißig weiter

Schon mehrfach hat jouwatch über die arabischsprachigen Gruppen in sozialen Netzwerken berichtet. Während Facebook und die Bundesregierung die illegalen Schleusertätigkeiten fleißig ignorieren und gewähren lässt, hat jouwatch die illegalen Machenschaften enttarnt. Nach der letzten Veröffentlichung des Skandal-Reports eines syrischen Akademikers, hat die Gruppe „Die Garage der Vertriebenen“ ihren Standort auf Facebook geändert. In der alten Gruppe werden ab sofort keine Informationen mehr getauscht, dafür ist die Gruppe hier zu finden.

Die neue Gruppenbeschreibung weist wie in der alten Gruppe noch stets daraufhin, dass der Sinn und Zweck der Gruppe darin liegt, sichere Wege nach Europa zu finden. Hier werden Informationen zu Grenzen geteilt, ob diese offen oder geschlossen sind sowie der Wetterbericht entlang der Strände am Mittelmeer und alle relevanten Informationen zur Reise nach Schlaraffia veröffentlicht.


11.1.2019
Asyl
USA
Rede Trump
Achgut: Di